mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4253 - Fri., 16 May 2014

Unzerstörbares Wort

''Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen''.

Matthäus 24,35


Die Welt gaukelt uns etwas vor - sie entwickelte sozusagen eine eigene, andere Art von Leben und Lebendigkeit als Gott es versteht. Was suchen die Menschen im allgemeinen? Erfüllung in körperlichen Dingen (und sei es noch so abartig, verrückt oder primitiv), in visuellen Reizen (die oft die Seele aufwühlen) und einen ichbezogenen (oft rücksichtslosen) Lebensstil, der sich durch Geldgier, Macht und Eitelkeit zeigt. Johannes schreibt: ''Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit'' (1. Johannes 2, 16-17). Der Wille Gottes für uns Menschen, ist vor allem, daß wir an den biblischen Gott glauben. Ohne Glauben können wir Gott nicht gefallen - es ist sogar unmöglich (Hebräer 11,6). Dieser eine und einzige Gott definiert sich nicht in erster Linie durch seine Erscheinung - wer könnte auf Erden widerstehen, wenn Gott sich (in aller Macht und Herrlichkeit) zeigt wie er ist? Dann müssten wir ja glauben, weil wir keine Wahl hätten - wohin würde so ein Glaube führen? Selig sind wir, wenn wir glauben (aufgrund des Wortes) ohne zu sehen (Johannes 20,29). Der alttestamentliche Prophet Jesaja schrieb über den Sohn Gottes (er wirkte im damaligen Südreich Juda zwischen 740 und 701 v. Chr) folgendes: ''Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet''. Jesus wollte nicht durch Äußerlichkeiten, sondern durch sein Wort Menschen gewinnen, das wird hier ganz deutlich. Denn was wäre ein Glaube, der nichts sagt und nur etwas zeigt? Das wäre ein Götzenglauben, und der würde uns letztlich in den Wahnsinn treiben, aber nicht zum seligen Glauben und zur Erlösung! Was Jesus sagte, hat bis heute Millionen von Menschen berührt, verändert und befreit. Das Wort Gottes ist lebendig und das Instrument der Wahrheit - darauf spielte Jesus meisterhaft und wir dürfen uns ebenso darin üben, bis ER kommt! Das Wort der Bibel hat einen ausgewiesenen Offenbarungscharakter und eine Bedeutung, die über alles menschliche Erkennbare hinaus geht.

In Hebräer 4,12 lesen wir: ''Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens''. Wir können persönlich gewiss darüber sein, daß Gottes Wort auch für mich alleine, eine ganz entscheidende Bedeutung hat und in meine Seele hineinspricht. Nichts anderes verspricht ein ''lebendiges Wort'', oder? Christen erleben das jeden Tag und Gottes Wort wird einen immer zu einer Reaktion führen (Jesaja 55,11: ''So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende''). Die Bibel ist Gottes Wort - die Fakten sprechen für sich: Die Bibel wurde von mindestens 40 Schreibern in einem Zeitraum von etwa 1.600 Jahren verfasst. Mose begann das Alte Testament etwa um 1.450 vor Christus und es wurde ca. 400 vor Christus abgeschlossen. Das Neue Testament wurde zwischen 45 und 100 nach Christus geschrieben. Die 66 Bücher der Bibel bestehen aus 1.189 Kapiteln oder 31.176 Versen. Von diesen 31.176 Versen enthalten etwa 6.408 Verse prophetische Aussagen. Davon haben sich bereits ca. 3.268 Verse erfüllt. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese prophetischen Bibelverse nicht zufällig erfüllt haben, ist aus mathematischer Sicht eine 17 mit 984 Nullen. Wir dürfen uns auf das Wort Gottes verlassen, egal was auch noch alles an vermeintlichen Gegenbeweisen hochkommen mag, und wie sehr manche Gruppierungen die Bibel ihren eigenen Lehren anpassen. Die Wahrheit wird sich zuletzt durchsetzen und macht uns frei (Johannes 8,32).

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