Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Fri, 26 May 2017 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ein (Pausen)Gespräch über Himmelfahrt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5359.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein (Pausen)Gespräch über Himmelfahrt</font><br> Aus dem Himmel sprach eine Stimme: ''Das ist mein lieber Sohn. An ihm habe ich meine Freude!'' (Mt 3,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein kleiner Einblick in oftmals interessante Gespräche bei Aufsichten auf dem Schulhof. Diesmal war es bei der Busaufsicht. <br>Die Kinder des 3.Schuljahres gingen Mittwoch vor Himmelfahrt nach der sechsten Stunde heim. Ein Mädel erzählte, dass sie ein Geschenk für Vatertag hätte. Ich sagte, dass aber auch Himmelfahrt wäre. Eine Weile sah mich das Kind still an und fragte dann, was denn Himmelfahrt wäre. Das Wort hätte sie noch nie gehört. Wie erklärt man in einem tief theologischen, aber doch kurzem Gespräch einem Kind, dass neun Jahre alt ist, dieses Ereignis?<br>Ich begann mit Weihnachten, dass Jesus, als Sohn Gottes, ja als Baby auf die Welt gekommen sei. Warum hat Gott das gemacht? Um als Mensch am Kreuz für unsere Sünden zu sterben. Was sind Sünden? Sünde ist das, was Gott nicht gut findet. Wann starb er? Vor etwa 2000 Jahren. Wie wusste er da schon, was ich Böses anstelle? (Querinfo von der Freundin, die still zuhörte: Gott weiß alles.) Und jetzt ist Jesus tot. Ich antwortete zu ihrem Erstaunen „Nein“. Wieso? Lebt er wieder? Ja, seit Ostern. Er lebte danach wieder, bis Gott ihn zu sich hoch holte. Den Tag nennt man Himmelfahrt. Dieser Tag ist morgen.<br>Das Mädel sah mich wieder an und meinte: Dann haben wir morgen Himmelfahrt und Vatertag?!<br><br>Ja, wir ehren ja in dem Sinne DEN VATER. Unser Pfarrer sagte heute, dass man nur jemandem begegnen kann, wenn man selber auf den andern ECHT zugeht. Sonst entsteht keine echte Begegnung. So wie wir sind dürfen wir auf ihn zugehen, Fragen stellen. Dann werden wir seine Denkweise verstehen und uns aus seiner Sicht sehen. Aus diesem Grunde können wir uns auch verändern (lassen), wenn wir es wollen. Er liebt uns so, wie wir sind.<br><br>Das Mädel stellte Fragen, die uns vielleicht erneut zum Nachdenken und Danken anregen. Sie bekam geballt viele Infos, aber sie fragte, dachte nach. Möge etwas Samen in Erde gefallen sein. <br><br>Ich wünsche dir, <br>dass du heute danken oder nachdenken kannst,<br>dass dir Gott die Augen öffnet und dir die rechten Worte gibt, um Menschen von IHM zu erzählen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5359.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5359.phpFri, 26 May 2017 02:00:00 +0200 Aus großer Macht folgt Verantwortung Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5358.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aus großer Macht folgt Verantwortung Teil 2</font><br>Der Herr sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? (Lk 12,42+43)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir haben zwar die Macht; aber wir bleiben ein Diener des Herrn. Eine verliehene Macht kann zu Kopf steigen. Dann macht die Macht mit uns was. Bei Gott gibt es keine Gleichmacherei, jeder wird nach seinem Maß beurteilt. Keiner kann sich ungerecht behandelt fühlen. Es werden die Schriftgelehrten, die geistlichen Leiter der Gemeinde und jeder Christ wird angesprochen. Es ist ein Unterschied zwischen Machtmissbrauch und guter Einflussnahme, zwischen dominieren und führen. Es kann in die Tyrannei übergeben. Dominanz bedeutet, andere niederdrücke, nicht hochkommen lasse, sie können nicht wachsen. Der Dominante braucht die Gruppe als Stütze und sagt der Gruppe, dass er sie braucht. Führen bedeutet: dem anderen Türen öffne, Möglichkeiten des Wachstums gebe, Ziele geben. Der Leiter will, dass die Gruppe reift und selbstständig wird. Eine dienende und fürsorgliche Leitung ist gut. Der schlechte Leiter sorgt für sich. Ein Guter sorgt für die Gruppe. Bei Gruppenarbeit in der Schule kann man das schön beobachten. Schnell ist ein Organisator gefunden. Manchmal bildet sich auch eine Gruppe, die nur Leiter oder nur Mitläufer hat. Die Leiter- wie die Mitläufergruppe kommen meist zu keinem guten Ergebnis. Bei der Leitergruppe will jeder bestimmen. Bei der Mitläufergruppe hat keiner den Mut, sich als Leiter heraus zu kristallisieren. Manchmal muss ich die zwei Gruppen neu mischen. Gott schenkte uns verschiedene Gaben. Sie darf positiv gelebt werden. Der leitende Schüler ist deshalb nicht besser oder wichtiger. Oft kann er nur gut leiten, aber malen oder schreiben kann wer anders in der Gruppe gut. Er übernimmt die Verantwortung. Es ist damit keine Hierarchie zu erklimmen: erst Mitläufer, dann Bestimmer. Wir sind geistlich alle gleich wert, egal welche Aufgabe wir in der Familie und in der Gemeinde ausüben. Wir sind alle auf Gottes Gnade angewiesen. Unterschiedlich ist nur der Verantwortungsbereich. Kinder können nicht auf einmal so bestimmen, wie Mama und Papa. Die Ältesten in der Gemeinde haben mehr Verantwortung als andere in der Gemeinde, weil sie Entscheidungen zu treffen haben, aber in seinem Bereich kann jeder seine Entscheidungen eigenverantwortlich umsetzen. Leitung ohne Verantwortung ist nicht möglich. Ein Leiter koordiniert die Organisation. Die Funktion und Aufgabe des Leiters ist wichtig, nicht die Person. Der Leiter sucht den Weg mit und für seine Schützlinge, heißt gestalten nicht verwalten. Die innere Haltung ist wichtig. Geistliche Leiter sind immer Gott untergeordnet und auf Gottes Stimme angewiesen. <br>Wie setze ich in meinem Bereich die anvertraute Macht ein? Geht es mir um mein Ansehen bei den anderen? Ich wünsche dir heute einen Leitertag im Sinne Jesu. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5358.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5358.phpThu, 25 May 2017 02:00:00 +0200 Aus großer Macht folgt Verantwortung Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5357.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aus großer Macht folgt Verantwortung Teil 1</font><br>Der Herr sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? (Lk.12,42+43)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Herr sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr über seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. Ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. Wenn jener Knecht in dem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen, zu essen, zu trinken und sich voll zu saufen, dann wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, an dem er's nicht erwartet, zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in Stücke hauen lassen und wird ihm sein Teil geben bei den Ungläubigen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, hat nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, der wird viel Schläge erleiden müssen. Wer ihn nicht kennt und getan hat, was Schläge verdient, wird wenig Schläge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.<br><br>Oft stellen wir die Frage der Machtverhältnisse: im Beruf, in der Familie, „Geschwisterkrieg“ in der Familie, unter Freunden,... Das Gleichnis hat eine Bild- und Sachhälfte. Der Verwalter wurde zum Verwalter über Sklaven gesetzt. Es geht auch um die Wiederkunft Jesu und dem Gericht. Es geht darum, wie der Richter mit dem Umgang seiner Gaben zufrieden ist. <br>Alle Sklaven sind dem Herrn gleichermaßen unterstellt. Keiner ist mehr wert und der Herr hat das Recht, einen von den Gleichen herauszusuchen, damit er sie leitet. Der Leiter hat die Aufgabe, seine Schützlinge gut zu versorgen. Leider gibt es gute und schlechte Möglichkeiten mit der Macht umzugehen. Der Verwalter wird irgendwann kommen, um zu sehen, wie der Leiter mit den Angestellten umgegangen ist. Es geht also um die Machtfrage, um den Umgang mit der Macht und den Machtmissbrauch. Es ist die Frage, wie gehe ich mit meiner Macht um? In meinem Beruf als Lehrerin ist das manchmal auch ein Jonglierspiel, sei es im Unterricht oder auch bei Fällen, wo ich evtl. gezwungen bin das Jugendamt einzuschalten bzw. zu informieren. Wo ist da meine Grenze? Ab wann muss ich eingreifen? Ein Stück Autorität ist jedem geschenkt worden. Als Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde sollen wir verantwortlich damit umgehen. Wir werden belohnt oder bestraft, je nachdem wie wir die Erwartung des „Richters“ entsprechen. Manche nutzen die Macht aus, weil sie meinen, die Wiederkunft des „Chefs“ dauert noch lange und ich habe ja noch Zeit alles wieder ins rechte Lot zu bringen. Lau gibt man sich seinen eigenen Wünschen hin und lebt die Macht aus. Damit beginnt Amtsanmaßung. Ämter in verantwortlichen Posten denken oft so und es geht dann eher den „Bach hinunter“.<br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5357.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5357.phpWed, 24 May 2017 02:00:00 +0200 Volles Signal - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5356.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Volles Signal</font><br>Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, (1. Tim 2,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich habe eine von mehreren Wohnungen in unserem Gemeindehaus. Und, wie das so üblich ist, habe ich auch einen Telefonanschluß mit DSL. Der Funkrouter macht es möglich, dass ich in der ganzen Wohnung WLAN habe und so ins Internet komme. Doch wenn ich aus der Wohnung in die Gemeinderäume gehe, bin ich schnell aus dem Funkbereich heraus und es ist nichts mehr möglich mit Google und Co ...<br><br>So habe ich in beiden Etagen unseres Gemeindehauses jeweils einen Repeater installiert, der das WLAN-Signal auch in den hintersten Raum unserer Gemeinde überträgt. Besonders unsere Jugend freut sich, dass sie so auch in den Jugendräumen mit ihren Handys spielen können, ohne auf das knappe Internet-Kontingent ihres Handys zurück greifen zu müssen. Auch wenn man weit weg von meinem Router ist, hat man so immer noch Empfang.<br><br>Es gehört halt zu unserem Leben, dass wir nicht immer nur an einer Stelle sind, sondern uns durch das Leben bewegen.<br><br>Auch in unserem Glauben bewegen wir uns immer durch unser Leben. da ist es auch ganz menschlich, dass wir da mal näher bei Gott sind und auch mal weiter weg. In manchen Situationen in unserem Leben sind wir schon sehr weit von Gott weg, dass ein wirklicher Kontakt scheinbar nicht mehr möglich ist.<br><br>Da nützt es nichts, wenn wir uns an Maria oder irgendwelche Heilige wenden, da brauchen wir jemanden, der so engen Kontakt zu Gott hat, wie der Repeater zum Router. Und der einzige, der so eng mit Gott verbunden ist, dass er uns zum Mittler werden kann ist Jesus.<br><br>Selbst wenn wir mal aus dem Empfangsbereich Gottes heraus gelaufen sind, ist er da und stellt für uns die Verbindung zu Gott wieder her. Wir brauchen niemand anderes, Jesus trägt Gottes Signal bis in die dunkelsten Ecken unserer Welt. Egal, wohin wir uns verlaufen haben, wenn wir Christus haben, können wir immer wieder den Kontakt zu Gott herstellen. Er ist die Brücke zwischen Mensch und Gott, da er als wahrer Gott ein wahrer Mensch wurde und am Kreuz von Golgatha unsere Schuld und alles, was uns sonst noch von Gott trennt auf seine starken Schultern genommen und getragen hat. <br><br>Hast du heute schon seine Signale empfangen? Hast du volles Netz?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag ganz nah an seiner Liebe. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5356.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5356.phpTue, 23 May 2017 02:00:00 +0200 Barmen live - 1934 bis 2017 - so aktuell, wie damals - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5355.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Barmen live - 1934 bis 2017 - so aktuell, wie damals</font><br>III. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist. (Eph 4, l5. 16)<br>Die christliche Kirche ist die Gemeinde von Brüdern, in der Jesus Christus in Wort und Sakrament durch den Heiligen Geist als der Herr gegenwärtig handelt. Sie hat mit ihrem Glauben wie mit ihrem Gehorsam, mit ihrer Botschaft wie mit ihrer Ordnung mitten in der Welt der Sünde als die Kirche der begnadigten Sünder zu bezeugen, dass sie allein sein Eigentum ist, allein von seinem Trost und von seiner Weisung in Erwartung seiner Erscheinung lebt und leben möchte.<br>Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen. (Barmer Theologische Erklärung (These III), Mai 1934)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bald ist sie 83 Jahre alt, die Barmer Theologische Erklärung. Am 31. Mai 1934 beschloss die Bekenntnis-Synode von Barmen sechs unabdingbare Thesen über unseren christlichen Glauben. Und auch oder gerade heute sind diese Thesen so aktuell, wie damals zur Zeit des dritten Reiches.<br><br>Heute, in einer Zeit, in der in großen Teilen des Christentums vieles beliebig geworden ist, in der man versucht, gesellschaftliche Normen in die Lehre unseres Herrn ein zu bauen und sie zu ersetzen, in dieser Zeit tut es Not, wieder auf die Grundlagen unseres Glaubens hin zu weisen.<br><br>Unser Gott ist kein Gott des Zeitgeistes. Sein Wort ist unwandelbar und bleibt in Ewigkeit bestehen! (Jakobus 1,17: Alle gute und vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis.)<br><br>Nur weil die gesellschaftlichen Normen in Sodom und Gomorra sich gewandelt hatten, hat Gott sich noch lange nicht gewandelt, er kam mit dem Feuer, um diese Gesellschaft aus zu rotten. Wie mag Gott wohl heute denken, wenn viele sein Wort verdrehen und meinen, Gott müsse diesen breiten Weg mitgehen?<br><br>Nur weil Gott heute kein Feuer vom Himmel fallen läßt, dürfen wir nicht der irrigen Ansicht sein, alles, was die Welt für gut hält sei auch im Sinne Gottes. Eines Tages wird Sein Gericht kommen und dann wehe denen, die Seinem Wort etwas hinzu gefügt haben oder etwas weg gestrichen haben (Offb. 22, 18-19), sie wird das Gericht mit voller Härte treffen.<br><br>Besinnen wir uns in unserem Leben, Denken und Reden wieder darauf, was uns Gott in seinem Wort gesagt hat, auf das, wie wir leben sollen und wie wir miteinander umgehen sollen.<br><br>Es geht hier nicht um eine neue Gesetzlichkeit, sondern um einen Lebensstil, der uns zu unserer und alle Nützlichkeit von unserem liebenden Vater geschenkt wurde.<br><br>Wie ernst nimmst du Gottes Wort? Wie ernst nimmst du Gott?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag im Licht seiner Liebe<br><br>p.s.: Die heutige Losung unterstreicht dies noch einmal deutlich:<br>Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. (Römer 12,2) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5355.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5355.phpMon, 22 May 2017 02:00:00 +0200 Zehn Jungfrauen Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5354.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zehn Jungfrauen Teil 2</font><br> „In dieser Zeit wird es mit der Himmelsherrschaft wie mit zehn Brautjungfern sein, die ihre Fackeln nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen handelten klug und fünf waren gedankenlos. Die Gedankenlosen nahmen zwar ihre Fackeln mit, aber keinen Ölvorrat. Die Klugen dagegen hatten neben ihren Fackeln auch Ölgefäße mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Um Mitternacht ertönte plötzlich der Ruf: 'Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!' Da standen die Brautjungfern auf und richteten ihre Fackeln her. Die Gedankenlosen sagten zu den Klugen: 'Gebt uns etwas von eurem Öl; unsere Fackeln gehen aus!' Doch diese entgegneten: 'Das geht nicht! Unser Öl reicht unmöglich für alle. Geht doch zu einem Kaufmann und holt euch welches!' Während sie noch unterwegs waren, um Öl zu kaufen, kam der Bräutigam. Die fünf, die bereit waren, gingen mit in den Hochzeitssaal. Dann wurde die Tür verschlossen. Schließlich kamen die anderen Brautjungfern und riefen: 'Herr, Herr, mach uns auf!' Doch der Bräutigam wies sie ab: 'Ich kann euch nur sagen, dass ich euch nicht kenne.''' – ''Seid also wachsam!'', schloss Jesus, ''denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.'' (Matthäus 25, 1-13 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum konnten die klugen Jungfrauen nicht von ihrem Öl den törichten Jungfrauen etwas abgeben? Weil jeder für sich vor Gott steht und seinen eigenen Glauben, seine eigene Liebe und Beziehung zu Jesus hatte. Wie könnte man für andere glauben und für andere Gott lieben? Das ist unmöglich. Wir können nur für uns selbst glauben. Sicherlich teilen wir unseren Glauben mit anderen in dem Sinne, daß wir Gemeinschaft miteinander haben als ein geistlicher Leib, aber der geistliche Leib vereinnahmt einen nicht, wenn man sich persönlich nicht zu Jesus bekennt und als Einzelperson eine echte Beziehung zu ihm hat. Und eine Beziehung zu Gott gründet sich auf Gottes souveräne Gnade. Eine Gnade, die wir niemals verdienen oder überhaupt jemals ein Verlangen danach definieren könnten. Bei Gott ist alles zu finden was wir als Christen brauchen. Lampen sind ein Zeichen für das Bekenntnis. Bekennen kann man viel und im Grunde kann jeder bekennen – so wie auch jede der zehn Jungfrauen eine Lampe hatten, waren sie äußerlich alle Bekenner des lebendigen Gottes Gläubigen Menschen im Sinne der Bibel ist ganz klar, daß sie nicht aus eigener Kraft zum Glauben kamen, sondern nur durch Gottes Gnade und Souveränität. Wenn man das verstanden und verinnerlicht hat, ist es eigentlich nicht so kompliziert wachsam zu bleiben und sich im Vertrauen auf Gott auch auf seine Wiederkunft zu freuen und sie zu erwarten – auch wenn es sich verzögert! Jesus sagte daß sein Joch sanft und seine Last nicht schwer ist. Warum sollte es also schwer sein, mit einer aufmerksamen Haltung und Einstellung mit den Inhalten des Glaubens nicht schlafmützig umzugehen? Im Alten Bund sah das mit dem Joch und den Lasten mitunter ganz anders aus. Wir sollen Gott in unserem Herzen haben, IHN lieben, an IHN glauben – dann sind wir versorgt mit vollen Lampen und allem anderen was wir brauchen. Die Bibel sagt, daß wir mit Jesus auch alles andere bekommen haben. Wenn wir das nicht finden, suchen wir vielleicht an der falschen Stelle? Wir sollen also vorbereitet sein, nicht gleichgültig oder chronisch frustriert und gelangweilt – unser Herz und unsere Seele soll es sich etwas kosten lassen – nicht um durch Werke gerecht zu werden, sondern aus Liebe und Dankbarkeit, und weil es nichts Höheres, Besseres und Wichtigeres in unserem Leben geben sollte, als Jesus Christus. Und zwar so wichtig, wie für eine Braut der Bräutigam – wenn man total verliebt ist. Das Wort Gottes in der Bibel und das Gebet sollen ein praktischer Ausdruck sein eines wachen Geistes – beides in Kombination macht uns stark und bereit. Dann wissen wir was wir glauben sollen und wundern uns auch nicht, daß Jesus tatsächlich wiederkommt. Es steht in der Bibel! <br><br>Es gibt nämlich auch „Christen“ die bezweifeln das, ebenso wie früher manche bezweifelten, daß es eine Auferstehung der Toten gibt und ein Gericht. Auch wie wir miteinander umgehen, hat etwas mit Wachsamkeit und Aufmerksamkeit zu tun. Ist uns Fürbitte wichtig? Sind wir uns einander wichtig, oder kocht jeder lieber sein eigenes Süppchen nach dem Motto: „Ich habe doch genug mit mir selbst zu tun“ und: „Nach mir die Sintflut“…? Liebe und Wahrheit sind also wie Lampe und Öl. Wahrheit hat sicherlich auch immer den Inhalt einer geistlichen Wahrheit und Liebe hat auch immer etwas von einer göttlichen Liebe. Wenn wir Gott also in Geist und Wahrheit anbeten, dann tun wir es richtig und eben in der Weise, wie die fünf klugen Jungfrauen, die zwar auch geschlafen hatten (weil es schon spät wurde und der Bräutigam noch nicht da war) aber sie sind rechtzeitig (im Glauben) aufgewacht und haben die Zeichen der Zeit erkannt. Daß alle geschlafen haben zeigt eben auch, daß man sie zuerst nicht unterscheiden konnte. Eine müde Jungfrau ist eine müde Jungfrau! Die erst danach erkennbare Klugheit der gesegneten Jungfrauen, hat sich auf das Evangelium begründet: Matthäus 7,24: „Darum gleicht jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut“. Ob sich die törichten Jungfrauen selbst für töricht hielten, wäre noch die Frage. Ich vermute nicht, denn sonst hätten sie am Ende keine Absage erhalten. Klugheit in dieser Begebenheit und auf dieses Gleichnis gemünzt, beinhaltet auch die Einsicht, vor Gott alles andere als klug zu sein. Vielmehr in jeder Hinsicht verloren, in der Dunkelheit verirrt, ahnungslos, hoffnungslos, verdorben und mit geistlicher Blindheit geschlagen. Unvorbereitet zu sein, bedeutet im Endeffekt doch nichts anderes, als daß man an Gott auf eine Art und Weise glaubt, die an der objektiven Wahrheit und geistlichen Erkenntnis vorbei läuft. Die quasi erst dann aufwacht und die Realitäten erkennt, wenn es zu spät ist. Es geht um Geist und Wahrheit. Wer auf andere Weise glaubt – ohne Geist und ohne Wahrheit – ist einfach töricht und hochmütig. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5354.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5354.phpSun, 21 May 2017 02:00:00 +0200 Zehn Jungfrauen Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5353.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zehn Jungfrauen Teil 1</font><br> „In dieser Zeit wird es mit der Himmelsherrschaft wie mit zehn Brautjungfern sein, die ihre Fackeln nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen handelten klug und fünf waren gedankenlos. Die Gedankenlosen nahmen zwar ihre Fackeln mit, aber keinen Ölvorrat. Die Klugen dagegen hatten neben ihren Fackeln auch Ölgefäße mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Um Mitternacht ertönte plötzlich der Ruf: 'Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!' Da standen die Brautjungfern auf und richteten ihre Fackeln her. Die Gedankenlosen sagten zu den Klugen: 'Gebt uns etwas von eurem Öl; unsere Fackeln gehen aus!' Doch diese entgegneten: 'Das geht nicht! Unser Öl reicht unmöglich für alle. Geht doch zu einem Kaufmann und holt euch welches!' Während sie noch unterwegs waren, um Öl zu kaufen, kam der Bräutigam. Die fünf, die bereit waren, gingen mit in den Hochzeitssaal. Dann wurde die Tür verschlossen. Schließlich kamen die anderen Brautjungfern und riefen: 'Herr, Herr, mach uns auf!' Doch der Bräutigam wies sie ab: 'Ich kann euch nur sagen, dass ich euch nicht kenne.''' – ''Seid also wachsam!'', schloss Jesus, ''denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.'' (Matthäus 25, 1-13 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt im Matthäus-Evangelium sieben sogenannte Endzeitreden. Es sind Gleichnisse. Im Text geht es um Jungfrauen, die zum Teil müde wurden, nicht gewacht haben und irgendwie zwar anwesend, aber doch nicht präsent und bereit waren. Dazu gibt es sicherlich viele Fragen. Klar wird aber, es geht um eines der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Christen: Die Wiederkunft von Jesus Christus! Was bezeichnet die Bibel in diesem Zusammenhang nun als töricht? Wenn man als Christ nicht nach dem Geist sich ausstreckt, sondern mehr nach dem Fleisch lebt, dann ist man wohl schlecht vorbereitet. Und das sowohl auf das geistliche Leben im Allgemeinen bezogen und eben auf die Wiederkunft Jesu. Torheit rühmt sich des Fleisches, verlässt sich darauf. Torheit ist auch, sich auf weltliche Weisheit zu verlassen, auf seinen eigenen Verstand, auf seine fleischliche Abstammung, auf Reichtum, Einfluß, Gaben und Talente, Beziehungen, auf die Kirche vielleicht, die Sakramente, das humanistische Gutmenschentum etc. Aber sind das Kriterien eines Menschen, der an die Vergebung seiner Sünden glaubt , an das Kreuz von Golgatha und den gekreuzigten Sohn Gottes – und dies allein durch Gottes Gnade? Ich denke darum geht es auch im Wesentlichen in dem Gleichnis von den zehn Jungfrauen. Also nicht darum, daß man vom Glauben abfallen kann, wenn man von neuem geboren ist. Das kann man aus meiner Sicht nicht. Es ist Gottes Kraft, die aus einem toten zu Stein gewordenen Menschenherzen, ein lebendiges, fleischliches Herz macht, was Glauben und Gott lieben kann. Es geht um das Glaubensleben, um Wahrheit, Wachsamkeit und um Kraft im Heiligen Geist. Es geht nicht um Pragmatismus, sondern um Beziehung. <br><br>Nicht alle der Jungfrauen hatten eine Beziehung zum Lamm Gottes, was geschlachtet wurde. Wachsamkeit bedeutet auch das, was in Epheser 5, 15-17 steht: „Achtet also genau darauf, wie ihr euer Leben führt – nicht als törichte, sondern als weise Menschen! Nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt, denn wir leben in einer bösen Zeit. Seid also nicht leichtsinnig und gedankenlos, sondern begreift, was der Herr von euch will“. In diesem Zusammenhang sollen wir vorbereitet sein, denn ER wird zu einer Stunde kommen, wo wir es nicht ahnen und vermuten (Matthäus 24,50). Lampen benötigen Öl, damit sie leuchten. Öl ist die persönliche Liebesbeziehung die wir zu Jesus haben sollen. Es ist ein Symbol für den Heiligen Geist, der diese Liebesbeziehung ja erst möglich macht. Fragen wir uns: Ist uns die Gnade Gottes wirklich wichtig oder nur Mittel zum Zweck? Sind Demut und Dankbarkeit echte Glaubensinhalte? Sind wir vielleicht nur Sonntagschristen? Nutzen wir den Heiligen Geist um Gott besser kennen- und lieben zu lernen? Gehen wir untereinander in Liebe miteinander um? Können wir einander von Herzen vergeben?Erwarten wir die Wiederkunft Jesu? Pragmatismus ist das Kennzeichen weltlicher Gläubiger, die alles nicht so ernst nehmen und weder Jesus zurück erwarten, noch tatsächlich davon überzeugt sind, vor Gott schuldig, verdorben, verloren und dennoch geliebt zu sein. Es war und ist ihnen nicht wichtig – nicht wichtig genug. Sie waren töricht und unvorbereitet. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5353.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5353.phpSat, 20 May 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeiten! Teil 5 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5352.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeiten! Teil 5</font><br>Kehr zurück, Jahwe! Wie lange dauert es noch? Hab doch Erbarmen mit uns, deinen Dienern. Mach uns schon am Morgen mit deiner Gnade satt, dann sind unsere Tage von Freude und Jubel erfüllt. Erfreue uns so viele Tage, wie du uns niedergebeugt hast, so viele Jahre, wie wir das Unglück sahen. (Psalm 90, 13-15 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Im vorletzten Teil unsere Betrachtung über den Psalm 90 bittet Mose um das Gleiche, was GOTT zuvor dem Volk Israel auf der Wüstenwanderung geboten hatte. (Vers 3) „Kehre zurück“ Auch über diesen Vers schreibt Benedikt Peters wieder sehr deutlich in seiner Auslegung über die Psalmen:<br><br>„So betet, wer Glauben hat, und so betet, wer endlich weise geworden ist. Der versteht, dass Gott sich ihm entzogen hat. Darum ist er vergänglich. Er versteht aber auch, dass Gott sich ihm entzogen hat, weil er gesündigt hat und dass er sündigt, weil er ein Sünder ist. Wendet sich Gott ihm wieder zu, darf er hoffen, dass er dem Drang zur Sünde nicht hilflos erliegen muss und dass er in der Folge leben werde.“<br><br>Bewegt es uns nicht, wie Mose den Himmlischen Vater anfleht, sich schon am Morgen mit göttlicher Gnade satt machen zu lassen? Was für eine gewaltige Bitte! Gibt es für uns als Kinder GOTTES etwas Schöneres, etwas Besseres, etwas Wertvolleres, als schon am Anfang eines Tages mit GOTTES Gnade erfüllt zu sein!!?? Mose erkennt noch in demselben Satz die Auswirkungen dieser Bitte. Ausgefüllt mit Freude und Jubel sind dann unsere Tage!<br><br>Ist das jeden Tag bei uns so? Ich denke nicht. Wie viele Tage hattest Du und ich schon in unserem Leben, an denen es sicherlich ganz anders aussah! Mit Nöten, Sorgen, Krankheiten, Trauer usw. haben und werden noch viele Tage unseres Lebens beginnen. Aber dem Gebet Moses dürfen wir uns voller Zuversicht und in der Gewissheit anschließen, das unser GOTT, der uns durch jede Stunde hindurchträgt, seine Gnade schenkt, so wie ein jeder sie braucht und nötig hat!<br><br>Mit dieser Bitte, die Mose einen gnädigen GOTT vor tausenden von Jahren vorgetragen hat, wollen wir auch in den neuen Tag gehen. Was uns auch erwarten wird an Gutem oder Bösem und was sonst noch auf uns zukommt:<br><br><br>GOTT kann uns mit Seiner GNADE satt machen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5352.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5352.phpFri, 19 May 2017 02:00:00 +0200 Jetzt ist die Zeit der Gnade - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5351.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jetzt ist die Zeit der Gnade</font><br>''Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht. Das aber verdross Jona sehr, und er ward zornig...'' (Jona 3,10 bis 4,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was es wirklich bedeutet einem Menschen zu vergeben, ist uns vermutlich noch nicht in allen Bereichen unserer Seele bewusst. Ebenso was es für Gott bedeutet wenn ein Mensch umkehrt von seinem Unglauben. Wir würden möglicherweise vieles nicht vergeben was Gott aber ganz bewusst zu einer Sache seiner Gnade macht. Der Prophet Jona war so einer, der Gottes Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte und wollte. Es war für sein Verständnis ungerecht den Menschen der 120.000 Einwohner Stadt Ninive eine Schonfrist nach der anderen zu geben und sie andauernd vor Gottes Gericht zu warnen. Er hat sie für ihre Gottlosigkeit, Grausamkeit und Arroganz verachtet und dachte sich, daß sie bekommen was sie verdienen (die Vernichtung). Stimmt im Grunde ja auch. Entsprechend könnten wir das auch ein wenig nachvollziehen, wie Jona reagierte auf Gottes Anordnung. Sind wir nicht auch schon Menschen begegnet denen wir alles mögliche gewünscht haben, nur nichts Gutes? Es ist ja nun gewiß nicht so, daß Gott billige Gnade verteilt und nicht sieht was in Ninive los ist. Er kennt die Herzen der Menschen (1. Mose 8,21). Er kennt auch dein Herz. Ich glaube wenn wir immer gleich das bekommen würden, was wir verdienen, würden wir unseres Lebens nie wieder froh werden und ins Bodenlose stürzen. Wir sind leider immer schnell dabei ein Urteil über andere Menschen zu treffen und mit dem Finger auf sie zu zeigen. Wir denken wir sind objektiv und gerecht aber sehen nicht hinter die Sache. Mit den Augen Gottes zu sehen bedeutet alles zu sehen. Ich kann das nicht.<br><br>Jona ergriff zunächst die Flucht und wollte nichts mit den Absichten Gottes zu tun haben - soll jemand anderes diese Aufgabe übernehmen. Später lehrte ihn Gott seine Motive zu erkennen und zu verstehen. Was wir sehen ist meist nur immer die Spitze des Eisbergs und wir reagieren auf das was wir sehen. Das ist zu wenig! Die Menschen in Ninive bekehrten sich nachdem Jona ihnen ihren Untergang prophezeite (Jona 3,1-10). Gott wusste das! Daß diese Stadt mit ihren Menschen ca. 100 Jahre später dann doch wieder rückfällig und gottlos geworden ist, und dann tatsächlich endgültig vernichtet wurde, steht auf einem anderen Blatt. Gnade und der Tag des Heils ist jetzt! Niemand wird mit Gewalt erlöst oder zwangsweise zum Christen gemacht. Aber wissen wir wie sich Menschen verändern können, wenn ihnen wirklich und wahrhaftig die Erlösung und Errettung vor Augen gestellt wird? Wie sie reagieren wenn ihnen ihre Sünden und ihre Verlorenheit bewusst wird? Sollten wir da nicht eher zweimal überlegen bevor wir vorschnell andere Menschen aufgeben und verwerfen? Selbst wenn sie uns noch so fremd sind und uns provozieren? Und auch wenn wir Christen sind, sollten wir dann nicht stets Gnade vor Recht walten lassen da wir doch alle unter der (unverdienten) Gnade stehen? Wem Gott gnädig ist, dem ist er gnädig und er erbarmt sich über diejenigen, die er will (Römer 9,15). Wer das zu seiner Zeit ergreifen kann und es tut, der ist gesegnet und angenommen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5351.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5351.phpThu, 18 May 2017 02:00:00 +0200 Abschied - Erinnerung als Kraftquelle - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5350.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Abschied - Erinnerung als Kraftquelle</font><br>Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. (Mk 16,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir haben alle Erfahrungen mit Abschieden. Abschied beim Wegzug aus einer Stadt, Abschied von Eltern und Großeltern, Abschied von Arbeitsstellen... Ich erinnere mich an zwei Aussagen von meiner Mutter: ''Dies war mein letzter Urlaub auf Norderney'' und ''Dies war mein letzter Besuch in deiner Bielefelder Wohnung.'' Beides stimmte und trat ein.<br>Wie verschieden die Trennungen auch waren, sie trafen mich zutiefst. Es geschah jedes mal Widersprüchliches. Auf der einen Seite das Gefühl von Leere, Vereinsamung und Schmerz. Auf der anderen Seite Freude, Dankbarkeit und das Gefühl, reich geworden zu sein durch andere. Das dritte war der Prozess der inneren Loslösung. Loslösung nicht als ein Vergessen oder Abwendung von den anderen, sondern Erinnerung als Kraftquelle, als Erfahrungsreichtum, als Hilfe und nicht als lähmender Verlust.<br>Gerade diese Loslösungsphase kann verschieden lang und verschieden schmerzhaft sein. Wie fruchtbar für uns, wenn sie gelingt. In diesem Erfahrungsbereich meinen wir den Personen nachempfinden zu können, die dem Herrn unverwandt nachschauten (Apg. 1,10), als ER in die Gemeinschaft zu Gott zurückkehrte.<br>Genau das aber ist nicht der Fall, denn die Gegenwart des Herrn ist jenen nicht entzogen. Sie leben in seiner Gemeinschaft. Deshalb verharren sie auch einmütig im Gebet (Apg.1,14).<br>Viele haben heute gerade mit dem Beten resigniert. Die einen, weil irgendwelche Wünsche nicht in Erfüllung gingen. Andere sehen das Beten als eine unlautere Krücke an. Wieder andere meinen eine undurchdringliche Wand vor sich zu haben, durch die sie keine Antwort erreicht. Weitere sehen in ihrer Konzentrationslosigkeit den Grund ihres Scheiterns.<br>Das Gebet bleibt aber der Lebensatem des Christen. Ebenso gültig ist die Feststellung, dass jedem das Gebet möglich ist. Bete doch heute einfach mal, wie der Schnabel dir gewachsen ist (so würde meine Oma sagen). Nutze die Chance, die verpassten Treffen mit Gott nachzuholen bzw. zu erneuern. Täglich ein paar Minuten Zeit für Gott nehmen. Du darfst erfahren: ER ist auch in deinen Sorgen, Freuden,...... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5350.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5350.phpWed, 17 May 2017 02:00:00 +0200 Wo ist der Retter? - Unser Heil liegt nicht in den Sternen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5349.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wo ist der Retter? - Unser Heil liegt nicht in den Sternen</font><br>Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen im Morgenland und sind gekommen, ihn anzubeten. (Mt 2,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die heiligen Drei Könige, prächtig gekleidet, bringen dem Kind in der Krippe Gold, Weihrauch und Myrrhe - Gaben, die auf ein reiches Leben hindeuten und in der alten Kirche als Symbole für Liebe, Gebet und Heil verstanden wurden. Im evangelischen Raum heißt dieses Fest ''Epiphanias'', Erscheinung, und bildet den Abschluss des Weihnachtsfestkreises.<br>Anfang des 4.Jahrhunderts gab es das Lichtfest schon in Ägypten. In der katholischen Kirche heißt es Christkönigsfest. Die Worte aus der Tageslese lauten meist: Mache dich auf und werde Licht, denn dein Licht kommt... (Jes. 60)<br>Wie kann man dieses Fest verstehen:<br>1. Weihnachten soll uns nicht so schnell entschwinden, wenn der Alltag des neuen Jahres wieder begonnen hat - Christbäume stehen in vielen Wohnungen noch bis zu diesem Tag. Das Weihanchtslicht will uns begleiten.<br>2. Damals kamen ''Magier'' - Sterndeuter, Astrologen, um dem Christuskind zu huldigen. das heißt doch: Das, was unserem Leben zum Heilwerden dient, liegt nicht im Horoskop und in den Sternen, sondern sie weisen auf den hin, der mein Leben befreien will von Angst und Schuld.<br>3. Die drei Weisen kommen von ferne. Es kann ein weiter, lebenslanger Weg sein, bis ich den finde, der mir sagt, was mir guttut. Lasse ich mich wecken: Mache dich auf und werde Licht...! Besser ein Licht anzünden als über die Finsternis klagen.<br>4. Sie beten ihn an - beugen sich vor einem schwachen Kind. Können wir verstehen, dass Gott gewaltlos in dem entwaffnenden Kind erscheint, und dass in der Gewaltlosigkeit der Weg zum Frieden und zu unserem Heil liegt?<br>Welche Folgen für dein Leben ziehst du daraus? Dass du gewaltloser denkst und handelst in deinem Lebenskreis? Dass du das Beschenktsein und Schenken nicht vergisst, besonders nicht gegenüber den Kleinen und Schwachen bei uns.<br>---------------- <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5349.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5349.phpTue, 16 May 2017 02:00:00 +0200 Blut des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5348.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Blut des Lebens</font><br>''Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!« (1. Korinther 1, 30-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus hat uns vor dem Vater im Himmel nicht gegenüber der Sünde verteidigt - ER ist dafür gestorben und auferstanden! Nichts Anderes bringt uns vor Gott in den Stand erlöst, gerechtfertigt, geheiligt und weise zu sein. Meine Reue über meine Sünden hätte keinerlei wert, ohne den Tod und die Auferstehung Jesu Christi (1. Korinther 15, 14-17). Jesu Tod am Kreuz wird durch den Glauben zu meinem eigenen Sündentod - nur das ist der rettende Glaube, der uns vor dem gerechten Gericht Gottes freispricht. Hätte es eine andere Möglichkeit gegeben dieses himmlische Werk zu vollbringen, wäre es anders gelaufen. Wären wir ohne den Tod des Sohnes Gottes und sein vergossenes Blut gerecht, würdig und heilig geworden - hätte dann der ewige Gott seinen eigenen, geliebten Sohn nicht geschont? Gott beweist seine Liebe dadurch, daß er seinen Sohn für uns hingab - in die Hände der Sünder (Römer 5, 6-9). Sein Blut hat uns gerecht gemacht! Wer das nun aus moralisch-ethischen Gründen ablehnt, hat keinen Anteil an der Erlösung und geht verloren - auch dann, wenn er sich selbst Christ nennt. Alles was wir für ein Leben als Christen in dieser Welt brauchen, hat uns seine göttliche Kraft und sein guter Wille geschenkt. Diese Kraft ist die göttliche Natur, die uns durch Jesus verliehen wurde und somit unser Anteil am Werk des Höchsten ist (2. Petrus 1, 3-4). Alles, was uns also zum Kind Gottes und Nachfolger Jesu qualifiziert, ist das teure Blut Jesu, das für uns zur Vergebung der Sünden am Kreuz vergossen wurde (Matthäus 26,28). Dies ist fundamental und hat eine tiefe Bedeutung - wir sind Erben Gottes! Gottes Bund mit seinem Volk (Israel), seinen Erben und den Kindern Gottes aller Zeiten und Nationen, wird erst dann gültig, wenn der Tod sein Werk vollbringt - erst dann tritt das Erbe in Kraft (Hebräer 9, 15-17). Man kann nichts erben, wenn der Vererber noch lebt, ebenso wie es entsprechend keine Vergebung ohne Blutvergießen geben kann (Hebräer 9,22).<br><br>Was auf Golgatha vor ungefähr 2000 Jahren geschah, war ein einmaliges, unwiederholbares Opfer, was im alten Testament durch die vielen verschiedenen Opfer symbolisch schon vorgeschattet war. Es geht nicht um Rituale, sondern darum, daß das Böse und seine Macht, und mit ihm die Sünde vernichtet wird, und trotzdem Gerechtigkeit herrscht - auch Gerechtigkeit gegenüber dem Bösen. Der Teufel verklagt uns Menschen Tag und Nacht vor Gott (Offenbarung 12,10). Dank Jesus hat er dazu nun keine Berechtigung mehr - es ist bezahlt! Christus ist einmal geopfert worden um die Sünden vieler wegzunehmen und sie unumkehrbar aufzuheben und auszulöschen. Das war der Grund seines ersten Kommens. Durch dieses eine Opfer sind diejenigen für immer vollendet, die geheiligt werden (Hebräer 9,28 und 10,14). Es gibt also keinen anderen Namen (Jesus Christus) und auch kein anderes Opfer (das Kreuz auf Golgatha) oder Gesetz, wodurch wir selig werden können (Apostelgeschichte 4,12). Wer etwas anderes behauptet oder meint, das Opfer Jesu würde nicht ausreichen oder müsste immer wiederholt werden, macht den Sohn Gottes zum Gespött (Hebräer 6,6). Ich möchte nicht in der Haut der Menschen stecken, die Gott nicht für voll nehmen und auslachen (Hebräer 10,29) - Gott lässt sich nicht spotten (Galater 6,7). Das Wort vom Kreuz ist auch ein Wort des Blutes und wir können nicht Gottes Gnade und Liebe verkünden, ohne zu erwähnen, was es Gott gekostet hat, uns in seinem Sohn zu erlösen. Seine Wunden und Schmerzen sind uns zum Heil geworden und dadurch sind wir der Sünde ein- für allemal abgestorben (1. Petrus, 2,24). Jesus lebt und ist auferstanden und somit auch wir. Sein Blut wäscht uns rein von aller Schuld (1. Johannes 1,7). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5348.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5348.phpMon, 15 May 2017 02:00:00 +0200 Jesus und seine Mutter! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5347.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jesus und seine Mutter!</font><br>Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird. ((2. Mose 20/12))</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute am Muttertag, denken wir wieder besonders an unsere Mütter. Ich freue mich für alle, die noch eine Mutter an ihrer Seite haben. Ich weiß, dass viele Menschen, besonders Christen, den Muttertag ablehnen, weil es nur um Geschäftemacherei geht und es wird gesagt, wer sich das ganze Jahr nicht um die Mutter kümmert, braucht es an diesen einen Tag auch nicht zu tun. Doch auch wenn ich die Meinung vom Konsum mit vertrete, weiß ich doch, dass es für viele Mütter der Tag der Tage ist. Schön, dass es diesen Tag gibt, denn da kommen auch die Mütter zur Freude, welche sonst weniger bedacht werden. <br><br>Wir wissen, dass man die Liebe einer Mutter nicht genug würdigen kann, denn ihre Taten sind unbezahlbar. Ich denke jeder, der seine Mutter liebt, hat das natürliche Bedürfnis sich um sie zu kümmern und ihr Freude zu machen und das nicht nur an diesem Ehrentag. <br><br>Wohl dem der eine Mutter hat…<br><br>Heute am Muttertag wollen wir daran denken, dass auch Jesus eine Mutter hatte.<br>Maria war sehr jung als sie mit Jesus schwanger wurde. Lukas 1/26-37 ) Sie hatte die Freude einer werdenden Mutter( Lukas 1 /39-45) und die Schmerzen einer gebärenden Mutter. (Lukas 2/1-20) Sie sorgte sich ums wohlergehen und heranwachsen ihres Kindes wie ein gewöhnliche Mutter. Sie ärgerte sich über ihr Kind als Mutter eines Teenagers (Lukas 2/41-52) und ihr blieb wie vielen Müttern dieser Welt der Kummer nicht erspart, als ihr Kind ihr vom Tod entrissen wurde. (Johannes 19/17-37)<br><br>In vielen Dingen, da bin ich mir sicher, hat Maria ihren Sohn nicht verstanden. Besonders dann, als Jesus mit ca.30 Jahren sein Wirken begann. Auch wenn uns manche Aussage Jesu gegenüber seiner Mutter verwunderte,(Johannes 2/4; Matthäus12/48;) hat er bis zu seinem Tod nicht vergessen, dass er eine Mutter hat um die er sich sorgte. Der letzte offensichtliche Dienst seines Lebens als Menschensohn war, sich um den Verbleib seiner Mutter zu kümmern. Vom Kreuz herab gab er sie in die Obhut von Johannes, seinem nächsten Jünger, damit sie nicht unversorgt bleibt. (Johannes 19/26)<br><br>Ja, Jesus liebte seine Mutter. Das ehrt ihn in meinem Mutterherzen ganz besonders. <br><br>Heute am Muttertag wollen wir uns daran erfreuen, dass Jesus uns auch in Sache Mutterliebe ein besonderes Vorbild sein möchte. <br><br>Wenn ihr noch eine Mutter habt, genießt die Zeit mit ihr. Lasst euch nicht abhalten euch um sie zu kümmern, denn nur Gott weiß wie lange Zeit dafür bleibt. Amen<br><br>(1.Strophe vom Gedicht wenn du noch eine Mutter hast)<br><br>Wenn Du noch eine Mutter hast<br>so danke Gott und sei zufrieden<br>nicht allen auf dem Erdenrund<br>ist dieses hohe Glück beschieden. …<br><br>Autor: Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881)<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5347.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5347.phpSun, 14 May 2017 02:00:00 +0200 Mit Freude lernen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5346.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Freude lernen</font><br>Bewältigt eure Aufgaben mit Fleiß und werdet nicht nachlässig. Lasst euch ganz von Gottes Geist durchdringen und dient Gott, dem Herrn ((Römer 12/9-21))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir treffen uns jeden zweiten Mittwoch zum Bibelstudium in unserem christlichen Büchergeschäft. Meist sind wir 10 Personen die am regen Austausch über Gottes Wort teilnehmen. Wie es im Büchergeschäft viele verschiedene Bücher gibt, so haben die Teilnehmer jeder für sich eine andere Bibelübersetzung mit. Es ist sehr spannend einzelne Verse in den jeweiligen Übersetzungen im Vergleich zueinander zu stellen. Denn obwohl derselbe Sinn im Vers zu finden ist, versteht man oftmals eine Übersetzung besser als die andere. Oder ein Vers unterstreicht mit anderen Worten nochmals das schon ausgesagte. <br><br>Ich habe mir die Mühe gemacht aus den Bibelübersetzungen Elberfelder, Neues Leben und Hoffnung für alles, Verse aus ( Römer 12/9-21) zusammen gestellt und obwohl die Zeilen aus jeweiliger Übersetzung dasselbe aussagen, liest es sich für mich im Ganzen betrachtet, wie eine einzige zusammengehörende Ermutigung. Wiederholung der ähnlichen Verse, führe ich mit besonderer Betonung mit einem JA an, damit entschärfe ich dieselbe Sprache und mache sie damit zur Nochmaligen Aufforderung an uns erkennbar. Wir lernen ja durch ständige Wiederholung und so soll es uns zum Besten dienen einmal unsere Bibellese in dieser Weise zu machen.<br><br>E Wandel nach dem Grundsatz der Liebe NL Ein lebendiges Opfer für Gott HFA Ermutigung zu einem Leben aus Gottes Geist <br><br>E Die Liebe sei ungeheuchelt! <br>NL Täuscht nicht nur vor, andere zu lieben, sondern liebt sie wirklich. <br>HFA Eure Liebe soll aufrichtig sein. <br><br>E Verabscheut das Böse, haltet fest am Guten.<br>NL Hasst alles Böse und stellt euch auf die Seite des Guten<br>HFA Und wie ihr das Böse hassen müsst, sollt ihr das Gute lieben<br><br>E Seid im Fleiß nicht säumig, brennend im Geist; dem Herrn<br>NL JA: Werdet nicht nachlässig, sondern lasst euch ganz vom Geist erfüllen und setzt euch für den Herrn ein. <br>HFA Bewältigt eure Aufgaben mit Fleiß und werdet nicht nachlässig. Lasst euch ganz von Gottes Geist durchdringen und dient Gott, dem Herrn. <br><br>E In Hoffnung freut euch; in Bedrängnis harrt aus; im Gebet haltet an,<br>NL Freut euch auf alles, was Gott für euch bereithält. Seid geduldig, wenn ihr schwere Zeiten durchmacht, und hört niemals auf zu beten. <br>HFA Seid fröhlich in der Hoffnung darauf, dass Gott seine Zusagen erfüllt. Bleibt standhaft, wenn ihr verfolgt werdet. Und lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen<br><br>E An den Bedürfnissen der Heiligen nehmt teil; nach Gastfreundschaft trachtet! <br>NL Wenn andere Gläubige in Not geraten, steht ihnen zur Seite und helft ihnen. Seid gastfreundlich und öffnet für Gäste euer Haus.<br>HFA JA :Helft anderen Christen, die in Not geraten sind, und seid gastfreundlich! <br><br>E Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht!<br>NL Wenn ihr verfolgt werdet, weil ihr zu Christus gehört, dann verflucht eure Verfolger nicht, sondern erbittet den Segen Gottes für sie.<br>HFA Bittet Gott um seinen Segen für alle, die euch verfolgen, ja, segnet sie, anstatt sie zu verfluchen.<br><br>E Freut euch mit den sich Freuenden, weint mit den Weinenden!<br>NL Sind andere Menschen glücklich, dann freut euch mit ihnen. Sind sie traurig, dann begleitet sie in ihrem Kummer. <br>HFA „Freut euch mit den Fröhlichen! Weint aber auch mit den Trauernden! „<br><br>E Seid gleichgesinnt gegeneinander; sinnt nicht auf hohe Dinge, sondern haltet euch zu den Niedrigen; seid nicht klug bei euch selbst! <br>NL Lebt in Frieden miteinander. Versucht nicht, euch wichtig zu machen, sondern wendet euch denen zu, die weniger angesehen sind. Und bildet euch nicht ein, alles zu wissen!<br>HFA Seid einmütig untereinander! Strebt nicht hoch hinaus und seid euch auch für geringe Aufgaben nicht zu schade. Hütet euch davor, auf andere herabzusehen.<br><br>E Vergeltet niemand Böses mit Bösem; seid bedacht auf das, was ehrbar ist vor allen Menschen! <br>NL JA: Vergeltet anderen Menschen nicht Böses mit Bösem, sondern bemüht euch allen gegenüber um das Gute<br>HFA Vergeltet niemals Unrecht mit neuem Unrecht. Verhaltet euch gegenüber allen Menschen vorbildlich. <br><br>E Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit in herzlicher Liebe miteinander verbunden, gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen allen Menschen in Frieden! <br>NL Tragt euren Teil dazu bei, mit anderen in Frieden zu leben, so weit es möglich ist! <br>HFA JA: Soweit es irgend möglich ist und von euch abhängt, lebt mit allen Menschen in Frieden.<br><br>E Liebe Freunde, rächt euch niemals selbst, sondern überlasst die Rache dem Zorn Gottes. Denn es steht geschrieben: »Ich allein will Rache nehmen; ich will das Unrecht vergelten«,spricht der Herr.<br>NL Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: ''Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr<br>HFA JA: Liebe Freunde, verschafft euch nicht selbst Recht. Überlasst vielmehr Gott das Urteil, denn er hat ja in der Heiligen Schrift gesagt: »Es ist meine Sache, Rache zu üben. Ich, der Herr, werde ihnen alles vergelten.<br><br>E Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.''<br>NL Handelt stattdessen so, wie es in der Schrift heißt: »Wenn dein Feind hungrig ist, gib ihm zu essen. Wenn er durstig ist, gib ihm zu trinken, und er wird beschämt darüber sein, was er dir angetan hat.« <br>HFA JA: Handelt so, wie es die Heilige Schrift von euch verlangt: »Wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zu essen; ist er durstig, gib ihm zu trinken. So wirst du ihn beschämen<br><br>E Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten! <br>NL JA: Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!<br>HFA Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse durch das Gute.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5346.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5346.phpSat, 13 May 2017 02:00:00 +0200 Leben und Wirken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5345.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben und Wirken</font><br>''Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel.'' (Matthäus 13, 37-39)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott würfelt nicht! Albert Einstein soll diesen Satz gesagt haben. Wie er es als Wissenschaftler verstanden haben wollte ist nicht eindeutig. Für uns als Christen drückt dieser Satz aber klar aus, daß wir nicht an Zufälle glauben und auch nicht an einen Gott, der alles laufen lässt oder gar den Überblick verloren hat. Ganz im Gegenteil. Sicherlich gibt es für uns Menschen logische Dinge oder Ergebnisse, die man vorausahnen kann und auf die sich auch mitunter hinarbeiten lässt. Wenn wir Fehler machen, führen die zumeist zu bestimmten Resultaten. Und auch wenn wir etwas richtig und korrekt machen, können wir am positiven Ergebnis die logische Konsequenz sehen. Meistens funktioniert das auch so. Nur weil Gott nun alles weiß, sieht, plant und zu seiner Zeit in aller Weisheit und Macht umsetzt, heißt das nicht, daß wir ''gelebt werden'' oder nicht in eigener Verantwortung stehen. So ein ''Schicksalsglaube'' wäre dann ein ziemlich billiger Glaube, weil er gleichgültig und unpersönlich wäre. Gott aber lässt uns teilhaben am Leben und Wirken durch und von IHM. Über allem steht Gottes ewige Güte, seine unaussprechliche Liebe und seine vollkommenen Werke In Psalm 145, 13-17 schreibt David: ''Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken. Der HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind. Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen. Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken''. <br><br>Gottes Wirken ist immer gerecht und seine Werke sind es auch - in erster Linie das Werk von Jesus Christus am Kreuz - die Vergebung der Sünden. Es ist Gottes ewiges und eigenes Werk! Alle Ehre kann demnach nur Gott gehören. Die ganze Schöpfung, die Engel, der Teufel, der Sündenfall, das Evangelium Jesu Christi, die Ernte, das Gericht und die Ewigkeit - alles liegt vor Gott wie ein offenes Buch. Alles hat seine ewige Bedeutung und alles unter dem Himmel hat seine Zeit (Prediger 3,1). Jeder nun, der Gottes Willen ändern möchte (geschweige denn kann) kommt zu spät! Auch der Teufel kam zu spät als er Eva im Paradies zur Sünde verführte (1. Mose 3,4-5). Dennoch ging alles seinen Weg, bis heute. Das Programm zur Gründung der himmlischen Familie ist längst geschrieben - es läuft bereits! Alles, was Gott seinem Sohn gegeben hat (die erwählten Gläubigen) ist fest in Gottes Herz verankert (Johannes 17,24). Einiges ist noch nicht offenbar und so gibt es sicherlich auch noch Menschen, die wissen noch nicht daß sie erwählt sind. Darum der Missionsbefehl. Wir wissen, daß wir uns nicht selbst zu Kindern Gottes gemacht haben können. Wir sind Gottes Werk, sein Bau und der Acker auf dem er vieles nach seinem Ratschluß wachsen und gedeihen lässt (1. Korinther 3,9). Alles hat seine Zeit auf Erden. Im Himmel aber wird es keine Zeit mehr geben, weil es nicht mehr nötig ist (Offenbarung 10, 5-7). Dann ist das Geheimnis Gottes vollendet und das Lob für den HERRN wird kein Ende haben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5345.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5345.phpFri, 12 May 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeiten! Teil 4 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5344.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeiten! Teil 4</font><br>Wer kennt denn die Macht deines furchtbaren Zorns, wer nimmt sich das wirklich zu Herzen? So lehre uns doch, unsere Tage zu zählen, dass Weisheit in unser Herz einzieht. (Psalm 90,11-12 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gerade las ich die Todesanzeige eines guten Bekannten von mir. Im November wäre er 73 Jahre alt geworden. Diese Nachricht passt doch genau zu unserem Psalm. 73 Jahre sind kein Alter um zu sterben, so sind doch sicherlich zuerst unsere Gedanken! Auch dazu schreibt wieder sehr passend Benedikt Peters in seiner Auslegung über diesen Vers in unserem Psalm:<br><br>„Wer achtet´s, dass unsere Sterblichkeit der Skandal des Universums ist? Wer gedenkt, dass der Tod die Schande des Menschen offen proklamiert? Wer sieht unsere Hinfälligkeit, wie groß Gottes Zorn über uns ist? Wer gedenkt, wie groß unsere Sünde vor dem Allerhöchsten sein muss, dass er uns so zürnt?“<br><br>Ist das nicht die ganz persönliche „Frohe Botschaft“ für uns alle das zu wissen, was der Apostel Paulus im Römerbrief Kap. 5,10 schreibt: <br>Denn durch den Tod seines Sohnes hat Gott uns ja schon versöhnt, als wir noch seine Feinde waren. Deshalb werden wir jetzt, nachdem wir versöhnt sind, erst recht durch die Kraft seines Lebens gerettet werden (NeÜ)<br><br>Gewöhnlich zählen wir nur unsere Lebensjahre. Mose bittet GOTT - durch das Zählen der Tage - uns zu lehren, zu erkennen wie kurz unser Leben ist! M. Luther schreibt in seinem Andachtsbuch (27. Nov.) sehr treffend über diesen Vers: wir sollten sogar das ganze Leben hindurch die Kunst, recht und wohl zu leben und zu sterben, studieren!<br>Jeder Tag ist ein großes Geschenk unseres Himmlischen Vaters, den wir zu seiner Ehre nutzen sollten. Denke ich immer an diese Möglichkeit? Wie viele Tage in meinem Leben waren doch nicht nach „den Gedanken GOTTES“? Wir wissen nicht, wie viele Tage wir noch haben. Heute ist der erste Tag vom Rest unseres Lebens! Wenn wir sie recht nach GOTTES Wort nutzen, haben wir schon klug gehandelt! (Jak. 1,5; Kol. 2,3) <br>Nutzen wir die Zeit aus, die uns allen noch bleibt, um auch das Evangelium weiter zu sagen. Wir sollten auch Gutes tun, am meisten natürlich denen, die zur Glaubensfamilie gehören! (Gal. 6,10 NeÜ)<br><br>In diesem Sinn wünsche ich uns allen einen gesegneten Tag!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5344.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5344.phpThu, 11 May 2017 02:00:00 +0200 Stolz und Hochmut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5343.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stolz und Hochmut </font><br>''Diese sechs Dinge hasst der HERR, diese sieben sind ihm ein Gräuel: stolze Augen, falsche Zunge, Hände, die unschuldiges Blut vergießen, ein Herz, das arge Ränke schmiedet, Füße, die behände sind, Schaden zu tun, ein falscher Zeuge, der frech Lügen redet, und wer Hader zwischen Brüdern anrichtet''. (Sprüche 6, 16-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bemerkenswerterweise wird bei den Dingen, die Gott hasst, der Stolz am Anfang genannt. Wenn jemand sich selbst überschätzt (und somit andere automatisch unterschätzt) geht das stark in Richtung Hochmut und Einbildung, sowie der Neigung nach dem Überheblichen, dem Bösen und der Sünde. Hochmut ist die Wurzel des Bösen. Darum hat Gott sich hier auch ganz klar festgelegt wie wir in 1. Petrus 5,5 lesen: ''Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade''. Stolz ist nicht nur eine negative Eigenschaft von Ungläubigen, auch Christen sind davon mitunter betroffen. Ein frommer Stolz ist vielleicht sogar noch schlimmer, weil er gegen alles streitet, was Gottes Segen beeinhaltet. Gott reagiert sozusagen ''empfindlich'' auf jede Form von Stolz und Hochmut - Jesaja 13,11: ''Ich will den Erdkreis heimsuchen um seiner Bosheit willen und die Gottlosen um ihrer Missetat willen und will dem Hochmut der Stolzen ein Ende machen und die Hoffart der Gewaltigen demütigen...''. Durch Stolz glaubt man, sich Gott gegenüber emanzipieren zu können. Das war auch der Auslöser zur Rebellion des Satans und seiner stolzen Sünde gegen Gott (Jesaja 14,14). Sich dem HERRN unterzuordnen, vermeidet das Risiko abzuheben und auf andere arrogant herunterzusehen und nichts zu lernen und zu verstehen. Nur ein demütiger und somit einsichtiger Mensch, kann auf Gottes Gnade und sein Reden und Handeln hoffen. Der Stolz eines Herzens drückt sich in seinem Benehmen aus. In 1. Petrus 5, 6-7 lesen wir: ''So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch''. Wenn wir Jesus nachfolgen wollen, können wir das nicht wenn wir uns selbst hofieren und zu wichtig nehmen.<br><br>Keiner kann gleichzeitig sich selbst und Jesus Christus verherrlichen! Wenn wir in der Bibel lesen was der HERR hasst, können wir im Umkehrschluß leicht erkennen, was Gott liebt und von uns gerne sehen würde. In Sacharja 8,16 lesen wir entsprechend: ''Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet nur die Wahrheit einer mit dem anderen! Fällt zuverlässigen und heilsamen Rechtsspruch in euren Toren''! Dazu gehört auch so etwas wie Zivilcourage, worunter man heute das Auftreten gegen die herrschende Meinung versteht, mit dem der Einzelne, ohne Rücksicht auf sich selbst, soziale Werte oder die Werte der Allgemeinheit (als Christen entsprechend die Werte Gottes) vertritt, von denen er selbst überzeugt ist. Was Gott sich für uns wünscht, hat er ebenso klar definiert wie wir in Philipper 2, 1-5 lesen können: ''Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient. Ein jeder sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war''. Das fordert von uns Ehrlichkeit und Selbstprüfung und nicht zuletzt, immer wieder den Blick nach Golgatha, wo die Vergebung und jeder Neuanfang einen heilsamen Namen hat: Jesus Christus! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5343.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5343.phpWed, 10 May 2017 02:00:00 +0200 Unvergängliche Hoffnung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5342.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unvergängliche Hoffnung </font><br>Was wäre der Mensch ohne Hoffnung? Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist es besser hoffen als verzweifeln. (Goethe)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir machen uns selbst täglich Hoffnung. Sind wir krank, hoffen wir, bald wieder gesund zu werden. So war es kurz vor den Sommerferien. Ich hoffte und wollte meine 26 Kids vor der langen Sommerpause noch einmal sehen und sie mit guten Wünschen persönlich in die Ferien entlassen. Streiten wir uns mit jemandem, hoffen wir auf eine Lösung. nehmen uns Alltagssorgen gefangen, planen wir zugleich für Urlaub und Erholung. Was wären wir ohne Hoffnung!<br>''Hoffnung lässt uns nicht zuschanden werden'' schreibt der Apostel Paulus an seine Gemeinde in Rom. Was ist der Grund für seine Hoffnung?<br>Ist sie auch nur eine Vertröstung von Tag zu Tag und von Jahr zu Jahr? Hat auch er nur eine Fortschreibung der Hoffnung zur Hand - bis zu dem Zeitpunkt, da es dann wirklich keine mehr gibt?<br>Normalerweise gründet sich Hoffnung auf etwas, das vor einem liegt. Des Apostels Hoffnung beruht auf einer Erfahrung, die hinter ihm liegt.<br>Christliche Zuversicht und Hoffnung gründet sich darauf, dass das Entscheidende schon geschehen ist. Der, der sich für die Liebe und Vergebung, Wahrheit und Gerechtigkeit als letztlich bestimmende Kräfte eingesetzt hat, ist nicht gescheitert. Vielmehr hat Gott sich zu ihm bekannt und ihn am Ostermorgen von den Toten auferweckt.<br><br>Jesus Christus lebt - das ist der Grund christlicher Hoffnung.<br><br>Seitdem fällt auf unser Leben der Glanz von einer Hoffnung, die unvergänglich ist. Licht beleuchtet den für uns anscheinenden dunklen Weg, der unkennbar vor uns liegt. Tod und Vergänglichkeit sind durch Jesu Auferstehung überwunden. Nichts ist umsonst, alles hat eine Zukunft, was im Zusammenhang mit Gott geschieht. Nichts ist sinnlos, wenn Gott, der Nächste, Glaube und Liebe in unserem Alltag und Leben noch Platz haben.<br><br>Ich wünsche dir heute, dass Hoffnung erfahren darfst oder Hoffnung geben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5342.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5342.phpTue, 09 May 2017 02:00:00 +0200 Wichtiger als Termine - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5341.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wichtiger als Termine</font><br>Du Tor, noch heute werde ich deine Seele von dir fordern. (Lk 12,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Woche, ein Sechstagerennen, der Monat eine Tour der Torturen, das Jahr ein Lauf nach der Stoppuhr. So nehmen wir das Leben, so nimmt das Leben uns.<br>Dann passiert das, was eigentlich nicht passieren sollte: keine Zeit außer dieser Zeit für Termine. Vor allem keine Zeit für Gott. Nicht einmal für die Frage, ob das immer so weitergehen soll, bleibt Zeit.<br>Dann gleichen wir einem schnellen Wagen, der durch starkes Bremsen ins Schleudern gerät und möglicherweise im Straßengraben landet, wenn wir von einem letzten Termin in der Bibel hören: ''Du Tor, noch heute Nacht wird man deine Seele von dir fordern.'' Ein harter Brocken auf unserem Weg. Kein Vorbeikommen, kein Ausscheren, keine Umleitung. Einmal wird all das, was du heute so treibst und festhältst, außer Wert gesetzt sein. Alle Dinge verlieren ihren Wert und Anziehungskraft. Auch wenn hundert Pläne und Wünsche offen bleiben; Gott fragt nicht, ob uns der Zeitpunkt passt. Zeit der Bewährung hatten wir, massenhaft Zeit und Gnade in Fülle.<br>Nimm dir Zeit für Gott und auch für den Menschen, der auf dich wartet. Vielleicht ist es nicht nur einer. Über das Internet erreichen wir auch mit dieser Seite im Prinzip viele Menschen. Ich möchte an dieser Stelle einfach mal ''danke'' für einzelne Rückmeldungen auf einzelne Dailys sagen. Wenn du hinausgehst und hilfst, dir Zeit nimmst, kann das Wunder bewirken.<br>Was ist dir heute wichtiger? Die Besprechung oder etwas Zeit für einen Einsamen oder Kranken investieren? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5341.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5341.phpMon, 08 May 2017 02:00:00 +0200 Die Geister die ich rief! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5340.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Geister die ich rief!</font><br>Darauf geht er hin und sucht sich sieben andere böse Geister, die noch schlimmer sind als er selbst, und sie kommen und wohnen dort. (Matthäus 12/45)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warnung vor der Rückkehr des ausgetriebenen Geistes (Matthäus 12/43-45)<br><br>Wenn ein böser Geist einen Menschen verlässt, irrt er durch Wüsten und sucht nach einer Bleibe und findet keine. Dann sagt er sich: ›Ich gehe lieber wieder in meine alte Behausung!‹ Er kehrt zurück und findet alles leer, sauber und aufgeräumt. Darauf geht er hin und sucht sich sieben andere böse Geister, die noch schlimmer sind als er selbst, und sie kommen und wohnen dort. So ist dieser Mensch am Ende schlimmer dran als am Anfang. Genauso wird es auch dieser bösen Generation ergehen<br><br>Dieses Gleichnis von den Geistern ist mir bei der Vorbereitung zur Frauenstunde groß geworden. Wir setzten uns mit Maria Magdalena auseinander, welche von 7 Dämonen besessen war. Im neuen Testament ist zwar immer wieder von Besessenheit durch dämonische Mächte die Rede, doch ist nicht zu erfahren, wie diese Mächte Zugriff auf einen Menschen bekommen. In verschiedenen Stellen geht zwar hervor dass ein Mensch, wenn er sich mit okkulten Praktiken beschäftigt, besonders anfällig ist, aber es nicht klar, ob jemand überhaupt selbst etwas dazu beitragen muss, damit Dämonen Zugriff auf seine Persönlichkeit bekommen können.<br><br>In dem Gleichnis geht es darum, dass ein Mensch zwar alles tat, um sein Leben in Ordnung zu bringen, doch blieb er selbst innerlich leer. Er war nicht von der Gegenwart Gottes erfüllt. Ohne die Gegenwart Gottes ist ein Mensch anfällig für andere Einflüsse. Was auch immer zur Besessenheit von Maria Magdalen geführt haben mag, als sie Jesus zum ersten Mal begegnet, die bösen Mächte hatten sie fest im Griff. Aber auch die mächtigsten Geister sind machtlos gegen den Sohn Gottes und er trieb die bösen Geister, sprich Dämonen, aus. Einmal durch Jesus befreit, war Maria kein innerlich leerer Mensch mehr, ihr ganzes Leben wurde neu ausgerichtet und erfüllt.(zur Anmerkung: Textauschnitte aus dem Buch ''Alle Frauen der Bibel'' von Sue + Larry Richards entnommen)<br><br>Wie ist das auf die heutige Zeit zu übertragen? <br><br>Wenn ein Mensch sich zu Jesus bekehrt, dann reinigt er durch den Heiligen Geist sein Inneres. Der Heilige Geist nimmt Wohnung bei ihm und füllt den Innenraum mit Gottes Liebe. Solange man sich in Gottes Nähe befindet und sich mit seinem Wort beschäftigt und danach lebt, ist man ziemlich sicher vor den Angriffen der Finsternis. Aber wehe wenn man die Nähe Gottes verlässt, dann verliert man auch den Schutz für sein Leben und der Feind hat Zugriff auf das innere. Das ist wie wenn man Geister zu sich ruft. <br><br>Die Geister der heutigen Zeit sind unter anderem Selbstsüchte, welche in (Galater 5 /19-21) beschrieben werden.<br>Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsucht, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neid, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. <br>Dazu kommen der Sorgegeist, Depressionen und diverse Abhängigkeiten von Suchtmitteln ecetera. Einmal von ihnen eingenommen, wird es schwer, sie wieder los zu werden. <br><br>Doch dazu gibt es nur die eine Möglichkeit. Umkehren und Neuanfangen.(Galater 5/16) Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Begierde des Fleisches nicht erfüllen..und so meine Anmerkung, so werdet ihr auch mit seiner Hilfe die Geister wieder austreiben .(Galater 5/25) Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln, den richtigen wohlgemerkt Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5340.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5340.phpSun, 07 May 2017 02:00:00 +0200 Paulus Schwachheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5339.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Paulus Schwachheit</font><br>''Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark'' (2. Korinther 12, 9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Paulus war ein bemerkenswerter Mensch und Christ. Sein Leben und Wirken gibt einem immer wieder viel Anlass zum nachdenken und vergleichen. Man kann sagen, je länger er Jesus nachfolgte, desto weniger hielt er von sich selbst. Das ist auch meine Erfahrung. In Römer 7,18+24 schreibt er nachdrücklich: ''Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht'' - ''Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe''? Rufen wir uns in Erinnerung, Paulus war, wie schon sein Vater, ein hochangesehener Gesetzeslehrer und Pharisäer (Apostelgeschichte 23,6). Er hatte sein Leben sozusagen im Griff, war beruflich erfolgreich, gebildet und gesellschaftlich voll integriert und hatte sein Auskommen. Nachdem ihm Jesus begegnet war, änderte sich innerlich bei ihm alles. Paulus dachte er wäre sehend und wurde blind in jeder Hinsicht (Apostelgeschichte 9,8). Er kam von seinem ''hohen Ross'' herunter und hat ganz neu gelernt, daß er nichts zu bringen hat. Sein ganzes Leben war bisher auf harter Arbeit, Studium, Disziplin, Tradition, Eifer und eiserner Solidarität mit dem Gesetz begründet. Wenn sich jemand etwas hätte einbilden können auf all seine Verdienste, Leistungen und sein Wissen, dann doch Paulus. Ich denke auch das war ein Grund dafür, daß Gott den Paulus erwählt hat. Gott machte deutlich, daß wenn der moralisch, gesetztlich und intelektuell Stärkste, vor Gott zusammenbricht und sich selbst anklagt und als ''elend'' bezeichnet, uns dies auch selbst etwas sagen sollte. Paulus hat als Christ sehr Beachtliches geleistet und das Evangelium mittels des Heiligen Geistes wunderbar erklärt und verbreitet - trotz zahlreicher Anfechtungen. Wir alle zehren heute noch davon, denn seine Briefe wurden zu einem wesentlichen Bestandteil der Bibel. Daß er so wunderbar geführt, korrigiert, begleitet und unterwiesen wurde (und dies weitergegeben hat), geschah aus reiner Gnade. Paulus wurde das im Laufe seines Dienstes immer klarer und deutlicher. Sein früheres Wissen und Arbeiten hielt er für überflüssig und kontraproduktiv. In Philipper 3, 7-8 schrieb er: ''Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde...''.<br><br>Es ist nicht einfach zuzugeben schwach zu sein. Nicht immer nimmt man das von außen wahr, ob jemand stark oder schwach ist weltlich gesehen. Auch manche Christen scheinen nur von außen stark und kompetent, sind aber in ihrem Wesen schwach, unsicher und verzagt. Und bei anderen ist es umgekehrt. Was deutlich wird wenn man die Bibel liest ist, daß Gott mit Menschen die sich für stark und weise halten nicht viel anfangen kann - das zählt auch für Christen, die dann meist einen Weg gehen müssen, der ihnen ihre Schwachheit deutlich macht - so wie bei Paulus. Manchmal ist es uns nicht genug daß allein Gott stark ist - aber das sollte es. Die Einsicht vor Gott (und anderen Christen) ohne alles dazustehen gefällt vielen nicht - es ist mitunter demütigend und vielleicht sogar beschämend. Aber wer wirklich davon überzeugt ist vor Gott arm, blind und bloß zu sein (Offenbarung 3,17) hält sich nicht für stark und lebenstüchtig. Wir sollten uns einander helfen von diesem unsäglichen Denken wegzukommen, daß man seine Schwächen nicht zugeben und zeigen darf. Wie sollten wir auch einander dienen und helfen und motivieren, wenn wir uns nur an Äußerlichkeiten orientieren und im Grunde froh sind, wenn wir mit den Sorgen anderer nicht konfrontiert werden? Gott kann das nicht gefallen. Keiner verlangt Selbstlosigkeit bis zur Selbstaufgabe (das konnte allein Jesus Christus für uns vollbringen) aber wer meint, nur weil es ihm besser geht als manchen anderen, sich vor Gott stärker und weniger bedürftig zu halten, irrt sich sehr. Wer nicht weiß, wo und wie er anderen helfen kann, sollte sich zu Herzen nehmen, was Jesus in Matthäus 25, 43-45 sagte: ''Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan''. Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig - das zeigt sich besonders dort, wo wir anderen im Namen Jesu helfen wollen und dann auch tatsächlich können! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5339.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5339.phpSat, 06 May 2017 02:00:00 +0200 Wenn es mal nicht so läuft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5338.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn es mal nicht so läuft</font><br>Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! / Wie unermesslich ist ihre Fülle! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. / Am Ende bin ich noch immer bei dir. (Psalm 139, 17-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir alle sind nur Menschen. So kommt es auch immer wieder zwischen uns zu Problemen und Auseinandersetzungen - auch in Freundschaften, Beziehungen oder auch in Ehen. Was machen wir dann? Werfen wir einfach alles hin, drehen wir dem anderen den Rücken zu und ziehen unserer eigenen Wege? Oder versuchen wir, mit dem anderen zu reden und das Problem zu klären?<br><br>Es ist sicher nicht immer der einfachste Weg, miteinander Lösungen zu finden. Doch wenn wir darauf verzichten, wird unser Leben wieder um einen Menschen ärmer. Wenn mir jemand etwas bedeutet, setze ich doch alles daran, wieder Klarheit und Frieden zu schaffen.<br><br>Auch die Beziehung von uns Menschen zu Gott ist nicht immer einfach. Wie oft kommt in uns die Frage auf: Wie kannst du Gott das zulassen? Egal, ob es um private Probleme geht oder auch um globale, wie Hunger oder Krieg, wir erwarten von ''unserem'' Gott, dass er die Sachen in unserem Sinne löst.<br><br>Was machen wir, wenn wir nicht die gewünschte Antwort erhalten? Wenden wir uns dann von Gott ab? Treten wir aus der Kirche aus? Suchen wir uns einen anderen Gott? Oder versuchen wir, mit ihm darüber zu reden und zu beten?<br><br>Wie auch bei anderen Menschen, können wir auch bei Gott meist nicht von uns aus erahnen, was seine Gedanken und Absichten sind. Nur, wenn wir uns ganz auf ihn einlassen, wenn wir ihm unsere Probleme bringen und auf seine Stimme hören, erfahren wir manchmal, welchen Sinn sein Handeln hat. Auch ich habe schon in manchen Situationen, in denen ich erst verzweifelt war, später seine Antwort verstanden. Seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken, er steht über der Zeit und wir verstehen oft erst im Nachhinein, was der Sinn war.<br><br>Wir können es uns natürlich auch einfach machen, und Gott den Rücken kehren - doch dann verlieren wir etwas wichtiges aus unserem Leben, jemanden, der uns wirklich liebt!<br><br>Wie gehst du mit Konflikten um?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag reich im Gespräch mit Menschen und mit Gott <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5338.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5338.phpFri, 05 May 2017 02:00:00 +0200 Das Band der Vollkommenheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5337.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Band der Vollkommenheit</font><br>„So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen die andern; wie der HERR euch vergeben habt, so vergebt auch ihr! Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Und der Friede Christi, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen und seid dankbar.“ (Kolosser 3, 12-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der alte Mensch handelt nicht so. Es ist ihm eine Last und meist nur ''vergeudete Liebesmüh’''. Wenn man eine Klage gegen jemanden anderen hat, dann sicherlich nicht ohne Grund. Darum gilt beim alten Menschen: „Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!“ Sei es im Beruf, der Familie oder auch in der Gemeinschaft mit anderen Christen. Es gibt ganz unterschiedliche Menschen. Jeder hat seine eigene Geschichte und auch seine eigene Vorstellung von Gott und dem Leben mit ihm. Sicherlich haben wir die Bibel als Anhaltspunkt, als Quelle der Weisheit und Erkenntnis. Doch sie ersetzt nicht unser eigenes Leben. Sie gibt den Weg vor und gibt dem inneren Menschen Wegweisung, Frieden, Hoffnung und Wissen durch den Heiligen Geist. Zwischen unserer Bekehrung und der Ewigkeit liegt unser irdisches Leben. Es hat einen Sinn nicht gleich entrückt zu werden. Wir sind den Engeln ein Schauspiel geworden und in der Ewigkeit hat es eine Bedeutung was hier auf Erden mit uns alles passiert ist. Was zählt letztlich? Mein Wissen? Mein unermüdlicher Einsatz in der Gemeinde? Meine hohe Moral? Meine Treue? Mein weltlicher Erfolg? Meine gutgeratenen Kinder? Eine harmonische Ehe? Meine angenommene Leidensgeschichte? Meine Position in der Gemeinde und im Beruf? Vielleicht spielt das alles tatsächlich irgendwie eine Rolle aber ich behaupte, dass dies ungläubige Menschen auch bewerkstelligen können. Aber wenn jemandem Unrecht getan wird, man persönlich Schaden leidet, man verletzt wird oder verkannt? Wie gehen wir normalerweise damit um? Wir wehren uns!<br><br>Wir fühlen uns im Recht und sind es sogar! Und wenn der Angreifer auch noch auf seinem unverschämten Standpunkt beharrt? Ja, dann ist doch zappenduster, oder? Und wieder behaupte ich, dass dies auch unter Christen passiert. Manchmal merken wir gar nicht was wir einander alles antun. Wir haben nicht selten echte Kommunikationsprobleme und sehen den anderen nicht. Wessen Geistes Kinder wir sind merken wir spätestens in solchen Situationen. Wie gehen wir miteinander um? Können wir von Herzen vergeben auch wenn der Gegenüber es nicht verdient hat? Das ist das Band der Vollkommenheit, ein Funken der göttlichen Liebe und wahre Demut. Nicht nur Worte sondern Taten aus dem Geist Christi heraus. Gutes zu tun wenn man selbst nichts zu befürchten oder zu verkraften hat, ist einfach. Haben wir so aufeinander acht? Ist uns das wichtig so zu reagieren oder sind wir kurzsichtig spontan nach dem Motto: „Wie es in den Wald hineinrauscht, so schallt es heraus!“ Seid dankbar sagt Paulus im Kolosserbrief! Wir zeigen Gott unsere Dankbarkeit indem wir dieses herzliche Erbarmen untereinander anziehen, denn was wir einander getan haben, haben wir für Jesus getan. Und einen Bruder, eine Schwester zu gewinnen durch Vergebung und Liebe, bewirkt tausendmal mehr, als jemanden verstandesmäßig zur Ordnung zu rufen, oder gar in den Senkel zu stellen und ihm hartherzig ''die Leviten zu lesen''...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5337.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5337.phpThu, 04 May 2017 02:00:00 +0200 Und Finsternis bedeckte das Erdreich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5336.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Und Finsternis bedeckte das Erdreich</font><br>Folgende Botschaft haben wir von ihm gehört und geben sie hiermit an euch weiter: ''Gott ist Licht; in ihm gibt es keine Spur von Finsternis.'' Wenn wir behaupten, mit Gott Gemeinschaft zu haben und trotzdem in der Finsternis leben, dann lügen wir: Unser Tun steht im Widerspruch zur Wahrheit. Wenn wir aber im Licht leben, so wie Gott im Licht ist, sind wir miteinander verbunden, und das Blut seines Sohnes Jesus macht uns von jeder Sünde rein. (1. Joh. 1,5-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was ist Dunkelheit oder Finsternis?<br>Man kann es nicht an sich beschreiben, es ist einfach die Abwesenheit von Licht. Das Licht, das sind Wellen oder auch Teilchen im physikalischen Sinne, es ist das, was eine Lichtquelle, wie eine Lampe oder die Sonne ausstrahlt. Ist solch ein Licht nicht da, haben wir es mit Finsternis zu tun.<br><br>Auch Gott ist solch eine Lichtquelle für unser Leben. Wenn wir auf ihn zu und hin leben, bewegen wir uns auf das Licht zu, auf das, was für uns gut und lebensnotwendig ist. Im Licht sehen wir, was vor uns liegt, das Licht wärmt uns und schenkt uns Leben, wahres Leben. Wenn wir auf das Licht zugehen, gehen wir den richtigen Weg hin auf Gott zu.<br><br>Was aber, wenn wir Gott den Rücken kehren? Wenn wir ein Leben ohne ihn suchen? Dann haben wir das Licht in unserem Rücken, und vor uns liegt - der Schatten, die Dunkelheit, die Finsternis. Wenn wir uns von Gott entfernen, leben wir ein Leben in der Dunkelheit. Wir gehen in die Kälte, dorthin, wo das Licht der Liebe nicht scheint.<br><br>Die Dunkelheit ist das Gegenteil des Lichtes, das absolute Nichts. Ein Leben ohne Gott ist ein Leben im Nichts, ein sinnloses Leben, ein Leben ohne Ziel, ein Leben ohne Durchblick in das, was vor uns liegt.<br><br>Stellt sich da überhaupt noch die Frage, welches Leben man führen möchte? Sollte die Frage nach Licht oder Dunkelheit sich nicht von selbst beantworten? Doch wieso leben so viele Menschen abgewandt von Gott?<br><br>In welche Richtung läufst du? Gehst du ins Licht oder in die Finsternis? Erkennst du, was vor dir liegt?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag im Licht unseres Herrn und Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5336.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5336.phpWed, 03 May 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeiten! Teil 3 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5335.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeiten! Teil 3</font><br>Durch deinen Zorn vergehen wir, durch deinen Grimm sind wir bestürzt. Unsere Sünden liegen offen vor dir, was wir versteckt haben, bringst du ans Licht. Dein Zorn lässt unsere Tage verrinnen, lässt unsere Jahre wie ein Seufzer vergehen. Unser Leben dauert nur siebzig Jahre, achtzig, wenn es voll Kraft war. Und das meiste davon war nur Mühe und Last. Schnell geht es vorbei, und schon fliegt es davon. (Psalm 90,7-10 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir weiter über unseren Psalm nachdenken fällt uns sicherlich auf, wie sich Mose in seinen Gedanken mit dem Verlauf eines Menschenlebens beschäftigt. Als ich diese weiteren Verse gelesen hatte, dachte ich an Römer 6,23: „Der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe GOTTES aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem HErrn!“(Elbf.) Unsere Sünden haben uns zu vergänglichen Menschen gemacht! Daher steht GOTTES Zorn über uns, der uns verurteilte zum Sterben. Benedikt Peters erklärt uns in seiner Auslegung über die Psalmen sehr genau, warum das so ist:<br><br><br>„Wir sind vergänglich, und wir haben uns daran gewöhnt; denn wir halten es für das Natürlichste in der Welt. Aber gemessen an dem, was wir als Menschen sein sollten, ist es das Unnatürlichste, was es gibt. Wir vergehen ja nur, weil Gottes Zorn über uns steht. Wir werden älter und wir fallen um und verwesen, weil Gott unserer Sünde zürnt. Unsere Vergänglichkeit predigt laut, dass wir ein sündiges Geschlecht sind, und über unserer Sünde steht Gottes Grimm, der uns verschreckt, indem wir im Tod fortgetrieben werden „zum König der Schrecken“ (Hiob 18,14). Wenngleich wir meistens den Gedanken ans Sterben verdrängen, so sind wir doch unserer Sünde und Sterblichkeit wegen unser Leben lang von Todesfurcht geknechtet (Hebr. 2,15).“<br><br><br>Vor unseren Mitmenschen können wir etwas verbergen, vor unserem Himmlischen Vater niemals! „Vor Gott ist ja nichts verborgen. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, vor dem wir Rechenschaft ablegen müssen. (Heb. 4,13 NeÜ)“ Deutlicher kann man es nicht ausdrücken. Denken wir in unserem täglichen Leben immer daran?! <br><br><br>Sicherlich kennen wir Menschen, die weit über 80 Jahre alt sind. Mose selbst wurde 120 Jahre alt. Es liegt nicht in unserer Hand wie lange wir leben. Auch Mose musste feststellen, dass ein Leben auf dieser Erde in erster Linie nur Mühsal und Schwierigkeiten mit sich bringt. Schon Adam wurde verheißen: „Wegen dir sei der Acker verflucht! Um dich von ihm zu ernähren, musst du dich lebenslang mühen!'' (1.Mo. 3,17b NeÜ) Es sind nur wenige in der Landwirtschaft tätig, aber auch uns anderen ist kein sorgen- und müheloses Leben zugesagt! Weil wir oft unter der täglichen Last stöhnen müssen, so kurz wie dieser Laut ist unser Leben. Daran sollten wir immer denken, da ja schon wieder ein Monat vergangen ist. Lernen wir klug mit unserer Lebenszeit umzugehen!<br>GOTTES Segen uns allen für diesen Tag!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5335.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5335.phpTue, 02 May 2017 02:00:00 +0200