Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Tue, 22 May 2018 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ruhmreiche Rede - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5720.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ruhmreiche Rede</font><br>''Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns durch ihn mit dem ganzen geistlichen Segen aus der Himmelswelt beschenkt hat. Denn in Christus hat er uns schon vor Gründung der Welt erwählt, einmal heilig und tadellos vor ihm zu stehen. Und aus Liebe hat er uns schon damals dazu bestimmt, durch Jesus Christus seine Kinder zu werden. Das war sein eigener gnädiger Wille, und es dient zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns durch seinen geliebten Sohn beschenkt hat. Durch ihn wurden wir freigekauft – um den Preis seines Blutes –, und in ihm sind uns alle Vergehen vergeben. Das verdanken wir allein Gottes unermesslich großer Gnade, mit der er uns überschüttet hat. Er schenkte uns Einsicht und ließ uns seine Wege erkennen. Und weil es ihm so gefiel, hat er uns Einblick nehmen lassen in das Geheimnis seines Willens, den er in Christus verwirklichen wollte''. (Epheser 1, 3-9 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man Gott lobt und preist, sozusagen das Ganze dann in eine rühmende Rede hineinpackt, dann nennt man das eine sogenannte Doxologie. Der Text vom Apostel Paulus ist solch eine rühmende und verherrlichende Rede. Sie enthält alles was unseren Glauben inhaltlich ausmacht und somit absolut zu Gottes Ehre beiträgt. Die ganze Erlösung ist allein und von Ewigkeit her nur Gottes Werk. Niemand kommt zum rettenden Glauben und wird an das ewige, himmlische Ziel kommen, ohne Gott und seinen Heiligen Geist und Jesus Christus (Johannes 14,6). Gottes Gnade ist seine Ehre! Entsprechend heißt es ja auch in 1. Korinther 1, 29-31: ''Niemand soll sich vor Gott rühmen können. Euch aber hat Gott mit Jesus Christus verbunden, der uns zur Weisheit wurde, die von Gott kommt, zur Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, zur Heiligkeit und zur Erlösung. Es sollte so kommen, wie geschrieben steht: Wer sich rühmen will, der rühme sich des Herrn''. Wenn wir als Christen mit jeder geistlichen Segnung gesegnet sind - in Christus und niemals außerhalb - dann bezieht sich das nicht stets und unbedingt auf unser irdisches Leben, sondern vor allem auf die Himmelswelt. So etwas wie ein ''Wohlstandsevangelium'' gibt es also nicht. Wem es auch weltlich gut gehen darf, hat Grund zur Freude und zur Dankbarkeit und darf das auch genießen. Wem es weniger gut geht, darf das auch aus Gottes guter Hand nehmen. Aber derjenige dem es gut geht, darf nicht meinen daß er mehr wert hat vor Gott oder einen besseren Glauben hat als der vermeintlich ärmere Mitchrist.<br><br>Und andersherum darf ein weniger priviligierter Gläubiger nicht meinen, daß mit seinem Glauben etwas nicht stimmt, weil er nicht in gleicher Weise aus dem Vollen schöpfen kann. Wer aus Umständen stets geistliche Wahrheiten ableiten will, oder meint das zu können und zu müssen, der maßt sich definitiv zu viel an. Wenn wir intensiv über Gott nachdenken und auch diese ruhmreiche Rede des Paulus entprechend nicht nur oberflächlich lesen (Epheser 1, 3-14), dann können wir Gott auch in rechter weise loben - nämlich wahrhaftig und mit offenen (geistlichen) Augen. Auffällig ist hier, daß der Rat seines Willens stets betont wird - und zwar zum Lob und Preis seiner Herrlichkeit, die in seiner Gnade (im Blut des Lammes Gottes) deutlich wird. Dies beinhaltet auch das hier im Text Angesprochene, nämlich: Auserwählung, Vorherbestimmung, Erfüllung der Zeiten, Erbe, Gnade und Erlösung! Wir müssen nicht zwangsläufig immer erklären können wie das alles funktioniert, sondern dürfen uns einfach freuen, daß es so ist. Ein Gläubiger, der den rettenden Glauben in sich trägt, ist ein Auserwählter - und zwar vor Grundlegung der Welt (Epheser 1,4)! Diese Erkenntnis ist zum Beispiel ein geistlicher Segen. Der gilt für den Himmel aber eben auch für unser Erdenleben. Und darüber dürfen wir uns einfach von Herzen freuen. Auch dann, wenn wir nicht verstehen, wie diese Erwählung vor allen Zeiten möglich ist. Macht nichts - denn darauf kommt es ja auch nicht an, sondern auf den Ruhm der Gnade Gottes und seinem entsprechenden Willen, der uns zum Segen werden durfte. Jetzt und in alle Ewigkeit. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5720.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5720.phpTue, 22 May 2018 02:00:00 +0200 Gottes Plan durch alle Zeiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5719.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Plan durch alle Zeiten</font><br>Da rief der Engel Jahwes vom Himmel her: ''Abraham! Abraham!'' – ''Ja?'', erwiderte er. ''Halt ein! Tu dem Jungen nichts zuleide! Jetzt weiß ich, dass du Gott gehorchst, denn du hast mir deinen einzigen Sohn nicht verweigert.'' (1. Mose 22,11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich denke, wir alle kennen die Geschichte, als Abraham seinen Sohn Isaak opfern sollte. Wer sie nicht kennt, kann sie hier, 1. Mose 22 nachlesen. Abraham bekommt von Gott den Auftrag, seinen einzigen und geliebten Sohn Isaak für den Herrn zu opfern. In gehorsamem Glauben macht sich Abraham auf den Weg zu der benannten Opferstätte und ist bereit, dort alles für Gott zu geben.<br><br>Doch die Zeit war noch nicht reif und Gott unterbricht, als er den Glauben sieht, die Zeremonie und schickt einen Schafbock, der dann an Isaaks Stelle geopfert wird. Gott segnet darauf hin Abraham ob seines Glaubens und seines Gehorsams.<br><br>''Die Zeit war noch nicht reif'' schrieb ich eben; was meine ich damit? Diese Geschichte im ersten Buch der Bibel soll uns, in der Nachschau, auf das hinweisen, was wir später, am Abschluß des Alten Bundes in den Evangelien wieder finden: Gott selbst opfert seinen einzigen und geliebten Sohn!<br><br>Auch wenn bei Abraham das Opfer so nicht ausgeführt wurde, sondern durch einen Schafbock ersetzt wurde, segnet Gott ihn und seine Nachkommen auf ewig. Wie gesegnet sind wir Nachfolger Jesu dann erst durch das zweite Opfer, als Gott für uns seinen Sohn gab? Hier wird die Geschichte nicht im letzten Moment abgebrochen und durch ein Schaf ersetzt; Gottes Sohn ging den Weg als Schlachtopfer bis zum Ende, zum Tod am Kreuz von Golgatha.<br><br>Stellte Gott den Abraham nur auf die Probe, sehen wir doch an dieser Geschichte, dass Gott in allen Zeiten schon ganz im Blick hatte. Schon zu Anfang der Geschichte mit uns Menschen hat Gott gewusst, dass sein geliebter Sohn einmal für die Rettung der Menschen sterben musste.<br><br>Wie in dieser Geschichte finden wir im Alten Testament hunderte von Stellen, in denen Gott vorher schon auf das Evangelium hingewiesen hat.<br><br>Wie Gott seit Anfang an einen Plan mit der Menschheit hat, hat er auch für dich persönlich seinen genauen Plan. Hast du ihn schon in deinem Leben entdeckt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten und begeisterten Pfingstmontag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5719.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5719.phpMon, 21 May 2018 02:00:00 +0200 Voll des Geistes! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5718.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Voll des Geistes!</font><br>Und alle Anwesenden wurden vom Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu sprechen, wie der Heilige Geist es ihnen eingab ((Apostelgeschichte 2/4))</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieses Wochenende feiern wir wieder Pfingsten. Wir gedenken einer Erfüllung der Prophetie Jesus. Er versprach damals seinen Jüngern einen Tröster, den Heiligen Geist, zu senden. (Johannes 14/16) So geschah es auch. (Apostelgeschichte 2/1-12) In der Geschichte lesen wir wie der Heilige Geist zu uns Menschen kam.<br><br>Beim Durchsuchen der Bibel für meine Andacht kam ich zur Taufe Jesus. Auch hier liest man wie der Heilige Geist von oben auf Jesus herab kam. (Markus 1/ 9-11) Jesus stieg, gefüllt mit dem Heiligen Geist, aus dem Jordan. (Lukas 4/1)<br><br>Mir gefällt, dass Jesus, obwohl er Gottes Sohn war, dennoch vom Heiligen Geist gefüllt wurde. Es beweist mir seine Menschlichkeit, auch er brauchte die Hilfe vom Vater. Die Szenerie in der Wüste, wo Jesus vom Teufel in Versuchung geführt wurde, lässt erahnen, dass er durch die Fülle des Geistes den Sieg über die Versuchung errungen hat.<br><br>Weiterhin erlas ich, dass die Jünger weit vor dem Ereignis um Pfingsten von Jesus persönlich den Heiligen Geist bekamen. (Johannes 20/19-23) Er hauchte sie an und sprach: „Empfangt den Heiligen Geist!“ Von dem Zeitpunkt an sind sie in die Öffentlichkeit gegangen, um Gottes Werk voranzutreiben. Die Auswirkung gab es durch das Empfangen des Geistes Gottes.<br><br>(Johannes 3,6)<br> <br>Menschen können nur menschliches Leben hervorbringen, der Heilige Geist jedoch schenkt neues Leben von Gott her. ) <br><br>Wie oft bitten wir Gott im Gebet um den Heiligen Geist, ohne uns klar zu machen dass „WIR IHN HABEN!“ Wir bekamen ihn durch Jesus bei unserer Umkehr geschenkt. Viele von uns ließen sich mit Sicherheit bald danach durch die Führung des Geistes taufen. Im ersten Zeitraum brannten wir, gefüllt durch den Geist, und vollbrachten sichtbare Werke. Wie schaut es heute bei uns aus? Sind wir uns der Anwesenheit des Heiligen Geistes noch spürbar bewusst, oder haben wir ihn schon längst betrübt.<br><br>Wir feiern jetzt das Pfingstfest, welches uns an die Anwesenheit des Geistes erinnern soll. Wäre doch eine passende Gelegenheit gerade an diesem Wochenende den Istzustand des Geistes in unserem Herzen zu prüfen und bei Notwendigkeit einen Neustart anzugehen.<br><br>Ich wünsche uns allen ein gesegnetes Auffüllen, seid voll des Geistes,<br><br>und herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5718.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5718.phpSun, 20 May 2018 02:00:00 +0200 Wie groß ist dein Glaube? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5717.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie groß ist dein Glaube?</font><br>Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! (Matthäus 15/21-28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Und Jesus ging weg von dort und entwich in die Gegend von Tyrus und Sidon. Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach, Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. Er aber antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja, Herr; aber doch essen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.<br> <br>Die Kanaanäerin, unser Vorbild?<br><br>Sie war eine nichtjüdische Frau. Markus stellt sie als Griechin dar. (Buch – Beziehung zu Jesus!)<br>Ihr Anliegen Jesus anzusprechen war die Krankheit ihrer Tochter. Sie wollte, dass Jesus sie heilt. Sie kam auf ihn zu, ließ nicht ab und sie gab ihm die ganze Vollmacht. Mir gefällt das Vertrauen der Frau. (Matthäus 15/28)<br><br>Vertrauen und Glauben gehören zusammen.<br><br>Wer Glauben hat vertraut - wer vertraut hat Glauben!<br><br>Jesus belohnt Vertrauen. Immer wieder lesen wir, dass die Menschen Jesus die ganze Vollmacht über ihre Geschichte geben und er sie für ihr Vertrauen belohnte.<br><br>(Matt.9/22) die blutflüssige Frau; (Lukas 17/19; Lukas 18/42); und noch viele mehr!<br><br>Jesus will auch unseren Bitten nachkommen, wenn wir IHM die GANZE Vollmacht geben.<br><br>Aber, was heißt es die gesamt Vollmacht abzugeben?<br><br>Wir sollen beten und ruhig halten, auch dann, wenn sich nichts rührt! <br><br>Wir dürfen wissen:<br>„Gott kommt oft spät, aber niemals ZU spät!<br><br>Wer Gott vertraut weis, dass Gott hilft!. <br><br>(Psalm 70,5)<br>Die Menschen aber, die dich suchen, sollen fröhlich sein und sich freuen. Alle, die dich lieben und auf deine Rettung vertrauen, sollen immer wieder bekennen: »Gott ist groß!«<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5717.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5717.phpSat, 19 May 2018 02:00:00 +0200 Aktiver Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5716.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aktiver Glaube</font><br>''Verflucht ist der Mann der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN''. (Jeremia 17,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich gläubig wurde, hat mich der Gedanke und das Gefühl, daß Gott alles für mich getan hat um in den Himmel zu kommen und ein sinnvolles Leben zu haben, sehr fasziniert und beruhigt. Ich fand es irgendwie logisch, daß ich selbst nicht dazu in der Lage bin meinem Leben Sinn, Ziel und Zweck zu geben. Davon bin ich auch nach wie vor überzeugt, aber im Laufe der Jahre, habe ich auch mich selbst besser kennengelernt, und manches neu erkennen können. Als Christ kann man den Unterschied zwischen Fleisch und Geist wahrnehmen und erkennen, sowie was vor Gott tauglich ist und was nicht. Paulus schreibt in Römer 8, 8-9: ''Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein''. Auf dieser Grundlage werden wir auch aufgefordert zu prüfen was Gottes Wille ist (Römer 12,2). Vielleicht machen wir das oft nicht, weil wir genau wissen, daß wir mehr dem Fleisch als dem Geist zugeneigt sind und es uns ersparen wollen dumm auszusehen? Passivität oder auch Gleichgültigkeit in geistlichen Dingen bringt uns als Menschen nicht zum Stillstand, aber unter Umständen ins Abseits vor Gott. Es ist so, daß der fleischliche Teil unseres Menschseins dies stets als Aufforderung sieht, seinen Willen durchzusetzen. Diesen Kampf der beiden Gesinnungen in uns drin erleben wir tagtäglich. Sich hier liberal zu verhalten geht nach hinten los. Ganz praktisch sein Leben im Geist zu führen, geschieht zum Beispiel wenn wir beten. In Psalm 37,5 schreibt David: ''Befiehl dem HERN deine Wege...''. Das machen wir durch Gebet. Wir sollen nicht untätig sein und auf die große Offenbarung für unser Leben warten, sondern durchaus etwas tun und aktiv sein. Gott in dem Sinne etwas anzubefehlen, bedeutet einfach Gott etwas zu geben, worin er uns segnen kann oder gegebenenfalls auch korrigieren. <br><br>Und hier dürfen wir auch dort sein wo wir sind und stehen, und nicht nach Dingen Ausschau halten, die statt nahe eher fern sind. Wir sollen im Land bleiben wie David schreibt. Aber unseren Aktivitäten voran gestellt sollte es so sein, dies stets mit dem HERRN zu machen - IHN mitzunehmen und einzuweihen und als Ratgeber, Türöffner, Schutz, Segen, Bewahrer und HERR meines Lebens anzuerkennen, zu suchen und zu vertrauen - ganz konkret. In Psalm 37, 3-5 schreibt David: ''Hoffe auf den HERRN und tu Gutes, bleibe im Lande und nähre dich redlich. Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht...''. Und dann sollen wir Gott unsere Wege anbefehlen. Der HERR wird unsere eigenen Mühen dann segnen können, wenn wir uns nicht auf uns selbst, sondern auf IHN verlassen, und es etwas Gutes ist, was wir tun wollen. Das kann durchaus auch etwas für uns selbst sein - sofern es Gott ehrt. Wir müssen nicht krampfhaft Selbstlosigkeit heucheln um Gottes Gunst zu erhalten. Gott kennt unser Herz und will uns durchaus geben was wir uns wünschen. Gott ist reich, barmherzig und großzügig und verlangt von uns nichts, was wir nicht auch in seinem Sinne tun könnten. Wo wir uns aber selbst für stark, talentiert, gesichert und gut organisiert wähnen, wird Gott sich zurückziehen und uns machen lassen. Kannst du dein Leben als Christ selbst verantworten? Ohne Gottes Segen werden wir dafür verantwortlich gemacht, wo Gott uns doch voran gehen wollte und wir es verhindert haben. Das kann nicht gutgehen. Darum sollten wir dem HERRN unsere Wege im Glauben anbefehlen, Gutes tun, und uns auf IHN verlassen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5716.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5716.phpFri, 18 May 2018 02:00:00 +0200 Charakterfragen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5715.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Charakterfragen</font><br>''So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Frömmigkeit und in der Frömmigkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe die Liebe zu allen Menschen''. (2. Petrus 1, 5-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein schlechter Charakter dient nicht gut. Von daher sollten wir über allem lesen und arbeiten in der Sache des Glaubens, es nicht gering achten, uns auch dort charakterlich zu verändern, wo es nötig wäre. Wenn wir alleine auf der Schiene des Wissens, des Verstandes und der logischen Informationen fahren, werden wir viele Menschen nicht gewinnen und erreichen können. Und zwar deshalb, weil sie in uns dann wenig oder keine Tugend, Erkenntnis, Mäßigkeit, Geduld, Sanftmut, Frömmigkeit und Liebe wahrnehmen. Die Welt da draußen liest mehr in uns als in der Bibel. Wissen und Erkenntnis ist wichtig, aber es auch vermitteln zu können nicht weniger. Paulus schrieb in Galater 5, 22-26: ''Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz. Die aber Christus angehören, die haben das Fleisch gekreuzigt samt den Leidenschaften und Lüsten. Wenn wir im Geist leben, so laßt uns auch im Geist wandeln. Laßt uns nicht nach leerem Ruhm streben, einander nicht herausfordern noch einander beneiden''! Jesus war und ist nicht nur der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6), sondern auch ein wundervoller, liebenswürdiger Mensch - ein durch und durch guter Charakter! Er gewann viele Menschen nicht nur um seiner Worte willen, sondern auch wegen seiner inneren Herzenswärme, seiner Bescheidenheit und Feinfühligkeit (Matthäus 11,29: ''...denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig...''). Das haben auch besonders die Kinder gespürt, die gerne bei Jesus waren. Dies hat Jesus auch im Zusammenhang mit dem Dienst der Jünger praktisch demonstriert und herausgestellt als er in Markus 9, 35-37 sagte: ''Wenn jemand der Erste sein will, so sei er von allen der Letzte und aller Diener! Und er nahm ein Kind und stellte es mitten unter sie; und nachdem er es in die Arme genommen hatte, sprach er zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat''. Liebe, die sich auch und vor allem auf die Kleinen, Schwachen, Unscheinbaren und Verachteten bezieht, zeigt echte, gottgefällige Demut. Das ist wahre Größe.<br><br>Wie können wir uns nun verändern? Keiner wird über Nacht charakterlich ein anderer Mensch. Vielmehr ist es auch unmöglich auf menschliche Weise Jesus nachzufolgen. Wer meint, sein eigener (guter) Charakter wird ihm die Türen öffnen, kennt sich selbst noch nicht gut genug. William McDonald hat einmal geschrieben: ''Die Qualität eines Menschen hängt davon ab, was er in seinem Inneren ist. Die Art der Konversation ist ein Barometer des Charakters''. Die Kraft der Veränderungen muss der Heilige Geist in einem Gläubigen bewirken, aber wir müssen uns auch danach ausstrecken. Der Heilige Geist ist zwar bleibend in den Kindern Gottes (Epheser 1,13), aber er ist kein Lieferservice für Wohnzimmerchristen und unterstützt unsere Trägheit! Für segensreiche und fruchtbare Veränderungen, sowie Liebe wie Gott sie meint, brauchen wir einen wirksamen Geist - einen, der nicht von dieser Welt ist. Lieben wir unseren Nächsten wie uns selbst (Matthäus 19,19)? Jesus tat das, er entäußerte sich selbst für uns. Gott als Mensch nahm sich zu unserer Erlösung zurück und liebte die Seinen bis zum Tod am Kreuz. Mehr ging nicht. Die Erlösung ist eine Sache, aber die Nachfolge eine andere. Das ist so gemeint, daß man den Heiligen Geist haben kann (als Unterpfand der Erlösung) aber daß man auch mit ihm erfüllt (von Fülle) sein kann. Wir haben durch den Glauben an das Evangelium alles vollständig erhalten (Römer 8,32), aber unsere Verantwortung ist auch, uns erfüllen zu lassen - indem wir Gott darum bitten, uns Kraft zu geben, um nach seinem Willen zu bitten, zu handeln und zu dienen. Gottes Geist findet in jedem menschlichen Charakter Platz. Wir werden umgestaltet in das Bild Christi - Römer 8,29: ''Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern''. Das ist das Ziel. In Jesu Fußtapfen gehen wir diesem Ziel entgegen (1. Petrus 2,21). Auch gerade dann, wenn es uns herausfordert, und manchmal nur unter Schmerzen verändert. Es wird uns tatsächlich und letztlich alles zum Guten mitwirken (Römer 8,28).<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5715.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5715.phpThu, 17 May 2018 02:00:00 +0200 Weg und Ziel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5714.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Weg und Ziel</font><br>Wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und wenn wir sterben, gehören wir dem Herrn. Im Leben und im Tod gehören wir dem Herrn. (Röm. 14,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Dart-Spieler hat ein Ziel: das Bulls-Eye, die Mitte der Dart-Scheibe. Der Läufer hat ein Ziel: es liegt in 100, 400 oder noch mehr Metern. Der Zocker am Handy hat ein Ziel: den High-Score in der Liste zu überbieten...<br><br>Beim Sport und beim Spielen geht es meist darum, vorgegebene Ziele zu erreichen. Doch im normalen, im real-live laufen so viele Menschen einfach planlos umher. Das einzige, worauf sie hinleben, ist das nächste Wochenende oder der nächste Urlaub. ''Ziele'', das ist für viele ein Fremdwort.<br><br>Ist das nicht auch der Grund, warum viele Angst vor dem Älterwerden oder gar dem Tod haben? In ihrer Sinnlosigkeit ist dies doch eigentlich egal, was macht es für einen Unterschied, ob ich sinnlos lebe oder sinnlos sterbe?<br><br>In unserem heutigen Bibelvers zeigt Paulus in seinem Brief an die Römer, den Ausweg aus dieser Sinnlosigkeit: Ein Leben für und zu dem Herrn!<br><br>Als Christen wissen wir, dass unser irdisches Leben nicht alles ist, denn danach geht es erst richtig los - und zwar für die Ewigkeit! Wenn das kein Sinn und kein Ziel für das Leben ist!?!? Hier auf Erden bereite ich mich vor für das, was einmal kommen wird. Mein Lebensstil gibt mir Sinn für mein Leben und Jesu Liebe ist mein Ziel, auf das ich zu lebe.<br><br>Wenn mit meinem Tod alles zu Ende wäre, ja dann gäbe es auch für mich keinen Sinn. Wir wären nur ein Staubkorn in der Ewigkeit. Doch dank Jesus sind wir Gottes geliebte Kinder, die die Zeit und die Ewigkeit vor sich haben.<br><br>Ich brauche keinen Sport und keine Spiele um ein Ziel zu haben! Jesus ist mein Sinn und mein Ziel!<br><br>Wo hast du deine Ziele?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, auf dem Weg zu deinem Ziel! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5714.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5714.phpWed, 16 May 2018 02:00:00 +0200 Glaube ist kein Gefühl sondern eine Entscheidung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5713.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube ist kein Gefühl sondern eine Entscheidung</font><br>Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen (Johannes 8,31-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gottes Wort ist wahrer als alle meine Gefühle.<br>Gottes Wort ist wahrer als alle meine Erfahrungen.<br>Gottes Wort ist wahrer als alle Lebensumstände, in die ich geraten mag.<br>Gottes Wort ist wahrer als alles auf der Welt.<br><br>Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Jesus in Johannes 8:31-32)<br><br>Wenn du anfängst Gottes Wort zu glauben und auszusprechen, wenn du darüber nachsinnst und es in dir wirken lässt, wird es nach und nach deine Gedanken, Gefühle, Erfahrungen, Sichtweise verändern. Gottes Wort ist mächtiger als alles auf der Welt, was dir schaden will. Die Welt um uns herum verändert sich, aber Gottes Wort, die Bibel ändert sich nie.<br>Gottes Wort ist lebendig, Gottes Wort ist kräftig,<br>Gottes Wort ist schärfer als jedes Schwert auf dieser Welt.<br>Gottes Wort hilft dir zu sehen,<br>wo dein Leben viel zu eng geworden ist.<br>Gottes Wort es lädt dich ein lebendig zu sein.<br>Gottes Wort verändert dich<br>lässt dich spüren, dass es andre Wege gibt,<br>Gottes Wort schenkt Zuversicht, die Ängste besiegt.<br>Gottes Wort, es hat die Macht,<br>dich aus deiner alten Bindung zu befrein.<br>Gottes Wort trägt durch die Nacht, lässt dich nicht allein.<br><br>Biblische Notrufnummern<br><br><br>Wenn du Kummer hast oder verwirrt bist, wähle Johannes 14,4<br>Wenn man dich im Stich lässt, wähle Psalm 27<br>Psalm 23<br>Wenn du möchtest, dass dein Leben fruchtbar ist, wähle Johannes 15<br>Wenn du gesündigt hast, wähle Psalm 51<br>Wenn du dir Sorgen machst, wähle Matthäus 6,9ff.,<br>Philipper 4,6-7<br>Wenn du in Gefahr bist, wähle Psalm 91<br>Psalm 107,19-30<br>Wenn dein Glaube der Bewegung bedarf, wähle Hebräer 11<br>Wenn du einsam und ängstlich bist, wähle Psalm 23<br>Wenn du bitter und kritiksüchtig wirst, wähle 1.Korinther 13<br>Fühlst du dich ganz unten und ausgebrannt, wähle Römer 8,31-39<br>Sehnst du dich nach Frieden und Ruhe, wähle Matthäus 11,25-30<br>Wenn die Welt größer zu sein scheint als Gott, wähle Psalm 121<br>Brauchst du Mut für einen Auftrag, wähle Josua 1<br>Wie du mit den Menschen zurecht kommst, wähle Römer 12<br>Bist du deprimiert, wähle Psalm 27<br>Wenn deine Brieftasche leer ist, wähle Psalm 37<br>Wenn dir die Leute unfreundliche begegnen, wähle Johannes 15<br>Wenn du an deiner Arbeit verzweifelst, wähle Psalm 126<br>Wenn du unruhig bist und dich allein gelassen fühlst wähle Psalm 62<br>Wenn du Jesus folgst und dich manchmal fragst, was es bringt, wähle Matthäus 8,18-22<br>Wenn du nicht weißt, welchen Weg du gehen sollst , wähle Johannes 14,2-6<br>Wenn du meinst, dass alles nur an dir hängt, wähle Psalm 27<br>Wenn du keinen zur Seite hast, wähle Psalm 121<br>Wenn du Gott sehen und erkennen willst, wähle Johannes 14,7-14<br>Wenn du Jesus nachfolgen willst, wähle Matthäus 8,18-22<br>Wenn es in dir und um dich „stürmt“ und du Angst hast, wähle Matthäus 8,23-27<br>Wenn du dich als Sünder und wertlos fühlst, wähle Markus 2,13-17<br>Psalm 51<br>Wenn dir deine Schwächen zu schaffen machen wähle 2.Korinther 12,7-10<br>Wenn du in deinem Leben reich werden willst, wähle Matthäus 6,19-23<br>1.Timotheus 6,9<br>Wenn du nicht loslassen kannst, wähle Kohelet 3,1-8<br>Wenn du dich kraftlos fühlst wähle Psalm 138<br>Philipper 4,13<br>wenn du dich hoffnungslos fühlst, wähle Psalm 40,5<br>Römer 1,16<br>wenn du jemanden hasst, wähle Epheser 4,29<br>Kolosser 4,5-6<br>wenn du misstrauisch bist, wähle Sprüche 3,5-6<br>Römer 11,33-36<br>Bist du in Not, wähle Sprüche 17,17<br>Diese Notrufnummern können direkt gewählt werden. Es ist keine Vermittlung und auch keine Vorwahl notwendig. Alle Nummern sind gebührenfrei und rund um die Uhr besetzt – sie sind der direkte Draht zu Gott – er ist ständig online und wartet auf deinen Anruf. Keine Warteschleife, keine Werbung, kein Besetzt-Zeichen, jeder kommt durch. Gib deinem Glauben Nahrung, dann werden deine Zweifel verhungern<br>Verlaß dich auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand Sprüche 3,5<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5713.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5713.phpTue, 15 May 2018 02:00:00 +0200 Der Ruf des Herzens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5712.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Ruf des Herzens</font><br>Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! (Galater 4,6 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Da zwei meiner Kinder bei meiner Umkehr zu Jesus römisch katholisch geblieben sind, hatten wir gestern Erstkommunion meiner Enkelin.<br><br>Es war eine sehr schöne, von den Kindern mitgestaltete Feier. Sie wurden mit viel Liebe begleitet, unter anderem auch von ihren Taufpaten, welche während des Gottesdienstes hinter ihren Schützlingen saßen. <br><br>Einer der Paten, ein junger Vater, wurde von seinem kleinen Sohn während der Messe entdeckt und permanent mit lauten „Paparufen“ umworben. <br><br>„Papa, Papa, Papa“ ging es in einer Tour, was dem Vater ein liebevolles Dauergrinsen ins Gesicht zauberte. Es störte nicht, man merkte, dass Kinder in dieser Pfarre sehr willkommen sind.<br><br>Als wir später das Vater unser, das Gebet des Vaters sangen, hörte ich wieder und wieder die Stimme des Kleinen Jungen. „Papa, Papa, Papa!<br><br>Meine Gedanken sprangen fragend zu Gott. Wann habe ich das letzte Mal meinen Vater im Himmel permanent angerufen? So voller Freude wie der kleine Junge, der sich nicht abhalten ließ seinen Vater zu rufen? Wann habe ich meinen Blick und mein Herz auf Gott hin gerichtet, in der Sehnsucht von ihm gesehen und gehört zu werden? Ganz ehrlich; wann habt Ihr euch das letzte Mal, nach Gott so rufend ausgestreckt?<br><br>Wir sind Kinder Gottes und haben das Vorrecht ihn so zu rufen: Egal ob wir Abba, Papa oder Vater rufen, er hört uns, das ist gewiss und ich bin mir sicher, wenn wir es tun, wenn wir beständig nach ihm rufen, zaubern wir ihm ein Dauergrinsen der Freude in sein Göttliches Antlitz.<br><br>Darum sollt ihr so beten: (Matthäus6/9-13)<br>Unser Vater im Himmel! <br><br>Dein Name werde geheiligt. <br><br>Dein Reich komme. <br><br>Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. <br><br>Unser tägliches Brot gib uns heute. <br><br>Und vergib uns unsere Schuld, <br><br>wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. <br><br>Und führe uns nicht in Versuchung, <br><br>sondern erlöse uns von dem Bösen. <br><br>Denn dein ist das Reich und die Kraft <br><br>und die Herrlichkeit in Ewigkeit. <br><br>Amen.<br><br><br>Ps: Ich musste lächeln, denn zum Abschluss hat er wie für den Muttertag zur Freude bestimmt, auch ein paarmal der Mama gerufen: „Mama, Mama, Mama!„ <br><br><br>(Sprüche 23,25)<br><br>Lass deinen Vater und deine Mutter sich freuen, und fröhlich sein, die dich geboren hat. <br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5712.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5712.phpMon, 14 May 2018 02:00:00 +0200 Achtung: Baustelle! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5711.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Achtung: Baustelle!</font><br>Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Sieh doch, etwas Neues ist entstanden! (2. Kor 5,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser Gemeindehaus kommt so langsam in die Jahre. Da ist es dann mal an der Zeit ein wenig zu renovieren. Die Jugendräume sind schon seit einiger Zeit fertig, jetzt ist gerade die Küche dran und der Gottesdienstraum bekommt neue Fenster und einen neuen Anstrich. Und es gibt auch noch weiter einiges zu tun.<br><br>Auch wir mit unserem Glauben kommen irgendwann in die Jahre. In Gal 5,24 lesen wir: ''Die, die zu Jesus Christus gehören, haben ja das eigene Ich mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.''<br><br>Diese alten Leidenschaften und Begierden schleichen sich mit der Zeit immer wieder in unser Leben ein. Und so ist es immer wieder Zeit dafür, sie vor das Kreuz zu bringen, mal richtig in sich selbst zu renovieren und aus zu misten.<br><br>Genau so, wie wir unser Gemeindehaus für Gott schön haben wollen, wenn wir ihm dort Lob und Ehre bringen wollen, so soll auch unser Leib und unsere Seele schön für Gott sein. Wenn wir frisch zum Glauben gekommen sind und uns haben taufen lassen, da ist alles gut, doch wir müssen ständig dabei bleiben, wenn wir nicht in unser altes ich zurück fallen wollen.<br><br>Wenn wir uns zum Beispiel den Kölner Dom anschauen, der schon einige hundert Jahre alt ist, er war noch nicht fertig gebaut, da gab es schon die ersten Renovierungen - und seit dem gibt es, so weit ich weiß, keinen Monat, in dem nicht an ihm gebaut wurde. Genau so ist es bei uns, die wir genau so ein Kunstwerk vor dem Herrn sind, wie dieser Dom.<br><br>Wo sind deine Baustellen, an denen du gerade etwas tun musst?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem du dich weiter schön machst für unseren Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5711.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5711.phpSun, 13 May 2018 02:00:00 +0200 Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5710.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 2</font><br>Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. (Joh. 17,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Einheit sehnen wir uns alle. Wir brauchen ein bestimmtes Maß an gegenseitigem Verstehen, an gemeinsamem Leben, damit wir miteinander umgehen können. Gemeinsame Werte, Ziele und Normen sind wichtig. Wir brauchen gegenseitige Wertschätzung und Rücksichtnahme. Es geht etwas kaputt, wenn man sich nicht einigen kann. Egoismus bringt uns nicht weiter, sondern macht alles Umfeld kaputt. Können wir uns zurücknehmen, das wir zur Einheit gelangen, d.h. Kompromisse schließen zu können. Zwischen Jesus und seinen Vater war ein ''blindes-sehen-sich verstehen''. Fußballspieler müssen es als Team können und beherrschen. Das klappt nur, weil sie miteinander redeten und übten. Es gab eine große Transparenz zwischen Vater und Sohn, weil sie miteinander redeten. Jesus betete 40 Tage in der Wüste zu ihm. Heraustreten aus dem Alltag, um allein zu sein mit Gott, das brauchen wir zum Atem holen und um die Beziehung zu Gott nah zu bringen. Der Mann meiner Freundin geht schon mal bewusst eine Zeit lang in ein Kloster, um Ruhe zu haben, um abzuschalten. Wir fragen dann: 'Gott, wie geht es dir mit mir? Was möchtest du in mir verändern? Wozu willst du mich gebrauchen? Gott rede in alle meine Bereiche.' Es können Ängste entstehen, wenn ich die Fragen zulasse. Aber, es wird wohltuend sein wenn er sich einmischt, wenn wir es oft auch anders meinen. Wir es u.U. sehr viel später. Reden zu Gott und in der Nähe von Gott sein ist eine angefochtene Geschichte. Die Ängste, die Bedrängnisse, die Verletzungen des Alltags....sind ein Störfaktor. Jesus will, das die Transparenz auch unser Miteinander (Beruf, Familie, Gemeinde, Freunde) kennzeichnet. Jemand sagte mal: Wenn jeder hätte vor der Stirn ein Fensterlein zu seinem Hirn - ach was wär das für ein Laufen, matte Scheiben einzukaufen. Da steckt das Bedürfnis des Verbergens hinter. Es wäre auch nicht gut, wenn wir alles Denken uns direkt sagen würden, egal in welcher Richtung. Dabei könnte manche Freundschaft brechen. Es ist gut, über manches erst nachzudenken, bevor man es äußert. Jesus will, dass wir offen sind vor und für andere Menschen. Oft beschweren wir uns, das wir uns keinem in gewissen Dingen richtig öffnen können und wir keinen haben, um mit ihm über eine Sache reden zu können. Der Wunsch nach Offenheit lässt sich daraus lesen, um sein zu können, wie ich bin. Wird der Wunsch Realität, dann ist eine gewisse Ausstrahlung da und die Menschen bleiben nicht alleine, die Gemeinde hat Anziehungskraft. Ich kann das sagen, was mich bewegt und bedrückt und ich werde hinterher nicht verurteilt oder es wird hinter meinem Rücken geredet. Meine Schwäche wird nicht ausgenutzt. Er geht weg, um uns zu prägen und um uns im Innern nahe zu sein. Nur dann muss ich nach innen offen sein für Gott. Wir sollen uns nicht von unserem Versagen her definieren, sondern von unseren Schwächen und Versagen. Bevor wir über jemanden etwas sagen, sollten wir überlegen ''was klebt auf unserem Rücken?''. Aber: ER kaufte uns mit seinem Blut frei. Jesus öffnete uns die Augen und lässt uns den Wert des anderen sehen. Was hat dich mehr verändert? Als dich jemand klein gemacht hat oder als einer deinen Wert herausgestellt hat? Was gab mehr Kraft? Wertschätzung bringt Selbstwertgefühl. Diese innere Haltung will Jesus in uns zum Leben bringen. Habe du den Mut heute, dich zu öffnen. ER ist bei dir IMMANUEL. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5710.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5710.phpSat, 12 May 2018 02:00:00 +0200 Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5709.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 1</font><br>Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. (Joh. 17,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Joh17,15-26 Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. <br>Himmelfahrt, ein großer Tag im Laufe des Kirchenjahres. Jesus hatte noch einmal seine Jünger versammelt und sagt ihnen auch: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Ich werde bei euch sein, an jedem Tag. Ein Nebel nimmt ihn auf und er war nicht mehr gesehen. Matthäus schreibt sogar, dass etliche zweifelten. Es war unfassbar. Wie kann man den Vorgang auch nur annähernd begreifen? In der Bibel steht, dass es eine sichtbare und unsichtbare Welt gibt. Weihnachten wird für einige Menschen die unsichtbare Welt sichtbar. Die Hirten sahen und hörten Engel auf dem Feld singen. Elia darf auch die Engel Gottes sehen, damit ihm die ANgst vor dem Zukünftigen genommen wird. Die unsichtbare Welt ist uns ganz nah und diese beiden durften u.a. kurz in sie hineinsehen. Unsere weltlichen Augen sind an das Sichtbare gebunden. Aber: ER muss gehen, denn sonst kommt der Heilige Geist nicht. Er kommt in Pfingsten neu zu uns. Insofern ist Himmelfahrt kein Weggehen. Die Beziehung hat man nicht ein für alle mal in der Tasche. Ist die Liebe immer gleich zueinander? Die Bezeihung zum Partner, zu Freunden ist nie ein für alle mal geklärt, da gibt es Fragen, da muss geredet werden wegen einer Unstimmigkeit. Manche müssen öfter fragen, manche nervt das viele Nachfragen nach dem ''noch-lieben''. Immer wieder - ein Leben lang. Wäre die Beziehung ein Gegenstand, den wir einfach nehmen und einpacken könnten und ihn dann für immer hätten, müssten wir nie als Brüder und Schwester (im Gottesdienst) zusammenkommen. Wir wollen aber die Begegnung mit Jesus erleben. Das Sehnen und die Begegnung mit Gott bewegte Johannes. Johannes will auch die Realität hinausrufen. Jetzt ist die Wahrheit, sprich die Wirklichkeit und er ist real da. Sich nach der Wirklichkeit Gottes auszustrecken ist ein realitätsfremdes Leben, wie ein Autofahrer, der in Deutschland das Linksfahren üben will. Christen werden von Nicht-Christen als Traumtänzer bewertet. Wir nehmen Jesus mit einem anderen Sinnesorgan wahr: dem Glauben. Wir wollen Jesus erfahren / erleben und kommen deshalb oft im Jahr zusammen. Jesus kann als souveräner Herrscher auf alle Situationen eingehen. Er weiß, was läuft. Er ist bei allem, was geschieht. Er kann Dinge verändern mit dem Ziel: Ich will dir deine Würde wieder zurückgeben. Die große Einheit, die zwischen Jesus und Gott ist, dahin will Gott uns bringen. <br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5709.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5709.phpFri, 11 May 2018 02:00:00 +0200 Jahwe Rapha - Der Herr mein Arzt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5708.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jahwe Rapha - Der Herr mein Arzt</font><br>HERR, mein Gott, zu dir habe ich geschrieen, und du hast mich geheilt. (Ps 30,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich weiss nicht, ob es am Wetter liegt, an meiner Pollen-Allergie oder an etwas anderem, aber ich habe heute wieder mal den ganzen Tag Kopfschmerzen. Es gibt Menschen, die nie damit geplagt werden und solche, wie mich, die schon bei der kleinsten Kleinigket den Hammer im Kopf spüren. Zu welcher Sorte gehörst du?<br><br>Aber selbst wenn wir keine Kopfschmerzen haben, nur gesund sind die wenigsten von uns. Irgendeine Krankheit bekommt fast jeder einmal.<br><br>Aber als Christ ist das so eine Sache mit den Krankheiten. In machen Kreisen höre ich: ''Wenn du krank bist, hast du eine nicht vergebene Sünde!'' Wenn da nichts wäre, hätte Gott dich schon lange geheilt!<br><br>Ja, Jesus hat den Menschen, die er geheilt hat immer vorher die Sünden vergeben. Doch einen Zusammenhang zwischen Krankheit und Sünde finde ich in Jesu Handeln und Worten nirgends. Wir alle sind in unserem alten Körper noch Sünder, keine von uns ist aus sich gerecht!<br><br>Eine andere Sache, die ich oft höre ist, dass ich zu Gott für Gesundheit beten soll, dann wird er mich wieder gesund machen, denn Gott ist unser Arzt!<br><br>Sicherlich, beten ist immer gut und sicherlich, auch beten hat mich selber schon gesund gemacht! Doch was ist, wenn trotz Gebet, von mir und meinen Geschwistern die Krankheit bleibt? Haben wir dann nicht genug gebetet? Haben wir falsch gebetet? Ich denke nicht immer verschwindet eine Krankheit allein durch Gebet.<br><br>Wie ist es dann, wenn ich als Christ Medikamente nehme? Vertraue ich Gott dann nicht genug? Verlasse ich mich dann mehr auf unsere Wissenschaft, als auf unseren Gott?<br><br>Gott ist es doch, der uns die Fähigkeit gegeben hat zu denken und zu forschen! Er ist es doch, der die Wissenschaftler leitet, wenn sie neue Medikamente entdecken! Und er ist es auch, der uns die Stoffe gibt, aus denen wir die Medikamente machen können!<br><br>Wenn ich also Tabletten nehme und sie mir bei meiner Krankheit helfen, so danke ich Gott, meinem Arzt dafür, denn er ist es dann, der für meine Heilung verantwortlich ist!<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten und gesunden Tag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5708.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5708.phpThu, 10 May 2018 02:00:00 +0200 Da wurden Kinder zu ihm gebracht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5707.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Da wurden Kinder zu ihm gebracht</font><br>''Da wurden Kinder zu ihm gebracht, damit er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. Aber Jesus sprach: Lasset die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen; denn solchen gehört das Himmelreich. Und er legte die Hände auf sie und zog von dort weiter''. (Matthäus 19, 13-15 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Begebenheit war nicht nur für die damaligen Jünger eine sehr lehrreiche Erfahrung gewesen. Auch uns (als Christen) kann das viel sagen, wie Jesus hier mit den Kindern umgegangen ist und wie er, im Gegensatz zu den Jüngern, auf sie reagierte. Wie oft haben wir doch die Einstellung und Sichtweise, daß Kinder sowieso nicht wissen was sie wirklich wollen und was gut für sie ist? Denken wir nicht auch in der Kategorie: Wenn Erwachsene sich unterhalten, haben Kinder erstmal Sendepause!? In dieser biblischen Erzählung geht es gewiss nicht um Erziehungsfragen oder fehlenden Respekt. Es ist doch nicht selten gerade unser Stolz und unsere eingebildete Erhabenheit (gerade Kindern gegenüber) die uns daran hindern uns wirklich vor Gott zu demütigen (1. Petrus 5,6). In Matthäus 18, 2-5 sagt Jesus: ''Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind, der ist der Größte im Himmelreich. Und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf''. Es geht hier also, und in erster Linie, nicht um irgendeinen frommen Verhaltenskodex, sondern um eine lebendige Beziehung zwischen Mensch und Gott, zwischen dir und Jesus Christus. Ein Kind ist Gott gegenüber niemals naiv (''fehlende und notwendige Einsicht für die eigenen Handlungen'') sondern es wird durch Liebe und Vertrauen geleitet. Liebe braucht Vertrauen und keine Logik. Ein Kind hinterfragt nichts kritisch, wenn es spürt geliebt, versorgt und angenommen zu sein. Von daher waren nur die Jünger naiv, die in ihrer vernunftgesteuerten Rationalität aggressiv auf die kleinen Kinder reagierten.<br><br>Was tat Jesus? Er ärgerte sich über die Jünger und herzte die Kinder (Markus 10,14). Fühlen wir uns eher schmerzlich berührt, wenn uns ein anderer vormacht, wie man richtig reagiert und antwortet, oder ärgern wir uns noch mehr, weil wir in unserem Stolz verletzt sind und dann vor den Kindern dumm dastehen könnten? Gibt es solche Momente nicht auch in der Familie, wenn sich die Eltern nicht einig sind, wie sie auf die Kinder in manchen Augenblicken reagieren sollten? Hast du dich schon mal bei einem Kind entschuldigt? Wir sollen sicherlich nicht stets allem drängen und wünschen der Kinder nachgeben und zu allem ja und Amen sagen, aber es bedeutet, im Hinblick auf unseren Glauben, daß wir manchmal weniger denken und mehr fühlen dürfen und weniger fleischlich, sondern mehr geistlich uns verhalten sollten. Geistlichkeit hat mit Liebe zu tun! Kinder sind viel eher gehorsam und dankbar, wenn sie ernst genommen werden und einfach Kind sein dürfen ohne ständig Angst haben zu müssen, angefahren und beschimpft zu werden, weil ihre Bedürfnisse gerade unpassend sind oder die Erwachsenen meinen, daß Gott sich nicht mit Kinderkram abgibt. Aber genau das ist es, was der HERR tut - jeden Tag...! Gott will uns auf den Glauben des Herzens bezogen, als Kinder, nicht als Erwachsene. Wenn Jesus sagt: ''Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht...'', dann drückt das aus, daß Gott will, daß wir wissen und verstehen, allein in IHM unseren liebenden Versorger und Erlöser zu haben. Die Tür zu Gottes Herz ist solchen Glaubenden immer offen, egal womit der HERR gerade beschäftigt ist, oder wie andere Christen darauf reagieren.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5707.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5707.phpWed, 09 May 2018 02:00:00 +0200 Demut und Respekt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5706.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Demut und Respekt</font><br>''Die Furcht des HERRN ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muß man Demut lernen.'' (Sprüche 15,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum ist Demut und Gottesfurcht so wichtig? Man kann einfach antworten und nüchtern feststellen, daß eine hochmütige Einstellung einen Menschen letztlich immer zu Fall bringen wird (Sprüche 16,18). Die Erfahrung lehrt es, daß Hochmut stets vor dem Fall kommt. Stolz ist in der Tat eine üble Sache und auch wohl das größte unüberwindbare Hindernis in der Beziehung zu unserem Schöpfer. Gott wird jeden, der sich selbst erhöht erniedrigen (Lukas 18,14). Ein stolzes (hochmütiges) Herz ist dem HERRN ein Greul. Auf deutsch: Es widert ihn an! Hochmut gab es auch im Himmel denn im Herzen des ehemals ''schönen Morgensterns'' (Satan) machte sich Neid, Stolz und Arroganz breit. Und das obwohl der Teufel kein Mensch war sondern ein Engelwesen in hoher Position (Jesaja 14,12-14). Er hatte schon viel Ruhm, Ehre und Macht und dazu sicherlich noch viele Privilegien die nicht alle Engel hatten. Dennoch war er voller Bosheit und Zerstörungswut (Vers 17) und konnte es nicht ertragen Gott untergeordnet zu sein. Sein Wille war es Gottes Platz einzunehmen. Das Verrückte daran ist, daß sich kein Lebewesen über Gott erheben KANN, denn sonst wäre Gott nicht Gott (2. Samuel 7,22). Es kann nicht einen allmächtigen Gott geben, wenn er Platz für einen anderen Gott oder einen Teil seiner Schöpfung machen könnte. Gleichermaßen könnte man vom höchsten Punkt der Erde verlangen nicht der höchste Punkt der Erde zu sein! Das geht einfach nicht. Man kann auch nicht sagen Gott hat sich entschieden der Höchste zu sein. ER kann sich nicht größer machen weil ER bereits das A und das O in allem ist (Offenbarung 1,8). ER ist, wer ER ist bis in alle Ewigkeit (2. Mose 3,14) nämlich der Allgegenwärtige, Allwissende und Allmächtige!<br><br>Was der Herr aller Herren aber nun kann und wollte, ist sich zu erniedrigen und ein Mensch zu werden (Philipper 2,7). Das müssen wir uns vorstellen, der gleiche ewige Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, der den Satan aus dem Himmel geworfen hat, macht sich klein, begrenzt, verletztlich und sterblich. Er lässt sich von den erschaffenen Menschen grausam am Kreuz unschuldig hinrichten um sich mit sich selbst zu versöhnen (2. Korinther 5,19). Wenn Gott nun aus Liebe und Mitleid dazu bereit war, wie könnten wir dann auch nur im Entferntesten daran denken Gott den Respekt und die dankbare (gläubige) Anerkennung zu verweigern? Wie könnten wir das Evangelium ablehnen? Kannst du? Als Christen werden wir nun ebenso aus Liebe und Sorge so manchem Druck ausgesetzt. Wir müssen manchmal wieder aufgerüttelt werden wenn wir in Gefahr stehen lässig, respektlos und oberflächlich zu werden. Hochmut und Stolz können nicht nur schlechte Eigenschaften ungläubiger Menschen sein. (Hebräer 12,6; Offenbarung 3,19). Durch manches Unglück hat so mancher Mensch zu Gott gefunden und Demut gelernt. Gott meint es gut mit uns, mit dir. Aber ER kann Dummheit die sich in Stolz, Hochmut, Lästerung und Unglauben äußert nicht unwichtig nehmen und so ein Verhalten ignorieren. Wir sind Gott nicht egal und das äußert sich eben auf die eine oder andere Weise. Gehen wir nun auch als Glaubensgeschwister unbedingt in Demut, Respekt, Hilfsbereitschaft und Vergebung miteinander um. Gott hat das zum Gradmesser gemacht für unser Verhalten zu IHM (Matthäus 25,40). Wie sehr bist du Gott dankbar und wie sehr liebst du ihn? (Römer 12,10-16). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5706.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5706.phpTue, 08 May 2018 02:00:00 +0200 Rogate - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5705.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Rogate</font><br>Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Ps 66, 20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Sonntag hatten wir im liturgischen Kalender den Sonntag ''Rogate''. Aus dem Lateinischen übersetzt heißt das soviel, wie ''Bitte!'' oder Bete!''<br><br>Diese Aufforderung ist für einen Christen eigentlich nichts Besonderes und sollte sich, wie auch weltliche Tage (z. B. der Muttertag) nicht ausschließlich auf einen Tag im Jahr beziehen, sondern eigentlich ein Lebensstil und eine tägliche Übung sein.<br><br>Wie kommt es nun zwischen Ostern und Himmelfahrt zu diesem Sonntag ''Rogate''? Erinnern wir uns noch einmal zurück an den Karfreitag. Als Jesus gekreuzigt wurde und starb, passierte in Jerusalem etwas Besonderes, ''In diesem Augenblick riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei.'' (Mt 27,51a)<br><br>Dieser Vorhang verbarg im Tempel das Allerheiligste vor den Menschen. Er war ein Zeichen für die Heiligkeit Gottes und dafür, dass wir Menschen nicht würdig genug waren, vor Gott zu treten. Als nun dieser Vorhang zerriss, war (durch Jesu Tod) die Trennung von Gott und Mensch aufgehoben!<br><br>Wir brauchen nun keinen Priester oder Heiligen mehr, um zu Gott zu kommen. Wir dürfen in unseren Gebeten direkt vor Gott treten und ihm Dank und Bitte vorbringen. Neben dem Lobpreis Gottes dürfen wir ihm nun alles aus unserem Leben bringen, was uns bedrückt oder erfreut. Auch wenn er immer noch der Heilige ist, ist er doch jetzt auch der ''Abba, lieber Vater'' (Gal 4,6).<br><br>Durch Jesu Opfer sind wir Christen als neue Menschen jetzt die Gemeinschaft der Heiligen (wie es auch im Glaubensbekenntnis heißt). Gott hat uns als seine geliebten Kinder angenommen.<br><br>In diesem Sinne dürfen wir die Aufforderung ''Rogate'' heute für uns verstehen. Nicht als eine Pflichtübung, sondern als ein Angebot unseres Gottes an uns: Komm, und sprich mit mir!<br><br>So wünsche ich dir eine gesegnete Woche, nahe im Gebet bei unserem himmlischen Vater. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5705.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5705.phpMon, 07 May 2018 02:00:00 +0200 Ehre wem Ehre gebührt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5704.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ehre wem Ehre gebührt!</font><br>Denn den Namen des HERRN rufe ich aus: Gebt Ehre unserm Gott! ((5. Mose 32/3))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ehre wem Ehre gebührt<br><br>Wer hat uns auf diesen Weg geführt?<br>Wer hat unsere Schuld abgetragen?<br>Wer hat uns im Tief unseres Herzens berührt?<br>Wer hat uns versprochen die Wahrheit zu sagen?<br><br>Wer hat uns den Tisch so reichlich gedeckt?<br>Wer hat unser Leben so sehr verschönt?<br>Wer hat für uns das Urteil gestreckt?<br>Wer hat uns dadurch von der Sünde entwöhnt?<br><br>Wer hat uns den Weg bis hierhin gebracht?<br>Wer hat uns die Liebe gegeben?<br>Wer hat uns zu seinen Kindern gemacht?<br>Wer bewahrte bis heut unser Leben?<br><br>Wer hat uns die Angst vor den Tod genommen?<br>Wer hat uns den Himmel gezeigt?<br>Wer soll dafür die Ehre bekommen?<br>Vor wem werden das Haupt und das Knie einst geneigt?<br><br>Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist,<br>von ihm allein wird geführt.<br>Er gibt uns die Kraft und den Glaubensbeweis<br>und darum gib Ehre wem Ehre gebührt.<br><br>Copyright Rosemarie Schauer <br><br><br>Wir sind in letzter Zeit oft mit Leid und Tod konfrontiert. Erst heute waren wir wieder bei jemand im Krankenhaus am Sterbebett, um die frohe Botschaft zu bringen. Mir jammerte es im Herzen diese Angst in den Augen des sterbenden Menschen zu sehen, wissentlich dass er noch keinen Frieden mit Gott geschlossen hat. Die Not der Angehörigen brannte mir im Herzen. <br><br>Wir konnten durch unseren Besuch mit dem Evangelium Trost spenden und Hoffnung geben. Wir haben Zeugnis für Gott abgelegt, durften den Weg zu ihm weisen. Wir beten um Gnade. Mehr können wir nicht tun. Gott wird’s in Liebe zu Ende bringen. <br><br>Ich bin so froh, dass wir das Wissen um unsere Zukunft haben. Gott hat uns alles in Jesus Christus gegeben<br><br> Ich rufe seinen Namen aus! Ihm gehört die Ehre!'' Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5704.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5704.phpSun, 06 May 2018 02:00:00 +0200 Wenn der Frieden fällt. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5703.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn der Frieden fällt.</font><br>Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden in die Welt zu bringen. Nein, ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Streit. (Matthäus 10/34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich bin das achte Kind in meiner Familie und wir lebten zu zehnt in einer zwei Zimmer Wohnung. Streit war unter uns Geschwistern an der Tagesordnung. Meine Eltern hatten es wahrlich schwer und auch bei ihnen wurde oftmals, besonders uns Kindern wegen, gestritten. Ich bin in jungen Jahren eine schlechte Partnerschaft eingegangen und auch hier war Streit an der Tagesordnung, weil wir das Leben nicht meisterten.<br><br>Es ist traurig, wenn man sich umhört, überall gab und gibt es ähnliche Situationen. Jeder Mensch streitet einmal und beinahe jeder möchte sein Recht durchsetzen und behalten. Es wird fast um alles gestritten auch ums kleinste der Welt. Wild geht es zu und ich denke es fehlt den Menschen an Streitkultur, aber vor allem fehlt ihnen Jesus in ihrem Leben. <br><br>Ich bin ein friedfertiger Mensch und es regt mich enorm auf wenn in meiner Nähe oder gar mit mir gestritten wird, denn ich habe seit meiner Umkehr zu Jesus diese Streitschiene verlassen. Ich habe mich entschieden, egal was kommt, mit Gottes Hilfe in Frieden mit meinem Umfeld zu leben. Ich möchte wenn möglich andere zum Frieden anleiten, besonders wenn man mit mir uneins ist. Ich versuche auch nachsichtig zu sein.<br><br>Jesus sagt selbst: (Matthäus 5/9)<br> <br>Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.<br><br>In 2.Korinther 13/11 und 1.Thessalonicher 5/13 werden wir ermahnt Frieden mit allen zu halten. Mein Mann und ich haben beide in unseren Familien steten Streit erlebt, deswegen haben wir beschlossen, nicht zu streiten, sondern alles in Ruhe und Frieden anzusprechen. Es klappt sehr gut, wenn schon der Vorsatz da ist.<br><br>Mit Jesus wurde der Frieden auf Erden voraus gesagt, (Lukas 2/14) doch gleichzeitig aber sagt Jesus, dass er gekommen ist um zu entzweien. <br><br>(Matthäus 10/34-39) (Gute Nachricht Bibel)<br>»Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden in die Welt zu bringen. Nein, ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern Streit. Ich bin gekommen, um die Söhne mit ihren Vätern zu entzweien, die Töchter mit ihren Müttern und die Schwiegertöchter mit ihren Schwiegermüttern. Die nächsten Verwandten werden einander zu Feinden werden. <br><br>Wir erleben leider gerade in unseren Familien diese Zwietracht und es tut weh, wenn einem die erwachsenen Kinder wegen dem Glauben widersprechen und sogar aufgrund dessen auch meiden. Es ist schwer diese Zwietracht mit Gelassenheit hinzunehmen und es schmerzt mich besonders, dass gerade diese Worte von Gott sich bewahrheiten.<br><br>Ich wünschte mir ich könnte hier unseren Kinder nachgeben und ihnen ihre Sicht für mein Leben belassen. Ich wünschte ich könnte mein Leben nach ihnen ausrichten, es wäre weit leichter um des Friedens willen mit den Kindern. Aber Jesus ist mein Herr und ich muss und möchte mich nach seinen Richtlinien ausstrecken, weil ich weiß, dass es der bessere Weg ist.(Johannes 14/6) <br><br>Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören. Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören. Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir auf meinem Weg folgt, ist es nicht wert, zu mir zu gehören. Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer es aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.« <br><br>Ich weiß nicht wie es euch geht. Möglicherweise kennt ihr es auch von der Familie angefeindet zu werden? Dann lasst euch ermutigen. Wenn es uns auch das Herz zerreißt, weil es unsere Beziehung mit unseren Kindern/Verwandten mindert, wollen wir Jesus Worte ernst nehmen. <br><br>Es ist spürbar, was Jesus damit meint „SEIN Kreuz auf sich zunehmen Es heißt unser Leben mit allen Lasten in der Nachfolge anzunehmen und auszuhalten. Und auch wenn es oftmals schwer ist dran zu bleiben, so ist es der einzig richtige Weg um inneren Frieden zu erlangen, den Frieden den die Welt nicht kennt. Den Frieden unseres Herrn Jesus Christus. (Johannes 14/27) Amen<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5703.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5703.phpSat, 05 May 2018 02:00:00 +0200 Anker werfen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5702.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Anker werfen</font><br>Lasst euch nicht durch alle möglichen fremden Lehren verführen und umtreiben. Es ist gut, dass das Herz fest wird, und dies geschieht durch Gnade. (Hebr, 13,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Anker werfen!“ Sofort weiß die Schiffsmannschaft, was zu tun ist. Das Ankerspill, so heißt die Aufrollvorrichtung für die Ankerkette, wird in Bewegung gesetzt, der Anker fällt aus der Klüse, ein Eisenrohr, ein Eisenrohr oben in der Bordwand, ins Wasser. Sobald über die Ankerkette Zug entsteht, graben sich die beiden Haken in den Boden ein. Der Anker ist mit dem Schiff durch die Ankerkette verbunden. Es wir immer darauf geachtet, dass die Kette in Ordnung ist, gut geschmiert und geprüft, damit sie nicht reißt. Das Gewicht des Ankers muss der Größe des Schiffes entsprechen. So ist z.B. der Anker eines US-Flugzeugträgers 4 m groß und wiegt 3 Tonnen.<br>Am besten hält der Anker, wenn der Grund aus Geröll besteht, aber auch der Sand hält ein großes Schiff an seinem Platz. Viele Millionen von Sandkörnern schließen sich fest um die Flunkern des Ankers. Der Anker sorgt dafür, dass bei Wind und Sturm das Schiff nicht hin- und hergetrieben wird. Auch im Hafen wurden früher die Anker angeworfen. Der Anker kann uns zum Beispiel werden. Wer Jesus sein Lebensschiff anvertraut hat, der muss sich auch irgendwo festmachen. Es gibt zwei Bereiche in unserem Leben, in denen wir unser Leben fest verankern müssen, damit wir bei Jesus bleiben.<br>Das eine ist der unsichtbare Anker des Gebetes. Alles, was wir mit Jesus besprechen, wenn wir ihn um Rat fragen, seine Hilfe erbitten oder ihm danken, das stärkt unsere Ankerkette zu Jesus. Wir erleben, wie er uns erhört, in Schwierigkeiten festhält und wir Mut bekommen, Jesus immer mehr zu vertrauen. Wenn wir die Ankerkette des Gebets vernachlässigen, dann ist unser Lebensschiff in Gefahr. Also werft den Anker- das Gebet – Jesus zu.<br>Der andere Anker ist die Gemeinschaft. Sie hält und trägt uns. So wie viele Sandkörner den Anker festhalten, so kann uns eine Gemeinschaft von Leuten, die Jesus liebhaben, bewahren. Vielleicht ist jemand alleine in der Familie der einzige, der an Jesus glaubt. Kein anderer interessiert sich dafür. Man kann mit keinem über die gemachten Erfahrungen mit Gott und Jesus reden. Wir brauchen dafür Menschen, die mit Gott und Jesu den gleichen Weg gehen. Diese Menschen finden wir in den Gemeinden, in Hauskreisen, in Jungscharkreisen,...... Vielleicht kann aber auch eine liebe Person, ein Leiter, ein Gemeindeältester, eine bekannte Familie für sich ein Anker sein, an dem du dich festhalten kannst.<br>Es kann sein, dass wir in einer Klasse sind oder an einer Arbeitsstelle sind, wo allen der Glaube an Jesus egal ist oder die Schüler und Kollegen es sogar noch lächerlich finden. Dann passiert es schnell, dass man vom Glaubenskurs abgetrieben wird. Alles, was mit Jesus zu tun hat (Bibel lesen, Beten, Gemeindebesuche, Helfen in der Gemeinde,...) werden immer unwichtiger und schließlich lässt man es ganz. Man braucht andere, die uns Mut machen, bei Jesus zu bleiben. Ich vergleiche es auch gerne mit der englischen Sprache. Bleibt man nicht im aktiven Sprechen bzw. Lesen, so verlernt man schnell die Vokabeln, wird unsicher und lässt es lieber sein. Auch die Lust darauf verschwindet immer mehr. In der Gruppe von Christen ist es viel leichter zu mit Jesus zu leben. Nach einer Freizeit oder Tagungsbesuch ist man euphorisch und geht wieder frisch gestärkt für ihn ans Werk. In der Zeit konnte dein Lebensschiff in Ruhe auftanken und neu überholt werden.<br>So meint es auch der Schreiber des Hebräerbriefes: „Lasst euch nicht durch alle möglichen fremden Lehren verführen und umtreiben. Es ist gut, dass das Herz fest wird, und dies geschieht durch Gnade. „ Leute mit einem festen Herz sind Menschen, die im Leben mit Jesus starke Anker geworfen haben. <br>Das wünsche ich Dir, dass du deinen Anker weiter festigen kannst und dein Lebensschiff gesichert und gestärkt liegen kann. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5702.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5702.phpFri, 04 May 2018 02:00:00 +0200 Ist da jemand? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5701.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ist da jemand?</font><br>Den Erschöpften gibt er Kraft, / und die Schwachen macht er stark. Die Jungen werden müde und matt, / junge Männer stolpern und brechen zusammen. Doch die auf Jahwe hoffen, gewinnen neue Kraft. / Wie Adler breiten sie die Flügel aus. / Sie laufen und werden nicht müde, / sie gehen und werden nicht matt. (Jesaja 40, 29-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Ist da jemand?'' fragt uns Adel Tawil in seinem gleichnamigen Lied.Ist da jemand, der mein Herz versteht?<br>Und der mit mir bis ans Ende geht?<br>Ist da jemand, der noch an mich glaubt?<br>Ist da jemand? Ist da jemand?<br>Der mir den Schatten von der Seele nimmt?<br>Und mich sicher nach Hause bringt?<br>Ist da jemand, der mich wirklich braucht?<br>Ist da jemand? Ist da jemand?Nach einigem Text kommt er darauf, dass da wirklich jemand wäre, wenn man nur einfach zu suchen aufhören würde. Aber ist das wirklich so? Kommt da einfach jemand aus dem Nichts, der uns Sinn und Ziel für unser Leben gibt? Wenn ich mich so in unserer Welt umschaue, scheint es mir nicht so zu sein, überall sehe ich Menschen, die ohne Hoffnung leben und nicht wissen, wozu.<br><br>Denn dieser Jemand, der kommt nicht ungerufen. Er will gebeten werden, er will angebetet werden. Jesus kam auf die Erde, um uns aus der Hoffnungslosigkeit in ein sinnvolles Leben zu holen. Für uns Christen ist er die Hoffnung, der Sinn und das Ziel. Es ist nicht alles vergeblich und endlich, was wir hier auf der Erde tun. Wir haben eine Zukunft bei Gott, wenn wir uns auf ihn einlassen.<br><br>Nicht erst nach unserem Tod, nein, schon hier auf der Erde wird unser Leben sinnvoller, wenn wir unser Leben mit ihm gehen. Wir müssen nicht vergeblich auf irgendein Schicksal hoffen, wir brauchen auch keinen Zufall, der unser Leben bestimmt.<br><br>Jesus hat uns den Weg gezeigt, den wir gehen sollen. Mit dem Kreuz und seiner Auferstehung hat er uns den Weg in die Ewigkeit bei Gott frei gemacht.<br><br>Bist du noch auf der Suche oder hast du bereits schon dein Leben an Jesus übergeben?<br><br>''Wer suchet, der wird finden!'' hat Jesus gesagt. Und so ist es auch, wenn du wirklich nach ihm suchst!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5701.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5701.phpThu, 03 May 2018 02:00:00 +0200 Versuchung und Nachfolge - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5700.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versuchung und Nachfolge </font><br>''Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde''. (Matthäus 4,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Versuchungen sind kein Spiel. Gott wurde auch nicht Mensch, damit er sich als solcher mit dem Teufel messen kann. Gott muss sich nicht selbst beweisen wer er ist. Wir sollten das auch nicht tun. Die Versuchungen, die Jesus als Mensch erleiden musste, geschahen um unseretwillen. Wir wissen aus der Bibel, daß der Satan die Menschen vor Gott permanent verklagt (Offenbarung 12,10) und das es von ihm listige Anschläge auf uns gibt (Epheser 6,11) und er sucht, wen er wie ein brüllender Löwe ''verschlingen'' kann (1. Petrus 5,8). Wir stehen in einem unsichtbaren Kampf wie es in Epheser 6,12 steht: ''Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel'' . Jesus stand hier an vorderster Front. Manchmal frage ich mich, ob der Sohn Gottes seine Mission nicht auch ohne Verfolgung und Anfechtung zum Ziel hätte bringen können? Aber dieser Gedanke war gleich wieder weg, weil ich dann vermutlich ein echtes Problem mit der Nachfolge gehabt hätte. In Hebräer 4,15 lesen wir darum folgerichtig: ''Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde''. Wir müssen uns also keineswegs mit Dingen abgeben und sie ertragen, die Gott nur vom Hörensagen kennt - ER kennt sie besser als wir und keiner hat die Sünde so geschmeckt, wie unser Heiland Jesus Christus! Darum ist der Mensch Jesus Christus den Gläubigen näher gekommen, als es je ein anderer tun könnte - Psalm 119,151: ''HERR, du bist nahe, und alle deine Gebote sind Wahrheit''. Das macht die Gnade noch größer! Gott wurde Mensch, damit er sterben konnte um die Gläubigen zu erlösen (Hebräer 2,14). Das war die Mission - der Allmächtige kommt zu mir. Nicht in Macht und Herrlichkeit und unwiderstehlicher Autorität, sondern als Lamm Gottes, auf dem Weg zur Schlachtbank (Jesaja 53,7).<br><br>Gott hat dies alles nur getan, um unserer Seelen Seligkeit willen. Darum hat ER das Evangelium quasi erfunden und hat sich selbst als tragende Säule integriert und ist uns gleich geworden wie wir in Hebräer 3, 17-18 lesen: ''Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden'' . Das Evangelium war und ist das Wichtigste, aber Gott ging es auch darum, daß jeder einzelne Gläubige mit seiner ewigen Erlösung durchs eigene Leben kommt und seine persönliche Heiligung (nur ein Heiliger kann geheiligt werden) erlebt und darin gesegnet wird. Das hat auch mit Gehorsam zu tun. Es gibt keine fromme Schablone und jeder Christ der Jesus nachfolgen will, muß auch Haß und Verfolgung erleiden (Johannes 15, 18-20). In welchem Maße und auf welche Weise und in welchen Zeiten, ist sicherlich ganz unterschiedlich. Nicht jede Versuchung und Anfechtung kommt uns auch stets als eine solche vor. So manches Dunkle und Sündige kommt auch direkt aus uns selbst (Jakobus 1,14). Die Frage ist dann, was wir tun werden? Was ich mir manchmal selbst zumute, ist vielleicht fahrlässig, weil wir eben auch durch unser eigenes Fleisch oft genug angefochten sind - 1. Korinther 6,12: ''Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen'' ). Daher müssen wir nicht jeder Versuchung hinterher rennen - die kommen von alleine. Aber der Widerstand und Gehorsam muss von mir selbst kommen. Was meinen Glauben letztlich stark macht, ist erlaubt - aber ich bin nicht der Regisseur meines Lebens, sondern ''nur'' der Hauptdarsteller. Unser inwendiger Mensch soll göttliches Profil erhalten (Würde) und dies in aller Liebe und Wahrheit. Was wir jetzt noch nicht verstehen, werden wir im Himmel begreifen und unsere Freude wird kein Ende nehmen. Gott steht dazu!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5700.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5700.phpWed, 02 May 2018 02:00:00 +0200 Ein Faß ohne Boden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5699.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein Faß ohne Boden</font><br>''Alles Reden ist so voll Mühe, dass niemand damit zu Ende kommt. Das Auge sieht sich niemals satt, und das Ohr hört sich niemals satt''. (Prediger 1,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Welt will uns in jeder erdenklichen, möglichen und unmöglichen Art und Weise befriedigen. Und das geschieht immer aufgrund eines tatsächlichen oder eingebildeten Mangels. Wir werden glauben gemacht, daß in mir so manches Verlangen schreit und schlummert, von dem ich noch nicht einmal wusste, daß ich da einen Bedarf habe. Die Welt und Gesellschaft wartet aber nicht ab, bis wir uns irgendwie melden und nachfragen, sondern sie teilt uns gewissermaßen mit, was wir unbedingt zu brauchen haben. Die Menschen sind hier unersättlich und einfallsreich ohne Ende. Ein Faß ohne Boden! Es gibt mittlerweile sogar Angebote über den Tod hinaus. Grabsteine mit Videobotschaften sind der letzte Schrei um den Angehörigen die Erinnerung und Anteilnahme zu erleichtern. Sehen und Hören als Ersatzbefriedigung für eine geistlich blinde und taube Welt. Man kann Freiheit und Abenteuer mittels einer Schachtel Glimmstengel erwerben und den Duft der weiten Welt gibt's schon für 9,99 Euro! Wie es uns aber tatsächlich geht und was wir wirklich brauchen, sehen wir und die Verkaufsstrategen meist nicht. Der Prophet Haggai schreibt: ''Und nun, so spricht der Herr der Heerscharen: Achtet doch aufmerksam auf eure Wege! Ihr sät viel und bringt wenig ein; ihr esst und werdet doch nicht satt; ihr trinkt und habt doch nicht genug; ihr kleidet euch und werdet doch nicht warm; und wer einen Lohn verdient, der legt ihn in einen durchlöcherten Beutel!'' (Haggai 1, 5-6). Wenn wir ehrlich sind, trifft das nicht selten genau so auf unser Leben zu. Und die Gefahr besteht auch für Christen, sich in Abhängigkeiten und täglichen Sorgen um das eigene Wohl aufzureiben. Aber stattdessen sollten wir uns daran erinnern, daß wir uns eben gerade nicht um unser Leben Sorgen machen sollen (Matthäus 6,25). Gott weiß, daß wir stets dazu geneigt sind uns durch Sorgen die Kraft und den Mut für's Leben rauben zu lassen. Uns ist zwar kein Leben ohne Probleme und Anfechtungen verheißen, aber wie wir damit umgehen, wenn sie da sind, wird uns prägen, verändern, stärken oder auch nervlich und körperlich schaden.<br><br>Zu der Samariterin am Brunnen sagte Jesus: ''Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten. Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt''. Wir lernen und begreifen es nicht in der Theorie, daß unsere Seele nicht in äußerer Befriedigung zur Ruhe kommt. Sie ist unersättlich und weiß nicht was gut für sie ist. Der praktische Glauben ist die Lösung! Dadurch können wir die Dinge sehen wie sie sind, und unterscheiden zwischen dem, was nur meinem Fleisch und dem, was meiner Seele hilft. Jesus Christus ist die Quelle die sich unserem Lebensdurst annehmen will. Unsere Sorgen, Nöte, Anliegen und Bitten sind bei ihm gut aufgehoben. Gott weiß was wir brauchen und nötig haben (Matthäus 6,32). Es geht nicht in erster Linie um Arterhaltung und Bedürfnisbefriedigung, sondern um Leben, wie Gott es meint und nur ER schenken kann durch den Heiligen Geist. Darum sagte Jesus in Matthäus 6,33 auch: ''Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden''! Das erleben wir nur in der Praxis und mitten im Alltag und so manchem Engpass und schwierigem Moment. Da brauchen wir Geduld und Vertrauen und den Mut konkret zu beten und zu warten. Gottes Hilfe kommt vielleicht nicht immer so und auch wann wir es meinen und hoffen, aber immer richtig und niemals zu spät. Es lohnt sich Gott zu vertrauen - Hebräer 10, 35-36: ''So werft nun eure Zuversicht nicht weg, die eine große Belohnung hat! Denn standhaftes Ausharren tut euch Not, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung erlangt''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5699.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5699.phpTue, 01 May 2018 02:00:00 +0200 Freude und Leid! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5698.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freude und Leid!</font><br>Sind andere Menschen glücklich, dann freut euch mit ihnen. Sind sie traurig, dann begleitet sie in ihrem Kummer. (Römer 12/15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott gab mir in der zweiten Lebenshälfte nochmals die Chance auf eine schöne und gelingende Partnerschaft. Heute feiern wir unseren zweiten Hochzeitstag.<br><br>Ich denke gerne zurück an die Tage um die Eheschließung vor zwei Jahren. Am Standesamt, dann in der Kirche und dann bei der Festtafel. Es wurde gefeiert, gelacht und getanzt. Wir hatten große Freude.<br><br>Eine kleine Narbe an meinem linken Knie erinnert mich daran, dass diese Freude am Fest durch ein Missgeschick beim Hochzeitstanz abrupt getrübt wurde. Ich trat beim Tanz in mein Kleid, stolperte und verletzte dummerweise meinen Meniskus. Es gab keine Hochzeitsreise, sondern eine Operation, mit siebenwöchiger Genesungszeit.<br><br>Schnell geschieht es, dass Freude und Leid am gleichen Ort zusammen treffen. Freude und Lachen werden durch Leid und Tränen ersetzt. Es kommt unerwartet anders als man denkt.<br><br>Wir feiern heute Hochzeitstag und haben vor am Abend in einem feinen Restaurant zu dinieren. Der Plan war, ganz entspannt den Abend anzugehen und ihn dann in Ruhe und Freude zu genießen.<br><br>Doch nun bekamen wir die Nachricht vom Ableben einer Cousine meines Mannes. Wieder treffen Freude und Leid an einem Ort zusammen. Der Termin des Begräbnisses fiel auf Heute. Es ist nun unerwartet anders als wir dachten.<br><br>(Römer 12/15) steht geschrieben Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden. Im (Philipper 2/1-4) werden wir aufgefordert:<br><br>Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus gibt, wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgendein herzliches Mitleid und Erbarmen, so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig, eines Sinnes seid, nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht tut, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen.<br><br>So wollen wir es halten. Auch wenn es erstmal unsere Freude zum Hochzeitstag mindert, wollen wir nicht auf das Unsere achten, sondern das Leid der Familie mittragen. Wir geben Trost den Trauernden und weinen mit ihnen um die Verstorbene. Wir hoffen dass die Cousine Frieden mit Gott geschlossen hatte, dann können wir uns freuen sie einmal wieder zusehen. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5698.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5698.phpMon, 30 Apr 2018 02:00:00 +0200 Draußen oder drinnen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5697.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Draußen oder drinnen?</font><br>Die, die zu seinem Empfang bereit waren, gingen mit ihm zur Hochzeitsfeier, und die Tür wurde zugeschlossen. (Matthäus 25/1-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Gleichnis von den zehn Brautjungfern<br><br>Man kann das Himmelreich auch am Beispiel der zehn Brautjungfern1 erklären, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die fünf törichten nahmen kein Öl für ihre Lampen mit, doch die fünf anderen waren so umsichtig, zusätzliches Öl mitzunehmen. Als sich der Bräutigam verspätete, legten sie sich alle hin und schliefen. Um Mitternacht wurden sie von dem Ruf aus dem Schlaf gerissen: `Seht, da kommt der Bräutigam! Geht und begrüßt ihn!´ Rasch standen alle Brautjungfern auf und machten ihre Lampen zurecht. Da baten die fünf törichten die anderen: `Gebt uns doch ein wenig von eurem Öl ab, sonst erlöschen unsere Lampen. Doch diese erwiderten: `Wir haben nicht genügend Öl für uns alle. Geht und kauft euch welches. Aber während sie noch unterwegs waren, um Öl zu kaufen, traf der Bräutigam ein. Die, die zu seinem Empfang bereit waren, gingen mit ihm zur Hochzeitsfeier, und die Tür wurde zugeschlossen. Als die anderen fünf Brautjungfern schließlich kamen, standen sie draußen und baten um Einlass. Aber er antwortete: `Ich kenne euch nicht!, deshalb schlaft nicht ein und haltet euch bereit, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde meiner Wiederkehr. <br><br>Einmal fällt die Tür ins Schloss und wo stehst du dann? Drinnen beim Hochzeitsmahl, bei Musik und Hochzeitsfreude, oder draußen vor der Tür?<br><br>Das Gleichnis von den Brautjungfrauen gehört zu den Endzeitreden vom Herrn Jesus. Er erklärt bildlich, dass wir auf seine Wiederkunft warten müssen und warnt uns vor den Konsequenzen, wenn wir nicht vorbereitet sind, wenn er wiederkommt.<br>Die Hochzeit selbst spricht von der Wiederkunft Jesus, der Bräutigam ist Jesus, die Brautjungfrauen sind das Bildnis für die Gläubigen, die Braut selbst steht für jene, welche tatsächlich bereit sind. <br><br>Es waren 10 Brautjungfrauen. Die Zahl 10 hat sicher eine Bedeutung. Zehn ist die Zahl der Vollständigkeit. Zehn Gebote, zehn Finger, zehn Personen braucht es für eine Synagogenversammlung, der Zehnte gehört Gott…<br>Jesus meint hier die Gemeinde in ihrer Gesamtheit. Es wird sich einmal die Spreu vom Weizen trennen.( Lukas 3/17) Sie wird sich teilen wie die Jungfrauen im Gleichnis. Die Gläubigen werden entweder zur Gruppe der Törichten oder der Klugen gehören.<br><br>Die Mädchen hatten alle ihre Sehnsucht und ihre Hoffnung, dass der Bräutigam kommt, sie wussten nur nicht wann. Wie menschlich ist es, dass sie einschliefen. Es zeigt, dass sie müde wurden zum Warten. Waren nicht auch schon die Jünger damals zu müde, als Jesus sie aufforderte mit ihm zu wachen? ( Matthäus 26/41) <br><br>Das Problem der Mädchen lag nicht beim Schlafen, denn geschlafen haben alle zehn. Das Problem war, dass fünf davon kein Öl in ihren Kännchen hatten. Sie waren nicht gut vorbereitet. Wie groß muss die Aufregung der einen gewesen sein, welche gut vorbereitet waren, endlich mit dem Bräutigam einzuziehen. Wie groß aber muss erst der Schrecken und dann die Enttäuschung der anderen gewesen sein, nicht dabei zu sein, besonders dann als die Tür endgültig verschlossen war. <br><br>Nun, wie geht es uns mit dem Warten auf Jesus. Drinnen oder draußen, wo wird einmal unsere Platz sein? Sind wir vorbereitet auf seine Wiederkunft? <br><br>Das Öl der Jungfrauen steht für den Heiligen Geist. Wir sind zu einem geheiligten Leben aufgerufen. (1.Petrus 1/16) <br>Es stellt sich die Frage: <br><br>Leben wir geheiligt durch Jesus Christus, durch seine Vergebung, ein Leben im Gehorsam?<br><br>Wenn wir seinem Wort folge tun, haben wir die nötige Ölreserve in unseren Kännchen für die Wiederkunft des Bräutigams. Amen.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5697.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5697.phpSun, 29 Apr 2018 02:00:00 +0200 Wiedergeburt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5696.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wiedergeburt</font><br>Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. (Johannes 3,3 ELB )</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine der radikalsten Veränderungen, die man sich wohl vorstellen kann.<br>Ein Mensch stirbt – so wie er war – und wird neu wiedergeboren!<br>Das Alte vergeht und das Neue wird geboren.<br><br>Ich suche oft bei mir die Veränderung und messe mich dann gern an Menschen von denen ich gerade Beeindruckendes gehört oder gelesen habe. Da macht sich dann bei mir Bewunderung breit und auch Mutlosigkeit. <br>Zu weit entfernt sehe ich mich von diesen Musterexemplaren an „Wiedergeborenen.“<br><br>Und wieder greift unser „Menschendenken“ unser „Menschenmaߓ: Ist der andere jetzt der bessere Christ und bin ich der schlechtere Christ?<br>Erfüllt er den Willen des Herrn und ich schaffe es einfach nicht?<br><br>Bin ich vielleicht nicht wiedergeboren? Wo ist denn meine Veränderung zu meinem vorherigen Leben? Ist etwas sichtbar und spürbar? <br><br>Ich sehe im Vergleich zu so großen Menschen immer nur die ganz kleinen Dinge bei mir.<br><br>Aber was sagte Mutter Theresa als Leitspruch:“ Wir brauchen nicht viel tun, aber das wenige sollen wir mit viel Liebe tun“.<br><br>Das will ich mir auf meine Fahne schreiben und immer in mir tragen.<br><br>Wie ist es denn, wenn ein Baby geboren wird? Es vollbringt keine großen Taten.<br>Babys sind zuerst einmal klein und völlig hilflos. Und dann wachsen sie, sie werden erzogen, sie lernen.<br>Ich bin zwar heute längst kein Baby mehr – ich bin nicht mehr hilflos. Ich bin seit meiner Wiedergeburt gewachsen. Wahrscheinlich wie jedes andere Kind – der eine wächst schneller, entwickelt größere oder kleiner Fähigkeiten, ist intelligenter oder weniger intelligent als andere – das ist individuell verschieden.<br>Trotzdem sind wir alle Gottes Kinder und von ihm geliebt.<br><br>Und wenn ich bereit bin, mich von Gott an jedem Tag ein bisschen verwandeln zu lassen, dann werde ich eines Tages ein ganz anderer Mensch sein – wiedergeboren und gewachsen zu dem Bild, das Gott schon heute von mir hat.<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5696.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5696.phpSat, 28 Apr 2018 02:00:00 +0200