Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Mon, 19 Apr 2021 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ein Tag in meinem Leben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6783.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein Tag in meinem Leben </font><br>„Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.“ (Psalm 62,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich komme von der Arbeit nach Hause. Heute war ein anstrengender Tag. Menschen, denen ich begegnet bin, benötigten Antworten, hatten zu viele Fragen. Das Leben ist ihnen zu schwer geworden.<br><br>Zu Hause warten die Kinder auf mich. Schon die Ankunft des Wagens in der Hauseinfahrt, lässt sie zur Tür stürmen. Endlich bin ich da für sie. Sie berichten von Schule, Freunden, Hobbies, Erfolgen und Enttäuschungen. Die vielen kleinen und großen Dinge des Lebens müssen besprochen werden.<br><br>Der Partner wartet auf die kurze Zeit, in der er selber zu Wort kommen kann. Er möchte von dem Tag berichten, welche Anliegen an ihn herangetragen wurden. Was ihm zu schaffen macht. Die Planung des nächsten Tages muss ebenfalls besprochen werden. Viele Termine stehen an. Wie kann man gemeinsam den Tag gestalten? Wer macht was?<br><br>Besuch hat sich angekündigt, dieser berichtet von den letzten Wochen, wie es ihm ergangen ist. Man hat am Arbeitsplatz nicht die nötige Zeit, sich mit verschiedenen Problemen auseinanderzusetzen. Man ist gefordert, auch privat geht es nicht so.<br>Man hat gehört, dass der Bekannte sich auch zurzeit nicht gut fühlt.<br>So überlegt man gemeinsam, wie man wieder Ordnung in das Chaos bekommt.<br><br>Nachdem die Kinder im Bett sind, der Besuch sich verabschiedet hat, der Partner sich für die Nacht vorbereitet, arbeite ich noch in der Küche, bereite den nächsten Tag vor. Das letzte Geschirr ist in die Spülmaschine eingeräumt.<br><br>War der Tag gefüllt mit Radioklängen, Kinderlärm,<br>Straßenlärm, Bewegungsgeräusche,<br>Körpergeräusche jeglicher Art,<br>Werkzeug- und Computerlauten,<br>ticken von Uhren,<br>Telefon-und Handyklingeln,<br>Tiergeräuschen,<br>üblichen Tönen der Wohnungsnutzung<br>und vieles mehr,<br><br>sind sie an mein Ohr herangetragen worden,<br>posaunt oder gar<br>gedröhnt,<br>bewusst wahrgenommen oder<br>unbewusst einflussnehmend,<br>so kommen sie jetzt,<br>in der Nacht, nach und nach zu einem Ende.<br><br><br>Ich sitze in der Küche, mich umfängt, nach diesem langen Tag...<br>endlich...<br>die...<br><br>STILLE.<br><br><br>„Seid stille und erkennet, daß ich GOTT bin.“Psalm 46.11<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6783.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6783.phpMon, 19 Apr 2021 02:00:00 +0200 Süß wie Limonade - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6782.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Süß wie Limonade</font><br>Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt. (Johannes 4:14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Johannes 4: 1-42 zum Nachlesen <br><br>Trinkst du gerne süße Limonade oder lieber Wasser?<br><br>Ich persönlich bevorzuge Wasser oder Tee, denn süße Limonade ist meines Erachtens nicht besonders durststillend.<br><br>Im Vorjahr habe ich in unserem Garten einen kleinen Brunnen aufgestellt, dort kann ich jederzeit auf gutes Wasser zugreifen und auch meinen Durst damit stillen.<br><br>In Johannes 4 lesen wir eine Geschichte, welche sich an einem Brunnen abspielt und einer Quelle, welche besonderes Wasser von sich gibt.<br><br>Und wir lesen über eine Frau, die sich Wasser vom Brunnen holen will und dann lieber das Angebot von der Quelle annimmt und ohne Krug und geschöpftes Wasser von dort weggeht.<br><br>Mit süßer Limonade ist es wie mit dem lebendigen Wasser, welches von Jesus kommt.<br><br>Umso mehr man trinkt desto durstiger wird man. Im Gegenteil zur süßen Limonade bekommt man aber gleichzeitig den Durst gestillt!<br><br>Jesus ist die Quelle des Lebens und die Frau vom Jakobsbrunnen hat sich, obwohl er um Wasser bat, sich schlussendlich von ihm Wasser geben lassen!<br><br>Im Gespräch erkannte sie Jesus und sogleich sprudelte es aus der vorher eher in sich gekehrten Frau heraus. Sie lief in die Stadt und führte sogleich Menschen zu Jesus.<br><br>(Johannes 4:14-15)<br>Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, der wird niemals mehr Durst haben. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer nie versiegenden Quelle, die unaufhörlich bis ins ewige Leben fließt „Bitte, Herr«, sagte die Frau, »gib mir von diesem Wasser! <br><br>Wie ist das bei dir? <br><br>Trinkst du noch süße Limonade oder hast du schon lebendiges Wasser getrunken? <br><br>Wenn nicht, dann bitte den Herrn doch dir lebendiges Wasser zu geben! Amen<br><br>(Offenbarung 21,6)<br>Und er sagte auch: »Es ist vollendet! Ich bin das Alpha und das Omega - der Anfang und das Ende. Jedem, der durstig ist, werde ich aus der Quelle, die das Wasser des Lebens enthält, umsonst zu trinken geben!<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6782.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6782.phpSun, 18 Apr 2021 02:00:00 +0200 Wie kostbar sind mir deine Gedanken... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6781.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie kostbar sind mir deine Gedanken... Teil 2</font><br>„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war. Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig! Wollte ich sie zählen — sie sind zahlreicher als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich immer noch bei dir“! (Psalm 139, 14-18 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir als Christen auf unser bisheriges Leben zurückblicken, gibt es sicherlich Zeiten, Momente und Erlebnisse, wo wir uns selbst fragten, ob wir uns noch innerhalb der Gnade Gottes befinden, und ob Gott es nicht längst bereut hat, daß er uns den Glauben schenkte? Dann zweifelten wir vielleicht schon selbst daran, ob wir überhaupt jemals echte Christen und nicht nur Mitläufer waren? Kennen wir solche Gefühle? Und dann lesen wir im Psalm 139: ''...alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war...''. Das bedeutet nichts anderes, als daß Gott auch unser Versagen, unsere Mittelmäßigkeit, unsere Fahrlässigkeit, unsere Frustsituationen, unsere Halbherzigkeit und unsere manchmal überbetonte Fleischlichkeit schon im voraus gesehen und erkannt hat. Wir können Gott nicht überraschen! Gott kennt deine Zukunft. Der HERR hat es gesehen und sieht es noch - auch was noch vor uns liegt an Kämpfen und Anfechtungen, an Siegen und Niederlagen. Es gibt nichts, was Gott nicht schon von dir und mir in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wüsste. Und über dem allen steht Gottes ''Ja'' zu dir und deinem Leben und auch deinem Glauben an die Vergebung der Sünden. Haben wir das so in unserer Seele wahrgenommen und angenommen, verstehen wir auch, wenn wir in Johannes 10, 27-30 lesen: ''Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins''. Wir sind ewiglich angenommen und durch den Heiligen Geist von Gott persönlich versiegelt wie in 2. Korinther 1, 21-22 geschrieben steht: ''Gott ist's aber, der uns fest macht samt euch in Christus und uns gesalbt und versiegelt und in unsre Herzen als Unterpfand den Geist gegeben hat''.<br><br>Was kann sicherer sein, als zusammen mit Jesus Christus von Gott festgemacht zu werden – gesalbt und versiegelt? William McDonald schreibt hierzu: „Paulus zeigt als nächstes, daß die Korinther und er im gleichen Boot saßen. »Gott« hatte ihnen den Glauben geschenkt und sie »in Christus« durch den Dienst am Wort Gottes befestigt. Er hat sie sogar mit dem Geist »gesalbt«, durch den er sie ausbildete, ihnen Kraft gab und sie lehrte. Er hat sie »auch versiegelt« und ihnen »das Unterpfand des Geistes in« ihre »Herzen gegeben«. Hier haben wir zwei weitere Dienste des Heiligen Geistes. Das Siegel ist das Kennzeichen des Eigentümers und steht für Sicherheit. Der »Geist« im Gläubigen ist das Kennzeichen, daß der Gläubige nun Gott gehört und auf ewig sicher ist. Das Siegel ist natürlich unsichtbar. Die Menschen erkennen nicht an einer Plakette, daß wir Christen sind, sondern nur durch die Beweise eines geisterfüllten Lebens. Gott hat ihnen auch »das Unterpfand des Geistes in« ihre »Herzen gegeben«. Das Unterpfand ist eine Anzahlung auf das Gesamterbe, das einmal folgen wird. Wenn Gott einen Menschen errettet, gibt er ihm den Heiligen »Geist«. Genauso sicher, wie er den »Geist« empfängt, genauso wird er das gesamte Erbe Gottes antreten. Die gleiche Art des Segens, die der Heilige Geist heute in unserem Leben verwirklicht, wird uns eines Tages in vollem Maße geschenkt werden“. Es ist eine menschlich unbegreifliche, aber göttlich unantastbare, liebevolle Zuwendung, die auf der Wahrheit des Evangeliums sowie der ewigen Gnade Gottes ruht, und dort ihren Anfang und ihre Vollendung hat. Halleluja - gelobt sei Gott! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6781.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6781.phpSat, 17 Apr 2021 02:00:00 +0200 Wie kostbar sind mir deine Gedanken... Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6780.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie kostbar sind mir deine Gedanken... Teil 1</font><br>„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl! Mein Gebein war nicht verhüllt vor dir, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt tief unten auf Erden. Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim, und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war. Und wie kostbar sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie ist ihre Summe so gewaltig! Wollte ich sie zählen — sie sind zahlreicher als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich immer noch bei dir“! (Psalm 139, 14-18 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Erstaunliche und Wunderbare was Gott erschaffen hat, sieht man auch am Menschen. David wusste das, auch wenn er kein Wissenschaftler und Genetiker war. Heute weiß man beispielsweise, daß der Mensch aus 60 Billionen Zellen, 150 000 Kilometern Nervenbahnen, 100 000 Kilometern Adern, die das Blut durch den Körper leiten, 250 Knochen, sowie vielen Gelenken, Bändern und Muskeln besteht. Der ganze Mensch ist am Anfang nur ein winziger Keim, in dem alle Gene und Entwicklungsinformationen bereits vorhanden sind. Schon rein biologisch sind wir erstaunlich und wunderbar. Aber der Mensch ist in erster Linie eine von Gott erschaffene und geliebte „lebendige Seele“. In 1. Mose 2,7 steht: „Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele“. Gott suchte eine Beziehung, ein Mensch... „nach unserem Bild uns ähnlich“... (1. Mose 1,26). Es war Gottes ausdrücklicher Wille. Die Liebe (auch gerade die schöpferische und kreative Liebe) ist immer ein Akt des Willens, nicht nur der Gefühle. Vor allem wenn die Beziehung von Dauer sein soll (menschlich gesehen). Wie viel mehr muss dann die Liebe Gottes sein, der für die Gläubigen die ganze Ewigkeit bereit hält? Und das Unfassbare dabei ist, daß jeder einzelne Gläubige namentlich in diese ewigen Gedanken Gottes mit hinein genommen ist. Du bist von Gott persönlich geliebt! Der dankbare Glaube an diese wundervolle Wahrheit ehrt Gott. Wenn wir diesen Gedanken an die göttliche Liebe zu uns haben, merken wir ohne Zweifel, daß es viel mehr gibt, als nur dieses irdische Leben.<br><br>Dann sehnen wir uns nach dem Himmel, nach Gott und nach der Ewigkeit. Und wir merken ebenfalls, daß es sich absolut lohnt auf die Ewigkeit und die Wiederkunft Jesu uns von ganzem Herzen zu freuen. Und das sogar unabhängig davon, wie es mir auf Erden gerade geht. Wir werden für diese Ewigkeit erzogen. Und deshalb hat dieses Leben als Christ auf der Erde einen tiefen Sinn und Zweck. Der Glaube ist der Schlüssel und Gott in allem zu vertrauen, macht uns selbst im Leid und in mancher Ungewissheit zu glücklichen Menschen. In 1. Petrus 1, 8-9 steht: ''Ihn liebt ihr, obgleich ihr ihn nicht gesehen habt; an ihn glaubt ihr, obgleich ihr ihn jetzt nicht seht, und über ihn werdet ihr euch jubelnd freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Endziel eures Glaubens davontragt, die Errettung der Seelen''! Was uns wirklich von Gott trennte, und was Gott den Seinen im Himmel bereitet hat, wird uns an jenem Tage in der Ewigkeit in einer so schönen Weise bewusst werden, daß wir das nie mehr vergessen werden. Und dieses glückselige Gefühl, und diese lebendig und sichtbare gewordene Wahrheit wird ewig bestand haben. Was Gott erschafft und vor sich in gerechter Weise hinstellt, das hört nie mehr auf zu existieren. Entsprechend lesen wir in 1. Petrus 1, 23: ''Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da bleibt''.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6780.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6780.phpFri, 16 Apr 2021 02:00:00 +0200 Die 2. Schöpfung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6779.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die 2. Schöpfung</font><br> Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. (1.Mose 1,1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, diese Worte, mit denen unsere Bibel beginnt? Oft lesen wir recht achtlos über diese beiden Verse und konzentrieren uns mehr auf das, was danach folgt, die sieben Tage an denen Gott unsere Welt erschaffen hat.<br><br>Mich haben diese Worte schon immer etwas irritiert, wobei mir nie so ganz klar war, was hier nicht so recht passt. Wenn ich mir diese Verse genau anschaue, kommt mir erst einmal die Frage, warum schuf Gott denn ein Tohuwabohu (hebr.: wüst und leer)?<br><br>Vers eins sagt, dass Gott Himmel und Erde erschuf. Wenn wir nun ein paar Verse weiter schauen, lesen wir da: (1.Mose 1,7-10)<br>''Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, daß man das Trockene sehe. Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.''<br><br>Schuf Gott zweimal den Himmel und die Erde? Wenn wir diese Verse genau lesen, kommen wir um diese Vermutung kaum noch herum.<br><br>Wenn man diesem Gedanken einmal nachspürt, so kann er uns vieles erklären, was uns immer als Argumente gegen unseren Schöpfungsglauben gesagt wird. Gehen wir doch einfach einmal davon aus, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Vers dieses Buches eine lange Zeit liegt. Vielleicht tausend Jahre - vielleicht Millionen? Was ist, wenn der erste Vers eine komplette Schöpfung ist? Gott schuf eine Welt, die ähnlich unserer heutigen ist - doch nach langer Zeit war aus dieser Schöpfung ein Tohuwabohu geworden. Wer weiß, was für Katastrophen und Zerstörungen gewesen sein können - vielleicht solche, in denen wir auch heute wieder stehen.<br><br>Wenn wir weiter so mit unserer Erde umgehen, endet sie dann nicht auch in einem Tohuwabohu?<br><br>Hat Gott eines Tages angefangen, die Welt erneut aufzurichten? Wer weiß, was es vorher alles gegeben haben könnte? Einige unserer Wissenschaftler sagen, dass die Welt schon Millionen Jahre alt sei - könnte unser Gedanke dies nicht ermöglichen?<br><br>(Jes 65,17) ''Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, daß man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.'' - Gab es das vielleicht schon einmal?<br><br>Ich denke, wie es wirklich war, werden wir erst erfahren, wenn wir einmal in seiner Gegenwart sein werden. Doch unmöglich ist es nicht, unsere Schöpfung ein Stück mit der Wissenschaft zu verknüpfen.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6779.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6779.phpThu, 15 Apr 2021 02:00:00 +0200 Barnabas, der Sohn des Trostes Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6778.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Barnabas, der Sohn des Trostes Teil 2</font><br>''Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde - das heißt übersetzt: Sohn des Trostes -, ein Levit, aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.'' (Apostelgeschichte 4, 36-37)</td></tr> <tr><td colspan=3>Paulus war sehr sachorientiert (das rettende Evangelium im Mittelpunkt) – Barnabas dagegen hatte die besondere Fähigkeit versöhnlich und personenorientiert zu sein. Beides hat seine Berechtigung. Als Christen brauchen wir beides. Einmal die reine, sachliche Lehre und das unverfälschte, gesunde Wort Gottes. Zum Anderen auch die persönliche Wahrnehmung für unser Leben und die ermutigende Begegnung mit Gleichgesinnten (Freunden) und den Austausch auf Augenhöhe. Die Größe des Barnabas zeigt sich nicht in erster Linie in seinen Begabungen, sondern in seiner Demut und Bereitschaft, sich dem Paulus und der Sache des Evangeliums unterzuordnen. Er hatte kein Interesse an persönlicher Profilierung - er war ein geduldiger, mit Großzügigkeit ausgestatteter Diener und ein wirksamer Sohn des Trostes. Er sah trotz mancher Schwächen und Fehler, die einer machte, immer auch das geistliche Potenzial, das es wert war gefördert zu werden. Barnabas handelte aus Überzeugung und blickte hinter die Kulissen eines Menschen. Glaube lebt von Trost, Mut und Vergebung. Barnabas hat wie Jesus Christus verstanden, die Menschen in Liebe anzuleiten, sich in Freundlichkeit und Interesse zu begegnen und nicht in harten Forderungen und kaltem Pragmatismus und einer unbarmherzigen Haltung. Er hatte etwas in seinem Wesen von Jesu Geduld, seiner Feinfühligkeit und Güte, seinem Langmut sowie der Eigenschaft stets das große Ganze im Blick zu behalten. Und das ist ja für uns alle das Ziel, nämlich in das Bild des Sohnes umgewandelt zu werden. In 1. Petrus 2,21 steht: „Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“. In 1. Korinther 13, 1-7 lesen wir etwas von einem langen Atem der Liebe, nämlich der Liebe des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes. Entsprechend auch die Quelle meines Glaubens, meiner Nachfolge und dem, was Gott ausmacht und ihn ehrt: „Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, sodass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts... <br><br>...Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles“. Trost, Mut und der lange Atem der Liebe charakterisierten Barnabas Leben und seinen hingegebenen Dienst. Dem Herrn dienen, heißt immer auch den Menschen zu dienen! Und auch ein Paulus veränderte sich so sehr in seinem Wesen und seiner Einstellung, nachdem ihm Jesus begegnet war, daß er für jeden Einzelnen Gläubigen, in den von ihm gegründeten Gemeinden, besorgt war und sie in Herz und Verstand bei sich hatte um für sie immer wieder zu beten. In 2. Korinther 2, 2-4 lesen wir: „Ich habe mir aber vorgenommen, nicht wieder in Betrübnis zu euch zu kommen. Denn wenn ich euch betrübe, wer ist es dann, der mich erfreut, wenn nicht der, welcher von mir betrübt wird? Darum habe ich euch dies auch geschrieben, damit ich nicht, wenn ich komme, von denen Betrübnis habe, über die ich mich freuen sollte; da ich doch zu euch allen das Vertrauen habe, dass meine Freude euer aller Freude ist. Ich habe euch nämlich aus viel Bedrängnis und Herzensnot heraus geschrieben, unter vielen Tränen, nicht damit ihr betrübt werdet, sondern damit ihr die Liebe erkennt, die ich in besonderer Weise zu euch habe“. Barnabas und auch Paulus sind für uns echte Vorbilder, auch wenn wir nicht in ihrer Berufung stehen. Aber auch du und ich haben von Gott unsere Aufgaben und Fähigkeiten, sowie manchen Zeit und Raum erhalten, um auch im Kleinen zu wirken und Gutes zu tun und Gott mit unserer Liebe und Anteilnahme anderen gegenüber zu ehren und für das kommende Reich Gottes zu arbeiten. Es wird nicht übersehen oder unbelohnt bleiben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6778.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6778.phpWed, 14 Apr 2021 02:00:00 +0200 Barnabas, der Sohn des Trostes Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6777.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Barnabas, der Sohn des Trostes Teil 1</font><br>''Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde - das heißt übersetzt: Sohn des Trostes -, ein Levit, aus Zypern gebürtig, der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.'' (Apostelgeschichte 4, 36-37)</td></tr> <tr><td colspan=3>Barnabas gehörte zum priesterlichen Stamm der Leviten und kam gebürtig von der Insel Zypern. Er wurde später in der Apostelgeschichte ein Begleiter des Paulus und eine herausragende Gestalt. Er zählte zum erweitertem Kreis der Jünger Jesu. Möglicherweise stammt der Hebräerbrief von ihm. Er war ein ''trefflicher Mann und voll heiligen Geistes und Glaubens'' und führte viele zum Glauben an die Vergebung der Sünden. In Apostelgeschichte 11, 20-24 steht: „Unter ihnen gab es aber einige, Männer aus Zypern und Kyrene, die, als sie nach Antiochia kamen, zu den Griechischsprechenden redeten und ihnen das Evangelium von dem Herrn Jesus verkündigten. Und die Hand des Herrn war mit ihnen, und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn. Es kam aber die Kunde von ihnen zu den Ohren der Gemeinde in Jerusalem, und sie sandten Barnabas, dass er hingehe nach Antiochia. Und als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, mit festem Herzen bei dem Herrn zu bleiben; denn er war ein guter Mann und voll Heiligen Geistes und Glaubens; und es wurde dem Herrn eine beträchtliche Menge hinzugetan“. Ihm vor allem war es zu verdanken, dass Paulus nach seiner Bekehrung Kontakt mit der judenchristlichen Gemeinde in Jerusalem aufnahm und so mit seinem missionarischen Auftrag den Heiden das Evangelium bringen konnte und in die junge Gemeinde eingebunden wurde. Er wirkte mit Paulus in Antiochia, war dessen Begleiter bei der ersten Missionsreise nach Zypern und Kleinasien und Teilnehmer am Apostelkonzil in Jerusalem (Apostelgeschichte 15, 2-35). Aber vor allem ist er uns als ein ''Sohn des Trostes'' bekannt. Er war vom Trost Gottes selbst so erfüllt, daß er auch Andere durch seine Lehre und sein Beispiel erfüllte. Er hatte die besonderen Gabe, die Betrübten zu trösten. Er wanderte durch Städte und Dörfer und machte den Menschen Mut. Das sollte auch für uns ein Vorbild sein so zu handeln - dort wo wir gerade sind. Er steht dafür weiterzumachen, auch wenn der Erfolg klein ist und anderen zu vergeben, wenn sie dir wehgetan haben oder die Erwartungen nicht erfüllen konnten - warum auch immer. Der Mut zu vergeben und nicht hinzuschmeissen ist größer als der Mut zu hartherziger Kritik und Aufgabe. Barnabas war bereit, dem Neubekehrten einen gewissen Vertrauensvorschuß einzuräumen, der scheinbar riskant war. Barnabas hatte das Anliegen und die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und miteinander zu verbinden. Ohne ihn wäre das Leben und der Dienst des Paulus wahrscheinlich ganz anders verlaufen. <br><br>Paulus verfolgte die Gemeinde zuerst und viele litten unter seiner damaligen fanatischen Verfolgung. Als er sich dann durch Jesus bekehrte und ihn fortan verkündigte, konnten sich noch so einige an seine früheren Taten erinnern und wussten nicht so recht ob man ihm trauen konnte. In Apostelgeschichte 9, 26-27 steht: „Als nun Saulus nach Jerusalem kam, versuchte er, sich den Jüngern anzuschließen; aber sie fürchteten ihn alle, weil sie nicht glaubten, dass er ein Jünger sei. Barnabas aber nahm ihn auf, führte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie er auf dem Weg den Herrn gesehen und dass dieser zu ihm geredet habe, und wie er in Damaskus freimütig in dem Namen Jesu verkündigt habe“. William McDonald schreibt: „Zunächst »fürchteten« sich die Jünger, Saulus aufzunehmen, da sie seine Aufrichtigkeit im Glauben anzweifelten. »Barnabas« machte seinem Namen alle Ehre und wurde zum Sohn des Trostes, indem er mit Saulus Freundschaft schloß und von seiner Bekehrung und seinem furchtlosen Zeugnis für Christus »in Damaskus« berichtete. Die Gläubigen erkannten bald, daß der Glaube des Saulus echt war, als sie sahen, wie er »freimütig im Namen des Herrn . . . in Jerusalem« predigte. Er provozierte von Seiten der »Hellenisten« den eifrigsten Widerspruch. »Als die Brüder« sahen, daß sein Leben durch diese Juden in Gefahr gebracht wurde, begleiteten sie Saulus zum Hafen von »Cäsarea«. Von dort aus fuhr er in seine Heimatstadt »Tarsus« in der Nähe der Südostküste Kleinasiens. »Die Gemeinde« in Palästina konnte nun aufatmen. Es war eine Zeit, in der das Erreichte gefestigt werden konnte, und in der die Gemeinschaft sowohl geistlich als auch zahlenmäßig wuchs“. Gott sorgte dafür, daß dem Paulus ein Mann wie Barnabas zur Seite gestellt wurde, auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren aufgrund ihres unterschiedlichen Charakters, ihrer Sichtweisen und ihrer Gaben. Dennoch profitierten sie voneinander enorm und der Heilige Geist wirkte in beiden vollmächtig. Paulus war mehr der Lehrer und Ermahner und Barnabas der Ermutiger und Motivator. Ein Mann mit der Gabe der prohetischen Rede und der Fähigkeit Menschen emphatisch wahrzunehmen. <br><br>Fortsetzung morgen...<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6777.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6777.phpTue, 13 Apr 2021 02:00:00 +0200 Nahrung ist gesund oder? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6776.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nahrung ist gesund oder?</font><br>(Und in welche Stadt ihr kommt, und sie nehmen euch auf, da esst, was euch vorgesetzt wird, (Lukas 10,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Tisch ist angerichtet.<br>Dort stehen mehrere Salate, Reissalat mit Mandarinen, Nudelsalat mit Nüssen, grüner Salat (verschiedene Sorten, verschiedene Dressings) und noch ein Heringssalat angemacht mit Roter Bete. Das Auge isst mit, die Gastgeber haben sich sehr viele Gedanken gemacht, waren einkaufen, haben Stunden in der Küche verbracht, indem sie alle Zutaten geschnippelt und die Saucen angerührt haben.<br>Hinzu kommen, als Hauptgericht Reis, Nudeln und Kartoffeln zu zartem Braten und feinstem Gemüse, zum Teil aus dem Garten, zum Teil aus dem Gefrierschrank.<br>Als Dessert wartet in der Küche noch der Nachtisch, heiß begehrt von den Kindern, die sich zu einigen Angeboten der vollbeladenen Tische, mit ihren Speisen überreden lassen, wenn es später noch die Leckerei gibt.<br>Es ist ein Essen in der Gemeinschaft, am gemeinsamen Tisch, mit gemeinsamen Gebet, unter gemeinsamen Austausch der Gedanken.<br>Es wird jetzt das Essen ausgegeben.<br>Während die Gastgeberin jeden fragt, was er essen möchte, beginnt sie, ihr Essen zu beschreiben:<br>„Liebe Schwester 1..., ich habe extra für dich keine scharfe Soße gemacht, ich weiß ja, dass du das nicht möchtest.<br>Für dich Schwester 2 habe ich kein Fleisch in den Salat gemacht, ich weiß, dass du kein Fleisch isst.<br>Für dich Schwester 3 habe ich extra kein Schweinefleisch zubereitet, ...<br>Sie entschuldigt sich, dass sie an dieses und jenes nicht gedacht hat, oder es nicht bedacht hat, es wird auf einmal sehr laut in der Gemeinschaft.<br>Schwester 1 erzählt, warum sie keine scharfe Soße essen kann,<br>Schwester 2 erzählt von ihrem Werdegang zur Veganerin, und Schwester 3 berichtet über die vielen Krankheiten, die entstehen, wenn man Schwein....<br>die Nachbarin hat diese Krankheit, der Onkel bekam eine Herzattacke,<br>die Menschen früher haben das ja alles nicht gewusst,<br>in den Zeitungen steht, wie sehr wir auf alles achten müssen...<br>wir kaufen nur dort und dort ein, dieses Produkt wird dort gefertigt,<br>die Industrie hat mal wieder...<br>die Tiere werden dort so behandelt...<br>wir sind sehr gut informierte, auf unsere Gesundheit bedachte Menschen, asketisch mit unserer Nahrungsaufnahme (können uns überhaupt nicht erklären, warum wir zugenommen haben, denn wir essen ja fast gar nichts, nur morgens ein...)<br>beschäftigt. Hier geht es längst nicht mehr um Menschen, die wegen einer Allergie oder einer schweren Krankheit, bestimmte Lebensmittel nicht zu sich nehmen dürfen.<br>Hier geht es mehr um Ideologien, Philosophien, Weltanschauungen, politische Aspekte, persönliche Gedanken usw.<br>Die Gastgeberin hofft, kommt ins Schwitzen, hat Not, was wird sie das nächste Mal anbieten können?<br>Die Gäste bemerken ihre Gastgeberin überhaupt nicht mehr, sie sind mit sich und ihren Nöten beschäftigt. Sie haben selber zu Hause das Problem, weil ihr Mann, ihre Kinder, der Onkel, die Oma...<br>Das Kochen, meinte eine Schwester, ist nicht das Anstrengende, das ist schnell gemacht, aber die Gedanken, was ich machen soll, rauben mir die Zeit.<br><br>„Herr, hab Dank für das Essen. Amen“<br><br><br>„und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird´s ihnen nicht schaden“ Markus 16,18 <br><br>„Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat daß sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen…“ 1.Timotheus 4,3<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6776.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6776.phpMon, 12 Apr 2021 02:00:00 +0200 Rückschau verboten? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6775.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Rückschau verboten?</font><br>Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lukas 9,62)</td></tr> <tr><td colspan=3>Viele Menschen hadern in letzter Zeit mit den Lebensumständen. Die meisten schauen zurück und wollen ihr altes Leben wiederhaben. Nach allen Strapazen und Einschränkungen, die uns die Pandemie bis jetzt einbrachte, ist es auch irgendwie verständlich. Was wir am meisten vermissen ist unsere Freiheit. Die Freiheit, selbst zu entscheiden, wurde uns genommen. Eigenverantwortung mutet man uns nicht zu. Wenn wir nach vorne schauen, sehen wir gerade keine Perspektive, deshalb sehen wir weitaus lieber zurück, bis zu dem Punkt, wo die Welt für uns noch in Ordnung war.<br><br>Das zurücksehen in vergangene bessere Zeiten ist auch ein kleiner Selbstschutz vor dem Ungewissen, dennoch kann es uns nicht vor der Realität des Kommenden bewahren! Es bringt uns nichts, wenn wir uns zurücksehnen, denn wir müssen nach vorne schauen, um auf dem Weg zu bleiben.<br><br>(Lukas 9: 57-62) <br>Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst. Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Er aber sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes! Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Hause sind. Jesus aber sprach zu ihm: Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.<br><br>Jesus Nachfolge verlangt uns dieses nach vorne schauen ab. Er fordert Mut und Vertrauen, mit ihm zu gehen. Wer sich für ihn entscheidet, muss sein altes Leben loslassen und darf nicht mehr zurück sehen. Die gute alte Zeit gibt es dann nicht mehr, denn nichts ist besser, als mit ihm zu gehen. <br><br>Aber wie ist dass, ist wirklich jegliche Rückschau verboten? <br><br>Nein, denn besonders in schweren Zeiten ist es notwendig, daran zu denken, was der Herr für uns getan hat. Hier ist Rückschau in die Vergangenheit erlaubt und auch als Zeugnis ist nichts gegen die erzählbaren Erinnerungen einzuwenden! Amen<br><br>Psalm 143,5 <br>Ich denke an die alten Zeiten. Ich erinnere mich an deine großen Taten. Ich mache mir über deine Werke Gedanken.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6775.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6775.phpSun, 11 Apr 2021 02:00:00 +0200 Vom Suchen und finden! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6774.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vom Suchen und finden!</font><br>Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen´, spricht der Herr. (Jeremia 29,13-14a))</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Feiertage sind nun wieder vorbei, die Osternester hoffentlich alle gefunden.<br><br>Kinder spielen gerne verstecken, die Menschheit neigt ursprünglich zum Suchen!<br><br>Aber was wird denn gesucht? <br><br>Der Mensch ist auf der Suche nach Zufriedenheit, seiner Bestimmung und seinem Glück! <br><br>Wichtig ist, dieses Vakuum, welches er in sich erspürt, aufzulösen, zu entladen!<br><br>Gott hat uns diese Sehnsucht ins Herz gelegt nach ihm zu suchen. Das ist, was uns fehlt. Denn er ist es, der uns den anhaltenden Frieden bringt! (Prediger3:11)<br><br>Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Die Suche beim Grab wird mit dem Hinweis beendet, dass er hier nicht zu finden ist! (Lukas 24:5)<br><br>Der Mensch sucht aus Prinzip an der falschen Stelle. Das „Tote“ ist alles, was sich anbietet zum glücklich sein. Leblos ist, was nur einen vorläufigen Frieden bringt. In der Esoterik und Religionen ist kein dauerhaftes Glück zu finden!<br><br>Auch die Frauen suchten Jesus zuerst beim Grab. Dort angekommen erfuhren sie vom Osterwunder. Jesus lebt, er ist nicht da. Ihr Glaube wurde überzeugt und lebendig. Lebendiger Glaube, darum geht es!<br><br>Meine Frage an dich:<br>''Bist du noch auf der Suche nach deiner Erfüllung, deinem inneren Frieden und deinem Glück? Möchtest du dein Vakuum mit anhaltendem Frieden auffüllen?'' <br><br>Dann suche doch nach Gott!<br><br>Er selbst sagt, wer ihn sucht, von dem wird er sich finden lassen. (Jeremia 29:13-14a) <br><br>Aber es ist wichtig sich selbst aufzumachen! Amen<br><br>Geh am Glück nicht vorbei!<br><br>Geh am Glück nicht vorbei. <br>Es ist nicht im Reichtum zu finden. <br>Ich sag dir´s und bitte verzeih, <br>Geld kann man mit Glück nicht verbinden.<br><br>In der Liebe erwartend - vom Menschen gewollt, <br>liegt wohl die ersehnte Zufriedenheit. <br>Was ich dir aber doch sagen sollt, <br>vom wahren Glück entfernt ist es weit. <br><br>Gelingt dir das Leben auch voller Freud <br>und fühlst du dich glücklich soeben. <br>Ich muss dir bekennen - es tut mir sehr leid, <br>vom Glück bist du doch weit daneben.<br><br>Beruf und Karriere sind auch nicht der Weg. <br>So gehst du an deinem Glück nur vorbei. <br>Ich will dir helfen, ich zeig dir den Steg. <br>Betrittst du ihn, dann macht er dich frei.<br> <br>Denn wahres Glück und echte Freud, <br>sind nur im Glauben an Jesus zu finden. <br>Alles auf Erden verblasst mit der Zeit, <br>doch im Glauben lässt Glück sich verbinden.<br> <br>Darum lieber Mensch, sei doch so frei, <br>tu alles um dein wahres Glück zu erfassen. <br>Sonst gehst du am Ende am Glück nur vorbei, <br>dann wirst du selber dich hassen. <br><br>Denn wenn du im Glauben dein Glück hast gefunden. <br>Wird das Glück in Ewigkeit bei dir sein. <br>Erkennst du, das was dich auf Erden gebunden <br>war alles nur Trugschluss und Schein.<br><br><br>© Rosemarie Schauer <br><br>seid herzlichst gesegnet , eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6774.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6774.phpSat, 10 Apr 2021 02:00:00 +0200 Trauer in Freude verwandeln - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6773.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Trauer in Freude verwandeln</font><br>Eure Trauer soll in Freude verwandelt werden (Johannes 16,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute möchte ich allen unter uns, die gerade durch schwierige Zeiten gehen, die sich müde und kraftlos fühlen, die traurig sind aufgrund von Lebensumständen, die sich an einem Abgrund, Tiefpunkt befinden, unter Stimmungsschwankungen leiden oder depressive Gedanken haben ermutigen.<br><br>Jesus gibt jedem Menschen, der seine Hand nach ihm ausstreckt ein Versprechen. Er wird Traurigkeit in Freude verwandeln. Dieses Versprechen galt den Jüngern damals, es gilt aber auch jeden von uns ganz persönlich, der Jesus als seinen Retter und Erlöser annimmt. Jesus sagt nicht ich „könnte“, er sagt er „wird“ Traurigkeit in Freude verwandeln.<br><br>Vielleicht fragst du dich, wie schaut das ganz konkret aus? Wie kann Jesus helfen? Vielleicht siehst du selbst keinen Ausweg oder hast die Hoffnung verloren, dass es irgendwann besser wird. Aber Gott ist allmächtig und allwissend und was er für dich tun kann sprengt deinen kleinen menschlichen Verstand.<br><br>„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Denn wie der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ Jesaja 55,8-9<br><br>Das erste, was du tun kannst, ist es deine Traurigkeit im Gebet zu Gott zu bringen. Sprich mit ihm im Gebet, sag ihm was dich bedrückt, du kannst dein Herz bei ihm ausschütten, du darfst auch klagen. Wenn du in der Bibel die Psalmen liest, findest du viele Klagegebete. Manchmal kannst du schon durch dein Gebet erleben, wie Gott dich aufrichtet und dir seinen Frieden in dein Herz legt.<br><br>Oft ist es aber auch ein Prozess, ein Weg den du gehen musst, um wieder Freude zu erleben. Gott kann dir Wege aus der Traurigkeit aufzeigen. Es kann sein, dass du Erlebnisse aus der Vergangenheit aufarbeiten musst, verschiedenen Personen oder dir selbst vergeben musst, bitte Gott dir die verschiedenen Situationen zu zeigen. Er wird dir den Weg weisen, wo du Hilfe finden kannst.<br><br>Halte die Augen offen. Gott wird dir Menschen zur Seite stellen, die dich verstehen und dir weiterhelfen können. Es gibt Menschen, die dein Herz spiegeln, in denen du dich wiedererkennst, wenn du solche Freunde hast, sei dir bewusst, wie wertvoll und welch ein Geschenk sie für dich sind.<br><br>„Wie sich im Wasser das Angesicht spiegelt, so ein Mensch im Herzen des andern. (Sprüche 27, 19)„<br><br>Richte deinen Blick auf Jesus und nicht auf deine Traurigkeit. Er selbst ist die Quelle deiner Freude, seine Gnade genügt.<br><br>„Die Freude am Herrn ist eure Stärke!“ Nehemia 8,10<br><br>Auch Dankbarkeit bringt Freude. Schau zurück auf all das Gute, was Gott in deinem Leben schon getan hat und auf alle freudigen Momente in deinem Leben. Erinnere dich an die Quellen der Freude in deinem Leben.<br><br>“ Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat“ Psalm 103,2<br><br>Verliere nie das Vertrauen und die Hoffnung, Gottes Verheissungen sind wahr, er hält was er verspricht.<br><br>Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ Johannes 14,6<br><br>Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Philipper 4:4<br><br>Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.Römer 12:12<br><br>Du tust mir kund den Weg zum Leben:<br>Vor dir ist Freude die Fülle<br>und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.Psalm 16:11<br><br>Ich werde sie trösten; ich verwandle ihre Trauer in Jubel, ihren Kummer in Freude Jeremia 31,13<br><br>Sei gesegnet, bleib stark im Glauben und lass dich erfüllen von der Freude Gottes <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6773.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Naegele'>Ulrike Nägele</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6773.phpFri, 09 Apr 2021 02:00:00 +0200 Deine Seele gehört Gott! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6772.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Deine Seele gehört Gott! Teil 2</font><br>„Und das Wort des HERRN erging an mich folgendermaßen: Was gebraucht ihr da für ein Sprichwort im Land Israel, das besagt: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Kinder bekommen stumpfe Zähne!« So wahr ich lebe, spricht GOTT, der Herr, ihr sollt dieses Sprichwort künftig in Israel nicht mehr gebrauchen! Siehe, alle Seelen gehören mir! Wie die Seele des Vaters mir gehört, so gehört mir auch die Seele des Sohnes. Die Seele, die sündigt, soll sterben“! (Hesekiel 18, 1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Heilige Geist ist auch ein Geist der Erinnerung (Johannes 14,26: „Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe“.) und entsprechend sollten wir uns auch an das erinnern lassen, was in unserem Glaubensleben Hand und Fuß hatte und unsere Seele zum jubeln und aufatmen brachte. War es ein bestimmtes Wort Jesu, eine Predigt, ein Gebet, ein Wort eines Bruders, einer Schwester oder ein gutes Buch was wir gelesen hatten? Es gibt so einiges, was unserer Seele richtig gut tut. Im umgekehrten Fall aber auch Dinge, die uns eher schaden, belasten und verunsichern. Unsere Seele gehört Gott (Hesekiel 18,4) aber nicht so wie eine verstaubte Vase in einem Regal im Keller, sondern sie ist in der Liebe und Gnade und Fürsorge des lebendigen, ewigen Gottes gegründet und bewahrt. In Jesaja 38,17 steht: ''Siehe, um Trost war mir sehr bange. Du aber hast dich meiner Seele herzlich angenommen, dass sie nicht verdürbe; denn du wirfst alle meine Sünden hinter dich zurück''. Gott weiß um unsere seelischen Unzulänglichkeiten und unsere Abhängigkeit. Und das Paradoxum ist, daß im Wissen um die Abhängigkeit von Gottes Vergebung und Gnade, und die Hinwendung im Glauben, also sozusagen im Eingeständnis seiner seelischen Kapitulation, die wahre Freiheit liegt. Wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei (Johannes 8,32). Der Glaube an die Abhängigkeit von Gott, macht uns zu dem, was schon immer unsere Bestimmung war - Kind Gottes zu sein. Der Teufel predigt die Emanzipation von Gott, die eingebildete Souveränität des Lebendigen und die Vergötzung des Individiums. Man macht sich durch Unglauben quasi selbst zu seinem eigenen Gott und zum Handlanger des Teufels. In 1. Mose 3, 1-5 steht: „Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten? Da sprach die Frau zu der Schlange: Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten; aber von den Früchten des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon, rühret sie auch nicht an, dass ihr nicht sterbet...! <br><br>...Da sprach die Schlange zur Frau: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben, sondern Gott weiß: an dem Tage, da ihr davon esst, werden eure Augen aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist“. Im Grunde suggerierte der Teufel damit, daß unsere Seele eben doch nur uns selbst gehört und man damit machen kann was man will. Und wer das anzweifeln sollte (Gott zum Beispiel) im Unrecht ist und einen nur in eine Zwangsjacke stecken will. Und das ist die große Lüge des Verführers, der alten Schlange. Es ist nämlich genau umgekehrt: Unabhängigkeitsbestrebungen, Rebellion, Abkehr, Unglaube und Hochmut machen einen zum Sklaven der Sünde, was zum Tod führt und eben nicht zum angeblich wahren Leben. Aber auch als Christen müssen wir aufpassen, nicht die Dinge oder uns selbst zum Mittelpunkt unseres Glaubens zu machen. Es ist alles nur Gnade und der rettende Glaube (nicht zwangsläufig stets der Durchblick und die Logik) ist ein Geschenk. Wir sollen uns Gott nicht in der Weise nähern, wie dieser kleine Vers es ausdrückt: ''Ich, mich, meiner, mir - HERR segne diese vier''! Alle Ehre gebührt allein Gott und alle Seelen sind sein - in erster Linie diejenigen, die er aus Liebe teuer erkauft hat. Machen wir uns auch nicht von anderen Menschen abhängig. Dein eigener Glaube ist eine heilige Angelegenheit, ebenso deine eigene Gotteskindschaft. Die teilen wir mit vielen anderen Glaubensgeschwistern – aber abhängig und geliebt sind wir persönlich von Gott in Jesus Christus! In 1. Korinther 7, 22-23 steht: „Denn wer im Herrn als Knecht berufen ist, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6772.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6772.phpThu, 08 Apr 2021 02:00:00 +0200 Deine Seele gehört Gott! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6771.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Deine Seele gehört Gott! Teil 1</font><br>„Und das Wort des HERRN erging an mich folgendermaßen: Was gebraucht ihr da für ein Sprichwort im Land Israel, das besagt: »Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Kinder bekommen stumpfe Zähne!« So wahr ich lebe, spricht GOTT, der Herr, ihr sollt dieses Sprichwort künftig in Israel nicht mehr gebrauchen! Siehe, alle Seelen gehören mir! Wie die Seele des Vaters mir gehört, so gehört mir auch die Seele des Sohnes. Die Seele, die sündigt, soll sterben“! (Hesekiel 18, 1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott wollte nicht, dass die Israeliten die Schuld und Verantwortung auf andere schoben – zum Beispiel auf ihre Kinder und umgekehrt, die Kinder auf die Eltern. Heutzutage ist es ja nicht selten ebenso, daß man seine aktuellen Probleme, Nöte, Schwierigkeiten und auch manche Abhängigkeiten (Süchte) gerne auf andere schiebt oder auf die Umstände um damit quasi seine eigene Schuld zu relativieren oder ganz von sich weist, weil man ja im Grunde nichts dafür kann, was mit einem passiert oder wie sich die Dinge entwickelt haben. Die moderne Psychologie arbeitet ja vielfach auch so, daß Schuld verteilt wird und man die Umstände als Ursache und Übel ausmacht und dann die Symptome behandelt (anstatt das eigentliche Problem) und die Seele quasi als unschuldiges Lämmchen gesehen wird, die vor dem großen bösen Wolf beschützt werden muss. Schuld sind demnach immer die anderen: Die Eltern, der schlechte Einfluss, der Freundeskreis, die Krankheit, die finanzielle Not, die schwierigen Umstände, die Verführungen, die Gelegenheiten, die Ahnungslosigkeiten und überhaupt, sind die anderen ja auch nicht besser. Gottes Wort sieht das anders: Zu den Israeliten sagte er: Die Seele, die sündigt, soll sterben! Gott begünstigte niemanden, sondern war gerecht und zog jeden für seine eigene Sünde zur Verantwortung. Die Folgen waren der körperliche Tod – und durch Unglauben für viele auch der ewige Tod. Jeder steht alleine vor Gott. Es ist eine Lüge zu sagen, daß man unabhängig ist. Das zu behaupten wäre dann ja erst recht ein Beweis dafür, daß man dann auch alleine vor Gott steht und Rechenschaft über sein Leben und sein Fehlverhalten abzulegen hat. Wir sind es nicht, auch wenn es für manche der Inbegriff der sogenannten ''Freiheit'' ist und sie meinen, keiner kann ihnen etwas anhaben, weil sie ja unabhängig sind und niemandem Rechenschaft abzugeben haben. Genauso meinte es der reiche Kornbauer weil er sein Geld für das Fundament des wahren und freien Lebens ansah (Lukas 12, 13-21). <br><br>Darum sagte er: ''...und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Mutes...'' (Vers 19). Die Seele kann man nicht auf Vorrat zur Ruhe bringen. Schon gar nicht durch Habsucht und Besitz. Auch als Christen haben wir kein Abonnement auf seelische Gemütlichkeit. Darum müssen (dürfen) wir auch jeden Tag neu glauben. Vielmehr ist es doch nicht selten so mit unserer Seele, wie wir in Psalm 42, 3-6 lesen: ''Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann werde ich kommen und vor Gottes Angesicht erscheinen? Meine Tränen sind meine Speise bei Tag und bei Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist [nun] dein Gott? Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten, wie ich dahinzog im Gedränge, mit ihnen feierlich dahinschritt zum Haus Gottes unter lautem Jubel und Lobgesang, in der feiernden Menge. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt''! Unsere Seele hat mitunter ein sonderbares Eigenleben. Sie ist im Grunde unersättlich weil sie wie ein Schwamm alles an Bildern, Gefühlen und Eindrücken in sich aufnimmt, was unser Leben so mit sich bringt. Das macht sie dann auch immer wieder unruhig, verzagt, überfordert und orientierungslos. Beim König David war es so und sicherlich ebenso in unserem Alltag. Wir stehen nicht darüber und wir haben auch nicht wirklich unsere Seele und unser Leben im Griff. Wir sind nicht unabhängig, selbst wenn es uns äußerlich an nichts fehlen mag. David versuchte sich an Zeiten und Momente in seinem Leben zu erinnern, als er von Herzen Gott erleben und loben konnte und tatsächlich unbeschwert und glücklich war. Auch wir hatten sicherlich solche Augenblicke... <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6771.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6771.phpWed, 07 Apr 2021 02:00:00 +0200 Mein besonderes Oster-Passahfest - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6770.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mein besonderes Oster-Passahfest</font><br>„und seid begierig nach der vernünftigen, lautern Milch als die jetzt geborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmet,“ (1.Petrus 2,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Tot!<br>Mausetot!<br><br>Meine Karnickeldame liegt dort, und ...<br>ich bin entsetzt.<br>Was mache ich jetzt nur?<br>Elf kleine Kaninchen ohne ihre Mutter.<br><br>Nur zehn Tage sind sie alt. Als ich in die Kiste schaue, liegen sie da, kuscheln sich aneinander. Ahnen noch nichts von dem Geschehen.<br><br>Doch das ändert sich für sie. Sie müssen erleben, dass der Mensch eingreift. Dass sie nicht mehr die Wärme bekommen, die sie kennen. Jetzt gibt es nur noch Mahlzeiten, die mit einer harten und mit Ersatznahrung gefüllten Spritzdüse verabreicht werden. Der Tierarzt hat dafür extra ein Rezept zusammengestellt. Leider ist der Brei auch nicht immer wohltemperiert. Es gibt kein Gruppenessen, sondern es isst/ist jeder einzeln, auf sich gestellt.<br><br>Vier Tage dauert es, bis sie sich endlich auf die neue Situation einlassen. Mittlerweile sehen sie mager aus. Doch sind sie scheinbar robuster, als man vermutet. Sie kämpfen sich zum Leben durch.<br><br>Dann ein Aufatmen, am fünften Tag, der Durchbruch.<br>Es gibt sechs schwarze Kaninchen. Keine andere Farbe. Nur schwarz. (außer rosa Zunge und ein bisschen weiß vom Auge)<br>Ein Mischling. Tief braun, weil mehr schwarze Haare dabei sind.<br>Vier braune, den Wildkaninchen ähnlich.<br><br>Wie soll man sie bloß unterscheiden? Deswegen: komplettes Kaninchengewusel auf eine Seite zwischenlagern, dann Kaninchen für Kaninchen auf die andere Seite, nach dem Füttern zurückbefördern ins gemachte Nest.<br>Doch es stellt sich heraus, dass man sie doch unterscheiden lernt, weil...<br><br>sich ihr Charakter herausbildet.<br><br>Schwarz:<br>Ein gieriger, ein magersüchtiger, ein genießender mit viel kleckern, ein hektischer, ein ruhiger, ein gelassener (du kommst ja wieder in ein paar Stunden) Fellbesitzer.<br><br>Mischling:<br>Er hält sich mit den Pfötchen die Spritze selber fest. (Was man hat, kann einem keiner mehr nehmen)<br><br>Braun:<br>Ein bedächtiger, ein verschlafener (sogar die Ohren stehen in allen Windrichtungen, er, wenn er wach ist, zieht mit einem einzigen Zug die ganze Portion ins sein Bäuchlein), ein verschmuster (wenn du mich kraulst, dann trinke ich auch ein bisschen) und zum Schluss der siegreiche, sportliche Vertreter. (er kommt, sieht und siegt)<br><br><br><br><br>Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürft wiederum, daß man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre und daß man euch Milch gebe und nicht starke Speise.“Hebräer 5.12<br><br>„In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum allgemeinen Nutzen.“1. Korinther 12.7<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6770.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6770.phpTue, 06 Apr 2021 02:00:00 +0200 Auferstanden! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6769.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4> Auferstanden!</font><br>Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. (Lukas,24;4b-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es waren Frauen, die bis zuletzt ausgehalten haben, um zu sehen, wo Jesus hingelegt wurde. (Lukas 23:55,56 ) Dieselben kamen früh morgens um ihren geliebten Herrn einzuölen und zu salben (Lukas 24:1-12).<br><br>Es waren treue und mutige Frauen. Es kann sein, dass sie am Weg darüber sprachen, wie sie den Stein vor dem Grab wegbekämen, denn es war ihnen bewusst, dass ihnen trotz bestem Willen dazu die Kraft fehlen würde. Umso erstaunter waren sie, als sie sahen, dass der Stein weggerollt und das Grab leer war. <br><br>Die Botschaft der Männer in glänzendem Gewand, welche ihnen beim Grab begegneten, ließ sie nicht nur erschaudern, nein, sie erinnerte auch daran, was Jesus ihnen in Galiläa über seine Zukunft voraussagte.“ ER wird sterben und auferstehen!“ Sofort kehrten sie um und verkündeten dies den Aposteln. <br><br>Es waren Frauen, welche als erstes die Frohe Botschaft weitertrugen, weil sie an Jesus Worte glaubten. Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern Frauen mit ihnen. Sie waren treu, mutig und stark.<br><br>Warum aber glaubten ihnen die Männer nicht? Auch Petrus war nicht überzeugt, sondern verwundert, als er ins leere Grab blickte! Was war mit ihnen los, sie haben doch alle Jesus Worte vernommen, als er noch lebte. Konnten sie sich nicht daran erinnern und die Wahrheit erkennen?<br><br>Biblisch betrachtet, kamen sie erst, nachdem Jesus ihnen ein paarmal begegnete, nach und nach zur Überzeugung und zum Glauben! (Lukas 24:13-48)<br><br>Ich weiß nicht welche Erfahrung ihr mit Männern und Frauen in eurem Glaubensleben habt. Ich erlebe tatsächlich, dass sich Frauen leichter tun Jesus nachzufolgen. Mag es daran liegen, dass Frauen positiv neugierig, emphatisch mit dem Herzen und Männer eher skeptisch, sachlich mit Gedanken zu Werke gehen? <br><br>Liebe Leserin, lieber Leser wie geht es dir persönlich damit? Glaubst du oder suchst du noch?<br><br>Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? „Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6769.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6769.phpMon, 05 Apr 2021 02:00:00 +0200 Leben und Tod gehören zusammen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6768.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben und Tod gehören zusammen</font><br>und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! (Mk 14,36)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im November werden die Tage immer kürzer und die Nebel steigen auf. Manche Menschen werden gerade in dieser zeit leicht depressiv, weil sie auch an ihre eigene Begrenztheit erinnert werden. Der Feiertag Bußtag fragt uns, wie oft wir anderen Menschen die Zuwendung schuldig geblieben sind. Der Bettag mahnt uns, zu beten. Leid und Schmerzen , die Menschen anderen Menschen zugefügt haben, sind das Thema des Volkstrauertages.<br><br>Die Tage gefallen uns nicht. Wir lassen uns nicht gerne auf unsere Schwächen hin ansprechen: Schuld, Fremdbestimmung und Unmenschlichkeit geben wir nur ungern zu. Wir möchten lieber mit der weißen Weste dastehen, unser Leben bestimmen. Es ist schön, wenn man auf andere herabschauen kann!!!<br>Gott gab uns unsere Grenzen, genau wie die vier Jahreszeiten anfangen und enden und Tag und Nacht sich abwechseln. So gehört auch zur Freude das Leid und zum Leben der Tod. Da sind viele Pole. In der Welt mit den verschiedenen Pole sollen wir nach den Leitlinien Gottes leben. <br>Jesus musste die Gegenpole von Liebe und Kampf erbittert aushalten. Das ging sogar bis zur Opferung für uns am Kreuz. Wir kommen an Jesus und seinen Handlungsmustern nicht vorbei, wenn wir ihn angenommen haben. Handeln wir nach unseren Mustern, so gebrauchen wir die anderen Menschen nur als Mittel zum Zweck.<br><br>Gott mutet uns die Spannung von Freude und Leid zu. Gott gibt aber auch die Kraft, diese Spannung zu ertragen, wenn wir auch schnell aus der negativen Spannung heraus möchten. <br>-------------- <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6768.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6768.phpSun, 04 Apr 2021 02:00:00 +0200 Maßnahme: Wir bleiben daheim - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6767.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Maßnahme: Wir bleiben daheim</font><br>Ihr sucht Jesus, den Nazarener, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. (Markus 16, 6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir leben in einer Zeit, in der uns die Pandemie Fragen stellt, wie wir sie in den Griff bekommen, wie wir damit unseren Alltag gestalten können, sollen und dürfen. Eine Maßnahme ist, dass wir daheim bleiben. Wir Menschen sehnen uns aber nach Kontakten, persönlichen Gesprächen,….. Es werden viele (lustige,….) Bilder und Bemerkungen im Netz hochgeladen.<br><br>Eine Kollegin schickte mir zu Beginn der Osterferien ein Bild mit dem offenen Grab, auf dem der Stein auf die Seite gerollt war. Darunter stand:…. Das mit der Ausgangssperre zu Ostern hat noch nie funktioniert. Ich weiß nicht, wer dieses Bild mit dem Untertitel entwarf und als erster ins Netz stellte. Im ersten Moment musste ich schmunzeln, aber das Bild und der Untertitel ging mir nicht aus dem Sinn. Ich dachte immer wieder darüber nach. Hat derjenige, der dieses Bild entwarf, die Botschaft verstanden? Man kann ein „ja“ und ein „nein“ vermuten. Bei einem „ja“ käme vielleicht in Gedanken dazu: Gott sei Dank. Wäre Jesus in diesem Zuhause geblieben, was hätten wir dann für eine Hoffnung, Kraftquelle……. In dem geschlossenen Grab war Jesus im Totenreich. Das war für eine kurze Zeit sein Zuhause. Gott wollte aber nicht, dass er im Totenreich bleibt, sondern er holte ihn in das ewige Leben, indem er ihn am dritten Tag auferweckte. Zu unserem Glück und zu unserer Rettung blieb er nicht in diesem Reich.<br><br>Jesus musste den Leidensweg gehen, damit wir das Leiden nicht durchleben müssen. Jesus ging den Weg immer einsamer. Die Jünger verließen ihn nach und nach. Die Jünger schlafen ein, als sie wachen sollen und fliehen, als es brenzlig wird. Letztlich verriet ihn Judas durch einen Bruderkuss. Jesus muss allein durch Spott und erträgt die körperlichen und seelischen Schläge. Klar, dass die Umherstehenden sich fragen: Das soll Gottes Sohn sein, der König, der Retter? <br><br>Im Sterbemoment ist Jesus sogar von Gott verlassen. Er ruft nach seinem Vater, zu dem er eine sehr innige Beziehung hat. Wie muss diese Trennung wehtun? Ich wäre mit meiner Klasse im Mai 2021 auf Klassenfahrt nach Norderney gefahren. Einige Kinder wollten nicht mitfahren, weil sie die Trennung von den Erziehungsberechtigten nicht schaffen können. Diese Trennung wäre auch nur zeitlich begrenzt gewesen, aber es war nicht möglich. Eltern versuchten im Vorfeld die zeitliche Trennung zu üben. Sie wären dann eben leider nicht mitgefahren. Wie muss Jesus dann die Trennung von Gott empfunden haben? Er konnte nicht üben oder sagen: Ich möchte das Bevorstehende nicht durchleben. Bei ihm kommen ja die körperlichen Schmerzen dazu. <br><br>Alles musste geschehen, damit Jesus den Grundstein legte, um nicht mehr von Gott getrennt zu sein. Gott versöhnt die ganze Welt mit sich. Ich denke da auch an die Arche Noah. Wir können IHM unser Leben anvertrauen, das Leben in seine Hände legen. Wir können immer und überall mit allen Fragen und Bitten zu ihm kommen. Er hat keine Arbeits- und Ruhezeiten. Das kommt kein Spruch auf dem Anrufbeantworter: Sie rufen leider außerhalb der Öffnungszeiten an.<br>Danke, Jesus, für deine Liebe und deine Tat am Kreuze, dass du über den Tod triumphierst, denn der Weg ist nun frei in deine Gegenwart.<br>Ich wünsche dir eine gesegnete Osterzeit, die dir Kraft und Freude in der Zeit der Pandemie gibt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6767.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6767.phpSat, 03 Apr 2021 02:00:00 +0200 Das tat er für Dich! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6766.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das tat er für Dich!</font><br>Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht. Und neigte das Haupt und verschied. (Johannes 19,30)</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Wir gedenken dem Kreuzweg von Jesus Christus!<br><br>Obwohl Jesus wusste was auf ihn zukam<br><br>machte er keinen Rückzieher <br><br>suchte keine Auswege <br><br>ging den Weg ohne abzufallen<br><br>ließ sich mit Dornen krönen<br><br>ließ sich beschimpfen<br><br>ließ sich bespucken<br><br>ließ sich schlagen<br><br>ließ sich auspeitschen<br><br>ließ sich verspotten<br><br>trug sein schweres Kreuz<br><br>ließ sich auf dieses schlagen<br><br>ertrug es und verstarb! <br><br>Das tat er für dich!<br><br>Glaubst du das? <br>(Johannes 3:16)<br><br>Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben<br><br>Wir gedenken heute dem Kreuzweg von Jesus Christus!<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6766.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6766.phpFri, 02 Apr 2021 02:00:00 +0200 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6765.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben... Teil 2</font><br>„Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: ''Friede sei mit euch!'' Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. ''Friede sei mit euch!'', sagte er noch einmal zu ihnen. ''Wie der Vater mich gesandt hat, sende ich nun euch.'' Dann hauchte er sie an und sagte: ''Empfangt Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben''. (Johannes 20, 19-22 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt hierzu: „Eine Ansicht ist und die wir akzeptieren, lautet, daß die Jünger das Recht erhielten, die Sünde für vergeben zu erklären. Lassen Sie uns ein Beispiel für diese dritte Ansicht geben. Die Jünger gehen hinaus, um das Evangelium zu predigen. Einige Menschen tun Buße für ihre Sünden und nehmen den Herrn Jesus auf. Die Jünger sind nun bevollmächtigt, ihnen zu sagen, daß ihre Sünden vergeben sind. Andere weigern sich, umzukehren und wollen nicht an Jesus glauben. Die Jünger sagen ihnen nun, daß sie noch in ihren Sünden sind, und daß sie für immer verloren gehen, wenn sie in diesem Zustand sterben sollten. Zusätzlich zu dieser Erklärung sollten wir auch festhalten, daß den Jüngern besondere Vollmacht gegeben wurde, mit bestimmten Sünden umzugehen. In Apostelgeschichte 5, 1-11 benutzte Petrus diese Macht und daraufhin sterben Ananias und Saphira. Wir sehen in 1. Korinther 5, 3-5; und 12-13, wie Paulus einem Übeltäter die Sünde belässt und sie in 2. Korinther 2, 4-8 vergibt. In diesen Fällen geht es um die Vergebung von der Strafe für diese Sünden in diesem Leben“. Ein Jünger des Herrn darf also einem Menschen die Vergebung der Sünden zusprechen, wenn dieser Mensch an Jesus glaubt. Wenn er dessen Opfer jedoch verwirft, muss er ihm sagen, dass seine Sünden dann auch nicht vergeben sind.<br><br>Das entnehmen wir aus der Bibel und können dann ganz pragmatisch in 1. Johannes 5, 10-13 feststellen: „Wer an den Sohn Gottes glaubt, weiß in seinem Inneren, dass wahr ist, was Gott sagt. Wer es nicht glaubt, macht Gott zum Lügner, weil er nicht wahrhaben will, was Gott über seinen Sohn ausgesagt hat. Und was bedeutet das für uns? Es besagt: Gott hat uns ewiges Leben geschenkt, das Leben, das in seinem Sohn ist. Wer also mit dem Sohn Gottes verbunden ist, hat das Leben; wer nicht, hat es nicht. Ich habe euch das alles geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, denn ihr glaubt ja an Jesus, den Sohn Gottes“. Und in diesem seligen Wissen dürfen wir nun als „Botschafter an Christi statt“ (2. Korinther 5,20) den Menschen sagen, daß eine Versöhnung mit Gott möglich ist, durch Glauben an den Erlöser Jesus Christus – entsprechend die Sünden dann vergeben sind, wenn jemand das ernsthaft und von Herzen annimmt, und seine Sünden bekennt und im Glauben Jesus in sein Herz und seine Seele hinein lässt. Entsprechend steht in Johannes 3, 16-18: ''Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der eine und einzigartige Sohn Gottes''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6765.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6765.phpThu, 01 Apr 2021 02:00:00 +0200 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben... Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6764.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben... Teil 1</font><br>„Am Abend jenes Sonntags trafen sich die Jünger hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen und sagte: ''Friede sei mit euch!'' Dann zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, als sie den Herrn sahen. ''Friede sei mit euch!'', sagte er noch einmal zu ihnen. ''Wie der Vater mich gesandt hat, sende ich nun euch.'' Dann hauchte er sie an und sagte: ''Empfangt Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben, und wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben''. (Johannes 20, 19-22 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein gläubiger Mensch hat sicherlich niemals die Macht anderen Menschen ihre Sünden zu vergeben. Das konnte kein Prophet, kein Apostel und kann auch keine Kirche – weder damals noch heute. Nur Gott kann das. In der biblischen Begebenheit, als einige Personen einen Kranken über das geöffnete Dach auf einer Liege vor Jesus herunterließen, damit er ihn heilte, lesen wir in Lukas 5, 20-24: „Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: ''Deine Sünden sind dir vergeben''. Die Gesetzeslehrer und Pharisäer fragten sich empört: ''Was bildet der sich ein? Das ist ja Gotteslästerung! Niemand kann Sünden vergeben außer Gott!'' Jesus wusste, was sie dachten, und fragte sie: ''Was macht ihr euch da für Gedanken? Was ist leichter – zu sagen: 'Deine Sünden sind dir vergeben' oder: 'Steh auf und geh!'? Doch ihr sollt sehen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben''! Das war ja letztlich auch der Grund warum sie Jesus töten wollten. Nicht weil er Wunder tat, nicht weil er Jünger um sich hatte und als Prophet galt und so beliebt war im Gegensatz zu den Pharisäern und Schriftgelehrten, sondern weil er sich zu Gott machte. Die Juden seinerzeit machten keinen Unterschied zwischen der Bezeichnung Gott oder Sohn Gottes. An ihrer Reaktion auf Jesu Worte ihnen die Sünden zu vergeben aufgrund ihres Glaubens, erkennen wir das überdeutlich. Entsprechend lesen wir in Johannes 5, 14-19: „Danach findet ihn Jesus im Tempel und spricht zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, damit dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt! Da ging der Mensch hin und verkündete den Juden, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Und deshalb verfolgten die Juden Jesus und suchten ihn zu töten, weil er dies am Sabbat getan hatte... <br><br>...Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke auch. Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte. Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn“. Womit ebenso aufgezeigt wird, daß auch Jesus Christus keinen Unterschied machte (in Johannes 10,30 sagte er: „Ich und der Vater sind untrennbar eins''). ,denn wie kann er den Vater etwas tun sehen, und in einer Abhängigkeit zu ihm stehen, um wiederum „gleicherweise“ ebenso zu handeln? Wie könnte Jesus in gleicher Weise wie Gott handeln, wenn er IHM nicht gleich wäre – eben nur als Menschensohn (als Messias). In Johannes 1,14 steht: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“. Darum hatte Jesus auch Vollmacht Sünden zu vergeben. Daß Jesus seine Jünger (nach der Auferstehung, als er ihnen begegnete), anhauchte, erinnert an die Begebenheit in 1. Mose 2,7: „Dann formte Jahwe-Gott den Menschen aus loser Erde vom Ackerboden und hauchte Lebensatem in sein Gesicht. So wurde der Mensch ein lebendes Wesen“.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6764.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6764.phpWed, 31 Mar 2021 02:00:00 +0200 Wir sind gefordert - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6763.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wir sind gefordert</font><br>Wenn ich dem Gottlosen sage: Du mußt des Todes sterben! und du warnst ihn nicht und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu warnen, damit er am Leben bleibe, - so wird der Gottlose um seiner Sünde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern. (Hes 3,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich eben in meiner Bibel blätterte, kam ich an diesen Vers. Ich bin ziemlich erschrocken, als ich diese harten Worte las. Wie oft denken wir nur an den ''lieben Gott'' und vergessen darüber auch unsere Verantwortung, die er uns mit auf den Weg gegeben hat.<br><br>Zugegeben, dieser Vers ist ein Wort Gottes an seinen auserwählten Propheten Hesekiel, den er als Warner für sein Volk Israel eingesetzt hat. Doch haben wir seit der Zeitenwende mit Jesus nicht auch die Aufgabe, in alle Welt zu gehen und das Wort Gottes zu verbreiten - sei es gut oder schlecht für den, der es hört? Ist uns nicht auch die Aufgabe gegeben, Gottes Willen zu prophezeien und die Menschen zu warnen?<br><br>Doch wir gehen lieber in unsere Gemeinden und Hauskreise. Ja, wir reden über unseren Glauben - aber in erster Linie mit Menschen, die wie wir zu Gott gehören wollen. Da, wo wir uns sicher fühlen, wo man uns vielleicht nur in Kleinigkeiten widerspricht und unseren Glauben akzeptiert, dort kommen wir aus uns heraus.<br><br>Doch wie ist es auf dem Schlachtfeld der heidnischen Welt? Was machen wir bei den Spöttern und Verachtern, die uns und unseren Glauben nicht hören und annehmen wollen? Ist da nicht meist nur betretenes Schweigen?<br><br>Gott wird von uns das Blut derer, die wegen ihres Unglaubens sterben werden einfordern. Wenn man an unserem Leben und Reden nicht erkennen kann, das wir Christen sind, wenn wir es so gut verbergen, dass es nur die erkennen, die uns Sonntags in den Gottesdienst gehen sehen, wo leben wir dann unseren Glauben?<br><br>Jakobus schreibt viel davon, dass ein Glauben ohne Werke ein toter Glaube sei. Das dürfen wir nicht mißverstehen, als ob wir uns durch Werke selbst erlösen könnten. Doch wenn in uns wirklicher Glaube lebt und brennt, dann können wir irgendwann nicht mehr anders, als damit auch aus uns heraus zu gehen.<br><br>Wir können keinen Ungläubigen bekehren - das kann nur Gott alleine. Doch wir sind seine Hände hier auf Erden, sein Mund, um sein Wort zu verkündigen. Wir können den Samen des Glaubens aussähen und wie der Bauer gläubig abwarten, dass Gott unsere Saat aufgehen läßt.<br><br>Hast du schon deinen Acker gefunden oder suchst du noch?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6763.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6763.phpTue, 30 Mar 2021 02:00:00 +0200 Der Distelfresser - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6762.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Distelfresser</font><br>„Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! 3 Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.“ (Matthäus 21,2)</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Ich fahre durch die Gegend, in Gedanken bin ich bei meinen psychisch kranken Klienten, als ich eine Kurve nehmen muss, die an einem Grundstück voller Disteln vorbeiführt. Dieses Blau zieht alle Blicke auf sich.<br><br>Es tummeln sich lästige Fliegen, fleißige Bienchen, tollpatschige Hummeln, elegant-tänzelnde Schmetterlinge, verpönte Stechmücken, mit Sicherheit auch ein bisschen besser getarnt, angsteinflößende Spinnen und ekelerregende Schnecken aller Arten, dort herum. Ich lasse jetzt mal die anderen nicht so bekannten Tiere, die man neuerdings sogar in der Zeitung unter Aufruf sucht, mal außer Acht.<br><br>So viele Disteln wurden stehen gelassen, unglaublich, man rückt doch sonst allem zu Leibe, was sich nicht wehren kann, auf unseren Wiesen.<br>Da fällt mir der einzige natürliche Feind dieses ''Unkrautes'' ein, der Distelfresser.<br><br>Dieser hat auch schon Schlagzeilen gemacht, immer wieder wird er als störrisch bezeichnet, sein Schreien gibt zwar I-Dözchen den ersten Halt in der Buchstabenwelt, aber ansonsten: struppig, pflegt seine Meinung zu sagen, viel zu große Ohren, lässt nicht jeden an sich heran, kann sogar treten, oder gar komplett den Dienst verweigern, zum Leidwesen seiner Eigentümer und doch...<br><br>in der Bibel hat er Gehorsam gezeigt, in 1.Mose 3,18: ''Dornen und Disteln soll er dir tragen, '' 4.Mose 22,28, als Fluch für den Menschen, ist er die Rettung. <br><br>Außerdem darf er reden: <br>: ''Da tat der HERR der Eselin den Mund auf, und sie sprach zu Bileam: Was habe ich dir getan, daß du mich geschlagen hast nun dreimal? 29 Bileam sprach zur Eselin: Daß du mich höhnest! ach, daß ich jetzt ein Schwert in der Hand hätte, ich wollte dich erwürgen! 30 Die Eselin sprach zu Bileam: Bin ich nicht deine Eselin, darauf du geritten bist zu deiner Zeit bis auf diesen Tag? Habe ich auch je gepflegt, dir also zu tun''<br><br>Und die Krönung des Dienstes: <br>Matth. 21,2: „Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine Eselin finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! 3 Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen.“ <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6762.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6762.phpMon, 29 Mar 2021 02:00:00 +0200 Freu dich doch! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6761.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freu dich doch!</font><br>Freut euch, ihr Gerechten, im HERRN, und preist seinen heiligen Namen! (Psalm 97 :12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie kann man sich noch freuen, in Zeiten wie diesen? Nichts ist mehr gesichert, die Pandemie lässt uns nicht zur Ruhe kommen. Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut! So lautet ein Spruch in der Welt, welcher sich gerade jetzt als wahr erweist. Weil viele Menschen schwer erkrankt sind und ärztliche Hilfe benötigen und weil den Spitälern wiederum der Überfüllungskollaps droht. <br><br>Wie kann man sich da noch freuen, in Zeiten wie diesen? Die Wirtschaft schreit, der Handel wird schon wieder still gelegt, viele Gastronomen bereiteten ihr letztes Abendmahl im vergangen Winter, und alles für ein wiederholtes Steigen der Zahlen. Es gibt keine Versicherung gegen Krisen in der Welt, welche Krankheit, Ruin und Arbeitslosigkeit zur Folge hat. „Nichts ist mehr gesichert“, die Pandemie lässt uns nicht zur Ruhe kommen! <br><br>Ich frage mich, wie kann man sich da noch freuen, in Zeiten wie diesen?<br><br>Wir haben die Freude bitter nötig. Die Freude ist des Menschen Erholungsort, denn wenn man sich freut, werden Botenstoffe an unser Gehirn ausgesendet. Freude lenkt das Gemüt und das Herz. Freude macht Schadensbegrenzung in Zeiten wie diesen. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen, sinnbildlich, wie in der Welt gesprochen. Genau dieses herausfordernde „stehlen“ ist es, was wir jetzt bedürfen, in einer Welt wo nichts mehr so ist wie es war. Ja, wir sollten uns aus dem Schlechten etwas Gutes entnehmen, sprichwörtlich stehlen können, denn nicht alles ist nur schlecht! Freuen wir uns an dem, was wir haben und sei es nur ein kleiner Sonnenstrahl nach einem Regentag. <br><br>Heute ist Palmsonntag, der Gedenktag, wo Jesus auf einem Esel in Jerusalem einzog. Viele Menschen waren auf der Straße und nahmen Anteil am regen Treiben und ganz viele jubelten ihm zu und ihre Freude war groß. Diese Freude, die sie empfanden, war auf der Erkenntnis von Jesus Christus gegründet. Jesus, der König von Jerusalem, ist endlich eingezogen. Wenn das kein Grund zur Freude ist? Genau diese „Freude am Glauben“ macht uns Jesus in seinem Wort schmackhaft. Wie er sich als der gute Hirte freut, wenn er ein einzelnes verlorenes Schaf rettet (Lukas 15:5), genauso freut sich der ganze Himmel und seine Engel über einen einzelnen Sünder, der Umkehr und Buße tut. (Lukas 15:7 u.)<br><br>In der Karwoche, welche wir jetzt wieder begehen, gedenken wir der Erlösungstat Jesus am Kreuz von Golgatha. Denn in Johannes 3:16 steht geschrieben, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. ER wurde das vollkommene Opfer für UNSERE Sünden und genau deswegen haben wir in Zeiten wie diesen allen Grund zur Freude. Schauen wir weg von unseren Umständen, schauen wir hin auf Jesus, der alles gegeben hat, damit wir mit ihm leben können. Amen<br><br>(Johannes 15,11)<br>Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6761.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6761.phpSun, 28 Mar 2021 01:00:00 +0100 Vierzig Tage in der Wüste Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6760.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vierzig Tage in der Wüste Teil 2</font><br>„Noch während er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabfuhr. Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: ''Du bist mein geliebter Sohn. An dir habe ich Freude!'' Bald darauf wurde Jesus vom Geist gedrängt, in die Wüste hinauszugehen. Vierzig Tage blieb er dort, und in dieser Zeit versuchte der Satan, ihn zur Sünde zu verführen. Jesus lebte bei den wilden Tieren, und Engel dienten ihm“. (Markus 1, 10-13 )</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt: „Es gab im Leben unseres Herrn keine Zeit, zu der er nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt gewesen war. Doch nun kam der Heilige Geist auf ihn und salbte ihn so zum Dienst und gab ihm Vollmacht. Dies war eine besondere Darreichung des Geistes, der auf die drei Jahre Dienst vorbereitete, die jetzt vor dem Herrn Jesus lagen. Die Macht des Heiligen Geistes ist nicht teilbar. Ein Mensch mag gebildet, talentiert, redegewandt sein, aber ohne die geheimnisvolle Bevollmächtigung, die wir die Salbung nennen, ist sein Dienst ohne Leben und wirkungslos. Die grundlegende Frage lautet: »Habe ich den Heiligen Geist empfangen und bin ich bevollmächtigt zum Dienst für den Herrn?« Der Knecht Gottes wurde von Satan in der Wüste vierzig Tage lang ver sucht. Der Geist führte ihn in diese Erfahrung – nicht um zu sehen, ob er sündigen würde, sondern um zu beweisen, daß er nicht sündigen konnte. Wenn Jesus als Mensch auf Erden hätte sündigen können, welche Gewißheit hätten wir dann, daß er als Mensch im Himmel nicht sündigen kann? Warum betont Markus, daß Jesus »unter den wilden Tieren« war? Waren diese Tiere von Satan gerufen worden, um den Herrn zu töten? Oder waren sie in der Gegenwart ihres Schöpfers zahm? Wir können hier nur Fragen aufwerfen. Gegen Ende der vierzig Tage (vgl. Matth 4,11) dienten ihm die Engel. Während der Zeit seiner Versuchung fastete er (Lk 4,2). Prüfungen sind für jeden Gläubigen unausweichlich. Je enger man dem Herrn folgt, desto schwerer werden sie sein. Satan verschwendet seine Geschütze nicht an Namenschristen, sondern eröffnet das Feuer auf diejenigen, die im geistlichen Kampf Gebiete erobern. Es ist keine Sünde, versucht zu werden. Mit eigener Kraft können wir nicht widerstehen. Aber durch den in uns wohnenden Geist ist uns die Kraft gegeben, daß die eigene Lust nicht über uns herrsche“. Fasten hat auch damit zu tun, daß man sich vor Gott bewusst demütigen will. Das Volk Israel war mitunter in solchen Situationen und ließen sich dann auch darauf ein. Es ist also gewissermaßen eine Trennung vom natürlichen Leben im Fleisch, um bei dem Herrn zu sein. Aber es ist auch möglich, daß Nahrung manchmal mehr bewirkt und länger anhält und Kraft gibt als wir meinen, wenn nämlich der Segen Gottes darauf liegt. Als Elia vor der Königin Isebel flüchtete und um sein Leben bangte, stärkte ihn Gott auf seiner Flucht und veranlasste ihn umzukehren.<br><br>In 1. Könige 19, 6-8 steht. „Als Elija sich umschaute, sah er neben seinem Kopf ein Fladenbrot, das auf heißen Steinen gebacken war, und einen Krug Wasser. Er aß und trank und legte sich wieder hin. Doch der Engel Jahwes kam noch einmal und weckte ihn. ''Steh auf und iss!'', sagte er. ''Du hast einen weiten Weg vor dir.'' Er erhob sich, aß und trank und machte sich auf den Weg. Die Speise gab ihm so viel Kraft, dass er vierzig Tage und Nächte hindurch gehen konnte, bis er zum Gottesberg Horeb kam“. Unsere Motive müssen wir immer überprüfen. Durch Fasten können wir Gott sicherlich nicht manipulieren. Es sollte stets der Wunsch dahinter stecken in einer besonderen Situation, zu einem besonderen Zweck oder einfach weil man Gott besonders nahe sein will, sich darauf im Glauben einzulassen. Paulus und Barnabas wurden nach Gebet und Fasten auf ihre erste Missionsreise geschickt (Apostelgeschichte 13, 2-3). Im Bibellexikon las ich: „Weil Fasten zur Vorschrift wurde und dem Fasten ein abergläubischer Verdienst zugesprochen wurde, ist es zu befürchten, dass deshalb andere Christen die Verbindung von Fasten und Gebet vernachlässigt haben. Selbstverleugnung zur Gewohnheit zu haben entspricht ohne Zweifel eher dem Geist des Fastens als der bloße, gelegentliche Verzicht auf Nahrung“. Man kann sicherlich auch auf andere Dinge verzichten, wenn man sich Zeit und Raum für eine besonders intensive Zeit des Gebets und des Bibelstudiums nehmen will. Das ist nicht allein auf Nahrung beschränkt. Wir machen uns vermutlich von vielen Dingen im Alltag mehr oder weniger abhängig. Und dann auf so manches auch einmal zu verzichten, ist nicht einfach, wenn man sich daran gewöhnt hat. Gott zuliebe auch einmal Verzicht zu üben, ist mit der rechten Einstellung sicherlich ein Gewinn. Der Geist sollte über das Fleisch herrschen und nicht umgekehrt. Darum steht auch in Markus 14,38: „Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6760.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6760.phpSat, 27 Mar 2021 01:00:00 +0100 Vierzig Tage in der Wüste Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6759.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vierzig Tage in der Wüste Teil 1</font><br>„Noch während er aus dem Wasser stieg, sah er, wie der Himmel aufriss und der Geist Gottes wie eine Taube auf ihn herabfuhr. Und aus dem Himmel sprach eine Stimme: ''Du bist mein geliebter Sohn. An dir habe ich Freude!'' Bald darauf wurde Jesus vom Geist gedrängt, in die Wüste hinauszugehen. Vierzig Tage blieb er dort, und in dieser Zeit versuchte der Satan, ihn zur Sünde zu verführen. Jesus lebte bei den wilden Tieren, und Engel dienten ihm“. (Markus 1, 10-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Bibel ist auch ein Buch der Symbolik. Also darum, um manchmal anhand diverser Zahlen und Äußerlichkeiten geistliche Zusammenhänge aufzuzeigen. Daß Jesus vierzig Tage in der Wüste war ist möglicherweise eine Erinnerung an die 40-jährige Wüstenwanderung Israels (4. Mose 14,33; 32,13). Matthäus und Lukas fügen in ihren Evangelien hinzu, dass Jesus in dieser Zeit keine Nahrung zu sich nahm. Auch Mose (5. Mose 9,9) und Elia (1. Könige 19,8) fasteten ebenso lange. Jesus besaß keine gefallene Natur, demnach war die Versuchung Jesu durch den Widersacher kein emotionaler oder psychologischer Kampf, sondern ein äußerer Angriff eines mächtigen, abgefallenen hohen Engelwesens, den wir als Teufel kennen. Engel dienten ihm in dieser Zeit in der Wüste. In Psalm 91, 9-12 steht: „Wenn Jahwe deine Zuflucht ist, dann hast du den Höchsten zum Schutz dir erwählt. Dann wird dir nichts Böses geschehen und kein Unheil kommt in dein Haus. Denn er schickt seine Engel für dich aus, um dich zu behüten, wo immer du gehst. Sie werden dich auf Händen tragen, damit dein Fuß an keinen Stein stößt“. Wir können also davon ausgehen, daß Jesus die 40 Tage ohne Nahrung darum überstand, weil Engel ihm dienten – wie auch immer. Dasselbe zählte dann sicherlich auch für Mose und Elia in ihren erwähnten Fastenzeiten. Jesus ging ja in die Wüste, weil der Geist ihn dazu trieb. Wer wüsste mehr und besser auf den Heiligen Geist zu reagieren als der Sohn Gottes? Sünde ist Auflehnung gegen Gott (1. Johannes 3,4) – darum wollte der Teufel Jesus zur Sünde verführen. Er wollte seine Sünde zur Sünde von Jesus machen. Jesus machte deutlich, daß er durch die Absonderung im Widerstand gegen den Teufel und seine Absichten den Weg gehen würde, die den Widersacher letztlich zu Fall bringen würde.<br><br>Und heutzutage ist es ja auch bei uns so, daß wir als Ungläubige (Unglaube ist Sünde) uns zum Handlanger des Teufels machen, indem wir es leugnen daß es einen Gott gibt oder leugnen, daß Jesus Christus der einzige Weg in den Himmel und zur Vergebung der Sünden ist (Johannes 3,16; 14,8). Dies wurde schon damals in der Wüste deutlich. Jesus hat Sünde, Tod und Teufel am Kreuz besiegt. Und die Menschen, die an seinen Namen glauben, haben daran seligen Anteil. Wir wissen aus der Schrift, daß Jesus nie auch nur eine Sünde tat. In Johannes 8, 44-47 sprach er zu den blindwütigen Juden die ihn kritisierten: „Euer Vater ist nämlich der Teufel, und ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin und der Vater jeder Lüge. Und gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht. Wer von euch kann mir denn Sünde nachweisen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir dann nicht? Wer Gott zum Vater hat, hört auf das, was Gott sagt. Aber ihr hört es nicht, weil ihr nicht von Gott stammt“. Gott versucht niemanden (Jakobus 1,13), aber er erlaubte es dem Teufel in seiner Souveränität Jesus zu versuchen. Und ebenso erlaubt er es auch manchmal dem Teufel seine Kinder zu versuchen. Wie zum Beispiel bei Petrus. In Lukas 22,31 sagte Jesus zu ihm: „Dann sagte der Herr: ''Simon, Simon, der Satan hat euch haben wollen, um euch durchsieben zu können wie den Weizen. Doch ich habe für dich gebetet, dass du deinen Glauben nicht verlierst“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6759.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6759.phpFri, 26 Mar 2021 01:00:00 +0100