Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Thu, 09 Dec 2021 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Einem Menschen gleich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7017.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einem Menschen gleich</font><br> Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Phil 2,6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Stelle aus dem Philipperbrief finde ich immer wieder als die schönste Beschreibung für unseren Herrn Jesus. Es ist manchmal so schwer zu verstehen, wie er gleichzeitig Gott und Mensch sein konnte. Paulus bringt das hier richtig gut auf einen Punkt.<br><br>Paulus schreibt, er entäußerte sich selbst, er legte die Gestalt Gottes ab um wie einer von uns Menschen zu werden. Kein Stolz war in ihm, er brauchte es nicht, wie Gott gleich zu sein. Er wußte, dass er besser zu uns kommen konnte, wenn er wie einer von uns war.<br><br>Doch seine Erniedrigung ging noch weiter, er kam nicht nur als Mensch auf die Welt, er ging sogar für uns den Weg eines Verbrechers, er ging für unsere Sünden in den Tod, ja den Tod am Kreuz von Golgatha.<br><br>Als Mensch schaffte er etwas, was keiner von uns anderen Menschen schaffen kann. Er, dessen einziger Unterschied zu uns Menschen war, dass er ohne Sünde war, trug unsere ganze Schuld. Nur dadurch, dass er selbst rein war konnte er diese ganze Schuld tragen.<br><br>Damit hat er uns ein Stück näher an Gott heran gebracht. Auch wir sind jetzt, durch sein Opfer, wieder rein von unserer Schuld. Auch wir können uns jetzt wieder Gott nähern. All das, was uns belastet hat er von unseren Schultern genommen und mit ins Grab getragen. Er, der unschuldige hat alle unsere Schuld gesühnt.<br><br>Nichts gibt es mehr, was uns jetzt noch von Gott trennt. Wir sind wieder rein und können aufrecht vor unserem Gott stehen.<br><br>Gibt es mehr, was ein Mensch tun kann?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7017.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7017.phpThu, 09 Dec 2021 01:00:00 +0100 Freue dich Welt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7016.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freue dich Welt!</font><br>Jauchze, Himmel! Freue dich, Erde! Jubelt, ihr Berge! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und sich seiner Elenden erbarmt. (Jesaja 49,13 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute wird in Österreich, Liechtenstein und den katholisch geprägten Kantonen der Schweiz, sowie in Argentinien, Spanien, Chile, Nicaragua, Portugal, Kolumbien, Italien und Malta, der gesetzlicher Feiertag „Maria, Empfängnis“ begangen. An diesem Tag wird die Empfängnis von Maria bei ihrer Mutter Anna hochgehoben, viele denken, dass dieser Tag für Jesus Empfängnis gefeiert wird. <br><br>Für uns ist es wahrlich ein Grund zur Freude, dass Maria geboren wurde und sie sich freiwillig zur Verfügung stellte, um uns den Retter zu gebären. Maria ist mir ein Vorbild, denn obwohl sie es sicher nicht einfach hatte, sie trotzdem ihrer Freude zu Gott mit ganzem Herzen Ausdruck verlieh. Ja, Demut, Treue und Freude, das widerspiegelt sie und ich bin dankbar, dass sie sich nicht zierte, diesen schweren Auftrag zu erfüllen. (Lukas 1 26-45)<br><br>Marias Loblied: (Lukas 1 :46-57) <br>Maria erwiderte: »Gelobt sei der Herr! Wie freue ich mich an Gott, meinem Retter! Er hat seiner unbedeutenden Magd Beachtung geschenkt, darum werden mich die Menschen in alle Ewigkeit glücklich preisen. Denn er, der Mächtige, ist heilig, und er hat Großes für mich getan. Seine Barmherzigkeit gilt von Generation zu Generation allen, die ihn ehren. Sein mächtiger Arm vollbringt Wunder! Wie er die Stolzen und Hochmütigen zerstreut! Er hat Fürsten vom Thron gestürzt und niedrig Stehende erhöht. Die Hungrigen hat er mit Gutem gesättigt und die Reichen mit leeren Händen fortgeschickt. Und nun hat er seinem Diener Israel geholfen! Er hat seine Verheißung nicht vergessen, barmherzig zu sein, wie er es unseren Vorfahren verheißen hat, Abraham und seinen Kindern – für immer.<br><br>Dieses Gebet voll von Lobpreis und großen Dank, berührt mein Herz und leitet mich selbst in Lobpreis und Dank und Anbetung. Was haben wir für einen großen Gott, der uns zur Rettung seinen einzigen Sohn hergab, um uns zu retten. ER der Heilige hat für jeden einzelnen für uns großes getan, weil er barmherzig über unsere Sünden hinweg sah und uns am Kreuz vergab.<br><br>(Johannes 3,16) <br>Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.<br><br>Das betrifft Dich und mich, und die ganze Welt. Wir haben wahrlich großen Grund uns zu freuen. Lasst uns mit Maria mit einstimmen: <br><br> »Gelobt sei der Herr! Wie freue ich mich an Gott, meinem Retter!<br><br> Freue dich Welt<br><br>Freue dich, Welt, dein König naht.<br>Mach deine Tore weit.<br>Er kommt nach seines Vaters Rat,<br>der Herr der Herrlichkeit,<br>der Herr der Herrlichkeit,<br>der Herr, der Herr, der Herrlichkeit.<br><br>Jesus kommt bald, mach dich bereit.<br>Er hilft aus Sündennacht.<br>Sein Zepter heißt Barmherzigkeit<br>und Lieb ist seine Macht,<br>und Lieb ist seine Macht,<br>und Lieb und Lieb ist seine Macht.<br><br>Freuet euch doch, weil Jesus siegt,<br>sein wird die ganze Welt.<br>Des Satans Reich darnieder liegt,<br>weil Christ ihn hat gefällt,<br>weil Christ ihn hat gefällt,<br>weil Christ, weil Christ ihn hat gefällt.<br> <br>Liedversion von Johannes Haas (1962)<br><br>Ich wünsche euch allen überschwängliche Freude in euer Herz<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7016.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7016.phpWed, 08 Dec 2021 01:00:00 +0100 Hingeben und Hingegeben werden Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7015.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hingeben und Hingegeben werden Teil 2</font><br>''Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit“! (1. Johannes 3, 16-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir für den Glauben arbeiten, tun wir dies wirklich um anderen zu dienen? So ein wenig Selbstgefälligkeit spielt vielleicht dennoch immer irgendwie mit? So ein Stück Eitelkeit und Geltungswunsch steckt vermutlich immer noch in uns drin. Zumindest im Vergleich zu Jesus Christus und auch Paulus, der sein offenes Herz sozusagen auf der Zunge trug und von der Gnade und Liebe Jesu so im positiven Sinne vereinnahmt war, daß er seine Glaubensgeschwister tatsächlich von Herzen liebte und ihnen kompetent diente, ohne an sich selbst zu denken. An ihm dürfen wir uns ein Beispiel nehmen und müssen uns auch nicht verteidigen, wenn wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern unseren gerade Weg gehen um zu lieben, zu dienen und füreinander da zu sein in Jesu Namen. John McArthur schreibt in seiner Studienbibel: „Paulus wollte bei weitem nichts von den Korinthern nehmen, sondern wollte ihnen etwas geben. Das Verb, das mit »opfern« übersetzt ist, bezeichnet das Spenden von Geld und beschreibt wahrscheinlich Paulus’ Bereitschaft, seinen Lebensunterhalt mit eigener Arbeit zu verdienen, solange er in Korinth war (Apg 18,3). Mit dem Ausdruck »geopfert werden« beschreibt Paulus seine Bereitschaft, etwas von sich selbst zu geben – sogar bis zum Punkt der Selbstaufopferung seines Lebens“. Solche Menschen wie der Apostel Paulus haben sicherlich eine ganz besondere und von Gott auferlegte Berufung gehabt. Wir werden heute höchstwahrscheinlich auch nicht aufgefordert werden unser Leben für unsere Glaubensgeschwister zu geben. Heute gibt es keine Apostel mehr – aber sicherlich nach wie vor hingebungsvolle Christen, die ihre Lebensprioritäten nicht den Eitelkeiten der Welt und der Gesellschaft geben wollen, sondern mit ihrer Zeit, ihrem Geld, ihrem Einfluss und ihren Talenten, Gaben und Möglichkeiten dazu beitragen wollen, die rettende Botschaft des biblischen Evangeliums weiterzugeben und Christen in ihrem Leben und der Nachfolge, sowie der Heiligung nach Kräften zu unterstützen.<br><br>In Kolosser 4, 2-6 schreibt der Apostel: „Seid ausdauernd im Gebet und wacht darin mit Danksagung. Betet zugleich auch für uns, damit Gott uns eine Tür öffne für das Wort, um das Geheimnis des Christus auszusprechen, um dessentwillen ich auch gefesselt bin, damit ich es so offenbar mache, wie ich reden soll. Wandelt in Weisheit denen gegenüber, die außerhalb [der Gemeinde] sind, und kauft die Zeit aus! Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gewürzt, damit ihr wisst, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt''. Im Eingangstext stand, daß wir »nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit«. Das beinhaltet, daß wir nicht nur tröstende und gutgemeinte Worte für andere Mitchristen übrig haben sollen, wenn diese leiden oder sonst irgendwie hilfsbedürftig sind, sondern auch schauen ob und wie ich selbst praktisch helfen kann. Nicht zuletzt durch Gebet und Fürbitte, denn Gott hat immer alle Möglichkeiten zur rechten Zeit und in rechter Weise zu helfen oder andere Christen zu mobilisieren aktiv zu werden wo es Not tut. William McDonald schrieb: „Wenn wir diese echte und aktive Liebe unseren Geschwistern entgegenbringen, dann werden wir wissen, »daß wir aus der Wahrheit sind«, und das wird »unser Herz zur Ruhe bringen«, wenn wir zu Gott im Gebet kommen“. Anderen Menschen zu helfen (besonders den Glaubensgeschwistern) schenkt uns göttlichen Frieden in unserem Herz – einen Frieden, den diese Welt nicht kennt. In 1. Johannes 4, 7-11 steht: „Ihr Lieben, lasst uns einander lieb haben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist aus Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden. Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7015.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7015.phpTue, 07 Dec 2021 01:00:00 +0100 Hingeben und Hingegeben werden Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7014.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hingeben und Hingegeben werden Teil 1</font><br>''Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns hingegeben hat; auch wir sind es schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben. Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschließt — wie bleibt die Liebe Gottes in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit“! (1. Johannes 3, 16-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe sucht nicht das, was einer hat, sondern was einer ist. Das immer unterscheiden zu können, fällt nicht wenigen Menschen schwer. Manchmal ist die Enttäuschung und Ernüchterung groß, wenn man merkt, daß man von anderen über seinen Besitz definiert wurde, und die Liebe schwindet, wenn man nichts mehr zu bieten hat. Das ist so leider nicht selten die Realität. Paulus wusste um diese Dinge und legte daher wert darauf zu betonen, niemandem zur Last gefallen zu sein oder sich durch List und Tücke irgendwelche Sympathien erschlichen zu haben. In 2. Korinther 12, 15 steht: „Ich aber will sehr gerne Opfer bringen und geopfert werden für eure Seelen, sollte ich auch, je mehr ich euch liebe, desto weniger geliebt werden“. Er war nicht liebevoll und freundlich, weil er etwas wollte, sondern weil er etwas geben konnte. Daß hinter Engagement, Hingabe und Präsenz einfach auch ehrliche Liebe und ungeheucheltes Interesse stecken kann, fällt einem heutzutage wohl immer schwerer zu glauben, weil man davon ausgeht, daß jeder irgendwo doch nur seinen eigenen Vorteil im Sinn und Blick hat - auch unter Christen! So ein (sündiges) Denken ist bei Paulus (und sicherlich auch vielen anderen heutigen Christen) schlichtweg falsch und unzutreffend. William McDonald schreibt: „Hier erhalten wir einen sehr schönen Einblick in die nicht zu unterdrückende Liebe des Apostels für das Volk Gottes in Korinth. Er war bereit, sich »gern« für ihre Seelen in unermüdlichem Dienst und Opfer hinzugeben, d. h. für ihr geistliches Wohlergehen. Er liebte sie mehr als die Irrlehrer in ihrer Mitte es taten, doch wurde er von ihnen »weniger wiedergeliebt«. Doch das war für ihn nicht ausschlaggebend. Auch wenn er nicht auf Gegenliebe von ihnen hoffen konnte, würde er sie doch weiterhin lieben. Darin folgte er völlig dem Herrn“. Wenn jemand wie Paulus immer wieder gerne von Jesus Christus redet (und sich dabei vielleicht auch manchmal wiederholt) macht er das wohl kaum, um sich zu entschuldigen oder zu verteidigen, sondern tatsächlich aus ungetrübter Liebe und aufrichtiger Sorge um seine Glaubensgeschwister. In 2. Korinther 12,19 lesen wir: ''Schon lange werdet ihr denken, dass wir uns vor euch verteidigen. Wir reden jedoch in Christus vor Gott! Aber das alles geschieht, meine Lieben, zu eurer Erbauung''. Paulus hätte sein Leben gelassen für seine Glaubensgeschwister, und wenn wir die außerbiblischen (geschichtlichen) Berichte lesen, wissen wir, daß es tatsächlich so gekommen ist. Die meisten Historiker nehmen das Jahr 67 nach Christus als Todesjahr an. Daß er unter Kaiser Nero den Märtyrrertod (Enthauptung) gestorben ist, gilt als wahrscheinlich. <br><br>Was macht wahre Liebe aus? Sie ist nicht auf Gegenliebe angewiesen. Sie sieht das Wesentliche und hat ein Ziel. Paulus drückte dies in seinem bereitwilligen Dienst für die Gemeinde in Korinth aus. Das tat er gerne. Deren geistliches Wohlergehen lag ihm am Herzen, auch wenn er das so nicht zurück bekommen hatte, und teils missverstanden wurde. Er blieb sich hier treu und folgte damit ganz der Gesinnung seines HERRN Jesus Christus. Auch uns kann das so geschehen, daß unsere Motive in Frage gestellt werden und manche denken, daß wir uns verteidigen müssten. Wer praktisch liebt, wird manchmal argwöhnisch gesehen, weil man sich leider immer weniger vorstellen kann (will) daß jemand sich für andere regelrecht aufopfert um der Sache des Glaubens willen. In Philipper 2, 14-18 schrieb Paulus: „Tut alles ohne Murren und Bedenken, damit ihr unsträflich und lauter seid, untadelige Kinder Gottes inmitten eines verdrehten und verkehrten Geschlechts, unter welchem ihr leuchtet als Lichter in der Welt, indem ihr das Wort des Lebens darbietet, mir zum Ruhm am Tag des Christus, dass ich nicht vergeblich gelaufen bin, noch vergeblich gearbeitet habe. Wenn ich aber auch wie ein Trankopfer ausgegossen werden sollte über dem Opfer und dem priesterlichen Dienst eures Glaubens, so bin ich doch froh und freue mich mit euch allen; gleicherweise sollt auch ihr froh sein und euch mit mir freuen“! Wenn wir für den Glauben arbeiten, tun wir dies wirklich um anderen zu dienen? So ein wenig Selbstgefälligkeit spielt vielleicht dennoch immer irgendwie mit? So ein Stück Eitelkeit und Geltungswunsch steckt vermutlich immer noch in uns drin. Zumindest im Vergleich zu Jesus Christus und auch Paulus, der sein offenes Herz sozusagen auf der Zunge trug und von der Gnade und Liebe Jesu so im positiven Sinne vereinnahmt war, daß er seine Glaubensgeschwister tatsächlich von Herzen liebte und ihnen kompetent diente, ohne an sich selbst zu denken. An ihm dürfen wir uns ein Beispiel nehmen und müssen uns auch nicht verteidigen, wenn wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern unseren gerade Weg gehen um zu lieben, zu dienen und füreinander da zu sein in Jesu Namen. <br><br>Fortsetzung morgen...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7014.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7014.phpMon, 06 Dec 2021 01:00:00 +0100 Advent in rauen Zeiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7013.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Advent in rauen Zeiten</font><br>Sei gegrüßt! Du bist beschenkt mit großer Gnade! Der Herr ist mit dir! (Lukas 1: 28)</td></tr> <tr><td colspan=3><br><br>Advent ist die stillste Zeit des Jahres<br><br>Advent ist die Vorbereitung auf das Fest der Liebe<br><br>Advent ist Wartezeit auf Jesus <br><br>Advent ist die Zeit der Besinnung, der Umkehr und Einkehr<br><br>Eigentlich ist uns heuer gar nicht danach <br>Schuld dran sind die Umstände, wir gehen durch raue Zeiten!<br><br>Vieles ist nicht mehr wie es war.<br><br>Vieles ist nicht mehr tragbar, aufs massivste zerstörend<br><br>Vieles macht wütend, ratlos, ängstlich und traurig<br><br>Viele von uns sehnen sich nach dem Leben so wie es einmal war.<br><br>Eigentlich ist es an uns gelegen, aufzustehen und zu leben<br>denn auch wenn raue Zeiten sind, es ist trotzdem Advent!<br><br>Es liegt an uns, um uns die Zeit für die Stille zu nehmen <br><br>Es liegt an uns, uns auf das Fest der Liebe vorzubereiten<br><br>Es liegt an uns auf Jesus zu warten<br><br>Es liegt an uns ob wir uns auf Umkehr und Einkehr besinnen!<br><br> Denn wir sind beschenkt mit großer Gnade, der Herr ist mit uns! Amen <br><br><br>Ich wünsche euch trotz allem einen gesegneten Advent, in rauen Zeiten.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7013.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7013.phpSun, 05 Dec 2021 01:00:00 +0100 Die Dunkelheit muss weichen! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7012.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Dunkelheit muss weichen!</font><br>ich sah, dass die Weisheit Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht vor der Finsternis! (Prediger 2:13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Dezember wird es schon früh finster und wir betätigen schon zeitig unseren Lichtschalter, um Lampen anzuschalten, damit wir besser sehen können. Wir sind bestens ausgerichtet um dunkle Ecken zu beleuchten und es hilft enorm uns zurechtzufinden. Oft zünden wir auch Kerzen an, weil Kerzenlicht behutsam in unsere Umgebung leuchtet. Ob Strom, ob Kerze, Fakt ist, die Finsternis muss dadurch weichen.<br><br>Es ist leicht, unsere Umgebung zu beleuchten, aber viel schwerer ist es die Finsternis in unserem Leben und in unsrem Herzen zu beleuchten. Wolken der Not und Sünde können unser Leben extrem verfinstern und dann fehlt uns das Vermögen diese Finsternis zu durchbrechen.<br><br>Weil Gott darum weiß, sandte er Jesus, der sich selbst als Licht der Welt (Johannes 8:12) bezeichnet, in unser Leben! Auf Golgatha geschah das Unfassbare, sein Licht musste kurzfristig der Finsternis weichen.<br><br>(Markus 15,33 )<br>Gegen Mittag legte sich eine Finsternis über das ganze Land, die drei Stunden anhielt<br><br>Aber Jesus durchbrach das Dunkel, indem er aus dem Tod zum Leben kam, als er auferstand musste die Finsternis für ewig weichen!<br><br>Ich sah, dass die Weisheit Vorzug vor der Torheit hat wie das Licht vor der Finsternis<br><br>Ich erkenne im Zusammenhang: „Wer Jesus im Glauben annimmt durchbricht mit Gottes Weisheit seine persönliche Finsternis und die Dunkelheit muss seinem Licht weichen.“ Amen<br><br>(Johannes 8,12 )<br>Jesus sagte zu den Leuten: »Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherzuirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt.«<br><br>Seid herzlichst gesegnet eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7012.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7012.phpSat, 04 Dec 2021 01:00:00 +0100 Advent – wir warten auf den Erlöser - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7011.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Advent – wir warten auf den Erlöser</font><br>Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. (PS 68,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Während ich diese Zeilen schreibe, warte ich auf das Ergebnis des PCR-Tests, dass auf das Handy geschickt wird. Leider waren gestern Pooltests in der Schule positiv. Zur Sicherheit haben alle Lehrer heute Einzel-PCR-Tests gemacht. Gespannt wartet man auf das Ergebnis, schaut immer wieder auf das Handy. <br>Mir kamen da die Gedanken: Wir leben auch in einer (wiederkehrenden) Ankunftszeit. Sind wir bei der Wartezeit auf den Erlöser genauso gespannt, schauen nach, ob ER schon kommt? Oder sind wir schon abgestumpft und es ist ein gewisser Trott tritt ein, wenn die Adventszeit beginnt: Lieder dudeln in den Läden, der Schmuck wird vom Boden geholt, aufgestellt und aufgehängt, Geschenke werden organisiert, das Essen und die Besuche werden normalerweise geplant, andere planen über die freien Tage ihren Urlaub. Was ist bei dem Aktionismus DAS Wichtigste?<br>Das Gebet des Psalmsängers noch aus der Zeit, als Israel in Kanaan sesshaft wurde, ist von den Christen übernommen und neu gebetet worden. „Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihrs ertragen könnt“ schrieb Paulus an die Korinther (1.Kor.10,13). Der Apostel hat das nicht leichtsinnig gesagt. In mehreren seiner Briefe erinnert er an das, was er um des Glaubens willen an Schlägen ertragen musste. Das Martyrium von Christen in allen Jahrhunderten ist Beispiel dafür, dass Gottes Kraft den Glaubenden selbst noch im Sterben trägt. Im Psalm wird der Grund für das Vertrauen der Menschen in Israel auf Gottes Hilfe angedeutet: Gott zog aus dem Auszug aus Ägypten vor seinem Volk durch die Wüste tags in einer Wolke- und nachts in einer Feuersäule her; er offenbarte sich unter Erdbeben und Gewitter am Sinai und schloss den Bund mit Israel als seinem Volk; er gab den Nachfahren Abrahams das Land Kanaan zu wohnen; er selbst führte sein Volk in den Tagen der Richterin Debora zum Sieg über den König von Hazor, über dessen Feldhauptmann und über 900 eiserne Wagen.<br>An kaum einer anderen Stelle der Bibel wird so gedrängt alles das zusammengefasst, was die Existenz des Volkes Israel begründet hat, wie in diesem Psalm. Gott ist nicht eine Einbildung der Menschen, er bleibt nicht ungerührt, fern im Himmel. Gott ist der, der kommt. Er kommt zu den Menschen. Die Errettung aus dem Lande Pharaos durch Gott wurde das Glaubensbekenntnis Israels. Der Psalm ruft die großen Taten Gottes in das Gedächtnis. Durch sein Wirken in der Geschichte hat Gott das Volk Israel geschaffen.<br>Durch die Offenbarung in der Geschichte in seinem Sohn Jesus und durch die Verkündigung von dessen Leiden, Tod am Kreuz und Auferweckung hat Gott allen Völkern Anteil an seiner Verheißung gegeben. Gott sieht das Leiden der Menschen, er ist ihnen nahe und hilft ihnen. Das gibt denen, die an Gott glauben, die Kraft, im Leiden gerade dann zu bestehen, wenn für die Augen des Menschen jeder Ausweg verschlossen scheint. <br>Wir leben in einer Zeit, wo Leid und Ungewissheit uns umgeben. Wir fragen uns, was sollte ich lassen, um gesund zu bleiben? Was sollte ich tun, um mich und andere zu schützen? <br><br>Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.<br>(Alle Tests waren übrigens GOTT SEI DANK negativ.) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7011.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7011.phpFri, 03 Dec 2021 01:00:00 +0100 Der geschlagene Hirte Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7010.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der geschlagene Hirte Teil 2</font><br>''Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden“. (2. Korinther 5,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn es bei uns ans sterben geht, bist du vorbereitet auf das, was noch kommt? Und sei sicher, es wird kommen. In Johannes 5, 25-29 lesen wir entsprechend: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist. Verwundert euch nicht darüber! Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden, und sie werden hervorgehen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens; die aber das Böse getan haben, zur Auferstehung des Gerichts“. Wir sind hoffnungslos verloren ohne Gottes Gnade. Verstehen wir das in seiner Dimension und Wahrheit? Vermutlich nicht, aber durch Gottes Geist bekommen wir ein Gespür davon, daß wir uns unter das Kreuz stellen müssen - durch den Glauben. Sünde ist ein Schlag ins Gesicht Gottes - wenn Gott nun seinen eigenen Sohn straft für die Schuld anderer, wie könnte er die Schuld derer übersehen und durchgehen lassen, die die Vergebung ablehnen oder gering achten? Wir sind hoffnungslos verloren ohne Gottes Gnade. Verstehen wir das in seiner Dimension und Wahrheit? Vermutlich nicht, aber durch Gottes Geist bekommen wir ein Gespür davon, daß wir uns unter das Kreuz stellen müssen - durch den Glauben. Sünde ist ein Schlag ins Gesicht Gottes - wenn Gott nun seinen eigenen Sohn straft für die Schuld anderer, wie könnte er die Schuld derer übersehen und durchgehen lassen, die die Vergebung ablehnen oder gering achten? <br><br>Auch für bereits Entschiedene (''entschieden für Jesus'') muss die Tatsache des Evangeliums durch Tod und Auferstehung Jesu Christi, immer das Fundament sein, auf dem wir stehen, wachsen und einander dienen und respektieren. Es ist alles tatsächlich bezahlt. Wir sind rein durch das Blut des Lammes. Wir haben alles überwunden und sind gerecht (Offenbarung 12,11). Gott ist versöhnt in seinem Sohn Jesus Christus. In 2. Korinther 5, 17-19 schreibt der Apostel Paulus: „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte“. Und es gilt nun für uns: ''Der Gerechte wird aus Glauben leben'' (Habakuk 2,4). Gerechtigkeit die vor Gott gilt ist von Gott bewirkt! Jede andere Gerechtigkeit (oder was man sich darunter vorstellt) ist nutzlos und in jeder Weise unzureichend. Darum ist allein Jesus der einzige Weg zu Gott und zur Erlösung (Johannes 14,6). Und das rettende Evangelium in Person des gekreuzigten Sohn Gottes reinigt uns täglich von unseren Sünden. Das muss und darf uns auch gerade als Christen immer vor Augen stehen. Wir leben täglich aus der Vergebung und aus dem Glauben an Golgatha – das hat ewige Bedeutung. Der verherrlichte Jesus Christus wird im Himmel und in der Ewigkeit die Zeichen seiner Kreuzigung sichtbar tragen – so wichtig und wunderbar ist diese Gnade, daß sie Zeit und Raum überdauert und uns immer (auch im Himmel) daran erinnert was geschehen ist. Wie viel mehr sollte uns das nun auf Erden in Herz und Seele und in unserem Verstand wichtig und groß sein. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7010.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7010.phpThu, 02 Dec 2021 01:00:00 +0100 Der geschlagene Hirte Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7009.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der geschlagene Hirte Teil 1</font><br>''Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden“. (2. Korinther 5,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Menschen zur Zeit Jesu konnten den Sohn Gottes nicht wirklich bedrängen, verklagen und bestrafen. Und auch wir heute im 21. Jahrhundert nach der Zeitrechnung haben keine Vollstreckungsgewalt gegenüber dem ''Menschensohn''. Wie auch? Keine Macht der Welt konnte ihn zu dem machen, was er uns geworden ist. Was will ich damit sagen? Jesus stand im Grunde niemals vor einem weltlichen Richter. Es lag nie im Ermessen einer irdischen und staatlichen Gewalt den Heiland anzuklagen und zu verurteilen. Nicht nur, weil er tatsächlich in allen Anklagepunkten unschuldig war, sondern generell. Jesus selbst sagte zu Pontius Pilatus: ''Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre...'' (Johannes 19, 11a). Damit ist nichts anderes gemeint, daß Jesus darum am Kreuz hing, weil er im Gericht Gottes stand! Gott selbst hat seinen Sohn angeklagt, verurteilt und kreuzigen lassen - für uns! Jesus wurde zur personifizierten Sünde gemacht und in die boshaften Hände echter Sünder gegeben. In Markus 14,27 sagte Jesus zu seinen Jüngern: „Ihr werdet in dieser Nacht alle an mir Anstoß nehmen; denn es steht geschrieben: »Ich werde den Hirten schlagen, und die Schafe werden sich zerstreuen«“. Den genauen Wortlaut dieser alttestamentlichen Prophezeiung lesen wir in Sacharja 13,7: „Schwert, erwache gegen meinen Hirten, gegen den Mann, der mein Gefährte ist!, spricht der HERR der Heerscharen. Schlage den Hirten, und die Schafe werden sich zerstreuen; und ich will meine Hand den Geringen zuwenden“! Jesus bestätigte dem römischen Statthalter Pontius Pilatus (der später in Rom Selbstmord verübte) daß er letztlich dem Teufel gehorchte, den Gott hier gewähren ließ.<br><br>Er sagte: ''...der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde'' (Johannes 19, 11b). Der Teufel steckte hinter diesem Komplott. Gott ließ es zu. Jesus, der immer im Himmel bei Gott war, wurde von Gott verlassen und um unserer Sünde willen zerschlagen (Jesaja 53,5: „Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden“). Was das für ihn bedeutete in diesem furchtbaren Moment, können wir nicht wirklich erahnen und erfassen. Jesus konnte und musste es (Markus 15,34: „Und um die neunte Stunde rief Jesus mit lauter Stimme und sprach: Eloi, Eloi, lama sabachthani? Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“?). Auch dies ist bereits in Psalm 22,2 prophetisch vorausgesagt worden. Gott rettete Jesus nicht – um unseretwillen. Jesus starb also nicht weil Menschen es wollten, sondern weil Gott es so in aller Ewigkeit beschlossen hatte. In Johannes 10, 17-18 steht: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen“. Der Tod Jesu war ein knallhartes Gericht - das Gericht des Allerhöchsten! Es sollte uns im Grunde bange werden, wenn wir an den Thron Gottes denken und sein gerechtes Urteil über uns. Kannst du diese Last tragen und Gott ansehen in deiner Schwachheit, Sündhaftigkeit und Oberflächlichkeit?<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7009.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7009.phpWed, 01 Dec 2021 01:00:00 +0100 In seiner Hand - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7008.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In seiner Hand</font><br> ()</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Basketball in meinen Händen - ist ungefähr 20 Euro wert.<br><br>Ein Basketball in den Händen von Dirk Nowitzki – ist 30 Millionen Euro wert.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Ein Tennisschläger in meinen Händen – bringt sportlichen Ausgleich.<br><br>Ein Tennisschläger in den Händen von Roger Federer – gibt einen Wimbledonsieg.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Ein Stab in meinen Händen – hält wilde Tiere fern.<br><br>Ein Stab in den Händen von Moses bahnt einen Weg mitten durchs Meer.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Eine Steinschleuder in meinen Händen - ist ein Kinderspielzeug.<br><br>Eine Steinschleuder in Davids Händen - bringt Riesen zu Fall.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Zwei Fische und fünf Laibe Brote in meinen Händen – ergeben ein paar Fischbrötchen.<br><br>Zwei Fische und fünf Laibe Brote in den Händen Gottes – machen Tausende satt.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Nägel in meinen Händen bringen vielleicht ein Vogelhäuschen zustande.<br><br>Nägel in den Händen Jesu bringen Erlösung für die ganze Welt.<br><br>Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br><br><br>Wie Du sehen kannst, kommt es darauf an, wer die Sache in den Händen hält.<br><br>Darum lege all Deine Sorgen und Ängste, Deine Hoffnungen und Träume,<br><br>Deinen Ärger und Deine Trauer, Deine guten und schlechten Tage,<br><br>Deine Familie und Beziehungen, ja, Dein ganzes Leben in Gottes Hände…<br><br>Denn Es kommt darauf an, wer die Sache in den Händen hält…<br><br>(Verfasser unbekannt) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7008.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7008.phpTue, 30 Nov 2021 01:00:00 +0100 Frieden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7007.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Frieden</font><br>Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht (Johannes 14,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was meint Jesus wohl mit diesem Frieden, den die Welt nicht kennt.<br>Diesen Frieden schenkt uns Gott wenn wir ihm vertrauen. Dieser Friede ist nicht von den äusseren Umständen abhängig, diesen Frieden legt Jesus in unser Herz, in unser Innerstes.<br>Wenn die Welt von Frieden spricht meint sie einen Ort oder Zustand, wo keine Probleme herrschen, wenn wir gerade keine Schwierigkeiten haben und alles wunderbar läuft, wenn wir uns glücklich fühlen.<br>Der Friede, den uns Jesus gibt ist ein viel tieferer Friede. Er ist nicht abhängig, von dem wie wir uns fühlen.<br>Jesus gibt uns Frieden inmitten der Stürme des Lebens, weil wir wissen dürfen dass er alles in seiner Hand hat und wir nie alleine sind.<br>Jesus selbst hatte diesen Frieden, obwohl er wusste, dass er am Kreuz sterben würde und was ihm alles bevorstand. Inmitten dieser schlimmsten Umstände erlebte Jesus Frieden.<br>Diesen Frieden, seinen Frieden möchte er uns schenken.<br><br>„Der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus“ Philipper 4,7<br><br>Dieser Frieden von Gott ist so unbeschreiblich und mit dem Verstand nicht zu erfassen. Göttlicher Friede ist nicht Abwesenheit von Konflikten, Schwierigkeiten, Nöten, Ängsten, Krankheiten, Trauer, Krieg, Verfolgung. Gott schenkt Frieden inmitten von Konflikten, Schwierigkeiten, Nöten, Ängsten, Krankheiten, Trauer, Krieg und Verfolgung. Es ist die Gewissheit im Herzen daß Gott einen guten Plan hat und alles uns zum Besten dienen wird. Wir können ihm alle unsere Sorgen und negativen Gedanken sagen, alles bei ihm ablegen und er legt uns Frieden und Ruhe ins Herz. Dieser Friede bewahrt und beschützt uns vor sorgenvollen Gedanken.<br><br>Wie finde ich diesen Frieden?<br><br>«Suche Frieden und jage ihm nach!» Psalm 34, 15<br><br>Ich habe diesen Frieden in der Gegenwart Gottes, in einer lebendigen Beziehung zu Jesus gefunden. Ich erlebe ihn in der Gemeinschaft und der Begegnung mit ihm, wenn ich meine Gedanken auf ihn ausrichte, anstatt auf meine Sorgen oder Probleme zu schauen. Und diesem Frieden möchte ich immer wieder nachjagen, denn schneller als gedacht, wird mir der Friede wieder geraubt. Um in seinem Frieden zu bleiben, darf ich jeden Tag neu zu Jesus kommen, mich von ihm beschenken lassen, sein Geschenk des Friedens auspacken und es für mich annehmen.<br><br>„Ich habe euch das alles gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. Hier auf der Erde werdet ihr viel Schweres erleben. Aber habt Mut, denn ich habe die Welt überwunden.“ Johannes 16,33<br><br>Die Gegenwart und Gemeinschaft mit Gott erlebt jeder individuell. Ich erlebe seine Nähe und Liebe vor allem im Lobpreis.<br><br>Lobpreis hat für mich eine besondere Bedeutung, ich liebe es Gott mit Liedern zu loben und zu preisen, da mir Jesus in einer solchen besonderen Atmosphere der Anbetung begegnet ist. Es erfüllte mich eine unbeschreibliche Liebe, Freude, Frieden und Ruhe, wie ich sie vorher nicht kannte. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7007.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Naegele'>Ulrike Nägele</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7007.phpMon, 29 Nov 2021 01:00:00 +0100 Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7006.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige... Teil 2</font><br>„Und als seine Jünger an das jenseitige Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, Brote mitzunehmen. Jesus aber sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: ⟨Das sagt er,⟩ weil wir keine Brote mitgenommen haben. Als aber Jesus es erkannte, sprach er: Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote habt? Versteht ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der Fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobt? Auch nicht an die sieben Brote der Viertausend, und wie viele Körbe ihr aufhobt? Wie, versteht ihr nicht, dass ich nicht von Broten zu euch sprach? Hütet euch aber vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer“! (Matthäus 16, 5-11 (Revidierte Elberfelder Übersetzung))</td></tr> <tr><td colspan=3>Erstaunlicherweise redete Jesus von Kleingläubigkeit gegenüber seinen Jüngern. Also von solchen, die doch nahe bei ihm sind und wissen sollten, daß sie Jesus in allem vertrauen können – auch in den Dingen die sie selbst nicht erkennen und kontrollieren können. Wie so vieles! Glaube ist ein eine feste Zuversicht auf das was man hofft und ein Nichtzweifeln in unsichtbaren Dingen (Hebräer 11,1). Andererseits fand Jesus manchmal in Menschen, die vermeintlich Außenstehende und keine Insider waren, einen großen Glauben. Das war dann sozusagen ein ernüchterndes Lehrstück für die Jünger. In Matthäus 8, 5-10 steht folgendes: „Als er aber nach Kapernaum hineinkam, trat ein Hauptmann zu ihm, der ihn bat und sprach: Herr, mein Diener liegt zu Hause gelähmt und wird schrecklich gequält. Und Jesus spricht zu ihm: Ich will kommen und ihn heilen. Der Hauptmann aber antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, dass du unter mein Dach trittst; aber sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund werden. Denn auch ich bin ein Mensch unter Befehlsgewalt und habe Soldaten unter mir; und ich sage zu diesem: Geh hin!, und er geht; und zu einem anderen: Komm!, und er kommt; und zu meinem Knecht: Tu dies!, und er tut es. Als aber Jesus es hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die nachfolgten: Wahrlich, ich sage euch, bei keinem in Israel habe ich so großen Glauben gefunden“. Bei den Heiden fand Jesus oft mehr Glauben als bei den Juden. Und wer meint vor Gott privilegiert zu sein, hat oft mehr die Tendenz die Dinge des Glaubens bei sich selbst zu suchen, anstatt in Jesus Christus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Auch heutzutage gibt es bei manchen Theologen und frommen Selbstdarstellern viel Unglauben und teils eine glaubensfeindliche Gesetzlichkeit und Besserwisserei. <br><br>Das sind dann die erwähnten liberalen Theologen, Freidenker und Rationalisten, die dem Sauerteig der Sadduzäer gleichen. Die Sadduzäer seinerzeit glaubten (wie gesagt) weder an eine Auferstehung der Toten, noch an Engel und Geister und eine unsterbliche Seele, geschweige denn ein ewiges Gericht. Im Grunde glaubten sie (wenn man das überhaupt als Glaube bezeichnen könnte) an einen gelangweilten, tatenlosen, desinteressierten und gleichgültigen Gott, der im Himmel vor sich hindümpelt und vor allem mit sich selbst beschäftigt ist. Das ist nicht der heilige und ewige und liebevolle Gott an den wir Christen glauben. Das ist nicht der Gott, der Mensch wurde und sich erniedrigte und sich freiwillig ans Kreuz schlagen ließ um die Sünder selig zu machen und sie durch seinen Tod und seine Auferstehung zu erlösen - allein aus Glaube! In Johannes 3, 16-18 lesen wir die bekannten Verse: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richtet, sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des einzigen Sohnes Gottes“. In einem Andachtsbuch las ich folgenden Satz: „Unser eigenes Unvermögen eingestehen und zugleich seinem Wort und seiner Gnade bedingungslos vertrauen – das ist großer Glaube“! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7006.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7006.phpSun, 28 Nov 2021 01:00:00 +0100 Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige... Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7005.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige... Teil 1</font><br>„Und als seine Jünger an das jenseitige Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, Brote mitzunehmen. Jesus aber sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: ⟨Das sagt er,⟩ weil wir keine Brote mitgenommen haben. Als aber Jesus es erkannte, sprach er: Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote habt? Versteht ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der Fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobt? Auch nicht an die sieben Brote der Viertausend, und wie viele Körbe ihr aufhobt? Wie, versteht ihr nicht, dass ich nicht von Broten zu euch sprach? Hütet euch aber vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer“! (Matthäus 16, 5-11 (Revidierte Elberfelder Übersetzung))</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus ging es gar nicht um die Brote und er tadelte die Jünger daß sie sich hier überhaupt Sorgen machten, denn zuvor hatte er einmal 5000 und einmal 4000 Menschen gespeist. Und nun kümmerten sie sich wieder in erster Linie um ihren Bauch und verstanden nicht worum es eigentlich ging. Sie überlegten bei sich selbst anstatt ihre Gedanken auf Jesus zu richten. Wenn wir in unserem Glaubensleben vor allem auf uns selbst schauen, werden die Fragezeichen nicht kleiner sondern größer. Es kommt auf die Blickrichtung an. Tatsächlich gibt es großen und kleinen Glauben. Der hat aber nicht explizit mit dem rettenden Glauben zu tun, sondern mit täglichem Vertrauen auf Grundlage unserer geschehenen Erlösung im gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes Jesus Christus, als dem Vergeber unserer Sünden. Furcht und Zweifel und eigene, auf sich selbst ausgerichtete Überlegungen, sind Kennzeichen von mangelndem Vertrauen. Nicht daß Jesus tatsächlich unsere Sünden ans Kreuz getragen hat (das glauben wir ja), sondern daß ER uns in unserem täglichen Leben wirkt und uns bewahrt, stärkt, führt, leitet, heiligt und versorgt. Sicherlich gibt es schwierige Momente im Leben sowie Anfechtungen, diverse Nöte und böse Menschen und manchmal sogar Störfeuer von anderen Gläubigen, die einem alles mögliche vorwerfen und einem sogar den rechten Glauben mitunter absprechen. Aber es sind ja gerade die Stürme des Lebens die unser Vertrauen auf Gott auf die Probe stellen. Wir sollten also mit den Aposteln zusammen Jesus darum bitten uns den Glauben zu mehren (Lukas 17,5). Gerade in der jetzigen Zeit, wo Irrlehren, Kälte unter Glaubensgeschwistern, Ängste und Ungewissheit in persönlichen Dingen unsere Gedanken und Gefühle beeinflussen und verunsichern, sollten wir umso mehr Vertrauen auf Gott investieren und uns nicht irre machen lassen. <br><br>Jesus ist der HERR und allen Vertrauens in jeder Lebenssituation absolut wert. Es geht nur um Vertrauen und auch um Aufmerksamkeit und Sensibilität in geistlichen Dingen – vor allem in der geraden und gesunden Lehre des biblischen Evangeliums. William McDonald schreibt: „Als seine Jünger wieder mit dem Herrn an der Ostseite des Sees zusammentrafen, hatten sie vergessen, etwas zu essen mitzunehmen. Als Jesus sie deshalb mit der Warnung begrüßte, sich vor dem »Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer« zu hüten, dachten sie, er würden damit meinen, daß sie nicht zu diesen jüdischen Führern gehen sollten, um sich dort Essen zu holen. Ihre Beschäftigung mit dem Essen ließ sie nach einer wörtlichen, natürlichen Erklärung suchen, wo eine geistliche Lehre gemeint war. Als der Herr vom »Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer« gesprochen hatte, meinte der Herr nicht Brot, sondern falsche Lehre und böses Betragen. In Lukas 12,1 wird der Sauerteig der Pharisäer genannt: Es handelt sich um die Heuchelei. Sie behaupteten, dem Wort Gottes bis ins kleinste Detail zu gehorchen, doch war ihr Gehorsam äußerlich und oberflächlich. Innen waren sie böse und verdorben. Der Sauerteig der Sadduzäer war der Rationalismus. Als Freidenker ihrer Zeit hatten sie, wie heute die liberalen Theologen, ein System von Zweifel und Leugnung aufgebaut. Sie bestritten die Existenz der Engel und Geister, die Auferstehung des Leibes, die Unsterblichkeit der Seele und das ewige Gericht. Dieser Sauerteig des Skeptizismus würde sich wie Sauerteig im Mehl verbreiten, wenn man ihn duldete“. <br><br>Fortsetzung morgen...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7005.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7005.phpSat, 27 Nov 2021 01:00:00 +0100 Ein Herz braucht Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7004.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein Herz braucht Liebe</font><br>Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. (1.Joh 4,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Liebe ist etwas ganz besonderes. Sie berührt uns am Herz und allen Sinnen. Wenn wir lieben, leben wir auf, erst wenn wir lieben, leben wir wirklich. Die Liebe ist das Größte im Leben. Nichts kann uns so viel Glück und Freude in unser Herz legen.<br><br>Doch manchmal will unser Herz nicht lieben, manchmal ist es verschlossen, von Schmerz oder anderen Dingen, die in es einziehen wollen.<br>Dann dürfen wir uns als Christen auf unseren Herrn besinnen, der uns zuerst geliebt hat. Er hat uns seine Liebe ins Herz gelegt, egal, was und wie wir sind, er liebt uns als seine Kinder mit seinem ganzen Vaterherz.<br><br>Wenn wir diese Liebe in uns zulassen, können wir auch unser Herz öffnen, können auch wir Liebe weiter geben.<br><br>Alle Schmerzen und Verletzungen, die in unserem Herzen sein mögen, alle schlechte Erfahrung, alles wird von seiner Liebe bedeckt und wir werden frei, diese, seine Liebe weiter zu geben.<br>So möchte ich statt eigener Worte hier noch einmal die Bibel zum sprechen kommen lassen, mit den schönsten Worten, die es über diese Liebe gibt:<br><br>Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.<br>Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so daß ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.<br>Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.<br>Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,<br>sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,<br>sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit.<br>sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.<br>Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. (1. Kor. 13) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7004.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7004.phpFri, 26 Nov 2021 01:00:00 +0100 Brot und Wein - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7003.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Brot und Wein</font><br>Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist. (Mi 5,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Schon im Alten Testament finden wir viele Stellen, die auf Jesus und seine Geburt hinweisen. Viele hundert Jahre, bevor es soweit war, dass Jesus auf die Erde kam, hat der Prophet Micha es schon angekündigt.<br><br>Doch auch, wenn Bethlehem eine sehr kleine Stadt war, findet sie doch hier eine große Bedeutung. Und wenn wir uns noch die Bedeutung des Hebräischen Stadtnamens anschauen, dann sehen wir noch eine weitere Besonderheit. Beth-lehem bedeutet übersetzt Haus der Speise. Man kann das einfach abtun, dass Maria und Josef einfach in einem Gasthaus abgestiegen sind. Doch ich denke, dieser Name hat auch seine besondere Bedeutung.<br><br>In Joh 6,35 sagt Jesus von sich selber: ''Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.'' Ist es da nicht schon ein Zeichen, dass er ausgerechnet in Bethlehem geboren wird.<br><br>Und wenn wir uns dann die Weihnachtsgeschichte durchlesen und dort finden, dass er ausgerechnet in einer Futterkrippe seine erste Stätte fand, da wird uns dieses Zeichen noch deutlicher gemacht. Jesus ist gekommen, um uns den Hunger des Lebens zu stillen. Er will für uns das Brot des Lebens sein, denn der Mensch lebt nicht vom (irdischen) Brot alleine.<br><br>Wenn wir uns manchmal fragen, wo denn der Sinn in unserem Leben ist, so brauchen wir nur auf Jesus zu schauen, auf das, was er uns vorgelebt hat. In ihm finden wir die Quelle sinnvollen Lebens, der wir versuchen sollen ähnlicher zu werden.<br><br>Wenn wir nun auf den Anfang des Johannes Evangeliums schauen finden wir dort als seine erste Tat die Geschichte von der Hochzeit zu Kana. Als dem Hausherrn der Wein auf der Hochzeit ausgegangen war, kommt Jesus und macht aus Wasser Krüge voll feinsten Weines, der besser war, als der, den der Bräutigam vorher seinen Gästen gereicht hatte. Der Wein ist hier das Zeichen für Lebensqualität. Wir versuchen uns an dem zu freuen, was wir selber haben - doch wahre Lebensqualität kann erst Jesus geben, wenn er unsere Krüge des Lebens mit seinem Wein füllt.<br><br>Wo suchst du nach dem Sinn deines Lebens? Von wem lässt du dein Leben erfüllen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7003.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7003.phpThu, 25 Nov 2021 01:00:00 +0100 Zäune und Grenzen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7002.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zäune und Grenzen</font><br>''Ich bin der Weg...'' (Johannes 14.6)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Ich?“<br>Er meint mich? Mein Herz poltert in meiner Brust. Wie kann das sein? <br>So oft stand ich schon von Ferne, traute mich nicht weiter, fragte mich, wie es wohl sein würde, wenn. Und jetzt? Ich werde eingeladen, ich, die ich genau weiß, dass es ein Wunder ist, dass ich nicht dort hineinpasse, in die Gesellschaft. Geträumt, gewünscht, gehofft, gesehnt habe ich es schon lange.<br>Doch jetzt?<br>Es ist Wirklichkeit.<br>Ich bin immer schon gegen Zäune gewesen. Erst meinte ich verstanden zu haben, warum sie da sind. Sie halten andere Menschen, so welche wie mich, fern. Es gibt ein da und ein dort.<br><br>Sie sind auch für die Menschen, die sie aufstellen Arbeit. Man muss sie instandhalten. Sie rauben einem die Zeit, Kraft und Mühe. Sie haben auch etwas besitzergreifendes an sich. „Das ist meins!“ „Hier bin ich.“<br>Überall.<br>Sie sind aus:<br>Steinen<br>Holz<br>Pflanzen<br>Draht.<br>Glas<br>Plastik.<br>Es wird einem schwindelig, wenn man die Vielfalt sieht. Schon im Kindesalter lernen wir, sie schnell aufzubauen. Ob sie hoch, tief, niedrig, mickrig, prunkvoll oder einfach nur nützlich, bzw. vorerst mal gemacht wurden, so als Übergang, sie :<br>beenden einen Weg, <br>Bis dahin und nicht weiter. Sichtbar für alle, die vorbeikommen. Es wird nur durch<br>Technik,<br>Schlüssel,<br>anderes Werkzeug, <br>Menschen <br>weiterführen. Oder?<br><br>Während diese Möglichkeiten schnell zum Ziel führen, haben wir eine weitere Fähigkeit, Grenzen/Zäune zu bilden.<br>In unserem Herzen.<br>In unseren Gedanken.<br><br>Da es den Zorn des Schöpfers hervorruft, gibt es nur „eine Möglichkeit“ zu handeln:<br><br>Lukas 14, 16-24: Er aber sprach zu ihm: Ein Mensch machte ein großes Mahl und lud viele dazu. 17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Mahles, den Geladenen zu sagen: Kommet, denn es ist schon alles bereit! 18 Und sie fingen alle einstimmig an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und bin genötigt, hinauszugehen und ihn zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich! 19 Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft und gehe hin, sie zu prüfen; ich bitte dich, entschuldige mich! 20 Wieder ein anderer sprach: Ich habe eine Frau genommen, darum kann ich nicht kommen! 21 Und der Knecht kam wieder und berichtete das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Geh eilends hinaus auf die Gassen und Plätze der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein! 22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast; es ist aber noch Raum da! 23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus an die Landstraßen und Zäune und nötige sie hereinzukommen, damit mein Haus voll werde! 24 Denn ich sage euch, daß keiner jener Männer, die geladen waren, mein Mahl schmecken wird.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7002.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7002.phpWed, 24 Nov 2021 01:00:00 +0100 Herzenslust an euch... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7001.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Herzenslust an euch... Teil 2</font><br>''Wie eine Mutter ihre Kinder pflegt, so hatten wir Herzenslust an euch und waren bereit, euch nicht allein am Evangelium Gottes teilzugeben, sondern auch an unserm Leben; denn wir hatten euch lieb gewonnen''. (1. Thessalonicher 2, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus, der Halbbruder Jesu mütterlicherseits bringt es auf den Punkt wenn er betont, daß es mit Worten alleine nicht immer getan ist. Worte sind gut und wichtig und transportieren wichtige Informationen (besonders solche die der Seele helfen und den Glauben fördern), aber manchmal kann man auch zu viel des Guten anderen zumuten. Besonders wenn ihnen eine helfende Hand und etwas Empathie und Aufmerksamkeit mehr helfen würde, als alle wohlgemeinten Worte. Alles hat seine Zeit – auch Worte und Taten. Jakobus schreibt in Jakobus 2, 15-16: ''Wenn ein Bruder oder eine Schwester Mangel hätte an Kleidung und an der täglichen Nahrung und jemand unter euch spräche zu ihnen: Geht hin in Frieden, wärmt euch und sättigt euch!, ihr gäbet ihnen aber nicht, was der Leib nötig hat - was könnte ihnen das helfen''? Auch der Apostel Paulus (der ja zuvor als hartherziger und bis zum Fanatismus pragmatischer Gesetzeslehrer galt vor seiner Bekehrung) hat sich um hundertachtzig Grad gedreht und verändert in seinem Verhalten.William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Statt in Gottes Erbe herumzukommandieren, war er »zart« gewesen »wie eine stillende Mutter ihre Kinder versorgt«. Paulus erkannte, daß Neubekehrte »Pflege« brauchen, und er führte diesen Dienst mit allem Eifer einer hingegebenen Mutter durch. So tief war seine liebevolle Sorge für sie, daß er mit ihnen lieber teilen wollte, als von ihnen etwas annehmen. Er predigte das »Evangelium Gottes« nicht kalt und funktional, sondern legte seine ganze Seele hinein. Er liebte sie, und Liebe scheut keine Kosten. Wie sein Herr kam er nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben (Mk 10,45)“.<br><br>Wenn man andere an seinem privaten Leben teilhaben lässt (weil man sich dazu ermutigt fühlt) dann beinhaltet dies sicherlich auch, daß man bei sich selbst Einblicke gewährt über eigene Nöte, Sorgen und Probleme. Das schreckt manche wohl ab, weil man doch lieber bewusst oder unbewusst einen gewissen Schein aufrechterhalten will. Paulus hatte da keine Berührungsängste und spielte keinem etwas vor. Er schrieb, daß er eine Herzenslust daran hatte, etwas von seinem Leben offenzulegen, weil er Liebe empfand für seine Glaubensgeschwister. Das Eine bedingt das Andere. Auch Gott gibt sich nicht damit zufrieden uns nur Worte und Gesetze zu geben - Gott kam zu uns, zu dir (Johannes 1,14: ''Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit'') - mehr Praxis geht nicht! Und Gott hilft uns auch heute ganz praktisch in unserem Leben und Alltag. In Psalm 13,6 lesen wir: ''Ich aber traue darauf, dass du so gnädig bist; mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut''. Gott hilft gerne, es ist ihm keine lästige Pflicht, weil er eben der ''liebe Gott'' ist und alles kann! Gott benutzt gerne andere Christen dazu sich einander zu helfen - was kannst du heute Gutes tun? Wer freut sich über einen Anruf? Einen Brief oder eine E-Mail? Wem kannst du etwas mitbringen wenn du sowieso unterwegs bist? Wem kannst du das Evangelium weitergeben? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7001.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7001.phpTue, 23 Nov 2021 01:00:00 +0100 Herzenslust an euch... Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7000.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Herzenslust an euch... Teil 1</font><br>'Wie eine Mutter ihre Kinder pflegt, so hatten wir Herzenslust an euch und waren bereit, euch nicht allein am Evangelium Gottes teilzugeben, sondern auch an unserm Leben; denn wir hatten euch lieb gewonnen''. (1. Thessalonicher 2, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Worte, die nur Worte bleiben, können manchmal genau zum Gegenteil dessen führen, was man damit eigentlich beabsichtigt hatte. Das wird besonders beim Umgang der Christen untereinander deutlich. Manches Wort (selbst wenn es gut gemeint ist) kann einen in Traurigkeit, Wut oder Frustration führen, wenn man sonst nichts von der Person zu erwarten hat. Worte haben Macht und gerade als Christen sollten wir unsere Worte gut wählen – nicht zuletzt bei der Verkündigung des biblischen Evangeliums. In 1. Petrus 3, 8-11 steht: „Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt. Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach“. Paulus hat die Erfahrung gemacht, daß er über die Worte des Evangeliums hinaus, es als Gewinn und Freude empfand, wenn andere Christen auch an seinem persönlichen Leben teilhaben wollten und umgekehrt. Er empfand das als Bereicherung und gute Ergänzung zu seinem Dienst. Vor allem auch, weil er wusste, daß man für ihne betete. Jemandem nach seinem Befinden zu fragen (und es wirklich so zu meinen, sowie mit einer offenen Antwort zu rechnen) ist etwas Ermutigendes und überaus Fruchtbares. Einander zu fragen ob man irgendwie helfen (auch beten) kann, öffnet Türen des Herzens, der Freundschaft und der sorgenden Liebe.<br><br>In einem kleinen Büchlein las ich den Vers: ''Ob wir Christus ähnlich sind, erkennt man daran, wie offen wir für die Nöte der anderen sind''! Sind wir nur fromm und christlich, solange wir nicht mit den Sorgen und Problemen der anderen konfrontiert werden? Zur Zeit der Apostel haben Zeichen und Wunder die Botschaft des Evangeliums untermauert und bestätigt (Markus 16,20). Für suchende, verletzte, einsame und hilfsbedürftige Menschen sind Taten der Liebe und des Mitgefühls die heutigen Zeichen und Wunder. Wir leben in einer unterkühlten und egoistischen Gesellschaft, die ihren Pragmatismus bis zum letzten Tropfen auslebt und einfordert. Und ein sarkatischer Spruch aus der Welt besagt, daß wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wer Gott vertraut, der kommt nirgends zu spät! Passen wir uns als Kinder Gottes diesem unseligen Zeitgeist nicht an. Seien wir das, was in Matthäus 5, 13-16 steht: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7000.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7000.phpMon, 22 Nov 2021 01:00:00 +0100 Freudenöl statt Trauer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6999.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freudenöl statt Trauer</font><br> ..zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des HERRN«, ihm zum Preise. (Jesaja 61,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mein Mann und ich haben in letzter Zeit in unserer täglichen Bibellese die Geschichte von Ester durchgemacht. Es lohnt sich wirklich die Geschichte zu lesen. Besonders spannend fand ich, wie im letzten Drittel der Geschichte Gott eingriff und seinem Volk, den Juden, zum Sieg verhalf.<br><br>Die hervorgehobenen Personen dieser Geschichte sind Ahasveros, der König von Persien, Haman, seine rechte Hand, Mordechai, jüdischer Herkunft und Ziehonkel von Ester, und natürlich Ester selbst, welche Ahasveros Frau und somit Königin von Persien wurde.<br><br>Haman war ein Judenhasser und aus demselben Grund war Mordechai ihm auch ein Dorn im Auge. Er plante ihn und das jüdische Volk auszurotten und ließ sogar einen Galgen vor seinem Haus aufstellen, auf welchen er Mordechai baumeln sehen wollte. Er bewirkte mit List einen Erlass beim Könige, welches zur Ermordung der Juden aufrief. Der Schuss von Haman aber ging nach hinten los, denn Mordechai erfuhr die Bedrohung für die Juden und erzählte Ester davon. Diese, selbst ja auch Jüdin, ging mit Weisheit bewaffnet zu ihrem Ehemann und beklagte den Beschluss, der auch sie mit dem Tod bedrohte. Im Laufe der Geschichte wird Hamans Bosheit aufgedeckt und er und seine Söhne wurden am Galgen, den er für Mordechai aufstellen ließ, aufgehängt! Ester erwarb beim König Gnade für ihr Volk, welche sich im Kampf gegen den Feind wehren durften und diesen auch gewannen.<br><br>Die Geschichte der Juden wurde innerhalb von 3 Tagen gewendet und Gottes Volk durfte leben. Es wurden Gedenktage geschaffen um zu feiern (Purimfest)<br><br>(Jesaja 61. 1-3) <br>Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen, die zerbrochenen Herzen zu verbinden, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit, den Gebundenen, dass sie frei und ledig sein sollen; zu verkündigen ein gnädiges Jahr des HERRN und einen Tag der Rache unsres Gottes, zu trösten alle Trauernden, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, schöne Kleider statt eines betrübten Geistes gegeben werden, dass sie genannt werden »Bäume der Gerechtigkeit«, »Pflanzung des HERRN«, ihm zum (LOB)Preise.<br><br>Ja, Gott griff ein, er bewirkt den Sieg für sein Volk und ich erkenne eine Parallele zu unserer Geschichte.<br><br>Der Teufel ist der Haman unserer Zeit. Er will uns vernichten und ausrotten. <br><br>Doch Jesus wurde nicht nur wie Esther unser Fürsprecher beim König, sondern er wurde sogar das Opferlamm für uns. <br><br>Ich finde es spannend, denn unsere Geschichte wendete sich auch in 3 Tagen, <br><br>Jesus Leiden, Tod und Auferstehung brachte uns Freudenöl statt Trauer und wir dürfen uns freuen und das Leben feiern. Amen<br><br> <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br><br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6999.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6999.phpSun, 21 Nov 2021 01:00:00 +0100 Eine Lektion für Nebukadnezar Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6998.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eine Lektion für Nebukadnezar Teil 2</font><br>''Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen''. (Daniel 3, 17-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sie waren gewiss nicht sicher, ob Gott ihnen diesen schlimmen Tod ersparen würde (sie hätten auch Märtyrer werden können). Aber sie wussten, daß Gott dazu in der Lage ist sie zu retten und jederzeit die Kontrolle hatte. Uns droht heute kein Feuerofen, aber wir haben ebenso eine Position in der Welt, unserer Stadt, unserer Firma, wo auch immer, in der wir stehen und Position beziehen können (sollen). Und da kann es geschehen, daß von uns Dinge verlangt werden oder an uns herantreten, die gegen die Seele streiten und unseren Glauben herausfordern. Gehen wir dann faule Kompromisse ein damit wir in Ruhe gelassen werden und kein Schaden entsteht? Denken wir uns vielleicht daß es wichtiger ist innerlich gläubig zu sein und nach außen kann man auch den Atheisten oder gleichgültigen Symphatisanten spielen, um sich selbst nicht zu gefährden? Das wäre verkehrt – denn in Matthäus 10, 32-33 sagte Jesus: „Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel; wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den werde auch ich verleugnen vor meinem Vater im Himmel“. Wie kann ich auch Zeugnis meiner Hoffnung geben und gleichzeitig mein Gewissen ignorieren, wenn ich Unrecht, Lüge, falsches Zeugnis, Diebstahl, Vertuschungen, Anmaßungen oder wie im Fall von Nebukadnezar Götzendienst einfach ertrage und durch mein Schweigen gutheiße? Nein, die einzige Antwort wäre das deutlich abzulehnen und klar Stellung als Christ zu beziehen. William McDonald schreibt: „Verleugnung Christi auf Erden wird die Verleugnung durch Christus vor dem Vater, der in den Himmeln ist, nach sich ziehen. Christus in diesem Sinne zu verleugnen bedeutet, daß man sich weigert, Jesu Anspruch auf das eigene Leben anzuerkennen. Derjenige, dessen Leben praktisch sagt: »Ich habe dich nie gekannt« wird schließlich von ihm zu hören bekommen: »Ich habe dich nie gekannt.« Der Herr bezieht sich nicht auf eine zeitweilige Verleugnung seiner Person unter Druck, wie im Falle des Petrus, sondern auf die Art der Verleugnung, die sich endgültig in einer Gewohnheit ausdrückt“.<br><br>Wir werden uns nicht immer herauswinden oder manches einfach aussitzen können. Haben wir (auch im Kleinen) diese heilige Konsequenz gegenüber den Dingen, die klar gegen Gott und den Glauben gerichtet sind, und entsprechend den Mut, dem eine klare Absage zu erteilen? Wenn es uns nicht viel kostet, sind wir wohl weniger zögernd, aber wenn es teuer wird, wo stehen wir dann? Wenn womöglich Freundschaften, Arbeitsstelle, Geld, Einfluß, Ansehen und weiteres auf dem Spiel steht? Was machen wir dann? Lassen wir uns lieber Unrecht tun als unseren Glauben zu verbergen? In 1. Petrus 3,17 steht: „Denn es ist besser, dass ihr für Gutestun leidet, wenn das der Wille Gottes sein sollte, als für Bösestun“. Entscheidend ist auch hier der Wille Gottes – wie in der Situation mit dem Feuerofen. Die Frage nach meiner grundsätzlichen Einstellung wird hier gestellt. Wir kennen den Willen Gottes nicht immer – sind wir dennoch, unabhängig von dem was geschieht, bereit einen christlich orientierten Standpunkt einzunehmen bei dem was uns an Bösem und Falschem begegnet? Die Zeiten in denen wir leben, werden nicht besser - Geld, Macht, Egoismus und Gottlosigkeit wird leider immer dominierender. Das Leben in der Nachfolge für Christen wird eher schwieriger als leichter. Es wird viel von Toleranz gesprochen und geschrieben - gerade auch in Bezug auf Gott und den Glauben. Aber vieles davon geht an der biblischen Wahrheit vorbei und Toleranz hat nur in der Wahrheit Sinn und ihre Berechtigung. Ich denke da an Martin Luther, der seinerzeit im Jahre 1521 vor dem Kaiser auf dem Reichstag in Worms seinen kompromisslosen Glauben an Jesus Christus verteidigte. Ihm drohte Verfolgung, Folter und Tod - eine ganze Kirche und der Kaiser standen gegen ihn. Er war kein Politiker, kein Schönredner und machte aus seinem Herzen keine Mördergrube als er sagte: ''Mein Gewissen ist in den Worten Gottes gefangen, ich kann und will nichts widerrufen, weil es gefährlich und unmöglich ist, etwas gegen das Gewissen zu tun. Hier stehe ich, ich kann nicht anders, Gott helfe mir. Amen''. Jesus Christus steht für die Wahrheit, das Leben und die Erlösung (Johannes 14,6)! Wofür stehst du? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6998.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6998.phpSat, 20 Nov 2021 01:00:00 +0100 Eine Lektion für Nebukadnezar Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6997.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eine Lektion für Nebukadnezar Teil 1</font><br>''Wenn unser Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten; aus dem glühenden Ofen und aus deiner Hand, o König, kann er erretten. Und wenn er's nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen''. (Daniel 3, 17-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Glaube, den wir in Wort und Tat vor anderen vertreten können, kann sich meist nicht auf spontane, übernatürliche Beweise gründen. Aber selbst wenn, würde das nicht automatisch bedeuten, daß die betreffenden Menschen sich augenblicklich bekehren würden, weil sie nun absolut überzeugt wären, daß es einen Gott gibt. Der Glaube kommt von Gott – ob mit oder ohne Wunder. Entsprechend heißt es in Johannes 6,44: „Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag“. Manchmal passieren vielleicht wirklich unerklärliche und wunderbare Dinge und Menschen finden zu Gott. Aber ebenso kann ein schlichtes und unspektakuläres Zeugnis eines Christen, so manchen zur Umkehr bewegen. Sogar ein Traktat was einer findet und liest kann dies bewirken. Entscheidend ist der Heilige Geist, der in solchen Momenten wirkt oder eben nicht wirkt. Entscheidend ist zu verstehen, daß die Kraft des Glaubens, nicht unsere Kraft ist. Glaube bedeutet zu wissen, daß nicht ich, sondern allein Gott alles kann (nach seinem Willen) - wann, wie und wo auch immer. Die drei jüdischen Bezirksverwalter im Reich des Königs Nebukadnezar trotzten den selbstherrlichen Anweisungen ihres Chefs und gaben somit ihr Schicksal in die Hände ihres Gottes. Sie beteiligten sich nicht an den eitlen Machtkämpfen des Königs und machten ihren Glauben nicht davon abhängig, ob Gott sie aus der Not rettet oder nicht! Wie wir aus dem biblischen Bericht wissen, hat Gott die drei Männer gerettet und hat dieses Spiel mitgespielt und ist mit in den Feuerofen gestiegen und war den drei Männern ganz nahe. Der König Nebukadnezar war davon so beeindruckt, daß er sich bekehrte und den Gott der Israelis anerkannte. In Daniel 3, 24-29 steht: „Da erschrak der König Nebukadnezar und stand rasch auf. Er redete und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden ins Feuer geworfen? Sie erwiderten und sprachen zu dem König: Gewiss, o König! Er antwortete und sprach: Siehe, ich sehe vier Männer mitten im Feuer frei umherwandeln, und es ist keine Verletzung an ihnen; und die Gestalt des vierten gleicht einem Sohn der Götter!<br><br>Darauf trat Nebukadnezar vor die Öffnung des lühenden Feuerofens, begann und sprach: Sadrach, Mesach und Abednego, ihr Knechte Gottes, des Allerhöchsten, tretet heraus und kommt her! Da kamen Sadrach, Mesach und Abednego aus dem Feuer hervor. Daraufhin versammelten sich die Satrapen, Vorsteher und Statthalter samt den Räten des Königs. Sie schauten diese Männer an, über deren Leiber das Feuer keine Gewalt gehabt hatte; ihre Haupthaare waren nicht versengt und ihre Kleider waren unverändert; man bemerkte nicht einmal einen Brandgeruch an ihnen. Da ergriff Nebukadnezar das Wort und sprach: Gepriesen sei der Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos, der seinen Engel gesandt und seine Knechte errettet hat, die auf ihn vertrauten und das Gebot des Königs übertraten und ihre Leiber hingaben, weil sie keinen anderen Gott verehren und anbeten wollten als ihren Gott allein! Und von mir wird eine Verordnung erlassen, dass, wer immer unter allen Völkern, Völkerschaften und Sprachen von dem Gott Sadrachs, Mesachs und Abednegos leichtfertig spricht, in Stücke zerhauen und sein Haus zu einem Misthaufen gemacht werden soll, weil es keinen anderen Gott gibt, der so erretten kann wie dieser“! Starke Worte und eine beeindruckende Reaktion des Königs Nebukadnezar. Es steht außer Frage, daß Gott alles, was er sich vorgenommen hat, auch tun kann - nichts ist ihm zu schwer oder unmöglich (Hiob 42,2). Und es hatte Gott wohlgefallen diese drei Männer, die IHN liebten und an ihn glaubten, trotz Lebensgefahr, nicht nur seelisch, sondern auch körperlich zu retten und zu bewahren. Was mich besonders bei den drei jüdischen Amtsträgern Schadrach, Meschach und Abed-Nego beeindruckte, war ihr ungetrübter Entscheidungswille und ihre glaubhafte Konsequenz angesichts der lebensbedrohenden Situation mit dem Feuerofen, in den sie geworfen wurden (Daniel 3,22). <br><br>Fortsetzung morgen...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6997.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6997.phpFri, 19 Nov 2021 01:00:00 +0100 Maria - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6996.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Maria</font><br>Ave Maria, gratia plena, Dominus tecum. Benedicta tu in mulieribus, et benedictus fructus ventris tui, Iesus. (Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Gesegnet bist du unter den Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes, Jesus)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt diesen Text nicht, der vor allem in der katholischen Kirche zu den wichtigsten liturgischen Texten gehört? Doch es ist falsch, diesen Text nur der katholischen Kirche zu zu schreiben. Denn der erste Teil ist der Gruß des Engels (Lk. 1,28) als er Maria von ihrer Schwangerschaft erzählt und der zweite Teil ist der Gruß (Lk. 1,42) von Elisabeth (der Mutter Johannes des Täufers) an Maria, als diese beiden sich schwanger begegneten.<br><br>Doch wie Maria in der katholischen Kirche meines Erachtens zu hoch erhoben wird, so wird sie in evangelischen oder evangelikalen Kreisen oft zu unrecht verdrängt. ''Gesegnet bist du unter den Frauen'', so spricht Elisabeth sie an und deutet damit darauf hin, dass Gott Maria erwählt hat, um uns den Heiland zu gebären. Und Maria antwortet ein paar Sätze später: ''Er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Siehe von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder'' (Lk. 1,48).<br><br>Maria ist die leibliche Mutter Gottes, wie denn der Engel auch spricht: ''darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden'' (Lk. 1,35). Maria taucht, wenn wir die Evangelien lesen auch immer wieder auf. Sie ist die im Neuen Testament präsenteste Frau. Von der Schwangerschaft über die Geburt, in der Geschichte vom 12-jährigen Jesus im Tempel, bei der Hochzeit zu Kana, bei der Kreuzigung und der Auferstehung sowie an vielen anderen Stellen taucht sie auf. Gott hat ihr schon eine wichtige Rolle gegeben, wie Mütter sie normal im Leben eines Mannes haben.<br><br>Doch ist sie nicht mehr aber auch nicht weniger, als die Mutter Jesu. Wer sie überhöht, oder sie aus der christlichen Geschichte streicht, tut der Bibel unrecht. Wer zu ihr betet (wie im noch folgenden Teil des Ave Maria), der erhöht sie zu einem Gott-ähnlichen Wesen. Wer sie dagegen ignoriert, der streicht einfach einen großen Teil der guten Nachricht einfach heraus.<br><br>Ich denke, wir sollten alle versuchen, unser Verhältnis zu Maria wieder zu normalisieren. Dann sind wir auf dem richtigen adventlichen Weg und können uns mit Maria und Elisabeth auf die Ankunft Jesu zu Weihnachten freuen.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6996.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6996.phpThu, 18 Nov 2021 01:00:00 +0100 Gemeinschaft der Heiligen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6995.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gemeinschaft der Heiligen</font><br>Und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: EIN Leib und EIN Geist, wie ihr auch berufen seid zu EINER Hoffnung eurer Berufung; EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe; EIN Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. (Eph 4,3-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die heutige Bibelstelle ist eine der Lieblingsstellen der Befürworter der Ökumene. Selten in der Bibel wird so die Einheit der Christen beschworen, wie hier. Und dennoch ist Ökumene ein großes Streitthema unter den Christen.<br><br>Wenn das Thema in christlichen Kreisen diskutiert wird gibt es immer große Gegensätze. Die einen wollen die Einheit jetzt und sofort, die anderen wollen lieber in ihrer Gemeinschaft allein bleiben. Aber fordert diese Stelle denn zu einer großen Gemeinschaftskirche auf? Unter den christlichen Gemeinschaften gibt es doch vieles was sie trennt. Wie sollen diese Unterschiede aufgelöst werden?<br><br>Ich denke, viele Befürworter einer umfassenden Ökumene haben das Problem, dass sie gar nicht genau wissen, wo die Unterschiede in den einzelnen Denominationen liegen. Und wenn ich die Unterschiede nicht kenne, ist es einfach, für eine große Gemeinschaft zu sein.<br><br>Doch das Problem mit der Ökumene liegt genauso bei denen, die sie ablehnen. Sie sehen oft nur ihre Auffassung und können es höchstens akzeptieren, wenn die anderen sich daran anpassen würden.<br><br>Ich denke eher in unserer heutigen Situation geht es mehr um die Einheit in der Verschiedenheit. Wir brauchen keine Einheitskirche, in der sich alle Gläubigen zusammenfinden und wohl fühlen. Ich glaube so etwas kann es heute nicht mehr geben.<br><br>Ökumene bedeutet für mich, dass wir über alle Grenzen suchen, was uns verbindet. Wir dürfen nicht immer nur auf das Trennende schauen sondern auf das, was wir gemeinsam haben. So kann Ökumene zu einer großen Kraft im Christentum werden, Wenn einmal die Gemeinschaft der Christen mit einer Stimme spricht. Doch statt nach außen Einheit zu demonstrieren, bekämpfen wir uns lieber gegenseitig in unseren Unterschieden.<br><br>Doch die meisten Unterschiede sind meines Erachtens nicht heilsnotwendig. Warum versuchen wir dann so oft, anderen Christen ihre Errettung ab zu sprechen? Es gibt viele Wege doch ein Ziel. Das wußte auch in der damaligen Zeit schon Paulus, als er schrieb: (1.Kor 9,20-23)<br><br>''Den Juden bin ich wie ein Jude geworden, damit ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich wie einer unter dem Gesetz geworden - obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin -, damit ich die, die unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie einer ohne Gesetz geworden - obwohl ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin in dem Gesetz Christi -, damit ich die, die ohne Gesetz sind, gewinne. Den Schwachen bin ich ein Schwacher geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette. Alles aber tue ich um des Evangeliums willen, um an ihm teilzuhaben.''<br><br>Ökumene heißt nicht, alles gleich zu machen, sondern das Einende zu finden. Ökumene heißt nicht, alle Gemeinschaften ab zu schaffen, sondern den anderen als Bruder an zu nehmen.<br><br>Wenn wir uns so über den Begriff Ökumene einigen könnten, würden viele unnütze Diskussionen wegfallen und wir könnten als Christen in einem Glauben vor der Welt stehen zum Zeugnis für unseren Herrn.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6995.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6995.phpWed, 17 Nov 2021 01:00:00 +0100 Imperiale Erschöpfung Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6994.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Imperiale Erschöpfung Teil 2</font><br>„Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes“. (Römer 8, 18-23 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt: „Als Adam sündigte, betraf seine Übertretung nicht nur die Menschheit, sondern die gesamte »Schöpfung«, und zwar sowohl die belebte als auch die unbelebte Schöpfung. Der Erdboden ist verflucht. Viele wilde Tiere sterben eines gewaltsamen Todes. Krankheiten suchen Vögel und Säugetiere genauso heim wie Fische und Reptilien. Die Folgen der Erbsünde sind wie Schockwellen durch die ganze Schöpfung gelaufen. So, erklärt Paulus, ist »die Schöpfung . . . der Nichtigkeit unterworfen worden«. Sie lebt in Frustration und Unordnung, nicht aus Eigenwillen, sondern durch eine Anordnung Gottes, die er wegen des Ungehorsams des ersten Oberhauptes des Menschengeschlechtes getroffen hat. Die Schöpfung sehnt sich nach den Idealbedingungen im Garten Eden zurück. Sie erinnert sich an die Katastrophe, die durch den Eintritt der Sünde in diese Welt hereinbrach. Immer gab es die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Idylle, in der »die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit frei gemacht werden wird«, um die Freiheit des goldenen Zeitalters zu genießen, wenn wir als »Kinder Gottes« in Herrlichkeit offenbart werden. Wir leben in einer seufzenden, weinenden und leidenden Welt. »Die ganze Schöpfung seufzt« und leidet Schmerzen wie bei einer Geburt. Die Musik der Natur ist in Moll geschrieben. Die Erde wird von Verheerungen heimgesucht. In jedem lebendigen Wesen liegt die Fäulnis des Todes verborgen. Die Gläubigen sind hierbei nicht ausgenommen“. Wie ist das nun zu verstehen, daß wir bei der Aufnahme in den Himmel einen neuen Leib erhalten, der unverweslich, herrlich, vollkommen und perfekt sein wird? In 1. Johannes 3,2: „Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist“. Wir werden Jesus Christus sehen!<br><br>Wir werden sicherlich nicht alle gleich aussehen und der verherrliche Sohn Gottes wird auch im Himmel immer als der König aller Könige und Herr aller Herrschenden wahrzunehmen sein. Zudem wird er die Zeichen seiner Kreuzigung sichtbar tragen, aber wir werden von der Möglichkeit der Verunreinigung, Sünde, Krankheit, Leid und Tod frei sein – für immer. Der Apostel Paulus informiert und ermutigt uns indem er dir und mir in 1. Korinther 15, 50-58 folgendes mitteilt: „Das aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muss Unsterblichkeit anziehen. Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?« Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn“! Gott segne, bewahre und stärke euch im Heiligen Geist! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6994.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6994.phpTue, 16 Nov 2021 01:00:00 +0100 Imperiale Erschöpfung Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6993.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Imperiale Erschöpfung Teil 1</font><br>„Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes“. (Römer 8, 18-23 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Heilige Geist ist diese im Text beschriebene Erstlingsgabe und gleichzeitig die himmlische Garantie dafür, daß wir Christen tatsächlich einmal das Reich erben werden. In Jakobus 2,5 steht: „Hört, meine geliebten Brüder: Hat nicht Gott die Armen dieser Welt erwählt, dass sie reich im Glauben würden und Erben des Reiches, das er denen verheißen hat, die ihn lieben“? Und nach der Erfüllung dieses sichtbaren Erbes sehnen wir uns und darauf warten wir. Und je leidvoller die Lebensumstände sind und werden, desto mehr wissen wir als Christen, daß uns hier nicht mehr viel hält und wir die neue Welt und den neuen verherrlichten Leib lieber heute als morgen haben möchten. In einer englischen Bibelübertragung stand der Satz: „Die Schöpfung steht auf den Zehenspitzen, um den wunderbaren Anblick zu genießen, wenn Gottes Söhne ihr Eigentum zugesprochen bekommen“. Und eine „imperiale Erschöpfung“ ist in dem Zusammenhang eben so zu sehen, daß die sündige Schöpfung ihren Einfluss- und Machtbereich kontinuierlich erweitern und vergrößern will. Und dies funktioniert auch durch den Frust der Vergänglichkeit, der Schwachheit und so mancher Ungerechtigkeit, sowie nicht zuletzt durch die Macht des Todes. Darum sind wir der Vergänglichkeit unterworfen weil wir sterben müssen. Und deshalb ist die Sünde im Grunde auch eine imperiale Sünde, weil sie in Form des Todes den Menschen knechtet, unterwirft und ohne Erlösung direkt ins Verderben schickt.<br><br>In Hebräer 2, 14-16 steht über Jesus Christus: „Da nun die Kinder an Fleisch und Blut Anteil haben, ist er gleichermaßen dessen teilhaftig geworden, damit er durch den Tod den außer Wirksamkeit setzte, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel, und alle diejenigen befreite, die durch Todesfurcht ihr ganzes Leben hindurch in Knechtschaft gehalten wurden“. Als Christen sind wir nun auf Hoffnung gerettet. Das bedeutet nicht, daß es noch unsicher wäre ob der von neuem geborene Gläubige tatsächlich erlöst und angenommen ist – das ist er – sondern es sagt einfach aus, daß wir noch nicht vom Glauben zum Schauen gekommen sind und noch auf die leibliche und sichtbare Erlösung und Aufnahme im Himmel warten. Und das ist mitunter eben auch manchmal nicht so einfach – körperlicherseits und auch seelisch und gefühlsmäßig. Und so erleben und empfinden wir es, daß dieses Leben in unserem ureigenen „Gefäߓ (der biblisch so genannten „Hütte“) mit der Zeit seine Unvollkommenheit, Anfälligkeit und Mühsal ohne Rücksicht auf Verluste aufzeigt und wir das unmittelbar zu spüren bekommen – ob wir wollen oder nicht. Das macht das Leben auch als Christ nicht immer angenehm – kennen wir ja alle zur Genüge. Und wenn wir krank sind, Schmerzen unseren Leib plagen und die Kraft immer mehr nachlässt, wir nur mit Medikamenten einigermaßen „über die Runden kommen“, dann verstehen wir sehr gut, daß unsere Vergänglichkeit und diese sündige Welt uns seufzend, hadernd und müde macht.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6993.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6993.phpMon, 15 Nov 2021 01:00:00 +0100