Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Mon, 21 Oct 2019 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Alle Zeit der Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6237.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alle Zeit der Welt</font><br>''Ich aber, ich habe auf dich vertraut, HERR; ich sagte: Du bist mein Gott! In deiner Hand sind meine Zeiten; rette mich aus der Hand meiner Feinde und vor meinen Verfolgern''! (Psalm 31, 15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gab es in deinem Leben schon Verspätungen? Das ist ärgerlich und lässt einen manchmal auch ziemlich einfältig aus der Wäsche schauen. Vor allem, wenn diese Verspätungen alles über den Haufen werfen, was man geplant und vorbereitet hatte. Wenn Menschen mit Menschen zu tun haben, geschehen solche Dinge. Das Leben ist dynamisch, oft ungerecht und unberechenbar und es lässt sich nicht auf dem Reißbrett pedantisch planen. Weder im Großen noch im Kleinen. Manchmal leiden wir sehr unter solchen Vorgaben und wissen mitunter auch nicht wohin mit unserem Ärger und Frust. Aber das sollte für uns als Christen nicht die einzige (da sehr menschliche) Reaktion sein, auf Unwägbarkeiten und tatsächliche oder auch nur scheinbare Verspätungen. Wenn wir lesen, daß meine Zeit in Gottes Händen steht, oder auch das bekannte Lied singen, wie fühlen wir uns da? Können wir das unterstreichen? Wie weit, tief und breit reicht hier unser Glaube? Manche Gläubige können sich vermutlich nur schwer vorstellen, daß ihnen tatsächlich alles zum Besten dient und zum Guten mitwirkt (Römer 8,28). Also auch manche Umstände und Situationen, die so gar nicht vorgesehen waren und meine eigenen Pläne sabottierten. Wir gehören uns nicht mehr selbst und sind mit dem Blut Jesu teuer erkauft worden (1. Korinther 6, 20-21). Also sollten wir tatsächlich davon ausgehen, daß Gott dies ernst meinte und unser Leben und auch unsere Gegenwart und Zukunft sieht, korrigiert, führt und verändert nach seinem ewigen Ratschluss. Und dann kann es so etwas wie ''Zufall'' nicht geben. Und auch nicht so etwas wie ''Chaos'' und ''Pech''. Entsprechend dürfen wir auch dann noch ruhig, entspannt und friedlich sein, wenn die Dinge mal wieder ganz anders laufen als wir es wollten.<br><br>Ja, es stimmt, Gott zu vertrauen ist ein Kampf und es ist Arbeit. Wir müssen mit allen unseren Sinnen und Gefühlen und unserem Denken, wider allen Umständen, an seine Souveränität glauben - auch in meinem persönlichen Leben. Es ist aber der gute Kampf des Glaubens, für den jedes Kind Gottes eine Berufung hat (1. Timotheus 6,12). Für die Dinge in meinem Leben, für die Gott sich bestimmte Zeiten gewählt hat, sind es immer die richtigen Zeiten. Auch dann, wenn wir das vielleicht total anders sehen und den versäumten Gelegenheiten nachtrauern. Manchmal gibt uns Gott nicht das vielleicht offensichtlich Gute, weil er uns etwas Besseres geben will. Und es ist ebenso durchaus möglich, daß die Dinge von denen wir sehr überzeugt sind, sich in Gottes Augen als fatal und verkehrt erwiesen haben und uns nur schaden würden. Wovor Gott uns in unserem Leben so alles bewahrt und beschützt hat, und in Zukunft noch schützen wird, wissen wir vermutlich oftmals gar nicht und werden das womöglich auch nie erfahren. David schrieb, daß er auf Gott vertraut hat, weil es sein Gott ist und seine Zeit in seinen Händen liegt. Also auch Sieg und Niederlage, Triumph und Trauer, Durchblick und Ahnungslosigkeit, Freude und Frust oder auch klare Wegweisung oder Geduld und Warten. Es gibt keine Zufälle! Ob es nun um Arbeit, Geld, Beziehungen, Krankheit, Gesundheit, Ausbildung, Freunde, Familie, Gemeinde oder andere weitreichende oder ganz simple Dinge geht - Gott war sozusagen schon da gewesen! Wir dürfen nicht nur, wir sollen diesem ewigen, allmächtigen und allgegenwärtigen Gott vertrauen. ER ist ohne Anfang und ohne Ende und hält die Ewigkeit in seinen Händen. Gott ist des Vertrauens wert. Und zwar in jeder Situation und jedem Moment meines Lebens. Gott ist da! Ehren wir IHN durch Glauben und Vertrauen. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6237.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6237.phpMon, 21 Oct 2019 02:00:00 +0200 Einfach Lieben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6236.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einfach Lieben</font><br>Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten (Matthäus 7,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer möchte schon gern belogen werden, betrogen, beraubt, verlassen, gemobbt??<br>Was, wenn ich etwas angestellt habe und mir wird nicht vergeben?<br>Aber wer verhält sich denn genauso? Unsere Gesellschaft wird zunehmend egoistischer und Sätze aus der Bibel von Vergebung und Feindesliebe werden damit immer utopischer.<br>Es ist nicht leicht, auch wenn es sich so einfach anhört : Das Richtige tun, aus der Liebe heraus, dann erfüllen wir das Gesetz .<br>Aber wenn ich mit jemandem im Streit bin und keiner einen neuen Anfang macht? Es ist egal, wer daran Schuld war. Einer muss anfangen und wenn ich Nachfolgerin sein möchte, dann bin ich es „leider“ immer öfter, die sich zu einem solchen Schritt entschließen muss – wenn ich den obigen Satz ernst nehme.<br> Das heißt dann, aussteigen aus dem gewohnten Karussell von: Der war ungerecht zu mir, also rede ich nicht mehr mit ihm bis er sich entschuldigt – Punkt!<br>Wenn Gott so mit mir umginge – dann könnte ich unter der Last meiner Schuld zusammenbrechen!<br>Aber Gott ist nicht so, er gibt schon bevor ich etwas zu geben bereit bin. Er gibt auch, wenn ich nichts geben will. Er zeigt mir einfach nur wie es geht. Er zwingt mich auch nicht, das Richtige zu tun, aber er steht da und ist bereit mir dabei zu helfen, wenn ich bereit bin.<br>Also lasst uns mutig loslegen und versuchen all diese in unserem Leben entstandenen „Knäuel“ aus Streit und Unvergebenheit aufzulösen. Langsam, so wie wir gerade Kraft haben und mit dem Blick auf Jesus, der uns gern bei jedem Schritt begleitet und hilft. Damit tun wir dann genau das was wir von den anderen erwarten. Wir vergeben, sind gnädig und verlieren damit nichts, sondern wir gewinnen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6236.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6236.phpSun, 20 Oct 2019 02:00:00 +0200 Bekennen in allen Lagen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6235.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bekennen in allen Lagen</font><br>Lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. (Hebräer 13,15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Hebräer 11 steht: Werfet euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat; Geduld aber ist nötig... In unserer Wegwerfgesellschaft darf Vertrauen niemals Wegwerfware werden. Wir stehen oft in der Gefahr, Gott das Vertrauen zu kündigen, den Glauben aufzugeben, die Sache mit Jesus wegzuwerfen, weil es manchmal schwierig wird und weil uns andere wegen unseres Glaubens links liegen lassen oder auslachen. Aber: Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit; es ist ein köstliches Ding, daß das Herz festwerde, welches geschieht durch Gnade. <br>Manche Verse klingen schwer verständlich in ihrer frommen Sprache. Genau gelesen, so erkennt man einen starken Kern: Das Lobopfer sollte man Gott bringen und die richtige Frucht der Lippen wäre, den Namen Jesus zu bekennen. Das kann Mut, Opferbereitschaft und das Leben kosten, Selbst ein Lippenbekenntnis zu Jesus konnte einen Menschen in Lebensgefahr bringen. Warum liefen denn die Jünger u.a. in alle Himmelsrichtungen, als Jesus gefangengenommen wurde?!<br>Zwei Aspekte: 1) ''Frucht der Lippen'' ist eine harte Herausforderung an einen, der angefochtenen Glauben hat und ein Versprechen zugleich: Die Worte, die da aus dir herauskommen, die kosten Mut und sollen Frucht bringen. 2) “Wohlzutun und mitzuteilen, das vergesset nicht, denn solche Opfer gefallen Gott wohl.” Da sollen die Lippen mitteilen und die Hände Gaben an die andern austeilen. Beides ist ein Opfer, das Gott gefällt. Es geht um Gottes Lob mit den Lippen und Händen, die teilen und die Art, wie man Gott richtig Opfer bringt. <br> <br>Es gibt Zeiten, wo es Mut kostete, die Wahrheit zu sagen und sich zu bekennen Ich denke an Corrie ten Boom, die Juden versteckte und an meine Ur-Oma, die im zweiten Weltkrieg jeden Sonntag zur Kirche ging, obwohl sie aufgeschrieben wurde. Es geschah aber nichts. Bei einem Bombenangriff saßen alle Bewohner des Hauses im Keller und meine Oma hielt ihre Beine nahe an den Ofen, um sie zu wärmen. Dabei betete sie laut, dass der Angriff an ihnen vorübergehe. Bei den Bewohnern waren echte Nazis, die gut und gerne hinterher sie hätten anschwärzen können. Nichts geschah. <br> <br>Christus ist der wahre Hohepriester, wo's keine religiösen Opfer mehr braucht. Kein Verbrennen der Feldfrüchte und Verbrennen von Opfertieren: er ist DAS Opfertier in für uns, für immer. Das Lobopfer, das braucht man noch: dass unsere Lippen für ihn Frucht bringen und unsere Hände Gutes tun und mitteilen, das ist ein Opfer, wie's Gott gefällt. Gebe Gott, dass die Lippen mündig und mutig von Jesus was zu sagen haben, was Frucht bringt - und dass wir von daher das Wohltun und mitteilen zusammenhalten. Wir benötigen dafür Kraft und Stärke, die er aber locker uns täglich bereit ist zu geben. <br>Ich wünsche dir heute den Mut und die Kraft, für ihn hinauszugehen, die Lippen aufzutun und die Hände für ihn tätig sein zu lassen. Das bringt Freude in einem selber und bei dem andern. Zudem wächst man mit seinen Aufgaben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6235.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6235.phpSat, 19 Oct 2019 02:00:00 +0200 LOBEN, DANKEN, TEILEN! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6234.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>LOBEN, DANKEN, TEILEN!</font><br>So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. 16 Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. (Hebr.13,15-16 15)</td></tr> <tr><td colspan=3>LOBEN!: <br>Das ist das genaue Gegenteil von Klagen, Nörgeln, Kritisieren oder Sich Beschweren. Ist die Ernte mal nicht so gut oder wurde durch Wetterkatastrophen zum Teil vernichtet, so sehen wir nur das Negative und jammern. In den Sprüchen (30, 8f.) steht: ''Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist Gott, der Herr? Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.'' Die höchsten Werte sind nach der Bibel nicht Gewinnmaximierung, etwa in einer riesigen Ernte. Höchster Wert ist auch nicht die Armut. HÖCHSTER WERT ist: IN REICHTUM UND NOT AN GOTT FESTZUHALTEN. DENN GOTT IST WERTVOLLER ALS ALLE VERGÄNGLICHEN GÜTER. Die höchsten Werte werden gewöhnlich nicht in den Zeitungen besungen oder herausgestellt, sie sind verborgen: Die Luft, die Sonne, das Licht; die Augen (mit denen man die Schönheiten der Welt sehen kann); die Ohren (mit denen man das Singen der Vögel hören kann). Alle diese Gaben sind Geschenke Gottes! Wir wollen Gott dafür loben, dass er uns eine wunderbare Welt geschaffen hat . Wir wollen ihn loben, dass er uns Dinge schenkt, die wertvoller sind als alles, was wir für Geld kaufen können: Freundschaft, menschliche Nähe...... <br><br>DANKEN!<br>In den Läden finden wir immer Wohlschmeckendes. Das mag phasenweise wechseln und der Heißhunger ist nach einer Weile gestillt. Hat Jesus nicht sich selbst in einem wohlschmeckenden und nahrhaften Brot gesehen, wenn er sagt: ''Ich bin das Brot des Lebens?'' Hat er sich nicht in dem Schluck Wein gesehen, wenn er sagt: ''Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben!''? Haben wir nicht heute Anlass, Gott für alles zu danken, was das Leben reich macht? Dass er uns täglich nahe ist!? Dass er uns wie der Gute Hirte auf dem Weg führt? Das ist der letzte Urlaub, ein schönes Wochenende, ein besonderer Sonn- und Festtag! Ob wir nicht auch Anlass haben, Gott dafür zu danken, dass er uns durchs ''finstere Tal'' (Psalm 23, 4) geführt hat, durch Zeiten der Einsamkeit, der Angst, der Enttäuschung und der Traurigkeit? Wer möchte Gott nicht dafür danken, dass unser Tisch täglich reich gedeckt ist?<br> <br>TEILEN!<br>''Wohlzutun und mit anderen zu teilen vergesst nicht, denn solche Opfer gefallen Gott.'' In sozialen Einrichtungen kann man fröhlich geben und teilen. Sie kann ansteckend sein. <br>Ich hörte mal eine Geschichte: Zwei Brüder, der eine verheiratet, der andere ledig, besassen einen Bauernhof, dessen Boden reichlich Korn hervorbrachte. Die Ernte wurde zwischen den Brüdern geteilt. Zuerst ging alles gut. Doch auf einmal begann der verheiratete Bruder nachts aufzuschrecken und dachte: ''Das ist nicht gerecht. Mein Bruder ist nicht verheiratet, und er bekommt die halbe Ernte. Ich dagegen habe Frau und Kinder, so dass mein Alter gesichert ist. Wer wird für meinen armen Bruder sorgen, wenn er alt ist? Er muss viel mehr für die Zukunft sorgen, als er es im Augenblick tut, deshalb ist sein Bedarf bestimmt grösser als der meine.'' Bei diesen Gedanken stand er auf, schlich hinüber zum Haus des Bruders und schüttete einen Sack Korn in dessen Scheune. Der Junggeselle begann auch von diesen nächtlichen Anwandlungen überfallen zu werden. Ab und zu fuhr er aus dem Schlaf hoch und sagte sich: ''Das ist einfach nicht gerecht. Mein Bruder hat eine Frau und fünf Kinder, und er bekommt die Hälfte der Ernte. Ich brauche nur mich selbst versorgen. Ist es also richtig, dass mein Bruder, dessen Bedarf sicher grösser ist als der meine, genauso viel bekommt wie ich?'' Also stand er auf und schüttete einen Sack Korn in die Scheune seines Bruders. Eines Nachts standen sie gleichzeitig auf und trafen sich, jeder mit einem Sack Korn auf dem Rücken. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6234.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6234.phpFri, 18 Oct 2019 02:00:00 +0200 Es werde Licht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6233.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es werde Licht</font><br>''Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!'' (Römer 1, 21-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt immer wieder Tendenzen, wonach der christliche Glaube mit der Evolutionstheorie verbunden werden soll und angeblich auch kann. Gottes Ehre und Ansehen wird hier mit Füßen getreten. Anstatt Gott wird der Mensch und die Kirche gelobt, die sich diesem Zeitgeist-Glauben zuwendet und die Aussagen der Bibel relativiert und somit ins Reich der Mythen und Fabeln verweist. Dave Hunt hat einmal gesagt: ''Wenn der Geist völlig vom Gehirn abhängt, und das Gehirn von der Biochemie, und die Biochemie vom bedeutungslosen Fluss der Atome, dann kann ich nicht verstehen, wie die Gedanken des Geistes mehr Bedeutung haben sollten als das Rauschen des Windes. Diese einfache Logik entkräftet den Darwinismus''. Es kommt nicht darauf an überzeugt zu sein, daß die biblischen Aussagen, und nicht die Theorien über eine Evolution stimmen. Egal mit welchem ''naturwissenschaftlichem Glauben'' du auch lebst - ohne den Glaube an Jesus Christus gehst Du verloren! Der Schöpfungsbericht in der Bibel ist gleichzeitig auch ihr Stammbaum (1. Mose 2,4). Wenn Gott durch Evolution geschaffen hätte, hätte dies in der Bibel ohne weiteres in der Alltagssprache ausgedrückt werden können - hat es aber nicht. Die Geschichte des Handelns Gottes mit der Schöpfung und dem Menschengeschlecht ist nicht dem Verständnis des Menschen untertan und somit nicht zu entmythologisieren und auch nicht modernen Vorstellungen anzugleichen, die das biblische Zeugnis nicht beachten. Gott hat nicht durch Evolution geschaffen - warum sollte er das auch tun? In 1. Mose 1,3 lesen wir: ''Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht''. Gott erschafft durch sein Wort und es geschieht! Wäre es nicht unsinnig und unerträglich, wenn Gott nur der langatmige Entwickler und nicht der Schöpfer wäre, und wenn Gott nur mit Bakterien und Zellen herumexperimentiert hätte? Gott ruft die Dinge ins Dasein und in Existenz durch sein allmächtiges Wort!<br><br>Evolution behauptet, der Mensch stammt und kommt aus und von den Tieren, so ist er entsprechend letztlich nur ein Tier. Die Bibel sagt, dass der Mensch in Gottes Bild geschaffen wurde (1. Mose 1,22). Ist Gott ein Tier? Hat Gott sich zu Gott entwickelt? Man kann tatsächlich auch in einen wissenschaftlichen Wahn verfallen, obwohl die Dinge, in Bezug auf die Existenz und Kreativität Gottes, oft für sich selbst sprechen. Die nach Gemeinsamkeiten suchenden Leute ''glauben'' an einen angenommenen Urknall vor Milliarden von Jahren aus dem Nichts, aber daß Gott die Welt laut Bibel in sechs Tagen geschaffen hat, davon halten sie nichts!? Wissenschaft ist nichts Falsches oder Verkehrtes sondern eine gute Möglichkeit Gottes wunderbare Schöpfung richtig wahrzunehmen durch Beobachtung. Man kann feststellen, daß Evolution eine wichtige Lehre der Ungläubigen ist und Schöpfung ein grundlegender Beweis für Gott. Evolution ist nichts anderes als Atheismus. Der Glaube an eine Evolution wie Charles Darwin sie lehrte, ist keine Wissenschaft. Vieles geht lediglich von Mutmaßungen, Annahmen und konstruierten, sehr lückenhaften Möglichkeiten aus. Es ist eine Theorie die man ''glauben'' kann. Somit ist sie nichts anderes, als ein anderer Glaube, eine als Wissenschaft getarnte Religion. Jeremia schreibt in Kapitel 10, Vers 12: ''Er aber hat die Erde durch seine Kraft gemacht, und den Erdkreis bereitet durch seine Weisheit und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand''. Wichtig ist und bleibt, die persönliche Beziehung zu Jesus Christus durch den Glauben an die Vergebung der eigenen Sünden. Gott hat schon vor aller Schöpfung die Finsternis vom Licht getrennt (1. Mose 1,4). Was wir jetzt erleben ist quasi die vollendete Tatsache dafür, daß Gott ''alles sehr gut'' (1. Mose 1,31) gemacht hat - wir müssen nur daran glauben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6233.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6233.phpThu, 17 Oct 2019 02:00:00 +0200 Nimm dir Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6232.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nimm dir Zeit</font><br>Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise (Sprüche 6,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die meisten von uns haben einen Job, einen Haushalt mit Kindern, Schule oder sonst eine tagfüllende Beschäftigung. Manche vielleicht auch mehrere. Dazu kommen dann noch unsere Hobbys. Essen und Schlafen muss man auch einmal - da sind manchmal 24 Stunden an einem Tag recht knapp.<br><br>Auch die Bibel lehrt uns, den Tag nicht unnütz zu begehen. Das ''dolce far niente'', das ''süße Nichtstun'' ist hier bei uns ziemlich verpöhnt. Wer keine Arbeit hat, egal wie er sich drum bemüht, wird oft als faul oder als Schmarotzer tituliert. In unserer Gesellschaft definiert sich ein Mensch oft über seine berufliche Tätigkeit - wer nichts tut, ist auch nichts wert.<br><br>Und die, die so urteilen, meinen oft, ihre Einstellung mit der Bibel belegen zu können. Doch auch in der Bibel finden wir andere Positionen. Lies einfach mal die Geschichte von Martha und Maria in Lukas 10,38ff.<br><br>Es gibt nicht nur die Gegensätze, immer beschäftigt zu sein und auf der anderen Seite nur faul herum zu liegen. Beides ist nicht gut, wenn man sich keine Zeit nimmt für den Herrn. ''Maria hat das gute Teil erwählt'' sagt Jesus.<br><br>Gott möchte, dass wir uns Zeit für ihn nehmen. In Psalm 1 sehen wir eine recht eindeutige Aussage (Ps. 1,2-3) ''sondern hat Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht!''<br><br>Es kommt also darauf an, wir wir unsere Zeit einteilen, wie wir sie gebrauchen und wie wir sie füllen. ''Zeitmanagement'' ist heute ein Trend-Begriff, auch wenn dessen Erfinder sicher nicht unbedingt an Zeit mit Gott gedacht haben.<br><br>Wie füllst du deine Zeit? Wie viel deiner Zeit hast du mit Gott? Wie sinnvoll oder unsinnig verbringst du deine Tage?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten und erfüllten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6232.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6232.phpWed, 16 Oct 2019 02:00:00 +0200 Deine Hand lag schwer auf mir - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6231.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Deine Hand lag schwer auf mir</font><br>''Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr keine Schuld anrechnet, und in dessen Geist keine Falschheit ist! Als ich es verschwieg, da verfielen meine Gebeine durch mein Gestöhn den ganzen Tag. Denn deine Hand lag schwer auf mir Tag und Nacht, so daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürr wird. (Sela.). Da bekannte ich dir meine Sünde und verbarg meine Schuld nicht; ich sprach: »Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen!« Da vergabst du mir meine Sündenschuld. (Sela.) Darum soll jeder Getreue dich bitten zu der Zeit, da du zu finden bist; wenn dann große Wasser einherfluten, werden sie ihn gewiß nicht erreichen. Du bist mein Schutz, du behütest mich vor Bedrängnis, du umgibst mich mit Rettungsjubel! (Sela.)''. (Psalm 32, 1-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Hintergrund für diesen Psalm von David, war der Ehebruch mit Bathseba, der Frau des Uria, den er an der Kriegsfront in den Tod schickte. David war nicht glücklich über das, was geschehen war, auch wenn er seinen Spaß hatte. Er allein hatte die schlimmen Folgen zu verantworten. Ist es unrecht und sündig was jemand tut, wird einem das trotz Verdrängung irgendwann einholen (Psalm 32, 3-5). Was hat David vor Gott letztlich wieder ''glücklich'' gemacht? Was macht einen Menschen grundsätzlich vor Gott froh und selig? Es ist die Vergebung - nichts anderes! Alles Weitere folgt daraus. Ebenso werden wir glücklich, wenn wir uns untereinander vergeben wollen und die Dinge die andere verletzt haben, auch bekennen und aussprechen (Jakobus 5,16). Wir sollen auch füreinander beten. Zeit heilt keine Wunden und dasselbe zählt auch für Sünden - Gott heilt unsere Seele durch die Vergebung unserer Sünden. Wie könnten wir da anderen nicht vergeben? Nur die Gnade und Vergebung kann uns wirklich beständig glücklich machen - in Ewigkeit! Und das sogar unabhängig von äußeren Umständen. David hatte alles um äußerlich glücklich zu sein. Auch hat er vor Gott große Taten vollbracht. Er erkannte aber, daß es letztlich nur demjenigen wirklich wohl geht, dem die Sünden zugedeckt sind und dem die Übertretungen vergeben wurden. Das haben auch nach David viele andere erfahren dürfen. Nicht zuletzt Paulus. Er schreibt in Römer 4, 7-8: ''Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, glaubt aber an den, der die Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit. Wie ja auch David den Menschen selig preist, dem Gott zurechnet die Gerechtigkeit ohne Zutun der Werke (Psalm 32,1-2): »Selig sind die, denen die Ungerechtigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt sind! Selig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!«''. Paulus hat den Psalm 32 in seinem Brief an die Römer darum zitiert, damit deutlich wird, daß die Rechtfertigung auch zur Zeit des Alten Testaments nur durch Glauben und nicht durch Werke geschieht. Sünde müssen wir persönlich nehmen, so wie David, damit sie uns vergeben werden kann.<br><br>Und manchmal ist es besser, mit der brutalen Realität seines Versagens konfrontiert zu werden, als wachsweich durchs fromme Leben zu segeln und nicht wirklich verstanden zu haben, daß Jesus für die Sünden am Kreuz elend gestorben ist. Martin Luther zerbrach seinerzeit fast unter dem Druck des gerechten Gottes, und suchte nichts anderes als einen ''gnädigen Gott''. Auch ihm erging es als Sünder wohl, nachdem er durch das Studium des Römerbriefes erkannte, daß Gerechtigkeit vor Gott allein durch Jesus Christus gekommen ist. Er hat durch den Römerbrief erkannt, dass ein Mensch, auch mit noch so vielen guten Werken, mit Gott nicht ins Reine kommen kann, sondern dass dies einzig und allein durch den Opfertod Christi möglich ist. Niemand kann sich selber vor Gott gerecht machen, sondern es geschieht in der vertrauensvollen Hinwendung zu Jesus Christus, der bereits für die Schuld der Menschen sein Leben gegeben hat (Römer 3, 23-28; Römer 4, 22-25; Römer 5,1). Was Luther im Römerbrief gefunden hat, hat seine Vorstellung und Einstellung zu Gott völlig verändert. Über diese freimachende Erkenntnis der Liebe Gottes hat er geschrieben: ''Es war für mich als würde ich durch die Pforten des Paradieses treten''. Die Vergebung ist Gottes Sache. Niemand kann ihn dazu nötigen. Es ist seine ewige Lösung des schwerwiegendsten menschlichen Problems - die Sünde und der Unglaube. Für das Evangelium der Sündenvergebung gebührt dem ewigen Gott in Jesus Christus Respekt und Glauben. Machen wir Davids Gebet auch zu unserem - Psalm 130, 1-5: ''Aus der Tiefe rufe ich zu dir, o Herr: Herr, höre meine Stimme! Laß deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens! Wenn du, o Herr, Sünden anrechnest, Herr, wer kann bestehen? Aber bei dir ist die Vergebung, damit man dich fürchte. Ich harre auf den Herrn, meine Seele harrt, und ich hoffe auf sein Wort''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6231.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6231.phpTue, 15 Oct 2019 02:00:00 +0200 Nahe am Unglauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6230.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nahe am Unglauben</font><br>''Jesus aber antwortete und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch erdulden? Bringt ihn mir her! Und Jesus bedrohte ihn; und der böse Geist fuhr aus von ihm und der Knabe wurde gesund zu derselben Stunde. Da traten seine Jünger zu ihm, als sie allein waren, und fragten: Warum konnten ''wir'' ihn nicht austreiben? Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.'' (Matthäus 17, 17-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt Menschen, die sind mit ihrem Glauben an Gott nahe am Unglauben. Für sie wäre nur ein Glaube, der so groß ist wie ein Berg, in der Lage, ein Senfkorn zu bewegen anstatt umgekehrt. Sie diskutieren über den Glauben (meist von anderen) wollen dabei aber möglichst nicht ihr Gesicht verlieren und sich auch einen Rückzugsweg offenhalten (''Du musst mehr beten''). Aber sie lassen weder Gott, noch andere Glaubensgeschwister, noch das eigentliche Problem wirklich an sich heran. Die Jünger, die Jesus hier direkt angesprochen hatte, waren einfach kleingläubig und waren in dieser Beziehung nicht besser als die anderen Juden ihrer Tage – nämlich kaum gläubig zu nennen und obendrein verstockt. Sie waren auf Distanz gläubig - also nur soviel wie nötig und so wenig wie möglich! Sie sprachen nicht im Glauben zu dem Problem, sondern nur mit dem Verstand darüber! Stattdessen wäre es angebracht das Problem anzusehen, anstatt es immer nur auf die Entfernung zu beschreiben. In Apostelgeschichte 14, 8-10 steht: ''Und in Lystra saß ein Mann mit gebrechlichen Füßen, der von Geburt an gelähmt war und niemals hatte gehen können. Dieser hörte den Paulus reden; und als der ihn anblickte und sah, dass er Glauben hatte, geheilt zu werden, sprach er mit lauter Stimme: Steh aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und ging umher''. Paulus hatte einen Glauben, der ihm Autorität verlieh und seine Sinne schärfte - er war offen und wusste wer er war. Er konnte Menschen ansehen und sie erkennen und ihnen ohne viele überflüssige Worte oder Fragen tatsächlich helfen. Kannst du einen anderen Menschen wirklich ansehen und seine Sorgen und Probleme wahrnehmen? Kannst Du seine Gemütslage erkennen und seinen Glauben? Paulus konnte das. Wir müssen nicht wie Paulus Wunder vollbringen, aber wir können ansehen, zuhören und Fürbitte tun und auf Jesus verweisen. Gott prüft unseren Glauben und auch der Teufel bekommt von Gott manchmal die Erlaubnis und das Recht eingeräumt uns zu prüfen (Lukas 22,31; Hiob 1,9-11). Manche Probleme und Anfechtungen sind keine Strafen oder Zufälle sondern Prüfungen! Es ist der Wille Gottes, daß wir mit der Zeit auch ''feste Speise'' zu uns nehmen was den Glauben betrifft. Er will, daß wir unsere Ohren und die anderen Sinne tatsächlich und ganz neu für Gottes Wort und Geist öffnen und nicht ''harthörig'' werden und bleiben (Hebräer 5, 11-14). Manchmal antwortet Gott auf unsere Gebete nicht, weil er von uns sehen will, daß wir den nächsten Glaubensschritt wagen und eben nicht destruktiv, unbeweglich und eingefahren unseren Glauben nur spazieren tragen! Bestimmt braucht manches auch seine Zeit, was aber nicht bedeutet, daß Gott nicht auch spontan und sofort wirken und antworten kann, wenn wir beten und glauben.<br><br>Wer aber in geistlichen Dingen immer nur von anderen Christen sich abhängig macht, hat nicht nur verstopfte Ohren, sondern auch ein erhebliches Glaubensdefizit. Viele von uns sollten längst Lehrer sein und geübte Sinne haben um Gutes und Böses zu unterscheiden. In Hebräer 5, 12-14 heißt es entsprechend: ''Denn obgleich ihr der Zeit nach Lehrer sein solltet, habt ihr es wieder nötig, dass man euch lehrt, was die Anfangsgründe der Aussprüche Gottes sind; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben und nicht feste Speise. Wer nämlich noch Milch genießt, der ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein Unmündiger. Die feste Speise aber ist für die Gereiften, deren Sinne durch Übung geschult sind zur Unterscheidung des Guten und des Bösen''. Aber nicht wenige sind leider auch noch nach Jahren unerfahren in den Worten der Gerechtigkeit. Warum nur? Die geistliche Autorität eines Paulus oder Petrus hatte nichts mit Hochmut oder Anmaßung zu tun wie man vielleicht meinen könnte? Sie waren sich einfach ihrer Stellung in Christus bewusst. Lesen wir in Epheser 1, 15-19: ''Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken, dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den] Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wisst, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke''. Die erwähnten ''erleuchteten Augen des Herzens'' sind in der Erkenntnis begründet, Jesus Christus im Glauben als den zu erkennen, der er war und ist! Und desweiteren ihre und unsere Stellung in IHM zu begreifen und vor allem zu ergreifen. Zum Beispiel geschah dies ganz praktisch als Petrus einige Meter auf dem Wasser lief - Jesus entgegen (Matthäus 14,30) oder als Paulus einem Gelähmten befahl aufzustehen (Apostelgeschichte 9, 32-34). Sicherlich sind es nicht nur die spektakulären Dinge die man nennen könnte. Gott wirkt in allem, wenn wir nur glauben! Deshalb gilt: ALLES ist möglich, dem der glaubt (Markus 9,23)! Glaubst du das? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6230.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6230.phpMon, 14 Oct 2019 02:00:00 +0200 Was (be)klemmt denn da? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6229.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was (be)klemmt denn da?</font><br>In der Enge schrie ich zu Gott, und ER führte mich in die Weite. (nach Psalm 118,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Kick musste mal sein! Eine Wanderung durch eine 4,2 km lange Felsschlucht, in der Wasserfälle und ein tobender Fluss ein wildes Spiel boten.<br><br>Der Begriff ''Wanderung'' ist hier aber nicht so ideal. Gilt es doch an tropfenden, überhängenden Felsspalten entlang auf nassem Steg, der maximal für 2 Personen nebeneinander Platz bietet, die 165 Höhenmeter zu überwinden. Das Ganze noch einmal zurück.<br><br>Ein großartiges Spektakel aus Wasser, lautem Rauschen aber auch Konzentration, ja keinen Fehltritt zu tun.<br><br>Obwohl ich nicht zum ersten Mal durch diese Klamm gegangen bin, stellte sich zu dem Staunen über Gottes geniale Schöpfung auch das Gefühl der Enge ein. Immer dann, wenn ein wuseliger Hund oder eine genauso wuselige Schulklasse entgegenkam, war es nicht immer so abschätzbar, wer da gerade mal nicht in der Spur lief...<br><br>Und schon stellte sich das mulmige Gefühl ein: Was wäre, wenn jemand oder ich selbst hier abrutschte? Was, wenn die beiden Kleinkinder, die seelenruhig auf den Schultern der Papas saßen ohne sich festzuhalten, eine unkontrollierte Bewegung nach hinten machten?<br><br>Mich beruhigten die kleinen roten Meldeschilder, die in regelmäßigen Abständen angebracht sind. Auf ihnen liest man z.B. Meldepunkt 5, was zuversichtlich macht, dass ich mich hier irgendwie melden kann oder geortet werde und dass es eine Verbindung nach draußen gibt.<br><br>Alle möglichen Sicherheitsvorkehrungen wurden hier getroffen, und sicher fehlte auch der regelmäßige Check des TÜVs nicht.<br><br>Trotzdem: Wie befreiend ist es die entscheidenden Schritte auch wieder in die WEITE tun zu können! Unwillkürlich atmet man tief durch, fühlt sich einfach wieder sicher, auch, wenn die Knie noch etwas wanken.<br><br>So ist es, wenn Gott uns nach dem Weg durch enge Schluchten in der allerhand Gefahren lauern, in der Weite willkommen heißt!<br>Und noch mehr: Bereits und gerade IN der Schlucht ist er da, ist er immer neben uns - schützend und bewahrend. Selbst, wenn es nass und glitschig wird.<br><br>In Psalm 118 lesen wir davon, wie David, der viele Schluchten zu bewältigen hatte, Gott am Ende dankt, dass ER immer in die Weite führt.<br><br>ER bietet uns unterwegs seine ''Meldestellen'' an, Bibelworte, Gebete oder Menschen.<br><br>Vertrauen wir darauf, und dann ist er auch im nächsten Abenteuer sicher dabei! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6229.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Conny%20Gigerich-Metzger'>Conny Gigerich-Metzger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6229.phpSun, 13 Oct 2019 02:00:00 +0200 Glaube - seltsam und befremdlich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6228.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube - seltsam und befremdlich?</font><br>''Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen''. (Matthäus 6, 30-33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Christen leiden - das hat Jesus uns ja auch vorhergesagt, daß dies auf Erden der Fall sein wird, wenn wir ihm nachfolgen wollen. Gottes Sohn ist uns hier praktisch voran gegangen - entsprechend steht in 1. Petrus 4, 12-19: ''Ihr Lieben, lasst euch durch die Hitze nicht befremden, die euch widerfährt zu eurer Versuchung, als widerführe euch etwas Seltsames, sondern freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet um des Namens Christi willen, denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch. Niemand aber unter euch leide als ein Mörder oder Dieb oder Übeltäter oder als einer, der in ein fremdes Amt greift. Leidet er aber als ein Christ, so schäme er sich nicht, sondern ehre Gott mit diesem Namen. Denn die Zeit ist da, dass das Gericht anfängt an dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst an uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben? Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder bleiben? Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden, ihm ihre Seelen anbefehlen als dem treuen Schöpfer und Gutes tun''. Es ist also nichts wirklich ''Befremdliches'', wenn uns in dieser Welt so manches sehr merkwürdig, falsch und verkehrt vorkommt, und wir auch darunter leiden und manchmal enttäuscht werden. Das hat dann mitunter eben auch einen Einfluss auf unsere Seele und unseren Körper. Wir haben einen Schatz in irdischen Gefäßen (2. Korinther 4,7) und dieses Gefäß hat oftmals einen eigenen Willen und kann so manches nur unzureichend verarbeiten und damit umgehen. Eine erhöhte Sensibilität haben alle Christen - eben weil wir geistlich nicht hierher gehören, sondern im Himmel unsere eigentliche Heimat haben. Was wir aber nicht zu sehr tun sollten ist, uns selbst zu analysieren und permanent zu reflektieren. Dadurch begegnen wir uns ja immer nur wieder selbst. Stattdessen dürfen wir im Vertrauen alles überwinden (sogar uns selbst), weil wir an den DEN Überwinder glauben (1. Johannes 5,4). Und Gott kennt uns besser als wir uns selbst. Entsprechend werden wir IHN auch niemals überraschen können - positiv wie negativ!<br><br> Durch den Glauben sollen wir aber lernen, von uns selbst weg zu sehen und unseren Blick auf Jesus und sein Reich richten (Matthäus 6,33: ''Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit...''). Das ist etwas anderes, und als Christ auch besseres, als zu versuchen sich selbst zu verstehen und sich einzubilden, immer zu wissen was man braucht und was nicht. Nicht wir können in unsere Zukunft sehen, sondern Gott allein kann es. Nach Gottes Reich zu trachten geht nur in der Praxis und sozusagen auch nur aus dem Leid, der Ahnungslosigkeit und der Empfindlichkeit heraus, die uns ständig im Alltag umgibt. Nicht ein äußerlich und körperlich sorgenfreies Leben ist die Heilquelle meiner Seele - das ist allein Gott in Jesus Christus! Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6). Und das auch ganz persönlich für mein kleines Leben, meine seelischen Belange und meine irdische wie ewige Zukunft. Wenn wir das in Kopf, Herz und Seele behalten, trachten wir tatsächlich nach Gottes Reich. Es ist nicht falsch, wenn wir versuchen Lösungen für unsere Kämpfe, Nöte, Anfechtungen, Bedürfnisse und Empfindlichkeiten zu finden, aber weder wir selbst, noch jemand anderes, kann uns hier den besten Weg weisen und dauerhaft richtige Lösungen anbieten. Das kann nur Gott in seinen Wegweisungen für uns (Römer 8,28). Nur in der tiefen Beziehung zu ihm finden wir unser Glück und unseren Frieden. Auch wenn wir nicht alles verstehen. Das ist alles andere als seltsam oder befremdlich - es ist einfach die selige Wahrheit. Das einzusehen, zu verinnerlichen und einfach daran zu denken, hilft uns dann auch die Wege gehen, die Gott für uns vorbereitet - Epheser 2,10: ''Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen''. Dafür sollen und dürfen wir sensibel sein - es gibt auch für unser Leben einen himmlischen Plan - strecken wir uns danach im Glauben und im Vertrauen aus. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6228.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6228.phpSat, 12 Oct 2019 02:00:00 +0200 Gipfelstürmer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6227.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gipfelstürmer</font><br>Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter. Gott ist mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Berg meines Heils, mein Schutz und meine Zuflucht, mein Heiland, der du mir hilfst vor Gewalt. (2. Sam 22,2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Letzte Woche bin ich mit meiner Frau zum Urlaub in die Berge gefahren. Auch wenn ich eigentlich so sportlich wie mein Sofa bin, haben wir doch den einen und anderen Höhenmeter zu Fuß erklommen. Nur mit großem Glück bin ich danach einem heftigen Muskelkater entkommen.<br><br>Auch in der Bibel lesen wir oft von den Höhen und Bergen - in denen Gott zu finden ist. Doch auch, wenn wir ihm dort nicht persönlich begegnet sind, kann man hier doch in der Schöpfung gut Gottes Größe und Allmacht erkennen. Wenn man bei schönem Wetter von Hügel zu Hügel schaut, kann man erahnen, welche übermenschliche Kraft hier gewirkt haben muss.<br><br>Aber auch, wenn man sich hier in der Höhe manchmal Gott näher fühlt, man kann ihn doch genau so in den Tälern, am Meer und in den Städten erkennen. Überall hat er gewirkt und wir Menschen versuchen nun kärglich, dieser genialen Welt unseren Stempel aufzudrücken.<br><br>Wenn du also das nächste Mal aus deinen vier Wänden heraus kommst, schau dir einmal an, was er alles geschaffen hat, durch Jesus, seinen Logos, sein Wort.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in dieser himmlischen Schöpfung! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6227.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6227.phpFri, 11 Oct 2019 02:00:00 +0200 Unnütze Altäre - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6226.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unnütze Altäre</font><br>''Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die Zukünftige suchen wir.'' (Hebräer 13,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor einigen Jahren war ich für ein paar Stunden in Köln und dort auch im berühmten Dom. Im Innern sah ich an einer Wand eine Tafel mit folgender Inschrift:<br><br>''AN DIESER STELLE WURDEN DIE GEBEINE DERJENIGEN BESTATTET DIE DURCH DIE JAHRHUNDERTE IHR BEGRÄBNIS IM DOM GESUCHT HATTEN IN DER HOFFNUNG DURCH DIE NÄHE ZU DEN ALTÄREN AM ENDE ALLER TAGE EINE BEGNADETE AUFERSTEHUNG ZU FINDEN''.<br><br>''GOTT SEI IHREN SEELEN GNÄDIG ANNO DOMINI 2000''<br><br>Das hat mich betroffen gemacht. Ich fragte mich, wie kann man als vermeintliches Kind Gottes seine Hoffnung auf einen Altar aus Stein setzen? Und nur weil man dort begraben wurde im Gegensatz zu anderen Menschen (denen das nicht zuteil wurde) sich nun im Vorteil zu wähnen in der Gunst und Gnade Gottes? Das passt nicht in mein Glaubensverständnis hinein. Was ist das für eine Herzenshaltung die dahinter steckt? Die Israeliten bauten zur Zeit Hoseas überall dort Altäre wo es ihnen am besten gefallen hat und wo der meiste Reichtum zu finden war. Aber ihr Herz war falsch (Hosea 10, 1-4). Ihr Reichtum hatte sie verblendet und sie hatten keinen Respekt vor Gott. Die Wohnung Gottes bei den Menschen sind keine Altäre oder Tempel (Apostelgeschichte 7,48). Der Tempel des Allerhöchsten sind die Kinder Gottes selbst (1. Korinther 3,16) und wer im Frieden Gottes stirbt, der wird am Ende aller Tage auferstehen von den Toten ganz egal wo, wann und wie er begraben wurde. Und es wird uns dann so vorkommen als ob es nur ein kleiner Moment gewesen ist. Egal ob wir vor 5000 Jahren oder fünf Minuten gestorben sind. Jesus ist der Erste und der Letzte darum sollen wir uns nicht fürchten (Offenbarung 1, 17-18). Unsere Hoffnung ist lebendig durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Gott ist barmherzig (1. Petrus 13) und Liebe ist stärker als der Tod (Hohelied 8,6). <br><br>William McDonald schreibt dazu in seinem Bibelkommentar folgendes:<br><br>''Unter dem Opfersystem wurden bestimmte »Tiere« geschlachtet und ihr Blut »durch den Hohenpriester« ins Allerheiligste »für die Sünde … hineingetragen«. »Die Leiber dieser Tiere« wurden an einen Platz außerhalb der Stiftshütte gebracht und verbrannt. »Außerhalb des Lagers« bedeutet außerhalb des Zaunes, der den Vorhof der Stiftshütte umschloß. Die Tiere, die außerhalb des Lagers verbrannt wurden, waren ein Vorbild auf den Herrn Jesus. Er wurde außerhalb der Stadtmauern Jerusalems gekreuzigt. Es war außerhalb des organisierten Judentums, daß »er durch sein eigenes Blut das Volk heiligte«. Die Anwendung für die Hebräer war, daß sie eine klare Trennung gegenüber dem Judentum vollziehen sollten. Sie sollten sich von den Tempelopfern wegwenden und sich zu dem vollendeten Werk des Herrn hinwenden, dessen eigenes Opfer ausreicht. Die Anwendung ist für uns ähnlich: Das »Lager« ist heute das gesamte religiöse System, das Erlösung durch Werke, durch Charaktereigenschaften, durch Rituale oder Vorschriften verheißt. Es ist das moderne Kirchensystem mit seiner von Menschen eingesetzten Priesterschaft, seinen materiellen Anbetungsgegenständen und seinen liturgischen Fallen. Es ist ein verdorbenes Christentum, eine Gemeinde ohne Christus. Der Herr Jesus ist außerhalb, und wir sollten »zu ihm hinausgehen, … und seine Schmach tragen«. Jerusalem war den Herzen derer lieb und heilig, die im Tempel dienten. Es war das geographische Zentrum ihres »Lagers«. Der Christ hat »keine« solche »Stadt« hier auf Erden, sein Herz sehnt sich nach der himmlischen Stadt, dem neuen Jerusalem, wo das Lamm in all seiner Herrlichkeit wohnt''. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6226.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6226.phpThu, 10 Oct 2019 02:00:00 +0200 9:1 für den Undank Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6225.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>9:1 für den Undank Teil 2</font><br>Jesus sprach: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? (Lk. 17, 17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lk.17,11-19: Es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch das Gebiet zwischen Samarien und Galiläa zog. Als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser! Da er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um, pries Gott mit lauter Stimme, fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Das war ein Samariter. Jesus sprach: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Er sprach: Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen.<br>Was könnte der Samariter auf die Frage “Warum dankten Sie” antworteten: “Ohne Jesus zu danken, konnte ich nicht nach Hause gehen.''<br>9 Gründe zur Undankbarkeit, 9: 1, welch ein Endergebnis!!!!! Für den Undank. Was ist die Ursache dafür? Stolz. Wer danke sagt, gibt zu dass er sich nicht selbst den Erfolg zuzuschreiben hat. Das widerstrebt unserem Ich. Wir wollen alle unabhängig sein. Unabhängig von Menschen und von Gott. Dankbarkeit bewirkt gerade das Gegenteil. Aus Undank folgt Vergesslichkeit: Wir vergessen das Gute schnell. Komischerweise hakt sich Negative in unser Gedächtnis ein. Wir wollen das Gute nicht mehr hören. Unsere Gedanken bleiben an den Schlechten hängen. Darauf haben sich unsere Medien eingestellt. Worum drehen sich unsere Gespräche mit unseren Freunden und Bekannten? Herrscht da auch das Verhältnis 9: 1? Auf 9 negative Themen kommt ein positives, was einen aufbaut. Aus Vergesslichkeit folgt Gleichgültigkeit. Kann ich an der Negativstimmung nichts ändern? Ziehe ich mich lieber in mein Privates zurück? Wir finden uns damit ab, dass unsere Welt gottlos ist? Können wir paar Christen was ändern? Jesus und die ersten Christen haben sich in dieser Welt engagiert. Sie haben sich nicht mit ihrer Gottlosigkeit abgefunden. Paulus machte sich auf seine vier Reisen. Jeder kann auf seine Weise in seinem kleine Dunstkreis Gottes Reich leben und säen. An einem Hauskreisabend fragten wir uns, ob man als einzelner den Mut hat, sich auf den Tisch oder eine andere Erhöhung zu stellen und Gottes Wort verkünden. Fazit: Als Gruppe fühlen wir uns stärker, sicherer. Liegt die Ursache in der fehlenden Zivilcourage Gott gegenüber? Dann die Unzufriedenheit: Die Kindern in der Grundschule sind schon unzufrieden. Der hat Glitzerstifte, ich nur normale Stifte. Es gäbe noch mehr zu nennen. Im Gleichnis vom verlorenen Sohn sagt der Gebliebene: „Du hast nicht mal einen Bock gegeben, diesen aber unser Mastkalb“. Die anderen haben es immer besser als ich. Das Ergebnis eines jeden Vergleichs ist immer negativ. Von Unzufriedenheit geht es in die Verzweiflung Depression und Selbstmord sind die Folgen.<br>Der Weg der Dankbarkeit ist unbequemer. Der Samariter kehrte zu Jesus um und fiel vor ihm nieder. Der Grund war seine Dankbarkeit gegenüber Jesus. Damit bekannte er in der Öffentlichkeit: Jesus hat mich geheilt. Dankbarkeit ist selten etwas privates. Sie geschieht im Bekenntnis vor dem anderen. Wir haben Gutes von Gott empfangen, deshalb sagen wir u.a. mittels Gottesdienst danke. Dankbarkeit führt in die Abhängigkeit. Nur ein Leben welches ganz an Gott hängt, führt zum Ziel. Aus dieser Abhängigkeit von Gott folgt die Hingabe des Lebens. Der Samariter fiel Jesus vor die Füße. Er gab Jesus sein Leben ganz. Er vollzog einen Herrschaftswechsel. Nicht mehr sein Stolz, sondern Jesus regierte ihn. Das gilt auch für uns. Legen wir mit den Erntegaben auch unser Leben mit auf den Altar. Aus dieser Dankbarkeit folgt Rettung. Jesus sagt: Dein Glaube hat dich gerettet. An unserer Dankbarkeit gegenüber Jesus hängt unser ewiges Leben. Mit seinem Dank brachte er Jesus sein Leben zurück. Damit war er nicht nur heil, sondern fand den Heiland. Jesus wartet auf den Dank unseres Leben, nicht nur auf unsere Gaben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6225.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6225.phpWed, 09 Oct 2019 02:00:00 +0200 9:1 für den Undank Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6224.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>9:1 für den Undank Teil 1</font><br>Jesus sprach: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? (Lk. 17, 17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lk.17,11-19: Es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch das Gebiet zwischen Samarien und Galiläa zog. Als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser! Da er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um, pries Gott mit lauter Stimme, fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Das war ein Samariter. Jesus sprach: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Er sprach: Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen. <br><br>Ein Samariter könnte so ein Bekenntnis sagen: Hallo, ich grüße euch! Seht einmal, mir geht es gut! So große Töne konnte ich vor einiger Zeit nicht von mir geben. Da ging es mir echt schlecht. Ich war krank, schlimm krank. Das ging langsam an und wurde immer schlimmer. Eines Tages sah ich es an meinen Fußspitzen. Da waren so weiße Flecken. Irgendwann wurde es immer schlimmer und ich wusste, das bedeutet mein Ende. Ich hatte Aussatz, eine furchtbare Krankheit! Ich wusste, dass ich nicht mehr in meiner Stadt leben durfte und mit keinem Menschen mehr reden durfte. Euch hätte ich auch nicht besuchen dürfen. Überall, wo mir Menschen begegneten, musste ich laut schreien: „unrein“ So konnten sich alle Leute vor mir in Sicherheit bringen. Denn Aussatz ist ansteckend. Zu meinen Schmerzen kam die Not, ohne meine lieben Freunde leben zu müssen. Mit andern, die auch aussätzig waren, lebte ich zusammen. Jeden Tag aufs neue wurden wir an unsere schlimme Krankheit erinnert. Kein Leben, keine Freude, - niemand, der sich um uns kümmerte. Wir gingen ziemlich ziellos durch die Gegend. Da hörten wir von Ferne Stimmen und wir wollten „unrein'' schreien. Doch wir merkten, das uns ein besonderer Mensch entgegen kam. Keiner von uns wusste, warum. Doch wir schrieen alle: „Jesus erbarme dich unser!'' Wir spürten, da lag etwas besonderes in der Luft. Jesus antwortete nur: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!'' Meine Gedanken kreisten. Was sollte das? Zu den Priestern kann man doch nur wenn man gesund ist und sie an einem feststellen sollten, dass es auch wirklich stimmte. Wir waren doch noch nicht gesund. Trotzdem machten wir uns auf den Weg. Zehn Männer waren wir damals. Ich war der einzige Ausländer. Gar nicht weit gekommen, riefen wir alle wild durcheinander: „Was ist das? Meine Flecken werden weniger – sie sind auf einmal weg. Hat Jesus uns geheilt? Das gibt's doch gar nicht.'' Doch wirklich, wir waren alle zehn wieder gesund. Die anderen fanden es ganz selbstverständlich. „Klar Jesus kann das! Wir erwarten das von ihm.'', erklärten sie mir. Ich guckte nur dumm. Auf einmal stehe ich allein da. Wo waren die anderen hin? Wollten sie etwa nicht zu Jesus zurück? Wollten sie sich nicht bedanken? Ich war so rasch umgekehrt, dass ich gar nicht merkte, dass die anderen nicht mit mir kamen. Ich wollte unbedingt zu Jesus. War er noch da, wo wir ihn vorher trafen? Hoffentlich steht er noch dort. Mein Herz schlug immer schneller und ich rannte so schnell meine Füße trugen. Ja, da stand er. Er muss wohl gewartet haben. Ich konnte gerade vor ihm stoppen, fiel vor ihm auf die Knie und sagte ihm danke. Ich fühlte so richtig glücklich. Jesus hatte mir ein neues Leben geschenkt.<br>Wo sind die neun, fragte Jesus damals vor 2000 Jahren? Wo sind............ so fragt er heute, wenn er in die Gemeinde blickt? Jesus war damals traurig. Ist es heute nicht auch traurig, wenn ihm nicht alle danke sagen.<br>Was könnten die neuen geantwortet haben: 1. Ich bin von Natur nicht undankbar; aber ich wollte erst meiner Familie und meinen Bekannten zeigen, dass ich gesund war, danach wollte ich danken — doch Jesus war weitergegangen.. 2. Gewiss wollte ich Jesus danken, aber doch nicht zugleich mit jenem Samariter, denn ich bin gläubiger Israelit! Ehe ich jedoch einen Boten fand, war Jesus weitergewandert... 3. „Nicht nur mit leeren Worten danken wollte ich, sondern mit einem Geschenk, aber als armer Mann fand ich nichts Passendes... 4. Grundsätzlich hatte ich vor zu danken. Als ich mich den Priestern zeigte, war ich geheilt, doch wusste ich nicht, ob das von Dauer war. Jetzt, wo ich es weiß, ist Jesus nicht mehr hier... 5. Fast wäre ich mit dem Samariter umgekehrt, um Jesus zu danken. Aber dann hätte ich vor den vielen, die bei ihm waren, sagen müssen: Ich war aussätzig — du hast mich geheilt. Davor schämte ich mich und ging nicht zurück. 6. Eigentlich wollte ich Jesus danken — aber mir fiel ein, dass er für das viele Gute, das er den vielen tut, keinen Dank erwartet; da unterließ ich es auch...7. Ich bin sonst nicht undankbar, aber in der Freude des Wiedersehens habe ich es glatt vergessen; und als es mir wieder einfiel, war Jesus weitergezogen.. .8. Es gab viele Aussätzige; sicher war es mein anständiges Leben, das Jesus veranlasste, gerade mich zu heilen ...9. „Wirklich, ich wollte ihm danken. Aber die meisten kehrten nicht um, und ich folge immer der Mehrheit...<br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6224.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6224.phpTue, 08 Oct 2019 02:00:00 +0200 Weiche von mir, Satan! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6223.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Weiche von mir, Satan!</font><br>''Und er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den obersten Priestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und nach drei Tagen wiederauferstehen. Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich''! (Markus 8, 31-33 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Szene, die hier im Markusevangelium geschildert wird, ist für mich eine der bedeutendsten und aussagekräftigsten Worte, wenn es darum geht deutlich zu machen, was Gottes Wille in Jesus Christus war und bis heute ist. Petrus dachte in diesem Moment, als Jesus seinen Leidensweg und seinen Tod offenbarte, nur menschlich und nicht göttlich. Und ebenso ist es auch heute bei nicht wenigen Menschen, wenn sie eine Beurteilung zu Jesus Christus abgeben und gleichzeitig die Christen kritisieren, die sich an die Bibel halten. Für sie ist Jesus vor allem das Symbol für Freiheit, Frieden und Weisheit. Von einem Erlöser, einem todgeweihten Lamm Gottes wie die Bibel sagt, wollen sie nichts wissen. Johannes der Täufer sagte, als er Jesus sah, der zur Taufe gekommen war: ''Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt'' (Johannes 1,29)! Für einige ist der Verweis auf unsere Sünden, die uns vor Gott in jeder Weise disqualifizieren und verurteilen, nur ein - ich zitiere einen Kommentar den ich erhielt: ''weinerlich-scheinheiliges, gegenseitig sich beweihräucherndes Sünden-Vergebungs-Gejammer''. Und das wäre sinnlos und seelenlos und etwas, an dem Gott gewiss nicht beteiligt ist. Auch hier müsste man tatsächlich erwidern: ''Weiche von mir, Satan!'' Petrus wollte auch für Jesus sterben und ihn vor dem Tod bewahren - aber Jesus tadelte ihn deshalb scharf. Lesen wir Lukas 22, 31-33: ''Es sprach aber der Herr: Simon, Simon, siehe, der Satan hat euch begehrt, um euch zu sichten wie den Weizen; ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre; und wenn du einst umgekehrt bist, so stärke deine Brüder! Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen''! Darauf sagte ihm Jesus daß er ihn dreimal verraten würde. <br><br>Das hatte eben auch die Bedeutung, um Petrus (und auch uns heute) klar zu machen, daß wir in keinerlei Weise etwas zu unserem Heil und Segen beitragen können, außer allein selig zu werden durch den Glauben an den gestorbenen und auferstanden Sohn Gottes. Und selbst das können wir nicht aus uns selbst. In Johannes 6,65 steht: ''Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben''! Wäre Jesus nicht gekreuzigt worden, und von den Toten wieder auferstanden, wären wir alle verloren und der Teufel hätte gewonnen! Mit weinerlichem Gejammer hat das alles gar nichts zu tun - das spielt sich nur in den Köpfen der pseudogeistlichen Humanisten in ihren esoterischen Vorstellungen so ab. Aber sie tappen völlig im Dunkeln. Jesus ist Gott als Mensch und der einzige, der den Menschen retten und erlösen kann (Johannes 14,6). Den Jesus an den solche ''Freidenker'' glauben, gibt es nicht. Dasselbe zählt für den Jesus im Koran - das ist nicht der biblische Jesus! Jesus ist kein Symbol, sondern der Messias, das Lamm Gottes, Gott in allem und der Weg, die Wahrheit und das Leben. Entweder dieser gekreuzigte und auferstandene Jesus ist unser Retter oder unser Richter! In Offenbarung 1, 17-18 steht was Johannes in seinem Exil auf der griechischen Insel Pathmos hörte und aufschrieb und wer Jesus Christus ist: ''Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen! Und ich habe die Schlüssel des Totenreiches und des Todes''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6223.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6223.phpMon, 07 Oct 2019 02:00:00 +0200 Neue Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6222.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Neue Welt</font><br>So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. (Matthäus 20,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich bin immer noch platt, wegen dieser revolutionären Aussage!<br>Auf was soll ich mich verlassen, wenn nicht auf meine Leistung? Ich lebe in einer Leistungsgesellschaft, in dieser Welt. Ich habe laufen gelernt und sprechen und bin dafür gelobt worden. Ich war schon vor Ablauf eines Jahres „trocken“ und habe das immer wieder als besondere Leistung dargebracht bekommen.<br>Und jetzt wird die ganze schöne Ordnung durcheinandergebracht!<br>Lest zusätzlich bitte das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Matth. 20 1-15<br>Noch mehr Explosionsstoff!<br>Wie soll man damit klarkommen?<br>Bin ich Privatpatient, so werde ich als erste drankommen und besser behandelt werden. Stehe ich als erster in der Schlange, werde ich mich nicht zurückschicken lassen. Ich war früher da und will dafür „entlohnt“ werden!<br>Der erste, der stärkere, der reichere, sie haben den Vortritt und wer da nicht mithalten kann, der bekommt unser Mitleid und die Almosen. Hört sich das gut an und gerecht?<br>Nein, das war noch nie gut und noch nie gerecht. Es wurde auch schon immer versucht, politische Lösungen für diese Ungerechtigkeiten zu finden – ohne Erfolg.<br>Aber über allem wurde vergessen, was vor mehr als 2000 Jahren uns von Jesus gesagt wurde!<br>Die meisten wollen und wollten es gar nicht hören. Interessant ist das auch nur für die, die durch das Raster fallen. Die anderen können sich ja noch auf ihre Stärke und ihre Privilegien berufen und sich darauf verlassen. Warum etwas ändern, wenn es doch gerade gut läuft?<br>Ja, einige haben immer noch nicht gemerkt, dass sie ihr Leben nicht wirklich im Griff haben. Das sich der Wind schnell drehen kann.<br>Jesus weiß das, weil er alles weiß. Aus diesem Grund hat er alles Leid und alle Schuld auf sich genommen, um den Menschen das Heil zu bringen, ein für alle Mal. <br>Keine Schlangen mehr mit erster und letzter. <br>Kein Druck mehr der bessere sein zu müssen. <br>Jesus hat uns Freiheit angeboten von diesen Lebenslasten, aber zu seinen Konditionen und die sind eben wie in dem Gleichnis vom Arbeiter im Weinberg, oder im Gleichnis von verlorenen Sohn(Lukas 15, 11-32)….Regeln können geändert werden!<br>Unterstellen wir uns der Herrschaft Christi und bauen mit an seinem Reich, dann sollen wir nicht mehr drängeln, nicht mehr auf unserem Recht bestehen. Jesus sorgt ab jetzt für uns und unser Recht.<br>Dafür stellen wir uns und unsere Kraft ihm zur Verfügung. Wir werden also nicht schlaffe Nichtsnutze, weil wir nicht mehr kämpfen um den ersten Platz in der Reihe, im Job, im Leben. Nein, wir werden zukünftig noch härter kämpfen müssen. Um uns in der Liebe untereinander zu vervollständigen. Um demütiger und dankbarer zu werden, angesichts unserer geschenkten Lebensumstände. Wir müssen täglich neu arbeiten an unserem Vertrauen zu unserem Herrn.<br>Aber auch hier sind wir nicht allein. Wir haben den Heiligen Geist, der uns führt und anleitet und wenn wir schwach sind, wird die Kraft Jesu in uns wirken. Das sind die Versprechen für die Neue Welt und das neue Leben in ihr! Wer will, darf sich anschließen, Mitgliedschaft ist freiwillig und kostenlos! <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6222.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6222.phpSun, 06 Oct 2019 02:00:00 +0200 Es gab alles schon einmal ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6221.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es gab alles schon einmal ...</font><br>Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut. Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten? Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer. (Matthäus 13,24-30)</td></tr> <tr><td colspan=3>In letzter Zeit hört man immer wieder, dass sich unser Glaube den gesellschaftlichen Gegebenheiten anpassen müsse. Ein biblischer Glaube passe nicht mehr in unsere heutige Zeit. Die aktuellen Themen, wie Homosexualität, Gender Mainstream, Abtreibung und vieles mehr, dürfe nicht mehr von den Christen abgelehnt werden. Nur ein moderner Glaube passe zu unserer modernen Gesellschaft.<br><br>Nur vieles, was heute alles als modern und aktuell bezeichnet wird gab es schon vor hunderten oder tausenden von Jahren. Doch die sich entwickelnden Gesellschaften haben im Laufe der Zeit alle diese Fehlentwicklungen wieder überwunden. Die heutige Gesellschaft ist insofern nicht modern, sondern extrem retrospektiv, rückwärts gewandt.<br><br>Was sich jedoch über mehrere Jahrtausende gehalten hat, ist das Wort der Bibel. Immer wieder erkannten Menschen, dass die Moralvorstellungen Gottes, die wir in der Bibel lesen, nicht veraltet und überholt, sondern jederzeit gültig und aktuell sind.<br><br>Gemeinschaftliches Leben braucht Regeln. Es kann nicht funktionieren, wenn jeder nur nach dem Lustprinzip handelt und das tut, worauf er gerade Lust hat!<br><br>Unsere heutigen gesellschaftlichen Strukturen versetzen uns wieder zurück in die Zeit von Sodom und Gomorrha. Einziger Unterschied ist, dass Gott heute nicht mehr mit Feuer dazwischen geht, denn wir leben heute schon in der Gnadenzeit, in der jeder einzelne für sich dazu aufgerufen ist, sich für oder gegen unseren Herrn zu entscheiden.<br><br>Schon Luther stellte unter anderem zwei entscheidende Punkte in das Christenleben: ''sola scripturam'' und ''sola fides'' - allein durch die Schrift und allein durch den Glauben. Das Feuer von Sodom werden wir nicht mehr hier auf der Erde erleben - erst nach unserem Tod entscheidet sich, ob wir in Gottes Herrlichkeit oder im satanischen Feuer unsere Ewigkeit verbringen werden!<br><br>Hast du dich schon entschieden, ob du Gott oder unserer Gesellschaft folgen möchtest? Du allein entscheidest über dein Schicksal!<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag, an dem du die richtige Richtung einschlägst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6221.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6221.phpSat, 05 Oct 2019 02:00:00 +0200 Eigene Begierden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6220.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eigene Begierden</font><br>''Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand; sondern jeder einzelne wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Nach seinem Willen hat er uns gezeugt durch das Wort der Wahrheit, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien''. (Jakobus 1, 13-18 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus macht uns einiges klar, was wir wohl manchmal aus den Augen zu verlieren scheinen, wenn es darum geht unser Leben und unsere Umstände in rechter Weise wahrzunehmen. Wir Menschen, und auch wir gläubigen Menschen, haben von Jugend an ein böses Herz (1. Mose 8,21) was zu allem Bösem fähig ist. In Jesaja 32,6 steht geschrieben: ''Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und Irreführendes ausspricht über den Herrn, indem er die hungrige Seele leer läßt und dem Durstigen das Trinken verwehrt''. Wie sehr unterscheiden wir uns doch von Gott, dem ''Vater der Lichter''. Gott ist Licht, und wer die Wahrheit tut, der kommt zu diesem Licht (Johannes 3,21). Salomo schreibt in Prediger 8,6: ''Denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zeit und ein Gericht; denn das Böse des Menschen lastet schwer auf ihm''. Gott ist nie an etwas Bösem beteiligt. Was uns in dieser dämonisierten Welt angreift, belastet, verführt und bedrängt und letztlich zur Sünde führt, ist mein böses und der Sünde zugeneigtes Herz. Das mag hart klingen und nicht immer empfinden wir das so drastisch, aber Jakobus macht uns das unmissverständlich klar, daß alles, was zwischen mir und Gott trennend steht (das ist die Definition von Anfechtung) aus mir selbst heraus kommt. Nicht Gott hat mich in Situationen gebracht die mich zu Fall brachten, oder mit Veranlagungen bestückt, die mich schwach und leicht verführbar machten, sondern dies alles ist das Werk meines bösen Herzens. In Markus 7, 21-23 steht entsprechend: ''Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken hervor, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Geiz, Bosheit, Betrug, Zügellosigkeit, Neid, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen''. Wenn wir uns ungeschminkt und aufrichtig, also wahrhaftig erkennen, wird uns auch klar, was auf Golgata wirklich geschehen ist.<br><br>Dort hat Jesus Christus, der ewige Sohn des allmächtigen Gottes, das Trennende zwischen Gott und dem Menschen weggetan und vernichtet. Der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23) und die Macht des Todes hatte der Teufel (Hebräer 2,14). Und Jesus Christus ist aus diesem Grund in die Welt gekommen: ''Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre'' (1. Johannes 3,8). Biblisch Gläubige und entsprechend neugeborene Menschen wurden nicht recycelt, sondern von Grund auf erneuert, denn anders ginge es nicht. Durch die Neugeburt aus Wasser und Geist entsteht eine neue Kreatur (2. Korinther 5,17). Der alte Mensch mit seinem bösen Herzen ist mit Jesus Christus am Kreuz mitgestorben und nicht mehr auferstanden. Darin sollen wir leben, nicht den alten Menschen, sondern den neuen Menschen, nicht das steinerne Herz, sondern das fleischerne Herz, nicht das Böse, sondern das Gute. Wir leben noch im Glauben und nicht im Schauen und warten noch auf die Erlösung unseres Leibes, aber wir sind schon jetzt Kinder Gottes - 1. Johannes 3,2: ''Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden...''. Es ist noch nicht greifbar, und manchmal ist uns das Böse näher als das Gute, weil wir noch im Fleisch leben. Das Fleischliche ist vergänglich und wird Gott niemals dienen, was es auch nicht kann. Vieles ist hier auch eine Frage der inneren Einstellung (Gesinnung). Salomo schreibt in Sprüche 11,27: ''Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen; wer aber das Böse sucht, dem wird es begegnen''. Trauen wir nicht unserem Herzen, sondern Gottes Wort und seiner Wahrheit und überwinden wir das Böse dadurch, indem wir Gutes tun aus der Kraft des Glaubens (Römer 12,21). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6220.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6220.phpFri, 04 Oct 2019 02:00:00 +0200 Nur Wahrheit macht reich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6219.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nur Wahrheit macht reich</font><br>''Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt''. (Psalm 91, 1-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manche Menschen leben ganz gut mit den Lügen ihres Lebens, aber sie werden es bedauern der Wahrheit widerstanden zu haben, spätestens wenn ihr Leben vorbei ist. Sich auf Reichtum, Stellung und Einfluß zu verlassen, hat nur eine begrenzte Haltbarkeit - manche Träume zerplatzen schneller als man denkt, weil einem das Leben und die Sünde einen Strich durch die Rechnung macht. Im Gleichnis vom reichen Kornbauern, sagt Gott am Ende zu ihm: ''Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott'' (Lukas 12, 20-21). Die Wahrheit bewahrt uns zwar nicht immer vor Problemen, aber sie lässt uns nicht zu Narren und Toren werden, wenn wir unsere ''irdische Hütte'' (2. Petrus 1,14) verlassen müssen. Das kann manchmal auch sehr überraschend kommen - Gott weiß es. Und auch im täglichen Leben kann es eigentlich kein Vorteil sein, wenn man seine Augen vor der sichtbaren und unsichtbaren Realität abwendet. Das zählt nicht nur für ungläubige Menschen, auch gerade wir Christen haben kein Abonnement auf die tägliche Wahrheit in unserem Lebensvertrag, auch wenn wir unkündbar sind (Johannes 10,28: ''Meine Schafe hören meine Stimme, und niemand wird sie aus meiner Hand reissen''). Auch gläubige Menschen können, obschon sie erlöst sind durch Jesus Christus (Johannes 14,6), manchem irdischen oder geistlichen Irrtum verfallen. Gerade in der jetzigen, verführerischen Zeit in der wir aktuell leben.<br><br>Aber wir dürfen sicher sein, daß Gott uns niemals im Regen stehen lässt, auch wenn wir in unserem Leben manche Umwege laufen, falsche Entscheidungen treffen, faule Kompromisse eingehen, oder einfach auch einen Mangel an Erkenntnis und Einsicht haben. Das Wichtigste an der Wahrheit ist, daß sie eine Person ist, und uns durch den Glauben frei und gerecht macht - Jesus Christus (Johannes 8,32). Letztlich dürfen wir aus allem, was uns begegnet etwas lernen, darin wachsen, und nach dem hinfallen auch wieder aufstehen (Sprüche 24,16: ''...denn ein Gerechter fällt siebenmal und steht wieder auf...''). Auch das ist eine Wahrheit die uns letztlich schützt. Es muss manchmal viel passieren, damit nichts passiert. Wir merken das oft gar nicht, was alles unsichtbar um uns herum geschieht, damit wir vor schlimmerem bewahrt werden. Gott hilft uns mit unsichtbaren Händen der Gnade und Liebe und seiner göttlichen Vorausschau - jeden Tag, bis der HERR, wie er versprochen hat, zurück kommt und uns sichtbar zu sich holt. Dann kommen wir vom Glauben zum Schauen! Dann wird uns die Wahrheit nicht nur ewig schützen, sondern wir werden darin leben und Gott sehen, wie er ist (1. Johannes 3,2). Mit dieser realen Hoffnung dürfen wir in den Alltag gehen und wissen, daß wir nicht alleine sind. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6219.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6219.phpThu, 03 Oct 2019 02:00:00 +0200 Das große Nichts - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6218.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das große Nichts</font><br>''Ohne Zweifel, Gott tut niemals Unrecht, und der Allmächtige beugt das Recht nicht. Wer hat ihm die Erde anvertraut? Und wer hat den ganzen Erdkreis hingestellt? Wenn er nur an sich dächte, seinen Geist und Odem an sich zöge, so würde alles Fleisch miteinander vergehen, und der Mensch würde wieder zu Staub werden.'' (Hiob 34, 12-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich hatte einmal einen Tagtraum, in dem ich mir versuchte vorzustellen, daß es NICHTS gäbe! Also weder Erde, Himmel, Engel, Mensch, Tier, Planeten, Sonnensysteme, Galaxien, Zeit, Materie und Gott. Schon allein die Vorstellung dieser Vorstellung lässt erfühlen und erahnen, daß man richtig erschrecken und schockiert sein kann, im Versuch gedanklich ALLES aufzulösen und als tatsächlich nichtexistent anzunehmen. Man könnte wohl wirklich wahnsinnig werden bei der Vorstellung, an die ''Realität des Nichts'' zu glauben. Aber sich solche Gedanken zu machen, wäre ja dann dimensional auch unmöglich, weil man nie war, nie ist und nie sein wird. GOTT ist derjenige, der da ist, da war und da sein wird und der da kommt (Offenbarung 1,4). ER ist das Alpha und das Omega - der Allmächtige (Offenbarung 1,8). Dieser ewige und einzige Gott hat sich nicht ''irgendwie'' entwickelt oder in der Art seiner Existenz und seines ''Seins'' verändert, sondern Gott ist, der er ist und er wird sein, der er sein wird (2. Mose 3,14). Ohne Gott, die einzigste, unveränderlichste und konstanteste Größe allen Lebens, wären wir nur Staub - und wenn es nichts gäbe, noch nicht einmal das! Wenn jetzt ein lebendiger Mensch (der ja nun existent ist und denken kann) sein wertvolles Leben einem evolutionären Zufall zuschreibt, oder nur zu bequem, zu beschäftigt oder zu glücklich und ichbezogen ist, sich vorzustellen, daß es einen ewigen Schöpfer gibt, der ist der Sinnlosigkeit, der Verzweiflung und dem Wahnsinn sehr nahe - selbst wenn ihm das noch nicht bewusst ist. So ein Mensch würde sehr unklug handeln und hätte wirklich allen Grund unruhig zu sein und sich vor der Realität Gottes zu fürchten und zu erschrecken. Ohne Zweifel, wir müssen über unser Leben Rechenschaft abgeben! Und wenn wir für unsere Sünden vor Gott selbst die Verantwortung übernehmen müssen - ohne Jesus den Gekreuzigten - dann sind wir in jeder Hinsicht verloren.<br><br>Der Unglaube löst Gott ja nicht in seine Bestandteile auf. Nicht wir haben Gott erschaffen (manche Atheisten glauben das ja so), sondern ER uns! Nun gibt es nicht wenige Menschen, die bezweifeln nicht, daß es einen Gott geben könnte oder vielleicht wirklich gibt, weil sie nicht an Zufälle glauben. Aber sie begreifen und erfassen nicht, was das für sie bedeutet und welche Konsequenzen das einfach haben muss! Nicht die Vermutung oder sogar Überzeugung daß Gott lebt, hilft einem Menschen selig zu werden, sondern nur der Glaube an die persönliche Notwendigkeit des Evangeliums Jesu Christi, dem gekreuzigten Sohn Gottes. Dieser Jesus sagte den Gläubigen: ''Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich''! (Johannes 14,1). Gott ist gerecht und weil Christen an die Gerechtigkeit Gottes glauben, müssen sie in dieser ungerechten Welt manchmal auch darunter leiden (1. Petrus 3,14) - ebenso wie Jesus, unserem Vorbild, der um seiner guten Taten willen leiden musste (1. Petrus 2,21). Ungläubigen geht es in dieser Welt nicht selten äußerlich besser als den Christen - aber um welchen Preis? Wir dienen ohne Zweifel einem höheren Ziel und wir leben, weil Gott nicht an sich selbst dachte, sondern an DICH und mich! Wenn ich heute träume, dann vom Reich Gottes, vom Himmel und der Herrlichkeit Gottes und seiner unvorstellbar großen und wunderbaren Liebe - Zefania 3,17: ''Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland. Er wird sich über dich freuen und dir freundlich sein, er wird dir vergeben in seiner Liebe und wird über dich mit Jauchzen fröhlich sein''. Sind das nicht herrliche Aussichten und ein Grund zur großen Freude? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6218.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6218.phpWed, 02 Oct 2019 02:00:00 +0200 Ent- oder weder - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6217.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ent- oder weder</font><br>Wir sind auch stolz auf die Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung. Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen. (Röm 5,3-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt einiges an Schicksal in unserem Leben, Dinge, an denen du nichts ändern kannst und die du nicht verantwortest. Da wären zum Beispiel die Fragen, ob du männlich oder weiblich bist, in welchem Land du geboren wurdest, wer deine Eltern sind, wie groß du bist, welches deine natürliche Haarfarbe ist und so weiter ... auf dies alles hat du keinen Einfluss. Doch was ist das gegen das, was du daraus machst?<br><br>Es gibt viel mehr Dinge in deinem Leben, die du selbst bestimmst, Dinge, die sich in eine Richtung entwickeln, weil du es so vorgibst.<br><br>Es fängt schon bei den kleinsten Dingen an. Ich bin ein ziemlicher Morgenmuffel. Vor dem ersten Kaffee geht bei mir gar nichts. Aber, wie ist das, wenn morgens der Wecker klingelt? Stehst du dann auf oder wie oft drückst du die Schlummertaste? Wenn du bei der Arbeit oder in der Schule ankommst, grüßt du die anderen dann freundlich oder setzt du dich schweigend und mürrisch an deinen Platz? Wenn du unbeobachtet bist, machst du dann trotzdem deine Arbeit weiter oder gönnst du dir lieber eine Pause?<br><br>All das liegt in deiner Entscheidung - und all das beeinflusst auch wiederum dein Leben. Alles, was du tust, hat Bedeutung für deine Zukunft, sie ist nicht von einem Schicksal abhängig, sondern von dem, wie du deine Gegenwart lebst.<br><br>Genauso ist es auch mit dem Glauben. Es gibt Leute, denen es mal nicht so gut geht, die gleich anfangen zu zweifeln und zu fragen, ob es Gott überhaupt gibt. Es gibt Leute, die von anderen Menschen nicht immer geliebt werden und sich fragen, wie Gott sie denn je lieben könnte. Es gibt Leute, die gerade zu wenig Geld haben, die daran zweifeln, wie Gott unser Versorger sein kann ...<br><br>Genau, wie die Fragen oben, beeinflusst so ein Lebens- und Glaubensstil auch deine Zukunft. Wenn du zu sehr in diese Haltungen fällst, wirst du einmal ganz deinen Glauben verlieren.<br><br>Fast alles im Leben und auch im Glauben ist eine Frage deiner Entscheidungen. Wie du dich entscheiden kannst, ein sinnvolles Leben zu leben, wie du dich entscheiden kannst, andere Menschen zu lieben, so kannst du dich auch im Glauben immer wieder entscheiden.<br><br>''Trotzdem'' ist eins der wichtigen Worte im Leben. Wenn du dich nicht durch Gegebenheiten herunter ziehen lässt, wenn du Not und Leid nicht als ein ewiges Schicksal siehst, sondern sagst ''trotzdem'' und ''gerade jetzt''. So kann eine Bedrängnis, die du vielleicht jetzt erlebst gerade deinen Glauben stärken. Deine Zukunft hängt davon ab, ob du aufgibst oder ob du dich nicht mit der Gegenwart zufrieden gibst.<br><br>Gott liebt dich, egal, wie du dich entscheidest - aber du kannst seine Liebe nur in dir spüren, wenn du dich für ihn entscheidest!<br><br>Welche Entscheidungen willst du heute für dich treffen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, mit einer richtigen Entscheidung für Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6217.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6217.phpTue, 01 Oct 2019 02:00:00 +0200 Beweislasten für Christen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6216.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Beweislasten für Christen?</font><br>''Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft; denn es steht geschrieben: »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen« Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Wortgewaltige dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch [ihre] Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die glauben. Während nämlich die Juden ein Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen, verkündigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis, den Griechen eine Torheit; denen aber, die berufen sind, sowohl Juden als auch Griechen, [verkündigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen''. (1. Korinther 1, 18-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das hört und liest man ja immer wieder: ''Ihr Christen, wo ist der Beweis für einen Gott''? Solche Menschen sprechen dann gerne davon, daß die Gläubigen hier eine Bringschuld und Beweislast haben. Und wenn sie da nichts vorbringen können, sollen sie gefälligst den Mund halten. So oder ähnlich begegnet sowohl die ''aufgeklärte Gesellschaft'' als auch einzelne Gottesleugner den Christen. Im Eingangstext wird deutlich, daß dieses Verhalten im Grunde nichts Neues ist. Schon damals forderten die ''aufgeklärten'' Griechen mit ihrem philosophischem Gedankengut so etwas wie Weisheit. Die definiert sich wie folgt: ''Weisheit bezeichnet vorrangig ein tiefgehendes Verständnis von Zusammenhängen in Natur, Leben und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, bei Problemen und Herausforderungen die jeweils schlüssigste und sinnvollste Handlungsweise zu identifizieren''. Und da fängt es ja schon an, wenn man nun Gott mit ins Spiel bringt. Logik und Sinn im Kreuz zu sehen ist für Ungläubige ein Ding der Unmöglichkeit. Wie sollte ein menschgewordener Gott durch seinen Tod die Menschen retten und erlösen? Es ist, wie geschrieben steht, eine Torheit, also etwas überaus Dummes und Schräges in ihren Augen. Die Korinther waren Griechen und dem Intellekt schon allein traditionell sehr zugeneigt. Das hatte auch auf die dortigen Christen seinen Einfluss. Sie wollten dem Wort vom Kreuz gerne einen intellektuellen Anstrich geben, weil es sich wohl zu einfach anhörte was da gelehrt wurde. Heute würde man das vielleicht ''Vergeistlichung'' nennen oder auch ''Werkgerechtigkeit'' , wenn man nämlich meint, daß der einfache Glaube an den gekreuzigten Jesus Christus nicht genug ist zur Errettung. Das war ja die Meinung der Schriftgelehrten und Pharisäer. Der Apostel Paulus thematisierte dies in seinem Brief. Er verwies dann auch auf die Juden, die Zeichen forderten - Jesus tat vor ihren Augen diese Zeichen und Wunder, aber sie hielten dies für dämonische Tricks (Lukas 11,15). Sie akzeptierten also nur ''Wunder'' die sie dafür hielten. Ebenso ist es doch heute. Selbst wenn Christen übernatürliche Dinge als Beweismittel anführen könnten, würden die Atheisten das nicht ernstnehmen und anerkennen und Ausreden finden. Die Weisheit Gottes im Evangelium braucht keine hochtrabenden und beweispflichtigen Argumente auf intelektuell hohem Niveau, um wahr und echt und erfahrbar zu sein.<br><br>Gott macht es eher anders herum - um der eingebildeten Welt und Gesellschaft zu zeigen, wie einfach und effektiv die Wahrheit wirksam sein kann bei denen, die weder nach Zeichen und Wundern oder menschlicher Weisheit suchen und das von anderen einfordern. William McDonald schrieb dazu: ''Wie wahr ist es doch, daß Gott Freude daran hat, seine Pläne auf Wegen zu erreichen, die den Menschen töricht erscheinen. Wie oft benutzt er Methoden, die die Weisen dieser Welt verlachen würden, und doch erreicht er damit mit wundervoller Genauigkeit und Effektivität seine Ziele''. Gott muss niemanden um Rat fragen, wenn es darum geht, von Sünde, Tod und Teufel zu erretten. Menschen, die einen religiösen Anstrich haben (damals wie heute), aber nicht wirklich an die Kraft des einfachen und geraden biblischen Evangeliums glauben, meinen aber oft, sie sind Gottes Ratgeber und machen anderen Menschen das Leben des Glaubens unnötig schwer. Sie werden einmal ihr Urteil tragen. Und die Menschen, die sagen sie würden ja glauben, wenn die Christen anerkannte Beweise vorlegen, belügen sich letztlich selbst. Warum? Weil sie wie die Juden Zeichen und die Griechen Weisheit außerhalb des Willens Gottes als Voraussetzung für Glaubwürdigkeit fordern. Ich denke solche würden sogar mit Gott persönlich verhandeln, wenn er vor ihnen steht und Vorschläge machen, wie man das mit der Erlösung und Errettung doch viel besser managen und umsetzen könnte ohne Kreuz und Blut. Und wisst ihr was? Genau das geschieht im frommen Humanismus, in der religiösen Ethik, in der Lehre des Koran, des Buddhismus und auch im Atheismus. Letztere sind dann eben etwas radikaler und sagen einfach, daß das mit Gott alles nur Einbildung ist und maximal einen therapeutischen Nutzen hat für besonders labile und lebenuntüchtige Zeitgenossen. Aber es ist und bleibt wie es geschrieben steht: ''Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft...''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6216.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6216.phpMon, 30 Sep 2019 02:00:00 +0200 Lust und Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6215.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lust und Liebe</font><br>Denn ich habe Lust an der Liebe, und nicht am Opfer, und an der Erkenntnis Gottes, und nicht am Brandopfer. (Hosea 6,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was assoziiert ihr mit dem Begriff ''Lust''? Meist, wenn man über Lust oder über Gelüste spricht, geht es um Dinge der körperlichen Befriedigung: Essen, Trinken, Sex oder andere Dinge bei denen ich mich wohl fühlen kann. Dabei geht es normal um die vier beliebten Personen ''ich, mir, meiner und mich'' - wie kann ich meine Triebe am besten ausleben und habe die meiste Freude daran.<br><br>Lust wird so zu einem der egozentrischsten Begriffe überhaupt. Lust als Trieberfüllung hat nur mich im Mittelpunkt und wird so als Lebensweise in der Welt gesehen.<br><br>Auch in der Bibel kommt der Begriff Lust einige male vor. Doch hier steht er unserem heutigen Begriff diametral gegenüber. Im heutigen Vers geht es darum, dass Gott Lust daran hat, wenn wir Menschen uns untereinander lieben und in der Erkenntnis Gottes wachsen. Auch im Psalm 1 geht es um die Lust, nämlich die Lust am Gesetz Gottes.<br><br>Beidem gemeinsam ist, dass es um eine innerliche Erfüllung geht, doch die Ausrichtung dieser Erfüllung geht in ganz verschiedene Richtungen. Sieht die Welt es so, dass ich selber immer in meinem Mittelpunkt stehe, richtet die Bibel hier den Fokus ganz klar auf Gott und den anderen Menschen.<br><br>Die Welt blickt oft nur staunend oder abschätzig auf einen, wenn man sagt (und es lebt), dass die Liebe zu Gott und den Menschen der eigene Lebensmittelpunkt ist. Wenn wir nach dem Willen Gottes leben, ändert sich die Blickrichtung vom ''mir'' zum ''dich'', denn wir sind zwar in der Welt, aber nicht von der Welt.<br><br>Woran hast du deine Lust? Was befriedigt dein Inneres?<br>Lebst du mit der Welt oder mit Gott deinem Schöpfer und Heiland?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten und lustvollen Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6215.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6215.phpSun, 29 Sep 2019 02:00:00 +0200 Der antichristliche Planet - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6214.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der antichristliche Planet</font><br>''Von den Zeiten und Stunden aber, liebe Brüder, ist es nicht nötig, euch zu schreiben; denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen werden: Es ist Friede, es hat keine Gefahr -, dann wird sie das Verderben schnell überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau und sie werden nicht entfliehen. Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, dass der Tag wie ein Dieb über euch komme. Denn ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages. Wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis. So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein''. (1. Thessalonicher 5, 1-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir in dieser Welt und Gesellschaft mitbekommen, daß durch Terror, Betrug, Lüge sowie Mord und Totschlag die Menschen immer mehr in den Abgrund stürzen und das Böse triumphiert, klingt es wie eine bitterböse Ironie, wenn Politiker und Friedensaktivisten immer wieder von Frieden, Toleranz und Freiheit reden. Das ist wie ein Schlag ins Gesicht. Vor allem bei denen, die sich tatsächlich bessere Zeiten erhofften und auf die Vernunft des Menschen bauten. Ich frage mich daher, wie vernünftig kann das Böse sein? Kann ein kaputter Baum gute Früchte bringen? Hat der Mensch einen guten Kern? Ist es nicht viel mehr so, wie die Bibel es schon vor hunderten von Jahren erklärt hat? Wenn der Feind auftritt und offen sein hässliches Gesicht zeigt, ist es relativ einfach das Böse auszumachen. Aber wo es heimlich und unterschwellig geschieht, ist es viel schwieriger Gutes vom Bösen zu unterscheiden. Da gibt es Menschen, denen man fast alles abkaufen würde, weil sie es sehr gut verstehen sich zu verstellen. In 2. Korinther 11, 13-15 schrieb Paulus: ''Denn solche sind falsche Apostel, betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit; deren Ende wird sein nach ihren Werken''. Wenn solche dann von Frieden und Toleranz reden (im Großen wie im Kleinen) ist Vorsicht geboten. Der kommende Antichrist wird es ebenso handhaben, und allerorts große Symapthiebekundungen erhalten, und mit scheinbar großer sozialer Kompetenz und politischer Kraft, die Leute auf seine Seite ziehen. Wir Christen wissen aus der Bibel daß es so kommt. Und geschrieben wurden diese Dinge, damit wir uns darauf einstellen sollen, und mit wachem und nüchternem Geist und Verstand, die weltpolitischen Dinge als Gläubige einschätzen können. Der Tag des HERRN wird wie ein Dieb kommen (1. Thessalonicher 5, 1-2). Wann dies geschehen wird, ist nicht so wichtig und entscheidend, sondern Paulus schrieb, es wäre gar nicht nötig das so genau zu wissen. Wichtig ist, daß wir damit rechnen und wissen, daß es definitiv so kommen wird - wann auch immer. Die schockierenden Dinge, die derzeit vielerorts auf der Welt geschehen, sollen letztlich den Weg des Antichristen vorbereiten. Zuerst das Chaos, und dann der starke Mann, der politisch, moralisch und religiös für alles scheinbar eine perfekte Lösung hat. Es ist in der Geschichte der Menschheit ja nichts Neues, daß Unglücke und Dramen oft Zeiten von nachhaltigen Veränderungen bewirken, und Sehnsüchte der Menschen (nach Ruhe und Frieden) irgendwann (wenn es einem zu viel wird) nach jedem Strohhalm greifen. Und wenn dann ein engelhaftes Wesen auf die Weltbühne kommt, werden die euphorisierten Reaktionen nicht ausbleiben.<br><br>Aber es ist ein trügerischer Frieden der da versprochen werden wird. Unsere Zukunft ist im Himmel. Egal was noch passiert und passieren muss, der allmächtige Gott (kein Mensch) hat es im Griff. Der biblische Gott ist ein Gott des Friedens, denn ER selbst ist der Friedefürst und hat sein Leben gegeben zur Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Wer das so im Glauben in seinem Herzen trägt, der ist und bleibt ein Kind Gottes, und niemand wird ihn aus der Hand Gottes reissen können (Johannes 10,29). Der Mensch ist weder vernünftig noch in irgendeiner Weise gut zu nennen. Das Böse wird aber nicht auf Dauer triumphieren. In Johannes 14, 27-31 lesen wir: ''Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. Ihr habt gehört, dass ich euch gesagt habe: Ich gehe hin und komme wieder zu euch. Hättet ihr mich lieb, so würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Und jetzt habe ich's euch gesagt, ehe es geschieht, damit ihr glaubt, wenn es nun geschehen wird. Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn es kommt der Fürst dieser Welt. Er hat keine Macht über mich; aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und tue, wie mir der Vater geboten hat. Steht auf und lasst uns von hier weggehen''. Und noch etwas anderes: Der Teufel ist auch ein Meister der Ablenkung. Derzeit wird viel über den Zustand unseres Planeten diskutiert. Das Motto lautet: ''Rettet den Planeten'' und viele Aktivisten und Politiker geben sich ein Stelldichein und reden darüber was sie alles tun und lassen wollen, damit die Zukunft der nachfolgenden Generationen gesichert wird und wir uns nicht selbst verseuchen. Oft bleibt es ja auch nur bei Versprechungen oder vieles ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Ob es biologisch wirklich so schlimm um unseren Planeten steht - wer weiß es tatsächlich? Jedenfalls (sei es wie es ist) kommt leider keiner auf die Idee wirklich über den Tellerrand hinauszusehen und zu verstehen, daß ein bereinigter, gesunder Planet (falls das überhaupt machbar ist) den Menschen nicht erlöst, rettet und tatsächlich leben lässt im Sinne Gottes. Nicht die Erde braucht an erster Stelle einen Neuanfang, sondern der sündige Mensch braucht zuallererst einen Erlöser und Frieden mit Gott. In 1. Johannes 2, 15-17 steht: ''Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6214.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6214.phpSat, 28 Sep 2019 02:00:00 +0200 Lehrer gesucht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6213.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lehrer gesucht!</font><br>''Da lief Philippus hin und hörte, daß er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.'' (Apostelgeschichte 8, 30-31 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Kaum etwas verärgert einen mehr, als wenn man sich mit Dingen und Inhalten beschäftigt, deren Sinn und Zweck einem verborgen bleibt. Da passiert es leicht, daß man resigniert, entnervt aufgibt und eine gleichgültige Haltung sich aneignet. Der Kämmerer aus Äthiopien in dieser biblischen Begebenheit, suchte Antworten auf prophetische Worte die er im alttestamentlichen Propheten Jesaja las. Im Grunde suchte er Gott in dem was er las, und bekam einfach keinen Zugang dazu. Das war für ihn sozusagen ein Buch mit sieben Siegeln. Gott nun sendet den Philippus zu diesem hohen Staatsbeamten aus Afrika um ihm dienlich zu sein. Womit? Mit seinen geistlichen Erkenntnissen, seinem biblischem Verständnis und seinen Erfahrungen. Was er ihm erzählt und erklärt ist das Evangelium Jesu Christi. Das ist der rote Faden der ganzen Bibel. Darauf kommt es an - darauf weist der Heilige Geist stets hin. Nämlich auf den Glauben an die Vergebung der Sünden durch Jesus Christus, den gekreuzigten Sohn des lebendigen Gottes. Und dieser Glaube ist sozusagen die Eintrittskarte zum Verständnis. Wer nur mit seinem Verstand ein logisches Glaubenskonzept erarbeiten will, an das er verstandesmäßig glauben kann, wird scheitern. Vor allem auch daran, weil er dann meint durch nichts und von niemandem mehr Belehrung und Anleitung zu benötigen. Die Anleitung des Philippus war sicherlich kein theologischer Crashkurs, sondern eher die Erklärung, wer Jesus Christus ist und was er getan hat, um Menschen wie ihn zu erlösen. Dies hat die Wirkung bei dem Mann, daß er sich bei nächster Gelegenheit auf dem Weg taufen lassen will. Er sieht keinen Grund dies vor sich herzuschieben (Vers 36) und nicht sofort Nägel mit Köpfen zu machen. Für ihn war genau jener Tag, der Tag des Heils (Jesaja 49,8).<br><br>Philippus nimmt die Sache sehr ernst und appelliert an sein Herz daß dies unter der Voraussetzung geschehen kann, daß er fest an Jesus Christus glauben soll. Der Kämmerer spricht: ''Ich glaube daß Jesus Christus Gottes Sohn ist''! Wie ernst nehmen wir es wenn wir mit anderen Menschen über Gott und den Glauben sprechen? Achten wir auf unsere Worte und können wir auch erklären warum Jesus der Schlüssel zur Wahrheit ist? Ein afrikanisches Sprichwort sagt: ''Das Wort, daß dir weiterhilft, kannst du dir nicht selber sagen''! Gott will uns dafür benutzen suchenden Menschen eine Anleitung zu sein, den rettenden Glauben zu ergreifen und selig zu werden. Frage dich selbst wie du zum Glauben an den Heiland gekommen bist? Und auch wenn wir Christen geworden sind durch Gottes Gnade, ist es eine wunderbare Aufgabe einander mit guten Worten zu dienen und weiterhin liebevolle Anleitungen zu geben (Galater 5,13). Auch darum sollen wir die Gemeinschaft im Gottesdienst nicht meiden oder gar für unwichtig halten. In Hebräer 10, 23-25 steht entsprechend: ''Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht''. Wir haben es alle immer noch nötig angeleitet zu werden und auch selbst anderen so ein Anleiter zu sein. Gott wird das segnen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6213.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6213.phpFri, 27 Sep 2019 02:00:00 +0200