Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Sun, 17 Jan 2021 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Gebet am Morgen! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6691.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gebet am Morgen!</font><br>Es ist gut, am Morgen von deiner Gnade zu erzählen und in der Nacht von deiner Treue (Psalm 92:3)</td></tr> <tr><td colspan=3>(persönlich zu Psalm 92 )<br><br>Herr ich will dir danken und dich den Höchsten loben. Wie gut, dass ich am Morgen von deiner Gnade und in der Nacht von deiner Treue erzählen kann. Könnte ich es, wärst du es wert mit Harfe und Flöte zum Klang der Zither aufzuspielen. Herr, ich will mich freuen über alles, was du für mich getan hast, und ich möchte vor Glück über deine Taten jubeln. Herr, unfassbar sind die Größe deiner Werke und die Tiefe deiner Gedanken. <br><br>Auch ich war zu unvernünftig und zu närrisch um es zu begreifen. Als gottloser Mensch blühte ich oftmals auf wie Gras und hatte in vielen Dingen Erfolg, obwohl ich durch und durch schlecht war. Erst als ich am Ende und kurz vor dem Umkommen war, hab ich dich verstanden. <br><br>Herr, du aber bist nun für mich erhaben für alle Zeit. Als Feind wurde mir bewusst, werde ich sterben, weil alle die Böses tun, von dir zerstreut werden. Doch dann hast du mich stark gemacht und gesalbt mit frischem Öl. Wer gegen mich ist, wird gestürzt, die Niederlage derer wird sich sehen und hören lassen.<br><br> Doch ich, Herr, werde gedeihen wie eine Palme und wachsen und stark werden wie die Zedern auf dem Libanon. Denn in deinem Haus bin ich gepflanzt, in deinem Vorhof darf ich blühen. Von dir bestimmt im Alter Frucht zu bringen, bestimmt zum grünen und lebendig bleiben, um zu bezeugen, dass du Herr, gerecht bist. <br><br>Du bist mein Fels! Kein Unrecht findet sich bei dir! Amen<br><br>(1.Chronik 16,34) <br>Dankt dem Herrn, denn er ist gut und seine Gnade bleibt ewig bestehen.<br><br>Seid herzlichst gesegnet,eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6691.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6691.phpSun, 17 Jan 2021 01:00:00 +0100 Angstfrei leben? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6690.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Angstfrei leben?</font><br>Kann uns noch irgendetwas von der Liebe Christi trennen? Wenn wir vielleicht in Not oder Angst geraten, verfolgt werden, hungern, frieren, in Gefahr sind oder sogar vom Tod bedroht werden? (Römer 8:35)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kennt ihr das, ihr werdet am Morgen munter und das erste, was in eure Gedanken kommt, ist der Ballast eures Lebens. Oftmals nehmen wir am Abend das Sorgendenken mit in unser Schlafgemach und meist sind es genau diese Gedanken, die uns beim Erwachen überrollen. Das kann einen ganz schön ängstigen. <br><br>Ich für mich möchte das nicht mehr so hinnehmen. Ich möchte nicht mehr aufwachen und mich sorgen, ich möchte ohne Angst aufwachen und nicht an die Belastungen des Lebens denken. Ich frage mich aber gleichzeitig wie das gehen soll. Meine Sorgen sind ja da, und meine Angst ist begründet, besonders wenn ich die Entwicklung der Weltsituation betrachte. Doch ich möchte dennoch unbeschwert durchs Leben gehen. <br><br>Ich erinnere mich an Gottes Verheißung, dass er mich unendlich liebt! (Jesaja 43:4) Wenn Gott für mich ist,(Römer 8:31) wer oder was hindert mich froh zu sein? Angst haben ist zwar legitim und kann von der Freude trennen, doch von Gottes Liebe nicht! Denn diese ist größer als alles was uns begegnet. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, Gott befreite uns durch Jesus aus jeglicher Angst. <br><br>(Römer 8:37) Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat <br><br>Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung all unser Sorgen und Ängste überwunden und durch ihn sind wir selbst Überwinder von dergleichen. Wir wurden befreit und können es für uns in Anspruch nehmen. Es steht geschrieben, wenn uns der Sohn frei macht, dann sind wir frei .(Johannes 8:36)<br><br>Angstfrei und Unbeschwert sein gehören meines Erachtens zusammen und ich wünsche mir fröhlich und sorglos durchs Leben gehen zu können, dazu gehört auch schon am Morgen die Augen zu öffnen und nicht daran zu denken was mich belastet. Um es zu realisieren benötige ich die Hilfe von Gott.<br><br>Ich bete: Herr Jesus, stell morgens beim Erwachen deine übergroße Liebe vor meine bewussten und unbewussten Sorgen und Ängsten. Du hast mich frei gemacht auf Golgatha. Hilf mir diese Freiheit zu leben, die ich in dir errungen habe. (Psalm 143:8) Lass mich früh deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich. Ich will mich freuen an allem, was du mir über den Weg bringst und unbeschwert den Tag genießen. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6690.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6690.phpSat, 16 Jan 2021 01:00:00 +0100 Hören und sehen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6689.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hören und sehen</font><br>Hört, ihr Tauben! Ihr Blinden, schaut her und seht! (Jes 42, 18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hast du dir schon einmal vorgestellt, wie es sein würde, wenn du dein Augenlicht oder dein Gehör verlieren würdest, wie es wäre, blind oder taub zu sein? Das ist schon eine große Einschränkung bei der man ohne fremde oder technische Hilfe nicht mehr so einfach allein leben kann. Der Mensch ist darauf ausgelegt, seine fünf Sinne zu gebrauchen. Und doch gibt es immer wieder Menschen, denen ein oder mehrere Sinne fehlen.<br><br>An so etwas muss man doch direkt denken, wenn man unseren heutigen Bibelvers aus Jesaja liest. Damals in Israel gab es noch nicht so eine gute medizinische Versorgung, wie bei uns heute. Da wird es sicherlich mehr Blinde und Taube gegeben haben als bei uns. Doch ob sich Jesaja mit diesem Vers nur an solch eine Minderheit wenden wollte?<br><br>Wenn wir in dem Kapitel weiter lesen, merken wir schnell, dass Jesaja nicht nur zu einzelnen sondern zum ganzen Volk Israel sprechen will. Das Volk war im Exil, Gott hatte es als Strafe für ihr sündiges Leben aus der Heimat vertreiben lassen und sie unter die Herrschaft eines anderen Volkes gestellt.<br><br>Doch die Israeliten waren innerlich so weit von Gott entfernt, dass sie den verlorenen Krieg nicht mit ihrem Verhalten in Beziehung setzten. Ja, sie hatten einen Krieg verloren, wie viele andere auch und waren in Gefangenschaft. Irgendwann würde sich das Blatt wohl aber auch wieder wenden.<br><br>Das Volk hörte nicht mehr auf Gott und seine Propheten, es sah nicht mehr auf das, was Gott für sein Volk war, sein starker Herrscher. Sie waren blind und taub geworden für das, was Gott ihnen sagen und zeigen wollte, sie gingen nur noch ihre eigenen Wege. Doch wen sich Gott einmal auserwählt, den läßt er nicht so einfach wieder los. So läßt er durch den Propheten seinem Volk zurufen: ''Hört, ihr Tauben! Ihr Blinden, schaut her und seht!''<br><br>Sind wir nicht auch manchmal blind und taub Gott gegenüber? Gehen wir nicht auch immer gerne unsere eigenen Wege und vergessen auf das zu hören, was Gott uns sagen und zeigen will? So gehen wir manchmal in unser eigenes Exil, in ein Leben ohne Gott, wo wir von anderen Menschen oder Mächten geknechtet werden. Und erst, wenn wir uns wieder auf das besinnen, was Gott für uns vorgesehen hat, können wir wieder aus den Klauen dieser Mächte entkommen. Doch dafür müssen wir unsere Augen und Ohren für Gottes Wort öffnen.<br><br>''Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt.'' (Lk 7,22) Dafür ist Jesus auf die Welt gekommen, dass wir wieder sehen und hören können. Er zeigt uns wieder neu den Weg, den Gott für uns vorgesehen hat. Er ist der Erlöser, der uns von den Mächten befreit, die uns gefangen nehmen. Dafür ist er an unserer statt ins Leiden und Sterben am Kreuz gegangen.<br><br>Willst du ihm deine Augen und Ohren öffnen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6689.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6689.phpFri, 15 Jan 2021 01:00:00 +0100 Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6688.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken</font><br>''Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.'' (Matthäus 15, 18-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Sprüche 4, 23-27 steht: ''Mehr als alles andere behüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus. Tue hinweg von dir die Falschheit des Mundes, und verdrehte Reden seien fern von dir! Lass deine Augen geradeaus schauen und deine Blicke auf das gerichtet sein, was vor dir liegt! Mache die Bahn für deinen Fuß gerade, und alle deine Wege seien bestimmt; weiche weder zur Rechten ab noch zur Linken, halte deinen Fuß vom Bösen fern''! Mein Herz ist der Ausgang meines Lebens und die Initialzündung meiner Gedanken. Warum ist das so wichtig? Deine Gedanken werden nicht in deinem Kopf und Verstand erzeugt, sondern im Zentrum deiner Persönlichkeit - deinem Herzen! In einer Zeitschrift stand, daß ein erwachsener Mensch im Durchschnitt etwa 60.000 Gedanken am Tag durchläuft. Davon sind 72 Prozent flüchtige Gedanken, 25 Prozent destruktive, schädliche Gedanken und nur 3 Prozent aufbauende, hilfreiche Gedanken. Auch wenn man diese Zahlen und deren ''Messungen'' anzweifeln könnte, zeigt es dennoch eine gewisse Tendenz, die nicht so verkehrt scheint. Meine Gedanken sind gewissermaßen das Organ meiner denkenden Auffassungen in meinem Bewußtsein. Meine Gedanken handeln quasi immer vor der Tat und erhalten dadurch eine nicht unerhebliche Brisanz und Verantwortung. Was ich ansehe und womit ich mich mit meinen Sinne beschäftige, das verändert mich entsprechend. Darum die Frage: ''Behütest du dein Herz''? Unser Gehirn ist ein Wunder der Schöpfung und hat darum für uns auch eine große Verantwortung. Hier einige interessante Zahlen und Fakten: Es wiegt nur 1500 Gramm, benötigt aber 20 Prozent des Blutes in unserem Körper, es besteht aus 10.000 Millionen Nervenzellen, seine sensorischen Fähigkeiten beinhalten die Verarbeitung von 20 Millionen Bit (Binary Digi T) in einer Sekunde - da kann kein Computer mithalten! Wie nutzen wir dieses Geschenk Gottes? Was beeinflusst uns wirklich? Es sind nicht die Ereignisse an sich, sondern wie wir die Ereignisse sehen - unsere Sicht der Dinge beeinflussen unser Denken.<br><br>Wenn wir uns nun immer viele Sorgen machen und uns ängstlich verhalten, vergiftet das unser Denken und letztlich unser Glaubensleben. Jesus sagte:''Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib...'' (Matthäus 6,25). Wir sollen uns nicht von Situationen abhängig machen, sondern verheißungsorientiert denken und glauben. Gedanken an die Gnade und Liebe Gottes wirken Wunder und verändern uns (Hebräer 12,15)! Wir sind unseren Gedanken keinesfalls ausgeliefert, sondern können sie steuern und in bestimmte Richtungen lenken (2. Korinther 10,15). In der Bibel stehen 3600 Verheissungen - das sind jeden Tag des Jahres zehn Verheissungen! Erforsche deine Beweggründe, suche das Gute und ziehe das Beste in Erwägung (Philipper 4,8). Der Teufel kann unsere Gedanken nicht lesen aber durchaus erahnen aufgrund unseres Verhaltens und seiner Kenntnis der menschlichen Natur. Je mehr wir aber lernen weniger auf uns selbst sondern auf Gott zu schauen (seine Gerechtigkeit in Jesus Christus), desto unergründlicher werden wir für den Feind. Bei Hiob hat sich der Teufel auch gründlich geirrt (Hiob 1,11)! Hiob hat Gott trotz allem nicht abgesagt. Er wurde gehalten! Glauben und Vertrauen, unabhängig von Umständen, hilft uns ungemein alles Falsche, Negative und Böse zu erkennen (2. Korinther 2, 10-11). Alles auf der Grundlage der Vergebung - der einzigsten Antwort gegen die Angriffe des Teufels und unserer Selbstanklage. Kannst du vergeben? Was hilft mir konkret meine Gedanken gottgefällig zu beeinflussen? 1.) Das Wort Gottes in der Bibel (Hebräer 4,12), 2.) Der Heilige Geist (Johannes 16,8) als Verbündeter in allen meinen Sinnen und darüber hinaus, 3.) Gottes Friede (Philipper 4,7) der über jeden Verstand geht und unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus bewahrt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6688.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6688.phpThu, 14 Jan 2021 01:00:00 +0100 Jesus suchen und an ihm festhalten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6687.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jesus suchen und an ihm festhalten</font><br>Als es aber Tag geworden war, ging er fort und begab sich an einen öden Ort; und die Volksmengen suchten ihn auf und kamen bis zu ihm, und sie wollten ihn aufhalten, dass er nicht von ihnen ginge. (Lukas 4, 42 (38-44))</td></tr> <tr><td colspan=3>Bin ich noch auf der Suche nach Jesus? Weiß ich, wo er zu finden ist und möchte auch ich ihn festhalten, ihn aufhalten, damit er bei mir bleibt und nicht weg geht? <br>Den Tag mit Jesus beginnen, das möchte ich. Kurz nach dem Aufwachen, noch vor dem Aufstehen möchte ich den Tag vor Jesus ausbreiten. Alles was heute an Arbeit auf mich wartet, von der ich schon weiß, möchte ich vor ihn hinlegen, ihm danken für seine Leitung und Führung. Die Menschen, die mir begegnen, möchte ich segnen. Möchte sie im Umgang miteinander spüren lassen, wie Jesus mein Leben und mich als Mensch verändert hat. Nicht immer gelingt mir das. Gerade dann brauche ich auch die Vergebung durch Jesus Christus. Auch wenn mir nicht alles gelingt, weiß ich doch, dass ER es aushält mit mir. Auf ihn kann ich mich verlassen. ER verlässt sich auf mich. Zu ihm darf ich kommen, mit ihm darf ich jeden Moment rechnen. <br>So soll es sein. Und deshalb suche ich Jesus, finde ihn im Gebet, möchte mich an ihn halten und mit ihm gehen. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6687.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6687.phpWed, 13 Jan 2021 01:00:00 +0100 Der Schlüssel ist weg - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6686.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Schlüssel ist weg</font><br>„Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.“ (Mathäus 16, 19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Schlüssel ist weg!<br>Wo ist er bloß? Ich habe ihn verlegt, so gut, dass ich nicht mehr weiß, wohin. Klar, denken sie jetzt alle, wenn man so trottelig ist, dass man nicht aufpasst, kein Wunder, dass man dann ständig suchen muss. Doch es ist ja nicht so, dass man nicht aufgepasst hat, sondern es gab mehrere Gründe für dieses Resultat:<br>1. Ich habe ihn nur kurz abgelegt, weil ich etwas noch schnell im Vorbeigehen erledigen wollte. Oder<br>2. Ich hielt ihn in der Hand, das Mobilteil klingelt, ich muss ihn ablegen, mich beeilen an das Teil zu gelangen, damit ich erreichbar bin.<br>3. Ich habe ihn abgelegt, weil ich mir einen Weg sparen wollte, ich aber zwei Hände brauchte, damit ich die andere Tätigkeit machen konnte. <br>4. Jemand hat ihn irgendwo gesehen und ihn freundlicher Weise für mich an den richtigen Ort gebracht. Oder …<br>5. Und das verärgert mich am meisten, ich habe ihn extra!!! da hingelegt, wo er mir nicht verloren gehen kann und ausgerechnet diese Stelle weiß ich nicht mehr.<br>Das sind einige mögliche Gründe, ihnen fallen bestimmt noch mehr ein.<br>Mein Kurzzeitgedächtnis ist nicht in der Lage es wiederzufinden. Das schmerzt. Wie kann es sein, dass ein Gehirn, dass alles Mögliche mal eben so erledigt, jetzt nicht fähig ist, sich zu erinnern.<br>Was jetzt folgt, habe nur ich das, oder finden sie sich in den Gedanken wieder?<br>Ich fange an mit dem Trösten, indem ich mir alle Situationen vor Augen male, wo ich den Schlüssel hingelegt haben könnte, ich bin mir sicher, dass ich ihn schnell wiederfinde. Doch wenn das nicht passiert, dann folgt so etwas, wie eine kleine Panik. Der ganze Tagesablauf rattert durch meinen Kopf, dabei fallen mir Besonderheiten dieses Tages ein, doch ich habe ja keine Zeit darauf einzugehen. Dann geht es weiter, indem ich allen Stellen nachgehe, angespannt, horchend (er könnte ja runterfallen beim Bewegen von Gegenständen) tastend und natürlich … mittlerweile kommt die Wut in kleinen Schritten, wird das Suchen mit dem Mund begleitet. Was da herauskommt, ist nicht immer jugendfrei.<br>Wenn es andere Gegenstände sind, die ich suche, dann kommen jetzt noch ganz andere Gedanken ins Spiel. Ich verdächtige jeden, dem ich zutraue, an der Misere schuldig sein zu können. Was das Ganze nicht gesellschaftsfähiger macht. Ist es nur durch mich verursacht, dann kommen Gedanken, wie z.B. wie dumm bin ich eigentlich, dass es schon wieder vorkommt. Das kann auch nur mir wieder passieren, dieser Ärger kostet mich Zeit, Nerven, Wutgefühle, Stress. <br>Ich kann mittlerweile sicher sein, dass auch mein Zeitmanagement nicht mehr funktioniert. Entschuldigungen werden nötig sein. Bei wie vielen Leuten?<br>Werden sie Verständnis haben, wird es weitere Unannehmlichkeiten geben? Machen wir uns nichts vor, ein kleiner Gegenstand, doch große Folgen. <br>Dann endlich, was ich hätte zu Beginn starten können:<br>Ein Gebet.<br>Das Ende der Suchereien ist unterschiedlich. Alltag. Ja. Andere Lösungen gefragt. Ja. <br>Dem Herrn sein Handeln bekennen und Buße tun. Ja. <br>Ein neuer Anfang. Jaaaaaaaaaa. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6686.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6686.phpTue, 12 Jan 2021 01:00:00 +0100 Vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6685.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes</font><br>''Denn die er ausersehen hat, die hat er auch , damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?'' (Römer 8, 29-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Jesu Bild verwandelt zu werden, bedeutet nicht eine ''fromme Marionette'' zu werden die im Himmel dann im Gleichschritt vor sich hin existiert. Wir werden auch nicht mit einer Harfe in der Hand auf einer Wolke sitzen und komische Lieder singen. Dem Bild des Sohnes gleich gemacht werden, bedeutet, in innigster Gemeinschaft mit Gott zu sein. Wir sind jetzt Teilhaber des Sohnes Gottes, der Mensch wurde, um uns zu erlösen und zu Gott zu bringen. Durch Jesus Christus stehen wir vor Gott als Söhne, an denen Gott Wohlgefallen hat. Das ist Gottes Absicht. Er gewährt uns die Segnung der Sohnschaft. Er möchte uns dem Bild seines geliebten Sohnes gleichförmig machen und uns mit IHM in dieselbe himmlische Herrlichkeit versetzen wie Jesus Christus. Als eigene Person, aber auch als Sohn des Allerhöchsten - können wir es fassen? Da wo Jesus künftig ist, dürfen wir auch sein! Gott hat uns in diese völlig neue Stellung gebracht. Adams Segnungen im Garten Eden werden dadurch noch übertroffen. Daher haben wir jetzt das Vorrecht, Gott mit ''Abba, Vater'' anzureden (Römer 8,15). Das ist die eine zukünftige Perspektive (von Ewigkeit her schon wahr) und unsere lebendige Hoffnung. Eine andere Tatsache ist unser jetziges Leben als Kinder Gottes auf Erden. Petrus schreibt dazu in seinem ersten Brief folgendes: ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen'' (1. Petrus 2, 21-25).<br><br>Wir müssen uns daran erinnern, vollkommen erlöst zu sein (uns der Sünde für gestorben zu halten laut Römer 6,11) und uns aber ebenfalls der eigenen Gotteskindschaft im jetzigen (unvollkommenen) Leben bewusst zu sein. Dadurch werden wir geprägt und sollen auch hier Charakter erhalten. Jesus war der beste Mensch der je gelebt hat - ein Vorbild der Vorbilder - dem sollen wir nachfolgen. Im Grunde ist genau das die eigentliche Nachfolge. Dies wird auch seine Auswirkungen in der Ewigkeit haben. Wir sollen es als Ehre erachten wenn wir geschmäht, verfolgt oder beleidigt werden um Christi willen. Wie war Jesus? Alles in seinem Leben und an seiner Person ist absolut perfekt. Sein Charakter ist völlig makellos. Niemals beging er eine Sünde (1. Petrus 2,22). Er hatte keine sündige Natur, denn es war keine Sünde in ihm (1. Johannes 3,5). Er kannte keine Sünde (2. Korinther 5,21). In Matthäus 11,29 lesen wir: ''Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen''. Oft sind wir unruhig und haben in dieser Welt auch eine gewisse Angst (Johannes 16,33: ''Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden''). Von Jesus lernen bedeutet, ganz praktisch in dem was man tut, Ruhe und Frieden zu finden und in gutem Gewissen auch seinem Glaubensleben Hand und Fuß zu geben. Dies wird unseren Charakter bilden - auch dadurch, daß wir Anfechtungen erfolgreich ertragen können und der Kampf des Glaubens (1. Timotheus 6,12) unser ständiger Begleiter ist. Gott will uns als Mensch und Sohn (Tochter) zu dem machen, was uns in seiner Liebe vorherbestimmt ist - Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6685.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6685.phpMon, 11 Jan 2021 01:00:00 +0100 Nächstenliebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6684.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nächstenliebe</font><br>Denn das ganze Gesetz lässt sich in dem einen Wort zusammenfassen: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.« (Galater 5:14 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich vor kurzem Jesus um Rat fragte, wie ich mit schwierigen Personen in meinem Umfeld umgehen soll, kam er mir in seinem Wort in Matthäus 22:29 entgegen.<br> <br>Liebe deinen nächsten wie dich selbst.<br><br>Im ersten Moment schluckte ich, denn obwohl es mein Wunsch war, scheiterte ich am Versuch sie zu lieben. Ich kam einfach nicht zu ihnen durch. Oftmals bat ich Gott um Kraft und Liebe für so manch streitbare Situation, doch immer wieder kam von der anderen Seite böser Wind.<br><br>Seit dem Tag, wo Gott zu mir sprach, bewege ich das Gebot, das Gott mir nun ganz persönlich aussprach, in meinem, Herzen.<br><br> Was heißt es konkret, den nächsten wie sich selbst zu lieben? <br><br>Die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes, welches Gott uns gegeben hat. (Galater 5:14)<br><br>In Römer 13:8-10 beschreibt Paulus die Grundlage des Gebotes der Nächstenliebe.<br><br>Bleibt niemandem etwas schuldig, abgesehen von der Liebe, die ihr einander immer schuldig seid. Denn wer den anderen liebt, hat damit das Gesetz Gottes erfüllt.<br><br>Die Gebote gegen Ehebruch, Mord, Diebstahl und Begehren sind, wie auch alle anderen Gebote, in diesem einen Gebot zusammengefasst: <br><br>»Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.''<br><br>Die Liebe fügt niemandem Schaden zu, deshalb ist die Liebe die Erfüllung von Gottes Gesetz.<br><br>In meiner Bibellese kam ich auf den Begriff „Achtsamkeit“. Wer liebt ist achtsam. Wer achtsam ist erkennt die Bedürfnisse von dem anderen, aber auch von sich selbst. <br><br>Jesus Liebe war ungeteilt, (Markus 10:21) er war überaus achtsam, er fragte die Menschen nach ihren Bedürfnissen und erkannte ihre Not. Er ging auf ihre Nöte (Lukas 18:41) ein und heilte sie (Lukas 9:11), aber er achtete auch auf seine eigenen Bedürfnisse. Er ging weg, ( Matthäus 15,21) suchte in der Stille den Vater,( Lukas 4,42) ruhte sich aus und schlief.( Markus 4,38)<br><br>Um zu meiner Frage zurückzukommen was konkret gemeint wird, wenn Gott uns auffordert, den Nächsten wie uns selbst zu lieben, bin ich meiner Suche ein Stückchen näher gekommen. <br><br> ''Liebe und Achtsamkeit gehören zusammen.''<br> <br>Darum lasst uns achtsam sein! Amen<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6684.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6684.phpSun, 10 Jan 2021 01:00:00 +0100 Erschöpft! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6683.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erschöpft!</font><br>Als er aber die Volksmengen sah, wurde er innerlich bewegt über sie, weil sie erschöpft und verschmachtet[ waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. (Matthäus 9:36 ( Elberfelder Bibel))</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus war laut Matthäus Bericht innerlich bewegt, als er die Zustände der Volksmenge sah. Erschöpft und verschmachtet wird auch mit niedergeworfen und am Boden liegend übersetzt. Die Menschen waren nach unserer Sprachgewohnheit einfach fix und fertig mit der Welt. Und Jesus sah es und er hatte tiefes Mitleid mit ihnen. Ich glaube am meisten tat es ihm leid, dass sie anscheinend keine Perspektive hatten. Wussten sie zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass er bereit war ihre Lasten zu tragen? Wussten sie noch nicht, dass er die Hilfe ist, die sie benötigten? Sie waren beladen und konnte nicht mehr weiter und rannten umher, als hätten sie kein Ziel. Sie waren wie eine hirtenlose Schafherde, so wurde ihre Not von Matthäus dargestellt. <br><br>Alles wiederholt sich im Leben und wenn wir heute die Menschheit betrachten, können wir ihren Zustand der Erschöpfung 1 zu 1 von damals auf heute umlegen. Unglaublich wie sich das Bild von damals in die heutige Zeit einfügen lässt und ich bin überzeugt, dass es Jesus heute genau wie damals innerlich bewegt, während er sieht wie wir alle müde und erschöpft durchs Leben rennen. Müde und erschöpft und mühsam beladen, ja, das sind wir und so mancher von uns ist sicherlich fix und fertig mit der Welt und das, obwohl das neue Jahr gerade erst begonnen hat. Was geschieht mit uns? Wissen wir immer noch nicht wohin wir fliehen können, woher wir Hilfe bekommen, wenn wir mit unserem Latein am Ende sind?<br><br>Haben wir uns nicht erst vor ein paar Tagen feierlich daran erinnert, dass der gekommen ist, der uns aus all dem Übel dieser Welt zu retten vermag? Jesus, der Retter kam doch genau deswegen zu uns, weil er damals schon wusste, dass wir ihn brauchen. Weil er schon wusste, dass wir ohne ihn wie Schafe ohne Hirten umherirren. Nun ist das Jahr erst ein paar Tage alt und wir laufen schon oder noch immer müde und erschöpft durchs Leben, statt zu ihm zu stürmen und uns Kraft von ihm zu holen. Sein „kommt her“, die ihr euch abmüht, ihr, die erschöpft seid, ihr niedergeworfenen, am Boden liegenden, ihr fix und fertig gemachten Menschen, gilt für uns alle noch immer. Gerade heute und auch dir!<br><br>(Matthäus 11:28) <br> Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken.<br><br>Wenn das immer noch gilt, auf was warten wir dann noch? Hören wir auf es selbst schaffen zu wollen, holen wir uns die Ruhe und die Kraft für das kommende Jahr von ihm. <br><br>Möge es uns gelingen! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6683.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6683.phpSat, 09 Jan 2021 01:00:00 +0100 Worte des ewigen Lebens Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6682.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worte des ewigen Lebens Teil 2</font><br>„Der Geist macht lebendig, menschliches Bemühen nützt nichts. Aber die Worte, die ich euch gesagt habe, sind von diesem Geist und von Leben erfüllt. Allerdings gibt es einige unter euch, die glauben trotzdem nicht.'' Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn seinen Verfolgern ausliefern würde. Er schloss: ''Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich aus zu mir kommen. Das kann nur mein Vater bewirken.'' Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. Da fragte Jesus die Zwölf: ''Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?'' ''Herr, zu wem sollen wir denn gehen?'', antwortete Simon Petrus. ''Du hast die Worte des ewigen Lebens. Wir glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist''. ()</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus ist unsere Gerechtigkeit und somit die absolute Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Nachfolge. Wir bewirken außerhalb seiner Person und seines Willens gar nichts – auch wenn wir uns das vielleicht einbilden. In Matthäus 6, 30-33 steht: „Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?, oder: Was werden wir trinken?, oder: Womit werden wir uns kleiden? Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden, aber euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles benötigt. Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alleshinzugefügt werden“! Und das zählt nicht nur für Äußerlichkeiten und unseren täglichen Bedarf, sondern vor allem auch für unseren Glauben und unser geistliches Verständnis und deren praktische Umsetzung in allen Dingen. Die Wahrheit ist, wir können es nicht! Aber Gott kann es durch uns in jedem Fall und jeder Situation - durch unseren geschenkten Glauben. Glaube verlässt sich nicht auf sich selbst, sondern auf Gott. Darum dürfen wir allen biblischen Verheißungen im Glauben begegnen und sie für uns in aller praktischen Umsetzung unsererseits in Anspruch nehmen.<br><br>In dem bekannten und sehr schönen Lied von Paul Gerhard (Befiehl du deine Wege) heißt es unter anderem: „BEFIEHL du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. DEM HERREN musst du trauen, wenn dir's soll wohlergehn; auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen: es muss erbeten sein. DEIN ewge Treu und Gnade, o Vater, weiß und sieht, was gut sei oder schade dem sterblichen Geblüt; und was du dann erlesen, das treibst du, starker Held, und bringst zum Stand und Wesen, was deinem Rat gefällt. WEG hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir's nicht; dein Tun ist lauter Segen, dein Gang ist lauter Licht. Dein Werk kann niemand hindern, dein Arbeit darf nicht ruhn, wenn du, was deinen Kindern ersprießlich ist, willst tun. UND ob gleich alle Teufel hier wollten widerstehn, so wird doch ohne Zweifel Gott nicht zurücke gehen; was er sich vorgenommen und was er haben will, das muss doch endlich kommen zu seinem Zweck und Ziel. HOFF, o du arme Seele, hoff und sei unverzagt! Gott wird dich aus der Höhle, da dich der Kummer plagt, mit großen Gnaden rücken; erwarte nur die Zeit, so wirst du schon erblicken die Sonn der schönsten Freud. AUF, auf, gib deinem Schmerze und Sorgen Gute Nacht! Lass fahren, was das Herze betrübt und traurig macht; bist du doch nicht Regente, der alles führen soll: Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6682.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6682.phpFri, 08 Jan 2021 01:00:00 +0100 Worte des ewigen Lebens Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6681.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worte des ewigen Lebens Teil 1</font><br>„Der Geist macht lebendig, menschliches Bemühen nützt nichts. Aber die Worte, die ich euch gesagt habe, sind von diesem Geist und von Leben erfüllt. Allerdings gibt es einige unter euch, die glauben trotzdem nicht.'' Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn seinen Verfolgern ausliefern würde. Er schloss: ''Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich aus zu mir kommen. Das kann nur mein Vater bewirken.'' Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr. Da fragte Jesus die Zwölf: ''Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?'' ''Herr, zu wem sollen wir denn gehen?'', antwortete Simon Petrus. ''Du hast die Worte des ewigen Lebens. Wir glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist''. (Johannes 6, 63-69 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wann sind Worte von ewiger Bedeutung? Dann, wenn sie nicht nur für dieses irdische Leben allein von Wert, Gültigkeit und Interesse sind, sondern in ihrer Bedeutung und Macht alle Dimensionen sprengt und mehr Dynamik und Potential besitzen als wir uns vorstellen können. Wenn man das Heft des Handelns aus der Hand legen muss um voranzukommen, erscheint das auch im weltlichen Sinne irgendwie unlogisch, contra produktiv, seltsam und desillusionierend. So kann es einem vorkommen, wenn man sein menschliches Bemühen im übertragenen Sinne gefühlsmäßig „um die Ohren gehauen bekommt“. Petrus ist in der Bibel nicht nur ein viel erwähnter Versager wegen seiner Verleugnung Jesus gekannt zu haben (Matthäus 26,34), sondern auch ein wahrer Erleuchteter und Durchblicker wenn es darum geht, zu verstehen und zu erkennen, wer Jesus Christus war und ist. Und je deutlicher auch uns das wird, umso mehr können wir begreifen und annehmen, daß wir ohne diesen „Heiligen Gottes“ wie Petrus ihn nannte, tatsächlich nichts tun können. In Johannes 15,5 steht entsprechend: „Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reichlich Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts bewirken“. Das passte damals manchen gar nicht. Sie folgten Jesus nicht mehr nach. Und als er am Kreuz gestorben war, dachten sie sich vielleicht, daß ihre Hoffnung und Erwartung nicht erfüllt wurde und alles nur Schall und Rauch war. <br><br>Auch heutzutage denken einige, daß Jesus durchaus ein Vorbild und ein guter Mensch war mit einer Mission, aber damit eben (wie so viele vor und nach ihm) gescheitert ist. Weit gefehlt! Was wie eine Niederlage aussah, war der größte Sieg und Triumph den es je in der Weltgeschichte gab und noch geben wird. Wieder war es Petrus der aufsprang und zum Grab ging, als er hörte das es leer war. Er hielt es nicht für Geschwätz und leeres Gerede wie manch anderer (Lukas 24, 1-12) sondern war in seiner Überraschung auch gleichzeitig in Erinnerung an die Worte Jesu. Es waren auch hier Worte des ewigen Lebens. Nach der Auferstehung gesellte sich Jesus unerkannt zu zwei Jüngern, die sich über die Geschehnisse um Jesus traurig unterhielten auf dem Weg nach Emmaus, was elf Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Jesus erklärte ihnen in aller Ruhe, daß sich im Grunde nur genau das erfüllt hat, was geschrieben war und es keinen Grund gab beunruhigt und traurig zu sein. In Lukas 24, 25-27 steht: „Da sagte Jesus zu ihnen: ''Was seid ihr doch schwer von Begriff! Warum fällt es euch nur so schwer, an alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben? Musste nicht der Messias das alles erleiden, um dann in seine Herrlichkeit einzutreten?'' Danach erklärte er ihnen in der ganzen Schrift alles, was sich auf ihn bezog; er fing bei Mose an und ging durch sämtliche Propheten“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6681.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6681.phpThu, 07 Jan 2021 01:00:00 +0100 Lockdown der Barmherzigkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6680.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lockdown der Barmherzigkeit</font><br>Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! (Lk 6,36)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lange habe ich überlegt, was uns dieser Vers, die Jahreslosung 2021 sagen will. Es geht hier in diesem Vers darum, wie wir miteinander umgehen sollen.<br><br>Doch in Zeiten seit Corona ist der Umgang miteinander doch sehr eingeschränkt. Ich habe gerade noch gelesen, dass in Gebieten mit hoher Inzidenzzahl der Bewegungsradius auf 15 km um den Wohnort eingeschränkt werden soll.<br><br>Es ist schon schwer, Freunde oder die Familie zu treffen. Wieviel schwerer erst die, die unsere Barmherzigkeit brauchen?<br><br>Sicher habe ich schon den einen oder anderen Euro für einen guten Zweck gegeben, doch meine ich, dass es oft hilfreicher ist, ein tröstendes Wort zu haben oder einen traurigen Menschen mal kräftig in den Arm zu nehmen. Doch das wird uns heute doch sehr schwer gemacht ...<br><br>Auch wenn ich leider noch nicht so ganz daran glauben kann, vielleicht wird es doch demnächst wieder besser, dass es mit dem Virus bergab und mit uns wieder bergauf geht. Ja dann wird unsere Barmherzigkeit in all ihren Facetten wieder gerufen. Dann dürfen wir nicht mehr nur Geld geben, sondern die ganze Liebe aus unserem überfließenden Herzen!<br><br>Ich wünsche euch eine gesegnete Zeit! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6680.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6680.phpWed, 06 Jan 2021 01:00:00 +0100 Das letzte Jahr trotzdem geschafft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6679.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das letzte Jahr trotzdem geschafft</font><br>„Ja, ich will euch tragen bis ins Alter und bis ihr grau werdet. Ich will es tun, ich will heben und tragen und erretten“ (Jesaja 46,4)</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Ich schreibe für die:<br><br>die nicht schreiben können,<br>die nicht sprechen können,<br>die nicht atmen können,<br><br>für die das letzte Jahr ein schrecklicher Überlebenskampf war.<br>Sie dachten, es könnte nicht schlimmer kommen, sie haben das Schlimmste schon erlebt.<br>Sie dachten, irgendjemand wird doch da sein, der ihr Leid sieht.<br>Der ihre Tränen sieht, die die sie weinen, aber noch viel mehr<br><br>die ungeweinten. <br><br>Die im inneren des Körpers auf ihren Weg nach draußen warten. (oder diejenigen, die sich verboten haben zu weinen, sich keine Tränen mehr erlauben)<br><br>Der Schmerz, der sich in vielen Bahnen einen Weg zum Gegenüber tummeln möchte.<br>Lange wurde überlegt, wer Zeit hätte, wer helfen könnte, wer da ist, wenn man mal nicht mehr kann. Wer übernimmt, wenn die Kräfte nicht reichen.<br>Wenn man sich selbst verliert, bevor ein anderer einen gefunden hat.<br>Wenn man sich selbst verletzt, bevor ein anderer noch weitere Verletzungen hinzufügt.<br>Wenn man schon vor den Augen der anderen verschwunden ist, bevor sie einen nicht <br> sehen.<br>In ihren Augen gibt es da zur Zeit keinen. Doch immer wieder begeben sie sich erneut auf die Suche. Es muss doch einen Ausweg geben. Die Hoffnung ist nicht mehr da, doch die Suche, sie lässt sich nicht stoppen.<br><br>Für diejenigen möchte ich schreiben, für die vaterlosen, mutterlosen, geplagten an Leib, Seele und Geist.<br><br>Leider sieht man nicht die, die einen sehen, die mitfühlen, die mitleiden, die mittragen, die durchdringen wollen. Der irdische Blick trübt die Sinne. Unsere Augen sind an die sichtbare Welt gebunden. Deswegen hat der Herr in notvollen Augenblicken die Augen sehend gemacht.<br><br>„Ich hatte von dir mit den Ohren gehört; aber nun hat dich mein Auge gesehen.“Hiob 42.5<br><br>„Er sprach: Fürchte dich nicht! denn derer ist mehr, die bei uns sind, als derer, die bei ihnen sind.“2. Könige 6.1<br><br>„Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf.“ Psalm 27.10<br><br>Beten wir für die, die wir nicht sehen, weil unser Blick nicht geschärft genug ist. Unser eigenes Leben uns so einspannt, dass wir den Nächsten übersehen.<br>Und somit aus dem üblichen Versehen nicht zur Seite stehen.<br>Wir brauchen kein Fernglas, meist reicht die Nahsichtbrille.<br>Ich will es sehen lernen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6679.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6679.phpTue, 05 Jan 2021 01:00:00 +0100 Bittet, so wird euch gegeben... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6678.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bittet, so wird euch gegeben...</font><br>''Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete?'' (Matthäus 7, 7-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was könnte der Grund dafür sein, wenn mich mein Sohn oder meine Tochter um Brot bittet, ich ihnen aber einen Stein gebe? Ich könnte sie falsch verstanden oder nicht richtig zugehört haben. Auch wäre es möglich, daß ich mir einen üblen Scherz mit ihnen erlaube. Vielleicht gibt es Eltern, die im übertragenen oder tatsächlichen Sinne manchmal so handeln? Im Normalfall geben wir unseren Kindern was sie brauchen und worum sie bitten. Sicher ist, daß Gott, was unsere Gebete und Bitten betrifft, eine große, genauer gesagt, himmlische Feinfühligkeit und Aufmerksamkeit besitzt. Gott ist gut, und darum kann ER über alle Maßen mehr für uns tun, als die besten und liebsten Eltern es je könnten (Matthäus 7,11). Unseren Bitten ist im Grunde überhaupt kein begrenzender Rahmen gesetzt (Johannes 15,7). Fragen wir uns, wann ich denn wirklich und tatsächlich etwas will? Woran kann man das festmachen und erkennen? Nur weil man erwachsen ist, und vielleicht schon lange gläubig, muß dies nicht bedeuten, daß man mit seiner altersbedingten Ernsthaftigkeit und seinem entwickelten Verantwortungsgefühl vor Gott mit seinen Gebeten nun mehr oder überhaupt etwas erreichen kann! Hier sei darauf hingewiesen, daß wir, was die Wahrnehmung des Reiches Gottes betrifft, wie die Kinder sein sollen (Lukas 18,17). Kinder sind nicht berechnend sondern vertrauensvoll und sie wissen zumindest immer ziemlich genau, was sie nicht wollen. Von Natur aus sind wir Menschen wohl alle mehr oder weniger kritisch veranlagt. Berechtigterweise muß man aber auch sagen, daß die Welt in der wir leben, es einem leider oft schwer macht Vertrauen zu entwickeln. Andererseits sollen wir mit der Welt ja auch keine Freundschaft schließen (Jakobus 4,4).Wenn wir es schaffen könnten uns von unserer Kurzsichtigkeit, jedem Egoismus, aller Gefühlsduselei und jeder Religiosität freizumachen, wüssten wir dann noch, was wir wirklich wollen?<br><br>Sind es nicht gerade diese Dinge, die unsere Bitten stark beeinflussen? Es ist nicht verkehrt einen eigenen Willen zu haben. Wenn ich Gott um etwas bitte, dann sollte darin auch mein eigener Wille enthalten sein - ansonsten wäre es nur ''frommes Geplapper'' (Matthäus 6,7). Was wollen wir wirklich? Wir sind keine ''Heilig-Geist-Maschinen'', sondern gläubige, lebendige, manchmal unberechenbare Persönlichkeiten, denen Gott Profil und Verantwortung und eigenständiges Denken geben will und zutraut. Manchmal auch mit einem gewissen Nachdruck, wenn wir hartherzig sind und keine geübten Sinne haben (Hebräer 5, 11-14). Entsprechend haben wir unsere Probleme damit, Gottes Willen zu erkennen, weil wir unerfahren sind im Wort der Gerechtigkeit. Ein Gebet ohne Eigenständigkeit (das beinhaltet auch Ehrlichkeit mit sich selbst) ist dann wirklich nur ''Geplapper'' - selbst wenn es sich nett anhört! Was wir natürlicherseits oder nur aus frommen Pflichtbewusstsein heraus nicht schaffen können, dazu bringt und führt uns Gottes Geist. Der Geist ist die Wahrheit (1. Johannes 4,6) - auch gerade in der Erkenntnis dessen, was wir wirklich wollen und brauchen. Aber um zu begreifen, was wir nötig haben und brauchen und tatsächlich ersehnen, benötigen wir göttliche Hilfe und Wahrheit. Nur so können wir im Namen Jesu bitten (Johannes 14,13) und nur so sind wir auch zur Erlösung und zum Heil gekommen. Nur so konnte die gute Nachricht im Evangelium Jesu Christi die Vergebung unserer Sünde zur Folge haben (Johannes 6,44). Wir haben es erkannt und es dann auch gewollt und schließlich bekommen. So sind wir Kinder Gottes geworden. Gott gibt gerne! Was für die Jünger Jesu galt, gilt auch für uns: ''HERR, lehre uns beten'' (Lukas 11,1). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6678.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6678.phpMon, 04 Jan 2021 01:00:00 +0100 Abgelehnt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6677.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Abgelehnt</font><br>Simeon aber segnete sie und sagte zu Maria: »Dieses Kind wird von vielen in Israel abgelehnt werden, und das wird ihren Untergang bedeuten. Für viele andere Menschen aber wird er die höchste Freude sein. (Lukas 2,34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Prophezeiung Simeons<br> In Jerusalem lebte ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und gottesfürchtig. Simeon war vom Heiligen Geist erfüllt und wartete sehnsüchtig auf die Ankunft des Christus, der Israel Trost und Rettung bringen sollte. Der Heilige Geist hatte ihm offenbart, dass er nicht sterben würde, bevor er den vom Herrn gesandten Christus gesehen hätte. An diesem Tag führte der Heilige Geist ihn in den Tempel. Als Maria und Josef kamen, um das Kind dem Herrn zu weihen, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist, war Simeon dort. Er nahm das Kind auf seine Arme und lobte Gott und sagte: »Herr, nun kann ich in Frieden sterben! Wie du es mir versprochen hast, habe ich den Retter gesehen, den du allen Menschen geschenkt hast. Er ist ein Licht, das den Völkern Gott offenbaren wird, und er ist die Herrlichkeit deines Volkes Israel! Josef und Maria staunten, als sie hörten, was Simeon über Jesus sagte. Simeon aber segnete sie und sagte zu Maria: Dieses Kind wird von vielen in Israel abgelehnt werden, und das wird ihren Untergang bedeuten.Für viele andere Menschen aber wird er die höchste Freude sein. Auf diese Weise wird an den Tag kommen, was viele im Innersten bewegt. Doch auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen. <br>(Lukas 2:25-35)<br><br>Wie jedes Jahr vor dem Fest habe ich vielen Menschen in meinem Umfeld die Andacht zum Heilig Abend und eine Missionsschrift mit Gedanken zum Älterwerden verschenkt. Ich freute mich darüber, dass ich dadurch das Evangelium in so manches Haus tragen konnte. Viele freuten sich darüber und bedankten sich. Manchen hab ich die Botschaft vor die Haustürgelegt, weil sie nicht zu Hause waren. Zufrieden, Gottes Mission erfüllt zu haben, feierten wir auch unser Weihnachtsfest. <br><br>Am ersten Arbeitstag nach dem Fest holte ich die Post aus dem Briefkasten ins Haus. Zum Inhalt gehörte auch einer der Weihnachtgrüße, welche ich verschenkt habe. Im ersten Moment ging es mir gar nicht gut damit, auch wenn es mit mir nichts zu tun hatte. Ich fand bald heraus wer das Geschenk an mich zurückbrachte und hinterfragte bei dieser Person den Grund. Die Frage, ob jener hineingelesen hat, wurde trauriger Weise verneint. <br><br>Was Simeon damals im Tempel prophezeite, hat sich Jahre später tatsächlich erfüllt und bis heute hat sich nichts daran geändert. Auch dieser Mensch in unserem Umfeld ist kein Einzelfall. Viele nehmen Gottes Geschenk nicht für sich in Anspruch und lehnen Jesus als ihren Herrn und Retter ab. <br>Simeons Voraussicht zeigte Israels Hartherzigkeit und ihre Folgen, doch die Botschaft gilt jedem Menschen dieser Welt. Wir alle brauchen die Vergebung Gottes, und jeder der Jesus ablehnt, bestimmt seinen eigenen Untergang. <br><br>(1.Johannes 5,12 )<br>Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Leben; wer aber an den Sohn Gottes nicht glaubt, hat auch das Leben nicht!<br><br>Aber noch ist Gottes Gnadenzeit, noch gilt sein heute (Hebräer 4:7) und ich bete besonders für diesen Menschen, das er es sich noch einmal überdenken mag. Amen<br><br>Meine Frage an dich: „Glaubst du an Jesus?“<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6677.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6677.phpSun, 03 Jan 2021 01:00:00 +0100 Neustart! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6676.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Neustart!</font><br>Denkt daran, dass alle wie in einem Wettrennen laufen, aber nur einer den Siegespreis bekommt. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt! (1.Korinther 9,24; NLB)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Fernsehen sind jetzt oftmals Schirennen zu sehen. Mit enormer Geschwindigkeit kämpfen sich die Schirennläufer vom Berg herab bis zum Ziel. Jeder will der Beste sein, jeder will den Preis gewinnen, welcher am Ende auf den Läufer mit der Bestzeit wartet.<br><br>Ich selbst, ein bleibender Anfänger was Schifahren betrifft, bewundere diese geübte und sehr zielstrebige Kraft, die dahintersteckt. Um so gut Schifahren zu können, muss man sich dem Sport unterjochen, da muss man sehr zeitintensiv trainieren. Wer an einem Wettkampf teilnimmt, kann nur gewinnen, wenn er sich an die Regeln hält. (2.Timotheus 5; NLB) Doch die Sicherheit für den Sieg ist nur auf Hoffnung, mit Bestzeit das Ziel zu erreichen, aufgebaut. Fällt man hin, ist man aus dem Rennen.<br><br>Wir als Christen sind auch zum Wettkampf aufgerufen. Im Glauben verankert sind wir unterwegs, um unser Ziel bei Gott zu erreichen. Es heißt in der Welt „Übung macht den Meister“ und ich hoffe doch, dass wir alle nicht fortdauernde Anfänger im Kampf um den Glauben bleiben. Der Heilige Geist ruft uns durch Paulus zum geistlichen Wachstum auf und ich denke, dass dies eine Regel für den Sieg ist, welche wir unbedingt anstreben sollten. (Hebräer 5:11-14 ;NLB)<br><br>Jeder von uns kann das Ziel erreichen, doch um zu gewinnen muss man sich dem Herrn unterjochen (Matthäus 11: 29-30) und zeitintensiv trainieren, indem wir uns mit Jesus und seinem Wort beschäftigen. (Psalm 44:5; NLB) So lernen wir auch die vorgegeben Regel, welche wir brauchen um zu gewinnen, zielführend kennen.<br><br>Das Ziel liegt vor uns, die Hoffnung, es selbst zu erreichen, lebt durch den bereits erworbenen Sieg von Jesus Christus am Kreuz. (Römer8:37; NLB) Wesentlich ist, dass wir uns wirklich darum bemühen alles umzusetzen, was der Herr uns nahelegt. Das Schönste daran ist, dass wir nicht aus dem Rennen sind wenn wir mal fallen, nein, denn dann hilft er uns auf und wir können neu starten.<br> <br>Amen<br><br>(Psalm 145,14; NLB) <br><br>Der Herr hält die fest, die hinfallen, und hilft denen auf, die zusammengebrochen sind!<br><br><br>Ich wünsch euch einen gesegneten Neustart und Gottes Führung und Kraft für 2021 <br><br>alles Liebe, eure <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6676.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6676.phpSat, 02 Jan 2021 01:00:00 +0100 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6675.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen</font><br>''So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.'' (Römer 9,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es steht nirgends in der Bibel, daß man einerseits durch Taten zum Christen und Erlösten wird, und andererseits durch Untätigkeit zum Ungläubigen und Unerlösten. Beides widerspricht dem Prinzip der Gnade wie es die Bibel erklärt. Aber dennoch haben wir auch eine gewisse Verantwortung - nämlich wie wir mit der Gnade umgehen oder nicht umgehen. Was die Bibel lehrt ist zum einen die absolute Souveränität Gottes, aber eben auch gleichzeitig die hundertprozentige Verantwortung des Menschen. Die Frage ist, was wir wollen? Die Kombination von Gnade und Wille kann man im Prinzip in dem einen Satz in Offenbarung 22,17 zusammenfassen und erkennen: ''Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst''. Der Wille etwas umsonst (ohne Leistung, unverdienbar) zum Besitz zu nehmen, kann man (was Gott und den Menschen betrifft) als GLAUBEN bezeichnen. Einen Glauben, der nicht zuschanden werden lässt (Römer 9,33). Das bedeutet, das ist ohne Hintertür, Kleingedrucktes, Fingiertes und Täuschendes - eine feste Zusage, ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht - eine feste Zuversicht - das ist der Glaube an die Gnade (Hebräer 11,1). Der Wille etwas (die Vergebung der Sünden) aus Gnade zu erhalten, wird sowohl Gott gerecht (durch Tod und Auferstehung seines Sohnes Jesus Christus) als auch uns Menschen, die weder zur ewigen Verdammnis noch zur ewigen Seligkeit im Himmel unbeteiligt vorherbestimmt (''verdonnert'') sind und werden. Das Wasser des Lebens (Offenbarung 22,17) ist unbezahlbar und dennoch dürfen, sollen und können wir es ''kaufen'' - durch den Glauben an das Evangelium der Gnade - das allein ist der Preis! Schon im Alten Testament spricht Jesaja: ''Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst Wein und Milch'' (Jesaja 55,1)!<br><br>Das Problem der Juden war, daß sie das Prinzip der Gnade nicht akzeptierten. Sie wollten solche Menschen sein, die durch eigene Willenskraft und entsprechend hochmütige Einstellung, fähig waren Gott zu gefallen. Sie wollten bessere Menschen sein, die Auserwählten, das Volk Gottes, die gesegnete Nation. Das waren sie zwar, aber nicht weil sie so besonders makellos, intelligent und edel waren - im Gegenteil - sie waren stur, stolz und halsstarrig (3. Mose 26,19 und 5. Mose 9,6). Sie dachten so, wie der Pharisäer im Tempel betete: ''Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner'' (Lukas 18,11). Es war die Arroganz der Selbstgerechten die Jesus seinerzeit so ärgerte. Also der unverschämte Glaube an besondere Privilegien vor Gott. Sollte der HERR für solche Menschen, die meinen es nicht nötig zu haben, das Wasser des Lebens geschenkt zu bekommen, sein Blut vergießen? Der Zöllner in der gleichen Begebenheit betete zerknirscht: ''Gott, sei mir Sünder gnädig'' (Lukas 18,13)! Paulus musste mit den Juden anders umgehen als mit den Heiden. Jeder stand der Gnade auf seine eigenen Weise gegenüber. Für die einen war es eine ''teure'' und die anderen eine ''billige Gnade''! Was ist sie für dich? Wenn Gott nun, wie die Bibel berichtet, jemanden auch einmal ''das Herz verhärtet und verstockt'' (2. Mose 9, 34-35) dann, weil ER keine Möglichkeit mehr sieht, daß die Gnade hier noch ankommt - das ist bitter und schrecklich. Aber auch hier ist Gott souverän und absolut gerecht. Das Prinzip der Gnade ist Glaube durch Einsicht und Liebe sowie Gottes Souveränität in Gerechtigkeit. Paulus schreibt: ''Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme'' (Epheser 2, 8-9). In einem Kommentar las ich: ''Keine Bereitschaft unsererseits, auch kein eigenes Laufen, kann für uns die Erlösung bewirken, die wir brauchen, oder uns in die Lage versetzen, in die Segnungen einzutreten, die sie für uns bereit hält. Von uns selbst aus haben wir nicht den Willen, erlöst zu werden und bemühen uns auch nicht darum. Jede menschliche Erlösung beginnt bei Gott''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6675.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6675.phpFri, 01 Jan 2021 01:00:00 +0100 Der letzte Tag - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6674.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der letzte Tag </font><br>Damit deine Hoffnung sich gründe auf den HERRN, erinnere ich daran heute gerade dich. (Sprüche 22:19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute ist der letzte Tag im Jahr. Viele Menschen, so auch ich, lassen das Jahr Revue passieren und ziehen Bilanz. Ob Gutes oder Schlechtes dominieren, oder ob sich beides die Waage hält, ist bei uns allen grundverschieden.<br><br>Heuer bringt dieses Jahr für mich „Gottes Liebe“ besonders zum Ausdruck, denn obwohl die Pandemie unser aller Leben durcheinanderbrachte, sind wir in unserer Familie bis jetzt doch alle von dem Virus verschont geblieben.<br><br>Mein Mann durfte heuer seine Pensionierung in Anspruch nehmen. Es gelang uns mitten in der Pandemie, trotz Maßnahmen in einer Öffnungslücke seine Verabschiedung mit seinen Mitarbeitern im kleinen Kreis zu feiern. Er bekam gutes Feedback auf seinen gut gemachten Dienst und sein Bemühen um Arbeit und Kollegen. <br><br>Da ich in meinem Job durch Dienstteilung weniger Tage arbeitete, hatte ich viel Zeit zu Hause verbracht, welche wir gemeinsam nutzten um Garten, Keller und Wohnraum zu ordnen und zu sanieren. Wir bekamen, wenn auch später als geplant, unsere langersehnte Terrasse und durften noch viele warme Sommer und Herbsttage genießen.<br><br>Wir hatten auch die Freude gleich zwei Hochzeiten, von meiner jüngsten Tochter und meinem Stiefsohn, zu feiern und beide Hochzeiten waren gesegnet und es gab mit guten Maßnahmen Gott sei Dank keine Ansteckung.<br><br>Ein aufregendes mühsames Jahr geht zu Ende und ich hoffe, dass es auch für dich trotz Strapazen in vielen Dingen ein gutes Jahr war. Nur noch ein paar Schritte und wir beginnen wieder neu zu zählen. 365 Tage liegen wie ein leeres Heft vor uns, wir wissen nicht was kommen wird. Wir hoffen alle das Beste, doch worauf gründen wir dieses?<br><br>(Sprüche 22:19)<br>Damit deine Hoffnung sich gründe auf den HERRN, erinnere ich daran heute gerade dich!<br><br>Ja, dich will ich erinnern, gründe deine Hoffnung auf den Herrn, denn er hat unser Leben in seiner Hand. Er leitet unser Geschick im Guten wie im Schlechten. Egal was das neue Jahr dir bringt, setzte deine Hoffnung auf den Herrn und er wird dich segnen. Amen.<br><br>(Jeremia 17,7 )<br>Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den Herrn setzt und ihm vollkommen vertraut.<br><br>Seid herzlichst gesegnet auch im neuen Jahr, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6674.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6674.phpThu, 31 Dec 2020 01:00:00 +0100 Ströme lebendigen Wassers - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6673.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ströme lebendigen Wassers</font><br>''Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen.'' (Johannes 7, 38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Quelle und das Geheimnis unseres Glaubens ist der Heilige Geist. Dieser Geist ist der Unterpfand der Erlösung in unseren Herzen und das Siegel Gottes in allen wahren Christen (2. Korinther 1, 21-22). Es ist und kann auch nur der Geist Christi sein, der uns letztlich in alle Wahrheit führt und leitet (Johannes 16,13). Das ist deshalb bis in alle Ewigkeit so sicher und feststehend, weil der Geist Gottes nicht nur zur Wahrheit leitet, sondern selbst auch die Wahrheit ist und in Jesus Christus leibhaftig wurde (1. Johannes 5,6). Wir glauben nicht an einen ''historischen Jesus'', also jemanden, der kam und wieder ging und nur durch Propaganda und eine ausgeklügelte Strategie mythologisch und geschichtlich zum ''Weltverbesserer'' hochgepuscht wurde. So ein Jesus ist uns fremd. Johannes stellt in seiner Aussage klar und eindeutig fest: ''Wer an mich (Jesus) glaubt, wie die Schrift sagt...''! Es kann also nicht sein, daß wir uns unseren Glauben nach eigenem Gutdünken selbst zusammenbasteln, und nur einem subjektivem, moralischen Wertvorstellungen unterwanderten Glauben (und Heiland) folgen, den die Schrift so nicht kennt. Jesus sagte, daß die Schrift Zeugnis von ihm selbst gibt und mit seinem Kommen, sich die Schrift auch erfüllt hat (Lukas 4,21). Jesus berief sich auf die Schriften und die Propheten. Er lehrte in Autorität und doch lehnten ihn viele ab. In Johannes 5, 39-40 steht: „Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu empfangen“. Jesus erklärte den Jüngern und somit auch uns (durch die Bibel) warum alles so geschehen musste, und wer ER anhand der Schriften der Propheten ist (Lukas 24, 26-27). Ströme lebendigen Wassers basieren stets auf das geheiligte, ewige Wort Gottes. <br><br>William McDonald schreibt: ''Der Ausdruck »aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen« bedeutet, aus dem inneren Leben werden Ströme der Hilfe für andere Menschen fließen''. Jesus erklärte den Jüngern und somit auch uns (durch die Bibel) warum alles so geschehen musste, und wer ER anhand der Schriften der Propheten ist (Lukas 24, 26-27). Jesus selbst sagt uns WIE wir an IHN glauben sollen und WAS seine Autorität untermauert und was nicht! An einen Jesus, wie ihn die Schrift nicht kennt und darstellt, sollen wir nicht glauben! Wer den biblischen Aussagen glauben will und Gott bittet, daß dieser Jesus in sein Herz kommt zur Vergebung der Sünden und zum Empfang der Wahrheit durch den Heiligen Geist, der wird in seinem eigenen Geist dann auch erfahren und wissen, ein Kind Gottes zu sein (Römer 8,16). Als Christen sind wir nun zwar nicht der Urheber der Wahrheit, aber durchaus deren Gehilfen! Dies kann und sollte sich durch unser Verhalten in unserem täglichen Leben zeigen – wir sollen Mitarbeiter der Wahrheit sein (3. Johannes 8). Gott hat es angekündigt (nach der Schrift) daß ER in Christus für uns sterben und auferstehen will von den Toten (1. Korinther 15,3). Wir wissen das aus der Bibel, dem Buch der Bücher, und können es am eigenen Leibe und in unserer Seele erfahren - Jesus lebt! Wir glauben an einen wunderbaren Gott, der uns nie alleine lässt! Johannes schreibt: ''Wenn aber der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen'' (Johannes 15, 26-27). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6673.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6673.phpWed, 30 Dec 2020 01:00:00 +0100 Von guten Mächten treu und still umgeben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6672.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Von guten Mächten treu und still umgeben</font><br>Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, (Dietrich Bonhoefer)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auf einer Insel warnen Schilder, auf eine Sandbank zu geben, weil bei Flut das Wasser schnell zurückkommt und man dann auf der Sandbank steht und nicht wegkommt. Die Sandbank kann auch unter Wasser geraten. Hört man nun auf solche Warnungen nicht, so kann man schnell in Seenot geraten und man wartet sehnsüchtig auf die Rettung. Wir warten in dieser Coronazeit auch auf Rettung aus dieser Pandemie. In der Impfung sieht man die sicherheitsgebende Lösung und Errettung aus der Pandemie. Wir haben Hunger auf Zustände und Emotionen, die wir nicht anfassen können: Menschliche Nähe, Zusammensein, Gespräche, Wir haben aber auch Hunger auf die Antworten unserer Fragen: Wie lange noch? Was hilft? Leben meine Eltern noch weiter? Warum traf es diesen oder jenen Menschen? Wir wissen um Risikomenschen, die uns lieb sind, die wir ungern hier und jetzt schon auf Erden verlieren möchten.<br>Weihnachten liegt hinter uns und wir haben durch die Online-Gottesdienste manche Weihnachtsandachten hören können. Eine Krippe ist eigentlich ein Futtertrog für Tiere. Meine Schüler verstehen immer nie, wie man ein Baby dort hineinlegen konnte. Wie sagte mal eine Schülerin, die gerade eine kleine Schwester bekommen hatte: Wir legen meine kleine Schwester ja auch nicht auf den Teller oder in den größten Napf. Das gehört sich nicht und außerdem ist der viel zu klein. Alles lachte und nickte und ich musste mitlachen und zustimmen. Aber darüber kam mir der Gedanke: Die Krippe ist der Futtertrog der Tiere, sie fressen daraus. Jesus musste darein gelegt werden, denn er sagt später selber über sich: Ich bin das Brot des Lebens. In Jesus kam Gott als Hand und Fuß zur Welt. Er stillt unseren Hunger nach Hoffnung, Menschlichkeit,…… Er wurde quasi zum Futter für Dinge, die man nicht anfassen und sehen kann, für uns. Das Brot für die ganze Welt.<br><br>Gehen Sie das Lied „Ich steh an deiner Krippe hier“ mal als singendes Gebet durch und keine Angst, wenn Sie an einer Stelle gedanklich hängenbleiben. Dann soll es für dieses betende Singen genau der Moment sein, über den nachgedacht werden soll.<br> 1. Ich steh an deiner Krippe hier, O Jesu du mein Leben;Ich komme, bring und schenke dir, Was du mir hast gegeben. Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn, Herz, Seel und Mut, nimm alles hin Und lass dir's wohlgefallen.<br>2. Da ich noch nicht geboren war, Da bist du mir geboren Und hast mich dir zu eigen gar, Eh ich dich kannt, erkoren. Eh ich durch deine Hand gemacht, Da hast du schon bei dir bedacht, Wie du mein wolltest werden.<br>3. Ich lag in tiefster Todesnacht, Du warest meine Sonne, Die Sonne die mir zugebracht Licht, Leben, Freud und Wonne. O Sonne, die das werte Licht Des Glaubens in mir zugericht't, Wie schön sind deine Strahlen.<br>4. Ich sehe dich mit Freuden an Und kann mich nicht satt sehen; Und weil ich nun nichts weiter kann, Bleib ich anbetend stehen. O dass mein Sinn ein Abgrund wär Und meine Seel ein weites Meer, Dass ich dich möchte fassen!<br>5. Wann oft mein Herz vor Kummer weint Und keinen Trost kann finden, Da ruft mir's zu: ''Ich bin dein Freund, Ein Tilger deiner Sünden. Was trauerst du, o Bruder mein? Du sollst ja guter Dinge sein, Ich sühne deine Schulden.''<br>6. O dass doch so ein lieber Stern Soll in der Krippen liegen! Für edle Kinder großer Herrn Gehören güldne Wiegen. Ach Heu und Stroh ist viel zu schlecht, Samt, Seide, Purpur wären recht, Dies Kindlein drauf zu legen!<br>7. Nehm weg das Stroh, nehm weg das Heu! Ich will mir Blumen holen, Dass meines Heilands Lager sei Auf lieblichen Violen; Mit Rosen, Nelken, Rosmarin Aus schönen Gärten will ich ihn Von oben her bestreuen.<br>8. Du fragest nicht nach Lust der Welt Noch nach des Leibes Freuden; Du hast dich bei uns eingestellt, An unsrer Statt zu leiden, Suchst meiner Seele Herrlichkeit Durch dein selbsteignes Herzeleid; Das will ich dir nicht wehren.<br>9. Eins aber hoff ich wirst du mir, Mein Heiland, nicht versagen: Dass ich dich möge für und für In meinem Herzen tragen. So lass mich doch dein Kripplein sein; Komm, komm und lege bei mir ein Dich und all deine Freuden!<br><br>Es war das Jahr der ausgefallenen Gottesdienste. Ausgefallen, im Sinne von nicht stattgefunden, aber auch im Sinne von besonderen Gottesdiensten oder ihren Wegen, um sie zu den Christen zu bringen. Vielleicht wurden Menschen durch das Internet erreicht, die man sonst nie erreicht hätte. Im letzten Gottesdienst eines jeden Jahres wird vielfach das Lied von Dietrich Bonhoefer „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ gesungen. In den Klammern ein paar spontane Gedanken / Fragen.<br><br>1. Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. (tägliches Durchtragen durch den Alltag im Jahr 2020 trotz der Gefahren bedingt durch den Beruf im Pflegedienst, als Kassiererin, Arzt, Erzieher, Lehrer,…..)<br>Refrain:<br>Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag. (Gewissheit, Jesus trägt durch, egal was kommt; meine Freundin erkrankte an Corona und sagte (etwas weinend): Jetzt haben wir es, trotz aller Vorsicht, Kontaktvermeidung, Maske und Warn-App, aber ER trägt uns durch und wir werden auch das schaffen.)<br>2. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen das Heil, für das du uns geschaffen hast. (Noch bedrückt uns sie Situation, aber er kann uns beruhigen)<br>3. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand. (die Reaktion meiner Freundin auf die Coronaerkrankung)<br>4. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz. (Dankbarkeit für das Durchtragen und Bewahren)<br>5. Lass warm und hell die Kerzen heute flammen, die du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht. (Der Leuchtturm weißt den Weg)<br>6. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all deiner Kinder hohen Lobgesang. (Die Advents- und Weihnachtszeit war stiller als sonst, wir hatten zwangsweise mehr Zeit, um uns auf die frohe Botschaft und deren Sinn einzulassen.)<br><br>Ich danke Gott, dass er mich in meinem Beruf bisher bewahrt hat und der Unterricht mit allen Kindern stattfinden durfte. Deshalb wünsche ich dir seine bewahrende und beschützende Begleitung, wenn du wieder arbeiten musst und Kontakte nicht vermeiden kannst.<br>Ich wünsche dir kräftigende Tage, in denen du dich bewusst auf ihn verlassen kannst, darfst und sollst, egal wo du bist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6672.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6672.phpTue, 29 Dec 2020 01:00:00 +0100 Das BABY und die bittere Konsequenz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6671.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das BABY und die bittere Konsequenz</font><br>„Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es auch wiederum holen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht zu mir.“ (2.Samuel 12,23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was geschah danach? Wir lesen von der Flucht des Josef mit seiner Familie.<br><br>Ägypten als Zielort.<br><br>Dann hören wir gar nichts.<br><br>UND DANN:<br><br>die schreckliche Nachricht.<br>In einem Bezirk werden ca. (man weiß es heute nicht) männliche Babys – Kleinkinder getötet.<br><br>Die Ursache: Bangen um den rechtmäßigen Nachfolger.<br><br>Macht!!!!<br><br>Es sieht doch aus, als wenn die Menschen bestimmen, siegen, regieren. Ihre Untergebenen beuteln dürfen.<br><br>Morden dürfen, ohne Rücksicht auf Verluste.<br><br>Das Volk kannte diese Maßnahmen schon immer. Auch heute haben wir Kenntnis davon. Es ist ein Jammern im Volke. Sie beweinen ihre Kinder. Es ist Gerichtszeit. Doch für wen?<br><br>Meine Frage lautet:<br><br>Kann es sein, dass Gott in seiner Gnade, die Kleinen schon zu sich gerufen hat? Zurück in die Ewigkeit? Dorthin, wo<br><br>kein Leid<br>keine Traurigkeit<br>keine Not<br>keine Verlassenheit<br>keine Lieblosigkeit<br><br>herrscht.<br><br>Kann es sein, dass wir in unserer begrenzten Wahrnehmung, die Ewigkeit aus den Augen verlieren?<br>Dass wir mit den Augen der früheren Propheten sehen lernen müssen?<br><br>„Warum hast du mich aus Mutterleib kommen lassen? Ach, daß ich wäre umgekommen und mich nie ein Auge gesehen hätte!“Hiob 10.18<br><br><br>Stattdessen gibt es für diese Kleinen Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit.<br><br>Dann, nur dann, hat der Tod die Macht verloren. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6671.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6671.phpMon, 28 Dec 2020 01:00:00 +0100 Keine frommen Superhelden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6670.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Keine frommen Superhelden</font><br>''Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder''. (Lukas 22,32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ist euch schon aufgefallen, daß Gott keine Helden des Alltags sucht, keine frommen Superhelden und auch keine überfrommen Ja-Sager? Das wird auch bei den biblischen Personen deutlich. Sie waren eher Versager denn anerkannte Personen, eher Rebellen denn Vorbilder. Ein Mose war ein übereifriger Gebildeter, der zum Mörder wurde, und meinte, jeder müsse ihn verstehen. Noah hatte ein Alkoholproblem, Lot war ein Opportunist, Gideon täuschte sich selbst, Jona meinte es besser zu wissen als Gott und ging eigene Wege, Simson war ein Frauenheld, David starb mit Selbstvorwürfen, Salomo ist seine Macht zu Kopf gestiegen, Paulus war ein Fanatiker und Christenverfolger, Petrus hielt sich für stark und mutig verhielt sich aber feige. Und irgendwie merkt man, an all den Beispielen, daß Gott etwas deutlich machen will, daß seine Kraft nämlich in den Schwachen mächtig ist (2. Korinther 12, 9-10: ''Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft wird in der Schwachheit vollkommen! Darum will ich mich am liebsten vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft des Christus bei mir wohne. Darum habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Mißhandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um des Christus willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark''). Der Charakter eines Christen kann nur in der ''Wüste'' umgeformt werden kann. Wenn Gott die Schwachen erwählt, dann müssen diejenigen das auch irgendwann merken, daß sie schwach sind. In 1. Korinther 1, 26-29 lesen wir: ''Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme''. Und ich glaube, daß sich an diesem Prinzip Gottes auch bis heute nichts geändert hat. Jeder echte Christ hat wohl schon ''den Meeresboden abgetastet'' und ihm wurde der Spiegel seines Versagens und seines Stolzes vor die Nase gehalten.<br><br>Wessen Glaubensleben immer nur geradeaus läuft und kaum Höhen und Tiefen kennt, wirkt eher unglaubwürdig. Demut bekommt man nicht durch Erfolge, sondern durch verstandene Einsicht, daß man nichts zu bringen hat und auch nichts verdient hat, sondern auf Gottes Gnade angewiesen ist. Johannes der Täufer gab Zeugnis ab über Jesus Christus, er sagte: ''Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen, denn er war eher als ich. Und aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden'' (Johannes 1, 15-17). Gott erhöht einen Menschen so wie er will und auch wann er will. Manchmal bleibt das auch ganz aus und man wirkt im Kleinen und Stillen. Das ist ja auch in Ordnung wenn man darüber dann Frieden findet. Gnade entsteht aus der Fülle Gottes, so wie es der Täufer sagte. Wir müssen uns nicht selbst füllen um zur Gnade kommen zu dürfen, sondern wir sind wie leere Gefäße. Es gibt einen schönen Liedtext, der veranschaulicht was gemeint ist: ''Nur Gefäße, heil'ger Meister, doch gefüllt mit deiner Kraft, lass von dir und durch uns strömen. Liebesmacht und Lebenssaft''. Nur ein leeres Gefäß kann gefüllt werden. Und unser Charakter wird nicht dadurch verändert, daß wir auf unsere Individualität setzen und darin beharren. Das ist Stolz und Blauäugigkeit, der zu nichts anderem führt, als zu Verdruss und Hartherzigkeit. Unseren wahren (gereinigten) Charakter bekommen wir durch Gott, nicht durch uns selbst. Petrus zerbrach und wurde dadurch letztlich innerlich stark und zu einem gesegneten Werkzeug, den die Gnade gefunden hatte. Und auch den anderen erwähnten biblischen Personen, wurde letztlich Gnade zuteil, indem sie an sich selbst lernten, was es bedeutet ein Kind Gottes zu sein und dem HERRN nachzufolgen. Und das trotz (oder gerade deswegen) weil sie in ihrer Unvollkommenheit erkannten, Gefäße der Gnade zu sein - auch für andere Menschen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6670.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6670.phpSun, 27 Dec 2020 01:00:00 +0100 Zwischen den Jahren - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6669.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zwischen den Jahren</font><br>Unsere Tage zu zählen lehre uns! Dann gewinne wir ein weites Herz. (Ps 90, 12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt Zeiten, da denkt man mehr über die Zeit nach: bei einer Geburt, bei einem Todesfall, zwischen den Jahren, Neujahr.... Aber selbst in dieser “stillen Zeit” hat man oft keine Zeit, ruht aus von der Hast und Hetze des Lebens. Ich habe keine Zeit, aber viel zu viele Termine. Auto und Computer haben mir im Vergleich zu den Großeltern eine Menge mehr Zeit eingebracht. Das Ergebnis ist deprimierend: Hetze, das Gefühl, dass Stunden, Tage und Jahre immer rasanter verschwinden. Was kann man tun, dann man wiede mehr Zei hat, die Zeit nicht totschlage?<br>Der Vers aus Psalm 90 “Unsere Tage zu zählen lehre uns! Dann gewinne wir ein weites Herz” gibt eine bedenkswerte Antwort. Der Mann, der dies betet, ist ein Menschenkenner. Vor allem ist er ehrlich gegen sich selbst. Vermutlich hat er, wie viele von uns, oft in den Tag hineingelebt und seiner und anderer Leute Zeit vergeudet. Darum die Bitte: “Lehre mich”. Übernimm du den Unterricht meines Lebens. Bringe Durchblick und Gelassenheit in meinen Alltag, damit ich weiß, was die Stunde geschlagen hat. Denn es ist immer später, als ich denke.<br>Der Jahreswechsel sagt mir unmissverständlich, dass es nicht ewig so weitergeht. Gib mir deshalb den Mut, diese Wahrheit an mich heranzulassen. Gib mir die Kraft, als dein Kind frei und froh aus ihr zu leben. Gib mir die Weisheit, zu erkennen, dass ich nicht der Herr meiner Zeit bin.<br>Jesus lädt zum Hochzeitsmahl ein, die Räumlichkeiten und das Essen sind fertig. Es fehlen nur noch die Gäste. Die Eingeladenen haben alle irgendwelche Ausreden, nicht kommen zu können. Es werden dann die Leute, die an Hecken und Zäunen sind, eingeladen. Selbst dann sind noch Plätze frei. Die Diener gehen nochmals hinaus und laden ein. Sie kommen und lehnen die Einladung zum Leben mit Gott nicht ab. Jesus lädt uns ein – zu sich, der ewiges Leben bietet.<br><br>Ich wünsche dir, dass du Zeit zur Ruhe findest und heute bewusst mit und für ihn leben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6669.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6669.phpSat, 26 Dec 2020 01:00:00 +0100 Bleiben und nicht Weggehen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6668.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bleiben und nicht Weggehen</font><br>Die Geburt Jesu Christi geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe sie zusammenkamen, dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist. (Mt 1,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Viele haben versucht, das Geheimnis von Josef und Maria zu verstehen. Die beiden schrieben Weltgeschichte mit der Geschichte der Wanderung von Nazareth nach Bethlehem, der Volkszählung, ihrem treuen Esel und dem Kind im Stall. Was ist ihr Geheimnis? Warum lieben wir die beiden alle Jahre wieder?<br>Die Wahrheit über Josef und Maria ist einfach: Liebe ist: Nicht weggehen.<br>Josef hatte sich Maria ausgewählt, und Maria Josef. Das war lange vor der Nacht in Bethlehem. Josef war zu den Eltern von Maria gegangen und hatte gesagt: Ich möchte Maria zur Frau nehmen. Vielleicht hatte auch Josef gesagt, dass er auf sie aufpassen und beschützen will. Mit seinem kleinen Handwerksbetrieb kann er die Familie versorgen. So war das Vorgehen noch lange nach Jesu Geburt, wenn man heiraten wollte. Die Eltern konnten also der Verlobung und der späteren Heirat unbesorgt zustimmen. <br>Eine gewisse Zeit später bekommt Maria Besuch von einem Engel. Er sagt ihr, dass sie schwanger werden wird und den Sohn Gottes gebären wird. Fakt: Schwanger, aber nicht von Josef, sondern von Gott. Josef erfährt es und er hadert. Er will Maria verlassen, aber ein Engel sagt ihm, wie er sich verhalten soll. Er könnte dazu “nein” sagen, aber aus Liebe blieb er. Er glaubte und vertraute. Er geht mit der schwangeren Maria nach Bethlehem zur Volkszählung, weil ja jeder dafür in seine Heimatstadt gehen musste. Es ist kein Zimmer frei und es bleibt nur der Stall. Dort übernachten sie und es wird Jesus geboren. Die Engel singen, die Tiere schauen zu, die Hirten und die Könige kommen. Das war bestimmt alles nicht einfach für die beiden. Josef bleibt bei Maria.<br>Josef liebt Maria. So viel ist sicher. Er hatte um ihre Hand angehalten, wanderte mit ihr viele Kilometer, er sorgte für Brot und Milch und machte den Stall so bequem wie möglich. Dann lauschte er dem Gesang der Engel, kümmerte sich um die Besucher und staunte über die Geschenke der Könige. Er ließ aber Maria nie allein. Er ging nicht weg, will er Maria liebte und vielleicht auch ein bisschen das Geheimnis um sie herum. Das Geheimnis des Kindes, das nun auch sein Kind war. Wer liebt, soll nicht weggehen, vor allem, wenn es schwierig wird. So handelte Josef. Wir lesen, dass Josef viel handelte und kaum etwas sagte. Wer trösten will muss nicht reden. Er muss nur da sein und bereit sein zu helfen.<br>Wie sieht das bei uns aus? Bleiben wir bei den Menschen, die wir lieben, wenn es schwierig wird? Wo nehmen wir dann die Kraft her, um bei der Hilfe, egal welcher Art, durchzuhalten? Gerne haben wir Ausreden oder verschließen die Augen. Gerade zur Weihnachtszeit blühen die Hilfsaktionen. Da ist es auch eine Vertrauensfrage, welche Organisation meint es ehrlich und sammelt nicht nur für sich. <br>Es war harte Arbeit für Josef und Maria. Sicher hatte Josef auch nach der Geburt gut zu tun, denn Maria musste sich erholen. Mit Gottes Hilfe waren sie aber stark und schafften das alles. Sie waren stark mit den Händen und mit dem Herzen. Stark mit dem Herzen wird man, wenn man weiß: Gott schenkt Menschen, die man lieben kann. Und lieben ist: NICHT WEGGEHEN<br><br>Ich wünsche dir Kraft zum Bleiben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6668.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6668.phpFri, 25 Dec 2020 01:00:00 +0100 Gott wurde Mensch - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6667.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott wurde Mensch</font><br>Denn uns wurde ein Kind geboren, uns wurde ein Sohn geschenkt. Auf seinen Schultern ruht die Herrschaft. Er heißt: wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Friedensfürst. (Jesaja 9,5 )</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Das Wunder der Heiligen Nacht<br><br>Gott wurde Mensch <br>als er die Erde berührte <br>war es still<br>er kam ganz anders als erwartet <br>nicht zu erkennen<br>war Kind und König zugleich<br><br>Gott wurde Mensch <br>ein Baby im Stall<br>er selbst ein Lichtstrahl im Finstern<br>behütet geborgen<br>von Mutter und Vater<br>und Himmlischen Heerscharen bewacht<br><br>Gott wurde Mensch<br>ein ewiger Helfer<br>vielfältig sein Name<br>Emanuel Retter Heiland <br>wunderbarer Ratgeber<br>Friedefürst starker Gott<br>Jesus Christus <br>das Wunder der Heiligen Nacht!<br> <br>© Rosemarie Schauer <br><br>(Lukas 2 10-14 ) <br>Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. <br><br>Ich wünsch euch frohe Weihnachten<br><br>Seid gesegnet eure,<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6667.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6667.phpThu, 24 Dec 2020 01:00:00 +0100