Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2016 by daily-message.de Thu, 26 May 2016 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Würde und Berufung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4994.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Würde und Berufung</font><br>''So ermahne ich euch nun, ich, der Gebundene im Herrn, daß ihr der Berufung würdig wandelt, zu der ihr berufen worden seid, indem ihr mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut einander in Liebe ertragt und eifrig bemüht seid, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens: Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller, über allen und durch alle und in euch allen''. ( Epheser 4, 1-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott wurde Mensch (Markus 15, 39: ''Dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen...'') und wurde in eine Familie hinein geboren, nämlich zu Josef und Maria. Jesus hatte mütterlicherseits leibliche Brüder (Johannes 7, 3-5) und zeigt uns dadurch auch, was ihm Familie und Gemeinschaft bis heute wert ist. Schon ganz am Anfang stand dieser göttliche Wille im Mittelpunkt. In 1. Mose 1,26 steht: ''Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich...''. Gott war in sich eins und vollkommen in jeglicher Hinsicht. ER suchte die Gemeinschaft indem er Menschen schuf und sie erlöste. Durch das himmlische Evangelium (Galater 1,11) gründet sich Gott seine Familie. Dies tat er also dadurch, daß er sich selbst als Mensch hingegeben hat zur Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Wir Christen wurden aus Gnade und Liebe teuer erkauft durch das Blut Jesu Christi (1. Korinther 6,20). Unter diesen gewaltigen und über den Verstand hinaus gehenden Gegebenheiten (laut Epheser 1,4 sind die Gläubigen vor Grundlegung der Welt darin erwählt worden), sollen wir uns einander in ebensolcher Gemeinschaft lieben. Und nicht zuletzt, als charakterlich unterschiedliche Persönlichkeiten, auch ertragen und in der Berufung würdig leben. Wir tun es nicht, wenn wir uns unversöhnlich, gleichgültig und egoistisch verhalten. Wer unter dem Motto lebt und handelt: ''Ich, mich, meiner, mir - HERR segne diese vier'', hat kaum etwas verstanden von dem, was Gott sich von uns wünscht, und wie sich Jesus selbst, als Vorbild für uns, stets verhalten hat. Der Teufel will die Christen isolieren, weil er uns dann einfacher zu Fall bringen kann. Wer in seinen Anfechtungen zu oft alleine ist, und keine Unterstützung in Form von Fürbitte, Austausch und Beziehung hat, lebt ein Glaubensleben, was nicht dem entspricht, was uns die Bibel vermittelt. Reine Erkenntnis in biblischen Dingen allein, bringt uns in unserem praktischen Leben als Christen nicht wirklich weiter und voran. Leben aus Gott ist in erster Linie gelebte Liebe und nicht nur gesammeltes Wissen! Wir werden durch Beziehungen in Geist und Liebe verändert, und nicht durch Theologie, oder durch Bücher.<br><br>In 2. Korinther 3, 3-6 schreibt Paulus: ''Es ist ja offenbar, daß ihr ein Brief des Christus seid, durch unseren Dienst ausgefertigt, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln des Herzens. Und eine solche Zuversicht haben wir durch Christus zu Gott; nicht daß wir von uns selber aus tüchtig wären, so daß wir uns etwas anrechnen dürften, als käme es aus uns selbst, sondern unsere Tüchtigkeit kommt von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes; denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig''. Echtes Interesse an Glaubensgeschwistern bereichert uns. Es hilft einander, weil uns Gott (durch praktische Liebe) dann auch groß wird. Das muss nicht zwangsläufig immer etwas mit Sympathie zu tun haben, die ja oftmals auch nur sehr oberflächlich ist. Wahre Anteilnahme am Anderen ist ein seelisches Gefallen - also Liebe! Und so sollen wir uns ertragen und annehmen - in dieser seelisch-aufrichtigen Liebe. Wenn wir in übertriebener Weise nur stets auf uns selbst fixiert sind, sind wir unfähig zur Liebe wie Gott sie meint. Wer sich selbst hofiert, neigt auch sehr zum Beleidigtsein, und ist dann auch meist damit beschäftigt, seine eingebildeten oder selbst provozierten Verletzungen zu pflegen. So jemand ist dann nur sanftmütig und demütig sich selbst gegenüber, aber nicht in derselben Weise seinen Brüdern und Schwestern zugeneigt. Und wo wir in problematischer Hinsicht und kriselnder Art mit anderen Christen umgehen, werden wir auch mit Gott zu keiner Einheit finden können (Matthäus 25,45: ''Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan!''). Nächstenliebe ist eine Herausforderung der wir uns stellen sollten. Bereiche wo wir das üben können, gibt es genug. Wir müssen nur bereit dazu sein und aufstehen. <a href='http://daily-message.de/4994'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4994Thu, 26 May 2016 02:00:00 +0200 Sprachfähigkeit erhalten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4993.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sprachfähigkeit erhalten</font><br>''Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi''. (Römer 10, 14-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Neulich stellte jemand im Internet die Frage, was eigentlich der Sinn der Bibel ist? Nun, der Glaube kommt aus der Predigt, und die Predigt durch die Worte Jesu in der Bibel (Römer 10,17). Zudem hat Gott in der Bibel seinen Willen offenbart. In 2. Petrus 1, 19-21 steht: ''Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet''. Gott redet zu uns durch sein Wort (das nie vergehen wird) - das ist Grund genug für die Existenz und den Sinn der Bibel. Eines ist auch offensichtlich, daß es nämlich ohne Inhalte, verbindliche Aussagen, Erklärungen und Informationen nicht geht. Im Grunde geht nichts (was es auch sei) ohne entsprechende Inhalte. Anders funktioniert das Leben, das Miteinander, die Kommunikation und unsere Beziehungen nicht. Der Mensch ist nun einmal so angelegt, daß er etwas Greifbares benötigt, um damit umzugehen. Wie er das macht und was das bewirkt oder nicht, ist zwar eine andere Frage, aber von nichts kann eben auch nichts kommen. Was nun die Botschaft Gottes, durch die gläubigen und berufenen Menschen, an die Mitmenschen und Zeitgenossen betrifft, so sind diese wichtigen Informationen in der Bibel aufgeschrieben worden. Und zwar von Menschen, die durch den Heiligen Geist dazu bevollmächtigt und regelrecht ''getrieben'' wurden. Gott war das also ein heiliger Ernst. Sollte diese Dringlichkeit weniger geworden sein oder gar aufgehört haben? Ich denke nicht.<br><br>Auch heute (vielleicht sogar mehr denn je) brauchen die Menschen Gottes heilsame Worte, und Christen, die ihnen das in Liebe und aufrechter Motivation erklären und vermitteln. Warum ist das so wichtig? In Jesaja 53,11 steht prophetisch über Jesus Christus: ''Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden''. Gott hat sich (als Mensch) aus Liebe und Gnade abgemüht in seinem geliebten Sohn - für uns! Sollten wir uns dann nicht auch ein wenig Mühe geben, indem wir das Schweigen im passenden Moment überwinden, und Zeugnis unseres Glaubens geben? Paulus schrieb in 1. Timotheus 6,12: ''Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen''. Wir sollten uns als Christen die Sprachfähigkeit unseres Glaubens unbedingt erhalten, und uns nicht verstecken oder gar schämen, den Grund und Boden unserer Erlösung in Worten und unserem Bekenntnis bei Gelegenheit weiter zu geben. Paulus schrieb in Römer 1,16: ''Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben...''. Gottes Mittel zur Errettung sind Gnade, Liebe und Neugeburt durch das biblische Evangelium Jesu Christi (Johannes 3,16; 14,6). Das Leben ist sinnlos ohne Gott und es gibt keine Alternative zum Glauben an Jesus Christus. Das sollten wir auch so kommunizieren und dazu stehen und auch dafür leiden, wenn es manchmal so kommen mag - Gott wird das belohnen! In Hebräer 10, 34-35 steht: ''Denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und den Raub eurer Güter mit Freuden erduldet, weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt. Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat''. Amen. <a href='http://daily-message.de/4993'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4993Wed, 25 May 2016 02:00:00 +0200 Nur Mut, hab keine Angst! 2. Teil - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4992.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nur Mut, hab keine Angst! 2. Teil</font><br>Als Mose gestorben war, sprach der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, der Mose bei seinen Aufgaben geholfen hatte: ''Mein Diener Mose ist tot. Nun wirst du Israel führen! Befiehl dem Volk, sich für den Aufbruch fertig zu machen. Ihr werdet den Jordan überqueren und in das Land ziehen, das ich euch gebe. Jedes Gebiet, in das ihr vordringt, gehört euch. Das habe ich schon Mose versprochen. Euer Land wird von der Wüste im Süden bis zum Libanon im Norden reichen und vom Euphrat im Osten bis zum Mittelmeer im Westen; das ganze Gebiet der Hetiter wird euch gehören. Dein Leben lang wird niemand dich besiegen können. Denn ich bin bei dir, so wie ich bei Mose gewesen bin. Ich lasse dich nicht im Stich, nie wende ich mich von dir ab. Sei stark und mutig! Denn du wirst das Land einnehmen, das ich euren Vorfahren versprochen habe, und wirst es den Israeliten geben. Sei mutig und entschlossen! Bemühe dich darum, das ganze Gesetz zu befolgen, das dir mein Diener Mose gegeben hat. Weiche nicht davon ab! Dann wirst du bei allem, was du tust, Erfolg haben. Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über sie nach, damit du dein Leben ganz nach ihnen ausrichtest. Dann wird dir alles gelingen, was du dir vornimmst. Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst'' (Josua 1,1-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Wüstenzeiten ohne Perspektive, wenn sich kein Weg aus Angst und Unsicherheit, aus Hunger und Durst, aus Orientierungslosigkeit und Resignation auftut, gibt es keine Patentrezepte, die im Nu aus Wüstenzeiten Paradieszeiten machen. Das gibt es nur in schlechten Filmen. <br>Josua hatte Zeiten von Unsicherheit und Angst durchzustehen. Das Volk Israel hatte gemurrt in der Wüste gegen seinen Gott und dessen Verheißung. Es wollte zurück in die bekannten Regionen Ägyptens, in dem alles vermeintlich viel besser war, weil man es wenigstens schon kannte und weil sich im Rückblick alles verklärt. Es war ihm wohl so gegangen, wie es Menschen in schweren Zeiten geht: Man erfährt Leiden und Bedrohung und wird der Bewahrung und der noch gewährten Lebensgrundlagen nicht mehr gewahr, und es fehlt der lange Atem, um zu warten.<br>Die Aufforderung „Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst!“ klingt zwar gut, kann aber auch die Kräfte eines Menschen übersteigen – so sehr, dass er daran zerbricht. Josua erhält deshalb eine Begründung und Bestärkung für seinen Mut: „Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst“<br><br>Für den christlichen Glauben ist oben gesagtes in Jesus Christus konkret geworden: In ihm gibt Gott sich selbst und bittet, dass wir Menschen uns auf ihn einlassen. Und wo Gott gibt, kommen die Menschen nicht zu kurz, auch in der Wüste nicht. <br>Israel hat Gottes Mitsein auch in schweren Zeiten von Leiden und Unterdrückung immer wieder erfahren und die Bibel erzählt uns davon. Gott war mit Israel in der Wüste als geduldiger Begleiter, der sich das Murren und Hadern, die Klagen und Schreie anhört. Gott bewahrt vor Kurzschlusshandlungen und übersteigertem Sicherheitsdenken und lehrt die Murrenden zu warten, indem er sich barmherzig auf sie einlässt, wie eine Mutter auf ihr ungeduldiges Kind. <br><br>Und so, wie er mit den Israeliten war, so ist er auch heute noch neben und mit uns – ist das nicht ein Grund zur Freude?<br> <a href='http://daily-message.de/4992'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4992Tue, 24 May 2016 02:00:00 +0200 Nur Mut, hab keine Angst! 1. Teil - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4991.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nur Mut, hab keine Angst! 1. Teil</font><br>Als Mose gestorben war, sprach der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, der Mose bei seinen Aufgaben geholfen hatte: ''Mein Diener Mose ist tot. Nun wirst du Israel führen! Befiehl dem Volk, sich für den Aufbruch fertig zu machen. Ihr werdet den Jordan überqueren und in das Land ziehen, das ich euch gebe. Jedes Gebiet, in das ihr vordringt, gehört euch. Das habe ich schon Mose versprochen. Euer Land wird von der Wüste im Süden bis zum Libanon im Norden reichen und vom Euphrat im Osten bis zum Mittelmeer im Westen; das ganze Gebiet der Hetiter wird euch gehören. Dein Leben lang wird niemand dich besiegen können. Denn ich bin bei dir, so wie ich bei Mose gewesen bin. Ich lasse dich nicht im Stich, nie wende ich mich von dir ab. Sei stark und mutig! Denn du wirst das Land einnehmen, das ich euren Vorfahren versprochen habe, und wirst es den Israeliten geben. Sei mutig und entschlossen! Bemühe dich darum, das ganze Gesetz zu befolgen, das dir mein Diener Mose gegeben hat. Weiche nicht davon ab! Dann wirst du bei allem, was du tust, Erfolg haben. Sag dir die Gebote immer wieder auf! Denke Tag und Nacht über sie nach, damit du dein Leben ganz nach ihnen ausrichtest. Dann wird dir alles gelingen, was du dir vornimmst. Ja, ich sage es noch einmal: Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.'' (Josua 1,1-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst!“<br>Vieles ist erreicht, aber jetzt geht es weiter. Begonnenes muss zu Ende geführt werden, Neues muss angepackt und Pläne müssen umgesetzt und vollendet werden. Dafür braucht man Mut. <br>Josua gilt diese Verheißung in einer Übergangssituation. Mose war gestorben, Josua als sein Nachfolger sollte die Führung übernehmen und das Volk in das verheißene Land jenseits des Jordan führen. Keine leichte Aufgabe, die in der Wüstenzeit unsicher gewordenen Menschen über den reißenden Jordan in ein neues Land zu führen. <br>Was war der richtige Weg? <br>Zweifel kommen hoch. <br>Sollte man nicht doch lieber zurückgehen nach Ägypten? <br>Ja, man braucht Mut und Festigkeit, um der Verlockung „zurück“ zu widerstehen. Wenn es um Aufbruch oder um Neues geht, will man lieber im sicheren Nest hocken, lieber zurück in die bekannte Unfreiheit als einen unbequemen Neuanfang zu wagen.<br>Oft verbindet man mit der Vorstellung von Mut und Stärke die Vorstellung vom „starken Mann“, der alle Probleme und Gefahren meistert. Wenn Kraft und Geduld fehlen, sind wir anfällig für vermeintliche Wundermänner mit schnellen Rezepten und für den Wunsch nach Helden. Und das gilt heute noch genauso wie damals. <br>Berufswahl und Bewerbung, <br>Fragen der Erziehung <br>Konflikte zwischen den Generationen, <br>Fragen der Lebensplanung <br>politische Entscheidungen - was heißt da mutig und stark? <br>In solchen und ähnlichen Fällen sind wir Christen in der glücklichen Lage ein „Regelwerk“ zur Hand zu haben, das uns genau sagt, was wir zu tun haben: die Bibel. In den Geboten Gottes und noch viel mehr im Vorbild Jesu haben wir die Anleitung dafür, wie wir uns in Problemen und in Krisensituationen verhalten sollen. Und ich finde, das ist ein Grund Gott jeden Tag aufs Neue dafür zu danken, dass er zu uns sagt: „Sei mutig und entschlossen! Lass dich nicht einschüchtern, und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst!“<br> <a href='http://daily-message.de/4991'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4991Mon, 23 May 2016 02:00:00 +0200 Vor der eigenen Haustür kehren - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4990.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vor der eigenen Haustür kehren</font><br>Gott sprach zu Gideon: ''Nimm den siebenjährigen Stier deines Vaters, das zweitbeste Tier aus seiner Herde! Reiß den Altar Baals nieder, der deinem Vater gehört, und hau die Götterstatue der Aschera um, die dort steht! Dann bau für mich, den Herrn, deinen Gott, einen Altar an der höchsten Stelle eurer Bergfestung. Schichte das Holz der Statue darauf, und bring den Stier als Brandopfer dar!'' (Richter 6,25-27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gideons Auftrag, Israel von den Midianitern zu befreien, beginnt im Kleinen – er soll zunächst bei sich zu Hause für Ordnung sorgen und die fremden Götter beseitigen. <br>Umkehr heißt, sich von dem abzuwenden, was verkehrt gelaufen ist – und erst wenn Gideon bei sich zu Hause für Ordnung gesorgt hat, hat er die Kraft und den Elan, sich seiner neuen Aufgabe zu widmen.<br><br>Ich möchte hier eine Linie bis zu uns heute ziehen. <br>Haben wir eventuell auch solche „Götterbilder“ in unseren Häusern stehen? <br>Wofür sind wir bereit, Opfer zu bringen?<br>Die Götter der Gegenwart heißen vielleicht nicht mehr Baal oder Astarte oder wie auch immer – ihre Namen lauten heute Markenware, Festivals, Sportereignisse, Konsum, Geld, Karriere usw. <br>Wofür, so können wir uns fragen, sind die Menschen heute bereit etwas zu opfern, weil genau das ihnen Lebenssinn vermitteln soll? Nur Gott allein kann uns Menschen das geben, was wir für ein wahrhaft gelingendes Leben brauchen. Und deshalb sollten wir uns auch immer wieder hinterfragen und darüber nachdenken, ob nicht auch bei uns zu Hause solche Hausaltäre stehen, denen wir als religiösem Ersatz unsere Zeit, unser Geld und wer weiß was noch alles opfern. <br>Und wenn wir uns diese Frage mit einem Ja beantworten sollten, dann wird es höchste Zeit, diese Götter auszumisten und ihnen wieder den Platz zu geben, der ihnen zusteht, nämlich den an den Rändern des Lebens und nicht in dessen Zentrum.<br><br>Gott erwartet von Gideon, dass er als erstes bei sich beginnt. Und ich stelle Parallelen zwischen mir und Gideon fest: wenn ich Christ bin, dann muss auch bei mir Schluss sein mit dem Götzendienst – auch ich muss dann zunächst mein Haus reinigen. <br>Wenn ich Christ bin, dann hab ich keinen Glückspfennig im Geldbeutel oder ein Hufeisen an der Wand oder irgendetwas, was ich mir an den Innenspiegel im Auto hänge, <br>Und ich stelle mir auch nicht irgendwo eine Buddha-Statue in die Wohnung, weil das ja so nett aussieht, wenn so ein dicker, alter, fetter Herr mit glücklichem Gesicht auf der Kommode steht. <br>Ja, auch so etwas ist meiner Meinung nach Götzendienst und gehört nicht zum Christ-Sein. <br><br>Für mich ist Gideon deshalb ein Vorbild, nicht auch mein Herz an irgendwelche Götzen oder Ersatzgötter zu hängen. Wenn ich als Christ Vorbild sein will und anderen gegenüber Zeugnis von Jesus Christus ablegen will, dann muss ich immer wieder darauf achten, dass in meinem Haus alles in Ordnung ist – dann muss ich zuerst bei mir anfangen. <br>Und um die Kraft, dies zu erkennen und dann auch konsequent handeln zu können, bete ich täglich.<br> <a href='http://daily-message.de/4990'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4990Sun, 22 May 2016 02:00:00 +0200 Gottesdienst Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4989.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottesdienst Teil 2</font><br>»Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.« ((Matthäus 18:20) )</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Wort Einmütigkeit kommt elfmal im Neuen Testament vor, davon zehnmal in der Apostelgeschichte. Nachdem die Einmütigkeit in Apostelgeschichte 6 durch das Murren innerhalb der Gemeinde beendet wurde, wurde auch das Ausmaß der Massenbekehrungen, Wunder und Heilungen beeinträchtigt. In Kapitel 5 werden Kranke geheilt. Nachher sind es nur noch einzelne Heilungen und Wunder! Nur in der Erweckung in Samaria (Kapitel 8) ereigneten sich ähnliche Zustände. Es liegt nicht an Gott, wenn Seine Macht unter uns wirkungslos bleibt, sondern an unserer Entscheidung, einmütig sein zu wollen.<br><br>»Gibt es nun irgendwelche Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, so macht meine Freude vollständig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und auf eines bedacht seid, nichts aus Parteigeist oder eitler Ruhmsucht tut, sondern durch Demut einer den andern höher achtet als sich selbst, indem jeder nicht nur das eigene Wohl ins Auge fasst, sondern auch das des andern. Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus auch war.« (Philipper 2:1-5)<br><br>Die ersten Christen kamen im Gottesdienst zusammen, um zu beten. Wie groß sind unsere Gebetszusammenkünfte, wenn wir die ''Beter'' zählen? Versuchen wir das Gebet in den Gottesdiensten wieder verstärkt zu praktizieren, gibt es immer wieder kritische Stimmen. Einige stoßen sich auch am Lobpreis und der Anbetung, die Formen des Gebets sind. Denn Gebet hat mit geben zu tun, und das wird schwierig, wenn man sich bedienen lassen will! »Jesus sagte seinen Jüngern auch ein Gleichnis dafür, dass sie allezeit beten und nicht nachlässig werden sollten.« (Lukas 18,1)<br><br>Gott möchte Wiederherstellung, so auch den Gottesdienst. Das Wirken des heiligen Geistes will den Gottes-Dienst verändern. Gott hilft uns in der Praxis. Wenn es Gott durch uns gelingt, den eigentlichen Sinn des Gottesdienstes wiederherzustellen, dann hat jeder etwas dazu beizutragen. Dann kommen wir zusammen, um Gott und einander zu dienen und nicht, uns bedienen zu lassen. <a href='http://daily-message.de/4989'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4989Sat, 21 May 2016 02:00:00 +0200 Gottesdienst Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4988.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottesdienst Teil 1</font><br>»Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.« ((Matthäus 18:20))</td></tr> <tr><td colspan=3>Herzlich willkommen zu unserem Gottesdienst! so klingt es jeden Sonntag vom Begrüßungsteam in unserer Gemeinde. Weshalb gehst Du in den Gottesdienst? Bist Du Mitglied oder gefällt dir das Programm? Möchtest du Freunde treffen? Hast du einen Dienst zu versehen? Ist der ''nur'' Pflichterfüllung? Suchst du Kraft für die kommende Woche? Oder willst du dich bedienen lassen? Gott bedient bzw. gibt gerne. Wir dürfen etwas mitnehmen! Er ist der Diener und wir die Gäste. Am Service gibt es immer etwas auszusetzen und zu nörgeln.<br><br>Leider sind unsere Vorstellungen über des Sinn des Gottesdienstes anders. Wir stellen uns mit unserem unseren Gefühlen, unserm Wohlergehen oder unsere Anliegen in den Mittelpunkt. Die Geschichte der Entwicklung vom Gottesdienst prägte ihn und er wurde zu dem, was er heute ist. Was ist falsch gelaufen? Wie waren die ersten Gottesdienste?<br><br>»Diese alle verharrten einmütig im Gebet, samt den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern. In diesen Tagen stand Petrus mitten unter den Jüngern auf und sprach.« (Apostelgeschichte 1,14.15) »Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Täglich verharrten sie einmütig im Tempel und brachen das Brot in den Häusern, nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens,lobten Gott und hatten Gunst bei dem ganzen Volk. Der Herr aber tat täglich solche, die gerettet wurden, zur Gemeinde hinzu. Petrus und Johannes gingen in den Tempel hinauf um die neunte Stunde, da man zu beten pflegte.« (Apostelgeschichte 2,42.46-3:1) »Sie waren alle einmütig beisammen in der Halle Salomos.« (Apostelgeschichte 5,12b)<br><br>Zwei Dinge fallen auf, wenn man die Verse liest: Einmütigkeit und Gebet! Der Sinn und Inhalt der Gottesdienste war also, zusammenzukommen, um miteinander in Einmütigkeit Gott zu loben und zu beten. Die Predigt und Belehrung sowie andere Aspekte waren scheinbar nicht unwichtig. Wenn den Christen im Blick auf ihre Gottesdienste Einmütigkeit und Gebet wichtig waren, wie sieht es damit heute in unseren Gottesdiensten aus? Was ist uns heute wichtig im Blick auf den Gottesdienst? Welchen Stellenwert geben wir der Einmütigkeit und dem Gebet?<br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/4988'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4988Fri, 20 May 2016 02:00:00 +0200 Geduld und Liebe investieren - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4987.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geduld und Liebe investieren</font><br>''Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen.'' (Römer 14,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Rationelle Meinungen sind ein auf unser Denkvermögen gerichtetes, individuelles Vertreten unserer Ansichten. Der griechische Philosoph Epiket meinte: ''Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilung über die Dinge''. Für Christen gilt sicherlich an erster Stelle das Wort Gottes in der Bibel. Das steht fest, denn es ist vollkommen in seiner Präsenz und Dynamik und Wahrheit. Es ist der Geist, der hinter den Worten steht, der uns widerum in alle Wahrheit führt. Luther übersetzte zusätzlich bei der Aufforderung, nicht über Meinungen zu streiten, daß wir das Gewissen nicht verwirren sollen! Christen, die einiges an Wissen und Erfahrung haben und geübt sind im Wort Gottes, stehen meist auch entsprechend fester im Glauben und vertreten dies auch. Ebenso werden sie sich dann auch nicht ''von jedem Wind einer Lehre umhertreiben lassen'' (Epheser 4,14). Wer fest stehen darf, hat vielleicht die Tendenz anderen Christen immer klar machen zu wollen, daß sie daneben liegen, und manches einfach nicht richtig sehen können oder wollen. Selbst wenn das stimmt, ist hier reichlich Potenzial vorhanden über Meinungen streiten zu können. Ich denke der Aufruf im Römerbrief gilt vor allem denen, die geistlich stabil sind und weniger denen, die eher auf wackligen (emotionalen) Füßen stehen. Stark im Sinne der Bibel ist man, wenn die Freiheit und Gnade im Evangelium einem in die Seele gekommen ist und man tiefen Frieden hat vor Gott. Wer weiß, von was er erlöst worden ist, hat normalerweise auch kein dauerhaftes Problem damit, manche Härten im Leben, und manche Schwachheiten anderer in Liebe zu ertragen, und dennoch selig zu sein. Manchen fehlt das noch. Geistliche Stärke zu haben, auch wenn es einem äußerlich nicht so gut geht, ist das Ergebnis von Erfahrung und Reife durch Gottes Gnade (siehe Paulus). Wer mehr hat, von dem wird man auch mehr fordern - Lukas 12,48: ''Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern''. Es kann schnell passieren, daß gerade verantwortliche Brüder, die allzusehr streitlustig sind, Dinge in Bewegung setzen, die sie so vermutlich auch nicht unbedingt wollten - aber in Kauf nehmen. Paulus schrieb der Gemeinde In Korinth: ''Ich ermahne euch aber, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle mit einer Stimme redet und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in ''einem'' Sinn und in ''einer'' Meinung. Denn es ist mir bekannt geworden über euch, liebe Brüder, durch die Leute der Chloë, dass Streit unter euch ist'' (1. Korinther 1, 10-11).<br><br>Es gibt Dinge im Glaubensleben, die sehen manche Gruppierungen anders und haben, ihrer Schwerpunkte entsprechend, manche biblischen Aussagen verbindlicher ausgerichtet als andere. Bei einigen sind es die Geistesgaben, bei anderen die Taufe oder der Sabbat (Ruhetag) oder auch die Gemeindestruktur usw. Manche Diskussionen müssen sicherlich sein und haben auch ihre Berechtigung. Aber manche auch nicht. Es gibt geistlich ungesunde Schwerpunkte, wie beispielsweise wenn manche das Gesetz mehr achten als die Gnade oder die Gaben eine wichtigere Rolle spielen als der Geber, oder das Evangelium nicht der rote Faden jeder Verkündigung ist. Wenn jemand Wissen dahingehend verbreitet, um sich selbst zu profilieren anstatt andere aufzuerbauen und in Liebe zu ermahnen, der hat die Tendenz zum Hochmut (Selbstgefälligkeit). Der achtet andere geringer als sich selbst (Philipper 2, 3-4: ''Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient''). Da müssen wir uns alle immer wieder selbst in Frage stellen - gerade auch dann, wenn wir keine Anfänger mehr im Glauben sind. Der Feind schläft nicht. Da wo der Satan weiß, daß er uns die Erlösung nicht wegnehmen kann, wird er versuchen uns stolz und unnahbar zu machen. Wissen ohne Liebe macht rechthaberisch und hartherzig. Es gibt nichts worauf wir uns etwas einbilden könnten. Wenn uns die Gnade gegeben ist zu verstehen, wo andere noch im Dunklen tappen, so sollen wir barmherzig und geduldig sein und andere (schwächere Christen) annehmen und (er)tragen. In Korinther 1, 27-31 steht: ''Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«''. Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Korinther 12,9). Das sind wir im Grunde alle vor Gott, aber manche sind eben auch schwächer als schwach, denen sollten wir helfen und alle Geduld und Liebe investieren - so wie Jesus es auch tun würde. <a href='http://daily-message.de/4987'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4987Thu, 19 May 2016 02:00:00 +0200 Der Mut des Thomas - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4986.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Mut des Thomas</font><br>''Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin. Und wo ich hingehe, den Weg wisst ihr. Spricht zu ihm Thomas: Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; wie können wir den Weg wissen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.'' (Johannes 14, 3-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als Christ kritisch zu sein ist nicht grundsätzlich verkehrt oder falsch. Den Dingen auf die Spur zu kommen, und Gesagtes zu hinterfragen und sein Nichtverständnis offen auszusprechen, dazu gehört Mut und Charakter. Oft erlebt man doch gerade das Gegenteil. Daß nämlich die Zweifel und das Nichtwissen verborgen gehalten werden, damit man nicht das Gesicht vor anderen verliert. Man hat Angst belächelt oder verachtet zu werden, wenn man offen ausspricht, was sogar viele ebenso denken, nur sich nicht trauen auszusprechen. Der Jünger Thomas war so ein mutiger Mensch - er sagte was er dachte und hielt mit seiner Meinung und seinen Fragen nicht hinter dem Mond. Er wollte es genau wissen. Er war alles andere als ein Mitläufer oder ein oberflächlicher Mensch. Jesus sprach oft in Gleichnissen (Matthäus 13, 10-14) und seine Botschaften waren meist auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar. Auch nicht für Jünger. Aber sie hatten das geistliche Potenzial die Worte Jesu zu verstehen - wenn auch nicht immer sofort - das geht uns heute ja ebenso. Die konkreten Fragen und die Ehrlichkeit von Thomas haben Jesus dazu gebracht ebenso konkret zu antworten und wunderbare Aussagen zu machen, an denen wir uns heute orientieren dürfen: ''ICH BIN DER WEG; DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN...'' (Johannes 14,6). Konkreter geht es nicht! Jesus ging auf den Jünger Thomas ein, denn er erkannte sein gläubiges Herz. Wenn jemand kritisch ist und nicht gleich Purzelbäume schlägt und in die Hände klatscht, wenn jemand etwas Wichtiges sagt, so muss das nicht gleich bedeuten, daß man ungläubig und desinteressiert ist oder nichts verstanden hat.<br><br>Oft ist es doch so, daß ein anfangs kritischer Mensch, der letztlich seine Zweifel ablegen durfte, dann hinterher viel stärker und fester seinen Überzeugungen nachgeht, als einer, der alles aufsaugt ohne nachzufragen und nicht selten an der Oberfläche bleibt oder nie zur befreienden Wahrheit durchdringt. Von einem ''ungläubigen Thomas'' kann man in dem Zusammenhang eigentlich nicht sprechen. Man würde ihm Unrecht tun. Solche gläubigen Menschen wie der Jünger Thomas einer war, sollte es mehr geben. Gerade heute, wo vieles so oberflächlich und unkritisch geworden ist. Sein zögerliches aber gläubiges Herz hat ihm letztlich die Augen geöffnet mit wem er es zu tun hatte: Wir lesen in Johannes 20, 26-29 folgendes: ''Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch! Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!'' Ich glaube viele der anderen Jünger haben sehr vom Verhalten des Thomas profitiert. Wir lesen kein Wort der Kritik ihm gegenüber in der Bibel. Haben auch wir Mut zur Lücke und trauen wir uns, auch untereinander Fragen zu stellen, damit unser Glaube letztlich an Inhalt und Tiefe zunehmen kann - Gott zur Ehre! <a href='http://daily-message.de/4986'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4986Wed, 18 May 2016 02:00:00 +0200 Die Tür - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4985.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Tür</font><br>Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und die Weide finden. (Joh. 10,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Für Gott gibt es keine verschlossenen Türen. Wir hatten gerade Pfingsten, doch wer es verpasst hat, kann gerne die Geschichte in der Apostelgeschichte 2 nachlesen. Die Jünger hatten sich in einem Haus versammelt. Plötzlich mit einem großen Rauschen kam der Heilige Geist zu ihnen hinein, genau, wie schon vorher (Joh 20,19) Jesus in das verschlossene Haus der Jünger kam. Wenn Gott zu jemand kommen möchte, dann kommt er. Er läßt sich von niemandem und nichts aufhalten, denn er ist überall und allgegenwärtig.<br><br>Und wie es für Gott nur offene Türen gibt, beschreibt sich Jesus in unserem heutigen Vers auch als eine offene Tür. Durch ihn - und nur durch ihn - können wir in die ewige Errettung Gottes kommen. Durch das Kreuz und durch die Auferstehung hat Jesus uns die Tür zum Vater geöffnet. Nun sitzt er an der rechten Seite Gottes, um uns frei zu sprechen und uns den Weg in die Herrlichkeit frei zu machen.<br><br>Doch in unserem Leben stehen wir vor vielen verschiedenen Türen. Manche sind uns verschlossen, doch viele laden uns auch mit großen Werbeschildern ein, hinein zu kommen. Doch Achtung, gerade der Widersacher hat die schönsten und größten Plakate. Seine Türen hat er weit geöffnet, damit wir nur ja herein gehen.<br><br>''Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden.'' (Matth. 7,14) Gottes Tür kommt ohne Werbung aus. Doch müssen wir aufpassen, dass wir uns von den anderen Türen nicht blenden lassen.<br><br>Aber wie ist es uns dann möglich, die richtige Tür zu finden? Woher sollen wir unterscheiden können, was in Satans Verdammnis und was in Gottes Herrlichkeit führt? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Uns Menschen ist das nicht möglich. Wie sehr wir uns auch auf unseren Verstand verlassen mögen, er wird uns nicht auf den rechten Weg bringen können. Wir sind hier ganz gar nicht fähig, den Weg und die Tür zu finden.<br><br>Aber doch sind wir nicht hilflos und allein! Und damit wären wir wieder bei Pfingsten. Jesus hat uns Gottes Heiligen Geist geschickt. Er ist unser Helfer und Berater. Wenn wir ihm unsere innere Tür öffnen, wenn wir ihn in unser Herz lassen und ihm dort Wohnung geben, wird er uns in alle Wahrheit einweisen. Er allein kann uns zeigen, wo die Tür ist, die zum Vater führt. Er zeigt uns, wie wie Jesus finden können, der diese Tür ist.<br><br>Hast du die Tür zum Leben schon gefunden? Hast du den Geist in dir aufgenommen, der dir den Weg zeigt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten und geistreichen Tag <a href='http://daily-message.de/4985'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4985Tue, 17 May 2016 02:00:00 +0200 Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4984.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst</font><br>Bei dem Herrn, unserm Gott, ist kein Unrecht, weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken. (2.Chronik 19,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt wohl nichts Schlimmeres als einen Richter, der Urteile spricht, die gegen die Gesetze verstoßen oder seine jeweiligen Richtersprüche vom Ansehen der Person bzw. gar von Bestechungsgeldern bestimmen lässt. <br>Josaphat, der jüdische König damals, von dem obiger Vers ist, hatte sich zur Aufgabe gemacht, in einer weitgehend gottlos gewordenen Gesellschaft, die von schreienden Ungerechtigkeiten und sozialer Kälte gekennzeichnet war, wieder Recht und Ordnung aufzubauen. Die angestrebte Anerkennung übergeordneter Werte brauchte aber ein allseits akzeptiertes Fundament: Den Glauben an den einen wahren Gott, nämlich der die von allen akzeptierte Autorität darstellte. <br>Gottesfurcht - davon war Josaphat zutiefst überzeugt - ist die Grundlage für das gesellschaftliche Miteinander. Wer Gott achtet, achtet auch das Recht und wird folglich auch seinem Mitmenschen mit Achtung begegnen. Wer Gott die Ehre gibt, wird auch Gottes Geschöpfen mit Ehrerbietung gegenübertreten. Wer Gott in die Mitte stellt, wird auch Gottes Gebote und Gesetze nicht aus der Mitte verrücken. <br>Das oben Gesagte gilt aber nicht nur für Juristen sondern auch für uns alle und unser ganz alltägliches Miteinander. Auch die Art und Weise, wie wir uns gegenseitig beurteilen und uns gegenseitig Recht oder Unrecht tun, muss obigen Vers berücksichtigen. Unser Umgang miteinander darf nicht vom ''Ansehen der Person'' her bestimmt sein und das heißt, dass wir unser Verhalten dem anderen gegenüber nicht von Sympathie bzw. Antipathie oder von seinem sozialen Rang, oder von den Vorteilen, die wir uns von dem anderen versprechen abhängig machen sollen.<br>Das Evangelium räumt jedem Menschen das Recht darauf ein, dass wir ihm in der Liebe Jesu begegnen. Unabhängig davon, welcher Rasse, welchem Geschlecht, welcher sozialen Klasse, welcher Religion er angehört. Unabhängig davon, wie er sich benimmt, wie er sich kleidet und über wie viel Intelligenz, über wie viel Macht, über wie viel Geld und über wie viel Prominenz er verfügt. <br>Von Friedrich Bodelschwingh wird berichtet, dass er mit einem preußischen Minister über das Gelände von Bethel ging, als er plötzlich einen seiner ihm anvertrauten Bewohner betrunken und verdreckt in einem Graben liegen sah. Er ließ ohne zu Zögern den Minister stehen, kniete sich zu dem Mann nieder und half diesem auf, indem er ihn ohne Berührungsängste umarmte, stützte und in ein nahe gelegenes Haus führte. Dann kam er zu dem Minister zurück und wollte sich wieder einhaken. Der Minister war etwas pikiert und fragte: ''Haben Sie keine Angst, sich Läuse zu holen von dieser verdreckten Kreatur?'' Worauf Bodelschwingh antwortete: ''Herr Minister, nehmen Sie es mir nicht übel. Aber eine Laus von diesem von Gott geliebten Mann ist mir tausendmal lieber als einer der vielen Orden an Ihrer Brust!''<br>Den anderen mit den Augen Jesu sehen, das ist der einzig richtige Maßstab, an dem wir unser Verhalten dem anderen gegenüber immer wieder ausrichten und messen müssen. Das macht unser Verhalten frei von allem ''Ansehen der Person''.<br>Und dass ich mich an Jesu Verhalten orientiere und meinen Mitmenschen mit Respekt begegne, dafür bitte ich Gott jeden Tag aufs neue um Kraft und Mut und ganz besonders um diese Liebe zu meinen Mitmenschen.<br> <a href='http://daily-message.de/4984'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4984Mon, 16 May 2016 02:00:00 +0200 Verstand verloren? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4983.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verstand verloren?</font><br>''Vertraue auf den Herrn mit einem ganzen Herzen und stütze Dich nicht auf Deinen Verstand. Auf all Deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst Deine Pfade!'' (Sprüche 3, 5+6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese provokante Frage kennen wir alle: ''Hast du den Verstand verloren''? Es ist nicht schön, sie jemandem stellen zu müssen, und auch nicht so angenehm, sie gestellt zu bekommen. Sie bedeutet in jedem Fall, daß jemand mich nicht versteht in meinem Tun oder Denken oder daß dieses Unverständnis von mir ausgeht. Wir haben neulich nachgedacht über die Allmacht Gottes. Es ging dabei am Rande um das durch den Sündenfall zersplitterte Selbst des Menschen. Der Mensch ist also in seine Bestandteile zerbrochen. Eines dieser Fragmente ist – der menschliche Verstand! Der menschliche Verstand ist dabei als Bruchstück entstanden! Es ist sozusagen das Denken und Verstehen eines von Gott getrennten Menschen! Ja, wenn ein Milchtopf herabfällt und zerbricht, was kann man noch mit ihm anfangen? Wozu sind die entstandenen Scherben denn noch gut? Sie sind zu nichts mehr nütze, man wirft sie weg. So ist der menschliche Verstand ganz und gar nutzlos geworden, und es ist sogar gefährlich, sich auf ihn zu verlassen! Er hindert uns in jedem Fall, Gott und seinen Willen richtig zu erkennen! Das geht nie und nimmer über den Verstand! Die Bibel redet sehr viel davon, daß kaum einer verständig ist!<br><br><br>Man kann also Gott nicht mit dem Verstand erkennen (1. Korinther 1, 19-21, Jesaja 29, 14-16), noch auf der Verstandesebene mit ihm rechten. In dem Moment, wo man mit ihm rechten will, hat man schon Unrecht, ganz und gar so wie der alte Kierkegaard richtig bemerkt hat: ''GEGEN Gott haben wir immer Unrecht!''<br><br><br>Man kann Gott nicht mit dem Verstand erkennen, noch was göttlich ist. Also kann man die wirklich wesentlichen Dinge nicht mit dem Verstand begreifen. Wie schon im Thema über die Allmacht Gottes zitiert, gibt es einen Zugang zum Reich Gottes, nur wie in Johannes 3 erklärt, über die Geburt von oben. Und das Christentum, Gott, unser Leben, kann nicht (objektiv, das heisst ''begrifflich'', quasi wie von außen betrachtet, als Unbeteiligter) verstanden werden, sondern es muß gelebt werden! Liebe existiert nur in der Praxis! Es gibt keine Theorie von der Liebe! Theoretische Liebe ist schon Lieblosigkeit und beschreibt also nicht mal ''in der Theorie'' die Liebe. Die Liebe (also Gott) kann nicht verstanden werden, sondern man bekommt nur Zugang zu ihr, wenn man selbst praktisch liebt (1. Johannes 3, 18: ''Meine Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit'').<br><br>Zugang zu Gott und seinem Willen und seiner Liebe bekommt man also nur durch eine persönliche Beziehung zu ihm. Das ist die einzige praktische Möglichkeit, um Liebe zu erfassen, indem man selbst Anteil an ihr hat, also dadurch daß man ein Teil ihrer wird. Das Christentum kann nicht verstanden werden, es muß in praktischer Liebe gelebt werden. Dadurch wird es ''begriffen''. <a href='http://daily-message.de/4983'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4983Sun, 15 May 2016 02:00:00 +0200 Nächstenliebe und Selbstliebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4982.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nächstenliebe und Selbstliebe</font><br>»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auf welche Weise forderte Jesus seine Jünger seinerzeit auf, seinen Nächsten zu lieben (Markus 12,31)? Er sollte es ''aus ganzem Herzen'' tun, nämlich ''wie sich selbst''. Es geht hier nicht um mich selbst, sondern um den Nächsten, mit dem man ebenso rücksichtsvoll, wohlwollend, freundlich und gütig umgehen soll, wie mit sich selbst. Paulus schreibt in Epheser 5,29: ''Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde''. Somit ist klar, daß es nicht die Selbstliebe sein kann, die mich zum Ziel führt oder einen besseren Menschen aus mir macht, sondern die Liebe, die für andere aus mir herausströmt durch den Glauben an die Gnade Gottes im Evangelium. Jesus stelle klar, daß wir ihm nicht dadurch dienen und nachfolgen, indem wir vor allem darauf achten selbst das Ziel der Liebe zu sein. In Matthäus 25,40 sagte Jesus: ''Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!'' Das ist das Gegenteil davon zu meinen, daß je mehr ich mich selbst liebe auch Gott lieben muss. Das wäre nicht nur ein falscher Umkehrschluss, sondern auch eine andere Aussage dessen, was Jesus in dem Gleichnis sagte. Nächstenliebe ist nicht dasselbe wie Selbstliebe! Was die Bibel explizit über Selbstliebe oder Eigenliebe (griech. philantos) sagt, lesen wir in 2. Timotheus 3, 1-5: ''Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!''. Wir leben in Zeiten, in denen das Evangelium immer mehr psychogolisiert wird. Hier wird nicht Jesus Christus, sondern der Mensch in den Mittelpunkt gestellt.<br><br>Man benutzt vielleicht das gleiche fromme Vokabular, meint aber etwas anderes. Das Menschenbild der Psychologie deckt sich in keiner Weise mit dem, was die Bibel über den Menschen aussagt und feststellt. Die Schuldfrage wird bagatellisiert und auf Umstände abgeschoben. Zudem wird der scheinbare Mangel an Selbstwert, Anerkennung, Aufmerksamkeit und Zuneigung zum Grundübel proklamiert. Geschieht dies im christlichen Umfeld, wird aus Schuld eine Mangelerscheinung, und aus Nächstenliebe wird Selbstliebe und aus dem Evangelium von der Vergebung der Sünden wird eine süßliche Liebesbotschaft, die an Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit vorbei läuft. Paulus schildert seine Sicht der Dinge treffend in 2. Korinther 12, 5-7: ''Wegen eines solchen will ich mich rühmen, meiner selbst wegen aber will ich mich nicht rühmen, als nur meiner Schwachheiten. Zwar wäre ich, wenn ich mich rühmen wollte, deshalb nicht töricht, denn ich würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit niemand mehr von mir hält, als was er an mir sieht oder von mir hört. Und damit ich mich wegen der außerordentlichen Offenbarungen nicht überhebe, wurde mir ein Pfahl fürs Fleisch gegeben, ein Engel Satans, daß er mich mit Fäusten schlage, damit ich mich nicht überhebe''. Wir sollen Gott mehr lieben als uns selbst und auch den Nächsten lieben wie uns selbst. Dieses Leben ist lohnend, auch wenn die Welt so ein Verhalten als dumm und selbst zerstörerisch bezeichnen würde. Paulus hat das verstanden, obwohl gerade er mehr Grund hätte sich selbst verliebt zu rühmen als jeder andere. William McDonald schreibt hierzu in seinem Kommentar über Paulus: ''Es gibt noch viele andere großartige Erfahrungen, derer er sich »rühmen« kann. Wenn er das wollte, wäre er nicht einmal »töricht«. Alles, was er sagen würde, wäre »die Wahrheit«. Doch er wird es nicht tun, weil er nicht möchte, daß »jemand höher« von ihm denkt, als er wirklich ist''.<br> <a href='http://daily-message.de/4982'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4982Sat, 14 May 2016 02:00:00 +0200 Vertraue auf Gott und alles wird gut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4981.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertraue auf Gott und alles wird gut</font><br>Josua ließ die Israeliten zusammenkommen und rief ihnen zu: … „Seht, hier ist die Bundeslade des Herrn, dem die ganze Welt gehört! Die Priester werden sie vor euch her in den Jordan tragen. Sobald ihre Füße den Jordan berühren, wird das Wasser sich flussaufwärts stauen und wie ein Wall stehen bleiben. Wenn das geschehen ist, brauche ich zwölf Männer von euch. Wählt aus jedem Stamm einen aus!'' Das Volk brach seine Zelte ab und war bereit, den Fluss zu überqueren. Vor ihnen gingen die Priester mit der Bundeslade. Der Jordan war wie jedes Jahr zur Erntezeit über die Ufer getreten. Als nun die Träger der Bundeslade das Wasser berührten, staute es sich. Es stand wie ein Wall. … Die Priester mit der Bundeslade des Herrn standen auf festem Grund mitten im Jordan, und die Israeliten zogen trockenen Fußes an ihnen vorüber ans andere Ufer. (Josua 3,9-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Man kann sich die Einwände des Volkes gut vorstellen: <br>• Muss der Übergang über den reißenden Fluss unbedingt jetzt erfolgen? <br>• Können wir das unseren Kindern und Alten zumuten? <br>• Gehen wir nicht einer Katastrophe entgegen? <br>• Ist das nicht glatter Wahnsinn? <br>So oder so ähnlich werden die Menschen wohl gefragt haben.<br>Drei Tage muss das Volk warten, bis Gottes Stunde da ist, denn er, nicht Josua, bestimmt den Termin. Die Israeliten bleiben in dieser Zeit aber nicht untätig, denn auf Gottes Befehl hin „heiligt“ sich das Volk und das heißt, dass es sich ganz und gar dem Herrn und seiner Führung unterstellt. Nur wer sich so dem Willen Gottes unterstellt, kann Wunder erleben. Josua gibt dem Volk im Auftrag Gottes das Zeichen zum Aufbruch. Solche Führungspersönlichkeiten, die Mut machen und andere auf dem Weg des Glaubens mitnehmen, sind wichtig - damals wie heute. <br>Am Jordan ist keine Brücke gebaut und keine Furt vorbereitet. Beinahe todesmutig müssen die Priester mit der Bundeslade auf der Schulter in die braune, brodelnde Flut steigen. Die Bundeslade, das Zeichen der Gegenwart Gottes, zieht den Israeliten voran – und gehorsam folgt das Volk in gebührendem Abstand. <br>„Zieht durch den Jordan“, hat Gott ihnen geboten – und das Volk vertraut diesem Wort allen Widerständen zum Trotz und - so möchte man sagen - gegen alle Vernunft. Das ist Glaube!<br>Und tatsächlich: als die Priester ins Wasser hineingehen, geschieht das Wunder und das Wasser weicht. „Auf Gottes Wort kann man sich verlassen!“, mögen die Israeliten gejubelt haben, denn sie werkannten, dass Gott auf wunderbare Weise an ihnen gehandelt hatte. <br>Mit dem Übergang über den Jordan erfüllt sich Gottes Zusage, dass er sein Volk ins verheißene Land führen wird. Und zur Erinnerung für alle späteren Generationen bestimmt Josua zwölf Männer, die je einen Stein aus dem Jordan mitnehmen sollen. Diese Steine sollen dann als Erinnerungszeichen aufgerichtet werden, damit Israel sich immer wieder daran erinnert, dass Gott sein Volk trockenen Fußes ins verheißene Land gebracht hat. Dieses wunderbare Handeln Gottes soll Israel nicht vergessen. <br>Was Gott vor vierzig Jahren mit dem Auszug aus Ägypten begann, das schließt er nun ab, indem er sein Volk ins verheißene Land bringt. Dabei tut Gott auch noch einmal das Wunder, das er auch am Anfang seiner Rettungstat getan hat, denn genauso wie er am Schilfmeer das Wasser aufgehalten hatte, hält er nun das Wasser des Jordans auf, damit Israel trockenen Fußes durch den Jordan gehen kann.<br>Auch für uns, das neutestamentliche Gottesvolk hat Gott Großes getan. Zu unserem Heil ist sein Sohn Mensch geworden, hat für uns gelitten und ist am Kreuz gestorben; zu unserem Heil ist er an Ostern auferstanden, dann zu seinem Vater aufgefahren, um uns dort „eine Wohnung zu bereiten“, und hat uns den Heiligen Geist gesandt, damit wir mutig und entschlossen für ihn Zeugnis ablegen können. Am kommenden Pfingstfest erinnern wir uns an das Kommen des Heiligen Geistes damals in Jerusalem - wir sollten dabei aber nicht vwergessen, dass auch wir diesen Heiligen Geist empfangen haben und berufen sind aus seiner Kraft heruas als geistbegabte, ''be-Geist-erte'' Menschen in der Welt zu wirken.<br>Dass wir diese Kraft und diesen Mut jeden Tag aufs Neue entdecken, das wünsche ich uns allen. <a href='http://daily-message.de/4981'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4981Fri, 13 May 2016 02:00:00 +0200 Der gute Hirte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4980.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der gute Hirte</font><br>Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe. (Joh 10,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>In meiner Kindheit und Jugend wohnte ich in Hochdahl, einer kleinen Stadt. Es war eine Projektstadt, die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts auf dem Reißbrett entworfen wurde.Als ich 1968 mit meinen Eltern dort hin zog, stand dort noch nicht viel, ein paar alte kleine Stadtkerne, viele neue Baustellen und, für einen kleinen Jungen, wie mich, riesige Flächen mit Wals und Wiesen.<br><br>Und es gab etwas, was man heute fast nicht mehr sieht: Jeden Sommer kamen mehrere Hirten mit ihren Schafherden, die auf den vielen Wiesen weideten. Inzwischen, fast 50 Jahre später, ist diese Stadt relativ zu- und fertig gebaut. Wenn ich noch mal dort bin, ist es dort, wie in den meisten anderen Städten, alles voll Beton, mit nur noch kleinen Grünflächen dazwischen. Hirten habe ich dort schon ewig nicht mehr gesehen.<br><br>Ich denke mal, die meisten der heutigen Kinder kennen Hirten, wenn überhaupt noch, nur noch aus Geschichten - oder halt der Bibel. Gesehen haben werden sie wohl noch keinen.<br><br>Was auch vielen größeren unbekannt sein dürfte, ist, dass das lateinische Wort ''Pastor'' auf deutsch übersetzt ''Hirte'' heißt. Die Gemeinde ist die Herde, die der Pastor hüten und weiden soll. Doch auch solche Pastoren sind selten geworden, die meisten, die sich so nennen sind in Wirklichkeit eine Art Sozialmanager. Ihre Herde hat sich zerlaufen, weil sie von ihm keine wirkliche Nahrung mehr bekommen, weil die Brunnen nicht mehr von lebendigem Wasser überfließen.<br><br>Und gerade in diese heutige Situation möchte Jesus uns wieder, wir vor 2000 Jahren zurufen: ''Ich bin der gute Hirte!'' Er will und erquicken und durch sein Wort in ein sinnvoller und erfülltes Leben führen.<br><br>Wo Gottes Wort heute oft verdreht und der Gesellschaft angepasst wird, wo man von den Kanzeln immer häufiger hört, dass man diese alten ''Geschichten'' nicht mehr wörtlich auf heute übertragen darf, da will Er uns zeigen, was damals, wie heute wirkliches Leben ist. Gott macht nicht jede Mode und jeden gesellschaftlichen Blödsinn mit. Gott ist der Eine und Unwandelbare, der weiß, was gut für unser Leben ist, der es ja geschaffen hat.<br><br>Auch wir als Christen heute haben es nicht leicht, uns dem gesellschaftlichen Mainstream zu widersetzen. Manchmal, ganz unbewußt treiben wir einfach mit auf dieser tödlichen Welle. Doch gerade hier ruft uns Jesus den zweiten Teil des heutigen Verses zu: ''Der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe!'' Jesus wußte, dass wir immer wieder vom Weg des Vaters abkommen werden, dass wir leitungslos in die Irre laufen werden und ihn verlieren.<br><br>Dafür ist er damals ans Kreuz von Golgatha gegangen, um alle unsere Sünde, alle unsere Gottesferne auf sich zu nehmen und uns wieder den Weg zu Gott zu öffnen. Er ist der Hirte, der uns alle wieder sammeln will um uns auf den Rechten Weg zu bringen.<br><br>Irrst du noch durch dein Leben oder hast du deinen Hirten schon gefunden?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag auf den grünen Auen deines Vaters. <a href='http://daily-message.de/4980'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4980Thu, 12 May 2016 02:00:00 +0200 Ein Kunstwerk Gottes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4979.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein Kunstwerk Gottes</font><br>''Wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir darin wandeln sollen''. (Epheser 2,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Richtige Kunstwerke sind teuer, selten und werden aufwendig verwahrt und beschützt. Wenn einem etwas besonders gut gelungen ist, sagt man mitunter auch, es ist ein ''Gedicht''. Paulus schrieb der Gemeinde in Ephesus, daß sie Gottes Werk sind. Das griechische Wort dafür lautet ''poiema'', was nun tatsächlich so viel bedeutet wie ''Gedicht'' oder ''Kunstwerk''. Nun könnte man sich fragen, was denn so besonders wertvoll und erwähnenswert am Menschen ist? In Psalm 144, 3-4 fragt David: ''HERR, was ist der Mensch, dass du dich seiner annimmst, und des Menschen Kind, dass du ihn so beachtest? Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten''. Und neutestamentlich stellt die Bibel unmissverständlich fest, daß alle Menschen abgewichen und verdorben sind (Römer 3,12). Kann man ein verdorbenes Kunstwerk sein? Oder ein Gedicht, das unnütz und verkehrt ist? Das geht so nicht, auch wenn man heutzutage jahrhunderte alte Kunstwerke restaurieren, retuschieren, digitalisieren, fixieren und somit haltbar und unversehrt machen kann, um sie für die Nachwelt zu erhalten. Das ist hier überhaupt nicht gemeint. Für Gott untaugliche, sündige Menschen (Psalm 14,1) werden nicht recycelt und renoviert, sondern neu erschaffen. In 2. Korinther 5, 17-18 lesen wir: ''Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. Aber das alles von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt''. Paulus betont, daß alles ausschließlich von und durch Gott gekommen ist, der sich durch Christus mit sich selbst versöhnt hat: Gottes Krönung der Schöpfung ist der erlöste Mensch!<br><br>Ein Werk (der Mensch) macht sich nicht selbst zum Kunstwerk, sondern jemand anderes (Gott) erklärt in seiner Kompetenz (Schöpfer) und gerechten Befugnis (Christus) ein Werk zu einem einmaligen, individuellen Kunstwerk und einem unvergleichlich schönen und reinen ''Gedicht''. Das alles beschreibt dann den erlösten Menschen, den neuen Menschen in heiliger von Gott verliehenen Gerechtigkeit und Sündlosigkeit. In diesem neuen Zustand sollen wir nun tatkräftig ''wandeln'' (auf vorbereiteten Wegen) um uns selbst und anderen zu beweisen, daß sich bei uns etwas verändert hat - wir Kinder Gottes geworden sind. Vorbereitete Wege zu gehen ist kein Automatismus. Wir haben durch den Glauben jederzeit die Möglichkeit dazu, können (werden) aber auch eigene Wege gehen (müssen), hinfallen, aufstehen und wachsen. Das ist damit gemeint. Glaubenswerke sind keine Werk-Gerechtigkeit, sondern eine Glaubens-Gerechtigkeit, die durch Werke bewiesen und bestätigt wird. In Jakobus 2,22 steht: ''Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken, und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden''. Das ist nun auch der Unterschied zwischen einem Kunstwerk, daß irgendwo in einem abgedunkelten Raum eines Museums eingerahmt an der kahlen Wand hängt, und einem lebendigen Kind Gottes, daß sein neues Leben in Dankbarkeit, Freiheit, Freude und Ernsthaftigkeit lebt um Gott zu ehren. Entsprechend lesen wir in Matthäus 5,16: ''So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen''. <a href='http://daily-message.de/4979'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4979Wed, 11 May 2016 02:00:00 +0200 Der Weinstock - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4978.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Weinstock</font><br>Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. (Joh 15,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>''An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.'' (Mt 7,20) Die meisten Menschen bringen in ihrem Leben Frucht hervor. Manche gute Frucht und manche auch sehr schlechte. Einige Menschen jedoch bringen gar keine Frucht hervor. Sie sind wie eingetrocknet und da ist nichts, was ein anderer ernten könnte.<br><br>Jesus sagt, er ist der Weinstock und wir sind die Reben, die daran wachsen und sich die Kraft holen. Nur wenn wir über ihn richtig ''geerdet'' sind, erhalten wir die Nahrung, um richtig zu wachsen und gute Frucht zu bringen. Wir brauchen eine Basis, die uns das Wasser des Lebens bringt, damit wir nicht innerlich vertrocknen.<br><br>Und solch eine Basis ist Jesus allein. Wer nur geben will, ohne zu nehmen, der geht schnell ein, wie eine Blume, die aus der Erde genommen ist. Die Liebe, die wir weitergeben wollen, müssen wir erst einmal selber erhalten - und von wem besser, als von dem, der die Liebe an sich ist? Wenn wir ungeliebt lieben wollen, ist das nicht so, als wenn ein Blinder vom Licht spricht?<br><br>Nur wenn wir uns nahe zu Jesus halten, werden wir durch ihn diese Liebe des Vaters spüren und damit angefüllt werden.<br><br>Ich denke, dass Jesus hier mit Absicht das Bild vom Weinstock genommen hat. Er hätte auch vom Weizen oder anderen Grundnahrungsmitteln reden können, doch er nimmt das Bild des Weines. Der Wein ist etwas, was uns über unsere Grundbedürfnisse hinaus Freude schenken soll. Genau so ist es auch mit der Liebe Gottes. In überfließendem Maße schenkt er uns seine Liebe, nicht nur so, dass wir gerade genug hätten.<br><br>''Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.'' (Joh 7,38) Nicht nur ein kleines Rinnsal sondern wahre Ströme werden durch ihn von uns fließen. Gott ist nicht sparsam, wenn er gibt, dann überreichlich!<br><br>Was ist deine Basis, von der du dich ernährst?<br>An welche Quelle bist du angeschlossen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in der überreichen Liebe Gottes <a href='http://daily-message.de/4978'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4978Tue, 10 May 2016 02:00:00 +0200 Freunde fürs Leben Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4977.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freunde fürs Leben Teil 2</font><br>Mein Bruder Jonathan, wie schmerzt mich dein Verlust! Du warst mir lieber als der größte Schatz der Welt. (2. Samuel 1,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Freundschaft heißt geben und nehmen. Eine Person zu finden mit der man Spaß haben kann aber auch über ernste Dinge sprechen kann und bei der man sich wohl fühlt ist kein Zufall sondern ein Geschenk von Gott. Bist du bereit, ein Freund wie Jonathan zu sein - viel von dir herzugeben, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, Dinge einfach zu tun weil man den anderen gern hat, auch auf die Gefahr hin, nicht genau so viel zurück zubekommen? <br>In der Bibel steht eigentlich überall drin, wie doll uns Gott lieb hat und auch wie gern er unser Freund sein will. Aber es ist schwieriger die Freundschaft mit ihm lebendig zu erhalten oder? Wenn ich an meine beste Freundin denke und wie die Freundschaft mit ihr aussieht, dann ist es so, dass wir total viel miteinander sprechen. Eigentlich könnten wir uns immer über irgendwas unterhalten. Genau dass ist der Punkt wenn du eine Freundschaft mit Gott willst, dann musst du mit ihm sprechen. Darauf kommt es an!<br><br>Wir sollen also nicht nur beten (mit Gott reden), wenn es uns schlecht geht, nicht nur dann, wenn wir überhaupt keinen Ausweg mehr wissen und uns in Sackgassen verirrt haben. Was wir trotzdem tun können. Aber ein ständiger Kontakt zu Gott - eine Freundschaft zu Gott - sollte das Ziel von jedem sein. Ist es nicht genial ein Freund zu haben der alles in seiner Hand hält, der immer weiß wie es dir geht und der immer bei dir ist. Und der dir egal was du tust, dir immer verzeiht. Ist das kein genialer Freund?<br>Menschen können Dich enttäuschen. Eine jahrelange Freundschaft kann zerbrechen und es ist euch nicht mehr möglich aufeinander zuzugehen - aber Gottes Freundschaft zu Dir, die bricht NIE. Warum eigentlich ist ein Wiederherstellen der Freundschaft nicht möglich? Wenn beide Jesus als Freund haben, kann er nicht wieder die Freundschaft und Liebe zueinander schaffen? Oder machst Du da Unterschiede? Mit Jesus Freund sein (wollen), aber Deinen Mitmenschen feindlich gegenüberstehen? Verurteilen, hassen, ausgrenzen, Kontakt abbrechen... - ist das Freundschaft? Keine Liebe - keine Freundschaft - kein Glauben!<br><br>Danke lieber Gott, dass du unser Freund sein willst, dass du egal was wir an Blödsinn machen, immer da bist. <a href='http://daily-message.de/4977'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4977Mon, 09 May 2016 02:00:00 +0200 Freunde fürs Leben Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4976.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freunde fürs Leben Teil 1</font><br>„Mein Bruder Jonathan, wie schmerzt mich dein Verlust! Du warst mir lieber als der größte Schatz der Welt. (2. Samuel 1,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie viele Freunde habt ihr? Vielleicht zehn vielleicht auch mehr. Der eine hat 30 der andere 100. Aber was für Freunde sind das? Welche von diesen Freunden sind wirklich echte Freunde? Was bedeutet „Freundschaft“ für dich?<br><br>In der Bibel gibt es ein richtig gutes Beispiel für eine richtig dicke und wunderschöne Freundschaft. David, ein Hofmusiker und Jonathan der Sohn von König Saul laufen sich immer mal wieder über den Weg - es entsteht aber keine wirkliche Freundschaft. Erst als der mächtige Mann Goliath das Heerlager der Israeliten bedroht passiert eine Wendung. Goliath verhöhnte Gott und sein Volk. Deswegen entschloss sich David gegen Goliath zu kämpfen. Wie die Geschichte ausgeht wissen wir ja David besiegt Goliath. Das interessante finde ich aber was danach geschrieben steht. 1. Sam 18 Vers 1 bis 4 Vom ersten Augenblick an liebte Jonathan David sehr, ja, er liebte ihn mehr als sein eigenes Leben. David und Jonathan schlossen ein Bund und schworen sich ewige Freundschaft. Jonathan sagte: David du bist mir so lieb wie mein eigenes Leben“ Dann zog er den Mantel und die Waffenrüstung aus und schenkte sie David, dazu sein Schwert, den Bogen und den Gürtel. Jonathan beschenkte David ziemlich großzügig. Jonathan erwartet im Gegenzug kein Geschenk von David. Für David muss das bestimmt wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen gewesen sein. Jonathan schenkt David einige seiner wichtigsten Sachen, die ihn ehren, die ihn berühmt gemacht haben, Dinge, die ihn als Königssohn auszeichnen.<br><br>In der folgenden Zeit verbrachten die beiden Freunde viel Zeit miteinander. Wenn wir weiter in 1. Samuel lesen erfahren wir was die Beiden so miteinander erlebt haben. Mehr als einmal riskierte Jonathan seinen Kopf, als er für David eintrat. Er vertraute seinem Freund 100prozentig. Obwohl Jonathan wusste, dass David zum Nachfolger seines Vaters gesalbt war, David sollte nämlich König werden, kamen nie neidische Gedanken in ihm auf. Was für eine Freundschaft oder? Als Jonathan im Krieg fiel, war David lange Zeit richtig traurig. Er schrieb in 2. Samuel 1,26 „Mein Bruder Jonathan, wie schmerzt mich dein Verlust! Du warst mir lieber als der größte Schatz der Welt. Niemals kann die Liebe einer Frau ersetzen, was deine Freundschaft mir bedeutet hat.“ Welcher von deinen Klassenkameraden, Arbeitskollegen, Nachbarn, Sportfreunden ist so ein Freund? Ein Freund wie Jonathan David war? Hast du einen solchen Freund, eine solche Freundin? Wenn nicht, dann mach dich auf die Suche! Bei Jonathan und David war es so, dass sie zusammen durch den Kampf und den Sieg über Goliath Freunde geworden sind. Freundschaften entstehen durch solche Highlights. Diese Freizeit hier kann auch eine solche Chance sein echt Freunde zu finden. Jedoch muss man wagen aufeinander zuzugehen.<br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/4976'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4976Sun, 08 May 2016 02:00:00 +0200 Die Auferstehung und das Leben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4975.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Auferstehung und das Leben</font><br>Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. (Joh 11,25)</td></tr> <tr><td colspan=3>In einer Zeit, in der sogar ein deutscher Bischof die leibliche Auferstehung Jesu leugnet, ist es an der Zeit, wieder auf diesen Satz aufmerksam zu machen. Wer meint, beliebig von der Bibel etwas weglassen zu können oder etwas hinzufügt, der sollte seine Bibel einmal bis zum Ende lesen. Dort finden wir eine interessante Stelle:<br>''Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist.'' (Offb 22,18-19)<br><br>Wer die Wahrheiten der Bibel wider besseres Wissen leugnet, darf sich nicht mehr ein Christ nennen.<br><br>Die Auferstehung ist einer der zentralen Punkte unseres Glaubens - mit dem Tode ist nicht alles vorbei, wir kommen in die Ewigkeit, entweder in Gottes Herrlichkeit oder in die ewige Verdammnis!<br><br>Wir habe gerade Christi Himmelfahrt gefeiert - was wäre das für ein Fest, gäbe es die Auferstehung nicht? In Deutschland feiern wir an diesem Tag auch den Vatertag, für mich der Tag, am dem Jesus zu seinem Vater ging!<br><br>Er, Jesus, ist uns den Weg voraus gegangen. Wie er aus den Toten auferstand, werden auch wir einmal bei Seiner Wiederkunft aus den Toten auferstehen. Und wehe uns, wir stehen dann nicht auf der rechten Seite ...<br><br>Wahres Leben gibt es nur in Verbindung mit der Auferstehung und Jesus ist es, der uns dieses Leben geben will.<br><br>So will ich auch zum Schluß noch einmal Paulus zu Wort kommen lassen, der schon damals auf diese Frage einging:<br><br>Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, daß es keine Auferstehung der Toten gebe? Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt; wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube vergeblich. Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, daß er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden. Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren Sünden. Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen. Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen. Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen.'' (1. Kor 15,12-20)<br><br>Glaubst du der Bibel, als dem Wort Gottes oder hast du deinen eigenen Glauben?<br>Glaubst du, dass du einmal errettet sein wirst oder wirst du in der Verdammnis enden?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in dem Wissen, dass Gott dich erretten wird! <a href='http://daily-message.de/4975'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4975Sat, 07 May 2016 02:00:00 +0200 Gaben des Geistes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4974.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gaben des Geistes</font><br>Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung (Galater 5,22-23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit diesen Worten zählt Paulus die Früchte des Heiligen Geistes auf und mit diesen Gaben des Heiligen Geistes wären wir sicher alle wunschlos zufrieden – und natürlich habe ich all diese Gaben schon im Überfluss:<br>- Liebe, natürlich liebe ich alle meine Mitmenschen, aber vielleicht doch mit Einschränkungen? Geht es mir vielleicht so, wie einer meiner Lehrer einmal sagte: „Alle Welt gern zu haben ist überhaupt kein Problem – meine Probleme habe ich nur mit dem blöden Kerl von nebenan!“ Die Liebe, die hier gemeint ist, kann nur Gott uns schenken und wenn wir diese Liebe haben, dann haben wir auch den Wunsch, Gott zu gehorchen, ihm zu gefallen und zu tun, was das Beste für uns und unsere Mitmenschen ist. Und nur erfüllt von seinem Heiligen Geist können wir diese Liebe an unsere Mitmenschen weitergeben – dann klappt’s auch mit dem Nachbarn.<br>- Freude, natürlich habe ich Spaß im Leben, aber sind Spaß und Freude in diesem Zusammenhang wirklich dasselbe? Meint Paulus hier nicht vielleicht eine tiefere, innere Freude, die nur Gott mir schenken kann? Die Freude, die hier gemeint ist, ist ein fundamentales, felsenfestes unerschütterliches Vertrauen und dieses Vertrauen bekommen wir, wenn wir erfüllt werden vom Heiligen Geist. Mit dieser Freude können wir Prüfungen bestehen und Schwierigkeiten überwinden und diese Freude entspringt der Gewissheit, dass Gott von all diesen Prüfungen weiß und uns alles zum Besten dient. Nur so kann man das Leben meistern.<br>- Friede, natürlich bin ich ein friedliebender Mensch – aber wehe, mein Nachbar pflegt seinen Garten nicht anständig oder hört nachts um 12 Uhr noch laute Musik. Aber dieser Friede ist hier nicht gemeint, nein, Friede kommt aus der rechten Beziehung zu Gott. <br>- Geduld – manche Übersetzungen sagen auch Langmut dazu, natürlich bin ich geduldig und langmütig, ich bin sozusagen die Langmut und Geduld in Person. Wenn ich auf ein wichtiges Schreiben warte, dann laufe ich fünf-, sechs-, siebenmal zum Postkasten und wenn ich am Montag eine Bewerbung weggeschickt habe, dann erwarte ich bereits am Dienstag die Einladung zum Vorstellungsgespräch im Postkasten. Und deshalb bete ich auch jeden Tag zu Gott: „Lieber Gott schenke mir Geduld – aber flott!“ <br>- Freundlichkeit, natürlich bin ich ein freundlicher und hilfsbereiter Mensch – nur nicht morgens, vor der ersten Tasse Kaffee. Ich gebe zu, da kann ich ganz schön wortkarg und schweigsam sein – hier ist also eine Aufgabe, die Gott mir stellt, hier muss ich an mir arbeiten. Ein freundliches Wort, ein Lächeln machen den Tag für uns und unsere Nächsten freundlicher. Wo Streit entsteht, oft aus Nichtigkeiten, lässt sich viel mit Freundlichkeit ausräumen. <br>- Güte – andere Übersetzungen sagen dazu Sanftmut: natürlich bin ich auch sanftmütig – aber wehe, ein anderer Autofahrer nimmt mir die Vorfahrt! Und ich merke es manchmal leider zu spät, dass ich meine Überzeugungen auch vertreten kann, ohne die Sanftmut dabei zu vergessen – meistens erst dann, wenn ich so angriffslustig klinge, dass mir keiner mehr zuhört. Ein sanftmütiger Mensch ist demütig vor Gott und vor anderen Menschen, denn gerade in der Demut liegen ungeahnte Möglichkeiten. Wenn ich sanftmütig und demütig bin, verschafft mir der Heilige Geist ungeahnte Möglichkeiten, einen Zugang zu meinen Mitmenschen zu finden und sie zum Guten zu beeinflussen. <br><br>Ihr seht, alle diese Gaben besitze ich – nur sind sie noch etwas ausbaufähig. Und dass Gott hier an mir arbeitet und Wachstum und Erkenntnisfortschritt schenkt, das wünsche ich mir – und allen, die sich in derselben Lage befinden, wie ich.<br> <a href='http://daily-message.de/4974'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4974Fri, 06 May 2016 02:00:00 +0200 Im Bilde Jesu - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4973.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Bilde Jesu</font><br>''Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?'' (Römer 8, 29-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Jesu Bild verwandelt zu werden, bedeutet nicht eine ''fromme Marionette'' zu werden, die im Himmel dann im Gleichschritt vor sich hin existiert. Wir werden auch nicht mit einer Harfe in der Hand auf einer Wolke sitzen und komische Lieder singen. Dem Bild des Sohnes gleich gemacht werden bedeutet, in innigster Gemeinschaft mit Gott zu sein. Wir sind jetzt Teilhaber des Sohnes Gottes, der Mensch wurde, um uns zu erlösen und zu Gott zu bringen. Durch Jesus Christus stehen wir vor Gott als Söhne, an denen Gott Wohlgefallen hat. Das ist Gottes Absicht. Er gewährt uns die Segnung der Sohnschaft. Er möchte uns dem Bild seines geliebten Sohnes gleichförmig machen und uns mit IHM in dieselbe himmlische Herrlichkeit versetzen wie Jesus Christus. Als eigene Person, aber auch als Sohn des Allerhöchsten - können wir es fassen? Dort wo Jesus war und auch künftig ist, dürfen wir in Zukunft auch sein! Gott hat uns in diese völlig neue Stellung gebracht. Adams Segnungen im Garten Eden werden dadurch noch übertroffen. Daher haben wir jetzt das Vorrecht, den allmächtigen Gott mit ''Abba, Vater'' anzureden (Römer 8,15). Das ist die eine zukünftige Perspektive (von Ewigkeit her schon wahr) und unsere lebendige Hoffnung. Eine andere Tatsache ist unser jetziges Leben als Kinder Gottes auf Erden. Petrus schreibt dazu in seinem ersten Brief folgendes. ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen'' (1. Petrus 2, 21-25).<br><br>Wir müssen uns daran erinnern, vollkommen erlöst zu sein (uns der Sünde für gestorben zu halten laut Römer 6,11) und uns aber ebenfalls der eigenen Gotteskindschaft im jetzigen (unvollkommenen) Leben bewusst zu sein. Dadurch werden wir geprägt und sollen auch hier Charakter erhalten. Jesus war der beste Mensch der je gelebt hat - ein Vorbild der Vorbilder - dem sollen wir nachfolgen. Im Grunde ist genau das die eigentliche Nachfolge. Dies wird auch seine Auswirkungen in der Ewigkeit haben. Wir sollen es als Ehre erachten wenn wir geschmäht, verfolgt oder beleidigt werden um Christi willen. Wie war Jesus? Alles in seinem Leben und an seiner Person ist absolut perfekt. Sein Charakter ist völlig makellos. Niemals beging er eine Sünde (1. Petrus 2,22). Er hatte keine sündige Natur, denn es war keine Sünde in ihm (1. Johannes 3,5). Er kannte keine Sünde (2. Korinther 5,21). In Matthäus 11,29 lesen wir: ''Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen''. Oft sind wir unruhig und haben in dieser Welt auch eine gewisse Angst (Johannes 16,33: ''Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden''). Von Jesus lernen bedeutet, ganz praktisch in dem was man tut, Ruhe und Frieden zu finden. Dies wird unseren Charakter bilden - auch dadurch, daß wir Anfechtungen erfolgreich ertragen können und der Kampf des Glaubens (1. Timotheus 6,12) unser ständiger Begleiter ist. Gott will uns als Mensch und Sohn (Tochter) zu dem machen, was uns in seiner Liebe vorherbestimmt ist - Halleluja! <a href='http://daily-message.de/4973'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4973Thu, 05 May 2016 02:00:00 +0200 Die Macht der Stärke Gottes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4972.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Macht der Stärke Gottes</font><br> ''Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.'' (Epheser 6, 10-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir dürfen als Christen wissen, daß wir unserer Erlösung um Christi willen sicher sein dürfen und niemand (auch keine Dämonen oder der Teufel selbst) uns aus Gottes Hand reissen kann (Römer 8, 38-39 und Johannes 10, 28-29). Durch den Glauben haben wir Zugang zur unsichtbaren Welt und der geistlichen Realität auf Erden. Und das auch in unserem eigenen Leben und direkten Umfeld. Der göttliche Schutz ist allerdings in unserem Leben kein Automatismus, sondern auch eine Frage des Gehorsams und der geistlichen Einschätzung der unsichtbaren Verhältnisse. Wo wir lässig, unüberlegt, fahrlässig, oberflächlich und gleichgültig sind, werden die listigen Angriffe der Dämonen nicht ausbleiben und uns auch beeinflussen. Unsere menschlichen Schwächen und Empfindlichkeiten sind dem Feind nicht unbekannt, besonders wenn wir in Sachen Evangelium aktiv sind und auch sein wollen. Dann kann es passieren, daß wir sogar plötzlich mit anderen Christen im Streit liegen und uns provozieren lassen und ungerecht behandelt und eingeschätzt fühlen. Und bevor wir es verstanden haben was eigentlich geschieht, werden wir durch solche Erfahrungen entmutigt. Dann vernachlässigen wir enttäuscht unseren Dienst oder geben ihn auch ganz auf - der Feind triumphiert und hat sein Ziel erreicht! Der Satan weiß, daß er uns die Vergebung unserer Sünden nicht wegnehmen kann, aber er kann und will uns unsere geistliche Schlagkraft stehlen und sie zerstören. Die beste Waffe die wir haben, ist das Schwert (das Wort Gottes) und je mehr wir in der Erkenntnis Gottes wachsen, desto besser sind wir auch gerüstet im guten Kampf des Glaubens (1. Timotheus 6,12).<br><br>Es ist wertvoll für uns, wenn wir gerade auf dem Gebiet der geistlichen Kriegsführung, unsere Erfahrungen machen und auch erleben, wie wir das Feld behalten können und nicht belogen und bestohlen zu werden. Was wir leider oft vernachlässigen, ist das Gebet. Der Teufel weiß, daß ein betender Christ gefährlicher ist als einer, der viel arbeitet und nicht betet. Vor einem frommen Aktivismus ohne ernsthaftem Gebet, fürchtet sich der Teufel nicht. Aber schon viel eher vor der Macht der Stärke Gottes, die wir im Gebet erflehen dürfen. Paulus schreibt in Epheser 6,18: ''Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen''. Wir sollen ''im Geist'' beten, weil der Heilige Geist Gottes in uns viel weiser ist, als alle Feinde, die uns überlisten wollen. Es ist auch von Gott gewollt, daß wir für die geistliche Schlagkraft von Glaubensgeschwistern beten. Besonders für diejenigen, die an vorderster und öffentlicher Front ihren Dienst tun und manchmal besonders angefochten sind. Wir sind vielleicht nicht immer in der Verfassung, die Bibel gründlich zu studieren oder auch regelmäßig in die Versammlung zu gehen und die Wortverkündigung zu hören (Krankheit, Schichtdienst etc.). Aber beten können wir immer und überall. Manchen dämonischen Angriffen können wir auch nur durch das Gebet siegreich begegnen (Markus 9,29). Ein Christ kann sicherlich nicht regelrecht von Dämonen besessen sein. Wo Gottes Geist wohnt ist kein Platz für das Böse. Aber wir können durch Sünden und Nachlässigkeiten in unserem Leben durchaus bedrängt und geschwächt werden. Der Sieg ist unser - leben wir auch darin! <a href='http://daily-message.de/4972'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4972Wed, 04 May 2016 02:00:00 +0200 Das Brot des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4971.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Brot des Lebens</font><br>Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten. (Joh 6,35)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kommt ein Vertreter von Coca-Cola in den Vatikan. Er bietet 100.000 Dollar, wenn das ''Vaterunser'' geändert wird. Es soll in Zukunft heißen: ''Unser täglich Coca-Cola gib uns heute!'' Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 Dollar hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telefoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen Dollar. Der Sekretär zögert, greift dann zum Haustelefon und ruft den Papst an: ''Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?''<br><br>An diese Anekdote musste ich gerade denken, als ich den heutigen Vers las. Jesus, als das Brot des Lebens. Nicht nur in diesem Vers und im Vaterunser finden wir die Rede vom Brot, auch beim letzten Abendmahl spricht Jesus vom Brot, als seinem Leib, der für uns hingegeben ist.<br><br>Kann man beim Vaterunser noch daran denken, dass es hier um die Sättigung eines knurrenden Magens geht, sehen wir doch an den anderen Stellen, dass das Brot hier nur ein Symbol ist. Es geht nicht nur um unseren Bauch, der gefüllt werden will, es geht hier um viel mehr.<br><br>Das Brot ist sein Leib, er selber ist das Brot des Lebens. Aber wir greifen beim Abendmahl zu kurz, wenn wir denken, dass durch eine Art Zauber, das Brot plötzlich zu einem Stück Fleisch würde. Gott ist allgegenwärtig, er ist überall zur gleichen Zeit - und so ist er auch in dem Brot, ja er ist selbst das Brot, das wir beim Mahl teilen. Es ist nicht nur ein Bild, dass wir ihn in uns aufnehmen, wie das Brot, nein, wir nehmen Gott wahrhaftig und wirklich in uns auf.<br><br>Wenn wir nun beim Vaterunser um das tägliche Brot bitten, bitten wir darum, ihn in uns aufnehmen zu können. Dass es hier nun nicht um eine körperliche Sättigung geht versteht sich von selbst. Es geht darum, dass wir das bekommen, was wir zum Leben nötig haben:<br>- Jesus, als den, der unser Leben erfüllt.<br>- Jesus, als den, der uns Sinn und Ziel gibt.<br>- Jesus, als den, der uns die Richtung weist.<br>- Jesus, als den, der unsere Herzen mit seiner Liebe füllt.<br>- Jesus, als den, der für uns sein Leben hingab, damit wir zum Vater kommen können.<br><br>Jesus ist das Brot des Lebens. Durch ihn wird der Hunger unserer Seele gestillt, denn was nützt ein voller Bauch, wenn wir an unserer Seele verhungern?<br><br>Was ist dein Brot, um das du heute bittest?<br>Was kann deinen Hunger heute stillen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du in allem gesättigt bist. <a href='http://daily-message.de/4971'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4971Tue, 03 May 2016 02:00:00 +0200 Das Licht in der Dunkelheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv4970.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Licht in der Dunkelheit</font><br>Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. (Joh 12,46)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gerade hat der Mai begonnen. Auch wenn das dazu passende Wetter sich noch nicht ganz durchringen kann, merkt man es spätestens, wenn morgens der Wecker klingelt und es draußen schon hell ist - und das trotz der Umstellung auf die Sommerzeit ...<br><br>Die finsteren Tage sind vorbei, in denen ich morgens im Dunkeln zur Arbeit fuhr und erst nach Sonnenuntergang wieder nach Hause kam. Der Frühling erwacht und mit ihm auch das Leben in der Natur. Überall blüht es bereits und die Sonne tut das ihrige dazu, dass es auch im Gemüt vieler Menschen wieder heller und freundlicher wird.<br><br>Auch Jesus greift in dem heutigen Text das Bild von Licht und Finsternis auf. So wie das Sonnenlicht die Natur zum Leben erweckt, ist Jesus das Licht für unsere Seele.<br><br>Gestern schrieb ich von den Wegen und den Kreuzungen, an denen wir uns entscheiden müssen. Doch wie sollen wir das, wenn wir im Dunkeln stehen und nicht sehen können, wohin uns welcher Weg führen wird? Wenn in unserer Seele Finsternis ist, sind auch unsere Augen trüb und wir sehen nicht, was vor uns liegt.<br><br>Doch Jesus kann unser Licht sein, wenn wir ihn in uns lassen. Er leuchtet für uns den richtigen Weg, den wir gehen sollen, weil er uns gut tut und uns zum richtigen Ziel führt. Wenn wir dagegen keine Orientierung haben, werden wir zwangsläufig in die Irre laufen.<br><br>Schon in Psalm 119,105 lesen wir: ''Dein Wort ist meine Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.'' Es ist kein Halogenscheinwerfer, es ist eine Leuchte, die mir immer meinen nächsten Schritt zeigen kann. Ich sehe noch nicht, was in der Zukunft sein wird, die liegt ganz in Gottes Hand, aber ich kann immer wissen, wohin ich meinen nächsten Schritt machen soll, damit ich mich nicht verirre.<br><br>Hast du dieses Licht auch bei dir oder irrst du noch hilflos durch dein Leben?<br><br>Ich wünsche dir einen sonnigen und gesegneten Tag im Licht unseres Herrn. <a href='http://daily-message.de/4970'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/4970Mon, 02 May 2016 02:00:00 +0200