Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Thu, 27 Apr 2017 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Keine Menschenweisheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5330.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Keine Menschenweisheit</font><br>''So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen. Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch. Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft''. (1. Korinther 2, 1-5 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir von Jesus Christus sprechen und an ihn denken, sollte für uns die entscheidende Tatsache seiner Kreuzigung und Auferstehung im Mittelpunkt stehen. Dies verkünden wir ja auch im Abendmahl wie in Lukas 22, 19-20 steht: ''Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen [nahm er] auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird''. Jesus hat sicherlich sehr vieles getan und alles war göttlichen Ursprungs und von ewiger Tragweite. Wir wissen vieles nicht. In Johannes 21,15 steht: ''Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären''. Aber was wir wissen und auch wissen müssen als Nachfolger Jesu Christi, ist der tiefe Sinn und Zweck der Mission des Sohnes Gottes auf dieser Erde. Wir verkünden das Evangelium und leben auch unser tägliches Leben auf der Grundlage der Vergebung der Sünden, die auf Golgatha geschehen ist. Wir machen aus Jesus keinen humanistischen Weltverbesserer, sondern sehen in ihm das Lamm Gottes, welches zur Schlachtbank geführt wurde. In Jesaja 53,7 lesen wir das: ''Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut''. Diesen Jesus wollen viele nicht sehen und ertragen. Aber unsere Sünden haben das nötig gemacht und es ist nichts als unverdiente Gnade und himmlische Barmherzigkeit, die uns aus der Finsternis zum Licht gebracht hat. Die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus an meiner Stelle ist das Evangelium! Darin leben, bestehen und laufen wir wenn wir uns Erlöste nennen dürfen. Und das dürfen wir wissen, weil Gottes Geist es unserem eigenen Geist offenbart - wir sind und bleiben Kinder Gottes (Römer 8,16)!<br><br>Es ist letztlich das Geheimnis Gottes - seine Menschwerdung - wir können das nicht wirklich ergründen und verstehen. Wir können die Ewigkeit nicht denken und den ewigen Heilsplan nicht durchleuchten. Aber wir können von Herzen daran glauben und für uns persönlich in Anspruch nehmen. Das ist der Wille Gottes. Der Satz in Johannes 6,29 bringt es auf den Punkt: ''Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat''. Und was konkret sollen wir glauben? Petrus sagte in Apostelgeschichte 10, 42-43: ''Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, daß Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist. Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfängt''. Darum geht es. Wir glauben nicht an Gott als einen Flaschengeist und Wünscheerfüller oder als letzte Option, wenn mir in meinem Leben nicht viel gelingt. Auch nicht an seinen Namen in Form eines nebulösen Beschwörungsrituals, um Dinge in Bewegung zu setzen, die meinem Willen entsprechen, aber nicht dem von Gott. In 2. Timotheus 3, 2-5 werden wir ausdrücklich vor einer ganz verkehrten Glaubenseinstellung gewarnt - denn hier müssen (leider) auch Gläubige angesprochen werden: ''Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab''! Ein Atheist hat noch nicht einmal einen Schein von Gottesfurcht. Wenn wir Jesus als den Gekreuzigten sehen, wahrnehmen und so an ihn glauben, bewahrt uns das auch vor Oberflächlichkeit, Leichtgläubigkeit und Überheblichkeit in jeder Form. Gott wurde Mensch und hat sich für dich und mich erniedrigt bis zum Tod (Philipper 2, 5-8). Das ist der Grund und Boden unseres Heils - und deine einzige Rechtfertigung vor dem heiligen und ewigen Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5330.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5330.phpThu, 27 Apr 2017 02:00:00 +0200 Tür, Schloss und Schlüssel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5329.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Tür, Schloss und Schlüssel</font><br>Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. (Johannes 10,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Türen schließen normalerweise etwas ab. Die Wohnungstür schützt uns vor Einbrechern, die Brandschutztür verhindert im Fall eines Feuers, dass es sich ausbreitet, die Toilettentür verhindert unliebsamen Besuch, die Lärmschutztür bewahrt unsere Ohren vor Krach auf der anderen Seite ...<br><br>Sie erfüllen alle genau dann ihren Zweck, wenn sie geschlossen sind. Niemand würde freiwillig solch eine Tür einfach offen stehen lassen.<br><br>Ganz anders ist es mit der Tür in unserem heutigen Bibelvers. Jesus sagt, er ist die Tür! Aber er ist keine geschlossene Tür. Im Gegenteil, diese Tür steht immer offen, für alle, die zum Vater, zu Gott kommen wollen. Durch ihn kann man auf die gute Weide kommen, das heißt in die Herrlichkeit unseres liebenden Gottes.<br><br>Aber auch diese Tür besitzt ein Schloss. Doch den Schlüssel dazu besitzen wir - es ist unsere Bibel. Durch sie können wir den Weg durch die Tür schaffen. Durch sie lernen wir die Liebe, die Jesus und der Vater für uns haben. Durch sie lernen wir aber auch, selbst diese Liebe zu leben und Jesus als unseren Herrn und Heiland an zu nehmen. Und dann steht uns diese Tür sperrangelweit offen.<br><br>In vielen Ländern ist dieser Schlüssel bei Strafe verboten, doch bei uns darf ihn zum Glück noch jeder Mensch haben, der hinein gehen will.<br><br>Doch wie auch der Wohnungsschlüssel nutzt auch dieser Schlüssel nichts, wenn er nur nutzlos im Regal liegt. Erst wenn wir ihn bei uns haben und benutzen, kann er uns hilfreich sein, um zum Vater zu kommen.<br><br>Wann hast du zuletzt diesen Schlüssel ausprobiert? Wann hast du zuletzt die passende Tür gesucht?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du frei durch diese Tür gehst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5329.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5329.phpWed, 26 Apr 2017 02:00:00 +0200 Scha(r)f nachdenken! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5328.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Scha(r)f nachdenken!</font><br>''Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg; aber der Herr warf alle Schuld auf IHN.'' (Jesaja 53, 6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott vergleicht die Menschen nicht mit Adlern, Löwen oder Bären - sondern mit Schafen! Hast du schon einmal versucht ein Schaf zu lieben? Jesus tut es. Schafe sind manchmal recht undankbar, stur, unwillig, egoistisch und sehr von sich eingenommen. Nicht umsonst werden Menschen ''Schafe ohne Hirten'' genannt und auch Christen sind immer noch irgendwie Schafe, den sie glauben an den ''guten Hirten'' (Johannes 10,14). In Sacharja 13,7 lesen wir prophetisch: ''Ich (Gott) werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen''. Wer sich von Jesus auch einmal abwendet, weil ihm die Sache zu brenzlig wird, oder auch weil man enttäuscht ist, seine eigenen Grenzen und Defizite erkennt und meint Gott verlange zu viel, ärgert sich auch über manche Ungereimtheit oder Gott selbst. Frag' nach bei Jona (Jona 3,10-4,4). Dann fragt man sich zwischendurch, ob man überhaupt irgendetwas verstanden hat von Gott, Jesus und dem Glauben? Manche gehen dann auch frustriert weg (Johannes 6,60). Die Starken brauchen keinen Arzt (Matthäus 9, 12-13). Jesus ruft die Sünder (sonst keinen) - DAS sind dann die Schafe, die seine Stimme hören (Johannes 10,27). Sünde trennt von Gott. So richtig verstanden haben wir das wohl nicht. Und von was wir befreit wurden als Gläubige, werden wir allumfassend wohl auch erst in der Ewigkeit so richtig erkennen. Dann wird unsere Freude und Dankbarkeit kein Ende mehr finden. Diesen Blick über den Tellerrand hinaus sollten wir uns im Glauben erhalten, denn diese Welt und dieses irdische Leben vergeht. Das sollte uns stets im Gedächtnis sein. Nach Gottes Reich zu trachten (vor allen anderen Dingen), beinhaltet auch ein scha(r)fes Nachdenken über die Vergänglichkeit dieses Lebens auf Erden. Und entsprechend ein gläubiges Hinsehen auf die kommende Ewigkeit, Gottes Reich und seine Herrlichkeit. Möglich wurde und wird dies, durch Gottes große Barmherzigkeit und Gnade.<br><br>Die Hauptaussage der Gnade lesen wir in Jesaja 53, 4-6: ''Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn''. Was wir hier lesen ist das reine Evangelium! Wer das glaubt wird nicht gerichtet, sondern hat Zugang zur Gnade Gottes gefunden (Johannes 3,18). Die Erlösung am Kreuz wird für uns lebendig und erfahrbar durch den Glauben an diese unverdiente Gnade (Römer 3. 23-24). Menschen irren sich. Vor allem, wenn sie in der irrigen Annahme leben, daß es keinen Gott gibt. Diesem Irrtum unterliegen Christen nicht, aber sie können sich dennoch in so manchen anderen Dingen irren. Geistliche Wahrheiten müssen erbeten, gesucht, erarbeitet, geglaubt und erfahren werden. Hierzu brauchen wir uns untereinander und sollten dankbar sein, wenn wir Mitchristen haben, die uns hier weiter bringen. Aber glauben können sie sicherlich nicht für uns. Als Christen brauchen wir täglich unseren guten Hirten, dem wir vertrauen müssen, wenn wir in dieser lebensfeindlichen, sündigen und ahnungslosen Welt geistlich überleben wollen. Das Leben und das Überwinden Jesu, garantiert uns Gläubigen eine sichere Zukunft. In Johannes 10, 14-15 lesen wir den Grund: ''Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe''. Diese geistliche Tatsache und der dazugehörige Glaube, lässt uns letztlich alles überwinden und schenkt uns einen Frieden, den diese Welt nicht kennt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5328.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5328.phpTue, 25 Apr 2017 02:00:00 +0200 Zum Staube gebeugt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5327.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zum Staube gebeugt</font><br>''Denn unsre Seele ist gebeugt zum Staube, unser Leib liegt am Boden''. (Psalm 44,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was gebeugt ist (körperlich und seelisch) hat ein offensichtliches Defizit im Fleisch und im geistlichen Sinne, ein Defizit sein Haupt zu erheben und nach oben zu schauen. Wer gezwungen ist ständig nach unten zu sehen, sieht nicht viel und ist darauf angewiesen, daß ihn jemand leitet und erklärt was oben zu finden und zu erkennen ist. Es gibt eine körperliche Komponente dieses Sachverhalts, die nicht jeden betrifft, aber auch eine seelische Komponente, die jeden betrifft, der einmal auf dieser Welt geboren wurde. Entsprechend steht in 1. Korinther 2,14: ''Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden''. Diese geistliche Beurteilung kann nur jemand vornehmen, der gerade und nicht krumm ist. Der natürliche Mensch ist geistlich krumm und gebeugt und kann mangels geistlicher (gerader) Sicht, weder sich selbst noch Gott erkennen, verstehen und daraus einen Nutzen ziehen. Es ist ihm ''eine Torheit'' - nicht zwangsläufig immer aus Bosheit oder Hochmut, sondern weil ihm der Gedanke an den Himmel sprichwörtlich reines Wunschdenken zu sein scheint, da seine gebeugte Perspektive ihn nichts anderes glauben lassen kann. Er ist sozusagen ein Knecht der Sünde, die ihm das helle Licht des Evangeliums nur zu einem undurchsichtigen Nebel werden lässt. Nun gibt es auch für Christen manchmal eingeschränkte Sichtweisen, die uns fragen lassen, welchen Vorteil wir gegenüber den gebeugten Seelen der Ungläubigen haben? Das Volk Israel beschwerte sich damals in der Wüste lautstark und sehnte sich zurück nach Ägypten weil es dort scheinbar doch lebenswerter war? Auch das ist eine gebeugte Sichtweise, weil sie anstatt Gott in der Höhe zu glauben, und IHM zu vertrauen, nur immer den langweiligen Sand auf dem Boden sahen während ihrer Wüstenwanderung. Auch wir als Christen haben einen Weg zu gehen. Und nicht immer gefällt uns das oder scheint uns sinnvoll und gangbar oder erfreulich.<br><br>Es ist Gottes Werk, wenn wir unsere gebeugten Seelen nach oben ausrichten dürfen und Hoffnung haben, wo andere nur grau sehen und verzweifeln müssen. Das ist ein gewaltiges göttliches Privileg, für das wir Gott unendlich dankbar sein sollten. Diese Welt ist kaputt, verzweifelt, krank, blind und auf dem Weg in die Verdammnis - in jeder Hinsicht. Es ist schlimm am Leben nervlich, körperlich, seelisch und moralisch zugrunde zu gehen - das ist die Hölle. Es ging uns im Prinzip wie der Frau, von der in Lukas 13, 11-13 geschrieben steht: ''Und siehe, eine Frau war da, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist, der sie krank machte; und sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr aufrichten. Als aber Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, sei frei von deiner Krankheit! Und legte die Hände auf sie; und sogleich richtete sie sich auf und pries Gott''. Wer von Gott körperlich wie geistlich aufgerichtet wird, der will und kann Gott auch loben. Manchmal geschieht beides gleichzeitig wie bei jener Frau. Auch als Christen haben wir Momente und Lebensphasen, in denen wir eher gebückt statt aufrecht unseren Weg gehen. Auch dann brauchen wir eine veränderte Sichtweise. Schon allein dadurch, daß wir in solchen eher schwachen, verzagten und traurigen Momenten, trotzdem wissen dürfen, daß Gott lebt und uns sieht, werden wir getröstet und können uns daran erinnern, was Gott uns in jeder Situation zusagt: ''Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht'' (Matthäus 11, 28-30). Gott kennt den Weg, den wir zu gehen haben - ER ist der gute Hirte und wird uns führen - Jesus ist in allen unseren Lebensmomenten (auch den schwierigen) des Vertrauens wert! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5327.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5327.phpMon, 24 Apr 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeit! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5326.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeit! Teil 2</font><br>Du führst die Menschen zum Staub zurück und sprichst „Kehrt wieder, Menschenkinder!“ Denn tausend Jahre sind für Dich wie der Tag, der gestern verging und wie eine Wache in der Nacht. Du schwemmst sie hinweg, es ist wie ein Schlaf; und am Morgen sprießen sie auf wie das Gras. Am Morgen blüht und wächst es auf, am Abend ist es welk und verdorrt. (Psalm 90,3-6 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man wieder einmal an einer Beerdigung teilgenommen hat, wird es einem besonders bewusst, dass wir nur Staubgeborene sind und alles vergänglich ist. Mose wird sicherlich an die Ankündigung GOTTES an Adam in 1. Mose 3,19 „Denn Staub bist du, und zu Staub wirst du werden!“ gedacht haben, als er diese Verse in seinem Gebet vor über ca. 3500 Jahren schrieb. GOTT nahm für die Erschaffung des Menschen Erde (Luth.: Erdenkloß) „...und hauchte Lebensatem in sein Gesicht.“ (1. Mose 2,7 NeÜ) Jeder muss einmal sterben und kehrt zum Staub zurück, aus dem er gemacht wurde. Der unsterbliche Geist kehrt zu GOTT zurück, der ihn erschaffen hat. (Pred. 12,7) <br><br>Ich denke, je älter wir weden, desto mehr empfinden wir, die Zeit würde schneller vergehen. Mose gibt uns drei Beispiele für die Kürze unseres Lebens. Der Tod spült uns weg, als ob wir von einer Sturzflut überrascht würden. Das Leben eines Menschen ist wie ein Schlaf, der nach unserem Empfinden sehr schnell vorbei ist. Und er vergleicht unser Leben mit dem Gras, das im Orient meistens nur auf einer dünnen Erdschicht wächst und schnell von der heißen Sonne verbrannt wird. <br><br>Ich muss mir eingestehen, dass ich nicht sehr oft an mein Lebensende denke, abgesehen davon, wie ich es oben schon erwähnt habe. Wenn wir mitten im Leben stehen, so haben wir sicherlich alle Tage unsere Aufgaben, Dienste und Verpflichtungen. Mancher Tag könnte sicherlich auch länger als nur 24 Stunden sein. Sind wir nicht so in der Hektik des Alltags eingespannt, dass wir sehr oft keine stillen und ruhige Minuten und Momente mehr haben, um einmal über die Gedanken, die Mose uns hier kundtut, nachzudenken!? Möchte vielleicht „der Widersacher“ uns nicht zur Ruhe kommen lassen, damit wir uns nicht mit GOTTES Wort beschäftigen sollen!? Die Predigt, die wir am heutigen Sonntag hören dürfen – so wünsche ich es uns – sollte wieder für unseren inneren Menschen Nahrung, Hilfe und Trost auf dem Weg sein, der in dieser Woche vor uns liegt.<br><br>Einen gesegneten Sonntag, viel Zeit für GOTTES Wort und – trotz alledem, was auf uns wieder hereinströmen wird – eine ruhige, besinnliche Woche wünsche ich uns allen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5326.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5326.phpSun, 23 Apr 2017 02:00:00 +0200 Sorgen entsorgen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5325.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sorgen entsorgen</font><br>''Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.'' (1. Petrus 5,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man den Begiff ''werfen'' wörtlich nimmt, kommen einem verschiedene Interpretationsmöglichkeiten in den Sinn. Man kann sich oder anderen etwas ''vorwerfen'', man kann einen Ratschlag oder einen Plan, eine Idee ''verwerfen'' oder beim Sport kann man einen Ball ''abwerfen''. Manchmal findet man jemanden oder etwas auch einfach nur ''umwerfend''. Ebenso besteht die Möglichkeit aus Frust, Gleichgültigkeit oder aus Kalkül etwas ''hinzuwerfen''. All diese Dinge setzen voraus, daß man etwas in Händen, in Besitz oder im Kopf hat, um es dann entweder loszulassen, anzunehmen, abzugeben, oder hinter sich zu lassen. Das ist eine Frage des inneren Antriebs und der persönlichen Motivation und Empfänglichkeit. Als Christ hat diese praktische Tätigkeit und die Einstellung die dahinter steht, auch eine Bedeutung. Es hat etwas mit Ernsthaftigkeit, Hingabe, Vertrauen und Glauben zu tun. Nicht nur, aber auch in der Not sollen wir uns vor Gott hinwerfen. So wie Jesus das im Garten Gethsemane tat, wo er große Angst hatte vor dem, was auf ihn wartete. Er hat um unseretwillen mehr auf Gott als auf seine Angst gehört (Markus 14,35). Alle unsere Anliegen (wer hat sie nicht?) sollen wir auf und zu Gott ''werfen'' (Psalm 55,23). Auch wenn es um Dinge geht, die wir versäumt haben, die uns leid tun, vor denen wir Angst haben (weil wir nicht wissen wie Gott reagiert). Unsere Versäumnisse, Fehler und Lieblosigkeiten sollen wir Gott zuwerfen. Warum? Weil ''ER'' alle unsere Sünden hinter sich zurück wirft (Jesaja 38,17).<br><br>Jesus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie gewissermaßen in seinen Händen gehalten um sie dann wieder endgültig loszulassen. Wohin damit? Im Propheten Micha 7,19 steht: ''Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die Füße treten und alle unsere Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.'' Es ist bemerkenswert, daß in der Bibel in diesem Zusammenhang gerade die ''Tiefsee'' genannt wird! Dieser Bereich des Meeres (der vergänglichen Welt) ist am allerwenigsten erforscht. Selbst über den Mond wissen wir mehr als über die Tiefsee, in der ständige Dunkelheit herrscht. Was dort versenkt wird, ist definitiv verschwunden und für immer unerreichbar! Was Gott entsorgt ist und bleibt entsorgt! Und zwar so, als hätte es nie existiert. Diesen befreienden Glauben an die Vernichtung unserer Sünden, sollten wir uns unbedingt täglich im Herzen erhalten. Darin ist unsere Erlösung und Wiederherstellung begründet (Johannes 15,6). Wo wir das gering achten, schaden wir uns selbst. Nicht in erster Linie Strafe, sondern die reale, ewige und tägliche Vergebung und Gottes tägliche Sorge um dich und mich verändern uns! Wir können nichts einfach ''verschwinden lassen'' und tatsächlich ''wegwerfen''. Wer denkt, das ohne Gott zu können, wirft die Gnade Gottes weg und ist dem HERRN so nahe, wie der Mond der Tiefsee (Galater 2,21). Vertrauen lohnt sich, es wegzuwerfen lohnt sich nicht (Hebräer 10,35)! Um unsere größte Sorge hat Gott sich bereits liebevoll gekümmert durch Jesus Christus. Im Glauben an den Sohn Gottes steckt die Vergebung der Sünden und echte Freiheit! Um alles andere in unserem Leben will sich unser himmlischer Vater auch kümmern - wirf es ihm dankbar hin! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5325.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5325.phpSat, 22 Apr 2017 02:00:00 +0200 Not lehrt beten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5324.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Not lehrt beten</font><br>Vernimm mein Schreien, mein König und mein Gott; denn ich will zu dir beten. (Ps 5,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Not lehrt beten -so sprechen es die einen als Hoffnung, die anderen als Drohung aus. Wie ist nun aber die Wirklichkeit?<br>Die Wankelmütigkeit des Menschen in seinem Verhältnis zu Gott beschreibt schon ausdrücklich das Alte Testament.<br>Wenn man die Entwicklung der Menschen mit der einen jungen Menschen vergleicht, so müssten wir eigentlich heute allmählich aus einem einschlägig kindisch-naiven Zeitalter heraus sein, dass Gott uns, wie kleine Kinder, immer erst strafen muss, damit wir wieder auf den richtigen Weg kommen. Sind wir etwa in unserem Verhältnis zu Gott unterentwickelt? Jedenfalls müssen wir uns fragen, warum es bei vielen Menschen nicht zu der Fairness reicht, zu sagen: Lieber Gott, du lässt es mir verhältnismäßig gut gehen! Dafür will ich mich dankbar zeigen, durch mein Gebet und gute Taten.<br>Stellen sich nicht immer wieder Wohlstand und Bequemlichkeit zwischen uns und Gott, dem Geber alles Guten? Jeder Mensch braucht ab und an einen Denkzettel von Gott, damit er wieder auf den Weg kommt und erneut und bewusster betet.<br>Hart für die Leute, die in Not geraten, wenn sie gar keine Antenne mehr haben für Gott bzw. auf gar nichts zurückgreifen können. Sie steigen aus, ratenweise, per Absonderung, per Drogen......<br><br>Not lehrt beten!? Lass es nicht auf die Bewahrheitung des Spruches ankommen und beginne einfach mit Gott zu reden, egal wie und was du ihm sagen möchtest. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5324.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5324.phpFri, 21 Apr 2017 02:00:00 +0200 Konzentrierte Aktion - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5323.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Konzentrierte Aktion</font><br>aber von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht berühren, damit ihr nicht sterbt! (1.Mo.3,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Musikunterricht behandle ich auch das Thema ''Orchesteraufbau''. Das Orchester besteht aus vielen Einzelstimmen, die ihre Eigenschaften zusammentragen zum Gesamtklang der Harmonie.<br>Die Flöte kann nicht den Kontrabass sein, die Blockflöte wird sich wohl kaum gegen die Trompete durchsetzen können, es sei denn sie nutzt die Atempause einer Trompete. Aber jedes Instrument besitzt seine Eigenart, seinen Charakter.<br>Da spielt jeder Part seine vorgelegten Noten, richtig, vielleicht mühsam, und der Dirigent gibt das Tempo an und macht noch viele Vorschriften.<br>Die ''konzentrierte Aktion'' eines Orchesters lässt sich gut auf die Situation der musizierenden Menschen übertragen. Da gibt es die tragende Stimme, die hervorstehenden, überragenden, laute und leise Mitarbeiter. Aber das Gesamtwerk hängt doch davon ab, dass sich jeder einordnet in den Gesamtklang der Harmonie, um der Spielgemeinschaft oder einer Band ihren Sound, ihren speziellen Klang zu geben. Alle tragen zum Gelingen des Gesamtwerkes, dessen Idee vom Komponisten vorgelegt wurde.<br>An welchem Instrument findest du dich? Wo siehst du dich in der Gesamtkonzeption der Schöpfung?<br><br>Im Sechstagewerk hat Gott die Idee der Schöpfung verwirklicht und das Kommen des Menschen als unser Ebenbild bereitet, wie es in Genesis heißt. Aber welche Disharmonie am übernächsten Tag mit dem Aufbegehren: ''Ihr werdet sein wie Gott.''<br>Der Mensch begnügt sich nicht gerne mit seinem Part im Konzept der Komposition Gottes. Darum geschah auch all das Böse in der Bibel und es dauert bis heute an.<br>Diese Harmonie zerstört den Sound des ganzen Orchesters und lässt vielleicht ahnen, welchen Aufwand wir benötigen, um den vollen klang der Komposition Gottes herzustellen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5323.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5323.phpThu, 20 Apr 2017 02:00:00 +0200 Demütigt euch! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5322.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Demütigt euch!</font><br>''So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge''. (1. Petrus 5, 6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich glaube keine negative Sache in der Bibel (was den Widerstand Gottes auslöst) wird so deutlich immer wieder betont, wie der Hochmut. Der Hochmut (lat.: arrogantia, superbia), auch die Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, veraltet: Hoffart, Dünkel, ist eine Haltung, die Wert und Rang (Standesdünkel) oder Fähigkeiten der eigenen Person besonders hoch veranschlagt. Man hält sich und was man kann und auch hat, also entsprechend für verehrungswürdig. Der Gegensatz zum Hochmut ist die Demut. In Hiob 22,29 lesen wir: ''Denn er erniedrigt die Hochmütigen; aber wer seine Augen niederschlägt, dem hilft er''. Der Grund liegt in der Tatsache begründet, daß wir absolut nichts zum rühmen haben, und in keinster Weise es etwas an uns gibt, worauf wir stolz sein könnten. Das Menschenbild der Bibel geht davon aus, daß wir nur ein Hauch sind (Psalm 39,5), desweiteren ungerecht und schlecht (Römer 1, 29-32), sowie Dinge tun, die böse sind. Und als Christ machen wir trotz unseres Glaubens an die Gnade die Erfahrung, daß wir immer noch Dinge tun, die wir eigentlich gar nicht mehr wollen (Römer 7, 15-19). Wer das so nicht einsieht, ist hochmütig und blind, und hält mehr von sich, als es hilfreich ist vor unserem Schöpfer. Gott widersteht den Hochmütigen, das lesen wir immer wieder in der Bibel. In unserem Eingangstext wird als erstes Übel der Hochmut genannt, dem wir mit Widerstand begegnen sollen. Es steckt in uns drin hochmütig zu sein und wir tun, wie wir gelesen haben, was wir nicht wollen. Hier kommt dann auch der Teufel ins Spiel, sicherlich nicht zufällig. Der Stolz des Satans war der Grund der himmlischen Rebellion und die Ursache des Falles des Menschen im Garten Eden (1. Mose 3, 1-24). Den Hochmut gibt es also schon sehr lange und die Sünde des Teufels wurde zur Sünde des Menschen. Und dies mit allen schrecklichen Konsequenzen, wie die Geschichte der Menschheit beweist und täglich neu aufzeigt. Die bittere Wurzel des Hochmutes steckt uns Menschen sozusagen in den Schuhen und es sollte unser täglicher (guter) Kampf des Glaubens sein, uns ''unter die gewaltige Hand Gottes zu demütigen'' (1. Petrus 5,6). Der Teufel will selbstverständlich genau das Gegenteil, daß wir uns nämlich Gott gegenüber auflehnen, IHN in Frage stellen (''...sollte Gott gesagt haben...''?) und uns sozusagen vor Gott emanzipieren.<br><br>Der Gipfel so einer Emanzipation (vom Sinn her bedeutet das lateinische Wort ''emancipare'', daß man einen Sklaven in die Eigenständigkeit entlässt) daß man die Meinung und Einstellung hat, daß das mit der Sünde ja nicht so schlimm ist, und Gott ja gerne Gott bleiben darf, aber uns ja letztlich doch gnädig sein muss, wenn wir das so wollen. Dann wäre Gnade aber keine Gnade und wir wären in der Lage Gott zu beeinflussen. Wir würden somit seine Heiligkeit ignorieren, und uns selbst zum Mittelpunkt vor Gott machen - das ist teuflisch! Aber das Einzige was wir eigenständig können, ist das fortgesetzte sündigen. Gott hat dies beim Satan nicht zugelassen, und er wird es auch bei uns nicht zulassen - Gott widersteht den Hochmütigen! Wie werde ich demütig? Petrus teilt es uns mit: ''Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen'' (1. Petrus 5,8-9). Wir werden sozusagen dann ''verschlungen'', wenn wir unnüchtern und unwachsam sind gegenüber dem Hochmut und unserem sündigen Anspruchsdenken. Die Erlösung ist für die Erwählten sicher (Johannes 10, 27-30) und in dieser Gewissheit, bekommen wir auch durch Gottes Hilfe die Kraft für eine entspannte Wachsamkeit und eine friedvolle Nüchternheit, ohne von einem Extrem ins andere zu geraten. Also entweder überempfindlich, gesetzlich und unruhig zu sein, oder träge, oberflächlich und desinteressiert. Ich glaube daß wir die Dimension der Gnade und Erlösung nur in einer demütigen Einstellung ud Haltung erfassen können. Das ist nicht deshalb so, weil Gott unsere Demut braucht (das wäre wieder Emanzipation) sondern weil er uns liebt und uns helfen will. Das geht oft über jedes menschliche Verständnis hinaus, denn wir tun ja, was wir nicht wollen und wissen auch meist nicht, was wir wollen, geschweige denn brauchen. Gott weiß es und IHM sollen wir darin vertrauen. Der Weg und die Wahrheit der Erlösung ist Jesus Christus (Johannes 14,6), der sich selbst um unseretwillen gedemütigt hat (Philipper 2, 6-7). Wie sehr haben wir das dann nötig?<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5322.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5322.phpWed, 19 Apr 2017 02:00:00 +0200 Unaussprechliche Freude - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5321.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unaussprechliche Freude</font><br>''Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit''. (1. Petrus 1, 8-9 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Das woran wir Christen glauben ist viel größer, wertvoller, gewaltiger und erhabener als wir begreifen können. Aber das muss uns keine Angst machen. Es ist sogar ein weiterer Akt der Gnade, daß Gott diese Wahrheit uns in unsere ''irdischen Gefäße'' hinein gelegt hat. Und das hat seinen Grund, den wir in 2. Korinther 4,7 lesen: ''Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns''. Wie sehr die Gnade triumphiert in unserem geschenkten Glauben, den wir zwar anerkannt haben, aber nicht aus uns selbst produzieren konnten (Römer 3, 10-12), können wir vielleicht noch nicht einmal erahnen. Aber wir sind auf Hoffnung gegründet, weil vor dem Sehen der Glaube und die Heiligung steht (Hebräer 12,14: ''Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird'')! Nicht als zeitliche Vorbedingung, sondern als notwendige und seligmachende Konsequenz der Erwählung vor Grundlegung der Welt (Epheser 1,4). Vollwertig verstehen können wir das nicht, aber entschlossen glauben. Hoffnung zu haben ist keine billige Jenseitsverströstung oder ein fanatisches Festhalten an dem, was man sich einbildet und unbedingt für wahr halten will. Sondern es hat etwas mit der grenzenlosen Kraft des Allmächtigen zu tun. Dieser heilige Gott hat sich bewusst dazu entschieden, seine Kraft in den Schwachen mächtig werden zu lassen (2. Korinther 12,9). Das darf und muss uns genügen, ebenso wie es dem Apostel Paulus genügte.<br><br>Und es ist etwas, was die Bibel mit den Worten ''überschwänglich'' (Luther) oder ''Übermaß'' (Elberfelder) und ''überragend'' (Schlachter) beschreibt. Und diese Hoffnung ist nichts, wofür wir uns schämen oder belächeln lassen müssten. Es ist letztlich alles Gottes Werk und sein eigener Ruhm und seine Ehre. Warum? Weil es keinen Gott über Gott gibt und der HERR der Höchste und Erste ist in allen Dingen (5. Mose 4,35). Wem könnte Gott Ehre geben wenn nicht sich selbst? Das ist Recht, Logik, Wahrheit und Geistlichkeit in höchster Präsenz, göttlicher Heiligkeit und entschlossener Dynamik. Wie sehr, werden wir im Himmel erfahren, wo wir sehen werden, was Gott denen bereit hält, die an ihn glaubten und ihn liebten (1. Korinther 2,9). Das Evangelium von der Vergebung der Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus ist aller Ehren wert. Es ist nämlich in allererster Linie Jesu Ehre wert! Und zwar dort, wo der Ursprung und die Quelle allen Seins und Werdens ist und auch immer sein wird: Beim Vater im Himmel! In Matthäus 6, 9-10 schreibt der Evangelist in den ersten Zeilen diese Wahrheit: ''Unser Vater, der du bist im Himmel! Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden''. Das sind die Tatsachen und das was kommen und geschehen wird. Jesus kommt wieder wie er es versprochen hat (Matthäus 24,30) und die Freude und der Friede wird nie mehr ein Ende finden. Wir werden in einer neuen Daseinsform ewig existieren und das Leben, wie Gott es sich ausgedacht hat, in einer Art und Weise erleben, wie es Gott in all seiner Größe, Macht und Liebe vollkommen ehrt. Das ist das Ziel. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5321.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5321.phpTue, 18 Apr 2017 02:00:00 +0200 Osterfrühstück! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5320.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Osterfrühstück!</font><br>Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. (Psalm 23/2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir luden gestern in unserer Gemeinde zum Osterfrühstück. Wir erwarteten viele Gäste. Schon sehr früh trafen wir uns, um gemeinsam den Tag zu beginnen. Jeder brachte etwas mit und stellte es auf ein Büfett. Es ist immer wieder eine wunderbare Sache wie wir füreinander sorgen. Wir erfreuten uns an den vielen guten Gaben und alle wurden vollkommen gesättigt.<br><br>Die Natur steht heuer schon in voller Blüte. Gerade zu Ostern spürt man die Kraft des Lebens im Wachstum. Jedes Jahr dürfen wir wieder das belebende Bild von Erweckung und Freude bestaunen. Vor allem aber betrachten wir wieder das Geschehen vom Tod und Auferstehung von Jesus Christus, unserem Retter. So feierten wir auch nach dem gemeinsamen Osterfrühstück, im Bewusstsein dass Jesus lebt, einen freudigen Auferstehungsgottesdienst. <br><br>In Betracht, wie wir füreinander sorgen, kam mir auch Psalm 23 in den Sinn. Es steht geschrieben: Der Herr ist mein Hirte, er sorgt für mich! Beim 2.Vers sehe ich die saftigen grünen Wiesen, die ich so liebe. Mittendrin fließt ein kleines Waldbächlein, welches zum Durststillen der Schafe dient. Bildlich gesehen, der gute Hirte sorgt für seine Schafe! So ist Gott, er weiß was wir bedürfen, deshalb deckt er uns wie auch beim Frühstück den Tisch.<br><br>Die Versorgung von Gott ist genial. Körperlich verköstigt er uns, weil wir feste Nahrung brauchen. Doch auch geistig lässt er uns nicht verhungern. Er wusste von Anfang an dass wir Jesus Christus brauchen um geistig gesund zu bleiben, deswegen sandte er seinen Sohn um uns zu retten. Jesus Christus ist am Kreuz von Golgatha gestorben und am dritten Tage auferstanden. Er besiegte den Tod. Am frühen Morgen fand man das leere Grab. (Matthäus 28/6) Ja der Herr ist auferstanden, er ist wahrlich auferstanden. Amen<br><br>Jeder der daran glaubt wird errettet, glaubst du das?<br><br>(Johannes 3/16) <br>Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5320.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5320.phpMon, 17 Apr 2017 02:00:00 +0200 Steh auf, es ist Ostern! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5319.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Steh auf, es ist Ostern!</font><br>Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe (Joh 11,25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jeden Morgen das gleiche, ob ich von alleine aufwache oder ob mich mein Wecker brutal weckt, ich bin morgens meist müder, als ich abends ins Bett gegangen bin. Ich stehe dann auch meist direkt auf, denn wenn ich einmal wach bin, kann ich meist nicht mehr einschlafen.<br><br>Wenn das schon mit dem nächtlichen Schlafen so ist, wie wird das dann erst sein, wenn ich einmal gestorben sein werde? Möchte ich dann für immer liegen bleiben oder treibt es mich dann auch hinaus in das, was mich dann erwartet?<br><br>Wir feiern heute Ostern, das Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus. Drei Tage nach seinem Tod (die jüdische Tradition zählt den Freitag, den Todestag mit) steht er aus seinem Grab, aus dem Tod wieder auf. Auch er kann nicht liegen bleiben, denn sein Werk ist noch nicht vollendet. Erst seine Auferstehung und seine Himmelfahrt zu Gott machen das, was er begonnen hat endgültig.<br><br>Oftmals hört man unter Christen die Streitfrage, was denn der wichtigere Feiertag sei, Karfreitag oder der Ostersonntag? Der Tag, als er für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha starb oder der Tag, an dem er von den Toten wieder auferstand?<br><br>Dabei ist diese Frage ganz einfach zu beantworten: Beide Tage sind gleich wichtig für das, was Jesus für uns getan hat. Am Kreuz hat Jesus unsere Schuld, alles das, was uns von Gott trennt auf sich genommen. Er hat für uns den Weg zum Vater frei gemacht. Alles was uns von Gott trennte, hat er auf sich genommen und uns erlöst. Ohne diese Tat könnte keiner von uns zum Vater kommen.<br><br>Doch was würde uns das nützen, wenn er (und dann auch wir) im Grab liegen geblieben wäre, im Reich des Todes? Erst wenn wir, gereinigt von unseren Sünden, nicht mehr im Tod verbleiben müssen, erst wenn auch wir, wie er, auferstehen, erst dann können wir einmal in Gottes Herrlichkeit gelangen. - Und eine Auferstehung ohne das Kreuz würde uns zwar weiter leben lassen, doch nur in der ewigen Verdammnis.<br><br>So geht und reicht das eine ohne das andere nicht, damit wir errettet werden. Erst beides Zusammen vollendet das Werk, zu dem Jesus auf dieser Erde Mensch wurde.<br><br>Also steh auch Du auf und danke Jesus unserem Herrn für das, was er für uns getan hat!<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, frei von Schuld mit der Aussicht auf ein ewiges Leben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5319.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5319.phpSun, 16 Apr 2017 02:00:00 +0200 Friede sei mit Euch! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5318.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Friede sei mit Euch!</font><br>Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch! (Joh. 20,19 ff)</td></tr> <tr><td colspan=3>Zweimal spricht Jesus dies den Jüngern in dem kurzen Abschnitt zu. Friede sei mit Euch!<br><br>Die sitzen gemeinsam in einem verschlossenen Raum. Sie haben Angst, vor dem was da draußen geschehen ist und immer noch geschieht. Angst vor der tobenden Menschenmenge, die den Tod von Jesus gefordert hat. Wer weiß, ob sie nicht doch noch nach weiteren Sympathisanten, Schülern und Nachfolgern von Jesus suchen und auch sie töten wollen? Die Jünger haben Angst vor dem was nun auf sie zukommt, Angst vor der ungewissen Zukunft.<br><br>Und sie haben Angst, vor dem da drinnen, vor dem was sich gerade in ihnen abspielt, wo vor ihren Augen ständig ein Film abläuft, in dem sie sich selbst sehen, wie sie Jesus verraten, verleugnet und sich wie Angsthasen versteckt haben. Sie haben Angst um ihre Zukunft. Sie sind enttäuscht von sich selbst, doch auch von Jesus. Schließlich haben sie für ihn alles aufgegeben und ihre Existenz aufs Spiel gesetzt als sie damals mit ihm gezogen waren. Die gemeinsame Zeit war schön, die Reisen anstrengend, aber auch spannend mitzuerleben, wie Jesus den Menschen begegnete und welche Botschaft er für sie hatte. Und nun - alles umsonst! Alles vorbei! Jesus ist tot und das Leben scheint mit einem Mal auch für sie vorbei zu sein, völlig sinnlos zu sein. So sitzen sie hier in sich versunken und nachdenklich in einem verschlossenen Raum.<br><br>Plötzlich ist Jesus mitten unter ihnen! Er kam durch dicke Mauern und fest verschlossene Türen und spricht: ''Friede sei mit Euch!'' Sie reagieren unsicher, schauen sich fragend an. Wer ist das, der hier spricht? Jesus zeigt ihnen die Wunden an seinen Händen und an seiner Seite - seine Wunden. Und nochmal spricht er zu ihnen: ''Friede sei mit Euch!''. Mit einem Mal wird es hell in ihnen. Freude kommt auf! Jesus lebt! Er ist nicht tot! Jesus ist da! Hier bei uns! Von ihm kommt kein Wort des Zorns, keine Vorhaltung, keine Abrechnung! Nein, im Gegenteil. Pure, reine, bedingungslose, wärmende, alles umfassende Liebe strömt von ihm auf sie über. Jesus lebt! Und Jesus liebt! Bedingungslose Liebe! Tiefer Friede legt sich um sie. Wärmende Liebe und tiefer Friede hüllt sie ein. Das tut gut!<br><br>Wo ist unsere Angst? Was macht uns Not? Wo sind wir enttäuscht vom Leben, von anderen Menschen, von uns selbst? Fühlen wir uns verletzt, verraten, verlassen und einsam? Wo haben wir andere enttäuscht, verletzt, verraten, verlassen? Wo sind noch offene Rechnungen, die uns das Leben schwer machen? Wo gehen wir eigene, einsame Wege ohne nach Jesus zu fragen? Bedeutet er uns überhaupt etwas oder sagen wir ''Nein'' zu ihm und versuchen unsere Probleme selbst zu lösen?<br><br>Jesus kommt auch in unsere, in Deine Mitte, auch in meine Verschlossenheit. Es liegt an mir selbst, ob ich für ihn offen bin, mich auf ihn einlasse, ihn einlasse in mein Herz. Jesus kommt und zeigt uns: alles bezahlt, alles durchlebt, alles durchsiegt - von ihm! Es braucht keine eigene Anstrengung und eigene, einsame Entscheidungen mehr. Jesus nimmt uns die Last ab. Wir müssen sie nur abgeben, sie ihm geben und wiruns ihm ganz hingeben. Dann werden auch wir spüren, wie die Last weniger wird, wenn wir uns von seiner Liebe umhüllen lassen. Dann kann Friede sein!<br><br>Wir feiern Ostern, das Fest des Neuanfangs, das Fest des Lebens! Verschließen wir uns nicht und feiern mit dem lebendigen Jesus!<br><br>Friede sei mit Euch! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5318.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5318.phpSat, 15 Apr 2017 02:00:00 +0200 Kreuzigung und Auferstehung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5317.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kreuzigung und Auferstehung</font><br>''Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen''. (Lukas 24, 1-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist das größte Ereignis der Weltgeschichte und darüber hinaus! Die Auferstehung von den Toten ist das Wichtigste für uns gläubige Menschen. Wäre Jesus nicht von den Toten auferstanden, nachdem er sich am Kreuz hingegeben hatte, dann wäre auch keine Erlösung möglich. Es wäre aber auch keine Erlösung möglich, wenn Gott das Evangelium nicht gewollt hätte, und es keine Möglichkeit geben würde, überhaupt an die Vergebung der Sünden zu glauben (Johannes 3,16). Eine Verpflichtung dazu hatte Gott nicht - im Gegenteil! Dennoch (oder gerade deshalb) gilt, was Paulus sagte (1. Korinther 15,32): ''Habe ich nur im Blick auf dieses Leben in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was hilft's mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!«'' (Jesaja 22,13). Aller Glaube und alle Mühe wären ohne das leere Grab Jesu Christi vergeblich! Aber, gelobt sei Gott, der Sohn des Allerhöchsten hat die Fesseln des Todes abgeworfen und ist lebendig - Gestern, Heute und in alle Ewigkeit! Diese Tage feiern wir das sogenannte ''Osterfest''. Der Name ''Ostern'' kann aber nicht im Sinne Gottes sein, denn er ist heidnischen, altgermanischen Ursprungs. Das Osterfest wurde in allen Kulturen schon lange vor der Zeitenwende gefeiert. Allerdings als Frühlingsfest. Der Name Ostern stammt vermutlich von der germanischen Licht- und Frühlingsgöttin Ostera ab. Die Göttin Ostera wurde in den kalten nordischen Gebieten natürlich besonders verehrt, da sie nach dem harten Winter, das Leben wieder neu erweckte. Besonders bemerkenswert ist, dass ''Ostera'' einen ''heiligen Hasen'' als Begleiter hatte. Er war ein frühes Sinnbild für Fruchtbarkeit, diente aber auch als Bote zwischen den Göttern. Der römischen Göttin Aphrodite (Göttin der Liebe) war der Hase ebenfalls heilig und diente ihr als flinker Bote.<br><br>Ihr zu Ehren (wenn man das ''Ehre'' nennen kann) wurden auch Eier gefärbt und verschenkt. Dieser Brauch findet sich auch in Berichten aus dem alten Ägypten, Persien, Griechenland und aus dem vorchristlichen Rom. Das Ei war schon immer das machtvolle Symbol von Leben, Fruchtbarkeit und Neubeginn. Aber es hat mit dem Auferstehungsfest im Sinne der Bibel rein gar nichts zu tun. Es waren einfach die jahreszeitlichen Umstände, die die Kirche dazu bewogen haben, die Auferstehung mit dem Frühlingserwachen und der Fruchtbarkeit zu verbinden. Darum heißt es heute irrtümlich Osterfest anstatt Auferstehungsfest und vielleicht für manche auch Osterhase anstatt Lamm Gottes!? Entscheidend ist nicht die Jahreszeit sondern das Ereignis! Und auch nicht die Form ist entscheidend, sondern der (biblische) Inhalt. Jesus lebt und wer an IHN glaubt, wird auch auferstehen und ewig leben. Im Grunde ist für Kinder Gottes das ganze Jahr Zeit für ein Auferstehungsfest und für die Erkenntnis des ''erwachten Lebens''. Jesus lebt, das Grab konnte ihn nicht halten - und das zählt auch für alle herausgerufenen Kinder Gottes. Das Erwachen erleben wir jedesmal, wenn wir nach dem Schlaf aufwachen und erkennen dürfen, daß wir im eigentlichen Sinne ''leben'' und wach sind und Gottes Gnade jeden Morgen neu ist (Klagelieder 3,23). Es war Gottes Wille uns die Erlösung durch seinen Sohn, unseren Heiland, zu schenken. Wenn wir daran glauben wollen, und zur Umkehr kommen, wird unser Grab auch einmal leer sein. Wo Gott ein gläubiges Herz sieht, schenkt er in seiner Güte auch die Buße (Römer 2,4). Wir, die Gläubigen, sind zum ewigen Leben in der Herrlichkeit bestimmt. Der Tod und die Auferstehung von Jesus Christus hat uns den Weg dazu bereitet. Der HERR ist wahrhaftig auferstanden - Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5317.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5317.phpFri, 14 Apr 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeiten Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5316.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeiten Teil 1</font><br>Ein Gebet von Mose, dem Mann GOTTES. HErr, Du selbst warst unsere Wohnung in jeder Generation. Noch ehe die Berge geboren waren und die ganze Welt in Wehen lag, warst Du GOTT, da und bleibst in Ewigkeit. (Psalm 90,1-2 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Nachdem wir vor einiger Zeit den Psalm 139 betrachtet haben, wollen wir uns mit dem Psalm 90 beschäftigen. Er ist der 1. Psalm im 4. Psalmbuch und entspricht dem 4. Buch Mose. (s. B. Peters: D. Buch d. Psalmen, Teil 3 S.321) Dieser Psalm ist der älteste Psalm und der einzige Gebets-Psalm Moses, dem Mann GOTTES. Er erinnert an die Durchwanderung der Wüste durch das Volk Israel. Die Wüste wurde zum Friedhof für alle, die nicht an ihren Erlöser geglaubt haben! <br><br>Werden wir bei Moses Bekenntnis nicht sofort an das alte Reformationslied: „Ein feste Burg ist unser GOTT...'' erinnert? Schon M. Luther hatte diese Erfahrung in seiner unruhigen und unsicheren Zeit gemacht. Er wusste um den Schutz einer Wartburg, in der er von Mai 1521 – März 1522 das Neue Testament in die deutsche Sprache übersetzte. <br>Spurgeon schrieb über diesen Vers: “Wir wohnen nicht in der Stiftshütte oder im Tempel, sondern IN GOTT selbst! Und so ist es immer gewesen, seit es die Gemeinde GOTTES auf dieser Welt gibt!“<br><br>Ehe überhaupt etwas geschaffen wurde, war GOTT schon da! GOTT war – als noch nichts war!<br>Das ist die Feststellung und der Ausspruch eines Mannes, der in aller Weisheit Ägyptens ausgebildet wurde (Apg.7,22). Benedikt Peters schreibt auch hier über diese Verse in seinem wunderbaren Kommentar über die Psalmen:<br><br>''In diesem Psalm wie in diesem ganzen vierten Buch der Psalmen wird viel von der Vergänglichkeit alles Irdischen gesungen und geklagt. Wie gut, dass wir hinaufschauen können zum ewigen GOTT. ER bleibt derselbe; ER ändert sich nicht. Wohl dem, der nicht allein weiß, dass GOTT bleibt, sondern der auch sagen kann, GOTT sei seine Wohnung. Wer in GOTT selbst seine einzige Ruhestätte gefunden hat, wird nicht mutlos werden trotz aller Tränen, die dieses Leben beschert!“<br><br>Mit diesen froh- und Mut machenden Gedanken wollen wir in den neuen Tag gehen! Unser Himmlischer Vater will auch diesen Tag bei uns sein und uns wie in einer „festen Burg“ behüten und bewahren! <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5316.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5316.phpThu, 13 Apr 2017 02:00:00 +0200 Gedanken-Reise auf der An-Reise - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5315.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gedanken-Reise auf der An-Reise</font><br>Es begab sich aber, als sich die Tage seines Heimgangs erfüllten und er sein Angesicht nach Jerusalem richtete, um dorthin zu reisen, (Lukas 9:51)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auf der Anreise zum Urlaubsort ging mir das Wort „Reise“ durch den Kopf. Anlass war der Geburtstag meiner Mutter, der genau an dem Tag war. Sie trat zwei Wochen danach die letzte Reise an- die Heimreise zum Herrn.<br>Im Unterricht hatten wir das Thema Vorsilben durchgenommen. Da war auch das Wort „reisen / Reise“ dabei. Die Kinder fanden: anreisen, abreisen, durchreisen, umreisen, wegreisen, hinreisen, zurückreisen, vorreisen, verreisen, bereisen. Alle Wörter haben den Stamm „reise“. Was ist aber der Sinn vom Reisen? Manche Wörter bedeuten „Aufenthalt“ und manche nicht. Manche „Reisen“ lassen uns etwas kennenlernen. In Verbindung mit dem Urlaub heißt es Entspannung, Erholung, Batterie auftanken für den Alltag und den Beruf....... Reisen lehrt bzw. belehrt. <br>Paulus reiste im Namen Jesu durch verschiedene Länder und erzählte von ihm. Er wollte die Freunde Jesu vermehren und gründete Hauskreise / Gemeinden, die wuchsen. Er stieß aber auch auf Feinde und Gegner. Paulus wurde sogar ins Gefängnis geworfen und erlebte manche negative Reaktion auf seine Aktivitäten.<br>Wir sind auch auf dem Weg der Heimreise, die ein herrliches Ziel hat. Wie gestalten wir diesen Weg? Welche Gefühle, Gedanken...... bestimmen unser Handeln und Reden. Ist es ein Zwang oder bestimmt die Freude unser Handeln für ihn. Wir haben gerade eine Woche mit Jesus house hinter uns und sind positiv überrascht worden.<br>Jesus stand auch vor einem letzten, schweren Gang als er nach Jerusalem auf dem Esel einritt. Die Menschen waren voller Freude über den neuen König. Er enttäuscht sie augenscheinlich. Maria salbt Jesus, bevor er den Weg antritt. Die Salbung bedeutet, dass er den Segen Gottes hat. Er hat seinen Vater als Kraftquelle, als Trostspender...... damit er den schweren Weg FÜR UNS gehen kann. <br>Bist du auf dem Weg der Heimreise? Hast du Gott schon mal bereist oder bist du durchgereist? Oder umreist du ihn bewusst? Man kann bei Gott gewesen sein, ist aber wieder bewusst abgereist? Oder bist du durch Erlebnisse wieder zu ihm zurückreist?<br>Am Palmsonntag erlebte ich einen eindrucksvollen Gottesdienst. Es war ein Familiengottesdienst. Das Besondere war eine Premiere: der Klavierspieler war ein 11-jähriger Junge. Er spielte und sang wunderbar. Am Ende sagte der Pfarrer den Satz, dass der Junge blind ist und alle Lieder und Texte auswendig lernen musste. Im ersten Moment war eine Stille und dann kam großer Applaus. Ein Beispiel, wie man mit Handicap auch mit diesem Leben anderen Menschen Kraft und Liebe weitergeben kann. Der Junge strahlte nach dem Gottesdienst.<br>So können auch wir mit unserem Leben und unseren Gaben unsere Lebens-Reise für und mit ihm gestalten. Das wünsche ich dir heute. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5315.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5315.phpWed, 12 Apr 2017 02:00:00 +0200 Tief in mir hab ich Sehnsucht nach dir - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5314.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Tief in mir hab ich Sehnsucht nach dir</font><br>Tief in mir hab ich Sehnsucht nach dir,<br>Sehnsucht, die mich zu dir drängt.<br>Tief in mir, eine Flamme ganz sacht<br>und ich wünsch mir, dass sie wie ein Feuer brennt.<br>Fach die Liebe zu dir neu in mir an,<br>dass dein heilger Geist neu in mir wirken kann.<br>Lass mein Herz mit deinem schlagen,<br>denn mit dir kann ich es wagen.<br>Und still' du die Sehnsucht tief in mir. ((Lukas Di Nunzio, © 1998 SCM Hänssler))</td></tr> <tr><td colspan=3>Sehnsucht, wer kennt sie nicht? Sehnsucht, nach einem geliebten Menschen, Sehnsucht nach fernen Ländern, Sehnsucht nach nach besonderen Erlebnissen? Ich denke, fast jeder von uns hat irgendwelche Sehnsüchte, irgendwelche Wünsche, die in ihm groß werden und über einen Wunsch hinauswachsen.<br><br>Manche Sehnsüchte werden durch die Zeit erfüllt, für manche braucht man das nötige Kleingeld und manche werden ein ewiger Traum bleiben und sich nie erfüllen. Je glücklicher wir sind, desto weniger werden unsere Sehnsüchte. Sind wir unglücklich, sind oft unerfüllte Sehnsüchte der Grund dafür.<br><br>In dem Lied oben von Lukas Di Nuntio geht es um noch eine andere Sehnsucht, die Sehnsucht, in Gottes Nähe, in seinen Bereich, in sein Reich zu kommen. Hier kann uns aber all unser Geld nicht weiterhelfen, wir können uns Gottes Liebe nicht erkaufen, im Gegenteil, wenn wir viel Geld haben, wird es um so schwieriger zu Gott zu kommen.<br><br>Wir lesen in den Evangelien, dass eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein reicher ins Himmelreich kommt. Auch wenn hier mit dem Nadelöhr wohl eins der kleinen Stadttore Jerusalems gemeint war, ist und bleibt es doch eine schwierige Sache. Wenn wir meinen, uns mit unserem Geld alle Wünsche erfüllen zu können, bleibt kein Raum mehr für unsere Sehnsüchte. Wir leben dann in einer scheinbar glücklichen Welt, doch vergessen dann leicht, dass unser irdisches Leben auch sehr schnell vorbei sein kann. Und was bleibt dann?<br><br>Auch die Zeit hilft uns bei unserer Sehnsucht nicht weiter. Wer glaubt, ''wir kommen alle, alle in den Himmel'' sollte sich die Bibel einmal genau durchlesen. Wir können zwar nicht wissen, wie gnädig Gott einmal sein wird, doch ich lese in meiner Bibel von einem Gericht, von der Trennung von Schafen und Böcken, davon, dass Jesus sagen wird, ''ich kenne dich'' - oder auch ''ich kenne dich nicht!'' <br><br>Wer meint, er würde schon sowieso gerettet werden, der begibt sich auf sehr dünnes Eis, das leicht brechen und ihn verschlingen kann. Unser Gott ist nicht nur ein Gott der Gnade, sondern auch ein Gott des Rechtes.<br><br>Doch ist diese Sehnsucht auch nicht unerfüllbar. Es ist nichts, was wir nie erreichen können. Sonst wäre das Leben ja einfach nur sinnlos.<br><br>Wir können uns die Erfüllung dieser Sehnsucht nicht erarbeiten - und doch können wir etwas dazu tun. Unsere Errettung ist einfach nur reine Gnade, aber unser Teil ist es, dieses Angebot Gottes auch an zu nehmen. Wenn wir unsere Sünden und unsere Schuld vor Jesus ans Kreuz bringen, wenn wir sie dort abladen und ihn als unseren Herrn und Retter annehmen, dann, ja nur dann können wir in den Genuß von Gottes Gnade kommen und werden errettet.<br><br>Wenn wir Gottes Geist in uns wirken lassen, dann kann unser Herz mit dem Jesu Christi schlagen, dann können wir die Erlösungstat Jesu für uns wirksam werden lassen, dann kann aus unserer Sehnsucht Realität werden.<br><br>Schau tief in dein Herz, ob du dort diese Sehnsucht hast, ob du dort Platz für Jesus hast, für seine Liebe, für seine Opfergabe am Kreuz von Golgatha.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in dieser tiefen Sehnsucht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5314.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5314.phpTue, 11 Apr 2017 02:00:00 +0200 Substanz oder Erscheinung? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5313.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Substanz oder Erscheinung?</font><br>''Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.'' (Matthäus 23,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Innere Substanz geht vor äußerer Erscheinung - zumindest (und das ist ja letztlich auch entscheidend) bei Gott! Es ist ein Prinzip Gottes das Geringe und Schwache mehr zu achten als das Hohe und Starke (1. Korinther 1, 26-30). Es gibt sicherlich eine Form der Anerkennung und es zeigbaren, praktischen Glaubens, der gewollt ist und einem Christen auch gut zu Gesichte steht. Das ist hier nicht gemeint. In diesem Fall werden Personen beschrieben, denen es im Grunde ziemlich egal war was sie taten, solange es nur gut ausah und den Mitmenschen eine Reaktion abnötigte. Manche solcher Menschen sind sogar darüber erfreut wenn sie angefeindet werden, weil sie darin Neid und heimliche Bewunderung vermuten wollen. Sie waren süchtig nach Bewunderung, Lob und Anerkennung und nahmen sich selbst und ihr Verhalten unheimlich wichtig. Jesus kritisierte dieses Verhalten knallhart und ungeschminkt (Matthäus 23, 13-17). Vielleicht waren die Pharisäer und sogenannten Schriftgelehrten eine frühe Form der professionellen Schauspielerei? Nicht wenige heutige Prominente schmücken sich gerne mit Titeln, Preisen, Lobeshymnen, um so ihrer äußeren Wertigkeit möglichst viel Glanz und Gloria verleihen zu lassen. Leider findet sich so etwas nicht nur auf der Showbühne und im Kino, sondern auch wenn es um das Glaubensleben geht - das macht der Eingangstext deutlich. Wir sollen uns nicht überheben und meinen alles besser zu wissen - Im Evangelium nach Matthäus steht: ''Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht'' (Matthäus 23, 10-12). Es geht nicht darum, daß keiner ein Lehrer sein soll oder nicht auch eine erhöhte Position einnehmen darf (oder sollte), sondern es geht um schlechtes Verhalten wie eitle Eigenmächtigkeiten und arrogante Selbsterhöhungen. Wer dies tut, wird von Gott garantiert früher oder später auf den Boden der Tatsachen zurück geholt werden.<br><br>Wir werden aufgefordert auf unsere Frömmigkeit zu achten, weil es letztlich nur zu unserem eigenen Schaden ist, wenn wir vielleicht die Tendenz in uns haben, mehr unserem eigenen ''Ich'' als Gott zu dienen (Matthäus 6,1). Wir müssen keine Angst davor haben übersehen zu werden und über unseren guten Werken zu verschmachten. Aus Angst davor helfen wir dann gerne etwas nach - um gesehen und beachtet zu werden. Das steckt wohl ein wenig in uns allen? Gott entgeht nichts und es ist prinzipiell immer viel besser bei Gott Anerkennung zu finden als bei Menschen. Bei Gott können wir sicher sein, daß es rechtens ist. Aber manch ein ''Schulterklopfer'' macht das aus Berechnung um sich selbst darzustellen. Wie viel mehr ist es beispielsweise wert, wenn wir uns in aller Demut und Bescheidenheit zurücknehmen und uns bei einer Feierlichkeit nach hinten setzen um dann möglicherweise vom Gastgeber nach vorne geholt zu werden (Lukas 14, 7-11). Wie viel Peinlichkeit und Hohn würde entstehen, wenn man uns von vorne nach hinten schickt? Wer sich selbst ehrt und immer meint nach vorne drängen zu müssen, kann nicht davon ausgehen von Gott in seinem Dienst gesegnet zu werden. Der bekommt vielleicht von Menschen, die nicht in ihn hineinsehen können Applaus, aber nicht von Gott. Es gibt ein geistlich gesehen anatomisches Phänomen - wenn man seine rechte Hand nicht wissen lässt, was die linke Hand tut (Matthäus 6,3). Manche Vergesslichkeit im Dienst für den HERRN könnte maßgeschneidert sein für unseren Glauben und unser inneres Wachstum! Wir segnen uns nicht selbst, sondern Gott will es tun - wenn wir es zulassen durch unsere aufrichtigen und positiven Taten, und unsere entsprechend angemessene Einstellung. Gottes Ehre zuerst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5313.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5313.phpMon, 10 Apr 2017 02:00:00 +0200 Loben und Preisen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5312.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Loben und Preisen</font><br>Jubelt über Jahwe, ihr Gerechten! / Zum Redlichen gehört der Lobgesang. Preist Jahwe mit der Leier, / musiziert ihm auf zehnsaitigen Harfen! Singt ihm ein neues Lied, / spielt ihm schön mit Jubelklang! (Psalm 33,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was wäre ein Gottesdienst ohne Musik, ohne Lieder? Egal, welche Konfession oder Denomination, in einem christlichen Gottesdienst wird gesungen und gespielt. Bei uns und in vielen anderen Gemeinden gibt es oft auch einen speziellen Lobpreisteil, in dem am Stück mehrere Anbetungslieder gesungen werden.<br><br>In der Bibel gibt es sogar ein komplettes Liederbuch. Die Psalmen sind alles Lieder aus alten Zeiten, sie wurden zu Gottes Ehre und Lobpreis gesungen. Auch in unseren heutigen Versen geht es darum, dass wir Gott zur Ehre singen sollen.<br><br>Der Gesang ist eine schöne Form des Lobpreises, doch kann man den Lobpreis nicht nur auf den Gesang beschränken. Auch in unseren Gebeten können wir nicht nur bitten, wir können auch hier unseren Gott loben und preisen. Jedes Dankgebet ist ein Lob an Gott, jede Freude über eine Gebetserhörung bringt Gott die Ehre.<br><br>Lobpreis muss nicht immer laut und musikalisch sein. Auch wenn wir unsere Stille Zeit machen, wenn wir in seinem Wort lesen und mit ihm darüber reden, kann dies Lobpreis sein - selbst, wenn wir dabei still und andächtig sind.<br><br>Gott freut sich über alle Formen, in denen wir ihn loben, preisen und ihm danken. Jeder kann es so machen, wie er will und wonach es ihm gerade ist. Mal will es laut aus uns heraus kommen, mal werden wir vor Ehrfurcht still und leise. Jedes hat seine Zeit und seine Berechtigung.<br><br>Auch wenn wir hier aufgefordert werden, unserem Gott zu singen, finden wir auch, dass wir still in unser Kämmerlein gehen sollen, um mit Gott zu reden - Hauptsache, wir loben und preisen unseren Gott!<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag mit einem Lobpreis Gottes auf deiner Zunge. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5312.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5312.phpSun, 09 Apr 2017 02:00:00 +0200 Sei stark und sei mutig! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5311.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sei stark und sei mutig!</font><br> Ich habe es dir gesagt! Sei stark und sei mutig! Lass dir keine Angst einjagen, lass dich nicht einschüchtern, denn Jahwe, dein Gott, steht dir bei, wo du auch bist. (Josua 1,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manchmal läuft es auf der Arbeit nicht so, wie man will. Manchmal hat man mit seinem Partner einen Streit und weiß nicht weiter. Manchmal fragt man sich und verzweifelt daran, wie die eigene Zukunft aussehen wird.<br><br>Es gibt hunderte von Situationen im Leben, die einen bedrücken, Momente, in denen man nicht weiß, wie es weiter gehen und wieder besser werden soll. Wir fühlen uns niedergeschlagen, traurig, verzweifelt und manchmal auch elend.<br><br>Auch ich gerate manchmal in solche Situationen, in denen es mir schlecht geht. Hin und wieder verkrieche ich mich dann in mein Schneckenhaus, baue Mauern um mich und hoffe, dass mich dann nichts mehr berührt.<br><br>Doch unser heutiger Bibelvers redet genau in diese Situationen, in denen wir uns einfach nur noch verkriechen wollen. ''Sei stark und sei mutig!'' Wie oft fehlt uns aber die Kraft dazu?<br><br>Aber unser Vers bleibt hier nicht bei dieser Aufforderung stehen, ''lass dir keine Angst einjagen, lass dich nicht einschüchtern''. Wenn das mal so einfach wäre. Uns fehlt oft der Mut und die Kraft, gegen etwas auf zu stehen. Manchmal sind wir einfach hilflos.<br><br>Doch wir sollten den Vers weiter lesen. Hier spricht Gott selber zu Josua, der verzweifelt war, weil Mose gestorben war und er nun mit dem Volk alleine dastand: ''denn Jahwe, dein Gott, steht dir bei, wo du auch bist.''<br><br>Wir brauchen uns nicht aus (fehlender) eigener Kraft aus unserem Loch holen. Niemand kann sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen. Hier handelt Gott selber. Er ist der, der uns neue Kraft gibt, der uns zur Seite steht und hilft.<br><br>Mit Gott an unserer Seite können wir wieder beginnen zu kämpfen gegen das, was uns herunter drückt. Mit ihm können wir über Mauern springen und uns wieder aus unserem Schneckenhaus heraus begeben. Er gibt uns die Kraft, die uns fehlt, er gibt uns den Mut, den wir nicht haben.<br><br>Wenn wir ihn an der Seite haben, brauchen wir uns nicht zu fürchten!<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag in der Kraft unseres Herrn. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5311.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5311.phpSat, 08 Apr 2017 02:00:00 +0200 Der nützliche Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5310.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der nützliche Glaube</font><br>''Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist''? (Jesaja 44, 8-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Christen sind Zeugen Gottes. Sie dürfen die Handschrift Gottes in dieser Welt sein und christliche Werte in die Gesellschaft hinein transportieren. Das kann auf vielfältige Weise geschehen. Und jeder Christ hat auch das Rüstzeug dazu bekommen: Die persönliche Erlösung durch Glauben an das Evangelium Jesu Christi! Genau dafür sind wir Zeugen, weil es uns betrifft und verändert hat - jeden Tag! Paulus schreibt in 1. Petrus 3, 14-17: ''Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen''. Manchmal ist es tatsächlich so, daß uns Außenstehende oder sogar nahe Verwandte allen Ernstes fragen, was uns Hoffnung macht, daß sich dies oder jenes zum Guten verändert? Vielleicht werden wir dann belächelt, oder die Leute die uns fragten sind verärgert, wenn wir sagen, daß wir uns auf Jesus Christus verlassen. Wir sollten aber keine Angst haben, den Namen dessen in den Mund zu nehmen vor anderen, der für uns persönlich der Weg, die Wahrheit und das Leben geworden ist (Johannes 14,6). Das kann nicht oft genug betont und ausgesprochen werden. Und selbst wenn wir auf manche konkreten Fragen keine Antwort haben, zum Beispiel wie es für einen in seiner persönlichen Lebenssituation weitergeht, dann können wir darauf vertrauen, daß uns Gott zur rechten Zeit die Türen zeigt, durch die wir gehen können. Und wenn wir nicht wissen sollten was wir beten können, so haben wir auch hier die Verheißung, die in Römer 8,26 steht: ''Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen''.<br><br>Dies alles und mehr können wir anderen und auch uns selbst zum Zeugnis mitteilen. Hoffnung ist eine nützliche Angelegenheit die den ganzen Menschen spürbar und sichtbar belebt. Ein Zeugnis der Hoffnung zu sein, ist sozusagen eine christliche Lebensaufgabe. Und je mehr Vertrauen wir investieren wollen, desto mehr Erfahrungen machen wir auch mit Gottes wunderbaren Segnungen in unserem Leben und Alltag. Wir glauben an den lebendigen, allmächtigen Gott und nicht an einen toten Götzen wie viele andere (ohne es zu wissen). Dieser Gott kann alles immer und sofort verändern - auch bei dir! Es gibt keine Zufälle und was wir vielleicht manchmal als Rückschlag, Umweg oder Versäumnis wahrnehmen, muss für Gott längst nicht so sein. Dort wo sich eine Tür möglicherweise schließt, öffnet sich woanders eine neue Tür. Gott kommt niemals zu spät. ER allein weiß, was uns zum Guten dient (Römer 8,28). Wir gehören uns als Kinder Gottes nicht mehr selbst (1. Korinther 6,19) und wir haben uns vor einiger Zeit entscheiden dürfen Gott das Lenkrad unseres Lebens vertrauensvoll zu übergeben. Daran sollten wir uns erinnern. Gott wird entsprechend manche Entscheidungen von uns entweder mittragen oder auch nicht. Wir werden nicht gelebt und manchmal müssen wir auch scheitern, damit wir daraus unsere Lehren ziehen. Aber über allem steht Gott, der das Ziel sieht und den Weg kennt. ER weiß wie wir dahin kommen, ohne wie eine Marionette ''verschaukelt'' zu werden. Ebenso sind unsere vergangenen Erfahrungen (auch die schlechten, die uns aber letztlich doch geholfen haben) vor anderen wertvolle Zeugnisse, wenn sie sehen, was sich zum Guten verändert hat. Wir müssen nicht blind glauben, sondern dürfen uns auf das Wort Gottes stützen. Wir können beten und uns als Christen einander aufbauen und ermutigen. Der Glaube ist eine sehr heilsame Sache und wir tun gut daran, egal was noch alles passiert, unser Leben aufmerksam und im Vertrauen auf Gott zu leben. Alles wird gut.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5310.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5310.phpFri, 07 Apr 2017 02:00:00 +0200 HERR, zeige mir den richtigen Weg - Ich hatte einen Traum - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5309.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>HERR, zeige mir den richtigen Weg - Ich hatte einen Traum</font><br>HERR, zeige mir den richtigen Weg, damit ich in Treue zu Dir mein Leben führe. Lass es meine einzige Sorge sein, dich zu ehren und dir zu gehorchen. (Psalm 86, 11 (GN))</td></tr> <tr><td colspan=3>Mein Traum in einer Nacht: <br><br>Gottesdienst. Es war jemand für den Lesedienst eingeteilt, ist aber nicht gekommen. Psalm 86, Vers 80 (den gibt es nicht) sollte gebetet werden. Der Beter war nicht da. Keiner von uns Gottesdienstbesuchern hatte eine Bibel dabei. Keiner konnte den Psalm auswendig beten. Der Gottesdienst stand still. Einige suchten nach einer Bibel, nach einem Psalmbuch. Die Anderen hockten stumm auf ihren Stühlen. Es dauerte. Jemand hatte ein Neues Testament dabei, schwarze Schrift auf dunkelrotem Papier, bei spärlicher Beleuchtung - ich fand die Seite nicht, auf der dieser Psalm 86,80 abgedrückt war. Der Gottesdienst stand still. Es ging nicht weiter. Er stand an dieser Stelle still, niemand kam auf die Idee oder wagte es, die Reihenfolge der Liturgie zu ändern. Alles war blockiert. Keine Spur vom eingeteilten Leser/Beter. Keine Initiative der Gemeinde. Keine Klagen. Kein Murren. Eine Stunde Stillstand. Und doch verzweifeltes Suchen Einzelner, nach einer Bibel, einem Psalmbuch - ohne Erfolg. Bis, endlich(!), doch der eingeteilte Liturge (Beter, Leser, Erlöser!) kam und den Psalm 86 betete. Ich hab nur den Anfang mitbekommen, zunächst sehr undeutlich und dann nichts mehr gehört. Ich war aufgewacht. Aus der Traum. Hab die Bibel-App auf meinem Smartphone genutzt und Psalm 86,80 (gibt es nicht) gesucht. Den Psalm von Anfang an gelesen, weiter gelesen bis ich bei Vers 11hängen geblieben bin:<br><br>HERR, zeige mir den richtigen Weg, damit ich in Treue zu Dir mein Leben führe. Lass es meine einzige Sorge sein, dich zu ehren und dir zu gehorchen.<br><br>Warum dieser Traum? Spricht Gott im Traum in mein Leben? Gibt es etwas, das mich blockiert oder aufhält, Gott im Gottesdienst zu folgen, zu begegnen? Gibt es etwas, das mich von Gott trennt? Was unterbricht meinen Gottesdienst? Bin ich nicht ständig und ununterbrochen mit meinem HERRN unterwegs?Es mag Phasen in Eurem und in meinem Leben geben in denen unser Weg mit Gott, mit Jesus blockiert wird. Es mag Zeiten geben, in denen wir nicht Gottesdienst feiern können. Und in denen wir auf der Suche nach Gott sind, so wie die Gottesdienstbesucher des Traums aufgeregt, hilflos und zunächst erfolglos nach Gottes Wort gesucht haben. Wie lange solche Momente oder Phasen andauern, wissen wir nicht. Gut nur, dass Gott sich nicht von uns entfernt hat! Uns sucht und uns immer wieder neu begegnen möchte! Dank sei unserem Gott, dass er sich nicht aus unserem Leben entfernt, sondern bei uns bleibt, auch wenn wir gerade keine Verbindung mit ihm haben oder bekommen können. Dank sei Gott, dass er uns nicht aus dem Blick verliert uns genau sieht, wie wir verzweifelt nach ihm suchen, aber keinen Zugang bekommen. Gott sei Dank, dass er uns in Jesus Christus entgegen gekommen ist und immer wieder aufs Neue entgegen kommt. Gott will uns begegnen, in Jesus Christus möcht er uns nahe sein, ja sogar in uns sein, damit wir eine dauerhafte, stabile und feste Verbindung, Verschmelzung mit ihm eingehen können.Nach dem ich dies geschrieben habe, sogar während des Schreibens, ist mir bewusst geworden, was mich zurzeit -trotz regelmäßiger Gottesdienstbesuche - blockiert, was die Verbindung nicht ungestört sein lässt und daher nicht so sehr stabil sein lässt: Das will ich ändern, deshalb dieser Traum und daher mein Gebet zu meinem Gott, zu meinem Jesus beten: HERR, zeige mir den richtigen Weg, damit ich in Treue zu Dir mein Leben führe. Lass es meine einzige Sorge sein, dich zu ehren und dir zu gehorchen.<br>Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5309.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5309.phpThu, 06 Apr 2017 02:00:00 +0200 Wenn der große Stress kommt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5308.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn der große Stress kommt</font><br>Als sie auf dem See waren, kam plötzlich ein schwerer Sturm auf, so dass die Wellen das Boot zu begraben drohten. Aber Jesus schlief. Die Jünger stürzten zu ihm und weckten ihn auf: ''Herr'', schrien sie, ''rette uns! Wir gehen unter!'' Aber Jesus sagte zu ihnen: ''Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?'' Dann stand er auf und bedrohte den Wind und den See. Da trat eine große Stille ein. (Mt. 8,24-26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei uns im Speditionsgeschäft merkt man schon jetzt, dass Ostern vor der Tür steht. Die Aufträge beginnen stetig mehr zu werden und der Markt an freien LKW wird gleichzeitig wieder kleiner. Entsprechend wird die Arbeit immer mehr und stressiger. Statt acht oder neun Stunden bin ich jetzt zum Teil mehr, als elf Stunden bei der Arbeit und schaffe immer noch nicht alles, was eigentlich am Tag geschafft werden müsste.<br><br>Jeder von uns kennt sicherlich solche Situationen bei der Arbeit oder im restlichen Leben, in denen man von den Umständen gestresst wird. Stress kann auch durch Sorgen bedingt sein, Sorgen um das Geld, um andere Menschen oder Situationen. Aber auch Probleme mit geliebten oder ungeliebten Menschen können in einem Stress bewirken.<br><br>In unserer heutigen Geschichte haben die Jünger auch ziemlich Stress. Als sie im Boot sind, kommt plötzlich ein heftiger Sturm auf und sie fürchten um ihr Leben.<br><br>Sie gehen zu Jesus, der mit im Boot ist und bitten ihn, ihnen zu helfen, etwas gegen dieses Stresssymptom zu unternehmen. Und Jesus macht genau das, was die Jünger brauchen, um sich zu beruhigen, er bedroht den Wind, dass er still wird und keine Gefahr mehr für sie ist.<br><br>Genau das ist es auch, was wir machen sollten, wenn wir in Stresssituationen kommen: Wir dürfen uns an Jesus wenden und ihn bitten, dagegen etwas zu tun.<br><br>In Mt. 11,28 lesen wir die Worte Jesu: ''Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und unter Lasten stöhnt! Ich werde euch ausruhen lassen.''<br><br>Jesus ist der, der uns Ruhe und Frieden schenken will. Bei ihm dürfen wir alles abladen, was uns bedrückt und stresst. Er allein kann uns wieder die Ruhe in unserem Leben schenken, nach der wir uns in solchen Situationen sehnen.<br><br>Ich wünsche dir solch einen ruhigen Tag unter dem Segen Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5308.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5308.phpWed, 05 Apr 2017 02:00:00 +0200 Zum Dienst bestimmt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5307.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zum Dienst bestimmt</font><br>''Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon von Mutterleib an erfüllt werden mit dem Heiligen Geist''. (Lukas 1,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott erwählt - an vielen Stellen, sowohl im Alten wie Neuen Testament, erfahren wir daß Gott Menschen zum Heil und Segen und zu bestimmten Lebensaufgaben auserwählt und bestimmt. Und dies sogar mitunter vor deren leiblicher Geburt, wie man am Beispiel von Johannes dem Täufer nachlesen kann. Von ihm wird sogar berichtet, daß er seit seiner Geburt mit dem Heiligen Geist erfüllt war. Außer bei Jesus, war das meines Wissens nach in der Bibel namentlich (''erfüllt'') noch bei keinem so erwähnt. Dies würde auch erklären, in Bezug auf den Täufer, daß geschrieben steht, es hat keinen unter einer Frau geborenen Menschen gegeben, der größer war als Johannes (Matthäus 11,11). Ein anderes Beispiel für die Auserwählung zu einer bestimmten Aufgabe, ist Simson im Buch Richter. Dort lesen wir in Richter 13,3-5: ''Und der Engel des HERRN erschien der Frau und sprach zu ihr: Siehe, du bist unfruchtbar und hast keine Kinder, aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. So hüte dich nun, Wein oder starkes Getränk zu trinken und Unreines zu essen; denn du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem kein Schermesser aufs Haupt kommen soll. Denn der Knabe wird ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an; und er wird anfangen, Israel zu erretten aus der Hand der Philister''. Beide Frauen (die Mütter von Johannes und Simson) waren unfruchtbar und bekamen dennoch einen Sohn (Lukas 1,7). Das soll uns deutlich machen, daß allein Gott Menschen erwählt und bestimmt, wer gewisse Dinge tun soll und wer nicht. Kein Mensch erwählt einen anderen Menschen zu Gottes Werkzeug. In beiden Fällen war es auch jeweils der ''Engel des HERRN'', der die bevorstehende Schwangerschaft ankündigte. Das ist entweder ein Erzengel, wie bei Elisabeth (die Mutter des Johannes - Lukas 1,19) oder niemand anderes als Gott selbst (wie bei Simsons namentlich nicht erwähnter Mutter - Richter 13, 19-22).<br><br>Das wiederum zeigt erneut: Gott erwählt! Und auch unser Ableben (den Tag unseres leiblichen Todes) bestimmt Gott (Richter 13,7). Jesus selbst bringt es auf den Punkt, wenn er uns in Johannes 15,16 mitteilt: ''Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe''. Woran erkennt man ob jemand den Geist Gottes hat? Ich würde sagen, nicht zuletzt durch Kraft, Liebe und Besonnenheit (2. Timotheus 1,7). Diese kindliche (furchtlose) Liebe sind einem Erwählten gegeben worden, wie Paulus auch an anderen Stellen des Neuen Testamentes betont (Römer 8,15; Galater 4,5). Wie wir mit dem Geist in uns umgehen, ist eine andere Frage. Manchmal kann der Geist Gottes einen so stark führen und drängen, und zu einem sprechen, daß man nicht zaudern, zweifeln oder bequem sein kann Nachzulesen in Apostelgeschichte 16,7: ''Als sie aber bis nach Mysien gekommen waren, versuchten sie, nach Bithynien zu reisen; doch der Geist Jesu ließ es ihnen nicht zu''. Warum sollte das nicht auch heute so möglich sein? Gott ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Aber es ist leider auch möglich den Geist zu dämpfen oder auch zu betrüben (1. Thessalonicher 5,16-21: ''Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. Den Geist dämpft nicht. Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet''). Gott gibt den Geist um all dies (fröhlich sein, beten, dankbar sein, Gottes Reden wahrnehmen, dienen, lehren, ermahnen und nicht zuletzt auch glauben) ganz praktisch und wann immer es dran ist zu tun und umzusetzen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5307.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5307.phpTue, 04 Apr 2017 02:00:00 +0200 Der Feind des Guten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5306.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Feind des Guten</font><br>''Kann wohl ein Mohr seine Haut verwandeln, oder ein Leopard seine Flecken? Dann könnt ihr auch Gutes tun, die ihr gewohnt seid, Böses zu tun!'' (Jeremia 13,23)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Natur der Sünde liegt es, daß sie Menschen verblendet. Und zwar in der Weise, daß sie meinen sich selbst wieder hinstellen, sich positiv verändern und alles Böse und Schlechte abschütteln zu können. Diese Vorstellung ist dämonisch und führt geradewegs in den Götzendienst. Die Gnade Gottes bleibt auch nicht auf halber Strecke stehen, und danach müssen die Christen dann anschieben und mit Blut, Schweiß und Tränen sich irgendwie in den Himmel transportieren. Auch derlei wirre Vorstellungen kursieren in der Christenheit. Woher kommt diese Vorstellung, daß der Mensch einen ''freien Willen'' hat? William Tyndale (* um 1484 in North Nibley bei Gloucester, England; † 6. September 1536 in Vilvoorde bei Brüssel) war Priester und Gelehrter und übersetzte die Bibel in eine frühe Form der modernen englischen Sprache, schrieb folgende Sätze: ''Warum öffnet Gott dem einen Menschen die Augen, dem anderen nicht? Paulus verbietet (Römer 9) die Frage nach dem Warum, denn sie ist zu tief für das menschliche Fassungsvermögen. Uns genügt es zu sehen, daß Gott dadurch geehrt wird und daß seine Gnade in den Gefäßen der Gnade erzeigt und umso mehr sichtbar wird. Aber die Papisten gönnen Gott keine Geheimnisse, die nur ER kennt. Sie haben versucht, den Boden seiner bodenlosen Weisheit zu erforschen: und weil sie das Geheimnis nicht aufdecken konnten, aber zu stolz sind, es ungelöst zu lassen und zuzugeben, daß sie unwissend sind, wie der Apostel, der nichts wusste als die Herrlichkeit Gottes in den Auserwählten, darum gehen sie hin und richten zusammen mit den heidnischen Philosophen den freien Willen auf und sagen, der freie Wille des Menschen sei der Grund, aus dem Gott den einen erwählt und einen anderen nicht. Damit widersprechen sie allem, was die Schrift lehrt''. Die Bibel bestätigt an vielen Stellen die Unfähigkeit des Menschen sich Gott zu nähern oder überhaupt etwas von IHM zu wollen und zu suchen. In Johannes 15, 16 steht zum Beispiel: ''Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen''. Wenn wir uns tatsächlich für Gott entscheiden, dann nur aufgrund der Tatsache, daß Gott sich zuvor für uns entschieden hat. Und dies völlig souverän und aus freien Stücken.<br><br>Gott ist Geist und Wahrheit (Johannes 4,24). Und die Wahrheit ist auch, daß Gott sich klein gemacht hat und selbst beschränkt, um die Erwählten am Kreuz zu erlösen. Wir haben auf viele Dinge die unser Menschsein betrifft keinerlei Einfluß. Das fängt schon damit an, wann wir wo geboren werden? Ob wir Mann oder Frau sind? In welchem Land wir daheim sind? Wann wir sterben? Und auch wie unser Leben verläuft? Meine Verantwortung ist trotzdem gegeben. Wir sind keine Marionetten und haben durchaus auch einen eigenen Willen (was kein freier Wille ist). Gott will gefragt, gesucht und geehrt werden. Kein Mensch wird Gott sehen ohne die Heiligung, die jeder Neugeborene durchläuft. Paulus schreibt in 2. Thessalonicher 2, 13-14: ''Wir aber sind es Gott schuldig, allezeit für euch zu danken, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an zur Errettung erwählt hat in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, wozu er euch berufen hat durch unser Evangelium, damit ihr die Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus erlangt''. Wir schulden Gott Dank und Glaube! Und wir werden auch als Kinder Gottes eines Tages vor dem Preisgerichtsthron stehen und nach unseren Werken des Glaubens beurteilt. In 1. Korinther 3, 11-15 wird das deutlich was gemeint ist: ''Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf diesen Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, so wird das Werk eines jeden offenbar werden; der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. Wenn jemandes Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen; wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch''. Und auch wenn wir das nicht verstehen, so sind auch diese Werke letztlich nur der Gnade Gottes geschuldet, denn der HERR gibt Wollen und Vollbringen und bereitet die Wege vor, auf denen wir laufen dürfen (Philipper 2,13). Gott kennt uns und auch unsere Zukunft. Wir Christen sind aus Gnade errettet - mehr als wir ahnen und verstehen können. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5306.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5306.phpMon, 03 Apr 2017 02:00:00 +0200