Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Sun, 23 Sep 2018 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ausschau halten! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5844.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ausschau halten!</font><br>Und schließlich wird das Zeichen für das Kommen des Menschensohns am Himmel erscheinen, und unter den Völkern der Erde wird tiefe Trauer herrschen. Sie werden sehen, wie der Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommt (Matthäus 24/30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich klein war, konnte ich es oft gar nicht erwarten, dass mein Vater von seiner Arbeit nach Hause kam. Da stand ich ungeduldig am Fenster und hielt Ausschau, ob er nicht bald käme. Meine Mutter riet mir, dass ich geduldig sein müsse, denn es dauere eben alles seine Zeit. Die Uhr kannte ich noch nicht, also musste ich eben Ausschau halten. Ich achtete aufmerksam auf die kleinsten Zeichen seiner Ankunft und wenn ich ihn endlich erspähen konnte, lief ich ihm schnell entgegen. Wie sehr freute ich mich meinen Vater zu sehen und ich denke er freute sich ebenso über die Liebe, die ich ihm als Kind entgegenbrachte. <br><br>In Liebesbeziehungen ist diese Freude auf das Wiedersehen schon etwas Besonderes und ich bin überzeugt, jeder von uns kann es bestätigen. Die Geduld des Ausschauhaltens wird mit der Ankunft der Person belohnt. <br><br>Im Laufe meines Lebens wurde ich in vielen Situationen in Geduld geprüft, und ich erinnere mich an Zeiten, die ich mit Ausschauhalten verbrachte. Ausschau nach besseren Zeiten, in der Hoffnung, dass sie kommen mögen. Seit ich Gott in mein Leben ließ und Jesus mein Herr und Heiland wurde, bekam das Ausschauhalten eine andere Bedeutung und Sinnhaftigkeit. Ich schaue mit anderen Augen auf die Verhältnisse der Welt und ich denke, dass alles seinen Sinn hat und uns zum Besten dient. (Römer 8/28) Oft versteh ich es nicht, doch ich fühle, dass es dazu gehört damit Jesus wiederkommen kann. Ich habe einen wachen Verstand bekommen und ich muss vorsichtig sein die Zeichen nicht zu rasch zu deuten, aber Paulus schrieb mir in (Römer 8/18-25) aus der Seele und dass lässt mich tapfer weitergehen.<br><br>Die ganze Schöpfung wartet auf unsere endgültige Befreiung <br><br>Ich bin überzeugt: Was wir in der gegenwärtigen Zeit noch leiden müssen, fällt überhaupt nicht ins Gewicht im Vergleich mit der Herrlichkeit, die Gott uns zugedacht hat und die er in der Zukunft offenbar machen wird. Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf den Tag, an dem die Kinder Gottes vor aller Augen in dieser Herrlichkeit offenbar werden. Denn alles Geschaffene ist der Sinnlosigkeit ausgeliefert, versklavt an die Vergänglichkeit, und das nicht durch eigene Schuld, sondern weil Gott es so verfügt hat. Er gab aber seinen Geschöpfen die Hoffnung dass auch sie eines Tages von der Versklavung an die Vergänglichkeit befreit werden und teilhaben an der unvergänglichen Herrlichkeit, die Gott seinen Kindern schenkt. Wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis jetzt noch stöhnt und in Wehen liegt wie eine Frau bei der Geburt. Aber auch wir selbst, die doch schon als Anfang des neuen Lebens – gleichsam als Anzahlung – den Heiligen Geist bekommen haben, stöhnen ebenso in unserem Innern. Denn wir warten sehnsüchtig auf die volle Verwirklichung dessen, was Gott uns als seinen Kindern zugedacht hat: dass unser Leib von der Vergänglichkeit erlöst wird. Wir sind gerettet, aber noch ist alles Hoffnung. Eine Hoffnung, die sich schon sichtbar erfüllt hat, ist keine Hoffnung. Ich kann nicht erhoffen, was ich vor Augen habe. Wenn wir aber auf etwas hoffen, dass wir noch nicht sehen können, dann heißt das, dass wir beharrlich danach Ausschau halten. <br><br>Auch wenn wir alle, und ich schließe mich nicht davon aus, die Wiederkunft unseres Herrn nicht mit der gebührenden Sehnsucht erwarten, möchte ich uns in dieser Hoffnung auf sein Kommen ermutigen, lasst uns gemeinsam am Fenster stehen und nach ihm Ausschau halten! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5844.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5844.phpSun, 23 Sep 2018 02:00:00 +0200 Bereit sein ist alles! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5843.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bereit sein ist alles!</font><br>Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint (Lukas 12/40)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vom Warten auf das Kommen des Herrn (Lukas 12/35-48)<br><br>Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen und seid gleich den Menschen, die auf ihren Herrn warten, wann er aufbrechen wird von der Hochzeit, auf dass, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich auftun. Selig sind die Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend findet. Wahrlich, ich sage euch: Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen. Und wenn er kommt in der zweiten oder in der dritten Nachtwache und findet’ s so: Selig sind sie. Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausherr wüsste, zu welcher Stunde der Dieb kommt, so ließe er nicht in sein Haus einbrechen.<br> Seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr's nicht meint. …..<br><br>Ich hatte diese Woche Gebetskreisleitung und mir legte der Herr sein Wiederkommen als Thema aufs Herz. Ich denke, dass wir viel zu wenig bis gar nicht auf sein Kommen warten. Wir reden zwar immer wieder davon, aber erwarten wir ihn auch? Sind wir nicht viel zu beschäftigt in unserem Leben, um uns der Wiederkunft Christi bewusst zu sein? Oft ist es so, dass wir uns aus unlauteren Gründen nach seinem Kommen sehnen. Zumeist stecken wir in schwierigen Situationen, die uns Kraft und Nerven kosten. Ja, dann schreien wir „Jesus bitte komm!“<br><br>In der Zeit nach Jesus Tod und Auferstehung, da haben die Christen täglich auf ihren Herrn gewartet. (1. Thessalonicher 1/10; 2. Petrus 3) Petrus und Paulus ermahnten die Jünger immer wieder sich auf das Kommen des Herrn vorzubereiten. Eigentlich hörten sie von ihnen nur, was sie damals auch von Jesus hörten.<br>Nur Jesus ermahnte nicht nur, er forderte auf sich bereit zu machen. Damals seine Jünger und heute uns. <br><br>Alles was in den Evangelien zur Veränderung des Herzens steht, macht uns bereit den Herrn zu empfangen. Sich nicht zu ändern und Anweisung nicht zu tun ist Sünde! Sünde verhindert Wachstum und Frucht im eigenen Leben, und das sollte uns bewusst sein, auch in der Gemeinde! <br>Was wäre wenn Jesus heute wiederkäme? Könnten wir mit unserem Leben vor Jesus bestehen?<br><br>Jesus sagt, er käme wie ein Dieb in der Nacht, zu einer Stunde wo wir nicht damit rechnen. Das heißt wir müssen unser Leben darauf ausrichten heiliger zu werden. Beschäftigen wir uns nicht mit stumpfsinnigen Dingen. Achten wir darauf was wir tun! Beschäftigen wir uns besser mit ihm und seinem Kommen! Lesen wir treuer die Bibel, lassen wir sein Wort reichlicher bei uns wohnen. Beten wir intensiver, wir werden dazu aufgefordert.( 1. Thessalonicher 5/17) Leben wir nächstenliebender und lassen unseren Glauben in Taten sprechen! Auch wenn wir uns bemühen nicht zu sündigen, kein Tag sollte vergehen ohne Buße getan zu haben.<br><br>Ist es nicht unser aller Wunsch, dass wir Gottgefälliges tun und sündlos vor ihm stehen wenn er wiederkommt? Wann ist es soweit, dass wir aus der richtigen Herzenshaltung sehnend rufen „Herr komm bald!<br><br>(Offenbarung 22/20)<br>Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. – Amen, komm, Herr Jesus! <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5843.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5843.phpSat, 22 Sep 2018 02:00:00 +0200 Nichtzweifeln ist Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5842.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nichtzweifeln ist Glaube</font><br>''Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht''. (Hebräer 11,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Elberfelder-Übersetzung lautet der Eingangsvers so: ''Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht''. Luther übersetzt das mit einer festen Zuversicht und einem Nichtzweifeln, was man nicht sieht. Glaube wird landläufig mit einem ''Nichtwissen'' gleichgesetzt. Besonders die Nichtgläubigen legen wert darauf, daß Glaube eine rein subjektive Sache ist, die nicht auf Fakten beruht, und daher die Wirklichkeit gänzlich ausschließt und nur auf eingebildeten Wunschträumen basiert. Aber man ist aus christlicher Sicht nicht ungläubig weil man nicht glaubt, sondern weil man hartnäckig zweifelt. Denn der Glaube ist ja real und Gott keine Einbildung. Von daher zweifelt man daran, daß Gott existiert, die Bibel Gottes Wort ist und die Christen etwas wissen und haben, was einem selbst fehlen könnte. Der Zugang zu Gott erfolgt aber ausschließlich aus einem Nichtzweifeln, also aus Glauben heraus. Entsprechend steht in Hebräer 11,6: ''Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt''. Ein Zweifler sucht nicht. Nun ist es so, daß auch ein Gläubiger durchaus aus Frust und Müdigkeit heraus anfangen kann zu zweifeln. Nicht so, daß er ein Nichtgläubiger und Gottesleugner wird, aber doch in der Weise, daß sein Leben der Nachfolge durch Anfechtungen, Nöte, Ängste, Sorgen und Oberflächlichkeiten ihn zu einem leichten Opfer des Teufels werden lassen könnten. Wenn uns Paulus in Epheser 6,16 mitteilt, daß wir den ''Schild des Glaubens'' dazu verwenden sollen, die ''feurigen Pfeile des Bösen'' abzuwehren, so sind damit die Pfeile des Zweifels gemeint. Daß Gott uns nämlich möglicherweise doch nicht liebt, uns zu kurz kommen lässt, oder vergessen hat, und die Bibel ja vielleicht doch Widersprüche enthält?<br><br>Besonders wenn wir krank, angefochten, bedrängt, in schwierigen Situationen stecken, oder sich keine gewünschten Veränderungen in unserem Leben ergeben, dann fangen wir an zu zweifeln. Dann haben wir den Schild des Glaubens in der Ecke stehen lassen. Der Teufel, ist nicht blöd. Ein Sprichwort sagt: ''Steter Tropfen höhlt den Stein'' und nebenbei bemerkt, ein Mensch ist nicht so hart und gleichgültig wie ein Stein. Er ist lebendig, empfindsam, beeinflussbar und nachdenkend. In Jakobus 1, 5-8 lesen wir: ''Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird. Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde. Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen''. Halten wir an folgendem fest: Gott ist treu, auch wenn wir es nicht immer sind (Römer 3,3). Das heißt Gott steht zu uns, komme was wolle. Es ist eine einseitige Treuebekundung. Gott kennt uns, will uns, liebt uns und bringt uns ins Ziel. Unser Heil ist sicher (1. Johannes 3,1) weil wir gerecht gesprochen worden sind durch den rettenden Glauben (2. Korinther 5,21). Es spricht wirklich und wahrhaftig gar nichts dagegen Gott weiterhin im Hier und Jetzt ganz zu vertrauen - alles wird gut! Wir sind Gläubige, versiegelt und gesegnet und geliebt - Halleluja! In Judas 22, 20-22 steht: ''Ihr aber, meine Lieben, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist, und erhaltet euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben. Und erbarmt euch derer, die zweifeln...''. Das tun wir auch dadurch, daß wir unser Nichtzweifeln deutlich machen, wann auch immer es gefragt ist - zur Ehre Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5842.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5842.phpFri, 21 Sep 2018 02:00:00 +0200 Lobe den HErrn! Teil 7 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5841.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 7</font><br>Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über jeden, der ihn respektvoll ehrt. Er weiß ja, wie vergänglich wir sind; er vergisst es nicht: Wir bestehen aus Staub. (Psalm 103, 13+14 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit einer Frage möchte ich diese Andacht beginnen: „Ist GOTT dein Himmlischer VATER?“ Hast du IHN so schon erfahren als DEN, der dich liebt und fürsorglich in mancher schwierigen Situation geleitet hat? Hast du schon SEINE Hilfe gespürt, als du vielleicht in großen aussichtslosen Nöten warst und nicht wusstest wie es mir dir weitergeht? <br>Als du vielleicht am Boden zerstört warst, hat ER sich deiner nicht schon als Himmlischer VATER erbarmt?<br>Ich für meinen Teil kann die Frage sehr freudig bejahen!<br>Erfahren wir nicht jeden Tag SEIN Erbarmen? Wir werden reichlich versorgt, während doch Millionen Menschen auf dieser Welt Mangel erleiden! Haben wir nicht in allem viel mehr, als wir eigentlich brauchten? Werden wir nicht täglich vor Gefahren und Unfall bewahrt, während doch in anderen Erdteilen Hurrikans und Taifune toben und Hunderttausende und mehr Menschen um ihr Leben bangen müssen?<br>Benedikt Peters schreibt in seiner Auslegung der Psalmen über diese Verse:<br>„Elihu sprach einst vor Hiob eine höchst verwunderliche Wahrheit aus: „Siehe, Gott ist mächtig, und doch verachtet er niemand, mächtig an Kraft des Verstandes“ (Hi 36,5). Das gleiche sagt hier David mit anderen Worten. Der große, unumschränkte Gott, der uns nicht nötig hat, weiß, wie erbärmlich wir sind, aber er verachtet uns deshalb nicht, sondern neigt sich uns gerade deshalb zu.“ <br>Ist das nicht wunderbar, ein GOTTESKIND zu sein und im Himmel einen VATER zu haben, der für jeden von uns 24 Stunden am Tag zu erreichen ist!?<br>In 1. Mose 1, 19b, (NeÜ) sagte GOTT zu Adam, dem ersten Menschen: „Denn Staub bist du, und zu Staub wirst du werden!“<br>C. H. Spurgeon legte es so aus: „...unser himmlischer Vater aber überbürdet uns nie, er verfehlt nicht, uns das Maß von Kraft zu geben, das der Last des Tages entspricht, weil er stets unsere Gebrechlichkeit in Rechnung zieht, wenn er uns unser Los zuteilt. Er schont unser, wie ein Vater seines Sohnes schonet, der ihm dienet. (Mal.3,17.) Gepriesen sei sein heiliger Name, dass er gegen seine hinfälligen Geschöpfe so rücksichtsvoll und gütig ist!“<br> <br>Einen gesegneten Tag wünsche ich uns allen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5841.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5841.phpThu, 20 Sep 2018 02:00:00 +0200 Gott ist da! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5840.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott ist da!</font><br>Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht! (Psalm 121, 3+4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir kennen ihn alle und wissen doch ganz wenig über ihn. Jeder von uns hat mit ihm zu tun, manche sogar mit ihm zu kämpfen.<br>Er bestimmt zuweilen ein Drittel, also ungefähr 8 Stunden unseres 24-Stunden-Tages. Wir sind ihm also sehr vertraut, verbringen relativ viel Zeit mit ihm und nehmen ihn doch meist kaum wahr. Aber er ist da, fällt manchmal plötzlich über uns her, manchmal wenn wir es gar nicht brauchen können.<br><br>Der Schlaf.<br>Er ist so selbstverständlich für uns, dass wir kaum an ihn denken. Er gehört einfach zu unserem Leben dazu.<br>Zur Qual kann er werden. Wenn Umstände uns den Schlaf rauben. Dann drehen und wenden wir uns im Schlaf, unruhig, stundenlang, hin und her. Nach so einem unruhigen Schlaf fühlen wir uns oft wie gerädert, nicht erholt, nicht zu gebrauchen, lustlos und kraftlos und dennoch muss der Tag irgendwie weitergehen. Wir legen uns abends zu Bett, auch wenn wir noch nicht müde sind, weil wir wissen, dass der neue Tag auf uns wartet und wir ausgeschlafen unseren Verpflichtungen nachkommen wollen.<br><br>Jeder schäft. Alle schlafen. Auch die Politiker, die tagelang und nächtelang tagen, müssen irgendwann schlafen. Ob wirklich alle ruhig schlafen können, die solche Verantwortung tragen oder weitreichende Entscheidungen treffen, nach solch schlaflosen Nächten in schier endlosen Verhandlungen?<br><br>Alle schlafen, alle müssen schlafen. Und das ist gut so. Das hat Gott wirklich gut gemacht. <br><br>Alle schlafen, alle müssen schlafen - selbst Jesus hat geschlafen. Nur Gott selbst, der schläft nicht! <br> Gott ist immer wach!<br>Gott ist da! Gott schlummert nicht einmal.– Er wird nie müde. Er nickt nicht ein. Er schlummert nicht. Er schläft nicht. Gott ist da. Immer da.<br>Ist das nicht sehr beruhigend zu wissen?<br><br>Wir gehen in diesen Tag, der heute Abend wieder zur Nacht wird. Wir gehen zu Bett, gehen schlafen und Gott geht mit uns. Er ist bei uns, in uns, mit uns, um uns herum. <br>Er behütet uns, bewahrt uns, sieht uns, schaut liebevoll auf uns, ist die ganze Nacht bei uns. <br><br>Wenn wir wieder aufwachen, geht er mit uns in den neuen Tag. Gott braucht keine Erholungspause, keine Ruhepause, keinen Mittagsschlaf, er bekommt keinen Sekundenschlaf. <br>Gott ist hellwach und immer dabei. <br>Er geht auch in den neuen Tag mit uns, bleibt bei uns, den ganzen langen Tag bis zum Abend und ist mit uns wieder in der Nacht. Gott ist da.<br><br>Und wenn wir nicht schlafen können, weil Angst in uns hoch kommt, weil Schmerzen uns quälen, Sorgen sich wie Berge vor uns auftürmen, dann erinnern wir uns an diesem Psalm in der Bibel. Wir können in schlaflosen Nächten die Bibel aufschlagen und beten. Vielleicht tröstet uns dann dieser Psalm, vertreibt die Angst, nimmt die Sorgen, lindert den Schmerz bis zum Morgen.<br><br>Vertrauen wir im Gebet auf Gott, von dem unsere Hilfe kommt, Tag und Nacht- Gott ist da.<br><br>Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.<br>Woher kommt mir Hilfe?<br>Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.<br>Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,<br>und der dich behütet, schläft nicht. <br>Siehe der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.<br>Der HERR behütet dich,<br>der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand,<br>dass dich des Tages die Sonne nicht steche <br>noch der Mond des Nachts. <br>Der HERR behüte dich vor allem Übel,<br>er behüte deine Seele.<br>Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang<br>von nun an bis in Ewigkeit!<br>Amen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5840.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5840.phpWed, 19 Sep 2018 02:00:00 +0200 Das, was bleibt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5839.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das, was bleibt</font><br>Was bis dahin bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe, diese drei. Und die größte davon ist die Liebe. (1. Kor 13,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser heutiger Bibelvers ist einer der bekanntesten neutestamentlichen Verse, da er die wichtigsten Punkte in sich vereint: Glaube, Hoffnung, Liebe.<br><br>Der Glaube ist in unserem Christentum die Basis, auf der alles beruht. Glaube ist mehr, als ein Vermuten, Glaube ist die Gewißheit, dass da ein Gott ist, der uns erschaffen hat, der das Beste für uns will und der uns erlöst, damit dies auch in Erfüllung gehen kann.<br><br>Die Hoffnung erwächst aus diesem Glauben. Wenn unser Gott will, dass es uns gut geht, so können wir nicht nur für die himmlische Ewigkeit hoffen, dass wir dort in Freude und Glück leben werden, auch hier auf der Erde will Gott uns Glück und Sinn schenken. Die Erfüllung dieser Hoffnung beruht auf dem Glauben an das, was Gott uns versprochen hat, er ist immer mit uns!<br><br>Das was wir glauben und hoffen läuft alles auf das eine hinaus, dass wir die Liebe erleben. Die Liebe ist das größte, sie ist das Geschenk Gottes an uns!<br>Da ist zum einen die Liebe Gottes zu uns, die wir wieder erwidern dürfen, da ist aber auch die Liebe zu unserem Nächsten, die unserem Leben Sinn schenkt - und nicht zuletzt ist da auch die Liebe zwischen Mann und Frau, die die Vollendung von Gottes Schöpfung ist, denn als Mann und Frau hat Gott uns erschaffen, als eine Einheit hier auf Erden!<br><br>Diese Liebe ist das Größte - und sie wird für immer und ewig bleiben - auch das ist unser Glaube und unsere Hoffnung!<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du tief in dir diese Liebe spüren darfst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5839.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5839.phpTue, 18 Sep 2018 02:00:00 +0200 Wahrnehmungsstörungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5838.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wahrnehmungsstörungen</font><br>''Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause. Und er konnte dort nicht eine einzige Tat tun, außer daß er wenigen Kranken die Hände auflegte und sie heilte. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und er ging rings umher in die Dörfer und lehrte''. (Markus 6, 4-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen stecken oft so sehr in Vorurteilen fest, daß wir die Dinge um uns herum nicht erkennen, obwohl sie manchmal direkt vor uns stehen. Es ist eine schlechte menschliche Eigenschaft die guten Dinge nicht selten zu übersehen oder einfach nicht für relevant und wichtig zu nehmen. Stattdessen arrangieren wir uns immer wieder gerne mit fragwürdigen Angeboten die uns meist mehr schaden als helfen. Die biblische Geschichte vom reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas, Kapitel 16) zeigt auf, daß sogar ein verstorbener Mensch lebendig auf die Erde zurückkommen könnte, ohne bei seinen Angehörigen eine Umkehr zu bewirken. Sie würden sich vermutlich erschrecken und erstaunt die Augen reiben sowie nach logischen Erklärungen suchen, aber sich nicht verändern in ihrer Einstellung. So ist der Mensch! Das Argument was viele Zeitgenossen vorbringen, um ihren Nichtglauben zu verteidigen, daß wenn ein Engel käme oder ein Wunder geschehen würde, sie glauben könnten, ist eine bewusste oder unbewusste Lüge. Es ist manchen Menschen einfach zuwider an Gott zu glauben oder sich von deren Existenz und aufrichtiger Liebe überzeugen zu lassen. Sie wollen nicht glauben und können es dann auch nicht. Es ist so, wie es geschrieben steht: ''Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes'' (1. Korinther 2,14).<br><br>Es ist für ihn reine Dummheit und realitätsfremdes Verhalten was lediglich für besonders labile Menschen einen inhaltslosen, therapeutischen Nutzen hat. Wie ist das nun untereinander als Christen? Können wir unseren Glaubensgeschwistern noch zuhören und sie ernstnehmen? Sind wir noch neugierig im positiven Sinne? Sagt uns die Predigt oder die Andacht noch etwas oder sind das alles nur noch ''alte Kamellen''? Ich denke da sollten wir uns alle stets hinterfragen. Auch unter Christen gibt es manchmal Wahrnehmungsstörungen. Der Feind schläft nicht. Wenn der Teufel uns schon nicht vom Glauben abhalten kann, dann will er uns zumindest im Umgang miteinander zu lässigen, stolzen, gleichgültigen, blinden und gelangweilten Christen umfunktionieren. Seien wir wachsam! Lassen wir uns keine oberflächlichen und überheblichen Gefühle unterjubeln. Wir können füreinander sehr wertvoll sein und uns durch Gottes Geist führen lassen in unseren Worten und Taten. Dadurch können wir einander segensreich dienen. Und zwar jeder mit der Gabe, die er empfangen hat (1. Petrus 4,10-11). Wo jemand herkommt ist hierbei nicht entscheidend und auch nicht ob jemand beliebter ist als ein anderer oder im Leben erfolgreich ist oder eher nicht. Auch in den Familien sollten wir uns nicht übersehen und dadurch übereinander ärgern. Respekt, Gebet, Glaube und liebevolle Aufmerksamkeit schützen uns vor schädlichem Einfluß und lassen uns vor anderen dann auch zum Vorbild und Zeugnis werden. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5838.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5838.phpMon, 17 Sep 2018 02:00:00 +0200 Hilfreiche Lebensregeln - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5837.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hilfreiche Lebensregeln</font><br>Mose wandte sich und stieg vom Berge und hatte die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand; die waren beschrieben auf beiden Seiten, vorn und hinten waren sie beschrieben. (2.Mo 32,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Regeln regeln das Leben. Ohne sie würde manches quer laufen und passieren. Manche sind Vorschrift, z.B. im Verkehr oder bei uns im Schulleben, manche sind von Menschen gemacht. Die Bibel kennt auch Regeln: die zehn Gebote.<br>Gott ganz ernst nehmen, von Gott ehrfurchtsvoll reden, für Gebet und Gottedienst Zeit haben, Eltern achten, nicht töten, eigene Missgunst und Neid kontrollieren.... Das sind Regeln, die das Leben zwar nicht sichern; sie schaffen auch nicht alle Probleme aus der Welt, die wir lösen müssen, aber sie erleichtern das Leben miteinander. Das gilt auch dann, wenn diese Regeln in der gegenwärtigen Zeit nicht sehr “modern” sind.<br>Die Regeln im Verkehr sichern das Leben, das ist uns klar. Das dient aber nicht dem Staat. <br>So ist das auch mit den Regeln, die in der Bibel stehen. Gott gab sie uns als Richtlinien, damit wir unser Leben nach ihnen ausrichten. Wir müssen sie nicht einhalten, wir können. Es gibt einen Unterschied zwischen Gebot und Verbot. Bei einem Verbot darf man etwas nicht. Das Gebot sagt: Ich sage dir etwas, was für dich gut sein soll.<br>Viele suchen nach einem Sinn für ihr Leben, wenn die Ehe zerbrach, wenn Trauer und Leid durch Tötung entstehen, wenn Menschen in ihrem Ruf gekränkt sind, wenn man sich um das Eigentum streitet.....<br>Die Gebote schaffen das Leid nicht aus der Welt. Aber ihre Beachtung könnte manchen unnötigen Kummer lindern, manche Frage beantworten. Die zehn Gebote sind nicht um Gottes willen da. Sie dienen uns Menschen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5837.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5837.phpSun, 16 Sep 2018 02:00:00 +0200 Sing dem Herrn dein Lob - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5836.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sing dem Herrn dein Lob</font><br>Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen. (Psalm 8,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>In unserer Bibel haben wir eins der ältesten Liederbücher der Geschichte. Es ist das Buch der Psalmen, die in biblischer Zeit gesungen wurden - leider haben wir aber keine Noten dazu, um zu wissen, welche Melodie dazu gehörte.<br><br>Vor ein paar Tagen googelte ich einmal nach alten Jahreslosungen und fand dabei den heutigen Bibelvers als Losung für mein Geburtsjahr. Auch er stammt aus den Psalmen und wurde damals als Lobpreis dem Herrn gesungen.<br><br>Neben Dank und Bitte ist der Lobpreis ein dritter Teil dessen, was sich Gott von uns im Gebet oder im Gesang wünscht. Er allein ist der Herr und ihm allein gebührt der Lobpreis und die Ehre.<br><br>Wen ehrst du in deinem Leben? Wem bringst du deinen Dank?<br><br>Er ist unser Herrscher im Himmel und auf Erden - und er ist der, den wir dafür loben sollen, denn sein Name und sein Tun sind herrlich in allen Landen!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, voll des Lobes für unseren Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5836.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5836.phpSat, 15 Sep 2018 02:00:00 +0200 Stille - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5835.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stille</font><br>Der Herr wird für euch kämpfen, ihr aber werdet still sein (2. Mose 14,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott verspricht: Seine Kraft wirkt in mir, ich brauche mich nicht abzumühen, ich kann in ihm ruhen, er geht voran. Er hat alles in seiner Hand, er sorgt für mich und schenkt mir Frieden. Gott ist mächtig und behält die Kontrolle in jeder Situation. Er hat einen guten Plan.<br><br>Ich kann ihm ruhig vertrauen, er verschafft mir Recht und weist mir den Weg. Ich kann abwarten auf Gottes Eingreifen und erkennen wie schwierige Umstände im Rückblick Gutes bewirken und meinen Glauben stärken.<br><br>Der Schlüssel liegt in der Stille: Es ist wichtig, dass ich Zeit mit und bei Gott verbringe um eine neue Sicht der Dinge zu bekommen, damit sich meine Gedanken verändern und ich Gottes Perspektive in der Situation erkennen kann. In der Stille kann ich auf Gott hören, mich von ihm führen und leiten lassen. Ich kann vertrauen und im Gehorsam Schritte wagen.<br>„Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne“ 2. Korinther 12,9<br><br>In der Stille erlebe ich die Herrlichkeit und Macht Gottes. Auch in den Stürmen des Lebens darf ich ruhig bleiben im Vertrauen auf ihn.<br>„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ Psalm 46,11<br><br><br><br>Meistens ist es sehr schwierig im Alltag zur Ruhe zu kommen, Zwischen den vielen Verpflichtungen, Terminen, Arbeit, Haushalt, Kinder, Freizeit, Sport, Aktivitäten in Gemeinde/Kirche ist es notwendig dass ich mir bewusst auch Zeiten einplane, wo ich einfach einmal gar nichts tue, loslasse und zur Ruhe komme. Diese Zeit ist wichtig, notwendig und kostbar. Ich muss lernen auch „Nein“ sagen zu können, meinen Perfektionismus aufgeben um mich zu schützen und mir Oasen der Stille schaffen, welche ich als Kraftquelle nutzen kann.<br>„Steh still und betrachte, was Gott Wunderbares tut“ Hiob 37,14<br><br>Stille ist wichtig für Körper, Seele und Geist. Deshalb hat Gott den Sonntag geschaffen als Ruhetag. Ein Tag zum Ausspannen, Ausruhen und Kräfte sammeln und Zeit für Anbetung und Gemeinschaft mit Gott.<br>„Denk an den Sabbat und heilige ihn.<br>Sechs Tage in der Woche sollst du arbeiten und deinen alltäglichen Pflichten nachkommen,<br>der siebte Tag aber ist ein Ruhetag für den Herrn, deinen Gott. An diesem Tag darf kein Angehöriger deines Hauses irgendeine Arbeit erledigen. Das gilt für dich, deine Söhne und Töchter, deine Sklaven und Sklavinnen, dein Vieh und für alle Ausländer, die bei dir wohnen.<br>Denn in sechs Tagen hat der Herr den Himmel, die Erde, das Meer und alles, was darin und darauf ist, erschaffen; aber am siebten Tag hat er geruht. Deshalb hat der Herr den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt“ 2. Mose 20, 8-11<br><br>In der Stille kann ich Gottes Wirken in meinem Leben erkennen, meine Gedanken sortieren, mich daran erinnern, was er für mich schon getan hat und dankbar sein.<br><br>Gebet: Danke Vater im Himmel, daß du einen guten Plan für mein Leben hast, daß ich mich nicht alleine abmühen muss, daß deine Kraft in mir wirkt. Danke, daß ich bei dir zur Ruhe kommen darf. Danke, dass du mir Zeiten der Ruhe und Entspannung schenkst, daß ich alles loslassen kann, was mich belastet. Danke, daß du meine Kraftquelle bist und daß du zu mir sprichst, wenn ich stille bin. Amen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5835.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5835.phpFri, 14 Sep 2018 02:00:00 +0200 Das letzte Wort hat Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5834.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das letzte Wort hat Gott</font><br>''Der Amtmann über das Gefängnis kümmerte sich um nichts; denn der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.'' (1. Mose 39,23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Frau des Obersten der Leibwächter des Pharao (Potifar) hatte durch Verleumdung und Lüge dafür gesorgt, daß Josef ins Gefängnis eingesperrt wurde. Sie hatte ein Auge auf ihn geworfen und ist sozusagen abgeblitzt und war danach offensichtlich sehr in ihrem Stolz gekränkt. Ihre Lügen waren ihre Rache. Was mich an diesem eher traurig und wütend machenden Bericht erstaunt und ermutigt hat, sind die Geschehnisse im Gefängnis (Vers 21). Der Chef des Gefängnisses empfand Zuneigung und Symphatie für Josef und vergaß darüber seine Pflichten - er kümmerte sich um nichts! Herrlich, oder? Gott war mit Josef! Und das sah der Amtmann und vergaß alles um sich herum. Können wir also nicht freudig feststellen, daß es sein kann (wenn Gott es so will) sich letztlich jeder der Autorität Gottes unterordnen muß? So ist es. In welchen Umständen wir auch immer sind, und wer anscheinend Macht über uns ausüben kann (sei er wer er wolle), er wird nichts tun können wenn Gott andere Pläne hat. In Sprüche 21,1 steht: ''Des Königs Herz ist in der Hand des HERRN wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will''. Ob ein Machtmensch das nun registriert daß er Gottes Willen ausführt oder nicht, spielt hierbei keine Rolle. Selbst das Böse was einer im Sinn hat und ausführt, kann Gott letztlich zum Guten und Richtigen führen. Die Brüder Josefs hatten es böse gemeint, als sie Josef als Sklaven nach Ägypten verkauften. Aber Gott meinte es gut und wendete alles. Eine andere Sache ist, daß wir durchaus der weltlichen Obrigkeit untertan sein sollen (Römer 13.1), aber es ist im Zweifelsfall bzw. bei offenem Unrecht wichtiger und besser, Gott mehr zu gehorchen als den Menschen (Apostelgeschichte 5,29). Manchmal muss man das Unrecht vielleicht auch (vorübergehend) ertragen. Aber auch dann geschieht es zum einen zu unserem Besten (Römer 8,28), und es dient zum anderen einem höheren Zweck, den wir noch nicht sehen und erkennen. Gott schon. Die Geschichte um Josef und seinen Brüdern zeigt das deutlich. Alles hat auch hier seine Zeit.<br><br>In Prediger 3,17 steht: ''Gott wird richten den Gerechten und den Gottlosen; denn alles Vorhaben und alles Tun hat seine Zeit''. Wir sollen sicherlich nicht gegen alles und jeden in dieser Welt demonstrieren und uns allem verweigern was die Obrigkeit verordnet. Daß es in dieser Welt oft keine Gerechtigkeit gibt und viele gottlose Gesetze vorhanden sind, wissen wir. Aber es ist manchmal tatsächlich besser sich übervorteilen zu lassen als auf sein Recht zu pochen. Das Beispiel Josef macht es deutlich. Als Christen leben wir nicht von Zufällen auch wenn es uns vielleicht in manchen Situationen so vorkommen mag. Aus der Begebenheit um Josef erfahren wir, daß Gott Unrecht zu seiner Zeit oder auch sofort dazu benutzen kann um Türen zu öffnen durch die wir sonst nie gegangen wären. Geschweige denn daß wir sie überhaupt wahrgenommen hätten. Josef legte einigen Mitgefangenen ihre Träume aus (eine Gabe Gottes) was bis zum Pharao Wellen schlug. Dieser bediente sich ebenfalls der Fähigkeiten Josefs mit dem Ergebnis, daß der verkaufte Sklave und Gefängnisinsasse Josef vom ägyptischen Herrscher zum obersten Amtmann über das ganze Land ernannt wurde. Er wurde sozusagen der Landesvater (1. Mose 41, 37-46) und bekam obendrein noch eine Ehefrau, Ruhm und Ehre. Was können wir daraus lernen? Wir sollen Gott für unsere Sache streiten lassen und nicht gleich wild um uns schlagen wenn Ungemach droht und uns Ungerechtigkeiten ereilen (2. Mose 14,14). Davon werden wir vermutlich nicht immer verschont. Warten kann sich dennoch lohnen, weil wir nicht auf den Zufall oder günstige Momente hoffen oder auch mühsam uns eine Strategie zusammen basteln um zurück zu schlagen müssen, sondern weil Gott unsere Hilfe und Stärke ist. Nicht wir selbst. Er ist er Allmächtige und er allein hat in allem das letzte Wort. Und das ist auch gut so. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5834.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5834.phpThu, 13 Sep 2018 02:00:00 +0200 Wahre Realitäten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5833.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wahre Realitäten</font><br>''Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.'' (Matthäus 16, 15-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn jemand von sich hätte behaupten können Jesus Christus gekannt, verstanden und wahrgenommen zu haben, dann doch am ehesten dieser Simon Petrus, den Jünger, der eine besondere Stellung und Aufmerksamkeit in der Gemeinschaft der Zwölf hatte. Aber nicht die körperliche Nähe, das gemeinsame essen und trinken, seine dreijährige, unmittelbare Nachfolge Jesu oder die hautnahen Erlebnisse der Wunder und Reden des Sohnes Gottes haben Petrus dazu gebracht Jesus als den zu erkennen, der er wirklich war und ist. Es war eine Offenbarung durch den himmlischen Vater und nichts anderes! Viele Menschen kannten Jesus äußerlich und auch heutzutage ist der ''historische Jesus'' vielen ein Begriff. Aber das führt maximal zu einer gewissen Religiosität und vielleicht Sympathie, aber nicht zur Neugeburt aus Wasser und Geist (Johannes 3,5). Was den Glauben betrifft, so hat nicht derjenige einen Vorteil, der nahe an Jesus dran war, sondern wer Jesus innerlich berührte, egal wie weit weg man war oder in welcher Zeit und Umgebung man lebte. Das zählt gerade auch heute - 2000 Jahre danach! Der Apostel Paulus bringt es auf den Punkt: ''Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr'' (2. Korinther 5,16). Gerade Paulus musste ja ganz genau wissen was er da schrieb. Gerade er kannte Jesus anfangs nur vom Hörensagen, verfolgte sogar die Christen und bestrafte sie für ihren Glauben an den Sohn Gottes (Apostelgeschichte 26, 9-11). Nachdem Gott dann eingegriffen hatte, und Jesus dem Paulus sozusagen hörbar und sichtbar und im Geiste persönlich begegnete, änderte sich alles (Galater 1, 16-23). Seine bisherigen Erkenntnisse (die nicht alle falsch waren) berührten nun zum erstenmal die geistliche Wirklichkeit. Jesus wurde für ihn unabhängig von seiner äußeren und theoretischen Erscheinung zur Realität, Wahrheit und göttlichen Offenbarung (1. Korinther, 6,17).<br><br>Man kann im Glaubensleben so einiges mit dem Verstand ''regeln'' ohne dabei die Wirklichkeit zu berühren - sei es im Gebet, der Predigt, dem Vergeben, der Fürbitte, der Taufe, der Evangelisation und sogar der Liebe und beim Abendmahl. Alles davon kann man praktizieren und dennoch unter Umständen (möglicherweise) nicht wirklich. Nicht das äußere Verhalten alleine schenkt uns wahren Segen und innere Beteiligung und diese ''geistliche Berührung'', sondern allein die innere Beteiligung an Gottes Realität durch den Geist des HERRN. Wenn wir beispielsweise die Briefe des Paulus an die verschiedenen Gemeinden lesen, spürt man doch eine echte Beziehung zu diesem Apostel Gottes. Wir spüren innerlich was er für ein Mensch war und können uns im Geiste in seine Zeit und sein Leben hineinversetzen. Und nicht zuletzt auch in seine geisterfüllten Gedanken (Johannes 14,17). Wir erkennen die geistliche Bedeutung dieser Worte obwohl wir Paulus nie persönlich kannten und sahen. Seine Wirklichkeit wird zu unserer Wirklichkeit weil wir denselben Geist haben als Kinder Gottes (2. Korinther 4,13)! Ebenso verhält es sich auch mit allem anderen im praktischen Glaubensleben. Nicht umsonst spricht Jesus auch vom ''lebendigen Wasser'' in Bezug auf sich und den Heiligen Geist (Johannes 4,10). Paulus schreibt den Korinthern daher folgerichtig: ''Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen'' (2. Korinther 3, 2-3). Irdisch und weltlich macht das keinen Sinn, aber geistlich und von Ewigkeit her absolut. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5833.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5833.phpWed, 12 Sep 2018 02:00:00 +0200 Die Gemüsesuppe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5832.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Gemüsesuppe</font><br>Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle haben, überreich! (Joh 10,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern habe ich uns zu Mittag eine Gemüsesuppe gekocht. Brühe, viel verschiedenes Gemüse und dann noch eine große Beinscheibe dazu. Dann muss das ganze kräftig kochen.<br><br>Wenn ich mir meine Bibel nehme, finde ich dort, wie in meiner Suppe, viele verschiedene Zutaten. Es gibt dort viele Wegweiser, wie ich ein sinnerfülltes Leben führen kann. Auch finde ich dort Trostpsalmen, die mir in schwierigen Situationen weiter helfen können. Auch gibt sie mir Anleitung, wie ich meinem himmlischen Vater danken kann und ihm meine Bitten vorbringe.<br><br>Auch wenn die Bibel schon vor sehr vielen Jahren geschrieben wurde, finde ich dort für jede Lebenssituation Hilfe und Wegweisung.<br><br>Und genau, wie ich mir bei der gut durchgekochten Suppe nicht das eine oder andere heraussuchen kann, sollte ich auch meine Bibel als Ganzes nehmen. Wer versucht, sich aus der Bibel nur das heraus zu picken, was ihm gerade besonders schmeckt, wird nicht den vollen Geschmack der Mahlzeit schmecken. Sicherlich gibt es in der Bibel auch das eine oder andere, was bitter oder sauer auf meiner Zunge ist, doch erst das Zusammenspiel aller Komponenten macht das Ganze perfekt.<br><br>Wie liest du deine Bibel? Suchst du dir nur das heraus, worauf du gerade Lust hast oder lässt du ihre ganze Fülle auf dich wirken?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, voll mit einem bunten Gemisch aus deiner Bibel. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5832.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5832.phpTue, 11 Sep 2018 02:00:00 +0200 Zeit haben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5831.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit haben</font><br>Freut euch allezeit! Hört niemals auf zu beten! Dankt Gott unter allen Umständen! Das alles will Gott von euch, und das hat er euch durch Jesus Christus möglich gemacht. (1. Thes 5,16-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Und wieder einmal habe ich ein paar Tage Urlaub. Sogar der Gesetzgeber hat es verstanden, dass man mal eine Auszeit braucht, so dass es nicht einem Arbeitgeber überlassen bleibt, sondern man einen gesetzlichen Anspruch auf einen Erholungsurlaub hat.<br><br>Aber so wichtig im Jahr auch der Urlaub ist, so ist es in der Woche das Wochenende und am Tag der Feierabend. Man kann halt nicht nur durchgehend arbeiten, sondern muss zwischendurch auch immer Zeiten haben, in denen man sich erholen kann und auch für anderes Zeit hat.<br><br>Zu solchen Dingen gehört auch mein Kontakt zu Gott. Auch wenn man eigentlich Tag und Nacht ohne Unterlass beten soll, so geht das in der heutigen Arbeitswelt doch nicht mehr. Zwar bete ich auch hin und wieder kurz bei der Arbeit, aber leider bezahlt mich mein Chef nicht dafür, sondern, dass ich die Arbeit erledige. So muss ich doch einen großen Teil meines Kontaktes in meine freie Zeit legen und davon hat man ja genug: rund 16 Stunden am Tag, dazu zwei Tage die Woche und einige Wochen im Jahr und einige Jahre Rente im Leben ...<br><br>Da sage noch einer, er hätte nicht genug Zeit für Gott!<br><br>Wie viel Zeit nimmst du dir für deinen Herrn? Dafür, wie wichtig er mir ist, denke ich immer bei mir, es könnte noch mehr sein. Denn Gott will uns ein echter Partner im Leben sein und in alle Bereiche mit hinein genommen werden - egal, was du gerade machst!<br><br>Genug Zeit hast du ja!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, mit viel Zeit mit deinem Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5831.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5831.phpMon, 10 Sep 2018 02:00:00 +0200 Komm zur Ruhe 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5830.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Komm zur Ruhe 2</font><br>Nun ist es friedlich geworden, und die Erde kommt zur Ruhe. Die ganze Welt bricht in Jubel aus. (Jesija14,7 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich führe ein bewegtes Leben. Ständig ist es etwas um mich los. Neben Arbeit, Haushalt und Familie, nimmt mich auch noch die Gemeinde und der Dienst für den Herrn in Anspruch. Im Grunde hab ich es gut verteilt, so dass ich genug Zeit für mich habe, doch manches Mal wird’s mir einfach zuviel. Es zerrt an meiner Körperlichen und Seelischen Kraft und ich laufe Gefahr auszubrennen.<br><br>In letzter Zeit merkte ich definitiv, dass ich kürzer treten muss und ich bin entschlossen, auch einmal nein zu sagen und Dienste abzugeben. Ich brauche mehr Ruhe für mich um mich zu erholen. Während ich mich dem Thema Ruhe auseinandersetzte, werde ich eigenartiger weise ungemein ruhig. Schon das Wort „ Ruhe“ sanft ausgesprochen, hat seine Wirkung bei mir. Es bewahrheitet sich der Spruch auf der Spruchkarte, die ich vor mir habe:<br><br>„Es braucht keine besonderen Umstände um innerlich zur Ruhe zu kommen, es braucht nur die richtige Blickrichtung.“<br><br><br>Ich weiß dass es meist nicht leicht ist die Blickrichtung zu wechseln, wenn man in den Problemen drinnen steht. Doch mit Gottes Hilfe gelingt es bestimmt, schon David vertraute darauf. (Psalm 121,2) Es ist eine Frage der Zeit, die uns Geduld und Treue abverlangt. <br><br>(Psalm 62,2 )<br>Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe.<br><br>Wie geht es dir heute? Sehnst du dich auch nach seiner Nähe um endlich Ruhe zu finden?<br><br>Gott verspricht in seinem Wort, wenn wir ihn aus ganzen Herzen, suchen wird er sich finden lassen.(Jeremia 29/12-14a)<br><br>Das heißt wir müssen unsere Lasten ablegen und uns ganz neu auf ihn einlassen. ( Matthäus 11/28-29)<br><br>Nehmen wir uns eine Auszeit von all dem Trubel, wechseln wir unsere Blickrichtung und schauen auf Ihn,<br>Er will der Friedefürst unseres Herzen sein. Lassen wir es zu. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5830.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5830.phpSun, 09 Sep 2018 02:00:00 +0200 Komm zur Ruhe 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5829.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Komm zur Ruhe 1</font><br>Der HERR antwortete: »Ich selbst werde dir vorangehen und dich zur Ruhe kommen lassen!« (2Mose 33,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Leute wie die Zeit vergeht, der Sommer ist nun endgültig vorbei. Irgendwie erschreckend wie schnell es geht. Eben waren wir noch in die Unrast des Sommers eingebunden, mit allen Facetten, die er uns bieten konnte, nun sind wir bereits im letzten Viertel des Jahres angelangt. Der Herbst kam mit raschen Schritten herbei. Neben kühlerer Luft spürt man deutlich, dass kürzer werden der Tage. <br><br>Ich weiß nicht wie es euch geht, ich liebe diese Zeit, wo man sich wieder mehr aufs Innere konzentriert. Vorbei mit den angefüllten Tagen der Freizeitaktivitäten, vorbei der lauten lauen Sommernächte. Dies bringt mir Hoffnung auf Ruhe. Ruhe, die man im Sommer nicht wahrnimmt. Mein Bedürfnisse nach dieser Ruhe wird größer, umso älter ich werde. <br><br>Die Hektik und der Lärm dieser Welt belasten mich. Ich frage mich oft wie man das auf Dauer aushalten kann. Ich empfinde es als beschwerlich, bedrückend, krankmachend. Im Grunde ist es auch so. Meine Sehnsucht nach Ruhe kommt nicht von ungefähr, meine Gedanken gehen zu Gott.<br><br>Das uns „diese Welt“ zu schaffen macht verbinde ich mit der Tatsache, dass wir nicht für sie geschaffen sind. Unser Nervenkostüm und unsere Belastbarkeit sind nicht auf diesen Dauerstress ausgerichtet. Gottes Plan war Frieden und Ruhe für seine Menschen. Als er sie geschaffen hatte, war Liebe und Harmonie im Paradies. Der Mensch zerstörte durch Sünde diese Harmonie, die Konsequenz tragen wir heute noch.<br><br>In der ganzen Bibel können wir über die Ursache und deren Wirkung lesen, doch auch von Gottes unendlicher Liebe und Geduld, welche er mit den Menschen hatte. Immer wieder forderte er sie auf in seine Ruhe zu kommen und auch heute noch sagt Jesus, wir die Abgemühten sollen zu ihm kommen, um die ersehnte Ruhe zu erlangen. ( Matthäus 11/28-29)<br><br>Ich sehne mich nach ihm, nach seiner Gegenwart und Ruhe wie schon lange nicht. Ich wünsche mir, dass ich in seiner Nähe zur Ruhe kommen kann. Amen<br><br>(Psalm 62,6 )<br>Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; er allein gibt mir Hoffnung.<br><br>Seid herzlichst, gesegnet<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5829.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5829.phpSat, 08 Sep 2018 02:00:00 +0200 Deine Tage, Gottes Kraft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5828.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Deine Tage, Gottes Kraft</font><br>''Und über Asser sprach er: Asser ist gesegnet unter den Söhnen. Er sei der Liebling seiner Brüder und tauche seinen Fuß in Öl. Von Eisen und Erz sei der Riegel deiner Tore; dein Alter sei wie deine Jugend''! ( 5. Mose 33, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mose sprach den Segen Gottes aus über die einzelnen Stämme Israels. Über Asser wird unter anderem gesagt, daß es nicht an Nachkommen fehlen wird und die Ölernte überschwänglich sein wird. Entsprechend werden Sicherheit, jugendliche Stärke und feste Schritte die Folge sein. Was bedeutet dies für uns? Öl ist in der Bibel auch das Synonym für den Heiligen Geist. Ohne dieses Öl würden wir weder glauben können, noch überhaupt etwas von Gott und seinen Segnungen wahrnehmen und erst recht nicht aus dem Reichtum Gottes leben können. Mit den Füßen im Öl zu stehen bedeutet einerseits, daß die Ernte damals so groß war, daß diese freudige Handlung so möglich war. Aber es bedeutet im übertragenen Sinne auch, daß man seine Wege in der Gnade Gottes und durch den Heiligen Geist gehen könnte und durfte. Die Füße sind ja dazu da, sich fortzubewegen und die Wege zu gehen, die Gott zuvor bereitet (Epheser 2,10: ''Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen''). Ohne Öl können wir weder diese Wege sehen, noch sie gehen. Wie sehr war also Asser gesegnet, sozusagen im Öl baden zu können. Und wenn wir dann weiterlesen, daß unsere Kraft das Resultat unserer Tage sind (Luther), dann ist damit eben gemeint, daß Tage, die durch dieses Öl in besonderer Art und Weise gesegnet sind, vor Kraft und Zuversicht und Freude nur so strotzen. Alles wird gelingen und vor dem was noch kommen könnte, fürchtet man sich in keinster Weise. Man freut sich sogar darauf, weil Gott mit einem ist - durch den Heiligen Geist. Eines erscheint mir hier noch wichtig. Als neutestamentlich Gläubige, die mit dem Heiligen Geist versiegelt sind (Epheser 1,13: ''In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung...'') haben wir auch Verantwortung. Es gibt keinen frommen Automatismus. <br><br>Wir sollen sozusagen wie Asser unsere Füße in Öl baden und das Öl nicht wegkippen oder es ungenutzt in der Sonne stehen lassen. Das wäre töricht und contraproduktiv. Leider verhalten wir uns manchmal so und betrüben dann den Heiligen Geist (Epheser 4,30). Sich diesem Öl auszusetzen bedeutet in der Praxis einfach, daß man die christlichen Tugenden und geistlichen Notwendigkeiten nicht ignoriert, übersieht, vernachlässigt oder als selbstverständlich ansieht. Sondern eben in aller Praxis sich diese geistliche Nahrung beständig und mit der rechten Einstellung auch zuführt. Zum einen ist alles Gnade und Barmherzigkeit Gottes, und zum anderen sind Dinge wie Gebet, Fürbitte, Bibelstudium, Gemeinschaft, Zeugnis, Hilfsbereitschaft und Glauben eben unerlässlich, wenn man geistlich in dieser bösen Welt nicht nur dahinvegetieren will, sondern Kraft hat und für Gott brauchbar sein will. Sicherlich sind unsere Tage mitunter sehr unterschiedlich. Unter anderem auch, weil jeder Tag seine eigene Plage hat (Matthäus 6,34). Aber was wir dennoch leisten, ertragen, voranbringen oder auch verstehen sollen, wird Gott uns durch die Kraft des Heiligen Geistes für jeden einzelnen Tag auch geben und so ermöglichen. Nicht jeder Tag ist dazu da um Bäume auszureissen oder Festungen zu erstürmen. Aber wir dürfen und sollen bereit sein, in der Kraft Gottes, die Dinge anzupacken die unseren Weg kreuzen und einfach dran sind, wenn sie uns begegnen. Das können manchmal auch eher kleine Dinge, Gesten, Handlungen und Tätigkeiten sein. Die Bibel sagt, daß unsere Treue im Kleinen auch wertvoll und wichtig ist und Gott auch zeigt, daß wir uns nicht dafür zu schade sind, auch in diesen Momenten das Beste und Richtige zu tun und somit Gott zu ehren (Lukas 16,10). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5828.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5828.phpFri, 07 Sep 2018 02:00:00 +0200 Heiliger Kampf - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5827.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heiliger Kampf</font><br>''Und schließlich: Lasst euch stark machen durch den Herrn, durch seine gewaltige Kraft! Zieht die volle Rüstung Gottes an, damit ihr den heimtückischen Anschlägen des Teufels standhalten könnt. Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt. Greift darum zu den Waffen Gottes, damit ihr standhalten könnt, wenn der böse Tag kommt, und dann, wenn ihr alles erledigt habt, noch steht! Steht also bereit: die Hüften umgürtet mit Wahrheit; den Brustpanzer der Gerechtigkeit angelegt; die Füße mit der Bereitschaft beschuht, die gute Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen! Greift vor allem zum Großschild des Glaubens, mit dem ihr die Brandpfeile des Bösen auslöschen könnt. Setzt auch den Helm des Heils auf und nehmt das Schwert des Geistes, das Wort Gottes, in die Hand! Und betet dabei zu jeder Zeit mit jeder Art von Gebeten und Bitten in der Kraft des Heiligen Geistes, und seid dabei wachsam und hört nicht auf, für alle Gläubigen zu beten''. (Epheser 6, 10-18 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Auch wenn es sich nicht immer so anfühlt, Christen stehen tatsächlich in einem unsichtbaren geistlichen Kampf. Wir konnten uns das nicht heraussuchen. Wir wurden in diese böse Welt hineingeboren. Dieser Planet ist auch der Aufenthaltsort für allerlei dunkle Mächte und Gewalten, Dämonen und böse Geister. Wer das als Christ eher ignoriert, denkt womöglich, daß alle Hindernisse, Störungen, Probleme, Anfechtungen und Sackgassen auf weltliche Art und Weise abgearbeitet und erledigt werden können. Das ist nicht die Wahrheit. Ohne Glauben, Gebet, Fürbitte und auch manche Flucht geht es einfach nicht. Die Bibel sagt ja ganz klar in was für einer Welt wir tatsächlich leben. Der Eingangstext stellt nüchtern fest: ''Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt'' (Epheser 6,12). Es ist wohl wahr, daß manchmal auch Menschen aus Fleisch und Blut versuchen uns das Leben schwer zu machen. Aber wissen wir immer wer wirklich dahinter steckt und von was sich dieser nervige Mensch bewusst oder unbewusst beinflussen und instrumentalisieren lässt? Stärke die uns hilft die Dinge wahrheitsgemäß zu erkennen, schenkt uns der Heilige Geist. Gott ist es, der uns letztlich stark macht. Das sind nicht wir selbst durch unsere vermeintliche Kompetenz, Erfahrung oder Persönichkeit. Den Teufel interessiert nicht wirklich wer wir sind oder meinen sein zu müssen. Wo wir uns auf alles andere verlassen, nur nicht auf Gottes Gnade, Vergebung und Hilfe, wird der Feind nicht zögern uns Ärger zu machen. Und dann schafft er es auch. Ihn interessiert nur, daß wir uns auf uns selbst verlassen und so den geistlichen Kampf nicht ernst nehmen. Die Zeiten in denen wir leben, werden sich nicht positiv verändern. Vor allem, wenn es darum geht, die Dinge der Welt nüchtern, richtig, gerecht und realistisch zu erkennen. Vieles wird nur den Schein von Korrektheit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Mitleid, Hoffnung, Erfolg und Frieden haben. Und auch der Glauben den manche haben, wird manchmal nur einem vorbeiziehendem Nebel gleichen. Sobald Anfechtungen kommen und die angeblich heile Welt zusammenbricht, laufen sie davon.<br><br>Die Dinge zu unterscheiden ist eine der wichtigsten geistlichen Gaben die man heutzutage haben sollte. Danach müssen wir uns ausstrecken um Wahrheit von Lüge unterscheiden zu können. Was beinhaltet die geistliche Rüstung und was sagt sie aus? Unser Heil ist sicher, das Wort Gottes in der Bibel ist die Wahrheit, unsere Gerechtigkeit beruft sich allein auf den gekreuzigten Heiland Jesus Christus. Auf nichts anderes. Einen Jesus, der nicht gekreuzigt wurde (wie der Koran lehrt), und nicht Gottes Sohn genannt wird, ist ein falscher Jesus. Über diesen Heiland, der den Tod besiegt hat durch seine Auferstehung, darüber dürfen wir Auskunft geben und unsere begründete Hoffnung bereitwillig anderen mitteilen. Der Glaube überwindet alles. Wir sind gerüstet wenn wir das alles annehmen und darüber auch bescheid wissen durch die Worte der Bibel, die uns persönlich gelten. Darin dürfen wir stark sein, weil es alles der göttlichen Wahrheit entspricht. Nicht unsere Stärke ist hier gefragt, sondern Gottes Stärke ohne den das alles nicht funktionieren könnte. Darum ist Jesus Christus auch der Anfänger und Vollender des rettenden Glaubens. In Hebräer 12,2 steht entsprechend: ''Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen...''. Und das hat er für uns getan, so daß wir uns auch freuen dürfen auf den Himmel und die Ewigkeit bei Gott. Auch wenn wir noch so manche Lasten zu tragen haben, unser Gott trägt immer mit. Und so gerüstet ist es ein heiliges Privileg und eine ehrenvolle Aufgabe, den guten Kampf des Glaubens täglich aufzunehmen - zur Ehre Gottes! Wir sind nicht alleine. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5827.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5827.phpThu, 06 Sep 2018 02:00:00 +0200 Lobe den HErrn! Teil 6 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5826.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 6</font><br>Denn so hoch der Himmel über der Erde steht, so groß ist die Gnade für jeden, der Gott fürchtet und ehrt. So weit der Osten vom Westen entfernt ist, so weit schafft er unsere Schuld von uns weg. (Psalm 103, 11+12 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wo ist der Himmel zu Ende? Was für einen unendlichen Vergleich gebraucht hier David, um uns die nie erschöpfende Gnade (auch: Güte, Gunst,Treue usf.) unseres Himmlischen VATERS vorzustellen! <br><br>Warren W. Wiersbe schreibt in seiner Auslegung des AT „Sei voller Lobpreis“ über diese Verse: „Aber wir müssen uns bewusst machen, dass nicht die Liebe oder das Mitleid Gottes uns errettet, sondern seine Gnade (Eph 2,8-10), weil Gnade der Ausdruck einer Liebe ist, die einen Preis bezahlt hat. Wenn Jesus Christus nicht am Kreuz gestorben wäre, gäbe es für unsere Sünden keine Vergebung. Gott ist zwar wie ein zärtlich liebender Vater, aber sein Erbarmen ist keine oberflächliche Gefühlsduselei. Ein heiliger Gott will, dass die Anforderungen seines Gesetzes erfüllt werden, und nur sein vollkommener Sohn war dazu in der Lage (Rö 3,19-31).“ <br><br>Als ich diese Verse gelesen hatte, fragte ich mich selbst, ob ich GOTT auch immer die Ehre gebe die IHM zusteht!? Wie oft habe ich doch schon Seine Liebe und Gnade erfahren und habe IHN als den treusorgenden Himmlischen VATER kennen gelernt. <br>ER hat unsere Sünden hinter Seinen Rücken geworfen (Jes 38,17) Sie sind nicht mehr da! Was für eine wunderbare Verheißung und Zusage haben wir hier. ER wird unserer Sünden nie mehr gedenken (Hebr 8,12)! Ich für meine Person denke viel zu wenig an diese Glück bringende Botschaft. In einem alten Kirchenlied von F. G. Clottu (1798-1830) das mir gerade in den Sinn kam, singen wir:<br> „O Glück unaussprechlich! Gott zürnet nicht mehr. Den feindlichen Sünder begnadigte er. All unsere Sünd ist längst gesühnt, der Kerker gekettet, der Tod ist getötet. In Jesus ward Heil uns und Leben!“<br><br>Wollen wir mit diesen froh machenden Versen in den Tag gehen – und soweit wir das Heilsangebot GOTTES angenommen haben – uns darüber freuen, dass wir Erlöste sind, die einmal im Himmel bei ihrem HErrn und Himmlischen VATER sein dürfen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5826.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5826.phpWed, 05 Sep 2018 02:00:00 +0200 Sorgen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5825.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sorgen</font><br>Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben, ob ihr etwas zu essen oder zu trinken habt, und um euren Leib, ob ihr etwas anzuziehen habt! (Matth. 6,25 GNB)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist ein Satz den ich immer wieder lese. Den ich immer suche in den harten Situationen des Lebens, immer dann wenn die Sorgen wieder Überhand nehmen.<br>Viel genützt hat mir dieser Satz bisher noch nicht. Er hat mich aber oft getröstet, das ist ja immerhin etwas.<br>Vor einigen Wochen habe ich dann diesen Satz einmal ganz wörtlich genommen. Ich war in einer Situation die mich normalerweise verzweifeln läßt, aber in der ich wußte: ich kann da jetzt gar nichts machen.<br>Also, warum nicht einmal ausprobieren, wie es geht, wenn ich meine Sorgen lasse. Und wenn ich sie zusätzlich sogar “abgebe” in die Hand unseres Herrn. Es hat mich wirklich Überwindung gekostet aber es hat mir einige<br>sorgenfreie Wochen beschert. Das Problem ist nicht gelöst, aber es ist auch keines, das ich oder ich allein lösen könnte. Mein Vertrauen auf den Herrn hat aber mich gelöst von diesem ständigen rotieren ohne eine richtige Richtung ausmachen zu können. Sorge und Last abzugeben hilft und es geht!<br> <br>Allerdings wäre ich nicht ich, wenn sich nicht danach bei mir die Frage einstellen würde: Bin ich jetzt gleichgültig, wenn ich meine Sorgen so einfach ablege?<br> <br>Nein. ich glaube nicht, das es mich gleichgültig macht. Nur etwas freier um auf Gott zu schauen statt auf mein Problem und vielleicht sogar freier um etwas viel wichtigeres zu tun, als mich zu sorgen.<br>Ich darf solches natürlich nicht als Verdrängungsmittel nutzen, dann wäre es der völlig falsche Weg und es würde vielleicht doch zu Gleichgültigkeit führen. Ich gebe Gott das Problem, bleibe offen für alles das ich selbst dabei tun kann (mit Gottes Hilfe!). Aber ich vergrabe mich nicht mehr in meinem Problem. Da liegt der große Unterschied. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5825.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5825.phpTue, 04 Sep 2018 02:00:00 +0200 Helden und Heilige - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5824.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Helden und Heilige</font><br>Ich aber, ich habe auf dich vertraut, Herr; ich sagte: Du bist mein Gott (Ps 31,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir kennen alle Helden und Heilige. Da gibt es Comicfiguren, die heldenhafte Taten vollbringen, bedingt durch iregndwelche Gaben oder Waffen. Es gibt Helden, die im wahren Leben durch besondere Rettungstaten aufgefallen sind. Für Christen gibt es Personen, die uns besonders vorkommen, weil sie z.B. trotz ihrer Krankheit eine Fröhlichkeit ausstrahlen und anderen noch Kraft und Hoffnung geben können.<br>Helden stellt man gerne auf ein Podest (ob sie das Wollen ist eine andere Frage) und man hat Respekt vor ihnen. Sie rücken irgendwie weit weg von uns, weil man sich mit ihnen vergleicht und sagt: Das kann ich nicht. Das hätte ich mich nicht getraut. Mna sagt: In der Situation kannst du auf einmal Sachen, die du nicht geahnt hast.<br>Beruflich bedingt habe ich schon ein paar mal die Erste Hilfe Maßnahmen mitgemacht. Bei einem Durchgang stellte man auf dem Schulhof Unfälle mit lebenden Personen nach, die sehr natürlich aussehende Kunstwunden aufgelegt hatten. Wir sollten dann die Kranken und Wunden versorgen. Allein der Anblick der Wunden ließ mich umfallen. Wenn ich bei Kunstwunden so reagieren würde, wie bei echten Wunden. Ich erzählte, dass meine Mutter sich stark in den Finger geschnitten hätte und ein Pflaster haben wollte. Ich wäre umgefallen und sie musste mir noch ein kühles Tuch auf die Stirn legen. Daraufhin sagte der Leiter: Ich solle wenn nicht heldenhaft die Wunden verbinden, sondern die anderen Aufgaben übernehmen: Trösten, Leute vom Unfallort wegführen.....<br>Bei Helden und Heiligen läuft auch nicht alles glatt. Diese Menschen gingen auch Um- und Irrwege. Sie hatten auch ihre Kämpfe und waren innerlich zerrissen auf der Suche nach dem Leben. Wir können uns in deren Leben wiederfinden. Umwege sind manchmal notwendig, um einen neuen Aufbruch zu starten. Man muss Gottes Liebe als Geschenk annehmen und man findet das Leben. In jedem Leben kann es entscheidende Momente oder Wendepunkte, die einem Gottes Liebe und Güte zeigen und wo das Gottvrtrauen durchdringt. Wo Menschen das erleben, da können sie heil werden und das ewige Leben finden. <br>Wie haben sie zu Jesus gefunden? Sind sie einem Menschen begegnet, der durch Jesu heil wurde und es ihnen irgendwie zeigte, sie dadurch neugierig wurden? Wie oft war man vielleicht unbewusst schon ein Heilender? Es reicht, Liebe und Zeit zu schenken, wenn einer dies braucht. Es reicht, die richtigen Worte im rechten Moment zu sagen, damit jemand getröstet wird oder eine Lösung findet.<br>Ich wünsche dir, dass du heute heilend sein darfst, aber auch Heil erfahren darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5824.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5824.phpMon, 03 Sep 2018 02:00:00 +0200 Liebeserweis - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5823.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebeserweis </font><br> Er wird nicht streiten noch schreien, und man wird seine Stimme nicht hören auf den Gassen (Mt 12,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sicher kennen sie das, das man irgendwie durch Etwas so erregt ist, dass man ein Ablassventil haben muss. Das kann der Partner sein, der Kollege, ein Unbeteiligter, die Schüler oder die Eltern..... Nur, was können diese Personen für meinen Ärger und die Enttäuschungen? Danch fühlt man sich besser, aber was denken die Personen? Wie fühlen die sich? Wie sollen sie demnächst sich verhalten, denn im Ablassen von Ärger können sehr harte Worte gesprochen werden, die man hinterher bereut.<br>Eine Mutter verzeiht das Klagen, Schimpfen und..... ihres Kindes. Sie war auch mal jung und lieb ihr Kind über alles. Sie wäre bereit, alles für das Kind zu tun, damit es ihm gut geht. Da hört sie sich belastbar die Klagen an. Ausgestattet mit Kraft von ihm kann sie das Kind noch in die Arme nehmen.<br>Gott ist wie ein liebender Vater. Er lässt sich bewusst mit all dem belasten, was uns bedrückt. Er liebt mich trotzdem oder gerade deshalb. Gott ist belastbar., bei ihm kann ich alles loswerden. Das ist ein Liebesbeweis. Mancher traut sich nicht, mit Gott zu zanken. Das geht doch nicht – nein? Kann ich nicht meinen Unmut sagen? Diese Frage stellte mein freund mal dem ehemaligen Pfarrer. Er antwortete: Das kannst du machen und ist nur zu menshclich. Wurde Gott nicht Mensch und er versteht? Wir dürfen mit allem Kummer kommen, wenn Seele und Herz davon voll sind.<br>Gott weiß, dass unser Schimpfen ein zeichen von Hilflosigkeit und Unsicherheit ist. <br>Gott lächelt, wenn ich mal schimpfe und legt mir ermutigend die Hand auf die Schulter.<br><br>Gott geht heute mit dir durch den Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5823.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5823.phpSun, 02 Sep 2018 02:00:00 +0200 Sehnsucht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5822.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sehnsucht</font><br>Gott, du bist mein Gott! Ich suche nach dir! / Nach dir hat meine Seele Durst, / nach dir sehnt sich mein Körper / in einem trockenen, erschöpften Land, wo kein Wasser mehr ist. (Ps. 63,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kennt ihr das, dass man lieben Besuch erwartet und voller Sehnsucht ist, wann es endlich so weit ist? Eine gute Freundschaft hält es zwar auch aus, wenn man sich lange nicht sieht, doch es ist dann auch immer wieder schön, sich dann real zu sehen.<br><br>Der Grad der Sehnsucht ist ein guter Maßstab dafür, wie sehr man jemanden vermisst und wie gerne man ihn hat. Wie berührt es mein Herz und wie groß ist mein Verlangen nach einem Wiedersehen?<br><br>Wie sehr uns das schon bei einem Menschen betrifft - um wieviel mehr sollte uns die Gegenwart Gottes sehnsüchtig werden lassen! Zwar hat noch keiner von uns ihn live gesehen - und von mir aus kann es auch noch eine Zeit dauern, bis ich von dieser Welt in seine Gegenwart trete.<br><br>Doch hat er uns das Gebet gegeben, um mit ihm in Kontakt zu bleiben. Im Gebet ist Gott direkt bei uns anwesend - Jesus sagt: ''Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen''.<br><br>Wie sehr verlangt es dich danach, Jesus bei dir zu haben? Wie wichtig ist er dir persönlich?<br><br>Denke daran, wenn du das nächste mal Besuch erwartest - vielleicht ladet ihr zusammen dann Jesus zu euch ein ...<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, mit viel Sehnsucht nach unserem Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5822.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5822.phpSat, 01 Sep 2018 02:00:00 +0200 Seid heilig - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5821.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Seid heilig</font><br>''Darum seid innerlich bereit und fest in eurem Sinn. Bleibt nüchtern, und setzt eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch beim Offenbarwerden von Jesus Christus erwartet. Und weil ihr jetzt vom Gehorsam bestimmt seid, lasst euch nicht mehr von den Begierden beherrschen, wie ihr das früher getan habt, als ihr noch unwissend wart. Im Gegenteil: Euer Leben soll jetzt ganz von dem heiligen Gott geprägt sein, der euch berufen hat. Denn die Schrift sagt: ''Seid heilig, denn ich bin heilig!'' (1. Petrus 1, 13-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Glaube funktioniert nicht, wenn er echt sein soll, ohne Kampf und ohne Überwindung und daß man sein Kreuz täglich auf sich nimmt und bereit ist, den Kampf des Glaubens, der tatsächlich gut ist, beständig aufzunehmen. Es ist der verordnete Weg der Heiligung, daß wir als Christen auch unsere Kämpfe haben müssen – auch unsere Niederlagen. Echte Christen kämpfen und ein unsägliches Zeichen für eine aufgesetzte Frömmigkeit ist es, wenn man von diesem Kampf in einem drin gar nichts mitbekommt und wissen will, und denkt, man kann sich da heraushalten. Der Kampf geht gegen diese böse Welt, den Teufel und gegen meine eigenen Gelüste und Begierden und mein sündiges Fleisch, daß gegen den Geist streitet. Wer keine Anfechtungen hat, wird vom Teufel meist auch in Ruhe gelassen, weil er keine Gefahr darstellt und sich auf dem breiten Weg befindet, der nicht zum Ziel führt. Wer allerdings die Schliche des Teufels kennt und erkennt und bereit ist, aufzustehen und zu kämpfen, dem wird auch Gegenwind entgegentreten und versuchen ihn aus der Bahn zu werfen. Kennen wir das? Geistlicher Kampf funktioniert nicht ohne Glauben und Glauben nicht ohne Kampf. Es ist der Glaube der alles überwindet und zum Ziel bringt. Was wir als Nachfolger brauchen ist die Waffenrüstung Christi, die uns zu standhaften Christen macht, weil wir uns unseres Heils sicher sein dürfen, weil wir die Bibel haben. Wir sind erlöste Menschen, denen die Gerechtigkeit Jesu im Glauben zugesagt ist und weil wir in der Heiligung stehen dürfen, die uns verändert, stark macht - auch wenn wir desöfteren schwach sind. Wir dürfen sicher sein, daß Jesus auch für uns persönlich der Anfänger und Vollender des geglaubten Heils an IHN ist und bleibt. Der Kampf des Glaubens ist gut – in vielerlei Hinsicht. Auch weil wir als Christen dadurch in der Welt und vor der Welt ein Zeugnis sind für die Wahrheit des Glaubens und dem Wort Gottes in der Bibel. Was mir auch klar ist, ist der Umstand daß jeder auch seinen eigenen Kampf hat und es keine Schablone gibt, nach deren Prinzip jeder dieselben oder ähnliche Kämpfe auszufechten hat. Ich denke auch, daß in der Heiligung vieles individuell berücksichtigt wird, was wir gar nicht wissen können und vielleicht auch nicht müssen. Die Anfechtungen verändern sich im Laufe der Zeit. Und was mir persönlich leicht oder schwer fällt, ist bei anderen Glaubensgeschwistern vielleicht ganz anders.<br><br>Die Anfechtungen sind wohl auch dem Zeitgeist angepasst, so daß die Nachfolge vor hundert Jahren wahrscheinlich andere Prioritäten und Schwierigkeiten mit sich brachte als heutzutage. Ich meine die Versuchungen sind größer und subtiler geworden mit fortlaufender Zeit – auch weil der Teufel weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat Unheil zu stiften und Christen müde und unbrauchbar zu machen. Was mir irgendwie neu klar geworden ist, daß ich die Waffenrüstung Christi eigentlich nie ablegen sollte. Sobald man sie angezogen hat, sollte man sie auch anbehalten! Wenn man den Bibeltext diesbezüglich liest (Epheser 6, 10-16), kann man auch den Eindruck bekommen, daß es etwas ist, was man auch immer wieder ausziehen und in den Kleiderschrank legen könnte. Klar wird mir nun logischerweise, daß dies nicht der Sinn der Sache ist, weil man sein Christsein ja auch nicht an der Garderobe abgibt, wenn man Dinge tut, die nicht direkt mit dem Glauben zu tun haben. Aber das ist ein Irrtum, weil im Grunde ja alles letztlich von Gott gegeben und am Leben erhalten wird und es keine „gottfreie Zone“ gibt, weder in der Welt oder in meinem eigenen Leben. Der Teufel macht ja auch keinen Feierabend sondern durchstreift beständig diese Welt um Böses zu tun und Schaden anzurichten. Entsprechend muss ich auch stets gerüstet sein. Wachen und Beten ist also angesagt. Und dies ist aber auch etwas, was man durchaus beständig tun kann ohne zu verkrampfen oder daran gar zu verzweifeln. Es ist ja letztlich der Heilige Geist, der einem alles gegeben hat, was man für ein Glaubensleben benötigt, daß einen auch persönlich mitsamt dieser Welt überwindet. Der Sieg ist schon vorhanden und errungen und im Grunde kann ich entspannt sein, wenn ich verstanden habe, wie der geistliche Kampf funktioniert. Das ist beruhigend, besonders wenn ich versage und dann meist auch ganz genau weiß warum ich wieder versagt habe. Mir persönlich ist ganz klar, daß ich als Christ nicht bis zu meinem Lebensende durch mein Leben schwebe und jedes Hindernis spielend umschiffe und über Anfechtungen und Probleme nur müde lächeln werde. Das wird nicht passieren. Aber es ermutigt mich, daß ich immer wieder aufstehen und weitermachen darf, weil Jesus dafür den Grund und Boden bereitet hat im himmlischen und wirkungsvollen Evangelium. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5821.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5821.phpFri, 31 Aug 2018 02:00:00 +0200 Das Zeichen Seiner Liebe ragt in den Himmel auf - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5820.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Zeichen Seiner Liebe ragt in den Himmel auf</font><br>Denn siehe Gottes 1. Gebot lautet: „37Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand! 38 Das ist das erste und wichtigste Gebot. 39 Das zweite ist ebenso wichtig: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!' 40 Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt.“ (Matthäus 22,37-40 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Wichtigste im Leben ist Gott zu kennen und sich zu IHM zu bekennen und umzukehren. <br>Denn siehe Gottes 1. Gebot lautet nach Matthäus 22, Vers 37 ''Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand! 38 Das ist das erste und wichtigste Gebot. 39 Das zweite ist ebenso wichtig: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!' 40 Mit diesen beiden Geboten ist alles gesagt.“ (Neue Evangelistische Übersetzung)<br><br>Öffne Gott dein Herz und lade IHN ein darin zu wohnen, bekenne Gott, dass du eine Sünderin/ein Sünder bist und bitte IHN um Vergebung für deine Sünden. „Ich will die Übertreter deine Wege lehren, dass die Sünder umkehren zu dir.“ (Psalm 51.15.)<br><br>Glaubst du, dass Jesus stellvertretend für dich am Kreuz von Golgatha gestorben ist und die Strafe für deine Sünden auf sich genommen hat? Die Strafe für die Sünde, egal welche Sünde, ist der ewige Tod = die ewige Trennung von Gott, nach deinem Tod.<br><br>Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie selbst sich entscheiden müssen, ob sie in den Himmel kommen oder nicht. Es reicht nicht jeden Sonntag in die Kirche zu gehen oder irgendeiner Konfession anzugehören, wie zum Beispiel katholisch oder evangelisch zu sein, um nur die zwei größten christlichen Religionen zu nennen.<br><br>Kommen wir auf meine Frage zurück: Glaubst du das Jesus stellvertretend für dich am Kreuz gestorben ist? Wenn ja, dann spreche das, wenn möglich, laut aus und du wirst von der Sünderin/dem Sünder zu Gottes geliebtem Kind und darfst Vater zu Gott sagen. Denn das ist ER und möchte ER für dich und jeden Menschen auf der Erde sein. Dein Vater, der dich unendlich und IMMER liebt, egal was du tust oder nicht tust. Gottes Liebe zu dir ist bedingungslos. Du brauchst nichts zu tun, damit Gott dich liebt und du kannst nicht verhindern das Gott dich liebt. <br><br>Nur Jesus kann dich in Kontakt mit Gott bringen. Er ist sozusagen die Brücke zwischen uns Menschen und Gott. Das Kreuz zeigt es auch deutlich finde ich. <br><br>Es gibt ein schönes Lied in dem es heißt: „…..das Zeichen Seiner Liebe ragt in den Himmel auf, ein Ärgernis für viele, aber Rettung dem der glaubt.“ (von Immanuel Lobpreiswerkstatt). Und das bringt es, finde ich, sehr gut zum Ausdruck. Denn aus Liebe zu dir und mir und jedem Menschen, war Jesus Seinem Vater Gott gehorsam und hat sich erniedrigt, hat sich ans Kreuz nageln lassen und hat die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen. <br><br>Nun gibt es sicherlich Menschen, die sagen „Ich eine Sünderin – Ich ein Sünder? Nein ! Niemals ! Ich bin doch nicht böse und tue nichts böses !“ Jetzt könnte ich ganz einfach sagen und tue es auch: Es steht in der Bibel dem Wort Gottes und Gott sagt es! Und somit ist es wahr.* „Denn alle Menschen haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Doch werden sie allein durch Seine Gnade ohne eigene Leistung gerecht gesprochen, und zwar aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist. Ihn (Jesus) hat Gott zu einem Sühneplatz (ugs. Sündenbock) gemacht, der für alle zugänglich ist. Durch Jesus vergossenes Blut ist die Strafe vollzogen worden, und durch den Glauben kommt sie allen zugute. (Römer 3,23-25 Neue Evangelistische Übersetzung).“<br><br>*Die Bibel ist das einzige Buch auf der Welt in dem jedes Wort wahr ist. Und interessanterweise ist es das meistverkaufte Buch auf der ganzen Welt. (www.literaturtipp.de)<br><br>Ich möchte noch einmal den Liedtext aufgreifen. „…das Zeichen Seiner Liebe ragt in den Himmel auf, ein Ärgernis für viele doch Rettung dem der glaubt…<br>Ja, wir Menschen, jeder Mensch, braucht diese Rettung von der in dem Lied gesungen wird. Die Rettung vor dem Ewigen Tod, wie ich schon erwähnt habe. „Aber Gott hat seine Liebe zu uns dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8 Neue Evangelistische Übersetzung).<br><br>Was wirst du nun tun? Weiter leben wie bisher? Oder lässt du dich von Jesus retten und nimmst Sein Angebot an? Lass es mich gerne wissen. Und wenn du weitere Fragen oder Anregungen hast – darfst du mir gerne schreiben.<br><br>Seid gesegnet und herzlichst gegrüßt von Ute Gehr <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5820.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ute%20Gehr'>Ute Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5820.phpThu, 30 Aug 2018 02:00:00 +0200