Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Mon, 16 Jan 2017 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ihr sollt es nicht glauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5229.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ihr sollt es nicht glauben</font><br>''Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt“. (Matthäus 24, 23-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Zu genau solchen im Eingangstext erwähnten falschen Propheten und falschen Lehrern, wird Gott einmal sagen müssen, sie nie gekannt zu haben, auch wenn diese sich einbilden, so vieles in Gottes Namen getan zu haben. Die waren so verblendet, daß sie in ihren eigenen pseudo-geistlichen Ausführungen gefangen waren, aber den Boden jeder realistischen Geistlichkeit längst verlassen hatten (Matthäus 7, 21-23). Was einen wahren Propheten auszeichnet, ist das Hören. Wer nicht hört, weiß ja nicht, was er tun und sagen soll. Wer nicht hört, ist seiner eigenen Gedankenwelt und Phantasie ausgesetzt und handelt nach eigenem Gutdünken und eigener Philosophie. Ein Prophet muss sich aber von seiner eigenen Meinung lösen – auch wenn einer predigt muss er das so tun. Nur dann, kann der Geist Gottes wirksam sein. In Hesekiel 2, 8-10 steht: „Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde. Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle. Die breitete sie aus vor mir, und sie war außen und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh“. Hesekiel musste diese Schriftrolle sogar essen – es sollte ihm also sozusagen in Leib und Seele übergehen, was Gott ihm zum hören und lesen gab, damit er es weitergibt. Wer zu einem Dienst berufen ist, muss auch lesen, hören, essen und reden – möglichst in dieser Reihenfolge. Paulus sagte in 1. Korinther 9, 16-17: „Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Tue ich's freiwillig, so wird's mir gelohnt. Tue ich's aber unfreiwillig, so ist mir das Amt doch anvertraut“. Paulus war kein Sonntagschrist, Hesekiel auch nicht – und auch wir sollten das nicht sein.<br><br>Gott steht über allem und er ist beständig am Wirken – zum Beispiel durch die Engel, die gerade auch im Buch Hesekiel große Erwähnung finden (Hesekiel 1, 5-25 und Hesekiel 10, 1-22). Gott handelt vom Prinzip her stets gerecht. Warum? Weil ER es in seiner heiligen Allmacht kann und will. Daß es in dieser abgefallenen Welt generell und kollektiv ohne Sünde nicht abgeht, weiß Gott nur zu gut. Und eine dieser Sünden sind eben auch Lügen, mit denen wir als Christen konfrontiert werden - gerade jetzt in dieser Zeit. Gott wird vielfach gar nicht abgelehnt, aber man verkündet einen falschen Gott. Man macht falsche Hoffnungen und viele reden einem nach dem Mund und trauen sich nicht biblische Wahrheiten auszusprechen. Vor wem fürchtet man sich mehr? Vor wem sollte man mehr Respekt und Demut haben? Vor Menschen oder vor Gott? Auch nach unserem Zeugnis werden wir beurteilt. Unser Heil ist sicher wenn wir zu Jesus gehören, aber wie wird mein Leben von Gott gesehen? Klar ist, daß eine Beurteilung ohne Jesus Christus keine Hoffnung beinhaltet. Mit Jesus im Herzen und als Erlöser und Befreier von der Sünde, dürfen wir Hoffnung haben - begründete Hoffnung, die nicht zuschanden werden lässt (Römer 5,5). Aber was haben wir wirklich geglaubt? Wo haben wir uns verführen lassen? Hat uns die Bibel noch etwas zu sagen? Prüfen wir die Geister oder ist uns das alles eher gleichgültig? Die Zeiten in denen wir leben sind verworren, böse und unsicher. Was hält, wenn alles zerfällt? Was bleibt wenn alles vergeht? Es ist das ewige Wort Gottes - Lukas 21, 32-33: ''Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5229.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5229.phpMon, 16 Jan 2017 01:00:00 +0100 Ich bin - Mut zur Veränderung! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5228.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich bin - Mut zur Veränderung!</font><br>Lasst euch stattdessen einen neuen Geist und ein verändertes Denken geben. (Epheser 4/23)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Ich bin eben so“, sagte die Frau im Gespräch mit ihrer Freundin, als diese sie auf ein falsches Verhalten hinwies. Wie oft verwenden wir selbst diese Ausrede, wenn wir auf Fehlverhalten hingewiesen werden.<br><br>Ich kann es verstehen, denn es ist viel leichter zu sagen „Ich bin eben so“ als sich zu verändern.<br><br>Doch halt, sollen wir so bleiben? Sollten wir uns nicht gerne zum Besseren verändern lassen? Ich bin mir gewiss, auch wenn es uns oft nicht notwendig erscheint, dass es Gottes Plan ist, uns zu verändern. Paulus spricht davon, dass wir uns verändern lassen sollen. (2.Thessalonicher 2/13)<br><br>In Epheser 4/17-23 gibt er genaue Anweisung warum wir uns verändern lassen sollen und was wir dazu beitragen können. Wir sollen nicht so bleiben, weil wir Kinder des Lichts sind. Wenn wir unseren Kinder Anweisungen geben, dann erwarten wir doch auch, dass sie sich danach richten und sich leiten und verändern lassen. Machen wir uns bewusst was es heißt, das Kind des Höchstens zu sein. Ein Kind von Gott, ein Königskind! <br> <br>Als Kinder des Lichts leben<br><br>Ich will vor Gott bezeugen, dass ihr nicht mehr leben sollt wie Menschen, die Gott nicht kennen und deren Denken ohne Sinn und Ziel ist. Ihr Verstand ist verfinstert und sie sind von dem Leben, das Gott für sie hat, weit entfernt, weil sie von ihm nichts wissen wollen und ihre Herzen hart geworden sind. Gleichgültig überlassen sie sich ganz ihren ausschweifenden Leidenschaften und suchen gierig nach jeder Art von Verlockung. Durch Christus habt ihr jedoch etwas anderes kennen gelernt, wenn ihr ihm zugehört habt und die Wahrheit kennt, die in ihm ist. Deshalb sollt ihr euer altes Wesen und eure frühere Lebensweise ablegen, die drch und durch verdorben war und euch durch trügerische Leidenschaften zu Grunde richtete. Lasst euch stattdessen einen neuen Geist und ein verändertes Denken geben. Als neue Menschen, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes und zur Gerechtigkeit, Heiligkeit und Wahrheit berufen, sollt ihr auch ein neues Wesen annehmen. Hört auf zu lügen und »sagt einander die Wahrheit«4, weil wir alle zusammengehören. »Sündigt nicht, wenn ihr zornig seid«5, und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebt dem Teufel keine Möglichkeit, durch den Zorn Macht über euch zu gewinnen! Wer ein Dieb ist, soll aufhören zu stehlen. Er soll seine Hände zu ehrlicher Arbeit gebrauchen und dann anderen, die in Not sind, großzügig geben. Verzichtet auf schlechtes Gerede, sondern was ihr redet, soll für andere gut und aufbauend sein, damit sie im Glauben ermutigt werden. Achtet darauf, den Heiligen Geist nicht durch euer Verhalten zu betrüben. Denkt vielmehr daran, dass ihr sein Siegel tragt und dadurch die Gewissheit habt, dass der Tag der Erlösung kommen wird. Befreit euch von Bitterkeit und Wut, von Ärger, harten Worten und übler Nachrede sowie jeder Art von Bosheit. Seid stattdessen freundlich und mitfühlend zueinander und vergebt euch gegenseitig, wie auch Gott euch durch Christus vergeben hat <br><br>Lassen wir uns zum Guten verändern, weil der einzige was auf Dauer sagen kann „ich bin“.. ist unser Vater selbst.(2. Mose 3/14) Ich wünsch uns allen den Mut zur Veränderung.. Amen<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5228.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5228.phpSun, 15 Jan 2017 01:00:00 +0100 Kraftlos unterwegs? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5227.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kraftlos unterwegs?</font><br>Weißt du es denn nicht? Hast du denn nicht gehört? Der Herr ist ein ewiger Gott, der Schöpfer der ganzen Erde. Er wird nicht matt oder müde. Sein Verstand ist unergründlich. Er gibt den Erschöpften neue Kraft; er gibt den Kraftlosen reichlich Stärke. Es mag sein, dass selbst junge Leute matt und müde werden und junge Männer völlig zusammenbrechen, doch die, die auf den Herrn warten, gewinnen neue Kraft. Sie schwingen sich nach oben wie die Adler. Sie laufen schnell, ohne zu ermüden. Sie werden gehen und werden nicht matt. ((Jesaja ; 40/28-31))</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Jahr beginnt zu werden, wenige Tage ist es schon alt. Eigentlich sollte man meinen es wäre jung und energiegeladen, doch ich erlebe gegenteiliges. Die Menschen sind ausgelaugt und müde, und auch ich trotte nur mit halber Kraft durch die Tage. Der Winter ist eine harte Zeit, die Kälte und Finsternis setzen einem ganz schön zu. Der Körper braucht weit mehr Energie als sonst und sehnt sich nach Licht, Wärme und vor allem Ruhe.<br><br>Vielen Menschen geht es so, sie plagen sich durchs Leben, selbst Junge sind davon nicht ausgenommen. Unsere Schüler schleppen sich erschöpft Richtung Semesterferien. Viele davon wissen, dass es keine Ferien für sie geben wird, weil der Leistungsdruck der Ausbildung so enorm ist, dass ein durchschnittlicher Schüler es sich fast nicht leisten kann eine Lernpause zu machen. Ich erlebe es bei meiner jüngsten Tochter, die knapp vor der Matura (Abitur) steht. Es tut mir leid für unsere jungen Menschen, dass sie sich unter dem Leistungsdruck erschöpfen müssen. Viele von ihnen sind ausgepowert und krank.<br><br>Doch nicht nur unser Körper sehnt sich nach Ruhe, nein, vor allem die Seele von jedem einzelnen Menschen schreit um Hilfe. Müde und Matte, Kraftlose und Kranke, alle jene, die sich selbst nicht mehr helfen können, schauen sich nach wirksamer Hilfe von außen um. Die Aufnahmekapazität der Psychotherapeuten ist längst ausgeschöpft, die Warteliste ist meilenlang. Termine werden erst in 3 bis 4 Monaten möglich vergeben. Wie soll das gehen, woher nehmen die Menschen Hilfe und Kraft?<br><br>Wir Christen wissen es ja bereits, dass unsere Hilfe vom Herrn kommt.(Psalm 121) Doch müssen wir es ganz persönlich in Anspruch nehmen. Oft vergessen wir es aber, doch Gott ist gut! Er redet geduldig (Psalm 86/15)zu uns in seinem Wort, durch Menschen, oder einfach in unsere Gedanken.(Jeremia! 10/1)Habt ihr es nicht gehört?“ so erinnert uns Jesaja an den allmächtigen Gott, der uns täglich begleitet.<br> <br>„Habt ihr es nicht gehört?“, er ist es, der den Kraftlosen aufhilft. Ja, er ist es auch, der uns ermutigt und beschwingt und uns die Kraft gibt weiterzumachen. Der Herr wird nicht müde und matt uns zu helfen, nein, er ist der ewige Gott, unser Vater, der uns unendlich liebt.<br><br>Lasst uns im Vertrauen zu ihm rufen und warten wir auf sein eingreifen, dann werden wir erleben, wie er seine Verheißung wahrmacht. (Psalm 91/15) <br><br>Und einmal ganz ehrlich, so haben wir es doch schon oftmals erlebt oder? <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5227.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5227.phpSat, 14 Jan 2017 01:00:00 +0100 Egon - und der Winter soll kommen ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5226.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Egon - und der Winter soll kommen ...</font><br>Er befiehlt dem Schnee, auf die Erde zu fallen, ebenso dem Schneeregen und dem Wolkenbruch. (Hiob 37,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Sag mal Opa, hattet ihr früher auch so ein Schneechaos und Eisglätte?'' - ''Ja, wir nannten es Winter ...''<br><br>Als ich eben von der Arbeit nach Hause fuhr, hörte ich im Wetterbericht, dass uns das Tief ''Egon'' hier im Westen Deutschlands am Freitag Sturm und heftigen Schneefall bringen soll. Bis zu 30 cm sollen hier in kurzer Zeit fallen. Heute Nacht schon soll es losgehen. Ich bin da mal gespannt, wie es dann morgen wieder auf den Strassen aussehen wird. Habe meinen Wecker extra schon 1,5 Stunden zurück gestellt, dass ich auch rechtzeitg auf bin, um dann pünktlich zur Arbeit zu kommen.<br><br>Dieses Wetter erinnert mich daran, wie es oft in unserem Leben ist. Erst ist alles ok, wir haben keine Probleme und sind einfach nur glücklich. Doch dann zieht ein Sturm auf. Alles, was so ruhig und besinnlich war, wird auf einmal aufgewühlt. Alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird weggeweht, entgleitet unseren Händen, wir habe die Situation nicht mehr sicher in unseren Händen. Und wenn dann erst der Schnee kommt ...<br><br>Oft reichen bei uns schon ein paar vereinzelte Schneeflocken und die ersten Autofahrer bekommen es mit der Angst zu tun. Nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren und so halten sie den ganzen Verkehr auf. So ist es auch bei manchen im Leben. Die kleinsten Dinge können manchem große Angst einjagen. Wir fragen uns dann: Was könnte denn alles passieren? Und obwohl fast gar nicht los ist, bleiben wir vor Angst fast stehen und kommen in unserem Leben nicht mehr vom Fleck. Dass wir damit auch alle um uns herum blockieren, nehmen wir dabei in Kauf, weil wir uns in unsere Angst hinein steigern.<br><br>Wenn es dann mit den Schnee richtig losgeht, kommt es darauf an, dass wir am Auto auch gute Winterreifen haben. Wir können uns auf viele Probleme vorbereiten, wenn wir nicht nur in den Tag hinein leben und das ''Schicksal'' auf uns zukommen lassen. Spätestens, wenn wir im Schnee stecken bleiben, merken wir, dass wir vorher Fehler gemacht haben. Wer im Graben liegt, für den ist es zu spät, sich Winterreifen zu kaufen, wenn wir erst einmal in der Depression sind, hilft nur noch der Abschleppwagen namens Antidepressiva. Der kann es zwar nicht mehr gut machen, er bringt uns nicht ans Ziel, er hebt uns nur ein Stück hoch, aus dem Graben.<br><br>Und selbst, wenn wir vorbereitet sind, wenn wir die richtigen Reifen an unserem Auto haben, kommen wir manchmal nicht vorwärts, da die anderen mit ihren Problemen den Weg versperren. Wir können den einen oder anderen anschieben, doch sind wir trotzdem viel langsamer auf unserem Weg. Es ist sicher gut, dem anderen in seinen Problemen bei zu stehen, doch behindert es uns doch, wenn diese Probleme sinnlos sind. <br><br>Wie ist das in deinem Glauben? Es kommen immer mal ein paar Flocken namens Zweifel geschneit. Wie kommst du dann in deinem Leben weiter? Hast du dir ein gutes Fundament gebaut? Wie innig ist deine Beziehung zu Gott? Hält sie auch mal eine Phase des Zweifelns aus oder bis du dann direkt im Graben des Unglaubens? <br><br>Echter Glaube kann uns durch alle Stürme hindurch tragen. Wir kommen nicht vom Weg ab, wenn wir Jesus an unserer Seite haben. Wir gehen gerade aus hin auf unser Ziel zu.<br><br>Ich wünsche dir einen guten Tag, egal, wie das Wetter bei dir ist. Sei gesegnet auf deinem Wege. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5226.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5226.phpFri, 13 Jan 2017 01:00:00 +0100 Gott redet, wenn wir zuhören - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5225.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott redet, wenn wir zuhören</font><br>„Denn so spricht der HERR Zebaoth, nachdem seine Herrlichkeit mich gesandt hat zu den Völkern, die euch berauben: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an. Denn siehe, ich schwinge meine Hand über sie, dass sie ein Raub derer werden, die ihnen dienen. – Und ihr sollt erkennen, dass mich der HERR Zebaoth gesandt hat. Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der Herr“. (Sacharja 2, 12-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Israel ist und bleibt Gottes Augapfel – nur nicht in naiver und treudoofer Art und Weise, sondern stets mit Wahrheit und Gerechtigkeit. Bei uns persönlich ist das auch so, wenn wir laut Bibel von neuem geboren sind (Johannes 3,3). Gott will auch bei uns wohnen, und hat dies durch den Heiligen Geist auch getan (Johannes 14,23). Wenn wir als Kinder Gottes sündigen (so wie auch oftmals die Israeliten), hat das wohl auch irgendwelche Konsequenzen. Man erntet was man sät. Aber Gott wird dennoch treu und gerecht sein (weil Jesus bezahlt hat) und uns auf dieser Grundlage vergeben. Es besteht also immer Hoffnung auf Wiederherstellung, weil Gott am Ende hoch erhoben sein muss, weil seine Gnade und Treue seine Ehre ist! Die Erlösung ist ein Akt der Gnade Gottes! Und das soll und darf uns auch trösten, wenn wir manchmal bei uns selbst den Eindruck haben könnten, es ist Hopfen und Malz verloren, und wir uns auch selbst nicht vergeben wollen oder können – Gott kann und will es! Dennoch: Wo Gott ignoriert wird, hat Gott alles Recht uns zu ignorieren. Daß ER es trotzdem oftmals nicht tut, ist nur Gnade und Barmherzigkeit. Aber das muss nicht stets in der Weise so weiter gehen. Das Buch Hesekiel beweist, zum Beispiel, daß Gott zu bestimmten Zeiten und nach seinem ewigen Ratschluss Dinge beendet und bestraft und irgendwann tatsächlich nichts mehr zu sagen hat. Für wie lange ist sicherlich unterschiedlich. Nach dem Buch Maleachi (dem letzten Buch des Alten Testamentes) vergingen 400 Jahre in denen Gott schwieg. Und manchen Menschen, wird Gott einmal nie wieder etwas zu sagen haben – das ist dann die ewige Verdammnis – wie immer die auch aussehen mag. Wenn Gott uns nichts mehr zu sagen hat, oder vielleicht doch redet, aber wir es nicht hören, dann ist das ein Zustand von großer Dunkelheit und großem Elend - dann ist alles öde und fade und sinnlos.<br><br>Alles ist durch Gottes ewiges Wort entstanden – wenn ER schweigt, ist alles Leben weg! Wie überaus gut und wertvoll ist es also, daß wir heute die ganze Bibel in Händen halten können. Wir sind nicht mehr auf Propheten und Apostel angewiesen wie noch in früheren Zeiten viele Gläubige. Aber wird das Wort Gottes in der Bibel auch gründlich und betend gelesen und darin geforscht? Forschen ist mitunter auch etwas anderes als nur zu lesen. Daran mangelt es wohl vielfach und wir nehmen uns dafür leider nicht immer die Zeit, die nötig wäre. Als Paulus und Silas nach Beröa kamen, sahen sie in der Synagoge gläubige Juden, die eifrig das Wort Gottes gelesen haben. In Apostelgeschichte 17,11 heißt es dann: ''Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift, ob sich's so verhielte''. Auch das ist in der jetzigen Zeit sehr wichtig, daß man nämlich seinen Glauben gesund und gerade hält, indem man weiß, was man konkret glaubt (und was nicht) und wo das in der Bibel steht. Die Bibel ist in ihrer Aussagekraft, ihrer geistlichen Substanz und Fähigkeit, in unser Leben immer wieder direkt hinein zu sprechen unerschöpflich und genial. Das sollten wir nicht unterschätzen oder meinen, es ist schon alles gesagt und erklärt - bei weitem nicht! In Lukas 21,33 steht: ''Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen''. Gott hat sich eng mit seinem Wort verbunden und sich darin offenbart. Es hat einen Wert für die Ewigkeit. Israel hat in seiner langen Geschichte leider allzu oft nicht zugehört und auch den Propheten nicht geglaubt. Stattdessen haben sie nicht selten vor allem auf ihren Bauch gehört, und sich von falschen Propheten gerne Honig um den Bart schmieren lassen - lernen wir daraus und machen es nicht so. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5225.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5225.phpThu, 12 Jan 2017 01:00:00 +0100 GOTT kennt dich! Forts. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5224.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>GOTT kennt dich! Forts.</font><br>Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge – siehe HErr, Du weißt es genau. (Psalm 139,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das neue Jahr ist noch sehr jung. Gerade deswegen ist es auch wieder nötig uns gegenseitig zu ermuntern und auch zu ermahnen. Für das neue vor uns liegende Jahr können wir Davids Hinweis sicherlich gut gebrauchen. Wieviel unnütze, leere Worte, ja ganze Sätze, sogar Unterhaltungen werden meinen Mund wieder verlassen!? Wie oft werde ich auch dieses Jahr etwas unbedachtes und unüberlegtes aussprechen, dass meinem HErrn betrüben wird!? Der Psalmist stellt fest, dass GOTT schon unsere Worte kennt, bevor wir sie aussprechen, d. h. doch, unser HErr kennt alle unsere Gedanken. Alle meine geheimsten Wünsche, meine Hoffnungen, meine bösen, schmutzigen, falschen, bis in die tiefsten Tiefen meiner Seele vergrabenden Überlegungen! ER kennt sie! Ist mir das immer bewusst?<br><br>Nur zwei Psalmen weiter, 141,3 betet David: „Bestelle HErr, eine Wache für meinen Mund! Wache über die Tür meiner Lippen!“ Er hatte erkannt, dass wir doch nur „Staubgeborene“ Menschen sind, die in jeder Situation auf die Hilfe unsers Himmlischen Vaters angewiesen sind! Jakobus schreibt uns in seinem Brief, Kapitel 3, 5-12 vom „...straucheln im Wort...“ Vers 5: “So ist doch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich großer Dinge. Siehe, welch kleines Feuer, welch einen großen Wald zündet es an!“ An einigen Beispielen zeigt uns Jakobus, wie kleine Dinge, große bewegen können und was die kleine Zunge alles an Gutem und Bösem anrichten kann. Vers 8: „Aber die Zunge, dieses rastlose Übel voll tödlichem Giftes, kann kein Mensch bändigen!“ (NeÜ)<br><br> C.H. Spurgeon zitiert in – „Die Schatzkammer Davids“ – in seiner Betrachtung über Psalm 139: “Meine nicht, deine Gedanken unterstünden nicht der göttlichen Aufsicht, könnten frei ein- und ausgehen. Denke nicht, deine Worte verhallen in der Luft, ehe GOTT im Himmel sie hören könne; nein, GOTT kennt sie schon, wenn sie noch auf deiner Zunge sind. Gibt dich nicht dem Wahn hin, deine Wege, deine Handlungsweisen seien so verborgen, so geheim, dass niemand sie kenne und rügen könne. Du irrst dich, GOTT ist vertraut mit allen deinen Wegen! – Nach Joh. D. Frisch 1731“<br>Wollen wir auch im neuen Jahr wieder darauf achten, was wir sagen, wie wir uns unterhalten, was und wie wir auf die vielen Fragen antworten, die uns wieder gestellt werden! Bitten wir unseren HErrn, dass ER über unsere Zunge wacht und wir auch nicht vorschnell und unüberlegt unseren Mund öffnen. Wir wollen zu Seiner Ehre unsere Zunge gebrauchen und so gegenüber unseren Mitmenschen ein Zeugnis und Vorbild für unserm HErrn sein! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5224.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5224.phpWed, 11 Jan 2017 01:00:00 +0100 In Christ alone - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5223.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In Christ alone</font><br>Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes, (Kol 1,13 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich singe in einem Gospelchor mit. Wir suchen Lieder, die die Leute (gedanklich) ansprechen und berühren, sie zum Nachdenken bringen und ihnen Kraft und Hoffnung geben. Thematisch versuchen wir dabei eine gewisse Bandbreite und Einsatzmöglichkeit abzudecken. Oftmals “erwischt” es uns Sänger dann auch und wir werden von einem Lied emotional berührt. Dementsprechend singen und tragen wir dieses Lied dann persönlich vor.<br>So haben wir das Lied “In Christ alone” eingeübt. Wir singen es gerne als Abschlusslied, weil es wie ein “Vater unser” und Segen gleichzeitig ist. Das “Vater unser” und den Segen möchten wir den Zuhörern von Herzen als Ohrwurm mit auf den Weg geben. Leider kann ich nur den Text hier abdrucken. Wer will kann es sich hier auf Youtube anhören.<br>Im Frühjahr 2016 malte ich dazu ein Bild. Jesus kam auf diese Welt und starb für uns. Durch ihn haben wir eine Tür zum Ewigen Leben. Mehr möchte ich nicht zu dem Bild sagen, sondern lieber den Text des Liedes sprechen lassen.<br><br>In Christ alone my hope is found, He is my light, my strength, my song; (In Christus allein finde ich meine Hoffnung, er ist mein Licht, meine Stärke und mein Lobgesang.)<br>This cornerstone, this solid ground, firm through the fircest drought and storm. (Er ist der Eckstein, der feste Grund, er ist beständig in Dürre und Sturm).<br>What heights of love, what depths of peace, when fears are stilled, when strivings cease. (Welch große Liebe, welch tiefer Frieden. Du nimmst die Angst. Ich muss nicht länger kämpfen.)<br>My comforter, my All in All, here in the love of Christ I stand. (Du bist mein Tröster, mein Alles in Allem. Ich stehe hier in der Liebe Christi.)<br><br>In Christ alone who took on flesh, fullness of God in helpless babe! (Christus allein ist Mensch geworden, ganz Gott in einem hilflosen Kind.)<br>This gift of love and righteousness, scorned by the ones He came to save. (Dieses Geschenk der Liebe und Gerechtigkeit wurde abgelehnt von den Menschen, für die es gedacht war.)<br>‘Tillon that cross as Jesus died, the wrath of God was satisfied. (Als Jesus am Kreuz für alle Sünde starb, wurde der Zorn Gottes gestillt.)<br>For ev’ry sin on Him was laid; Here in the death of Christ I live. (Alle Schuld hat er auf sich genommen, ich lebe durch seinen Tod.)<br><br>There in the ground His body lay, light of the world by darkness slain. (Und als sein Körper in der Erde lag, das Licht der Welt, ein Opfer der Dunkelheit.)<br>Then bursting forth in gloriuos Day, up from the grave He rose again! (Doch am hellichten Tag barst er hinaus, auferstanden vom Tod.) <br>And as he stands in vitory, sins curse has lost ist grip on me. (Als Sieger hervorgegangen, hat die Sünde ihre Macht über mich verloren.)<br>For I am His and He is mine, bought with the precious blood of Christ. (Ich bin sein und er ist mein, erkauft durch Jesu kostbares Blut.).<br><br><br>No guilt in life, no fear in death, this is the pow’r of Christ in me; (Keine Schuld im Leben, keine Angst vor dem Tod, dies ist die Kraft Christi in mir.)<br>From life’s first cry to final breath, Jesus commands my destiny. (Vom ersten Atemzug bis zum letzten Tag bestimmt Jesus mein Schicksal.)<br>No pow’r of hell, no scheme of man, can ever pluck me from His hand; (Keine Macht der Hölle, kein menschlicher Plan kann mich aus seiner Hand reißen.)<br><br>‘Till He returns or calls me home, here in the pow’r of Christ I’ll stand. (Ich stehe in seiner Macht, bis er wiederkommt oder mich zu sich ruft.)<br><br>Text und Melodie:Stuart Townend und Keith Getty<br><br>Gottes Segen für den Tag heute. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5223.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5223.phpTue, 10 Jan 2017 01:00:00 +0100 Verborgene Herrlichkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5222.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verborgene Herrlichkeit</font><br>''Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voller Freimut und nicht wie Mose, der eine Decke über sein Angesicht legte, damit die Israeliten nicht sahen das Ende dessen, was da vergeht. Aber ihr Sinn wurde verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke über dem alten Bund, wenn daraus gelesen wird; sie wird nicht aufgedeckt, weil sie in Christus abgetan wird. Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, liegt die Decke auf ihrem Herzen. Wenn es aber umkehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan''. (2. Korinther 3, 12-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als Mose auf dem Berg Sinai die zehn Gebote auf den steinernen Tafeln erhielt, und 40 Tage lang direkt mit Gott engen Kontakt hatte, strahlte nach seiner Rückkehr sein Angesicht so sehr, daß er eine Decke auf sein Gesicht legen musste, damit man ihn überhaupt ansehen konnte. Das hat auch eine symbolische Aussagekraft, denn wie im Eingangstext gelesen, gibt es immer noch viele gläubige Juden, die nur die Thora anerkennen (5. Bücher Mose) und quasi immer noch auf den Messias warten, obwohl er längst da gewesen ist. Einige (nicht nur Juden) sehen als Folgeerscheinung dieser falschen Annahme, daß Paulus ein großer Verführer und Diener Satans sei, weil er von verkehrten Tatsachen ausgehe und von einem Heiland und Messias berichtet, der unmöglich echt sein kann. Diese üble Nachrede hat dann auch seinen Einfluß auf Gläubige, die Jesus zwar anerkennen, aber in Paulus jemanden sehen, der die Lehren Jesu auf den Kopf stellt und das Christentum sozusagen verfälscht. Hier hat der Teufel ganze Arbeit geleistet und Zwietracht und Lügenglaube in die Herzen solcher Menschen hinein gelegt. Auch solche haben im übertragenen Sinne einen Teppich auf dem Kopf und vor den Augen, die entsprechend ihre vernebelten Ansichten bewirken. Ändern kann man das nur durch Umkehr. Und zwar durch eine Buße, die Gott bewirkt (Römer 2,4). Das ist der Grund, warum viele Juden das Neue Testament nicht anerkennen. Es ist ihnen durch Gottes Gericht (noch) verborgen. Von daher kennen sie Jesus Christus auch nicht als den, welcher ER ist (Offenbarung 1, 12-18). Das ist die biblische Wahrheit! Auch im Koran wird ein Jesus erwähnt, der aber nicht mit dem der Bibel übereinstimmt. Jesus war nicht nur ein untergeordneter Prophet. In allen Religionen und in der Esoterik wird Jesus auf die eine oder andere Art und Weise verehrt.<br><br>Aber was der biblische Jesus in Geist und Wahrheit sagte, wurde und wird in Frage gestellt. Und zwar von Menschen, die den Geist Jesu einfach nicht haben (1. Korinther 2,14). In Lukas 22, 66-68 steht: ''Und als es Tag wurde, versammelte sich der Rat der Ältesten des Volkes – Hohepriester und Schriftgelehrte –, und sie führten ihn vor ihren Hohen Rat und sprachen: Bist du der Christus, so sage es uns! Er sprach aber zu ihnen: Sage ich's euch, so glaubt ihr's nicht; frage ich aber, so antwortet ihr nicht''. Was ein falscher Jesus sagt, das glauben die Leute. Ein hochmütiger Umgang mit der biblischen Wahrheit, bedingt wohl stets eine Blindheit und eine fanatische Verkehrung der Wahrheit. Das war früher so und auch heutzutage wird das leider wieder deutlich. Darum ist der Heiland Jesus Christus auch der Eckstein, der alles zusammen hält (Apostelgeschichte 4,11). Wer IHN verwirft, geht in die Irre und glaubt Lügen und ist mit geistlicher Blindheit geschlagen. Wir leben aktuell in brisanten und gefährlichen Zeiten. Christen werden immer stärker verfolgt und angegriffen. Aus den eigenen Reihen werden sie kritisiert und als Fanatiker und Fundamentalisten beschimpft. Es wird ein Jesus verkündigt, der mehr einem humanistischen Gutmenschen gleicht, als dem eingeborenen Sohn des Allerhöchsten und dem Lamm Gottes, welches die Sünden wegnimmt (Johannes 3,16). Jesus selbst hat uns vor diesen Zeiten gewarnt. In Matthäus 24, 23-25 lesen wir entsprechend: ''Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus!, oder: Da!, so sollt ihr's nicht glauben. Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, sodass sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. Siehe, ich habe es euch vorausgesagt''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5222.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5222.phpMon, 09 Jan 2017 01:00:00 +0100 Gottes Zorn - Unser Zeugnis - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5221.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Zorn - Unser Zeugnis</font><br>„Sie werden ihr Silber hinaus auf die Gassen werfen und ihr Gold wie Unrat achten; denn ihr Silber und Gold kann sie nicht erretten am Tage des Zorns des HERRN. Sie werden sich damit nicht sättigen und ihren Bauch damit nicht füllen; denn es wurde zum Anlass ihrer Missetat“. (Hesekiel 7,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Prophet Hesekiel sagte daß Jerusalem untergeht – die falschen Propheten sagten das Gegenteil und meinten, daß ein liebender Gott so etwas doch niemals zulassen würde (Hesekiel 13, 1-16). Genauso argumentieren auch heute die religiösen Gutmenschen und Moralapostel. Sie sagen, daß es ihnen doch gut geht und man alles hat was man braucht, und letztlich die Vernunft alles regeln wird. Sie wollen alles schon irgendwie schaffen - auch ohne Gott! So ist ja auch heute die Situation in der Welt. Da kämpfen die Verkünder des Evangeliums auch gegen Windmühlen und gegen falsche Propheten und gegen den Irrglauben vieler Menschen, die Probleme der Welt lösen zu können. Sicherlich kämpft man auch gegen Atheisten oder Leute verkehrten Glaubens, die entweder von Schwarzmalerei der Christen reden oder von eingebildeten Phantasien. Da wird gesagt, es gäbe keinen Gott und es im Grunde ja schon immer nur die Frommen waren, die für das ganze Unglück in der Welt verantwortlich sind – Stichwort Religionskriege, Fundamentalisten, Terroristen, Kreuzzüge, Fanatiker, Inquisition und einfach nur Bevormundungen in dem man eben sagt, daß es nur einen Weg in den Himmel und zur Erlösung und Frieden mit Gott gibt (Johannes 14,6). Für viele ist das dann der Gipfel der Intoleranz und somit rigoros abzulehnen. Daß der Mensch laut Bibel böse ist, empfinden viele als fromme Hetze und Lieblosigkeit. Und jemanden, der ihnen Gottes Gericht, seine Gerechtigkeit und Heiligkeit und seinen Zorn mahnend vor Augen hält, den braucht man schon zweimal nicht. Aber der Gott der Bibel ist eben auch ein zorniger Gott. Wenn einem das bewusst wird, hilft auch aller Besitz, aller Einfluss, und alle Religiosität nichts mehr. Unsere Seele braucht Gott – sie kam vom ewigen Gott und gehört IHM auch. Daß wir leben, war nicht unsere eigene Idee. <br><br>Daß Gott eben Gott ist, erfahren viele erst wenn es zu spät ist oder eben nur auf die Art und Weise, daß Gott seinen Zorn erbeben lässt. Vielleicht ist ja vieles was derzeit in der Welt geschieht, auch schon Gericht und die Vorboten des kommenden dunklen Herrschers – des Antichristen der kommen soll!? Der wird auch behaupten die Probleme lösen zu können. Aber wachen die Leute jetzt auf? Es bleibt zumindest zu hoffen, und ich denke schon, daß es Menschen gibt, die durch Geist und Wahrheit die Zeichen der Zeit erkennen und Gott ihnen die rettende Buße gewährt und schenkt, damit sie nicht in ihrer Seele umkommen, sondern leben (Lukas 13,3). Im Grunde sollten die Menschen ohne Bezug zu Gott froh sein, daß es noch Christen gibt, die ihnen etwas von Gott berichten, erzählen und vorleben können und wollen. Somit werden wir durchaus (in aller eigenen Schwachheit) auch zum Salz der Erde. In Matthäus 5,13 steht: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten“. Das kann man unbedingt auch von Hesekiel sagen, der auf eine recht anschauliche Art und Weise zu den Menschen seiner Zeit geredet und auch ohne Worte gewirkt hat. Und wer auf ihn hörte, war auch gleichzeitig von Gott gesegnet. Es wäre schön und wertvoll, wenn man das auch von uns sagen könnte. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5221.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5221.phpSun, 08 Jan 2017 01:00:00 +0100 In der Fremde - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5220.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In der Fremde </font><br>Und es geschah in den Tagen, als die Richter regierten, da entstand eine Hungersnot im Land. Damals zog ein Mann aus Bethlehem in Juda fort, um sich im Gebiet von Moab niederzulassen samt seiner Frau und seinen beiden Söhnen. (Ruth 1, 1)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Zeit, als die Richter regierten, also in dieser chaotischen Zeit, in welcher jeder tat, was ihm gerade passte und das Recht des Stärkeren galt, gab es eine Hungersnot. Es war eine Zeit, da man sich nicht gegen Hungersnöte versichern konnte. Die einzige Versicherung, die es gegen die Hungersnot gab, war entweder ein voller Kornspeicher oder ein sehr gutes Verhältnis zu seiner Verwandtschaft, denn falls jemand Verwandtes einen vollen Kornspeicher hatte, so hätte man diesen um Hilfe bitten können. Wer beides nicht hatte, konnte noch betteln gehen oder wegziehen. Das Buch Ruth beginnt mit einem Wirtschaftsflüchtling, der von Bethlehem in Judäa nach Moab floh, um sich dort eine neue Existenz aufzubauen. Die Bibel spricht immer wieder von Flüchtlingen. Mose floh aus Ägypten und floh später mit dem ganzen Volk Israel aus Ägypten, aus der ägyptischen Sklaverei. Elia floh vor Isebel in die Wüste. Joseph und Maria flohen nach Ägypten vor dem Zorn des Königs Herodes. Und immer wieder kommt der Tenor: Denkt an die Ausländer und Flüchtlinge, denn ihr wisst, dass ihr auch mal Ausländer wart und geflohen seid! <br><br>Wir im Westen leben in einer Zeit des materiellen Überflusses. Diesen Überfluss haben die Generationen vor uns schwer erarbeitet, indem sie von einer christlichen Arbeitsethik ausgegangen sind – ob sie jetzt Christen waren oder nicht. Es gab viele schwere Jahre des Aufbaus. Der Gedanke war: Wir wollen das nehmen, was die Natur, die Schöpfung, die Umwelt uns gibt und wollen daraus das Beste machen. Leider kam dann auch immer mehr eine Überheblichkeit dazu, die alles ausbeuten wollte. Wie in den Tagen der Richter achtete jeder nur auf das, was gut war in seinen Augen. Der große Unterschied zur Zeit der Richter besteht darin, dass die Mittel zur Ausbeutung viel stärker geworden sind. Man hat Maschinen erfunden, die einerseits sehr gut sind, weil sie die Arbeit erleichtern können und dafür sorgen, dass man besser und länger leben kann, aber zugleich wurde auch der Missbrauch und die Ausbeutung erleichtert. Wir leben also ständig im Spannungsfeld von Gebrauch und Missbrauch. Es ist uns alles zum guten Gebrauch gegeben, aber wie oft missbrauchen wir die Natur und andere Menschen. Konkurrenz und günstige Preise sind gut, aber oft gehen sie auf Kosten anderer Menschen, die darunter letztendlich zu leiden haben. <br><br>Doch nicht nur materieller Überfluss kennzeichnet unsere Zeit, sondern auch eine geistliche Hungersnot. Die meisten Familien besitzen eine Bibel – viele sogar mehrere – und doch wird sie sehr selten gelesen. Viele sind zufrieden damit, einen einzelnen Vers in den täglichen Losungen zu lesen, der dazu erst noch aus dem Zusammenhang gerissen wird. Wer lernt noch freiwillig Bibelverse auswendig? Viele Predigten kratzen an der Oberfläche und dienen dazu, uns zu unterhalten oder zu belustigen. 500 Jahre nach der Reformation braucht es eine neue Reformation, eine Besinnung auf die Bibel als Gottes Wort. Häufig wird heute gedacht, dass man eine ganze Ausbildung brauche, um die Bibel verstehen zu können. Genau das war es, was vor 500 Jahren ein Problem war. Damals wurde die Bibel in den Gottesdiensten nur auf Latein gelesen. Heute lesen wir sie auf deutsch und denken zugleich, dass man bestimmte Methoden der Bibelwissenschaft anwenden müsse, weil man sie sonst nicht verstehen würde. Was sollen dazu all die Christen denken, die wegen ihres Glaubens weltweit verfolgt werden und von denen viele nur einzelne Bücher der Bibel in eigenhändiger Abschrift besitzen? Möge Gott das Reformationsjubiläum dazu gebrauchen, unsere geistliche Hungersnot zu lindern und uns mutige Reformatoren schenken! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5220.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5220.phpSat, 07 Jan 2017 01:00:00 +0100 Treffpunkt Bethlehem! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5219.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Treffpunkt Bethlehem!</font><br>Er sagte zu ihnen: »Geht nach Bethlehem und sucht das Kind. (Matthäus 2/8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute ist der letzte Weihnachtsfeiertag, treffen wir uns nochmals in Bethlehem. Gehen wir zurück zur Krippe und schauen was damals geschehen ist.“ Jesus der Retter ist da!“, so sangen die Engel in dieser eigenartigen Nacht. Die Hirten folgten dem Stern und fanden wie angekündigt Maria und Josef und das Baby in Windel gewickelt in einer Futterkrippe liegend. Ein Kind, der angebliche König, geboren in armseliger Umgebung und dennoch behütet und geborgen im warmen Stroh und der übergroßen Liebe seiner Eltern.<br> <br>Jesu Geburt (Lukas 2/1-20)<br> Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.<br><br>Spannend für alle, die sich die Frage stellten, ist es wirklich der, den Jesaja schon angekündigt hatte? (Jesaja 9/1-6)Die Sterndeuter sahen auch den Stern aufgehen und verstanden die Kunde und folgten ihm. Sie suchten den Neugeborenen und wurden schlussendlich auch fündig. <br><br><br>Der Besuch der königlichen Sterndeuter (Matthäus 2/1-12)<br>Jesus wurde in der Stadt Bethlehem in Judäa während der Herrschaft von König Herodes geboren. In dieser Zeit kamen einige Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem und fragten überall: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihn anzubeten.« Ihre Frage versetzte Herodes in große Unruhe, und alle Einwohner Jerusalems mit ihm. Er berief eine Versammlung der obersten Priester und Schriftgelehrten ein. »Wo soll denn der Christus nach Aussage der Propheten zur Welt kommen?«, fragte er sie. »In Bethlehem«, sagten sie, »denn der Prophet hat geschrieben: `O Bethlehem in Judäa, du bist alles andere als ein unbedeutendes Dorf, denn ein Herrscher wird aus dir hervorgehen, der wie ein Hirte mein Volk Israel führen wird.´« Daraufhin sandte Herodes eine geheime Botschaft an die Sterndeuter und bat sie zu sich. Bei dieser Zusammenkunft erfuhr er den genauen Zeitpunkt, an dem sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Er sagte zu ihnen: »Geht nach Bethlehem und sucht das Kind. Wenn ihr es gefunden habt, kommt wieder her und erzählt es mir, damit ich auch hingehen kann, um es anzubeten!« Nach diesem Gespräch machten die Sterndeuter sich auf den Weg. Wieder erschien ihnen der Stern und führte sie nach Bethlehem. Er zog ihnen voran und blieb über dem Ort stehen, wo das Kind war. Als sie den Stern sahen, war ihre Freude groß. Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria, sanken vor ihm auf die Knie und beteten es an. Dann öffneten sie ihre Truhen mit Kostbarkeiten und beschenkten es mit Gold, Weihrauch und Myrrhe. Als es Zeit war, wieder aufzubrechen, zogen sie jedoch auf einem anderen Weg in ihre Heimat zurück, denn Gott hatte sie in einem Traum davor gewarnt, zu Herodes zurückzukehren.<br><br>Treffpunkt Bethlehem,: Die Guten wurden zur Krippe geleitet, die Schlechten erfuhren nicht, wo er war, der neue König! <br><br>Herodes war ein Böser, er konnte es nicht ertragen, dass ihm jemand den Rang absprechen wollte. Unruhe kam über ihn und auch über Jerusalem und dies lässt die Größe Gottes im kleinen Kind erahnen. Er plante den König zu finden und ihn zu töten. Als er merkte, dass die Sterndeuter ihn missachtet haben, ließ er Soldaten ausschwärmen und jedes männliche Kleinkind wurde getötet. Dies tat Herodes und er brachte damit große Not über Jerusalem. Die Trauer im Land war enorm, doch Gottes Sohn war in Sicherheit. Josef wurde vom Engel gewarnt und er verließ es zur rechen Zeit. „Der Retter war gerettet!“ (Matthäus 2 /16-18)<br><br>Treffpunkt Bethlehem: Gott hatte seinen Sohn in die Welt gesandt, der Teufel versuchte ihn zu zerstören. Noch heute ist es so, wo Gott sich aufmacht, macht auch das Böse seinen Stich. <br><br>Wir aber dürfen wissen: Gottes Plan, der in Bethlehem begann, der ging weiter auf Golgatha und dort hat er den Sieg errungen. Nun können wir getrost sein. Es ist vollbracht! Das Böse hat seine Macht verloren! Denn Jesus unser König brachte die Rettung! (Matthäus 27/31-28/15)<br><br>Nun haben wir einen neuen Treffpunkt: “Das Kreuz von Golgatha!“ Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5219.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5219.phpFri, 06 Jan 2017 01:00:00 +0100 Immer wieder Neubeginn! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5218.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Immer wieder Neubeginn!</font><br>Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21/5)</td></tr> <tr><td colspan=3> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5218.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5218.phpThu, 05 Jan 2017 01:00:00 +0100 Jeder tat, was ihm gefiel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5217.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jeder tat, was ihm gefiel</font><br>Und es geschah in den Tagen, als die Richter regierten, da entstand eine Hungersnot im Land. Damals zog ein Mann aus Bethlehem in Juda fort, um sich im Gebiet von Moab niederzulassen samt seiner Frau und seinen beiden Söhnen. (Ruth 1, 1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Buch Ruth beginnt mit einer Zeitangabe. Die Ereignisse dieses Buches geschahen zu der Zeit, als Israel noch keinen König hatte, sondern immer mal wieder Richter auftraten. Es war also in jener Zeit, welche das biblische Buch Richter abdeckt. Dieses Buch ist von einem Tenor geprägt: Zu jener Zeit gab es keinen König in Israel; jeder tat, was recht war in seinen Augen. (Richter 21, 25) Es war eine Zeit, in welcher Chaos, Verunsicherung, Gewalt, die Herrschaft des Stärkeren, und so weiter um sich griffen. Jeder tat, was ihm gefiel. Jeder tat, was er für richtig hielt. Jeder schielte nach seinem Vorteil. Jeder hatte Angst, es könnte ihm etwas entgehen, wenn er nicht selbst alle anderen übervorteilte. Was wäre, wenn ich es nicht tue? Dann würde es doch der Nächste tun, und es würde ja doch getan werden! Jeder ist sich selbst der Nächste! Hilf dir selbst, so hilft dir Gott! Das mögen die Gedanken der Menschen jener Zeit gewesen sein. Doch Moment mal – war das nur zu jener Zeit so? <br><br>Gott hatte dem Volk Israel sehr viel geschenkt. Er hatte die Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten geführt. Er hatte ihnen gute Gebote gegeben, die ihnen helfen sollten, miteinander leben zu können. Er hatte sie davor bewahrt, einem König dienen zu müssen, denn Gott selbst wollte der König Israels sein. Er gab ihnen Sein Wort, die fünf Bücher Mose, und leitete sie durch dieses Wort. Doch immer wieder finden wir in dieser Zeit die Worte: Jeder tat, was recht war in seinen (eigenen, menschlichen) Augen. Keiner wollte so ganz Gott vertrauen. Jeder wollte noch so eine kleine Sicherheit behalten. Jeder wollte so auch sein eigener Gott sein. Der Schöpfer des Universums der war schon ok, den konnte man im Notfall ja immer noch anrufen, aber bis dahin wollte man es bitte erst einmal aus eigener Kraft zu schaffen versuchen. <br><br>Das Zweite, was auffällt, wenn man die Zeit der Richter anschaut, ist die Tatsache, dass es immer schlimmer wird. Das Buch der Richter schildert insgesamt zwölf „Richterzyklen“. Jeder dieser Zyklen beinhaltet: Die Menschen tun, was sie wollen – Gott sendet Feinde, die Israel bedrohen – das Volk Israel schreit aus Angst zu Gott – Gott beruft einen Richter – der Richter befreit sie aus der Gefahr – das Volk lebt in Frieden bis zum Tod des Richters – nach dem Tod des Richters tut wieder jeder was er will. Zwölf solcher Zyklen sind im Richterbuch zu finden – und in jedem Zyklus wird das Treiben der Israeliten noch schlimmer als zuvor. Immer, wenn man denkt: Noch schlimmer geht nimmer, kommt die nächste Generation und setzt noch eins drauf. Je weiter das Richterbuch voranschreitet, desto weniger findet man echte Buße des Volkes und desto zwielichtiger werden zugleich auch die Helden, die Richter. Kann es sein, dass das auch für die Generationen der christlichen Gemeinde des Westens gilt? Kann es sein, dass unsere heutige Generation Gott nur noch als Wunscherfüller und nicht mehr als herrschenden, heiligen und Ehrfurcht gebietenden König sieht? Kann es sein, dass immer mehr von uns tun, was recht ist in unseren eigenen Augen, statt zu fragen, was Gottes Wort uns sagt? Kann es sein, dass wir da echte, tief greifende Lebensveränderung brauchen? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5217.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5217.phpWed, 04 Jan 2017 01:00:00 +0100 Kein Fleisch und Blut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5216.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kein Fleisch und Blut</font><br>''Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.'' (Matthäus 16, 15-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn jemand von sich hätte behaupten können Jesus Christus gekannt, verstanden und wahrgenommen zu haben, dann doch am ehesten dieser Simon Petrus, den Jünger, der eine besondere Stellung und Aufmerksamkeit in der Gemeinschaft der Zwölf hatte. Aber nicht die körperliche Nähe, das gemeinsame essen und trinken, seine dreijährige, unmittelbare Nachfolge Jesu, oder die hautnahen Erlebnisse der Wunder und Reden des Sohnes Gottes haben Petrus dazu gebracht, Jesus als den zu erkennen, der er wirklich war und ist. Es war eine Offenbarung durch den himmlischen Vater und nichts anderes! Viele Menschen kannten Jesus äußerlich und auch heutzutage ist der ''historische Jesus'' vielen ein Begriff. Aber das führt maximal zu einer gewissen Religiosität und vielleicht Sympathie aber nicht zur Neugeburt aus Wasser und Geist (Johannes 3,5). Was den Glauben betrifft, so hat nicht derjenige einen Vorteil, der nahe an Jesus dran war (siehe Judas Iskariot) sondern wer Jesus innerlich berührte, egal wie weit weg man war oder in welcher Zeit und Umgebung man lebte. Das zählt gerade auch heute - 2000 Jahre danach! Der Apostel Paulus bringt es auf den Punkt: ''Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr''. (2. Korinther 5,16). Gerade Paulus musste ja ganz genau wissen was er da schrieb. Gerade er kannte Jesus anfangs nur vom Hörensagen, verfolgte sogar die Christen und bestrafte sie für ihren Glauben an den Sohn Gottes (Apostelgeschichte 26, 9-11). Nachdem Gott dann eingegriffen hatte, und Jesus dem Paulus sozusagen hörbar und sichtbar und im Geiste persönlich begegnete, änderte sich alles (Galater 1, 16-23). Seine bisherigen Erkenntnisse (die nicht alle falsch waren) berührten nun zum erstenmal die geistliche Wirklichkeit. Religiöses Wissen führt nicht zum Ziel. Jesus wurde für ihn, unabhängig von seiner äußeren und theoretischen Erscheinung, zur Realität, Wahrheit und göttlichen Offenbarung (1. Korinther, 6,17).<br><br>Man kann im Glaubensleben so einiges mit dem Verstand ''regeln'' ohne dabei die Wirklichkeit zu berühren - sei es im Gebet, der Predigt, dem Vergeben, der Fürbitte, der Taufe, der Evangelisation und sogar der Liebe und beim Abendmahl. Alles davon kann man praktizieren und dennoch unter Umständen (möglicherweise) nicht wirklich. Nicht das äußere Verhalten alleine schenkt uns wahren Segen und innere Beteiligung und diese ''geistliche Berührung'', sondern allein die innere Beteiligung an Gottes Realität durch den Geist des HERRN. Wenn wir beispielsweise die Briefe des Paulus an die verschiedenen Gemeinden lesen, spürt man doch eine echte Beziehung zu diesem Apostel Gottes. Wir spüren innerlich was er für ein Mensch war und können uns im Geiste in seine Zeit und sein Leben hineinversetzen. Und nicht zuletzt auch in seine geisterfüllten Gedanken (Johannes 14,17). Wir erkennen die geistliche Bedeutung dieser Worte, obwohl wir Paulus nie persönlich kannten und sahen. Seine Wirklichkeit wird zu unserer Wirklichkeit, weil wir denselben Geist haben als Kinder Gottes (2. Korinther 4,13)! Ebenso verhält es sich auch mit allem anderen im praktischen Glaubensleben. Nicht umsonst spricht Jesus auch vom ''lebendigen Wasser'' in Bezug auf sich und den Heiligen Geist (Johannes 4,10). Paulus schreibt den Korinthern daher folgerichtig: ''Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen'' (2. Korinther 3, 2-3). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5216.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5216.phpTue, 03 Jan 2017 01:00:00 +0100 Das erste Gebot - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5215.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das erste Gebot</font><br>''Da trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und weil er sah, daß er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das erste Gebot unter allen? Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot''. (Markus 12, 28-30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kann man als Christ lieben wie ein ''toter Fisch''? Also mitunter tiefgefroren und steif und auch sonst nicht gerade lebendig? Charles H. Spurgeon hat diesen Vergleich einmal gezogen und er führt weiter über solche Christen aus, die möglicherweise nur theoretisch in der Nachfolge stehen, oder auch nur einen Schein der Frömmigkeit haben, oder einfach auch nur so mit sich selbst beschäftigt sind, daß sie mehr zu Theologie-Zombies mutieren, als zu Kindern Gottes mit Herz und Verstand: Wie auch immer - Charles Spurgeon sagte: ''Es ist kein Leben darin, betrachten können sie wohl, aber nicht lieben, sie können wohl nachdenken, aber keine Gemeinschaft pflegen. Sie können Gott danken, vermögen aber nicht ihn zu lieben. Oh ihr kaltblütigen Denker, an euch richtet sich dieses Gebot...''. Wenn man schon lange gläubig ist, viele Predigten gehört und so manche Gläubigen kommen und gehen gesehen hat, besteht vielleicht die Gefahr, daß sich so etwas wie eine ''fromme Routine'' einschleicht. Sicherlich sollte man aber in geistlichen Dingen stets zwischen Erfahrungen und Routine (die es im Glaubensleben nicht geben sollte) unterscheiden. Aber Christen, die in ihrem Herzen mehr einem toten Fisch, als einem fliegendem Adler gleichen (Jesaja 40,31) haben wohl eher einen unterkühlten, pragmatischen als einen herzlichen und warmen Glauben. Daß es solche Menschen gab und gibt, hat auch schon David festgestellt als er im Psalm 62,5 feststellt: ''Sie denken nur, wie sie ihn stürzen, haben Gefallen am Lügen; mit dem Munde segnen sie, aber im Herzen fluchen sie'' . Also eher jemand, der Wohlwollen und Freundlichkeit heuchelt, und einfach nicht echt ist vor Gott und vor Menschen. Manche merken das noch nicht einmal. Man kann vieles tun und sagen als Christ, und Gott dennoch nicht wirklich lieben. Das merkt man nicht zuletzt am Umgang mit den Glaubensgeschwistern. In Matthäus 25,45 sagt Jesus: ''Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan''. Nehmen wir das zum Maßstab, merken wir, wo wir mit unserer Liebe wirklich stehen. Liebe tut dem Anderen immer Gutes, auch in Gedanken. Es gibt einen deutschen Film, der heisst: ''Was nützt die Liebe in Gedanken''? Ich weiß nicht worum es da geht, aber der Titel und die Frage ist schon mal Programm - zumindest für uns Christen!<br><br>Glaube ist tatsächlich kein Gefühl oder eine Liebelei, ein Gedankenspiel, sondern ''eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht'' (Hebräer 11,1). Von daher muss einfach mehr dahinter stecken, als Liebe in Gedanken, oder nur ein frommes Pflichtgefühl, das man möglicherweise bei Gelegenheit auch gerne abschütteln würde, wenn man ehrlich ist. Gott aufrichtig lieben? Wir können es nicht wirklich, oder? Unsere Position vor Gott ist die, daß Jesus Christus uns vom Fluch des Gesetzes (Galater 3,13) befreit hat. Nicht das Gesetz ist schlecht, aber für diejenigen, die es halten müssen, ist es ein Fluch (Gegenteil von Segen). Also so etwas wie ein Felsbrocken den wir am Hals haben, und mit dem wir schwimmen gehen müssen. Mit einem Satz: Es ist unmöglich und wir können es nicht! Wenn uns das klar wird und wir daran denken, daß Gott selbst in seinem geliebten Sohn, unserem Heiland, alles Erforderliche aus Liebe erfüllt hat, wir also frei, gerecht, neu und heilig wurden (Johannes 8,32), werden wir alle religiösen Pflichtübungen verachten und nur noch aus Dankbarkeit und Liebe glauben wollen. Das bewirkt die Neugeburt (Johannes 3,5). Mein altes Herz kann Gott nicht lieben, nur ignorieren und ablehnen. Aber die ''neue Kreatur'', die innere Veränderung, die Gott durch den Heiligen Geist schenkt (2. Korinther 5,17) kann und will es. Und das zeigt sich dann auch durch Gehorsam, echte Reue und durch ein beständiges Gebetsleben. Inhaltlich also eine vor Gott authentisch gelebte Beziehung - nicht ohne Fehler und Versäumnisse, aber eben echt. Und diese Beziehung und ewige Liebe wird auch niemals enden und im Himmel ihre Vollendung erfahren - 1. Korinther 13, 12-13: ''Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe''. Aus ''du sollst'' wird dann ''du wirst''...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5215.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5215.phpMon, 02 Jan 2017 01:00:00 +0100 Ein gesegnetes neues Jahr! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5214.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein gesegnetes neues Jahr!</font><br>Und seid gewiss: ICH bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Zeit! (Matthäus 28,20b (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man sich nach dem Jahreswechsel zum ersten Mal wiedersieht, begrüßt man sich gewöhnlich mit dem netten Gruß: „Ein gesundes neues Jahr!“ Unter uns Gläubigen, sicherlich mit dem Gruß: „Ein gesegnetes neues Jahr!“ Ein altes Jahr liegt hinter uns, ein neues vor uns. War das vergangene Jahr für uns gesegnet? Wir können zurückschauen, aber in die Zukunft nicht. Waren es für uns nicht so gute oder gute 365 Tage? Musstest wir durch schwere Krankheit gehen? Hatten wir einen Trauerfall zu beklagen? Wurden wir vielleicht arbeitslos oder hatten wir einen schweren finanziellen Verlust zu beklagen? Oder war es für uns ein gutes, frohes, glatt verlaufendes glückliches Jahr? Du hast vielleicht geheiratet oder hast eine gute Anstellung bekommen? So wird sicherlich jeder von uns seine Höhen und Tiefen im vergangenen Jahr gehabt haben.<br><br>Matthäus übermittelt uns die letzten Worte unseres HErrn hier auf dieser Erde. ER ist jeden Tag bei uns. ER war es im vergangenen und will es auch im neuen Jahr sein! Haben wir das gespürt? Wenn wir in besonderen heiklen, machtlosen, schlimmen Situationen waren, haben wir es da gemerkt, dass unser HErr bei uns war? Ich für meinen Teil kann meinem Himmlischen Vater für das hinter mir liegende Jahr nur danken! Auch bei mir war nicht jeden Tag „Sonnenschein.“ Zum Jahreswechsel muß ich immer an das so passende Lied von Dietrich Bonhoeffer denken: „Von guten Mächten wunderbar geborgen,...!“ Er, der selbst nur 39 Jahre alt geworden ist, (1906-1945) und im KZ hingerichtet wurde, dichtete in der ersten Strophe, dass er behütet und wunderbar getröstet in ein neues Jahr mit uns gehen will. <br><br>Sind das nicht frohmachende, ermunternde Worte für das neue Jahr? Sicherlich sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass es durchaus möglich sein kann, dass wir das Ende des neue Jahres gar nicht erleben! Vielleicht kommt unser HErr dieses Jahr, um uns Gläubige zu sich zu holen! Wo stehst Du? Bist Du, wie es in diesem Lied heißt, von guten Mächten wunderbar geborgen oder sind es die bösen, dunklen Mächte, die Dich als Ungläubiger noch umgeben? Heute ist ein Tag der Gnade! Wir wissen nicht, ob auch noch dieses neue Jahr ein ''Gnadenjahr'' sein wird. Der Schreiber des Hebräerbriefes schreibt es dreimal - Wenn ihr heute die Stimme GOTTES hört, verschließt euch seinem Reden nicht... - (Hebr.3,7.15; 4,7 NeÜ). Entscheide Dich heute!<br><br>Unser HErr und Heiland JEsus CHristus will auch im neuen Jahr mit uns sein, bis ER am Ende der Zeit wiederkommt. So, wie ER es uns zuversichtlich verheißen hat!<br><br>Ein gesegnetes und gesundes neues Jahr wünsche ich uns allen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5214.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5214.phpSun, 01 Jan 2017 01:00:00 +0100 Alles hat ein Ende ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5213.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alles hat ein Ende ...</font><br>Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! (2. Kor 5,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute ist Silvester und wir feiern den Übergang vom alten ins neue Jahr.<br><br>Was hat uns das alte Jahr gebracht? Gab es da Neues, Erfreuliches? Oder war da mehr Trauer und Not bei uns? Jeder wird dieses Jahr anders in Erinnerung behalten. Die einen hoffen darauf, dass das neue Jahr besser wird, als das alte, die anderen wünschen sich, dass es genau so gut weiter geht, wie bisher.<br><br>Auf jeden Fall sind wir alle auf die Zukunft gespannt, doch keiner von uns kann schon wissen, was da auf ihn zu kommen wird. Das Leben läßt sich halt nicht voraus sehen.<br><br>Letztens las ich auf einer Internetseite eine Rätselfrage: ''Ich zeige nur in eine Richtung, dennoch weise ich den Menschen auf der ganzen Welt den Weg. Was bin ich?'' Viele fanden die Frage zu einfach und antworteten, dass dies natürlich der Kompass sei.<br><br>Meine Gedanken gingen in eine andere Richtung. Ich antwortete, dass dies für mich die Bibel, das Wort Gottes sei, das mir und allen Menschen den Weg weisen will - dass es aber viele der Leser nicht verstehen würden. Dem war auch so und mein Kommentar wurde von vielen lächerlich gemacht, doch einige gaben dem auch ein ''like''.<br><br>Was gibt dir in deinem Leben die Richtung an? Was führt dich zu einem erfüllten Leben? Ich kann die nur bedauern, denen kein Glaube geschenkt ist, denn sie leben auf ein sinnloses Ende zu. Nichts ist schlimmer an zu schauen, als wenn ein Nichtgläubiger stirbt. Da ist kein Hoffnung, nur Schmerz, Trauer und Wut.<br><br>Wer aber seinen Weg mit Jesus geht, der kennt seine Zukunft genau. Auch wenn wir heute den Weg noch nicht kennen, den Gott uns führen wird, so kennen wir doch das Ziel in seiner Ewigkeit. Wie nach dem alten Jahr ein neues kommt, ist für uns der Tod nur der Übergang in eine neue Form des Lebens. Unser Leben hat kein Ende!<br><br>Ich wünsche dir für das neue Jahr, dass du deinen Weg gezeigt bekommst, dass du ihn voll Vertrauen gehst, in dem Wissen, dass Gott dich leitet.<br><br> Hab ein gesegnetes neues Jahr! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5213.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5213.phpSat, 31 Dec 2016 01:00:00 +0100 The best for him! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5212.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>The best for him!</font><br>Lk 2,16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. (Lukas 2/16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Little Drummer Boy<br><br>Come they told me parampampampam<br>A new born king to see parampampampam<br>Our finest gifts we bring parampampampam<br>To lay before the king parampampampam<br>So to honor him parampampampam<br>When we come<br><br>Baby Jesus parampampampam<br>I am a poor boy too parampampampam<br>I leave nothing to king parampampampam<br>Nothing to give our king parampampampam<br>Shall I play for you parampampampam<br>On my drum<br><br>Mary nodded parampampampam<br>The ox and lamb kept time parampampampam<br>I played my drum for him parampampampam<br>I played my best for him parampampampam<br>Then he smiled at me parampampampam<br>Me and my drum <br><br>Little Drummer Boy („Der kleine Trommler“) ist ein amerikanisches Weihnachtslied. Es erzählt die Geschichte eines armen Jungen, der es sich nicht leisten kann, dem neugeborenen Jesus ein Geschenk zu machen und daher mit dem Einverständnis der Jungfrau Maria für ihn auf seiner Trommel spielt. Auf wundersame Weise scheint der Neugeborene dies zu verstehen und lächelt ihn dankbar an.(Wikipedia)<br><br>Das Lied ist seit langem eines meiner Lieblingslieder, doch interessanterweise habe ich den Text erst heuer richtig gelesen. Auch wenn es nur eine Geschichte ist, bin ich tief beindruckt über die Liebe die darin zu lesen ist. Der Trommlerbub begibt sich in den Stall um den kleinen König zu sehen. Er hat nichts zu bringen außer seinem Spiel auf der Trommel. Und er spielte für den kleinen König wie noch nie. Er bemühte sich und gab alles was er konnte, I played „my Best“ for him! und der kleine König, Jesus, schenkte ihm als Dank sein Lächeln. Sein Lohn war ein Lächeln! <br><br>Die Geschichte des Buben ist wahrscheinlich frei erfunden, doch unsere Story mit Jesus ist real. Wann sind wir Jesus begegnet? Wie traten wir vor ihm? Was hatten wir ihm zu bringen? Gaben wir wie der Bub unser Bestes? „My Best for him?“ <br><br>Wie oft stehen wir heute noch vor der Krippe und bemühen uns Jesus zu gefallen? Wie oft geben wir das Bestefür ihn um ihm Freude zu bereiten, ihm ein Lächeln abzugewinnen? Im Grunde können wir aber gar nichts bringen, denn Gott selbst hat schon alles gegeben! Er war es der für uns die Trommel spielte, denn er gab sein Kind für unser Leben!<br><br>(Johannes 3/16)<br><br>Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. <br><br>Wenn ich meine Begegnung mit Jesus rückwirkend betrachte, dann weiß ich heute dass ich das Beste was ich ihm bringen konnte, gab. Er wollte mein Leben und ich übergab es dem König! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5212.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5212.phpFri, 30 Dec 2016 01:00:00 +0100 Was, wenn Menschen enttäuschen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5211.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was, wenn Menschen enttäuschen?</font><br>Dient einander, jeder mit der Gnadengabe, die er empfangen hat, als gute Haushalter der mannigfaltigen Gnade Gottes. (1. Petrus 4, 10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich treffe immer wieder auf enttäuschte Menschen. Desillusionierte Menschen. Menschen, die sich Hoffnungen gemacht haben, welche nicht eingetroffen sind. Menschen, die mit Gott unterwegs sein wollen, aber nicht mit einer Gemeinde oder Kirche. Bitte alles, bloß das nicht! Da gibt es doch nur machtgeile Leitungen und blinde Lemminge! Doch eins dürfen wir gewiss wissen: Wo Menschen zusammenkommen, da menschelt es. Da werden sich früher oder später Täuschungen auflösen, das heißt, es findet Ent-Täuschung statt. Wir werden enttäuscht, weil einerseits unsere Erwartung zu hoch geschraubt war, zugleich aber auch weil wir alle Menschen unser Leben lang immer wieder Fehler machen und auch unsere eigenen Erwartungen nicht immer ganz erfüllen. Und in diese problematische Welt hinein spricht Gott: Dient einander! Nehmt, was Ich euch geschenkt habe und setzt das für einander ein! Ihr könnt den Wert dieser Geschenke vervielfachen, indem ihr sie braucht und einsetzt! Dafür gibt es die Gemeinde. <br><br>Und was, wenn wir enttäuscht sind? Gilt das dann plötzlich nicht mehr? Wieviel Enttäuschung muss ich erlebt haben, um von diesem Befehl ausgenommen zu sein? Um ehrlich zu sein: Keiner ist davon ausgenommen. Gott hat die Gemeinde erfunden, und Er hat Sich dabei etwas Geniales ausgedacht: Die Gemeinde ist ein Lernfeld, in welchem wir in einer geschützten Atmosphäre lernen dürfen, mit Enttäuschungen und Bitterkeit umzugehen. Er möchte, dass wir uns dem Risiko aussetzen, enttäuscht zu werden. Wir werden es immer wieder, auch in der Familie und im Berufsleben geschehen Dinge, die uns enttäuschen. Wohl dem Menschen, der im geschützten Rahmen der Gemeinde lernen durfte, mit diesen Enttäuschungen umzugehen. In der Gemeinde sind andere Menschen, die unsere Geschwister im Glauben sind. Gott hat ihnen ihre Schuld vergeben, und das dürfen wir ihnen deshalb auch. In der Gemeinde sind Menschen, die uns nötig haben, auch um selbst wachsen zu können. Wachstum hat immer etwas mit Widerstand zu tun. Nur da, wo ich auf Widerstand stoße, kann ich meine Grenzen erweitern und wachsen. In der Gemeinde dürfen wir lernen, miteinander über unsere Grenzen zu reden und auch denjenigen anzusprechen, der uns enttäuscht hat. Und zwar möglichst nicht erst nach vielen Jahren des Grübelns und der Verbitterung, sondern so schnell wie möglich. <br><br>Etwas vom Größten, was die Gemeinde tun soll, ist, die Einheit sichtbar zu machen, die der Herr Jesus Christus schenkt. Er sprengt alle Grenzen und Barrieren, alle gesellschaftlichen Klassen, alle Nationen und Generationen. Er sucht Sich Gemeinden zusammen, die aus allen Altersstufen und allen sozialen Schichten und Hintergründen stammen. Diese Vielfalt in der Einheit und Einheit in der Vielfalt ist wahre Schönheit. Unbeschreibliche Schönheit. Die Botschaft von Jesus Christus schenkt Enttäuschten Heilung und Selbsterkenntnis und zeigt einen Weg, wie aus vielen einzelnen Enttäuschten eine Einheit werden kann, die so wunderbar ist, dass ungläubige Menschen plötzlich ungläubig ihre Augen reiben, wenn sie das sehen, und gläubig werden. Das wünsche ich unser aller Gemeinden immer mehr. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5211.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5211.phpThu, 29 Dec 2016 01:00:00 +0100 Gott für alle Menschen – Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5210.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott für alle Menschen – Teil 2</font><br> (Joh.12,44)</td></tr> <tr><td colspan=3>Johannes 12, 44-50: Jesus rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. <br>Was heißt das für uns? Missionieren kann man überall: selbst in der eigenen Familie, bei den Nachbarn, unter Kollegen.... in anderen Ländern. Unsere Aufgabe ist durch die Bibel klar beschrieben:<br>Wir sollen das Licht leben lassen: Durch Jesus ist Gott in der Welt. Unsere Aufgabe ist es, das Licht zu leben, d.h. aber auch, das Dunkle in meinem Leben zu erhellen und Licht in mein Dunkel zu bringen. Schatten ergeben sich beim Licht immer. Diese gilt es zu überprüfen. Ich kann sie nicht bei anderen deutlich, wenn ich nicht bei mir anfange. Wie sieht das mit den Menschen aus, die ich wegen ihrer Kleidung, politischen Ansicht, Ausbildung, Wesensart.....nicht mag? Lasse ich die im Schatten stehen? Vielleicht haben Menschen Probleme mit Aussiedlern oder Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen. Dürfen sie nicht vom Licht hören? Behindere ich nicht die „Erhellung“, wenn ich da schweige? <br>Wir sollen helfen nicht richten: Richter gibt es genug, man schlage nur die Branchenbuchseiten auf. Sie kennen sich mit den Paragrafen aus. Da gibt es aber auch die Besserwisser. Sie wissen es meist besser, aber wenn sie helfen wollen, dann verziehen sie sich oder es gibt ein Chaos. Sie kommen meist als Wirbelwind in die Gruppe, die ein Problem lösen muss. Ich denke da schmunzelnd an Situationen im Unterricht, wenn Gruppenarbeit angesagt ist. Meist die ruhigen und gelassenen Kinder kommen zu einer konstruktiven Lösung. Ich kann nicht über die Gefühle und über den Kopf eines anderen entscheiden. Derjenige muss mit einfließen in die Problemlösung. Das ist in vielen Bereichen so: beim alltäglichen Verhalten, bei meinen Ansichten, den moralischen Aspekten. Helfen ist dort angesagt, wo Hilfe erforderlich ist. Gott hilft uns Menschen durch Jesus. Manchmal muss man Menschen gegen die eigene Ansichten und Vorstellungen eine Hilfe sein, besonders wenn man sieht, wo der Weg enden wird. Hilfe kann im Kleinen passieren. Selbst Kinder im Grundschulalter helfen mir, den Schulalltag zu schaffen. Sie helfen mit Begeisterung den Klassenraum aufzuräumen.<br>Ich wünsche dir heute, dass du als Licht / als helfende Hand für ihn bereit bist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5210.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5210.phpWed, 28 Dec 2016 01:00:00 +0100 Gott für alle Menschen – Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5209.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott für alle Menschen – Teil 1</font><br>Jesus rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. (Joh.12,44)</td></tr> <tr><td colspan=3>Johannes 12, 44-50: Jesus rief: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. Wer meine Worte hört und bewahrt sie nicht, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, dass ich die Welt richte, sondern dass ich die Welt rette. Wer mich verachtet und nimmt meine Worte nicht an, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tage. Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll. Ich weiß: sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat. <br><br>In der Schule gibt es oft Situationen in denen wir Lehrer erkennen, aus welcher Kinderstube die Kinder so kommen. Da gibt es Regeln, die der Anstand lehrt, sie zu halten. Besonders gut können die Kids dazwischen reden, wenn zwei Erwachsene gerade etwas klären. Bedingt durch die Inklusion sind auch Kinder in den Klassen, die einfach ihrem Mitteilungsbedürfnis Luft machen müssen und kommen, wenn man gerade etwas an der Tafel erklärt, nach vorne und zeigen stolz die neuen Schuhe oder ihre individuelle Leistung, die sie gerade mit ihrer Betreuungskraft geleistet haben. So was macht man nicht!!!! Es gehört sich nicht!!!! Wer sagt das aber? Wer stellt diese Regel auf? Wer darf richten, bestimmen, Regeln aufstellen?<br>Jesus kam nicht als Richter, sondern als Retter, der das Licht bringt, nicht die Finsternis.<br>In der Bibel gibt es Geschichten, wo es um die Unsicherheit oder die Ungläubigkeit geht: z.B. der ungläubige Thomas. Beim Text geht es um den Unglauben des Volkes. Interessant ist die Stelle, dass wer die Worte Jesu nicht bewahrt nicht gerichtet wird. Vergesslichkeit und Ungläubigkeit sind Grundwesenszüge von Menschen. Gott, auf den Jesus verweist, wendet sich den Menschen zu. Er wendet sich nicht ab.<br>Das Bild vom Licht für die Welt steht öfter in der Bibel. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht im Dunklen stehen, sondern wird das Licht der Welt haben.“ (Kap. 8,12). Als Retter der Welt ist Gott in Jesus der Heilsbringer. Der Heilsbringer für alle Menschen, nicht nur für Auserwählte. Das Licht kam Weihnachten zu uns. Gott überwindet seine eigenen Grenzen überwindet und verschiebt die Grenzen zugunsten der Menschen. Der Himmel bekommt einen neuen Vorhof: die Erde. <br>Gott geht auf uns zu. Als Licht der Welt bringt er das Licht überall hin auf der ganzen Erde. Selbst in das kleinste Dorf in Hintertupfingen. Wir sollen das Licht sein und das Wort weitersagen. Missionieren ist gar nicht so einfach. Was ist wo wichtig: das Wort Gottes oder erst mal tatkräftig helfen und sein Wort vorleben? Man kann Mission übertreiben oder falsch ansetzen. Da muss man schauen, wo bin ich, wie leben die Menschen, wo sind Ansatzpunkte?Habe ich den Ansatzpunkt, dann kann ich die Botschaft Gottes einfließen lassen. Wie kann ich einem lernschwachen Kind das kleine 1x1 beibringen, wenn es nicht bis 20 rechnen kann? Durch die Missionierung wurden die dunklen Stellen der Kultur des Landes oder des Volkes aufgezeigt, aber was will ich dann als Glaube den Menschen weitersagen? Deine Kultur ist schlecht, meine ist besser? Es geht doch darum, den Menschen zu sagen: Hey Leute, Jesus ist das Licht und will Licht in dein persönliches Leben bringen, egal wo du wohnst, egal welche Traditionen ihr habt. Jesus will dich fröhlich machen, dir eine Kraftquelle sein. Was hat die Kleidung, die Nahrung, die Erziehung oder das Rechtssystem mit dem Licht dieser Welt zu tun? <br>Dieses Licht der Welt ist nicht der Richter über die Vorstellungen von Menschen oder Kulturen, sondern die Rettung. Diese Rettung besteht darin, dass das Licht Platz in deinem Leben bekommt und die eigenen Meinungen, Vorstellungen und Traditionen durchleuchten darf. Vielleicht werden dunkle Flecken deutlich, die verändert werden (müssen).<br>Fortsetzung folgt...... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5209.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5209.phpTue, 27 Dec 2016 01:00:00 +0100 Gott wurde Mensch - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5208.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott wurde Mensch</font><br>''Es gibt nur einen einzigen Gott und nur einen Einzigen, der zwischen Gott und den Menschen vermittelt und Frieden schafft. Das ist der Mensch Jesus Christus. Er hat sein Leben hingegeben, um uns alle aus der Gewalt des Bösen zu befreien. Diese Botschaft soll nun verkündet werden, denn die Zeit, die Gott festgelegt hat, ist gekommen''. (1. Timotheus 2, 5-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wichtiger als zu wissen wann etwas geschehen ist, ist der Umstand, daß es geschehen ist. Es ist weniger wichtig ob der Heiland Jesus Christus am 24. Dezember in Bethlehem geboren wurde (eher nicht), als die Tatsache, daß Gott Mensch wurde gemäß dem Wort in Galater 4, 4-5: ''Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen''. So gesehen darf für Kinder Gottes jeden Tag ''Weihnachten'' sein und ''Ostern'' ebenso, denn sowohl seine Geburt, sein Leben und sein Tod und seine Auferstehung sind durch die vollkommene Gnade, Weisheit und Barmherzigkeit des lebendigen Gottes seligmachende Wirklichkeit geworden. Das dürfen wir glauben und ebenso feiern - warum nicht auch vom 24. bis 26. Dezember? Ein durch die Wahrheit getragener Glaube bewirkt etwas - zum Beispiel auch in Jesus gegründete Weihnachtsfreude! Ansonsten wäre der Glaube ja wertfrei und sinnlos. Sozusagen ein Gefäß ohne Inhalt (Weihnachten ohne Jesus) oder ein Wettkampf ohne Sieger, ein weihnachtliches Festessen ohne Menschen. Oder ein Glaube, der daran zweifelt, daß es eine Auferstehung der Toten geben wird, wie seinerzeit die Sadduzäer dies meinten (1. Korinther 15, 12-19). Wenn der Glaube mir lediglich manchmal ein gutes Gefühl beschert (wie an Weihnachten), aber sonst davor und danach, in seiner Kraft und Substanz, nur auf Einbildung beruhen würde, wäre das alles nur ein grausames Spiel mit einer trügerischen Hoffnung. Genauso verhält es sich mit religiös-orientierten Annahmen, die Jesus Christus eben nicht zum Mittelpunkt des Glaubens haben. Alles was nicht das Evangelium der Bibel verkündigt, ist ein substanzloser Gefühlsglaube, der keinen Wert vor Gott haben kann.<br><br>Wie anders ist es nun in dem, was Jesus seinen Jüngern (und somit auch uns) zu sagen hat: ''Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat'' (Johannes 6,29)! Das kann niemand wirklich in Frage stellen. Was Gott bewirkt, und als sein eigenes Werk bezeichnet, steht unerschütterlich als ewige Kraft und ewige Wahrheit absolut fest. Wir müssen hier unterscheiden: Es ist nicht mein Glaube der etwas bewirkt oder als Wahrheit definiert, sondern allein Gottes Werk! Der allgemeine Glaube hat in sich keinen Wert, denn man kann vieles glauben und für wahr und richtig halten, und sich dennoch gründlich irren und nur einer Lüge nachjagen. Der Glaube, der Jesus Christus als das Werk Gottes autorisiert und zum Heil gesetzt hat, bewirkt die Vergebung der Sünden. Alles was sich nun als ''Glaube'' verkaufen lässt und nicht zu diesem ewigen Ziel und heilsamen Zweck kommt, ist vergeblich, verlogen und sinnlos - auch an Weihnachten. Für uns Gläubige darf (muss) es anders sein, denn das ist die selige Konsequenz der Beziehung zu Jesus Christus. Entsprechend lesen wir in Epheser 1, 7-10: ''In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist''. In diesem Sinne: Frohes Fest! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5208.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5208.phpMon, 26 Dec 2016 01:00:00 +0100 Beruf(ung) verfehlt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5207.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Beruf(ung) verfehlt!</font><br>''Und des HERRN Wort geschah zu mir: Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt.'' (Hesekiel 34, 2-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Begriff ''Hirte'' wird oft als Symbol für eine Wächterrolle verwendet. So finden sich in der Bibel zahlreiche Vergleiche, in denen ein Prophet mit einem Hirten und seine Schützlinge mit Schafen verglichen werden. Auch in der Weihnachtsgeschichte sind es Hirten, die die Nachricht von der Geburt Jesu Christi zuerst empfangen. Die Gestalt des Hirten (lat.: Pastor) ist als Leitbild in das Berufsbild des christlichen Geistlichen (Pastor) eingebunden. Aber es sollte klar sein, daß nicht das Ettikett alleine über Inhalt und Praxis urteilen kann. Es ist in jedem Fall eine verantwortungsvolle Aufgabe und sicherlich nicht nur den hauptamtlichen Christen vorbehalten. In jedem Fall ist hier mit der rechten Herzenshaltung viel Gutes zu bewirken für alle Beteiligten. Wunder sollten von einem Hirten sicherlich nicht erwartet werden. Auch nicht, daß er stets auf alles immer eine passende Antwort hat. Leider gibt es aber auch ''Hirten'', die sind sich ihrer Stellung und Aufgabe weniger bewusst und mehr auf dem Egotrip als eine Person, die sich für andere Menschen Zeit und Geduld nimmt. In der Bibel werden so ziemlich alle menschlichen Schwächen beim Namen genannt. Und zwar mit der Absicht, uns zu korrigieren, zu bessern, zu ermahnen und in der Gerechtigkeit zu unterweisen (2. Timotheus 3,16). Dies geschieht in unserem Eingangstext durch den alttestamentlichen Propheten Hesekiel. Er zählt die missachteten Aufgaben der Hirten Israels konkret auf: Die Hirten dort hatten zwar eine anerkannte Position, aber sie füllten sie nicht aus. Sie waren eher so etwas wie ein ''Frühstücksdirektor'' - kaum zu gebrauchen. Ein Gefäß ohne Inhalt und ein lustloser Bürokrat. Sie nutzten die Vorteile der Position für ihre eigenen selbstherrlichen Zwecke. Wer schwach war, wurde nicht gestärkt. Von einer Auferbauung und kommunikativen Verständigung war keine Rede. Um Kranke wurde sich nicht gekümmert und wer eine Verletzung erlitten hatte, musste selbst zusehen, wie er damit zurecht kam. Verirrte und Verlorene wurden ignoriert und nicht vermisst.<br><br>Von einer Zurüstung der Heiligen (Epheser 4, 11-12) war nichts zu sehen. Gemeindemitglieder, die nützlich, talentiert und stark waren, wurden unten gehalten und abserviert, quasi mundtot gemacht - wohl aus Angst daß sie den ''Hirten'' bloßstellen und ihr eigenes Versagen deutlich machen. So ein Verhalten ist in der Tat ein erbärmliches Armutszeugnis das auf Herrschsucht, Eitelkeit und Egoismus aufgebaut ist. Kein Wunder, daß Gott zornig wurde und Konsequenzen androhte! Wir alle haben ein Vorbild, einen wahren ''guten Hirten'' (Johannes 10,11) an dem wir uns in unseren Aufgaben und Verantwortungen immer orientieren und inspirieren lassen können. Es sollte gewiß nicht so sein, daß alle Arbeit nur immer an den Hirten in der Gemeinde hängen bleibt. Wir alle sollen untereinander aufeinander achthaben (Hebräer 10,24) und uns zu guten Werken anreizen. Unsere Hirten brauchen neben geistlicher Kompetenz und der richtigen Einstellung und Liebe sicherlich auch unser aller Hilfe, Unterstützung und Gebete. Wenn wir uns treffen, sollte jeder etwas zur Auferbauung beitragen (1. Korinther 14,26). Die Gemeinde ist ein Leib und ein geistliches Gefüge das nicht zum Selbstzweck existiert und funktioniert (1. Korinther 12, 12-31). Schlechte Hirten sehen nicht das Ganze sondern nur oberflächliche Einzelinteressen und sie machen mehr Politik als daß sie der Gemeinde als Vorbild vorangehen. Es geht auch anders. Petrus schreibt es in seinem ersten Brief, Kapitel 5, Verse 2-3: ''Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt; nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; nicht als Herren über die Gemeinde, sondern als Vorbilder der Herde''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5207.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5207.phpSun, 25 Dec 2016 01:00:00 +0100 Königskindschaft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5206.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Königskindschaft</font><br>Wo ist der neugeborene König der Juden? ((Matthäus 2/2a))</td></tr> <tr><td colspan=3>(Lukas 2/1-20)<br>Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.<br><br>Sie suchten nach dem neuen König und fanden ihn in einer Krippe liegen. Ein Kind von Gott auserkoren. Ein Königskind! Gott hat seinen Sohn gesandt um uns ein Geschenk zu machen. Nicht nur das Geschenk der Vergebung auch das Geschenk der Königskindschaft! Durch Umkehr und Busse wurden wir in die Familie Gottes aufgenommen. Sind wir uns dessen bewusst was es heißt ein Königskind zu sein? Sind wir unserer Pflichten in der Königskindschaft klar? <br><br>Jesus ist ein Königskind und er hat sich bewährt indem er den Willen seines Vaters tat. Ebenso sind wir verpflichtet unseren Vater treu und gehorsam zu sein. <br>Bedenken wir dass durch ihn die Königskindschaft erst möglich wurde, denn nur durch ihn sind wir in der Lage zu Gott zu kommen. <br>Bedenken wir gerade heute am Heiligen Abend, wie wertvoll Jesus für uns geworden ist. Halten wir inne: Dieses Baby in der Krippe ist nicht nur der neugeborene König der Juden, er ist auch Retter Heiland und Brücke zu Gott und er ist durch die Gotteskindschaft auch unser Bruder, welch ein Geschenk! <br>Herr und König <br>Man zeigte mir ein Kind und man sagte<br>dies sei der Herr aller Herren und der König aller Könige!<br>Doch wie konnte das sein?<br>Es lag als Baby vor mir in Windeln gewickelt<br>in einer Futterkrippe<br>Man zeigte mir einen Mann und man sagte<br>dies sei der Herr aller Herren und der König aller Könige!<br>Doch wie konnte das sein?<br>Er verbrachte seine Zeit gerne mit Kranken, Zöllnern, <br>Verbrecher und Huren.<br>Er war verraten und verkauft, verhöhnt und geschlagen, <br>bespukt, mit Dornen gekrönt , gekreuzigt und Tod.<br>Ich sah einen “ Herren und König , <br>Ich erkannte ihn ihm das Kind <br>und den Mann den man mir gezeigt hatte.<br>“Jesus , du lebst!” Mein Herr und König!<br> <br> Rosemarie Schauer<br><br><br>Ich wünsch euch allen eine gesegnete Weihnacht <br>herzlichst , eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5206.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5206.phpSat, 24 Dec 2016 01:00:00 +0100 ...warten wir noch? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5205.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>...warten wir noch?</font><br>Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus. (2.Thessalonicher 3,5 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Morgen ist endlich der 24 Dezember, der Heilige Abend steht vor der Tür. Der Advent entschwindet in die Weihnachtszeit, das Warten hat ein Ende. Die Kinder freuen sich, die Erwachsenen aber auch. Warten ist nicht gerade unsere menschliche Stärke. Warten macht unruhig.<br> <br>Der Advent hat seine Bedeutung, es heißt “Warten auf den Kommenden.“ Jesus kam zu Weihnachten zur Welt, um die Welt zu retten.(Lukas 2/1-20) Er starb zu Ostern für unsere Sünden am Kreuz auf Golgatha. ( Markus 15/21-41)Er stand am dritten Tage vom Tode auf (Markus16/1-8)und bevor er zu seinen Vater in den Himmel stieg, (Markus 16/19)versprach er den Jüngern dass er wieder käme.(Johannes 14/3)<br><br>Damals lebten die Jünger in ständiger Erwartung und sie brachten Frucht durch ihr identes Leben. Sie lebten sehr einfach mit guten Werten. Außerdem waren sie Gott sehr nahe, sie hofften auf ein baldiges Wiedersehen, sie glaubten daran! <br><br>(Apostelgeschichte 1,11) <br>Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht gen Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.<br><br>Wie ist das mit uns, wie ist unsere innere Haltung? Die Zeichen der Jetzt-Zeit reden deutlich von der Wiederkunft Jesus. Bald kann es soweit ein. Was erwartet Jesus wenn er wieder kommt? Sind wir bereit auf seine Ankunft? Leben wir in der Hoffnung und im Glauben daran? <br><br>(Lukas 18/8b)<br>Doch wenn der Menschensohn kommen wird, wird er dann Glauben finden auf Erden?<br><br>..warten wir noch?...<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5205.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5205.phpFri, 23 Dec 2016 01:00:00 +0100