Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Thu, 23 Mar 2017 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Die Liebe zum Geld - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5295.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Liebe zum Geld</font><br>''Niemand kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon''. (Matthäus 6,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Man kann nicht Gott dienen und dem Geld - daß man beides aber auch in einem gesunden Konsens bewerkstelligen kann ist nicht unmöglich. Gott hat nichts gegen Reiche, aber es besteht eben die Gefahr, daß man sein Geld auch schnell zu seinem Götzen macht und sich dadurch vieles einbildet, was eher hinderlich ist Gott gegenüber. Vertraut man Gott noch, wenn man im Grunde durch sein Geld alles selbst regeln kann (oder das zumindest meint)? Reiche Menschen, die im Sinne Gottes mit ihrem Geld umgehen, sind wohl eher selten. Es kommt (wie bei allem) eben auf meine Einstellung an. Und dazu hat uns die Bibel generell immer viel zu sagen und mitzuteilen. In Philipper 2, 1-4 schreibt der Apostel Paulus: ''Wenn es nun irgendeine Ermunterung in Christus gibt, wenn irgendeinen Trost der Liebe, wenn irgendeine Gemeinschaft des Geistes, wenn irgendein herzliches Mitleid und Erbarmen, so erfüllt meine Freude, dass ihr dieselbe Gesinnung und dieselbe Liebe habt, einmütig, eines Sinnes seid, nichts aus Eigennutz oder eitler Ruhmsucht tut, sondern dass in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst; ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern ein jeder auch auf das der anderen''! Und entsprechend kann man nicht dem Geld dienen und gleichzeitig Gott dienen. Und man tut das auch nicht, wenn man geizig, unbeteiligt, herzlos, ruhmsüchtig, egoistisch und hochmütig ist. Man kann sicherlich auch durch das Geld etwas tun (mit der entsprechenden Einstellung), was anderen nachhaltig hilft und ihre Not lindert, oder sie sonst irgendwie weiter bringt. Und dies wäre sicherlich auch für Gott positiv und anerkennenswert. Aber wir müssen auch die Gefahren des Geldes erkennen. Nicht umsonst sagt die Bibel in 1. Timotheus 6,10: ''Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben''. Gott sollte an erster Stelle stehen - und wenn man als Christ reich ist, wird man damit wohl seine Kämpfe haben, und auch vom Teufel besonders angefochten sein.<br><br>Das wäre wohl auch so, wenn man berühmt ist und viele Fans hat - auch hier kann man schnell seinen Ruhm zum Götzen machen und so mehr von sich selbst halten, als es gut wäre (Römer 12,3). Geld zu haben und zu erwirtschaften ist nichts falsches, aber wie man damit umgeht und welchen Stellenwert das im Leben hat und einnimmt, ist eben die Frage. Und als Christ ist auch die Frage wichtig, wofür man sein Geld ausgibt? Wir sollen uns nicht auf das Geld verlassen - das ist der Grundsatz. Und wer viel Geld hat, tendiert wohl in diese Richtung bzw. steht in dieser Gefahr. Geistliche Reife hat zum Beispiel auch damit zu tun, wie man mit Geld umgeht. Daß man Geld verdienen muss um seine ''Hausgenossen'' zu versorgen (1. Timotheus 5,8) ist selbstverständlich und es wäre eine Schande, wenn man das nicht tut (sofern man dazu in der Lage ist). Gott segnet auch unsere Arbeit und ein Arbeiter ist seines Lohnes wert (1. Timotheus 5,18). Aber letztlich und entscheidend für uns, sollte die Einstellung sein, daß es nicht die Arbeit ist die uns segnet, sondern allein Gott! Würden wir es anders sehen, würden wir dem Mammon dienen! Was wir zum Leben haben und bekommen, kommt von Gott - 1. Chronik 29, 12-14: ''Und Reichtum und Ehre kommen von dir, und du bist Herrscher über alles. Und in deiner Hand sind Macht und Stärke, und in deiner Hand liegt es, einen jeden groß und stark zu machen. Und nun, unser Gott, wir preisen dich, und wir loben deinen herrlichen Namen.Denn wer bin ich, und was ist mein Volk, dass wir imstande waren, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles, und aus deiner Hand haben wir dir gegeben''. Das sollte unsere Einstellung sein - auch in Bezug zum Geld und wie wir damit entsprechend umgehen. Es geht nicht um Regeln, sondern um unsere Herzenshaltung. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5295.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5295.phpThu, 23 Mar 2017 01:00:00 +0100 Zeitzeugen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5294.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeitzeugen</font><br>Es war von Anfang an da; wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen; wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt: das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen. Das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist. Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, denn wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid. Und die Gemeinschaft, die uns verbindet, ist zugleich Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. (1. Joh 1,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir in Geschichtsbücher schauen, seien es die schulischen oder auch andere, finden wir viele Geschichten aus vergangenen Zeiten. Von den alten Ägyptern, den Griechen und den Römern erfahren wir dort vieles, was Jahrtausende vergangen ist. Oft beruht das alles auf einem einzelnen Fragment, das man von einem der alten Chronisten gefunden hat.<br><br>Aber, was mir schon damals in der Schule aufgefallen ist, von der Geschichte von Jesus finden wir in diesen ganzen Büchern nichts. Das sei keine Historie, das sei nur eine Sache des Glaubens, der in den Geschichtsbüchern nichts zu suchen hätte.<br><br>Doch im Gegensatz zu den Geschichten um Nofretete oder um Cäsar, gibt es über Jesus hunderte von handschriftlichen Fragmenten, die man über die Jahre gefunden hat. Viele Zeitzeugen, wie in unserem heutigen Text Johannes, schreiben über ihre Erlebnisse mit dem Gottessohn. Keine andere Geschichte der Vergangenheit ist so gut belegt, wie die von Jesus. Und hier schreiben auch nicht irgendwelche Chronisten über Geschichten, die sie vom Hörensagen erfahren haben, hier schreiben Menschen, die die Jahre persönlich mit Jesus verbracht haben.<br><br>Wem müsste eine exakte Wissenschaft heute mehr glauben?<br><br>Jesus kam auf diese Welt, er lebte hier, lehrte, starb und stand von den Toten wieder auf. Das ist besser belegt, als die Geschichte, wie Cäsar von Brutus ermordet wurde. Und doch will man uns diese Geschichte vorenthalten!<br><br>Glauben müssen wir nur das, was wir nicht wissen können. Doch über Jesus wissen wir vieles. Wieso fällt es da vielen so schwer, den kleinen Rest zu glauben?<br><br>Hast du schon einmal über deinen Glauben nachgedacht, wie viel du gar nicht glauben musst, weil du es wissen kannst, wenn du deine Bibel liest? Sie ist das best bezeugte Buch der Geschichte!<br><br>So wünsche ich dir, dass dir dieser Jesus, den unsere Bibel bezeugt, in dein Herz kommt und du an ihn und seinen Vater glaubst.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag mit Ihm! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5294.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5294.phpWed, 22 Mar 2017 01:00:00 +0100 Vergessene Tugend - Dankbarkeit macht sehend - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5293.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergessene Tugend - Dankbarkeit macht sehend</font><br>Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? (Mt 6,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht. <br>So unerbittlich auch sonst der Kalender mit seinen Terminen unser Leben bestimmt, so wenig Verlass ist erfahrungsgemäß auf ihn, wenn er uns für den Frühlingsanfang ankündigt.<br>Wenn die Schneeglöckchen zwischen den glasigen Resten des tauenden Schnees ihre zierlichen Köpfchen aus der Erde recken, dann macht mich das froh in der Vorahnung des kommenden Wunders, mit dem die zu neuem Leben erwachende Natur sich anschickt und sich der Farbenreichtum ausbreitet.<br>Wunder? Manche Menschen lässt das ungerührt. Manches Kind sieht die Schönheit eher als ein Erwachsener. Für uns Erwachsene ist das jedes Jahr immer wieder neu so. Wie sehr haben wir in unserer beängstigend versachlichten Welt schon verlernt, die stillen und geheimnisvollen Wunder des Lebens noch wahrzunehmen.<br>Nur die aufdringlichen Geschehnisse, Sensationen und Rekorde vermögen noch Aufmerksamkeit zu erwecken. ''Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder'' schreibt Antoine de Saint-Exupery.<br>Es gibt vielerlei Weisen und Zeichen, mit denen Gott sich den Menschen verständlich macht: Die Vögel des Himmels und die Lilien auf dem Felde sind für Jesus solche Zeichen, die uns die liebende Sorge Gottes um seine Schöpfung erkennen lassen.<br>Diese Zeichen werden jedoch nur dem Menschen etwas sagen, der sich die Ehrfurcht und das Staunen gegenüber allen Wesen und Dingen bewahrt hat, oder es wieder lernen will. Der Schlüssel dazu ist eine in unserer vom Anspruchsdenken geprägten Zeit fast vergessene Tugend: die Dankbarkeit.<br>Ich meine nicht das alltägliche ''Dankeschön'' oder gar das alljährliche Muttertagsfest. Da kommt es uns aus Tradition und sehr geläufig von den Lippen. Wir sollten auch das Nach-Denken über die alltäglichen Kleinigkeiten, die uns Gott schenkt, wieder neu oder bewusster sehen lernen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5293.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5293.phpTue, 21 Mar 2017 01:00:00 +0100 Ein großer Unterschied - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5292.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein großer Unterschied</font><br>''Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.'' (Maleachi 3,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es sind vor Gott nicht alle Menschen gleich! Wir sind zwar alle dasselbe, nämlich Sünder (Römer 3,23) aber Gott geht unterschiedlich mit uns um. Dafür kann es auch nur einen einzigen Grund geben: Gerechtigkeit! Aber keine menschliche Beurteilung und Rechtsprechung wären dazu fähig, sondern nur allein die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Es gibt nur einen Gott, ein Evangelium und eine Gerechtigkeit - wer dies durch den Glauben zu seiner persönlichen Wahrheit macht, hat die Gerechtigkeit verliehen bekommen, die uns zu Christen, zu Erlösten und zu Kindern Gottes macht (Römer 3, 21-22). Gottes Geist sucht und findet in Ungerechtigkeiten keinen Raum und Platz. Es ist unmöglich! Darum ist das Reich Gottes auch nicht in dieser Welt zu finden (Johannes 18,36). Der Glaube kommt nicht aus uns (Johannes 14,6) und dennoch sollen wir aktiv glauben. Sozusagen von einem geschenkten Glauben zu einem rettenden Glauben kommen. Es gibt auch Glauben, der nicht rettet sondern einen erzittern lässt (Jakobus 2,19). Nicht das Wissen um Gott und den Glauben rettet einen, sondern der Glaube an das Evangelium. Dieses Evangelium ist eine Kraft - nicht unsere, sondern Gottes Kraft - also ist der Glaube für jeden greifbar, der zugreifen will (Römer 1, 16-17). Wäre Gott ein Gott der Gleichmacherei und nicht der Gerechtigkeit (das schließt sich in einer ungerechten Welt einander aus) würde er auch die selig machen, die es gar nicht wollen.<br><br>So jemand könnte aber niemals aus dem Glauben leben (Habakuk 2,4) und ebensowenig einmal vom Glauben zum Schauen kommen, denn er glaubt ja nicht, was also sollte er schauen (1. Johannes 3, 2-2)? Die Bibel sagt eindeutig, daß jedem nach seinem Glauben geschehe (Matthäus 9,29). Welche Hoffnung sollte so jemanden reinigen? Wer glaubt, der bleibt! Wer nicht glaubt, kann nicht ebenso sündlos werden und sein, wie ein Gläubiger - das wäre ungerecht. Jesus Christus ist nicht für die Selbstgerechten gestorben und auferstanden, sondern für diejenigen Menschen, die wissen, daß sie krank und nicht gesund sind (Lukas 5,31). Entsprechend muß Gott einem Menschen, der zwar glauben könnte (2. Petrus 3,9) aber den Glauben letztlich nicht ergreift (es ist ihm eine ''Torheit'' - 1. Korinther 1,18) - auch die Seligkeit verweigern. Ansonsten wäre Gott ja ungerecht und unglaubwürdig. Das ist ER aber nicht. In Psalm 145,17 steht: ''Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken''. Jesus Christus ist namentlich die Gerechtigkeit, die vor Gott uneingeschränkt eine Vollmacht zur Erlösung und zur Seligkeit besitzt und bewirkt. Jemanden vom Glauben abzuhalten (auch sich selbst) bedeutet, ein Feind der Gerechtigkeit zu sein (Apostelgeschichte 13, 8-10) und mit einer Lüge zu leben. Gleichgültig (im wahrsten Sinne des Wortes) ist das definitiv nicht! Darum ruft Gott uns durch Paulus auch zu: ''So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott''. (2. Korinther 5,20). Diese Aufforderung ist definitiv gerecht und entspringt aus einem liebenden und besorgten Herzen. Auch bei dir? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5292.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5292.phpMon, 20 Mar 2017 01:00:00 +0100 Harmonisches Familienleben 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5291.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Harmonisches Familienleben 2</font><br>Befolgt genau alle diese Vorschriften, die ich euch jetzt gebe, und tut alles, was vor dem Herrn, eurem Gott, recht und gut ist. Dann wird es euch und euren Nachkommen immer gut gehen. (5 Mose 12/28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich denke dass es an unserer eigenen Einstellung liegt ob wir Harmonie erleben können. Im Umgang mit unserer Familie sind wir auch gefragt uns selbst erstmal zu reflektieren. Wir möchten den anderen gerne nach unserem Bild formen. Gerade bei unseren Partner erwarten wir dass er so ist wie wir ihn haben wollen. Kritiksucht stört nicht nur die Paarbeziehung, es vertreibt die Harmonie aus dem Haus. <br><br>Was sagt die Bibel zu dem Thema: Jesus Christus lehrt, den anderen anzunehmen. Mit seinen Gaben, Begrenzungen und Belastungen, ihn zu tragen und auch zu ertragen.(Römer 15/7) Es ist schwer den anderen gerecht zu werden, doch mit Gott ist es möglich Harmonie durch gegenseitige Annahme einzubringen.<br><br><br>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwer ist das Verhalten des anderen zu verstehen. Oftmals werden wir durch irgendeine Unart an unsere Grenzen geführt. Der Widerwille, den anderen in seiner Art anzunehmen, ist gegeben. Unbarmherzigkeit macht sich breit. Doch es heißt, wer die Barmherzigkeit Gottes erfahren hat, kann selbst barmherzig sein. Wenn wir unser Gegenüber mit Gottes Augen betrachten, lernen wir ihn aus seiner Lage heraus zu verstehen. (Lukas 6/36; Psalm 103/13) Barmherzigkeit und Liebe gehören zusammen. Weil die Liebe für unsere Familie von Gott kommt, ermöglicht er es, besonders ihnen gegenüber barmherzig zu sein.<br><br><br>In einem engen Familienverband geht es leider nicht ohne Verletzungen ab. Es wird oft heftig ausgeteilt, selten wirklich verarbeitet und noch seltener ehrlich vergeben. Unvergebenes bleibt im Herzen und führt auf Dauer zu neuen Konflikten. Weil wir Menschen zu Hass und Rachegedanken neigen, ist selbst Wiedergutmachung kein Thema für neue Harmonie. Nur echte Vergebung kann die Schuldfrage unseres Lebens wirklich lösen. Wir brauchen alle die Vergebung Gottes und auch untereinander können wir nicht mehr zusammen finden, wenn wir uns nicht vergeben. Ohne Vergebung sind die Probleme im Zusammenleben in der Familie nicht zu bewältigen. (Kolosser3/13; Jakobus 5/9)<br><br>Gerade mit Kinder ist man sehr gefordert sich richtig zu verhalten, weil wir ja nicht nur ihre Lehrer sondern vor allem auch Vorbild sind. Doch ihr unpassendes und stures Verhalten kann einen herausfordern wütend zu werden. Bei drei Kindern und meinem extremen Temperament war ich diesbezüglich in einer guten Schule. (Epheser 6/4) Doch auch wir müssen darauf achten, dass wir nicht Grund zum Zorn geben. Ja, wir reizen einander zum Zorn, wenn wir unsere Meinungen und Machposition unter allen Umständen behaupten wollen. Für mich wurde in meinem Glaubens- und Familienleben auch der Vers aus (Epheser 4/26 -27) sehr wichtig, denn keiner hat größere Freude an Disharmonie als der Freuderäuber! <br><br><br>Um das Familienleben harmonisch zu gestalte, ist es wichtig, auch den Haushalt gemeinsam zu führen. Es muss nicht alle Hausarbeit auf der Frau des Hauses liegen bleiben. Es gibt sehr viele Aufgaben die verteilt werden können und selbst das kleinste Mitglied der Familie kann schon einfache Handgriffe ausüben. Es heißt ja nicht umsonst “früh übt sich wer einmal Meister werden will.“ Das Dienen und nicht das Verdienen ist das Kennzeichen eines harmonischen Familienlebens. Wir sind aufeinander angewiesen, sei`s durch praktische Hilfe, Korrektur oder Ermutigung. Mein Mann ist sich nicht zu gut den Müll zu entsorgen oder den Geschirrspüler auszuräumen oder die Wäsche aufzuhängen. Eine Hand wäscht die andere und das ist gut. (1. Petrus 4/10; 1. Thessalonicher 5/11) <br><br><br>Genau dieses Gemeinsame, dieses miteinander dienen ist es was die Familie stark macht. Wenn wir in unseren Familien einander in der Liebe Christi dienen, dann können wir auch mit einander Gott und den Menschen dienen. (Epheser 5/19; Psalm 34/4)<br><br><br>Die Zusammenfassung der beiden Andachten ergibt eine gute Grundlage: wenn wir einander lieben, sich gegenseitig unterordnen, sich achten und respektieren, ehrlich bleiben, sich gegenseitig anzunehmen, barmherzig sind, sich stets vergeben, dem Zorn ablegen, einander und miteinander dienen, können wir unser Familienleben harmonischer gestalten. Am besten aber geht’s mit Gottes Hilfe. Amen<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5291.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5291.phpSun, 19 Mar 2017 01:00:00 +0100 Harmonisches Familienleben 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5290.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Harmonisches Familienleben 1</font><br>Wenn ihr alle seine Vorschriften und Gebote befolgt, die ich euch heute gebe, wird es euch und euren Kindern gut gehen und ihr werdet lange in dem Land leben, das euch der Herr, euer Gott, für immer gibt.« (5. Mose 4/40)</td></tr> <tr><td colspan=3>In seinem Innersten sehnt sich jeder Mensch nach Harmonie und Frieden. Besonders in den Familien fehlt es an der nötigen Ruhe und am Zusammenhalt. Auf Dauer macht das die gesamte Familie krank. Der Umgang miteinander wir oberflächlich und selbstzentriert. Jeder fordert sein Recht und keiner möchte nachgeben. Im Grunde sind alle mit dem Familienleben überfordert. Ich bin in so einer gestressten Familie groß geworden und ich weiß wie es sich anfühlt. Ebenso erlebte ich es in meiner eigenen kleinen Familie. Die Sehnsucht nach Friede, Freude, Eierkuchen blieb lange Zeit unerfüllt. Lieblosigkeit regierte unser Leben, so geht es ja auch heute vielen Familien. Die Ursache ist das man das wichtigste Familienmitglied ausgrenzt. Unseren Gott! Würden wir ihn, seine Gebote, Gesetzte und Richtlinien in unserem Leben einbeziehen, hätten wir auch Friede und Harmonie in unseren Familien. Ich selbst erlebe es nun so, seit ich Gott in mein Leben eingeladen habe.<br><br>Ich habe mit Hilfe von Unterlagen 10 wichtige Antworten ausgearbeitet wie wir mit Gottes Hilfe unser Familienleben harmonisch gestalten können.<br><br>Die Liebe Gottes ist das bestimmende Element im Zusammenleben. Deswegen sagt er auch dass wir ihn und uns gegenseitig lieben sollen. ( Lukas 10/27) <br><br>Die Familie steht stets im Spannungsfeld von Gehorsam und Liebe und gegenseitiges annehmen und unterordnen gelingt nur mit seiner Hilfe. Sich dem anderen unterordnen verlangt Liebe und Vertrauen. (Epheser 5/21; 6.1-3) <br><br>Respekt und Achtung ist eine Notwenigkeit unter Menschen, doch bei Gott gibt es kein Ansehen der Person, auch nicht zwischen Erwachsenen und Kindern. Die Bibel lehrt den Anderen höher zu achten als sich selbst. Damit wird das Konfliktpotenzial gesenkt und es kehrt Friede ein. ( Matthäus 18/10; Philipper 2/3-4)<br><br>Ich habe meinen Kinder gelernt, dass sie immer die Wahrheit sagen müssen, sie wussten dass ich Lüge nicht durchgehen ließ. Es ist besonders schlimm wenn sich Familienmitglieder gegenseitig anlügen. Offenheit ist ein wichtiger Faktor eines guten Miteinanders. Zum ehrlichen Gespräch zwischen Eltern und Kindern gehört auch das Reden über die Wahrheit des Wortes Gottes: Er sagt in seinen Geboten wir sollen nicht lügen. ( Kolosser 3/9; Epheser 4/25)<br><br><br>Soweit für heute genug … morgen geht es weiter <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5290.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5290.phpSat, 18 Mar 2017 01:00:00 +0100 Das Wesen des Glaubens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5289.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Wesen des Glaubens</font><br>''Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht. Darin haben unsere Vorfahren gelebt und die Anerkennung Gottes gefunden. Aufgrund des Glaubens verstehen wir, dass die Welt durch Gottes Befehl entstand, dass also das Sichtbare aus dem Unsichtbaren kam''. (Hebräer 11, 1-3 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Glauben bedeutet im weltlichen Sinne für viele Menschen einfach die scheinbare Tatsache, daß man sich an unbegründete Vorstellungen hält, ohne daß es dafür irgendwelche Anhaltspunkte gibt. Im biblischen Sinne verhält es sich aber so, daß durch den Glauben einem erst die wahre Natur der Dinge verständlich und einsichtlich wird. Der Glaube also die Basis ist, um zu einer geistlich-wahren Sichtweise zu kommen, die über die herkömmlichen Methoden etwas zu erfassen, weit hinausgehen. Ist das dann unrealistisch und reine Einbildung? Nicht wenn man verstehen lernt, mit diesen gewonnenen Wahrnehmungen umzugehen. Das nennt man dann Nachfolge. Ungläubige werden das nie nachvollziehen und verstehen können. Für sie ist es das, was die Bibel auch konkret aussagt: ''Die Botschaft vom Kreuz ist nämlich für die, die ins Verderben gehen, eine Dummheit, aber für uns, die gerettet werden, ist sie Gottes Kraft'' (1. Korinther 1,18). Das ist in der Tat eine Frage des Glaubens. Diese Kraft von der der Text spricht, ist die Bestätigung des Glaubens. Wie erfährt man hier Kraft? In dem man tieferes Verständnis erlangt über die biblischen Aussagen zum Glauben und zu Gott und Jesus Christus. In dem man mit Gleichgesinnten einen Konsens findet, der alle menschlichen Schranken überwindet und geistliche Einheit schenkt. Darüber hinaus sieht man die Welt mit anderen Augen und findet vernünftige Antworten, die der Seele Frieden geben auch ohne stets alles im Detail verstehen zu müssen. Durch Glauben erfahren wir das Wohlwollen Gottes, der uns auf dieser Grundlage begegnen kann und will. Der Glaube ermöglicht und fördert die Beziehung zum Schöpfer aller Dinge. Darauf kann man alles aufbauen was im Himmel und auf Erden sich abspielt. Nicht zuletzt auch das eigene Leben. Nicht die Philosophie oder ein philosophisch angehauchter Glaube schenkt mir Einsichten und Frieden, sondern das Überführtsein von Wirklichkeiten, die der Geist Gottes im Glauben offenbart. Das Leben ohne Gott hat keine Zukunft - das wird einem durch den Glauben klar. Darin ist man dann überführt, daß der Sinn des Lebens niemals ein Leben ohne Gott sein kann. Das ist die Grundlage, die unsere Hoffnung konkretisiert. Als Christen sind wir hier auf Erden gewissermaßen nur auf der Durchreise - das Beste kommt noch! Die Menschen ohne Glauben werden sich über diese Hoffnungen der Christen lustig machen - das erleben wir ja mitunter immer wieder.<br><br>Aber auch das wurde vorausgesagt in 2. Petrus 3,3: ''Vor allen Dingen müsst ihr wissen, dass in den letzten Tagen Spötter auftreten werden, die sich über die Wahrheit lustig machen, aber doch nur ihren selbstsüchtigen Wünschen folgen''. Unglaube ist im Prinzip eine Art Selbstsucht - man sucht sich den Sinn des Lebens selbst und kommt dann oftmals zur der ureigenen Erkenntnis, daß das Leben ansich gar keinen Sinn hat. Darum leben auch viele nach dem Prinzip: ''Friss oder stirb''! Und wer da nicht mithalten kann, landet nicht selten auf dem Abstellgleis oder in der Psychiatrie. Manche suchen ihr Heil auch in der Philosophie, dem Humanismus, dem Götzendienst (wie immer der auch aussieht), der Esoterik, dem Okkulten, der Kriminalität, den Drogen oder verzweifeln einfach an der Nichtigkeit des Seins. Wenn man sich in der Gesellschaft umsieht, kann man nicht ignorieren, daß die Welt genau so aussieht und funktioniert. Unglaube ist im Grunde Sünde! Man will eine enge Beziehung nur mit sich selbst und erlaubt es nicht, daß es eine Wahrheit gibt außerhalb des eigenen Horizontes und der eigenen Weltanschauung. Man will sich nicht korrigieren, erleuchten, informieren, erlösen und segnen lassen. Man liebt die Lügen seines Lebens und hasst die Wahrheit - das ist eine satanische Lebenseinstellung! Der Glaube zeigt einem, wie übel und verwerflich doch der Unglaube ist. Und das bewirkt dann auch in den Herzen der Erretteten eine Liebe zum Evangelium der Gnade, die man nicht für sich behalten will. Das Wesen des Glaubens ist auch der Wunsch anderen von der Gnade und Liebe Gottes im Evangelium zu erzählen: Entsprechend schreibt der Apostel Paulus in 2. Korinther 5, 19-21: ''Gott war in der Person von Christus, als er durch ihn die Menschen mit sich versöhnte. Er rechnete ihnen ihre Verfehlungen nicht an, und übergab uns die Botschaft der Versöhnung. So sind wir nun Botschafter für Christus, und es ist Gott, der durch uns mahnt. Wir bitten im Auftrag von Christus: Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet! Er hat den, der ohne Sünde war, für uns zur Sünde gemacht, damit wir durch ihn zu der Gerechtigkeit kommen, mit der wir vor Gott bestehen können''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5289.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5289.phpFri, 17 Mar 2017 01:00:00 +0100 Auferstanden! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5288.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Auferstanden!</font><br>Da sagte JESUS: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das? “ (Johannes 11,25-26 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn sich russisch-orthodoxe Christen zu Ostern begrüßen, so rufen sie anderen zu: „ER ist auferstanden!“ Und sie bekommen die Antwort: „Ja, ER ist wahrhaftig auferstanden!“<br>Wir haben erst in ein paar Wochen Ostern, aber wie soll doch Martin Luther gesagt haben: „Für uns Christen ist jeden Tag Ostern, Pfingsten Weihnachten, usw.!“ So ist es sicherlich nicht falsch, sich schon jetzt einmal über das Osterfest Gedanken zu machen. <br><br>Wenn jemand von den Toten auferstanden ist, muss er zwangsläufig auch zuvor gestorben sein. JESUS CHRISTUS musste Unsagbares leiden und einen der qualvollsten Tode sterben, den sich Menschen ausdenken können! Das alles tat ER für uns verlorene Menschen!!! Denken wir zu Ostern auch noch daran? Deshalb gilt: – Kein Ostern ohne Karfreitag! –<br><br>Was wäre gewesen, wenn die Lüge „Seine Jünger stahlen den Leichnam“, die die Hohenpriester und Ältesten damals in Jerusalem verbreiteten, keine Lüge gewesen wäre? <br>(Mt 28,13) Oder wenn unser HErr noch immer im Grabe liegen würde? Wir würden einem Religionsstifter nachfolgen, von denen es schon viele auf dieser Erde gab und noch geben wird.<br><br>Aber wie wunderbar, – wir dürfen daran glauben, dass unser HErr lebt und auferstanden ist, im Himmel zur Rechten GOTTES sitzt und sich für uns verwendet! (Hebr 7,25)<br><br>Ostern bedeutet für mich: An einen auferstandenen HErrn zu denken und IHM für alles, zu danken, was ER für mich getan hat. Woran denkst du? Nur an 4 freie Tage? <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5288.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5288.phpThu, 16 Mar 2017 01:00:00 +0100 Vergiß nicht was er für dich tat! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5287.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergiß nicht was er für dich tat!</font><br>Herr, zeige mir den richtigen Weg, damit ich nach deiner Wahrheit lebe! Gib mir das Verlangen ins Herz, dich zu ehren. ((Psalm 86/11))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ehre wem Ehre gebührt<br><br>Wer hat uns auf diesen Weg geführt?<br>Wer hat unsere Schuld abgetragen?<br>Wer hat uns im Tief unseres Herzens berührt?<br>Wer hat uns versprochen die Wahrheit zu sagen?<br><br>Wer hat uns den Tisch so reichlich gedeckt?<br>Wer hat unser Leben so sehr verschönt?<br>Wer hat für uns das Urteil gestreckt?<br>Wer hat uns dadurch von der Sünde entwöhnt?<br><br>Wer hat uns den Weg bis hierhin gebracht?<br>Wer hat uns die Liebe gegeben?<br>Wer hat uns zu seinen Kindern gemacht?<br>Wer bewahrte bis heut unser Leben?<br><br>Wer hat uns die Angst vor den Tod genommen?<br>Wer hat uns den Himmel gezeigt?<br>Wer soll dafür die Ehre bekommen?<br>Vor wem werden das Haupt und das Knie einst geneigt?<br><br>Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist<br>von ihm allein wird geführt<br>er gibt uns die Kraft und den Glaubensbeweis<br>und darum gib Ehre wem Ehre gebührt.<br><br>Copyright Rosemarie Schauer <br><br><br>(Philipper 2/5-11)<br>Seht auf Jesus Christus. Obwohl er in göttlicher Gestalt war, hielt er nicht selbstsüchtig daran fest, Gott gleich zu sein. Nein, er verzichtete darauf und wurde einem Sklaven gleich: Er nahm menschliche Gestalt an und wurde wie jeder andere Mensch geboren. Er erniedrigte sich selbst und war Gott gehorsam bis zum Tod, ja, bis zum schändlichen Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott erhöht und ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Vor Jesus werden einmal alle auf die Knie fallen: alle im Himmel, auf der Erde und im Totenreich. Und jeder ohne Ausnahme soll zur Ehre Gottes, des Vaters, bekennen: Jesus Christus ist der Herr! Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5287.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5287.phpWed, 15 Mar 2017 01:00:00 +0100 Für Volk und Vaterland? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5286.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Für Volk und Vaterland?</font><br>''Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht''. (Galater 1, 10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Seit es Menschen gibt, gibt es Meinungen. Und ich habe den Eindruck, je länger sich die Erde dreht, desto mehr Meinungen gibt es. Auch unter Christen. Sich über manche biblischen Sachverhalte auszutauschen, seine Meinungen zu haben und zu vertreten als Christ ist nicht verkehrt oder grundsätzlich falsch. Das kann sogar sehr fruchtbar sein. Man kann (darf) sich auch einmal aneinander reiben. Sicherlich sollte man dabei gewisse Spielregeln des Anstands und des Respekts wahren. Aber hinter jedem konsequenten Gedanken, jedem deutlichen Wort und jeder persönlich verstandenen Glaubens-Logik, immer gleich einen lieblosen und herzlosen Menschen zu sehen, der anderen etwas aufzwingen will, wie manche das interpretieren, ist falsch und ungerecht. Es ist nicht verboten seine Meinung zu haben. In Römer 14, 4-6 lesen wir: ''Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten. Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss''. Damit tun wir uns oftmals sehr schwer und die eigene Überempfindlichkeit steht scheinbar über allem und wird zum Maßstab für Wahrheit oder Lüge - völlig daneben. Es gibt auch Christen, die werfen Paulus Frauenfeindlichkeit vor, weil er Dinge gesagt hat, die man vielleicht so verstehen könnte? Man kann Jeremia vorwerfen, daß er alles negativ sieht, Petrus, daß er eine große Klappe hat und man kann (theoretisch) auch Jesus Größenwahn und Realitätsverlust vorwerfen, weil er in Gleichnissen redete und sich selbst als König sah. Aber ist das gerecht und tatsächlich so? Ist es nicht vielmehr meine oberflächliche und schräge Sichtweise, die mich manches oft nur aus einem vernebelten Blickwinkel sehen lässt? Und wenn man denjenigen dann darauf aufmerksam macht, wird das als persönlicher Angriff gewertet. Sehen wir, wie stolz und rebellisch wir immer noch sind? Von Liebe zu reden und entsprechend zu handeln (auch Worte die man schreibt sind Taten) ist keine Sache von aufgesetzter Freundlichkeit. Man kann harte Worte gebrauchen und vermittelt dadurch manchmal mehr Liebe als manches nette Wort aus einem oberflächlichen Geist heraus. Und warum? Weil man sich ernsthaft sorgt und tatsächlich einen Menschen sieht und nicht nur seine Meinung! Sehen wir, wie weit wir oftmals von einem sanftmütigen und demütigen Geist entfernt sind (Matthäus 11,29)?<br><br>Ist das von uns immer berechtigt, selbstlos und klug, sofort empört aufzuschreien und nach Liebe und Rücksicht zu rufen, obwohl man selbst keine (oder wenig) hat? Oder weil einem die Meinung anderer nicht gefällt? Das hat nichts mit ''Schmetterlingen im Bauch'' zu tun, sondern mit der Wahrheit und wie ich damit umgehe - ganz persönlich. Der Apostel Paulus wollte (trotz seiner Vollmacht) seine Mitchristen sicherlich nicht zu frommen Kopfnickern erziehen und anleiten - im Gegenteil. Aber er hat sich durch seinen persönlichen Glauben nicht dazu verleiten lassen, entweder aus menschlicher Sympathie oder auch Abneigung, anderen Christen (oder Ungläubigen) gegenüber etwas anderes zu verkünden, als die Wahrheit die ihm Gottes Geist offenbart hat. Er sah sich in seinem Dienst nicht an Meinungsumfragen gebunden oder hat ein Stimmungsbarometer benutzt um möglichst nichts zu sagen, was einen anderen negativ aufbringen könnte. Paulus ging es nicht um Gefälligkeiten, sondern um Wahrheit und Gottes Willen. Nun können wir feststellen und einwenden, daß wir nicht wie Paulus sind! Das ist wahr. Aber Paulus sah sich als unser Mitknecht (Diener) an, und nicht als etwas Besseres. Vielmehr sagte er: ''Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin'' (1. Timotheus 1,15). Er sah sich als Verfechter des Evangeliums, was er (wo es nötig war) mit harten Worten verteidigte gegen aufkommende, falsche Meinungsmache - wir lesen in Galater 1, 8-9: ''Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht''. Und wir können ebenso das Evangelium verteidigen und über alles stellen, denn etwas Größeres und Wichtigeres gibt es nicht. Wenn nichts mehr hilft bei manchen Diskussionen, dann ist es das Beste, einfach das Evangelium zu verkünden. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5286.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5286.phpTue, 14 Mar 2017 01:00:00 +0100 Ewiges Priestertum - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5285.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ewiges Priestertum</font><br>''Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: ''Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!'' (Psalm 110,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Brief an die Hebräer geht es um den Grund und Boden des Evangeliums von der Vergebung der Sünden. Dies wird den gläubigen Juden deutlich vor Augen gestellt. Angesprochen sind hier in erster Linie solche Menschen, die aus der Tradition des jüdischen Glaubens und dem alttestamentlichen Gesetz kommen. Also keine gläubigen Heiden. Dies zu unterscheiden ist wichtig, da man sonst mit manchen Aussagen in diesem Brief seine Schwierigkeiten bekommen wird. Diese Gläubigen sollen zur vollen Glaubensreife in Christus kommen. Also nicht zwischen Gesetz und Gnade, altem und neuem Bund hin- und herschwanken und nie zur Ruhe kommen, sondern wissen, auf welchem heilsamen Grund sie stehen dürfen und auch müssen. Die Praxis um zu einer gottgefälligen Veränderung im Glaubensleben zu kommen, ist die Beschäftigung mit Jesus Christus. In 2. Korinther 3,18 schreibt der Apostel Paulus entsprechend: ''Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht''. Es geht im Leben der Nachfolge für einen Christen nicht darum, bestimmte Regelwerke zu befolgen, sondern in der Kraft des Heiligen Geistes in Jesus Christus eine Beziehung zu Gott auszuleben, die einem im Evangelium geschenkt wurde. Das ist auch weitaus besser und gläubwürdiger, als sich in aller Strenge und durch Werke und Opfer sich seinen Platz im Himmel und im Herzen Gottes verdienen zu wollen. <br><br>In dieser Situation standen die Empfänger des Hebräerbriefes. Und wenn sie in der Weise sich gegen Jesus und das Evangelium stellten, und eine Rolle rückwärts vollbracht hätten, gäbe es definitiv keine Möglichkeit mehr für sie errettet zu werden. Wer die beste und einzige Möglichkeit der Erlösung ausschlägt, dem bleibt im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr übrig, worauf er hoffen könnte. Das war die Situation. Es ging also gar nicht darum, ob sie an Gott glaubten oder nicht (das taten sie), sondern ob sie in der Frage nach der Erlösung sich lieber auf das alttestamentliche aaronitische Priestertum verlassen wollten, oder auf das neue Priestertum in Jesus Christus, der unser mitleidiger Hohepriester wurde. In Hebräer 2, 17-18 steht über Jesus Christus: ''Daher musste er in allem den Brüdern gleich werden, damit er barmherzig und ein treuer Hoherpriester vor Gott werde, um die Sünden des Volkes zu sühnen; denn worin er selbst gelitten hat, als er versucht worden ist, kann er denen helfen, die versucht werden''. Das alles hat auch mit einer gewissen Reife im Glauben zu tun, denn in dem Sinne bedeutet dies nichts anderes, als die innere Gewissheit und Sicherheit, in der Person des Sohnes Gottes seinen ewigen Frieden mit Gott gefunden zu haben. Und auch heute ist die Situation ja nicht selten so, daß viele nicht gegen Gott eingestellt sind, aber in Jesus Christus weder Gottes Sohn, noch in seinem Opfertod auf Golgatha den Grund und Boden der Erlösung sehen wollen. Aber es ist der einzige Weg (Johannes 14,6). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5285.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5285.phpMon, 13 Mar 2017 01:00:00 +0100 Erkenntnis oder Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5284.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erkenntnis oder Liebe</font><br>Die Erkenntnis bläht auf, die Liebe aber erbaut. ((1. Korinther 8/1b))</td></tr> <tr><td colspan=3>(1.Korinther 8/1-13 - Neues Leben Bibel)<br>Aufeinander Rücksicht nehmen <br><br>Nun zu der Frage, ob wir Fleisch essen, das den Götzen geopfert wurde. Ihr meint, alle müssten sich eurer Erkenntnis anpassen. Wissen kann uns ein Gefühl von Wichtigkeit verleihen, doch nur die Liebe baut die Gemeinde wirklich auf. Wer behauptet, alle Antworten zu kennen, hat in Wirklichkeit kaum begriffen, auf welche Erkenntnis es ankommt. Doch wer Gott liebt, der ist von Gott erkannt. Wie verhält es sich nun? Sollen wir Fleisch essen, das den Götzen geopfert wurde? Wir wissen alle, dass ein Götze gar kein Gott ist und dass es nur einen einzigen, wahren Gott gibt. Denn es gibt viele so genannte Götter, sowohl im Himmel als auch auf der Erde - wie es ja viele Mächte und viele Herren gibt. Wir aber wissen, dass es nur einen Gott gibt, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und es gibt nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den Gott alles erschaffen hat und durch den wir leben. Das ist allerdings nicht allen in der Gemeinde klar. Manche haben sich daran gewöhnt, Götzen für etwas Wirkliches zu halten. Wenn sie dann von dem geopferten Fleisch essen, wird ihr schwaches Gewissen beunruhigt. Es stimmt, dass wir Gottes Anerkennung nicht durch das gewinnen können, was wir essen. Wir versäumen nichts, wenn wir etwas Bestimmtes nicht essen, und wir gewinnen nichts, wenn wir es tun. Doch ihr müsst mit dieser Freiheit, die ihr habt, behutsam umgehen, damit ihr nicht einem Bruder oder einer Schwester mit einem ängstlicheren Gewissen schadet. Leicht kann dann Folgendes geschehen: Schwächere Menschen, die es für falsch halten, solche Speisen zu essen, werden dich in einem Götzentempel essen sehen. Du selbst weißt, dass daran nichts Unrechtes ist, sie aber werden verleitet, gegen ihr Gewissen Fleisch zu essen, das einem Götzen geopfert wurde .Auf diese Weise schadet deine Erkenntnis einem schwachen Bruder, für den Christus doch ebenfalls gestorben ist. Wenn ihr gegen eure Brüder sündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, sündigt ihr damit gegen Christus Lieber will ich mein Leben lang kein Fleisch mehr essen, als dass ich durch mein Tun einen anderen zur Sünde veranlasse - denn ich möchte meinem Bruder nicht schaden. <br><br>In dem Gleichnis geht es um das Essen von Götzenopfer, doch genauso geht es um den Umgang mit unseren Glaubensgeschwistern. Es ist oft so, und davon nehme ich mich selbst nicht aus, dass wir aufgrund unserer eigenen Erkenntnis in Glaubensgesprächen zu Uneinigkeit gelangen. Wir erleben individuell unsere Erfahrung und Erkenntnis im eigenen Leben und erwarten nicht nur, dass unsere Mitchristen es anerkennen, sondern ebenfalls so leben. Man stößt sich am Denken des anderen und gibt der eigenen Erkenntnis lauthals den Vortritt. Wir sind unvollkommene Menschen, jeder ist mit Wissen von sich überzeugt und an Paulus Rede erkennt man, dass es damals schon so war. <br><br>(Vers1-3)<br>Ihr meint, alle müssten sich eurer Erkenntnis anpassen. Wissen kann uns ein Gefühl von Wichtigkeit verleihen, doch nur die Liebe baut die Gemeinde wirklich auf. Wer behauptet, alle Antworten zu kennen, hat in Wirklichkeit kaum begriffen, auf welche Erkenntnis es ankommt. Doch wer Gott liebt, der ist von Gott erkannt. <br><br>Erkenntnis bläht auf, so wird es in der Elberfelder Bibel übersetzt. Wir müssen alle aufpassen, dass wir uns nichts auf unser Wissen einbilden, denn es kommt nicht von uns selbst. Gott hat uns zuerst erkannt und er hat es durch seinen Heiligen Geist möglich gemacht, dass wir klug werden. Es ist schön wenn wir Erkenntnis erlangen und wir dürfen und sollen uns den anderen auch mitteilen, doch sollten wir unbedingt darauf achten, dass wir niemanden mit unserem Wissen überfordern. Einerseits dem anderen zur Fürsorge, doch anderseits auch uns, denn wenn wir jemand verletzten sündigen wir. <br><br>(Vers 11-12)<br> Auf diese Weise schadet deine Erkenntnis einem schwachen Bruder, für den Christus doch ebenfalls gestorben ist. Wenn ihr gegen eure Brüder sündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, sündigt ihr damit gegen Christus. <br><br>Also lasst uns darauf achtgeben das wir behutsam mit Wort und Tat den Menschen begegnen. Tragen wir lieber in Liebe die Schwachen mit, denn daran findet Jesus Freude.(1. Thessalonicher5/13 -14) Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5284.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5284.phpSun, 12 Mar 2017 01:00:00 +0100 Allzeit bereit! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5283.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Allzeit bereit!</font><br>Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung (1. Petrus 3,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Allzeit bereit!“ oder international „be prepared!“ ist der offizielle Pfadfindergruß. Der Gründer der internationalen Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell, wollte damit sagen, dass man immer bereit sein soll, zur richtigen Zeit die richtigen Dinge zu tun. Petrus verwendet in seinem Brief eine ähnliche Sprache. Petrus fordert uns auf, dass wir uns Gedanken machen sollen, worin die Hoffnung für uns Christen besteht. Wir sollen bereit sein, anderen zu erzählen, was Gott für alle Menschen bereit hält, die an Ihn glauben. Wir sollen bereit sein, aus unserem Leben erzählen zu können, was sich geändert hat, seit wir mit Jesus Christus unterwegs sind. Am besten ist es, wenn wir uns darüber wirklich mal gründlich Gedanken machen, und versuchen, diese Gedanken so festzuhalten, dass wir sie auch in wenigen Minuten einer zufälligen Begegnung in der Bahn oder an der Kasse beim Einkaufen weitergeben können. Das alles soll mit Sanftmut und Ehrerbietung geschehen. Nicht aufdringlich, nicht überheblich. Nicht defensiv. Sondern freundlich, ruhig und gewinnend. Und dann dürfen natürlich auch Fragen gestellt werden. Solche Begegnungen sind enorm gewinnbringend – sie helfen auch uns selbst immer wieder. So wird das, was wir für andere tun wollen, auch wieder zu einem Geschenk an uns selbst. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5283.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5283.phpSat, 11 Mar 2017 01:00:00 +0100 Streben nach Unerreichbarem? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5282.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Streben nach Unerreichbarem?</font><br> Es entstand aber auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen für den Größten zu halten sei. (Lk 22,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich sah einmal ein Bild, auf dem war ein Murmeltier. Dieses Murmeltier las mit gerunzelter Stirn ein Buch mit dem Titel: Wie werde ich ein Löwe. Mancher Mensch ähnelt diesem Murmeltier. Doch die gerunzelte Stirn und der todernste Blick des Murmeltieres traf den Nagel auf dem Kopf: Wie anstrengend und bitterernst ist es doch, immer der Größere, der Klügere, der Pfiffigere, der Recht-haben-wollende sein zu wollen?<br>Es ist nicht einfach, sich selbst wirklich anzunehmen, wie man ist. Dennoch ist es notwendig! Ich kann nicht wirklich leben, wenn ich mich immer nach oben recken muss und unter dem ständigen Druck stehe, anders zu sein als ich bin.<br>Aber muss nicht gerade ein Christ so leben? Man sagt doch: Er muss ständig tun und handeln, sich bemühen und ansrengen. Ganz besonders muss man Dinge tun, die einem gar nicht liegen (Jona wollte nicht in die Statdt Ninive gehen). Je schwerer, desto besser, desto frömmer, so meint man oft. Kein Wunder, dass die Christen dann oft den Gesichtsausdruck des Murmeltieres haben: angestrengt, bitter und total freudlos.<br><br>Gott sagte doch: Er nimmt jeden so an, we er ist! Er will nicht, dass man nach dem zu greifen sucht, was unerreichbar ist. Adam und Eva fingen früh damit an. Wenn er mich liebt und ich mich darum annehmen kann, dann sollte mein Blick zuerst auf die eigenen Fähigkeiten gehen und aufdas, was mir liegt und Freude macht. Damit gilt es nach dem Wort des Evangeliums zu handeln.<br>Christlich sind nicht bestimmte Werte. Christlich kann jede Fähigkeit und jedes Tun sein, wenn ich es in der Richtung tue, die Jesus gezeigt hat: in Verantwortung füreinander, gerecht und menschlich. Groß ist nicht das Außergewöhnliche, sondern was unter uns Menschen aus Liebe geschieht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5282.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5282.phpFri, 10 Mar 2017 01:00:00 +0100 Die teuflische Sünde - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5281.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die teuflische Sünde</font><br>''...damit er nicht aufgeblasen wird und in das Gericht des Teufels fällt''. (1. Timotheus 3,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Teufel hat in seine eigene Sünde die Menschen mit hineingezogen, und sie damit infiziert und vor Gott in boshafter Weise zu Fall gebracht. So hat (was die sündige Menschengeschichte betrifft) alles angefangen (1. Mose 3,1). Die Wurzel aller Sünde ist der Stolz. Es ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst – sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten bzw. verehrten ''Ganzen'' (Wikipedia). Es ist eine Vergötterung des Ich's (Oswald Sanders) und eine Unverschämtheit, um deretwillen Gott den Luzifer aus dem Himmel hinaus geworfen hat (Christopher Marlow). Die Annahme des Willens Gottes für unser Leben, sollte das Ziel und der Zweck des Glaubens sein. Wir sollen darum vertrauen, daß dieser himmlische Wille immer das Beste und Richtige für mein Leben ist, auch wenn dies schwierige und herausfordernde Zeiten und Momente beinhalten kann. Jesus hat an dem, was er als Mensch auf Erden erlitten hat, den Gehorsam gelernt (Hebräer 5,8). Das bedeutet nicht, daß er Gott gegenüber jemals ungehorsam war, sondern, wir müssen einmal versuchen uns vorzustellen, wenn der allmächtige Gott auf einmal ein dreidimensionaler, fleischlicher, schwacher Mensch wird, was das für eine kosmische Umstellung und erdbebenartige Veränderung seiner selbst beinhaltet? Wäre Gott im Himmel geblieben (was sein gutes Recht war) hätte er diese Erfahrungen nicht gemacht und wir wären verloren gewesen auf ewig. In Philipper 2, 5-8 lesen wir: ''Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz''.<br><br>Vielleicht können wir im Geiste etwas erahnen, wie diszipliniert, gehorsam und zielgerichtet sich Jesus ganz dem Willen Gottes unterordnete und treu war (trotz mancher Angst) bis zum körperlich bitteren Ende. Jesus war das absolute Gegenteil des Teufels, nämlich von Herzen demütig und sanftmütig (Matthäus 11,29). Satan ist stolz und in sich selbst verliebt. In Jesaja 14, 11-15 lesen wir die biblischen Worte seines Falles: ''Ins Totenreich hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen; Maden werden dein Lager sein und Würmer deine Decke. Wie bist du vom Himmel herabgefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Überwältiger der Nationen! Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: ›Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Versammlungsberg im äußersten Norden; ich will emporfahren auf Wolkenhöhen, dem Allerhöchsten mich gleich machen!‹ Doch ins Totenreich bist du hinabgestürzt, in die tiefste Grube''! Von Natur aus zieht es uns Menschen nicht zu Jesus, sondern zur Sünde und somit zur Sünde des Teufels, des Stolzes. Das Nichtanerkennen der göttlichen Autorität ist Unglaube, also das Nichtvertrauen des göttlichen Willens oder gar der Leugnung der göttlichen Existenz. Stolz und Dummheit liegen nicht selten nahe beieinander. In Psalm 53, 2-4 steht: ''Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich und begehen abscheulichen Frevel; da ist keiner, der Gutes tut. Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen''! Stolz führt zu allen anderen Sünden. Man will sich Gott gegenüber emanzipieren und meint es besser zu wissen wie das Leben funktioniert. Den Demütigen schenkt Gott Gnade (1. Petrus 5,5) und die Stolzen und Hochmütigen werden ernten was sie säen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5281.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5281.phpThu, 09 Mar 2017 01:00:00 +0100 GOTT kennt dich! Schluss - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5280.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>GOTT kennt dich! Schluss</font><br>Erforsche mich, GOTT, und erkenne mein Herz! Prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, und leite mich auf dem ewigen Weg! (Psalm 139, 23-24 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir sind bei den letzten beiden Versen unserer Betrachtung über den Psalm 139 angekommen. David hat uns an seinem wunderbaren Gebet über GOTTES Wesen und Allwissenheit teilhaben lassen. Wir haben so erfahren, dass uns unser Himmlischer Vater bis in die tiefste Tiefe unseres Seins kennt und ER uns auf eine erstaunliche Weise geschaffen hat. Egal, wo wir uns auch aufhalten, ER ist schon da! <br><br>In seinem sehr zu empfehlenden Kommentar über die Psalmen schreibt Benedikt Peters über diese beiden letzten Verse unseres139. Psalms: „Die beiden letzten Verse bilden „das Endergebnis des Ganzen“ (Pred 12,13), die Summe dieses Psalms, der wie wenige Stücke des Alten Testaments die Unumschränktheit GOTTES besingt. Das Wissen um seine Allgegenwart und Allwissenheit, seine Vorkenntnis und Erwählung werden genau dieses Ergebnis haben, wenn ich diese Wahrheit vor GOTT gelernt habe: Sie werden mich lehren, mich IHM unterwerfen und das Verlangen wecken, auf seinem Weg zu gehen. Sie wollen nicht zu theologischem Spekulieren anleiten, das meist nur ein Versuch ist, sich der bedingungslosen Unterordnung unter GOTTES Willen zu entziehen.“<br><br>Kann ich auch so bitten, wie es hier David tut? Ist nicht mein Herz oft so voll von bösen, gottlosen, schmutzigen Dingen? (Spr 4,23) „Glückselig, die reinen Herzens sind!“ (Mt 5,8) GOTT kann uns auf unsere Bitte hin auf den rechten Weg führen. David bittet um den ewigen Weg. Für uns ist dieser Weg JESUS CHRISTUS! (Joh 14,6) Nur in IHM gehen wir den Weg zum ewigen Leben! Wir sollten – wie es Benedikt schreibt – immer wieder nach diesem Weg fragen und immer wieder GOTT bitten, uns auf diesem Weg zu erhalten. So werden wir auf diesem Weg gehen, der allein zum Vater führt! <br><br>Paul Gerhardt hat über diesen 139. Psalm ein sehr bewegendes Gedicht geschrieben. Da heißt es in der 20. Strophe:<br><br>„Erforsche, HErr, all mein Herz und Mut,<br>Sieh, ob mein Weg sei recht und gut,<br>Und führe mich bald himmelan<br>Den ew`gen Weg, die Freudenbahn.“<br><br>Wir sind am Ende unserer Betrachtung des Psalms 139.angelangt. Ich habe für mich gelernt, viel genauer darauf achten, wie so mein tagtägliches Leben verläuft! GOTT kennt mich! Ich darf auch glücklich sein, zu SEINEN Kindern zu gehören. In guten, wie in nicht guten Tagen bin ich sein Kind und ER ist IMMER bei mir! <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5280.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5280.phpWed, 08 Mar 2017 01:00:00 +0100 Zweifel oder Gewissheit? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5279.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zweifel oder Gewissheit?</font><br>''Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wißt, daß ihr ewiges Leben habt, und damit ihr [auch weiterhin] an den Namen des Sohnes Gottes glaubt''. (1. Johannes 5,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heilsgewißheit erscheint einem gläubigen Menschen als eine subjektive Angelegenheit. Er nimmt persönlich an, daß wenn er seine Sünden bekennt, ihm auch vergeben wird. So empfindet er das dann auch, daß dadurch die Vergebung wirksam wird. Manche sagen nun: ''Glauben ist nicht Wissen''! Darum wird der Glaube von Außenstehenden oder auch manchen Christen als eine eher unsichere, subjektive, aber nicht abgeschlossene und endgültige Angelegenheit angesehen und vertreten. Von Glaubens- oder gar Heilssicherheit könne man daher nicht sprechen. Aber ist das so? Bedeutet an das Heil in Jesus Christus zu glauben, eher ein unkalkulierbares Restrisiko einzugehen, mit unsicherem Ausgang? Man wünscht sich für sich selbst und untereinander, bestimmt nur das Beste, aber wer weiß, was noch alles passiert im Leben und sich alles verändern kann? Was ist wenn ich eine fatale Sünde begehe? Eine fromme Gewißheit ist dann tatsächlich nur eine ''bloße Vermutung'' wenn sie sich auf mich selbst und nicht auf das biblische Fundament bezieht. Was will ich damit sagen? Wenn ich glaube, daß mein Heil von meiner Treue, meiner Willensstärke, meiner frommen Disziplin, meiner permanenten Bußfertigkeit und meiner Fehlerlosigkeit abhängt oder auch nur mit-abhängt, dann kann aus meiner subjektiven Heilsgewißheit tatsächlich schnell ein frommer Krampf werden, der mich mit der Zeit eher verängstigt, verbittert werden lässt und mich isoliert und argwöhnisch macht. Paulus schrieb in 2. Timotheus 2,13: ''Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen''. Die Gewißheit hängt nicht von mir ab, sonst wären wir bald am Ende mit unserem Latein. Wenn wir unsere Heilsgewißheit auf die Zusagen der Bibel und somit auf die Treue Gottes legen, wird aus Heilsgewißheit auch Heilssicherheit. Man kann nicht sicher unsicher oder unsicher sicher sein. Nur eines geht: Das Wissen um sein ewiges, festes Heil oder das Gegenteil (Römer 8,16). Das Heil ruht in den Händen Gottes und nicht in meinen menschlich-irdisch-wankelmütig-schwachen Bemühungen an der ewigen Gnade bis zum Lebensende festzuhalten. Es kann tatsächlich viel passieren bis dahin. Kann die Vergebung der Sünden davon abhängig sein?<br><br>Nicht ich mache die himmlischen Dinge der Gnade durch meinen Glauben wahr und erhalte sie auch, sondern Gott hat sie wahr werden lassen durch seinen Sohn Jesus Christus an den wir glauben sollen (Johannes 14,1). ER tat das freiwillig, souverän und von Ewigkeit her, und ruft die Menschen nun zur Buße auf (Matthäus 3,2) um an das vollbrachte Werk ohne eigenes Dazutun zu glauben (Römer 3,28). Wer sich darauf einlässt und seine Verlorenheit erkennt, bei denen bewirkt Gott sogar noch die Buße (Römer 2,4). Manche Christen (''gesetzliche Eiferer'') werfen einem manchmal vor, daß man hier ja eine falsche Sicherheit lehre und geradezu zum sündigen ermutigt, da ja sowieso alles vergeben wird. Das hat man seinerzeit auch einem Paulus vorgeworfen (Römer 3,8) und ich denke, daß wir dem, was der Apostel lehrte vertrauen können. Es ist im Sinne Gottes, daß die Errettung sicher ist. Der Grund steht hier in 1. Korinther 27-29: ''Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme''. Das Evangelium ist ganz alleine Gottes Werk und sein Ruhm und seine Ehre - ewiglich. Selbst wenn es mancher Eiferer gut meint (es gibt laut Römer 10,2 auch einen ''Eifer ohne Erkenntnis'') ist die Ansicht, daß ein Kind Gottes aus seiner heilsgewisslichen Sicherheit wieder herausfallen kann, ein verdrehtes Evangelium. So jemand schmäht den Geist der Gnade (Hebräer 10,29). Wenn man Blut und Kreuz von Golgatha einer menschlichen Fürsorge und Erhaltungspflicht unterwirft, sich selbst in dieser dunklen Welt für stark genug hält gläubig zu sein und zu bleiben, dann macht man Gott große Unehre. Wir lieben tatsächlich nur darum, weil ER uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5279.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5279.phpTue, 07 Mar 2017 01:00:00 +0100 Fernbeziehung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5278.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Fernbeziehung</font><br>Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott von ferneher? (Jeremia 23,23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie wäre es, wenn wir Jesus live erlebt hätten? Wenn er nicht vor 2000 Jahren, sondern heute gekommen wäre? So lesen wir die alten Geschichten und sehnen uns manchmal, Jesus und Gott einmal persönlich zu erleben.<br><br>Ich schrieb letztens darüber, dass die Beziehung zu Gott große Ähnlichkeit mit der Beziehung zu einem Partner hat. Doch auch im weltlichen Leben beginnt manche Beziehung als Fernbeziehung. Gerade, wenn man sich im Internet oder vielleicht im Urlaub kennenlernt, wohnt man nicht unbedingt direkt nebeneinander.<br><br>Manchmal gibt es große Entfernungen zu überwinden, um sich dann doch hin und wieder live zu erleben. In den Zwischenzeiten gibt es dann Telefon, Email oder auch WhatsApp, um die Zeiten des Nicht-Sehens zu überbrücken.<br><br>Manchmal mag so eine Fernbeziehung schwierig sein, manchmal verfluchen wir die Entfernung. Doch manchmal mag so eine Strecke zwischen einem auch ganz gut sein. Gerade wenn wir schon einmal schlechte Erfahrungen hatten, wenn wir Mauern um uns hoch gezogen haben und Ängste in uns groß sind. Wenn dann auf einmal jemand mitten in unserem Leben steht, kann es sehr schwierig werden. Da kann es gut tun, wenn es etwas langsamer und behutsamer geht.<br><br>So ist es auch in unserem Leben mit Gott. Jeder von uns hat in seinem Leben Verletzungen, Ängste und auch Schuld und Sünde, die ihn an einem freien Leben hindert. Damit in Gottes direkte Gegenwart zu kommen kann uns leicht überfordern. Wir müssen Gott, mancher kürzer, mancher länger erst an uns wirken lassen. Mit unserem ersten ''ja'' zu Gott sind uns zwar direkt all unsere Sünden vergeben, doch es braucht immer noch viel Arbeit an uns, bis wir wirkliche Nachfolger werden. So vieles gab es in unserem Leben, was es auf zu arbeiten gibt, auch wenn Gott uns auch schon mit unseren Fehlern liebt.<br><br>Doch können wir ihn auch direkt so lieben, können wir seine Liebe so für uns zulassen? Unsere Ängste und Verletzungen müssen erst einmal langsam und behutsam geheilt werden, bis wir selber auch in dieser Liebe stehen können.<br><br>Gott hat zwar keinen Email-Account, doch können wir immer mit ihm reden, von ihm lesen und ihm schreiben. Langsam aber sicher kommen wir durch unser Gebet immer weiter in diese Liebe hinein. Ganz behutsam und in Liebe zeigt er uns, wie wir werden dürfen, bis wir eines Tages ganz in seinem Licht und seiner Gegenwart stehen werden.<br><br>Eine Fernbeziehung muss nicht für immer eine solche bleiben. Das Ziel ist es doch, einmal ganz beisammen zu sein.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in der Liebe Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5278.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5278.phpMon, 06 Mar 2017 01:00:00 +0100 Strafregister - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5277.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Strafregister </font><br>Also gibt es jetzt für die, die zu Christus Jesus gehören, keine Verurteilung mehr (Römer 8/1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich benötigte für eine Stellenbewerbung einen Strafregisternachweis. Also ging ich aufs Amt um einen anzufordern. Ich bekam nach eine paar Formalitäten mein Leumundszeugnis ausgehändigt. Im Strafregister der Republik Österreich, geführt von der Landespolizeidirektion Wien, scheint keine Verurteilung auf. Ich wusste das natürlich, denn ich führe ein ordentliches Leben, indem ich mir nichts zuschulden kommen lasse.<br><br>Doch ganz ehrlich gesagt hatte ich echt Glück und Bewahrung dass es so ist. Denn als junge Frau kam ich einmal in schlechte Gesellschaft. Ich erzähle euch die Umstände. Ich war 18 Jahre alt und bereits Mutter einer kleinen Tochter. Der Vater meines Kindes, mein damaliger Lebensgefährte, musste wegen Fahrens ohne Führerschein eine Haftstrafe im Bezirksgefängnis absitzen. Als meine kleine Tochter auch noch krank wurde und ins Krankenhaus musste, hielt ich es alleine zu Hause nicht mehr aus. Ich fuhr in die Stadt und traf in einem Lokal ein paar alte Bekannte aus meiner Jugend. Wir tranken und hatten enorm viel Spaß. Einer der Burschen behauptete, er habe das Recht mit dem Motorboot seines Onkels zu fahren, bis jemand auf die Idee kam, zum Jachthafen der nahe gelegenen Donau zu gehen. Die meisten unserer Gruppe waren hellauf begeistert und ich zog mit ihnen. Als wir dort ankamen sagte der Bursche, er habe leider den Schlüssel für das Tor zum Jachthafen vergessen und somit stiegen sie über den Zaun. Trotz Alkoholbenebelung sagten mir mein Bauchgefühl dass hier was faul ist und ich und ein Bursche ließen ab von der Idee mit dem Boot zu fahren und wir gingen nach Hause. Tage später stand die Kriminalpolizei vor meiner Tür und holte mich aufs Amt. Es wurde das bestätigt was ich vermutete, die Burschen hatten in dieser Nacht ein fremdes Motorboot entwendet. Ich wurde vorgeladen, weil sie bei ihrer Festnahme die Namen aller Beteiligten angaben. Es war ein schreckliches Erlebnis. Ich wurde behandelt wie ein Schwerverbrecher. Die Beamten glaubten mir kein einziges Wort. Man nahm meine Fingerabdrücke und ich musste unglaublich oft wiederholen wie der Abend verlief. Es war sehr erniedrigend einzugestehen, dass mein Ausflug in die Nacht eine Fehlentscheidung war, der grobe Folgen mit sich brachte. Die Jugendfürsorge wurde eingeschaltet und ich musste um das Sorgerecht für mein Kind bangen. Ich sah die Trümmer meines Lebens vor mir und ich wusste nicht wo es Hoffnung und Hilfe gab. Heute sehe ich eine enorme Bewahrung in der Entscheidung nicht mit über den Zaun gestiegen zu sein, denn nachdem man keine Fingerabdrücke von mir auf dem Boot finden konnte und auch der Bursche für mich aussagte, wurde ich entlastet und bekam keine weitere Strafverfolgung.<br><br>Ich bin unendlich dankbar für die Tatsache, dass mein Strafregister keinen Eintrag wegen Verurteilung bekam. Ich bin mir sicher die Bewahrung, welche ich damals hatte, war schon Gottes Gnadenerweis. Er war es, der mich nicht über den Zaun klettern ließ und das, obwohl ich noch lange nicht auf seinem Wege war. (Sprüche 20/24) Erst viele Jahre später, nach unglaublich schweren Zeiten, lernte ich ihn kennen und bekehrte mich von meinen falschen Wegen zu ihm. Ich erkannte, auch wenn mein menschliches Strafregister keine Verurteilung trug, das Strafregister vor Gottes Augen war unglaublich lang und unüberwindbar.(Jesaja 55/7) Doch nur solange, bis ich meine Schuld bekannte. In dem Moment, wo ich Gott um Vergebung bat, wurde ich entlastet und ich darf auch für die Zukunft mit keiner Strafverfolgung rechnen. Blieb im menschlichen mein Strafregister sauber, Gottes Strafregister wurde für immer gelöscht.<br> <br>(Hebräer 10/15-18)<br>Auch der Heilige Geist versichert uns das. Er sagt: »Dies ist der neue Bund, den ich an jenem Tag mit dem Volk Israel schließen werde«, spricht der Herr: »Ich werde ihr Denken mit meinem Gesetz füllen, und ich werde es in ihr Herz schreiben. Und er fügt hinzu: »Und ich werde nie wieder an ihr Unrecht und ihre Sünden denken.Wenn Sünden vergeben worden sind, ist es nicht mehr notwendig, Opfer zu bringen. <br><br>Wie für mich, ist es für jeden Menschen möglich sich Gottes Gnade zu unterwerfen. Der Größte Schuldner wird bei ihm freigesprochen, wenn er ehrlichen Herzen zu ihm umkehrt. Amen<br><br>Wie steht es mit deinem Strafregister, ist es gelöscht?<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5277.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5277.phpSun, 05 Mar 2017 01:00:00 +0100 Feinde des Kreuzes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5276.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Feinde des Kreuzes</font><br>''Denn viele leben so, daß ich auch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen; sie sind die Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch, und ihre Ehre ist in ihrer Schande, sie sind irdisch gesinnt.'' (Philipper 3, 18-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was für Menschen sind hier gemeint? Es sind von außen durchaus gläubige Menschen, die aber nur schöne Worte machen und sogar prächtige Reden halten können, aber unkritische und arglose Menschen verführen (Römer 16,18). Wodurch? Sie lehren ein falsches Evangelium! Sie verweisen auf Menschenlehre, sind religiös eingestellt und propagieren eine dämonische Toleranz und Oberflächlichkeit, die sie für das Maß aller Dinge halten. Sie verlassen die Ordnungen Gottes und sind alles andere als geistlich gesinnt, weil sie den Geist Gottes nicht haben. Wenn mein Bauch mein Gott ist, dann sagt das aus, daß man keinerlei geistliche Substanz besitzt, sich nur um sein eigenes Wohl und Ansehen kümmert und die Wahrheit nicht an sich herankommen lässt, sie einfach ignoriert. Solche Menschen sind feige, selbstgefällig, anmaßend und leidensscheu (Galater 6,12). Das trifft sicherlich alles auch auf die Pharisäer zur Zeit Jesu zu, der diese ''Priester'' in scharfer Form als Heuchler, übertünchte Gräber, Otternbrut und verblendete Führer bezeichnete (Matthäus 23,24-33). Es ist Gottes Wille, daß diejenigen die in IHM sind und bleiben Frucht bringen. So wie eine Rebe am Weinstock (Johannes 15,4). Und wo das nicht der Fall ist, und die Frucht ausbleibt, wird diese Rebe verdorren und ins Feuer geworfen (Vers 6). Eine harte Rede unseres Heilandes aber in der Summe logisch, konsequent und nachvollziehbar. Wem die Wahrheit am Herzen liegt, der wird auch keine faulen Kompromisse machen können und seine (Gottes) Sache in aller Deutlichkeit verteidigen und aussprechen.<br><br>So wie Paulus, der nie eine falsche Toleranz predigte, sondern die Dinge stets beim Namen nannte die ihm negativ aufgefallen waren. Oder auch Martin Luther, der die gefundene Wahrheit in Jesus Christus gegen alle Widerstände eisern und in markanten Worten verteidigte und lehrte. Oder auch der König David, der sogar von Ausrottung derer sprach, die heucheln und hochmütige Reden schwingen die gegen die Wahrheit gerichtet sind (Psalm 12,4). Sollen wir mit solchen Menschen Mitleid haben? Eine Frage die ich mir ernstlich stelle. Man kann tatsächlich sehr harte Worte im Namen und Interesse Gottes aussprechen! Was zum Beispiel in der Bibel über die ewige Verdammnis geschrieben steht, ist in der Sache furchtbar ernst und ernüchternd. Menschen werden nicht gerichtet weil sie Sünder sind, sondern weil sie sich gegen Gott und die Wahrheit stellen und das Heil in Jesus Christus bewusst ablehnen und sich so auf die Seite des Teufels schlagen. Gott ist gerecht und heilig. Ein Kind des Teufels kann auch ein Kind Gottes werden. Niemand wird gegen seinen Willen erlöst oder auch in die ewige Verdammnis geworfen. Der (geistliche) Abfall, der vor der Wiederkunft Jesu kommen wird (2. Thessalonicher 2,3) ist vor allem in der ''liberalen Theologie'' zu finden die heute immer mehr verkündet wird. Es ist ein falsches Evangelium. Wer auf diesen Zug aufspringt, wird sein Urteil tragen müssen, sei er wer er wolle. Wachet und betet! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5276.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5276.phpSat, 04 Mar 2017 01:00:00 +0100 Das Hochzeitsmahl Teil 3 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5275.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Hochzeitsmahl Teil 3</font><br>Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf sagte der Mann nichts. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt. (Matth. 22, 11-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>3. Vers 11-14: Als der Hochzeitssaal mit Gästen gefüllt ist, tritt der König, Gott selbst, in den Festsaal. Mit dem Eintreten des Königs in den Festsaal kommt das Ende der Welt und die Bitten des Vaterunsers haben sich erfüllt: Gottes Name wird geheiligt. Das Reich Gottes ist gekommen. Sein Wille geschieht.<br>Das „Ansehen“ der Gäste kommt einer Beurteilung gleich und so steht vor dem Beginn der Hochzeitsfeier erst einmal das letzte Gericht. Sicherlich kann man einwenden, wo soll der arme Kerl ein passendes Outfit herhaben?<br>Doch die Geschichte macht unmissverständlich klar, dass alle anderen Gäste entsprechend<br>angezogen waren. Es liegt also nicht an fehlenden Möglichkeiten, sondern der Mann ohne entsprechenden Hochzeitsanzug hatte seine vorhandenen Möglichkeiten nicht genutzt. Auch wenn hier jetzt von einem einzelnen die Rede ist, so macht der Zusammenhang mit Vers 10 deutlich, dass es sich unmissverständlich um diese dort genannten „Bösen“ handelt, die zwar äußerlich und mitgliedsmäßig zur Gemeinde gehören, aber nicht wirklich an Jesus glauben. <br>Ein hartes Wort Jesu. Nicht nur an die Führer des Volkes Israel, sondern auch an uns heute. Gott lädt uns ein: Juden und Nichtjuden, Gute und Böse zum „schönsten Tag im Leben“ / zum herrlichsten Tag im Universum, den es jemals geben wird. Es liegt an uns, ob wir wirklich in den Festsaal des Lebens dürfen oder wie dieser Mann ohne entsprechende Hochzeitskleidung das Fest wieder verlassen müssen.<br>Mit dem 14. Vers: Viele sind berufen, aber nur wenige sind ausgewählt, fasst Jesus dieses Gleichnis noch einmal zusammen, ohne uns aus der Verantwortung zu entlassen. Die Einladung zum Fest des Lebens ist und wird ausgesprochen. Als Christen haben wir nach Matthäus 22, Vers 9 den Auftrag diese Botschaft des Königs / die Einladung zu einem Hochzeitsfest allen Menschen (ob gut oder böse) weiterzusagen. Ob sich die Eingeladenen allerdings wirklich zu Jesus halten, wird nicht für sie, sondern einzig und allein von jedem einzelnen selbst entschieden.<br>Das Hochzeitskleid liegt bereit. Anziehen muss du es allerdings selbst. An Jesus entscheidet sich unsere Ewigkeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5275.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5275.phpFri, 03 Mar 2017 01:00:00 +0100 Das Hochzeitsmahl Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5274.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Hochzeitsmahl Teil 2</font><br>Da sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, die Gäste waren es nicht wert. Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. (Matth. 22, 8-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>2. Vers 8 bis 10: Nachdem die Erstgeladenen sich als nicht würdig erwiesen, wird das Fest vom König nicht einfach abgesagt, sondern es werden andere eingeladen. Das Fest Gottes ist nicht aufzuhalten. „Dein Reich komme“, beten wir im Vaterunser. Nun kommen wir in den Blick, und die so genannte Heidenmission wird eingeläutet. Dieses „Geht hinaus bis ans Ende der Stadt und ladet alle ein“ ist geradezu ein Vorgriff auf den Missionsbefehl in Matthäus 28, Vers 19. Die neuen Knechte des Königs erhalten geradezu den Auftrag zur Massenmission. Auch das prophetische Wort hat sich buchstäblich erfüllt. Pfingsten beginnt das, was Jesus hier ansagt. Die neuen Knechte des Königs sind eindeutig die Apostel und in ihrer Nachfolge auch wir Christen heute.<br>Die Boten des Königs sollen an die Stadttore gehen und dort alle einladen, die unterwegs sind. Bei Lukas sind es „Arme und Krüppel, Blinde und Lahme“. Hier wird von Jesus etwas ganz entscheidendes über die Gemeinde Jesu ausgesagt: Sie ist und bleibt, bis der König in den Festsaal tritt, eine durchmischte Gemeinschaft von Bösen wie<br>Guten. Damit sind wir befreit, vor dem Ende der Zeit irgendeinen Menschen beurteilen zu müssen. Die Gemeinde Jesu ist und bleibt eine Sammelsurium von Bösen und Guten.<br>Davon spricht Jesus nicht nur in diesem Gleichnis. Diesen Gedanken finden wir in Matthäus 13 bei den Gleichnissen vom „Unkraut unter dem Weizen“ und „vom Fischnetz“. In den Gemeindebriefen der Apostel lesen wir von Irrlehrern, die aus dem Raum der Gemeinde kommen. In den Sendschreiben der Offenbarung wird Mitgliedern von fünf der sieben Gemeinden dringend vom Herrn empfohlen, umzukehren und Buße zu tun. Selbst im Jüngerkreis befand sich ein Verräter.<br>Nein, nicht die christliche Taufe oder die Mitgliedschaft in einer Gemeinde entscheidet über Leben und Tod, sondern einzig und allein mein Ja oder Nein zu Jesus bestimmt über meine Ewigkeit. Es ist ein Riesenunterschied, ob ich mich für den christlichen Glauben entscheide oder für eine Lebens- und Liebesbeziehung zu Jesus. Dieser Unterschied entscheidet über Leben und Tod. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5274.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5274.phpThu, 02 Mar 2017 01:00:00 +0100 Das Hochzeitsmahl Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5273.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Hochzeitsmahl Teil 1</font><br>Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. (Matth. 21,43)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer erinnert sich nicht gerne an seinen schönsten Tag oder Moment? Besonders feierliche Momente haben manchmal auch lustige Erinnerungen. So sagte ein mir bekannter Pfarrer bei seiner ersten Trauung: Bis das der Tod euch nicht scheidet. <br>Im NT geht es auch um den schönsten Tag im Leben“, Matthäus 22, Vers 1-14: (1-7)Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. <br>Das Gleichnis ist das dritte Gleichnis, das Jesus seinen Kritikern – den Machthabern des jüdischen Volkes, den Pharisäern und Schriftgelehrten – provokativ und prophetisch vorhält. Umrahmt wird das Gleichnis vom Einzug Jesu in Jerusalem und endet mit dem Beschluss Jesus zu töten. Jesus reiht drei Gleichnisse aneinander: Das Gleichnis von den ungleichen Söhnen, Das Gleichnis von den bösen Winzern, Das Gleichnis vom königlichen Hochzeitsmahl. Unser Gleichnis ist der Höhepunkt der Anklagen, die Jesus gegen die Führer des Volkes vorzubringen hat.<br>Das Gleichnis hat drei Teile: 1. Vers 1-7: Einladung an die Geladenen, 2. Vers 8-10: Einladung an alle, die sich finden lassen, 3. Vers 11 bis 14: Ausladung des Unwürdigen. Die beherrschende Figur in der Geschichte ist der König. Seine Anweisungen bringen das Geschehen in Bewegung, regeln es, führen es auf ein Ziel hin.<br>1. Vers 1-7: In dem ersten Teil des Gleichnisses steigert sich die Kritik an der Führungsschicht des Volkes Israel, die in den Geschichten von den ungleichen Söhnen und den bösen Winzern angesprochen wurde. Jesus sagt (Matth. 21,43): Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. Die Antwort der Kritisierten (Matth. 21,45-46): Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie hätten ihn gern verhaftet, aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten. Jesus gebraucht hier das Bild der Hochzeit um sein kommendes Königreich / das messianische Reich zu beschreiben. Die geladenen Gäste wollen aber nicht kommen. Daraufhin ergeht eine zweite persönliche Einladung: „Das Essen steht bereits auf dem Tisch. Kommt zur Hochzeit des Königssohns.“ Umso erstaunlicher ist die Reaktion der Geladenen: Sie kümmern sich überhaupt nicht darum. Keiner rechtfertigt sich für sein Fehlen beim Fest – nur völliges Desinteresse. Die einen gehen auf ihren Acker, die anderen in ihren Laden. Dritte fallen sogar über die Diener des Königs her, misshandeln und töten sie. Dabei handelt es sich hier um die Einladung zu einer Hochzeitsfeier. Die Diener sind eindeutig die Propheten des Alten Bundes bis hin zu Johannes, dem Täufer. Kein Wunder, dass dem König danach der Kragen platzt und er die Mörder umbringen und ihre Stadt in Schutt und Asche legen lässt. Der 7. Vers passt nicht zum Gottesbild eines liebenden Gottes. Jetzt wird die Geschichte prophetisch. Was Jesus bildhaft als Strafe ankündigt, hat sich 70 n. Christus ereignet, als der Tempel durch die Römer zerstört wird. Rund 40 Jahre, nachdem Jesus das Gleichnis erzählt hat und ca. 10 Jahre, bleibt in Jerusalem kein Stein mehr auf dem anderen stehen.<br>Wie stehst du zu der Einladung des ewigen Hochzeitsmahles? Hast du Entschuldigungen oder ignorierst du die Einladung durch Desinteresse? In der Schule kann man schnell die Folgen des Desinteresses für ein Fach bemerken, spätestens wenn die Arbeiten oder Tests kommen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5273.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5273.phpWed, 01 Mar 2017 01:00:00 +0100 Wer bin ich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5272.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer bin ich?</font><br>''Ihr verlangt ja einen Beweis dafür, dass Christus in mir redet, der euch gegenüber nicht schwach ist, sondern ist mächtig unter euch. Denn wenn er auch gekreuzigt wurde in Schwachheit, so lebt er doch aus Gottes Kraft. Und wenn wir auch schwach sind in ihm, so werden wir doch mit ihm leben aus der Kraft Gottes für euch. Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr an euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wäret ihr ja nicht bewährt. Ich hoffe aber, ihr werdet erkennen, dass wir nicht unbewährt sind''. (2. Korinther 13, 2-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine Quelle unerträglicher Last ist das Gekünstelte. Viele Leute leben in der versteckten Angst, dass sie sich eines Tages verraten und ein Feind oder Freund einen Blick in ihre innere Armut wirft. Darum sind sie nie wirklich entspannt. Intelektuelle sind angespannt weil sie befürchten ihr Ruf und ihr Ansehen könnte darunter leiden wenn sie einmal etwas Dummes oder Belangloses sagen. Menschen die viel gereist sind, fürchten, einmal jemanden zu treffen, der noch mehr zu erzählen und zu berichten hat als man selbst. Der Gelehrte fürchtet den Menschen, der mehr weiß als er selbst. Und dies betrifft nicht nur Menschen die keine Christen sind. Prediger könnten Angst davor haben, daß ein anderer Bruder lebendiger, gehaltvoller und verständnisvoller die Gemeinde anspricht als man selbst? Unser Herz wehrt sich dagegen zurückgesetzt zu werden oder sich so zu fühlen. Dieser unnatürliche Zustand ist Teil unserer traurigen Erbschaft der Sünde, wird aber durch unsere schnelllebige Zeit noch verstärkt. Die ganze Werbung die uns ständig begegnet durch diverse Medien, basiert weitgehend auf der üblen Gewohnheit, etwas sein zu wollen was man ohne dieses Produkt wohl nicht ist. In große Mode ist es gekommen für jeden und alles ''Kurse'' anzubieten um diesen und jenen Mangel auszubügeln. Und dies alles um möglichst vor sich selbst und anderen zu scheinen. Selbsthilfe-Bücher werden verkauft, Kleider und Kosmetik haben ohnehin immer Hochkonjunktur, und man appeliert unablässig daran, etwas sein zu wollen und zu müssen, was man eigentlich nicht ist. Das Gekünstelte ist ein Fluch, der uns daran hindert wahrhaftig zu sein. Vor Gott und vor Menschen. Jesus bietet uns an uns Ruhe zu geben. Ruhe über uns selbst und der Angst etwas zu verpassen oder selbst verpasst und ignoriert zu werden. Kennen wir nicht die Angst, daß man verkannt wird? Daß Menschen einen so sehen könnten wie man sich selbst gar nicht sieht oder sehen will? Mühselig und beladen sind wir dann, wenn wir die Meinungen und Ansichten anderer Zeitgenossen über das stellen was Gott von uns denkt: ''Aus sich selbst nichts, in Gott alles''. Das könnte das Motto sein für einen Menschen, der weiß, daß die Welt ihn nie so sieht, wie Gott ihn sieht. Darum hat er aufgehört auf die Welt zu achten. Er ist in die Ruhe eingegangen weil er Gott erlaubt, ihm seinen Wert zu geben. Er geht seinen Weg sanftmütig und überlässt es Gott, ihn zu verteidigen. <br><br>Ein sanftmütiger Mensch hat keine Minderwertigkeitskomplexe. Ganz im Gegenteil, aber er hat aufgehört, sich selbst zu täuschen. So ein Mensch entwickelt gegen sich selbst einen gütigen Humor. Er weiß, daß er genauso schwach und hilflos ist, wie Gott es sagt. Aber er weiß gleichzeitig, dass er in Gottes Augen wichtiger ist als ein Engel und dass er alles vermag durch den, der ihn mächtig macht (Philipper 4,13). Die Methode Jesu uns Menschen zu begegnen ist die Sanftmut (Matthäus 11,29) und es ist genau die Eigenschaft die uns die Welt nicht vorlebt. Dort schlägt man zurück und lässt sich nichts gefallen. Man ist anmaßend, reizbar, theatralisch, arrogant und von sich selbst überzeugt. Und wer es nicht glaubt, dem wird es mit aller Macht vorgegaukelt. Es steckt in uns Menschen drin, sich vor jeder Zurücksetzung zu schützen, und die schlechte Meinung von anderen über uns zu relativieren und als vermeintliche Lüge zu enttarnen. Wir legen jedes Wort auf die Goldwaage, leiden unter jeder eingebildeten Kränkung und kommen so nie zur Ruhe in unseren Gedanken und unserem unruhigen Herzen. Nehmen wir uns nicht so wichtig. Selbstliebe macht viel Mühe und solange ich mich als kleiner Gott aufspiele, dem ich treu zu dienen habe, so lange gibt es auch diejenigen, die ihren Spaß daran haben, mein Idol zu kränken. Was ich im Gebet vor Gott ausgesprochen habe muß mich dann auch nicht mehr belasten wenn mich andere Menschen darauf aufmerksam machen. Sanftmütigkeit ist das Wesen Jesu und es ist für uns das Ergebnis davon wenn man vom Schein zum Sein kommt. Hochmut lohnt sich nicht. Jesu eigene Sanftmut ist die Ruhe für unsere Seele. Auf den HERRN Jesus Christus dürfen wir schauen und dadurch Frieden bekommen, der über jeden Verstand geht. In 2. Korinther 3, 1-3 schreibt der Apostel Paulus der Gemeinde in Korinth ins Gewissen: ''Fangen wir denn abermals an, uns selbst zu empfehlen? Oder brauchen wir, wie gewisse Leute, Empfehlungsbriefe an euch oder von euch? Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid durch unsern Dienst, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln der Herzen''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5272.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5272.phpTue, 28 Feb 2017 01:00:00 +0100 Was benötigen wir wirklich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5271.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was benötigen wir wirklich?</font><br>''Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet''. (Matthäus 6, 6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus gibt uns in Bezug auf unerhörte Gebete eine wichtige Information: ''Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden'' (Jakobus 4,3). Manchmal wissen wir nicht um was wir Gott bitten sollen, selbst dann wenn wir es aufrichtig tun. Es gibt auch ehrliche Übermütigkeit und übermütige Ehrlichkeit in unseren Wünschen an Gott (Matthäus 20,22). Und dann muss Gott uns eben auch einmal sagen: ''Ihr wisst nicht, um was ihr bittet''! Aber trotzdem und darüber hinaus haben wir Verheißungen, die unsere Begrenztheit im Verstehen und Erkennen auffangen. In Epheser 3, 20-21 steht: ''Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Ehre in der Gemeinde in Christus Jesus, auf alle Geschlechter der Ewigkeit der Ewigkeiten! Amen''. Das ist das Wunderbare, Gott weiß was wir wann brauchen und nötig haben, und er belohnt Aufrichtigkeit. Wir sollen beten obwohl Gott schon alles weiß? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Gebet soll Ausdruck unserer Beziehung zu Gott sein. Daran darf man auch arbeiten und sich selbst hinterfragen, sowie anhand der Bibel prüfen, wo man wirklich steht. Wenn wir das Gebetsleben des Menschen Jesus zu seinem Vater in der Bibel studieren, werden wir diesen innigen Beziehungswunsch ganz klar erkennen. Jesus und Gott waren und sind eins und in allem einig (Johannes 10,30). Das vollkommenste Gebet neben dem bekannten ''Vater Unser'' (Matthäus 6, 9-13) ist das hohepriesterliche Gebet Jesu (Johannes 17, 1-26). Gott erhört Gebete (Psalm 65,3: ''Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir'').<br><br>Gott möchte gebeten werden, denn er liebt die Seinen und ist ihr ewiger Vater. Es ist unsere Verantwortung zu beten und Jesu Verantwortung diesen Gebeten mit Blut erkaufte Autorität zu geben. Es gibt keinen anderen Grund für Gott unsere Gebete zu erhören, außer durch Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist. Gebetshindernisse können also einerseits selbstsüchtige Motive sein (Jakobus 4,3), unbereinigte Sünde (Jesaja 59,2), Ungehorsam (Sprüche 28,9), Unglaube (Jakobus 1, 6-7) und auch Konflikte mit meinem Nächsten (Markus 11,25). Wir dürfen und müssen also auch stets unsere Motive ergründen und uns ehrlichen Herzens darum bemühen, manche mögliche Hindernisse auszuräumen und als Sünde zu erkennen und die Dinge zu ändern. Wir haben große Verheißungen in der Bibel - darauf dürfen wir uns im Glauben auch einlassen und uns darauf beziehen - Gott freut das. Aufrichtigkeit vor Gott ist viel wert - auch gerade dann, wenn wir beten. William McDonald sagte einmal: ''Das Gebet ist nicht etwa ein Ausdauertest oder Marathonlauf. Entscheidend ist nicht, wie lange wir beten, sondern wie ernsthaft''. In Jakobus 5,16 steht: ''Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet''! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist''. Unerhörte Gebete können demnach auch Gebete sein, die wir uns nicht wirklich etwas kosten lassen, die also eher aus dem Verstand, schnell über die Lippen - und eben nicht aus dem Herzen kommen. Und manches unerhörte oder auch anders erhörte Gebet, kann durchaus auch eine Bewahrung beinhalten, die wir jetzt noch nicht sehen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5271.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5271.phpMon, 27 Feb 2017 01:00:00 +0100