Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Thu, 29 Sep 2022 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Schwimmen lernen! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7311.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schwimmen lernen! Teil 1</font><br>„Und er führte mich zum Eingang des Hauses zurück, und siehe, da floss unter der Schwelle des Hauses Wasser heraus, nach Osten hin; denn die Vorderseite des Hauses lag gegen Osten. Und das Wasser floss hinab, unterhalb der südlichen Seite des Hauses, südlich vom Altar. Und er führte mich durch das nördliche Tor hinaus und brachte mich auf dem Weg außen herum zum äußeren Tor, das nach Osten gerichtet ist; und siehe, da floss von der rechten Seite [des Tores] das Wasser heraus! Während nun der Mann mit einer Messschnur in seiner Hand nach Osten hinausging, maß er 1000 Ellen und führte mich durch das Wasser; und das Wasser ging mir bis an die Knöchel. Und er maß [noch] 1000 Ellen und führte mich durch das Wasser; da ging mir das Wasser bis an die Knie. Und er maß [noch] 1000 Ellen und führte mich hinüber, da ging mir das Wasser bis an die Lenden. Als er aber [noch] 1000 Ellen maß, da war es ein Strom, den ich nicht durchschreiten konnte. Denn das Wasser war so tief, dass man darin schwimmen musste; ein Strom, der nicht zu durchschreiten war. Da sprach er zu mir: Hast du das gesehen, Menschensohn“? (Hesekiel 47, 1-6 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>In einer Vision von Gott sieht der alttestamentliche Prophet Hesekiel auf welche Weise Gott das Unglück und das Böse und Verdorbene was der Mensch durch die Sünde verursachte einmal wegnehmen wird. Und in der weiteren biblischen Erklärung, auf welche Art und Weise der gläubige Mensch daran Anteil haben kann. In seiner prophetischen Schau sieht Hesekiel die Stadt Jerusalem und wie unter dem Hause Gottes Wasser hervorkam und ein ständig anschwellender Strom sich entwickelte, der eine heilende und segnende Wirkung verursachte. Die Herrlichkeit Gottes bewirkte dies. Die Beschreibung daß das Wasser zuerst die Knöchel, dann die Knie und dann die Hüften erreichte ist ein Bild davon, daß die Gnade Gottes einem Menschen im Laufe seines Glaubenslebens mehr und mehr bewusster und deutlicher wird, je länger er sein Leben im Glauben an diese Gnade verbringen kann. Es wird einem also meist erst nach und nach bewusst, was mit Gnade eigentlich wirklich gemeint ist – nämlich letztlich alles! Und diese Gnade wird auch dadurch in unserem Glaubensleben und unserer Nachfolge deutlich und erfahrbar, wo wir im wahrsten Sinne des Wortes anfangen zu glauben. Damit meine ich nicht, daß man allgemein und eher unpersönlich an Gott glaubt (wie auch immer), sondern daß man an diese Gnade in Verbindung mit dem biblischen Gott und dem Sohn Gottes glaubt. In Johannes 15, 1-5 sagte Jesus Christus: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun“. Die Gnade von der wir reden heißt in Person Jesus Christus! Ohne IHN können wir nichts tun!<br><br>Und wenn man nichts tun kann und dennoch vorankommen will, also erlöst, geheiligt, geführt, bewahrt, durch getragen, gelehrt, begabt, gebraucht und gesegnet werden will, dann nur durch die Gnade Gottes. Wenn wir aufgefordert werden in Jesus zu bleiben, bedeutet dies in der Gnade zu bleiben und entsprechend genau daran zu glauben – egal was passiert oder wie unmöglich so manches erscheint. Erlösung und Vergebung der Sünden geschehen genau dadurch: Glaube an die Gnade in Jesus Christus zur Vergebung der Sünden. In Johannes 14, 3-6 stehen die bekannten Zeilen: „Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Wohin ich aber gehe, wisst ihr, und ihr kennt den Weg. Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich“! Wenn wir unser Heil nicht im gekreuzigten Heiland suchen, dann glauben wir vielleicht auch irgendwie an Jesus und an Gott. Und wir würden landläufig nicht als ungläubig gelten, aber wir hätten mit der Gnade die uns im Kreuz von Golgatha offenbart ist, gar nichts zu tun. Wir wären eine Rebe ohne Frucht und würden verloren gehen. Und mit Frucht ist nicht gemeint, daß man als gläubiger Mensch genötigt und bedrängt ist aus eigener frommer Kraft und Pflicht heraus alles in Bewegung zu setzen, damit man Frucht bringt und nicht abfällt vom Weinstock und verloren geht. Das ist keineswegs so, sondern in diesem Gleichnis geht es um Gnade und um Früchte des Glaubens an diese Gnade. Wenn wir ohne Jesus nichts tun können, dann können wir mit ihm alles – eben auch Früchte bringen! Aber dann nicht aus uns, sondern durch ihn und mit ihm.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7311.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7311.phpThu, 29 Sep 2022 02:00:00 +0200 Führung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7310.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Führung</font><br>Der Herr wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre. (Jesaja 58,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist doch immer wieder faszinierend, wieviel geniale Sprüche es in der Bibel gibt. Dieser Satz läßt mich in meinem Sitz zurücklehnen und erst einmal genießen. Ja, Gott wird mich führen und sättigen.<br><br>All mein Stress und meine Hektik fallen von mir ab. Wofür muß ich mir noch Sorgen machen? Es gibt einen Gott, der für uns all unsere Wege plant. Wir müssen ihm nur noch hinterher gehen.<br><br>Ich denke zurück an meine schon länger vergangene Zeit der Arbeitslosigkeit. Auch wenn ich regelmäßig die spärlichen Annoncen in der Zeitung gelesen habe und mich reichlich beworben habe, hatte ich doch nie Bedenken, daß es nichts werden würde. Ich habe einen Gott, der für mich meinen Weg vorgezeichnet hat. Er kümmert sich um mich und sorgt sich darum, daß es mir gut geht.<br><br>Bist du noch auf der Suche nach deinem Weg? Sprich mit Gott, lass dich von ihm beraten, wie es bei dir weitergehen soll. Du brauchst dir keinen Stress zu machen, es liegt nicht nur in deiner Hand.<br><br>Ja, es ist wirklich beruhigend, solch einen Gott zu haben.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7310.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7310.phpWed, 28 Sep 2022 02:00:00 +0200 Guter Lehrer oder Gott? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7309.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Guter Lehrer oder Gott? Teil 2</font><br>„Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein“! (Lukas 18, 18-19 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin“ in Bezug auf Jesus Christus nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! In Johannes 5, 21-27 steht: „Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Die Stunde kommt und ist schon da, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn des Menschen ist“. Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt. In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott! In unserer heutigen frommen Gesellschaft wird die Bedeutung von Jesus Christus erneut kleingeredet oder gar ignoriert. Daß ein allmächtiger, allwissender und allgegenwärtiger ewiger Gott, der keinen Anfang und kein Ende hat und Schöpfer aller Dinge ist, ein Mensch wurde um zu suchen und zu finden was verloren ist und um mit seinem Tod am Kreuz Sünder zu retten und zu erlösen, scheint bei manchen nur noch ein Schulterzucken zu bewirken.<br><br>Charles Haddon Spurgeon sagte einmal: „Wenn ein Mann Predigten ohne Christus machen kann; tue dir nicht selbst schaden, indem du ihn anhörst“.Und es bestätigt sich leider immer mehr, daß das Wort vom Kreuz für diejenigen eine Dummheit ist, die verloren gehen werden – selbst wenn sie sich Christen und gläubig nennen sollten (1. Korinther 1,18). Wer die Erkenntnis geschenkt bekommen hat, daß Jesus Christus ins Fleisch gekommen ist und erfüllt wurde was in Johannes 1, 1-5 steht, der hat wohl dann auch nicht die Tendenz den Sohn Gottes gering zu achten oder als etwas anderes wahrzunehmen und zu ehren was er ist und den Glaubenden zur Erlösung geworden ist. Johannes schreibt: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht begriffen“. Die Bezeichnung „das Wort“ (griechisch „Logos“) ist ein Name von Jesus Christus. In Offenbarung 19, 11-13 steht: „Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt »Der Treue und der Wahrhaftige«; und in Gerechtigkeit richtet und kämpft er. Seine Augen aber sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst. Und er ist bekleidet mit einem Gewand, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: »Das Wort Gottes«“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7309.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7309.phpTue, 27 Sep 2022 02:00:00 +0200 Guter Lehrer oder Gott? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7308.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Guter Lehrer oder Gott? Teil 1</font><br>„Und es fragte ihn ein Oberster und sprach: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben? Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein“! (Lukas 18, 18-19 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Was nennst du mich gut? Darüber sollte der Oberste nachdenken – und wir ebenso. Jesus forderte den Obersten dazu auf über die Bedeutung nachzudenken was das Wort „gut“ eigentlich bedeutet und beinhaltet. Der Mann der Jesus ansprach, wusste offensichtlich nicht wem er diese Frage stellte. Jesus konnte gar nicht anders antworten als so wie er es getan hatte. Nämlich mit einer rhetorischen Gegenfrage und der Bitte gründlich darüber nachzudenken was es eigentlich bedeutet jemanden gut zu nennen? Jesus brachte es dann auf den Punkt indem er feststellte: „Niemand ist gut als Gott allein“! Alle Menschen sind Sünder außer Gott. Der Mann sah ja einen Menschen (Jesus), also reagierte er auch auf ihn und nannte den Menschen den er sah „gut“. Und das war aus Gottes Sicht eben falsch und nicht zutreffend, obwohl der Mensch Jesus Christus keine Sünden hatte – denn (und hier kommt die Wahrheit ans Licht) dieser Jesus von Nazareth zwar als Mensch zu erkennen war, aber dennoch Gott gleich war und ist. Lesen wir das in Philipper 2, 5-8: „Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz“. Jesus verleugnete durch diese Nach-Frage nicht seine Gottheit; im Gegenteil, wenn wir darüber nachdenken und seine Worte geistlich deuten und verstehen, bestätigte er damit seine Gottheit. Denn ein Sünder kann nicht gut sein und wenn Jesus ohne Sünde war (und das ist so, sonst hätte er uns nicht erlösen können) dann war er auch Gott, denn nur Gott ist gut! Das klingt ja auch irgendwie logisch, aber wie schwer ist das für nicht wenige zu begreifen, die immer noch mit Jesus Christus etwas anderes verbinden als mit dem ewigen und allmächtigen Gott. Ich nenne hier mal die Koran-Gläubigen und die Zeugen Jehovas und so manche frömmelnden Humanisten.<br><br>Solche also, die Jesus tatsächlich nur als einen guten Lehrer sehen, der dann irgendwann ermordet worden ist, weil seine Feinde das so wollten. Und auch manche Esoteriker, Hinduisten und Buddhisten sehen Jesus als eine Art Spiritisten oder Moralapostel. William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Dieser Abschnitt behandelt den Fall eines Mannes, der das Reich Gottes nicht wie ein Kind annehmen wollte. Eines Tages kam ein »Oberster« zum Herrn Jesus, nannte ihn »Guter Lehrer« und fragte, was er tun müsse, »um ewiges Leben zu erben«. Der Herr stellt zunächst einmal seine Verwendung des Ausdruckes guter Lehrer in Frage. Jesus erinnerte ihn daran, daß nur »Gott . . . gut ist«. Unser Herr wollte damit nicht bestreiten, daß er Gott ist, sondern er wollte den Obersten dazu bringen, diese Tatsache zu bekennen. Wenn Jesus gut war, dann musste er Gott sein, weil nur Gott von seinem Wesen her gut ist“. Niemand konnte Gott dazu bringen Sünden zu vergeben. In Johannes 10, 17-18 sagte Jesus: ''Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich's wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater''. Gott wurde Mensch um sterben zu können - zur Vergebung deiner und meiner Sünden! Der allmächtige Gott kann nicht sterben, aber sein Sohn Jesus Christus konnte es. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Es kann nur einen Ersten und Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! Gott stellt sich uns im Alten Testament als der ''Ich bin, der ich bin'' vor (Septuaginta: ego eimi, ego eimi = ICH BIN, ICH BIN) der HERR, und außer mir ist kein Heiland - Jesaja 43, 10-11. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7308.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7308.phpMon, 26 Sep 2022 02:00:00 +0200 Im Himmel geschrieben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7307.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Himmel geschrieben</font><br>Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind. (Lukas 10,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Satz oben steht im Lukas-Evangelium kurz vor der Geschichte vom barmherzigen Samariter. Jesus spricht ihn zu seinen 72 Jüngern, die er ausgeschickt hatte zu predigen und zu heilen.<br><br>Ja und ich denke, dieser Spruch gilt auch uns heute. Wenn wir an Jesus glauben, sind auch unsere Namen im Himmel geschrieben.<br><br>Aber können wir uns da wirklich so sicher sein? Wenn ich mir überlege, wie oft ich trotz meines Glaubens sündige, wie oft ich nicht das mache, was Gott von mir will. Mein Leben ist manchmal nicht viel besser, als das von einem Nicht-Gläubigen. Doch es gibt einen großen Unterschied: Mir sind durch Jesus all meine Sünden vergeben, alle, die ich gemacht habe und die, die ich noch machen werde.<br><br>Denn seit Jesus für uns am Kreuz von Golgatha gestorben ist, gilt nicht mehr, daß wir durch unsere Werke gerecht werden. ''Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden'', schreibt Markus in seinem Evangelium (Mk 16,16).<br><br>Ja, wenn wir an Ihn glauben, können wir uns sicher sein, daß wir selig sind und daß unsere Namen im Himmel geschrieben sind - kein Zweifel, Gewißheit.<br><br>So laßt uns mit seinen Jüngern darüber freuen: Wir sind vor Gott gerecht!<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7307.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7307.phpSun, 25 Sep 2022 02:00:00 +0200 Brennen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7306.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Brennen</font><br>Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte! (Lukas 12,49)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus, der Brandstifter. Aber was für ein Feuer möchte er entzünden?<br><br>Ich kann mir da manches vorstellen. Zum einen möchte er unsere Herzen für Gott neu entzünden. Unsere Herzen sollen wieder vor Liebe zu Gott und den Menschen brennen. Es ist kalt geworden ohne die leuchtende Glut des Feuers in uns.<br><br>Zum anderen möchte er uns mit dem Feuer auch wieder aktivieren. Dem Satz folgen Aussagen über Entzweiungen unter uns Menschen. Wir sollen aktiv werden und uns entscheiden - für oder gegen ihn. Das Feuer wird einen Riß durch unsere Beziehungen machen. Wer wird uns folgen und wer nicht?<br><br>Das dritte, was Jesus mit dem Feuer sagen will ist die Feuertaufe, die er durchstehen muß, seine eigene Kreuzigung. Sein Tod ist eine Flamme in unserem Leben, die seit 2000 Jahren nicht erlöscht. Sein Tod hat die größte Veränderung auf der Welt hervorgebracht - uns Christen.<br><br>Was macht nun dieses Feuer in uns? Lasen wir es durch uns leuchten oder ersticken wir das letzte Lodern seiner Glut? Du mußt dich entscheiden. Am besten noch jetzt und hier.<br><br>Bist du Glut oder bist du lau?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7306.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7306.phpSat, 24 Sep 2022 02:00:00 +0200 Alles hat ein Ende? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7305.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alles hat ein Ende?</font><br>Als der Herr die Mutter sah, jammerte sie ihn, und er sprach zu ihr: Weine nicht! Und trat hinzu und berührte den Sarg des Sohnes, und die Träger blieben stehen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, steh auf! (Lukas 7,13.14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer hat sie noch nicht gehört, die Geschichte vom Jüngling von Nain? Sie ist eine der wenigen Geschichten im neuen Testament, in der Jesus einen Toten auferweckt.<br><br>Können wir heute soetwas noch glauben? Einen Toten auferwecken - wer von uns hat soetwas schon einmal erlebt? Aber warum nicht, ein Gott, der aus nichts die Welt erschaffen kann, kann doch wohl auch einen Toten zum Leben erwecken.<br><br>Doch warum erleben wir heute soetwas nicht mehr? Hat Jesus nicht gesagt, daß wir noch größere Wunder als er tun würden, wenn unser Glaube nur groß genug ist?<br><br>Aber das wird es wohl sein, daß wir heute nicht mehr stark genug glauben. Durch unsere moderne Medizin und Technik glauben wir nur noch daran, daß sie es schaffen kann, den Tod - zumindest teilweise - zu überwinden.<br><br>Heute geschieht soetwas nur noch im Kleinen. Auch wir sind doch manchmal tot, tot im Glauben, tot in unserer Hoffnung, tot demgegenüber, was uns umgibt.<br><br>Ja, manchmal scheint mich das Leben zu verlassen und alles wird dunkel um mich herum. Doch in dem Moment, in dem es am dunkelsten wird tritt Gott immer wieder in mein Leben. Seine Hoffnung und sein Trost holen mich immer wieder aus meiner Todesstarre heraus, so daß ich wieder mit Freuden leben kann.<br><br>Zugegeben, das ist nicht das gleiche, wie einen körperlich Toten wieder aufzuerwecken, aber dazu muß unser Glaube erst wieder wachsen. Wir müssen wieder loslassen von dem Gedanken, alles selbst machen zu können und unser Leben wieder ganz in seine Hand geben. Dann werden wir vielleicht auch wieder eine Auferweckung erleben.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7305.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7305.phpFri, 23 Sep 2022 02:00:00 +0200 Heiden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7304.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heiden</font><br>Siehe, du wirst Heiden rufen, die du nicht kennst, und Heiden, die dich nicht kennen, werden zu dir laufen um des Herrn willen. (Jesaja 55,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ja, mit den Heiden oben aus dem Text sind wir gemeint, wir die Heidenchristen. Heiden waren damals für Jesaja alle, die keine Juden waren. Wir, die wir eigentlich nicht zu Gottes auserwähltem Volk stammen, wir sind jetzt von Gott gerufen.<br><br>Wenn man einmal schaut, wie der Text in Vers 6 weitergeht, lesen wir da: ''Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.'' Irgendwann einmal wird es zu spät sein, sich zu ihm zu bekennen. Wir leben in der Endzeit und keiner weiß, wie lang noch Zeit ist, seinen Namen anzurufen.<br><br>Gott ruft uns heute zu sich, sein Volk hat ihn verlassen und so ruft er jetzt alle, die zu ihm kommen wollen.<br><br>Ja, es ist ein einmaliges Angebot für uns. Ein Angebot, all unsere Schuld loszuwerden und zu diesem liebenden Gott zu gehören. Und das schönste daran ist, daß wir gar nicht groß etwas dafür zu tun brauchen. Wir müssen nur an ihn glauben und unsere Schuld bei ihm abgeben, einfach so, ohne Gegenleistung nimmt er uns an - ist das nicht genial?<br><br>Was gibt es da noch für einen Grund nein zu sagen? Was gibt es da noch für einen Grund, dieses Angebot nicht anzunehmen?<br><br>Noch ist es Zeit, noch hast du die Möglichkeit zu ihm zu kommen, nutze diese Chance.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7304.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7304.phpThu, 22 Sep 2022 02:00:00 +0200 Nutze den Heiligen Geist - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7303.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nutze den Heiligen Geist</font><br>''Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand; sondern jeder einzelne wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Nach seinem Willen hat er uns gezeugt durch das Wort der Wahrheit, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien''. (Jakobus 1, 23-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich noch recht jung im Glauben war, hatte ich einige Verständnisprobleme was das praktische Leben als Christ betraf. Ich besuchte die Gottesdienste in der Gemeinde und die Bibelstunde, machte beim Büchertisch in der Stadt mit, und war auch sonst froh über jede Gelegenheit, mit den Glaubensgeschwistern zusammen zu sein. Ich dachte gar nicht groß darüber nach, warum ich das alles tat? Es war ein innerer Antrieb und eine beständige Freude. Irgendwann einmal las in der Bibel diesen Satz in Johannes 6,63: ''Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben''. Das irritierte mich. Was ich mich fragte war: Wenn mein Fleisch zu nichts nützlich ist, bin ich dann als Christ zur Passivität genötigt? Meinem Fleisch gefiel diese Aussicht natürlicherweise sehr gut, aber mich machte das nicht froh. Bald stellte ich fest, daß da zwei ''Interessenverbände'' in mir drin wohnten und die waren nicht unbedingt einer Meinung - ganz im Gegenteil - ''Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt'' (Galater 5, 16-17). Mit der Zeit verstand ich zumindest vom Kopf her, daß meine Taten also durchaus gewollt und gefordert sind. Aber eben nicht um mir etwas zu verdienen und auch nicht, um mit meinem Fleisch Gott oder dem Heiligen Geist dienstbar zu sein. Der Geist und das Fleisch haben nicht dieselben Ziele. Das Fleisch ist, wenn es um Nachfolge und Glaubensleben geht, nicht mein Freund (Galater 4,4,). In einen Spiegel zu schauen hat den Grund, mit dem was man sieht zu arbeiten. Einen Nutzen daraus zu ziehen (waschen, kämmen, rasieren etc.). Wenn wir ''verorgelt'' in den Spiegel schauen und die nötigen Dinge ignorieren, und trotz aller Notwendigkeiten, in einer untätigen Selbstgefälligkeit versinken, sind wir (als Bild für unser Leben als Christ) keine Täter des Wortes, sondern Ignoranten, die nichts dazulernen. Wir sind dann hochmütig und lassen jede Kritik und Aufforderung, etwas zu ändern, selbstherrlich an uns abprallen.<br><br>Wenn es anders ist, dann wird es praktisch und die Gebote in der Bibel sind dann auch keine Last, sondern ein ''vollkommenes Gesetz der Freiheit''. Ziehen wir aus der Bibel einen Nutzen? Ziehen wir aus unserem Glauben einen Nutzen? Meine Taten sollen meine neue, geistliche Lebensader mit Blut füllen und so zum fließen (laufen, handeln und dienen) bringen. Glaube, so wurde mir klar, ist ohne Werke tot in sich selbst (Jakobus 2,17). Es gibt also die Werke des Fleisches und auch Werke des Geistes. Als irdischer Mensch mit geistlichem Inhalt, sollte und darf ich nun, durch Festhalten am Wort, den guten Kampf des Glaubens führen (1. Timotheus 6,12). Wer ein Christ ist, wird bestätigen, daß es tatsächlich ein Kampf ist den wir führen - jeden Tag. Gottes Gnade hat mich bereits erlöst und geheiligt und vor Gott, durch Jesus Christus, für treu und gerecht erklärt. In Römer 8,32 stellt Paulus fest und fragt: ''Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken''? Nun müssen wir aber aufpassen, daß wir nicht wieder zu Ignoranten werden (das ist der Kampf) und den ''Wettlauf des Lebens'' (1. Korinther 9,24) vom Sofa aus nur bei anderen beobachten, anstatt selbst sich zu bewegen. Wir haben die Sicherheit und Zusage durch Gott, daß wir ans Ziel kommen (Johannes 10, 27-28: ''Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen''). Aber das ist kein Freibrief zur Trägheit und Gleichgültigkeit - im Gegenteil. Wir sollen in der ''Kampfbahn'' des Lebens so laufen, als ob es tatsächlich noch darum geht als Erster durchs Ziel zu kommen. Das können wir durch gute Werke, Treue im Dienst, Aufmerksamkeit etc. Wir sollen einen Nutzen daraus ziehen, daß wir Christen sind. Gott segne euch dabei.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7303.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7303.phpWed, 21 Sep 2022 02:00:00 +0200 Aquarien - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7302.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aquarien</font><br>Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, Herr, mein Gott! (Jona 2,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>In den letzten Tagen haben wir hier ein wenig über den Glauben geschrieben, ja und das Thema lässt mich immer noch nicht ganz los, besonders, wenn ich den Bibeltext oben lese.<br><br>Der Text stammt aus der Geschichte von Jona. Es ist aus seinem Gebet, das er sprach, als Gott ihm den großen Fisch zur Rettung geschickt hatte.<br><br>Jona hatte sich gegen Gottes Willen gestellt. Er war vor Gottes Auftrag, nach Ninive zu gehen geflohen. Gott hält seine Flucht auf und schickt ihm dann diesen Fisch zur Rettung.<br><br>Ja, Jona hatte eingesehen, daß er falsch gehandelt hatte. Er hat Buße getan und sich wieder zu Gott bekehrt. Ja, sein Glaube war so groß, daß er sich freiwillig ins Meer werfen ließ.<br><br>Wie ist das bei uns, wenn wir gesündigt haben? Kehren wir auch um zu Gott, bekehren wir uns auch wieder aufs Neue und lassen uns in seinen mächtigen Arm fallen?<br><br>Der Glaube bewirkt alles. Wenn wir in Glauben uns zu Gott wenden, läßt er uns nicht fallen. Egal, was gewesen ist, er schickt uns Rettung, daß wir nicht verloren gehen.<br><br>Hat Gott dir auch schon einmal so einen Fisch geschickt? Wenn ich mich so zurückerinnere, was ich schon so alles gemacht habe und wie oft mir Gott wieder verziehen hat, so müßte ich schon einen recht großen See für all diese Fische haben, die er mir geschickt hat.<br><br>Glaube, so wirst du gerettet, vertraue und du wirst heil aus dem Verderben geführt - denn bei Gott ist nichts unmöglich.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7302.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7302.phpTue, 20 Sep 2022 02:00:00 +0200 (Un-)Treue und Vertrauen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7301.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>(Un-)Treue und Vertrauen</font><br>Hiobs Frau sagte zu ihm: Willst du Gott jetzt immer noch die Treue halten? Verfluche ihn doch und stirb. (Hiob 2,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Treue und Untreue erleben Menschen und Tiere. In der Tierwelt bleiben Mann und Frau bis zum Tod des Partners zusammen. Andere Tierarten kommen nur zum Paarungsakt zusammen. Bei Menschen scheint mir das Treue auch nicht mehr den Wert zu haben, den es mal hatte. Untreue kann sehr schmerzend sein. Können wir Gott als untreu erleben? <br>Wenn jemand Gott so unendlich fremd und fern erlebt wie Hiob, dann... Gott auslöschen und sich aufhängen. Es starben unzählige Menschen so, weil sie in ihrer Verzweiflung den entfernten Gott und ihr zerstörtes Leben nicht ertragen konnten.<br>Hiob zieht nicht diese Konsequenz. Er wählt die andere Möglichkeit: Gott und sein leben zusammenzuhalten. Wenn Gott uns Gutes schickt, dann nehmen wir es doch gerne aus seiner Hand. Warum sollen wir nicht auch das Schlechte aus seiner Hand nehmen? Solch eine Formulierung klinkt so total christlich und fromm. Das wird ein Nicht-Christ nicht so annehmen können. Er könnte spotten und resigniert lachen. Steht man als Christ in der Lage, können auch Zweifel kommen. Verständlich?! Ich denke dann immer an das Erlebte, wie Gott mich letztlich durchtrug und sehe die eine tragende Spur im Spur im Sand. Es geht um die grundsätzliche Frage: Will ich mein Leben als Ganzes aus Gottes Hand nehmen? Wenn es einem gut geht, klar, dann bestimmt. Können wir dann nicht Gott ''brauchen'' als Ziel unserer Klage bzw. der Anklage?<br>Selbst sein Sohn rief am Kreuz: ''Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?''<br>Habe das Vertrauen und den Mut, auch mit der Anklage zu Gott zu kommen, (obwohl er sie schon längst kennt). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7301.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7301.phpMon, 19 Sep 2022 02:00:00 +0200 Wie man Gott etwas leiht! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7300.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie man Gott etwas leiht! Teil 2</font><br>''Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Wer reichlich gibt, wird gelabt, und wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden''. (Sprüche 11, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Sprüche 13, 4-11 steht: „Der Faule begehrt und kriegt's doch nicht; aber die Fleißigen kriegen genug. Der Gerechte ist der Lüge feind; aber der Frevler handelt schimpflich und schändlich. Die Gerechtigkeit behütet den Unschuldigen; aber die Gottlosigkeit bringt den Sünder zu Fall. Mancher stellt sich reich und hat nichts, und mancher stellt sich arm und hat großes Gut. Mit Reichtum muss mancher sein Leben erkaufen; aber ein Armer bekommt keine Drohung zu hören. Das Licht der Gerechten brennt fröhlich; aber die Leuchte der Frevler wird verlöschen. Unter den Übermütigen ist immer Streit; aber Weisheit ist bei denen, die sich raten lassen. Hastig errafftes Gut zerrinnt; wer aber ruhig sammelt, bekommt immer mehr“. Was für Motive und verdrehte Denkweisen hinter manchem Verhalten stecken, mag jeder selbst überdenken. Jedenfalls warnt uns die Bibel vor der Sünde der Habgier und stellt zudem fest, daß niemand davon lebt, daß er viele Güter hat - und ich behaupte mal, auch nicht davon, daß er sie nicht hat (Lukas 12,15). Geben ist auf jeden Fall stets seliger als Nehmen (Apostelgeschichte 20,35). Gott gibt tatsächlich jedermann gerne - nicht nur Weisheit (Jakobus 1,5) sondern auch immer mehr, als wir selbst bereit sind anderen zu geben wenn es uns möglich ist. Und wenn uns dabei Gottes Ehre wichtiger ist als unsere eigene Ehre, dann dürfen wir das auch zur Ermutigung uns als Zeugnis vor anderen zeigen, daß wir bereit sind nicht stets und vor allem unsere Bequemlichkeit und Ruhe zu suchen, wenn es etwas gibt, was ich einem anderen jetzt und hier Gutes tun kann, weil der es nötig hat. In Markus 4, 21-25 steht: „Und er sprach zu ihnen: Zündet man denn ein Licht an, um es unter den Scheffel oder unter die Bank zu setzen? Und nicht, um es auf den Leuchter zu setzen? Denn es ist nichts verborgen, das nicht offenbar werden soll, und ist nichts geheim, das nicht an den Tag kommen soll. Wer Ohren hat zu hören, der höre! Und er sprach zu ihnen: Seht zu, was ihr hört! Mit welchem Maß ihr messt, wird man euch zumessen, und man wird euch noch dazugeben. Denn wer da hat, dem wird gegeben; und wer nicht hat, dem wird man auch das nehmen, was er hat“.<br><br>Nach den Maßstäben der Welt geht so etwas gar nicht oder wäre mindestens naiv und schädlich. Aber wir sind nicht nur Christen geworden weil wir Vergebung unserer Sünden brauchten und haben wollten und in Jesus Christus finden durften, sondern auch weil wir anders sein wollen und nicht nur von Liebe und Gnade reden, sondern es bei Gelegenheit auch praktisch zeigen wollen in dem wir an jedermann Gutes tun – wie auch immer. Der Arzt Lukas schreibt in seinem Evangelium im Geiste Jesu in Lukas 6,38: ''Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch wieder messen''. Gerade jetzt wo viel Unsicherheit in der Gesellschaft vorherrscht, die politische Lage schwierig ist, die Währung wackelt und alles teurer wird und man zum Sparen aufgefordert wird und auch sich Vorräte anzulegen für harte Zeiten die man erwartet, sollten wir als Christen zusehen auch anderen hilfsbedürftigen und armen Menschen unter die Arme zu greifen – wenn wir es können. Und wie gesagt geht das durchaus auch durch ein gutes Wort, Anteilnahme, Gebet, Fürbitte und Zeit die man sich füreinander einfach mal nimmt. Auch Gastfreundschaft wäre so eine Sache die in der Bibel gutgeheißen wird. In Römer 12, 13-16 schreibt Paulus: „Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht. Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander“. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7300.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7300.phpSun, 18 Sep 2022 02:00:00 +0200 Wie man Gott etwas leiht! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7299.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie man Gott etwas leiht! Teil 1</font><br>''Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr; ein andrer kargt, wo er nicht soll, und wird doch ärmer. Wer reichlich gibt, wird gelabt, und wer reichlich tränkt, der wird auch getränkt werden''. (Sprüche 11, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was wir tun oder nicht tun, kommt irgendwann und irgendwie auf uns zurück. Darum sollten wir auch das Böse meiden und das Gute tun, so lange wir noch Zeit und Gelegenheit dazu haben. In Galater 6, 7-10 steht entsprechend: „Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen“. Manchmal verhalten wir uns, aus Angst etwas zu verlieren, entgegen unserer Möglichkeiten. Aber dazu besteht meist kein Anlass, denn Gott vergisst nicht was wir Gutes tun. In Sprüche 19,17 steht: „Wer sich des Armen erbarmt, der leiht dem HERRN, und der wird ihm vergelten, was er Gutes getan hat“. Und arm sind wir ja in gewisser Hinsicht irgendwo alle, oder? Positive Dinge, zu denen wir im Grunde auch durchaus geneigt sind, sollten wir dann auch, soviel an uns liegt, in die Tat umsetzen. Liebe oder Hilfe nur in Gedanken nützt keinem etwas. Paulus schreibt in dem Zusammenhang der Gemeinde in Korinth: ''Nun aber vollbringt auch das Tun, damit, wie ihr geneigt seid zu wollen, ihr auch geneigt seid zu vollbringen nach dem Maß dessen, was ihr habt. Denn wenn der gute Wille da ist, so ist er willkommen nach dem, was einer hat, nicht nach dem, was er nicht hat'' (2. Korinther 8,11-12). Unser guter Wille, verbunden mit dem was wir haben und tun können, ist etwas Gutes und Erbauliches und sicherlich nicht unwillkommen. Dem sollten wir uns nicht verweigern. In Sprüche 3, 27-35 steht: „Weigere dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn deine Hand es vermag. Sprich nicht zu deinem Nächsten: Geh hin und komm wieder; morgen will ich dir geben –, wenn du es doch hast...<br><br>Trachte nicht nach Bösem gegen deinen Nächsten, der arglos bei dir wohnt. Geh nicht mutwillig mit jemand vor Gericht, wenn er dir kein Leid getan hat. Sei nicht neidisch auf den Gewalttätigen und erwähle seiner Wege keinen, denn wer auf Abwegen geht, ist dem HERRN ein Gräuel, aber den Aufrechten ist er freund. Im Hause des Frevlers ist der Fluch des HERRN, aber das Haus der Gerechten wird gesegnet... Er wird der Spötter spotten, aber den Demütigen wird er Gnade geben. Die Weisen werden Ehre erben, aber die Toren werden Schande davontragen“. Wenn jemand etwas nicht hat und kann, und dennoch meint, etwas tun zu müssen, macht nur leere Versprechungen, disqualifiziert sich selbst und offenbart mehr Schein als Sein. Arm zu sein ist keine Schande aber auch ein Armer kann zu Stolz und Hochmut neigen - indem er beispielsweise sich nicht helfen und dienen lassen will, von jemandem der es besser kann und es tatsächlich gut meint. Auch so etwas gibt es. Es geht hier sicherlich nicht nur um materielle Dinge wie Geld, Nahrung und Kleider, sondern ebenso um andere Dinge, die man hat und weitergeben, einsetzen sowie zum Guten und Erbaulichem verwenden kann. Nicht zuletzt seine geistlichen Gaben. So manche Begegnung in unserem Leben und Alltag ist kein Zufall. Petrus schreibt in seinem ersten Brief hierzu folgendes: ''Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes: Wenn jemand predigt, dass er's rede als Gottes Wort; wenn jemand dient, dass er's tue aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Sein ist die Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen'' (1. Petrus 4, 10-11). Wir Menschen verhalten uns manchmal etwas merkwürdig und auch die Christen sind davon nicht ausgenommen. So mancher stellt sich arm, untalentiert und unwissend, obwohl er das nicht ist und wieder andere halten sich für reich und begabt und haben nichts davon.<br><br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7299.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7299.phpSat, 17 Sep 2022 02:00:00 +0200 Was glaubst du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7298.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was glaubst du?</font><br>Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht. (Jesaja 7,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Beim Thema Glauben fallen mir auf Anhieb viele Bibelstellen ein. Glaube ist eins der zentralsten Themen in der Bibel. ''Nun aber bleiben: Glaube, Hoffnung, Liebe'' lesen wir im 1. Korintherbrief. Der Glaube ist das, was uns als Christen ausmacht.<br><br>''So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.'' So lesen wir im Römerbrief.<br><br>Aber was bedeutet dieses ''Glauben''? Ist es das Erahnen eines höheren Wesens oder ist es nicht vielmehr die tief verwurzelte Sicherheit, daß Jesus für uns und unsere Sünden gestorben und auferstanden ist?<br><br>Der Glaube, der zum ewigen Leben führt ist der Glaube daran, daß unsere Schuld so groß ist, daß wir sie nicht alleine tragen können. Der Glaube daran, daß Christus am Kreuz von Golgatha diese Schuld auf seine Schultern genommen hat und sie durch sein Leiden für immer getilgt hat.<br><br>Viele Menschen glauben, daß sie Christen sind, nur weil sie sich nicht vorstellen können, daß unsere Schöpfung ganz alleine ohne einen Schöpfer entstanden sei. Sie ''glauben'' an ein höheres Wesen, das für sie ein lieber Gott ist. Nur dies ist nicht der Glaube, von dem die Bibel redet. Dies ist nicht der Glaube, der uns vor Gott gerecht macht. Solch einen Glauben gibt es auch in fast allen anderen Religionen.<br><br>Unser Glaube dagegen ist etwas besonderes. Es ist der Glaube über unseren Tod hinaus. Es ist der Glaube in die Ewigkeit. Ja, unser Leben geht weit über den Tod hinaus, ewig werden wir dereinst bei Gott sein. Unsere Sünden sind vergeben und es trennt uns nichts mehr von der Liebe uns Nähe Gottes - auf ewig.<br><br>Was glaubst du? Bist du dir sicher, daß dir deine Schuld vergeben ist? Bist du dir sicher, daß Gott dich angenommen hat? ''Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm'', so lesen wir in Johannes 3.<br><br>Glaube - so wirst du leben, jetzt und dereinst in der Ewigkeit.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7298.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7298.phpFri, 16 Sep 2022 02:00:00 +0200 Ein tiefes Wissen von Gott Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7297.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein tiefes Wissen von Gott Teil 2</font><br>''Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken, daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den] Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke''. (Epheser 1, 15-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Mensch kann in gleichen Umständen leben, aber man kann zweifelnd oder in Hoffnung damit umgehen. Man kann überwinden oder resignieren, protestieren oder jubilieren, hadern oder hoffen. William McDonald schreibt: „Welch ein Vorrecht ist es, diesen Einblick in das Gebetsleben eines Mannes Gottes zu erhalten! Wir erhalten in diesem Brief sogar zwei solcher Einblicke – hier und in 3,14-21. In diesem Gebet geht es um geistliche Erleuchtung, dort geht es um geistliche Kraft. Hier ist das Gebet an »Gott«, dort an den Vater gerichtet. Doch immer war das Gebet des Paulus unablässig, eindeutig und den gegenwärtigen Bedürfnissen der Gemeinde angepasst. Hier wird das Gebet an den »Gott unseres Herrn Jesus Christus«, den »Vater der Herrlichkeit« gerichtet. Der Ausdruck »Vater der Herrlichkeit« kann dreierlei bedeuten: 1. Gott ist die Quelle oder Schöpfer aller Herrlichkeit, 2. er ist derjenige, dem alle Herrlichkeit gebührt oder, 3. Gott ist der Vater des Herrn Jesus, der die Manifestation der Herrlichkeit Gottes ist. Das Gebet geht weiter, daß Gott »euch gebe den Geist der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis seiner selbst«. Der Heilige Geist ist der »Geist der Weisheit« (Jes 11,2) und der »Offenbarung« (1. Kor 2,10). Doch weil der Geist in jedem Gläubigen wohnt, kann Paulus hier nicht beten, daß seine Leser die Person des Heiligen Geistes empfangen mögen, sondern daß sie ein besonderes Maß an Erleuchtung durch ihn empfangen sollen. »Offenbarung« hat mit dem Eingeben von Wissen zu tun, »Weisheit« dagegen ist die richtige Anwendung dieses Wissens auf unser Leben. Der Apostel denkt hier nicht an Allgemeinwissen, sondern an eine besondere »Erkenntnis (gr. epignosis) seiner selbst«. Er möchte, daß der Gläubige ein tiefes, geistliches und durch Erfahrung gestütztes Wissen von Gott hat – ein Wissen, das man nicht durch intellektuelle Fähigkeiten erwerben kann, sondern nur durch den gnädigen Dienst des Heiligen Geistes... <br><br>Wir haben gesehen, daß die Quelle geistlicher Erleuchtung Gott ist, der Kanal der Heilige Geist und daß es dabei um die völlige Erkenntnis Gottes geht. Nun kommen wir zu den Organen der Erleuchtung: »Er erleuchte die Augen eures Herzens.« Dieser bildliche Ausdruck lehrt uns, daß das richtige Verständnis göttlicher Realität nicht davon abhängig ist, ob wir einen scharfen Intellekt besitzen, sondern ein empfangsbereites Herz. Es geht sowohl um Gefühle als auch um das Denken. Gottes Offenbarungen werden denen gegeben, die ihn lieben. Das eröffnet jedem Gläubigen wundervolle Möglichkeiten, weil wir zwar nicht alle höchste Intelligenzquotienten besitzen mögen, doch alle ein liebendes »Herz« haben können''. Was sehen wir in unserem Leben? Worauf schauen wir wirklich? Womit beschäftigen wir uns tatsächlich? Mein Kleinglaube schmälert nicht die Kraftwirkung an uns, oder verkleinert die Größe Gottes oder zerstückelt die Herrlichkeit des Erbes, das den Gläubigen verheißen ist. Es klingt simpel, aber wir überwinden durch den Überwinder, ja vielmehr sind wir schon selbst überwunden - 1. Johannes 4, 4-5: ''Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist''? Wir müssen keine Angst haben vor der Zukunft, wir dürfen die Angst einfach überwinden, weil wir mit Jesus Christus auf eine Art und Weise verbunden und gesegnet sind, die allem und jedem trotzt und schon jetzt den Sieg für uns davongetragen hat. Glauben wir das genauso? Alles ist gut geworden. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7297.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7297.phpThu, 15 Sep 2022 02:00:00 +0200 Ein tiefes Wissen von Gott Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7296.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein tiefes Wissen von Gott Teil 1</font><br>''Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken, daß der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch [den] Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen eures Verständnisses, damit ihr wißt, was die Hoffnung seiner Berufung und was der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen ist, was auch die überwältigende Größe seiner Kraftwirkung an uns ist, die wir glauben, gemäß der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke''. (Epheser 1, 15-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hoffnung ist eine umfassende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Dabei spielen Gedanken, Gefühle und Erfahrungen eine Rolle. Das Gegenteil von Hoffnung ist Verzweiflung. Es ist eine positive Ausrichtung auf die Zukunft, wenn wir hoffen können und wollen. Hoffnung ist nicht neutral - es kommt immer darauf an, was man damit verbindet. Als gläubige Menschen dürfen wir die Hoffnung mit dem Glauben verbinden, was somit zu einer inneren Zuversicht führen kann und wird. Hier spielt die Bibel und das Wirken des Heiligen Geistes eine tragende Rolle wie wir in Römer 15,4 lesen können: ''Denn alles, was zuvor geschrieben worden ist, wurde zu unserer Belehrung zuvor geschrieben, damit wir durch das Ausharren und den Trost der Schriften Hoffnung fassen''. Glaube, Heiliger Geist, Wort, Hoffnung - dadurch wird unsere Sicht der Dinge geprägt, wenn wir uns darin auch üben und sie ernst nehmen. Es wurde immer zu allem viel geschrieben, aber die Worte von Jesus Christus, die aufgezeichneten Worte der Propheten und der Apostel konnten Menschen so ansprechen und sie verändern, wie sonst nichts auf dieser Welt. Und das gilt bis heute. In einem Kommentar las ich: „Diese ephesischen Christen kannten schon göttliche Erleuchtung, sonst wären sie überhaupt keine Christen gewesen. Doch Paulus betet, daß der Heilige Geist, der in ihnen wohnte, ihre Vorstellungen klarer, mutiger und stärker machte, daß die göttliche Kraft, Liebe und Größe sich an ihnen noch mehr offenbaren möge. Und vielleicht ist es gerade in diesen unseren Tagen ganz besonders wichtig, in denen die Menschen solch schnell aufeinanderfolgende Entdeckungen auf untergeordneten Gebieten des Geistes machen, in der es solche faszinierenden und aufregenden Entdeckungen gibt, daß sie sogar für Christen mehr Interesse gewinnen als die Offenbarung Gottes in Christus, daß die Gemeinde betet, daß Gott ihr einen »Geist der Weisheit und Offenbarung« schenkt... <br><br>Wenn er dieses Gebet beantwortet, dann sollten wir uns nicht länger von Wissen faszinieren lassen, das sich auf »Sichtbares und Zeitliches« bezieht, weil es von der transzendenten Herrlichkeit des »Unsichtbaren und Ewigen« überstrahlt würde“. Die Hoffnung unserer Berufung birgt viele wundervolle Verheißungen, die an uns spürbar wirksam werden - durch den Glauben. Wir gründen uns nicht auf unseren Glauben, sondern auf den, der durch die ''Wirksamkeit der Macht seiner Stärke'' dem Glauben Inhalt und Echtheit gibt. Diese Sicht der Dinge ist dann jene Hoffnung, die in Römer 5, 1-5 beschrieben wird: ''Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen, und wir rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Aber nicht nur das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, weil wir wissen, daß die Bedrängnis standhaftes Ausharren bewirkt, das standhafte Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung; die Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist''. Das Überwältigende an der biblischen Hoffnung ist, daß sie nicht auf menschlicher Verantwortung beruht, sondern auf dem Sieg, der bereits geschehen ist. Nicht mein Glaube bewirkt den Sieg im Kampf, sondern der Sieg ist schon vollständig hergestellt, unabhängig von Umständen und Schwachheiten und persönlichem Einsatz.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7296.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7296.phpWed, 14 Sep 2022 02:00:00 +0200 Vertrauen trotzdem Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7295.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauen trotzdem Teil 2</font><br>Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen. (Jes 40,31 )</td></tr> <tr><td colspan=3> Jesaja schreibt weiter: Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Gibt es irgend etwas, das einen Vergleich mit ihm aushält? Da machen sie Götterbilder: Der Gießer fertigt eine Bronzefigur an, und der Goldschmied beschlägt sie mit Goldblech und Silberstreifen. Der Auftraggeber wählt als Sockel ein Stück Holz, das nicht fault, und sucht sich einen geschickten Handwerker, der das Bild darauf befestigt, so dass es nicht wackelt. Begreift ihr denn nicht? Könnt ihr nicht hören? Wird es euch nicht seit Urzeiten verkündet? Sagen es euch nicht die Fundamente der Erde? Gott thront hoch über dem Erdkreis, so dass die Menschen für ihn so klein wie Heuschrecken sind. Wie ein Tuch hat er den Himmel ausgespannt, wie ein Zeltdach, unter dem die Menschen wohnen. Die Großen und Mächtigen der Erde sind vor ihm nichts und werden vernichtet. Eben erst sind sie hochgekommen, und schon ist es mit ihnen zu Ende; es ergeht ihnen wie dem Keimling oder Setzling, der gerade Wurzel schlägt: Der Gluthauch des HERRN bläst sie an, und sie verdorren; der Sturm trägt sie fort wie Spreu. »Mit wem also wollt ihr mich vergleichen? Wer kann es mit mir aufnehmen?« fragt der heilige Gott. Seht doch nur in die Höhe! Wer hat die Sterne da oben geschaffen? Er lässt sie alle aufmarschieren, das ganze unermessliche Heer. Jeden Stern ruft er einzeln mit Namen, und keiner bleibt fern, wenn er, der Mächtige und Gewaltige, ruft.<br>Nicht umsonst gehört das Bildergebot zu den ersten Regeln für das Volk Gottes. Du sollst dir kein Bildnis machen. Denn nichts, was du dir vorstellen kannst reicht aus, um Gott zu beschreiben. Welcher Teil der Schöpfung taugt dazu den Schöpfer angemessen abzubilden? Wenn Jesaja in diesem Abschnitt Menschen mit Heuschrecken vergleicht, dann nicht um sie verächtlich zu machen, sondern um die Macht Gottes anzudeuten. Ganz deutlich wird Gott unterschieden von den so attraktiven Götzenbildern der babylonischen Umwelt. Was dort golden glänzt ist doch nur eine dünne Schicht. Die großen Kriegsherren sind vergänglich wie Pflanzen in der Wüste. Alles was das klagende Gottesvolk verlockt, ist vergänglich und zerbrechlich.<br> Mit deutlichen Bildern versucht Jesaja den Blick der Menschen wieder auf Gott zu lenken. Es gibt einen, der über allem Thront, der Macht über Himmel und Erde hat. Von ihm könnt ihr Hilfe erbitten. Lasst euch nicht verblenden von Wohlstand oder vergänglicher Macht.<br> Jesaja schreibt weiter: Ihr Leute von Israel, ihr Nachkommen Jakobs, warum klagt ihr: »Der HERR kümmert sich nicht um uns; unser Gott lässt es zu, dass uns Unrecht geschieht«? Habt ihr denn nicht gehört? Habt ihr nicht begriffen? Der HERR ist Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, seine Macht reicht über die ganze Erde; er hat sie geschaffen! Er wird nicht müde, seine Kraft lässt nicht nach; seine Weisheit ist tief und unerschöpflich. Er gibt den Müden Kraft, und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die Stärksten erlahmen. Aber alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.“<br>Alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen neue Kraft. Das ist das Ziel. Lasst euch nicht verführen. Lasst euch nicht mit billigem Trost abspeisen! Jesaja bereitet mit dieser Rede den Weg für die großartige Botschaft des Exils: Gott verlässt sein Volk nicht. Er ist den scheinbar Schwachen mächtig. Gott ist nicht an Gebäude oder religiöse Formen gebunden. Er ist da wo ich, wo Sie, wo ihr auf ihn vertrauen. Das was Israel als Scheitern erlebt hat, ist der Durchbruch, um die wahre Größe Gottes erahnen zu können.<br> Mit dem Erfahrungsschatz des Exils war es schließlich den Jüngern Jesu möglich seinen Tod am Kreuz als Ausdruck für Gottes bleibende Liebe zu verstehen. Kein Bereich menschlichen Lebens ist Gott fremd. Wenn ich mit Jesus rufe: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? dann werde ich – wie er – von Gott getragen und aufgerichtet. Weil ich Christus kenne, kann ich Leid ertragen. Ich kann darauf hoffen, dass sich Gottes Liebe als größer erweisen wird, auch wenn ich selber keinen Ausweg mehr erkennen kann. Von Gottes Hand will ich mich leiten und einsetzen lassen.<br> Alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7295.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7295.phpTue, 13 Sep 2022 02:00:00 +0200 Vertrauen trotzdem Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7294.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauen trotzdem Teil 1</font><br>Aber alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen. (Jes 40,31)</td></tr> <tr><td colspan=3> Manchmal möchte ich einfach nur mit Hingabe klagen. Klagen über die Ungerechtigkeit dieser Welt, über viel zu frühes Sterben über Naturkatastrophen oder Autounfälle. Über das Geschick von jungen Menschen, die schon als Kinder so viel Grausames erlebt haben, (gerade jetzt bei den Flüchtlingen, aber auch sonst in der Schülerschaft)dass sie für ihr Leben keine Hoffnung mehr haben.<br> Was ich überhaupt nicht brauchen kann, wenn ich klagen will, sind Sätze wie: »Das wird schon wieder! Anderen geht es genauso! Vielen geht es schlechter als dir. Wenn du … hättest du …, dann wäre …. Also bei mir ist das immer so …«br>Diese Sätze sind umso schlimmer, je ernster und schmerzhafter meine oder eine fremde Not ist. Okay, der Kollege nervt mal, aber was, wenn ich oder Sie keine Perspektive mehr sehen, wenn der Arbeitsplatz bedroht ist, eine Ehe nur noch schwer zu ertragen ist oder wenn die Diagnose des Arztes mich umtreibt? (z.B. als die Krebskrankheit meiner Mutter bekannt wurde) Wenn es wirklich Grund zur Klage gibt? Dann will ich ernst genommen und nicht abgespeist werden. Dann will ich, dass jemand meine Fragen, meine Gefühle und Ängste aushält, sich damit auseinandersetzt und kein schnelles Trostpflaster für mich hat. Und ich selbst möchte auch so umgehen mit anderen. Mir auf die Zunge beißen, wenn ich es mal wieder sofort besser weiß.<br> Jesaja lebte zur Zeit des Exils. Die Klage über den Verlust des Tempels, die Eigenständigkeit als Volk und vor allem die Anklage: Wo war Gott in alledem? musste er beantworten.<br>»Mein Weg ist vor Jahwe verborgen und mein Recht entgeht meinem Gott!« Das ist die Klage Israels in Kurzform!<br> So klagt eine Gemeinschaft von Menschen, die nicht mehr recht weiß, wer sie ist: fern der Heimat im Exil in Babylon, ohne den religiösen Mittelpunkt des Tempels, verunsichert durch fremde religiöse Traditionen und das ständige Vergleichen, und ohne Perspektive, dass es anders und besser wird.<br> Israel klagt nicht aus der akuten Katastrophe heraus. Die Menschen haben sich durchaus eingerichtet im Exil, sie gründen Familien, haben eigene Siedlungen und sogar eigene Gottesdienste. Aber über alldem hängt eine Wolke von Müdigkeit und Resignation: Ja, der Betrieb läuft, der Lebensbetrieb und der religiöse Betrieb, aber dass Gott wirkt, jetzt und in Zukunft, das fällt schwer zu glauben. Sieht Gott uns noch? Kann er uns sehen? Will er uns sehen? Kann er uns helfen? Will er uns helfen?<br> So klagen und fragen die Israeliten.<br> Jesaja lässt diese Klage stehen Er vertröstet nicht. Ich möchte seine lange Antwort in drei Abschnitte unterteilen.<br> Jesaja schreibt: „Wer kann mit der hohlen Hand das Wasser des Meeres abmessen, mit der Spanne seiner Hand den Umfang des Himmels bestimmen? Wer kann den Boden, der die Erde bedeckt, in Eimer abfüllen oder die Berge und Hügel auf der Waage abwiegen? Und wer kann die Gedanken des HERRN abmessen? Wer wird von ihm in seine Pläne eingeweiht? Braucht der Schöpfer der Welt jemand, der ihm Ratschläge gibt und ihm auf die Sprünge hilft, der ihn über Recht und Gerechtigkeit belehrt und ihm den richtigen Weg zeigt? Begreift doch: Für den HERRN sind die Völker wie ein Tropfen am Eimer oder ein Stäubchen auf der Waagschale; der ganze Erdkreis wiegt für ihn nicht mehr als ein Sandkorn. Alles Wild auf dem Libanon reicht nicht aus und alle seine Bäume geben nicht genug Brennholz für ein Opfer, das ihm angemessen wäre. Alle Völker sind vor ihm wie nichts, mit all ihrer Macht zählen sie für ihn nicht.<br> Das ist der erste Schritt: Gott und Mensch werden an ihren Platz gestellt. Wer kann Gottes Gedanken ermessen? Gott der Schöpfer steht hoch über den Dingen. Ihr Sie und ich sind Teil seiner Schöpfung. Als Teile der Schöpfung können wir allenfalls Teile der Schöpfung erfassen. Weder mit der bloßen Hand noch mit modernsten Maschinen sind wir in der Lage, die Kraft des Wassers zu steuern. Überschwemmungen oder die Kraft eines Hurrikans, wie diese Woche in Australien sind für Menschen unüberwindlich. Für Gott Teile seiner Schöpfung. Wenn ich aber nicht einmal das, was ich mit meinen Händen „begreifen“ kann auch beherrsche, wie will ich dann das Unbegreifbare gestalten? Wie kann ich Gott dem Schöpfer Ratschläge erteilen? Was bei Jesaja fast ein wenig höhnisch klingt, nimmt meiner Klage nicht den Grund. Ich darf klagen, wenn ich mit meiner Kraft an meine Grenzen stoße. Wenn ich vor Trauer nicht mehr weiter weiß. Aber: meine Ohnmacht ist nicht Gottes Ohnmacht. Was ich nicht vermag, ist ihm möglich. Was ich nicht begreifen kann, mag bei ihm einen Sinn machen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7294.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7294.phpMon, 12 Sep 2022 02:00:00 +0200 Freud und Leid - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7293.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freud und Leid</font><br>Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: (Prediger 3: 1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich war gerade dabei Kekse als Gastgeschenke für die Hochzeit meiner Tochter zu backen, als das Telefon läutete. Ich wusch schnell meine Hände und nahm den Anruf entgegen. <br><br>Am Handy war die Tochter einer ehemaligen Nachbarin, die lange Zeit in unserem Haus wohnte, doch seit ein paar Jahren im Pflegeheim war. Ich erfuhr, dass ihre mittlerweile 97 jährige Mutter nun friedlich eingeschlafen war. Ich wurde in dem Anruf auch gebeten einen Nachruf zum Wesen der lieben Frau zu verfassen. Ich tat mein Beileid kund und gab dem Anliegen mein Ja.<br><br>Nach dem Anruf wurde ich sehr nachdenklich, ich erinnerte mich an die schöne Zeit mit ihr. Irgendwie fing ich auch gleich an der Trauerrede gedanklich zu arbeiten und nebenbei formte ich weiter die Kekse für die Hochzeit. Es war eine wirklich skurrile Situation. Wieder einmal trafen Freud und Leid an einer Stelle zusammen.<br><br>Die freudige Beschäftigung mit der Hochzeit wurde kurz durch Trauergedanken getrübt und mir kam die Endlichkeit des Lebens in den Sinn. In der Bibel Prediger 3 :1-8 wird das Leben mit Zeitzonen beschrieben, es gibt nämlich für alles eine Zeit! <br><br>Alles hat seine Zeit, alles auf dieser Welt hat seine ihm gesetzte Frist: <br><br>Geboren werden hat seine Zeit wie auch das Sterben. Pflanzen hat seine Zeit wie auch das Ausreißen des Gepflanzten. Töten hat seine Zeit wie auch das Heilen. Niederreißen hat seine Zeit wie auch das Aufbauen. Weinen hat seine Zeit wie auch das Lachen. Klagen hat seine Zeit wie auch das Tanzen. Steine zerstreuen hat seine Zeit wie auch das Sammeln von Steinen. Umarmen hat seine Zeit wie auch das Loslassen. Suchen hat seine Zeit wie auch das Verlieren. Behalten hat seine Zeit wie auch das Wegwerfen. Zerreißen hat seine Zeit wie auch das Flicken. Schweigen hat seine Zeit wie auch das Reden. Lieben hat seine Zeit wie auch das Hassen. Krieg hat seine Zeit wie auch der Frieden.<br><br>Mit dem Wissen, dass alles nur eine Zeitspanne lang anhält, können wir getrost durchs Leben gehen. Wir werden zwar immer wieder herausgefordert werden, weil Freud und Leid sich abwechseln, doch wir können darauf vertrauen, dass Gott für alles seine Zeit gegeben hat und alles Leid, das uns trifft, auch mal ein Ende hat.<br><br>Wir haben in der Zwischenzeit eine wirklich schöne und gesegnete Hochzeit feiern dürfen, und Tage später habe ich beim Begräbnis meiner lieben Nachbarin den Nachruf gehalten, wobei ich es nicht versäumte darauf hinzuweisen, dass Gott auch eine Zeit nach dem Tod geschenkt hat, und dass man dieses Geschenk nur annehmen braucht.<br><br>(Römer 6,23) <br>Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7293.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7293.phpSun, 11 Sep 2022 02:00:00 +0200 Daß dein Glaube nicht aufhöre...Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7292.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Daß dein Glaube nicht aufhöre...Teil 2</font><br>''Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.'' (Lukas 22, 31-34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir sind tatsächlich wie Schafe unter die Wölfe geworfen (Matthäus 10,16). Wir Christen sind in unserem Glaubensleben von Gott abhängig - viel mehr als wir denken! Es geht uns wie es auch dem Menschen Jesus Christus ging, der sagte: ''Ich kann nichts von mir aus tun. Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat'' (Johannes 5,30). Diese Abhängigkeit von Gott (sein Wille für mein Leben) muß in unserem Leben deutlich werden, damit wir lernen so zu glauben wie Gott es will und ebenso die Dinge tun die ER für uns möchte. In Johannes 4,24 steht: ''Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten''. Glauben heißt Vertrauen! Petrus musste es lernen um hinterher seine Brüder und Schwestern zu stärken in ihrem Glauben (Lukas 22,32) - Gott hatte noch einiges mit ihm vor. Auch wir brauchen solche Erfahrungen, damit wir lernen von uns selbst wegzusehen und alles von Gott zu erwarten und zu erbeten, und nicht auf meinen eigenen, seelischen Glauben zu sehen, sondern in jeder Lage und Situation Gottes geistlicher Gegenwart und Allmacht zu vertrauen. Jesus betete (wie erwähnt) für alle seine Jünger. Und das schließt alle wahren Gläubigen bis auf den heutigen Tag mit ein. In Johannes 17, 6-12 steht: „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gesandt hast. Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein...<br><br>... Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde“. Und weil Jesus auch nach unserer Umkehr für uns da ist und uns vor dem Vater im Himmel vertritt, darum hört unser Glaube ebenso nicht auf wie der von Petrus nicht aufhörte trotz seines Versagens. Ist das ein Trost oder nicht? Gott will sicherlich aus uns keine frommen Soldaten machen die im Gleichklang und Gleichschritt durch die Landschaften pilgern und sich kaum voneinander unterscheiden. Die Jünger waren charakterlich sehr verschieden und wären rein menschlich gesehen wohl kaum Freunde und geschweige Leidensgenossen geworden, die gegen alle Widerstände das Evangelium verbreiteten und auch darin lebten. Der Glaube ließ sie zu Brüdern und Schwestern im besten Sinne werden. Und auch auf diese Weise können wir einander einen Teil dazu beitragen (im Sinne Gottes), daß unser Glaube nicht nur nicht aufhört (Gott sorgt dafür), sondern auch mitgetragen, gefördert, getröstet, ermahnt, unterstützt, auferbaut und bewährt wird. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7292.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7292.phpSat, 10 Sep 2022 02:00:00 +0200 Daß dein Glaube nicht aufhöre...Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7291.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Daß dein Glaube nicht aufhöre...Teil 1</font><br>''Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.'' (Lukas 22, 31-34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt eine Komponente im Glaubensleben, die wir nicht selten übersehen oder mit dem Glauben, den Gott uns gab, verwechseln - es ist unser eigener, seelischer Glaube. Es ist unser eigenes bemühen, arbeiten, ertragen, kämpfen, planen, hoffen und handeln. Nicht daß dies stets verkehrt oder unnütz wäre, aber es ist eben so, daß wenn wir dabei straucheln, versagen und auch manchmal an allem zweifeln (einschließlich Gott) so kann uns das sehr betrüben, ängstigen und frustrieren. Wir können äußerlich von vielen Dingen im Glaubensleben begeistert und inspiriert sein. Unsere Seele reagiert darauf. Aber ist es immer geistlich und verstehen wir es so? Stehen wir mit der geistlichen Wirklichkeit im Einklang, oder drehen wir uns um Dinge, zu denen wir uns selbst erwählt haben, oder die uns auf eine Weise beeindrucken und herausfordern, die in dem Moment nichts mit Gottes Willen zu tun hat? In der Weise ist es dem Simon Petrus ergangen. Er war wohl sehr von sich selbst überzeugt, war seelisch euphorisiert (was nicht geistlich ist) und sah sich vermutlich als so etwas wie einen Elite-Christen an und vertraute vor allem seinem eigenen Glaubenspotenzial (was sicherlich irgendwo auch vorhanden war, aber es war ihm noch nicht klar, woher er seine Gaben und seine Kraft tatsächlich bekommen hatte)! Petrus wollte mit Jesus ins Gefängnis und sogar mit in den Tod gehen. Er war überzeugt das zu können, ohne darüber nachzudenken ob er das überhaupt tun sollte und ob Jesus das wollte. Das war ihm in diesem Moment egal. Als Jesus im Garten Gethsemane gefangen genommen wurde, zog Petrus sein Schwert und haute dem Diener des Hohepriesters ein Ohr ab (Johannes 18,10). Diese Aktion hatte weder für Petrus, noch für Jesus und schon gar nicht für den Knecht einen Vorteil - Petrus war das in dem Moment egal - er war ein reines Emotionsbündel und handelte aus dem Bauch heraus. Er sah in dem Augenblick nur seine seelische Glaubensdynamik herausgefordert und angesprochen und in Gefahr! Seine subjektive Wahrnehmung von Jesus und sein Verstand waren in dem Moment nicht mit dem Geist Jesu verbunden. Jesus tadelte ihn darum (Lukas 22,51). Ausgerechnet dieser Petrus! War es nicht er, dem der Vater im Himmel kurz vorher offenbarte, wer dieser Jesus Christus wirklich war (Matthäus 16,17)? Ausgerechnet er leugnete kurz darauf dreimal diesen Jesus überhaupt zu kennen! Was in Petrus leugnete den Sohn Gottes?<br><br>Es kann nicht der Glaube gewesen sein, den Gott dem Petrus gegeben hatte - Gott leugnet sich ja nicht selbst. Es wird klar, daß nicht wir Gott erwählt haben (also uns den Gott zugehörigen Glauben angeeignet haben) sondern Gott uns erwählt hat (also genau umgekehrt) und bestimmt, daß wir Frucht bringen und diese Frucht auch bleibt (Johannes 15,16). Das was bei Petrus nicht geblieben ist, war also keine Frucht die Gott gegeben hat, sonst wäre sie geblieben. Jesus hat für den Glauben des Petrus gebetet weil der Satan schauen und prüfen wollte wie weit denn der Glaube (die große Klappe) von Petrus reicht wenn es ans Eingemachte geht? Der Teufel kann nicht wegnehmen, was Gott einem Menschen schenkt und offenbart (Johannes 10,28). Es ist also unser seelischer, menschlicher Glaube der angreifbar, verzagt, unsicher und auch ängstlich ist. John McArthur schreibt in seinem Kommentar zum Eingangstext folgendes: „Simon, Simon. Die Wiederholung des Namens gibt der Warnung zusätzlichen Ernst. Christus selbst hatte Simon den Namen Petrus gegeben, aber hier greift er wieder auf seinen alten Namen zurück – vielleicht um das fleischliche Selbstvertrauen des Petrus umso deutlicher zu tadeln. Außerdem zeigt der Zusammenhang, dass Petrus möglicherweise einer der Wortführer im Streit aus Vers 24 war. Satan hat euch begehrt. Wenngleich diese Warnung speziell an Petrus gerichtet war, so waren die anderen Jünger darin ebenso eingeschlossen. Das Pronomen steht im Plural (»euch«). zu sichten wie den Weizen. Das Bild ist sehr treffend: Es verdeutlicht, dass solche Versuchungen zwar unliebsam sind, doch eine notwendige läuternde Wirkung haben. Ich aber habe für dich gebetet. Nun spricht der Herr Petrus in der Einzahl an (»dich«) an. Obgleich er für sie alle gebetet hat (Johannes 17, 6-19), sichert er hier Petrus persönlich sein Gebet zu und verheißt ihm den letztendlichen Sieg und ermutigt Petrus sogar, die anderen zu ermutigen. Dass dein Glaube nicht aufhöre. Petrus selbst versagte kläglich, doch sein Glaube wurde nicht ausgelöscht“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7291.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7291.phpFri, 09 Sep 2022 02:00:00 +0200 Einfach Mensch - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7290.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einfach Mensch</font><br>Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. (Phil 2,6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Stelle aus dem Philipperbrief finde ich immer wieder als die schönste Beschreibung für unseren Herrn Jesus. Es ist manchmal so schwer zu verstehen, wie er gleichzeitig Gott und Mensch sein konnte. Paulus bringt das hier richtig gut auf einen Punkt.<br><br>Paulus schreibt, er entäußerte sich selbst, er legte die Gestalt Gottes ab um wie einer von uns Menschen zu werden. Kein Stolz war in ihm, er brauchte es nicht, wie Gott gleich zu sein. Er wußte, dass er besser zu uns kommen konnte, wenn er wie einer von uns war.<br><br>Doch seine Erniedrigung ging noch weiter, er kam nicht nur als Mensch auf die Welt, er ging sogar für uns den Weg eines Verbrechers, er ging für unsere Sünden in den Tod, ja den Tod am Kreuz von Golgatha.<br><br>Als Mensch schaffte er etwas, was keiner von uns anderen Menschen schaffen kann. Er, dessen einziger Unterschied zu uns Menschen war, dass er ohne Sünde war, trug unsere ganze Schuld. Nur dadurch, dass er selbst rein war konnte er diese ganze Schuld tragen.<br><br>Damit hat er uns ein Stück näher an Gott heran gebracht. Auch wir sind jetzt, durch sein Opfer, wieder rein von unserer Schuld. Auch wir können uns jetzt wieder Gott nähern. All das, was uns belastet hat er von unseren Schultern genommen und mit ins Grab getragen. Er, der unschuldige hat alle unsere Schuld gesühnt.<br><br>Nichts gibt es mehr, was uns jetzt noch von Gott trennt. Wir sind wieder rein und können aufrecht vor unserem Gott stehen.<br><br>Gibt es mehr, was ein Mensch tun kann?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7290.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7290.phpThu, 08 Sep 2022 02:00:00 +0200 Regeln - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7289.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Regeln</font><br> Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5. Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt« (Gal 3,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn ich daran denke, wie schwierig es sein muss, ein Jude zu sein, freue ich mich, dass ich Christ bin. Habt ihr einmal gelesen, wieviele Gesetze und Gebote es im Alten Testament gibt? Es sind einige hundert. Und auf jedes einzelne muss man acht haben, dass man es nicht verletzt.<br><br>Und da lese ich im Galatherbrief, wie Paulus uns schreibt, dass Christus uns von diesem Fluch des Gesetzes erlöst hat. Ja, es ist wirklich ein Fluch, sich so penibel an diese Menge Gesetze halten zu müssen. Und das Schlimme ist, kein Mensch kann all diese Gebote halten.<br><br>Ja, da haben wir es einfacher. Jesus ist für uns zum Fluch geworden, indem er am Holz des Kreuzes von Golgatha hing. Er hat für uns das ganze Gesetz erfüllt, so dass für uns nur noch das Gebot gilt: Du sollst Gott lieben über alles und deinen Nächsten, wie dich selbst. Ist das nicht besser?<br><br>Wir haben ein einfaches und klares Gebot, an das wir uns halten können (auch wenn selbst das manchmal nicht so einfach ist). Aber das wichtigste ist, dass wir durch Jesu Tat als Christen alle erlöst sind. Gott weiss, dass wir seine Gebote nicht halten können - und trotzdem nimmt er uns an und vergibt uns unsere Übertretungen.<br><br>Und was müssen wir dafür tun? Wir müssen einfach nur an ihn glauben! Das reicht schon aus, um in diese Gnade zu kommen. Gott verlangt keine Gegenleistung. Wir müssen uns nicht durch gute Taten selbst in den Himmel bringen - unser Glaube alleine reicht schon. Ist das nicht genial?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7289.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7289.phpWed, 07 Sep 2022 02:00:00 +0200 Der Grund - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7288.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Grund</font><br>Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden. (Apg 4,11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eigentlich bin ich in meinem Beruf ganz gut. Ich mache dort meine Arbeit und brauche keine Hilfe von anderen.<br><br>So, oder so ähnlich denken wir doch oft. Egal, was es auch ist, worin wir gut sind, wir fühlen uns oft recht selbständig und autark. Wer Hilfe braucht, der ist schwach - und wer will schon zugeben schwach zu sein?<br><br>Ich denke, in diesem Zusammenhang ist diese Bibelstelle geschrieben. Wir verwerfen in unserem Leben oft den Eckstein Jesus, wenn wir sagen, dass wir keine Hilfe brauchten. Doch er will der Eckstein in unserem Leben sein. Bei ihm dürfen wir zugeben, dass wir oft auch schwach und hilflos sind. Er will der Stein sein, auf den wir das Haus unseres Lebens bauen.<br><br>Das Heil, das wir von Gott geschenkt bekommen hat nur diesen einen Namen: Jesus Christus! Durch nichts anderes können wir selig werden. Wir können uns noch so anstrengen, alleine aus uns selbst können wir nicht selig werden.<br><br>Wir müssen und dürfen unsere Schwächen bei ihm eingestehen. Durch ihn werden wir wieder aufgebaut, wenn wir auf uns selbst nicht mehr bauen können. Er ist das Heil und die Stärke in unserem Leben.<br><br>Worauf baust du dein Leben?<br><br>Denkst du, du hast selbst genügend Kraft, dein Leben zu meistern oder gibst du dein Leben ganz in Gottes Hand?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7288.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7288.phpTue, 06 Sep 2022 02:00:00 +0200 Die Kleingruppe in der Gemeinde - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7287.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Kleingruppe in der Gemeinde</font><br>Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen. (Apg 2,46)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor ein paar Tagen hatte ich einmal über die Gemeinde geschrieben und wie notwendig es ist, in einer Gemeinde zu sein. Aber selbst eine Gemeinde ist in der Regel noch relativ groß, so dass man mit seinen persönlichen Bedürfnissen in ihr alleine nicht viel weiter kommt.<br><br>Aber zum Glück besteht solch eine Gemeinde meist auch aus vielen einzelnen Kleingruppen. Angefangen von der Jungschar über Jugendkreise, hin zu Hauskreisen und anderen Gruppen.<br><br>Meist ist für jedes Alter und jeden Geschmack etwas dabei. Ich finde es wichtig, in der Gemeinde noch zusätzlich in solch einer Kleingruppe zu sein. Die Gruppe schenkt einem Geborgenheit in der großen Gemeinde. Hier kann man mit anderen über seine persönlichen Hochs und Tiefs reden. In der Gruppe findet man einzelne Menschen, mit denen man sich ganz persönlich austauschen kann, was in einer ganzen Gemeinde oft nicht möglich ist.<br><br>Jeder braucht in der Gemeinde noch einen separaten Schutzraum von Menschen, mit denen er reden und den Glauben erleben kann. Es ist wichtig, damit man in der Gemeinde nicht einer unter hunderten ist.<br><br>Hast du in deiner Gemeinde schon deine Gruppe gefunden?<br><br>Vielleicht ist es auch der Chor oder ein Vorbereitungskreis, vielleicht auch eine Aktionsgruppe oder eine Frühstücksrunde. Wichtig ist, dass du mit ein oder zwei Hand voll Christen zusammen bist, die eine gleiche Zielrichtung haben, damit du mit deinen Gaben und Bedürfnissen deinen Raum hast.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7287.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7287.phpMon, 05 Sep 2022 02:00:00 +0200