Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Tue, 13 Nov 2018 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Gnade vor Recht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5895.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gnade vor Recht</font><br>''HERR, erhöre mein Gebet, vernimm mein Flehen um deiner Treue willen, erhöre mich um deiner Gerechtigkeit willen, und geh nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht''. (Psalm 143, 1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Sünder ist jemand, der (bewusst oder unbewusst) aus seiner perfekten Stellung und seiner geraden Beziehung und seiner heiligen, ungetrübten sowie freien Verkörperung vor Gott, mit Gewalt herausbricht und darin verharrt. Wenn aus Liebe Furcht, aus Freiheit Sklaverei und aus Leben Leiden wird, dann wissen wir, daß wir Gottes Angesicht nicht mehr sehen und ertragen können. Das Ziel meines Lebens ist dann zu einem verschwommenen Nebel geworden, der mich in das finstere Tal meiner Schuld irreleitet und hinunter stürzt. Schon allein der Umstand, daß wir von Adam und Eva abstammen, die sich versündigten und ihre Schuld anschließend auch nicht einsahen, und letztlich Gott selbst, in teuflischer Weise beschuldigten, alles verursacht zu haben (1. Mose 3, 12-13) macht uns im Übermaß schuldig, unheilig und vergänglich (Römer 6,23: ''Der Sünde Sold ist der Tod''). Was wir nun im Laufe unseres Lebens an schlechten Gedanken, Taten, Unterlassungen, Vorurteilen, Bosheiten, Lügen, schlechten Lüsten und allerlei Egoismen etc. vollbringen, hat seinen Ursprung in dieser vererbten und dann eigenständig angenommenen Sündhaftigkeit. David fragt in Psalm 130,3: ''Wenn du, HERR, Sünden anrechnen willst - Herr, wer wird bestehen''? Gott hat allen Grund und jede Berechtigung, selbst die kleinste Ungerechtigkeit mit der ewigen Verdammnis zu beantworten. Die für uns kaum vorstellbare Heiligkeit Gottes, lässt nichts anderes zu, denn der HERR ist in Person absolut vollkommen, das ewig Gute, ohne jeglichen Schatten und die allmächtige, unerreichte Herrlichkeit. Was kann der Mensch nun tun? Er kann nichts tun, selbst wenn er wollte - Römer 3, 19-20: ''Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde''.<br><br>Gott will uns retten. Was der Allmächtige nicht verursacht hat (die Sünde) will er dennoch unfassbarerweise in Ordnung bringen - bei dir und mir. Und da der HERR ein souveräner Gott ist, dem Gerechtigkeit sehr wichtig ist, auch der gefallenen Schöpfung gegenüber, kann Gott eine Lösung schaffen, wie sie dann auch in Jesus Christus geschehen ist: 1. Erwählung vor Grundlegung der Welt (Johannes 17,24), 2. Menschwerdung Gottes (Galater 4,4), 3. Predigt Jesu (Matthäus 4,23), 4. Tod am Kreuz (Markus 15,37), 5. Auferstehung von den Toten (Lukas 24, 5-6), 6. Mission und Verkündigung (Matthäus 28, 19-20). Bei Gott ist Vergebung! Diese Hoffnung und selige Gewissheit sollte uns zur Demut, Gottesfurcht, Dankbarkeit und zu guten Werken führen und motivieren - nicht aus ''verdammter Pflicht'' heraus, sondern aus ''froher Liebe und Glaube'' heraus. Warum erlöst Gott nicht einfach pauschal jeden und alle? Gott erkennt Autoritäten für eine gewisse Zeit an, selbst wenn diese aus Sünden und Ungehorsam geboren sind. Das zählt für abtrünnige Engel und auch für sündige Menschen. Wir sollen der irdischen Obrigkeit auch untertan sein (Römer 13,1). Wer in seiner Sünde stur beharrt, den wird Gott nicht zwangsbekehren. Irgendwann hat dann aber auch Gott genug gesehen - Römer 1,28: ''Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist...''! Wir werden auch nicht darum verurteilt werden müssen, weil wir Sünder sind, sondern es bleiben wollten! In 1. Johannes 4, 9-10 steht: ''Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden''. Seid gesegnet und bewahrt - Unser HERR kommt bald! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5895.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5895.phpTue, 13 Nov 2018 01:00:00 +0100 Versorgt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5894.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versorgt</font><br>„Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?“ ‭ (Matthäus‬ ‭6:26‬ ‭HFA‬)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich möchte Euch ganz kurz und knapp einfach mal wieder mitteilen, dass unser Vater im Himmel uns wirklich versorgt wenn es darauf ankommt. Ich bin im moment sehr gefordert in meinem Leben - emotional weit unten. Auf Gott vertrauen fällt mir schwer und meine Seele muss heil werden von meiner bisherigen Vergangenheit. Ein langer Prozess für jemanden der nur wenig geduldig ist. Die Gefahr aufzugeben ist ziehmlich gross.<br><br>Nun will ich Euch nicht die Ohren volljammern sondern mit euch teilen was mir gerade eben wiederfahren ist in Punkto Versorgung.<br><br>Da ich seit meiner Scheidung sehr untendurch muss (nein ich jammere jetz nicht :) ) ist es manchmal belastend wenn ich mir neue Sachen zum anziehen kaufen muss. Diesmal waren es zwei Pijamas. Ich durfte glücklicherweise in einem Discounter zwei schöne Pijamas - die wie angegossen sitzen - finden. So von Grösse XXL runter auf L, je nach Schnitt. <br><br>Nun wusste ich dass ich diese wirklich brauche und bezahlte die nun recht günstigen (CHF 19.90 p.Stk.) Pijamas. Heute Mittag drückt mir mein Arbeitskollege 20.- schweizer Franken in die Hand und sagte das sei das Trinkeld was wir erhalten hätten, ich soll es nehmen da ich es gebrauchen könnte. Er überliess mir seinen Anteil. Nicht nur das; das verblüffende daran ist dass wir eher selten bis sehr selten Trinkgelder erhalten.<br><br>Des weiteren konnte ich heute Abend eine zu grosse Winterjacke für 23.- Franken verkaufen. Somit ist das Geld für meine beiden Pijamas komplett zurückerstattet. <br>Es wurde mir wieder neu bewusst dass mich mein Vater niemals im Stich lässt und mir - auch wenn ich am liebsten davon laufen würde - ein kleines Zeichen schickt.<br><br>Das erfüllt mich mit Demut und natürlich auch mit Hoffnung und Freude. Gepriesen sei der Herr. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5894.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Simon%20Hauenstein'>Simon Hauenstein</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5894.phpMon, 12 Nov 2018 01:00:00 +0100 Gespräch am Morgen! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5893.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gespräch am Morgen!</font><br>Gott ist in ihrer Mitte, schon früh am Morgen beschützt er sie; niemals wird sie ins Unglück stürzen (Psalm 46/6)</td></tr> <tr><td colspan=3><br><br><br>Es ist fünf Uhr morgens, eigentlich wollte ich endlich einmal ausschlafen, <br><br>doch die Last der Geschehnisse der letzten Tage, Wochen , Monate, treibt mich um,<br><br>lässt mich nicht weiterschlafen, treibt mich in deine Nähe, treibt mich zu dir.<br><br>Herr wo bist du, in all meinen Sorgen, Ängsten und Nöten.<br><br>Wo ist deine Liebe zu finden, in dem, was mich so sehr bewegt?<br><br>Ich kann sie nicht sehen, nicht spüren, nicht erkennen,<br><br>du, Herr der Zeit von Saat und Ernte, wann habe ich das gesät, was ich zurzeit ernte?<br><br>Wo bist du, der meine Vergangenheit durch meine Umkehr vergab und auslöschte,<br><br>wo bist du darin, wenn diese mich wieder und wieder einholt?<br><br>Es ist sechs Uhr dreißig und ich liege aufgewühlt im aufgewühlten Bett <br><br>und schrei dir meine Not entgegen, zweifle an dir und deinem guten Willen mich zu erlösen. <br><br>Gebe dir mein Morgengrauen, mein Warum, frage nach dem Sinn des Ganzen,<br><br>frage dich wozu es mir denn dienen solle, wenn ich trotz Buße mich nicht gerechtfertigt fühle, <br><br>wenn ich die Konsequenz meiner Sünde auf ewig nachschleppe. <br><br>Ich schmeiß dir meine Plage vor dein Kreuz, denn deine Füße sehe ich nicht mehr, <br><br>bist Irgendwo im Nirgendwo verschwunden, scheinst dich von mir entbunden.<br><br>Kann nicht gesunden, weil die Qual der Qual immer wieder in mir aufbricht, <br><br>mich erdrückt, zerreißt, mich martert..<br><br>Ich liege im hier und höre jetzt nichts, gar nichts von dir, nur mein Herz, das hör ich <br><br>schlagen, mit aller Gewalt eines Verbrechens klopft es gegen meine Seele, <br><br>der Schmerz meiner Sehnsucht sucht , doch es bleibt wie es ist, nicht gefunden,<br><br>und es ist sieben Uhr, ich liege im Selbstmitleid ertrinkend, mir die Augen ausheulend vor dir und bettle, <br><br> bettle um Frieden und fordere mit Nachdruck deine Verheißungen ein, <br><br>die ich mir als wohlverdiente Gnadengabe zugestehe, gebe dir bescheid, dass meine Kraft <br><br>zu Ende sei und übergebe dir neuerlich im Vertrauen mein Dasein.<br><br>und du, du nimmst liebevoll lächelnd davon Notiz, streifst mich zärtlich mit einem Hauch <br><br>Mitleid und deinem Erbarmen und sprichst:<br><br> „Es ist gut mein Kind, alles geschieht zu meiner Zeit, wie ich es will, hab Frieden!“<br><br> <br>(Johannes 16,33 )<br> Ich lasse euch ein Geschenk zurück - meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst.<br><br>Es ist sieben Uhr dreißig während ich mich von meinem Lager erhebe und meinen Tag mit einem Frühstück beginne.<br><br>(Copyright Rosemarie Schauer) <br><br>Und wie geht es euch?<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5893.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5893.phpSun, 11 Nov 2018 01:00:00 +0100 Segen auf Knopfdruck - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5892.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Segen auf Knopfdruck</font><br>Dabei ist zweifellos derjenige, der segnet, größer als derjenige, der gesegnet wird (Hebräer 7/7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mich beschäftigt seit ein paar Tagen ein Bericht aus den Medien. <br><br>In Hessen wurde in einer Evangelischen Kirche ein 1,8 Meter großer humanoider Roboter aufgestellt, bei dem man sich auf Knopfdruck segnen lassen kann. Er ist Teil der Weltausstellung der Reformation in Wittenberg. Seine Augen und Augenbrauen sind beweglich, sein Mund ist ein kleiner Bildschirm, so kann er ein wenig Mimik darstellen. Er hat bewegliche Arme und Hände, um segnen zu können: In jeder Hand ist eine Lampe angebracht, was die optische Wirkung des Segens verstärkt, wenn er die Hände öffnet. Bedient wird der Roboter über einen Touchscreen, der in den Torso eingelassen ist. Darüber kann sich der Segensuchende seinen Segen zusammenstellen. So kann er wählen, ob er sich von einer weiblichen oder einer männlichen Stimme segnen lassen möchte und welchem Zweck der Segen dienen soll, etwa zur Ermutigung. Der Roboter wählt dann einen passenden Bibelspruch aus und spendet den Segen - in verschiedenen Sprachen: Der Roboter beherrscht sieben Sprachen, unter anderem babbelt er Hessisch. Wer möchte, kann sich den Segen anschließend auch ausdrucken lassen.<br><br>In dem Bericht konnte man dem Interview mit einem Pastor der Kirche folgen. Er meinte, dass es eine gute Sache in der neumodernen Zeit sei, denn man könne ja auch alles Mögliche, geistliche, im Internet downloaden und jeder aufgehängte Bibelspruch sei dem gleichgestellt. Eine Pastorin meinte lachend, nun es seien schließlich Bibelworte, die der Roboter von sich gebe.<br><br>Mich bewegt dieses Szenario zum Nachdenken. Gewiss, wir leben in einer computerdominierenden Zeit und es gibt beinahe nichts, vor dem die Entwicklung halt macht, aber meines Erachtens schießt man mit dem segenspenden Roboter über Gottes Ziel hinaus.<br><br>Es wundert mich aber nicht, denn der Mensch hat sich immer schon über Gott erhoben. Denken wir nur an das goldene Kalb, in (2. Mose 32/1-19). Damals haben sie sich einen Götzen geschaffen und von ihm Segen erwartet. Das Kalb aber war irreführend in Gottes Plan für die Menschen und es brachte ihnen große Not, denn der Herr ließ sich das nicht gefallen. Sie wurden nicht gesegnet, sondern betraft.<br><br>In der Zeit fehlte es den Menschen an Geduld und Glaubenskraft, was lässt heute Menschen so eine mechanische Skulptur erschaffen? Wie kann man es mit dem lebendigen Glauben verbinden, einen toten Haufen Metall als Christus Botschafter und Segensspender einzusetzen? <br><br>Ein Roboter wird zum Wunschautomat, wie Gott es nicht ist, weil jeder sich den Segen spezifisch auf Knopfdruck aussuchen kann. Dieses Segensmonstrum kann einen Segensspruch zwar hervorbringen, aber wirkt der denn dann auch? <br><br>Für mich ist das nicht möglich, dieser Segensautomat ist irreführend wie das goldene Kalb, denn in der ganzen Bibel lesen wir ausschließlich von Menschen die gesegnet haben. Jakob, (1. Mose 27/7) David (2. Samuel 6/20) und selbst Jesus, der ganz Mensch war, segnete die Kinder (Markus 10/13) und die Seinen (Lukas 24/50). <br><br>In Hebräer 7/7 lesen wir das der Segnende größer sei, als der ihn empfängt, also würde nun ein Computer größer sein als wir, die wir immer wieder andere segnen? Das möchte ich so nicht stehen lassen. <br><br>Meines Erachtens, wird ein Mensch, der segnet, vom heiligen Geist geleitet, ist also ein „lebendiges Werkzeug Gottes“ und nur durch diesen, dem Geber aller Dinge, wird dieser Segen möglich!! Amen <br><br>(4.Mose 6,24)<br><br>Der HERR segne dich und behüte dich! <br><br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5892.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5892.phpSat, 10 Nov 2018 01:00:00 +0100 Sinnvolle Schmerzen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5891.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sinnvolle Schmerzen</font><br>Das Aussehen von Himmel und Erde könnt ihr richtig einschätzen. Wieso könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht beurteilen? (Lukas 12,56)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute hat mir meine Grippe mal wieder recht heftige Kopfschmerzen beschert. Gegen Mittag wurde es trotz Tabletten so heftig, dass ich meinen Chef fragte, ob ich eher nach Hause gehen darf.<br><br>Wer Kopfschmerzen kennt, weiß, wie sehr man sich wünschen kann, dass sie endlich weggehen. Doch sinnlos sind sie, wie die meisten Schmerzen eigentlich nicht. Sie teilen einem, wenn auch auf recht unangenehme Weise mit, dass mit dem Körper etwas nicht stimmt und dass man dagegen etwas tun sollte.<br><br>Gegen viele Krankheiten, auf die uns Schmerzen aufmerksam machen, gibt es Medikamente, die die Ursachen bekämpfen und damit auch dem Schmerz die Grundlage nehmen, dass er dann auch wieder verschwindet. So hat Gott das gut eingerichtet, damit wir Krankheiten, Störungen in unserem Körper auch rechtzeitig bemerken.<br><br>Neben den körperlichen Schmerzen gibt es auch die Schmerzen der Seele, uns geht es psychisch nicht gut, wir leiden an etwas, obwohl es dem Körper eigentlich gut geht.<br><br>Auch diese Schmerzen nutzt Gott manchmal (nicht immer). Manchmal stimmt etwas in unserem Leben nicht, manchmal sind wir mit unserem Wollen auf dem falschen Weg. Da kann es auch schon mal sein, dass Gott uns Leid schickt, damit wir von dem falschen Weg umkehren.<br><br>Dies sollte man jedoch, besonders im Blick auf andere Menschen nicht umdrehen, dann man sagt, bei dir stimmt etwas nicht, weil du leidest. Das kann nur jeder für sich selber sehen, ob da etwas ist, an dem er arbeiten sollte.<br><br>Wer sich selber beobachten kann, wird feststellen, wann ein Schmerz ein Zeichen für ihn sein kann. Wenn man das erkennt, dann war der Schmerz auch sinnvoll.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, möglichst ohne ohne sinnvollen und auch sinnlosen Schmerz. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5891.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5891.phpFri, 09 Nov 2018 01:00:00 +0100 Mittel zum Zweck - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5890.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mittel zum Zweck</font><br> “Denn Christus ist des Gesetzes Ende; wer an den glaubt, der ist gerecht“. (Römer 10,4 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn etwas ''Mittel zum Zweck'' ist, so muss das nicht stets als etwas Negatives, also als ''notwendiges Übel'' angesehen und bewertet werden. Es ist mitunter etwas, was einer höheren Sache sehr dienlich sein kann und manchmal auch sein muss. So ähnlich können wir es auch mit dem Glauben sehen: Er ist das Werkzeug zur Gnade Gottes und somit ein Mittel zur Rechtfertigung wie wir in 2. Korinther 5,21 lesen: ''Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt''. Das Blut, das für uns vergossen wurde zur Vergebung der Sünden kommt von Gott. Das steht ganz am Anfang und ist das primäre Ziel des Glaubens. Vor dem rettenden Glauben war das Blut von Jesus Christus am Kreuz! Der Glaube ist also ein Werkzeug, um in Person Jesu Christi die Rechtfertigung vor Gott zu verstehen, anzuerkennen zu besiegeln. Als äußeres Zeichen dafür, vollbringe ich gute Werke, die Gott auch noch vorbereitet, damit ich darin wandeln kann (Epheser 2,10). Durch den Glauben machen wir also nicht das wahr, was bereits geschehen ist durch Gottes freie Gnade, sondern es ist ein Instrument, was mir gegeben wurde, damit ich darauf ein Loblied zur Ehre Gottes spielen darf. Und je länger, tiefer und lebendiger ich in die freie Gnade Gottes eintauchen kann, desto schöner klingt auch die Melodie meines Glaubenslebens. Es ist aber nun nicht der Glaube der rettet, sondern das vergossene Blut Jesu Christi. Ebenso ist es auch nicht das Gebet ansich, das etwas bewirkt, sondern derjenige, der die Macht hat es zu erhören nach seinem Willen - das ist der souveräne Gott! Auch die Erlösung an die ein Mensch glaubt, ist letztlich Gottes freier Gnadenwahl vorbehalten und zu verdanken (Johannes 15,16). Wenn keiner durch eigene Werke zur Erlösung finden kann, hat auch niemand das Recht, durch ''seinen'' Glauben das Heil einzufordern oder auch zu erbetteln. Es ist tatsächlich und ursächlich alles Gnade und Gott hat die Freiheit sich dessen zu erbarmen, dessen er sich dann erbarmt (Römer 9, 18-20: ''So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will. Nun sagst du zu mir: Warum beschuldigt er uns dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen? Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so''?).<br><br>Charles H. Spurgeon schrieb hierzu: ''Nicht ich kann Gnade anwenden, sondern die Gnade wird auf mich angewendet''. Ein Anspruch auf Gnade besteht nicht, sonst würde es nicht ''Gnade'' heißen, sondern ''Rückvergütung''. Der geschenkte Glaube berechtigt mich an der Gnade im Evangelium teilzuhaben - das ist der Grundstock für alles Weitere. In 1. Korinther 3, 9-11 schreibt der Apostel Paulus: ''Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus''. Ein anderer Grund könnte auch sein, daß ich meine, Gott müsste mich begnadigen, wenn ich das so haben will! So funktioniert es aber nicht. Es wäre auch absolut gerecht, wenn Gott uns leben, sterben und verloren gehen lässt. Nur so (mit dieser Einsicht) kann Gnade wirklich verstanden werden. Auf Gottes freie Gnade in Jesus Christus allein können (dürfen und sollen) wir nun etwas aufbauen, was vor Gott einen Wert hat, oder auch nicht - das wird sich erweisen vor dem Preisgerichtsthron, vor dem die Gläubigen einmal stehen werden (1. Korinther 3, 12-15). Wir werden in der Bibel in unserem überaus gesegneten Zustand als ''teuer Erkaufte'' (1. Korinther 6,20) zu guten Werken ermutigt und aufgefordert. Der Grund ist nicht, sich jetzt doch irgendwie über Umwegen die Gnade des Glaubens zu verdienen, sondern um uns einen Schatz im Himmel zu sammeln für unsere ewige Zukunft (Matthäus 6,20). Wir werden nicht nur aus Gottes freiem Entschluss ewiglich und vollkommen begnadigt, sondern dürfen auch mit dem, was Gott uns gab und was ER auch noch vorbereitet, auf unser himmlisches Konto allerhand Gutes einsammeln. Was gibt es Besseres, als in diesem glücksseligen Zustand, vor allen anderen Dingen nach Gottes Reich trachten zu können (Matthäus 6,33)? Nochmals Spurgeon: ''Gnade ist nicht etwas, was ich zum Besten nutze, sondern etwas, was aus mir das Beste macht''. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5890.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5890.phpThu, 08 Nov 2018 01:00:00 +0100 Mission - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5889.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mission</font><br>Da antwortete Jesus und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und machten sich davon und ließen ihn halbtot liegen. (Lk. 10,30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie wichtig ist Mission? Einige halten sie für überflüssig, andere wiederum sagen, man kann nicht genug tun. Mission ist nicht nur Milchpulver und Medizin in die betroffenen Länder zu schicken, damit sie keinen Hunger mehr leiden und geheilt werden können. Hilft es den Menschen, das Wort Gottes weiterzusagen? Haben sie dann etwas, was ihre Lebensqualität äußerlich verbessert?<br>Jesus erzählt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Drei Menschen gehen vorbei und helfen nicht dem Überfallenen. Sie müssen ihren Pflichten nachgehen und haben keine Zeit. Der Samariter hilft, bringt ihn zum nächsten Haus und gibt sogar sein Geld, damit die Pflege bezahlt wird. Er verspricht wiederzukommen, damit er notfalls den Rest auch bezahlen kann, falls das Geld nicht ausreichen sollte. Nachzulesen in Lukas 10,25-37.<br>Not hat viele Gesichter: Armut, Krankheit, seelische Probleme, berufliche Probleme, Freundschaftsbeziehungen, Da ist aber auch die Verfolgung, wenn man an Gott glaubt. Teilweise müssen Menschen, weil sie glauben, um ihr Leben bangen.<br>Wie sind in Gottes Hand getragen und er gibt uns die Kraft, anderen zu helfen, mitzutragen. Dafür muss ich dem andern aber sagen, wer meine Kraftquelle ist. Wenn wir keine Kraftquelle haben, bei der wir (auf)tanken können, dann ist unser Tank auch bald leer und wir bleiben liegen. Dann geht es auch nicht mehr weiter. Bei gewissen technischen Geräten ist es gut, wenn der Akku erst ganz leer ist, bevor er wieder aufgeladen wird. Unser Tank geht gerade nicht kaputt, wenn wir zwischendurch ihn schon wieder aufladen. Nur wer geladen(bitte nicht negativ verstehen) ist, kann geben und ein Überbrückungskabel sein, damit der ''Motor'' wieder anspringt.<br>Suchen wir also täglich die Aufladestation, so können wir jeder Zeit Starthilfe geben. Das wünsche ich dir heute: Zeit zum selber Tanken und zum Geben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5889.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5889.phpWed, 07 Nov 2018 01:00:00 +0100 Prägung und Vertrauen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5888.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Prägung und Vertrauen</font><br>''Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Es war dir mein Gebein nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir.'' (Psalm 139, 14-18 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Hast du den Tod schon einmal gefragt: Wo ist dein Stachel? Laut 1. Korinther 15,55 (''Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?'') stellt sich diese Frage tatächlich. Es ist eine Frage die Jesus Christus für uns bereits beantwortet hat. Derjenige, der den Tod besiegt hat, der alle Tage unseres Lebens schon gekannt, aufgeschrieben und bereitet hat, wollte daß wir uns mit diesem Thema beschäftigen (Psalm 90,12: ''Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden'') - mitten im Leben. Als Christen sollten wir Antworten haben auf die Frage nach dem Tod. Und das nicht zuletzt auch für uns selbst. So wie du bist und was du als Person ausmachst ist kein Zufall - Gott hat es so gewollt! Hast du darüber schon einmal nachgedacht? Jede Narbe in deiner Seele und deinem Fleisch hat seinen Grund und seinen Zweck (Römer 8,28). Nichts passiert aus Zufall oder aus Versehen oder weil jemand anderes dir seinen Willen aufzwingen wollte, oder dich vor vollendete Tatsachen stellte. Auch wenn es uns manchmal so vorkommt. Sei deiner Vergangenheit gegenüber aufgeschlossen! Ärgere dich nicht über dies und das oder trauere den Dingen nach die geschehen oder nicht geschehen sind. Du kannst sie nicht mehr ändern und das war auch nie in deinem Ermessen. Segne deine Vergangenheit und frage dich wozu du geschaffen worden bist von Gott? Was ist Gottes Wille und Ziel für dein Leben? Was will ER das du tust und auch wie du es tust und wann? Jede Verletzung die du erlitten hast, bewirkt auch die Offenbarung des Todes und gleichzeitig der Auferstehung. Das hängt zusammen und soll dich prägen, verändern und letztlich segnen. Wir können nur auf diese Weise wachsen und aufblühen und etwas vor Gott darstellen. Paulus schreibt den Korinthern folgendes: ''Wir tragen allezeit das Sterben Jesu an unserm Leibe, damit auch das Leben Jesu an unserm Leibe offenbar werde. Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleisch. So ist nun der Tod mächtig in uns, aber das Leben in euch'' (2. Korinther 4, 10-12). Es ist nicht das Ziel des Glaubenslebens, möglichst unbedarft und unberührt, sozusagen klammheimlich sich unauffällig durchs Leben zu schleichen um dann friedlich einzuschlafen und im Himmel hohl und leer wieder aufzuwachen. Das wäre zu wenig.<br><br>Du brauchst deine Narben und musst auch manchmal in deinem Gemüt den Meeresboden abtasten. Sowohl einem Mose, Jeremia, David, Paulus als auch Petrus und allen anderen Glaubenspersonen erging es nicht anders. Sie trugen ihre Wunden teils öffentlich zur Schau und haben so wie Jesus selbst, an dem, was sie erlitten haben, den Gehorsam gelernt (Hebräer 5,8). Und zwar auch den Gehorsam, sein Leben, seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus Gottes Händen anzunehmen. Unsere Wunden werden zu Narben und selbst unser Angesicht spiegelt etwas von dem wider, was Gott in uns hineingelegt hat an Erfahrungen, Tiefen, Schwere und auch Würde. In Hiob 5, 17-19 lesen wir: ''Siehe, selig ist der Mensch, den Gott zurechtweist; darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt und seine Hand heilt. In sechs Trübsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel anrühren''. Selig sind wir, wenn Gott uns nicht unberührt lässt in unserem Menschsein und uns nicht vakuumverpackt in den Himmel auffahren lässt. Dein Wesen und Charakter ist einmalig. Es gibt keinen zweiten Menschen, der die Eigenschaften und Erfahrungen gemacht hat wie du. Entsprechend hast du als Christ auch einen Zugang zu Gott wie keiner sonst im Universum. Gott ist der Autor deines Lebens und die Quelle deiner Erfahrungen. Du wirst nicht gelebt, aber du hast das Privileg mit Gott zu leben - und das hat Konsequenzen, die über den sogenannten freien Willen hinausgehen. Wären wir uns selbst überlassen in unserem Glauben, wie weit würden wir kommen? Gott erlöst uns nicht und lässt uns dann im Regen stehen nach dem Motto: ''Friss oder stirb!'' Wir gehören uns nicht mehr selbst, sondern sind in Gottes Verantwortlichkeit hineingeführt worden und werden nun zu dem, was Gott will. Und uns wird das Versprechen gegeben, daß uns letztlich alles immer zum Guten mitwirkt (Römer 8,28). Du kannst deine Vergangenheit segnen und annehmen und zum Frieden darüber kommen - Gott war da und wird auch in Zukunft noch da sein. Alles wird tatsächlich gut. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5888.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5888.phpTue, 06 Nov 2018 01:00:00 +0100 Was ich vor Gott sein darf - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5887.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was ich vor Gott sein darf</font><br>''Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich''. (Johannes 14,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gerechtfertigt (Römer 5:1)<br><br>Geheiligt (1 Korinther 6:11)<br><br>Vergeben (Kolosser 1:13.14)<br><br>Ein Kind Gottes (Römer 8:16)<br><br>Ein Nachahmer Jesu (Epheser 5:1)<br><br>Das Licht der Welt (Matthäus 5:14)<br><br>Ein Mitarbeiter Gottes (1 Korinther 3:9)<br><br>Mehr als ein Überwinder (Römer 8:37)<br><br>Geleitet vom Geist Gottes (Römer 8:14)<br><br>Eine neue Schöpfung (2 Korinther 5:17)<br><br>Ein Sohn (Tochter) Gottes (Römer 8:14)<br><br>Erbe der Segen Abrahams (Galater 3:13.14)<br><br>Geheilt durch seine Wunden (1 Petrus 2:24)<br><br>Nicht vom Sichtbaren bewegt (2Korinther 4:18)<br><br>Teilhaber Seiner göttlichen Natur (2 Petrus 1:4)<br><br>Bewahrt auf allen meinen Wegen (Psalm 91:11)<br><br>Errettet aus Gnade durch Glauben (Epheser 2:8)<br><br>Alle meine Sorgen auf Ihn werfend (1 Petrus 5:7)<br><br>Erlöst aus der hand des Bedrängers (Psalm 107:2)<br><br>Losgekauft vom Fluch des Gesetzes (Galater 3:13)<br><br>Ein Erbe Gottes und Miterbe Christi (Römer 8:17)<br><br>Ein Erbe des Ewigen Lebens (1 Johannes 5:11.12)<br><br>Ein Kraft über den Feind ausübender (Lukas 10:19)<br><br>Errettet von der Macht der Finsternis (Kolosser 1:13)<br><br>Gesegnet mit jeder geistlichen Segnung (Epheser 1:3)<br><br>Die Gerechtigkeit Gottes in Christus (2 Korinther 5:21)<br><br>Ein täglicher Überwinder des Teufels (1 Johannes 4:4)<br><br>Verwandelt durch einen erneuerten Sinn (Römer 12:1.2)<br><br>Ein Gottes Wort auf Erden Begründender (Matthäus 16:19)<br><br>Ein alle Vernünfteleien Niederwerfender (2 Korinther 10:4.5)<br><br>Stark im Herrn und in der Macht Seiner Stärke (Epheser 6:10)<br><br>Wandelnd im Glauben und nicht im Schauen (2 Korinther 5:21)<br><br>Ständig aufwärtssteigend und nicht hinuntersinkend (5 Mose 28:13)<br><br>In all meinen Bedürfnissen völlig versorgt durch Jesus (Philipper 4:19)<br><br>Ein alles Vermögender durch Christus, der mich stärkt (Philipper 4:13)<br><br>Gesegnet bei meinem Eingang und bei meinem Ausgang (5 Mose 28:6)<br><br>Ein jeden Gedanken unter den Gehorsam Christi Bringender (2 Korinther 10:5)<br><br>Ein den Worten Gottes Gehorchender und danach Handelnder (5 Mose 28:13)<br><br>Ein Überwinder durch das Blut Jesu und das Wort meines Zeugnisses (Offenbarung 12:11) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5887.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5887.phpMon, 05 Nov 2018 01:00:00 +0100 Immer wieder sonntags! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5886.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Immer wieder sonntags!</font><br>Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Matthäus 28/20 b)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn ich Zeit zum Schreiben finde schau ich in die Administration, ob mein Dienst gebraucht wird. Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, aber sonntags schreib ich öfters hier. Ich freue mich jedes Mal wieder, wenn ich gerade am Tag des Herrn meine Andacht einstellen darf. <br><br>Sonntag ist für die meisten Menschen legitimerweise ein Tag zum Ausruhen, weil man sich die ganze Woche abschuftet. Für viele ist es ein Tag wie jeder andere.<br><br>Für uns Christen ist jede Woche immer wieder sonntags der Tag um in die Kirche zu gehen. Regelmäßigkeit lässt uns dran bleiben, lässt uns zusammenstehen in der Gemeinschaft. Immer wieder sonntags hören wir eine Predigt, singen wir Lieder, beten wir gemeinsam. Viele von uns sehen sich nur sonntags im Gottesdienst, das ist gut, sonst würde man sich gar nicht sehen. Dann gehen wir nach Hause und leben unser Leben, wie gewohnt. <br><br>Arbeit, Pflicht, Freizeit Vergnügen, unser Dasein ist lebendig. Jeder Tag hat seine Last, seine Freude, seine Bestimmung. <br>Unsere Zeit von Montag bis Samstag ist verplant, doch sonntags geht’s wie immer zum Gottesdienst.<br><br>Aber Achtung, Regelmäßigkeit kann auch zur Routine werden, und Routine neigt zur Oberflächigkeit. Man tut wie immer und das aus Gewohnheit.<br><br>Überprüfen wir einmal unsere Motivation. Warum treffen wir zusammen? Was bewegt uns in die Kirche zu gehen?<br><br>(Matthäus 18/20)<br>Jesus sagt: wo zwei oder drei in meinen Namen beisammen sind bin ich mitten unter ihnen! <br><br>Ist uns eigentlich bewusst, dass Jesus anwesend ist wenn wir kommen? Ist uns bewusst dass wir heiligen Boden betreten, wenn wir im Gottesdienstraum erscheinen, weil er persönlich unter uns ist? <br><br>In Anbetracht dieser Tatsache sollten wir alle unsere Herzenseinstellung überprüfen, wenn wir das nächste Mal die Kirche betreten. Machen wir uns bewusst, Er, Jesus, ist da und er sieht unser Herz! Wir können unsere Motivation vor ihm nicht verbergen.<br><br>Was bewegt dich heute in den Gottesdienst zu gehen? <br><br>Sei herzlichst gesegnet, eure<br><br><br><br><br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5886.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5886.phpSun, 04 Nov 2018 01:00:00 +0100 Streben nach Gottes Wohlgefallen! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5885.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Streben nach Gottes Wohlgefallen!</font><br> Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. (Philipper 2,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich fand beim Umordnen ein Notizbuch aus dem Jahre 2010. Interessanterweise ist das, obwohl ich gerne schreibe, eher nicht mein Ding. So blieb es bei einigen Seiten, welche aber sehr schön zu lesen sind. Ich finde es ziemlich spannend, denn mein Thema war, damals wie heute, Veränderung!<br><br>Wenn ich die Jahre zurückverfolge, dann kann ich wohl sagen, dass ich mich weiterentwickelt habe, dass Veränderung stattgefunden hat. Doch ist mir auch sehr stark bewusst, dass das Ziel, welches ich anstrebe, noch lange nicht erreicht ist. Mein Ziel ist, Jesus immer ähnlicher zu werden.<br>Ich durchforstete damals wie heute mein Leben und stelle mir die Frage: <br><br>Strebe ich nach dem was Gott gefällt? <br>Wie geht es euch damit? Um Gott, Jesus ähnlicher zu werden, verlangt es danach, dass wir ihn kennen, dazu müssen wir uns mit seinem Wort beschäftigen. In der Bibel erfahren wir nicht nur wie er ist, sondern auch was er von uns möchte. Vor allem möchte er eine Beziehung mit uns haben. Beziehungen benötigen Zeit. Der Vorsatz, mehr Zeit mit ihm zu verbringen, ist sehr schnell gegeben, ihn dann auch einzuhalten ist schon etwas schwerer. Ich glaube da geht’s uns allen gleich. Doch wenn wir wirklich anstreben wollen, was Gott gefällt, können wir uns vor einer Gemeinschaft mit ihm nicht drücken. <br><br>Es ist so wichtig mit ihm zu reden. Wieviel Zeit nehmen wir uns mit ihm in der Stille zu reden? Nun, ich rede oftmals am Tag zwischendurch mit ihm, doch so richtig in der Stille, ach, da muss ich mich schon selbst bei der Nase packen, da fehlt mir oft die Zeit dazu.<br><br>Damals im Jahre 2010 wollte ich mich aufmachen, seinen Willen zu erkennen und umzusetzen. Damals wie heute liegt es an meinem Zutun, dass ich weiterkomme und das möchte ich.<br><br>Ich bete täglich,“ Herr hilf mir so zu werden wie du mich haben willst, und ich weiß, dass er dieses Gebet sehr ernst nimmt. Er freut sich über den Veränderungswillen seiner Kinder und er selbst schenkt Wollen und Gelingen.( Philipper 2,13)<br><br>Seid zuversichtlich, wir dürfen uns freuen, auch wenn wir nur Schrittweise vorankommen, und immer wieder ein wenig zurückfallen, er lässt uns nicht fallen (Psalm 37,24 ) Im Gegenteil, er selbst wird unser Herz verändern, um so zu sein wie er uns haben will. Amen<br><br>(5.Mose 30,6)<br>Der HERR, euer Gott, wird euch und eure Kinder im Herzen verändern. Er wird euch fähig machen, ihn aufrichtig und mit ganzer Hingabe zu lieben. Dann bleibt ihr am Leben.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5885.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5885.phpSat, 03 Nov 2018 01:00:00 +0100 Göttliche Ordnung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5884.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Göttliche Ordnung</font><br>Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt. (2. Mose 20,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, die Zehn Gebote, Gottes Willen für uns? Die ersten gehen darüber, wie wir zu Gott stehen sollen und die weiteren darüber, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollen. Eins davon ist der heutige Text, dass wir Vater und Mutter ehren sollen. Es geht hier sicherlich nicht nur um kleine Kinder, die mal den Eltern ungehorsam sind und etwas verbotenes tun. Es geht hier, wie in vielen anderen Texten um die göttliche Schöpfungsordnung. Egal, was wir in unserem Leben erreicht haben und wo wir zu stehen meinen, Vater und Mutter stehen in Gottes Ordnung immer vor uns. Sie zu ehren bedeutet unter anderem, ihre Autorität für uns anzuerkennen.<br><br>Noch deutlicher, als der heutige Vers beschreibt es Sprüche 30,17: ''Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.''<br><br>Auch wenn wir alle vor Gott gleich viel wert sind, auch wenn er alle gleich liebt und achtet, gibt es doch hier auf der Erde eine Rangfolge, in die wir uns einordnen sollen, damit ein gutes Zusammenleben möglich ist.<br><br>In Epheser 5,20 lesen wir, dass wir alle uns einander unterordnen sollen. Wenn dann im nächsten Vers steht, dass sich die Frauen ihren Männern unterordnen sollen, hat das nichts mit einer Wertigkeit zu tun, sondern damit, wie die Leitung und die Strukturen in der Familie sein sollen.<br><br>In Römer 13 schaut Paulus über den Rand der Familie hinaus. In Vers 2 lesen wir: ''Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.'' Ein bisschen bei der Steuererklärung ''tricksen'' geht genau so wenig, wie mal etwas zu schnell fahren, wenn man es mal eilig hat ...<br><br>Sicherlich wird es niemanden unter uns geben, der sich noch nie der göttlichen Ordnung widersetzt hat. Satan, der Herr der Unordnung ist auch der Herr der Welt. Solange wir noch in dieser Welt leben, wird er uns immer wieder reizen können, Gottes Wort zu missachten. Satans Lieblingssatz lesen wir schon in 1. Mose 3,1: ''Ja, sollte Gott gesagt haben: ...'' So versucht er uns immer wieder in Versuchung zu führen und wir können nur mit Jesu Worten erwidern: ''Weg mit dir Satan! denn es steht geschrieben: ...'' (Mt. 4,10)<br><br>Gottes Wort allein offenbart uns, wie wir in Frieden und Ordnung miteinander leben können und aus seinem Wort entnehmen wir auch die Gnade, wenn es uns wieder einmal nicht gelingt.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag an der Stelle, die Gott für dich vorgesehen hat <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5884.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5884.phpFri, 02 Nov 2018 01:00:00 +0100 Gut investierte Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5883.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gut investierte Zeit</font><br>Die Bitten derer, die ihn fürchten, erfüllt er. / Er hört ihr Schreien und hilft. (Psalm 145,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt immer etwas zu tun. Meine Zeit zwischen dem morgendlichen Aufstehen und dem Schlafengehen am Abend ist immer mit vielen Dingen gefüllt. Trotzdem wird die todo-Liste meist nicht kürzer. Manchmal könnte der Tag ruhig zwei oder drei Stunden mehr haben. Kennst du das auch bei dir?<br><br>Über alle dem ist bei mir lange Zeit das Beten recht kurz gekommen, dass ich es auf den Abend im Bett schieben wollte. Doch da schlafe ich meist recht schnell ein, dass es auch da oft viel zu kurz gekommen ist.<br><br>Doch in letzter Zeit, als ich in meinem Umkreis immer wieder von gesundheitlichen oder anderen Problemen hörte, dachte ich mir, dass ich wieder mehr mit meinem himmlischen Vater reden muss. Bei 24 Stunden am Tag müssen da doch mal 5 oder 10 Minuten oder auch mehr Zeit sein.<br><br>So begann ich wieder mehr zu beten, für mich, aber auch für andere, um deren Probleme ich wußte. Und, als wollte Gott mir sagen: ''Warum hast du das nicht dauernd gemacht?'', so erfüllten sich dann auch direkt einige meiner Gebete.<br><br>Letztens betete ich für eine Bauchspeicheldrüse. Bei einer Blutuntersuchung hatten sich vielfach erhöhte Entzündungswerte ergeben, dass der Arzt direkt ein MRT anordnete, da dies ein starkes Zeichen für einen Knoten war. Ich betete täglich und immer auch mit für diese Bauchspeicheldrüse. Und als dann das Ergebnis der Untersuchung feststand, war da aber auch rein gar nichts gefunden worden. Mancher mag das vielleicht als Zufall bewerten, doch für mich war es das Eingreifen Gottes in seine Schöpfung. Der Arzt konnte nicht erklären, wie bei diesen Blutwerten nichts mehr da war. Doch für mich ist die Erklärung ganz einfach: Gott tut auch heute noch Wunder!<br><br>Nicht immer werden unsere Gebete so schnell und nach unseren Wünschen erfüllt. Manchmal hat Gott andere Vorstellungen, was gut für uns oder einen anderen Menschen ist. Doch wir können immer gewiss sein, dass Gott unsere Gebete hört.<br><br>Hast du auch schon solche Erfahrungen gemacht? Nur wer viel betet, kann auch viel Erhörung erleben!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem du auch viel Gemeinschaft mit deinem himmlischen Vater hast! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5883.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5883.phpThu, 01 Nov 2018 01:00:00 +0100 Wie erkennt man Christen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5882.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie erkennt man Christen</font><br>An ihren Taten sind sie zu erkennen..... (Matth. 7,16 Gute Nachricht)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Satz aus dem Evangelium, aber diesem folgen noch einige, wie z.B. Licht für die Welt sollt ihr sein und Salz für die Erde!<br>Also wir sollen etwas sein, etwas darstellen, man soll uns erkennen als Botschafter Gottes die das Evangelium weitertragen.<br><br>Ich bewundere oft die Zeugen Jehovas in Ihrer Verkündigung, nicht in den Inhalten der Verkündigung! Sie lassen sich nicht unterkriegen auch wenn sie abgewiesen werden. Sie ziehen sich hübsch an und stellen sich in die Straßen oder gehen von Haus zu Haus. <br>Ein bißchen von diesem Mut und dieser Selbstverständlichkeit in der Verkündigung, im Weitersagen des Evangeliums würde ich mir wünschen für mich und meine Glaubensgeschwister. Aber viel zu oft verstecken wir uns lieber. Aus Scham, aus Furcht ausgelacht zu werden. <br>Wir leben nicht in einer Gesellschaft in der man seines Glaubens wegen verfolgt wird, aber in einer Gesellschaft, die sich selbst bestimmen will und große Freiheit für sich fordert. Keiner will sich mit Gott und Geboten konfrontieren lassen und wenn, dann zumindest nur so, das es noch viele andere Optionen offen läßt. <br>Wie heißt es so schön: “Man muß das doch nicht alles so eng sehen”!<br>Kein Wunder wenn wir uns nicht trauen? Sind wir doch die ewigen Spielverderber. Die, die nur an den einen Weg glauben (ich bin der Weg...) und deshalb keinen anderen verkünden wollen. <br>Wir leben in einer Gesellschaft die sich sehr aufgeklärt findet und die für Freiheit und Fairneß gegenüber jedem Glauben auftritt. Deswegen ist jeder Extremismus verboten! Aber Jesus ist in dieser Form ein Extremist wenn der von sich sagt: Nur durch mich könnt ihr den Vater sehen.....!!<br><br>Fällt es uns deswegen so schwer und zu zeigen?<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5882.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5882.phpWed, 31 Oct 2018 01:00:00 +0100 Schutz durch Demut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5881.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schutz durch Demut</font><br>''So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge''. ( 1. Petrus 5, 6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist eine sehr beachtliche, dreifache Aufeinanderfolge geistlicher Prinzipien und Tatsachen, die uns hier in wenigen, scheinbar für sich stehenden Sätze, von Petrus vermittelt werden. Ich glaube keine negative Sache in der Bibel (was den Widerstand Gottes auslöst) wird so deutlich immer wieder betont, wie der Hochmut. Der Hochmut (lat.: arrogantia, superbia), auch die Anmaßung, Überheblichkeit, Arroganz, veraltet: Hoffart, Dünkel, ist eine Haltung, die Wert und Rang (Standesdünkel) oder Fähigkeiten der eigenen Person besonders hoch veranschlagt. Der Gegensatz zum Hochmut ist die Demut. In Hiob 22,29 lesen wir: ''Denn er erniedrigt die Hochmütigen; aber wer seine Augen niederschlägt, dem hilft er''. Der Grund liegt in der Tatsache begründet, daß wir absolut nichts zum rühmen haben, und in keiner Weise es etwas an uns gibt, worauf wir stolz sein könnten. Das Menschenbild der Bibel geht davon aus, daß wir nur ein Hauch sind (Psalm 39,5), desweiteren ungerecht und schlecht (Römer 1, 29-32), sowie Dinge tun, die wir eigentlich gar nicht wollen (Römer 7, 15-19). Wer das so nicht einsieht, ist hochmütig und blind. Gott widersteht den Hochmütigen, das lesen wir immer wieder in der Bibel. In unserem Eingangstext wird als erstes Übel der Hochmut genannt, dem wir mit Widerstand begegnen sollen. Es steckt in uns drin hochmütig zu sein und wir tun, wie wir gelesen haben, was wir nicht wollen. Hier kommt dann auch der Teufel ins Spiel, sicherlich nicht zufällig. Der Stolz des Satans war der Grund der himmlischen Rebellion und die Ursache des Falles des Menschen im Garten Eden (1. Mose 3, 1-24). Den Hochmut gibt es also schon sehr lange und die Sünde des Teufels wurde zur Sünde des Menschen. Und dies mit allen schrecklichen Konsequenzen, wie die Geschichte der Menschheit beweist und täglich neu aufzeigt. Die bittere Wurzel des Hochmutes steckt uns Menschen sozusagen in den Schuhen und es sollte unser täglicher (guter) Kampf des Glaubens sein, uns ''unter die gewaltige Hand Gottes zu demütigen'' (1. Petrus 5,6). Der Teufel will selbstverständlich genau das Gegenteil, daß wir uns nämlich Gott gegenüber auflehnen, IHN in Frage stellen (''...sollte Gott gesagt haben...''?) und uns sozusagen vor Gott emanzipieren.<br><br>Der Gipfel so einer Emanzipation (vom Sinn her bedeutet das lateinische Wort ''emancipare'', daß man einen Sklaven in die Eigenständigkeit entlässt) daß man die Meinung und Einstellung hat, daß das mit der Sünde ja nicht so schlimm ist, und Gott ja gerne Gott bleiben darf, aber uns ja letztlich doch gnädig sein muss, wenn wir das so wollen. Dann wäre Gnade aber keine Gnade und wir wären in der Lage Gott zu beeinflussen. Wir würden somit seine Heiligkeit ignorieren, und uns selbst zum Mittelpunkt vor Gott machen - das ist teuflisch! Aber daß Einzige was wir eigenständig können ist sündigen. Gott hat dies beim Satan nicht zugelassen, und er wird es auch bei uns nicht zulassen - Gott widersteht den Hochmütigen! Die Frage, die sich jetzt stellt wäre: Wie werde ich demütig? Petrus teilt es uns mit: ''Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen'' (1. Petrus 5,8-9). Wir werden sozusagen dann ''verschlungen'', wenn wir unnüchtern und unwachsam sind gegenüber dem Hochmut und unserem sündigen Anspruchsdenken. Die Erlösung ist für die Erwählten sicher (Johannes 10, 27-30) und in dieser Gewissheit, bekommen wir auch durch Gottes Hilfe die Kraft für eine entspannte Wachsamkeit und eine friedvolle Nüchternheit, ohne von einem Extrem ins andere zu geraten. Also entweder überempfindlich, gesetzlich und unruhig zu sein, oder träge, oberflächlich und desinteressiert. Ich glaube daß wir die Dimension der Gnade und Erlösung nur in einer demütigen Einstellung und Haltung erfassen können. Das ist nicht deshalb so, weil Gott unsere Demut braucht (das wäre wieder Emanzipation) sondern weil er uns liebt und uns helfen will. Das geht oft über jedes menschliche Verständnis hinaus, denn wir tun ja, was wir nicht wollen und wissen auch meist nicht, was wir wollen, geschweige denn brauchen. Gott weiß es und IHM sollen wir darin vertrauen. Der Weg und die Wahrheit der Erlösung ist Jesus Christus (Johannes 14,6), der sich selbst um unsretwillen gedemütigt hat (Philipper 2, 6-7). Wie sehr haben wir das dann nötig?<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5881.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5881.phpTue, 30 Oct 2018 01:00:00 +0100 Wie viel Zeit verbringst du..... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5880.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie viel Zeit verbringst du.....</font><br>Ein Wort, geredet zu rechter Zeit, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen. (Spr 25,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie viel Zeit verbringst du mit dem Lösen von Rätseln, mit der Pflege des Gartens, des Autos....wie viel Zeit, Geld und Anstrengung investierst du in die Pflege des Körpers....<br>Denke mal mit: die tägliche Hygiene, das Make-up, der Friseur. Der Kampf um die Kalorien scheint bei Männern und Frauen gleichermaßen zum beliebtesten (oder wichtigsten) Tagesthema geworden zu sein. Und daher: die Gewichtskontrolle, das Abspecken, Jogging und Aerobic. Sauna, Massagen und Bodybuilding ergänzen das Programm. Dazu wird noch geliftet und bei fehlender Vitalkraft helfen Pillen. Gesundheit, Schönheit und Leistungsfähigkeit erscheinen als die höchsten Güter dieser Welt.<br>Stimmt es von daher nicht sehr nachdenklich, dass wir vergleichsweise für das Wohlbefinden unserer Seele sehr wenig Zeit und Mühe aufwenden? <br>Ja, wir tun geradezu das Gegenteil: Eine große Dosis von unbekömmlichem oder gefährlichem Gift schlucken wir in Wort und Bild in uns hinein.<br>Wie viel Boshaftigkeit und Bösartigkeit, mit denen Menschen einander begegnen, sind Früchte einer geistig-seelischen Umweltverschmutzung.<br>Angesichts der Offenheit kindlicher Seelen für den herrschenden Zeitgeist wird einem Angst und Bange bei dem Wort Jesu: ''Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.'' Die Seele vor dem Bösen bewahren ist das eine, sie zu erfrischen, tief durchatmen zu lassen im persönlichen Gespräch mit Gott ist das andere und wichtigere. Die Zeit dazu hat gewiss jeder.<br><br>Der, der Leib und Seele erschuf und die Tiefe unseres Wesens sich zur Wohnung erkor, verdiente ehrfürchtige Beachtung und ein gepflegtes Zuhause. Manfred Siebald sang in einem Lied davon, dass wir, wenn wir Besuch bekommen, den Dreck unter den Teppich kehren. Bald konnte er selber nur noch durch die Wohnung kriechen, Besuch empfangen war gar nicht mehr möglich.<br>Ich wünsche dir heute einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5880.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5880.phpMon, 29 Oct 2018 01:00:00 +0100 Gewinn des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5879.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gewinn des Lebens</font><br>Zachäus, steig eilend herab; denn ich muss heute in dein Haus einkehren (Lk. 19,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Immer mehr Menschen treiben Sport. Warum eigentlich? Da gibt es Uhren, an denen kann man nachvollziehen, wie viele Kalorien man vebrannt hat, wie viele Schritte schon getätigt wurden, .... Es gibt verschiedene Gründe: körperlicher Ausgleich, Freude an Bewegung und Spiel, Wohlbefinden, Fitness und Gesundheit. Anderen ist die persönliche Leistung wichtig, die richtige Selbsteinschätzung, die Spannung und das Abenteuer. Schließlich wollen viele im Zusammensein mit anderen etwas erleben, sie suchen mit Hilfe des Sports Gemeinschaft. Oftmals wechseln die Motive. Jeder bringt zu Spiel und Sport sein “Erwartungsbündel” mit. Vor allem aber wünscht sich jeder, dass auch durch den Sport sein Leben etwas besser glückt und wir gesund bleiben. Mein Opa hatte das goldene Sportabzeichen und starb am Herzinfarkt. Doch was heißt Glück? Wie kann ein Leben glücken?<br>Ist jemand einsam oder alleine, erlebt kein Miteinander, so kann das Leben leicht missfallen. Wenn jemand keine Aufgaben hat, keine Möglichkeit, für andere etwas einzubringen, dann fühlt er sich auch nicht gerade glücklich. Miteinander und Füreinander machen das Glück und den Sinn des menschlichen Lebens aus, auch den Sinn des Sports.<br>Jesus lebte dies deutlich vor. Matthäus, ein Jünger Jesu, war von Beruf Zöllner. Er lebte mit diesen Menschen, die von anderen abgeschrieben waren. Er hat sein ganzes Leben für die Menschen eingesetzt, bis zur Hingabe am Kreuz. Wenn wir also Menschen eine Orientierung anbieten möchten, wie Leben glücken kann, dann sollten wir auf Jesus verweisen.<br>Wer im Alltag das Miteinander und Füreinander pflegt, wird erfahren, dass Worte wie Gelassenheit, Fairness und Freude einen neuen Klang bekommen. Im Miteinander und Füreinenader liegt der eigentliche Sieg, der Gewinn für das Leben.<br>Ich wünsche dir heute, dass du das Miteinander und Füreinander leben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5879.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5879.phpSun, 28 Oct 2018 02:00:00 +0200 Allein Gott ist stark - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5878.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Allein Gott ist stark</font><br>''Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark''. ( 2. Korinther 12, 9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Paulus war ein bemerkenswerter Mensch und Christ. Sein Leben und Wirken gibt einem immer wieder viel Anlass zum nachdenken und vergleichen. Man kann sagen, je länger er Jesus nachfolgte, desto weniger hielt er von sich selbst. Das ist auch meine Erfahrung. In Römer 7,18+24 schreibt er nachdrücklich: ''Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht'' - ''Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe''? Rufen wir uns in Erinnerung, Paulus war, wie schon sein Vater, ein hochangesehener Gesetzeslehrer und Pharisäer (Apostelgeschichte 23,6). Er hatte sein Leben sozusagen im Griff, war beruflich erfolgreich, gebildet und gesellschaftlich voll integriert und hatte sein Auskommen. Nachdem ihm Jesus begegnet war, änderte sich innerlich bei ihm alles. Paulus dachte er wäre sehend und wurde blind in jeder Hinsicht (Apostelgeschichte 9,8). Er kam von seinem ''hohen Ross'' herunter und hat ganz praktisch neu gelernt, daß er nichts zu bringen hat. Sein ganzes Leben war bisher auf harter Arbeit, Studium, Disziplin, Tradition, Eifer und eiserner Solidarität mit dem Gesetz begründet. Wenn sich jemand etwas hätte einbilden können auf all seine Verdienste, Leistungen und sein Wissen, dann doch Paulus. Ich denke auch das war ein Grund dafür, daß Gott den Paulus erwählt hat. Gott machte deutlich, daß wenn der moralisch, gesetztlich und intelektuell Stärkste, vor Gott zusammenbricht und sich selbst anklagt und als ''elend'' bezeichnet, uns dies auch selbst etwas sagen sollte. Paulus hat als Christ sehr Beachtliches geleistet und das Evangelium mittels des Heiligen Geistes wunderbar erklärt und verbreitet. Wir alle zehren heute noch davon, denn seine Briefe wurden zu einem wesentlichen Bestandteil der Bibel. Daß er so wunderbar geführt, korrigiert, begleitet und unterwiesen wurde (und dies weitergegeben hat), geschah aus reiner Gnade. Paulus wurde das im Laufe seines Dienstes immer klarer und deutlicher. Sein früheres Wissen und Arbeiten hielt er für überflüssig und kontraproduktiv. In Philipper 3, 7-8 schrieb er: ''Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde...''.<br><br>Es ist nicht einfach zuzugeben schwach zu sein. Nicht immer nimmt man das von außen wahr ob jemand stark oder schwach ist weltlich gesehen. Auch manche Christen scheinen nur von außen stark und kompetent, sind aber in ihrem Wesen schwach, unsicher und verzagt. Und bei anderen ist es umgekehrt. Was deutlich wird wenn man die Bibel liest ist, daß Gott mit Menschen die sich für stark und weise halten nicht viel anfangen kann - das zählt auch für Christen, die dann meist einen Weg gehen müssen, der ihnen ihre Schwachheit deutlich macht - so wie bei Paulus. Manchmal ist es uns nicht genug, daß allein Gott stark ist - aber das sollte es. Die Einsicht vor Gott (und anderen Christen) ohne alles dazustehen gefällt vielen nicht - es ist mitunter demütigend und vielleicht sogar beschämend. Aber wer wirklich davon überzeugt ist vor Gott arm, blind und bloß zu sein (Offenbarung 3,17) hält sich nicht für stark und lebenstüchtig. Wir sollten uns einander helfen von diesem unsäglichen Denken wegzukommen, daß man seine Schwächen nicht zugeben und zeigen darf. Wie sollten wir auch einander dienen und helfen und motivieren, wenn wir uns nur an Äußerlichkeiten orientieren und im Grunde froh sind, wenn wir mit den Sorgen anderer nicht konfrontiert werden? Gott kann das nicht gefallen. Keiner verlangt Selbstlosigkeit bis zur Selbstaufgabe (das konnte allein Jesus Christus für uns vollbringen) aber wer meint, nur weil es ihm besser geht als manchen anderen, sich vor Gott stärker und weniger bedürftig zu halten, irrt sich sehr. Wer nicht weiß, wo und wie er anderen helfen kann, sollte sich zu Herzen nehmen, was Jesus in Matthäus 25, 43-45 sagte: ''Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan''. Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig - das zeigt sich besonders dort, wo wir anderen im Namen Jesu helfen wollen und dann auch können! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5878.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5878.phpSat, 27 Oct 2018 02:00:00 +0200 Schwerpunkte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5877.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schwerpunkte</font><br>Gott ist in ihrer Mitte, sie wird nicht wanken; Gott wird ihr helfen früh am Morgen (Ps 46,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Physik lehrt uns, dass alle Dinge auf einen Schwerpunkt ausgerichtet sind. Wäre dies nicht der Fall, dann würde auf der Erde ein Chaos entstehen. Nichts könnte stehen oder liegen. Es gäbe weder Oben noch Unten.<br>Darüber hinaus braucht die Erde nicht nur einen Schwerpunkt der Kräfte, sondern ein geistiges Zentrum. Jeder von uns benötigt einen inneren Schwerpunkt, der ihm Halt und Festigkeit gibt. Ohne diesen wird unser Tun willkürlich und ziellos. Es wird zum Chaos. Uns wird dies erst bewusst, wenn wir diesen Schwerpunkt verloren haben. Dies gilt für die Umwelt ebenso wie für uns selbst. Je üppiger der Markt der Meinungen und Haltungen, desto stärker die Sehnsucht nach Halt und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Was kann uns helfen, den roten Faden im eigenen Leben zu entdecken?<br>Gönnen wir uns jeden Tag etwas Zeit für uns, um über den Tag nachzudenken. Wir sollten uns die Ruhe gönnen. Es hilft, wenn man sein Leben mit anderen Menschen teilt, denen man aber vertrauen kann. Im persönlichen Gespräch kann einem etwas klar werden, weil man einfach mal etwas beschreibt. Wie oft habe ich ein organisatorisches Schulproblem gehabt, es den Kindern gesagt und die meinten spontan: Mach es doch so.... und es war die Lösung. Manche Probleme lassen sich nicht einfach lösen, aber ein Gespräch mit Gebet mag helfen.<br>Die Sehnsucht nach einem Halt im eigenen Leben ist für den Christen auch immer eine Sehnsucht nach Gott, der Ursprung und Ziel unseres Lebens ist. Er hat jeden von uns gewollt und möchte, dass wir uns immer wieder daran erinnern: Wir gehören zu ihm. Er ist immer bei uns, auch wenn wir den Schwerpunkt unseres Lebens verloren haben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5877.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5877.phpFri, 26 Oct 2018 02:00:00 +0200 Noch ist verborgen, was einmal offenbar wird - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5876.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Noch ist verborgen, was einmal offenbar wird</font><br>Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich. (5.Mose 29,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir alle kennen sicherlich die Geschichte vom ungläubigen Thomas, der nicht glauben konnte, dass Jesus von den Toten auferstanden war. Erst, als er ihn wieder gesehen hatte, lebendig, mit all seinen Wunden, konnte er es begreifen und glauben.<br><br>Ich denke uns allen geht es manchmal so, dass wir in unserem Glauben Zweifel haben, dass unser Verstand all die Dinge, über die uns die Bibel berichtet nicht begreifen kann. Es gibt dort so vieles, was über die uns bekannten Naturgesetze hinaus geht. Das, was wir beweisen können, das, was wir auch selber mit unseren Fähigkeiten nachvollziehen können, das fällt uns leicht zu Glauben.<br><br>Doch unser Gott steht über unseren Dingen und unserem Können, er hat alles geschaffen und kann damit machen, was ihm beliebt. Und wenn es nicht in die uns bekannte Welt passt, nennen wir es ein Wunder und der Zweifel bohrt in uns.<br><br>Doch wir müssen nur einmal in unsere Natur schauen, die ganze Welt, mit ihren Pflanzen und Lebewesen - er hat alles durch sein Wort aus dem Nichts geschaffen - ein Wunder, das wir mit unseren eigenen Augen wahrnehmen können.<br><br>Sollten wir da nicht eine dagegen einfache Auferstehung glauben können? Ist es nicht auch einfacher, aus Wasser Wein zu machen, als aus dem Nichts Alles?<br><br>In der Bibel hat Gott den Menschen immer wieder kleine Stücke seiner Allmacht gezeigt, so viel, wie sie gerade begreifen können. Auch heute greift Gott immer mal wieder in unser Weltgeschehen ein, doch nie mehr, als wir es mit unserem Verstand aufnehmen können.<br><br>Gott hat uns die Welt offenbar gemacht, doch wie es unser heutiger Vers sagt, ist das Verborgene das unseres Herrn - und nur hin und wieder erlaubt er uns einen kleinen Blick darauf.<br><br>Die ganze Fülle Gottes werden wir erst einmal in Gottes Herrlichkeit erkennen, wenn er sie uns offenbart. Bis dahin können wir nur andächtig glauben, dass er der Herr über Alles ist.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem auch du ein Wunder Gottes erfahren darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5876.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5876.phpThu, 25 Oct 2018 02:00:00 +0200 Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5875.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit</font><br>Unsre Tage zählen, das lehre uns, damit ein weises Herz wir gewinnen (Psalm 90,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Die beste Zeit ist immer jetzt“<br><br>Zeit ist ein Geschenk, wir haben alle gleichviel davon. 24 Stunden am Tag. Wie möchte ich diese Zeit nutzen, sodass sie auch einen Wert bekommt, nicht nur die Zeit totschlagen, ohne Plan verstreichen lassen, oder sie mir vom Trubel des Alltags rauben lassen, sondern sinnvoll auskosten und etwas daraus machen.<br>Prüft, worauf es ankommt ( Philipper 1,10)<br>Alles hat seine Zeit, alles auf dieser Welt hat seine ihm gesetzte Frist:<br>Geboren werden hat seine Zeit wie auch das Sterben. Pflanzen hat seine Zeit wie auch das Ausreißen des Gepflanzten. (Prediger 3, 1-2)<br>Wie möchte ich meine Zeit verbringen?<br>Wenn ich im Alter zurückschaue, was wird wichtig sein, was belanglos, was hat Bestand?<br>Was ist im Rückblick wertvolle Zeit?<br>Diese Fragen können mir helfen Prioritäten zu setzen und auf das zu schauen was wirklich zählt.<br>Die Antwort für mich persönlich entnehme ich aus dem wichtigsten Gebot, das in der Bibel steht:<br>„Du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Gemüte“, spricht der Herr, „dies ist das größte und erste Gebot. Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt. 22, 37-39).“<br>Darauf möchte ich immer meinen Fokus setzen:<br>Mir Zeit nehmen für Gott<br>Mir Zeit nehmen für Beziehungen, Mitmenschen<br>Mir Zeit nehmen für mich selbst<br>„Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit“<br>(Kolosser 3,14)<br>Ein Weiser wurde gefragt, welches die wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch, der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautete: Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die Liebe. ( Meister Eckhard )<br>Ich wünsche dir eine segensreiche Zeit <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5875.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5875.phpWed, 24 Oct 2018 02:00:00 +0200 Wolken als Trost und Verheißung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5874.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wolken als Trost und Verheißung</font><br>''Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen. Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.'' (Offenbarung 1, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wolken sind auch ein Synonym für Probleme, Unheil, Hindernisse, Bedrohungen aber auch Orientierungen - vor allem in der Bibel! Sie können so manches in unserem Leben verdunkeln und uns den Blick auf den ''freien Himmel'' entziehen. Wir werden mitunter unsicher und haben auch Angst, wenn so mancher Schatten auf uns fällt. Ebenso erging es auch einigen Jüngern (Petrus, Johannes und Jakobus) auf dem ''Berg der Verklärung'' wie wir in Lukas 9, 34-35 lesen: ''Als er aber dies redete, kam eine Wolke und überschattete sie; und sie erschraken, als sie in die Wolke hineinkamen. Und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sprach: Dieser ist mein auserwählter Sohn; den sollt ihr hören' In der Bibel stehen Wolken auch in Beziehung zu Gott und sie zeigen uns, wie unser Glaube sein soll - und auch kann! Ohne solche Wolken hätten wir keinen tragbaren Glauben. Ein unbewährter Glaube ist wie ein Fisch in einer Pfütze mitten in der Wüste. Ein gläubiger Mensch wird dadurch zu einem Zeugen Gottes, indem er mit der Wolke, aus der Wolke und auf der Wolke Gott und sich selbst geduldig wahrnimmt und den HERRN verkündigt (Hebräer 12,1). Für unser Leben hier auf Erden steckt hinter und mit jeder Wolke auch ein großer Trost: Mit den Wolken kommt auch Gott - ''Siehe ER kommt mit den Wolken'' - gerade dann, wenn es dunkel wird in unserem Leben und wir nicht mehr weiter wissen und die Orientierung verloren haben - dann kommt Gott mit den Wolken! So geschehen auch sichtbar für die Israeliten in der Wüste als der HERR in einer Wolkensäule seinem Volk voranging (2. Mose 13,21). Was bewirken Wolken für unser Glaubensleben? Was sollen wir wirklich lernen? Wir sollen lernen durch die Wolken im Glauben hindurchzuschauen. Wir sollen den HERRN sehen, der mit den Wolken kommt.<br><br>In dem Sinne geht es dann wohl auch mehr darum, etwas zu verlernen statt zu lernen. Nämlich zu verlernen sich Sorgen zu machen (Matthäus 6,25) und Trübsal zu blasen und das ängstliche ''In-die-Zukunft-schauen''. Manche Wolken bringen auch Wind und einen reinigenden Regen mit sich, der uns vielleicht zuerst einmal naß macht und den Wind um die Ohren pfeifen lässt. Aber uns eben auch erwachen lässt, und offener für Gottes Reden und Handeln macht. Jeder Verlust den wir erleiden ist eine Wolke am Horizont die aber ebenso schnell wieder sich ''verziehen'' kann wie sie vielleicht gekommen ist? Im Alten Testament sagt Gott uns: ''Ich tilge deine Missetat wie eine Wolke und deine Sünden wie den Nebel. Kehre dich zu mir, denn ich erlöse dich'' (Jesaja 44,22). Gott möchte unser Glaubensleben nicht kompliziert sondern einfach machen - so eine Wolke hilft letztlich mehr als sie uns schadet. Sie zieht ein Kind Gottes zum Vater im Himmel und den Gläubigen zum Glauben und die Angst zur Freude und zum Frieden und zur Geduld. Freuen wir uns auf das, was uns erwartet (es wird ein schöner Tag oder eine schöne Nacht sein): ''Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. So tröstet euch mit diesen Worten untereinander'' (1. Thessalonicher 4, 16-18). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5874.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5874.phpTue, 23 Oct 2018 02:00:00 +0200 Der gewachsene Himmel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5873.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der gewachsene Himmel</font><br>''Ein anderes Gleichnis legte er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und auf seinen Acker säte; das ist das kleinste unter allen Samenkörnern; wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter und wird ein Baum, sodass die Vögel unter dem Himmel kommen und wohnen in seinen Zweigen.'' (Matthäus 13, 31-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das endgültige Reich Gottes ist jener Zustand, in dem das Böse endet und das Gute, das bis zu diesem Punkt immer weiter gewachsen ist, vollkommen ist. Alles wird dadurch ganz anders, denn im Reich Gottes gibt es Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist (Römer 14,17). Die Macht des Todes und der Sünde ist darin gebrochen. Es ist dort, wo Gottes Wille erfüllt und seine Liebe angenommen und weitergegeben wird. Gottes Reich ist mehr und etwas anderes, als was wir selbst haben oder schaffen können. Es kommt zuerst und insbesondere zu den Armen und Bedürftigen. Es fängt klein und unscheinbar an und wird sich über alle unsere Vorstellungen hinaus entfalten und vollenden. Man kann sich am besten darauf einstellen, wenn diese kleinen Anfänge mitten unter uns ernst genommen werden. Johannes der Täufer sagte, daß das Himmelreich nahe herbeigekommen ist (Matthäus 3,2) und Jesus Christus, der Heiland, wiederholte und bestätigte dies am Anfang seines Wirkens in Galilea (Matthäus 4,17). Jesus meinte sich selbst, den ER kam vom Himmel und ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben; und niemand kommt zum Vater denn durch ihn (Johannes 14,6). Eine wunderbare, kristallklare, unmissverständliche Aussage und Formulierung. Sie zeigt eindeutig auf, daß das Himmelreich in Person Jesu zu uns kommt und nicht umgekehrt. Das ist der Unterschied zwischen Religion und Evangelium! Das Reich Gottes ist für uns zunächst einmal inwendig und unsichtbar (Lukas 17, 20-21). Es besteht nicht nur aus dem Himmelreich, denn Gott selbst ist unfassbar und unbegrenzbar und ''aller Himmel Himmel können IHN nicht fassen'' (1. Könige 8, 27). Es ist vor allem etwas, was man mit Worten nicht wirklich beschreiben kann. Es wird letztlich dadurch erkannt, was es bewirkt. Und dies sowohl in der Welt, in den Himmeln und in einzelnen gläubigen Menschen.<br><br>Das Reich Gottes hat sich nicht hingelegt und schläft, sondern es steht in Kraft (1. Korinther 4,20). Sichtbar im übertragenen Sinne wird das Reich Gottes für einen Menschen dadurch, indem er durch den Glauben ans Evangelium die Neugeburt erfährt (Johannes 3,3). Nur so sehen wir die Dinge (uns selbst) mit den Augen Gottes. Das ist eine Sache des Geistes und nicht des Fleisches. Wir wissen dann zwar nicht in allen Details was uns erwartet, aber wir haben berechtigte Hoffnung auf das ewige Leben mit Liebe, Wahrheit und Freiheit. Und wir dürfen wissen, daß wir erlöst, angenommen und sündlos sind (Johannes 5,24). Solche Hoffnung lässt einen nicht zuschanden werden (Römer 5,5). Gott sorgt für unser sichtbares Wachstum. So wie man dies an einem Baum sieht. Ein Baum ist ein Symbol für einen Menschen, dessen Zuversicht Gott ist und der sich in allen Dingen auf Gott verlassen will (Jeremia 17, 7-8). Ein Baum kann auch ein Segen für Andere sein, so wie ein fest gegründeter und von Gott begabter Christ gebraucht werden kann. Jeder kann hier seinen Platz haben. Und dies nicht nur auf Erden - auch im Himmel haben wir Aufgaben, etwas, was unserer Persönlichkeit zu hundert Prozent entspricht und unsere Augen zum leuchten bringen werden. Alles zu seiner Zeit (Psalm 1,3). Der Mensch muß erkennen, wer er ist und sich dann zu Gott bekehren. Also dem Ruf Gottes folgen. So wird das Himmelreich sichtbar und größer, so finden wir unsere Bestimmung und werden selbst zum Baum des Lebens. Jesus ist das Leben und wir in ihm und gleichzeitig im Vater. Vereint durch das Blut des Lammes im Evangelium, der Tür ins Himmelreich (Johannes 17, 20-22). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5873.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5873.phpMon, 22 Oct 2018 02:00:00 +0200 Sieben besondere Feiertage! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5872.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sieben besondere Feiertage!</font><br>Und die ganze Gemeinde beschloss, noch weitere sieben Tage zu halten, und sie hielten auch diese sieben Tage mit Freuden. ((2.Chronik 30/23))</td></tr> <tr><td colspan=3>Den Stellenwert der heiligen Zahl sieben ist uns bekannt. Von der Schöpfung quer durch die Bibel erliest man Handlungen, die sich im Zeitraum von sieben Tagen abspielen. Lest folgend einige Beispiele zum Thema. Unglaublich, aber insgesamt kommt die Zahl sieben 463 mal, einschließlich größeren Zehnerzahlen, vor.<br><br>Gott gab am siebten Tag den Ruhetag für uns Menschen, um uns in seiner Gemeinschaft zu erholen. (1. Mose 2/2)<br><br>Um Mord und Todschlag zu vermeiden, belegte er Kain mit siebenfältiger Rache an Stelle seines Lebens. (1, Mose 4/15)<br><br>In Noahs Geschichte bestimmte Gott sieben reine Tierpaare neben den unreinen einzelnen und sieben Vögel Paaren als Sicherheit zur Wiederbelebung der Erde nach der Sintflut. Und er kündete sieben Tage Regen an, welcher auch eintraf. Auch der weitere Ablauf, von Flut bis zur Neubelebung, enthält einen gegebenen sieben Tages Rhythmus. (Nachzulesen in 1. Mose 7 und 8)<br><br>Jakob diente zwei mal sieben Jahre für seine Lea (1. Mose 29/18-27) und Josef träumte prophetisch von Ereignissen mit sieben Ähren und Kühen, welches sich weit später offenbarte. (1. Mose 37/1-11; 1. Mose 41/1-36)<br><br>Jerichos Mauern wurde in sieben Tage zum Fallen gebracht und in dieser Geschichte übertrifft sich die Zahl sieben in einem Vers. (Josua 6/4-16)<br><br>Und lass sieben Priester sieben Posaunen tragen vor der Lade her, und am siebenten Tage zieht siebenmal um die Stadt und lass die Priester die Posaunen blasen<br><br>Viele Opferrituale, so kann man im Alten Testament nachlesen, sind mit der Zahl sieben besetzt. Es handelt sich dabei um die Anzahl von Tier – Tag - oder Jahr. Das Fest der ungesäuerten Brote (5. Mose 16/3-4) und das Laubhüttenfest (5. Mose 16/13) dauerten jedes Mal sieben Tage. <br><br>Diese Feste waren etwas besonders für die Menschen der damaligen Zeit. Sie waren dienlich zur inneren Reinigung, welches mit Opferblut ermöglicht wurde. Damals mussten sie ein Jahr auf diese Möglichkeit warten, um innige Gemeinschaft mit Gott zu erleben. <br><br>Mir gefällt die Geschichte in 2. Chronika 30/1-27 wo Hiskia zur Erneuerung des Passahfestes aufrief. In dem Abschnitt finde ich Ermutigung, Gemeinschaft, Zusammenhalt, Ermahnung, Liebe und vor allem Herzlichkeit und Freude. Sieben Tage lang feierten sie und in Einheit beschloss man nochmals sieben Tage zu feiern. Sie verbrachten wertvolle Zeit mitsammen und sie wurden von Gott gesegnet.<br><br>Wir gehen in die letzten Tage des Jahres. In eineinhalb Monaten beginnt der Advent. Für viele ist Weihnachten ein Grund sich wieder einmal auf Gott zu besinnen. Ein Jahr geht schnell vorbei, wie damals bei den Israeliten, beginnt man sich ritualhaft darauf vorzubereiten.<br><br>Machen wir uns erstmal bewusst wie gut wir es haben, dass Jesus für uns zum Opferlamm wurde. Durch sein Opfer am Kreuz brauchen wir kein Passahfest mehr abzuwarten, sondern können jederzeit zu ihm kommen um uns zu entschulden. <br><br>Sieben Tage hat eine Woche und jeden Tag können wir ganz bewusst seine Gnade in Anspruch nehmen.<br><br> Wie wäre es,wenn wir die ''SIEBEN WOCHENTAGE ZU BESONDEREN FEIERTAGEN'' ,erwählen und das rund ums Jahr? <br><br>Wir würden bewusst in Gottes Gegenwart sein und sein Segen bliebe auf uns! Nicht nur einmal sieben Tage im Jahr, sondern Freude für immer. Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5872.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5872.phpSun, 21 Oct 2018 02:00:00 +0200 Sie sind auf dem neusten Stand - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5871.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sie sind auf dem neusten Stand</font><br>Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, / aber das Wort unseres Gottes bleibt für immer in Kraft. (Jesaja 40,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mein Navi meldet sich in regelmäßigen Abständen mit dem Hinweis: ''Es sind neue Updates vorhanden!<br>Das Strassennetz ändert sich immer mal wieder, so dass mein Navi neue Informationen braucht, um mich gut zu meinen Zielen hin zu führen. Macht man diese Updates nicht, landet man eventuell irgendwo, nur nicht dort, wo man gerade hin will.<br><br>Auch viele andere elektronische Geräte wollen immer mal wieder aktualisiert werden. Doch man gewöhnt sich langsam dran, dass kaum noch etwas in seinem Ursprungszustand für längere Zeit aktuell ist.<br><br>Alles, was heute neu entwickelt wird, veraltet in kürzester Zeit, denn heute wird nichts mehr für die Ewigkeit entwickelt. Früher war das noch ganz anderes. Und ganz früher, vor mehreren tausend Jahren wurde extra ein Buch für die Ewigkeit geschrieben: Die Bibel.<br><br>Die Bibel will mir den Weg in die Ewigkeit zeigen. In ihr erfahre ich, wie ich meinen Lebensweg planen muss, um einmal zu Gott in die ewige Herrlichkeit zu kommen.<br><br>Und das Schönste ist, für meine Bibel brauche ich keine Updates. Wie sie einmal geschrieben wurde, so ist sie heute noch gültig. Egal, wie sich das Leben ringsum verändert, die Bibel ist und bleibt aktuell.<br><br>Zugegeben, hin und wieder wird sie auch mal etwas aufpoliert, die Sprache unserem heutigen Deutsch angepasst, aber der Inhalt bleibt immer der Selbe!<br><br>Was für die Jünger damals galt, was für die Menschen im Mittelalter galt, ... all das gilt auch noch heute, denn es gibt nur einen Weg, Jesus, um unser Ziel im Leben zu erreichen.<br><br>Wenn du heute deine Bibel aufschlägst und liest, bekommst du von Gott einfach die Meldung: Sie sind auf dem neusten Stand!<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag in der Sicherheit, das Aktuellste in deinen Händen zu halten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5871.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5871.phpSat, 20 Oct 2018 02:00:00 +0200