Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Mon, 30 Mar 2020 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Sieg im Glaubensleben!? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6398.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sieg im Glaubensleben!? Teil 1</font><br>Trachtet zuallererst nach dem Reich Gottes und Seiner Gerechtigkeit, so wird Euch dies alles zufallen... (Matthäus 6,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das neue Testament ist voll von Ermahnungen und Erinnerungen, die uns Christen zu einem heiligen Lebensstil aufrufen. Und alle treffen mich. Da wo ich nicht seinem Wort gemäß lebe, trifft es mich im Innersten. Eine wiedergeborener Christ kämpft ein Leben lang mehr oder weniger mit seinem Fleisch. Er sieht sich einerseits sündigen, was er leider nur allzu gerne tut, und ist aber andererseits nicht glücklich drüber (Römer 7). Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft mit Gott (Jakobus 4, 4), so sagt es die Bibel nun einmal. Er will es abstellen und kämpft dagegen an. Aus Liebe zu seinem Herrn. Nicht um sich zu erlösen, das kann er freilich nicht. Das ist er ja schon ewiglich, wenn er wiedergeboren ist. Ob ich lüge, stehle, betrüge, neide, lieblos bin oder andere Ambitionen (Galater 5, 19-21) habe, das ist alles gleich verwerflich. Diese Dinge sind allesamt vor Gott Sünde und sollen nicht in unserem Leben vorherrschen. Das Wort Gottes korrigiert mich täglich, ich lese Dinge darin, die mich aufrütteln, beschämen, weil sie mich meiner Sünde überführen (2. Samuel 12, 7+13). <br><br>Und ich möchte meinem Herrn gefallen. Ich möchte nicht meinen Willen, sondern seinen Willen in meinem Leben zur Erfüllung bringen. Das ganze auf den Punkt gebracht heißt: nicht mein Wille für mein Leben gut und heilsam, sondern seiner. Was aber, wenn ich hier immer wieder versage und zwar so, daß ich von meinen Lastern irgendwie nie richtig loskomme? Bedeutet dies denn, daß Gott nicht mächtig ist in uns? Daß er uns nicht heiligen kann? Nicht von Sünde freimachen kann? Oder, daß umgekehrt wir es eigentlich selbst erreichen sollten, aber es nicht können? Wo ist das Gottes Kraft in unserem Leben? Warum bewirkt sie nicht einen Sieg bei uns gegen die Sünde? Dieser Frage wollen wir nun hier einmal im Detail nachgehen. <br><br>Manchmal schafft man es eine Zeitlang, von den Lastern loszukommen. Dann der Rückfall... „Wirklich frei davon warst Du also gar nicht...“, denkst Du bei Dir selbst, „...sonst hätte es doch keinen Rückfall gegeben“. Du hast es aber klar als Sünde erkannt, kannst Dich dessen also nicht erwehren. Tiefe Traurigkeit und Mutlosigkeit stellen sich ein. Und vielleicht auch eine dumpfe Wut...! Doch…, Moment! Gott hat nirgends in seinem Wort verlautbaren lassen, daß man sich gegen seine Sünde eine eigene Taktik überlegen muß, um sie dann erfolgreich im Kampf durchzuführen. Im Gegenteil. Wir sollen vielmehr seine Vorgehensweise übernehmen (Epheser 6, 10-20). Er hat uns sein Wort gegeben und wir sind als seine ihn liebenden Kinder angewiesen, täglich seinen Willen zu erfragen. <br><br>Zunächst einmal sollte klar sein, das alles können wir gar nicht schaffen, wenn es auf unsere eigene Kraft dabei ankommt. Wir werden damit nicht erfolgreich sein, ein gottgefälliges Leben zu führen, wenn wir nicht auch praktisch einen grundlegenden Herrschaftswechsel vollziehen. Der Herr Jesus Christus muß Herr und Meister in unserem Leben werden, nicht nur unser Erlöser. Das sind zwei Seiten ein und derselben Münze. Man kann das eine nur haben, wenn man das andere auch hat. An dieser Stelle des Lebens sind wir alle gleich klein und schwach von der Kraft her. Aber wir müssen anders klein werden, vom Selbst her: nämlich von Herzen demütig werden - was uns fehlt! Geduldig werden - was uns fehlt! Sanftmütig werden – oh weh, was uns gewaltig fehlt (Galater 5, 22)!<br><br>Das ganze geht nicht durch Taktik und Anstrengung (Galater 3,3 + 5, 4+5). Da werde ich Schiffbruch erleiden. Und ich merke es, da ich es immer wieder versuche und mich scheitern sehe. Nein, die Schlacht wird ganz woanders geschlagen. Am Kreuz. Und die ist da – Gott sei Dank - schon mit dem Sieg Christi beendet. Wir sollen nicht in eigener Kraft kämpfen, sondern zu ihm kommen, unters Kreuz. Was bedeutet das? Wir sollen uns selbst aufgeben und seinen Charakter annehmen. Wie das geht? Nun, nicht indem wir gegen unsere Schwächen aus eigener Kraft ankämpfen, das werden wir nur bedingt, temporär oder gar nicht schaffen, sondern indem wir uns ganz in die Beziehung mit ihm hineingeben. Die Liebe kostet nicht (nur) Deine Kraft, sie kostet Dich ganz! Ah, das könnten wir, also es fehlt dabei nicht an Kraft, aber wollen wir das auch? Prüfe Dich mal! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6398.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6398.phpMon, 30 Mar 2020 02:00:00 +0200 Das Leben geht weiter! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6397.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Leben geht weiter!</font><br>Wenn ihr das erlebt, werdet ihr voll Freude sein; neuer Lebensmut wird in euch erwachen, so wie im Frühling das frische Grün sprosst.« Ja, der Herr zeigt seine rettende Macht an denen, die ihm treu sind; (Jesaja 66,14 a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie geht es euch in Zeiten der Pandemie? Ich hoffe, ihr seid noch gesund, denn das Leben ist zurzeit schon anstrengend genug. Wie in anderen Ländern wurde auch uns Österreicher vor zwei Wochen eine Ausgangsbeschränkung wegen Covid-19 auferlegt. Der arge Ansturm in den Geschäften hat sich mittlerweile gelegt, es geht im Allgemeinen wieder etwas ruhiger zu. Bis auf Einzelne versuchen sich die meisten Menschen, zur Sicherheit aller, an die Vorschriften zu halten, dafür bin ich sehr dankbar. Bei Enkelkinder und Ehemann erlebe ich, dass Homeoffice eine gute Möglichkeit ist nicht stehen zu bleiben. Leider können nicht alle ihren Job im Homeoffice verrichten und wir alle, ja auch ich, arbeiten mühsam im Schichtbetrieb zum Wohle der Menschheit, weil es sein muss. Aber die Tage vergehen und mir ist bewusst, das Leben geht weiter, wenn auch schwer, massiv verändert und weit langsamer.<br><br>Da wir keine sozialen Kontakte halten sollen, rufe ich dann und wann jemanden an, um einfach einmal von jenen zu hören, die man jetzt nicht treffen kann. Bei einem Telefonat mit einer Freundin, das Gespräch drehte sich um das traurige Weltgeschehen, stand ich am Fenster und blickte in den Garten. Die Sonne schien warm auf mein Blumenbeet, welches sich schon mit Frühlingsblumen füllte. Ich beobachtete verschiedene Vogelarten, die sich emsig aus der Wiese trockene Halme und Moos zupften und hin und her flogen. Sie waren wohl dabei Nester für ihre geplante Brut zu bauen. Ich sah auf das langsame Grünen von Wiese und Gras und ich freute mich plötzlich enorm an meinen Gedanken. Das Leben geht weiter,denn es ist trotz Pandemie, trotz Krankheit, Not und Leid, Frühling geworden. Fröhlich änderte sich unser Gespräch zum Positiven, sobald ich meiner Freundin erzählte, was ich Schönes sah. <br><br>Das kann uns allen jetzt Hoffnung geben, in diesen trüben Tagen. Das Leben geht weiter! Lasst uns die Augen aufmachen und aufschauen zu Gott, der uns das Gute geben will. Der uns auch besonders jetzt in unserer Not nahe sein möchte. Lasst uns hingehen zu ihm, weil er unser Geschick zum Guten leiten will! <br><br>(Jeremia 29: 11-14)<br>Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. <br><br>Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten, und ich will euch erhören. <br><br>Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR,<br><br>Schreien wir unsere Not zum Himmel und verlassen uns darauf, dass Gott uns hört, weil er es uns zusagt! <br><br>Auch unsere Suche wird Frucht bringen und unsere Treue wird belohnt werden.<br><br>(Jesaja 66,14 a)<br>Wenn ihr das erlebt, werdet ihr voll Freude sein; neuer Lebensmut wird in euch erwachen, so wie im Frühling das frische Grün sprosst.« Ja, der Herr zeigt seine rettende Macht an denen, die ihm treu sind;<br><br>Das Leben geht weiter. Amen<br><br>Seid gesegnet und beschütz und Bleibt gesund <br><br>Herzlichst eure, <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6397.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6397.phpSun, 29 Mar 2020 01:00:00 +0100 Tief gegründete Häuser - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6396.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Tief gegründete Häuser</font><br>''Wer zu mir kommt und hört meine Rede und tut sie - ich will euch zeigen, wem er gleicht. Er gleicht einem Menschen, der ein Haus baute und grub tief und legte den Grund auf Fels. Als aber eine Wasserflut kam, da riss der Strom an dem Haus und konnte es nicht bewegen; denn es war gut gebaut.'' (Lukas 6, 47-48)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Mensch braucht ein zuhause! Einen Ort und eine Behausung, wo er sein Haupt hinlegen kann und für sich ist. Selbst die Tiere in der Natur brauchen einen Unterschlupf und das Gefühl der Geborgenheit, etwas wo man sich ungestört zurückziehen kann. Wohnen und Leben - Gott will, daß wir das tun (Jeremia 29,5). Es ist ein Grundbedürfnis! Nun gibt es aber zwischen den Menschen gravierende Unterschiede beim bauen und wohnen. Am Beispiel des Königs Schallum von Juda, dem Sohn Josias (Jeremia 22, 11-21) wird deutlich, wie jemand sich verhält, der alles Reden Gottes achtlos in den Wind schlägt (Vers 21) und nur Interesse daran zeigt, sein Haus zu vergrößern und andere Menschen dafür auszunutzen. Wer nicht auch an andere denkt und sich den Sorgen und Nöten seiner Nächsten verschließt, hat Gott nicht erkannt! So jemand kann kein Christ sein (Matthäus 7, 17-18)! Sich der Elenden und Armen zu erbarmen ist der Wille Gottes, denn der HERR hat es mit uns - ohne Gegenleistung - ebenso getan. Wenn es um unser Haus geht, so haben wir mit ''Wasserfluten'' im übertragenen Sinne auch etwas zu tun. Im Grunde unser ganzes Leben lang. In der Geschichte um das Haus Juda macht Gott dem König Schallum deutlich, daß man durchaus Gutes tun kann und König im eigenen Hause sein darf, ohne sich egoistisch, prahlsüchtig und hartherzig zu verhalten. Auch ohne diese schlimmen Eigenschaften kann man König und ein barmherziger Mensch sein vor Gott. Man verliert dadurch nichts und kommt auch nicht zu kurz - im Gegenteil! Der Vater Schallums, König Josia, hat das während seiner Regentschaft vorgelebt (Vers 15) aber offensichtlich ohne seinen Sohn damit zu beeindrucken - traurig! Heutzutage sind diese schäbigen Charaktereigenschaften vielerorts schon ''zum guten Ton'' verkommen für Menschen, die irgendeiner gewinnbringenden Sache vorstehen.<br><br>Wer keine Härte zeigt gegenüber der Konkurrenz und den ''sowieso überbezahlten Angestellten'' kann nur verlieren. So denken und handeln viele. Nicht nur Firmenbesitzer. Man spricht dann von einem ''gesunden Egoismus'' - aber ich glaube Egoismus ist niemals gesund! Zu viel Barmherzigkeit wird als Führungsschwäche ausgelegt - aber genau das Gegenteil ist der Fall! Milde und Güte wird in der Welt oft als etwas Kontraproduktives angesehen - und leider ist es tatsächlich so! Wenn sich der König Schallum selbst begegnet wäre, hätten sie sich gegenseitig bekämpft und ausgenutzt und verachtet. Für Christen gilt: Man kann nicht nur sein Haus, sondern auch seinen Charakter auf Felsen bauen! Den Felsen des Heils, der Vergebung, der Liebe, der Güte und Nachsicht, der Wahrheit und der Dankbarkeit, der Verantwortung und des ewigen Lebens. Was nützen mir meine irdischen Schätze im Himmel? Kann ich es mir nicht wirklich leisten von Herzen großzügig zu sein als gläubiger Mensch? Oder gefällt es mir mein Haus zur ''Geisterbahn'' zu machen - einen Ort der Dunkelheit und unliebsamen Überraschungen? Wir sind lebendige Bausteine des Hauses Gottes (1. Petrus 2,5) und Jesus bereitet uns im Himmel gerade unsere Wohnungen zu (Johannes 14,2). Eine wunderbare Aussicht und Freude! Hören wir auf Jesus und glauben seinen Worten. Richten wir uns in unserem Leben danach, so haben wir immer die richtigen Werkzeuge dabei um Ewiges zu bauen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6396.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6396.phpSat, 28 Mar 2020 01:00:00 +0100 Mit Furcht und Zittern ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6395.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Furcht und Zittern ...</font><br>Darum, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, verwirklicht eure Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen. (Philipper 2, 12+13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der allseits bekannte Klassiker, der unter Christen aller Couleur immer wieder gerne Verwirrung stiftet, heute noch mal neu beleuchtet im Zusammenhang mit unserer Stelle zum Thema „Glaube ohne Werke ist tot...“. Wer die Ausführungen zu Jakobus 2, 17 schon mitbekommen hat, mag schon erahnen, in welcher Richtung das Ganze hier letzten Endes gehen könnte. Vorab sei gesagt, daß die Bibel nicht in sich selbst widersprüchlich ist. Sie mag Dinge lehren, die (manchen) Menschen widersprüchlich vorkommen, das ist wahr. Gottes Kinder, die den Heiligen Geist haben und ihren Herrn kennen, wissen, daß die Bibel keine Widersprüche in dem Sinne von dummen logischen Fehlern enthält. Das ist nicht der Fall, da sie ganz von Gott inspiriert ist (2. Tim 3.16; 1. Kor. 1, 25). Doch das ist heute nicht das Thema. Die Bibel lehrt selbstverständlich Dinge, die sich unserer gefallenen, menschlichen Logik entziehen. Die Frage die sich jetzt stellt ist die: ist unser Text eine solche Stelle, oder lässt sie sich vielleicht ganz normal erklären? Diese Frage wollen wir im Folgenden einmal beleuchten.<br><br>Obwohl ich kein Experte für Altgriechisch bin, schauen wir mal ein wenig in den griechischen Urtext. Insbesondere die Passage „schaffet daß ihr selig werdet“ ist diejenige, die im Wesentlichen erst einmal Spannung aufbaut. Was steht im Urtext? Im Griechischen „katergazesthe“, i.e. „bewirken“ im Sinne von „auswirken“. Das bedeutet dann so in etwa „wirket aus Eure Erlösung“. im Sinne von „machet sichtbar Eure Erlösung...“. Aha, das ist eigentlich etwas ganz anderes, richtig! Hier ist es also kein Widerspruch, der geglaubt werden muß/kann/darf, sondern lediglich eine unglückliche Übersetzung. Denn die Stelle bedeutet eigentlich ungefähr das Folgende: Ihr habt „etwas“ von Gott bekommen, nämlich das ewige Leben, die ewige Erlösung: ihr seid durch die Wiedergeburt ein neuer Mensch geworden. Dieser neue Mensch nun hat Freiheit (2. Kor. 3, 17) und Kraft durch Christus, der ihn mächtig macht (Philipper 4, 14), zu überwinden. Und zwar nicht aus Leistungszwang, sondern aus Liebe (1. Johannes 4, 18+19). Hier spricht Paulus nicht von der Verdorbenheit seines alten Menschen (Römer 7), sondern von der Freiheit, die er zum ersten Mal als Neuer Mensch kennengelernt hat! Er bezeugt, daß Christi Kraft in ihm mächtig ist! Ja, hier redet der neue Mensch quasi von seiner Freiheit (1. Thess. 5, 19), die er durch und in Christus hat, neues und Gutes zu schaffen (Epheser 2, 10; Johannes 14, 12). Es ist wie bei einem Neugeborenen, dem der Arzt helfend auf den Po klopft, damit sich die Lunge zum ersten Mal entfaltet und der Mensch zum aktiven Leben kommt, raus aus der warmen Bauchhöhle der Passivität.<br><br>So auch hier in unserem Text. Ihr seid nun errettet, ihr habt die Erlösung unverlierbar (1. Petrus 1, 23), ihr seid zu Eurer Freude Kinder Gottes geworden. Nun, aus Liebe dem Herrn gegenüber, macht nun diese Freude, und den damit verbundenen Glauben sichtbar. Macht für alle um Euch herum sichtbar, daß ihr eine Erlösung habt! ---- Was, das könnt ihr nicht? --- hier kommt dann gleich vorbeugend der nächste Vers 13 ins Spiel – der all diejenigen abholen möchte, die noch zaghaft sind und einen kleinen Klaps brauchen, wie das Kind für die Lunge: Gott ist es doch, der beides gibt, das Wollen und das Vollbringen! Jetzt wird ein Schuh draus und es ergibt nun freilich Sinn und stellt hier zumindest keinen Widerspruch mehr dar, wie ich meine ...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6395.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6395.phpFri, 27 Mar 2020 01:00:00 +0100 Verstehst du die Vergebung? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6394.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verstehst du die Vergebung?</font><br>„Nachdem nun der Glaube gekommen ist, stehen wir nicht mehr unter einem Erzieher, denn durch den Glauben an Jesus Christus seid ihr mündige Kinder Gottes geworden. Denn ihr alle, soweit ihr in Christus 'hineingetaucht' worden seid, seid ja mit Christus bekleidet“. (Galater 3, 25-27 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn die Bibel davon redet, daß der Glaubende frei geworden ist in Christus, dann ist das eine Aussage, die wir entsprechend auch mit großer Zuversicht genauso annehmen dürfen um darin zu leben – zur Ehre Gottes. Jesus sagte zu den gläubigen Juden seinerzeit, daß die Wahrheit sie frei machen würde (Johannes 8,32). Es gab auch einige, die ärgerten sich über diese Aussage, denn sie fühlten sich ganz und gar nicht unfrei, sondern privilegiert und auserwählt. Sie waren gläubig, aber gesetzlich. Sie haben die Vergebung und die Freiheit die in Person vor ihnen stand nicht verstanden. Die Bibel macht unmissverständlich klar, daß ein gesetzlicher Glaube so ziemlich das Gegenteil von einem befreienden Glauben ist. Da wäre Unglaube noch ehrlicher, wenn auch nicht weniger verkehrt. Es geht nicht darum in dem Sinne befreit zu werden, indem man das Gesetz Gottes ignoriert und für unnütz und ungültig erklärt, sondern genau das Gegenteil. In Römer 2, 12-13 steht: „Alle Menschen, die sündigen und keine Beziehung zum Gesetz Gottes haben, werden auch ohne Gesetz ins Verderben gehen. Und alle, die trotz des Gesetzes sündigen, werden durch dieses Gesetz verurteilt werden. Denn nicht die, die hören, was das Gesetz sagt, werden von Gott für unschuldig erklärt, sondern die, die tun, was es verlangt“. Hier werden also sowohl Juden als auch Nichtjuden angesprochen. Was Gott zu sagen hat und bestimmt, geht schließlich jeden Menschen an der je gelebt hat und noch lebt. Wir wissen, daß kein Mensch tun kann was Gott verlangt – entsprechend kann dann logischerweise auch keiner für unschuldig erklärt werden. Wozu dann diese Forderungen? In Römer 3, 12-20 schreibt der Apostel Paulus: „Alle haben sie den rechten Weg verlassen und sind unbrauchbar geworden. Niemand ist da, der Gutes tut, kein Einziger.'' ''Ihre Kehle ist ein offenes Grab und mit ihrer Zunge formen sie Lügen.'' ''Schlangengift verbirgt sich hinter ihren Lippen. ''Ihr Mund ist voller Flüche und Drohungen.'' ''Ihre Füße sind schnell, wenn es darum geht, Blut zu vergießen. Sie hinterlassen Verwüstung und Elend, und was zum Frieden führt, kennen sie nicht.'' ''Von Gottesfurcht wissen sie nichts.'' Das sagt das Gesetz, und wir wissen: Alles, was es sagt, richtet sich an die, denen es verordnet wurde. So wird jeder Mund gestopft und die ganze Welt sieht sich dem Urteil Gottes verfallen. Denn durch das Halten von Geboten wird kein Mensch vor Gott gerecht. Das Gesetz führt nur dazu, dass man seine Sünde erkennt“. Gottes Richtlinien, seine Sichtweise und seine Gerechtigkeit in aller Wahrheit und Klarheit und auf den Punkt gebracht, musste Gott den Menschen vermitteln, damit sie wissen um was es geht und wie sie zu einem befreienden Glauben kommen konnten. Ohne ausgesprochenes Gesetz hat die Sünde keinen Inhalt und keine Bedeutung (Römer 7,8). Das Gesetz ist nicht sündig, aber ihr Inhalt überführt jeden, der meint vor Gott keine Schuld zu haben oder meint der Gerechtigkeit Gottes irgendwie zu genügen. <br><br>Das wäre ganz großer Selbstbetrug. Aber es gibt tatsächlich solche Menschen, die meinen vor Gott gute Argumente zu haben wenn es darum geht, sie in den Himmel zu lassen und ihnen seine Anerkennung zuzusprechen. Das waren damals die hochmütigen und blinden Pharisäer und Schriftgelehrten und auch heute gibt es Gläubige, die ebenso von Gnade und Erlösung reden, aber das unter Bedingungen stellen und im Zweifelsfall damit drohen, daß man alles wieder verliert, wenn man nicht entsprechend sich an bestimmte Anforderungen hält. Das ist nicht die Freiheit die Jesus versprochen hat, daß man sie durch ihn empfängt. Echter und befreiender Glaube ist nicht untätig, aber er ist kein frommes Etikett was mir erneut einen schweren Rucksack aufbürdet, den ich mein ganzes Glaubensleben lang mit mir mühsam herumschleppen muss, um tatsächlich selig zu werden um nicht auf halber Strecke ins Gras zu beissen. Ein befreiender Glaube im Sinne Gottes und auf Grundlage der biblischen Wahrheiten, ist ein Glaube der weiß, daß der Sohn Gottes Jesus Christus keine halben Sachen gemacht hat, sondern in vollkommener und ewig gültiger Art und Weise, den Anforderungen Gottes volle Genüge geleistet hat. Und das für Zeit und Ewigkeit auch so bleibt. In Römer 1,17 steht: „Denn im Evangelium zeigt Gott uns seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt und Menschen zum Glauben führt, wie es in der Schrift heißt: ''Der Gerechte wird leben, weil er glaubt''. Und woran soll er konkret glauben? Daß Gott gerecht ist? Ja, das sicherlich auch, aber entscheidend ist das, was in Römer 3, 21-24 steht: „Doch jetzt ist die Gerechtigkeit Gottes unabhängig vom Gesetz sichtbar geworden. Und das wird vom Gesetz und den Worten der Propheten bestätigt. Es ist die Gerechtigkeit Gottes, die durch den Glauben an Jesus Christus geschenkt wird und allen zugutekommt, die glauben. Da gibt es keinen Unterschied, denn alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren. Doch werden sie allein durch seine Gnade ohne eigene Leistung gerecht gesprochen, und zwar aufgrund der Erlösung, die durch Jesus Christus geschehen ist“. Das ist inhaltlich und in Person von Jesus Christus der befreiende Glauben, von dem wir reden. Nichts anderes! Jesus Christus ist unsere Gerechtigkeit. Das bedeutet also, wenn Gott dich fragen würde, warum er gerade dich in den Himmel lassen sollte, dann kannst du antworten, weil Jesus Christus durch den Glauben an Kreuzestod und Auferstehung an deiner Stelle, den Preis bezahlt hat und zu deiner Gerechtigkeit vor Gott geworden ist. Paulus schreibt in Römer 10,4: „Denn mit Christus hat der Weg des Gesetzes sein Ziel erreicht. Jetzt wird jeder, der an ihn glaubt, für gerecht erklärt“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6394.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6394.phpThu, 26 Mar 2020 01:00:00 +0100 Mensch, du hast dich nicht verändert - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6393.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mensch, du hast dich nicht verändert</font><br>Aber nun, HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk. (Jes 64,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diesen Satz könnte eventuell mancher sagen, wenn man Klassentreffen hat. Unser Abijahrgang plant ein Treffen und ich bin wirklich gespannt, ob man die Mitschüler wiedererkennt. Sagt man dieses Kompliment, so meint man eher das Äußere.<br>Aber ist es wirklich positiv und virteilhaft, sich in den letzten zehn, zwanzig Jahren nicht verändert zu haben? Leben bedeutet Wachstum und Reifen. Jede Art von Leben ist in ständiger Veränderung begriffen. Jeder Tag, jedes Erlebnis, jede Begegnung formt den Menschen wie die Hände den Tonkrug. Das ganze Leben ist ein andauerndes Wchsen, ein Weitergehen und Reifen. Die Überschrift könnte man dann eher als Beleidigung auffassen und tut mehr weh ls gut. Der Mensch wäre in seiner Entwicklung stehengeblieben und müsste sich fragen: Habe ich keine Verantwortung übernommen, keine Pflichten erfüllt, bin ich blind durch das Leben gegangen?<br>Der Satz könnte Menschen aufrütteln und für eine Weiterentwicklung offen machen. Routine, Gleichmaß und Überdruss werden erkannt und die Erkenntnis, dass noch kein erfülltes Leben war, kommt hinzu. Leben heißt vorankommen buw. Weiterwachsen und deshalb lohnt sich immer ein Aufraffen. Dieses Aufraffen kann mit Verlusten einhergehen, weil man Kollegen, Freunde, Verwandte, Eltern oder gar Kinder verliert. Da gibt es dann andere Meinungen, die zu Zwietracht führen oder schuldige Tatsachen geklärt werden, die zu einer dauerhaften Abspaltung führen können. Sirach 13,25 Das Herz verändert des Menschen Gesicht, sei es zum Guten, sei es zum Bösen.<br>Es gibt Höhen und Tiefen im Leben eines Menschen. Sie formen uns. Wenn wir Jesu Geschenk angenommen haben, können wir nicht anders, als uns zu verändern, Tatsachen zu klären. Mit ihm gibt es ein Weitergehen und Wachstum. Auf dem Wege werden uns Steine in den Weg gelegt, die uns am Weitergehen hindern wollen. So schwer diese Hindernisse sind und welche Konsequenzen diese haben können, so sollen wir doch auf seinem Wege bleiben und nicht umkehren oder einen Umweg gehen. Spätestens, wenn der Weg wieder eben und ohne Hindernisse ist, können wir eigentlich dankbar zurücksehen. Er trug uns durch den Start des erneuten Wachstumsschritt. Äußerlich können wir ja ruhig so bleiben, aber die inneren Werte des Charakters, des Herzens und der Seele die dürfen und sollen sich verändern.<br>Habe heute den Mut, wenn du merkst, Gott will mit dir weitergehen, dann wage es. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6393.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6393.phpWed, 25 Mar 2020 01:00:00 +0100 Einer trage des andern Last - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6392.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einer trage des andern Last</font><br>Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Gal 6,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gal 6,1-4: Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern. <br><br>Meine Oma sagte schon mal den Satz: Jeder hat sein Päckchen zu tragen.Es stimmt, denn keiner ist ohne Nöte und Belastungen. Paulus sagt aber,dass wir nicht die eigene, sondern die Last des andern tragen sollen. So erfüllen wir das Gesetz Christi. In der Gemeinde soll es keine Einzelkämpfer geben. Wir leben Gottes Willen, wenn wir Galater 6, 2 leben. In de Tat Jesu lebte Gott es uns vor. Ich kenne ein Ehepaar, die sich bewusst für ein downkrankes Kind entschieden haben. Die Mutter brachte es zur Welt und liebt das Mädel von ganzem Herzen. Früher wurden zur Geburtenregulierung die Kinder abgetrieben oder nach der Geburt getötet oder ausgesetzt. Sobald ber das Kind gezeugt ist, lebt es und Gott wollte es und hat es lieb. Es kamen auch schwierige Zeiten, Gänge und gespräche mit und wegen diesem Kind auf. Mit 18 Jahren musste man überlegen, welche Personen sich nun rührend um sie sorgen werden. Sie war und ist nie besser aufgehoben als in dem liebenden Umfeld ihrer Eltern. Trotzdem mussten Gespräche und Testungen durchgeführt werden. <br>Das Leben stellt uns auf Proben, aber wir bekommen von IHM Kraft, wenn wir auf IHN schauen. Das Gebot Jesu ist nichts anederes als das Liebesgebot – Liebe deinen Nächsten wie die selbst. Jesus lebte aus dieser Liebe, wenn er den Menschen begenete, z.B. den Zöllnern, den Samaritern .... und der Frau, die Ehebruch beging. Sie sollte gesteinigt werden und Jesus schickt die Ankläger fort. Zu der Frau sagt er, dass sie nicht mehr sündigen soll. Mit der Liebe segnet er auch die Kinder, die zu ihm gebracht werden, pbwohl seine Jünger meinen, dass jetzt etwas wichtigeres wichtiger sei. Für ihn gehören alle Menschen zum Reich Gottes. Aus dieser Liebe heraus trug er das Kreuz und nahm die Sünden aller Menschen auf sich. Nach einer Pause auf dem Schulhof stritten sich noch zwei Kinder. Der eine ist katholisch und der andere evangelisch und hat bei mir Religion. Der Katholische hatte etwas angestellt und wollte es nicht so recht zugeben. Da sagte mein Evangelischer (sinngemäß): “Weißt du, du musst nur zu Jesus sagen, was du gemacht hast. Er starb vor langer Zeit am Kreuz für das was du heute gemacht hast. Und dann ist alles wieder klar.” Wie einfach, glaubend und fest überzeugt Kinder Sachen rüberbringen. Wir können täglich seine Liebe erfahren, wenn wir daran glauben. Wenn wir einander helfen, was nichts anders ist als das gegenseitige Lastentragen, dann erscheint uns unser Päckchen auch leichter. Da gibt es die Nachbarschaftshilfe, die gegenseitige Hilfe in der Familie, aber auch das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten kann davon geprägt sein. Das Ausbidungsverhältnis solllte davon geprägt sein, denn der Auszubildende soll ja im positiven Rahmen lernen. Die ganzen souialen Einrichtungen für Hilfebedüftige leben mit diesem Prinzip. <br>Wir erfahren manche Anfeindungen im Leben, wenn wir uns als Christen outen. Wir möchten aber die Liebe, die wir durch Jesus erfahren haben den Menschen weitergeben, weil sie sie brauchen. Die Liebe zu sich selbst bestimmt das Leben vieler Menschen. Hauptsache ich komme weiter, ich komme gut bei den andern an. Zurückstecken oder im Hintergrund stehen mögen viele nicht. Mit offnen Augen in Liebe helfen, mitarbeiten, für den andern dasein können...... das wünsche ich dir heute. Hilfe darf man auch gerne dankend annehmen, wenn man sie benötigt.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6392.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6392.phpTue, 24 Mar 2020 01:00:00 +0100 Wie Buße geht und wie nicht! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6391.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie Buße geht und wie nicht! Teil 2</font><br>''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird…''. (Apostelgeschichte 17, 30#31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt 1000 Gründe, dies nicht zu wollen. Zuerst muß ich also seinen genauen Willen für mein Leben oder für die Gemeinde in seinem Wort nachforschen, erst dann sehe ich, was in meinem Leben falsch läuft. Nicht meine Vorstellung und mein Verstand und mein Gewissen darf die letzte Instanz sein, was richtig und was falsch ist, sondern immer das Wort Gottes. Das habe ich nicht in mir, sondern hier ist es der Geist Gottes der an mir wirkt. Das bedeutet praktisch weiterhin, daß ich defensiv – also ergebnisoffen - an die Sache herantreten muß, mit der Bereitschaft, daß mir das Wort Gottes etwas zeigt, das mir nicht gefällt. Ich muß die Bereitschaft haben, mich korrigieren zu lassen und das ist die oben gemeinte Art von Buße, die wir haben müssen! Nicht durch unsere eigene Vorstellung gewirkte, subjektive Buße, die greift zu kurz, sondern eine von außen, durch den Heiligen Geist gewirkte objektive Buße. Und dies, glaube mir, ist ein himmelweiter Unterschied. Lauheit entsteht immer genau da wo man selbstgerecht die eigene Buße verwaltet und meint gottgefällig subjektiv hier über gut oder falsch entscheiden zu können. Ein Abkommen von der Wahrheit ist hierbei vorprogrammiert. Deswegen hat man auch die Korrektur von außen, von Mitbrüdern, die (hoffentlich) objektiv ist. Schlägt man das NT auf, so ist es voll von brüderlicher Ermahnung die es gut mit uns meint. Ignorieren wir sie, haben wir auf Dauer gravierende Nachteile in unserem Leben zu erwarten. Nicht, daß Gott das Heil abspricht, aber es können gravierende zeitliche Folgen entstehen, siehe 1. Kor. 11, 30 und Apg. 5, 1-12. So haben wir also nicht unsere Vorstellung von unserem Leben zu verwirklichen, sondern sollen nach seinem Willen fragen. Ebenso in der Gemeinde, wir sollen nicht unser Modell von Gemeinde verwirklichen, sondern seines.<br><br>Eine Frage zur Prüfung und praktischen Durchführung des hier Beschriebenen: was meint ihr wohl, wie viele Modelle für Gemeinde gibt es im NT? Eines? Mehrere? Und als Gegenprobe: wie viele evangelikale Denominationen gibt es? Eine? Mehrere oder gar gefühlt hunderte? In welche der Versammlungen würde unser Herr Jesus Christus gehen, wenn er jetzt zu Besuch käme? Ein kleiner Hinweis hierzu: Philipper 2, 2! Das ist ein Befehl, eines Sinnes zu sein, keine Bitte. Würde der befolgt werden, gäbe es wohl nur eine evangelikale Denomination. Man mich jetzt mit Fug und Recht kritisieren, daß man da ja wohl nichts mehr machen könne, es gäbe viele evangelikale Gruppen ja schon seit mehreren hundert Jahren. Richtig, dann haben wir es schon mehrere Hundert Jahre falsch gemacht. Ich gebe hier natürlich zu, daß diese Auftrennung wohl nicht mehr aufzuheben ist und sie auch gar nicht aufgehoben werden soll oder kann. Wir haben das hier ja nur als Beispiel angeführt. Und eindrücklich ist es ja. Es soll nicht zum Aufruf dienen, jetzt die Versammlung deswegen zu verlassen, nein, das wäre sicherlich der noch größere Fehler. Dennoch entspricht es nicht dem Worte Gottes, was uns eben vielleicht gar nicht aufgefallen ist. Fakt ist, wir selbst müssen uns wieder in der dauerhaften Buße einüben. Dazu brauchen wir einen demütigen Geist, der auch so reif ist, sich korrigieren zu lassen. Sonst wird die objektive Buße durch den Heiligen Geist und das Wort Gottes eingedampft auf eine subjektive Buße, die ich selbst verwalte. Das ist nicht im Sinne des Erfinders, wie ich meine... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6391.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6391.phpMon, 23 Mar 2020 01:00:00 +0100 Wie Buße geht und wie nicht! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6390.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie Buße geht und wie nicht! Teil 1</font><br>''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird…''. (Apostelgeschichte. 17, 30+31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn jetzt jemand käme und mir die Frage stellte: „Wie geht Buße denn eigentlich“? oder spezieller „Wo muß ich überhaupt Buße tun? Gilt das für mich auch als Christ“? Dann wird es aus zwei Gründen schwierig: Erstens, weiß vielleicht keiner so genau, was das eigentlich allgemein bedeutet, und zweitens, hat man vielleicht gar nicht den Blick dafür, ob das einen speziell als Christ betreffen könnte. Das wollen wir daher hier einmal genauer beleuchten. Im Angesicht einer Krise, wie wie sie jetzt auf der Welt erleben, fragt man sich allgemein: „Warum lässt Gott das zu“? Vielleicht ist die Frage ganz ehrlich gemeint und man fühlt sich zu unrecht mit in eine Kollektivstrafe einbezogen. Ist das so? Zunächst warnt kein geringerer als unser Herr Jesus Christus die Zuhörer in Lukas 13, 1-5, daß die Schuld aller so groß ist, daß keiner gut dasteht, und nicht Buße tun muß. Könnte ich betroffen sein, ohne es wirklich zu merken? Die Antwort mag erschütternd sein, denn sie lautet „Ja!“. Das Problem ist, daß wir uns ja als mehr oder wenig gute Christen ansehen, regelmäßig in die Gemeinde gehen, dort mitarbeiten, und sonst auch aktiv sind. Jedoch eines fehlt uns. Es ist fast unbemerkt durch einen schleichender Prozeß eingetreten: wir haben uns immer sicherer in unserem etablierten Christentum gefühlt, daß wir das Wort Gottes vernachlässigt haben. Wir haben angefangen zu glauben, daß wir einen akzeptierten Stand vor Gott haben. Daß wir so einigermaßen „ok“ sind für ihn. Ich übertreibe jetzt mal ein wenig um die Sache auf den Punkt zu bringen: Wir haben gemeint, die Bibel schon längst in den wesentlichen Punkten „verstanden“ zu haben, haben sie also unausgesprochen „ausgelesen“. Haben es nicht mehr nötig, darin bestimmte Dinge nachzuschlagen, sie parallel dazu im Gesamten zu lesen, immer wieder, ein Leben lang. Dieser Fehler kann persönlich in meinem Leben so passieren aber auch auf Gemeindeebene. Wir Menschen lieben Systeme, wir bemühen uns – und wir tendieren immer dazu – alles in Systeme zu verpacken. <br><br>Das bedeutet aber in einem Sinne, Dinge, die zum lebendigen Glauben gehören zu konservieren, systematisieren. Leben lässt sich aber nicht konservieren, Tote konserviert man vielleicht. Vielleicht haben wir in unserer Gemeinde uralte Systeme, die schon immer nie nach Gottes Willen waren? Diese gilt es daher endlich einmal rauszuwerfen! Gott wartet schon 200 Jahre auf diesen Schritt! Vielleicht haben wir aber auch „neue“ Systeme, die mehr dem Zeitgeist zu huldigen als unserem Herrn? Und wir meinen noch, das wäre zu Gottes Ehre! Weit gefehlt! C. H. Spurgeon, der allseits bekannte Erweckungsprediger hat in dem Zusammenhang einmal folgenden weisen Satz gesagt: „Es gibt nichts neues in der Theologie, außer das was falsch ist“! Umgekehrt, daß die ganze Theologie schon „altbekannt“ ist, darf nie zu dem Fehlschluß führen, es nicht mehr nötig haben, das Wort Gottes als Maßstab an mein Denken und Handeln anzulegen. Das bedeutet praktisch, daß ich als einzelner Christ, wie auch als Gemeinde, regelmäßig und dauerhaft das Wort Gottes an mein Denken und Handeln als Maßstab anlegen muß. Aber nicht einfach nur als netter Zeitvertreib, sondern im ernstlichen Bemühen, Fehler aufzudecken und zu beseitigen! Das ist nicht immer Freude und kann weh tun. Gott hat es so eingerichtet, daß wir immer und immer wieder sein Wort als Maßstab anlegen müßen, und da werden definitiv immer wieder Punkte hochkommen, über welche wir Buße tun müssen. Als Einzelperson und als Gemeinde. Hören wir auf damit, dann sind wir schon im ersten Schritt ungehorsam. Nur wenn ich genau im Worte Gottes nachforsche, und es mit meinem Denken und Handeln vergleiche, kann ich Fehler finden. Für eigene Fehler sind wir ganz oft betriebsblind. Aus mehreren Gründen. Einerseits möchten wir einfach so gerne Recht haben. Vielleicht aber auch gute (unbiblische) Gewohnheiten beibehalten. Vielleicht ist uns der Aufwand zu groß? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6390.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6390.phpSun, 22 Mar 2020 01:00:00 +0100 Im Himmel ist noch Platz! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6389.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Himmel ist noch Platz!</font><br>„Als aber einer von denen, die mit zu Tisch lagen, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig, wer essen wird im Reich Gottes! Er aber sprach zu ihm: Ein Mensch machte ein großes Gastmahl und lud viele ein. Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Gastmahls, um den Eingeladenen zu sagen: Kommt! Denn schon ist alles bereit. Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss unbedingt hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, sie zu erproben; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. Und ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, und darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und bringe die Armen und Krüppel und Blinden und Lahmen hier herein! Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, und es ist noch Raum. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde! Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die eingeladen waren, mein Gastmahl schmecken wird“. (Lukas 14, 15-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>In diesem Gleichnis wird der Himmel mit einem fröhlichen Fest verglichen – einem prächtigen Essen mit viel Freude, unbeschwerter Gemeinschaft, Frieden und Glückseligkeit. Gott lädt uns ein zu einem Fest! So heißt es in einem bekannten Lied – so ist es! Der Glaube an das Evangelium kann und wird aber nicht mit der Peitsche eingefordert, sondern mit einer liebevollen Einladung und einer herzlichen Bitte, sich selbst dieser großen Segnung (die jede Vorstellung sprengt) nicht zu entziehen. Einige in diesem Gleichnis taten das aber, mit ganz unterschiedlichen Begründungen und Hinweisen. Darauf können wir jetzt etwas eingehen, und finden uns in mancher Argumentation vielleicht selbst wieder, bevor wir uns letztlich dann doch darauf eingelassen haben teilzunehmen? Oder wir stehen noch vor dieser Entscheidung? Wir müssen verstehen, daß es hier nicht um irgendeine Party geht. Es geht um Gottes Fest! Das bedeutet zuerst einmal, daß das Argument hier nicht greift, daß man irgendwann anderes Mal dabei sein kann und will, weil es ja immer wieder derlei Feste geben wird. In Hebräer 3, 7-8a steht: „Deshalb, wie der Heilige Geist spricht: ''Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht...“. Manche Dinge im Leben sind alles andere als eine Endlosschleife oder haben die Eigenschaften eines Bummerang, der immer wieder zurück kommt. Mancher Zug zu einem bestimmten Ziel, wo für mich ein Platz reserviert wurde, ist dann tatsächlich einmal abgefahren und kommt nicht mehr zurück. Das ist vor allem dann umso tragischer, wenn doch wirklich nichts einer Mitfahrt entgegen gestanden ist. Viele haben Angst, sie könnten etwas verpassen, wenn sie den Ort verlassen, an den sie sich gewöhnt haben. <br><br>Sie fürchten um manche Privilegien, haben Angst vor Entbehrungen und daß sie möglicherweise Wasser und trockenes Brot wählen, anstatt (wie bisher) aus dem Vollen schöpfen können. Aber das ist ein großer Irrtum, wenn wir so denken. Sollte Gott ein Fest veranstalten und radikale Magerkost anbieten? Wir wollen ehrlich sein. Sicherlich ist ein Leben als Christ in der Nachfolge, in einem zur Sünde neigenden Körper, in einer oft böswilligen und egoistischen und oberflächlichen Welt, nicht stets ein Zuckerschlecken und eine permanente Party. Aber das ist ein gottloses Leben auch nicht, oder? Gläubig sein zu wollen und zu dürfen, verlangt auch Charakter und eine Einstellung, die sich nicht nur die Rosinen aus dem Kuchen herauspickt, sondern auch bereit ist, sich einzusetzen und zu engagieren um etwas Positives und Gutes auf die Beine zu stellen. Für andere und auch sich selbst – zur Ehre Gottes! Ein Fest ist es dann, wenn man erntet was man sät und sich an den Früchten erfreuen kann. Im Himmel herrscht Freude, wenn ein Mensch sich entscheidet die Einladung anzunehmen, auf den Zug aufzuspringen und die Möglichkeit von Herzen ergreift, sein Leben, sein Lebensziel und seine ewige Zukunft dem zu geben, der über allem steht und es unendlich gut mit einem meint. Das ist der allmächtige, allgegenwärtige, allwissende und wunderbare Gott in Jesus Christus, der IHN offenbart hat. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6389.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6389.phpSat, 21 Mar 2020 01:00:00 +0100 Glaube mit oder ohne Werke?! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6388.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube mit oder ohne Werke?!</font><br>So ist es auch mit dem Glauben, wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot... (Jakobus 2, 17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Über diesen Text ist schon viel gesagt und geschrieben worden, Gutes und Schlechtes. Selbst Luther mit seinem hohen Verständnis beschrieb den Jakobusbrief, aus dem der Text entnommen ist, vermutlich genau wegen diesem zweiten Teil des zweiten Kapitels als „Stroherne Epistel“. Daher wollen wir uns jetzt noch einmal als Gedanken für den Tag nur kurz das Verhältnis zwischen Glaube und Werke anschauen. Hierzu zwei Texte, die hier markante Aussagen machen:<br><br> • „So ist es auch mit dem Glauben: Wenn er keine Werke hat, so ist er an und für sich tot.“ (Jak. 2, 17)<br> • „wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.“ (Römer 4, 5): <br><br>Der erste der Texte sagt quasi: Ein Glaube ohne Werke ist toter Glaube, und der kann auch nicht erretten und selig machen. Die Kernaussage des zweiten ist hingegen: Werke an sich machen nicht selig, nur der Glaube macht selig. Bei oberflächlicher Betrachtung stehen die beiden Texte im Widerspruch zueinander. Schauen wir aber genauer hin, erkennen wir, daß es nicht reicht, einfach nur die beiden Begriffe Glaube und Werke gegeneinander auszuspielen, sondern in einer richtigen Konsequenz einander zuzuordnen, dann wird der Widerspruch aufgelöst und alles fügt sich rund zusammen:<br><br>Unser Text fordert, daß beides vorkommt: Werke und Glauben. Aber es heißt eben nicht – wie wir es vielleicht im ersten Moment verstehen könnten: Wer (keine) Werke hat, wird (nicht) selig. Nein, die ganze Bibel spricht überall immer nur vom rettenden Glauben. Das ist aber der Glaube, der in Epheser 2, 10 genannt wird: aus Gnade haben wir von Gott den Glauben bekommen, der uns rettet. Die Rettung geschieht nicht aus Werken, steht ebenda explizit in Vers 9. Die Werke werden also als Ursache, als Bedingung für die Errettung in Vers 9 bewußt herausgenommen, und in den Vers 10 verfrachtet, wo sie die als die Konsequenz aus der neuen Schöpfung beschrieben werden. Also ein echter Glaube ist die Gabe Gottes (explizit siehe Philipper 1, 29a), und der wird mit der Wiedergeburt geschenkt, er bringt also die rechten Werke und die rechte Buße, die wir brauchen, aus sich hervor.<br><br>Das bedeutet:<br>Glaube ohne Werke = toter Glauben, also ohne Wiedergeburt nach Jak 2, 17.<br>Glaube mit Werken = zum lebendigen Glauben gehören die Werke, die aus ihm folgen nach Epheser 2, 10.<br><br>Das bedeutet weiterhin, die Werke sind nur das unbedingte Kennzeichen echten Glaubens und echt ist der Glaube nur, wenn er eine Gabe Gottes ist, den der Wiedergeborene von Gott erhält. Hat der Glaube keine Werke, ist er tot, das heißt, er kommt aus dem Menschen selbst (religiös?) und ist nicht die Folge der Wiedergeburt.<br><br>Somit gilt die richtige Kette:<br>„Wiedergeburt – Glaube als Gabe Gottes – Werke die daraus folgen, weil der Glaube lebendig ist“,<br>gegenüber der falschen:<br>„Religion – Glaube als Eigenleistung – keine echten Werke, weil der Glaube tot ist“. QED. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6388.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Roland%20Schaufler'>Roland Schaufler</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6388.phpFri, 20 Mar 2020 01:00:00 +0100 Alle Welt ist schuldig vor Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6387.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alle Welt ist schuldig vor Gott</font><br>''Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde''. (Römer 3, 19-20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man andere Menschen in der Weise kritisiert, daß man ihnen massive Vorwürfe in einer Sache macht, in der man selbst versagt, ist man ein Heuchler. In dem Zusammenhang sagte Jesus, daß man das Heilige nicht den Hunden geben, und auch keine Perlen vor die Schweine werfen sollte (Matthäus 7,6). In Bezug auf die Erkenntnis der Sünde bedeutet dies offensichtlich, daß es wohl wenig Sinn macht, wenn man halsstarrigen, unbußfertigen, lästernden und götzendienerischen Menschen das Evangelium predigt. Wenn man sich mit dem heiligen und gerechten Gott nicht auf irgendeine sinnvolle Weise auseinandersetzt, wie soll man dann zur Erkenntnis der Sünde kommen? In Matthäus 1, 21 steht: ''Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden''. Wir bekommen hier einen Namen genannt, der über allen Namen steht und somit der einzige ist, unter dem Himmel, der für uns Menschen eine rettende und erlösende Wirkung hat (Apostelgeschichte 4,12). Dann lesen wir etwas von Sünden und Errettung - darum geht es. Jesus kam um die Menschen von ihren Sünden zu erretten. In 1. Johannes 1,10 lesen wir: ''Wenn wir sagen, daß wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns''. Jesus kam um das Verlorene zu suchen und zu retten (Lukas 19,10). Wer sich nicht als Verlorenen und Verirrten sieht und wahrnimmt, der wird nicht mit Gewalt zwangsbekehrt. So jemand hat keine Erkenntnis der Sünde. Wer diese Erkenntnis aber hat und glaubt, dem werden seine Sünden vergeben (Matthäus 9,12). Die Frage ist nun, ob man erst mit Tod und Teufel drohen muss, bevor man das Evangelium predigt? Es ist zumindest nötig über Sünde zu sprechen, und zu definieren was damit gemeint ist. Und warum es Jesus gibt, und was IHN zum Retter qualifiziert.<br><br>Es ist wichtig keine ''billige Gnade'' zu verkündigen, denn Jesus ist nicht in erster Linie der Bewahrer vor der Hölle, sondern der Retter und Erlöser vor der Sünde. Sünde ist Rebellion gegen Gott. Die Erkenntnis darüber kann auch erst im Laufe der Zeit bei einem Menschen (auch Christen) kommen, wenn man sich selbst kennen lernt und durch den Heiligen Geist wahr nimmt absolut gottesfeindlich und verdorben zu sein durch die Sünde. Diese Welt und auch der Körper in dem wir stecken ist oft eine Last. Es gibt viele Traurige, Verzweifelte, Kranke, Desillusionierte, Unglückliche und Verzweifelte - es kann eigentlich keiner wirklich daran zweifeln, daß in dieser kranken Welt einiges schief läuft. Und wo man selbst steht vor Gott gehört auch zur Erkenntnis der Sünde. Man kommt in seinem Leben daher an den Punkt, wo man an der Frage nach dem Sinn des Lebens und seiner Schuld vor Gott nicht vorbei kommt. Jesus sagte daß uns die Wahrheit frei macht (Johannes 8,32). Das beinhaltet auch die Tatsache, daß der Mensch ein Sünder ist, und von einem heiligen, gerechten Gott (so wie er ist) abgelehnt und verurteilt werden muss. Wenn wir Jesus nicht als Vergeber unserer Sünden erkennen, Buße tun, und durch Gottes Gnade den Heiland im Glauben annehmen, werden wir in unseren Sünden sterben (Johannes 8,24). Paulus schrieb: ''Nun bin ich aber durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, um für Gott zu leben. Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern Christus lebt in mir. Was ich aber jetzt im Fleisch lebe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat'' (Galater 2, 19-20). Zählt das auch für dich? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6387.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6387.phpThu, 19 Mar 2020 01:00:00 +0100 Freund oder Feind? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6386.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freund oder Feind?</font><br>''Und als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die zwölf Jünger auf dem Weg beiseite und sprach zu ihnen: Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den obersten Priestern und Schriftgelehrten ausgeliefert werden, und sie werden ihn zum Tode verurteilen und werden ihn den Heiden ausliefern, damit diese ihn verspotten und geißeln und kreuzigen; und am dritten Tag wird er auferstehen''. (Matthäus 20, 17-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus hat seinen Jüngern sozusagen immer die harten Fakten frei Haus geliefert. Er hat die gegenwärtigen wie zukünftigen Dinge, die ihn selbst betrafen, stets ohne Umschweife mitgeteilt. Beispielsweise die klare Ansprache an Petrus bezüglich seiner bevorstehenden Leugnung Gottes Sohn überhaupt zu kennen (Matthäus 26, 33-34) oder auch den eigenen Tod am Kreuz in Jerusalem (Matthäus 20,17-19). Jesus war sich bewusst, daß diese Welt nie der Freund Gottes gewesen war und auch nicht mehr wird. Das war ihm bewusst und dennoch ließ er sich nicht davon abschrecken zu uns zu kommen. Jesus kam in sein Eigentum, und man setzte ihm gewissermaßen den Stuhl vor die Tür (Johannes 1, 10-11). Er wurde misshandelt, falsch angeklagt, verspottet und grausam ermordet. Das erging Nachfolgern Jesu im römischen Reich ebenso. Und mancherorts werden Christen auch heute wieder verfolgt und ermordet. Auch mitten unter der Christenheit wurden für die Zukunft von Lukas ''reissende Wölfe'' mit falschen Lehren vorausgesagt (Apostelgeschichte 20, 29-30). Diese Welt ist für Christen also alles andere als ein Ort zum verweilen und sich zu entspannen. Aber fest steht auch, daß Gott diese Welt im Griff hat und seinem Willen letztlich alles dienen muss. Gott muss jedenfalls nicht hinter den Ungläubigen die Scherben zusammen kehren. Bei den Gläubigen ist es so, daß Gott uns nicht fruchtlos seinen Willen aufzwingt. Wir sind quasi durch die Wahrheit zur Freiheit frei gemacht worden (Johannes 8,32). Gott kommt mit jedem einzelnen Christen (Kind Gottes) zum Ziel - das ist sicher. Gott wird Mittel und Wege finden, damit wir aus eigenem Entschluss und dann verstandenen Botschaften heraus zum Gehorsam finden, und somit Gottes Willen letztlich erfüllen. Jemand ohne Beziehung zu Gott ist unfrei und Mittel zum Zweck. Aber ein Erlöster lebt eine himmlische Gemeinschaft auf Erden, die zwar nicht immer greifbar, aber immer erfahrbar bleibt.<br><br>Gott ist gut (Matthäus 19,17) und wird Christen auch stets alles zum Besten mitwirken lassen (Römer 8,28). Einem Ungläubigen dient nicht alles zum Besten, selbst wenn er scheinbar mit seinem Leben zufrieden ist. Das Glaubensleben fordert uns aber auch ziemlich heraus. In Jakobus 4, 1-6 lesen wir: ''Woher kommen die Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten? Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden. Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«''. Wir sind Fremdlinge auf Erden und im Feindesland - die Welt ist Satans Reich. Wenn wir das ignorieren oder auf die leichte Schulter nehmen, und meinen Gott nur als Steigbügelhalter zu brauchen, um jede Hürde mit links zu überspringen und in den Sonnenuntergang zu reiten, sind wir reichlich fahrlässig und auch hochmütig. Jakobus (der leibliche Bruder Jesu) spricht uns ins Gewissen um in dieser Welt nicht zuerst uns, sondern Gott ernst zu nehmen. Wir sind Gottes Freunde, ja mehr noch, wir sind durch das Blut Jesu erkaufte Kinder des Allerhöchsten. Wir haben Zugang ins Allerheiligste - in das Herz Gottes! Die Welt kann darüber nur lachen und die Christen nicht für voll nehmen. Wir schulden der Welt nichts, aber Gott alles! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6386.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6386.phpWed, 18 Mar 2020 01:00:00 +0100 Faul und Böse - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6385.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Faul und Böse</font><br>''Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: HERR, ich wusste, daß du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast; und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine.'' (Matthäus 25, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist das biblische Gleichnis von den anvertrauten Pfunden oder Zentnern (Talenten), was ja bekannt sein sollte. Wir wollen das Gleichnis nicht überstrapazieren, aber dennoch möchte ich hierzu einige Gedanken weitergeben, die mir wichtig erscheinen für unsere Nachfolge. Auf den ersten Blick ist man etwas erschrocken über die harte Antwort Gottes auf die Worte des Knechtes mit dem einen vergrabenen Zentner. Er wird als unnütz, faul und böse bezeichnet (Verse 26+30). Dann wird er in die Finsternis hinausgeworfen wo Heulen und Zähneklappern sein wird - sprich in die Hölle! Muß man jetzt denken, wer seine Gaben und Talente (Zentner) nicht gebraucht ist ein Kandidat für die Hölle? Nein, so ist es nicht. Die anvertrauten Pfunde sind in erster Linie das ganze Leben und die ganze Existenz eines Menschen. Dazu zählen sicherlich auch die Gaben und nicht zuletzt meine Einstellung und Liebe zu Gott. Man kann es auf einen Nenner bringen: Wer liebt, macht mehr als er muß! So wie die anderen Knechte. Der letzte Knecht hat noch nicht einmal das getan und das Geld vergraben anstatt zu den Wechslern zu bringen und Zinsen zu kassieren. Das wäre ohne große Mühe möglich gewesen. Stattdessen lügt dieser Knecht, zeigt seine Gleichgültigkeit und Lieblosigkeit und pfeift auf Gott und will seine bequeme Ruhe haben. Er hat eine Null-Bock-Einstellung. Das ist damit vergleichbar als Jesus in Jerusalem ausgelacht, verachtet und angespuckt wurde für das, was er war und tat (Markus 10,34).<br><br>Das Verhalten des Knechts war auch unlogisch, denn er sagte ja selbst, daß Gott erntet wo er nicht gesät hat usw. Ein Grund mehr das Geld mit Zinsen anzulegen. Das wäre ja auch in Ordnung gewesen. Gott hätte das so akzeptiert. Aber er spricht sich quasi selbst das Urteil und merkt das nicht einmal. Sein Verhalten war eine grobe Mißachtung all dessen was Gott ausmacht. Eine Verneinung des Lebens von und aus Gott und damit auch ein Nein zur Erlösung und zur Errettung. Der Mensch kommt nicht in die Hölle weil er ein Sünder ist - sondern weil er die Vergebung seiner Schuld ablehnt und kein Interesse am Evangelium hat. Wer Gott in seiner Liebe und Gnade bewusst ablehnt, der wird die gleiche Missachtung erfahren und muß die Konsequenzen tragen. Wer gibt, dem wird gegeben aber wer träge, lustlos und desinteressiert ist, dem wird auch noch das genommen werden, was er hatte (Sprüche 11, 24-25). Unser guter Wille ist wichtig und nicht unbedingt immer das, was Zählbares dabei heraus kommt. Gott verzeiht Fehler und Schwächen. Aber Gott unser Leben bewusst vor die Füße zu schmeissen mit den Worten: ''Da hast du das Deine'' ist böse, faul, unnütz und teuflisch. Will ich so leben wie Gott es sich wünscht? Ich schon, auch wenn ich weiß das mir dies nicht immer gelingt und ich Fehler mache und mitunter schwach bin. Umso mehr wird mir die Gnade und Vergebung wichtig. Unser Leben ist zu wertvoll und zu wichtig als das wir allein darüber verfügen könnten - es gehört in erster Linie Gott, der uns das Leben gab. Liebst Du Gott? Allein darauf kommt es an: Wer liebt ist nicht faul und tut (gerne) mehr! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6385.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6385.phpTue, 17 Mar 2020 01:00:00 +0100 Pandemie - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6384.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Pandemie</font><br> Du, Erde, höre zu! Siehe, ich will Unheil über dies Volk bringen, ihren verdienten Lohn, weil sie auf meine Worte nicht achten und mein Gesetz verwerfen (Jeremia 6,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>In kürzester Zeit hat sich ein Virus mit den Namen Corona, Covid -19, über Europa ausgebreitet. Wahrscheinlich hat er auch euren Ort, eure Stadt, schon erreicht. Seit zwei Wochen sind wir in Österreich damit behaftet, letzte Woche wurde Landweit der Notstand ausgerufen. Die Menschen sind überfordert, haben Angst und geraten in Panik. Im Nu waren die Regale der Supermarktketten ausgeräumt. Jeder dachte nur an sich, Hauptsache die Familie ist versorgt, wer kann es nicht verstehen?<br><br>Es geht so schnell, der Virus breitet sich aus. Alle zwei bis drei Tage verdoppelt sich die Zahl der positiv Erkrankten. Von China nach Italien, Deutschland, Frankreich, Schweiz und Österreich. Über Touristen, die sich beim Apre Ski angesteckt haben, wurde der Virus nach Norwegen und Schweden getragen, so die Medien berichteten. Amerika ist auch schon betroffen! Der Virus wurde von A nach B getragen und wurde wie eine Lawine immer grösser und breiter. Die Welt hält den Atem an, die Epidemie wurde nun zur Pandemie. <br><br>Wir sehen die Gefahr und halten uns an die Regel, die uns auferlegt wurden. Viele Menschen können es nicht erkennen oder wollen es nicht wahrhaben. Ich war im Gespräch mit manchen und mich erschaudert ihr Denken. Wer jetzt noch nicht geschnallt hat, dass es um Leben oder Krankheit und Tod geht, dem möchte ich nicht mehr zu nahe kommen. <br><br>Dass die Menschen nicht hören wollen, ist auch unsrem Gott bekannt. Seit Adam und Eva hat er mit solchen zu tun gehabt. Nachlesbar oft hat er sie in die Schranken gewiesen und ihnen Krankheit und Not aufgelegt um sie zur Vernunft zu bringen. Doch so manchen konnten auch die schlimmsten Plagen nicht zur Umkehr bringen. (1.Mose 12:17)<br><br>Gott ist ein Gott der sich nicht verändert, (Maleachi 3,6 ; Hebräer 13:6) deswegen glaube ich auch, dass er heute so handelt wie damals. Die Welt hat ihre Pandemie dem Ungehorsam gegen Gott zu verdanken. Gott lässt die Seuche zu um die Menschheit, dich und mich, zur Umkehr zu bewegen.<br><br>Damals in der Wüste, als Gott die Israeliten mit giftigen Schlangen für ihre Untreue bestrafte, konnten sie sich mit Blick auf die eherne Schlange vor dem sicheren Tod erretten. (4 Mose 21:8-9) <br><br>Heute ist es ebenso, es rettet dich der Blick aufs Kreuz, wo Jesus Christus für deine Sünden bezahlte. (Römer 5:6) Wenn du dich im Glauben an die Errettung zu Gott wendest, dann wird er dich auch durch die Tage des Corona Virus bringen. <br><br>Lies doch Psalm 91 der gibt dir Trost und Hoffnung in dieser Zeit!<br><br>Ich wünsch euch Gottes Schutz und Segen, bleibt gesund!<br>herzlichst, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6384.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6384.phpMon, 16 Mar 2020 01:00:00 +0100 Dein Glaube wird geprüft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6383.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dein Glaube wird geprüft</font><br>''Da erhoben David und das Volk, das bei ihm war, ihre Stimme und weinten, bis sie nicht mehr weinen konnten. Auch die beiden Frauen Davids, Achinoam, die Jesreelitin, und Abigail, die Frau Nabals, des Karmeliters, waren gefangen weggeführt worden. Und David war sehr bedrängt, denn das Volk wollte ihn steinigen, weil die Seele des ganzen Volks erbittert war, jeder wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. David aber stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott''. (1. Samuel 30, 4-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum war David ein Mann nach dem Herzen Gottes? Darüber kann man sich bestimmt viele (gute) Gedanken machen. Aber was ist der Kern der Sache? Es kann nicht das moralisch gute Leben sein, was David auszeichnete (Ehebruch). Auch nicht seinen vorbildlichen Gehorsam. Ich vermute stark, daß es der Lerneffekt war, der sich bei seinen Verfehlungen in ihm bewährte und zur echten Demut vor Gott brachte. In Psalm 51,12 sagte er: ''Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist''. So ein Gebet setzt ja voraus, daß man diese Reinheit und Beständigkeit in seinem Charakter (Herz) nicht hatte und vermisste. Und David war König, von Gott durch den Propheten Samuel eingesetzt. Und sein Leben war schwierig. Da gab es den König Saul, der alles andere als erfreut war über den, der ihn übertraf und als König ablöste. Da waren die Feinde Israels (z.B. die Amalekiter) und das unzufriedene Volk, daß ihm sogar nach dem Leben trachtete, ihn für ein schlechtes Vorbild und eine Fehlbesetzung als König hielten. Da waren seine Kinder, die gestorben sind und bis auf Salomo sehr unter ihrem Vater (auch selbstverschuldet) zu leiden hatten. David stand sicherlich auch öfters kurz davor zusammen zu brechen und hatte vermutlich den Wunsch nur noch zu schlafen. Er wurde sozusagen und im übertragenden Sinne sturmreif geschossen. Aber Gott war immer da. Davids Glaube wurde geprüft und er hat sich trotz aller Anfechtungen und Nöte bewährt. Seine Fehler, seine Schwächen, seine Tricksereien und Wankelmütigkeiten haben ihn vor Gott nicht disqualifiziert, sondern der Umstand, daß er in der Not und Bedrängnis sich im Glauben allein an Gott hielt, seine Sünden erkannte und bekannte, und sich in GOTT stärkte, hat ihn zu einem Mann nach Gottes Herz gemacht. Wie reagieren wir, wenn die Felle wegschwimmen, alles nicht klappt was wir erhofften und zu organisieren versuchten? Wenn uns alle Recourcen, Beziehungen, Möglichkeiten und Chancen genommen sind? Manche paktieren dann mit dem Feind (wie Saul) oder zweifeln an Gottes Anwesenheit und Güte. Manche suchen nicht die Ruhe und Hilfe bei Gott sondern den Krach und die Tricks der arroganten Welt. <br><br>Dem König David war es ein Herzensanliegen Gott zu suchen und IHN sogar auf seine Verheissungen hinzuweisen: ''HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und erhöre mich! Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz'' (Psalm 27,7-8). Davids Glaube wurde geprüft (mehr als wir das im Verhältnis heutzutage vermutlich je ertragen könnten) und das führte dazu, daß ihm Gott, seine Gnade, Liebe und Macht mehr und mehr wichtig und teuer wurden - mehr als sein Leben. Wo stehen wir? Suchen wir Gott in der Not? Verstehen wir, daß manche Umstände in unserem Leben tatsächlich nur diesen einen Zweck haben? Nämlich unser Herz allein auf Gott auszurichten und alles von ihm zu erwarten. Und am Besten nicht erst als letzten Strohhalm. Aber leider sind wir Menschen so kompliziert und eigenbrötlerisch gestrickt. Gott zu vertrauen stärkt uns! Das kostet unser Vertrauen, nicht unseren Verstand! Gottes Verheissungen stehen fest, aber sie müssen auch gelesen, angenommen, verstanden, erbeten und geglaubt werden. Gerade dann, wenn die Dinge nicht so laufen wie wir es gerne hätten. In Psalm 40, 2-4 steht: ''Beharrlich habe ich auf den Herrn geharrt, da neigte er sich zu mir und erhörte mein Schreien. Er zog mich aus der Grube des Verderbens, aus dem schmutzigen Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels; er machte meine Schritte fest und gab mir ein neues Lied in meinen Mund, ein Lob für unseren Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und werden auf den Herrn vertrauen''. Im Glauben Bewährung zu erfahren lässt unsere Seele jubilieren. Entmutigungen und Müßiggang verführen zur Sünde. Helden des Glaubens werden geformt! Lassen wir es zu. In Hebräer 12,1-2 steht, worum es letztlich geht: ''Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6383.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6383.phpSun, 15 Mar 2020 01:00:00 +0100 Dienst für die Heiligen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6382.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dienst für die Heiligen</font><br>''Denn ich halte es für überflüssig, euch über den Dienst für die Heiligen zu schreiben; denn ich kenne ja eure Bereitwilligkeit, die ich den Mazedoniern gegenüber von euch rühme, daß Achaja seit dem vorigen Jahr bereit gewesen ist; und euer Eifer hat viele angesporn''. (2. Korinther 9, 1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum ist Gemeinschaft so wichtig? Warum werden wir aufgefordert die Versammlungen nicht zu versäumen? Lesen wir in Hebräer 10,23-25 (Schlachter): ''Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken — denn er ist treu, der die Verheißung gegeben hat —, und laßt uns aufeinander achtgeben, damit wir uns gegenseitig anspornen zur Liebe und zu guten Werken, indem wir unsere eigene Versammlung nicht verlassen, wie es einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das um so mehr, als ihr den Tag herannahen seht''! Was ist der Unterschied zwischen einem Bruder und einem Freund? Einen Bruder im HERRN kann man sich nicht heraussuchen! Das erste ''Gesetz'' der Liebe ist Demut - wie sonst kann man den Anderen höher achten als sich selbst (Philipper 2,3)? Niemand von uns könnte ein gottgefälliges Leben führen ohne Unterstützung und Begegnung mit anderen Glaubensgeschwistern. Vielleicht auch mit ganz besonderen Geschwistern, die uns möglicherweise noch nicht einmal symphatisch sind? Wir brauchen einander um nicht merkwürdig, gesetzlich, hartherzig, unwissend, verbittert und hochmütig zu werden. Paulus hat oft und immer wieder, öffentlich und in Briefen Gott für seine Geschwister gedankt. Er hat sie geliebt und geschätzt und hatte sie in seinem Herzen. Das war ihm sehr wichtig weil er wusste, daß er das braucht. Wir müssen lernen uns anzunehmen, ein echtes ''Ja'' füreinander zu finden. Auch gerade dann, wenn wir mit der Zeit erkennen, wie sie wirklich sind mit allen Schwächen und Stärken. In der Ehe ist es ähnlich, man lernt sich mit der Zeit wirklich kennen. Man kann sein Wesen nicht verstecken (weder in der Gemeinde noch in der Ehe) und dann müssen wir trotzdem lernen von Herzen einander anzunehmen - so wie wir sind (Römer 15,7: ''Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes''!). Das ist ein Lernprozess, das ist Liebe und Verantwortung. Wir sollen niemanden verachten (Titus 2,15) und zulassen daß Bitterkeit in unsere Herzen hineinkommt (Epheser 4,31).<br><br>Wir sollen niemandem ein Ärgernis oder Hindernis sein. So etwas ist ein Werk des Teufels. Was wir tun sollen, dürfen und können ist, unsere Brüder und Schwestern ''in Christus'' zu sehen, als einen Miterben Christi, der mit IHM zur Herrlichkeit erhoben ist (Römer 8,17). Dein Glaubensleben geht nicht nur dich selbst etwas an! Unser Leben dient zur Auferbauung der Geschwister - das ist unsere Verantwortung vor Gott und den Glaubensgeschwistern. Wenn es nicht so ist, dienst du dir selbst. Warten wir nicht darauf, daß jemand zu uns kommt und denken: ''Wenn der was von mir will, soll er selbst kommen''. Das ist lieblos und hochnäsig. Wenn du Schwierigkeiten mit anderen gläubigen Menschen in deiner Gemeinde hast, dann hast du auch Probleme mit Gott! Wir müssen lernen aufeinander zuzugehen und miteinander offen und direkt zu reden - nicht über acht Ecken. Wer verletzt worden ist, soll auf die betreffende Person zugehen. Wer sündigt, ist in seiner Sünde gebunden und braucht dann auch so eine Begegnung. Es tut not daß wir einander korrigieren und so miteinander reden, daß niemand verletzt, aber ihm geholfen wird. Seien wir froh wenn wir ermahnt, korrigiert, hingewiesen und aufgerüttelt werden. Paulus schreibt den Römern in Kapitel 14, 19-20: ''So laßt uns nun nach dem streben, was zum Frieden und zur gegenseitigen Erbauung dient. Zerstöre nicht wegen einer Speise das Werk Gottes! Es ist zwar alles rein, aber es ist demjenigen schädlich, der es mit Anstoß isst''. Dem Reinen ist alles rein (Römer 1,15) und entsprechend dem Unreinen alles unrein! Wie siehst du deinen Bruder, deine Schwester? Als Sünder oder als Erlösten? Wir kommen alle früher oder später in die Situation, daß man uns etwas vergeben muss. Vergebung ist Versöhnung - auch gerade in der Versammlung können wir das umsetzen. Gott segne euch! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6382.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6382.phpSat, 14 Mar 2020 01:00:00 +0100 Entsorgung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6381.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Entsorgung</font><br>Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. (1. Petrus 5,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Montag werden bei uns immer die Mülltonnen geleert. Ein Grund, Sonntag Abends immer noch einmal den Müll nach draußen zu bringen, ob der Eimer voll ist oder noch nicht. Was weg ist, ist weg und nimmt nicht Platz in der nächsten Woche weg.<br><br>So wandern Abfall, nicht mehr benötigte Dinge, Sachen, die uns stören, was alt und verbraucht ist, all das, was wir nicht mehr haben wollen ab in die Tonne. Und einmal die Woche wird das alles abgeholt und wandert auf die Deponie oder in die Müllverbrennung.<br><br>Auch in meinem Leben gibt es viele Sachen, die mich stören, die alt und verbraucht sind, die mich belasten und behindern. Doch vieles davon werde ich nicht so einfach los. An manchem hänge ich noch, manches hängt einfach an mir, bei anderem weiss ich nicht wirklich wohin damit.<br><br>Da ist es gut, wenn wir im Petrusbrief lesen: ''Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.''<br><br>Bei Jesus kann ich das alles loswerden. Ihm kann ich all das abgeben und muss nicht erst auf den nächsten Sonntag warten. Mit seinem Tod am Kreuz von Golgatha hat er alle unsere Sünde und Last getragen. Ich brauche es nur noch vor das Kreuz zu bringen. Alles das, was ich aus meiner Vergangenheit noch mit mir rumschleppe und auch das, was in meinem Leben noch auf mich zukommen wird. Für all das ist er am Kreuz für mich und für uns alle gestorben.<br><br>Was in deinem Leben möchtest du endlich einmal loswerden? Was bedrückt und belastet dich? Bring es Jesus vor das Kreuz und er wird es für dich tragen.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6381.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6381.phpFri, 13 Mar 2020 01:00:00 +0100 Momente der Ewigkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6380.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Momente der Ewigkeit</font><br>''Rabbi, wie gut, dass wir hier sind!'', rief Petrus da. ''Wir wollen drei Hütten bauen: eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.'' (Markus 9,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine schöne Stunde vergeht, als seien es nur ein paar Minuten - ein paar schlimme Minuten seinen einem wie Stunden zu vergehen.<br><br>Obwohl unsere Zeit immer gleichmäßig weiter geht, scheint sie doch immer relativ zu dem zu sein, was wir grade erleben. Manchmal wünschten wir uns, dass die Zeit endlich schneller vorbei geht und manchmal möchten wir den Augenblick für immer festhalten können.<br><br>Genauso erging es Petrus, als sie mit Jesus auf dem Berg der Verklärung waren und ihnen Mose und Elia erschienen. Wir wollen drei Hütten bauen'' war sein Vorschlag, um die beiden festhalten zu können. Man erlebt so etwas halt nicht alle Tage, daher wäre es doch schön, wenn man es bis zum nächsten Tag festhalten könnte.<br><br>Doch was Petrus und die anderen da erlebten, war eine Vorschau auf das Reich Gottes, welches einmal kommen wird. Heute erleben wir immer mal wieder so einen Ausblick, wie es dann einmal sein wird. Doch heute sind es nur kurze Momente, wie Lichtblitze in unserem Leben, die uns zeigen, was wir für eine Zukunft vor uns haben. Wie ein Blitz heller als vieles leuchtet, so ist er doch im nächsten Moment wieder verschwunden. Wir können ihn nicht festhalten.<br><br>Auch Mose und Elia verschwanden wieder, als seien sie nie da gewesen und Petrus merkte, wie sinnlos sein Wusch war, diesen Moment festzuhalten. Erst wenn Jesus wieder auf unsere Erde kommt und wir zu ihm entrückt werden, wird aus dem Licht des Blitzes das Licht unseres ewigen Lebens.<br><br>Wenn wir im himmlischen Reich sitzen werden, werden diese Erlebnisse nicht wieder vorbei gehen. Sie sind da und bleiben für uns von Ewigkeit zu Ewigkeit.<br><br>Doch genauso, wie uns dann das ewige Licht leuchten wird, werden die, die Jesus nicht angenommen haben in ewiger Finsternis wohnen.<br><br>So heißt es für uns bereit zu sein, denn wenn das Licht einmal anfängt zu leuchten, ist die Zeit der Entscheidung vorbei, dann entscheidet sich, ob wir mit Jesus, Mose und Elia die Zeit verbringen oder oder ob wir für immer verloren sind.<br><br>Wo wird deine Hütte stehen, wenn es soweit ist?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6380.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6380.phpThu, 12 Mar 2020 01:00:00 +0100 Mutiges Glaubensleben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6379.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mutiges Glaubensleben</font><br>''Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.'' (2. Timotheus 1,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser Glaube soll nicht im Windschatten unserer Persönlichkeit sein Dasein fristen. Dafür ist er viel zu wertvoll und wichtig, als daß wir immer, in vornehmer Zurückhaltung, möglichst wenig von dem preisgeben, was unserem Leben Sinn, Ziel und Bestimmung schenkt. Wenn man Gottes Arbeit (im Sinne von ''guten Früchten'') erledigen will, braucht man Mut! Manchmal darf und muss man auch mit gutem Beispiel voran gehen und Hindernisse überspringen, um Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit zu demonstrieren. Glaubensschritte sind kalkulierbare Wagnisse - weil Gott gesucht wird und ER uns den rechten Weg weisen kann und will. Dies beinhaltet sicherlich auch manche Korrektur, aber auch das ist eine Führung! Über Mut kann man wunderbar reden und diskutieren aber manchmal brauchen wir einfach auch Hilfe und einen positiven Anstoß um ihn zu praktizieren. Wer einen ''knechtischen Geist'' hat (Römer 8,15) der ist eher mutlos und fürchtet sich auch, über einen bestimmten Rahmen hinaus zu gehen. Die Bibel lehrt uns aber, daß wir einen ''kindlichen Geist'' erhalten haben, der sich der Stärke des Vaters bewusst ist, und in allem Gottes Nähe und sein Wirken sucht. Wenn so ein Kind seinen geliebten Vater bei sich hat, vor was fürchtet es sich dann noch? Sicherlich können auch Ungläubige froh und mutig sein und sind womöglich mitunter sogar (weltlich gesehen) besser im Durchhalten und Aushalten und zielstrebiger als manche Christen!? Jeder Mensch hat sein eigenes Leben und versucht natürlich soviel Glück, Unabhängigkeit, Besitz und Zufriedenheit sich zu besorgen wie er kann. Manchmal auch auf Kosten anderer. Daran sollen sich Christen sicherlich kein Beispiel nehmen. Aber es gibt keine Menschen ohne Probleme und Nöte - egal ob die wirtschaftlich, sozial, gesundheitlich, psychisch, emotional oder wie auch immer sich darstellen. Nicht selten haben gerade diejenigen massive Probleme, von den man es am wenigsten dachte, weil sie anscheinend alles haben, was einen glücklich macht?<br><br>Da wir Menschen komplexe und komplizierte Wesen sind, ist es meist nicht die Frage was für Sorgen wir haben, sondern wie wir damit umgehen. Das Evangelium hat die Kraft Menschen selig zu machen wenn sie daran glauben (Römer 1,16) - dafür muß man sich nicht schämen, denn etwas Größeres und Besseres gibt es nicht für einen Menschen. Man kann darum sogar im selbst erfahrenen Leid Mut beweisen, indem man Gott auch mit seinen Problemen, Sorgen, Unsicherheiten und Nöten ehrt und eben nicht in wilder Panik oder depressiver Stimmung alles in Frage stellt und sich entmutigen lässt (1. Petrus 4,16). Es ist klar, daß man manchmal am liebsten im Boden versinken möchte weil einem alles über den Kopf zu wachsen scheint. Aber das ist oft nur die halbe Wahrheit. Ich denke, gerade in Zeiten der Ungewissheit und der Anfechtungen ist der Geist der Besonnenheit (2. Timotheus 1,7) ein starker Verbündeter, der uns dann auch Frieden, Geduld, Kraft, Hoffnung und Nüchternheit schenken will. Besonders dann, wenn wir sie nötig haben. Wir freuen uns dann sogar schon auf den Tag, an dem wir das ''finstere Tal'' (Psalm 23) hinter uns gelassen haben. Jesus hatte diesen Geist der Besonnenheit und hat alle Widersprüche seiner Person gegenüber, treu erduldet und ertragen um des Zieles willen, was der Vater und er vor Augen hatte - uns zu erlösen (Hebräer 12, 1-3). Geistliche Stärke und Mut ist keine Frage der Persönlichkeit, sondern eine Sache des Glaubens - die Macht der Stärke Gottes ist durch den Glauben die Kraft, die uns dann auch Mut verleiht (Epheser 6,10). Etwas Mutmachendes für sich und andere ist es auch, seine Liebe zu Gott und den Glaubensgeschwistern ohne Angst zu zeigen. Paulus schreibt den Korinthern: ''Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark! Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen''! (1. Korinther 16, 13-14). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6379.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6379.phpWed, 11 Mar 2020 01:00:00 +0100 Das Licht der Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6378.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Licht der Liebe</font><br> Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. (Joh 12,46)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich habe mich schon oft gefragt, was die Leute eigentlich meinen, wenn sie von Erlebnis reden. Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind. Ich sehe alles, wovon sie reden, sehr genau; ich bin ja nicht blind. Ich sehe den Mond über der Wüste von Tamaulipas - klarer als je, mag sein, aber eine errechenbare Masse, die um unseren Planeten kreist, eine Sache der Gravitation, interessant, aber wieso ein Erlebnis? ... Ich weigere mich, Angst zu haben aus bloßer Fantasie, beziehungsweise fanatisch zu werden aus bloßer Angst, geradezu mystisch. (Max Frisch - Homo Faber)<br><br>Lange Zeit konnte ich mich mit diesem Homo Faber gut identifizieren. Ich bin ein denkender Mensch und kann mir selbst ein Bild von der Welt machen. Ich brauche niemanden, sondern kann autark leben. Gott war ein abstraktes Wesen für schwächere Menschen, die ihr Leben nicht selbst auf die Reihe bringen können. Aber ich sehe die Dinge halt wie sie sind.<br><br>Doch je länger ich so lebte, merkte ich, dass in meinem Leben etwas fehlt. Das Leben besteht halt nicht nur aus den notwendigen Dingen, wie Schlafen, Essen, Arbeiten ... Es ergab irgendwann keinen Sinn mehr. Wofür leben wir? Ist das Leben wirklich nur die Spanne zwischen Geburt und einem früheren oder späteren Tod? Wozu dann alles?<br><br>Lange suchte ich das Licht, das mir meinen Weg erleuchtet, bis ich heraus fand, dass Jesus dieses Licht ist. Wenn ich auch scheinbar nicht blind war und meinte, alles zu sehen, lief ich doch in die Finsternis. Ich merkte langsam, dass dieses autarke Leben nicht alles war. Das Leben ist dafür da, es gemeinsam zu leben, Gefühle zu haben, zu Lieben und für einander da zu sein.<br><br>Es dauerte doch noch eine ganze Zeit, bis ich die Liebe Jesu in mir spüren konnte, bis ich auch bereit war, diese Liebe weiter zu geben. Nicht aus rationaler Überlegung, sondern tief aus dem Herzen heraus so zu Lieben, wie ich von ihm geliebt werde.<br><br>Heute hat Jesus meinen Weg erhellt. Die Finsternis ist gewichen. Auch wenn ich noch öfter mal dunkle Schatten in meinem Leben habe, weiß ich doch dass ich nur eine Kehrtwende in meinem Leben machen muss, um wieder in sein Licht zu kommen.<br><br>Der Mond ist für mich immer noch kein Erlebnis. Aber das, was ich seitdem mit anderen Menschen erlebte wurde zu einer großen Menge an Erlebnissen, die ich heute nicht mehr missen möchte.<br><br>''Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.'' (1.Sam 16,7) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6378.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6378.phpTue, 10 Mar 2020 01:00:00 +0100 Woher kommen deine Träume? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6377.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Woher kommen deine Träume?</font><br>Und nach zwei Jahren hatte Pharao einen Traum, wie er stünde am Nil und sähe aus dem Wasser steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der Weide im Grase. Nach diesen sah er andere sieben Kühe aus dem Wasser aufsteigen; die waren häßlich und mager und traten neben die Kühe an das Ufer am Wasser. Und die häßlichen und mageren fraßen die sieben schönen, fetten Kühe. Da erwachte Pharao. (1. Mose 41, 1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Träume nicht dein Leben - lebe deinen Traum'', so lautet ein bekannter Spruch. Haben wir nicht alle Träume in unserem Leben? Manch einer träumt vom Gold, mancher von einer erfüllten Partnerschaft, einer davon, was er beruflich erreichen will und ein anderer wieder davon, was er noch im Leben erleben will.<br><br>Ich denke, es gibt keinen, der nicht irgendwelche kleineren oder größeren Lebensträume hat. Auch in der Bibel finden wir einige Geschichten, in denen es um Träume geht, Träume, die das Leben der Menschen verändern. Dies sind dann oft Träume, die Gott den Menschen geschickt hat, um ihnen etwas zu sagen oder ihnen ihren Weg zu zeigen.<br><br>So müssen wir auch bei unseren Träumen zu unterscheiden suchen, woher sie kommen. Sind sie aus uns selber, kommen sie aus Neid oder Habgier, Größenwahn oder Machthunger, oder sind sie aus Gott heraus? Im Gegensatz zu dem Pharao haben wir meist keinen Joseph, der uns in Gottes Auftrag unsere Träume deuten kann. Dafür haben wir heute, seit Pfingsten von Gott den Heiligen Geist geschenkt bekommen, der uns in der Unterscheidung helfen kann. Sind unsere Ziele, Wünsche und Hoffnungen gottgewollt oder nicht? Wer führt unsere Gedanken in die eine oder andere Richtung? Auch der Widersacher versucht unsere Gedanken zu beeinflussen und zu steuern.<br><br>Hast du schon einmal deine Träume darauf hin geprüft? Was ist das Ziel deiner Träume, welche Bedeutung haben sie für dein Ewiges Leben, was bedeuten sie für deinen Nächsten?<br><br>''Du siehst die Dinge, wie sie sind und fragst: ''warum?'' - ich aber träume von Dingen, die es nie gegeben hat und sage: ''Warum nicht!'' (G. B. Shaw)<br><br>Gib deinen Träumen den richtigen Urheber und sie werden dich zu einem erfüllten Leben führen.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6377.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6377.phpMon, 09 Mar 2020 01:00:00 +0100 Böser Irrtum - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6376.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Böser Irrtum</font><br>''Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott versucht. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht auch niemand; sondern jeder einzelne wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod. Irrt euch nicht, meine geliebten Brüder: Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel. Nach seinem Willen hat er uns gezeugt durch das Wort der Wahrheit, damit wir gleichsam Erstlinge seiner Geschöpfe seien''. (Jakobus 1, 13-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus macht uns einiges klar, was wir wohl manchmal aus den Augen zu verlieren scheinen, wenn es darum geht unser Leben und unsere Umstände in rechter Weise wahrzunehmen. Wir Menschen und auch wir gläubigen Menschen, haben von Jugend an ein böses Herz (1. Mose 8,21) was zu allem Bösem fähig ist. In Jesaja 32,6 steht geschrieben: ''Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und Irreführendes ausspricht über den Herrn, indem er die hungrige Seele leer läßt und dem Durstigen das Trinken verwehrt''. Wie sehr unterscheiden wir uns doch von Gott, dem ''Vater der Lichter''. Gott ist Licht, und wer die Wahrheit tut, der kommt zu diesem Licht (Johannes 3,21). Salomo schreibt in Prediger 8,6: ''Denn für jedes Vorhaben gibt es eine Zeit und ein Gericht; denn das Böse des Menschen lastet schwer auf ihm''. Gott ist nie an etwas Bösem beteiligt. Was uns angreift, belastet, verführt und bedrängt und letztlich zur Sünde führt, ist allein das Resultat unseres bösen Herzens. Das mag hart klingen und nicht immer empfinden wir das so drastisch, aber Jakobus macht uns das unmissverständlich klar, daß alles, was zwischen mir und Gott trennend steht (das ist die Definition von Anfechtung) aus mir selbst heraus kommt. Nicht Gott hat mich in Situationen gebracht die mich zu Fall brachten, oder mit Veranlagungen bestückt, die mich schwach und leicht verführbar machten, sondern dies alles ist das Werk meines bösen Herzens. In Markus 7, 21-23 steht entsprechend: ''Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen die bösen Gedanken hervor, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Geiz, Bosheit, Betrug, Zügellosigkeit, Neid, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen''. Wenn wir uns ungeschminkt und aufrichtig, also wahrhaftig erkennen, wird uns auch klar, was auf Golgata wirklich geschehen ist.<br><br>Dort hat Jesus Christus, der ewige Sohn des allmächtigen Gottes, das Trennende zwischen Gott und dem Menschen weggetan und vernichtet. Der Lohn der Sünde ist der Tod (Römer 6,23) und die Macht des Todes hatte der Teufel (Hebräer 2,14). Und Jesus Christus ist aus diesem Grund in die Welt gekommen: ''Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre'' (1. Johannes 3,8). Gläubige und neugeborene Menschen wurden nicht recycelt, sondern von Grund auf erneuert, denn anders ginge es nicht. Durch die Neugeburt aus Wasser und Geist entsteht eine neue Kreatur (2. Korinther 5,17). Der alte Mensch mit seinem bösen Herzen ist mit Jesus Christus am Kreuz mitgestorben und nicht mehr auferstanden. Darin sollen wir leben, nicht den alten Menschen, sondern den neuen Menschen, nicht das steinerne Herz, sondern das fleischerne Herz, nicht das Böse, sondern das Gute. Wir leben noch im Glauben und nicht im Schauen und warten noch auf die Erlösung unseres Leibes, aber wir sind schon jetzt Kinder Gottes - 1. Johannes 3,2: ''Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden...''. Es ist noch nicht greifbar, und manchmal ist uns das Böse näher als das Gute, weil wir noch im Fleisch leben. Das Fleischliche ist vergänglich und wird Gott niemals dienen, was es auch nicht kann. Vieles ist hier auch eine Frage der inneren Einstellung (Gesinnung). Salomo schreibt in Sprüche 11,27: ''Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen; wer aber das Böse sucht, dem wird es begegnen''. Trauen wir nicht unserem Herzen, sondern Gottes Wort und seiner Wahrheit und überwinden wir das Böse dadurch, indem wir Gutes tun aus der Kraft des Glaubens (Römer 12,21). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6376.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6376.phpSun, 08 Mar 2020 01:00:00 +0100 Das fleischgewordene Wort - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6375.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das fleischgewordene Wort</font><br>Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. (1. Mose 1,31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir statt an die Evolution an die Schöpfung glauben, muss es also auch einen Schöpfer geben. Bei unserem dreieinigen Gott gehen wir normal davon aus, dass Gott Vater die Erde und was darauf ist erschaffen hat.<br><br>Auch im Apostolischen Glaubensbekenntnis sprechen wir:<br>''Ich glaube an Gott den Vater, den allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.''<br><br>Doch was sagt die Bibel zu diesem Thema? Ist der Vater der Schöpfer oder der Sohn oder haben sie es gemeinsam gemacht?<br><br>In Joh 1,1-3 + 14 lesen wir: ''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.''<br><br>Gott schuf die Welt also durch den Logos, durch das Wort, welches unser Herr Jesus ist. Gott Vater sprach und machte damit seinen Sohn zum Erschaffenden der Welt.<br>''Und Gott war das Wort'' – Jesus ist also nicht nur Gottes Sohn, er ist und war Gott selbst, der Schöpfer der Welt.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6375.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6375.phpSat, 07 Mar 2020 01:00:00 +0100 Unbekannte Gläubige? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6374.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unbekannte Gläubige? Teil 2</font><br>„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter“! (Matthäus 7, 21-23 (Luther1912))</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Der Herr Jesus warnt vor Menschen, die fälschlicherweise bekennen, ihn als Retter anzuerkennen, sich jedoch nie bekehrt haben. Nicht jeder, der Jesus »Herr, Herr« nennt, »wird in das Reich der Himmel eingehen«. Nur die den Willen Gottes tun, werden in das Reich kommen. Der erst Schritt, den Willen Gottes zu tun, ist, an den Herrn Jesus zu glauben (Joh 6,27). Am Tage des Gerichtes, wenn viele Ungläubige vor Jesus stehen werden (Offb 20,11-15), werden viele ihn daran erinnern, daß sie geweissagt, Dämonen ausgetrieben oder viele Wunderwerke getan haben – und zwar in seinem Namen. Aber ihre Einsprüche werden vergeblich sein. Jesus wird ihnen erklären müssen, daß er sie nie gekannt oder als sein Eigentum anerkannt hat. Aus diesen Versen können wir lernen, daß nicht alle Wunder göttlicher Natur sein müssen, und daß nicht alle Wundertäter göttliche Vollmacht haben. Ein Wunder bedeutet nur, daß übernatürliche Kräfte am Werk sind. Die Mächte können göttlichen oder satanischen Ursprungs sein. Satan kann seine Anhänger dazu ermächtigen, Dämonen zeitweilig auszutreiben, um die Illusion zu schaffen, daß das Wunder göttlich ist. Er entzweit sich in diesem Falle nicht mit sich selbst, sondern plant für die Zukunft eine noch schlimmere Besessenheit durch Dämonen“. Ernste Worte die eine gewisse Sensibilität von uns an Christus orientierten Gläubigen verlangt. Nämlich die Dinge zu hinterfragen mit denen wir womöglich zu tun haben oder in Zukunft noch zu tun haben werden. Der Feind schläft nicht. Wir sind nicht die Richter über anderen Menschen die an Gott glauben (oder das meinen), aber wir sind aufgefordert zu prüfen, zu hinterfragen und für Jesus Christus, den gekreuzigten Erlöser und Vergeber unserer Sünden einzustehen. Und auch seinen Namen als den einzigen Namen zu verkünden, unter dem man selig werden kann und muss (Philipper 2, 5-11).<br><br>Und wer diesen Jesus Christus nur als Engel, Werkmeister oder nur als Propheten oder gar humanistischen Weltverbesserer sieht, der mit seiner Mission gescheitert ist, dem ist nicht mehr zu helfen und Gott kennt ihn nicht. In Matthäus 7, 13-14 steht: „Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden“. Die Pforte ist darum eng und nicht weit, weil es keinen anderen Weg zur Vergebung der Sünden und zum Frieden mit Gott gibt, als der gekreuzigte und von den Toten auferstandene Sohn Gottes Jesus Christus (Johannes 14,6). Wer das in der ach so toleranten und aufgeklärten Welt als Einschränkung und Freiheitsberaubung sowie inakzeptablen Weg ansieht und auf die fanatischen und intoleranten Christen schimpft, die das so verkünden, geht einen gefährlichen Irrweg – auch wenn er sich Christ nennen sollte. Es gibt einen sinnigen Spruch der lautet: „Was nicht grau ist, das ist gräulich, was nicht blau ist, das ist bläulich, was nicht grün ist, das ist grünlich und was nicht Christ ist, das ist christlich“! An das rettende Evangelium glauben zu können, ist das Werk Gottes. Und zwar von Anfang bis Ende (Hebräer 12,2). Wir sind tatsächlich aus Gnade errettet und das somit nicht aus uns selbst In Epheser 2, 8-10 steht: „Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen''. Glauben wir das und sind entsprechend mit dem Heiligen Geist versiegelt, sind wir Gott auf ewig bekannt und obendrein erlöst, geliebt und bewahrt. Gottes Gnade ist seine Ehre. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6374.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6374.phpFri, 06 Mar 2020 01:00:00 +0100