Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Thu, 09 Feb 2023 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Schaffe in mir ein reines Herz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7444.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schaffe in mir ein reines Herz</font><br>Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir. Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus. (Ps 51,12-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Create in me a clean heart oh God,<br>And renew a right spirit within me.<br>Create in me a clean heart oh God,<br>And renew a right spirit within me.<br><br>And cast me not away from Thy presence oh Lord,<br>And take not Thy Holy Spirit from me.<br>Restore unto me the joy of Thy salvation,<br>And renew a right spirit within me.<br><br>(Written by Keith Green ©Sparrow Records)<br><br><br><br>Immer, wenn ich diese Verse aus dem 51. Psalm lese fällt mir dieses Lied ein und ich beginne es zumindest in Gedanke zu singen.<br><br>Dieser Psalm ist eigentlich ein Bußpsalm. David singt hier davon, dass er weiß, dass er ein Sünder ist. In unserem ganzen Leben verfolgt uns die Sünde. Egal, wie wir uns anstrengen, immer wieder entfernen wir uns von Gott, immer wieder tritt die Sünde zwischen uns und Gott.<br><br>Ja, wir brauchen ein neues Herz, um uns wieder Gott nähern zu können. Und auch seinen Heiligen Geist brauchen wir in uns, damit wir wieder in seine Nähe kommen können.<br><br>Wenn Gott uns verwirft, was sind wir dann noch? Wenn er seinen Heiligen Geist von uns nimmt, was können wir dann noch tun?<br><br>Doch wenn er uns wieder aufhilft, wenn er in uns einen willigen Geist schafft, ja dann können wir uns wieder freuen, ja dann bekommt unser Leben wieder einen Sinn.<br><br>Alleine können wir es nie schaffen. Nur mit seiner Hilfe und durch den Kreuzestod Jesu auf Golgatha haben wir bei ihm wieder eine Chance.<br><br>So sollten wir eigentlich täglich mit David so beten. Denn selbst 2000 Jahre nach Christi stehen wir vor Gott noch nicht besser da, als dieser David.<br><br>Lasst uns für uns alle beten, dass Gott dies für uns tut.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7444.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7444.phpThu, 09 Feb 2023 01:00:00 +0100 Starkes Wort, starker Glaube, starkes Reden! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7443.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Starkes Wort, starker Glaube, starkes Reden! Teil 2</font><br>''Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun''. (Römer 4, 20-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Römer 10, 14-16 steht: „Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7): »Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!« Aber nicht alle sind dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht (Jesaja 53,1): »Herr, wer glaubt unserm Predigen?« So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi''. Einmal stellte jemand im Internet die Frage, was eigentlich der Sinn der Bibel ist? Nun, der Glaube kommt (wie gelesen) aus der Predigt, und die Predigt durch die Worte Jesu in der Bibel (Römer 10,17). Zudem hat Gott in der Bibel seinen Willen offenbart. In 2. Petrus 1, 19-21 steht: ''Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet''. Gott redet zu uns durch sein Wort (das nie vergehen wird) - das ist Grund genug für die Existenz und den Sinn der Bibel. Eines ist auch offensichtlich, daß es nämlich ohne Inhalte, verbindliche Aussagen, Erklärungen und Informationen nicht geht. Im Grunde geht nichts (was es auch sei) ohne entsprechende Inhalte. Anders funktioniert das Leben, das Miteinander, die Kommunikation und unsere Beziehungen nicht. Der Mensch ist nun einmal so angelegt, daß er etwas Greifbares benötigt, um damit umzugehen. Wie er das macht und was das bewirkt oder nicht, ist zwar eine andere Frage, aber von nichts kann eben auch nichts kommen. Was nun die Botschaft Gottes, durch die gläubigen und berufenen Menschen, an die Mitmenschen und Zeitgenossen betrifft, so sind diese wichtigen Informationen in der Bibel aufgeschrieben worden. Und zwar von Menschen, die durch den Heiligen Geist dazu bevollmächtigt und regelrecht ''getrieben'' wurden. <br><br>Gott war das also ein heiliger Ernst. Sollte diese Dringlichkeit weniger geworden sein oder gar aufgehört haben? Ich denke nicht. Auch heute (vielleicht sogar mehr denn je) brauchen die Menschen Gottes heilsame Worte, und Christen, die ihnen das in Liebe und aufrechter Motivation erklären und vermitteln. Warum ist das so wichtig? In Jesaja 53,11 steht prophetisch über Jesus Christus: ''Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden''. Gott hat sich (als Mensch) aus Liebe und Gnade abgemüht in seinem geliebten Sohn - für uns! Sollten wir uns dann nicht auch ein wenig Mühe geben, indem wir das Schweigen im passenden Moment überwinden, und Zeugnis unseres Glaubens geben? Paulus schrieb in 1. Timotheus 6,12: ''Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen''. Wir sollten uns als Christen die Sprachfähigkeit unseres Glaubens unbedingt erhalten, und uns nicht verstecken oder gar schämen, den Grund und Boden unserer Erlösung in Worten und unserem Bekenntnis bei Gelegenheit weiter zu geben. Paulus schrieb in Römer 1,16: ''Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben...''. Gottes Mittel zur Errettung sind Gnade, Liebe und Neugeburt durch das biblische Evangelium Jesu Christi (Johannes 3,16; 14,6). Das Leben ist sinnlos ohne Gott und es gibt keine Alternative zum Glauben an Jesus Christus. Das sollten wir auch so kommunizieren und dazu stehen und auch dafür leiden, wenn es manchmal so kommen mag - Gott wird das belohnen! In Hebräer 10, 34-35 steht: ''Denn ihr habt mit den Gefangenen gelitten und den Raub eurer Güter mit Freuden erduldet, weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt. Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7443.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7443.phpWed, 08 Feb 2023 01:00:00 +0100 Starkes Wort, starker Glaube, starkes Reden! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7442.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Starkes Wort, starker Glaube, starkes Reden! Teil 1</font><br>''Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun''. (Römer 4, 20-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Glaube stützt sich auf Gottes Wort und seine Verheißungen. An etwas objektiv nicht zu zweifeln ist keine Sache eigener Anstrengung, sondern das Resulat von geisterfülltem Glauben und Beten und dem Wissen über die Verheißungen. Wer davon überzeugt ist, daß es Gott gibt und die Bibel Gottes Wort ist und Jesus Christus der Mensch gewordene Sohn Gottes ist, tut dies nicht aus menschlicher Überzeugung heraus, sondern weil der Geist Gottes es bewirkt und den menschlich eingebauten Zweifel und Unglauben überwindet. In Johannes 5,39 sagte Jesus selbst: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s die von mir zeuget“. Und in 2. Petrus 1,21 steht wie wir das mit ''Gottes Wort'' verstehen müssen: ''Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet''. Und das Ergebnis ist die Bibel. Wenn manche Kritiker meinen die Bibel ist verfälscht oder reines Menschenwerk, dann mag das objektiv ein Argument sein, daß teilweise eine gewisse Logik enthält. Die Bibel wurde ja tatsächlich von Menschen geschrieben. Aber von Menschen, die vom Heiligen Geist getrieben wurden. Das ist der Hintergrund und zugleich das Fundament der Autorität der Bibel. Jesus hat sich auf die Bibel berufen. Wenn es Menschen gibt, die sich auf Jesus berufen, aber die Bibel als Gottes Wort ablehnen und einen anderen Jesus verkünden, dann ist das definitiv ein falscher Jesus! Die Bibel ist Gottes Wort. Es sind nicht nur Informationen und allgemeine Wegweiser für ein Leben als Christ, sondern in den Worten der Bibel stecken prophetische Voraussagen, die darauf ausgerichtet sind, was sich in Zukunft in der Welt für Christen praktisch alles verändert und bewegt. Es mag für manche tatsächlich anmaßend aussehen, wenn man sich nicht groß auf Diskussionen über die Bibel einlässt, aber soll man die Wahrheit die einem im Geiste offenbart wurde ignorieren und relativieren? Paulus tat das auch nicht nachdem ihm Jesus begegnete und ''besprach sich nicht erst mit Fleisch und Blut'' (Galater 1,16). Er tat wozu ihn der Geist Jesu trieb und befähigte. Wie dieses Getriebensein praktisch aussehen kann, sagt uns die Bibel. <br><br>In 1. Korinther 9, 14-17 schreibt Paulus: ''So hat auch der Herr befohlen, dass, die das Evangelium verkündigen, sich vom Evangelium nähren sollen. Ich aber habe von alledem keinen Gebrauch gemacht. Ich schreibe auch nicht deshalb davon, damit es nun mit mir so gehalten werden sollte. Lieber würde ich sterben - nein, meinen Ruhm soll niemand zunichte machen! Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Täte ich's aus eigenem Willen, so erhielte ich Lohn. Tue ich's aber nicht aus eigenem Willen, so ist mir doch das Amt anvertraut''. Die Bibel zeugt von sich selbst das Wort Gottes zu sein (2. Timotheus 3, 14-17). Sie ist absolut glaubwürdig. Es werden leider einige Menschen, die einmal guten Willens waren der Bibel in ihren klaren Aussagen (zumindest verstandesmäßig) zu glauben, sich davon distanzieren und abfallen und verführerischen Geistern und Lehren anhängen (1. Timotheus 4, 1-3). Was nicht der gesunden, biblischen Lehre entspricht, sollen und müssen wir klar zurückweisen, auch wenn dies persönliche Nachteile bringen sollte. Gott gebraucht gläubige Menschen. Solche, die er zu bestimmten Diensten und Aufgaben berufen hat. Nicht jeder ist ein Paulus oder Petrus oder Timotheus, aber jeder Christ ist berufen Zeugnis und Rechenschaft seines Glaubens und seiner Hoffnung zu geben (1. Petrus 3,15). Und jeder hat auch seine Gabe, sein Talent und seine Veranlagung auf diese oder jene Weise für das Reich Gottes zu arbeiten und zu dienen. Und so wie ein kleiner Stein, den man in einen Teich wirft, viele sichtbare Schwingungen auf dem Wasser verursacht, so hat auch mancher kleine Dienst viele Wellen der Segnungen verursacht. Nicht immer bekommen wir das auch mit. Gott sieht es. Jede Tat und jedes Wort das wir im Geiste Christi sagen und tun, ist ein Reden Gottes. Wohl dem, der es hört, annimmt und versteht. Wir müssen einfach unsere Sprachfähigkeiten im Glauben erhalten und darum auch konkret bitten, wenn wir den Mund aufmachen oder etwas schreiben, was Gott ehren soll. Wenn man Gott glaubt, bestätigt man seine Existenz und seinen Charakter und gibt ihm somit Ehre (Hebräer 11,6; 1. Johannes 5,10). <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7442.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7442.phpTue, 07 Feb 2023 01:00:00 +0100 Träumer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7441.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Träumer</font><br>Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein. Dann wird man sagen unter den Heiden: Der HERR hat Großes an ihnen getan! Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich. (Ps 126,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Bibelstelle gehört mit zu meinen Lieblingsversen in der Bibel. Sie ist für mich beides: ein Stück Vision, wie es einmal werden wird, aber auch schon ein Stück Realität, wie ich heute mit meinem Gott lebe.<br><br>Früher hat man mir oft gesagt, ich sei ein Träumer. Heute stehe ich dazu. Ich träume oft davon, wie mein Leben mit Gott sein kann. Ich habe Träume und Visionen davon, wie hier und auch später einmal sein Reich sein wird.<br><br>George Bernard Shaw drücket es einmal so aus: Du siehst die Dinge, wie sie sind und fragst: »Warum?« Ich aber träume von Dingen, die es nie gegeben hat und sage: »Warum nicht!«<br><br>Ja, Großes hat Gott schon mit uns, seinen Kindern gemacht - und Großes wird er auch noch an uns vollbringen. So ist mein Mund voll Lachen und meine Zunge rühmt ihn für das, was er getan hat und noch tun wird. Gibt es denn etwas größeres, als diese Liebe des Vaters zu uns, der uns mit all unseren Fehlern und Schwächen bei sich aufnimmt, der uns liebt und verzeiht?<br><br>Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass wir jetzt nur, wie durch einen Spiegel sehen und uns das, was alles noch kommen wird bei weitem nicht vorstellen können - ja dann wird mein Herz fröhlich und ich freue mich bei solch einem Gott zu sein.<br><br>Vater ich danke dir, dass du uns in deiner Hand hältst,<br>ich danke dir, dass du noch Großes mit uns vor hast.<br>Halte du uns im Glauben an das, was du noch für uns bereit hältst.<br>Gib du uns die Kraft der Vision, dass wir schon heute hier mit an deinem Reich bauen können.<br>Danke Vater.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7441.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7441.phpMon, 06 Feb 2023 01:00:00 +0100 Im Auftrag des Herrn! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7440.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Auftrag des Herrn!</font><br>Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch ⟨dazu⟩ bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe. (Johannes 15,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Vers aus Johannes 15 begleitet mich seit ich Christ bin und ich bin froh, dass Jesus diese Aussage tätigte und Johannes es für uns niederschrieb. <br>Ich liebe es Menschen von Gott zu erzählen, doch wie der Vers aussagt, bringe ich die Botschaft der Errettung nicht aus mir und meiner Kraft, sondern aus der Kraft Gottes, weil er mich dazu auserwählt und berufen hat. Ich sehe es als Vorrecht auserwählt zu sein um Frucht für Gottes Reich bringen zu dürfen.<br><br>Gott zeigt mir oft auf seine liebende Art wo er mich haben möchte und großes Augenmerk legt er meines Erachtens auf die alten Menschen in unserem Umfeld. Mein Herz brennt für die Verlorenen der Welt, besonders aber eben auch, wenn diese alt und dem Tod näher als dem Leben sind.<br><br>Ich bin schon einigen alten Menschen aus der Nachbarschaft mit Gottes Botschaft begegnet und meistens sind das gute und gewollte Gespräche, doch es gibt auch Menschen, die blocken das Gespräch sofort ab und sind unwirsch.<br><br>Diese Tage hatte ich bei einem Besuch ein Erlebnis, welches mich hinterher ein wenig beutelte. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7440.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7440.phpSun, 05 Feb 2023 01:00:00 +0100 Lebe jetzt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7439.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lebe jetzt!</font><br>Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde! (Pred. 3,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist gerade Sonntag-Nachmittag, wo ich hier sitze und diese Message schreibe. Eben noch dachte ich, wie schade es ist, dass der Sonntag schon wieder fast vorbei ist und danach wieder der Montag mit seiner Arbeit kommt.<br><br>Geht es euch auch manchmal am Sonntag-Nachmittag so? Anstatt den Augenblich des Sonntags zu genießen, denke ich schon wieder an den Montag, an das früh aufstehen und die Arbeit.<br><br>Ja, so verdirbt man sich doch eigentlich diesen schönen Tag. Anstatt im hier und jetzt zu leben, sind wir dem Augenblick schon immer ein paar Schritte voraus.<br><br>Der Prediger in der heutigen Bibelstelle kennt dies wohl, denn er sagt uns, dass es für alles seine Zeit und Stunde gibt. Wenn es Sonntag ist, lass es Sonntag sein, wenn du frei hast, genieße die Freizeit. Klar, die Arbeit und der Stress haben auch ihre Zeit - nur nicht jetzt. Lebe den Augenblick, sei deiner Zeit nicht immer einen Schritt voraus.<br><br>Ich denke, wir verpassen viel von dem, was Gott uns schenkt, wenn wir immer in Gedanken schon einen Schritt weiter sind und nicht im hier und jetzt leben.<br><br>Ein paar Verse weiter schreibt der Prediger: ''Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gebe Gottes'' (Vers13)<br><br>Ja, lass dich von Gott mit dieser Gabe beschenken, dass du dein Leben richtig auskosten kannst, Genieße den Augenblick, den Gott dir schenkt, mit all seinen Freuden und Leiden, lebe ihn und koste ihn aus.<br><br>Ich wünsche euch einen ausgefüllten und gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7439.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7439.phpSat, 04 Feb 2023 01:00:00 +0100 Wer verlässt sich auf Gott? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7438.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer verlässt sich auf Gott? Teil 2</font><br>''Wer ist unter euch, der den HERRN fürchtet, der der Stimme seines Knechts gehorcht, der im Finstern wandelt und dem kein Licht scheint? Der hoffe auf den Namen des HERRN und verlasse sich auf seinen Gott!'' (Jesaja 50,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Wille des Teufels war es Gottes Platz einzunehmen. Das Verrückte daran ist, daß sich kein Lebewesen über Gott erheben KANN, denn sonst wäre Gott nicht Gott (2. Samuel 7,22). Es kann nicht einen allmächtigen Gott geben, wenn er Platz für einen anderen Gott oder einen Teil seiner Schöpfung machen könnte. Gleichermaßen könnte man vom höchsten Punkt der Erde verlangen nicht der höchste Punkt der Erde zu sein! Das geht einfach nicht. Man kann auch nicht sagen Gott hat sich entschieden der Höchste zu sein. ER kann sich nicht größer machen weil ER bereits das A und das O in allem ist (Offenbarung 1,8). ER ist, wer ER ist bis in alle Ewigkeit (2. Mose 3,14) nämlich der Allgegenwärtige und Allmächtige! Was der Herr aller Herren aber nun kann und wollte, ist sich zu erniedrigen und ein Mensch zu werden (Philipper 2,7). Das müssen wir uns vorstellen, der gleiche ewige Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, der den Satan aus dem Himmel geworfen hat, macht sich klein, begrenzt, verletzlich und sterblich. Er lässt sich von den erschaffenen Menschen grausam am Kreuz unschuldig hinrichten um sich mit sich selbst zu versöhnen (2. Korinther 5,19). Wenn Gott nun aus Liebe und Mitleid dazu bereit war, wie könnten wir dann auch nur im Entferntesten daran denken Gott den Respekt und die dankbare (gläubige) Anerkennung zu verweigern? Wie könnten wir das Evangelium ablehnen? Kannst du? Als Christen werden wir nun ebenso aus Liebe und Sorge so manchem Druck ausgesetzt. Wir müssen manchmal wieder aufgerüttelt werden wenn wir in Gefahr stehen lässig, respektlos und oberflächlich zu werden. Hochmut und Stolz können nicht nur schlechte Eigenschaften ungläubiger Menschen sein. (Hebräer 12,6; Offenbarung 3,19). Durch manches Unglück hat so mancher Mensch zu Gott gefunden und Demut gelernt. Gott meint es gut mit uns, mit dir. Aber ER kann Dummheit die sich in Stolz, Hochmut, Lästerung und Unglauben äußert nicht unwichtig nehmen und so ein Verhalten ignorieren. Wir sind Gott nicht egal und das äußert sich eben auf die eine oder andere Weise. Gehen wir nun auch als Glaubensgeschwister unbedingt in Demut, Respekt, Hilfsbereitschaft und Vergebung miteinander um. Gott hat das zum Gradmesser gemacht für unser Verhalten zu IHM (Matthäus 25,40). <br><br>Wie sehr bist du Gott dankbar und wie sehr liebst du ihn? (Römer 12,10-16). Gott selbst lebt uns vor, was er sich für uns wünscht und öffnet selbst alle Türen, damit wir gläubig werden und bleiben und in allem gesegnet werden. Gottes Wege sind vollkommen (2. Samuel 22,31) und was uns begegnet, sind letztlich Hilfen und Segnungen die gut für uns sind. Mache deine Wege zu einem beständigen Gebetsanliegen - frage Gott was ER will und bitte IHN um Führungen und Hinweise um seinen Willen für dein Leben zu erkennen. Bekenne Gott daß deine eigenen Kriterien, Ansatzpunkte, Gefühle und Gedanken allzu oft eine Überforderung darstellen, die dich mehr verwirren als klar führen. Warum zum Beispiel gibt es so viele und immer mehr Ehescheidungen? Zum einen, weil die Menschen auf falschen Fundamenten stehen (Matthäus 7, 24-27) aber auch, weil sie aus eigener Kraft und eigener Erkenntnis heraus sich einbilden, in die Zukunft schauen zu können und sich selbst sowie den Partner wirklich zu kennen. Das kann aber nur Gott. Und das bezieht sich auch auf die beruflichen Vorstellungen, vielleicht die fromme Karriere, meine Gesundheit und die Entscheidungen meinerseits und diesbezüglich, auch finanzielle Fragen und Entscheidungen sind davon betroffen u.v.m. Fragen wir da Gott oder machen wir vor allem was uns selbst in den Kram passt? So etwas wie Schicksal ist von Menschen gemacht, aber eine gesegnete Zukunft kann nur von Gott ausgehen. Ich persönlich will nicht der Meister meines Schicksals sein, sozusagen der ''Master of Disaster'', sondern vielmehr der gläubige Empfänger von Gottes Wohltaten und derjenige, der auf Gottes guten Wegen laufen darf. Wenn wir Gott genau danach fragen, wird er nach seiner Verheißung handeln, wie wir in der Bibel lesen können: ''Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen'' (Philipper 2,13). Danach sollen wir uns im Glauben ausstrecken - es lohnt sich! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7438.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7438.phpFri, 03 Feb 2023 01:00:00 +0100 Wer verlässt sich auf Gott? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7437.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer verlässt sich auf Gott? Teil 1</font><br>''Wer ist unter euch, der den HERRN fürchtet, der der Stimme seines Knechts gehorcht, der im Finstern wandelt und dem kein Licht scheint? Der hoffe auf den Namen des HERRN und verlasse sich auf seinen Gott!'' (Jesaja 50,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Davon auszugehen, eben nicht immer alles besser zu wissen und freiwillig zuzugeben und anzuerkennen, daß man nicht stets weiß, welchen Weg man gehen soll und mitunter auch gehen muss, ist in den Dingen des Glaubens eine Voraussetzung, um berechtigte Hoffnung auf Gottes Hilfe und Wegweisung zu haben. Wer im Dunkeln tappt und dies nicht einsieht und erkennt, und daher meint, schon zu wissen was getan werden muss, lebt in einem anmaßenden Glauben der Unabhängigkeit. Das wäre wohl auch eine Art Glaube, aber er wäre dem Unglauben näher als dem Glauben den die Bibel vertritt. Somit wäre so jemand dann der Meister seines Schicksals und gleichzeitig Kapitän auf der Titanic. Jesaja sprach hier zu Gläubigen! Wer Angst hat, sich vor Gott zu emanzipieren und in einer geistlich ungesunden Distanziertheit von Gott zu leben und starke Bedenken hat IHM so zu missfallen, der hat recht und fürchtet dann auch den HERRN. Wem das Ganze im Prinzip egal ist, oder nicht so wichtig, der hat ein Problem und wird so manche bittere Erfahrung machen müssen. Wenn wir dem Schöpfer keinen oder wenig Respekt zeigen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir Gottes gütige Gesetze des Lebens nicht verstehen und erkennen und auf die Nase fallen. Der Glaube soll Gott ehren, nicht mich selbst. Die Stimme des Knechtes im Eingangstext, ist die Stimme Jesu Christi, der für uns zum Knecht wurde wie wir in der Bibel lesen: ''Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters'' (Philipper 2, 6-11). <br><br>Gott gibt uns keine Befehle und Maßregelungen von oben, sondern ER selbst wird klein, menschlich und verletzlich und begegnet uns auf Augenhöhe. Das ist Gnade. John McArthur schreibt: „Ein Aufruf an die Unbekehrten, zu glauben und gerettet zu werden, sowie eine Warnung, dass diejenigen, die der moralischen und geistlichen Finsternis entkommen wollen, indem sie ihr eigenes Feuer anzünden (menschliche Religion, Werkgerechtigkeit) in ewiger Pein enden werden“. In Sprüche 15,33 steht: ''Die Furcht des HERRN ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen''. Warum ist Demut und Gottesfurcht so wichtig? Man kann einfach antworten und nüchtern feststellen, daß eine hochmütige Einstellung einen Menschen nicht zum Heil und zur Errettung führen kann und wird. Hochmut (auch der religiöse Stolz ist damit gemeint) wird einen letztlich immer zu Fall bringen wird (Sprüche 16,18). Die Erfahrung lehrt es, daß Hochmut stets vor dem Fall kommt. Stolz ist in der Tat eine üble Sache und auch wohl das größte unüberwindbare Hindernis in der Beziehung zu unserem Schöpfer. Gott wird jeden, der sich selbst erhöht erniedrigen (Lukas 18,14). Ein stolzes und hochmütiges Herz ist dem HERRN ein Greul. Auf deutsch: Es widert ihn an! Hochmut gab es auch im Himmel denn im Herzen des ehemals ''schönen Morgensterns'' (Satan) machte sich Neid, Stolz und Arroganz breit. Und das obwohl der Teufel kein Mensch war sondern ein Engelwesen in hoher Position (Jesaja 14,12-14). Er hatte schon viel Ruhm, Ehre und Macht und dazu sicherlich noch viele Privilegien die nicht alle Engel hatten. Dennoch war er voller Bosheit und Zerstörungswut (Vers 17) und konnte es nicht ertragen Gott untergeordnet zu sein. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7437.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7437.phpThu, 02 Feb 2023 01:00:00 +0100 Schweigen... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7436.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schweigen...</font><br>''schweigen hat seine Zeit'' (Prediger 3,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Stille…<br><br>Als ich das Haus betrete, umfängt mich Stille.<br>Das bin ich nicht gewöhnt, normalerweise empfängt mich Unruhe, Nervosität, Ängstlichkeit,<br>und auch Rastlosigkeit, doch hier …<br>Stille<br>…<br>Es kommt endlich ein leises „hallo“, dann …<br>… . <br>Ich komme zweimal die Woche und immer wieder diese Stille,<br>keine Wörter,<br>keine Gesten,<br>kein Blickkontakt. <br>Zwei Monate sitze ich in dieser Stille. <br>Während ich neben der Person sitze, denke ich, störe ich?<br>Soll ich gehen?<br>Was denkt sie?<br>Warum ignoriert sie mich so sehr?<br>Warum ist sie so?<br>Was mag sie denken?<br>Soll ich reden, oder ebenfalls schweigen?<br>Ich soll sie stärken, doch wie? Ist es schon Stärkung, einfach nur als Gegenüber da zu sitzen?<br>Meine Kollegen fragen mich, wie hältst du das aus?<br>Ich überlege, ja wie halte ich es eigentlich aus?<br>Doch dann fällt mir auf:<br>Die Person redet durch nicht reden, durch Schweigen.<br>Manchmal war es ein: Verschwinde…<br>Dann ein: nein, danke…<br>Ein: Helft mir…<br>Ein: Umarme mich…<br>Ein: ich will weinen...<br><br>Ich denke, tiefer Schmerz macht kein Geräusch…<br>Sie hatte ihren liebsten Menschen verloren, plötzlich ohne Vorwarnung. <br>Mir fallen die Verse in der Bibel ein: <br>Hiob 2,11 Als aber die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeder aus seinem Ort: Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten. 12 Und als sie ihre Augen aufhoben von ferne, erkannten sie ihn nicht und erhoben ihre Stimme und weinten, und ein jeder zerriss sein Kleid, und sie warfen Staub gen Himmel auf ihr Haupt 13 und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.<br>Und im Prediger steht 3,7<br>„, schweigen hat seine Zeit und reden hat seine Zeit…“.<br>Nach vielen Jahren treffe ich sie wieder, sie freut sich sehr mich wieder zu sehen.<br>Danke Herr Jesus, dass du heilst. <br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7436.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7436.phpWed, 01 Feb 2023 01:00:00 +0100 Es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet...Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7435.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet...Teil 2</font><br>„Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe — es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt hättet“. (1. Korinther 15, 1-2 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Man kann als von oben neu geborener gläubiger Mensch am Preisgerichtsthron von Jesus Christus tatsächlich einen Schaden erleiden, wenn man manches zeitlebens abgelehnt, verworfen, missbilligt, fahrlässig und oberflächlich, lieblos umgesetzt oder nicht umgesetzt hat (1. Korinther 3, 9-15). Man kann trotz Errettung ein Leben als Christ führen, was Gott nicht oder nur wenig ehrt. Und wenn wir uns selbst diesbezüglich den Spiegel vor die Nase halten, wissen wir daß es auch bei uns einiges gibt, was wir lieber für uns behalten wollen. Paulus sagte, dass die Korinther fortfahren müssen, der Wahrheit zu folgen, die sie aus dem Evangelium gelernt hatten, um ihre heiligende Wirkung zu erfahren. Dies ist keine Bedingung der ewigen Errettung sondern eine sehr reale Bedingung für die Heiligung. Gott will uns also segnen und zum Segen setzen (auch für andere) und darum müssen wir wissen was uns geschenkt ist und daß wir die Erziehung, Erinnerung und Heiligung brauchen um aus der Gnade und Treue Gottes und seiner ewigen Annahme heraus täglich zu leben und unsere Wege gehen – zur Ehre Gottes. Und wenn wir dabei Fehler machen und manches versäumen (wer nicht), dann fallen wir nicht tot um und gehen verloren, sondern dürfen erneut aus der Fülle der Gnade und Liebe des auferstanden Sohn Gottes leben und glauben. Das Neue Testament zeigt, dass es Gläubige gibt, die nicht beharren oder an der Wahrheit festhalten. Das Wort gerettet wird also verwendet, um die Erfahrung des Erlebens der Wahrheiten des Evangeliums zu beschreiben. Und das hat eben explizit mit Tod und Auferstehung Jesu Christi zu tun. Und das soll für uns eine fortwährende, praktische und heilende Erfahrung werden. Wir sollen über die Sünde herrschen und nicht in ihr leben – darum geht es! In Römer 6, 1-10 steht: „Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne! Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm eins gemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, sodass wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen...<br><br>Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er für Gott“. So wie Christus starb und auferstand, sind auch diejenigen, die in Ihm sind, der Sünde gestorben und mit Ihm erhoben worden, um in einem neuen Leben zu wandeln. Erlösung und Befreiung sind manchmal zwei Paar Schuhe. Darum gibt es eben auch noch echte Christen, die sind definitiv erlöst, aber haben noch so manche Baustellen in ihrem Leben und kämpfen mit manchen Abhängigkeiten und Begierden. Niemand kann aber von der Sünde befreit werden (obwohl er erlöst ist), wenn er nicht fortfährt, sich mit dem Tod und der Auferstehung Christi zu identifizieren, wie es im Evangelium gelehrt wird. Dies ist was Paulus mit ''wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe'' meint. Der Begriff ''vergeblich'' bedeutet ''nutzlos''. Er wird im Neuen Testament verwendet, um etwas zu beschreiben, das sein beabsichtigtes Ziel nicht erreicht; er wird niemals verwendet, um die Errettung und Erlösung in Frage zu stellen. Entsprechend schreibt Paulus in 1. Korinther 15,10 über sich selbst: „Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin; und seine Gnade, die er an mir erwiesen hat, ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe mehr gearbeitet als sie alle; jedoch nicht ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist“. In einem Beitrag zum Thema las ich im Internet: „Die Befreiung, die Gott für uns bestimmt hat, ist nicht nur eine Befreiung von der Strafe für die Sünde (unsere Rechtfertigung) sondern auch eine Befreiung von der Macht der Sünde (unsere Heiligung) und der Gegenwart der Sünde (unsere Verherrlichung). Als Christen ist es für uns äußerst wichtig zu verstehen, was es bedeutet, mit Jesus Christus in Seinem Tod und Seiner Auferstehung vereinigt zu sein. Wenn wir das Evangelium rein halten, dann wird unser Wandel auch rein sein. Das Evangelium, das uns anfänglich errettet, ist dasselbe Evangelium, das uns weiterhin rettet und das Evangelium, das uns schlussendlich rettet - und es kommt alles aus Gottes Gnade“! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7435.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7435.phpTue, 31 Jan 2023 01:00:00 +0100 Es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet...Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7434.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es sei denn, daß ihr vergeblich geglaubt hättet...Teil 1</font><br>„Ich erinnere euch aber, ihr Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch gerettet werdet, wenn ihr an dem Wort festhaltet, das ich euch verkündigt habe — es sei denn, dass ihr vergeblich geglaubt hättet“. (1. Korinther 15, 1-2 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Immer wieder lese und höre ich Beiträge von gläubigen Menschen auf YouTube oder anderswo, die einzelne Verse aus der Bibel herausnehmen um zu beweisen, daß man tatsächlich vom Christen wieder zum Atheisten werden kann und man dann entsprechend, wie im Eingangstext steht „vergeblich glauben“ kann. Aber sie übersehen dabei oftmals den Gesamtzusammenhang. In der Bibelschule hat man uns immer wieder zurecht eingehämmert, daß wir den Kontext beachten müssen. Worum geht es in diesem gelesenen Abschnitt? Es geht um das Zeugnis von der Auferstehung des Christus! Warum dieses einmalige Ereignis so untrennbar mit der Erlösung verbunden ist, und man (darauf bezogen) tatsächlich einen vergeblichen und überflüssigen Glauben haben kann, lesen wir in 1. Korinther 15, 12-18: „Wenn aber Christus verkündigt wird, dass er aus den Toten auferstanden ist, wieso sagen denn etliche unter euch, es gebe keine Auferstehung der Toten? Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferstanden! Wenn aber Christus nicht auferstanden ist, so ist unsere Verkündigung vergeblich, und vergeblich auch euer Glaube! Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir von Gott bezeugt haben, dass er Christus auferweckt hat, während er ihn doch nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden! Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt worden. Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden; dann sind auch die in Christus Entschlafenen verloren“. Es leuchtet doch ein, daß ein Glaube, der nur vom Boden bis zur Zimmerdecke reicht, der die Ewigkeit leugnet weil man ja nach dem leiblichen Tod sowieso nicht auferstehen wird, so ziemlich das Nutzloseste ist, was man sich vorstellen kann. Welche Hoffnung sollte ein Glaube beinhalten der mich nicht erlöst, mich nicht ewig leben lässt, und mich in keinster Weise irgendwie trösten und stärken kann? So ein Glaube wäre ein vergeblicher Glaube! Paulus schrieb der Gemeinde vom Evangelium. Das war sein Thema. <br><br>Es ging ihm nicht darum, Christen vor dem Abfall zu warnen, sondern zu erinnern und ihnen die Grundlagen des rettenden Evangeliums erneut aufzuzeigen in ihren Anfechtungen, die sie offensichtlich hatten. Und darum wiederholen sich Verkünder auch immer wieder und weisen auf das hin, was man bereits angenommen hat und worin man bereits errettet ist und was einem vollständig bereits verkündigt worden ist. So wie es Paulus mit den Korinthern gemacht hat. Und wenn es Christen gibt, die meinen man muss ein zerstückeltes Evangelium verkünden und es den Christen in ihrem Glaubensleben schwerer machen als es nötig und von Gott gewollt ist, dann muss man dem entgegenwirken. Man gibt Gott keine Ehre, wenn man sein rettendes und vollkommenes Evangelium in die unvollkommenen Hände von Menschen gibt, die es nicht aufgeben wollen Werke hochzuhalten, wenn nur angenommene Gnade nötig ist. William McDonald schreibt: ''Paulus erinnert sie an die gute Nachricht, die er ihnen »verkündigt« hat, die sie »angenommen« haben und in der sie nun auch »stehen«. Hier ging es nicht um eine für die Korinther neue Lehre, sondern es war notwendig, daß sie in dieser kritischen Zeit an sie erinnert wurden. Es war dieses »Evangelium« gewesen, durch das sie »errettet« wurden. Dann fügt Paulus die Worte hinzu: »Wenn ihr festhaltet, mit welcher Rede ich es euch verkündigt habe, es sei denn, daß ihr vergeblich zum Glauben gekommen seid.« Sie waren durch das Evangelium von der Auferstehung gerettet worden – es sei denn, es gäbe keine Auferstehung. In diesem Falle wären sie natürlich nicht erlöst. Das »wenn« in diesem Abschnitt drückt keinen Zweifel an ihrer Errettung aus, auch lehrt es nicht, daß sie durch das Festhalten erlöst werden. Paulus will hier einfach aussagen, daß sie nicht gerettet wären, wenn es die Auferstehung nicht gäbe. Mit anderen Worten, diejenigen, die die leibliche Auferstehung leugneten, griffen die gesamte Wahrheit des Evangeliums frontal an''. Ein falsch oder unzureichend angenommener Glaube hat Konsequenzen. Das sollten wir als Christen wissen. Daraus macht die Bibel kein Geheimnis. Es gibt keine billige Gnade! <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7434.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7434.phpMon, 30 Jan 2023 01:00:00 +0100 Grundeinstellung: Dankbarkeit Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7433.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Grundeinstellung: Dankbarkeit Teil 2</font><br>Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken (1.Thess. 1,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Thessalonicher 1, 2 -3 + 9: Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus. Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen.<br><br>Die Gemeinde in Thessalonich würde sich wahrscheinlich anders einschätzen. Die eigene Selbstwahrnehmung ist subjektiv. Entweder Überschätzung oder Unterforderung: So erfahre ich es bei den Kids in der Schule. Differenzierende Arbeitsblätter werden manchmal nur halb ausgefüllt, weil das Kind sich überschätzt hat. Manche unterfordern sich extra, weil sie nicht arbeiten wollen. Objektiv können uns immer andere sehen.<br>Paulus bescheinigt den Thessalonichern Glaubenswerke und schreibt im 2.Brief etwas zur Arbeitsmoral. Er bescheinigt Opferbereitschaft in der Liebe und schreibt im 1.Thess.4,4 den Männern etwas über ihren Umgang mit ihren Ehefrauen. Er bescheinigt Standhaftigkeit in der Hoffnung und wird am Ende des 4. Kapitels über die begründete Hoffnung auf das ewige Leben schreiben müssen. Paulus hätte mit den Schwachstellen beginnen können. Die Thessalonicher hätten sich bestätigt gefühlt: unreif, typische Fehler, Versagen. Er beginnt mit dem Dank. Für ihn ist das Glas halb voll, trotz aller<br>vorhandener Schwierigkeiten. Die Gemeinde wirkt nach außen prägend und vorbildhaft. <br>Paulus beendet sein Schreiben mit einer siebenfachen Aufforderung.<br>1. Thessalonicher 5,16-22: Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus gehört. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles, und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! Fröhlich, betend und dankbar sollen sie leben. An dem Dreiklang soll Gemeinde Jesu erkennbar sein, selbst wenn die Gemeinde mit Anfeindungen rechnen muss und Verfolgungen kommen. Pfingsten ist nicht nur der Geburtstag der Gemeinde Jesu, sondern auch der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Der Geist von Pfingsten entscheidet bis heute über Leben oder Tod. Der Heilige Geist ist wie Feuer und er will wie Feuer brennen und alles Schlechte verbrennen. Der Heilige Geist will Raum für die Ehre Gottes schaffen. Feuer soll aber sofort gelöscht werden, da es ja nur Schaden bringt. Paulus sagt: „Löscht nicht das Feuer des Heiligen Geistes!“ Das Feuer will und muss brennen. Nicht die Angst vor dem Unbekannten soll uns bestimmen, sondern die Prüfung und das Behalten des Guten. Wir haben als Richtschnur die Bibel und den Heiligen Geist. Angstfrei können wir was wagen.<br>Danken ist nicht einfach und scheint immer schwerer zu werden: Je nachdem worauf man schaut ..<br>Nun gehört das Danken zum (christlichen) Leben, die uns davor bewahrt, Gott als den Geber aller guter Gaben zu vergessen.<br>Danken kommt in der hektischen Gesellschaft einer Entschleunigung gleich. Dafür muss man zurückschalten, zurückblicken und das geht nur im Stehen bleiben. Danken hat mit Denken zu tun, mit Nachdenken über das Gute. Danken ist eine Frage der Blickrichtung und der Perspektive. <br>Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Jesus an euch. Er lädt uns zu einem anderen Lebensstil ein. Gottes erklärter Wille ist laut Paulus ein dankbares Leben der Christen, die durch Jesus erlöst sind und erlöster aussehen sollten. Ein dankbarer Lebensstil macht uns zu Hoffnungsträgern in einer jammernden Welt. Ein dankbarer Lebensstil orientiert sich an dem, was da ist und nimmt wahr, was Gott geschenkt hat. Ein dankbarer Lebensstil nimmt wahr, was Gott tut ohne die Augen vor den Defiziten zu verschließen. Aus der Dankbarkeit Gott gegenüber wird Gelassenheit für die unerledigten Sachen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7433.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7433.phpSun, 29 Jan 2023 01:00:00 +0100 Grundeinstellung: Dankbarkeit Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7432.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Grundeinstellung: Dankbarkeit Teil 1</font><br>Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken (1.Thess. 1,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Thessalonicher 1, 2 -3 + 9: Wir danken Gott für euch alle, sooft wir in unseren Gebeten an euch denken; unablässig erinnern wir uns vor Gott an das Werk eures Glaubens, an die Opferbereitschaft eurer Liebe und an die Standhaftigkeit eurer Hoffnung auf Jesus. Denn man erzählt sich überall, welche Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den Götzen zu Gott bekehrt habt, um dem lebendigen und wahren Gott zu dienen.<br><br>Ist das Glas halb voll oder halb leer? Je nach Blickrichtung und Stimmungslage wird aus einem halb vollen Glas schnell ein halb leeres Glas oder umgekehrt. Auf die Erfahrungen kommt es an: Kontakte mit anderen, mit den Umständen, haben wir eine offene Erwartung oder sind wir müde oder hoffnungslos. Da kann jemand versuchen, uns davon zu überzeugen, dass das Glas halb voll ist. Wir sehen nur das halb volle. <br><br>Paulus beginnt den Brief mit dem Dank für die Gemeinde. Es ist die Beschreibung der Gebete für die Gemeinde. Die Thessalonicher können nur danken, wenn sie merken, dass Paulus und seine Mitarbeiter an sie denken. Für Paulus ist das Glas halb voll. Obwohl die Gemeinde eine junge und unreife Gemeinde ist. Die Verfolgungssituation hält Paulus nicht vom Danken ab. Auch die Schwachen sind in den Dank eingeschlossen. Paulus: „Wir danken Gott für euch alle.“ Menschen, die meinen, sie wäre nichts wert, sind gemeint. Im Abendmahl danken wir für das, was Jesus für uns getan hat und erinnern uns an das Leiden Jesu. <br>Welche Gedanken kommen uns, wenn wir an Gemeinde denken? Dankbarkeit Gott gegenüber oder Diskussionen mit Problemen? Es gibt Menschen, die selbst im dunkelsten noch Licht sehen. Paulus fordert die Gemeinde zum Danken auf: 1. Thessalonicher 5,18: „Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Jesus gehört.“<br>Wir sollen zu einer dankbaren und dankenden Lebensweise kommen. Dankbarkeit als Grundeinstellung. Was passiert, wenn wir füreinander danken? Der Blick wird positiv: das Glas ist halb voll. Wir nehmen die guten, positiven, hoffnungsvollen und mutmachenden Dinge wahr. <br>Halb voll oder halb leer? Danken hat viel mit Denken, mit Nachdenken übereinander zu tun. Was fällt uns ein, wenn wir übereinander nachdenken: die Unarten, die Eigenarten? Können wir auch die guten Seiten aufzählen? <br>Wenn wir das Danken füreinander einüben, werden wir anders miteinander umgehen und anders über Probleme miteinander reden können. Danken für die Mitarbeiter, die bereits da sind, für die Mittel, die zur Verfügung gestellt werden…….. Danken ist eine Lebenshaltung Gott und den Menschen gegenüber. Wir nehmen heute viel als Selbstverständlichkeit hin.<br>Paulus hatte allen Grund den Thessalonichern zu danken, wenn er vom Werk ihres Glaubens, der Opferbereitschaft ihrer Liebe und der Standhaftigkeit ihrer Hoffnung auf Jesus, berichtet. Paulus sagt: 1. Korinther 13,13: „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.“ Das Leben in Thessalonich ist von Glauben, Liebe und Hoffnung geprägt. <br>Wovon bin ich geprägt? Wovon lasse ich mich prägen? (Lebens)Schläge in allen Formen und Härten bestimmen meine Denk- und Handelsweise. Ich kann aber bewusst auch den Blick und den Dank auf die kleinen Lichtblicke lenken und sie in den Mittelpunkt stellen. So kann mit der Zeit ein inneres Gleichgewicht hergestellt werden, was für die Psyche wichtig ist. Dann strahle ich auch Positives auf die anderen Menschen aus.<br>Fang doch einfach mit kleinen Lichtblicken an und schreibe sie auf kleine, selbstklebende Zettel und hefte sie an einen persönlichen Ort für dich. Schaue darauf, wenn dich der Alltag mal wieder herunterziehen will. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7432.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7432.phpSat, 28 Jan 2023 01:00:00 +0100 Der Blick auf das Gute - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7431.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Blick auf das Gute</font><br>Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten. (Ps 103,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>In den wichtigen Welt-Nachrichten, in den Zeitungen, in den Medien …. werden meistens nur negative Informationen weitergegeben. Aber auch in unserem kleinen, privaten Lebensalltag sind wir oft besonders neugierig, wenn wir negative Informationen erahnen. Leider bleiben auch die negativen Erinnerungen von Erlebnissen, an Personen …. im Gedächtnis haften, mag es noch solange her sein.<br>Warum erinnern wir uns aber nicht an des Gute, was uns im Lebensalltag passiert? Unserer Laune und unserem Gemüt würde es gut tun, wenn wir mal unsere Gedanken entrümpeln. Ich erinnere mich an die bewusste Entscheidung eines Schulleiters, dass jeder Kollege alle zwei Jahre das Klassenzimmer wechseln musste, damit eine Entrümpelung geschah. Nervig, aber sinnvoll. Das Gute sich bewusst machen, was einem am Tag, in der Woche, im Monat, im Jahr passiert ist. Eine Liste schreiben, damit man es im Blick hat.<br>Wir haben genügend Kleidung, können aussuchen, was wir essen wollen, dürfen ohne Schulgeld in die Schule gehen, haben Ansprüche, was den Urlaub angeht…… die Liste ist vielfach weiter zu ergänzen. Sagen wir da schon mal danke und wenn zu wem? „Alles Gute kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten“ Jakobus 1,17 Gott können wir für all das Erlebte und Geschenkte und Gegebene danken. Leider nehmen viel Menschen es als selbstverständlich hin oder sind der Meinung: Das kann ich mir durch meine Arbeit leisten.<br>Es gibt aber einen Bereich, da können wir nur bittend vor Gott treten: die Vergebung der Sünde. Dieses Geschenk können wir schlecht annehmen, da wir nichts selber dafür tun können. Wir müssen nur das Geschenk annehmen, aber auch die Schuld bekennen. Doch: „Soweit der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Übertretungen.“ Psalm 103,12 Gott weiß doch um unsere Übertretungen, aber es ist gegen unsere Natur ohne Nichts-tun etwas annehmen können. Zumal viele sich als fehlerlos empfinden. Es gibt Menschen, die jedem z.B. die Fluse auf der Kleidung sagen müssen oder die eingebügelte Falte, die nicht dorthin gehört….. <br>Wir stehen aber vor Gott nicht als gerechter Mensch, wenn wir negative Taten unterlassen. Die Bibel sagt auch, dass wir das Gute tun sollen. Dazu gehört auch, dass wir unseren Nächsten lieben sollen, wie uns selbst. Wer ist das im Alltag? Die Kollegin, mit der ich nicht klarkomme oder mein Chef, der böse Nachbar, der sich immer geärgert fühlt….. Allein bei dieser Aufforderung wird einem bewusst: das kommen täglich Versuchungen, denen ich nicht widerstehen kann.<br>Gott sagt, dass wir alles Negative ins tiefste Meer werfen sollen (Micha 7,19) und den Blick auf das Gute lenken sollen. Dankbar das Kleinste wahrnehmen und sich freuen, welch Glücksmomente ich täglich erfahren darf. Das Dankbarste und Glücklichste ist, dass er am Kreuz starb und ich durch ihn Vergebung haben darf. <br>Ich wünsche dir heute, dass du Schönes erleben darfst und es dankbare Glückgefühle in dir bewirkt, die du anderen vorleben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7431.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7431.phpFri, 27 Jan 2023 01:00:00 +0100 Perfekte Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7430.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Perfekte Liebe</font><br>Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe! (Joh 15,9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich heute im Auto mal kurz mein Radio einschaltete, lief gerade ein Lied von den Simply Red. Mir ist dabei eigentlich nur der Titel aufgefallen, er hieß: ''Your perfect love''. Ich habe nicht auf den restlichen Text geachtet, denn dieser Refrain ging mir nicht mehr aus dem Kopf.<br><br>Ich dachte direkt, dies wäre ein guter Titel für ein Lobpreislied, denn Gottes Liebe ist doch wirklich einfach perfekt. Egal, was wir auch immer tuen, Gott liebt uns immer mit seiner vollkommenen Liebe.<br><br>Solch eine Liebe, wie die von Gott gibt es unter uns Menschen nicht. Unsere Liebe erwartet doch eigentlich immer, dass wir auch zurück geliebt werden. Klar, Gott will auch von uns geliebt werden. Nur hängt seine Liebe zu uns nicht davon ab. Sie ist eher, wie die Liebe eines Vaters zu seinem Baby, das selbst noch keine Liebe kennt. Sie ist absolut selbstlos und verschenkt sich, ohne etwas vom anderen zu erwarten.<br><br>Wart ihr schon einmal richtig verliebt? So wirklich, mit Schmetterlingen im Bauch? So ist auch Gottes Liebe zu uns. Nur bei uns Menschen verschwinden die Schmetterlinge irgendwann und alles normalisiert sich in unserer Beziehung. Nicht so bei Gott, da gibt es keine Normalität! Nichts ist normal daran, wie Gott uns liebt.<br><br>Und das ist einfach das Wunderbare. Immer, auch wenn ich keinen Menschen habe, der sich zu mir hingezogen fühlt, auch wenn ich selbst unglücklich bin, da ist jemand, der mich über alles liebt. Ich bin nie alleine, immer umhüllt mich seine Liebe!<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag in seiner Liebe. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7430.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7430.phpThu, 26 Jan 2023 01:00:00 +0100 Auge und Herz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7429.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Auge und Herz</font><br>Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an (1. Sam. 16,7b)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.'' So oder so ähnlich sagt es der kleine Prinz aus dem gleichnamigen Buch von Antoine de Saint-Exupéry.<br><br>Dieser Spruch fiel mir ein, als die Bibelstelle oben las. Es ist fast so, als ob der kleine Prinz hier in der Bibel gelesen hätte.<br><br>Nach Statistiken, die ich gelesen habe, entscheidet sich Sympathie und Antipathie in den ersten Sekunden in denen man sich sieht. Wir Menschen sind halt sehr über das Auge geprägt. Unser Auge will uns sagen, was und wer gut ist und wer nicht.<br><br>Doch leider trügt uns unser Auge viel zu oft. Erst wenn wir jemanden innerlich mit dem Herzen ansehen, können wir ein Stück erahnen, wer er wirklich ist. Mir ist es schon häufiger einmal passiert, dass ich bei der Arbeit Leute übers Telefon kennengelernt habe. Man unterhält sich mit ihnen und macht sich auf die Dauer irgendwann einmal ein Bild von ihnen. Wenn man sie dann einmal in Realität sieht ist man oft erstaunt, dass das Gegenüber in Wirklichkeit gar nicht so schön ist, wie man es sich vorgestellt hat.<br><br>Erst wenn man einen Menschen wirklich näher kennt, merkt man, ob er innerlich schön ist. Und diese innere Schönheit hat oft mit dem Äußeren nichts zu tun.<br><br>Es ist schon schwierig, einen Menschen richtig gut einzuschätzen - Gott sieht uns aber immer mit dem Herzen an. Ihm ist es egal, ob du schön oder häßlich bist, bei ihm zählen deine inneren Werte, bei ihm zählt das, was du wirklich bist.<br><br>Schaffst du es auch einen Menschen nicht nach dem äußeren zu beurteilen? Schaffst du es auch mit deinem Herzen nach den inneren Werten zu schauen? Vergiss es nicht, dass Gott dich auch mit seinem großen Herzen ansieht!<br><br>Öffne auch du dein Herz und lass andere Menschen hineintreten.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7429.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7429.phpWed, 25 Jan 2023 01:00:00 +0100 In der Gnade und Erkenntnis von Jesus Christus wachsen! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7428.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In der Gnade und Erkenntnis von Jesus Christus wachsen! Teil 2</font><br>„Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe''. (Epheser 4, 15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt: ''Der menschliche Leib besteht hauptsächlich aus Knochen, Organen und Muskeln. Die Knochen werden von Gelenken und Sehnen zusammengehalten, und auch die Organe sind verbunden. Jedes Gelenk und jede Sehne erfüllt ihre Aufgabe beim Wachstum des Leibes und ist für den Leib nützlich. Dasselbe gilt für »den Leib« Christi. Kein Glied ist überflüssig, und auch der einfachste Gläubige ist notwendig. Wenn jeder Gläubige seine Aufgabe erfüllt, dann wächst der »Leib« zu einer harmonischen, wohl ausgebildeten Einheit. In einem ganz realen Sinne wirkt der Leib selbst »das Wachstum des Leibes«, so paradox es klingt. Das bedeutet ganz einfach, daß das Wachstum vom Leib veranlasst wird, wenn die Glieder sich vom Wort Gottes nähren, beten und für Christus Zeugnis ablegen. Wie Chafer einmal sagte: »Die Gemeinde entwickelt sich wie der menschliche Leib von selbst.« Zusätzlich zum Größenwachstum gibt es eine »Selbstauferbauung in Liebe«. Das bedeutet die gegenseitige Fürsorge der Glieder untereinander. Wenn Christen in Christus bleiben und ihre Aufgabe in der Gemeinde erfüllen, dann wachsen sie miteinander in »Liebe« und Einheit“. Man kann tatsächlich in allen Höhen und Tiefen dem Leben als Christ ein Lächeln abgewinnen. Warum? Weil wir wissen, daß das Beste noch kommt! Zunehmende Liebe ist ein Zeichen für Wachstum (2. Thessalonicher 1,3). Wer diese Liebe spürt und weitergibt, der wird auch Freude haben und lachen können. Wachstum in der Liebe sollte immer möglich sein, denn die Liebe ist wie Gott selbst unerschöpflich. Es gibt hier kein ''Ende der Fahnenstange'' sondern sie umfasst alle Bereiche des Lebens, auch des ewigen Lebens und hört niemals auf (1. Korinther 13,8). In Epheser 2, 19-22 schreibt Paulus: ''So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge ohne Bürgerrecht und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, in dem der ganze Bau, zusammengefügt, wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, in dem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist''. Hier geht es um Wachstum und vollendete Einheit im Leib Christi (der Gemeinde) und somit auch der ewigen Einheit zwischen Vater und Sohn und den Kindern Gottes, die Gott dem Sohn gegeben hat (Johannes 17,22). Auch in Sachen Weisheit wird uns Wachstum verordnet. Jesus ist auch als Mensch unser Vorbild.<br><br>Als solcher wird von ihm in Lukas 2,52 gesagt: ''Und Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und Gnade bei Gott und den Menschen''. Um zu Weisheit zu gelangen, sollen wir danach streben und sie regelrecht erwerben (Sprüche 4,7). Gnade bei Menschen zu haben bedeutet soviel wie in ihrer Gunst zu stehen. Tun wir das? Oder machen die Menschen lieber einen Bogen um uns? Sind wir eher unausstehlich oder anziehend für andere Menschen? Ist man froh wenn man uns wieder los ist, oder würde man lieber mehr Zeit mit uns verbringen? Kann man mit uns reden und hören wir zu, oder wissen wir sowieso immer alles besser und nehmen andere nicht wirklich ernst? In 2. Petrus 3,18 steht: ''Wachst dagegen in der Gnade und in der Erkenntnis unseres Herrn und Retters Jesus Christus! Ihm sei die Ehre, sowohl jetzt als auch bis zum Tag der Ewigkeit! Amen''. Welche Bedeutung hat Jesus Christus für dein persönliches Leben? Sicherlich werden wir alle sagen, daß er unser Heiland und Erlöser ist. Das ist auch die absolute Grundlage unseres Standes als Kinder Gottes. ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6). Und das in allen Bereichen des Lebens. Dieser Jesus ist aber ebenso... ''...das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist'' (Kolosser 1,15). Jesus Christus ist der Wahrhaftige. Paulus schreibt: ''Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben'' (1. Johannes 5,20). Auch in dieser Erkenntnis sollen wir wachsen. Gott erkennen heißt Jesus erkennen und umgekehrt. Und ihm sollen wir im Glauben nachfolgen (nicht nur ein Symphatisant sein) und dabei wachsen. Fehler und Niederlagen sind dabei nicht wirklich ein Hindernis oder Problem, sondern Mittel zum Zweck für höhere Aufgaben und Wachstum in der Gnade. Gott wird uns dabei immer nahe sein und uns dazu geben, was wir brauchen und uns lehren, was wir nötig haben. Gott ist gut - darum dürfen wir uns dankbar in allem auf Jesus verlassen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7428.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7428.phpTue, 24 Jan 2023 01:00:00 +0100 In der Gnade und Erkenntnis von Jesus Christus wachsen! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7427.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In der Gnade und Erkenntnis von Jesus Christus wachsen! Teil 1</font><br>„Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe''. (Epheser 4, 15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wachstum im geistlichen Sinne, also dem Erwachsenwerden als Christ, widmet die Bibel viel Aufmerksamkeit. Doch was ist damit genau gemeint? Worin sollen wir wachsen? Woran erkenne ich wie ich wachse oder ob ich auf der Stelle trete? Zusammenfassend kann man Wachstum auch so definieren, daß es um die Erfüllung der Erkenntnis des Willens Gottes geht in allen Dingen (Kolosser 1,9). Im gleichen Abschnitt lesen wir auch, daß wir in der Erkenntnis Gottes wachsen sollen (Vers 10). Hier geht es also darum, daß wir Gott erkennen wie er ist. Sein Wesen, sein Charakter, seine ewige Wahrheit und Majestät und seine Liebe und Allmacht. In Psalm 71,19-21 steht: ''Und deine Gerechtigkeit, o Gott, reicht bis zur Höhe, denn du hast Großes getan; o Gott, wer ist dir gleich? Der du uns viel Not und Unglück hast sehen lassen, du machst uns wieder lebendig und holst uns wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich um so größer und tröstest mich wiederum''. Hier bekommt das Thema Wachstum eine besondere Note. Wir lernen meist nicht viel wenn wir nicht auch leiden und in Situationen kommen, wo unsere Kraft am Ende ist und wir nicht wissen wie es weitergeht? Not lehrt beten - das ist wahr. Und wer aus solchen angespannten und menschlich ungünstigen Momenten seines Lebens mit Überwindung, Freude, Erfolg und Zuversicht herauskommt, der steigt auch wieder auf und fühlt sich lebendiger und gestärkter als je zuvor. Der hat dann auch positiven Einfluss auf andere Menschen mit denen er zu tun hat. Solche Erfahrungen lassen uns im Glauben wachsen. In Sprüche 13, 10-11 schreibt Salomo: ''Durch Übermut entsteht nur Streit; wo man sich aber raten lässt, da wohnt Weisheit. Was man mühelos gewinnt, das zerrinnt; was man aber mit der Hand sammelt, das mehrt sich''. Arbeit lohnt sich, vor allem wenn man sie sich auch etwas kosten lässt. Wem alles in den Schoß fliegt und wer nur nach gebratenen Hähnchen Ausschau hält, damit sie ihm in den Mund fliegen, wird nicht wachsen und schneller wieder aus seinen Träumen aufwachen, als ihm lieb sein wird. Wie sieht es mit der Freude aus? In Philipper 4,4 steht: ''Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch''! Tun wir das? Auch hier wird Wachstum sichtbar. Wer als Christ nur immer mit einem versteinerten Gesicht herumläuft und vor lauter Sachlichkeit und Korrektheit verlernt hat sich zu freuen und das auch zu zeigen, tut sich und anderen keinen Gefallen.<br><br>William McDonald schreibt: „Die letzten zwei Verse des Abschnittes beschreiben den normalen Wachstumsprozess im Leib Christi. Zunächst besteht die Notwendigkeit der Nachfolge in der Lehre: »Lasst uns aber die Wahrheit bekennen …« Es kann bezüglich der Grundlagen des Glaubens keine Kompromisse geben. Zweitens muss alles im rechten Geist geschehen: »Wahrheit bekennen in Liebe.« Wenn wir die Wahrheit anders bekennen, dann wird das zu einem einseitigen Zeugnis führen. Blaikie ermahnt: Wahrheit ist das Element, in dem wir leben können, uns bewegen und unser Wesen zeigen können … Doch die Wahrheit muss untrennbar mit der Liebe verbunden sein, denn gute Nachrichten, die böse verkündigt werden, sind keine guten Nachrichten mehr. Die Anziehungskraft der Botschaft wird durch eine unangemessene Haltung des Boten verdorben. Wenn die Heiligen nun mit Gaben ausgestattet sind und sich im aktiven Dienst engagieren, so wachsen sie »in allem« auf ihn, »das Haupt« zu. Christus ist das Ziel und der Grund ihres Wachstums, und das Wachstum betrifft »alle« Bereiche. Auf jedem Gebiet ihres Lebens werden sie ihm ähnlicher. Je mehr sich das Haupt in der Gemeinde verwirklicht, ein umso besseres Zeugnis von Christus wird der Leib der Welt gegenüber abgeben. Der Herr Jesus ist nicht nur das Ziel des Wachstums, sondern auch seine Ursache. »Aus ihm wird der ganze Leib« in den Wachstumsprozess einbezogen. Die wunderbare Integration der Glieder des Leibes wird durch den Teilsatz »gut zusammengefügt und verbunden« beschrieben. Das bedeutet, daß jedes Glied genau für seinen Platz und seine Funktion gemacht ist, und vollkommen mit allen anderen Gliedern »verbunden« ist, damit alle zusammen einen vollständigen, lebendigen Organismus ergeben. Wie viel ein Glied bedeutet, wie es sogar unentbehrlich ist, wird danach beschrieben: »Gut zusammengefügt und verbunden durch jedes Gelenk des Dienstes...«.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7427.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7427.phpMon, 23 Jan 2023 01:00:00 +0100 Würzen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7426.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Würzen</font><br>Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. (Mt. 25,35)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute zum Abendessen hab ich mir eine Portion Spagetti gekocht. Das ist etwas, was man immer leicht und schnell mal machen kann, wenn man nicht so lange in der Küche stehen will. Doch trocken kann man diese Pasta schlecht essen. Das wichtigste daran ist immer die Sauce, die es dazu gibt. Ohne Sauce schmeckt das ganze Essen nicht, sie ist das i-Tüpfelchen auf dem Essen.<br><br>Dieser Vergleich fiel mir ein, als ich überlegte, was das wichtigste in meinem Leben ist. Genau, wie die Nudeln ohne Sauce fad und trocken sind, ist mein Leben ohne Jesus auch fad und trocken. Die Nudeln füllen zwar meinen Magen, aber es ist kein Genuss.<br><br>So kann man auch sein Leben ohne Jesus leben, aber irgendwie fehlt dann das wichtigste daran. Jesus ist es, der meinem Leben erst den richtigen Sinn gibt, der etwas sinnvolles und gutes daraus macht.<br><br>Was ist die Sauce in deinem Leben? Was gibt dir den Sinn für dein Leben? Was macht dein Leben lebenswert?<br><br>Ich könnte mir ein Leben ohne Jesus nicht mehr vorstellen, es wäre ein Verzicht auf das schönste in meinem Leben, warum sollte ich darauf verzichten?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag mit reichlich Sauce drinnen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7426.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7426.phpSun, 22 Jan 2023 01:00:00 +0100 Ich bin ein Star – holt mich hier raus! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7425.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich bin ein Star – holt mich hier raus!</font><br>alle Kreatur Gottes ist gut (1.Tim. 4,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dauerhafte Überwachung, Übertragung der Gespräche und zwischendurch die Dschungelprüfungen. Irgendwie in so einem Wasserkanister Sterne sammeln mit Krokodilen und Aalen drin... Oder große Insekten 30 Sekunden im Mund haben und so... Man kann denken, was man will – aber die Leute machen’s alle freiwillig! Man wird also sozusagen auf seine absolute Belastbarkeit getestet – und die Leute wollen es ja. Sie haben sich alle entschieden mitzumachen. Was das ganz genau bedeutet, wussten sie nicht, aber sie hatten zumindest (von den letzten Staffeln) eine leise Ahnung.<br><br>Sie haben sich alle entschieden, eine bestimmte Zeit völlig getrennt von allen Annehmlichkeiten des Lebens, von Kultur und Hobbies, von Freunden und Luxus getrennt zu leben – und in irgendetwas Unbekanntes „abzusteigen“. Die letzten Luxusartikel (Zahnbürsten, Deos, Haarspray, Zigaretten, Alkohol) mussten abgegeben werden. Mit Jesus ist das gar nicht so anders.<br><br>In der Bibel steht, dass er auch alles verlassen hat, was ihm lieb war. Nämlich die Herrlichkeit bei Gott. Dass er da auf dem himmlischen Thron sitzt und die absolute Macht hat. Das hat er freiwillig verlassen, hat alles hinter sich gelassen und ist in etwas Unbekanntes abgestiegen. Mensch geworden. Das war nicht besonders angenehm.<br>Im Dschungelcamp sind die Stars plötzlich den Launen von Mensch und Natur völlig ausgeliefert - natürlich nur von den Filmemachern. Das muss ein ganz komisches Gefühl sein, wenn die Leute mit Dir machen können, was sie wollen. Da hast ja freiwillig mitgemacht. Aber wenn du drin bist, ist aussteigen nicht mehr drin.<br>Jesus ist auch den Launen von Menschen ausgeliefert. Aber er weiß, was sie mit ihm machen werden. Nicht nur ne lumpige Dschungelprüfung – sondern Folter und Hinrichtung. Und dann trotzdem freiwillig hinzugehen! Das grenzt entweder an Wahnsinn – oder es gibt ne andere Erklärung.<br><br>Eine Chance gibt es, aus der Dschungelprüfung rauszukommen: Man schreit: Ich bin ein Star, holt mich hier raus! Auf einmal ist man draußen. Aber das Problem: Man hat keine Sterne gesammelt. Dafür sollte die Dschungelprüfung ja dienen: Für die anderen Essen besorgen. Leiden für die Gruppe. Jesus hätte vielleicht auch die Chance gehabt, wieder rauszukommen. In der Bibel steht, er hätte nur ein Wort sagen brauchen, und Gott hätte ihn mit einer ganzen Army von Engeln wieder rausgeholt. Aber er tut’s nicht. Er hat mit seiner Prüfung ja auch ein Ziel: Da geht’s nicht um Essen für seine Kumpels, sondern um mehr: Um das Überleben von denen, die er liebt. Nur, wenn er durchhält, wenn er sich wirklich foltern und hinrichten lässt, hat er die Chance, diejenigen, die er liebt zu retten.<br>Der große Unterschied zum Dschungelcamp: Die Regeln hat sich nicht irgendein Fernsehmacher ausgedacht, sondern das ist die einzige Möglichkeit. Hier geht es um Leben oder Tod. Jesus lässt sich freiwillig drauf ein und sammelt dabei so viele Sterne, dass für jeden einer dabei ist.<br><br>Abholen müssen wir uns den selber. Also anerkennen, dass das wahr ist und dass das für mich gilt. Wer einen Stern hat – also wer Christ ist – der hat vielleicht auch noch die eine oder andere Dschungelprüfung vor sich, aber es gibt 2 Vorteile:<br>1. Ich muss diese Sachen nicht mehr alleine durchmachen. Sondern Jesus ist dabei.<br>2. Wenn die Zeit fürs Dschungelcamp abgelaufen ist, dann dürfen alle, die von Jesus so einen Stern bekommen haben, raus. Sie werden mitgenommen dahin, wo Jesus herkommt. Und werden an allem teilhaben, was Jesus in seiner Herrlichkeit zusteht. Das ist ein Grund, sich so einen Stern zu besorgen. Also aktiv Christ zu werden. Zu Jesus zu gehören. Das entscheidest Du selbst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7425.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7425.phpSat, 21 Jan 2023 01:00:00 +0100 Was hat eine Briefmarke mit dir gemeinsam? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7424.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was hat eine Briefmarke mit dir gemeinsam?</font><br>denn er ist mein einziger Sohn (Lk 9,38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sammeln kann man vieles, z.B. Aufkleber, Autokennzeichen, Kronkorken, Bierdeckel, ..., und natürlich Briefmarken. Und, wie für so vieles, gibt es natürlich vor allem für Briefmarken eigene Sammelalben.<br><br>Die Vorzüge eines Briefmarkenalbums sind offensichtlich: Man kann dort alle Marken, die man sammelt schön ordentlich einsortieren und jede einzelne Marke ist bestens geschützt.<br><br>Beim Sammeln von Briefmarken verhält es sich ja ähnlich, wie beim Sammeln anderer Dinge, man sammelt zumeist unterschiedliche Marken. Ich glaube kaum, dass irgendjemand lauter genau gleiche Briefmarken schön sauber nebeneinander in sein Album einsortiert. Und wenn doch mal zwei nebeneinander stehen, dann werden sie sich vielleicht dadurch entscheiden, dass eine der Marken abgestempelt wurde und die andere nicht. In einem Sammelalbum werden einem die unterschiedlichsten Marken begegnen: Große und kleine Briefmarken, schöne und nicht so schöne Briefmarken, gestempelte und ungestempelte Briefmarken, ganze Serien oder auch alleinstehende Briefmarken. Und sie werden sich in ihrem Wert unterscheiden, der ihnen unabhängig von den anderen Merkmalen, aufgedruckt wurde.<br><br>Es sind viele Merkmale auf die man hinweisen könnte, sie sagen jedoch alle nichts darüber aus, welchen Wert die einzelnen Marken tatsächlich haben. Der Wert einer Marke ist davon abhängig, wie viele Exemplare dieser Marke noch existieren. Das heißt, je seltener die Marke, desto wertvoller die Marke.<br><br>Ein Briefmarkenalbum zeigt ganz gut, wie Gott es mit uns meint: Gott ist sozusagen der Sammler, d.h. er sammelt uns Menschen nicht, aber er hat jeden einzelnen von uns geschaffen. Und so wie die Briefmarken im Briefmarkenalbum geschützt sind, so sind wir in seiner Hand geborgen. Gott hält die ganze Welt in seiner Hand!<br><br>Menschen gibt es auch unterschiedliche, wie bei den Briefmarken: Es gibt dicke und dünne, es gibt alte und junge, es gibt schöne und nicht so schöne, es gibt Gruppenmenschen, und es gibt Einzelkinder. Und manche haben in unseren Augen vielleicht mehr Wert als andere, weil sie z.B. mehr Begabungen haben oder berühmt sind.<br><br>Aber alle diese Dinge sagen nichts darüber aus, welchen Wert der Mensch für Gott, den Schöpfer hat! Dies ist nämlich wie bei der Briefmarke abhängig von der angefertigten Stückzahl eines jeden Menschen!<br><br>Kann es also sein, dass Gott einen Menschen mehr lieb hat, als einen anderen? Nein, denn er hat von jedem Menschen genau ein Exemplar geschaffen, jeder von uns ist ein Einzelstück und hiermit behaupte ich, dass vor Gott jeder Mensch den gleichen Wert hat. Jeder Mensch ist von Gott gleich geliebt, er macht keine Unterschiede! Dass er uns liebt, hat sich vor 2000 Jahren gezeigt, denn damals hat er seinen Sohn für uns alle geopfert, dass wir wieder einen Weg haben, auf dem wir zu ihm gelangen können.<br><br>Größere Liebe kann es nicht geben! Seine größte Liebe bewies er uns, als er seinen einzigen Sohn zu unserer Rettung als Mensch auf die Welt schickte. Immanuel und Dank an IHN. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7424.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7424.phpFri, 20 Jan 2023 01:00:00 +0100 Gott, man lobt dich in der Stille... 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7423.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott, man lobt dich in der Stille... 2</font><br>“Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir hält man Gelübde. Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir''. (Psalm 65, 2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Matthäus 6,7 steht: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen“. Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz. Und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort. Auch dies darf unsere Erfahrung sein, daß wir bei Gott zur Ruhe kommen dürfen und er das Ziel unseres Lebens ist in allen Dingen. Wir sollten das Gebet des Glaubens nicht vernachlässigen und es nicht als fromme Pflicht ansehen, sondern als Privileg. Gott in der Stille zu suchen ist so überaus heilsam und hilfreich für unsere oft aufgescheuchte Seele. In Psalm 42,6 steht: „Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht“. Wenn Gott dich ansieht, dann solltest du nicht reden sondern zuhören und seine Gegenwart im Heiligen Geist wahrnehmen und dann IHN im Geist und in der Wahrheit anbeten. In Johannes 16, 13-15 steht: „Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in aller Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er’s nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er nimmt es von dem Meinen und wird es euch verkündigen“. Und dies zählt auch für das, was wir beten sollen und dürfen. Wenn wir lernen zuzuhören, dann vertritt uns auch der Geist mit unaussprechlichem Seufzen (Römer 8,26) so daß wir noch nicht einmal Worte in den Mund nehmen müssten, wenn wir beten. In einer Welt, die keiner bändigen kann, und die keine Antworten und Strategien parat hat für ein sinnvolles Leben ohne Zufälle und Hoffnung, haben wir als Christen nicht nur einen heilsamen Anker für unsere unsterbliche Seele, sondern einen allmächtigen Gott der uns sieht, kennt, liebt und leitet. Gott redet mit dir! Der Ratschluss des HERRN ist unsere Seligkeit (Sprüche 19,21). <br><br>Wenn wir unsere Wege dem HERRN im Gebet anbefehlen und uns leiten lassen, dann dürfen wir auch damit rechnen, daß ER es alles letztlich zu einem guten Ende führt (Psalm 37,5). Gott erhört unsere Gebete vermutlich nicht immer nach unseren Vorstellungen und Erwartungen (und auch nicht immer dann, wenn wir es gerade wünschen) aber immer rechtzeitig und so, daß wir den HERRN auf eine neue, erstaunliche Art und Weise kennen- und loben lernen. Aber die Gebete die ER uns auf die Seele und Zunge legt durch das was wir im Heiligen Geist dann auch hören – diese Gebete werden immer erhört! Der Vater im Himmel arbeitet mit den Seinen und ist nicht der bloße Wünscheerfüller, kein Flaschengeist oder stupider Gebetserhörer, sondern seine Segnungen wirken immer vielfach auf unser Glaubensleben und unsere Persönlichkeit. In Johannes 4, 23-24 steht: „Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten“. Gott prüft auch unseren Glauben, und ob uns so manches wirklich wichtig ist, und eine sofortige Gebetserhörung tatsächlich etwas nützt. Manches braucht Zeit und alles hat entsprechend auch seine Zeit (Prediger 3,1). In Jakobus 4,5 steht: ''Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen...''. Es ist ja allein der Heilige Geist, der uns in Gottes Gegenwart bringt und uns befähigt im Sinne Gottes zu hören und zu beten. Wir stehen mit unseren Bitten gerecht vor dem Thron Gottes, weil Jesus Christus unsere Gerechtigkeit geworden ist - durch den Glauben (1. Korinther 1,30). Wir beten Gott im Geist und in der Wahrheit an, weil wir durch das Wirken des Heiligen Geistes diese Wahrheiten aussprechen können. Gott erhört Gebete, darum beten wir! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7423.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7423.phpThu, 19 Jan 2023 01:00:00 +0100 Gott, man lobt dich in der Stille... 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7422.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott, man lobt dich in der Stille... 1</font><br>“Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir hält man Gelübde. Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir''. (Psalm 65, 2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir uns Christen nennen (dürfen), dann sollte dies auch unsere Erfahrung und Freude sein. Daß wir nämlich an einen lebendigen Gott glauben, der sich unserer annimmt und uns sieht und unsere Gebete hört und erhört. Wir beten nicht ins Blaue hinein, oder haben es mit einem toten Götzen zu tun, sondern mit dem HERRN aller Herren und König aller Könige (Offenbarung 19,16). Wir beten zum allmächtigen, ewigen Gott, der keine Grenzen hat. In Jeremia 32,27 sagt Gott von sich selbst: ''Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein?''. Und diesen Glauben sollten wir auch unbedingt haben, daß Gott in der Tat jederzeit in der Lage ist Dinge zu verändern und zu bewirken. Sicherlich immer nach seinem vollkommenen Willen - und etwas besseres kann uns auch nicht geschehen. Doch ohne Glauben (man kann auch als Christ manchmal ungläubig sein) werden wir nicht durchdringen können. Entsprechend lesen wir in Hebräer 11,6: ''Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt''. Wenn wir nun lesen, daß man Gott in der Stille lobt, dann dürfen wir uns fragen, ob meine Gebete in dieser Stille anders sind als wenn ich mit anderen zusammen bete? Oder wir könnten uns fragen, was mit „Stille“ eigentlich auch gemeint sein kann? Vermutlich der nicht unwichtige Umstand, daß man selbst still wird und Gott zuhört. Sören Kierkegaard (1813-1855) sagte einmal in diesem Zusammenhang folgendes: „Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich ein noch größerer Gegensatz zum Reden ist, ich wurde ein Hörer. Ich meinte erst, Beten sei reden. Ich lernte aber, dass Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören. So ist es: Beten heißt nicht sich selbst reden hören, beten heißt, still werden und still sein und warten, bis der Betende hört“. Gott reagiert nicht auf Leistungen oder Verdienst oder sture, zweckmäßige Hartnäckigkeit, sondern auf hörenden und aufrechten Glauben. <br><br>Man kann tatsächlich sich die Finger wund beten und keine Veränderungen wahrnehmen, weil man mit ''Glauben'' manchmal anderes verbindet als Gott. Nämlich zum Beispiel reden ohne Punkt und Komma oder reden ohne zuvor gehört zu haben. In der Bibel steht nicht daß beten hilft, sondern daß das Gebet des Glaubens hilft (Jakobus 5,15). Und glauben bedeutet eben auch wahrzunehmen daß Gott da ist und redet. Wir müssen lernen zu glauben und zu hören damit wir wirklich beten können. In 2. Mose 4,31 steht: ''Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, dass der HERR sich der Israeliten angenommen und ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an''. Wir müssen (dürfen) daran glauben, daß Gott uns (mich persönlich) sieht, und daß unser Leben für ihn von Bedeutung ist, und wir uns niemals selbst überlassen sind und Gott entsprechend auch mit uns redet – ganz persönlich durch den Heiligen Geist. Die Frage ist eben ob wir zuhören und auch hören wollen? Gerhard Tersteegen (1697-1769) dichtete einst: ''Gott ist gegenwärtig. Lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten. Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige und sich innigst vor ihm beuge. Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlag die Augen nieder; kommt, ergebt euch wieder''. Das Schweigen fällt uns ja allen mehr oder weniger echt schwer. Kommunikation wird ja so groß geschrieben heutzutage und man redet, plaudert, informiert, korrigiert, labert, schwätzt, debattiert, reklamiert, instruiert etc. bis sich die Balken biegen. In Hosea 10,4 steht: „Viele Worte machen, Meineide schwören, Bündnisse schließen: So grünt das Recht wie giftiges Kraut in allen Furchen im Felde“. Recht wird zu Unrecht. Gerades wird krumm, Gutes wird Böses, Wahres wird zur Lüge. Das erleben wir ja gerade aktuell in unserer heutigen Zeit. Und was von dem was wir so alles von uns geben ist wirklich nötig, hilfreich und wichtig? Vieles wird einfach nur zerredet und mit vielen Worten wird letztlich nichts gesagt. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7422.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7422.phpWed, 18 Jan 2023 01:00:00 +0100 Leben mit Außenwirkung ist natürlich und nicht machbar(?!) Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7421.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben mit Außenwirkung ist natürlich und nicht machbar(?!) Teil 2</font><br>„Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.“ (Lukas 6,43)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas 13,6 - 9: Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang gekommen und habe Frucht gesucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn dünge; vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab.<br><br>Gott erwartet Frucht von seinen Kindern! Damals und heute. Nicht das, was wir von einer Gemeinde erwarten, ist entscheidend. Gott erwartet, dass sich in unserem Leben die Auswirkungen unserer Gottesbeziehung niederschlagen, im Denken und Reden, im Handeln, im Umgang miteinander, mit dem Geld und mit der Arbeit. Es geht um den Alltag des Lebens. Unser ganzes Leben soll ein Gottesdienst sein (Röm.12), nicht nur die Gottesdienststunde am Sonntag. 1. Petrus 1,16: „Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.“<br>Christen sollen nicht am Stänkern und Nörgeln, am Kritisieren und Verurteilen, sondern an der Hoffnung und der Ermutigung erkennbar sein, 2. Korinther 2,15: Denn wir sind für Gott ein Wohlgeruch Christi. Wirkt dies nicht erdrückend auf unser Leben, immer fröhlich… sein, immer zufrieden? Manchmal brauchen wir einen Schreck, damit wir wirklich begreifen: Beim christlichen Glauben geht es nicht um die Frage, ob wir uns wohlfühlen, sondern es geht buchstäblich um meine totale Hingabe an Jesus. Diese Frucht ergibt sich natürlich und nicht durch Anstrengungen. <br>In jeder Gemeinde gibt Themen, die man angehen möchte oder muss: die Kleingruppen, die Hauskreise, das Liedgut, Lobpreiszeit, Gottesdienstablauf, Abendmahlsform, das Bistro, der An bzw. Umbau…..<br>Die Punkte kann man (anders) angehen. Ist damit eine Veränderung und vor allem Frucht verbunden? Manchmal geht man etwas unter Druck an, aber Druck erzeugt keine Frucht. Man kann sie nicht erzwingen. Frucht ergibt sich natürlich. Jeder wird in der Gemeinde so gebraucht, wie er geschaffen ist. Nicht nur mit den Stärken, sondern auch mit unseren Schwächen. Unsere Aufgabe ist es, die Gaben und Kräfte, mit denen Gott die Gemeinde baut, besser als bisher zu sehen und einzusetzen. <br>In Markus 4,26 -29 erzählt Jesus folgendes Gleichnis: Er sagte: „Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.“<br>Aus dem Gleichnis geht hervor, was die Aufgabe des Menschen ist: Er kann und soll säen und ernten. Was er nicht kann: Frucht produzieren. Wenn wir als Menschen, die zu Jesus gehören leben und so Licht und Salz dieser Welt sein können, wird das natürlich ausstrahlen.<br>Wir sind nicht die Macher, allenfalls Geburtshelfer oder Hinweisschilder bzw. Wegweiser. Als Christ müssen wir nicht Menschen bekehren, sondern sollen Christus vorleben. Wir sollen Frucht bringen. Das weist uns als Kinder Gottes aus. So wie Unfruchtbarkeit Zeichen fehlenden geistlichen Lebens ist. In Lukas 6,43 steht: „Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.“ Es geht darum geht es, dass wir die Möglichkeiten leben, die Gott gibt. So kann natürliche Frucht entstehen und wir strahlen und wirken ansteckend auf andere. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7421.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7421.phpTue, 17 Jan 2023 01:00:00 +0100 Leben mit Außenwirkung ist natürlich und nicht machbar(?!) Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7420.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben mit Außenwirkung ist natürlich und nicht machbar(?!) Teil 1</font><br>„Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.“ (Lukas 6,43)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas 13,6 - 9: Er sagte ihnen aber dies Gleichnis: Es hatte einer einen Feigenbaum, der war gepflanzt in seinem Weinberg, und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine. Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich bin nun drei Jahre lang gekommen und habe Frucht gesucht an diesem Feigenbaum und finde keine. So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn dünge; vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so hau ihn ab.<br><br>Meine Großeltern hatten im Garten viele Obstbäume stehen. Sie waren schon alt und mit zunehmendem Alter meiner Großmutter (Opa lebte nicht mehr) fiel ihr das Ernten schwer. Zudem blüten zwar die Bäume, aber sie trugen keine Frucht mehr. So wurde nach und nach jeder Baum abgeerntet und abgeholzt. Er war auch frustrierend, wenn statt Frucht nur Blätter winken und nicht eine Frucht sich entwickelt. <br>So ähnlich ist es im Gleichnis. Es ist eine hoffnungsvolle und frustrierende Geschichte. Es kommt darauf an, aus welchem Blickwinkel wir sie lesen. Sehen wir auf den armen und enttäuschten Besitzer oder auf den Feigenbaum, der das Mitleid des Weingärtners erregt. Die Geschichte kann man doppeldeutig verstehen: als Gleichnis von der Barmherzigkeit Gottes und als Mahnung, seiner Bestimmung entsprechend zu leben. Jesus sagt uns in seinem Wort, wie das Reich Gottes wachsen kann. Wir müssen nur seine Biologie verstehen. In Matthäus 6, 28 fordert uns Jesus auf, das Wachstum der „Lilien auf dem Feld“ zu beobachten. Dabei geht es nicht um die Bibel, sondern um die Schöpfung, zu der uns Jesus selbst auffordert. Das Leben mit Außenwirkung ist natürlich (nicht machbar), ist organisch (nicht anstrengend), ist verbindend (nicht isoliert), ist belebend (nicht Kräfte verzehrend), ist periodisch (nicht kontinuierlich).<br>Der Feigenbaum gehört zu den ältesten Gewächsen. Auf den ersten Seiten der Bibel steht: (Genesis 3,7) „Da wurden ihnen beiden die Augen aufgetan und sie wurden gewahr, dass sie nackt waren, und flochten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze.“ Ende Mai bis Anfang Oktober bringt der Feigenbaum Früchte. Im April kommen die Vorfeigen. Sie zeigen an, dass der Winter vorbei ist, Hohelied 2,13: „Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen, und die Reben duften mit ihren Blüten.“ Bei einem Aufenthalt in Israel sagte man uns, dass diese Früchte nicht saftig sind Sie sind nicht saftig, werden aber trotzdem gegessen. Wo sie fehlen, ist der Baum unfruchtbar. Der Feigenbaum wird im Zusammenhang mit dem Weinstock und dem Ölbaum erwähnt. Das „Wohnen unter dem Weinstock und Feigenbaum“ ist Synonym für Wohlstand, Frieden und Sicherheit. Ein Feigenbaum ohne Frucht war eine unerwünschte Last und wurde vernichtet. Nahhaften Boden findet man in Israel nicht überall und wenn verschwendete man ihn nicht für Bäume, die keinen Ertrag brachten und anderen Bäumen die Kraft entzogen.<br>Jesus will mit seiner Geschichte seinen Zuhörern ins Gewissen reden. „Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.“ Mit dem Gleichnis zeigt Jesus, wie auf die Gnade und Barmherzigkeit Gottes Verlass ist, aber auch, dass die Geduld Gottes Grenzen hat. Mit dem Gleichnis hält Jesus Israel damals und uns heute einen Spiegel vor.<br>Die Sache mit dem Feigenbaum erinnert an biblische Texte: die Rede über den Weinberg Gottes (Jes 5), an die Sendschreiben der Offenbarung, an die Bildrede (die Rede vom Weinstock (Joh 15)), die Rede von der Frucht des Geistes (Gal.5). Jesus beurteilt seine Gemeinden. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7420.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7420.phpMon, 16 Jan 2023 01:00:00 +0100