Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Mon, 22 Jan 2018 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Wie man einen Affen fängt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5600.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie man einen Affen fängt</font><br>''...so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt...''. (Hebräer 12,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn du im Urwald einen Affen fangen willst, dann höhle eine Kokosnuss aus, und bohre ein Loch hinein, was gerade so groß ist, wie die Hand des Affen, so daß er seine Hand hineinstecken kann. Dann lege eine leckere Frucht hinein und befestige die Kokosnuss an einem Baum. Nun warte ab. Affen sind von Natur aus sehr neugierig (wie der Mensch) und es wird nicht lange dauern, bis einer kommt und seine Hand in die Öffnung der Kokosnuss stecken wird, um zu sehen was dort zu holen ist. Danach ist es für ihn praktisch nicht mehr möglich die Frucht loszulassen um aus der ''Kokosnussfalle'' zu entkommen. Er wird seine Faust nicht mehr lösen, und sich lieber wild gestikulierend, schreiend und aufgebracht fangen lassen, als seine vermeintliche Beute wieder loszulassen...! Mit der Sünde und der Verführung ist es nicht selten ebenso. Die Verlockungen des Lebens und die Hoffnung auf ein kleines Glück, eine Lust und Befriedigung oder die Erwartung einer ''fetten Beute'', lassen uns unvorsichtig und negativ fokkussiert sein. Und wenn wir nicht aufpassen, wird aus der Erfahrung einer schnelllebigen Befriedigung, auch schnell eine ungesunde Gebundenheit und Sucht. Also etwas, was ich nicht mehr so leicht loslassen kann und auch will. Ich kann mir vorstellen, daß es nicht wenige aufrichtige Christen gibt, die hier ihre ''Leichen im Keller'' haben und darunter auch leiden - mitunter jahrelang. In der Bibel steht in 1. Petrus 5, 7-9: ''Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann; dem widersteht, fest im Glauben, in dem Wissen, dass sich die gleichen Leiden erfüllen an eurer Bruderschaft, die in der Welt ist''.<br><br>Hier steht also, daß der Teufel unser Widersacher ist. Er kann uns unsere Erlösung nicht wegnehmen. Aber er kann unser Zeugnis, unsere Glaubenskraft, und unsere Lebensinhalte verzerren, vernebeln, beschmutzen und entwürdigen. Weiterhin lesen wir, daß es anderen auch so geht. Wir sind (wenn wir unter manchen Süchten und auch Sehnsüchten leiden) nicht alleine. Der Apostel Paulus hielt sich für den schlimmsten aller Christen - 1. Timotheus 1,15: ''Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin''. Wir sind, wenn wir in Jesus Christus den gekreuzigten Heiland sehen, und ihn als stellvertretendes Opfer für unsere Sünden glaubend annehmen konnten, gerrettet und erlöst - immer! Das allein ist unsere Rechtfertigung - auch für die schlechten Taten und Entscheidungen, die wir als Christen treffen. Die Gnade Gottes ist allgegenwärtig - auch in meinem Leben. Das bedeutet aber dennoch, daß wir eine seelische Verantwortung haben. Die Heiligung (ohne die wir Gott nicht sehen werden laut Hebräer 12,14) beinhaltet die praktische Frage, wie ich mit der Vergebung meiner Sünden umgehe als Kind Gottes? Bin ich wie ein schlafmütziger Affe, der die Früchte seiner Sünden oder neugierigen Einfältigkeiten nicht loslassen will, oder höre ich schon von weitem das Brüllen des Löwen und reagiere besonnen und klug (bleibe auf meinem Baum um im Bild zu bleiben), und halte mich im Gebet an Gott, wenn die Verführungen kommen? Wenn die Verführung kommt, sollen wir widerstehen (kämpfen und beten), dann flieht der Teufel (Jakobus 4,7). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5600.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5600.phpMon, 22 Jan 2018 01:00:00 +0100 Gott hat in allem recht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5599.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott hat in allem recht</font><br>''Wenn auch etliche untreu waren, hebt etwa ihre Untreue die Treue Gottes auf? Das sei ferne! Vielmehr erweist sich Gott als wahrhaftig, jeder Mensch aber als Lügner, wie geschrieben steht: »Damit du recht behältst in deinen Worten und siegreich hervorgehst, wenn man mit dir rechtet«. Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit beweist, was sollen wir sagen? Ist Gott etwa ungerecht, wenn er das Zorngericht verhängt? (Ich rede nach Menschenweise). Das sei ferne! Wie könnte Gott sonst die Welt richten? Wenn nämlich die Wahrhaftigkeit Gottes durch meine Lüge überströmender wird zu seinem Ruhm, weshalb werde ich dann noch als Sünder gerichtet? Müsste man dann nicht so [reden], wie wir verleumdet werden und wie etliche behaupten, dass wir sagen: »Lasst uns Böses tun, damit Gutes daraus komme«? Ihre Verurteilung ist gerecht''! (Römer 3, 3-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>An Gottes Wahrheit und Wahrhaftigkeit als Person und ewiger Gott gibt es nichts zu rütteln. Gar nichts! Nur an so etwas in der Richtung zu denken, lehnt der Apostel Paulus strikt ab und verurteilt es knallhart. Wenn es darum geht manches abzuwägen, anders zu sehen, einem humanistischen Weltbild sich anzupassen oder die Glaubwürdigkeit, und zeitunabhängige Autorität der Bibel anzuzweifeln oder abzuschwächen, dann wäre ein solcher Mensch, der das propagiert und einfordert vor Gott, nur ein treuloser Lügner. Gott hat niemals gelogen und wird es auch in Zukunft nicht tun. Es ist der Mensch (und leider mitunter sogar der gläubige Mensch), der sich vom Zeitgeist zur Unwahrheit verleiten lässt. Wenn es nun um das geht, was unmittelbar mit der Vergebung der Sünden zu tun hat, und entsprechend unsere Rechtfertigung vor einem gerechten Gott ist, so ist sich Gott vor allem selbst treu. Wäre das nicht so, und unser Heil somit in seiner fortwährenden Kraft und Autorität einem menschlichen Verhaltenskodex unterworfen, wären wir arm dran und würden das Ziel nie erreichen. Die Untreue des Menschen kann die Treue Gottes nicht aufheben. Das ist die klare Aussage! In Titus 1, 1-2 steht bestätigend: ''...gemäß dem Glauben der Auserwählten Gottes und der Erkenntnis der Wahrheit, die der Gottesfurcht entspricht, aufgrund der Hoffnung des ewigen Lebens, das Gott, der nicht lügen kann, vor ewigen Zeiten verheißen hat...''. Gott kann sich selbst nicht verleugnen. Daß wir uns nicht selbst erretten können von Sünde, Tod und Teufel, sehen wir vermutlich alle ein und tun gut daran das so anzunehmen. Es ist die Wahrheit! Aber wie sieht es damit aus zu glauben und darauf in begründeter Hoffnung zu beharren, daß Gottes Treue mich auch bis zum Ende meines Lebens in diesem erlösten und angenommenen Zustand belässt? <br><br>Und dies trotz sicherlich so mancher Untreue und manchem fortgesetzten Fehlverhalten meinerseits? Was kann und wird nicht noch alles passieren in meinem Leben? Und dies in einer Welt, die immer mehr dem Atheismus frönt und wo der Teufel und Verführer immer dreister gegen die Wahrheit und die Christen streitet!? In 2. Timotheus 2, 11-13 steht: ''Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben; wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen; wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen''. Nur ein Ungläubiger (auch wenn er sich als fromm darstellt) wird nicht standhaft ausharren. Wahrer Glaube ist ein Geschenk - und auch hierin ist sich Gott treu und kehrt das nicht einfach um, so daß man wieder abfällt - und entsprechend leugnet ein so beschenkter Gläubiger (trotz aller eigenen Schwachheiten) nicht die Gnade und Treue seines Erlösers - des gekreuzigten Sohnes Gottes (Johannes 3,16). Wo wäre ein David nach seinem Ehebruch, ein Mose nach seinem Mord, ein Paulus nach Verfolgung der Christen, ein Petrus nach seiner Verleugnung etc., wenn Gottes Treue von unserer sündhaften Wankelmütigkeit abhängen würde? Was tat David nachdem er seiner Sünde überführt wurde? Er gab Gott in allem recht! Lies einmal den ergreifenden und aufrichtigen Bußpsalm Davids in Kapitel 51! David rechtfertigte Gott und seine Sicht der Dinge hundertprozentig. Gott lügt niemals und hat immer recht und sieht (bewertet) die Dinge wie sie sind - gerecht und wahrhaftig - immer! Und dies nicht nur bei David und allen anderen biblischen Menschen, sondern auch bei dir und mir. Und mit ebensolcher geradlinigen Wahrheit und Kompetenz wird Gott diese Welt richten (Philipper, 2, 10-11). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5599.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5599.phpSun, 21 Jan 2018 01:00:00 +0100 Das Leben ist eine Reise- nimm nicht zuviel Gepäck mit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5598.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Leben ist eine Reise- nimm nicht zuviel Gepäck mit</font><br>Er spricht: Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken (Matthäus 11,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn ich auf Reisen gehe, packe ich zuvor meine Koffer und überlege mir was ich alles einpacken möchte. Was brauche ich unbedingt? Am Ende packe ich noch dieses und jenes dazu, ich könnte es ja doch noch brauchen. Es sieht so aus als würde ich nicht eine Woche, sondern ein Monat verreisen. Ich trage die schweren Koffer zum Auto und wir fahren los. Von der Reise wieder nach Hause merke ich, dass ich Vieles was ich mithatte gar nicht brauchte und besser daheim gelassen hätte.<br><br>Geht es euch auch manchmal so?<br><br>Im übertragenen Sinne tragen wir oft auch Lasten in unserem Kopf und in unserem Herzen mit uns herum, die wir gar nicht zu tragen bräuchten. Die Gepäcksstücke der inneren Lasten können folgendes beinhalten: eigene Schuld, Unzufriedenheit, Traurigkeit, Sorge, Angst, Einsamkeit, Zweifel u.v.m. Soviel Gepäck herumzuschleppen belastet und macht auf Dauer müde.<br><br>Es gibt jedoch eine gute Nachricht, eine frohe Botschaft. Es gibt jemanden, der unsere Lasten abnimmt, bei dem wir alles ablegen dürfen :<br>Jesus<br>Er spricht: Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. ( Matth. 11,28 Neues Leben Übersetzung)<br><br>Er ist derjenige, der unser Herz befreit und unsere Lasten auf sich nimmt. Dadurch, dass wir ihm alles hinlegen, was uns bedrückt, schaffen wir neuen Platz in unseren Herzen. Und diesen Raum kann Jesus mit seiner Ruhe füllen. Er wird uns Ruhe schenken. Wenn wir ihm vertrauen, kommt unsere Seele zur Ruhe. Wir müssen nicht alleine tragen, Jesus ist bei uns und hilft uns.<br><br>Wenn wir zuviel mit uns herumschleppen, sind wir nicht frei. Wir sind so damit beschäftigt unsere Koffer zu tragen, dass wir keine Kraft mehr haben für andere. Wir können niemanden helfen Lasten zu tragen, wenn wir selber beladen sind.<br><br>Um derer Willen, die dich lieben – reise mit leichtem Gepäck<br><br>Um Gottes Willen, der dich gebrauchen will – reise mit leichtem Gepäck<br><br>und um deiner eigenen Freude willen – reise mit leichtem Gepäck<br>Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. ( 1. Petrus 5,7 Luther 2017 )<br><br>Was belastet dich momentan in deiner Lebenssituation? Egal was es ist, bring es zu Jesus ans Kreuz und<br>“ du wirst Gottes Friede erfahren, der größer ist , als dein menschlicher Verstand es je begreifen kann. Sein Friede wird dein Herz und deine Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren“ (Philipper 4,7 Neues Leben Übersetzung)<br><br> <br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5598.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5598.phpSat, 20 Jan 2018 01:00:00 +0100 Nicht ärgern! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5597.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nicht ärgern!</font><br>''Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert''. (Matthäus 11,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Verärgerter Christ? Problemchrist? Ich doch nicht, oder doch? Anders gefragt, ist es so abwegig oder schlimm, auch Probleme mit seinem Christsein zu haben? Muss unsere Glaubensrealität nicht auch manchmal erschüttert werden, damit wir aufwachen und unsere religiöse Tarnkappe verlieren? Sollen wir uns nicht sogar über mancherlei Anfechtungen freuen (1. Petrus 1,6 und Jakobus 1,2)? So manche Desillusion und mancher Glaubenskampf macht uns zuerst nicht froh, aber es hilft uns ungemein, echt, authentisch und wertvoll zu werden. Darum sollten wir Problemen als Christ nicht den Rücken kehren oder sie ignorieren (wegbeten) sondern ausharren und daran wachsen - es lohnt sich. Diese Erfahrungen machte auch Petrus. Er vertraute eine zeitlang eher seiner eigenen Glaubenskraft- und überzeugung als allein Jesus. Der HERR offenbarte ihm seine Defizite. Einmal auf dem See Genezareth, wo er auf dem Wasser stehend anfing zu sinken (Matthäus 14, 28-31), dann bei seiner ahnungslosen Rede, als er Jesus daran hindern wollte zu sterben (Matthäus 16, 21-23) und zuletzt bei seiner dreifachen Leugnung Jesus überhaupt zu kennen (Matthäus 26, 69-75). Wo Gott um unserer Sünde willen handelt, werden wir es nicht immer verstehen und einordnen können, warum nun dies oder jenes passiert. So mancher ''heilsame Schock'' ist da inbegriffen. Wenn Tiere Angst haben, fliehen sie normalerweise - das lässt sich vielfach in der Natur erkennen. Nicht umsonst werden Menschen ''Schafe ohne Hirten'' genannt und auch Christen sind immer noch irgendwie Schafe, den sie glauben an den ''guten Hirten'' (Johannes 10,14). In Sacharja 13,7 lesen wir prophetisch: ''Ich (Gott) werde den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden sich zerstreuen''. Wer sich von Jesus auch einmal abwendet, weil ihm die Sache zu brenzlig wird, oder auch weil man enttäuscht ist, seine eigenen Grenzen und Defizite erkennt und meint Gott verlange zu viel, ärgert sich auch über manche Ungereimtheit oder Gott selbst. Frag' nach bei Jona (Jona 3,10-4,4). Dann fragt man sich zwischendurch, ob man überhaupt irgendetwas verstanden hat von Gott, Jesus und dem Glauben? Manche gehen dann auch frustriert weg (Johannes 6,60).<br><br>Bei Petrus und anderen äußerte es sich so, daß er nach einem großen Fischfang, den Jesus ihm ermöglichte, in sich kehrte und Jesus bat: ''Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten...'' (Lukas 5, 8-10). Hier erkennen wir nun auch die wunderbare Gnade und Freundlichkeit Gottes. Auch wenn es Petrus unheimlich wurde, bei dem, was da geschah. Uns wäre es nicht anders gegangen. Jesus wusste daß Petrus ein Sünder war - nun wurde es auch dem Petrus klar durch das Erlebte. Jesus blieb und gehorchte dem Petrus nicht, der ihn bat wegzugehen. Gut so. Ebenso wie er ihm nicht gehorchte als er Jesus bat, daß er nicht den Sündern und Mördern überantwortet werden sollte. Das war nicht Gottes Wille dem auszuweichen - im Gegenteil. Das ist Gnade und Wachstum, wenn wir lernen, nicht nach unseren eigenen Vorstellungen zu glauben, sondern uns dem Willen Gottes im Vertrauen zu beugen. Und wir sollten Gott bitten nicht wegzugehen, sondern zu bleiben - gerade dann, wenn wir Sorgen und Probleme haben oder denken, wir sind ungeeignet dafür ein Christ zu sein. Die Starken brauchen keinen Arzt (Matthäus 9, 12-13) und Jesus ruft die Sünder (sonst keinen) - DAS sind dann die Schafe, die seine Stimme hören (Johannes 10,27). Was wir erleben und erleiden, sollte uns diese Tatsache deutlich machen - so wie Petrus. So wird aus einem Problemchrist ein Problemlöserchrist - weil er Jesus die Probleme lösen lässt und nicht eigene Ideen entwickelt wie das alles funktionieren könnte. Gott ist barmherzig und duldet (erlaubt) Unsicherheit, Fehler, Ärger, Flucht, Angst und manchen Übereifer. Wir müssen uns nicht krampfhaft ''nicht'' ärgern (auch untereinander) aber sollten auch immer wieder verstehen, daß wir aus Gnade angenommen sind und aus allem etwas lernen sollen. Wer das tut und Gott vertrauen will, und den Ärger nicht auf Jesus und den Glauben projeziert, ist selig. Wir dürfen Fehler machen und sollten die auch anderen zugestehen. Es gibt keine Zufälle und alles hat seine Zeit (Prediger 3,17). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5597.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5597.phpFri, 19 Jan 2018 01:00:00 +0100 Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5596.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 2</font><br> Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. (1.Petr.2,5a)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Petrus 2,1-10 Hört auf mit aller Bosheit und allem Betrug! Heuchelei, Neid und böses Gerede darf es bei euch nicht länger geben. Wie ein neugeborenes Kind nach der Milch schreit, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen. Dann werdet ihr im Glauben wachsen und das Ziel erreichen. Ihr habt ja selbst erfahren, wie gut der Herr ist. Zu ihm dürft ihr kommen. Er ist der lebendige Stein, den die Menschen weggeworfen haben, weil sie seinen Wert nicht erkannten. Gott hat ihn ausgesucht, weil er weiß, wie wertvoll und kostbar dieser Stein ist. Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Darin sollt ihr als seine Priester dienen, die ihm als Opfer ihr Leben zur Verfügung stellen. Um Jesu willen nimmt Gott diese Opfer an. Es steht in der Heiligen Schrift: «Einen ausgewählten, kostbaren Grundstein werde ich in Jerusalem legen. Wer auf ihn baut, steht fest und sicher.» Ihr habt durch euern Glauben erkannt, wie wertvoll dieser Grundstein ist. Für alle, die nicht glauben, gilt das Wort: «Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. Er ist ein Stein, an dem sich die Menschen stoßen, der sie zu Fall bringt.» Denn sie stoßen sich nur deshalb daran, weil sie dem Wort Gottes nicht gehorchen. Wenn sie stolpern und fallen, ist das unvermeidlich. Ihr aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkündigen, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat. Früher konnte man euch nicht als Volk bezeichnen; wer wart ihr schon? Jetzt seid ihr Gottes Volk! Früher kanntet ihr Gottes Gnade nicht; jetzt habt ihr seine Barmherzigkeit erfahren.<br>Es gibt Baumaterial, nämlich lebendige Steine, die früher tot waren. Durch die Begegnung mit Jesus werden sie lebendig. Die Beziehung zu Jesus ist Voraussetzung, um im Reich eingebaut werden zu können. Gott zeigt uns, wo wir als Bausteine eingebaut werden können. Der Stein hat mehrere Seiten. Ein Stein trägt auch andere Steine und wird von anderen getragen. Ziel des Bauprojektes ist der Tempel. »So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus selbst Eckstein ist. In ihm zusammengefügt, wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn, und in ihm werdet auch ihr mitaufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist« (Eph. 2,19-22). Doch der Tempel ist noch unvollkommen! Ich habe meine Fehler und Macken. Der Tempel ist heilig, weil Gott darin wohnt. Mit den Steinen kann ein Tempel Gottes als auch ein Tempel für den Teufel gebaut werden. Da fällt die Entscheidung bezüglich des Lebens: entweder baue ich auf den Stein oder ich werde von ihm zerschmettert.<br>Die Priester werden als Bauarbeiter (V.9-10) genannt. Sie haben das große Vorrecht, zu Gott zu gehören. Sie haben eine Mittlerfunktion, indem sie den Dienst für Gott am Mitmenschen haben. »Ein Priester ist jeder, der in irgendeiner Weise andere Menschen Gott näher bringt oder ihnen Gott nahe bringt.«(Ralf Luther). Wir sind das Volk, mit dem Gott zum Ziel gelangen will Durch die Verkündigung der Tat Jesu können wir zu Jesus finden. Wenn wir den Fehler beim anderen sehen, kann das Haus nicht gebaut werden, weil eine Lücke in der Wand fehlt. Nämlich du. Selbst mit unsern Schwächen kann und will Gott sein Reich mit mir als ein lebendiger Stein bauen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5596.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5596.phpThu, 18 Jan 2018 01:00:00 +0100 Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5595.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 1</font><br>Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. (1.Petr.2,5a)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Petrus 2,1-10 Hört auf mit aller Bosheit und allem Betrug! Heuchelei, Neid und böses Gerede darf es bei euch nicht länger geben. Wie ein neugeborenes Kind nach der Milch schreit, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen. Dann werdet ihr im Glauben wachsen und das Ziel erreichen. Ihr habt ja selbst erfahren, wie gut der Herr ist. Zu ihm dürft ihr kommen. Er ist der lebendige Stein, den die Menschen weggeworfen haben, weil sie seinen Wert nicht erkannten. Gott hat ihn ausgesucht, weil er weiß, wie wertvoll und kostbar dieser Stein ist. Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Darin sollt ihr als seine Priester dienen, die ihm als Opfer ihr Leben zur Verfügung stellen. Um Jesu willen nimmt Gott diese Opfer an. Es steht in der Heiligen Schrift: «Einen ausgewählten, kostbaren Grundstein werde ich in Jerusalem legen. Wer auf ihn baut, steht fest und sicher.» Ihr habt durch euern Glauben erkannt, wie wertvoll dieser Grundstein ist. Für alle, die nicht glauben, gilt das Wort: «Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. Er ist ein Stein, an dem sich die Menschen stoßen, der sie zu Fall bringt.» Denn sie stoßen sich nur deshalb daran, weil sie dem Wort Gottes nicht gehorchen. Wenn sie stolpern und fallen, ist das unvermeidlich. Ihr aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkündigen, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat. Früher konnte man euch nicht als Volk bezeichnen; wer wart ihr schon? Jetzt seid ihr Gottes Volk! Früher kanntet ihr Gottes Gnade nicht; jetzt habt ihr seine Barmherzigkeit erfahren.<br><br>Bei einem Hausbau werden Mitarbeiter benötigt. Während des Bauens sind die Menschen entsprechend angezogen. Die Kleidung kann Flecken und Risse abbekommen. Wie ist das beim Bau am Reiche Gottes? Wer in Gottes Reich mitbauen will, muss sich gut auskennen, wie es dort zugeht und was wesentlich ist. Gott sagt im Text, wie sich Gott das Leben auf der »Baustelle Gemeinde« vorstellt.<br>Wir sollen Arbeitskleider anziehen. Beim Anziehen baut man eigentlich kleidungsmäßig auf. Hier sollen wir aber ablegen, nämlich die Bosheit. Beobachte ich meine Kids in der Schule, so bemerke ich, dass sie bewusst in die Pause gehen, um andere zu ärgern. Weiter den Betrug, wir sollen keinen hinterlistig täuschen, um ans Ziel zu gelangen. Weiter die Heuchelei. Was haben wir von unserer Maskerade? Weiter der Neid, der echt innerlich einen zerfleischen kann. Und die üble Nachrede. Gerade das fängt bei den Kindern schon an, wenn sie halbe Infos mitbekommen und dies dann mit Ausschmückungen weiter erzählen. Zudem sollen wir ablegen Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte, Lüge, alter Mensch. Dafür sollen wir anziehen: Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld, Ertragen, Vergebung, neuer Mensch, Liebe, Friede, Dankbarkeit, Wort Gottes. Zum Bauen braucht man Kraft, also muss auch gespeist werden. Aber was? Nahrhafte Milch, d.h. vernünftige, geistige Nahrung, die keinen Schaden oder schädliche Nebenwirkungen hat. Schmeckt diese Nahrung, so wollen wir natürlich noch mehr davon, um zu wachsen. <br>Sicher haben einige schon davon gehört, dass man die Lego-Stadt in seine Gemeinde holen kann. Kinder bauen eine Woche mit Lego und erstellen so frei oder nach Plänen eine Stadt. Dabei bildet der Eckstein die Grundlage, der Halt gibt. Er ordnet sich aber auch allen anderen Steinen unter. In der Bibel heißt es »Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus« (1.Kor. 3,11). Jesus sagte (Psalm118,22.23) „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen“? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden, <br>das seine Früchte bringt. Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen. Als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. Sie trachteten danach, ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten“ (Mt. 21,42-46).<br>Jesus ist selber auferstanden und ist Lebensgeber für andere, bei Gott auserwählt ! kostbar! verworfen (als unbrauchbar eingeschätzt)! Stein des Anstoßes! Fels des Ärgernisses <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5595.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5595.phpWed, 17 Jan 2018 01:00:00 +0100 Veränderung ist möglich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5594.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Veränderung ist möglich</font><br>Aber Josef erwiderte: ''Habt keine Angst! Ich maße mir doch nicht an, euch an Gottes Stelle zu richten! Was er beschlossen hat, das steht fest° Ihr wolltet mir Böses tun, aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen. Durch meine hohe Stellung konnte ich vielen Menschen das Leben retten. Ihr braucht also nichts zu befürchten. Ich werde für euch und eure Familien sorgen'' So beruhigte Josef sein Brüder, und sie vertrauten ihm. (1. Mose 50, 19-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor ein paar Jahren wurde in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes bei Bauarbeiten eine große Bombe gefunden. Sie war ein schreckliches Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg. Der Baggerführer muss wohl einen Riesenschreck bekommen haben, als sein Bagger am Metall der Bombe kratzte. Die Polizei sperrte die Umgebung weiträumig ab, Menschen wurden aufgefordert ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze zu verlassen, der Straßenverkehr wurde umgeleitet und der Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärfte die Bombe. Nach ein paar Stunden war alles vorbei. <br>Irgendwann kommt alles einmal wieder zum Vorschein. Ob dies nun Bomben aus dem zweiten Weltkrieg sind oder andere böse Gedanken und Taten der Menschen. In manchen Familien gibt es Streit, fallen böse Worte oder geschehen sogar schlimme Taten. Oft geschieht dies im Verborgenen, wird jahrelang nicht mehr angesprochen und ist dennoch unterschwellig immer dabei. Solche Altlasten belasten das Zusammenleben zwischen Menschen, belasten gewollt oder ungewollt den Umgang miteinander. Und doch geht es so lange gut, so lange niemand ans Licht bringt was die Beziehung belastet. <br>Auch die Brüder von Josef, die ihm Böses getan hatten, als sie ihn an die Karawanenkaufleute verkauften und den Vater belogen, ihm sagten Josef sei tot, mussten mit dieser Lebenslüge leben. Vielleicht hat sie das anfangs noch belastet, doch mit der Zeit ist Gras darüber gewachsen. Die Trauerzeit des Vaters war irgendwann vorüber, die Brüder lebten ihr Leben weiter. Solange sich nichts bewegte und ruhig blieb, lebte es sich auch irgendwie ganz gut damit. Doch wehe, wenn einer mal daran kratzt, so wie der Baggerführer an der Bombe kratzt! Dann besteht Explosionsgefahr, dann droht das Lebenslügenkartenhaus zusammenzufallen, dann besteht akute offensichtliche Lebensgefahr! <br>Viele Jahre später war es für die Josefbrüder so weit. Sie stehen als Bittsteller vor Josef. Beim ersten Besuch erkennen Sie ihn noch nicht, doch später gibt er sich Ihnen zu erkennen. Welch ein Schreck muss ihnen in die Glieder gefahren sein! Dieser mächtige Mann am ägyptischen Hof, ist ihr Bruder! Der Bruder, den sie verkauft hatten, dem sie die Familie gestohlen haben, seine Kindheit verpfuscht und ihm die Heimat genommen haben, der steht nun vor ihnen! Jetzt hat er sie in der Hand, jetzt kann er sie ins Unglück stürzen, jetzt kann er Rache nehmen an Ihnen! Jetzt wird's eng für Sie, bedrohlich, womöglich sogar lebensbedrohlich. Doch, Josef ist nicht so. Er wird nicht Rache nehmen. Er hat dies nicht vor. Josef ist nicht verbittert und erfüllt mit Hass. Im Gegenteil, er ist erfüllt mit Gottes Liebe und der Liebe zu seinen Brüdern. In ihm ist nichts Böses in all den Jahren entstanden. Er hat aus seiner persönlichen schrecklichen Lage, Gutes für andere Menschen bewirken können. Er hat erkannt, dass Gott es gut mit ihm gemeint hat, dass Gott in all dieser Zeit für ihn gesorgt hatte und ''Großes'' an ihm getan hat. Diese Dankbarkeit Gott gegenüber, ist es, die er nun auch an seinen Brüdern geschehen lassen will. Keine Sorgen müssen sie sich machen, Josef liebt seinen Gott, liebt seine Brüder. <br>Wie schön, dass Gott an Menschen wirkt und Verborgenes ans Licht bringt. Schön, dass Gott ein Gott der Liebe ist, der auch in meinem Leben, Schreckliches zu Gutem wandeln kann, der auch meine Wunden heilen kann. Bringen wir unsere Verletzungen zu Gott. Bringen wir vor ihm auch ans Licht, was wir Böses an anderen getan haben. Lassen wir uns auf seine Zusage ein, er liebt uns! Deshalb hat er uns einen Zugang zu ihm geschaffen, ist in Jesus Christus Mensch und Heiland geworden. Ein Heiland, der heil machen will, was verletzt ist. Schauen wir deshalb dankbar auf Jesus Christus, der auch uns verändern will und lassen wir es geschehen und uns von seiner Liebe verwandeln. Nehmen wir diese grenzenlose Liebe in uns auf und vergeben wir denen, die es böse mit uns gemeint haben. Nur so kann dauerhaft Leben gelingen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5594.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5594.phpTue, 16 Jan 2018 01:00:00 +0100 Untrennbare Einheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5593.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Untrennbare Einheit</font><br>''Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.'' (Johannes 5, 21-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt auch den Vater nicht! Wenn wir also Jesus Christus nicht in dem Sinne wahrnehmen, wie er sich uns in der Bibel selbst immer wieder vorstellt, ehren wir auch Gott nicht! Wer Gott über oder gar außerhalb Jesu sehen will, sollte sich diese Frage stellen: Ehre ich den Sohn ebenso wie den Vater? Die Bibel fordert uns definitiv dazu auf! Es gibt wohl viele Religionen und religiöse Gemeinschaften die nach Gott rufen, aber welche Bedeutung hat dort Jesus Christus? Ehren sie den Sohn so wie den Vater? Es gibt in den Evangelien eine Begebenheit, die man leicht überliest. Dort gibt Jesus für einen kurzen Augenblick darüber bescheid, mit wem sie es zu tun haben! Gehen wir einmal gedanklich in den Garten Getsemaneh kurz vor der Verhaftung des Menschensohnes. In Johannes 18, 4-6 lesen wir: ''Da nun Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazareth. Er spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. Als nun Jesus zu ihnen sagte: Ich bin's!, wichen sie zurück und fielen zu Boden''. Jesu Verhaftung fand durch eine römische Kohorte statt, da er nach jüdischem Gesetz ja nicht angeklagt werden konnte. Eine Kohorte (Untereinheit einer Legion) bestand aus 600 Mann! Gott stellt sich uns im Alten Testament als der ''Ich bin, der ich bin'' vor (Septuaginta: ego eimi, ego eimi = ICH BIN, ICH BIN) der HERR, und außer mir ist kein Heiland - Jesaja 43, 10-11. Als Jesus sagte ''ICH BIN'', reagierten die Zuhörer entsprechend überwältigt. Als Jesus sagte ICH BIN, sprach Gott selber mit seiner Allmacht. Darauf reagierten die Soldaten und die Knechte, indem sie plötzlich zurückwichen und zu Boden fielen. Das waren mehr als 600 Personen die einfach spontan und menschlich unerklärbar zu Boden fielen! Können wir uns das vorstellen?<br><br>Danach ließ sich Jesus bereitwillig abführen. Ich erzittere innerlich wenn ich mir das so vorstelle und finde es gleichzeitig erhebend und absolut ehrfürchtig. Gott hat in Jesus die Sünden weggenommen, nicht nur zugedeckt wie das im Alten Testament durch die Tieropfer symbolisiert wurde. Niemand konnte Gott dazu bringen dies zu tun - Johannes 10, 17-18: ''Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich's wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater''. Was im Garten Getsemaneh geschah, unterstreicht dies absolut. Jesus hatte die Kontrolle über die ganze Situation! Gott wurde Mensch um sterben zu können - zur Vergebung deiner und meiner Sünden! Der allmächtige Gott kann nicht sterben, aber sein Sohn Jesus Christus konnte es. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Es kann nur einen Ersten und Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin'' nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt. In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5593.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5593.phpMon, 15 Jan 2018 01:00:00 +0100 Brennend im Geist - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5592.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Brennend im Geist</font><br>''Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft''. (Römer 12, 11-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manchmal sind wir überaus fleißig in dem, was wir nicht tun sollten. Und was nötiger, besser und auch segensreicher wäre, lassen wir leider allzu oft schleifen. Es ist klar, daß man in seinem Alltag auch vielen Zwängen und Pflichten unterlegen ist. Aber das war schon immer so und auch für jeden, der auf der Erde gelebt hat und noch lebt. Manches muß man einfach tun. Doch müssen wir auch unterscheiden zwischen weltlichen und himmlischen, sowie zwischen geistlichen und fleischlichen Dingen. Die Aufforderung vom Apostel Paulus im Geist ''brennend'' zu sein, bedeutet sicherlich nicht, bis zur Erschöpfung zu arbeiten und seine Körperkraft stets bis zum Siedepunkt hinzugeben. Fleisch ist Fleisch und Geist ist Geist. Und die Bibel weist uns gezielt darauf hin, wie die zueinander stehen: ''Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt'' (Galater 5,17). Es besteht aber ein Zusammenhang zwischen dem, was wir als Christen ''im Fleisch'' tun und auch nicht tun sollen, und dem, was den Geist positiv brennend macht. Bestes Beispiel ist das Gebet! Wir werden ganz klar zum beständigen Gebet in der Bibel aufgefordert. In Epheser 6,18 steht: ''Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen''. So ein Gebet ist ein brennendes Beten wenn wir es so praktizieren und ernst nehmen. Es hat also etwas damit zu tun, wie wichtig es mir ist, daß Gott konkret handelt, spricht, führt, schützt, bewahrt, hilft und nach seinem Willen segnet. Man kann sicherlich auch ganz anders beten und fromm daherreden, ohne es wirklich so zu meinen, wie es sich vermeintlich anhört und auch anfühlt. In Matthäus 6,7 heißt es: ''Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen''. Viele Worte müssen also nicht bedeuten, daß man im Geist brennt. <br><br>Da wird man eher heißer, und es brennt dann eher im Hals als woanders. Lieber ein kurzes und brennendes Gebet, als ein langes und träges ohne innere Beteiligung. Wie immer und bei allem, kommt es auch hier auf meine Einstellung an. Also darauf, wie ich die Welt und meine Mitmenschen um mich herum sehe und wahrnehme, und auch wie ich mich selbst sehe und verstehe. Sehen wir uns vor Gott als geistliche Überflieger oder eher als Bedürftige mit kleinem Glauben? Gott schenkt den Demütigen seine Aufmerksamkeit und Gnade. In Jesaja 57,15 schreibt der alttestamentliche Prophet: ''Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen''. Ein erquickter Geist ist ein brennender Geist! Das hat auf den ganzen Menschen seinen Einfluß - auf unser Herz als das Zentrum unserer Persönlichkeit. Und in so einem gesegneten Zustand dienen wir auch dem HERRN! Dann sind wir, wie der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom feststellt, fröhlich in Hoffnung und geduldig in Trübsal sowie beharrlich im Gebet! Aber wir tun das dann nicht nur für uns, sondern wir dienen auch anderen, weil uns der brennende Geist dazu drängt und motiviert. Was wir anderen Gläubigen tun, haben wir dann auch Gott getan - Matthäus 25,40: ''Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5592.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5592.phpSun, 14 Jan 2018 01:00:00 +0100 Hoffnung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5591.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hoffnung</font><br>Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes (Römer 15,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Egal in welcher Situation wir sind – wir dürfen hoffen<br><br>Egal wie aussichtslos die Situation erscheint- wir dürfen hoffen<br><br>Egal wie die äusseren Umstände sein mögen- wir dürfen hoffen<br><br>Egal was in der Welt passiert- wir dürfen hoffnungsvoll in die Zukunft schauen<br>Wir haben einen Gott der Hoffnung<br><br>Nichts ist endgültig verloren, kein Weg für alle Zeit verbaut. Wir dürfen uns freuen. Wir dürfen Frieden haben. Wir dürfen daran glauben, dass Gott über allem steht und alles in seiner Hand hält.<br>„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ ( Jeremia 29,11 Luther 2017)<br>„Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!“ (Die Bibel: Psalm 146,5).<br><br>Wir können mutig voran gehen, die Angst hat ihre Macht verloren. Trotz beängstigender Situationen, können wir trotzdem vorwärtsgehen. Gott ist mit uns.<br>Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht. (2. Korinther 3,12 Luther 2017)<br><br>Unsere Hoffnung ist Jesus Christus selbst, der von den Toten auferstanden ist. Er lebt- und deshalb ist unsere Hoffnung auch lebendig.<br><br>In allen Lebensbereichen brauchen wir Hoffnung. Diese Hoffnung will Gott uns schenken. In zerrütteten Beziehungen und Streit gibt er Hoffnung auf Versöhnung durch die Vergebung. Bei Krankheit oder Schmerzen gibt seine Hoffnung uns Kraft das Leiden durchzustehen. Wenn wir einsam und verlassen sind, haben wir Hoffnung auf die Liebe Gottes, die uns niemals alleine lässt, wenn ein uns lieber Mensch stirbt dürfen wir Hoffnung haben, dass dieser bei Gott ist und wir ihn eines Tages wiedersehen dürfen.<br><br>Wir dürfen hoffen – auch wenn wir nicht sehen<br>„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ Hebräer 11,1 Luther 2017 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5591.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5591.phpSat, 13 Jan 2018 01:00:00 +0100 Hinfallen-Aufstehen-Krone richten-weitergehen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5590.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hinfallen-Aufstehen-Krone richten-weitergehen</font><br>Der HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind (Psalm 145,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hinfallen, Fehler machen, Versagen, Krisen, Prüfungen gehören zum Leben dazu. Wenn ich mich auch noch so bemühe, ich haben meine Grenzen. Ich bin nicht perkekt. Es geht nicht immer nur bergauf, manchmal befinde ich mich auch auf Talfahrt, wenn Dinge nicht so laufen, wie ich mir es erwartet habe. Wenn die Umstände schwierig sind oder Schuldgefühle mich plagen wäre es leicht aufzugeben und liegenzubleiben.<br><br>Ich möchte mich jedoch entscheiden nicht auf meine Gefühle zu schauen, sondern auf den Herrn, meinen Blick auf die Verheißungen meines Vaters richten und mich an seiner Hand festhalten. Er hält mich wenn ich schwach bin und richtet mich wieder auf. Seine Liebe holt mich aus dem Tief heraus und gibt mir wieder Frieden. Ich kann wieder aufstehen, meine Krone richten, denn ich bin ein Königskind. Mein Vater ist König und Sieger über alle Umstände. An seiner Hand will ich weitergehen. Gerade in den tiefen Tälern lerne ich mein Vertrauen vollkommen und ganz auf IHN zu setzen.<br>Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!<br>Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:<br>der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,<br>der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,<br>der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler. Psalm 103, 1-5 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5590.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5590.phpFri, 12 Jan 2018 01:00:00 +0100 Lobe den HErrn! Teil 3 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5589.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 3</font><br>Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler. Der HErr verschafft Gerechtigkeit und Recht allen, die bedrückt werden. (Psalm 103, 5+6 (Elbf.))</td></tr> <tr><td colspan=3>Haben wir hier nicht wieder wunderbare, frohmachende Verheißungen? Der Psalmist David hatte es selbst in seinem ereignisreichen Leben erfahren und wir nicht auch?<br>Da wir erst nur wenige Tage des neuen Jahres hinter uns haben, können wir noch sehr gut Rückschau auf das vergangene Jahr halten. Hatte unser Himmlischer Vater in Seiner Liebe und Gnade nicht in vielerlei Weise uns „satt gemacht“! Wurden wir nicht mit allem versorgt? Wurden wir nicht bewahrt vor vielen Nöten und Gefahren? Wurden wir nicht mit viel „Guten“ bedacht? Viele Gründe haben wir doch, GOTT für das hinter uns liegende Jahr zu danken und IHN zu loben!<br><br>Benedikt Peters schreibt über diesen Vers in seiner Auslegung über die Psalmen: <br>„Gott gab Israel ein gutes Land, in dem er „nicht in Dürftigkeit“ sein Brot aß (5. Mo. 8,9) Gott gibt den Seinen Tag für Tag Gutes, denn er ist gut; er gibt uns im Überfluss (Joh. 10,10), denn er ist Liebe. Er hat die hungernde und durstende Seele, die zu Ihm schrie in der Not, mit Gutem erfüllt (Ps 107,9) .... Oder er will sagen, dass der Herr den Seinen das Leben erhält, so dass es nie endet, also in einem gewissen Sinn immer jung bleibt, indem es beständig erneuert wird und der Gläubige auffährt wie ein Adler (Jes. 40,31). Vom inneren Menschen, der das ewige Leben besitzt, sagt Paulus, er werde, während der äußere Mensch verfällt „von Tag zu Tag erneuert“ (2. Kor. 4,16)“<br><br>Ist der 6. Vers nicht eine Mut machende Aussicht auf das, was alles wieder im neuen Jahr auf uns einströmt? Insbesondere für die Gläubigen, die in schweren Nöten leben müssen und bedrängt werden, ist das doch ein großer Trost! Vielleicht müssen auch wir in Zukunft einiges an Ungerechtigkeit, Verleumdungen usw. von unserer Umwelt ertragen und erdulden! Unser großer GOTT verschafft uns unser Recht, wenn wir im Recht sind! Spätestens, wenn ER Seinen Sohn unseren HErrn JEsus CHristus als Retter aber auch als Richter auf diese Erde sendet!<br><br>Wollen wir mit diesen ermunternden Zusagen doch unseren neuen Tag beginnen. Unser Himmlischer Vater will uns auch im neuen Jahr an Seiner starken Hand führen und leiten! Wir haben dafür Seine Zusagen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5589.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5589.phpThu, 11 Jan 2018 01:00:00 +0100 Gutes für Ewiges? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5588.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gutes für Ewiges?</font><br>''Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote''. (Matthäus 19, 16-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vielleicht wundern wir uns beim lesen des Eingangstextes etwas (auf den ersten Eindruck) über die nüchterne Reaktion Jesu? Da kommt jemand, dem es offensichtlich materiell sehr gut geht, einen netten Eindruck macht, und bereit ist, etwas Gutes zu tun auf seinem Weg in den Himmel. Jesus sagt ihm was im Gesetz geschrieben steht und fordert ihn auf, um vollkommen zu werden, alles zu verkaufen und den Armen zu geben und IHM nachzufolgen (Matthäus 18,25). Was an seiner Frage falsch war, erkennen wir am Nebensatz: ''...damit ich das ewige Leben habe''. Zudem nennt er Jesus ''guter Lehrer'', womit er ausdrückt, für was er Jesus hält. Nämlich einen klugen Lehrer, der auf seine Mitmenschen einen positiven Einfluß hat - mehr nicht. Ich denke, es ging in dieser biblischen Begebenheit gar nicht so sehr um Reichtum und das, allgemein gesprochen, ein Reicher nur schwer ins Himmelreich kommt (Matthäus 19,23) sondern, daß man durch eigene Taten und es generell für einen Sünder unmöglich ist, Gottes Anspruch und seiner vollkommenen Heiligkeit und Gerechtigkeit zu entsprechen. Selbst wenn man sehr reich ist. Der Besitz steht hier beispielhaft für Selbstgerechtigkeit. Darum auch das Beispiel mit dem Kamel und dem Nadelöhr (Matthäus 19,26). Ein selbstgerechter Mensch kommt so wenig in den Himmel, wie ein Kamel durch ein Nadelöhr. Es gibt auch eine heimliche Selbstgerechtigkeit, die auch sympathisch daherkommen kann, wie bei dem reichen Jüngling, aber im Endeffekt ist sie vor Gott (egal in welcher Verpackung) sehr unangebracht. Jesus sagte in Lukas 5,32: ''Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten''. Nicht daß es vor Gott gerechte Menschen gibt (Römer 3,10), aber manche halten sich dafür. Es gibt symphatische, offenherzige Menschen, denen man fast alles abnehmen würde, die aber auch so in einem versteckten Hochmut leben (und glauben) können, daß sie das Evangelium der Gnade ''ad absurdum'' (widerlegen, den Boden entziehen) führen.<br><br>Eine ähnliche Antwort wie der Jüngling bekam auch der Pharisäer Nikodemus, als er nach der Neugeburt aus Wasser und Geist fragte, und die geistliche Dimension dabei völlig ignorierte und übersah. Ihm sagte der Sohn Gottes: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden'' (Johannes 3, 5-8). Auch Nikodemus stellte daraufhin eine Frage: ''Wie kann das geschehen?'' (Vers 9). Jesus tadelte ihn wegen dieser Frage, weil er doch in seiner Funktion als geistliches Oberhaupt der Israeliten, das eigentlich wissen sollte. Weder Reichtum (''ungerechter Mammon'' nach Lukas 16,11) noch von Menschen verliehene religiöse Macht, bringen einen Menschen in die ''ewigen Hütten'' , also den Himmel. Allein der am Kreuz gestorbene Sohn Gottes, Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist, hat dies für unsere ewige Rechtfertigung getan. Denen, die vor Grundlegung der Welt erwählt wurden (Epheser 1,4). Wer an IHN glaubt, und von seiner eigenen Verderbtheit und Unfähigkeit überzeugt ist, und somit einen Erlöser und keinen religiösen Führer sucht, hat ewiges Leben und geht nicht verloren (Johannes 3,16). Der reiche Jüngling suchte quasi nur jemanden, der ihn in seiner selbstgerechten Pilgerreise bestätigte, ihm sozusagen anerkennend auf die Schulter klopfte und sagte: ''Weiter so''! Jesus tat ihm um seiner selbst willen diesen Gefallen nicht. Vielleicht hat er sich später noch besonnen, und verstanden was Jesus ihm klar machen wollte? Wir wissen es nicht. Aber es gibt auch keine Zufälle, und das seine Begegnung mit dem Heiland einmal in der Bibel verewigt sein wurde, hätte er sich wohl auch nicht träumen lassen...! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5588.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5588.phpWed, 10 Jan 2018 01:00:00 +0100 Kleiner Großer Glaube! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5587.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kleiner Großer Glaube!</font><br>Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. (Mattäus 17/14-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern schrieb ich über Gottes Allmacht. Durch die Bibel wird uns vor Augen geführt, dass ihm nichts unmöglich ist. Er, der Schöpfer hat die Welt mit allen was darauf ist, in seiner Hand und kann jederzeit das Weltgeschehen verändern. Doch im Grunde sind wir es die die Welt in seiner Hand bewegen, denn er hat uns zu eigenständigen Menschen gemacht. Wir entscheiden selbst für unser Tun und auch an was wir glauben wollen.<br> <br>Im Alten Testament erleben wir Menschen im Glauben an einen unsichtbaren Gott, die voll Vertrauen auf seine Hilfe ihr Leben meisterten. <br><br>Im neuen Testament erleben wir Menschen, die, obwohl Gott durch Jesus Christus Sicht und greifbar in ihrer Mitte war, im Zweifel und in Unglauben dahin leben.<br><br>Wie ist das in unserer Zeit? Wir können zwar Jesus Christus, wie die Menschen im Alten Testament nicht sehen, dennoch wissen wir durch unsere Umkehr und Zuwendung dass Jesus durch seinen Geist in uns lebt. Schlussendlich fordert uns das „nicht sehen“ zum Vertrauensvollen Glauben an das Eingreifen Gottes heraus. (Johannes 20/29) <br><br>Das Wort Gottes lehrt uns dass wir durch Glauben errettet sind und dass wir mit diesem Glauben an Jesus Christus so mit ihm verbunden sind und auch wir in seinem Namen Wunder vollbringen können. Vorausgesetzt wir bleiben standfest und zweifeln nicht nur im Geringsten daran. Das heißt, wenn wir in dieser Vollmacht beten, werden wir auch erhalten worum wir beten. (Jakobus1/6) <br><br>In Matthäus 17/ 14-21 haben die Jünger ihre Vollmacht außen vor gelassen und konnten somit den Jungen nicht von seiner Plage befreien. Jesus war sehr erbost über diese Tatsache und er hob ihren Kleinglauben hervor. <br><br>Wenn ich das lese muss ich einerseits beschämt feststellen, dass ich oft aus dem Grund beim Beten zögere, weil ich nicht glauben kann, dass Gott gerade mich verwenden will um Wunder zu verbringen. Anderseits ermutig es mich zu einem willensstarken Glauben und trittfesten Gebet. Ich liebe es Gott herauszufordern und ganz oft hat er genau diese Gebete auch erhört. Das wiederum bestätigt die Worte der Bibel und macht mir neuerlichen Mut. <br><br>Wie geht es euch damit? Ich bete für uns, dass unser Glauben zunimmt und sei es nur zur Senfkorngröße. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5587.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5587.phpTue, 09 Jan 2018 01:00:00 +0100 Ist es unmöglich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5586.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ist es unmöglich?</font><br>Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Markus 9/23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich treffe immer wieder auf Menschen mit Problemen, welche für sie nicht zu bewältigen sind. Ich kenne selbst so Situationen und es fordert schon extrem heraus. <br>Manchmal würde ich auch daran verzweifeln, hätte ich nicht einen Glauben an Gott, der mir die Sicherheit gibt alles schaffen zu können.<br><br>Ja,die Bibel verspricht uns nicht nur Hilfe, nein, im Wort Gottes liest man anhand vieler Beispiele, wie es funktionieren kann und dass unser Vertrauen in die Erfüllung des Unmöglichen zum Möglichen sicher ist.<br><br>Die Bezeugungen gehen vom Alten Testament quer durch die Bibel, beginnend bei Abrahams Frau, welche nicht glauben wollte, dass sie im hohen Alter noch ein Kind bekäme. (1. Mose 18/14) Gott hinterfragte durch die Männer den Glauben der beiden. “ Sollte Gott etwas unmöglich sein?“<br><br>Wenn man das Leben der beiden nachverfolgt, erlebt man die Richtigkeit der Aussagen und die Erfüllung der Verheißung. Abraham war gesegnet und er vertraute darauf, dass Gott alles erfüllte was er ihm zusagte.<br><br>Auch Jeremia ( 32/16-25) erlebte Gottes Möglichkeiten und deren Erfüllungen und er betete Ihn dafür an. <br><br>„Ach, Herr HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und“ es ist kein Ding vor dir unmöglich!“ wer weiterliest erfährt Gottes Antwort auf sein Beten und Ringen. <br><br>„Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein? „ (Jeremia 32/27)<br><br>Auch zu Sacharja spricht der Herr klare Botschaft und bezeugt seine Größe mit der Zusage, dass ihm nichts unmöglich sei. (Sacharja 8/6)<br><br>„So spricht der HERR Zebaoth: Selbst wenn das dem Rest dieses Volkes in dieser Zeit unmöglich scheint, sollte es darum auch mir unmöglich scheinen?“<br><br>Im Lukasevangelium( Lukas 1/37) bezeugte der Engel, als Maria zweifelte, die Richtigkeit der Botschaft und unterstrich mit den Worten die Erfüllung “Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich!“<br><br>In Matthäus (19/16-26)und in Lukas (18/18-27) spricht er über Reichtum und dem Unvermögen der Menschen in den Himmel zu kommen. Er zeigt dadurch auf, dass es vor allem in „seiner Macht“ liegt Menschen dort hinzubekommen.<br><br>„Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.“<br><br>Gott erfüllt seine Zusagen und er lässt uns wissen, dass er treu und zuverlässig ist und ich finde es sehr bewegend und es stärkt mein Vertrauen in Ihm, dass er mir auch in Notzeiten weiterhilft. Ganz ehrlich, ich habe es so oft erlebt und ich bin beschämt, wie oft ich trotz allem daran zu zweifeln beginne, wenn ich vor einer Aufgabe stehe, welche ich nicht bewältigen kann. Doch ist es dann auch“ ER“ der mich dazu bewegt wie Jeremia zu ihm zu beten und ihn dazu zu bewegen, dass er mein Unvermögen stärkt und mein Unmögliches durch seine Kraft möglich macht. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5586.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5586.phpMon, 08 Jan 2018 01:00:00 +0100 Geburtstagsgeschenke - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5585.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geburtstagsgeschenke</font><br>Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Mt. 2,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern war der Tag der ''Heiligen drei Könige''. Wir finden die Geschichte darüber in Mt. 2,1-12. Dort lesen wir weit weniger, als die Tradition daraus gemacht hat. Es waren eigentlich keine Könige, sondern Weise oder auch Sterndeuter, die da zu Jesu Geburt kamen. Auch, dass es drei gewesen seien, steht dort nicht, man deutete es so, wegen der drei Geschenke, die sie mitbrachten: Gold, Weihrauch und Myrrhe.<br><br>Sich zu beschenken, hat also schon eine lange Tradition. Doch wenn heutzutage Weihnachten ist, beschenken wir nicht mehr Jesus, wir beschenken uns gegenseitig. Auch die, die keine Christen sind, haben diese Tradition aufgenommen und der Handel hat Weihnachten zu einem Fest des großen Kommerzes entwickelt.<br><br>Dürfen wir da als Christen überhaupt noch mitmachen? Wird da der Sinn von Weihnachten nicht gänzlich dem Konsum untergeordnet, der für viele Menschen bereits zum Götzen wird?<br><br>Genau, wie einer unserer Geburtstage, ist auch Weihnachten ein Fest der Freude. Wir freuen uns darüber, dass Jesus, unser Heiland und Retter geboren ist. Und genau, wie wir an Geburtstagen Geschenke der Freude machen, dürfen wir auch als Christen zu Weihnachten schenken und beschenkt werden. Es ist ein Zeichen der Freude!<br><br>Ein besonderes Zeichen aber ist es, wenn wir uns, die wir meist schon fast alles haben, nicht nur gegenseitig Geschenke machen, sondern auch an die denken, denen es nicht so gut geht. Nicht umsonst machen die Kirchen in der Weihnachtszeit große Spendenaktionen. Und auch kleinere Organisationen, die sich für Bedürftige einsetzen, bekommen gerade in dieser Zeit auch mehr Zuwendungen, als sonst im Jahr.<br><br>Was waren deine Geschenke zu Weihnachten? Waren sie Kommerz oder waren sie ein Zeichen der Freude?<br><br>Jetzt im neuen Jahr werden wieder all unsere Freunde und Bekannte einmal Geburtstag haben. Zeige ihnen deine Freude. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5585.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5585.phpSun, 07 Jan 2018 01:00:00 +0100 Hoffnung auf Gnade - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5584.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hoffnung auf Gnade</font><br>''Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.'' (Römer 5, 1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt eine himmlische Grundregel, die Voraussetzung ist, für erfahrbare Wahrheit und erhaltene Gnade und spürbare Liebe - es ist die Beziehung! Das zählt für Menschen untereinander und umso mehr für Gott - den einen, biblischen und ewigen Gott für uns Menschen! Eine Beziehung zu Gott ist die Voraussetzung dafür, daß wir überhaupt etwas über uns, die unsichtbare Welt, die Ewigkeit, die Verdammnis und das Ziel und den Zweck unseres (des) Lebens erfahren können. Wir bekommen einen Zugang zu Gott nur auf eine Art und Weise - durch den rettenden Glauben an den gekreuzigten Jesus Christus (Johannes 14,6). Und das ist der Glaube an die Gnade - niemals an die eigenen Werke - das wäre ein ''Stein des Anstoßes'' (Römer 9,23) und keinesfalls der Fels des Heils (Psalm 18,3). Wer nun meint ein allgemein-gültiger Glaube, außerhalb der Gnade in Jesus würde genügen, der ist hochmütig, selbstgerecht, anmaßend und blind. Durch den Glauben an Jesus leben wir in direkter Beziehung zu Gott - wer den Sohn hat, der hat das Leben (1. Johannes 5,12). Die Hauptaussage der Gnade lesen wir in Jesaja 53, 4-6: ''Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn''. Was wir hier lesen ist das reine Evangelium! Wer das glaubt wird nicht gerichtet, sondern hat Zugang zur Gnade Gottes gefunden (Johannes 3,18). Die Erlösung am Kreuz wird für uns lebendig und erfahrbar durch den Glauben an diese unverdiente Gnade (Römer 3. 23-24).<br><br>Wer nun so gesegnet und angenommen sein darf, der kann seinen geschenkten Zugang zu Gott auch freimütig und ohne Angst annehmen und mit geistlichem Leben füllen (Epheser 3, 11-12). Wir dürfen nun tatsächlich in der Gnade zur Ruhe kommen und Gott beim Wort nehmen der uns sagt: ''Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben'' (Johannes 3, 35). Mehr Zugang ist auf Erden nicht möglich, denn die Tür zum ewigen Leben und zur Seligkeit ist der Sohn Gottes, Gott selbst, der ein Mensch wurde (Johannes 10,9). Man kann nun nicht theoretisch glauben, ebenso wie es keinen Wert hätte, nicht wirklich an die Notwendigkeit der Gnade zu glauben, sondern seine Sünden vielleicht nur als eine Art ''Betriebsunfall'' zu sehen und abzustempeln. Eine echte Beziehung ist niemals theoretisch, sondern man ist auch dann in lebendiger, liebevoller und praktischer Gemeinschaft zusammen, wenn man sich nicht sieht und spürt! Es ist die Güte Gottes, seine Geduld, seine Treue und sein großer Langmut der uns zur Umkehr und Buße leitet - das sollten wir keinesfalls vergessen, gering achten oder sogar ablehnen (Römer 2,4). In der Welt haben wir Angst, aber in Jesus Christus haben wir Frieden (Johannes 16,33). Darum dürfen wir uns auf den Himmel freuen und auf die zukünftige Herrlichkeit - 1. Korinther 2,9: ''Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben«''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5584.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5584.phpSat, 06 Jan 2018 01:00:00 +0100 Geld regiert die Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5583.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geld regiert die Welt</font><br>Er erwählte das, was in der Welt als niedrig und bedeutungslos gilt; das, was für sie nichts zählt, um das, was für sie zählt, zunichtezumachen. (1. Kor 1,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was zählt in unserer Welt? Geld, Macht, Ehre, Erfolg, sind doch die Dinge, nach denen die meisten Menschen streben. Wenn man damit richtig umgehen kann, ist es auch nicht unbedingt schlecht dieses zu haben.<br><br>Das Problem ist jedoch, dass viele Menschen sich diese ''Werte'' als Sinn und Ziel ihres Lebens gewählt haben. All ihr Streben gilt nur noch dem, dass sie mehr Geld bekommen und mehr Macht auf dieser Welt haben. Sie bedenken nicht, wie vergänglich all dies sein kann, im Leben und erst recht, wenn sie einmal diese Erde verlassen müssen, denn vor Gott zählt all dieses nichts.<br><br>Sicherlich kann man mit viel Geld auch viel Gutes tun. Mit viel Macht kann man eventuell die Lebensbedingungen von anderen Menschen verbessern. - Doch die, die danach streben, haben damit meist anderes im Sinn und nicht selten nur sich selbst im Mittelpunkt.<br><br>In Mt. 23,11 lesen wir: ''Der Größte unter euch soll euer Diener sein.'' Bei Gott sind die Werte der Welt ins Gegenteil verkehrt. Das, was niedrig und bedeutungslos vor der Welt ist, das zählt bei ihm. Wer sich selbst erhöht, hat seinen Lohn schon für sich und wird vor Gott erniedrigt.<br><br>Erst wenn wir mit all dem, was wir haben, unserem Nächsten dienen, wenn wir den Bedürftigen über unsere Bedürfnisse stellen, dann zählt das für unsere Ewigkeit. Dies sind dann ewige Werte, die einen Sinn über das irdische Leben hinaus geben.<br><br>Das soll jetzt sicherlich nicht heißen, dass, wenn wir etwas besitzen, wir uns nicht auch mal etwas gönnen dürfen. Aber wir sollen unseren Nächsten (Mk. 12,31) lieben, wie uns selbst!<br><br>Wenn wir uns darauf einlassen, regiert bei uns nicht mehr das Geld die Welt, sondern das Miteinander mit unseren Nächsten. Und dann werden wir auch einmal mit Jesus die Welt regieren dürfen. Denn er wird einmal die Herrschaft über die Erde ergreifen und sie nach seinem Vorbild lenken.<br><br>Was ist Sinn und Ziel in deinem Leben?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, ausgerichtet auf dieses Ziel! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5583.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5583.phpFri, 05 Jan 2018 01:00:00 +0100 Wasser des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5582.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wasser des Lebens</font><br>Und er fuhr fort: ''Nun ist alles erfüllt. Ich bin das Alpha und das Omega, der Ursprung und das Ziel. Wer Durst hat, dem werde ich umsonst zu trinken geben: Wasser aus der Quelle des Lebens. (Offenbarung 21,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wieder ist ein Jahr vorbei und ein neues Jahr hat begonnen. Und für jedes Jahr gibt es immer wieder einen Bibelvers, die sogenannte Jahreslosung. Wer erinnert sich noch an die Losung von 2017? Ich selbst war mir auch nicht mehr ganz sicher und musste noch einmal nachschauen.<br><br>Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.<br>Hesekiel 36,26<br><br>Gott will unser Herz und unseren Geist verändern. Da, wo ein steinernes Herz und ein menschlicher Geist war, will er seinen Geist und sein Herz in uns legen, auf dass wir ihm immer ähnlicher werden, wie wir auch damals geschaffen wurden: Nach seinem Bild. Er will uns reformieren, umgestalten zu dem Bild, das er für uns hat.<br><br>Die Jahreslosung 2018 ist der zweite Teil unseres heutigen Verses. Ich finde, er schließt sich gut an die Losung des letzten Jahres an. ''Nun ist alles erfüllt'' spricht Gott, Wir sind erfüllt mit seinem Geist und mit seinem Herzen. Er, der unser Ursprung und unser Ziel im Leben ist, hat uns in Jesus wieder zu Menschen seines Willens gemacht.<br><br>Für uns heißt das, dass wir versuchen sollen an Gott dran zu bleiben, wie die Frucht am Ast, der sie über die Wurzel mit all dem versorgt, was sie zum Leben braucht. Auch Gott weiß, dass wir nicht aus uns selber leben können uns so will auch er uns mit dem versorgen, was wir benötigen.<br><br>In und durch Jesus bekommen wir, wie es an anderer Stelle heißt, die Ströme des lebendigen Wassers. Jesus ist diese Quelle des Lebens und aus ihr können wir das Wasser schöpfen, das uns die Kraft gibt in und für ihn zu leben.<br><br>Ohne Jesus fallen wir wieder in unser altes Leben, fern von Gott zurück. Nur wenn wir, wie die Frucht am Baum, an ihm hängen kommen wir auch zum Sinn und zum Ziel unseres Lebens.<br><br>So wünsche ich dir für 2018, dass du diese Verbindung nie verlierst und immer lebst in der Kraft und dem Segen unseres Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5582.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5582.phpThu, 04 Jan 2018 01:00:00 +0100 Wahrheit oder Zumutung? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5581.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wahrheit oder Zumutung?</font><br>„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich“! (Johannes 14,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alleine diese Aussage Jesu ist heutzutage die reinste Provokation geworden, die nicht wenige als eine regelrechte Zumutung empfinden. In der Welt ist religiöser Multikulti angesagt (der einem als Freiheit verkauft wird), und wer behauptet der Seelen Seligkeit kann nur der Glaube an Jesus Christus voran gehen, der hat in der Gesellschaft, entsprechend des frommen Zeitgeistes, sowieso schon verloren. Absolutheitsansprüche werden in einer globalisierenden Welt grundsätzlich abgelehnt. Da wird lieber auf biegen und brechen versucht Krummes gerade zu machen und umgekehrt, damit jeder in seinen religiösen Gefühlen sich nicht ausgegrenzt fühlen muß. In 2. Timotheus 4, 3-4 schreibt der Apostel Paulus: ''Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehre''. In dieser Zeit leben wir heute mehr denn je hat man den Eindruck. Wer also darauf besteht, daß es nur den einen Weg zur Seligkeit gibt, der wird als Fundamentalist und liebloser Fanatiker gebrandmarkt und verfolgt. Wer Jesus nachfolgt, wird Widerstand erleben. Gott hat uns das im voraus mitgeteilt. Aber Widerstand in dieser Hinsicht ist auch ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein Christenleben ohne Widerstand wäre wie eine Seligpreisung ohne Verheißung. Aber Jesus steht mit seinem Namen dafür, daß alles erfüllt wird durch sein Evangelium, wie es in der Bibel steht. Und es ist ein immenser Trost als Christ zu wissen, daß meine Erbärmlichkeit in vielen Dingen (vor allem geistlich, denn wir waren hier alle blind) für Gott der Anlaß ist, mir den rettenden Glauben an den gekreuzigten Jesus Christus einfach zu schenken. Und zwar weil wir durch Gottes unwiderstehliche Gnade und sein Ziehen im entscheidenden Augenblick unseres Lebens daran von Herzen geglaubt haben. <br><br>Es war allein Gottes Werk. Und Jesus ist es, von dem gesagt ist, daß er uns auch ans Ziel bringt, denn er ist der Anfänger und der Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Das schließt mit ein, daß wir auch an diesem rettenden Glauben festhalten werden bis zum seligen Ende. Es ist die freie Rechtfertigung Gottes in Jesus Christus, die Sünder absolut selig macht - niemals eigene Werke! Auch das ist für einige eine Zumutung. Solche setzen gewisse Bedingungen voraus, um in dieser Seligkeit auch zu bleiben. Aber das wäre nichts anderes als Werkgerechtigkeit - egal wie man das auch umschreibt oder begründen würde. Wir sind in der Frage nach der Seligkeit und dem Weg dahin eine geistliche Null! Und wenn wir das begreifen und verstehen und glauben, dann sind wir im Hinblick auf das Evangelium die Seliggepriesenen. Auch die Jünger mussten verstehen lernen, daß sie nichts aus sich selbst tun konnten – weder heilen, noch predigen, noch nachfolgen, noch überwinden, noch glauben, noch Gott lieben. Gottes heiliges Gesetz verurteilt uns alle! Wir haben keine Chance je auch nur einen Bruchteil von dem zu erfüllen, was Gott dringend benötigt, um uns in den Himmel zu lassen. Wir sind geistlich arm! Seelisch bankrott! Die Wahrheit ist, daß Gott sich ein Volk zum Eigentum gereinigt hat - zu seiner Ehre! Entsprechend lesen wir in Titus 2, 13-14: ''... Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken''. Diese erwähnten guten Werke sind die Folgen der Seligkeit (Das feste Wissen der Vergebung der Sünden) und nicht ihre Voraussetzungen. Es sind Früchte der Dankbarkeit, Demut und der Liebe. Wahrheit oder Zumutung? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5581.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5581.phpWed, 03 Jan 2018 01:00:00 +0100 Glaube, Emotionen, Erfahrungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5580.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube, Emotionen, Erfahrungen</font><br>''Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.'' (Philipper 4, 12-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer einen einseitigen Charakter hat, kann kaum nachvollziehen von was Paulus hier schreibt und was er damit ausdrücken will. Ich glaube kaum jemand, der sich Christ nennt, hat im Laufe seines Lebens so viele intensive und emotionale Erlebnisse und Erfahrungen durchlebt, wie der Pharisäer und spätere Apostel Paulus von Tarsus. Es wäre aus menschlicher Sicht völlig verständlich, wenn er an dem was er mitmachen musste, irgendwie einen psychischen Schaden erlitten hätte. Er hat Menschen sterben sehen, wurde blind, wurde gehasst und verachtet, wurde geschlagen, gesteinigt, verfolgt, gefoltert und ins Gefängnis gesteckt (2. Korinther 12, 24-27). Er wurde auch vermutlich als Märtyrer in Rom grausam hingerichtet. Das war definitiv kein schönes Leben nach menschlichem Ermessen und auf so manches ''Abenteuer'' hätte Paulus sicherlich gerne verzichtet. Wir wohl in unserem Leben ebenso!? Auf anderes musste und wollte er verzichten (zum Beispiel auf eine Frau). In all dem stand er aber unter dem Schutz Gottes und wurde in seiner Berufung und seinem praktischen Dienst bewährt und geführt (2. Korinther 6, 1-10). Er hat sich als Mensch nicht zum Schlechteren sondern zum Besseren verändert und er wurde nicht hochmütig sondern demütig. Paulus wurde innerlich gesund und nicht krank. Er durfte Gott ehren mit seinem Leben in der Nachfolge - als Verkünder und Lehrer des Evangeliums. Paulus ließ sich nicht von den Umständen in denen er lebte in seiner Aufgabe ablenken und beeinflussen. Er hatte sicherlich auch mit seinen Gefühlen zu kämpfen, aber er hat sich nicht zu deren Sklave gemacht. Und Paulus Leben war in vielerlei Hinsicht ein Wellental der Emotionen. <br><br>Hätte er immer nur auf seine Gefühle und auf die Signale seines Fleisches gehört (seinen Instinkten und seinem ''Bauchgefühl'') dann wäre er viele Wege nicht gegangen und hätte vieles unausgesprochen gelassen. Man kann sich in seinem Leben tatsächlich von seinen eigenen Gefühlen regelrecht terrorisieren lassen. Daran kann man dann wirklich körperlich und psychisch kaputt gehen. Gefühle sind bestimmt nicht verkehrt, aber wie wir damit umgehen ist eine wichtige Lektion die wir lernen müssen. Jeder Tag hat auch in der Hinsicht seine eigene Plage (Matthäus 6,34). Das fängt schon damit an, mit welchen Gefühlen man morgens aus dem Bett steigt. Wir sollen und dürfen unseren Blick auf Jesus richten. Das geht gedanklich, geistlich und geistig und auch körperlich indem wir zum Beispiel die Bibel aufschlagen und unsere Augen aufmachen. Im Gebet können wir jederzeit allen Frust, allen Ärger, jedes Gefühlschaos und alle Schuld vor Gott bringen (Matthäus 11, 28-29). Wir müssen uns damit nicht selbst herumschlagen - das würde uns mit der Zeit wirklich krank machen. Gottes Frieden übersteigt alle Gefühle und macht uns innerlich ruhig und schenkt uns selbst im größten Durcheinander (innerlich wie äußerlich) so etwas wie Geborgenheit und Stille. An dem was Gott uns gibt, dürfen wir uns erfreuen und es genießen. Und was er uns zumutet und auf was wir verzichten müssen, daß muss uns keine Angst machen. Alles hat seinen Sinn. Kein Umstand ist größer als Gott und kein Gefühl gerät außer Kontrolle wo Gottes Gnade und Liebe geglaubt und gesucht wird - jeden Tag und jede Nacht! Gott ist treu! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5580.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5580.phpTue, 02 Jan 2018 01:00:00 +0100 Weihnachtsgeschenke - Freude oder Ärgernis? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5579.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Weihnachtsgeschenke - Freude oder Ärgernis?</font><br> Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Matth. 2,10+11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Weihnachtsgeschenke können es in sich haben. Man kriegt zum Beispiel etwas geschenkt, womit man gar nichts anfangen kann. Nur gequält kommt dann das Danke über die Lippen.<br>Schön dagegen sind Geschenke, die auf Anhieb ''passen''. Da kann es sein, dass der Beschenkte dem Schenkende vor Freude um den Hals fällt, weil ihm ein langgehegter Wunsch in Erfüllung ging.<br>Andere Weihnachtsgeschenke wiederum ziehen Aufgaben und Mühen nach sich, die man im Moment nicht voll vermisst. Kinder bekommen Instrumente geschenkt, um diese zu erlernen. Manche wollen es lernen und merken beim Üben, was sie sich mit dem täglichen Üben aufgehalst haben.<br>Am allerschönsten sind die Geschenke, die einem Mangel abhelfen, den wir bisher selbst noch gar nicht bemerkt hatten. da zeigt sich: jemand hat uns über längere Zeit hinweg liebevoll beobachtet und bemerkt, was uns noch fehlt.<br>Die Christen haben Jesu Geburt als (Weihnachts-)Geschenk, als Geschenk Gottes an die Menschheit, betrachtet. Auch diesem Geschenk geht es wie andern Weihnachtsgeschenken. Einige freuen sich spontan daran und können etwas damit anfangen. Andere sind eher verlegen. Was soll dieses Geschenk?, fragen sie. Und: Von Gott hätten wir eigentlich etwas anderes erwartet. Wieder andere sehen nur mit Schrecken die Aufgaben, die jetzt auf sie zukommen: das tägliche Einüben von Liebe zu den Menschen, der Verzicht aufs eigene Recht, die Aufforderung, Frieden zu halten.<br>Die beste Aufnahme erfährt Gottes Weihnachtsgeschenk dort, wo Menschen merken: Die Geburt Jesu füllt eine Lücke, die einigen Menschen noch gar nicht so richtig aufgefallen war. Menschen bemerken: Offenbar hat uns hier einer schon die ganze Zeit über freundlich beobachtet, die Mangelerscheinungen unseres Lebens bemerkt und uns geschenkt, was uns abhilft. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5579.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5579.phpMon, 01 Jan 2018 01:00:00 +0100 Neue Ziele - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5578.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Neue Ziele</font><br>Verhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. (Kol 4,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Unterricht gibt es ein Spiel, was ich schon mal gerne mit den Kindern spiele, um die Wahrnehmung zu testen und zu schulen: Ich sehe was, was du nicht siehst. Es macht Spaß und trotzdem bringt es mich ab und zu zum Nachdenken.<br>Beim krampfhaften Hinstarren, ja alle Gegenstände mit der Eigenschaft wahrzunehmen, die auch der andere sieht, habe ich doch Vieles übersehen. Gerade Kinder sehen die winzigste Kleinigkeit und nehmen gerade diese Kleinigkeit als Wichtigstes. So viele Eindrücke strömten auf mich ein , dass ich sie nicht alle bewusst wahrnehmen konnte.<br>Im alltäglichen Leben geht es oft genauso. Wir bemühen uns Wichtiges zu sehen, nicht kurzsichtig zu sein. Wir wollen ein bestimmtes Ziel ansteuern und bemühen uns, es nicht aus dem Auge zu lassen. Ein Ziel im Auge zu haben, es gradlinig anzusteuern, ist ja auch wichtig. Aber was übersehe ich dabei?<br>Silvester ist so ein besonderer Tag, an dem wir uns selbst wieder solche Ziele stecken: Weiterkommen im Beruf, viel Zeit für mich und die Familie haben,..... jeder hat seine eigenen Absichten, die er zielsicher ansteuern möchte. Sind wir vielleicht in der Gefahr, Wichtiges dabei zu übersehen?<br>Beim Autofahren ertappe ich mich dabei, etwas nicht beachtet zu haben, nur im Augenwinkel registriert zu haben. Im Rückspiegel versuche ich dann, es noch mal etwas genauer zu sehen, sofern es technisch möglich ist. Der Apostel gibt uns einen guten Rat: Kaufet die Zeit aus. Das heißt: Sieh zu, dass du die Möglichkeiten, die das Leben dir bietet,, ausschöpfst. Sei schön zielstrebig, aber lass niemand und nichts so einfach links liegen, der von dir wahrgenommen werden will und soll.<br>Ich habe einen Kalender auf dem die wichtigsten Termine stehen. Neben dem Wochenüberblick ist jeweils eine Postkarte mit einem maritimen Motiv. Es erinnert mich an den Urlaub, an das Ausruhen, Entspannen...Der Blick auf das Motiv holt mich für einen Moment in eine ruhige Welt ohne Termine und Hektik. Der zweite wichtige Kalender ist mir die Tageslese. Sie soll mich anhalten lassen, mich zum Stehenbleiben ermutigen. Manchmal ist ein solches Wort aus der Bibel ein notwendiger Rückspiegel.<br><br>Abends kann es passieren, das einem wieder Menschen in den Sinn kommen, die man wahrgenommen hat, hat sie aber einfach links liegen gelassen oder hatte keine Zeit, mit ihnen zu sprechen. Manche Menschen wollte man anrufen und dann ist es abends zu spät, weil sie schon früh ins Bett gehen wollen oder müssen. Wir können um Verzeihung bitten und uns vornehmen, am nächsten Tag weitsichtiger zu sein, den Menschen anzurufen....Der Blick in den Rückspiegel lässt mich empfindsamer werden für einen neuen Tag.<br>Ich wünsche dir heute einen Alltag mit einem dauernden, empfindsamen Blick in den Rückspiegel. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5578.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5578.phpSun, 31 Dec 2017 01:00:00 +0100 Lobe den HErrn! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5577.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 2</font><br>Er vergibt dir alle deine Schuld. Er ist es, der alle deine Krankheiten heilt, der dein Leben vom Verderben erlöst, dich mit Liebe und Erbarmen bedeckt. (Psalm 103, 3+4 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir fast am Ende dieses Jahres stehen und das neue Jahr nur noch wenige Stunden entfernt ist, sind wir mit unserem Psalm genau am richtigen Punkt angelangt. Haben wir nicht alle Grund dazu, unseren HErrn zu loben, wenn wir auf das hinter uns liegende Jahr zurückschauen? Jemand hat einmal gesagt: „Wir können unser Leben nur vorwärts leben, aber nur rückwärts verstehen!“ Wie gut oder weniger gut war für uns das zu Ende gehende Jahr? Voller Nöte? Viele Sorgen? Schwere Krankheiten? Hat es tiefe einschneidende Veränderungen mit sich gebracht? Uns ist nicht jeden Tag Sonnenschein auf dieser Erde verheißen und so wird sicherlich auch jemand mit viel Not und Sorge auf das vergangene Jahr zurückblicken. Ich für meinen Teil habe trotz einer schweren OP am Anfang des Jahres, nur Grund unserem GOTT und Himmlischen Vater zu danken!<br><br>Benedikt Peters schreibt in seiner wunderbaren Auslegung der Psalmen über diesen 4. Vers: „Das ist die erste Wohltat die David nennt. Die Ungerechtigkeit oder Sünde ist das Übel aller Übel; daher ist die Vergebung der Sünden die grundlegende und damit größte aller Wohltaten. Können wir Gott dem Vater je genug dafür danken, dass wir in seinem Sohn – die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen – (Eph 1,7) haben? Können wir den Sohn Gottes je genug dafür rühmen, dass er mit seinem Blut für unsere Sünden bezahlt hat und wir so eine vollkommene Vergebung haben, so vollkommen, dass Gott unserer Sünden nie mehr gedenkt (Hebr 8,12)? Haben wir die empfangen, ist der weiteren Wohltaten ewig kein Ende mehr. Haben wir die aber nicht empfangen, werden wir am Ende unseres Lebens auch die täglichen irdischen Wohltaten nicht mehr empfangen, sondern der ewigen Finsternis und den ewigen Flammen überlassen werden.“<br><br>Ja, so ist es! Es ist bis heute noch ein GNADENJAHR! Ob es das nächste Jahr auch noch so sein wird, wissen wir nicht! Kannst Du auch von Dir behaupten, dass Dich GOTT mit Liebe und Erbarmen zugedeckt hat? Noch ist die Gelegenheit da, dass Heilsangebot anzunehmen! Die Weihnachtsfeiertage liegen erst kurz hinter uns. GOTT sandte Seinen geliebten Sohn – das Beste was der Himmel hat – auf diese fluchbeladene Erde, damit ER am Fluchholz unsere Sünden sühnen konnte. Hast Du das für Dich schon persönlich in Anspruch genommen!?<br><br>Es ist sicherlich ein großes Vorrecht als Seine Kinder unserem großen GOTT und Vater zu danken und zu loben, der sich in Seinem Sohn JEsus CHristus uns Menschen auf „Augenhöhe“ gezeigt hat! (Jo 14,9) <br><br>Mit diesem Lob Davids wünschen wir uns allen ein gesegnetes und gesundes neues Jahr!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5577.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5577.phpSat, 30 Dec 2017 01:00:00 +0100 Ersehen und Vorherbestimmt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5576.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ersehen und Vorherbestimmt</font><br>''Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern''. (Römer 8, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was will Gott? Zuerst und als Grundlage für alles weitere Handeln Gottes, müssen wir hier unsere Errettung nennen, ohne die wir vor Gott nicht angenommen werden können. In Apostelgeschichte 17, 30-31 lesen wir entsprechend: ''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat''. Ohne an die Vergebung unserer Sünden zu glauben, entkommen wir dem gerechten Gericht Gottes nicht. Also der Glaube an Tod und Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der an unserer Stelle mit seinem Blut für die Sünden bezahlt hat. Das ist die Grundlage und das Fundament des Glaubens. Wenn wir nun neugeboren wurden und Christen sind, und nur somit auch einen Blick für das Reich Gottes bekommen haben (Johannes 3,3), geht es darum, was wir nun mit diesem neuen Leben auf Erden anfangen? Was hat Gott konkret vor? Wir wissen, daß am Ende unseres Lebens das sichtbare Reich Gottes auf uns wartet. Wir dürfen wissen, daß uns die Sünden durch die Vollmacht Jesu ein für allemal vergeben wurden (Markus 2,10). Aber bis dahin sollen wir verwandelt werden, uns verändern, einen neuen Charakter bekommen und lernen mit den Augen Gottes zu sehen und zu handeln. Mit anderen Worten, sind wir: ''...vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden...''! Das ist unsere Bestimmung auf Erden. Wir sollen Jesus ähnlicher werden! Paulus sagt es im Römerbrief ganz klar, was Gottes Wille in dieser Hinsicht für jeden Christen ist. Was das für ein Privileg ist und in welchen geistlichen Dimensionen wir hier wandeln dürfen, sprengt wohl jede Vorstellungskraft. Aber dennoch ist das alles eine überaus praktische Sache die uns auch nicht überfordert oder chronisch deprimiert. Wenn wir das Leben Jesu anschauen, dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, daß der Sohn Gottes leiden musste und missverstanden, geschmäht, abgelehnt und belächelt wurde. Jesus wurde verfolgt und seinen Nachfolgern muss es ebenso ergehen (Johannes 15,20). Als Christ auf Erden zu leben beinhaltet auch (nicht nur) ein gewisses Leid und auch manchen seelischen Schmerz.<br><br>In 1. Petrus 2, 21-24 steht: ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden''. Und wer Jesus lieb hat, der geht diesem Leid auch nicht aus dem Weg, oder gerät in Panik wenn es ihm begegnet. Jesus ist uns so nahe gekommen in seinem Menschsein, daß er uns ganz persönlich und individuell einen Lebensweg bestimmt hat, der aus uns etwas macht, was Gott ähnlich ist. Darum werden wir ja auch ''Kinder Gottes'' genannt. In Philipper 2, 13-15 lesen wir: ''Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt...''. Gott bewirkt es, daß wir durch das was wir erleben und erfahren mit der Zeit verändert werden. Das sind sicherlich nicht nur angenehme Dinge. Wir sind zwar der Sünde gestorben (Römer 6,11) müssen aber oft noch mit den Folgen leben und auch so manche Dummheit und manche Fahrlässigkeit am eigenen Leib durch entsprechendes Leid erdulden. Aber letztlich, hier gilt das Versprechen des Allmächtigen, wird uns alles zum Besten mitwirken, weil wir nach Gottes Vorsatz dazu bestimmt sind (Römer 8,28). Wie werden wir also dem Bild Jesu gleichförmig? Indem wir Jesus anschauen! Sein Leben, sein Wirken, sein Charakter, seine Worte und sein Gehorsam sind uns zum Vorbild und zur Anbetung geworden. In 2. Korinther 3,18 lesen wir in wunderbaren Worten, was uns durch die Gnade Gottes geschehen wird: ''Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5576.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5576.phpFri, 29 Dec 2017 01:00:00 +0100