Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Mon, 23 May 2022 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ist Liebe leicht? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7182.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ist Liebe leicht?</font><br>„Und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles; niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen.“ (Johannes‬ ‭10:28-29‬ ‭NGU2011)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ist Liebe leicht? War Liebe für Jesus leicht? Ist Liebe für uns leicht? Wie hat Jesus seine Liebe gezeigt? Er ist am Kreuz gestorben, Er wurde geschlagen hat sich selbst aufgegeben und hat somit gezeigt, dass Er uns liebt. Würde Er diese Liebe jemals über Bord werfen, uns gegenüber? Nein, deswegen sagt Jesus auch, dass Er uns niemals loslässt, dass uns nie etwas von ihm trennen kann, dass Er uns Rettet, dass Er immer für uns da sein wird. Wir sind in Beziehung oft so, dass wir nur die guten Zeiten möchten. Doch die schweren Zeiten, sind das was uns prägt, was uns hält, was uns Kraft gibt, was uns Zukunft gibt, und was uns formt. Oft sind wir so, dass wir die guten Zeiten gerne nehmen aber die schlechten nicht. Wenn dann Herausforderungen kommen, dann sind wir gerne bereit oder zu schnell bereit die Beziehungen über Bord zu werfen. Doch wenn wir die schwierigen Zeiten bestanden haben und durchziehen und nicht aufgeben werden wir geformt, bekommen Kraft und Hoffnung für die Zukunft. Wir lernen in gerade in schwierigen Zeiten wie wir uns entwickeln können, wie wir uns verändern können und was wichtig ist, worauf es im Leben ankommt. Es geht nicht nur um Freude in Beziehung, sondern auch um sich zu investieren. Wieso sagt Jesus, dass zwei Menschen in einer Beziehung wie zwei Steine sind? Wie zwei Steine die sich gegenseitig schleifen. Nur Freude in einer Beziehung ist einfach unmöglich, das gibt es nicht bei uns Menschen. Ich möchte dich dazu ermutigen, durch zu halten auch wenn es schwierig ist. Wir alle wünschen uns einfach nur gute Zeiten, fröhliche Zeiten, Freude und Spaß. Aber herausfordernde Zeiten sind das was uns verbindet. Zwei Menschen die nur Freude verbindet sind selten ein Leben lang zusammen, doch zwei Menschen die gemeinsam gekämpft haben und durch Prüfungen und Herausforderungen gegangen sind, die verbindet etwas fürs Leben. Es ist einfach eine andere Verbindung. Jesus hat am Kreuz für uns gelitten und ist gestorben. Das ist etwas, so denke ich, das verbindet ihn mit uns. Das ist Liebe die wir Menschen nicht kennen. Deswegen gibt er uns niemals auf. <br>Ich möchte dich ermutigen weiter zu machen, gib nicht auf. Jesus wird es auch nicht tun er wird immer für dich da sein und dich tragen und ich halten. Auch wenn Du es selber verschuldet hast, Jesus geht mit dir da durch! Er hat es versprochen!<br><br>Sei gesegnet, <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7182.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Sergej%20Heidebrecht'>Sergej Heidebrecht</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7182.phpMon, 23 May 2022 02:00:00 +0200 Lady Diana - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7181.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lady Diana</font><br>Als sie aber innewurden, daß er ein Jude war, schrie alles wie aus einem Munde fast zwei Stunden lang: Groß ist die Diana der Epheser! (Apg 19,34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auf seinen Reisen kam der Apostel Paulus auch nach Ephesus. Diese Stadt war, als eines der großen Handelszentren auch ein großes Gemisch an Religionen. Vorherrschend war natürlich der Glaube an die Diana von Ephesus, der neben einem großen Tempel auch viele Ländereien und Güter gehörten.<br><br>Doch es gab auch Juden dort und auch einige der neuen Sekte der Christen. Und wie man Paulus so kennt, predigte er überall öffentlich von Jesus und erregte damit auch den Unwillen einiger Epheser. Der Kult der Diana war halt sehr verbreitet und kaum einen gab es, der zu Hause nicht ein Abbild der Diana stehen hatte, das er anbetete.<br><br>Und gerade dieser Kult war es, gegen den sich Paulus auflehnte: Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter! So predigte er den lebendigen Gott, der in Jesus auf die Welt gekommen war, um uns zu erlösen.<br><br>Was ist unser Gott? Glauben wir an den lebendigen Gott oder habe wir auch unsere selbstgemachten Götterbilder, die wir anbeten? Was ist das wichtigste in unserem Leben? Ist es Jesus oder ist es vielleicht doch das Geld, die Arbeit, unsere Freizeit, das Auto, der Fernseher oder etwas ähnliches?<br><br>Was mit Händen gemacht ist, das sind keine Götter! Dieser Spruch ist auch für uns heute gedacht. Besinnen wir uns auf das zurück, was unser Leben lebenswert macht, auf Jesus.<br><br>Geld und Freizeit sind zwar nicht schlecht - doch sollten wir daran denken, dass wir das alles von Gott geliehen bekommen haben um es für ihn einzusetzen. Es kommt halt auf die Prioritäten an, die wir setzen. Was ist für uns das Wichtigste?<br><br>Ich wünsche euch noch einen Tag, gesegnet von unserem lebendigen Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7181.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7181.phpSun, 22 May 2022 02:00:00 +0200 Ziehe deine Unterschrift nicht zurück! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7180.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ziehe deine Unterschrift nicht zurück! Teil 2</font><br>''Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht''. (Psalm 42,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Weizenkorn wächst zunächst im Dunkeln (unter der Erde) und im Verborgenen. Und es bedarf eben Regen, Ruhe und Zeit um zu wachsen und um sichtbar zu werden. Das ist ein schönes Bild und anschaulicher Vergleich mit manchen Umständen in unserem Leben als Christen. Ein egozentrischer Ansatz zur Lösung meiner Probleme ist aber der falsche Ansatz. Als Christen lösen wir unsere Probleme nicht selbst. Eben auch nicht selten darum, weil es aus Gottes Sicht keine Probleme sind, sondern in gewisser Weise einfach nur Geduldsproben und Mittel zum Zweck. In Hebräer 6, 10-12 steht: „Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient. Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, sodass ihr die Hoffnung mit voller Gewissheit festhaltet bis ans Ende, damit ihr ja nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheißungen erben“. Vertrauen zu lernen kann mitunter eine harte Bewährungsprobe sein. Gibt es jemanden, der das anders erlebt? Wir wissen zwar, daß uns alle Dinge zum Guten mitwirken (Römer 8,28) aber in der Praxis wehren wir uns viel zu oft dagegen, und wollen nicht warten und im Unklaren darüber sein, wie es (möglichst schnell) besser werden kann. Das fördert aber die Egozentrik, die mich massiv in meinem vertrauenden Gebetsleben behindern wird. Gott hat gar nichts dagegen daß wir aktiv werden, nachdenken und Lösungen suchen, aber wir müssen es Gott überlassen, was er segnen will und kann, und was nicht. Wir dürfen Gott nicht darauf festlegen, daß er uns auf die Art und Weise hilft, wie wir das uns vorstellen. Aber wir dürfen uns immer auf seine biblischen Zusagen verlassen und uns im Gebet auch darauf stützen. Und das ist eben in erster Linie eine Angelegenheit des Vertrauens und nicht der wankelmütigen Gefühle, die uns viel eher in Richtung Resignation treiben können, als eine vertrauende Glaubensbasis auf Grundlage des Wortes Gottes in der Bibel. <br><br>Gott kennt uns und weiß wie es in uns aussieht - ganz sicher. Der König David schrieb in Psalm 139, 23-24: ''Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege''. Kennen wir immer unsere Verfehlungen? Der König David hatte intensiven Kontakt zu Gott und in seiner Gegenwart wurde ihm sofort klar und bewusst, daß er nicht selten blind für seine eigenen Abgründe und verkehrten Taten und Denkweisen war. Darum bat er Gott um Wegweisung und Klarheit damit er seine eigenen Wege im Lichte Gottes prüfen kann um dann in den Wegen Gottes zu laufen. Wenn wir betrübt sind müssen wir es ebenso machen.Nicht in Eigendisziplin und Selbstanalyse eine Kosten- und Nutzenbilanz erstellen wollen, die unsere Lebensstrategie neu bewertet, damit unsere Seele mehr Dinge zum freuen findet. Das funktioniert vielleicht mit meinen Aktienfond (falls ich so etwas habe), aber nicht mit meiner Seele und meinem Herzen. In Jeremia 17, 9-10 steht: „Überaus trügerisch ist das Herz und bösartig; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem Einzelnen zu vergelten entsprechend seinen Wegen, entsprechend der Frucht seiner Taten“. Wenn meine Tat so ein Gebet wie von David ist, dann ist das für Gott eine durchaus brauchbare und willkommene Frucht. Gott allein kennt unser Herz. David betete in Psalm 16, 7-8: „Ich lobe den HERRN, der mir Rat gegeben hat; auch in der Nacht mahnt mich mein Inneres. Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht“.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7180.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7180.phpSat, 21 May 2022 02:00:00 +0200 Ziehe deine Unterschrift nicht zurück! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7179.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ziehe deine Unterschrift nicht zurück! Teil 1</font><br>''Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht''. (Psalm 42,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als Christen sollten wir eine andere Wahrnehmung haben, als Menschen, die mit Glauben, Gott und Bibel nichts am Hut haben und lieber dem Wahn eines modernen Lebens nachjagen, als einem alten und scheinbar überholten Buch zu glauben. Gott redet zu uns Christen durch sein Wort in der Bibel. Und zudem auch noch durch die Umstände unseres Lebens. Das Leben selbst ist eine fließende Kommunikation für den, der gelernt hat im Glauben sensibel und ehrlich auf das zu reagieren, was ihm begegnet. Also nicht in seelischer Unruhe und Trübseligkeit sondern in geduldigem Aushalten und Ertragen in begründeter Hoffnung auf Gott. Glaube und Pessismismus kämpfen sozusagen miteinander. Der Psalmist tadelt sich hier selbst für seine Mutlosigkeit. Mit depressiven Stimmungen haben wir ja alle immer mal wieder zu tun. Dafür kann es viele Auslöser geben. Zum Teil auch recht weltliche Auslöser. Zum Beispiel wenn der Lieblingsfußballclub verloren hat, aber es können sicherlich auch körperliche Schwächen und Krankheiten bei sich oder anderen sein die mich betrüben. Oder schwierige Umstände in meinem Leben die sich in die Länge ziehen. Vielleicht auch manche Veränderungen die man sich wünscht, die aber nicht kommen. Das kann frustrierend sein. Der Apostel Paulus sagt unter anderem, daß wir als Gläubige teuer erkauft sind - 1. Korinther 7, 20-24: ''Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. Denn wer im Herrn als Knecht berufen ist, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. Brüder und Schwestern, bleibt alle vor Gott, worin ihr berufen seid''. Wer nicht in seiner Berufung bleibt, also sozusagen, auch gegen seine aktuellen Lebensumstände rebelliert oder meint, Gott wäre verpflichtet alle eigenen Anstrengungen und Vorstellungen zu segnen, der kann schnell, aufgrund von Misserfolgen, in eine Resignation fallen. Das Wort ''Resignation'' bedeutet sinngemäß, daß jemand seine Unterschrift zurückzieht. Gott wird das nicht tun, weil er uns ja teuer erkauft hat und zudem treu ist. <br><br>Wenn wir in so einem Zustand sind, dann nur weil allein wir das einseitig so beschlossen haben (bewusst oder unbewusst). Hinzu kommt, daß der Teufel diese Enttäuschungen in unserem Leben dazu nutzen will, daß wir tatsächlich resignieren. Er will, daß wir denken daß Gott uns so manches Gutes vorenthält und er letztlich die Ursache wäre, daß wir unzufrieden, gefrustet, verbittert oder erfolglos sind. Sein Ziel ist, daß wir unseren Glauben nach außen und nach innen vergessen und ignorieren. Der Feind Gottes (und Feind aller echten Christen) will uns entweder ängstigen oder (wenn das nicht gelingt) uns gleichgültig machen. Das Ergebnis wäre dann, daß wir unsere Trauer zu einem Götzen machen (die wir regelrecht anbeten) und eben nicht mehr an den lebendigen Gott unsere Gebete richten. Das ist der Kern von Resignation. Aber mit einer begründeten Hoffnung und Zuversicht im Herzen und in der Seele wissen wir daß Gott uns sieht und wir ihn Glauben auch sehen – egal in welchen Umständen ich auch bin. Ich darf jeden Morgen neu mit Mut und Zuversicht aufstehen. In Psalm 17,15 steht: „Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, an deinem Anblick mich sättigen, wenn ich erwache“. Wenn wir lesen, daß Gott uns erkauft hat (durch den geschenkten Glauben an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus am Kreuz), dann ist das so etwas wie ein Vertrauensvertrag. Manches in unserem Leben braucht Zeit. Das ist etwas, was wir uns oftmals selbst nur unzureichend zumuten wollen. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7179.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7179.phpFri, 20 May 2022 02:00:00 +0200 Gesandt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7178.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gesandt</font><br>Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. (Joh 17,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hallo Sie da - ja genau Sie, da vor dem Bildschirm - wissen Sie schon, dass Sie einen Auftrag haben? Ja, einen Auftrag von Gott persönlich!<br><br>Sie und wir alle haben von Gott den Auftrag, seine frohe und befreiende Botschaft in alle Welt zu verkündigen. Wie viele Menschen kennen wir rings um uns her, die noch nicht an Gott glauben. Wir, die wir wissen, wie wir das ewige Leben bekommen können sind für sie verantwortlich.<br><br>Ich habe heute in einem Buch einen interessanten Satz gelesen. Wenn Sie ein Mittel gegen Aids oder gegen Krebs gefunden hätten und sie würden es verheimlichen wären Sie dann nicht verantwortlich für den Tod vieler Menschen? Wir als Christen kennen das Mittel für das ewige Leben - sind wir nicht verantwortlich, dieses Mittel allen mitzuteilen, damit jeder die Möglichkeit auf das ewige Leben hat? Sind wir nicht Schuld am Tod jedes einzelnen, der nichts von Gott gehört hat?<br><br>Ja, Sie haben einen Auftrag. Sind Sie bereit, ihn auszuführen? Zugegeben, wir können uns persönlich nicht um jeden einzelnen kümmern, doch es gibt genug Leute, denen wir die frohe Botschaft weitergeben können.<br><br>Was sie dann aus dieser Botschaft machen, das liegt dann nicht mehr in unserer Hand, ob sie gläubig werden oder das Angebot ablehnen, das liegt allein in Gottes Hand. Nur wir müssen ihnen die Möglichkeit geben. Das ist unser Auftrag.<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7178.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7178.phpThu, 19 May 2022 02:00:00 +0200 Der Allgegenwärtige - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7177.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Allgegenwärtige</font><br>Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. (Mt. 28,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Habt ihr auch schon einmal gebetet: ''Komm Herr Jesu, sei du unser Gast ...'' ?<br>Habt ihr auch schon einmal gesungen: ''Herr bleibe bei uns, denn es will Abend werden ...'' ?<br>Wie oft singen, beten oder denken wir, dass Gott doch bei uns sein soll.<br><br>Wenn ich mir den Bibelspruch oben durchlese, denk ich, dass dies alles überflüssig ist. Jesus selbst hat es uns versprochen, dass er immer bei uns sein wird. Wieso sollen wir noch dafür beten?<br><br>Für mich ist diese Stelle immer wieder hilfreich, wenn es mir mal nicht gut geht, wenn ich mich von allen verlassen fühle und keinen Weg mehr sehe. Egal, was ist, ich kann mir dieses Versprechens sicher sein, er ist immer bei mir.<br><br>Ich brauche nicht mehr um seine Gegenwart zu hoffen und zu beten. Ist das nicht ein schönes Gefühl? Wie Bonnhöfer schreibt: Gott ist mit uns am Abend und am Morgen - und ganz gewiß an jedem neuen Tag.<br><br>Wenn wir diesem Versprechen glauben, können wir auf viele unserer Gebete verzichten. Weder für uns, noch für andere, denen es grad nicht so gut geht, brauchen wir zu beten, dass Gott da ist, wir können uns in unseren Gebeten auf das Wesentliche konzentrieren. Wir können ihn um seine Hilfe und seinen Beistand bitten. Denn alleine werden wir nie sein. Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen!<br><br>So wünsche ich euch einen gesegneten Tag in der Gegenwart des lebendigen Gottes, der immer bei euch ist und euch nie verläßt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7177.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7177.phpWed, 18 May 2022 02:00:00 +0200 Gott weiß alles vorher... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7176.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott weiß alles vorher... Teil 2</font><br>„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet“. (Matthäus 6, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt kein fest zementiertes Schicksal. Das wäre ein hirnloser und liebloser Fatalismus. So ist der biblische Gott nicht. In 2. Mose 32, 9-14 steht: „Und der HERR sprach zu Mose: Ich habe dieses Volk beobachtet, und siehe, es ist ein halsstarriges Volk. So lass mich nun, damit mein Zorn gegen sie entbrennt und ich sie verzehre; dich aber will ich zu einem großen Volk machen! Mose aber besänftigte das Angesicht des HERRN, seines Gottes, und sprach: Ach HERR, warum will dein Zorn gegen dein Volk entbrennen, das du mit so großer Kraft und starker Hand aus dem Land Ägypten geführt hast? Warum sollen die Ägypter sagen: Zum Unheil hat er sie herausgeführt, um sie im Gebirge umzubringen und von der Erde zu vertilgen? Wende dich ab von der Glut deines Zorns und lass dich des Unheils gereuen, das du über dein Volk [bringen willst]! Gedenke an deine Knechte, Abraham, Isaak und Israel, denen du bei dir selbst geschworen und zu denen du gesagt hast: Ich will euren Samen mehren wie die Sterne am Himmel, und dieses ganze Land, das ich versprochen habe, eurem Samen zu geben, sollen sie ewiglich besitzen! Da reute den HERRN das Unheil, das er seinem Volk anzutun gedroht hatte“. Was soll uns das nun sagen? Daß Gott wankelmütig ist und nicht weiß was er will? Sicherlich nicht. Oder daß Gott sich manches einfach nach Lust und Laune anders überlegt? Auch das nicht. Gott erwartet daß wir mit ihm reden und ihn suchen. Gott lässt mit sich reden. Das ist die Botschaft aus dieser Begebenheit. Und daß Mose Gott „daran erinnert“ was er mit dem Volk bereits Gutes und Richtiges getan hat, zeigt einfach, daß Mose (und auch wir) nachdenken sollen und unseren Kopf benutzen sollen um das Geschehene einordnen zu können und darauf aufbauen sollen. Was bereits geschehen ist (nämlich unsere Befreiung und Erlösung) ist die Grundlage auf der wir als Erlöste und Kinder Gottes nun stehen dürfen. Wie geht es also weiter? Mose fragte Gott ob die Vernichtung des Volkes, die ganze Arbeit und Mühe zuvor nicht als sinnlos und nutzlos erachtet werden würde, über die die Feinde nur lachen würden? Aber ja! Das wäre so! <br><br>Mose hat nachgedacht und logische Argumente gefunden und er machte sich so etwas wie „Sorgen um Gott“, weil man ihm seine Ehre absprechen könnte wenn er seinem gerechten Zorn Raum geben würde. Mose bat Gott darum Gnade vor Recht ergehen zu lassen und „erinnerte“ IHN an seine Verheißungen. Selbstredend muss Gott an nichts erinnert werden weil er vielleicht vergesslich wäre. Ganz sicher nicht. Was also soll wiederum gesagt werden? Daß wir Gottes Verheißungen kennen sollen uns uns daran erinnern sollten. Vorhin haben wir bei Jakobus gelesen, daß wir nichts haben, weil wir nicht bitten oder in falscher Weise bitten. Was liegt also näher als zu bitten und auf Grundlage der biblischen Verheißungen – also auf richtige Weise? In Matthäus 21,22 steht: „Und alles, was ihr glaubend erbittet im Gebet, das werdet ihr empfangen“! Der Glaube glaubt nicht ziellos und Gebete des Glaubens schwirren nicht konfus in der Gegend herum auf der Suche nach einem Landeplatz. Das rechte in Demut und Glauben und auf die Verheißungen gegründete Gebet hat mehr Macht als wir ahnen. Wenn wir das ergreifen und begreifen, würden wir vermutlich viel mehr beten als bisher. Der Teufel will das selbstredend nicht. Er schürt Zweifel daran, daß Beten überhaupt einen Nutzen hat. Der Teufel fürchtet keine Christen die viel arbeiten aber wenig beten! Jesus ist unser Mittler. In 1. Timotheus 2,5 steht: „Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus...“. Unsere Gebete als wiedergeborene, gläubige Menschen kommen darum bei Gott an, weil sie durch Jesus Christus autorisiert sind. Das bedeutet wir vertrauen darauf, daß der gekreuzigte und auferstandene Sohn Gottes mir meine Sünden ewiglich vergeben hat durch den Glauben an sein Evangelium. Der Geist Gottes bestätigt dies (Römer 8,16). Könnten wir uns nun vorstellen, daß Gott unsere dankbaren und demütigen Bitten ignoriert, für unbedeutend und unwichtig hält und unbeantwortet lässt, obwohl wir teuer erkaufte Kinder Gottes geworden sind? Das sollten wir schnell vergessen! Gott hört dir und mir aufmerksam zu. Glaubst du das? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7176.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7176.phpTue, 17 May 2022 02:00:00 +0200 Gott weiß alles vorher... Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7175.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott weiß alles vorher... Teil 1</font><br>„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet“. (Matthäus 6, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was bedeutet das für uns, daß Gott alles vorher weiß? Wie soll ich mit dieser Erkenntnis und Tatsache als Christ umgehen – und wie nicht? Wir sind von Gott abhängig. Das muss uns ganz klar sein und werden. Bist du wirklich davon überzeugt, daß Gott Weisheit, Liebe, Güte und Macht in nie gekannter Fülle besitzt? Und daß dieser ewige Gott einen durch und durch guten Charakter hat? Er zu hundert Prozent des Vertrauens wert ist – in allen Lebenslagen und auch in deinem persönlichen Leben? Wenn dem so ist, was liegt also näher, diesem Gott zu vertrauen und ihn im Gebet und seinem Wort zu suchen? William McDonald schreibt: „Gebet sollte nicht aus vergeblichen Wiederholungen bestehen, d. h. vorformulierten Sätzen oder leeren Phrasen. Ungerettete Menschen beten so, aber Gott lässt sich nicht dadurch beeindrucken, daß wir viel reden. Er möchte ein von Herzen kommendes Gebet hören. Weil unser Vater weiß, was wir benötigen, und das sogar schon, ehe wir ihn bitten, ist es vernünftig zu fragen: »Warum sollen wir denn dann überhaupt beten?« Der Grund ist, daß wir im Gebet unsere Bedürftigkeit und Abhängigkeit von Ihm anerkennen. Gebet ist die Grundlage des Gespräches mit Gott. Auch tut Gott gewisse Dinge als Antwort auf Gebet, die er andernfalls nicht getan hätte“. Gebet ist eine persönliche Kommunikation mit Gott! Menschen die nur aufgesetzt an Gott glauben beten nie persönlich, sondern eher schablonenhaft und von anderen vorgegeben und instrumentalisiert. Also ob man Gott mit Gebeten aus der Konserve erreichen könnte! Das meint der Eingangstext. Daß nämlich solche „plappern wie die Heiden“. Ein Heide ist kein Christ im biblischen Sinne. Das verwundert uns einerseits, weil das ja bedeutet, daß auch Menschen beten, die nicht zu Jesus Christus gehören. Andererseits können aber auch echte Christen auf falsche und verkehrte Art und Weise beten.<br><br>In Jakobus 4, 2-6 steht: „Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden. Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist...? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; umso reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«“. Man kann also auch als Christ so beten wie ein Heide. Wenn wir Kinder haben und diese uns im Vertrauen, daß wir es gut mit ihnen meinen, um etwas konkret bitten, dann werden wir (obwohl wir unvollkommene Sünder sind), ihnen auch gerne das geben worum sie bitten – und vielleicht sogar noch mehr weil wir sie lieben (Lukas 11, 9-12). Und die Bibel fragt dann rhetorisch in Lukas 11,13: „Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wie viel mehr wird der Vater im Himmel [den] Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten“! Wer bittet, der empfängt und wer anklopft dem wir aufgetan. Und wenn wir nicht bitten und entsprechend klopfen, hört uns Gott nicht und die Tür bleibt eben zu. Auch wenn Gott vorher immer alles weiß, so sollen wir dennoch beten. Gott wird sich für seine Allmacht, Allwissenheit und Allgegenwärtigkeit nicht entschuldigen und uns dadurch keinen Freibrief und ein Alibi geben untätig, stumm, gleichgültig, fahrlässig oder bequem zu werden. Halten wir also fest: Wir beten weil wir von Gott abhängig sind und weil wir in einer persönlichen Beziehung zu Gott stehen und ihm vertrauen wollen. Aber wir beten auch, weil wir tatsächlich in einer bedeutsamen Weise am Werk des Reiches Gottes beteiligt sein sollen und dürfen.<br><br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7175.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7175.phpMon, 16 May 2022 02:00:00 +0200 Zeit zum Nachdenken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7174.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit zum Nachdenken</font><br>Wenn Krankheit sie niederwirft, steht der Herr ihnen bei und hilft ihnen wieder auf. (Psalm 41:4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist mühsam, zum extremen Pollenflug der Nadelbäume welcher mich stark belastet, wurde ich von einem Infekt ins Bett gezwungen. Mein Immunsystem ist wohl nach Covid noch nicht genug gestärkt und deswegen hat es mich richtig niedergeworfen. Eine Bronchitis, mit Tendenz zur Lungenentzündung, belasten mein Dasein und ich kann mit Medizin nur abwarten und Tee trinken.<br><br>Früher war für mich Krank sein immer eine mittelschwere Katastrophe, da ich einerseits eine alleinerziehende Mutter war und ich niemand in der Nähe hatte der mir zur Seite stand, anderseits auch nicht gerne mein Regiment abgab und zu stolz war, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich hasste es krank zu werden und schleppte mich irgendwie durch.<br><br>Heute ist das anders, nicht dass ich gerne Krank wäre, nein auf keinen Fall, doch heute weiß ich wenn mich Krankheit niederwirft, bin ich nicht mehr alleine und somit kann ich gelassen mein Aufgabengebiet abgeben.<br><br>Einerseits weiß ich, wie in Psalm 41 beschrieben steht, das Gott bei mir ist und mir wieder aufhilft und anderseits hab ich auch einen lieben Mann auf meine Seite gestellt bekommen, der mich wahrlich umhegt und sich liebevoll um mich und alles andere kümmert, womit mir mein Krank sein sehr erleichtert wird.<br><br>(Psalm 4:5)<br>Denkt nach in eurem Herzen auf eurem Lager und seid still. <br><br>Kein Mensch ist gerne krank, doch durch Jesus Christus, betrachte ich so eine unliebsame Krankheitsphase auch gleichzeitig als Chance für mich, wie im Psalm 4 empfohlen, zur Ruhe zu kommen und innerlich stille zu werden. <br><br>Ja, ich nutze diese Zeit um mein Leben zu überdenken und wenn nötig neu auszurichten. Diese Zeit der Krankheit wird mir zur Kostbaren Zeit mit Gott, da ich durch Lesen und Gebet seine Nähe suche und ganz ehrlich es ist immer wieder ein besonderes Erleben in diesen entlastenden Frieden zu kommen, den nur ergeben kann. <br><br>(Johannes 14:27) <br>Ich lasse euch ein Geschenk zurück - meinen Frieden. Und der Friede, den ich schenke, ist nicht wie der Friede, den die Welt gibt. Deshalb sorgt euch nicht und habt keine Angst. <br><br>Heute Sonntag, geht’s mir schon besser und ich möchte Jesus für alle seine fixen Zusagen und seine Nähe danken und dass er mir immer wieder aufhilft, wenn ich mal aufs Krankenlager muss. Ich weiß, dass er für alles eine gewisse Zeit gegeben hat(Prediger 3:1) und ich kann nur mit Jeremia mit einstimmen…<br><br>(Jeremia 17,14 )<br>Heile du mich, Herr, dann werde ich gesund, hilf du mir, dann ist mir geholfen. Ich preise nur dich allein! <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7174.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7174.phpSun, 15 May 2022 02:00:00 +0200 Rede mit Gott! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7173.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Rede mit Gott!</font><br> Herr, höre mich, wenn ich bete, vernimm meine Klage! (Psalm 5,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Rede mit Gott!“<br><br>Wir Menschen neigen dazu, sich über vieles zu beklagen. Meistens geschieht es hinter dem Rücken der anderen. Besser wäre es aber, mit jener Stelle oder Person zu reden, welche den Grund zur Klage gibt. <br><br>Meine Lebenserfahrung lehrte mich, dass das Reden mit der falschen Person nur noch unzufriedener macht und nichts verändert!<br><br>„Wo kein Kläger, da kein Richter, so lautet ein Spruch, den ich mir zum Lebensmotto machte!''<br><br>Manchmal lässt es sich so aber nicht regeln und es ist nicht möglich, sich an den Verursacher der Klage zu wenden. Man kommt nicht durch und es bleibt einem oftmals der Weg versperrt. <br><br>Was mache ich dann mit meiner Klage? Wo bringe ich das los, was mich unzufrieden macht, wenn ich mit niemand ANDEREN darüber reden soll?<br><br>Ich weiß nicht, wie du es machst, doch ich wende mich in diesem Fall an Gott. Ich kann es dir nur weiter empfehlen: <br><br>„Rede mit Gott!''<br><br>Du brauchst nicht einmal in eine Kirche zu gehen, du kannst, egal wo du bist, genau da, wo du jetzt stehst, sitzt oder gehst, mit ihm reden. <br><br>Es gebraucht keine besondere Gebetsformel, es gebraucht nur deine Worte, die dir auf dem Herzen brennen.<br><br>Du darfst kommen, wie du bist, und du kannst ihm alles erzählen, ihm deine Klagen bringen, er wird dir jederzeit zuhören! <br><br>Glaube mir, meine Erfahrung bezeugt, es ist befriedigender mit Gott über deine Unzufriedenheit zu reden, als mit einem Menschen hinter den Rücken von einem anderen.<br><br>Darum: „Rede mit Gott! ''<br><br>Er hört dir zu, er möchte deine Klage hören und ja, auch für die unlösbaren Probleme ist er „der Beste'' Ansprechpartner. Lade deinen Frust und deine Unzufriedenheit bei ihm ab und hab Frieden!<br> <br>Seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7173.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7173.phpSat, 14 May 2022 02:00:00 +0200 Heute schon Füße gewaschen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7172.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heute schon Füße gewaschen?</font><br>Und er sprach zu ihnen: Wo ihr in ein Haus gehen werdet, da bleibt, bis ihr von dort weiterzieht. Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört, da geht hinaus und schüttelt den Staub von euren Füßen zum Zeugnis gegen sie. (Mk 6,10-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn ich an der Daily-Message schreibe, frage ich mich manchmal, wer denn heute noch das Wort Gottes hören bzw. lesen will. Es gibt so viele andere, viel besser gemachte Seiten im Internet, die einen alle zum Lesen und Betrachten einladen. Hier kann man die neusten Nachrichten lesen, dort kann man spielen und wieder auf einer anderen Seite kann man sich die schönsten Dinge online bestellen. Wer hat da noch Zeit und Lust, sich mit der Bibel zu beschäftigen?<br><br>Auch wenn die Bibel schon ein paar tausend Jahre alt ist und die Geschichte oben aus einer ganz anderen Zeit stammt, es schien damals nicht viel anders zu sein. Auch damals hatten die Leute genug, was sie von Gott abhalten konnte. Das wußte auch Jesus, als er seine 12 Jünger auf Wanderschaft ausschicken wollte. Schon damals, im Gelobten Land gab es einige Menschen, die vergessen hatten, was Gott für ihr Leben bedeutet. Und auch heute werden wir oft belächelt oder gar ausgelacht, wenn wir davon erzählen, dass wir an den lebendigen Gott glauben, der auch heute noch Einfluß auf unser Leben nimmt.<br><br>Sollen wir dann verzweifeln oder uns mit unserem Glauben dann in uns selbst zurück ziehen? Nein - sagt Jesus, Ungläubige wird es immer und überall geben. Schüttelt den Staub von euren Schuhen und zieht weiter - es gibt noch genug Menschen, die auch das Wort Gottes hören wollen.<br><br>So ist auch nicht die Frage, ob hier nur ein Mensch die Seite liest, oder ob tausende die Seite stürmen. Das Wort Gottes findet immer seinen Weg.<br><br>So wünsche ich euch allen, die Ihr hier den Weg hin gefunden habt einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7172.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7172.phpFri, 13 May 2022 02:00:00 +0200 Abgrenzung und Miteinander - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7171.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Abgrenzung und Miteinander</font><br>''Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen''? (2. Korinther 6, 14-15 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn Christen sich in mancher Hinsicht abgrenzen, wird das mitunter auch von Gleichgesinnten kritisch beäugt. Nicht immer zurecht. Es wird derzeit wieder viel über Toleranz, Akzeptanz und Gemeinsamkeiten geredet, philosophiert und geschrieben. Viele sehen im organisierten Miteinander in humanen, politischen, ethischen und moralischen Dingen, die Lösung all unserer Probleme, streng nach dem Motto: Nur gemeinsam sind wir stark! Das Trennende wird als etwas Unakzeptierbares gesehen und sogar bekämpft. Auch von Nächstenliebe wird in dem Zusammenhang oft gesprochen, aber moralischer Fanatismus ist eben keine Liebe. Es ist sicherlich nicht falsch in gesellschaftlicher Hinsicht für Ordnung und Dialog zu sorgen, aber daraus eine Lebenseinstellung oder ein politisches Programm zu machen, unabhängig von der Wahrheit, ist einfach nur falsch. Ein ''Gutmenschentum'' gibt es vor Gott nicht. Vor Gott sind wir alle gleich und keiner besser als der andere (Römer 3, 21-23). Aber es gibt nicht nur ein Leben nach dem Tod, sondern auch ein Leben sozusagen ''nach'' der Erlösung durch Jesus Christus. Paulus schrieb der Gemeinde in Ephesus: ''Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit'' (Epheser 4, 22-24). Es gibt demnach auch eine lügenhafte Gerechtigkeit und Heiligkeit und auch falsche Toleranz und Zusammenarbeit - das kann auch ein antichristliches System sein. Die Bezeichnung ''Beliar'' im Eingangstext, ist hier ein Name des Teufels und bedeutet soviel wie Nichtsnutzigkeit oder Verderben und hochgradig negativ beschriebene Menschen oder Taten. Also etwas, was Gott definitiv nicht geschaffen hat, und mit dem Gott gewiss nicht übereinstimmt, auch wenn es manche vielleicht so aussehen lassen wollen.<br><br>Wenn nun beispielsweise ein lediger Christ eine(n) Ungläubige(n) heiratet, dann kann das nur aufgrund dieser ''trügerischen Begierden'' sein, denn jeder geistliche Grund spricht dagegen. Nicht zuletzt, weil man nicht wissen kann, ob der potentielle Partner zu Gott findet (1. Korinther 7,16). Gott würfelt nicht, und wir sollten es auch nicht tun! Es geht nicht nur um zwischenmenschliche Beziehungen, sondern um das was wir glauben: Die Vergebung unserer Sünden durch den Glauben an Tod und Auferstehung Jesu Christi an unserer statt (Johannes 3, 16-18). Dadurch sind wir gerecht und stehen im Licht der Wahrheit - entsprechend soll und kann das dann auch praktische Konsequenzen haben in unserem Leben und Alltag, und in dem was wir sagen und womit wir uns einlassen. Nicht alles, was zur Nichttrennung beiträgt ist positiv. Manche Trennungen sind notwendig und auch geistlich logisch (''Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?''). Gott will uns trotz aller Anfechtungen, Nöte und Sorgen ein gutes Leben schenken. Aber ER kann nicht segnen, was nicht sein Wille ist - darum leiden wir auch unter manchen Entscheidungen die wir treffen. Mancher gutgemeinter Hinweis in der Bibel erschließt sich uns auch oft erst dann, wenn wir praktisch an uns selbst erfahren, wohin es führen kann, wenn wir wider besseren Wissens und Glaubens handeln. Dadurch werden wir geheiligt. Aber Gott kann und will auch auf den krummen Zeilen unseres Lebens etwas Gerades schreiben (Römer 8,28). Das darf unser Trost sein. Wir können uns nicht immer aus allem heraushalten und sollen auch nicht den Kopf in den Sand stecken. Aber wir können die Waffenrüstung des Glaubens nutzen (Epheser 6, 10-18) und Gott um Weisheit bitten (Jakobus 1,5). Gnade ist größer als Versagen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7171.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7171.phpThu, 12 May 2022 02:00:00 +0200 Ich fühle mich leer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7170.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich fühle mich leer</font><br>Wir danken Gott, dem Vater Jesu, unseres Herrn, jedes Mal, wenn wir für euch beten. (Kolosser 1,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit dem Danken ist das bei uns wie mit dem Wetter: wir sind da auch oftmals launisch. Am 1. März beginnt der metrologische Frühlingsanfang, aber die Winterreifen wechselt man erst um Ostern. Für die Kirche ist Frühlingsanfang am 21. März. Dementsprechend wird das Osterfest bestimmt, der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem 21. März. Nicht nur das Wetter stimmt uns launisch und undankbar. Da gibt es viele Ereignisse, Gedanken, Probleme….. Schwierig wird es mit dem Danken, wenn die Diagnose des Arztes nichts Gutes verheißt oder die Kündigung kommt. Als ein ehemaliger Schüler mir auf meinen Wagen auffuhr, war mir auch nicht zum Danken zu Mute. Schicksalsschläge laden nicht zum Danken ein. Mit Tränen oder Wut lässt sich kein ehrliches Dankgebet formulieren. Aus mir kommt dann nichts dankbares.<br>Das kennt sicher jeder.<br>Paulus schreibt:(Römer 8, 26): „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können.“<br>Manchmal haben wir einfach keine Worte mehr für den Dank. Selbst unser Schweigen, Seufzen und Stöhnen übersetzt Gottes Geist in verständliche Worte für Gott. Toll, dieser Trost und diese Zusage! Gott versteht unsere Sprachlosigkeit. Wenn das Leid wieder einmal in unserem Leben zuschlägt, dann fehlen uns die Worte und manchmal auch der Glaube. Selbst dann hält Gott zu uns. An manche Situationen, die uns die Dankbarkeit nehmen, haben wir uns gewöhnt:<br>Wir nehmen alles als selbstverständlich hin und sehen nicht das Besondere an dem alltäglichen Moment. Wir sind neidisch (Kain und Abel), halten uns für klüger (kluge Kornbauer) und vergleichen uns mit anderen (egal, wie wir dabei abschneiden). Das Danken macht uns anscheinend abhängig vom anderen. Ein Geheilter dankt Jesus nur von den zehn Geheilten. Wir sind mit unserer Lage innerlich unzufrieden.<br>Paulus setzt stetig dagegen: Hört nicht auf zu danken! (Kolosser 2, 7). Paulus wird es nicht müde, dies den Christen zu schreiben. Immer geht es um die Dankbarkeit Gott gegenüber. Das Abendmahl wird seit dem 2. Jahrhundert in der Katholischen Kirche als „Danksagung“ bezeichnet. Es sagte mal ein Theologiestudent: Die Vorsilbe bedeutet „gut, wohl“ (+#949;); dann folgen „Freude“ (+#967;+#945;+#961;á) und „Gnade“ (+#967;á+#961;+#953;+#962;) =Eucharistie. Es geht um das Gute, das uns geschenkt ist und das uns fröhlich macht. Wir sind überreich beschenkt und haben Grund zu danken. Die Kirche lebt von der Dankbarkeit. Paulus schreibt aus dem Gefängnis an die Kolosser: <br>Kolosser 1,3: Wir danken Gott, dem Vater Jesu, unseres Herrn, jedes Mal, wenn wir für euch beten. <br>Kolosser 1,12: Dankt dem Vater mit Freude! Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.(Dankt dem Vater mit Freude!) <br>Kolosser 2, 7: Bleibt in ihm verwurzelt und auf ihn gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet. Hört nicht auf zu danken! (Ihr habt allen Grund zu überschwänglicher Dankbarkeit!)<br>Kolosser 4, 2: Lasst nicht nach im Beten; seid dabei wachsam und dankbar! (Bleibt voller Dankbarkeit!)<br><br>Paulus will das Danken als alltägliche Lebensübung haben, aber denkt man daran, wenn man im Gefängnis sitzt oder wird ihm gerade durch die Lage und die Zeit das Grundlegende über die Dankbarkeit deutlich? Danken ist auch möglich, wenn ich durch äußere Umstände eingeengt bin und mir das Danken unmöglich ist. Dankbarkeit orientiert sich nicht am gesunden „Ist-Zustand“, sondern am uneingeschränkten „JA Gottes“ zu mir, losgelöst von meinen Gefühlen. Dankbarkeit ist eine Lebenshaltung und eine lebenslange Herausforderung, die uns bewahrt, Gott in den kleinen Dingen im Alltag zu vergessen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7170.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7170.phpWed, 11 May 2022 02:00:00 +0200 Leben mit Außenwirkung ist nicht Kräfte verzehrend, sondern belebend - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7169.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben mit Außenwirkung ist nicht Kräfte verzehrend, sondern belebend</font><br>„Sie kommen zum Berg Zion und stimmen Jubellieder an. Sie freuen sich über meine Gaben, über Korn, Wein und Öl, über Schafe und Rinder. Sie blühen und gedeihen wie ein bewässerter Garten, nie mehr werden sie zugrunde gehen. Die Mädchen freuen sich und tanzen, Jung und Alt sind fröhlich. Ich werde sie trösten; ich verwandle ihre Trauer in Jubel, ihren Kummer in Freude.“ (Jeremia 31,12-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Text wird die Rückkehr Israels aus der Verbannung beschrieben. Die Zukunft Israels wird wie ein blühender und fruchtbarer Garten beschrieben. Fröhlichkeit, Jubel und Freude sind bei allen zu finden. Die genannten Gaben sind Gottes Geschenke an sein Volk. Wie Gott für Israel sorgte, sorgt er sich auch um uns und versorgt uns mit allem, was wir zum Leben brauchen, wenn wir als Christ entsprechend leben. <br>Matthäus 6,26-34: «Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass er sich um euch noch viel mehr kümmert? Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben auch nicht um einen Augenblick verlängern. Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Blumen auf den Wiesen an! Sie arbeiten nicht und kümmern sich auch nicht um ihre Kleidung. Doch selbst König Salomo in seiner ganzen Herrlichkeit war lange nicht so prächtig gekleidet wie irgendeine dieser Blumen. Wenn aber Gott sogar das Gras so schön wachsen lässt, das heute auf der Wiese grünt und morgen vielleicht schon verbrannt wird, meint ihr, dass er euch dann vergessen würde? Vertraut ihr Gott so wenig? <br>Hört also auf, voller Sorgen zu denken: 'Werden wir genug zu essen haben? Was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?' Wollt ihr denn leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen und sich nur mit diesen Dingen beschäftigen? Euer Vater im Himmel weiß ganz genau, dass ihr das alles braucht. Gebt nur Gott und seiner Sache den ersten Platz in eurem Leben, so wird er euch auch alles geben, was ihr nötig habt. Deshalb habt keine Angst vor der Zukunft! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Lasten hat. Gott wird auch morgen für euch sorgen.» <br><br>Leben mit Außenwirkung ist belebend. Wir sollen aus der Schöpfung für das Leben zu lernen. Schaut euch die Vögel an. Lernt von den Wiesenblumen. Wie Gott sich um seine Schöpfung kümmert, so versorgt er seine Kinder. So wie die Vögel und die Blumen ihrer Bestimmung entsprechend leben und fliegen und blühen, so sollen wir als Christen leben. Dabei werden wir erleben, wie Gott für alles andere sorgt. Wie heißt es so schön: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen!“ Der Satz unterstreicht das, was Jesus sagt: „Habt keine Angst vor der Zukunft! Es ist doch genug, wenn jeder Tag seine eigenen Lasten hat. Gott wird auch morgen für euch sorgen.“ Missionarische Arbeit lebt nicht davon, dass man denkt: lass die mal machen - lieber ohne mich. Ist das die Angst vor Überforderung oder vor Dingen, die einem nicht liegen. Als Argumente kommen Termine, Urlaub, keine Kapazität mehr frei……. Bei der missionarischen Arbeit geht es nicht um Aktionismus um der Aktion willen, sondern dass wir unsere Gaben zielgerichtet einsetzen. Macht das Einsetzen der Gaben Spaß, so ist die missionarische Arbeit keine Mühe und kein Muss.<br>Wenn Jesus uns versorgen will, heißt das aber nicht, dass wir ein arbeitsfreies Leben haben. „Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf„ (Psalm 127, 2) Die Arbeit und der Einsatz werden uns nicht abgenommen. Christen können gelassen leben und brauchen sich nicht zu sorgen, denn sie dürfen wie die Vögel und die Blumen erleben, wie sie mit allem versorgt werden, was sie zum Leben brauchen. Gerade die Sorgen wirken Kräfte verzehrend. Sie helfen nicht. Im Gegenteil: Sie nehmen uns gefangen und belasten uns. Gelassenheit setzt Energie frei und schafft Raum für Kreatives. Sorgen enden im Burnout?! Ist man gedanklich auf eine Sache fixiert, kann mir dies den Schlaf rauben. Magengeschwüre sind möglich.<br>Wenn ich mich wegen einer Sache sorge, sage ich damit, dass ich es Gott nicht zutraue, damit fertig zu werden. So können die Sorgen zur Sünde werden, weil sie Unglauben sind und das mangelnde Gottvertrauen zeigen. Wir können uns nur um eine Sache sorgen. Entweder nimmt die Sorge um die Dinge des alltäglichen Lebens uns in Beschlag oder die Sorge um das Reich Gottes. „Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen“ (Matthäus 6,24). Es läuft alles auf die Frage hinaus, an welchem Reich wir bauen? An unserm Reich oder am Reich Gottes? Wenn wir nur in unserem Reich leben, wird sich für uns alles um die alltäglichen Dinge drehen: Geld, Nahrung, Urlaub, Kleidung, Aussehen, Gesundheit,... „Sorgt euch um meine Sache und ich sorge für euch!„ Jesus packt nicht noch etwas oben drauf, sondern er bietet uns an: Statt am menschlichem Reich zu bauen, werden wir eingeladen, an seinem Reich mit zu bauen. Wie heißt es in einer Werbung: Wir sinnvestieren. Wer aus dem Gottvertrauen lebt, wirkt ansteckend auf andere. <br>Wenn wir als Christen gestresster wirken, ist es schwer, ihnen etwas von der Freude des Glaubens an Jesus zu vermitteln. Es hilft nicht zu dem was ich tue, noch anderes dazu zu organisieren. Was nutzt es aber, wenn der Geist nicht stimmt. Da kann man viele Veranstaltungen durchführen, aber überzeugen wird man keinen. Als Lehrer muss ich fragen: Wo steht das Kind und wo muss ich es abholen, um es zu motivieren. Beim Glauben muss ich sehen, wo steht der andere, was interessiert ihn. Wichtig ist die lebendige Beziehung zu Jesus, die ausstrahlt. Interessiert sich jemand für den Glauben, so gibt es Unruhe, er stellt Fragen, hinterfragt etwas…. Es verändert sich bei beiden etwas. Wollen wir das und passt er in mein Leben / das Gemeindeleben?<br>Matthäus 11,28: Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7169.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7169.phpTue, 10 May 2022 02:00:00 +0200 Die Frau mit dem großen Glauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7168.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Frau mit dem großen Glauben</font><br>Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen (= einzigen) Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben. (Joh. 3;16 [Menge])</td></tr> <tr><td colspan=3>Einmal zog Jesus ziemlich weit in den Norden des Landes und man könnte meinen, es ginge um Urlaub, weit ab vom Trubel des Alltags. Aber der Herr hatte auch hier wieder eine Lektion für die Jünger mit im Gepäck. <br><br>Mt 15:21 Jesus ging dann von dort weg und zog sich in die Gegend von Tyrus und Sidon zurück.<br>Mt 15:22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jenem Gebiet her und rief ihn laut an: „Erbarme dich meiner, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem bösen Geist schlimm geplagt!“<br><br>Wenn man Jesus kennt und an all die Heilungen denkt, die er vollführt hat, verwundert es nicht, dass diese Frau ihn direkt darauf anspricht, ihrer Tochter zu helfen. Man würde auch erwarten, dass Jesus sofort hilft. Umso mehr verwundert die Reaktion von Jesus an dieser Stelle. <br><br>Mt 15:23 Er antwortete ihr aber kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten ihn: „Fertige sie doch ab! Sie schreit ja hinter uns her!“<br><br>Er antwortet nicht einmal. Ist das nicht an sich schon unhöflich? Er redet doch sonst auch mit Frauen. Dann melden sich auch noch die Jünger zu Wort und schlagen vor, sie „abzufertigen“. Auch wenn man hier „schick sie weg“ übersetzt, meint man doch im falschen Film zu sein, oder? <br><br>Mt 15:24 Er aber antwortete: „Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel (Mt 10,6) gesandt.“<br><br>Will Jesus hier sagen, dass er das Heil nur für die Volksgruppe der Israeliten bringt? Ist er nicht gesandt, um auch die Kanaanäer zu retten?<br> ...so sehr hat Gott die Welt geliebt…<br><br>Mt 15:25 Sie aber kam, warf sich vor ihm nieder und bat: „Herr, hilf mir!“<br><br>Die Frau demütigt sich vor ihm und lässt nicht locker; „Haus Israel“ hin oder her. <br><br>Mt 15:26 Doch er erwiderte: „Es ist nicht recht, den Kindern das Brot zu nehmen und es den Hündlein hinzuwerfen.“<br><br>Jesus würde natürlich niemals den Juden das Heil wegnehmen, um es den Kanaanäern, oder sonst wem zu geben. Das sahen die Jünger sicher auch so. Auch die Frau widerspricht dem nicht! <br><br>Mt 15:27 Darauf sagte sie: „O doch, Herr! Die Hündlein bekommen ja auch von den Brocken zu essen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.“<br> <br>Dieses Argument der Frau hatte ich lange nicht verstanden. Womit hat sie Jesus jetzt überzeugt? War sie so gut im Verhandeln? War ihre Überedungskunst so groß, dass sie in der Lage war, Jesus zu überzeugen, bei ihr eine Ausnahme zu machen? - Falsch! <br><br>Mt 15:28 Da antwortete ihr Jesus: „O Frau, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du es wünschest!“ Und ihre Tochter wurde von dieser Stunde an gesund.<br><br>Jesus bezeugt der Frau, dass sie einen großen Glauben hat. Woran glaubt sie? Sie glaubt, dass Jesus größer ist, als das, wofür ihn seine Jünger halten! Während die Jünger zu der Zeit noch glaubten, dass Jesus der Messias ist, der die Juden rettet, hatte diese Frau bereits im Blick, dass er das Heil für die ganze Welt bringt. Sein Segen ist überfließend und mehr als genug für alle. <br><br>Sie hat verstanden, dass auch sie zu den Kindern des Hauses Israel gehört, wenn sie nur alles auf eine Karte setzt: auf Jesus!<br><br>Paulus erklärt: Gal 3:29 Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr damit ja Abrahams Nachkommenschaft (oder: Kinder), Erben gemäß der Verheißung.<br><br>Mt 24:31 Und er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden, und sie werden seine Auserwählten von den vier Windrichtungen her versammeln, von dem einen Himmelsende bis zum andern (Sach 2,6).<br><br>Danke Herr, dass du groß genug bist um alle zu erretten, die an dich glauben.<br>Amen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7168.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Lorenz%20Biegel'>Lorenz Biegel</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7168.phpMon, 09 May 2022 02:00:00 +0200 Stärke deine Identität - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7167.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stärke deine Identität</font><br> Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden (2.Korinther 5,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Welche Beziehung hast du zu dir selbst?<br><br>Magst du dich so, wie du bist?<br><br>Wie gehst du mit dir selbst um?<br><br>Welche Gedanken hast du über dich selbst?<br><br>Bist du dir selbst ein Freund?<br><br>Wie du über dich selbst denkst, hat viel damit zu tun, in welcher Identität du dich siehst. Wer oder was gibt dir Identität? Die Welt, in der wir leben, die Gesellschaft spricht in unser Leben und möchte vorgeben, wie du zu sein hast und was du zu tun hast.<br><br>Vielleicht holst du deine Identität aus deinen Leistungen. Du magst dich und bist zufrieden mit dir selbst, wenn du alles schaffst, was du dir vorgenommen hast, alle deine Pflichten erfüllst, alle Regeln einhalten kannst. Deine erreichten Ziele geben dir Identität. Fühlst du dich in dieser Leistungsgesellschaft getrieben?<br><br>Oder vielleicht ist es dein Aussehen. Du wärst gerne schlänker, größer oder kleiner. Du hättest gerne längere Beine, größere Brüste oder eine andere Augenfarbe. Du bist immer dem Modetrend voraus und brauchst ständig die neuesten Klamotten. Was macht dieser Schönheitswahn mit dir?<br><br>Oder vielleicht siehst du deine Fehler und Schwächen, alles was du falsch machst, dein Versagen und du kannst dir nicht vergeben. Du bist sehr streng mit dir selbst, möchtest immer perfekt sein und möchtest es jedem recht machen. Kannst du Schwäche zeigen und zulassen?<br><br>Oder vielleicht glaubst du den Aussagen, welche andere Menschen in dein Leben sprechen oder hineingesprochen haben. Hast du schon folgende Sätze gehört: Das kannst du nicht! Du bist zu dumm! Das hast du nicht verdient! usw…. Regiert Menschenfurcht dein Leben?<br><br>Denk mal genauer darüber nach und frage dich selbst: „Wer bin ich?“<br><br>In all den vorangegangenen Beispielen kannst du dich selbst nur annehmen und lieben, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind:<br><br> wenn du viel leistest<br> wenn du deine Pflichten erfüllst<br> wenn du Regeln und Gesetze einhälst<br> wenn du gut aussiehst<br> wenn du keine Fehler machst<br> wenn du stark bist<br> wenn deine Mitmenschen mit dir zufrieden sind<br> wenn deine Mitmenschen dich toll finden<br><br>Aber: Im Wort Gottes steht geschrieben<br><br>“ Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ 2. Korinther 5,17<br><br>Durch den Glauben an Jesus BIST du eine neue Schöpfung. Du hast eine neue Identität. Gott spricht dir Identität zu:<br><br> Du bist ein Kind Gottes<br> Dein Körper ist der Tempel des heiligen Geistes<br> du bist beschenkt<br> du bist Gottes Kunstwerk<br> du bist frei von Sünde und Schuld<br> du bist sicher und geborgen<br> du bist ein Himmelsbürger<br> du bist ein Königskind<br> du bist Gottes Botschafter in dieser Welt<br><br>Er liebt dich, weil du BIST! Es geht nicht um dein TUN, es geht um dein SEIN! Er liebt dich nicht aufgrund deiner Leistungen, weil du Regeln und Gesetze einhälst, Pflichten erfüllst, er liebt dich um deinetwillen. Gottes Liebe ist bedingungslos. Er liebt dich, egal wie du aussiehst. Er kennt deine Fehler und Schwächen und er liebt dich trotzdem, egal ob du stark oder schwach bist, arm oder reich. Er liebt dich, auch wenn du von Mitmenschen gering geschätzt wirst oder dich ausgegrenzt fühlst.<br><br>Deshalb: Lege deine alten Glaubenssätze ab, schüttle sie von dir und lebe in deiner neuen Identität als Kind Gottes. Nimm dich so an wie du bist. Du bist einzigartig, wertvoll und geliebt. Pflege eine gute Beziehung zu dir selbst. Gönn dir etwas Gutes, erkenne deinen Wert. Denke gute Gedanken über dich, tue deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele Gutes, vergib dir selbst, sei gnädig mit dir selbst, so wie der Vater im Himmel gnädig zu dir ist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7167.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Naegele'>Ulrike Nägele</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7167.phpSun, 08 May 2022 02:00:00 +0200 Was ist LIEBE eigentlich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7166.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was ist LIEBE eigentlich?</font><br>Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. (Johannes‬ ‭15:13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was ist Liebe eigentlich genau? <br>Das frage ich mich schon lange. <br>Jesus sagt in Johannes 15,13:<br><br>„Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde.“<br><br><br>Ist es Glück? Freiheit? Freude? Ein Gefühl? Zusammen sein? <br>Wie hat Jesus seine Liebe gezeigt? Wie die Apostel? Jesus ist gestorben. Die Apostel sind gestorben. Alle für ihren Glauben und Jesus für uns. Darin hat er seine Liebe gezeigt. In der Partnerschaft, mit Freunden verbinden wir Liebe oft mit Freude, Spaß, Leichtigkeit und Freiheit. Wenn es mal schwierig wird, dann stellen wir die Liebe in Frage. Ist die Liebe noch da? Lohnt es sich? Bringt es was? Ist Liebe nicht gerade das, dass man in schwierigen Zeiten alle Hürden zu überwinden versucht, auch wenn man wenig dabei empfindet? Das man bleibt, auch wenn man nicht möchte? Das man das tut, was einem sinnlos erscheint? Weil man weiß, dass es richtig ist. In solchen Momenten ist man eher geneigt zu sagen, die Liebe ist weg, ich liebe dich nicht mehr. Jesus, wo ist die Liebe? Jesus, zeig mir was Liebe ist. Aufzugeben ist leicht, weil es den eigenen Interessen dient, man muss nicht mehr machen, die Verantwortung ist weg, das Ego kann aufatmen. Doch das ist nicht Liebe, es ist Egoismus. Den leichten Weg wählen. Doch Jesus ist nicht den leichten Weg gegangen, er hat sich geopfert, aus Liebe, weil er Liebe ist! Wenn nur eine Perspektive da ist, es zum Guten zu schaffen und man nicht aufgibt, weiter macht, zum eigenen Nachteil Lösungen sucht, das ist Liebe. Da ist nicht viel mit Romantik , Spaß und Freude. Das ist Kampf, Arbeit, Durchhalten, danach kommt wieder die Freude und das Glück. <br>Jesus hat gezeigt was Liebe ist. Liebe ist grenzenlos, über Grenzen hinweg, über Hürden hinweg, über Probleme hinweg, nicht einem Gefühl folgend, sondern einer Entscheidung folgend. Liebe ist nicht leicht aber Liebe lohnt sich! Sie wird mit Freude und Freiheit belohnt. Treue, Verlässlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit. <br>Lieben lohnt sich. <br>Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, für einen selbst tut man so ziemlich alles. Tun wir es auch für andere und für uns selbst. <br><br>Sei gesegnet <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7166.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Sergej%20Heidebrecht'>Sergej Heidebrecht</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7166.phpSat, 07 May 2022 02:00:00 +0200 Geborgenheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7165.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geborgenheit</font><br>Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Röm 8,38-39)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie geht es dir heute? Gut oder schlecht? Was passiert grad so in deinem Leben? Die Zeiten wechseln, mal sind wir in einem Hoch und dann wieder im tiefsten Tief. Mal sind wir von Freunden umgeben und mal fühlen wir uns wieder ganz alleine. Kennt ihr das auch?<br><br>Doch dieser Vers will uns ermutigen. Egal, wie es uns grade geht, egal, was gerade passiert, egal, ob uns grad jemand aufhilft oder auch niederdrückt, von Gottes Liebe kann uns niemand trennen.<br><br>Auch wenn du denkst, so schlecht, wie es mir jetzt im Moment geht, kann Gott mich doch gar nicht lieben - falsch gedacht - er will immer, dass es dir gut geht. Gott hat uns einen freien Willen gegeben - uns und natürlich auch den anderen Menschen. Leider können viele damit nicht umgehen und verletzen andere und fügen ihnen Schmerzen zu. Aber egal, ob wir an alten Schmerzen leiden oder uns aktuell welche zugefügt werden, wir können immer auf Gott und seine Liebe vertrauen.<br><br>Und selbst, wenn uns einmal der Tod ereilen wird, wird weder Satan noch jemand anderes Anspruch auf uns erheben können, denn Gottes Liebe ist größer und gewaltiger als alle anderen Mächte. Wir werden geborgen sein in seiner Hand.<br><br>Durch diese Liebe, die ich täglich spüre, kann ich auch in meinen dunkelsten Situationen immer sicher sein, dass es wieder bergauf geht, denn kein anderer wird die Oberhand behalten als Gott mit seiner unendlichen Liebe.<br><br>Ist das nicht einfach tröstend?<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag in dieser Liebe <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7165.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7165.phpFri, 06 May 2022 02:00:00 +0200 Der Geist Gottes verwendet sich für dich! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7164.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Geist Gottes verwendet sich für dich! Teil 2</font><br>''Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind''. (Römer 8, 27-28)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Psalm 37,5 werden wir aufgefordert, dem HERRN unsere Wege mit Hoffnung anzubefehlen. Daß uns alles irgendwie hilft, bedeutet wiederum, daß selbst das Negative oder Überflüssige und Komplizierte keine Zeitverschwendung war, sondern auf dem Weg, der jedem Gläubigen persönlich bestimmt ist, ein Baustein ist. Denken wir daran. Gott kommt mit jedem seiner Kinder ans Ziel. Keiner kann einen wiedergeborenen Menschen aus Gottes Hand reissen - das ist uns versprochen (Johannes 10,29). Unser Leben kann uns dennoch auch manchmal in Situationen bringen, die uns zu schaffen machen. Da haben wir dann womöglich das Gefühl alleine gelassen zu werden. Der König David kannte solche Momente in seinem Leben zur Genüge. In Psalm 13, 2-6 schrieb er: „Wie lange, o HERR, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir? Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben? Schau her und erhöre mich, o HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht in den Todesschlaf versinke, dass mein Feind nicht sagen kann: »Ich habe ihn überwältigt«, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke! Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem HERRN singen, weil er mir wohlgetan hat“! Es ist nicht verboten als Christ auch einmal traurig, verzagt, ängstlich und unsicher zu sein. Wir sind nun einmal schwache Menschen, die von Zeit und Umständen überaus abhängig sind und entsprechend manche innerlichen Kämpfe austragen. Durchaus (wie David) auch im emotionalen Austausch mit Gott. Aber dies sollten wir nie ohne Hoffnung und Glaube an die Gnade Gottes tun. Es ist nie schon „aller Tage Abend“ bei Gott. Allein der HERR hat stets das letzte Wort und alle Fäden fest in seiner Hand. ER steht über Zeit und Raum und alle Umstände – ER ist der El Shaddai (der Allmächtige). Auch in deinem Leben. Das Endziel des Glaubens ist der Seelen Seligkeit (1. Petrus 1,9) aber es gibt auch viele kleine Ziele, die Gott mit uns im täglichen Leben erreichen will und wird.<br><br>Manches braucht sicherlich seine Zeit und seinen Raum, oder beinhaltet manche ''Ehrenrunde'' oder Veränderung, aber Gott hat immer den Überblick und es ist IHM niemals zu viel oder zu schwer, den Gläubigen alles zum Guten mitwirken zu lassen. Daß wir das nicht immer alles nachvollziehen und verstehen können, liegt auf der Hand. Wir haben es schließlich mit dem allmächtigen Gott zu tun. Aber wo könnte der Glaube, also das Vertrauen auf Gott, besser greifen und sichtbar werden, als wenn wir aktive Glaubensschritte unternehmen und stets damit rechnen, daß uns tatsächlich alles zum Guten mitwirkt oder nach Luther ''zum Besten dient''? Eltern sagen das ihren Kindern manchmal so, aber sie machen dabei auch Fehler. Gott macht keine Fehler. Jeder Christ geht seinen eigenen Weg mit Gott und hat seine Berufung. Unsere Berufung durch Gott hat mit unserer Erlösung und Heiligung nichts zu tun. Das ist die Grundlage. Und darum sollen wir uns auch keine Sorgen machen – vor allem nicht um materielle Dinge. Jesus hat den Preis für unsere Sünden bereits am Kreuz bezahlt! Was sollte nun noch Schlimmes passieren können? Selbst wenn wir krank werden und sterben – ist das kein Verlust, sondern ein Gewinn! Deine Zeit liegt in Gottes Händen. Dein Leben sollte kein Selbstzweck sein, sondern was jedem einzelnen letztlich zum Besten dient, ist auch das, für was er von Gott begabt und ausgebildet wird. Es ist ein Privileg von Gott erzogen, begabt, berufen und eingesetzt zu werden. Du bist wichtig für Gott, weil seine Ehre durch deinen geschenkten Glauben, in vielen Momenten deines Lebens wunderbar und harmonisch zum Ausdruck kommen kann – durch das Wirken des Heiligen Geistes in deinem persönlichen Leben. In 1. Petrus 4,11 steht entsprechend: ''Wenn jemand redet, so rede er es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7164.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7164.phpThu, 05 May 2022 02:00:00 +0200 Der Geist Gottes verwendet sich für dich! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7163.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Geist Gottes verwendet sich für dich! Teil 1</font><br>''Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach seinem Vorsatz berufen sind''. (Römer 8, 27-28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt viele Dinge, die haben alle Gläubigen gemeinsam. Sie glauben an den einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat, zur Vergebung der Sünden und zur Rechtfertigung vor dem gerechten Gott im Himmel. Es ist Gottes Gerechtigkeit, die uns zu Gläubigen macht. Nicht meine moralische Wertvorstellung, mein Gerechtigkeitssinn, mein Unterscheidungsvermögen oder meine Intensionen für richtig und falsch. Wenn Gott nun weiß, wer wir sind, was wir brauchen, wohin wir gehen und worauf wir uns verlassen und was uns hilft und was nicht, kann und muss der HERR uns auch klare Richtlinien aufzeigen, die für unser Leben absolute Priorität haben. Und dies geschieht sowohl im Großen wie im Kleinen. Oswald Chambers schreibt: „Die Lebensumstände eines Heiligen werden von Gott bestimmt. Im Leben eines Heiligen gibt es keine Zufälle. Gott führt uns durch seine Vorsehung in Lagen, die wir durchaus nicht verstehen können, doch versteht sie der Geist Gottes. Gott führt dich an gewisse Orte, zu gewissen Menschen und in gewisse Verhältnisse, damit die Fürbitte seines Geistes in dir eine ganz bestimmte Richtung einschlage. Deine Umstände sind in Gottes Hand, deshalb soll es dich niemals seltsam anmuten, daß du dich gerade in dieser oder jener Lage befindest“. Gott kann dich zum Beispiel gezielt auf Menschen aufmerksam machen, für die du beten solltest. Das können sowohl Glaubensgeschwister oder auch Außenstehende sein. Wenn du manchmal den Eindruck hast für jemanden beten zu müssen, an den du gerade denkst oder den du gerade siehst, dann ist das durchaus als Hinweis des Heiligen Geistes zu verstehen. Und dies unabhängig davon, ob du diese Person kennst oder nicht.<br><br>In Matthäus 6, 31-34 steht geschrieben: ''So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug''. Das impliziert ja auch, daß wir uns allzu oft unnötige Gedanken machen und uns um Dinge sorgen, die rein menschlich, aber nicht unbedingt immer geistlich sind. Sorgen ziehen uns nach unten und erschweren unseren Alltag. In Philipper 4, 4-7 steht: „Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch! Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus“! Das sind keine geistlich abgehobenen Weisheiten, sondern ganz praktische und realitätsnahe Tatsachen, mit denen wir täglich zu tun haben. Dies ist aber gewiss keine Aufforderung alles zu ignorieren was mit meinem Alltag zu tun hat, sondern ein Ansporn für sein Leben praktisch Sorge zu tragen, aber immer im Glauben und im Gebet und in dem was mir gerade passiert. Nach etwas zu ''trachten'' (nämlich Gottes Reich) beinhaltet gleichzeitig den Glauben, daß einem ''alles zum Guten mitwirkt''. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7163.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7163.phpWed, 04 May 2022 02:00:00 +0200 Das Leben auf Fels oder Sand gebaut? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7162.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Leben auf Fels oder Sand gebaut?</font><br>47 Wisst ihr, mit wem ich einen Menschen vergleiche, der zu mir kommt, meine Worte hört und danach handelt? 48 Er ist wie ein Mann, der sich ein Haus bauen wollte. Zuerst hob er eine tiefe Baugrube aus. Dann legte er die Fundamente seines Hauses auf felsigen Grund. Als aber ein Hochwasser kam und die Fluten gegen das Haus brandeten, konnten sie keinen Schaden anrichten, denn das Haus war gut und stabil gebaut. 49 Wer sich meine Worte allerdings nur anhört und nicht danach lebt, der ist wie einer, der auf das Fundament verzichtet und sein Haus direkt auf die Erde baut. Bei einem Hochwasser unterspülen die Fluten sein Haus, und es wird mit einem Mal einstürzen; kein Stein wird auf dem anderen bleiben.« (Lukas 6:47-49)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gerne bauen wir unser Leben so wie es uns am besten gefällt. Doch hat es Bestand?<br>Unsere Einstellungen, Hoffnungen und Überzeugungen? Es gibt Zeiten im Leben da werden wir herausgefordert und geprüft, ob unser Glaube Bestand hat. Ist Jesus wirklich real? Ist er für mich da? Ist das alles auch bei Sturm tragbar? In Stürmen können wir unsere Überzeugungen prüfen und in Ruhepausen ändern und anpassen. Es ist der Wechsel von Sturm und Sonne, was das Leben ausmacht.<br><br>Oft vergessen wir, dass Gott nicht die schönen Tage gebraucht, um uns zu stärken, sondern die herausfordernden. Gott macht die meiste Arbeit in Krisenzeiten, ich möchte dich ermutigen an Gott festzuhalten. Hör nicht auf zu glauben, auch wenn du mutlos bist. Gott wird dir helfen. Er hat es versprochen und er tut es. Bei der nächsten Herausforderung merkt man dann, was Gott alles getan hat. Er macht aus Sand Felsen. Doch der Umbau braucht Zeit und Kraft. Doch die gibt Gott. <br>Was am Ende bleibt ist Dankbarkeit. Dankbarkeit über die Treue Gottes. Dankbarkeit das er seine Zusagen immer hält trotz Zweifel und eigener Fehler.<br><br>Gib nicht auf. Glaube nur. Halte fest, auch wenn du zweifelst, es lohnt sich.<br><br>Sei gesegnet <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7162.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Sergej%20Heidebrecht'>Sergej Heidebrecht</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7162.phpTue, 03 May 2022 02:00:00 +0200 Alles Gute - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7161.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alles Gute</font><br>Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind. (Röm. 8,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Satz verfolgt mich schon eine ganze Zeit. Wenn es mir gut geht, kann ich ihn fröhlich bejahen - doch wie sieht es aus, wenn es mal nicht so gut aussieht, wenn mich die Sorgen nieder drücken wollen und ich einen Berg von Problemen vor mir habe?<br><br>''Alle Dinge'' steht da, nicht nur die guten. Es ist schon nicht leicht im Leid und Problemen Gottes guten Willen für uns zu sehen. Wie kann mir Leid zum Guten dienen?<br><br>Ok, es kann mich in meinem Leben stärken, es kann mir helfen zu sehen, dass wir Menschen nicht allmächtig sind. Doch meist, wenn es mir nicht gut geht, versuche ich eher Gott anzuklagen, als ihm für mein Leid zu danken.<br><br>Oft können wir einfach nicht sehen, was Gott für uns bestimmt hat und wie sein Weg mit uns weiter gehen soll. Auch wenn wir meinen, Gott habe seinen Segen von uns genommen, wenn wir genau hinschauen, können wir oft (zumindest im Nachhinein) doch wieder erkennen, wie Gott uns gerade in den schwierigen Zeiten nicht alleine gelassen hat, sondern uns doch durch diese Zeit getragen hat.<br><br>Leid, das uns durch andere oder auch durch Satan zugefügt wird ist für Gott oft die Möglichkeit uns gerade dann seinen Segen zu schenken. Entweder, indem er selbst das Leid beseitigt, oder indem er uns Menschen zur Seite stellt, die uns in unseren schweren Zeiten begleiten und stützen können.<br><br>Wer vor Gott NUR klagt und ihm alles Schlechte zuschiebt, der hat Gott noch nicht richtig kennengelernt. Gott möchte, dass es uns gut geht und wir uns freuen. Nach jedem Leid kommt auch wieder die Freude und das glückliche zurückschauen auf das überwundene Leid. Denn wen er beruft, den lässt er nicht alleine.<br><br>Gott ist mit dir am Abend und am Morgen - und ganz gewiss an jedem neuen Tag (Bonhoeffer).<br><br>Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7161.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7161.phpMon, 02 May 2022 02:00:00 +0200 Welcher Tag ist heute? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7160.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Welcher Tag ist heute?</font><br>Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns jubeln und fröhlich sein in ihm! (Psalm 118:24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute ist ein guter Tag!<br><br>Heute ist nicht nur ''Sonntag'' sondern in vielen Ländern der Welt ein gesetzlicher Feiertag! <br><br>Für einige Menschen ist es ein Ruhetag. Manche haben Geburtstag oder auch Namenstag oder Hochzeitstag! <br><br>Es gibt viele Gründe um einen guten Tag zu haben und unsere Einstellung zum Leben trägt viel dazu bei.<br><br>Oft sind es Kleinigkeiten die uns einen guten Tag versauen mögen, mit etwas Gelassenheit kann man sich den Tag erretten.<br><br>Nicht jeder Ärger ist beachtenswert und über Dinge zu ärgern lohnt sich erst gar nicht, denn denen ist es ganz egal .<br><br>Dankbarkeit, Zufriedenheit und Bescheidenheit können viel zu einem guten Tag beitragen.<br><br>Am besten ist es am Morgen schon zu beschließen, den Tag als guten Tag zu leben und sich voll Freude darauf einzulassen.<br><br>(Psalm 118:24)<br><br>Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat. Lasst uns jubeln und fröhlich sein in ihm!<br><br>Ja, heute ist ein guter Tag!<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7160.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7160.phpSun, 01 May 2022 02:00:00 +0200 Ruhe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7159.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ruhe</font><br>Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. (Mt 11,29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Stress ist manchmal ein zu harmloses Wort. Zur Zeit läuft bei uns in der Spedition so einiges quer - und das, weil unsere Kunden nicht so arbeiten, wie sie sollen oder wollen. Ein großes Projekt ist in vielen Stunden Arbeit geplant und dann kommt die Info: Wir werden zum gewünschten Termin nicht fertig. Also die ganze Planung in dem Müll und noch einmal von vorne mit den neuen Terminangaben ... Wenn das ganze dann vier mal hintereinander passiert, der maximale Eintrefftermin jedoch bestehen bleibt, wird die Arbeit von mal zu mal komplizierter ... Alles, was nicht gar so dringend ist bleibt liegen und häuft sich in großen Stapeln auf dem Schreibtisch. Irgendwann liegen dann einmal die Nerven ziemlich blank und ich gehe ziemlich aufgewühlt mit einem Puls von weit über 100 ins Wochenende, den Körper vollgepumpt mit Adrenalin.<br><br>Wie ich jetzt das Wochenende brauche. Bis Montag mal versuchen, etwas abzuschalten und den inneren Level wieder etwas runter zu fahren, bis es dann nach dem Wochenende wieder weiter geht ...<br><br>Langsam kommen meine Nerven wieder etwas zur Ruhe und ich kann auch wieder an etwas anderes denken. Da schlage ich meine Bibel auf und finde diesen Satz, dass wir bei Jesus unsere Ruhe finden können. Dieser fett gedruckte Satz fiel mir in die Augen und ich begann zu lesen, in welchem Zusammenhang er steht. Der Abschnitt fängt damit an, dass Jesus spricht: ''Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde.'' (Mt 11,25a)<br><br>So beginne ich auch Gott zu loben, dafür, dass ich eine Arbeit habe, dass ich mein Geld für mein Leben verdienen kann, dass ich genug zum Leben habe. Und so langsam merke ich, wie die Last von meinen Schultern abfällt, wie ich innerlich immer mehr zur Ruhe komme und mich langsam auch wieder auf das Wochenende freuen kann, ohne an die Zeit danach zu denken.<br><br>''Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen!'' (Ps 100,4) Gott will, dass wir ihn loben und preisen, darauf legt er seinen Segen. Dies ist ein Teil des Jochs, dass Jesus uns auferlegen will. Wenn wir Gott lieben und ihn loben und preisen, beginnt er, an unserer Last mitzutragen und wir werden wieder frei. Alles, was uns bedrückt, können wir dann auf seine starken Schultern abladen und er schenkt uns seine Ruhe.<br><br>Ist das nicht einfach genial?<br><br>Wann ging es dir zum letzten Mal so schlecht, dass du begonnen hast, Gott zu loben und zu preisen? Ich versprech dir, es wirkt!<br><br>So wünsch ich euch ein gesegnetes ruhiges Wochenende <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7159.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7159.phpSat, 30 Apr 2022 02:00:00 +0200 Der im Himmel thront lacht über sie... Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv7158.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der im Himmel thront lacht über sie... Teil 2</font><br>„Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten: »Lasst uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!« Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm: »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« — Ich will den Ratschluss des HERRN verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum. Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!« So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter der Erde! Dient dem HERRN mit Furcht und frohlockt mit Zittern. Küsst den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm“! (Psalm 2, 1-12 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Über Jesus Christus wird heutzutage auch viel geredet. Oftmals nur unqualifizierte Dinge die so nahe an der Wahrheit sind, wie die Sonne vom Mond entfernt ist. Dieser Jesus Christus wird entweder unser Retter oder unser Richter sein. Das Gericht ist dem Sohn vom Vater übergeben (Johannes 5,22). In Kolosser 1, 15-20 steht über den Sohn Gottes: „Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene, der über aller Schöpfung ist. Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm. Und er ist das Haupt des Leibes, der Gemeinde, er, der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es gefiel [Gott], in ihm alle Fülle wohnen zu lassen und durch ihn alles mit sich selbst zu versöhnen, indem er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes — durch ihn, sowohl was auf Erden als auch was im Himmel ist“. Wenn wir meinen an Gott zu glauben, aber Jesus Christus nicht die Ehre und Anbetung zukommen lassen die ihm gebührt, haben wir nichts. Dann betrügen wir uns selbst. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt auch den Vater nicht, denn Gott sandte seinen Sohn in seinem Namen (Johannes 5,23). Und ehren bedeutet hier nicht nur irgendwie in Ehren halten indem man vielleicht meint, daß Jesus zwar nicht gebraucht wird aber trotzdem bleiben kann wenn er will, sondern daß es absolut keine Möglichkeit gibt Gott in seinem Leben auf eine gesegnete und erlösende Art und Weise zu haben und mit ihm umzugehen, ohne Jesus Christus im Mittelpunkt aller Anerkennung, Annahme und Erlösung. Wer Gott ohne Jesus haben will, der versündigt sich schwer und wird sein Urteil tragen müssen. Und diesen Jesus brauchen wir auch nicht als frommes Anhängsel in Form eines hilflosen und in Windeln gewickeltes Kind, sondern als mündigen, erwachsenen, Mensch gewordenen Gott, der in Gehorsam freiwillig sein sündloses Leben zur Vergebung der Sünden der Menschheit ans Kreuz schlagen ließ und den Geist übergab zur Erlösung und Befreiung für alle, die an ihn und sein Opfer glauben (Johannes 3,16).<br><br>Wer das nun für lächerlich hält (und da gibt es leider viele, wie ich auch immer wieder zu lesen bekomme) der wird einmal eines Besseren belehrt werden, ob es ihm gefällt oder nicht. Gott lacht über die Argumente der Gottlosen und atheistischen Besserwisser, aber er hätte es ganz sicher lieber, wenn sich auch solche zum Messias ziehen lassen würden von Gott. Noch ist nicht aller Tage Abend – noch ist Gnadenzeit und noch dürfen wir das biblische Evangelium verkündigen. In Johannes 6, 39-47 steht: „Und das ist der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich es auferwecke am letzten Tag. Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass jeder, der den Sohn sieht und an ihn glaubt, ewiges Leben hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Da murrten die Juden über ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist, und sie sprachen: Ist dieser nicht Jesus, der Sohn Josephs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann dieser denn sagen: Ich bin aus dem Himmel herabgekommen? Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Murrt nicht untereinander! Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag. Es steht geschrieben in den Propheten: »Und sie werden alle von Gott gelehrt sein«. Jeder nun, der vom Vater gehört und gelernt hat, kommt zu mir. Nicht, dass jemand den Vater gesehen hätte; nur der, welcher von Gott ist, der hat den Vater gesehen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat ewiges Leben“. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv7158.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv7158.phpFri, 29 Apr 2022 02:00:00 +0200