Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Tue, 11 Aug 2020 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Leben statt Tod Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6532.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben statt Tod Teil 1</font><br>„Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben“. (Johannes 10, 9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer ist der Dieb? Wer stiehlt, verdirbt und tötet? Schickt Gott uns das Leid und quält uns? Wer hat Hiob geschlagen und alles vernichtet was ihm gehörte und ihn betraf? Hat Gott das geschickt um Hiob zu prüfen und um ihm zu zeigen wer hier der Chef ist? Lesen wir in Hiob 1, 6-12 den folgenden Text: „Es geschah aber eines Tages, dass die Söhne Gottes vor den HERRN traten, und unter ihnen kam auch der Satan. Da sprach der HERR zum Satan: Wo kommst du her? Und der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandeln darauf! Da sprach der HERR zum Satan: Hast du meinen Knecht Hiob beachtet? Denn seinesgleichen gibt es nicht auf Erden, einen so untadeligen und rechtschaffenen Mann, der Gott fürchtet und das Böse meidet! Der Satan aber antwortete dem HERRN und sprach: Ist Hiob umsonst gottesfürchtig? Hast du nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, ringsum eingehegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und seine Herden breiten sich im Land aus. Aber strecke doch einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat; lass sehen, ob er dir dann nicht ins Angesicht absagen wird! Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles, was er hat, soll in deiner Hand sein; nur nach ihm selbst strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN hinweg“. Was tat der Teufel bevor er von Gott gefragt wurde, von wo er kam? Er durchstreifte die Erde und ging umher. Was machte er da genau? Die Antwort lesen wir in 1. Petrus 5,8: „Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann“. Er war auf der Suche nach Menschen denen er nachstellte um zu schauen ob sie für ihn sozusagen ein „gefundenes Fressen“ waren. Vornehmlich solche, die ungläubig waren oder sich mehr auf alles andere als auf Gott verließen und meinten das Böse und Schlechte kommt von Gott. Diese Absichten hatte der Satan vor Hiob und auch danach – bis heute! Gott hat weder dem Hiob noch sonst jemandem Leid und Schmerz verursacht oder geschickt denn Gott ist gut und voller Barmherzigkeit, Gnade, Liebe und absoluter Wahrheit – auch bis heute. Gott steht für das Leben und der Teufel für den Tod. Der Feind Hiobs war nicht Gott sondern der Teufel. ER ist der Dieb der stiehlt und verdirbt und tötet. Wenn Menschen heutzutage Gott anklagen weil die Welt böse ist und viel Ungerechtigkeit, Schmerz, Leid, Tod und Bosheit überall zu finden und zu ertragen ist, dann geht ihre Anklage an die falsche Adresse.<br><br>Der Teufel ist der Brandstifter und bleibt gerne im Hintergrund und genießt es, wenn Menschen (teils sogar Gläubige) ihren Unmut gegen Gott richten anstatt die wahren Hintergründe des Bösen und des Verderbens wahrzunehmen. Es ist ja auch viel bequemer und einfacher Gott alles in die Schuhe zu schieben und weder sich selbst oder den Teufel als Auslöser zu sehen. Was lernen wir vom Buch Hiob? Das Leid, Schmerz, Unglück, Krankheit und Strafe zum Leben dazu gehört und Gott eben manchmal ein wütender Gott ist und wo Licht ist, eben auch der Schatten dazu gehört. Beides steckt in Gott!? Nein, eher das Gegenteil. In Jakobus 5, 10-11 steht: „Meine Brüder, nehmt auch die Propheten, die im Namen des Herrn geredet haben, zum Vorbild des Leidens und der Geduld. Siehe, wir preisen die glückselig, welche standhaft ausharren! Von Hiobs standhaftem Ausharren habt ihr gehört, und ihr habt das Ende gesehen, das der Herr [für ihn] bereitet hat; denn der Herr ist voll Mitleid und Erbarmen“. Jakobus sagt, daß wir auf das Ende Hiobs schauen sollen und daß Gott voller Erbarmen und Mitleid ist. Am Ende bekam Hiob alles was er verloren hatte doppelt zurück. Hiob wusste nicht daß der Teufel hinter allem steckte, sondern er dachte sowohl das Gute aber auch das Böse kommt von Gott. Aber das stimmte so nicht. In 1. Johannes 1,5 heißt es: „Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist“. Und in Jakobus 1,17 steht: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel“. Es gibt keine Finsternis mit Licht und kein Licht mit Finsternis und das Eine bedingt nicht das Andere – es gibt kein Ying und kein Yang was zusammen eine Einheit bildet und sozusagen für das allgemeine Leben gilt und es im Gleichgewicht hält. Das ist esoterischer und religiöser Unsinn. Viele sehen den Menschen so – sie sagen, daß jeder gute und schlechte Eigenschaften besitzt. Oberflächlich gesehen könnte man das meinen, aber im Kern stimmt das nicht. Es geht nicht darum für manches Talent zu haben und für anderes eben weniger oder nicht...<br><br>Fortsetzung morgen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6532.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6532.phpTue, 11 Aug 2020 02:00:00 +0200 Lehrreiche Lock-down - Beschäftigung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6531.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lehrreiche Lock-down - Beschäftigung</font><br>Sei still vor dem Herrn und warte geduldig auf ihn! (Jak.5,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auch mich hat sie eiskalt erwischt: diese unsichtbare mysteriöse Bedrohung, die mich meinen gewohnten Alltag einfach nicht so weiterleben lassen will, wie ich es gewohnt bin.<br><br>Das Ganze hat immerhin mindestens einen Namen, den ich mir hier aber ersparen will.<br>Also gut, auch ich tue, was man jetzt für das Richtige hält, versuche mich und meine Mitmenschen zu schützen.<br>Im Frühjahr dachte ich zuerst: Na ja, das ist für mich geschenkte Zeit. Einmal das tun, wozu ich Lust habe und es ist ganz egal wann genau ich es tue. Heute, morgen, nächste Woche... Und außerdem ziehen wir gerade um in unsre moderne, grundsanierte Wohnung. Da nimmt man doch gerne die zusätzlichen freien Stunden, wenn mich meine Schule in Zwangsurlaub schickt – was kann ich dafür?<br><br>Schnell merkte ich aber, dass ich ein Mensch bin, der Struktur braucht und dass ich abends irgendwie etwas Greifbares sehen will, das ich geleistet habe.<br>Dann geschah etwas Unvorhergesehenes, das mir aber doch von früher vertraut war.<br>Meine Tochter schenkte mir zum Geburtstag ein 1000 – Teile-Puzzle, auf dem etliche gemeinsame Fotos von uns zu sehen waren. Ein tolles Geschenk!<br><br>Was soll ich sagen, ich wurde zum Puzzle-Freak. Wir beide, denn, wenn sie wieder eins fertig hatte, bekam ich es. Es war eine regelrechte Sucht, die mich manchmal bis in die Nacht nicht losließ.<br>Und doch - ich konnte dabei prima nachdenken, manchmal beten und mich freuen wie ein Kind, wenn ein schwieriges Teil endlich seinen Platz gefunden hatte und weitere in dessen Anschluss. Und das fertige Puzzle war oft noch farbintensiver und schöner als die Vorlage. Sogar ein rundes mit ebenfalls 1000 Teilen war dabei.<br>Vieles ging mir durch den Kopf, so auch der sicher schon oft gebrauchte Vergleich der Puzzleteile mit uns Menschen, die manchmal am Rande liegen, missachtet, unbrauchbar bis – ja bis es soweit ist und IHRE Chance da ist, bis sie endlich ihrer Bestimmung entsprechend ihren Platz finden.<br><br>In der Familie, in der Gesellschaft, im Beruf und auch in der Gemeinde.<br>Und wie ''stolz'' sie dann an dieser Stelle ihren Platz ausfüllen! <br>Das abzuwarten braucht Geduld. Eine Tugend, die mir leider nicht im Übermaß gegeben ist.<br>Ich habe in meinem Leben aber Geduld ein bisschen gelernt, z.B. als ich in den 80ern etliche Jahre keinen Lehrerstelle bekam oder als ich mein Leben völlig neu sortieren musste, nachdem ich zweimal verwitwet war.<br>Und bis heute übe ich geduldig zu sein, auf das zu warten, was Gott (noch) für mich plant und mit mir vorhat.<br>Dazu ist das Puzzeln übrigens eine gute Übung, weil 1000 Teile jede Menge Geduld verlangen.<br><br>In diesen merkwürdigen und oft müden Tagen, habe ich zumindest diese Lektion gelernt.<br>Geduld lohnt sich, weil es sich lohnt auf Gottes Handeln zu warten!<br>Und noch ein Tipp: Wie wäre es mal mit einem neuen Puzzle? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6531.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Conny%20Gigerich-Metzger'>Conny Gigerich-Metzger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6531.phpMon, 10 Aug 2020 02:00:00 +0200 Zur Liebe berufen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6530.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zur Liebe berufen</font><br>''Nicht deshalb, weil ihr zahlreicher wärt als alle Völker, hat der Herr sein Herz euch zugewandt und euch erwählt — denn ihr seid das geringste unter allen Völkern —, sondern weil der Herr euch liebte...''. (5. Mose 7, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist der Schöpfer alles Lebendigen. Er lässt die Sonne über Gerechte, Ungerechte, Gute und Böse aufgehen, und schickt auch beiden den benötigten Regen (Matthäus 5,45). Die Liebe Gottes gilt im allgemeinen Sinne allen Menschen, wie es auch in Johannes 3,16 geschrieben steht: ''Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat''. Es gibt aber noch eine weitergehende Liebe, eine aussondernde und suchende Liebe, die ihren Bezugspunkt in der Versammlung (Gemeinde) innerhalb dieser Welt hat, für die Jesus Christus sein Leben hingab. In Johannes 13,1 lesen wir: ''Vor dem Passahfest aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende''. Diese Liebe Christi unterscheidet sich von der allgemeinen Liebe Gottes in der Weise, daß es Menschen gab und gibt, die die Liebe Jesu erwidern konnten und wollten - andere nicht! Entsprechend hat Jesus auch eine andere Beziehung zu den Gläubigen und der Gemeinde, als zu den Ungläubigen und der Welt. Das erscheint sogar für den Verstand nachvollziehbar. Dasselbe gilt auch für Israel, im Vergleich zu allen anderen Ländern dieser Erde. Dem gläubigen Israel gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit, der Bund, das Gesetz, der Gottesdienst und die Verheißungen (Römer 9, 3-5). Christus selbst war nach dem Fleisch ein Israelit. Wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an (Sacharja 2,12). Gott macht Unterschiede, und es ist sein gutes, souveränes Recht (Römer 9, 14-24). Ist es bei uns nicht ebenso?<br><br>Wenn wir verheiratet oder verliebt sind, lieben wir diesen besonderen Menschen dann nicht anders, tiefer, verbindlicher und mehr als andere Menschen? In Jesaja 62,5 steht: ''Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden deine Söhne sich mit dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam an seiner Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen''. Und die geheiligte Gemeinde (die mit dem gerechten Blut des Sohnes Gottes erkauft wurde) ist die Braut Jesu Christi. In Offenbarung 19, 8-9 lesen wir: ''Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen. Und er sprach zu mir: Schreibe: Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind! Und er sprach zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes''! Gottes Liebe in Christus ist die Erfüllung und der Höhepunkt seiner Liebe. Dies ist ein Geheimnis Gottes, was den Herausgerufenen im Evangelium von Jesus Christus offenbart wurde (1. Johannes 4,9). Was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt (1. Johannes 5,4). Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8) und das Reich Gottes ist denen verhießen, die IHN lieben (Jakobus 2,5). Gottes Gnade ist für diejenigen unwiderstehlich geworden, die berufen sind. Und wer dies erkennt, ist sich seines Heils auch sicher. In Römer 8, 38-39 schreibt Paulus: ''Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6530.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6530.phpSun, 09 Aug 2020 02:00:00 +0200 Liebe verändert - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6529.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe verändert</font><br>Wie viel wertvoller ist nun ein Mensch als ein Schaf! Also ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun. (Mt 12,12 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Fragt man Menschen nach der Kirche, so bekommt man unterschiedliche Antworten. Menschen treten aus der Kirche aus, weil sie oftmals mit ihr unzufrieden sind. Jemand sagte mal: Ich vernisse den persönlichen Kontakt und die persönliche Ansprache. Es mag auch mit den antiquierten Vorstellungen der Menschen zusammenhängen: Die Kirche schreibt vor, wie Menschen sich verhalten müssen und das lasse ich nicht zu. <br>Viele Menschen meinen, die Kirche habe eine überholte Moral. Aber gerade Jesus war damals der “Rebell”, der die Vorstellungen der Menschen ändern wollte. Er gab sich mit unmoralischen Menschen ab, wie die Leute meinten. Er aß mit ihnen, wohnte bei ihnen. Er kehrte bei einem Zolleinnehmer ein. Man warf ihm vor, die religiösen Vorschriften, Gottes Gesetz, zu übertreten.<br>Für Jesus ging es nicht darum, die Moral zu retten, sondern den Menschen. Wenn er Zugang zu den Menschen bekommen wollte, um ihnen zu helfen, so ignorierte er Gesetze. Nicht das abstrakte gesetz hatte Vorrang, sondern der lebendige Mensch. Das Leben der Menschen, die sich und anderen schadeten, weil sie sich um Gottes Willen nicht kümmerten, wollte er heilen. Dabei trat er nicht als verdammender Moralprediger auf, der mit dem Zeigefinger droht, sondern als einer, der auf sie zuging und etwas erleben ließ, was sie sonst von den Vertretern der Relgionen nicht erfuhren: Liebe.Es war diese Erfahrung von Liebe, die ihnen zu einem Leben verhalf, das für sie und andere gut war.<br><br>Prägt und bestimmt solch eine Liebe unser Handeln und Denken, so sind wir ein Werkzeug in der modernen Welt und können Menschen erreichen. Das wünsche ich dir heute dort, wo der Herr dich hinbegleitet. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6529.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6529.phpSat, 08 Aug 2020 02:00:00 +0200 Wie sauber sind deine Fenster? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6528.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie sauber sind deine Fenster? Teil 2</font><br> „Wer von euch meint, klug und weise zu sein, der soll das durch sein ganzes Leben zu erkennen geben, durch seine Freundlichkeit und Güte. Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit.“ (Jakobus 3, 13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Menschliche Worte helfen nicht weiter, so klug und richtig sie sich anhören mögen. Nur der Erfinder des Menschen kann uns wirklich helfen. Nur die Weisheit, die von Gott kommt, bringt uns weiter. Jakobus geht es um die Motivation des Redens. Er fragt nach unseren Fenstern, aus denen wir ins Leben hinausschauen. Wenn die Fenster beschlagen und matt ist, wird sich das in dem Reden niederschlagen. Wenn das Herz voll Neid, Hass, Ehrgeiz und Eifersucht die Motivation fürs Reden und Handeln sind, dann kann die Wirkung der Worte nur verheerend sein, egal ob fromm und richtig. Jakobus sagt: In Wirklichkeit seid ihr dann Lügner und Betrüger. Durch ein mattes Fensterglas wird man immer nur graue Wäsche sehen! Wenn uns der Neid antreibt, werden richtige Worte böse. Wenn die Eifersucht im Nacken sitzt, werden wir beim anderen die Fehler suchen. Die Motivation ist entscheidend! Geht es mir um den anderen? Geht es doch nur um mich und darum, wie ich vor den andern dastehe? Jakobus hält uns einen Spiegel vor, in den wir nicht gerne hineinschauen. Er fragt nach der Motivation. Doch gerade der ehrliche Blick in den Spiegel kann uns helfen im Miteinander. Als Christen bleiben wir Sünder und die Motive werden nicht immer rein sein. Schwierig wird es dann, wo wir das nicht wahrhaben wollen. Nach Kolosser 2, 3 ist Christus der Schatz aller Weisheit und Erkenntnis. Für Weisheit kann man bei Jakobus auch Christus einsetzen. Es darf im Namen Jesu nicht zu Streit unter Christen kommen. Manchmal muss für die Wahrheit kämpfen. Es wird in Gemeinden immer mal Streit geben, doch die Motive müssen stimmen. Es gibt außerdem einen wichtigen Unterschied beim Streiten um die Wahrheit im Namen der Weisheit. Es darf nie zu einem persönlichen Angriff des Mitchristen werden. <br>Das geschieht dort, wo die Motivation nicht stimmt, wo ich an mich und meine Vorteile denke. <br>Die Hauptsache muss die Hauptsache bleiben! Das ist der gemeinsame Glaube an Jesus. Wenn mein Mitchrist über diese oder jene Bibelstelle....anderer Meinung ist, dann kann man darüber sprechen, notfalls darüber streiten. Man sollte sich dabei fragen: 1. Weshalb streite ich mich in dieser Sache? Geht es mir wirklich um die Sache oder nur darum, dass ich Recht bekomme? 2. Streiten wir uns um der Sache willen, oder ufert der Streit in persönlichen Angriffen aus? 3. Akzeptiere ich, dass der andere nicht so denken muss wie ich? Nehme ich ihn nach wie vor als den Mitchristen trotz unterschiedlicher Auffassungen ernst? 4. Können wir nach der hart geführten Meinungsverschiedenheit miteinander lachen und lieben haben? <br>Wer ohne Liebe für die Wahrheit streitet, der sollte schweigen! Meinungsverschiedenheiten sollten nicht zu Unfrieden führen. <br>Das Wesentliche ist der gemeinsame Glauben an Jesus. Die Hauptsache muss die Hauptsache bleiben! Bei zweitrangigen Themen, die wir leicht über das Wesentliche und Gemeinsame stellen, haben wir die Freiheit in Jesu Namen darüberin unterschiedlicher Meinung zu reden. Im 17. Vers beschreibt Jakobus die von Gott kommende Weisheit, indem er sie: heilig, friedlich, freundlich, gehorsam, voll Erbarmen, reich an guten Früchten, unparteiisch, nicht heuchlerisch nennt. Von Gott gewirkte Weisheit schafft und bewirkt Frieden im Miteinander der Christen. Die Aspekte von Gott gewirkter Weisheit unterstreichen das Vorhergesagte: Die Berufung auf die richtige Erkenntnis oder den Durchblick muss zu einem Miteinander mit den Mitchristen führen! Wahrheit und Liebe gehören untrennbar zusammen. Nicht Rechthaberei, voreinander Auftrumpfen, die Meinung durchsetzen, dass ich Recht habe, sondern genau das Gegenteil! <br>Mit dem 18. Vers fasst Jakobus das Thema Weisheit zusammen: „Frucht der Gerechtigkeit wird in Frieden gesät für die, die Frieden schaffen!“ Jakobus weist darauf hin, dass von Gott geschenkte Weisheit Frieden bewirkt. Nach Jesus zeigt sich wirkliche Gotteskindschaft an der Bereitschaft zum Frieden stiften. Matthäus 5, 9: Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden! Nicht das Durchsetzen der eigenen Meinung wird gepriesen, sondern das friedensschaffende Wort. Jakobus nennt das friedenstiftende Handeln Weisheit. Wie bekommt man das hin? Jakobus sagt: Jakobus 1,5: „Fehlt es aber einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten; Gott wird sie ihm geben, denn er gibt allen gern und macht niemand einen Vorwurf.“ Weisheit ist weder durch Studium noch durch Lebenserfahrung zu bekommen. Wirkliche Weisheit ist ein Geschenk. Das ist besonders bei denen wichtig, die bereit sind, für die Gemeinde leitend Verantwortung zu übernehmen. <br> <br>Fragen zum Weiterdenken: Kann ich mich an einen „Ratschlag“ erinnern, der mir wie ein „Schlag ins Gesicht“ vorkam? Wann fällt es mir leicht, Hinweise anderer anzunehmen? In welchen Situationen nerven mich gut gemeinte Aufforderungen anderer? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6528.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6528.phpFri, 07 Aug 2020 02:00:00 +0200 Wie sauber sind deine Fenster? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6527.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie sauber sind deine Fenster? Teil 1</font><br>„Wer von euch meint, klug und weise zu sein, der soll das durch sein ganzes Leben zu erkennen geben, durch seine Freundlichkeit und Güte. Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit.“ (Jakobus 3, 13 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine Geschichte aus Willi Hoffsümmers Buch: „Eine Frau wohnte in einem schönen Haus. Sie hatte so ziemlich alles, was man sich wünscht; über eines erregte sie sich. Sie sagte zu dem Mann: „Schau doch mal raus! Siehst du die Wäsche der Nachbarin? Ist die Wäsche nicht eher grau als weiß? Wie weiß dagegen doch unsere Wäsche ist!“ Dies sagte sie oft, so dass es für ihren Mann schon Gewohnheit wurde, das zu hören. Die unterschiedlichsten Mutmaßungen, warum denn die Wäsche grau sei, wurden fleißig diskutiert. Das ging Jahre so. Eines Tages, als das ganze Haus gründlich renoviert wurde, fuhr die Frau mit ihrem Mann in Kurzurlaub, um dem Durcheinander zu entgehen. Als sie zurückkamen, genossen sie das wieder aufgeputzte, schöne Heim. Sie sah durch Zufall hinaus, und welch eine Überraschung: Des Nachbarn Wäsche war schneeweiß! Das Grau war einfach nicht mehr da. Das erzählte die Frau dem Mann, der lächelte und sagte: „Die Wäsche der Nachbarin hat sich nicht verändert, was sich verändert hat, ist die Qualität der Fenster, mit denen du ins Leben hinaussiehst. Die Renovierung hatte nämlich dafür gesorgt, dass im unteren Hausbereich auch neue Fenster, also neues Glas eingesetzt wurde...“ <br>Was wir sehen, ist ein Spiegel unserer Seele. Nicht nur das, wie wir die Dinge sehen, zeigt, was in uns steckt, sondern auch das, was wir sagen, und vor allem wie wir etwas sagen.<br>Jakobus 3, 13-18: „Wer von euch meint, klug und weise zu sein, der soll das durch sein ganzes Leben zu erkennen geben, durch seine Freundlichkeit und Güte. Sie sind Kennzeichen der wahren Weisheit. Seid ihr voller Neid und Hass, dann braucht ihr euch auf eure angebliche Weisheit nichts einzubilden. In Wirklichkeit seid ihr dann Lügner und Betrüger. Eine solche Weisheit kann niemals von Gott kommen. Sie ist irdisch, ungeistlich, ja teuflisch. Wo Missgunst und Streit herrschen, da gerät alles in Unordnung; da wird jeder Gemeinheit Tür und Tor geöffnet. Die Weisheit aber, die von Gott kommt, ist lauter und rein. Sie sucht den Frieden. Sie ist freundlich, bereit nachzugeben und lässt sich etwas sagen. Sie hat Mitleid mit anderen und bewirkt immer und überall Gutes; sie ist unparteiisch, ohne Vorurteile und ohne alle Heuchelei. Nur wer selber Frieden schafft, wird erfahren, dass seine Gerechtigkeit und Friedfertigkeit Früchte tragen.“ <br>Jakobus geht es nicht so sehr um das, was wir sehen, sondern um unser Fenster, durch das wir ins Leben hinausschauen. Ihm geht es hier um die Motivation des Redens. Er macht uns auf die Wirkung des Redens aufmerksam. Seine Ausführungen zum Thema Weisheit hängen mit den Hinweisen über unser Reden und den Gebrauch der Zunge zusammen. <br>Jakobus warnt auch vor allzu schnellen Ratgebern und deren scheinbar weisen Empfehlungen. Es gab und gibt nicht nur selbst ernannte und selbst berufene Lehrer, sondern auch Christen, die im Namen göttlicher Weisheit auftraten / auftreten und nur Streit produzier(t)en. Jakobus macht deutlich, dass von Gott gegebene Weisheit mit dem Frieden Hand in Hand geht. <br>Wer von euch ist weise und verständig? Viele sagen: „Ich“ Weisheitslehrer waren und sind angesehene Leute. Und wer von uns fühlt sich nicht geschmeichelt, wenn man ihn um Rat fragt. Wer von euch ist weise und verständig? Jakobus antwortet auf die Frage, indem er auf einen Aspekt verweist: Dann zeige er das in der ganzen Lebensführung, mit der Bescheidenheit, die den Weisen ansteht! Jakobus geht es um die Praxis, dass das biblisch Erkannte wirklich ins Leben kommt und umgesetzt wird. Nicht die Anerkennung durch Menschen, sondern meine bescheidene Lebensführung zeichnet mich als weise und verständig aus. <br>Ein weiser Mensch ist für uns einer, der Lebenserfahrung hat und aufgrund seiner reichen Erfahrung weise Ratschläge erteilen kann. Daneben verstehen wir unter Weisheit aber auch Sachverstand und den Rat eines Experten. Für Jakobus lässt sich Weisheit weder am Alter noch an der Erfahrung noch am Sachverstand festmachen. Weisheit zeigt sich für ihn im Lebensalltag, nicht in der Theorie, sondern in der Praxis, nicht an den klugen Worten, sondern an handfesten Taten und im Lebensstil. Ähnliches sagte Hiob seinen drei Freunden, die ihm ungebeten weise Ratschläge erteilten, nachdem er nicht nur Haus und Hof, sondern auch noch seine Kinder und seine Gesundheit verloren hatte.Hiob 12,1-3+11-13; Kapitel 13, 4-5: «Jawohl, ihr habt die Weisheit gepachtet, und mit euch stirbt sie eines Tages aus! Auch ich habe Verstand, genauso wie ihr; ich stehe euch in nichts nach. Was ihr sagt, weiß doch jeder!Soll nicht mein Ohr eure Worte prüfen, so wie mein Gaumen das Essen kostet? Man sagt, Weisheit sei bei den Alten zu finden und ein langes Leben bringe Erfahrung. Doch Gott allein besitzt Weisheit und Kraft, nie wird er ratlos; er weiß, was er tun soll. <br>Ihr übertüncht ja die Wahrheit mit euren Lügen! Kurpfuscher seid ihr allesamt!Wenn ihr doch nur schweigen würdet, dann könnte man euch noch für weise halten! <br>Bei Hiob spürt man, was ungefragte Ratschläge auslösen. Der Volksmund sagt: „Ratschläge sind auch Schläge“. Gott allein besitzt Weisheit und Kraft, sagt Hiob. Nicht die Lebenserfahrung lässt uns weise werden, sondern die erlebte Gottesbeziehung. Weisheit ist für uns heute eigentlich kein Thema mehr. Wir sprechen von Lebenserfahrung und Reife, von Verstand und Sachkompetenz. Die Worte ändern sich. Die Inhalte bleiben. Ratgeber sind heiß begehrt. Die Ratgeberbücher füllen die Regale und bei Google finden sich viele Seiten mit Ratgebern zu allen möglichen und unmöglichen Lebensfragen. Wirkliche Hilfe und vor allem göttliche Weisheit kann nur von Gott kommen und von Menschen, die Gott um Rat fragen und die sich nicht allein auf ihren Verstand verlassen. Sprüche 3, 5: „Verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern setze dein Vertrauen ungeteilt auf den HERRN!“ <br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6527.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6527.phpThu, 06 Aug 2020 02:00:00 +0200 Gefangen sein - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6526.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gefangen sein</font><br>In Rom angekommen, bekam Paulus die Erlaubnis, zusammen mit dem Soldaten, der ihn bewachte, in eine eigene Wohnung zu ziehen. (Apg 28,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Apostelgeschichte lesen wir viel von der Reise des Paulus. Im letzten Kapitel (28,14ff) kommt er in Rom an. Obwohl er ein Gefangener des Kaisers ist, muss er dort nicht ins Gefängnis, sondern bekommt nur Hausarrest unter Aufsicht eines Soldaten, der ihn bewachen soll.<br><br>Doch Paulus macht aus der Not eine Tugend. Er lädt die römischen Juden zu sich in seine Wohnung ein und predigt ihnen dort das Evangelium. Anhand der Schrift erklärt er ihnen immer wieder, dass sich in Jesus das Heil erfüllt hat.<br><br>Wenn man sich diese spannende Geschichte durchliest, kommt man schlußendlich auf die Frage, wer denn hier eigentlich der Gefangene ist. Paulus, der in aller Freiheit ungehindert predigt oder der Soldat, der immer an seiner Seite bleiben musste?<br><br>Leider wird uns von dem Soldaten nicht mehr erzählt, Er war eigentlich der Gefangene des Paulus, jeden Moment musste er bei ihm sein, alle seine Predigten und Streitgespräche mit anhören. So wurde er zum Gefangenen des Wortes Gottes.<br><br>Ich glaube, dass dies auch ein gutes Bild für uns sein kann. Wir sollen ganz und gar von dieser guten Nachricht gefangen sein. Jede Möglichkeit sollen wir nutzen, mehr von dieser Botschaft zu erfahren, bis wir eines Tages selbst mit allem Freimut ungehindert das Wort weitergeben können.<br><br>Bist du noch Fisch oder schon Menschenfischer?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6526.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6526.phpWed, 05 Aug 2020 02:00:00 +0200 Stete Suche - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6525.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stete Suche</font><br> Ihr werdet mich suchen und finden, denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen. (Jer. 29,13+14a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sind wir nicht alle irgendwo auf der Suche? Die einen suchen nach Geld, andere nach Anerkennung, wieder andere nach Liebe, Sex oder anderer Befriedigung.<br><br>Was allen gemeinsam ist, auf ihrer Suche wollen sie das wahre Glück für sich finden, jeder sucht es in etwas anderem. Doch meist ist es so, wenn man die scheinbare Erfüllung gefunden hat, geht die Suche weiter nach etwas anderem. Wirklich glücklich macht uns das meiste nicht, wenn wir es denn wirklich einmal gefunden haben. So ist für viele Menschen das Leben eine einzige Suche nach dem, was sie als Glück empfinden können.<br><br>Doch wieso gibt es dann so wenige glückliche Menschen? Es gibt zwar vieles, was das Leben hier auf der Erde schöner, leichter und angenehmer macht, doch wahre Erfüllung kann uns wenig Irdisches bringen.<br><br>Israel hatte sich von Gott abgewandt und war ins Exil nach Babylon verschleppt worden. In ihrem Unglück suchte ein jeder nach ein wenig Glück in seinem Leben, das in der Gefangenschaft mit Sicherheit nicht immer leicht und schön war. In diese Situation hinein spricht Gott durch seinen Propheten Jeremia die Worte, die ich heute über diese Andacht gesetzt habe. ''Ihr werdet mich suchen und finden!'' Wirkliches Glück, das die Zeit und Ewigkeit überdauert, können wir nur bei Gott unserem Schöpfer finden.<br><br>Wie ein Vater züchtigt er uns zwar auch, wenn wir den rechten Weg verlassen, aber nur zu unserem Besten, damit wir den Weg zu ihm wieder finden. Bei ihm allein, in seinem Schoß kann unser Leben voll Glück und Zufriedenheit sein. So stupst er uns immer mal wieder mehr oder weniger an, wenn wir den Blick auf das Ziel verloren haben, denn er will sich von uns finden lassen.<br><br>Wohin führt dich dein Weg? Wo suchst du dein Glück?<br><br>Jesus hat uns am Kreuz von Golgatha den Weg zum Vater frei gemacht. Wir dürfen zu ihm kommen, mit all unseren Fehlern, die unser Leben einengen, er will uns frei machen. Richte deinen Blick neu auf ihn aus und deine Suche wird ein Ende haben!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6525.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6525.phpTue, 04 Aug 2020 02:00:00 +0200 Mein König - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6524.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mein König</font><br> Da fragte ihn Pilatus: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. (Joh 18,37)</td></tr> <tr><td colspan=3>INRI Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum - Jesus aus Nazareth, der König der Juden - diesen Satz lies Pilatus an das Kreuz von Jesus schreiben. Hatte er zum Schluß doch etwas von dem verstanden, was Jesu Botschaft war? Nicht ''der König von Judäa'' oder der ''König von Israel''. Jesus war und ist keiner der irdischen Herrscher über ein Land. Er ist der König der Herzen, all derer, die ihn aufnahmen. Im Evangelium nach Johannes können wir einige Punkte lesen, wie er unser König sein will.<br><br><br>Joh 6,48<br>Ich bin das Brot des Lebens.<br><br>Jeder weltliche König erhebt Steuern, die seine Macht und Stärke aufbauen sollen. Jesus dagegen ist der, der uns gibt. Er will für uns zum Brot des Lebens werden, uns sättigen und Speise und Kraft sein.<br><br>Joh 8,12<br>Ich bin das Licht der Welt.<br><br>In den irdischen Reichen herrscht Finsternis. Je weniger die Bürger sehen und verstehen, um so größer ist die Macht der Herrschenden. Doch Jesus will unser Licht sein. Er leuchtet uns den Weg unseres Lebens, damit wir nicht in die Irre laufen.<br><br>Joh 10,9<br>Ich bin die Tür.<br><br>Die Paläste der Welt sind meist mit hohen Zäunen umbaut, Soldaten bewachen die Eingänge, damit niemand den Regierenden zu nahe kommt. Doch Jesus ist die Tür zum Vater, durch ihn können wir zu Gott kommen, er lädt uns ein, einzutreten in sein Heiligtum.<br><br>Joh 10,11<br>Ich bin der gute Hirte.<br><br>Die Bedürftigen und Schwachen der Welt werden maximal mit ein paar Almosen abgespeist, damit sie nicht verhungern. Wie sie jedoch leben können, damit läßt man sie allein. Jesus jedoch ist der gute Hirte, er, der König ist es, der uns behütet, tröstet und bewahrt. Sein Wunsch ist es, dass allen Menschen geholfen werde und er ist der erste der für uns da ist.<br><br>Joh 11,25<br>Ich bin die Auferstehung und das Leben.<br><br>Den Staat interessieren nur die kräftigen und starken Menschen, die, die in der Lage sind, den Staat und die Herrschaft auszubauen und zu stärken. Davor und danach ist man nur unnötiger Ballast. Jesus aber ist die Auferstehung und das Leben. Durch ihn haben wir das ewige Leben. Auch wenn der Körper alt und schwach wird und stirbt, bei ihm gibt es für uns kein ausrangiert sein. Für ewig dürfen wir bei ihm leben.<br><br>Joh 14,6<br>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.<br><br>Irrwege und Unehrlichkeit sind in unserer Welt die Normalität. Wer ein Ziel hat, wird es am Ende verlieren, denn das letzte Hemd hat keine Taschen. Jesus aber ist unser Weg, ihm nachzuleben gibt uns ein Ziel. Er ist für uns die Wahrheit und der wahre Weg zum Leben. Mit ihm verfehlen wir nicht unser ewiges Ziel.<br><br>Joh 15,1<br>Ich bin der wahre Weinstock.<br><br>Wovon sind wir in dieser Welt abhängig? Ohne eigene Kraft kommt hier keiner weiter. Geld und Macht scheinen der Schlüssel zu allem. Jesus will, dass wir von ihm unsere Kraft bekommen. An ihm zu hängen bedeutet mit allem gefüllt zu werden, was wir zum Leben brauchen. Wenn wir uns von ihm abhängig machen, werden wir nicht nur mit Wasser, sondern mit bestem Wein gestärkt.<br><br>Und auch, wenn wir noch in dieser Welt leben, so dürfen wir doch Jesus als unseren König annehmen. Wenn wir ihm anhängen, sind wir zwar noch in dieser Welt aber nicht mehr von dieser Welt. Sein ewiges Reich hat schon heute begonnen.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag unter seiner liebenden Herrschaft. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6524.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6524.phpMon, 03 Aug 2020 02:00:00 +0200 Das Wort vom Kreuz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6523.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Wort vom Kreuz</font><br>Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. (1.Kor 1,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>In unserer noch recht christlich geprägten Gesellschaft begegnen wir oft dem Zeichen des Kreuzes. In Kirchen und anderen Räumen hängt es an der Wand, viele, wie ich auch, tragen eins am Hals oder manch einer auch am Ohr. Dabei ist es eigentlich doch ein Folterinstrument, mit dem wir uns da schmücken.<br><br>In vielen anderen Gegenden werden wir dafür belächelt, dass wir auf so etwas stolz sind und es freudig zeigen. Doch schon Paulus sagte es, dass das Wort vom Kreuz vielen als Torheit erscheint. Aber, so sagt er, es sind die, die einst verloren gehen werden.<br><br>Doch mag man über uns Christen auch lächeln, für uns ist das Wort vom Kreuz eine Kraft, die Gott in unser Leben gelegt hat. Es zeigt doch, dass Jesus am Kreuz von Golgatha für unsere Sünde und Schuld den Tod auf sich genommen hat. Er trug die Strafe, die wir eigentlich hätten tragen müssen. Er, der allein ohne Schuld vor Gott war, wurde zum Sündenbock für unsere Vergehen.<br><br>Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Tim. 2,4). Er will uns alle bei sich aufnehmen - und doch geht das nur, wenn wir rein und heilig, wie er selbst sind. Dafür ging Jesus, Gottes Sohn selbst ans Kreuz. Er hat uns befreit von all dem, was uns von Gott trennt. Wir müssen dieses Geschenk nur noch annehmen und an ihn den Sohn Gottes glauben, so gilt diese Befreiung auch für uns.<br><br>Und dieses Wissen, dass nichts mehr zwischen Gott und uns steht, kann uns im Leben zu einer Kraft werden, die uns hilft, alle Probleme zu überwinden.<br><br>Doch die Geschichte von Jesus hörte nicht am Kreuz auf. Nachdem die Sünde überwunden war, hat Gott auch noch den Tod überwunden. Jesus ist von den Toten auferstanden und in den Himmel gefahren. Und darin ist er nur der erste von vielen. Auch wir, wenn wir dieses irdische Leben hinter uns gebracht haben, wenn unser leiblicher Körper zerfällt, auch wir werden aufstehen und zu Gott in den Himmel fahren. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden (2. Kor. 5,17).<br><br>So schreibt Gott seine Geschichte mit denen, die ihm nachfolgen. Jetzt dürfen wir lächeln, denn wir wissen, was wir vom Kreuz haben. Sie aber wissen nicht, was sie verpassen.<br><br>Bist du mit dabei?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in der Kraft Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6523.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6523.phpSun, 02 Aug 2020 02:00:00 +0200 Väter - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6522.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Väter</font><br>Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! (Gal 4,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jeder von uns hat oder hatte einen Vater. Jeder hat ein anderes Verhältnis zu ihm. Meist, als kleine Kinder ist Vater der Größte. Er kann alles, er hilft bei allem, es gibt nichts, was Vater nicht wieder in Ordnung bringen kann. Wenn wir dann größer werden, differenziert sich das Bild dann doch etwas. Für die einen behält er die wichtige Funktion im Leben, die anderen sind enttäuscht, dass sie mit dem Alter ihr Vaterbild verändern müssen.<br><br>Was ist dein Vater für dich? Verkörpert er immer noch das Bild, wie du einmal sein willst oder hast du dich von ihm abgewandt? Vielleicht hast du inzwischen selbst Kinder und fragst dich, was du ihnen heute vorlebst.<br><br>Und genau, wie jeder von uns sein eigenes Bild von seinem Vater hat, so haben wir auch ein verschiedenes Bild von Gott, als unserem Vater. Wie sonst käme es, dass sich einige zu Gott hingezogen fühlen, ihn achten und verehren und andere ganz ihren Weg ohne Gott gehen wollen?<br><br>Nicht alle leiblichen Väter sind so perfekt, wie wir sie uns wünschen. Genau wir wir, so sind auch unsere Väter durch das geprägt, was sie in ihrem Leben erlebten. Und so, wie das Vertrauen zu unserem leiblichen Vater nicht immer einfach ist, so schwer fällt es uns dann auch manchmal, dieses Vertrauen zu Gott zu haben.<br><br>Doch Gott ist anders als wir Menschen, egal, was wir auch anstellen, wie wir auch leben, immer und vorbehaltlos gilt uns seine Liebe - und das vollkommen - wie unperfekt unser leiblicher Vater vielleicht auch sein mag. Und wie jeder menschliche Vater wünscht Gott sich nichts sehnlicher, als dass wir, seine Kinder ihn auch genauso lieben. Erst dann können wir zur perfekten Familie werden.<br><br>Wann hast du das letzte mal mit deinem himmlischen Vater geredet?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in der Liebe deines Vaters. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6522.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6522.phpSat, 01 Aug 2020 02:00:00 +0200 Alte und neue Schläuche - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6521.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alte und neue Schläuche</font><br>''Aber die Schrift hat alles eingeschlossen unter die Sünde, damit die Verheißung durch den Glauben an Jesus Christus gegeben würde denen, die glauben. Ehe aber der Glaube kam, waren wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben hin, der dann offenbart werden sollte. So ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerecht würden. Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen''. (Galater 3, 22-27 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Evangelium ist keine Flickschusterei - die Bibel drückt es so aus: ''Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche, sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben...'' (Matthäus 9,17a). Dieses Verderben käme dann zustande, wenn man die Gesetze, die einen von seiner Schuld Gott gegenüber überzeugen sollen, auch nach der geschenkten Gerechtigkeit durch das Evangelium der Gnade, zum Zuchtmeister seines ewigen Heils umfunktionieren würde. Dann würde man neuen Wein in alte Schläuche kippen und es würde eine böse Überraschung folgen. Wir sind tatsächlich alle ungerecht (Hiob 4,17) und tun vor Gott nichts Gutes (Psalm 14, 1-3). Ein sehr guter Zuchtmeister und ein absolut gehorsamer und disziplinierter Schüler, würden diese Ausgangsposition nicht verändern - das wäre unmöglich! Der Glaube, nicht das Gesetz ist der Schlüssel ins Herz des Gesetzgebers. Keine noch so gute Reputation, kein perfektes Empfehlungsschreiben und auch keine fromme Mitgliedschaft in einem erlauchten Kreis oder eine Kirche, kann ein Zerreissen der alten Schläuche verhindern, wenn der neue Wein nicht in neue Schläuche gefüllt wird (Matthäus 9,17b). Wenn diese geistliche Tatsache uns vor Gott nun klar geworden ist, wie gehen wir nun mit dieser wichtigen Erkenntnis untereinander um? Es wäre mehr als unverständlich, wenn wir nun gegenseitig uns zu solchen fleischgewordenen Zuchtmeistern aufschwingen würden. Das mag noch nicht einmal in böser Absicht geschehen, aber es wäre trotzdem etwas, was uns vor Gott in kein gutes Licht rücken würde. Der ganze Brief von Paulus an die Galater hat nur dieses eine Thema: Gottes Gerechtigkeit in Jesus Christus contra Gesetzlichkeit! Diese Gemeinde dort war der Ansicht, man müsste dem Opfer Jesus noch dies und das zufügen, um selig zu werden und zu bleiben. Das aber wäre ein falsches Evangelium, dem der Apostel Paulus hart entgegenwirkte. Oft merkt man nicht einmal, wie man zum Zuchtmeister mutiert und Werke sowie Früchte fahrlässig miteinander verbindet beziehungsweise verwechselt.<br><br>Es gibt einen großen Unterschied zwischen Werken zur Errettung und Früchten der Errettung. Das Eine ist unmöglich (Galater 2,16) und das Andere ist die Folge der Neugeburt (Matthäus 7,17). Aber wir müssen auch davon wegkommen, über nicht für das Heil entscheidende Dinge zu streiten (Römer 14,1) oder andere Christen zu verurteilen, die aus der Gnade heraus sich aus manchen Dingen kein Gewissen machen (die mir persönlich vielleicht schwer fallen). In Römer 14, 4-5 lesen wir: ''Wer bist du, daß du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt seinem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden; denn Gott vermag ihn aufrecht zu halten. Dieser hält einen Tag höher als den anderen, jener hält alle Tage gleich; jeder sei seiner Meinung gewiß''! Wir sollen uns einander lieben (Johannes 13, 34-35). Das bedeutet auch, sich einfach trotz unterschiedlicher Ansichten anzunehmen und zu achten und zu respektieren. Die Jünger Jesu waren sich charakterlich sicherlich alle unähnlich, und gewiss nicht stets einer Meinung in den täglichen Dingen und den Gepflogenheiten. Sie haben sogar in geistlichen Fragen miteinander gestritten (Johannes 3,25). Wenn wir Christen über Gerechtigkeit und Rechtfertigung aus Gnade sprechen, können wir grundsätzlich immer nur das meinen, was Paulus in Römer 3, 21-24 geschrieben hat: ''Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied; denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, so daß sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist''. Gelobt sei Gott - Amen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6521.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6521.phpFri, 31 Jul 2020 02:00:00 +0200 Worte ohne Kraft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6520.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worte ohne Kraft</font><br>''Denn die Liebe des Christus drängt uns, da wir von diesem überzeugt sind: Wenn einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; und er ist deshalb für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist.'' (2. Korinther 5, 14-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Martin Luther hat zu diesem Bibeltext einmal geschrieben, daß es Menschen gibt, die allzu gerne daran glauben, daß Jesus Christus für sie gestorben und auferstanden ist, aber ihr eigenes Leben sich kaum verändert. Sie brauchen diese biblische Zusage sozusagen nur als Deckel für ihr altes und sündiges Leben. Luther sagt solchen Menschen: ''Den Rauch hast du gesehen, aber des Feuers nicht empfunden. Die Worte hast du gehört, aber keine Kraft derselben empfangen''. Das sind harte Worte. Als ich das gelesen habe, musste ich erst einmal schlucken. Aber es ist positiv, wenn wir in unserem Christenstand auch herausgefordert werden, und nicht alles für selbstverständlich und uns quasi für unantastbar halten. Nicht umsonst steht in Sprüche 16, 17-18: ''Der Weg der Redlichen ist es, vom Bösen fernzubleiben, denn wer auf seinen Weg achtgibt, der bewahrt seine Seele. Stolz kommt vor dem Zusammenbruch, und Hochmut kommt vor dem Fall'' . Das zählt sicherlich ebenso für gläubige wie für ungläubige Menschen. Drängt uns die Liebe wirklich? Fragen wir uns ehrlich, was mich tatsächlich öfters drängt als mir lieb sein kann? Christen sollen nicht blauäugig sein, sondern die Dinge (und nicht zuletzt sich selbst) so sehen und wahrnehmen, wie sie in Wahrheit sind. Um in dem Bild von Luther zu bleiben, sollten wir uns nicht mit dem Rauch von Ferne zufrieden geben, sondern die Wärme des Feuers empfinden und die Helligkeit im Dunkeln suchen. Das Leben in der Nachfolge ist nicht immer einfach. Der Glaube an sich ist nicht schwer, aber das praktische Leben auf der Grundlage des Evangeliums manchmal schon. Wir sind angefochten wie Jakobus 1, 2-6 beschreibt und auch erklärt warum und wofür: ''Meine Brüder, achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen geratet, da ihr ja wisst, daß die Bewährung eures Glaubens standhaftes Ausharren bewirkt. Das standhafte Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollständig seid und es euch an nichts mangelt. Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird''.<br><br>Der Sünde und ständig den eigenen Begierden zu erliegen ist nicht weise sondern eher dumm und unnötig. Und wenn wir ehrlich sind, empfinden wir nach Vollendung der Sünde auch oftmals eine große Einfältigkeit unsererseits und ärgern uns zurecht darüber. Konkret wird uns hier gesagt, daß wir in solchen Momenten der Anfechtung Gott um Weisheit bitten sollten. Es wird von Gott keine Vorwürfe geben wenn wir das tun. Das sind die praktischen Erfahrungen die wir für unser Glaubensleben suchen müssen. Vermeiden wir in der Praxis nur immer den Rauch der biblischen Verheißungen und Ratschläge abzubekommen. Das wird uns eher in Depressionen und Missstimmungen bringen, als zu einem siegreichen Leben als Kind Gottes. König Salomo hat im Hohelied 8,6 die Verbindung zwischen Feuer und Liebe dargelegt und vermittelt uns etwas von echter Hingabe und praktischem Glauben, der sich etwas kosten lässt: ''Setze mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm! Denn die Liebe ist stark wie der Tod, und ihr Eifer unbezwinglich wie das Totenreich; ihre Glut ist Feuerglut, eine Flamme des Herrn''. Wo wir das Feuer suchen, erleben wir auch die Wärme des Glaubens und wir werden von Gott wohlgefällig angesehen, weil der Rauch unseres praktischen Glaubens für den HERRN dann wie ein Brandopfer ist. Es ist alles Gnade und wir leben allein von der Barmherzigkeit Gottes und seiner ewigen Fürsorge für die Seinen, aber wir müssen (dürfen) noch einen Weg gehen. Einen, der jedem Einzelnen individuell verordnet ist. Dazu gehören auch Anfechtungen und daß man lernt sich selbst mit dem Augen Gottes zu sehen und umso mehr auf seine Gnade und Lebensführung zu vertrauen. Paulus schreibt diesbezüglich in Römer 12, 1-2: ''Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6520.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6520.phpThu, 30 Jul 2020 02:00:00 +0200 Maskerade - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6519.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Maskerade</font><br>Nehmt euch untereinander auf, wie Christus euch aufgenommen hat. (Röm. 15,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Viele Menschen verkleiden sich zu Karneval in allen möglichen Gestalten. Helden, Prinzessinnen, Tiere, lustige Typen, geschichtswichtige Personen ...... Zur Maskerade gehört auch das Lachen. Lachen soll bekanntlich gesund sein. Mit Karneval sollen die bösen Geister ausgetrieben werden.<br>Für Paulus gehören Hass und Rache zu den destruktiven Mächten. Auch Bitterkeit gehört dazu, die aufkommt, wenn man vom Leben oder von Freunden enttäuscht wird. Durch Lachen lösen sich innere Zwänge der Antiphatie und der Vergeltungssucht. Heiterkeit vertreibt dunkle Gedanken. <br>Der Wunsch zur Verstellung mag unter anderem auch daher kommen, dass man mit sich nicht zufrieden ist. Ich stoße oftmals an die Grenzen meiner Fähigkeit, meiner Arbeitskraft und meines Charakters. Ich möchte gerne anders sein, als ich bin. Wie gut wäre es, wenn ich Blamage und Versagen vergessen könnte.<br>Jesus will verändern. Er verändert auch, wenn wir ihn annehmen und vertrauen. Wir können gelöster und gelassener alles hinnehmen, müssen uns nicht vor anderen verstellen. Über Blamagen kann ich vielleicht sogar lachen. Ein Verstellen vor Jesus gibt es eh nicht, weil er uns durch und druch kennt. Eine solche Veränderung macht auch unsere Umwelt fragend: Was ist da passiert?<br>Freude ist eine besondere Gabe Gottes, dazu gehört das freundliche lachen. Schlimm ist es , wenn andere ausgelacht werden. Da will man dann ein Opfer haben. Ausschluss aus der Gemeinschaft sind die Folgen. Wenn aber dem Menschen ein freundliches Lachen begegnet, dann darf er sich akzeptiert fühlen. Das Nicht-Auslachen ist einer meiner ersten Punkte, die ich den Schülern beibringe. Der eine bringt dieses Verhalten schon mit, der andere versteht es schneller als der andere. Mancher Schüler muss erst selber als der Ausgelachte dastehen, bevor er begreift, wie weh das Auslachen tut.<br>Ich wünsche dir heute, dass du offen und herzlich auf die Menschen zugehen kannst, um so den Charakter Jesu vorzuleben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6519.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6519.phpWed, 29 Jul 2020 02:00:00 +0200 Ruhe und Gelassenheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6518.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ruhe und Gelassenheit</font><br>Da kam Jesus und fand Lazarus schon vier Tage im Grabe liegen. (Joh 11,17)</td></tr> <tr><td colspan=3> Für die meisten von uns ist das Leben ziemlich unruhig: der Wecker am Morgen schellt viel zu früh; der Verkehr auf der Straße zerrt an den Nerven; die Belastungen des Berufslebens; manche Sorgen und Befürchtungen um unsere Welt und Zukunft plagen uns; unser Privatleben hat auch nicht nur Positives parat.<br>All das hinterlässt Spuren: man kann nicht abschalten; oft genug fehlt die Konzentration; Erlebnisse des Tages wirken bis in den Schlaf hinein in uns nach. Dann kommt oft genug Hektik in uns auf. Gerade im Schulleben gibt es Phasen, wo die Zeitrechnung anders geht: vor und nach dem Schulfest, vor und nach dem Zeugnsschreiben,....<br>Mehr Ruhe und Gelassenheit – das wäre was. Wir sollten mehr der einen Sache sein. Wenn wir essen, dann essen wir eben und denken nicht schon an den Termin danach. Wenn wir Urlaub machen, denken wir nicht an all die Arbeit, die nach dem Urlaub auf uns wartet. Wenn wir liegen und entspannen, dann denken wir nicht an die Aufgaben im haushalt, die unbedingt gemacht werden müssen. Wenn ich morgens aufstehe, dann denke ich nicht an all die Aufgaben, die drängelnd sich in meinen gedanklichen Tagesplan schieben. Abschalten können – sich nur auf eine Sache konzentrieren. Das ist heute schwierig geworden. Menschen, die ganz bei der Sache sind, wirken ausgeglichen und ruhig, obwohl sie oft sehr viel tun. Ich muss wissen, was kann ich mir zeitlich zumuten. Bei der Kindergottesdienstmitarbeit wusste der Pfarrer immer genau, ob und wie ich mithelfen konnte. Sagte ich: Das klappt, dann lief es auch. Sagte ich: Kann ein Problem werden, so machten wir es zu zweit. Sagte ich: Geht nicht, so machte es direkt jemand anders. Oftmals bekam ich Zeit geschenkt, um zukünftige Sachen schon zu machen, Liegengeblienes abzuarbeiten oder einfach nur, um Pause zu haben. Viele Menschen meinen auch, alles machen zu müssen, weil sie sonst den Anschluss verlieren und nicht mehr im Mittelpunkt stehen könnten.<br>Jesus nahm sich Zeit, um mit seinem Vater allein zu sein. Zu Lazarus ging er anscheinend zu spät, denn er war für die Familie schon gestorben. Nun konnte eigentlich keine Hilfe mehr geschehen. <br>Ich wünsche dir heute, dass du alles mit Freude und ohne Hektik durchführen kannst, damit du andere damit anstecken kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6518.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6518.phpTue, 28 Jul 2020 02:00:00 +0200 Es ist vollbracht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6517.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es ist vollbracht!</font><br>''Wenn wir unsere Sünden eingestehen, zeigt Gott, wie treu und gerecht er ist: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von jedem begangenen Unrecht. Wenn wir behaupten, wir hätten nicht gesündigt, machen wir Gott zum Lügner. Dann lebt sein Wort nicht in uns''. ( 1. Johannes 1, 9-10 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie ist das zu verstehen, daß Gott treu und gerecht ist? Der Bezug ist klar, es geht um die Vergebung der Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus im Evangelium (Johannes 3,16). Das ist der Grund der gelegt wurde und das Fundament echten Glaubens (1. Korinther 3,11). Eines Glaubens, der errettet und erlöst und somit alle Schuld und Sünde vergibt. Ist Gott nur dann treu und gerecht, wenn wir es auch sind als Christen? Das würde der Aussage widersprechen, die wir in Römer 3,3 lesen: ''Was nun? Wenn einige untreu wurden, hebt dann ihre Untreue die Treue Gottes auf''? Oder nicht anders in 2. Timotheus 2, 11-13, wo der Apostel Paulus feststellt: ''Es ist ein wahres Wort: Wenn wir mit Christus gestorben sind, werden wir auch mit ihm leben. Wenn wir standhaft bleiben, werden wir auch mit ihm herrschen. Wenn wir ihn aber verleugnen, wird er auch uns verleugnen, und wenn wir untreu sind, bleibt er dennoch treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen''. Das bedeutet also, daß Gottes Treue nicht unserem Vermögen nach vorhanden oder nicht vorhanden ist, oder an menschlicher Wankelmütigkeit und Verzagtheit sich orientiert. Wie weit würden wir da auch als Christen kommen? Sondern sie hat sich auf die von Gott selbst gelegte ewige Grundlage gegründet, die am Kreuz von Golgatha ihre sichere Erfüllung fand in Jesus Christus, dem Heiland und Erlöser (Lukas 14,29). Jesus sagte es am Kreuz ja selbst: ''Es ist vollbracht!'' (Johannes 19,30). Sicherlich sollen wir uns als Christen um eine ernsthafte Nachfolge bemühen, und darin auch Treue zeigen, aber es ist allein Gottes Treue und seine Kraft und Entschlossenheit, die uns ins Ziel bringt. Gott ist sich selbst treu, denn ER hat sich selbst investiert und ist Mensch geworden in seinem Sohn, dem Lamm Gottes, welches die Sünden der Welt getragen hat. Und das ist die Gerechtigkeit die tatsächlich gerecht ist und zählt. In Römer 1, 16-17 steht: ''Denn ich bekenne mich offen und ohne Scham zu dieser Botschaft: Sie ist ja Gottes Kraft und rettet jeden, der ihr glaubt. Das gilt zunächst für Juden, aber auch für alle anderen Menschen. Denn im Evangelium zeigt Gott uns seine Gerechtigkeit, eine Gerechtigkeit, die aus dem Vertrauen auf Gott kommt und zum Glauben hinführt, wie es in der Schrift steht: ''Der Gerechte wird leben, weil er glaubt''. Als Christen wissen wir, daß wir uns im Hinblick auf die Vergebung unserer Sünden niemals auf uns selbst verlassen können. Es also unmöglich ist, uns selbst zu erlösen, also durch Taten und Werke die Schuld abzuwaschen.<br><br>Das Vertrauen beruht einzig und alleine auf Gottes Werk und seine Gnade und entsprechend seiner Treue und Gerechtigkeit in Jesus Christus. Gottes Sohn war und ist mehr als ausreichend um für Gerechtigkeit zu sorgen. Gott hat die Menschen durch Jesus Christus mit sich selbst versöhnt (2. Korinther 5,18). Das bedeutet eben, daß Gott sich die Gerechtigkeit, die er für seine Gnade und Hilfe für die Gläubigen benötigte, selbst zugesprochen und gegeben hat. Dafür steht die Menschwerdung, die Kreuzigung und die Auferstehung Jesu Christi. Darum ist Gottes Sohn auch der Weg, die Wahrheit und das Leben und der einzige Weg zur Vergebung der Sünden und zum Frieden mit Gott (Johannes 14,6). Gottes Treue ist eine Treue, die sich der Allmächtige in seiner großen Liebe und Vergebungsbereitschaft selbst zugesprochen hat. Gott ist treu, damit Menschen erlöst werden können. Gott ist gerecht, damit niemand von ''billiger Gnade'' reden kann, oder meint durch Werke und Religiosität sich Gottes Wohlwollen erdienen und erbetteln kann. Gott ist zornig über alle, die meinen diese Gnade klein machen zu können, oder andere Wege und scheinbare Möglichkeiten bevorzugen, die nie zum Ziel führen können und Gott verunehren. Die Ehre Gottes gründet sich auf seine alleinige Gnade, die darin zum Ausdruck kommt, daß verlorene Menschen an das Evangelium glauben und selig werden. Es ist die reine Wahrheit, was Paulus in Kolosser 1, 20-23 geschrieben hat: ''Durch sein Blut am Kreuz schloss er Frieden mit allem, was es auf der Erde und im Himmel gibt. Das gilt auch für euch. Ihr wart weit von Gott entfernt, ihr wart seine Feinde; und diese Gesinnung zeigte sich in eurem bösen Tun. Doch nun hat Gott euch mit sich ausgesöhnt. Jesus Christus hat seinen Körper dafür in den Tod gegeben. So steht ihr nun heilig, unangreifbar und ohne jeden Makel vor Gott, wenn ihr wirklich im Glauben fest gegründet bleibt und euch auch nicht von der Hoffnung abbringen lasst, die euch mit dem Hören des Evangeliums geschenkt wurde. Diese gute Botschaft ist in der ganzen Welt gepredigt worden...''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6517.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6517.phpMon, 27 Jul 2020 02:00:00 +0200 Verfluchte Irrlehrer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6516.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verfluchte Irrlehrer</font><br>''Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium, während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen. Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! Wie wir es zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!'' (Galater 1, 6-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Brief von Paulus an die Galater war einer der ersten Briefe aus der Hand des Apostels und entstand im Jahre 56 oder 57 n. Chr. Umso erstaunlicher, daß er so eine harte Rede in Richtung der zerstreuten Gläubigen in Galatien verwendet. Im Grunde spricht er hier ein Problem an, was sich in den letzten zweitausend Jahren nicht grundlegend geändert hat in der sogenannten Christenheit. Es geht sozusagen um die von einigen schwer zu schluckende harte Wahrheit der Gnade im Evangelium Jesu Christi. Man hatte versucht die jüdisch-religiösen Traditionen mit der neuen Lehre des Paulus zu verbinden. Paulus machte deutlich, daß die Botschaft die er zu bringen hatte, nicht von ihm oder von einem Menschen stammt, sondern vom lebendigen Gott, in dessen Autorität er das Evangelium verkündigte. Wer nun meinte dieser göttlichen Vorgabe, die der Erlösung der Menschen diente, noch etwas selbstherrlich hinzuzufügen hatte, musste mit harten Konsequenzen rechnen - ''der sei verflucht'' (Vers 8). Heutzutage gibt man sich wiederum mit einem manchmal weichgespülten Evangelium zufrieden um des lieben Friedens willen. Man vermeidet es den Menschen zu sehr mit den biblischen Fakten seines Zustandes und der Welt zu konfrontieren. Zudem billigt man Andersdenkenden und christuskritischen Zeitgenossen auch einen Funken Wahrheit zu und will mit dem Absolutheitsanspruch Jesu Christi nicht wirklich etwas zu tun haben. In Matthäus 16,6 sagte Jesus seinen Jüngern: ''Habt acht und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer''! Die Pharisäer waren große Heuchler und selbstgerechte, gesetzliche Zeitgenossen und die Sadduzäer glaubten nicht an die Auferstehung von den Toten. Letzteres würde dem Glauben an das Evangelium (Tod und Auferstehung Jesu Christi) den Boden unter den Füßen wegziehen (1. Korinther 15,14). Auch heute gibt es Menschen die vorgeben gläubig zu sein, sich aber die Freiheit herausnehmen der Bibel nur das zu glauben, was in ihr eigenes religiöses Weltbild hineinpasst. Sie denken vielleicht, daß Gott sich in manchen Religionen ebenso offenbart hat wie in der christlichen Lehre? Und daß der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6) sich nicht wirklich nur auf eine Person (Jesus) beziehen kann. Manche meinen auch, daß sie ja doch nicht so umfassend verdorben und schlecht sein können wie die Bibel feststellt (Psalm 14,3)?<br><br>Sie denken womöglich daß jenes mit dem Verlorensein und das Problem mit der Sünde übertrieben ist, und Gott auch durchaus daran interessiert sein könnte, daß man durch ''gute Taten'' Gott in seiner Gnade etwas entgegenkommen kann. Sie glauben an eine Art Gutmenschentum und an einen guten Kern im Menschen. Wie verkehrt! Was hätte Paulus wohl solchen Leuten geantwortet? Manche Wankelmütigkeit, wie sie damals in Galatien stattgefunden hat, kam möglicherweise unbemerkt und schleichend, so daß die Gläubigen gar nicht bemerkt haben, daß sie den Grund und Boden des Heils zu verlassen drohen. Sie folgten wohl solchen Leuten, von denen die Bibel sagt, daß sie ''blinde Blindenführer'' sind (Matthäus 15,14). Und es gibt auch frömmelnde Menschen, die ganz bewusst falsche Fährten legen, weil sie so vom Zeitgeist beeinflusst sind, daß sie aus Lust am Streiten und mit Besserwisserei ihrer Eitelkeit Vorschub leisten. Paulus schrieb in 1. Timotheus 6, 3-5: ''Wenn jemand fremde Lehren verbreitet und nicht die gesunden Worte unseres Herrn Jesus Christus annimmt und die Lehre, die der Gottesfurcht entspricht, so ist er aufgeblasen und versteht doch nichts, sondern krankt an Streitfragen und Wortgefechten, woraus Neid, Zwietracht, Lästerung, böse Verdächtigungen entstehen, unnütze Streitgespräche von Menschen, die eine verdorbene Gesinnung haben und der Wahrheit beraubt sind und meinen, die Gottesfurcht sei ein Mittel zur Bereicherung — von solchen halte dich fern''! Wir leben aktuell in Zeiten, in denen klaren Ansagen und feste Überzeugungen verpönt und unmodern sind. Man wird als beratungsresistent, fanatisch, intolerant und eigenbrötlerisch abqualifiziert, wenn man nicht mit den Wölfen heult und um den religiösen Großmarkt einen großen Bogen macht. Für so einige Glaubende und liberale Freigeister sind die harten Fakten rund um den Menschen, seine Welt, die Bibel und Gottes Gerechtigkeit zu viel des Ertragbaren. Sie machen lieber fromme Politik und führen mit Evangeliums-Gläubigen sinnlose Streitgespräche, als daß sie sich an die eigene Brust klopfen, Gottes Wort ernster nehmen, und Buße tun. Möge uns der HERR davor bewahren, in unserem Glauben uns der Welt anzupassen, und ein liberales Evangelium zu unterstützen, und so die einmalige und heilsnotwendige Bedeutung von Jesus Christus dem antichristlichen Zeitgeist zu opfern. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6516.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6516.phpSun, 26 Jul 2020 02:00:00 +0200 Stimmengewirr - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6515.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stimmengewirr</font><br>Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir. (Joh. 10,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir leben heute in einer multimedialen Welt. Wir haben nicht nur Radio und Fernsehen, woher wir unsere Informationen bekommen können, schon lange gibt es den Computer, der nicht mehr wegzudenken ist und auch das Smartphone versorgt uns immer mehr mit Informationen vom Freundeskreis bis in die ganze Welt. Die Menge an Informationen, die wir täglich aufnehmen hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Jeder hat uns etwas zu sagen, jeder meint, dass uns ohne sein Wissen etwas fehlen würde.<br><br>Doch hat uns diese Wissensflut erfahrener, weiser oder gar glücklicher gemacht? Ich erinnere mich selber noch gut daran, als es neben dem Radio nur einen Schwarz-Weiss-Fernseher mit drei Programmen gab. Telefonieren konnte man nur, wenn man zu Hause war - und das Gegenüber natürlich auch. Aber hat uns da wirklich etwas gefehlt, waren unsere Eltern und Großeltern weniger schlau, als wir? Füllen diese vielen Stimmen heute nicht unser Gehirn zum größten Teil nur mit Datenmüll, den wir gar nicht wirklich brauchen? Wollen uns diese Stimmen nicht einfach nur beeinflussen, unsere Meinung und Überzeugung verändern? Wollen uns diese Stimmen nicht zu willenlosen Schafen in einer großen ziellosen Herde machen?<br><br>Eine Stimme redet zu uns schon seit Zeiten, in denen es diesen technischen Fortschritt noch lang nicht gab. Er, der von sich sagte, dass er der gute Hirte sei, der sein Leben für die Schafe lassen würde. Seine Stimme war so anders, als die meisten heute, die lieber wollen, dass wir unser Leben für sie hingeben. Er hatte die Stimme der Liebe, sein Wort brachte uns das wahre Leben. Er, Jesus hat uns den Weg und das Ziel gezeigt, für das es sich zu leben lohnt: Gottes Ewigkeit, die schon heute unter uns wahrhaftig ist.<br><br>Auch wenn die anderen Stimmen immer lauter und durchdringender werden, diese Stimme ist nicht klein zu kriegen. Wer sie einmal gehört hat, der wird ihr folgen, weil er weiss, es ist die Stimme des guten Hirten. Er kennt uns alle und spricht jeden von uns persönlich an. Er, als der Schöpfer der Welt, der uns alle so perfekt geplant hat, ist nicht wie der Mietling, der seine Herde bei Gefahr im Stich läßt und nur an sein eigenes Wohl denkt.<br><br>Hast du dir einmal die Zeit genommen, all die Stimmen zu vergleichen? Welche ist gut für dich und welche will nur dein Bestes? Welche liebt dich und welche will nur von dir geliked werden? Welche denkt an dich und welche nur an sich selbst?<br><br>Du kannst heute alles hören, doch du selbst musst entscheiden, welcher Stimme du folgst. Welches ist die Stimme deines Herrn?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6515.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6515.phpSat, 25 Jul 2020 02:00:00 +0200 Glaube, Nachfolge, Versagen und Kampf Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6514.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube, Nachfolge, Versagen und Kampf Teil 2</font><br>''Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde''. (1. Korinther 9, 24-27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist eine praktische Hilfestellung. Man kann entsprechend überfürsorglich mit sich selbst umgehen, und fahrlässig handeln (wider besserer Erkenntnis) und sich selbst Gefahren und Verführungen aussetzen, die einem dann zur Sünde werden können. Also wenn man z.B. eine Anfälligkeit für Alkohol oder Tabak hat und deren Konsum übertreibt, dann wäre es weniger klug in seinem Haushalt immer Vorräte davon zu haben. Gleiches kann für alles gelten, was einem geistlich gesehen davon mehr oder weniger abhält im Glaubensleben praktisch zu werden und zu bleiben. In Epheser 4, 29-32 steht eine weitere praktische Hilfestellung: ''Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid für den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung seien fern von euch samt aller Bosheit. Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus''. Alle diese negativen und bösen Dinge sind möglich, sonst würden sie nicht in der Bibel als Ermahnung erwähnt sein. Es ist ein Kampf und der neue (geistliche) Mensch in Christus, steht im Widerspruch zu dem alten (fleischlichen) Menschen, in dem wir noch stecken (Galater 5,17: ''Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt''). Eines sollte uns aber auch bewusst sein: Wir können Gott nie mit unseren Taten überraschen. Gott kennt die Zukunft. Er wird also nie die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sich wundern, was wir schon wieder anstellen und womit wir uns schon wieder schwer tun. Alle unsere Tage und Taten sind vor Gott wie ein offenes Buch. In Psalm 139,16 steht: „Deine Augen sahen mich, da ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war“. Gott hat uns angenommen und bereut es nicht (Römer 11, 29-32: „Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen. Denn wie ihr einst Gott ungehorsam gewesen seid, nun aber Barmherzigkeit erlangt habt wegen ihres Ungehorsams, so sind auch jene jetzt ungehorsam geworden wegen der Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, damit auch sie jetzt Barmherzigkeit erlangen. Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme“). Wir sollten eifrig Buße tun wenn wir gegen Gottes Geist handeln, (sowie David in seiner Buße in Psalm 119), und uns nicht vergraben, sondern uns auf Gottes ewige Treue und Barmherzigkeit verlassen - seine Gnade ist seine Ehre. <br><br>Traurig zu sein für einen bestimmten Moment über seine Fehler und seine Fahrlässigkeit ist bestimmt nicht verkehrt, aber wir würden das so auch nie empfinden und wahrnehmen, wenn wir keine Kinder Gottes wären. Nur aufgesetzt religiöse Menschen sind sich selbst gegenüber meist eher unkritisch und allzu bereit mehr über andere zu richten, als sich selbst als einen Sünder wahrzunehmen. Der Geist Gottes treibt die wahren Kinder Gottes an (Römer 8,14). Wir kämpfen wie Paulus nicht auf's Ungewisse und veranstalten Schattenboxen, sondern kämpfen den guten Kampf des Glaubens (1. Timotheus 6,12) und verlassen uns auf Gottes Gnade und Hilfe – auch gerade dann wenn wir versagt haben. Läge es an uns als Christen das Ziel zu erreichen (die Seligkeit im Himmel) nachdem wir an die Vergebung unserer Sünden glauben und erlöst sind, würden wir an uns selbst früher oder später scheitern und niemals dort ankommen. Was kann nicht alles im Laufe unseres Erdenlebens geschehen? Dinge die uns überfordern, seelisch belasten und die uns aus dem Gleichgewicht bringen? Was bleibt, wenn nichts mehr bleibt wie es war und was hält, wenn nichts mehr hält? Was hat den „verlorenen Sohn“ mit Gnade und Liebe und Hoffnung versorgt, als alles selbstverschuldet verloren schien? Darum sagt uns die Bibel auch, daß Jesus nicht nur der Anfänger des Glaubens ist (erlöst aus Gnade), sondern auch der Vollender (des Glaubens (das Ziel des Glaubens erreicht) – Hebräer 12,2! Wir dürfen aufstehen wenn wir gesündigt haben und dankbar nach vorne blicken - es ist alles bezahlt! Und zwar gestern, heute und morgen! In 1. Johannes 5, 4-5 steht das, was letztlich zählt: „Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist“? Das bedeutet, daß uns der geschenkte Glaube auch selbst überwindet. Du bist als vor Gott gerecht gesprochener Mensch selbst in Person überwunden. Niemand kann und wird das ändern. Wir sind mit dem Heiligen Geist versiegelt (2. Korinther 1,22). Gottes Gnade ist größer als unsere Sünden. Dieses selige Wissen darf uns Frieden und Zuversicht geben, uns die Angst nehmen, und uns jeden Tag verändern. Wir sind nie alleine – Gott ist da! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6514.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6514.phpFri, 24 Jul 2020 02:00:00 +0200 Glaube, Nachfolge, Versagen und Kampf Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6513.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube, Nachfolge, Versagen und Kampf Teil 1</font><br>''Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde''. (1. Korinther 9, 24-27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Je länger man Christ ist, desto mehr hat man manchmal den Eindruck, daß man zwar an Erkenntnis und Erfahrung zunimmt, aber das eigentliche Leben in der Nachfolge, nicht selten leider nur hinterher hechelt und man mit der Praxis so seine Probleme hat. Mitunter bekommt man einfach mit der Zeit einen Eindruck von sich selbst, der einen nicht wirklich zufrieden macht und das eigene Glaubensleben entspannt beobachten lässt. Die eigenen Schwächen, Gelüste, Empfindlichkeiten und manchmal auch Gedankenlosigkeiten lassen sich nicht ignorieren. Die eigenen Sünden und Halbherzigkeiten wird mehr und intensiver wahrgenommen als früher, und die oftmals negative Beschreibung des Menschen in der Bibel, wird immer mehr zu einer überaus persönlichen Angelegenheit. Man versteht mehr und mehr, daß man ein Sünder ist und einen Mangel hat Gott zu begegnen (Römer 3,23). Gefühlt auch als Christ. Ein gesegneter Mann wie Paulus, reich an persönlicher Erfahrung und Erkenntnis, hatte diese Momente sicherlich auch. Er schrieb in Römer 7, 19-24: ''Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe''? Paulus stand also alles andere als darüber, sondern fühlte sich ebenso manchmal unwürdig, schmutzig, wider besserer Erkenntnis handelnd und unnütz, wie du und ich das vielleicht manchmal ebenso empfinden. Vielleicht geht das sogar so weit, daß man an seinem Christsein zweifelt? Und dann hat man tatsächlich Angst davor als Heuchler dazustehen, und entsprechend (wenn man sich um die Weitergabe des Evangelium bemüht) anderen womöglich zu predigen und selbst verwerflich zu handeln! Also anderen das nahelegen, was man selbst nicht oder nur unzureichend umsetzt. Es ist eine harte Sache zu erfahren, daß man längst nicht so über den Dingen steht, wie man das gerne wollte oder auch anderen vermittelt? Was nun? <br><br>Vermutlich sind die Worte eines Paulus, die wir heute in der Bibel lesen, ganz und gar nicht nur aus dem Ärmel geschüttelt, sondern Gott hat sie ihm abgerungen unter viel persönlichem Leid und der Wahrheit über einen selbst. Sich im Lichte Gottes mit Augen der Wahrheit zu sehen, ist nicht angenehm, sondern purer und nackter Realismus, von dem man im Geiste der Wahrheit (nämlich schuldig zu sein) kapitulieren muss. Paulus machte diese Erfahrung. Auch weil er die Gemeinde Jesu in blindem Fanatismus bis auf's Blut verfolgte. Und auch wir bekommen immer mal wieder einen Spiegel vor die Nase gehalten, weil wir das manchmal auch brauchen. Wenn nun auch ein Mann wie Petrus (den das alles ja auch betraf) am eigenen Versagen verstehen muss, daß Gott die Schwachen erwählt hat und alles nur Gnade ist und Gott letztlich immer der souverän Handelnde ist, dann tut das zuerst ziemlich weh. Es gibt ja den Spruch: ''Es muss erst schlimmer werden, damit es besser wird'' - das ist wohl oft die Wahrheit. Und manche müssen das so erleben, bevor sie aufwachen und sie begreifen, was Gnade und Vergebung in der Tiefe wirklich bedeutet. Paulus schrieb die Antwort auf seine rhetorische Frage selbst auf und ruft sie damit auch dir und mir zu: ''Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde'' (Römer 7,25). Aber dennoch werden wir in der Bibel aufgefordert, die Sache der Nachfolge in Kombination mit unserer Schwachheit, und der nach wie vor lebendigen Sündhaftigkeit eigenverantwortlich ernstzunehmen – trotz allem Versagen. In Römer 13, 13-14 sagt uns der Apostel: ''Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt''. <br><br>Fortsetzung morgen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6513.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6513.phpThu, 23 Jul 2020 02:00:00 +0200 Die Ruhe des Sonntags - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6512.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Ruhe des Sonntags</font><br>Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hatte. (1Mo 2,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Woche für Woche ist immer wieder ein Sonntag. Was machen die Leute eigentlich am Sonntag. Wie erleben sie diesen Tag? Freuen sie sich, ärgern sie sich, langweilen sie sich?<br>Trotz aller Unerschiede in Alter, Geschlecht, Ausbildung und Beruf erleben doch alle den Sonntag als besonderen Tag in der Reihe der Tage. <br>Am Sonntag kann die Zeit so gestalten, wie man will. Kein Beruf bestimmt den Ablauf. Keine Öffnungszeiten von Geschäften bestimmen die Reihe des Einkaufes. Man kann Sachen machen, die man in der Woche nicht schafft. Sehe ich den Terminkalender der Kids, dann frage ich mich, wo das noch hinführen soll. Eine Schülerin hatte fast jeden Tag eine Aktion (Tanz, Klavier, Ballet,Chinesisch lernen, Schwimmen), einen Tag frei und am siebten Tag meist eine Veranstaltung von einem Verein. Wann durfte dieses Kind Kind sein? Der Sonntag kann aber auch unerfreuliche Gefühle hervorrufen: Die Familie ist mal zusammen und erlebt Gemeinschaft, jedoch nörgelt der Vater herum, die Mutter lässt ihren Unmut von der ganzen Woche heraus und fordert Handlungen von einem, der Streit um das Fernsehprogramm, wenn es nur eine TV-Möglichkeit gibt.<br>Einige wissen nichts mit der Zeit des Sonntags anzufangen. Viele sehen nur noch den Sinn in ihren beruflichen Leistungen. Die Lebenshetze der Arbeit hat sich in den privaten Alltag eingeschlichen. Immer in Spannung und abrufbereit. Die Dauerspannung kann zum Stress werden.<br>Was können wir tun? Die Ruhe des Sonntags als Gegenpol zur Hektik des Alltags zum Zuge kommen lassen. Das verschafft dem Körper die notwendige Erholung. Durch längeren Schlaf, durch Wanderungen in der Natur lässt sich ein Gegengewicht zum Wochenalltag einbauen.<br>Gott ruhte auch am siebten Tag. Die Ruhe lädt zur Besinnung, zum Nachdenken über das Erlebte und das, was entschieden werden muss: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Der Gottesdienst setzt Akzente und gibt Orientierung. Selbst im dritten Gebot steht: Du sollst den Feiertag heiligen.<br><br>Ich wünsche dir, dass du entschleunigen kannst, um Zeit für dich zu haben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6512.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6512.phpWed, 22 Jul 2020 02:00:00 +0200 Ferien - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6511.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4> Ferien</font><br>Als sie aber davon redeten, trat er selbst mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! (Lk 24,36 )</td></tr> <tr><td colspan=3>In den Ferien schreibe ich immer noch gerne Postkarten, selbst im Zeit des Internets mit Whats App und Twitter oder Instergram. Grüße kommen aus aller Welt. Postkartenmotive oder Fotos mit Sonne, Strand und Meer oder hohen Bergen mit dem Gipfelkreuz – meist bei gute Wetter. Glückliche Menschen schauen einen an oder winken im Video uns zu. Die Bekannten scheinen eine glückliche Zeit zu haben.<br>Warum schicken sie die Grüße? Wollen sie zeigen, wohin sie reisen können? Wollen sie zeigen, sie denken an uns? Hoffen sie, dass wir eine ebenso gute Zeit haben? Oder erfüllen sie damit nur die Pflicht, uns zu schreiben und nutzen dazu die Zeit, wenn der Urlaubsalltag in Langeweile ausarten könnte?<br>Grüße können Signale sein: Signale der Sympathie, des guten Willens. Sie können auch Signal eines Menschen sein, der auf mich wartet, weil er mich braucht.<br>Der auferstandene Jesus grüßte seine Jünger mit dem Wort “Friede sei mit euch”. Er nahm ihnen damit die Furcht vor dem Unbekannten, weil er ihnen nahe war. Mit seinem Friedensgruß erinnerte er sie an den “Schalom”, den Frieden, der die Erfahrung eines erfüllten Lebens bringt.<br>Für den Urlaub wünscht man sich ein Stück von jenem Frieden. Im Urlaub sollte ein Stück von diesem Frieden möglich sein. Eine andere Umgebung und ich kann abschalten. Ich kann über mich und andere Menschen nachdenken, die mir wichtig sind. Ich erkenne meine Beziehungen zu den Menschen und merke, wer ein zeichen braucht im Sinne von “Danke, dass es dich gibt” oder “du bist mir wichtig, ich denke an dich, du kannst dich auch melden”. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6511.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6511.phpTue, 21 Jul 2020 02:00:00 +0200 Pharisäer und Schriftgelehrte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6510.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Pharisäer und Schriftgelehrte</font><br>''Und es begab sich eines Tages, als er das Volk lehrte im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Ältesten und sprachen zu ihm: Sage uns, aus welcher Vollmacht tust du das? Oder wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; sagt mir: Die Taufe des Johannes - war sie vom Himmel oder von Menschen? Sie aber bedachten's bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt? Sagen wir aber, von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. Und sie antworteten, sie wüssten nicht, wo sie her wäre. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue''. (Lukas 20, 1-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus deckt die wahre Identität unseres frommen Lebens auf, indem er uns durch Gleichnisse und gezielte Fragen dazu bringt, Stellung zu beziehen und dadurch unsere Wahrhaftigkeit oder unsere Heuchelei und unseren Unglauben preiszugeben. Wenn dies geschieht, kann man entweder sehr zornig und ungehalten werden (wie die Pharisäer und Schriftgelehrten) oder aber auch Buße tun und sich überführen lassen und umkehren. Unangenehmen Fragen gehen wir meist alle mehr oder weniger aus dem Weg. Nicht nur Managern, Politikern, Dieben und Finanzberatern sind gezielte Fragen, die ihre Verantwortung betreffen, meist eher unangenehm. Da wird dann eher der Fragesteller kritisiert und deren Kompetenz bestritten als sich selbst hinterfragt, oder man spielt den Ahnungslosen und das Opfer. Die Pharisäer seinerzeit wollten Jesus loswerden und töten. Sie versuchten ihm Fallen zu stellen und versuchten ihn mit ihren scheinheiligen Fragen zu Aussagen zu nötigen, die ihnen einen Grund gaben ihn zu verurteilen. Politische und religiöse Intrigen waren ihr Handwerk. Jesus durchschaute das und gab ihnen Antworten mit denen sie nicht rechneten und die sie in solchen Momenten zum schweigen brachten. Ich glaube, es vergeht kein Tag, ohne daß sich auch ein Christ im kleinen oder großen irgendwo ungläubig und sogar heuchlerisch verhält, unabhängig davon ob man das stets bewusst wahrnimmt. Die Sünde betrügt, täuscht, verblendet und verstockt (Hebräer 3,13). Es wird ja keiner, der davon betroffen ist, sich eingestehen, daß er heuchelt und ungläubig ist, oder? In Psalm 19,13 schreibt David: ''Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden''! Das ist die richtige Einstellung eines wahrhaftigen Gläubigen. Wenn wir mit der inneren Bereitschaft, uns auch überführen und zurechtweisen und korrigierend ins Licht stellen zu lassen, eingestellt sind, werden wir letztlich mehr davon profitieren, als unser Gesicht verlieren.<br><br>Und selbst wenn dies vor Menschen geschehen sollte, so sind wir vor Gott mit unserer Aurfrichtigkeit immer gesegnet. Mit dieser Gesinnung sollten wir ebenso unseren Glaubensgeschwistern begegnen, einer Predigt zuhören oder auch die Bibel lesen - vor allem wenn wir von etwas besonders angesprochen und getroffen sind. Sogar ein Kind kann uns in mancher Situation einen Spiegel vor das Gesicht halten um unsere möglicherweise verkehrten Sichtweisen deutlich zu machen (Markus 10, 13-16). Die Frage ist nur, ob wir das zulassen oder ob wir stets meinen, alles besser zu wissen und zu verstehen? Wir machen nicht nur dann Fehler oder benehmen uns daneben und reden Unsinn, wenn wir es selbst merken. Man kann auch als Christ manchmal sehr selbstgefällig daherkommen und meinen, daß einem keiner ein X für ein U vormachen kann. Aber das wäre nicht die Einstellung eines Jünger Jesu, der aus Gnade die Vergebung aller seiner Sünden (auch der Verborgenen) erhalten hat. Wer nicht auch bei allem Einsatz und guten Werken kritikfähig ist, und sich auch selbst aufrichtig prüft (1. Korinther 11,28) zeigt eher einen hochmütigen und gleichgültigen Charakter, als die Sanftmut und demütige Barmherzigkeit, die uns Jesus vorgelebt hat (Matthäus 11,29). Wir sind alle nach wie vor fehlbar - trotz aller Lebenserfahrungen, allem Einfluß, aller Erkenntnis und allem Geld was wir besitzen. Fragen wir uns, wenn schon der Mensch Jesus Christus an dem was er erlitten hat während seines kurzen Erdenlebens, den Gehorsam lernte (Hebräer 5,8), wieviel mehr zählt das dann für uns? Wir brauchen jeden Tag Gottes Hilfe und sein Reden in unser Leben hinein, um zum Schein zum Sein zu kommen und alle Religiosität gegen einen lebendigen, ehrlichen und von Gottes Gnade abhängigen Glauben einzutauschen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6510.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6510.phpMon, 20 Jul 2020 02:00:00 +0200 Wer kämpft für uns? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6509.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer kämpft für uns?</font><br>So spricht der HERR zu euch: Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen vor diesem großen Heer; denn nicht ihr kämpft, sondern Gott. (2.Chr 20,15b)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Zahl der Moslems in Deutschland wächst ständig an. Auch andere Religionen werden langsam größer. Auf der anderen Seite schrumpft die Zahl der Mitglieder der christlichen Kirchen. Es gibt nicht unbedingt weniger Christen, doch einige, die nur aus Gewohnheit Mitglied waren treten aus und die Sterberate liegt über der Geburtenrate.<br><br>So kommt es auch dazu, dass sich Gemeinden nicht mehr all ihre Gotteshäuser leisten können und sie teilweise an islamische Gemeinden verkauft werden. Zusätzlich werden in vielen Städten auch neue Moscheen gebaut.<br><br>Die christlichen Grundlagen unserer Gesellschaft, seien es moralische oder auch gesetzliche, werden immer weiter aufgehoben und verwässert. Biblische Werte werden immer mehr aus unseren Gesetzen gestrichen und durch jeder-darf-was-er-will-Gesetze ersetzt.<br><br>Diese Situation hat mich lange Zeit bedrückt. Da war besonders diese Hilflosigkeit, nichts dagegen tun zu können. Ist unser Ziel hier nicht Gottes Reich auf Erden? Und doch scheint es sich langsam immer mehr davon zu entfernen. Und ich stehe dabei, sehe es und kann nichts dagegen tun. Lange Zeit stieg Wut und Ärger darüber in mir hoch.<br><br>Doch dann las ich den heutigen Bibelvers. Nicht ich muss kämpfen, sondern Gott übernimmt das. Er ist Jahwe Zebaoth, der Herr der Heerscharen.<br><br>''Sag deinem Gott nicht, was für ein großes Problem du hast,<br>sag deinem Problem, was für einen großen Gott du hast!''<br><br>Unsere Aufgabe ist es nicht, zu kämpfen. Unser Ding ist es, treu zu unserem Gott zu stehen. In der Apostelgeschichte lesen wir über die erste Gemeinde (Apg 2,42): ''Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.'' Das ist es, was Gott von uns erwartet, nicht mehr und nicht weniger!<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag unter dem Schutz unseres allmächtigen Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6509.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6509.phpSun, 19 Jul 2020 02:00:00 +0200 Gott lässt sich finden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6508.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott lässt sich finden</font><br>''Ich habe nicht im Verborgenen geredet an einem finstern Ort der Erde; ich habe nicht zu den Söhnen Jakobs gesagt: »Sucht mich vergeblich!« Denn ich bin der HERR, der von Gerechtigkeit redet und verkündigt, was recht ist.'' (Jesaja 45,19 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott lässt sich finden - das bedeutet nicht, daß der HERR sich vorher versteckt hat. Aber es bedeutet, wer sucht, kann auch finden und nur derjenige, kann auch im eigentlichen Sinne behaupten tatsächlich zu leben, der Gott von Herzen sucht (Amos 5,4: ''Denn so spricht der HERR zum Hause Israel: Suchet mich, so werdet ihr leben''). Die Frage, die man sich als Suchender und auch als Christ stellen muss, ist, wo man Gott sucht? Ich behaupte jetzt einmal, daß der HERR immer genau dort ist, wo er sein sollte. In deiner dunkelsten Stunde, in deiner Ohnmacht und bittersten Traurigkeit, in deiner Einsamkeit und deinem Schmerz, aber auch in deiner ausgelassenen Freude und entspannten Unbeschwertheit - Gott ist da! Aber es ist möglich, daß man Gott manchmal dort sucht, wo er nicht ist, weil er dort nicht sein will und kann. Wenn wir im Glauben unseren eigenen Vorstellungen erliegen, ist es auch gut möglich, daß wir Gott manchmal einfach übersehen. Also konkret, was er uns wie sagen will durch Umstände, andere Christen, ein Wort der Schrift etc. Weil Gott gnädig ist, lässt er sich finden, selbst dann, wenn man ihn vorher gar nicht gesucht hat - auch das ist möglich und letztlich die Wahrheit. In Jesaja 65,1 lesen wir: ''Ich ließ mich suchen von denen, die nicht nach mir fragten, ich ließ mich finden von denen, die mich nicht suchten. Zu einem Volk, das meinen Namen nicht anrief, sagte ich: Hier bin ich, hier bin ich''! Es ist die Wahrheit, daß wir nicht nach Gott gefragt haben - Der HERR kam zu uns, nicht wir zu IHM - das ist Gnade, das ist das Evangelium (Römer 3,11). Wenn Gott sich tatsächlich verstecken würde, wer könnte IHN finden? Wo ist Gott zu finden? In seinem Wort in der Bibel, im Gebet, durch Gottes Stimme in deinem Gewissen, durch Umstände, durch den Heiligen Geist, oder auch durch andere Christen, die dir (zufällig) etwas zu sagen haben.<br><br>Gott steckt nicht in Traditionen, Gesetzen oder Ritualen. Wenn in deinem Leben manches schief gelaufen ist, obwohl du gebetet und Gott gesucht hast, dann kann es vielleicht sein, daß du an der falschen Stelle gesucht hast? Das Beten ansich hat noch keine besondere Bedeutung und Aussagekraft. Man kann fromme Begriffe mit falschen (sündigen) Inhalten füllen und denken, daß allein durch die Begrifflichkeit das Gebet richtig ist. Aber Gott will nicht unsere Worte, sondern unser Herz! Manchmal lässt Gott es zu, daß wir ein zerschlagenes Gemüt und ein zerbrochenes Herz bekommen, damit wir IHM wahrhaftig und ganz nahe begegnen können, ohne fromme Maske und mit leeren Händen (Psalm 34,19). Es ist Gott alles andere als unangenehm, wenn wir als Christen in Gefahr stehen gemütskrank zu werden und in einer Traurigkeit und Verzagtheit stecken, die uns manchmal schier verzweifeln lassen könnte, wenn es möglich wäre. Aber Gott ist das nicht unrecht weil er uns leiden sehen will, sondern weil er weiß, daß wir dadurch offen werden für sein Reden und Wirken. Und weil wir dann von aller Frömmelei und Religiosität befreit sind, wenn wir es selbst satt sind, nur in frommen Worthülsen uns auszudrücken und zu glauben. Von der religiösen Oberflächlichkeit in die selige Tiefe gelangen wir selten, wenn wir meinen ich kann über Gott verfügen und IHN steuern durch meinen Glauben. Vielmehr muss uns Gott öfters klar machen, daß wir uns tatsächlich nicht mehr selbst gehören und wir aus Gnade erlöst sind und nicht aus uns selbst - das zählt umso mehr, wenn wir bereits gläubig werden durften. Gott ist dort, wo wir dies in Demut und Dankbarkeit im Glauben anerkennen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6508.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6508.phpSat, 18 Jul 2020 02:00:00 +0200