Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2020 by daily-message.de Sat, 18 Jan 2020 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Zu Tisch im Himmelreich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6326.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zu Tisch im Himmelreich</font><br>''Aber ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen; aber die Kinder des Reichs werden hinausgestoßen in die Finsternis; da wird sein Heulen und Zähneklappern.'' (Matthäus 8, 11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir werden uns wundern, wenn wir eines (schönen) Tages im Himmel sein werden, möge es so sein, und sehen, wer alles - und wer nicht - mit am Tisch sitzen wird. Leider wird es eine Tatsache sein, daß nicht alle, die den Namen des HERRN im Munde führten und dachten für Gott viel Gutes getan zu haben, im Himmelreich zu finden sein werden. In Matthäus 7, 21-23 steht entsprechend: ''Es werden nicht alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und haben wir nicht in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter''!<br>Unsere Wahrnehmungen werden nicht selten durch Äußerlichkeiten bestimmt und entsprechend schätzen wir andere Menschen dann auch ein - und irren uns! Wer aus unserer Sicht ganz vorne zu finden sein müsste, könnte aus Gottes Sicht (wenn überhaupt) auch ganz hinten landen - und auch umgekehrt (Matthäus 19,30). Es ist nun so, daß solche Veränderungen und Gegebenheiten eben nicht die Ausnahme sein werden. Der Evangelist Matthäus schreibt davon, daß es ''viele'' sind, die als vermeintlich Erster doch nur ''Letzter'' sein werden. Ich denke diese Warnung steht nicht umsonst in der Bibel, sondern soll uns helfen, im Lichte Gottes zu prüfen, wem unsere Werke dienen und wem nicht? So einer Herabstufung und Erniedrigung gehen normalerweise immer auch Hochmut, Anmaßung, Stolz, Herrschsucht, Blindheit und Eitelkeit voran (Lukas 18,14). Sicherlich wird Gott nicht immer sofort und unmittelbar bei jedem ''Verkehrten'' eingreifen, sondern jedem auch die Chance geben, seine Handlungen und Einstellungen zu überdenken. Aber spätestens im Himmel kommen die Tatsachen auf den Tisch! Gott will nicht, daß wir uns selbst betrügen (1. Johannes 1,8), sondern uns selbst prüfen (2. Korinther 13,5). Nicht aus Gründen der Unsicherheit, sondern zur Bestätigung der Wahrheit von und durch Jesus Christus!<br><br>Dennoch: Ohne Korrekturen und auch Konsequenzen werden keines Menschen Taten bleiben, sei er wer er wolle. Das zählt auch besonders für Christen, die die Wahrheit kennen. Sie sind und bleiben erlöst, können aber Schaden erleiden und möglicherweise auch nur ''wie durchs Feuer hindurch'' gerettet werden (1. Korinther 3,15). Es ist schlimm, wenn jemand keine Möglichkeit nutzt von seinen verkehrten Wegen umzukehren und Buße zu tun. Das kann sogar so weit gehen, daß sich manche Menschen auch nur einbilden Christen zu sein, es aber nie verstanden und angenommen haben, was Jesus Christus für sie persönlich getan hat - solche Menschen hat Gott niemals gekannt (Matthäus 7,23). Man kann also in der Tat durch selbstgefälliges Verhalten, blinden Eifer und Hartherzigkeit nur sich selbst oder einem falschen Gott dienen (2. Korinther 11,14). Jesus hat sich in seiner Zeit auf Erden oft sehr wundern müssen über so manches Verhalten der Menschen. Er konnte ihren Unglauben nicht verstehen (Markus 6,6). Trotz vieler Zeichen und Wunder hat sich das Herz vieler Menschen seinerzeit nicht geöffnet (Markus 16,20). Für uns heute bedeutet dies, daß es allein daran nicht liegen kann, ob einer glaubt oder nicht. Gerade heute in der Zeit des geistlichen Abfalls werden wir mit vielen ''lügenhaften Zeichen und Wundern'' konfrontiert (2. Thessalonicher 2,9). Das wird noch viel extremer werden in Zukunft. Der Glauben lebt aber nicht vom Schauen - selig sind, die nicht sehen und doch glauben (Johannes 20,29)! Gelobt sei Gott dafür, daß es auch ''viele'' Überraschungen geben wird, wenn Menschen aus allen Himmelsrichtungen kommend, sich am Tisch des HERRN in Gottes Reich glücklich versammeln werden! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6326.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6326.phpSat, 18 Jan 2020 01:00:00 +0100 Der Name deines Schatzes Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6325.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Name deines Schatzes Teil 2</font><br>Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen (Matth. 6,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir müssen im nächsten Jahr (2020) eine größere Summe für die FeG-Haushalt aufbringen. Gibt jeder etwa 1000 Euro, so haben wir sie zusammen. Einigen tun diese 1000 Euro weh, andere nehmen sie aus der sogenannten Portokasse. Das Geld fehlt bei einigen bestimmt an anderer Stelle.<br>Natürlich brauche ich Geld zum Leben. Natürlich muss ich auch verantwortlich mit dem Geld umgehen, d.h. eben auch für Notzeiten sparen. Ohne Geld kann ich in der Welt nicht leben. Die große Frage ist, was bestimmt mein Herz? Das woran du dein Herz hängst, das worauf du dich im tiefsten verläßt, dass ist dein Gott. Es gibt viele Götter in der Welt.<br>Jesus ist in diese Welt gekommen, um uns zu freien Menschen zu machen - frei von Schuld, frei von Bindungen aller Art. Frei von der Bindung an Geld und Besitz. Es ist fast unmöglich, in dieser Welt zu leben, ohne in eine Bindung zu geraten. Jesus hat einen Ausweg geöffnet, einen Weg, der auf den ersten Blick widersinnig erscheint. Jesus sagt: wenn du wirklich frei werden willst, dann denke bewusst an mich, so wirst du frei von allen anderen Bindungen. <br>Ein Kindergebet lautet: Ich bin klein, mein Herz mach rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein. Wenn Jesus in meinem Herzen wohnt, dann macht er es rein. Da haben andere Mächte keinen Platz mehr. Dann ist da kein Platz mehr für Gott Mammon, der mich zwingen will, reich und immer reicher zu werden. Der mich unzufrieden macht und mir einreden will, dass nur noch mehr Besitz Zufriedenheit bringt und in Wirklichkeit wird die innere Leere immer größer. Jesus sagt: wenn du dich auf mich einläßt, dann mache ich dich frei. Dann führe ich dich auf einen Weg, der dich zu einem erfüllten und glücklichen Leben führen wird. <br>Zwei notwendige Schritte auf dem Weg:<br>I Wir müssen danken lernen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Mensch danke sagen kann. Insbesondere in unserer Zeit des Überflusses verlernen wir das Danken mehr und mehr. Statt dessen wird uns beigebracht zu sagen: Das steht uns zu. Gleichzeitig verlernen wir aber, zu sehen, was wir an Gutem in unserem Leben haben. Wir sehen mehr und mehr auf das, was uns noch fehlt und ein Freund schon hat. Wir geraten hinein in den Strudel des Mammon und werden immer unglücklicher, obwohl wir immer mehr haben. Lernen wir zu danken, denn Danken öffnet den Blick für sogenannte Selbstverständlichkeiten. Wenn wir Gott zu danken beginnen, werden wir erkennen, wie gut er es mit uns meint. Daran erinnern wir uns speziell am Erntedankfest. Danke Herr, dass wir ein Jahr lang satt zu essen hatten. Danke, dass du uns versorgt und beschützt hast. Danken lernen ist der erste Schritt auf dem Weg in die Freiheit. Die Kids in der Schule fragen immer verwundert, warum man vor jedem Essen Gott für das Essen danken soll. Ein Kind fragte mal: “Was macht Petra (Inklusionskraft für ein zu betreuendes Kind) immer, wenn die Frühstückspause beginnt?” “Beten!” “Beten? Was ist das?”<br>II Ich öffne dem Gott, dem ich zu danken gelernt habe, mein Herz. Dass ich mich bewusst von ihm bestimmen lasse, dass ich anfange, nach seinem Willen zu fragen. Dann werde ich erleben, wie Gott mich behutsam mit meinen Bindungen konfrontiert. Nicht um mich klein zu machen, sondern um mich frei zu machen. Denn nur eine gelöste Bindung ist eine überwundene Bindung. So unterschiedlich wie Menschen sind, sind auch die Schritte, die sich aus dem Schritt ergeben.<br>Einer davon wird sein, dass man Geben lernt. Im Reich Gott Mammon gilt: Ich, ich, ich, haben, haben, haben. Jesus lehrt uns zu teilen und abzugeben. Einfach aus Liebe zu ihm und zum Nächsten. Wir entdecken: nicht derjenige ist reich, der viel hat. In der Kindheit las ich u.a. Dagobert Duck, der mit dem riesigen Geldspeicher. Er ist im Grunde ein armer Mann. Er ist sein Leben lang auf der Suche nach einträglichen Geschäften, häuft Taler auf Taler, aber kann sein Geld nicht ausgeben. Es nützt ihm nichts. Es geht ihm nur um das Haben. Bei Jesus lernen wir: nicht derjenige ist reich, der viel hat, sondern derjenige, der viel gibt. Wenn wir anfangen, bewusst im Namen Gottes zu geben, dann tun wir das, was Jesus ''einen Schatz im Himmel sammeln'' nennt. Wir entscheiden uns bewusst gegen den Gott Mammon und seine Gesetze und stellen uns bewusst auf die Seite Gottes. Dann werden wir erleben, dass Gott uns in Notzeiten versorgen wird.<br>Gott hält Reichtümer für uns bereit: ein fröhliches Herz, eine tiefe Liebe zum Nächsten, innere Zufriedenheit und Dankbarkeit. Wer in diesem Leben gelernt hat, nach dem Willen Gottes zu leben, der wird nach seinem Tod mit offenen Armen bei Gott empfangen. Der Weg lohnt sich, wenn uns aus in bestimmten Lagen Zweifel kommen.<br><br>P.S. Bei einer Versammlung wurde bekanntgegeben, dass wir das Geld zusammenbekommen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6325.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6325.phpFri, 17 Jan 2020 01:00:00 +0100 Der Name deines Schatzes Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6324.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Name deines Schatzes Teil 1</font><br>Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen (Matth. 6,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Matth. 6,19-21+24: Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auh dein Herz. ........ Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. <br>Kinder kommen in ihrem kindlichen Gemüt auf sehr ausgefallene Ideen, die wir meist nur belächeln können. Jemand erzählte mal, dass sein Kinder momentan einen wunderschönen rot-glänzenden Apfel so schön fand. Die Freude dauert bei Kindern meist nicht lange an und sie schwärmen für etwas anderes. Der schöne Apfel fault vor sich hin und beginnt zustinken. Jesus sagt uns: Passt auf, dass es euch Erwachsenen auf eure Weise nicht genauso geht.<br>Geld regiert die Welt, sagt man. Haste was, dann biste was. Alle schreien nach Geld, denn Geld sichert das Überleben, Geld öffnet Türen. Es ist schon was dran, wenn Jesus den Mammon als eine Art Gott hinstellt. Die Beschäftigung mit Geld kann durchaus religiöse Züge annehmen. Es beginnt mit der Morgenandacht, dem Lesen der Aktienkurse, mit prophetischen Gaben hinsichtlich der Entwicklung von Zinsen und Renditen und schließlich einem Gefühl der Geborgenheit angesichts eines gut gefüllten Bankkontos: Nun sei getrost meine Seele! <br>Der Gott Mammon gewinnt überall dort Macht, wo wir vergessen, dass die Welt etwas Vorläufiges ist. Verglichen mit der Ewigkeit ist es selbst bei einem langen Leben nur eine kurze Zeit, die wir hier sind. Wir sind quasi auf der Durchreise. Wir können weder etwas mit in die Welt hineinbringen, noch aus der Welt hinausnehmen. Das letzte Hemd hat keine Taschen. Die Macht des Mammons endet mit dem Tod. Die Werbung wirbt für die Sicherheit der Zukunft:mit Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause! Auf diese Steine können Sie bauen! Wir machen den Weg frei! Wir bieten Sicherheit und Dividende! Nur, wo enden diese Sicherheiten der Zukunft alle?!<br>Der religiöse Aspekt beginnt da, wo wir dazu verführt werden, unsere Hoffnung nicht auf Gott, sondern Dinge der Welt, auf das Bankkonto, die Versicherung, ....zu setzen. Da kommt Jesus und sagt: Ihr sollt euch nicht Schätze anhäufen auf Erden, wo sie Motten, Rost und Diebstahl ausgesetzt sind! Modern gesprochen: Ihr sollt keine Reichtümer zusammentragen, die von Inflation bedroht sind, sondern ihr solltet krisensicher investieren: bei mir.<br>Er ruft dazu auf, den Gott Mammon und seine Gesetze zu verspotten und seine Macht zu brechen. Im Reich Gottes sind diejenigen, die an Jesus glauben, Geschwister, die sich untereinander helfen. Gott Mammon hingegen isoliert die Menschen voneinander. In seinem Reich gilt das Recht des Stärkeren. Im Reich Gottes gilt: Wer zwei Hemden hat, gibt eins dem, der keins hat. Im Reich des Mammons gilt: Das ist meins. Dafür habe ich gearbeitet, das habe ich mir verdient, soll der andere doch sehen, wo er bleibt. Mir schenkt auch keiner was. Im Reich Gottes sind die Kirchen erbaut aus den Gaben der Menschen, die ihre Liebe und Dankbarkeit zu Gott ausdrücken wollten. Im Reich des Mammons sind die Kirchen erbaut aus dem Blut und dem Schweiß der vielen, die nur noch für die Zinsen arbeiten. Sie sind erbaut aus dem Eigentum derer, die sich vom Glanz des Geldes haben verführen lassen, die ihre Schulden nicht mehr bezahlen konnten und deren Besitz unter den Hammer gekommen ist. Mir fällt spontan ein Hotelier ein, der grundsätzlich ein weiteres Haus kauft, wenn es zum Verkauf steht. Man sagt schon, dass das halbe Dorf ihm gehöre. Im Reich Gottes regiert das Gesetz der Barmherzigkeit und Liebe. Im Reich des Mammons gilt die Eigengesetzlichkeit der Wirtschaft. Ihr könnt nur einem Herren dienen, sagt Jesus. Entweder Gott oder Mammon. Beide sind so unterschiedlich, dass man eine klare Entscheidung treffen muss. Darum ist es Unsinn, wenn jemand aus der Kirche austritt, um die Kirchensteuern zu sparen und dann sagt: Dieser Schritt hat nichts mit meinem Glauben zu tun - es ging mir nur ums Geld. Es ist immer eine Glaubensentscheidung, wie ich mit meinem Geld umgehe. Eine Kollegin und eine Freundin traten beide aus der katholischen Kirche aus, weil sie enttäuscht wurden von ihr. Das Geld spielte eine Nebensache. Zu sagen, ich finde die Arbeit der Kirche ganz gut und ich glaube auch an Gott - nur kosten darf mich das Ganze nichts, das passt einfach nicht zusammen. Wo du dein Geld ausgibst, da ist auch dein Herz. Ihr könnt nur einem Herren dienen, sagt Jesus. Entweder Gott oder Mammon. <br>Fortsetzung folgt...... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6324.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6324.phpThu, 16 Jan 2020 01:00:00 +0100 Was wahr ist! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6323.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was wahr ist!</font><br>Es war von Anfang an da; wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen; wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt: das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen. Das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist. Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch, denn wir möchten, dass ihr mit uns verbunden seid. Und die Gemeinschaft, die uns verbindet, ist zugleich Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. (1. Joh 1,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir in Geschichtsbücher schauen, seien es die schulischen oder auch andere, finden wir viele Geschichten aus vergangenen Zeiten. Von den alten Ägyptern, den Griechen und den Römern erfahren wir dort vieles, was Jahrtausende vergangen ist. Oft beruht das alles auf einem einzelnen Fragment, das man von einem der alten Chronisten gefunden hat.<br><br>Aber, was mir schon damals in der Schule aufgefallen ist, von der Geschichte von Jesus finden wir in diesen ganzen Büchern nichts. Das sei keine Historie, das sei nur eine Sache des Glaubens, der in den Geschichtsbüchern nichts zu suchen hätte.<br><br>Doch im Gegensatz zu den Geschichten um Nofretete oder um Cäsar, gibt es über Jesus hunderte von handschriftlichen Fragmenten, die man über die Jahre gefunden hat. Viele Zeitzeugen, wie in unserem heutigen Text Johannes, schreiben über ihre Erlebnisse mit dem Gottessohn. Keine andere Geschichte der Vergangenheit ist so gut belegt, wie die von Jesus. Und hier schreiben auch nicht irgendwelche Chronisten über Geschichten, die sie vom Hörensagen erfahren haben, hier schreiben Menschen, die die Jahre persönlich mit Jesus verbracht haben.<br><br>Wem müsste eine exakte Wissenschaft heute mehr glauben?<br><br>Jesus kam auf diese Welt, er lebte hier, lehrte, starb und stand von den Toten wieder auf. Das ist besser belegt, als die Geschichte, wie Cäsar von Brutus ermordet wurde. Und doch will man uns diese Geschichte vorenthalten!<br><br>Glauben müssen wir nur das, was wir nicht wissen können. Doch über Jesus wissen wir vieles. Wieso fällt es da vielen so schwer, den kleinen Rest zu glauben?<br><br>Hast du schon einmal über deinen Glauben nachgedacht, wie viel du gar nicht glauben musst, weil du es wissen kannst, wenn du deine Bibel liest? Sie ist das best bezeugte Buch der Geschichte!<br><br>So wünsche ich dir, dass dir dieser Jesus, den unsere Bibel bezeugt, in dein Herz kommt und du an ihn und seinen Vater glaubst.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag mit Ihm! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6323.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6323.phpWed, 15 Jan 2020 01:00:00 +0100 Suche die Wahrheit! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6322.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Suche die Wahrheit!</font><br>''Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.'' (Matthäus 5,37 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt Dinge, die passen einfach nicht zusammen: Gute Miene zum bösen Spiel, Lügen und Wahrheit, Licht und Dunkelheit, Gut und Böse, eine Faust und ein Auge, Großzügigkeit und Geiz, Gott und der Teufel, Gläubige und Ungläubige und vieles mehr. Illusionen, Falschheit, Schauspiel und Lügen haben in unserer Zeit leider Hochkonjunktur. Das findet man im Kleinen (1. Mose 8,21) ebenso wie im Großen. Ob in den Schaltzentralen der großen Firmen, in der Politik oder auch in den Familien, nimmt man es leider mit der Wahrheit nicht immer so genau. Es hat sich regelrecht eine Kultur der Unredlichkeit in das Denken und Reden vieler Menschen eingebrannt. Gott kann man nicht hinters Licht führen wie einen Menschen und jedes Geschöpf ist vor IHM wie ein offenes Buch (Hebräer 4,13). Es bleibt vor Gott nichts verborgen, so steht es geschrieben (Matthäus 10,26). Für mich ist das oft ein wichtiger Trost im Alltag. Wenn ein Mensch nun zum Glauben ans Evangelium kommt, verändert sich einiges bei ihm. Der Heilige Geist verhilft und unterstützt uns, offen und ehrlich zu werden und sich auch selbst zu hinterfragen. Das ist kein Automatismus sondern eine Eigenschaft, die von uns eine gewisse innere Bereitschaft voraussetzt. Wenn man uns zwingen müsste selbstkritisch zu sein, was würde das einbringen? Ein Gebot der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit ist es auch, keine falschen Gerüchte zu verbreiten und Menschen nicht zu unterstützen, die sich einer Lüge und falscher Taten schuldig gemacht haben (2. Mose 23, 1-2). Das kann sehr schnell geschehen, daß man aus falscher Scham heraus sich blind stellt. Es mag vielleicht auch Situationen geben, in denen man geneigt ist, um der befürchteten Reaktionen willen, manche Dinge nicht auszusprechen und aufzuzeigen. Und zwar aus dem Grund, weil einige verborgene Realitäten und Wahrheiten für den Betreffenden sehr ernüchternd sein können.<br><br>Der Überbringer schlechter Nachrichten macht sich eher keine Freunde (siehe Jeremia 20, 7-10). Von daher überlegt sich mancher, ob er nicht einfach schweigt und sich heraushält um in nichts hineinzugeraten. Menschlich womöglich verständlich, aber ob dies stets im Sinne Gottes ist, wage ich zu bezweifeln! Es erfordert Glaubensmut und Vertrauen Wahrheiten auszusprechen - auch wenn sie auf den ersten Blick eher negativ und betrüblich, sogar gefährlich sind. Mose hat sich vor dem mächtigen Pharao sicherlich auch nicht gerade wie ein Glaubensheld gefühlt, als er ihn aufforderte die Israeliten ziehen zu lassen (2. Mose 5,1). Ich kann mir vorstellen, daß er nur seine Ruhe wollte. Aber Gott war mit ihm und gab ihm Kraft und Fähigkeit zu reden und nicht zu schweigen zu dem Unrecht der Ägypter. Gott gab ihm Josua an seine Seite. Ein Propheten- oder Apostelamt zu haben, war damals wohl alles andere als ein Traumjob. Paulus sagte: ''Denn dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht rühmen; denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte'' (1. Korinther 9,16)! Es war ihm eine heilige Pflicht. Der Heilige Geist trieb Männer und Frauen immer wieder an, Licht ins Dunkle zu bringen und das Innere nach Außen zu kehren und die Wahrheit immer der Lüge vorzuziehen, koste es, was es wolle! Solche Bürden wie sie ein Mose, Jesaja, Jona oder Jeremia, Paulus oder Petrus hatten, haben wir heute nicht mehr. Aber da wo wir jetzt stehen, reden und arbeiten, jeder an seinem Platz, sollen auch wir wahrheitsliebend sein, kritisch, offen, ehrlich und direkt. Wir sollen keine liberalen Positionen einnehmen, sondern wissen auf welcher Seite wir stehen: Nämlich auf der Seite Gottes durch Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6322.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6322.phpTue, 14 Jan 2020 01:00:00 +0100 Wie endlich ist das Leben? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6321.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie endlich ist das Leben?</font><br>Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. (Römer 14,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auf einer Zigarettenschachtel las ich den Satz: ''Rauchen ist tödlich''. Aber auch Autofahren und vieles andere kann tödlich enden - bis jetzt hat noch niemand überlebt, jeder stirbt irgendwann einmal. Die Frage ist nur, wie lang wir hier auf der Erde verbringen dürfen oder vielleicht auch müssen. In den letzten Jahrzehnten ist, zum großen Teil, durch die moderne Medizin, die Lebenserwartung der Menschen um einige Jahre gestiegen. Aber an das Alter eines Mose, eines Noah oder gar eines Methusalem kommt auch heute kein Mensch heran. Früher oder später ereilt es jeden von uns, dass wir uns hier von der Erde verabschieden müssen.<br><br>Für viele ist es eine schreckliche Vorstellung, einmal zu sterben, alles, was man aufgebaut hatte, zurück zu lassen, einfach nicht mehr hier zu sein. Für den, der glaubt, mit dem Tod sei alles zu Ende, muss es wirklich schlimm sein. Nicht umsonst forscht die Medizin immer weiter, um uns noch ein paar Jahre mehr auf dieser Welt zu ermöglichen. Doch diese medizinische Lebensverlängerung ist oft eher nur eine Art vegetieren, als wirkliches sinnvolles Leben. Aber wozu sind nicht manche Menschen bereit, um dem Tod noch einmal von der Schippe zu springen.<br><br>Doch da gibt es auch andere Menschen. Solche, die davon überzeugt sind, dass mit dem irdischen Tod noch lange nicht alles vorbei ist. Menschen, die fest daran glauben, dass es einen Himmel und auch eine Hölle gibt. Auch da wird es welche geben, die Angst vor dem Tod haben, weil sie wissen, dass sie die Ewigkeit in der Verdammnis verbringen werden. Aber die, die nicht nur an die Ewigkeit, sondern auch an unseren Herrn Jesus glauben, daran, dass er ihre Schuld auf sich genommen hat, denen ist die Angst vor dem Tod fremd.<br><br>Sicherlich lebe ich (zumindest meistens) gerne hier auf der Welt. Ich genieße es und freue mich, was ich hier alles auf der Welt erleben kann und darf. Insofern fände ich es auch schön, wenn ich hier noch einige Jahre hätte, die ich mit meiner Frau und meinen Freunden verbringen darf. Doch es macht mir keine Angst, dass es in Gottes Hand liegt, wie lang diese Zeit noch ist. Wenn Gott eines Tages meint, dass es Zeit für mich sei, zu ihm zu kommen, dann ist es so, und ich werde mich auch freuen, bei ihm zu sein. Dort wird es kein Leid und kein Geschrei mehr geben (Offenbarung 21,4). Wenn wir uns hier auf der Erde freuen können, dort wird es noch um ein vielfaches besser sein.<br><br>Ich weiß, ob ich hier auf der Erde lebe oder ob ich hier sterbe, ich bin bei Gott, meinem Vater. Und ich bin dankbar, für das, was Er mir schenkt!<br><br>Was macht der Tod mit dir? Nimmt er dir alles oder gibt er dir Seine Fülle?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6321.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6321.phpMon, 13 Jan 2020 01:00:00 +0100 Das Rufen der Auserwählten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6320.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Rufen der Auserwählten</font><br>''In derselben Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und ihn aufforderte, ihr zum Recht gegen jemand zu verhelfen, der ihr Unrecht getan hatte. Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: 'Ich mache mir zwar nichts aus Gott, und was die Menschen denken, ist mir egal, doch diese aufdringliche Witwe wird mir lästig. Ich muss ihr zum Recht verhelfen, sonst wird sie am Ende noch handgreiflich.'' Der Herr fuhr fort: ''Habt ihr gehört, was dieser Richter sagt, dem es ja gar nicht um Gerechtigkeit geht? Sollte Gott da nicht erst recht seinen Auserwählten zu ihrem Recht verhelfen, die Tag und Nacht zu ihm rufen? Wird er sie etwa lange warten lassen? Ich sage euch: Er wird dafür sorgen, dass sie schnell zu ihrem Recht kommen. Aber wird der Menschensohn wohl solch einen Glauben auf der Erde finden, wenn er kommt?'' (Lukas 18, 3-8 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Bist du schon einmal jemandem so richtig lästig geworden? Hast du deinen Forderungen manchmal so sehr Nachdruck verliehen, daß dir alles andere in dem Augenblick total egal war? Dann hast du die gleiche Einstellung gehabt wie diese arme Witwe in dem Gleichnis. Diese Geschichte zeigt uns, wie Gott uns haben will! Der König David hatte die gleiche Gesinnung und sagte in Psalm 43, 1-2: ''Gott, schaffe mir Recht und führe meine Sache wider das unheilige Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten! Denn du bist der Gott meiner Stärke! Warum hast du mich verstoßen? Warum muß ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich dränget?'' Das sind deutliche Worte. Aber es sind Worte des Glaubens und nicht des Unglaubens. Es sind Worte der Hoffnung und Gewissheit um Gottes Stärke und nicht Worte der Bitterkeit, oder des Hochmutes. Manches klingt gar nicht fromm und ziemlich herausfordernd, aber ist es deshalb Gott unangenehm? Sagt die Bibel nicht, daß es auf meine Herzenshaltung ankommt und nicht auf wohlformulierte, süßliche Worte? Wenn wir beten sollen wir nicht plappern wie die Heiden und viele Worte machen (Matthäus 6,7). Gott weiß genau was wir brauchen und in welchen Situationen wir stecken. Und das ist manchmal schon mehr als wir selbst erfassen. Aber es ist auch durchaus nötig und sinnvoll, diese Dinge, die wir auf dem Herzen haben, auszusprechen so wie David in Psalm 42, 2-12: ''Wie ein Hirsch nach klarem Wasser lechzt, so sehne ich mich nach dir, mein Gott. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann darf ich wieder kommen, wann vor seinem Angesicht stehn? Tränen waren Tag und Nacht mein Brot, denn sie sagten täglich zu mir: ''Wo ist denn nun dein Gott?'' Darüber denke ich nach, und es bricht mir das Herz. Wie gern zog ich mit der fröhlichen Schar, mitten im Lärm der feiernden Menge, und führte sie mit Jubel und Dank in Gottes Haus. Was bist du so verwirrt, meine Seele, was stöhnst du in mir? Hoffe auf Gott! Denn ich werde ihn noch loben für die Rettung, die von ihm kommt. Mein Gott, ich bin ganz aufgelöst. Darum denke ich an dich aus dem Land des Jordan, der Hermongipfel und des Kleinen Bergs. Die Tiefe ruft der Tiefe zu beim Tosen deiner Wasserfälle. All deine Wogen und Wellen gehen über mich hin. Am Tag bietet Jahwe seine Gnade auf, nachts ist sein Lied bei mir, ein Gebet zum Gott meines Lebens. Sagen will ich zu Gott, meinem Fels: ''Warum hast du mich vergessen? Warum laufe ich trauernd herum, bedrückt durch den Feind?'' Mörderische Qual in meinen Knochen ist der Hohn meiner Bedränger, die mich täglich fragen: ''Wo ist denn dein Gott?'' Was bist du so verwirrt, meine Seele, was stöhnst du in mir? Hoffe auf Gott! Denn ich werde ihn noch loben für die Rettung, die von ihm kommt, meinem Gott''.<br><br>Gott ist souverän und wir können ihn nicht wirklich unter Druck setzen oder bedrängen. Wie auch? Aber wir können unseren Glauben leben, ehrlich und aufrichtig sein, unsere aufgesetzte Frömmigkeit überwinden, ausdauernd beten und ernstlich vor Gott treten. Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen (Psalm 145,18)! Des Gerechten Gebet vermag viel wenn es ernstlich ist (Jakobus 5,16). Das ist die Priorität: Ernsthaftigkeit. Das bedeutet nicht zornig, aggressiv oder unbeherrscht zu sein, sondern gezielt, flehend, ehrlich und konkret im Glauben seine Not vor Gott zu bringen, und nicht eher nachzulassen, bis sich etwas zum Guten und Besseren gewendet hat. Wir Christen sollen nicht nur in den Tag hinein glauben und emotionslos alles scheinbar Unveränderbare in stiller und demütiger Haltung leidend oder zähneknirschend über uns ergehen lassen. Wenn das der alleinige Grundton deines Lebensspiels als Christ ist, dann hast du etwas falsch verstanden. Bisher, so sagt die Bibel, haben wir um nichts gebeten in Jesu Namen. Darum sollen wir es nun tun damit unsere Freude vollkommen werde (Johannes 16,24). Gott steht über allem und über jedem! Wenn ER nicht alles ändern und bewegen kann, wer dann? Glaubst du das? Gott wählte die Beziehung und Kommunikation mit dem Menschen dadurch, indem er dies durch den Glauben möglich machte. Glauben gegründet auf sein Wort und im Heiligen Geist. Im Alten Testament war dieser Heilige Geist auch anwesend und temporär in einzelnen, auserwählten Personen wie zum Beispiel den Propheten. Aber neutestamentlich ist dieser Heilige Geist unwiderufbar in uns drin (in den von neuem geborenen Gläubigen) - in unserer Seele unserem eigentlichen Menschsein (Johannes 14,23). Das bedeutet Gott ist uns nahe, sieht uns, versteht uns und will mit uns Gemeinschaft haben. In Matthäus 7, 7-11 steht: ''Bittet, und Gott wird euch geben; sucht, und er lässt euch finden; klopft an, und er öffnet die Tür! Denn wer bittet, empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem öffnet er. Würde jemand unter euch denn seinem Kind einen Stein geben, wenn es ihn um ein Stück Brot bittet? Würde er ihm denn eine Schlange geben, wenn es ihn um einen Fisch bittet? So schlecht wie ihr seid, wisst ihr doch, was gute Gaben für eure Kinder sind, und gebt sie ihnen auch. Wie viel mehr wird der Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6320.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6320.phpSun, 12 Jan 2020 01:00:00 +0100 Anklage gegen Gott! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6319.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Anklage gegen Gott!</font><br>''...damit wir nicht vom Satan überlistet werden. Wir wissen ja, was seine Absichten sind''. (2. Korinther 2,11 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Welt und Gesellschaft, in der auch wir Christen mehr oder weniger integriert sind, wird seit jeher vom Feind Gottes beeinflusst und manipuliert. Wo der Teufel nicht durch blanken Atheismus (also Gottesleugnung) zum Erfolg kommt, stellt er die Motive und Rechte Gottes in Frage. Das ist nicht neu, denn bereits im Garten Eden fragte er heimtückisch Eva in 1. Mose 3,1: ''Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum im Garten essen dürft''? Es geht also (bis heute) darum einen begründeten Zweifel auszustreuen wie man das beurteilen, verstehen und einordnen kann, was Gott sagte. Darum ist auch heute die Bibel unter Beschuss. Oder es sind die Christen und Gemeinden angeklagt, die die Worte der Bibel deuten und auslegen. Die Bibel sagt, daß der Teufel von Anfang an gesündigt hat (1. Johannes 3,8) und daß er ein Mörder ist und mit der Wahrheit nichts am Hut hatte (Johannes 8,44) - ebenfalls von Anfang an. Gott selbst ist durch und durch heilig und ohne Lüge (3. Mose 11,44). In 5. Mose 32,4 steht: ''Der Fels: Vollkommen ist sein Tun, ja, alle seine Wege sind recht! Ein treuer Gott, der niemals betrügt, gerecht und gerade ist er''! Vieles in der Bibel (besonders die Aussagen über die Bedeutung von Jesus Christus) sind eindeutig und klar. Da geht es nicht um Fragen der Auslegung, sondern darum. ob man an IHN als Person und inhaltlich, wie geschrieben steht, glaubt, oder eben nicht. Da geht es nicht darum ob etwas gesagt wurde und auch so gemeint war, sondern ob man im gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes Jesus Christus, seinen Erlöser sieht und annimmt (zur Vergebung seiner Sünden) und dadurch zum Kind Gottes wird. Und wenn das nicht der Fall ist, hat die Bibel darauf auch eine klare Antwort warum und wieso. In 2. Korinther 4, 3-6 steht: ''Wenn unsere Freudenbotschaft dennoch verhüllt erscheint, so ist das nur bei denen der Fall, die ins Verderben gehen, bei den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt das Denken verdunkelt hat, damit sie das helle Licht des Evangeliums nicht sehen: die Botschaft von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Ebenbild ist. Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn. Und weil wir zu ihm gehören, betrachten wir uns als eure Diener. Denn der Gott, der einst dem Licht befahl, aus der Finsternis aufzuleuchten, hat das Licht auch in unserem Herzen erstrahlen und uns die Herrlichkeit Gottes auf dem Angesicht von Jesus Christus erkennen lassen''. Manche Irregleiteten geben sogar zu, daß sie Erlösung brauchen - aber sie meinen die Erlösung von Gott! Sie meinen im biblischen Gott das eigentliche Unheil ausgemacht zu haben und klagen IHN an. Und in dem sie sich auf die Seite des Satans schlagen (bewusst oder unbewusst) meinen sie in ihrer Verblendung nun frei zu sein. <br><br>Sie bezeichnen sich mitunter als ''moderne Satanisten'' und glauben nicht selten noch nicht einmal daran, daß es den Teufel tatsächlich gibt. In Römer 1,18 steht: ''Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten''. Der Teufel hat durch seine Lügen erheblich dazu beigetragen, daß der Mensch in Sünde fiel. Was letztlich der Ursprung des Bösen ist, bleibt ein Geheimnis. Gott schuf nicht den Teufel, aber sicherlich den Cherubin Lucifer - obwohl er wusste, was geschehen wird. Atheisten und Satanisten klagen Gott an - von dem sie ja auch meinen daß er nicht existiert. Letztlich klagen sie die Christen an und berufen sich darauf, daß die sich ja auch nicht einig sind. Das ist leider wirklich manchmal ein wunder Punkt. Hier hat der Teufel mitunter ganze Arbeit geleistet. Aber so kompliziert wie es gemacht wird ist es auch nicht. Es geht im biblischen Evangelium nicht um Religion, nicht um Kirchen, nicht um Auslegungen oder Meinungen und auch nicht um den Teufel, sondern einzig und allein um das Lamm Gottes, welches der Welt Sünde trägt (Johannes 1,29). Hier ist das Heil Gottes zu finden, sonst nirgends (Johannes 14,6). Soll man das nicht sagen? Muss man schweigen um eventuell niemandem zu bevormunden? Soll man Alternativen ernst nehmen, obwohl es die nicht gibt? Im folgenden Text in 2. Thessalonicher 2, 4-10 wird der Antichrist beschrieben (der kommen wird) und er steht quasi für das, was den Teufel ausmacht und motiviert: ''Er ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was Gott oder Gottesdienst heißt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt und vorgibt, er sei Gott. Erinnert ihr euch nicht daran, dass ich euch dies sagte, als ich noch bei euch war? Und ihr wisst, was ihn noch aufhält, bis er offenbart wird zu seiner Zeit. Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit; nur muss der, der es jetzt noch aufhält, weggetan werden, und dann wird der Böse offenbart werden. Ihn wird der Herr Jesus umbringen mit dem Hauch seines Mundes und wird ihm ein Ende machen durch seine Erscheinung, wenn er kommt. Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten mit großer Kraft und lügenhaften Zeichen und Wundern und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, dass sie gerettet würden''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6319.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6319.phpSat, 11 Jan 2020 01:00:00 +0100 Lobe den HErrn! Teil 8 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6318.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 8</font><br>Das Leben des Menschen ist wie das Gras, es blüht wie eine Blume im Feld. Die Glut aus der Wüste fegt über sie hin. Schon ist sie weg, hinterlässt keine Spur. (Psalm 103, 15+16 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Nach einer längeren Pause möchte ich die Betrachtungen über Psalm 103 fortsetzen.<br>Sind Davids Ausrufe über das kurze Leben eines Menschen, gerade am Anfang eines neuen Jahres, nicht genau passend für uns!? Raste das vergangene Jahr mit allen seinen hellen und dunklen Tagen nicht nur so an uns vorüber!? Je älter man wird - das ist jedenfalls mein Empfinden - umso schneller vergeht die Zeit.<br><br>Ist das nicht auch wieder ein besonderer Grund unserem Himmlischen Vater zu danken, wenn wir an das vergangene Jahr denken! Ich für meinen Teil habe im Rückblick viel Ursache unserem großen GOTT für alles, was ich an guten und auch an weniger guten Dingen erlebt habe, zu loben und IHM die Ehre zu geben!<br>Werden wir noch einmal einen Jahreswechsel erleben? Werden wir noch einmal Weihnachten feiern oder kommt unser HErr dieses Jahr? Wenn wir jetzt auch ein neues Jahrzehnt beginnen und diese Verse betrachten, so denke ich, sind sie ein besonderer Hinweis wieder einmal über unseren Lebensweg nachzudenken. Zwei Verse vorher stellt David fest, dass wir aus Staub sind. So wie der Wind über die Blume weht und sie verdorrt, so schnell vergeht das Leben.<br>Was haben wir uns fürs neue Jahr vorgenommen? Wie sehen unsere Pläne und Wünsche aus? Wollen wir uns gegenseitig ermuntern, alle Freiheiten die wir noch haben auszunutzen, um das Evangelium weiterzusagen. Wie viele evangelistische Kalender haben wir zum Jahreswechsel verteilt? Haben wir die Gelegenheit genutzt, gerade zu Weihnachten unsere Mitmenschen darauf hingewiesen, dass unser HErr nicht in der Krippe geblieben ist, sondern wegen unserer Sünden den schweren Weg zum Kreuz nach Golgatha gegangen ist? <br><br>Charles Haddon Spurgeon (1834 -1892) soll einmal gesagt haben: „Uns steht nie eine andere Zeit zur Verfügung, als die Gegenwärtige!“<br><br>Gerade am Anfang eines neuen Jahres wollen wir daran denken wie kurz doch unsere Lebenszeit ist und wir sie mit der Hilfe unseres Himmlischen Vaters ausnutzen. Nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt, denn wir leben in einer bösen Zeit. (Eph. 5,16 NeÜ) <br><br>Das wünsche ich uns allen zum Beginn des neuen Jahres 2020!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6318.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6318.phpFri, 10 Jan 2020 01:00:00 +0100 Verherrlichte Gebete - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6317.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verherrlichte Gebete</font><br>''Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun''. (Johannes 14, 13-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gegenüber einem Menschen den man sehr liebt, sagt man gerne, daß man ihm seine Wünsche von den Augen abliest. Das klingt sehr vertraut und romantisch, und ist wohl auch so gemeint, wenn auch sicherlich nicht stets im wahrsten Sinne des Wortes. Deutlich soll an diesem Beispiel werden, daß eine starke Verbindung zwischen Liebe und dem ausgeprägten Wunsch und Willen besteht, den geliebten Menschen zu verstehen, und zu erkennen was er braucht, sich ersehnt und ihm hilft. Von Mensch zu Mensch stoßen wir da sicherlich an unsere Grenzen, auch wenn wir uns noch so lange kennen und lieben. Gott sieht uns und versteht uns vollkommen! Darum kann ER auch Gebete nach seinem Willen erhören. Wir Christen haben manchmal unsere inneren Nöte um Gott um das zu bitten, was ER auch erhören kann und will. Nicht selten hört man wohl formulierte Gebete, die nicht verkehrt aber trotzdem daneben sind. In Römer 8,28 steht: ''Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind''. Das bedeutet, wenn wir um etwas bitten, daß uns nicht zum Guten oder Besten dient (mitwirkt), so kann Gott es nicht erhören - oder noch nicht. Auch die Zeit spielt bei Gebetserhörungen eine Rolle. Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen (1. Timotheus 2, 5-6) und sozusagen trägt er die Verantwortung für unsere Gebete. Darum auch die Betonung im Eingangstext: ''...was wir bitten in seinem Namen...''. Gottes Ehre ist das Allerwichtigste - darum können Gebete, die den Vater im Himmel verherrlichen, keine anderen Gebete sein als solche, die Jesus durch seinen selig machenden Namen vor Gott bringt. In Jesu Name liegt das Heil (Apostelgeschichte 4,12) und auch die Erhörung unserer Gebete. In Jesu Name werden wir erlöst und erhört. Gebete die Jesus vor seinen (und unseren) Vater bringen will und kann, werden erhört. Wäre das nicht so, könnte uns auch nicht alles zum Besten dienen, also sowohl erhörte als auch unerhörte Gebete. Das Beten an sich hat keine Macht in sich selbst, ebenso wie es sinnlos ist, Jesu Name nur als Ettikett hinter seine Gebete zu setzen, als geheimnisvolles Anhängsel oder merkwürdige Beschwörungsformel. Das wäre dasselbe, als wenn man zu einem vertrauten und nahe stehenden Menschen sagen würde: ''Ich liebe dich'', aber in Wahrheit meint: ''Ich liebe mich, und brauche dich dazu''.<br><br>In ähnlicher Weise klärt uns Jakobus auf: ''Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden'' (Jakobus 4,3). Manchmal wissen wir nicht um was wir Gott bitten sollen, selbst dann wenn wir es aufrichtig tun. Es gibt auch ehrliche Übermütigkeit und übermütige Ehrlichkeit in unseren Wünschen an Gott (Matthäus 20,22). Und dann muss Gott uns eben auch einmal sagen: ''Ihr wisst nicht, um was ihr bittet''! Aber trotzdem und darüber hinaus haben wir Verheißungen, die unsere Begrenztheit im Verstehen und Erkennen auffangen. In Epheser 3, 20-21 steht: ''Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag, als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt, ihm sei die Ehre in der Gemeinde in Christus Jesus, auf alle Geschlechter der Ewigkeit der Ewigkeiten! Amen''. Das ist das Wunderbare, Gott weiß was wir wann brauchen und nötig haben, und er belohnt Aufrichtigkeit - Matthäus 6, 6-8: ''Du aber, wenn du betest, geh in dein Kämmerlein und schließe deine Türe zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir öffentlich vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet''. Gebet soll Ausdruck unserer Beziehung zu Gott sein. Wenn wir das Gebetsleben des Menschen Jesus zu seinem Vater in der Bibel studieren, werden wir diesen innigen Beziehungswunsch ganz klar erkennen. Jesus und Gott waren und sind eins und in allem einig (Johannes 10,30). Das vollkommenste Gebet neben dem bekannten ''Vater Unser'' (Matthäus 6, 9-13) ist das hohepriesterliche Gebet Jesu (Johannes 17, 1-26). Gott erhört Gebete (Psalm 65,3: ''Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir''). Und Gott möchte gebeten werden, denn er liebt die Seinen und ist ihr ewiger Vater. Es ist unsere Verantwortung zu beten und Jesu Verantwortung diesen Gebeten mit Blut erkaufte Autorität zu geben. Es gibt keinen anderen Grund für Gott unsere Gebete zu erhören, außer durch Jesus Christus, der für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6317.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6317.phpThu, 09 Jan 2020 01:00:00 +0100 Kein Arzt für Gesunde - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6316.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kein Arzt für Gesunde</font><br>''Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten''. (Lukas 5, 31-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Buße ist etwas, was als Voraussetzung dafür gilt, um zur Seligkeit zu kommen - also zur Vergebung der Sünden und zum ewigen Leben bei Gott. Zusätzlich ist die Buße aber auch die Lebenseinstellung, die uns als Christen zu einem gesegneten Leben in der Nachfolge Jesu bringen soll. Die Buße ist also ein Mittel, uns auch stets im rechten und beständigen Licht vor Gott zu sehen. Das haben wir nötig. Als Jesus die arroganten Pharisäer zur Rede stellte, forderte er sie auf eine ''rechtschaffende Frucht der Buße'' zu bringen (Matthäus 3,8). Sie hatten sich darauf verlassen von Abraham abzustammen und sozusagen es nicht nötig zu haben, sich vor irgendjemanden zu beugen oder zu demütigen. Diese selbstherrliche Einstellung war genau das Gegenteil von dem, was Buße beinhaltet. Es gibt keinen vererbten Glauben und Gott hat keine Enkelkinder. Aber auch wenn wir nicht wie die hochmütigen Pharisäer sind, so stehen wir dennoch in Gefahr zu meinen, durch unser Wissen und unsere Erfahrungen anderen (oder sogar Gott gegenüber) gewissermaßen emanzipiert zu sein. Wir können uns also selbstverschuldet dahin gehend selbst im Weg stehen, um Gott in der Weise zu begegnen, die der HERR segnen kann und will. In Jakobus 4, 5-9 steht: ''Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen, und gibt umso reichlicher Gnade? Darum heißt es (Sprüche 3,34): »Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.« So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch. Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen. Jammert und klagt und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit''. Der Teufel weiß genau, in welcher Haltung und inneren Einstellung wir bei Gott vor verschlossenen Türen stehen, wenn es darum geht unseren Weg zu finden und gesegnet zu werden in unserem Leben. Es ist dem Verkläger der Brüder wichtig, daß wir mehr von uns halten als es uns gut tut (Römer 12,3). Dies beinhaltet auch, einzusehen daß wir manches eben nicht haben und können. Auch wenn uns als teuer Erkaufte der rettende Glaube durch Gottes Gnade nicht abhanden kommen kann, so können wir dennoch wie ein leckgeschlagenes Schiff uns nur noch im Kreis drehen und keine Fahrt mehr aufnehmen. Dann sind wir eher unbrauchbar geworden, rosten vor uns hin und haben mehr oder weniger ausgedient. Das ist nicht der Sinn und das Ziel der Nachfolge. Manchmal sind gewisse vom Geist bewirkte, durchaus auch unerwartete Traurigkeiten, in unserem Leben als Christ absolut notwendig. Nämlich damit wir uns wieder mit Gottes Augen sehen können, wo wir im Nebel mancher Einbildungen keine Orientierung mehr haben.<br><br>Und wenn die Traurigkeiten oder Stolpersteine da sind, müssen wir nicht an unserem Glauben oder Gott zweifeln und meinen, es darf nicht sein, daß wir als Erlöste solche Schwierigkeiten haben. Aber auch das dient uns zum Besten (Römer 8,28). Und zwar weil es uns zur Buße führt. Und das benötigen wir, um wieder in angemessener Art und Weise uns auf Gott auszurichten, und tatsächlich an erster Stelle nach seinem Reich trachten zu können (Matthäus 6,33). Das geht nicht ohne Buße. Jesus sagte seinen Jüngern in Johannes 16,20, daß die Traurigkeit gewissermaßen nur eine Durchgangsstation ist, die zu echter und beständiger Freude führen wird. Und dies sicherlich nicht nur in Bezug auf die Herrlichkeiten des Himmels (im Vergleich zu diesem oft mühsamen Leben auf der Erde) sondern auch in unserem irdischen und täglichen Glaubensleben: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden''. Wir brauchen die Buße - und sollten nicht vergessen, daß es auch hier nur Gottes Güte, Geduld und sein Langmut ist, die uns zur Buße führt (Römer 2,4). Sehen wir das nicht ein oder nehmen es weniger ernst, sind wir wie ein Gesunder dem der Arzt nicht helfen kann, weil er meint alles ist in Ordnung. Wenn wir vor Gott weinen können, auch manche schweren Momente in Geduld ertragen wollen, ist das im Grunde ein echter Grund zur Freude! Paulus schreibt in 2. Korinther 7, 10-13: ''Denn die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Umkehr, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod. Siehe, eben dies, dass ihr betrübt worden seid nach Gottes Willen, welches Mühen hat das in euch gewirkt, dazu Verteidigung, Unwillen, Furcht, Verlangen, Eifer, Bestrafung! Ihr habt in allen Stücken bewiesen, dass ihr rein seid in dieser Sache. Darum, wenn ich euch auch geschrieben habe, so ist's doch nicht geschehen um dessentwillen, der Unrecht getan hat, auch nicht um dessentwillen, der Unrecht erlitten hat, sondern damit euer Mühen für uns offenbar werde bei euch vor Gott. Dadurch sind wir getröstet worden. Mehr noch als über diesen Trost aber haben wir uns gefreut über die Freude des Titus; denn sein Geist ist erquickt worden von euch allen''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6316.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6316.phpWed, 08 Jan 2020 01:00:00 +0100 Hilf meinem Unglauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6315.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hilf meinem Unglauben</font><br> Ich glaube; hilf meinem Unglauben! (Mk 9,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mk. 9,14-29 Sie kamen zu den Jüngern und sahen eine große Menge um sie herum und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Menge ihn sah, entsetzten sich alle, liefen herbei und grüßten ihn. Er fragte: Was streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. Wo er ihn erwischt, reißt er ihn zu Boden; er hat Schaum vor dem Mund, knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe mit den Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten's nicht. Er antwortete und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Sie brachten ihn zu ihm. Sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn hin und her. Er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund. Jesus fragte den Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. Oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du etwas kannst, so erbarme dich und hilf uns! Jesus sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Sogleich schrie der Vater: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Als Jesus sah, dass die Menge zusammenlief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein! Da schrie er, riss ihn heftig hin und her und fuhr aus. Er lag da wie tot, sodass alle sagten: Er ist tot. Jesus ergriff seine Hand und richtete ihn auf, und er stand auf. Als er ins Haus kam, fragten ihn die Jünger für sich allein: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Er sprach: Diese Art kann durch nichts ausfahren als durch Beten.<br>Ich habe mich intensiver mit der neuen Jahreslosung auseinandergesetzt. Der Vers und die Geschichte rief eine Zeit in mir wach, die vor 26 Jahren begann. Mein Patenkind wurde damals geboren. Sie kam mit einem Loch im Herzen zur Welt. Zehn Jahre beteten wir für das Zuwachsen. Gott half. Es wuchs zu. Dankbar lebten wir zehn Jahre ein Leben mit IHM bis eine neue Nachricht kam: Sie hat Epilepsie. Wieder fragten wir uns: Warum? Wieso? Sicher hat jeder schon mal gefragt: Warum glaubst du überhaupt? Jeder hat gezweifelt?! Was hat dir dann geholfen?<br>Der Sohn in der Geschichte hat Epilepsie. Aus der persönlichen Erfahrung weiß ich, wie viel Hilfe die Menschen heute bekommen und benötigen. Das Helfen und Durchstehen kostet (nervliche) Kraft. Der Vater in der Geschichte wurde immer wieder enttäuscht. Er fragt auch: Warum? Zweifel kommen hoch. Wir stehen vor einem neuen Jahr und wir wissen nicht, was uns im persönlichen und weltlichen Bereich erwartet. Es ist gut, wenn man dann einen unerschüttlichen Glauben hat. In dunklen Situationen kommen dann schnell die typischen frommen Sprüche: Halte durch, Gott ist da...... Hilft es aber wirklich in dem Moment?<br>Die Jünger haben schon mal im Namen Jesu geheilt, aber diesmal klappt es nicht und der Vater ist wieder enttäuscht. Er schildert auch Jesus, nachdem er dazugestoßen ist, die Lage. Er bittet ihn auch, doch den Sohn zu heilen. Doch auch aus seiner Bitte hört man ein Zagen heraus: Wenn du helfen kannst. <br>Es gibt immer wieder Geschehnisse, die unseren Glauben klein machen (wollen). Was macht man dann? Die Bibel sagt: Alles ist dem möglich, der da glaubt. Dies bedeutet: Vertraue, trotz der negativen Erfahrungen. In dieser Lage sagt der Vater die Jahreslosung. Er sehnt sich nach Glauben. <br>Glauben beginnt nicht da, wo starke Typen und Macher sind. Er beginnt bei denen, die schwach sind. Die ehrlich sagen: Ich kann nicht mehr, Gott hilf. In meinem Beruf erlebe ich gerade die Jungen als coole Typen, die angeblich alles können, haben, ….., Schwachheit können die nicht so gut zugeben. Lieber als Starker dastehen. Ich kenne jemanden, der psychisch krank ist. In Gesprächen fragt er mich oft: Warum kann ich nicht gesund sein und vernünftig für meine Familie sorgen? Ich möchte keine Last sein! Die Schwachheit macht etwas mit meinem Glauben. Wir dürfen aber immer wieder neu um Hilfe von IHM bitten. Es sagte mal jemand, dass der Glaube auch Zweifel haben darf. Glaube und Zweifel hängen mit Jesus zusammen. Der Glaube hat immer eine Spannung: Glaube und Zweifel. <br>Der Glaube ist ein Geschenk. Er ist bei uns, auch wenn wir mal nicht so tief glauben können. Es muss kein großer Glaube sein, denn sonnst wäre ein guter Freund heute nicht mehr beim Glauben. Er lernte eine Partnerin kennen, die ihn vom Glauben wegzog. Die Oma betete Jahre für ihren Enkel und heute lebt er wieder mit IHM. <br>In der biblischen Geschichte wird der Sohn gesund. Mein Patenkind bekam viel medizinische Hilfe, Gesprächsbetreuung und Gebetsunterstützung. Bethel half so gut, dass sie heute in einer eigenen Wohnung lebt und auch einer geregelten Arbeit nachgehen kann. Es kamen dunkle Lagen, die uns nicht gefielen, es werden Erlebnisse kommen, die uns nicht gefallen werden, aber Jesus half und wird auch in Zukunft helfen.<br>Ich wünsche dir, dass du immer die Kraft und das Vertrauen aufbringen kannst, an IHM festzuhalten, um Täler kraftvoll durchzustehen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6315.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6315.phpTue, 07 Jan 2020 01:00:00 +0100 Ja zum neuen Jahr - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6314.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ja zum neuen Jahr</font><br>Gott will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1. Tim. 2,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Und wieder hat ein neues Jahr begonnen, 2019 ist vorbei und 2020 liegt vor uns mit vielem, was wir heute noch nicht erahnen können. Zum Jahreswechsel gibt es immer viele Traditionen, eine davon ist, sich gute Vorsätze für das neue Jahr vorzunehmen. Manche wollen mit alten Lastern brechen, andere mehr auf ihre Gesundheit achten, wieder andere wollen an ihren Beziehungen arbeiten oder noch so vieles andere.<br><br>Doch so schnell, wie die Silvesterraketen verglüht sind, sind auch schon so manche Vorsätze wieder gebrochen und vergessen. Nicht umsonst kommen die gleichen Vorsätze jedes Jahr erneut zum Vorschein. Wäre ihre Halbwertzeit nicht so kurz, wir hätten alle ein perfektes Leben.<br><br>Wie gut, dass unser Gott über der Zeit steht. Er fängt nicht jedes Jahr etwas Neues an, was dann wieder nach ein paar Tagen in der Schublade verschwindet. Sein Wunsch und Wille bleibt gleich, über alle Zeiten. Schon vor Erschaffung der Welt war ihm klar, dass sich die Menschheit von ihm abwendet und dem Satan mit seinen Lügen anhangen wird. Doch sein Wunsch war es, dass sie alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen werden. So wußte er schon, bevor er den ersten Menschen gemacht hatte, dass er eines Tages seinen Sohn würde schicken müssen, um die Menschen zu erretten. Diese einmalige Heilstat zieht sich über die ganze Geschichte der Menschheit. Schon im Alten Testament wurde der Messias angekündigt, der allen Menschen die Gnade und Freiheit bringen würde. Und bis heute hat diese Botschaft nichts von ihrer Aktualität verloren. Bis diese Welt einmal untergeht, haben die Menschen noch die Möglichkeit, sich zu ihm umzuwenden, um das Heil zu erlangen.<br><br>Dies sollte aber keiner dieser kurzlebigen Neujahrsvorsätze sein. Hier ist eine Lebensentscheidung gefragt, die nicht heute ausgesprochen und morgen wieder vergessen ist. Dieser Vorsatz ist entscheidend nicht nur für dein hiesiges Leben, sondern für deine ganze Ewigkeit.<br><br>Es ist genau so, wie mit den anderen Vorsätzen, wenn du ihn nicht durchhältst, hättest du ihn auch gar nicht erst fassen müssen. denn Gott will mit dir auf ewig in Beziehung sein. Mal ein bisschen gläubig zu sein, ein paar mal in die Kirche zu gehen, das bringt dir keinen Gewinn. Erst wenn du dein Leben ganz und vollständig an Jesus übergibst, erst dann hat das eine Bedeutung für dein Leben.<br><br>So fasse nicht einen unüberlegten Entschluß zum neuen Jahr, sondern gib dein Leben ganz und zeitübergreifend an Gott - und er wird all seine Verheißungen an dir Wirklichkeit werden lassen.<br><br>Dieses Jahr ist auch nur ein Sandkorn in Gottes Ewigkeit.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, mögest du ihn in der Gegenwart Gottes erleben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6314.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6314.phpMon, 06 Jan 2020 01:00:00 +0100 Wann ist dein Heute? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6313.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wann ist dein Heute?</font><br> »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah ((Psalm 95,7-8): )</td></tr> <tr><td colspan=3><br><br>Heute ist ein besonderer Tag. <br><br>Heute ist der erste Sonntag im neuen Jahr und viele feiern heute mit Freuden Gottesdienst. <br><br>Nicht wir, denn wir sind heute unterwegs in den lang ersehnten Schiurlaub. Wir freuen uns auf ein paar Tage Wintersport und darauf gemeinsame Zeit zu verbringen.<br><br>Wir werden heute am Zielort ankommen und erstmals entschleunigen. Unser Gottesdienst wird heute mit einem Gebetsspaziergang und abends mit Bibellese gefeiert.<br><br>Wie sieht dein Heute für dich aus? Was macht dir heute Freude oder zu schaffen?<br><br> Ob gestern,, Heute“ oder Morgen, jeder Tag hat seine Mühe, und kein Tag ist dem anderen gleich. <br><br>(Matthäus 6,34) Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.<br><br>In Matthäus 6 :33 werden wir aufgefordert zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit zu trachten, damit uns alles zufällt was wir benötigen.<br> <br>Ob Gestern „Heute“ oder Morgen,Gott ist immer derselbe (Hebräer 13,8) und sein „Heute“ ist Gnade!<br><br>Denn noch ruft Gott uns zur Umkehr auf, indem er uns ein neues „Heute“ gibt! <br><br>So :..bestimmt er abermals einen Tag, ein »Heute«, und spricht nach so langer Zeit durch David, wie eben gesagt (Psalm 95,7-8) <br><br> »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebräer 4:7)<br><br>Ich frage dich, hast du die Gnade Gottes schon angenommen oder … <br><br>wann ist dein „Heute“?<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6313.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6313.phpSun, 05 Jan 2020 01:00:00 +0100 Der gottlose Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6312.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der gottlose Glaube</font><br>''Ich richtete meinen Sinn darauf, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen Weisheit und Einsicht und zu erkennen, dass Gottlosigkeit Torheit ist und Narrheit Tollheit''. (Prediger 7,25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Viele Menschen, die im Grunde gar nichts gegen die Existenz eines Gottes haben und auch Gläubigen durchaus wohlwollend zugeneigt sein möchten, empfinden manchmal eine aus ihrer Sicht gefährliche und unterdrückende Religionsausübung mancher Zeitgenossen, der man sich entgegenstellen muss. Und zwar mit einer alternativen Glaubensform, die völlig anders ist. Sie meinen nämlich frei, unbeschwert, ohne Zwang, ohne Heilige Schriften, ohne Indoktrination und ohne Evangelisten und vielleicht auch ganz ohne Gott. Ein Glaube also, der Menschen nicht unterdrückt, wie sie es empfinden. Man will sich nicht gebunden, verpflichtet und manipuliert fühlen, sondern frei, locker und zufrieden alles stehen und gelten lassen ohne dafür irgendwie in Beschlag genommen zu werden. Das nennt sich dann ''freie Religion'' und soll sozusagen den angeblich überholten, beschwerlichen und bedrohlichen Glauben ablösen und ersetzen. Das Ganze erinnert doch sehr stark an das, was in 2. Timotheus 4, 3-4 steht: ''Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren''. Was erscheint manchen denn so bedrohlich und erdrückend am biblischen Glauben? Gut, man muss einsehen, daß es tatsächlich in der Vergangenheit Kirchen gab, die einem den Glauben einzuhämmern versuchten und dazu durchaus fragwürdige Methoden verwendeten wie Zwangsmissionierungen oder die unsäglich grausame Inquisition. Durch die Reformation konnte manches wieder geradegerückt werden - aber nicht alles. Dennoch sollte einem ernstlich nach dem Sinn des Lebens suchenden Menschen klar sein, daß nicht eine Kirche das Monopol auf Rechtgläubigkeit besitzt und wenn es Gott gibt, seine Botschaft in keinster Weise manipulierend, erdrückend, bedrohlich oder unfrei zu nennen ist. Das Gegenteil ist der Fall! Wer das so negativ empfindet und wahrnimmt, orientiert sich nicht an geistlicher Wahrheit, sondern an ungeistlicher Meinungsmache, falsch verstandener Freiheit, Selbsterlösungsideologien, ungerechter Gleichmacherei und satanischem Einfluß. Zudem sollte man das, was Menschen angeblich im Namen Gottes getan und gesagt haben, nicht stets als das wahrnehmen, was Gott tatsächlich will und meint. Das sind oftmals zwei Paar Schuhe. Der biblische Gott steht für Freiheit - Johannes 8, 31-32: ''Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen''.<br><br>Jede Freiheit die einem in dieser Welt versprochen wird und die außerhalb der Person von Jesus Christus steht, ist eine falsche Freiheit und ein Trugschluss und eine teuflische Lüge! Genauso verhält es sich mit jener ''freien Religion'', die nicht halten kann was sie verspricht und vorgibt. Mit einer liberalen Toleranz geht man seelisch unter, denn sie widerspricht dem Anspruch von Gottes Sohn Jesus Christus der einzige Weg zur Erlösung zu sein (Johannes 14,6). Es mag sein, daß heutzutage solche Ausschließlichkeiten verpönt sind und der Zeitgeist sich vehement dagegen wehrt, eben nicht nach allen Seiten offen zu sein, wenn es um Gott geht. Aber es gibt eben nur zwei Möglichkeiten: Entweder die klaren Aussagen von Jesus Christus gemäß dem biblischen Evangelium, verkündigt durch die Apostel, ist absolut zutreffend und wahr, oder eben nicht. Ist für einige Letzteres maßgebend, dann kann man tatsächlich nach eigener Gerechtigkeit und Weltanschauung versuchen selig zu werden - aber wenn Jesus der ist der er selbst sagte (der Weg, die Wahrheit und das Leben), dann ist man mit seiner christusfeindlichen Einstellung auf dem Holzweg, auf dem falschen Dampfer und auf einem fatalen Irrweg. Wer dennoch meint, man ist nicht der Feind von Jesus, wenn er ihn nicht für voll nimmt, dem sei gesagt was in Matthäus 12, 30-32 steht: ''Wer nicht auf meiner Seite steht, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut. Deshalb sage ich: Alle Sünden können den Menschen vergeben werden, selbst die Gotteslästerungen, die sie aussprechen. Wer aber den Heiligen Geist lästert, wird keine Vergebung finden. Wer etwas gegen den Menschensohn sagt, dem kann vergeben werden. Wer aber gegen den Heiligen Geist redet, dem wird nicht vergeben werden, weder in dieser Welt noch in der kommenden''. Die biblische Botschaft vom Kreuz, vom Tod Jesu und seiner Auferstehung zur Vergebung der Sünden, ist eine Botschaft des Heiligen Geistes. Es ist keine menschliche Botschaft - aber sie ist für Menschen. Sie ist auch nicht religiös motiviert. Wer sie ablehnt (aus welchen falschen Gründen auch immer), der ist nicht zu retten! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6312.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6312.phpSat, 04 Jan 2020 01:00:00 +0100 Wie groß ist unser Glaube? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6311.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie groß ist unser Glaube?</font><br>Ich glaube; hilf meinem Unglauben! (Markus 9,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser heutiger Bibeltext ist die Jahreslosung für 2020. In der Erzählung geht es darum, dass ein Vater zu Jesus kommt, damit dieser seinen besessenen Sohn von den unreinen Geistern befreit. Jesus sagt ihm, dass wir alles können, wenn wir denn glauben.<br><br>Wer von uns, die wir schon Christen sind, hat noch nie das Glaubensbekenntnis gesprochen: ''Ich glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, ...''? Und wer von uns, die wir dies gesagt haben hat niemals seine Zweifel gehabt?<br><br>Bei mir zumindest kommt es schon vor, dass ich mich manchmal frage, ob ich Gott mit meinen Problemen belästigen darf, dass ich überlege, ob ich Gott zutraue, dass er sich um meine doch scheinbar recht kleinen Probleme kümmert, wo es doch milliarden Menschen gibt, von denen es doch viele gibt, die größere Probleme haben, als ich.<br><br>Was traue ich Gott zu? Wie groß ist mein Glaube an den Allmächtigen?<br><br>Ich glaube, ich stehe in diesem Zwiespalt nicht alleine da, so wird es wohl vielen von uns gehen, dass sie zwar glauben, aber der Glaube manchmal nicht ganz ausreicht. Genau in dieser Situation befindet sich auch der Vater in unserer Erzählung.<br><br>Jesus fordert uns aber mehrfach auf: Bittet, so wird euch gegeben! Wir haben einen Gott, der größer ist, als all unser Verstehen und all unsere Zweifel, denn er ist wirklich der Allmächtige!<br><br>So darf ich - und so darfst du mit all deinen Problemen zu Gott kommen, denn er ist der, der will, dass ''allen Menschen geholfen werde'' (1. Tim 2,4) - und sein Wille geschieht!<br><br>So wünsche ich dir mit diesem tröstlichen Gedanken ein gutes und gesegnetes neues Jahr 2020 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6311.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6311.phpFri, 03 Jan 2020 01:00:00 +0100 Habt nicht lieb die Welt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6310.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Habt nicht lieb die Welt!</font><br>''Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.'' (1. Johannes 2,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe ist nicht wertneutral sondern zweckgebunden. Die Liebe zu Gott wird in der heiligen Schrift als ein ''Band der Vollkommenheit'' bezeichnet (Kolosser 3,14). Mit dieser Agape-Liebe (höchste Form der Liebe) sollen wir uns ''binden'' lassen. Die allgemeine Liebe schwebt nicht im luftleeren Raum und ist immer nur positiv und über allem und jedem erhaben. Das ist sie nicht. Es gibt viele Bereiche in unserem Leben, in denen einem eine verirrte Liebe mehr schadet als nützt, und einen dann tatsächlich blind macht. Es gibt oftmals einen Unterschied zwischen Liebe wie Gott sie definiert und für gut erachtet, und der Liebe die ich in meiner Vorstellung auslebe, investiere und empfinde. Das ist als Christ nicht immer dasselbe. Nur weil man gläubig ist, liebt man nicht automatisch immer im Sinne Gottes! Liebe kann rechtens und positiv sein aber auch unrecht und negativ. In 2. Korinther 8, 7-9 schreibt der Apostel Paulus: ''Wie ihr aber in allen Stücken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe, die wir in euch erweckt haben, so gebt auch reichlich bei dieser Wohltat. Nicht als Befehl sage ich das; sondern weil andere so eifrig sind, prüfe ich auch eure Liebe, ob sie echt sei. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, auf dass ihr durch seine Armut reich würdet''. Hier wird anhand von Geld und der Freigiebigkeit die Liebe geprüft. Sicherlich nicht aus Zufall, denn die Geldliebe ist ein besonders großes Übel und entsprechend ein Gradmesser der Liebe (1. Timotheus 6,10). Liebe ist also im Grunde immer die pure Praxis und mit Dingen verbunden, über die wir oftmals noch nicht einmal richtig nachdenken. Also nach dem Motto: ''Über Geld redet man nicht, man hat es''! Daher sollten wir immer aufrichtig prüfen (nicht nur aber auch beim Geld) was mit unserer Liebe los ist? Wo wir zum Beispiel nicht helfen (wenn wir mit konkreter Hilfsbedürftigkeit konfrontiert sind), obwohl wir doch tatsächlich in vielerlei Weise helfen könnten, dann haben wir definitiv zu wenig an Liebe zu Gott, und zu viel Liebe zur Welt (Sprüche 3,27). Das betrifft uns irgendwie alle.<br><br>Es wird zum Beispiel in ''den letzten Tagen'' scheinbar fromme Menschen geben, die an der Welt und der Lust mehr Gefallen haben werden als an Gott (2. Timotheus 3,1-5). Das wird auch den schnöden Mammon miteinbeziehen. Die Kraft der göttlichen Liebe wird von solchen Menschen verleugnet. Generell werden wir in der Bibel aufgefordert, mit unserer Liebe behutsam umzugehen, und nicht zu voreilig unser Herz an die Welt und manchmal auch an bestimmte Dinge, sowie an Menschen zu hängen (Jakobus 4,4, Sprüche 6, 20-26). Falsch verstandene und erlebte Liebe, kann einem sehr weh tun, wenn man aus seinen Tagträumen aufwacht. Liebe ist eine Entscheidung und emotionale Abhängigkeit ist keine Liebe. Nicht alles was schön ist, ist auch der Liebe wert. Auch die Liebe zum Geld bringt letztlich nichts Gutes (Sirach 31,5). Man braucht es zum leben, und wenn jemand davon etwas mehr hat als andere, mag es jedem gegönnt sein, aber es kann auch schnell passieren, daß man sein Herz daran hängt und Gott immer mehr ins Abseits stellt. Auch die Eigenliebe kann überzogen werden. Wir sollen kein Gefallen an uns selbst haben, sondern unserem Nächsten gefallen zum Guten (Römer 15, 1-3). So wie Jesus. Wer ständig nach Anerkennung schielt und nach Bestätigung hechelt, neigt zum Narzissmus und ist in Gefahr stolz, arrogant und selbstverliebt zu werden (Psalm 4,3; Jesaja 32, 9-11). Liebe hat etwas mit meiner Einstellung und meiner Tat zu tun. Vor allem aber mit einem lebendigen Gegenüber. Das sollte in erster Linie Gott sein, aber auch meine Glaubensgeschwister und meine Familie und letztlich alle Menschen denen ich begegne. Darin kann und soll man sich üben (Micha 6,8). Das mache ich nicht dadurch, daß ich immer nur abwarte was auf mich zukommt. Liebe geht voran! Sie reagiert nicht sondern agiert (Römer 12, 10-11). Liebe sollte aufrichtig und ehrlich sein und jeder äußeren und eigenen Prüfung standhalten. Alles zur Ehre Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6310.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6310.phpThu, 02 Jan 2020 01:00:00 +0100 Was sagen die Sterne? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6309.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was sagen die Sterne?</font><br>''Du hast dich müde gemacht mit der Menge deiner Pläne. Es sollen hertreten und dir helfen die Meister des Himmelslaufs und die Sterngucker, die an jedem Neumond kundtun, was über dich kommen werde! Siehe, sie sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt, sie können ihr Leben nicht erretten vor der Flamme Gewalt. Denn es wird nicht eine Glut sein, an der man sich wärmen, oder ein Feuer, um das man sitzen könnte.'' (Jesaja 47, 13-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alle Jahre wieder! Was bringt die Zukunft? Dieses Jahr? Was hat das Schicksal vorgesehen? Der alljährliche Aberglaube zu Beginn eines neuen Jahres ist wohl nicht totzukriegen. In den abendlichen Sternenhimmel zu schauen hatte für mich schon immer etwas faszinierendes und anziehendes. Das empfinden andere auch so - wenden sich aber meist nicht Gott, sondern den Sternen zu - und was sie damit verbinden. Früher habe ich mich auch sehr mit meinem Sternzeichen beschäftigt in der Hoffnung herauszufinden, wer ich bin und warum ich so bin wie ich bin? Heute weiß ich, daß dies letztlich nur der Eitelkeit gedient hat und es einen großen Markt gibt für diese Art der ''Selbstbeweihräucherung'' (Micha 3,11). Die Wahrheit liegt allein bei Gott (Daniel 4,34) und die Schöpfung ist Gott untergeordnet und kann nicht ohne den Schöpfer funktionieren. Zur Zeit des Alten Testaments gab es noch keinen Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie wie wir ihn heute kennen. Und die sogenannten ''Heiligen drei Könige'' (Matthäus 2, 1-2) waren auch nicht die ersten Astrologen sondern eher Wissenschaftler der Sternenkunde und weit davon entfernt ihr Leben nach Horoskopen auszurichten. Wer so lebt, wird tatsächlich schnell müde weil man mit den permanenten Ratschlägen und Interpretationen so zugeschüttet und berieselt wird, daß man mit der Zeit viel eher planlos, hektisch, verwirrt und hilflos wird, als stabil und geistig gesund. Man wird ein Spielball des Zufalls. Im Grunde ist der Glaube an Sternzeichen, Horoskope, Planetenkonstellationen und Schicksale eine eiskalte Angelegenheit an der man sich nicht erwärmen kann. Es sind unlebendige Dinge von denen man vergeblich Verständnis, Geborgenheit, Liebe, Frieden, Erkenntnisse und Wegweisungen erhofft. Es ist trostlos und sinnlos seine Identifikation und Wertigkeit in Zeichen, Zeiten und Zahlen zu suchen. Viele Astrologen sind auch psychologisch geschult, was eigentlich schon alles aussagt. Es geht nur darum, die Lügen interessant zu verpacken, und die innere Bereitschaft der suchenden Menschen, an die Realität dieser Dinge zu glauben, in das persönliche Leben geschickt hinein zu kanalisieren.<br><br>Das nennt man auch Autosuggestion, also sich selbst (allein oder mit Hilfe) mental auf das Gewünschte innerlich zu programmieren. Man rennt sozusagen seiner eigenen Ohrfeige hinterher. Aber gibt es im Leben wirkliche Sorgen, Nöte, Krisen und Fragen nach dem Sinn des Lebens ist der Sternenglaube so viel wert wie ein dummer Ratschlag. Was heute gesagt wird, ist morgen schon wieder vergessen und reine Makulatur. Wie anders nun kann man als umherirrender Mensch inneren Frieden, Wahrheit und Beständigkeit finden durch gläubige Hinwendung zu Jesus (Matthäus 11,28). Wir sind beladen und nicht selten voller Mühe. Wir haben oftmals Angst in dieser Welt und darum suchen die Menschen auch instinktiv nach Hilfe, Orientierung und Erleicherung. Der Feind Gottes macht sich das zunutze und verstellt sich als ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,14). Satan führt solche Menschen in die Irre und in die Hände pseudowissenschaftlicher und geldgieriger Verführer die selbst verführt worden sind. Sozusagen ein Blinder, der einen Blinden führt (Matthäus 15,14). Gott bedient sich nicht der Astrologie sondern des Evangeliums um Menschen zu lieben, zu erkennen und zu erlösen. In Johannes 3, 16-17 stehen die bekannten Worte: ''Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde''. Wer das im Herzen glauben will und Gott in allem sucht, der lebt nicht mehr nach dem Zufallsprinzip. Er lernt Gott zu vertrauen und sich an der Schöpfung zu erfreuen. Sein Gott heißt Jesus Christus (Offenbarung 1, 17-18) und er betet keine Sterne oder Menschen an. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6309.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6309.phpWed, 01 Jan 2020 01:00:00 +0100 Ich mache alles neu! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6308.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich mache alles neu!</font><br>Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21:5 a))</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Silvester machen mein Mann und ich, sofern das Wetter es zulässt, gerne einen Altjahresspaziergang durch den Wald. Wir lassen betend das vergangene Jahr Revue passieren und geben es dankbar an Gott zurück. Im Vorjahr war das auch so und während wir so dahin gingen, bekam ich den Wunsch Gott um einen passenden Bibelvers für uns beide als Ehepaar zu bitten, der uns gemeinsam durchs Jahr begleiten sollte.. Ich wollte es aber so, dass er uns getrennt den selbigen gab. Ich betete darum und Schwups kurz danach, meinem quirligen Wesen entsprechend, hatte ich einen guten Vers in meinen Gedanken. Ich behielt ihn erst mal bei mir und wartete auf eine Reaktion meines Mannes. Seiner Art entsprechend, hat das auch einen anderen Zeitrahmen gebraucht, doch schlussendlich las er denselben Vers aus der Bibel. Wir kamen zu dem Ergebnis aus (Offenbarung 21: 5.) Gott sagte: „Siehe, ich mache alles neu“ Wir freuten uns über und auf seine Zusage und wir gingen erwartend auf alles Neue, durch das folgende Jahr.<br><br>Rückblickend staunten wir, wie viel neues Gott im vergangenen Jahr tatsächlich zugelassen hatte. Angefangen hatte es mit meiner neuen Arbeitsstelle, welche mir im Jänner schon zugesagt wurde. Im Februar begann ich meine Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchtberater beim blauen Kreuz. Im März durfte ich dann meinen neuen Job im Speisesaal unseres Krankenhauses beginnen. Im Frühjahr verlobte sich unsere jüngste Tochter! Im Sommer durften wir, nach großen behördlichen Hürden, dann doch endlich unser kleines Gartenhaus aufstellen. Im August ließen sich die Verlobten taufen, um ihn Zukunft gemeinsam mit Jesus zu gehen. Im Herbst durfte ich nach vier Einheiten meine Ausbildung zum Suchtberater mit Erfolg abschließen. Im November brachte unsere älteste Tochter ein gesundes Mädchen zur Welt, und somit haben wir noch ein neues Mitglied in unserer Familie. So vieles und noch mehr hatte Gott in unserem Leben zugelassen.<br><br>Ja, Gott hat uns verheißen, er mache alles neu und obwohl wir viele Neuerungen im letzten Jahr erleben durften, ist alles, was wir bekamen, nicht wesentlich an seine Verheißung gebunden. Denn die wahre Neuerung ist uns durch Jesus Christus gegeben, der am Kreuz für unsere Schuld gestorben ist. Dadurch wir seinen Tod und seine Auferstehung für uns persönlich im Glauben angenommen haben wurden wir zu neuen Schöpfung Gottes.<br><br>(2. Korinther 5:17)<br>Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (Luther)<br><br>Seine Verheißung alles neu zu machen, kann durchaus die Veränderung unseres Wesens bedeuten, welche durch Höhen und Tiefen im vergangenen Jahr zustande kam. Oftmals wurden wir durch Situationen und Menschen geschliffen und rückblickend erkenne ich manchen Blickwinkel, der sich sehr verändert hat. Unsere Denkweise wurde verfeinert und erneuert. „Siehe ich mache alles neu!“<br><br>Wir sind nun am Ende des Jahres angelangt und alles, was wir erlebten, dürfen wir dankbar zurück in Gottes Hände legen. Das Alte ist vergangen und morgen öffnet sich ein neues Jahr vor uns. Wir wissen nicht, was es bringt, doch eines ist gewiss, seine Barmherzigkeit ist noch nicht zu Ende, nein sie ist jeden Morgen neu. Amen <br><br>(Klagelieder 3: 22-23)<br>Die Güte des HERRN hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr! (Hoffnung für Alle)<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6308.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6308.phpTue, 31 Dec 2019 01:00:00 +0100 Viel Glück (zum Neuen Jahr) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6307.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Viel Glück (zum Neuen Jahr)</font><br>Gott segnete Abraham (1Mo 28,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gerade zu besonderen Festtagen bekommen wir Post. Zum Geburtstag, zu Ostern, Weihnachten..... Dies geschieht heute immer mehr per E-Mail, Whats App...., aber auch noch als Postkarte. Ich freue mich immer noch über die Postkaren. Ich kann sie aufstellen und mit einem Blick auf diese Karte freue ich mich, dass Menschen an einen denken.<br>Was meint man mit den Glückwünschen? Im Lexikon der Redensarten steht, dass Glück zerbrechlich ist, Heil, aber auch Unheil schaffen kann. Die negativen Aspekte wünschen mir die Schreiber bestimmt nicht. Vielleicht wäre es besser, dem anderen Segen zu wünschen, nämlich Friede und Wohlergehen.<br>Der Wunsch “Viel Glück” ist schnell dahergesagt: vor einer Klausur bzw. Prüfungen aller Art, einem Arztbesuch, einem Gerichtstermin, einem wichtigen Gespräch,...... Was wünsche ich dem anderen dann genau? Weiß ich das überhaupt? Weiß ich, was der andere jetzt braucht und ihm gut tut? So wird aus dem Segenswunsch ein Bittruf an Gott. ER weiß, was der andere jetzt braucht und was ihm gut tut. Er weiß, was der Angesprochene braucht, dass sein Leben glückt.<br>Ein neues Kalenderjahr beginnt und meistens stehen dann schon recht viele Termine fest. Gewisse Zeiten sind schon von regelmäßigen Terminen belegt oder von lang geplanten Highlights. Die Termine haben wir Menschen, genauer gesagt ich geplant. Sachen und Veranstaltungen, die mir wichtig sind, wo ich mitarbeiten möchte. Ob es wirklich dazu kommt, dass weiß allein Gott. <br>Gott wollte, dass sein Sohn als Baby zur Welt kam, unsere Lasten auf sich nahm und dafür am Kreuz für uns starb. Gerade zwischen den Jahren sollten wir an seine Tat denken und danken. Jesus formulierte die Bitte: Vater, kann denn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen, aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe. Seine Tat ist ein Segen für uns.<br><br>Ich wünsche dir, dass du ein Segen sein darfst, aber auch selber Segen erfahren darfst. Es ist ein Nehmen und ein Geben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6307.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6307.phpMon, 30 Dec 2019 01:00:00 +0100 Auf Gott hören - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6306.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Auf Gott hören</font><br>Wer Ohren hat, der höre! (Matthäus 11,15 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Am 25. Dezember war der Besuch von meinen Stiefkindern angesagt. Wir freuten uns sehr darauf. Ich wusste dass eines der Kinder meines Mannes nicht dabei sein würde. Als ich zum Tischdecken die Teller aus dem Schrank holte, bekam ich das innere Drängen noch einen Teller dazu zu geben. Es war eigenartig und ich fragte mich warum. Ich dachte kurz darüber nach, ob es möglich wäre, dass jenes Kind sich doch aufgemacht hätte zu kommen? Doch der Gedanke war für mich zu weit hergeholt und ich gab dem Drängen nicht nach. Ich konzentrierte mich für den angesagten Besuch alles schön vorzubereiten, doch nebenbei ließ mich das Denken um den Zusatzteller nicht los, ich entschied bei Bedarf einen Teller zuzustellen. <br><br>Als der Besuch eintraf war ich tief berührt, denn die Kinder hatten einen zusätzlichen Gast, eine junges Mädchen, mitgebracht und ich erkannte dass dieses Drängen wohl dem Heiligen Geist zuzuschreiben war. Gott sprach auf seine Weise in mein Leben und wollte mich auf diesen Gast vorbereiten. Fast beschämt, doch voller Freude, stellte ich schnell noch einen Teller dazu und wir verbrachten einen gesegneten Abend in fröhlicher Runde.<br><br>Wie oft verspürten wir ein gewisses drängen Dinge zu tun, obwohl es nicht erklärbar war? Wie oft haben wir, so wie ich, es als eigenartig abgewertet und nicht darauf reagiert? Dieses Erlebnis bringt mich zum Nachdenken, auch wenn es außergewöhnlich war, bin ich überzeugt dass Gott immer wieder auch in oder durch solche Situationen zu uns redet. Er schärft unsere Sinne auf ihn zu reagieren, auf ihn zu hören.<br><br>(Jesaja 48,17) <br>So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft, und dich leitet auf dem Wege, den du gehst!<br><br>Jesus sagt in seinem Wort, oftmals „Wer Ohren hat der höre!“ und wenn er das sagt, ist es besonders wichtig für uns. <br><br>Darum lasst uns genau hinhören, wenn er im Leben zu uns spricht, auch wenn es uns etwas eigenartig erscheint. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6306.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6306.phpSun, 29 Dec 2019 01:00:00 +0100 Ich will euch trösten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6305.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich will euch trösten</font><br> Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. (Jes. 66,13a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit Jesus kam das Licht wieder in unsere trostlose Welt. Er war das Licht der Welt und scheint noch heute für uns.<br><br>Im Buch Jesaja lesen wir viel von den dunklen Zeiten des Volkes Gottes. Aber wir lesen auch viel davon, dass Gott sein Volk trösten will. So passt unser heutiger Bibelvers, der die Jahreslosung 2016 war, auch gut in die Weihnachtszeit. Maria, die Mutter, bringt ihr Kind zur Welt, das uns zum Trost und Licht werden soll.<br><br>Auch wir heute haben noch unsere dunklen Zeiten, Momente, in denen wir nicht sehen, wie es weiter geht, wo wir nicht einmal mehr den nächsten Schritt sehen. Der Psalmist schreibt in Psalm 119,105: ''Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht für meinen Pfad.'' Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes. Er ist die Leuchte, die uns jeweils den nächsten Schritt aus der Dunkelheit weist.<br><br>Ja, es gibt noch Trauer und Not in unserem Leben. Doch sie sind nicht von Dauer. Jesus hat uns nicht ein paradiesisches Leben versprochen, nein, er hat uns auch Leid und Pein vorausgesagt. Doch dies ist nur zeitlich begrenzt. Wir können unsere Sorgen und Nöte vor ihn bringen. Am Kreuz von Golgatha hat er sie auf seinen Schultern getragen und mit seinem Blut von uns abgewaschen.<br><br>Auch jetzt, da Jesus wieder bei seinem himmlischen Vater ist, sind wir nicht allein gelassen. In Johannes 14,26 spricht Jesus: ''Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das ich euch gesagt habe.''<br><br>Gerade jetzt an Weihnachten feiern wir, wie dieser Trost in die Welt gekommen ist. Maria und Josef an der Krippe, ob sie geahnt haben, dass das wahre Licht das Licht der Welt erblickt hat? Die Mutter, die ihr kleines Kind stillte, ob sie wußte, dass er das Heil für die Welt würde?<br><br>''Maria aber behielt all diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen''. (Luk 2,19)<br><br>Was bewegt dich? Wo nimmst du das Licht für deinen nächsten Schritt her? Wer ist dein Trost in der Not?<br><br>Ich wünsche dir noch eine gesegnete Weihnachtszeit und dass dir das Licht Gottes scheinen möge. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6305.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6305.phpSat, 28 Dec 2019 01:00:00 +0100 Gott wird Mensch - dir Mensch zugute - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6304.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott wird Mensch - dir Mensch zugute</font><br>Lasst euch vom Geist erfüllen. (Epheser 5,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jetzt haben wir drei Tage Weihnachten gefeiert, kommt nun wieder der Alltag?<br><br>Weihnachten, die Geburt unseres Herrn ist eigentlich erst der Anfang, die Krippe, der Stall, die Hirten - wenn es damit zu Ende wäre, wofür dann der ganze Aufwand?<br><br>Ich hörte einmal den Spruch: Wenn die stillen Tage vorbei sind, wird es auch wieder etwas ruhiger!<br><br>Ja, wir können nicht immer nur Geburtstag feiern, aber wie wir auch unsere Kinder nicht nach dem Geburtstag vergessen, sollen wir auch den Herrn weiter in unseren Herzen tragen. Jetzt kommt das Warten auf Ostern, auf das, wozu unser Herr auf die Erde gekommen ist, unsere Erlösung.<br><br>Auch wenn ich nicht schon im Januar die Osterhasen in den Regalen sehen will, möchte ich mich doch schon darauf vorbereiten, was Gott uns mit Jesus für ein Geschenk gemacht hat!<br><br>Gehst du wieder zu deinem Alltag über, oder freust du dich auf das was kommen wird?<br><br>Ich wünsche dir noch eine gesegnete Zeit, immer in der Nähe unseres Herrn! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6304.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6304.phpFri, 27 Dec 2019 01:00:00 +0100 Herrliche Weihnacht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6303.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Herrliche Weihnacht!</font><br>Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! (Jesaja 60:1:)</td></tr> <tr><td colspan=3><br><br><br><br>Herrliche Weihnacht<br><br>Am Weihnachtbaum die Lichter strahlen,<br>es tönt das Lied der Heiligen Nacht.<br>Die Ewigkeit kennt keine Zahlen,<br>Gott hat uns sein Kind gebracht.<br><br>Lametta, Kugeln, Engelhaar,<br>wir freuen uns am Glanz und Schimmer.<br>Die Krippe zeugt was damals war<br>und diese Wahrheit gilt noch immer.<br><br>Im Stall wo Ochs und Esel standen,<br>wurd‘ Jesus in die Welt geboren.<br>Für Arm und Reich knüpft er die Banden,<br>durch Gottes Liebe auserkoren.<br><br>Ein Licht ging auf in dunkler Nacht,<br>in unsere finstre kalte Zeit.<br>Gott hat auch dir sein Kind gebracht,<br>erstrahlen soll die Herrlichkeit.<br><br>© Rosemarie Schauer<br><br>(Johannes 8:12)<br>Jesus sagte zu den Leuten: »Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherzuirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt!<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6303.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6303.phpThu, 26 Dec 2019 01:00:00 +0100 Der Retter ist da! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6302.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Retter ist da!</font><br>Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens (Lukas 2:1-20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesu Geburt<br>Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.<br> <br>Gestern standen wir vor dem Christbaum und feierten die Geburt Jesus unseres Herrn. Wir erinnerten uns bewusst mit dem Evangelium von Lukas daran, was sich damals zugetragen hatte. Alles was schon in (Jesaja 9:1-6) verkündet wurde, hat sich erfüllt. Wir bedachten die übergroße Liebe, welche Gott für uns in dem Geschenk des Kindes für uns gab. Wir bedachten die Strapazen welche Gott auf sich nahm als er Mensch wurde in der Heilige Nacht. „Gott gab seinen Sohn“, (Johannes 3:16) wie überaus selbstlos war dieses Geschenk. <br><br>Wir hatten eine schöne Feier, doch war mir ein bisschen weh ums Herz, denn heuer war unsere jüngste Tochter das letzte Mal mit uns gemeinsam am Heiligen Abend zusammen. Nächstes Jahr gründet sie ihre eigene Familie und wird dann mit ihrem Mann Weihnachten feiern. Mein großer Trost ist, dass ich sie in Gott geborgen weiß. <br><br>Viele Menschen standen gestern vor dem Christbaum und feierten ihr Weihnachtsfest, doch der Beweggrund die Botschaft von der Rettung durch Gottes Sohn, ging bei vielen verloren! „Christus der Retter ist da“ wer will sich heut überhaupt noch retten lassen? <br><br>Wie war gestern dein Weihnachtsfest? <br><br>Wie geht es dir mit dem wahren Grund von Weihnachten? <br><br>Hast du Jesus als deinen Herrn und Retter angenommen? <br><br>Falls nicht, bedenke bei allen Feierlichkeiten, dass „Christus der Retter“ gerade auch für dich auf Erden kam, um dich zu erretten. Du weißt nicht wie lange Gott dir Gnade schenkt. Es kann heuer das letzte Mal gewesen sein dass du die Heilige Nacht auf Erden verbringen durftest. <br><br>Hier gilt Gottes Gnadengeschenk, sein „Heute!“ (Hebräer 4:7) Nimm es an, lass dich retten! Amen<br><br>Ich wünsche euch einen gesegneten Christtag,<br>herzlichst eure <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6302.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6302.phpWed, 25 Dec 2019 01:00:00 +0100