Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Sun, 24 Sep 2017 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Leiden eine Berufung! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5480.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leiden eine Berufung!</font><br>„In der glühenden Mittagshitze verdorrt das Gras, die Blüten fallen ab, und alle Schönheit ist dahin. Ebenso wird es den Reichen ergehen. All ihre Geschäftigkeit bewahrt sie nicht vor Vergänglichkeit und Tod.“ (Jakobus 1, 11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus nennt die Dinge beim Namen. Er redet nicht unehrlich um den heißen Brei herum. Deshalb sollen wir als Christen Probleme offen aussprechen, sei sie sozialer oder sonstiger Natur. Jakobus rechnet damit, dass beide in der christlichen Gemeinde einen Platz haben: Reiche und Arme. Beide sind vergängliche Menschen und Sünder, die auf Gott angewiesen sind. Diese Gemeinsamkeit ist wichtiger als die Unterschiede. Von daher ist es unmöglich, dass die Kirche sich zur Partei erklärt, sei es für die Armen, sei es für die Reichen. Beide Gruppen, Reiche und Arme, haben keine Vorherrschaft. Beide leben von der gleichen Gnade und sind daher prinzipiell gleichberechtigt.<br><br>Inmitten der Anfechtungen leuchtet die Seligpreisung: „Glücklich ist, wer die Bewährungsproben besteht und im Glauben festbleibt. Gott wird ihn mit dem Siegeskranz, dem ewigen Leben, krönen. Das hat er allen versprochen, die ihn lieben.“ Jede Anfechtung birgt stets eine Gefahr mit sich. Wir werden versucht sein, den Weg, der zur Bildung des Ausharrens führt, abzukürzen. Das geschieht immer dann, wenn wir das Ausharren, das Aushalten nicht durchleben, verspüren wir eines Tages einen Mangel. Die Bibel warnt uns vor der Gefahr, eine unbiblische Abkürzung zu wählen. Natürlich und menschlich ist es ganz verständlich, dass wir so schnell wie möglich dem Leiden entrinnen möchten – wer will das nicht. Aber wenn wir die Anfechtungen, die Prüfungen des Lebens, all dem Leid ausweichen, es nicht zulassen, bevor wir Christus ähnlich werden, werden wir mit Sicherheit mit einer weiteren Anfechtung konfrontiert, bis wir die von Gott beabsichtigte, geistliche Lektion gelernt haben. Gottes Ziel ist es, dass wir Christus ähnlicher werden, das Leiden Christi in uns und an uns aufnehmen und Christus allein folgen.<br><br>All die Anfechtungen und all die Leiden ist eine Berufung, die zu erfüllen ist. So wird unser Leben zu einer Heiligkeit! Christsein heißt nicht nur an bestimmte Tatsachen über Christus glauben. Es heißt vielmehr im eigenen Wesen, in seinem eigenen Leben Christus ähnlich werden. Unser Schlüsselvers ist dazu: „Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn“ (Philipper 1, 21).<br><br>Sicher fragen wir uns, wie können wir eine Prüfung, das Leid dieser Welt abkürzen. Das Verlangen nach Linderung der Schmerzen oder des Leidens mag so stark sein, dass wir bereit sind, jene Hilfe und jede medizinische Unterstützung anzunehmen. Und vielleicht greifen wir zu Medikamenten, unterziehen uns einer Schocktherapie – oder uns ist jedes Mittel willkommen, dass Hilfe und Linderung verspricht, auch wenn unser Leiden nicht organisch bedingt sein sollte. Oder wir geben auf, überwinden nicht mehr, lassen uns gehen oder werden wütend, fangen an mit Gott zu hadern, wandern uns von Gott ab.<br><br>Die Bibel macht deutlich: Nur wer bereit ist die Prüfungen des Lebens und das Leiden anzunehmen und auszuhalten, der wird gestärkt und erfährt das vollkommende Werk Gottes an sich selbst, auch dann, wenn sich an der gegenwärtigen Situation nichts ändert. Durch diese Anfechtungen, egal, wie sie auch aussehen mögen, möchte Gott uns vor allem in eine tiefere Beziehung mit SICH bringen. Weil Gott bei uns ist und mit uns geht als der gute Hirte, als der barmherzige Vater und Mutter, können und dürfen wir die Prüfungen des Lebens mit Freude ertragen, wenn uns allen bewusst ist, dass Gott an uns und in uns wirkt und dabei ist, uns zu einem vollständigen Menschen zu formen. Wenn wir die Prüfungen des Lebens und des Leidens annehmen und aushalten, erleben wir eine tiefe Beziehung zu Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5480.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5480.phpSun, 24 Sep 2017 02:00:00 +0200 Erntedank - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5479.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erntedank</font><br>Seid dankbar in allen Dingen (1.Thess 5,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alles was Gott geschaffen hat ist gut.<br>Und die Erde brachte hervor, Kraut, das Samen hervorbringt, nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist, nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war. 1.Mose 1,12<br><br>Wir leben in einem reich gesegneten Land. Unsere Supermärkte sind prall gefüllt mit Lebensmitteln, Obst und Gemüse ist für uns jederzeit verfügbar. Doch das alles ist nicht selbstverständlich. Im Herbst erinnern wir uns daran, wer der Geber aller guter Gaben ist.<br>Alles, was gut und vollkommen ist, wird uns von oben geschenkt, von Gott, der alle Lichter des Himmels erschuf. Anders als sie ändert er sich nicht, noch wechselt er zwischen Licht und Finsternis. 1. Jakobus 1,17<br><br>Zur Erntezeit wird uns bewusst, dass Wachsen und Gedeihen in Gottes Händen liegt. Eine gute Ernte ist nicht nur das Ergebnis unserer Hände Arbeit. Erfolg und Gelingen ist in erster Linie ein Geschenk Gottes. Schlechte Wetterbedingungen wie Hagel, Frost, Umweltkatastrophen können die Früchte unserer Arbeit komplett zerstören. In solchen Situationen werden wir demütig und erkennen, wie sehr wir die Versorgung Gottes nötig haben. Gott ist unser Versorger. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen, wird er uns mit allem versorgen, was wir brauchen.<br><br>Wir haben Grund dankbar zu sein, in allen Dingen, in jeder Situation.<br><br>„Wenn du Essen im Kühlschrank, ein Dach über dem Kopf und ein Bett hast, bist du reicher als 75 % dieser Welt.<br>Wenn du ein eigenes Konto bei einer Bank hast, gehörst du zu den 8 % der Reichen dieser Welt.<br>Wenn du mehr als 100 g Reis pro Tag essen kannst, kannst du mehr essen als 1/3 der Weltbevölkerung.<br>Wenn du heute Morgen gesund aufgewacht bist, geht es dir besser als der einen Million Menschen,<br>die diese Woche nicht überleben werden.<br>Wenn du zur Schule gehst/gegangen bist, kannst du froh sein, denn 121 Millionen Kinder haben nicht die Chance, zu lernen.<br>Wenn du nie die Gefahr eines Krieges, die Einsamkeit einer Gefangenschaft, den Schmerz von Folterung oder das Elend von Hunger erlebt hast, geht es dir besser als 500 Millionen anderer Menschen dieser Erde.<br>Wenn du an einer öffentlichen religiösen Veranstaltung teilnehmen kannst/könntest, ohne die Gefahr, bedroht, verhaftet oder getötet zu werden, bist du besser dran als 3 Milliarden andere Menschen.<br>Wenn du immer frisches Trinkwasser zur Verfügung hast, geht es dir besser als 1 Milliarde Menschen in den Entwicklungsländern.<br>Wenn ihr dann gegessen habt und satt seid, sollt ihr den Herrn, euren Gott, für das gute Land, das er euch gegeben hat, loben. 5.Mose 8,10<br>Jesus sagt uns: Sorgt euch nicht um euer Leben. Matth. 6,25<br><br>Wir brauchen uns keine Sorgen um unser Leben zu machen. Leben ist in jeder Sekunde ein Geschenk Gottes.<br><br>Und so dürfen wir, die wir reich gesegnet sind, auch die Armut und Not um uns herum nicht vergessen. Es gibt Menschen, die Mangel leiden und unsere Hilfe brauchen. Wir sind aufgefordert unsere Gaben mit Bedürftigen zu teilen.<br>Ihr werdet empfangen, damit ihr umso großzügiger geben könnt. Und wenn wir eure Gabe denen bringen, die sie nötig haben, werden sie Gott von Herzen danken. 2. Korinther 9,11<br><br>Wir dürfen froh und dankbar sein, für alles was uns geschenkt wurde und diesen Segen auch an unsere Mitmenschen weitergeben.<br>Verweigere keinem die nötige Hilfe, wenn es in deiner Macht steht Sprüche 3,27<br><br>Zum Abschluss möchte ich eine Geschichte mit euch teilen, die zum Nachdenken anregt:<br>Es war einmal ein reicher Bauer. Zu dem sprach seine Frau an einem<br>schönen Herbsttag: „Mann, wir haben eine gute Ernte<br>gehabt. Küche und Keller, Scheune und Vorratskammern sind voll. Lass<br>uns das Erntedank-fest feiern!“<br>„Nein“, antwortete der Bauer, „für die Ernte habe ich hart genug arbeiten<br>müssen. Bin ich nicht jeden Morgen beim ersten Hahnenschrei aufge-<br>standen? Wie soll ich für etwas danken, was doch allein mein Verdienst<br>ist? Ich will ins Wirtshaus gehen und einen Schoppen Wein darauf trinken.“<br>Damit verließ er das Haus.<br>Als er ein Stück gegangen war, sah er am Wegrand im warmen<br>Herbstsonnenschein einen Mann mit seiner Frau und ihren zwei Kindern<br>sitzen. Die vier hatten nichts bei sich als ein kleines Bündel aus rot-weiß<br>kariertem Leinen. Der Vater knüpfte es gerade auf und nahm ein kleines<br>Brot und zwei Handvoll Trauben heraus. Der Bauer blieb stehen.<br>„Setzt Euch nur zu uns, wenn Ihr hungrig seid!“ sagte der Mann. „Es ist nur<br>ein einfaches Mahl, das ich Euch anbieten kann. Aber das Brot ist frisch,<br>und die Trauben sind süß. Ein guter Nachbar hat sie uns mit auf den Weg<br>gegeben. Unser Haus ist vor einigen Tagen einem Feuer zum Opfer<br>gefallen und all unser Hab und Gut mit ihm.“<br>„Nein, danke, ich bin nicht hungrig“, antwortete der Bauer. „Auch reichen ja<br>Brot und Trauben kaum für Euch selbst. Mich wundert, dass Ihr da so<br>vergnügt in der Sonne sitzt und nicht weint und klagt über das, was Euch<br>widerfahren ist.“<br>„Wie sollten wir weinen und klagen?“ entgegnete der<br>Mann. „Meine Frau, unsere Kinder und ich sind dem Feuer unbeschadet entkommen. Dafür danken wir Gott und auch für die guten Gaben, die wir in seiner goldenen<br>Sonne zu uns nehmen dürfen.“ Damit teilte er das Brot und die Trauben,<br>und alle ließen es sich schmecken.<br>Der Bauer blieb noch einen Augenblick nachdenklich<br>stehen, und etwas wie Scham erfüllte sein Herz.<br>„Kommt mit in mein Haus!“ sprach er dann. „Ich weiß<br>etwas Besseres, alsins Wirtshaus zu gehen.“ Die Familie nahm die Einladung an und folgte dem Bauern.<br>„Komm, Frau!“ rief der Bauer beim Eintreten. „Wir wollen Erntedankfest<br>feiern. Diese guten Leute haben mir gezeigt, was es heißt, dankbar zu<br>sein, und auch, was es bedeutet zu teilen.“<br>Da setzten sich alle fröhlich zu Tisch. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5479.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5479.phpSat, 23 Sep 2017 02:00:00 +0200 Anfechtungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5478.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Anfechtungen</font><br>Liebe Brüder und Schwestern! Betrachtet es als besonderen Grund zur Freude, wenn euer Glaube immer wieder hart auf die Probe gestellt wird. Ihr wisst doch, dass er durch solche Bewährungsproben fest und unerschütterlich wird. (Jakobus 1, 2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Niemand wird in dieser sündigen Welt lange vor Anfechtungen und widrigen Umständen verschont bleiben. Vielleicht befinden wir uns jetzt gerade in einer schwierigen Lage und werden von Anfechtungen und Versuchungen heimgesucht – oder wir haben vor kurzem eine Anfechtung überstanden, vielleicht nicht ganz ohne Schaden. Jeder von uns kennt Situationen, wo wir verärgert reagieren, oder wir sind dann fix und fertig. Jeder von uns kennt Situationen, wo die Neigung zum Zorn, Rachegelüste oder einem losen Mundwerk uns beherrschen. Jakobus gewährt uns einen sehr wichtigen Einblick in die negativen Kräfte, die wir immer wieder niederdrücken (bändigen und unterdrücken) wollen und uns dazu veranlassen, in schwierigen Lebenssituationen falsch zu reagieren. Aber er zeigt uns auch das richtige Verhalten eines Christen, eines frommen Menschen.<br><br>Was sind Anfechtungen? Es sind Prüfungen, Erprobungen und Versuchungen. All die Anfechtungen und Prüfungen sind so bunt, wie das Leben. Sie kommen von allen Seiten. Mit Sicherheit mögen wir denken: Wie schön wäre das Leben, wenn es das nicht gäbe! Die Bibel sagt uns zwar, dass wir es nicht verbergen müssen, wenn wir auch traurig in so manchen schwierigen Lebenssituationen geraten und uns befinden. Jakobus schreibt uns: Eigentlich dürft und könnt ihr euch über eure Anfechtungen und Versuchungen freuen. Das eigentliche Problem liegt darin, dass unsere Gefühle eine völlig falsche Richtung einschlagen. Unsere sündige Verhaltensweise, mit der wir von klein auf gelernt haben, auf Schwierigkeiten zu handeln und zu reagieren, löst dann auch alle negativen Gefühle aus. Jakobus will uns Mut und Hoffnung machen, dass wir unsere Gefühle und Gedanken indirekt beeinflussen können, indem wir unsere Gedanken von Gott lenken lassen. Sobald wir beginnen, die Anfechtungen und Nöte des Lebens mehr von Gottes Standpunkt aus zu sehen, werden wir am Ende jenen Punkt erreichen, wo wir Anfechtungen und Nöte des Lebens mit Freude begegnen können. Dies geschieht aber nicht ohne unsere Mithilfe, es braucht einen ganz bewussten Willensakt unsererseits.<br><br>Wir werden uns in Anfechtungen und Prüfungen des Lebens immer wieder falsch verhalten, bis wir unsere verkehrte Sichtweise abgelegen und an deren Stelle Gottes heilige und richtige Sicht annehmen. Gott geht es nicht um Heldentum, sondern um ein „standhaftes Ausharren“ in Gottes Kraft. Standhaftes Aushalten bedeutet, nicht ausbrechen aus Belastungen und aus den Nöten des Lebens. Die Geduld soll uns zu einem vollkommenen Menschen machen. Die Anfechtungen, Prüfungen und Nöte des Lebens verlangen das Ziel, dass wir es unter ihnen lernen, immer tiefer in Gott, in Christus zu verwurzeln, uns immer fester an ihn zu klammern. Es gibt kein Grund zur Resignation. Gott hilft in der Not, wenn unsere Stunde gekommen ist. Gott hilft aus der Not. Gott erwartet und will, dass wir Aushalten und Ausharren. Gott will uns stärken, indem wir lernen, Anfechtungen des Lebens mit der richtigen Einstellung zu begegnen. Wir müssen Vertrauen lernen. Nur so sind wir im Stande die Prüfungen des Lebens zu bestehen. Gottes Ziel ist es, dass wir Christus ähnlicher werden, das Leiden Christi auch an uns annehmen und ihm nachfolgen; die Anfechtungen und das Leiden annehmen und diese mit Hilfe Gottes aushalten. Ohne Geduld und Aushalten kommen wir nicht ins Reich Gottes – Geduld vervollkommnet unser Christsein. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5478.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5478.phpFri, 22 Sep 2017 02:00:00 +0200 Der dunkle Gast - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5477.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der dunkle Gast</font><br>''Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? Das sei ferne! Wir sind doch der Sünde gestorben. Wie können wir noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln''. (Römer 6, 1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gebet aus der puritanischen Literatur.<br><br>Oh Herr,<br><br>bändige meine Hände und schneide sie ab,<br>denn oft stellte ich mich Dir mit einem aufsässigen Willen entgegen,<br>als diese Finger Dich im Glauben annehmen sollten.<br>Ich bin noch nicht entwöhnt<br>all der geschaffenen Herrlichkeit, Ehre, Weisheit und Wertschätzung Dritter,<br>denn ich habe einen verborgenen Beweggrund: Meinen Namen in allem, was ich tue, zu sehen.<br><br>Lass mich nicht nur das Wort Sünde aussprechen, sondern die Sache selbst erkennen.<br>Lass mich die erkannte Sünde sehen<br>Lass mich wissen, dass meine Sünden<br>-obwohl sie gekreuzigt sind-<br>niemals völlig abgestorben sind.<br><br>Hass, Bosheit, böse Absichten, nichtige Ehre<br>die nach der Zustimmung und dem Applaus von Menschen hungern und nachjagen sind allesamt gekreuzigt, vergeben<br>aber sie steigen in meinem sündigen Herzen immer wieder auf.<br><br>Oh, meine gekreuzigte aber niemals abgestorbene Sündhaftigkeit! Oh, mein lebenslange Beschädigung und tägliche Schande!<br>Oh, meine innewohnenden und plagende Sünden!<br><br>Oh, die quälende Sklaverei eines sündigen Herzens!<br>Zerstöre, oh Gott, den dunklen Gast in mir<br>dessen verborgene Gegenwart mein Leben zur Hölle macht.<br><br>Dennoch: Du hast mich nicht hier ohne Gnade zurückgelassen; Das Kreuz steht weiterhin und erfüllt meine Bedürfnisse<br>in den schwierigsten Lagen meiner Seele.<br><br>Ich danke dir dass mein Erinnern daran<br>wie Davids Blick auf das Schwert von Goliath ist<br>welches Deine Befreiung predigte.<br>Die Erinnerung an meine großen Sünden, meine vielen Versuchungen, mein Versagen<br>erinnern meinen Geist auf ein Neues<br>an deine große Hilfe, an deine Unterstützung vom Himmel her, an die große Gnade, die einen Jämmerling wie mich rettete.<br><br>Es gibt keinen derart wundervollen Schatz<br>als die fortlaufende Erfahrung deiner Gnade an mir<br>die allein die aufkommende Sünde in mir unterwerfen kann: Gib mir mehr davon.<br><br><br><br>Übersetzung: ANP, 2014.<br>Quelle: Arthur Bennett, ed. The Valley of Vision. A Collection of Puritan Prayers + Devotions (Edinburgh: The Banner of Truth Trust, 1975), 126-127 <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5477.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5477.phpThu, 21 Sep 2017 02:00:00 +0200 Unser Land - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5476.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unser Land</font><br>Zuallererst fordere ich die Gemeinde zum Gebet für alle Menschen auf: zum Bitten und Flehen, zu Fürbitten und Danksagungen, besonders für die Regierenden, und alle, die Macht haben. Wir beten für sie, damit wir in Ruhe und Frieden ein Leben führen können, das Gott in jeder Hinsicht ehrt und das auch von Menschen geachtet werden kann. (1. Tim 2,1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am nächsten Sonntag ist in Deutschland wieder Bundestagswahl. Auch heute weiß ich noch nicht, wen ich wählen soll. Als Christ hat man viele Ansprüche an die Politik und viele Parteien erfüllen einen Teil davon, widersprechen aber auch anderen Punkten. Parteien, die das klare Evangelium in Politik umsetzen wollen, haben leider keine Chancen in den Bundestag zu kommen.<br><br>Wenn man dann seine Stimme nicht verschenken will, bleibt einem eigentlich nur die Möglichkeit, das kleinere Übel zu wählen ... Doch welches ist das? Ich glaube, dass muss jeder mit seinem eigenen Gewissen vor Gott ausmachen. Und dann bleibt uns nur noch, für unsere Herrschenden zu beten, dass Gott ihren Geist und ihre Politik lenkt.<br><br>So fällt mir noch ein Lied ein, dass wir letzten Sonntag, in der aktuellen Situation im Gottesdienst gesungen haben und das ich euch gerne als Gebet hier schreiben möchte:<br><br>Unser Land braucht neuen Glauben, die Vision der neuen Welt<br>Ohne Gott fehlt uns die Hoffnung, die im Leben wirklich zählt.<br>Unser Land braucht das Vertrauen, dass es Gott tatsächlich gibt. <br>Dass er Zeichen tut und Wunder, und dass er uns Menschen liebt.<br><br>HERR ERBARM DICH ÜBER UNSER LAND <br>und schenk Hoffnung jeder Generation. <br>Nimm du uns ganz neu an deine Hand <br>führe DU, die GANZE NATION.<br><br>Unser Land braucht die Gewissheit, dass man auf Gott bauen kann <br>Er will uns die Fülle schenken, mit ihm fängt das Leben an.<br>Unser Land braucht neue Menschen, die zu seinen Worten stehn. <br>Die Gebote treu befolgen und auf seinen Wegen gehn.<br><br>HERR ERBARM DICH ÜBER UNSER LAND <br>und schenk Hoffnung jeder Generation. <br>Nimm du uns ganz neu an deine Hand <br>führe DU, die GANZE NATION.<br><br>Unser Land braucht neue Liebe zu den Armen dieser Welt <br>und ein anderes Verhältnis, auch zum Reichtum und zum Geld. <br>Unser Land braucht neue Stimmen, zum Bekenntnis ihres Herrn.<br>Und noch viele, viele Menschen, die auf seiner Seite stehn.<br><br>HERR ERBARM DICH ÜBER UNSER LAND <br>und schenk Hoffnung jeder Generation. <br>Nimm du uns ganz neu an deine Hand <br>führe DU, die GANZE NATION.<br><br>Copyrights: Adonia Schweiz<br> Lied bei youtube<br><br>So wünsche ich euch einen gesegneten Tag mit reichlich Gebet für unsere Regierungen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5476.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5476.phpWed, 20 Sep 2017 02:00:00 +0200 Weisheit und Frieden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5475.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Weisheit und Frieden</font><br>''Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe', spricht Jahwe. 'Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben''. (Jeremia 29,11 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir können nicht in unsere Zukunft blicken. Und manche Entscheidungen die wir treffen wollen oder auch müssen, fallen uns daher mitunter schwer. Eine große Frage unter uns Christen ist die Frage, wie ich den Willen Gottes für mein Leben erfahren kann? Das beschäftigt uns und bewegt uns in unserem Herzen, unserer Seele. In unserem veränderten Inneren haben wir den Wunsch keine eigenen Wege zu gehen. Dennoch müssen wir uns auch bewegen um zu erfahren, wohin die Reise geht oder auch gehen kann. Gerade wenn man schon schmerzliche Erfahrungen gemacht hat bei manchen falschen Entscheidungen, will man dies nicht wiederholen. Woran kann man nun merken, was man tun soll und auch was lieber nicht? In Johannes 14, 26-27 sagte Jesus seinen Jüngern bei seinem irdischen Abschied folgendes: ''Aber der Beistand, den der Vater in meinem Namen senden wird, der Heilige Geist, wird euch alles Weitere lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Was ich euch hinterlasse, ist mein Frieden. Ich gebe euch einen Frieden, wie die Welt ihn nicht geben kann. Lasst euch nicht in Verwirrung bringen, habt keine Angst''. Der Heilige Geist ist auch ein Geist der Erinnerung. Das bedeutet, wenn wir uns fleißig mit dem Wort Gottes beschäftigen, wird uns Gottes Geist auch in wichtigen Momenten unseres Lebens konkrete Eingebungen geben, an denen wir uns orientieren können. Und woran merken wir dann, in welche Richtung man sich bewegen soll? So wie Jesus sagte - durch den Frieden, den ER uns geben wird. Einen Frieden, den die Welt nicht kennt und nicht kennen will. Nach dem Willen Gottes zu handeln ist Weisheit. Und die geht stets einher mit diesem göttlichen Frieden. Wo man keine innere Ruhe verspürt und wahrnimmt in seinen Überlegungen und Entscheidungsmöglichkeiten, wäre es eher verkehrt, sich dennoch für etwas zu entscheiden, wenn dieser Frieden von oben nicht vorhanden ist.<br><br>In Psalm 23, 3-4 schreibt David: ''Er schenkt mir wieder neue Kraft. Und weil sein Name dafür steht, lenkt er mich immer in die richtige Spur. Selbst auf dem Weg durch das dunkelste Tal, fürchte ich mich nicht, denn du bist bei mir''. Das bedeutet eben auch, daß die manchmal komplizierten Umstände meines Lebens nicht bedeuten, daß man auf dem falschen Weg sein muss. Ebenso kann es bedeuten, daß Gott manchmal auch solche Umstände benutzt, um uns auf die richtige Spur zu führen. Mitunter dauert es seine Zeit(en) bis sich der Friede einstellt, der uns führt und sicher macht. Diese Welt und Gesellschaft macht es uns nicht leicht unseren Weg zu finden als Christen. Ehrlich gesagt, würde es mich auch sehr wundern, wenn das Leben eines Christen generell stets nur von einer klaren Führung zur nächsten hinübergleitet. Eine Nachfolge Jesu in großen Sprüngen, ist eher wie ein Sack mit Löchern, wo vieles verloren geht, wenn man sein Ziel scheinbar mit Leichtigkeit erreicht hat. Es ist eher ein (letztlich guter) und fortdauernder Kampf, der uns nicht immer leicht fällt. Auch ein Kampf um die rechten Entscheidungen und eine Aufforderung, daß wir auf die Wegweiser achten, die uns begegnen. Mitunter werden wir auch geprüft. Jesus sagte, daß er uns nicht als Waisen zurücklässt, sondern zu uns kommt mittels des Heiligen Geistes (als Unterpfand der sicheren Erlösung). Und er sagte, daß wir seinen Frieden erhalten. Unsere Zukunft liegt in Gottes guten Händen - Gott weiß, was er mit dir und mir noch vorhat. ER schenkt uns Frieden, Zukunft und Hoffnung. In Psalm 25,5 steht: ''Leite mich durch deine Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott, der mir hilft. Täglich hoffe ich auf dich''. Wahrheit und entsprechende Weisheit, hat immer auch damit zu tun, daß wir das lernen müssen, um zu diesem wegweisenden Frieden zu gelangen. Gott hilft uns. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5475.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5475.phpTue, 19 Sep 2017 02:00:00 +0200 Die Suche - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5474.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Suche</font><br>Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen (Jer 29,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Sinnfragen des Lebens: Woher komme ich? Wo gehe ich hin? Warum bin ich hier? Was ist der Sinn des Lebens? Ich denke, solche Fragen hat sich jeder von uns schon einmal gestellt. Soweit ich mich zurückerinnern kann, haben mich diese Themen schon immer beschäftigt. Vor allem dachte ich mir, muss es noch etwas mehr geben, als das was wir sehen. Unser Leben muss noch einen grösseren Sinn haben, als dass wir ein paar Jahrezehnte auf der Erde leben und dann ist alles vorbei.<br><br>Und so begann meine Suche nach diesem Sinn. Ich wusste ja gar nicht, nach was oder wem ich eigentlich suchte. Bis zu meinem Teenageralter ging ich oft gerne in die Kirche, als ich älter wurde, fand ich es dann einfach zu langweilig und entwickelte andere Interressen. Damals war ich auch offen für die spirituelle Welt, habe mich auch mit Esoterik beschäftigt und so manche Bücher darüber gelesen. Das, wonach ich suchte habe ich aber nicht gefunden.<br><br>Auch über Leistung versuchte ich dem Leben Sinn zu geben. Ich war getrieben in einer Leistungsgesellschaft, wo es einfach nie genug war. Kaum war ein Ziel erreicht, suchte ich schon wieder neue Herausforderungen, ich wollte immer alles so perfekt wie möglich machen, erlaubte mir keine Fehler. Ich wollte Menschen gefallen, um so ihre Aufmerksamkeit und Anerkennung zu gewinnen.<br><br>Wo habe ich die Antwort auf meine Frage gefunden? Zuerst musste ich tief fallen. Genau in der Zeit, wo es mir am schlechtesten ging bin ich Jesus begegnet. ( Meine Geschichte mit Gott )<br><br>Jesus hat mir den Sinn meines Lebens gezeigt. Warum bin ich hier? Ich bin geschaffen, um in Beziehung und Gemeinschaft mit Jesus zu leben. Diese lebendige Beziehung, seine bedingungslose Liebe geben meinem Leben Sinn. Ich darf diese Liebe empfangen und an meine Mitmenschen weitergeben.<br><br>Jesus hat mich nicht nur frei gemacht von meine Ängsten, bei ihm darf ich sein, er ist alles was mein Herz braucht, ich bin angekommen, der Hunger nach Mehr ist gestillt.<br><br>Die Ewigkeit hat schon begonnen…<br><br>Vielleicht bist auch du auf der Suche, vielleicht dürstet deine Seele nach Leben, vielleicht fühlst du dich leer, weil du glaubst dass dir etwas fehlt.<br><br>Jesus kann auch deinen Hunger stillen. Bitte ihn in einem einfachen Gebet darum, er ist das Brot des Lebens, suche nach Gott. Er wird sich finden lassen.<br>Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Matth. 7,7<br>Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten .Joh. 6,35 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5474.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5474.phpMon, 18 Sep 2017 02:00:00 +0200 Sorgenfresser - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5473.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sorgenfresser</font><br>Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft! (1. Petrus 5 /7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor kurzem waren meine Enkelkinder über Nacht bei uns. Wir versuchten ihnen die Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Wären dessen mein Enkel Bub sich gerne alleine spielt, benötigt das Mädel ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie ist ein bisschen wie ich, witzig und dennoch ernst genug und sie trägt ihr Herz auf der Zunge. Sie ist mit ihren sieben Jahren sehr altklug und wir reden erstaunlicherweise oft übers Leben. Ich bin froh dass sie mir in allen Dingen vertraut. Diesmal öffnete sie mir beim gemeinsamen malen ihr Herz, als ich mich nach ihrem Leben erkundigte.<br><br><br>Sie sagte dass sie manches Mal Sorge hat mit ihrer lieben Familie. Sie liebt ihren Bruder und ist froh, dass er da ist und dennoch geht er ihr sehr oft auf die Nerven. Der Rang um Ruhe im eigenen Zimmer zu haben kostet Kraft. Sie muss ihr Reich oft lauthals verteidigen und das gibt Ärger mit den Eltern.Sie erzählte mir vom Urlaub und dann sagte sie traurig, dass sie gleich am ersten Tag in Kroatien ihren Sorgenfresser verloren hat. Ich ließ mir erzählen welche Aufgabe jener hat und warum sie deswegen so traurig sei. Sie erklärte mir mit todernsten Gesicht, das man dem Stofftier die Sorgen in den Reisverschlussmund spricht und wenn man den Reißverschluss zumacht dieser die Sorgen fressen würde. Jetzt hat sie ein Problem, denn sie weiß nicht wohin sie ihre Sorgen geben soll. Ich hörte ihr sehr aufmerksam zu und stellte noch einige Fragen über mögliche Sorgen, welche sie mit großem Vertrauen beantwortete. <br><br>Ein gutes Gespräch, braucht aber auch einen guten Ausgang und ich erzählte ihr, dass ich einen Sorgenfresser kenne, den man nicht sehen kann und der dennoch da ist. Ich erzählte ihr wieder einmal von Jesus und seiner Liebe zu den Kindern. Wie so oft hinterfragte sie skeptisch meine direkte Rede und ich erzählte ihr die Geschichte aus der Bibel wo Jesus die Kinder zu sich rief. <br><br>(Lukas 18/15-17 )<br>Jesus segnet die Kinder Eines Tages brachten Eltern ihre kleinen Kinder zu Jesus. Er sollte ihnen die Hand auflegen und für sie beten. Doch die Jünger fuhren die Leute an, ihn nicht zu belästigen. Da rief Jesus die Kinder zu sich und sagte zu den Jüngern: »Lasst die Kinder doch zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn solchen gehört das Reich Gottes. Ich versichere euch: Wer nicht wie ein Kind glaubt, wird nicht ins Reich Gottes kommen.<br><br>Sie hört aufmerksam zu, doch geschickt kann sie ein Gespräch beenden, wenn sie nicht weiter reden möchte und so beließen wir es eine Weile still weitermalend dabei.<br><br>Meine Gedanken drehten sich mit Sorge um das sich sorgende Kind. Unsere Kinder leben in einer lauten ungesunden Welt und ihre Seelchen werden früh mit dem Hammer der Realität geschlagen. Mein Herz blutet, wenn ich daran denke wie viele Kinder sich mit Sorgen plagen. Nun ein schwacher Trost, irgendjemand in der Welt scheint es wenigstens zu wissen, denn man erfand den Stofftiersorgenfresser. <br><br>Doch ganz ehrlich so hilfreich dieses Tierchen im Moment dem sich sorgenden Kinde ist, bezeugt es für mich den Istzustand unsere Generation. Meines Erachtens ist der Sorgenfresser für Kinder ein Ersatz für die Liebe und die Zeit ihrer Eltern. Ein schlechter Ersatz und eine Lebenslüge, denn Kinder brauchen nicht nur eine Stelle zum Abladen der Sorgen, sondern Ohren die Zuhören, Hände die Umarmen und liebevollen Rat und Wegweisung für ihr Leben<br><br>Jesus wusste dass die Kinder dieser Welt einen besonderen Schutz benötigen, darum sagt er auch heute noch, lasst die Kinder zu mir kommen. Ich finde es ein bisschen traurig, doch auch ihnen gilt dieses „kommt her zu mir ihr mühselig beladenen“. (Matthäus 11/28) Jesus möchte ihnen gerne zu hören und ihnen ihre Sorgen abnehmen. <br><br>Lasst es uns weiter sagen, es ist unser Auftrag, ganz besonders den Kindern aus unserem Umfeld von Jesus zu erzählen. Jesus liebt sie und wartet darauf dass sie „ihm“ die Sorgen erzählen, denn es ist gewiss wenn „er“ zum persönlichen Sorgenfresser wird, sind sie wirklich weg. Amen<br><br><br>Beten wir heute besonders für die Kinder dieser Welt.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5473.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5473.phpSun, 17 Sep 2017 02:00:00 +0200 Gott spricht, damit wir leben Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5472.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott spricht, damit wir leben Teil 2</font><br> Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. (Offb 3,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist Gottes Neuschöpfung. Die Neuschöpfung beginnt damit, dass Jesus den Tod besiegt. Die endgültige Trennung ist vorbei. 2.Kor. 5,17-20: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Das alles ist von Gott, der uns mit sich selber versöhnt hat durch Christus und uns das Amt gegeben, das die Versöhnung predigt. Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. Wir sind nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!“ In der Rückschau ist alles einfach und klar. Besonders die Geschichte mit Jesus. Durch Jesus war der Neuanfang möglich. Wir lesen, was das Volk und machte und wie Gott es errettete. Wie ist das bei uns? Wir sind orientierungslos, sehnen uns nach Wahrhaftigkeit. In der Bibel stehen Wegweiser, die Orientierung geben und Jesus ist wahrhaftig. Wir sollen diese Freudenbotschaft verkünden, an die Menschen, die Halt suchen.<br>Der Neunanfang ist sichtbar, aber er führt nicht zu einem Automatismus. Es ist ein stetes Wachsen und Ringen, bis alles immer klarer wird. Nur irgendwann sollte ein Start mit ihm stattfinden. Das Wachsen kann stagnieren und das Ringen wird verloren. Offb. 3, 14-21: „Dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe mehr als genug und brauche nichts!, und weißt nicht, dass du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du sie anziehst und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest. Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich. So sei nun eifrig und tue Buße. Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“ Eine Gemeinde von Christen ist selbstzufrieden und vertraut auf sich selbst. Gott steht vor der Tür und möchte seine Möglichkeiten zu Verwirklichung bringen, aber sie / wir lassen es nicht zu. Die Beziehung ist gestört, und wie kann die Beziehung wieder in Ordnung kommen. Gott will eine bleibende intensive Beziehung haben. In der Bibel stehen die Antworten auf unsere Fragen. Wir müssen nur demütig hören. Das Gebet ist dabei auch wichtig, aber die Bibel hilft, auf seine Stimme zu hören. Fast jede Situation steht in der Bibel und wir können da lesen, wie die Menschen damals reagierten und ob es gut war. Du kannst aber auch bitten und beten, was du tun sollst. Ob prompt eine (deine?) Antwort kommt?!<br>Ich wünsche dir heute, dass du dich ihm erneut nähern kannst und anderen auf den Neuanfang bringen darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5472.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5472.phpSat, 16 Sep 2017 02:00:00 +0200 Gott spricht, damit wir leben Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5471.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott spricht, damit wir leben Teil 1</font><br> Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. (Offb 3,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Bibel stehen vielen Geschichten, aber die Bibel schreibt mit unserem Leben eine Geschichte, wenn wir mit ihr leben. Gottes Wort kann Wirkung zeigen. Wir lesen ja nicht zum Selbstzweck in der Bibel. Es muss ja nicht das Leben sein, sondern wir sollen Hunger haben auf sein Wort. Er spricht durch sein Wort zu uns. <br>Im ersten Buch der Bibel steht, wie Leben entstand. Da steht der Schöpfungsbericht. Viele erzürnen sich darüber, weil man das nicht glauben kann, was da steht. Besonders wenn man im Biologieunterricht gut aufgepasst hat. Eine Diskussion darüber kann zu einer aggressiven Auseinandersetzung führen, wenn die zwei Parteien ihre Meinung dementsprechend vertreten. Die intakte Beziehung bricht auseinander, weil Eva die verbotene Frucht pflückte. Gott ruft: Wo bist du? Das Resultat: 1.Mo3,10 „Er sprach: Ich hörte dich im Garten und fürchtete mich; denn ich bin nackt, darum versteckte ich mich.“ Das fragt er heute auch: Mensch, wo bist du? In meiner Nähe? Die Frage stellt Gott jedem persönlich, Gott sehnt sich nach deiner Nähe. Im Alltag zeigt sich die intakte Beziehung zu ihm. Kinder, die ich in der Pause jemanden ärgern und ich sie zu mir winke, flüchten meist erst mal. Machen wir das nicht auch? Wir sollen keine Angst vor Gott haben. Das macht Gott wiederum traurig. <br>Gott musste sich immer immer wieder neu den Menschen nähern. In 2.Mose 20,1-20 stehen die zehn Gebote. Da steht steht nicht: du sollst, du musst.... Das wäre ein Korsett, in das man eingeschnürt wäre. Die Gebote fangen mit einer Liebeserklärung an. Er schafft damit eine neue Beziehungsgrundlage. Er sagt dir nicht, was du alles falsch machst, er will ein positives Verhältnis haben. In der Bibel stehen ganz viele Geschichten, wie das Volk und einzelne Menschen gescheitert sind und wieder neu zu Gott fanden: das Volk Israel, Ninive, Jona, ….. Das macht uns Mut, wieder Gott zu nähern. Das Volk verlor sogar das Land und den Tempel, der Platz, an den Gott sich gebunden hatte. Hatten sie noch einen Grund zur Hoffnung, weil sie wussten ja eigentlich, was zu tun gewesen wäre. Gott sagt: „Meine Gedanken sind nicht euren Gedanken und meine Möglichkeiten sind nicht eure Möglichkeiten. Meine Gedanken überreichen den Himmel. Gottes Wort kehrt nicht leer zurück, sondern es kehrt zurück mit dem, was ich ihm beauftrage.“ Gott spricht, damit wir leben. <br>Zurecht hat das Volk alles verloren. Wenn wir auch keinen Neuanfang sehen, dann hat er einen Plan. Dieser Plan wird aber anders aussehen, als den ich mir vorstelle. Überforderst du Gott mit deiner Lebenssituation? Kann er wirklich keinen Neuanfang mit dir machen? Unmöglich? Der neue Weg mit dem Volk ist lang, steinig und holprig. Er endet mit der Neuschöpfung. „Ich will euch neu schaffen“ sagt Gott. Jesus ist die Antwort auf all das. Keine Gewalt und Kraft, sondern ein Baby kommt. Klein und schwach. Dieses Baby stirbt als Erwachsener am Kreuz. <br>Fortsetzung folgt morgen...... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5471.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5471.phpFri, 15 Sep 2017 02:00:00 +0200 Ohne Fleiß kein Preis - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5470.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ohne Fleiß kein Preis</font><br> Seid um nichts ängstlich besorgt, sondern laßt in allem durch Gebet und Flehen zusammen mit Danksagung eure Bitten bei Gott bekanntwerden (Philipper 4:6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern habe ich meinen Telefonanbieter gewechselt. Erst einmal das lange Warten, wann der Techniker endlich kommt und alles freischaltet ... doch danach ging es erst richtig los. Der Router und die Telefone mussten erst einmal alle neu eingerichtet werden. So ein wenig kenne ich mich ja mit der Technik aus, aber manches musste ich auch erst einmal googeln.<br><br>An einigen Stellen versuchte ich es mit ''try and error'' ... doch jetzt scheint alles wieder richtig zu klappen. Aber es hat doch einen halben Tag gedauert, bis es in funktionstüchtigem Zustand war.<br><br>Auch in unserem Leben gibt es Situationen, an denen man lange arbeiten muss, bis alles zur Zufriedenheit läuft. Zum Beispiel wollen Freundschaften oder Beziehungen langsam aber sicher aufgebaut werden, bis sie so sind, wie man sie sich vorstellt.<br><br>Aber auch der Weg zum Glauben ist nicht mit einem Fingerschnippen gemacht. Es kann zwar schnell gehen, dass ich erkenne, dass ich ein Sünder bin und Jesus für meine Rettung brauche, aber das ist nur der erste Schritt. Denn wirklicher, gelebter Glaube ist mehr, als diese Erkenntnis. Gott will eine echte Beziehung zu uns, er will mit uns über alles reden und überall in unserem täglichen Leben sein.<br><br>In meinen frühen Tagen konnte ich gerade mal ein fertig formuliertes Gebet vor dem Essen oder dem Schlafengehen sprechen. Es dauerte viele Jahre, bis aus diesem auswendig Aufsagen ein echtes Gespräch wurde. Heute rede ich mit Gott über alles in meinem Leben, ob Dank, ob Trauer, ob Ärger oder auch Freude. Gott will das alles mit uns teilen.<br><br>Gemeinschaft mit Gott beginnt nicht erst, wenn wir einmal bei ihm im Himmel sind, hier und heute will er mit uns Leben.<br><br>Wo bist du auf deinem Weg mit Gott? Wie weit bist du im Aufbau deiner Beziehung?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du ihm immer näher kommst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5470.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5470.phpThu, 14 Sep 2017 02:00:00 +0200 Hochmut und Demut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5469.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hochmut und Demut</font><br>''Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, daß niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern daß er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat.'' (Römer 12,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wo hört Selbstvertrauen als Christ auf und wo fängt Hochmut an? Es gibt einige richtungsweisende biblische Aussagen die uns hier weiterhelfen können. Generell möchte ich behaupten, daß das Wort ''Selbstvertrauen'' ebenso wie ''Selbstbewußtsein'' eher ein modernes Schlagwort ist, als eine Aussage mit der man wirklich etwas anfangen könnte. Wann ist man sich seines Selbst denn nicht bewusst? Vor allem doch, wenn wir sündigen. Wir sollen Gott vertrauen (2. Korinther 1,9) und dadurch Mut und innere Stärke gewinnen. Das ist möglich denn Gott verspricht, daß seine Kraft in den Schwachen mächtig ist und nicht in denen, die sich selbst für stark und klug halten (1. Korinther 12,9). Ebenso wissen wir, daß wer sich selbst erhöht, von Gott erniedrigt wird (Matthäus 23,12). Das bedeutet nun nicht zwangsläufig, daß wir zu nichts tauglich und fähig sind. Wir sollen das, was wir machen in einer gotteswürdigen, also demütigen Einstellung tun. Und unseren Verstand, unsere Gaben und unseren Glauben in dem Wissen einsetzen, daß wir das nicht aus uns selbst heraus entwickelt haben, sondern uns von Gott zur Verfügung gestellt wurde. Die richtige Einstellung zeigt sich unter anderem auch darin, in dem wir andere Christen nicht geringer achten als uns selbst, sondern ganz im Gegenteil, nämlich höher (Philipper 2,3). Ich denke Hochmut fängt dort an, wo ich es entweder nicht mehr wahrnehme daß ich negativen Anstoß gebe oder es mir egal ist. Fragen wir uns, ob ich durch mein Verhalten und meine Reden meinen Nächsten gewinne und erbaue oder nicht (Römer 15,2-3)?<br><br>Jesus ist unser Vorbild und er hat an sich selbst auch keinen Gefallen gehabt und war alles andere als selbstverliebt oder arrogant (1. Korinther 10,32-33). Paulus ist ein gutes Beispiel für uns in beiderlei Hinsicht. Zuerst war es seine fromme Arroganz die ihn hochmütig, blind und schadensfroh machte (Apostelgeschichte 7,57-60). Dann wurde er zum Vorbild (Philipper 3,17) und hat sein vorheriges Verhalten sehr bedauert und seine damaligen Erkenntnisse als schädlich und als Dreck bezeichnet (Philipper 3,6-9). Wenn ich mich darum bemühe anderen Christen deren gute Taten (Früchte, die auch ihren himmlischen Lohn haben werden) durch mein Verhalten zu ermöglichen, bin ich stark im HERRN und gleichzeitig demütig weil es mir nicht um meine Ehre und Anerkennung geht, sondern um die meines Nächsten (Philipper 4,16-19). Wer nun aber denkt, es wäre besser aus Angst vor Überheblichkeit und Selbstüberschätzung sein Glaubensleben passiv zu halten, ist auch hochmütig Gott gegenüber (Lukas 19,20-23). Nur ein fahrendes Schiff kann man lenken! Habt den Mut dazu den Hafen zu verlassen, denn wenn wir anderen Menschen zum Segen werden, so sind wir gleichzeitig auch gesegnet. Das Leben wird reicher und besser, wenn wir nicht immer nur unsere eigenen Bedürffnisse an die erste Stelle setzen. Wer anderen dient aus Liebe, Rücksicht und Anteilnahme, wird sicherlich auch selbst nicht zu kurz kommen. Gott belohnt jede selbstlose gute Tat. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5469.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5469.phpWed, 13 Sep 2017 02:00:00 +0200 Sünde und Kreuz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5468.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sünde und Kreuz</font><br>''Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, damit die Gnade umso mächtiger werde? Das sei ferne! Wir sind doch der Sünde gestorben. Wie können wir noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf dass, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm zusammengewachsen sind, ihm gleich geworden in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde''. (Römer 6, 1-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>In unserem Leben als Christen dürfen wir von geistlichen Tatsachen ausgehen, auch wenn es sich desöfteren anders oder gar gegenteilig anfühlt. Aber darauf kommt es nicht an. Gerade das Thema Sünde ist ja sozusagen allgegenwärtig und kaum zu ignorieren. Und dies sowohl in der Welt, als auch bei uns persönlich in unserem Alltag. Die Vergebung der Sünden ist eine Angelegenheit des Glaubens (Johannes 3,36). Und wie tief diese Erlösung geht, davon berichtet in besonders eindringlicher Weise der Römerbrief des Apostels Paulus. Was wir hier unterscheiden müssen ist die Tatsache, daß Jesu Tod am Kreuz zur Vergebung der Sünden, nicht die Sünde getötet hat, sondern den sündigen Menschen, der das im Glauben angenommen hat. Genau das beinhaltet das Kreuz von Golgatha. Und durch die Auferstehung von den Toten, sind wir mit Gottes Sohn sozusagen zusammengewachsen und eins geworden. Gott sieht uns nun nicht mehr nach dem Fleisch (was gestorben ist), sondern nach dem Geist (der lebendig ist). Jesus lebte nach der Auferstehung, obwohl er gestorben ist (mitsamt der Sünde) - und wir dann ebenso. Entsprechend schreibt auch der Apostel Petrus in 1. Petrus 3,18: ''Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte; er ist getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist''. Das bedeutet also praktisch, daß wir durch den Glauben auch getötet wurden am Kreuz und ebenso wieder auferstanden sind als neue, gerechte, freie und geistliche Menschen. Es ist eben nur so, daß unsere Umgebung und unsere irdische Hülle davon nichts mitbekommen hat, und es ihr auch ziemlich egal ist, ob wir nun erlöst sind oder nicht. Als Christen ist es nun unsere heilige Aufgabe und gleichzeitig unser seliges Privileg, dieser ''natürlichen Gleichgültigkeit'', die wir täglich erleben, den Glauben und die Nachfolge in der täglichen Praxis entgegenzusetzen. Das tun wir beispielsweise dadurch, daß wir regelmäßig und viel beten, und die Inhalte dieser Gebete auch dadurch positiv beeinflussen, indem wir wissbegierig und glaubend in der Bibel lesen und auch unsere Gemeinden besuchen.<br><br>Wir müssen keine Angst vor der Sünde haben - wir sind ihr gestorben. Genau das beinhaltet unseren Glauben und soll uns täglich zu Jesus hin verändern. Gott sieht uns tatsächlich so, daß wir mit Jesus Christus gestorben sind und die Sünde vergeben wurde - gestern, heute und morgen! In Galater 2,20 bringt es Paulus auf den Punkt: ''Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben''. Wir leben im Fleisch und im Glauben - und das fortwährend, solange wir auf Erden beschäftigt sind und atmen. Es ist gewissermaßen unsere neue Natur geworden: Im Fleisch und im Glauben und dadurch im Geist und im Frieden mit Gott! Sich das immer wieder in Erinnerung zu rufen (und rufen zu lassen, wie jetzt mit dieser Andacht) ist unser täglicher (guter) Kampf. Und Gott ist mit all seiner Liebe, Gnade, Macht und Weisheit bei jedem einzelnen Christen in dessen Leben mit dabei. Wir sind Heilige und werden geheiligt, also durch Gott erzogen, innerlich stark gemacht, in das Bild Jesu verwandelt und ausgerüstet, damit wir anderen dienen und Gott ehren können. Das Ziel ist die Ewigkeit im Himmel bei Gott. In 1. Petrus 1, 6-9 steht: ''Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, auf dass euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5468.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5468.phpTue, 12 Sep 2017 02:00:00 +0200 Jesus heilt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5467.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jesus heilt</font><br>Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen. (Matth 9,35)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus ist der größte Heiler aller Zeiten. Zu seinen Lebzeiten zog er von Dorf zu Dorf, redete zu den Menschen und heilte die Kranken. Taube konnten wieder hören, Stumme wieder reden Blinde wieder sehen, Lahme wieder gehen. Von ihm ging eine ganz besondere Heilkraft aus.Jesus hat sich nicht geändert, er heilt auch heute noch.<br>“Jesus Christus ist gestern und heute derselbe und (ist’s auch = bleibt’s auch) in Ewigkeit!” (Hebräer Kapitel 13, Vers 8;<br><br>Krankheit und Leid kommen nie von Gott. Er ist der liebende Vater. Er möchte dass es uns gut geht an Körper, Geist und Seele.<br><br>Das bedeutet nicht dass wir nie wieder krank sein werden oder leiden werden. Jesus spricht:<br>“In der Welt habt ihr Bedrängnis (oder: Not, Angst); doch seid getrost: ich habe die Welt überwunden!”, Jesus in Johannes 16:33;<br><br>Wir leben in einer gefallenen Welt. Durch die Sünde kam auch Krankheit und Leid in unser Leben, doch Jesus ist gekommen um uns zu befreien und zu erlösen.<br>Matthäus 8,17<br>Er hat unsere Schwachheit auf sich genommen, und unsere Krankheit hat er getragen.<br><br>Deshalb dürfen wir auch heute voller Vertrauen und Glauben zu Jesus kommen und ihm um Heilung bitten.<br>Markus 11,22-24 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und nicht zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird´s ihm geschehen. Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr´s empfangen habt, so wird´s euch zuteil werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.<br><br>Jesus wird unsere Gebete erhören. Er kann uns direkt spontan heilen, er kann uns durch Ärzte, Medikamente heilen.<br><br>Und wenn Gott nicht heilt?<br>Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Römer 12,12<br><br>Auch wenn Gott uns nicht sofort heilt, erfahren wir dadurch dass wir uns ihm im Gebet zuwenden, seinen Trost und seine Kraft. Wir dürfen gewiss sein, wir sind nicht alleine. Jesus kennt alle unsere Leiden. Durch seinen Leidensweg kennt er alle Schmerzen und jedes seelische Leid. Er war ganz Mensch und hat die schlimmsten Schmerzen und Nöte<br><br>erlebt. Im schlimmsten Leid war er verbunden mit dem Vater im Himmel und hat auf ihn geschaut. Seine innige Beziehung zum Vater und sein Vertrauen auf ihn halfen ihm diesen Weg zu gehen und die Gewissheit dass Gott alles in seiner Hand hielt und einen guten Plan hatte.<br>und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenbarung 21,4<br><br>Jesus hat seinen Jüngern, und somit auch uns einen Auftrag gegeben.<br>Matthäus 10,1<br>Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unreinen Geister, daß sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Gebrechen.<br><br>Lukas 10,9<br>Und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen, das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.<br><br>Gebet: Jesus ich danke dir, dass du auch heute noch Menschen heilst, dass du unser Arzt und Retter bist. Ich lobe dich für alles Gute, das du uns schenkst. Danke, dass wir in jeder Lebensituation zu dir kommen dürfen, dass du uns verstehst. Du bist unser Halt und Trost in jeder Lebenslage. Dir ist nichts unmöglich und wir dürfen zuversichtlich sein.<br><br>Bitte gib uns den Mut auch für unsere Mitmenschen zu beten und in deinem Namen Kranke zu heilen, dass wir uns ihnen zuwenden. Du Jesus, lebst in uns und durch die Kraft des heiligen Geistes können wir Grosses bewirken. Amen<br>Markus 16,17-18<br>Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Zeichen bestätigen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben und in neuen Zungen reden. Gefährliche Schlangen und tödliches Gift werden ihnen nicht schaden. Den Kranken werden sie Hände auflegen, so wird’s besser mit ihnen werden<br>Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. Jakobus 5,16<br>Ja, ich versichere euch: Wer mir vertraut und glaubt, wird auch solche Dinge tun, ja sogar noch größere Taten vollbringen. Denn ich gehe zum Vater, (Matthäus 28.19) 13 und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun. Denn so wird der Vater im Sohn geehrt. Johannes 14,12 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5467.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5467.phpMon, 11 Sep 2017 02:00:00 +0200 Wir sind Gemeinde Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5466.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wir sind Gemeinde Teil 2</font><br>Den Gemeinde Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt, aber sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte. (Eph. 1, 22-23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Urlaub kann ich es die ersten drei Tage kaum erwarten über die Insel zu gehen, um zu sehen, was hat sich verändert. Man bekommt Abstand zum Alltag, kann aber in Ruhe darüber nachdenken, was so im Alltag war und was sich ändern müsste. Das sollte auch passieren, wenn man die Bibel liest. Veränderung des Einzelnen bringt Veränderung der Gruppe. Aus der subjektiven Wahrnehmung erleben wir Gemeinde. Diese Wahrnehmung wird bestimmt von den positiven und negativen Erfahrungen, die wir gemacht haben. Überwiegt das Negative, dann kann es passieren, dass wir innerlich und äußerlich der Gemeinde den Rücken zukehren. Der Epheserbrief macht deutlich: Nicht ich bin die Mitte und das Maß, sondern Jesus als das Haupt. Er stellte uns als Gemeinde zusammen. Klar, dass es Spannungen gibt, aber sonst wäre es auch ein fades Zusammensein. Diese Spannung muss bleiben, denn davon und dadurch lebt die Gemeinde. Deshalb erlebt jeder Gemeinde anders. Deshalb ist der objektive Blick wichtig, um nicht in den eigenen Sichtweisen stecken zu bleiben. Die Institution muss dem Organismus unterstellt sein. Ohne Organisation geht es auch nicht, sonst tritt eine Beliebigkeit ein. Regeln und Absprachen müssen sein, aber sie sollen dem Organismus Leben geben, ohne ihn einzuengen. Es ist ein Unterschied, ob ich etwas festschreibe oder ob Spielraum darin möglich ist. Im Urlaub begann ein Teilnehmer im Bibelgespräch darüber zu diskutieren, welche Bibelübersetzung richtig sei und welchem Urtext denn man Vertrauen schenken darf. Er stieß nicht gerade auf eine Diskutierfreudigkeit der anderen Teilnehmer und die Leiterin konnte geschickt die Frage abwenden, die vom eigentlichen Thema weggeführt hätte. Wir sollen als Kinder Gottes leben, das ist wichtig. Wer in den Alltag lebt, merkt, dass die Werte verfallen. Die Gemeinde kann die Werte nicht ändern, aber sie kann das Werkzeug sein, die anderen die Werte vorlebt, wie Gott sie haben möchte. Gott schuf es vielfältig und damit treten nun mal Spannungen auf. Deshalb werden Verletzungen und Enttäuschungen am Tagesgeschehen sein. Nur das Gute ist: Wir können von dem Erlebten wachsen und reifen. Entweder nehmen wir die Herausforderung an oder ziehen uns zurück. Interessant zu wissen ist, dass Paulus diesen Brief aus der Gefangenschaft schrieb. Der Brief gilt auch als ein Art Rundschreiben an weitere Gemeinden. Wir sollen nicht nur in den eigenen Reihen bleiben, sondern sollen rausgehen und missionieren. Mit ihm können wir auch Gottes Leben versuchen zu leben, denn ohne Fehler geht es nicht. Manchmal ist der Weg auch anders als wir meinen gehen zu sollen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5466.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5466.phpSun, 10 Sep 2017 02:00:00 +0200 Wir sind Gemeinde Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5465.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wir sind Gemeinde Teil 1</font><br>Den Gemeinde Christi in Judäa aber blieb ich persönlich unbekannt, aber sie hörten nur: Er, der uns einst verfolgte, verkündigt jetzt den Glauben, den er früher vernichten wollte. (Eph. 1, 22-23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ohne Sonntage und Urlaub gibt es nur noch Werktage und der Mensch ist Burn out gefährdet. Andererseits brauchen wir den Werktag, denn es wird langweilig, wenn wir jeden Tag mit dem Nichts-tun ausfüllen müssen, können, dürfen.... Schnell kann da die Nacht zum Tage werden, weil ich meinen Zeitplan ja nicht einhalten muss. Ich hörte mal die Bemerkung: Himmel, Erde und zurück. Im Epheserbrief geht darum: Weg von den bedrängenden und erdrückenden Problemen, hin zu einer anderen Sicht der Dinge., die Jesus uns mit seiner Tat uns ermöglicht. Es geht auch viel um die Gemeinde und Christen leben in einer Gemeinde. Die Gemeinde hat Gott geschaffen. Dabei soll die Gemeinde keine Institution sein, sondern wir sollen als Christen an dem Haus Gottes mitbauen und mitgestalten. Gemeinde entsteht aus dem Lobpreis Christi und nicht durch irgendwelche Aus- und Aufbauideen. Wir an der Schule müssen ein Leitbild entwickeln, um für Eltern ein Bild darzustellen, was wir wollen und wie wir uns sehen. Es muss ein Bild gefunden werden, wo alle hinterstehen. Meist bleibt viel Zeit auf der Strecke, die effektiver genutzt werden könnte. Bei einer Gemeinde ist das Wichtigste: Aus Gnade seid ihr zusammen, rief ich jeden einzelnen, nicht die Tat führte euch zusammen. Gottes Geist hilft uns, nicht in den persönlichen Gedanken stecken zu bleiben, sondern die Gruppe zu sehen. Gemeinde heißt bei vielen: Was können wir anbieten, um Leute einzuladen und wie/ wo können Mitglieder auftanken? Welches Liedgut nehmen wir? Leben die anderen auch fromm? Gott sagt „nein“ zu unseren Vorstellungen, Gemeinde war SEINE Idee. Eine Kollegin von mir plante ihren Urlaub immer genau durch. Sie fuhr mit ihrem Mann sehr oft nach Wien oder Berlin. Es wurde genau geplant, wann welche Besuche von Konzerten, Ausstellungen,.....angesagt waren. Teilweise wurden die Bus- und U-bahnverbindungen schon herausgesucht. Durch ein persönliches Burn out und den Tod ihres Mannes plant sie zwar immer noch, was sie besuchen möchte, aber sie wurde flexibler. In Epheserbrief geht es anfangs um das Geheimnis Jesu und das göttliche Wesen der Gemeinde. Eph. 2,19 Ich bin durch das Gesetz dem Gesetze gestorben, damit ich für Gott lebe. Ich bin mit Christus gekreuzigt worden, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir. Dann geht es darum, das wir leben sollen als Kinder Gottes: Eph. 5,1 „Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auferlegen.“ Wir sollen Gott als Vorbild nehmen. Wir sind seine Kinder. Wir sollen nicht auf dem Stand stehen bleiben, bei dem wir gerade sind. Das wäre für meinen Lehrerberuf auch schlecht, wenn die Kids nichts dazulernten. <br>Fortsetzung folgt morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5465.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5465.phpSat, 09 Sep 2017 02:00:00 +0200 Liebe nicht die Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5464.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe nicht die Welt</font><br>''Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.'' (1. Johannes 2,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe ist nicht wertneutral sondern zweckgebunden. Die Liebe zu Gott wird in der heiligen Schrift als ein ''Band der Vollkommenheit'' bezeichnet (Kolosser 3,14). Mit dieser Agape-Liebe (höchste Form der Liebe) sollen wir uns ''binden'' lassen. Die allgemeine Liebe schwebt nicht im luftleeren Raum und ist immer nur positiv und über allem und jedem erhaben. Das ist sie nicht. Es gibt viele Bereiche in unserem Leben, in denen einem eine verirrte Liebe mehr schadet als nützt, und einen dann tatsächlich blind macht. Es gibt oftmals einen Unterschied zwischen Liebe wie Gott sie definiert und für gut erachtet, und der Liebe die ich in meiner Vorstellung auslebe, investiere und empfinde. Das ist als Christ nicht immer dasselbe. Nur weil man gläubig ist, liebt man nicht automatisch immer im Sinne Gottes! Liebe kann rechtens und positiv sein aber auch unrecht und negativ. In 2. Korinther 8, 7-9 schreibt der Apostel Paulus: ''Wie ihr aber in allen Stücken reich seid, im Glauben und im Wort und in der Erkenntnis und in allem Eifer und in der Liebe, die wir in euch erweckt haben, so gebt auch reichlich bei dieser Wohltat. Nicht als Befehl sage ich das; sondern weil andere so eifrig sind, prüfe ich auch eure Liebe, ob sie echt sei. Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, auf dass ihr durch seine Armut reich würdet''. Hier wird anhand von Geld und der Freigiebigkeit die Liebe geprüft. Sicherlich nicht aus Zufall, denn die Geldliebe ist ein besonders großes Übel und entsprechend ein Gradmesser der Liebe (1. Timotheus 6,10). Liebe ist also im Grunde immer die pure Praxis und mit Dingen verbunden, über die wir oftmals noch nicht einmal richtig nachdenken. Also nach dem Motto: ''Über Geld redet man nicht, man hat es''! Daher sollten wir immer aufrichtig prüfen (nicht nur aber auch beim Geld) was mit unserer Liebe los ist? Wo wir zum Beispiel nicht helfen (wenn wir mit konkreter Hilfsbedürftigkeit konfrontiert sind), obwohl wir doch tatsächlich in vielerlei Weise helfen könnten, dann haben wir definitiv zu wenig an Liebe zu Gott, und zu viel Liebe zur Welt (Sprüche 3,27).<br><br>Es wird zum Beispiel in ''den letzten Tagen'' scheinbar fromme Menschen geben, die an der Welt und der Lust mehr Gefallen haben werden als an Gott (2. Timotheus 3,1-5). Das wird auch den schnöden Mammon miteinbeziehen. Die Kraft der göttlichen Liebe wird von solchen Menschen verleugnet. Generell werden wir in der Bibel aufgefordert, mit unserer Liebe behutsam umzugehen, und nicht zu voreilig unser Herz an die Welt und manchmal auch an bestimmte Dinge, sowie an Menschen zu hängen (Jakobus 4,4, Sprüche 6, 20-26). Falsch verstandene und erlebte Liebe, kann einem sehr weh tun, wenn man aus seinen Tagträumen aufwacht. Liebe ist eine Entscheidung und emotionale Abhängigkeit ist keine Liebe. Nicht alles was schön ist, ist auch der Liebe wert. Auch die Liebe zum Geld bringt letztlich nichts Gutes (Sirach 31,5). Man braucht es zum leben, und wenn jemand davon etwas mehr hat als andere, mag es jedem gegönnt sein, aber es kann auch schnell passieren, daß man sein Herz daran hängt und Gott immer mehr ins Abseits stellt. Auch die Eigenliebe kann überzogen werden. Wir sollen kein gefallen an uns selbst haben, sondern unserem Nächsten gefallen zum Guten (Römer 15, 1-3). So wie Jesus. Wer ständig nach Anerkennung schielt und nach Bestätigung hechelt, neigt zum Narzissmus und ist stolz, arrogant und selbstverliebt (Psalm 4,3, Jesaja 32, 9-11). Liebe hat etwas mit meiner Einstellung und meiner Tat zu tun. Vor allem aber mit einem lebendigen Gegenüber. Das sollte in erster Linie Gott sein, aber auch meine Glaubensgeschwister und meine Familie und letztlich alle Menschen denen ich begegne. Darin kann und soll man sich üben (Micha 6,8). Das mache ich nicht dadurch, daß ich immer nur abwarte was auf mich zukommt. Liebe geht voran! Sie reagiert nicht sondern agiert (Römer 12, 10.11). Liebe sollte aufrichtig und ehrlich sein und jeder äußeren und eigenen Prüfung standhalten. Alles zur Ehre Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5464.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5464.phpFri, 08 Sep 2017 02:00:00 +0200 Zur Ruhe kommen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5463.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zur Ruhe kommen</font><br>Nur bei Gott komme ich zur Ruhe, geduldig warte ich auf seine Hilfe (Ps.62, Vers 2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Sommerferien sind nun fast vorbei, und der Alltag mit all seiner Hetze hat uns dann wieder.<br>Doch muss das so sein?<br>Im 12. Jahrhundert schrieb Bernhard v. Clairvaux an Eugen III: <br>''Wo soll ich anfangen? Am besten bei deinen zahlreichen Beschäftigungen. Denn ich befürchte, dass du, von ihnen eingekeilt, keinen Ausweg mehr siehst und deshalb deine Stirn verhärtest;dass du dich nach und nach des Gespürs für einen durchaus richtigen und heilsamen Schmerz entledigst.<br><br>Es ist viel klüger, du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als dass sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst. An welchem Punkt? An den Punkt, an dem dein Herz hart wird.<br><br>Wenn also alle Menschen ein Recht auf dich haben, dann sei auch du selbst ein Mensch, der ein Recht hat auf sich selbst hat. Warum solltest einzig du selbst nichts von dir haben? Wie lange schenkst du allen anderen deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selbst? Ja,wer mit sich selbst schlecht umgeht, wem kann er gut sein?<br><br>Denke also daran: gönne dich dir selbst. Ich sage nicht: tu das immer. Ich sage nicht: Tu das oft. Aber ich sage: Tu das immer wieder einmal. Sei wie für alle anderen auch für dich selbst da, oder jedenfalls sei es nach allen anderen''<br><br>in diesem Sinne gönnen wir uns selbst<br>eine erfolgreiche, geruhsame Woche <br>Herzlichst <br>Petra <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5463.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Petra%20Deigentasch'>Petra Deigentasch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5463.phpThu, 07 Sep 2017 02:00:00 +0200 Brot des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5462.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Brot des Lebens</font><br>Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Joh. 6,35 ( Luther 2017 ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Was ist das Brot des Lebens? Jeder Mensch sehnt sich nach innerem Frieden, Erfüllung, Sinn, Liebe. Ruhe, Geborgenheit, Sicherheit über den Tod hinaus.<br><br>Dieser Hunger kann durch nichts in der Welt gestillt werden, nicht durch Reichtum, Karriere, Vergnügungen usw..<br><br>In Jesus allein findet der Mensch alles, was er braucht. Wir brauchen Jesus, wie das tägliche Brot. Auch wer genug zu essen und zu trinken hat, und materiell abgesichert ist, kann doch seelisch verhungern.<br><br>Durch die Entscheidung an Jesus Christus zu glauben, werden wir seine Kinder, erfahren bedingungslose Liebe, Annahme, Frieden in Ewigkeit und in der Gemeinschaft mit ihm hat unser Leben neuen Sinn.<br><br>Wieviele Menschen suchen an der falschen Stelle, um satt zu werden?<br><br>Wie oft tun wir das?<br>Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5462.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5462.phpWed, 06 Sep 2017 02:00:00 +0200 Vergänglichkeit und Hoffnung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5461.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergänglichkeit und Hoffnung</font><br>''Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war. Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir.'' (Psalm 139, 16-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alles Vergängliche hat ein Verfallsdatum. Die Schöpfung insgesamt ist der Vergänglichkeit unterworfen. Nicht weil sie das will, sondern darum, weil Gott es bestimmt hat (Römer 8,20). Dies ist aber auch nur ein Aspekt, ein erster Akt und keine abgeschlossene Entscheidung, sondern ebenso die Konsequenz der Erneuerung und die Voraussetzung für eine neue Schöpfung. Das Alte, der Samen (Weizenkorn) muß sterben, damit das Neue lebt und Frucht bringt (Johannes 12,24). Etwas Neues muss man nicht erneuern und die ''herrliche Freiheit der Kinder Gottes'' wäre nur eine plakative Tagträumerei, wenn es keine ''Knechtschaft der Vergänglichkeit'' geben würde (Römer 8,21). Eben weil das Natürliche nicht auf die Ewigkeit angelegt ist, kann man nicht von Freiheit reden, sondern (ohne Glauben an die Erlösung und Erneuerung) nur von einer unseligen Abhängigkeit mit negativer Perspektive . Hätten wir als Christen nicht die Hoffnung auf die Ewigkeit, das Unvergängliche und Unverwesliche, (also auf das Ende allen Seufzens, aller Ängste und Beschwernisse), hätte der Glaube an das Evangelium auch nur symbolischen Wert. Würden wir Gott suchen und uns nach Erlösung sehnen (durch Gottes Wirken), wenn wir nicht auch den Druck und die Last der Vergänglichkeit spüren würden (Psalm 102,21)? Wir sollen das Vergängliche und Geschehene nicht zur Hauptsache machen und nicht in der Vergangenheit leben, sowie unsere Gedanken ständig mit Dingen bedrücken und belasten, die nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Paulus schrieb der Gemeinde in Philippi: ''Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus'' (Philipper 3, 13-14). Paulus hatte in seinem Leben vor der Bekehrung viel erlebt und ebenso viel Falsches und Verkehrtes getan und verursacht. Durch seine Begegnung mit Jesus Christus bekam er von jetzt auf nachher eine völlig neue Sicht der Dinge. Er konnte mit seinem alten Leben abschließen, weil er etwas Besseres gefunden hatte und ihm seine Sünden vergeben wurden (Philliper 3, 6-11).<br><br>Jedes Ereignis in unserem Leben öffnet eine neue Tür und schließt manchmal auch eine andere Tür, die bisher offen war. Paulus konnte kein gesetzlicher Pharisäer mehr bleiben, sondern wurde zum Apostel des Evangeliums. Er konnte die Gemeinde nicht mehr verfolgen, sondern war fortan um ihr Wohl besorgt. Unser Leben liegt in Gottes Händen - auch das Verfallsdatum unseres äußeren Menschen hat Gott bestimmt. Sein Zeitplan für unser Leben ist am besten und niemand kann es besser regeln und keiner außer IHM weiß auch, wann unsere irdische Zeit ablaufen muss. Gott weiß was er uns zumuten kann und muss und wir dürfen IHM vertrauen, egal was passiert. Wir Menschen können bestimmen, wie lange eine Packung Milch oder eine Dose Ravioli haltbar und genießbar ist, aber unser irdisches Leben ist dann zuende, wenn Gott es bestimmt hat (Hebräer 9,27). Wir haben in unserem Leben produktive und aktive Zeiten, ebenso gesundheitlich gute Jahre, in denen wir auf einem hohen Niveau wirken, arbeiten, bauen und auch unser Dasein genießen können. Dann gibt es auch Zeiten, wo víeles, was vorher funktioniert hat, nicht mehr geht. Dann spürt man seine Vergänglichkeit und auch seine Begrenztheit in allen Dingen. Der Verfall muss kommen - aber das ist kein Drama oder ein Unglück. Es ist eine notwendige Tatsache. Alles auf Erden hat seine Zeit, das Schöne und auch das Schlechte. Der weise König Salomo schrieb: ''Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende'' (Prediger 3,11). Wenn wir vom Glauben zum Schauen kommen, und wenn das Neue und Ewige kommt (was durch den Glauben schon in unseren Herzen wohnt) wird die Zeit keine Rolle mehr spielen. Sie ist dann einfach nicht mehr da (Offenbarung 10, 6-7). Gott wird alle Geheimnisse offenbaren, alles Unverständliche wird verständlich, alles Leid sinnvoll, jeder Weg und scheinbare Umweg ergibt einen tiefen Sinn und wir werden keine Fragen mehr haben. Gott ist des Vertrauens würdig - setzen wir drauf (Jesaja 8,17).<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5461.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5461.phpTue, 05 Sep 2017 02:00:00 +0200 Der Portiunkula-Ablass - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5460.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Portiunkula-Ablass</font><br>''Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme. Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen''. (Epheser 2, 8-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>In einer italienischen Sommernacht des Jahres 1216 soll Franz von Assisi in die Portiunkula-Kapelle gegangen sein, die im Tal von Assisi liegt, um zu beten. Dabei soll er gespürt haben, wie Jesus ihn aufforderte, zum Papst zu gehen und ein damals unerhörtes Privilegium zu erwirken - den großen Portiunkula-Ablass. Papst Honorius III. gewährte ihm den Ablass. Der Portiunkula-Ablass (ital. Grande Perdono d’Assisi) ist ein Ablass der am 2. August oder am darauf folgenden Sonntag – ab 12 Uhr des Vortages bis 24 Uhr des betreffenden Tages – in Pfarrkirchen oder Kirchen des Franziskanerordens als vollkommener Ablass gewonnen werden kann (Wikipedia). Und das gilt tatsächlich auch heute noch - gut 500 Jahre nach der Reformation. Voraussetzungen wären: Besuch einer dieser Kirchen mit Gebet von Vater unser und Glaubensbekenntnis. Zusätzlich gefordert ist die Erfüllung der üblichen Bedingungen für einen Ablass: Beichte mit entschlossener Abkehr von jeder Sünde, eucharistischer Kommunionsempfang und Gebet auf Meinung des ''Heiligen Vaters''. Diese Bedingungen können mehrere Tage vor (oder auch nach) dem Kirchenbesuch erfüllt werden. Wäre alles erfüllt, würde man die ''Vergebung von Assisi'' erhalten. Ich denke viele Christen und Katholiken wissen das gar nicht. Es klingt tatsächlich wie blanker Hohn, wenn man diesen kirchlichen Tatsachen die Aussagen der Bibel entgegenstellt. Es stellt sich die Frage, ob man die Gnade der Kirche, oder die Gnade Gottes erstrebt? Für wen es der einfachere Weg ist, sich der Kirche hier anzubefehlen (im falschen Glauben an deren Autorität) und sich vielleicht sogar um diesen Ablass zu bemühen, zur Befreiung sämtlicher Sünden, dem wäre tatsächlich nicht mehr zu helfen. Woher kommt der rettende Glaube? In 2. Petrus 1,1 lesen wir die Anfangsworte des Apostels in seinem Brief: ''Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an alle, die mit uns denselben kostbaren Glauben empfangen haben durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilands Jesus Christus: Gott gebe euch viel Gnade und Frieden durch die Erkenntnis Gottes und Jesu, unseres Herrn''! <br><br>Ausgerechnet dieser Petrus, den die katholische Kirche für den ersten Papst hält, stellt unmissverständlich fest, daß der Glaube allein von und durch Gott empfangen wird. Und zwar durch die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus. Von einem Glauben an die Kirche steht da nichts und auch nicht, daß man durch zeremonielle Huldigungsübungen an bestimmten Orten und zu einem bestimmten Zeitpunkt vollkommene Erlösung erhält. Der Glaube ansich und entsprechend an die rettende Gnade im Evangelium, ist in aller Konsequenz und Entschiedenheit eine kostbare Gabe Gottes. Wir können uns also nicht aus uns selbst dazu entscheiden, an Gott in der Weise zu glauben, daß wir tatsächlich von allen Sünden befreit sind. Und selbst wenn wir es könnten (was nicht der Fall ist, wie die Bibel oft und klar feststellt), wäre das was dieser Portinkula-Ablass beinhaltet und verspricht, eine verlogene Werkgerechtigkeit und eine trügerische Hoffnung, die nicht zum Ziel führen kann. Gerechtigkeit Gottes in dem Fall bedeutet einfach, daß Gott demjenigen den rettenden Glauben an Jesus Christus ohne jede Vorleistung schenkt, wem er das in seiner Souveränität geben will. Und es gibt auch in dem Sinne keine nachgeholte Werkgerechtigkeit. Man sich also als wahrer Christ die Erlösung im nachhinein noch irgendwie verdienen will. Das wäre letztlich Unglaube. Was wir tun sollen ist, in der Erkenntnis über Jesus Christus, dem wahren Gott und wahren Menschen nachzudenken, und ihn immer besser kennen- und lieben lernen und im Glauben zu wachsen. Entsprechend soll sicherlich dann auch unser Verhalten sein - das ist klar. Aber das kann uns letztlich nicht mehr oder weniger erlösen, als wir schon sind. Wer den Glauben und sein Christsein, seine Gotteskindschaft als ein großes Geschenk sehen kann, dem wird auch die Gnade und Liebe Gottes groß in seinem Herzen. Dem ist dann jeder Kirchenglaube und jede falsche Religiosität zuwider. Gott ist groß! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5460.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5460.phpMon, 04 Sep 2017 02:00:00 +0200 Zum Fünfhunderstenmal.. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5459.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zum Fünfhunderstenmal..</font><br>Aber Gott hatte Erbarmen mit mir, damit Jesus Christus mich als leuchtendes Beispiel für seine unendliche Geduld gebrauchen konnte. So bin ich ein Vorbild für alle, die an ihn glauben und das ewige Leben erhalten werden. (1. Timotheus 1/16 (neues Leben ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Mutter sprach ungeduldig zur Tochter: „Kind hör endlich hin, ich hab dich Millionen Mal schon gebeten deine Pflicht zu tun. Darauf erwidert verschmitzt die Tochter: und ich sagte dir schon zwei Millionen Mal du sollst nicht übertreiben! <br><br>Ein kleiner Scherz als Anstoß meiner Gedanken, in denen es um Geduld und Langmut gehen wird.<br><br>Immer wieder stoßen wir Menschen an unsere Grenzen. Unsere Geduld wird schwer geprüft, besonders dann, wenn wir zum wiederholten Mal um etwas bitten und jener nicht reagiert. Es ist für denjenigen unerträglich, der die Botschaft gibt, denn dessen Erwartung ist gehört zu werden. Man fühlt sich missachtet, ungehört und nicht respektiert.<br><br>Gerade Eltern sind darin geübt, sich durch wiederholte Aufforderungen bei ihren Kindern Gehör zu verschaffen und auch ich, als dreifache Mama, kann ein Lied davon singen. Oftmals wurde mein Geduldsfaden dermaßen überspannt bis er zerriss und ich grantig drauf los polterte um meine Kinder zum Gehorsam maßzuregeln.<br><br>Meine Gedanken gleiten zu Gott. Ergeht es ihm ähnlich mit uns, seinen Kindern? Wie oft sagte er schon zu uns, dass wir auf ihn hören sollen, dass wir zu ihm umkehren sollen? Wie oft haben wir unsere Fehler erkannt und trotzdem haben wir nichts verändert? <br><br>Wenn es für uns irdische Eltern schlimm ist, weil unser Kinder nicht gehorchen, wie sehr muss „unser Vater“ im Himmel darunter leiden, wenn er erlebt, dass wir nicht reagieren, ihm nicht gehorchen?<br><br>Doch Gott ist zu unserem Glück weit besser als wir. Denn ihm reißt nicht gleich der Faden um drauflos zu poltern. Nein, er wartet langmütig und geduldig auf unsere Umkehr, um uns dann liebevoll in die Arme zuschließen. <br><br>(Lukas 15/24)<br>Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn, und er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. ( lies die Gesamte Geschichte von der Rückkehr vom verlorenen Sohn.)<br><br>Ja, er vergibt uns immer wieder, wenn wir bereit sind neu zu beginnen. Seine Barmherzigkeit hört niemals auf.<br><br>(Klagelieder 3,22-23)<br>Die Güte des HERRN ist's, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist groß.<br><br>Ich nehme meine fünfhundertste Andacht zum Anlass, um heute gerade „dich“ zu fragen: <br>Hörst du denn schon auf Gott? Nimmst du sein Wort als Lebensleiter, oder tust du immer noch nach deinem Willen alles was dir gefällt.<br><br>Wenn es ihm besonders wichtig war, sagte Jesus öfters zu den Anwesenden: (Matthäus 11,15) Wer Ohren hat, der höre! <br><br>So sag ich heute besonders dir, vielleicht „zum fünfhundertsten Mal“ Gottes Worte in dein Herz. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5459.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5459.phpSun, 03 Sep 2017 02:00:00 +0200 Wohin mit meiner Seele? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5458.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wohin mit meiner Seele?</font><br>Denn welche Hoffnung hat der Gottlose, wenn Gott sein Leben beendet und seine Seele von ihm fordert? (Hiob 27,8 (Neues Leben) )</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor kurzer Zeit ist nach langem Leiden die Mutter meines Mannes verstorben. Wir wissen nicht genau ob sie Jesus als ihren Heiland angenommen hat, doch haben wir keine Möglichkeit ausgelassen, um ihr die Gnade Gottes näher zu bringen. Sie hatte die letzten Tage sehr große Angst vorm alleine sein, doch ein gutes Zeichen war, am Sterbetag nicht mehr, da wollte sie nur mehr ihre Ruhe haben. <br> <br>(Psalm 31/10)<br> HERR, sei mir gnädig, denn mir ist angst! Mein Auge ist trübe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib. <br><br>Wir hatten bei uns Gebets-Hauskreis und beteten gerade für sie als der Anruf kam, dass nun die Stunde des Abschieds bevorstünde. Sogleich machten wir uns auf den Weg, doch als wir ankamen war sie schon entschlafen. Ich betrachtete ihre Gesichtszüge und stellte fest, dass sie ganz entspannt waren und es schien sogar als würde sie lächeln. Wir erfuhren, dass sie ganz friedlich eingeschlafen war. <br><br>Die Geschwister und die Tochter meines Mannes, die Pflegerin und ich saßen um ihr Bett und wir gedachten ihres Lebens in unserer Mitte. Es war sehr harmonisch, wir tranken sogar ein Glas Wein auf sie. Der Bruder meines Mannes sprach zur Pflegerin, er wolle dass sie die Mutter zur Bestattung säubere und einkleide. Sichtlich mit dem schweren Auftrag überfordert, sah mich die junge Pflegerin an und ich sagte, dass ich ihr dabei helfen werde. Auch die Tochter meines Mannes erklärte sich mutig bereit uns zur Hand zu gehen. So schickten wir alle anderen aus dem Zimmer und begannen unser Werk.<br><br>Es war nicht selbstverständlich dies zu tun, doch es war uns dreien eine Ehre. Fast feierlich waren meine Gefühle dabei, besonders als wir sie eincremten. Ich erinnerte ich mich daran, dass man auch früher den Verstorbenen in Liebe einbalsamierte. Als sie dann fertig gewaschen und bekleidet auf ihrem Bett lag, war es so als wenn sie nur schliefe. Ruhig und erhaben lag sie vor uns. <br><br>Wir beschlossen die amtlichen Pflichten erst am Morgen zu tätigen. Am nächsten Tag zu Mittag kam dann die Bestattung um sie abzuholen. Als ich kurz vorher das Zimmer betrat und den Leichnam der Mutter betrachtete, erkannte ich etwas sehr Wesentliches. Ihr Körper war seelenlos, was sie in den Sarg legten war nur mehr die fleischliche Hülle. Am Vorabend, als wir sie pflegten, da spürte man noch ihre Anwesenheit, doch nun war sie nicht mehr anwesend <br><br>Es macht mich sehr dankbar, dass ich diese zeitliche Erfahrung machen durfte. Gott hat sie abgeholt, ihre Seele ist vor ihn getreten. Wir hoffen doch, dass sie seine Gnade angenommen hat, dabei vertrauen wir aber auch darauf, dass Gott ihr dabei ermutigend zur Seite stand. <br><br>(Klagelieder3/24) <br>Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen. <br><br>Wohin mit meiner Seele? Ich bin dankbar, dass meine Seele einst vor Gott bestehen kann, denn ich erkannte durch ihn, dass ich eine Sünderin bin. Er trug auch meine Schuld ans Kreuz und wusch meine Seele rein, als ich zu ihm umkehrte und um Vergebung bat.<br> <br> (Psalm 16/9-10 ) <br>Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher wohnen. Denn du wirst meine Seele nicht dem Tode lassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe. <br><br>Doch nun frage ich dich: „Wohin mit deiner Seele?“ <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5458.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5458.phpSat, 02 Sep 2017 02:00:00 +0200 Kleiner Mann - erlebt Großes! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5457.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kleiner Mann - erlebt Großes!</font><br>Jesus kam nach Jericho und zog mitten durch die Stadt. Dort gab es einen reichen Mann namens Zachäus. Er war der oberste der Zolleinnehmer und wollte unbedingt sehen, wer Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum. Er hoffte, ihn dann sehen zu können, denn Jesus sollte dort vorbeikommen. Als Jesus an die Stelle kam, blickte er hoch, sah ihn an und rief: „Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute noch zu dir kommen!“ (Lukas 19,1-5 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Zachäus, der Name bedeutet: Unschuldig, rein, keuch! Diese Eigenschaften passen doch überhaupt nicht zu einem verachteten jüdischen Zöllner, der auch noch für die verhasste römische Besatzungsmacht arbeitete, wie Zachäus einer war!<br><br>Er war reich und doch war er sehr arm! Sicherlich konnte er sich als Oberzöllner einiges leisten. Er hatte als Jude von den Römern ein bestimmtes Gebiet gepachtet und musste einen vorher festgelegten Betrag an Steuern bei ihnen abliefern. Was er darüber mehr einnahm, war sein Verdienst.<br><br>Zachäus war aber auch ein Suchender. Er wollte unbedingt JEsus sehen, wer ER war! Bestimmt hatte er als Oberzöllner, der mit vielen Menschen zusammenkam, schon einiges über unseren HErrn gehört. Hatte er gemerkt, dass Sein Wohlstand nicht alles ist? Er gibt sich Mühe JEsus zu sehen. Da ist selbst seine kleine Körpergröße für ihn kein Hindernis. Seine berufliche Stellung verhalf ihn auch nicht zu einem Platz in der ersten Reihe am Straßenrand.<br><br>Ich habe Zachäus Einfall schon immer bewundert, dass er als erwachsener Mann auf einen Baum kletterte und sich nicht von seinem Vorhaben abbringen ließ den HErrn zu sehen, trotz des sicherlichen Gespötts der Menschen unter dem Maulbeerfeigenbaum.<br><br>Und wir? Wie ist dein, wie ist mein Verlangen unseren HErrn „zu sehen?“ Wie setzen wir unsere Prioritäten in Richtung: „Stille Zeit“ – Gemeindebesuch, usw.?“ In dem sehr zu empfehlenden Buch von T. S. Lane, P.D. Tripp: „Alles anders – aber wie?“ habe ich den Ausspruch gelesen:<br>„GOTT gibt sich nicht mit einem Platz am Rande unseres Lebens zufrieden. ER begnügt sich nicht mit weniger als dem Zentrum!“ (S. 258)<br><br>Möchten wir heute wieder mit dem Bemühen in den Tag gehen, unseren HErrn an den ersten Platz in unserem Leben zu stellen und mit IHM, wie Zachäus, bei dem der HErr einkehrte, Großes zu erleben! Ganz gleich, was alles uns wieder in diesem neuen Monat an Gutem oder weniger Gutem auf unserem Lebensweg begegnen wird.<br><br>Unser HErr beendet die Begegnung mit Zachäus mit der frohmachenden Aussage:<br>„Der Menschensohn ist ja gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist!“ <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5457.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5457.phpFri, 01 Sep 2017 02:00:00 +0200 Wenn ein Bit auf Reisen geht ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5456.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn ein Bit auf Reisen geht ...</font><br>Viele Tage machten wir nur wenig Fahrt und kamen mit Mühe auf die Höhe von Knidos. Weil wir Knidos wegen des starken Windes aber nicht anlaufen konnten, nahmen wir Kurs auf Kreta. Wir steuerten an Kap Salmone vorbei und segelten dann an der windgeschützten Seite der Insel entlang. Mit großer Mühe erreichten wir so einen Ort namens Kaloi Limenes, nicht weit von der Stadt Lasäa entfernt. (Apg. 27,7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eigentlich wollte Rosemarie Schauer für heute die Andacht schreiben. Sie hatte auch schon angefangen, doch dann erreichte mich die Nachricht: SOS, mein WLAN geht nicht mehr!<br>Da fällt einem erst einmal wieder richtig auf, wie abhängig wir heute von der Technik sind. Normal können wir fast immer und überall im weltweiten Netz surfen - und manchmal tun wir es auch. Doch eine kleine Störung und schon sind wir, wie von der Welt abgeschnitten.<br><br>So hängt auch diese Seite, auf der wir euch von unserem Glauben erzählen von der allgegenwärtigen Technik ab.<br><br>Wenn ich dann in meiner Bibel (mal im echten Buch, mal auf dem Handy) lese, wie es damals war, sehe ich, wieviel schwieriger es doch war. Nehmen wir zum Beispiel Paulus, der von Jerusalem aus das Evangelium in die damalige heidnische Welt verbreitete. Er war seit seiner Bekehrung den Rest seines Lebens auf Reisen, um möglichst viele Winkel der Welt zu erreichen und ihnen die frohe Botschaft zu verkündigen. Es war seine Lebensaufgabe und sie forderte seinen ganzen Einsatz - und trotzdem kam er nicht so weit, wie heute eine einzige Internetseite, die in Bruchteilen einer Sekunde um die ganze Welt reist.<br><br>Wir habe es da heute so leicht, aber wofür nutzen wir unser Internet? Erzählen wir anderen Menschen von Gott und unserem Glauben - oder laden wir uns lieber Spiele, und surfen auf Seiten, die unserem Herrn gar nicht gefallen würden?<br><br>Jesus sagte vor seiner Himmelfahrt, dass wir sein Wort weiter tragen sollen und alle Menschen zu seinen Jüngern machen sollen. Wie ernst nehmen wir diesen Auftrag, wenn wir täglich im Netz unterwegs sind? Auch in den sozialen Medien können wir heute ganz einfach unseren Herrn preisen und von ihm erzählen - es ist gar nicht schwer, oder? Solange die Technik nicht streikt ...<br><br>Was hast du in den letzten 24 Stunden im Netz gemacht? Würde sich Jesus darüber freuen? Oder hoffst du, dass es lieber im Dunkeln bleibt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag an dem du Sein Licht in die Welt ausstrahlst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5456.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5456.phpThu, 31 Aug 2017 02:00:00 +0200