Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2016 by daily-message.de Sat, 23 Jul 2016 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Kopf oder Zahl - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5052.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kopf oder Zahl</font><br>Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. (Joh 14,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kopf oder Zahl? Bekanntlich hat jede Münze zwei Seiten!<br>Wer war Jesu? Antworten auf die Frage begnpgen sich zumeist mit der sichtbaren Vorderseite der Jesus-Medaille.<br>Es geistert eine bunte Palette von Meinungen, Haltungen durch Erfahrungen durch die Kirchen und Gemeinden. Jesus als Vorbild der Nächstenliebe ist nur eine Ansicht seiner Botschaft, ein Versuch , ihn in dieser Welt anzusiedeln. Denn was Hilfsbereitschaft und Hingabe anbelangt, so werden wir dann oft von Nachrichten beschämt.<br>Jesu Grab ist leer! Unser Christsein steht und fällt mir dem Glauben an seine Auferstehung. Darum fragen wir: Wer ist Jesus?<br>Ein heidnischer Hauptmann erkannte als erster unter dem Kreuz die Rückseite der Medaille: Wahrlich, dieser war Gottes Sohn.<br>Gerade diese damals wie heute unbequeme, unattraktive Glaubensantwort eröffnet ganz neue, jenseitige Perspektiven: Hier verheißt derselbe Jesus einen Frieden, wie ihn diese Welt nicht geben kann, und eine andere Gerechtigkeit, als sie je in unserer Welt möglich wäre.<br>Wir sollen zwar Jesus in unserem Leben zum Vorbild nehmen - sei es durch Friedensliebe, Mitmenschlichkeit ..... doch werden wir ihn nie einholen, brauchen es auch gar nicht.<br>Denn sein stellvertretender Tod schafft ins immer wieder Vergebung und nimmt uns aus dem krampfhaften, beschränkten Bemühen, selber alles richtig machen zu müssen. Wie gut, dass jede Münze eine Rückseite hat. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5052.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5052.phpSat, 23 Jul 2016 02:00:00 +0200 Engelhafte Botschaften - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5051.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Engelhafte Botschaften</font><br>''Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben: niemand kommt zum Vater denn durch mich.'' (Johannes 14,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wagst du es einen festen Standpunkt einzunehmen und diesen auch zu vertreten wenn es nötig ist? Bist du fähig andere Christen in diesem Standpunkt zu stützen und zu ermutigen? Das sind wichtige Fragen die gerade heute und jetzt, wo am Fundament der ''frohen Botschaft'' gerüttelt wird, sich jeder Christ stellen sollte. Ist man nur Mitläufer oder doch mehr? Viele Verdrehungen, Unterwanderungen und Aushöhlungen geschehen nicht unbedingt auf eine offene und direkte Weise. Vielmehr unterschwellig, heimlich, irreführend und unter dem Deckmantel der Toleranz und der ökumenischen Bewegung. In der ''Esoterik-Branche'' erfährt man immer wieder allerhand über Spiritualität, Geistheilungen, Neuen Zeitaltern, kosmischen Kräften etc. Vor allem kann man dort viel Geld loswerden, worum es ja meistens auch geht. Dennoch: Wohl kaum ein esoterisch interessierter Mensch würde negatives über Jesus Christus denken. Nicht wenige halten ihn sogar für den größten Esoteriker überhaupt. Aber sie reden mehr über eine Art ''Jesus-Gefühl'' als über den lebendigen Sohn Gottes. Sie fühlen sich eher als begabte Geistheiler und moderne Geisterbeschwörer, denn als erlösungsbedürftige, sündige Menschen, die in ihrer seelischen Not glaubend nach Erlösung rufen (Römer 7,24). Jesus ist keine undefinierbare kosmische Kraft sondern in ihm wohnt die Fülle der gesamten Gottheit (Kolosser 2,9). Er ist eine heilige, allmächtige Person mit Charakter und klaren Vorstellungen! Wer etwas anderes behauptet lügt! Es ist sicherlich völlig richtig, daß es neben der sichtbaren auch eine unsichtbare Welt gibt. Daß den Menschen das Unbekannte und Geheimnisvolle schon immer fasziniert hat, ist nichts Neues. Wir Christen werden in der Bibel ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß es eine Geisterwelt gibt, die gefährlich und bedrohlich ist, und nichts Gutes im Sinn hat (Epheser 6,11-12). Wenn nun erlöste, gläubige Menschen (Christen) aufgefordert werden sich durch eine ''geistliche Waffenrüstung'' gegen die listigen Angriffe des Teufels zu schützen, womit sollen sich dann Menschen schützen, die noch nicht einmal wissen, daß sie in Gefahr stehen und verführt werden?<br><br>Der Teufel und seine Diener verstellen sich als ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,14-15) und gerade in esoterischen Kreisen spielen Engelwesen und ihre Botschaften immer wieder eine ganz besondere Rolle. Auch einige Religionen und Sondergemeinschaften berufen sich ausdrücklich auf Offenbarungen, die wahrhaftige Engel ihnen gegeben haben sollen. So soll angeblich der biblische Erzengel Gabriel dem Mohammed im siebten Jahrhundert nach Christus bestimmte Texte diktiert haben, aus denen dann zwanzig Jahre später seine Anhänger den Koran gemacht haben. Ein Engel namens ''Moroni'' soll einem Mann namens Joseph Smith im Jahre 1820 einige Steintafeln in einer Truhe mit Botschaften überreicht haben, aus denen dann das ''Buch Mormon'' entstand. Viele weitere selbsternannte Propheten und ''Wahrheitsverkünder'' berufen sich auf solche wundersame Begegnungen. Nicht daß man solche Ereignisse grundsätzlich ausschließen kann, aber die Frage ist doch, wer diese ''Engel'' wirklich waren? Jede Botschaft, die versucht die Schuld des Menschen vor Gott zu relativieren oder in Zweifel stellt, daß Jesus Gottes Sohn ist und tatsächlich für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist, ist eine Botschaft des Feindes Gottes, des Teufels! Niemand kommt zum Heil und zum ewigen Gott, außer über den Vermittler, den Weg, die Tür und das Lamm Gottes Jesus Christus! Was können wir als Kinder Gottes den suchenden und verirrten Menschen besseres mitteilen, als daß ihre Sünden vergeben sind wenn sie nur dem Evangelium Jesu Christi von Herzen glauben? Nur darum geht es. Dies weiß auch der Feind und versucht durch List und Betrug von dem, was dem Menschen wirklich Heil und Segen bringt, mit allen Mitteln abzulenken. Bleiben wir wachsam und verkünden die Wahrheit! Gott ist mit uns!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5051.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5051.phpFri, 22 Jul 2016 02:00:00 +0200 Immer, wenn ihr von diesem Brot esset - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5050.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Immer, wenn ihr von diesem Brot esset</font><br>Sie hielten beharrlich an der Lehre der Apostel fest, an der geschwisterlichen Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den gemeinsamen Gebeten. (Apg. 2,42)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der urchristlichen Gemeinde traf man sich täglich, um miteinander das Abendmahl zu feiern. Wie ist das heute? Manche Gemeinden feiern es noch wöchentlich, die meisten aber nur noch einmal im Monat. Was hat dies für einen Grund? Ich denke, dass sich im Laufe der Zeit das Verständnis des Mahls geändert hat. Aus einer alltäglichen Sache wurde etwas Heiliges, so heiliges, dass es beinahe gefährlich war, es ein zu nehmen. In den meisten Gemeinden kommt vor dem Abendmahl auch noch ein ausführliches Sündenbekenntnis mit anschließender Absolution, damit wir auch ja nicht irgendwie sündhaft belastet das Abendmahl einnehmen.<br><br>Im 1. Korintherbrief Kapitel 11,27-29 lesen wir hierzu folgendes:<br>''Wer darum in unwürdiger Weise vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt sich zum Gericht.''<br><br>Es geht, gegen die landläufige Meinung nicht darum, dass wir ''würdig'' sind, das Abendmahl ein zu nehmen. Wir alle sind und bleiben, wenn auch begnadigt, doch allesamt Sünder. Würdig vor dem Herrn ist niemand von uns. Es geht darum, in welcher Weise, in welcher Gesinnung wir das Mahl zu uns nehmen. Wir sollen dem Mahl des Herrn ehrfürchtig einnehmen, denn wir erleben hier nicht nur Gemeinschaft mit unseren Geschwistern, sondern auch Gemeinschaft mit unserem Herrn und Heiland!<br><br>Wenn wir dieses nicht bedenken, ja dann essen und trinken wir uns zum Gericht.<br><br>Die Bibel sagt nicht viel darüber, wer an diesem Mahl teilnehmen darf. Ein jeder prüfe sich selbst ... Und doch gibt es wenn wir genau hinschauen ein paar Aussagen im Neuen Testament, die uns hier etwas mehr Aufschluß geben. Gehen wir erst einmal davon aus, dass alle Geschwister im Herrn hierzu eingeladen sind. So bleibt die Frage, wer gehört nicht zu dieser Gemeinschaft? Es gibt ein paar Personenkreise, mit denen wir keine Gemeinschaft pflegen sollen. Hier finden wir Personen, die in offener Unzucht leben, Irrlehrer und einige andere stark mit Sünde behaftete Menschen, solche, die wir aus unserer Gemeinschaft, ja, aus unserer Gemeinde ausschließen sollen.<br><br>Wenn wir also keine Gemeinschaft mit ihnen haben sollen, wenn wir sie meiden und wie Heiden betrachten sollen, so können wir auch sicherlich nicht die Gemeinschaft des Mahles mit ihnen haben. Wer also offen in Sünde lebt und in ihr beharrt und sie nicht ablegen will, der soll von der Gemeinschaft ausgeschlossen werden, jeder andere prüfe sich selbst, ob er mit an dem Tisch der Gemeinschaft sitzen kann.<br><br>Wie wir nicht unwürdig am Mahl teilnehmen sollen, so sollen wir aber auch nicht ohne Grund hiervon fern bleiben. Es ist die Gemeinschaft mit - und die Ehre und das Gedächtnis für unseren Herrn Jesus. Und hier ist es gut und nützlich für uns, daran teil zu haben - und das vielleicht nicht nur einmal im Monat ...<br><br>Wann hast du zuletzt am Mahl des Herrn teilgenommen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in der Gemeinschaft unseres Herrn. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5050.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5050.phpThu, 21 Jul 2016 02:00:00 +0200 Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5049.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie konnte Gott so etwas geschehen lassen?</font><br>''Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Verschuldung; eure Lippen reden Falsches, eure Zunge spricht Bosheit''. (Jesaja 59, 1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Attentate, Putschversuche, Terror, Mord und Totschlag - die negativen Schlagzeilen nehmen derzeit kein Ende. Und wieder einmal wird laut gefragt, wo denn Gott ist und warum er das alles zulassen kann? Vor einer Weile gab die Tochter von Billy Graham (''Anne'') einmal ein Interview zu dem Thema und sagte sehr eindringliche und wahre Worte:<br><br>Sie sagte:<br><br>„Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber, genauso wie wir; aber seit so vielen Jahren sagen wir Gott, dass Er aus unseren Schulen verschwinden soll, aus unserer Regierung verschwinden soll und aus unserem Leben verschwinden soll. Und Gentleman, der Er nun eben ist, hat Er sich, glaube ich, still und leise zurückgezogen. Wie können wir von Gott erwarten, uns Seinen Segen zu spenden und uns Seinen Schutz zu gewähren, wenn wir von Ihm verlangen, uns allein zu lassen?“<br><br>Angesichts der jüngsten Ereignisse – Anschläge, Schießereien in Schulen etc – denke ich, dass alles anfing, als Madeleine Murray O’Hare (sie wurde ermordet, ihre Leiche unlängst gefunden) vor Gericht zog und klagte, weil sie nicht wollte, dass Gebete in unseren Schulen...<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte jemand, dass man an Schulen besser nicht die Bibel lesen solle. Die Bibel sagt: Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst...<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass wir unseren Kindern nicht den Hintern versohlen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten ihrer Selbstachtung schaden (Dr. Spocks Sohn verübte Selbstmord).<br><br>Wir sagten, ein Experte sollte doch wissen, wovon er redet.<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen.<br><br>Die Schul-Administratoren sagten, der Lehrkörper dürfe keine Schüler anrühren, wenn sie sich schlecht benehmen, denn wir wollen doch keine schlechte Reklame, und wir wollen doch auch nicht geklagt werden! Es gibt einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen etc.!<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte jemand: Lasst unsere Töchter doch Abtreibungen machen, wenn sie wollen, und sie müssen es nicht mal ihren Eltern sagen.<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums: Da die Buben ja Buben sind und es sowieso tun werden, so geben wir doch unseren Söhnen so viele Kondome wie sie wollen, sodass sie so viel Spaß haben wie sie wollen, und wir müssten es auch deren Eltern nicht sagen, dass sie sie in der Schule bekommen hätten.<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Dann sagte eines der höchsten von uns gewählten Organe, dass es doch unwichtig ist, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.<br><br>Und damit einverstanden sagten wir, dass es mir doch egal ist, was irgendjemand, einschließlich des Präsidenten, privat tut, solang ich nur einen Job habe und die Wirtschaft gut ist.<br><br>Dann sagte jemand: Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des Frauenkörpers.<br><br>Und wir sagten OK.<br><br>Und dann hat jemand diese Würdigung einen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, um dann noch mit einem Schritt weiter sie ins Internet zu stellen.<br><br>Und wir sagten OK, sie haben ja ein Recht auf freie Meinungsäußerung.<br><br>Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte:<br>Machen wir doch TV Shows und Filme, die Vulgäres, Gewalt und unerlaubten Sex fördern; Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.<br><br>Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung, außerdem nimmt das ja ohnehin niemand ernst, also macht ruhig weiter.<br><br>Und jetzt fragen wir uns, warum unser Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen richtig und falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.<br><br>Vielleicht werden wir es herausfinden, wenn wir lang und intensiv genug nachdenken!<br><br>Ich denke, es hat eine Menge damit zu tun, dass<br>„WIR ERNTEN, WAS WIR SÄEN.“<br><br>Sonderbar, wie einfach die Leute Gott aus ihrem Leben verdammen und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle fährt.<br><br>Sonderbar, wie einfach wir glauben, was in den Zeitungen steht, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.<br><br>Sonderbar, wie einfach man ‘Witze’ über e-Mail versendet, die sich dann wie ein Lauffeuer verbreiten; aber wenn man beginnt, Botschaften zu vermitteln, die Gott betreffen, dann überlegen es sich die meisten zweimal, ob sie diese auch weiterleiten.<br><br>Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace herumschwirren, dass aber eine öffentliche Diskussion über Gott in Schulen und Arbeitsstätten unterdrückt wird. <br><br>Quelle: http://www.gottesbotschaft.de/?pg=2186 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5049.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5049.phpWed, 20 Jul 2016 02:00:00 +0200 Glaube und Elend - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5048.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube und Elend</font><br>''Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendsten unter allen Menschen.'' (1. Korinther 15,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was bedeutet eigentlich das Wort ''Elend''? Das Substantiv Elend bezeichnet zunächst ein Land außerhalb der eigenen Heimat, später den Zustand dessen, der dort war. Daraus ergibt sich die heutige Bedeutung, nämlich ein Zustand von Armut, Hilflosigkeit und Rechtlosigkeit. Das war exakt die Situation der in der Sklaverei lebenden Israeliten in Ägypten. Gott sah ihr Elend (2. Mose 3,7). Das ganze Volk Gottes ''seufzte'' was wohl so übersetzt werden kann, daß sie total unglücklich und betrübt waren - innerlich und äußerlich vom Elend gezeichnet. Entsprechend machten sie auch ein ''großes Geschrei'' (Kapitel 2,23) was letztlich Gottes Handeln auslöste. Wenn man sehr enttäuscht ist, kann man auch von Elend sprechen, so wie der König David, dem sein eigener Sohn nach dem Leben trachtete (2. Samuel 16,11-12). Elend ist die blanke Mutlosigkeit und Verzweiflung. Als Steigerung davon werden nun Christen bezeichnet, die ihre Hoffnung und Zuversicht allein auf dieses irdische Leben reduzieren! Das ist eine sehr harte und deutliche Aussage die an Aussagekraft und bitterer Ironie sozusagen ''keine Wünsche offen lässt''. Offensichtlich war es Paulus ein äußerst wichtiges Anliegen, dies in aller Ernsthaftigkeit auszusprechen. Es gab eine Gruppe Glaubender, die sich Sadduzäer nannten, die weder an Engel, Geister noch an die Auferstehung der Toten glaubten (Apostelgeschichte 23,8). Das war dann quasi ein Glaube, der am Sterbebett endete.<br><br>An Jesus zu glauben und nicht gleichzeitig an seine und unsere Auferstehung, ist ein ziemlich einfältiger und sinnloser Wald- und Wiesenglaube. Völlig wertfrei. Dann wäre alles hoffen, predigen, schreiben, lesen, beten und aller Glaube vergeblich (1. Korinther 15,14). Ohne Auferstehung wären unsere Sünden nicht vergeben und würden uns weiterhin belasten. Die Welt ist kein Ort den man lieben sollte als Christ. Denn sie wird vergehen mit ihrer Ungerechtigkeit und Gottlosigkeit (1. Johannes 2,15-17). Wer nun glaubt mit dem Tod ist alles aus, muß sich sogar zwangsläufig mit der Welt anfreunden, sonst hätte das Leben ja keinerlei Wert. Aber selbst das gelingt vielen nicht, weil das Leben auf Erden meist ungerecht, kalt, kompliziert, egoistisch, habgierig, boshaft und gottlos ist. Daß es sogar Glaubende gibt, die ihr Heil in der Welt sehen, ist wirklich erbärmlich und elend. Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft mit Gott (Jakobus 4,4). Wir leben als Christen auf der Erde und sollen uns auch mit dem Umständen sinnvoll arrangieren, aber in unseren Herzen ist der Himmel unsere Heimat. Unser Ziel ist es, dort nach der Auferstehung hinzugehen. Das ist unsere Hoffnung und Freude. Die Ewigkeit ist in unser Herz hineingelegt worden. Wer das als Mensch der an Gott glaubt ignoriert oder bestreitet ist sogar den Ungläubigen gegenüber im Nachteil. Denn für die gilt: Lasst uns essen und trinken denn morgen sind wir tot (Jesaja 22,13)! Wie leben wir? So als ob es keine Ewigkeit gibt und der Erfolg auf Erden das Nonplusultra ist? Das ist nicht Gottes Wille. Vergessen wir daher nicht, auch etwas für den Himmel zu sammeln (Matthäus 6,20-21) und in unserem Alltag immer wieder über den ''Tellerrand hinaus zu sehen''. Es lohnt sich! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5048.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5048.phpTue, 19 Jul 2016 02:00:00 +0200 Wie oft habe ich gezweifelt, wie oft hinterfragt? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5047.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie oft habe ich gezweifelt, wie oft hinterfragt?</font><br>Doch wenn er diese Bitte vorbringt, soll er das mit Gottvertrauen tun, und sich nicht Zweifeln hingeben. Ein Zweifler ist nämlich wie eine vom Wind gepeitschte hin- und herwogende Meereswelle. (Jakobus 1,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kommt, atmet auf, ihr sollt leben.<br>Ihr müsst nicht mehr verzweifeln,<br>nicht länger mutlos sein.<br>Gott hat uns seinen Sohn gegeben.<br>Mit ihm kehrt neues Leben bei uns ein.<br>(Peter Strauch)<br>Wer von uns kennt es nicht, wenn sich manchmal die Zweifel in unseren Glauben schleichen? So gerne wir auch glauben, so kommt doch hin und wieder einmal ein Gedanke des Zweifels auf ... oder manchmal vielleicht auch mehrere.<br><br>Doch damit befinden wir uns in bester Gesellschaft. Wir brauchen nur unsere Bibel aufzuschlagen und finden dort durchgehend Menschen, die mit ihrem Vertrauen hadern. ''Sollte Gott dies wirklich gesagt haben ...'' spricht die Schlange zu Eva im Paradies - und sie glaubt es. Mose, als er berufen wurde, er sprach zu Gott, dass er das nicht könne. Das ganze Volk Israel, als es durch die Wüste zog, es kam in Zweifel, ob es an der Fleischtöpfen Ägyptens nicht besser gewesen wäre. Als Lazarus gestorben war und Jesus ihn auferwecken wollte, sprach Martha: ''Oh Herr, er stinkt schon!'' Ihre Trauer war hier größer, als ihr Vertrauen. Und dann war da noch Thomas, der Jünger. Er konnte einfach nicht glauben, dass der Herr auferstanden war - nicht, bevor ich seine Wunden gefühlt habe ...<br><br>Manchmal scheint die Last in unserem Leben so groß zu sein, dass wir es einfach nicht mehr schaffen, wie ein Kind zu glauben. Manchmal verstellt uns die Realität den Blick, dass wir nur noch zweifeln können. Wir sind wie eine hin und hergepeitschte Meereswelle, die im nächsten Moment in sich zusammen fällt.<br><br>Und doch, wenn wir uns die genannten Zweifler aus der Bibel anschauen, Gott hat sie nicht allein gelassen. Er gab ihnen neue Kraft und erwies sich als der Herr über Himmel und Erde. Zweifel ist keine Sünde, Zweifel ist das menschliche in uns, welches Gott immer wieder stärken möchte mit seiner unendlichen Liebe.<br><br>Zweifel ist ein Punkt auf unserem Lebensweg, ein Wegpunkt, hinter dem es immer wieder weiter geht, hin zu unserem Herrn. Wenn Zweifel dich quälen, auch wenn es schwer fällt, rede mit Gott, bitte ihn um neue Kraft und Zuversicht. Er ist stärker, als der, der die Zweifel säht.<br><br>Wie sagte der Hauptmann zu Jesus: ''Ich glaube, hilf meinem Unglauben!''<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, so nahe bei Gott, dass er deine Zweifel in seiner Liebe wegnehme. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5047.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5047.phpMon, 18 Jul 2016 02:00:00 +0200 Von Wellen zugedeckt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5046.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Von Wellen zugedeckt</font><br>''Und siehe, da erhob sich ein gewaltiger Sturm auf See, so daß auch das Boot von Wellen zugedeckt wurde. Er aber schlief.'' (Matthäus 8,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Stellen sie sich vor, sie wären damals dabei gewesen in diesem Boot auf dem riesigen See Genezareth: Da waren Männer an Bord, die sicherlich nicht zum erstenmal auf einem Boot fuhren. Und dennoch, sie haben richtig Angst! Da pfeift ihnen ein Orkan um die Ohren, die Wellen schlagen ununterbrochen ins Boot, und die Männer werden klitschnaß und werden durchgeschüttelt, daß einem die Haare zu Berge stehen. Sie werden von Wellen zugedeckt, drohen jämmerlich zu ertrinken. Da zieht wohl bei so manchem das Leben vorbei, und jeder hat große Furcht zu kentern und unterzugehen. Jeder? Nein, da gibt es einen, der im hinteren Teil des Bootes in aller Seelenruhe schläft - nicht zu fassen! Es ist Jesus, der von seinen Begleitern vermutlich ziemlich unsanft und hektisch geweckt wird: ''HERR hilf, wir kommen um!'' Und Jesus ist erstaunt über sie, fragt sogar warum sie so furchtsam sind? Kann man so etwas für möglich halten? Sieht er das nicht? Macht er sich lustig über die verängstigten Jünger? Nein, sicherlich nicht. Aber er nennt sie ''Kleingläubige'' und steht dann entschlossen auf, bedroht den Sturm und das Meer - und es wird still...! Atmen sie durch, schließen sie die Augen, und versetzen sie sich nun in diesen elektrisierenden, emotionalen Moment! In einem Augenblick wird es geradezu unheimlich still und friedlich, fast schon romantisch und das Wasser plätschert nur noch entspannt vor sich her (Matthäus 8,25-27). Das muß ein Moment gewesen sein, der vor Ehrfurcht, Staunen, Ergriffenheit und Erleichterung nur so überfüllt war. Was war geschehen? <br><br>Die Jünger fangen an zu verstehen, wer da eben noch entspannt geschlafen hat, als wäre nichts Ungewöhnliches passiert. So langsam werden auch sie ruhiger, und begreifen allmählich wer das ist, der über Sturm, Wind und Wellen gebieten kann (Psalm 89, 9-10: ''HERR, Gott Zebaoth, wer ist wie du? Mächtig bist du, HERR, und deine Treue ist um dich her. Du herrschest über das ungestüme Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben''). GOTT IST MIT IHNEN - in Jesus Christus! Und wenn auch wir mit unserem Lebensboot so manche stürmische Fahrt erleben und von so manchen Umständen durchgeschüttelt werden (und dabei auch einige kalte Duschen abbekommen), wenn auch wir von mancherlei Sorgen, Nöten und Ängsten zugedeckt werden, gilt uneingeschränkt das Wort des HERRN für uns: Sei nicht ungläubig (oder kleingläubig) sondern gläubig (Johannes 20,27). Wir sind nicht allein, egal was auch passiert und wir kommen sicher an Land und bekommen wieder festen Boden unter den Füßen! Voraussetzung: Nicht auf die stürmischen Wellen, sondern auf Jesus schauen und ihm vertrauen! Setzen wir das im Glauben um, werden wir auch mehr und mehr sturmerprobt und ein Fels in der Brandung - zur Ehre Gottes! Der HERR hat alles in der Hand - in der Natur, im Himmel und auf Erden, am Tag und in der Nacht, bei Sonne und bei Regen - und auch in ihrem (deinem) Leben! Es ist der ewige, allmächtige Gott, der in unserem Lebensboot mit uns fährt. Amen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5046.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5046.phpSun, 17 Jul 2016 02:00:00 +0200 Alles hat seine Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5045.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alles hat seine Zeit</font><br>Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat seine Zeit: Geborenwerden und Sterben, Pflanzen und Ausreißen, Töten und Heilen, Niederreißen und Aufbauen, Weinen und Lachen, Klagen und Tanzen, Steinewerfen und Steinesammeln, Umarmen und Loslassen, Suchen und Finden, Aufbewahren und Wegwerfen, Zerreißen und Zusammennähen, Reden und Schweigen, Lieben und Hassen, Krieg und Frieden. Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist. Aber der Mensch kann Gottes Werke nie voll und ganz begreifen (Prediger 3,1-8.11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alles hat seine Stunde und für jedes Geschehen gibt es eine bestimmte Zeit – diesen Satz kann wohl jeder bestätigen und für die Richtigkeit dieser Aussage bürgen. <br>Der Mensch ist - gerade in unserer schnelllebigen Zeit - Gefangener der Zeit, und gerade dieses Gebundensein an die Zeit, dieses Abhängig-Sein von Sekunden, Minuten und Stunden ist es, was uns Menschen Grenzen aufzeigt, uns einengt und manchmal auch das Leben schwer macht. <br>Ja, so haben mir betroffene Menschen erzählt, dieses „Gehetzt-Sein“ kann soweit gehen, dass es manchmal den Anschein hat, als schwinde uns der Boden unter den Füßen – und dann ist man in einer Situation, in der man nicht mehr weiß, was man zuerst erledigen soll. <br>Gerade dann, wenn es einmal soweit ist, dass uns die Zeit wie Sand durch die Finger läuft und es an allen Ecken und Enden brennt, ist es aber sehr wichtig, zu erkennen, was die entsprechende Stunde erfordert, wofür nun gerade die rechte Zeit ist. Und das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. <br>Trost in solchen Situationen war und ist mir immer, ddass wir dafür ein gutes Vorbild haben: Jesus. Jesus war nämlich ein Mensch, der immer wusste, was gerade ''dran'' war, er war ein Mensch, der wusste, wofür es Zeit war. Diese Zeit, diese Stunde – so heißt es besonders im Johannesevangelium immer wieder – war aber nicht immer nur eine Zeit ungetrübter Freude, es ist auch von Stunden die Rede, in denen es Jesus sicher nicht leicht gefallen ist, das zu tun, was die Stunde erforderte, wozu es Zeit war. Aber dennoch hat Jesus sich immer wieder dazu durchgerungen, den Willen Gottes zu erfüllen und zu tun, was getan werden musste – und genau das sollten wir auch zu tun versuchen. <br><br>Ja, alles hat seine Stunde und für jedes Geschehen gibt es eine bestimmte Zeit – wenn wir das befolgen und beherzigen wollen, haben wir ein großes Vorbild, ein lebendiges Beispiel, jemanden, der uns dies vorgelebt hat: Jesus. Seine Botschaft, sein Leben und Wirken wollte uns besonders von unserem Gebundensein an die Zeit, von den Zwängen der Zeit befreien. <br>Diese Befreiung des Menschen ist der Wille Gottes, dafür ist Gott in Jesus Christus Mensch geworden. Deshalb möchte ich euch heute jedem Einzelnen zurufen: <br>Nimm dir Zeit und nicht das Leben! Und: <br>Erkenne, was dran ist, wofür es Zeit ist!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5045.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5045.phpSat, 16 Jul 2016 02:00:00 +0200 Der Arm Gottes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5044.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Arm Gottes</font><br>''So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN.'' (Jeremia 17,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist nicht selten ein schmaler Grad für einen Christen, sich entweder auf Gott oder auf Menschen zu verlassen. Wenn es immer so eindeutig wäre wie im Fall des Stammes Juda aus dem Volk Gottes, dann müsste man diese Warnung vielleicht nicht so ernst nehmen. Aber so ist es nicht. Juda vollzog trotz vieler Warnungen und Aufforderungen zur Umkehr, offenen Götzendienst und sozusagen Ehebruch mit Gott (Jeremia 16,18). Die Vertrauensfrage beantwortete sich von selbst durch die Sünde Judas. Heute ist es nun oft so, daß sich die Wahrnehmungen und Blickrichtungen im Leben eines Christen zu oft ändern und vermischen. Man wird ''überfrachtet'' und mutet sich das auch selbst immer wieder zu. Dabei ist weniger manchmal mehr. Man lässt sich zu sehr beeinflussen durch allerlei unterschiedliche Meinungen, Erlebnisse, Persönlichkeiten, Politik, Eitelkeiten, Anmaßungen Sturheiten, Sorgen, Probleme u.s.w. Man sucht nicht zuerst Gott, sondern denjenigen oder dasjenige, welches mir scheinbar die Türen öffnet für meine persönlichen Belange und Wünsche, und vielleicht auch meine fromme Karriere? Einerseits erkennt man klar das Wirken Gottes und die geistliche Wahrheit der heiligen Schrift, und andererseits denkt man womöglich in seinem Herzen, daß man nur an bestimmten Orten oder bei bestimmten Menschen und in einer bestimmten Art und Weise von Gott etwas erfahren kann - mit frommer Halbherzigkeit und Kalkül. Dann sehen wir nur unseren eigenen Arm. Aber wir sind nur Fleisch. Gottes Werke wirken? Das geht nur durch festen Glauben und Geduld. Es gibt auch Christen, die springen von einer Gemeinde in die Andere. Sie sind immer auf der Suche nach der großen Erfüllung. Sie haben keine Ruhe und Geduld, und laufen im Prinzip vor Gott weg. Das ist anstrengend und bringt ihnen letztlich nichts.<br><br>Da gibt es Versammlungen, die glauben das göttliche Monopol zu besitzen und die Wahrheit allein für sich gepachtet zu haben. Entsprechend geben sie den scheinbaren Segen dann auch nur an diejenigen weiter, die das auch genau so glauben. Andere nehmen sozusagen den Heiligen Geist in Beschlag und meinen, ihn nach Lust und Laune austeilen zu können. Wieder andere (große Kirchen) halten sich ohnehin für den Nabel der christlichen Welt und können über die Anderen nur mitleidig von oben herab lächeln. Gott ist nicht abhängig von Menschen oder Organisationen. Der Heilige Geist braucht weder unseren Verstand, noch unsere Ideen oder unsere religiösen Vorstellungen. Gott will eine persönliche Beziehung mit Glaube und Vertrauen und dankbarem Gehorsam. Das wissen wir theoretisch ja alle, und dennoch handeln manche so, als ob Gott genau sie braucht um etwas zu sagen und zu tun. Aber Gott unterstützt weder offenen noch verborgenen Hochmut, sondern bestraft ihn (Jeremia 13,9-10). Verstockte Herzen taugen nicht für den Glauben, denn daraus resultiert der Hochmut und eine fromme Arroganz. Stattdessen rennt derjenige bei Gott offene Türen ein, der vor der Welt gering ist (1. Korinther 1,28) und der nicht nach hohen Dingen trachtet, sondern sich zu den Geringen hält (Römer 12,16). Gottes Arm gehört Gott und ER bewegt ihn wie er will und es für nötig hält. Gott möchte im Glauben gebeten werden. Darum sollen wir eben auch vor allen anderen Dingen nach seinem Reich und seiner Gerechtigkeit trachten (Matthäus 6,33). Gottes Motiv ist gebende Liebe und nicht demonstrative Macht! Wie ist das bei uns? Sprüche 3,5-6: ''Verlasst euch auf den HERRN von ganzem Herzen (also durch Liebe), und nicht auf euren Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird ER dich recht führen''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5044.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5044.phpFri, 15 Jul 2016 02:00:00 +0200 Bist du es, der da kommen soll? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5043.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bist du es, der da kommen soll?</font><br>Johannes schickte seine Jünger mit der Frage zu Jesus: ''Bist du wirklich der Retter, der kommen soll, oder müssen wir auf einen anderen warten?'' Jesus antwortete: ''Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr hört und seht: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die rettende Botschaft verkündet. Und sagt ihm: Glücklich ist jeder, der nicht an mir Anstoß nimmt.'' (Matthäus 11,2-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Johannes ist ratlos, unsicher, von Zweifeln gequält. Er muss nachfragen, weil er sicher gehen will, dass er nicht umsonst im Gefängnis gelandet ist, dass er nicht auf den falschen hingewiesen hat, dass er die Leute nicht in die Irre geführt hat. Und tatsächlich, er bekommt die erhoffte Antwort: Sei beruhigt, ja, dieser Jesus ist der Messias, der Retter, der Heiland. <br>Und wir? <br>Geht es uns besser als dem Täufer Johannes? Haben nicht auch wir Fragen, Sorgen, Zweifel? Aber Gott hat auch uns mit unseren Fragen nicht allein gelassen. Er hat uns Antwort gegeben vor allem durch seinen Sohn Jesus Christus. Jesus hat uns verkündet: Gott sucht uns. Er wartet auf uns. Er liebt uns. Er wird kommen und die Welt heil machen. Er wird die Welt, die er erschaffen hat, vollenden. <br>Um diese Frohe Botschaft zu verkünden, zog Jesus durch die Dörfer und Städte des Volkes Israel. Er redete zu den Armen und den Gelehrten. Er ging zu den Kranken und den Gesunden. Er ging den Verachteten und Verlassenen nach. Er heilte Kranke, vergab den Sündern, weckte Tote auf. So zeigte er uns die Liebe Gottes. Mehr noch: Jesus ist für diese Botschaft und für die Menschen sogar in den Tod gegangen. <br>Das aber war nicht das Ende seiner Sendung – selbst wen es anfangs vielleicht so ausgesehen haben mag. Gott hat ihn vom Tod auferweckt - das ist das große Zeichen, dass Gott uns liebt und dass auch wir einst bei Gott leben werden. <br><br>Wohin Gottes Botschaft auch immer dringt und wo Menschen sie annehmen, da wird ein Stück der Welt neu. Die Menschen haben Hoffnung. Sie wissen, dass jemand sie kennt und versteht, sich um sie sorgt und sie liebt Sie versuchen, nach Gottes Absichten zu leben. Ihr Leben hat einen Sinn. Und überall auf der Welt erwarten Menschen den Tag, da Gott kommen wird, um die Welt vom Tod zu befreien und zu vollenden. <br><br>In einem Gespräch fragte mich eine asiatische Studentin einmal, was sie denn davon hätte, wenn sie Christin würde. Sie erhielt zur Antwort: „Sie wüssten in jeder Situation, dass sie einen Vater haben, der sie liebt.“ – Und sie erwiderte freudestrahlend: „O, ja, das wäre freilich sehr viel.“<br><br>Dieses Gefühl geliebt zu werden und das Wissen um einen liebenden Vater im Himmel, wünsche ich uns allen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5043.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5043.phpThu, 14 Jul 2016 02:00:00 +0200 Angesagt: Umdenken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5042.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Angesagt: Umdenken</font><br>''Da sprach Petrus zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden; so werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen''. (Apostelgeschichte 2,38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Buße tun hat nichts mit ''abbüßen'' zu tun, wie man vielleicht vermuten könnte? Das Wort leitet sich vom griechischen ''metanoia'' ab, das sich wiederum aus zwei Wörtern zusammensetzt: Meta und Noia, was soviel bedeutet wie ''um'' und ''denken'' - umdenken! Diese Aufforderung zum umdenken impliziert logischerweise, daß man als sündiger Mensch (der wir ja alle sind) zuvor falsch gedacht hat über Gott, den Sinn des Lebens und sich selbst. Benedikt Peters schreibt: ''Alles Christsein beginnt mit einem mündigen, begründeten Entschluß umzudenken. Das ist meine Verantwortung, das nimmt Gott uns nicht ab''. Letztlich ist es aber doch vom Anfang unseres Glaubenslebens bis zum irdischen Ende, ein einziger Akt der Gnade. Es ist Gottes ewige Güte, die uns zur Buße führt (Römer 2,4). Wir werden zwar zur Buße aufgerufen, aber wenn Gott nicht grundsätzlich vergeben wollte, und dazu eine Möglichkeit erschaffen hätte, gäbe es auch keine Erlösung und Errettung. Gott ist der Urheber des Lebens (Apostelgeschichte 3,15) - nicht nur des zeitlichen, biologischen Lebens, sondern vor allem auch des ewigen, erlösten (neuen) und geistlichen Lebens. Klar sollte dennoch sein, daß kein Mensch zwangserlöst wird. Im Himmel wird es nur Freiwillige geben. In Apostelgeschichte 17,30-31 steht: ''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat''. Es ist Gottes Wille, daß alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und ihnen geholfen wird (1. Timotheus 2,4). Worauf konkret bezieht sich nun dieses umdenken? Wobei muss uns geholfen werden?<br><br>Der alttestamentliche Prophet Jesaja hat vorausgesagt, daß die Juden den Sohn Gottes ''für nichts achten'' werden (Jesaja 53,3) und sie fragten sich dann tatsächlich auch zynisch in Bezug auf Jesus Christus: ''Was Gutes aus Nazareth kommen kann'' (Johannes 1,46)? Heutzutage wird Jesus von vielen Menschen vielleicht nicht gerade verachtet, aber er ist trotzdem für die meisten eher unwichtig und kaum interessant. Für das persönliche, tägliche Leben spielt er für viele keine Rolle. Was er sagte wird oft totgeschwiegen, oder man humanisiert und moralisiert den Sohn Gottes, und sieht in ihm lediglich einen ''guten Menschen'' mit einer fixen Idee, die daneben ging und ihm den Tod brachte. Gott hat nun diesen Jesus von Nazareth über alles gesetzt was da lebt (Epheser 1,22) und er hat ihn von den Toten auferweckt. Jesus Christus ist Gott über alles (Römer 9,5). Er ist der Erste und der Letzte, war tot und ist wieder lebendig (Offenbarung 1, 17-18). Er ist der Sündenvergeber, der Weg, die Wahrheit und das Leben und er einzige Weg in den Himmel und zur Seligkeit (Johannes 14,6). Wir sind ein verkehrtes Geschlecht (Philipper 2,15) und haben Erlösung bitter nötig - umdenken tut Not! Wir müssen begreifen wer Jesus Christus ist, und unser Denken korrigieren wo wir ihn falsch sehen oder bisher ignoriert haben. ER ist der Eckstein, der alles zusammenhält und den manche (auch scheinbar gläubige Menschen) blind und hochmütig verworfen haben (Apostelgeschichte 4,11). Und wo wir als Christen drohen einzuschlafen oder lässig werden (Prediger 10,18) müssen wir auch wieder erneut umdenken - Epheser 4, 22-24: ''Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5042.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5042.phpWed, 13 Jul 2016 02:00:00 +0200 Redensarten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5041.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Redensarten</font><br>Ein Wort, geredet zu rechter Zeit, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen. (Spr 25,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kennst du das? Da fragt einer: Wie geht es dir? und wartet deine Antwort gar nicht ab, sondern spricht gleich von etwas anderem. Man könnte jetzt sagen, dass solche Redensarten den lockeren Umgang erleichtern und sich der Fragende eigentlich gar nicht dabei gedacht hat. Entsprechend fällt oft die Antwort aus: Danke gut. Das besagt nichts, schadet aber auch nicht.<br>Von ein paar anderen Menschen darf man sich aber mehr erwarten. Da sitzen zwei Leute einander gegenüber. Sie mögen sich allem Anschein nach. Er beteuert ihr sein Liebe. Sie antwortet: Du sagst, dass du mich liebst und weißt gar nicht, was mir fehlt! Ihm fällt nichts mehr ein.<br>Das Mädchen drückt aus, wonach es sich sehnt. Die Betroffenheit des Mannes kann man auch verstehen. Er meint, er kennt das Mädchen, weiß was ihr fehlt, was mit ihr los ist... Was man kennt, interessiert nur noch halb so stark.<br>Warum ist das Einfache oft so schwer? Schon der Säugling schreit, wenn ihm etwas fehlt. Wenn niemand reagiert, dann verleiht er seinem Ruf Nachdruck, bis einer sich ihm zuwendet. Das braucht er.<br>Bei Erwachsenen ist alles viel komplizierter. Aber eines ist doch gleich: Ich kann durch nichts einen Menschen so glücklich machen, als wenn ich mich wirklich für ihn interessiere. Es ist eben doch eine gute Frage: ''Wie geht es dir?'' Nur muss man sich zu dieser Frage viel Zeit nehmen. Man darf sie auch nicht riskieren, wenn sie nicht ehrlich gemeint ist. Sonst ist hinterher mehr kaputt las zuvor.<br>Um mich kümmert sich keiner! Für mich interessiert sich sowieso niemand! Wie soll einer denn aus dem Gefühl herauskommen?<br>Das Mädchen wartet vergeblich auf mehr Anteilnahme! Sie sollte darüber nachdenken: Wie offen bist du selber? Wie interessant ist es dir, was der andere tags zuvor erlebt hat, welche Stimmung er mitbringt? Wie wichtig ist dir das? Welche Entdeckungsreisen in seinem Innern hast du dir entgehen lassen?<br><br>Vielleicht ein Motto für heute: Wenn er dich nicht fragt: Wie geht es dir?, dann frag du doch einfach: Wie geht es dir?, und dann nimm dir Zeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5041.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5041.phpTue, 12 Jul 2016 02:00:00 +0200 Unsere Hände - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5040.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unsere Hände</font><br>Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Menschensohn wird überantwortet werden in die Hände der Menschen und sie werden ihn töten; und wenn er getötet ist, so wird er nach drei Tagen auferstehen. (Mk 9,31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich habe in Münster studiert. Man sagt: Entweder es läuten die Glocken oder es regnet. Beides zusammen, dann ist Sonntag. Dort gibt es sehr viele Kirchen, die den Krieg mehr oder weniger gut überlebt haben. In der Ludgerikirche hängt ein Kreuz. Christus ist seit dem Bombenangriff im Jahre 1944 ohne Arme. Ich weiß nicht wer es geschrieben hat, aber es steht auf dem Querbalken: Ich habe keine anderen Hände als die euren.<br><br>Unsere Hände sind wichtig! Christus hat gerufen und berufen, die Welt mitzugestalten. Wir haben Fähigkeiten und Chancen, uns für eine bessere Zukunft einzusetzen.<br>Je deutlicher einem wird, was Hände unterlassen und falsch gemacht haben und wie sie immer neu Schaden anrichten, um so fordernder wird die Feststellung: Es gibt viel zu tun, packen wir es an.<br>Unsere Hände sind einmalig! Jeder von uns ist mit seinen Interessen und Möglichkeiten anders als alle anderen Menschen. Darin steckt die große Chance: Die einen können den anderen helfen und sie fördern. Im privaten Leben ist dies auch möglich. Der eine lebt von anderen - lebt für die anderen.<br>Unsere Hände sind zu schwach! Viele erleben sich ohnmächtig gegenüber anonymen Institutionen und Welt weiten Verflechtungen; viele haben resigniert - trotz Solidarität. Ich erinnere mich an eine Unterschriftenaktion in unserem Ort. Zeitung, Radio und TV wurden aufmerksam und verfolgten die Sache. Wie schnell änderte sich da eine Grundeinstellung, wie schnell wurde das einst gesprochene Wort anders gedeutet.... Die Aktion veränderte etwas.<br><br>Jesus ließ seine Hände für uns am Kreuz durchbohren und änderte damit alles. Er gab allen Menschen eine endlose Zukunft, die den Glauben mit ihm wagen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5040.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5040.phpMon, 11 Jul 2016 02:00:00 +0200 Vertrauensfördernde Maßnahmen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5039.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauensfördernde Maßnahmen</font><br>''Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird. Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.''. (Römer 5, 1-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was bedeutet es, sich des HERRN zu rühmen? Und vor allem: Was bedeutet es nicht? Im Kontext des Bibeltextes erwähnt Paulus folgende Dinge die des Ruhmes wert sind: Hoffnung auf die kommende Herrlichkeit, Bedrängnisse, Gott durch Jesus Christus. Und es wird herausgestellt, daß der Glaube zum einen von Gott kommt und zu Gott geht, und die Hoffnung darauf durch Umstände und Erlebnisse gestärkt wird, und es auch so sein muss. Genannt sind: Bedrängnis, Geduld, Bewährung und Hoffnung. Warum wird Hoffnung nicht zuschanden werden lassen? Weil unser Leben darauf gerichtet wird, daß wir unsere Erfahrungen machen, uns selbst kennenlernen, durch manche Probleme und Schwierigkeiten lernen, uns nicht selbst zu vertrauen, und wir lernen sollen mit Bedrängnissen, Anfechtungen und teuflischen Listen umzugehen. Wir haben keinen Grund uns dafür zu rühmen nun Kinder Gottes zu sein, sondern allein durch Gottes Gnade dazu werden durften. Wir rühmen uns also nicht des Zustandes, sondern des Ergebnisses. Auch als Christen sündigen wir und gehen nicht immer in richtiger Weise mit Bedrängnissen und Anfechtungen um. Wir sind mitunter fahrlässig, fliehen nicht, kämpfen nicht. Der Teufel will mit uns spielen, manipulieren und diskutieren. Vor allem wenn wir Fehler machen. Darauf sollten wir uns niemals einlassen. Die Gedanken auf das Kreuz zu richten ist kein menschliches Werk, sondern das Werk des Heiligen Geistes. Der Satan will unseren Blick aber auf uns und die Sünde richten, und Gott will, daß wir auf Jesus Christus am Kreuz blicken. Warum also rühmen wir uns der Bedrängnisse? Weil sie für uns eine stete Übung in der Hinführung zum Kreuz sind. Dort ist die Quelle des ewigen Lebens. Es ist bezahlt! Dadurch bekommen wir dann auch Geduld, Frieden und Hoffnung. Nicht zuletzt brauchen wir auch Geduld mit uns selbst. <br><br>Vielleicht haben wir falsche Vorstellungen über unser Leben als Christ? Möglicherweise meinen wir, daß wir immer sündloser und klüger werden je länger wir Christen sind? Die meisten machen eher die umgekehrte Erfahrung, je länger sie im Glauben stehen, desto mehr erkennen sie ihre eigene Verdorbenheit und Unfähigkeit Gott jemals genügen zu können. Die Sünde ist mächtig - Jesus Christus hat sie für dich entmachtet und ins tiefste Meer versenkt (Micha 7,19). Was wir brauchen ist diese ungeschminkte Selbsterkenntnis - auch wenn sie bitter und unbefriedigend ist. In Jakobus 1, 2-4 steht: ''Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei''. Glaube braucht Bewährung - nicht um Gott etwas zu beweisen, sondern uns. Wir lernen nicht viel in der Theorie - Glaube ohne Werke ist tot (Jakobus 2,26). Hoffnung ist etwas herrliches - vor allem weil der Hoffnungsträger der allmächtige Gott in Jesus Christus ist. Wir müssen nicht mehr über unsere Sünden verzweifelt sein. Wir dürfen uns der Gnade rühmen. Diese ewige Vergebung und Annahme durch Gott verändert uns, macht uns zu Gefäßen der Gnade, die Gott dienen wollen, auch wenn wir dabei Fehler machen und uns selbst erkennen - Gott ist immer größer als unser Versagen! Gnade ist stärker als Schuld. Diese geistliche Tatsache, soll uns mit der Zeit ganz praktisch verändern. Sie soll uns zu glaubenden, kämpfenden und klugen Menschen machen, die nicht mit der Sünde spielen, sondern sie meiden und dadurch auch Frieden haben. So lebt es sich in jeder Weise besser! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5039.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5039.phpSun, 10 Jul 2016 02:00:00 +0200 Ausflüchte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5038.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ausflüchte</font><br>Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete. (Jeremia 1,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei vielen Gottesworten im Alten Testament kann man sich fragen, ob diese auch heute für uns Christen gelten oder nur für den Angesprochenen oder auch das ganze Volk Israel. In den Evangelien ist das, mit dem, was Jesus sagt, zum Teil nicht anders. Jesus war zu den Juden gekommen und hat auch meist zu den Juden geredet. Können wir uns darauf berufen? Müssen wir uns davon angesprochen fühlen?<br><br>Wir stehen heute nicht mehr unter dem Gesetz. Alles Gesetzliche ist für uns durch die Gnade ersetzt. So können wir schon mal einiges ausklammern, was uns nicht betrifft.<br><br>Doch der heutige Vers fällt meiner Meinung nach nicht darunter. Er bezieht sich auf alle, die in einer Beziehung zu unserem Gott stehen. Und er passt auch gut zu einer Stelle, in der Jesus ausdrücklich nicht zu dem jüdischen Volk, sondern zu seinen Jüngern redet, zu denen wir uns heute ja auch zählen:<br><br>''Die elf Jünger gingen dann nach Galiläa und stiegen auf den Berg, auf den Jesus sie bestellt hatte. Als sie ihn dort sahen, warfen sie sich vor ihm nieder, doch einige andere zauderten. Da trat Jesus auf sie zu und sagte: ''Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Dabei sollt ihr sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen und sie belehren, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.'' (Mt. 28, 16-20a)<br><br>Hier sind eindeutig wir Christen aufgerufen und niemand anderes. Und doch gerade hier suchen wir oft Ausreden, warum wir persönlich damit nicht gemeint seien, warum wir das nicht könnten, warum andere das machen sollten und nicht wir.<br><br>Die Ausrede ''Ich bin zu jung'' aus Jeremia steht hier nur beispielhaft für all die Ausreden, die wir uns immer wieder suchen. Gott fordert uns auf zu gehen und zu predigen - genau, wie auch Jesus.<br><br>Doch bleibt Gott bei Jeremia nicht bei der einfachen Aufforderung stehen. Es ist nicht, wie ein einfacher Befehl eines Vorgesetzten. Gott fährt fort: ''predige alles, was ich dir gebiete''. <br><br>Wir stehen nicht alleine da, müssen nicht aus eigener Kraft das Reich Gottes unter den Menschen aufbauen. Gott ist es, der uns sendet und der uns auch die Worte in den Mund gibt, die wir predigen sollen. Wir sind seine Werkzeuge, wir brauchen uns nur von Ihm gebrauchen zu lassen.<br><br>Hast du da noch etwas zu entgegnen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in Seinem Dienst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5038.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5038.phpSat, 09 Jul 2016 02:00:00 +0200 Daniels Vorbild - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5037.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Daniels Vorbild</font><br>''Daniel fing an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn Weisheit und Macht, sie sind sein''. (Daniel 2,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diesen Anfang eines Gebetes sprach ein junger Mann, der mit sei­nen Freunden am Hof des heidnischen Königs leben musste. Sie wurden von Nebukadnezar gefangen nach Babel weggeführt, und damit begann für das Volk GOTTES eine 70-jährige Gefangenschaft. Wir können immer wieder für alle Freiheiten dankbar sein, die wir noch bei uns haben! Auch für alle Möglichkeiten, das Evangelium zu verkündigen sowie für Aufgaben und Dienste, die wir ohne alle Einschränkungen noch tun dürfen! <br><br>Schöpfen wir diesen uns geschenkten Freiraum eigentlich voll aus??? Viele Möglichkeiten bleiben leider noch ungenutzt, z.B. GOTTES Wort, die frohmachende Botschaft weiterzusagen oder durch eine Bibel, Buch oder einen Flyer weiterzugeben! Wenn wir einen Blick über unsere Landesgrenze werfen, dann se­hen wir gerade da mehr Dienstbereitschaft im „Werk des HErrn“, wo die Freiheit eingeschränkt ist und die Geschwister wegen ihres Glau­bens verfolgt werden. Sicherlich machen unser Wohlstand und alle Freihei­ten, die wir haben, die Herzen der Menschen für die Liebe unse­res HErrn JEsus CHristus unbeweglich und schwer zugänglich!<br><br>Aber wir sollten dadurch nicht kraftlos werden und uns nicht entmutigen lassen! Daniel war von Götzendienern umgeben, die ihn und seine Freunde unterwiesen, um in Nebukadnezars Palast zu dienen. Trotz unguter Einflüsse und unreiner Anordnungen blieb Daniel seinem GOTT treu und lobte ihn. Weder die königliche Tafelkost noch der Feuerofen für seine Freunde und für ihn selbst später die Löwengrube, konnten ihn dazu bewegen, einem anderen die Ehre zu geben und seinen GOTT zu verleugnen! Wie sieht unser Alltag aus!? Sind wir nicht auch von Anfechtun­gen und Versuchungen umgeben? Stehen wir nicht besonders in der Woche – da, wo der HErr einen jeden von uns hingestellt hat – „bei fremdem Volk, in fremdem Land“, wie es uns der Liederdichter sagt, allein, wie es sicher auch Daniel oft am Königshof war?<br><br>Versucht nicht sehr oft „Der altböse Feind“ (wie Luther ihn nennt) diese Situation auszunutzen, um uns zu Fall zu bringen?! Möchten wir uns immer wieder gegenseitig ermuntern und stärken, – wie Daniel und seine Freunde, – nicht abzulassen, unseren HErrn zu bekennen und für unsere Umgebung ein Zeugnis zu sein! Zweimal bemerkte der König, dass Daniel seinem GOTT ohne Unterlass diente. Als Arbeiter im Dienst unseres Herrn sollte uns diese Feststellung ebenfalls anspornen. GOTT segnete Daniel mit prophetischer Erkenntnis und Weisheit und machte ihn zu einem hohen Staatsbeamten! Auch wir haben immer wieder Grund, für allen Segen zu danken, den wir schon bekommen haben und, wenn der HErr es will, für allen Segen, der uns noch zukünftig geschenkt wird! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5037.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5037.phpFri, 08 Jul 2016 02:00:00 +0200 Das gläubige Israel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5036.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das gläubige Israel</font><br>''Ich will dich segnen und du sollst in der ganzen Welt bekannt sein. Ich will dich zum Segen für andere machen. Wer dich segnet, den werde ich auch segnen. Wer dich verflucht, den werde ich auch verfluchen. Alle Völker der Erde werden durch dich gesegnet werden.'' (1. Mose 12, 1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Juden sind ein Segen für andere Nationen! So ein Satz zur falschen Zeit am falschen Ort kann einen ganz schönen Aufruhr und reichlich Ärger verursachen. Jesus wurde als Jude geboren! Schon allein dadurch gibt es für Christen keinen berechtigten Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussage - das Heil kommt von den Juden (Johannes 4,22). Gott spricht hier eine klare Sprache: ''Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an'' (Sacharja 2,12). Wer sich auf die Seite des gläubigen Israels stellt, stellt sich auf die Seite des biblischen Gottes - da gibt es keinen Zweifel. Und dies gilt gerade jetzt, in diesen wirren und politisch komplizierten Zeiten, wo die Feinde Israels immer wieder die Messer wetzen, und das Land von der Landkarte tilgen wollen. Wir müssen als Christen den jüdischen Staat mit den Augen Gottes sehen und uns nicht dazu aufhetzen lassen, in den Juden das Übel der Welt auszumachen. Das Übel der Welt ist der Unglaube und die Sünde und der Glaube an falsche Götter! Der Teufel hasst die Juden, weil aus ihnen der Messias, also der HERR Jesus Christus stammt - aus dem Geschlecht Davids (Johannes 7,42). Israel wurde nicht erwählt weil es so besonders treuherzig und moralisch hochstehend ist (ebenso wie wir selbst), sondern, wie wir in 5. Mose 7, 6-8 lesen: ''Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, weil ihr größer wäret als alle Völker - denn du bist das kleinste unter allen Völkern -, sondern weil er euch geliebt hat und damit er seinen Eid hielte, den er euren Vätern geschworen hat. Darum hat er euch herausgeführt mit mächtiger Hand und hat dich erlöst von der Knechtschaft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten''. Die Juden werden in der Bibel zudem einige Male als ein ''halsstarriges Volk'' (5. Mose 9,13) bezeichnet, was sicherlich für Gott auf den ersten Blick kein Gewinn an Ehre ist. Aber Ägypten wird hier nicht nur als tatsächliches Land erwähnt, sondern auch als Synonym für die sündige Welt und das, was das versklavte Israel hinter sich gelassen hat durch den Auszug aus Ägypten. Der Auszug war die Erlösung.<br><br>Das ist so wie ein Sünder, der die Sünde hinter sich lässt, wenn er Gott gehorcht und an das Evangelium glaubt. Der Glaube befreit! Somit wird er von seinen Sünden erlöst und überwindet die Ketten des Unglaubens (Johannes 3,16). Dabei spielt es auch keine Rolle, daß das gläubige Israel sich bis heute noch nicht zu Jesus Christus bekannt hat und nur das Alte Testament anerkennt. Die Umkehr Israels wird aber geschehen, wie wir im Neuen Testament nachlesen können: ''Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. Wenn Israel aber sich bekehrt zu dem Herrn, so wird die Decke abgetan'' (2. Korinther 3, 15-16). Es geht also nicht darum, immer mit allem einverstanden zu sein, was die Israeliten getan haben und auch aktuell so alles machen oder nicht. Auch unter den Juden im heiligen Land gibt es Ungläubige - es gibt keine ''Generalamnestie'' für alle Israelis nur weil die Väter mit Gott einen Bund geschlossen haben und auserwählt wurden. Viele sind berufen, aber nicht viele auch auserwählt (Matthäus 22,14). Keiner hat Israel so oft kritisiert, bestraft, besiegen lassen durch seine Feinde, verworfen und gezüchtigt wie Gott selbst. Dennoch ist es das Volk Gottes und innigst vom HERRN geliebt. Aber Gott ist nicht nur ein Gott der Juden, sondern auch der Nationen wie Paulus treffend formulierte: ''Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben'' (Römer 3, 29-30). Ohne Glauben ist es weder für die Juden noch die Nichtjuden möglich Gott zu gefallen (Hebräer 11,6). Um der Gnade des Evangeliums willen, kann ein Christ niemals ein Feind Israels sein, sondern ein Freund. Auch wir durften im übertragenen Sinne die Ketten Ägyptens hinter uns lassen und sind Gottes Kinder geworden, egal woher wir auch stammen oder wie weit wir durch unsere Taten von Gott entfernt waren. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5036.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5036.phpThu, 07 Jul 2016 02:00:00 +0200 Unbeteiligte Ergebenheit? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5035.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unbeteiligte Ergebenheit?</font><br> ''Wir aber, die wir Kinder des Tages sind, wollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung auf das Heil. Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn, sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit, ob wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben. Darum ermahnt euch untereinander und einer erbaue den andern, wie ihr auch tut''. (1. Thessalonicher 5, 8-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt kein ''Schicksal'' - also sowas wie Fatalismus (völlige, unbeteiligte Ergebenheit). Gott erwählt zum Heil, aber nicht zum Verderben! Als Menschen haben wir nur eine begrenzte Sicht der Dinge. Aus weltlicher Sicht ist ja selbst der Glaube ansich eine Illusion und unlogisch. Wir sind durch die Sünde in einer Position, wo wir vielen Dingen quasi ausgeliefert werden und unfrei sind. Sünde knechtet - auch wenn manche das so nicht akzeptieren wollen, wie wir beim Gespräch Jesus mit den mosaischen Juden in Johannes 8,31-36 lesen können: ''Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Da antworteten sie ihm: Wir sind Abrahams Kinder und sind niemals jemandes Knecht gewesen. Wie sprichst du dann: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht. Der Knecht bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei'') Von alleine können wir uns aus dieser Unfreiheit auch nicht befreien. Woran wir daher glauben sollen ist nicht das ''fromme Schicksal'' sondern an die Person Jesus Christus! Im Sohn Gottes liegen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen (Kolosser 2,3). Also auch alles, was bei uns noch im Dunkeln liegt und manchmal nicht zwingend logisch ist aus menschlicher Sicht.<br><br>Durch die Vergebung der Sünden hat uns Jesus Christus frei gemacht, so daß der ''neue Mensch'' in Christus nicht mehr sündigen kann (1. Johannes 5, 18-20: ''Wir wissen, dass, wer von Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer von Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen, dass wir von Gott sind, und die ganze Welt liegt im Argen. Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus''. Der erlöste Mensch hat quasi ''das Schicksal'' von Gott geführt, geliebt und ans Ziel geführt zu werden. Vielleicht kann man es so besser verstehen, was Gott durch das Evangelium mit einem Menschen macht. Unser eigener Wille fragt nicht nach Gott (Römer 3,11-12: ''Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben'') und von daher brauchen wir uns auch keine Sorgen machen, wenn wir Christen sind, in einer frommen Zwangsjacke zu stecken oder ''gelebt zu werden''. Die Abhängigkeit von Gott ist Freiheit - auch wenn das widersprüchlich klingt, es ist einfach die Wahrheit (Johannes 8,36. ''Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei''). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5035.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5035.phpWed, 06 Jul 2016 02:00:00 +0200 Frucht aus bitterer Wurzel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5034.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Frucht aus bitterer Wurzel</font><br>Aus dem Stumpf Isais wird ein Spross hervorgehen - ein neuer Trieb aus seinen Wurzeln wird Frucht tragen. (Jesaja, 11/1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei einer Freundin im Garten hat sich eine Ziesel Familie eingenistet. So lieb ´diese Tiere auch aussehen, sie sind wenn sie sich vermehren die reinste Landplage. Sie graben sich Gänge unter der Erde und fressen alle süßlich schmeckenden Wurzeln ab. Obwohl eben erst begonnen, wurde im Garten meiner Freundin die Gemüsesaison wieder eingestellt. Auch die Blumenbeete stehen traurig leer, weil ihr die Nager aller Blumen gute Wurzel abgefressen haben. Doch wunderlicher Weise, haben ein Rosenstock und ein paar Lilien den Nagerangriff überstanden. Womöglich haben Lilien und Rosen bittere und harte Wurzel, welche diesen Schädlingen nicht schmeckt. Wie schön, dass trotz dieser Plage noch ein kleines bisschen Freude bleibt.<br><br>Als ich vor Tagen mit meiner Freundin über die Plage redete, kam mir ein schönes Sinnbild vor Augen. Rosen werden in der Welt als Blume der Liebe gereicht und die Lilie wird im Hohelied der Liebe im Vergleich zur Schönheit verwendet.(Hohelied 5/13) Umso mehr empfinde ich es als Gnade Gottes, wenn trotz einer bitteren und harten Wurzel, eine so wunderschöne und gutriechende Blüte herauswächst? <br><br>Genau diese Gnade können wir auf unsere Lebensumstände anwenden. Wie oft begegnet uns in unserem Leben Bitternis und Härte. Umstände und Not, die uns im wahrsten Sinne entwurzeln wollen. Sie rauben uns Ruhe, Glauben, Hoffnung. Doch ich erlebte immer wieder, wie Gott aus der bittersten Wurzel meines Lebens etwas Schönes entstehen ließ. <br><br>Gott ist ein Gott der Gnade und er hat in einer bitteren und harten Welt seinen Sohn Jesus als Spross der Liebe erblühen lassen. Jesus durchdringt auch heute noch die harten Herzen und macht sie frei von Sünde, damit daraus Frucht für sein Reich entstehen kann. Er will auch dir in deinen harten und bitteren Tagen begegnen um dein Leben zum Blühen zu bringen.<br><br>(Jesaja 35,1) <br>Die Wüste und das dürre Land sollen sich freuen und die Steppe soll frohlocken und wie ein Krokusfeld erblühen. <br><br>Ihr sollt wissen, wenn „Er“ will lässt er die Wüste erblühen. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5034.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5034.phpTue, 05 Jul 2016 02:00:00 +0200 Diener aller anderen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5033.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Diener aller anderen</font><br>Da riefen die Zwölf die ganze Versammlung der Jünger zusammen und sagten: ''Es ist nicht richtig, dass wir die Verkündigung des Wortes Gottes vernachlässigen und uns um die Verteilung der Lebensmittel kümmern. Seht euch deshalb nach sieben Männern unter euch um, liebe Brüder, denen wir diese Aufgabe übertragen können. Sie müssen einen guten Ruf haben und mit dem Heiligen Geist und mit Weisheit erfüllt sein. Wir selbst werden uns weiterhin auf das Gebet und die Verkündigung des Wortes Gottes konzentrieren.'' Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen glaubensvollen und mit dem Heiligen Geist erfüllten Mann, dann Philippus, Prochorus und Nikanor, Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Mann aus Antiochia, der zum Judentum übergetreten war. Diese sieben stellten sie vor die Apostel, die ihnen betend die Hände auflegten. (Apg 6,2-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im weltweiten Leib Christi, unserer Kirche gibt es unzählige Konfessionen und Denominationen. Sie alle leben ihren Glauben etwas anders aus, sie alle sind auch unterschiedlich strukturiert. Von den reinen Brüdergemeinden, in denen jeder Bruder seine Gaben auslebt, über die Heilsarmee mit ihrer militärischen Struktur, bis hin zur katholischen Kirche mit ihren Bischöfen und Kardinälen gibt es keine Gruppe, die ihr Zusammenleben nicht in einer bestimmten Art geregelt hat.<br><br>Überall gilt in der einen oder anderen Art das göttliche Prinzip der Über- und Unterordnung. Das ist auch prinzipiell gut, sinnvoll und gottgewollt. Doch die Art, wie es ausgelebt wird, entspricht oft nicht dem biblischen Vorbild von Gemeinde, wie es uns hauptsächlich in der Apostelgeschichte gezeigt wird. Das Amt des Pastors (oder Pfarrers oder Priesters ...) liegt oft mit dem des Gemeindeleiters zusammen.<br><br>Die Urchristliche Gemeinde kennt einen solchen Gemeindeleiter aber nicht. Schon in unseren heutigen Versen sprechen sich die Jünger dagegen aus. Sie sind allein für das Predigen und das Beten zuständig, also für das geistliche Wohl ihrer Gemeinde. Für die anderen, hauptsächlich organisatorischen Aufgaben soll die Gemeinde Diakone (griechisch: Diener, Helfer) bestimmen. Die Aufgabe der geistlichen Leitung ist es dann, diese bestimmten Personen für ihr Amt einzusegnen.<br><br>Wie schon Jesus sagt, sollen wir alle einander Diener sein. Die einen als Diener am Wort und die anderen Diener in den anderen anfallenden Arbeiten.<br><br>Aus der göttlichen Ordnung (Über- und Unterordnung) lässt sich so keine Form der Hierarchie ableiten. Jeder ist nach seiner Gabe und danach, wo er mit dieser eingesetzt wird den anderen übergeordnet - und in allen anderen Dingen wiederum anderen untergeordnet. Die Gemeinde ist ein lebendiger Körper, das Auge ist nicht mehr Wert, als der kleine Zeh. Jeder hat seine Aufgabe und jeder hat seinen Wert. Fehlt ein Glied, so ist dieser Körper unvollständig, denn keiner kann es ersetzen.<br><br>Bist du nach dem Gottesdienst dafür verantwortlich, den Kaffee zu kochen, so ist es sinnlos und widerbiblisch, wenn sich hier der Prediger einmischen würde, welche Sorte von Kaffee du dafür nimmst. Jeder ist für seinen Bereich zuständig und sollte nicht versuchen, gegen seine Gaben und Dienste die anderen Bereiche mit zu bestimmen.<br><br>Wo liegen deine Gaben? Bringst du sie in deine Gemeinde mit ein?<br><br>Ich wünsche dir eine gesegnete Woche in der Gemeinschaft deiner Gemeinde. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5033.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5033.phpMon, 04 Jul 2016 02:00:00 +0200 Gegen den Aberglauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5032.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gegen den Aberglauben</font><br>''Da berührte er ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben!'' (Matthäus 9,29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen haben eine stete Sehnsucht nach Sicherheit und Bedeutung. Das resultiert auch daraus, daß wir mit zunehmender Dauer unseres Lebens feststellen, daß wir eigentlich kaum etwas wirklich im Griff haben, aber trotzdem jemand sein wollen und geliebt werden möchten. Wo Menschen keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben, öffnen sie sich dann (um sich bedeutend zu fühlen) dubiosen Lehren, Aberglauben, Religionen, Esoterik, Selbstfindungsprozessen, Ideologien, Gewalt und auch okkulten Dingen. Kaum waren die Möglichkeiten und die Auswahl nach derlei Dingen (um sich besonders, stark und sicher zu fühlen) so groß und auch verführerisch, wie in unseren heutigen Zeiten. Viele suchen sich also ihren Lebenssinn- und inhalt überall dort, wo er definitiv nicht zu finden ist, nämlich in der Welt und in sich selbst. Hilfe und Stärke in übernatürlichen Dingen, die außerhalb des biblischen Gottes gesucht und (scheinbar) gefunden werden, sind nichts anderes als Aberglaube, Verführung und eine moderne Form der Abgötterei. Für nicht wenige ist zum Beispiel Freitag der 13te ein Unglückstag! Das Schlimme und weniger Komische daran ist nun, daß es tatsächlich Menschen gibt, die dies ernst nehmen, und regelrecht nach Unglücken und Problemen Ausschau halten, um die Pestilenz sozusagen inflagranti zu erwischen. Sie rennen ihrer eigenen Ohrfeige hinterher. Und dann geschieht ihnen manchmal auch nach ''ihrem Glauben''. Mehr und mehr wird der Glaube an ein kaltes, unbarmherziges Schicksal propagiert und mathematische Besonderheiten zum Mysterium gemacht. Ehrliche Arbeit, Glaube und Gottes Führung und Bewahrung spielen in der Gesellschaft kaum noch eine Rolle.<br><br>Es gibt leider auch religiösen Aberglauben der zum Beispiel an manchen Tagen bestimmte Handlungen verbietet oder ablehnt. So wie das Heilen am Sabbat (Markus 3,2-5) oder daß man Freitags nur Fisch essen soll. Desweiteren daß manche Sakramente heilsnotwendig wären oder gar nur eine Mitgliedschaft in einer bestimmten Kirche oder Gemeinde in den Himmel führt. Nicht nur im Mittelalter herrschte viel Unwissenheit und Aberglaube und die Ansicht, daß nur besonders qualifizierte Menschen in der Lage wären die Bibel zu lesen, zu verstehen und auszulegen. Leute, die von der Materie keine Ahnung haben können, wären Irrlehrer und Scharlatane so wie Schafhirten (David), Ärzte (Lukas), Fischer (Petrus), Steuereinnehmer (Zachäus) und vor allem Kinder... Heute geben Astrologen, Politiker, Päpste, Gurus, falsche Propheten und religiöse Fanatiker die Richtung vor. Und je mehr Chaos und Unglücke in der Welt auftreten und geschehen, desto mehr herrscht Bewegung auf dem Markt des Aberglaubens. Der Teufel macht sich genau diese Angst und Abhängigkeit zunutze, um Menschen noch mehr vom Glauben an die Gnade, Liebe und Souveränität Gottes abzuhalten (1. Petrus 5,8). Es wird noch viele Unglücke geben und die Verführungen werden nicht weniger, die Zeiten nicht besser. Aber für uns Christen ist das kein Grund Gott nun weniger zu vertrauen - ganz im Gegenteil! Wir sollen sicherlich nicht gleichgültig werden im Hinblick auf die Geschehnisse in der Welt, aber wir dürfen unsere Geborgenheit und Sicherheit in Christus auch zu mehr innerer Gelassenheit nutzen. Der Friede Gottes ist höher als jede Vernunft (Philipper 4,7). Und auch wenn wir selbst leiden, können wir dadurch ein Zeugnis sein wenn wir ruhig bleiben, und unsere Hoffnung allein auf Gott setzen (1. Timotheus 1,8). Dann geschieht auch uns nach unserem Glauben - zum Lob Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5032.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5032.phpSun, 03 Jul 2016 02:00:00 +0200 Durchhaltevermögen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5031.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Durchhaltevermögen</font><br>''Wir sind also von einer ganzen Wolke von Zeugen umgeben. Deshalb wollen auch wir den Wettkampf bis zum Ende durchhalten und jede Last ablegen, die uns behindert, besonders die Sünde, die uns so leicht umschlingt. Und dabei wollen wir auf Jesus schauen''. (Hebräer 12, 1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Leben als Christ ist ein Marathonlauf – wir brauchen also Ausdauer und nicht unbedingt Sprinterqualitäten. Wenn wir vorne weglaufen, holt uns die Realität meist schnell wieder ein. Auch Jesus hast diesen „Wettkampf“ mitgemacht. Sein Weg ging vom Himmel nach Bethlehem, über Gethsemane und Golgatha wieder zum Himmel zurück. Und was hatte er dabei für Kämpfe zu überstehen? Keiner hat je so großen Widerspruch der Sünder gegen sich erdulden müssen. Keiner von uns wäre dazu in der Lage – vor allem wenn wir daran denken, wer Jesus war und ist? Wir haben tatsächlich noch nicht bis auf's Blut widerstanden. Wir wehren uns manchmal darum nicht, weil wir es nicht können, keine Chance hätten, oder uns auch die Argumente fehlen und wir einfach nur unsere Ruhe haben wollen. Jesus wusste alles und konnte alles, keiner hätte ihm auch nur den kleinsten Widerstand entgegenbringen können. ER konnte sich wehren – und wie! Aber er hat darauf mit „unmenschlicher Geduld“ verzichtet. Wir würden niemals so handeln. Vor allem, wenn wir es doch auch ganz anders regeln könnten. Da hieße es dann: „Das Imperium schlägt zurück“! Oder auch: „Gott vergibt, Django nicht“! Aber Macht ohne Liebe ist grausam, ungerecht und falsch. Damit wir wie Jesus werden, brauchen wir unsere Kämpfe und auch unsere Niederlagen. Ein Gerechter fällt! Nicht vielleicht, nicht nur siebenmal, sondern er tut es immer wieder, aber er steht auch immer wieder auf – Gott sorgt dafür. Nicht mit Gewalt und Drohungen, sondern mit liebevoller Geduld (Langmut) und Trost und Unterstützung. Mit Sünde, Verfolgung, Anfechtungen, Züchtigung und Erziehung im Wettlauf in der Kampfbahn des Glaubenslebens umzugehen, ist eine Frage der Geduld und des Vertrauens. Das bedeutet dann eben auch, diese Dinge anzunehmen und sie nicht zu unterlaufen durch Vermeidungstaktik und ähnliches. <br><br>Alle die in der Wolke der Zeugen stecken, haben das erleben und erfahren müssen. Auch so ein religiöser Sturkopf wie Saulus von Tarsus, oder ein vollmundiger und voreiliger Jünger wie Petrus, oder ein lustvoller und fahrlässiger Schöngeist wie David, wie ein sehr weiser, aber auch wankelmütiger Mensch wie Salomo, wie ein ungeduldiger Mose etc. – sie alle haben uns durch ihr Leben und ihre Kämpfe etwas hinterlassen, was auch uns helfen soll, so verändert zu werden als Kinder Gottes, daß Gott glücklich mit uns ist – und das wird auch so sein am Ende – Veränderungen waren bei diesen Glaubenshelden nötig – innerlich und manchmal auch äußerlich oder beides. Und das ist auch bei uns nicht anders. Wir sind also in guter Gesellschaft. Wir haben es in mancher Hinsicht vielleicht schwerer, weil die Verführungen in der Endzeit stärker und gemeiner sind, und der Teufel weiß, daß er nicht mehr viel Zeit hat und mit seinen Täuschungen, Verführungen und Zerstörungen schneller voran kommen will. Aber wir haben es auch gleichzeitig leichter, weil wir in der Gnadenzeit leben, im neuen Bund, und den Heiligen Geist beständig in uns haben wenn wir von neuem geboren sind. Wir haben die Bibel und wir haben eine Gemeinde und Glaubensgeschwister, die ein Interesse an unserem Leben haben und für uns beten. Wir dürfen uns bleibende Schätze für den Himmel sammeln. Wir warten auf die Wiederkunft unseres Erlösers Jesus Christus! Wir werden von den Toten auferstehen, falls wir nicht mehr leben sollten bei der Entrückung. Jesus könnte schon heute Abend in Macht und Herrlichkeit wieder kommen! Gott holt uns zu sich. Das Beste kommt noch. Was soll man noch sagen? Alles wird gut! AMEN! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5031.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5031.phpSat, 02 Jul 2016 02:00:00 +0200 Hungern oder Fasten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5030.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hungern oder Fasten</font><br>Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.« (Lk 4,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Kids holen sich Aschermittwoch im Schulgottesdienst das Aschenkreuz ab. Die Mitschüler fragen, was das ist, wozu sie das auf der Stirn haben..... Evangelischen ist das fremd – und heute auch manchem katholischen Kind / Erwachsenen. Ich denke da an eine Schulkameradin, die schon als Kind den katholischen Glauben nicht mehr nachvollziehen konnte und wollte. Eine katholische Studienkollegin, die eigentlich voll hinter der katholischen Lehre steht, bevorzugte aber bei einigen Punkten eher das Verständnis der evangelischen Kirche. Dabei war u.a. das Aschenkreuz. Für viele ist es nicht mehr einzusehen, dass man dann gerade aufhören sollte, wenn etwas Spaß macht. Warum sollte man sich ans Ende erinnern lassen, wenn man das Leben in vollen Zügen genießt.<br>Der Aschermittwoch am Anfang der Passions- beziehungsweise der Fastenzeit erinnert daran, dass ein Lebensgenuss „rund um die Uhr“ keiner ist, sondern Überdruss bringt. Darum ist es gut, aufhören zu können, ehe die Freude in Langeweile umschlägt.<br>Wer alles immer hat, verliert bald die Freude daran. Darum sind Aschermittwoch und Fastenzeit Chancen, den verlorenen Rhythmus wieder zu finden. Gewiss das Aschenkreuz ist ein hartes Symbol der Endlichkeit, aber ist es nicht auch ein erlösendes Zeichen gegen alles Unaufhörliche, nie enden Wollende?<br>Am Aschermittwoch kann die Freiheit beginnen mit der wir uns in eine andere Welt flüchten wollen. Wenn wir es einmal wagen, zu fasten, dann kann das ungewohnte Gefühl des Hungers zum Denkanstoss werden und zur Entdeckung, dass wir nicht zu Schaden kommen, wenn wir einmal weniger haben.<br>Im Gegenteil: wer fastet, fühlt sich frei und unbelastet. Das Fasten ist ein gutes und billiges Mittel gegen die Angst, zu kurz zu kommen, und eine Einübung in das Loslassen und der Gedanke an die Endlichkeit unseres Lebens verdüstern es nicht, sondern machen es klarer und bewusster. Damit können wir wieder ins Lot kommen – mit Leib und Seele. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5030.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5030.phpFri, 01 Jul 2016 02:00:00 +0200 Zeit der Masken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5029.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit der Masken</font><br>Der Gottlose macht ein freches Gesicht; aber wer fromm ist, macht seine Wege fest. (Spr 21,29)</td></tr> <tr><td colspan=3> <br>Am Aschermittwoch ist alles vorbei.... Wer kennt nicht dieses Karnevalslied. Aber was ist eigentlich vorbei? Hat man nun nichts mehr zu lachen? Kehrt der gefürchtete graue Alltag wieder zurück? Muss man mit seiner Lebensfreude zurückhalten, bis endlich wieder die Zeit der Masken gekommen ist?<br>Der Mensch braucht eine Zeit des Vergnügens und Lachens. Lächelnd erinnert man sich später an diese Zeiten. Aber ist das alles? Dann wäre es wirklich vorbei mit unserem Leben. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, sagt der Volksmund. Da ist also auch von der Seele die Rede, die ihren Service braucht.<br>Viele Menschen wollen es nicht wahrhaben und werden somit ihre Angst nicht los. Warum nicht an die Seele denken und daran, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, im Gegenteil! Es geht erst richtig an für den, der an Gott glaubt und ihn liebt. Warum also nicht wieder anfangen, mit ihm zu sprechen und zu leben? Wenn ich mich mit ihm gut verstehe, dann habe ich einen bleibenden Grund zur Freude. Da brauche ich keine Maske aufzusetzen, nicht mit Lärm die Sinnlosigkeit meines Daseins zu übertönen, nicht mit Alkohol die Angst zu betäuben. Dann gibt es kein Vorbei, sondern nur ein Immer-neu-anfangen. Jesus gibt uns immer wieder diese Chance. Das ist die freudige Nachricht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5029.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5029.phpThu, 30 Jun 2016 02:00:00 +0200 Über jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand etwas - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5028.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Über jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand etwas</font><br>In dir ist Freude in allem Leide (Cyriakus Schneegaß (1598))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie alt bist du? Ich bin inzwischen 53 Jahre alt. Nach den Statistiken bin ich damit bereits weit in der zweiten Hälfte meines Lebens. Wie lange werde ich noch leben? Wahrscheinlich habe ich noch diverse Jahre vor mir, und doch kommen, meist mit den Jahren mehr die Gedanken daran, dass wir nicht unsterblich sind.<br><br>In jungen Jahren denkt man mehr daran, was man noch alles erleben wird, als dass man sich über den Tod Gedanken macht. Doch wenn man sich die Traueranzeigen in den Zeitungen anschaut, findet man auch immer wieder jüngere Menschen, deren Leben zu Ende gegangen ist. Krankheiten oder Unfälle können unser Leben in jedem Alter ganz unerwartet und schnell beenden.<br><br>Was machen solche Gedanken mit dir? Viele Menschen, die ich kenne haben Angst vor diesem Moment oder sie fallen in einen Fatalismus der Sinnlosigkeit über ihr eigenes Leben, wenn sie ihren eigenen zukünftigen Tod nicht gleich gänzlich verdrängen.<br><br>Als ich 9 Jahre alt war, starb mein Großvater. Ich glaube, seit dieser Zeit fing ich an, mir über Leben und Sterben Gedanken zu machen. Ich wollte später einmal, wie mein Großvater, abends ins Bett gehen und dann morgens einfach nicht mehr aufwachen. Sicherlich hatte ich Angst vor einem eventuell schmerzhaften Sterben, doch vor dem Tod fürchtete ich mich nie.<br><br>Ich bin mit Jesus in meinem Leben groß geworden, ein Leben mit und für Gott war schon immer das Ziel meines Lebens. Und auch, wenn ich gerne hier auf der Erde bin (und hoffe, dass das auch noch einige Zeit so bleibt,) so weiß ich doch, dass mit meinem Tod nicht alles zu Ende sein wird. Hier haben wir nur eine begrenzte Zeit, doch danach geht es erst richtig los, von Ewigkeit zu Ewigkeit!<br><br>Sicherlich habe ich bei der Beerdigung meines Großvaters auch die eine oder andere Träne verloren - denn ich hatte ihn für die Zeit meines Lebens verloren. Doch auf der anderen Seite war da auch eine innere Freude. Er war dort angekommen, wo auch ich einmal hin möchte, in Gottes ewiger Herrlichkeit.<br><br>Wenn wir bei einem Todesfall trauern, kann dies eigentlich nur zwei Gründe haben. Zum einen unser Verlust eines geliebten Menschen oder das Bewußtsein, dass der Verstorbene nicht in Gottes Herrlichkeit, sondern in die ewige Verdammnis kommt.<br><br>Auch wenn ich gerne lebe, so freue ich mich doch auch darauf, was einmal später sein wird. Wenn ich daran denke, dass Jesus mir schon im Haus seines Vaters eine Wohnung bereitet hat, wenn ich mir die ewige Freude ohne jegliches Leid vorstelle, wie kann ich da noch Angst haben?<br><br>Ob es morgen oder erst in vielen Jahren sein wird, dass ich von der irdischen Bühne abtreten werde, ich wünsche mir, dass meine Lieben sich mit mir freuen werden!<br><br>Hast du auch diese Freude in dir?<br><br>Ich wünsche dir noch viele gesegnete Tage jetzt hier und dann in seiner Ewigkeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5028.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5028.phpWed, 29 Jun 2016 02:00:00 +0200