Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Mon, 22 Apr 2019 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Die Wachen am Grab! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6055.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Wachen am Grab!</font><br>»Ich weiß, ihr sucht Jesus, der gekreuzigt wurde. Er ist nicht hier! Er ist von den Toten auferstanden ((Matthäus 27:62-66 -28:1-7))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich habe für die Kinder unserer Gemeinde ein Osteranspiel geschrieben. Sie spielten es gestern nach dem Osterfrühstück zum Beginn des Gottesdienstes. Sie machten es großartig, und die Leute freuten sich. Ich bin überzeugt dass Kinderbotschaft einen besonderen Einfluss auf Erwachsene hat. Jesus sagte: „Lass die Kinder zu mir kommen und währet ihnen nicht!“ (Matthäus 19:14) Die Kinder wollten etwas beitragen. So machten sie unsere Gottesdienstgäste spielerisch mit einem Teil der Ostergeschichte vertraut. Es gibt aber auch uns die Möglichkeit darüber nachzudenken. <br><br>Die Soldaten am Grab <br><br>(Anspiel © Rosemarie Schauer)<br><br>Vorleserin: <br>Es war ein getrübte Stimmung in Nazareth, direkt unheimlich diese Stille. Jesus der sich selbst Gottes Sohn nannte, wurde gekreuzigt und verstarb. Er lag nun nachdem man ihn vom Kreuz genommen hatte in dieser Grabhöhle, die mit einem großen Stein verschlossen wurde. Pilatus erteilte Soldaten den Auftrag das Grab in den nächsten Tagen zu bewachen, damit der Leichnam Jesus nicht verschwindet… <br><br>Zwei junge Soldaten kommen und bleiben vor dem Grab stehen: <br><br>Beide Soldaten riefen: „Hier sind wir nun!“ <br><br>1.Soldat spricht: „Ist das nicht komisch, dass wir ein Grab bewachen müssen? Als wenn Tote noch weglaufen könnten.“<br><br>Beide Soldaten lachen laut…hahaha…<br><br> 2.Soldat:„Ja, das ist sehr komisch, aber Befehl ist Befehl und wenn Pilatus das will? Aber echt jetzt, verstehst du es?“<br><br>1.Soldat: „Nein; nicht wirklich, nur dieser Jesus hat doch gesagt, dass er nach drei Tagen auferstehen wird. Mhm das ist eher unwahrscheinlich. Pilatus befürchtet nun dass die Jünger die mit ihm waren den Leichnam wegbringen um so zu tun als wäre es so.“<br><br>2. Soldat:„aaah deswegen - diese Gauner!“<br><br>1.Soldat: „He, weißt du noch, früher hatten wir richtige Verbrecher und Gefangen zu bewachen, das war wenigstens spannend aber dass“…<br><br>2.Soldat:„ooja. Das war cool, doch das heute ist sooo langweilig und er streckte sich gähnend.“<br><br>Vorleserin:<br>Die Soldaten standen nun schweigend vor dem Grab und bewachten es und dachten darüber nach was diese Tage alles geschah. Dieser Jesus, der brachte schon gewaltige Unruhe mit sich. Diese gespenstischen Heilungen vieler Kranken und all diese Wunder brachten ihm viele Anhänger die an ihn glaubten. Auch bei der Festnahme im Garten Genezareth, das abgeschlagene Ohr eines Kollegen das er wieder heil machte, ja das war schon gewaltig. Und wenn er Lazarus nach Tagen von den Toten auferwecken konnte, ist es nicht doch möglich dass er… <br><br>Beide Soldaten setzten sich hin und schliefen ein.<br><br>Am frühen Morgen wurden sie von einem gewaltigen Erdbeben aufgeweckt. Erschrocken sahen sie einen Engel vom Himmel herabkommen. Seine Kleidung war weiß wie Schnee und sein Licht blendete die Soldaten das sie ihre Augen schützen mussten. Der Engel rollte den schweren Stein des Grabes einfach weg. Die Soldaten hatten große Angst, so etwas hatten sie noch nie erlebt. Sie blickten in das Grab hinein und erschraken noch mehr, der Leichnam von diesen Jesus war weg, es war leer nur das Tuch in dem er gewickelt war, war noch zu sehen.<br><br>Beide Soldaten riefen: „Wir müssen es den Hohepriestern melden, wir werden hart bestraft“ und eilends liefen sie davon…<br><br>Vorleserin: <br>Die Geschichte verlief dann so weiter, die Soldaten wurden von den Hohepriestern mit Schweigegeld bezahlt, um den Jüngern den Raub des Leichnams unterzujubeln, doch wir wissen durch Gottes Wort und können es im Glauben bezeugen.<br><br>„Jesus lebt, er ist wahrhaftig auferstanden!“<br><br>Ich wünsche euch ein gesegnetes Auferstehungsfest <br><br>seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6055.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6055.phpMon, 22 Apr 2019 02:00:00 +0200 Der Lebendige - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6054.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Lebendige</font><br>''Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. '' (Lukas 24 ,1-7 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist das größte Ereignis der Weltgeschichte und darüber hinaus! Die Auferstehung von den Toten ist das Wichtigste für uns gläubige Menschen. Wäre Jesus nicht von den Toten auferstanden, dann wäre auch keine Erlösung möglich. Dann müssten wir mit Paulus zynisch und ohne Hoffnung sagen (1. Korinther 15,32): ''Habe ich nur im Blick auf dieses Leben in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was hilft's mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot'' (Jesaja 22,13)! Aller Glaube und alle Mühe wären vergeblich! Aber, gelobt sei Gott, der Sohn des Allerhöchsten hat die Fesseln des Todes abgeworfen und ist lebendig! Gestern, Heute und in alle Ewigkeit! Heute feiern wir das sogenannte ''Osterfest''. Der Name ''Ostern'' kann aber nicht im Sinne Gottes sein, denn er ist vermutlich heidnischen, altgermanischen Ursprungs. Das Osterfest wurde in allen Kulturen schon lange vor der Zeitenwende gefeiert. Allerdings als Frühlingsfest. Der Name Ostern stammt möglicherweise von der germanischen Licht- und Frühlingsgöttin Ostera ab. Die Göttin Ostera wurde in den kalten nordischen Gebieten natürlich besonders verehrt, da sie nach dem harten Winter, das Leben wieder neu erweckte. Besonders bemerkenswert ist, dass ''Ostera'' einen ''heiligen Hasen'' als Begleiter hatte. Er war ein frühes Sinnbild für Fruchtbarkeit, diente aber auch als Bote zwischen den Göttern.<br><br>Der römischen Göttin Aphrodite (Göttin der Liebe) war der Hase ebenfalls heilig und diente ihr als flinker Bote. Ihr zu Ehren wurden auch Eier gefärbt und verschenkt. Dieser Brauch findet sich auch in Berichten aus dem alten Ägypten, Persien, Griechenland und aus dem vorchristlichen Rom. Das Ei war schon immer das machtvolle Symbol von Leben, Fruchtbarkeit und Neubeginn. Aber es hat mit dem Auferstehungsfest im Sinne der Bibel rein gar nichts zu tun. Es waren einfach die jahreszeitlichen Umstände die die Kirche dazu bewogen haben, die Auferstehung mit dem Frühlingserwachen und der Fruchtbarkeit zu verbinden. Einen geistlichen Wert hat das weniger, denn wäre die Auferstehung im Herbst oder Winter geschehen, wäre sie ja dennoch wahr und gültig. Heute heißt es nun irrtümlich Osterfest anstatt Auferstehungsfest und vielleicht für manche auch Osterhase anstatt Lamm Gottes!? Entscheidend ist nicht die Jahreszeit oder die Bezeichnung, sondern das Ereignis! Ebenso verhält es sich ja auch mit dem ''Weihnachtsfest''. Jesus lebt und wer an IHN glaubt wird auch auferstehen und leben. Im Grunde ist für Kinder Gottes das ganze Jahr Zeit für ein Auferstehungsfest und für die Erkenntnis des ''erwachten Lebens''. Das erleben wir jedesmal wenn wir aufwachen und erkennen dürfen, daß wir im eigentlichen Sinne ''leben'' und Gottes Gnade jeden Morgen neu ist (Klagelieder 3,23). Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6054.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6054.phpSun, 21 Apr 2019 02:00:00 +0200 die (letzten) Worte Jesus - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6053.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>die (letzten) Worte Jesus</font><br>Als Jesus seine Rede beendet hatte, waren alle von seinen Worten tief beeindruckt. (Matthäus 7,28 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Es war in der Zeit seines Wirkens wo Jesus bewusst auftrat und die Menschen sich um ihn scharrten. In den Kapiteln 5 bis 7 erklärt Jesus in vielen Gleichnissen, was es mit Gott und seinem Reich auf sich hat. Jesus verwendete viele Worte und noch mehr Taten um die Menschen auf sich und seinen Vater aufmerksam zu machen. Viele sahen seine Wunder und wunderten sich über seine Worte und waren tief beeindruckt von dem was er von sich gab. (Matthäus 7:28)<br><br>Ich kann mir gut vorstellen wie sich so mancher gefühlt haben muss, als Jesus gepredigte und gewirkt hat. Einigen hat es geholfen und Freude bereitet, andere hat es beschämt, viele fühlten sich auf den Schlips getreten und ganz viel hat es verärgert, so können wir lesen dass die Pharisäer sogar planten ihn umzubringen.<br><br>Doch wir lesen in Matthäus 7:28 nicht nur einzelne, sondern „ALLE“ waren tief beindruckt. Seine Worte hatten die Vollmacht Gottes und sie beeindruckten „die Masse! Ja, Jesus hatte viel zu sagen, denn er hatte den Auftrag von seinem Vater, die Menschen auf das zuzurüsten, was noch geschehen wird. <br><br>Lukas 23: 32-49 berichtet über Kreuzigung und Tod.<br>Selbst als Jesus nach all der Bein die er erleben musste, blutend am Stamm hing, sprach er unter Schmerzen noch sieben Sätze von großer Bedeutung für die Geschichte, doch diese Worte beindruckten zu dem Zeitpunkt kaum einen der Anwesenden. <br><br>„Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“ (Lukas 23:34 )<br><br>„Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein! (Lukas 23 :43)<br><br>Jesus bat um Vergebung für seine Feinde und gab Vergebung für einen der sich als Sünder erkannte!<br><br>„Siehe dein Sohn, siehe deine Mutter!“ (Johannes 19:26)<br><br>Jesus sorgte für seine arme Mutter, die dies alles mit schmerzenden Herzen ertragen musste und er sorgte auch für Johannes, den Jünger den er lieb hatte.<br><br>„Mein Gott, mein Gott warum hast du mich verlassen!“ ( Matthäus 27:46; Markus 15:34) <br><br>Jesus ertrug für „Uns“ das ganze Ausmaß der Sünde und war deswegen von Gott getrennt! Gott kann nicht mit Sünde, er musste sich abwenden. Jesus musste unter das Gericht Gottes! „Für UNS, auch für DICH!“<br><br>„Mich dürstet!“ (Johannes 19:28) die Wachen reichten ihm Essig …<br><br>die Schrift war nun erfüllt und Jesus sprach… <br><br>„Es ist vollbracht!“ (Johannes 19:30)<br><br>„Vater in deine Hände lege ich meinen Geist!“ (Lukas 23:46)…und er verstarb.<br><br>Jesus starb für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha und alle Menschen dieser Welt, ob beindruckt oder nicht, dürfen das für sich in Anspruch nehmen, auch du. Amen <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6053.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6053.phpSat, 20 Apr 2019 02:00:00 +0200 Da krähte der Hahn! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6052.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Da krähte der Hahn!</font><br>Da leugnete Petrus abermals, und alsbald krähte der Hahn. (Johannes 18,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Nähe meiner Arbeitsstelle besitzt jemand einen Hahn. Ich höre ihn jeden Tag immer wieder lauthals krähen. Ich muss dann oft an die Geschichte mit Jesus denken. Als die Jünger beim Abendmahl mit Jesus zu Tisch lagen, verkündete er nicht nur die Zeit seines Abschiedes sondern auch das Versagen der Jünger. Besonders hart traf er Petrus mit seinen Worten. <br><br>Jesus sagt voraus, dass Petrus ihn verleugnen wird (Matthäus 26:31-35)<br> »Heute Nacht werdet ihr mich alle verlassen«, sagte Jesus zu ihnen. »Denn in der Schrift steht: `Gott wird den Hirten schlagen, und die Schafe der Herde werden zerstreut werden. Doch wenn ich von den Toten auferstanden bin, werde ich euch nach Galiläa vorausgehen und euch dort treffen.“ Petrus behauptete: »Selbst wenn dich alle verlassen, ich werde bei dir bleiben“ Petrus, erwiderte Jesus, „Ich versichere dir, noch in dieser Nacht wirst du mich drei Mal verleugnen, ehe der Hahn kräht“. „Nein!“, beharrte Petrus. „Nicht einmal, wenn ich mit dir sterben müsste! Ich werde dich niemals verleugnen!“ Und alle anderen Jünger beteuerten dasselbe. <br><br>Ich bin mir sicher, Petrus und auch die anderen Jünger wollten sich mit ganzem Herzen einsetzen und in dem Moment, wo sie ihre Ansicht verteidigten, haben sie es auch sicher ernst gemeint. Doch leider kam es dann so wie Jesus es ankündigte. Menschliche Angst war der Auslöser des Versagens. Alle liefen sie davon und obwohl Petrus in der Nähe blieb, fiel er dann dennoch kläglich in seinem Versprechen. Er verleugnete nicht nur seinen Herrn, er verleugnete wie angekündigt dreimal seinen Freund Jesus. <br><br>Die Verleugnung des Petrus (Matthäus 26:69-75)<br>Petrus aber saß draußen im Hof. Und es trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa. Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth. Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen nicht. Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich. Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn. Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. . Und er ging hinaus und weinte bitterlich. <br><br>Wie geht es dir mit dieser Passage. Wie oft nehmen wir uns vor etwas zu tun und es gelingt uns nicht. Wie oft sagen wir etwas zu und versagen dann kläglich. Im Leben wie im Glauben sind wir alle leider gefallene Menschen und ich denke, im allgemeinen, auch wenn wir es anders wollen, sind wir immer wieder Verräter wie Judas und Verleumder wie Petrus. Ich für mich kann dem nur nickend beipflichten und es macht mich ebenso traurig, wenn ich meine Aussagen und Versprechen den Menschen und vor allem Jesus gegenüber nicht einhalten kann, dann kräht auch bei mir dreimal der Hahn! <br><br>Gott weiß das und deswegen bezahlte Jesus unsere Schuld am Kreuz. Dank ihm stehen wir unter der Gnade Gottes. Heute am Karfreitag wird weltweit an die Sühnungstat Jesus gedacht und es ist, obwohl ich täglich mit ihm bewusst lebe, auch für mich immer wieder ein besonderer Tag in meinem Leben, der mich zur extra Anbetung führen möchte. <br><br>Danke Herr Jesus …<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6052.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6052.phpFri, 19 Apr 2019 02:00:00 +0200 Wenn alles mal zuende geht... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6051.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn alles mal zuende geht...</font><br>Dann wird der Menschensohn für alle sichtbar am Himmel erscheinen. Dies ist das Zeichen, dass das Ende da ist. Die Völker der ganzen Welt werden jammern und klagen, wenn sie den Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit kommen sehen. ( Matthäus 24,30 GNB)</td></tr> <tr><td colspan=3><br>Neulich hörte ich eine Rede von der Umweltaktivistin Greta Thunberg. Sie sagte immer wieder: „Wir leben in einer merkwürdigen Welt. Jeder kennt die Probleme und jeder verschließt die Augen davor!“<br>Ist das geforderte zu schwer für uns, mögen wir deswegen nicht hinschauen weil wir nicht wissen was wir tun sollen, oder weil wir nicht tun wollen, was nötig ist?<br>Irgendwann ist unser Leben auf dieser Erde zu ende. Irgendwann ist das Ende der Welt, so wie wir sie heute kennen, da. <br>Ich lebe in einem Ort der vor fast 200 Jahren durch ein Erdbeben völlig zerstört wurde. Seit Jahren warnen die Forscher davor, dass es in Kürze wieder zu erwarten ist. Und was bewirkt das? Wir leben weiter als könnte es kein Ende geben. Gehen unseren Geschäften nach. Reisen, leben, lieben, wir tun was uns gefällt. <br>Sorgen wir vor? Nein. Es wird wild gebaut mit und ohne Genehmigung - Hauptsache die Kasse stimmt. <br><br>Sind wir so nicht auch in Bezug auf Jesu Wiederkunft? <br>Wir wissen, dass er kommen wird, die Bibel hat es uns bezeugt an vielen Stellen. Wir beten es regelmäßig in unseren Glaubensbekenntnissen. <br>Und?<br>Wenn ich heute an den Tag denke, dann denke ich nur: das wird noch lange dauern. Das werde ich wohl nicht mehr erleben. <br>Oft wünsche ich mir auch zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben zu sein, aus Furcht vor dem was geschehen wird. <br><br>Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag/ 2. Petrus 3, 8-9<br>Die Bibel ist hier eindeutig. <br>Bei Gott gilt eine andere Zeitrechnung. Wir können das nicht überblicken. Vielleicht sind bei ihm erst eine wenige Tage oder Wochen vergangen und uns erscheint es wie 2000 Jahre? <br>Die Bibel bleibt nicht stehen bei der Feststellung das Jesus wiederkommen wird. Sie beschreibt auch ungefähr, wie es sein wird. Und sie beschreibt sogar wie wir uns verhalten sollen.<br>Auf jeder Kreuzfahrt gibt es ähnliche Anleitung, nämlich eine Seenotrettungsübung. Für viele Berufe muss man einen erste Hilfe Kurs absolvieren. Wir rüsten uns für den Ernstfall.<br>Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll sich ebenfalls nicht zurückwenden. <br>Denkt an die Frau des Lot! <br>Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten. <br>Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. <br>Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. <br> Und sie antworteten und sprachen: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier. <br>.Lukas 17,31ff<br><br>Aber wie rüsten wir uns für die Wiederkunft Christi? Kann man sich dafür rüsten und wenn ja wie macht man das richtig? <br>Immer wieder sollten wir uns und unsere Position in Augenschein nehmen. Nicht ängstlich: ob ich es schaffen werde. Nein, vielleicht doch mit einer angemessenen Erwartungshaltung, denn die Bibel hat uns auch hier viele Zusagen erteilt, an denen wir messen können „ja, wir gehören dazu“!<br>Ich glaube, wir sollten unser Wissen um diesen Teil der Bibel wieder in den Vordergrund rücken. Uns mehr damit auseinandersetzen. Immerhin heißt es an anderer Stelle auch: <br>Mach uns bewusst, wie kurz das Leben ist, damit wir unsere Tage weise nutzen! Psalm 90,12<br>Unser Leben auf der Erde können wir nur von diesem Standpunkt aus richtig beurteilen. Wir sind nur eine Zeitlang hier . <br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6051.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6051.phpThu, 18 Apr 2019 02:00:00 +0200 Glaube und Seligkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6050.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube und Seligkeit</font><br>''Selig sind, die nicht sehen und doch glauben''. (Johannes 20,29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum hängt unsere Seligkeit so sehr am Glauben? Eine mögliche Antwort wäre, weil wir als Menschen Zeit und Raum unterworfen sind. Für Gott gab es eine bestimmte Zeit um Mensch zu werden, wie wir in Galater 4, 4-6 lesen: ''Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen. Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater''! Jesu Tod am Kreuz war und ist der Fixpunkt des wahren Lebens, der über allem steht - auch über Zeit und Raum! Gott ist Geist (Johannes 4,24) und wir können uns Gott auch nur im Geiste nähern und ihn erkennen. Jesus hat es seinerzeit dem Nikodemus so erklärt: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen'' (Johannes 3,3). Da nun alles, was die göttliche Wahrheit ausmacht, erklärt und deutet geistlich ist, und dort seinen Ursprung hat, liegt es auf der Hand, daß dies zeitunabhängig und unsichtbar nur durch den Geist des HERRN (den heiligen Geist) erfahrbar ist. Der Geist deutet Geistliches für geistliche Menschen. Paulus schreibt in 1. Korinther 2, 13-14: ''Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen. Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden''. Da man als begrenzter Mensch das, was man nicht sehen kann (und was vor 2000 Jahren auf Golgatha geschah) nicht zeitnah realisieren kann, muss (darf) man es glauben. Und allein auf diese Weise können wir Gott auch gefallen - nämlich ausschließlich und nur glaubend (Hebräer 11,6). Da nun der Geist, der den Glauben erst möglich macht von Gott kommt, kann der zeitlose Gott auch festlegen, erwählen und vorherbestimmen, wer ein Kind Gottes ist und wer nicht (2. Timotheus 1, 9-10). Das ist der Grund, warum Jesus in Johannes 8,47 auch nüchtern zu den Juden sagen konnte: ''Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid''.<br><br>Das zählte damals, als Gott in Jesus Christus sichtbar auf Erden wandelte, aber nicht weniger heute, wo wir die Bibel haben und den Heiligen Geist als Tröster, Leiter und Kraft Gottes - 1. Korinther 1,18: ''Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft''. Es ist also, anders ausgedrückt, kein Nachteil, oder gar ein Qualitätsverlust oder ein höherer Schwierigkeitsgrad um Christ zu werden, als zur Zeit der römischen Besetzung Palästinas. Wir sehen es an Thomas, dem Jünger Jesu, wie schwer er sich mit dem Glauben tat, obwohl er nicht gerade wenig Informationen aus erster Hand bekam, und unmittelbare Erfahrungen und Erlebnisse direkt mit und bei Jesus Christus hatte. Er wollte glauben, war aber unsicher und schnell verzagt (Johannes 20,24-25). Das kann man nun auch so deuten, daß jemand erwählt sein kann, und es trotzdem sich selbst schwer macht, befreiend, unverkrampft und hoffnungsfroh zu glauben. Letztlich erbarmt sich Gott auch über solche, wie wir an der Reaktion Jesu dem Thomas gegenüber erkennen (Johannes 20,27). Dies aber nicht ohne den Hinweis: ''Sei nicht ungläubig, sondern gläubig''! Man kann also Jesus ganz nahe sein und doch nichts verstehen und erkennen (bestes Beispiel Judas Iskariot) oder auch räumlich und zeitlich weit weg sein, und dennoch Jesus näher kommen, als das eigene Herz. Jesus forderte niemals einen Menschen zum Glauben auf, der nicht von Gott war! Er sagte es ihnen sogar direkt ins Gesicht, warum sie ihn ablehnen und nicht verstehen (können). Das hätte keinen Wert und Sinn gehabt. Von daher dürfen wir uns auch freuen im Himmel den Pharisäer Nikodemus zu sehen. Gott setzt mit der Zeit und zur rechten Zeit, das in uns frei, was von IHM ist - das ist für uns manchmal auch ein Kampf wie bei dem Jünger Thomas. Aber das ist so in Ordnung (wohl auch verordnet) denn es ist ein positiver Kampf (selbst wenn es länger dauert und wir manchmal auch leiden). Es ist der gute Kampf des Glaubens (1. Timotheus 6,12). Gott steht dahinter und kommt mit dir und mir sicher ans Ziel - glaubst du das? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6050.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6050.phpWed, 17 Apr 2019 02:00:00 +0200 Leben und Tod gehören zusammen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6049.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben und Tod gehören zusammen</font><br>und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst! (Mk 14,36)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im November werden die Tage immer kürzer und die Nebel steigen auf. Manche Menschen werden gerade in dieser zeit leicht depressiv, weil sie auch an ihre eigene Begrenztheit erinnert werden. Der Feiertag Bußtag fragt uns, wie oft wir anderen Menschen die Zuwendung schuldig geblieben sind. Der Bettag mahnt uns, zu beten. Leid und Schmerzen , die Menschen anderen Menschen zugefügt haben, sind das Thema des Volkstrauertages.<br><br>Die Tage gefallen uns nicht. Wir lassen uns nicht gerne auf unsere Schwächen hin ansprechen: Schuld, Fremdbestimmung und Unmenschlichkeit geben wir nur ungern zu. Wir möchten lieber mit der weißen Weste dastehen, unser Leben bestimmen. Es ist schön, wenn man auf andere herabschauen kann!!!<br>Gott gab uns unsere Grenzen, genau wie die vier Jahreszeiten anfangen und enden und Tag und Nacht sich abwechseln. So gehört auch zur Freude das Leid und zum Leben der Tod. Da sind viele Pole. In der Welt mit den verschiedenen Pole sollen wir nach den Leitlinien Gottes leben. <br>Jesus musste die Gegenpole von Liebe und Kampf erbittert aushalten. Das ging sogar bis zur Opferung für uns am Kreuz. Wir kommen an Jesus und seinen Handlungsmustern nicht vorbei, wenn wir ihn angenommen haben. Handeln wir nach unseren Mustern, so gebrauchen wir die anderen Menschen nur als Mittel zum Zweck.<br><br>Gott mutet uns die Spannung von Freude und Leid zu. Gott gibt aber auch die Kraft, diese Spannung zu ertragen, wenn wir auch schnell aus der negativen Spannung heraus möchten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6049.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6049.phpTue, 16 Apr 2019 02:00:00 +0200 Gezielter Verzicht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6048.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gezielter Verzicht</font><br>Wer dasUrteil der menschen fürchtet, gerät in ihre Abhängigkeit; wer dem Herrn vertraut, ist gelassen und sicher (Spr. 29,25)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Passionszeit üben viele Menschen einen gezielten Verzicht. Menschen verzichten freiwillig auf Bestimmtes: Süßes, Zigaretten, Alkohol, TV, Handy, ..... die Liste könnte man weiterführen.<br>Nicht der Mensch ist für as Fasten da, sondern das Fasten für den Menschen. Jeder Mensch muss selber seine Position zwischen Freiheit und Abhängigkeit herausfinden. Der Alkoholkonsum belastet, andere möchten vom Rauchen abkommen, manche gehen zwanghaft zum Kühlschrank und naschen Süßes. Bei vieleln läuft fast rund um die Uhr das TV oder der PC. Jeder muss aber für sich entscheiden, ob der Fernseher, die Zigarette..... ein Laster ist. Ein TV-Reporter ist nicht vom TV abhängig, weil es sein Job ist. Er übt nur seinen Beruf aus. Ein Kind, was aber schon den ganzen Nachmittag vorm TV sitzt, eventuell sogar schon vor der Schule, könnte auf das Fernsehen verzichten. Erst, wenn man die Freiheit von einer Abhängigkeit in eine Freiheit für sich und andere umwandelt, kann das Fasten Früchte tragen.<br>Die Passionszeit ist für den Menschen da. Nur wenn wir sie sinnvoll begehen, kann sie für uns Bedeutung gewinnen. Wer im Überfluss lebt und leben will, wird kaum den Kreuzweg von Jesus verstehen können. <br>In der Ausbildung hieß es: Weniger ist mehr. Das gilt auch für das Leben. Wer am eigenen Leibe erfährt, dass weniger mehr sein kann, dass Lebensqualität und Glaube zusammenhängen, der wird auch für sich selbst neue Wege finden. Dann wird die freiwillige Passionszeit keine verbissene Übung, sondern eine befreiende Chane.<br><br>Ich wünsche dir heute, dass du diese Chance freudig heute erfahren darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6048.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6048.phpMon, 15 Apr 2019 02:00:00 +0200 Wenn der Chef heiratet! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6047.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn der Chef heiratet!</font><br>Lasst uns fröhlich sein und jubeln und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitgemacht. (Offenbarung 19,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hochzeit ist gerade mein Lieblingsthema, denn meine jüngste Tochter hat uns verkündet, dass sie nächstes Jahr heiraten möchte. So sind wir schon in den Startlöchern diese Hochzeit zu planen. Für mich ist es etwas Besonderes, denn mit ihrer Vermählung habe ich die letzte verpflichtende Verantwortung als Mutter für meine Kinder an jemanden anderen abgegeben. Ich bin nun nicht mehr hauptverantwortlich sondern, nur mehr Beraterin, wenn es gefragt ist, und das ist gut so. Ich übergebe meine Tochter in die Hand des Bräutigams und vertraue ihm, dass er von da an gut für sie sorgt und sich um alles kümmert. <br><br>Am Donnerstag bekam ich eine Nachricht von Rainer Gigerich, dem Betreiber von unserer Daily-message. Er bat uns für die nächsten Tage gut für Daily zu sorgen. Er sei aus Hochzeitsgründen verhindert und nicht in der Möglichkeit sich darum zu kümmern. Denn er selbst begibt sich in den Stand der Ehe. Wie schön, ich freue mich für die beiden, es ist ein Segen und sie sollen weiterhin ein Segen sein. (1.Mose 12:2)<br><br>Nun, wenn der Chef verhindert ist, muss sich die Belegschaft um alles andere kümmern und ich denke uns, den Schreibern von Daily, wird es eine besondere Ehre sein, sich in der Zwischenzeit mit Herz um das Werk in Gottes Namen zu kümmern. So soll er sich auf uns verlassen dürfen, denn wenn der Chef heiratet, freuen wir uns mit ihm. <br><br>(Römer 12,15a) Sind andere Menschen glücklich, dann freut euch mit ihnen…<br> <br>„Hochzeit halten“ ist für viele der Höhepunkt im Leben und die Sehnsucht nach dieser Hoch - Zeit liegt uns allen im Herzen. Auch wenn viele Leser, vielleicht auch du, selbst noch nicht diesen Höhepunkt erleben durften, doch als Gast waren wir bestimmt alle schon einmal bei solch einem Fest dabei. Fakt ist dennoch, nicht jeder Mensch wird sicher heiraten und man wird auch manchmal nicht zu einem Fest dazu gebeten, doch eine Hochzeit steht uns allen, die an Jesus Christus glauben, noch bevor. <br><br>Jesus, unser Chef, ist der König aller Könige ( Offenbarung 19:6) und der Herr aller Heerscharen (Jesaja 37:16; 44:6) wird uns als Bräutigam erwarten, aber wenn der Chef heiratet, dann sind wir nicht nur Gäste, sondern die Braut! Amen <br><br>Die Hochzeit des Lammes wird uns in der Offenbarung 19: 6b-9 angekündigt!<br> <br>Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat seine Herrschaft angetreten! Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in Seide, glänzend und rein. – Die Seide aber ist das gerechte Tun der Heiligen. Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6047.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6047.phpSun, 14 Apr 2019 02:00:00 +0200 Einladung zur Hochzeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6046.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einladung zur Hochzeit </font><br>Jesus aber und seine Jünger waren auch zur Hochzeit geladen. (Johannes 2,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>In ein paar Tagen feiern mein Mann und ich Hochzeitstag. Wir freuen uns beide, dass wir nun schon drei Jahre glücklich verheiratet sind. Wir denken gerne an unsere Hochzeit zurück. Es waren viele Gäste anwesend und wir genossen Essen und Wein. Damals waren wir die Gastgeber, das war schon etwas Besonderes, doch ebenso schön ist es wenn wir auf eine Hochzeit geladen werden. <br><br>Jede Hochzeit ist individuell verschieden und jedes Fest trägt ein Highlight. Im Mai dürfen wir wieder an einer Hochzeit teilnehmen und wir sind schon gespannt wie dieses Brautpaar gefeiert wird.<br><br>In Galiläa in der Stadt Kana wurde auch einmal zu einer Hochzeitsfeier geladen. ( Johannes 2:1-12) Unter den Gästen waren auch Jesus mit seinen Jüngern und seiner Mutter Maria zu finden. Es war sicher ein großes- lautes und fröhliches Fest, mit vielen Gästen, gutem Essen und Wein. <br><br>Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn bei einem Fest das Angebot erlischt. Schrecklich wenn man dem Gast nichts mehr zu bieten hat. So geschah es auch in Kana als der Wein zur Neige ging. Im Allgemeinen ist es nicht die Aufgabe des Gastes für Nachschub zu sorgen, doch Maria trat mutig mit der Bitte um Wein an Jesus heran. Erst reagierte er unwirsch und ermahnte seine Mutter(Johannes 2,4) doch schließlich ließ er sich bewegen der Gesellschaft auszuhelfen. <br><br>Er gab den Dienern den Befehl, die Wasserkrüge, die für die rituelle Reinigung bestimmt waren, mit Wasser zu füllen. Als der Küchenchef davon kostete rief er verwundert den Bräutigam und fragt ihn, warum er, entgegen aller normalen Praxis, den guten Wein bis zuletzt aufgehoben hat, wo doch die Gäste schon zu viel getrunken haben, um die Qualität noch zu bemerken.<br> <br>Jesus war als Gast bei dieser Hochzeit geladen, doch er vollbrachte bei Anwesenheit vieler Menschen sein erstes Wunder zum Zeugnis Gottes, indem er Wasser zu Wein wandelte, welch klasse Highlight. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6046.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6046.phpSat, 13 Apr 2019 02:00:00 +0200 Entscheidende Wendung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6045.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Entscheidende Wendung</font><br>''HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade! Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meines Heils; auf dich harre ich allezeit. Gedenke, o HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Gnade, die von Ewigkeit her sind''! (Psalm 25, 4-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vermutlich wäre unsere Antwort auf die Frage, was wir von Gott wollen, vor einigen Jahren oder sogar Jahrzehnten anders ausgefallen als heutzutage!? Dennoch ist das eine wichtige Frage, die wir uns auch immer wieder bewusst stellen sollten. Nicht wenige sagen (wenn sie über die Bedeutung von Jesus Christus in ihrem Leben nachdenken), daß sie Schutz, Anerkennung, Versorgung, Bewahrung und positive Gefühle sich wünschen und erhoffen. Und auch, daß dies eine persönliche Angelegenheit ist, die keinen etwas angeht. Diese Art Antwort höre und lese ich immer wieder. Das ist alles nicht grundsätzlich falsch und manchmal können Worte vielleicht auch nicht das ausdrücken, was man meint und wie die biblische Botschaft in mir arbeitet - oder auch nicht. Aber wenn das alles ist, ist es zu wenig. Jedenfalls sind es mitunter auch die Krisen, die unser Gottesbild verändern und erweitern, so daß wir dann unsere Gedanken und Hoffnungen klarer sehen und formulieren können. Eine Krise ist vom Wortsinn her eine ''entscheidende Wendung''. Und das Gegenteil wäre dann ''Langeweile'' - weil sich da eben nichts entscheidendes verändert - ganz im Gegenteil. Beim König David gab es reichlich Krisen und im Laufe der Zeit hat er dann auch das ausgesprochen, was für ihn wichtig wurde. Und das darf auch für uns ein Wegweiser sein. Gott zu bitten, daß er uns seine Wege für mich zeigt, und einen dabei auch zu unterweisen worauf es ankommt (und worauf nicht), das ist ein sehr gutes Gebet. Wer verstanden hat wie groß Gott ist, und wie wenig oder gar nicht wir in seinem Sinne handeln können, der bittet auch von Herzen um Gottes wegweisende Führung - immer wieder. Gott zu bitten uns in seiner Wahrheit zu leiten - was können wir Besseres und Höheres von Gott erhoffen? Und David bringt das Allerwichtgiste auf den Punkt wenn er sagt, daß der HERR der Gott seines Heils ist und er daran unbedingt festhalten will. Unser ewiges Heil liegt in Jesus Christus. Wenn wir das nicht wollen und erbeten, wollen wir im Vergleich dazu nichts! Der Apostel Paulus war auch so einer, der (wie David) aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht hat. Er hatte eine sehr erfrischende Offenheit und Klarheit, von der wir heutige Gläubige sehr profitieren können. Er machte Nägel mit Köpfen.<br><br>In 1. Korinther 2, 1-5 schrieb er: ''So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen. Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch. Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft''. Wenn wir ehrlich sind, wussten wir nie was Gott für uns will, wenn dieser ewige und gütige Gott uns dafür nicht offen gemacht hätte. Die Frage ist womöglich weniger was wir von Gott wollen, sondern was Gott von uns will!? Und das ist der konkrete Glaube an die Vergebung der Sünden durch die Kreuzigung von Gottes Sohn Jesus Christus und seine Auferstehung von den Toten (Johannes 3,16). Wenn wir das nicht glauben und ersehnen, haben wir nichts von unserem Glauben und betrügen uns selbst (1. Johannes 1, 5-10). Dann nützt es mir nichts, wenn ich Jesus nur als imaginären Freund, Schutz und Versorger sehe, der mir einfach ein schönes Gefühl beschert in meinem Alltag, aber nicht mein Erlöser von Sünde, Tod und Teufel ist. David glaubte an die ewige Gnade Gottes, weil er wusste (auch durch eigene leidvolle Erfahrungen), daß er nicht weiß was gut für ihn ist und ganz auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen ist, den rechten Weg zu finden und zu gehen. Und was den Glauben betrifft, so gibt es zum gekreuzigten Heiland Jesus Christus keine Alternative. Wenn wir uns Christen nennen (dürfen), dann nur weil der am Kreuz gestorbene verheißene Messias mich durch sein vergossenes Blut teuer erkauft hat (1. Korinther 6,20). Alles Andere ist auf diesem biblischen Fundament aufgebaut (Johannes 14,6). Ohne diese Erlösung in Gottes Sohn, wird Gott uns nicht leiten können und wollen. Mit und durch Jesus Christus haben wir alles (Johannes 13,3). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6045.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6045.phpFri, 12 Apr 2019 02:00:00 +0200 Miteinander reden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6044.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Miteinander reden</font><br> Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. (Römer 12,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Aus der Kirche kennen wir hauptsächlich das Dankgebet und das Fürbittengebet. Dies sind auch zwei sehr wichtige Formen des Gespräches mit Gott. Ich danke ihm, für alles das, was er Gutes gemacht hat und bitte ihn um weiters Gute für andere Menschen.<br><br>Doch sind das alle Formen des Gebetes? Ein Gebet ist ein offenes Gespräch mit Gott. Alles, was mich bewegt, darf ich dort sagen und darauf hören, was Gott mir darauf antwortet.<br><br>Es ist, wie in einer Beziehung zwischen Mann und Frau. Wichtig ist erst einmal, dass man über alles miteinander reden kann - und es auch tut. Doch auch einem Partner sage ich nicht nur Danke und wünsche ihm alles Gute, ich sage ihm auch, was mich belastet und was mich stört. Es sollen keine Vorwürfe sein, es geht darum, Klarheiten zu schaffen und Probleme aus dem Weg zu bringen.<br><br>Genau so ist es auch mit Gott. Auch ihm darf ich bringen, was mich belastet, wo ich meine Probleme habe und was mich stört. Ich darf nicht nur für andere Fürbitte halten, ich darf auch für mich selber bitten. Auch hier geht es nicht um Vorwürfe, die ich Gott mache, aber ich darf ihm meine Sorgen vorlegen und ihn bitten mir darin zu helfen.<br><br>Auch Gott will uns ein Freund und Partner sein. Bei ihm nutzt es auch nichts, wenn ich etwas für mich behalte - er weiß es sowieso. Also kann ich es ihm auch bringen, ihm mein Leid klagen und erbitten, dass er mir darin hilft. Erst dann nehme ich Gott auch wirklich ernst, als den, der er für uns sein will: ein guter Freund!<br><br>Er möchte, dass wir mit ihm unser ganzes Leben teilen, nichts ist ihm zu klein oder zu groß, nichts ärgert ihn, wenn wir es in Liebe vorbringen. So rede mit ihm, wie du auch mit deinem Partner reden möchtest - das ist wahres Gebet!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in reichem Gespräch mit unserem liebenden Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6044.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6044.phpThu, 11 Apr 2019 02:00:00 +0200 Unabhängige Wahrheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6043.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unabhängige Wahrheit</font><br>''Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht''. (Galater 1,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Seit es Menschen gibt, gibt es Meinungen. Und ich habe den Eindruck, je länger sich die Erde dreht, desto mehr Meinungen gibt es. Auch unter Christen. Sich über manche biblischen Sachverhalte auszutauschen, seine Meinungen zu haben und zu vertreten als Christ ist nicht verkehrt oder grundsätzlich falsch. Das kann sogar sehr fruchtbar sein. Man kann (darf) sich auch einmal aneinander reiben. Sicherlich sollte man dabei gewisse Spielregeln des Anstands und des Respekts wahren. Aber hinter jedem konsequenten Gedanken, jedem deutlichen Wort und jeder persönlich verstandenen Glaubens-Logik immer gleich einen lieblosen und herzlosen Menschen zu sehen, der anderen etwas aufzwingen will, wie manche das interpretieren, ist falsch und ungerecht. Es ist nicht verboten seine begründete Meinung zu haben. In Römer 14, 4-6 lesen wir: ''Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten. Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei in seiner Meinung gewiss''. Damit tun wir uns oftmals sehr schwer und die eigene Überempfindlichkeit steht scheinbar über allem und wird zum Maßstab für Wahrheit oder Lüge - völlig daneben. Es gibt auch Christen, die werfen Paulus Frauenfeindlichkeit vor, weil er Dinge gesagt hat, die man vielleicht so verstehen könnte? Man kann Jeremia vorwerfen, daß er alles negativ sieht, Petrus, daß er eine große Klappe hat und man kann (theoretisch) auch Jesus Größenwahn und Realitätsverlust vorwerfen, weil er in Gleichnissen redete und sich selbst als König sah. Aber ist das gerecht und tatsächlich so? Ist es nicht vielmehr meine oberflächliche und schräge Sichtweise, die mich manches aus einem vernebelten Blickwinkel sehen lässt? Und wenn man denjenigen dann darauf aufmerksam macht, wird das als persönlicher Angriff gewertet. Sehen wir, wie stolz und rebellisch wir immer noch sind? Von Liebe zu reden und entsprechend zu handeln (auch Worte die man schreibt sind Taten) ist keine Sache von aufgesetzter Freundlichkeit. Man kann harte Worte gebrauchen und vermittelt dadurch manchmal mehr Liebe als manches nette Wort aus einem oberflächlichen Geist heraus. Und warum? Weil man sich ernsthaft sorgt und tatsächlich einen Menschen sieht und nicht nur seine Meinung! Sehen wir, wie weit wir oftmals von einem sanftmütigen und demütigen Geist entfernt sind (Matthäus 11,29)?<br><br>Ist das von uns immer berechtigt, selbstlos und klug, sofort empört aufzuschreien und nach Liebe und Rücksicht zu rufen, obwohl man selbst keine (oder wenig) hat? Oder weil einem die Meinung anderer nicht gefällt? Das hat nichts mit ''Schmetterlingen im Bauch'' zu tun, sondern mit der Wahrheit und wie ich damit umgehe - ganz persönlich. Paulus wollte seine Mitchristen sicherlich nicht zu frommen Kopfnickern erziehen und anleiten - im Gegenteil. Aber er hat sich durch seinen persönlichen Glauben nicht dazu verleiten lassen, entweder aus menschlicher Sympathie oder auch Abneigung, anderen Christen (oder Ungläubigen) gegenüber etwas anderes zu verkünden, als die Wahrheit die ihm Gottes Geist offenbart hat. Er sah sich in seinem Dienst nicht an Meinungsumfragen gebunden oder hat ein Stimmungsbarometer benutzt um möglichst nichts zu sagen, was einen anderen negativ aufbringen könnte. Paulus ging es nicht um Gefälligkeiten, sondern um Wahrheit und Gottes Willen. Nun können wir feststellen und einwenden, daß wir nicht wie Paulus sind! Das ist wahr. Aber Paulus sah sich als unser Mitknecht (Diener) an, und nicht als etwas Besseres. Vielmehr sagte er: ''Das ist gewisslich wahr und ein Wort, des Glaubens wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin'' (1. Timotheus 1,15). Er sah sich als Verfechter des Evangeliums, was er (wo es nötig war) mit harten Worten verteidigte gegen aufkommende, falsche Meinungsmache - wir lesen in Galater 1, 8-9: ''Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht''. Und wir können ebenso das Evangelium verteidigen und über alles stellen, denn etwas Größeres und Wichtigeres gibt es nicht. Wenn nichts mehr hilft bei manchen Diskussionen, dann ist es das Beste, einfach das Evangelium zu verkünden oder zu schweigen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6043.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6043.phpWed, 10 Apr 2019 02:00:00 +0200 Uneigennützige Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6042.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Uneigennützige Liebe</font><br>''Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre...'' (1. Korinther 13, 4-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Uneigennützigkeit unserer Gefühle in manchen Situationen beweist uns, daß die Liebe vor allem eines ist: Unberechenbar und spontan! Uneigennützig ist derjenige, der nicht auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist bei dem was er tut und fühlt. Uneigennützigkeit stützt sich auf ein redliches Gemüt, auf Menschenliebe und dem Wunsch, überall dort zu helfen, wo es die Geld-, physischen und geistigen Kräfte zulassen, und dieses ohne irgend einen Vorteil für sich daraus zu suchen, also ohne Selbstliebe und Selbstsucht (Egoismus). Die Quelle der Uneigennützigkeit sprudelt in der Liebe, die Gott ist (1. Johannes 4,16) und die Gott schenkt. Das ist in der Praxis oft nichts Vorausplanbares oder gar das Ergebnis einer Kosten- und Nutzenanalyse. Der natürliche Mensch vernimmt nichts von Gott (1. Korinther 2,14) und da Gott die Liebe ist, wäre es auch sinnlos Liebe und Uneigennützigkeit in sich selbst zu suchen. Wir können auch Gott nicht beweisen daß wir IHN lieben - versuchen wir es dennoch, zeigt das eher, daß wir es eben gerade nicht tun und können. Nur was Gott in uns hineingelegt hat, das können wir auch erwidern - und wollen es dann auch - Stichwort: Wollen und Vollbringen (Philipper 2,13). Der Apostel Paulus erklärt wie das gemeint ist: ''Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist'' (Römer 5,5). Unsere Hoffnung wird also erst dann zuschanden, wenn wir die Liebe Gottes nicht in uns haben. Aber wie könnte Gott uns versprechen, daß wir n i c h t mit Schimpf und Schande untergehen, wenn wir aus unserer eigenen Quelle schöpfen müssten? Das kann ja nur schiefgehen. Darum wird uns gesagt: Deine Hoffnung wird nicht zuschanden werden!<br><br>Diese Liebe Gottes von der wir sprechen ist im wirklichsten aller Definitionen Gottes Liebe - ER spricht von sich selbst! Kann Gott untergehen? Gottes Uneigennützigkeit besteht darin, seine Liebe durch den Heiligen Geist in den Gläubigen auszugießen. Und diese Liebe können wir auch in anderen gläubigen Menschen entdecken - vielleicht in einem ganz besonderen Menschen? Allerdings wäre es fatal Gottes Liebe in Menschen zu suchen (und glauben zu finden) die aus einer anderen Quelle trinken und an einem fremden Joch ziehen (2. Korinther 6,14). Das sollten wir ernst nehmen und wenn wir bereits schlechte Erfahrungen machen mussten, daraus etwas zu lernen für die Zukunft. Manche Regungen, Taten, Gedanken und Gefühle kommen manchmal einfach aus uns heraus - weil Gottes Geist uns dazu treibt (Römer 8,14). Die Liebe die durch Gottes Geist zu uns gekommen ist, kann also gar nicht anders als spontan sein. Wenn wir dann hinterher mit etwas zeitlichem Abstand diese Momente erneut betrachten, können wir oft nur staunend feststellen, daß es gepasst und Gott gesprochen hat. Wir Christen glauben an einen dynamischen, überraschenden, kreativen und überaus gnädigen und liebevollen Gott und Heiland. Mit IHM können wir über Mauern jeder Art springen und manchmal auch über solche, von denen wir gar nicht wussten, daß sie da sind und bereits hinter uns liegen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6042.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6042.phpTue, 09 Apr 2019 02:00:00 +0200 Glauben und Vertrauen – Zu sehr ins Abseits geraten? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6041.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glauben und Vertrauen – Zu sehr ins Abseits geraten?</font><br>Jesus spürte sogleich an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich um in der Menge und sprach: Wer hat meine Kleider berührt? (Mk 5. 5,30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Pfarrer haben vielfältige Aufgaben: Gottesdienste, Besuche im Krankenhaus und im Seniorenheim, Verwaltung, Gespräche, der Kinderbereich, Konfirmanden oder Kommunion, Vorbereitungen aller Art und die Ausführung der Sakramente. Dazu zählt die Trauung.<br>Über vielen Trauungsanzeigen steht: Wir trauen uns bzw. Unsere Kinder trauen sich. Trauen kommt von Vertrauen. Könnte man einem Menschen nicht vertrauen, würde man sich ihm nicht für ein ganzes Leben anvertrauen. Die Trauung ist ein Akt des Glaubens, wenn sie vor Gottes Angesicht geschieht und nicht nur für die Familie und Freunde. Glauben und Vertrauen bezeugt eine innere Abhängigkeit. Glaube kommt aus dem Vertrauen. Die Frauen erlebten das leere Grab und gingen zu den Jüngern. Drei von ihnen liefen zum Grab, um zu sehen. Thomas wollte auch erst in die Wunden Jesu fassen, um überzeugt zu sein, dass er lebt. Jesus sagt zu Kranken: Steh auf und..... Wenn sie nicht glauben und vertrauen würden, dann wären sie nicht aufgestanden und hätten Freunde um Hilfe gebeten oder wären gar liegen geblieben. Sie hätten aber gar nicht erst Jesus um Hilfe gerufen. Den Glauben bewahren oder wiedergewinnen könne wir nur durch Vertrauen in die Menschen, die uns den Glauben weitergeben und vorleben. Im Vertrauen verstecken sich auch: Treue, Gewissenhaftigkeit und Wahrheit.<br>Heute gilt viel: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Glaube und Vertrauen sind zu sehr in das Abseits geraten? Wodurch? Haben Menschen das Vertrauen ausgenutzt und wir wurden eines Besseren belehrt? Wie oft muss ich z.B. meinen Kids vertrauen, wenn sie den Fegedienst in der Klasse machen, dass sie wirklich mit dem Schellen zum Pausenende dann in die Betreuung gehen, weil ich mit einer Mutter oder einer Kollegin etwas zu besprechen habe oder in die Pausenaufsicht muss. Zur Belohnung bekommen sie die verbrauchte Energie durch Süßes zurück. Ich vertraue, dass sie nur ein Bonbon nehmen.<br>Fangen wir doch an, wieder mehr zu vertrauen. Gott kann dieses Geschenk zu den Menschen in uns wieder stärken und wachsen lassen. Ich wünsche dir heute Mut und Kraft dazu, kleine, erste Erfolge zu erleben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6041.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6041.phpMon, 08 Apr 2019 02:00:00 +0200 Gruppierungen! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6040.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gruppierungen! </font><br>Liebe Brüder, ich bitte euch im Namen von Jesus Christus, dem Herrn, dass ihr darauf achtet, untereinander einig zu sein, und aufhört, miteinander zu streiten, damit es nicht zu Spaltungen in der Gemeinde kommt. Ich bitte euch: Steht fest zueinander, sodass ihr einig seid in dem, was ihr denkt und wollt. (1. Korinther 1:10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich arbeite seit März in einem Krankenhaus als Küchenhilfe im Speisesaal, wo das Essen für die Angestellten ausgegeben wird. Wir sind für unsere Essensausgabe von der Großküche abhängig und somit auch mit den vielen Arbeitern in Kontakt. Das Personal unterscheidet sich in den verschiedenen Berufsgruppen, wie Küchenleiter, Köche, Hilfskräfte, Fleischhauer, Abwäscher. Auch verschiedene Nationalitäten sind unter dem Personal vertreten. Wo viele Menschen stets zusammen treffen, gibt es auch Gruppierungen, welche ich nach so kurzer Zeit schon erspüren konnte. Zwischen Küche und Speisesaal ist eine leichte Linie gezogen und auch unter der Nationalität ist eine Abgrenzung erkennbar. <br><br>Auch wenn ich als Christ neutral sein muss, ist es nicht ganz so einfach, diese Linien zu überqueren. Manche Kollegen sind mir von Anfang an sehr sympathisch entgegen gekommen, bei einigen erkenne ich Misstrauen oder gar etwas Hochmut. Fakt ist, egal wie wir zueinander stehen, „ALLE“ im selben Boot sitzen und zusammen arbeiten müssen, sonst würde der gesamte Betrieb nicht funktionieren. Wir sind Landesbedienstete und unterstehen auch demselben Chef, das muss ich mir selbst jeden Tag bewusst machen, damit ich mich nicht über eine Linie zu einer Gruppe ziehen lasse. <br><br>Genauso ist es bei uns Christen, wir neigen dazu uns in Gruppen zu sortieren. Viele meinen, dass die einzig richtige Kirche die ist, welcher er angehört. Auch in den Gemeinschaften kann man Gruppierungen erleben, die oft in Spaltungen enden. Schon damals musste Paulus die Korinther ermahnen, sich nicht in Gruppen zu zerteilen. In 1. Korinther 1:10-17 wird darauf hingewiesen, dass nur im Gemeinsamen wahre Nachfolge gelingen kann. <br><br>(1.Korinther 1 :13a) Wie? Ist Christus etwa zerteilt? Die Frage von Paulus zeigt klar auf, dass die Gemeinde Christi ein Leib ist, welcher Jesus Christus als dem Herrn untersteht. Wie im Leben in einer Firma, sitzen wir Christen sozusagen „ALLE“ im selben Boot und unterstehen als Diener gemeinsam demselben Chef, welcher Jesus Christus ist. Der Bau am Reich Gottes ist sinnbildlich unsere Firma und funktioniert nur in der Zusammenarbeit. Machen wir uns bewusst welche Verantwortung wir als Arbeiter am Reich Gottes haben. Lassen wir es nicht zu, dass wir uns zu einer Gruppe, sondern zu Jesus Christus stellen. Amen<br><br>(Philipper 2:13) <br>Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6040.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6040.phpSun, 07 Apr 2019 02:00:00 +0200 Gott spricht alle Sprachen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6039.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott spricht alle Sprachen</font><br> Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache (1. Mose 11: 1-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir waren vorige Woche als Gemeinde zu einer Hochzeit bei rumänischen Geschwistern geladen. Wir wurden freundlich vom Vater des Bräutigams empfangen und durften in der hübsch geschmückten Kirche Platz nehmen. Der Einzug der wunderschönen Braut war wie immer der klassische Höhepunkt, der alle Herzen berührte. Anschließend wurden die Gäste begrüßt und von da an verstanden wir nur mehr das, was ins Deutsche übersetzt wurde. Man konnte den Verlauf der Trauung auf Rumänisch trotzdem gut folgen, denn im Grunde weiß man, was gesagt wurde und Emotionen brauchen nicht übersetzt zu werden.<br><br>Es gab eine Zeit da war es nicht nötig zu übersetzen, denn damals sprachen alle Menschen die gleiche Sprache, doch zu dem Zeitpunkt, wo sie Gott herausforderten, beendete er diese Einheit indem er die Sprachen verwirrte.<br><br>Der Turmbau zu Babel<br><br>Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. Als sie nun von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als Mörtel und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut über die ganze Erde. Da fuhr der HERR hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten. Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner die andere Sprache verstehe! So zerstreute sie der HERR von dort über die ganze Erde, dass sie aufhören mussten, die Stadt zu bauen. Daher heißt ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Welt Sprache und sie von dort zerstreut hat über die ganze Erde. <br><br>Englisch und Spanisch sind die Hauptsprachen in der westlichen Welt. Englisch, Deutsch und Französisch sind Pflichtfächer in den Schulen. Laut Wikipedia gibt es weltweit, heute etwa 6500 Sprachen, die sich in fast 300 genetische Einheiten – 180 eigentliche Sprachfamilien mit mehr als einer Sprache und 120 isolierte Sprachen – einteilen lassen, und wir Menschen sind, auch wenn wir viele Sprachen lernen können, nicht befähigt alle zu lernen. <br><br>Während wir bei der Zeremonie in der Kirche zuhörten und mehr oder weniger nichts verstehen konnten, kam mir ein freudiger Gedanke. Auch wenn wir Menschen uns durch den Sprachenunterschied oft nicht verstehen können, für Gott selbst ist es kein Problem. Für mich ist die Tatsache faszinierend, dass er alle Sprachen spricht und versteht, und noch mehr, dass er gleichzeitig alle Menschen auch hören kann. Ihm entgeht nichts! Kein Gedanke, kein Gebet, kein Hilferuf geht an ihm vorbei, egal in welcher Sprache es zu ihm gerufen wird. Denn Gott spricht alle Sprachen. Amen<br><br>(1.Chronik 28,9 Mitte)<br> Denn der HERR erforscht alle Herzen und versteht alles Dichten und Trachten der Gedanken.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6039.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6039.phpSat, 06 Apr 2019 02:00:00 +0200 Predigt ohne Worte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6038.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Predigt ohne Worte</font><br>''Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, so wirst du Freundlichkeit und Klugheit erlangen, die Gott und den Menschen gefallen. Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen. Dünke dich nicht, weise zu sein, sondern fürchte den HERRN und weiche vom Bösen. Das wird deinem Leibe heilsam sein und deine Gebeine erquicken.'' (Sprüche 3, 3-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kann man Freundlichkeit durch Glaube und Gehorsam erlangen? Ist das tatsächlich möglich? Manchmal fällt es unsereins ja recht schwer freundlich zu sein. Gerade in solchen Momenten, wo einen alles nervt und die Menschen um einen herum, nur Sinnlosigkeiten austauschen und Dummheiten verbreiten. Man kann aufgesetzt freundlich sein - das erlebt man zum Beispiel beim einkaufen in der Stadt. Da sind personalmäßig oft viele verkaufstaktische Grinser am Werk. Zumindest in den Läden, wo man sich bemüht kundenfreundlich zu sein. Selten erlebt man aber mal, daß jemand wirklich von Herzen spürbar freundlich ist, und vielleicht sogar Spaß an seiner Arbeit hat. Soll es aber geben! Streß ist für viele ein Freudenkiller! Aber manchmal begegnet man auch einem Menschen, der durch sein Wesen einen in der Seele berührt. Und zwar weil er einen sieht! Es tut einfach gut, auch solche Menschen manchmal um sich zu haben. Man geht mit einem guten Gefühl wieder weg und freut sich über jedes nette Wort und jedes aufrichtige lächeln. Man nimmt es persönlich - und das ist gut so! Die Bibel sagt, daß Freundlichkeit heilsam ist für den Leib und die Gebeine (Sprüche 3,8). Und es ist wahr, man fühlt sich körperlich besser, wenn mit einem liebevoll, Mut machend, korrekt, freundlich und aufmerksam umgegangen wird. Auf der anderen Seite macht einen Lärm, Streit, Aggression, Unfreundlichkeit, Boshaftigkeit, Dummheit und Gleichgültigkeit krank und traurig! Und manchmal geht das soweit, daß Menschen sogar daran zerbrechen können, und aus ihrer Einsamkeit, Traurigkeit, Frustration und Enttäuschung einfach nicht mehr herauskommen. Sie sind gesellschaftlich sozusagen unter die Räder gekommen und ziehen sich dann verletzt zurück. Das ist schlimm und traurig! Ich kann mir vorstellen, daß Gott manchmal auch über uns betrübt ist, wenn er sieht wie sehr wir unter Unfreundlichkeit und Einsamkeit leiden, und wie wir manchmal auch als Christen miteinander umgehen (Johannes 11,33).<br><br>Wer permanent unfreundlich behandelt wird, kann mit der Zeit selbst kalt und garstig werden und darunter leiden, wenn er dann von anderen Mitmenschen gemieden wird. Selbst in der eigenen Familie. Ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Im Grunde verabscheut Gott das Leid, aber er hat es gesucht, damit wir Frieden und Erlösung finden in dieser Welt und darüber hinaus. Jesus ist das Symbol des Leides und gleichzeitig das freundliche Wort Gottes - heilsam für den ganzen Menschen. Das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14) und die Freundlichkeit des HERRN und seine Liebe zu uns Menschen haben uns selig gemacht (Titus 3,4). Freundlichkeit ist eine Sprache die ankommt! Was man des Öfteren durch Worte nicht richtig vermitteln kann, ist durch deine Freundlichkeit möglich. Wir können anderen Menschen gegenüber, durch unsere offene und positive Herzenshaltung, ein lebendiges Zeugnis sein. Wir können ihnen ein gutes Gefühl vermitteln, auf deren Grund man dann auch über den Sinn des Lebens sprechen kann. Freundlichkeit ist wie eine stille Predigt, wie eine Rose im Asphalt, wie ein Kuss auf ein weinendes Gesicht und wie frisches Wasser in der Lebenswüste. Es kostet uns manchmal Mühe freundlich zu sein, aber Gott sieht unsere Mühe und unser aufrichtiges Herz. Gott ist freundlich. ER will uns mit seiner Liebe und seinem herzlichen Wesen anstecken. Der geschenkte Glaube an die Erlösung in Jesus Christus, beweist die Güte, Freundlichkeit und Gnade in meinem Leben - jeden Tag! Das dürfen wir einander zusprechen und uns ermutigen. Als Gottes Kinder sind wir im Grunde für Freundlichkeit prädestiniert - Philiper 4, 4-5: ''Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe''! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6038.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6038.phpFri, 05 Apr 2019 02:00:00 +0200 Er liebt mich Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6037.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Er liebt mich Teil 2</font><br>Dass er für uns sterben sollte, hatte Gott schon vor Erschaffung der Welt bestimmt. Erst in der letzten Zeit, ist Christus zu euch gekommen, um euch zu retten. ()</td></tr> <tr><td colspan=3>1.Petr. 1,13-25 Seid bereit und stellt euch ganz und gar auf dieses Ziel ein. Lasst euch nichts vormachen, seid nüchtern und richtet all eure Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit, die er euch in vollem Ausmaß an dem Tag erweisen wird, wenn Jesus als Herr der Welt wiederkommt.Weil ihr Gottes Kinder seid, gehorcht ihm und lebt nicht mehr wie früher, als ihr euren Leidenschaften hilflos ausgeliefert wart und Gott nicht kanntet.Jetzt sollt ihr leben wie Jesus, der euch als seine Jünger berufen hat: Vorbildlich, heilig soll euer Leben sein.Genau das meint Gott, wenn er sagt: «Ihr sollt heilig sein, so wie ich heilig bin.» Ihr betet zu Gott als euerm Vater und wisst, dass er jeden von euch nach seinem Verhalten richten wird, und ohne jedes Ansehen der Person. Führt euer Leben in Gehorsam und Ehrfurcht vor Gott, solange ihr noch nicht am Ziel seid. Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Väter geführt haben. Jesus hat euch losgekauft, nicht mit Geld, sondern mit seinem kostbaren Blut, das er als unschuldiges Lamm für uns geopfert hat. Dass er für uns sterben sollte, hatte Gott schon vor Erschaffung der Welt bestimmt. Erst in der letzten Zeit, ist Jesus zu euch gekommen, um euch zu retten. Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden. Er hat Jesus von den Toten auferweckt und ihm seine göttliche Herrlichkeit gegeben, damit ihr an ihn glaubt und die ganze Hoffnung auf ihn richtet. Nachdem ihr euch Jesus zugewandt habt und ihm gehorcht, könnt ihr einander aufrichtig lieben. So handelt danach, und liebt einander. Ihr seid neu geboren worden. Das verdankt ihr nicht euren Eltern, Gott selbst hat euch durch sein ewiges Wort neues Leben geschenkt. «Alles menschliche Leben ist wie Gras, alle Schönheit unseres Lebens ist wie die Schönheit der Blumen. Das Gras verdorrt, die Blumen welken. Gottes Wort bleibt ewig.» Genau das Wort ist die rettende Botschaft, die euch verkündigt wurde. <br><br>Gott liebt uns, deshalb starb Jesus für uns am Kreuz. Er fordert nicht von uns die Erstgeborenen, sondern gibt seinen Erstgeborenen, wenn man es so nennen darf. Damit kaufte er uns los, aber nicht mit nicht mit vergänglichem Gold und Silber, sondern mit dem Blut Jesu. Problem ist nur: Wir sündigen immer wieder, aber er vergibt uns immer wieder. Haben wir als Eltern und Erzieher einen solchen langem Atem, wenn uns Kinder mit irgendetwas nerven? Immer wieder einen Fehler machen oder ein Lernstoff zum wievielten Male erklärt werden muss? Gott erwartet Gehorsam. Wir sollen die Lenden umgürten, nüchtern sein, Hoffnung auf die Gnade setzen, sich nicht den Begierden hingeben,beten, die Seelen reinigen, einander liebhaben. Gott kämpft um meine Freiheit. In allem was geschieht, will er, dass meine Befreiung nicht verloren geht. In der Gemeinde sollen wir uns lieb haben und Bosheit, Betrug, Heuchelei, Neid und üble Nachrede ablegen. Wir sollen gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig und demütig (1.Petr.3,8). Böses soll nicht mit Bösem vergolten werden, sondern wir sollen einander segnen. Bei der Mitarbeit geht es darum, die Herde zu weiden, nicht damit sie Gewinn bringt (1.Petr 5,1) Am Arbeitsplatz sollen wir uns von fleischlichen Begierden enthalten(1.Petr. 2,11), ein rechtschaffenes Leben führen(2,12), jeden ehren (2,17), uns nicht fürchten (3,14) und zur Verantwortung bereit sein(3,15) Im privaten Bereich sollen wir alle Sorgen auf ihn werfen(5,7), nüchtern sein und wachen (5,8). Das Wort Gottes bleibt (V.25).<br>Weil ich zu Jesus gehöre, bin ich ein Heiliger, nicht wegen meiner Qualitäten. Ich hörte mal eine Geschichte.<br>Ein kleiner Junge schnitzte aus einem Stück Holz ein Boot mit kleinen Masten. Seine Mutter machte ein Segel. Er war stolz darauf. Er band ein Seil an das Schiff und ließ es im Fluss schwimmen. Dann kam das Boot in eine Strömung und die dünne Leine riss. Es schwamm weg. Auf dem Schulweg kam der Junge an einem Geschäft vorbei und sah im Schaufenster sein Segelboot. Ein Unbekannter hatte es wohl gefunden und diesem Kaufmann gegeben, der es nun verkaufte. Der Junge ging hinein und sagte: »Das ist mein Segelboot.« Der Kaufmann: »Du kannst es haben, du musst den Preis bezahlen.« Der Junge ging nach Hause, holte das Geld und hat sich sein Segelboot wieder zurückgekauft. Er hatte es selbst gemacht und musste es dann wieder kaufen. Wenn Gott für mich so viel bezahlt hat, dann will ich nicht wieder in die alten, falschen Muster fallen. Dafür war Gottes Rettungstat zu schmerzhaft. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6037.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6037.phpThu, 04 Apr 2019 02:00:00 +0200 Er liebt mich Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6036.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Er liebt mich Teil 1</font><br>Dass er für uns sterben sollte, hatte Gott schon vor Erschaffung der Welt bestimmt. Erst in der letzten Zeit, ist Christus zu euch gekommen, um euch zu retten. (1.Petrus 1,20 )</td></tr> <tr><td colspan=3>1.Petr. 1,13-25 Seid bereit und stellt euch ganz und gar auf dieses Ziel ein. Lasst euch nichts vormachen, seid nüchtern und richtet all eure Hoffnung auf Gottes Barmherzigkeit, die er euch in vollem Ausmaß an dem Tag erweisen wird, wenn Jesus als Herr der Welt wiederkommt.Weil ihr Gottes Kinder seid, gehorcht ihm und lebt nicht mehr wie früher, als ihr euren Leidenschaften hilflos ausgeliefert wart und Gott nicht kanntet.Jetzt sollt ihr leben wie Jesus, der euch als seine Jünger berufen hat: Vorbildlich, heilig soll euer Leben sein.Genau das meint Gott, wenn er sagt: «Ihr sollt heilig sein, so wie ich heilig bin.» Ihr betet zu Gott als euerm Vater und wisst, dass er jeden von euch nach seinem Verhalten richten wird, und ohne jedes Ansehen der Person. Führt euer Leben in Gehorsam und Ehrfurcht vor Gott, solange ihr noch nicht am Ziel seid. Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Väter geführt haben. Jesus hat euch losgekauft, nicht mit Geld, sondern mit seinem kostbaren Blut, das er als unschuldiges Lamm für uns geopfert hat. Dass er für uns sterben sollte, hatte Gott schon vor Erschaffung der Welt bestimmt. Erst in der letzten Zeit, ist Jesus zu euch gekommen, um euch zu retten. Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden. Er hat Jesus von den Toten auferweckt und ihm seine göttliche Herrlichkeit gegeben, damit ihr an ihn glaubt und die ganze Hoffnung auf ihn richtet. Nachdem ihr euch Jesus zugewandt habt und ihm gehorcht, könnt ihr einander aufrichtig lieben. So handelt danach, und liebt einander. Ihr seid neu geboren worden. Das verdankt ihr nicht euren Eltern, Gott selbst hat euch durch sein ewiges Wort neues Leben geschenkt. «Alles menschliche Leben ist wie Gras, alle Schönheit unseres Lebens ist wie die Schönheit der Blumen. Das Gras verdorrt, die Blumen welken. Gottes Wort bleibt ewig.» Genau das Wort ist die rettende Botschaft, die euch verkündigt wurde. <br><br>In der Bibel steht die Geschichte, wie Gott sein Volk aus Ägypten befreit. Bei der 10. Plage lässt Gott den Erstgeborenen der Ägypter sterben. Die Israeliten werden dadurch gerettet, weil sie das Blut des Lammes am Türpfosten streichen. Mit was für einem Gott haben wir es zu tun? Ich soll mich einem Gott anvertrauen, der einen unbarmherzigen Charakter hat? Menschen können uns mit dieser Geschichte und dieser Frage konfrontieren. Wie reagieren wir auf die Fragen? Wie verteidigen wir Gott? Kann ich Gott verteidigen? Ich muss nicht alles verstehen, was so passiert. Gott geht voran, bereitet den Weg. Wir sollen den Platz einnehmen, wo Gott mich gerade hinstellt. Ich geh quasi hinter ihm her. Ein zuckt manchmal fragend mit den Achseln,wenn die Eltern vorne weg gehen und verstehen ihr Handeln nicht. So ist das auch bei Gott und uns. Einen Vorteil hat das ganze: ich kann sehen, was Gott mir zeigen möchte.<br>Gott meinte es gut, als er die Menschen zu seinem Ebenbild machte. Sie mussten wissen, dass das Leben immer in der Verbindung und im Vertrauen zu ihm möglich ist. Misstrauen trennt von Gott. Es gibt eine Zeit der Unwissenheit (V.14). Mit offenen Augen kann man von Gott ganz schön viel erkennen. Sündige ich, so rebelliere ich gegen Gott und verleugne seine Macht, wenn ich eigene Wege gehe. Richtiger Wandel (18) ist gefragt, sonst lebe ich am Ziel vorbei und das Leben ist nicht lebenswert und sinnlos. Im Gegenteil: Sünde zieht Konsequenzen nach sich. Kain sagt auch: »Meine Sünde ist zu groß, als dass ich sie tragen könnte.« Die Ägypter hatten neun Chancen, um Israel ziehen zu lassen. Danach geschieht für sie das große Unheil. Gott richtet ohne das Ansehen der Person. Er sieht das Innere an und die Werke, die sie für ihn und in seinem Namen von ganzem Herzen getan haben.<br>Fortsetzung folgt..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6036.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6036.phpWed, 03 Apr 2019 02:00:00 +0200 Glaube und Nachfolge - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6035.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube und Nachfolge</font><br>''Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah. Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat''. (Jakobus 1, 23-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich noch recht jung im Glauben war, hatte ich einige Verständnisprobleme was das praktische Leben als Christ betraf. Ich besuchte die Gottesdienste in der Gemeinde und die Bibelstunde, machte beim Büchertisch in der Stadt mit, und war auch sonst froh über jede Gelegenheit, mit den Glaubensgeschwistern zusammen zu sein. Ich dachte gar nicht groß darüber nach, warum ich das alles tat? Es war ein innerer Antrieb und eine beständige Freude. Irgendwann einmal las in der Bibel diesen Satz in Johannes 6,63: ''Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben''. Das irritierte mich. Was ich mich fragte war: Wenn mein Fleisch zu nichts nützlich ist, bin ich dann als Christ zur Passivität genötigt? Meinem Fleisch gefiel diese Aussicht natürlicherweise sehr gut, aber mich machte das nicht froh. Bald stellte ich fest, daß da zwei ''Interessenverbände'' in mir drin wohnten und die waren nicht unbedingt einer Meinung - ganz im Gegenteil - ''Ich sage aber: Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen. Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt'' (Galater 5, 16-17). Mit der Zeit verstand ich zumindest vom Kopf her, daß meine Taten also durchaus gewollt und gefordert sind. Aber eben nicht um mir etwas zu verdienen und auch nicht, um mit meinem Fleisch Gott oder dem Heiligen Geist dienstbar zu sein. Der Geist und das Fleisch haben nicht dieselben Ziele. Das Fleisch ist, wenn es um Nachfolge und Glaubensleben geht, nicht mein Freund (Galater 4,4,). In einen Spiegel zu schauen hat den Grund, mit dem was man sieht zu arbeiten, darauf zu reagieren. Also einen Nutzen daraus zu ziehen (waschen, kämmen, rasieren etc.). Wenn wir ''verorgelt'' in den Spiegel schauen und die nötigen Dinge ignorieren, und trotz aller Notwendigkeiten, in einer untätigen Selbstgefälligkeit versinken, sind wir (als Bild für unser Leben als Christ) keine Täter des Wortes, sondern Ignoranten, die nichts dazulernen. Wir sind dann hochmütig und lassen jede Kritik und Aufforderung, etwas zu ändern, selbstherrlich an uns abprallen. Das kann nicht der rechte Weg sein.<br><br>Wenn es anders ist, dann wird es praktisch und die Gebote in der Bibel sind dann auch keine Last, sondern ein ''vollkommenes Gesetz der Freiheit''. Ziehen wir aus der Bibel einen Nutzen? Meine Taten sollen meine neue, geistliche Lebensader mit Blut füllen und so zum fließen (laufen, handeln und dienen) bringen. Glaube, so wurde mir klar, ist ohne Werke tot in sich selbst (Jakobus 2,17). Es gibt also die Werke des Fleisches und auch Werke des Geistes. Als irdischer Mensch mit geistlichem Inhalt, sollte und darf ich nun, durch Festhalten am Wort, den guten Kampf des Glaubens führen (1. Timotheus 6,12). Wer ein Christ ist, wird bestätigen, daß es tatsächlich ein Kampf ist den wir führen - jeden Tag. Gottes Gnade hat mich bereits erlöst und geheiligt und vor Gott, durch Jesus Christus, für treu und gerecht erklärt. In Römer 8,32 stellt Paulus fest und fragt: ''Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken''? Nun müssen wir aber aufpassen, daß wir nicht wieder zu Ignoranten werden (das ist der Kampf) und den ''Wettlauf des Lebens'' (1. Korinther 9,24) vom Sofa aus nur bei anderen beobachten, anstatt selbst sich zu bewegen. Wir haben die Sicherheit und Zusage durch Gott, daß wir ans Ziel kommen (Johannes 10, 27-28: ''Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen''). Aber das ist kein Freibrief zur Trägheit und Gleichgültigkeit - im Gegenteil. Wir sollen in der ''Kampfbahn'' des Lebens so laufen, als ob es tatsächlich noch darum geht als Erster durchs Ziel zu kommen. Das können wir durch gute Werke, Treue im Dienst, Aufmerksamkeit etc. Wir sollen einen Nutzen daraus ziehen, daß wir Christen sind. Gott segne euch dabei. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6035.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6035.phpTue, 02 Apr 2019 02:00:00 +0200 Runter vom Sofa - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6034.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Runter vom Sofa</font><br>Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein. (1. Petrus‬ ‭4:10‬ ‭HFA‬‬‬‬‬‬‬‬‬‬)</td></tr> <tr><td colspan=3>In meinem näheren Umfeld schuldet mir eine Person etwas Geld. Als ich einen Teil davon brauchte, habe ich etwas davon zurückerhalten. <br> <br>Ist es nicht auch manchmal so bei dir, wie bei mir? Da sitzt man auf dem Sofa und fragt sich was ist denn jetzt mit den Gaben, die Gott gibt? Wo sind die?<br>Wie setze ich die ein?<br>Welche habe ich überhaupt?<br><br>Gott verspricht ja das er uns alles geben wird. Ja das er sogar den Becher so voll macht das er überläuft. <br>Ich versuche es mal mit dem Beispiel des Geldes zu erklären das ich am Anfang erwähnt habe. <br><br>Da ist eine Person, die hat einen Mangel in irgendeiner Form. Und da bin ich, der gerade nichts hat, um zu geben. Jetzt kann ich sagen, ich würde dir gerne helfen aber ich habe gerade nichts was ich ihr geben kann. <br>Oder ich sage ihr, Ich habe gerade nichts, ich weiß aber wo ich was bekommen kann, um ihr zu geben was ihr fehlt. <br>Da wo ich nichts habe, ist Gott auf der anderen Seite, der alles besitzt und gerne gibt. Somit kann ich immer zu Gott gehen und mir holen was ich gerade brauche, um einem anderen zu geben. Der Becher ist niemals leer. Gott gibt gerne und mehr als wir brauchen. <br><br>„Als Petrus und Johannes den Tempel betreten wollten, bat er auch sie um Geld. Sie blieben stehen, richteten den Blick auf ihn, und Petrus sagte: »Schau uns an!« Erwartungsvoll sah der Mann auf: Würde er etwas von ihnen bekommen? Doch Petrus sagte: »Geld habe ich nicht. Aber was ich habe, will ich dir geben. Im Namen von Jesus Christus aus Nazareth: Steh auf und geh!«“<br>Apostelgeschichte 3:3-6HFA<br>Oder bei Jesus<br>„Jesus blieb stehen und ließ den Mann zu sich führen. Als dieser nahe herangekommen war, fragte Jesus ihn: »Was soll ich für dich tun?« »Herr«, flehte ihn der Blinde an, »ich möchte sehen können!« »Du sollst sehen können!«, sagte Jesus zu ihm. »Dein Glaube hat dich geheilt.«“<br>Lukas 18:40 HFA<br>die beiden haben jeweils bekommen was sie brauchten, von denen die wussten was sie geben können und wo es herkommt. <br><br>Gott gibt jedem Talente und Gaben<br>„»Es wird dann so sein wie bei einem Mann, der vorhatte, ins Ausland zu reisen. Er rief alle seine Verwalter zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an. Sie sollten während seiner Abwesenheit gut damit wirtschaften. Dem einen gab er fünf Zentner Silberstücke, einem anderen zwei und dem dritten einen Zentner, jedem nach seinen Fähigkeiten. Danach reiste er ab. Der Mann mit den fünf Zentnern Silberstücke machte sich sofort daran, mit dem Geld Geschäfte zu treiben, und konnte so die Summe verdoppeln.<br>Der dritte aber vergrub den Zentner, den sein Herr ihm anvertraut hatte, an einem sicheren Ort. Nach langer Zeit kehrte der Herr von seiner Reise zurück und forderte seine Diener auf, mit ihm abzurechnen. Der Mann, der fünf Zentner Silberstücke erhalten hatte, trat vor und übergab ihm zehn Zentner. Er sagte: ›Herr, fünf Zentner hast du mir gegeben. Hier, ich habe fünf dazuverdient.‹ Da lobte ihn sein Herr: ›Gut so, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter. In kleinen Dingen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen. Komm zu meinem Fest und freu dich mit mir!‹ Danach kam der Mann mit den zwei Zentnern. Er berichtete: ›Herr, ich habe den Betrag, den du mir gegeben hast, verdoppeln können.‹ Da lobte ihn der Herr: ›Gut gemacht, du bist ein tüchtiger und zuverlässiger Verwalter. In kleinen Dingen bist du treu gewesen, darum werde ich dir Großes anvertrauen. Komm zu meinem Fest und freu dich mit mir!‹ Schließlich kam der Diener, dem der Herr einen Zentner Silberstücke gegeben hatte, und erklärte: ›Ich kenne dich als strengen Herrn und dachte: Du erntest, was andere gesät haben; du nimmst dir, wofür du nichts getan hast. Aus Angst habe ich dein Geld sicher aufbewahrt. Hier hast du es wieder zurück!‹ Zornig antwortete ihm darauf sein Herr: ›Was bist du nur für ein böser und fauler Verwalter! Wenn du schon der Meinung bist, dass ich ernte, was andere gesät haben, und mir nehme, wofür ich nichts getan habe, hättest du mein Geld wenigstens bei einer Bank anlegen können! Dann hätte ich immerhin noch Zinsen dafür bekommen! Nehmt ihm das Geld weg und gebt es dem, der die zehn Zentner hat!“<br>Matthäus 25:14-16, 18-28 HFA<br><br>Ich denke es ist da so, dass der letzte sogar anderen nicht die Möglichkeit gab, um zu arbeiten. Das sind quasi die Zinsen. Er hat aus Angst, nichts gemacht.<br><br>Seit nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes.<br>Wenn wir aufstehen und handeln, werden wir bekommen, was wir brauchen, von Gott, der gerne gibt. <br>Auf dem Sofa haben wir dafür keine Verwendung. Somit lasst uns aufstehen und einander dienen, damit wir auch die Wunder sehen. <br><br>Sei gesegnet, <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6034.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Sergej%20Heidebrecht'>Sergej Heidebrecht</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6034.phpMon, 01 Apr 2019 02:00:00 +0200 Zeit mit Gott! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6033.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit mit Gott!</font><br>Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit.... (Prediger 1-15 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute ist Sonntag und viele von uns gehen zum Gottesdienst, in die Gemeinde oder in die Kirche. Wie hältst du es diesbezüglich? Ganz ehrlich, mir ist es zum persönlichen Bedürfnis geworden jeden Sonntag hinzugehen. Der sonntägliche Gottesdienst gehört zu meinem Leben wie das tägliche Essen. <br><br>Für viele Menschen ist dies aber nicht so, sie füllen ihren geliebten Sonntag mit anderen, für sie wichtigen, Dingen. Fragt man sie, entschuldigen sie sich mit egoistischen Ausreden und betonen im selben Atemzug wie heilig ihnen der Sonntag ist. Aber nicht das ihr denkt wegen Gott und dem Glauben, nein, wegen der kostbaren Zeit, die sie ja in der ganzen Woche nicht haben. <br><br>Im Prediger 3:1-15 können wir lesen, dass alles seine von Gott gegeben Zeit hat, so dürfen wir auch annehmen, dass die Zeit am Sonntagvormittag nicht uns gehört, sondern unserem Schöpfer. Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und für jedes Vorhaben unter dem Himmel gibt es eine Zeit, so auch für den sonntäglichen Gottesdienst. Aber nicht nur sonntags, auch an jedem einzelnen Wochentag, hat Gott sich Zeit für uns geschaffen. <br><br>Wie steht es da bei dir? Nützt du die stille Morgen – Mittag - oder Abendstunde um mit deinem Gott Zeit zu verbringen? Verbringst du auch Zeit in der Gemeinschaft mit Geschwister um im Gebet oder Bibelstudium Gott nahe zu sein? (Psalm 73:28)<br><br>Ich habe erkannt, dass ich diese Zeit mit Gott nicht mehr missen möchte, sogar benötige, um in dieser Welt als Christ zu bestehen. Mein Glauben würde ohne dieser engen Beziehung zu ihm, verhungern und möglicherweise würde ich abfallen und verderben! Doch, ich bin dankbar, dass Jesus wie für Simon Petrus, nicht aufhört für mich zu beten, damit dies nicht geschieht. (Lukas 22:32) Ich finde es gewaltig, denn er selbst will mich nicht missen und ich bin gewiss er genießt die Zeit mit mir. Ja, viel mehr, er jubelt sogar wenn er mich sieht! <br><br>(Zefanja 3,17)<br>Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht. <br><br>Genauso geht’s ihm wenn er dich ansieht! ER jubelt, weil er dich so sehr liebt! (Johannes 16:27) Wenn das so ist, sollte es dir dann nicht zum Bedürfnis werden deine Zeitplanung auf ihn auszurichten, um Zeit für und mit ihm zu haben? Such dir einen stillen Ort, und verbring Zeit mit Gott, und du wirst sehen es lohnt sich.<br><br>Ich wünsche dir von Herzen, dass du diese Zeit mit Gott genauso lieben kannst oder lieben lernst wie ich. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6033.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6033.phpSun, 31 Mar 2019 01:00:00 +0100 Hab Frieden! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6032.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hab Frieden!</font><br> Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. ((Johannes 14:27))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn es in meinem Leben stürmt, kontaktiere ich gerne die Frau unseres Gemeindeleiters. Sie begleitet mich seit ich zum Glauben kam als Mentorin, liebendes Korrektiv und Seelsorgerin. Sie ist mir ein Vorbild als Christin und ich vertraue in jeder Hinsicht ihrer Meinung. Sie ist immer bereit mir zuzuhören und für mich zu beten, dafür bin ich ihr sehr dankbar. Sie betrachtet meine Not aus ihren Augen und hilft mir meine Lage aus einer anderen Sicht zu sehen. Oft schon hat sie mir mit Rat und Tat über eine Krise hinweg geholfen, meine Zweifel und Ängste verstanden und mich ermutigt weiterzugehen. Am wohlsten aber ist mir, wenn sie mir Frieden wünscht, denn dann weiß ich mich in meinem Handeln bestätigt „Hab Frieden!“ Mit diesen „zwei Worten“ von ihr ließen sich viele Stürme meines Lebens zum Stillstand bringen. Es ist so, als spräche Jesus selbst in mein Leben. Ich bin überzeugt, dass es auch so ist, denn diese Worte kommen bei mir an und bewirken was sie sagen.<br><br>Wie geht es dir in deinen Nöten? Hast du jemanden, zu dem du gehen kannst, der dir zuhört und dich versteht, mit dir betet? Hast du jemand, der dir hilft dich zu reflektieren, dir Sichtwechsel zu geben und auch bereit ist dich, wenn nötig, zu korrigieren? <br><br>Wir brauchen oftmals Menschen um zur Erkenntnis zu gelangen, wir brauchen jemand der uns diese Worte zuraunt. „Hab Frieden!“ Jesus sagt:“ kommt her zu mir, ich gebe euch Ruhe“, (Matthäus 11:28) in dieser Ruhe, die wir bei ihm finden, bekommen wir auch den Frieden, den wir uns ersehnen, so dringend brauchen. Jesus entlässt mit den Worten:„geh hin in Frieden“, (Lukas 7:50; 8:48) Menschen aus der Situation. Er sagt auch noch heute zu uns, dass er uns Frieden gibt, einen Frieden der sich von der Welt abhebt, einen tiefergehenden Frieden, der unerklärlich ist. <br><br>(Johannes 14,27)<br>Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.<br><br>Immer wieder werden wir in Situationen gelangen, wo unser Herz erschrickt und wir uns zu fürchten beginnen. Nicht immer ist ein Mensch für uns erreichbar, der uns zuhören oder Mut machen kann. Jesus ist gerade dann für uns da, wo menschliches nicht greifbar ist. In dem Moment raunt er uns zu: „Hab Frieden!'' Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6032.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6032.phpSat, 30 Mar 2019 01:00:00 +0100 Harfe oder Speer? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6031.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Harfe oder Speer?</font><br>''Und es geschah, daß am folgenden Tag der böse Geist von Gott über Saul kam, so daß er im Haus drinnen raste. David aber spielte mit seiner Hand auf den Saiten, wie er es täglich zu tun pflegte. Und Saul hatte einen Speer in der Hand''. (1. Samuel 18,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>König Saul (vermutlich ein cholerischer Mensch) war in mancher Hinsicht einfach einzuschätzen. Wenn ihm etwas nicht passte, und er Verrat witterte oder neidisch war, sowie andere als Konkurrenz ansah, sich in seinem Ego brüskiert fühlte, war er mit spitzen Bemerkungen und verletzenden Äußerungen sehr treffsicher. Dies traf dann auch nicht selten wortwörtlich zu, wie wir in 1. Samuel 18,11 ergänzend lesen: ''Und Saul warf den Speer und dachte: Ich will David an die Wand spießen! David aber wich ihm zweimal aus''. Dasselbe hat er sogar gegenüber seinem eigenen Sohn Jonathan getan (1. Samuel 20,33) der mit David eng befreundet war (1. Samuel 20,18). Dieser David war ein ganz anderer Mensch als Saul. So wie der König seinen Speer ständig bei sich hatte, war es bei David die Harfe, auf der er täglich zum Lob Gottes spielte. Gott ließ es zu, daß diese beiden unterschiedlichen Menschen eine zeitlang viel miteinander umzugehen hatten. Das wohlklingende Harfenspiel Davids besänftigte Saul in seiner oft ungestümen Art, und er gewann ihn sogar lieb (1. Samuel 16,21). Zumindest so lange, wie er sich in seiner eigenen Selbstverständlichkeit nicht bedroht und provoziert fühlte. Unsere Sprache und Zunge sind auch oft wie Harfe oder Speer! Können wir wie David auch noch weiterhin mit der Harfe spielen, wenn man eine Waffe auf uns abgefeuert hat? Sind wir nicht eher dazu geneigt ''mit gleicher Münze'' zurück zu zahlen, als uns solche ''Unverschämtheiten'' gefallen zu lassen? David hatte zweimal die Gelegenheit, den Spieß im wahrsten Sinne des Wortes umzudrehen, und Saul mit den eigenen Waffen zu schlagen. Aber er tat es nicht, sondern nahm im lediglich seinen Speer weg (1. Samuel 26, 5-11). Gott ist nicht blind. Wo wir zurücktreten und Gott Raum geben zu handeln, wird ER das Richtige tun (Römer 12,19). Der Mensch dagegen, in seiner Wut, macht viele Fehler - Jakobus 1,20: ''Denn des Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist''.<br><br>In 1. Petrus 3, 8-11 lesen wir folgendes: ''Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wißt, daß ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, daß sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach!''. Saul wurde von David beschämt. Auch weil er es nicht zugelassen hatte, daß sich an seiner Stelle, jemand anderes am König rächte für dessen verbale Verfehlungen, Verfolgungen und Mordabsichten (1. Samuel 26,9). Wir sollten es ebenfalls nicht dulden, daß andere im negativen Sinne für uns streiten, wenn wir uns doch anders verhalten, und nicht Gleiches mit Gleichem vergelten wollen. Vom Bösen kommt Böses (1. Samuel 24,14). Das ist so einfach wie wahr. Sauls Speer hat bei David stets sein Ziel verfehlt - sicherlich kein Zufall. Das Spiel der Harfe von David, hat dagegen sogar bei Saul selbst immer seine Spuren hinterlassen und Wirkung gezeigt. Wir können mit unseren Worten und Taten andere Menschen in ihrer Seele berühren und sie heilen, oder sie schlagen und verletzen. Letzteres muss nicht immer offensichtlich sein und kann auch versteckt oder unbewusst geschehen. Mitunter können gut gemeinte (aber schlecht vermittelte) Ratschläge, mehr Schläge als Rat beinhalten. In Psalm 19,15 schreibt uns David auf die Tafel unseres Herzens: ''Lass die Worte meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor dir, Herr, mein Fels und mein Erlöser''! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6031.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6031.phpFri, 29 Mar 2019 01:00:00 +0100