Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Mon, 20 Sep 2021 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Sorgen über Sorgen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6937.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sorgen über Sorgen </font><br>Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Matthäus 6,26 (Matthäus 6,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Untätig werden? <br>Nein! Vögel sind auch nicht untätig. Sie bauen Nester und schützen und versorgen ihre Brut. <br>Sie sind sehr fleißig. <br>Aber sie sind programmiert auf ihr Tun. Und sind dabei sorglos! <br><br>Wir haben einen freien Willen. <br>Sind nicht programmiert auf Gott oder Jesus. <br>Aber voller Sorge! <br><br>Das würde Gott gern ändern und deshalb sagt Jesus diesen Satz. <br>''Mensch, sorge Dich nicht. Schau auf mich, verlasse Dich auf mich, auf alle meine Zusagen!'' <br><br>So können wir deutlich entspannter leben und näher verbunden sein mit unserem Schöpfer in unserem Vertrauen/Glauben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6937.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6937.phpMon, 20 Sep 2021 02:00:00 +0200 In mir! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6936.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In mir!</font><br>Bleibt in mir und ich in euch. (Johannes 15,4 a))</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei unserer Umkehr zu Jesus haben wir den Heiligen Geist bekommen, der nun in uns wohnt. <br><br>Wir sind der Tempel, des Herren, und deswegen ist er rund um die Uhr mit uns verbunden und bei uns.<br> <br>(1Korinther 3,16)<br>Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?<br><br>Er fordert uns in Johannes 15: 1-8 oftmals auf in ihm zu bleiben, weil wir uns nur dann auch richtig entwickeln können.<br><br>Wenn Jesus aber „IMMER“ bei uns ist, sollten wir aufpassen mit was wir uns beschäftigen! <br><br>Denn somit ist er auch wenn wir sündigen mittendrin, weil er in uns ist!<br><br>Bist du dir eigentlich bewusst, dass Jesus IMMER bei dir ist und lebst du dementsprechend dein Leben geleitet vom Heiligen Geist, <br>oder gehst du immer noch deine Wege lieber im Alleingang?<br><br>Ehrlich gesagt, muss ich als erstes bei mir ansetzen und mich selbst prüfen, was es für mich bedeutet<br> und wie ich damit umgehe und in Zukunft mein Leben besser gestalte!<br><br>Jesus sagt selbst, er sei alle Tage der Welt bei uns, bis an ihr Ende! (Matthäus 28:20b) <br><br>Es versteht sich somit von selbst, denn wenn ER IN MIR / IN UNS IST dann ist er auch immer da! <br><br>Machen wir uns es einmal richtig schmackhaft, was es bedeutet, fühlen wir dem einmal richtig nach! <br><br>Ist es nicht erfreulich und beschämend zugleich?<br><br>Dieses bewusste Fühlen seiner tatsächlichen Nähe sollte uns ermutigen, unser Leben neu auf ihn auszurichten,<br> damit wir ihm die Ehre geben, egal was wir gerade tun.<br><br>(1Korinther 10,31 )<br>Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre.<br><br>Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6936.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6936.phpSun, 19 Sep 2021 02:00:00 +0200 Folge mir nach! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6935.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Folge mir nach!</font><br>Und als er vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach. (Markus 2: 14)</td></tr> <tr><td colspan=3>(Markus 2-13-17)<br><br>Jesus beruft Levi (Matthäus). Danach kehrte Jesus zurück ans Ufer des Sees und lehrte die Menschen, die sich um ihn versammelten. Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen. »Komm, folge mir nach«, sagte Jesus zu ihm. Da stand Levi auf und folgte ihm nach. Danach lud Levi Jesus und seine Jünger zum Essen ein. Er bat auch viele Steuereintreiber und andere Menschen, die als Sünder galten, dazu. Viele von ihnen gehörten zu der Menge, die Jesus folgte. Als nun aber einige der Schriftgelehrten, die zu den Pharisäern gehörten, sahen, dass Jesus mit diesen Leuten aß, sagten sie zu seinen Jüngern: »Warum isst er mit diesem Abschaum?« Als Jesus das hörte, sagte er zu ihnen: »Die Gesunden brauchen keinen Arzt - wohl aber die Kranken. Ich bin gekommen, um Sünder zu rufen, nicht Menschen, die sich schon für gut genug halten.«<br><br>Ich betrachte mit Freude die Geschichte. Obwohl Jesus in der Menge lehrte, sah er trotzdem noch die einzelne Person. So erkannte er Levi und stellte Beziehung zu ihm her. Levi, er war Steuereintreiber, zählte nicht gerade zur Elite, trotzdem saß anschließend Jesus bei ihm zu Tisch, um mit ihm und anderen Personen aus Levis Schlag zu essen. <br><br>Den Schriftgelehrten gefiel es gar nicht, dass Jesus mit dem Abschaum zusammen saß und ich bin froh darüber, dass Jesus sich nicht von ihnen beirren ließ und bis heute Sündern nachgeht, um mit ihnen Gemeinschaft zu halten. Denn beim Studieren kommen mir viele Gedanken zu meinem eigenen Leben und ich ziehe Resümee.<br><br>Hat Jesus nicht auch mich aus der Menge heraus, ganz persönlich in den Dienst berufen? Es berührt und erstaunt mich immer noch sehr, dass er gerade MICH aus unserer Großfamilie herausrief, um ihm nachzufolgen. Er hat mich, die jüngste und kleinste gesehen und es hat ihn „Gott sei Dank“ nicht gestört bei mir einzukehren und mit mir zu essen, obwohl ich „dunkelschwarz“ war vor Sünde! Er ließ sich nicht beirren, obwohl ich ebenso aus der Sippe des Levi stammte!<br><br>Im November sind es 19 Jahre, dass ich in den Klub der Auserwählten gewechselt habe und seit dem folge ich Jesus nach, um ihn zu dienen. Oft ist es einfach mit ihm zu gehen, doch dann und wann bin ich ratlos, weil ich nicht sehe wohin mein Leben führt. Erst diese Tage lag ich im Stillen und dachte über die Berufung meines Lebens nach und obwohl ich einige Dienste für den Herrn tätige, fragte ich mich, ob es auch das ist, was Jesus für mich vorgesehen hat. <br><br>So rief ich in die Stille zu Gott: „Herr was willst du, was ich für dich tu!“ daraufhin antwortete er in mein Herz „geh weiter und folge mir nach!“ Amen<br><br>(Johannes 12: 26 )<br><br>Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. <br> <br>Seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6935.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6935.phpSat, 18 Sep 2021 02:00:00 +0200 Ändere deine Einstellung! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6934.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ändere deine Einstellung!</font><br>''Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.'' (Matthäus 12, 29-30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Landläufig bezeichnet man einen Menschen, der jenseits von Gut und Böse ist, als einen, der gewissermaßen für nichts und niemanden mehr einzustehen hat. Jemand, der sozusagen in einer neutralen Liberalität seinen Frieden glaubt gefunden zu haben äußerlich betrachtet. Es geht ihm quasi alles nichts mehr an und niemand will mehr was von ihm. Nach F. Nietzsche (dem Gottesleugner) ist diese Jenseits-Annahme eine transzendentale Erkenntnis. Für manche ist dieser Gedanke vielleicht sogar erstrebenswert, verspricht er doch so etwas wie eine unbeschwerte Glücksseligkeit ohne Gott. Also die Annahme, daß Gott quasi dem Sinn meines Lebens im Wege steht? Und es gibt sogar fernöstliche Religionen, die genau mit diesem Gedanken spielen. Doch diese Rechnung geht nicht auf. Sie ist falsch, blind und dämonisch. Anzunehmen es gibt keinen Gott, ist nicht die Lösung unserer Probleme Der König Salomo schreibt in Prediger 7,25: ''Ich richtete meinen Sinn darauf, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen Weisheit und Einsicht, zu erkennen, dass Gottlosigkeit Torheit ist und Narrheit Tollheit''. Letztlich geht es im Glauben darum sich zu entscheiden und nicht die Frage nach dem Sinn und Ziel des Lebens (und auch als Christen die Frage nach dem Glauben) zu vertagen, auszusitzen oder auf die lange Bank zu schieben. Josua fragte einst die Israeliten, wem sie denn dienen wollen? Den Göttern und Götzen Ägyptens (sinnbildlich für die Welt) oder dem HERRN (Josua 24,15). Das Volk kam an einen Punkt, wo sie sich neu orientieren und entscheiden mussten, wie ihr Leben weiterhin aussehen soll? Und auch wir stehen vor dieser Frage. Wie das Volk Gottes damals, haben auch wir heute schon so manches hinter uns. Wir sind so einige Wege gegangen, haben manche Strecken zurückgelegt im Glauben und in unserem Leben einiges an Höhen und Tiefen, Leichtem und Schwerem erfahren. Einiges hat seine nötigen (und hoffentlich lehrreichen) Wunden hinterlassen, anderes uns reich beschenkt und gesegnet. Wie geht es weiter? Wollen wir Gott Gott sein lassen und uns einer frommen Neutralität zuwenden oder wie Josua ein klares Bekenntnis ablegen und erneuern: ''Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen'' (Josua 24,15b)? Jesus hat den Teufel besiegt, ist in sein Haus eingedrungen und hat ihn überwunden. Warum sollen wir in diesem Sieg nicht leben wollen?<br><br>Es geht gar nicht so sehr darum, immer alles richtig machen zu müssen und stets die richtigen Entscheidungen für sein Leben zu treffen, sondern einfach darum, nicht unentschlossen und gelangweilt sich gleichgültig zu verstecken, weil man einfach nur seine Ruhe haben will. Es ist nicht entscheidend immer zu wissen wohin wir gehen, solange wir es im Glauben und Vertrauen an Gott tun wollen. Christen wird oft vorgeworfen, daß sie zu sehr in den Farben schwarz und weiß denken. Wenn wir darüber nachdenken, stimmt das sogar. Gott macht keine faulen Kompromisse und kennt, vor allem was die Erlösung betrifft, nur eine eindeutige Richtung, Person und Vorgabe - Jesus Christus (Johannes 14,6). Und auch sonst sagt die Bibel: ''Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel'' (Matthäus 5,37). Die Frage ist nun, ob diese klare Linie störend, verkehrt oder ungerecht ist? Oder auch einem vernünftigen und sinnvollen Leben im Wege steht? Keineswegs, es ist in jeder Hinsicht heilsam, gerecht und wichtig. Ist es nicht vielmehr so, daß Unentschlossenheit einen im übertragenen Sinne entweder erfrieren oder verbrennen lässt? Ist es nicht so, daß ein Zweifler unbeständig ist auf allen seinen Wegen (Jakobus 1,8)? Ist es nicht auch so, daß Gott mit Lauheit nichts anfangen kann und will. In Offenbarung 3, 17-19 steht: ''Du sagst: Ich bin reich und wohl versorgt; mir fehlt nichts. Aber du weißt nicht, wie erbärmlich und jämmerlich du dran bist: arm, nackt und blind. Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, Gold, das im Feuer geläutert ist, damit du reich wirst, und weiße Kleider, damit du etwas anzuziehen hast und man die Schande deiner Nacktheit nicht sieht, und Salbe für deine Augen, damit du sie einsalben und dann wieder sehen kannst. Alle, die ich lieb habe, weise ich zurecht und erziehe sie. Mach endlich Ernst und ändere deine Einstellung''. Gottes Gnade ist jeden Morgen neu - und wir dürfen auch jeden Morgen neu und ohne Angst ein frohes JA und DANKE und AMEN dazu finden! Wir durften uns für Gott entscheiden, weil ER sich zuerst für uns entschieden hat (Johannes 15,16) und felsenfest dazu steht - jeden Tag bis ans Ende der Welt und darüber hinaus - Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6934.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6934.phpFri, 17 Sep 2021 02:00:00 +0200 Wie betest du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6933.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie betest du?</font><br>Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen (Mt 6,9-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Bergpredigt beschäftigt sich Jesus einen längeren Abschnitt lang mit dem Beten. In einem Punkt redet er mir da ganz aus der Seele. Er sagt, dass wir nicht plappern sollen, wie die Heiden, die meinen, wenn sie viele Worte machen, werden sie eher erhört (V. 7).<br><br>Ich bin auch jemand, der da nicht gerne viele Worte macht. Gott kennt uns und weiß was wir brauchen, schon bevor wir ihn darum bitten (V. 8). Es gibt da Christen, die meinen im Gottesdienst in der Gebetsgemeinschaft müssten sie doch glatt noch den Prediger übertreffen. Da vergeht es mir oft, selbst ein paar Worte zu sagen, dass ich während dessen meist selbst im Stillen mit meinem Vater rede.<br><br>Manchmal muss ich da auch an ein kurzes Gebet denken, welches gut in diesen Zusammenhang passt.<br><br><br>Gott<br>wir reden dauernd aneinander vorbei<br>wir reden<br>wir reden uns immer weiter auseinander<br>vielleicht schweigen wir uns wieder zusammen<br>(Lothar Zenetti)<br><br><br><br>Wenn wir zu Gott ins Gebet gehen, brauchen wir wirklich nicht viele Worte. Manchmal kann es auch reichen, ihm zu sagen: ''Du weißt, was ich gerade brauche'' - wenn ich mich dann für Gott öffne und ihn in mein Herz lasse, weiß ich auch, dass er mich versteht. Habt ihr schon einmal versucht mit Gott zu schweigen? Auch ein richtiges Schweigen kann ein Gebet sein. Wenn wir nicht die richtigen Worte haben, um Gott das zu sagen, was uns gerade beschäftigt, können wir ihm auch schweigend unser innerstes zuwenden und ihm öffnen.<br><br>Gott will selbst nicht, dass wir viele Worte machen. Z. B. als es ein Kapitel vorher darum geht, dass wir nicht schwören sollen, sagt Jesus (Mt 5,37) ''Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.'' Oder ein paar Kapitel weiter spricht er noch (Mt 12,36) ''Ich sage euch aber, daß die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.''<br><br>Bist du ein lang- oder ein kurz-Beter? Sei einfach gewiss, Gott braucht nicht viele Worte, er braucht nur ein demütiges Herz im Gebet.<br><br>So sei nun gesegnet, wenn du heute mit deinem Vater sprichst <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6933.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6933.phpThu, 16 Sep 2021 02:00:00 +0200 Erntehelfer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6932.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erntehelfer</font><br>Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende. (Mt 9,37-38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Langsam geht der Sommer zu Ende und der goldene Herbst nähert sich. Da kommt dann auch die Zeit, in der die Bauern ihre Felder ernten. Heut zu Tage geht das recht schnell und einfach mit immer größeren und schnelleren Mähdreschern. Aber damals, zur Zeit Jesu brauchte man dafür noch viele Arbeiter, die mit der Hand und der Sense die Felder in mühevoller Arbeit bearbeiteten.<br><br>Jesus nimmt dieses Bild für die Endzeit. Auf der Erde gibt es mehrere Milliarden Menschen. Und da Gott will, dass ''allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen'' (1. Tim 2,4) benötigt es viele Prediger und Missionare. Bei der Vielzahl der Menschen, ist die Gruppe der Christen recht klein. Schaut man nun noch, wie viele der Christen wirklich auch das Wort Gottes weitergeben und verbreiten, ist für jeden so viel zu tun, dass er es in seinem Leben nicht schaffen kann. In Mt 28,19 fordert uns Jesus auf, alle Völker zu Jüngern zu machen. Wer von uns nimmt dieses Wort für sich ernst? Dafür gibt es doch den Pastor ... da sind andere viel mehr berufen und begnadet zu ... warum gerade ich ...<br><br>Es gibt so viele Ausreden, sich nicht seiner Aufgabe zu stellen. Jesus selbst weiß um diese unsere Schwachheit. Da kann nur einer helfen, Gott selbst. Darum sollen wir ihn auch bitten, dass er Arbeiter in seine Ernte schickt. Wir selbst können den Menschen zwar das Wort Gottes anbieten, doch ob sie es annehmen und auch weiter geben, das liegt nicht mehr in unserer Hand.<br><br>Im Himmel gibt es genug Platz, da passen noch viele Menschen hinein. Über jeden, der es nicht schafft, verweint Gott eine Träne. Und durch wen, als durch uns können die Menschen Gott kennen lernen?<br><br>Ist es genug, dass du in den Himmel kommst? Willst du die anderen wirklich verloren gehen lassen? Werde du ein Erntearbeiter, hilf du mit, dass Gottes größter Wunsch in Erfüllung geht. Auch wenn du nicht der begnadete Prediger bist, auch dir hat Gott Gaben gegeben, mit denen du an seinem Reich arbeiten kannst. Du musst sie nur heraus finden - und dann loslegen ...<br><br>Hast du Gott heute schon gefragt, wo er dich gerade gebrauchen kann?<br><br>Und vergiss nicht, Gott zu bitten, dir viele Brüder und Schwestern zur Seite zu stellen. Je mehr wir sind, desto besser geht es.<br><br>Sei gesegnet und sei anderen ein Segen <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6932.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6932.phpWed, 15 Sep 2021 02:00:00 +0200 Gottes souveräner Wille Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6931.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes souveräner Wille Teil 2</font><br>''Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen''. ( Matthäus 11, 25-26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer Gott viele Opfer an Zeit, Einsatz, Einstellung und Kraft bringt, dabei aber im Grunde ungehorsam ist, wird im Dunkeln bleiben und Scheingefechte führen. Gehorsam ist besser als Opfer (1. Samuel 15,22). Wir tun Gott keinen Gefallen, wenn wir nach eigenen Gutdünken (vielleicht auch in guter Absicht) Dinge tun, die der HERR so nicht gefordert und verlangt hat. Das gilt speziell für irgendwelche Opfer, von denen wir uns selbst etwas erhoffen - Stichwort: Gebetserhörung! Ich kann Gott nicht unter Druck setzen indem ich etwas Gutes tue oder viel bete oder faste um meinen Willen durchzudrücken. Sind wir einfach gehorsam, bekommen wir immer zur rechten Zeit was wir brauchen und begehren (Matthäus 21,22). Im geistlichen Leben kann man nicht einfach etwas ''herausfinden'' und sein geistliches Vermögen und Wissen durch allerlei Techniken, Tricks, Beziehungen usw. vergrößern - es muss einem immer von Gott offenbart und gezeigt werden. Darum dürfen wir uns sicherlich bemühen indem wir uns im Heiligen Geist mit Gottes Wort beschäftigen um an geistlicher Erkenntnis zuzunehmen und Antworten zu erhalten. Und wenn wir die gewonnenen Erkenntnisse dann auch noch praktisch umsetzen, haben wir nicht nur theoretische, intellektuelle Wahrheiten abgespeichert, sondern haben auch die Weisheit dazu bekommen. Praktische Erkenntnis ist nämlich Weisheit! Wir lernen aber nicht nur durch Vermehrung von biblischem Wissen, sondern auch durch eigenes Versagen. Dies geschieht dann durch praktische Erfahrungen anderer Art. Jesus war ein vollkommener Mensch – ohne Sünde – und dennoch litt er in dieser bösen Welt und musste Kämpfe austragen und Leid erdulden wie kein anderer. Er war niemals ungehorsam, aber teilte die Gefühle der Menschen und lernte von Gott ganz abhängig zu sein. In Hebräer 5, 7-8: „Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. So hat er, obwohl er der Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt“. Jesus bat nicht darum daß Gott ihn vor dem Kreuzestod bewahrte, sondern daß seine Seele „aus dem Tod“ errettet werde, wenn er gestorben ist. Durch die Auferstehung wurde ihm dieser Wunsch erfüllt. Wenn wir uns durch den Gehorsam segnen lassen, kommt das Licht in unseren Alltag, unseren Geist, unser Leben und unseren Glauben. <br><br>Der Himmel steht uns offen wenn wir vor allen anderen Dingen nach Gottes Reich trachten (Matthäus 6,33) - das machen wir dann, wenn wir Gott gehorsam sind. Konkret sollen wir dem Evangelium gehorsam sein (Römer 10,16). Also zu wissen was Gnade ist, und verstehen, daß Jesu Gehorsam mein Seelenheil beinhaltet (Philipper 2,8). Wir sollen gehorsam sein im erweisen der Liebe (2. Korinther 2, 8-9) und im Nichthingeben der Begierden sowie der ganzen Hoffnung auf die Gnade (1. Petrus 1, 13-15). Im Zeugnis geben über die Hoffnung die in uns ist sollen wir gehorsam sein, also der Verantwortung, vor jedermann Rechenschaft abzugeben über jene Hoffnung (1. Petrus 3,15). Das gilt auch für die Ordnungen in den Versammlungen und im Gottesdienst (1. Timotheus 2, 1-15) und dem Üben in der Frömmigkeit (1. Timotheus 4,7). Wir sollen rechtschaffen, untadelig unsere Arbeit machen und ungeistliches, loses Geschwätz vermeiden (2. Timotheus 2, 15-16) sowie sicherlich noch einiges anderes was wir in der Bibel lesen. Aber das alles soll uns keine Last, sondern eine wertvolle und ersehnte, tägliche Orientierung sein - auch gerade dann, wenn wir Fehler machen. Es sind liebevolle Ratschläge unseres himmlischen Vaters, der auch weiß, daß wir unsere Erfahrungen machen müssen - um zu lernen. Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz aber wir leben sozusagen nun durch andere Inhalte, die das Leben eines erlösten Kindes Gottes ausmachen sollten und dürfen. Der Apostel Paulus schreibt in Römer 13,8 folgendes: ''Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt“. Das ist eine Sache des Willens und nicht zwangsläufig der Gefühle. Liebe wie sie hier genannt wird im Römerbrief, ist bis auf eine Ausnahme in Römer 12,10 die Agape-Liebe, also die göttliche Liebe. Wenn wir als Christen lieblose Handlungen gegenüber unseren Glaubensgeschwistern tun, sind wir nicht in Gottes Liebe. Das ist der Maßstab und darf unsere Orientierung sein. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6931.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6931.phpTue, 14 Sep 2021 02:00:00 +0200 Gottes souveräner Wille Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6930.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes souveräner Wille Teil 1</font><br>''Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater; denn so hat es dir wohlgefallen''. (Matthäus 11, 25-26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Vergebung der Sünden ist kein Prozess, die Erkenntnis von Gott kein Werk eigenen Nachdenkens oder Philosophierens. Geistlichkeit kann ich mir nicht anlesen. Sie aber nutzen um zu wachsen. In Gottes Wahrheit muss man eintauchen, weil es uns sonst zum Ärgernis wird und wir uns damit nur intellektuell abquälen. Wer wiedergeboren ist, weiß das alles oder willigt zumindest gleich ein, weil er ahnt daß es sich so verhalten muss. Gott gibt Wollen und Vollbringen (Philipper 2,13). Zur Zeit Jesu hatten die Menschen in den jüdischen Großstädten anderes im Sinn als sich vor Gott zu beugen, ihre Sünden einzusehen und umzukehren. Das ist ja heutzutage ähnlich. Auf einem Plakat hier in Berlin las ich gestern folgenden Spruch: „Unsere Gesellschaft basiert auf der Institutionalisierung psychischer Störungen“! Das ist wohl etwas dran. Und auch in Galiläa seinerzeit lehnte man alles ab, was neu, hilfreich, wahrheitsgemäß und gesundmachend war und bis heute ist - nämlich der Glaube an Gott in Jesus Christus, dem gekreuzigten Sohn Gottes, der am Kreuz sein Leben hingab zur Vergebung der Sünden! Das abzulehnen ist wohl auch so etwas wie eine Störung in der Wahrnehmung und ein fatales Verlassen auf den sogenannten gesundem Menschenverstand. William McDonald schrieb in seinem Bibelkommentar: „Die drei Städte Galiläas hatten weder Augen, den Christus Gottes zu sehen, noch Ohren, ihn zu hören. Jesus wußte, daß ihre Haltung nur ein Vorgeschmack der Ablehnung durch weitere Bevölkerungsteile war. Wie reagierte er auf ihre Unbußfertigkeit? Weder mit Bitterkeit, Zynismus noch mit Rachsucht. Statt dessen erhob er seine Stimme, um Gott zu danken, daß nichts seinen souveränen Willen zunichte machen kann. »Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart.«...<br><br>... Wir sollten hier zwei möglichen Mißverständnissen vorbeugen: Erstens hat Jesus hier nicht Gefallen an der Zerstörung galiläischer Städte geäußert. Zweitens meinte er mit seiner Äußerung nicht, daß Gott das Licht den Weisen und Klugen in hochmütiger Weise vorenthalte. Die Städte hatten jede nur denkbare Chance erhalten, den Herrn Jesus zu begrüßen. Sie hatten sich willentlich geweigert, sich ihm zu unterstellen. Da sie das Licht ablehnten, enthielt Gott es ihnen nun vor. Aber Gottes Pläne können nicht durchkreuzt werden. Wenn die Intelligenz nicht glauben will, dann wird Gott sich den demütigen Herzen offenbaren. »Hungrige hat er mit Gütern erfüllt und Reiche leer fortgeschickt« (Lk 1,53). Diejenigen, die sich zu klug und weise vorkommen, um Christus nötig zu haben, werden mit Blindheit in ihrem Beurteilungsvermögen bestraft. Aber die, die ihren Mangel an Weisheit eingestehen, erhalten eine Offenbarung von ihm, »in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind« (Kol 2,3). Jesus dankte dem Vater, der es so eingerichtet hatte, daß einige ihn zwar ablehnten, andere ihn dagegen annahmen. Angesichts großer Widerstände fand er Trost in dem allumfassenden Plan und Ziel Gottes“. Und auch wir dürfen darin Trost finden, daß der Plan und der Wille Gottes für diese Welt und auch uns persönlich schon geschrieben ist und nichts und niemand Gott daran hindern kann, es genauso zu tun wie er will. Unsere Verbundenheit mit Gott ist sein Werk oder sie ist es nicht! Unser Miteinander im Glauben kann nicht auf Augenhöhe geschehen. Gott weiß es immer besser! Wir leben im Fleisch, auf der Erde und sind in einer dreidimensionalen Welt existent - Gott nicht. Deshalb kommen wir auch nicht durch Nachdenken ans Licht sondern nur durch Gehorsam im Glauben - das ist der Schlüssel der Erkenntnis! <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6930.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6930.phpMon, 13 Sep 2021 02:00:00 +0200 Bleibende Frucht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6929.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bleibende Frucht!</font><br>Nicht ihr, ich habe euch erwählt dass ihr Frucht bringt die Bestand hat! (Johannes 15:16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Herbstzeit ist gleich Erntezeit. Ein halbes Jahr wurde gepflegt, was in den Boden gesät und gepflanzt wurde. Der Mensch freut sich an der Ernte, besonders dann, wenn trotz schlechter Witterung, wie Frost, Hagel oder Trockenheit, reichlich Fruchtertrag bleibt. Es ist nicht selbstverständlich, dass man auch erntet, was man gesät oder gepflanzt hat.<br><br>Ich möchte heute von bleibender Frucht in unserem Glaubensleben schreiben. <br><br>Ein guter Baum trägt keine schlechten Früchte, diese Worte von Jesus trafen mich in der Sonntagspredigt mitten ins Herz. Schon länger beschäftigte mich dieses Thema in meinen Gedanken. Bringe ich genug Frucht für Gottes Reich?<br><br>Wenn ich mein Leben reflektiere, denke ich schon, dass ich sehr darum bemüht bin Menschen mit Jesus zu begegnen. Evangelisation ist meine Leidenschaft und deswegen habe ich auch ein offenes Haus. Ich bin stets bereit mich auf Menschen einzulassen und einmal im Monat gestalte ich speziell für Frauen einen Abend, wo wir gemeinsam in Gottes Wort hineinschauen. Es ist dennoch nicht selbstverständlich, dass durch mein Bemühen auch tatsächlich Frucht entsteht und ich auch ernte, was ich gesät habe. Es gibt keine Garantie, dass die Menschen sich weiterentwickeln, obwohl sie durch Gotteswort berührt wurden. <br><br>Meine Gedanken und meine Zweifel um ausbleibende oder schlechte Frucht, ließen mich nach der Predigt zu unseren Gemeindeleiter gehen, um zu erforschen ob ich vielleicht ein schlechter Baum wäre? Ich fragte auch, wie es denn sein kann, wenn Jesus mich erwählt hat, um Frucht zu bringen, dass mein Bemühen oftmals keine Früchte ersehen lässt?<br><br>Er erklärte mir anschließend, was es eigentlich mit dem Fruchtbringen auf sich hat und ich staunte nicht schlecht, was ich zu hören bekam. <br><br>Wir sind zum Ebenbild Gottes geschaffen, doch leider sind wir durch Sünde missraten. Jesus möchte, dass wir uns verändern lassen und er arbeitet an uns. Das Bild des Weingärtners passt hier gut in seine Erklärung dazu. (Johannes 15:1-8) Denn nur durch das Beschneiden des Weinstockes kann auch gute Frucht entstehen. Auf dem Weg mit Jesus gibt es viele Möglichkeit, die uns zur Veränderung bewegen und wenn wir es zulassen, dann entsteht vor allem diese beständige Frucht, welche Jesus meint. Jeder gehorsame Schritt bringt uns Frucht, aber sicherlich auch der Dienst, den wir tun und es ist nicht abhängig davon, was aus dem Menschenleben weiterhin wird, denn das liegt in Gottes Hand, nicht in unserer!<br><br>Ich finde es überaus faszinierend wie Jesus mich führte! ER wusste um meine Gedanken, mein Hadern und meine Selbstzweifel. Hätte er mich mit seinen Worten nicht berührt, hätte ich nicht nachgefragt, ich würde mich noch immer plagen und auf der Stelle treten. Nun kann ich gelassener weitergehen wenn es um meine Begegnungen geht und vielleicht tu ich mir in Zukunft leichter, wenn Jesus an mir arbeitet, weil ich jetzt weiß, dass daraus Frucht wird, die Bestand hat. Das zu wissen macht mich dankbar und froh! Amen<br><br>(Johannes 15:8)<br><br>Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht hervorbringt und meine Jünger werdet.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6929.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6929.phpSun, 12 Sep 2021 02:00:00 +0200 Bewahrter Glauben! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6928.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bewahrter Glauben! </font><br>...ich habe den Glauben bewahrt (2.Timotheus 4:7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3> Das Testament des Apostels <br>Ich ermahne dich nachdrücklich vor Gott und vor Jesus Christus, der alle Menschen richten wird, die Lebenden und die Toten! Ich beschwöre dich, so gewiss Christus erscheinen und seine Herrschaft aufrichten wird: Verkünde den Menschen die Botschaft Gottes, gleichgültig, ob es ihnen passt oder nicht! Rede ihnen ins Gewissen, weise sie zurecht und ermutige sie! Werde nicht müde, ihnen den rechten Weg zu zeigen! Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre unerträglich finden und sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen, die sagen, was ihnen die Ohren kitzelt. Sie werden nicht mehr auf die Wahrheit hören, sondern sich fruchtlosen Spekulationen zuwenden. Du aber musst in jeder Hinsicht ein klares Urteil behalten. Mach dir nichts daraus, wenn du dafür leiden musst. Erfülle deinen Auftrag als Verkünder der guten Nachricht; tu deinen Dienst mit ganzer Hingabe. <br><br>Für mich ist nun die Zeit gekommen, dass mein Blut wie ein Trankopfer ausgegossen wird und ich aus diesem Leben scheide. Ich habe den guten Kampf gekämpft. Ich bin am Ziel des Wettlaufs, zu dem ich angetreten bin. Ich habe den Glauben bewahrt und unversehrt weitergegeben. Nun wartet auf mich der Siegeskranz, mit dem der Herr, der gerechte Richter, mich an seinem Gerichtstag belohnen wird – und nicht nur mich, sondern alle, die sehnlich darauf gewartet haben, dass er kommt!<br><br>Kurz vor seinen Tod schrieb Paulus den Brief an Timotheus. Er ermahnt und beschwört ihn zur Pflicht seines Auftrages (Matthäus 28:19) gemäß, das Evangelium zu verkünden. Er fordert ihn auf weiterhin mutig seinen Dienst zu tun und gibt ihm klare Anweisung, auf was er achten soll. Er bereitet ihn vor auch ohne ihn weiterzumachen, denn er wusste längst, dass er bald aus den Leben scheiden würde. <br><br>Ich empfinde diese Zeilen sehr ermutigend und es bewegt mich sehr wie Paulus in Gott ruhend seiner Botschaft Ausdruck verleiht. Er ist wahrlich gefestigt und ich erinnere mich hier an seine Worte aus Philipper 1:21, wo er sagte, dass Sterben sein Gewinn sei.<br><br>Nun war er nahe dran seinen Herrn zu sehen und er wusste, dass er seinen Auftrag auf Erden mit bestem Gewissen zurücklegen kann. Er wusste, dass er es gut gemacht hat und dass es sich gelohnt hat weiter zu laufen, auch wenn es brenzlig für ihn war. Der Siegeskranz sei ihm sicher, weil er seinen Glauben bewahrt und diesen ohne ihn zu verfälschen stets weitergegeben hat. Er hat mit seinem Leben auf Erden abgeschlossen und sich selbst und sein Werk in Gottes Hände gelegt.<br><br>Obwohl die Botschaft an Timotheus gerichtet ist, fühle ich mich beim Lesen direkt angesprochen, so als hätte Paulus an mich geschrieben. Ich fühle mich aufgefordert und gleichzeitig ermutigt die Botschaft zu verkünden und den täglichen Kampf für Jesus auf mich zu nehmen! Es ist nicht mehr einfach, das Evangelium zu verkünden, aber ich denke, das war es wohl nie! Manchmal könnte ich verzweifeln, doch laufe ich dem Ziel entgegen und trage die Botschaft von Jesus Christus in mein Umfeld und vollbringe dem Glauben gemäß, so gut ich es eben kann, meinen Dienst für den Herrn!<br><br>Wie geht es dir? Fühlst du dich aufgefordert und ermutigt, den Lauf so wie Paulus zu vollenden? Denkst du manchmal wie ich, dass es nicht weitergeht und dass alles keinen Sinn mehr hat, dass dein Glaube nicht ausreicht, um weiterzulaufen? <br><br>Eines ist mir vor kurzen bewusst geworden, es gelingt uns nicht aus eigener Kraft, wir benötigen die Hilfe von Jesus. ER ist der Bewahrer unseres Glaubens und unsere Kraft zum Weiterlaufen! Ich bin mir sicher, auf ihn können wir uns verlassen, dass er, wie damals für Simon Petrus, auch für uns betet, dass unser Glaube nicht aufhört! Amen<br><br>(Lukas 22:32 )<br>Aber ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube an mich nicht aufhört.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6928.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6928.phpSat, 11 Sep 2021 02:00:00 +0200 Beten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6927.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Beten</font><br>Welch ein Freund ist unser Jesus, o, wie hoch ist er erhöht! Er hat uns mit Gott versöhnet und vertritt uns im Gebet. Wer mag sagen und ermessen, wieviel Heil verloren geht, wenn wir nicht uns zu ihm wenden und ihn suchen im Gebet! (Josef Scriver 1820-1885 (Dt.: Ernst Gerhardt 1832-1899))</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei meiner heutigen Lektüre von Matthäus blieb ich bei einem Satz aus den Endzeitreden hängen: (Mt 24,42) ''Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.'' Dieser Satz erinnerte mich an das Lied oben. Wir wissen nicht, wie lange es unsere Erde noch gibt. Eines Tages kommt Jesus wieder und wir alle werden von ihm in den Himmel entrückt - oder auch nicht ...<br><br>Wie oft sitzt mir das kleine Teufelchen auf der Schulter und flüstert mir ins Ohr: Na, den Gemeindeabend oder den Gottesdienst kannst du doch heute auch mal ausfallen lassen ... oder ... deinem Bruder geht es zwar schlecht - aber morgen ist doch auch noch ein Tag, es reicht doch, wenn du dich dann um ihn kümmerst ... oder ... du bist heut Abend so müde, dann lass doch mal das Beten ausfallen, einmal wird doch nicht so schlimm sein ...<br><br>Kennst du das auch, dieses Flüstern im Ohr? Sicher, die Chance ist groß, dass morgen auch noch ein Tag ist, doch irgendwann kommt kein neuer Tag mehr. Sei es, dass die Entrückung ist oder sei es, dass dein letzter Tag gekommen ist - kann so etwas nicht schnell gehen? Wie wollen wir dann all das wieder gut machen, was wir versäumt haben?<br><br>Doch auch, wenn es noch weiter geht mit uns, und deshalb habe ich oben dieses Lied gebracht, weißt du, wieviel Heil verloren geht, wenn du nicht heute für deinen Herrn da bist? Wenn wir unsere Gebete und Taten immer wieder verschieben, irgendwann haben wir sie vergessen, irgendwann kommt etwas Neues und das alte kommt uns nicht mehr in den Sinn. Wieviel Heil haben wir so schon zunichte gemacht, nur weil uns das Teufelchen einflüstert, dass du gerade jetzt etwas besseres machen könntest?<br><br>Jesus will unser Freund sein - doch Freundschaft beruht immer auf Gegenseitigkeit. Es kommt nicht nur darauf an, dass du Freunde hast, du musst auch selbst ein Freund sein. Wie können wir immer nur von Gott nehmen wollen, wenn wir nicht auch freudig bereit sind zu geben?<br><br>Willst du heute diese Freundschaft wieder weiter ausbauen? Jesus wartet und er wird nicht müde dabei - denn er will dich bei sich haben, noch heute und für alle Zeit.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6927.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6927.phpFri, 10 Sep 2021 02:00:00 +0200 Das habe ich dir schon 100x gesagt... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6926.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das habe ich dir schon 100x gesagt...</font><br>„wisset ihr nicht, dass Gottes Güte euch zur Umkehr leitet?“ (Römer 2,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Augen funkeln, das Gesicht ist wütend verzerrt, die Worte werden nur so hinausgeworfen.<br>Es ist zum verrückt werden. All die lange Zeit, in der man versucht hat, sich Gehör zu verschaffen, der<br>andere doch endlich mal Einsicht gewinnen möge, alles scheint umsonst zu sein.<br>Die ganze Geduld, die man aufgebracht hat, jetzt ist endlich ein Punkt erlangt, an dem man mit der Einsicht zurechtkommen muss, es wird keine Veränderung geben. Man hat keine Chance mehr auf <br>eine gute Wendung. Das Gegenüber verweigert schlichtweg jegliche Zusammenarbeit. <br>Dabei hat es mit den Wiederholungen eine sehr interessante Bewandtnis auf sich.<br><br>Wir nutzen sie jeden Tag.<br>Wenn man mit Babys oder Kleinkindern spricht, wiederholt man jeden Satz zweimal. Mindestens. <br>Wir machen es automatisch. Wir können gar nicht anders. <br>Wir lernen durch ständiges Wiederholen Lieder. Gedichte lernen ist ja nicht mehr so gefragt.<br>Und auch die Vokabeln werden durch Wiederholungen eingebläut.<br> Die ersten beiden Wiederholungsgründe akzeptieren wir gerne. Es macht Spaß.<br>Doch beim dritten wird es brenzlig in vielen Haushalten. Die Kinder wollen einfach nicht, dabei lernen sie doch für sich. (Wieso versteht mein Kind das nicht. Es ist doch eine einfache Erklärung)<br>Doch der 4. Wiederholungsgrund ist einfach lästig, oder nicht mit Erfolg gekrönt, oder nicht bequem genug, oder nur für Erwachsene verständlich, oder oder oder…<br>und fordert einfach nur Gehorsam. Statt hier eine Übersicht zu gewinnen, verliert man bei diesen Wiederholungen jegliche Übersicht über die Anzahl. <br>Ich lasse die Situationen vor den Augen der Wiederholungssager Revue passieren. <br>„Wenn ich es zwei-bis dreimal pro … sage, wir 365 Tage im Jahr haben, dann kommen wir auf:<br>„100 x?““ <br>Mit Erschrecken merken sie, dass sie locker auf über 300x und mehr kommen. Was ist das nur?<br>Warum können wir es nicht lassen zu wiederholen, warum geht das Gegenüber erst sorglos, dann mit der Zeit genervt und später sogar aggressiv damit um?<br>Während man in dem Moment, wo man den anderen im Visier hat, er solle doch endlich machen, was man von ihm fordert, verlieren wir die Wahrheit aus den Augen, dass wir bei anderen Punkten uns ebenso verhalten. <br>Es ist eine Tatsache, dass wir Gehorsam so wenig erstrebenswert finden. Wir winden uns buchstäblich mit allen Kräften heraus. Es geht uns gegen den Strich. Egal, wieviel gute Gründe es geben mag. Es gibt oft schlichtweg keine Entschuldigung für unsere Ignoranz. Der Andere ist verletzt, traurig, enttäuscht, hilflos, oft auch überfordert, und möchte einfach aufgeben.<br>Sackgasse?<br>Nein, ich denke Übungsfeld, Erprobung, Durchhaltevermögen, Empathie und zuletzt, oder sollte ich schreiben zuerst:<br>Der Weg der Heiligung!<br>Es geht um einen gesunden Gehorsam, nicht Kadavergehorsam. Um ein befolgen von Anweisungen, die man auch mal nicht versteht. Ein Verlassen auf die Erfahrung eines anderen, der sich in diesem Thema bewährt hat. Ein Ertragen des Anderen, auch wenn es gerade nicht einfach ist. <br><br><br><br><br>Samuel aber sprach zu Saul: Hat der HERR dasselbe Wohlgefallen an Schlachtopfern und Brandopfern wie daran, dass man der Stimme des HERRN gehorcht? Siehe, Gehorsam ist besser als Schlachtopfer und Folgsamkeit besser als das Fett von Widdern! 1.Samuel 15,22 <br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6926.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6926.phpThu, 09 Sep 2021 02:00:00 +0200 Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6925.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde...</font><br>''Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht. Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde. Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun dasselbe auch''. (Lukas 6, 27-33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Christ zu sein ist eine Herausforderung: Wir sollen glauben, was wir nicht sehen, denken, was wir noch nie gedacht haben, hoffen wo scheinbar keine Hoffnung ist, lieben wo wir selbst nicht geliebt werden und geben, wo uns auch noch genommen wird. Und dennoch gibt es Menschen, die bereit sind, genau dies zu tun und sich nicht davor zu drücken. Christen sind anders - zumindest sollten sie es sein! Durch so ein Verhalten fühlen sich andere Mitmenschen nicht selten provoziert. Sie können es nicht ertragen, daß man so denken, leben und glauben kann. Entweder sie hassen solche Leute oder sie schließen sich ihnen an und werden selbst Nachfolger Jesu und glauben an das Evangelium. Oder sie sind gleichgültig. Wie sieht es bei dir aus? Fällst du durch dein Verhalten und deinen Charakter auf? Oder hast du dich schon so den weltlichen Gepflogenheiten angepasst, daß du im Grunde überall reinpassen würdest? Christen dürfen auch Querdenker sein und manchmal auch unbequem und ein Anstoß - sie sollen vor allem die Antworten auf die Fragen des Lebens nicht in der Welt suchen (Lukas 9,62). Unser Verhalten sollte sich an das Verhalten Jesu anlehnen und in IHM unser Vorbild sehen durch die heilsamen Lehren im Glauben und in der Liebe (Titus 2,7). Und dies in allen Dingen. Was würde passieren, wenn ich im übertragenen und auch wörtlichen Sinne auf einen Schlag in gleicher Weise reagieren würde? Es würde eskalieren, meine Wut wäre in so einem Moment die Triebfeder meiner Handlungen. Manchmal schreit unsere Wut auch gegen den Himmel (2. Chronik 28,9). Das wäre keine fruchtbare Provokation sondern nur blindes Draufschlagen, was vielleicht das Fleisch, aber niemals den Geist befriedigt. Es fällt uns manchmal schwer uns zurück zu nehmen und uns Unrecht tun zu lassen. Das ist wahr. Gott prüft die Gläubigen aber auch die Ungläubigen ob sie das Unrecht lieben (Psalm 11,5). Gut möglich, daß dir manchmal mit Absicht Unrecht getan wird um dich zu prüfen! Oder auch um aufzudecken, daß du und nicht der Andere im Unrecht ist? Wir stehen hier alle in der Pflicht uns selbst zu prüfen und zu hinterfragen.<br><br>Jesus sagte diese Worte im Eingangstext nicht an jeden, sondern an diejenigen, ''die zuhören''! Das ist etwas, was viele nicht mehr so ernst nehmen. Wer nur mit einem Ohr zuhört, kann auch nicht so reagieren wie es nötig und gut und richtig wäre. Da ist Unrecht vorprogrammiert und Gräben werden aufgerissen, die man dann schwerlich wieder zuschütten kann.Wer nicht zuhört, der provoziert, aber im negativen Sinne. Die Ignoranz ist in unserer heutigen Gesellschaft ein richtiges Übel geworden und der Nährboden für viele hochmütige Auseinandersetzungen. Manchmal sogar unter Christen. Als Christen sollten wir alles andere als ignorant sein - ''Liebet eure Feinde'' - das kann man nur, wenn auch solche Menschen ernst genommen werden. Wir müssen nicht alles nachvollziehen können, aber so einen Menschen ersteinmal stehen zu lassen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich zu äußern, das ist viel wert. Dort wo man hinschlägt wächst im übertragenen Sinne manchmal ''kein Gras mehr''. Aber das ist nicht der Weg Gottes. Unser Gott will uns einen Tisch im Angesicht unserer Feinde bereiten (Psalm 23,5). Warum? Damit unsere Feinde die Güte, Freundlichkeit und Liebe des HERRN erkennen. Genau das ist eine fruchtbare Provokation. Jeder Ungläubige ist zunächst einmal ein Feind der Wahrheit und der Gerechtigkeit - so wie wir das auch alle einmal gewesen sind. Aber es sind manchmal nur kleine Gesten und ein Schweigen im richtigen Moment, der alles verändern kann. Paulus schreibt an die Römer im Kapitel 12, Vers 20 folgendes: ''Vielmehr, wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln'' (Sprüche 25,21-22). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6925.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6925.phpWed, 08 Sep 2021 02:00:00 +0200 Das Wort vom Kreuz - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6924.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Wort vom Kreuz</font><br>''Das Sterben Jesu hat es mit uns Menschen zu tun, es geschah ''um unseretwillen'' ((1.Korinther 8,11))</td></tr> <tr><td colspan=3>1.Kor. 1,18-25: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben. Die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. Die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.<br><br>Es gibt Missionsgesellschaften, die Menschen segnend in Länder schicken, um missionarisch tätig zu sein. Sie sollen das Wort Christi in die Welt tragen. Sie erfahren die unterschiedlichsten Reaktionen und Folgen. Für positive dürfen wir dankend beten, für die negativen treten wir fürbittend vor Gott.<br>Paulus weiß sich gesandt, das Evangelium zu verkünden, und zwar so, dass ''das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird'' (Vers 17). Die Verse kreisen um den Gedanken an die zentrale Bedeutung des Kreuzes Christi. Die Missionsbotschaft des Apostels lässt sich zusammenfassen als ''das Wort vom Kreuz''. Allen, die nicht zum Glauben kommen, bedeutet diese Botschaft eine pure Torheit, den Gläubigen aber wird sie zu Gottes Kraft, d.h. zur Gnade.<br>''Die Juden fordern Zeichen''. Nach dem feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem heißt es bei Johannes. ''Obwohl Jesus so viele Zeichen vor ihren Augen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn'' (Johannes 12,37). Noch unter dem Kreuz auf Golgatha fordern die Hohenpriester und Schriftgelehrten voller Spott ein spektakuläres Zeichen: '' Er soll vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben'' (Matthäus 27,42).''Die Griechen suchen Weisheit'', das hatte Paulus in Athen unmittelbar vor der Reise nach Korinth erlebt (Apostelgeschichte 17,16-34).<br>Für Paulus ist der Tod Christi am Kreuz das all entscheidende Ereignis des endgültigen Heilsgeschehens. ''Wir ... verkündigen Christus als den Gekreuzigten. ''Das Sterben Jesu hat es mit uns Menschen zu tun, es geschah ''um unseretwillen'' (1.Korinther 8,11), für unsere Sünden (1.Korinther 15,3). Ganz persönlich auf sich bezogen kann Paulus sagen: ''Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingeben hat'' (Galater 2,20).<br>Der Kreuzestod Christi war und bleibt ein Verbrechertod, für uns als Kinder Gottes aber ist es das Sühneopfer für alle, die das Wort vom Kreuz annehmen können und wollen.<br>Danke Gott, dass du deinen Sohn am Kreuz für sterben liesest. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6924.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6924.phpTue, 07 Sep 2021 02:00:00 +0200 Gott will den ganzen Menschen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6923.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott will den ganzen Menschen </font><br>Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. (1.Kor. 7,23 )</td></tr> <tr><td colspan=3>1.Kor. 7, 17-24: ''Doch soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen, wie Gott einen jeden berufen hat. So ordne ich es an in allen Gemeinden. Ist jemand als Beschnittener berufen, der bleibe beschnitten. Ist jemand als Unbeschnittener berufen, der lasse sich nicht beschneiden. Die Beschneidung ist nichts, und die Unbeschnittenheit ist nichts, sondern: Gottes Gebote halten. Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. Denn wer im Herrn als Knecht berufen ist, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. Brüder und Schwestern, bleibt alle vor Gott, worin ihr berufen seid. <br>Jeder Mensch hat einmal im Jahr Geburtstag. In der Regel gibt es bei jedem Menschen neben Familienmitgliedern, liebe Freunde, Bekannte.... die dann nicht nur per Gruß an einen denken. Sie schenken dem Ehrenbürger dann etwas. Dieser hat dann die Wahl zwischen ganz oder gar nicht annehmen, nur halb annehmen geht nicht. <br>Für alle, die sich an Gott binden wollen, in letzter Konsequenz und ohne Kompromisse, die nach einer Gewissheit im Glauben suchen, hat Paulus einen wesentlichen Ratschlag: Folgt dem Ruf Gottes, aber verkauft euch nicht. ''Ihr seid teuer erkauft, werdet nicht die Knechte der Menschen.'' Gottes Gebot steht immer höher als die Gebote der Menschen. Gottes Wille ist immer gültiger als menschliche Willensbekundungen. Gottes Liebe überwindet die alten Schranken und Streitigkeiten, die Grenzen zwischen Knechtschaft und Freiheit. Der Ruf Gottes in die unbedingte Nachfolge macht vor menschlichen Einrichtungen, religiösen gesetzten und gesellschaftlichen Konventionen nicht Halt. Er verspricht eine grenzenlose Befreiung, weil im Dienst der ''Gottesknechte'' etwas unüberhörbar ins Bewusstsein gerufen wird: die wirkliche Freiheit derer, die sich Gott ganz verschreiben.<br>Sie sind nicht aus der Welt herausgenommen, sie bleiben im Spannungsfeld ihrer Alltagsexistenz, aber sie erkennen die Relativität aller menschlichen Verrechnungen (''Ihr seid teuer erkauft''). Gott hat in uns investiert, er setzt viel auf jeden, er rechnet mit jedem, er hat einen hohen Preis bezahlt. Gott gibt keine Garantien für dieses oder jene Leben, aber einen ungeheuren Vertrauensvorschuss. Er hält nicht für jeden das Leben bereit, das ihm gemäß ist. Er verhandelt nicht über ein Mehr oder Weniger, über ein Vielleicht oder Möglicherweise. <br>Ich habe mit diesem Schuljahr den letzten vollen Durchgang (Klasse 1-4) übernommen und wünschte mir eine Klasse mit einem tollen, pflegeleichten Start, d.h. einen letzten Start mit schönen Erinnerungen. Dieser Wunsch ging bei weitem nicht in Erfüllung, sondern genau das Gegenteil traf ein. Dank Gebet lösten sich schon kleine Probleme (zum Teil ganz) auf. Die Nachmittage waren in den ersten zwei Wochen gefüllt mit Anrufen und Gesprächen.<br>Gott will den ganzen Menschen, nicht den halben Menschen, der sich zwischen Welt und Gott aufteilt. Die Freiheit, die Gott uns Menschen eröffnet, liegt darin, dass wir nicht die Knechte von Menschen werden, uns keinen Abhängigkeiten ausliefern, uns falsch anpassen und uns von Gedanken, Menschen.... in Anspruch nehmen lassen. Wir sollen uns nicht von weltlichen Dingen,.... kaufen lassen, weil Gott schon längst den Preis für uns bezahlt hat: mit dem Gang an das Kreuz, an dem ein für allemal geschehen ist, was keiner nur für sich selbst tun kann: Erlösung.<br>Sei dir heute freudig bewusst, dass du als Gottes Kind in und mit dieser Erlösung leben darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6923.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6923.phpMon, 06 Sep 2021 02:00:00 +0200 Worauf kommt es an? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6922.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worauf kommt es an?</font><br>Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. (1 .Samuel 16:7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen sind unterschiedlich, jeder kann etwas anderes gut.<br><br>Findest du es schade, dass du etwas nicht, oder nicht so gut kannst?<br><br>Ich will dich ermutigen, egal was es ist, probiere es aus, und mache es, so gut du es kannst!<br><br>Manchmal fehlt nur die Überwindung und plötzlich geht es wie von alleine.<br><br>Ich habe eine Freundin, die war sehr kreativ, sie gab mir den Mut, Dinge auszuprobieren.<br><br>Sie sagte: „Wenn du es nicht probierst, weißt du es nicht, ob du es kannst“. <br><br>So fing ich wie sie an zu nähen. Ich nähte Kissen, Vorhänge, Kinderkleidung und kürzte Hosen. <br><br>Die Krönung war, dass ich mir selbst ein Kleid nähte.<br><br>Eine andere Freundin strickte leidenschaftlich, ich ließ mich von ihr inspirieren und strickte für die Kids einige Motivpullover. <br><br>In der Zeit als Alleinerzieherin entschlüpfte ich der Abhängigkeit, indem ich mich handwerklich probierte. <br><br>Ich verlegte meine PVC- und Teppich-Böden, malte meine Wände und ich renovierte mein Badezimmer und übte mich im Fliesenlegen.<br><br>Nicht alles war einwandfrei und keinesfalls fachmännisch, doch worauf kommt es an?<br><br>Gott hat uns gut gemacht. Er hat uns in seine Gemeinde gestellt und uns mit Begabungen ausgestattet. <br><br>(lies dazu 1.Korinther 12: 4-11/ Römer 12:6-8)<br><br>Jeder kann etwas besonders gut, aber nicht alles ist auch passend für jeden.<br><br>Wichtig ist, dass wir uns in der Gemeinde einbringen, somit sollte jeder von uns sich prüfen, womit er begabt wurde. <br><br>Es gibt Dienste, die nicht besonderer Begabung bedürfen, da fehlt es oft an Menschen, die es tun. <br><br>Ich will dich ermutigen, dich einzubringen, auch wenn dir die Übung fehlt, mache es so gut du es kannst! <br><br>Was du auch tust. Gott sieht auf dein Herz und er sieht dein Bemühen, mach es für ihn, denn nur darauf kommt es an!<br><br>(Kolosser 3:17 )<br>Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.<br><br>Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6922.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6922.phpSun, 05 Sep 2021 02:00:00 +0200 Des Vaters Wille Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6921.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Des Vaters Wille Teil 2</font><br>''Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel''. (Matthäus 7,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was hat diese vor Gott zu Unbekannten und zu Übeltätern gemacht? Sie taten den Willen Gottes nicht - und zwar den Willen, der sie ins Himmelreich bringt! Und es ist nicht der Wille einer Tat, die vor Gott soviel Wert hätte, daß er uns einfach gnädig sein muss, sondern die tiefe Einsicht und Erkenntnis, daß der Weg zum Glauben, als auch der rettende Glauben de facto allein von, aus und durch Gott selbst kommt. John McArthur schreibt in seiner Studienbibel zu diesen Menschen die meinten im Sinne Gottes gehandelt zu haben: „Die Fruchtlosigkeit dieser Art von Glauben offenbart dessen wahren Charakter Glaube, der lediglich etwas sagt, aber es nicht tut, ist in Wirklichkeit Unglaube. Jesus sagt damit nicht, dass Werke zur Errettung beitragen, sondern dass wahrer Glaube stets die Frucht guter Werke hervorbringen wird. Zu beachten ist, dass diese Menschen nicht mit leeren Händen dastehen. Sie berufen sich vielmehr auf bemerkenswerte Zeichen und Wunder. Und tatsächlich galt ihre ganze Zuversicht diesen Werken. Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass diese Werke, so spektakulär sie auch gewesen sein mögen, nicht echt waren. Wer keinen echten Glauben hat, kann niemals wahre gute Werke hervorbringen. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte tragen“. Manche suchen einfach keinen Retter. So wie zum Beispiel auch Judas Iskariot. Paulus schreibt in Römer 2,4: ''Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet''? Die Übeltäter und Menschen, die Gott nicht kannte, wussten dies tatsächlich nicht, und wollten es auch nicht wissen. Kann man tatsächlich so irregeleitet sein in seiner Frömmigkeit, daß man meint Gott zu dienen und es doch nicht tut? Leider ja.<br><br>Und zwar weil man den nicht kannte, der zur Sünde gemacht wurde und diejenigen aus der Verstrickung des Todes und der Sünde befreite, die wussten, dies niemals aus sich selbst heraus tun konnten und tatsächlich einen Retter, Erlöser und Heiland suchten. Wer letztlich sogar wütend auf Gott ist, weil er zu hohe Anforderungen stellt und auf meine religiösen Mühen keinen Wert legt, der hat definitiv nicht nach Gnade sondern nach eigener Rechtfertigung gesucht. In Römer 11,6 steht: „Wenn aber aus Gnade, so ist es nicht mehr um der Werke willen; sonst ist die Gnade nicht mehr Gnade; wenn aber um der Werke willen, so ist es nicht mehr Gnade, sonst ist das Werk nicht mehr Werk“. Aber selig wird man nur aus Gnade! William McDonald schreibt: „Diese beiden Prinzipien – Werke und Gnade – schließen einander aus. Ein Geschenk kann man sich nicht verdienen. Was man ohne Bezahlung erhält, kann man nicht kaufen. Was man sich nicht erarbeitet hat, ist unverdient. Zum Glück basierte Gottes Erwählung auf »Gnade« und nicht auf »Werken«, weil sonst niemand hätte erwählt werden können“. Die Menschen die Gott nie gekannt hatte, waren demnach nicht auf Gnade gegründet sondern auf sich selbst oder auf eine Kirche oder auf fromme Werke. Nichts davon macht uns vor Gott erlösbar und erwählbar. Die Bibel sagt es unmissverständlich in Epheser 2, 8-9: „Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme“. Es ist die Arroganz der Sünde wenn jemand etwas anderes behauptet! Wir müssen dringend unterscheiden zwischen nutzlosen Werken zur Gerechtigkeit und Früchten des Glaubens. Das eine wäre nur blinde und überhebliche Werkgerechtigkeit und das andere sind dankbare Taten der Neugeburt aus Gnade. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6921.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6921.phpSat, 04 Sep 2021 02:00:00 +0200 Des Vaters Wille Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6920.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Des Vaters Wille Teil 1</font><br>''Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel''. (Matthäus 7,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt wohl viele Dinge, die man biblisch aufzählen könnte, um festzustellen, daß dies der Wille Gottes ist. Zum Beispiel ein Leben in der Heiligung. Paulus schrieb in 1. Thessalonicher 4, 1-8: „Weiter nun, ihr Brüder, bitten und ermahnen wir euch in dem Herrn Jesus, dass ihr in dem noch mehr zunehmt, was ihr von uns empfangen habt, nämlich wie ihr wandeln und Gott gefallen sollt. Denn ihr wisst, welche Gebote wir euch gegeben haben im Auftrag des Herrn Jesus. Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr euch der Unzucht enthaltet; dass es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen, nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; dass niemand zu weit geht und seinen Bruder in dieser Angelegenheit übervorteilt; denn der Herr ist ein Rächer für alle diese Dinge, wie wir euch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben. Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. Deshalb — wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat“. Es geht nicht in erster Linie um Äußerlichkeiten, sondern zuerst um die richtige und notwendige Lebenseinstellung. Also in dem Sinne, wie ich die Welt und Gesellschaft sehe und wahrnehme. Und auch in welchem Maße ich als Christ daran teilnehme oder nicht. Und eben die Frage, wie wichtig oder unwichtig mir Ehrbarkeit, Absonderung, Bewahrung und Heiligung ist. Das Gesetz, welches Gottes Wille verdeutlicht, ist unparteiisch, was in dem Fall bedeutet, daß es keine Rolle spielt, ob wir nun aufgrund dieses Gesetzes Sünder sind und verloren gehen müssten, oder uns das alles vermeintlich nichts angeht (wir ungläubig sind) und dasselbe Urteil empfangen werden. In dieser Hinsicht (der Sünde) unterscheiden sich Heiden und Christen in keinster Weise - es ist kein Ansehen der Person vor Gott (Römer 2, 11-12). <br><br>Das bedeutet wiederum, daß Gott sowohl mit denjenigen, die sagen sie sind Christen, gerecht umgeht, wie auch mit denen, die es nicht sagen und auch nicht sind. Gott ist in jedem Fall gerecht. Es ist der Wille Gottes, daß wir die Dinge, die uns in der Bibel praktisch durch viele Beispiele aufgezeigt werden, auch umsetzen und tun. In Jakobus 1, 22-25 lesen wir folgendes: ''Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah. Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat''. Das vollkommene Gesetz der Freiheit, ist das Gesetz des Geistes, was uns frei gemacht hat vom Gesetz der Sünde und des Todes (Römer 8, 1-2). Jetzt versuche ich das wieder auf das Thema zu lenken und sage, dieser Geisteszustand vor Gott, macht uns sozusagen erst so recht lebendig und bekannt vor Gott. Nur solche können auch Werke des Glaubens tun und darin selig sein. Jesus sagt zu den Menschen, die darauf pochen und behaupten in seinem Namen geweissagt und böse Geister ausgetrieben zu haben, lediglich: ''Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir ihr Übeltäter'' (Matthäus 7, 22-23). <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6920.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6920.phpFri, 03 Sep 2021 02:00:00 +0200 Nachfolge - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6919.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nachfolge</font><br>Und ein anderer unter den Jüngern sprach zu ihm: Herr, erlaube mir, daß ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus spricht zu ihm: Folge du mir, und laß die Toten ihre Toten begraben! (Mt 8,21-22)</td></tr> <tr><td colspan=3>Letzte Woche hatte ich etwas dazu geschrieben, dass Jesus hier keine Heimat auf der Erde hat (Mt 8,20). Der heutige Vers steht direkt im Anschluss daran. In meiner Bibel ist der Abschnitt überschrieben mit ''Vom Ernst der Nachfolge''. Dies wird besonders im heutigen Text erkennbar.<br><br>Der Jünger möchte noch seinen Vater beerdigen, der wohl gerade gestorben war. Jesu Reaktion ist hierauf ziemlich eindeutig: Lass die Toten ihre Toten begraben! Hast du schon einmal einen Ruf von Jesus gehört? Bist du ihm gefolgt oder hattest du auch vorher noch etwas zu tun? Nachfolge ist nichts, was wir tun können, wenn wir einmal nichts anderes zu tun haben. Irgend welche sinnvollen oder unsinnigen Entschuldigungen gibt es immer. Wer Jesus nachfolgen will, der soll es direkt tun.<br><br>In der Parallelstelle bei Lukas (9,62) folgt noch ein weiterer Satz: ''Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.'' Jesu Weg zeigt nach vorne. Wer zurück blickt auf die guten alten Zeiten, auf das, was er aufgeben und zurück lassen wird, der ist nicht für die Nachfolge geeignet.<br><br>Wenn Jesus ruft, erwartet er, dass wir ihm direkt ohne Frage folgen. Doch Jesus kennt uns auch, er verlangt von uns nichts, was wir nicht können. So ruft er nicht jeden in die Mission oder dazu, Prediger oder Prophet zu werden. Wenn Jesus uns ruft, weiß er genau, wo unsere Gaben und Fähigkeiten sind. Jesu Ruf kann uns so nie überfordern. Er trifft bei uns immer ins Schwarze.<br><br>Hast du seinen Ruf schon gehört? Dann suche keine Ausreden, sondern folge ihm da nach, wo er dich haben will.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6919.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6919.phpThu, 02 Sep 2021 02:00:00 +0200 Gott ist mehr wert als jedes Leid! 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6918.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott ist mehr wert als jedes Leid! 2</font><br>„Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“. (1. Petrus 2, 20-21 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>In Lukas 9,23 steht: „Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“. Es ist eine Berufung als Kind Gottes in den Fußstapfen von Jesus Christus zu gehen, und darin auch zu leiden und Ungerechtigkeiten um guter Taten willen zu ertragen wenn es so sein soll. Die Freunde Hiobs hatten das nicht begriffen. Sie dachten allzu logisch und weltlich und meinten daß die Rechnung bei Hiob so hoch war, weil er sich versündigte, Unrecht tat, Böses im Sinn hatte und nun die Quittung von Gott dafür bekam. Aber die irrten sich und hatten Unrecht. Die Wahrheit ist, daß es etwas kostet ein Gläubiger im biblischen Sinne zu sein. Nämlich um des Glaubens willen zu leiden, Ungerechtigkeiten zu erdulden und trotz guter Taten keinen Beifall zu ernten sondern eher das Gegenteil. Diese Berufung beinhaltet daß wir aus der Finsternis ins Licht getreten sind und zum Volk Gottes gehören, das Gott sich teuer erkauft hat am Kreuz von Golgatha. In 1. Petrus 2, 9-10 steht entsprechend: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht — euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid“. Aber es ist ebenso ein Teil unserer Nachfolge, daß wir auch eine Berufung zum Ebenbild Jesu haben. In Römer 8, 15-17 steht: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden“. Unser Glaube muss bewährt werden.<br><br>Und was hilft uns dabei mehr, wenn wir Gott dadurch ehren, wenn wir um der Wahrheit willen, um guter Taten willen, um unseres Glaubens willen so wie Jesus leiden und Ungerechtigkeiten ertragen und doch dadurch selig und getröstet werden? Jesus litt für uns – also sollten wir auch bereit sein für ihn ein wenig zu leiden. Wir sind frei geworden durch den Glauben an die Vergebung unserer Sünden (Johannes 8,32) und dürfen diese Freiheit nun dazu nutzen uns anders zu verhalten gegenüber dieser Welt und den Menschen darin. In 1. Petrus 2, 22-25 steht: „»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«; als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet. Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen; jetzt aber habt ihr euch bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen“. Wo wir leiden und Ungerechtigkeiten ertragen müssen, dürfen wir es ebenso dem HERRN abgeben. ER wird für Gerechtigkeit sorgen – wir sollen das nicht selbst machen. Es wäre nicht im Sinne Gottes und angemessen. Gott wird für uns streiten - zu seiner Zeit und mit seinen eigenen Mitteln, über die wir nicht verfügen. Gott ist in jeder Weise unsere Gerechtigkeit. Entsprechend dürfen wir ihm vertrauen und alles abgeben was uns belastet, ärgert und irritiert. Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6918.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6918.phpWed, 01 Sep 2021 02:00:00 +0200 Gott ist mehr wert als jedes Leid! 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6917.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott ist mehr wert als jedes Leid! 1</font><br>„Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“. (1. Petrus 2, 20-21 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen denken anders – auch wir gläubige Menschen. Es ist nicht unsere Natur um guter Taten willen zu leiden. Das empfinden wir als haarsträubende Ungerechtigkeit, Unverschämtheit, Frechheit und Böswilligkeit. Entsprechend sind wir dann auch absolut bereit mit gleicher Münze es denen heimzuzahlen die uns leiden lassen, obwohl wir es doch nur gut gemeint und gemacht haben: Wie du mir, so ich dir! Aber nun lesen wir, daß es Gott wohlgefällig ist, wenn wir als Christen um guter Taten willen leiden. Es sollte also in erster Linie darum gehen, daß Gott dadurch geehrt wird und es für uns entsprechend Gnade ist. Haben wir das verstanden? Wenn wir gegen Leid und Ungerechtigkeiten als Christen rebellieren und das absolut nicht wollen, ehren wir Gott nicht. Hier geht es natürlich nicht um Leid aufgrund unseres eigenen Fehlverhaltens und unserer Sünden, sondern um Leid aufgrund von Ungerechtigkeiten die wir erleiden, weil wir es gut meinen sowie helfen wollen, und nur Hohn und Spott, Ablehnung und Aggressionen abbekommen und wir als Person abgelehnt und vielleicht sogar angegriffen werden. Leiden trotz guter Werke (wie auch immer das aussieht und sich anfühlt) ist vor Gott tatsächlich Gnade! Es ehrt Gott, weil auch Jesus Christus in dieser Art und weise für uns und vor uns gelitten hat – bis zum Tod am Kreuz. In 1. Petrus 2, 1-3 schreibt der Apostel: „So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle Verleumdungen, und seid als neugeborene Kindlein begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie heranwachst, wenn ihr wirklich geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist“. Die Tatsache der Neugeburt wird hier der Aufforderung für gute Taten manchmal zu leiden vorangestellt. Das bedeutet, daß wir dies nicht aus eigener Kraft mit unserem eigenen Willen und unseren charakterlichen Vorzügen umsetzen und uns entsprechend verhalten können. <br><br>Warum hat Jesus sich das alles gefallen lassen was ihm angetan wurde? Und was war das nicht alles? Verachtung, Ablehnung, Verleumdung, Gewalt, Spott, Anklage, Betrug, Lügen und Mord. Warum schlug er nicht zurück? Was hätte man ihm entgegensetzen können wenn er sich gewehrt hätte? Jesus ertrug das alles weil er freundlich war und um dem Willen des himmlischen Vaters zu gehorchen – damit wir selig werden können im Sohn Gottes. Paulus hat dies verinnerlicht und schrieb in 2. Timotheus 2, 10-13: „Darum ertrage ich alles standhaft um der Auserwählten willen, damit auch sie die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit. Glaubwürdig ist das Wort: Wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben; wenn wir standhaft ausharren, so werden wir mitherrschen; wenn wir verleugnen, so wird er uns auch verleugnen; wenn wir untreu sind, so bleibt er doch treu; er kann sich selbst nicht verleugnen“. Dieses standhafte Ausharren beinhaltet auch daß wir mitunter leiden in dieser Welt und Gesellschaft und manchmal sogar um guter Taten willen – was (wie gesagt) eine Gnade und Ehre vor Gott ist. Dies können wir aber auch nur so sehen und wahrnehmen, wenn wir von neuem geboren sind. Es ist nicht logisch etwas Schlechtes zu ernten wenn man Gutes ausgestreut hat. Gutes zu tun bedeutet in dieser Welt nicht zwangsläufig bei anderen oder sich selbst Freude auszulösen. Und wir haben gelesen, daß dieses Leid nicht nur eine logische Folge des Christenlebens ist, weil diese ungläubige und dämonische Welt eben keine Christen mag, sondern daß wir dazu berufen sind.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6917.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6917.phpTue, 31 Aug 2021 02:00:00 +0200 Wünsche - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6916.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wünsche</font><br> Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser. Und er sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. (Mt 14,28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn ich mich zurück an meine Kindheit erinnere, waren immer Weihnachten und Geburtstage die Punkte im Leben, an die man sich lange erinnerte. Als Kind hatte ich immer so viele Wünsche und die beiden Tage waren der Zeitpunkt, an denen einige davon erfüllt wurden. Und da ich kurz nach Weihnachten Geburtstag habe konnte ich mir sogar manchmal auch einen größeren Wunsch erfüllen, den ich dann zusammen für beides bekam.<br><br>Heute, wo ich älter bin, haben sich die Wünsche etwas geändert, doch es sind sicher nicht weniger geworden. Es sind weniger materielle Dinge - vieles kann man sich heute einfach kaufen und mir wird immer bewusster, dass die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nicht mit Geld zu bezahlen sind - es ist mehr Freundschaft, Liebe, ein Sinn im Leben, Erfolg im Beruf und restlichen Leben. Einiges davon wird uns erfüllt, doch nach anderem sehnen wir uns lange Zeit.<br><br>Wenn ich mir da Petrus anschaue, er wünschte sich einfach zu Jesus zu kommen - und es ging - selbst über das Wasser des Sees. Er hatte einfach einen Wunsch und glaubte, dass Jesus ihn ihm erfüllen könne. Es war der Glaube, der ihm diesen Wunsch ermöglichte. In seiner Bergpredigt sagte Jesus: ''Bittet, so wird euch gegeben!'' (Mt. 7,7)<br><br>Wie groß ist dein Glaube? Welche Wünsche hast du erfüllt bekommen?<br><br>Ok, heute ist Jesus nicht mehr auf der Erde, dass wir ihm unsere Wünsche direkt sagen können. Und doch können wir mit ihm reden im Gebet - und er hört es. Doch es ist ein Unterschied zwischen hören und erhören. Jesus hört alles, was wir ihn bitten. Und wenn unsere Wünsche in seinem Sinne sind erfüllt er sie auch. Doch es ist nicht immer so, wie wir es uns vorstellen. Manchmal dauert es länger uns es geschieht nicht immer so, wie wir es uns erwarten. Und doch hilft er uns immer weiter, wenn wir wirklich daran glauben. So hat er es uns verheißen in Matthäus 21, 21: ''Und alles was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr's empfangen'' dass er uns helfen wird und kann.<br><br>So wünsche ich dir noch einen gesegneten Tag in reichem Glauben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6916.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6916.phpMon, 30 Aug 2021 02:00:00 +0200 Sehet die Vögel Teil 3 Freund oder Feind? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6915.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sehet die Vögel Teil 3 Freund oder Feind?</font><br>5 Da ging er hin und tat nach dem Worte des HERRN; er ging und setzte sich an den Bach Krit, der gegen den Jordan fließt. 6 Und die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen und am Abend, und er trank aus dem Bache. (1.Könige 17,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich bin unterwegs mit dem Hund. Wo vorher noch Stille war am Himmel, ist jetzt ein Gekreische, Krächzen und Flügel schlagen.<br>3 Krähen jagen einen Bussard.<br>Immer wieder versuchen sie ihn zu hacken, zu bedrängen oder zu vertreiben. Ich weiß es nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es um Nahrung geht, oder nur um das Eindringen in fremden Luftraum. (ist ja neuerdings üblich, dass man mal eben seine Grenzen weiter steckt, ohne zu fragen)<br>Dieses Hickhack geht mehrere Minuten. Ich bange um den Bussard. Schließlich ist er in der Unterzahl.<br>Die Krähen fliegen große Bögen, kommen dann mit gezieltem Sturzflug auf den Bussard zu, der dann immer wieder durch Höhenwechsel ausweicht.<br>Er wird verlieren denke ich.<br>Ein Herr, der meinem Blick folgt, sagt mir, die Krähen wollen nur spielen. (Also ehrlich, wenn ich das spielen nenne, dann würde ich doch gerne mal ein anderes Spiel vorschlagen, z.B. Formationen fliegen)<br>Doch dann registriere ich etwas Einzigartiges.<br>Der Bussard hat, ohne dass es die Krähen wirklich bemerkt haben, an Höhe zugenommen.<br>Heißt, er hat durch Kreise fliegen, sich immer höher geschraubt. Die Krähen sind mit hin-und herfliegen so beschäftigt, dass sie es sicherlich nicht verfolgt haben.<br>Mittlerweile sieht es auch so aus, als würden sie müde werden, der Bussard dagegen gleitet gleichmäßig und ruhig in seinen Kreisen immer höher und höher.<br>Er wirkt gelassen, trotz Attacken. Ich bewundere ihn.<br>Es kommt, wie ich es jetzt erahne, er hat sich mit dieser Taktik, elegant aus der Affäre gezogen.<br>Die Aufgaben der Raben sind vielfältig. Kundschafter, Versorger, ausführen von Gericht.<br>Der Bussard konnte weggleiten, es gibt aber in der Bibel eine Stelle, da kann der Mensch nicht fliehen. .<br>(Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen. Sprüche 30.17 )<br>„Nach vierzig Tagen tat Noah an der Arche das Fenster auf, das er gemacht hatte, und ließ einen Raben ausfliegen; der flog immer hin und her, bis die Wasser vertrockneten auf Erden. Danach ließ er eine Taube ausfliegen, um zu erfahren ob die Wasser sich verlaufen hätten auf Erden. Da aber die Taube nichts fand, wo ihr Fuß ruhen konnte, kam sie wieder zu ihm in die Arche; denn noch war Wasser auf dem ganzen Erdboden. Da tat er die Hand heraus und nahm sie zu sich in die Arche.“1.Mose 8,6<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6915.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6915.phpSun, 29 Aug 2021 02:00:00 +0200 Bist du müde geworden? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6914.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bist du müde geworden?</font><br>''Darum »richtet wieder auf die schlaff gewordenen Hände und die erlahmten Knie«, und »macht gerade Bahnen für eure Füße«, damit das Lahme nicht vom Weg abkommt, sondern vielmehr geheilt wird! Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird''! (Hebräer 12, 12-14 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott wohnt nicht in Tempeln die von Händen gemacht sind, sondern er will im Menschen wohnen. Und er will, dass diese Menschen ein Tempel für seine Gegenwart sind. Wenn ich etwas gut machen will, dann bemühe ich mich planmäßig vorzugehen und gewissenhaft. Wenn ich ein gutes Essen zubereiten will, muss ich überlegen was ich wie mache und womit ich alles gut zubereite. Alles was ich habe in einen großen Topf zu schmeissen, und es dann zu kochen und ab und zu umzurühren, macht wenig Sinn und würde fürchterlich aussehen und schmecken. Als Christen sollen wir keine Fünf-Minuten-Terrine sein, sondern ein edles, mit Liebe und Verstand zubereitetes köstliches Essen, etwas was Leib und Seele anspricht und uns auch etwas mehr kosten darf als 99 Cent. Wir waren als Sünder für Gott kein angenehmes und wohlschmeckendes Gericht, eher etwas innerlich Abstruses, Abstoßendes und Undefinierbares. Damit will man eigentlich nicht in Berührung kommen, geschweige denn sich die Mühe machen, genauer hinzusehen und etwas zu verbessern. Als gläubige Christen wissen wir, daß Gott sich in seiner Gnade nicht von unserem elenden Zustand hat abschrecken lassen. Die Frage ist nun, erschrecken wir uns noch vor uns selbst, wenn wir manches an uns sehen und wahrnehmen, was Gott keine Ehre bereitet? Oder ist es uns eher egal, weil wir ja sowieso erlöst sind? Ich frage mich das auch in erster Linie selbst. Die Bibel ermahnt uns ernsthaft darüber nachzudenken und dann eine positive und bejahende Einstellung zur Heiligung zu finden. Wir brauchen jeder in vielerlei Weise Heilung – Gott ist noch nicht fertig mit uns und der HERR lässt sich auch weiterhin (nachdem wir Christen werden durften) vom nach wie vor vorhandenen Schmutz unseres Lebens nicht abschrecken. Auch dann nicht, wenn wir müde sind. Ganz im Gegenteil. Das kann ja auch bedeuten, daß Gott will, daß wir einen Schritt zurück gehen und IHN machen lassen, weil uns selbst die Kraft fehlt. Gott hat sich vorgenommen uns herauszuputzen und umzuwandeln, geradezubiegen, aufzurichten, uns Rückgrat, Disziplin, Charakter und einen Sinneswandel zu geben, der Gott selbst gefällt und uns zu gestandenen Männern und Frauen vor Gott macht. ER will das! Es hängt von seinem Willen für unser Leben ab - ER hat einen Plan! Im Grunde sind wir ja schon tauglich für den Himmel durch Jesus Christus, aber es muss auch sichtbar werden – darum geht es! Für die Ewigkeit werden wir erzogen. Glaube hat Werke und die Heiligung sorgt dafür, daß wir damit bei uns selbst (mit Gottes Hilfe) anfangen. <br><br>Es wird niemand von uns etwas wollen oder sich angezogen fühlen, wenn wir gelangweilt, gleichgültig, demotiviert, chronisch trübsinnig oder immer nur genervt sind. Das ist eine Frage meiner Einstellung. Es verlangt ja keiner, daß wir jeden Tag quietschvergnügt sind und einen halben Meter über dem Boden schweben und ständig gute Miene zu manch bösen Spiel machen. Aber so etwas wie ein geistliches Rückgrat bekommen wir doch eher dann, wenn wir lernen mit den Sorgen, Nöten, Ungerechtigkeiten, Anfechtungen und Nervereien des Lebens auf eine friedvolle und ruhige Art und Weise umzugehen. Und das alles gelassener ertragen, weil wir doch wissen, daß Gott dabei ist. In Sprüche 3, 1-8 steht: „Mein Sohn, vergiß meine Lehre nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote! Denn sie werden dir Verlängerung der Tage und Jahre des Lebens und viel Frieden bringen. Gnade und Wahrheit werden dich nicht verlassen! Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, so wirst du Gunst und Wohlgefallen erlangen in den Augen Gottes und der Menschen. Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den Herrn und weiche vom Bösen! Das wird deinem Leib Heilung bringen und deine Gebeine erquicken''! Wenn wir die Heiligung annehmen und uns auch selbst darum bemühen die Empfehlungen der Bibel ernster zu nehmen, wird uns das auch körperlich gut tun. Oft sind wir ja auch gerade deshalb so anfällig und dem frustrierten Müßiggang näher als der Nachfolge Jesu, weil es uns körperlich und seelisch nicht so gut geht. Die Bibel lehrt, daß man das ändern kann – bei dir und bei mir. Aber Gott wird uns auch Zeiten der Ruhe, des inneren und äußeren Friedens geben und wir dürfen uns auch an guten Dingen die Gott schenkt erfreuen und sie genießen. Alles zur Ehre Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6914.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6914.phpSat, 28 Aug 2021 02:00:00 +0200 Wo ist deine Heimat? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6913.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wo ist deine Heimat?</font><br>Jesus sagt zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. (Mt 8,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich heute in meiner Bibel blätterte, blieb ich an diesem Vers hängen. Ich fragte mich, was Jesus zu dieser Aussage brachte und was er uns damit sagen will. Ich denke, in diesem Satz sind zwei grundsätzliche Gedanken, was uns dieser Text heute sagen will.<br><br>Zum einen ist hier einfach erst einmal das, was gesagt wurde. Jesus hatte hier auf der Erde kein zu Hause. Er zog von Ort zu Ort und blieb da, wo man ihn aufnahm. Eigentlich jeder, der in dieser Welt ist, hat irgendwo sein zu Hause. Jeder hat ein Haus, eine Wohnung oder zumindest ein Zimmer, in dem er auch ein Bett stehen hat, in dem er sich zur Ruhe legen kann. Jesus hat darauf bewußt verzichtet. Er wollte durch das Land ziehen und die gute Botschaft allen bringen. Wenn ich eine Heimat habe, in der ich bleiben will, ist dies nicht möglich. Und doch braucht jeder eine Heimat, etwas, wo er zu Hause ist. Jesus sagte einmal als 12-jähriger zu seinen Eltern, als sie ihn im Tempel fanden: Muss ich nicht in dem sein, was meines Vaters ist? Jesus hat seine Heimat bei seinem Vater. Es ist keine irdische Heimat, seine Heimat ist im Himmel.<br><br>So sollen auch wir nicht so sehr an unserem Heim hängen. Unsere Heimat ist auch bei unserem Vater. Sei es die Gemeinde, sei es der Hauskreis oder das, wo Gott uns mit unseren Gaben hinstellt. Als Christen ist unser zu Hause bei Gott in der Ewigkeit. Hier gehören wir hin und hier kann uns nichts vertreiben, auch wenn wir einmal Haus und Hof verlieren. Beim Vater sind wir immer zu Hause.<br><br>Aber in diesem Text steckt noch mehr. Jesus hatte kein Haus, keine Wohnung, kein eigenes Bett. Er besaß nur das, was er am Leibe trug. Er hatte keine Wertsachen, kein Eigentum, keinen Besitz. Er, der Sohn Gottes, dem eigentlich alles in dieser Welt gehört, kam als armer Mensch auf diese Erde. Gott wurde arm für uns. In 2.Kor 8,9 lesen wir: ''Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, damit ihr durch seine Armut reich würdet.''<br><br>Was heißt das für uns? Jesus lebte uns vor, dass Reichtum nicht in materiellen Gütern besteht. Wer ist reich? Der, der ein dickes Konto hat, der, der einen großen Wagen fährt, eine große Villa mit Garten und Terasse hat? Was macht uns reich? Ist es nicht eher Reichtum, wenn wir Freunde haben, wenn wir geliebt werden, wenn wir glücklich sind? Ist das etwas, was man sich mit Geld kaufen kann? Klar, ist es schön, wenn man nicht jeden Euro in der Tasche umdrehen muss. Doch was ist das gegen den Moment, in dem ich mir meinen Geschwistern im Herrn zusammen bin, wenn wir uns im Herrn freuen, fröhlich sind und lachen, wenn wir uns in den Arm nehmen und einfach glücklich sind, dass wir uns haben? Das ist etwas, was man sich für Geld nicht kaufen kann. Das ist Gottes Gnade, dass wir vielleicht glücklicher und reicher sein können, als die, die für die Welt reich sind. Gott zeigt uns, wo die wirklichen Werte liegen - und dafür brauchen wir kein Geld.<br><br>Vielleicht erinnerst du dich heute Abend an diese Sätze, wenn du dich nach des Tages Last in dein Bett legst.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6913.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6913.phpFri, 27 Aug 2021 02:00:00 +0200