Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2010 by daily-message.de Wed, 08 Sep 2010 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Gott bekehrt - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2907.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott bekehrt - Teil 2</font><br>''Ich habe wohl gehört, wie Ephraim klagt: Du hast mich gezüchtigt, und ich bin gezüchtigt worden wie ein ungezähmtes Rind! Bringe du mich zur Umkehr, so werde ich umkehren; denn du, Herr, bist mein Gott!'' (Jeremia 31,18 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Neulich hörte ich den Satz: "Die Rechtfertigung findet in den Gedanken Gottes statt und nicht in den Nervensystemen des Menschen". Das sind die biblischen Tatsachen. In 1. Korinther 1, 26-29 schreibt Paulus eindrücklich: "Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme". Es ist Gottes Prinzip und sein heiliger Ernst, daß wir uns nicht selbst rühmen sollen und dürfen, sondern allein auf Gottes freie Gnade berufen müssen, die von Anfang bis Ende sein Werk ist ohne jegliche menschliche Beteiligung. Das kratzt womöglich an unserem Stolz und ruft eine sündige Rebellion hervor in unserem Fleisch, aber der Geist kann es nur bestätigen, was Paulus in 2. Timotheus 1, 9-10 schrieb: "Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium...".<br><br>Wenn Gott uns klar macht, so wie er es auch Ephraim zeigte, daß wir nicht nach menschlichen, ungeistlichen Prinzipien glauben und handeln können, ohne mit Gottes Willen zu kollidieren, dann sollten wir unsere Kniee beugen und unsere sündige Eigenwilligkeit bekennen. Ebenso tat es der "verlorene Sohn" im bekannten Gleichnis (Lukas 15, 18-21). Wer sich selbst so ins Licht Gottes stellt und nicht nach Ausreden sucht, über den muss sich Gott einfach erbarmen. Dann kann Gott nicht anders wie wir sowohl bei Ephraim als auch beim verlorenen Sohn erkennen. In Jeremia 31,20 sagt Gott: "Denn so viel ich auch gegen ihn geredet habe, muß ich doch immer wieder an ihn denken! Darum ist mein Herz entbrannt für ihn; ich muß mich über ihn erbarmen! spricht der Herr". Sind das nicht zu Herzen gehende Worte? Wer kann dieser Liebe widerstehen? Ebenso empfand es der verlorene Sohn: "Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, und ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; mache mich zu einem deiner Tagelöhner! Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und hatte Erbarmen; und er lief, fiel ihm um den Hals und küßte ihn" (Lukas 15, 18-20). So ist unser Gott! Ein Gott der Gnade und Liebe. Und diese Buße sollte auch der ständige Begleiter unseres Glaubenslebens sein. Es sollte zu unserer Einstellung werden, unsere Knie vor Gott zu beugen und nach seiner Gnade und seinem Willen täglich zu fragen. Gott segne euch! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2907.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2907.phpWed, 08 Sep 2010 02:00:00 +0200 Gott bekehrt - Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2906.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott bekehrt - Teil 1</font><br>''Ich habe wohl gehört, wie Ephraim klagt: Du hast mich gezüchtigt, und ich bin gezüchtigt worden wie ein ungezähmtes Rind! Bringe du mich zur Umkehr, so werde ich umkehren; denn du, Herr, bist mein Gott!'' (Jeremia 31,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Name Ephraim (hebräisch: efrájim) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet "doppelt fruchtbar". Die Bibel bezeichnet so den jüngeren Sohn des Patriarchen Josef. Er ist der jüngere der beiden Söhne Josefs, des zweitjüngsten Sohns Jakobs, des Stammvaters Israels in der Bibel (1. Mose 46,20). Ephraim wird in Ägypten geboren: Seine Mutter ist die Ägypterin Asenath, deren Vater Potifera dort ein Priester war. Sein Bruder heißt Manasse. Das Siedlungsgebiet Ephraims gehörte zum Nordreich Israel, das sich um 925 v. Chr. vom Südreich Juda trennte. Manchmal wird Ephraim in der Bibel daher auch als Kurzname für die zehn Nordstämme Israels während der Zeit der Aufteilung in ein Nord- und Südreich verwendet (so z. B. oft im Buch Hosea Hos 6,4). Das flehende Bekenntnis Ephraims basiert auf seiner durch Gott verursachten Einsicht, sich wie ein Tier verhalten zu haben ("gezüchtigt wie in ungezähmtes Rind"). Es war nicht der Geist der Ephraim trieb, sondern das Fleisch. Er erkannte, daß er nicht fähig war im Sinne Gottes sein Leben und Handeln zu steuern. Die Kernaussage ist dies: "Bringe du mich zur Umkehr, so werde ich umkehren; denn du, Herr, bist mein Gott"! Der Einsicht ohne Gott nichts im Sinne des Schöpfers tun zu können, gehen oft eindrückliche, schwere Erlebnisse voraus. Anders begreifen wir es auch heute nicht, daß wir in Abhängigkeit zu Gott leben und glauben müssen. Was Gott bewirkt verfehlt niemals seine Absicht. In Johannes 15,5 sagt Jesus: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun". Der Glaube an Gott ist nicht damit abgeschlossen, daß der HERR uns alleine lässt nachdem er uns den Glauben schenkte. Das wäre die Lehre des Deismus. Deisten glauben auch an Gott als Schöpfer des Universums; aber sie nehmen an, dass Gott danach keinen Einfluss auf die weiteren Geschehnisse ausübt.<br><br>Gott also jeden Gläubigen sich selbst überlässt und dann so ein Mensch seines eigenen Glückes Schmid ist, so wie es sich eben zufällig ergibt. Dieser Gott ist der Bibel fremd. Gott kümmert sich um uns. In 1. Chronik 29, 10-14 spricht David in seinem Lobpreis: "Gelobt seist du, o Herr, du Gott unseres Vaters Israel, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Dein, o Herr, ist die Majestät und die Gewalt und die Herrlichkeit und der Glanz und der Ruhm! Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein, o Herr, ist das Reich, und du bist als Haupt über alles erhaben! Reichtum und Ehre kommen von dir! Du herrschst über alles; in deiner Hand stehen Kraft und Macht; in deiner Hand steht es, alles groß und stark zu machen! Und nun, unser Gott, wir danken dir und rühmen deinen herrlichen Namen. Denn was bin ich, und was ist mein Volk, daß wir Kraft haben sollten, in solcher Weise freiwillig zu geben? Denn von dir kommt alles, und aus deiner eigenen Hand haben wir dir gegeben". Wir können Gott nichts geben, denn alles gehört ihm bereits. Wir tun Gott auch keinen Gefallen wenn wir uns bekehren. Erstens können wir es nicht (Römer 2,4: "Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?"). Und zweitens soll und wird sich kein Mensch vor Gott rühmen können in Bezug auf seine Errettung und auf die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt in Jesus Christus (Römer 10,3-4: "Denn weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht erkennen und ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten trachten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. Denn Christus ist das Ende des Gesetzes zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt"). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2906.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2906.phpTue, 07 Sep 2010 02:00:00 +0200 Gottes Ehre ist seine Gnade - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2905.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Ehre ist seine Gnade</font><br>''O Gott, du bist mein Gott; früh suche ich dich! Meine Seele dürstet nach dir; mein Fleisch schmachtet nach dir in einem dürren, lechzenden Land ohne Wasser, daß ich deine Macht und Herrlichkeit sehen darf, gleichwie ich dich schaute im Heiligtum. Denn deine Gnade ist besser als Leben; meine Lippen sollen dich rühmen. So will ich dich loben mein Leben lang, in deinem Namen meine Hände aufheben. Meine Seele wird satt wie von Fett und Mark, und mit jauchzenden Lippen lobt dich mein Mund, wenn ich an dich gedenke auf meinem Lager, in den Nachtwachen nachsinne über dich. Denn du bist meine Hilfe geworden, und ich juble unter dem Schatten deiner Flügel. An dir hängt meine Seele; deine Rechte hält mich aufrecht''. (Psalm 63, 2-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein irische Hymne aus dem 8 Jahrhundert hat folgenden eindrücklichen Text: "Lass mich dich schauen, mein Gott und HERR, nichts außer dir sei wichtig mir. Du bist mein Höchstes, Tag und Nacht, dein Nahesein mich selig macht". Wenn David nun davon schreibt, daß Gottes Gnade besser ist als Leben (Vers 4), dann sagt er damit aus, daß alles, was das Leben zu bieten hat, nichts ist im Vergleich, zu einer innigen Beziehung mit dem lebendigen Gott, das alles Irdische übersteigt, und in dem ein Mensch absolut selig ist. Diese Gotteserfahrung haben viele Menschen machen dürfen. Besonders dann, wenn sie ihre ganz persönlichen Wüstenwanderungen machen mussten, um zu verstehen, worum es Gott eigentlich geht. Wir werden einerseits aufgefordert Gott zu suchen, wie wir in 5. Mose 4,29 lesen: "Wenn du aber von dort den Herrn, deinen Gott, suchen wirst, so wirst du ihn finden, ja, wenn du ihn von ganzem Herzen und von ganzer Seele suchen wirst". Andererseits macht uns die Bibel aber auch deutlich, daß wir als sündige Menschen Gott überhaupt nicht suchen, und nicht wirklich eine Sehnsucht nach Gott haben wie David oder dieser irische Mensch in seinem Gedicht. In Römer 3, 10-12 lesen wir diese ernüchternde Tatsache: "...wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer; es ist keiner, der verständig ist, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer"! Spätestens hier wird deutlich, daß dies, was David und andere erleben und ersehnen, nicht aus ihnen selbst kommen konnte. Gott ist seine Ehre wirklich wichtig. Und wie könnte er das besser deutlich machen, und einem gefallenen Menschen vor Augen stellen, als durch die Gnade im Evangelium und daß er seinen Auserwählten hierfür die Augen geöffnet hat, ihre Seele berührte? In Philipper 2,13 lesen wir: "...denn Gott ist es, der in euch sowohl das Wollen als auch das Vollbringen wirkt nach seinem Wohlgefallen". Wir haben keinen freien Willen, wenn es darum geht uns für Gott zu entscheiden. Das können wir nicht. Und wenn wir es könnten, würden wir uns gegen Gott entscheiden. Wir können Gott nur dann erkennen, wenn wir zuvor von Gott erkannt sind. Und wir können Gott nur dann lieben, wenn er uns zuvor geliebt hat. In Johannes 6,37 sagt Jesus: "Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen". Also müssen wir das so verstehen, daß wir die wahre Freiheit dadurch erfahren, daß wir Gottes allumfassende Gnade in allen Dingen des Lebens und der Erlösung anerkennen, und nicht meinen, ich habe mich für Gott entschieden und Gott musste dann auf mich reagieren.<br><br>Sowohl die Buße als auch der Glaube kommt ausschließlich von und durch Gott! Hierin ist der HERR absolut souverän und frei. In Hebräer 10,14 lesen wir: "Denn mit einem einzigen Opfer hat er die für immer vollendet, welche geheiligt werden". Das ist eine sehr interessante Formulierung, die wir aufmerksam lesen sollten. Das Wort für "immer" heisst im griechischen Urtext soviel wie "ununterbrochen" und dies steht im direkten Zusammenhang damit, daß diejenigen, denen Gott diesen rettenden Glauben schenkte, auch die "geheiligt Werdenden" (griech.) sind. Wen Gott zieht, den heiligt er auch und trägt sie (die Werdenden) durch bis zum seligen Ziel. Dies ist darum wichtig, weil es allen Gläubigen, die vom möglichen Abfall der Christen reden, die Argumente entzieht. Jeder von oben neu geborene, gläubige Mensch wird erzogen, belehrt, gezüchtigt und ihm wird alles zum Guten mitwirken was er erlebt und manchmal eben auch erleben muss (Psalm 57,3: "Ich rufe zu Gott, dem Allerhöchsten, zu Gott, der meine Sache zum guten Ende führt"). Gott lässt sich von niemandem die Ehre nehmen, aus freien Stücken und unbeeinflusst gnädig zu sein. Und dies in einem Ausmaß, das wir nicht selten übersehen. Paulus schreibt der Gemeinde in Ephesus das Geheimnis des Willens Gottes in seiner Souveränität. Er zeigt ihnen, daß Gott alle Ehre gebührt und wir nur glaubend annehmen können (dürfen) was uns der Heilige Geist offenbart hat - Epheser 1, 9-14: "Er hat uns das Geheimnis seines Willens bekannt gemacht, entsprechend dem [Ratschluss], den er nach seinem Wohlgefallen gefaßt hat in ihm, zur Ausführung in der Fülle der Zeiten: alles unter einem Haupt zusammenzufassen in dem Christus, sowohl was im Himmel als auch was auf Erden ist — in ihm, in welchem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluß seines Willens, damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit dienten, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, nachdem ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eurer Errettung, gehört habt — in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung, der das Unterpfand unseres Erbes ist bis zur Erlösung des Eigentums, zum Lob seiner Herrlichkeit". <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2905.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2905.phpMon, 06 Sep 2010 02:00:00 +0200 Großer Gott, wir loben dich... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2904.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Großer Gott, wir loben dich...</font><br>Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus...... In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. (Eph. 1,3+11+12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lobpreis Gottes für die Erlösung durch Christus<br>Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist. In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit. <br>Eph. 1,3-14<br><br>Im Urlaub fahre ich gerne auf eine ostfriesische Insel. Seit Jahren wohne ich dann immer in derselben Ferienwohnung. Vom Balkon aus kann man das Kurkonzert hören. Das Orchester beginnt das Konzert immer mit einem Kirchenlied. Oft ist es das Lied: Großer Gott, wir loben dich, Herr wir preisen deine Stärke.... Darüber kam ich ins Nachdenken über das Loben. Wie sieht das in unserer Gemeinde aus, bei uns im Gebet? Loben hat was mit "ehren" zu tun. Wenn ich ein Kind lobe, dann ehre und bejahe ich seine Leistung, seine Gedanken.... Mit der Vorsilbe ge-loben oder ver-loben bekommt das Wort noch einmal eine andere Bedeutung.<br><br>In der Bibel steht, dass die ganze Schöpfung Gott loben soll: Menschen, Himmel und Erde, in dem Handeln soll unser Lob zu erkennen sein. Wer Gott lobt, hat verstanden, worum es letztlich im Leben geht (Eph. 1,3-14). Beim echten Lob Gottes fallen alle Hintergedanken und aller Eigennutz weg und allein das Ehren Gottes steht im Mittelpunkt. Gott loben darf nie Selbstzweck werden. Echtes Lob bedeutet Freude an Gott zu haben, weil er da ist und über alles der Verwalter ist, der durch die Menschen wirkt und in seinen "Freunden" wohnt.<br><br>Wir loben Gott für das, was er ist. In den Psalmen steht viel: der Große, ein starker König, der Schöpfer, der Treue, ein gerechter Richter, der Geduldige.... Wir sollen auch Loben, was er tat und tut. Damit ist u.a. die Schöpfung und die Leidensgeschichte Jesu gemeint. Er wirkt bei uns im persönlichen Leben und durch uns in der Nachbarschaft, in der Gemeinde, im Beruf.... Durch das Loben erweitern wir unseren Horizont und unsere Empfindungen und Probleme treten in den Hintergrund. Unser Glauben wird durch das Loben vertieft, weil wir uns Gott öffnen. Dadurch vertrauen wir und lernen besser kennen. Loben wir Gott, so nimmt er uns in sein Handeln mit hinein. Wir werden dadurch reicht beschenkt. Gott schenkt uns das Loben in der Stille und wir sind bereit, zu loben oder das Loben zu lernen.<br><br>Was hindert uns aber am Loben? Ein Problem könnte die Frage sein: Denke ich groß genug von Gott? Aber auch äußere Bedingungen beeinflussen unsere Einstellung. Unter Umständen können wir aus lauter Not nicht loben, weil der Blick tränenverhangen und neblig ist. Zeitdruck und Schuld können aber auch das Loben zum Krampf und zur schnellen Pflicht werden lassen. Für manche Leute ist auch das öffentliche Loben ein Problem. Es ist eine Hemmschwelle zu überwinden, um seinen Glauben öffentlich zu leben und das Lob Gottes vor den anderen Menschen zu praktizieren.<br><br>Fangen wir an, über Gott zu staunen, nachzudenken und betrachten seine Werke und Taten, können wir anfangen das Loben zu lernen. Mit der Zeit fällt das Loben leichter und unser Blick verschiebt sich vom Klagen zum Loben über nicht nur große Dinge, sondern auch über Kleinigkeiten. Versuche doch heute mal bewusst hinter den alltäglichen Kleinigkeiten sein Handeln zu sehen und lobe ihn dafür. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2904.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2904.phpSun, 05 Sep 2010 02:00:00 +0200 Solus Christus – Christus allein - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2903.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Solus Christus – Christus allein</font><br>Und es ist in keinem andern das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in welchem wir sollen gerettet werden! (Apostelgeschichte 4, 12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was bereits ziemlich kurz nach der Entstehung der Gemeinde gesagt werden muss, hat in jeder Zeitepoche der Kirchengeschichte seine Bedeutung und Wichtigkeit. So ist es typisch für die Zeit der Reformation, dass auch diese eine Wahrheit ganz neu gefunden und verkündet wird. Es ist dies die äußerst wichtige Lehre, dass der Herr Jesus Christus der einzige ist, der retten kann. Zu Lebzeiten der Reformatoren war vor allem die Meinung verbreitet, dass es die katholische Kirche, beziehungsweise die Zugehörigkeit zu ihr sei, die den Menschen retten könne. So wurde der Kindertaufe die okkulte Macht zugeschrieben, vor dem ewigen Gericht retten zu können, weil sie die Kinder gleich sozusagen zu Mitgliedern der Kirche macht. Hier muss das Wort Christus allein angesetzt werden. Die römisch-katholische Kirche verliert zwar auch in den eigenen Reihen immer mehr an Einfluss. Sie hat die Mitgliedschaft der Kirche ins Zentrum gestellt. Heutzutage ist es die Autonomie des einzelnen Menschen, die diesen Status einnimmt. Seit der „Aufklärung“ wird die menschliche Freiheit und Selbstbestimmung zum neuen Götzen erhoben. Jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden. Hauptsache er fühlt sich gut dabei. Und solange er sich dabei gut fühlt, darf niemand versuchen, ihn von etwas anderem zu überzeugen. Dadurch bekommen die Gefühle einen neuen Stellenwert und Auftrag, den sie niemals richtig erfüllen können. <br><br>Christus allein. Ach wie dringend notwendig ist es, dass wir uns genau das auf unser Banner schreiben. Christus allein. Nur Er kann retten aus dieser Sündennacht. Christus allein. Nur Ihm sei alle Ehre. Christus allein. Nur Seinen Namen wollen wir bekannt machen. Denn nur in Seinem Namen kann der Mensch die einzig wahre Erfüllung finden: Frieden mit Gott. Freiheit von der Macht der Sünde. Wahre Heilung für Körper, Seele und Geist. Echte Liebe. Diese Liste kann beliebig verlängert werden. Was bedeutet Er für dich? Auch in freikirchlichen Gemeinden besteht die reale Gefahr, dass man etwas Fremdes an die Stelle setzt, die Ihm allein gehört. Er ist DER Name, der am allerhäufigsten in unserem Mund getragen werden soll. Er ist DIE Person, zu der wir am allermeisten gehören wollen sollten. Er ist DER, welcher die ganze Gemeinde selbst baut, der Architekt sozusagen. Wir alle sind nur einfache Bauleute auf dieser Baustelle. Jeder von uns muss seinen Teil zur Ortsgemeinde beitragen, sonst fehlt dem Architekten sehr viel. Er ist nicht auf uns angewiesen, aber rechnet mit uns. Und da auf dieser heiligen Baustelle mitarbeiten zu dürfen ist ein riesiges Vorrecht.<br><br>Die Rettung ist einzig und allein in dem Namen Jesus Christus. Sein jüdischer Name ist Jeschua haMaschiach. Jeschua bedeutet Rettung, Heil, Heilung. Er ist es, der kaputte Menschen und zerstörte Beziehungen wieder heilt. Er ist in den Riss gestanden, der die Menschen von Gott getrennt hat. Er hat am Kreuz mit Seinem Leben dafür bezahlt, dass die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen wiederhergestellt werden kann. Und mit Seiner Hilfe können wir auch alle Beziehungen zwischen uns Menschen wiederherstellen. Es ist nicht einfach, so wie auch der Tod nicht einfach war für Ihn. Manchmal müssen auch wir „Blut schwitzen“ um Seinen Willen zu erreichen. Aber Sein Versprechen haben wir: <br><br>Siehe Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.<br><br>Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2903.php'>[mehr]</a><br>Jonas Erne</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2903.phpSat, 04 Sep 2010 02:00:00 +0200 Liebe und Vertrauen 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2902.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe und Vertrauen 2</font><br>Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Johannes 4/16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie kannst du mich Lieben wenn du mir nicht vertraust? sagte Delila, das habe ich in der letzten Andacht hervorgehoben. Aber vergessen wir heute die Geschichte von Simson und Delila. Wie kannst du mich lieben, wenn du mir nicht vertraust? Wie liest sich dieser Satz in unserem Leben? Lieben wir? Vertrauen wir? Könnte diesen Satz nicht auch Gott in unser Leben sprechen? Gott liebt uns über alles und seine Liebe hört niemals auf. Seit Anbeginn der Welt hat Gott seine Liebe gezeigt. Das Weltall, die ganze Natur, Bäume und Pflanzen, die Vielfalt seiner Wesen, Tiere und Geschöpfe ist ein Ausdruck seiner Liebe. Gott erschuf den höchsten Baum, die schönste Blume, das niedlichste Tier und den Menschen. Und er war so begeistert bei seiner Arbeit, dass er nach seiner Vollendung sein Werk ansah und sagte es war gut. Es war ihm gut gelungen alles bis ins kleinste Detail durchdacht. Einzigartig trotz der Zusammengehörigkeit und Prachtvoll in den schönsten Farben zum Bestaunen. Das ist bis heute so geblieben. Als er den Menschen betrachtete war er vollends begeistert und sagte sogar es sei sehr gut! "Ja und der Mensch freute sich darüber und lebte von da an in Liebe und Dankbarkeit und in vollem Vertrauen mit dem Herrn in seiner Wunderbaren liebevoll gestalteten Welt!" <br>Schön wär es, aber wir wissen es ist nicht wirklich so denn der Mensch ist, obwohl Gott ihn in seiner Liebe gemacht und angenommen hat, dennoch die wahrlich größte unverschämteste und misstrauischste liebloseste Kreatur die Gott je geschaffen hat. Das war von Anbeginn des Lebens so und wird sich auch nicht mehr ändern. Und dennoch sagt Gott heute noch wenn er uns Menschen ansieht, "Siehe es ist gut!" Aus Liebe hat er uns geschaffen, jeden einzelnen von uns, ja auch dich und mich im Mutterleib geformt, und er liebt uns wie am ersten Tag. Ja kaum zu glauben er liebt uns obwohl er uns kennt. Er liebt uns obwohl wir Makel haben und ihm oftmals, bis gar nicht zurück lieben. Er liebt uns nicht nur obwohl, sondern desto trotz, genau deshalb weil wir seine geliebten Geschöpfe sind. Ja Gott liebt uns so sehr das er seinen eingeborenen Sohn zur Errettung unserer Seelen gab, damit wir leben können.<br><br>(1. Johannes 4/9)<br> Dadurch ist Gottes Liebe unter uns offenbar geworden, dass er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte. Durch ihn wollte er uns das neue Leben schenken. <br> <br>Gott gab uns aus Liebe seinen Sohn und sein Wort, die Bibel. Darin können wir alle Geschichten nachlesen, wo er den Menschen seine Liebe entgegenbrachte. Gott liebt uns immer und er beweist es uns täglich. Denn er lässt uns seine Kinder nicht aus den Augen. Blicken wir in unser Leben zurück mit wie viel Liebe ist der Weg unserer Vergangenheit gepflastert! Und? Wissen wir uns in Zukunft aufgehoben und bewahrt? Mit wie viel Liebe begegnen wir unserem Vater im Himmel? Wenn wir auf unseren Weg an eine Kreuzung kommen, vertrauen wir dann darauf das Gott uns den richtigen Weg zeigt? Beten wir darum und glauben daran das er uns erhört? Gehen wir im Vertrauen darauf, dass Gott uns den Weg auch führen wird im Gehorsam mit? In Krankheit, in Lebenskrisen oder was auch immer auf uns zu kommt, wenn kein Weg mehr sichtbar ist, keine Möglichkeit mehr offen ist´und alles eine einzige Frage, vertrauen wir dann auf unseren ewig treuen, niemals irrenden, uns über alles liebenden großen Gott? Wie sieht es denn damit in unserem Herzen aus? Lieben wir Gott so sehr, dass wir ihm vertrauen und unser ganzes Leben Jesus überlassen.<br><br>(Galater 2/20) <br> Weil ich aber mit Christus am Kreuz gestorben bin, lebe in Wirklichkeit nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir. Das Leben, das ich jetzt noch in diesem vergänglichen Körper lebe, lebe ich im Vertrauen auf den Sohn Gottes, der mir seine Liebe erwiesen und sein Leben für mich gegeben hat.<br><br>Oder müsste Gott zu uns sagen..<br><br>Wie kannst du mich Lieben wenn du mir nicht vertraust?<br><br>(Epheser 6/23)<br>Allen Brüdern und Schwestern wünsche ich den Frieden und die Liebe und das unerschütterliche Vertrauen, die von Gott, dem Vater, kommen und von Jesus Christus, dem Herrn. <br><br>Dem schließe ich mich nochmals aufs herzlichste an, seid gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2902.php'>[mehr]</a><br>Rosemarie Hojus</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2902.phpFri, 03 Sep 2010 02:00:00 +0200 Liebe und Vertrauen 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2901.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe und Vertrauen 1</font><br>Wie kannst du behaupten, mich zu lieben, wenn du mir kein Vertrauen schenkst? (Richter 16/15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe und Vertrauen gehören zusammen, wer liebt der glaubt und vertraut seinem Gegenüber. Doch Vertrauen entsteht nicht von selbst sondern es muss durch positive Ereignisse reifen und wachsen. Es fordert oftmals eine schöne Portion Mut, den anderen zu vertrauen, aber in den meisten Fällen lohnt es sich ja und es entsteht wiederum mehr Vertrauen daraus. <br>Doch es geschieht leider immer wieder das dieses Vertrauen missbraucht wird, um den eigenen Vorteil daraus zu schöpfen . <br><br>Als Beispiel nehme ich Simson und Delila, aus Richter 16 die ihren Geliebten für Silberstücke verriet. Delila nutzte die Macht der Liebe indem sie Simpson emotional erpresste. Sie wollte das Geheimnis seiner Kraft erkunden um ihn dann an seine Feinde zu verraten. Doch Simpson hielt sich verdeckt und Delila missbrauchte die Liebe. <br><br>(Richter 16/15-17)<br>Darauf sagte Delila: »Wie kannst du behaupten, mich zu lieben, wenn du mir kein Vertrauen schenkst? Dreimal hast du mich zum Narren gehalten und mir nicht verraten, woher deine große Kraft kommt!« <br>Sie setzte Simson so sehr zu bis er aufgab und ihrs eine Geheimnis verriet. Täglich setzte sie ihm mit ihren Vorwürfen zu und quälte ihn so, dass ihm das ganze Leben verleidet war. <br>Da verriet er ihr sein Geheimnis und erzählte ihr: »Noch nie in meinem Leben sind mir die Haare geschnitten worden. Seit meiner Geburt bin ich dem Herrn geweiht. Wenn man mir die Haare abschneidet, verliere ich meine Kraft und bin nicht stärker als irgendein anderer Mensch.« <br><br>Delila hat Simson für Silber an seine Feinde ausgeliefert. Und man stach ihm die Augen aus. Seine Liebe und sein Vertrauen zu der Frau haben ihn wahrhaft Blind gemacht. <br><br>Liebe und Vertrauen gehören dennoch zusammen auch wenn es immer wieder zu Bösen und Unberechenbaren Geschehnissen kommt. Wie oft verwenden wir Menschen solche Aussagen wie Delila. Du liebst mich nicht wirklich, oder wenn du mich liebst, dann.. Wie oft wollen wir unser Gegenüber manipulieren und ihm uns zu eigen machen. Wo wird in oder an unserem Leben derart gehandelt? Liebe ist ein großes Wort das viel zu schnell ausgesprochen wird, so hab ich es ja in meiner vorherigen Andacht beschrieben und es muss wahrlich geprüft sein ob die Liebe echt ist. In dem Fall mit Delila und Simson war es wohl einseitig und nicht rechtens. Denn Liebe sucht nicht den eigenen Vorteil, sowie es Delila gemacht hat. Wie sieht es bei dir und mir in Sache Liebe aus? Ich für mich erkennne meinen Mangel in Erwartungen und meiner Gebensbereitschaft. <br><br>(1. Korinther 13/5)<br>Die Liebe nimmt sich keine Freiheiten heraus, sie sucht nicht den eigenen Vorteil.<br><br>Liebe und Vertrauen gehören zusammen und wer echt liebt wird sich für den Partner öffnen und ihn auch zulassen. Echte Liebe wird den anderen nicht verletzten wollen und ihn das nötige Vertrauen schenken, das seine Liebe wachsen kann.<br><br>Gott ist mit seiner Liebe das beste Vorbild. Gottes Liebe ist ehrlich und verlässlich. Gottés Liebe kann man auch nicht manipulieren, sie ist echt und währt ewiglich. Wer Gott erkannt hat, weis sich in seiner Liebe geborgen und vertraut darauf und lernt von ihm!<br><br><br>(Epheser 6/23)<br> Allen Brüdern und Schwestern wünsche ich den Frieden und die Liebe und das unerschütterliche Vertrauen, die von Gott, dem Vater, kommen und von Jesus Christus, dem Herrn. Amen<br><br>seid herzlich gesegnet <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2901.php'>[mehr]</a><br>Rosemarie Hojus</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2901.phpThu, 02 Sep 2010 02:00:00 +0200 Ich liebe Dich! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2900.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich liebe Dich!</font><br>Völker gebe ich für dich hin, ja die ganze Welt, weil du mir so viel wert bist und ich dich liebe. (Jesaja 43/4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich liebe dich sagte der Mann, drehte sich um und sah sich andere Frauen an und im nächsten Augenblick verlies er seine Frau. Ich liebe dich sagte die Frau und hasste ihn weil er sie verlies. Heutzutage ein sehr gewöhnliches Bild, ein ganz alltägliches Liebestrauma dieser Welt. Aber nicht nur Männer verlassen ihre Frauen, sondern auch Frauen verlassen ihre Männer obwohl sie eben noch "Ich liebe dich" sagten. Ich will mich aber nicht aufs Verlassen konzentrieren sondern auf die berühmten drei Worte. Andy Borg, ein Schlagersänger hat einmal ein Lied darüber gesungen. Die berühmten drei Worte “Ich liebe dich!” vielleicht kennt es sogar mancher von euch. Ja die berühmten drei Worte sind schnell ausgesprochen, aber wie sieht es in Wirklichkeit mit unserer Liebe aus. Wie schnell sagen wir ich liebe dich? Was bewegt unser Herz dazu und wie beständig wie ehrlich ist es dann tatsächlich gemeint. Ein Mann der sich nach anderen Frauen umsieht, liebt er seine Frau tatsächlich? Eine Frau die enttäuscht gekränkt zurück bleibt, die nun Hassgedanken hegt, liebt sie ihren Mann mit ganzem Herzen? Menschliches Lieben wird auf Gefühle aufgebaut und Gefühle kommen und gehen. Wenn wir uns umworben fühlen und in den Mittelpunkt unseres Gegenüber erleben, dann fühlen wir uns geliebt/angenommen und entwickeln schnell positive Gefühle für den anderen. Wir verlieben uns in den Menschen der uns verwöhnt umgarnt und Gutes tut. Wenn dieses Tun anhält dann wir dieses Gefühl gefestigt und wir wollen es nimmer missen. Wir empfinden das, was wir Menschen Liebe nennen. Wir sagen dann schon mal "Ich Liebe dich!" In dem Moment empfinden wir es auch genau so und nicht anders. Und in diesem Augenblick würde wir jeden der gegenteiliges von dem behauptet, als verrückt oder unverschämt bezeichnen. Aber in den meisten Fällen ist dieses Gefühl leider nicht beständig, eben weil es nur ein Gefühl ist. Spätestens wenn sich dann die Lage ändert und das liebe Gegenüber sich nicht mehr so wohlwollend verhält, womöglich gar eigene Bedürfnisse oder Ansprüche stellt, spätestens dann ja dann wird das Ich liebe dich in Frage gestellt, oder erst gar nicht mehr ausgesprochen. Dann ist das wunderschöne Gefühl von der Liebe entschwunden und es kommt zum Unverständnis und zum Problem. Ich liebe dich ist schnell gesprochen, doch ich denke Liebe ist kein Gefühl, Liebe ist Bestand! Wer echt liebt, der liebt dann auch noch wenn es mal nicht so gut läuft. Wer echt liebt, schaut sich nicht nach dem anderen Geschlecht um, wenn er einen Partner hat. Wer echt liebt nimmt sich zurück und achtet den anderen höher als sich selbst... In 1.Korinther 13 wird die wahre die reine Liebe uns als Beispiel geschrieben, so wie sie sein sollte und im Hohelied der Liebe wird es uns auch gezeigt und uns das wahre lieben so richtig Schmackhaft gemacht. <br>Es heißt in der Welt “Liebe macht blind!” es wird aber in einem Atemzug in der Enttäuschung genannt. Aber ich denke so manches Sprichwort in der Welt hat auch einen Bezug auf die Bibel. Im Hohelied der Liebe wird es besonders hervorgehoben. Liebe macht wahrhaft Blind. Echte Liebe sieht nicht den Makel/die Fehler des anderen, sondern man sieht mit den Augen der Liebe die Vorzüge/die Schönheit des Anderen. Liebe betrachtet schön und ist gütig und Vergebungs bereit. Im Hohelied umwirbt der Bräutigam die Braut mit schönen Worten und die Braut gibt sie ihm in Liebe zurück. <br><br>(Hohelied 2/1-3 ) Liebe sieht alles schöner,.. aus Gute Nachricht Bibel<br> Eine Frühlingsblume bin ich, wie sie in den Wiesen wachsen, eine Lilie aus den Tälern. ER/ Eine Lilie unter Disteln - so erscheint mir meine Freundin unter allen anderen Mädchen. SIE /Wie ein Apfelbaum im Walde ist mein Liebster unter Männern. Seinen Schatten hab ich gerne, um mich darin auszuruhen; seine Frucht ist süß für mich. <br><br>Wie schön ist es für mich das Hohelied der Liebe zu lesen. Es erfühlt mich mit Sehnsucht so zu lieben und so geliebt zu werden. Aber so geliebt werde ich ja schon. Betrachten wir dazu Gottes Liebe! Sie ist wahrhaftig und beständig.<br>Gott hat uns/ dich und mich trotz Makel angenommen und er wird uns auch trotz Unvollständigkeit nicht mehr wegschicken. Er sieht in dir und mir die wunderschöne Braut. Er ist der Bräutigam der uns die schönen Worte zuraunt. Er hat aus Liebe zu uns seinen geliebten Sohn in den Tod gegeben und er wird dieses Opfer nicht mehr rückgängig machen. Hat er uns einmal angenommen, heißt das für immer angenommen. Ja wie der Vater sich nach dem verlorenen Sohn sehnt, so sehr sehnt sich Gott nach uns Menschen. So sehr liebt Gott dich und mich und so sehr liebt er auch dein und mein Gegenüber und alle Menschen dieser Welt. Gottes Liebe ist beständig, Gottes Liebe bleibt, auch dann wenn wir uns nicht so verhalten wie er es von uns möchte. Gott hat eine einmalige für immer bleibende Entscheidung getroffen. <br><br>Er sagt:(Jesaja 43/4)<br> Völker gebe ich für dich hin, ja die ganze Welt,(.. einschließlich meinen geliebten Sohn Jesus Christus) weil du mir so viel wert bist und ich dich liebe! <br><br>Gott hat sich entschieden uns zu lieben, weil er uns zuerst geliebt hat können auch wir lieben. Wie leicht sagen wir ich liebe dich! Wie sieht es aber mit unserem “Ich liebe dich denn wirklich aus? Lieben wir unser Gegenüber/Mann/Kind/ unseren Nächsten ohne wenn und aber? Liebe Leute, das muss gut geprüft werden, mhm..da muss ich mich wohl auch sehr prüfen! Denn wenn wir unser Gegenüber echt lieben würden, dann täten wir uns leichter damit ihn in seiner Art als ganzes, mit allen Vorzügen und Nachteilen anzunehmen. Ich denke, Liebe ist kein Gefühl, Liebe ist Bestand und eine tägliche Entscheidung aber vor allem ist Liebe ein Geschenk der Gnade unseres Vaters, denn...<br><br>(1.Johannes 4/19 )<br> Wir lieben, weil Gott uns zuerst geliebt hat. Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet , eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2900.php'>[mehr]</a><br>Rosemarie Hojus</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2900.phpWed, 01 Sep 2010 02:00:00 +0200 Pharisäer oder Zöllner? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2899.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Pharisäer oder Zöllner?</font><br>Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. (Lk. 18,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden. Lk. 18,9-14<br><br>Es gibt Orte, an denen wir uns wohl fühlen, weil wir uns dort auskennen. In der Fremde sucht und beobachtet man erst die neue Umgebung. Unsere Geschichte spielt in einem Tempel. Es geht um einen Zöllner und Pharisäer. <br><br>Der Zöllner war durch die Römer geschützt, war reich, trug dadurch gute Kleidung und saß am Stadttor. Er war durch den Beruf eher unbeliebt. Er kommt nicht in den Tempel hinein. Der Tempel ist ihm fremd, weil er nicht zu oft kommt. Er schaut auf den Boden, ein Zeichen der Buße. Er betet: Gott, sei mir Sünder gnädig. Er steht unten und weiß um sein Leben. Er lebt auf Kosten anderer Menschen. Er will anders leben und er bittet Gott, dass er ihm dabei hilft. Er weiß: Ich schaffe es nicht alleine.<br><br>Die Pharisäer leben bewusst nach dem AT, nehmen die Gebote ernst und leben konsequent. Sind wir auch so konsequent? Leben wir konsequent? Was heißt konsequent leben? Als Naturmensch nutzt man die Solarenergie aus. Manche finden das albern. Konsequente Menschen sind oft Außenseiter. Der Pharisäer sagt: Ich bin nicht wie die andern. Damit hat der Pharisäer eine Doppelmoral. Das Getränk Pharisäer besteht aus Kaffee und unten kommt dann der Grog. Er will gottesfürchtig leben und meint, dass Gott sein Leben schätzt.<br>Wo liegt unsere Symphatie? Es gibt das Wort: Wer sich selbst erhöht......Das Leben kann moralisch nicht einwandfrei sein. Aber Buße bringt uns zu Gott. Wichtig ist dabei der Moment der Umkehr, denn dadurch bekommt das Leben eine neue Richtung. Das Bekenntnis der Schuld muss aber Konsequenzen haben Wir müssen wissen: Wir scheitern immer wieder und müssen immer wieder neu anfangen. Jesus beschenkt uns aber immer wieder neu. Er will kein Gegengeschenk, denn das wäre eine Gegenleistung. Wir sollen das Land pflegen, das Leben ist ein Geschenk von Gott, sowie die Menschen um uns herum, aber auch die Gemeinschaft mit anderen.... Gott schenkte uns die Schöpfung mit all seinen Wundern. Das größte Geschenk ist aber: ER lässt uns nicht fallen, wenn wir durch dunkle Täler gehen. Bauern säen, so auch wir. Das Leben muss in beiden Fällen Gott schenken. Eine besondere Gemeinschaft schenkt er uns u.a. in den Abendmahl.<br><br>Findest du dich bei einem wieder? Vielleicht auch etwas in beiden? Lass dich heute beschenken und freu dich, dass Gott dir das Leben schenkte und er mit dir Gemeinschaft haben will. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2899.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2899.phpTue, 31 Aug 2010 02:00:00 +0200 Ewige Liebe und Erlösung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2898.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ewige Liebe und Erlösung</font><br>''Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert, daß Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten, von denen ich der größte bin. Aber darum ist mir Erbarmung widerfahren, damit an mir zuerst Jesus Christus alle Langmut erzeige, zum Vorbild für die, die künftig an ihn glauben würden zum ewigen Leben. Dem König der Ewigkeit aber, dem unvergänglichen, unsichtbaren, allein weisen Gott, sei Ehre und Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen''. (1. Timotheus 1, 15-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Grund, warum Jesus Christus seine himmlische Heimat verlassen hat, und warum er sich so erniedrigte, war für die Erlösung der Menschen, derjenigen, die glauben sollten (Epheser 1, 4-8). In Philipper 2, 5-8 lesen wir: "Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz". Dies geschah nicht, damit Gott sich selbst etwas beweist, oder weil es keine andere Möglichkeit gegeben hätte, auf die menschlichen Geschehnisse zu reagieren. Die gab es - die ewige Verdammnis. Und es wäre gerecht gewesen. Als sich Gott dafür entschieden hatte Menschen zu machen (1. Mose 1, 26-27) hat er sich aber gleichzeitig für deren Erlösung ausgesprochen. Fassen können wir das als Gläubige nicht. Aber das ist auch nicht das Kriterium. Gott hat die Erwählten mit hinein genommen in seine Gnade und Liebe - das zu wissen ist genug, auch wenn wir nicht verstehen, wie das zustande kommt. Wir müssen aber verstehen, daß es nicht mein Glaube ist, der etwas bewirkt, sondern der Tod und die Auferstehung Jesu Christi, hat mich innerlich so bewegt, daß ich an das Evangelium und somit die Vergebung meiner Sünden glaubte. Warum es nicht jeden Menschen bewegt, weiß ich auch nicht? Gott weiß es. Dazu einen aussagestarken Text in 1. Johannes 4, 18-19: "Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe. Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt hat". Und einen weiteren Text zum Thema lesen wir in Johannes 15,1-17: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebt".<br><br>Der Glaube ist in der Tat eine Gabe Gottes, also etwas, was wir nicht aus uns selbst produzieren können, denn wir waren tot in unseren Sünden (Epheser 2,5). Entsprechend kann auch die Errettung keine Frage meines Willens sein, sondern nur der Gnade Gottes (Philipper 1,29 und Epheser 2, 8-9). Der Wunsch und der innere Antrieb, um an die Vergebung meiner Sünden zu glauben, geht von Gott aus, der uns zu seinem Sohn zieht (Johannes 14,6). Wenn es so ist, und die Bibel bezeugt dies, dann ist die Erlösung auch sicher, und wir dürfen Frieden und Zuversicht haben an dem Tag, an dem wir vor Gott stehen (1. Johannes 4,17). Dieses selige Wissen hilft uns, ein tragbares Vertrauensverhältnis mit Gott aufzubauen. So eines, was von Liebe, Respekt, Demut und Freude getragen sein darf. Dies wird uns unser ganzes Erdenleben lang begleiten. In allen Höhen und Tiefen wird diese Gnade der Anker unserer Seele sein und zu bleibenden Früchten der Nachfolge führen - Kolosser 1, 9-14: "Deshalb hören wir auch seit dem Tag, da wir es vernommen haben, nicht auf, für euch zu beten und zu bitten, daß ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis2 seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, damit ihr des Herrn würdig wandelt und ihm in allem wohlgefällig seid: in jedem guten Werk fruchtbar und in der Erkenntnis Gottes wachsend, mit aller Kraft gestärkt gemäß der Macht seiner Herrlichkeit zu allem standhaften Ausharren und aller Langmut, mit Freuden, indem ihr dem Vater Dank sagt, der uns tüchtig gemacht hat, teilzuhaben am Erbe der Heiligen im Licht. Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden". Johannes ruft uns heute zu, was er auch damals den Christen gesagt hat, damit sie wissen (nicht nur ahnen oder vermuten). Er schreibt in 1. Johannes 5,13: "Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes". Amen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2898.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2898.phpMon, 30 Aug 2010 02:00:00 +0200 Sola Scriptura – Allein die Schrift - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2897.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sola Scriptura – Allein die Schrift</font><br>Die ganze Schrift ist von gottgehaucht und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werke ausgerüstet. (2. Timotheus 3, 16 – 17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das dritte Schlagwort der Reformation ist: Allein die Schrift. Die Errettung geschieht allein aus Gnaden, allein durch Glauben und wird allein durch die Schrift bezeugt. In der damaligen Zeit war es üblich zu sagen, dass nur diejenigen, welche die mündliche Tradition der römisch-katholischen Kirche sehr gut kannten, auch wirklich imstande gewesen seien, die Bibel adäquat zu verstehen und auszulegen. Für die kirchliche Praxis bedeutete das: Der einfache, normal gebildete Christ hatte keinen Einblick in das, was die Schrift lehrt. Und es ist ein Fakt, dass es Katholiken noch keine 60 Jahre erlaubt ist, die Bibel selbst zu lesen. Nun kamen die Reformatoren und riefen aus: nein, es braucht nicht die katholische mündliche Tradition, um die Schrift zu verstehen, sondern die Bibel legt sich selbst aus. Das heißt, um die Bibel zu verstehen, braucht es nur die Bibel selbst.<br><br>Auch heutzutage ist es wieder notwendig, die Gemeinde auf dieselbe Weise zu reformieren. Es gibt nur einen Unterschied zu damals: Damals gab es genau eine katholische Tradition, derzufolge man die Schrift auslegte. Heute gibt es unzählige verschiedene Varianten von mündlicher oder schriftlicher Tradition. Man spricht dabei auch von verschiedenen Theologien oder theologischen Schulen. Da gibt es die Befreiungstheologie, die feministische Theologie, die religionsgeschichtliche Schule und viele mehr. Einige von diesen Schulen kann man zusammenfassen unter dem Namen „historisch-kritische Methode“. Das bedeutet: Man sucht in außerbiblischen Dokumenten nach Hinweisen, die damalige Bräuche, Sitten oder einfach bestimmte Worte „aufschlüsseln“ sollen. Sobald man sie dann „aufgeschlüsselt“ hat, sucht man danach, ob diese Aussagen „heute noch gültig seien“. Viele Aussagen werden dann zu rein historischen, kulturell bedingten Aussagen degradiert. Weiterhin untersucht man besonders die verschiedenen Autorennach ihrer jeweils „eigenen Theologie“ und spielt dann die einzelnen Autoren gegeneinander aus. Ein weiteres beliebtes Kritikmittel besteht darin, dass man versucht herauszufinden, welche Schriften „echt“ vom jeweiligen Autor sind, der in der Schrift angegeben ist. Bei den Paulusbriefen lassen die meisten bibelkritischen Theologen nur vier als „echte“ Paulusbriefe gelten. Der Rest – behaupten sie – sei von Paulusfans verfasst, die von Paulus noch persönlich unterrichtet wurden, aber erst nach seinem Tod diese Briefe geschrieben hätten. Da gäbe es noch viel mehr Schwachsinn wiederzugeben, aber um der Zeit willen sparen wir uns das jetzt...<br><br>Die ganze Schrift ist gottgehaucht. Das heißt, sie ist von Gott inspiriert und in Seinem Auftrag in der ursprünglichen Sprache fehlerlos aufgezeichnet. Dass die Schrift gottgehaucht ist, bedeutet, dass Gott Selbst zwar fehlerhafte Menschen beauftragt hatte, den Vorgang des Aufschreibens aber so überwacht und kontrolliert, dass wir jetzt sicher sein können, dass jedes Wort darin nicht nur für die damalige Zeit und Kultur, sondern auch für heute und bis zum Ende dieses Erdenzeitalters gültig ist und bleibt. Die Bibel ist also unfehlbar an und für sich und unveränderlich. Sie ist jedoch nicht nur wahre und unfehlbare Theorie, sondern sie will ganz praktisch ins Leben umgesetzt werden. Sie ist nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit. Sie zeigt uns somit, wie wir leben sollen. Sie zeigt uns den Weg, den der Herr Jesus für uns gebahnt hat und möchte uns helfen, auf diesem Weg zu bleiben. Sie will, dass jeder Mensch, der sein Leben Gott übergeben hat und damit ganz und gar Ihm gehört, immer vollkommener wird. Gott hat alles, was wir dazu brauchen, schon im Vornherein vorbereitet und möchte einfach, dass wir das ausleben, was Er für uns bereit hält. Wenn immer uns Menschen begegnen, dann dürfen wir wissen, dass wir einen göttlichen Auftrag haben für sie. Wir sollen Diener von allen Menschen werden, dann dienen wir Gott recht. <br><br>Der Herr Jesus sagte einmal: Was ihr den Geringsten Meiner Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan. So, wie wir die Menschen behandeln, von denen wir am schlechtesten denken, so behandeln wir auch Ihn. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2897.php'>[mehr]</a><br>Jonas Erne</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2897.phpSun, 29 Aug 2010 02:00:00 +0200 Sola fide – allein aus Glauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2896.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sola fide – allein aus Glauben</font><br>Ihn hat Gott zum Sühnopfer verordnet, durch sein Blut, für alle, die glauben, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, wegen der Nachsicht mit den Sünden, die zuvor geschehen waren unter göttlicher Geduld, zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens! So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke. (Römer 3, 25 – 28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott rettet Menschen allein aus Seiner Gnade. Diese Rettung kann nur Gott bewirken, wir Menschen können uns diese Gnade (deshalb heißt sie ja auch so) weder verdienen noch erarbeiten noch sonst etwas dafür tun. Und trotzdem handelt Gott nicht ganz allein ohne das Dazutun des Menschen. Vielmehr nimmt Gott die von Ihm zur Gnade bestimmten Menschen und gibt ihnen die notwendige Kraft und Hilfe, damit sie ihren Teil zur Errettung beitragen können. Aufgrund der Sünde hat jeder Mensch bevor er sich bekehrt einen verfinsterten, blinden Verstand, Gefühle, die ihn immer nur von Gott abhalten können und einen ans Irdische, Vergängliche gebundenen Willen. Gottes Gnadenwerk an dem Auserwählten ist dieses: Der Verstand wird erleuchtet und er kann sich plötzlich mit Gottes Augen sehen. Die Gefühle werden von der Welt weg und zu Gott hingezogen, und der Wille wird so frei, dass er sich für Gott entscheidet. Den neuen Zustand nennt die Bibel „Glauben“. Der Glaube umfasst die ganze Seele des Menschen: Plötzlich versteht er die Zusammenhänge von Gottes Wort und vor allem von der Erlösung, die durch Jesus Christus als Sühnopfer geschehen ist. Er begreift, was er zuvor nie begreifen konnte, da sein Verstand dermaßen verfinstert und blind war: Ich bin schuldig vor Gott und vor vielen Menschen geworden, aber Gott ist Selbst auf die Erde gekommen, um für mich und meine Schuld zu sterben und um wieder von den Toten zu auferstehen, damit ich auch mit Ihm ewig zusammen leben darf. Daraus entsteht eine große Dankbarkeit und Liebe, außerdem werden die Gefühle plötzlich zu Gott hingezogen. Und nun entscheidet sich der Mensch vollkommen aus eigenem Antrieb, dem Herrn Jesus nachfolgen und Ihm immer ähnlicher werden zu wollen. Er versteht nun plötzlich auch, dass seine riesige Schuld bisher wie ein riesiger Felsbrocken über seinem Kopf an einem seidenen Faden gehangen ist. Das einzige, was den Felsbrocken davon abgehalten hatte, ihn zu zermalmen, war Gottes große Geduld. Aber eines Tages kommt für jeden Menschen das Ende dieser Geduld. Und dann kommt es darauf an, ob unser tonnenschwerer Felsbrocken noch da hängt, oder ob er auch einer von denen war, die der Herr Jesus auf Sich Selbst hat stürzen lassen am Kreuz von Golgatha. Wie sieht es über deinem Kopf aus?<br><br>Glaubst du mit voller Gewissheit, dass der Herr Jesus für dich gestorben ist? Hast du auch angefangen, ein Leben als Geretteter zu leben? Solange wir noch mit dem Willen an das Irdische gebunden sind, können wir zwar in der Bibel lesen und uns „Mühe geben“, aber da müssen wir doch einsehen: Ich kann nicht! Ich darf nicht! Ich muss! Ohne im wahren rettenden Glauben zu stehen kann niemand nach Gottes Willen leben. Sobald wir aber im Glauben stehen, heißt es für uns nur noch: ich muss nicht, ich kann! Ich kann lernen nach Gottes Willen zu leben und aktiv Gottes Kraft der Gnade im Leben umsetzen und anwenden. Ich muss nicht nach den Vorgaben, Sorgen, Ängsten und Nöten des alten, früheren Lebens leben. Im Glauben leben bedeutet auch, dass wir im Vertrauen Schritte über das objektiv Sichtbare hinaus machen. Es bedeutet, dass wir mit Gottes Eingreifen in schwierigen Situationen rechnen. Deshalb geht es nicht mehr um Gesetzeswerke, die wir tun sollen, sondern um Glaubenswerke. Ein Gesetzeswerk tut man, weil man sich dazu gezwungen fühlt. Ein Glaubenswerk hingegen tut man, weil man es als den Wunsch dessen erkannt hat, den man liebt. Deshalb sagte der Herr Jesus auch in Johannes 15, 14: <br><br>Ihr seid Meine Freunde (die Ich liebe und die Mich lieben), wenn ihr alles tut, was Ich von euch möchte. <br><br>Er möchte nicht, dass wir als Gesetzeswerke alles tun, was irgendwie in der Bibel steht, sondern Er möchte, dass wir es als Glaubenswerke, als Seine Freunde, aus Liebe zu Ihm tun.<br><br>Was möchte der Herr Jesus heute ganz konkret, dass du es für Ihn tust? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2896.php'>[mehr]</a><br>Jonas Erne</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2896.phpSat, 28 Aug 2010 02:00:00 +0200 Was ist dein Lebensfaden? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2895.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was ist dein Lebensfaden?</font><br>Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater. Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn. (Lk. 15,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich möchte mit einer kleinen Geschichte anfangen: Es war einmal eine kleine Spinne, die lebte in ihrem Netz herrlich und in Freuden. Alles war gut, bis sie hörte: Die Welt verändert sich und du musst dich anpassen. Altes musst du aufgeben und du musst dich neu orientieren. Vielleicht musst du sogar rationalisieren. Die Spinne war eigentlich immer ruhig und gelassen, aber der Vorwurf der Rückständigkeit machte sie nervös. Sie inspizierte ihr Netz. Nur sie befand, dass kein Faden überflüssig sei. Jeder Faden war zum Halt des Netzes notwendig. Schließlich fand sie doch einen Faden, der nicht das Netz zusammen hielt. Der Faden ging einfach nur nach oben weg. An dem Faden war noch nie eine Fliege hängen geblieben, er schien wertlos zu sein und wäre damit überflüssig. Die Spinne überlegte nicht lange und biss den Faden ab. Das ganze Netz fiel in sich zusammen und ging kaputt. Der Faden hatte zwar bisher keine Fliege eingebracht, aber es war der Faden nach oben, auf den alles ankam.<br><br>Dies ist ein schönes Bild für unsere Beziehung zu Gott nach "oben". Wer sein Leben bei Gott festmacht, der hat Halt. Er hat Grund, fröhlich zu sein und anderen davon weiter zu erzählen. Er hat die wichtigste Entscheidung seines Lebens getroffen. Diese Verbindung sollte nie durchtrennt werden. Es kommen viele Situationen im Leben, wo die Frage entscheidend ist, ob unser Leben die richtige Verbindung nach oben hat. Ob die Verbindung lebendig ist? Ob sie angeknabbert wird? Unser Leben ist auch ein Netz mit vielen Beziehungen. Da muss auch eine gewisse Sicherheit da sein, dass es fest ist. Die Absicherung nach oben ist der eigentliche Halt. Durch Jesu Tod haben wir eine persönliche Beziehung zu Gott. Jederzeit ist er dir nahe,hat dich lieb und ist immer für dich da. Wie im Gleichnis vom verlorenen Sohn streckt er seine Hände nach uns aus und will, dass wir mit allem zu ihm kommen. Wenn man chattet und eine gewisse Zeit nicht hingeschaut hat, kann sich schnell das Thema geändert haben oder man muss die Beiträge der anderen erst nachlesen, bevor man auf dem aktuellen Stand ist. Bei Gott ist das anders. Er verliert uns nicht aus den Augen.<br><br>Gott ist der Lebensfaden. Er kann dir heute Kraft geben, dass der Faden durch Erfahrungen mit ihm fester wird und nicht zerreißt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2895.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2895.phpFri, 27 Aug 2010 02:00:00 +0200 Gott kann XP - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2894.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott kann XP</font><br>Und der HERR sprach zu Mose: Wie lange lästert mich dies Volk? Und wie lange wollen sie nicht an mich glauben trotz all der Zeichen, die ich unter ihnen getan habe? (4.Mose 14,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute möchte ich euch statt einer thematischen Andacht mal ein aktuelles Zeugnis geben<br><br>Da ich immer recht lang arbeite habe ich vor langer Zeit einmal angefangen, meine Arbeitszeiten in einer Excel-Tabelle auf zu schreiben. Diese hatte ich in der Firma auf meinem Rechner gespeichert.<br><br>Als ich am Montag, dem 16.08.2010 zur Arbeit kam, ging mein Rechner nicht mehr an - die Festplatte war kaputt - und damit auch meine Tabelle.<br><br>Zwar hatte ich zu Hause eine Kopie, doch die war rund 2 Monate alt, so dass mir rund 7 Wochen fehlten.<br><br>Heute dachte ich mir, dass ich die Datei vielleicht mal bei uns auf dem Firmenserver sichere. Dort habe ich einen Ordner, den ich eigentlich nie benutze, da ich normal nichts privates in der Firma habe.<br><br>Ich öffne also den Ordner, um die Tabelle dort zu speichern - und was sehe ich? Dort befindet sich eine Datei gleichen Namens ... ich öffne sie - und es ist die Tabelle mit Stand Freitag, 13.08.2010! Alle fehlenden Zeiten sind dort drinnen! - Und ich habe sie definitiv dort nicht gespeichert!<br><br>Tja, Gott kann scheinbar auch XP - Hallelujah !!!<br><br>Hast du auch schon Wunder mit unserem Herrn erlebt?<br><br>Ich wünsche dir einen wunderbaren gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2894.php'>[mehr]</a><br>Rainer Gigerich</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2894.phpThu, 26 Aug 2010 02:00:00 +0200 Schmutzige Füße - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2893.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schmutzige Füße</font><br>''Da kommt er zu Simon Petrus, und dieser spricht zu ihm: Herr, du wäschst mir die Füße? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber danach erkennen. Petrus spricht zu ihm: Auf keinen Fall sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du keine Gemeinschaft mit mir. Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt! Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat es nicht nötig, gewaschen zu werden, ausgenommen die Füße, sondern er ist ganz rein''. (Johannes 13, 6-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir Gott als einen "dienenden HERRN" sehen, verwirrt uns das. In Matthäus 20, 26-28 lesen wir die Worte Jesu: "...sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele". Petrus war die Situation sichtlich peinlich und unangenehm. Daß derjenige, den er als Messias und Gottes Sohn erkannt hat (Matthäus 16,16) ihm seine schmutzigen Füße waschen sollte, war schier unfassbar. Und uns wäre das ebenso reichlich merkwürdig vorgekommen. Diese Situation sollte aber Geistliches vermitteln und darstellen. Petrus musste später am eigenen Leibe erfahren, was dies zu bedeuten hatte, als er nämlich nach seinem Verrat an Jesus (Lukas 22,61) anschließend wieder in die Gemeinschaft der Jünger und der Nachfolge Jesu aufgenommen wurde. Uns soll diese Geschichte einfach deutlich machen, daß wenn wir als Christen in dieser Welt leben, es immer wieder Umstände, Situationen, Begegnungen gibt, die uns im übertragenen Sinne "schmutzig" machen. Mit den Füßen laufen wir, gehen von einem Ort zum anderen, und nicht jeder Ort ist von Nutzen und Vorteil und kann uns entsprechend beschmutzen, verunreinigen, und den Geist betrüben (Epheser 4,30). Gleiches gilt für die Augen und die Ohren, die so manches sehen und hören, was einen fragwürdigen Hintergrund hat und oft einfach unwürdig, dumm, lästerlich oder überflüssig ist. Dessen sollen wir und bewusst werden, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt, solches über sich ergehen zu lassen. Manchmal suchen wir das sogar, dann, wenn das Fleisch über den Geist triumphiert. Wir sind erlöst wenn wir an Jesus Christus glauben, aber Gott will von uns auch ein würdiges, ordentliches Leben, was nach Gottes Willen und seinem Reich trachtet (Matthäus 6,33) und die weltlichen Begierden meidet, wenn es sich verhindern lässt. Aber wo wir fallen und versagen, sollen wir das erkennen, so wie wir das in 1. Johannes 1, 8-9 lesen: "Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit".<br><br>So ist das auch mit der Fußwaschung zu verstehen. Ein Christ soll ein Bekenner sein, sowohl was die Verkündigung des Evangeliums betrifft, als auch das Bekennen der eigenen, individuellen Schuld, des Müßiggangs, oder der Fahrlässigkeit. In Psalm 19, 13-15 schreibt David in wunderbaren Worten, wie eng doch seine Beziehung zu Gott war und wie sehr er sich nach einem reinen Herzen sehnte: "Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden! Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, dass sie nicht über mich herrschen; so werde ich ohne Tadel sein und rein bleiben von großer Missetat. Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser". Ein geistliches Leben funktioniert nur durch den Geist Gottes - nicht ohne. Und die Welt in der wir leben, und der Körper in dem wir noch stecken, sind nicht für die Ewigkeit gemacht. Sie stehen mit der geistlichen Wahrheit auf Kriegsfuß und haben ihren eigenen Willen. Darum sagt uns die Bibel auch in einfachen aber klaren Worten, wie sich das mit dem Christ in der Welt ganz praktisch verhält. Als der Teufel Jesus in der Wüste versuchte, sagte er ihm in Matthäus 4,4: "Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«! Wir müssen lernen und begreifen, daß Errettung und Nachfolge zwar zusammen gehören, aber nicht im vorübergehen funktionieren. Das Heil in Jesus ist sicher, aber wir sind noch nicht im Himmel und jeder hat noch einen Weg zu gehen. Der beinhaltet auch manche Erziehung, Umkehr und Fußwaschung (Buße) die Gott uns auferlegt, weil er uns liebt und angenommen hat. In Hebräer 12, 11-14 lesen wir entsprechend: "Jede Züchtigung aber, wenn sie da ist, scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein; danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind, Frieden und Gerechtigkeit. Darum stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und macht sichere Schritte mit euren Füßen, damit nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde. Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird...". <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2893.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2893.phpWed, 25 Aug 2010 02:00:00 +0200 Die Leiden der Seele - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2892.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Leiden der Seele</font><br>''O Nichtigkeit der Nichtigkeiten! spricht der Prediger. O Nichtigkeit der Nichtigkeiten! Alles ist nichtig! Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne? Ein Geschlecht geht und ein anderes Geschlecht kommt; die Erde aber bleibt ewiglich! Die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter; und sie eilt an ihren Ort, wo sie wieder aufgehen soll. Der Wind weht gegen Süden und wendet sich nach Norden; es weht und wendet sich der Wind, und zu seinen Wendungen kehrt der Wind wieder zurück. Alle Flüsse laufen ins Meer, und das Meer wird doch nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse einmal laufen, laufen sie immer wieder. Alle Worte sind unzulänglich, der Mensch kann es nicht in Worten ausdrücken; das Auge sieht sich nicht satt, und das Ohr hört nie genug. Was [einst] gewesen ist, das wird [wieder] sein, und was [einst] geschehen ist, das wird [wieder] geschehen. Und es gibt nichts Neues unter der Sonne''. (Prediger 1, 2-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Salomo ging es am Ende seines Lebens nicht gut. Er hat sein Leben nur noch "unter der Sonne" gesehen, also auf Erden. Sein Blick ging nicht weiter als es sein Verstand erkennen konnte. Das Buch Prediger ist eher ein trauriges und sehr ernüchterndes Buch. Salomo war müde geworden. Er hatte alles ausprobiert um das Glück zu finden und seine Erkenntnisse sind bittere, verzweifelte Wahrheiten. Und dennoch stehen diese Gedanken Salomos in der Bibel! Es sagt uns vor allem eines: Das Leben ohne Gott ist wertlos und letztlich sinnlos! Es führt uns manchmal sogar in den Wahnsinn, den Selbstmord oder in die völlige Gleichgültigkeit und Apathie. Leben ohne Gott ist der Gipfel der Nichtigkeiten. Und da nützt einem auch kein Wissen und keine Weisheit. In Prediger 1, 18 schreibt Salomo: "Denn wo viel Weisheit ist, da ist auch viel Enttäuschung, und wer sein Wissen mehrt, der mehrt seinen Schmerz". Der Sinn des Lebens liegt auch nicht darin sich viel Wissen anzueignen, sondern Gott zu erkennen. Der Mensch lebt in einem sich ständig wiederholenden Kreislauf und hat keine Chance etwas daran zu ändern - die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter! Wenn man sich dessen einmal bewusst wird, wie sich alles auf Erden in einer ständig sich wiederholenden Zeitschleife abwickelt, bis das Leben endet, dann kann einen das schon in die Verzweiflung treiben. Und manche kommen dann zur nicht einmal falschen Erkenntnis, daß das Leben sinnlos ist! Aber, es ist nicht sinnlos, wenn wir Gott in unser Leben lassen! Dann dreht sich alles. Jesus Christus durchbricht den unseligen Kreislauf und öffnet uns den Blick für die Ewigkeit, die Gott in unser Herz gelegt hat. In Prediger 3,11 lesen wir das: "Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt — nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann".<br><br>Ohne Gott können wir diese stille Sehnsucht in unserer Seele nicht ergründen und befriedigen. Wir versuchen es zwar, durch Geld, Sex, Filme, Essen, Trinken und allerlei Ablenkungen und Hobbys, aber diese ohnmächtige Leere in unserem Herzen bleibt bestehen, auch wenn wir das manchmal betäuben oder ignorieren. Die Gefahr besteht bei einigen auch darin, daß sie sich zwar öffnen für das, was hinter dem Horizont ist, aber sie erkennen früher oder später, daß auch die Philosophie einen letztlich nur müde zurück lässt. Und was auf esoterischem Gebiet einem angeboten wird, dahinter steckt ein fremder, böser Geist, der den Menschen nur noch mehr in die Sinnlosigkeit hinein treibt. Nur Jesus Christus kann unsere Seele heilen und gerade machen, was krumm ist, befreien was gefangen ist und vergeben was von Gott trennt und in die Irre führt. In Lukas 5, 20 lesen wir, was wirklich zählt und was passiert wenn wir Gott ernst nehmen: "Und als er ihren Glauben sah, sprach er zu ihm: Mensch, deine Sünden sind dir vergeben"! Das ist die Lösung - die Vergebung der Sünden! Wer daran von Herzen glaubt, wird ein neuer Mensch und erkennt die Wahrheit und die Ewigkeit, die uns im Evangelium offenbart wurde. Jesus sagte in Johannes 8,31-32: "Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen"! Wir Christen sollen ein Licht in dieser Welt sein und durch unser Reden und Handeln und unser ganzes Leben unseren Mitmenschen zeigen, daß es mehr gibt als das triste Dasein ohne echte Perspektive. Wir dürfen ihnen eine lebendige Sehnsucht vorleben, die nicht von dieser Welt ist. Seid gesegnet! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2892.php'>[mehr]</a><br>Jörg Bauer</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2892.phpTue, 24 Aug 2010 02:00:00 +0200 Göttliche Manipulation - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2891.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Göttliche Manipulation</font><br>...niemand wird sie aus meiner Hand reißen.... niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. (Joh. 10, 28+29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit den Schulkindern besuchen wir auch das Puppentheater und sehen uns eingeübte Stücke an. Die Kinder schauen gebannt zu. Mir kommt dabei immer die Frage hoch: Wessen Marionette sind wir? Aber eigentlich sind wir doch keine Marionetten, sondern Geschöpfe. Er schuf uns nach seinem Bilde. Aber was macht die Zeit mit ihren Einflüssen mit uns? Lassen wir uns nicht manipulieren von den Werbesprüchen, von der Meinung der großen Masse? Passen wir uns nicht lieber wegen der möglichen Schwierigkeiten der großen Masse an? Wer hat unser Leben in der Hand?<br>Manipulieren heißt "handhaben", "einen Kunstgriff" anwenden. Die Bedeutung greift heute weiter. Manipulation greift nach dem ganzen Menschen, zu Menschengruppen. Interessen, Überzeugungen und Leidenschaften werden beeinflusst.<br><br>Wo und wie ist das möglich? Diese Manipulation geschieht in der Welt, in der wir als Christen leben Die Bereiche, von denen Manipulation ausgehen kann, sind vielfältig und weit. Da ist zunächst nichts ausgenommen, weder die Werbung, noch die Politik, weder die Wissenschaft noch die Berichterstattung. Überall können Menschen bewusst und unbewusst versuchen, andere zu manipulieren. Selbst im geistlichen Leben könnte Manipulation geschehen. Es kommt darauf an, wie einzelne ihr Verständnis von Dienstbereitschaft, Buße, Nachfolge oder Mitarbeit anderen aufnötigen.<br>Welche Rolle spielt dabei der Glaube? Er bringt das Leben des Menschen in Beziehung zu Gott. Das gibt Mut, das Leben in seine Hand zu legen. Warum soll Schlechtes von dem kommen, der mein Leben erschuf? Er schützt mich und passt auf mich auf. Diesen Händen will ich vertrauen und kann mich auch beruhigt anvertrauen. Gott manipuliert mich nicht. Da mache ich die Erfahrung: ...niemand wird sie aus meiner Hand reißen.... niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen. (Joh. 10, 28+29) Keine fremden Mächte oder Ansprüche steuern mein Leben mehr. Gottes Wort und Geist lässt mich möglichst nach seinen Kriterien leben und mein Leben gestalten. Ich frage nach Gottes Willen.<br><br>Aber wie kann ich der Manipulation widerstehen? Durch die Erfahrungen mit ihm lerne ich, immer mehr nach seinem Willen zu fragen und mein Denken, Fühlen und Handeln auf christliche Maßstäbe auszurichten. Nicht nur in den großen Dingen, sondern auch im Kleinen sehen wir dann Gott. Frage ich mich doch beim Einkauf, wenn die Werbung uns dauer berauscht: Brauche ich das wirklich? Wozu benötige ich das, was mich die Werbung kaufen lassen will? Berichterstattungen sollen sachlich sein und sachgemäß das Problem darstellen. Man kann sich aber auch fragen, warum bestimmte Informationen so dargestelllt werden. Welchen Zweck sollen sie haben, welche Wirkung / Reaktion auslösen? Ist es vielleicht nicht besser, noch eine andere Informationsquelle zu lesen oder zu hören?<br><br>Wie sieht es in der Gemeinde aus? Manipulieren wir nicht auch dort? Wir sagen zwar, dass wir die Sache im Gebet vor Gott bringen wollen. Prüfe ich meine Entscheidung vor Gott ehrlich und in seinem Willen oder steckt nicht doch eigene Planung und Wunschdenken dahinter. Was wir in seinem Namen durchführen, wird er auch segnen und Frucht bringen lassen. Ich wünsche dir, dass du heute Frucht bringen darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2891.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2891.phpMon, 23 Aug 2010 02:00:00 +0200 Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende (W. Allen) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2890.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende (W. Allen)</font><br>Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. - Amen, ja, komm, Herr Jesus! (Offb 22,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unsere Bibel ist in großen Teilen ein historisches Buch. Es fängt an bei der Erzählung über die Schöpfung der Welt, dann die Geschichte von Adam und Eva, über die Sintflut zum Bund Gottes mit Mose und dem Volk Israel am Sinai, bis hin zur Zerstreuung des Volkes. Im Neuen Testament geht es dann weiter von der Geburt Jesu über sein Wirken, Sterben und Auferstehen bis hin zu den ersten christlichen Gemeinden. Hier sind auch die neutestamentlichen Briefen an zu siedeln.<br><br>Den Abschluß der Bibel macht jedoch ein Buch, dass hier etwas aus dem Rahmen fällt. Es ist die Offenbarung des Johannes. Es nimmt viele alttestamentliche Bilder wieder auf und spannt den Bogen dann bis in die Zukunft, zur Wiederkehr unseres Herrn Jesus.<br><br>Erst dieses Buch macht die Bibel wirklich vollständig. Unser Gott ist ein Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er sagt von sich selbst: (Offb 22,13) "Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende." Das Alte Testament zeigt uns unsere Herkunft, den Anfang des Weges Gottes mit uns Menschen. Die Evangelien, die Apostelgeschichte und die Briefe wollen uns Wegweiser für unser heutiges Leben sein. Doch wo gehen wir hin? Mit unserem irdischen Tod wird bei Gott nicht alles zu Ende sein. Genau wie Gott werden wir einmal in der zukünftigen Ewigkeit sein.<br><br>Doch bis dahin wird noch einiges geschehen, was uns die Offenbarung berichtet. Es werden Katastrophen und Kriege kommen, das ganze Sortiment an Zerstörung und Unordnung wird über die Welt kommen. Wenn wir heute in unseren Nachrichten lesen, sehen wir, dass diese Zeit bereits begonnen hat. Eine Bewahrung der Schöpfung ist nur noch in sehr begrenztem Maße möglich. Es sind die Zeichen der Endzeit, gegen die wir nichts mehr unternehmen können.<br><br>In diese Zeit hinein spricht Jesus diese Worte: "Ja, ich komme bald".<br><br>Bist du bereit für die Wiederkehr unseres Herrn? Wünscht du dir auch, in seiner Ewigkeit zu sein, oder hast du Angst, auf der falschen Seite zu landen? Noch haben wir Zeit - doch keiner weiß wie lange noch, außer dem Vater.<br><br>Also mach dich bereit!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2890.php'>[mehr]</a><br>Rainer Gigerich</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2890.phpSun, 22 Aug 2010 02:00:00 +0200 Sucht den Herrn, so werdet ihr leben. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2889.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sucht den Herrn, so werdet ihr leben.</font><br>Denn so spricht der Herr zum Haus Israel: <br>Sucht mich, so werdet ihr leben! <br>Sucht den Herrn, so werdet ihr leben! (Amos 5,4+6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine Bibel liegt aufgeschlagen auf dem Tisch. Ein Mann hat bis vor wenigen Stunden noch darin gelesen und diese Worte in sich aufgenommen die der Prophet Amos hier an das Volk Israel richtet. Es sind Worte des lebendigen Gottes an sein Volk Israel. <br><br>Der Mann, hatte es in seinem Leben nicht einfach. Bereits bei seiner Geburt musste er um sein Leben kämpfen. Im fortgeschrittenen Alter wurde er immer müder. Die Pflege seiner kranken Frau hat ihm selbst die Kräfte mehr und mehr genommen. <br><br>„Sucht den Herrn, so werdet ihr leben!“ Darauf vertraute dieser Mann, der wenige Zeit später von seinem Gott in die Ewigkeit abgerufen wurde. Er hat sein Leben lang diesen Herrn gesucht – und ich denke, auch gefunden. Vielleicht hatte er sich jahrelang gefragt, warum in seinem Leben nichts einfach war. Und doch vertraute er seinem Gott, hat in der Bibel gelesen und um Kraft gebetet. Ich kenne diesen Mann. Wer er ist spielt nicht so sehr die Rolle. Was er hinterlassen hat: eine aufgeschlagene Bibel an der Stelle des Propheten Amos. Diese Stelle hat mich in den vergangen Tagen sehr bewegt. Ich habe dieses Prophetenwort über die Todesanzeige dieses Mannes schreiben lassen.<br><br>Ja, die Todesanzeige trägt das Wort: Suchet den Herrn, so werdet ihr leben! Genau das ist es: der Tod hat nicht das letzte Wort, ihm folgt das ewige Leben bei Gott, für den, der sich von Gott hat finden lassen. Der Prophet schreibt diese Worte an das Volk Israel, das eigene Wege gegangen war. Sie waren an falschen Orten und fanden falsche Götter. Sie wurden mit Krankheiten und Missernten gestraft, sie kehrten dennoch nicht um (Kapitel 4). Einzelne von ihnen wurden gerettet, sie kehrten dennoch nicht um zu ihrem Gott. Zu dem Gott, dem Allmächtigen, der von Anfang an war, sollten sie umkehren. Zu dem Gott, „der die Berge bildet und den Wind schafft und den Menschen wissen lässt, was seine Gedanken sind, der das Morgenrot und das Dunkel macht und einherschreitet über die Höhen der Erde – HERR, Gott der Heerscharen ist sein Name.“ (K.4,13). <br><br>Die Prophetenworte sind anklagend, mahnend und auffordernd, aber auch einladend und hilfreich für den der umkehrt. Auch an uns sind diese Worte gerichtet, damit wir leben dürfen. <br>Der Mann, der die Bibel gelesen und verstanden hat (und für mich aufgeschlagen zurückließ), darf es erleben!<br><br>„Sucht den Herrn, so werdet ihr leben!“<br><br>Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2889.php'>[mehr]</a><br>Rolf Aichelberger</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2889.phpSat, 21 Aug 2010 02:00:00 +0200 Sola gratia – allein aus Gnaden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2888.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sola gratia – allein aus Gnaden</font><br>Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist. (Römer 3, 23 – 24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie weit haben sich doch die heutigen Gemeinden, die sich auf die Reformation berufen, von ihren Reformatoren entfernt! Wir müssen uns immer wieder erneut an dem festhalten, was sie uns damals erkämpften. Sie haben die wichtigsten biblischen Wahrheiten wiederentdeckt und auf den hellen Leuchter der Kirche gesetzt. Doch die Gefahr, wiederum hinter die Reformation zu fallen, ist enorm groß. Der erste Grundsatz der Reformation war: „sola gratia“ - „allein aus Gnaden“. Dieser steht zunächst im Gegensatz zum Ablasshandel. Im Mittelalter war es nämlich üblich, dass man sich mit einem bestimmten Geldbetrag die Sündenvergebung angeblich kaufen konnte. Je nach „Größe“ der Sünden und Vermögen des Sünders wurde ein Betrag festgelegt. Man konnte sich auch für fixe Beträge eine bestimmte Anzahl von Jahren aus dem Fegefeuer freikaufen. Dies alles, damit sich die höheren Geistlichen der Kirche ein teures, ausschweifendes Leben leisten konnten. <br><br>Doch die Bibel sagt uns etwas ganz anderes: Hier werden alle Menschen in einen Topf geworfen und von allen zusammen gesagt: Es gibt absolut keinen Unterschied vor Gott: Jeder Mensch ist ein Sünder und hat sein Leben mit Gott verspielt. Auf der göttlichen Waage sind alle für zu leicht befunden und haben nicht die Gewichtigkeit oder Herrlichkeit wie Gott sie hat. Jeder Mensch kommt verderbt und als Sünder zur Welt, bereits vor der Geburt ist die Beziehung zu Gott von ihm zerbrochen und zerstört. Denn jeder Mensch stammt aus dem Geschlecht Adams, in dem die Sünde von Generation zu Generation weitervererbt wird. Deshalb kann auch niemals ein Mensch von sich aus zu Gott kommen: Niemand hat von sich aus das Recht, in Gottes Gegenwart zu gehen. So durfte auch in der Stiftshütte kein Priester seinen Dienst tun, bevor er gereinigt war. Bevor Aaron und seine Familie zum Priesterdienst zugelassen wurden, mussten sie für sich spezielle Opfer auf dem Altar darbringen, um vor Gott rein zu sein. Ihre Sündhaftigkeit und ihre Tatsünden wurden durch das Opfer Gott übergeben, und sie waren rein für den Dienst in der Stiftshütte.<br><br>Diese Opfer sind ein Vorbild für den Sühnetod von Jesus Christus. Er ist aus Gnade auf die Erde gekommen und hat die Sünde von allen, die jemals wahrhaftig an Ihn glauben werden, auf Sich genommen. Diese Gnade ist völlig unverdient und unverdienbar. Niemand wird sich dafür jemals revanchieren können. Die Erlösung ist ein Geschenk an alle Gläubigen. Es gibt absolut keinen Verdienst, der die Erlösung irgendwie ersetzen, erzwingen oder vervollständigen könnte. Nur Gott kann sie uns schenken und uns rechtfertigen aufgrund dessen, was der Herr Jesus für uns getan hat. Dass wir gerechtfertigt sind, bedeutet: Wir sind vor Gottes Gericht absolut gerecht gesprochen, und nichts auf der Welt kann uns dieses Urteil wieder wegnehmen. Mit diesem Freispruch von aller Schuld beginnt die Zeit der Freiheit, in welcher wir lernen sollen, als Gerechte zu leben. Kein Mensch kann das gleich von einem Tag auf den nächsten. Aber wenn wir wieder eine ungerechte Tat getan haben, die dem göttlichen Leben widerspricht, so dürfen wir wissen: <br><br>Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, dass Er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes 1, 9)<br><br>So wie die Priester in der Stiftshütte, obwohl sie grundsätzlich durch das anfängliche Opfer rein wurden, sich jeden Morgen vor Dienstantritt die Hände und Füße im Waschbecken mit Wasser waschen mussten, so sollen auch wir jeden Tag zu Gott gehen, unsere Sünden bekennen und uns im Wasserbad von Gottes Wort neu reinigen und ausrichten lassen.<br><br>Sei gesegnet! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2888.php'>[mehr]</a><br>Jonas Erne</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2888.phpFri, 20 Aug 2010 02:00:00 +0200 Der Mut zum Neuanfang - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2887.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Mut zum Neuanfang</font><br>Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. (Lk. 22,32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Nachfolge ist kein Spaziergang. Dies erleben wir persönlich und lesen es im Neuen Testament in dem Lebensalltag der Jünger. Die wesentlichen Erfahrungen können wir nachempfinden. Simon Petrus ist wohl der Jünger, den wir am besten verstehen. Er wird uns in seiner Wesensart ohne Geheimnisse vorgestellt und wir können uns in ihm wieder entdecken.<br><br>Petrus hat wunderbare Erfahrungen gemacht. Durch Jesus war etwas ganz Neues in sein Leben gekommen. Es begann damit, dass er in einer Krise die Worte sprach: "Wir haben die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen, aber auf dein Wort hin will ich das Netz auswerfen." Unter den Jüngern war er der erste, der das Bekenntnis zu Jesu Jüngerschaft abgelegt hatte. Er war dabei, als Jesus die Tausende speiste und Tote auferweckte und auf dem Berg die Begegnung mit Moses und Elias hatte. Man könnte eigentlich meinen, dass einer, der so viele Erfahrungen mit Jesus gemacht hat, unerschütterlich im Glauben sein müsste. Aber gerade an Petrus sehen wir, dass auch die tollsten Erfahrungen keine Garantie sind, dass wir nicht zweifeln oder gar abfallen können. "Wer da stehe, sehe wohl zu, dass er nicht falle." Ob all das große Erleben, dass er mit Jesus haben konnte, ihn in einen falsche Selbstbewunderung und gefährliche Selbstsicherheit gebracht hatte? Auch geistliche Erfahrungen können für den Gegner eine willkommene Angriffsfläche sein, wenn wir stolz und selbstgefällig uns über andere erheben und uns als etwas Besseres ansehen. Jesus macht Petrus darauf aufmerksam.<br><br>Wir dürfen dem Angriff des Feines aber nicht erliegen. Als Menschen, die bewusst mit Jesus gehen wollen, haben wir eine listigen Feind, der alle unsere Macken und Fehler kennt und diese als Angriffsfläche nimmt. Wir sind ihm zwar nicht hilflos ausgeliefert, denn dafür bekamen wir eine Waffenrüstung von Gott mit. Gelingt es ihm aber, uns an unserem Stolz und Ehrgeiz zu packen, hat er ein leichtes Spiel. Jesus sagt einmal zu Petrus: "Du kannst mir diesmal nicht folgen." (Joh. 13,36) Petrus will vor den anderen besser dastehen. Auf den Hinweis Jesu: "Der Satan hat euer begehrt, euch zu sichten", fand er die großen Worte: "Und wenn sie sich alle ärgerten, so wollte doch ich mich nicht ärgern." Petrus verliert immer mehr den Blick für sich und seine Schwachheit. Petrus folgt Jesus hinterher nur noch von ferne und er setzt sich mitten unter die Verräter. Dann verrät er Jesus sogar dreimal, bevor der Hahn kräht. Petrus wacht gewissermaßen auf, weil Jesus dies angekündigt hatte. Er geht hinaus und weint bitterlich. Er ist traurig und verzweifelt. Er war kein "Freund" gewesen, er fühlt sich schuldig. So kann das bei uns heute auch geschehen, wenn wir die Mahnworte und Wegweiser Jesu vor lauter Selbstsicherheit überhören und übersehen.<br><br>Zum Glück sind wir von der Fürbitte Jesus umgeben. Selbst der traurigste und schuldigste Mensch darf sich daran erinnern, dass Jesus sagt: "Ich habe für dich gebetet, dass dein Glaube nie aufhöre." Jesus Jesus vertritt uns, so heißt es in Römer 8,34. Deshalb dürfen wir mit unserer Fürbitte und unseren Gedanken in seine Fürbitte und seine Gedanken kommen, obwohl er sie schon längst kennt.<br>Es war nicht schön, was Petrus passiert ist und dass er schuldig geworden ist, aber man darf nicht darin stecken bleiben. Echte Reue und Buße sind zwar auch wichtig, um daraus zu kommen, aber wichtiger ist die persönliche Vergebung durch Jesus. Der Feind will uns den Mut zum Neuanfang nehmen. Petrus erfährt es nach der Auferstehung Jesu, dass er ihn nicht vergessen hat. Die Frauen, die am Grab waren, sollen sagen: "Sagt es den Jüngern und Petrus."<br><br>Einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2887.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2887.phpThu, 19 Aug 2010 02:00:00 +0200 Nicht nur sauber, sondern rein - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2886.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nicht nur sauber, sondern rein</font><br>Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll.« »Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!« (Maleachi 3,1; Jesaja 40,3): Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. (Mk 1,1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer einmal die vier Evangelien gelesen hat, wird festgestellt haben, dass sie alle anders an die Gute Botschaft herangehen. Matthäus beginnt mit Jesu Stammbaum, aus der sich seine Herrschaft begründet, Lukas erzählt über die himmlischen Ankündigungen von Johannes und Jesu Geburt, Johannes sinniert über das Wort und das Licht, das in Jesus in die Welt kam.<br><br>Markus dagegen fängt am mit der Geschichte von Johannes, der als Wegbereiter Jesu in Israel wirkte. Schon im Alten Testament wird davon berichtet, dass Gott seinen Boten vor dem Messias, dem Gesalbten schicken wird. Johannes sollte das Pflaster für den Weg Jesu legen, er sollte die Herzen der Menschen bereit machen für das, was kommen sollte.<br><br>So kommt im vierten Vers jene bekannte Stelle, in der Markus fast in schönstem Beamten-Deutsch Johannes Wirken beschreibt. Vier Substantive beschreiben seine Aufgabe, keine blumigen Ausschmückungen in Verbalsätzen, sondern kurz und bündig. Johannes "predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden."<br><br>In diesen vier Worten ist eigentlich alles ausgesagt. Johannes war der Täufer, der die Israeliten in den Jordan hineinzog. Diese Taufe hatte eine andere Bedeutung, als unsere heutige. Es war eine Taufe der Buße, oder in heutigem Deutsch ausgedrückt, der Umkehr. Buße tun heißt nichts anderes, als von seinem falschen weg um zu kehren und sich zurück zu Gott zu wenden. Diese Buße, die sinnbildlich im Untertauchen im Jordan geschah, war für jeden Menschen notwendig. Es ging hier um die Sünde, die jeder Mensch in sich hat.<br><br>Sünde wiederum ist nur ein anderes Wort für Trennung von Gott. Es hat erst einmal nichts damit zu tun, etwas böses zu machen. Sünde heißt einfach, dass man Gott aus dem Blickfeld verliert und somit auch die enge Verbindung, die Gott zu uns Menschen will.<br><br>Ja, und von dieser Sünde sollten die Menschen durch die Taufe die Vergebung erhalten. Gott sollte wieder Gemeinschaft mit ihnen haben können. Die Trennung sollte aufgehoben werden, damit sie Jesus, Gottes Sohn aufnehmen konnten.<br><br>So kann man diesen Satz in heutigem Deutsch vielleicht so ausdrücken: Johannes wusch die Menschen wieder rein, wenn sie von ihrem Weg, der sie von Gott trennte umkehren wollten, damit sie wieder Gemeinschaft mit ihm haben konnten.<br><br>Auch wir Christen haben diese Umkehr immer wieder nötig. Auch wenn wir uns dafür nicht mehr im Jordan taufen lassen müssen. Unsere Taufe geht einen Schritt weiter. Sie ist das äußere Zeichen dafür, dass wir uns zu Jesus bekennen. In unserer Taufe schenkt Gott uns auch seinen Heiligen Geist, der fortan in uns wohnt. So ist unsere Taufe ein einmaliges Ereignis, in dem wir uns Jesus ganz übergeben. Die Buße, die Johannes fordert, bleibt davon ausgenommen, die haben wir auch nach der Taufe immer wieder nötig. Auch wenn wir Jesus in unserem Herzen aufgenommen haben, verlieren wir ihn doch durch die verschiedensten Gründe immer wieder aus den Augen, so dass wir unseren Weg korrigieren lassen müsssen, um ihn wieder in den Blick zu bekommen.<br><br>Wo hast du ihn aus den Augen verloren? Was lenkt deinen Blick von ihm immer wieder fort? Wo willst du deinen Weg korrigieren lassen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2886.php'>[mehr]</a><br>Rainer Gigerich</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2886.phpWed, 18 Aug 2010 02:00:00 +0200 Haste mal nen Euro? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2885.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Haste mal nen Euro?</font><br>Denn ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. (1.Petr 1,18-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vor ein paar Tagen ging es durch die Nachrichten, dass einige amerikanische Milliadäre die Hälfte ihres Besitzes wohltätigen Zwecken spenden wollen. Damit wollen sie einige hundert Milliarden Dollar zusammen bekommen.<br><br>Auch viele von uns spenden regelmäßig Teile ihres Geldes, um gute Dinge zu unterstützen. Auch wenn wohl die meisten von uns nicht so große Beträge haben. Doch auch Kleinvieh macht Mist und es ist gut so, nicht immer nur auf den Staat zu schauen, dass er dort hilft, wo es nötig ist.<br><br>Mir fiel dazu die Geschichte vom Scherflein der Witwe (Mk. 12,41 ff) ein, die nur zwei Scherflein in den Gotteskasten einwarf. Doch sie gab nicht von ihrem Überfluss, sie gab alles, was sie hatte. Wieviel mehr ist das, als die großzügigen Spenden der Reichen, die sich den Großteil ihrer Spenden auch noch von den Steuern wieder holen können!<br><br>Aber egal, wieviel wir von unserem Geld abgeben, es kommt darauf an, aus welchen Beweggründen wir es tun. Der Mainstream sagt heute: Tu Gutes und rede darüber.<br>Jesus dagegen sagt uns, wenn wir Almosen geben, soll selbst die Linke nicht wissen, was die Rechte tut (Mt. 6,3). Wer damit prahlt, was er alles tut, der hat seinen Lohn schon dahin ...<br><br>Wir sollen Gutes um des Guten willen tun. Wer meint, er könne sich damit einen Platz im Himmel erkaufen, der irrt gewaltig. Das Gute soll unserem Glauben entspringen und nicht ein Ersatz dafür sein. Gerecht vor Gott werden wir einzig um des Leidens und Sterben Jesu am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden.<br><br>Da fällt mir noch die Geschichte des Mannes ein, der nach seinem Tod vor Gott steht und sagt: Ich habe nie geflucht, ich habe nie geklaut, ich habe nie gelogen ... meine Hände sind rein! Darauf antwortet Gott: Ja, sie sind rein - aber sie sind leer!<br><br>Unser Ewiges Leben bekommen wir nur durch unseren Glauben. Doch ich bin mir sicher, dass Gott auch auf unsere guten Taten schaut, die wir um seinetwillen getan haben. Auch im Himmel wird es einmal verschiedene Plätze geben, an denen wir sein dürfen. Nicht alle können zu Gottes Rechten und Linken sitzen. Gott schaut schon auch auf unser Leben.<br><br>Wo könntest du ihm noch dienen? Wie kannst du ihm noch mehr gefallen?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2885.php'>[mehr]</a><br>Rainer Gigerich</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2885.phpTue, 17 Aug 2010 02:00:00 +0200 The answer is blowing in the wind - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2884.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>The answer is blowing in the wind</font><br>Der HERR wird seinem Volk Kraft geben; der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden. (Ps 29,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese Zeilen schreibe ich noch tief bewegt von dem Erlebnis, das ich gerade auf einer ostfriesischen Nordseeinsel hatte. Vielleicht kannst du dich hinein finden und auch Ruhe und Kraft tanken.<br><br>Versuche dir folgende Szene vorzustellen: Ich sitze am Hafen, blicke in die Mündung des kleinen Hafenbeckens, wo die Schiffe rein und raus fahren. Möwen segeln ruhig oder schreiend durch die Luft und setzen sich auf die Lampen. Schiffe tuten beim Rein- und Rausfahren. Es ist blauer Himmel und die Sonne scheint vom Himmel. Im Hintergrund hört man die Fähre, die die Gäste zur Insel bringt oder wieder abholt. Vor mir stehen etwa 50-60 Motorräder, im Halbrund aufgestellt und in der Mitte liegt ein Kreuz, gelegt aus den Helmen. Es ist ein Motorradgottesdienst, der seit 2007 regelmäßig durchgeführt wird.<br><br>Es geht um die Gedanken: Kraft tanken und Kraft bekommen. Ein Motor braucht Kraftstoff. Die Biker pflegen ihre Räder, schrauben dran herum, polieren sie und tanken deshalb nur guten Kraftstoff. Dumm, wenn einem der Kraftstoff ausgegangen ist und man auf der einsamen Landstraße liegen bleibt. Ich kann dann Benzin im kleinen Kanister holen. Dann berichtete der Pfarrer von einem Biker, der bei einem Unfall sein Bein verlor. Er liegt im Krankenhaus und er kann die erste Information, dass ein Bein fehlt, gar nicht kapieren. Bis er ein paar Tage später zu der Schwester sagt, dass sein Fuß juckt. Die Schwester sagt ihm noch einmal, dass das Bein nicht mehr da ist. Dieser Biker hat sich dann gefragt, was soll das? Er musste die Dinge nun lernen gelassen hinzunehmen. Die Maschine hat Kraft, wenn ich mich darauf setze, aber das geht nun nicht mehr. Auf welche "Maschine" setze ich mich jetzt? Er hat sich voll auf die "Maschine" Jesus eingelassen und Kraft bekommen. Ich blicke auf die ruhige, in der Sonne liegende See und denke an mein Leben und meine Situation. Mir gehen auch die Freunde durch den Kopf. Gott schenkt jedem, der ehrlich bittet und "ja" zu ihm sagt, Kraft und inneren Frieden. ER ist die Kraft und der Motor unseres Lebens.<br><br>Täglich müssen wir bewusst neu Kraft tanken. Kraft tanken für uns und unseren Alltag, aber auch für die Familie und Freunde, die wir haben. Tanken wir den richtigen Kraftstoff oder ist es eher eine "billige" Kraft, die unsere Fahrt bestimmt. Eine Fahrt, die wie beim Motorrad, von Kurven und Schräglagen bestimmt ist. Woher bekomme ich dann Kraft, um wieder in eine sichere Position zu kommen? Woher bekomme ich Kraft, die sichere Position zu halten? Das Vater unser wird gemeinsam gesprochen. Das Lied "The answer, my friend, is blowing in the wind. The answer is blowing in the wind" wird zum Schluss noch einmal gesungen. Zwar steht in der Bibel, dass Gott im leisen Wind sich den Menschen zeigte bzw. nahe war. Nur eines weiß ich: Die Antwort weiß nicht der Wind, sondern nur Gott allein.<br><br>Es sind friedliche und ruhige 45 Minuten, die sich auch friedlich auflösen. Die Biker gehen zu ihren Rädern und machen eine gemütliche Fahrt als Corso über die Insel. Vielleicht konntest du dich etwas in die Szene hinein finden. Mir gab das Nachdenken über das Kraft tanken und welche Kraft ich tanke in dieser Atmosphäre viel Ruhe und Gelassenheit. Eine innere Fröhlichkeit stellte sich ein. Ich wünsche dir, dass du heute auch solche Momente erleben darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2884.php'>[mehr]</a><br>Gundi Hornbruch</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2884.phpMon, 16 Aug 2010 02:00:00 +0200 Was bin ich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv2883.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was bin ich?</font><br>Jesus Christus wollte wissen, ob die Menschen noch an ihn glauben. Also erschien er erneut auf der Erde und begegnete zwei Theologiestudenten. Und Jesus fragte sie: ''Was sagen die Leute, wer ich sei?'' Und die beiden antworteten wie aus der Pistole geschossen: ''Du bist die Manifestation unseres eschatologischen Wesensgrundes, die Verkündigung, die sich kundtut im Konflikt und im Ablauf des Harmonisierungsprozesses.'' Und Jesus sagte: ''Was bin ich?'' ((Quelle unbekannt))</td></tr> <tr><td colspan=3>Für viele Menschen ist die Bibel das Buch mit den 7 Siegeln. Wie ist das bei uns, die wir schon lünger im Glauben stehen? Auch ich muss zugeben, dass ich oft nicht alles verstehe, was ich in der Bibel lese.<br><br>Bei manchem Kommentar, den man sich dann zur Hilfe nehmen will, wird es nur noch schlimmer. Es wird in christlichen Kreisen oft in Worten geredet, die ein Normal-Sterblicher nicht mehr versteht. Wenn ich mir dagegen Jesu Worte in den Evangelien anschaue, sind sie meist für die einfachen Menschen wie dich und mich gesprochen.<br><br>Ich denke, da große Teile unserer Theologie aus dem Mittelalter stammen, wo das Volk einfach glauben aber nicht verstehen sollte, wurde dies teilweise bis in die heutige Zeit übernommen.<br><br>Es wird wieder Zeit, in unseren Gemeinden, wie Luther es damals tat, dem Volk aufs Maul zu schauen. Er übersetzte damals die Bibel ins Deutsche, damit auch die einfachen Christen die Gute Botschaft lesen können. Lasst uns doch das Evangelium nicht wieder mit wissenschaftlichen Fachtermini verschleiern.<br><br>(Apg 8,30-31) "Da lief Philippus hin und hörte, daß er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen."<br><br>Jeder von uns braucht einen Lehrer, der ihm Gottes Wort in seiner Sprache erklären kann.<br><br>Jesus selbst sagt, dass wir wie die Kinder werden sollen, da ihrer das Himmelreich ist (Mt. 19,14). Das Evangelium ist doch so einfach: Gott liebt dich und da du Sünder bist, ist Jesus für deine Schuld ans Kreuz gegangen, damit du wieder rein bist, wenn du an ihn glaubst! - Warum müssen wir das komplizierter machen, als es ist?<br><br>Wem kannst du diese gute Botschaft beibringen? Du brauchst kein großer Lehrer zu sein, um zu evangelisieren, denn wessen Herz voll ist, dem geht der Mund über.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag mit der Möglichkeit, deinen Glauben weiter zu geben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv2883.php'>[mehr]</a><br>Rainer Gigerich</td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='http://daily-message.de/suchen.php'>Suchen in der Daily-Message</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv2883.phpSun, 15 Aug 2010 02:00:00 +0200