Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2020 by daily-message.de Sat, 22 Feb 2020 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Der Blick in die Ewigkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6361.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Blick in die Ewigkeit</font><br>In dir ist Freude in allem Leide (Cyriakus Schneegaß (1598))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie alt bist du? Ich bin inzwischen 57 Jahre alt. Nach den Statistiken bin ich damit bereits weit in der zweiten Hälfte meines Lebens. Wie lange werde ich noch leben? Wahrscheinlich habe ich noch diverse Jahre vor mir, und doch kommen, meist mit den Jahren mehr die Gedanken daran, dass wir nicht unsterblich sind.<br><br>In jungen Jahren denkt man mehr daran, was man noch alles erleben wird, als dass man sich über den Tod Gedanken macht. Doch wenn man sich die Traueranzeigen in den Zeitungen anschaut, findet man auch immer wieder jüngere Menschen, deren Leben zu Ende gegangen ist. Krankheiten oder Unfälle können unser Leben in jedem Alter ganz unerwartet und schnell beenden.<br><br>Was machen solche Gedanken mit dir? Viele Menschen, die ich kenne haben Angst vor diesem Moment oder sie fallen in einen Fatalismus der Sinnlosigkeit über ihr eigenes Leben, wenn sie ihren eigenen zukünftigen Tod nicht gleich gänzlich verdrängen.<br><br>Als ich 9 Jahre alt war, starb mein Großvater. Ich glaube, seit dieser Zeit fing ich an, mir über Leben und Sterben Gedanken zu machen. Ich wollte später einmal, wie mein Großvater, abends ins Bett gehen und dann morgens einfach nicht mehr aufwachen. Sicherlich hatte ich Angst vor einem eventuell schmerzhaften Sterben, doch vor dem Tod fürchtete ich mich nie.<br><br>Ich bin mit Jesus in meinem Leben groß geworden, ein Leben mit und für Gott war schon immer das Ziel meines Lebens. Und auch, wenn ich gerne hier auf der Erde bin (und hoffe, dass das auch noch einige Zeit so bleibt,) so weiß ich doch, dass mit meinem Tod nicht alles zu Ende sein wird. Hier haben wir nur eine begrenzte Zeit, doch danach geht es erst richtig los, von Ewigkeit zu Ewigkeit!<br><br>Sicherlich habe ich bei der Beerdigung meines Großvaters auch die eine oder andere Träne verloren - denn ich hatte ihn für die Zeit meines Lebens verloren. Doch auf der anderen Seite war da auch eine innere Freude. Er war dort angekommen, wo auch ich einmal hin möchte, in Gottes ewiger Herrlichkeit.<br><br>Wenn wir bei einem Todesfall trauern, kann dies eigentlich nur zwei Gründe haben. Zum einen unser Verlust eines geliebten Menschen oder das Bewußtsein, dass der Verstorbene nicht in Gottes Herrlichkeit, sondern in die ewige Verdammnis kommt.<br><br>Auch wenn ich gerne lebe, so freue ich mich doch auch darauf, was einmal später sein wird. Wenn ich daran denke, dass Jesus mir schon im Haus seines Vaters eine Wohnung bereitet hat, wenn ich mir die ewige Freude ohne jegliches Leid vorstelle, wie kann ich da noch Angst haben?<br><br>Ob es morgen oder erst in vielen Jahren sein wird, dass ich von der irdischen Bühne abtreten werde, ich wünsche mir, dass meine Lieben sich mit mir freuen werden!<br><br>Hast du auch diese Freude in dir?<br><br>Ich wünsche dir noch viele gesegnete Tage jetzt hier und dann in seiner Ewigkeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6361.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6361.phpSat, 22 Feb 2020 01:00:00 +0100 Verborgene Sünden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6360.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verborgene Sünden</font><br>''Und es begab sich eines Tages, als er das Volk lehrte im Tempel und predigte das Evangelium, da traten zu ihm die Hohenpriester und Schriftgelehrten mit den Ältesten und sprachen zu ihm: Sage uns, aus welcher Vollmacht tust du das? Oder wer hat dir diese Vollmacht gegeben? Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch eine Sache fragen; sagt mir: Die Taufe des Johannes - war sie vom Himmel oder von Menschen? Sie aber bedachten's bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm nicht geglaubt? Sagen wir aber, von Menschen, so wird uns alles Volk steinigen; denn sie sind überzeugt, dass Johannes ein Prophet war. Und sie antworteten, sie wüssten nicht, wo sie her wäre. Und Jesus sprach zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus welcher Vollmacht ich das tue''. (Lukas 20, 1-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus deckt die wahre Identität unseres frommen Lebens auf, indem er uns durch Gleichnisse und gezielte Fragen dazu bringt, Stellung zu beziehen und dadurch unsere Wahrhaftigkeit oder unsere Heuchelei und unseren Unglauben preiszugeben. Wenn dies geschieht, kann man entweder sehr zornig und ungehalten werden (wie die Pharisäer und Schriftgelehrten) oder aber auch Buße tun und sich überführen lassen und umkehren. Unangenehmen Fragen gehen wir meist alle mehr oder weniger aus dem Weg. Nicht nur Managern, Politikern, Dieben und Finanzberatern sind gezielte Fragen, die ihre Verantwortung betreffen, meist eher unangenehm. Da wird dann eher der Fragesteller kritisiert und deren Kompetenz bestritten als sich selbst hinterfragt, oder man spielt den Ahnungslosen und das Opfer. Ich glaube, es vergeht kein Tag, ohne daß sich auch ein Christ im kleinen oder großen irgendwo ungläubig und sogar heuchlerisch verhält, unabhängig davon ob man das stets bewusst wahrnimmt. Die Sünde betrügt, täuscht, verblendet und verstockt (Hebräer 3,13). Und damit haben wir es immer noch zu tun. Wir leben in keinem frommen Vakuum. Es wird ja keiner, der davon betroffen ist, sich eingestehen, daß er heuchelt und ungläubig ist, oder? In Psalm 19,13 schreibt David: ''Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden''! Wenn wir mit der inneren Bereitschaft, uns auch überführen und zurechtweisen und korrigierend ins Licht stellen zu lassen, eingestellt sind, werden wir letztlich mehr davon profitieren, als unser Gesicht verlieren. Ehrlichkeit vor Gott (und Menschen) ist nie falsch oder unpassend. Mit dieser Gesinnung sollten wir ebenso unseren Glaubensgeschwistern begegnen, einer Predigt zuhören oder auch die Bibel lesen - vor allem wenn wir von etwas besonders angesprochen und getroffen sind. <br><br>Sogar ein Kind kann uns in mancher Situation einen Spiegel vor das Gesicht halten um unsere möglicherweise verkehrten Sichtweisen deutlich zu machen In Markus 10, 13-16 steht: ''Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an. Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie''. Kinder sind nicht berechnend sondern vertrauen und glauben, wenn man sie liebt und ernst nimmt. Die Frage ist nur, ob wir das zulassen oder ob wir stets meinen, alles besser zu wissen und zu verstehen? Wir machen nicht nur dann Fehler oder benehmen uns daneben und reden Unsinn, wenn wir es selbst merken. Der König David hat das bestätigt. Man kann auch als Christ manchmal sehr selbstgefällig daherkommen und meinen, daß einem keiner ein X für ein U vormachen kann. Aber das wäre nicht die Einstellung eines Jünger Jesu, der aus Gnade die Vergebung aller seiner Sünden (auch der Verborgenen) erhalten hat. Wer nicht auch bei allem Einsatz und guten Werken kritikfähig ist, und sich auch selbst aufrichtig prüft (1. Korinther 11,28) zeigt eher einen hochmütigen und gleichgültigen Charakter, als die Sanftmut und demütige Barmherzigkeit, die uns Jesus vorgelebt hat (Matthäus 11,29). Fragen wir uns, wenn schon der Mensch Jesus Christus an dem was er erlitten hat während seines kurzen Erdenlebens, den Gehorsam lernte (Hebräer 5,8), wieviel mehr zählt das dann für uns? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6360.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6360.phpFri, 21 Feb 2020 01:00:00 +0100 Das Werk Gottes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6359.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Werk Gottes</font><br>''Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, daß wir Gottes Werke wirken? Jesus antwortete und sprach: Das ist Gottes Werk, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat.'' (Johannes 6, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer glaubt, der wirkt! Er geht sozusagen im doppelten Sinne seiner Bestimmung nach. Erstens, dadurch daß er in Jesus Christus Gottes Sohn sieht und entsprechend den Erlöser, Messias und das Lamm Gottes, und zweitens erkennt, daß er erwählt ist um dem HERRN nachzufolgen - durch den Glauben und die Taten des Glaubens. Da gab es früher bei den Jüngern (es waren ja mehr als nur die zwölf) durchaus Unterschiede in der Auffassung. Was Jesus über das ''Brot des Lebens'' (Johannes 6,48) sagte, verärgerte manche von ihnen und sie kehrten ihm den Rücken zu (Verse 60-65). Sie empfanden es als eine ''harte Rede'' die man kaum verdauen konnte. Jesus sprach von seinem Tod am Kreuz. So richtig verstanden es die übriggebliebenen zwölf Jünger auch erst nachdem Jesus von den Toten auferstand, wie er gesagt hatte. Aber sie hatten Jesus trotz ihres Nichtverstehens nicht verlassen und stellvertretend fragte Petrus: ''HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes''. (Johannes 6, 68-69). Petrus hatte Jesus lieb, das war besser als alles Wissen und Verstehen. Jesus war nicht böse darüber, daß die Jünger ihm in mancher Hinsicht nicht folgen konnten denn er wusste, daß die folgenden Ereignisse Licht ins Dunkel bringen würden.<br><br>Jesus wusch den Jüngern die Füße (Johannes 13,3-10) und Petrus war das offensichtlich zuerst unangenehm und peinlich. Nachdem, was er mit Jesus erlebte und erkannt hatte, war das für ihn zuviel des Guten. Jesus machte ihm klar, daß er diese Handlung jetzt nicht verstehen würde aber hinterher umso mehr. Wie wirkt man also Gottes Werke? Durch den Glauben an Jesus Christus! Wir Christen sind das lebendig gewordene Werk Gottes und werden durch Gottes Macht also durch den Glauben selig (1. Petrus 1,3-5). Hier auf Erden werden wir von Gott bewahrt und bewährt. Warum? Weil sonst kein gläubiger Mensch im Herrschaftsbereich des Teufels existieren könnte ohne Gottes Schutz und weil unsere Persönlichkeit (unser Glaube) echt werden muß (Verse 6-7). Das geschieht durch ''mancherlei Anfechtungen'' (2. Korinther 4,17) mit dem Ergebnis kostbarer und ewiger Bewährung und Seligkeit. Der Teufel will nur zerstören aber letztlich dient er mit seinen Angriffen sogar den Gläubigen. Und wenn wir fallen, dann stehen wir eben wieder auf (Sprüche 24,16, Psalm 37,24). Wer fällt, stürzt nicht! Der Teufel ist dem ewigen Willen des Allmächtigen untergeordnet - wir Christen sind der Beweis! Echt wahr! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6359.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6359.phpThu, 20 Feb 2020 01:00:00 +0100 Aufrechter Gang - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6358.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aufrechter Gang </font><br>Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit! Er legte die Hände auf sie; sogleich richtete sie sich auf und pries Gott. (LK 13, 12 +13 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Er lehrte in einer Synagoge am Sabbat. Siehe, eine Frau war da, die hatte seit achtzehn Jahren einen Geist, der sie krank machte; sie war verkrümmt und konnte sich nicht mehr aufrichten. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Frau, du bist erlöst von deiner Krankheit! Er legte die Hände auf sie; sogleich richtete sie sich auf und pries Gott. Da antwortete der Vorsteher der Synagoge, denn er war unwillig, dass Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an denen kommt und lasst euch heilen, aber nicht am Sabbattag. Der Herr sprach: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Musste dann nicht diese, die doch Abrahams Tochter ist, die der Satan schon achtzehn Jahre gebunden hatte, am Sabbat von dieser Fessel gelöst werden? Als er das sagte, schämten sich alle, die gegen ihn waren. Alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die durch ihn geschahen. Lk 13, 10-17<br><br>Lukas erzählt von einer Frau, die 18 Jahre von einem Geist beherrscht war. Sie war krank. Ihr Rücken war verkrümmt. Sie konnte sich nicht aufrichten. Welcher Geist sie plagte, wird nicht gesagt. <br>Wir gehen auch heute “gebeugt” von dem, was uns beschäftigt: Angst, zu versagen; Angst vor der Verantwortung; die private Situation, die Hilflosigkeit,.....oder einfach nur die Ohnmacht. Auch ein Blick in die Zukunft kann einem Angst machen. Es gibt vieles, was uns niederdrücken kann.Unser Rückgrat wird durch all das Genannte gebrochen.<br>Jesus ruft die Frau zu sich und sagt: Sei frei von der Krankheit. Sei frei von dem Geist, der dich niederdrückt.. Den Ruf zu hören ist nicht leicht, denn die erdrückenden Sorgen sind stärker. Ein Aufrichten ist sehr schwer. Mein Blick sieht immer nur ein kleines Stückchen Boden und erfasst nicht die Weite. Schaue ich hoch, so hat das Folgen. Denn ich sehe meine Welt, mein Leben neu. Ich sehe weiter, aber auch nach rechts und links. Mein Leben ändert sich, aber da kann auch die Angst vor der Zukunft sein. Jesus sieht die Frau. Er selber wusste seine Zukunft, nahm das Kreuz auf sich und wurde davon quasi niedergedrückt. Jesus legt ihr die Hände auf und sie erhält die Kraft, sich aufzurichten. Sie kann aufrecht stehen.<br>Dort wo das Niederdrückende war, ist nun Gottes Geist getreten. Er gibt einen aufrechten Gang, weil er “Ja” zu mir sagt. Ich kann die Person sein, die ich bin.<br>Mit IHM kann ich gestärkt durch das Leben gehen und weiß, er trägt mich, wenn ich zu schwach bin.<br>Ich wünsche dir, dass du das heute erfahren darfst oder du jemand sein darfst, dem du zu einem aufrechten Gang verhelfen kannst.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6358.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6358.phpWed, 19 Feb 2020 01:00:00 +0100 Glaube berührt Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6357.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaube berührt Gott</font><br>''Und eine Frau hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren; die hatte alles, was sie zum Leben hatte, für die Ärzte aufgewandt und1 konnte von keinem geheilt werden. Die trat von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; und sogleich hörte ihr Blutfluss auf. Und Jesus fragte: Wer hat mich berührt? Als es aber alle abstritten, sprach Petrus: Meister, das Volk drängt und drückt dich. Jesus aber sprach: Es hat mich jemand berührt; denn ich habe gespürt, dass eine Kraft von mir ausgegangen ist. Als aber die Frau sah, dass es nicht verborgen blieb, kam sie mit Zittern und fiel vor ihm nieder und verkündete vor allem Volk, warum sie ihn angerührt hatte und wie sie sogleich gesund geworden war. Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh hin in Frieden!'' (Lukas 8, 43-48)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen haben ein Problem damit zu glauben, in der Masse nicht unterzugehen. Wir ordnen uns daher Dingen und Idealen und Mächten unter, weil wir darin eine gewisse Identifikation, Aufmerksamkeit und eigene Macht suchen. Wenn es um große Ziele und angestrebte Erfolge geht, wird meist immer an das Gemeinschaftsgefühl appelliert um einen gruppendynamischen Prozess zu entwickeln. Alles nach dem Motto: ''Nur gemeinsam sind wir stark!'' Nicht selten ist man aber auch hier einsam, missverstanden und nur ein unbedeutendes Mitglied unter vielen. Es wird einem vermittelt, daß der Einzelne verliert und scheinbar nichts in einer globalisierten Welt zählt. Eine einzelne Stimme oder eine flüchtige Berührung geht in dieser Welt in ihrer Hektik und Oberflächlichkeit unter. Bei Gott ist das anders! Bei Gott gelten andere Maßstäbe und Wichtigkeiten. Menschen sind keine Massenprodukte sondern individuelle Geschöpfe, die vor Gott durch den Glauben zu einer Persönlichkeit werden können, die Gott mit Namen kennt (Jesaja 43,1). Gott spürt deinen Glauben und ER merkt es, wenn ein Mensch IHN sucht, anbetet, vertrauen will und sich in Liebe und Glauben hingeben möchte. Ganz egal wo du gerade bist und wieviele Menschen gleichzeitig ihre Bitten und ihre Dankbarkeit vor Gott bringen - die liebevolle Aufmerksamkeit des Allmächtigen ist dir gewiß! Gottes Arm ist nicht zu kurz (Jesaja 59,1) und sein Blick ungetrübt und klar. Nichts kann IHN davon abhalten einem gläubigen Menschen zuzuhören! Glaubst du das? Ein Kind Gottes berührt Gott und Gott lässt sich berühren - so wie diese kranke Frau Jesus anrührte! Es ist Jesus nicht unangenehm gewesen und ER weiß genau wer wir sind und was wir wollen und brauchen. Das gilt auch für dich.<br><br>Wir brauchen keine Angst zu haben Jesus zu berühren. Diese Frau fürchtete sich weniger vor dem HERRN als vor der Masse von Menschen um sie herum und deren mögliche Reaktion auf ihre mutige Glaubenstat (Markus 5,33). Jesus sprach zu ihr voller Liebe und Einfühlsamkeit: ''Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage!'' (Markus 5,34). Unser Glaube sollte keine Berührungsängste haben. Mut zum Glauben wird immer belohnt und wird Gottes Arm bewegen. Vielleicht geschehen die Dinge nicht immer so, wie wir es uns wünschen, aber ein Gebet des Glaubens und auch ein öffentliches Zeugnis, wie bei dieser Frau, wird seine Wirkung haben - ganz sicher! Unseren eigenen Kindern gegenüber (wenn wir damit gesegnet wurden) haben wir stets eine ganz besondere Sensibilität entwickelt. Sie sind von uns und sie gehören zu uns und wir haben sie sehr lieb. Wir sehen sie mit solchen Augen an, wie es nur ein liebender Vater und eine liebende Mutter kann. Sein geliebtes Kind übersieht man nicht und man spürt sogar über große Entfernungen hinweg ihre inneren Regungen. Jesus spricht diese Frau (vermutlich war sie noch jung) ganz vertraut mit ''meine Tochter'' an. Inniger kann man das Verhältnis einer Liebe kaum ausdrücken. Ich finde, daß darf einem zu Herzen gehen, oder? Unser Glaube bewegt Gottes Innerstes und das macht uns glücklich und dankbar. Es macht uns selig und schenkt uns ewiges Leben in Frieden, Freude und vollkommener, ewiger Liebe! Diese feststehende Hoffnung berührt mich sehr - dich auch? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6357.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6357.phpTue, 18 Feb 2020 01:00:00 +0100 Versiegelt mit dem Heiligen Geist - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6356.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versiegelt mit dem Heiligen Geist</font><br>„Und in ihm haben wir auch ein Erbteil erlangt, die wir vorherbestimmt waren nach dem Vorsatz dessen, der alles nach dem Rat seines Willens wirkt, damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir vorher schon auf den Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, als ihr das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils, gehört habt und gläubig geworden seid, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung. Der ist die Anzahlung auf unser Erbe auf die Erlösung seines Eigentums zum Preise seiner Herrlichkeit“. (Epheser 1, 11-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Abschnitt betraf zunächst die Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen waren. Also auch den Apostel Paulus selbst. Danach wurden auch die gläubig gewordenen Heiden mit hinein genommen in diese Erlösung und Auserwählung. Was bedeutet Auserwählung? Der Essener Pastor Wilhelm Busch (gestorben 1966) sagte dazu einmal folgendes: „Wir wollen uns einen Sklavenmarkt vorstellen... Da steht so ein armer Sklave... Nun geht da ein freundlicher Herr über den Markt. Der arme Sklave hat es nicht in der Hand, dass der Blick dieses Mannes auf ihn fällt. Aber er erschrickt vor Glück, als es geschieht. Wir hatten es nicht in der Hand, dass der Blick des Herrn Jesu auf uns fiel. Aber als es geschah, da verstanden wir das dunkle Wort aus Epheser 1,4: Er hat uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war...''. Eine Vorherbestimmung, die auf die Erwählung folgt, definiert das ewige Ziel – nämlich der Seelen Seligkeit (1. Petrus 1,9). Das ist dann, wenn wir vom Glauben zum Schauen kommen werden und wir unseren Leib verlassen haben und in Gottes Reich im Himmel sein werden für alle Ewigkeit. In 2. Korinther 5, 4-8 steht wie es uns als Kindern Gottes aktuell geht in dieser Welt: „Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: Solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und begehren sehr, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn“. Und hier ist auch die Erklärung was damit gemeint ist, wenn der Epheserbrief davon spricht, daß wir mit dem Geist der Verheißung versiegelt werden. Wir haben sozusagen einen Schatz (den Heiligen Geist) in irdischen Gefäßen (2. Korinther 4,7). Wir sind damit versiegelt – keiner kann dieses Siegel von Gott brechen. In Johannes 10, 27-30 steht entsprechend: „Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles; niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins“.<br><br>Solange wir auf Erden im Fleisch leben, sind wir unvollkommen und außerstande Gottes Herrlichkeit und sein Reich sichtbar wahrzunehmen und zu erblicken. Das kommt noch! Was im Text mit Anzahlung beschrieben wird, ist einfach die Zusicherung dafür, daß Gott uns in Jesus Christus angenommen hat, daß unsere Sünden tatsächlich vergeben sind, und wir mit begründeter Hoffnung und Zuversicht unser irdisches Leben annehmen und ertragen können, weil das Beste noch kommt und unsere ewige Zukunft im Himmel ist – komme was wolle! In dieser Erwartungshaltung und diesem Glauben sollen wir leben und mit dieser Zuversicht auch zum Frieden beitragen wo und wir es können. Jesus sagte in Johannes 14, 1-3: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin“. William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Sobald sie »gläubig geworden« sind, sind sie »versiegelt worden mit dem Heiligen Geist der Verheißung«. Das bedeutet, daß jeder echte Gläubige den Geist Gottes als Zeichen empfängt, daß er zu Gott gehört, und daß er von Gott bis zu der Zeit beschützt wird, zu der er seinen verherrlichten Leib empfangen wird. Genauso, wie in gesetzlicher Hinsicht ein Siegel Besitz und Sicherheit anzeigt, so ist es auch in göttlichen Belangen. Der in uns wohnende Geist bezeichnet uns als Eigentum Gottes (1. Korinther 6,19-20), und garantiert unsere Bewahrung bis zum Tag der Erlösung (Epheser 4,30). Unser Siegel wird der »Heilige Geist der Verheißung« genannt. Zunächst einmal ist er der Heilige Geist, das ist er in und von sich selbst. Dann ist er noch der Geist der Verheißung. Er wurde vom Vater verheißen (Joel 2,28; Apostelgeschichte 1,4), auch vom Herrn Jesus (Johannes 16,7). Zusätzlich ist er noch die Garantie, daß alle Verheißungen Gottes an den Gläubigen erfüllt werden“. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6356.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6356.phpMon, 17 Feb 2020 01:00:00 +0100 Steh auf! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6355.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Steh auf!</font><br>Ihr habt die Zeit erkannt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. (Römer 13,11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Guten Morgen, seid ihr ausgeschlafen? Bestimmt geht’s euch ebenso, dass ihr nach dem Aufwachen zuerst auf dem Wecker guckt, um zu sehen wie spät es ist. Sonntags ist es entspannter, da uns der Klingelton nicht aufweckt, dennoch gibt es ebenso Zeit und Stunde vom Schlaf aufzustehen. <br><br>Im Wort Gottes steht im Prediger dass es für alles eine Zeit gibt, so gibt es also auch eine Zeit fürs schlafen und auch eine Zeit fürs aufstehen. (Prediger 3: 1-8)<br><br>Die meisten von uns werden sich nach dem Frühstück aufmachen um in den Gottesdienst zu fahren, so ist auch hier eine Zeit gegeben vom Frühstücktisch aufzustehen.<br><br>In den Gemeinden versammeln sich die Mitgläubigen um den Gottesdienst zu feiern. Der Prediger liest die Verse aus Römer 13: 11-12.<br><br>Ihr habt die Zeit erkannt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen.<br><br>Paulus ruft uns alle auf vom Schlaf aufzustehen, wer hört und versteht was gemeint ist! Viele Christen bleiben irgendwann im Leben stehen und entwickeln sich nicht mehr weiter. Sie werden müde Jesus richtig nachzufolgen und verweilen in einer Art Schlummerhaltung. Laue Kinder Gottes bringen auch die Gemeinde in Gefahr zum Stillstand zu kommen. <br><br>Jeden Tag den wir leben, ist ein Tag der uns näher zu Gott bringt. Unserer Errettung von dieser Welt sind wir somit weitaus näher, als an dem Tag an dem wir uns zu Gott bekehrt haben.<br><br>Die Bibel verspricht uns dass Jesus bald wiederkommt. Glauben wir noch daran? Erwarten wir ihn überhaupt noch? <br><br>Wir werden von Paulus erinnert, dass die Nacht in den Tag übergeht, wo das geschehen wird? Was erwartet ihn wenn er kommt, wird er uns schlafend finden? Ich denke keiner will schlafend oder schlummernd von Jesus vorgefunden werden, aber es liegt an jedem einzelnen von uns dagegen zu wirken.<br><br> Aufstehen heißt umzukehren, Vergebung zu erbitten, sich neu auszurichten und weiterzugehen.<br><br>Bist du dabei, er selbst schenkt „wollen und gelingen“ also ''steh auf!'' Amen<br><br>(Philipper 2:13)<br>Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. <br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6355.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6355.phpSun, 16 Feb 2020 01:00:00 +0100 Unendliche Liebe -für immer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6354.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Unendliche Liebe -für immer</font><br>aber die Liebe ist die größte unter ihnen (1. Korinther 13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern war Valentinstag und viele Menschen haben sich für ihre Liebsten ins Zeug gelegt um ihnen an diesem besonderen Tag eine Freude zu bereiten. Wie schön, sie nutzten den besonderen Tag um seinen Partner ein besonderes „ich liebe dich“ zu sagen. Ich höre schon die Menge raunzen, dass man dazu keinen besonderen Tag bräuchte, weil es schon ziemlich dürftig sei sich nur an solch einem Tag zu outen, und im Grunde sei es ja nur geschäftsfördernd.<br><br>Nun, dem stimme ich im Großen und Ganzen auch zu, dennoch erfreue auch ich mich besonders an Valentin über romantische Gesten und nutze die Gelegenheit jemanden Freude zu machen, gerade weil so ein Tag dafür geschaffen ist. Möglicherweise ist solch ein Tag für einige Menschen der einzige Tag für besondere Zuwendung, und es ist ein Geschenk für jene dass es den Valentinstag gibt.<br><br>Ich persönlich liebe es andere zu beschenken und deren Freude ist dann mein Geschenk. Heuer habe ich einige Personen mit selbstgebackenen Keksherzen überrascht und ihnen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Mein lieber alter Nachbar wollte es gar nicht zum Kaffee essen, sondern lieber noch ein wenig betrachten, so viel Freude hatte er damit.<br><br>Wir Menschen lieben auf unterschiedliche Weise und unsere Liebe, die wir bereit sind zu geben, ist unvollkommen und nicht gerade verlässlich und treu. Wie schön ist es, dass wir jemanden haben, der uns mehr liebt, als wir uns jemals vorstellen können. Dessen Liebe unvorstellbar rein ist und ausdauernd und zuverlässig und ewig . Warum? Weil er selbst die Liebe ist. <br><br>(1.Johannes 4,16 )<br>Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm!<br><br>Im ersten Korinther 13 wird beschrieben wie echte Liebe sein sollte, doch ist es uns kaum möglich so zu lieben, wie Gott selbst es tut. Fest steht, wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4:19) und dadurch sind wir bevollmächtigt auch andere zu lieben, selbst gar unsere Feinde. (Matthäus5:44; Lukas 6:27 und 6:35)<br><br>Weil Gottes Liebe einzigartig und aufopfernd ist, hat er seinen Sohn für unsere Schuld auf Golgatha geopfert.( Johannes 3:16) Das tat er für jeden einzelnen von uns und dazu brauchte er keinen besonderen Tag, den seine Liebe ist unendlich und gilt für immer Amen<br><br><br><br>Für immer<br>Liedtext aus unserer Gemeindemappe<br><br><br>Wir danken Dir Herr, denn Du bist gut<br>Unendlich ist Deine Liebe<br>Denn Du bist der, der große Wunder tut<br>Unendlich ist Deine Liebe<br><br>Wir preisen Dich, wir preisen dich<br><br>Mit starker Hand, hast Du uns befreit<br>Unendlich ist Deine Liebe<br>Und ewiges Leben hälst Du für uns bereit<br>Unendlich ist Deine Liebe<br><br>Wir preisen Dich, wir preisen Dich<br><br>Für immer bist Du treu, Herr<br>Für immer bist Du stark<br>Für immer gehst Du mit uns<br>Für immer und ewig für immer<br><br>Du bist Gott und Du veränderst Dich nicht<br>Unendlich ist Deine Liebe<br>Und Deine Gnade läßt uns nie im Stich<br>Unendlich ist Deine Liebe<br><br>Wir preisen Dich, wir preisen Dich<br><br>Wir danken Dir Herr,<br>denn Du bist gut -<br>Wir preisen Dich -...<br> <br>Nur Dich, nur Dich... <br><br>Seid herzlichst gesegnet , eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6354.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6354.phpSat, 15 Feb 2020 01:00:00 +0100 Die Ich – bin – Worte JESU! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6353.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Ich – bin – Worte JESU! Teil 1</font><br>Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben. (Joh. 6,35 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Diese 1. „ICH bin“ Aussage unseres HErrn ist doch eine wunderbare, froh machende Verheißung! Essen und trinken sind Grundbedürfnisse für alle Lebewesen, sonst sterben sie. In unseren Breitengraden braucht wohl sehr selten noch jemand zu hungern. Viel zu selbstverständlich nehmen wir die Tatsache hin, dass wir mehr als genügend Nahrung haben und das Wasser immer aus der Wand fließt, wenn wir es brauchen. Wir sind mehr als sehr gut versorgt und sollten unserem Himmlischen Vater vielmehr dafür danken!<br><br>Benedikt Peters schreibt in seinem Johannesevangelium - Kommentar:<br>„ICH bin das Brot... Man muss ihn selbst aufnehmen, nicht nur etwas, was er gibt. Man muss dieses Brot, d. h. ihn essen. Das wird er gleich sagen; aber vorher sagt er, was den Juden weniger anstößig war, obwohl es das gleiche bedeutet: wer zu mir kommt... Man muss zu ihm kommen. Wie geschieht das? Das sagt der nächste Satz: ...und wer an mich glaubt. Zu ihm kommen heißt, an ihn glauben. Wer an ihn glaubt, kommt zu ihm. Wer bei ihm ist und ihn hat, wird nicht hungern, und ... wird niemals dürsten.“<br><br>William MacDonald kommentiert so diesen Vers:<br>„Nun drückt Jesus diese Wahrheit nochmals klar und deutlich aus. Er selbst ist „das Brot des Lebens“ Wer zu ihm kommt, findet in ihm volle Genüge, um seinen geistlichen Hunger für immer zu stillen. Wer an ihn glaubt wird entdecken, dass auch sein Durst für immer gestillt ist. Man beachte die Worte „Ich bin“ zu Beginn des Verses. Wieder kann man sehen, dass der Herr hier den Anspruch erhebt, Gott gleich zu sein. Kein Mensch kann auch nur seinen eigenen Hunger oder Durst stillen, wie viel weniger den geistlichen Hunger dieser Welt!“<br><br>Habe ich dieses „Brot schon gegessen“ oder leide ich oft an „Unterernährung“!? Deutlicher kann es unser HErr seinen Zuhörern - und so auch uns - nicht zeigen und sagen. Kurze Zeit vorher hatte ER noch durch ein Wunder, über 5000 Männer und ihre Familien mit 5 Broten und 2 Fischen satt gemacht. Hier bittet unser HErr zu IHM zu kommen und an IHN zu glauben, - d. h. bildlich gesprochen, - IHN innerlich in sich aufzunehmen! <br> - Esse von diesem Brot!!! Es gibt nichts Besseres!!! - <br><br>Ein gesegnetes Wochenende wünsche ich uns allen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6353.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6353.phpFri, 14 Feb 2020 01:00:00 +0100 Wollt ihr für Baal streiten? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6352.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wollt ihr für Baal streiten?</font><br>''Joasch aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr für Baal streiten? Wollt ihr ihm helfen? Wer für ihn streitet, der soll noch diesen Morgen sterben. Ist er Gott, so streite er für sich selbst, weil sein Altar niedergerissen ist.'' (Richter 6,31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Joasch war der Vater Gideons, der wurde von Gott zum Richter berufen in der Zeit nach dem Tod Josuas als das Volk Israels ohne Führung war (Richter 6,12). Wenn keiner da ist, an dem man sich orientieren kann und der die Richtung vorgibt, tritt der Feind Gottes besonders gerne auf. Der Teufel versucht dann seine unheilvollen Botschaften und Verführungen unters Volk zu bringen. So auch hier. Der Baalskult hatte Einzug gehalten. Als Baal wird gewöhnlich der oberste Gott des örtlichen Pantheons bezeichnet. Er ist meist ein Berg-, Wetter- und Fruchtbarkeitsgott. Das Pantheon (griechisch: pan = alle + theós = Götter) in Rom war ein allen (Haupt-)Göttern geweihtes, okkultes Heiligtum. Gideon nun wurde vom Engel des HERRN als ''streitbarer Held'' bezeichnet (Josua 6,12) und er litt auch sehr unter der Situation in der die Israeliten sich befanden. Er bat Gott eifrig um Hilfe und um die Rettung seines Volkes vor diesem finsteren und schädlichen Aberglauben. Wir können nun schon einmal eine Sache klar festhalten: Was einem im Grunde egal ist, darunter leidet man nicht! Gott sucht sich für sein eingreifen und für Veränderungen immer Menschen aus, denen die Umstände zu Herzen gehen und die mitleiden können und ernstlich im Glauben nach Gott rufen. So wie Gideon! Als weiteres Beispiel könnte man auch Mose nennen, dem die Versklavung seines Volkes in Ägypten schwer auf den Magen schlug (2. Mose, Kapitel 2). Aber es müssen nicht immer nur große und spektakuläre Dinge sein, die ganze Völker betreffen. Auch ein mitfühlender Gedanke für eine einzelne Person kann schon ein Zeichen für Gottes Handeln und unseren Auftrag sein! Wenn wir leiden und Leid erkennen, sollen wir uns nicht von unseren Gefühlen fehlleiten lassen (wie es Mose tat der in seiner ersten Emotion gleich einen gewalttätigen Aufseher erschlug) sondern zuerst nach Gott rufen und uns glaubend und betend zur Verfügung stellen.<br><br>Gideon machte es in der Hinsicht besser als Mose und fragte Gott konkret: ''Willst du Israel durch meine Hand erretten, wie du zugesagt hast...''? (Richter 6,36). Was Gott zugesagt hat, darauf dürfen wir uns immer berufen! Ein toter Götze wie ein ''Baal'' taugt zu nichts sondern verleitet die Verführten nur zu kranken Perversionen wie der Opferung kleiner Kinder (Jeremia 19,5). Es ist eine menschliche Tragödie in so einen Irrsinn seine Zeit, seine Zukunft, seinen Glauben und seine Kinder zu investieren. Diese Leute brauchten eine Lektion und den Mut eines gläubigen Vorkämpfers wie Gideon. Er zerstörte den Altar des Baal-Gottes und baute dem wahren Gott einen neuen Altar und opferte einen jungen Stier. Gott verbrannte alles mitsamt den Trümmern des hölzernen Götzen. Wenn Baal Gott ist, so die berechtigte These, dann solle er gefälligst für sich selbst streiten! Auch hier können wir erneut eine weitere Sache klar festhalten: Lasst euch nicht vereinnahmen von Dingen, die nicht für sich selbst sprechen können! Lassen wir uns nicht zum Handlanger für tote Dinge machen und stehen wir auf wenn wir dies woanders feststellen müssen. Der Feind schläft nicht und will uns überall seine Götzen unterjubeln. Werden wir nicht gleichgültig gegenüber leidenden Menschen und ergreifen wir nicht die Flucht wenn wir Unrecht und zerstörerischen Aberglauben erkennen. Beten wir um Weisheit um die Dinge so zu sehen, wie sie tatsächlich sind. Ergreifen wir Partei für die Unterdrückten und Verführten und verkünden wir den befreienden Glauben allein im Evangelium Jesu Christi, unseres Heilands. ER ist der Sieger über Tod und Teufel (Hebräer 2,14). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6352.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6352.phpThu, 13 Feb 2020 01:00:00 +0100 Ehrt euch nicht selbst! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6351.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ehrt euch nicht selbst!</font><br>''Wenn jemand predigt, dass er's rede als Gottes Wort; wenn jemand dient, dass er's tue aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Sein ist die Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.'' (1.Petrus 4,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Philosoph bezeichnete die Ehre als eine ''objektive Meinung anderer über unseren Wert, aber auch die Furcht vor dieser Meinung'' Letzteres kann man dann auch als ''zweifelhafte Ehre'' bezeichnen. Dann nämlich, wenn man zu Unrecht Anerkennung und Lob erhält oder schamlos übertrieben wurde. Wenn jemand stirbt wird er oft am Grab geehrt, besonders sogenannte Kriegshelden. Aber was hat man davon wenn man tot ist? Es gibt auch eine gesellschaftliche Form der Ehre die bei manchen Zeitgenossen in Ehrsucht ausarten kann. Personen des öffentlichen Lebens schmieren sich gerne gegenseitig ''Honig um den Mund'' und haben am meisten Panik davor, ihr Gesicht zu verlieren wenn die eingebildete Ehre verletzt wird. Das Gegenteil von Ehre ist Schande. Die Bibel kennt beides. Jesus suchte in dem was er tat und darstellte nicht seine eigene Ehre sondern die seines (und unseres) himmlischen Vaters. Er wusste wohl um die Schande die ihn am Kreuz erwartete, aber er achtete sie gering und erduldete die Kreuzigung um unseretwillen (Hebräer 12,2). Wir werden ermahnt in unserem Leben als Christen ein aufrichtiges, vorbildliches Leben zu führen. Wenn unsere Ehre gleichzeitig unsere Schande ist, dann haben wir so ziemlich alles falsch gemacht (Philipper 3, 18-19). Was in unserem Leben tatsächlich ehrbar ist und als gute Frucht bezeichnet werden kann, sieht und erkennt vor allem Gott! Und auch was nicht! Womit wir ganz gewiß nie in die Gefahr der Schande kommen, ist die gläubige Hoffnung auf Gott. Diese begründete Hoffnung lässt uns nicht zuschanden werden (Römer 5,5). Was also bedeutet, wir werden uns nie dafür entschuldigen müssen, daß wir unsere Hoffnung auf Jesus Christus gesetzt haben. <br><br>Keiner wird je sagen müssen, daß er vergeblich geglaubt hat, am Ende nichts Gutes herausgekommen ist, oder daß man aus Scham fliehen musste. Wer glaubt, flieht nicht (Jesaja 28,16). Was wir als Christen tun, sollte in der Einstellung geschehen, daß wir es im Sinne und in der Kraft Gottes machen. Wer seine Möglichkeiten, Gaben, Talente und Erfolge nur seinem Ehrgeiz und seiner Intelligenz und Pfiffigkeit zuschreibt, ehrt sich selbst und nicht Gott. Wenn wir uns untereinander loben (was nicht verboten ist) dann sollten wir in erster Linie Gott für den Bruder und die Schwester loben. Alles Gute kommt von oben. Wirklich alles. Es ist auch ehrbar ein stilles Leben zu führen und mit seinen eigenen Händen im Glauben zu arbeiten (1. Thessalonicher 4,11). Wer sich immer nur bei anderen bedient und sich aushalten lässt ohne selbst anderen dienstbar zu sein, ehrt seinen Bauch aber nicht Gott. Geben ist seliger als Nehmen (Apostelgeschichte 20,35). Auch das hat etwas mit Ehre oder Schande zu tun. Wer sich weigert als Christ zu wachsen, ehrt weder sich selbst noch Gott (Hebräer 5,12). Er wäre des Tadels, nicht der Ehre wert. Ehre kann man weitergeben, Schande eigentlich nicht. Man kann sehr viel tun als Christ was mit Ehre zu tun hat: Fasten, Wachen, Beten, Fürbitten, Lobpreisen, Dienen, Evangelisieren und vieles mehr. Vor allem aber können und sollen wir Gott die Ehre geben. Und zwar durch unseren kompromisslosen Glauben an den Heiland und Erlöser von Sünde, Tod und Teufel und einzigen Weg zu Gott in den Himmel (Johannes 14,6) - Jesus Christus! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6351.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6351.phpWed, 12 Feb 2020 01:00:00 +0100 Gott im Leid begegnen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6350.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott im Leid begegnen</font><br>Hier auf der Erde werdet ihr viel Leid erleben. Aber habt Mut. Ich habe die Welt überwunden. (Johannes 16,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Welt gibt es viel Angst und Leid. Oft passieren Dinge, die wir nicht verstehen, die uns ohne Erklärung und ohne Worte lassen. Ich kenne Menschen, die von schlimmen Schicksalsschlägen getroffen sind. Es gibt Krankheit, Tod, zerbrochene Familien und vieles mehr. Leid hat viele Gesichter. In solchen Situationen höre ich nicht selten eine berechtigte Frage:<br><br>Wie kannst du an einen guten Gott glauben, inmitten von all dem Leid, wie kann Gott das zulassen?<br><br>Auf diese Frage antworte ich meist mit einer Gegenfrage:<br><br>Wie kann ich mit all den schwierigen, leidvollen Situationen umgehen, wenn ich nicht an einen guten Gott glaube?<br><br>Ich erlebe es so, daß alles noch schlimmer, hoffnungsloser, sinnloser, dunkler wäre, wenn es Gott nicht gäbe. Wenn ich mich von Gott abwenden würde, was bliebe mir dann?<br><br>“ Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens “ Johannes 6,68<br><br>Gott verhindert zwar nicht jedes Leid, er lässt uns damit jedoch nicht alleine. Im ursprünglichen Plan Gottes, seiner Schöpfung, war Leid nicht vorgesehen, das Leid und das Böse sind durch den Sündenfall und die damit verbundene Trennung von Gott in die Welt gekommen. Um uns wieder mit Gott zu versöhnen ist Jesus auf die Welt gekommen, der für die Sünde starb.<br><br>“ Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat “ Johannes 3,16<br><br>Gott möchte uns begegnen, inmitten von all dem Leid und schwierigen Umständen. Er geht mit uns und trägt uns durch. Wir dürfen ihn unser Leid bringen und klagen, es bei ihm abgeben er hilft uns Schritt für Schritt es loszulassen. Er tröstet uns. Er ist der Gott allen Trostes.<br><br>„ Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott“ 2. Korinther 1, 3-4<br><br>Er ist es, der uns wieder Hoffnung und Zuversicht geben kann, der wieder Licht in die Dunkelheit bringt.<br><br>Ohne Gott würde ich an so manchen Dingen verzweifeln und verzagen, ich möchte jedoch daran festhalten, daß er letztendlich einen guten Plan hat, daß er alles weiß und alles in seinen Händen hält. Ich entscheide mich zu glauben, daß Gott alle Dinge zum Guten wenden kann, und aus allem etwas Gutes machen kann. Alles was geschieht hat einen Grund, den wir oft erst viel später erkennen können. Jede Situation kann uns etwas zeigen, lehren, uns wachsen lassen. Alles, was wir mit Gottes Hilfe meistern, macht uns stärker und lässt uns reifen.<br><br>“ Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen “ Römer 8,28<br><br>Ich setze mein Vertrauen auf ihn, wenn ich auch nicht alles verstehe und auf das „Warum“ auch keine Antwort weiß.<br><br> <br><br>Gott spricht:“ so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken“ Jesaja 55.9<br><br>„Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“ – Offenbarung 21,4 NLB<br><br>Mitten im Leben<br><br>Mitten in das Grau des Alltags<br>Schenkst du uns die Farben des Regenbogens.<br><br>Mitten in die Traurigkeit<br>Schenkst du uns das Lächeln eines Menschen.<br><br>Mitten in die Mutlosigkeit<br>Schenkst du uns ein Wort des Trostes.<br><br>Mitten im Winter<br>Lässt du Rosen blühen.<br><br>Mitten in die Hoffnungslosigkeit<br>Bist du auferstanden.<br><br>Mitten in unserem Leben<br>Bist du Glaube, Liebe, Hoffnung.<br><br>Andrea Deuter<br><br>Ich wünsche allen, die gerade schwere Zeiten durchleben Gottes allumfassende, tröstende, Hoffnung bringende Liebe<br><br>Sei gesegnet <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6350.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6350.phpTue, 11 Feb 2020 01:00:00 +0100 Tag und Nacht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6349.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Tag und Nacht!</font><br>Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, 2 sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! (Psalm 1,1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie geht es dir? Ich hoffe du hast gut geschlafen? Kennst du es auch, dass du plötzlich wach wirst und nicht mehr einschlafen kannst? Was tust du dann? Ich lese manchmal in der Bibel, doch meistens rede ich mit Gott, besonders dann wenn ich Sorgen habe.<br><br>(Psalm 88:2)<br>HERR, mein Gott, du allein kannst mir noch helfen! Tag und Nacht schreie ich zu dir! <br><br>Der Schreiber von Psalm 119 dürfte auch seine ruhelose Nacht dazu genutzt haben mit Gott zu reden, möglicherweise entstand dieser Psalm in einem Nachtgespräch mit Gott, seine Länge lässt dazu vermuten. <br><br>(Psalm 119:55)<br>HERR, ich gedenke des Nachts an deinen Namen und halte dein Gesetz.<br><br>In (Psalm 1: 1-2) und in (Josua 1:8) werden wir aufgefordert Tag und Nacht über Gottes Wort und seine Gebote nachzudenken, sie aufzusagen, ja sprichwörtlich auswendig zu lernen und darüber zu sprechen. (5.Mose 6:6-7)<br><br>Es ist erstaunlich leicht Gott mit Fürbitte zu beladen, zu jeder Tages und Nachtzeit zu ihm zu kommen, und von ihm zu erwarten, dass er Tag und Nacht für uns bereit steht. Ist im Grunde nicht so schlimm, denn auch Salomo trat mit dieser Bitte an Gott heran. <br><br>(1.Könige 8:29) <br>Bitte, wache Tag und Nacht über dieses Haus! Es ist ja der Ort, von dem du selbst gesagt hast: ›Hier will ich wohnen.‹ Darum erhöre das Gebet, das ich, dein ergebener Diener, an diesem Ort an dich richte<br><br>Aber ich denke da können wir allesamt zustimmen, es fällt uns weitaus schwerer seiner Aufforderung zu folgen, sein Wort zu studieren! <br><br>Wie geht es uns damit? <br><br>Wie sieht im Allgemeinen unsere Zeit mit Gott aus?<br><br> Nutzen wir nur die Stunden wo wir zufällig Zeit haben, zum Beispiel wenn wir nicht schlafen können, oder nehmen wir uns ganz bewusst Zeit, Gottes Wort zu durchforsten und uns einzuprägen?<br><br>Ist unsere 5 Minuten Morgenandacht alles was wir Gott zu bieten haben, oder praktizieren wir vorbildhafte Tag und Nacht Gedanken an Gottes Wort? <br><br>Egal, wie es auch bisher war, „Heute ist ein neuer Tag“ den Gott aufruft. (Hebräer 4,7) Heute ist eine neue Möglichkeit sich mit Gottes Wort zu beschäftigen, es zu studieren. <br><br>Nehmen wir uns doch die Zeit dafür, es ist zu unserem Besten! (Römer 8:28) Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6349.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6349.phpMon, 10 Feb 2020 01:00:00 +0100 Mangelbereitschaft? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6348.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mangelbereitschaft?</font><br>Bewahrt die Gebote, die ich euch heute gebe, in eurem Herzen. Schärft sie euren Kindern ein. Sprecht über sie, wenn ihr zu Hause oder unterwegs seid, wenn ihr euch hinlegt oder wenn ihr aufsteht (5. Mose 6: 6-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Zehn Gebote <br><br>(2. Mose 20:1-17)<br>Und Gott redete alle diese Worte und sprach: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst[1] keine andern Götter haben neben mir[2].Du sollst dir kein Götterbild[3] machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen[4] und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation[5] von denen, die mich hassen, der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht zu Nichtigem[6] aussprechen, denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht. Denke an den Sabbattag, um ihn heilig zu halten. Sechs Tage sollst du arbeiten und all deine Arbeit tun aber der siebte Tag ist Sabbat[7] für den HERRN, deinen Gott[8]. Du sollst an ihm keinerlei Arbeit tun, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd und dein Vieh und der Fremde bei dir, der innerhalb deiner Tore wohnt. Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst gegen deinen Nächsten nicht als falscher Zeuge aussagen. Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren. Du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd, weder sein Rind noch seinen Esel, noch irgendetwas, was deinem Nächsten gehört.<br><br>(5. Mose 6:6-7)<br>Bewahrt die Gebote, die ich euch heute gebe, in eurem Herzen. Schärft sie euren Kindern ein. Sprecht über sie, wenn ihr zu Hause oder unterwegs seid, wenn ihr euch hinlegt oder wenn ihr aufsteht<br><br> (1.Könige 9,6)<br>Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen und andern Göttern dienen und sie anbeten, so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben habe, und das Haus, das ich meinem Namen geheiligt habe, will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Israel wird ein Spott und Hohn sein unter allen Völkern.<br><br>Im 2. Mose gab Gott den Israeliten die Gebote. Im 5. Mose fand ich eine Anleitung, wie Gott es sich vorstellt, wie sie damit umgehen sollen und in 1.Könige las ich eine Ermahnung wie ER damit umgeht wenn sie sich nicht danach richten. Die Israeliten haben sich oftmals gegen Gott gewandt, ihr Leben bestand aus sündigen und Umkehr und sie erlebten Segen und Fluch (5.Mose 11,26-28) so wie er es ihnen angekündigt hat. <br><br>Wenn ich diese Texte lese, denke ich daran wie das heute bei uns so ist. Die Gebote hat Gott ja nicht nur den Israeliten gegeben, nein, sie sind auch bis zu uns durchgedrungen. Es muss von damals bis heute ganz viele Menschen gegeben haben, welche sich daran hielten über Gottes Wort zu sprechen, sonst hätten wir wohl nicht davon erfahren. <br><br>Wir kennen die Gebote Gottes und versuchen uns mehr oder weniger daran zu halten, aber wie ist das mit dem Weitersagen? Sagen wir es unseren Kindern und sprechen wir zu Hause und auch in unserem Umfeld von Gott und seinem Wort? Es steht „schärft“ es euren Kindern ein und in vielen Übersetzungen wird das Wort mit „prägt“ übersetzt! Eingeprägtes ist wie auf der Festplatte gespeichertes gleichzusetzen und was gespeichert ist bleibt.<br><br>Gott ist Vater und deswegen war und ist es ihm wichtig, dass auch die Kinder mit einbezogen werden. Doch leider wollen die Kinder heutzutage nichts mehr vom gelebten Glauben wissen und deswegen gehen wir mit Furcht vor negativer Reaktion eher vorsichtig ans Werk, wenn wir ihnen von Gott erzählen. Von einprägen oder schärfen sind wir weit entfernt.<br><br>Viele Christen sind, wie früher die Israeliten in der Wüste, unterwegs. Ihr Leben besteht aus sündigen und Umkehr und so erleben sie auch heute die Wahrheit von Segen und Fluch. <br><br>Wie gehen wir durchs Leben? Leiden wir an einer Mangelbereitschaft?<br><br>Ich bin ein mutiger Verkünder und ich traue mich bei Gelegenheit offen über meinen Glauben zu reden. Ich bin bereit, Gottes Wort weiterzusagen. Dazu gab uns Jesus den Auftrag!<br><br>(Matthäus 28,19) a) <br>Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden!!<br><br>Seid mutig und seid stark, vertraut ihm, und wenn es die Kinder nicht hören wollen, tut es mir gleich, dann seid einfach still und betet für sie. Amen<br><br>(Josua 1,7)<br>Sei stark und mutig. Gehorche gewissenhaft den Gesetzen, die dir mein Diener Mose gab. Weiche nicht von ihnen ab, damit du Erfolg hast, wohin du auch gehst!<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6348.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6348.phpSun, 09 Feb 2020 01:00:00 +0100 Glück - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6347.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glück</font><br>Der (Aaron) nahm den Schmuck entgegen, stellte eine Form her und machte ein gegossenes Stierkalb daraus. Da riefen alle: ''Hier ist dein Gott, Israel, der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat!'' (2. Mose 32,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Alles Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.'' So lautet ein alter Spruch. Wenn man nach dem Begriff ''Glück'' googelt, findet man über 100 Millionen Ergebnisse. Es ist scheinbar ein Thema, über das fast jeder einmal schreiben will, etwas, zu dem eigentlich jeder eine Meinung hat. Unendlich viele Bücher und Internetseiten wollen uns darüber aufklären, was Glück ist und wie wir glücklich werden können.<br><br>Nach dem, was man da so alles lesen kann, scheinen die größten Glücksbringer Geld, Macht und Ansehen zu sein. Aber ist man denn, wenn man die Million Euro auf dem Konto hat, wirklich ein glücklicherer Mensch? Die meisten von uns werden diese Summe nicht auf ihrem Konto haben. Können wir dann nicht glücklich sein?<br><br>Reichtum, Macht und Ansehen werden von vielen als Götzen hochstilisiert. Wenn man es haben würde, würde man selbst gottähnlich sein, man hätte alles in der Hand um ein paradiesisches Leben zu haben. Doch bei denen, die es scheinbar erreicht haben merkt man oft eine Lebensangst, das Erreichte wieder zu verlieren.<br><br>Wenn wir ins Neue Testament schauen, finden wir da Worte von Jesus, die uns etwas ganz anderes sagen. In Matthäus 5, 1-12, der sogenannten Bergpredigt sagt Jesus, dass wir das alles nicht nötig haben. Wer arm vor Gott ist, wer Leid über die Sünde trägt, wer hungrig und durstig nach Gerechtigkeit ist, wer barmherzig ist, von wem Frieden ausgeht und wer um Gottes Willen verfolgt wird, der soll glücklich genannt werden.<br><br>Wer ist dieser Glücksratgeber, der uns dies sagt? Jesus selbst, der Sohn Gottes, der in ärmliche Verhältnisse auf diese Welt geboren wurde, der selbst Leid, Spott und Hunger erlebte, er zeugt für diese Worte. Wir brauchen uns kein Goldenes Kalb zu gießen, um unser Glück daran fest zu machen. Wenn wir unseren Weg mit Gott gehen, wenn wir Jesu Weg nachfolgen, so liegt das ewige Glück vor uns. Vielleicht erfahren wir es schon jetzt, vielleicht erfahren wir jetzt aber auch noch Leid, doch Gott wird uns trösten. Er trägt uns hindurch bis in seine Herrlichkeit.<br><br>Worin suchst du dein Glück?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6347.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6347.phpSat, 08 Feb 2020 01:00:00 +0100 Vor Jesus beugt sich einmal jeder - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6346.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vor Jesus beugt sich einmal jeder</font><br>''Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.'' (Philipper 2, 9-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Weltlich gesehen ist eine Sache sicherlich wichtiger als allein der Name. Schon Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal: ''Der Name ist Schall und Rauch''. Wenn jemand dringend Hilfe braucht, ist ihm die Hilfe wichtiger als der Name des Helfers. Viele meinen aber trotzdem, sie können schon alleine mit ihrem Namen etwas bewegen. Oder sie bilden sich ein, jeder müsse Rücksicht nehmen und Respekt haben und einen Schritt zur Seite gehen wenn man auftaucht. Unsere Welt funktioniert vielfach nur mit Namen - seien es Firmennamen, Werbenamen, Pseudonyme, Vereine, Titel usw. Der Name spielt in unserer Welt eine große, oft überdimensionierte Rolle. Und nicht selten steckt nicht wirklich etwas Sinnvolles und Brauchbares dahinter. Von daher hat Goethe sicherlich recht, wenn er die Sache (die Gefühle) ansich höher bewertet, als den Namen der dahinter steckt. Sicherlich auch aus schlechten Erfahrungen heraus kommt er dann zum Schluß: Namen sind Schall und Rauch! Sie kommen und gehen sozusagen und was bleibt, ist letztlich die Wahrheit! Einige Namen sind gefährlich und es gibt Menschen, die wollen es vermeiden mit diesen Namen in Verbindung gebracht zu werden. Zur Zeit Jesu und auch heute wieder, werden Christen gehasst und verachtet, kritisch gesehen und teils verfolgt (Markus 13,13). Gott ist es ein Anliegen uns selig zu heißen, gerade auch dann, wenn wir angefeindet werden oder die Menschen uns abstempeln und beleidigen (1. Petrus 4,14). Wenn wir gläubig geworden sind und uns im Gehorsam taufen lassen, so sollen wir dies auf den Namen Jesu hin geschehen lassen (Apostelgeschichte 22,16). Wir Menschen orientieren uns an Namen - sie unterscheiden uns und sind wichtig um Beziehungen einzugehen. Sie haben eine Bedeutung, wenn auch für Gott eine andere als in der Welt. Gott kennt uns nicht nach dem Fleisch, was auch unseren weltlichen Namen betrifft. In der Ewigkeit werden wir Christen von Gott einen neuen Namen erhalten auf einem weißen Stein (Offenbarung 2,17). Nur Gott kennt diesen Namen und ein jedes Kind Gottes wird neu genannt werden und damit sehr glücklich sein. Dieser Name wird gerecht sein und unsere Persönlichkeit wunderbar ausdrücken.<br><br>Heutzutage sind wir manchmal recht oberflächlich wenn es darum geht jemandem einen Namen zu geben, der zu ihm passt. Das hat auch den Grund, weil wir die Person nicht wirklich kennen. Bei Gott wird das ganz anders sein, denn ER kennt uns! Wenn wir als Christen den Namen Jesus Christus im Glauben im Munde führen, so loben wir Gott, denn das ist der einzige Name unter dem wir selig werden sollen und können - Apostelgeschichte 4,12: ''Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden'', Gerade heute, wo alles, was irgendwie mit einer höheren Macht und Gott zu tun hat, in einen Topf geworfen wird, ist dieser Satz von großer Bedeutung und Wichtigkeit. Nicht Buddha, Allah, Jehova, Mohammed, Dalai Lama, Krishna, Satan oder wer und was auch immer, sondern allein der Name Jesus Christus rettet den Menschen vor dem Verderben und gerechten Zorn des Allmächtigen (Johannes 3,16). Und vor diesem Namen und was dahinter steht, wird sich einmal jedes Knie beugen müssen (Römer 14, 11-12). Schall und Rauch sind Dinge die schnell vergehen und sich auflösen, aber der Name Gottes bleibt in Ewigkeit. Gott hat sich in diesem Namen offenbart, im Namen des eingeborenen Sohnes Jesus Christus!. Wer an diesen Namen glaubt, wird nicht gerichtet, und wer nicht, der ist schon gerichtet (Johannes 3,18). Jesus Christus ist Gott! Und allein in seinem Namen ist das Heil zu finden und die ewige Macht und Herrlichkeit des einzigen Gottes. In Offenbarung 1, 17-18 schrieb Johannes im Exil auf der griechischen Insel Patmos bei seiner himmlischen Erscheinung diese gewaltigen Worte: ''Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6346.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6346.phpFri, 07 Feb 2020 01:00:00 +0100 Trotzdem! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6345.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Trotzdem!</font><br>Wir sind auch stolz auf die Bedrückungen, denen wir ausgesetzt sind, denn wir wissen, dass wir durch Leiden Geduld lernen; und wer Geduld gelernt hat, ist bewährt, und das wiederum festigt die Hoffnung. Und in dieser Hoffnung werden wir nicht enttäuscht, denn Gott hat uns mit dem Heiligen Geist, den er uns geschenkt hat, auch seine Liebe ins Herz ausgegossen. (Röm 5,3-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt einiges an Schicksal in unserem Leben, Dinge, an denen du nichts ändern kannst und die du nicht verantwortest. Da wären zum Beispiel die Fragen, ob du männlich oder weiblich bist, in welchem Land du geboren wurdest, wer deine Eltern sind, wie groß du bist, welches deine natürliche Haarfarbe ist und so weiter ... auf dies alles hat du keinen Einfluss. Doch was ist das gegen das, was du daraus machst?<br><br>Es gibt viel mehr Dinge in deinem Leben, die du selbst bestimmst, Dinge, die sich in eine Richtung entwickeln, weil du es so vorgibst.<br><br>Es fängt schon bei den kleinsten Dingen an. Ich bin ein ziemlicher Morgenmuffel. Vor dem ersten Kaffee geht bei mir gar nichts. Aber, wie ist das, wenn morgens der Wecker klingelt? Stehst du dann auf oder wie oft drückst du die Schlummertaste? Wenn du bei der Arbeit oder in der Schule ankommst, grüßt du die anderen dann freundlich oder setzt du dich schweigend und mürrisch an deinen Platz? Wenn du unbeobachtet bist, machst du dann trotzdem deine Arbeit weiter oder gönnst du dir lieber eine Pause?<br><br>All das liegt in deiner Entscheidung - und all das beeinflusst auch wiederum dein Leben. Alles, was du tust, hat Bedeutung für deine Zukunft, sie ist nicht von einem Schicksal abhängig, sondern von dem, wie du deine Gegenwart lebst.<br><br>Genauso ist es auch mit dem Glauben. Es gibt Leute, denen es mal nicht so gut geht, die gleich anfangen zu zweifeln und zu fragen, ob es Gott überhaupt gibt. Es gibt Leute, die von anderen Menschen nicht immer geliebt werden und sich fragen, wie Gott sie denn je lieben könnte. Es gibt Leute, die gerade zu wenig Geld haben, die daran zweifeln, wie Gott unser Versorger sein kann ...<br><br>Genau, wie die Fragen oben, beeinflusst so ein Lebens- und Glaubensstil auch deine Zukunft. Wenn du zu sehr in diese Haltungen fällst, wirst du einmal ganz deinen Glauben verlieren.<br><br>Fast alles im Leben und auch im Glauben ist eine Frage deiner Entscheidungen. Wie du dich entscheiden kannst, ein sinnvolles Leben zu leben, wie du dich entscheiden kannst, andere Menschen zu lieben, so kannst du dich auch im Glauben immer wieder entscheiden.<br><br>''Trotzdem'' ist eins der wichtigen Worte im Leben. Wenn du dich nicht durch Gegebenheiten herunter ziehen lässt, wenn du Not und Leid nicht als ein ewiges Schicksal siehst, sondern sagst ''trotzdem'' und ''gerade jetzt''. So kann eine Bedrängnis, die du vielleicht jetzt erlebst gerade deinen Glauben stärken. Deine Zukunft hängt davon ab, ob du aufgibst oder ob du dich nicht mit der Gegenwart zufrieden gibst.<br><br>Gott liebt dich, egal, wie du dich entscheidest - aber du kannst seine Liebe nur in dir spüren, wenn du dich für ihn entscheidest!<br><br>Welche Entscheidungen willst du heute für dich treffen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, mit einer richtigen Entscheidung für Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6345.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6345.phpThu, 06 Feb 2020 01:00:00 +0100 Den Wahrhaftigen erkennen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6344.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Den Wahrhaftigen erkennen</font><br>„Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von des Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen“ (Johannes 7,38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist kein Mensch (4. Mose 23,19) aber er wurde zum Menschen wie wir in 1. Johannes 5,20 lesen können: „Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben“. Es gibt wohl viele Menschen die sich für gläubig halten, und sich auch mit dem „göttlichen Funken“ ausgestattet sehen. Aber die Bibel ist für sie nur ein Nebenschauplatz der ihrer persönlichen Sicht der Dinge stets weichen muss. So einen Glauben kennt die Bibel nicht. Dann verlassen wir uns auf unsere Gefühle, Eindrücke und seelischen Unwägbarkeiten und werden abhängig von Umständen und von Menschen. In einer Broschüre las ich folgenden Text von C. von Viebahn: „Verzichtest du auf das Wort, so wird dein Glaube gelähmt. Er erstarkt, wenn du täglichen Umgang mit dem lebendigen Gott hast. Das Wort deutet deinen Lebensweg. Das Wort ermöglicht dir den täglichen Umgang mit deinem HERRN. Das Wort heiligt dein Wesen und reinigt deine Gesinnung und Taten“. Wer darauf verzichtet, und es für entbehrlich hält, die Bibel als Grundlage für seinen Glauben und die Nachfolge anzuerkennen, nimmt Gott nicht ernst und folgt eher sich selbst als Gott nach. Jesus sagte, daß wir nicht nach eigenen Vorstellungen glauben sollen, sondern so, wie die Schrift sagt. In Johannes 5,39 spricht Jesus: „Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s die von mir zeuget“.<br><br>Das Wort Gottes ist vom Heiligen Geist inspiriert. Gott selbst hat sich dafür verwendet seinen Willen schriftlich festzuhalten. Gott hat sich in seiner Fülle und Majestät sicherlich nicht auf die Bibel beschränkt (das geht gar nicht) aber es ist das lebendige Wort des allmächtigen Gottes für die Menschen - und besonders auch für die gläubigen Menschen. In der Bibel erfahren wir wer Jesus Christus ist: „Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: alles ist durch ihn und zu ihm geschaffen“ (Kolosser 1,16). Je mehr wir uns mit Jesus Christus in der Bibel beschäftigen, desto mehr werden wir auch in unserem Glauben und in der Erkenntnis der Wahrheit bestärkt und auferbaut. Der Heilige Geist sorgt dafür, daß wir das, was wir im Glauben gelesen haben, auch seelisch verarbeiten und als Frucht praktisch einsetzen können und werden. Gottes Wort kommt nicht leer zurück (Jesaja 55,11). Es ist ein Privileg für Christen, wenn sie in ihrer persönlichen täglichen Praxis echte Erfahrungen mit dem Wort Gottes machen, und somit die Kraft Gottes im eigenen Alltag sehen und erleben. Wir werden angesprochen und getröstet und dürfen uns auch einander das Wort Gottes zusprechen, was ich hiermit durch Paulus mache: „Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem HERRN Jesus Christus. Gepriesen sei der Gott und Vater unseres HERRN Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott allen Trostes“ (2. Korinther 1, 2-3). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6344.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6344.phpWed, 05 Feb 2020 01:00:00 +0100 Welcher Saatboden bist du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6343.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Welcher Saatboden bist du?</font><br>Das aber auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld. (Lk 8,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas 8,4-15: Als nun eine große Menge beieinander war und sie aus jeder Stadt zu ihm eilten, sprach er durch ein Gleichnis: Es ging ein Sämann aus zu säen seinen Samen. Indem er säte, fiel einiges an den Weg und wurde zertreten, die Vögel unter dem Himmel fraßen's auf. Anderes fiel auf den Fels; und als es aufging, verdorrte es, weil es keine Feuchtigkeit hatte.Anderes fiel mitten unter die Dornen; und die Dornen gingen mit auf und erstickten's. Anderes fiel auf das gute Land; und es ging auf und trug hundertfach Frucht. Da er das sagte, rief er: Wer Ohren hat zu hören, der höre! Es fragten ihn seine Jünger, was dies Gleichnis bedeute. Er sprach: Euch ist's gegeben, zu wissen die Geheimnisse des Reiches Gottes, den andern ist's gegeben in Gleichnissen, dass sie es sehen und doch nicht sehen verstehen. Das ist das Gleichnis: Der Same ist das Wort Gottes. Die an dem Weg, das sind die, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, damit sie nicht glauben. Die auf dem Fels sind die: Wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an. Sie haben keine Wurzel; eine Zeit lang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Was unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und gehen hin und ersticken unter den Sorgen, dem Reichtum und den Freuden des Lebens und bringen keine Frucht zur Reife. Das auf dem guten Land sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld. <br><br>Diese Geschichte vom Wachsen erzählte Jesus vielen Menschen. Er erzählt sie uns. Das sind nämlich nicht nur Geschichten, die Jesus von Gott erzählt. In den Worten kommt Gott selbst ihnen ganz nah. Vielen Menschen, die Jesus hören, gehr das Herz auf, wie Samen aufgeht, der auf fruchtbares Land fällt.<br><br>Er warnt uns davor, das es uns mit seinem Wort wie den Saatkörnen geht, die auf den Weg fallen. <br><br>Der Weg ist ein Beispiel für Menschen, die Gottes Wort gehört haben. Aber dann kommt der Satan und nimmt das Wort aus ihren Herzen, damit sie nicht glauben und gerettet werden. Das Wort Gottes kann sich ganz langsam aus dem Herzen schleichen und man lernt: Ich kann auch gut ohne es meinen Alltag leben. Freunde sagen: Solch ein Blödsinn. Daran glaubst du?!<br><br>Jesus spricht von dem Scheitern, wenn das Wort Gottes an unserem harten Herzen abprallt: Der felsige Boden soll auf Menschen hinweisen, die das Wort Gottes hören und bereitwillig aufnehmen. Aber es bleibt an der Oberfläche. Eine Zeitlang sind sie begeistert, doch sobald sie wegen des Glaubens in Probleme kommen, geben sie auf. Wenn wir meinen, Gott hört das Gebet nicht oder er hilft nicht, dann entfernen wir uns, da ja doch keine Hilfe kommt. Gut, wenn man dann Menschen hat, mit denen man reden kann und die einem zuhören, mit einem beten. Wegen des Glaubens ausgelacht zu werden, tut weh. Bleibt man ztotzdem in ihm, dann hat der Glaube Wurzeln. Das Bibellesen mag schwer fallen, dann sucht einen Partner, der wieder Auf- und Antrieb gibt. <br><br>Dann gibt die Probleme oder Freuden des Lebens: Wie der Same, der zwischen die Disteln fiel, sind Menschen, die Gottes Wort hören, bei denen aber alles beim Alten bleibt. Denn die Sorgen des Alltags, die Verführung durch den Wohlstand und die Suche nach den Freuden des Lebens ersticken den Glauben. Da sind so viele andere Aktivitäten, die von den Gemeindeveranstaltungen abhalten wollen, aber auch die Medien wollen uns ablenken. <br>Es gibt auch Samen die aufgehen: Es gibt fruchtbaren Boden. Das sind Menschen, die das Wort bereitwillig annehmen. Es kann in ihnen wachsen und Frucht bringen.<br>Die Saat braucht Zeit zum Wachsen. Um wachsen zu können benötigt die Saat Sonne, Wärme und Wasser. Nach einer bestimmten Zeit kann er geerntet werden. <br>Ich wünsche dir, das Gottes Geist das Herz zu fruchtbarem Boden macht, in dem das Wort Gottes und der Glaube wachsen kann und du lernst, dass es gut ist, mit und für ihn zu leben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6343.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6343.phpTue, 04 Feb 2020 01:00:00 +0100 Prioritäten setzen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6342.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Prioritäten setzen</font><br>Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Wem wird dann gehören, was du bereitet hast? (Lk.12,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Sommerurlaub höre ich gerne dem Warschauer Symphonie Orchester zu. Sie spelen auch: ''Wenn ich einmal reich wär''', so singt der arme Milchmann Tevje im Musical Anatevka. So singt ein armer Mensch, der es gerne einmal besser hätte auf dieser Welt. Was er sich wünscht, ist nicht viel mehr als das, wir eigentlich haben: einen gewissen Wohlstand, ein Haus / Wohnung, Freizeit, keine Sorge um das tägliche Brot. ''Wenn ich einmal reich wär''', denkt so mancher gegen Ende des Monats. Wir kennen die Redensart: ''Geld ist nicht alles, aber es beruhigt!'' Dazu kommen die eigenen Wünsche, was man sich doch gern erfüllen möchte. Doch wehe, wenn die Wünsche in Erfüllung gingen: Meistens kommen dann neue und anspruchsvollere Vorstellungen. Der Neid und die Habgier lassen nach erfüllten Wünschen unsere Wünsche größer werden. Das bessere Auto, das Zweitauto, das Auto für gutes Wetter, für den Winter, für spontane Trips bei Sonnenschein.... am besten einen ganzen Fuhrpark, damit man entsprechend wählen kann. Taschen, Brillen und Schuhe für jedes Outfit im Schrank.<br>Drei Narren, die am Leben vorbei gelebt haben. Wir sollten uns hüten, überheblich von ihnen zu sprechen oder zu denken. Der Narr aus dem Gleichnis: Könnte er nicht ein typischer Vertreter unserer Zeit sein: Da hat einer Tag für Tag schwer gearbeitet, fleißig in die Rentenversicherung eingezahlt und er möchte nach seinem Ruhestand noch einige schöne Jahre erleben. Er freut sich auf den Ruhestand, doch statt dessen erleidet er Krankheit und Tod. Ist er deshalb ein Narr? Viele fleißige Menschen erleiden in der Blüte ihres Lebens mitten bei der Arbeit einen tödlichen Herzinfarkt. Sind sie deshalb Narren gewesen? Eine Kollegin ging in den Ruhestand und wollte dann im Tierheim helfen. Sie bekam Krebs und konnte sich nicht mehr um den Pflegehund kümmern. Aber sie kämpfte für den Hund und besiegte ihre Krankheit.<br>''Arbeit war sein Leben!'', steht über vielen Todesanzeigen. War es denn ein sinnvolles Leben, wenn nie Zeit für die Familie, für Freunde und für Gott da war. Wie oft hört man die Ausrede: ''Ich habe keine Zeit in den Gottesdienst zu kommen.'' Durch die viele Verpflichtungen berauben sich die Leute um die Zeit der Besinnung und der Zeit mit Gott. <br>“Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, dann wird das alles dazu gegeben werden.” Es geht um die Prioritäten, damit wir nicht am Leben vorbei leben. ''Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.'', das sangen wir einmal im Gottesdienst, nachdem ER für und bei meiner Operation wunderbar vorbereitet und geleitet hatte. Das hätte der Narr zuerst zu seiner Seele sagen sollen, und dann hätte er getrost seine Scheunen bauen können. Wir leben nicht aufgrund unserer Tüchtigkeit, sondern aufgrund der Liebe Gottes.<br>Ich wüsche dir, dass du heute seine Liebe erfahren darfst und dich über sie freuen kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6342.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6342.phpMon, 03 Feb 2020 01:00:00 +0100 Was ist wahr? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6341.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was ist wahr?</font><br>Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unsern Augen, was wir betrachtet haben und unsre Hände betastet haben, vom Wort des Lebens - und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, das beim Vater war und uns erschienen ist -, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir auch euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt. (1. Joh. 1,1-3a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Glaubst du an Gott? Glaubst du an Jesus? Glaubst du, was in der Bibel steht? Seit Bultmann ist es in Mode gekommen, die Bibel zu entmythologisieren. Für viele ist sie ein nettes Buch, mit vielen sozialkritischen Geschichten. Und Jesus, der war nur ein Mensch, wie wir, der uns einmal vorgelebt hat, wie wir miteinander umgehen sollen. Gott, er ist dann nur noch eine Idee, ein Gedankenspiel einer irgendwie gearteten höheren Macht.<br><br>Wer solcher Art glaubt, der wird die Errettung nicht erleben. Wer im Glauben nur einen guten Lebensstil sieht, wird nie verstehen, was Wiedergeburt ist. Wer im christlichen Glauben nur eine der möglichen Religionen sieht, hat nicht verstanden, wofür Jesus auf der Erde war.<br><br>Gott will für uns Menschen ein persönlicher Gott sein, er will Nähe und Beziehung zu uns Menschen, er will uns in unserem Leben begleiten. Und da (ja, es hat sie wirklich gegeben) durch Adam und Eva die Sünde, die Trennung von Gott in die Welt kam, musste Jesus, der Sohn Gottes zu uns Menschen auf die Welt kommen, um uns wieder von der Sünde zu befreien.<br><br>Was mit ihm hier auf der Erde geschah, sind keine netten Märchen. Wie wir oben bei Johannes lesen, ist es das, was die Jünger und auch viele andere wirklich und persönlich erlebt haben. Sie haben es gesehen, gespürt, gefühlt, gerochen, Gott war wirklich unter ihnen.<br><br>Erst, wenn wir diesen Jesus, wie die Bibel von ihm erzählt, in unser Leben aufnehmen, wenn wir eine lebendige Beziehung mit ihm eingehen, erst dann können wir Gott zu unserem persönlichen Vater werden lassen.<br><br>Und ein Vater wird seine Kinder nicht verloren gehen lassen. Erst mit und bei ihm können wir ewiges Leben erhalten, was schon jetzt und heute beginnt. Allein durch seine Gnade können wir errettet werden.<br><br>Willst du das glauben, dann ist das dein erster Schritt als echter Christ.<br><br>Ich wünsche dir den Segen unseres wahrhaftigen Gottes, der auch dein Leben verändern kann. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6341.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6341.phpSun, 02 Feb 2020 01:00:00 +0100 Hast du Hunger? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6340.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hast du Hunger?</font><br>''Seht, es kommen Tage'', spricht Jahwe, der Herr, ''da schicke ich Hunger ins Land. Es ist nicht ein Hunger nach Brot, es ist kein Durst nach Wasser, sondern sie lechzen nach den Worten Jahwes.'' (Amos 8,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mal ehrlich, wie oft liest du in der Bibel? - Und wie oft liest du auf deinem Handy Nachrichten, oder auf deinem PC Emails oder Nachrichten in den sozialen Netzwerken?<br><br>Zugegeben, auch wenn ich schon regelmäßig in der Bibel lese, ich habe sie nicht immer bei mir, wie mein Handy, bei dem ja immer eine wichtige Nachricht kommen könnte. Doch meist sind es nicht wirklich wichtige Sachen, die ich da lese. Doch wie oft bräuchte ich in meinem Leben eine dieser Nachrichten aus dem Wort Gottes, um die richtigen Wege zu gehen?<br><br>Ich rede nicht von denen, die nur auf ihrer Steuerkarte eine christliche Konfession eingetragen haben, ich rede von dir und von mir, die wir uns Christen nennen und dies auch leben wollen. Die Bibel ist das wohl am meisten gedruckte Buch - und doch eins der am wenigsten gelesenen.<br><br>Wonach denn hungern und dürsten wir denn, als nach dem Wort, das uns aufhilft, das uns Richtung weist und Kraft gibt? Und doch suchen wir dieses Wort so oft anderswo, als in der Bibel, dem Wort unseres wahren Gottes! Wie ist es um unseren Glauben bestellt, wenn wir lieber irgendwelche angeblich sinnvollen Sprüche auf Facebook oder Twitter lesen, als die Stimme unseres Herrn zu hören?<br><br>Wir leben heute in einer Informations-Welt. Die Menge der Daten, die täglich auf uns einströmt, hat sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht. Durch die weltweite Vernetzung kommen wir an Informationen, von denen unsere Vorfahren noch nichts ahnten. Und auch als Christen leben wir in dieser Welt der Datenflut und können uns ihr kaum entziehen. Wer Mitglied in der Gesellschaft und der Arbeitswelt sein möchte, kommt heut zu Tage auch kaum noch ohne dieses ständig wachsende Wissen aus.<br><br>Und doch sind wir nur in der Welt, aber nicht von dieser Welt. Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens bekommen wir selten aus den öffentlichen Medien. Das notwendige für unser Leben hier und in Gottes Ewigkeit bekommen wir nur aus der Bibel.<br><br>So geht es auch nicht darum, die neuen Techniken und Informationen zu verdammen, sondern darum, das Wichtige nicht aus den Augen zu verlieren.<br><br>Vielleicht nimmst du dir heute noch mal eine extra Zeit, um noch ein paar Verse aus dem Buch der Bücher zu lesen.<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag, an dem du deinen Hunger wirklich gestillt bekommst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6340.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6340.phpSat, 01 Feb 2020 01:00:00 +0100 Barmherziges Erbe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6339.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Barmherziges Erbe</font><br>''Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir darin wandeln sollen.'' ( Epheser 2,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist so, wie er ist, darum sind seine Wohltaten und Barmherzigkeiten grenzenlos und nur gut. Und wir dürfen glauben, daß diese Liebeserweise Gottes schon jetzt in unserem Leben sichtbar und spürbar werden dürfen. Hierbei denke ich an erster Stelle an den Frieden den wir im Herzen und der Seele haben dürfen, durch den Glauben an die Vergebung unserer Sünden durch Jesus Christus! Sei dir als Kind Gottes also bewusst: Gott hat dir vergeben und vergibt dir auch heute und morgen! Wir haben jetzt schon ewiges Leben und wir haben die Sohnschaft verliehen bekommen. In 1. Johannes 3,2 lesen wir: ''Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes''. Die Barmherzigkeit bewirkt, daß Gott unsere Gebete erhört (Psalm 65,3) und wir werden auch belohnt, wenn wir in unserem Dienst hier auf Erden treu sind (und sei er noch so klein). Sicherlich nicht, weil wir uns Belohnungen verdienen könnten, sondern weil Gott barmherzig ist und es auch sein will und weil der HERR gerne gibt (Jakobus 1,5). Wie konkret Gott uns in seiner Gnade im Alltag begegnet, liegt sicherlich auch an uns. Alles ist Gnade (auch Erziehung und Leid und Anfechtungen) aber auch meine Einstellung und meine Verfassung ist Gott nicht gleichgültig, sondern ER reagiert darauf - zu unserem Besten! Der Wert von Gottes Segnungen übersteigt meist unser Verstehen und Begreifen um ein Vielfaches - es hat unendliche Qualität, weil es auch einen Einfluß auf unser künftiges Leben im Himmel hat.<br><br>Wir sind dazu berufen, Gottes Erben zu werden (sichtbar) und schon jetzt zu sein (unsichtbar). Es entspricht der göttlichen Logik und hat nichts damit zu tun, daß wir aufgrund unserer besonderen Fähigkeiten zu diesem Erbe kommen. Die Kinder erben vom Vater - so wie es auch auf Erden gilt. Nur mit dem Unterschied, daß nicht der Vater vorher sterben muss, damit es gültig wird, sondern der Sohn musste sterben (Jesus) - der Gerechte für die Ungerechten (1. Petrus 3,18)! Unsere gottgeschenkte Buße und der Glaube an den Sohn Gottes, versetzen uns in den Stand des Erben - Halleluja! In Epheser 1, 11-14 lesen wir: ''In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens; damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben. In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit - in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit''. Du darfst einmal zum Lob Gottes in der Ewigkeit deinen Beitrag leisten - indem du einfach die Barmherzigkeit Gottes an dich und dein Leben herangelassen hast durch den Glauben an das Evangelium. Gott ist barmherzig - gestern, heute, morgen und in alle Ewigkeit! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6339.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6339.phpFri, 31 Jan 2020 01:00:00 +0100 Zeitgeist-Evangelium - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6338.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeitgeist-Evangelium</font><br>''Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben''. (1. Korinther 1,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer heute offensiv und biblisch korrekt mit seinem Glauben an das Evangelium von Jesus Christus umgeht, wird normalerweise nicht lange warten müssen, bis entsprechend angreifende und verurteilende Reaktionen erfolgen. Der Glaube an Gott und die Bibel ist mittlerweile fast nicht mehr gesellschaftsfähig zu nennen. Die Kirchen passen sich auch mehr und mehr der toleranten und ''aufgekärten'' Gesellschaft an, und verkündigen entweder gar kein Evangelium mehr, oder höhlen es so aus, damit keiner sich auf den Schlips getreten fühlen muss. Ein Spruch sagt: ''Wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht mehr ganz dicht sein''! Der Zeitgeist lässt grüßen! Aber hat das dann noch etwas damit zu tun, was die Bibel über Gottes Wort sagt? Wird Gott diesem angepassten religiösen Gerede von vermeintlich gläubigen Menschen nur zuschauen? Verlassen wir uns darauf, daß Gott hier nicht tatenlos zusehen wird. In Jeremia 23, 29-32 steht über die damaligen Irrlehrer in Israel geschrieben: ''Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht Jahwe, und wie ein Hammer, der Felsen zerschlägt? Darum passt auf, spricht Jahwe, jetzt gehe ich gegen die Propheten vor, die sich gegenseitig die Worte stehlen. Passt auf, jetzt gehe ich gegen die Propheten vor, spricht Jahwe, die ihr eigenes Gerede Botschaft nennen. Passt auf, jetzt gehe ich gegen die vor, die erlogene Träume erzählen, spricht Jahwe, und mein Volk mit ihren Lügen und ihrem Geflunker in die Irre führen. Ich habe sie weder gesandt noch ihnen irgendetwas befohlen. Sie nützen diesem Volk überhaupt nichts, spricht Jahwe''. Und dies kann man auch auf die heutige Zeit übertragen, denn es verhält sich wieder so. Die frömmelnden Leute erdichten sich ihre eigenen Wahrheiten, nach denen ihnen die Ohren jucken (2. Timotheus 4,3). Und sie nennen dies dann ''den Willen Gottes'' oder legen die Bibel so aus, daß ihre Worte weder etwas durchtrennen (weil es stumpfe Worte sind) und niemanden beurteilen und ins Gewissen reden. Aber ist das im Sinne der Bibel? Ganz sicher nicht.<br><br>In Hebräer 4, 1-13 steht es nämlich anders: ''Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste zweischneidige Schwert, das die Gelenke durchtrennt und das Knochenmark freilegt. Es dringt bis in unser Innerstes ein und trennt das Seelische vom Geistlichen. Es richtet und beurteilt die geheimen Wünsche und Gedanken unseres Herzens. Vor Gott ist ja nichts verborgen. Alles liegt nackt und bloß vor den Augen dessen da, vor dem wir Rechenschaft ablegen müssen''. Der Glaube kommt aus der Predigt (Römer 10,17). Aber wenn die Predigt fade, stumpf und verwässert ist, was soll dann für ein Glaube daraus entstehen? Zumindest wohl kaum ein rettender Glaube, worauf es ja letztlich ankommt. Wer nicht den gekreuzigten Heiland Jesus Christus verkündigt (1. Korinther 2,2) und in den Mittelpunkt aller christlichen Verkündigung stellt, der versündigt sich am Wort Gottes und widerspricht dem Willen Gottes im biblischen Evangelium (Johannes 3,16). Wer bei seinem Dienst und der Verkündigung dieser heilsnotwendigen Tatsache nicht auch Widerspruch erhält, ist vielleicht schon zu sehr angepasst und auf den Toleranzzug aufgesprungen. Halten wir uns an das ewige und inspirierte Wort Gottes und machen keine faulen Kompromisse. Gott weiß wer diejenigen sind, die seinem Wort gehorchen und an Jesus Christus von Herzen glauben (Johannes 6,44). Wir müssen niemanden überreden oder mit weltlich angepassten frommen Phrasen, die Gnade Gottes im Evangelium billig verhökern. Gottes Wort (nicht meine entschärften Interpretationen) wird das ausrichten, wozu Gott es senden wird - Jesaja 55, 10-11: ''Und wie Regen oder Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne dass er die Erde tränkt, sie fruchtbar macht, dass alles sprießt, dass Brot zum Essen da ist und Saatgut für die nächste Saat, so ist es auch mit meinem Wort: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und führt aus, was ich ihm aufgetragen habe''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6338.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6338.phpThu, 30 Jan 2020 01:00:00 +0100 Lobe den HErrn! Teil 10 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6337.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lobe den HErrn! Teil 10</font><br>Der HERR hat in den Himmeln aufgerichtet seinen Thron, und seine Herrschaft regiert über alles. Preist den HERRN, ihr seine Engel, ihr Gewaltigen an Kraft, Täter seines Wortes, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! Preist den HERRN, ihr seine Engel, ihr Gewaltigen an Kraft, Täter seines Wortes, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! Preist den HERRN, alle seine Heerscharen, ihr seine Diener, die ihr seinen Willen tut. Preist den HERRN, alle seine Werke an allen Orten seiner Herrschaft! Preise den HERRN, meine Seele! (Psalm 103,19 - 22 (Elbf.))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir sind am Ende unseres betrachteten Psalms angelangt. Er endet wie er begonnen hat, mit einen großen Lobpreis. In diesen letzten vier Versen stimmt David viermal das Lob an:<br>„Preist den HErrn“ Stimmen wir nicht viel zu selten in diesen Lobgesang mit ein? Denken wir nicht viel zu wenig an einen Lobpreis für unseren Himmlischen Vater? Werden wir nicht viel zu oft „gefangen genommen“ von den Sorgen und Nöten des Alltags!? Ermuntern wir uns doch gegenseitig, viel mehr unseren HErrn zu ehren und zu loben, als uns von widrigen und unangenehmen Umständen, – denen wir sicher nicht immer aus dem Weg gehen können – davon abhalten zu lassen!<br><br>William MacDonald schreibt über diese Verse in seinem Kommentar zum AT: <br>„Der HERR ist König. Sein Thron ist in dem Himmel, und seine Herrschaft ist universal. Als solcher sollte er der Gegenstand des Lobes von jedem und allem sein. So steigt David auf das Dirigentenpult des Universums, um den vereinten Chor der Schöpfung zu einem gewaltigen Konzert der Anbetung zu führen. Zuerst bewegt er die mächtigen und gehorsamen Engel dazu, mit dem anschwellenden Hymnus zu beginnen. Dann ruft er alle erschaffenen Diener des Herrn auf, ihn mit Harmonien des Lobes zu preisen. Als Nächstes gibt er den Werken Gottes das Zeichen, in das herrliche Crescendo einzustimmen. Und während der große Halleluja-Chor durch Gottes Herrschaftsbereich klingt, fügt der Chorleiter selbst noch seine Stimme hinzu, um den HERRN zu preisen. Jemand hat einmal gemeint, David sagt hier: „Mitten unter den Lobliedern der Schöpfung soll auch meine Stimme sein Lob singen.“<br><br>Dieser wunderbaren Ausführung braucht man wohl nichts mehr hinzuzufügen!<br>Ich wünsche uns allen einen schönen Tag, an dem wir unseren HERRN loben und preisen können!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6337.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6337.phpWed, 29 Jan 2020 01:00:00 +0100