Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Tue, 25 Jun 2019 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Meinungsverschiedenheiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6119.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Meinungsverschiedenheiten</font><br>Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! / Wie unermesslich ist ihre Fülle! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. / Am Ende bin ich noch immer bei dir. (Psalm 139, 17-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir alle sind nur Menschen. So kommt es auch immer wieder zwischen uns zu Problemen und Auseinandersetzungen - auch in Freundschaften, Beziehungen oder auch in Ehen. Was machen wir dann? Werfen wir einfach alles hin, drehen wir dem anderen den Rücken zu und ziehen unserer eigenen Wege? Oder versuchen wir, mit dem anderen zu reden und das Problem zu klären?<br><br>Es ist sicher nicht immer der einfachste Weg, miteinander Lösungen zu finden. Doch wenn wir darauf verzichten, wird unser Leben wieder um einen Menschen ärmer. Wenn mir jemand etwas bedeutet, setze ich doch alles daran, wieder Klarheit und Frieden zu schaffen.<br><br>Auch die Beziehung von uns Menschen zu Gott ist nicht immer einfach. Wie oft kommt in uns die Frage auf: Wie kannst du Gott das zulassen? Egal, ob es um private Probleme geht oder auch um globale, wie Hunger oder Krieg, wir erwarten von ''unserem'' Gott, dass er die Sachen in unserem Sinne löst.<br><br>Was machen wir, wenn wir nicht die gewünschte Antwort erhalten? Wenden wir uns dann von Gott ab? Treten wir aus der Kirche aus? Suchen wir uns einen anderen Gott? Oder versuchen wir, mit ihm darüber zu reden und zu beten?<br><br>Wie auch bei anderen Menschen, können wir auch bei Gott meist nicht von uns aus erahnen, was seine Gedanken und Absichten sind. Nur, wenn wir uns ganz auf ihn einlassen, wenn wir ihm unsere Probleme bringen und auf seine Stimme hören, erfahren wir manchmal, welchen Sinn sein Handeln hat. Auch ich habe schon in manchen Situationen, in denen ich erst verzweifelt war, später seine Antwort verstanden. Seine Gedanken sind nicht unsere Gedanken, er steht über der Zeit und wir verstehen oft erst im Nachhinein, was der Sinn war.<br><br>Wir können es uns natürlich auch einfach machen, und Gott den Rücken kehren - doch dann verlieren wir etwas wichtiges aus unserem Leben, jemanden, der uns wirklich liebt!<br><br>Wie gehst du mit Konflikten um?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag reich im Gespräch mit Menschen und mit Gott <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6119.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6119.phpTue, 25 Jun 2019 02:00:00 +0200 Auferbauung statt Zerstörung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6118.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Auferbauung statt Zerstörung</font><br>''Deshalb schreibe ich auch dies aus der Ferne, damit ich nicht, wenn ich anwesend bin, Strenge gebrauchen muß, nach der Vollmacht, die mir der HERR gegeben hat, zu erbauen, nicht zu zerstören.'' ( 2. Korinther 13,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es beeindruckt mich immer wieder, wie sehr sich Paulus der Kraft und Vollmacht in Christus, seinem HERRN, bewusst und sicher war. Und dann, wie direkt und entwaffnend er mit den Gläubigen und den Gemeinden ansich in großem Freimut und in Kompetenz umgegangen ist. Manche halten Paulus vielleicht für einen Angeber und hochmütigen Spinner und es gibt sogar Menschen, die ihm Frauenfeindlichkeit vorwerfen nur weil er ledig war und wünschte, andere Christen täten es ihm gleich (1. Korinther 7,7). Das war er sicherlich nicht. Er sagte ja auch, daß dies nicht jedem gegeben ist. Aber er war so sehr ergriffen von Jesus Christus und der Gnade und Liebe die er persönlich erfahren durfte, daß er ''Erleuchtete Augen des Herzens'' hatte voller Hoffnung und innerlichem Reichtum (Epheser 1,18-19). Es ging ihm nur noch um Jesus und sonst um nichts mehr. Paulus hat von sich selbst nicht sonderlich viel gehalten und sogar Worte wie ''Abschaum'' und ''Narr'' benutzt um sich selbst zu beschreiben und einzuschätzen (1. Korinther 4,10+13). Wovon er aber seit seiner Begegnung mit Jesus (auf dem Weg nach Damaskus) total überzeugt war, war die tiefe Erkenntnis nun für die ewige Wahrheit zu arbeiten und auch zu leiden (2. Korinther 13,8). Er konnte gar nicht anders. Ihm war klar, daß das Evangelium das er predigte nicht menschlichen sondern göttlichen Ursprungs war (Galater 1,11-12).<br><br>Bei ihm persönlich bewirkte das eine hundertprozentige Kehrtwendung (vom Saulus zum Paulus) und die Christen, die sich früher vor ihm fürchteten weil er sie bis aufs Blut verfolgte, lobten nun Gott für ihn (Galater 1, 23-24). Paulus brauchte auch keine Empfehlungsschreiben oder ein Diplom oder Bekannte in wichtigen Positionen sondern allein was er sagte und was er tat sprach für sich selbst. Wo er nun Strömungen wahrgenommen hatte in den Gemeinden, die das Evangelium verfälschten oder wo Eitelkeiten und Streit Einzug hielten war er brieflich und/oder persönlich vor Ort und ermahnte die Christen eindringlich. Dies tat er in Liebe aber auch in aller Deutlichkeit und in Vollmacht. Wie sehr könnten wir heutzutage einen Mann Gottes wie Paulus gebrauchen? Was würde er zu deiner Gemeinde sagen? Was würde er zu deinem Glaubensleben sagen? Nicht daß Paulus immer nur kritisierte und ermahnte, er lobte und ermutigte auch die Glaubensgeschwister und setzte gläubige Männer ein um in seinem und Gottes Sinne das Evangelium praktisch in den Gemeinden lebendig zu halten (Apostelgeschichte 14,23). Er wusste aber aus eigener Erfahrung, daß es nötig war die Christen wachzuhalten und sie vor faulen Kompromissen zu warnen und Menschen, die nur an sich selbst denken und anderen mehr schaden als nützen (Philipper 3, 2-3 und 17-19). Es ist die Mühe wert sich ermahnen und somit gleichzeitig erbauen zu lassen (2. Petrus 1, 10-15). Petrus, der viel mit Paulus zu tun hatte, wusste das auch, und du? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6118.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6118.phpMon, 24 Jun 2019 02:00:00 +0200 Ein mutiges Herz! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6117.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein mutiges Herz!</font><br>Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann's tragen? (Sprüche 18,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein mutiges Herz, was bedeutet es? Was ist Mut? Mut ist die Fähigkeit, das nächst Richtige zu tun, auch wenn man Angst hat. Mut ist Güte trotz Furcht. Mut heißt, das zu tun, was richtig ist ungeachtet dessen, was angenehm ist. Mut heißt die Komfortzone zu verlassen und das nächst Richtige zu tun, selbst wenn das bedeutet, das Gefühl der Sicherheit zu opfern. Wir dürfen wissen dass die mutigste Person Furcht erlebt. Sie besitzt jedoch von Gott die Kraft, das zu tun, wozu er sie berufen hat. Ein mutiges Herz zu haben, bedeutet oft für sich selbst weiterzugehen, wenn gerade kein Weg sichtbar ist, oder sich für jemanden einzusetzen der Hilfe benötigt.<br><br>Bist du mutig? Hast du ein mutiges Herz? David ist ein besonderes Vorbild für unseren Lebenskampf, wenn wir mutlos werden. In seiner Geschichte lesen wir viele Situationen, welche seinen Mut herausforderten. Er bewies oft genug dass er ein mutiges Herz hatte, sei es im Kampf mit Goliath, in der Verfolgung durch Saul, oder auch als er Sünde erkannte und sich neu zu Gott ausrichten musste. Bei allen aber hielt er sich an Gott, der ihn mit nötiger Kraft und Weisheit ausrüstete!<br><br>( Psalm 27) Ein Psalm Davids. <br><br>Der Herr ist mein Licht und mein Heil - vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr beschützt mich vor Gefahr - vor wem sollte ich erschrecken? Wenn böse Menschen kommen, um mich zu vernichten, wenn meine Feinde und Verfolger mich angreifen, dann werden sie stolpern und stürzen. Ein mächtiges Heer umzingelt mich, dennoch fürchte ich mich nicht. Auch wenn sie mich angreifen, bleibe ich voller Zuversicht. Eine einzige Bitte habe ich an den Herrn: Ich sehne mich danach, solange ich lebe, im Haus des Herrn zu sein, um seine Freundlichkeit zu sehen und in seinem Tempel still zu werden. Denn er wird mich aufnehmen, wenn schlechte Zeiten kommen, und mir in seinem Heiligtum Schutz geben. Er wird mich auf einen hohen Berg stellen, wo mich niemand erreichen kann. Dann werde ich über meine Feinde, die mich umzingeln, triumphieren. Jubelnd will ich ihm Opfer darbringen und den Herrn loben und ihm singen. Hör meine Bitten, Herr. Sei barmherzig und erhöre mich! Ich erinnere mich, dass du gesagt hast: »Suchet meine Nähe.« Und ich habe geantwortet: »Herr, dich suche ich.« Verbirg dich nicht vor mir und verstoße deinen Knecht nicht im Zorn! Du hast mir immer geholfen, darum verlass mich jetzt nicht. Gott, mein Retter, lass mich nicht im Stich! Wenn selbst Vater und Mutter mich verlassen, wird doch der Herr mich aufnehmen. Herr, zeige mir, wie ich leben soll, und führe mich den Weg, der richtig ist, denn meine Feinde warten nur darauf, dass ich falle. Gib mich nicht in ihre Hände, denn sie beschuldigen mich vieler Dinge, die ich nicht getan habe, und werden mir Grausames antun. Doch ich vertraue fest darauf, dass ich noch sehen werde, wie gut Gott ist, solange ich lebe. Vertraue auf den Herrn! Sei mutig und tapfer und hoffe geduldig auf den Herrn.<br><br>Wie geht es dir gerade? Bist du gestärkt oder verzagt? Ich will dich ermutigen es David gleichzutun.<br><br>Vertraue auf den Herrn! Sei mutig und tapfer und hoffe geduldig auf den Herrn! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6117.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6117.phpSun, 23 Jun 2019 02:00:00 +0200 Einladung zur Gemeinschaft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6116.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Einladung zur Gemeinschaft</font><br>Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben. (Offenbarung 3 :20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Donnerstagnachmittag trafen wir uns zum Gemeindeausflug zusammen. Wir wanderten gemeinsam durch den Wald zu einer Aussichtswarte oben am Berg. Großartig, man konnte von dort hinab ins Tal blicken, wo der Donaustrom in der Wachau, in Niederösterreich, seinen Arm ausgebreitet hat. Die Hitze und ein drohendes Gewitter konnten uns nicht abhalten, denn wir freuten uns über die innige Gemeinschaft mit den Geschwistern. Beim Wandern hat man gut die Möglichkeit und die Zeit dazu, auch einmal mit jenen zu reden, die sonst außen vor bleiben. Anschließend wurden wir von unseren Gemeindeleitern bei einem Buschenschank zur Jause eingeladen. Wir dankten Gott für Speis und Trank und die wunderbare Gemeinschaft.<br><br><br>Der Gemeindeausflug ist für uns zum beliebten Event geworden, doch es gibt immer wieder welche, die der Einladung nicht folgen und auch anderen Zusammentreffen fern bleiben.(Hebräer 10:25) Ich finde es sehr schade, denn es fördert die Gemeinschaft und den Zusammenhalt der Kirche, außerdem dient es dem eigenen Wachstum und der Reife im Glauben. Jene, welche nicht kommen, versäumen dadurch auch Gottes Liebe, die in der Gemeinschaft gelebt wird und auch Gottes Stimme, welche oft durch Predigt und Bibelstudium zu uns spricht. Es sollte uns eigendlich erstrangig bewusst werden, dass Gott selbst in jeder Versammlung zu treffen ist! (Matthäus 18:20)<br><br>Doch Gott will dennoch nur Freiwillige, er zwingt keinen zur Gemeinschaft mit ihm. Er ist geduldig und langatmig. Oftmals klopft er an unsere Herzenstür und wartet, dass wir ihm öffnen. Er will mit uns Beziehung halten und er will uns nahe sein, doch er möchte, dass wir ihm die Tür öffnen. Es gibt ein Bild, passend zu diesem Bibelvers: Ein Haus, eine Tür, Jesus steht davor und klopft. Aber er kann nicht öffnen, denn die Tür hat außen keine Schnalle. Der Künstler hat es erfasst. Würde es ein Gegenstück zu diesem Bild geben, stände eine Person im Haus vor dieser Tür, die Hand eventuell auf der Türschnalle ruhend.<br><br><br>Wie ist das mit dir? Lässt du dich einladen oder meidest du die Gemeinschaft? Jesus steht gerade heute vor deiner Herzenstür und klopft an, tu dir etwas Gutes und öffne ihm. Amen<br><br><br>(Psalm 95,7-8): »Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht, wie es bei der Verbitterung geschah.«(Hebräer 3:5)<br><br>Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben.(Offenbarung 3:20)<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6116.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6116.phpSat, 22 Jun 2019 02:00:00 +0200 Jeder wie er will - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6115.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jeder wie er will</font><br>''Zu der Zeit war kein König in Israel, und jeder tat, was ihn recht dünkte.'' (Richter 17,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Nachdem Josua gestorben war (Richter 1,1), hatten die Israeliten vorerst keinen Führer mehr. Sie sollten nun das Land einnehmen was Gott ihnen versprochen und zugeteilt hatte (Josua 1,2). Die bisherigen Bewohner dieses Landes sollten vertrieben werden. So wie wir aus unserem neuen Leben in Christus auch einiges vertreiben sollten. Stattdessen machten sie faule Kompromisse, pflegten die Beziehungen zu den heidnischen Völkern und ließen sich von ihnen vereinnahmen, manipulieren, dominieren und vom Glauben an den Gott ihrer Väter abbringen. Es kam die Zeit der ''Richter'' die das Volk eine zeitlang vor größerem Schaden bewahrte. Aber nicht auf Dauer weil auch die Richter absteigende Tendenzen zeigten und die Qualität ihrer Hilfen immer mehr zu wünschen übrig ließ. Am Beispiel Simson wird das deutlich. Er war zwar sehr stark, ließ sich aber immer wieder mit heidnischen Frauen ein, wurde verraten und verspottet und nahm ein tragisches Ende. Am Schluss war der Glaube der Israeliten zu einem hemmungslosen (und gottlosen) Eigenwillen verkommen. Jeder machte und glaubte was er wollte. So ähnlich wird es wieder kommen bzw. ist auch heutzutage unter einigen Gläubigen schon zu sehen. In 2. Timotheus 4, 3-4 heisst es entsprechend vorausschauend: ''Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren''. Es herrschte bei den Israeliten damals Chaos und es kam zu einer groben Verletzung der tiefsten Beziehung die man zueinander haben kann. Die Liebesheirat zwischen Gott und seinem Volk endete im Ehebruch. Der Bruch mit Gott führt unweigerlich auch zum Bruch mit den Glaubensgeschwistern.<br><br>Wenn jeder nach eigenem Gutdünken sich seinen Gott bastelt, ist das wie eine Bankrotterklärung des wahren und rettenden Glaubens. Es kam bei den Israeliten zum Götzendienst und dem gotteslästerlichen, okkulten Baalskult (Ba-al = Al-lah). Man glaubte zwar noch, aber es war eine heillose Religiosität die mit dem Gott der Bibel nichts mehr zu tun hatte. Die Wahrheit kennt keine Kompromisse. Auch heute sind es oftmals nur Traditionen, Bräuche, eigene Regeln, Gelübde statt Glauben und schlichter Ungehorsam der als Gottesdienst ''verkauft'' wird. Zur Zeit der Richter gab es keinen König in Israel. Das zeigt, daß es ohne Führung nicht geht. Das Volk Gottes ging in die Irre. Wer sich selbst führt oder von einer blinden und toten Religiosität sich führen lässt, fliegt aus der Bahn und landet im menschlichen und geistlichen Chaos (Matthäus 15,14). Wer Gott von Herzen liebt hat keine niederen Beweggründe und weiß mit der Gnade des HERRN viel anzufangen. Gerade auch dann, wenn er versagt und falsche Wege gegangen sein mag. Religiöse Menschen werden das nie verstehen. Was Israel damals durch lieblose Fahrlässigkeit und aus hochmütigem Ungehorsam heraus widerfuhr, kann auch uns heute passieren. Es ist für uns als Warnung und Lehre aufgeschrieben worden. Aber auch eines soll deutlich werden: Gnade holt uns aus jedem Dilemma - wenn wir sie denn haben wollen und Gott in Jesus aufrichtig suchen. In 1. Johannes 1, 9-10 steht: ''Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns''. Wer Gottes Geist bleibend in sich hat (Johannes 14,23), wird Gottes Treue und Gerechtigkeit immer in seiner Seele und vor Augen haben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6115.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6115.phpFri, 21 Jun 2019 02:00:00 +0200 Verschluckte Kamele - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6114.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verschluckte Kamele</font><br>„Wehe euch, ihr Gesetzeslehrer und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt noch von Gartenminze, Dill und Kümmel den zehnten Teil, lasst aber die wichtigeren Forderungen des Gesetzes außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue! Das eine hättet ihr tun und das andere nicht lassen sollen! Ihr verblendeten Führer! Die Mücke siebt ihr aus, aber das Kamel verschluckt ihr. Wehe euch, ihr Gesetzeslehrer und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr reinigt das Äußere von Becher und Schüssel, aber was ihr drin habt, zeigt eure Gier und Maßlosigkeit“. (Matthäus 23, 23-25 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Küchenkräuter wie Dill, Minze und Kümmel sind eher von geringem Wert und wachsen meist in einer weniger beachteten Ecke des Gartens. Das Kennzeichen von Heuchlern ist, daß sie in solchen Nebensächlichkeiten, Nichtigkeiten und Belanglosigkeiten besonders genau sind. Doch das Wichtigste, was eigentlich ihre Aufgabe ist, ''ignorieren'' sie, sie kümmern sich vor allem um ''kleine Insekten'', aber ''die großen Kamele'' verschlucken sie! Sie machen Kleines groß und Großes klein, Unwichtiges wichtig und Wichtiges unwichtig. Ein weiteres Kennzeichen von Heuchlern ist, daß sie immer wieder betonen, daß sie in der Vergangenheit alles besser gemacht hätten, weil es da noch ging im Gegensatz zu heute, wo andere die Angelegenheiten kompliziert machen. Dabei sind sie das selbst die so handeln. Damit lenken sie von ihrer Blindheit in der Gegenwart ab (Matthäus 23,29). Das hören wir ja auch heute immer mal wieder, daß jemand sagt: ''Früher war alles besser!'' Im Grunde ist das ein Armutszeugnis und eine bequeme Ausrede für das eigene Versagen, auch wenn es hier sicherlich Ausnahmen gibt. Aber es gibt auch heute noch Menschen, die noch nicht einmal gläubig sein müssen, und dennoch mit diesem pharisäischen Geist ausgerüstet sind. Sie sind fanatisch konsequent und sehen alles, was ein Anderer angeblich falsch macht und merken nicht, daß sie selbst daneben liegen. Kleines Beispiel aus dem Alltag: Ich bin früher nach dem Nachtdienst manchmal morgens mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Es gibt einen Fahrradweg und einen für die Fußgänger. Ich sehe von weitem, daß mir jemand mit dem Rad auf dem Fahrradweg entgegenkommt, und weiche daher auf die Seite der Fußgänger aus, damit wir aneinander vorbei fahren können und nicht kollidieren. Auf gleicher Höhe sagte mir der Mann in unfreundlichem Ton: ''Sie fahren auf der falschen Seite!'' Ein Pharisäer auf zwei Rädern! Er hatte einerseits recht, aber war zu beschränkt in seinem Denken, um zu erkennen, daß meine Konsequenz besser war als seine, und wenn ich nicht ausgewichen wäre, er hätte auf die ''falsche'' Seite ausweichen müssen um einen Zusammenstoß zu vermeiden! Eine törichte Beharrlichkeit. Viele solcher Begebenheiten erlebt man im Alltag.<br><br><br>Viele leben in ihrem Denken sehr konsequent, aber nicht selten ist diese Konsequenz der Kobold beschränkter Geister! Also oft nur ein stures Festhalten aus eingebildeter Charakterstärke heraus, nur um nicht in Gefahr zu geraten, von anderen in ihrer Beschränktheit entlarvt zu werden. Wenn wir uns bemühen aus Liebe heraus zu handeln, können wir womöglich trotzdem etwas erreichen, auch wenn wir uns zuerst vielleicht ärgern. Die Barmherzigkeit ist eine Eigenschaft Gottes und kann auch von Christen, die von Gottes Geist geleitet werden umgesetzt werden in der Praxis. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not. Wer also unbarmherzig ist, neigt stark zu Egoismus und einer ''Friss-oder-stirb-Mentalität''. Das kann sicherlich mitunter fatale Folgen haben. Unbelehrbare Personen gehen lieber mit fliegenden Fahnen unter, als sich die Ansichten anderer zu Herzen zu nehmen und darüber nachzudenken. Was den Glauben betrifft, so kann man in den letzten Zeiten stark wahrnehmen, wie sehr auf Unterschiede in den einzelnen Denominationen gepocht wird, und wie wenig das Wichtigste betont und verkündet wird - das Evangelium von der Vergebung der Sünden! Sicherlich gibt es auch eine positive und richtige Konsequenz. Aber sie sollte nie ohne Gnade, Glaube, Gerechtigkeit und unter Berücksichtigung der jeweiligen ''Geschichte'' stattfinden. Unter einer Konsequenz versteht man einen Sachverhalt im Hinblick auf seine Entstehungsgeschichte. Diese ''Geschichten'' sollten wir wahrnehmen und uns erkundigen, bevor wir uns entscheiden etwas zu tun und zu sagen. Also so zu handeln, wie die Pharisäer es nicht taten. Was die biblische Botschaft betrifft, so ist die Geschichte die dahinter steckt, der erschaffene und gefallene Mensch. Gottes Konsequenz ist die Basis von Gerechtigkeit, Gnade, Liebe und Erziehung sowie die Heiligung wenn wir gläubig sind. Die Pharisäer kümmerten sich kaum um Recht, Erbarmen und den Glauben (Matthäus 23,23) - sie waren selbstgerecht, egoistisch und kümmerten sich um nichts, außer sich selbst - darin waren sie dann sehr konsequent. Sie lebten in ihrer eigenen, engen Welt und waren für alles außerhalb davon blind und uneinsichtig. Wir müssen aufpassen, daß wir nicht auch in so eine ''Tretmühle der Beschränktheit'' gelangen und nur uns selbst in sturer Blindheit treu sind, also Küchenkräuter einsammeln, das Wichtigste übersehen, und dabei Kamele verschlucken. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6114.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6114.phpThu, 20 Jun 2019 02:00:00 +0200 Aufbauen oder runtermachen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6113.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aufbauen oder runtermachen?</font><br> Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. (2. Tim 4,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer von uns ist nicht schon einmal kritisiert worden für das, was er gemacht oder gesagt hat? Meist sind es schlechte Erfahrungen in unserem Leben, die wir gerne schnell wieder vergessen möchten. Mal fühlen wir uns im Recht, manchmal sehen wir aber auch ein, dass wir auf unserem Weg falsch lagen.<br><br>Oft kommt Kritik von oben, wie ein Rohrstock, der uns schlagen und zurechtweisen will. Nicht immer ist sie konstruktiv, sondern viel häufiger ist sie destruktiv, zerstörerisch, indem sie das herunter macht, was wir gesagt oder getan haben.<br><br>Unser deutsches Wort ''Kritik'' kommt von dem griechischen Wort ''krino'', was soviel, wie ''scheiden'', ''unterscheiden'' oder ''auswählen'' bedeutet. Kritik ist insofern nicht per se etwas Schlechtes. Kritik kann beides bedeuten, es gibt negative und positive Kritik, wobei uns die zweitere seltener auffällt.<br><br>Aber auch die negative Kritik muss nicht mit der Holzhammer-Methode erfolgen. Luther übersetzt hier: ''ermahne mit aller Geduld''. Wenn wir auch hier wieder einmal in den Urtext schauen, steht hier das Wort ''parakaleo''. Wir kennen es vielleicht von dem Fremdwort Paraklet, den Heiligen Geist, den Jesus uns geschickt hat. Er ist nicht nur ein Ermahner, sondern auch ein Tröster und Helfer.<br><br>So sollte auch negative Kritik aufbauen und trösten statt den anderen einfach nieder zu machen. Letztens lasen wir hier noch, was für eine Macht unsere kleine Zunge hat. Sie ist wie ein Schwert, das zerstören kann. Doch kann sie auch dem anderen helfen und ihn zurecht rücken.<br><br>Wenn du also etwas zu kritisieren hast, achte auf deine Zunge, was für Worte sie für den anderen hat. Sei ein Tröster und ein Aufbauer in dem, was du sagst.<br><br>Ich wünsche dir in diesem Sinne einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6113.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6113.phpWed, 19 Jun 2019 02:00:00 +0200 Dämonenglaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6112.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dämonenglaube</font><br>''Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern''. (Jakobus 2,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald schreibt: ''Der Glaube, den jemand für sich beansprucht, ist manchmal nicht mehr als rein intellektuelle Zustimmung zu einer wohlbekannten Tatsache. Solche intellektuelle Zustimmung verlangt von dem betreffenden Menschen keine besondere Hingabe und verändert auch das Leben nicht. Es reicht nicht aus, an die Existenz Gottes zu glauben. Natürlich, das ist die Grundlage, aber es reicht nicht. »Auch die Dämonen glauben« an diese Tatsache, aber sie geben sich Gott nicht hin. Das ist kein rettender Glaube. Wenn ein Mensch wirklich an den Herrn glaubt, dann muß er sich mit Seele, Geist und Leib dafür einsetzen. Dieser Einsatz zeigt sich in einem veränderten Leben. Glaube ohne Werke ist reiner Kopfglaube, und deshalb ein »toter« Glaube''. Wenn Menschen sagen, daß sie an eine ''höhere Macht'' glauben, ist das ähnlich einzuschätzen wie dieser Dämonenglaube, oder wer sich in erster Linie an seine Kirche hält und nie die Bibel zur Hand nimmt und selbstständig betet, hat ebenfalls einen toten Glauben. Man ist zwar im Sinne des Wortes nicht ungläubig, aber man hat einen falschen Glauben. Einen, der weder Gott ehrt, noch einem selbst irgendeinen Gewinn bringt. Paulus schrieb in 1. Korinther 15, 1-4: ''Ich erinnere euch aber, liebe Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündigt habe, das ihr auch angenommen habt, in dem ihr auch fest steht, durch das ihr auch selig werdet, wenn ihr's festhaltet in der Gestalt, in der ich es euch verkündigt habe; es sei denn, dass ihr umsonst gläubig geworden wärt. Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift...''. Der Glaube braucht einen geistlich inspirierten Inhalt! Den gibt Gott! Ebenso wie ein Gebet ohne Glauben nutzlos ist (Hebräer 11,6) ist auch der Glaube ohne den praktischen Inhalt des Evangeliums sinnlos und falsch. Wenn wir so zielorientiert an Jesus Christus glauben, haben wir auch keinen Grund zu zittern oder zu fliehen, wie die Dämonen vor dem Sohn Gottes.<br><br>In Jesaja 28,16 wird über Jesus prohetisch geschrieben: ''Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht''. Ohne den Glauben an den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zur Vergebung jeder persönlichen Schuld und Sünde vor Gott, können wir uns den Glauben ansich sparen. Die Bibel geht sogar noch weiter und behauptet, daß niemand zu Gott kommen kann, außer durch Jesus Christus (Johannes 14,6) weil er der alleingültige und wahre Mittler zwischen dem heiligen Gott und den sündigen und verlorenen Menschen ist. Also ist demnach auch jeder andere Glaube, in den vielen Religionen dieser Welt, ein falscher Glaube. Einer, der in die falsche Richtung geht und den Menschen betrügt und belügt und in die Irre führt. Es führen eben nicht viele Wege zu Gott - eine Lüge des Widersachers. Der allein wahre und einzige Gott, der sich in Jesus Christus aus Gnade offenbart hat, will die Einsicht und Umkehr des Menschen. Entsprechend lesen wir in Apostelgeschichte 17, 30-31: ''Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden Buße tun. Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem er ihn von den Toten auferweckt hat''. Und dieser ewige Gott, den uns die Bibel beschreibt und vorstellt, ist jedem wahrhaft gläubigen Menschen nahe. Das ist nicht immer erklärbar oder erfassbar, aber es ist des Glaubens wert und die reine Wahrheit: Jesus ist unser ewiges Heil und unser Ziel! Gott kennt die Zukunft - auch deine - und IHM sollen (ja müssen) wir einfach vertrauen, egal was noch alles passiert in unserem Leben und auf diesem Planeten. Gott sieht es und wir sind nicht alleine. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6112.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6112.phpTue, 18 Jun 2019 02:00:00 +0200 Liebe tut nichts Böses - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6111.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Liebe tut nichts Böses</font><br>''Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.'' (Römer 13,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott hat etwas von sich selbst in den Menschen hineingelegt - nämlich die Fähigkeit zur Liebe. Und auch darunter zu leiden, wenn diese Liebe nicht immer erwidert oder mißverstanden wird. Gott ist die Liebe (1. Johannes 4,8) und wir Menschen dürfen das tun, was er ist. So wie Gott der Mittelpunkt aller Schöpfung ist, so ist die Liebe der Mittelpunkt allen Lebens. Wenn man einen anderen Menschen von Herzen liebt, dann spürt und erkennt man, was für eine Macht, Kraft, Dynamik und Fülle dahinter steckt. Liebe ist stark wie der Tod (Hoheslied 8,6) und dem Tod kann man sich nicht entziehen als Mensch. Mit der Entscheidung Gottes Mensch zu werden (sein Ebenbild) hat die Liebe ihren ultimativen Höhepunkt erreicht (Philipper 2,6-8). Das Böse (die Gottesferne) das wir zu erwarten gehabt hätten durch unsere Sünden (ewige Verlorenheit) hat Jesus Christus für uns überwunden. Warum? Weil die Liebe dem Nächsten nichts Böses tut. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten (Jesaja 53,5). Man kann es tatsächlich nicht oft genug sagen und aufzeigen. Das ewige Geheimnis der Gottheit wird durch Tod und Auferstehung Jesu Christi zu einem Gegenstand der alle Dimensionen und Vorstellungen sprengt: ''Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben'' (1. Korinther 2,9).<br><br>Die Liebe Gottes tut uns nicht nur nichts Böses, sondern so viel Gutes, daß man es nicht in Worte fassen kann. Und das nicht erst im Himmel. Selbst die Bosheit in Gestalt (der Teufel) kommt gegen die Macht der Liebe nicht an. Gott hat den Satan durchaus ernst genommen und wollte ihm gewiß keine ''Katze im Sack'' andrehen indem er die Menschen erschuf die er wiederum verführen durfte. Gott ließ es zu. Durch das Gesetz wurde dem Menschen die Sünde erst bewusst (Römer 3,20). Vorher konnte er zwischen Gut und Böse nicht unterscheiden. Die Schuld wurde offenbar - ganz gewaltig - auch bei dir und mir. Der Unterschied zum Teufel ist, daß wir verführt wurden. Verführung und Manipulation macht unsere Schuld nicht kleiner, aber die Gnade für den, der sie will, umso größer! Liebe ist, nicht auf das Seine zu sehen, sondern auf das, was dem anderen dient (Philipper 2, 3-4: ''Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient''). Gott hat das getan; der Teufel nicht! Liebe aus reinem Herzen, aus gutem Gewissen und ungefärbtem Glauben ist das Allerwichtigste und Beste was wir als Christen tun können. Jesus sei Dank, der des Gesetzes Ende ist. Wer an ihn glaubt, der ist gerecht (Römer 10,4)! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6111.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6111.phpMon, 17 Jun 2019 02:00:00 +0200 Gegenwind - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6110.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gegenwind</font><br>Die Jünger waren schon weit draußen auf dem See, als ein Sturm heraufzog. Der starke Gegenwind peitschte die Wellen auf und machte dem Boot schwer zu schaffen. (Matthäus 14,24 )</td></tr> <tr><td colspan=3>(Matthäus 14:24)<br>Die Jünger waren schon weit draußen auf dem See, als ein Sturm heraufzog. Der starke Gegenwind peitschte die Wellen auf und machte dem Boot schwer zu schaffen. <br><br>(Apostelgeschichte 27,4 ) nachdem wir von dort wieder in See gestochen waren, hatten wir durch starke Gegenwinde Schwierigkeiten, den Kurs zu halten; <br><br>Zwei ähnliche Situationen. Die Männer sind mit dem Boot auf hoher See und es kommt Sturm auf. Gegenwinde hindern sie am Weiterkommen. Das kostet ihnen ihren Mut und ihre Kraft. <br><br>Zwei ähnliche Geschichten mit anderen Faktoren. Erst Jünger in Nachfolge zu Zeiten wo Jesus noch auf Erden war, dann Apostel im Auftrage des Herrn unterwegs.<br><br>In der ersten Geschichte (Matthäus 14:22-32) half Jesus, indem er ihnen über das Wasser entgegenkam. Sie erlebten wieder einmal seine Wunder durch seine persönliche Anwesenheit. Er forderte sie, besonders Petrus, heraus ihm zu vertrauen und ermutigte sie sich auf ihn einzulassen. <br><br>Durften die Jünger durch Sehen Vertrauen lernen, werden in der zweiten Geschichte (Apostelgeschichte 27:1-44) die Apostel im Glauben herausgefordert. Doch Jesus hat Paulus als Führungskraft ausgewählt und er hatte an Jesus statt die Vollmacht, sie zu ermutigen und zu stärken. <br><br>Es gibt auch in unserem Leben Situationen, wo wir mit starken Gegenwind konfrontiert werden. Wenn Sturm und Wellen uns ängstigen, kommt Jesus uns entgegen und spricht:»Es ist gut,Ich bin es! Habt keine Angst.(Matthäus 14: 27b)<br><br>Wir dürfen vertrauen, dass er uns aus den Wellen zieht, wenn wir es alleine nichts schaffen zu ihm zu gehen. Ebenso wird er uns auch Menschen zur Seite stelle, welche uns ermutigen und stärken. <br><br><br>Ich wünsche dir bei Gegenwind, Jesus Hand, die dich hält und das Vertrauen darauf, dass alles gut wird. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6110.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6110.phpSun, 16 Jun 2019 02:00:00 +0200 Gib nicht auf! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6109.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gib nicht auf!</font><br> Seid stark und mutig, fürchtet euch nicht und erschreckt nicht vor ihnen! Denn der HERR, dein Gott, er ist es, der mit dir geht; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. (5. Moses 31,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manchmal kommt es ganz schön dick. Auf einen Schlag ändert sich die Situation. Schicksale, die einen selbst oder ein Familienmitglied betreffen, reißen einem den Boden unter den Füssen weg. Ob Krankheit, Jobverlust, finanzielle Probleme, dem Ganzen fehlt kein Nenner, es ist nicht zu er-„tragen“, es ist einfach zu schwer. Man betet, ja schreit wahrlich zum Himmel, und nichts passiert.<br><br>In dem Moment beginnt man zu hadern, mit dem Leben, mit Gott und mit sich selbst. Hilflosigkeit und Angst treibt das ganze Übel an und die Gedanken lassen sich nicht mehr bremsen. Das Karussell dreht sich ins Endlose und die Trauer nimmt überhand und zieht nur mehr runter. <br><br>Hast du gerade eine Durststrecke, dann bitte ich dich in Jesus Namen „GIB NICHT AUF!“ <br><br>Gott weiß was dich bewegt und er weiß was er dir zumutet.<br><br> Er ist bei dir „ALLE TAGE „ der Welt, (Matthäus 28:20) <br><br>„Er ruft dir zu „IHM ZU VERTRAUEN“, ja, er ermutigt dich mit seinen Worten, dich nicht zu fürchten.<br><br>(5.Moses 31:8)<br> Der HERR, er ist es, der vor dir herzieht; er selbst wird mit dir sein; er wird dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und sei nicht niedergeschlagen! <br><br>Was immer dich gerade bewegt: Ich wünsch dir die Kraft auszuharren, in den Dingen die du nicht ändern kannst! Ich wünsch dir das Vertrauen Gott alles zu überlassen und die Hoffnung dass es sich zum Guten wendet! Und ich wünsche dir den Frieden den nur er geben kann! ''GIB NICHT AUF!''Amen<br><br>(Johannes 14,27)<br> Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.<br><br>PS: Jetzt lies ''zur Erbauung'' einfach nochmals nur das Fett gedruckte... <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6109.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6109.phpSat, 15 Jun 2019 02:00:00 +0200 Mit Furcht und Zittern Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6108.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Furcht und Zittern Teil 2</font><br>„Weil das so ist, meine Lieben – ihr wart Christus ja immer gehorsam, nicht nur als ich bei euch war, sondern gerade auch in meiner Abwesenheit – vollendet euer Heil mit Ehrfurcht und Sorgfalt! Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt. Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten und so die Botschaft des Lebens anschaulich machen. Dann kann ich an dem Tag, an dem Christus wiederkommt, stolz auf euch sein, weil ich das Rennen nicht verloren habe und meine Arbeit nicht vergeblich war“. (Philipper 2, 12-16 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Seine Seligkeit mit Furcht und Zittern und womöglich auch noch mit Heulen und Zähneklappern zu bewirken, wäre also das krasse Gegenteil von dem, was uns das rettende Evangelium in der souveränen Gnade Gottes sagen und vermitteln will. Jetzt sagen manche, es sei eine „billige Gnade“ sein Heil einfach nur anzunehmen und Gott dann einen guten Mann sein zu lassen. Also sein Glaubensleben sozusagen im übertragenen Sinne in der Hängematte zu verbringen ohne ernsthafte Bemühungen Jesus auch praktisch nachzufolgen. Diese Ängste es so zu sehen, und anderen das zu unterstellen daß sie so denken und handeln könnten, ist einfach nur menschlich gedacht und gefühlt. Ich glaube kaum, daß jemand, der tatsächlich seinen absolut erlösungsbedürftigen Zustand erkennt (durch Gottes Geist) und von Herzen an Gottes Gnade und Vergebung und Erlösung durch Jesu Tod und Auferstehung glaubt (und das angenommen hat, die Neugeburt erfahren durfte) daß der an eine billige Gnade glaubt. Ganz im Gegenteil. Aber er ist frei in Jesus (Johannes 8,32) und versteht tatsächlich was das bedeutet für jetzt und in alle Ewigkeit. So jemand muss sich nicht in den Himmel zittern oder Angst haben auf halber Strecke verloren zu gehen. Eben weil er zu viele Mängel und Schwächen hat oder sein Glaube nicht stark genug ist um das Ziel zu erreichen. Aber ist es das, was die Bibel uns sagt? Jesus ist der Anfänger aber eben auch der Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Gott hat im Evangelium von Jesus Christus keine halben Sachen gemacht. <br><br>Es gibt keinen Gnadenvertrag mit kleingedruckten Bedingungen, die uns am Ende das Genick brechen, weil wir sie nicht erfüllen konnten oder es einfach übersehen haben, daß da noch etwas steht. In Römer 8, 14-17 schreibt der Apostel Paulus: „Denn diejenigen, die von Gottes Geist gelenkt werden, sind Kinder Gottes. Der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch ja nicht wieder zu Sklaven, dass ihr wie früher in Furcht leben müsstet. Nein, ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Kindern Gottes macht, den Geist, in dem wir ''Abba! Vater!'' zu Gott sagen. So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind. Wenn wir aber Kinder sind, dann sind wir auch Erben, Erben Gottes und Miterben mit Christus, die jetzt mit ihm leiden, um dann auch an seiner Herrlichkeit teilzuhaben“. Wem viel vergeben wurde (für wen zählt das nicht?) der liebt auch viel (Lukas 7,47). Und so jemand wird sich auch nicht einer Einstellung hingeben, die sagt „nach mir die Sintflut“ oder „Hauptsache ich bin erlöst alles andere ist mir egal“. Gottes Geist wird jedem Erlösten auch zeigen was er tun soll und kann und wie er sein Leben zur Ehre Gottes führen soll – auch gerade dann, wenn er Fehler macht oder den Geist betrüben sollte. Der glimmende Docht wird nie verlöschen (Matthäus 12,20)– Glaube ist Gnade und Gnade ist Gottes Werk! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6108.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6108.phpFri, 14 Jun 2019 02:00:00 +0200 Mit Furcht und Zittern Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6107.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Furcht und Zittern Teil 1</font><br>„Weil das so ist, meine Lieben – ihr wart Christus ja immer gehorsam, nicht nur als ich bei euch war, sondern gerade auch in meiner Abwesenheit – vollendet euer Heil mit Ehrfurcht und Sorgfalt! Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt. Tut alles ohne Murren und Diskussion, damit euch niemand Vorwürfe machen kann. Als untadelige Kinder Gottes sollt ihr wie Himmelslichter mitten unter den verdrehten und verdorbenen Menschen dieser Welt leuchten und so die Botschaft des Lebens anschaulich machen. Dann kann ich an dem Tag, an dem Christus wiederkommt, stolz auf euch sein, weil ich das Rennen nicht verloren habe und meine Arbeit nicht vergeblich war“. (Philipper 2, 12-16 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Wirken zu seinem Wohlgefallen heißt es direkt nach dem Ausspruch, daß wir unser Heil mit „Furcht und Zittern“ (Lutherübersetzung) bewirken sollen. Die NeÜ übersetzt es mit „Ehrfurcht und Sorgfalt“. Denn „Furcht und Zittern“ in Zusammenhang mit „bewirkt euer Heil“ – das klingt nach: „Streng dich an, sonst geht es nicht gut aus!“. Aber dann kommt sofort der biblisch begründete Dämpfer für diese verkehrte Sicht: Gott bewirkt in uns Wollen und Vollbringen Warum? Weil wir das nicht können. Wer hier nun hinein interpretiert, daß es letztlich doch an uns liegt, daß wir das erfahrene Heil durch Gottes Gnade im Evangelium erhalten, bewahren, zum Ziel bringen müssen, und unser Heil zähneknirschend verteidigen müssen, um nicht abzufallen und doch noch verloren zu gehen, der macht Gottes Gnade klein und verkündet ein zerstückeltes Evangelium. Was ist es, was einen Christen von der Gnade am meisten abhält und ihn verunsichert? Es ist das Gesetz! In einem Text aus dem Internet (Wordpress) las ich folgende aufklärende Erklärung: „Es darf keine Zweitmotivation von seitens des Gesetzes geben, wenn wir unseren derzeitigen Zustand klar sehen wollen. Tote Werke, motiviert durch das Gesetz, täuschen uns über den Grad unserer konkreten Veränderung. Es geht also bei „bewirkt euer Heil“ nicht darum, einfach aus eigener Kraft etwas zu tun, für das uns – wenn wir ehrlich sind – die Motivation fehlt (also das „Wollen“). <br><br>Täuschung über unseren wirklichen Zustand ist eine Wirkung des Gesetzes, weil uns unsere „Taten“ darüber täuschen, wie es wirklich um uns steht. Davor – vor der Täuschung durch Anstrengung anhand der Befolgung des Gesetzes – sollten wir ruhig mit „Furcht und Zittern“ zurückschrecken. Denn wenn wir uns vom Gesetz motivieren lassen bewirken wir vieles – aber sicherlich nicht unser Heil (sondern Fluch!). Unser HEIL mit „Furcht und Zittern“ zu bewirken, ist eine der Regeln, mit der wir uns vor dem Gesetz schützen können, vor allen möglichen Abkürzungen, die uns Veränderung und Erfüllung versprechen''. Das trifft es ziemlich genau. Der Wunsch nach einer Selbstverbesserung kann uns in eine schiefe Lage bringen was unser praktisches Glaubensleben betrifft. Es steht auf der Grundlage der Gnade Gottes und eben ausdrücklich nicht aus Werken. In Galater 3, 11-13 steht: „Dass aber durch das Gesetz niemand vor Gott gerechtfertigt wird, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«. Das Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern: »Der Mensch, der diese Dinge tut, wird durch sie leben«. Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch wurde um unsertwillen...“. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6107.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6107.phpThu, 13 Jun 2019 02:00:00 +0200 Hinter dem Horizont - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6106.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hinter dem Horizont</font><br>''Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir''. (Hebräer 13,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Erde ist zwar ein stabiler Planet, der in der Ordnung des Weltalls seinen festen Platz hat, aber er ist zum einen nur ein Staubkorn im endlosen Universum und zum anderen nicht der Platz, der den Christen bestimmt ist. In Hebräer 11,10 lesen wir: ''Denn er wartete auf die Stadt, die einen festen Grund hat, deren Baumeister und Schöpfer Gott ist''. Um welche Stadt konkret es sich hier handelt, erfahren wir ein Kapitel weiter in Hebräer 12, 22-23: ''Sondern ihr seid gekommen zu dem Berg Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu den vielen tausend Engeln und zu der Versammlung und Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel aufgeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten...''. Die Größe der Stadt wird mit einer Seitenlänge von 12.000=12×1000 Stadien beschrieben, ihre Gebäude sind ebenso hoch. Umgeben ist sie von einer 12 Ellen hohen Mauer. Rechnet man ein Stadion mit 185 m, ergibt sich eine Kantenlänge von 2.220 Kilometern (Offenbarung, Kapitel 21). Sie ist von gleißendem Licht bestrahlt, aus glasartigem Gold und wird von würfelförmiger Gestalt sein. Auf jeder der vier Seiten existieren jeweils drei Stadttore innerhalb der Stadtmauer, auf denen wiederum insgesamt zwölf Engel stehen. Zusätzlich sind auf den Toren selbst die Namen der zwölf Stämme Israels vermerkt. Tore und Mauern sind mit Juwelen und Edelsteinen geschmückt. Wir werden da nie wieder weg wollen, wenn wir da sind. Als Kinder Gottes, die auf Erden leben, brauchen wir diesen klaren Blick und Bezug zur Ewigkeit. Und dem, was wir konkret für die Zukunft wissen dürfen aufgrund der biblischen Berichte. Es gibt viel mehr als dieses Erdenleben, diese Dreidimensionalität, diesen Planeten und dieses Sonnensystem. Wäre unser Glaube und die darauf aufbauende ewige Perspektive und Hoffnung, nur auf dieses Leben gerichtet, wären wir (trotz Glauben) ''die elendesten unter allen Menschen'' (1. Korinther 15,19).<br><br>Das bedeutet nicht zwangsläufig, daß eine Perspektive, die über den Tellerand hinaus geht, keine ''irdischen'' Probleme mehr zulässt, aber man geht mit Problemen und Sorgen anders um und kann so manches einfach besser ertragen ohne zu verzweifeln. Wir dürfen wissen, daß das Beste noch kommt! Das ist so. Charles Haddon Spurgeon (* 19. Juni 1834 in Kelvedon (Essex/England); † 31. Januar 1892 in Menton, Frankreich) war ein englischer Baptistenpastor. Er gilt als einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts und schrieb einmal: ''Lasst uns hier wie Fremdlinge leben und aus der Welt nicht ein Heim, sondern ein Gasthaus machen, in dem wir essen und unterkommen, aber aus dem wir morgen schon wieder abreisen wollen''. Unser irdisches Leben ist manchmal wie eine Wüstenwanderung. Dort sehen wir Kamele und Oasen, erleben Hitze und Kälte, begegnen manchen merkwürdigen Gestalten und auch manche Fata Morgana (Sinnestäuschung) lässt sich blicken. Vor allem aber haben wir jede Menge Sand, was unser Glaubensgetriebe behindern kann, mehr aber auch nicht. Jedenfalls will man die Wüste durchqueren und sich dort bestimmt kein Haus für die Ewigkeit bauen. Jesus ist gerade dabei uns woanders eine Bleibe zu sichern. ER sagte in Johannes 14, 1-3: ''Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit ihr seid, wo ich bin''. Das sind schöne Aussichten, oder? Das himmlische Jerusalem erwartet uns. Der Himmel ist unser wahres Zuhause und diese Welt ist nur eine Kneipe... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6106.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6106.phpWed, 12 Jun 2019 02:00:00 +0200 Heiliger Geist - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6105.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heiliger Geist </font><br>Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. (1Mo 1,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Thema Heiliger Geist ist in meinem Beruf nicht ganz einfach zu behandeln. Mit Gott und Jesus können die Grundschüler noch etwas anfangen. Das ist wie Vater und Sohn. Das erleben sie, wenn es eine intakte Familie ist, täglich. Aber wie passt da dr Heilige Geist rein. Ihn können sie auch nicht greifen, begreifen, kein Beziehungsverhältnis sich vorstellen oder aufbauen.<br>Was bewirkt überhaupt der Heilige Geist? Wir können es nicht genau erklären, weil er tiefer reicht als unser Verstand. Aber wir erkennen: Er bringt etwas in Bewegung. Und das er was mit Bewegung zu tun hat, verrät die Sprache. Mit den Schülern suche ich Begriffe, in denen das Wort Geist vorkommt. So bringt z.B. ein Geistesblitz oder die Begeisterung einen Menschen ganz schön in Bewegung. Ein Hausgeist ist gut in Bewegung. Die Geisterbahn lebt von der Bewegung, wenn auch mit möglichst gruseligen Überraschungen. Sogar der Himbeergeist hat anregende und bewegende Kräfte. Suche doch noch weitere Geist-Wörter. Du wirst feststellen, dass immer das Gemeinsame die Bewegung ist.<br>In der Bibel wird für das Wort Geist auch ''Wind'' genommen. Wind ist aber auch nichts anderes als Bewegung. Er kann wahrhaftig starke, dicke Bäume biegen und sogar ausreißen. Da hat schon mancher Sturm bewiesen.<br>Jesus sagte mal: ''Der Geist weht, wo er will.'' Selbst im ersten Satz in der Bibel kommt das Wort Geist vor: Der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Das hat Sinn, denn Gott will etwa in Bewegung bringen.<br>Gott will uns in Bewegung bringen, dass wir für ihn rausgehen, von ihm weitersagen. Er hat schon längst unseren Ansprechpartner vorbereitet und wir müssen keine Angst haben, den für uns vorbereitenden Menschen anzusprechen. Wir dürfen ihn als eine Kraft verstehen, die das Beste in uns zur Entfaltung bringt.<br><br>Durch den Heiligen Geist kann ich meine Vorurteile abbauen, meine Gewohnheiten ändern, meine Gleichgültigkeit überwinden, mir Phantasie zur Liebe und Mut für das Gute geben. Ich kann durch ihn meine Traurigkeit besiegen, Liebe zu Gottes Wort bekommen. ER kann meine Minderwertigkeitsgefühle mir nehmen und Kraft im Leiden geben.<br>Ich wünsche dir heute, dass du die Bewegung des Heiligen Geistes heute in deinem Alltag erleben darfst, ob bei dir selber oder als SEIN Werkzeug bei andern. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6105.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6105.phpTue, 11 Jun 2019 02:00:00 +0200 Himmelfahrt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6104.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Himmelfahrt</font><br>Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes. (Mk 16,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Himmelfahrt ist für die meisten ein willkommener (arbeits-)freier Tag und für viele Väter ihr Tag. In der Schule ist für die Kinder Vatertag und sie fordern im Vorfeld oftmals ein Vatertagsgeschenk im Unterricht herzustellen. Selbst Kollegen wünschen sich einen schönen Vatertag. Eltern melden sich und fragen, warum nicht der Vatertag thematisiert wird, sondern was Himmelfahrt wäre. Man sieht: Man sieht, mit der der Himmelfahrt von Jesus lässt sich heute nicht mehr viel anfangen? Ein seltsames Fest, so verloren zwischen den großen Festen! Ratlos vor Himmelfahrt?<br>In der vierten Klasse behandelte ich mal das Thema im Religionsunterricht. Ein Mädel malte ein einfaches, farbenprächtiges und aussagekräftiges Bild: Jesus auf einer weißen Wolke im großen, blauen Himmel entschwindend - und unten seine Jünger, lachend, sich an den Händen fassend, inmitten einer wunderbaren Frühlingswiese. Ihr Kommentar: Gott gibt heute frei. Damit meinte sie natürlich, dass an diesem Tag schulfrei ist, dass auch ihr Vater frei und Zeit hat für die Familie. Und das freute sie.<br><br>Vielleicht steckt aber in diesem Bild und hinter diesem Satz noch mehr... Mit Himmelfahrt, da verlässt Jesus diese Welt. Es ist, als ob die Schwerkraft der Erde hier nicht mehr gilt; als ob all das Erschwerende und Niederdrückende, was wir so erleben und erleiden müssen, hier außer Kraft gesetzt ist. Darüber können sich die Jünger unten, noch am Boden, noch in dieser Welt schon freuen. Da kommt eine Zeit ohne Leid, Krankheit und Tränen, kein Streit, kein Hass, kein Krieg.<br>Das engmaschige Netz, das über der Erde liegt, hat einen Riss bekommen. Und all die großen und kleinen Herren der Welt sind hier statt mächtig höchstens noch schmächtig.<br>Gott ist der Mächtige, der alles in der Hand hat. Durch Jesus wissen wir, dass wir ihn einmal sehen dürfen, wenn wir hier nach seinen Geboten leben. Seine Liebestat (Geburt – Kreuzigung – Auferstehung) ist fast beendet, denn es kommt ja noch Pfingsten. Nicht-Christen sehen sich eingeengt durch Gottes Gebote und in ihrer Freizeit beschnitten, wenn sie in die Gemeinde gehen sollen, um dort mitzuarbeiten oder um Freunde zu treffen und Spaß zu haben. Engt dann ein Verein mit seiner Mitgliedschaft, Mitarbeit und Training nicht ein?<br>Habe den Mut und lebe dein Leben mit IHM für andere als Einladung zu IHM. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6104.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6104.phpMon, 10 Jun 2019 02:00:00 +0200 Verzehrendes Feuer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6103.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verzehrendes Feuer</font><br>''Denn der HERR, dein Gott ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott''. (5. Mose 4,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich gebe zu, daß es mir nicht einfach fällt mir vorzustellen, daß mein Gott ein ''eifernder Gott'' ist. Können wir als Gläubige Gott tatsächlich zu so einer Reaktion verleiten? Stellt sich diese Frage überhaupt? Im Grunde weiß man doch als Christ, daß man Gott mit nichts überraschen kann. Zudem verändert sich Gott nicht. ER bleibt der, der er war und ist auf ewig (Jakobus 1,17). Dann fragt man sich doch, wie kann jemand eifernd sein, der doch alles ist und alles hat und alles weiß? Für uns Menschen steht das Wort ''Eifer'' oftmals im Zusammenhang mit Dingen wie Eifersucht, Übereifer, blindem Eifer (z.B. überfromme Gesetzlichkeit) und ähnlichen negativen Merkmalen. Aber das ist hier nicht gemeint. Gottes Gesinnung und sein Wesen und seine Absichten sind durchweg gut. Also auch sein Eifer im Gegensatz zu unserem Eifer der manchmal mehr kaputt macht als weiterhilft. Wann hilft uns unser Eifer als Christen nicht weiter? Oder anders gefragt, kann man etwas oder jemanden zu sehr lieben und zu viel investieren wenn man doch gläubig ist? Ich glaube das geht. Könnte Gott damit nicht einverstanden sein? Wenn mein Glaubensleben darunter leidet, weil meine Liebe zu Gott nachlässt und einstaubt, ist das aus Gottes Sicht nicht akzeptabel. Gott wacht mit Eifer (!) über den Geist den er uns gab (Jakobus 4,5) und wir gehören uns nicht mehr selbst (1. Korinther 6,19). Wenn ein Christ zum Beispiel ein besonderes Potenzial an Gaben (Pfunden) erhalten hat und sich gar nicht oder maximal an zweiter oder dritter Stelle darum kümmert, dann wird Gott eingreifen müssen (Lukas 19,11-27). Das kann ziemlich wehtun. Besonders wenn das vorrangige Objekt meiner Liebe aufeinmal nicht mehr da ist.<br><br>Die Liebe zu Gott ist etwas ganz Besonderes. ER hat uns zuerst geliebt (1. Johannes 4,19) mit seiner Liebe, die die Liebe ist! Es ist die göttliche Liebe (Maranatha) und die ist Gottes Eigentum, die will zu IHM zurück und sucht IHN. Sicherlich sollen wir nun andere Menschen oder Angehörige nicht mit Liebesentzug kurz halten, aber zumindest sollten wir wissen, was Gott gehört und was den Menschen. In dieser Gesinnung können wir dann auch den Text in Matthäus 10,37 verstehen wo es einerseits um die Liebe zu Jesus und andererseits um die Liebe zur Familie geht. Was Gott gehört und zusteht sollen wir ihm auch von Herzen geben. Jesus macht in der Begebenheit um das Geldstück (als man ihn versuchte) mit dem Bild des Kaisers klar, was Gottes ist und was nicht: ''So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist''! (Matthäus 22,21). Was ist das, was Gottes ist? Das sind wir, die Gläubigen, die Kinder Gottes, die Erwählten und Erlösten, die Geliebten und Geheiligten mitsamt unserem geschenkten Glauben und unserer verliehenen Liebe inclusive ihren Werken. Und auch die, kommen letztlich nur durch Gott zustande. Mir ist alles erlaubt (auch einen Menschen sehr zu lieben, oder ein Hobby zu pflegen) aber es soll mich nichts gefangen nehmen (1. Korinther 6,12). Hier prüfe sich jeder selbst. Was mich gefangennimmt, blockiert mich und nimmt mir die Freiheit, die Gott mir verliehen hat um vor allem IHM zu dienen. Was wir brauchen weiß Gott. In erster Linie ist das ER selbst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6103.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6103.phpSun, 09 Jun 2019 02:00:00 +0200 Mit ganzer Seele lieben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6102.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit ganzer Seele lieben</font><br>''Und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft''. (5. Mose 6,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Sinn des Lebens ist Liebe wie Gott sie meint. Gott selbst ist Liebe. In 1. Johannes 4,8 steht: ''Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe''. Man kann also sogar einen Glauben an Gott haben, aber dennoch (weil man nicht liebt) nichts verstehen und erkennen was göttlich ist. Das wäre fatal. Was wir lieben hat einen Einfluß auf uns und wird uns definitiv verändern. Man kann sicherlich auch verkehrte Dinge lieben, oder seine Prioritäten in der Liebe falsch verteilen. Wer zum Beispiel seine Hobbys oder sein Geld mehr liebt als seine Frau oder Kinder, der hat eine sehr schiefe Vorstellung von Liebe. Wie kann man Gott lieben? Können wir das überhaupt? Einer der Schriftgelehrten fragte Jesus einmal was denn das höchste Gebot sei? In Markus 12, 29-30 lesen wir seine Antwort: ''Jesus aber antwortete ihm: Das erste Gebot unter allen ist: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft!« Dies ist das erste Gebot''. Das geht sogar noch ein Stück weiter als das, was im fünften Buch Mose steht. Hier wird auch unser Denken erwähnt und in Lukas 10,27 zudem der Umstand, wie wir mit uns selbst umgehen. Gott zu lieben hat also explizit etwas damit zu tun, was wir sowohl in unserem Kopf, unserer Seele (also auch die Gefühle) und in unseren Taten (was wir uns etwas kosten lassen) sprechen lassen. Gott sieht das. Was wir lieben verändert uns und Gott zu lieben verändert auch unser praktisches Leben und unsere Beziehung und unser Verhältnis zu anderen Menschen. Und nicht zuletzt auch zu uns selbst.<br><br>Wer nur auf seinen Verstand setzt in seinem Glaubensleben kann vermutlich ebenso in einer geistlichen Schieflage landen, als auch derjenige, der seinen Verstand außen vor lässt und nur auf seine Gefühle und sein seelisches Wohlergehen setzt. Die Bibel betont aber beides: Verstand und Seele! Nicht als konkurrierende und streitende Bestandteile meines Innenlebens, sondern einander ergänzend und helfend und voranbringend. Und dies alles aus der Motivation der Liebe zu Gott, der uns ein Universum an Möglichkeiten bietet, ihm zu dienen und nachzufolgen. Und obendrein aus liebender Gnade heraus in den Wegen zu laufen (jeden Tag) die ER zuvor bereitet hat. Das steht in Epheser 2, 8-10: ''Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen''. Wir leben um Gott zu ehren und seine Liebe zu verkünden. Eine Liebe die wahr, echt, vollkommen, vergebend, erlösend und einfach in jeder Weise glückselig zu nennen ist. Und das nicht nur hier und heute und auf diesem Planeten, sondern in alle Ewigkeit hinein und in der gesamten Schöpfung, von der wir bisher nur einen Bruchteil wahrnehmen können. Paulus schreibt in 1. Korinther 13, 12-13: ''Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe''. Wer an Gott glaubt, der liebt und Liebe verändert alles - jetzt und in alle Ewigkeit! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6102.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6102.phpSat, 08 Jun 2019 02:00:00 +0200 Ohne Liebe keine Gnade! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6101.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ohne Liebe keine Gnade!</font><br>Gnade, Barmherzigkeit und Frieden von Gott, unserem Vater, und von Jesus Christus, seinem Sohn, sollen mit uns sein, damit wir in der Wahrheit und in der Liebe leben. (2Johannes 3 )</td></tr> <tr><td colspan=3>In letzter Zeit erschienen sehr viele Wortverkünder in fb. Ich lese mich oftmals durch ihre Postings. Im Grunde sind es biblisch fundierte Beiträge, welche vor allem in Ermahnung münden. Umkehr und Buße, Warnung vor falscher Frömmigkeit, richtige und wichtige Nachfolge etcetera, werden klar beleuchtet. In so manchen Kommentaren ging es drunter und drüber und die Schreiber der Postings argumentierten wortscharf mit diversen Bibelversen. Was geschrieben steht, steht geschrieben, so las ich die Begründung. Ich bemerkte, dass es sich hier um Gesetzlichkeit handeln muss, denn das wichtigste vermisste ich in der Kommunikation mit diesen Christen. <br>Bei aller Wahrheit, die sie von sich geben, fehlte Barmherzigkeit und Liebe gegenüber den Nächsten.Ich erkannte in manchen Kommentaren große Verunsicherung von glaubensschwachen Menschen, das geht gar nicht. <br><br>Ich selbst bin ein wortstarker Verkünder, und Wahrheit muss gesagt werden, doch versuche ich mich auf mein Gegenüber einzustellen. So wie Paulus den Schwachen ein Schwacher wurde,(1. Korinther 9:21) möchte ich ebenso den Schwachen in Liebe eine Hilfestellung sein. In (Römer 15 1-22 ) werden wir von Paulus ermahnt und gleichzeitig ermutigt uns auf die Schwachen einzulassen. Das Wort Gottes ist die „Goldene Richtlinie“, aber ohne Liebe geht es nicht. (1. Korinther 13) Gott selbst bewies es, als er seinen Sohn aus Liebe gab, für dich, für mich und für unseren Nächsten, für alle Menschen dieser Welt. <br><br>(Johannes 3:16)<br> Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. <br><br>Wenn er diese Liebe nicht aufgebracht hätte gäbe es auch keine Gnade, das sollten wir nicht vergessen. Amen<br><br>(Epheser 2,8a) <br>Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6101.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6101.phpFri, 07 Jun 2019 02:00:00 +0200 Geistliche Freude - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6100.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geistliche Freude</font><br>''Freuet euch in dem HERRN allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Eure Güte laßt kundsein allen Menschen! Der HERR ist nahe''! (Philipper 4,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Freude zu haben ist etwas Wunderbares! Es ist für jeden gläubigen Menschen meist ein ganz spezieller und intimer Moment in dem er dem Himmel ganz besonders nahe scheint. In Psalm 9, 2-3 schreibt David: ''Mit ganzem Herzen will ich dich preisen, Jahwe, will all deine Wunder verkünden! Ich will jubeln und mich freuen an dir, will dir zur Ehre singen, du Höchster! Denn meine Feinde zogen sich zurück. Sie stürzten und kamen um''. Bei David waren es seine politischen Feinde und auch seine dämonisierten Widersacher, die ihn zeitlich in Beschlag nahmen und das Leben erschwerten. Seine Freude wurde groß als Gott das Problem löste. Und das löst ja auch bei uns in unseren Sorgen und Schwachheiten meist große Freude aus, wenn belastende Umstände verschwinden und Probleme sich in Luft ausflösen. Und wir auch genau wissen, wer geholfen hat. Echte Freude ist ein göttliches Wesensmerkmal. Ausgelöst wird das vielleicht manchmal auch durch erbauende Musik, aufmerksame Freunde, liebevolle Handlungen, durch ein Gebet des Glaubens und Lob Gottes. Wahre Freude ist geistlich begründet und eine Angelegenheit des Glaubens und Vertrauens, der nach außen sichtbar wird und von uns auch gefördert werden kann. In Epheser 5, 15-21 schreibt Paulus diesbezüglich einige Ermahnungern, Ermutigungen und Aufforderungen: ''Achtet also genau darauf, wie ihr euer Leben führt – nicht als törichte, sondern als weise Menschen! Nutzt die Gelegenheiten, die Gott euch gibt, denn wir leben in einer bösen Zeit. Seid also nicht leichtsinnig und gedankenlos, sondern begreift, was der Herr von euch will! Und betrinkt euch nicht, denn das führt zu einem zügellosen und verschwenderischen Leben, sondern lasst euch vom Geist Gottes erfüllen! Das geschieht, indem ihr euch gegenseitig mit Psalmen, Lobliedern und anderen geistlichen Liedern ermutigt; indem ihr aus vollem Herzen dem Herrn singt und musiziert; indem ihr Gott, unserem Vater, im Namen unseres Herrn Jesus Christus allezeit und für alles dankt; indem ihr euch in der Ehrfurcht vor Christus einander unterordnet''.<br><br>Vor vielen Jahren habe ich einmal einen Text entdeckt, der amüsant und gleichzeitig ergreifend war: ''Wer nie jagte und nie liebte, nie den Duft der Blumen suchte und nie beim Klang der Musik erbebte, ist kein Mensch, sondern ein Esel''. Das ist dann die romantische Seite, die sicherlich auch irgendwie mitspielt. Freude ist etwas, was Gott in den Menschen hineingelegt hat. Das Leben wäre auch nicht lebenswert ohne Freude oder die Aussicht darauf. Aber es ist eben auch ein Trugschluß diese wahre Freude außerhalb Gottes zu suchen. Das wäre dann oftmals nur ein ''billiges Vergnügen''. Sicherlich haben auch Ungläubige so etwas wie Freude und auch Spaß. Gott meint es mit allen gut. Aber oft ist das eher oberflächlich und temporär. Als Christ kann ich aber auch eine stille und friedsame Freude in meiner Seele haben, wenn die Umstände vielleicht doch nicht so positiv sind. Der Glaube ist von der Sache der Erlösung aus gesehen eine sehr ernste Angelegenheit. Gott gebietet die Umkehr und Buße (Apostelgeschichte 17,30). Man könnte fast annehmen daß die Menschen zu ihrem Glück gezwungen werden müssten. Aber Liebe ist immer freiwillig und kann nicht erzwungen oder eingeklagt werden. Wir sind als Menschen auch eher geneigt nicht nach Gott zu fragen, wenn es uns gut geht - leider! Freude bewirkt Kraft! Vieles fällt uns leichter, wenn wir in dieser Haltung sind. Wer aus der Motivation der inneren Freude heraus aktiv wird und Gutes tut, dem wird es auch gelingen. Für Christen gilt uneingeschränkt, daß die Freude am HERRN ihre Stärke ist (Nehemia 8,10). Und wer sich freut, hat auch Güte und Erbarmen übrig für alle anderen Menschen, denen es vielleicht weniger gut geht. Im anderen Fall wären wir eben immer dann ''grantig'' mit uns selbst und anderen, wenn uns diese Freude fehlt und wir sie auch gar nicht suchen. Echte Freude ist ansteckend (2. Korinther 2,3). In diesem Sinne: Freut euch - wir haben allen Grund dazu! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6100.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6100.phpThu, 06 Jun 2019 02:00:00 +0200 Was trinkst du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6099.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was trinkst du?</font><br>Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. (Offb. 3,15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bevor ich mich hier hingesetzt habe, um etwas zu schreiben, habe ich mir erst einmal eine leckere Tasse Kaffee gekocht. Ja, ich bin ein leidenschaftlicher Kaffee-Trinker, und das vom Morgen bis (normal) zum frühen Abend. Tee kommt mir ganz selten in die Tasse, höchstens mal am späteren Abend im Hauskreis ...<br><br>Doch ich kenne auch Leute, bei denen es genau umgekehrt ist, die immer ihren Tee brauchen und nur mal zu einem besonderen Anlaß ein Tässchen Kaffee trinken.<br>Es ist halt einfach eine Frage des Geschmacks, der Gewöhnung und auch mit des Images. An der Frage Tee oder Kaffee scheiden sich halt die Geister und man kann nicht sagen, der eine oder der andere liegt richtiger.<br><br>Doch nicht bei allen anderen Entscheidungen, die wir im Leben treffen ist es so gleichgültig wie hier. Und dabei treffen wir täglich hunderte von Entscheidungen, kleine und auch große. Es fängt morgens damit an, ob ich schon aufstehe oder mich noch einmal in meinem Bett herumdrehe. Beim Essen, beim Einkaufen, bei der Arbeit und auch in der Freizeit müssen wir uns immer wieder entscheiden. Doch es gibt auch viele Entscheidungen, die wirklich unser Leben beeinflussen: Welche Schule besuche ich, welchen Beruf ergreife ich, soll ich heiraten, wie sieht es mit Kindern aus? ...<br><br>Ja und dann gibt es noch die große Frage, ob ich an Gott glaube, ob ich Jesus in mein Leben einlade, um es mit ihm zu leben? Einerseits ist es hier wie mit Tee und Kaffee. Die Menschheit teilt sich auf in beide Gruppen, die sich oft unbeugsam gegenüber stehen. Doch die Entscheidung selbst ist hier ganz anders. Hier geht es um etwas, was mein ganzes Leben und meine Ewigkeit beeinflusst. Es reicht nicht, wenn ich als Teetrinker hin und wieder einen Schluck vom Glauben nehme, wenn ich mal zu Weihnachten in die Kirche gehe oder mal ein paar Euro an Brot für die Welt spende.<br><br>Jesus will unser ganzes Leben. wer sich nicht wirklich für ihn entscheidet, hat sich schon gegen ihn entschieden! Egal, wie man sich hier entscheidet, es hat Konsequenzen für das irdische und das ewige Leben. Es ist die Frage, aus welchem Kelch wir trinken. Ist es der des Atheismus oder ist es der Kelch des Blutes Christi?<br><br>Es ist die wichtigste Entscheidung in unserem Leben überhaupt, doch viele, die es eigentlich wissen, bleiben doch lieber im Ungefähren. Doch eines Tages wird es zu spät für eine Entscheidung sein, an dem Tag, an dem wir unseren letzten Atemzug tun, ist es zu spät. Warum es also auf die lange Bank schieben? Auch wenn du ''eigentlich schon'' an Jesus glaubst, ist heute der Tag, an dem du dich entscheiden solltest, denn niemand weiß den Tag und die Stunde ...<br><br>Danach kannst du dir dann einen Kaffee kochen - oder einen Tee, wenn der dir lieber ist.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem deine Entscheidung feststeht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6099.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6099.phpWed, 05 Jun 2019 02:00:00 +0200 Mache deine Berufung fest - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6098.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mache deine Berufung fest</font><br>''Darum, liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln, und so wird euch reichlich gewährt werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus.'' (2. Petrus 1,10-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ist der Glaube an das Evangelium Jesu Christi ohne Gewähr? Wenn man auf den ersten Blick diesen Bibeltext liest, könnte man fast so denken, oder? Ich persönlich denke und glaube, wir können beruhigt sein. Jesus Christus ist der Ausdruck Gottes ewiger Liebe (1. Johannes 4,9-10). Und dies ist zunächst einmal eine einseitige Angelegenheit gewesen. Und zwar weil Gott uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19). Die Bedenken, daß ein ''straucheln'' unsererseits uns sozusagen die Tür der Himmelspforte vor der Nase zuschlagen lässt ist unbegründet. Wer könnte dann auch hoffen ans Ziel zu kommen, so fehlerhaft wie wir sind und so böse es in der Welt zugeht? Furcht und Liebe passen nicht zusammen und wer mit Strafe rechnet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Welche Liebe? Unsere Liebe? Keineswegs, sondern allein die ungeteilte Liebe Gottes deren Inhalt uns Gläubigen gilt. Also dürfen wir uneingeschränkt Zuversicht haben am Tag des Gerichts (1. Johannes 4,17). Gottes Treue ist nicht von unseren Bemühungen abhängig, was aber nicht heißt, daß wir uns nicht bemühen sollen. ER ist jedenfalls treu auch wenn wir es nicht immer sind (2. Timotheus 2,13). In Jesaja 42,3 steht: ''Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus''. Das heißt widerum nicht, daß wir uns um Treue zu Gott nicht bemühen dürfen. Wie viel Freiheit und Sicherheit kann Gott uns noch geben? Die Bemühungen zu denen wir von Petrus nun aufgefordert werden, sollen einfach eine dankbare Bestätigung und stetige Erinnerung daran sein, daß wir erwählt und berufen sind. Gott brauchen wir das nicht mehr zu beweisen. ER weiß es! ER hat es gegeben! Aber bei uns selbst geht das nicht selten im Alltagstrubel unter. Ein zeugnishaftes und ''rechtschaffendes Leben'' (um das wir uns bemühen sollen) hilft uns auf jeden Fall dabei (1. Petrus 2,12).<br><br>Zum Beispiel auch darin, niemandem einen Grund zu geben schlecht über uns oder Gott zu reden. Wir sollen in der Tat positiven Anstoß geben und für manche Zeitgenossen auch die passende Antwort für ihre Verleumdungen. Nicht immer mit gleicher Münze contra geben (auch wenn man das intuitiv so machen will), sondern wenn möglich sanftmütig und aufrichtig reagieren. Sicherlich zeigt die Praxis manche Unterschiede zwischen Christen in ihrem Glaubensleben. Letztlich beurteilt uns Gott und wird jedem, seiner Arbeit gemäß, seinen Lohn geben (1. Korinther 3,8). Ein Christ muß kein ''ewiges Talent'' bleiben, sondern sollte sich bewähren und somit auch seine Bestimmung für dieses Leben finden. Das beinhaltet wohl auch manche Niederlage und Enttäuschung. Aber das macht unsere Berufung nicht ungültig. Mit der Erfahrung kommt die Reife und auch die charakterliche Sicherheit und Stabilität im Leben und in den Dingen des Glaubens. Wir lernen aus unseren Niederlagen und Enttäuschungen, aber auch durch gute Taten - so sollte es sein. Hast Du Motivation dich für Gott gebrauchen zu lassen? Willst du gute Tagen sehen? Wir sollen beispielsweise lernen unsere Zunge vor dem Bösen zu bewahren, keinen Lug und Trug über unsere Lippen kommen lassen. Vom Bösen ablassen und Gutes tun sowie den Frieden suchen und ihm nachjagen (Psalm 34,13-15). Wir lernen damit dann zwangsläufig auch unsere Berufung und Erwählung festzumachen. Nicht, wie gesagt, weil es daran vor Gott Zweifel gäbe, sondern weil wir uns dann umso mehr auf Gottes ewiges Reich im Himmel freuen. So setzen wir ganz praktisch die richtigen Prioritäten (Matthäus 6,33). Dann wird sozusagen das Himmelstor vor unserem geistlichen Auge für uns immer (reichlich) größer weil die Liebe zu Gott wächst und uns unbeschreiblichen (reichlichen) Frieden im Herzen schenkt. Da ist dann kein Platz mehr für Furcht oder Zweifel - da ist nur noch Liebe, Wahrheit und Licht (Johannes 3,21). Und nur darum, sollen, können und dürfen wir fleißig sein in der Gnade, die Gott mir täglich reichlich zuteil werden lässt. Alles wird gut. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6098.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6098.phpTue, 04 Jun 2019 02:00:00 +0200 Gnade und Blut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6097.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gnade und Blut</font><br>''In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.'' (Epheser 1, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die spektakulärste Verkündigung, die tiefsinnigsten Aussagen, die beste Wohlfühlstimmung und die eindringlichsten Aufforderungen sind null und nichtig, wenn im Mittelpunkt aller Worte und Gedanken nicht das vergossene Blut Jesu Christi steht, das uns die Vergebung unserer Sünden schenkt. Fromme Ergriffenheit ist kein Ersatz für die Errettung von Sünde, Tod und Teufel! Die Bibel sagt es ganz klar und unmißverständlich: ''Ohne Blutvergießung gibt es keine Erlösung'' (Hebräer 9,22)! Man mag darüber denken wie man will, es ist eine geistliche, biblische und somit göttliche Tatsache. Wer das Blut Jesu Christi für unbedeutend oder sogar unrein hält, und somit den Sohn Gottes mit Füßen tritt, der wird sein (hartes) Urteil tragen müssen, sei er, wer er wolle und auch egal, wie fromm so jemand sonst daher kommt (Hebräer 8,29). Gottes Gnade und Jesu Blut gehören untrennbar zusammen! Aber wird das heutzutage auf den Kanzeln noch verkündigt? Es gibt sogar Aussagen nichtchristlicher Religionen, die es generell bestreiten, daß so etwas wie eine Erlösung überhaupt nötig wäre - hier hat der Teufel schon ganze Arbeit geleistet. Wir Menschen haben einen tödlichen Virus in uns, eine unheilbare Krankheit und eine seelische Abhängigkeit dem Tod gegenüber, die uns unweigerlich ins Elend und Verderben reisst und uns in jeder Weise vor Gott disqualifiziert. In uns ist definitiv nichts Gutes zu finden ohne Ausnahme (Römer 3, 22-24). Wir haben ein riesiges Defizit an Wahrheit, Reinheit, Bestimmung, Identität, Beziehung und Zukunft. Unser Leben und der Sinn unseres Daseins ist verfehlt ohne eine ungetrübte und geheiligte Beziehung zum Schöpfer und Vater aller guten Dinge. Gott schaute alles an was er gemacht hatte und es war sehr gut (1. Mose 1,31). Die Sünde hat Gott nicht gemacht, die gehört uns ganz alleine und sie bedeutet so viel wie ''Zielverfehlung''. Ohne den Glauben und Wunsch nach Erlösung von unseren Sünden, ist unser Leben verloren und sinnlos geworden. <br><br>Gott macht keine Fehler, aber er kann und will jedem Menschen einen Neuanfang ermöglichen durch das biblische Evangelium. Der Fehler des Unglaubens kann behoben werden. Hier die biblische Aufforderung: ''Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst'' (Offenbarung 22,17). Die Sünde ist der Leute Verderben (Sprüche 14.34). Der Feind hat ein unheimliches Interesse daran, daß die Christen weiterhin schön fromm ihre Lieder singen und das Wohlfühlevangelium ausleben, so lange das Kreuz, das Blut und die Vergebung der Sünden nur eine untergeordnete Rolle spielt. Wenn die Gaben des Geistes und das Programm und alles Drumherum (so ansprechend es auch sein mag) uns nicht die Gnade und Errettung vom ewigen Verderben bewusst macht, sind wir vielleicht gut unterhalten, aber nicht gesegnet. Manchmal wünschen wir uns möglicherweise mehr Liebe und Vertrauen zu Gott, und wissen nicht so recht, wie wir das anstellen können? Beschäftige dich im Geist der Wahrheit mit dem, was Jesus Christus für dich auf Golgatha am Kreuz getan hat. Ergründe die ewigen Dimensionen der Gnade und Liebe Gottes, und ihrer weitreichenden Folgen für dein Leben hier und in der Ewigkeit. Dann wirst du mehr und mehr gesegnet und fängst an zu verstehen wer Gott ist. Dann wirst du von Gott selbst in deiner Seele berührt und angelächelt. Dort ist die Quelle aller Liebe und allen Vertrauens - jetzt und in alle Ewigkeit! Der Weg, die Wahrheit und das Leben in Gott und zu Gott und durch Gott - allein gültig in Jesus Christus, unserem HERRN und Heiland (Johannes 14,6). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6097.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6097.phpMon, 03 Jun 2019 02:00:00 +0200 Das Ende ist nahe ... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6096.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Ende ist nahe ...</font><br>Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: ''Ich bin Christus!'' und werden viele verführen. Wenn ihr aber hören werdet von Kriegen und Kriegsgeschrei, so fürchtet euch nicht. Denn es muß also geschehen; aber das Ende ist noch nicht da. Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.… (Mk 13,6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Von Politikern hört man immer wieder, dass wir uns als Christen mit unserem Glauben aus der Politik heraus halten sollen. Meist kommen solche Aussagen aber nur, wenn unser Glaube den aktuellen politischen Zielen entgegen stehen, wie zum Beispiel das Thema ''Ehe für alle''. In anderen Fällen besinnen sich manche Politiker auch gerne mal auf das Christentum, wenn es ihren Wegen entspricht.<br><br>Wenn es aber um Terrorakte von islamistisch geprägten Menschen handelt, sind sich die Politiker fast immer einig: das hat nichts mit dem Glauben zu tun.<br><br>Wie ist das nun? Sind gläubige Menschen auch politische Wesen? Oder hat das eine nichts mit dem anderen zu tun? Wenn wir in unserer Bibel lesen, finden wir in der Genesis den Auftrag Gottes, dass wir uns die Welt untertan machen sollen. Dies ist doch ein höchst politischer Auftrag, oder? So finden wir auch in vielen politischen Parteien christlich geprägte Menschen, die sich für den Umweltschutz einsetzen. Doch mit vielen anderen Aussagen unserer Bibel haben sie oft nicht viel am Hut, die würden nicht mehr in unsere Zeit passen, man müsse sie im historischen Kontext lesen.<br><br>Kann man nun mit der Bibel Politik machen - oder doch nicht?<br><br>Wenn wir uns die eschatologischen (auf die Endzeit bezogenen) Bücher der Bibel durchlesen, insbesondere das Buch Daniel und auch die Offenbarung, dann finden wir dort viele Stellen, die darüber berichten, wie das Ende der Welt und der Menschheit aussehen wird. In vielen Punkten finden wir dort Entsprechnungen zu unserer heutigen Situation, sei es in Bezug auf Umweltkatastrophen, Diktatoren oder auch die Ablehnung von Gott und seinen moralischen Vorstellungen.<br><br>Heißt das nun, dass wir uns als Christen zurück lehnen sollen, da Gott dies ja alles voraus gesagt hat? Ich denke, wir stehen hier in einer recht verzwickten Situation. Aber Gott hat nie gesagt, dass wir, wenn wir die Zeichen der Endzeit sehen, nicht mehr engagieren sollen.<br><br>Auch heute noch gilt uns Gottes Auftrag, sein Wort zu verbreiten, die Menschen zu seinen Jüngern zu machen und auch, uns um die Welt zu kümmern. Und doch können wir wissen, dass doch alles einmal so kommen wird, wie Gott es vorher gesagt hat. Unser Glaube wird die Welt nicht mehr retten können, doch können wir immer noch dabei mithelfen, dass es nicht für alle solch ein schlimmes Ende nimmt.<br><br>In vielen Ländern werden heute Christen wegen ihres Glaubens verfolgt und sie müssen dafür leiden. Noch ist es bei uns nicht so schlimm, aber doch sind wir in der Welt, aber nicht von der Welt. Unsere eigentliche Heimat ist bei Gott in seiner ewigen Herrlichkeit, die da war, die da ist und die da noch kommen wird!<br><br>Heute gilt es mehr denn je, zu Gott und zu seinem Wort zu stehen, denn keiner von uns weiß, wann die Zeit und wann die Stunde ist, in der Jesus wieder zu uns auf die Erde kommt, um als König hier zu herrschen.<br><br>Spätestens dann wird dir die Frage gestellt: Auf welcher Seite hast du gestanden und stehst du noch?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag an der Seite unseres Gottes. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6096.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6096.phpSun, 02 Jun 2019 02:00:00 +0200 Recreation - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6095.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Recreation</font><br>Am siebten Tag hatte Gott das Werk vollendet und ruhte von seiner Arbeit aus (1. Mose 2,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei meiner alten Arbeitsstelle hab ich immer schon ab Montag Mittag darauf gewartet, dass es endlich Wochenende wird. Die Tage vergingen wie Blei und ich hoffte bei jedem, dass er irgendwann doch vorbei ging. Ich lebte von Wochenende zu Wochenende - doch die Zeit dazwischen lebte mich ...<br><br>Zum Glück gibt es auch noch Urlaub, in dem man ein paar Tage mehr, als an einem Wochenende frei von der Arbeit hat. Doch diese Zeiten liegen noch viel weiter auseinander, als von Montag bis Freitag.<br><br>Inzwischen haben ja die meisten Menschen zwei Tage Wochenende. So lang gibt es das noch nicht, ich erinnere mich noch gut daran, als mein Vater noch Samstags arbeiten ging und auch ich noch Samstags Schule hatte.<br><br>Die Idee, dass es einmal die Woche frei gibt, stammt nicht von einem sozialen Politiker oder von den Gewerkschaften, es war der Gedanke Gottes. Er hat in sechs Tagen die Erde erschaffen und am siebten Tag hat er geruht. und genau diesen Rythmus hat Gott dann auch für uns Menschen eingeführt. Eigentlich war es der Sabbat, der Samstag, doch die frühe Kirche hat diesen Tag verlegt auf den Tag, an dem Jesus auferstand, den Sonntag. Inzwischen ist es für alle gut, denn es sind heute ja beide Tage frei.<br><br>Doch auch die Tage vor dem Wochenende hat Gott gut genutzt. Er sagte nicht, wann ist endlich Samstag? Er hat voll Liebe und Freude etwas geschaffen, unsere Welt und uns dazu. So soll auch für uns eigentlich die Woche für das Kreative, das Schöpferische da sein. Alles das, was es zu tun gibt, was wir machen müssen oder wollen, soll in diesen Tagen geschehen. Das Wochenende ist nicht dafür gedacht, es ist für die Erholung und Wiederherstellung (recreation) gedacht.<br><br>So ist, auch wenn die meisten es vergessen, so zu leben, die Woche die eigentliche Zeit, um zu leben, zu erleben, zu schaffen, zu reden und so weiter. Und wenn wir das die Woche über gemacht haben, dann dürfen wir am Wochenende ausruhen, wie Gott es nach der Schöpfung getan hat.<br><br>Wieviel Tage in der Woche lebst du?<br>Wann ist deine Schaffenszeit?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Freitag, an dem du dich noch einmal richtig verausgaben darfst vor dem Wochenende. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6095.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6095.phpSat, 01 Jun 2019 02:00:00 +0200