Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Thu, 22 Aug 2019 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Nimm dir Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6177.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nimm dir Zeit</font><br>Unsre Tage zählen, das lehre uns, damit ein weises Herz wir gewinnen! (Psalm 90,12)</td></tr> <tr><td colspan=3> Wie möchte ich meine Zeit verbringen?<br><br>Wenn ich einmal zurückschaue, was wird wichtig sein, was belanglos, was hat Bestand?<br><br>Was ist mir wichtig?<br><br>Was ist im Rückblick wertvolle Zeit?<br><br>Wie nutze ich meine Zeit?<br><br>Unsre Tage zählen, das lehre uns, damit ein weises Herz wir gewinnen!“<br>(Psalm 90, Vers 12)<br>Prüft, worauf es ankommt ( Philipper 1,10)<br><br>Darauf möchte ich immer meinen Fokus setzen<br><br>Mir Zeit nehmen für Gott<br><br>Mir Zeit nehmen für meine Mitmenschen<br><br>Mir Zeit nehmen für mich selbst<br><br>„Du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Gemüte“, spricht der Herr, „dies ist das größte und erste Gebot. Das andere aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt. 22, 37-39).“ <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6177.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6177.phpThu, 22 Aug 2019 02:00:00 +0200 Was will der Teufel? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6176.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was will der Teufel?</font><br>„Hat aber jemand Betrübnis verursacht, so hat er nicht mich betrübt, sondern zum Teil — damit ich nicht zu viel sage — euch alle. Für den Betreffenden sei die Bestrafung von seiten der Mehrheit genug, so daß ihr ihm nun im Gegenteil besser Vergebung und Trost gewährt, damit der Betreffende nicht in übermäßiger Traurigkeit versinkt. Darum ermahne ich euch, Liebe gegen ihn walten zu lassen. Denn ich habe euch auch deshalb geschrieben, um eure Zuverlässigkeit zu erkennen, ob ihr in allem gehorsam seid. Wem ihr aber etwas vergebt, dem vergebe ich auch; denn wenn ich auch jemand etwas vergebe, so vergebe ich es um euretwillen, vor dem Angesicht des Christus, damit wir nicht von dem Satan übervorteilt werden; seine Absichten sind uns nämlich nicht unbekannt“. (2. Korinther 2, 5-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sind uns die Absichten des Teufels wirklich nicht unbekannt? Glaubensgeschwister sollen in dem erkannt werden, daß sie Liebe untereinander haben. Das will der Teufel zerstören – davon müssen wir ausgehen und genau das sollte uns bekannt sein. Aber es gibt noch mehr was wir wissen sollten. Wenn wir die Bibel lesen, dann wissen wir tatsächlich was der Teufel im Sinn hat: Zerstörung und Täuschung! Nicht zuletzt auch Feindseligkeiten, Irritationen, Antisymphatien, Ablehnung, theologische Streitereien und Gleichgültigkeit gegenüber unseren Glaubensgeschwistern. Nicht daß man das stets so will, aber es schleicht sich ein und der Teufel verführt, manipuliert und zerstört was eine tragende Basis unserer Beziehungen untereinander sein sollte. Das sollten wir wissen. Der Teufel ist in der Bibel symbolhaft auf zweierlei Arten ein Synonym für das Böse und Verkehrte geworden. Einmal als ''brüllender Löwe'' (1. Petrus 5,8: ''Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge''.) und als ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,14: ''Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts''). Einmal geht es um Zerstörung und Vernichtung und zum anderen um Manipulation und Täuschung. Damit hat es die Welt (als Herrschaftsbereich des Satans) und der Mensch zu tun. Der Teufel hat viel Macht. Er wurde von Gott schön und klug erschaffen - mehr als je ein erschaffenes Wesen (Hesekiel 28, 11-12). Und ebenso mit der Möglichkeit, sich unabhängig von Gott zu lösen und sich bewusst gegen ihn und seinen Willen zu entscheiden. Dies ist ja auch geschehen. Es war die erste Sünde überhaupt. Der höchste Engel Gottes, der Cherubin Satan, hatte Macht ohne Reife, war von dem, was Gott ihm gab verblendet und konnte nicht damit umgehen.<br><br>So wurde er zum Teufel und Feind Gottes und der Menschen. Er ist der Herrscher der sprichwörtlichen Finsternis. Und die entsteht durch fehlendes Licht, ebenso wie Kälte durch fehlende Wärme entsteht. Darauf müssen wir uns in der Nachfolge einstellen. Damit haben wir zu tun. Da die ungläubigen Menschen diesen realen, unsichtbaren Angriffen nur ahnungslos und schulterzuckend gegenüber stehen, oder sich darüber lustig machen, gilt das Augenmerk vor allem denen, die Jesus Christus als ihren Herrn und Heiland ausgemacht haben. Es geht um die Vergebung der Sünden. Das ist die heilbringende ewige Botschaft, die der Teufel den Menschen vorenthalten, vernebeln und ausreden will. Und dies gelingt ihm zunehmend als Engel des Lichts und brüllender Löwe. Wer sich nicht durch Einschüchterungen, Bibelkritik, Wissenschaft und den sogenannten ''gesunden Menschenverstand'' von der Wahrheit des Evangeliums abbringen lässt, dem begegnet der Verführer eben als mystische Gestalt und verständnisvoller Einflüsterer, der einen anderen Jesus verkündigt und Heil wie Segen auf vielerlei Möglichkeiten anbietet, nur nicht durch das Blut des Lammes. Oder indem er selbstherrliche ''Gläubige'' mit Macht und Einfluss ausrüstet, und ihnen suggeriert für Jesus zu sprechen, obwohl dies überhaupt nicht der Fall ist, auch wenn es sich so anhören mag (siehe Matthäus 7, 22-23). Vergebung zeugt von Gottes Charakter - Gott ist die Vergebung in Person! Und als Christen sollten wir das auch untereinander als Zeugnis nach außen aber auch nach innen zeigen, vorleben und ernst nehmen. Die Vergebung der Sünden ist auch das einzige Argument was wir verwenden können, wenn der Teufel uns vor Gott verklagt: Die Schuld meiner Sünde ist bezahlt durch Jesus Christus! Und in diesem Geiste der Gnade und Liebe, sollen wir uns auch untereinander annehmen, uns vergeben und füreinander beten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6176.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6176.phpWed, 21 Aug 2019 02:00:00 +0200 Nutze deine Neugeburt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6175.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nutze deine Neugeburt</font><br>''Da seine göttliche Kraft uns alles geschenkt hat, was zum Leben und [zum Wandel in] Gottesfurcht dient, durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch [seine] Herrlichkeit und Tugend, durch welche er uns die überaus großen und kostbaren Verheißungen gegeben hat, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem Verderben entflohen seid, das durch die Begierde in der Welt herrscht, so setzt eben deshalb allen Eifer daran und reicht in eurem Glauben die Tugend dar, in der Tugend aber die Erkenntnis, in der Erkenntnis aber die Selbstbeherrschung, in der Selbstbeherrschung aber das standhafte Ausharren, im standhaften Ausharren aber die Gottesfurcht, in der Gottesfurcht aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe''. (2. Petrus 1, 3-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was bezeichnet man als die ''göttliche Natur''? Es ist im Grunde alles das, was sich nach dem einen, wahren und ewigen Gott im Glauben und Vertrauen ausstreckt. Die entsprechende Person das also auch unbedingt will und kann und beständig sucht. Die ''alte Natur'' tut das nicht und hat daran auch kein Interesse. In Römer 8, 6-8 schreibt der Apostel Paulus: ''Denn das Trachten des Fleisches ist Tod, das Trachten des Geistes aber Leben und Frieden, weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist; denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht; und die im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen''. Wir Christen sind als Personen von neuem geboren. Wir sind keine frommen Roboter, denen man eine himmlische Batterie eingesetzt hat, und die uns dann zum laufen bringt. Nein, sondern wir sind eine Person, die vor Gott steht und als Gläubige dann auch so etwas wie eine Verantwortlichkeit haben, aus unserem geschenkten neuen Leben im Geist Christi etwas Positives und Sinnvolles zu bewirken - jeden Tag. Wir müssen das nicht zwangsläufig und können uns auch mehr oder weniger dem Müßiggang ergeben und unser Leben weitgehend in einer gewissen lethargischen Gleichgültigkeit herunterleiern. Und wenn wir ehrlich sind, kennen wir das ja alle und erleben es immer mal wieder. Aber, im Gegensatz zu den Menschen ohne Glauben an Jesus Christus, haben wir stets die Möglichkeit für Gott, in Gott und zu Gott hin praktisch und geistlich zu handeln. Und das wir dies tatsächlich können, sollte uns motivieren und auch zu einer gereiften und mündigen Art und Weise der Nachfolge bereit machen. Daß wir Sünder sind ist uns sozusagen schon von Anfang an mitgegeben worden. Aber wie weit dies negative Auswirkungen hat auf mein neues Leben aus Gott, ist von meinem persönlichen Alltag und was ich daraus mache abhängig. Was zeichnet die alte Natur vor allem aus? Es ist die Lust am Bösen und die Rebellion gegen Gott. Darum streitet auch das Fleisch gegen den Geist (Galater 5,17). Der neue Mensch hat Freude an Heiligkeit und daran Gutes zu tun. Zudem weiß er sich von Gott abhängig - von seiner Gnade, Barmherzigkeit, Führung und von seiner Kraft. Der geistliche Mensch weiß, daß er es mit einem allwissenden, allgegenwärtigen und allmächtigen und ewigen Gott zu tun hat, der keine Fehler macht und dessen Motivation Gnade und Liebe ist. <br><br>Das Fleisch strebt nach Unabhängigkeit und Selbstbewusstsein. Aber das lehrt die Bibel nicht und es ist auch keine Freiheit, wenn man sich für autonom hält und sich einbildet stark zu sein - es ist eine Lüge. Wir sind schwach und abhängig. Und wer steht letztlich für diese Lüge? Es ist der Vater der Lüge - der Teufel. Jesus sprach zu den arroganten Juden, die Jesus für einen Betrüger und Irrlehrer hielten Klartext. In Johannes 8,44 steht entsprechend: ''Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben''. Man kann sich also einbilden im Sinne Gottes zu leben und zu reden, und doch an der Wahrheit vorbei glauben und andere dafür anfeinden, die es eben anders sehen. In so einer Zeit leben wir jetzt. In 2. Timotheus 4, 3-4 heißt es warnend: ''Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden''. Die Geister zu unterscheiden ist auch etwas, was einige aus der Neugeburt heraus praktisch umsetzen können (1. Korinther 12, 8-10: ''Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden...''.). Da sollten wir unbedingt darauf achten, das mitnehmen und aufmerksam sein. Wir haben als Menschen, die aus Wasser und Geist von neuem geistlich geboren wurden (Johannes 3,5) ein wirksames Potenzial um in dieser Welt in Wahrheit und Klarheit Gott und den Menschen zu dienen. Gott achtet auf den Geist den er uns gab und will, daß wir daraus Kraft und Hoffnung ziehen - ganz praktisch und Gott zur Ehre. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6175.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6175.phpTue, 20 Aug 2019 02:00:00 +0200 Die Hure Rahab Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6174.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Hure Rahab Teil 2</font><br>»Denn bei dem Herrn unserem Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit!« (2.Chronik 19:7)</td></tr> <tr><td colspan=3>2. Die Tatsache, dass Rahab Glauben hatte!<br>»Ich weiß, dass euch der Herr das Land geben wird; denn es hat uns Furcht vor euch überfallen, und alle Einwohner des Landes sind vor euch verzagt. Denn wir haben gehört, wie der Herr das Wasser des Schilfmeers vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, Sihon und Og, jenseits des Jordans getan habt, an denen ihr den Bann vollstreckt habt. da wir solches hörten, ist unser Herz verzagt geworden, und es ist kein rechter Mut mehr in irgend jemand vor euch; denn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. Nun schwört mir doch bei dem Herrn, dass, wie ich an euch Barmherzigkeit getan, auch ihr an meines Vaters Haus Barmherzigkeit beweisen wollt, und gebt mir ein sicheres Zeichen, dass ihr meinen Vater, meine Mutter, meine Brüder und meine Schwestern samt allen ihren Angehörigen am Leben lassen und unsere Seele vom Tode erretten wollt.« (Josua 2:9-13 )<br><br>In ihrem Herzen war der Wunsch nach Errettung. Sie wollte aus ihrer Misere heraus. sie hatte erkannt, dass der Gott Israels der einzig wahrhaftige Gott sein musste. Darum hat sie den Kundschaftern geholfen, sie vor den Soldaten des Königs beschützt. Glaube ist nie passiv! Glaube wird immer aktiv. Rahab wird im Jakobusbrief ein weiteres Mal als ein Beispiel erwähnt: »Ist nicht ebenso auch die Dirne Rahab durch Werke gerechtfertigt worden, da sie die Boten aufnahm und auf einem anderen Weg entließ?« (Jakobus 2:25 )<br><br>Rahab glaubte, dass der Gott Israels sie und ihre ganze Familie erretten könnte. Sie sah in Gott allein eine Chance, ihr Leben zu verändern. Dieser Glaube veranlasste sie, zu handeln. Glaube ist nie etwas Statisches, etwas Passives. Glaube ist aktiv. Glaube veranlasst dich zum Handeln. Wenn Du glaubst, dass Gott alleine die Hilfe für alle Nöte dieser Welt ist, was kannst Du dann noch hier sitzen und warten, bis dir bewusst wird, du sollst Dich jetzt bewegen? Wenn Du glaubst, dass alleine Gott die Probleme Deiner Nachbarn lösen kann, warum gehst Du nicht und sagst es ihnen, warum bietest deine Hilfe nicht an? Wenn du glaubst, dass alleine Gott Dir helfen kann, in den Anfechtungen und Krankheiten, warum gehen wir nicht und holen uns Hilfe? Denn wie wir Helfer sein dürfen, so dürfen auch wir uns Hilfe holen. <br><br>3. Die Zusage der Kundschafter an Rahab<br>»Unsere Seele soll an eurer Statt des Todes sein, sofern ihr diese unsere Sache nicht verratet! Uns wenn der Herr uns dieses Land gibt, so wollen wir an dir Barmherzigkeit und Treue erweisen! ...Wir wollen aber dieses deines Eides los sein, den du uns hast schwören lassen; siehe, wenn wir in das Land kommen, so sollst du dieses karmesinrote Seil, womit du uns hinabgelassen hast, in das Fenster knüpfen, und deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus zu dir in das Haus zu versammeln.« (Josua 2:14.17.18 )<br>Rahab musste das Seil, womit sie die Kundschafter entkommen ließ, in das Fenster ihres Hauses knüpfen. Das Seil war ein rotes Seil, ein sehr auffälliges Zeichen. Es weist auf das Blut Jesu hin, das er am Kreuz vergoss. Es deutet hin auf das einzige Mittel, durch das die Schuld vergeben werden kann. Rahab musste das Seil in ihr Fenster knüpfen. Dieses Seil musste regelrecht ins Fenster hineingewoben werden. So ist es auch mit dem Blut Jesu. Es muss regelrecht mit deinem Leben verknüpft werden. Lass das Blut, lass die Vergebung Gottes in dein Lebensfenster hineinweben. Jedermann, der am Hause Rahabs vorbeiging, konnte das Seil im Fenster sehen! So ist es auch mit der Vergebung Gottes. Das kann nie Privatsache bleiben! Christen sollte man erkennen ! Wie sagte meine Kunstmentorin zum Abschluss der Ausbildung zu mir: „Ich habe sie bewusst provoziert. Sie blieben immer ruhig. Sie leben den Glauben, von dem sie reden.“ Es war das schönste Kompliment. <br>Ich wünsche dir auch heute den Mut und die Kraft, sich auf Gott einzulassen und seine Vergebung öffentlich zu leben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6174.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6174.phpMon, 19 Aug 2019 02:00:00 +0200 Die Hure Rahab Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6173.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Hure Rahab Teil 1</font><br>»Denn bei dem Herrn unserem Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit!« (2.Chronik 19:7)</td></tr> <tr><td colspan=3>»Da sandte Josua, ...zwei Männer als Kundschafter aus ...: Gehet hin, besehet das Land und Jericho! Diese gingen hin und kamen in das Haus einer Dirne namens Rahab und legten sich nieder. Es ward dem König zu Jericho gesagt: Siehe, in dieser Nacht sind Männer von den Kindern Israel hereingekommen, das Land auszukundschaften! Der König sandte von Jericho zu Rahab und ließ ihr sagen: Gib die Männer heraus, die zu dir in dein Haus gekommen sind; denn sie sind gekommen, das ganze Land auszukundschaften! Das Weib hatte die beiden Männer genommen und verborgen und sprach: Es sind Männer zu mir hereingekommen; ich wusste nicht, von wannen sie waren; und als man die Tore zuschloss, da es finster ward, gingen sie hinaus; ich weiß nicht, wohin sie gegangen sind. Jagt ihnen nach, ihr werdet sie einholen! Sie ließ dieselben auf das Dach steigen und verbarg sie unter die Flachsstengel, die sie auf dem Dach ausgebreitet hatte. Die Männer jagten ihnen nach auf dem Wege zum Jordan bis an die Furt; man schloss das Tor zu, als die hinauswaren, die ihnen nachjagten. Ehe die Männer sich schlafen legten, stieg sie zu ihnen auf das Dach und sprach: Ich weiß, dass euch der Herr das Land geben wird; denn es hat uns Furcht vor euch überfallen, alle Einwohner des Landes sind vor euch verzagt. Wir haben gehört, wie der Herr das Wasser des Schilfmeers vor euch ausgetrocknet hat, als ihr aus Ägypten zogt, und was ihr den beiden Königen der Amoriter, ...jenseits des Jordan getan habt, an denen ihr den Bann vollstreckt habt. Da wir solches hörten, ist unser Herz verzagt geworden, und es ist kein rechter Mut mehr in irgend jemand vor euch; der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden. Schwört mir bei dem Herrn, dass, wie ich an euch Barmherzigkeit getan, ihr an meines Vaters Haus Barmherzigkeit beweisen wollt, und gebt mir ein sicheres Zeichen,dass ihr ... allen Angehörigen am Leben lassen und unsre Seele vom Tode erretten wollt. Die Männer sprachen zu ihr: Unsere Seele soll an eurer Statt des Todes sein, sofern ihr diese unsere Sache nicht verratet! Wenn der Herr uns dieses Land gibt, so wollen wir an dir Barmherzigkeit und Treue beweisen! Da ließ sie dieselben an einem Seil durch das Fenster hinunter; denn ihr Haus war an der Stadtmauer, und sie wohnte an der Mauer. Sie sprach...: Geht auf das Gebirge, dass euch eure Verfolger nicht begegnen, und verbergt euch drei Tage lang, bis eure Verfolger zurückgekehrt sind; danach geht eures Weges! Die Männer sprachen: Wir wollen dieses deines Eides los sein, denn du uns hast schwören lassen: wenn wir in das Land kommen, sollst du das rote Seil, womit du uns hinabgelassen hast, in das Fenster knüpfen, und deinen Vater, deine Mutter, deine Brüder und deines Vaters ganzes Haus zu dir in das Haus versammeln. Wer zur Tür deines Hauses hinaus auf die Straße geht, desselben Blut sei auf seinem Haupt, wir aber unschuldig; wenn aber an jemand von denen, die bei dir im Hause sind, Hand gelegt wird, so soll ihr Blut auf unserm Haupt sein. Wenn du etwas von dieser unserer Sache aussagen wirst, wollen wir deines Eides los sein, .... Sie sprach: Es sei, wir ihr sagt! und ließ sie gehen. Sie gingen hin; sie knüpfte das rote Seil ins Fenster. Jene gingen aufs Gebirge und blieben drei Tage lang, bis ihre Verfolger zurückgekehrt waren; diese hatten sie auf allen Straßen gesucht und doch nicht gefunden. Also stiegen die beiden Männer wieder vom Gebirge hinunter, setzten über und kamen zu Josua ... und erzählten ihm alles, wie sie es gefunden hatten, und sprachen zu Josua: Der Herr hat das ganze Land in unsre Hände gegeben; auch sind alle Einwohner verzagt vor uns! « (Josua 2:1-24 ) <br><br>Diese Geschichte zählt zu den verwunderlichen in der Schrift. Hier wird doch tatsächlich eine Hure in der Bibel gezeigt, und dann nicht einmal in einem schlechten Licht! Zudem kommt noch, dass diese Frau ausdrücklich im Stammbaum Jesu erwähnt wird (Matth. 1,5). Was für eine Frau ein außerordentliches Zeugnis darstellt. Jesus selbst schämt sich nicht, eine solche Vorfahrin namentlich zu erwähnen! Es kommt noch toller! Im Hebräerbrief wird und Rahab ein weiteres Mal erwähnt und zwar mitten in der Aufzählung der alttestamentlichen Glaubenshelden (Hebräer 11:31 ) Was können wir daraus lernen?<br><br>1. Bei Gott gibt es kein Ansehen der Person!<br>»Denn bei dem Herrn unserem Gott, gibt es weder Unrecht noch Ansehen der Person noch Bestechlichkeit!« (2.Chronik 19:7 )<br>Wie bin ich um diese Wahrheit froh. Gott achtet nicht auf das Äußere, er achtet nicht auf Herkunft, auf Bildung, auf Beziehungen, auf materielle Vorteile, auf Intelligenz noch Krankheit oder Gesundheit einer Person. Wenn er es trotzdem tun würde, wer von uns könnte von ihm geliebt werden? Gott interessiert das alles einfach nicht. Sein Interesse, seine Aufmerksamkeit richtet sich auf das menschliche Herz. Er ist es, der unsere Herzen durchforscht, in die tiefsten Ecken hineinleuchtet und ganz genau weiß, wie es in uns aussieht. Er kennt die versteckten Motive des Herzen, und mögen wir der Welt ein Theater vorspielen, bei Ihm hört das auf.<br>Die Bibel sagt, dass unsere Schuld blutrot sein mag, sie wird durch Gottes Gnade doch weißer denn Schnee. Du magst eine Frau wie Rahab sein, deine Taten waren nicht immer rein und deine Worte haben verletzt oder getötet oder gelogen, Gottes Gnade ist immer größer! Gott liebt die Menschen, er liebt die Sünder. Sein Pulsschlag schlägt für eine Welt, die ihn verachtet, Ihn verwirft, die seinen Sohn ins Angesicht spuckt. Gottes Herz blutet für jeden Menschen, der irgendwo auf dieser Erde ohne Frieden, ohne Vergebung, ohne Liebe in den Tag lebt. Wie sollte Er sich da nicht über diese Hure Rahab erbarmen? Wie sollte er sich da an dieser Frau, die tief im Herzen eine Sehnsucht nach Gott hat, vorübergehen. Nein, Gott tut das nicht! Er erbarmt sich und schenkt gerade diesen Menschen seine Zuwendung, seine Aufmerksamkeit, seine Liebe. Durch seine Vergebung holt er sie aus ihrem Sumpf heraus.<br>Fortsetzung folgt..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6173.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6173.phpSun, 18 Aug 2019 02:00:00 +0200 Keine Wahrheit ohne Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6172.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Keine Wahrheit ohne Liebe</font><br>''Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist.Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich''. (Johannes 1, 47-48)</td></tr> <tr><td colspan=3>Aufgrund dieser Antwort Jesu, war Nathanael überzeugt, daß er es nicht mit einem normalen Menschen zu tun hatte, sondern mit Gottes Sohn und einem König (Vers 49). Es beeindruckt uns Menschen, wenn jemand anderes uns treffend charakterisiert, unser Innerstes nach Außen kehren kann, und uns auf den Kopf zusagt, wer wir sind, und wo unsere Stärken und Schwächen liegen. In Johannes 4, 17-19 geschieht das ebenfalls, als Jesus der Frau am Brunnen Dinge sagt, die ihn als jemanden auszeichnet, der die Menschen genauestens kennt: ''Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt. Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist''. Sicherlich hören wir die positiven und angenehmen Dinge lieber, als negative Tatsachen, die uns einen Spiegel vor die Nase halten und uns mit Gottes Realität konfrontieren. Die Wahrheit ist in sich selbst neutral und vollkommen, ebenso wie Gott eben Gott ist. Die Frage ist nur, wie die Menschen damit umgehen. In Johannes 8, 31-32 sagt Jesus zu den Juden der damaligen Zeit: ''Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen''. Wahrheit kann befreiend sein. Dies gilt ganz besonders und entscheidend in der Person Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6). Der Glaube an das Evangelium von der Vergebung der Sünden befreit uns vor Tod, Teufel, dem gerechten Gericht Gottes und der ewigen Verdammnis. Wer glaubt, kommt nicht ins Gericht - Johannes 5,24: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen''.<br><br>Wir Menschen brauchen Wahrheit, sonst ist unser Leben sinnlos und wir leben in einer Lüge, die uns in jeder Weise das wahre Leben entzieht und alles verzerrt und lieblos macht. Wahrheit und Liebe gehören zusammen. Wenn man jemanden in der Wahrheit lieb hat, hat man ihn wirklich lieb (3. Johannes 1). Es ist auch die Liebe zur Wahrheit die uns rettet (2. Thessalonicher 2,1). Weil Gott mich kennt (und trotzdem liebt) bekommt unser Leben als Christ einen überragenden Ewigkeitssinn verliehen, der alle Grenzen sprengt und mich mit dem in enge Verbindung bringt, der die Liebe in Person ist - 1. Johannes 4,8: ''Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe''. Ist das nicht wunderbar? Wenn man einen Menschen an seiner Seite hat, den man von Herzen liebt, und das auch erwidert wird, dann hat man eine kleine Ahnung von dem, was für eine überfließende, himmlische Kraft und Dynamik in der Liebe steckt. So eine Liebe überwindet alles, selbst den Tod. Im Hohelied 8, 6-7 lesen wir wunderbare Verse: ''Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN, sodass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen''. Weil Gott mich kennt, weiß er auch ganz genau, was meine Beziehung zu ihm fördert und auch was sie stört. Und weil wir das möglicherweise selbst nicht immer erkennen und einsehen, ist es auch nötig, daß wir dialogfähig sind und bleiben. Gerade auch im Umgang mit unseren Glaubensgeschwistern - vorrangig solchen, die uns etwas kennen und gut einschätzen können. Eben solche, die versuchen uns die Wahrheit zu sagen, weil sie uns lieben. Liebe und Wahrheit hat auch nicht wenig mit Kommunikation zu tun - manchmal auch ohne Worte! Weil Gott mich kennt, versteht er mich. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6172.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6172.phpSat, 17 Aug 2019 02:00:00 +0200 Böse Nachbarn? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6171.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Böse Nachbarn? Teil 2</font><br>Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt! (Friedrich Schiller, aus Wilhelm Tell Teil IV,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Schiller möge mir verzeihen, wenn ich dieses Sprichwort nur noch eingeschränkt bejahen kann...<br>In meinen Ausführungen vom 23.7.19 hatte ich mein Leid über meinen unverständigen und ''bösen'' Nachbarn geklagt, der einfach im Laufe der Zeit irgendwie merkwürdig geworden war.<br>Ich hatte mir vorgenommen, dafür zu beten, dass die Reibereien nicht eskalieren und diese Nachbarschaft nicht darunter leidet.<br>Beten - das habe ich dann getan, recht intensiv. - Und so ging es weiter:<br>keine 48 Stunden später bekam ich eine whatsapp - Nachricht von besagten Nachbarn! Ob wir uns nicht mal zum Kaffee treffen wollten, einfach mal quatschen, damit keine Missverständnisse aufkämen...<br>Dem ''bösen'' Nachbarn lag das angeschlagene Verhältnis sehr auf der Seele, so dass diese Einladung von ihm selbst kam. Er wollte für den Kuchen sorgen. Kein Kaffeeklatsch unter Frauen.<br>Ich habe nicht schlecht gestaunt, willigte natürlich sofort ein und war gespannt, was Gott noch vor hatte.<br><br>Ja, beten kann manchmal ''gefährlich'' sein, weil Gott auch ab und zu prompt und ganz überraschend antwortet.<br>Schon in 3 Tagen war der Termin angesetzt. Etwas beklommen klingelte ich und wurde gleich freundlich empfangen. <br>Nach Smalltalk und ein paar Sätzen über Dies und Das wurde dann das heikle Thema angeschnitten, parallel zum Kuchen.<br><br>Tatsächlich hatten sich für den jeweils anderen die Dinge ganz unterschiedlich dargestellt und manches wurde als (böse) Absicht enttarnt, die gar keine gewesen war.<br>Ach, wie gut das tat! Es herrschte eine Fröhlichkeit, wie sie in der letzten Zeit nicht möglich gewesen war. Am Schluss nahmen wir uns in den Arm und versprachen uns, die Dinge zukünftig früher beim Namen zu nennen.<br>Ja, man könnte auch sagen, es kehrte wieder ein Stück Friede in unsere Häuser ein.<br><br>Wir winken uns inzwischen fröhlich zu, wenn wir uns sehen, so, wie wir es vor den Ereignissen getan hatten.<br><br>Aktuell las ich gestern in der Losung, dass wir die Häuser, in die wir kommen unter den Frieden Gottes stellen dürfen. (Luk. 10,5)<br>Damit rüstet Jesus seine Jünger aus. Also auch uns. Das gilt nicht nur für Nachbarhäuser, auch für das Haus, in dem wir arbeiten, leben, feiern, lernen, Gottesdienst halten usw.<br><br>Für welches Haus willst du beten und es unter den Frieden Gottes stellen? Aber Achtung! Es könnte Folgen haben... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6171.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Conny%20Gigerich-Metzger'>Conny Gigerich-Metzger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6171.phpFri, 16 Aug 2019 02:00:00 +0200 Auch dein Leben schlägt Wellen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6170.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Auch dein Leben schlägt Wellen</font><br>''Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage''. (Maleachi 3, 23-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kann man aus den prophetischen Zeilen Maleachis ein göttliches Prinzip ableiten, was auch für uns und unser Leben Gültigkeit hat? Ich denke ja. Wenn wir an die ewige Erwählung glauben, dann kann es auch in allem anderen, was das Leben betrifft, keine Zufälle geben. Allerdings geschehen die Dinge nicht, ohne Aussicht, daß wir sie verstehen und erkennen werden im Laufe unseres Lebens und dann, wann und wie Gott es uns schenkt. Und wo es nicht geschieht, hat es seinen Grund und muss uns keine Angst machen. Der Mensch ist stur und uneinsichtig, und macht oft das Gegenteil von dem, was gut, förderlich und nötig wäre - auch Christen! Der Evangelist Matthäus hat es so ausgedrückt: ''Wir haben euch aufgespielt und ihr wolltet nicht tanzen; wir haben Klagelieder gesungen und ihr wolltet nicht weinen'' (Matthäus 11,17). Jesus kam, um Sünder selig zu machen (1. Timotheus 1,15) und um zu suchen, was verloren ist (Matthäus 18,1). Was Gott nicht findet (was eigentlich unmöglich ist) kann sich letztlich nicht finden lassen - warum auch immer? Für uns Gläubige muss es jeden Tag und jede Nacht ein dankbares Wunder der unausforschlichen Gnade und ewigen Liebe Gottes sein, daß wir gläubig sein dürfen und können! Johannes der Täufer war der verheißene Prophet, der in der Kraft Elias (Lukas 1,17) das nahende Himmelreich verkündete und zur Buße aufgerufen hat (Matthäus 3, 1-3). Gott hat also zu einer bestimmten Zeit, die (zuerst) jüdischen Menschen auf sein Kommen und seine Botschaft vorbereitet. Allein über 300 Prophezeiungen des Alten Testaments beziehen sich auf Jesus Christus. Gott ist also nicht sozusagen ''mit der Tür ins Haus gefallen'', sondern hat über Zeit und Raum hinweg alles gründlich vorausgesagt und vorbereitet. Ich glaube, Gott geht auch mit einzelnen, gläubigen Menschen so um und macht sie bereit und offen für das, was noch folgt. Nicht immer verstehen wir die Dinge die uns geschehen und passieren, aber sie dienen einem Zweck, so daß uns im Hinblick auf die zukünftigen Ereignisse, dann tatsächlich ''alles zum Guten mitwirkt'' (Römer 8,28).<br><br>Bevor wir zu vorschnell den Kopf schütteln und mit unserem Leben und Alltag hadern, alles nur negativ sehen, sollten wir innerlich zur Ruhe kommen und daran festhalten, daß alles was geschieht, immer zuerst an Gott vorbei muss. Auch Christen müssen immer wieder zur Buße finden - selbst wenn uns grundsätzlich vergeben ist. Wir sollten daher ernstnehmen, was Paulus an die Gemeinde in Rom schrieb: ''Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?'' (Römer 2,4). Wir haben niemals (trotz aller Schwachheiten) einen echten Grund, an Gottes Güte, Geduld und seinen Langmut mit uns zu zweifeln. Der Teufel will aus unseren Enttäuschungen ein Instrument machen, mit dem wir Gott in Frage stellen (1. Mose 3,1: ''Ja, sollte Gott gesagt haben...''). Er wird das auch bei dir versuchen und Gott lässt dies manchmal zu, um unseren Glauben zu prüfen und uns innerlich stark zu machen. Der Glaube an die 100prozentige Gnade des HERRN (in allem) macht uns stark. Gott verspricht nichts was er nicht hält. Was wir nicht verstehen, darüber dürfen wir trotzdem zur Ruhe kommen. Der Gott, der die Weltgeschichte bis ins Kleinste beherrscht und das Heil der Welt gebracht hat, der allmächtig, allwissend, allgegenwärtig und unendlich weise ist, hat auch unbedingt alle Zeit der Welt, um dein Leben mit Sinn und Inhalt zu füllen und dir in allem voranzugehen und sogar mit dir zu leiden. Gott bringt dich ans Ziel - die Gnade der Erlösung aus Glauben an das Evangelium Jesu Christi ist ein Geschenk (Epheser 2,8). Und alles was auf Erden darauf aufbaut, hat seine ewige Bedeutung. Nichts geschieht aus Zufall (Matthäus 10,30-31: ''Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt. Darum fürchtet euch nicht...''). Dein persönliches, geistliches, irdisches Leben schlägt in der Ewigkeit Wellen und lässt Engel erstaunen (1. Petrus 1,12). Es hat sein heilsgeschichtliches, ewiges Gewicht - egal was auch passiert. Alles wird gut! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6170.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6170.phpThu, 15 Aug 2019 02:00:00 +0200 In der Liebe bleiben - ganz alltagstauglich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6169.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In der Liebe bleiben - ganz alltagstauglich</font><br>Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten (2. Mose,20,16 (Luther))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich vermeide es jetzt, zu fragen, wer denn mein Nächster sei, das hat Jesus bereits in dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter beantwortet.<br><br>Viel mehr interessiert mich: Was ist eigentlich das falsche Zeugnis?<br> <br>Falsches Zeugnis ist Lüge und Lüge ist alles, was nicht wahr ist. Unwahrheit fängt schon da an, wo wir nicht wissen und nur vermuten. Das hört sich noch harmlos an.<br>Wenn ich mit jemandem über einen anderen rede dann sage ich oft etwas, das ich gar nicht so genau wissen kann, sondern nur vermute das es so sei oder ich sage etwas, von dem ich nicht weiß warum der andere es tut.<br><br>Redet nicht schlecht übereinander, liebe Freunde! Wer einen anderen verleumdet und verurteilt, verleumdet und verurteilt das Gesetz Gottes - Jakobus 4,11ff NLB<br><br>Deswegen ist es viel besser wenn ich meinen Mut zusammennehme, vorher auch noch ins Gebet gehe und mich vom Herrn leiten lasse…und dann gehe ich zu der Person, mit der ich ein Problem habe und spreche sie selbst darauf an.<br><br>Traue ich mich nicht? Vielleicht frage ich mich dann einmal, ob es mir denn wirklich so wichtig ist oder ob ich auch mit dieser ungeklärten Frage leben kann. Oder ich frage mich: Wem dient ein solches Gespräch? In erster Linie nur mir – keine gute Ausgangsbasis.<br> <br>Wenn es aber darum geht, dass ein aufkeimender Unfriede zwischen mir und dieser Person droht, dann sollte ich den Mut aufbringen, mit der betreffenden Person zu reden und auch den Mut, einzustecken, denn vielleicht sieht die Realität des anderen ja ganz anders aus als ich sie wahrnehme.<br> <br>Ich bin diesen Weg schon sehr oft gegangen und habe viele gute Erfahrungen damit gemacht. Meist endete ein solches Gespräch in freudigen Tränen, weil der Druck weg war, der Druck von beiden Seiten, denn immer wenn ich ein Problem mit jemandem habe ist es fast unvermeidlich, dass der andere es auch spürt.<br>In einem solchen Gespräch kommen meine Bedürfnisse ebenso wie die des anderen zum tragen und ich bleibe in der Liebe und mache mich nicht zum Richter. Ich lasse es zu, dass alles ganz anders ausgeht, als ich es mir ausgedacht hatte, damit gebe ich dem anderen so viel Raum, wie ich auch für mich beanspruche.<br> <br>''Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.'' Matthäus 22,39 + 3. Mose 19,18 (Luther)<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6169.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6169.phpWed, 14 Aug 2019 02:00:00 +0200 Täter zu Opfern - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6168.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Täter zu Opfern</font><br>„In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit“. (Epheser 1, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Erlösung - ja oder nein? Das ist die entscheidende Frage für alle Menschen die je gelebt haben und noch leben werden. Das alles ist mit der Identität Gottes verbunden, die sich in Jesus Christus gezeigt hat. Das Hören auf Gottes Wort ist lebensnotwendig und der Glaube an das Evangelium ist bedeutsam und heilsnotwendig. Hier zeigt sich auch das Gute und das Böse. In Gottes Augen ist der Glaube an die Vergebung der Sünden aus Gnade eine „gute Sache“. Etwas Böses ist die Annahme, daß der Mensch sich durch Werke und sein bloßes Dasein für den Himmel und die Begegnung mit Gott qualifizieren könnte. Oder die Vergebung der Sünden, sowie Gottes Existenz ins Reich der Fabeln schiebt. In Psalm 89,3 schreibt David: „Für ewig steht die Gnade fest; du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel“. Das ist das Fundament – es geht um Gott! Es geht nicht um die sogenannte „Krone der Schöpfung“ wie der Mensch manchmal gesehen wird, sondern um Gottes Ehre in seiner Gnade, vielmehr um den Reichtum seiner Gnade. Gott definiert Gut und Böse durch den Glauben an die Gnade oder die Ablehnung dieser Gnade. Es gibt nichts dazwischen. Wir können davon ausgehen, daß Gott jeden einzelnen Menschen sieht und ihn durchleuchtet bis auf den Grund. In Sprüche 15,3 steht: „Die Augen des HERRN sind an allen Orten, sie schauen auf Böse und Gute“. Das bedeutet im Klartext, daß Gott auf die Gläubigen und auf die Ungläubigen schaut. In Psalm 14,2 steht: „Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage“. Es ist klug nach Gott zu fragen. Gut sind niemals unsere Taten vor Gott – sie taugen nichts und unsere Werke sind eher eine Beleidigung für Gott als etwas, was uns in seinem Licht zu Höherem qualifizieren könnte – ganz im Gegenteil. Auch hier: Es geht um Gott und um seine Gerechtigkeit.<br><br>Warum ist das so wichtig? Weil Gott unschuldig ist! In 1. Petrus 1, 17-21 steht: „Und da ihr den als Vater anruft, der ohne Ansehen der Person einen jeden richtet nach seinem Werk, so führt euer Leben, solange ihr hier in der Fremde weilt, in Gottesfurcht; denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Er ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubt an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, damit ihr Glauben und Hoffnung zu Gott habt“. Der Teufel, die Dämonen, die ungläubigen Menschen – sie alle beschuldigen Gott. Sie meinen Gott gehört auf die Anklagebank und hat den Menschen und dem Planeten nur Ärger und Not beschert. Aber Gott ist unschuldig. Der Mensch und das Böse verkehren die Tatsachen und machen Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern, sie beugen das Recht und vertauschen das Gute mit dem Bösen. Und was tat Gott? In Jesaja 53, 6-9 lesen wir: „Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war. Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist“. Die Strafe lag auf Jesus, damit wir Glaubenden Frieden und ewiges Leben bei Gott im Himmel haben. Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6168.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6168.phpTue, 13 Aug 2019 02:00:00 +0200 Intellektuelle Überzeugung? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6167.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Intellektuelle Überzeugung?</font><br>''Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen''. (2. Korinther 3,3 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Niemand wird allein dadurch ein Christ, nur weil er intelektuell vom christlichen Glauben überzeugt ist. Wenn mir das, was ich äußerlich sehe und wahrnehme nicht zusagt und gefällt, werde ich mich normalerweise nicht dafür entscheiden. Der Sohn Gottes, am Kreuz hängend, blutend und sterbend, stößt und schreckt viele ab. Nicht selten schaltet man den Verstand aus, sobald negative Gefühle dazukommen. Dann entscheiden und reagieren wir nur noch emotional. Unsere emotionale aber auch kopfbetonte Logik hat ihre klaren Grenzen. Die christliche Wahrheit darf, wenn wir sie vermitteln wollen, nicht abstrakt sein. Das Gegenteil von abstrakt ist konkret. Von daher ist es nicht ''cool'' oder ''abgefahren'' Christ zu sein oder ein ''tolles Gefühl'', sondern es ist einfach richtig und der Glaube an das Evangelium erlöst uns von unseren Sünden vor Gott. Wenn es um unsere Hoffnung geht, die wir als Christen haben, so sollen wir (konkret) auch darauf antworten können (1. Petrus 3,15). Gott kann ganz sicher auf vielerlei Weise zu einem Menschen reden, und letztlich ist es immer der heilige Geist, der in alle Wahrheit führt (Johannes 16,13), aber dennoch haben wir den Auftrag die gute Nachricht ''aller Kreatur'' in aller Welt zu predigen (Markus 16,15). Der Glaube kommt aus der Predigt und das Predigen durch das Wort Gottes (Römer 10,17). Das bedeutet nun nicht, daß wir die Leute mit der Bibel ''erschlagen'' sollen. Manchmal kann weniger auch mehr sein. Aber ganz ohne Informationen geht es sicherlich auch nicht. Die Bibel ist eine unerschöpfliche Quelle für den, der es gelernt hat im Glauben daraus zu schöpfen.<br><br>Es sollte uns bewusst sein, daß Gottes Wort nur durch Gottes Geist informativ und geistlich (seelisch) geglaubt werden kann. Wichtig ist auch, daß wir unsere Mitmenschen als von Gott geliebte Menschen wahrnehmen und sie auch meinen wenn wir mit ihnen reden dürfen. Soviel an uns liegt, sollen wir das auch im Frieden tun und nicht in Aggression und Feindseligkeit (Römer 12,18). Was wir reden sollten wir wirklich bedenken, denn eigentlich kann es nicht sein, daß wir aus einem Mund heraus Gott loben und Menschen fluchen (Jakobus 3, 9-10). Sicherlich gibt es auch Momente und Situationen, in denen irgendwann tatsächlich jedes Wort zuviel ist und bei manchen Menschen einfach kein Wille mehr zum Hören vorhanden ist. Dann ist es auch erlaubt, den ''Staub von den Füßen zu schütteln'' und zu gehen (Matthäus 10,14). Dies gilt vor allem wohl auch dann, wenn boshafter Spott betrieben wird (Jeremia 6,10). So etwas wie ein ''heiliger Zorn'' kann tatsächlich entstehen wie wir bei Jeremia sehen aber auch bei Jesus selbst, als er im Tempel die Händler hinaustrieb (Matthäus 21, 12-13). Dies tat er sicherlich nicht mit einem fröhlichen Liedchen auf den Lippen. Christ wird man durch Jesus Christus, nicht aus sich selbst. Das bedeutet man muß glauben das es so ist. Also den rettenden Glauben als ein Geschenk ansehen. Jesus gibt den Glauben zum Glauben - der Vater zieht zum Sohn (Johannes 14,6). Zu Petrus sagte Jesus: ''Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder'' (Lukas 22,32). In diesem Sinne. Gott segne euch! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6167.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6167.phpMon, 12 Aug 2019 02:00:00 +0200 Urlaubszeit mit Gott! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6166.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Urlaubszeit mit Gott!</font><br> Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Matthäus 11,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Zeit rennt dahin und wir hetzten mit ihr. Der Sommer, kaum erst begonnen, geht schon wieder ins Finale. Wir Menschen werden Sommermüde. Die Hitze und Lebensplage lassen unsere Körper ermatten, die Seelen schreien nach Erholung. Wie geht es euch? Wart ihr schon in Urlaub? Hattet ihr schon die Möglichkeit auszuruhen und aufzutanken? <br><br>Was genau benötigt ihr, benötigen wir, um wieder fit zu werden? Reicht es einfach nicht in den Job zu müssen, um zu relaxen, oder brauchts einen Ortwechsel mit reichlichem Angebot für Spiel, Spaß und Abenteuer, um euch zu erholen. Ich bin mir sicher, dass es individuell verschieden ist. Ich selbst liebe einen Ortswechsel, um zum Beispiel beim Wandern in der Schöpfung, die Stille zu suchen, um zur Ruhe zu kommen. Bei einer Auszeit mit meinen Mann tanke ich auf und erhole mich vom Alltag.<br><br>Urlaubszeit ist nötig, damit wir wieder körperlich fit werden. Doch wie sieht es mit der Seele aus? Reicht es dafür nur nichts zu tun? Nein, ich denke nicht umsonst ruft Jesus uns zu sich.“ Kommt her ihr die ihr euch abmüht!“ Die Seele benötigt vor allem Zeit mit Gott! Um sich auch körperlich zu erholen muss die Seele ruhig werden, um auftanken zu können. Was nützt uns das ganze Ausspannen, wenn wir innerlich angespannt bleiben, weil wir Seelenballast wie unsere Urlaubskoffer mit uns schleppen? <br><br>Christsein endet nicht mit Urlaubsantritt, christsein geht kontinuierlich weiter, darum ist es wichtig sich besonders im Urlaub zu Gott zuwenden. Nehmen wir ihn bewusst mit in die freien Tage und schöpfen wir bei ihm Kraft und Ruhe. Machen wir Urlaubszeit mit Gott! Amen<br><br>(Ich hab ein Gedicht passend zum Thema gefunden.. , Autor: Joachim Krebs, 2006) <br>Urlaub<br>Familiengedicht<br><br><br>Man packt die Koffer und den Wagen, <br>dem Alltag ''Lebe wohl!'' zu sagen,<br>scheut keine Kosten, keine Mühen, <br>sich Streß und Hetze zu entziehen. <br><br>Man wünscht sich Ruhe und Erholung, <br>den Urlaub sieht man als Belohnung <br>für ein Jahr Schaffen und sich Quälen. <br>Doch lassen sich die Tage zählen, <br>an denen man beschwingt und heiter, <br>der alte Trott geht bald schon weiter! <br><br>Da wäre es doch angebracht, <br>daß auch der Alltag Freude macht. <br>Da wäre es doch wirklich schön, <br>man könnt den Sinn von allem sehn. <br><br>Wie wär´s, wenn wir an allen Tagen <br>den nach dem Ziel des Lebens fragen, <br>der Tag und Stunden ausgedacht. <br>den, der die Welt und uns gemacht? <br><br>Er muß doch wissen, was er wollte. <br>Er kann wohl sagen, was das sollte: <br>Geboren werden, um zu sterben? <br>Arbeiten und besitzen für die Erben? <br><br>Leben, grad nur um zu leben? <br>Über andre sich erheben? <br>Das beste aus dem Leben machen, <br>erst füllt man sich den eignen Rachen? <br>Oder IHM die Ehre geben, <br>seinen Blick zu IHM erheben? <br>Als Geschöpf den Schöpfer ehren, <br>IHM die Herrschaft nicht verwehren? <br><br>Dunkle Tage würden hell, <br>helle Tage würden schnell <br>wieder uns zum Danken bringen, <br>und wir könnten fröhlich singen, <br>diesem Gott, der unsre Welt <br>immer noch am Leben hält. <br><br>Ob nun Urlaub oder nicht, <br>ob quälende Fragen oder freie Sicht, <br>ob alles normal und ganz alltäglich, <br>ob froh wie ein Kind, ob kaum erträglich: <br><br>Gott hat versprochen, er ist hier, <br>bei jedem von uns, bei Dir und mir. <br>Daß wir nicht übersehen den, der uns liebt! <br>Daß wir IHN lieben, der uns alles gibt! <br><br>(Matthäus 28:20b)<br><br>Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6166.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6166.phpSun, 11 Aug 2019 02:00:00 +0200 Wie man tröstet - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6165.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie man tröstet</font><br>''Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden.'' (Römer 12, 13-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Zum Thema ''Trauern und Trösten'' kann man sehr viel schreiben - viel Gutes und Nützliches und Anwendbares. Die Bibel ist hier sehr praktisch und kennt die menschlichen Automatismen (Abläufe) wenn man verzagt, ängstlich und deprimiert bist. Wir selbst können davon profitieren wenn es uns schlecht geht, aber auch selbst lernen anhand der Aussagen der Bibel und durch den Heiligen Geist, Leidende zu begleiten, mitzutragen und auch sinnvoll zu trösten. Sind wir Tröster, so brauchen wir auch eine gewisse Demut und Zurückhaltung - es genügt zuerst einmal zu zeigen, daß man da ist ohne große Reden zu schwingen. Die Gastfreundschaft spielt hier eine nicht unwesentliche Rolle (Hebräer 13,2) - das sollten wir beherzigen und uns auch in so einer Gastgeberrolle üben. Wichtig ist einen Betrübten auch ernst zu nehmen in seinem empfundenen Leid und eben nicht mit Beschwichtigungen, Versprechungen oder Appellen anzukommen. Echter Trost hat sein Fundament in der Erkenntnis der Realität. Und wenn es nicht die eigene Wirklichkeit ist, dann doch die des hilfesuchenden Gegenübers. Jemandem etwas vorzumachen verschlimmert nur alles. Trauer ist meist eine Reaktion auf einen Verlust und eine Erfahrung des Verlustes die physisch, psychisch, real oder auch eingebildet sein kann. Trösten ist echte Arbeit, die bei uns auch eine gewisse Fähigkeit zur Einfühlung (Empathie) voraussetzt. Hierbei helfen uns auch immer unsere eigenen Leidens- und Trosterfahrungen um zu verstehen, wie dem Anderen zumute ist (2. Korinther 1,3-4). Nur so können wir dann auch seine persönliche Perspektive übernehmen und verstehen, wie sich dieser verletzte Mensch tatsächlich fühlt. Fehlt uns dieses Mitleiden und dieses ''Hineinversetzen'', sind wir eher ''leidige Tröster'' (Hiob 16,2) und werden wohl nur als hartherziger Moralist, unterkühlter Besserwisser und arroganter Schnösel wahrgenommen. Wer will das? Als Seelsorger sollen wir vor allem auf den hinweisen, der helfen kann und dem nichts unmöglich ist - auf Jesus Christus! <br><br>Wenn es um biblische Wahrheiten geht, brauchen wir Sensibilität und sollten nicht den Fehler machen, diese Wahrheiten in Zusammenhängen zu sehen, wo sie einfach nicht hingehören. Diesen Fehler machte Elifas bei Hiob (Hiob 5, 17-18). Alles hat seine Zeit - selbst biblische Wahrheiten! Wenn jemand gerade mitten in tiefer Trauer und Enttäuschung steckt, ihm dann zu sagen, daß ihm alles zum Besten dient (Römer 8,28) ist zwar biblisch und faktisch richtig, aber der falsche Zeitpunkt und in dem Moment eher ein unbarmherziger Kommentar und eine kalte Dusche als eine wärmende Decke und echte Anteilnahme. Wir sollen einem Trauernden Mut dazu machen, sein Leid zum Ausdruck zu bringen und die leidverursachenden Verluste auszusprechen und ihm somit helfen, dieses Leid auch anzunehmen. So ein Mensch braucht neue, unkomplizierte Beziehungen um eine Isolierung zu verhindern (das berühmte ''Schneckenhaus''). Trost kann durch Worte, Gesten und Berührung gespendet werden. Der Schmerz des Getrösteten soll gelindert werden; er soll spüren, dass er nicht allein gelassen ist; seine seelische Verfassung soll gestärkt werden. Das griechische Wort für ''Trost'' bedeutet soviel wie ''Ermutigung''. Lassen wir noch einmal das Wort Gottes in 2. Korinther 1, 3-7 sprechen: ''Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott. Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus. Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil. Haben wir Trost, so geschieht es zu eurem Trost, der sich wirksam erweist, wenn ihr mit Geduld dieselben Leiden ertragt, die auch wir leiden. Und unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6165.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6165.phpSat, 10 Aug 2019 02:00:00 +0200 Gott im Leid begegnen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6164.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott im Leid begegnen</font><br>Hier auf der Erde werdet ihr viel Schweres erleben. Aber habt Mut, denn ich habe die Welt überwunden (Johannes 16,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Welt gibt es viel Angst und Leid. Oft passieren Dinge, die wir nicht verstehen, die uns ohne Erklärung und ohne Worte lassen. Ich kenne Menschen, die von schlimmen Schicksalsschlägen getroffen sind. Es gibt Krankheit, Tod, zerbrochene Familien und vieles mehr. Leid hat viele Gesichter. In solchen Situationen höre ich nicht selten eine berechtigte Frage:<br><br>Wie kannst du an einen guten Gott glauben, inmitten von all dem Leid, wie kann Gott das zulassen?<br><br>Auf diese Frage antworte ich meist mit einer Gegenfrage:<br><br>Wie kann ich mit all den schwierigen, leidvollen Situationen umgehen, wenn ich nicht an einen guten Gott glaube?<br><br>Ich erlebe es so, daß alles noch schlimmer, hoffnungsloser, sinnloser, dunkler wäre, wenn es Gott nicht gäbe. Wenn ich mich von Gott abwenden würde, was bliebe mir dann?<br><br>“ Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens “ Johannes 6,68<br><br>Gott verhindert zwar nicht jedes Leid, er lässt uns damit jedoch nicht alleine. Im ursprünglichen Plan Gottes, seiner Schöpfung, war Leid nicht vorgesehen, das Leid und das Böse sind durch den Sündenfall und die damit verbundene Trennung von Gott in die Welt gekommen. Um uns wieder mit Gott zu versöhnen ist Jesus auf die Welt gekommen, der für die Sünde starb.<br><br>“ Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat “ Johannes 3,16<br><br>Gott möchte uns begegnen, inmitten von all dem Leid und schwierigen Umständen. Er geht mit uns und trägt uns durch. Wir dürfen ihn unser Leid bringen und klagen, es bei ihm abgeben er hilft uns Schritt für Schritt es loszulassen. Er tröstet uns. Er ist der Gott allen Trostes.<br><br>„ Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tröstet in aller unserer Trübsal, damit wir auch trösten können, die in allerlei Trübsal sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getröstet werden von Gott“ 2. Korinther 1, 3-4<br><br>Er ist es, der uns wieder Hoffnung und Zuversicht geben kann, der wieder Licht in die Dunkelheit bringt.<br><br>Ohne Gott würde ich an so manchen Dingen verzweifeln und verzagen, ich möchte jedoch daran festhalten, daß er letztendlich einen guten Plan hat, daß er alles weiß und alles in seinen Händen hält. Ich entscheide mich zu glauben, daß Gott alle Dinge zum Guten wenden kann, und aus allem etwas Gutes machen kann. Alles was geschieht hat einen Grund, den wir oft erst viel später erkennen können. Jede Situation kann uns etwas zeigen, lehren, uns wachsen lassen. Alles, was wir mit Gottes Hilfe meistern, macht uns stärker und lässt uns reifen.<br><br>“ Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen “ Römer 8,28<br><br>Ich setze mein Vertrauen auf ihn, wenn ich auch nicht alles verstehe und auf das „Warum“ auch keine Antwort weiß.<br><br> <br><br>Gott spricht:“ so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken“ Jesaja 55.9<br><br>„Er wird alle ihre Tränen abwischen, und es wird keinen Tod und keine Trauer und kein Weinen und keinen Schmerz mehr geben. Denn die erste Welt mit ihrem ganzen Unheil ist für immer vergangen.“ – Offenbarung 21,4 NLB<br><br>Mitten im Leben<br><br>Mitten in das Grau des Alltags<br>Schenkst du uns die Farben des Regenbogens.<br><br>Mitten in die Traurigkeit<br>Schenkst du uns das Lächeln eines Menschen.<br><br>Mitten in die Mutlosigkeit<br>Schenkst du uns ein Wort des Trostes.<br><br>Mitten im Winter<br>Lässt du Rosen blühen.<br><br>Mitten in die Hoffnungslosigkeit<br>Bist du auferstanden.<br><br>Mitten in unserem Leben<br>Bist du Glaube, Liebe, Hoffnung.<br><br>Andrea Deuter<br><br>Ich wünsche allen, die gerade schwere Zeiten durchleben Gottes allumfassende, tröstende, Hoffnung bringende Liebe<br><br>Sei gesegnet <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6164.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6164.phpFri, 09 Aug 2019 02:00:00 +0200 Die Kraft des Wortes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6163.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Kraft des Wortes</font><br>Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht ergriffen. (Joh 1,1-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Einer der bekanntesten Texte des Neuen Testamentes und doch einer der kompliziertesten. Gott selbst ist das Wort das er spricht. ''Und das Wort ward Fleisch und wohnte mitten unter uns'' (Joh 1,14) Jesus ist Gottes Wort, durch das alles erschaffen ist, was ist. Wir können nicht unterscheiden zwischen Gott und seinem Wort.<br><br>Das Wort hat bei der Schöpfung alles bewirkt. Durch das Wort wurde die Erde und alles andere erschaffen. (Ps 33,9) ''Denn wenn er spricht, so geschieht's; wenn er gebietet, so steht's da.'' Solch eine Gewalt hat das Wort Gottes.<br><br>Wie ist es mit unseren Worten? (Hebr 4,12)''Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.'' Auch unsere Worte haben Kraft und Stärke. Sie können heilen und verletzen, sie können schaffen und zerstören. Das Wort ist eine gewaltige Waffe in unseren Händen.<br><br>Genau so, wie unsere Worte trösten und heilen können, können wir damit auch großes Unheil anstellen. Sei es, dass wir unsere Worte unbedacht wählen oder das wir eine andere Sprache sprechen, als unser Gegenüber.<br><br>(Mt 15,11) ''Was zum Mund hineingeht, das macht den Menschen nicht unrein; sondern was aus dem Mund herauskommt, das macht den Menschen unrein.'' Worte geben uns eine große Verantwortung, sie sorgsam zu nutzen. Wehe uns, wenn wir lässig damit umgehen!<br><br>Welche Worte hast du heute genutzt und welche hast du gesprochen? Möge Gottes Friede darauf liegen.<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag, an dem du Worte sprichst und hörst, die zum Leben führen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6163.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6163.phpThu, 08 Aug 2019 02:00:00 +0200 Felsen in der Brandung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6162.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Felsen in der Brandung</font><br>''Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande geringachtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, dass ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst''. (Hebräer 12, 1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Hebräerbrief spricht von einer großen Wolke von Zeugen. Zeugen wofür? Von dem Umstand, dass diese Menschen ihr ganzes Leben lang mit Gott alle Höhen und Tiefen durchlebt haben und sie brauchbar waren für Gott und auch für sich selbst. Das soll uns Mut machen. Der Brief an die Hebräer ist an Menschen gerichtet gewesen, die in der Verfolgung lebten. Es waren Juden, die das Judentum verlassen haben, um dem Evangelium zu glauben und Jesus Christus nachzufolgen. Die hatten ihre Nöte und Schwächen, ihre Nervereien und Ängste. Die waren bestimmt auch öfter von sich selbst enttäuscht und wären an manchen Tagen lieber tot als lebendig gewesen. Aber sie haben das alles überwunden, sich selbst überwunden, weil sie an DEN Überwinder geglaubt haben und Gott dafür sorgte, dass sie daran festhielten. In 1. Johannes 5,4 lesen wir: ''Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube''. Diese Zeugen und alttestamentlichen Glaubenshelden beweisen uns also, dass man sein Leben als Christ durch ein gelebtes Glaubensleben, durch Geduld und indem man so manches erträgt und aushält, auf jeden Fall siegreich gestalten kann – auch wenn man Fehler macht und manchmal über sich selbst den Kopf schüttelt. Wir werden nicht von diesen Zeugen vom Himmel aus beobachtet – das sagt der Text nicht aus – aber wir sollen uns in unseren Kämpfen und unserem Glaubensleben daran erinnern, dass es eine große Wolke gibt von Leidensgenossen, Helden des Alltags, Überwindern, gesegneten Kämpfern, Stehaufmännchen und Felsen in der Brandung – Männern und Frauen, die mit Gott nicht klein zu kriegen waren und in ihrem Charakter durch das, was sie erlebten und erfahren haben, tief verändert, gestählt und letztlich ungemein gesegnet wurden. Zu solchen wird Gott eines Tages sagen: ''Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn'' (Matthäus 25,21). <br><br>Gott freut sich nicht, wenn wir leiden, aber er freut sich, wenn wir grundsätzlich dazu bereit sind, in der Nachfolge tatsächlich unser Kreuz auf uns zu nehmen und im Glauben nach vorne zu schauen – und uns auch an den Männern und Frauen orientieren, die ihren Weg schon gegangen sind und standgehalten haben, weil sie Gott vertrauten und etwas Bleibendes und Wertvolles bewirken konnten durch ihr Leben. Und das möchte Gott auch mit und durch uns tun. Dafür ist es nicht zu spät und wir sind dazu auch nicht zu alt oder zu jung oder zu krank oder untalentiert. Vieles, was ein Hiob, Mose, Elia, Jona, Ruth, David, Salomo, Jesaja, Jeremia oder auch neutestamentlich eine Maria, Marta, ein Petrus, Paulus und Johannes erlebten, kann man durchaus in mancher Hinsicht und Situation auf unser eigenes Leben übertragen. Sie hatten wie wir ihre Anfechtungen und Leiden, ihre Fähigkeiten und Umstände, ihre Kämpfe und Ängste sowie ihre Feinde und Freunde. Sie litten mitunter unter Einsamkeit und hatten auch manche Traurigkeit zu ertragen, waren müde über so manches in ihrem Leben, und über die Welt und einige Menschen bestimmt immer mal wieder genervt und enttäuscht. Und sicherlich haben sie auch in manchen Umständen ihres Lebens Gott nicht verstanden. Wer ist hier ein größeres Vorbild als Jesus selbst? Darum ist ER auch der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). ER hatte das Ziel vor Augen, trotz aller unfassbaren Leiden und allem Hass und aller Ungerechtigkeit – unsere Erlösung! Jesus hat das Ziel erreicht, weil er ohne Sünde war. Wir sind es nicht, aber uns wurde vergeben! Das zählt – egal was noch passiert! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6162.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6162.phpWed, 07 Aug 2019 02:00:00 +0200 Erfrischend anders - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6161.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erfrischend anders</font><br>Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf daß der Vater geehrt werde in dem Sohne. (Joh. 14,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ob wir jetzt wohl jedes Jahr solch heiße und trockene Sommer bekommen? In diesem Jahr haben wir dann beschlossen uns einen kleinen Aufstell-Pool für den Garten anzuschaffen. Nachdem er geliefert war, dauerte es erst einmal 2 Stunden, um ihn aufzubauen - und dann 20 Stunden, um ihn zu füllen. Aber trotz heißer Sonne, bis 16.000 Liter kaltes Wasser auf eine erträgliche Temperatur kommen, das dauert schon etwas ...<br><br>Gestern haben wir es nach einem Tag einmal probiert, hinein zu steigen. Ich muss sagen, es war eine sehr kräftige Abkühlung.<br><br>Manchmal ist es beim Beten ähnlich. Hin und wieder warten wir einfach lange, bis wir etwas in unsere Gebete aufnehmen. Manchmal dauert es ziemlich lang, bis etwas passiert, doch wenn Gott will, bekommen wir auch ganz schnell unsere Abkühlung oder was wir auch erbeten haben - und dann kann es auch sehr intensiv sein, mehr, als wir eigentlich erwartet haben.<br><br>Ja, manchmal müssen wir mit dem Beten vorsichtig sein, es kann passieren, dass unsere Bitten ganz plötzlich Realität werden!<br><br>Wann hast du zum letzten Mal eine Gebetserhörung erlebt? Lass dich von Gottes Güte immer wieder erfrischen!<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6161.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6161.phpTue, 06 Aug 2019 02:00:00 +0200 Fromme Normalität? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6160.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Fromme Normalität?</font><br>''Ich hasse, ich verachte eure Feste und mag eure Festversammlungen nicht riechen! Wenn ihr mir auch euer Brandopfer und Speisopfer darbringt, so habe ich doch kein Wohlgefallen daran, und das Dankopfer von euren Mastkälbern schaue ich gar nicht an. Tue nur hinweg von mir den Lärm deiner Lieder, und dein Harfenspiel mag ich nicht hören''! (Amos 5, 21-23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es geht um unsere Einstellung, um Aufrichtigkeit im Gegensatz zu Heuchelei und um echte innerliche Beteiligung anstatt aufgesetzter Äußerlichkeiten in Bezug auf unsere Glaubenspraxis. Was wir mit bestimmten Handlungen und Ordnungen verbinden (sofern wir gläubig sind) dient letztlich uns selbst. Wir tun Gott damit keinen Gefallen, sondern disziplinieren und konzentrieren uns selbst, um Gott mehr Raum in unserem Leben zu geben (Römer 8,13) und seinen Willen zu erkennen. Es soll uns eine Hilfe sein uns auf Gott auszurichten, und uns an seinem Segen und seiner Gnade und Herrlichkeit zu erfreuen und zu erinnern. Was könnte da leichtfertiger, überflüssiger und arroganter sein, als nur der Form halber und mit ''angezogener Handbremse'' sich am Gottesdienst und den Versammlungen der Gemeinde zu beteiligen? Was Gott von uns möchte, sollten wir entweder aufrichtig und motiviert tun, zum Beispiel die Versammlungen besuchen (Hebräer 10,25), oder wir lassen es besser. Halbherzigkeit und Lässigkeit taugen nicht im Glaubensleben. Es geht nicht um fromme Leistungen oder Gesetzlichkeit, sondern um meine Einstellung. Fehler und Nachlässigkeiten lassen sich nicht immer vermeiden, wir sind Menschen. Aber mit einer übermütigen Lässigkeit tun wir uns selbst keinen Gefallen (Jeremia 48,10). Der Prophet Jesaja fragte seinerzeit solche Menschen im Namen Gottes: ''Wenn ihr kommt, um vor meinem Angesicht zu erscheinen — wer verlangt dies von euch, daß ihr meine Vorhöfe zertretet? Bringt nicht mehr vergebliches Speisopfer! Räucherwerk ist mir ein Greuel! Neumond und Sabbat, Versammlungen halten: Frevel verbunden mit Festgedränge ertrage ich nicht''! Es liegt vermutlich im Wesen des Menschen begründet, daß er Dinge, die sich in gleicher oder ähnlicher Weise wiederholen, im Laufe der Zeit routinemäßig ''erledigt'', und mit halber Kraft angeht, so lange, wie es noch zum gewünschten Ergebnis führt. Dies mag im Arbeitsleben zur Normalität zählen und als positive Berufserfahrung gewertet werden, aber vor Gott und für unser Glaubensleben funktioniert das so nicht. Und dies aus Gründen die nachvollziehbar sind. Zum einen haben wir es mit dem lebendigen Gott zu tun, der sich zwar nicht verändert, aber wir tun es.<br><br>Zum anderen, verändern wir uns täglich (positiv oder negativ) und Gott geht in seiner Vollkommenheit und Weisheit täglich neu und individuell mit seinen erkauften Kindern um. David schreibt in Psalm 145, 1-3: ''Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen loben immer und ewiglich! Täglich will ich dich preisen und deinen Namen rühmen immer und ewiglich! Groß ist der Herr und hoch zu loben, ja, seine Größe ist unerforschlich''. Dieser ewige, so ferne und doch auch so nahe Gott, kann und will uns täglich neu begegnen. Und selbst wenn sich manches wiederholt im Glaubensleben, so ändert sich doch auch oft der Blickwinkel und die Umstände. Und manches sieht man plötzlich mit anderen Augen. Das zählt auch beim Lesen der Bibel. Unsere Seele findet letztlich aber keinen Frieden in einer entspannten, äußerlichen Routine frommer oder auch nichtfrommer Rituale, sondern nur im lebendigen Glauben an den unwandelbaren Gott. Wenn das gewährleistet ist, sind äußere Handlungen nicht unwichtig, aber nur Mittel zum Zweck und niemals die Hauptsache. An den Schöpfer aller Dinge dürfen wir unsere Aufmerksamkeit, Achtung, Liebe und Dankbarkeit im positiven Sinne verschwenden. Wir selbst sind zwar vor Gott wie ein offenes Buch, aber Gott als Ziel und Sinn unseres Lebens, ist unerforschlich und uns dennoch durch den Heiligen Geist sowie das Evangelium sehr nahe gekommen. Mit der rechten Einstellung können wir sogar die Tiefen der Gottheit ergründen (1. Korinther 2,10). Auch wenn wir damit nie fertig werden würden. In Micha 6, 6-8 lesen wir sehr konkret, worauf es ankommt: ''Womit soll ich vor den Herrn treten, mich beugen vor dem erhabenen Gott? Soll ich mit Brandopfern, mit einjährigen Kälbern vor ihn treten? Hat der Herr Wohlgefallen an Tausenden von Widdern oder an unzähligen Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen geben für meine Übertretung, die Frucht meines Leibes für die Sünde meiner Seele? Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem Gott''? Darauf kommt es an. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6160.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6160.phpMon, 05 Aug 2019 02:00:00 +0200 Wozu dient das ? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6159.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu dient das ?</font><br>Dies dient nur dazu, euren Glauben zu prüfen, damit sich zeigt, ob er wirklich stark und rein ist. Er wird erprobt, so wie Gold im Feuer geprüft und geläutert wird - und euer Glaube ist Gott sehr viel kostbarer als bloßes Gold. Wenn euer Glaube also stark bleibt, nachdem er durch große Schwierigkeiten geprüft wurde, wird er euch viel Lob und Herrlichkeit und Ehre einbringen an dem Tag, an dem Jesus Christus der ganzen Welt offenbart werden wird. (1Petrus 1,7 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wieder einmal schrei ich zu dir Herr, weil ich nicht verstehe wie es sein kann, dass ich mich aufmache Gutes zu tun und das Gegenteil dabei rauskommt. Ich frage mich wozu es mir dient, wenn mein Bemühen zu helfen, mir den Schaden bringt und ich beide Wangen rotgeschlagen bekomme, indem ich sie für andere wohlwollend auch noch hinhalte, weil du Herr in deinem Wort mir dazu rätst. (Matthäus 5:39)<br><br>Wie bitte soll ich den Nächsten lieben Herr, wenn dieser gar nicht bereit ist, sich von mir lieben zu lassen? Wenn jener mir den Weg zu ihm mit Steinen, die oftmals schon einem Felsen gleichen, zumauert und es mir unmöglich macht in seine Nähe zu kommen, weil er gegebenenfalls wie David, sie als Wurfgeschoss in meine Richtung abfeuert, um mich daran zu hindern ihm nahe zu kommen, um ihn ja nur nicht zu lieben! ( (5. Mose 6,5; 3. Mose 19,18, Lukas 10:27)<br><br>Wozu dient es mir Herr, wenn mein Wille zu Lieben im Gefecht niedergeknüppelt und mein Mund totgemacht am Boden liegen bleibt, mein Verständnis zu zerplatzen droht und ich mich in meinen Wunden winde, während ich dich winselnd um Gnade und verstehen bitte? Ich frage mich ernsthaft Herr, wer von uns zweien kann hier den anderen nicht verstehen?<br><br>Der Feind, er kommt wie der Dieb in der Nacht, schlägt zu, wenn ich nicht damit rechne und es scheint als käme die Prüfung meines Verhaltens SOFORT! Und ich bestehe; wie oft schon mehr oder weniger, NICHT! Denn tief unten im Verlies meines Herzens brodelt noch immer das Gift des alten Menschen,(Römer 6:6) den du durch deine Vergebungstat am Kreuz von Golgatha längst verdammt hast, gefährlich nach oben, bereit auszubrechen um zurückzuschlagen. Ich frage mich, wie so oft schon, wozu bitte dient mir das?<br><br>In deinem Wort steht dies und das, von sein oder nicht sein, doch oftmals Herr, nützt mir das ganze Wissen um dein Wort sehr wenig, weil es sich nicht automatisch umsetzt. Es wird nicht einfach praktiziert, so wie geschrieben, weil sie mit allen Wasser gewaschen und alle Quellen austrocknend, die Ursprungfindung blindgeworden überspringen, um evolutionär dahinzukriechen. Vom Aufrechten gehen halten sie nicht viel, da lässt der Wunsch die Menschen hinzubiegen nur zu wünschen übrig. (Epheser 4:18)Denn schlussendlich richtet sich dein Wort, das ich von dir geschenkt an sie vergebe, wie oft schon, gegen mich! <br><br>Wozu Herr dient es mir, dass ich mich wieder und wieder fortbewege, immer neu bemühend durchstarte, um dann schlussendlich neuerlich verzweifelnd zu stagnieren? Ringend frage ich dich und du sagst nur:<br><br> „Halt ruhig mein Kind, es dient zu deinem Besten!“ AMEN ( Römer 8,28) <br><br> <br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6159.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6159.phpSun, 04 Aug 2019 02:00:00 +0200 Was wirklich wichtig ist! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6158.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was wirklich wichtig ist!</font><br>''Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.'' (Galater 5,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich bin froh, daß wir in der Bibel Aussagen finden dürfen, die uns klar aufzeigen, was wirklich wichtig ist vor Gott und was nicht. Es geht um das, was Paulus dem Timotheus schrieb und ans Herz legte: ''Die Hauptsumme aller Unterweisung aber ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungefärbtem Glauben'' (1. Timotheus 1,5). Wer nun meint, besondere Rechte vor Gott zu haben, aufgrund bestimmter, religiöser Handlungen oder durch Zugehörigkeit zu einem privilegierten, exclusiven Kreis, der hat tatsächlich nicht verstanden, was wirklich zählt. Mitglied in einem religiösen Club zu sein ist kein Zeichen für einen Glauben, der durch die Liebe tätig ist. Es ist wohl vielmehr ein Zeichen für einen Glauben, der durch eine Kirche oder Institution tätig ist. Was man nicht selbst an Liebe und Glaube investiert, kann einem keiner abnehmen, nicht für noch so viel Geld und Beziehung. Wer tatsächlich aus Glauben liebt, der leidet auch - nicht nur im mitmenschlichen Bereich, sondern auch um der Wahrheit willen (2. Korinther 2,4). Gott ist darum Liebe, weil ER ein aufrichtiges Interesse am Wohlergehen der Menschen hat - an dir ganz persönlich! So eine Liebe ist auch der große Impulsgeber der Annahme und Vergebung. Wer so liebt, der vergibt, weil er nicht anders kann und will. Gott war und ist sich seiner Liebe zu uns Menschen allezeit sicher, darum hat er uns erschaffen und gleichzeitig erlöst. Das war sozusagen eine Art Vertrauensvorschuss wie wir in Römer 5,8 nachlesen können: ''Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren''. Bist du in deinem Herzen gewillt, etwas zu vergeben bevor es geschehen ist? Gott tat es! Nicht daß man es darauf anlegen müsste zu sündigen, um die Liebe zu beweisen, aber wie kann man es mehr beweisen als hier?<br><br>Gott hat Wohlgefallen an Barmherzigkeit (Hosea 6,6). Und wie sieht es bei uns aus? Sicherlich müssen wir als Christen nicht der Fußabtreter sein oder das sogar suchen, um unsere Frömmigkeit und Demut zu beweisen, aber mit etwas Abstand und abgekühltem Gemüt können auch wir Gnade vor Recht gelten lassen, wenn wir angefochten und bedrängt sind, oder? Christen sollten ein inneres Gespür für die Wahrheit der göttlichen Liebe und ihrer wunderbaren Konsequenzen haben. Hartherzige und gesetzliche Menschen sollten lernen, was es bedeutet einen Wohlgefallen an Barmherzigkeit zu haben. Wer das nicht oder kaum in Erwägung zieht, zeigt eher daß er einen Gefallen an Hartherzigkeit hat. Jesus hat allem Widerstand von der Sünde gegen seine Person und seiner Mission standgehalten - um der Liebe und der Wahrheit willen (Hebräer 12, 1-6). Wie oft widerstehen wir auch als Christen noch immer dem Willen Gottes? Aber dennoch ist Gott nicht beleidigt sondern treu und gnädig und wunderbar vorausschauend und allwissend um unsere Erziehung bemüht. Wie groß diese Gnade ist, werden wir spätestens im Himmel erkennen. Gott ist freundlich, ohne Gedanken an Rache oder Schadensersatzforderungen. Und wenn jemand die Bibel in manchen Punkten anders interpretiert und versteht, so ist auch hier die Gnade und Liebe größer als alles Wissen und Verstehen. Jesus ist der Fels des Heils, unsere Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort. Jemand, auf den ich traue, mein Schild und der Berg meines Heiles und mein ewiger Schutz (Psalm 18,4)! Allein darauf kommt es an. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6158.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6158.phpSat, 03 Aug 2019 02:00:00 +0200 Greifbarkeit und Unterwerfung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6157.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Greifbarkeit und Unterwerfung</font><br>„Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt, von der wir reden, unterstellt; sondern an einer Stelle bezeugt jemand ausdrücklich und spricht: »Was ist der Mensch, dass du an ihn gedenkst, oder der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig niedriger sein lassen als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt und hast ihn gesetzt über die Werke deiner Hände; alles hast du seinen Füßen unterworfen.« Indem er ihm aber alles unterworfen hat, hat er nichts übrig gelassen, das ihm nicht unterworfen wäre. Jetzt aber sehen wir noch nicht, dass ihm alles unterworfen ist; wir sehen aber Jesus, der ein wenig niedriger gewesen ist als die Engel wegen des Todesleidens, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; er sollte ja durch Gottes Gnade für alle den Tod schmecken“. (Hebräer 2, 5-9 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott hat sich in Jesus Christus klein gemacht und erniedrigt. In Philipper 2, 7-8 steht: „...er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen; und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz“. Jesus war zwar leibhaftig in der Fülle Gottes (Kolosser 2,9) , hat sich aber seiner Herkunft und Macht nicht bedient als er auf Erden war um seine Mission zu erfüllen. Er war sogar als Mensch verachteter als andere Menschen. Vieles was ihn betraf (wenn nicht alles) war äußerlich und in den Augen seiner Zeitgenossen über ihm und er war darunter. Ein Engel stand meilenweit über ihm. Er war in Person der Unterworfene und scheinbar in keinster Weise der HERR aller Herren und der König aller Könige (Offenbarung 19,16). Wenn wir lesen daß alles unter seinen Füße unterworfen ist, dann glauben und wissen wir das heute, aber zu den Zeiten seiner Menschwerdung war das überhaupt nicht offensichtlich. Man musste es glauben. Und vielleicht war das damals schwieriger als heutzutage, wo diese Geschehnisse bereits lange hinter uns liegen und wir die Bibel haben und die Zusammenhänge klarer erkennen können, als es damals wohl bei vielen nicht so war. Wenn wir heute unseren Glauben bezeugen und auch erwähnen, daß Gott der Allmächtige, Allwissende und Allgegenwärtige ist, der über allem steht und dem nichts unmöglich ist, dann nehmen uns viele heutige Zeitgenossen nicht für voll und amüsieren sich sogar über unsere scheinbare Naivität oder ärgern sich über unseren (aus ihrer Sicht) Fanatismus und Aberglauben. Und man sieht ja tatsächlich in dieser Welt noch nichts davon, daß Jesus alles unterworfen ist. Wir können das nicht beweisen, sondern erst einmal nur glauben und uns auf die Bibel berufen. <br><br>Entsprechend können wir manchen Kritikern und Anklagenden wirklich keine Fakten in dem Sinne auf den Tisch legen um zu beweisen, daß Jesus der souveräne, ewige und uneingeschränkte Herrscher alles Lebens ist. Wenn wir das behaupten, können wir das nur aufgrund des Glaubens daran. So wie es auch damals war als Jesus mit seinen Jüngern durch das Land zog. Manche nahmen das Wort bereitwillig und dankbar auf (Apostelgeschichte 17,11) und andere (die meisten) sahen in ihm entweder einen Gotteslästerer (Markus 14,64) oder einfach einen Fanatiker und Verrückten. Was beinhaltet also der Glaube, der sich für andere oft nicht beweisen lässt und oftmals nur für Hohn und Spott sorgt oder sogar offene Feindschaft? Die Bibel sagt, daß wir in unserem Herzen nicht zweifeln sollen (Römer 4,20) und daß der Glaube ein Überzeugtsein von Tatsachen ist, die man nicht sieht (Hebräer 11, 1-3). Wenn wir als Christen das nicht sehen, wie viel mehr sehen es die Atheisten und Zweifler nicht? Aber wir glauben dennoch daran, weil es uns der Heilige Geist offenbart hat. Auch den kann man nicht sehen, aber seine seligmachende Wirkung erfahren. In 1. Timotheus 4, 9-11 steht: „Glaubwürdig ist das Wort und aller Annahme wert; denn dafür arbeiten wir auch und werden geschmäht, weil wir unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen. Dies sollst du gebieten und lehren“! Es ist eine Botschaft, die lebendig und persönlich erfahrbar wird, wenn man sie annimmt. Also sich damit ernsthaft beschäftigt und in seinem Inneren bewegt. Wir als heutige Christen können bestätigen, daß der Glaube an das Evangelium von Jesus Christus glaubwürdig, und zweifelsfrei aller Annahme wert ist. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6157.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6157.phpFri, 02 Aug 2019 02:00:00 +0200 Richtiges Verhalten im Zorn! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6156.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Richtiges Verhalten im Zorn!</font><br>Zürnt ihr, so sündigt nicht; lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen (Epheser 4,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Welt ist zornig. Die einen machen Fehler, weil sie zornig sind, die anderen sind aus dem Grund heraus zornig, weil jemand Fehler macht. Wie geht es dir? Bist du gerade zornig? Ich muss gestehen ich bin gerade sehr zornig auf die Welt und ihre Geschehnisse und es geschehen ganz viele böse, ungerechte und unverständliche Dinge, die ich nicht einfach nur hinnehmen kann.<br><br>Es macht mich zornig, dass Unschuldige vor den Zug gestoßen werden und dem kranken Täter auch gleich alle anderen Asylanten mit ins Boot gesetzt werden. Ich bin zornig über diese zum Himmel schreiende Tat, aber auch über das ungerechte, unsinnige Verhalten der Menschheit anderen gegenüber.<br><br>Mich macht es zornig, wenn meinem Glaubensbruder Diebe in der Nacht die Werkstatt samt Garage ausräumen, ihm sämtliches Werkzeug stehlen und dann bei der Tatbestandaufnahme die Kripo im selben Atemzug auch noch Versicherungsbetrug vermutet und das dem Geschädigten andeutet.<br><br>Die Welt ist sehr zornig und ich mit ihr. Ich schäme mich in Anbetracht der Dinge nicht dafür, dass ich so empfinde. Ungerechtigkeit und Bösartigkeit, alles was dem anderen Schaden zufügt, regt in mir berechtigt den Zorn und ich glaube dass Gott selbst ebenso empfindet.<br><br>Wie ist das eigentlich, darf ich als Christ zornig sein, und was sagt die Bibel dazu? <br><br>(Epheser 4: 26) <br>Sündigt nicht wenn ihr zornig seid, und lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. Gebt dem Teufel keine Möglichkeit, durch den Zorn Macht über euch zu gewinnen.<br><br>Nun, Zorn gehört wie jedes andere Gefühl zu unserem Leben, das hat Paulus in seiner Ermahnung bedacht. Die Aussage im Vers „wenn ihr zornig seid“, lässt die Möglichkeit offen „zornig zu sein.“ Es heißt nicht, „werdet nicht zornig“ oder „niemals dürft ihr zornig sein.“ Nein, es steht aber „wenn“ dann sündigt nicht! Nun, das ist schon die Herausforderung schlechthin, wie bitte soll das geschehen? Also ganz ehrlich, wenn ich mal in Fahrt bin, wenn ich mal so richtig zornig bin, dann kann es schon passieren, dass ich mich versündige. Dann brennt ganz schnell die Steppe samt Wald, doch hintenan tut es mir dann leid! (Jeremia 31:19)<br><br>So oder ähnlich geht’s uns allen oder? Aber was dann? Was ist wenn wir uns dennoch versündigt haben? <br><br>Dann heißt es innehalten und umkehren und Gott und Menschen um Vergebung zu bitten und zu vergeben, und zwar solange noch Tag ist. Es steht ja: “Lasst die Sonne nicht über euren Zorn untergehen“, das hat doch Sinn. (Hiob 11:18) Wenn wir unvergeben den Zorn mit in den Schlaf nehmen, schlafen wir schon mal nicht so gut. Mit Sicherheit steht er als erster Gedanke beim Aufwachen schon auf der Matte und versaut uns den ganzen Tag. Ist es nicht so? <br><br>Das will der Teufel! Er füttert unseren Zorn auch noch mit dummen Gedanken, er schürt das Feuer mit Lügen, denn er ist der Vater der Lüge. (Johannes 8:44) Paulus warnt uns davor, solange wir unversöhnt im Zorn verweilen hat er die Macht über uns. Genau deswegen müssen wir täglich, aber besonders im Zorn, noch vor dem Tagesabschluss unser Leben vor Gott bringen, damit dies nicht geschieht. <br><br>(1Johannes 1,9) <br>Doch wenn wir ihm unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns vergibt und uns von allem Bösen reinigt.<br><br>Nun lasst uns darauf achten, damit wir in einer zornigen Welt nicht zornig bleiben. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6156.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6156.phpThu, 01 Aug 2019 02:00:00 +0200 Reich bei und durch Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6155.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Reich bei und durch Gott</font><br>und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! (Lk. 12,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lk. 12,15-21: Er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Er sagte ihnen ein Gleichnis: Es war ein reicher Mensch, dessen Land hatte gut getragen. Er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen, größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Güter und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Wem wird dann gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott. <br>Ein vielleicht unvorstellbares Szenario?! Die Rechnung bitte, ruft der Gast. Der Wirt kommt lachend und sagt: ''Ich habe dich eingeladen. Es war mir ein Vergnügen.''<br>So schön, so angenehm, kann das Leben sein. Aus dem Vollen schöpfen und alles kostenlos genießen.So hat sich Gott das gedacht, als wir geboren wurden. Du darfst leben. Und wenn du nach der Rechnung für dein Leben fragst sagt Gott: ''Ich habe dich eingeladen! Sei mein Gast, auf dieser Erde und mache dir keine Sorge um die Rechnung. Mach dir keine Sorgen um dein Leben: Lebe und teile''! Warum nennt Jesus ihn einen Dummkopf? Dieser Mann, wollte doch auch nur leben. Warum soll er plötzlich nicht mehr genießen dürfen? Warum fordert Gott so plötzlich und unerwartet alles zurück?<br>Warum macht Gott den reichen Mann über Nacht bettelarm? Dieser Reiche, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Er hat nur noch an sich gedacht. Ihn musste Gott eine saftige Rechnung präsentieren. Er lebt ganz für sich und die Mehrung seiner Güter. Er vergisst dabei: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Für ihn heißt Leben gierig sein und Gier wird nicht satt. Er ist plötzlich reich geworden. Das muss doch kein Fehler sein, oder? So ein Millionengewinn im Lotto!!?? Auf einmal hat er viel mehr als er verbrauchen kann. Er muss überlegen, was mache ich mit all meinem Reichtum? Er stellt sich die richtige Frage. ''Was fange ich an mit der Fülle meines Lebens?'' Ich habe viel mehr als ich verbrauchen kann. Da gibt es aber auch andere Menschen mit anderen Sorgen: Pfändungen, Zwangsversteigerungen, Schulden, Zwangsräumungen, Abschiebungen. Der Reiche im Gleichnis fragt: ''Wie sichere ich meine vielen Güter?'' Hier fragen Menschen: ''Wo kann ich wohnen und wie lange reicht es uns noch für das Nötigste?'' So ist jeder mit der Sicherung der Existenz beschäftigt. Der eine, weil er zuviel hat, und die anderen, weil sie zu wenig haben.<br>Die Fragen sind gestellt. Jetzt müssen Antworten her. Der Reiche hat seine Antwort schnell: ''Ich baue an. Größere Scheunen. Kapital umschichten / splitten.'' Anlageberatung aufsuchen, mein Geld arbeiten lassen. ''Liebe Seele, du hast genug auf viele Jahre. Iß und trink, sei fröhlich.'' Bei soviel Wohlstand ist alles gesichert. Alles ist sicher, nur das Leben selbst ist alles andere als sicher. ''Du Narr spricht Gott, du hast deinen Nächsten vergessen. Du dummer Mensch du willst alles für dich allein haben. Du hast auch mich deinen Gott vergessen; Willst alles für dich und nichts für die anderen. Du hast deinen Tod vergessen. Du Dummkopf. Heute schon bist du tot. Und dann? Was nützt dir dann das alles?''<br>Dieser reiche Mann hat zuerst die richtigen Fragen gestellt: ''Was fange ich an mit meinem Reichtum? Was fange ich an mit der Fülle meines Lebens?'' Leider hat er die falsche Antwort gegeben. Der reiche Mann ist ein toter Mann, lange, bevor ihn die Erde bedeckt. Nicht sein Reich- Sein ist tragisch, sondern dass er nicht teilen will.<br>Was ist mit deinem Leben? Das hängt von der Antwort ab. Wir kennen unsere Fragen zur Genüge. Kreisen sie um die Sicherung der Existenz? Liegt die Beschäftigung darin, Reichtümer für sich zu sammeln? Wenn du nach der Rechnung fragst, welche Antwort bekommst du?<br>Gott gönnt dir das Leben mit Vergnügungen und er lädt dich mit Vergnügen ein. Lebe heute für und mit ihm. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6155.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6155.phpWed, 31 Jul 2019 02:00:00 +0200 Die Bibel enthält die Wahrheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6154.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Bibel enthält die Wahrheit</font><br>''Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und zu mir flehen, und ich will euch erhören; ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet; und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr''. (Jeremia 29, 12-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer die Bibel nur liest, um zu einer Bestätigung seiner eigenen Weltanschauung zu gelangen, wird eher nicht finden, was er erwartet. Wenn wir Gott tatsächlich (von Herzen) suchen - auch gerade in der Bibel - werden wir ihn auch finden (Jeremia 29,13). Wer dies tut, sollte dann auch den Wunsch haben, die Wahrheit zu erfahren, auch wenn sie einem zuerst nicht gefällt oder man sie nicht sofort versteht. Das Wort Gottes, bestehend aus 66 einzelnen Büchern, ist in einem Zeitraum von 1600 Jahren entstanden, und wurde in dieser Zeit von mindestens 40 verschiedenen Schreibern verfasst. Die Bibel ist geschrieben worden von ''heiligen Männern Gottes, getrieben vom Heiligen Geist'' (2. Petrus 1,21). Ist uns das immer bewusst? Wir sollen durch studieren der Bibel unsere Sinne schärfen (Hebräer 5,14). Je mehr wir das tun, umso klarer wird unser geistlicher Blick für die Wahrheit der Bibel. Der absolute Höhepunkt der ganzen Bibel ist ohne jeden Zweifel das, was wir in Galater 4, 4-5 lesen: ''Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, welche unter dem Gesetz waren, loskaufte, damit wir die Sohnschaft empfingen''. Die Menschwerdung Gottes ist das zentrale Thema der Bibel, und letztlich der Grund und das Ziel unseres Glaubens an das Evangelium, also der Vergebung der Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus. Kein Mensch war wie Jesus, dessen Lebenslauf schon Jahrhunderte vor seiner Geburt festgestanden hat. Wer kann das schon von sich behaupten? Es wurde vorhergesagt, daß er in Bethlehem geboren wird (Micha 5,1) und als Lamm Gottes geopfert wird (Jesaja 53, 7-9). Jesaja wirkte im damaligen Südreich Juda zwischen 740 und 701 vor Christus. Es steht auch geschrieben, daß Jesus für 30 Geldstücke verkauft und verraten wird (Sacharja 11, 12-13). Das Alte Testament, das etwa 450 v. Chr. bereits fertig gestellt wurde, beinhaltet über 300 Prophezeiungen über den kommenden Messias, die sich alle im Leben, Sterben und in der Auferstehung Jesu erfüllten.<br><br>Gegenüber den Juden äußerte sich Jesus wie folgt: ''Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet'' (Johannes 5, 39-40). Wer in den Schriften über die Bedeutung und Einmaligkeit des Sohnes Gottes hinweg liest, fischt im Trüben und wandert im dichten Nebel. So jemand sucht Wahrheiten, die vielleicht in die eigene religiöse, moralische und gesetzliche Weltanschauung hinein passen, mehr aber nicht. Wer Prophetien zu Jesus Christus ignoriert (wie damals die Juden) kann von Gott in seiner Seele auch nicht berührt werden. Ohne Jesus kann es keinen Frieden mit Gott geben (Johannes 16,33). Petrus schreibt in seinem Brief: ''Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist'' (2. Petrus 1, 19-20). Wer die Wahrheit sucht, kommt an Jesus nicht vorbei (Johannes 14,6). Und wer die Bibel liest um Antworten auf existentielle Fragen seines Lebens zu erhalten, wird nicht enttäuscht werden können, wenn er Jesus im Blick hat. Zudem hilft uns biblisches Wissen die Geister zu unterscheiden (1. Korinther 12,10). Jesus ist der Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2) und der Mittelpunkt des Wortes Gottes. In Psalm 119,105 lesen wir: ''Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege''. Das gilt wann immer wir im Glauben die Bibel zur Hand nehmen. So haben wir Anteil an der ewigen Wahrheit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6154.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6154.phpTue, 30 Jul 2019 02:00:00 +0200 In Jesu Spuren laufen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6153.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In Jesu Spuren laufen</font><br>''Und er sprach zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist? Und sie verstanden das Wort nicht, das er zu ihnen sagte. Und er ging mit ihnen hinab und kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus nahm zu an Weisheit, Alter und Gnade bei Gott und den Menschen''. (Lukas 2, 49-52)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was genau meinte Petrus damit, als er schrieb, daß wir dazu berufen sind in Jesu Spuren IHM nachzufolgen (1. Petrus 2,21)? Was für eine Art der Nachfolge ist hier gemeint? Ist es einfach nur der Umstand, jetzt eben ''Christ'' zu sein und Sonntags in die Versammlung und unter der Woche in den Hauskreis zu gehen? Das gehört dazu und ist sicherlich gut und richtig, aber das ist mehr der äußere Aspekt. Als Jesus zwölf Jahre alt war und auf einmal in Jerusalem ''untergetaucht'' war (Lukas 2,43) hatte er später, als Maria und Josef ihn wieder gefunden hatten, überhaupt keinen Sinn für Entschuldigungen oder Ausreden oder lange Erklärungen. Ihm war schon in so jungen Jahren sehr bewusst, daß alles, was in seinem Leben passierte und sich ereignete, seine Bedeutung und göttliche Richtigkeit hatte. Jesus muß nicht zwangsläufig über alles Zukünftige in allen Einzelheiten bescheid gewusst haben, aber er hatte einen klaren Blick für den Willen Gottes. Nichts anderes wollte er umsetzen. Ich gehe davon aus, daß er auch schnell verstand, daß der menschliche Wille oft mit dem göttlichen Willen nicht übereinstimmte (Jesaja 55,8). Er nahm im Laufe der Jahre zu an Weisheit und innerer Stärke und lernte durch das, was in seinem Leben noch alles passierte, den Gehorsam Gott gegenüber (Hebräer 5,8). Er wuchs in seine Bestimmung hinein. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod am Kreuz um uns zu erlösen. In Philipper 2, 8-11 steht: ''Er erniedrigte sich selbst und gehorchte Gott bis zum Tod – zum Verbrechertod am Kreuz. Darum hat Gott ihn über alles erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen steht: Denn vor dem Namen Jesus wird einmal jedes Knie gebeugt; von allen, ob sie im Himmel sind, auf der Erde oder unter ihr. Und jeder Mund wird anerkennen: ''Jesus Christus ist der Herr!'' So wird Gott, der Vater, geehrt''. Genau das war seine Bestimmung. Und nur ER konnte das ausführen, denn er war ohne Sünde! Darauf wurde er vorbereitet in den Jahren seines Erdenlebens. Auch unser Leben als Kinder Gottes hat eine große geistliche Bedeutung - meist mehr als wir ahnen und begreifen können. Ob es nun ein Mose, Hiob, Paulus, Petrus oder Johannes war, alle sind im Laufe ihres Lebens zu dem geworden, was sie waren, damit sie das tun konnten, was sie sollten! Also das, was ihnen Gott von Anfang an zugedacht hatte. <br><br>Der zwölfjährige Jesus hatte das verstanden und verinnerlicht als er sagte, daß er sein müsse, was seines himmlischen Vaters ist. Er sagte quasi in Bezug auf sein eigenes Leben: ''Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden'' (Matthäus 6,10). Für uns gilt das auch! Ob wir nun leiden oder lachen, Unrecht oder Anerkennung erfahren, arm oder reich sind, alleine sind oder nicht allein, ob wir oben oder unten sind, es hat einen Sinn und Gott lässt es zu und will es so. Manchmal führt Gott die Dinge auch direkt herbei, weil er uns damit die Tiefe und den Glauben und den Blick für das zeigen will, was wir sein müssen in dem was Gottes ist! Wir sollten daher nicht mit unserem ''Schicksal'' hardern sondern an Gottes gute Absichten und an seine ewige Weisheit, Liebe und Gnade glauben. Gerade auch ganz persönlich für unser Leben und unsere Bestimmung. Nichts geschieht umsonst oder zufällig. Wir dürfen und sollten uns sogar darüber freuen in mancherlei Anfechtungen zu fallen, weil wir dadurch wieder ein Stück weiter in unsere Berufung hinein finden werden. In Jakobus 1, 2-6 steht: ''Haltet es für reine Freude, meine Geschwister, wenn ihr in verschiedener Weise auf die Probe gestellt werdet. Ihr wisst ja, dass ihr durch solche Bewährungsproben für euren Glauben Standhaftigkeit erlangt. Die Standhaftigkeit wiederum bringt das Werk zum Ziel: Ihr sollt zu einer Reife kommen, der es an nichts mehr fehlt und die kein Makel entstellt. Wenn jemand von euch nicht weiß, wie er das tun soll, dann darf er Gott um diese Weisheit bitten. Er wird sie ihm ohne weiteres geben und ihm deshalb keine Vorwürfe machen, denn er gibt allen gern. Doch wenn er diese Bitte vorbringt, soll er das mit Gottvertrauen tun und sich keinen Zweifeln hingeben. Ein Zweifler ist nämlich wie eine vom Wind gepeitschte hin- und herwogende Meereswelle''. In Jesu Spuren zu laufen beinhaltet für uns auch, daß wir Gott im Gebet darum bitten, daß wir nicht zweifeln und von IHM die Weisheit erhalten, die uns fähig macht seinen Willen in unserem Leben umzusetzen. Gut möglich, daß Gott möchte, daß du in Zukunft etwas tun sollst, was auch nur DU, dort wo du dann bist, auch tun KANNST! Gott ist groß und allmächtig - auch in deinem Leben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6153.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6153.phpMon, 29 Jul 2019 02:00:00 +0200