Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Thu, 21 Nov 2019 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Versöhnung mit Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6268.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versöhnung mit Gott</font><br>''Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen; siehe, es ist alles neu geworden! Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte. So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott''! (2. Korinther 5, 17-20 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieser Wunsch ist göttlichen Urprungs, denn der Mensch fragt nicht nach Gott (Römer 3, 10-12) und will entsprechend auch nichts von einer Versöhnung wissen - wozu auch? Diese Frage oder dieser Wunsch existiert nicht für einen weltlich orientierten, natürlichen Menschen - 1. Korinther 2,14: ''Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muss''. Darum hat Gott diese Versöhnung sozusagen im Alleingang vollzogen und dafür die Voraussetzungen im biblischen Evangelium geschaffen, um diesem Wunsch eine feste Grundlage zu geben. Dafür steht das Kreuz von Golgatha und der Sohn Gottes Jesus Christus (Johannes 3,16). Diese göttliche Tat alleine, hat aber auch nur dann eine tragende Funktion ewigen Ausmaßes, wenn diese Botschaft an die Menschen herangetragen wird und sie das ergreifen und glauben. Deshalb spricht der Apostel auch davon, daß es einen Dienst der Versöhnung gibt, der mahnend und in allem liebevollen Ernst getan werden sollte. Und dies sicherlich nicht nur den Aposteln und Jüngern vorbehalten, oder heutzutage den Pastoren, Ältesten, Missionaren und Evangelisten, sondern für jeden echten Christen eine freudige Pflicht sein sollte. In 1. Petrus 3, 15-16 steht: ''Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung; und bewahrt ein gutes Gewissen, damit die, welche euren guten Wandel in Christus verlästern, zuschanden werden in dem, worin sie euch als Übeltäter verleumden mögen''. Das wäre dann die Konsequenz: Einerseits (bei Gelegenheit, nicht permanent und keulenschwingend) ein aufrichtiges Bekenntnis ablegen, warum man glaubt und an wen und wozu, sondern dann eben auch andererseits zu wissen, daß so einem Zeugnis auch ein positves Leben folgen muss, weil man unter Beobachtung steht. Auch Gott prüft unseren Glauben. Und manche Anfechtungen und Verführungen stellen uns entsprechend auf die Probe.<br><br>Das ist grundsätzlich positiv, denn wir tun uns ja selbst keinen Gefallen, wenn wir anderen predigen, aber mit dem eigenen Leben nicht wirklich dahinter stehen (1. Korinther 9,27). Das macht uns unglaubwürdig. Als Christen stehen wir nun einmal in dieser Welt vielfach unter Beschuss und unter Beobachtung. Da können wir nicht Neutralität bewahren oder verlangen. Diese Welt, unser Körper, der Teufel und seine Dämonen und auch Ungläubige und Feinde des Kreuzes (mitunter aus den eigenen Reihen) sind in unserem persönlichen Leben immer wieder präsent und wollen ungefragt mitreden. Darauf müssen wir Antworten geben. Nicht nur verbal und im Bekenntnis, sondern eben auch durch unser (gutes) Verhalten. Möglich wird das dadurch, daß wir unseren Kopf, unsere Seele und unser Herz ganz praktisch mit dem Wort Gottes füllen. Wo Gottes inspirierte und wahren Worte in unserem inneren Menschen reichlich zu finden sind, werden wir mit Gott auch jedes Hindernis überspringen können. Das kostet mitunter Zeit und Überwindung. Aber wir müssen eben auch verstehen, wo nicht Gottes Geist und sein Wort in unserer Seele zu finden ist, wird etwas anderes hinein kommen. Wenn wir hier positive Erfahrungen machen und zu praktischen Überwindern werden, können wir auch umso glaubwürdiger und einfühlsamer (verständnisvoller) Gottes Wunsch nach Versöhnung und Erlösung vermitteln und zeugnishaft weitergeben. Und auch wenn wir manchmal versagen, dürfen wir aus der Vergebung und Gnade Gottes heraus, wieder aufstehen und es besser machen. Auch das können wir vermitteln (durch unser eigenes Leben), daß Gott barmherzig, langmütig und verständnisvoll ist und von Herzen vergibt, wenn wir Fehler machen. Aber es ist sicherlich in jeder Weise besser, wenn wir in kluger Eigenverantwortlichkeit einen segensreichen Alltag haben, der Gott freut und ehrt. Unser Glaubensleben wird dann auch wieder mit mehr Freude, Frieden, Liebe und Kraft augerüstet sein. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6268.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6268.phpThu, 21 Nov 2019 01:00:00 +0100 Du siehst meinen blinden Fleck - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6267.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Du siehst meinen blinden Fleck</font><br>Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. (Ps 32,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als ich die Andacht für gestern online setzte, wollte ich bei der Überschrift ein Komma, gefolgt von einem Leerzeichen setzen. Doch, als ich das Leerzeichen tippte, stand dort nach dem Komma ein Punkt. Ich wollte ihn löschen, um erneut ein Leerzeichen zu setzen - doch da stand immer wieder ein Punkt. Ich dachte schon, meine Tastatur sei defekt, bis ich plötzlich merkte, da war nur ein kleiner Schmutzfleck auf dem Bildschirm - als ich ihn dann wegwischte, stand nun endlich mein Leerzeichen dort.<br><br>Ich glaube, im Leben haben wir manchmal ähnliche Erlebnisse, irgend etwas steht uns im Blick, irgend etwas will uns den Weg versperren. Wir versuchen alle mögliche, um trotzdem unseren Weg fortsetzen zu können. Manchmal stehen wir vielleicht fast vor der Verzweiflung, weil es einfach nicht weiter geht, bis wir dann plötzlich feststellen, dass wir nur einen blinden Fleck im Blick haben, ein Hindernis, das vielleicht Satan uns nur wie eine Fata Morgana vorspiegeln will.<br><br>Da hilft manchmal nur das Vertrauen, die richtige Taste gedrückt zu haben, das Vertrauen, auf dem rechten Weg zu sein.<br><br>Gott kennt auch deinen blinden Fleck und er mag nichts lieber, als ihn weg zu wischen und dir wieder den Weg frei zu machen - doch dafür musst du halt wirklich auf ihn vertrauen.<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, mit freier Sicht auf dein ewiges Ziel! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6267.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6267.phpWed, 20 Nov 2019 01:00:00 +0100 Was wäre, wenn .... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6266.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was wäre, wenn ....</font><br>Und ich, fast wäre ich gestolpert, um ein Haar wäre ich gestürzt. (Ps. 73,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kennt ihr Asaf? Ich hatte seinen Namen schon ein paarmal gehört, doch einordnen konnte ich ihn nicht, bis ich im Glaubenszentrum Bad Gandersheim mehr von ihm hörte.<br><br>Asaf war ein Levit und somit ein Priester. Unter Davids Königreich war er aber auch einer der großen Lobpreisleiter. Mindestens 12 der Psalmen sind von ihm. So mag man denken, er war ganz nah am Vaterherzen Gottes, er, der aus Beruf und Berufung dem Herrn Lieder schrieb und sang.<br><br>Doch je näher wir an Gott kommen, je mehr wir uns auf ihn einlassen, desto größer wird aber auch die Anfechtung. Satan weiß genau, wen er sich aussucht. Im 73. Psalm schreibt Asaf: ''Ich beneidete die Prahler, als ich sah, wie gut es den Gottlosen ging. Sie leiden keine Qualen, sie sind gesund und wohlgenährt. Sie sind frei von den Lasten gewöhnlicher Menschen und werden nicht mit den anderen geplagt.''<br><br>So sieht es oft aus, wenn wir auf Nichtgläubige schauen. Asaf fährt ein paar Verse weiter fort: ''Ganz umsonst hielt ich mein Herz rein, wusch in Unschuld meine Hände; war ich doch geplagt den ganzen Tag.''<br><br>Hätten wir nicht doch manchmal ein schöneres Leben, wenn wir mit Gott nichts zu tun hätten? Könnten wir dann nicht auch mal ''die Sau rauslassen''? Ich glaube, die meisten von uns haben hin und wieder solche Gedanken. ''Warum sollte ich nicht ...?'' Dies ist der Lieblingssatz von Satan. Erinnert ihr euch an die Versuchung Jesu? ...<br><br>Asaf wird sehr von diesen Gedanken geplagt. Sie verfolgen ihn die ganze Zeit, bis - ja, bis er zur Arbeit ging, zur Arbeit in den Tempel. Er schreibt: ''Es war eine große Mühe für mich, bis ich in Gottes Heiligtum ging und dort ihr Ende bedachte ... sie alle nehmen ein Ende mit Schrecken ... so verachtest du, Herr, wenn du aufstehst, ihr Bild.''<br><br>Wir sind nicht nur für unser irdisches Leben geschaffen, wir sind Menschen für die Ewigkeit. Und da entscheidet es sich, wie wir hier gelebt haben.<br><br>Asaf beendet seinen Psalm mit den Worten: ''Doch ich bekenne: Die Gottesnähe tut mir gut! Ich fand meine Zuflucht bei Jahwe, dem Herrn. Nun will ich all deine Taten erzählen.''<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, frei von quälenden Gedanken. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6266.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6266.phpTue, 19 Nov 2019 01:00:00 +0100 Leben ohne Fakes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6265.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben ohne Fakes</font><br>''Der Herr ist mein Gut und mein Teil; du hältst mein Los in deinen Händen! Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden. Ich lobe den Herrn, der mich beraten hat; auch mahnt mich mein Herz des Nachts. Ich habe den Herrn allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht. Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher wohnen''. ( Psalm 16, 5-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ist es nicht genau das, was wir uns als Christen wünschen? Nämlich zum echten Leben hingeführt zu werden, also ohne ''Fakes''? Also gerade nicht seine Zeit zu vergeuden, sinnlose Aktivitäten zu tun, seine Kräfte zu vergeuden und sich nur im Kreis und um sich selbst zu drehen und nur so zu tun, als ob etwas Echtes in meinem Leben vorhanden ist? Oder auch zu kämpfen und nicht wissen wozu? Oftmals ist es in unserem Gefühlsleben ja so, daß wir meinen, nicht von der Stelle zu kommen und irgendwie in einer Warteschleife zu stecken, die uns unruhig werden lässt und manchmal auch verärgert. Ich glaube es ist tatsächlich manchmal so, daß wir manches was Gott uns geben und zeigen will, durch unser Verhalten blockiert ist und wird. Letztlich dient uns das zwar auch zum Besten (Römer 8,28), aber es belastet uns dennoch, weil wir darunter leiden, wenn manches in unserem Leben unsicher, vernebelt, ungelöst und ungeklärt ist. Wir leben dann zwar auch irgendwie weiter, aber oftmals mehr schlecht als recht. Dann kommen Fragen und Zweifel und man neigt aus Frust dazu, die Fehler zu wiederholen, die womöglich das Problem gewesen sind!? David sagte, daß sein Hab und Gut allein Gott ist. Können wir das auch so sagen? Wir haben manchmal wohl eher eine Liste der offenen Fragen in unserem Kopf und sorgen uns um unser Wohlergehen. Das ist zwar irgendwie auch legitim und menschlich, aber wenn uns als Christen nur immer die Sorge um unsere Versorgung in Herz und Verstand hinein kommt (und weniger Gott als DER Versorger), dann sind wir mehr als nur halbherzig. Gott will uns beraten. Unser innerer Mensch (der den äußeren nachhaltig beeinflussen kann und soll) darf jubeln und dankbar sein. Warum? Weil Gott uns nicht den Zufällen der Welt preisgibt und uns aus Liebe erzieht und heiligt.<br><br>Gott will uns tagtäglich zum Leben hinführen - nicht nur zum überleben, sondern zum lebenswerten Leben. Und dieses Leben ist Gott selbst (Johannes 14,6). Und um uns das klar zu machen in unserem Alltag, will Gott uns Wege zeigen, die zu diesem Leben hinführen und es letztlich ausmachen. Darum geschehen manche Dinge und manche nicht - oder eben nicht gleich oder in der Art und Weise, wie wir das wollen und uns vorstellen. Alles hat seine Zeit und sein Ziel (Prediger 3, 1-7). Wir sind Menschen und machen Fehler, aber Gott ist kein Mensch und macht keine Fehler. Aber ER wurde Mensch (Johannes 1,14) und versteht uns und weiß, wie es auf der Welt zugeht - auch ganz persönlich in deinem Leben. In Psalm 16, 5-6 schreibt David: ''Der Herr ist mein Gut und mein Teil; du hältst mein Los in deinen Händen! Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden''. Das bedeutet nicht, daß das Leben ein Glücksspiel ist, aber wenn es so wäre, hätte Gott die Würfel in der Hand. Und am Ende kommt etwas Gutes und Richtiges dabei heraus. Der Mensch denkt, aber Gott lenkt. In Sprüche 19,21 steht: ''In eines Mannes Herzen sind viele Pläne; aber zustande kommt der Ratschluss des Herrn''. Es ist nicht verboten Pläne zu machen und zu versuchen vernünftige Entscheidungen für sein Leben zu treffen, aber verlassen sollten wir uns hierbei auf Gott und nach seinem Willen fragen und ihn erbeten. Nur das wird uns letzten Endes zum wahren Leben führen - im Himmel, aber auch auf Erden. Und dies ganz ohne Selbstbetrug. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6265.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6265.phpMon, 18 Nov 2019 01:00:00 +0100 Jeder auf seine Art - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6264.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Jeder auf seine Art</font><br>Ich will also, dass Männer an allen Orten betend heilige Hände heben, ohne Zorn und Bedenken. (1. Tim 2,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man Gemeinden verschiedener Konfessionen und Denominationen kennenlernt, merkt man schnell, dass jede dieser Gruppen ihre Eigenarten hat. Sie unterscheiden sich nicht nur in den Ausprägungen der verschiedenen Lehrinhalte, auch der Ablauf der Gottesdienste und die vorkommenden Ausdrucksweisen sind jeweils anders.<br><br>Die einen legen Wert auf kirchliche Traditionen, es werden vertraute Liturgien zelebriert und die Lieder sind zum größten Teil mehrere hundert Jahre alt. Manche legen Wert darauf, dass Männer und Frauen separiert sitzen, wobei für die Männer der Anzug mit Krawatte und für Frauen ein züchtig langer Rock und ein Kopftuch erwartet wird. Als Zeichen der Ehrerbietung und Demut kniet man oft und viel.<br><br>Andere versuchen ihr gemeindliches Leben der Zeit anzupassen. Es gibt keine Kleiderordnung, jeder trägt das, was ihm zur Ehre Gottes passend erscheint. Die Lieder haben Texte und Melodien der heutigen Zeit und werden auch mit modernen Instrumenten gespielt. Jeder sitzt oder steht, wie es seiner Situation gerade entspricht. Manch einer erhebt im Lobpreis die Hände und manche verleihen ihrem Lobpreis durch Tanz den richtigen Ausdruck.<br><br>Natürlich gibt es auch viele Zwischenformen und Gemeinden, die die verschiedenen Formen gemischt leben.<br><br>Und fast jede Gemeinschaft meint, mit ihrer Ausdrucksform den wahren Glauben aus zu leben. Die anderen Formen werden oft abgelehnt, ja man hat manchmal regelrecht Angst vor ihnen. So meinen die einen, dass Traditionen einen lebendigen Glauben verhindern, wogegen die anderen meinen, dass ein Glaubenleben, dass sich den Zeiten anpasst verweltlicht.<br><br>Ich denke, dass sich für die meisten Arten, den Glauben aus zu leben Belege dazu in der Bibel finden. In jeder Zeit wurden traditionelle und progressive Elemente gelebt. Luther hat bei seiner Bibelübersetzung dem Volk ''aufs Maul geschaut''. Die alten Kirchenlieder von heute waren vor ein paar hundert Jahren die aktuellen Schlager des Volkes. Auf der anderen Seite muss man aber auch darauf achten, dass man in der Aktualität nicht den Glauben verweltlicht und Elemente herein nimmt, die nichts mehr mit Gottes Wort zu tun haben oder ihm gar widersprechen.<br><br>Wie auch immer wir unseren Glauben ausleben, das entscheidende ist unsere Lehre, ob sie dem Zeugnis der Bibel entspricht. Es ist nicht heilsentscheidend, auf welche Art wir Gott loben und preisen, solang wir anerkennen, dass wir vor Gott sündig sind und nur durch das schuldlose Opfer Jesu am Kreuz von Golgatha errettet sind.<br><br>In welcher Form wir dies bekennen, ist nebensächlich und unserem Lebensstil entsprechend. Es ist wichtig, dass wir uns in unserer Gemeinde wiedererkennen, dass wir deren Form für unser Leben mit Gott leben können. Ich denke, es ist wichtig, dass wir alle diese verschiedenen Formen haben. Alle zusammen sind wir Gottes Volk, die Gemeinschaft der Heiligen! Keiner sollte denken, dass seine Art etwas besseres sei. Wenn wir wieder geborene Christen sind, werden wir einmal alle gemeinsam in Gottes Reich leben.<br><br>Ehre Gott, so wie es dir entspricht, sei du selbst, wenn du deinen Herrn lobst!<br><br>So wünsche ich dir und allen anderen Christen einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6264.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6264.phpSun, 17 Nov 2019 01:00:00 +0100 Entmachtung der Mächte und Gewalten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6263.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Entmachtung der Mächte und Gewalten</font><br>''Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus''. (Kolosser 2, 14-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Text spricht von Mächten und Gewalten, die in ihrer Macht entkleidet wurden. Also öffentlich zur Schau gestellt sind aufgrund dessen, daß Jesus Christus dafür gesorgt hat. Wer diese Mächte und Gewalten sind steht in Epheser 6,12: ''Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel''. Aber die Macht darüber hat allein Jesus (1. Petrus 3,22). Nicht unbedingt, weil diese Mächte damit einverstanden sind, sondern weil Gottes Sohn durch sein Werk am Kreuz die Macht des Todes, den diese Gewalten (mit dem Teufel als Anführer) hatten, besiegt hat. Und wer etwas besiegt hat, der herrscht auch darüber. Die dunklen Mächte haben auch nur darum Macht über den Menschen, aufgrund deren Sünden und Unglauben. Hätten wir diese nicht, müssten wir auch keine Waffenrüstung anziehen um uns zu schützen (Epheser 6). Aber wir sind Verlorene und durch die Sünde auch außerstande Gott zu suchen, geschweige denn zu finden. Der Teufel hat uns - ob wir wollen oder nicht! Jesus hat das für die Glaubenden aus Gnade aufgehoben und verändert. Der Besitzanspruch hat sich bei Gläubigen verändert - Gott wurde unser Herr, Heiland und Erlöser. Gott selbst hat aufgrund seiner ewigen Heiligkeit die Messlatte sehr hoch gelegt. So hoch, daß kein Mensch (und sei er noch so moralisch hochstehend) sie jemals erreichen oder auch nur erahnen könnte. Wer nur eine einzige Sünde tun würde, hätte letztlich alle Sünden, die es überhaupt gibt, bewusst getan. Gott ist absolut heilig und über alles und jeden erhoben, und lebt in einem Licht in das niemand gehen kann. Es gab eine Zeitspanne, in der der Mensch mit diesem großen Gott eine tiefe und sichtbare Beziehung hatte (im Garten Eden). Der Teufel (wie, warum und woher auch immer) hat diese Beziehung aus bösen Motiven heraus zerstört. Gott ließ es zu. Ich denke daß es damit zu tun hatte, daß Liebe (als größte Errungenschaft und Motivation) nur funktioniert, wenn es einem gut geht und es keine Sorgen, Nöte und Probleme gibt. Im Buch Hiob (Kapitel 1, Verse 8-11) sagt es der Teufel frei heraus, was er meint: ''Der HERR sprach zum Satan: Hast du Acht gehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse. Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher beschützt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande. Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat: was gilt's, er wird dir ins Angesicht absagen''!<br><br>Der Teufel hatte sich geirrt. Zumindest bei Hiob. Bei vielen Menschen heutzutage hat es aber funktioniert - sie klagen Gott an (an den sie eigentlich gar nicht glauben), weil es ihnen schlecht geht, oder es auf der Welt so böse und ungerecht zugeht. Sie sagen, ein Gott der Liebe würde so etwas nicht zulassen. Im Grunde hat der Teufel bei solchen genau das erreicht was er wollte: Gottes Liebe in Frage zu stellen! Und der Teufel klagt die Menschen nun sogar an, weil sie nicht glauben! Er hält unseren Schuldbrief hoch und fordert Gerechtigkeit. Unfassbar frech oder eben auch teuflisch raffiniert!? Der Schuldbrief ist bei jedem Menschen groß. Die Seele des Menschen ist vergiftet, so daß er gar nicht mehr anders kann und will, als Gott zu verachten und seine Sünde zu pflegen und zu hegen. Wir sind so weit weg von Gott, wie das Weltall groß ist - unausforschlich weit weg. Das Schicksal des Menschen ist leben und sterben. Und viele bleiben sogar rein weltlich gesehen auf der Strecke, oder sterben vorzeitig durch Krieg, Krankheit und Verzweiflung. Was das bedeutet verloren zu sein, begreifen wir überhaupt nicht. Aber Gott in seiner Gnade zeigt uns das auf, was tatsächlich los ist mit der Welt und mit uns. Aber eben nur durch den Glauben, als Grundvoraussetzung zur Buße und zur biblischen Neugeburt (Johannes 3,3). Nehmen wir ernst und geben wir auch weiter, was dem Menschen zur Errettung verhilft und gesagt ist im Wort Gottes - Johannes 3, 16-21: ''Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6263.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6263.phpSat, 16 Nov 2019 01:00:00 +0100 Die Juden und die aus den Heiden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6262.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Juden und die aus den Heiden</font><br>Der Geist Gottes und die Braut rufen: ''Komm!'' Und wer es hört, soll in den Ruf mit einstimmen: ''Komm!'' Und wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens! Er bekommt es umsonst. (Offenbarung 22,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus war Jude. Auch seine Jünger und seine anderen direkten Nachfolger waren Juden. In Matthäus 15,24 lesen wir auch von Jesus: ''Er antwortete aber und sprach: Ich bin nicht gesandt denn nur zu den verlorenen Schafen von dem Hause Israel.'' So können wir auch davon ausgehen, dass fast alles, was Jesus gesagt hat direkt erst einmal für die Juden galt.<br><br>Wir, die wir Christen sind, haben zumeist keine jüdischen Wurzeln. Aus alttestamentlicher Sicht und aus Sicht der Evangelien sind wir alles Heiden. Wir gehören nicht zu dem Volk, mit dem Gott seine Geschichte geschrieben hat. Zur Zeit der Bibel lebten unsere Vorfahren meist noch in heidnischen Götterkulten und hatten mit Jahwe, dem Gott Israels nichts zu tun.<br><br>Und obwohl Gott schon wußte, dass er sein Volk nicht durch seinen Sohn wieder ganz bekehren konnte, schickte er ihn nur zu ihnen. Er wollte ihnen als erste die Chance geben, auf den richtigen Weg zu kommen.<br><br>Erst nach Jesu Tod und Auferstehung wandelt sich die Situation. Am Ende des Matthäus Evangeliums spricht Jesus zu seinen Jüngern: ''Geht hin und machet zu Jüngern alle Völker (Heiden). Taufet sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie zu Halten alles, was ich euch gesagt habe.''<br><br>Erst nachdem Gott den neuen Bund mit den Menschen geschlossen hatte, durften auch Nicht-Juden zu Gott kommen. Auch wenn er auch uns geschaffen hat, wenn er auch uns liebte, wir gehörten nicht zu seinem Volk - und gehören es auch heute nicht. Sein Volk ist und bleibt Israel.<br><br>Und dennoch dürfen wir heute zu ihm kommen, auch uns hat er nun seine herrliche Ewigkeit versprochen. Im Gegensatz zu seinem Volk werden wir einmal mit Jesus im Himmel das Hochzeitsmahl feiern und mit ihm von oben aus die Erde regieren.<br><br>In der Apostelgeschichte lesen wir dann von den ersten Heiden, die sich zu Jesus bekannten: Der Kämmerer aus Äthiopien und Kornelius, der Römische Hauptmann. Sie kannten die Juden ein wenig und wollten mehr verstehen. Philippus bzw. Petrus erzählten ihnen das Evangelium und sie ließen sich daraufhin taufen.<br><br>Und genau, wie diese ersten Heiden-Christen sind auch wir zu Gott eingeladen, ihm zu folgen und ihn zu loben, auch wenn wir nicht von den Juden abstammen.<br><br>Gott macht einen neuen Anfang. Nicht mehr die Herkunft zählt, sondern unser eigenes und persönliches Bekenntnis zu Jesus, seinem Sohn.<br><br>Hast du diese Einladung schon angenommen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6262.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6262.phpFri, 15 Nov 2019 01:00:00 +0100 Leben ohne Radiergummi - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6261.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben ohne Radiergummi</font><br>''Denn Jesus wusste von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn vom Vater gegeben. Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab und gingen hinfort nicht mehr mit ihm. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes''. (Johannes 6, 64-69)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen bewegen uns in verschiedene Richtungen und in Bereiche hinein, die jeweils mit gewissen Veränderungen verbunden sind und dann auch bestimmte Prioritäten vorgeben können. Manches sind aktive und anderes passive Veränderungen. Wir haben oder hatten zum Beispiel die Eltern, die wir von klein auf kennen und sehen. Wir leben in dem Land, wo wir zumeist geboren wurden und wir werden auch von alleine älter und entsprechend gebrechlicher. Das sind Gegebenheiten, die wir passiv erhalten und damit umgehen müssen. Aber es gibt nicht wenige Entscheidungen, die wir selbst in die Hand nehmen können und dürfen, auch wenn wir ebenso mit den Konsequenzen dann leben müssen - auch den negativen. Das persönliche Leben ist wie das bunte Zeichnen auf einem zunächst großen, leeren Blatt Papier - nur ohne Radiergummi und Tipp-Ex! In nicht geringer Weise sind wir also in unserer Entscheidungsfreiheit ganz schön in der Verantwortung - vor uns selbst, anderen Menschen und auch vor Gott. Der große König David, der äußerlich auf den ersten Blick ein unabhängiges, bequemes und machtvolles Leben hatte, betet in Psalm 143, 8-10 folgendes: ''Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir. Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht. Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn''. David wollte nicht einfach nur König und Herrscher sein und seine vielen Privilegien auskosten und ansonnsten sein Leben herunterleiern. Sondern er wollte von Gott persönlich in seinem Sein und Werden geleitet, beschützt und gesegnet werden - jeden Tag. Ebenso Petrus, der Jünger Jesu, der zuvor ein hartes aber beschauliches Leben als Fischer hatte und alles stehen und liegen ließ um Jesus nachzufolgen. Er war von Jesus so beeindruckt und vom Heiland überzeugt, daß er ohne ihn und seine Worte nicht mehr leben wollte (Lukas 22,33). Für ihn gab es keine anderen Antworten auf das Leben schlechthin, als die Worte und das Leben von Jesus Christus!<br><br>Es gibt Inhalte und Ziele in unserem Leben, die über unser Vermögen, Wollen und Vollbringen gehen - selbst wenn wir noch so reich, berühmt oder einflussreich sind. Wir können uns weder ein langes, gesundes Leben kaufen, geschweige denn einen Freifahrtschein in den Himmel. Wir Menschen brauchen Gott, sonst gehen wir zugrunde - Petrus hat das erkannt. Darum kann auch jeder Selbstversuch sein Leben ohne Gott in Ordnung und Sicherheit zu bringen nur scheitern. Egal ob man meint diese Ordnung durch materielle Dinge oder durch Religionen oder Politik glaubt erreichen zu können. Das Leben ohne Gott ist letztlich sinnlos und der Kreislauf des Lebens ist in diesem Sinne eine Sackgasse und ein Labyrinth ohne Ausgang. Das Schlimme daran ist vielleicht noch nicht einmal, daß man sich im Kreis dreht, sondern daß man sich immer nur selbst begegnet. Veränderungen und echte Befreiung in unserem Leben muss durch Gottes Eingreifen außerhalb unserer dreidimensionalen Welt geschehen. Der Geist Gottes und sonst nichts ist die Wahrheit (Johannes 16,13). Eine Neugeburt (durch Wasser und Geist) kann also nur außerhalb von materiellen, fleischlichen und seelischen Dingen und ohne Berührung mit der Sünde geschehen (Johannes 3,5). Das geschieht nur durch Jesus Christus, dem Sündenvergeber (Johannes 14,6). Geschieht dies nicht, ist und bleibt es in der Welt und unserem eigenen Leben so, wie Salomo es sagte: ''Was geschehen ist, eben das wird hernach sein. Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder, und es geschieht nichts Neues unter der Sonne'' (Prediger 1,9). Durch die Sünde sind wir alle in die Irre gegangen und haben uns nur mit uns selbst beschäftigt wie ein Hamster im Laufrad - strampeln und nirgends ankommen (Jesaja 53,6). Jesus Christus hat uns durch sein Kommen, sein ewiges Leben, seine Wahrheit und seine Wege den Horizont erweitert und uns die Augen geöffnet für die unendliche Dimension des Lebens wie Gott es sich gedacht hat. Da dürfen mit nun mitmachen als seine geliebten und erlösten Kinder. Wir drehen uns nun nicht mehr um unsere Sünden und diese Welt, sondern um die Erlösung im Evangelium in unserem Heiland. Auf Jesus Christus ist der Glaube gerichtet und auf IHN warten wir in aller Geduld und Freude - Amen (Römer 8,25). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6261.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6261.phpThu, 14 Nov 2019 01:00:00 +0100 Wo gehen wir hin? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6260.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wo gehen wir hin?</font><br>In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? (Joh 14,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie kommen wir in den Himmel? Das ist heute die Frage. Wenn man sich unter verschiedenen Menschen umhört, bekommt man die unterschiedlichsten Ansichten zu hören.<br><br>Die Bibel sagt: ''liebe deinen Nächsten''. Wenn ich also anderen Gutes tue, erfülle ich das Gesetz. Wenn ich gut bin, folge ich somit Jesus nach, der es uns vorgelebt hat.<br><br>Die Bibel sagt aber auch (Jak 2,10): ''Es hilft dann nichts, wenn ihr alle anderen Gebote Gottes genau einhaltet. Wer nämlich auch nur gegen ein einziges seiner Gebote verstößt, der hat das ganze Gesetz übertreten.'' Und wer von uns kann von sich sagen, dass er das ganze Gesetz halten könnte?<br><br>Andere meinen, die Taufe wäscht uns von den Sünden rein. Wenn wir also getauft sind, kommen wir in den Himmel, denn es steht ja in der Bibel (Mk 16,16): ''Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden''.<br><br>Aber, wer den Vers weiterliest findet dort: ''wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden''. Es geht also mehr um den Glauben, als um die Taufe - diese ist nur ein äußeres Zeichen in der Welt''. Und auch wenn die Taufe uns vielleicht reinigen mag - das Leben und unsere Sünde geht danach doch weiter ...<br><br>Also ist es der Glaube an Gott, der uns erschaffen hat, der Glaube an Jesus, der als Mensch auf die Welt kam und den Geist, der in uns wohnen will? Kommen wir durch diesen Glauben in den Himmel?<br><br>Und ein drittes Mal muss ich euch enttäuschen. Auch Satan glaubt an den Schöpfer. Aber dieser Glaube wird ihn nicht erretten, genauso wenig, wie uns. Dass es einen Gott gibt, daran zu glauben ist erst die Grundlage, um gerettet zu werden, es ist noch nicht die Vollendung.<br><br>Der wahre Glaube, von dem das Neue Testament spricht, ist der Glaube an den gekreuzigten und auferstandenen Christus. Erst wenn ich glaube, dass Jesus für meine ganz persönliche Schuld am Kreuz gestorben ist, bin ich auf dem richtigen Weg. Am Kreuz hat Jesus alle Schuld der Welt auf sich genommen, er der rein war von jeder Schuld.<br><br>Er hat den Schuldschein zerrissen, der mich von Gott trennt. Erst wenn ich meine Schuld eingestehe und Gott diesen zerrissenen Schuldschein vorzeige, wenn ich es für mich in Anspruch nehme, dass Jesus für meine Schuld gestorben ist, erst dann bin ich wirklich errettet.<br><br>Nur dieser Glaube und nichts anderes kann mir den Weg in den Himmel öffnen. Alles andere, wie die guten Werke und die Taufe sind nur gutes und nützliches Beiwerk, aber für sich allein völlig nutzlos. Solang mein Schuldschein nicht zerrissen ist, bin und bleibe ich vor Gott für ewig ein verlorener Sünder!<br><br>Hast du Jesu Opfer schon für dich ergriffen? Hast du es für dich angenommen und es dem Vater vorgelegt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem du befreit lebst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6260.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6260.phpWed, 13 Nov 2019 01:00:00 +0100 Gnade ist nicht abstrakt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6259.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gnade ist nicht abstrakt</font><br>''Es kam aber die Kunde von ihnen zu den Ohren der Gemeinde in Jerusalem, und sie sandten Barnabas, dass er hingehe nach Antiochia. Und als er ankam und die Gnade Gottes sah, freute er sich und ermahnte alle, mit festem Herzen bei dem Herrn zu bleiben; denn er war ein guter Mann und voll Heiligen Geistes und Glaubens; und es wurde dem Herrn eine beträchtliche Menge hinzugetan''. (Apostelgeschichte 11, 22-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gnade wird im gläubigen Sinne als eine ''verzeihende Güte Gottes'' bezeichnet. Wenn also Gottes Gerechtigkeit missachtet und verletzt wird, und man dann als Schuldner dennoch nicht bestraft wird, ist das Gnade zu nennen. Aber das geschieht eben nicht einfach so, sondern es muss der Gerechtigkeit eben dennoch Genüge getan werden, da es ansonsten tatsächlich nur eine ''billige Gnade'' wäre, die aus einem unrealistischem Wunschdenken besteht. Die anerkannte Gültigkeit erhält diese Gnade allein durch Tod und Auferstehung von Gottes sündlosem Sohn Jesus Christus (Johannes 14,6 und 3,16). Dies alles ist am Kreuz von Golgatha geschehen. Gnade ohne diesen Bezug wäre nur ein abstrakter Begriff, der es eben auch bleibt, wenn man nur in einem oberflächlichen und unkonkreten Sinne von Gnade redet. Dann gibt es eben nur den ''lieben Gott'', der ja sozusagen verpflichtet wäre diese verzeihende Güte reichlich über alles und jeden auszugießen - egal ob man sich als verlorenen Sünder sieht oder nicht. Das aber ist dann definitiv ''zu billig'' und ähnlich einer religiösen Totenstarre, die zu nichts führt. Barnabas reiste von Jerusalem nach Antiochien weil er dort von einer großen Erweckung hörte und seine Mitarbeit gefragt war. Hier wurde Gnade sozusagen sichtbar und lebendig. Götzendiener wurden zu Kindern Gottes und das praktische Leben vieler Menschen wurde dort verändert und neu aufgestellt, durch das Wirken des Heiligen Geistes. Dort wo das gepredigte Wort beim Menschen eine nachhaltige Wirkung offenbart, wird Gnade sozusagen aus aller lethargischen Fehldeutung herausgerissen und beweist sich als eine verändernde Kraft Gottes.<br><br>In 1. Thessalonicher 1, 4-5 steht: ''Wir wissen ja, von Gott geliebte Brüder, um eure Auserwählung, denn unser Evangelium ist nicht nur im Wort zu euch gekommen, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist und in großer Gewissheit, so wie ihr ja auch wisst, wie wir unter euch gewesen sind um euretwillen''. Dort wo es sichtbare innere und äußere Veränderungen gibt, wird die Güte Gottes greifbar und sichtbar. Dann ist man befreit von jeder abstrakten Religiosität und einem teilnahmslosen Gefühlsglauben. Auch heute kann, darf und muss Gnade erfahrbar und sichtbar werden, wenn sie tatsächlich unser Leben verändert, bereichert und glückselig gemacht hat. Wenn beispielsweise schwerwiegende Probleme gelöst werden, Menschen für die man lange gebetet hat zum lebendigen und begründeten Glauben an Jesus Christus kommen, wenn die Bibel sich in der Praxis als lebendiges und inspiriertes Wort Gottes erweist, wenn Versöhnung geschieht, Frieden herrscht, wenn Vertrauen zu Gott sich in Gebeten äußert, die kein ''leeres Geschwätz'' sind, und eben nicht an der Oberfläche bleiben, sondern ausdrücken was einem in Herz und Seele alles bedeutet. Wenn Jesus Christus ganz persönlich zu Weg, Wahrheit und Leben geworden ist - jeden Tag (Johannes 14,6). Dann ist Gnade nicht nur die Vergebung seiner Sünden (als Grundlage), sondern auch der Sinn des Lebens und die ewige Zukunft bei Gott im Himmel. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6259.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6259.phpTue, 12 Nov 2019 01:00:00 +0100 Zur Anerkennung vor Gott verhelfen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6258.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zur Anerkennung vor Gott verhelfen</font><br>''Denn auch nach Thessalonich habt ihr etwas gesandt für meinen Bedarf, einmal und danach noch einmal. Nicht, dass ich das Geschenk suche, sondern ich suche die Frucht, damit sie euch reichlich angerechnet wird.'' (Philipper 4, 16-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hier können wir sehr anschaulich und praktisch lernen, was es heißt sich im Himmel Schätze zu sammeln. Also Dinge zu tun und zu ermöglichen, die vor Gott reichlich angerechnet werden können vor dem Preisgericht (2. Korinther 5,10). Frucht zu suchen (das ist ein positiver Ertrag aus dem, was man bewirkt) bedeutet nicht nur, für sich selbst sich um Gutes zu bemühen, sondern dies auch anderen Mitchristen zu ermöglichen und ihnen dazu zu verhelfen! Das ist, so meine ich, nicht nur materiell gemeint, sondern beinhaltet auch geistlichen Segen, den man zum Beispiel durch beständige Fürbitte bewirkt. Das ist die Aussage des Paulus an die Gemeinde in Philippi. Er bat um Unterstützung nicht allein um der Sache willen, sondern um den Gläubigen dort, Gelegenheiten zu geben, für sich vor Gott etwas Anerkennbares zu tun. Gleichzeitig verspricht er ihnen, daß Gott auch ihrem Mangel abhelfen wird, weil der Reichtum und die Herrlichkeit Jesu Christi unerschöpflich ist. In Philipper 4, 18-20 steht: ''Ich habe alles und habe Überfluss; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig. Mein Gott aber wird allen euren Mangel ausfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Unserem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen''. Es zeigt also auch, daß man selbst bedüftig sein kann und trotzdem offene Sinne für die Not des Nächsten haben darf. Man kann also feststellen, daß man dadurch in Gottes Augen reich wird, indem man großzügig ist bei denen, die es benötigen. Es geht um unsere grundsätzliche Einstellung. Wenig tun zu können, aber es umzusetzen, ist vor Gott mehr wert, als halbherzige Gesten aus dem Überfluß heraus. Das ist ein Liebesdienst der überaus wertvoll vor Gott ist! Wir sind hier alle angesprochen weil wir sowohl Empfangende als auch Gebende sein können. Ich finde, daß eine von Herzen kommende Dankbarkeit eines der schönsten Dinge ist, die man erleben kann als Mensch. Leuchtende Augen der Freude - es ist manchmal so einfach dies zu bewirken! <br><br>Und was man dann möglicherweise als Überfluß hat, kann man wiederum an andere weitergeben die sich darüber freuen würden. Ebenso können wir jemand sein, der anderen einen Hinweis geben kann, wo konkret Hilfe und Unterstützung nötig und wünschenswert ist. Vielleicht hast du manchmal selbst nicht so die Zeit und Geduld oder vielleicht auch ein Aufmerksamkeitsdefizit, um Hilfen anzubieten und Not zu erkennen? Dann laß dich ansprechen und dir Hinweise geben. Es ist Gottes Wunsch, daß ein jeder die Last des Anderen trägt (Galater 6,2). Wenn das jeder macht, dann ist auch allen geholfen. Die Gemeinde in Philippi hat Paulus sogar für seinen Bedarf etwas hinterhergeschickt - nach Thessalonich! Das war früher sicherlich weit aufwendiger und komplizierter als heutzutage, wo man einfach ein Paket bei der Post abgibt oder sonstwie schnell und einfach Unterstützungen weitergibt. Wer würde sich in deinem Bekanntenkreis über so einen Liebesdienst freuen? Wer braucht in der Gemeinde oder außerhalb mal wieder ein Lebenszeichen von dir? In Galater 6, 9-10 steht: ''Lasst uns aber im Gutestun nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht ermatten. So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens''. Wir sind alle aufgerufen Gutes zu tun und nicht alle Zeit, Energie und alles Geld für uns alleine zu nutzen und manchmal auch zu verplempern. Eine Einstellung die Gott ehrt, ist auch die eines Christen, der das unterstreichen will, was in Apostelgeschichte 20,35 steht: ''In allem habe ich euch gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen soll, eingedenk der Worte des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat: Geben ist glückseliger als Nehmen''! Unseren Respekt vor Gott zeigen wir auch dadurch, daß wir unserem Nächsten mit Barmherzigkeit begegnen in Wort und Tat. In Matthäus 5,7 steht: ''Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen''! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6258.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6258.phpMon, 11 Nov 2019 01:00:00 +0100 Der Container - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6257.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Container</font><br>Wenn also jemand mit Christus verbunden ist, ist er eine neue Schöpfung: Was er früher war, ist vergangen: Sieh doch, etwas Neues ist entstanden! (2 Kor. 5,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei einem Umbau fällt viel Müll an, für den die üblichen Tonnen viel zu klein sind. Wir haben uns jetzt das zweite Wochenende hintereinander einen 7 m³ Container kommen lassen und in mehrstündiger Arbeit zu zweit gefüllt. Da ist alter Mörtel dabei, Zementsäcke, Holzreste, aber auch Teile der alten Einrichtung, die alte Eingangstür und andere Dinge, die lange zu der Wohnung gehörten.<br><br>Doch irgendwann ist es Zeit, dieses auch einmal zu entsorgen.<br><br>Genauso ist es auch in unserem Leben, ob wir gerade zu Christus gefunden haben oder schon länger mit ihm auf dem Weg sind. Wenn wir den Weg gerade erst beginnen, findet sich meist ziemlich viel, was in dem neuen Leben keinen Platz mehr hat. Ein neues Leben zu beginnen bedeutet auch immer, vieles hinter sich zu lassen, was einfach nicht mehr dazu passt.<br><br>Aber auch, wenn wir schon länger auf dem Weg des Glaubens sind, sammelt sich da immer wieder etwas an, was da nicht wirklich hingehört, manche Dinge oder auch Gewohnheiten gehören immer wieder mal entsorgt.<br><br>Wir dürfen als Christen unsere Altlasten alle vor Gott und das Kreuz bringen. Jesus hat sie alle schon am Kreuz von Golgatha getragen.<br><br>Es ist immer wieder ein gutes Gefühl, alte Sachen, wenn sie nicht mehr gut sind, hinter sich zu lassen. In ein paar Tagen wird dann auch unser Container wieder abgeholt, und der Müll landet dann in der Verbrennung oder auf der Deponie - weg, ein für alle Mal.<br><br>So wünsche ich dir auch einen gesegneten Tag, an dem du innerlich mal wieder aufräumst! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6257.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6257.phpSun, 10 Nov 2019 01:00:00 +0100 Zeit, wofür? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6256.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zeit, wofür?</font><br>Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise (Sprüche 6,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die meisten von uns haben einen Job, einen Haushalt mit Kindern, Schule oder sonst eine tagfüllende Beschäftigung. Manche vielleicht auch mehrere. Dazu kommen dann noch unsere Hobbys. Essen und Schlafen muss man auch einmal - da sind manchmal 24 Stunden an einem Tag recht knapp.<br><br>Auch die Bibel lehrt uns, den Tag nicht unnütz zu begehen. Das ''dolce far niente'', das ''süße Nichtstun'' ist hier bei uns ziemlich verpöhnt. Wer keine Arbeit hat, egal wie er sich drum bemüht, wird oft als faul oder als Schmarotzer tituliert. In unserer Gesellschaft definiert sich ein Mensch oft über seine berufliche Tätigkeit - wer nichts tut, ist auch nichts wert.<br><br>Und die, die so urteilen, meinen oft, ihre Einstellung mit der Bibel belegen zu können. Doch auch in der Bibel finden wir andere Positionen. Lies einfach mal die Geschichte von Martha und Maria in Lukas 10,38ff.<br><br>Es gibt nicht nur die Gegensätze, immer beschäftigt zu sein und auf der anderen Seite nur faul herum zu liegen. Beides ist nicht gut, wenn man sich keine Zeit nimmt für den Herrn. ''Maria hat das gute Teil erwählt'' sagt Jesus.<br><br>Gott möchte, dass wir uns Zeit für ihn nehmen. In Psalm 1 sehen wir eine recht eindeutige Aussage (Ps. 1,2-3) ''sondern hat Lust am Gesetz des Herrn und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht!''<br><br>Es kommt also darauf an, wir wir unsere Zeit einteilen, wie wir sie gebrauchen und wie wir sie füllen. ''Zeitmanagement'' ist heute ein Trend-Begriff, auch wenn dessen Erfinder sicher nicht unbedingt an Zeit mit Gott gedacht haben.<br><br>Wie füllst du deine Zeit? Wie viel deiner Zeit hast du mit Gott? Wie sinnvoll oder unsinnig verbringst du deine Tage?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten und erfüllten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6256.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6256.phpSat, 09 Nov 2019 01:00:00 +0100 Leben im Ebenbild von Jesus Christus - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6255.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben im Ebenbild von Jesus Christus</font><br>''Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern''. (Römer 8, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was will Gott? Zuerst und als Grundlage für alles weitere Handeln Gottes, müssen wir hier unsere Errettung nennen, ohne die wir vor Gott nicht angenommen werden können. In Apostelgeschichte 17, 30-31 lesen wir entsprechend: ''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat''. Ohne an die Vergebung unserer Sünden zu glauben, entkommen wir dem gerechten Gericht Gottes nicht. Also der Glaube an Tod und Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der an unserer Stelle mit seinem Blut für die Sünden bezahlt hat. Das ist die Grundlage und das Fundament des Glaubens. Wenn wir nun neugeboren wurden und Christen sind, und nur somit auch einen Blick für das Reich Gottes bekommen haben (Johannes 3,3), geht es darum, was wir nun mit diesem neuen Leben auf Erden anfangen? Was hat Gott konkret vor? Wir wissen, daß am Ende unseres Lebens das sichtbare Reich Gottes auf uns wartet. Wir dürfen wissen, daß uns die Sünden durch die Vollmacht Jesu ein für allemal vergeben wurden (Markus 2,10). Aber bis dahin sollen wir verwandelt werden, uns verändern, einen neuen Charakter bekommen und lernen mit den Augen Gottes zu sehen und zu handeln. Mit anderen Worten, sind wir: ''...vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden...''! Das ist unsere Bestimmung auf Erden. Wir sollen Jesus ähnlicher werden! Paulus sagt es im Römerbrief ganz klar, was Gottes Wille in dieser Hinsicht für jeden Christen ist. Was das für ein Privileg ist und in welchen geistlichen Dimensionen wir hier wandeln dürfen, sprengt wohl jede Vorstellungskraft. Aber dennoch ist das alles eine überaus praktische Sache die uns auch nicht überfordert oder chronisch deprimiert. Wenn wir das Leben Jesu anschauen, dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, daß der Sohn Gottes leiden musste und missverstanden, geschmäht, abgelehnt und belächelt wurde. Jesus wurde verfolgt und seinen Nachfolgern muss es ebenso ergehen (Johannes 15,20). Als Christ auf Erden zu leben beinhaltet auch (nicht nur) ein gewisses Leid und auch manchen seelischen Schmerz.<br><br>In 1. Petrus 2, 21-24 steht: ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden''. Und wer Jesus lieb hat, der geht diesem Leid auch nicht aus dem Weg, oder gerät in Panik wenn es ihm begegnet. Jesus ist uns so nahe gekommen in seinem Menschsein, daß er uns ganz persönlich und individuell einen Lebensweg bestimmt hat, der aus uns etwas macht, was Gott ähnlich ist. Darum werden wir ja auch ''Kinder Gottes'' genannt. In Philipper 2, 13-15 lesen wir: ''Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt...''. Gott bewirkt es, daß wir durch das was wir erleben und erfahren mit der Zeit verändert werden. Das sind sicherlich nicht nur angenehme Dinge. Wir sind zwar der Sünde gestorben (Römer 6,11) müssen aber oft noch mit den Folgen leben und auch so manche Dummheit und manche Fahrlässigkeit am eigenen Leib durch entsprechendes Leid erdulden. Aber letztlich, hier gilt das Versprechen des Allmächtigen, wird uns alles zum Besten mitwirken, weil wir nach Gottes Vorsatz dazu bestimmt sind (Römer 8,28). Wie werden wir also dem Bild Jesu gleichförmig? Indem wir Jesus anschauen! Sein Leben, sein Wirken, sein Charakter, seine Worte und sein Gehorsam sind uns zum Vorbild und zur Anbetung geworden. In 2. Korinther 3,18 lesen wir in wunderbaren Worten, was uns durch die Gnade Gottes geschehen wird: ''Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6255.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6255.phpFri, 08 Nov 2019 01:00:00 +0100 Siehst du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6254.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Siehst du?</font><br>Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht. (Hebr. 11,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Hast du Gott schon einmal gesehen?'' Diese Frage hört man oft von Nichtchristen, wenn man von seinem Glauben redet. Nein, gesehen hab ich ihn noch nie, auch Jesus nicht, dafür bin ich rund 2000 Jahre zu spät auf die Welt gekommen.<br><br>Aber:<br><br>- Hast du die Luft schon einmal gesehen? Nein, die Luft kann man nicht sehen, doch man kann den Wind spüren, wenn er weht und ich kann seine Auswirkungen sehen, wenn es einmal einen Sturm gibt. Genauso kann ich auch Gott spüren, wenn ich ihn in mein Leben lasse, auch sehe ich oft seine Auswirkungen auf mein Leben und die Welt.<br><br>- Hast du die Liebe schon einmal gesehen? Nein, Liebe kann man nicht sehen, doch kann man sie in seinem Inneren spüren, wenn man geliebt wird. Dieses Kribbeln im Bauch, diese tiefe Vertrautheit mit einem geliebten Partner. Auch Gottes Liebe kann ich in mir spüren, wenn ich mich auf ihn einlasse, dieses Kribbeln, wenn sein Heiliger Geist in mich kommt.<br><br>- Hast du schon mal einen Gedanken gesehen? Nein, Gedanken kann man nicht sehen, und doch kann man sie erfahren und sie mitteilen. Auch Gott teilt sich mit in seinem Wort, auch er spricht in meinen Träumen zu mir.<br><br>So gibt es vieles in dieser Welt, was wir mit unseren Augen nicht erfassen können - doch Gott hat uns auch andere Sinne geschenkt, mit der wir die Welt begreifen können. Und genau auch mit diesen Sinnen können wir auch Gott erfahren, selbst wenn wir ihn nicht sehen können.<br><br>Er ist genauso wirklich, wie die Luft, die Liebe und die Gedanken ...<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du deine Sinne voll ausleben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6254.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6254.phpThu, 07 Nov 2019 01:00:00 +0100 Übung in Gottseligkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6253.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Übung in Gottseligkeit</font><br>''Die unheiligen und altweiberhaften Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur Gottseligkeit; denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, weil sie die Verheißung des Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen. Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert; denn dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen ist, besonders der Gläubigen. Dies gebiete und lehre''! (1. Timotheus 4, 7-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das praktische Leben als Christ schließt das natürliche Leben mit ein. Wir sind nicht zwei Personen, aber wir haben als Christen zwei Ausrichtungen. Zum einen der geistliche Aspekt, und die Hinwendung zu Gott, zum anderen der natürliche und irdische Aspekt und die Hinwendung zum Fleisch. Die Bibel macht nun klar, daß diese beiden Inhalte und Bereiche meines Lebens als gläubige Person, keinen gemeinsamen Nenner haben (Galater 5,17). Und dennoch sollen wir damit klarkommen! Dabei hilft uns die Gottseligkeit oder auch Frömmigkeit genannt. Nur fromm zu sein (also ein Christ) ohne Übung und Bewährung macht also keinen Sinn und wäre contraproduktiv. Wir brauchen die Übung und den guten Kampf des Glaubens, der dies ermöglicht und beinhaltet. Es geht nicht darum etwas nur anzudeuten und um einen Eindruck zu vermitteln (sich selbst und anderen), sondern authentisch und echt zu werden und zu sein. Nicht die Form ist gefragt (die wäre maximal das Mittel zum Zweck) sondern der Inhalt. Auf die Knie zu gehen beim Gebet, Fastenübungen zu betreiben, Gebete laut zu formulieren und fromme Lieder zu singen ohne echte innere Beteiligung und Erfahrung, wäre Selbstbetrug. Ansonsten wären diese Dinge sicherlich Ausdruck eines echten (nicht zwangsläufig fehlerfreien) Christen, der bereit ist auch zu kämpfen und sich bewähren zu lassen. Sich selbst in seiner Frömmigkeit zu üben, wie Paulus dem Timotheus rät, bedeutet doch letztlich, daß ich mich selbst prüfen kann. In 2. Korinther 13,5 steht entsprechend: ''Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid''. Dabei hilft uns die Bibel mit ihren vielen guten Ratschlägen, Beispielen und geistreichen Inhalten. Zudem können wir Vorbilder haben und uns an ihnen orientieren, so wie Paulus es für Timotheus war. Das Wunderbare dabei ist auch, daß so ein Leben eine zweifache Verheissung hat.<br><br>Zum einen hilft uns diese prakische Gottseligkeit in unserem irdischen Leben und tut uns an Geist, Seele und Körper gut. Zum anderen sammeln wir uns damit Schätze im Himmel und Lohn vor dem Preisgerichtsthron Jesu Christi. Mit einem Satz: Wir werden dadurch in jeder Weise von Gott gesegnet! Und obendrein werden wir dadurch auch für andere ein Segen. Auch gerade solchen, die noch ihre Mühen und Ängste und Unsicherheiten in der Nachfolge haben - wer nicht? Wir brauchen einander und es ist auch Gottes Wille, daß wir Gutes tun, besonders untereinander als Christen und Kinder Gottes (Galater 6,10). Jeder Tag ist ein Übungsfeld und eine Bewährung. Gott bereitet auch die Wege vor, wo wir unsere Möglichkeiten haben und unsere Erfahrungen machen können. Bewährungen helfen uns, uns selbst besser einzuschätzen und von einer Täuschung über uns selbst, in mancher Hinsicht, zu einer Ent-täuschung zu kommen, die uns hilft authentisch vor Gott zu werden und zu bleiben. Frömmigkeit ist für tatsächlich alles nützlich! Es gibt also nichts, was ein gottseliges Leben und der gute Kampf des Glaubens auslässt. Es hat auf alles seinen Einfluss. Ansonsten werden wir eben von anderen weltlichen Dingen beeinflusst, getrieben und aufgerieben. Das bleibt leider nicht aus - das ist der Kampf in dem wir stehen. Wollen wir ihn annehmen? Der Apostel Paulus schreibt seinem Ziehsohn in 1. Timotheus 4, 15-16 und auch uns: ''Habe acht auf dich selbst und auf die Lehre; beharre in diesen Dingen! Denn wenn du dies tust, so wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, die dich hören''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6253.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6253.phpWed, 06 Nov 2019 01:00:00 +0100 Gelten für Christen noch die Gesetze? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6252.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gelten für Christen noch die Gesetze?</font><br>Es ist klar, dass mit Hilfe des Gesetzes niemand vor Gott gerecht werden kann, denn ''der Gerechte wird aus Glauben leben''. (Gal 3,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, die zehn Gebote? Die Regeln, die Gott für uns aufgestellt hat, die er Mose auf dem Berg gab, um seinem Volk den Weg zu weisen.<br><br>Bei der Frage, ob diese Gesetze auch für uns Christen gelten, trennt sich oft die christliche Gemeinde. Die einen sagen, dass sie die Grundlage auch für christliches Leben sind und es ohne sie nicht geht, die anderen sagen, dass wir laut Paulus vom Gesetz befreit sind und diese Regeln nicht mehr für uns gelten! Was von beidem ist nun richtig?<br><br>Die Antwort ist ganz einfach - beide Seiten haben auf ihre Weise recht. Wenn wir den heutigen Bibelvers lesen, finden wir dort, dass wir nicht durch das Gesetz gerecht werden können - das liegt nicht am Gesetz, sondern daran, dass von uns Menschen keiner es schafft, dieses Gesetz ganz einzuhalten. Denn wenn man eines der Gesetzte bricht, ist man am ganzen Gesetz schuldig. Es ist, wie mit einer Kette, wenn man nur ein einzelnes Glied durchschneidet, reißt die ganze Kette.<br><br>Nur durch den Glauben an den Gekreuzigten und Auferstandenen können wir die Gnade bekommen, die uns die Errettung erschafft. In Kapitel 5 des Galaterbriefes schreibt Paulus in Vers 14: Denn das ganze Gesetz ist erfüllt, wenn ihr das eine Gebot haltet: ''Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!''<br><br>Diese Liebe können wir jedoch nicht aus uns selber leben. Erst wenn wir die Gnade und Liebe Gottes an und in uns spüren, erst wenn wir durch Jesus errettet sind, haben wir die Möglichkeit, diese Liebe auch selbst zu leben. Und wer geliebt ist, der wird auch diese Liebe weitergeben!<br><br>So ist das Halten des Gesetzes nicht die Voraussetzung, um gerettet zu werden, sie ist die Folge, wenn wir errettet sind. Denn wer nicht lieben kann, hat diese Liebe auch nicht in sich ...<br><br>Weil wir geliebt sind, können wir auch unseren Nächsten lieben und ihm Gutes tun. Das ist die Freiheit, von der Paulus in Kapitel 5,1 schreibt: ''Christus hat uns befreit, damit wir als Befreite leben. Bleibt also standhaft und lasst euch nicht wieder in ein Sklavenjoch spannen!''<br><br>Ich wünsche dir diese Freiheit zur Liebe - hab einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6252.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6252.phpTue, 05 Nov 2019 01:00:00 +0100 Folgen des Götzendienstes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6251.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Folgen des Götzendienstes</font><br>''Eure Unmoral wird auf euch zurückfallen, und die Folgen eures sündhaften Götzendienstes müsst ihr tragen. Ihr sollt erkennen, dass ich Jahwe, der Herr bin''. (Hesekiel 23,49)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist nicht selten ein schmaler Grad für einen Christen, sich entweder auf Gott oder auf Menschen zu verlassen. Wenn es immer so eindeutig wäre wie im Fall des Stammes Juda aus dem Volk Gottes, dann müsste man folgende Warnung in Jeremia 17,5 vielleicht nicht so ernst nehmen: ''So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom HERRN''. Aber so ist es nicht. Juda vollzog trotz vieler Warnungen und Aufforderungen zur Umkehr, offenen Götzendienst - sozusagen Ehebruch mit Gott (Jeremia 16,18). Die daraus folgende Unmoral war dann nur die logische Konsequenz. Das eigentliche Problem war und ist, daß sie nicht wahrgenommen haben wer der HERR ist! Sie haben sozusagen Gott einfach Gott sein lassen. Heute haben Christen mit einer Vielzahl an negativen Einflüssen zu tun. Man wird nicht selten regelrecht ''überfrachtet'' und mutet sich das auch selbst immer wieder zu. Dabei ist weniger manchmal mehr. Man lässt sich zu sehr beeinflussen durch allerlei unterschiedliche Meinungen, Erlebnisse, Persönlichkeiten, Politik, Eitelkeiten, Bildern, u.s.w. Man sucht nicht zuerst Gott, sondern denjenigen oder dasjenige, welches mir scheinbar die Türen öffnet für meine persönlichen Belange und vielleicht auch meine fromme Karriere. Und man sucht das, was einem für den Moment Befriedigung verschafft. So entstehen Süchte und das eigene Ego wird übereifrig versorgt und verhätschelt - auch das ist Götzendienst! Einerseits erkannten die Israelis klar das Wirken Gottes und die geistliche Wahrheit der Heiligen Schrift (Tora), aber andererseits dachten sie womöglich in ihren Herzen, daß man nur an bestimmten Orten oder bei bestimmten Menschen und in einer bestimmten Art und Weise von Gott etwas erfahren kann. So werden Orte, Gegenstände, Gebäude, Menschen, Rituale etc. mitunter höher geschätzt als Gott - Götzendienst! Es gibt auch Christen, die springen von einer Gemeinde in die Andere. Sie sind immer auf der Suche nach der großen Erfüllung und Perfektion, und laufen dabei vor Gott weg und nehmen ihr Kreuz nicht auf sich - bevorzugen eine bunte Handtasche. Das ist traurig. Da gibt es Versammlungen, die glauben das göttliche Monopol zu besitzen und die Wahrheit allein für sich gepachtet zu haben. Entsprechend geben sie den scheinbaren Segen dann auch nur an diejenigen weiter, die das ebenso glauben.<br><br>Andere nehmen sozusagen den Heiligen Geist in Besitz und teilen ihn nach gutdünken aus. Wieder Andere halten sich ohnehin für den Nabel der allgemeinen, christlichen Welt und können über die Anderen nur mitleidig von oben herab lächeln. Gott ist nicht abhängig von Menschen, Kirchen oder Organisationen. Der Heilige Geist braucht weder unseren Verstand noch unsere Ideen. Aber er will uns leiten. Das wissen wir theoretisch ja alle, und dennoch handeln manche so, als ob Gott genau sie braucht um etwas zu sagen und zu tun. Gott unterstützt weder offenen noch verborgenen Hochmut, sondern bestraft ihn (Jeremia 13,9-10). Verstockte Herzen taugen nicht für den Glauben, denn daraus resultiert der Hochmut und eine fromme Arroganz. Stattdessen rennt derjenige bei Gott offene Türen ein, der vor der Welt gering ist (1. Korinther 1,28) und der nicht nach hohen Dingen trachtet, sondern sich zu den Geringen hält (Römer 12,16). Gottes Arm gehört Gott und ER bewegt ihn wie er will und es für nötig hält. Gottes Motiv ist Liebe und nicht Macht! Sprüche 3,5-6: ''Verlasst euch auf den HERRN von ganzem Herzen (also durch Liebe), und nicht auf euren Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird ER dich recht führen''. Götzendienst ist im Grunde alles, was Gott den ersten Platz in unserer Seele streitig machen will. Hier sind wir aufgefordert uns zu prüfen und zu schauen, wofür ich z.B. mein Geld ausgebe, meine Zeit verbringe, ob ich für andere da bin, wenn sie Hilfe brauchen, ob ich in der Bibel lese und bete und in die Gemeinde gehe etc. Die Angst zu kurz zu kommen steckt in uns allen. Und entsprechend fällt es uns auch schwer, mehr in den Glauben praktisch zu investieren, weil wir insgeheim Angst haben, daß ich Gott falsch verstehen könnte, wenn ich mich nicht auch und vor allem, um mich und meine Belange kümmere. Alles nach dem Motto: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Aber verkehrter kann man die Bibel kaum verstehen. Das wäre in der Tat nur Unglaube - letztlich führt das in seiner Konsequenz auch nur zum Götzendienst. In Matthäus 6,33 steht: ''Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen''. Gott steht über allem und hat alle Macht im Himmel und auf Erden - glaubst du das? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6251.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6251.phpMon, 04 Nov 2019 01:00:00 +0100 Gutes tun, aus IHM heraus Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6250.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gutes tun, aus IHM heraus Teil 2</font><br>Lasst uns durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. (Hebr. 13, 15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Frucht der Lippen: Gott sät seine Worte in dieser Welt, er sät sie in unser Herz und er wartet darauf, dass die Saat zur Frucht wird. Um Frucht geht es, um Dinge, die aus tiefstem Herzen wachsen und dann über unsere Lippen kommen – keine Lippenbekenntnisse. Es geht um das, was über unsere Lippen kommt. Sind es böse Worte? Verletzender Tratsch über andere? Sind es Nichtigkeiten, mit denen wir anderen die Zeit stehlen? Sind es Worte von Liebe geprägt? Das was das Herz erfüllt, das wird sich in dem niederschlagen, was wir reden. Gott interessiert sich für unsere Worte, weil sie ein Spiegel des Herzens sind. So wie er sich einen Platz im Herzen wünscht, wünscht er sich einen Platz in den Worten. Wir sollen Gott ein Lobopfer darbringen, indem wir uns zu seinem Namen bekennen. Das kann manchmal wirklich ein Opfer sein, wenn wir den Spott der Arbeitskollegen und Nachbarn riskieren. Gott erwartet von uns, dass wir uns genauso eindeutig zu ihm bekennen, wie er sich zu uns bekannt hat. Wir werden aber auch mit Menschen ins Gespräch kommen, die auf der Suche nach Gott sind und sich danach sehnen, mit normalen Menschen über den Glauben zu reden.<br>Bei Beerdigungsgesprächen wurden / wurde meine Mama und ich jedesmal gefragt: “Welches Verhältnis hatte der Verstorbene zum Glauben''. Wir wussten es, aber ich habe mich mal gefragt, ob ich es auch von anderen lieben Mneschen weiß, mit denen ich jeden Tag in Kontakt komme. Ich denke an eine Kollegin, die sich kirchlich trauen lassen will, weil es eben dazugehört. Das Fach Religion bzw. Glauben ist aber nur eines von den Grundschulfächern. Natürlich weiß man nicht, was der Einzelne in seinem Herzen bewegt. Einem Glauben, der geheim bleibt, fehlt eine wichtige Dimension. Er bringt keine Frucht. Die Aussage ''Glaube ist Privatsache, darüber redet man nicht'' ist eine der erfolgreichsten Lügen des Widersachers. Wenn ich mich nicht zu Gott bekenne, dann dient all das Gute, das ich im Leben getan habe, nur meiner Ehre.<br>Lobopfer darbringen, das heißt bekennen, Alleskommt o Herr von Dir. Trotz Kunstdünger, Spritzmittel, Mähdreschern, moderner Maschinen, Genmanipulation und künstlicher Bewässerung bleibt es ein Geschenk Gottes, dass wir säen und ernten können. Die Arbeit geben wir, aber das Gelingen schenkt Gott allein. Es tut uns Menschen gut, nicht zu vergessen, daß wir von der Gnade Gottes leben. Menschen, die diesen Zusammenhang aus den Augen verlieren, werden schnell hochmütig und zerstören damit sich und andere.<br>Wenn wir uns mit unseren Lippen zu Gott bekennen, dann werden wir erleben, daß die anderen Menschen beginnen, unser Leben genauer zu betrachten. Diese Tatsache mag den einen oder anderen vom Bekenntnis abzuhalten. Abtauchen in eine hinterste Ecke gilt nicht. Sein Wort fordert uns dazu auf, unseren Glauben zu bekennen und so zu leben, wie es dem christlichen Glauben entspricht: Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Es kommt darauf an, dass die Frömmigkeit und der praktisch gelebter Glaube zueinander in einem harmonischen Verhältnis stehen. Wie bei einem Ruderboot: Nur wenn beide Ruder gleichmäßig eingesetzt werden, kommt das Boot vorwärts. Stimmt das Verhältnis nicht, dreht es sich im Kreis. Das eine Ruder sind unsere Taten und das andere Ruder ist unser Glaube.<br>Ich wünsche dir heute, dass dieses Verhältnis ausgewogen bleibt. Tue Gutes, in dem Wissen, dass du damit die Liebe Gottes nicht verdienen musst, sondern dass du nur weitergibst, was du von ihm empfangen hast. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6250.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6250.phpSun, 03 Nov 2019 01:00:00 +0100 Gutes tun, aus IHM heraus Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6249.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gutes tun, aus IHM heraus Teil 1</font><br>Lasst uns durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott. (Hebr. 13, 15-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es geht um Opfer. Ein Opfer soll Gott nicht beeinflussen - es ist von ihm beeinflußt! Opfer (u.a. Erntedankopfer) sind wohl so alt wie die Menschheit. Die Bibel erzählt, dass schon Kain und Abel Gott von ihrer Ernte Opfer gebracht haben. Es ist ein Zeichen der Dankbarkeit und der Ergebenheit Gott gegenüber. Ein Opfer an Erntegaben, an Geld oder an Zeit, ist etwas Gutes, wenn es durch die Dankbarkeit Gott gegenüber motiviert ist.<br>Das Opfers, das versucht, Gott zu beeinflussen, ihn gnädig zu stimmen, ihn dazu zu bringen, einen Herzenswunsch zu erfüllen ist abzulehnen. Ich bringe dir Gott das Opfer, und dafür erwarte ich eine gewisse Gegenleistung. Früher opferte der Feldherr vor der Schlacht einen Stier und erwartete dafür, dass Gott ihm den Sieg schenkt. Wie sagte mal ein Kind: Warum habe ich denn nun nur eine 4 in der Mathearbeit geschrieben, ich war doch extra mal lieb. Gott hat die Größe, sich in Einzelfällen auf solche Dinge einzulassen, aber er weiß dann wieso. Er ist kein Götze, der sich durch solche Opfer beeinflussen läßt. Er ist kein dienstbarer Knecht, der uns gegen eine bestimmte Bezahlung unseren Willen erfüllen muss. <br>Gerade durch seine Unbestechlichkeit hebt Gott sich wohltuend von all den Götzen unseres Alltags ab, die ihre Opfer fordern. Es gibt so viele moderne Götzen. Die Karriere kann solch ein Götze sein. Doch dann fordert sie ihre Opfer und duldet keine anderen Götter neben sich. Die Medien fordern ihre Opfer, der Straßenverkehr, der Wohlstand - alles hat seinen Preis und fordert seine Opfer. <br>Allerdings geht der Trend unserer Zeit dahin, nicht etwa sich selbst aufzuopfern, sondern vielmehr andere zu Opfern zu machen. Es wird viel vom Sparen geredet und davon, daß man Opfer bringen müsse - gemeint sind immer die anderen. Nach dem Motto: es gibt viel zu tun, fangt schon mal an. Ich sehe da Beispiele im Großen wie im Kleinen: die Steuergeschichte, die Diätendiskussion, .... und die Aufgaben im Schulwesen, die mehr einem Manager gleichen, als dass wir pädagogisch tätig sein können.<br>Aus der Sicht der Schwächeren, aus der Sicht derer, die zu Opfern gemacht werden, sieht das allerdings ganz anders aus. Da riecht es sehr nach der Willkür der Machthabenden. Gott geht andere Wege. Gott setzt seine Stärke nicht dazu ein, um andere zu Opfern zu machen. Im Gegenteil. Gott macht sich selbst zum Opfer, er opfert sich im wahrsten Sinne des Wortes für uns auf. Er selbst war in Jesus und hat uns durch den Tod am Kreuz mit sich selbst versöhnt. Wir können gar nicht ermessen, was das bedeutet. Es war ein Opfer, das alle anderen Opfer überflüssig macht. <br>Seitdem Jesus am Kreuz gestorben ist, braucht niemand mehr ein Opfer zu bringen, um Gott gnädig zu stimmen, um die eigene Schuld zu tilgen. Seitdem leben wir unter der Voraussetzung, dass Gott alles für uns getan hat. Und alles was wir ihm geben könnten, das gehört ihm längst. Damit ist auch der Gedanke erledigt, dass wir Gott durch unser Tun in irgendeiner Weise beeinflussen könnten. Nicht: ''eine Hand wäscht die andere'', sondern wir können nur staunend empfangen, was Gott für uns getan hat und können versuchen, mit dem Leben darauf zu antworten.<br>Das will Gott. Er ist nicht an dem Besitz interessiert, er möchte uns haben. Zwischen Geliebten geht es nicht um die Geschenke, sondern darum, dass sie sich einander haben. Um diese Innigkeit geht es hier. Gott ruft uns hinein in eine Freundschaft. Er hat sich selbst für uns geopfert, weil er uns liebt, und er wünscht sich nur, daß wir diese Liebe annehmen und nach Kräften erwidern.<br>Fortsetzung folgt..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6249.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6249.phpSat, 02 Nov 2019 01:00:00 +0100 Zorn - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6248.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zorn</font><br>Lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen. (Eph. 4,26b)</td></tr> <tr><td colspan=3>''Ist es möglich, soviel an euch ist, so habt mit allen Menschen Frieden.'' (Römer 12,18)<br><br>Eine ernsthafte Frage - ein Wort gibt, scheinbar scherzhaft, das andere. Plötzlich ist der eine eingeschnappt. Auch wenn man keinen Fehler sieht, bittet man um Entschuldigung. Was aber tun, wenn darauf nichts mehr folgt?<br><br>Ich habe heute so eine Situation erlebt und es nimmt mich mit. Die Bibel fordert uns des öfteren auf, nicht auf unser Recht zu bestehen. In Frieden leben, verzeihen und um Verzeihung bitten, das sollte unser täglicher Lebensstil sein.<br><br>Mir ging Matthäus 10,14 durch den Sinn: ''Und wo euch jemand nicht annehmen wird noch eure Rede hören, so geht heraus von demselben Haus oder der Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen.'' Passt das hier? Gilt das auch, wenn der andere einem nicht unwichtig ist? Ich schwanke zwischen traurig sein und auch eingeschnappt sein.<br><br>Es ist manchmal nicht so einfach, den anderen Bruder einfach vorbehaltlos zu lieben. Draußen ist es schon dunkel, die Sonne ist ist schon untergegangen. Und trotzdem steht da noch etwas zwischen uns, eine Kleinigkeit eigentlich, und doch ist da kein Friede.<br><br>Was bleibt da, außer ins Gebet zu gehen und Gott zu bitten, mit seinem Geist den Frieden, den Schalom, das Heil wieder her zu stellen?<br><br>Wie ist das bei dir heute? Ist dein Herz rein? Ist jede Zwistigkeit beigelegt? Bist du in Frieden mit Jedermann? - Oder ist da bei dir etwas, was du noch bereinigen musst, wo du ein klärendes Wort sprechen musst, wo du deinen Stolz unter den Frieden stellen musst?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, an dem du alles geklärt hast. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6248.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6248.phpFri, 01 Nov 2019 01:00:00 +0100 Neutrale Liberalität? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6247.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Neutrale Liberalität?</font><br>''Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben. Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.'' (Matthäus 12, 29-30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Landläufig bezeichnet man einen Menschen, der sozusagen jenseits von Gut und Böse ist, als einen, der gewissermaßen für nichts und niemanden mehr einzustehen hat. Jemand, der sozusagen in einer neutralen Liberalität seinen Frieden glaubt gefunden zu haben äußerlich betrachtet. Es geht ihm quasi alles nichts mehr an und niemand will mehr was von ihm. Nach F. Nietzsche (dem Gottesleugner) ist diese Jenseits-Annahme eine transzendentale Erkenntnis. Für manche ist dieser Gedanke vielleicht sogar erstrebenswert, verspricht er doch so etwas wie eine unbeschwerte Glücksseligkeit ohne Gott. Also die Annahme, daß Gott quasi dem Sinn meines Lebens im Wege steht? Und es gibt sogar fernöstliche Religionen, die genau mit diesem Gedanken spielen. Doch diese Rechnung geht nicht auf. Sie ist falsch, blind und dämonisch. Anzunehmen es gibt keinen Gott, ist nicht die Lösung unserer Probleme! Der Prediger Salomo schreibt in Prediger 7,25: ''Ich richtete meinen Sinn darauf, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen Weisheit und Einsicht, zu erkennen, dass Gottlosigkeit Torheit ist und Narrheit Tollheit''. Letztlich geht es im Glauben darum sich zu entscheiden und nicht die Frage nach dem Sinn und Ziel des Lebens (und auch als Christen die Frage nach dem Glauben) zu vertagen, auszusitzen oder auf die lange Bank zu schieben. Josua fragte einst die Israeliten, wem sie denn dienen wollen? Den Göttern und Götzen Ägyptens (sinnbildlich für die Welt) oder dem HERRN (Josua 24,15). Das Volk kam an einen Punkt, wo sie sich neu orientieren und entscheiden mussten, wie ihr Leben weiterhin aussehen soll? Und auch wir stehen vor dieser Frage. Wie das Volk Gottes damals, haben auch wir heute schon so manches hinter uns. Wir sind so einige Wege gegangen, haben manche Strecken zurückgelegt im Glauben und in unserem Leben einiges an Höhen und Tiefen, Leichtem und Schwerem erfahren. Einiges hat seine nötigen (und hoffentlich lehrreichen) Wunden hinterlassen, anderes uns reich beschenkt, desiilusioniert und doch gesegnet. Wie geht es weiter?<br><br>Wollen wir Gott Gott sein lassen und uns einer frommen Neutralität zuwenden oder wie Josua ein klares Bekenntnis ablegen und erneuern: ''Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen'' (Josua 24,15b)? Es geht gar nicht so sehr darum, immer alles richtig machen zu müssen und stets die richtigen Entscheidungen für sein Leben zu treffen, sondern einfach darum, nicht unentschlossen und gelangweilt sich gleichgültig zu verstecken, weil man einfach nur seine Ruhe haben will. Es ist nicht entscheidend immer zu wissen wohin wir gehen, solange wir es im Glauben und Vertrauen an Gott tun wollen. Christen wird oft vorgeworfen, daß sie zu sehr in den Farben schwarz und weiß denken. Wenn wir darüber nachdenken, stimmt das sogar. Gott macht keine faulen Kompromisse und kennt, vor allem was die Erlösung betrifft, nur eine eindeutige Richtung, Person und Vorgabe - Jesus Christus (Johannes 14,6 betont die Ausschließlichkeit der Erlösung durch Kreuz und Blut allein in Jesus Christus)). Und auch sonst sagt die Bibel: ''Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel'' (Matthäus 5,37). Die Frage ist nun, ob diese klare Linie störend, verkehrt oder ungerecht ist? Oder auch einem vernünftigen und sinnvollen Leben im Wege steht? Keineswegs, es ist in jeder Hinsicht heilsam, gerecht und wichtig. Ist es nicht vielmehr so, daß Unentschlossenheit einen im übertragenen Sinne entweder erfrieren oder verbrennen lässt? Ist es nicht so, daß ein Zweifler unbeständig ist auf allen seinen Wegen (Jakobus 1,8)? Ist es nicht auch so, daß Gott mit Lauheit nichts anfangen kann und will (Offenbarung 3, 15-16)? Gottes Gnade ist jeden Morgen neu - und wir dürfen auch jeden Morgen neu und ohne Angst ein frohes JA und DANKE und AMEN dazu finden! Wir durften uns für Gott entscheiden, weil ER sich zuerst für uns entschieden hat (Johannes 15,16) und felsenfest dazu steht - jeden Tag bis ans Ende der Welt und darüber hinaus - Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6247.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6247.phpThu, 31 Oct 2019 01:00:00 +0100 Eingeforderte Unaufrichtigkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6246.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eingeforderte Unaufrichtigkeit</font><br>''Ihr verlangt ja einen Beweis dafür, dass Christus in mir redet, der euch gegenüber nicht schwach ist, sondern ist mächtig unter euch. Denn wenn er auch gekreuzigt wurde in Schwachheit, so lebt er doch aus Gottes Kraft. Und wenn wir auch schwach sind in ihm, so werden wir doch mit ihm leben aus der Kraft Gottes für euch. Erforscht euch selbst, ob ihr im Glauben steht; prüft euch selbst! Oder erkennt ihr an euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Wenn nicht, dann wäret ihr ja nicht bewährt. Ich hoffe aber, ihr werdet erkennen, dass wir nicht unbewährt sind''. (2. Korinther 13, 2-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine besonders auffällige und unsägliche Last in unserer Gesellschaft ist die Unaufrichtigkeit und das Gekünstelte. Es ist oftmals nur ärgerlich und contraproduktiv. Viele Leute leben in der versteckten Angst, dass sie sich eines Tages verraten und ein Feind oder Freund einen Blick in ihre innere Armut wirft. Sie haben Angst davor, daß man sie so erkennen könnte, wie sie wirklich sind. Darum sind sie nie wirklich entspannt. Intelektuelle sind angespannt weil sie befürchten ihr Ruf und ihr Ansehen könnte darunter leiden wenn sie einmal etwas Dummes oder Belangloses sagen. Menschen die viel gereist sind, fürchten, einmal jemanden zu treffen, der noch mehr zu erzählen und zu berichten hat als man selbst. Der Gelehrte fürchtet den Menschen, der mehr weiß als er selbst. Und dies betrifft nicht nur Menschen die keine Christen sind. Prediger könnten Angst davor haben, daß ein anderer Bruder lebendiger, gehaltvoller und verständnisvoller die Gemeinde anspricht als man selbst? Unser Herz wehrt sich dagegen zurückgesetzt zu werden oder sich so zu fühlen. Dieser unnatürliche Zustand ist Teil unserer traurigen Erbschaft der Sünde, wird aber durch unsere schnelllebige Zeit noch verstärkt. Die ganze Werbung die uns ständig begegnet durch diverse Medien, basiert weitgehend auf der üblen Gewohnheit, etwas sein zu wollen was man ohne dieses Produkt wohl nicht ist. In große Mode ist es gekommen für jeden und alles ''Kurse'' anzubieten um diesen und jenen Mangel auszubügeln. Und dies alles um möglichst vor sich selbst und anderen zu scheinen. Bücher werden verkauft, Kleider und Kosmetik gehandelt, indem man unablässig an den Wunsch appeliert, etwas sein zu wollen, was man nicht ist. Es ist eine Spielart des Narzissmus. Aber vor Gott sind wir nackt, blind und arm (Offenbarung 3,17). Auch als Christen - wie viel mehr die Ungläubigen? Das Gekünstelte ist ein Fluch, der uns daran hindert wahrhaftig zu sein. Vor Gott und vor Menschen. Jesus bietet uns an uns Ruhe zu geben. Ruhe über uns selbst und der Angst etwas zu verpassen oder selbst verpasst und ignoriert zu werden. Kennen wir nicht die Angst, daß man verkannt wird? Daß Menschen einen so sehen könnten wie man sich selbst gar nicht sieht oder sehen will? Mühselig und beladen sind wir dann, wenn wir die Meinungen und Ansichten anderer Zeitgenossen über das stellen was Gott von uns denkt.<br><br>Ein erlöster Mensch ist in die Ruhe eingegangen, weil er Gott erlaubt, ihm seinen Wert durch die Gnade im gekreuzigten Sohn Gottes zu geben. Er geht seinen Weg sanftmütig und überlässt es nun Gott, ihn zu verteidigen. Ein sanftmütiger Mensch hat keine Minderwertigkeitskomplexe. Ganz im Gegenteil, aber er hat aufgehört, sich selbst zu täuschen. Sanftmut ist hier keine Schwäche, sondern eine kontrollierte Kraft, die sich nicht auf sich selbst verlässt, sondern auf Gott. So ein Mensch entwickelt gegen sich selbst einen gütigen Humor. Er weiß, daß er genauso schwach und hilflos ist, wie Gott es sagt. Aber er weiß gleichzeitig, dass er in Gottes Augen wichtiger ist als ein Engel und dass er alles vermag durch den, der ihn mächtig macht (Philipper 4,13). Die Methode Jesu uns Menschen zu begegnen ist die Sanftmut (Matthäus 11,29) und es ist genau die Eigenschaft die uns die Welt nicht vorlebt. Dort schlägt man zurück und lässt sich nichts gefallen. Man ist anmaßend, reizbar, theatralisch, arrogant und von sich selbst überzeugt. Und wer es nicht glaubt, dem wird es mit aller Macht vorgegaukelt. Es steckt in uns Menschen drin, sich vor jeder Zurücksetzung zu schützen, die schlechte Meinung von anderen Menschen abzuschirmen. Wir legen jedes Wort auf die Goldwaage, leiden unter jeder eingebildeten Kränkung und kommen so nie zur Ruhe in unseren Gedanken und unserem unruhigen Herzen. Nehmen wir uns nicht so wichtig. Selbstliebe macht viel Mühe und solange ich mich als kleiner Gott aufspiele, dem ich treu zu dienen habe, so lange gibt es auch diejenigen, die ihren Spaß daran haben, mein Idol zu kränken. Was ich im Gebet vor Gott ausgesprochen habe muß mich dann auch nicht mehr belasten wenn mich andere Menschen darauf aufmerksam machen. Sanftmütigkeit ist das Wesen Jesu und es ist für uns das Ergebnis davon wenn man vom Schein zum Sein kommt. Hochmut lohnt sich nicht. Jesu eigene Sanftmut ist die Ruhe für unsere Seele. Auf ihn dürfen wir schauen und dadurch Frieden bekommen, der über jeden Verstand geht.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6246.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6246.phpWed, 30 Oct 2019 01:00:00 +0100 Worauf baust du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6245.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worauf baust du?</font><br>Aber Segen soll über den kommen, der seine ganze Hoffnung auf den Herrn setzt und ihm vollkommen vertraut (Jeremia 17,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jeder Mensch hat etwas in seinem Leben worauf er baut, was ihm Sicherheit und Lebenssinn gibt. Etwas wovon er sich Glück und Zufriedenheit erhofft, ein erfülltes Leben.<br><br>Worauf baust du dein Leben?<br><br>Wer oder was gibt dir Sicherheit?<br><br>Wer oder was gibt deinem Leben Sinn?<br><br>Wer oder was spricht dir Wert zu?<br><br>Wer oder was ist dir kostbar?<br><br>Wofür investierst du deine Zeit?<br><br>Wer oder was ist dein Lebensfundament?<br><br>Wer oder was gibt dir Halt?<br><br>An einem Sonntag im Gottesdienst haben wir die Geschichte vom reichen Jüngling gehört, der zu Jesus kam und ihn fragte:<br><br>„Was muss ich tun um ewiges Leben( ein glückliches Leben, Leben in Fülle) zu erhalten?“<br><br>Jesus erwiderte ihm: “ Du kennst die Gebote. Du sollst nicht stehlen, du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht lügen, du sollst Vater und Mutter ehren usw.“ Der Mann sagte zu Jesus: “ Das habe ich alles gehalten von Jugend an.“ Da sprach Jesus: „Aber eines fehlt dir noch, geh und verkauf alles was du hast und gib es den Armen und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und dann komm und folge mir nach!“ Da ging der reiche Jüngling traurig davon, denn er hatte viele Güter. ( nachzulesen in Markus 10, 17-22)<br><br>Ich denke Jesus ging es gar nicht darum, ob der Mann viel Reichtum besaß oder nicht. Aber es ging ihm darum, den jungen Mann zum Nachdenken zu bringen. Dieser junge Mann hat sein Leben auf Geld und Reichtum aufgebaut. Das war seine Sicherheit im Leben.<br><br>Es gibt vieles worauf wir unser Leben bauen können, seien es Menschen oder auch Dinge, z. B. Leistung, Macht, Anerkennung, Beziehungen, Familie, Schönheit, Jugend usw. All das ist schön und gut. Es ist nichts schlechtes daran viel Geld zu haben, etwas zu leisten, eine intakte Familie und gute Beziehungen zu haben. Die Gefahr ist jedoch, wenn diese Dinge unser Leben bestimmen und wir glauben, nur wenn ich dies oder jenes habe, so oder so bin, von Menschen anerkannt werde, dann kann ich glücklich sein und sonst nicht.<br><br>All das was wir uns vorgestellt haben und worauf wir bauen kann aber auch zusammenbrechen wie ein Kartenhaus. Reichtum und Macht kann man verlieren, Beziehungen können in die Brüche gehen, Schönheit und Jugend ist vergänglich. Wenn wir Anerkennung bei Menschen suchen verlieren wir unsere Freiheit und versuchen es immer allen recht zu machen und unser Leben danach auszurichten was bei anderen gut ankommt.<br><br>Wenn all diese Dinge vergänglich und nicht sicher sind, was bleibt mir dann? Wenn ich das verliere, worauf ich mein Leben gebaut habe, dann habe ich keinen Halt mehr, keine Orientierung,keine Sicherheit, der Boden unter den Füßen wird mir weggezogen.<br><br>Am Ende des Gottesdienstes sollten wir uns über folgende Fragen Gedanken machen:<br><br>Wo hat es sich in meinem Leben gelohnt mein Vertrauen ganz auf Jesus zu setzen, mein Leben auf ihn zu bauen, ihm nachzufolgen? Gab es eine Situation, wo ich gemerkt habe, dass ich auf die falsche Karte gesetzt habe?<br><br>Wie war das bei mir?<br><br>Früher, bevor ich mich bewusst für Jesus entschieden habe, habe ich mein Leben meist auf das gebaut was ich leistete und konnte. Wenn ich etwas gut gemacht habe, das gab mir Wert und Anerkennung. Ich merkte schon in meiner Kindheit, dass in der Gesellschaft Leistung etwas sehr wichtiges war. Meine Eltern waren sehr viel beschäftigt im Aufbau des Familienbetriebes und haben sehr viel Zeit in die Arbeit investiert und waren sehr erfolgreich und angesehen. In meinen Gedanken setzte sich die Meinung fest, wenn ich anerkannt werden will musste ich etwas aufbauen, etwas Besonderes im Leben erreichen. Diesen Druck baute ich mir selber auf, er kam nicht von meinem Umfeld oder meiner Familie. Ich selbst war es, die alles möglichst richtig machen wollte. Anerkennung bei Menschen wurde mir sehr wichtig. Ich tat vieles um anderen Menschen zu gefallen, versuchte es jedem recht zu machen, versuchte alles im Griff zu haben und konnte auch schwer “ Nein“ sagen, wenn mir etwas zuviel wurde.<br><br>Aber durch eine Krise ist dieses Kartenhaus zusammengebrochen. Angstzustände und Depressionen haben mich leistungsunfähig gemacht. In dieser Zeit konnte ich nicht mehr viel tun, ich schaffte es nicht mal mehr meinen gewöhnlichen Alltag zu meistern. Mit Haushalt und den damals 3 kleinen Kindern kam ich an meine Grenzen und alles wurde zu einer Last. Nichts hatte ich mehr selbst im Griff.<br><br>Genau in dieser Zeit ist mir Jesus begegnet. Genau in meiner größten Schwachheit, an meinem Tiefpunkt habe ich Gottes Liebe erfahren. Gott hat mir gezeigt, er liebt mich so wie ich bin, nicht aufgrund meiner Leistungen und dem was ich tue. Er liebt mich immer gleich. Seine Liebe ist bedingungslos und gerade wenn ich kraftlos bin, mich wertlos fühle, sagt er mir: Du bist wertvoll, weil du bist, wie du bist. Egal was andere Menschen über mich denken oder sagen, wichtig ist wie Gott über mich denkt.<br><br>Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass es sich lohnt auf Gott zu bauen, und ihm alles zu geben, ihm ganz zu vertrauen und ihn zum Fundament meines Lebens zu machen, weil er wird immer da sein, wenn auch alles andere vergänglich ist und ich selbst nicht alles im Griff habe, seine Liebe bleibt für immer. Deshalb möchte ich heute nicht mehr leben um Menschen zu gefallen, sondern um Gott zu gefallen. Seine Liebe ist das Einzige, was ich nie verlieren kann.<br><br>Er liebt mich mit einer Liebe, die nie aufhört.<br><br>Er hat mich je und je geliebt.<br><br>Er liebt bedingungslos.<br><br>Alles andere vergeht, aber Gottes Liebe bleibt ewiglich. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6245.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6245.phpTue, 29 Oct 2019 01:00:00 +0100 Zusammenhänge erkennen Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6244.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zusammenhänge erkennen Teil 2</font><br>Wem wird dann gehören, was du bereitet hast? (Lk 12,20b )</td></tr> <tr><td colspan=3>Lk. 12,15-21 Er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Er sagte ihnen ein Gleichnis: Es war ein reicher Mensch, dessen Land hatte gut getragen. Er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen, größere bauen, will darin sammeln all mein Korn und meine Güter und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Wem wird dann gehören, was du bereitet hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.<br>Wenn nun Gott den erfolgreichen Bauern als Narren bezeichnet, dann muß das einen Grund haben. Offensichtlich hat dieser Mensch einen wichtigen Zusammenhang übersehen. Er ist nicht schon deswegen ein Narr, weil es ihm gut geht, weil er reich ist und weil er seiner Arbeit nachgeht. Im Gegenteil, auch hier gilt, dass ein kluger Mensch die richtigen Zusammenhänge beachtet. In den Sprüchen steht (12, 11) ''Wer seinen Acker baut, der wird Brot die Fülle haben; wer aber nichtigen Sachen nachgeht, der ist ein Narr.''<br>Es geht Gott um etwas anderes. Jesus sagt: ''So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott''. Die gesammelten Schätze sind nicht das Problem. Ab wann jemand materielle Schätze ist relativ. Es geht nicht um die Menge des Besitzes, sondern um meine Art, damit umzugehen. Es geht am Ende des Lebens nicht darum, wieviel wir gespart haben, sondern ob wir reich bei Gott sind. Wann aber ist man reich bei Gott?<br>Reich bei Gott ist man, wenn man einen Glauben hat, aus dem man seine Kraft bezieht, wenn man im Leben nach dem Willen Gottes fragt, wenn man Gott und den Nächsten aufrichtig lieben kann. Schnell ist man der Überzeugung, dass diejenigen, die häufiger in der Kirche sind, anscheinend reicher sind als die, die eher selten kommen. Aber was ist mit denen, die nicht mehr kommen können? Schnell ist man bei der Geschichte vom Zöllner und Pharisäer im Tempel. Wer ist reich bei Gott? Reich bei Gott ist wer sich seiner Armut vor ihm bewusst ist. Wer weiß, dass er mit leeren Händen vor Gott steht, wer weiß, dass er auf Gnade angewiesen ist. Was wollen wir ihm bringen, was wir nicht vorher von ihm empfangen haben? Reich bei Gott sein heißt, uns deutlich zu machen, dass wir von ihm beschenkt sind. Darum feiern wir im Herbst Erntedank. Wir haben satt zu essen, wir haben ein Dach über dem Kopf, wir können feiern und es uns wohl sein lassen. <br>Das größte Geschenk von allen ist, dass Gott selbst sich herabläßt, uns als seine Kinder anzusprechen. Er schuf das Universum in all seiner Schönheit. Er gab uns das (ewige) Leben, er will mit uns Kontakt haben. Er will in unser Leben und will es gestalten. Er nahm meine Sünden von mir, weil er mir das ewige Leben schenken wollte. Dafür ist er selber in den Tod gegangen. Gott läßt mich an allem Teil haben. Wenn das kein Grund zum Danken ist!<br>Der reiche Kornbauer, der hätte das auch haben können. Statt ruhelos zu sein und nur für seine Arbeit zu leben, hätte er erleben können, was es heißt, sein Leben durch Gott zu gestalten. Statt versucht er sich und seine Seele zu beruhigen, indem er auf die vollen Scheunen sieht, hätte er vielleicht gebetet und gesagt: ''Hab Dank Gott, dass du mir in dem Jahr eine so gute Ernte geschenkt hast. Hab Dank, dass sich Mühe und Arbeit gelohnt haben. Bitte hilf mir, verantwortungsvoll damit umzugehen. Zeig mir, wem ich von meinem Besitz abgeben soll, weil es ihm nicht so gut geht. Alles was mein ist, gehört dir. Bitte lass mich das nicht vergessen. Wenn du mich eines Tages zu dir rufst, dann vergib mir meine Schuld um Jesus willen. Auf ihn will ich mein Leben bauen. Danke, dass Du mich so reich beschenkst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6244.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6244.phpMon, 28 Oct 2019 01:00:00 +0100