Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Wed, 22 Feb 2017 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Was hast du Jesus getan? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5266.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was hast du Jesus getan?</font><br>''Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan''. (Matthäus 25, 37-40)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die ''geringsten Brüder'' sind hier Juden, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind. Was machte sie ''gering''? Schon allein der Umstand, daß sie nun in einer Art und Weise frei geworden sind (von Schuld und Gesetz), was sie zuvor so nicht kannten. Wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei (Johannes 8,32). So richtig verstanden und verinnerlicht hatten sie das aber noch nicht. Sie waren sozusagen unerfahren, unsicher, fragend, kindlich sowie, etwas herausfordernd gesagt, ''geistlich unprofessionell''. Sind wir das nicht auch desöfteren? Was man als Ungläubiger vor seiner Bekehrung an charakterlichen Schwächen hatte, und worin man besonders anfällig und angefochten war, und was einem schwer gefallen ist, daß wird auch danach noch immer im nun gläubigen Menschen stecken. Kennen wir das? Der Geist ist erneuert, aber das Fleisch ist dasselbe geblieben. Dieser Kampf wird uns als Christen zeitlebens auf Erden begleiten (Galater 5,17). Ein Mann wir Paulus wurde durch sein persönliches Erleben von einem gesetzlichen und hartherzigen, zu einem freien und barmerzigen Menschen. Er hatte an sich selbst gelernt die Menschen nicht nach Äußerlichkeiten zu richten und zu bewerten, sondern mitzuleiden und konstruktiv zu helfen, statt ausschließlich zu verurteilen. Er hat sich selbst kennen gelernt, als ihm Jesus begegnete auf dem Weg nach Damaskus. Er war blind und wurde sehend. Im Gleichnis von dem König, der einem großen Schuldner gegenüber gnädig war und ihn nicht ins Gefängnis warf, sondern frei ließ und ihm obendrein die Schulden erließ, und dieser seinem Schuldner sehr zusetzte und ihn aburteilte (Matthäus 18, 23-35), lernen wir, wie wir nicht miteinander umgehen sollten. Entsprechend das gerechte Urteil: ''Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast; hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe''?<br><br>Verständnis und ein gutes, tröstliches und hilfreiches Wort füreinander übrig zu haben, wenn man als Christ nicht stets optimal ''funktioniert'', setzt voraus, daß man von sich selbst nicht höher denkt als es gut ist und der Wahrheit entspricht. In Römer 12,3 schreibt Paulus: ''Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt zu halten, sondern dass er maßvoll von sich halte, ein jeder, wie Gott das Maß des Glaubens ausgeteilt hat''. Etwas nicht zu können, oder nicht so umzusetzen wie man selbst, hat manchmal eben auch den Grund, daß Gott einem diese Gabe nicht gegeben hat. Jemanden deswegen zu kritisieren wäre demnach blindwütig und ungerecht. Ganz sicher müssen Christen auch an sich arbeiten, und an dem was sie erleiden etwas lernen. Aber wir sollten sicherlich nicht der Grund des Leidens des Bruders oder der Schwester sein. Wir sind nicht untereinander die Zuchtmeister - Galater 3, 25-27: ''Nachdem aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen''. Wie jemand Christus angezogen hat, und sich das auf sein Leben unmittelbar und mit der Zeit auswirkt, wissen wir untereinander oft nicht. Darum sollten wir uns um Christi willen, und in erster Linie, so annehmen wie wir sind - nämlich als erlöste Sünder und begnadigte Kinder Gottes. In 1. Petrus 3, 8-11 lesen wir entsprechend: ''Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitfühlend, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, gütig! Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schmähung mit Schmähung, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr wißt, daß ihr dazu berufen seid, Segen zu erben. Denn »wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, daß sie nicht Trug reden; er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche den Frieden und jage ihm nach!''. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5266.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5266.phpWed, 22 Feb 2017 01:00:00 +0100 Versöhnung – Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5265.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versöhnung – Teil 2</font><br>Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus, der gerecht ist. (1.Joh. 2,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Joh. 1,5-2,6: Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus, der gerecht ist. Er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. Daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, in dem ist die Wahrheit nicht. Wer sein Wort hält, in dem ist die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll leben, wie er gelebt hat.<br><br>Mit der Versöhnung ist es anders. Da mache Ich den ersten Schritt oder den <br>zweiten oder dritten Schritt. Dabei werde ich mich für den anderen angreifbar. Ich muss evtl. auch mit einer Abfuhr rechnen. Die Grenze, die mit der Versöhnung überschritten wird, heißt in Sünde. Sünde (Stehlen, Lügen, 10 Gebote) sind zwischenmenschliche Vereinbarungen, damit wir friedlich zusammenleben (können). Die Bibel sagt: Sünde ist die Abkehr von Gott, d.h. von Gott weggehen und Grenzen zu ihm aufbauen. Im weiteren Sinn Sünde damit auch: sich von Menschen abwenden, deren Charakter mir nicht gefällt. Die Grenze der Sünde wurde von Jesus am Kreuz durchbrochen. Das ist Versöhnung. Gott geht in / mit Jesus auf uns zu und durchbricht unsere Sünde bzw. unsere Grenzen, die wir aufbauten. Er macht die ersten Schritte.<br><br>Wir sollen die Grenzen suchen, die aufgebaut wurden. Wir sollen auf die Menschen suchen, die sich abkehrten. Im meinem Job kommt oft genug der Satz: Nein, mit dem will ich nicht zusammen arbeiten. Dann habe ich oft genug die Aufgabe diesem Kind klar zu machen, dass der abgelehnte Mensch genauso wertvoll ist wie er selber. Auch in den Pausenaufsichten kommt es oft genug zu Situationen, in denen Kinder ausgegrenzt werden. Die Kinder kommen dann zur Aufsicht und die Aufsicht geht dann mit dem Kind zur Gruppe, die das Kind ausgrenzte. Es wäre eine Sünde nicht hinzugehen oder wegzusehen. Es wäre bequem, sich abzuwenden. Ich lebe mein Leben, habe meine Wohnung, mache das, was ich gerade möchte und …... was soll ich mich um den Nachbarn, Mitschüler, Kollegen,......kümmern. Was kümmern mich die anderen, so habe ich das Gefühl ist bei vielen die Lebensdevise. <br><br>Ich wünsche dir heute die Freude, auf andere zuzugehen (Gott ging ja auch auf dich zu), damit du zwischen Menschen vermitteln kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5265.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5265.phpTue, 21 Feb 2017 01:00:00 +0100 Versöhnung – Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5264.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versöhnung – Teil 1</font><br>Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus, der gerecht ist. (1.Joh. 2,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Joh. 1,5-2,6: Das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns. Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus, der gerecht ist. Er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt. Daran merken wir, dass wir ihn kennen, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: Ich kenne ihn, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, in dem ist die Wahrheit nicht. Wer sein Wort hält, in dem ist die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll leben, wie er gelebt hat.<br><br>Es gab West- und Ostdeutschland bedingt durch die Folgen des 2.Weltkrieges. Eine sichtbare Grenze, aber auch zwei Ideologien und weiteren Gegensätzen. West und Ost näherten sich an und überschritten die Grenze.<br>Für ‚sich annähern’ gibt es einen Fachbegriff: Mediation. Nicht Meditation, sondern Mediation. Mit Mediation meint man das Verfahren der gegenseitigen Annäherung. Dabei können Menschen oder Organisationen helfen. Mediation gibt es zwischen Menschen, in Ehen, zwischen Familienmitgliedern....... Es entstanden Grenzen, Mauern, oft durch Kleinigkeiten ausgelöst. <br>Ich bleibe realistisch. Wenn Menschen, Gruppen..... verfeindet sind und sich gegenüberstehen, hat der Versuch der Annäherung kaum eine Chance. Wie kann ich mich einem annähern, der mich beleidigte.....und sich mir mies gegenüber verhielt. Die Geschichte, wie Grenzen entstanden, das lässt sich nicht vergessen, verdrängen. Es braucht Zeit, um bereit zu sein, auf den anderen zuzugehen. Wenn die Zeit vergangen ist, kann die Annäherung in mehreren Stufen gelingen. Die Stufen können verschieden lange Zeitspannen sein, bis das Schweigen gebrochen wird. Das Ziel ist: gegenseitig aufeinander zugehen. Ich denke an da Lied: So ist Versöhnung. Ein Kuss der Versöhnung. Partner nähern sich an, handeln eine Absprache aus, wie es weitergehen soll oder Verträge werden geschlossen. Mediation braucht Bereitschaft zu Annäherung, sonst klappt das nicht.<br>Im Text geht um Annäherung, um Austausch. Es geht um Versöhnung. Versöhnung hat nichts mit Annäherung zu tun. Keine Verträge schließe ich, damit die Grenze zwischen Menschen abgebaut wird. Kein Plan mit Angeboten, wie man sich annähert. Bei der Versöhnung geht jemand von sich aus auf den anderen zu. Einer überwindet alleine die Grenzen. Er weiß nicht, wie der andere reagieren wird. Annäherung ist dagegen einfach. Da gibt es Verfahren, wie Konfliktsituationen bearbeitet werden können. Ich kann mich auch zurückziehen, wenn mir es nicht passt. <br>Fortsetzung folgt..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5264.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5264.phpMon, 20 Feb 2017 01:00:00 +0100 Lichtverschmutzung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5263.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lichtverschmutzung</font><br>Deshalb achte darauf, dass das Licht in deinem Innern nicht erlischt! (Lukas 11/35 (lt.Hoffnung für alle))</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Radio wurde über Lichtverschmutzung von Wien gesprochen. Irgendwie war mir gar nicht klar was dieses Wort bedeutet. Wollen sie etwa die Straßenlampen putzen? Nein, natürlich nicht, das war ein Scherz. Es geht darum, dass man Licht einsparen will und es dorthin bringt, wo man es tatsächlich benötigt. In einer Großstadt ist es ja normal, dass viel Licht gebraucht wird. Man beleuchtet nicht nur die vielen Straßen, nein auch jede Sehenswürdigkeit und Kirche wird von Lichtflutanlagen bestrahlt. Wien besitzt echt viele davon, doch im Grunde ist jede größere Stadt davon betroffen. Nicht nur schlechte Luft, auch zu viel Licht macht den Menschen krank. Die Menschen können sich nicht erholen, weil die Beleuchtung jede Nacht in ihre Schlafzimmer scheint. Jetzt beschließt man, dass die alten rundum Straßenleuchten, gegen neue ausgetauscht werden. Wobei das Licht nach oben hin abgeschirmt nur mehr auf die untere Region leuchtet, wo es gebraucht wird. Man will den Menschen entgegenkommen und ihnen ihre notwendige Dunkelheit zum Ausruhen geben.<br><br>Wieder beweist sich das Sprichwort, allzu viel ist ungesund. Während ich über das schlechte Licht nachdachte kam mir das Gleichnis vom Licht aus dem Lukasevangelium in Gedanken.<br><br>(Lukas 11/33-36) ''Niemand zündet eine Öllampe an und versteckt sie dann oder stellt sie unter einen Eimer. Im Gegenteil! Man stellt die Lampe so auf, dass jeder, der hereinkommt, das Licht sieht. Das Auge gibt dir Licht. Wenn deine Augen das Licht einlassen, wirst du auch im Licht leben. Verschließen sich deine Augen dem Licht, lebst du in Dunkelheit. Deshalb achte darauf, dass das Licht in deinem Innern nicht erlischt! Wenn du es einlässt und keine Finsternis in dir ist, dann lebst du im Licht - so, als würdest du von einer hellen Lampe angestrahlt <br><br>Jesus erzählt von einem Licht, von dem wir nicht genug bekommen können. Ein Licht, welches uns von der grausamen Dunkelheit bewahrt. Er rät uns dieses Licht zu bewahren, damit wir selbst wie eine Lampe strahlen. Er selbst ist dieses Licht, denn er sagt von sich er ist das Licht der Welt. Johannes 8,12 Mit ihm sind wir bestens ausgerüstet um nicht im Finstern zu verweilen. Ich finde es interessant, denn als Mensch benötigt man Dunkelheit um zur Ruhe zu kommen, als Kind Gottes benötigt man Licht um gesund zu bleiben. Wenn wir als Mensch unsere Gesundheit vor zu viel Helligkeit schützen sollen, müssen wir darauf achten, dass unser Inneres Licht nicht erlischt. Es ist wichtig, dass wir darauf achten mit was wir uns beschäftigen. Womit füllen wir unsere Zeit. Welche Filme, Bücher, Zeitschriften schauen wir uns an. Geben wir Gott die Ehre mit dem was wir in unserer Freizeit machen? Wieviel Zeit verbringen wir mit Gott, indem wir Bibellesen und beten. <br><br>Ändern wir den Spruch von „allzu viel ist ungesund“ in „allzu wenig ist ungesund“ und beherzigen wir Jesus Hinweis im strahlenden Licht zu leben. Lassen wir nicht zu das unser Licht erlöscht! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5263.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5263.phpSun, 19 Feb 2017 01:00:00 +0100 Bist du ein Gutes Werkzeug? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5262.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bist du ein Gutes Werkzeug?</font><br>Lasst keinen Teil eures Körpers zu einem Werkzeug für das Böse werden, um mit ihm zu sündigen. Stellt euch stattdessen ganz Gott zur Verfügung, denn es ist euch ein neues Leben geschenkt worden. Euer Körper soll ein Werkzeug zur Ehre Gottes sein, so dass ihr tut, was gerecht ist! (Römer 6/13)</td></tr> <tr><td colspan=3>10 Monate sind wir nun schon verheiratet und ich erinnere mich so gerne an unsere Hochzeit. Erst vorgestern habe ich mit meinen Bruder über die eindrucksvolle Zeremonie gesprochen und ganz besonders gefiel uns die Predigt. Unser junger Prediger hatte sich wirklich sprichwörtlich ins Zeug gelegt, denn er hat gutes Werkzeug als Anschauungsmaterial mitgenommen. Üblicherweise wird ja bei Hochzeiten gerne von der dreigedrehten Schnur gepredigt, nicht unser Mann. Mit Hammer, Schraubenzieher und Schraubenschlüssel gab er brauchbare Hinweise dazu täglich an seiner Partnerschaft zu arbeiten. Vor allem aber ist es wichtig Gott, der der Gründer der Ehe ist, stets in der Mitte zu haben, damit diese beständig bleibt. Er ist sozusagen die Schraube oder die Klammer, welche das Werkstück zusammen hält.<br><br>Bei Werkzeug denke ich auch an uns selber. Gott hat uns auserwählt um Frucht zu bringen. Er hat uns einen Auftrag gegeben, sein Wort in die Welt zu bringen (Markus 16/15-18) und auch praktisch an seinem Reich mitzuarbeiten. Welche Ehre und welch großes Vertrauen hat er uns damit gegeben. Doch prüfen wir erst in seinem Licht, sind wir ein gutes Werkzeug für ihn? Sind wir hammermäßig und festschraubend und Menschen gewinnend? Oder sind wir eher eine keifende Beißzange, die sich und anderen schadet. Oh, ich kann schon sehr bissig auf meine Mitmenschen reagieren, das muss ich ehrlich eingestehen, besonders dann, wenn ich genervt bin. Ich denke da sind wir aber alle sehr herausgefordert, wer kennt das nicht. Doch wenn wir kein gutes Werkzeug sind, werden wir keine Frucht für Gottes Reich gewinnen.<br><br>Deshalb ist es wichtig, dass wir an uns arbeiten und den Mut haben uns verändern zu lassen. (Epheser 4/23) Gott selbst wird uns dabei helfen. Ich erlebe immer wie Gott meine Gebete erhört, wenn ich ihn bitte mich zu verändern. Es ist nicht ohne Schmerz, wenn ich durch Situationen wahrlich geschliffen werde, aber anders scheint es nicht zu gehen. Interessanterweise greifen wir uns selbst am liebsten mit Samthandschuhen an, während wir bei unseren Mitmenschen gerne mal den Fleischwolf verwenden. Es ist bekanntlich leichter den Fehler des anderen zu sehen. (Lukas 6/42; Matthias 7/1-5)Ich denke es ist wichtig sich selbst zu prüfen. Wie weit praktiziere ich richtig oder falsch! <br><br>Schön ist, dass Gott für immer bereit ist zu vergeben ( Hebräer 10/14-18) und er hat sein Wort, uns zur Hilfe, als Prüf- und Schleifstein schreiben lassen. Sein Wort, welches selbst als scharfes, durchdringendes Schwert gilt, wird uns den nötigen Schliff geben ein brauchbares gutes Werkzeug zu werden. Lassen wir es zu! Amen<br><br>(Hebräer 4,12)<br> Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5262.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5262.phpSat, 18 Feb 2017 01:00:00 +0100 Der Dualismus des Glaubens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5261.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Dualismus des Glaubens</font><br>''Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet''. (Matthäus 6, 6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manche Dinge im Glaubensleben ergeben menschlich gesehen keinen Sinn. Deswegen sind sie sicherlich nicht verkehrt. Aber wir stoßen hier eben zwangsläufig an unsere irdischen Grenzen, weil es nicht logisch ist, wozu wir aufgefordert werden. Hier einige Beispiele: 1. Beten obwohl Gott schon vorher weiß, um was wir bitten wollen 2. Buße tun, obwohl Gott allein zur Buße führt und erwählt 3. Jesus als Anfänger und Vollender des Glaubens annehmen 4. Das Wollen und Vollbringen aus Gottes Hand nehmen 5. Aktive Nachfolge trotz Gottes souveräner Heiligung. Hinzu kommt das Wirken Gottes in ganz unterschiedlichen Punkten und unter bestimmten Gegebenheiten, die uns manchmal auch zu kritischem Nachdenken führt. Das ist sogar mitunter der Punkt, wo einige glaubensmäßig aussteigen. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben und dennoch sind es Worte aus dem Heiligen Geist, der über die Jahrhunderte hinweg gesprochen hat und es heute noch tut. Das alles kann einen begeistern oder auch verstandesmäßig so zusetzen, daß man Gott nie so wahrnimmt und versteht, wie es möglich wäre. In Philipper 2, 12-16 schreibt der Apostel Paulus: ''Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt, dadurch dass ihr festhaltet am Wort des Lebens, mir zum Ruhm an dem Tage Christi, sodass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch vergeblich gearbeitet habe''. Auch hier wird uns tatsächlich zugemutet mit ''Furcht und Zittern'' unsere Seligkeit zu suchen. Ist das nicht ein Widerspruch zur werkeunabhängigen Gnade? Kann man so sehen, wenn man es will, aber ist es das wirklich? <br><br>Es geht um Glaube und in dem Zusammenhang um Respekt vor Gott. Wer kann IHN ergründen? Wir haben nicht Gottes Einstellung und seine Gedanken. Auch wenn Gott schon von ferne alles weiß und sieht, sollen wir dennoch bitten, laufen, arbeiten, glauben und zittern und fürchten. Es wird uns nicht schaden, sondern uns letztlich stärken, trainieren, erhalten, befrieden und tüchtig machen - in dem HERRN. Gott ist der ''El Shaddai'', also der Allmächtige, der keinen Anfang und kein Ende hat und in einem Licht wohnt, wo niemand hinkommen kann. Tausend Jahre sind vor IHM wie ein einziger Tag und keiner ist IHM gleich. Und wenn Gott diesen himmlischen Dualismus zulässt und damit gegen jeden menschlichen Verstand vorgeht (der Gott ohnehin nicht erfassen kann), dann ist das sein gutes Recht und zeigt auch hier nur seine Souveränität. Gott will nicht in erster Linie verstanden, sondern geliebt und für glaubwürdig gehalten werden. Aller Himmel Himmel können Gott nicht fassen. Auch daß dieser ewige Gott uns als Vater, Sohn und Heiliger Geist begegnet, sprengt unsere Vorstellung und unseren Intellekt. Wenn wir beten ist das weit mehr als nur Dank, Fürbitte, Anbetung und Bekenntnis, sondern Ausdruck einer Beziehung zum Allerhöchsten. Was tat Adam im Paradies vor dem Sündenfall? Er wandelte mit Gott im Garten! Adam ging mit Gott spazieren und sie haben sich ausgetauscht und Gemeinschaft miteinander gehabt wie zwei richtig gute Freunde. Es geht nicht nur um bloße Existenz und darum, daß Gott die Steine aus dem Weg räumt (durch das Evangelium), sondern um ein perfektes Miteinander in Liebe, Vertrauen, Respekt und Freude - bis in alle Ewigkeit. Halleluja! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5261.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5261.phpFri, 17 Feb 2017 01:00:00 +0100 GOTT kennt dich! Forts. 5 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5260.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>GOTT kennt dich! Forts. 5</font><br>Wie kostbar sind für mich Deine Gedanken, o GOTT, es sind unbegreiflich viele! Wollte ich sie zählen, so wären sie zahlreicher als alle Sandkörner dieser Welt. Und schlafe ich ein und erwachte, so bin ich immer noch bei Dir. (Psalm 139,17-18 (NGÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Benedikt Peters schreibt in seiner Auslegung der Psalmen über den Vers 17:<br>„GOTTES „Gedanken“ eigentlich: Absichten sind David kostbar. Er kann nie genug davon bekommen, über GOTTES Absichten und GOTTES Werk nachzudenken (Ps 40,6; 63,6.7; siehe auch Ps 92,5.6). Je mehr wir uns vertiefen in GOTTES Wesen, in Seine Ewigkeit und Allmacht, in Seine Gnade und Gerechtigkeit, und je mehr wir uns selbst in diesem Licht sehen, desto größer wird unsere Bewunderung für GOTT und seine Werke. Wer ER ist, wie ER ist und was ER an uns tut, ist etwas, das uns jedes Mal neu bewegt, erfreut und ergreift!“<br><br><br>Als ich über die Verse und auch über Benedikts Auslegung nachdachte, stellte ich mir schon die Frage, was weist ich über GOTT, meinen Himmlischen Vater!? Wieweit kenne ich Seine Gedanken, Seine Absichten, Seine heilige Person und auch Seine Anforderungen als Sein Kind an mich!? Als Dem, zu Dem ich durch Seine Gnade:„Abba, Vater!“ – Geliebter, Vater – sagen darf (Rö 8,14-17)! Welch ein wunderbares Vorrecht! Wie beschäftige ich mich mit IHM!? ER offenbart sich ja in Seinem Wort! Wie gut erforsche und kenne ich Seine Heilige Schrift!? Wie sieht es mit meiner „stillen Zeit“ aus!? Sind mir Seine Gedanken wirklich sehr kostbar? Lasse ich mich nicht im Alltag viel zu oft von anderen, unwichtigen und unnötigen Dingen ablenken und beschäftige mich auch noch mit ihnen!? Und ist es mir immer klar, dass dadurch für mich kostbare „Lebenszeit“ verloren geht!? (Eph 5,16-17)<br><br><br>Zum zweiten Mal (siehe Vers 6) erkennt es David, dass die Göttlichen Gedanken viel zu hoch und unfassbar für uns Menschen sind. Sie sind nicht zu zählen. Er ist eingeschlafen, als er über seinen GOTT nachdachte. Als er wach wurde, stellte er fest, dass er immer noch bei seinem HErrn ist. Er weiß sich von GOTTES Hand umschlossen (Vers 5). Welche ermunternde und frohmachenden Gedanken dürfen wir für uns aus diesen Versen mitnehmen! Es soll für uns alle ein Ansporn sein, uns weiter mit den „Gedanken“ unseres Himmlischen Vaters zu beschäftigen! Ich möchte uns alle – und natürlich mich an erster Stelle – anregen, uns weiter intensive mit Seinem Wort zu beschäftigen! <br>Mit diesen frohen Gedanken wollen wir in den neuen Tag gehen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5260.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5260.phpThu, 16 Feb 2017 01:00:00 +0100 Ewig währt am längsten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5259.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ewig währt am längsten</font><br>Ich bin der erste und der letzte, der Anfang und das Ziel, das A und das O. (Offenbarung 22.13 HFA)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wem geht es nicht so: Man merkt plötzlich dass man alt wird. Man beginnt sich zu fragen wo <br>die Jahre geblieben sind. „Was schon 40ig? nein, das kann doch nicht sein!“ Manche Menschen haben Probleme damit dass sie älter werden. Klar es ist sicher nicht einfach wenn man altert. Wenn man merkt, dass die Zeit auf dieser Erde dem Ende entgegen geht. Die Gesundheit nachlässt. Man sich an frühere Tage zurücksehnt. <br>Erst gestern sagt eine Tante zum Mir: „Mann sollte einfach nicht alt werden.“ Sie hat gesundheitliche Probleme mit dem fortschreitenden Alter. Ja schön wär`s vielleicht. Ich sagte ihr dann da du das nicht beeinflussen kannst, beeinflusse wie du damit umgehst. Ich bin gerade mal 38 Jahre als ich diese Zeilen schreibe. Es gibt auch Junge Menschen die Probleme haben älter zu werden. Meistens beginnt es mit 30ig. Ja mit 30ig. Und erst kürzlich habe ich jemanden gehört der sagte dass es für ihn nicht leicht gewesen sei 40 geworden zu sein. Doch ich sehe das ganze mit der Perspektive Ewigkeit. <br><br>Ewig. Gott ist Ewig. Wir, die wir Ihm nachfolgen, dürfen das ewige Leben haben. Ewiges Leben. Wen ich ewig lebe, was bedeutet denn diese Zahl die mir die Zeit auf Erden anzeigt? Ich wurde Geboren. Mein Leben begann. Ich habe ewiges Leben dank Jesus meinem Retter. Also wenn ich ewig lebe, warum soll mich diese Zahl, 38, stören? Sie zeigt nur an wie lange ich schon auf dieser Erde lebe; aber bei Gott spielt Raum und Zeit keine Rolle. Ich darf auf ewig bei ihm sein. <br>So lasst uns die Jahres Zahlen von der Ewigkeit her betrachten und uns auf diese, die Ewigkeit, fokussieren.<br><br>Ich wünsche Euch eine gesegnete Ewigkeit - sie hat schon längst begonnen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5259.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Simon%20Hauenstein'>Simon Hauenstein</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5259.phpWed, 15 Feb 2017 01:00:00 +0100 Vollmacht Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5258.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vollmacht Teil 2</font><br>16 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN. (Jeremia 23,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jeremia 23, 16-29 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN. Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen -, und allen, die nach ihrem verstockten Herzen wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen. Wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte? Wer hat sein Wort vernommen und gehört? Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen. Ich sandte die Propheten nicht und doch laufen sie; ich redete nicht zu ihnen und doch weissagen sie. Denn wenn sie in meinem Rat gestanden hätten, so hätten sie meine Worte meinem Volk gepredigt, um es von seinem bösen Wandel und von seinem bösen Tun zu bekehren. Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist? Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR. Ich höre es wohl, was die Propheten reden, die Lüge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt. Wann wollen doch die Propheten aufhören, die Lüge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen und wollen, dass mein Volk meinen Namen vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt, wie auch ihre Väter meinen Namen vergaßen über dem Baal? Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR. Ist mein Wort nicht wie ein Feuer und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?<br><br>Wir haben die Demokratie und die Mehrheit entscheidet, kein Einzelner. Zwar sitzt nicht ganz Deutschland in den Vorständen, sondern die Vertreter. Ich denke an die Wahl der Elternvertreter bei uns in der Schule. Da werden die gewählt, denen man vertraut, dass sie die Gabe dafür haben. Die unangenehme Wahrheit auszusagen wird in der Demokratie vom Volk, der Medien oder der Opposition wahrgenommen. Dabei spielen persönliche Interessen eine Rolle, weil ich mich dadurch in den positiveren Blick stellen kann. Es gibt Berufe, in denen man Menschen sagen muss: Mache es besser anders. Sozialarbeiter müssen manchmal klare Grenzen zeigen und sagen: So und nicht anders, ansonsten bin ich gegen dich und muss leider gegen dich agieren. Ich erinnere mich an manchen Fall, als ich an einer anderen Schule sehr eng mit den Sozialarbeitern gearbeitet habe. Unangenehme Wahrheiten versucht man zu verschleiern. Unangenehme Wahrheiten können zu einem Rücktritt von Verantwortlichen führen (Politik, Trainer).<br><br>Mit welcher Vollmacht können, dürfen, sollen oder müssen wir als Christ reden und handeln? Gott hat uns beauftragt. Er gab uns die Vollmacht. Wir sollen von seinem Angebot weitersagen und nicht darum, Macht oder Recht zu haben. Gott selbst sagt: Geht in die Welt, seid Menschenfischer. Wir sollen von einer großen Tat am Kreuz und ihren Folgen weitersagen. Wo, wie und wann, das zeigt uns Gott schon. Wir haben unsere Freizeit und den Beruf. In Krisen auf Menschen zugehen, eventuell unangenehm sagen zu müssen: war da nicht ein Fehler, ein falscher Weg. Nur ein Bereich ist am schwersten, das Unangenehme zu sagen: Mir selbst. Da gibt es Zeiten, dass ich sage oder frage: Habe ich genug geglaubt, gebetet, bin ich richtig auf meine Mitmenschen zugegangen, habe ich auf Gottes Zusagen vertraut, habe ich gerecht gehandelt?<br>Gott vergibt und vergisst unsere unangenehmen Wahrheiten, die wir selber tun und wir dürfen, ja sollen in seinem Namen zu den Menschen gehen, in welcher Form auch immer. Das wünsche ich dir heute. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5258.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5258.phpTue, 14 Feb 2017 01:00:00 +0100 Vollmacht Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5257.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vollmacht Teil 1</font><br>16 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN. (Jeremia 23,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jeremia 23, 16-29 So spricht der HERR Zebaoth: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN. Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen -, und allen, die nach ihrem verstockten Herzen wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil über euch kommen. Wer hat im Rat des HERRN gestanden, dass er sein Wort gesehen und gehört hätte? Wer hat sein Wort vernommen und gehört? Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen. Ich sandte die Propheten nicht und doch laufen sie; ich redete nicht zu ihnen und doch weissagen sie. Denn wenn sie in meinem Rat gestanden hätten, so hätten sie meine Worte meinem Volk gepredigt, um es von seinem bösen Wandel und von seinem bösen Tun zu bekehren. Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist? Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne, dass ich ihn nicht sehe?, spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?, spricht der HERR. Ich höre es wohl, was die Propheten reden, die Lüge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat geträumt. Wann wollen doch die Propheten aufhören, die Lüge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen und wollen, dass mein Volk meinen Namen vergesse über ihren Träumen, die einer dem andern erzählt, wie auch ihre Väter meinen Namen vergaßen über dem Baal? Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR. Ist mein Wort nicht wie ein Feuer und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?<br><br>Am 25. Juni 1530 war quasi die Geburtsstunde der evangelischen Kirche. Auf dem Reichstag (Parlamentssitzung) in Augsburg fand die Versammlung der Adligen vor dem Kaiser Karl V. statt. Die Adligen konnten unter seiner Aufsicht bzw. Macht ihre Forderungen vortragen. Es ging um die Erneuerung der Kirche. Luthers Ideen hatte Menschen unruhig gemacht. Gott ist der, der vergeben kann und nicht irgendwelche höhergestellten Menschen wie der Papst oder Kaiser. Die Protestanten bezeugen dies, leider aber in der Minderzahl. Sie gründen trotzdem die evangelische Kirche. <br><br>Jeremia steckt 600 vor Christus in einer ähnlichen Situation. Die meisten Menschen Israels wollen nicht auf Ihn hören. Jeremia sagt, dass Gott andere Wege mit Israel hat. Das ist aber gegen das, was sie hören wollen. Viele reden schöne Worte, die sie hören wollen. Jeremia redet von den falschen Propheten, die nicht mit der Vollmacht Gottes reden. Er wird nicht ernst genommen. Wer will einen Prediger haben, der Unheil verkündet. Jeremia war frustriert. Gott gab ihm die Aufgabe zu predigen. Er hat die Vollmacht Gottes. Er soll im Namen Gottes das Unheil über Israel zu verkünden. Jeremia fragt die Propheten, wer ihnen den Auftrag gab, das zu sagen, was sie sagen. Vers 16: „So spricht Gott, der Herr: Hört nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betrügen euch; denn sie verkünden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des Herrn.“ Was die falschen Propheten sagen, kommt das nicht aus dem Herzen? Was kann daran falsch sein? Sie sagen nicht die unangenehme Wahrheit und wollen nicht weh tun. Beste Freund / Freundin nutzen nur, wenn sie auch mal Kritik äußern. Jeremia steht der großem Masse gegenüber, die die unangenehme Wahrheit nicht hören will – aber mit Gott.<br>Fortsetzung folgt..... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5257.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5257.phpMon, 13 Feb 2017 01:00:00 +0100 Engel des Todes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5256.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Engel des Todes </font><br>Durch den Glauben befahl Mose dem Volk Israel, das Passah zu halten und die Türpfosten mit Blut zu bestreichen, damit der Engel des Todes ihre erstgeborenen Söhne nicht tötete. (Hebr 11,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>In unserer Gasse ist es sehr still geworden. Der Tod des Nachbarn zog seine Spuren. Diese Stille geht auch tief in meine Gedanken. In der Nacht wo er starb, für immer seine Augen zumachte, lag ich auf meinem Lager und konnte nicht schlafen. Irgendwie makaber: Ich kämpfte mit der Unruhe meiner Seele die Ereignisse der Tage zu verarbeiten um endlich einzuschlafen, während er sicher ungewollt vielleicht gerade seinem Schöpfer gegenüber trat. Ob er gerettet oder gerichtet wurde weiß nur Gott, denn nach außen hin konnte man nicht erkennen ob er ein Kind Gottes war. Meine Hoffnung und mein Trost, dass er Jahrelang immer wieder etwas zu lesen bekam und er hatte auch bei mancher Gelegenheit von mir das Evangelium erfahren. Zuletzt, und so will ich ihn auch in Erinnerung behalten, war er bei unserer Hochzeit in der Kirche eingeladen und dort haben alle die Botschaft vom liebenden Gott vernommen. Nun hat der Tod sein Leben ausgehaucht und wir trauern um ihn. Ob Gottes Todesengel den Auftrag bekam Gericht zu üben?<br><br>Bei dem Gedanken zum Todesengel blieb ich hängen. Damals schickte Gott den Engel des Todes um Gericht über den Pharao und sein Land zu halten. Die Israeliten aber bekamen die Möglichkeit sich durch Opferblut zu kennzeichnen. Ich bin mir sicher, dass alle Kinder Gottes diese Chance nutzten um verschont zu werden, sonst würde gegenteiliges in der Bibel stehen. Ich höre mich in die Stille dieser nächtlichen Stunden, wie wird es den Menschen ergangen sein? Ich bin mir sicher, dass die meisten angespannt auf die Verheißung warteten und froh waren als der Todesengel tatsächlich an ihnen vorbeizog. Wie gut, dass sie gehorsam im Glauben taten was ihnen gesagt wurde. Sie standen unter Gottes heiligem Schutz! <br><br>Ich denke an die Nacht wo mein Nachbar verstarb. Irgendwie unheimlich, denn der Tod lauerte nur ein Haus weiter. Die Tage vorher klopfte er im Grauen bei meiner alten Nachbarin. Sie lebt und laut Auskunft ihrer Tochter geht es ihr wieder etwas besser. Zog der Engel deswegen weiter, weil unsere Tür mit dem Opferblut Jesus gekennzeichnet ist? Ich bin mir sicher, wir stehen unter dem Schirm des Höchsten. Wer sich unter seinem Schutz befindet der braucht den Tod nicht zu fürchten. Der Todesengel wird nur zum Gericht geschickt. Wir, welche Jesus angehören, werden persönlich in Liebe abgeholt. Er wird unseren Namen rufen und wir werden ihm folgen. Amen.<br>. <br><br>(Psalm 91)<br>Unter Gottes Schutz<br><br>Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor dem Pfeil, der des Tages fliegt, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Frevlern vergolten wird. Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Über Löwen und Ottern wirst du gehen und junge Löwen und Drachen niedertreten. »Er liebt mich, darum will ich ihn erretten; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen. Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.« <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5256.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5256.phpSun, 12 Feb 2017 01:00:00 +0100 Wie ist sein Plan? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5255.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie ist sein Plan?</font><br>Der Herr, der Allmächtige, hat es beschlossen - wer kann es verhindern? Wer kann ihn zurückhalten, wenn er seine Hand erhebt?« (Jesaja 14/27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Versteht ihr Gottes Handeln? Versteht ihr seine Pläne? Ich verstehe gerade Gott nicht so recht. Diese Woche hat sich in unserer Wohnhausanlage echte Dramatik abgespielt. <br><br>Es begann am Mittwoch. In den frühen Morgenstunden wurden wir durch eine laute Stimme von außerhalb geweckt. Hilferufe hallten durch die Nacht. Es dauerte eine Weile bis wir erkannten dass die Laute von unserer schon senilen alten Nachbarin aus dem oberen Stockwerk kamen. Wir sprangen aus dem Bett und machten uns schnellstens auf nach dem Rechten zu sehen. Gott sei Dank haben wir die Zugangsnummer zu dem Schlüsselsafe für ihre Wohnung und nachdem wir den Schlüssel hatten stürmten wir zu ihr hinauf. Es war zum Glück nichts Ernsthaftes geschehen, doch wir stellten fest dass sie ganz verwirrt war in ihren Gedanken. Sie hatte große Angst und dennoch konnte ich sie in ihrem Zustand erreichen und ihr in Erinnerung rufen wer ich war. Liebevoll redete ich mit ihr und versuchte sie abzuholen, um sie in die Realität zurückzubringen. Es beruhigte sie ein wenig, dass sie nicht mehr alleine war, aber man merkte doch, dass es ihr schwer war zu erkennen. Ich rief ihre Tochter an, um ihr mitzuteilen was geschehen war und wir blieben bis zu deren Eintreffen bei unserer alten Dame. Ich dachte, dass sie dehydriert war und gab ihr Wasser zum Trinken und die Tochter erzählte mir später, dass sie sich schnell wieder normalisierte und so ging der Tag etwas anstrengend weiter. Am späten Nachmittag läutete es an der Wohnungstür und die Tochter meiner Nachbarin stand davor. Sie suchte ihre Mutter und erschrocken stellten wir fest dass sie abgängig war. Ich hatte solches schon befürchteter Weise im Gespräch am Vormittag erwähnt und nun ist es eingetroffen. Die Suche begann, doch schon nach kurzer Zeit wurde sie im nahen Park wieder gefunden. Obwohl sie gestürzt und einen Hügel hinabgerollt war hatte sie keinerlei körperlichen Schaden genommen, doch ihr Geist war vollkommen abgetreten. Die Tochter verständigte die Rettung um sie ins Krankenhaus bringen zu lassen.<br><br>Als wir von ihrem Zustand hörten wurden wir vom Heiligen Geist in flehendes Gebet geführt und wir hielten Gebetswache bis zum Abtransport durch die Rettung. Wir rechneten wegen ihrem hohen Alter von doch 92 Jahren mit ihrer natürlichen Todesstunde und baten um Gnade für sie. Heute, drei Tage später, ist sie noch am Leben, wenn auch im gleichbleibenden Zustand. Ja, Gottes Plan mit ihr scheint noch nicht zu Ende, obwohl es natürlich wäre. <br><br>Die Geschehnisse der letzten Zeit zerren an meiner Kraft. Mein Immunsystem ist durch die Gürtelrose geschwächt und nun habe ich mir eine Grippe eingeheimst. Ich lag in der Nacht auf Freitag leidend auf meinem Lager und konnte nicht schlafen. Ich war sehr unruhig und belastet und das beten fiel mir schwer. Am Morgen brachte meine Tochter mich zum Arzt. Während ich auf sie wartete, sah ich, dass ein Notarztwagen vor dem Nachbarhaus stand. Sofort fielen mir die alten Menschen in diesem Haus ein. Wer war wohl hier in Not? Wir fuhren zum Arzt und beim Heimfahren sah ich den Leichenwagen vorm Haus stehen. Ich empfand stillen Schmerz in Anbetracht vom Tod im Nachbarhaus. Für wen meiner alten Nachbarn war Gottes Plan wohl zu Ende? Eine Stunde später erreichte mich die schreckliche Nachricht, dass der Sohn der Nachbarin in der Nacht im Schlaf verstorben war. Im Dezember feierte er seinen 50igsten Geburtstag. Er war nur ein Jahr jünger als ich und wir wuchsen gemeinsam auf. Nicht zu glauben, dass er nun nicht mehr da ist. Einfach unglaublich, dass dies Gottes Plan sein soll. <br><br>Ich weiß nicht wie ihr es seht. Für mich ist es einerseits eine Herausforderung mit Gott zu hadern. Ich sehe mein Unverständnis zum Vergleich des Todes eines Mannes im besten Alter, zu einem nicht mehr lebenswerten Leben einer alten Frau in Demenz. Anderseits, in Betracht von der Kürze des Lebens und dem Wissen, dass nach dem Tod das Gericht kommt,( Hebräer 9/27) fordert es mich heraus, das Evangelium in die Welt zu schreien. Denn wenn wir auch nicht den Tag und die Stunde des Einzelnen kennen, wissen wir doch Gottes Plan für die Welt.<br><br>(Johannes 3,16)<br>Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5255.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5255.phpSat, 11 Feb 2017 01:00:00 +0100 Stalingrad 1946 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5254.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stalingrad 1946 </font><br>''Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da lässt er einen Wind unter sie wehen, dass sie verdorren, und ein Wirbelsturm führt sie weg wie Spreu. Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei?, spricht der Heilige. Hebt eure Augen in die Höhe und seht! Wer hat dies geschaffen? Er führt ihr Heer vollzählig heraus und ruft sie alle mit Namen; seine Macht und starke Kraft ist so groß, dass nicht eins von ihnen fehlt''. (Jesaja 40, 24-26 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Der folgende Text wurde 1946 in Stalingrad bei Aufräumarbeiten in verschütteten Kellern gefunden. Er befand sich in der Brieftasche eines unbekannten toten deutschen Soldaten, der ihn wohl selbst geschrieben hatte. Ein bei den Arbeiten eingesetzter Kriegsgefangener nahm das Blatt an sich und brachte es 1953 mit nach Deutschland.<br><br><br>Erscheinen meines Gottes Wege<br>mir seltsam rätselhaft und schwer,<br>und gehen Wünsche, die ich hege,<br>still unter in der Sorgen Meer.<br>Will trüb und schwer der Tag verrinnen,<br>der mir nur Schmerz und Qual gebracht,<br>so darf ich mich auf eins besinnen:<br>dass Gott nie einen Fehler macht.<br><br>Wenn über ungelösten Fragen<br>mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,<br>an Gottes Liebe will verzagen<br>weil sich der Unverstand erhebt,<br>dann darf ich all mein müdes Sehnen<br>in Gottes Rechte legen sacht<br>und leise sprechen unter Tränen:<br>dass Gott nie einen Fehler macht.<br><br>Drum still mein Herz und lass vergehen,<br>was irdisch und vergänglich heißt,<br>im Lichte droben wirst du sehen,<br>dass gut die Wege, die er weist.<br>Und müsstest du dein Liebstes missen,<br>ja ging’s durch kalte, finstre Nacht,<br>halt fest an diesem sel’gen Wissen:<br>dass Gott nie einen Fehler macht! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5254.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5254.phpFri, 10 Feb 2017 01:00:00 +0100 Und weg damit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5253.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Und weg damit</font><br> Und werft in Demut alle eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft. (1. Petr. 5,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Montag morgens ist bei uns immer Müllabfuhr. Das heißt, einer aus unserem Haus muss immer am Sonntag abend die Tonnen rausstellen. Bei 4 Parteien im Haus ist jeder alle 3 Monate dran. Ich hatte im Januar den Dienst und bin froh, dass er jetzt vorbei ist. Ich mag diese Tonnen nicht. Sie stinken immer und sind halt ziemlich ekelig. Aber geleert werden müssen sie.<br><br>Letztens fragte ich mich einmal: Was ist eigentlich Müll? Ich finde, das ist gar nicht so einfach zu erklären. Müll sind Dinge, die nicht mehr gebraucht werden können. Manchmal stinken sie, sind dreckig oder anders abstoßend.<br><br>Heinz Erhardt machte einmal das Wortspiel ''dem Müll eine Abfuhr erteilen''. Wie vieles von ihm hat auch diese Phrase einen doppelten Sinn. Zum einen ist da natürlich die Müllabfuhr, zum anderen hat ''eine Abfuhr erteilen'' noch die Bedeutung, etwas ab zu lehnen oder verneinen.<br><br>Auch in unserem Leben gibt es viel Müll. Dinge, die wir nicht brauchen, die uns hinderlich sind, die uns stören und ekelig und dreckig sind. Ich denke, jeder von uns kennt in seinem Leben solche Dinge, die er gerne los werden würde. Aber manchmal ist es gar nicht so einfach, diesem Müll ''eine Abfuhr zu erteilen''. Manchmal können oder wollen wir uns nicht trennen, auch wenn es noch so schlecht für uns ist. Aber es ist notwendig, wenn wir ein freies und sinnvolles Leben mit Gott führen wollen.<br><br>Erinnern wir uns doch daran, dass Jesus am Kreuz von Golgatha all unsere Schuld und Sünde auf sich genommen hat. Alles das, was uns stört und hindert, alles das, was uns in unserem Leben stinkt, das hat er auf sich genommen. So können wir das alles nun vor das Kreuz bringen. Wir müssen uns damit nicht mehr abmühen und belasten. Wir können frei sein, weil Jesus uns frei gemacht hat.<br><br>Und wenn wir doch noch Probleme mit dem Loslassen haben, dürfen wir mit Jesus ins Gebet gehen. Wir dürfen ihm sagen, was uns belastet, alle unsere Sorgen und unsern Müll können wir ihm zurufen. Er will, dass für uns der Weg zum Vater frei ist und nichts ist ihm zu klein oder zu unwichtig.<br><br>Welchen Ballast trägst du noch mit dir herum? Was willst du gerne abgeben?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem du unbelastet dein Leben leben kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5253.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5253.phpThu, 09 Feb 2017 01:00:00 +0100 GOTT kennt dich! Forts. 4 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5252.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>GOTT kennt dich! Forts. 4</font><br>Gewiss Du selbst hast mein Inneres gebildet, mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter. Ich preise Dich, dass ich auf erstaunliche Weise wunderbar geworden bin. Wunderbar sind Deine Werke, das erkenne ich sehr wohl. Als ich im Verborgenen Gestalt annahm, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, war ich nicht unsichtbar für Dich. Du sahst mich schon, als ich ein Mini-Knäuel von Zellen war. Und bevor mein erster Tag begann, stand mein Leben in Deinem Buch. (Psalm 139,13-16 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Sicherlich ist es für uns alle sehr beeindruckend, wie David in tiefer Erkenntnis und in wunderbarer Weise die Beschreibung unseres erschaffenen Körpers darstellt. Wie selbstverständlich beschreibt er die durch GOTT gebildeten Zellen, die bei der Entstehung eines neuen Menschen da sein müssen. Ganz klar erkennt David, dass der Mensch ein Geschöpf GOTTES ist. Was müssen sich doch die Menschen, die an eine Entwicklung glauben, für aber Millionen Jahre zusammen reimen um ihre Behauptungen zu untermauern. Ich selbst habe es erst vor kurzem bei einer ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus gehört, das auch Mediziner sich nicht alles im menschlichen Körper erklären können und so auch an einen Schöpfer glauben!<br><br>Benedikt Peters schreibt in seiner Auslegung der Psalmen über den 13.Vers: <br>„Hier sagt David also was ganz Erstaunliches: GOTT hat nicht nur meinen Leib, sondern auch meinen Verstand bereitet; ebenso, wie Er verordnet hat, wie stark jedes Glied am Leib sein und welche Bewegung es ausführen sollte, ebenso hat Er verordnet, wie groß unser Verstand sein und welche Gedanken er denken sollte. Wahrlich: Von vorn und von hinten hat Er uns eingeengt und auf uns gelegt seine Hand!“<br><br>Ja, wir können mit David in den großen Lobpreis und in den frohen Dank mit einstimmen: Was sind wir doch für unvergleichliche, ausgezeichnete, vollkommene und wunderbare Geschöpfe! Wer selbst einmal die Geburt eines Kindes miterlebt hat, kann sicherlich dieses voll bestätigen!<br>Es ist ein Wunder, wenn von einer Minute zur anderen ein neuer Erdenbürger „das Licht der Welt erblickt“ und wenn dieser vollkommen, von GOTT erschaffen, geboren wird. Selbst im dunklen Mutterleib sieht uns der Himmlische Vater. Vor IHM bleibt nichts verborgen (Jes. 23,24) IHM ist alles bekannt. Das sind frohmachende Feststellungen, die uns David hier mitteilt! Unser HErr kennt unser Nöte und Sorgen. ER weiß um unsere Schwierigkeiten und um unsere Probleme. Alles in unserem Leben ist in einem Buch aufschrieben. Gutes und Böses! Unglück und Wohlergehen! Es gibt keinen Zufall oder ein Schicksal! Jesaja schreibt im Kap. 45,7: „- der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. ICH der HErr bin es, der das alles wirkt!<br>Möchten wir alle froh in den neuen Tag gehen mit der Gewissheit, dass alles was mit uns geschieht Gutes und Böses, es geschieht alles nach dem Willen unseres HErr! ER hat uns gemacht, ER kennt uns wie uns nie ein Mensch kennen würde. ER ist unser Himmlischer Vater, ER führt uns an Seiner starken Hand!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5252.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5252.phpWed, 08 Feb 2017 01:00:00 +0100 Abglanz der Herrlichkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5251.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Abglanz der Herrlichkeit</font><br>''Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.'' ( Hebräer 1, 3-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man einen Sohn oder eine Tochter hat, so gibt es sicherlich offensichtliche äußere und auch manche inneren Ähnlichkeiten und Parallelen zu den Eltern und Erzeugern. Aber man kann gewiss nicht von einem ''Ebenbild des Wesens'' im eigentlichen Sinne sprechen! Schon so ein kleiner Mensch hat seinen ganz eigenen Charakter und Willen und ist ein eigener, einmaliger, unverfälschter Mensch mit speziellen Vorstellungen und Weltanschauungen, die sich mit zunehmendem Alter dann noch verändern und verfestigen. Wenn Jesus Christus nun das Ebenbild des Wesens Gottes ist, dann wird deutlich, wie Gott ist, sein will und sein kann. In seiner Allmacht kann Gott im Prinzip sicherlich alles sein, aber es gibt tatsächlich eine biblische Definition seines Wesens und Namens - uns offenbart in seinem eingeborenen Sohn Jesus Christus (Johannes 17,6). Deutlich wird es nochmals in der Antwort Jesu auf die Frage des Philippus im Johannesbrief, Kapitel 14, 8-10: ''Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?'' Jesus setzt sogar noch eins drauf und sagt im Prinzip, daß wenn es uns schwerfällt das zu glauben und anzunehmen, so sollen wir doch die Werke, also Zeichen und Wunder, als Beweis für diese ewige Wahrheit nehmen um es wirklich zu glauben (Johannes 14,11). Wer außer Gott kann Tote auferwecken? Das was mit Lazarus geschehen ist, war als Zeichen für die Menschen gedacht und als ''Wink mit dem Zaunpfahl'', damit sie erkennen, mit wem sie es zu tun haben (Johannes 11, 41-45). Was ist nun das Wesen Gottes? Was für Eigenschaften entspringen IHM? Wie ist Gott, der Allmächtige?<br><br>Gott ist der Schöpfer aller Dinge (Kolosser 1, 15-17). Sein Wesen ist also gestalterisch und kreativ und über alle Maßen vielfältig, absolut schön und vollkommen. Das werden wir noch in majestätischer Art und Weise in der Ewigkeit erleben dürfen. Gott ist der Chef - und als solcher auch entscheidungsfähig- und willig in aller Wirklichkeit und Dimension. ER ist die letzte Instanz über alle Wesen, Mächte und Kräfte wie und wo auch immer sie sein mögen (Philipper 2, 9-11). ER ist eine absolute Autoritätsperson und keiner steht über IHM (5. Mose 4,35). Gott ist die Liebe (1. Johannes 4, 7-11)! ER hat quasi die Liebe erfunden und erdacht und in die Tat umgesetzt und uns ein Beispiel gegeben zur Nachahmung. Die Liebe ist das Wertvollste an Gott und im Hohelied der Liebe (1. Korinther 13, 4-8) wird auch Gott selbst als Person beschrieben: ''Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf...''. Gott ist Wahrheit (Epheser 4,21, Johannes 14,6). So etwas wie eine Realität außerhalb Gottes gibt es nicht. Gott ist Licht und Leben (Epheser 5,8) und Gott ist tatsächlich das, was viele Menschen nicht sind, obwohl sie im Vergleich lediglich als ein ''verwehender Hauch'' in Erscheinung treten (Psalm 78,39) - nämlich: Sanftmütig und demütig (Matthäus 11,29). Gott sucht nicht sich selbst, sondern ein Gegenüber - das kannst du sein, wenn du willst...!? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5251.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5251.phpTue, 07 Feb 2017 01:00:00 +0100 Gottesfurcht, Zucht, Weisheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5250.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottesfurcht, Zucht, Weisheit</font><br>''Die Furcht des HERRN ist Zucht, die zur Weisheit führt, und ehe man zu Ehren kommt, muß man Demut lernen.'' (Sprüche 15,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum ist Demut und Gottesfurcht so wichtig? Man kann einfach antworten und nüchtern feststellen, daß eine hochmütige Einstellung einen Menschen letztlich immer zu Fall bringen wird (Sprüche 16,18). Die Erfahrung lehrt es, daß Hochmut stets vor dem Fall kommt. Stolz ist in der Tat eine üble Sache und auch wohl das größte unüberwindbare Hindernis in der Beziehung zu unserem Schöpfer. Gott wird jeden, der sich selbst erhöht erniedrigen (Lukas 18,14). Ein stolzes (hochmütiges) Herz ist dem HERRN ein Greul. Auf deutsch: Es widert ihn an! Hochmut gab es auch im Himmel denn im Herzen des ehemals ''schönen Morgensterns'' (Satan) machte sich Neid, Stolz und Arroganz breit. Und das obwohl der Teufel kein Mensch war sondern ein Engelwesen in hoher Position (Jesaja 14,12-14). Er hatte schon viel Ruhm, Ehre und Macht und dazu sicherlich noch viele Privilegien die nicht alle Engel hatten. Dennoch war er voller Bosheit und Zerstörungswut (Vers 17) und konnte es nicht ertragen Gott untergeordnet zu sein. Sein Wille war es Gottes Platz einzunehmen. Das Verrückte daran ist, daß sich kein Lebewesen über Gott erheben KANN, denn sonst wäre Gott nicht Gott (2. Samuel 7,22). Es kann nicht einen allmächtigen Gott geben, wenn er Platz für einen anderen Gott oder einen Teil seiner Schöpfung machen könnte. Gleichermaßen könnte man vom höchsten Punkt der Erde verlangen nicht der höchste Punkt der Erde zu sein! Das geht einfach nicht. Man kann auch nicht sagen Gott hat sich entschieden der Höchste zu sein. ER kann sich nicht größer machen weil ER bereits das A und das O in allem ist (Offenbarung 1,8). ER ist, wer ER ist bis in alle Ewigkeit (2. Mose 3,14) nämlich der Allwissende, Allgegenwärtige und Allmächtige!<br><br>Was der Herr aller Herren aber nun kann und wollte, ist sich zu erniedrigen und ein Mensch zu werden (Philipper 2,7). Das müssen wir uns vorstellen, der gleiche ewige Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde, der den Satan aus dem Himmel geworfen hat, macht sich klein, begrenzt, verletztlich und sterblich. Er lässt sich von den erschaffenen Menschen grausam am Kreuz unschuldig hinrichten um sich mit sich selbst zu versöhnen (2. Korinther 5,19). Wenn Gott nun aus Liebe und Mitleid dazu bereit war, wie könnten wir dann auch nur im Entferntesten daran denken Gott den Respekt und die dankbare (gläubige) Anerkennung zu verweigern? Wie könnten wir das Evangelium ablehnen? Kannst du? Als Christen werden wir aus Liebe und Sorge Gottes, so manchem Druck ausgesetzt. Wir müssen manchmal wieder aufgerüttelt werden wenn wir in Gefahr stehen lässig, respektlos und oberflächlich zu werden. Gottesfurcht hilft uns, in rechter Weise an Gott zu denken. Hochmut und Stolz können nicht nur schlechte Eigenschaften ungläubiger Menschen sein. (Hebräer 12,6; Offenbarung 3,19). Durch manches Unglück hat so mancher Mensch zu Gott gefunden und Demut gelernt. Gott meint es gut mit uns, mit dir. Aber ER kann Dummheit die sich in Stolz, Hochmut, Lästerung und Unglauben äußert nicht unwichtig nehmen und so ein Verhalten ignorieren. Wir sind Gott nicht egal und das äußert sich eben auf die eine oder andere Weise. Gehen wir nun auch als Glaubensgeschwister unbedingt in Demut, Respekt, Hilfsbereitschaft und Vergebung miteinander um. Gott hat das zum Gradmesser gemacht für unser Verhalten zu IHM (Matthäus 25,40). Wie sehr bist du Gott dankbar und wie sehr liebst du ihn? (Römer 12,10-16). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5250.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5250.phpMon, 06 Feb 2017 01:00:00 +0100 Ruhelos im Alltag - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5249.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ruhelos im Alltag</font><br>Dann sagte Jesus: »Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. (Matthäus 11/28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich weiß nicht wie es euch gerade geht. Mir geht es zurzeit nicht so gut. Es reizt an allen Ecken und Enden und ich bin echt überfordert mich als Christ richtig zu verhalten. Stress ist nicht gut und mein Körper reagierte mit einer Gürtelrose auf meine Umstände, weil ich ruhelos durchs Leben renne. Sicher erinnere ich mich daran, dass Jesus alle aufruft mit ihren Lasten zu ihm zu kommen, doch so einfach geht es gar nicht. Mühselig schleppe auch ich erstmal alleine meine Last. Doch Jesus ist ein geduldiger Gott und er geht solange neben mir bis ich bereit bin ihm meine Last zu geben. Hab ich sie abgegeben, gibt er mir den Frieden den ich brauche. Ruhe und Frieden für meine Seele. Einen Frieden den die Welt nicht kennt.(Johannes 14/27) Schon David hat dies begriffen und er zeigt, dass der Weg zu Gott Frieden für sein Haus bedeutet.<br><br>Psalm 122 <br>Ein Lied für die Pilgerfahrt nach Jerusalem. Ein Psalm Davids.<br><br>Ich freute mich, als sie zu mir sagten: Wir wollen zum Haus des Herrn gehen!« Nun stehen wir hier in deinen Toren, Jerusalem. Jerusalem ist eine herrliche Stadt, in wunderbarer Schönheit angelegt. Alle Stämme Israels - die Stämme des Herrn - kommen als Pilger hierher. Sie kommen, um den Namen des Herrn zu loben, wie das Gesetz es vorschreibt. Hier stehen die Throne, von denen Recht gesprochen wird, die Throne des Königshauses David. Betet um Frieden für Jerusalem! Gut gehen soll es allen, die dich lieben. Friede herrsche in deinen Mauern, Jerusalem, und Wohlstand in deinen Palästen. Um meiner Familie und meiner Freunde willen sage ich: »Friede sei mit dir.« Um des Hauses des Herrn willen, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen, Jerusalem. <br><br>Ich wünsche uns in der Last des Lebens, dass wir zu Jesus gehen können um unsere Lasten abzugeben. Ich wünsche uns den Frieden für ein seelenruhiges Leben. Während ich hier schreibe fühle ich mich weitaus ruhiger und ich danke Gott dass er der Friedefürst (Jesaja 9/5) meines Herzens ist. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5249.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5249.phpSun, 05 Feb 2017 01:00:00 +0100 Ohne Liebe geht es nicht! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5248.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ohne Liebe geht es nicht!</font><br>Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe. (Johannes 15/9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir wollen Gott mit unserer Gemeinde repräsentieren und dazu gehört auch, dass wir unser Leben nach seinem Wort ausrichten. Wir sind bereit uns verändern zu lassen und Liebe ist ein Thema, welches wir in letzter Zeit immer wieder aufgreifen. Wir sind uns einig, egal was wir tun, ohne Liebe geht es nicht. <br><br>Dass es so ist, bemerke ich immer wieder, auch bei Arbeiten, die ich erledigen soll. Es steht fest: das Ergebnis ist weitaus besser, wenn ich mein Werk mit Liebe angehe. Wenn ich mich auf Jesus besinne, dann schaffe ich oftmals auch einen Dienst mit Freude, den ich sonst nur mit Widerwillen abarbeiten würde.<br><br>Die größte Herausforderung, in der wir stehen, ist wohl unseren Nächsten zu lieben. Darunter fallen auch jene, welche uns nicht zu Gesicht stehen, welche uns ärgern oder gar schaden wollen. Jesus weiß, dass es nicht leicht ist diese Menschen zu lieben, die uns nichts Gutes tun. Aber mit seiner Hilfe können wir auch das schaffen. <br><br>Im Matthäusevangelium werden wir dazu aufgerufen unsere Feinde zu lieben, denn darin beweist sich die Kraft Gottes. (Matthäus 5/43-48) Kein Mensch, und sei er noch so gutmütig, kann ohne die Liebe Gottes seinen Feind lieben und ihm etwas Gutes tun. Doch ist es erwiesen, durch genau diese Liebe wird dem anderen die Möglichkeit zur Veränderung gegeben. (Römer 12/20)<br><br>Das Schönste am Ganzen ist, dass wir selbst die unverdiente Liebe Gottes empfangen und deswegen können auch wir den, der nach unserem Ermessen unsere Liebe nicht verdient hat, dennoch lieben. „Weil er hat uns zuerst geliebt!“(1.Johannes 4/19), das dürfen wir nicht vergessen. Denn als wir allesamt noch Sünder waren, (Römer 5/8 )kam Gott uns mit seiner Liebe entgegen. Er gab seinen Sohn Jesus Christus für unsere Schuld ans Kreuz, damit er mit seinem Tod die Welt errette.<br><br>Es steht fest, wer diese Liebestat für sich in Anspruch nahm, hat sich damit die Kraft der Liebe für andere im Herz gespeichert. Nur müssen wir, so wie es in Johannes 15 steht, in seiner Liebe bleiben und uns nach seinen Geboten richten. Halten wir fest daran, denn ohne Liebe geht es nicht. Amen<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5248.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5248.phpSat, 04 Feb 2017 01:00:00 +0100 Versprechen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5247.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Versprechen</font><br>So ermahne ich euch nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und alle Obrigkeit, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit. (1. Tim 2,1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jetzt ist in den USA also Mr. Trump seit einiger Zeit Präsident. Einige bejubeln ihn noch, andere schimpfen kräftig auf ihn. Seit wir den ganzen Politikern ihr Wahlversprechen nicht mehr glauben, ist er einer der ersten, die auch nach der Wahl das tun, was sie vorher angekündigt haben. Manch einer, der dachte, dass Trump nach der Wahl etwas gemäßigter sein würde, sieht sich nun getäuscht.<br><br>Vieles hat er schon umgesetzt und einiges wird sicherlich noch folgen. Wenn man die Presse liest, wird man von Protesten gegen ihn fast erschlagen. Die Zahl derer, die ihn beschimpfen und verhöhnen scheint größer, als die seiner Befürworter.<br><br>Als Christ freue ich mich zwar, dass er gegen die immense Zahl von Abtreibungen vorgeht, doch anderes gefällt mir auch nicht. Wie soll ich reagieren? Soll ich mich in die Reihe der Gegendemonstranten einreihen? Soll ich mich als Bürger im Reich Gottes aus der weltlichen Politik heraus halten?<br><br>Wenn ich mir unseren heutigen Bibelvers durchlese, höre ich dort von Paulus einen ganz anderen dritten Weg: Ich soll für die Herrscher und die Obrigkeit beten!<br>Gott ist der Herr, der unsere Obrigkeit einsetzt. Er ist der allmächtige, dem niemand, auch kein Herrscher widerstehen kann. Wie dem Pharao von Ägypten kann er auch heute noch jedem König und Präsidenten seinen Willen ins Herz legen.<br><br>Lasst uns also darum bitten und beten, dass Trump nicht nur den Namen des Herrn im Munde führt, sondern auch nach seinem Willen regiert. Wir sind es, deren Aufgabe es ist, Gott dahin zu bedrängen. Und Gott hört jedes Gebet.<br><br>Wenn du also mal wieder bei denen bist, die über ihn schimpfen und lästern, geselle dich nicht dazu, sage es, dass du für ihn betest - auf dass wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen!<br><br>Solch ein Leben wünsche ich dir, gesegnet von unserem Vater!<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5247.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5247.phpFri, 03 Feb 2017 01:00:00 +0100 Aus Gottes Kraft dienen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5246.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Aus Gottes Kraft dienen</font><br>''Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. So seid nun besonnen und nüchtern zum Gebet. Vor allen Dingen habt untereinander beständige Liebe; denn »die Liebe deckt auch der Sünden Menge« (Sprüche 10,12). Seid gastfrei untereinander ohne Murren. Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes: Wenn jemand predigt, dass er's rede als Gottes Wort; wenn jemand dient, dass er's tue aus der Kraft, die Gott gewährt, damit in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesus Christus. Sein ist die Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen''. (1. Petrus 4, 7-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie dient man sich einander am Besten? Es gibt wohl Fälle, in denen man es zwar gut meint, aber durch blinden Aktionismus anderen nicht dient, sondern sie eher behindert. Aber aus Höflichkeit sagt man dann eher nichts und lässt es geschehen. Der gereifte Petrus bringt verschiedene Dinge zusammen und teilt uns mit, worauf Gott wert legt und wie wir tatsächlich einander Gutes tun können und sollen. Zum einen, und wohl an erster Stelle, sollen wir besonnen und nüchtern zum Gebet sein. Ich frage mich, warum betont er hier das ''wie'' so besonders? Vermutlich weil man auch manchmal meint, zum Beten braucht man Anlauf und eine bestimmte Stimmung und Gefühlslage, sowie eine bestimmte Umgebung usw. Wenn wir immer auf so viele Äußerlichkeiten und selbstauferlegte Voraussetzungen warten, würden wir wohl nie ernsthaft beten. Darum sagt Petrus: ''Seid besonnen und nüchtern'' (1. Petrus 4,7). Das bedeutet, wir können uns sollen jederzeit beten (Epheser 6,18: ''Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen...''). Wenn jemand Probleme hat (vielleicht auch selbstverschuldet), dann sollen wir nicht lange überlegen oder abwarten bis bei demjenigen der Lerneffekt eingetreten ist. Was wissen wir, wie Gott das sieht? Wer sind wir, daß wir Mitchristen das helfende Gebet vorenthalten, wenn wir doch wissen, daß derjenige das braucht? Vielleicht bist es auch nur du, der von manchen Dingen weiß und beten kann? Von ''beständiger Liebe'' ist weiterhin die Rede, was hier auch klar im Zusammenhang steht. Enthalte ich jemanden meine Liebe vor (bin also unbeständig und nur spontan liebend, halte ein Stoßgebet für ausreichend), dann kann ich auch nicht davon ausgehen, wirklich zu vergeben und nicht nachtragend zu sein. Dann bin ich eher hartherzig und sage: ''Selber schuld''! Wie helfe und diene ich noch? Durch Gastfreiheit ohne Murren! Das bedeutet, man kann auch mit ''der Faust in der Hosentasche'' andere zu sich einladen, und somit quasi Gastfreundschaft nur vorheucheln. Was hat das für einen Sinn? Es sollte von uns als ein göttliches Privileg angesehen werden, anderen Christen mit Essen und Trinken sowie schöner Gemeinschaft zu dienen. Besonders bei solchen, die vielleicht alleine sind oder an manchen schwierigen Umständen in ihrem Leben zu leiden haben.<br><br>Wir sollen aber auch nicht einander dienen mit Dingen, die wir einfach nicht haben. Es wäre sicherlich verkehrt, sich zu verschulden um anderen dienlich zu sein. Dann würde man es wohl auch mehr für sich selbst als für andere machen. Nämlich damit man gut vor anderen da steht. Sich einladen zu lassen (auch gerade dann, wenn man weiß, das man sich nicht in gleicher Weise revanchieren kann) sollte bei uns möglich sein. Gott hat auch jedem Christen Gaben gegeben, mit denen wir einander dienen können. Da dürfen wir kreativ sein, und uns überlegen, wie wir das, was wir haben, auch gewinnbringend weitergeben können? Was wir nicht an Talenten und Gaben haben (aber gerne hätten), sollten wir auch nicht einbringen, und vielleicht durch so ein Verhalten diejenigen blockieren, die es einfach besser können. Auch das gibt es. Das scheinbar Gute kann auch der Feind des Besseren sein. Gott teilt aus, nicht der Mensch. Wir sollten uns auch überlegen, was denn bleibt von unserem irdischen Leben? Uber unseren Besitz und unser Geld freuen sich die Erben. Die Filme und Bilder die es von uns gibt, werden vergehen und verstauben. Was zählt und bleibt ist das, was über alle Vergänglichkeit hinaus vor Gott Gültigkeit hat: Unsere Liebe, unsere Gebete, unsere Gastfreundschaft, unsere Nutzung der Dinge die Gott uns mitgegeben hat und alles Gute, was wir taten ohne zuerst an uns selbst zu denken. In Matthäus 6, 19-22 lesen wir: ''Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz''. Das Wunderbare ist, daß Gott zwar ausdrücklich feststellt, daß er sich nicht von Menschen dienen lässt (Apostelgeschichte 17,25) aber es sozusagen persönlich nimmt, wenn wir anderen in rechter Gesinnung dienen und für sie da sind (Matthäus 25,40: ''Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan''). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5246.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5246.phpThu, 02 Feb 2017 01:00:00 +0100 GOTT kennt dich! Forts. 3 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5245.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>GOTT kennt dich! Forts. 3</font><br>Wohin kann ich gehen, um Dir zu entkommen, wohin fliehen, dass Du mich nicht siehst? Steige ich zum Himmel hinauf, so bist Du da, lege ich mich zu den Toten, da bist Du auch. Nehme ich die Flügel des Morgenrots und lasse mich nieder am Ende des Meeres auch dort wirst Du mich führen, und Deine Hand wird mich fassen. Sage ich: „Die Finsternis soll nach mir schnappen, das Licht um mich werde Nacht!“ Auch Finsternis ist nicht finster vor Dir, die Nacht leuchtet bei Dir wie der Tag, die Finsternis wie das Licht. (Psalm 139,7-12 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir weiter in unserem Psalm lesen, müssen wir ganz klar feststellen, wir können GOTT nicht davonlaufen! David hat das schon vor fast 3000 Jahren erkannt und auch so selbst erfah-ren. Auf der einen Seite können wir froh und dankbar sein, einen Himmlischen Vater zu haben der immer bei uns ist. Aber auf der anderen Seite stellt sich die Frage, gibt es Menschen, die vor GOTT weglaufen möchten? Wollen sie etwas tun, das GOTT nicht sehen oder wissen soll? Wollen sie eigene Wege gehen? Selbst wenn sie in das unendliche Universum fliegen würden oder hinabstiegen in das Reich der Toten. Selbst ein Flug vom Osten bis zum weitesten Westen wäre unnütz, GOTT ist schon da! GOTT ist überall!<br><br>Als ich mir Gedanken über diese Verse machte, musste ich an den uns allen bekannten Propheten Jona denken. Zweimal lesen wir in Jona 1,3 „..weg vom Angesicht des HErrn!“ Konnte Jona ausrücken? Unmöglich, wir kennen seinen Werdegang und wissen, wie seine Flucht vor GOTT zu Ende ging. Robert Sparmann schreibt sehr passend in seiner „Meditationen eines Christen“ über diese Verse: „Es gibt die Flucht der Menschen vor GOTT. Die Flucht vor dem Licht. Aber auch diese Flucht entrinnt nicht dem Plan GOTTES. Vor GOTT wird sie zum Teil seines Planes: „Die Nacht wird leuchten wie der Tag.“ Von allem, was JEsus an Bösem widerfährt, heißt es, es geschah: „damit die Schrift erfüllt werde“. Besser heißt es wohl: „sodass die Schrift erfüllt werde“, denn die Erfüllung der Schrift ist nicht Zweck der Heilsgeschichte, sondern die deutende Voraussagen der Schrift zeigen, dass das, was geschieht, nicht außerhalb des göttlichen Vorauswissens und außerhalb seines Heilswillens geschieht. Dass GOTT mich von außen wie von innen kennt, ergibt sich daraus, dass ER mich geschaffen hat!“<br><br>Wir dürfen wissen, unser Himmlischer Vater ist immer bei uns, um uns, mit uns, und ER ist, wo wir hinwollen, auch schon vor uns da! ER kennt uns, wir können IHM nicht ausweichen! Ist das nicht ein wunderbarer Weg, den wir mit IHM gehen dürfen? Immer in der Gegenwart unseres HErrn! ER möchte nicht, dass wir eigenwillig diesen Weg verlassen. ER hat auch für unseren Lebensweg ein Ziel, wie es Davids im 23. Psalm schreibt: „ Nur Güte und Gnade werden folgen alle Tage meines Lebens; und ich kehre zurück ins Haus des HErrn lebenslang!“ (Psalm 23,6)<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5245.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5245.phpWed, 01 Feb 2017 01:00:00 +0100 Das Wort der Wahrheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5244.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Wort der Wahrheit</font><br>''Er hat uns geboren nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, damit wir Erstlinge seiner Geschöpfe seien.'' (Jakobus 1,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Einer muss in allem stets einen Anfang machen und nur einer ist immer der Erste - und das kann auch nur derjenige sein, der keinen Anfang und kein Ende hat (Offenbarung 22,13). Nur Gott kann wirklich etwas Neues schaffen! Bei uns Menschen gibt es ''nichts Neues unter der Sonne'' (Prediger 1,9). Ein Erstling zu sein ist keine Frage von Zeit und Raum, sondern von Bestimmung, Ewigkeit und dem Willen Gottes. Ein Erstling entsteht bzw. wird geboren allein nach Gottes Ratschluss (Johannes 1, 12-13). Jesus Christus ist in jener Weise unser absolutes Vorbild, unsere Bestimmung - ein vollkommener Mensch, der in jeder Weise Gottes Sohn ist (Römer 8,29). Jesus ist also der Erstgeborene unter vielen Brüdern. Jemand, der so einmalig ist und immer sein wird, wie wir es auch sein dürfen, allein durch die Gnade Gottes im Evangelium. Können wir es fassen, daß derjenige uns Brüder und Schwestern nennt, der gleichzeitig das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, in dem alles geschaffen wurde, was im Himmel und auf Erden existiert (Kolosser 1, 15-16) ? Gott können wir nicht fassen - aller Himmel Himmel vermögen das nicht (1. Könige 8,27). Dieser ewige Gott und somit allmächtige und vollkommene, höchste Geist, der in einem Licht wohnt, zu dem niemand kommen kann und den kein Mensch gesehen hat und sehen kann, der wollte gewissermaßen keine andere Wahl haben in Jesus Christus einen Anfang zu setzen und so seine Person, seine Liebe und Gnade zu offenbaren (1. Timotheus 6,16). Jesus sagte darum folgerichtig: ''Wer mich sieht, der sieht den Vater'' (Johannes 14,9)! Somit ist der Mensch Jesus Christus auch viel mehr als ein Engel, denn diese sind keine durch Gott gezeugten Söhne und Töchter, sondern erschaffene Wesen (Hebräer 1, 5-6). Demnach sind im Sinne der Bibel von neuem geborene Menschen nicht erschaffen, sondern gezeugt.<br><br>Es ist ein Unterschied, ob etwas von Gott oder aus Gott entsteht! Also entweder aus seiner Kraft und Macht, die für eine gewisse Zeit und zu einem bestimmten Zweck schöpft und erschafft, oder aus seinem Geist, der Geistliches, Ewiges, Unverwesliches und Vollkommenes erzeugt. Das ist auch der Grund, warum Gott die Seinen schon vor Grundlegung der Welt kannte und sah (Psalm 139, 13-16). Dazu ein unverbindliches Beispiel: Ein Mann, so sagt man landläufig, soll in seinem Leben ein Haus bauen, einen Baum pflanzen und einen Sohn zeugen. Ein Haus zu bauen geht durch erworbene Fertigkeiten und/oder erwirtschaftetes, vererbtes Geld und allerlei Organisation. Einen Baum zu pflanzen geht weitaus leichter - nun ist man als Person aber nicht das Haus (auch wenn man es gebaut und finanziert hat) und auch nicht der Baum (obwohl man ihn gepflanzt und gepflegt hat) - das leuchtet ein! Bei einem Sohn oder einer Tochter ist das ganz anders - denn man investiert sich selbst, nicht seine Fähigkeiten und Möglichkeiten! Gott hat sich in Jesus Christus hundertprozentig und in aller Fülle investiert. In Kolosser 2,9-10 steht: ''Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und an dieser Fülle habt ihr Teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist''). Durch Jesu Tod und Auferstehung hat sich Gott auch in dich und mich investiert (wenn wir von Herzen an die Vergebung der Sünden glauben wollen) und somit ist es für Jesus keine Frage und kein Grund sich zu schämen, uns nun Brüder und Schwestern zu nennen (Hebräer 2,11). Jesus war und ist auch ein Erstling - der des unsichtbaren Gottes - gewissermaßen der erste Erstling (1. Korinther 15,20) und somit der Erstgeborene von den Toten (Offenbarung 1,5). Petrus stellt uns vor Augen, was geschehen ist: ''Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da bleibt'' (1. Petrus 1, 23). Amen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5244.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5244.phpTue, 31 Jan 2017 01:00:00 +0100 Gottes Ehre in der Erlösung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5243.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Ehre in der Erlösung</font><br>„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet“. (Römer 10, 9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Dieses Bekenntnis im Römerbrief ist quasi das Evangelium in Kurzform. Man sollte zuerst anerkennen, daß Gott Mensch wurde und Jesus Christus Gott ist, dann sollte man glauben, daß Jesus von den Toten auferstanden ist. Mit dem Herzen sollen wir daran glauben. Das bedeutet einfach, daß man mit allen geistigen, gefühlsmäßigen und willensmäßigen Kräften daran glaubt. Und wenn dem so ist, darf man das mit dem Munde bekennen – für sich im stillen Kämmerlein, aber auch z.B. bei der Glaubenstaufe, vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt und beim Abendmahl in der Gemeinde. Charles Haddon Spurgeon hat dazu einmal folgende Sätze geschrieben: ''Es muß Bekenntnis mit dem Munde da sein. Habe ich dieses abgelegt? Habe ich offen meinen Glauben an Jesum als den Heiland, den Gott von den Toten auferwecket hat, bekannt, und habe ich es in Gottes Weise getan? Laßt uns diese Frage redlich beantworten. Es muß auch Glaube mit dem Herzen da sein. Glaube ich aufrichtig an den auferstandenen Herrn Jesum? Vertraue ich auf Ihn als meine einzige Hoffnung der Seligkeit? Ist dies Vertrauen von Herzen? Laß mich darauf antworten wie vor Gott. Wenn ich mit Wahrheit behaupten kann, daß ich Christum bekannt und an Ihn geglaubt habe, dann bin ich errettet. Der Spruch sagt nicht: „es mag so sein,“ sondern es ist deutlich wie der Schaft einer Pieke und klar wie die Sonne am Himmel: „Du sollst errettet werden.“ Als ein Gläubiger und ein Bekennender darf ich meine Hand auf diese Verheißung legen und sie vor Gott geltend machen in diesem Augenblick und das ganze Leben hindurch, in der Stunde des Todes und am Tage des Gerichts. Ich muß von der Schuld der Sünde, der Macht der Sünde, der Strafe der Sünde und schließlich von dem ganzen Wesen der Sünde errettet werden. Gott hat es gesagt - „du sollst errettet werden.“ Ich glaube es. Ich soll errettet werden: Ich bin errettet. Ehre sei Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit''! <br><br>Und diese Ehre bedeutet auch, daß Das Heil in den Händen Gottes ruht, und nicht in meinen menschlich-irdisch-wankelmütig-schwachen Bemühungen, an der ewigen Gnade bis zum Lebensende festzuhalten. Paulus schrieb in 2. Timotheus 2,13: ''Sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen''. Die Gewissheit hängt nicht von mir ab, sonst wären wir bald am Ende mit unserem Latein. Wenn wir unsere Heilsgewißheit auf die Zusagen der Bibel und somit auf die Treue Gottes legen, wird aus Heilsgewißheit auch Heilssicherheit. Nicht ich mache die himmlischen Dinge der Gnade durch meinen Glauben wahr und erhalte sie auch, sondern Gott hat sie wahr werden lassen durch seinen Sohn Jesus Christus an den wir glauben sollen (Johannes 14,1). ER tat das freiwillig, souverän und von Ewigkeit her, und ruft die Menschen nun zur Buße auf (Matthäus 3,2) um an das vollbrachte Werk ohne eigenes Dazutun zu glauben (Römer 3,28). Wer sich darauf einlässt und seine Verlorenheit erkennt, bei denen bewirkt Gott sogar noch die Buße (Römer 2,4). Das Evangelium ist ganz alleine Gottes Werk und sein Ruhm und seine Ehre - ewiglich. Selbst wenn es mancher Eiferer gut meint (es gibt laut Römer 10,2 auch einen ''Eifer ohne Erkenntnis'') ist die Ansicht, daß ein Kind Gottes aus seiner heilsgewisslichen Sicherheit wieder herausfallen kann, ein verdrehtes Evangelium. So jemand schmäht den Geist der Gnade (Hebräer 10,29). Wenn man Blut und Kreuz von Golgatha einer menschlichen Fürsorge und Erhaltungspflicht unterwirft, sich selbst in dieser dunklen Welt für stark genug hält gläubig zu sein und zu bleiben, dann macht man Gott große Unehre. Wir lieben Gott tatsächlich nur darum (und können entsprechend von Herzen glauben) weil ER uns zuerst geliebt hat (1. Johannes 4,19). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5243.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5243.phpMon, 30 Jan 2017 01:00:00 +0100 Grenzen überwinden – Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5242.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Grenzen überwinden – Teil 2</font><br>Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung. (1. Kor 14,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>1. Korinther 14, 1-3.20-25 : Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede! Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen. Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung. Ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand, damit ich andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen. Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Böses geht; im Verstehen seid vollkommen. Im Gesetz steht geschrieben: »Ich will in andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch so nicht hören, spricht der Herr.« Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen. Wenn die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen? Wenn sie alle prophetisch redeten und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger hinein, der würde von allen geprüft und von allen überführt; was in seinem Herzen verborgen ist, würde offenbar, so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig unter euch ist.<br>Die Botschaft ist: Gott geht auf mich zu in Jesus. Gott macht den ersten Schritt, er durchbricht die Grenze und verhindert eine Abgrenzung. Deshalb darf und soll ich auch zu jedem Zeitpunkt auf andere zugehen. Wir haben viele Grenzen: Arm und Reich, Gebildet und Ungebildet, Nationen mit unterschiedlichen Kulturen, Hautfarbe. Das Evangelium kennt keine Grenzen und Abgrenzungen. Unser Herz fließt über und wir sollen Grenzen öffnen, Angrenzungen schaffen. Kein: Ost oder West, reich oder arm, krank oder gesund. Evangelium bedeutet: sichtbare und unsichtbare Grenzen zu überschreiten. Als ich in Münster wohnte, erfuhr ich von den Vermietern, dass es Zeiten gab, da durften die Katholische nicht mit den Evangelischen reden, spielen,.....Wir dürfen und sollen Grenzen überschreiten und sollen aufgebaute Mauern (=Grenzen) helfen, abzubauen. Dafür dürfen wir als Christen aber keine Mauern und Grenzen aufbauen, sei es privat und in den Gemeinden. Die besseren Christen in Korinth wollten mit der Zunge reden, aber das geht nur, wenn sie mit der Zunge Gottes reden. Mit der wahren Zunge Gottes zu reden, bedeutet das Evangelium zu leben. Ausgrenzung tötet Menschen.. Unsere Aufgabe ist es, dass wir das Angebot an alle Menschen sagen: Ihr könnt auf uns zugehen und wir werden auf euch zugehen, weil Gott die Grenzen überschritten hat. Das ist oft nicht einfach, meist am schwierigsten in der eigenen Familie oder bei Leuten, an denen man gerne vorbeigehen möchte. Aber gerade diese Menschen stellt Gott einem in den Weg. <br>Das Weitersagen von seiner Botschaft ist kein Zuckerschlecken. Aber Evangelium muss in Bewegung bleiben. Habe heute den Blick und den Mut, zur rechten Zeit von ihm weitersagen zu dürfen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5242.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5242.phpSun, 29 Jan 2017 01:00:00 +0100