Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2016 by daily-message.de Fri, 30 Sep 2016 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Der souveräne Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5121.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der souveräne Gott</font><br>''Auch wird in der Schrift zum Pharao gesagt: ''Nur deshalb habe ich dich als Herrscher auftreten lassen, um dir meine Macht zu demonstrieren und meinen Namen in der ganzen Welt bekannt zu machen.'' Wir sehen also: Gott handelt ganz nach seinem Ermessen: Dem einen schenkt er sein Erbarmen, den anderen macht er starrsinnig und lässt ihn ins Verderben laufen. Nun wirst du einwenden: ''Wie kann er uns dann noch Vorwürfe machen? Es kann sich doch niemand seinem Willen widersetzen!'' So? Wer bist du eigentlich? Du Mensch willst anfangen, mit Gott zu streiten? Sagt das Werk zu seinem Meister: ''Warum hast du mich so gemacht?'' Ist der Töpfer nicht Herr über den Ton und kann aus derselben Masse ein Gefäß machen, das auf der Festtafel zu Ehren kommt, und ein anderes, das für den Abfall dienen soll? Und was sagst du dazu, dass Gott die Gefäße, die zur Vernichtung in seinem Zorngericht bereitgestellt sind, mit großer Geduld erträgt? Er will zwar, dass sie seinen Zorn und seine Macht zu spüren bekommen, andererseits will er aber auch an den Gefäßen, die er in seinem Erbarmen zur Herrlichkeit vorherbestimmt hat, zeigen, wie unerschöpflich reich seine Herrlichkeit ist''. (Römer 9, 17-23 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott wohnt in vollkommener Harmonie in einem Licht wo keiner hinkommen kann. Gott ist Geist! Paulus hat seinem Ziehsohn Timotheus seinerzeit ins Gewissen geredet, mit wem wir es zu tun haben: ''Ich gebiete dir vor Gott, der alle Dinge lebendig macht, und vor Christus Jesus, der unter Pontius Pilatus bezeugt hat das gute Bekenntnis, dass du das Gebot unbefleckt, untadelig haltest bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus, welche uns zeigen wird zu seiner Zeit der Selige und allein Gewaltige, der König aller Könige und Herr aller Herren, der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, zu dem niemand kommen kann, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen'' (1. Timotheus 6, 13-16). Im Grunde braucht Gott uns nicht. Wir wüssten NICHTS von Gott, wenn ER in seiner Gnade und Liebe nicht zu den Menschen gekommen wäre. Dies tat er in den alttestamentlichen Propheten, in den Aposteln und in seinem Sohn Jesus Christus und in seinem Wort in der ganzen Bibel. Gott geht es um Beziehung und Gemeinschaft. Durch den Unglauben, die Sünde und den Teufel hat der Mensch hinter sich alle Brücken zu Gott abgerissen und zerstört. Damit hätte es für Gott durchaus vorbei sein können mit den Menschen. Wir hätten nichts anderes verdient als verloren zu gehen. Aber Gott ist Liebe und Barmherzigkeit. ER wollte sich eine Familie schaffen - eine vollkommene, sündlose und wahrhaftige himmlische Familie. Gott ist sich zwar selbst genug, aber ER wollte es nicht sein - 1. Mose 1.26: ''Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei...''. Liebe geht nur freiwillig und nicht von oben bestimmt. Daher wurde Gott Mensch und hat für Gerechtigkeit und Frieden zwischen IHM und den Menschen im Alleingang gesorgt. Dies geschah durch seinen freiwilligen Tod am Kreuz zur Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Und dies ist (durch den Glauben) der einzige Weg in den Himmel (Johannes 14,6). Wir müssen nicht alles verstehen und ergründen können um an Gott glauben zu können. Das Wichtigste steht in der Bibel. Durch den Heiligen Geist erfahren wir wer Gott ist. In 1. Timotheus 2,10 steht entsprechend: ''Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit''. <br><br>Einen Anspruch auf Liebe und Erlösung und Gottes Wahrheit haben wir nicht. Zurecht fragt der Apostel wer wir denn sind? Und auch in Jesaja 2,22 fragt der alttestamentliche Prophet: ''So lasst nun ab von dem Menschen, der nur ein Hauch ist; denn für was ist er zu achten''? Alle moralische Großspurigkeit und jedes Anspruchsdenken des Menschen in Richtung Gott ist total fehl am Platze. Wir sind tatsächlich, die wir glauben, aus absoluter Gnade errettet und erlöst (Epheser 2,8). John McArthur schreibt: ''Errettung wird nicht durch eine menschliche Entscheidung ausgelöst - sogar der Glaube ist eine Gabe Gottes''. Wir hätten Gott niemals vorwerfen können ungerecht oder lieblos zu sein, wenn wir verloren gegangen wären. Und diejenigen, die es sein werden, werden nicht ungerecht behandelt sein. Ist uns das bewusst? Gnade verträgt sich nicht mit einem imaginären Anspruchsdenken. Glaube ist ein Geschenk! Gott bewirkt aber andersherum keinen aktiven Unglauben. Gott macht Menschen nicht sündig! Er belässt nur manche in ihren Sünden, die sie sich selbst ausgesucht haben. Der Pharao im Eingangstext wurde von Gott zwar verstockt, aber er tat es auch selbst. Wenn Gott sich von Menschen zurückzieht, dann tut der Mensch grundsätzlich immer das Böse und Verkehrte gemäß seinem verdorbenen Herzen. Das war beim Pharao so und ist bei uns auch nicht anders. Ohne Gottes Gnade in der Erwählung würden wir alle immer nur Böses tun. Gott überlässt nun manche Menschen ihrer Bosheit und andere Menschen rüstet er mit seinem Geist und mit Glauben aus, um Gottes Werk und Willen voran zu bringen, und seine souveräne Gnade zu demonstrieren. Das ist Gottes Recht und seine unangreifbare Entscheidungsfreiheit. Wenn wir Gläubige in der Tiefe wüssten, wie schlimm Sünde ist und wie sehr wir verloren waren und auch hätten bleiben können, würden wir Gottes Gnade und Liebe sehr viel mehr schätzen und IHN dafür umso mehr lieben und achten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5121.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5121.phpFri, 30 Sep 2016 02:00:00 +0200 Bist Du Glücklich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5120.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bist Du Glücklich?</font><br>Glücklich der Mann, der nicht folgt dem Rat der Gottlosen, den Weg der Sünder nicht betritt und nicht im Kreis der Spötter sitzt, sondern seine Lust hat am Gesetz des HErrn und über sein Gesetz sinnt Tag und Nacht! Er ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit. (Psalm 1, Verse 1-3a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Martin Luther hat geschrieben, ''In dem Psalter haben wir die ganze Bibel im Kleinen''. Ein Kommentator hat geschrieben: ''Psalm 1 ist der Predigttext, die anderen 149 Psalmen sind die Auslegung!'' Mit „Glückselig“ mit einer Seligpreisung, mit Glückseligkeiten, mit einer Bezeichnung, die im Grundtext im Plural steht, so beginnt dieser 1. Psalm. (Wie beneidenswert glücklich ist der... NeÜ) Jeder von uns muss seinen Lebensweg gehen. Aber sicherlich gehen wir ihn in sehr verschiedenen Richtungen. Dabei haben wir alle bestimmt auch ein Ziel vor uns, wo einmal unser Lebensweg enden soll. Möchten wir nicht noch viel in unserem Leben erreichen? Ist man noch jung, möchte man sicherlich noch eine Familie gründen oder eine gute Karriere in seinem Beruf machen. Vielleicht möchte noch jemand sehr viel für den HErrn tun, usw. usf. Wie rüsten wir uns zu bzw. nach was richten wir uns aus, wenn wir unseren Lebensweg gehen? Was für Perspektiven haben wir für unsere Zukunft? Es gibt ja eigentlich nur zwei Lebensbereiche in denen wir uns bewegen müssen, entweder in dem göttlichen - oder in dem weltlichen (teuflischen) Bereich.<br><br>Benedikt Peters schreibt in seinem Kommentar der Psalmen über diesen ersten Vers: „Warum beginnt der Geist GOTTES hier? Weil er zu uns Gefallenen redet; und wir befinden uns anfänglich in der Gesellschaft der Feinde GOTTTES. In diese Lage hinein spricht der Geist GOTTES, überführt uns unserer Verkehrtheit (Johannes 16,8) und führt uns zum Vertrauen auf den HErrn und GOTT, den wir bisher verachtet und im gemeinsamen Rat der Gottlosen verworfen hatte. Aber auch als Gerechte haben wir noch die Natur der Ungerechten und stehen darum ständig in Gefahr, uns ihrem Rat anzuschließen. Drei Dinge kennzeichnen den Gerechten: a) er hat Lust am Gesetz des HErrn; b) er sinnt über das Gesetz des HErrn; c) er verharrt im Gesetz des HErrn. Haben wir nicht unsere Lust am HErrn, werden wir Lust an der Sünde haben!“<br><br>Im weiteren Verlauf schreibt der Psalmist, dass der, der Lust am Gesetz (GOTTES Wort) wie ein Baum ist, der an Wasserbächen gepflanzt ist und der Frucht bringt zu seiner Zeit. Welchen Weg gehen wir? Haben wir noch Freude an GOTTES Wort? Wollen wir der Baum sein, der Frucht bringt? (Galater 5,22) Weiter lesen wir ja in diesem Psalm, dass der Weg der Gottlosen ins Verderben führt. Wir sind nicht gottlos, aber werden wir nicht oft abgelenkt, in Beschäftigungen eingespannt und verbringen wir unsere Zeit nicht öfter mit nebensächlichen, unbedeutenden Dingen als uns mit dem Wort GOTTES zu beschäftigen!? Wollen wir nicht mit des HErrn Hilfe so ein Baum sein, der am Bach gepflanzt ist und somit (bildlich gesprochen) immer eine Verbindung zu seinem HErrn hat und zur geordneter Zeit seine Frucht bringt, damit wir glücklich sind? Ich wünsche es uns allen, zur Ehre GOTTES für diesen Tag!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5120.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5120.phpThu, 29 Sep 2016 02:00:00 +0200 Das Geringe und Verachtete - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5119.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Geringe und Verachtete</font><br>''Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott rühme''. (1. Korinther 1, 27-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott will manche Dinge nicht einfach nur ignorieren, beiseiteschieben oder übersehen, sondern regelrecht zunichte machen - sozusagen bloßstellen und so manchem falschen Gedanken, den Boden unter den Füßen wegziehen, um seine Position der ewigen, souveränen und einseitigen Gnade, deutlich zu machen. Sowie hierin für alle Zeiten auch keine Zweifel aufkommen zu lassen. Alles ist Gnade! Wir Christen glauben an diese Gnade und bilden uns (hoffentlich) auch nicht ein, Gottes Erwählung zum Heil irgendwie verdient, gesucht oder veranlasst zu haben (2. Timotheus 1,9). Wer meint, mit einem weltlichen Geist an Gott glauben zu können,, wird nicht wirklich etwas verstehen von Vergebung, Gnade und Liebe Gottes - der glaubt nur auf religiöse Weise. In 1. Korinther 1,11-12 lesen wir: ''Denn welcher Mensch weiss, was im Menschen ist, als allein der Geist des Menschen, der in ihm ist? So weiss auch niemand, was in Gott ist, als allein der Geist Gottes. Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist''. Gott muss uns selbst die richtigen Sinne dafür öffnen, was es mit dem Evangelium Jesu Christi auf sich hat, und was mich das persönlich angeht? Von alleine kommen wir da nicht drauf. Wenn wir uns als Christen zu sehr durch den weltlichen Geist in Beschlag nehmen lassen, trübt das unsere geistliche Wahrnehmung und letztlich unseren Glauben. Dann kann es schnell passieren, daß wir zur Oberflächlichkeit in geistlichen Dingen neigen und somit zum Hochmut. Ein hochmütiger Christ ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Was ist der Glaube? Antwort: Eine Kraft Gottes (1. Korinther 2,5: ''...damit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft''.). Wenn wir das im Geiste verstanden haben und praktisch erleben, wird uns unser Glaubensleben auch selbst immer wieder überraschen und beflügeln. Wenn es alleine an mir hängen würde gläubig zu sein und zu bleiben, sowie Kraft und Motivation zu finden im Alltag (jahraus, jahrein) - wie weit würde ich kommen?<br><br>Aber wenn wir im eigentlichen Sinne an Gott und sein Wirken glauben (also nicht nur ''den Glauben'' betrachten) findet in unserem Denken und Fühlen etwas Wunderbares und Erstaunliches statt, was die Seele aufhebt. In Jesaja 40, 28-31 lesen wir: ''Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden'' . Es leuchtet ein, daß wir unserer Müdigkeit im Glauben und unserem Unvermögen nicht selbst Kraft und Stärke zuführen können. Also müssen wir an den glauben, und auf den hoffen, der das kann und uns geben will - Gott in Jesus Christus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Dann verstehen wir auch etwas besser, wenn uns Matthäus in Kapitel 6, Vers 33 auffordert, vor allen anderen Dingen, zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit zu trachten. Das Ergebnis ist: Alles Andere fällt uns zu! Das beinhaltet ganz sicher auch Kraft in Schwachheit und Stärke in Unvermögen und nicht zuletzt die Sichtweise und Freiheit eines Adlers in den Lüften. Wer aber meint wie Dädalus in der antiken griechischen Mythologie, sich selbst Flügel (aus Wachs) zu bauen um sich so seiner Sorgen zu entledigen, (''über den Wolken...'') wird sich verbrennen und eine harte Landung erleben. Gott macht zunichte was meint, in des HERRN ureigener Sache (dem Evangelium), mitreden und selbst Hand anlegen zu müssen. Nicht wir halten Gott, sondern Gott hält uns - und schenkt uns somit aus reiner, liebender und ewiger Gnade, der Seelen Seligkeit (1. Petrus 1,9). Und das gestern, heute und auch morgen - gelobt sei Gott!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5119.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5119.phpWed, 28 Sep 2016 02:00:00 +0200 Der Kritiker - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5118.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Kritiker</font><br>Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder zur Unzeit; strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre. (2. Tim 4,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer von uns ist nicht schon einmal kritisiert worden für das, was er gemacht oder gesagt hat? Meist sind es schlechte Erfahrungen in unserem Leben, die wir gerne schnell wieder vergessen möchten. Mal fühlen wir uns im Recht, manchmal sehen wir aber auch ein, dass wir auf unserem Weg falsch lagen.<br><br>Oft kommt Kritik von oben, wie ein Rohrstock, der uns schlagen und zurechtweisen will. Nicht immer ist sie konstruktiv, sondern viel häufiger ist sie destruktiv, zerstörerisch, indem sie das herunter macht, was wir gesagt oder getan haben.<br><br>Unser deutsches Wort ''Kritik'' kommt von dem griechischen Wort ''krino'', was soviel, wie ''scheiden'', ''unterscheiden'' oder ''auswählen'' bedeutet. Kritik ist insofern nicht per se etwas Schlechtes. Kritik kann beides bedeuten, es gibt negative und positive Kritik, wobei uns die zweitere seltener auffällt.<br><br>Aber auch die negative Kritik muss nicht mit der Holzhammer-Methode erfolgen. Luther übersetzt hier: ''ermahne mit aller Geduld''. Wenn wir auch hier wieder einmal in den Urtext schauen, steht hier das Wort ''parakaleo''. Wir kennen es vielleicht von dem Fremdwort Paraklet, den Heiligen Geist, den Jesus uns geschickt hat. Er ist nicht nur ein Ermahner, sondern auch ein Tröster und Helfer.<br><br>So sollte auch negative Kritik aufbauen und trösten statt den anderen einfach nieder zu machen. Letztens lasen wir hier noch, was für eine Macht unsere kleine Zunge hat. Sie ist wie ein Schwert, das zerstören kann. Doch kann sie auch dem anderen helfen und ihn zurecht rücken.<br><br>Wenn du also etwas zu kritisieren hast, achte auf deine Zunge, was für Worte sie für den anderen hat. Sei ein Tröster und ein Aufbauer in dem, was du sagst.<br><br>Ich wünsche dir in diesem Sinne einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5118.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5118.phpTue, 27 Sep 2016 02:00:00 +0200 Voreiliges Reden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5117.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Voreiliges Reden</font><br>''Wer antwortet, bevor er gehört hat, dem ist es Torheit und Schande''. (Sprüche 18,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das haben wir vermutlich alle schon erlebt, daß wir bei einem bestimmten Stichwort, was wir aufgeschnappt haben, sofort lospoltern und anschließend allerhand zu vermelden haben. Aber nicht selten redet man durch einen hindurch, über seinen Kopf hinweg, weil das Gesagte einfach nicht zutrifft. Um aus so einer unangenehmen Situation dann wieder heraus zu kommen, schieben wir dann meist schnell noch hinterher: ''Ich wollte es ja nur sagen...''!? Antworten oder Bemerkungen abzugeben ohne zuzuhören oder auch gefragt worden zu sein, ist schon etwas, was einen als Auslöser in kein gutes Licht rückt. Ich denke dabei an Sprüche 17,28: ''Auch ein Tor, wenn er schwiege, würde für weise gehalten und für verständig, wenn er den Mund hielte''. Manche Schlussfolgerungen unsererseits, basieren nur auf ureigenen Vermutungen oder Wunschvorstellungen, aber nicht immer auch auf Fakten. Es wird uns laut Jakobus 1,19 empfohlen, gut (nämlich schnell) zu hören und vernünftig (nämlich langsam) zu reden. Darum haben wir auch zwei Ohren, aber nur einen Mund - selbst unsere Anatomie lehrt uns so manches. Wer ständig und voreilig am reden ist (und sich vermutlich auch selbst gerne reden hört) ist wohl tatsächlich in manchen Momenten ein hoffnungsloser Fall (Sprüche 29,20). Auch in unseren Gebeten sollten wir das berücksichtigen. In Prediger 5,1 (Gute Nachricht) lesen wir: ''Überlege, bevor du Gott etwas sagst. Sprich nicht alle Gedanken aus, die dir kommen. Denn Gott ist im Himmel und du bist auf der Erde; darum rede nicht mehr als nötig''. Ebenso wie wir untereinander darauf achten sollten wie wir zuhören, und was wir sagen und mit wem wir es warum zu tun haben, sollten wir uns auch Gott nähern. Wenn wir untereinander manchmal zu viele (und verkehrte) Worte machen, und das in der Bibel kritisiert wird, wieso meinen wir bei Gott selbst könnte es so funktionieren? Gott ist im Himmel und wir (noch) nicht - das bedeutet wohl auch, daß Gott uns besser kennt und versteht, als wir uns selbst, und darum viele Worte (als ob wir Gott erklären müssten wir wie etwas meinen) unser Gebet nicht besser machen.<br><br>In Matthäus 6, 7-8 lesen wir entsprechend: ''Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört um ihrer vielen Worte willen. Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen! Denn euer Vater weiß, was ihr benötigt, ehe ihr ihn bittet''. Viele Hintergründe und Zusammenhänge (warum jemand so ist wie er ist, und getan hat, was er tat) wissen wir oft nicht. Von daher könnten wir uns tatsächlich so manche Verrücktheit und Peinlichkeit (''Narrheit und Schande'') ersparen, wenn wir zuerst zuhören und die Person, die vor uns steht, nicht oberflächlich wahrnehmen, bevor wir antworten. Was man ''auf die Schnelle'' nicht geregelt bekommt, sollte man dann vielleicht auch erstmal stehenlassen. Bevor man Schaden anrichtet, der dann möglicherweise eben nicht im Handumdrehen wieder aus der Welt geschafft werden kann, ist es besser erstmal zuzuhören ohne zu reden. Interessierte Fragen zu stellen, wäre auch eine Möglichkeit so manche wertvolle Information zu erhalten, um den Dingen und der Person dann auch gerechter zu werden in einer (guten) Antwort. Wir sollten nichts als gegeben annehmen, was wir nur vom Hörensagen kennen. Irren ist tatsächlich menschlich! Schon Paulus schrieb zu dem Thema dem Timotheus: ''Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an, außer aufgrund von zwei oder drei Zeugen'' (1. Timotheus 5,19). Sicherlich zählt das nicht nur für Älteste (dort wohl besonders), sondern auch für uns alle, die wir täglich mit Menschen zu tun haben, die wir nicht immer auch wirklich kennen und gleich verstehen. Und explizit gilt das bestimmt auch in Lehrfragen - gegenüber Glaubensgeschwistern - über die wir uns nicht streiten sollen - Römer 14,1: ''Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen''. Wer sich besser ausdrücken kann als Andere, hat die Wahrheit nicht automatisch gepachtet - gutes Hören ist wichtiger als gutes Reden, weil es die Voraussetzung dafür ist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5117.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5117.phpMon, 26 Sep 2016 02:00:00 +0200 – GOTT rüstet Dich aus! – - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5116.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>– GOTT rüstet Dich aus! –</font><br>Schließlich: Werdet stark im HErrn und in der Macht seiner Stärke! Ziehet die ganze Waffenrüstung GOTTES an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt. Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die Geister der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung GOTTES, damit ihr an dem bösen Tag wiederstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen könnt. (Epheser 6,10-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Sicher kennen wir alle das alte Reformationslied von M. Luther: „Ein feste Burg ist unser GOTT,“ in dem es am Schluss der ersten Strophe heißt: “Der alt böse Feind mit Ernst er`s jetzt meint; groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist; auf Erd ist nicht seinsgleichen.“ Man könnte schon annehmen, das Martin Luther im Jahre 1528 an diese Bibelstelle gedacht hatte als er dieses Lied dichtete und vertonte. Eine „grausame Rüstung“ bescheinigt er den Teufel, die sich durch „Macht und viel List“ uns Menschen entgegenstellt und uns zu Fall bringen will. Obwohl ich diese Bibelstelle schon oft gelesen und mich auch damit öfters beschäftigt habe, ist es mir erst vor kurzem deutlich geworden, dass es ja GOTTES Waffenrüstung ist. Die wir ergreifen und anziehen sollen! (Ganz nebenbei, ist es nicht wunderbar, dass es trotz einer regelmäßigen Bibellese immer noch etwas Neues in GOTTES Wort zu entdecken gibt!?) Zweimal schreibt Paulus den Ephesern und auch uns, SEINE Waffenrüstung anzuziehen. Ohne jetzt auf die einzelnen Waffenteile einzugehen bemerkt Paulus, dass sie von GOTT ist! <br><br>Kann es denn etwas Besseres geben? Eine Rüstung von GOTT, nicht von Menschen!? Zwei Voraussetzungen gibt uns GOTTES Wort vor, um gegen den Feind zu bestehen. Vers 11: Die ganze Waffenrüstung anziehen; sie nicht nur im Schrank zu stehen haben, sondern auch täglich zu benutzen wie es in Vers 13 steht, die ganze Waffenrüstung ergreifen. Zweimal lesen wir von der ganzen Waffenrüstung. Alle Teile, nicht nur z.B. den Helm aufsetzen und das Schwert zu Hause lassen. Lesen wir nicht auch hier im letzten Kapitel des Epheserbriefes eine trostvolle Verheißung für uns? GOTT hat uns nicht schutzlos in dieser Welt gelassen! ER hat uns mit einer Waffenrüstung, einem Schutz ausgerüstet, wo es jetzt an Dir und an mir liegt, wie wir sie benutzen. Wir lesen ja, dass wir keinen Kampf gegen Fleisch und Blut führen, sondern gegen einen unsichtbaren Feind. Gegen – dämonische Mächte und Gewalten (NeÜ) – wie dichtete M. Luther: „...groß Macht und viel List sein grausam Rüstung ist!“ Dürfen wir nicht froh sein, dass wir GOTTES ganze Waffenrüstung ergreifen und anziehen dürfen, um uns so gegen alle Angriffe des Feindes zu wappnen. Diese Stärke im HErrn (Vers 10) wünsche ich uns allen für diesen Tag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5116.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5116.phpSun, 25 Sep 2016 02:00:00 +0200 Persönliche Fähigkeiten nutzen - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5115.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Persönliche Fähigkeiten nutzen - Teil 2</font><br>Der Geist sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,2verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; 5es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. (1. Tim. 4,1-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Menschen können sich entwickeln, aber man muss auch bedenken, dass wir endlich sind. Wir dürfen alles. Ich darf meine Fähigkeiten nutzen, die Gott mir gab. Wir dürfen anderen dabei helfen, sich zu entwickeln. Das Leistungsprinzip orientiert sich an unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten. Als Lehrer sind wir den Kindern gegenüber Vorbilder. Ich muss zugeben, dass ich eine versprochene Aufgabe zeitlich nicht geschafft habe. Die Zeit war dann die Grenze, dass ich die Kinder enttäuschen musste. Deshalb sage ich auch immer: Ich versuche es zu schaffen. Vorbild sein besteht darin, dass ich den Kindern beibringe: Ich gestalte mein Leben innerhalb von Grenzen der Möglichkeiten, die Gott schenkte. Es geht nicht darum, welchen Nutzen ein Mensch für eine Aktion oder für den Verein hat. Die richtige Frage lautet: Welche Leistungen bringe ich im Rahmen meiner Möglichkeiten? <br>Wo fängt Leistung an? Wer will den Wert der Leistung bewerten, was Kinder, Kranke, Behinderte,........leisten. Gott fordert auf , Position zu beziehen, wenn Menschen nur noch als Nutzbringer gesehen werden. Leistung muss sich an etwas anderem messen lassen. Unsere Leistung wird begrenzt durch unsere Grenzen. Leider bedenkt man das heute nicht mehr. Ist das ein sinnerfülltes Leben gewesen, wenn man nur Nutzbringer für anders / anderes war? Es gibt auch viele Möglichkeiten, wo man sich einbringen kann, um Leistung zu bringen. Anstatt die eigenen Fähigkeiten langsam zu entdecken, bleiben die Menschen lieber passiv. Möglichkeiten nicht wahrnehmen und Fähigkeiten nicht entwickeln oder gar andere am Entwickeln der Fähigkeiten hindern, das könnte man als Sünde bezeichnen. Würde ich im meinem Job die Kinder am Lernen hindern, was wäre dann der Sinn meiner Aufgabe? Wir sollen unsere Fähigkeiten im Glauben nutzen.<br>Ich wünsche dir heute, dass du deine Fähigkeiten entwickeln kannst, im Blick auf deine Grenzen. Geh heute deinen Weg mit deinen Möglichkeiten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5115.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5115.phpSat, 24 Sep 2016 02:00:00 +0200 Persönliche Fähigkeiten nutzen - Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5114.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Persönliche Fähigkeiten nutzen - Teil 1</font><br>Der Geist sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,2verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. 3Sie gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. 4Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; 5es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. (1. Tim. 4,1-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>In jeder Klasse gibt es Kinder, die den Mund sehr weit auftun und Dinge behaupten zu haben oder zu können. Schaut man hinter die Fassade, so ist da schnell die Wahrheit entdeckt. Vor großen sportlichen Events werden Prognosen zu erwartenden Medaillen gemacht. Was können Menschen leisten? Wie wird Leistung in meinem Leben gemessen? Welche Leistung bringen in die Familie, ins Unternehmen, in der Gemeinde.....ein? Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Aus den Menschen soll etwas werden. In der Schule muss ich Leistung benoten. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Ich muss den Schüler als sich aber auch im Vergleich zu den andern sehen. Leisten die schwachen Schüler nichts? Ist die unbezahlte Hausarbeit der Mutter wertlos? Menschen, die nicht mehr arbeiten dürfen und im Ruhestand leben, leisten sie nichts mehr? Oft müssen die Kinder die Leistung bringen, die die Eltern nicht erreicht haben. Wollen sie zur Elite gehören, etwas Besseres sein? Leider gibt es auch in der Kirche bzw. den Gemeinden solch ein Denken. Gehört man nicht zu einer bestimmten Gemeinde / Glaubensrichtung, so tritt man Menschen mit einem beleidigenden Verhalten gegenüber. Meine Mutter hat es erlebt. Wie nur zur landesevangelischen Gemeinde gehen sie?<br>Im Text gibt es Gruppen, die glauben besser zu sein. Sie essen nicht alles. Sie glauben besser. Paulus schreibt an Timotheus. Im Vers 4 und 5 erteilt er dem Ganzen eine deutliche Absage. Alles ist gut, sagt Paulus. Paulus sagt: Kein Essen, keine Freude, kein Spaß, das ist gut. Kann das sein? Paulus meint, dass wir durch Jesus geheiligt sind. Wir können und sollen (im Gebet) hören, wo wir auf der Welt für ihn da sein sollen. <br>Paulus sagt deshalb, dass alles ist gut, weil wir durch Jesus alle Möglichkeiten haben, die es in der Welt gibt, auszunutzen. Gott wird die Grundlage für unser alltägliches Leben. Leistung kann mit ihm erbracht werden, weil er sich uns zuwendet. Nicht wir leisten etwas, sondern Gott durch uns macht, dass an seinem Reich gearbeitet wird. Es kommt nicht darauf an, wie jemand aussieht, was er leistet. Jeder Mensch ist es wert beachtet zu werden. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5114.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5114.phpFri, 23 Sep 2016 02:00:00 +0200 Hoffnung für eine hoffnungslose Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5113.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hoffnung für eine hoffnungslose Welt</font><br>Doch wenn der Menschensohn wiederkommt, wie viele wird er dann vorfinden, die solch einen Glauben haben?« ((Lukas 18/ 8b))</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Freitagabend lädt der Baptistenbund zu einem Vortrag ein. Veranstalter sind die zwei Baptistenkirchen unserer Stadt. Das Thema von diesem Vortrag bezieht sich auf „Hoffnung für eine Hoffnungslose Welt“. Der Abend beinhaltet auch ein Abendessen welches vom Bund bezahlt wird. 70 Personen hätten die Möglichkeit einen interessanten Abend zu erleben. Eine Einladung die sozusagen zweierlei Kost beinhaltet, so sollt man meinen, hat einen besonderen Anreiz. Sollte man meinen, aber leider mussten wir feststellen, dass nicht einmal die Hälfte der gewünschten Zahl an Menschen an dem Abend teilhaben wird. Sie ließen sich einfach nicht einladen!<br><br>Hoffnung für eine Hoffnungslose Welt? Ich bin mir nicht sicher ob es da noch Hoffnung gibt. Die Menschen sind einfach nicht mehr zu erreichen, kein Interesse am Glauben, ja nicht mal mehr am Gratisessen. Sie sind abgefüllt mit allem was sie bestätigt und befriedigt. <br><br>(Epheser 4,18)<br> Ihr Verstand ist verfinstert und sie sind von dem Leben,dass Gott für sie hat, weit entfernt, weil sie von ihm nichts wissen wollen und ihre Herzen hart geworden sind.<br><br>Leider sind sie sich nicht bewusst, dass sie die Chance hatten mit dem König persönlich zu speisen. Denn Gott ist der Gastgeber jeder christlichen Veranstaltung. Er lud zu einem Treffen mit ihm ein. Spätestens im Vortrag wäre es jedem bekannt geworden, doch mit der Ablehnung diesen zu besuchen haben sie sich selbst die Chance genommen. Gott klopfte an die Herzenstür, doch sie öffneten nicht.<br><br>(Offenbarung 3,20) Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand mich rufen hört und die Tür öffnet, werde ich eintreten, und wir werden miteinander essen. <br><br>Doch Gott sei gedankt noch gibt es Hoffnung für eine Hoffnungslose Welt, denn noch gibt es dieses „Heute“, von dem die Bibel spricht. <br><br>(Hebräer 3/7-15)<br>Darum gilt, was Gott durch den Heiligen Geist sagt: »Seid heute, wenn ihr seine Stimme hört, nicht so verstockt wie damals eure Vorfahren, die sich gegen mich, Gott, auflehnten an jenem Tag der Prüfung in der Wüste. Sie haben mich herausgefordert und mich auf die Probe gestellt, nachdem sie vierzig Jahre lang gesehen hatten, was ich tat. Diese Generation hat mich angewidert; ich sagte: ›Alles, was sie wollen, ist verkehrt; nie haben sie meine Wege verstanden Schließlich schwor ich in meinem Zorn: ›In meine Ruhe nehme ich sie niemals auf! Achtet darauf, liebe Brüder und Schwestern, dass niemand von euch ein widerspenstiges, ungehorsames Herz hat und sich von dem lebendigen Gott abwendet. Ermahnt euch gegenseitig jeden Tag, solange jenes »Heute« gilt, damit niemand von euch dem Betrug der Sünde erliegt und sich dem Ruf dieser Stimme verschließt. Wir gehören erst wirklich zu Christus, wenn wir die Zuversicht, die uns am Anfang geschenkt wurde, bis zum Ende unerschütterlich festhalten. Wenn es heißt: »Seid heute, wenn ihr seine Stimme hört, nicht so verstockt wie damals eure Vorfahren, die sich gegen Gott aufgelehnt haben.<br><br>Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet eure, <br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5113.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5113.phpThu, 22 Sep 2016 02:00:00 +0200 Göttliche Lebensplanungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5112.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Göttliche Lebensplanungen</font><br>''Ich will dich unterweisen, und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.'' (Psalm 32,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist Gottes Wille, daß wir seinem Plan für unser Leben folgen. Und zwar aus folgenden Gründen: 1.) ES ENTSPRICHT DER VERNUNFT - Überall wohin wir in der Schöpfung blicken, finden wir eine vernünftige Planung vor. Eine Schneeflocke oder eine Blume, unter dem Mikroskop betrachtet, weisen die unverkennbaren Zeichen eines wunderbaren, präzisen, ordentlichen Gebildes auf. Die Sterne haben eine Ordnung, wir richten sogar unsere Uhren nach den Gezeiten. Da drängt sich doch der Gedanke geradezu auf, daß Gott auch mit dem Menschen einen bestimmten Plan und entsprechende Vorstellungen hat. 2.) ES ENTSPRICHT DER ERFAHRUNG - Abraham verließ die Stadt Ur in Chaldäa um für den Rest seines Lebens in Zelten zu leben (Hebräer 11, 8-10). Mose hat Reichtum und Ehre in Ägypten den Rücken gekehrt, um ein Wanderleben in der Wüste zu beginnen (Hebräer 11, 24-27), David verließ die Schafheide, wo er seine Jugend zugebracht hatte, um das Volk Israel als König zu regieren (1. Chronik 17,7). 3.) ES IST SCHRIFTGEMÄSS - Jeder Gläubige hat das Recht, die Worte von Psalm 32,8 (Eingangstext) so zu nehmen, als wären sie gerade für ihn selbst geschrieben worden. Gott sagt, ER will uns unterweisen und leiten. ER bietet sich uns an und ER allein sagt: ICH WILL! Sollten wir so eine Einladung ablehnen und gering achten? Ist es nicht alle Mühe wert, sich diesem liebevollen und weisen Gott im Vertrauen gerne hinzugeben?<br><br>Die Verheissungen Gottes gelten den von neuem geborenen Gläubigen. Menschen, denen also durch den Glauben an das Evangelium die Sünden vergeben wurden. Menschen, die nicht mehr in der Rebellion gegen Gott (Unglauben) leben wollen. Die innere Gewissheit ein Kind Gottes zu sein, ist die Voraussetzung um sicher sein zu können, von Gott geleitet sein zu dürfen - in allem, denn Gott will es! In Psalm 25,12 lesen wir: ''Wer ist nun der Mann, der den HERRN fürchtet? Er wird ihn unterweisen in dem Wege, den er wählen soll''. Hier bekommen Gläubige verbindliche Verheißungen in den Entscheidungen, die das Leben oft mit sich bringt (jeden Tag) - das bedeutet aber nun nicht, daß Gott uns ständig vor die Wahl stellt und uns alles abnimmt und wir uns quasi bedienen lassen. Es ist auch unsere Aufgabe die Dinge zu hinterfragen, nachzudenken und vor allem zu beten, zu beten und zu beten (Psalm 143,8, Psalm 27,11). Gott zu fürchten in der Frage nach dem Plan für mein Leben bedeutet, nicht leichtfertig zu sein, sondern so eine Art positive Kapitulation zuzulassen und eigene Vorstellungen und Wünsche nicht als das Maß aller Dinge anzunehmen. Gott kennt dich und du solltest IHM von Herzen vertrauen daß ER dir stets zur rechten Zeit die Dinge schenkt und dich so führt, daß das Optimale für dich zur Erfüllung kommt. Nichts ist zu klein oder zu gering, als daß Gott dir nicht auch hier begegnen will. Gott will dir näher sein, als du dir vorstellen kannst. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Du bist geliebt! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5112.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5112.phpWed, 21 Sep 2016 02:00:00 +0200 Wie planst Du Deinen Tag? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5111.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie planst Du Deinen Tag?</font><br>''Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet. Ihr solltet vielmehr sagen: “Wenn der HErr es will, werden wir leben und dieses oder jenes tun!“ (Jakobus 4,14-15 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist schon erschreckend, wenn man Frühmorgens in den Nachrichten hört, dass sich ein schwerer Unfall auf einer Bundesstraße ereignet hat , auf der man schon selber öfter unterwegs gewesen war. Ein Lkw kam ins schleudern, kippte um und fiel dabei über die Betonleitplanke auf die Gegenfahrbahn. Eine Motorradfahrerin, ein Pkw-Fahrer, und eine junge Frau als Beifahrerin kamen dabei zu Tode, dazu noch einige Schwerverletzte. Was für ein Unglück! Menschen, die auf ihrem Weg zur Arbeitsstelle waren und dort nicht ankamen. Drei Personen, die in einem Augenblich vor ihrem Schöpfer stehen müssen. Aus ihrem Leben gerissen, wo jetzt ihr Platz am Arbeitsplatz, am Tisch, usw. für immer leer bleibt. Ist unser Leben nur ein Dampf, wie es Jakobus schreibt? Nur kurze Zeit da und dann für immer verschwunden? Ich für meinen Teil muss es mir selber sagen, das ich nicht immer an den Tod denke. Hatten die drei tödlich Verunglückten nicht auch Pläne und Wünsche für diesen Tag, wo sie nicht einmal die Mittagszeit erlebten. Ich habe auch noch jede Menge Pläne und Wünsche. Aber merken wir bei diesem Unglück, dass wir nur von der GNADE unseres HErrn leben und das in jeder Sekunde die wir hier auf dieser Erde leben müssen. – ''Wir ließen uns nicht von eigener Klugheit leiten, sondern von der GNADE GOTTES!“ – (2. Korintherbrief 1,12 b, NeÜ). Viel öfter sollten wir daran denken, dass wir uns in der Hand unseres HErrn befinden und von IHM abhängig sind. Hat ER nicht oft ganz andere Pläne mit uns?<br><br>In Jesaja 55, 8-9 steht: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HErr. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken''! Haben wir eigentlich noch „ein Ohr“ für das Reden unseres HErrn zu uns? Oder sind wir vollgestopft mit Terminen und Plänen!? Ist überhaupt noch Platz in unserem Terminkalender für das Eingreifen unseres HErrn oder sind wir „Durchorganisiert“ bis ins Kleinste? In unseren Familien, unseren Gemeinden, in unserer Freizeit usf.!? Sollte uns so ein schwerer Unfall nicht wieder daran erinnern, wie sehr wir als Gläubige doch sehr von der Gnade unseres HErrn abhängig sind? Unsere Mitmenschen denken mehr denn je nur an das „JETZT“, Sollten wir sie nicht gerade bei solchen schrecklichen Unfällen darauf hinweisen, dass auch sie nicht einen Millimeter ihres Lebens verlängern können und sie auch einmal vor ihrem Schöpfer stehen müssen, um Rechenschaft über ihr Leben abzulegen? (Lukas 12, 25). Sicher, ziellos sollten wir auch nicht durch den Alltag laufen. Aber sind wir gerade bei unseren Plänen und Wünschen nicht auch oft auf uns selber konzentriert!? Sind wir noch offen für die Sorgen unseren Mitmenschen? Haben wir auch noch für sie „ein Ohr“? Für ihre Sorgen, Nöte und Ängste? Ermuntern wir uns gegenseitig immer daran zu denken, wie abhängig wir doch von unterem HErrn sind. Alles liegt in seiner Hand! Wollen wir auch mit diesen für uns alle frohmachenden Gedanken in den Tag gehen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5111.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5111.phpTue, 20 Sep 2016 02:00:00 +0200 Der Weg zum richtigen Ziel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5110.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Weg zum richtigen Ziel</font><br>Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens! (Joh. 6,68)</td></tr> <tr><td colspan=3>Während ich hier sitze und schreibe, liegt neben mir mein Navigationsgerät und ist am Computer angeschlossen. Immer mal wieder muss man es anschließen, um neue Updates zu bekommen. Bei unseren Strassen ändert sich immer etwas, so dass die Karten im Gerät schnell nicht mehr aktuell sind. Mal gibt es nur ein kleines Update, manchmal gibt es aber auch in regelmäßigen Abständen ganz neue Karten.<br><br>Aber das Navi kann mir nicht auf allen Wegen helfen. Es kennt zwar die Strassen von ganz Europa, doch die Wege meines Lebens kennt es nicht. Auch hier komme ich immer wieder an Kreuzungen, an denen ich mich entscheiden muss, in welche Richtung ich weiter gehen werde. Wonach kann ich hier entscheiden, wie es weiter geht?<br><br>Jesus sagt: ''Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich!'' Auch wenn es nicht immer ganz einfach ist, ich versuche, an ihm mein Leben auszurichten. Die Bibel ist der große Navigator meines Lebens. Ich kann mir immer die Frage stellen: ''Was würde Jesus tun?'' Auch wenn die Bibel schon ein sehr altes Buch ist, finde ich doch auf alle Fragen meines Lebens dort eine Antwort.<br><br>Und das Beste ist, ich muss diesen Navigator nicht dauernd updaten. So alt, wie er ist, ist er doch immer so aktuell, wie mein Leben. Updaten muss ich nur immer wieder mich selbst, indem ich mehr und mehr in meiner Bibel lese. Wenn ich dann mein Leben danach ausrichte, kann ich den Weg zu meinem Ziel nicht verfehlen: Ein sinnvolles Leben hier auf der Erde und die Aussicht, einmal in Gottes herrlicher Ewigkeit an zu kommen. <br><br>Gerade sagt mir mein Navi, dass es jetzt wieder aktuell ist. Wie aktuell bist du? Hast du deinen Weg schon gefunden?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag auf dem richtigen Weg! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5110.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5110.phpMon, 19 Sep 2016 02:00:00 +0200 Nie mehr allein - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5109.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nie mehr allein</font><br>Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben, daß er bei euch bleibe ewiglich (Joh. 14,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Internet fand ich folgende kurze Geschichte:<br><br>Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Eines Abends - das Mädchen war fünf Jahre alt - stritten die Eltern miteinander und dann erschoß der Vater die Mutter vor den Augen des Kindes. Daraufhin erschoß sich der Vater selbst. Das kleine Mädchen sah das alles mit an. Dann wurde sie zu Pflegeeltern gegeben. Die Mutter war Christin und nahm die Kleine mit in die Kirche. Als die Sonntagsschule in der Kirche wieder anfing, erzählte die Mutter der Lehrerin, daß das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben. Die Lehrerin hielt ein Bild von Jesus hoch und fragte: ''Weiß einer von euch, wer das hier ist?''<br>Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: ''Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat.''<br><br>Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wirklich passierte oder ob sie sich jemand ausgedacht hat. Aber, wie dem auch sei, sie erzählt ein Stück Realität, die wir mit unserem Gott erleben dürfen.<br><br>Ein alter Spruch sagt: ''Als Christen sind wir nicht besser, aber wir sind besser dran!'' Wir haben einen Gott, der uns schon seit der Schöpfung her liebt und uns nach seinem Bilde erschaffen hat. Er liebt uns so, dass er immer möchte, dass es uns in Allem gut geht. Egal, was wir auch gerade durchmachen, er ist an unserer Seite und begleitet uns durch unser Leben.<br><br>In letzter Zeit hört man immer wieder davon, wie Jesus radikalen Islamisten im Schlaf im Traum erscheint und sie sich darauf hin zu ihm bekehren. Unser Gott ist kein Überbleibsel einer vergangenen Geschichte, er ist einer, der sich auch heute noch mächtig in uns Menschen als unser lebendiger Gott erweist.<br><br>Wenn du einsam und allein in deinen Nöten bist, ruf ihn an, wie wir es schon in Psalm 50,15 lesen: ''rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen''. Das bedeutet nicht, dass wie nie mehr schlimme Situationen erleben werden, aber wir haben immer einen Tröster an der Seite, der uns durch diese dunklen Zeiten begleitet.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, den du begleitet und behütet durch unseren Gott erleben darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5109.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5109.phpSun, 18 Sep 2016 02:00:00 +0200 Geistliche Erneuerung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5108.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geistliche Erneuerung</font><br>''Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilandes, machte er uns selig - nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hatten, sondern nach seiner Barmherzigkeit - durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im heiligen Geist...'' (Titus 3. 4-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Woran könnte man eigentlich merken, daß man nicht wiedergeboren ist? Vermutlich auch daran, daß man sich darüber überhaupt keine Gedanken macht!? Warum wird man als Mensch wiedergeboren? Weil wir es einfach nötig haben Erlösung zu finden und den Sinn des Lebens zu erkennen - und weil Gott den Menschen liebt und überaus freundlich ist. Die Erlösung folgt der Neugeburt auf Grundlage der Erwählung. Da alle Menschen verdorben sind (Römer 3,12) würde ohne Erwählung keiner errettet werden können! Woran kann man einen wiedergeborenen Menschen also noch erkennen? Er weiß, daß er durch seine Taten und Werke sich vor Gott nicht rechtfertigen kann und seine Seligkeit (Erlösung) nicht aufgrund erkaufter Dienstleistungen vollzogen wurde, sondern durch seine Erwählung aus Gnade. Aber dennoch: Er hat den inneren Wunsch und Drang gute Werke zu zeigen, weil er von deren Nützlichkeit überzeugt ist wie wir in Titus 3, lesen: ''Das ist gewisslich wahr. Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle, die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind, sich mit guten Werken hervorzutun. Das ist gut und nützt den Menschen''. Und das sind nicht selten eher Kleinigkeiten die einem wichtig werden und die vor Gott mehr Aussagekraft und Bedeutung haben als wir ahnen (Lukas 16,10: ''Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht''). Allgemein wird wohl davon ausgegangen, daß derjenige der Gutes in der Einstellung vollbringt, daß er dafür belohnt wird, eher einen fragwürdigen und berechnenden Charakter haben muß! Das halte ich mittlerweile in seiner zementierten Aussage eher für eine Fehleinschätzung. Es kommt immer auf meine Einstellung an. In der Bibel wird das Arbeiten ohne Lohn jedenfalls nicht gelehrt (Lukas 10,7).<br><br>Im Gegenteil, wir werden aufgefordert im Himmel (nicht auf Erden) uns Schätze zu sammeln (Matthäus 6,20) und im Verborgenen Gutes zu tun (Matthäus 6,3-4). Gott wird es einem dann vergelten. Sicherlich mit der Einschränkung und Betonung, daß man mit seinen guten Taten und seiner Frömmigkeit nicht hausieren geht. Dann hätte man seine Belohnung gehabt - das ist klar! Ein neugeborener Mensch weiß das und hält sich nicht für den Wohltäter der Menschheit, sondern ist dankbar für jede geschenkte Gelegenheit, anderen Mitmenschen und Glaubensgeschwistern etwas Gutes tun zu dürfen. Solche Taten sind unvergänglich wie der neue Mensch (1. Petrus 1,23-25: ''Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da bleibt. Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit« (Jesaja 40,6-8). Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist''. Die Neugeburt ist ein Geschenk Gottes, denn wir waren tot in unseren Sünden - Epheser 2, 4-5: ''Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht - aus Gnade seid ihr selig geworden...''. Mit diesem neuen (geistlichen) Leben dürfen wir nun praktisch Gutes tun. Ich wünsche dir dazu viele Gelegenheiten und einen wachen Blick. Alles kommt von Gott - das Wollen und Vollbringen (Philipper 2,13) - auch gerade in deinem Leben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5108.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5108.phpSat, 17 Sep 2016 02:00:00 +0200 Isaak – auch ein Vorbild!? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5107.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Isaak – auch ein Vorbild!?</font><br>''Einige Zeit danach stellte GOTT Abraham auf die Probe. “Abraham“ sagte er zu ihm. „Ja?“ antwortete er. „Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebhast, den Isaak! Ziehe ins Land Morija und opfere ihn als Brandopfer auf dem Berg, den ich dir zeigen werde!“ (1.Mose 22,1 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir kennen alle diese Begebenheit, wie GOTT Abraham aufforderte seinen Sohn Isaak zu opfern, um seinen Glauben zu prüfen. Ismael, (der Vater der Araber) der erste Sohn Abrahams von seiner zweiten Frau Hagar, war nicht der Sohn der Verheißung. Durch Isaak und seine Nachkommen – ein Sohn Abrahams und Saras wollte GOTT einen Bund errichten (Kapitel 17, Vers 19). Abraham war 100 Jahre alt und Sara 90 Jahre, beide weit über das biologische Alter hinaus noch ein Kind zu bekommen. GOTT vollbrachte das Wunder – nun kommen wir wieder auf unseren Text zurück. So stiegen sie den Berg hinauf, Abraham und Isaak. Was für Gedanken müssen Abraham durch den Kopf gegangen sein. Er sollte seinen Sohn opfern! Am Fuße des Berges hatte er seinen Knechten die Anweisung gegeben zu warten und dass sie (plural) nach der Anbetung wieder zurückkehren würden. – Wie aber sollte das geschehen? – Er vertraute darauf, dass GOTT seinen geliebten Sohn wieder von den Toten auferwecken würde! Isaak war frühmorgens schon hell wach . Er sah den Topf mit den glühenden Kohlen, den sein Vater trug, er selbst trug die Holzscheite auf seinem Rücken. Wo aber war das Lamm für das Brandopfer? Gott wird schon für ein Tier sorgen, sagte sein Vater, als er danach fragte. Wir können uns nur ansatzweise die Situation vorstellen, als Abraham Isaak klarmachte, dass er das Brandopfer sein sollte. <br><br>Was dachte jetzt Isaak? Sollte er sich weigern? Isaak war ein junger Bursche und ein Schlag von ihm und Abraham würde am Boden liegen! Verhandelte er noch mit seinem Vater? Ob es nicht doch noch einen anderen Weg gäbe, ein Opfer zu bringen? Hatte hier nicht Isaak auch einen starken Glauben? Vertraute er nicht genauso wie sein Vater Abraham GOTT und seinen Verheißungen? Wusste er, dass er derjenige sein sollte, der nach seinem Vater der Gründer eines auserwählen Volkes sein sollte (Kapitel 21, Vers 12)? Ich bewundere immer wieder Isaaks Verhalten. Er gehorchte willenlos seinem Vater und ließ sich auf den Brandopferaltar festbinden. Er blickte auf das Messer, das ihn töten sollte! Aber unser gnädiger GOTT wusste einen anderen Weg. Natürlich, GOTT wollte Abrahams Glauben prüfen, nicht Isaaks Glauben! Aber hatte hier nicht auch Isaak seine Prüfung bestanden!? Für ihn war ein Widder im Gebüsch da, der geopfert werden konnte. Im Kontext gesehen, zeigt ja diese Begebenheit auf unseren HErrn JEsus CHristus hin. Auch ER gehorchte SEINEM GOTT und Vater, wie es Abraham tat. Aber ER wurde geopfert und es gab keinen anderen Weg für IHN. Nur ER als der Reine, der Sündlose konnte deine und meine Schuld tragen (Johannes 1,29). Danken wir IHM auch an diesem Tag dafür! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5107.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5107.phpFri, 16 Sep 2016 02:00:00 +0200 Das Ansehen vor Gott – Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5106.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Ansehen vor Gott – Teil 2</font><br>Liebe Brüder, haltet den Glauben an Jesus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person. (Jakobus,2,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus 2, 1-13 Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit einem goldenen Ring und in herrlicher Kleidung, es käme aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr sähet auf den, der herrlich gekleidet ist, und sprächet zu ihm: Setze du dich hierher auf den guten Platz!, und sprächet zu dem Armen: Stell du dich dorthin!, oder: Setze dich unten zu meinen Füßen!, ist's recht, dass ihr solche Unterschiede bei euch macht und urteilt mit bösen Gedanken? Hört zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben? Ihr habt dem Armen Unehre angetan. Sind es nicht die Reichen, die Gewalt gegen euch üben und euch vor Gericht ziehen? Verlästern sie nicht den guten Namen, der über euch genannt ist? Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht; wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter. Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig. Denn der gesagt hat: »Du sollst nicht ehebrechen«, der hat auch gesagt: »Du sollst nicht töten.« Wenn du nun nicht die Ehe brichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Redet so und handelt so wie Leute, die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen. Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.<br><br>Als Christen denkt man über die Botschaft von Jesus und seinem Verhalten nach. Wie geht Jesus mit den Reichen um? Der reiche Jüngling, der reiche Kornbauer, der Reiche – das sind Geschichten, in denen anscheinend der Lohn hier auf Erden erfüllt ist. Die Armen erhalten ihren Lohn im Himmel. Es gibt auch Stellen, in denen Jesus z.B. einen reichen Zöllner besucht. Es ist nicht das Geld und der Reichtum, um den es geht, sondern um das, was den Menschen ausmacht und wie er zu seinem Reichtum steht. Äußeres scheint Jesus im Umgang mit Ausländern (Samaritaner) oder Randgruppen (Kindern, Huren, Zöllner) nicht zu erschrecken. Es geht um die Seele des Menschen. Das Äußere ist ein vergänglich. Reichtum, Macht, Schönheit, Ansehen ist nicht, was den Menschen Gott gegenüber ausmacht. Es ist sein Wesen, Glaube, Leben, den Mitmenschen und Gott gegenüber, was den Menschen ausmacht. Gott selbst ging den niedrigsten Weg, als er seinen Sohn auf die Welt schickte, damit er am Kreuz sterben musste , um dann wieder aufzuerstehen.<br>Wir haben 2 Aufgaben: 1. Hinterfragen: Mit welcher Brille schaue ich die Menschen an? Auf was achte ich im Umgang mit Menschen? Was zählt? Was gefällt mir?Wo wende ich mich ab? Äußeres, Sprache, Kleidung, Ansehen, ....? Oftmals tut es mir weh, wenn ich sehe (im Job), wohin der Weg geht. Wende ich mich ab oder sage ich etwas, wenn wann und wie. Wie sehe ich mich selbst, wenn ich in den Spiegel sehe? Schaffe ich es mich zu hinterfragen, um an meine Seele zu kommen? 2. Barmherzig sein, d.h. sich selbst und den Anderen akzeptieren. Denn mit Gottes barmherzigen Augen, sehen wir den Menschen wirklich. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5106.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5106.phpThu, 15 Sep 2016 02:00:00 +0200 Das Ansehen vor Gott – Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5105.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Ansehen vor Gott – Teil 1 </font><br>Liebe Brüder, haltet den Glauben an Jesus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person. (Jakobus,2,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus 2, 1-13 Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit einem goldenen Ring und in herrlicher Kleidung, es käme aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr sähet auf den, der herrlich gekleidet ist, und sprächet zu ihm: Setze du dich hierher auf den guten Platz!, und sprächet zu dem Armen: Stell du dich dorthin!, oder: Setze dich unten zu meinen Füßen!, ist's recht, dass ihr solche Unterschiede bei euch macht und urteilt mit bösen Gedanken? Hört zu, meine lieben Brüder! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben? Ihr habt dem Armen Unehre angetan. Sind es nicht die Reichen, die Gewalt gegen euch üben und euch vor Gericht ziehen? Verlästern sie nicht den guten Namen, der über euch genannt ist? Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht; wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter. Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig. Denn der gesagt hat: »Du sollst nicht ehebrechen«, der hat auch gesagt: »Du sollst nicht töten.« Wenn du nun nicht die Ehe brichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Redet so und handelt so wie Leute, die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen. Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat; Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.<br><br>Zu jeder Zeit wollten Menschen immer IN sein. Das neueste Handy, das schnellste Internet, den besten PC, Piercings, Tattoo. Im Internet war eine Karrikatur: Eine ältere , gebrechliche Dame mit Gehhilfe sagt zu einem Jungen, auf sein Handy schauend: „Komm, Junge, ich helfe dir über die Straße. Vorsicht, da ist der Bordstein.“ Früher hatte alles anscheinend alles eine Ordnung. Es fiel mal an einer Schule die Heizung in einem Trakt aus. Wir mussten sämtliche Eltern anrufen und fragen, ob das Kind nach Hause kommen kann. Zu meiner Schulzeit war die Mutter daheim und kein Anruf wurde getätigt. Sonntags waren die Geschäfte geschlossen. Ob das damals besser war? Nach welchen Regeln muss ich mich heute orientieren? Bestimmt die Modebranche, wann der Kleiderschrank neu bestückt werden muss? Heute wird kaum noch ein Teil wirklich aufgebraucht. Neue Modetrends kommen täglich neu auf den Markt. <br>Hinter allem steckt: Wie kann ich bei andern auffallen und mein Ansehen steigern. Wie ich mich nach außen gebe, so werde ich wahrgenommen. Wie ich mich in die Gruppen und Gesellschaft einpasse, so werde ich akzeptiert. <br>Es geht um das Ansehen der Person in der Gemeinde. Jakobus ermahnt kein Ansehen der Person in den Vordergrund zu stellen. Er beschreibt, wie sich Menschen gegenüber denen verhalten, die angesehen, reich und wohlgestaltet sind. Jakobus macht deutlich, dass es keinen Unterschied Arm und Reich vor Gott und im Glauben gibt. Menschen, die nach dem Äußeren gerecht erscheinen mögen, weil sie angesehen und akzeptiert sind, sind dies im christlichen Sinne nicht. Das Äußere ist Gericht und Gesetz. Glaube verdrängt das Gesetz und das Äußere durch Barmherzigkeit. Welche Brille tragen wir, wenn wir Menschen begegnen? Wie verhalten wir uns dabei? Wer ist mehr? Wer ist besser im Ansehen bei Gott? Reich, arm, gesund, krank, gebildet...Was ist das Ansehen vor Gott“? Die Antwort steht im ersten Satz: Haltet den Glauben an Jesus, unseren Herrn frei von allem Ansehen der Person. Haltet ihn frei, damit wir Gottes Barmherzigkeit nicht verdecken.<br>Fortsetzung folgt....... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5105.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5105.phpWed, 14 Sep 2016 02:00:00 +0200 Das wirst du büßen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5104.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das wirst du büßen</font><br>So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. (Joh. 3,16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich denke, wir erinnern uns alle noch ein Stück an unsere Kindheit. Es gab vielleicht viel Gutes. Aber sicherlich erinnern wir uns auch an Dinge, die wir gemacht haben, obwohl sie uns von unseren Eltern verboten waren. Wenn es dann heraus kam, folgte normalerweise dann eine Strafe, sei es bei dem einen oder anderen eine Ohrfeige oder ein Klaps auf den Hintern, vielleicht auch Hausarrest, Fernsehverbot, Taschengeldentzug oder etwas anderes.<br><br>Viele von uns sind inzwischen aus diesem Alter heraus, doch auch in der Schule, bei der Arbeit oder auch in einer Freundschaft oder Beziehung machen wir manchmal ob absichtlich oder auch unbewusst Dinge, die so nicht in Ordnung sind. Aber auch wenn es anders, als bei Kleinkindern ist, hat unser Handeln auch hier meist Konsequenzen, ein Eintrag in das Klassenbuch, ein Brief an die Eltern, eine nicht erfolgte Beförderung bei der Arbeit, vielleicht auch eine Abmahnung oder im persönlichen Bereich in heftigen Fällen vielleicht der Abbruch einer Beziehung.<br><br>Diesen ''Tun-Ergehen-Zusammenhang'' finden wir auch sehr oft im Alten Testament in der Bibel. Wer nach Gottes Willen handelte, ob als einzelner oder als ganzes Volk, dem ging es gut. Wer sich aber nicht an die Gebote hielt, der wurde bestraft. Es war ein Kreislauf von Strafe und Belohnung der mit dem Sündenfall im Garten Eden begann.<br><br>Doch schon in diesem Moment war es für Gott klar, dass dies nur eine Übergangslösung war. Gott liebte die Menschen, die er nach seinem Bild geschaffen hatte, und es tat auch ihm weh, wenn er sie bestrafen musste, genau wie es auch einen Vater oder eine Mutter meist mehr schmerzt, als das Kind, wenn sie eine Strafe aussprechen.<br><br>Doch das Problem war, dass Gott so heilig ist, dass er keine Gemeinschaft mit uns schuldigen Menschen haben kann. Das hebräische Wort für ''heilig'' ist ''kadosh'', es bedeutet so viel wie ''abgesondert''. Gott ist also abgesondert, getrennt von uns sündigen Menschen. Und dieser Graben kann so einfach weder von Gott, geschweige denn, von uns Menschen überwunden werden. Wirkliche Sühne und Reinigung kann es bei Gott nur durch Blut geben. So musste im alten Israel für fast alle Vergehen Tiere zum Opfer gebracht werden. Je nach Vergehen war es eine kleine Taube, eine Ziege oder gar ein großer Stier. Erst wenn das Blut geflossen war, war die Schuld weg gewaschen.<br><br>So würde es auch heute noch weitergehen, wenn Gott nicht einen einmaligen Plan gehabt hätte. Er schickte seinen eigenen Sohn als Mensch auf die Erde. In seiner Göttlichkeit war Jesus auch als wahrer Mensch gänzlich frei von aller Schuld und Sünde. Und so konnte er am Kreuz von Golgatha ein einmaliges Opfer für unsere Schuld werden. Sein Blut wurde vergossen als Opfer für alle unsere Sünden. Sein Blut füllte den Graben, der zwischen Gott und uns Menschen war vollkommen auf.<br><br>So, wie Gott ''kadosh'' war, sind wir, wenn wir Jesus als unseren Herrn annehmen auch ''kadosh'', abgesondert von dieser Welt. So können wir durch Jesu Opfer in den Bereich von Gottes Heiligkeit eintreten und mit ihm Gemeinschaft haben.<br><br>Unsere Strafe hat Jesus ein für alle Mal getragen!<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag in dieser Gemeinschaft mit unserem Gott! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5104.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5104.phpTue, 13 Sep 2016 02:00:00 +0200 Vom Teufel versucht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5103.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vom Teufel versucht</font><br>''Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde''. (Matthäus 4,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Versuchungen sind kein Spiel. Gott wurde auch nicht Mensch, damit er sich als solcher mit dem Teufel messen kann. Gott muss sich nicht selbst beweisen wer er ist. Wir sollten das auch nicht tun. Die Versuchungen, die Jesus als Mensch erleiden musste, geschahen um unseretwillen. Wir wissen aus der Bibel, daß der Satan die Menschen vor Gott permanent verklagt (Offenbarung 12,10) und das es von ihm listige Anschläge auf uns gibt (Epheser 6,11) und er sucht, wen er wie ein brüllender Löwe ''verschlingen'' kann (1. Petrus 5,8). Wir stehen in einem unsichtbaren Kampf wie es in Epheser 6,12 steht: ''Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel''. Jesus stand hier an vorderster Front. Manchmal frage ich mich, ob der Sohn Gottes seine Mission nicht auch ohne Verfolgung und Anfechtung zum Ziel hätte bringen können? Aber dieser Gedanke war gleich wieder weg, weil ich dann vermutlich ein echtes Problem mit der Nachfolge gehabt hätte. In Hebräer 4,15 lesen wir darum folgerichtig: ''Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde''. Wir müssen uns also keineswegs mit Dingen abgeben und sie ertragen, die Gott nur vom Hörensagen kennt. ER kennt sie besser als wir und keiner hat die Sünde so geschmeckt, wie unser Heiland Jesus Christus! Darum ist der Mensch Jesus Christus den Gläubigen näher gekommen, als es je ein anderer tun könnte - Psalm 119,151: ''HERR, du bist nahe, und alle deine Gebote sind Wahrheit''. Das macht die Gnade noch größer! Gott wurde Mensch, damit er sterben konnte (Hebräer 2,14). Das war die Mission - der Allmächtige kommt zu mir. Nicht in Macht und Herrlichkeit und unwiderstehlicher Autorität, sondern als Lamm Gottes, auf dem Weg zur Schlachtbank (Jesaja 53,7).<br><br>Gott hat dies alles nur getan, um unserer Seelen Seligkeit willen. Darum hat ER das Evangelium quasi erfunden und hat sich selbst als tragende Säule integriert und ist uns gleich geworden wie wir in Hebräer 3, 17-18 lesen: ''Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes. Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden''. Das Evangelium war und ist das Wichtigste, aber Gott ging es auch darum, daß jeder einzelne Gläubige mit seiner ewigen Erlösung durchs eigene Leben kommt und seine persönliche Heiligung (nur ein Heiliger kann geheiligt werden) erlebt und darin gesegnet wird. Es gibt keine fromme Schablone und jeder Christ der Jesus nachfolgen will, muß auch im gewissen Maße so etwas wie Haß und Verfolgung erleiden (Johannes 15, 18-20). In welchem Maße und auf welche Weise und in welchen Zeiten, ist sicherlich ganz unterschiedlich. Nicht jede Versuchung und Anfechtung kommt uns auch stets als eine solche vor. Es ist auch eine Frage meines Charakters und dessen, was Gott in einen hineingelegt hat an Gaben und Stärken. Was ich mir selbst zumute, ist manchmal vielleicht fahrlässig, weil wir auch durch unser eigenes Fleisch oft genug angefochten sind (1. Korinther 6,12. ''Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen''). Daher müssen wir nicht jeder Versuchung hinterher rennen - die kommen von alleine. Was meinen Glauben letztlich stark macht, ist erlaubt - aber ich bin nicht der Regisseur meines Lebens, sondern ''nur'' der Hauptdarsteller. Unser inwendiger Mensch soll göttliches Profil erhalten (Würde) und dies in aller Liebe und Wahrheit. Was wir jetzt noch nicht verstehen, werden wir im Himmel begreifen und unsere Freude wird kein Ende nehmen. Gott steht dazu!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5103.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5103.phpMon, 12 Sep 2016 02:00:00 +0200 Erkenntnis des Guten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5102.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erkenntnis des Guten</font><br>''Ich danke meinem Gott allezeit, wenn ich deiner gedenke in meinen Gebeten - denn ich höre von der Liebe und dem Glauben, die du hast an den Herrn Jesus und gegenüber allen Heiligen -, dass der Glaube, den wir miteinander haben, in dir kräftig werde in Erkenntnis all des Guten, das wir haben, in Christus''. (Philemon 4-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Nicht wenige Christen leiden unter ihrer allzu pessimistischen Einstellung (und andere mit ihnen). Es ist erkennbar, daß solche Menschen zumeist auch Schwierigkeiten haben ihren Glauben im Alltag bewusst wahrzunehmen. Probleme, Spannungen und Streß werden dann oft nur als sinnlose Störung empfunden. Oder sie nehmen den Glauben nur sehr einseitig wahr, und können diesem Leben auf Erden so gar nichts mehr abgewinnen und schalten innerlich ab. Entsprechend gelaunt und eingestellt wirken sie dann nach außen. Paulus lobt nun in seinem Brief an Philemon, deren praktisches Glaubensleben in höchsten Tönen und mit liebevollen Worten. Er war davon überzeugt, daß die Gnade im Herzen des Philemon (und seiner Frau Appia) eine ganz besondere Bedeutung hatte. Es gibt so vieles, was das Herz betrübt und unseren Widerspruch und Tadel hervorruft, dass wir leicht dazu neigen, das zu übersehen, was an echter Frucht des Geistes tatsächlich zu bemerken ist. Philemon wäre nicht so gut bei Paulus und den anderen Glaubensgeschwistern angekommen, wenn er nur aufgesetzt freundlich gewesen wäre, oder einen naiven Glauben gehabt hätte. Bei ihm hat die Erkenntnis einerseits und die Erfahrung andererseits in seinem ganzen Wesen durchgeschlagen (Philipper 1,9). Bei uns sollte es auch so sein. Wir dürfen an biblischer Erkenntnis wachsen und sollen unsere Erfahrungen machen - dort wo wir jetzt und auch in Zukunft sein werden. Das Gute sieht man dort, wo man es sucht. Erfahrungen im Glauben machen nicht blind dem Bösen gegenüber (im Gegenteil). Man ''glaubt'' sich seine Welt nicht einfach schön, sondern kann einfach klarer unterscheiden zwischen dem was weltlich (zeitlich endend) und dem was göttlich (ewig beginnend) ist.<br><br>Philemon sah in seinem Leben und dem, was er erfahren hat, den ''unausforschlichen Reichtum Christi'' (Epheser 3,8). Das war seine ''Lebensphilosophie'' und die machte ihm die Gnade Gottes so wertvoll. Er hat sich nicht von schlechten Gefühlen leiten lassen oder hohle Vergnügungen zur Ablenkung gesucht. Vielmehr setzte er das um, was Paulus in Römer 12,2 schrieb: ''Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene''. Es war den Menschen um Philemon herum sehr wohlgefällig (allen voran Paulus) von ihm zu hören und seinen liebevollen Umgang mit ihnen zu genießen. Kann man das auch von dir sagen? Glauben und Liebe gehören zusammen - keine Gefühlsduselei, aber so etwas wie in Kolosser 3, 12-14 steht: ''So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den andern; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr! Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit''. Uns steht eine wunderbare, herrliche und über alle Maßen liebevolle Zukunft bevor. Was wir jetzt hier manchmal an negativen Dingen erleben, hat erstens einen Sinn, und ist aber letztlich nicht wert überhaupt genannt zu werden, gegenüber der Herrlichkeit, die uns im Himmel erwartet (Römer 8,18). Glaubst du das? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5102.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5102.phpSun, 11 Sep 2016 02:00:00 +0200 Hast Du noch Geduld? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5101.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hast Du noch Geduld?</font><br>''Haltet also geduldig aus, liebe Geschwister. Wartet auf das wiederkommen des HErrn. Seht, wie der Bauer auf die köstliche Frucht der Ernte wartet und sich ihretwegen geduldet, bis sie den Herbst – und Frühjahrsregen bekommt. So habt auch ihr Geduld und fasst Mut, denn das Kommen des HErrn steht bevor''. (Jakobus 5, 7–8 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Jakobus, der Halbbruder unseres HErrn, schrieb ganz praktisch in seinem Brief an die Christen, die in der Zerstreuung (Diaspora) lebten. Er ermahnte und ermunterte sie, gab Wegweisung und eine Richtschnur an die Judenchristen, wie sie sich in der Fremde in einer gottlosen Welt als Gläubige im alltäglichen Christenleben verhalten sollten. So ist dieser kurze Brief auch für uns „Top aktuell“. Es ist ein Gewinn, ihn einmal in einem Stück durchzulesen. Dreimal kommt in diesen zwei Versen der Begriff „Geduld“ vor. Wer hat heute noch Geduld? Muss nicht alles GLEICH und SOFORT und JETZT sein? Wer möchte noch warten? Jemand hat einmal gesagt: “Zu häufig haben viele von uns in ihrem Leben zu schnell das erhalten, was sie wollten!“ Eine alte Übersetzung gibt das Wort Geduld auch mit „Tragkraft“ oder „Darunterbleiben“ wieder. Haben wir das „Durchhaltevermögen“, wie es ein Bauer haben muss, der heute sät und morgen nicht schon die Frucht ernten kann? Er muss auf den Regen warten, den auch nur GOTT geben kann. Er muss sich gedulden, denn auch das Wachstum gibt der HErr, wie ER will. Jakobus gibt uns den Hinweis, bis zum Wiederkommen des HErrn Geduld zu haben. So lange noch!? Wer sagt denn: „So lange noch!?“ Kann unser HErr nicht heute schon kommen!? Es muss kein großes Ereignis mehr eintreffen, keine großen Offenbarungen mehr geschehen. ER kann jeden Tag kommen um uns Gläubige „heimzuholen“!<br><br>Sind wir bereit? Denken wir dabei auch an unsere Lieben, Verwandten, Freunde, Bekannten und Kollegen? An alle, die uns nahe stehen? Wo werden sie sein, wenn der HErr wiederkommt?! Die revidierte Elberfelder Übersetzung sagt: „Stärkt eure Herzen“. Haben wir in den „letzten Tagen“ noch einen starken Glaubensmut? Lassen wir uns durch den Brief des Jakobus ermunternm und uns auch durch GOTTES Wort, durch Gebet im Glauben gegenseitig stärken (1. Thessalonicher 3,13). Sehen wir die Ermunterung von Jakobus doch einmal anders herum – obwohl das der Text nicht so aussagt – wie viel Geduld hat denn unser HErr noch mit uns Menschen, seinen Geschöpfen? Was muss ER sich nicht alles ansehen, anhören an sündigen Dingen? Vor fast 2000 Jahren wurde der Brief geschrieben. Wie oft wurde ER nicht schon in dieser Zeit verspottet, verhöhnt und verlacht? Wie viel Ungerechtigkeit, Betrug, Unterdrückung, Ehebruch, Leid und Not durch uns Menschen musste ER ansehen? Lasst uns immer daran denken, wie Jakobus es uns schreibt, nämlich Geduld zu haben. Unser HErr kommt! Da ergibt sich für uns alle die entscheidende Frage: Kommt ER für dich als RETTER oder RICHTER? Noch ist Gnadenzeit! Doch wie lange noch? Das Kommen des HErrn steht bevor! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5101.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Karl-Heinz%20Buehnemann'>Karl-Heinz Bühnemann</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5101.phpSat, 10 Sep 2016 02:00:00 +0200 HERZenssache... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5100.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>HERZenssache...</font><br>Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft. (5. Mose 6,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das HERZ ist das Organ, das dem Menschen Leben ermöglicht. Es sorgt dafür, dass ein Mensch mit allem Lebenswichtigen versorgt wird. Aber das HERZ ist nicht nur der fleischerne Muskel, der das Blut durch den Körper pumpt, sondern auch im übertragenen Sinne steht das HERZ für das zentrale Element eines Menschen.<br>Nach dem Lexikon der Bibel, bezeichnet der Begriff HERZ in Gottes Wort „das Wesen, den Kern der menschlichen Person, das seelisch-geistige Zentrum ihres ganzen Lebens. Herz steht für die ganze Person; es bezeichnet den eigentlichen, wesentlichen Menschen, den verborgenen Menschen des Herzens. Dass der Mensch etwas von Herzen tut, mit dem Herz dabei ist, stellt den Gegensatz zum bloß äußeren Tun dar.“ (Lexikon zur Bibel).<br>Wie sieht es mit unserem HERZen aus? Was steht im Zentrum und worum dreht sich unser Leben? Ich befürchte, bei mir müsste die ehrliche Antwort meistens „um mich selbst“ heißen.<br><br>Gott macht uns in der Bibel deutlich, dass er sich unser HERZ in drei Richtungen wünscht: bei uns selbst, bei Gott und bei unserem Mitmenschen: ''Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem HERZen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt'' (5.Mose 6,5). Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: ''Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst'' (3.Mose 19,18).<br>Wenn es darum geht, ein HERZ für andere Menschen zu haben, dann wird das in der Bibel mit dem Begriff „BarmHERZigkeit“ ausgedrückt. Ganze Bücher der Bibel haben BarmHERZigkeit zum Thema und in der Lutherbibel kann man den Begriff an über 150 Stellen finden. Den wörtlichen Sinn von b-arm-HERZig könnte man ausdrücken mit „ein HERZ für die Armen haben“.<br>Im biblischen Hebräisch und Griechisch hängt BarmHERZigkeit übrigens eng mit dem Wort für Eingeweide zusammen. Wer BarmHERZigkeit empfindet, der spürt, wie sich seine Eingeweide zusammenkrampfen. Angesichts einer fremden Not kriegt man also förmlich Bauchweh. Kennen wir dieses Gefühl? Wann wird uns denn einmal schlecht, wenn wir andere Menschen in Not sehen? Wir müssen dafür ja gar nicht weit von uns weg sehen. Nicht nur im Fernsehen, sondern auch in unserer Nachbarschaft gibt es Not. Geht uns das zu HERZen? Wie gehen wir damit um? Das Gefühl des Mitleids ist die eine Seite. Aber BarmHERZigkeit hat nicht nur etwas mit einem Gefühl zu tun. Da das HERZ auch immer der Sitz des Denkens und Handelns ist, führt das barmHERZige Mit-leiden immer auch zu einer Tat! Gott handelt aus BarmHERZigkeit zu uns: Er verlässt seine Herrlichkeit, wird Mensch und lässt sich am Kreuz hinrichten. „Das Kreuz ist die große Urkunde der ewigen BarmHERZigkeit“, sagte Friedrich von Bodelschwingh.<br><br>Weil wir von Gott so reich beschenkt werden, können wir davon auch weitergeben. In der Bibel macht Gott deutlich, dass seine HERZensangelegenheit auch unsere werden soll:''Seid barmHERZig, wie auch euer Vater barmHERZig ist!'' (Lukas 6,36).<br>Wenn wir barmHERZig sind, dann sehen wir einen Menschen so an, wie auch Gott ihn ansieht. Wenn wir barmHERZig sind, dann können wir den Menschen ein Stück weit zeigen, wie barmHERZig Gott ist. Ein gutes Wort, ein Gespräch, ein Brief, ein Besuch, eine kleine Höflichkeit zwischendurch, oder ein einfaches Lächeln – es ist oft nicht schwer, anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Lasst uns mit offenen Augen durch die Welt gehen und unser HERZ bewegen lassen durch das was wir sehen.<br>Vielleicht denken wir daran, wenn wir das nächste Mal jemandem „HERZlich Willkommen“ sagen oder ihm „HERZlich zum Geburtstag gratulieren“. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5100.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5100.phpFri, 09 Sep 2016 02:00:00 +0200 Leben wie im Supermarkt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5099.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Leben wie im Supermarkt</font><br>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Zeit der Tante-Emma-Läden ist lange vorbei. Supermärkte (…das ist mein Laden) bestimmen die Einkaufswelt. Sie haben aber auch unsere Denkweise nachhaltig beeinflusst (…ich bin doch nicht blöd). So meint man, die ganze Welt ist wie ein riesiger Supermarkt. Endlose Regale mit vielfältigen Angeboten. Sonderangebote für den sparsamen Verbraucher. Exklusives und Teures für den luxuriösen Lebensstil. Und natürlich ist niemand gezwungen, das alles zu kaufen. Jeder nach seinem Geschmack und seinem Geldbeutel.<br><br>Längst sind die Zeiten vorbei, in denen gesellschaftliche Traditionen und starke Familienbande vorschrieben, was ein Mensch zu glauben und wie er zu leben hätte. Die Lebenssituationen werden immer verschiedener, und schon sehr junge Leute können und müssen immer mehr selber entscheiden, wie sie ihr Leben gestalten, nach welchen Werten und für welche Ziele sie leben wollen.<br>Es gibt wohl eine stillschweigende Übereinkunft, dass auch jeder glauben kann, was er will. Niemand aber soll sich anmaßen, seine eigenen Wertmaßstäbe und Lebensvorstellungen für andere verbindlich zu machen. So glaubt jeder was er will. Doch im Innersten bleiben die Fragen: woran kann man denn noch glauben? Nach welchen Werten kann ich leben?<br><br>Übrigens, zum Supermarkt gehören natürlich die Einkaufswagen. Die außerordentlich praktischen Fuhrwerke sehen alle gleich aus. Das heißt wiederum nicht, dass jeder Kunde auch den gleichen Inhalt in einem solchen Wagen befördern müsste. Im Gegenteil. Man schiebt mit dem Wagen los. In der Schlange an der Kasse trifft man sich mit allen anderen wieder, die jeweils ihren persönlich gewählten Inhalt im gleichen Modell transportieren.<br>So geht es uns in unserer Zeit mit den Begriffen. Wenn heute der Ausdruck «Gott» gebraucht wird, heißt das noch lange nicht, dass jeder in diesem «Einkaufswagen» den gleichen Inhalt transportiert. Wir gebrauchen zwar die gleichen Buchstaben, jeder kann aber einen Inhalt in den Begriff hineinpacken, der ihm gefällt und den er für brauchbar hält. So kann sich jeder seinen Gott individuell zusammenstellen. Doch im Innersten bleiben die Fragen: nach welchen Werten kann ich leben? Woran kann man noch Glauben – an welchen Gott?<br><br>Jesus zeigt nicht einen Weg.<br>Er IST der Weg.<br>Jesus lehrt nicht eine Wahrheit.<br>Er IST die Wahrheit.<br>Jesus beschreibt nicht das Leben.<br>Er IST das Leben.<br>Jesus redet nicht von irgendeinem Gott, sondern lädt in sein Vaterhaus ein. Mit Jesus und durch Jesus kommt man zu Gott. Einfacher geht es nicht. Anders aber auch nicht.<br><br>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;<br>niemand kommt zum Vater außer durch mich. Joh.14,6 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5099.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5099.phpThu, 08 Sep 2016 02:00:00 +0200 Gesucht: Lebendiger Glaube - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5098.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gesucht: Lebendiger Glaube</font><br>''Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden''. (Lukas 24, 5-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eine Religion lässt einen Menschen dorthin gehen, wo er Gott zwar vermutet, aber wo er nicht zu finden ist. Viele religiöse Menschen suchen bestimmte Orte und Gebäude auf, weil sie dort Bestätigung für ihre religiösen Gefühle suchen - und sogar finden. Rein emotional kann man das sogar verstehen und nachvollziehen. Aber ein befreiender Glaube, der unabhängig von Äußerlichkeiten und Umständen ist, sieht anders aus. In Lukas 17, 20-21 steht geschrieben: ''Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man's beobachten kann; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier ist es!, oder: Da ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch''. Es ist also eine innere Angelegenheit, die nicht zwangsläufig von Umständen oder gar Mitgliedschaften abhängt. Wenn Jesus in Johannes 8,36 sagt: ''Wenn euch der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei'', dann ist klar, daß hier nichts dazwischen ist, und man auch keinen Vermittler für den Vermittler benötigt (Johannes 14,6,: ''Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich''). Als Christ ist man kein Knecht der Sünde (nicht mehr) sondern ein Knecht der Gerechtigkeit - dank des auferstandenen HERRN Jesus Christus (Römer 6, 17-18). Gerechtigkeit und Freiheit gehören hier absolut zusammen - dafür steht der Name Jesus Christus, der uns zur Gerechtigkeit gemacht ist - 1. Korinther 1,30: ''Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung''. Jesus hat keine Religion gegründet, sondern ist gekommen, um zu suchen, was verloren ist (Lukas 19,10). Was hätte das auch für einen Sinn, wenn ein Verlorener den sucht, der ihn finden soll und kann? Er würde nie auf diese Idee kommen, weil er sich garnicht als Verlorenen erkennt (Römer 3,11). Ein religiöser Glaube macht aber genau dies: Er bildet sich ein, Gott suchen zu können, und Gott sogar entgegen zu kommen auf dem Weg in den Himmel. Religion ist der menschliche Versuch Gott nahe zu kommen, aber das Evangelium ist der göttliche Weg zu uns zu kommen. Gott kommt zu uns, weil wir nicht zu ihm kommen konnten wegen unserer Sünde. So richtig verstanden hatten es die Jünger Jesu anfangs auch nicht.<br><br>Petrus hielt die Botschaft von den drei Frauen am leeren Grab von Jesus zuerst für ''Geschwätz'' (Lukas 24,11). Er wunderte sich auch dann noch, als er am geöffneten Grab stand und außer den Leichentüchern nichts fand. Er hatte zwar einige Informationen und kannte wohl auch die damaligen Schriften, aber verstanden hatte er es irgendwie doch nicht (Johannes 20,9). Ebenso erging es dem Nikodemus, der sogar ein anerkannter Lehrer war im damaligen Israel. Kein Mensch wird von sich aus neu geboren - weder im Fleisch noch im Geist. Letzteres ist die Voraussetzung, um das Reich Gottes zu sehen und daran teilzuhaben (Johannes 3, 1-12). Ein religiöser Mensch kann demnach kein von neuem geborener Mensch sein, weil er meint, er kann irgendwie bewirken bzw. mitwirken an diesem neuen Leben aus Gott. Aber selbst wenn ein Toter wieder lebendig würde, um anderen von Gott zu erzählen und sie zum Glauben aufrufen würde, hätte es keinen Sinn, weil sie sich selbst im Weg stünden. Hier der entsprechende Text in Lukas 16, 30-31: ''Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde''. Es kann also geschehen was will, wir können nicht aus uns selbst heilsbringend glauben, und von uns aus ein neuer Mensch werden. Ein religiöser Mensch ist von seiner im Grunde menschlich ausweglosen Situation vor Gott nicht wirklich überzeugt. So wie wir dies auch beim selbstgerechten Pharisäer und dem bußfertigen Zöllner nachlesen können - Lukas 18, 11-13: ''Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig''! Gott war ihm gnädig. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5098.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5098.phpWed, 07 Sep 2016 02:00:00 +0200 Die Taufe des Johannes - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5097.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Taufe des Johannes</font><br>Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. (Markus 1,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Taufe ist bei uns Christen, besonders bei den Baptisten einer der wichtigen Punkte im Leben. In Markus 16,16 lesen wir: ''Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden''. Auch erinnern wir uns daran, dass Jesus vor seiner Himmelfahrt noch sagte, dass wir alle Menschen zu Jüngern machen und sie taufen sollen. Aber danach lesen wir nur noch sehr wenig über die Taufe selbst.<br><br>In Apostelgeschichte 8,36 finden wir noch die Geschichte des äthiopischen Kämmerers, der auf seinem Weg den Philippus traf. Kurz und knapp wird hier über die Taufe geschrieben: ''Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, dass ich mich taufen lasse? Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn.''<br><br>Viel ausführlicher dagegen wird vor Jesu Wirken von Johannes und seiner Taufe geschrieben. Er ''predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden''. Auch Jesus selbst ließ sich von Johannes taufen. Diese Taufe knüpft an alte Reinigungsriten an. Wenn jemand gesündigt hatte, musste er sich körperlich reinigen, um auch vor Gott wieder rein zu sein. Meist kamen hier auch noch Opfer dazu, die man Gott als Sühne und als Dank brachte.<br><br>Solches finden wir auch in Mt. 27,24: ''Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu!'' Wir finden hier eine Parallele zu Psalm 26,6, in dem steht: ''Ich wasche meine Hände in Unschuld und halte mich, HERR, zu deinem Altar''.<br><br>Solcher Art war die Taufe des Johannes. Sie reinigte den Menschen äußerlich, um ihm auch innerlich wieder Reinheit zu geben.<br><br>Aber Jesus fordert uns zu einer neuen Taufe auf. Die letzten Worte Jesu, die wir in Matthäus finden sind: ''Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.'' Und Paulus schreibt in seinem Brief an die Römer 6,3: ''Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?''<br><br>Wir taufen heute also im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes in den Tod Jesu hinein, das ist mehr, als eine rituelle Waschung, es bedeutet, dass wir unser ganzes altes Leben abgeben. Das Opfer für diese Reinigung hat Jesus am Kreuz von Golgatha bezahlt. Durch seinen Tod sind wir nicht nur ein für alle Male unsere Sünden los, wir kommen hierdurch auch aus dem Reich der Welt in Gottes himmlisches Reich, in seinen ewigen Herrschaftsbereich.<br><br>In der Taufe stirbt unser alter irdischer Mensch vollkommen ab und wir werden in Jesus eine vollkommene neue Kreatur. Wir werden wieder, wie Gott uns geschaffen hatte, Menschen nach seinem Bilde. Die Macht der alten Schlange über uns ist vorbei und wir sind wieder rein, wie Gott uns erdacht und gemacht hat.<br><br>So ist, anders, als bei Johannes, unsere Taufe etwas Einmaliges, was nicht wiederholt werden muss, wie auch Paulus im Römerbrief 8,38 sagt: ''Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.''<br><br>So wünsche ich dir einen gesegneten Tag in dieser Liebe Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5097.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5097.phpTue, 06 Sep 2016 02:00:00 +0200