Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Tue, 18 Dec 2018 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Der Gott Abels - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5930.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Gott Abels</font><br>''Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, dass wir uns untereinander lieben sollen, nicht wie Kain, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder umbrachte. Und warum brachte er ihn um? Weil seine Werke böse waren und die seines Bruders gerecht''. (1. Johannes 3, 11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kain und Abel wussten beide daß es einen Gott gibt, aber nur Abel glaubte auch, nicht Kain! Von daher hatten sie nicht dieselbe Gesinnung Gott gegenüber. Wir müssen unterscheiden zwischen der Annahme, daß es einen Gott gibt und den Glauben an IHN. Jakobus macht das mit seinem Vers mehr als deutlich - ''Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben's auch und zittern'' (Jakobus 2,19). Aus eben diesem Grund hat Gott das Opfer Kains (als Ackerbauer) auch nicht anerkannt (1. Mose 4, 4-5). Kain tat vielleicht äußerlich ähnliches wie Abel (als Viehzüchter), aber ohne Glauben und Erkenntis seiner Schuld vor Gott. Abels Opfer zeigte, daß er es verstanden hatte (ein Tier musste sterben). Entsprechend gilt, was in Römer 14,23 steht: ''Was aber nicht aus dem Glauben kommt, das ist Sünde''). Der Glaube, so sagt die Bibel (Römer 10,17) kommt aus der Verkündigung - das hat zu allen Zeiten seine Gültigkeit, solange es den Menschen auf Erden gab und gibt. Also haben auch Kain und Abel von ihren Eltern das Wort Gottes gehört. Daß Sünde den Tod zur Folge hat, wussten auch Adam und Eva (1. Mose 2,17). Abel verstand, daß er die Erlösung aus Gnade nötig hatte, Kain nicht. Die Liebe zu Gott und zu seinen Geschwistern (''Brüdern'') ist das vornehmste (''höchste'') Gebot (5. Mose 6, 4-5) und unseren Nächsten (wie uns selbst) sollen wir ebenso lieben (3. Mose 19,18). Das geht dem Bericht über Kain und Abel im 1. Johannesbrief unmittelbar voraus. Dort wird gezeigt, daß jemand (Kain) seinen Bruder (Abel) nicht liebt sondern hasst.<br><br>Hier geht es um die göttliche Liebe (Agape) die nicht aus uns selbst produziert werden kann. Es braucht Gott um Gott zu lieben. Es ging um Gerechtigkeit (1. Johannes 3,10: ''Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder lieb hat''). Das Drama um Kain und Abel ist die klassische Version dieser biblischen Tatsachen. Kain hatte reichlich Ausreden - 1. Mose 4,9: ''Da sprach der HERR zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er sprach: Ich weiß nicht; soll ich meines Bruders Hüter sein''). Er hatte gelogen und versuchten seine Taten (vor Gott!) zu vertuschen. Kain war ''aus dem Bösen'' (1. Johannes 3, 11-12) und das war der Grund für seine ungerechten (bösen) Taten, seine Lügen und letztlich den Mord an seinem Bruder. Es spricht garnichts dagegen, daß er das nicht auch genau wusste, was er tat. Seit Adam und Eva (den Eltern Kains und Abels) lag ein Schatten auf den Menschen durch die Sünde. Gott musste daher von Anfang an das Licht von der Finsternis trennen (1. Mose 1,4). In Kain und Abel sehen wir ein erstes Ergebnis. Über all dies sollten wir wissen, daß Gottes Gerechtigkeit immer überwiegt und auch stets ''besser'' ist als unsere eigene (moralische) Gerechtigkeit. Was mit Kain geschehen ist, dürfen wir Gott überlassen. Seid gesegnet!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5930.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5930.phpTue, 18 Dec 2018 01:00:00 +0100 Was ist Weisheit? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5929.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was ist Weisheit?</font><br>''Wer ist weise und verständig unter euch? Er zeige aus dem guten Wandel seine Werke in Sanftmut der Weisheit! Wenn ihr aber bittere Eifersucht und Eigennutz in eurem Herzen habt, so rühmt euch nicht und lügt nicht gegen die Wahrheit. Dies ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sondern eine irdische, sinnliche, teuflische. Denn wo Eifersucht und Eigennutz ist, da ist Zerrüttung und jede schlechte Tat.'' (Jakobus 3, 13-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Welt ist nicht ohne Weisheit, aber sie ist irdisch und zumeist von charakterlichen Schwächen unterwandert, so daß meist mehr Schein als Sein dahinter steckt. Letztlich ist ein Mensch durch seine eigene moralische Weisheit (Lebenserfahrung inbegriffen) nicht in der Lage Gott tatsächlich zu begegnen und IHN zu erkennen. Stattdessen wird dann nicht selten religiös moralisiert und alles was in dieses Schema passt (egal welche Religion) als ''göttlich'' verkauft. Darum schreibt Paulus auch knapp und treffend: ''Die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott'' (1. Korinther 3,19). Aber nur weil wir nun Christen sind, reden wir nicht automatisch weise Dinge sobald wir den Mund aufmachen. Das wäre schön. Wir verfehlen uns dennoch und straucheln auch über unsere Zunge (Jakobus 3,2). Eine falsche Weisheit hat tatsächlich und unmittelbar auch etwas mit einer unbeherrschten (fahrlässigen) Zunge zu tun. Der Eingangstext zeigt im einzelnen auf, wie sich das äußern kann. Wer anderen Erfolge missgönnt und nur widerwillig erträgt, daß das jemand besser, anerkannter und respektierter ist als man selbst, der wird sich entsprechend unweise äußern. Wer einen selbstsüchtigen Ehrgeiz (Eigennutz) entwickelt und keine Rücksicht auf Verluste nimmt, handelt in Wort und Tat ebenso unethisch, egoistisch und unklug. Wer sich selbst rühmt und sich anderen gegenüber überlegen vorkommt (Arroganz) sowie biblische Wahrheiten verdreht (lügt) ist nicht nur nicht weise, sondern ziemlich dumm. Die wahre Weisheit ist anders, wie wir im folgenden Text feststellen können: ''Die Weisheit von oben aber ist erstens rein, sodann friedvoll, milde, folgsam, voller Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ungeheuchelt. Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden denen gesät, die Frieden stiften'' (Jakobus 3, 17-18).<br><br>Auch hier hat das positive (weise) Verhalten etwas mit einer disziplinierten (überlegten) Zunge zu tun. Und zwar zuerst einmal in der Einsicht, daß echte Weisheit ''von oben kommt'' und daher auch ''rein'' ist. Gott hat keine charakterlichen Schwächen wie wir - ER ist in allem vollkommen. Für uns bedeutet dies, daß uns auch nur Gott in unserer Hoffnung auf Jesus Christus ''rein'' machen kann und will (Johannes 3,3). Es geht außerdem um Frieden, den wir stiften sollen (durch heilsame Worte) und eine gewisse Milde. Im griechischen Urtext kann man das auch mit ''bedacht'', ''höflich'', ''vernünftig'', ''freundlich'' und ''vorausschauend'' ausdrücken und bezeichnen. Man beharrt nicht auf seinen Rechten sondern achtet ungeteilt die Gefühle anderer. Das ist so ziemlich das krasse Gegenteil von Egoismus und Besserwisserei. Zur gottgegebenen Weisheit gehört ebenso Mitleid und Mitgefühl, sowie die Fähigkeit, frei zu sein von allen Vortäuschungen (dass jemand etwas glaubt, das nicht wahr ist). Wo wir uns hier überfordert vorkommen, sei uns von Jakobus dies ans Herz gelegt: ''Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben, ohne irgend zu zweifeln; denn der Zweifler gleicht einer Meereswoge, die vom Wind bewegt und hin und her getrieben wird'' (Jakobus 1, 5-6). Gott segne euch.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5929.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5929.phpMon, 17 Dec 2018 01:00:00 +0100 Was soll ich predigen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5928.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was soll ich predigen?</font><br>Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat die volle Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden. (Jesaja 40 1-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn es meine Zeit zulässt, bin ich bereit eine Andacht zu schreiben. Doch oftmals weiß ich von vornherein noch gar nicht was ich eigentlich schreiben soll. Es ist nicht immer leicht für mich, aber manchmal finde ich keinen Zugang zu den richtigen Gedanken. Ich weiß, dass ich vor allem Gott die Ehre geben möchte, doch will ich auch Worte des Trostes, Erbauung oder auch Ermahnung an die Leser vermitteln. Ich frage dann schon mal Gott, was ich denn weitergeben solle, und bitte ihn um Weisheit und Mithilfe seinerseits, was dann auch in seinem Rahmen geschieht.<br><br>In der Nacht von Freitag auf Samstag hatte ich wieder eine dreistündige Schlafstörung, so begab ich mich auf die Suche nach Antworten in die Bibel. Gott gab mir die Verse aus (Jesaja 40/ 1-11) zum Nachdenken. Mir gefiel der Text, es ermutigt mich Gottes Absicht zu hinterfragen: So fragte ich mutig wie David;„Was willst du von mir das ich schreibe? Was soll ich predigen?<br><br>Des Herrn tröstendes Wort für sein Volk: Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott.Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat die volle Strafe empfangen von der Hand des HERRN für alle ihre Sünden. Es ruft eine Stimme: In der Wüste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott! Alle Täler sollen erhöht werden, und alle Berge und Hügel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was hügelig ist, soll eben werden; denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat's geredet. Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich. Zion, du Freudenbotin, steig auf einen hohen Berg; Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht! Sage den Städten Judas: Siehe, da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der HERR! Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen. Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her. Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.<br><br>Nun,aus dem Text lese ich den Auftrag den Menschen die Vergänglichkeit vor Augen zu halten, die Vergänglichkeit und die Sündhaftigkeit, aber auch die Vergebung dieser Sünden durch Gott. Gott ist unglaublich geduldig mit seinem Volk, noch heute sendet er uns aus, um seine Freudenbotschaft zu verkünden. Die Freudenbotschaft von seiner Geburt und vom Kreuz, wo Jesus sein Leben für das deine gab. Ich habe die Ehre immer wieder seine Botschaft zu empfangen und darf sie dann voll Freude weitergeben, so auch dir. Ich möchte heute ganz besonders „dich“ ermutigen, auf Gottes Botschaft einzugehen und daran zu glauben, dass Jesus auch ganz persönlich für dich deine Schuld getragen hat. <br><br>In neun Tagen feiern wir die Geburt von Jesus Christus, unserem Herrn und König, (Lukas 2/1-19) und es ist nicht nur eine Freudenbotschaft, nein es ist vor allem eine Friedensbotschaft, denn er ist gekommen um unsere Seelen zur Ruhe zu bringen. (Matthäus 11/28) Was für ein unglaublich großes Geschenk in dieser unruhigen Zeit. Er,der Friedefürst,(Jesaja 9/5) lässt durch uns ausrufen: „Fürchte dich nicht, komm zur Ruhe!“ Amen<br><br>Seid herzlicht gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5928.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5928.phpSun, 16 Dec 2018 01:00:00 +0100 Ruf für die Welt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5927.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ruf für die Welt!</font><br> »Warum toben die Heiden, und die Völker nehmen sich vor, was vergeblich ist? (Apostelgeschchte 4/25)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Welt geht es furchtbar zu. Jeden Tag berichten die Medien über eine neue grausame Tat. Mord steht an der Spitze. Ich mag schon gar nicht mehr hinhören. Es tut mir weh wie die Leute sich bekriegen. Auch in unserem Umfeld merkt man die Anspannung der Menschheit. Jeder ist sich selbst am nächsten und schuld ist immer nur der andere. Es scheint zu eskalieren, doch im Grunde geht es jedes Jahr im Advent so zu. Warum?<br><br>Psalm 2<br>Warum toben die Völker vor Zorn? Warum schmieden sie vergebliche Pläne? Die Könige der Erde lehnen sich auf, die Herrscher der Welt verschwören sich gegen den Herrn und seinen Gesalbten. Doch der Herrscher im Himmel lacht und spottet über sie. In seinem Zorn straft er sie und erschreckt sie mit seiner heftigen Wut. Denn der Herr spricht: »Ich habe meinen König auf dem Zion, meinem heiligen Berg, eingesetzt.« Der König verkündet den Beschluss des Herrn: »Der Herr hat zu mir gesprochen: `Du bist mein Sohn. Heute habe ich dich gezeugt. Bitte nur darum, und ich will dir die Völker zum Erbe geben, die Enden der Erde zu deinem Eigentum. Du wirst sie mit eisernem Stab zerschmettern und sie zerschlagen wie Tontöpfe.´« Deshalb, ihr Könige, handelt klug! Lasst euch warnen, ihr Herrscher der Erde! Dient dem Herrn in Ehrfurcht und jubelt ihm zu mit Zittern. Beugt euch vor dem Sohn Gottes, damit er nicht zornig wird und ihr euer Leben verliert, denn sein Zorn bricht leicht aus. Glücklich sind alle, die bei ihm Schutz suchen! <br><br>Gottes Herrschaft wird abgelehnt <br>Die Verse 1-6 zeigen uns etwas über die Situation Israels damals: Gottes Herrschaft wurde von den Menschen als einengend und grundsätzlich negativ verstanden. Gottes König „Jesus“ wurde bekämpft, noch bevor er seine Regierung überhaupt angetreten hatte, ja noch nicht einmal auf der Welt war. Sie wollten sich nicht unterordnen und das führte schlussendlich zu Unfrieden und Verlorenheit.<br><br>Die Adventszeit erinnert uns daran, dass „unser“ menschliches Leben im Grunde nicht anders ist als das der Völkerwelt damals. Ein Gott, der nicht in erster Linie für mich und meine Bedürfnisse da ist? Ein Gott, dessen Geschöpfe ihn um seiner selbst willen lieben sollen? So ein Gott passt in keine Epoche, keine Gesellschaft und erst recht kein einzelnes menschliches Leben. Noch heute wird Jesus bekämpft und verweigert!<br><br>Als ich bei der Firmenweihnachtsfeier ein paar christliche Gedichte vortragen wollte, wurde ich mit den Worten, „das brauchen wir nicht“ abgelehnt! Das entspricht genau dem Weltverständnis zu Weihnachten. Sie wollen zwar feiern, aber den Gründer laden sie nicht ein, den brauchen sie nicht! Er wird abgelehnt und ausgeschlossen.<br>Aber wir können sicher sein, dass Gott sich damals wie heute das nicht gefallen lässt. Er zürnt dem Volk und die Rache ist nach wie vor sein. (5. Mose 32/35) Deswegen überlässt er sie ihren eigenen Willen und ihrer Verlorenheit, was dem Tobezustand, der damaligen Zeit entspricht. <br><br>Jesus ist der Grund warum wir feiern und nur er hat die Herrschaft über die gesamte Welt. Die Worte des Psalm 2 gelten immer noch. Wir sind aufgefordert klug zu handeln. Wir sind auch aufgefordert ihm zu dienen, und das mit Ehrfurcht und zitternden Jubel. Wir sind aufgefordert sich ihm unterzuordnen, damit wir glücklich und in Frieden leben können.<br><br>In der Welt toben die Völker, es ist zum Fürchten und ich glaube besonders uns Christen geht es gerade jetzt zu Weihnachten sehr nah. Irgendwie stehen wir mitten drinnen und können nichts dagegen tun. Aber ist das so, können wir tatsächlich nichts dagegen tun? Klar, für den Weltfrieden sind wir nicht verantwortlich, doch für unser Umfeld sind wir brauchbares Werkzeug, wenn wir den Auftrag Gottes ernst nehmen.<br><br>Der Auftrag ist uns allen klar gegeben, „Verkündet das Evangelium!“ (Matthäus 28/19-20) Denn nur dann, wenn die Menschheit Jesus erkennt, dann hört das Toben auf! Darum ruft es hinaus in die Welt! Amen<br><br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5927.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5927.phpSat, 15 Dec 2018 01:00:00 +0100 Adventsbotschaft - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5926.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Adventsbotschaft</font><br>Sag uns, bist du der Christus, der von Gott erwählte Retter? (Mt. 26,63)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was trägt uns Menschen? Sind da im persönlichen und beruflichen Leben Erlebnisse, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen will? Da ist vielleicht Ungewissheit oder Zweifel oder Unfriede. Angst, Wünsche, Vorstellungen und Sorgen wollen uns erdrücken und einengen. Das ist keine adventliche Haltung, die wir haben sollten.<br>Advent heißt Ankunft. Es kommt jemand. Er ist angemeldet. Er bringt die Vorboten von Freude, Verstehen und Frieden mit. Wenn Besuch kommt, freuen wir uns und bereiten alles sauber und korrekt vor. Spannung entsteht, je näher die Ankunft naht. Ich stelle mich auf den Besuch ein und nehme ihn ernst.<br>So ist das auch bei Jesus. Er wurde angekündigt. Ich muss mich auf ihn einstellen. Er will der Friedensbringer sein. Seine Botschaft an uns heißt: Ich bin dein Gott, der mit mir geht. Ich werde Mensch, damit du siehst, dass das Leben sinnvoll und lebenswert ist.<br>Das elektrische Licht, die Werbung, die Kerzen ... erhellen diese dunkle Jahreszeit. Trotzdem fehlt vielen der innere Glanz des Advents. Damit es Licht wird, muss Weihnachten als das gesehen werden, was es ist: die Menschwerdung des Sohnes Gottes.<br>Eigentlich unvorstellbar, dass Gott seinen Sohn als Baby auf die Welt schickte, damit er das irdische Leben durchlitt und sogar qualvoll am Kreuz für unsere Sünden starb. Die Verfolgung beginnt ja schon früh. Herodes lässt alle Säuglinge töten. Er will die Macht behalten und kein anderer König soll ihm die Macht nehmen. Doch der Vater beschützt seinen Sohn und die kleine Familie muss nach Ägypten fliehen. Gott lässt sich nicht in sein Handeln hineinfuschen.<br>Er sah die Sünden der Menschen und wollte, dass sie nicht verloren gehen. Er will Licht in dein Leben bringen. Er will dein Lebensbegleiter sein. Ich wünsche dir, dass du in dieser dunklen-grellen Zeit ihn als deinen Retter erfahren darfst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5926.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5926.phpFri, 14 Dec 2018 01:00:00 +0100 Sieger und Verlierer – Die Eigendynamik des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5925.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sieger und Verlierer – Die Eigendynamik des Lebens</font><br>Du beschützt den Schwachen vor dem Starken und rettest den Armen und Wehrlosen vor dem Räuber. (Ps. 35,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Schule gibt es manche Gelegenheit, dass Mannschaften siegen oder verlieren. In den Pausen, im Sportunterricht und bei dem Vielseitigkeitswettbewerb, wo es darum geht, als Mannschaft gemeinsam etwas zu schaffen. Gerne gehört man zu den Siegern. Sätze wie: “Die haben schlecht gespielt, die können nichts” müssen die Verliere hinnehmen. Verlieren können muss auch gelernt sein.<br>Verlieren gehört auch zum Leben. Es kann nicht nur immer Sieger geben. Es kann nicht immer alles gelingen. Wir Menschen möchten das nicht gerne wahrhaben. Nicht nur im sportlichen Bereich gilt es, Niederlagen einzustecken. Auch im persönlichen Leben müssen wir manche Enttäuschung hinnehmen: beruflich ist das Vorwärtskommen nicht so, wie man sich das vorstellt; eine Freundschaft zerbricht – zurück bleibt Verbitterung; eine Ehe scheitert, obwohl sie mit viel Liebe und Zuneigung begonnen ha; Menschen trennen sich, die sich ewig Treue versprochen haben.<br>Absteigen, sich nicht halten können, den Boden unter den Füßen verlieren, zu Fall kommen – Ausdrücke, die deutlich machen, dass das Leben eine Eigendynamik hat.Wir können nicht alles so einrichten, wie wir es uns wünschen. Manches mal bleiben von einem schönen Gefäß nichts als Scherben zurück, weil es durch Unachtsamkeit oder auch durch Böswilligkeit heruntergestoßen wurde.<br>Wir Menschen gestehen uns nur ungern ein, wenn wir versagen. In der Umgebung von Jesus aber dürfen auch die sich aufhalten, die Fehler machen oder scheitern. Wenn wir den engsten Kreis um Jesus betrachten, sehen wir, dass er keine Superleute um sich sammelt, sondern Menschen, die auch versagen. Petrus verrät ihn; andere streiten sich darum, wer der Beste ist.<br>Bei Gott gibt es kein totales Scheitern. Keiner ist durch einen Fehler ganz von Gott getrennt. Wenn Menschen versagen, in der Partnerschaft, in der Ehe, heißt es lange noch nicht, das sie vor Gott ganz gescheitert sind. ER ermöglicht immer einen Neuanfang.<br>Egal wie oft und in welchen Dingen wir scheitern, weil wir die Leitlinien Jesu nicht einhalten konnten, Er vergibt uns, wenn wir ehrlich sagen: Und es ist wieder mal mit mir durchgegangen. Ich wollte es diesmal doch schaffen. Meinen Kids sage ich immer wieder: Bleib ruhig, du schaffst das. Einen Weg zum Verstehen werden wir finden. Wichtig ist dabei die Ruhe, denn sonst kommen Hindernisse irgendwelcher Art, die sich letztlich mir zur Lösung des Problems in den Weg stellen. Ich kannte eine Schülerin, die weinte direkt, wenn sie innerlich Panik bekam, egal ob beim Aufräumen der Sachen oder beim Erklären von Lerninhalten. Mit viel Ruhe und Zeit nehmen baute sich das Problem ab und sie war eine Schülerin, die gerne und gut lernte.<br>Gott braucht auch oft diese Ruhe und Gelassenheit mit uns. Lassen wir uns darauf ein. Man lernt mit den Aufgaben und Situationen. Ich wünsche dir heute die Ruhe und Gelassenheit UND das Vertrauen auf Gottes Führung und Vergebung. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5925.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5925.phpThu, 13 Dec 2018 01:00:00 +0100 Billige Gnade? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5924.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Billige Gnade?</font><br>''Denn wenn das Wort fest war, das durch die Engel gesagt ist, und jede Übertretung und jeder Ungehorsam den rechten Lohn empfing, wie wollen wir entrinnen, wenn wir ein so großes Heil nicht achten, das seinen Anfang nahm mit der Predigt des Herrn und bei uns bekräftigt wurde durch die, die es gehört haben?'' (Hebräer 1, 2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist gerecht - auch wenn es Menschen gibt, die das bezweifeln und Gott sogar meinen anklagen zu müssen. Sie glauben an ihre eigene Gerechtigkeit und vielleicht an ein humanistisches Menschenbild? Sie denken vielleicht, daß der Mensch im Grunde seines Herzens doch nicht schlecht ist und einen ''guten Kern'' haben muß? Aber das stimmt nicht wie uns die Bibel sagt: ''Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen'' (Römer 8,7-8). Auch ein ''guter Kern'' wenn es ihn gäbe, wäre immer noch fleischlich. Es ist nicht so, daß Gott nicht will (ganz im Gegenteil) sondern ER kann uns im Fleisch nicht annehmen. Darum hat sich Gott für einen anderen Weg entschieden uns zu erlösen und anzunehmen - nämlich durch das Evangelium Jesu Christi - die Menschwerdung Gottes (Philipper 2, 6-7). Wer nun diese Tatsache ignoriert oder für unnötig und überflüssig hält, wird sein Urteil tragen müssen (Hebräer 10,29). Wir müssen uns als Christen nun sicherlich nicht krampfhaft die frohe Botschaft ständig einhämmern oder uns einer ''Gehirnwäsche'' unterziehen, nur um nicht in Gefahr zu geraten die Gnade Gottes gering zu achten. Wer in allem, was heilsgeschichtlich geschehen ist, Gottes Liebe, Treue, Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Fürsorge erkennen kann und will, der kann gar nicht anders, als Gott immer wieder herzlich für das Evangelium zu danken und sich gerne daran erinnern und erinnern lassen. So einem Menschen ist es auch wichtig im Glauben zu wachsen und an Erkenntnis und Weisheit zuzunehmen. Er will noch tiefer in Gottes wunderbare Gnade eintauchen und Gott in seinem Wesen durch den Glauben und den Geist innerlich berühren. Gott hat sich deiner Seele herzlich angenommen (Jesaja 38,17) - glaubst du das? Seine herzliche Barmherzigkeit ist es auch gewesen, die uns Menschen vom Himmel kommend besucht hat (Lukas 1,78).<br><br>Wenn wir gleich und unmittelbar nach unserer Bekehrung in den Himmel aufgefahren wären, stünden wir wohl nicht in Gefahr das Heil gering zu achten oder gar als selbstverständlich zu erachten, oder als eine billige Gnade wahrzunehmen. Es hat einen Sinn warum wir immer noch hier sind und es hat mit unserem Glauben zu tun. Jesus bat seinen himmlischen Vater im hohepriesterlichen Gebet um folgendes für dich und mich: ''Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen'' (Johannes 17,15). Und diese Bewahrung und für uns gleichzeitig die Bewährung, geschieht eben nicht durch unsere Abwesenheit sondern durch unsere Anwesenheit. Dort, wo jeder steht. Der Teufel will dass wir das Heil gering achten und dass wir uns auch selbst als Christen nicht ernst nehmen. Wer seinen gesegneten Stand als Erlöster, Geheiligter und Geliebter des HERRN nur lässig annimmt, der macht sich keine Freunde im Himmel und auch nicht auf Erden. Darum sollten wir uns in Erinnerung rufen, was im Brief an die Hebräer steht und uns darin auch selbst wieder finden: ''Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat. Geduld aber habt ihr nötig, damit ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. Denn »nur noch eine kleine Weile, so wird kommen, der da kommen soll, und wird nicht lange ausbleiben. Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben. Wenn er aber zurückweicht, hat meine Seele kein Gefallen an ihm« (Habakuk 2,3-4). Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten'' (Hebräer 10, 35-39). <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5924.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5924.phpWed, 12 Dec 2018 01:00:00 +0100 Geistliche Wirklichkeiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5923.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Geistliche Wirklichkeiten</font><br>''Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. Er aber sprach zu ihm: Herr, ich bin bereit, mit dir ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. Er aber sprach: Petrus, ich sage dir: Der Hahn wird heute nicht krähen, ehe du dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst.'' (Lukas 22, 31-34)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt eine Komponente im Glaubensleben, die wir nicht selten übersehen oder mit dem Glauben, den Gott uns gab, verwechseln - es ist unser eigener, seelischer Glaube. Es ist unser eigenes bemühen, arbeiten, ertragen, kämpfen, planen, hoffen und handeln. Nicht daß dies stets verkehrt oder unnütz wäre, aber es ist eben so, daß wenn wir dabei straucheln, versagen und auch manchmal an allem zweifeln (einschließlich Gott) so kann uns das sehr betrüben, ängstigen und frustrieren. Wir können äußerlich von vielen Dingen im Glaubensleben begeistert und inspiriert sein. Unsere Seele reagiert darauf. Aber ist es immer geistlich und verstehen wir es so? Stehen wir mit der geistlichen Wirklichkeit im Einklang, oder drehen wir uns um Dinge, zu denen wir uns selbst erwählt haben, oder die uns auf eine Weise beeindrucken und herausfordern, die in dem Moment nichts mit Gottes Willen zu tun hat? In der Weise ist es dem Simon Petrus ergangen. Er war sehr von sich selbst überzeugt, war seelisch euphorisiert - was nicht geistlich ist. Er sah sich vermutlich als so etwas wie einen Elite-Christen an und vertraute vor allem seinem eigenen Glaubenspotenzial (was sicherlich irgendwo auch vorhanden war, aber in dem Moment eher nicht)! Petrus wollte mit Jesus ins Gefängnis und sogar mit in den Tod gehen. Als Jesus im Garten Getsemane gefangen genommen wurde, zog Petrus sein Schwert und haute dem Diener des Hohepriesters ein Ohr ab (Johannes 18,10). Diese Aktion hatte weder für Petrus, noch für Jesus und schon gar nicht für den Knecht einen Vorteil - Petrus war das in dem Moment egal - er war ein reines Emotionsbündel und handelte aus dem Bauch heraus. Er sah in dem Augenblick nur seine seelische Glaubensdynamik herausgefordert und angesprochen und in Gefahr! Seine subjektive Wahrnehmung von Jesus und sein Verstand waren in dem Moment nicht mit dem Geist Jesu verbunden. Jesus tadelte ihn darum (Lukas 22,51). Ausgerechnet dieser Petrus! War es nicht er, dem der Vater im Himmel kurz vorher offenbarte, wer dieser Jesus Christus wirklich war (Matthäus 16,17)? Ausgerechnet er leugnete kurz darauf dreimal diesen Jesus überhaupt zu kennen!<br><br>Was in Petrus leugnete den Sohn Gottes? Es kann nicht der Glaube gewesen sein, den Gott dem Petrus gegeben hatte - Gott leugnet sich ja nicht selbst. Es wird klar, daß nicht wir Gott erwählt haben (also uns den Gott zugehörigen Glauben angeeignet haben) sondern Gott uns erwählt hat (also genau umgekehrt) und bestimmt, daß wir Frucht bringen und diese Frucht auch bleibt (Johannes 15,16). Das was bei Petrus nicht geblieben ist, war also keine Frucht die Gott gegeben hat, sonst wäre sie geblieben. Jesus hat für den Glauben des Petrus gebetet weil der Satan schauen und prüfen wollte wie weit denn der Glaube (die große Klappe) von Petrus reicht wenn es ans Eingemachte geht? Der Teufel kann nicht wegnehmen, was Gott einem Menschen schenkt und offenbart (Johannes 10,28). Es ist also unser seelischer, menschlicher Glaube der angreifbar, verzagt, unsicher und auch ängstlich ist. Wir sind tatsächlich wie Schafe unter die Wölfe geworfen (Matthäus 10,16). Wir Christen sind in unserem Glaubensleben von Gott abhängig - viel mehr als wir denken! Es geht uns wie es auch dem Menschen Jesus Christus ging, der sagte: ''Ich kann nichts von mir aus tun...'' (Johannes 5,30). Diese Abhängigkeit von Gott muß in unserem Leben deutlich werden, damit wir lernen so zu glauben wie Gott es will! In Johannes 4,24 steht: ''Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten''. Glauben heißt Vertrauen! Petrus musste es lernen um hinterher seine Brüder und Schwestern zu stärken in ihrem Glauben (Lukas 22,32) - Gott hatte noch einiges mit ihm vor. Auch wir brauchen solche Erfahrungen, damit wir lernen von uns selbst wegzusehen und alles von Gott zu erwarten und zu erbeten, und nicht auf meinen eigenen, seelischen Glauben zu sehen, sondern in jeder Lage und Situation Gottes geistlicher Gegenwart und Allmacht zu vertrauen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5923.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5923.phpTue, 11 Dec 2018 01:00:00 +0100 Weihnachtlicher Besinnungsstress!? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5922.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Weihnachtlicher Besinnungsstress!?</font><br>Nur bei Gott wird meine Seele still, / denn meine Hilfe kommt von ihm. (Ps 62,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Alle Jahre wieder holt er uns ein: der weihnachtliche Besinnungsstress!<br><br>Und alle Jahre wieder nehmen wir uns vor, es besser zu machen, als im vergangenen Jahr, die Weihnachtszeit besinnlich zu genießen.<br><br>Besinnungs-Stress – ein Widerspruch in sich? Kann Besinnung zum Stress werden?<br>Wenn sie auf Knopfdruck kommen soll, wenn wir sie irgendwie fühlen wollen, dann kann es wirklich zum Stress werden und auch zu Frust, weil das so nicht funktioniert.<br><br>Wir können so Vieles: Alle Vorbereitungen fürs Weihnachtsfest treffen, alle Geschenke- und Lebensmittel - Einkäufe tätigen, backen, frühzeitig klären, wer wann wen einlädt, auf wie viele Personen man sich für die Verkostung einzustellen hat (es soll ja nicht knapp werden).<br><br>Wenn der Besuch von weiter her anreist: wo kann wer übernachten, wer muss wann wo abgeholt werden…<br><br>Das Haus muss gründlich geputzt werden, die Fenster nicht vergessen, weil ja die Sonne evtl. doch dagegen scheinen könnte.<br>Und wir schaffen sogar noch die diversen Advents- und Weihnachtsfeiern!<br><br>Puhhh! Vor allem die Mütter sinken an Heiligabend (aber bitte nicht VOR dem Essen) erschöpft auf die mit Geschenkpapier übersäte Couch und können nicht mehr.<br><br>Aber jetzt muss ja noch die Besinnung her. Woher soll die noch kommen???<br><br>Schaffen wir es tatsächlich bei all den Aufgaben uns auch noch den Stress mit der Besinnung aufzuhalsen!? Erstaunlich, aber offensichtlich wollen wir es nicht anders - alle Jahre wieder.<br><br>Wenn man nicht mehr ganz so jung ist, also jenseits der 50, dann wird es wieder einfacher – das zum Trost! Da sind dann die Kinder da, die einiges bewegen und sogar die Eltern und Großeltern einladen oder im Elternhaus selbst am Herd stehen. Toll! <br><br>Sicher – auch in diesem Jahr werden wir um manches einfach nicht herumkommen und vieles hat durchaus seine Berechtigung.<br><br>Wie aber kommen wir zur Besinnung? Wir haben sie nicht automatisch. -Muss man uns mal kräftig schütteln, damit wir zur Besinnung kommen? Wir kennen diese Redensart ja.<br>Eigentlich ist es doch etwas sehr Schönes, was uns da geschenkt werden soll:<br><br>Zur Ruhe kommen, entspannen, warmes Kerzenlicht oder Kaminfeuer auf uns wirken lassen, ein Tee, etwas zum Knabbern (die Plätzchen müssen nicht mal selbst gebacken sein), Musik und mal wieder nach den schönsten Bibelversen suchen…Traumhaft!<br><br>Komisch, dass wir uns nicht mit demselben Elan dahinterklemmen um in einen solchen Zustand zu geraten, wie wir es bei anderen Dingen tun. <br>Also: Wer oder was schüttelt uns, damit wir endlich zur Besinnung kommen?<br><br>Geh auf die Suche, nach freien Minuten in deinem Alltag oder festen Zeiten der Besinnung. Ich weiß nicht, ob ich es dieses Jahr schaffe – wir sollten uns gegenseitig dabei helfen und uns erinnern.<br><br>Vor vielen Jahren habe ich mal einen gebastelten Weihnachtsbaum aus Holzstäben mit Süßem für Kinder und Bibelversen zur Besinnung für die Erwachsenen behängt und jeder, der in der Adventszeit in unser Haus kam, ging nicht, ohne sich etwas davon zu nehmen. Natürlich darf man auch selbst dran gehen… Vielleicht krame ich den Baum mal wieder herbei – ganz ohne Stress natürlich!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5922.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Conny%20Metzger-Reuhl'>Conny Metzger-Reuhl</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5922.phpMon, 10 Dec 2018 01:00:00 +0100 Der treue Knecht 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5921.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der treue Knecht 2</font><br>Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn. (Matthäus 25,14-30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Obwohl Jesus Gottes Sohn war, war er sich selbst seiner Rolle als Diener bewusst. Demütig stand er im Dienst seines Vaters. Er, der große König, machte sich nicht nur klein als er zur Welt kam, (Lukas 2/19) er verließ seinen würdigen Rang und diente seinen Jüngern, indem er ihnen nicht nur die Füße wusch, (Johannes 13/1-7) sondern er lehrte sie den richtigen Umgang mit seinen Geboten und forderte von ihnen in seinem Namen sein Werk zu tun. (Johannes 15,16) <br><br>Nicht ihr habt mich erwählt, ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu berufen, hinzugehen und Frucht zu tragen, die Bestand hat, damit der Vater euch gibt, um was immer ihr ihn in meinem Namen bittet.<br><br>Er forderte sie „oftmals“ auf zu gehen und er sagte ihnen präzise was sie tun sollten. <br><br>(Mathäus 22,9) <br>Deshalb geht hinaus an die Straßenecken und ladet jeden ein, dem ihr begegnet.´ <br><br>(Matthäus 28/16-19 )<br> Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. <br><br>(Lukas 24/47-49)<br>Geht in seinem Namen zu allen Völkern, angefangen in Jerusalem, ruft sie zur Umkehr auf, damit sie Vergebung der Sünden erhalten. Für all dies seid ihr meine Zeugen. <br><br>Meine Gedanken richten sich auf Jesu Worte, welche heute noch immer bestand haben. Er richtet sie nun an uns, die ihm nachfolgen. Nun sind „wir“ an der Reihe hinaus zu gehen, den Menschen die Botschaft zubringen, sie zu lehren und dem Licht zuzuführen. So wie damals die Jünger an Jesus Seite, müssen wir aber auch bereit sein es zu tun. Wir sollten bedenken, was Jesus von uns möchte ist keine Bitte, nein, es ist eine Aufforderung. <br><br>Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind die Herzen der Menschen erreichbar, nutzen wir die Möglichkeit. Ich bin überzeugt, dass jeder von uns mindestens ein Zeugnis von Jesus zu erzählen hat. Gott hat uns von unseren Sünden befreit, er wartet darauf dass wir uns in den Dienst begeben. Also worauf warten wir noch? Lasst uns gehen!<br><br>Wir stehen einmal vor seinem Angesicht, dann müssen wir Rechenschaft ablegen für unser Tun und Lassen. Ich möchte, dass er unser Werk betrachtend zu uns sagt: „Du treuer Knecht!“ Amen<br><br>Ich wünsch euch einen gesegneten 2. Adventsonntag, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5921.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5921.phpSun, 09 Dec 2018 01:00:00 +0100 Der treue Knecht 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5920.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der treue Knecht 1</font><br>Siehe, das ist mein Knecht, den ich halte, und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. (Jesaja 42 1-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Knecht Gottes, das Licht der Welt<br><br>Siehe, das ist mein Knecht, den ich halte, und mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat. Ich habe ihm meinen Geist gegeben; er wird das Recht unter die Heiden bringen. Er wird nicht schreien noch rufen, und seine Stimme wird man nicht hören auf den Gassen. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. In Treue trägt er das Recht hinaus. Er selbst wird nicht verlöschen und nicht zerbrechen, bis er auf Erden das Recht aufrichte; und die Inseln warten auf seine Weisung. So spricht Gott, der HERR, der die Himmel schafft und ausbreitet, der die Erde macht und ihr Gewächs, der dem Volk auf ihr den Atem gibt und Lebensodem denen, die auf ihr gehen: Ich, der HERR, habe dich gerufen in Gerechtigkeit und halte dich bei der Hand. Ich habe dich geschaffen und bestimmt zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker. Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm den Götzen. Siehe, was ich früher verkündigt habe, ist gekommen. So verkündige ich auch Neues; ehe denn es sprosst, lasse ich's euch hören. <br><br>Wenn ich über Gott und sein Wort forschend nachdenke, entdecke ich immer mehr Feinheiten die mir die Gewissheit von Gottes Plan erkennen lassen. Ich staune über die Geschichte im Ganzen, die sich auch in unserem Leben weiterschreibt, wenn wir es zulassen.<br><br>Gott ließ durch Jesaja ausrufen, dass er uns seinen Sohn schicken wird.(Jesaja 9/ 1-6) Und viele Jahre später wurde tatsächlich dieses Kind in Bethlehem geboren.(Lukas 2/1-7) <br><br>Obwohl Jesus Gottes Sohn war, nannte dieser ihn „seinen Knecht!“ Dass er ihn liebte lässt er zweifelsohne in vielen Stellen durch blitzen. (Matthäus 3/17; Markus 9/7; Matthäus 12/18) <br><br>Jesus wurde zum Diener; zum Knecht Gottes und er tat wie nach dem Wort geschrieben steht und durch ihn und an ihm erfüllten sich sämtliche Verheißungen.<br><br>(Jesaja 42/1) Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat; ich will meinen Geist auf ihn legen, und er soll den Völkern das Recht verkündigen.<br><br>(Matthäus 3/16) Gleich nach der Taufe stieg Jesus wieder aus dem Wasser. In diesem Augenblick öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabkommen und sich auf ihm niederlassen<br><br>(Jesaja 42/6b). Ich habe dich geschaffen und bestimmt zum Bund für das Volk, zum Licht der Heiden, dass du die Augen der Blinden öffnen sollst und die Gefangenen aus dem Gefängnis führen und, die da sitzen in der Finsternis, aus dem Kerker. <br><br>(Johannes 8/12 )<br> Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.<br><br>(Lukas 4/16-19) Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen. Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht(Jesaja 61,1-2): »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn<br><br>Immer wieder finden wir in Jesus Leben den Zusammenhang mit den Prophezeiungen im Alten Testament.Es steht fest. Gott hat Jesus für uns zum Knecht gemacht um uns zu erlösen und Jesu war ein treuer Knecht bis zu seinem Tod am Kreuz und darüber hinaus bis heute. Denn noch ist Gnadenzeit für die Welt, noch führt er die Gefangenen aus ihren Gefängnissen und macht die Blinden sehend. Noch heute (Hebräer 4/7) schenkt er Möglichkeit zum Umkehren und lässt deshalb immer noch sein Licht in unsere Finsternis scheinen um den Zerschlagen, Traurigen, Einsamen den Weg zuweisen.<br><br>Ich hoffe du bist schon frei gemacht, wenn nicht komm zu Jesus, er macht dich frei. Amen<br><br>(Johannes 8,36) Nur dann, wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5920.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5920.phpSat, 08 Dec 2018 01:00:00 +0100 Warum....- Fragen sind wichtig - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5919.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum....- Fragen sind wichtig</font><br>In dieser Zeit kamen die Jünger zu Jesus und fragten ihn: ''Wer ist wohl der Wichtigste in Gottes himmlischen Reich?'' (Mt. 18,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mit fünf Jahren ging ich zum ersten Mal in den Kindergottesdienst. Danch fragten mich meine Eltern, was ich toll fand. Das “schwarze, lange Kleid” beeindruckte mich. Die Ärmel von dem Kleid waren ihm viel zu groß und weit. Zudem hatte er auch ein ''Lätzchen'' um. In der Schule fragen mich die Kinder oft Dinge, die ich auch nicht wissen kann. Manchmal sind es winzige Details, die sie interessieren.<br>Kinder fragen ehrlich. Im Religionsunterricht fragen sie nach Gott und der Welt, teilweise nach dem Weltgeschehen, wenn sie im vierten Schuljahr sind. Sind aktuelle Katastrophen, so fragen sie: Warum passiert das? Das Fragen ist nicht etwas für Kinder. Wir Erwachsenen sollten von ihnen lernen. Ich denke an ein Down-krankes Mädchen, was viel mehr Feingefühl, als mncher gesunde Mensch. Wir können und sollten ehrlich fragen: Wie fühlst du dich; Wie geht es dir, Was denkst du? Solche Fragen helfen, dass man sich aussprechen kann.<br>Fragen sind auch zwischen den Generationen wichtig: Wie war das bei dir; Warum bist du gegen meine Freunde; Warum hast du Probleme in der Schule; Erklär mir doch mal den Kinofilm, die Klassenfahrt,.... Ich werde an eine Begebenheit erinnert: Im Ort eröffnete eine Pizzeria das Lokal. Die Pizzerien kamen da gerade auf. Die Oma meiner Freundin fand das nicht gut, dass wir nach der Jugendstunde dorthin gingen. Meine Freundin ging dann mit ihrer Oma in solch ein Lokal und sie fand die Pizza lecker. Von da an war es okay, wenn wir in die Pizzeria gingen. Wer fragt, interessiert sich für den anderen. Man muss ja nicht gleich zustimmen, aber erst einmal hören, was los ist. So können wir als Pausenaufsicht auch nur die Streitigkeiten der Kids auf dem Schulhof klären.<br>Fragen zwischen Kollegen: Mensch, sag mal, warum bist du gereizt? Fragen helfen, den anderen besser zu verstehen: Wie meinst du das? Warum bist du so?<br>Gerade was den Glauben angeht, können wir Erwachsene von den Kindern viel lernen, von ihrer unbefangenen Neugier nämlich. Nach Gott fragen, nicht einfach bei irgendwie einer Meinung stehenbleiben. Ungläubige sagen: Für mich steht das so fest und dabei bleibe. Ich habe die Erfahrung gemacht und ich weiß, was ich von Gott zu halten habe. So denkt und handelt meine Kollegin. Ich kann mit ihr sachlich, informative Gespräche führen, aber sie sagt auch klar: Zum Glauben komme ich nicht. Die Gespräche sind oft sehr interessant (gewesen, weil sie 1. Nicht mehr im aktiven Dienst ist und 2. An einem anderen Ort wohnt). Bei einigen werden aber neue Entdeckungen aufgedeckt, die die Neugierde und das Forschen aktivieren.<br>Du bist bei Gott gefragt und darfst Fragen stellen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5919.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5919.phpFri, 07 Dec 2018 01:00:00 +0100 Adventszeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5918.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Adventszeit</font><br>Schafft Raum für das Kommen des Herrn! Ebnet ihm den Weg (Matthäus 3,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Adventszeit hat begonnen. Wir bereiten uns vor auf das Fest der Geburt und Ankunft Jesu und vieles sollte dafür geplant, organisiert und vorbereitet werden. Viele Erwartungen sind zu erfüllen, Geschenke einkaufen, dekorieren, Kekse backen, ein Weihnachtsmenue zusammenstellen, Haus putzen u.v.m.<br><br>Meist bleibt dabei wenig Zeit für Besinnlichkeit. Der Vorsatz bewußt auf Weihnachten zuzugehen, eine ruhige, stille Zeit zu erleben, viel Zeit für die Familie und für Gott zu haben, ist gar nicht so einfach umzusetzen. Wir alle haben unterschiedliche Erwartungen an die Advents- und Weihnachtszeit.<br><br>Mir persönlich ist es in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, dass die Hauptperson, das Geburtstagskind, um das es letztendlich geht, im Mittelpunkt steht. Ich wünsche mir, daß diese Zeit in der Familie so gestaltet wird, daß wir Gott begegnen können.<br><br>Dazu eine Geschichte aus der Bibel in Lukas 10, 38-42<br>Jesus bei Maria und Marta<br>Als Jesus mit seinen Jüngern weiterzog, kam er in ein Dorf, wo er bei einer Frau aufgenommen wurde, die Marta hieß.<br>Maria, ihre Schwester, setzte sich zu Füßen von Jesus hin und hörte ihm aufmerksam zu.<br>Marta aber war unentwegt mit der Bewirtung ihrer Gäste beschäftigt. Schließlich kam sie zu Jesus und fragte: »Herr, siehst du nicht, dass meine Schwester mir die ganze Arbeit überlässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!«<br>Doch der Herr antwortete ihr: »Marta, Marta, du bist um so vieles besorgt und machst dir so viel Mühe.<br>Nur eines aber ist wirklich wichtig und gut! Maria hat sich für dieses eine entschieden, und das kann ihr niemand mehr nehmen.«<br><br>So oft bin ich auch wie Martha. Vor lauter Gedanken um das Versorgen der Gäste, meine Aufgaben, bin ich nur mehr am Tun und Machen, bin ständig in Aktion. In dem Ganzen verliere ich den Blick auf das Wesentliche. Ich habe keine Zeit mehr für Jesus selbst, ihm zu begegnen, ihm zuzuhören. Ich möchte vieles TUN, vergesse aber das SEIN.<br><br>Aber ich kann mich auch anders entscheiden. Ich nehme mir vor, wie Maria, in der Gegenwart Jesu zu sein, Zeit mit ihm zu verbringen. Ich möchte mir keine Sorgen machen oder unruhig werden, wenn nicht alles nach Plan verläuft. Wirklich wichtig ist die Beziehung zu Jesus, . Nicht das was ich tue, sondern was er für mich getan hat und tut. Ich möchte Stress und Druck vermeiden, so gut wie möglich. Gott ist Mensch geworden. Er möchte mir begegnen, bei mir ankommen. Er interressiert sich nicht um die Äußerlichkeiten, ihm interressiert mein Herz. Er klopft an meine Tür. Bin ich zu Hause oder bin ich viel zu beschäftigt, um ihn hereinzulassen?<br><br>Ich darf auch lernen Nein zu sagen, muß nicht alle Erwartungen erfüllen. Ich muss nicht 10 verschiedene Sorten Kekse backen, ein 6-Gänge Menue zaubern, viele Geschenke kaufen. Jesus selbst ist das größte Geschenk. Ich darf auch zur Ruhe kommen, auf ihn hören und seine Gegenwart genießen. Zu seinen Füßen sitzen wie Martha. Einfach mein Herz mit seiner Liebe füllen lassen, ohne etwas zu tun.<br><br>Und was ich nicht vergessen darf, Jesus ist immer bei mir, egal was ich tue, mitten in meinem Alltag. Er ist bei mir wenn ich bete und Bibel lese, aber auch wenn ich mit Hausarbeit beschäftigt bin, beim Einkaufen, Kekse backen, kochen usw… Auch wenn nicht alles so gelingt, wie ich es mir vorgenommen habe.<br>„Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ Matthäus 28,20<br><br> <br><br>Gedicht:<br><br>Wer ankommen will muss sich zuerst aufmachen<br><br>Er muss aussteigen aus den Gewohnheiten<br><br>und den Alltagstrott durchbrechen.<br><br>Wer ankommen will, muss um das Ziel wissen<br><br>zu dem er unterwegs ist.<br><br>Das Lebensziel ist nicht auf einer Karte verzeichnet<br><br>und durch kein GPS auffindbar.<br><br>Geliebt sein und zu lieben<br><br>ist Weg und Ziel zugleich.<br><br>Advent, Ankunft<br><br>ereignet sich nicht<br><br>am Endpunkt der langen Lebensreise<br><br>sondern an jedem Tag an dem man sein Herz öffnet<br><br>für ein DU, für Gott<br><br>(Johann Pock, 20.11.2006)<br><br>Matthäus 3,3: Schafft Raum für das Kommen des Herrn! Ebnet ihm den Weg<br><br> <br><br>In diesem Sinne wünsche ich dir eine gesegnete Adventszeit mit viel Stille und Besinnlichkeit in der Gegenwart Gottes!<br><br>Deine Ulrike <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5918.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5918.phpThu, 06 Dec 2018 01:00:00 +0100 Wer ist Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5917.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer ist Gott</font><br>Als Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: »Für wen halten die Leute eigentlich den Menschensohn?« Die Jünger erwiderten: »Einige meinen, du seiest Johannes der Täufer. Manche dagegen halten dich für Elia und manche für Jeremia oder einen anderen Propheten von früher. « »Und ihr – für wen haltet ihr mich? «, fragte er sie. Da antwortete Simon Petrus: »Du bist der Christus, der von Gott gesandte Retter! Du bist der Sohn des lebendigen Gottes. « (Matthäus 16,13-15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Hast du schon einmal darüber nachgedacht und dich selbst gefragt: ''Wer ist Gott für mich?'' <br> <br>Da ich nicht weiß, wer Gott für dich ist, schreibe ich hier, wer Gott für mich ist. <br> <br>Gott ist mein Schöpfer: <br>Psalm 139,13: Du hast mich geschaffen mit Leib und Geist, mich zusammengefügt im Schoß meiner Mutter. <br>Jeremia 1,4 Ich kannte dich schon, bevor du geboren wurdest. <br> <br>Gott ist mein Beschützer <br>Psalm 31,4-5: Ja, du bist mein schützender Fels, meine sichere Burg. Du wirst mich führen und leiten, um deinem Namen Ehre zu machen! Du wirst mich aus der Schlinge ziehen, die meine Feinde mir heimlich gelegt haben! Ja, du bist meine einzige Zuflucht. <br> <br>Gott ist mein Helfer und das nicht nur in der Not, sondern jeden Tag und bei allem was ich tue oder lasse.<br>Psalm 54,6-7: Gott ist mein Helfer, der Herr setzt sich stets für mich ein. Er wird dafür sorgen, dass meine Feinde durch ihre eigene Bosheit zu Fall kommen. <br> <br>Gott ist mein Retter und Erlöser <br>Psalm 31,6: In deine Hände lege ich mein Leben, denn du wirst mich erlösen, HERR, du treuer Gott! <br><br>Gott ist mein Tröster <br>Jesaja 51,12: Ich bin es, der euch tröstet, ich allein. Und da fürchtet ihr euch noch vor der Macht eines Menschen?<br> <br>Gott ist mein Heiler<br>2. Mose 15,26: ….ich der Herr, bin dein Arzt (der dich heilt)<br>Matthäus 4,23: Und Jesus zog in ganz Galiläa umher, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium des Reiches und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen unter dem Volk.<br> <br>Gott ist mein Rechtsprecher/meine Gerechtigkeit<br>Psalm 7,9: HERR, du bist Richter über die Völker. Vor aller Öffentlichkeit verschaffe mir Recht, denn du weißt, dass ich unschuldig bin.<br> <br>Gott ist mein Vater<br>1. Johannes 3,1: Seht doch, wie sehr uns der Vater geliebt hat! Seine Liebe ist so groß, dass er uns seine Kinder nennt – und wir sind es wirklich!<br>Psalm 103,13: Wie ein Vater seine Kinder liebt, so liebt der HERR alle, die ihn achten und ehren.<br> <br>Gott ist Liebe - und als Jesus in die Welt kam, wurde diese Liebe sichtbar. Denn Jesus hat alle Eigenschaften Gottes sichtbar gemacht.<br>1. Johannes 4,9-10: Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch ihn leben können. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. <br> <br>Gott ist für mich, weil ich an Ihn glaube und für Ihn bin und mein Leben nach Ihm und Seinem Willen lebe.<br> <br>Ich glaube an Gott und lebe meinen Glauben. <br>Vor 12 Jahren hab ich mein Leben ganz bewusst in Gottes Hände gelegt und gesagt, dass ich an Ihn glaube und daran, dass sein Sohn Jesus stellvertretend für mich, die Strafe für meine Sünden auf sich genommen hat und mit Seinem Tod am Kreuz für mich gebüßt hat. <br><br>Ich wünsche eine gesegnete Adventszeit eure Ute <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5917.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ute%20Gehr'>Ute Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5917.phpWed, 05 Dec 2018 01:00:00 +0100 Im Namen von Jesus - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5916.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Namen von Jesus</font><br>''Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn''. (Kolosser 3,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gottes Ehre ist das Allerwichtigste - darum können Gebete, die den Vater im Himmel verherrlichen, keine anderen Gebete sein als solche, die Jesus durch seinen selig machenden Namen vor Gott bringt. In Jesu Name liegt das Heil (Apostelgeschichte 4,12) und auch die Erhörung unserer Gebete. In Jesu Name werden wir erlöst und erhört. Gebete die Jesus vor seinen (und unseren) Vater bringen will und kann, werden erhört. Wäre das nicht so, könnte uns auch nicht alles zum Besten dienen, also sowohl erhörte als auch unerhörte Gebete. Das Beten an sich hat keine Macht in sich selbst, ebenso wie es sinnlos ist, Jesu Name nur als Ettikett hinter seine Gebete zu setzen, als geheimnisvolles Anhängsel oder merkwürdige Beschwörungsformel. Das wäre dasselbe, als wenn man zu einem vertrauten und nahe stehenden Menschen sagen würde: ''Ich liebe dich'', aber in Wahrheit meint: ''Ich liebe mich, und brauche dich dazu''. Im Namen Jesu um etwas zu bitten, bedeutet, daß Jesus würdig ist, nicht wir. Von daher können wir auch keine würdigen Gebete oder Bitten aussprechen - selbst wenn sie noch so formvollendet sich anhören und in den Ohren klingeln und aufrichtig sind. Bitten werden darum erfüllt (wenn es Gottes Wille ist), weil der HERR Jesus Christus würdig ist, und die Gläubigen mit seiner Gerechtigkeit aus Gnaden beschenkt hat. Wenn Gott möchte daß wir etwas tun (es in der Bibel als Befehl, Verheißung und Aufforderung steht), wird ER uns auch die Kraft, Gelegenheit, die Worte, die Einstellung und den Glauben dazu schenken - entsprechend können wir dann (wenn es uns bewusst wird was Gott von mir will) auch im Namen Jesu bitten.<br><br>Auf dieser Grundlage können wir dann bitten ''um was wir wollen'', so daß es in Erfüllung gehen wird (Johannes 15,7). Wer sich selbst genügt, der betet nicht! Der neue Mensch will Gott genügen, nicht sich selbst. Wir können die Dinge durch Glauben in der Weise ändern, wenn wir durch Gott verändert wurden - im kindlichen Glauben - im Gebet - in der Kraft des Heiligen Geistes. Wenn unser Gebet so aussieht, daß wir nur unsere Unzufriedenheit ausdrücken, uns rechtfertigen und uns verteidigen oder gar gleichgültig sind, dann BITTEN wir Gott um nichts (Johannes 16,23). Gott hat uns selbst lieb - und zwar weil wir Jesus liebhaben und glauben, daß sich der Vater im Sohn offenbart hat (Johannes 16, 26-28). In Hebräer 11,6 steht: ''Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt''. Gott reagiert nicht auf Leistungen oder Verdienst oder sture, zweckmäßige Hartnäckigkeit, sondern auf Glauben. Man kann tatsächlich sich die Finger wund beten und keine Veränderungen wahrnehmen, weil man mit ''Glauben'' manchmal anderes verbindet als Gott. Aber es kann eben auch so sein, daß Gott einfach andere Pläne hat. Darum sagen wir ja auch, daß Gottes Wille geschehen soll!? Meinen wir das wirklich so? In der Bibel steht jedenfalls nicht, daß beten hilft, sondern daß das Gebet des Glaubens hilft (Jakobus 5,15). Und wie diese Hilfe aussieht, sollten wir im Vertrauen Gott überlassen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5916.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5916.phpTue, 04 Dec 2018 01:00:00 +0100 Was uns nicht gefällt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5915.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was uns nicht gefällt</font><br>''Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.'' (Jesaja 53, 2-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die physische Schönheit ist die höchstbewertete menschliche Eigenschaft in unserer Kultur weltweit. Und somit aber auch gleichzeitig die oberflächlichste und voreingenommenste aller Bewertungskriterien und Einschätzungen untereinander. Wir sind innerlich automatisch dazu geneigt, Schönheit mit Reinheit und Wahrheit und Hässlichkeit mit Lüge und Unreinheit gleichzusetzen. Aber so verhält es sich im Allgemeinen gewiss nicht. Vieles in der Welt hat nur den Schein von Schönheit und ist bei genauer Betrachtung weit davon entfernt. Das was man sieht oder zu sehen meint, spiegelt meist nur sehr unzureichend das wider, was wahr und rechtens ist. Schönheit liegt sicherlich auch immer im Auge des Betrachters, aber was zählt, ist Liebe die darüber hinausgeht. Wir Menschen begünstigen das augenscheinlich Schöne und sind dadurch nicht selten voreingenommen, ungerecht und blind. Einem schönen Menschen öffnen sich manche Türen von alleine. Als Gott Mensch wurde, wählte ER keine Gestalt, die einem äußerlich gefallen könnte. Auch dadurch wird deutlich, worauf es ankommt und worauf nicht. Jesaja sagte prophetisch voraus, daß dieser Jesus verachtet und als unwert und uninteressant abgestempelt werden wird. Gott geht es niemals um Äußerlichkeiten, sondern um Inhalte und um sein lebendiges Wort - entsprechend ist der HERR auch aufgetreten auf Erden. Es wird neben der heilsgeschichtlichen Bedeutung (die das Wichtigste ist) auch deutlich, daß der Mensch in Gefahr steht Inhalte, Personen, Tätigkeiten, Leistungen, Werke etc. nur nach Äußerlichkeiten und mit zweierlei Maß zu bewerten, einzuschätzen und entsprechend zu richten. Davon sind auch Christen nicht ausgenommen, wie man zum Beispiel bei Samuel sieht, der Eliab zum König salben wollte, weil der groß, gut aussehend und stark war. Genau so stellte er sich einen König vor.<br><br>Gott aber griff korrigierend ein und sprach: ''Sieh nicht an sein Aussehen und seinen hohen Wuchs; ich habe ihn verworfen. Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an'' (1. Samuel 16, 6-7). Auf Jesus ruhte der Geist der Weisheit und des Verstandes, des Rates und der Stärke, der Erkenntnis und der Furcht des HERRN (Jesaja 11, 2-3). Er richtet nicht nach dem, was er äußerlich sieht oder was seine Ohren hören, sondern ER handelt stets in Gerechtigkeit und Wahrheit - bei jedem! Das sollte auch für uns untereinander gültig und erstrebenswert sein. Johannes schreibt: ''Richtet nicht nach dem, was vor Augen ist, sondern richtet gerecht'' (Johannes 7,24). Fragen wir uns selbst, ob wir uns unsere Freunde, Gesprächspartner (oder auch Ehepartner) nur nach Äußerlichkeiten, Sympathien oder nach dem, wie einer redet uns aussuchen? Es fällt einem sicherlich öfters schwer, immer gegen seine natürlichen Gepflogenheiten, Empfindungen und Wahrnehmungen, die Menschen, mit denen man zu tun hat, in guter und fairer Weise wahrzunehmen. Aber vielleicht sollten wir damit anfangen? Gott hat gewiss nichts gegen Schönheit (schließlich hat Gott ALLES sehr gut und schön gemacht zu Anfang - 1. Mose 1,31). Aber darauf allein kommt es nicht an, sondern vielmehr auf Gottes Willen und das, was dahinter steckt. Sowie auf Wahrheit, und ob etwas passt und gerecht ist oder nicht. Was wirklich schön macht und einen Menschen auch äußerlich verändert, ist Gnade, Vergebung, Liebe und Annahme. Der schönste Mensch der je gelebt hat, war und ist Jesus Christus - spätestens im Himmel werden wir das erkennen. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5915.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5915.phpMon, 03 Dec 2018 01:00:00 +0100 1. Adventsonntag - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5914.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>1. Adventsonntag</font><br>Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell (Jesaja 9/1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jetzt geht’s wieder los, das vorweihnachtliche Rennen bis zum Heiligen Abend und anstatt dass der Mensch sich aufs Ursprüngliche besinnt, wird es wieder nur laut, grell und stressig werden. Obwohl das Leben so schon anstrengend genug ist, legt man mit all den weihnachtlichen Vorbereitungen noch eines drauf.<br><br>Wie es früher den Menschen erging weiß ich nicht annähernd, aber eines weiß ich genau, Not und Leid waren so wie heute an der Tagesordnung. Es war Seelendunkel, ja es war dunkel um die Menschen herum und in ihren Herzen, denn es fehlte ihnen früher wie heute das wichtigste. Es fehlte eine Beziehung zu Gott!<br>Deswegen kam Jesus zur Welt, er kam um diese Dunkelheit zu beenden. Doch nichtsdestotrotz, bleibt heute wie damals der eigensinnige Mensch lieber in seiner Finsternis. Viele lehnen Jesus Christus als ihren Heiland ab, viel zu viele nehmen ihn nicht auf!<br><br>(Johannes 1/9-11)<br>Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam. Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf. <br><br>Es ist traurig und erschütternd, aber die Menschen glauben, dass sie Jesus nicht brauchen. Einige sprachen das auch schon in meiner Gegenwart direkt aus. Viele untergraben die Vollmacht von Jesus indem sie ihm das wahre Licht absprechen und die Dunkelheit bevorzugen. Doch „Gott sei Dank“, und das belegt auch das Wort selbst, kann keiner das Licht zum Erlöschen bringen. <br><br>(Johannes 1,5)<br>Das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit konnte es nicht auslöschen. <br><br>Leute, das ist GOTTES GNADE! So ist Gott, er lässt nach wie vor jenen, die im Dunkeln wandeln, sein Licht hell erleuchten. Er wartet auf uns in seiner unendlichen Güte, obwohl wir eigentlich gerade jetzt mit Freude auf ''Ihn'' warten sollten, denn Advent heißt ja „Warten auf den Kommenden''.<br><br>Prüfen wir unsere Herzen und nutzen wir die Adventzeit, nutzen wir das Heute,(Hebräer 3/7; 3/15) welches Gott noch immer gibt,(Hebräer 4/7) um aus unserer Finsternis hervorzutreten. Ja gewiss, es kostet Mut sich in Gottes Licht zu begeben, doch ganz ehrlich, nichts ist vergleichbar besser als diesen Schritt zum Herrn zu tun. <br><br>Amen<br><br>Ich wünsche euch einen gesegneten 1. Adventsonntag, <br><br>herzlichst, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5914.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5914.phpSun, 02 Dec 2018 01:00:00 +0100 Adventskalender - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5913.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Adventskalender</font><br>Es ist jetzt so weit, die Herrschaft Gottes ist nah. Ändert eure Einstellung und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute können alle, die einen Adventskalender haben, das erste Türchen öffnen. Und wenn man nicht nur einen einfachen Schokoladen-Kalender hat, sondern einen vielleicht sogar selbstgemachten, mit verschiedenen Kleinigkeiten darin, kann man sich jeden Tag freuen und überraschen lassen, was man denn bekommt.<br><br>So ein Kalender ist wie das Leben auch. Wenn man morgens aufsteht, weiß man nicht, was der Tag einem bringen wird. Man muss sich erst einmal auf den Tag einlassen, die Augen öffnen und aus dem Bett aufstehen ... dann kann der Tag mit all seinen Überraschungen kommen.<br><br>Und genau, wie beim Kalender ist es mal etwas, was einen besonders freut, mal ist es ein wenig langweilig und vielleicht kommt es auch vor, dass es einmal nicht so schön ist, wie man es sich gerade wünscht.<br><br>Doch meist ist dies schöner, als ein Schokoladen-Kalender, bei dem man schon im Vorhinein weiß, was hinter dem nächsten Türchen ist. Bei manchen läuft auch das Leben in solch gleichmäßigen Bahnen, man hat eine Kleinigkeit, über die man sich etwas freuen kann aber es gibt nichts Besonderes.<br><br>Meist ist das 24. Türchen etwas größer, denn das ist der Tag, auf den wir im Advent warten, der Heilige Abend. Doch was auch immer an diesem Tag hinter dem Türchen ist, nichts kann so schön sein, wie das Geschenk, das Gott uns am Heiligen Abend macht! Jesus, der Retter wird geboren!<br><br>Egal, wie unsere Adventszeit auch ist, sie will uns zu diesem weltbewegenden Ereignis hinführen. Gott selbst kommt in einem kleinen Menschen hier auf die Erde. Er, ohne den wir alle verloren wären, er, der sein Leben später geb, um uns zu erlösen und von unserer Schuld zu befreien!<br><br>Dies alles ist von Gott hinter das 24. Türchen gepackt, damit wir wieder zu ihm kommen können, denn er liebt uns und möchte uns immer nahe sein!<br><br>Ich wünsche dir eine gesegnete Adventszeit und einen besinnlichen Weg, hin zu unserem Jesus! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5913.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5913.phpSat, 01 Dec 2018 01:00:00 +0100 Happy new year - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5912.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Happy new year</font><br>Darum, ist jemand in Christo, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! (2. Kor 5,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Letztes Wochenende war der Ewigkeitssonntag und übermorgen beginnt schon das neue Jahr - zumindest für die Kirche. Der Ewigkeits- oder Totensonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Danach kommt dann der erste Advent, an dem das neue Jahr beginnt.<br><br>Passend zur Adventszeit beginnt hier in Europa jetzt auch die kalte Jahreszeit. Vor Kurzem war es fast noch spätsommerlich und nun steht schon Weihnachten vor der Tür. In unseren nördlichen Regionen verknüpfen wir Weihnachten immer mit Winter und mit Schnee. Nicht umsonst ist eins der bekanntesten Weihnachtslieder ''I'm dreaming of a white Chrismas'' - Ich träume von einer weißen Weihnacht.<br><br>Wir verknüpfen sehr viel mit Weihnachten, was eigentlich gar nichts damit zu tun hat. Bei Jesu Geburt in Bethlehem hat es sicherlich nicht geschneit, und ein bunt geschmückter Tannenbaum stand da auch nicht mit im Stall. Auch der Lebkuchen und die Schokolade sind erst spätere Erfindungen.<br><br>All das, was Medien und Handel uns als Weihnachten verkaufen wollen, hat so gar nichts mit dem zu tun, um was es wirklich geht. Der Advent ist nicht dafür gedacht, dass wir uns in immer größer werdender Hektik auf ein pompöses Fest vorbereiten. Advent ist eigentlich eine Zeit der Stille und innerer Einkehr, in der wir uns auf das wirkliche Ereignis der Weihnacht vorbereiten dürfen.<br><br>In einem alten Kirchenlied heißt es: ''Welt war verloren, Christ ward geboren!'' Das ist die frohe Botschaft, das ist der Tag, auf den wir uns vorbereiten. Von dem Moment, als Eva von der verbotenen Frucht im Paradies aß, bis zu dem Zeitpunkt, als die hochschwangere Maria mit ihrem Verlobten in den Stall von Bethlehem ging, lag auf uns Menschen die Schuld der Sünde. Dann, mit dem ersten Schrei des kleinen Jesuskindes in der Krippe begann Gott einen neuen Weg mit uns Menschen.<br><br>Es war eine 33-jährige Geschichte, die die Welt verändern sollte. Engel erschienen zu dieser Geburt am Himmel, Weise aus dem Morgenland kamen, diesem Kind zu huldigen. Als 12-jähriges Kind erstaunte Jesus die Gelehrten im Tempel und mit rund 30 Jahren zog er dann durch Israel, um dem Volk mit seinen Jüngern von dieser neuen Zeit zu berichten.<br><br>Als er dann 33 Jahre war, war diese Zeit der Offenbarung vorbei. Jesus hatte alles gesagt, was ihm der Vater aufgetragen hatte. Jesus, der wahre Mensch und wahre Gott musste seine Mission auf der Erde erfüllen. Gott selbst wurde das eine und letzte Opfer für unsere Sünde. Er, der seine ganze irdische Zeit ohne jegliche Sünde war, ging als Opfer für unsere Sünden ans Kreuz von Golgatha.<br><br>Das ist die Geschichte, auf die wir uns in der Adventszeit vorbereiten sollen. Wenn wir das bedenken, dann spricht nichts dagegen, wenn wir uns am Schnee erfreuen, wenn wir es uns mit Kerzen und einem feierlichen Baum zu Haus gemütlich machen, wenn wir uns gegenseitig beschenken, um unsere Freude auszudrücken.<br><br>Advent ist die Zeit der Herzen, die Zeit uns vorzubereiten und zu öffnen für das, was Gott uns Menschen in Jesus geschenkt hat. Das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! So feiern wir immer wieder den Beginn dieser neuen Zeit.<br><br>Ich wünsche dir noch eine gesegnete Adventszeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5912.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5912.phpFri, 30 Nov 2018 01:00:00 +0100 Den Menschen zuliebe? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5911.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Den Menschen zuliebe?</font><br>''Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht. Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht''. (Galater 1, 9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt wohl leider die allgemeine Tendenz, so manches Eindeutiges Menschen zuliebe zu verändern und entsprechend zu verfälschen. Aber in Glaubensdingen ist in erster Linie Gottes Willen ohne Umwege oder Abkürzungen zu akzeptieren und auch so weiterzugeben und auszusprechen. Es gibt keine ''Light-Version'' des Evangeliums. Es geht nicht um ''Schönheitspreise'' oder darum, vor anderen Menschen möglichst positiv dazustehen oder sich einzuschmeicheln. Paulus war vielerorts überhaupt nicht beliebt, sogar verhasst. Er passte sich dem sogenannten ''Zeitgeist'' in keinster Weise an (1. Thessalonicher 2, 3-6). Es war ihm mehr oder weniger egal, ob er für seine Verkündigungen Lob oder Tadel erhielt - Paulus diente mit ganzem Herzen seinem HERRN und Erlöser Jesus Christus - IHM allein wollte er gefallen! Um unsere vermeintlichen Ziele zu erreichen, sind wir Menschen nicht selten dazu bereit, viele (faule) Kompromisse einzugehen. Im weltlichen Sinne ist das mitunter sicherlich positiv und auch von Fall zu Fall erstrebenswert. Aber wenn es um die Vergebung der Sünden geht, ist jedes Wort außerhalb den Aussagen Jesu Christi und der Bibel, ein Wort zuviel! Es ist keine Kleinigkeit einen vorgegebenen Weg Gottes, unsere Seligkeit betreffend, in irgendeiner Weise (auch wenn es ''gut'' gemeint ist) zu beschneiden oder verkehrt, unvollständig oder auch überfrachtend zu verbreiten und zu deuten. Wer das tut, Paulus wird hier sehr deutlich, ''der sei verflucht'' - das bedeutet, derjenige muss den Fluch der Sünde selbst tragen - wie könnte er das (2. Thessalonicher 1, 8-9)?<br><br>Es ist wichtig und nützlich auch immer wieder mit anderen Christen über das Evangelium zu sprechen um einander zu helfen, noch tiefer zu verstehen, wie sehr doch diese ewige Offenbarung des lebendigen Gottes über alle Maßen hinaus eine wunderbare Seligkeit bewirkt (Galater 2, 2-7). Und das schon hier und jetzt! Sicherlich sollen wir unsere Mitmenschen nicht mit der Bibel ''erschlagen'' oder mit der ewigen Verdammnis und der Hölle drohen. Was wir verkünden ist ''die frohe Botschaft'' - die Vergebung der Sünden als Voraussetzung für ewiges Leben bei Gott im Himmel und aller Herrlichkeit (Jesaja 64,3). Man kann sicherlich niemanden erpressen um an die Vergebung seiner Sünden zu glauben, aber fest steht, daß die Gerechtigkeit Gottes (nach der ja viele rufen) darin besteht, daß ER uns zumutet, sie allein durch den Glauben an Jesus Christus (Johannes 14,6) zu erlangen. Es ist recht und gerecht an die Vergebung der Sünden zu glauben (Römer 4,16). Wir können Gott nicht vorschreiben, auf welche Art und Weise ER gnädig zu sein hat! Dann wäre Gnade eine Verhandlungssache, aber sie ist eine höchst einseitige Angelegenheit. Was wir jetzt erkennen ist nur Stückwerk, aber dort, wo es um die Gotteskindschaft geht und die Liebe und die Wahrheit, da hat Gott sich vollkommen investiert und ist Mensch geworden. Das sollen und dürfen wir glauben! Es ist nicht unsere, sondern Gottes Gnade - darum geht es! Selig ist, wer sich nicht an Jesus ärgert (Matthäus 11,6). In keinem anderen ist das Heil zu finden und kein anderer Name ist unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie selig werden sollen (Apostelgeschichte 4,12).<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5911.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5911.phpThu, 29 Nov 2018 01:00:00 +0100 Annehmen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5910.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Annehmen</font><br>Rede ich den Menschen nach dem Mund oder geht es mir darum Gott zu gefallen? Erwarte ich dass die Menschen mir Beifall klatschen? Dann würde ich nicht länger Christus dienen. (Galater 1,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wieso klatscht niemand? Ich habe doch alle Arbeit erledigt, sogar mehr als ich sollte. <br>Wieso mache ich Dinge so wie andere Personen es mir sagen? Und nicht so,wie ich es eigentlich tun wollte? <br>Anderen nach dem Mund reden. Sie sagt: ''Wenn 'Peter 'sagt,dass wir es anders tun sollten z.B. den Tisch andersrum an den Platz zu stellen, dann machen wir es so. ''Obwohl du glaubst, dass es eine andere Lösung gibt. Wieso sagst du nichts?<br>Glaubst du, dass Gott es besser findet, wenn Du mit deiner Meinung immer leise bleibst?<br>Glaubst du wenn Du versuchst es allen recht zu machen, dass Dich die anderen dann mehr mögen?<br>Nein, Gott denkt nicht so.<br>Im ersten Moment mag es richtig sein, wenn wir uns anders verhalten. Und in einigen Situationen ist es bestimmt auch richtig, aber nicht immer.<br>Du darfst auch sagen: Ich mag dass so nicht oder ich würde gerne es so tun...<br>Gott hat Dich so gemacht wie du bist.<br>Mit deinen blauen oder grünen Augen. Deinem Geschmack für Gemüse und dem einem oder anderem Kilo zu viel.<br>Egal, was andere über Dich denken; dass wichtigste ist das Du dich so annimmst wie Gott dich geschaffen hat.<br>Und wer dir ins Herz sieht, der lernt Dich kennen und weiß was Gott alles in Dich gelegt hat.<br>Und dieser Mensch hat dann auch Gottes Wort verstanden:<br>''Alle sind vor mir gleich, kein Mensch ist besser oder schlechter als der andere. Ich liebe jeden einzelnen von Euch so wie er ist.''<br>Nehmt einander an,so wie Christus euch angenommen hat.<br><br>Liebe Grüsse, <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5910.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Katharina%20Graunke'>Katharina Graunke</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5910.phpWed, 28 Nov 2018 01:00:00 +0100 Göttliche Traurigkeiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5909.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Göttliche Traurigkeiten</font><br>''Denn wenn ich euch auch durch den Brief traurig gemacht habe, reut es mich nicht. Und wenn es mich reute - ich sehe ja, dass jener Brief euch wohl eine Weile betrübt hat -, so freue ich mich doch jetzt nicht darüber, dass ihr betrübt worden seid, sondern darüber, dass ihr betrübt worden seid zur Reue. Denn ihr seid betrübt worden nach Gottes Willen, sodass ihr von uns keinen Schaden erlitten habt. Denn die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod. Siehe: eben dies, dass ihr betrübt worden seid nach Gottes Willen, welches Mühen hat das in euch gewirkt, dazu Verteidigung, Unwillen, Furcht, Verlangen, Eifer, Bestrafung! Ihr habt in allen Stücken bewiesen, dass ihr rein seid in dieser Sache''. (2. Korinther 7, 8-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie schnell sagt man daher: ''Tut mir leid''! Aber meint man es wirklich so? Ist es vielleicht nur eine Floskel um Wogen zu glätten? Was einem tatsächlich leid tut, das spürt man unangenehm. Es ist ein seelischer Schmerz und ein tiefes Bedauern. Man ist tief berührt über sein eigenes Verhalten oder das Unglück anderer. Für manche sind es aber auch nur ''temporäre Erscheinungen'' und vorbeirauschende Nebensächlichkeiten, die man kaum wirklich registriert. Echte Reue ist nicht selten das Ergebnis eines inneren Zerbruches. Auch ein Eingestehen eigener Unzulänglichkeiten (Stolz, Besserwisserei, Geiz, Egoismus, Lieblosigkeit, Unglaube etc.). Echte Reue bewirkt letztlich eine Befreiung von sündigen Gewohnheiten - nicht weniger. Ansonsten ist unsere Reue nur oberflächlich und schnell vergessen. Paulus Brief an die Gemeinde in Korinth war deutlich, denn er legte den Finger in die Wunde und deckte deren Bereitschaft zu manchen faulen Kompromissen schonungslos auf. In 2. Korinther 6,14 lesen wir: ''Zieht nicht am 11fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?'' - Ungläubige waren in diesem Fall Götzendiener und entsprechend fragte Paulus: ''Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen'' (Vers 16)? Von Reue ist auch die Rede, wenn man einen Wechsel der Gedanken und Taten vollzieht. Sie bekommt dann einen Wert, wenn Gott durch den Heiligen Geist überzeugt, aufklärt und auf die Dinge hinweist. Wahre Reue ist ein Geschenk Gottes - Römer 2,4: ''Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet''? Es ist schmerzlich, aber gleichzeitig auch ungemein tröstend und befreiend, wenn man Gott so richtig und wahrhaftig sein Herz ausschütten kann und will. Wenn aller Frust, jede bekannte Schuld und alles Versagen einem von der Seele genommen wird, indem man es offen bekennt - 1. Johannes 1,9: ''Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit''.<br><br>Man kann leider auch schnell dahersagen: ''Vergib mir meine Schuld'' - aber die Frage muss gestellt werden, ob man dies aus eigenem Antrieb macht, oder weil Gottes Geist einen dazu treibt? Ist es göttlichen oder weltlichen Ursprungs? Ist es eine fromme Pflichtübung, weil man in der Gemeinde und der Familie so erzogen ist? Steckt wirklich Reue und Schuldeinsicht dahinter? Ich muss für mich selbst feststellen, daß je länger ich Christ sein darf, desto weniger halte ich von mir selbst. Und umso mehr Bedeutung hat für mich die Vergebung meiner Sünden durch Jesus Christus, meinen Heiland. Das war anfangs nicht so. Da war ich bereit Bäume auszureissen und habe mich selbst noch nicht gekannt. In meinem Denken ist mit den Jahren eine Veränderung eingetreten. Sich als erlösten Sünder zu sehen, der es nach wie vor sehr nötig hat, täglich von der Gnade und Geduld Gottes zu leben, bedeutet nun nicht depressiv, traurig, humorlos, verzagt, zynisch oder ängstlich zu werden oder zu sein. Man kann dennoch selbstbewusst auftreten und den Leuten in die Augen schauen. Wir müssen keine künstliche Demut zur Schau tragen, sondern können das lebendige Beispiel dafür sein, daß die Kraft und Freude unseres Lebens, allein im Evangelium und der Person Jesus Christus begründet ist - egal was vorher war und wo wir noch immer unsere Probleme und Nöte haben. Und wenn man manchmal nachdenklich, still und nüchtern ist, muss das nicht bedeuten, daß man alles negativ sieht. Echte Reue schlägt Wellen, und wenn wir für andere Menschen beten, dann sollten wir Gott darum bitten ihnen Buße zu schenken die Wahrheit zu erkennen (2. Timotheus 2, 24-26). Denn alles schreiben und predigen nützt nichts, wenn Gott in seiner Güte keinen Raum zur Buße schenkt. Daß dies so ist und sein muss, hat auch etwas mit dem Wert der Reue zu tun, denn der kommt allein von Gott, unserem ewigen Vater im Himmel. Daran erkennen wir den Wert wahrer Reue: ''...eben dies, dass ihr betrübt worden seid nach Gottes Willen, welches Mühen hat das in euch gewirkt...''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5909.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5909.phpTue, 27 Nov 2018 01:00:00 +0100 Mangel an Sehnsucht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5908.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mangel an Sehnsucht</font><br>''Wenn jemand seinen Willen tun will, so wird er von der Lehre wissen, ob sie aus Gott ist, oder ob ich aus mir selbst rede''. (Johannes 7,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>William McDonald sagte einmal: ''Was oft zwischen uns und einem wirklichen Erkennen der Gedanken Gottes steht, ist unser Mangel an echter Sehnsucht danach''. Wenn ich mich hier selbst prüfe, muss ich zugeben, daß in manchen Bereichen meines Lebens mein Ehrgeiz etwas richtig gut und ordentlich zu machen, nicht immer so ausgeprägt ist, wie es sein könnte. Gerade wenn es um Befriedigung der eigenen Sehnsüchte geht, macht man nicht selten Kompromisse und ist bereit, es nicht so genau zu nehmen. Nicht selten geben wir uns, was das Glaubensleben betrifft, mit einer gewissen Mittelmäßigkeit zufrieden. Lesen wir einmal die biblische Verheissung in Matthäus 6,31-33 lesen: ''Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen''. Ist es nicht allzu oft so, daß wir uns eben doch zuerst nach Essen, Trinken, Kleidung und unserem Wohlergehen ausstrecken, bevor wir überhaupt imstande sind geistliche Nahrung zu uns zu nehmen? Oft ist es doch so, daß wir zuerst einen bestimmten Grad an Befriedigung, Zufriedenheit, Sicherheit, Sorglosigkeit, Entspannung und Versorgung anstreben und suchen, bevor wir uns mit der Sehnsucht nach Gottes Willen überhaupt beschäftigen. Da ist meist kein Platz für Sehnsucht - wir sind zu sehr damit beschäftigt unsere Güter zu verwalten oder einzufangen. Dem König David (einem Mann nach dem Herzen Gottes) war es ein Herzensanliegen Gott zu suchen und IHN sogar auf seine Verheissungen hinzuweisen: ''HERR, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und erhöre mich! Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Ihr sollt mein Antlitz suchen.« Darum suche ich auch, HERR, dein Antlitz'' (Psalm 27,7-8). Wenn wir uns wirklich nach Führung, Wegweisung, Korrektur und Gottes Willen ausstrecken und Antworten suchen, wird Gott sich nach seiner Verheissung auch finden lassen und zu uns sprechen. Sei es durch sein Wort in der Bibel, durch andere Christen, durch Umstände und so weiter. Die Frage ist nur, ob wir es wirklich wollen, oder nur unsere eigene Stimme hören und zuerst unseren fleischlichen Sehnsüchten folgen?<br><br>Der Prophet Jeremia schreibt in Kapitel 29, Verse 12-14: ''Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR...''. Vielleicht haben wir diese Sehnsucht Gott zu finden nicht, wenn es uns zu gut geht? Vielleicht geben wir uns zu schnell mit einem weniger geistvollen Leben zufrieden, solange wir ''unsere Schäfchen im Trockenen'' haben? Sicherlich wollen wir das so nicht wirklich und ein von neuem geborener gläubiger Mensch sehnt sich auch nach mehr Verbindlichkeit und Nähe zu Gott. Wen der Geist Gottes treibt (im positiven Sinne), der ist ein Kind Gottes (Römer 8,14). Aber unser Fleisch ist unwillig obwohl der Geist sich nach ''mehr'' sehnt (Markus 14,38). Es ist unsere tägliche Entscheidung (im kleinen wie großen) welchem Impuls ich nachgebe. Es geht nicht stets um lebensentscheidene, heilsnotwendige Dinge, aber immer um mein praktisches Leben und mein geistliches Wachstum und Verständnis. Durch Unwissenheit, Trägheit, Desinteresse, Fahrlässigkeit, Faulheit, Müßiggang usw. mache ich mir meinen Alltag in geistlicher Sicht nicht leichter sondern schwerer. Und das hat dann auch auf alles andere seinen Einfluss. Wie gut tut ein Wort zur rechten Zeit? Wie schön ist es, wenn ich aus Gottes Wort etwas ganz persönliches finden und erkennen darf? Wie ermutigend ist es Gottes Reden und Wirken im eigenen Leben wahrzunehmen und Gebete erhört zu bekommen? Wie wichtig ist es (gerade jetzt), gute Lehre zu erkennen und von Lüge unterscheiden zu können? Der Psalmist schreibt in Psalm 119, 10-18: ''Ich suche dich von ganzem Herzen; lass mich nicht abirren von deinen Geboten. Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, damit ich nicht wider dich sündige. Gelobet seist du, HERR! Lehre mich deine Gebote! Ich will mit meinen Lippen erzählen alle Weisungen deines Mundes. Ich freue mich über den Weg, den deine Mahnungen zeigen, wie über großen Reichtum. Ich rede von dem, was du befohlen hast, und schaue auf deine Wege. Ich habe Freude an deinen Satzungen und vergesse deine Worte nicht. Tu wohl deinem Knecht, dass ich lebe und dein Wort halte. Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz''. Das sollte und darf auch unser Gebet sein!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5908.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5908.phpMon, 26 Nov 2018 01:00:00 +0100 Mit meinen Gott auf Du und Du! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5907.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit meinen Gott auf Du und Du!</font><br>Euch aber habe ich Freunde genannt; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan (Johannes 15/15b)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am 23. November 2002 übergab ich Jesus mein Leben. 16 Jahre ist es nun schon her. Ich zähle die Jahre der geistlichen Geburtstage und freue mich an jedem neuen Jahr, welches ich mit Jesus gehen darf. <br><br>Wenn ich die Zeit revuepassieren lassen, werden viele schöne Erinnerungen in mir wach, aber auch Angst und Trauerstunden waren darunter. Doch in allem war Gott zu finden und deshalb kann ich sagen “Eben Eser“, bis hierhin hat er mich gebracht. (1. Samuel 7/12)<br><br>Wenn ich über Gott nachdenke, dann fallen mir seine vielen Namen und seine Eigenschaften ein, und ich wundere mich, dass er, der Heilige Gott, mit mir überhaupt Gemeinschaft haben möchte. <br><br>Gott Vater im Himmel hatte so großes Mitleid mit uns Menschen, dass er seinen einzigen Sohn für uns gegeben hat. (Johannes 3/16) Jesus Christus, der König aller Könige und der Herr aller Herren, (Offenbarung 19/16) ist sich nicht zu schade gewesen um sich für uns zu opfern und das obwohl wir alle Sünder waren.(Römer 5/8)<br><br>Ja, er der Herrscher dieser Welt, ist sich nicht zu schade gewesen um persönlich in mein verdrecktes Leben zu kommen, um mir ein unendlich liebevolles Friedenangebot zu machen. Es ist mir immer noch ein Rätsel warum gerade ich in seine Gunst gefallen bin. Er, der jahrelang auf mich wartete, er, der Friedefürst, gab mir die Hand und zog mich voll der Gnade an sein Herz.<br><br>Ich konnte schlussendlich gar nicht mehr dagegen an und sagte JA, ja zu ihm und zum ewigen Leben. Er selbst gab aus Gnade das Wollen und Gelingen. (Philipper 2,13) Ich wurde befreit von Schuld und Sünde, weggeworfen hat er alles was mich befleckte. Das war vor 16 Jahren und ich bereue keinen einzigen Tag, dass ich mich für ihn entschied.<br><br>Ehrfurchtsvoll steh ich heute vor seinem Thron und bete ihn an, ihn den dreieinigen Gott. Ich lobpreise ihn für seine Gnade und staune dankbar über die wundervolle Art und Weise wie er mit mir umgeht, was bezeugt wie sehr er mich liebt. <br><br>Jesus Christus gab mir das ewige Leben und machte mich auf sonderbare Weise zum Kind des Vaters und sich mir zum Freund und Bruder. Seitdem lebe ich mit meinen Gott auf Du und Du. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5907.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5907.phpSun, 25 Nov 2018 01:00:00 +0100 Der offenbarte Heiland - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5906.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der offenbarte Heiland</font><br>''Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, dass ich sei? Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn! Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.'' (Matthäus 16, 15-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn jemand von sich hätte behaupten können Jesus Christus gekannt, verstanden und wahrgenommen zu haben, dann doch am ehesten dieser Simon Petrus, den Jünger, der eine besondere Stellung und Aufmerksamkeit in der Gemeinschaft der Zwölf hatte. Aber nicht die körperliche Nähe, das gemeinsame essen und trinken, seine dreijährige, unmittelbare Nachfolge Jesu oder die hautnahen Erlebnisse der Wunder und Reden des Sohnes Gottes haben Petrus dazu gebracht Jesus als den zu erkennen, der er wirklich war und ist. Es war eine Offenbarung durch den himmlischen Vater und nichts anderes! Viele Menschen kannten Jesus äußerlich und auch heutzutage ist der ''historische Jesus'' vielen ein Begriff. Aber das führt maximal zu einer gewissen Religiosität und vielleicht Sympathie aber nicht zur Neugeburt aus Wasser und Geist (Johannes 3,5). Was den Glauben betrifft, so hat nicht derjenige einen Vorteil, der nahe an Jesus dran war, sondern wer Jesus innerlich berührte, egal wie weit weg man war oder in welcher Zeit und Umgebung man lebte. Das zählt gerade auch heute - 2000 Jahre danach! Der Apostel Paulus bringt es auf den Punkt: ''Darum kennen wir von nun an niemanden mehr nach dem Fleisch; und auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr'' (2. Korinther 5,16). Gerade Paulus musste ja ganz genau wissen was er da schrieb. Gerade er kannte Jesus anfangs nur vom Hörensagen, verfolgte sogar die Christen und bestrafte sie für ihren Glauben an den Sohn Gottes (Apostelgeschichte 26, 9-11). Nachdem Gott dann eingegriffen hatte, und Jesus dem Paulus sozusagen hörbar und sichtbar und im Geiste persönlich begegnete, änderte sich alles (Galater 1, 16-23). Seine bisherigen Erkenntnisse (die nicht alle falsch waren) berührten nun zum erstenmal die geistliche Wirklichkeit. Jesus wurde für ihn unabhängig von seiner äußeren und theoretischen Erscheinung zur Realität, Wahrheit und göttlichen Offenbarung (1. Korinther, 6,17).<br><br>Man kann im Glaubensleben so einiges mit dem Verstand ''regeln'' ohne dabei die Wirklichkeit zu berühren - sei es im Gebet, der Predigt, dem Vergeben, der Fürbitte, der Taufe, der Evangelisation und sogar der Liebe und beim Abendmahl. Alles davon kann man praktizieren und dennoch unter Umständen (möglicherweise) nicht wirklich. Nicht das äußere Verhalten alleine schenkt uns wahren Segen und innere Beteiligung und diese ''geistliche Berührung'', sondern allein die innere Beteiligung an Gottes Realität durch den Geist des HERRN. Wenn wir beispielsweise die Briefe des Paulus an die verschiedenen Gemeinden lesen, spürt man doch eine echte Beziehung zu diesem Apostel Gottes. Wir spüren innerlich was er für ein Mensch war und können uns im Geiste in seine Zeit und sein Leben hineinversetzen. Und nicht zuletzt auch in seine geisterfüllten Gedanken (Johannes 14,17). Wir erkennen die geistliche Bedeutung dieser Worte obwohl wir Paulus nie persönlich kannten und sahen. Seine Wirklichkeit wird zu unserer Wirklichkeit weil wir denselben Geist haben als Kinder Gottes (2. Korinther 4,13)! Ebenso verhält es sich auch mit allem anderen im praktischen Glaubensleben. Nicht umsonst spricht Jesus auch vom ''lebendigen Wasser'' in Bezug auf sich und den Heiligen Geist (Johannes 4,10). Paulus schreibt den Korinthern daher folgerichtig: ''Ihr seid unser Brief, in unser Herz geschrieben, erkannt und gelesen von allen Menschen! Ist doch offenbar geworden, dass ihr ein Brief Christi seid, durch unsern Dienst zubereitet, geschrieben nicht mit Tinte, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes, nicht auf steinerne Tafeln, sondern auf fleischerne Tafeln, nämlich eure Herzen'' (2. Korinther 3, 2-3). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5906.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5906.phpSat, 24 Nov 2018 01:00:00 +0100