Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2016 by daily-message.de Wed, 29 Jun 2016 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Ueber jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand etwas - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5028.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ueber jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand etwas</font><br>In dir ist Freude in allem Leide (Cyriakus Schneegaß (1598))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie alt bist du? Ich bin inzwischen 53 Jahre alt. Nach den Statistiken bin ich damit bereits weit in der zweiten Hälfte meines Lebens. Wie lange werde ich noch leben? Wahrscheinlich habe ich noch diverse Jahre vor mir, und doch kommen, meist mit den Jahren mehr die Gedanken daran, dass wir nicht unsterblich sind.<br><br>In jungen Jahren denkt man mehr daran, was man noch alles erleben wird, als dass man sich über den Tod Gedanken macht. Doch wenn man sich die Traueranzeigen in den Zeitungen anschaut, findet man auch immer wieder jüngere Menschen, deren Leben zu Ende gegangen ist. Krankheiten oder Unfälle können unser Leben in jedem Alter ganz unerwartet und schnell beenden.<br><br>Was machen solche Gedanken mit dir? Viele Menschen, die ich kenne haben Angst vor diesem Moment oder sie fallen in einen Fatalismus der Sinnlosigkeit über ihr eigenes Leben, wenn sie ihren eigenen zukünftigen Tod nicht gleich gänzlich verdrängen.<br><br>Als ich 9 Jahre alt war, starb mein Großvater. Ich glaube, seit dieser Zeit fing ich an, mir über Leben und Sterben Gedanken zu machen. Ich wollte später einmal, wie mein Großvater, abends ins Bett gehen und dann morgens einfach nicht mehr aufwachen. Sicherlich hatte ich Angst vor einem eventuell schmerzhaften Sterben, doch vor dem Tod fürchtete ich mich nie.<br><br>Ich bin mit Jesus in meinem Leben groß geworden, ein Leben mit und für Gott war schon immer das Ziel meines Lebens. Und auch, wenn ich gerne hier auf der Erde bin (und hoffe, dass das auch noch einige Zeit so bleibt,) so weiß ich doch, dass mit meinem Tod nicht alles zu Ende sein wird. Hier haben wir nur eine begrenzte Zeit, doch danach geht es erst richtig los, von Ewigkeit zu Ewigkeit!<br><br>Sicherlich habe ich bei der Beerdigung meines Großvaters auch die eine oder andere Träne verloren - denn ich hatte ihn für die Zeit meines Lebens verloren. Doch auf der anderen Seite war da auch eine innere Freude. Er war dort angekommen, wo auch ich einmal hin möchte, in Gottes ewiger Herrlichkeit.<br><br>Wenn wir bei einem Todesfall trauern, kann dies eigentlich nur zwei Gründe haben. Zum einen unser Verlust eines geliebten Menschen oder das Bewußtsein, dass der Verstorbene nicht in Gottes Herrlichkeit, sondern in die ewige Verdammnis kommt.<br><br>Auch wenn ich gerne lebe, so freue ich mich doch auch darauf, was einmal später sein wird. Wenn ich daran denke, dass Jesus mir schon im Haus seines Vaters eine Wohnung bereitet hat, wenn ich mir die ewige Freude ohne jegliches Leid vorstelle, wie kann ich da noch Angst haben?<br><br>Ob es morgen oder erst in vielen Jahren sein wird, dass ich von der irdischen Bühne abtreten werde, ich wünsche mir, dass meine Lieben sich mit mir freuen werden!<br><br>Hast du auch diese Freude in dir?<br><br>Ich wünsche dir noch viele gesegnete Tage jetzt hier und dann in seiner Ewigkeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5028.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5028.phpWed, 29 Jun 2016 02:00:00 +0200 Bist du klug? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5027.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bist du klug?</font><br>„Die Toren sprechen in ihrem Herzen: »Es ist kein Gott.« Sie taugen nichts; ihr Treiben ist ein Gräuel; da ist keiner, der Gutes tut. Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.'' (Psalm 40, 1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das menschliche Herz ist ein Muskel, der etwa so groß ist wie eine menschliche Faust. Es wiegt etwa ein Pfund und befindet sich hinter dem Brustbein, etwas zur linken Seite hin versetzt. Es pumpt jede Minute rund fünf Liter Blut durch den Körper: Das sind rund 7000 Liter Blut täglich! Das ist die biologische Seite – biblisch gesehen ist das Herz sozusagen das Synonym für das Zentrum meiner Persönlichkeit! Der Mensch besteht aus Geist, Seele und Körper (in dieser Reihenfolge) - er ist eine lebendige Seele. In Psalm 84,3 sagte König David: „Meine Seele verlangt und sehnt sich nach den Vorhöfen des HERRN; mein Leib und Seele freuen sich in dem lebendigen Gott“. Da ist also eine Beziehung zwischen einem Menschen und Gott – eine Herzensangelegenheit. So dürfen wir das sehen. Gott will eine Beziehung mit uns – mit jedem Einzelnen. Wenn unsere Haare schon grau geworden sind (falls wir überhaupt noch welche haben), dann kann man wohl sagen, daß wir uns selbst schon ganz gut einschätzen können. Das Leben hat uns vieles gelehrt – nicht nur Schönes. Manches war sicherlich auch recht desillusionierend, hat uns also gewissermaßen „auf den Boden der Tatsachen“ zurück geholt. Wenn man nach den Sternen greift, kann es einem mitunter ganz schön ins Kreuz fahren…! Geboren werden, leben (oft mehr schlecht als recht) und dann sterben – war das alles? In Jeremia 17, 9-10 lesen wir: „Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen? Ich, der HERR, kann das Herz ergründen und die Nieren prüfen und gebe einem jeden nach seinem Tun, nach den Früchten seiner Werke“. Das ist also unser Problem. Von Natur aus ist uns Gott egal. Unser Herz hat seinen eigenen Willen – und der ist verdorben. Für den Himmel untauglich – setzen sechs! Aber hatten wir nicht erwähnt, daß es Gott um eine Beziehung geht? Wie kann nun ein heiliger, allmächtiger Gott eine Beziehung zu einem verdorbenen, widerspenstigen, gleichgültigen und ungläubigen Menschen haben?<br><br>Wir könnten Gott gar nicht ertragen, würden zu Staub zerfallen wenn wir IHN sehen könnten. Gott will unser Herz ergründen und unsere Nieren prüfen haben wir gelesen. Und was er da findet, ist nicht tauglich für den Himmel… Was nun? Johannes 3, 16-21 (Hoffnung für alle): „Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie zu retten. Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den einzigen Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen. Und so vollzieht sich das Urteil: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen lieben die Finsternis mehr als das Licht. Denn alles, was sie tun, ist böse. Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt lieber im Dunkeln, damit niemand seine Taten sehen kann. Wer aber die Wahrheit Gottes liebt und das tut, was er will, der tritt ins Licht! An ihm zeigt sich: Gott selber bestimmt sein Handeln''. Und was will Gott? In Johannes 14, 1-3 sagt Jesus Christus, der menschgewordene Sohn Gottes: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin“. Wenn gläubige Menschen sterben, dann gehen sie dorthin wo Jesus ist. Gott will uns bei sich haben – das Leben hier auf der Erde ist nur eine Durchgangsstation. Sicherlich nicht unwichtig und auch sinnvoll, aber auch manchmal beschwerlich und anstrengend. Eines ist klar: Das Leben endet! Das zählt für die Gläubigen wie für die Ungläubigen. Aber wohin wir dann gehen, das entscheidet sich zu Lebzeiten. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5027.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5027.phpTue, 28 Jun 2016 02:00:00 +0200 Glaubensorientierungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5026.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaubensorientierungen </font><br>''Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden und habt die Ermahnung vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: ''Mein Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung, und ermatte nicht, wenn du von ihm gestraft wirst! Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt.'' Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: Gott behandelt euch als Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt''? (Hebräer 12, 1-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der gelesene Text im Hebräerbrief spricht von einer großen Wolke von Zeugen. Zeugen wofür? Von dem Umstand, daß diese Menschen ihr ganzes Leben lang mit Gott alle Höhen und Tiefen durchlebt haben und sie brauchbar waren für Gott und auch für sich selbst. Das soll uns Mut machen. Die hatten auch ihre Nöte und Schwächen, ihre Nervereien und Ängste. Die waren bestimmt auch öfters über sich selbst enttäuscht und wären an manchen Tagen lieber tot als lebendig gewesen. Aber sie haben das alles überwunden, sich selbst überwunden, weil sie an DEN Überwinder geglaubt haben und Gott dafür sorgte, daß sie daran festhielten: 1. Johannes 5,4: ''Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube''. Diese Zeugen und alttestamentlichen Glaubenshelden beweisen uns also, daß man sein Leben als Christ durch ein gelebtes Glaubensleben, durch Geduld und indem man so manches erträgt und aushält, auf jeden Fall siegreich gestalten kann – auch wenn man Fehler macht und manchmal über sich selbst den Kopf schüttelt. Wir werden nicht von diesen Zeugen vom Himmel aus beobachtet – das sagt der Text nicht aus – aber wir sollen uns in unseren Kämpfen und unserem Glaubensleben daran erinnern (in unseren Gedanken), daß es eine große Wolke gibt, von Leidensgenossen, Helden des Alltags, Überwindern, gesegneten Kämpfern, Stehaufmännchen und Felsen in der Brandung – Männern und Frauen, die mit Gott nicht klein zu kriegen waren und in ihrem Charakter durch das, was sie erlebten und erfahren haben, tief verändert, gestählt und letztlich ungemein gesegnet wurden. Zu solchen wird Gott eines Tages das sagen, was wir in Matthäus 25,21 lesen: „Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude deines Herrn“. Gott freut sich nicht wenn wir leiden, aber er freut sich, wenn wir grundsätzlich dazu bereit sind, in der Nachfolge, tatsächlich unser Kreuz auf uns zu nehmen und im Glauben nach vorne zu schauen.<br><br>Und ebenso uns auch an den Männern und Frauen orientieren, die ihren Weg schon gegangen sind und standgehalten haben, weil sie Gott vertrauten und etwas Bleibendes und Wertvolles bewirken konnten durch ihr Leben. Und das möchte Gott auch mit und durch uns tun. Dafür ist es nicht zu spät und wir sind dazu auch nicht zu alt oder zu jung oder zu krank oder untalentiert. Jeder Christ (egal wann er zum Glauben kam) hat Gaben und Talente. Manchmal muss Gott vielleicht nachhelfen, damit wir das auch erkennen. Denken wir an Mose, wie er sich zuerst gesträubt hat, als Gottes Instrument dem Pharao auf die Füße zu treten, damit sein Volk aus der Sklaverei befreit wird. Er ist einer dieser Glaubenshelden, einer der Zeugen in der Wolke, an die wir uns erinnern sollen. Wir sollen uns von ihnen sozusagen eine Scheibe abschneiden und sie zum Vorbild nehmen für unser eigenes Leben als Kinder Gottes. Vieles, was ein Hiob, Mose, Elia, Jona, Ruth, David, Salomo, Jesaja, Jeremia, oder auch neutestamentlich eine Maria, Marta, ein Petrus, Paulus und Johannes erlebten, kann man durchaus auch in mancher Hinsicht und Situation auf unser eigenes Leben übertragen. Sie hatten ihre Anfechtungen und Leiden, ihre Fähigkeiten und Umstände, ihre Kämpfe und Ängste sowie ihre Feinde und Freunde. Sie litten mitunter unter Einsamkeit und hatten auch manche Traurigkeiten zu ertragen, waren müde über so manches in ihrem Leben, und über die Welt und einige Menschen bestimmt immer mal wieder genervt und enttäuscht – kommt uns das vielleicht bekannt vor? Und sicherlich haben sie auch in manchen Umständen ihres Lebens Gott nicht verstanden. Dennoch haben sie vertraut und weiter gemacht - das sollten wir auch! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5026.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5026.phpMon, 27 Jun 2016 02:00:00 +0200 Gestern und Heute! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5025.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gestern und Heute!</font><br>Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! 2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat (Psalm 103)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes<br><br> ''Von David.'' Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: <br>der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler. Der HERR schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden. Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun. Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind. Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras, er blüht wie eine Blume auf dem Felde; wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr. Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, dass sie danach tun. Der HERR hat seinen Thron im Himmel errichtet, und sein Reich herrscht über alles. Lobet den HERRN, ihr seine Engel, / ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, dass man höre auf die Stimme seines Wortes! Lobet den HERRN, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut! Lobet den HERRN, alle seine Werke, / an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den HERRN, meine Seele! <br><br>Lobet den Herrn unsre Seelen und vergessen wir nicht was er uns täglich tut! Gestern und heute ist er derselbe Gott und jeden Tag aufs Neue schenkt er uns aus Liebe seine Gnade. Lobe den Herrn unsre Seele und last uns daran denken was Jesus für uns getan hat.<br><br>Er nahm die Last der Sünde auf sich und starb für unsere Schuld am Kreuz. Doch Gott sei Dank war Gottes Gnade und Liebe über dem Geschehen, denn am dritten Tag stand Jesus aus dem Grabe auf. Der Tod ist überwunden und somit der Weg zum Vater für uns frei. Das geschah damals in weiter Vergangenheit, aber was damals galt und gestern, dass gilt zum Lobe Gottes auch heute noch. <br><br>Der Weg zum Kreuz bringt die Vergebung. Wenn du den Retter Weg noch nicht gegangen bist, so kannst du heute noch umkehren und mit Gott ins Reine kommen. (Hebräer 4/7)<br><br>Denn Gott spricht in seinem Wort „Heute wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht! Nimm es an! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5025.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5025.phpSun, 26 Jun 2016 02:00:00 +0200 Er freut sich über uns! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5024.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Er freut sich über uns! </font><br>Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.« (Zefanja 3/17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie schön ist es zu lesen, dass Gott sich freut wenn er uns sieht. Er schaut uns in Liebe an und jubelt sogar noch dabei. Es tut gut zu wissen dass er uns sieht, aber gleichzeitig lässt es mich erschaudern. Denn das heißt auch, er sieht jederzeit alles. Was wir tun das sieht er! Er sieht wenn wir Gutes tun und er sieht aber auch wenn wir schlechtes tun!<br>Ich bete: ''schau mich an im Licht deiner Liebe und lass mich leuchten, dass die Menschen an mir sehen das du in mir bist!“<br><br>Ich frage mich, wie können Menschen in uns Gott erkennen? Wie weit sehen sie, dass wir Kinder Gottes sind? Und wie kann Gott durch uns einfachen unvollkommenen Menschen zur Geltung kommen? <br><br>Indem wir uns verändern lassen!<br><br>Ich bete um Veränderung:“ Vater, lass mich so werden wie du mich haben willst!“ und er führt mich in ausweglose schwierige Situationen, zeigt mir meine Unzulänglichkeiten, aber auch meine dreckigen Ecken und Kanten. Im Grunde zeigt er mir meinen alten Menschen!<br><br>Wenn wir um Veränderung beten wollen, gehört auch eine Portion Mut dazu. Denn dann kehrt Gott mit Sicherheit unser Innerstes nach außen, damit wir selbst erkennen können.<br><br>Verwenden wir Jackentaschen als Metapher. Jeder kennt die Problematik. In den Nähten sammelt sich nun mal Fussel und Staub. Durch einfaches waschen bringt man den Schmutz nicht weg. Aber wenn man sie aus dem Inneren rausstülpt kann man alles bis aufs feinste entfernen. So reinigt auch Gott mit übergroßer Liebe selbst noch die feinsten Nähte und Fugen unseres Ichs! Was anfänglich weh tut, wird durch Erkenntnis und Änderung heil. Alleine schaffen wir es nicht, doch dazu ist ja Gott in uns. Er ist wahrhaftig in unseren Mauern! <br><br><br>Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir.<br><br>Beten wir heute um Veränderung! Amen<br><br><br>seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5024.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5024.phpSat, 25 Jun 2016 02:00:00 +0200 Woher kommst du? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5023.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Woher kommst du?</font><br>Erkennt, daß der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht, und nicht wir selbst, zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. (Psalm 100,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Evolutionisten werfen uns Christen immer vor, dass die biblische Schöpfungsgeschichte nur eine Geschichte, ein Märchen sei. Es gäbe neben der Bibel keine Beweise, die diese Theorie stützen würde.<br><br>Dabei vergessen sie ganz, dass ihre Version auch nur eine Evolutions-''Theorie'' ist. Nach ihren eigenen wissenschaftlichen Vorstellungen und Maßstäben ist auch ihre Theorie nicht zu beweisen. Wissenschaftlich bewiesen gilt etwas erst, wenn es reproduzierbar ist, das heißt, wenn es in der Natur oder auch im Labor noch einmal wiederholt werden kann.<br><br>Auch wenn die heutige Reproduktions-Medizin schon recht weit ist, bisher hat noch niemand es geschafft, aus Nichts oder aus Energie oder aus toter Materie menschliches oder tierisches Leben zu erzeugen. Allein schon die DNA ist so kompliziert, dass man sie bis heute noch nicht ganz entschlüsselt hat, geschweige denn, dass man sie nachbauen könnte.<br><br>So etwas sollte durch Zufall entstanden sein, durch einen imaginären Urknall? Ich las einmal einen Vergleich, dar uns diesen Zufall beschreibt: Es ist so, als wenn es in einer (alten) Druckerei, die noch mit Blei-Lettern arbeitet eine Explosion geben würde und dabei die Letter so in die Formen fliegen würden, dass daraus ein 25-bändiges Lexikon entsteht ...<br><br>Ist es da nicht viel wahrscheinlicher, dass eine schöpferische Intelligenz, die weit größer ist, als unser menschliches Denken, dies alles geschaffen hat?<br><br>Und woher sollte dieser Urknall gekommen sein? Eine nukleare Reaktion, in der aus Energie plötzlich Masse geworden ist? Doch wenn man dieses hinterfragt, bleibt auch wieder die Frage, woher denn aus dem Nichts solch eine Energie entstanden sein soll - ohne einen Schöpfer ...<br><br>Alle menschlichen Theorien kommen irgendeinmal an den Punkt, vor dem es keine ''wissenschaftliche'' Erklärung mehr gibt. Mag man sich auch streiten, ob die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde - dies ist ein anderes Thema - doch um einen Schöpfer, der die Welt ins Leben rief kommt man mit keiner Wissenschaft herum.<br><br>Und dieser Schöpfer, der durch seinen Sohn die Welt ins Leben rief, das ist unser Gott, an den wir glauben. Um dies zu erkennen, brauche ich mir nur unsere Natur und unser ganzes Weltall anzuschauen. ''Er hat uns gemacht ... zu seinem Volk'', er ist unser Herr, der uns in seiner Liebe nach seinem Bild erschaffen hat. Und er ist der, wenn wir ihn erkennen und an ihn glauben, der uns einmal zu sich in seine Ewigkeit holt, in der wir alles sehen und verstehen werden.<br><br>Wir sind kein Zufall, keine Laune der Natur, wir sind Gottes geliebte Kinder, die Schafe auf seiner Weide, der Erde. Wer dies bestreitet, will sich selbst zu Gott machen. Wer dies nicht sieht, dessen Horizont geht nicht weiter, als bis zu seinen eigenen Fähigkeiten, die er jedoch von Gott erhalten hat.<br><br>Forschst du noch oder glaubst du schon?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag auf der Weide unseres Herrn. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5023.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5023.phpFri, 24 Jun 2016 02:00:00 +0200 Erziehung, Prüfung, Nachfolge - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5022.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erziehung, Prüfung, Nachfolge</font><br>''Deshalb lasst nun auch uns, da wir eine so große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes. Denn betrachtet den, der so großen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen ermattet! Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden und habt die Ermahnung vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: ''Mein Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung, und ermatte nicht, wenn du von ihm gestraft wirst! Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt.'' Was ihr erduldet, ist zur Züchtigung: Gott behandelt euch als Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt''? (Hebräer 12, 1-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es geht in diesem Text um das Ausharren in Prüfungen und um das Vorbild in dieser Sache – Jesus Christus! Manchmal verstehen wir es vielleicht gar nicht, daß die Dinge die wir gerade durchleben, und die mir Schwierigkeiten, Sorgen und Mühe machen, eine Prüfung darstellen, die einen bestimmten Zweck verfolgt. Und auch Züchtigungen nehmen wir nicht immer als das wahr, was sie sind, nämlich Erziehungsmaßnahmen Gottes um unseren Blick wieder auf das Wesentliche und Richtige zu richten. Wir bekommen eben nicht jeden Morgen mit brennenden Buchstaben an der Zimmerdecke Gottes Anweisungen und Hinweise für den Tag übermittelt, sondern sollen selbst innerlich und äußerlich als Christen lernen, mit Gott zu leben und uns durch den Heiligen Geist in allem leiten zu lassen. Wir sind keine Befehlsempfänger wie in einer Kaserne, sondern Kinder Gottes, die in Beziehung zum himmlischen Vater stehen, und darin leben sollen – jeden Tag! Was wir dabei erleben und womit wir manchmal konfrontiert werden, gefällt uns vermutlich nicht immer und fordert uns heraus. Auch das hat seinen Sinn und Zweck – wir sind ganz bewusst nicht im „Kuschelclub der Erretteten“, sondern im „Schmelztiegel der Heiligung“. In Sprüche 17,3 steht entsprechend: „Der Schmelztiegel für das Silber und der Ofen für das Gold; aber ein Prüfer der Herzen ist der HERR“. Gottes Prüfungen finden nicht am grünen Tisch statt, sondern in der täglichen Praxis. In der Theorie des Glaubens sind wir vermutlich alle Weltmeister, aber die Praxis lässt leider oft zu wünschen übrig – bei dir und auch ganz sicher bei mir. Aber das darf (und wird) sich ändern – im Kleinen und Großen und alles was hierbei geschieht, dient uns tatsächlich zum Besten (Römer 8,28) – auch wenn wir das meist nicht sofort einsehen und verstehen. Wenn das stets so wäre, gäbe es einfach einen dreimonatigen himmlischen Crashkurs zum Thema Heiligung und die Sache wäre erledigt. Aber es dauert länger – unser ganzes Leben. Warum? Weil Gott es besonders gut machen will und wir auf die Ewigkeit vorbereitet werden.<br><br>Wir werden nicht erlöst und dann in Watte gepackt und verhätschelt, ins Regal gestellt und gelegentlich abgestaubt, sondern werden in höchster Macht und Autorität durch unser Leben als Christen in allen Höhen und Tiefen durch Gott in das Bild Jesu verwandelt. Von Jesus wissen wir unter anderem das, was in Römer 8,29 steht: „Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern“. Das ist das edelste und höchste Ziel, und das Beste was ein Mensch sein kann – ein Bild das Gott ähnlich ist. Das war ja auch von Anfang an Gottes Wille und Ziel (1. Mose 1,26). Durch Jesus Christus hat Gott das bewerkstelligt – nicht mit einem Fingerschnipsen, sondern durch die Menschwerdung, das Evangelium, das Blut Jesu, den Glauben und die Heiligung. Wir bekommen das ganze Paket – nicht weniger – und das sollten wir niemals gering schätzen! Wir sollen uns sogar danach ausstrecken und Gott darum bitten, uns jeden Tag mehr zu verändern und daß sein Wille an uns geschieht. Der Text im Hebräerbrief spricht von einer großen Wolke von Zeugen. Zeugen wofür? Von dem Umstand, daß diese Menschen ihr ganzes Leben lang mit Gott alle Höhen und Tiefen durchlebt haben und sie brauchbar waren für Gott und auch für sich selbst. Das soll uns Mut machen. Die hatten auch ihre Nöte und Schwächen, ihre Nervereien und Ängste. Die waren bestimmt auch öfters über sich selbst enttäuscht und wären an manchen Tagen lieber tot als lebendig gewesen. Aber sie haben das alles überwunden, sich selbst überwunden, weil sie an DEN Überwinder geglaubt haben und Gott dafür sorgte, daß sie daran festhielten – 1. Johannes 5,4: ''Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5022.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5022.phpThu, 23 Jun 2016 02:00:00 +0200 An Gott ist nichts Böses - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5021.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>An Gott ist nichts Böses</font><br>''Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er''. (5. Mose 32,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir über die Treue Gottes nachdenken wollen, dürfen wir uns nicht von menschlichen Vorstellungen leiten lassen. Gott ist der Höchste (Psalm 50,14) und gleichzeitig der Treue, wie wir im Psalm 86,15 lesen: ''Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue''. Wenn wir mehr über Gott wissen wollen, müssen wir uns fragen wie der HERR ist? Seine Eigenschaften sind sein Wesen. Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8). Und im Glauben den Allmächtigen, den ewigen Vater im Himmel erkennen, ihn wahrnehmen und nahe sein, können wir nur auf der Ebene der bereinigten Beziehung. Das verstehen wir, weil wir Menschen in ähnlicher Weise zueinander stehen können in Freundschaft, Ehe und christlicher Gemeinschaft untereinander. Die Liebe ist auch immer ein Akt des Willens, nicht nur der Gefühle. Vor allem wenn die Beziehung von Dauer sein soll (menschlich gesehen). Wie viel mehr muss dann die Liebe Gottes sein, der für die Gläubigen die ganze Ewigkeit bereit hält? Jesus Christus hat im hohepriesterlichen Gebet in Johannes 17, 22-24 zu seinem Vater gebetet: ''Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt''. Gottes liebevolle Treue sprengt alle Grenzen. Jesus Christus ist Gott (Offenbarung 1, 17-18) und als solcher hat er sich mit sich selbst versöhnt (2. Korinther 5,19). Die Vergebung der Sünden ist der größte Beweis der Liebe den es gibt. Jesus hat sein Leben gelassen für seine Freunde. Und Gott ist ebenso treu und gerecht wenn es darum geht, uns auch nach unserer Bekehrung unsere Sünden zu vergeben (1. Johannes 1,9). Wir haben einen Schatz (die Erlösung) in irdischen Gefäßen (unserem Leib) und warten noch auf die leibliche Erlösung, die mit der Wiederkunft Jesu einhergehen wird.<br><br>Auch hier wird die Treue Gottes offenbar, der uns in Jesus alles geschenkt hat - Römer 8, 29-32: ''Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen, die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein? Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken''? Wir werden nicht gelebt oder künstlich fromm erhalten, aber Gott kennt unsere Schwachheit und Wankelmütigkeit - deshalb hilft er uns. Wenn wir angenommene Kinder Gottes sind, werden wir von Gott aus Liebe erzogen und gezüchtigt - Hebräer 12, 6-8: ''Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit seinen Kindern geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder''. Auch hier wird Gott treu sein und uns zum Ziel des Glaubens hinführen, und uns auch vor uns selbst bewahren. Gott ist treu - auch wenn die Gläubigen es nicht immer sind (Römer 3,3; 2. Timotheus 2,13). Es ist das Werk Gottes wenn ein Mensch zum rettenden Glauben findet und darin selig wird (Johannes 6,29). Und daß uns Gott befähigt durch seinen Heiligen Geist (um den wir immer auch konkret bitten dürfen für die Dinge die Gott uns in seinem Wort aufträgt) ist ebenfalls ein Beweis der Treue und Liebe Gottes. Ohne Jesus können wir nichts tun (Johannes 15,5) aber mit IHM alles, was Gott will (Johannes 15,7). Darum dürfen (sollen) wir im Gebet bitten - ganz konkret.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5021.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5021.phpWed, 22 Jun 2016 02:00:00 +0200 Vorangehen unter dem Segen des Herrn - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5020.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vorangehen unter dem Segen des Herrn</font><br>Sag zu Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen; sprecht zu ihnen: Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil. So sollen sie meinen Namen auf die Israeliten legen, und ich werde sie segnen. (4Mose 6,24-27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Volk Israel ist unterwegs. Und während dieser beschwerlichen Wanderung ins Gelobte Land, gibt der Herr Mose diesen Auftrag. <br>Der Name ist ja nun etwas sehr wichtiges. Der Name repräsentiert die Person dessen, dessen Name ich nenne. Und der Name Gottes ist es, der hier auf die Menschen gelegt wird und sie in einzigartiger Weise mit Gott verbindet. Unwillkürlich kommt mir ein Text des Propheten Jesaja in den Sinn, wo es heißt, „ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir.“ (Jesaja 43,1). <br><br>Hier nun legt Gott also seinen Namen auf die Menschen, um die innige, ja innigste Zughörigkeit zum Ausdruck zu bringen, die Menschen miteinander oder Gott mit den Menschen verbinden kann. Deshalb ist dieser Segen, den Gott hier zusprechen lässt, auch nicht einer Gesamtheit, also einer Gruppe von Menschen zugedacht, sondern es wird jeder einzelne Mensch individuell angesprochen. Damit sagt Gott aus, dass jeder einzelne Mensch ihm wichtig ist. <br><br>Als sogenannten aaronitischen Segen kennen wir diesen starken Zuspruch, der Menschen auf ihren Wegen begleiten soll. Patrik, der Apostel von Irland, hat diesen Segen entfaltet und zu einem eigenen Segensgebet gemacht:<br><br>Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen. <br>Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen, und dich zu schützen gegen Gefahren. <br>Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke des Bösen. <br>Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst. <br>Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist. <br>Der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen. <br>Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. <br>So segne dich der gütige Gott heute und morgen und immer. Amen. <br><br>Diesen Segen möchte ich Euch heute ans Herz legen und euch damit segnen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5020.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5020.phpTue, 21 Jun 2016 02:00:00 +0200 Nicht zu kurz kommen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5019.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nicht zu kurz kommen</font><br>Immer wieder gerieten Abrahams und Lots Hirten aneinander. Abraham besprach das mit Lot: ''Es soll kein böses Blut zwischen unseren Hirten geben! Wir sind doch Verwandte und sollten uns nicht streiten! Es ist besser, wenn wir uns trennen. Das Land ist groß genug. Entscheide du, wo du dich niederlassen möchtest! Wenn du den Westen wählst, gehe ich nach Osten. Wenn du lieber nach Osten ziehst, gehe ich nach Westen.'' Lot betrachtete das Land genau und sah die fruchtbare Jordanebene - überall reich bewässert, bis nach Zoar hin. Später veränderte sich die Landschaft, nachdem der Herr Sodom und Gomorra vernichtet hatte. Die Jordanebene sah aus wie der Garten des Herrn oder das Niltal in Ägypten. Darum wählte Lot diese Gegend. Er verabschiedete sich von Abraham und machte sich auf den Weg nach Osten. (1Mose 13,7-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Abraham vertraut Gott, dass er nicht zu kurz kommen wird, wenn er Lot den Vortritt bei der Auswahl des Landes lässt. Und ich frage mich, ob ich Gott auch so vertraue wie Abraham, ob ich darauf vertraue, bei Gott nicht zu kurz zu kommen <br><br>Nicht zu kurz kommen, das ist wichtig, wenn es darum geht, <br>- Wertschätzung zu erfahren, <br>- Geborgenheit und Liebe zu erleben, <br>- zufrieden zu sein mit dem eigenen Leben, <br>- eins zu sein mit mir und nicht zerrissen, <br>- meinem Leben eine Perspektive zu geben. <br><br>Nicht zu kurz kommen bedeutet sicher auch, dass ich materiell keine dauerhafte Not leiden muss und Gott mein Versorger ist. Nicht zu kurz kommen, bedeutet an dieser Stelle für mich aber nicht vordringlich Reichtum, denn ein Wohlstandsevangelium hat Jesus uns nicht verkündigt. Aber er hat verheißen, dass Gott weiß, was wir brauchen, und wir uns deshalb nicht sorgen sollen. <br>Dietrich Bonhoeffer sagte einmal: „Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen.“ – und zur Erfüllung seiner Verheißung nimmt Gott uns Menschen in den Dienst – und er fordert uns auf, zu teilen: zwar auch Geld, aber mehr noch Aufmerksamkeit, Interesse, Zeit. Und warum will er das von uns? Damit eben keiner zu kurz kommt! Denn was wir bereitwillig an andere weitergeben, dass kommt an anderer Stelle in anderer Form wieder zu uns zurück – das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. <br>Ja, bei Gott kommt keiner zu kurz! Wenn wir Gott wirklich für den halten, wie Jesus ihn uns beschreibt, brauchen wir keine Angst zu haben, dass wir zu kurz kommen, wenn wir teilen. Wir werden innerlich frei, etwas wegzugeben, weil wir wissen: Unser Schöpfer sorgt für uns. <br><br>Abraham durfte erleben, dass Gott zu seinen Verheißungen steht. Er lässt Lot den Vortritt bei der Auswahl des Weidelandes und nur kurze Zeit später wiederholt Gott seine Zusage an ihn: ''Schau dich nach allen Seiten um! Das ganze Land, alles, was du jetzt siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben - für immer! Ich will dir so viele Nachkommen schenken, dass sie unzählbar sind wie der Staub auf der Erde! Mach dich auf den Weg, und durchziehe das Land nach allen Richtungen, denn dir will ich es geben!'' (1Mose 13,14-17). <br><br>Ja, Gott steht zu seinen Verheißungen und bei Gott kommen wir nicht zu kurz! Daran soll uns dieser Text erinnern: Dass wir unserem Gott, bei dem keiner zu kurz kommt, vertrauen – Tag für Tag, unser ganzes Leben lang.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5019.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5019.phpMon, 20 Jun 2016 02:00:00 +0200 Laute Stille - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5018.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Laute Stille</font><br>Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. (Psalm 62/6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manchmal setze ich mich in den Garten um zur Ruhe zu kommen. Ich genieße meine Oase und freue mich dass ich es so schön und vor allem so ruhig habe. Meine Nachbarn sind bis auf ein oder zwei alles betagte Leute und dementsprechend auch sehr stille Menschen. Vor kurzen saß ich wieder in meiner Oase um mich zu erholen. Ich wollte einfach über die letzten Geschehnisse meines Lebens nachdenken. Obwohl es menschlich sehr ruhig war, konnte ich mich nicht konzentrieren, denn die Vögel rundum in den Gärten machten unglaublichen Lärm. Es lag wahrscheinlich an meiner eigenen Unruhe, dass mich das Zwitschern der gefiederten Zeitgenossen die Stille nahm, denn im Grunde freue ich mich sehr an der Vielzahl der Singvögel in unseren Gärten. <br><br>Wenn die Seele unruhig ist, flüchte ich mich nicht immer in die Nähe Gottes, doch er zieht mich in seine Stille. Manchmal sanftmütig mit werben, manchmal durch Umstände die mich hindern weiterzugehen, sowie eben die letzten Geschehnisse zeigten. Bis ich begriffen habe dass er mir dadurch Zeit mit ihm, Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Erkennen und Zeit zum Reifen gab, hat es schon eine Weile gedauert. Ich erlebte zwar einerseits die Ruhe und Stille, den Frieden in der Nähe Gottes, doch anderseits war es in mir unglaublich laut. Unmengen laute Gedanken, Hader, Unverständnis und Angst bis zur Selbstanklage strömten furchtbar laut durch mich hindurch. Gott lies mich toben, lies mich in dieser unheimlich lauten Stille, solange bis ich alles bei ihm ablegen konnte. Unglaublich was mir alles bewusst wurde. Ich erkannte das Gott mein Innerstes aufräumte. Ja, er stülpte mein Innerstes nach außen, sodass ich es sehen konnte was er verändern möchte. Ich sage euch es war nicht angenehm, doch der Druck in mir versiegte, sobald ich es erkannte und dann wurde es still. Ich war in Gottes Stille angekommen. <br><br>Ich denke jeder von euch hat eigene Kämpfe in seine Stille zu kommen, aber nur wer sich darauf einlässt erlebt Veränderung und Frieden. Mir ist gewiss, dass etwas Großartiges geschehen ist. Ich bin nicht mehr der Mensch wie vor Tagen, denn Gott hat mich verändert und weiter gebracht. Er ist mein Fels und meine Zuversicht, meine Hoffnung und meine Hilfe und mein Schutz! Amen.<br><br>Stille zu Gott<br><br>''Ein Psalm Davids, vorzusingen, für Jedutun.'' <br><br>Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Denn er ist mein Fels, meine Hilfe, mein Schutz, dass ich gewiss nicht fallen werde. Wie lange stellt ihr alle einem nach, wollt alle ihn morden, als wäre er eine hangende Wand und eine rissige Mauer? Sie denken nur, wie sie ihn stürzen, haben. Gefallen am Lügen; mit dem Munde segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. SELA. Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde. Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre, / der Fels meiner Stärke, meine Zuversicht ist bei Gott. Hoffet auf ihn allezeit, liebe Leute, / schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsre Zuversicht. SELA. Aber Menschen sind ja nichts, große Leute täuschen auch; sie wiegen weniger als nichts, so viel ihrer sind. Verlasst euch nicht auf Gewalt und setzt auf Raub nicht eitle Hoffnung; fällt euch Reichtum zu, so hängt euer Herz nicht daran. Eines hat Gott geredet, ein Zweifaches habe ich gehört: Gott allein ist mächtig, und du, Herr, bist gnädig; denn du vergiltst einem jeden, wie er's verdient hat. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5018.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5018.phpSun, 19 Jun 2016 02:00:00 +0200 Glaubensprüfung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5017.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Glaubensprüfung</font><br>Gott erzieht den Menschen durch Schmerzen auf seinem Lager und durch ständige innere Kämpfe. (Hiob 33,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Mein Mann und ich arbeiten uns mit dem „großen Buch der Stillen Zeit „ durch die Bibel. Wir sind wie in unserer Ehe auch noch ganz am Anfang dieses Buches. Es ist eine gute Zeit wenn wir gemeinsam Bibel lesen und gerade jetzt in den Stürmen unseres/besonders meines Lebens bringt uns diese Zeit besondere Erkenntnis und Segen.<br><br>Bevor man sich mit dem Biblischen Text auseinander setzt, gibt es immer ein paar einleitende Worte. Gestern musste ich lachen, denn das was ich zum Lesen bekam, traf makabrer Weise wortwörtlich in meine derzeitige Situation. <br><br>..WENN SIE WOLLEN; das ihr Glaube wächst, dann seien sie nicht überrascht oder enttäuscht, wenn ihnen Schwierigkeiten begegnen, die dann auch wirklich Glauben nötig machen. Die Muskeln ihres Glaubens werden durch Training gestärkt und durch Prüfungen, die manchmal schmerzhaft sind.<br><br>Ihr müsst wissen, dass ich seit meiner Operation am Meniskus noch immer nicht gut laufen kann. Ich habe nach neuerlicher Überstreckung meines Kniegelenkes, mir jetzt durch die Verletzung zwei Wadenmuskelvenenthrombosen eingehandelt. Dieses entwickelt sich sehr schmerzhaft, denn man kann das Bein weder belasten noch ganz ausstrecken. Also bin ich nach wie vor recht unbeweglich und mittlerweile auch sehr unglücklich. Zur Therapie bekam ich jetzt für 4 Wochen Thrombosen Spritzen und einen Stützstrumpf verordnet, welcher bei den sommerlichen Temperaturen sehr unangenehm zum Tragen ist. Gott sei Dank, aber leben wir in einem Land wo einem durch gute Behandlung und Medikation bei frühzeitigem Erkennen rasche Erleichterung gegeben werden kann. Fazit ist das ich mich einfach nur noch ein wenig gedulden muss bis ich wieder laufen kann.<br><br>Das ist die menschliche Sicht, doch wie geht es mir mit der geistigen Perspektive?<br><br>In der Bibellese sind wir gerade bei Abraham angelangt und besonders er wurde in Prüfung gestellt. Erst wurde er herausgefordert Gott zu vertrauen, als er in ein fremdes Land geschickt wurde. Abraham wusste nicht was auf ihn zukommen würde, doch war er gehorsam und ging im Vertrauen auf Gottes Führung in ein fremdes Land. (1.Mose 12 /1-9) Sein Leben war aber nicht immer geradlinig und gut, nein er machte Fehler (1. Mose 12/ 10-20) und hatte er hatte oftmals große Not. Er sorgte sich um die Zukunft, doch Gott gab ihm unvorstellbar große Verheißungen mit auf seinen Weg. (1. Mose 12/2- und 13/14-18 und 15/1-21) Abraham glaubte an Gottes Plan und ging weiter, auch dann wenn es schwer war behielt er seinen Glauben an Gott.<br><br>In meinem Leben kam nach der Hochzeit alles anders als erwartet. Ich schrieb ja, dass ich meine Zeit als Zähflüssig erlebte. Wie der Lavastrom eines Vulkans schoben sich die Tage in meiner Zeit und ich kam nicht mehr wirklich weiter. Jedoch durch die Operation meines Knies und das langsame erholen dachte ich nun es würde wieder im wahrsten Sinne zum Laufen kommen. Ich dachte schon daran mich wieder an meine Arbeitsstelle zu begeben, doch dann kam das nächste Problem daher. Ich war sozusagen am Anfang und konnte nicht mehr weiter. Nur diesmal war es weit schmerzhafter als vorher. Besonders in geistiger Sicht war ich ganz und gar erschlagen. Ich wusste schon längst, dass alles nicht nur unter den Augen des Vaters geschah, sondern seiner erzieherischen Hand zuzuschreiben war.( 5 Mose 8/5) Warum und wieso brauchte ich gar nicht mehr zu fragen, denn ich gehöre zu der Sorte Mensch welche sich von Gott verändern lassen möchte und jede Veränderung tut nun mal weh. Die Glaubensmuskeln schmerzen und es ist nicht schön, doch alleine schon die Erkenntnis dass Gottes Hand mich formen möchte, ist eigentlich ein Grund zur Freude und ich weiß das er demnächst seine erzieherische Hand wieder abziehen wird und mich mit einer Liebevollen Umarmung weiterlaufen lässt<br><br>In der Bibellese wurde die Frage gestellt, was den Glauben wachsen lässt. Und ich kann definitiv erzählen dass gerade eben diese schweren Erfahrungen mit Gott mich in meinem Glauben weiter brachten. Meine Glaubensmuskeln wurden jetzt wieder gestärkt und ich freue mich schon aufs weiterlaufen, nicht aber ohne Gott! Amen<br><br>Wie geht es dir damit? <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5017.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5017.phpSat, 18 Jun 2016 02:00:00 +0200 Worte des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5016.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worte des Lebens</font><br>Ich erkläre jedem, der die prophetische Botschaft dieses Buches hört: ''Wenn jemand etwas zu dem hinzufügt, was hier geschrieben steht, dem wird Gott die Plagen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind. Und wenn jemand irgendetwas von den prophetischen Worten dieses Buches unterschlägt, dem wird Gott das wegnehmen, was ihm in diesem Buch als Anteil zugesprochen ist, das Recht, in der heiligen Stadt zu wohnen und vom Baum des Lebens zu essen.'' (Offb. 22,18-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was ist die Bibel für dich? Ein Buch mit vielen schönen Erzählungen? Eine Anleitung zu sozialem Leben? Ein Geschichtsbuch? Oder Gottes offenbartes Wort, die Heilsgeschichte für unser Leben?<br><br>Wenn du dir diese vier Punkte rückwärts anschaust, siehst du, was die Bibel alles für uns Menschen ist. Als erstes ist sie Gottes offenbartes Wort. Jeden Satz, den du in ihr liest, kommt von Gott selber, der sie den verschiedenen Schreibern in den Mund bzw. in die Feder gelegt hat. Sie ist nicht Menschenwort, was sich diese über Gott vorstellten, nein, Gott selbst, durch den Heiligen Geist, lies dieses Buch schreiben. Es geht um Gottes Heilsplan mit uns Menschen. Angefangen von der Schöpfung, über den Sündenfall, über den Weg Gottes mit seinem Volk, hin zu Jesus und seiner Gnadentat am Kreuz von Golgatha, seine Auferstehung, den Beginn der Gemeinde, bin hin zu den zukünftigen Dingen in der Offenbarung und anderen Büchern - Gott geht es um dich, wie du gerettet werden kannst, wie er in seiner Liebe dich zu sich ziehen will.<br><br>Die Bibel ist im Weiteren aber auch ein Geschichtsbuch. Seit der Schöpfung sind hier alle relevanten Begebenheiten zwischen Gott und uns, seiner Schöpfung beschrieben. So wahr, wie Jesus auf dieser Welt war, gab es auch die Urväter, gab es auch Noah und Adam und Eva. Denn es ist ja nicht Menschenwort, sondern das Wort Gottes selber.<br><br>Auch haben wir in der Bibel eine Anleitung zum sozialen Leben miteinander. Hierzu zählen sicherlich nicht nur die Evangelien, in denen uns Jesus vorlebte, wie wir miteinander umgehen sollen. Auch die Briefe der Apostel geben uns hier Zeugnis darüber, wie sich Gott unser Miteinander vorstellt.<br>Wer jetzt einwenden möchte, dass im Alten Testament aber doch auch viele grausame Dinge stehen, dem möchte ich es an einem Punkt erklären:<br>''Auge um Auge, Zahn um Zahn'' - das hört sich für uns sehr archaisch an. Doch wenn man bedenkt, das vorher das Recht des Stärkeren galt, war dies der erste Schritt in eine Gerechtigkeit, die den Schwächeren schützen sollte und ihn im Recht dem Mächtigen gleichstellte ...<br><br>Ja und als letztes finden wir in der Bibel viele Erzählungen, Geschichten, die das Leben (mit Gott) schrieb. Keine Märchen, die sich die Erzähler ausdachten, nein, wahre Begebenheiten aus dem Leben von Menschen, die ihren Weg mit Gott gingen.<br><br>Das ist die Reihenfolge, wie wir unsere Bibel verstehen sollten. Wer einen dieser Punkte wegläßt, hat die Kraft von Gottes Wort nicht verstanden. Wer von diesem Wort Teile weglassen oder hinzufügen möchte, der will aus Gottes Wort Menschenwort machen.<br><br>Auch wenn wir heute (und da schließe ich mich sehr mit ein) längst noch nicht alles verstehen können, was Gott uns hier mitgeben möchte, nimm es mit all deinen Fragen an, zweifel nicht an dem, was du liest, auch wenn du es nicht erfassen kannst. Eines Tages werden wir Gott ganz verstehen, wenn wir ihn ganz in unser Herz lassen.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag unter Seinem Wort. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5016.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5016.phpFri, 17 Jun 2016 02:00:00 +0200 Ein Segen sein wie Abraham - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5015.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein Segen sein wie Abraham</font><br>Der Herr sagte zu Abraham: ''Geh fort aus deinem Land, verlass deine Heimat und deine Verwandtschaft, und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! Deine Nachkommen sollen zu einem großen Volk werden; ich werde dir viel Gutes tun; deinen Namen wird jeder kennen und mit Achtung aussprechen. Durch dich werden auch andere Menschen am Segen teilhaben. Wer dir Gutes wünscht, den werde ich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen! Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.'' Abraham gehorchte und machte sich auf den Weg. Er war zu diesem Zeitpunkt 75 Jahre alt. (1Mose 12,1-4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir die Abrahamsgeschichte lesen, dann wissen wir: Zwischen dem Aufbruch des Abraham und der Erfüllung von Gottes Segenszusage liegt ein langer Weg, der gegangen sein will und muss. Und manchmal ist dabei auch eine gehörige Portion Geduld gefragt. <br>Interessant für mich dabei ist, dass dieser Segen auch uns Christen heute zugesprochen ist, auch wenn es uns manchmal so scheinen will, als ob es in unserem Leben gar nicht danach aussieht. <br>Dieser Segen, das erscheint mir dabei auch wichtig, wird uns so manches Mal durch Menschen vermittelt, und darum lohnt sich ab und zu mal darüber nachzudenken, wo ich Segen empfangen habe in meinem Leben und wo ich selbst ein Segen für andere gewesen bin – aber auch, wo ich diesen Segen ausgeschlagen habe oder ihn nicht an andere weitergegeben habe. <br><br>Mir fallen auf Anhieb so einige Menschen ein, die für ihre Mitmenschen zum Segen geworden sind, weil sie selbst Segen erfahren haben. Und die dann auch gerne weitergeben von dem, was sie hält und trägt. <br>Ich erinnere mich da an eine Familie, die zu den sieben eigenen Kindern noch drei Pflegekinder aufgenommen hat, sie liebevoll versorgte und großzog. <br>Oder an eine junge Lehrerin die in ihren Sommerferien immer nach Togo geflogen ist, um dort in einem der ärmsten Länder der Welt mitzuhelfen Lehrkräfte aus- und weiterzubilden. <br>Und ich lernte einmal einen Augenarzt kennen, der jedes Jahr seinen Sommerurlaub dazu nutzte, um in Tansania Menschen zu operieren, die am Grünen Star erkrankt waren. Um dieses Vorhaben finanzieren zu können, sammelte er in seiner Praxis Spenden ein - was dann noch fehlte, zahlte er aus der eigenen Tasche drauf. <br><br>Ja, Gottes Segen wird durch uns Menschen weitergegeben – damals durch Abraham, später durch Israel, das auserwählte Volk, von dem auch unser Herr Jesus Christus abstammte. Und durch Juden und Christen auf der ganzen Welt bis heute. Durch jeden einzelnen von uns wird dieser Segen weitergegeben – und manche, die auf diese Art zum Segen für andere werden, würden so etwas niemals von sich behaupten, weil sie es einfach für selbstverständlich halten. Und so gesehen, ist die Lebensgeschichte des Abraham ein wenig die Lebensgeschichte von jedem einzelnen von uns.<br><br>Ich wünsche uns allen, dass auch wir gesegnet werden und zum Segen für andere werden können.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5015.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5015.phpThu, 16 Jun 2016 02:00:00 +0200 Stadt der Zauberkünste - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5014.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Stadt der Zauberkünste</font><br>''Und viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und erzählten ihre Taten. Viele aber von denen, die Zauberkünste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten ihren Wert und kamen auf 50 000 Silberlinge. So breitete sich das Wort des Herrn mächtig aus und erwies sich als kräftig''. (Apostelgeschichte 19, 18-20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gibt es in deinem Leben auch (noch) Dinge, die einer gesunden (besseren) Nachfolge Jesu Christi im Wege stehen? Ich vermute, daß zur damaligen Zeit in der ehemals griechischen Stadt Ephesus (heutige Türkei) es nicht so viel Überflüssiges und Zeitgeistliches gab, wie wir es heutzutage in der sogenannten ''Konsumgesellschaft'' haben. Aber das bedeutet nicht zwangsweise, daß es heute schwerer wäre an Gott in der Praxis zu glauben als früher. Es gab vielleicht weniger leichte Verführungen und Ablenkungen, aber diejenigen die damals real existierend vorhanden waren, hatten es wahrscheinlich richtig in sich. Was hier mit ''Zauberbüchern'' (Luther) umschrieben wird, ist purer Okkultismus, also Glaube an Geisterwelten und ihren Einfluß in aller gottesfeindlichen Praxis. Ich weiß nicht, was so ein Buch damals gekostet hat, aber mit 50 000 Silberlingen/Silbergroschen konnte man bestimmt eine Unmenge an Zauberbüchern kaufen. Geldhistoriker gehen davon aus, daß 1 Silbergroschen etwa 64 Euro wert war. Demnach wurden Bücher im Wert von ungefähr 3,2 Millionen Euro verbrannt! Bevor in Ephesus das Evangelium verkündigt, gehört und angenommen wurde, musste diese Stadt (etwa 200 000 Einwohner) eine Hochburg des Teufels gewesen sein. Als alle diese Bücher nun öffentlich verbrannt wurden, muss das ein überwältigendes Ereignis gewesen sein. Diese Tat hatte nachhaltige Folgen. In Apostelgeschichte 19,20 lesen wir das: ''So breitete sich das Wort des Herrn mächtig aus und erwies sich als kräftig''. Was den Menschen dieser Stadt gut getan hat für ihre Seele und ihren Glauben, das tut auch uns heute gut. Die Kraft Gottes und seines Wortes ist dort am effektivsten (mächtig und kräftig) wo es nicht behindert und/oder ignoriert wird und wo man keine faulen Kompromisse macht. Sicherlich ist ein Kind Gottes frei (Johannes 8,32) und es ist uns nichts verboten, auch wenn nicht alles förderlich ist (1. Korinther 6,12), aber gewisse Empfehlungen gibt uns die Bibel dann doch, wenn es darum geht den Heiligen Geist nicht zu behindern oder zu betrüben (Epheser 4,30). Zum einen deshalb, damit wir anderen Gläubigen durch unser Verhalten und unserer üblichen Lebensweise- und einstellung keinen negativen Anstoß geben und ein schlechtes Beispiel (1. Korinther 8,9/Markus 9,42).<br><br>Zum anderen aber auch, damit wir uns von Dingen trennen sollen, die uns selbst behindern Jesus so nachzufolgen, daß der Geist fließen kann und somit Gott ehrt und dem Evangelium durch unser Leben im Alltag, die Ausstrahlung und Kraft gibt, die uns und andere segnet. Darum nochmals die Eingangsfrage: ''Gibt es in deinem Leben auch (noch) Dinge, die einer gesunden (besseren) Nachfolge Jesu Christi im Wege stehen''? Hier sollte sicherlich keiner mit dem Finger auf andere zeigen, sondern zuerst auf sich selbst. Das müssen nicht unbedingt offensichtliche oder auch geheime Sünden sein, sondern können auch alle die Dinge beinhalten, die mich daran hindern regelmäßig und mit Freude und Interesse zu beten, die Bibel zu lesen und die Versammlungen zu besuchen - meine Glaubensgeschwister zu sehen. So eine unbiblische Tendenz muss keine böse Absicht sein, aber wie schnell gewöhnt man sich an weniger und merkt es nicht, wenn man sich von einem gesunden Glaubensleben stückweise entfernt? Der Feind schläft nicht und ist sehr raffiniert. Nicht die Versprechungen an sich und andere sind hilfreich, denn der Weg zum Besseren und Gesünderen ist mit guten Vorsätzen gepflastert, die im Alltag meist schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Man muss die Versäumnisse einfach nicht mehr versäumen. Jeder Christ hat sein eigenes Leben, seine eigene Familie, seine eigene Freiheit und ebenso auch sein eigenes Gewissen. Alles was uns daran hindert Jesus nachzufolgen, hat nichts mit Freiheit zu tun. Gott hat gewiss nichts gegen Hobbys (ich mag Fußball und Krimis). Er hat auch nichts gegen Kreativität, Spaß, Begeisterung, Spannung und Schönheit. Aber jeder sollte sich fragen, ab wann es zuviel wird? Ab wann ist es die Sache nicht mehr wert? Ab wann nimmt Gott nur noch den zweiten, dritten oder letzten Platz ein in meinem Glaubensleben? Wann wird Vergängliches wichtiger als Unvergängliches? Wann wird Beruf und Geldverdienen wichtiger als täglicher Gottesdienst im eigentlichen Sinne? Wann werden Dinge wichtiger als Menschen? Wann werden Menschen wichtiger als Gott? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5014.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5014.phpWed, 15 Jun 2016 02:00:00 +0200 Das Goldene Kalb - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5013.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Goldene Kalb</font><br>Als Mose so lange Zeit nicht vom Berg herabkam, versammelten sich die Israeliten bei Aaron und forderten ihn auf: ''Mach uns eine Götterfigur, die uns den Weg zeigt! Wer weiß, was diesem Mose zugestoßen ist, der uns aus Ägypten herausgeführt hat!'' Aaron schlug vor: ''Eure Frauen und Kinder sollen ihre goldenen Ohrringe abziehen und zu mir bringen!'' Da nahmen alle Israeliten ihre Ohrringe ab und brachten sie Aaron. Er nahm den Schmuck entgegen, schmolz ihn ein und goss daraus ein goldenes Kalb. Anschließend gab er ihm mit dem Meißel die endgültige Form. Als es fertig war, schrien die Israeliten: ''Das ist unser Gott, der uns aus Ägypten befreit hat!'' Daraufhin errichtete Aaron einen Altar vor der Götterfigur und ließ bekannt geben: ''Morgen feiern wir ein Fest zu Ehren des Herrn!'' Am nächsten Morgen standen alle früh auf und brachten Brand- und Dankopfer dar. Danach ließen sie sich nieder, um zu essen und zu trinken. Sie feierten ein rauschendes, ausschweifendes Fest. (2Mose 32,1-6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Verhältnis der Israeliten zu ihrem Gott war nicht unkompliziert. Gott musste sich immer wieder über sein Volk ärgern, und die Israeliten sahen oft nicht ein, warum sie tun sollten, was Gott von ihnen verlangte. Erschwerend kam hinzu, dass Gott nicht persönlich mit ihnen sprach, sondern durch Mose. Der war sozusagen per Du mit Gott, redete mit ihm wie mit einem Freund. Aber wenn er dann eine Botschaft von Gott überbrachte, hatte er stets nur Aufträge und Ge- und Verbote im Gepäck. Und jetzt war er schon länger im Gespräch mit Gott. Gefiel es ihm etwa so gut auf dem Berg, dass er sich dort oben häuslich niedergelassen und das Volk vergessen hatte? Oder war er womöglich umgekommen? <br>Und so kommt es, wie es kommen musste: das Volk ist des Wartens müde – und es ist auch eines Gottes müde, den es nur vom Hörensagen kennt. Das Volk will einen Gott, den man sehen und anfassen kann, etwas Handfestes, etwas, was man nicht nur glauben muss. <br>Der Wunsch der Israeliten nach einem greifbaren Gott ist nur allzu verständlich, denn auch ich kenne diesen Wunsch. Auch ich möchte Gott irgendwie „realer“, „handfester“, „greifbarer“ haben. <br>Auch ich kenne Gott nur vom Hörensagen – durch Eltern und Großeltern, durch kirchliche Mitarbeiter, durch die Bibel. Und deshalb kenne ich auch diese Zweifel – und ich kenne die Gefahr, mir meine „Goldenen Kälber“ zu errichten, die ich dann an Gottes statt aufstelle, damit ich Orientierung habe in meinem Leben, in dem Träume und Märchen keinen Platz haben. <br>Aber ich weiß auch nur zu genau, dass alle diese „Ersatzgötter“ mir keine Garantie für ein gelingendes Leben geben können. Macht, Geld, Ruhm, Sport, Karriere und wie sie alle heißen – keiner dieser Ersatzgötter kann das tun, was mein Gott kann: mich segnen, mich begleiten, mich schützen und dafür sorgen, dass mein Leben gelingt!<br><br>Wie sieht dein ''Goldenes Kalb'' aus?<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5013.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Gehr'>Joseph Gehr</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5013.phpTue, 14 Jun 2016 02:00:00 +0200 Es ist so gut - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5012.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Es ist so gut </font><br>Mein Gebet möge vor dir gelten als ein Räucheropfer, das Aufheben meiner Hände als ein Abendopfer. (Psalm141/2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es ist so gut wieder vor dir zu stehen<br><br>Es ist so gut wieder vor dir zu stehen<br>und mit den Augen des Herzens zu sehen<br>Vater , zieh mich zu dir.<br><br>Es tut so gut mich in dir zu verlieren,<br>dort wo sich Himmel und Erde berühren.<br>Vater, zieh mich zu dir.<br><br>Nimm das Lied meines Herzens,<br>nimm das Lob meines Lebens.<br>Alles bring ich dir , Herr<br>als ein kindliches Geschenk.<br><br>Nichts will ich mehr,<br>als dir Freude zu machen, mit dir zu lachen.<br>Nichts will ich mehr, als dich zu lieben.<br>Nichts will ich mehr,<br>als dir Ehre zu geben, aus dir zu leben<br>Nichts will ich mehr als dir zu dienen! <br><br>In der Vorwoche weckte mich Gott mit diesem Lied in meinen Gedanken. (Sprüche 16/1). Der Heilge Geist führte Regie und noch bevor ich mich dazu aufmachen konnte Gott zu ehren, war Lobpreis und Anbetung in meinem Herzen Ich liebe solche Tage, es ist mir dabei so, als säße Gott persöhnlich an meinem Bett um mir guten Morgen zu sagen. An so einem Tag nehme ich das vom Geist Gottes eingegebene Lied mit in den Tag und singe es immer wieder, bis dass ich Abends wieder zu Bett gehe. (Psalm 113/3)So ein Tag ist ein besonderer Tag des Herrn. (Psalm 118/24) Kennst du auch solche Tage?<br><br>Ich bete:<br>Herr es ist schön jeden Tag aufs Neue bewusst in deine Nähe zu kommen und dich den ganzen Tag so nahe zu erleben. Danke das du ein Gott der Nähe bist und dir persönlich nicht zu schade bist sich schon am Morgen aufzumachen um deine Kinder zu begrüßen. Danke Herr für deine Liebe. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5012.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5012.phpMon, 13 Jun 2016 02:00:00 +0200 Der freudige Gott - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5011.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der freudige Gott - Teil 2</font><br>Denn ich weiß, daß der Herr groß ist; ja, unser Herr ist größer als alle Götter. Alles, was dem Herrn wohlgefällt, das tut er, im Himmel und auf Erden, in den Meeren und in allen Tiefen. ((Ps. 135, 5 – 6) )</td></tr> <tr><td colspan=3>Manchmal erscheinen so Filme, in denen Menschen vor die Aufgabe gestellt werden, Gott zu spielen oder allmächtig zu sein, oder so etwas ähnliches. Was diese Filme unterhaltsam macht, ist einzig die Tatsache, dass sie eben gerade nicht Gott sind. Sie kommen mit den Ebenen der Allmacht durcheinander, sie haben keinen großen, alles umfassenden Plan, sie reagieren nur noch auf das, was gerade passiert, und so nimmt das Unheil seinen Lauf und alles endet im Chaos. So macht das Dasein als Gott keinen Spaß, wenn man zwar alles kann aber nicht gleichzeitig alles unter Kontrolle hat. <br><br>Aber der Gott der Bibel, der Gott Israels, der Gott Jesu, der Gott von Petrus und Paulus, der Gott von uns ist der allmächtige Gott, der alles unter Kontrolle hat. Deshalb ist Gott auch ein glücklicher Gott. <br><br>Manchmal hört man sowas: Gott habe uns gebraucht. Gott war einsam und hat deshalb die Welt geschaffen. Gott war es etwas langweilig, und so als Beschäftigungstherapie wurde dann der Mensch erfunden. Aber Gott braucht uns nicht. Er ist nicht auf uns angewiesen. Gott ist auch allein glücklich – und ganz und gar nicht einsam. Gott der Dreieine ist ständig dabei, sich selbst Gesellschaft zu leisten und jede Person der Dreieinheit freut sich beständig über die zwei anderen. Also war Gott nie darauf angewiesen, uns zu machen. <br><br>Trotzdem hat Er das natürlich gemacht – aus lauter Liebe und aus dieser übersprudelnden Freude. Dass du lebst, ist ein Produkt von Gottes überfließender Liebe und Freude. <br><br> Sind wir uns dessen bewusst? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5011.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5011.phpSun, 12 Jun 2016 02:00:00 +0200 Der freudige Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5010.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der freudige Gott</font><br>Denn ich weiß, daß der Herr groß ist; ja, unser Herr ist größer als alle Götter. Alles, was dem Herrn wohlgefällt, das tut er, im Himmel und auf Erden, in den Meeren und in allen Tiefen. (Psalm 135, 5 - 6 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir die Bibel lesen, stolpern wir immer wieder über die Tatsache, dass uns die Bibel einen glücklichen oder freudigen Gott beschreibt. Und das ist etwas Wunderbares. Gottes Freude ist nicht von äußeren Umständen abhängig, sondern allein davon, dass Er der absolut souveräne und total allmächtige Gott ist. Gott ist ein freudiger oder glücklicher Gott, und deshalb sollen wir auch ein glückliches oder freudiges Gottesvolk sein. So hängt die Gotteslehre mit der Lehre von uns Menschen miteinander zusammen, sie sind untrennbar verknüpft. <br><br>Gott tut alles, was Ihm gefällt, heißt es in unserem Psalm. Man könnte es auch andersherum sagen: Alles, was Gott gefällt, tut Er. Gott ist der allmächtige, allwissende, über alles vollkommen total souveräne Gott – Ihm ist nichts unmöglich. Und Er ist ein glücklicher Gott. Als der Prophet Zephanja darüber gepredigt hat, dass Gott Israel am Ende der Zeit wieder in seinem Land sammeln will und ganz Israel Ihn als den einen wahren Gott erkennen wird, da beschrieb er Gottes Freude: Der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein Held, der rettet; er wird sich über dich freuen mit Wonne, er wird still sein (oder ruhen) in seiner Liebe, er wird über dich jubelnd frohlocken. (Zephanja 3,17) <br><br>Das, was hier mit „jubelnd frohlocken“ oder „mit Jubel jauchzen“ übersetzt wird, haben wir im Hebräischen ein Wort, das eigentlich „singend singen“ bedeutet. Ich habe noch keine deutsche Übersetzung gefunden, die sich getraut hat, das wörtlich zu übersetzen. Das scheint uns hier in unseren Breitengraden doch etwas zuviel des Guten zu sein. Im Englischen ist das ganz anders. Dort haben fast alle Übersetzungen hier das Wort „singen“ drin. Gott ist so ein total glücklicher Gott, dass Er Freudenlieder singt. <br><br>Warum ist Gott ein glücklicher Gott? Ich glaube der wichtigste Grund liegt darin, dass Er Gott ist. Und Gott war noch nie allein, nie einsam, hatte noch nie zu wenig Gesellschaft. Gott war schon immer der Drei-Eine. Ein Gott, drei Personen. Seit aller Ewigkeit ein Gott drei Personen seit aller Ewigkeit die Liebe in Person, seit aller Ewigkeit überglücklich über den geliebten Sohn, an dem Er Freude hat, und so weiter. Gott ist glücklich, Gott zu sein. <br><br>Die Frage, die sich dabei stellt, ist: Sind wir Gläubigen ein so glückliches, freudiges Volk Gottes, dass man uns die Freude unseres Gottes von Weitem ansehen kann? Damit meine ich nicht dieses mit UHU-klebt-alles festgebappte Lächeln, das einer Maske gleich versucht, alles zu übertünchen, sondern echte, innere Freude daran, ein geliebtes Kind des freudigen Gottes zu sein. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5010.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Jonas%20Erne'>Jonas Erne</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5010.phpSat, 11 Jun 2016 02:00:00 +0200 Die Welt der Gedanken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5009.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Welt der Gedanken</font><br>''Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Feigheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit''. (2. Timotheus 1,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Welches ist sozusagen das ''Organ'' mit dem wir als Menschen das kontrollieren und vorantreiben, was man ''Vernunft'' nennt? Es sind unsere Gedanken - biologisch gesehen unsere Nervenstränge im Gehirn, die alle Körperfunktionen steuern und erhalten. Wenn wir als Christen in der Bibel aufgefordert werden, uns daran zu erinnern, daß Gott uns unter anderem einen Geist der Besonnenheit gegeben hat, dann betrifft dies meine Gedankenwelt. Liebe hat nicht nur mit Gefühlen zu tun, sondern ebenfalls mit unserem Willen und den entsprechenden Gedanken. In Johannes 14,21 steht: ''Wer meine Gebote annimmt und sie befolgt, der liebt mich wirklich. Und wer mich liebt, den wird mein Vater lieben. Auch ich werde ihn lieben und ihm meine Herrlichkeit offenbaren''. Glaubende Liebe, wie sie hier von ganz oben geschildert und festgemacht wird, hat also unbedingt und eindeutig viel mit Geist gewirkter Entscheidung und entsprechenden Taten zu tun. Liebe und Verstand schließen einander nicht aus, sondern ergänzen sich. Wenn wir nur Trieb gesteuert ohne Verstand wären, könnte man uns nicht Menschen nennen, wie die Bibel es tut. Dann wären wir wie Tiere reine Instinktwesen, die an Nahrung, Schutz, Schlaf und biologischem Artbestand interessiert sind, ohne definieren zu können warum und wieso. Warum wir jemanden lieben, können wir verbal erklären, aber entscheidend ist, es durch beständige Taten der Liebe zu beweisen, sonst kann schnell der nicht unberechtigte Eindruck entstehen, daß man es nicht wirklich ernst und aufrichtig meint. Um Gott zu lieben brauchen wir Gott - darum gab er uns durch seinem Sohn Jesus Christus auch gleichzeitig den Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit. Unsere Gedanken brauchen eine innere Ordnung, eine geistlich orientierte Selbstdisziplin, die aber nicht durch Furcht sondern durch Liebe getragen sein soll. In Römer 12,2 steht: ''Passt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Lasst euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Dann könnt ihr euch ein sicheres Urteil bilden, welches Verhalten dem Willen Gottes entspricht, und wisst in jedem einzelnen Fall, was gut und gottgefällig und vollkommen ist''.<br><br>Das Denken muss durch Gnade erneuert werden. Das besagt auch der griechische Kontext von ''werdet verwandelt'' was soviel bedeutet wie ''kontinuierliches Wirken der Gnade''. Die Bibel bringt es in 1. Johannes 5, 1-3 auf den Punkt: ''Wer glaubt, dass in Jesus der Sohn Gottes erschienen ist, hat Gott zum Vater. Und wer den Vater liebt, der ihn gezeugt hat, wird auch alle anderen lieben, die vom selben Vater stammen. Doch ob wir die Kinder Gottes auch wirklich lieben, das erkennen wir daran, dass wir Gott lieben, und das heißt: seine Gebote befolgen. Die Liebe zu Gott ist nur echt, wenn wir nach seinen Geboten leben. Und seine Gebote sind nicht schwer zu befolgen...''. Was es nun konkret bedeutet die Gebote Gottes zu halten, lernen wir an Jesus Christus, der uns auffordert: ''Lernt von mir'' (Matthäus 11,29). Wie war Gott als Mensch? Die Bibel gibt uns Auskunft, denn von Jesus heißt es in Römer 8,29: ''Sie alle, die Gott im Voraus ausgewählt hat, die hat er auch dazu bestimmt, seinem Sohn gleich zu werden. Nach dessen Bild sollen sie alle gestaltet werden, damit er der Erstgeborene unter vielen Brüdern und Schwestern ist''. Wir erfüllen Gottes Gebote, wenn wir im Glauben Jesus nachfolgen und das nicht aus eigener Kraft (aber unter Berücksichtigung dieser) sondern im Geist (unter Berücksichtigung unserer Schwachheit). Paulus schreibt in Römer 8, 14-16: ''Alle, die sich vom Geist Gottes führen lassen, die sind Gottes Söhne und Töchter. Der Geist, den Gott euch gegeben hat, ist ja nicht ein Sklavengeist, sodass ihr wie früher in Angst leben müsstet. Es ist der Geist, den ihr als seine Söhne und Töchter habt. Von diesem Geist erfüllt rufen wir zu Gott: »Abba! Vater!« So macht sein Geist uns im Innersten gewiss, dass wir Kinder Gottes sind''. Wir sind in die Familie Gottes durch die verliehene Sohnschaft hinein geboren worden. Die Freiheit von der Sünde ist ein neues, herrschendes Lebensprinzip geworden, das von liebevoller Vertrautheit gekennzeichnet sein darf ohne Angst und Gesetzlichkeit. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5009.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5009.phpFri, 10 Jun 2016 02:00:00 +0200 Nachdenken, Festhalten, Glauben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5008.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nachdenken, Festhalten, Glauben</font><br>''Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht''. (Hebräer 10, 23-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Zeiten in denen morgen das schon wieder vergessen und überholt ist, was heute aktuell, wichtig und dringend ist, haben feste und klare Ausrichtungen (vor allem wenn sie mit dem Glauben an Gott zu tun haben) schwere Zeiten zu durchstehen. Man sagt umgangssprachlich, daß nichts älter ist, als die Zeitung von gestern! Viele Ungläubige sehen ihre Einstellung auch darin bestätigt, daß die Bibel inzwischen veraltet, unmodern, unzeitgemäß und überholt sein muss. Die heutige Gesellschaft und Politik unterstützt bewusst oder unbewusst so eine Haltung. Mit der Zeit zu gehen, wäre stets die richtige Entscheidung. Gut, in manchen Dingen macht Letzteres wirklich seinen Sinn. Wer zündet ein offenes Feuer für das Essen an, wenn er einen Herd und Ofen hat? Wer läuft lange und mühsam zum einkaufen und vollbeladen zurück, wenn er mit Bus oder Bahn zum Supermarkt fahren kann? Wer schreibt einen wichtigen und sehr eiligen Brief auf Papier und geht zur Post, wenn er auch per Mail schreiben kann oder ein Anruf möglich ist? Es ist klar was gemeint ist. Aber in Bezug auf den Glauben an Gott und Jesus Christus, gibt es kein Haltbarkeitsdatum oder etwas, was man ersatzweise dafür nehmen könnte, weil es so besser wäre. Wenn Jesus Christus der Sündenvergeber ist, dann kann es keinen anderen geben oder etwas anderes den Menschen erlösen. Im Koran wird geleugnet, daß Jesus Gottes Sohn ist und gekreuzigt wurde. Dennoch wird auch dort Erlösung und Gnade in Aussicht gestellt. Aber es ist so nicht möglich Frieden mit Gott zu finden. In Johannes 14, 6-7 stehen die bekannten Worte: ''Ich bin der Weg!'', antwortete Jesus. ''Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich. Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, dann habt ihr auch meinen Vater erkannt''! In keinem anderen ist das Heil und die Vergebung möglich als im Namen Jesus Christus wie der Apostel Lukas in Apostelgeschichte 4,12 schreibt: ''In keinem anderen ist Rettung zu finden, denn unter dem ganzen Himmelsgewölbe gibt es keinen vergleichbaren Namen. Nur dieser Name ist den Menschen gegeben worden. Durch ihn müssen wir gerettet werden''. <br><br>Und wenn wir darüber nachdenken, müssen wir jeder für sich (aber auch gemeinsam) daran im Glauben festhalten. Und gerade in den heutigen oberflächlichen und komplizierten Zeiten, in denen der unselige Zeitgeist vorherrscht, ist es unverzichtbar, die Gemeinschaft zu pflegen, an der zeitunabhängigen Wahrheit festzuhalten, und die Versammlungen zu besuchen und nicht zu verlassen. Ein sinniger Spruch meint: ''Es ist besser im Fischerboot zu sitzen und an Gott zu denken, statt in der Kirche zu sitzen und ans Fischen zu denken''? Es geht um unsere Einstellung! Glaube und Gemeinde gehören zusammen. Das gemeinsame Beten und Singen, die Formulierung der Anliegen und die Fürbitten, und die Predigt sowie das Abendmahl sind nicht nur fromme Äußerlichkeiten und Rituale, sondern geisterfüllte, von Gott gewünschte Erinnerungen und Beständigkeiten, die unserer Seele ungemein gut tun und wichtig sind. Wir leben als Christen nicht im frommen Vakuum, sondern sind in dieser Welt wie Schafe unter die Wölfe geworfen (Matthäus 10,16) und sollen uns entsprechend klug verhalten. Gemeinschaft und Kommunikation zu suchen und zu pflegen, ist defintiv eine kluge Entscheidung als Christ und Nachfolger Jesu Christi! Wie könnten wir auch aufeinander achthaben, wenn wir uns nicht sehen und nicht auf dem aktuellen Stand sind? Was man nicht weiß, dafür kann man auch nicht beten. Was man nicht sieht, kann einen auch nicht geistlich mobilisieren, indem man einander auffordert Gutes zu tun. Wenn wir über den Sinn und Zweck des Glaubens und damit verbunden, über die Gemeinschaft der Christen nachdenken, gibt es keine Alternativen an den guten Ermahnungen und Erinnerungen der Bibel festzuhalten, und sich danach im Glauben auszustrecken - bis Jesus zurück kommt! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5008.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5008.phpThu, 09 Jun 2016 02:00:00 +0200 Das Böse ist immer und überall - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5007.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Böse ist immer und überall</font><br>Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheune. (Mt. 13,30)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man dich fragen würde: ''Bist du gut oder bist du böse?'', was würdest du sagen?<br><br>Ich stelle mir diese Frage auch des Öfteren. Zu einer Antwort bin ich aber noch nicht wirklich gekommen. Klar, versuche ich als Mensch und als Christ gut zu sein, aber es gibt auch immer wieder Momente, in denen ich feststelle, das etwas, was ich getan habe gar nicht so gut war. Hin und wieder fällt es mir aber auch gar nicht erst auf.<br><br>Wenn ich es bemerke, ist das schon ein erster Schritt, manchmal habe ich dann die Möglichkeit meinen Fehler wieder aus zu gleichen, wieder gut zu machen. Aber, wie sagt schon ein Sprichwort: Ein gesprochenes Wort kannst du nicht zurück holen. Manche Dinge, die man getan hat, lassen sich nicht mehr wieder in Ordnung bringen. Aber, wie sehr man sich auch anstrengt, jeder tut einmal etwas Falsches, jeder versagt einmal als Mensch und auch als Christ.<br><br>Wie ist das also mit der Frage vom Anfang? Bist du gut oder böse? Als Menschen sehen wir das oft, wie eine Skala zwischen gut und böse, wir befinden uns irgendwo zwischen ganz gut und ganz schlecht. Je mehr wir uns bemühen, desto mehr steigen wir auf der guten Seite auf ... wenn unsere guten Taten die schlechten überwiegen.<br><br>Aus Gottes Sicht gibt es diese Skala jedoch nicht. Bei ihm gibt es nur ''entweder oder''. In Jakobus 2,10 lesen wir: ''Denn wer das ganze Gesetz hält, aber in einem strauchelt, ist aller Gebote schuldig geworden.''<br><br>Bei Gott gibt es nur ''Sünder'' oder ''Gerechter''. Und da wir es nicht schaffen, alle Gebote zu halten, sind wir so alle erst einmal Sünder. Außer Jesus finden wir in der ganzen Bibel keinen gerechten Menschen. Jeder hat irgendwo seinen schwarzen Fleck, niemand ist ganz ohne Schuld!<br><br>Bei Gott gibt es kein ''ich habe gesündigt, aber auch viel Gutes getan - das gleicht sich aus''. In einer Anekdote antwortet Gott auf diesen Satz: ''Ich habe dich geschaffen und der Teufel soll dich holen - das gleicht sich auch aus'' ...<br><br>Da Gott aber dieses unser Dilemma kennt, hat er uns seinen Sohn auf die Erde geschickt. Jesus, der Gerechte! Wer in ihm nur den Menschen sieht, der uns vorgelebt hat, wie auch wir leben sollen, der hat es nicht verstanden, der weiß nicht, wie sehr Gott uns liebt!<br><br>Jesus hat am Kreuz alle unsere Schuld auf sich genommen, alles was ich und was du bisher falsch gemacht haben - und auch das, was wir in unserem weiteren Erdenleben noch falsch machen werden. Wir müssen es ihm nur noch abgeben, wir müssen es für uns annehmen, was er für uns getan hat. Wenn wir ihn als unseren Herrn und Erlöser anerkennen, ist alles das auf der negativen Seite ausradiert und gelöscht, vergeben und vergessen.<br><br>Solange wir aber noch versuchen, aus uns selbst gerecht zu werden, sind wir wie der Baron Münchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Morast ziehen wollte. Im Gegensatz zu dem Lügenbaron sinken wir dann nur immer tiefer in den Morast, bis wir darin gänzlich untergehen.<br><br>So ist bei Gott die Antwort auf die Frage, ob du gut oder böse bist ganz einfach - entweder oder ...<br><br>Wo kommst du einmal bei der Ernte hin? Wirst du mit dem Unkraut im ewigen Feuer brennen oder kommst du in die Scheune von Gottes ewigem Heil?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag mit Jesus deinem Herrn und Erlöser. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5007.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5007.phpWed, 08 Jun 2016 02:00:00 +0200 Ordnung und Unordnung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5006.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ordnung und Unordnung</font><br>Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt. (2. Mose 20,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, die Zehn Gebote, Gottes Willen für uns? Die ersten gehen darüber, wie wir zu Gott stehen sollen und die weiteren darüber, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollen. Eins davon ist der heutige Text, dass wir Vater und Mutter ehren sollen. Es geht hier sicherlich nicht nur um kleine Kinder, die mal den Eltern ungehorsam sind und etwas verbotenes tun. Es geht hier, wie in vielen anderen Texten um die göttliche Schöpfungsordnung. Egal, was wir in unserem Leben erreicht haben und wo wir zu stehen meinen, Vater und Mutter stehen in Gottes Ordnung immer vor uns. Sie zu ehren bedeutet unter anderem, ihre Autorität für uns anzuerkennen.<br><br>Noch deutlicher, als der heutige Vers beschreibt es Sprüche 30,17: ''Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.''<br><br>Auch wenn wir alle vor Gott gleich viel wert sind, auch wenn er alle gleich liebt und achtet, gibt es doch hier auf der Erde eine Rangfolge, in die wir uns einordnen sollen, damit ein gutes Zusammenleben möglich ist.<br><br>In Epheser 5,20 lesen wir, dass wir alle uns einander unterordnen sollen. Wenn dann im nächsten Vers steht, dass sich die Frauen ihren Männern unterordnen sollen, hat das nichts mit einer Wertigkeit zu tun, sondern damit, wie die Leitung und die Strukturen in der Familie sein sollen.<br><br>In Römer 13 schaut Paulus über den Rand der Familie hinaus. In Vers 2 lesen wir: ''Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.'' Ein bisschen bei der Steuererklärung ''tricksen'' geht genau so wenig, wie mal etwas zu schnell fahren, wenn man es mal eilig hat ...<br><br>Sicherlich wird es niemanden unter uns geben, der sich noch die der göttlichen Ordnung widersetzt hat. Satan, der Herr der Unordnung ist auch der Herr der Welt. Solange wir noch in dieser Welt leben, wird er uns immer wieder reizen können, Gottes Wort zu missachten. Satans Lieblingssatz lesen wir schon in 1. Mose 3,1: ''Ja, sollte Gott gesagt haben: ...'' So versucht er uns immer wieder in Versuchung zu führen und wir können nur mit Jesu Worten erwidern: ''Weg mit dir Satan! denn es steht geschrieben: ...'' (Mt. 4,10)<br><br>Gottes Wort allein offenbart uns, wie wir in Frieden und Ordnung miteinander leben können und aus seinem Wort entnehmen wir auch die Gnade, wenn es uns wieder einmal nicht gelingt.<br><br>Wer ist dein Vater und wer deine Mutter? Ordnest du dich ein oder widersetzt du dich Gottes Ordnungen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag an der Stelle, die Gott für dich vorgesehen hat. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5006.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5006.phpTue, 07 Jun 2016 02:00:00 +0200 Herz und Gedanken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5005.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Herz und Gedanken</font><br>''Was aber aus dem Mund herauskommt, das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung.'' (Matthäus 15, 18-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Behütest du dein Herz (Sprüche 4,23)? Es ist der Ausgang deines Lebens und die Initialzündung deiner Gedanken. Warum ist das so wichtig? Deine Gedanken werden nicht in deinem Kopf und Verstand erzeugt, sondern im Zentrum deiner Persönlichkeit - deinem Herzen! In einer Zeitschrift stand, daß ein erwachsener Mensch im Durchschnitt etwa 60.000 Gedanken am Tag durchläuft. Davon sind 72 Prozent flüchtige Gedanken, 25 Prozent destruktive, schädliche Gedanken und nur 3 Prozent aufbauende, hilfreiche Gedanken. Auch wenn man diese Zahlen und deren ''Messungen'' anzweifeln könnte, zeigt es dennoch eine gewisse Tendenz, die nicht so verkehrt scheint. Meine Gedanken sind gewissermaßen das Organ meiner denkenden Auffassungen in meinem Bewusstsein. Meine Gedanken handeln quasi immer vor der Tat und erhalten dadurch eine nicht unerhebliche Brisanz und Verantwortung. Was ich ansehe und womit ich mich mit meinen Sinne beschäftige, das verändert mich entsprechend. Darum die Frage: ''Behütest du dein Herz''? Unser Gehirn ist ein Wunder der Schöpfung und hat darum für uns auch eine große Verantwortung. Hier einige interessante Zahlen und Fakten: Es wiegt nur 1500 Gramm, benötigt aber 20 Prozent des Blutes in unserem Körper, es besteht aus 10.000 Millionen Nervenzellen, seine sensorischen Fähigkeiten beinhalten die Verarbeitung von 20 Millionen Bit (Binary Digi T) in einer Sekunde - da kann kein Computer mithalten! Wie nutzen wir dieses Geschenk Gottes? Was beeinflusst uns wirklich? Es sind nicht die Ereignisse an sich, sondern wie wir die Ereignisse sehen - unsere Sicht der Dinge beeinflussen unser Denken. Wenn wir uns nun immer viele Sorgen machen und uns ängstlich verhalten, vergiftet das unser Denken und letztlich unser Glaubensleben. Jesus sagte: ''Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib...'' (Matthäus 6,25). Wir sollen uns nicht von Situationen abhängig machen, sondern verheißungsorientiert denken und glauben. Gedanken an die Gnade und Liebe Gottes wirken Wunder und verändern uns (Hebräer 12,15)! Wir sind unseren Gedanken keinesfalls ausgeliefert, sondern können sie steuern und in bestimmte Richtungen lenken (2. Korinther 10,15).<br><br>In der Bibel stehen 3600 Verheissungen - das sind jeden Tag des Jahres zehn Verheissungen! Erforsche deine Beweggründe, suche das Gute und ziehe das Beste in Erwägung (Philipper 4,8). Der Teufel kann unsere Gedanken nicht lesen aber durchaus erahnen aufgrund unseres Verhaltens und seiner Kenntnis der menschlichen Natur. Je mehr wir aber lernen weniger auf uns selbst sondern auf Gott zu schauen, desto unergründlicher werden wir für den Feind. Bei Hiob hat sich der Teufel auch gründlich geirrt (Hiob 1,11)! Glauben und Vertrauen, unabhängig von Umständen, hilft uns ungemein alles Falsche, Negative und Böse zu erkennen (2. Korinther 2, 10-11). Alles auf der Grundlage der Vergebung - der einzigen Antwort gegen die Angriffe des Teufels und unserer Selbstanklage. Kannst du vergeben? Was hilft mir konkret meine Gedanken gottgefällig zu beeinflussen? 1.) Das Wort Gottes in der Bibel (Hebräer 4,12), 2.) Der Heilige Geist (Johannes 16,8) als Verbündeter in allen meinen Sinnen und darüber hinaus, 3.) Gottes Friede (Philipper 4,7) der über jeden Verstand geht und unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus bewahrt. Wir müssen nicht für alles offen sein - vor allem nicht, wenn es der Seele schadet. Seien wir nicht fahrlässig und gleichgültig, sondern lassen wir Herz und Gedanken den Frieden suchen und finden, der uns wertvoll macht vor Gott und Menschen. In Jeremia 29, 11-14 steht: ''Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Und ihr werdet mich anrufen und hingehen und mich bitten und ich will euch erhören. Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR...''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5005.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5005.phpMon, 06 Jun 2016 02:00:00 +0200 Zähflüssig - seine Zeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5004.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zähflüssig - seine Zeit</font><br>Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach. Und als er sah, dass er ihn nicht übermochte, schlug er ihn auf das Gelenk seiner Hüfte, und das Gelenk der Hüfte Jakobs wurde über dem Ringen mit ihm verrenkt. Und er sprach: Lass mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber Jakob antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn. ((1. Mose 32/25b-27))</td></tr> <tr><td colspan=3>Dank Magnetresonanz durften wir feststellen, dass meine Verletzung vom Hochzeitstanz doch so schwerwiegend war, dass ich am Knie operiert werden musste. Mir schien als wäre mein Lebensfluss komplett zum Stillstand gekommen. Nichts von dem wie wir dachten, ließ sich im letzten Monat so verwirklichen wie wir ursprünglich geplant hatten. Da mir durch Verletzung und Operation in jedem Fall die Möglichkeit der Fortbewegung verwehrt wurde, hinke ich im wahrsten Sinne dem Leben nach. In Anbetracht meines rasanten Lebens vor der Hochzeit, beginne ich im Langsamen nicht weiterkommend leicht ungeduldig zu werden. Ein Monat sind wir nun schon verheiratet, doch statt Flittern und Vollfreude, gingen wir bis jetzt durch Engpässe und Eheprüfung. Obwohl ich Hilfe durch Glaubensschwestern und Familie bekam, ist vieles eben noch nicht erledigt und es macht mich unrund, weil ich noch nicht weiß wann und wie es weiter gehen wird. Vieles blieb eben auf der Strecke unter anderem auch Wohnungs- Umsiedlung von meinem Mann in unsere Gemeinsame Wohnung. Doch jetzt geht’s erstmals langsam Richtung Genesung zu und ich muss mich noch gedulden.<br><br>Ich bin mir bewusst wenn Gott den Lebens Strom eines Menschen zum Stillstand bringt, hat er, auch wenn es weh tut, seinen Grund dafür. Gott schätzt unseren Eifer ihn zu dienen und ich weiß er liebt es, wie sehr es mich brennt Ihn in aller Welt bekannt zu machen, doch möchte er auch dass ICH selbst ihn besser kennen lerne. Mir wurde klar, dass es womöglich notwendig war mich innezuhalten um mich neu auszurichten. Ein Bruder in Glauben meinte das Gott mich auf der Tanzfläche abholte um mich umzuleiten. Eine Arbeitskollegin verbindet Verletzung am Bein als Wegweisung und Umleitung zur geistigen Reife. Autsch, das macht es mir nicht leichter, doch umso mehr ich darüber nachdenke kommt es mir aber auch „Sinnvoll“ vor. Wurde nicht Jakob im größten Gerangel mit Gott an der Hüfte getroffen um inne zu halten? Sagte nicht auch Jakob im größten Schmerz, ich lasse dich nicht, du sollst mich segnen? Als ich mein Knie beim Tanzen verdrehte, war es mir als sei dagegen getreten worden und wenn man es so betrachtet, dann war meine Suche nach dem Verstehen, der Zeitpunkt des Gerangels um an Gott weiterhin festzuhalten. Auch wenn ich nicht im Einklang mit Gottes Handeln stehe, so weiß ich doch dass ich ihn nicht lassen möchte. Ich kann und will mir ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen und wie Jakob erwarte auch ich, dass ich gesegnet werde! Jetzt ist Ruhe eingekehrt und mein Lebensfluss ist, wenn nur auch zähflüssig wieder in Bewegung. Schritt für Schritt obwohl nur kleine, fließt alles in Richtung Normalität. Mir ist bewusst, alles hat seine Zeit und diese steht in seinen Händen. (Prediger 3/1-15) Amen<br>Meine Zeit steht in deinen Händen<br><br>Meine Zeit steht in deinen Händen.<br>Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.<br>Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.<br>Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.<br><br>1. Sorgen quälen und werden mir zu groß.<br>Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?<br>Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.<br>Vater, du wirst bei mir sein.<br><br>Meine Zeit steht in deinen Händen.<br>Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.<br>Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.<br>Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.<br><br>2. Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb<br>nehmen mich gefangen, jagen mich.<br>Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!<br>Führe du mich Schritt für Schritt.<br><br>Meine Zeit steht in deinen Händen.<br>Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.<br>Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.<br>Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.<br><br>3. Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.<br>Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.<br>Stunden, Tage, Jahre gehen hin,<br>und ich frag, wo sie geblieben sind.<br><br>(Text und Melodie stammen von Peter Strauch. Es ist nach Psalm 31,16 gedichtet worden.)<br><br>Wo stehst du im Gerangel mit Gott? <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5004.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer%20(Hojus)'>Rosemarie Schauer (Hojus)</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5004.phpSun, 05 Jun 2016 02:00:00 +0200