Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2010 by daily-message.de Fri, 18 May 2012 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3525.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 2</font><br>''Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid — wie es auch Wahrheit ist in Jesus —, daß ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit''. (Epheser 4, 17-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Entscheidung gegen die Sünde kann ebenso schnell umgesetzt werden wir andersherum. Oft ist es nur ein kurzer Gedanke, der mich entweder in die eine oder die andere Richtung treibt. Unser Fleisch hat viele Wünsche und Ansprüche. Nicht selten kommen wir kaum hinterher alles zu erledigen, von dem wir glauben, daß es nötig ist. Selbstverständlich sollen wir uns auch um uns selbst kümmern. In Epheser 5,29 steht entsprechend: "Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde". Wenn wir geistig gesund sind, machen wir das automatisch. Doch man kann es auch so übertreiben, daß man gierige Regungen, schädliche Begierden und egoistische Neigungen provoziert, die dann zur Sünde führen und uns mehr eigene Aufmerksamkeit schenken, als uns gut tut. Dann sorgen wir für den Leib so, daß wir fallen. Die Bibel ist hier ganz direkt und praktisch wenn sie die Dinge ungeschminkt beim Namen nennt: Saufen, Fressen, sexuelle Begierden, Eifersucht, Götzendienst, Zorn, Zank, Spaltungen etc. (Galater 5, 19-21). In Römer 6, 12-14 schreibt Paulus: "So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam. Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade". Unser Fleisch ist nicht unnütz in dieser Welt, auch wenn es nicht für den Himmel gemacht ist. Wir können unsere Glieder als Waffen der Gerechtigkeit nutzen. Hier geht es um Selbstverleugnung, also eine Umkehrung dessen was in der Welt als "normal" und "human" gilt.<br><br>Hände und Füße, unsere Zunge, unser Verstand, unsere körperliche Kraft etc. können anderen dienen und Gutes tun, aber auch Böses verursachen und nur weltlich ausgerichtet sein. Disziplin wie Gott sie gerne sieht, ist viel mehr als nur eine äußere und oberflächliche Selbstdisziplin. Wir müssen uns durch so ein Verhalten nicht selbst retten vor der bösen Welt, sondern es soll die Liebe zu Gott sein, die uns antreibt und motiviert. Konsequenterweise steht in Römer 8,14: "Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder". Wir sind bereits erlöste und angenommene Kinder Gottes (1. Johannes 3,1). Nur stehen wir noch mit beiden Beinen in dieser Welt und sind angefochten und unser Leib hat keine Lust auf Gemeinschaft mit Gott und allem geistlichen Leben. In Galater 5, 17-18 steht: "Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz". Heiligung hat als Grundlage die Disziplin und die Selbstverleugnung. Wir brauchen aber keine Zwangsjacke oder eine ungesunde, unnatürliche Selbstkasteiung. Wir können die Sünde nicht aushungern, aber sie muss keine Macht mehr über uns haben. Zumindest nicht in dem Maße, wie es vielleicht aktuell ist? Es geht um den Blick auf das Ziel. Dieses Leben endet, aber die Ewigkeit bei Gott kommt und bleibt. Wir sollen (dürfen) uns Schätze für den Himmel sammeln (Lukas 12, 31-34). Mängel können behoben werden und manche Zerknirschung und manches Zerbrochensein können dazu dienen, uns neu zu orientieren und aufzumachen, um besser zu leben als ein Zeugnis für Gottes Gnade, Treue und Liebe. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3525.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3525.phpFri, 18 May 2012 02:00:00 +0200 Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3524.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 1</font><br>''Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid — wie es auch Wahrheit ist in Jesus —, daß ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit''. (Epheser 4, 17-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>So wie man Brot nicht mit Sand backen, einen Pullover nicht aus Spinnengewebe stricken oder die Luft mit Löffeln einfangen kann, ist es auch unmöglich, ein geistliches Leben durch fleischliche Dinge oder Disziplinlosigkeit gewinnbringend zu leben (Galater 3,3). Das muss scheitern. In Sprüche 24,10 steht geschrieben: "Zeigst du dich lässig am Tag der Not, gerät auch deine Kraft in Not". Eine andere Übersetzung sagt es so: "Zeigst du dich schlaff am Tag der Bedrängnis, so ist deine Kraft beschränkt" (Schlachter 2000). Manchmal rennen wir unserer eigenen Ohrfeige hinterher. Das ist kein Ruhmesblatt. Es ist keine neue Erkenntnis, aber immer wieder notwendig sich daran zu erinnern, daß der Disziplinierte im Leben Erfolg haben wird und auch Anerkennung erhalten wird für seine Leistung und Kraft. Das zählt für das geistliche Leben ebenso wie für das weltliche Leben. Als Christen, die in einem zur Sünde neigenden Körper stecken, in einer abgefallenen und verführerischen Welt, hängt das eine mit dem anderen zusammen - ob wir wollen oder nicht. Wir sind in der Situation, einerseits unser geistliches Leben durch den Geist Gottes mittels des Glaubens lebendig zu halten, andererseits zu akzeptieren, daß unser Fleisch und diese Welt andere Interessen und Neigungen haben, und sich immer wieder danach ausstrecken. In Römer 7, 22-25 beschreibt Paulus dieses Dilemma bei sich selbst: "Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen; ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! So diene ich selbst nun mit der Gesinnung dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde". Paulus war weit davon entfernt zu resignieren, sondern er hat verstanden, daß er durch sein (todverfallenes) Fleisch nicht christlich leben und glauben kann. Vielmehr musste eine praktische und gedankliche Trennung stattfinden. Geistliche Offenbarungen finden nicht durch Fleisch und Blut statt (Matthäus 16,17) und ebenso sind auch die Mächte des Bösen nicht in dieser Weise unsere Feinde (Epheser 6,12). Es sind unreine Geister.<br><br>Fleisch und Blut werden auch im Himmel keine Rolle spielen, es hat keinen Anteil am Reich Gottes. Weder auf Erden noch im Himmel (1. Korinther 15,50). Dennoch müssen wir, solange wir auf Erden leben, damit umgehen und uns als Christen nicht davon beherrschen und negativ beeinflussen lassen. Hier geht es also nicht um Ausblendung und Ignoranz, sondern um Wachsamkeit und Selbstverleugnung. Das sind zweierlei Dinge. Entsprechend sagte Jesus in Matthäus 16,24: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach"! Das Kreuz was wir auf uns nehmen sollen ist nicht das Kreuz von Golgatha. Diesen Preis hat Jesus Christus für uns zur Vergebung der Sünden alleine und freiwillig bezahlt (Johannes 19,17). Es war sein Kreuz und unser Heil. Das Kreuz von dem Jesus hier spricht ist das Kreuz unserer Nachfolge als gläubiger (neuer) Mensch in dieser sündigen (alten) Welt. Es ist auch unser Fleisch, unser Versagen, unsere Disziplinlosigkeit, unser Kleinglaube, unsere Anfechtungen, unsere Müdigkeit, unsere Angst und Unsicherheit. Es ist umgangssprachlich und überaus passend, ein Kreuz mit dieser Welt! In Römer 13, 12-14 schreibt der Apostel Paulus: "Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt". Um dies umzusetzen brauche ich Disziplin und eine Entscheidung dazu. Um etwas Neues anzuziehen, muss ich zuvor etwas Altes ausziehen. Der alte Mensch soll dem neuen Menschen nicht permanent im Wege stehen. Überfürsorglichkeit im Fleisch macht mich angreifbar. Zu vermeiden ist das wohl nicht immer, aber es ständig gedankenlos zuzulassen, zeugt nicht von der richtigen Einstellung. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3524.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3524.phpThu, 17 May 2012 02:00:00 +0200 Zwei Lebenshaltungen Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3523.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zwei Lebenshaltungen Teil 2</font><br>Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. (Eph. 2,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern ging es um die zwei Lebenshaltungen: ein Leben unter der Herrschaft des Bösen oder Jesu. <br>Beide Lebenshaltungen sind klar mit einer Herrschaft verknüpft. Es gibt nur ein "Entweder-Oder", kein "sowohl- als auch". Entweder stehen wir unter der Herrschaft des Bösen (Satan); oder wir stehen unter der Herrschaft Jesu. Es gibt kein Dazwischen. Der Mensch kann sich entscheiden. Diese Vorstellung berietet Mühe und sie ist für uns nicht leicht zu fassen. Die Attribute, die mit der zweiten Lebenshaltung verbunden sind, sind immer mit den Worten »in Jesus« verknüpft. Wir sind in Jesus lebendig gemacht, mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen. Wir sind in Jesus zu den vorbereiteten Werken geschaffen, damit wir in ihnen leben. Es gibt keine Rettung, keine erhöhte Stellung, kein Anteil an der Gnade Gottes und kein erfülltes Leben außerhalb von Jesus! Was bedeutet das: »in Jesus?«<br><br>1) Dass wir uns wirklich unter die Herrschaft Christi begeben. Das heißt: es gibt keinen Lebensbereich, der Jesus verschlossen bleibt. Ein einfacher Test, herauszufinden, welche Bereiche noch nicht unter der Herrschaft Jesu stehen ist: In all den Dingen, über die du nicht offen und ehrlich reden kannst und die nicht im biblischen Sinn bereinigt sind, ist Jesus noch nicht Herr! In alle den Bereichen deines Lebens, in denen Jesus noch nicht Herr ist, kann sich auch das erfüllte Leben, die Kraft und Herrlichkeit, die Autorität, der Reichtum der Gnade Gottes nicht so entfalten, wie das eigentlich Gottes Wille entspricht! <br>2) In Jesus sein bedeutet, Teil der Gemeinde zu sein. Paulus macht deutlich, dass die Gemeinde der Leib Jesu ist. In Jesus sein heißt, Teil dieses Leibes zu sein, mit der Gemeinde verbunden zu sein wie ein Finger mit der Hand, die Hand mit dem Arm, der Arm mit der Schulter! In Jesus sein meint eine Verbundenheit, die weit über den (gelegentlichen) Gottesdienstbesuch hinausgeht. Die Gemeinde ist keine religiöse Bedürfnisanstalt, sondern der Leib von Jesus! Es gibt außerhalb der Gemeinde bzw. des Leibes Jesu kein wahres erfülltes Leben, keine Rettung, keine erhöhte Stellung, kein Anteil an dem Reichtum der Gnade Gottes! <br><br>Wir sind sein Werk, geschaffen in Jesus zu guten Handlungen, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir unser Leben in ihnen führen! Die Erfüllung und praktische Erfahrung ist nur dann möglich, wenn wir in Jesus sind, mit all den Bedeutungen, die das beinhaltet! Viel Kraft möge Gott dir dazu geben! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3523.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3523.phpWed, 16 May 2012 02:00:00 +0200 Zwei Lebenshaltungen Teil1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3522.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zwei Lebenshaltungen Teil1</font><br>Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. ( Eph. 2,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Auch euch, die ihr tot waret, durch eure Übertretungen und Sünden, in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt, unter welchen auch wir alle einst einhergingen in den Lüsten unsres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren Kinder des Zorns von Natur, gleichwie die andern. Gott aber, der da reich ist an Erbarmen, hat durch seine große Liebe, womit er uns liebte, auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Jesus lebendig gemacht und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen in Jesus, auf dass er in den darauffolgenden Zeiten den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade erzeigte durch Güte gegen uns in Jesus. Denn durch die Gnade seid ihr gerettet, vermittels des Glaubens, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind sein Werk, erschaffen in Jesus zu guten Werken, welche Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. Eph.2, 1-10<br><br>In dem Text werden zwei Lebenshaltungen beschrieben. Es sind zwei grundlegenden Haltungen. Verse 1-3: Paulus beschreibt den natürlichen Zustand des Menschen. Es spielt keine Rolle, ob einer ein anständiges Leben führt, sogar religiös ist und gute Taten vollbringt oder ob er ein Unhold sein mag. Die Beschreibung trifft auf alle zu und ist für unseren Stolz vernichtend. Ihr seid tot, ihr lebt nach dem Lustprinzip und seid darum unter dem Zorn Gottes. Ihr werdet beherrscht von dem Geist des Unglaubens und habt aus diesem Grunde Gott zum Gegner! Das Evangelium reisst allen Religionen die Masken vom Gesicht - all die Vorstellungen, dass im tiefsten Innern des Menschen ein guter Kern vorhanden sei, den es nur zu entfalten gelte. Die Bibel sagt: Da ist nichts Gutes im Menschen, sondern der verdorbene Kern des Menschen ist das Problem:<br>»Aus dem Herzen des Menschen kommen böse Gedanken, die dann zu Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, Lüge und Verleumdung führen!« ( Matthäus 15,19) Das Problem des Menschen ist seine Verdorbenheit, die ihn vollkommen durchdrungen hat und ihn in den Augen Gottes geistlich tot sein lässt. Dies ist die eine grundlegende Lebenshaltung.<br><br>Zwischen den beiden Beschreibungen der Lebenshaltung stehen zwei Worte: »Gott aber!« Da wird uns die ganze Verlorenheit vor Augen gemalt und dann sagt die Bibel: »Gott aber!« Ihn lässt die ganze Sache nicht kalt. Er könnte seinen Plan mit den Menschen einfach abbrechen. Er hat es nicht getan, sondern er kümmert sich um den Fall. »Gott aber!« Gott hat sich nicht abgefunden, er gab nicht auf, sondern er griff ein! Darum wurde eine zweite Lebenshaltung möglich: »lebendig gemacht, gerettet, mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen Regionen!« Der Mensch soll nicht verloren bleiben, sondern gerettet werden, er soll nicht geistlich tot sein, sondern lebendig, er soll aus seiner niedrigen, verachteten Stellung herausgehoben werden in eine Position der Schönheit, der Stärke und der Autorität - und zwar schon jetzt.<br>Fortsetzung folgt...... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3522.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3522.phpTue, 15 May 2012 02:00:00 +0200 Freud und Leid sind zwei Geschwister - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3521.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freud und Leid sind zwei Geschwister</font><br>Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch. (1.Thess 5,16-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern war wieder einmal Muttertag, es war ein Sonntag, bei uns in Nordrhein-Westfalen war Landtagswahl und es werden noch viele andere Dinge an diesem Tag gewesen sein. Was war bei dir gestern Besonderes?<br><br>Die eine Mutter wird glücklich gewesen sein, weil ihr Kind sie mit etwas Besonderem überrascht hat, die andere vielleicht traurig, weil sie den Tag alleine verbracht hat. Einer war im Gottesdienst und hat sich am Wort Gottes erfreut, der andere lag vielleicht krank zu Hause im Bett oder musste seiner Arbeit nachgehen. Einer hat sich über die Ergebnisse der Wahl gefreut, ein anderer war enttäuscht, dass es nicht anders gekommen ist.<br><br>Hattest du einen Tag, der dir gefallen hat oder möchtest du diesen Tag lieber wieder streichen und vergessen?<br><br>Und in diese unsere Gefühlswelt hinein spricht Paulus mit seinen Freunden diesen Satz:<br>"Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch."<br><br>Ja, wird der eine sagen, dies war ein guter Tag, ich bin froh und dankbar und bringe dies gerne vor Gott.<br>Und der andere, der, dessen Tag Leid und Unheil brachte? Was macht er mit diesem Satz? Wie schwer kann es uns manchmal fallen, alles aus Gottes Hand zu nehmen und dafür auch noch dankbar zu sein?<br><br>Doch Paulus schreibt nicht: Seid dankbar, wenn es euch gut geht. Allezeit sollen wir fröhlich und dankbar sein, egal, was um uns herum passiert. Auch Paulus hat nicht immer ein einfaches Leben gehabt, auch er ging durch viel Leid.<br><br>Und doch war es für ihn wichtig, immer fröhlich und dankbar zu sein. Gott sieht anders auf uns, als die Welt. Ihm ist es nicht unbedingt wichtig, dass es uns nach den Maßstäben der Welt gut geht. Mehr als unser Bankkonto und unser gedeckter Tisch geht es ihm um unsere Seele. Was nützt uns das herrlichste Leben, wenn wir vor unserem Herrn verloren gehen?<br><br>Ein dickes Bankkonto läßt uns nicht unbedingt verloren gehen, doch was nützt es uns, wenn wir innerlich ausgebrannt sind und keinen Sinn und kein Ziel haben? Wirkliches Glück hängt an anderen Dingen. Und oft sehen wir nicht wozu das eine oder andere Leid uns helfen und führen möchte. Gott, der über unserer Zeit steht, er sieht unser Leben ganz, von der Wiege bis hin in seine Ewigkeit. Wir dagegen können oft nicht einmal bis in den nächsten Tag sehen.<br><br>So dürfen wir allezeit dankbar sein für das, was er mit unserem Leben vor hat. Fröhlich dürfen wir in die Zukunft gehen, die er für uns bereitet. Betend dürfen wir alle Zeit unsere Freude und unser Leid mit ihm teilen. Er weiß es, wohin wir gehen werden.<br><br>Egal, wie es dir heute geht, gehe dankbar zum Vater und leg dein Leben ganz in seine Hand.<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, der Herr sei mit dir. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3521.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3521.phpMon, 14 May 2012 02:00:00 +0200 Schön das es dich gibt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3520.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schön das es dich gibt</font><br>Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen Denn ich bin der HERR, dein Gott, der Heilige Israels, dein Heiland. Ich habe Ägypten für dich als Lösegeld gegeben, Kusch und Seba an deiner statt, weil du in meinen Augen so wert geachtet und auch herrlich bist und weil ich dich lieb habe. Ich gebe Menschen an deiner statt und Völker für dein Leben. So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir. Ich will vom Osten deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln, ich will sagen zum Norden: Gib her!, und zum Süden: Halte nicht zurück! Bring her meine Söhne von ferne und meine Töchter vom Ende der Erde, alle, die mit meinem Namen genannt sind, die ich zu meiner Ehre geschaffen und zubereitet und gemacht habe. ((Jesaja 43/1-7))</td></tr> <tr><td colspan=3><br> Es ist so schön dass es dich gibt<br><br>Es ist so schön dass es dich gibt,<br>es macht mir Freude dich zu sehen.<br>Ich bin dein Gott der dich sehr liebt,<br>Ich will mit dir durchs Leben gehen.<br><br>Es ist so schön dich anzusehen,<br>du bist mein Kind- mein Augenstern.<br>Ich werde immer zu dir stehen,<br>wie du auch bist- Ich hab dich gern.<br><br>Hab keine Angst- Ich bin bei dir,<br>Ich werde immer bei dir sein.<br>Du bist das allerliebste mir,<br>Ich lasse niemals dich allein.<br><br>Ich tat`s im Wort doch schon benennen,<br>behüten will Ich dich auf Erden.<br>Das Feuer dich nicht sollen brennen<br>und Wasser dich nicht säufen werden.<br><br>Du bist mein Wert auf dieser Welt<br>Ich selbst hab`s Lösegeld gegeben.<br>Bezahlbar bist du nicht mit Geld,<br>denn Jesus gab für dich sein Leben.<br><br>Du bist nun Mein, vertrau darauf,<br>dein Name steht bei mir geschrieben.<br><br>Es ist so schön dass es dich gibt!<br><br>Ich bin dein Gott- der dich sehr liebt<br>Ich werde dich für immer lieben.<br><br>©Rosemarie Hojus<br> <br><br>So wie Gott seine Liebe in Jesaja beschreiben lies, so lies er mich schreiben das es heute noch immer geltend ist. Jedes seiner Worte hat noch immer Bestand, dass gilt auch in deinem Leben. Diese Verse haben mich schon immer sehr berührt und mich beschäftigen die Worte der Bewahrung auf Erden. Denken wir einmal an diese Gewalten, Feuer und Wasser wenn sie einmal richtig ausgebrochen sind sie kaum mehr zu halten und richten großen Schaden an. So können auch die Turbulenzen in unserem Leben uns enormen Schaden anrichten wenn wir unser Leben ohne Gott leben. Gottes Liebe geht über unser Verstehen und wir können es kaum in Worte fassen, doch ich bin mir gewiss, er würde auch heute noch Völker für uns hingeben. Doch viel wesentlicher ist er hat das Lösegeld für jeden einzelnen von uns in seinem Sohn Jesus Christus hingegeben. Gott rief mich beim Namen und ich habe erkannt das ich durch Jesus freigekauft und aufgewertet wurde. Die Last meiner Sünde warf Gottes Sohn hinter sich in das Meer der Vergebung und seit dem weis ich das er mich unendlich liebt. Er ruft auch dich beim Namen, hör hin und sei dir gewiss, er liebt auch dich. Denn er selbst hat dich geschaffen (Psalm 139) um mit dir Gemeinschaft zu halten. Er freut sich über dich und er sagt dir jeden Tag wie wertvoll du ihm bist und wie schön es für ihn ist dass es dich gibt. Amen <br><br>ich wünsch euch einen schönen Sonntag und allen Müttern einen friedvollen Muttertag, seid herzlich gesegnet eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3520.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3520.phpSun, 13 May 2012 02:00:00 +0200 Selig seid ihr .... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3519.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Selig seid ihr ....</font><br>Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: Selig sind, die da arm sind vor Gott; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen. Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. Selig sind die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen. Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. (Mt 5,1-12a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Christen der orthodoxen Kirche beginnen die Feier ihrer Liturgie jeden Sonntag mit obigem Text. Die Seligpreisungen werden den Gläubigen in feierlichem Gesang vorgetragen. Sie klingen weiter wie ein inneres Lied, das den Christen bei der Suche nach dem Glück helfen will; denn es heißt immer wieder: Selig - oder glücklich - der Mensch...<br>a, so möchte ich sagen, glücklich und selig der Mensch, welcher die Seligpreisungen verinnerlicht hat.<br>Die Seligpreisungen regen meine Phantasie an, sie motivieren mich, lassen mich innehalten und über mich und mein Leben nachdenken, ja und es gibt Zeiten, da machen sie mich auch wagemutig und tapfer. <br>Die Seligpreisungen sind offen und kreativ – in gewissem Sinne sogar so etwas wie eine Utopie. Denn es ist noch längst nicht alles Wirklichkeit, was da gesagt wird. Gleichzeitig aber müssen wir zugeben, dass eigentlich jeder Mensch Sehnsucht danach hat, dass die Seligpreisungen sich erfüllen: <br>- dass die Armen vor Gott ihre Würde und ihr Recht bekommen, <br>- dass die Trauernden wieder froh werden, <br>- dass die Barmherzigen nicht immer die Dummen sind, <br>- dass die Friedenstifter nicht für weltfremd gehalten werden. <br>Ich denke mal, es geht Ihnen ähnlich wie mir: ich finde in diesen Seligpreisungen immer wieder eine ganz bestimmte Stelle, eine Seligpreisung, die besonders auf mich zutrifft, eine Stelle, die mich anspricht und innerlich berührt, eione Stelle, bei der ich aus meiner Erfahrung heraus mitreden kann, eine Stelle, die genau auf mich zugeschnitten ist. Dem einen geht es so mit dem Friedenstiften, dem anderen mit dem Trösten, einem Dritten mit dem Verändern der Welt ohne Gewalt. <br>Es ist, so finde ich, wichtig, dass wir unseren persönlichen Zugang zu diesen Seligpreisungen finden, sie verinnerlichen, sie wirklich im Herzen tragen. Wenn wir sie nur hören und sie nur als Anforderungen sehen, ja, dann könnten wir uns total überfordert fühlen und gleich resignieren. Und wahrscheinlich würden wir dann nach Gründen suchen, diese Seligpreisungen zu relativieren und z.B. einwenden: Und was haben die Gewaltlosen in diesem oder jenem Land ausgerichtet? Oder: Was soll die Seligpreisung der Armen? Ist es denn so eine tolle Sache arm zu sein? Ist es vielleicht Vorbedingung für das Christsein, arm zu sein wie eine KLirchenmaus?<br>Nein, so denkle ich, das ist es nicht. Denn gerade bei diesem Wort vom Arm sein wird etwas gesagt, was man nicht überhören darf, sonst wird alles ärgerlich und untragbar. Es wird nämlich gesagt: "Selig, die arm sind vor Gott." Dieses Vor-Gott-Arm-Sein verändert alles. Da sind dann die Seligpreisungen nicht mehr nur schöne menschliche Ideale, die den Menschen aber total überfordern, sondern sie sind lebensnotwendige Aufgaben, die mit einem langen Atem in der Kraft Gottes getan werden.<br>Ja, liebe Mitchristen, das ist auch mir klar: die Seligpreisungen sind kein leichter Maßstab für unser Leben als Christen. Es gilt für sie, was Blaise Pascal einmal sagte: "Die Heilige Schrift enthält Stellen, die geeignet sind, in jeder Situation Trost zu spenden, und sie enthält Stellen, die in jeder Situation Angst einflößen können." Die Seligpreisungen bewirken bei mir beides: Sie schenken mir Trost und machen mir doch zugleich auch Angst, wegen der hohen Anforderungen. Aber gerade diese Spannung macht lebendig und lässt mich immer wieder aufhorchen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3519.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joseph%20Backhaus'>Joseph Backhaus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3519.phpSat, 12 May 2012 02:00:00 +0200 Dieser Weg wird kein leichter sein.... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3518.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dieser Weg wird kein leichter sein....</font><br>Zum zweiten Mal ging er wieder hin, betete und sprach: Mein Vater, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch an mir vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille! (Mt 26,42 )</td></tr> <tr><td colspan=3>....Dieser Weg wird steinig und schwer......Dies ist der Liedtitel von Xavier Naidoo. Unsere Nationalmannschaft hatte bei der WM 2006 diesen Titel von Xavier Naidoo zu ihrem Lied gemacht und stimmte sich mit dieser Melodie auf jedes neue Spiel ein. Die Spieler wussten, dass es hart wird. Aber sie wollten ihren Weg als Team gemeinsam und entschlossen gehen.<br><br>„Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer.“ Oh Mann, hört sich das ermutigend an? Das zieht doch eigentlich so richtig runter. Düster. Die Zukunft so richtig schwarzgemalt. An einer Stelle im Leben, wo ich nicht weiß wie es weitergehen soll, was jetzt auf mich zukommt. An mancher Kreuzung muss man sich fragen, wie will ich weiter gehen? Von welchem Traum mich leiten lassen? Und hat der Traum Bestand? Am Anfang weiß man nicht so recht, in welcher Situation das Lied spielt. Manche haben es so gedeutet, dass es da um jemanden geht, der mit dem Leben Probleme hat, und der Sänger will ihm wieder Mut zum Leben machen, denn er sagt ja auch, dass das Leben noch viel mehr bietet.<br><br>„Es war nur ein kleiner Augenblick, einen Moment war ich nicht da.“ So heißt es zu Anfang der Strophe. Einen Moment nicht da – vielleicht Entscheidendes verpasst? Einen kleinen Augenblick nur nicht aufgepasst – schon verloren, zum Beispiel ein Fußballspiel und damit einen wichtigen Tabellenplatz, für manche ist es nur ein Spiel, für ein paar andere schon fast der Weltuntergang.<br>Kurz wegschauen und etwas wunderbares versäumen. Ja, vielleicht sogar das Leben verspielen – in einem Augenblick, auch das kann passieren. Solche Gedanken könnte man mit dieser Strophe verbinden – solche Gedanken sind ja nicht selten in unserer Gesellschaft. Die Angst, etwas zu verpassen, diese Angst ist groß, ganz weit verbreitet. Die Angst, nicht mitreden zu können, weil man etwas versäumt hat, weil man nicht „Up to Date“ ist, bestimmt das Lebensgefühl gerade auch junger Menschen. Das tollste Handy muss man haben, vielleicht noch mit den abgefahrensten Videoclips, dann erst fühlt man sich wirklich oben auf! Bestimmte Filme muss man unbedingt gesehen haben und natürlich auch gut finden, bestimmte Computerspiele gehören einfach dazu. Wehe dem, der diesen Weg nicht mitgeht – der droht ausgeschlossen zu werden aus der Gemeinschaft, der gilt als „uncool“. Wenn er oder sie sich dann selbst noch zurückzieht, dann wird es ganz schwer. Dann hat der einen wirklich steinigen Weg vor sich!<br><br>„Manche treten dich, manche lieben dich, manche geben sich für dich auf. Manche segnen dich, setz dein Segel nicht, wenn der Wind das Meer aufbraust.“<br>Manche treten dich, manche lieben dich. Ja, so ist das im Leben, mal so, mal so. Man weiß nur nicht immer genau, wer mich tritt und wer mich liebt. Das ist nämlich nicht so leicht zu erkennen. Oft machen einem gerade die so etwas wie Liebe vor, die einem hinterher das Leben so richtig schwer machen können. Aber wie kann ich das rechtzeitig erkennen?<br>Jesus ist auch Menschen begegnet, die gesagt haben, sie lieben ihn, und dann ist er von ihnen enttäuscht worden. Der bekannteste war Judas, der ihn verraten hat, aber auch Petrus, sein bester Freund, hat sein Versprechen nicht gehalten! Alles wollte er für ihn tun, sogar ins Gefängnis gehen, und als es drauf ankam, da tat er, als kenne er ihn gar nicht. Alle Jünger sind weggelaufen, als die Gefahr ein bisschen größer wurde.<br><br>„Manche treten dich, manche lieben dich“. Den Tritt spüre ich schneller als mir lieb ist. Manche lieben dich, manche geben sich für dich auf. Nicht mit Treten oder Ellenbogeneinsatz komme ich durchs Leben, sondern durch Nächstenliebe, Freundlichkeit und Rücksichtnahme. Aber ein bisschen schlau muss man auch sein, damit man die erkennt, die davon nichts wissen und nur treten.<br><br>Dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer. – Das sind sicher wahre Worte, aber Menschen, die an Gott glauben, wissen auch, dass sie nicht alleine sind, auch wenn der Weg steinig und schwer ist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3518.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3518.phpFri, 11 May 2012 02:00:00 +0200 Der willige Geist - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3517.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der willige Geist</font><br>''Wachet und betet, dass ihr nicht in Versuchung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach''. (Markus 14,38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Jesus Christus hat in seiner schwersten Stunde eine Wahrheit ausgesprochen, die vor allem an uns Christen gerichtet ist. Einen willigen Geist in Bezug auf Gott, kann nur ein Kind Gottes haben. Entsprechend steht in Römer 8, 13-14: "Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben. Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder". Wir machen Schwankungen durch und haben nicht immer beständig diesen willigen Geist, aber Gottes Gnade triumphiert über unser Versagen. Das soll uns beschämen und gleichzeitig motivieren. Durch unsere (schlechten) Erfahrungen sollen wir einsehen, daß wir es als Christen sehr nötig haben zu wachen und zu beten. Wir sind nicht automatisch geistlich. Wie kann ich Gott lieben? Wie wird mein Geist willig? Durch Gefühle und Begeisterung? Nicht unbedingt, und auch nicht an erster Stelle, sondern durch Gehorsam. Das lesen wir in Johannes 14,15: "Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten". Wir müssen aber genau lesen und die Reihenfolge beachten. Die Liebe zu Gott bewirkt den Wunsch und den Willen IHM auch gehorsam zu sein, und dann sind wir es auch, denn es steht geschrieben, "so werdet ihr" - das ist vollendete Gegenwart! Daß wir auch versagen und manchmal fahrlässig und gedankenlos sind, weiß Gott. Wichtig ist der willige Geist - Psalm 51,14: "Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus". Letztlich brauchen wir Gott um Gott zu lieben. Wir sollen mit Gottes Hilfe rechnen und darum bitten IHM gehorsam sein zu dürfen. Der HERR schenkt Wollen und Vollbringen (Philipper 2,13). Wir können uns nicht selbst mit einem willigen Geist ausrüsten, aber wir können (müssen) Gott jeden Tag im Gebet darum bitten, so wie es David getan hat. Das ist unser Teil. Nur so können wir geistlich (über)leben. Wir sind als Christen hilfsbedürftig. Es gibt keinen frommen Automatismus. David hat das anhand seines eigenen Versagens erkannt und verstanden.<br><br>Die Versuchungen machen keinen Urlaub oder nehmen Rücksicht auf unsere momentane Lage. Das Fleisch ist schwach - das ist die Wahrheit. Und die Versuchungen zielen immer auf das Fleisch, weil es schwach ist. Das ist eine logische Tragik und eine geistliche Wahrheit. Wir werden nicht unser Fleisch fromm machen können. Das kann nicht funktionieren. Paulus klärt uns in Römer 8, 5-10 auf: "Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede. Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein. Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen". Es mag weltlich gesehen eine schyzophrene Ausgangslage sein, aber es ist sozusagen die wunderbare Konsequenz der Gnade. Wir sind natürlicherseits und sichtbar fleischlich, aber wir leben unsichtbar und geistlich durch den Glauben, der uns, mitten im Alltag, auf eine andere (bessere) Existenzebene hebt. Gott ist Geist, und durch den Geist Christi in den Kindern Gottes, haben wir eine ungetrübte Beziehung zum allmächtigen Gott. Das sollte uns täglich motivieren, froh machen und innerlich erheben. So wie David, der mit Gott rechnete und sein Heil allein in Gottes guten Gaben sah: "Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus". Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3517.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3517.phpThu, 10 May 2012 02:00:00 +0200 Offenbarung Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3516.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Offenbarung Teil 2</font><br>Darum lasse ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von der Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten euer zu gedenken, (Eph. 1,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt einen Unterschied zwischen Wissen und Offenbarung. An Ephesus wird klar: Das Problem ist nicht der mangelnde Wissensstand, sondern wir wissen zu viel. Unser Problem ist die praktische Umsetzung unseres Wissens! Wir tun nicht praktisch, was wir theoretisch wissen. Paulus lehrte in Ephesus zwei Jahre lang in der Schule des Tyrannus (Apg. 19,10 ). Deshalb sagte er: »Ich habe euch den gesamten Ratschluss Gottes verkündigt!« (Apg. 20,27 ). Die Epheser hatten ein großes biblisches Wissen. Es lag auch bei ihnen nicht am Wissensstand.<br><br>Trotzdem schreibt Paulus gerade diesen Ephesern: »Ich bete dafür, dass eure Erkenntnis durch die Hilfe des heiligen Geistes weiter wächst!« Paulus weiß um den Unterschied zwischen Wissen und Offenbarung. Er als jüdischer Schriftgelehrter bezeugt, dass das Wesentliche des Evangeliums nur durch Offenbarung begriffen werden kann: »Ihr könnt sicher sein, liebe Brüder: Das Evangelium, wie ich es euch gelehrt habe, ist nicht das Ergebnis menschlicher Überlegungen. .......kein Mensch hat es mich gelehrt. Jesus selbst ist mir erschienen und hat mir sein Evangelium offenbart.« (Galater 1,11.12 ) Die Gemeinde wird nicht durch Wissen gebaut, sondern Jesus baut sie selbst durch Offenbarung. Darum bittet Paulus darum, dass die Epheser und wir Offenbarung empfangen mögen! Hat man die Gnade Gottes durch Offenbarung erkannt, dann lebt man nach dieser Erkenntnis. Jede geistliche Erfahrung ist mit einer vorhergehenden geistlichen Offenbarung verbunden, wobei es das Wirken des heiligen Geistes war, das diese Offenbarung ermöglicht hat!<br><br>Wie kann ich diese Offenbarung, diese Erkenntnis praktisch bekommen? Bei den Ephesern ist das auch nicht einfach so geschehen, sonst hätte Paulus nicht dafür gebetet. Es geschah offensichtlich nicht durch die Predigt. Diese Erkenntnis ist ein Prozess, der in jedem Fall Zeit braucht. Unser Anteil ist die Bereitschaft und Offenheit. Wer in seinen frommen Vorstellungen festgefahren ist, der denkt, er habe keine Korrektur mehr nötig, der wird auch nicht weiterkommen. Genauso derjenige, dem andere Dinge wichtiger sind. Das Verlangen, mehr vom Reiche Gottes zu erfahren, ist notwendig. Wir müssen Gott um den Beistand seines Geistes bitten! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3516.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3516.phpWed, 09 May 2012 02:00:00 +0200 Offenbarung Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3515.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Offenbarung Teil 1</font><br>Darum lasse ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von der Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten euer zu gedenken, (Eph. 1,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>»Darum lasse ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von der Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab, für euch zu danken und in meinen Gebeten euer zu gedenken, dass der Gott unsres Herrn Jesus, der Vater der Herrlichkeit, euch den Geist der Weisheit und Offenbarung gebe in der Erkenntnis seiner selbst, erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr wisst, welches die Hoffnung seiner Berufung und welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen sei, welches auch die überwältigende Größe seiner Macht sei an uns, die wir glauben, vermöge der Wirksamkeit der Macht seiner Stärke, welche er wirksam gemacht hat in Christus, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte in den himmlischen Regionen, hoch über jedes Fürstentum und jede Gewalt, Macht und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird nicht allein in diesem Zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen und wobei er alles unter seine Füße tat und ihn zum Haupt über alles der Gemeinde gab, welche sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allen erfüllt.« (Epheser 1,15-22 )<br><br>Dies ist ein Gebet von Paulus, Gründer der Gemeinde in Ephesus. Es spiegelt seine Begeisterung, Hingabe und Liebe für die Gemeinde wieder.<br>Er ist begeistert von dem Glauben und der Liebe der Epheser: eine Arbeit, die Frucht bringt, ist die tiefste Motivation zur Dankbarkeit. Dankbar blickt Paulus auf zu Gott. Die Dankbarkeit ist nicht nur Freude, sondern auch der Motor zu intensiver Fürbitte. Manche können nicht mehr bitten, weil sie den Blick für die Dankbarkeit verloren haben. Es wird mühsam, intensive Fürbitte zu leisten aus der Haltung der Entmutigung und der Depression heraus. Tipp: Beginne in solchen Lagen, die kleinen Dinge wieder zu entdecken, für die man dankbar sein kann und danke dafür. .<br><br>In seiner Fürbitte bittet Paulus, dass sich Gott durch den Geist der Weisheit und der Offenbarung den Ephesern mehr und mehr zu erkennen gibt. Sie sollen Gott als den Vater und Jesus als den Herrn tiefer erkennen. In dieser Offenbarung liegt die Qualität des ewigen Lebens. Beim Christentum geht nicht darum, mehr über Gott zu wissen, sondern ihn besser kennenzulernen. Dabei hilft der heilige Geist. Paulus bittet auch, dass dieser Geist den Gläubigen die Augen öffnen soll, damit sie vier Dinge sehen: Wozu sie berufen sind; Worauf sie hoffen können; Welch unvorstellbar reiches Erbe ihnen in Christus zur Verfügung steht; Damit sie Ostern praktisch erfahren können; Der Gläubige kann diese Dinge nicht durch Wissen sich aneignen, sondern er braucht dazu die Offenbarung durch den Geist. Die Gemeinde wird auf der Grundlage der geistlichen Offenbarung gebaut! Jesus selbst baut sie auf diesem Fundament: »Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen!« (Matthäus 16,18 )<br>Fortsetzung folgt.... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3515.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3515.phpTue, 08 May 2012 02:00:00 +0200 Frage nicht, was Gott für dich tut - Frage, was du für Gott tun kannst - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3514.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Frage nicht, was Gott für dich tut - Frage, was du für Gott tun kannst</font><br>Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. (Joh 15,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>In letzter Zeit habe ich viele Segnungen erhalten, die letzte und größte ist, dass ich nach rund 12 Jahren endlich eine schönere und größere Wohnung bekommen werde. Vieles in meinem Leben hat sich positiv entwickelt und es gibt viel Grund zu danken - wenn da nicht noch diese so schwer erträgliche Situation bei der Arbeit wäre ...<br><br>Schon oft habe ich Gott gebeten, da etwas zu machen, da ein zu greifen. Doch geändert hat sich da eigentlich nichts.<br><br>Ist es bei euch auch so, dass ihr so auf eure Probleme schaut, dass sie manchmal das Gute zu überlagern scheinen? Vor vielen Jahren hörte ich in einem Gottesdienst einen Satz, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist: Schaue nicht auf das Problem - schaue auf den Problemlöser!<br><br>Erst wenn wir unseren Blick erheben können, weg aus unserem tiefen Loch, hoch zu Jesus, erst dann kann sich in unserem Leben etwas verändern. Wenn wir Gott in und mit unserem Leben preisen, dann wird auch sein Segen reichlich fließen. Dann können wir auch trotz manchem, was noch nicht gut in unserem Leben läuft auf das sehen, was ER uns an Segen bereits geschenkt hat. Dann können wir von dem halbleeren auf das halbvolle Glas schauen und uns darauf freuen, was Gott noch für uns bereit hält.<br><br>Hast du Gott heute schon gedankt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Wochenstart. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3514.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3514.phpMon, 07 May 2012 02:00:00 +0200 ..wehe wenn sie losgelassen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3513.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>..wehe wenn sie losgelassen</font><br>Denn wie ein Brunnen sein Wasser quellen lässt, so quillt auch ihre Bosheit. Frevel und Gewalt hört man in ihr, und Morden und Schlagen treiben sie täglich vor mir. ((Jeremia 6/7))</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Bühne des Lebens widerspiegelt uns leider immer wieder die schlimmsten Szenen der Menschheit, nach dem Motto wehe wenn sie losgelassen. Zurzeit befassen sich die Medien, wieder über das jüngste Massaker, welches im letzten Sommer auf der Ferieninsel Ütoja begangen wurde. 69 Kinder wurden die Opfer eines kaltherzigen Massenmörders. Junge Menschen die keinem was zu Leide taten wurden ihres Lebens beraubt. Viele Menschen trauern noch immer um ihre Liebsten und wir mit ihnen. Und der Mörder, er steht jetzt vor Gericht? Wie erbärmlich ist sein Handeln gewesen? Mit welchem Hintergrund erklärt er selbst seine Tat? Es ist unfassbar, denn dieser Mensch zeigt keine Reue. Er ist der Überzeugung erlegen diese jungen Menschen haben den Tod aus politischen Gründen sehr wohl verdient. Er zeigt keine Regung zum Mitleid, nein im Gegenteil, er gestand dass er viel mehr Menschen töten wollte. Er wollte alle die auf der Insel waren ums Leben bringen. Die Medien berichten mit Fassungslosigkeit die Reaktionen des skrupellosen Mörders und konnten zu ihm keinen Vergleich zu irgendeinem Massenmörder der Vergangenheit bringen. Denn obwohl die Geschichte voll ist mit Massenmörder, von Herodes bis zum Selbstmordattentäter dieser Tage, hatte keiner einen vergleichbaren Charakter, eine vergleichbare Motivationslage zu dem Mörder von Ütoja. Dieser Mensch wird als einer der schlimmsten Unikate in die Geschichte eingehen, denn er übertrifft mit seinem beinharten Wesendenken und Handeln, selbst noch die härtesten Mörder der Geschichte. Aber jetzt wird erstmal über ihn verhandelt und man versucht ihn einzustufen ob dieser Mensch überhaupt Zurechnungsfähig war, als er diese schlimme Tat vollbrachte. Aber ob Geisteskrank oder berechnend, diese Tat wird dadurch nicht besser oder gar rückgängig gemacht werden. <br><br>Die Menschen fordern für diese Bestie die Todesstrafe und ich bin echt geneigt dazu diesem zuzustimmen, doch hält mich hier der heilige Geist davon ab über eine Menschenseele zu bestimmen. Denn auch wenn dieser Mensch ein Mörder ist und es für uns menschlich gesehen, Auge um Auge Zahn um Zahn die legitimere Strafe wäre, geht es so nicht nach Gottes Willen. Wir haben kein Recht dazu bekommen uns über das Leben eines anderen Menschen zu erheben. Denn Gott hat das letzte Wort auch in seinem Leben. Wir dürfen nicht vergessen vor Gott sind alle Menschen gleich und auch wenn wir es oft nicht sehen wollen, und wir uns ja nicht als „so schlimm einstufen“, sind wir genauso schuldig vor Gott geworden wie dieser Mensch. Und vor Gott ist es egal welcher Schuld wir überführt werden denn Sünde bleibt Sünde und Sünder bleibt Sünder! (Römer 3/22-24)Doch Jesus ist für uns und auch für diesen Menschen, diesem Sünder am Kreuz gestorben. Dass auch jene ganz argen diese Chance bekommen, beweist das Beispiel auf Golgatha und den zwei Verbrechern am Kreuz neben Jesus. <br><br>(Lukas 23/39-43)<br>Einer der Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt worden waren, beschimpfte ihn: »Bist du denn nicht der versprochene Retter? Dann hilf dir selbst und uns!« Aber der andere wies ihn zurecht und sagte: »Nimmst du Gott immer noch nicht ernst? Du bist doch genauso zum Tod verurteilt wie er, aber du bist es mit Recht. Wir beide leiden hier die Strafe, die wir verdient haben. Aber der da hat nichts Unrechtes getan!« Und zu Jesus sagte er: »Denk an mich, Jesus, wenn du deine Herrschaft antrittst! Jesus antwortete ihm: »Ich versichere dir, du wirst noch heute mit mir im Paradies sein.<br><br>Der eine durfte mit ins Paradies weil er seine Schuld erkannte, der andere ging gewiss verloren weil er sich nicht beugen wollte. So wird es auch diesem Massenmörder ergehen, wenn er sich nicht vor Gott zu seiner Schuld bekennt. Lassen wir es bei Gott über diesen Mann zu richten und hoffen darauf, dass er einstweilen Hinter Gitter bleibt damit er keinen Schaden mehr anrichten kann. Denn wehe wenn sie losgelassen.. Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3513.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3513.phpSun, 06 May 2012 02:00:00 +0200 Sünde und ihre unvermeidlichen Folgen... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3512.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sünde und ihre unvermeidlichen Folgen...</font><br>Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn ((Römer 6/23))</td></tr> <tr><td colspan=3>Die junge Christin klagte ihr Leid, sie wisse nicht wie sie mit all den Problemen noch fertig werden solle. Rundherum würde es fehlen und sie versteht nicht wie Gott dies alles zu lassen kann. Ein großes „Warum“ wird in ihr Leben gestellt und sie bekommt selbst keine Antwort darauf. Was ist hier nur passiert, was ist geschehen das Gott anscheinend dieser jungen Frau nichts Gutes ins Leben stellt? Nun wir haben hier nur die eine Seite der Lebensgeschichte der jungen Frau gelesen und können uns gar kein richtiges Bild schaffen, doch die Wahrheit ist das sie als entschieden Christin, als Kind Gottes nur die Konsequenz ihrer Entscheidungen leben muss. Oftmals ist Leid eine Folge des eigenen Ungehorsams Gott gegenüber und in ihrem Falle sind viele Faktoren verankert. Ungehorsam ist Sünde und Sünde bleibt nicht ohne negative Folgen. Und sie lebt lieber ihre eigenen Wege, obwohl ihr Gott oftmals schon sagte sie möge doch umkehren. Sie will einfach das nicht aufgeben was sie hat, sie will ihre eigene Freiheit haben und merkt gar nicht dass sie sich alles Gute mit Gott dadurch vergibt. Nun Sünde hat „immer“ negative Auswirkungen in unserem Leben so auch in ihrem. Wie schade, denn sie steht mitten im Scherbenhaufen und anstatt das sie begreifen wollte was Gott doch gutes in ihrem Leben bewirken will, sagt sie nein zu seinen Werbungen und lehnt definitiv die Umkehr und die Nachfolge im Gehorsam ab. Es gibt keinen Segen für Ungehorsam, dessen Wahl führt zu einem Leben in Gottes Ferne ist. <br><br>Als Betrachtungsbeispiel nahm ich diese Namenlose junge Christin, doch wir können auch Quer durch die Bibel lesen welch schlimme Folgen es hat, wenn wir Gott ungehorsam sind.<br>Das Volk Israel in der Wüste wurde durch Seuche geschlagen und Moses selbst durfte nicht ins gelobte Land einziehen, weil er in Gottes Wirken mit seiner Ungeduld und Hilflosigkeit gegen den Felsen schlug, um den Volk das rettende Wasser zu geben, dass sie sich ermurrten anstatt vertrauensvoll auf den Herrn zu warten. (4. Mose 2071-13) David verlor als Konsequenz seiner Sünde sein erstes Kind, welches er im Ehebruch mit Batseba zeugte.(2.Samuel 12/1-25) Simpson wurden seine Haare abgeschnitten und seine Augen ausgestochen, weil er sein Geheimnis von Gottes Macht in seinem Haar für die Liebe zu einer Frau verriet.(Richter 16/15-22) Hananias und seine Frau Saphira belogen und betrogen Gott um den wahren Zehnten und beide kamen deswegen ums Leben .(Apostelgeschichte 5/1-11) <br><br>Es gibt gewiss noch viele Berichte in der Bibel nachzulesen um zu erkennen wozu ein sündiges Leben führte und auch heute noch führen kann. Denn wir sind wie die beschriebenen Personen auch nur Menschen. Wir sind immer in Gefahr menschlich zu denken und unsere eigenen Wünsche höher zu stellen, unzufrieden zu murren oder gar vom Weg abzukommen. Und auch wenn wir wissen dürfen, dass Gott uns die Sünden vergibt, wenn wir zu ihm umkehren, so müssen wir dennoch mit der Konsequenz, mit den Folgen daraus weiter leben. Darum sollten wir uns gut überlegen was wir tun, denn hinten nach kann man es nicht mehr ändern. Möge Gott uns die Weisheit schenken und die Kraft und dem Mut unser Wissen im Positiven umzusetzen. Amen <br><br>seid herzlich gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3512.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3512.phpSat, 05 May 2012 02:00:00 +0200 Warum kommst Du in die Gemeinde? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3511.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum kommst Du in die Gemeinde?</font><br>Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo ist deine Herberge? (Joh.1,38)</td></tr> <tr><td colspan=3>Joh. 1,35-42: Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm! Die zwei Jünger hörten ihn reden und folgten Jesus nach. Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und sprach zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sprachen zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo ist deine Herberge? Er sprach zu ihnen: Kommt und seht! Sie kamen und sahen's und blieben diesen Tag bei ihm. Es war aber um die zehnte Stunde. Einer von den zweien, die Johannes gehört hatten und Jesus nachgefolgt waren, war Andreas, der Bruder des Simon Petrus. Der findet seinen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, das heißt übersetzt: der Gesalbte. Er führte ihn zu Jesus. Als Jesus ihn sah, sprach er: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du sollst Kephas heißen, das heißt übersetzt: Fels.<br><br>Warum kommst Du eigentlich in die Gemeinde, in die Jungschar, in den Teeniekreis? Was erwartest du? Was suchst du? Sind es die Gemeindefreizeiten, das Singen, die Gemeinschaft mit anderen Menschen? Sind es die Geländespiele, die abenteuerlichen Jugend-Freizeiten, die spannenden Geschichten, die Kameradschaft, die Dich anzieht? Sicherlich gehört das alles dazu. Ist das aber genug? Darf das alles sein, was wir suchen?<br><br>Gleich zum Beginn des Johannesevangeliums (Johannes 1,35—42) gibt es eine kurze Geschichte, die einen wichtigen Hinweis gibt. Da ist die Rede von zwei Männern, der eine davon heißt Andreas, die Jesus hinterher gelaufen sind. Jesus fragt diese beiden: „Was sucht ihr?“. Und wie geht es weiter: Andreas läuft voll Freude zu seinem Bruder Simon und erzählt ihm, dass er den Messias gefunden hat. Erst durch das Zeugnis von Jesus als dem Messias werden Andreas und sein Gefährte zu Jüngern Jesu. Wir erkennen sie als Jünger nicht daran, dass sie so heißen, sondern daran, dass sie die frohe Botschaft weitersagen. Das ist ein riesen Unterschied. Wir wissen ja auch, wie es mit dem Simon Petrus weiter gegangen ist. Da gibt es ja die tollsten Geschichten, so richtige Höhen und Tiefen, die Simon Petrus mit Jesus erlebt hat. Einmal war er der Versager, einmal der „Held“ und eifrigste Mitstreiter.<br><br>Wie jene Jünger damals, so werden wir heute gefragt;<br>„Was sucht ihr?" Und unsere Antwort? — Wenn wir Jesus suchen, nach ihm fragen, dann lädt er uns ein, seine Jünger zu sein. Was das bedeutet, ein Jünger Jesu zu sein, hat uns unsere Geschichte deutlich gezeigt: Jünger sein, heißt Zeuge sein. Und dazu wird nicht irgendwer eingeladen, sondern wir, du und ich. Wir brauchen diese Einladung nicht auszuschlagen, weil wir uns zu schwach, zu unvollkommen vorkommen, oder auch mal komplett versagen. Lass Dich auch zur Nachfolge einladen.<br><br>Nimm Jesus als Vorbild für Dein Leben - und lass all das Geschwätz der Leute hinter Dir. In der Nachfolge Jesu stehen ist nicht einfach - manche folgen dabei nur sich selbst und ihrer Angst. Wenn es eng wird, dann verlassen Sie Jesus, oder haben für ihr Tun äußerst christliche Ausreden.<br><br>Manchmal ist es ehrlicher dann zu sagen: ich komme in die Jungschar wegen den tollen Spielen, in die Gemeinde wegen des Miteinander. Warum kommst Du nun in die Jungschar und in die Gemeinde? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3511.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3511.phpFri, 04 May 2012 02:00:00 +0200 Worte wie Feuer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3510.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worte wie Feuer</font><br>''Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig''. (2. Korinther 3,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Bibel ist keine theoretische Betriebsanleitung für das Leben. Also keine schablonenhafte Aneinanderreihung von theoretischen Anforderungen, die wir dann in die Praxis umsetzen sollen - wer es dem Buchstaben nach versucht, wird daran zugrunde gehen oder zu einem großen Heuchler werden. Die Bibel ist voll von Berichten über solche Heuchler (Pharisäer) und solchen, die gut (geistlich) angefangen haben, und es schlecht (ungeistlich) vollenden wollten (Galater 3,3: "Seid ihr so unverständig? Im Geist habt ihr angefangen, wollt ihr's denn nun im Fleisch vollenden"?). Die Bibel ist keine Theorie oder eine Art Baukasten, mit dem man sich logisch strukturiert sein frommes Schneckenhaus bauen kann. Es ist nicht logisch stark zu sein, wenn man doch schwach ist (2. Korinther 12,10). Gottes Wort hat die Aufgabe und Bestimmung uns zu verändern. Ein Werk zu schaffen, das seinen Wert und Zweck für die Ewigkeit hat. Wären die biblischen Worte nur Theorien, könnte man von ihnen dann behaupten, was in Jeremia 23,29 steht: "Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt"? Die Bibel ist tatsächlich ein gefährliches Buch - auch für Christen, die mehr am Buchstaben als am lebensverändernden Geist Gottes hängen. Auch das Gesetz besteht aus Buchstaben und hat aber auch seine absolute Berechtigung und ist eine ernste Angelegenheit - Römer 7,12: "So ist also das Gesetz heilig und das Gebot heilig und gerecht und gut". Warum es dennoch gefährlich ist, lesen wir in Galater 3,10-11: "Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben (5.Mose 27,26): »Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er's tue!« Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn »der Gerechte wird aus Glauben leben«" (Habakuk 2,4). Sicherlich gibt uns die Bibel viel "Anschauungsmaterial" und praktische Lebenstipps, aber was ist das genau, was wir da oft lesen?<br><br>Es sind Berichte von gläubigen Menschen, die aus eigenem Versagen, eigenen Fehlern und eigenen Gotteserfahrungen heraus, anderen Christen helfen, sie korrigieren, auch loben und tadeln, sowie Zusammenhänge aufzeigen, die der Heilige Geist ihnen offenbart hat. In der Praxis Gottes sieht das so aus: "Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben" (Jeremia 31,3). Manche in den frühchristlichen Gemeinden, haben in ihrer Glaubenspraxis völlig ignoriert, daß nichts lebendig wird, was man künstlich, streng nach Vorschrift, logisch und theoretisch versucht im Leben als Christ krampfhaft umzusetzen. Das passiert leider auch heutzutage noch. Jesus sagte worauf es ankommt: "Der Geist ist's, der lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben" (Johannes 6,63). Es gibt Regeln die allein für das Verhalten von Christen auf Erden gegeben sind, aber mit dem Weg um in den Himmel zu kommen nichts zu tun haben können! Wer das nicht auseinanderhält, den tötet der Buchstabe - seelisch, moralisch, gesetzlich, emotional und geistlich. Und es wäre sogar gerecht - Römer 3, 21-24: "Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist". <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3510.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3510.phpThu, 03 May 2012 02:00:00 +0200 Küchenkräuter und Tretmühlen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3509.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Küchenkräuter und Tretmühlen</font><br>''Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite, nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben! Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen. Ihr verblendeten Führer, die ihr Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt!'' (Matthäus 23, 23-24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Küchenkräuter wie Dill, Minze und Kümmel sind eher wertlos und wachsen meist in einer (Abfall)Ecke des Gartens. Das Kennzeichen von Heuchlern ist, daß sie in solchen Nebensächlichkeiten, Nichtigkeiten und Belanglosigkeiten besonders genau sind. Doch das Wichtigste, was eigentlich ihre Aufgabe ist, "ignorieren" sie, sie kümmern sich vor allem um "kleine Insekten", aber "die großen Kamele" verschlucken sie! Ein weiteres Kennzeichen von Heuchlern ist, daß sie immer wieder betonen, daß sie in der Vergangenheit alles besser gemacht hätten. Damit lenken sie von ihrer Blindheit in der Gegenwart ab (Matthäus 23,29). Das hören wir ja auch heute immer mal wieder, daß jemand sagt: "Früher war alles besser!" Im Grunde ist das ein Armutszeugnis und eine bequeme Ausrede für das eigene Versagen, auch wenn es hier sicherlich Ausnahmen gibt. Aber es gibt auch heute noch Menschen, die noch nicht einnmal gläubig sein müssen, und dennoch mit diesem pharisäischen Geist ausgerüstet sind. Sie sind fanatisch konsequent und sehen alles, was ein Anderer falsch macht und merken nicht, daß sie selbst daneben liegen. Kleines Beispiel aus dem Alltag: Ich fahre morgends mit dem Fahrrad nach Hause. Es gibt einen Fahrradweg und einen für die Fußgänger. Ich sehe, daß mir jemand mit dem Rad entgegenkommt, und weiche daher auf die Seite der Fußgänger aus, damit wir aneinander vorbei fahren können und nicht kollidieren. Auf gleicher Höhe sagte mir der Mann in unfreundlichem Ton: "Sie fahren auf der falschen Seite!" Ein Pharisäer auf zwei Rädern! Er hatte einerseits recht, aber war zu beschränkt in seinem Denken, um zu erkennen, daß meine Konsequenz besser war als seine und wenn ich nicht ausgewichen wäre, er hätte auf die "falsche" Seite ausweichen müssen! Eine törichte Beharrlichkeit. Viele solcher Begebenheiten erlebt man im Alltag.<br><br>Viele leben in ihrem Denken sehr konsequent aber nicht selten ist diese Konsequenz der Kobold beschränkter Geister! Die Barmherzigkeit (von lat. misericordia) ist eine Eigenschaft des menschlichen Charakters. Eine barmherzige Person öffnet ihr Herz fremder Not. Wer also unbarmherzig ist, neigt stark zu Egoismus und einer "Friss-oder-stirb-Mentalität". Das kann sicherlich mitunter fatale Folgen haben. Was den Glauben betrifft, so kann man in den letzten Zeiten stark wahrnehmen, wie sehr auf Unterschiede in den einzelnen Denominationen gepocht wird, und wie wenig das Wichtigste betont und verkündet wird - die Vergebung der Sünden! Sicherlich gibt es auch eine positive und richtige Konsequenz. Aber sie sollte nie ohne Gnade, Glaube, Gerechtigkeit und unter Berücksichtigung der jeweiligen "Geschichte" stattfinden. Unter einer Konsequenz versteht man einen Sachverhalt im Hinblick auf seine Entstehungsgeschichte. Diese "Geschichten" sollten wir wahrnehmen und uns erkundigen, bevor wir uns entscheiden etwas zu tun und zu sagen. Was die biblische Botschaft betrifft, so ist die Geschichte die dahinter steckt, der erschaffene und gefallene Mensch und Gottes Konsequenz ist die Basis von Gerechtigkeit, Gnade, Liebe und Erziehung. Die Pharisäer kümmerten sich kaum um Recht, Erbarmen und den Glauben (Matthäus 23,23) - sie waren selbstgerecht, egoistisch und kümmerten sich um nichts, außer sich selbst - darin waren sie sehr konsequent. Sie lebten in ihrer eigenen, engen Welt und waren für alles außerhalb davon blind und uneinsichtig. Wir müssen aufpassen, daß wir nicht auch in so eine "Tretmühle der Beschränktheit" gelangen und nur uns selbst treu sind, Küchenkräuter einsammeln, und dabei Kamele verschlucken. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3509.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3509.phpWed, 02 May 2012 02:00:00 +0200 Der Wille Gottes Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3508.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Wille Gottes Teil 2</font><br>Er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluss, den er gefasst hat in ihm,damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm (Eph.1:9+10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott brachte viel von seiner Seite aus zur Erfüllung seines Willens in Bewegung.<br>a) Da ist der geistliche Segen, der in den himmlischen Regionen zur Verfügung steht! Was bedeutet das? Gott hat uns jede Form von göttlichem Segen bereitgestellt! Es liegt an uns, ihn zu erkennen. Doch Gott geht noch weiter:<br>b) Wir sind auserwählt, heilig und tadellos zu sein. Gott hat uns dazu bestimmt, dass wir an seiner Seite stehen sollen.<br>c) Wir vorherbestimmt, seine Kinder zu werden / zu sein. Man könnte auch Adoption sagen. Nur ein Waisenkind kann begreifen, was Paulus versucht auszudrücken. Nach einer langen, schrecklichen Zeit im Waisenhaus, ohne Liebe kommen die liebevollsten Eltern und adoptieren dich.<br>d) Es ist nicht nur eine Erlösung aus einem unfreundlichen Waisenhaus, sondern die Befreiung aus der Sklaverei. Gott selbst ist in Jesus Mensch geworden, ließ sich kreuzigen und opferte sich, damit wir befreit und unsere Fehltritte vergeben werden konnten! Damit nahm er uns ohne Bedingungen an und schenkte uns die Chance, ganz von vorne zu beginnen!<br><br>Das tat Gott alleine aus Gnade (unverdientes Geschenk). Niemand kann das Geringste dazu hinzutun. Es ist Gottes Gnade, dass uns jeglicher Segen bereitsteht, dass wir für Gottes Pläne reserviert wurden, dass wir aus der Sklaverei freigekauft, der Lösepreis bezahlt und wir als Gottes Kinder adoptiert wurden! Der Misstrauische wendet ein, dass Gott dies nicht aus purer Freundlichkeit heraus macht! Gott tat dies wirklich aus purer Liebe zu uns und es ist auch eine Absicht damit verbunden: Gott tat dies, damit sein Wille sich erfüllt.<br>»Damit -wenn die Zeit dafür gekommen ist- alles im Himmel und auf der Erde unter die Herrschaft Christi zusammengefasst wird!« Das ist das Geheimnis von Gottes Wille! Gott tat alle Dinge aus diesem Grunde, damit Jesus die Herrschaft bekommt! Gottes Wille ist, dass wir uns bewusst entscheiden, unter die Leitung von Jesus stellen. Wir sollen die Leitung von Jesus in alle Lebensbereiche einfließen lassen. Das bedeutet: wir erkennen Jesus als den Herrn an und sagen Ja zu seiner Leitung in unserem Leben. Wir anerkennen, dass sein Wort mehr Recht besitzt als unsere Vorstellungen, unsere Meinung, unsere Gefühle und die momentane Situation. Sagen wir von ganzem Herzen ja dazu, dann verändert sich unser Leben! Jedoch: In all den Dingen, über die wir nicht offen und ehrlich reden können, ist Jesus nicht der Herr! Gottes Wille ist, dass er es wirklich sein kann. Du darfst ihn heute dazu einladen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3508.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3508.phpTue, 01 May 2012 02:00:00 +0200 Der Wille Gottes Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3507.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Wille Gottes Teil 1</font><br>Er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluss, den er gefasst hat in ihm,damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm. (Eph.1:9+10)</td></tr> <tr><td colspan=3>»Paulus, Apostel Jesu durch den Willen Gottes, an die Heiligen, die in Ephesus sind, und Gläubigen in Christus. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und dem Herrn Jesus! Gepriesen sei der Gott und Vater unsres Herrn Jesus, der uns mit jedem geistlichen Segen gesegnet hat in den himmlischen Regionen durch Christus; wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos wären vor ihm; aus Liebe hat er uns vorherbestimmt zur Kindschaft gegen ihn selbst, durch Jesus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, mit welcher er uns begnadigt hat in dem Geliebten; in ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade, die er gegen uns überfließen ließ in aller Weisheit und Einsicht; er tat uns das Geheimnis seines Willens kund, gemäß seinem wohlwollenden Ratschluss, den er gefasst hat in ihm,damit es ausgeführt würde in der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zu bringen in Christus, was im Himmel und was auf Erden ist, in ihm.« Eph.1:1-10<br><br>Menschen fragen nach dem Willen Gottes. Christen beschäftigen sich in konkreten Lebenssituationen, Gottes Willen herauszufinden und diesem gemäß zu handeln. In manchen Situationen erscheint Gottes Wille oft geheimnisvoll und fern. Ist es so schwierig, Gottes Willen zu erfahren und zu kennen? Die Bibel spricht im Zusammenhang mit Gottes Wille von einem Geheimnis. Paulus gibt im Text einen Einblick.<br><br>Im Text steht »auserwählt« und »vorherbestimmt«. Bevor Gott das All schuf, hat er sich Gedanken gemacht, wie alles aussehen solle. Sein Wille wurde vor der Erschaffung dieser Welt festgelegt. Darin steckt eine hoffnungsvolle Botschaft. Egal, wie verworren und undurchsichtig die Dinge für uns aussehen mögen, Gott verliert nicht die Übersicht. Wir empfinden Umstände und Nöte als hoffnungslos. Für Gott nicht. Er weiß, was er will! Er verliert nie die Kontrolle und wird sie nie verlieren. Gott führt seine Pläne, seinen Willen aus und er kommt zu seinem Ziel. Ein starker Fels inmitten eines Sturmes. Wir können und dürfen unsere Füße fest auf diesen Felsen stellen und finden bei ihm: Sicherheit, Wärme, Geborgenheit.<br>Fortsetzung folgt... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3507.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3507.phpMon, 30 Apr 2012 02:00:00 +0200 Das Herz des Gerechten-leicht wie eine Feder - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3506.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Herz des Gerechten-leicht wie eine Feder</font><br>Ein Psalm Davids, vorzusingen,'' Herr vergib mir!'' ((Psalm 51/ 1-21))</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir auf die gestrige Andacht zurück sehen, versuchen wir uns in die Menschen hineinzuversetzen. Wie müssen sich die Menschen damals in der Wüste gefühlt haben, als sie erkannten das sie sich richtig entschieden haben wieder auf Moses zu hören und Gott neu zu vertrauen. Wie schwer müssen wohl ihre Herzen gewesen sein, als sie sich wieder zu Gott bekehrten. Ich denke erst waren sie wohl sehr beschämt und sie beugten sich tief vor Gott und sie hörten nun wieder auf Moses, doch dadurch haben sie auch die nötige Einsicht bekommen und so erkannten sie bestimmt das es Recht war umzukehren. Sie durften erfahren das Gott gnädig und treu ist, denn Moses brachte ihnen die Gewissheit der Vergebung und nochmals die Gebote Gottes vom Berg. Gott redete trotz ihres ewigen Murren, ihrer anhaltenden Untreue und unreifen Sturheit noch mit ihnen. Welch ein Wunder! Welch eine Gnade! Sie erlebten zum x-ten Mal wie sehr Gott sie immer noch liebt. Wie müssen sie sich dann gefreut haben! Sie durften auch wissen ihre Schuld war vergeben, ihre Herzen wurden dadurch entlastetet und wurden bestimmt leicht. <br><br>Ebenso muss es damals König David ergangen sein als er mit Batseba Ehebruch beging und sich schuldig machte auch des Mordes an ihrem Mann. ( 2.Samuel 11/1-27 und 12/1-15) Wie sehr musste es ihn belastet haben, als er sich vor Gott in der Sünde erkannte. (2. Samuel12/13) Als er durch das Reden von Nathan dem Propheten der ihm seine Sünde aufzeigte zur Umkehr ermahnt wurde. Ja, David erkannte seine Schuld und sie lastete schwer wie ein Stein auf seinem Herzen, doch er bat Gott um Vergebung und um Reinigung seines Herzens. Festgehalten in Psalm 51.<br><br>" Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde; denn ich erkenne meine Missetat, und meine Sünde ist immer vor mir. An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan, auf dass du Recht behaltest in deinen Worten und rein dastehst, wenn du richtest. Siehe, ich bin als Sünder geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen. Siehe, dir gefällt Wahrheit, die im Verborgenen liegt, und im Geheimen tust du mir Weisheit kund. Entsündige mich mit Ysop, dass ich rein werde; wasche mich, dass ich schneeweiß werde. Lass mich hören Freude und Wonne, dass die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast. Verbirg dein Antlitz vor meinen Sünden, und tilge alle meine Missetat. Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir. Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus. Ich will die Übertreter deine Wege lehren, dass sich die Sünder zu dir bekehren. Errette mich von Blutschuld, / Gott, der du mein Gott und Heiland bist, dass meine Zunge deine Gerechtigkeit rühme. Herr, tu meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige. Denn Schlachtopfer willst du nicht, / ich wollte sie dir sonst geben, und Brandopfer gefallen dir nicht. Die Opfer, die Gott gefallen, sind ein geängstigter Geist, ein geängstigtes, zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten. Tu wohl an Zion nach deiner Gnade, baue die Mauern zu Jerusalem. Dann werden dir gefallen rechte Opfer, / Brandopfer und Ganzopfer; dann wird man Stiere auf deinem Altar opfern.<br><br>In den Geschichten der Bibel erkennen wir, wie gnädig Gott damals in den einzelnen Menschenleben war und wie er ihnen treu zur Seite stand und das obwohl sie es sich gar nicht verdient hatten. Doch ob es das Volk Israel, David oder wir selbst sind das ist gleich, denn es hat sich bis heute nicht geändert. Wir sind nicht besser als die Menschen damals, wir sündigen und sündigen und sündigen. Doch Gott wäre nicht Gott und sein ganzes geschriebenes Wort wäre nichts wert, wenn es nicht auch „Heute“ noch für uns gelten würde! Ja, wenn wir ihm unsere Schuld bekennen dann ist er gerecht und vergibt uns. (1. Johannes1/9) Wenn wir ihm ehrlichen Herzens entgegen treten und ihm wie David um Reinigung unseres Herzens bitten, dann wird er uns nicht mit schweren beladenen Herzen wieder wegschicken. Nein, dann vergibt er uns immer wieder die Schuld, die er für uns durch Jesus am Kreuz gesühnt hat und das machte uns zu seinen Gerechten. Das dürfen wir wissen und fest daran glauben.<br><br>Wir sind seine Kinder und durch Jesus sind wir Gerechte und unser Herz darf leicht sein wie eine Feder! Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3506.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3506.phpSun, 29 Apr 2012 02:00:00 +0200 Der Tanz um das goldene Kalb! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3505.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Tanz um das goldene Kalb!</font><br>Und er nahm sie von ihren Händen und bildete das Gold in einer Form und machte ein gegossenes Kalb. Und sie sprachen: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat! ((2.Mose 32/4))</td></tr> <tr><td colspan=3>Ihr kennt bestimmt die Geschichte von der Wüstenwanderung. (2.Mose 32 /1-35) Moses ging auf den Berg um mit Gott zu sprechen und kam lange Zeit nicht zurück. Das Volk wurde sehr unruhig und dachte Moses sei längst Tod und Gott hätte sie verworfen. Sie forderten Aaron heraus etwas zu tun. Sie wollten einen sichtbaren Führer haben. Einen Gott den sie sehen konnten. Aaron weigerte sich erst recht behaglich gegen ihre Anforderungen und riet ihnen sich zu gedulden, doch sie ließen sich nicht mehr beruhigen und wurden recht laut und auffordernd. Da ergab sich Aaron den Heftigen Forderungen des Volkes und sie beschlossen ein Kalb aus Gold zu gießen. Sie sammelten den gesamten Goldschmuck der Frauen und Männer ein und ließen diesen zerschmelzen und gossen ihn in eine Form die sie sich gebaut hatten. Als es fertig war stellten sie es auf (2. Moses 32 /4b) <br><br>Und sie sprachen: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat! <br> <br>und Aaron baute einen Altar und sie feierten ein Fest für den Herrn und beteten an seiner statt das Kalb an.<br><br>Es war ein Riesenfehler den sie damit begangen haben, wie sich später herausgestellt hat. Wir sehen ihre Ungeduld und ihr fehlendes Vertrauen hat sie noch weiter von Gott getrennt. Gott wusste längst davon und er schickte Moses zu ihnen zurück, mit der Gewissheit wie zornig er über ihr Fehlverhalten wäre. <br><br>(2. Mose 32/7-10)<br> Der HERR sprach aber zu Mose: Geh, steig hinab; denn dein Volk, das du aus Ägyptenland geführt hast, hat schändlich gehandelt. Sie sind schnell von dem Wege gewichen, den ich ihnen geboten habe. Sie haben sich ein gegossenes Kalb gemacht und haben's angebetet und ihm geopfert und gesagt: Das ist dein Gott, Israel, der dich aus Ägyptenland geführt hat. Und der HERR sprach zu Mose: Ich sehe, dass es ein halsstarriges Volk ist. Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge; dafür will ich dich zum großen Volk machen. <br> <br>Moses wusste es war Gott sehr ernst damit und flehte für das Volk um erbarmen und Gnade. Er erinnerte Gott an seine eigenen Worte die er an Abraham, Issak und Israel gegeben hatte und Gott gereute sein Zorn über sein untreues Volk.<br><br>Moses ist für sein Volk eingetreten und flehte um Gnade und Gott gereute es und milderte sein Strafmass. Er gab den Menschen Israels noch eine Chance sich zu ihm zu bekehren. Auch Moses war sehr zornig als er ins Lager zurück kam als er das Kalb sah und die Freudenfeier die sich in Unmoral und Unzucht ausartete. Er schimpfte mit Aaron und befragte ihn warum er dies zuließ. Aaron gestand seine Schwäche und bat den Herrn um Vergebung. Moses rief wütend die Menge zur Entscheidung auf, die Gott angehören wollten sollen sich auf seine Seite stellen, für diese Menschen wolle er sich noch mal beim Herrn am Berg um Gnade flehen. Doch vorher sollen sie sich ihre Schwerter und Waffen nehmen und die Unglaübigen die sich von Gott abgewandt haben erschlagen. ( 2. Mose 32/ 27-29) Gott aber lies Sünde auch damals nicht ungestraft und sie war wie heute mit Konsequenz belegt und er strafte sein Volk zu seiner Zeit.<br><br>Wenn wir über diese Geschichte nachdenken, müssen wir uns da nicht eingestehen dass auch wir uns oftmals in Ungeduld üben und lieber Selbstentscheidungen treffen? Anstatt das wir auf das Eingreifen Gottes warten, gehen wir lieber in die Eigeninitiative und bauen uns auch mal ein goldenes Kalb, einen Gott der sichtbar vor uns geht. Weil es einfacher ist, wenden wir uns an Menschen und folgen ihnen nach, anstatt das wir Jesus nach folgen. Oh wie schändlich ist unser Verhalten, wir sollten uns schämen. Doch wir haben Glück, denn so wie Moses damals für sein Volk eingetreten ist, so tritt heute Jesus für uns beim Vater ein. Und da Gott so wie damals schon gerecht war, wird er auch heute gerecht bleiben zu denen die sich zu ihm umkehren. Denn es steht ja, wenn wir unsere Schuld bekennen ist er treu und gerecht.<br><br>(1. Johannes 1/9)<br>Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit<br><br>Das zu wissen macht uns frei uns einzugestehen das wir uns geirrt haben, denn wir dürfen es als sein Volk, als seine Kinder in Anspruch nehmen. Amen<br><br>Seid herzlich gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3505.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Hojus'>Rosemarie Hojus</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3505.phpSat, 28 Apr 2012 02:00:00 +0200 Gott begegnen - ein Traum? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3504.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott begegnen - ein Traum? </font><br>Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. (Lk 5,5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas 5,1-11 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. Als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. Als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen. Sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch. Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten, ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen. Sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach. <br><br>Der Wunsch vieler Menschen ist es, Gott real zu begegnen - dann würden sie auch glauben können. Christen haben durch den Glauben mit ihren Glaubenserfahrungen an Gott Halt und Orientierung im Leben. Was passiert, wenn Glaubenserfahrungen ausbleiben. Der Glaube wird zur Weltanschauung. Nur zum Leben mit Gott gehört auch die schmerzhafte Stille von ihm.<br><br>Petrus hatte mit seinen Freunden die ganze Nacht hart gearbeitet. Nun musste sie alles säubern und in Ordnung bringen. Danach wollten sie sich ausruhen für die nächste Nachtarbeit, denn fischen geschieht nun mal nachts. Petrus hatte aber nichts gefangen und war entsprechend gelaunt. In der Situation kommt Jesus auf Petrus zu und fordert ihn auf, mit ihm rauszufahren, damit er zu der Menge sprechen kann. Wahrscheinlich eher kraftlos rudert Petrus raus und muss der Predigt zuhören. Nach der Predigt sollen auch die anderen Jünger noch mal zum Fischen rausfahren. Petrus erklärt ruhig: Wir haben nichts gefischt (und jetzt werden wir wohl erst recht nichts fischen), aber wenn du es sagst, dann fahren wir noch mal. Gehorsam kostet Kraft und Mühe und sie muss ausgeübt werden, wenn ein hierarchisches Gebilde vorhanden ist. Der Leiter gibt Anordnungen nach unten, die ausgeführt werden müssen. Petrus und Jesus sind aber auf gleicher Ebene. Petrus kann "nein" sagen zu dem, was Jesus fordert. Jesus zwingt ihn nicht. Wir können selber entscheiden, aber oft entscheiden wir uns gegen ihn. <br><br>Seine Führung erfahren wir nur, wenn wir das machen, was er will. Mancher Auftrag ist schwer, genau wie für Petrus das nochmalige Herausrudern. Gott fordert oftmals keinen leichten Weg zu gehen: friedlich etwas lösen, alte Vorwürfe ruhen lassen, nicht immer Recht haben müssen. Alles das ist anstrengend und unangenehm. Petrus musste rudern, um einen tollen Fischfang zu erleben. Wir erleben auch nur Erfahrungen mit Gott, wenn wir rausgehen. Im stillen, zurückgezogenen Kämmerlein werden wir sie nicht erleben. Oft wollen wir diese Wege wegschieben und nicht gehen, aber gibt Kraft zum Gehen. Mose bekam auch die Kraft, darum zu bitten, dass der Pharao das Volk Israel gehen lassen soll.<br><br>Höre heute seine Stimme und gehe mutig seinen Weg. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3504.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3504.phpFri, 27 Apr 2012 02:00:00 +0200 Sinnvolle Schwierigkeiten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3503.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Sinnvolle Schwierigkeiten</font><br>''Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.« Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit seinen Kindern geht Gott mit euch um; denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Seid ihr aber ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben, so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder''. (Hebräer 12, 6-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Keiner leidet gerne, aber es ist ein großer Unterschied, ob ich dies im großen Gefühlschaos erlebe, und das Leid so verstärke, oder in ruhiger Geduld auf Gott eine Besserung erwarte und erhoffe. Als Christen wissen wir, daß alles was uns betrifft, immer zuerst an Gott vorbei muss. Wir leben uns nicht selbst wie wir in Galater 2,20 lesen: "Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben". Und mit "Leben" ist eben auch das Leid verbunden. Es gibt ein Lied, welches im Refrain aussagt: "Ich wünsch' dir Liebe ohne Leiden und eine Hand die deine hält...". Das ist sozusagen im negativen Sinne ein "frommer Wunsch" denn Liebe zeigt sich ja auch gerade dort, wo man um ihrer selbst willen auch das Leid bejahen will. Die Liebe hat unter anderem auch diese Eigenschaften: "... sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles" (1. Korinther 13,7). Das sind göttliche Eigenschaften denn Gott ist ja die Liebe (1. Johannes 4,8). Liebe ohne Leiden wäre zum Beispiel wie Hunger ohne Essen. Man fühlt sich mit einem starken Hungergefühl im Magen nicht sonderlich wohl, und wünscht sich Nahrung. Man leidet, hat aber die Hoffnung und Gewissheit diesem Leid bald ein Ende zu machen. Wer wegen Armut nicht wusste wann und was er essen kann, hat ein ganz anderes Verhältnis zur Nahrung als einer, der im Überfluss nicht weiß, was er zuerst essen soll. Mit dem Glauben und der Heiligung ist es ähnlich denn..."es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst" (Hebräer 12,7). Als Menschen haben wir wohl alle grundsätzlich ein Problem mit der Geduld. Wir haben sie nötig, und sie hilft uns Gottes Willen zu tun und zu erfahren (Hebräer 10,36).<br><br>Leid lenkt uns in die Richtung die Gott uns gehen lassen will. Das muss nicht immer so sein, aber es ist auch ein Mittel, dessen Gott sich bedient. Viele heutige Christen sind auch durch Leid überhaupt erst zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen die sich Gott für jeden Menschen von Herzen wünscht (1. Timotheus 2, 1-4). Wir sollen als Kinder Gottes nicht leidensscheu sein. Schon allein der Umstand, daß wir einen "Schatz in irdenen Gefäßen" haben (2. Korinther 4,7) lässt uns leiden. Wir leben in einer verkehrten, gottesfeindlichen Welt, in einem zur Sünde neigenden Körper. Wir werden krank, sind angefochten und nicht wenige halten uns für fromme, einfältige Spinner. Das alles lässt uns leiden. Aber es stärkt letztlich auch unseren Glauben und bestätigt unsere Gotteskindschaft. Und wo wir Fehler machen, oder manchmal vergessen wer wir sind und wovon Gott uns in seiner Gnade und Liebe befreit hat, da macht uns der HERR durch seine Erziehungsmaßnahmen wieder klar, daß er unser Bestes will und dies nicht in der Welt oder mir selbst zu finden ist, sondern allein in Gottes Nähe und durch den Glauben an seine Wahrheit und sein Reich (Matthäus 6,33). Das Leben der Christen ist sinnvoll - auch wenn wir das manchmal, wenn wir leiden, nur schwer glauben können oder auch wollen. Aber es ist Gottes Versprechen, daß seinen erlösten und erkauften Kindern alles zum Besten dienen muss (Römer 8,28). Paulus betonte, daß wir dies als von Gott nach seinem Ratschluss Berufene wissen dürfen. Alle Ehre gehört Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3503.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3503.phpThu, 26 Apr 2012 02:00:00 +0200 Neidlose Freude - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3502.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Neidlose Freude</font><br>''Er aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.'' (Lukas 15, 31-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der 1966 verstorbene Essener Pastor Wilhelm Busch hat einmal davon berichtet in einer Todesanzeige folgenden Nachruf gelesen zu haben: "Nur Arbeit war dein Leben; nie dachtest du an dich. Nur für die Deinen streben, war deine höchste Pflicht." Er meinte dazu, daß dies eine Todesanzeige für ein Pferd wäre, aber nicht für einen Menschen! Ich denke, daß sogar für ein Pferd diese Beschreibung einfach nur traurig und erbärmlich wäre. Der ältere Bruder des bekannten "verlorenen Sohnes" in der Bibel war so ein Mensch auf den diese Beschreibung tatsächlich irgendwie gepasst hätte. Über alle Maßen erstaunlich ist es, daß in diesem Gleichnis Gott der Vater beider Brüder ist! Diese Geschichte beschreibt also zwei Menschen, die mit Gott in Kontakt stehen und IHM nahe sind! Der Ältere, Daheimgebliebene, musste nach der Rückkehr des Jüngeren vom Vater ermahnt und erinnert werden, daß er doch darüber fröhlich sein sollte und guten Mutes! Fehlanzeige! Ist das nicht sehr merkwürdig? Ich glaube daß sollte einem zu denken geben, wenn man von Gott ernsthaft dazu aufgefordert werden muss, sich doch bitteschön zu freuen und guten Mutes zu sein! Vor allem, wenn man Grund dazu hat. Stattdessen war der ältere Bruder freudlos, zornig, beleidigt, distanziert, mißgünstig, lieblos und nur auf sich, seine Arbeit, sein scheinbar hartes und trauriges Leben fixiert. Er beschwerte sich sogar noch, daß er mit seinen Freunden noch nie feiern durfte! Die Antwort des Vaters entlarvt diese Behauptung aber als Unsinn und realitätsfremde Aussage: "Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, das ist dein." Er hätte also jederzeit feiern können. Dann sprach er zum Vater auch nicht von "seinem Bruder" sondern verachtend sagte er: "dieser dein Sohn" (Vers 30). Offensichtlich sah er seine Rolle beim Vater als eine Art freudlose Arbeitsstelle an. Eine stupide Tretmühle ohne Freude und ohne jede lebendige Beziehung.<br><br>Seine Herzenskälte seinem Bruder gegenüber zeigte dies deutlich. Ihm waren die nackten Zahlen wichtiger als die Beziehung. Viele Jahre Arbeit und Dienst für den Vater - und keine Anerkennung!? Die Wahrheit hat ihn offensichtlich nicht wirklich interessiert. Was er alles vom Vater bekommen hätte, ohne fragen zu müssen, war ihm überhaupt nicht bewusst. Er kannte seinen Vater und die Verhältnisse in denen er lebte überhaupt nicht. Sein moralisch hochstehender Lebenswandel und seine Arbeitswut und sein permantenes Beschäftigtsein haben ihn blind und unsensibel gemacht. Er hat alles von seiner Arbeit erwartet und nichts vom Vater! Er war selbstgerecht und weigerte sich Gottes Geschenke anzunehmen - er wollte sie sich verdienen! Der kleine Bruder funktionierte nicht so wie ein Uhrwerk und er war kaum pflichtbewusst. Aber er konnte nach seinem selbstverschuldeten Drama von Herzen die Geschenke, die Liebe und die Gnade des Vaters annehmen! Das hat ihn verändert! Er ist nicht auf die Idee gekommen irgendetwas verdient zu haben - im Gegenteil! Steckt vielleicht auch in uns manchmal etwas vom Wesen des großen Bruders? Gerade dann wenn es um andere, weniger glorreiche Christen geht, denen man immer wieder helfen muß? Stört es uns wenn verlorene Menschen umkehren und plötzlich vor uns stehen mit ihrer Vergangenheit und ihrem Lebenskummer? Wir sollen sicherlich auch arbeiten und unsere Aufgaben erledigen so gut wir können, aber ohne die Augen zu verschließen und ohne zu vergessen wem wir dienen und was uns geschenkt ist! Es gibt noch andere Christen (Glaubensgeschwister), die nicht so sind wie man selbst und die von Gott ebenso geliebt sind - egal woher sie kommen und was sie getan und nicht getan haben! Wir dürfen unseren Glauben und die Beziehung zu Gott auch genießen und uns mit und für andere Brüder und Schwestern freuen. Kannst du das?<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3502.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3502.phpWed, 25 Apr 2012 02:00:00 +0200 Der neue Mensch erlebt Kampf Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv3501.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der neue Mensch erlebt Kampf Teil 2</font><br>Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu welchem du berufen bist und worüber du das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen abgelegt hast. (1.Timotheus 6,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Warum aber erleben wir als Christ und christliche Gemeinde oft, dass wir "erobertes" Gebiet wieder verlieren? Warum sind wir immer wieder mit der Tatsache konfrontiert, dass wir nicht siegreiche Überwinder im Alltag bleiben? Dass wir nicht das Handeln Gottes an unseren Arbeitsplätzen, auf den Straßen, in den Häusern ....erleben, sondern dass wir vielmehr als Versager dastehen? Warum ist unser Kampf so fleischlich und wird nicht mit den biblischen Waffen, sondern den Waffen der Sünde geführt? »Woher kommen Kriege und Streitigkeiten unter euch? Ihr seid begehrlich und habt doch nichts, ihr mordet und eifert und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kriegt.« (Jakobus 4,1) So oft erleben wir, dass wir zu den menschlichen Waffen der Sünde greifen, die verletzend und tödlich sind, statt zu der Waffenrüstung, die Gott für uns bereit hält. Oft schlagen wir mit Worten der Kritik, der Verleumdung, der Anklage statt mit Worten der Ermahnung, mit Fürbitte und Ermutigung, so oft bestrafen wir den anderen mit Verachtung statt mit Vergebung und Versöhnung. Eigentlich wissen wir es von der Bibel besser, bloß, wir handeln nicht nach der Bibel!<br><br>Paulus sagt: »Darum seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke!« Es gibt nur im neuen Menschen den Sieg! Wir können nur im Lebensstil des neuen Körpers den geistlichen Kampf führen und siegreich sein! Die Waffenrüstung ist ja ein Set von Lebenshaltungen im Sinne Jesu: Er ist die Wahrheit, Er ist unsere Gerechtigkeit, Er ist unser Friede, Er ist der Anfänger, der Vollender unseres Glaubens, Er ist unser Heiland, unsere Hoffnung! Er hat die Macht der Sünde und des Todes siegreich überwunden und hat über sie triumphiert am Kreuz! In Ihm haben wir Sieg, doch außerhalb von ihm kann es nur Versagen, Verderben und Tod geben! Um in diesem geistlichen Kampf siegreich bestehen zu können, muss man im neuen Menschen leben, Glied seines Leibes sein. »Darum sei stark und sei fest! Lass mein Wort nicht von deinen Lippen weichen, forsche darin Tag und Nacht!« Bevor das Volk Israel unter der Führung von Josua in den Kampf um das verheißene Land zog, empfing Josua diese Weisung (Josua 1,1-9), sich selbst und sein ganzes Leben mit dem Wort Gottes zu verbinden. Er erhielt den Befehl, sich damit zu beschäftigen, es in sich aufzunehmen wie Brot. Nur durch das Wortes empfing er Kraft für die Schlacht und Sieg über alle Feinde. Außerhalb davon gab es nichts! »Und das Wort wurde Fleisch« (Johannes 1:14) Die Bibel betont die Verbindung zwischen Jesus und dem Wor.t Hier ist die praktische Umsetzung des Anziehens der Waffenrüstung und der Ausübung des geistlichen Kampfes! Warum erleben wir Versagen und Niederlagen? Eine Teilantwort lautet: Weil wir so wenig uns mit der Bibel auseinandersetzen, darüber nachdenken. Wir halten es so: Ich habe das Thema am Sonntag gehört, warum soll ich mich in der Woche noch damit beschäftigen?" <br><br>Der zweite Teil unserer Antwort hat mit dem Gebet zu tun. Es gibt keinen geistlichen Kampf ohne Gebet! Darum fordert und Pauls nach der Aufzählung der Waffenrüstung zum Gebet, zur Fürbitte auf! Dadurch verlieren wir wieder gewonnenes Land. Weil wir nicht beten! Viele beten persönlich für die Gemeinde! Das persönliche, private Gebet kann das gemeinsame Gebet nie ersetzen! Beides ist ok: Persönlich und gemeinsam beten! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv3501.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv3501.phpTue, 24 Apr 2012 02:00:00 +0200