Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2019 by daily-message.de Mon, 18 Feb 2019 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Dunkelheit in dieser Welt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5992.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dunkelheit in dieser Welt</font><br>Ich bin das Licht der Welt (Joh. 8,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Am Anfang lebten die Menschen im Paradies. Sie hatten genug zu essen, mussten nicht arbeiten, aber leider lesen wir schon in den ersten Seiten der Bibel vom Sündenfall.<br>Neid und Raffgier bestimmen unser Handeln. Die einen werden immer reicher und wohlhabender, während ein ständig zunehmender Teil der Bevölkerung ärmer wird und verarmt. Wir nehmen es schicksalhaft zur Kenntnis.<br>Im Buch Daniel steht die Geschichte Israels, als sie im babylonischen Exil leben. Daniel glaubt an den Gott, der das Volk Israel zurückführen wird nach Jerusalem. Daniel wird in die Löwengrube geworfen, aber die Löwen tun ihm nichts zuleide. Gott wehrt den Löwen.<br>Meine Oma erzählte immer aus dem Krieg und der Nachkriegszeit und wie Gott sie hindurch trug. Meine Urgroßmutter stand auf einer Liste, weil sie nämlich jeden Sonntag zum Gottesdienst ging. Als Kind fand ich das spannend und mutig. Heute denke ich manchmal: Meine Oma wollte auch ein Bekenntnis abgeben. Egal in welcher Lage du bist, bleibe bei Ihm, er hilft, trägt und beschützt. Corrie ten Boom versteckte auch lange Juden. Dieses Buch habe ich in einem Abend durchgelesen, weil es immer spannender wurde, wie es ausgeht. Was für Risiken nahm diese Frau auf sich, welche Folgen konnte es haben. Sie hat diese Geschichte bei einer Evangelisation erzählt. Im Zelt war es still. Eine Spannung!! <br>Jesus will Licht in diese /deine dunkle Welt bringen. Das können nur kleine, winzige Eckchen sein, die im Dunkeln liegen. Auch die meint Gott. Du kannst sie jederzeit Gott sagen. Besonder erbauend ist es, wenn Menschen öffentlich sagen, wo es in ihrem Leben dunkel war. Das ermutigt einen selber wieder, es erstmal Gott zu sagen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5992.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5992.phpMon, 18 Feb 2019 01:00:00 +0100 Ich bin gewollt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5991.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich bin gewollt</font><br>Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur (Manfred Siebald)</td></tr> <tr><td colspan=3>Manche Menschen können sich nicht über sich selbst freuen, möchten anders sein, als sie sind.<br><br>Ich bin ein Geschenk an mich: Ist das nicht ein großartiger Gedanke: Gott hat mich mir geschenkt. An mir muss viel Wertvolles sein. Beim Auspacken kommt man nicht aus dem Staunen heraus. Selbstverständliche Dinge werden ein Grund zur Freude. Gott hat jeden wunderbar gemacht. Darüber sollten wir staunen und dnaken. Wir haben mher Gaben und Fähigkeiten, als wir ahnen. Entdecken wir sie?! Viele stöhnen über das, was sie angeblich nicht können. Machen sie doch mal eine Liste von den Gaben, die sie können. Seine Gaben entdeckt man durch ausprobieren. Dazu gehört ein bisschen Mut und etwas Bereitschaft zum Risiko. Die Sache kann auf Anheb daneben gehen, noch mal probieren und nicht direkt sagen: Das kann ich nicht. Wie oft höre ich diese Satz bei schwachen Schülern oder Schülern, die sich nichts zutrauen, wenn ich einen neuen Lernstoff beginne. Einige versuchen sich darum zu drücken, nur dadurch lernen sie es nicht. Klar, kann man sich bei den ersten versuchen blamieren, aber ich sage immer den Kids: Wir fangen erst an zu lernen. Da muss das nicht direkt perfekt klappen. Mut zum Risiko! Besser etwas falsch machen, als gar nichts tun. Sich entdecken, das i st ein spannender Weg. Wr sind auf dem Weg das Geschenk Gottes – nämlich mich – auszupacken. Er schenkte uns mehr, als wir ahnen.<br>Ich bin ein Geschenk an die anderen: Gott hat mich mir geschenkt, damit ich mich an andere weiterverschenke. Menschen sollen etwas von mir haben. Jeder soll sich mit seinen Gaben in das Gemeindeleben einbringen. Auch mal etwas wagen, dann wird es lebendiger. Weil jeder Mensch ein Geschenk Gottes ist, kann ich jedem Menschen mit einer Erwartung begegnen, denn Gott will mich durch ihn beschenken. Wer im anderen ein Geschenk Gottes sieht, der wird es immer mehr lernen, beim anderen das Positive zu sehen und für ihn zu danken. Dem andern hilft es, wenn man ihm dies auch sagt. Man hilft sich gegenseitig, gaben zu entdecken. Wir sollten den Mut haben, zu sagen, was einem gefällt, ihn loben. Man muss nur den Blck dafür entwickeln. Ein gutes Wort dem andern sagen tut ihm, aber auch dir gut. In einer positiven Atmopshäre können Gaben eh besser entdeckt werden. Da könne sie auch wachsen und sich entfalten. Wer seine Gaben erkennt und einsetzt, der lernt es mit der Zeit, sich über sich selbst zu freuen. Man entdeckt dabei seine Grenzen. Dann beginnt man, sich mit anderen zu vergleichen und man wird unzufrieden. Die Gaben können sich nicht entfalten., weil man die Gaben des anderen für wertvoller hält. So wird man abhängig vom Urteil der Mitmenschen.<br>Ich bin gewollt: Diese Einsicht hilft einem weiter. Man kann vor Gott der sein, der ich bin, weil ich in seinen Augen wertvoll bin. Du bist du – so heißt es in einem Lied. Gott, aller Schöpfer, akzeptiert mich. Wenn andere mich verneinen, er sagt “Ja” zu mir. Bei Gott kann ich wachsen und unvollkommen sein. Ich darf Krisen, Fragen haben. Er fordert keine Vollkommenheit. Er ist der Vater, ich sein Kind. In solch einer Atmosphäre können sich die Gaben entfalten. Das Geschenk kommt zum Vorschein. Wichtig ist nicht, dass ich so werde wie “man” will; wichtig ist, dass ich so werde, wie Gott mich gedacht hat. Da wird es Reibungen geben, weil ich gerade das besser wissen a´will, als Gott. Da muss er mich korrigiern und vergeben.<br>Du bist ein Geschenk, pack es aus und lass dich heute über das Neue überraschen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5991.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5991.phpSun, 17 Feb 2019 01:00:00 +0100 Gutes und Böses - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5990.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gutes und Böses</font><br>''Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk.'' (1. Mose 50, 19-20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Böse und die daraus folgenden Bosheiten und Sünden gehören ganz allein uns Menschen und keinesfalls Gott. Gott ist gut (Johannes 10,11) und ER ist die Liebe (2. Korinther 13,11). Nun geschieht etwas Unfassbares - Gott fügt das Böse so, daß seinem Wort gemäß, uns derlei Bosheiten und letztlich alle Dinge zum Besten mitwirken müssen (Römer 8,28). Sie müssen es einfach, weil Gott es versprochen hat und sein Wort hält - komme was wolle! Die Brüder Josefs taten großes Unrecht und ihre Absichten und Taten waren voller Bosheit und Hinterlist. Sie wollten ihren eigenen Bruder Josef, auf den sie eifersüchtig waren (den sie zudem als ''Träumer'' verspotteten und verachteten), zuerst in einer Grube verrotten lassen, um ihn dann (als es sich ergab) als Sklaven nach Ägypten zu verkaufen. Dem Vater erzählten sie Josef sei von einem wilden Tier getötet worden - er ist daran fast zerbrochen vor Schmerz (1. Mose 37, 18-24). Dann heuchelten sie auch noch Trost (Verse 33-35). Josef wurde also übelst mitgespielt, was Gott aber nicht daran hinderte, ihm eine große Karriere als Traumdeuter (!) und Staatsmann am Hofe des Pharaos zu ermöglichen. Vorausgegangen war auch noch ein Aufenthalt im Gefängnis den er der boshaften Frau Potifars zu verdanken hatte. Sie blitzte bei ihm ab und hat dann hinterher behauptet Josef wollte sie vergewaltigen (1. Mose 39, 9-10 und 17-20). Dies alles und noch mehr geschah zunächst aus reiner Bosheit, verletztem Stolz und der Lust am Unrecht - doch ohne diese Dinge wäre Josef nicht zu dem gekommen, was Gott mit ihm vorhatte und ihm geben wollte. Gott hat diese Dinge nicht verursacht, er hat sie für Josef zum Guten mitwirken lassen! Ein anderes Beispiel ist Mose, der dem Vorhaben des Pharaos, alle kleinen Jungs in den Nil zu werfen, schwimmend auf dem Nil entkam (2. Mose 1,22) um dann ausgerechnet ''in der Höhle des Löwen'' am Hofe des ägyptischen Herrschers aufzuwachsen und zu Ehren und Bildung zu kommen. Letztlich sorgte dieser Mose dafür, daß der Pharao stürzte und das Volk Gottes aus der Sklaverei befreit wurde.<br><br>Auch in unserem Leben gab und gibt es Situationen, in denen wir meinen, es ist alles verloren und verbaut. Wo wir denken, daß wir riesige Umwege machen und sozusagen das Ende der Fahnenstange erreicht ist - Endstation Sehnsucht! Gottes Wege erscheinen uns dann dunkel, verschwommen und nebulös und wir zweifeln an uns selbst. Die Spuren Gottes in unserem Leben sehen wir nicht mehr (Psalm 77, 19-20). Wir oder andere sprechen dann von ''Schicksalsschlägen'' und wir neigen dazu, die Hoffnung in so mancher Hinsicht aufzugeben. Aber Hoffnung lebt von solchen scheinbaren Sackgassen. Wenn wir alles haben und es keine Probleme und offenen Fragen gibt - worauf sollen wir hoffen? Wie wird unser Glauben gestärkt? Wie kann uns Gott für unseren Dienst zurüsten mit der nötigen Erfahrung, Weisheit und Demut? Hoffnung ist die feste Überzeugung, daß uns tatsächlich alles zum Besten dient. Selbst das, was wir zu Lebzeiten nicht verstehen werden. Der allmächtige Gott gedachte es gut zu machen, egal ob andere Menschen, schwierige Umstände, ausweglose Situationen oder die Sünde das nicht wollen und verhindern möchten - Gott hat das letzte Wort - auch in deinem Leben! Darum stehen diese und andere Geschichten in der Bibel - zu unserer Information und zur Gewissheit, daß Gott alles gut macht und uns nicht verlässt. Wenn uns Unrecht geschieht, so sollen wir das ertragen und hinnehmen und nicht wild um uns schlagen. Wir wissen nicht wozu es geschah und was wirklich dahinter steckt? Josef fragte seine Brüder: ''Stehe ich denn an Gottes statt''? Alles in unserem Leben, vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Sterbens, hilft uns zu dem zu kommen und das zu lernen was Gott will. Unsere Bestimmung ist es dem Bild Jesu gleichgestaltet zu werden in Kraft, Leid, Gemeinschaft und in der Auferstehung (Philipper 3, 10-11). Diesem Gott müssen wir einfach vertrauen - es gibt keine Zufälle. Alles wird gut. Gelobt sei Gott! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5990.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5990.phpSat, 16 Feb 2019 01:00:00 +0100 Dem Leben dienlich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5989.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dem Leben dienlich</font><br>Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. (1. Mose 1,31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer gerne möchte, darf den Schöpfungsbericht neu lesen und immer bei „gut“ die Worte „dem Leben dienlich“ einsetzen. Dann würde es zum Beispiel so lauten: Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr dem Leben dienlich. <br><br>Auf diese Ergänzung wurde ich durch das Buch „Expedition zum Ich“ von Klaus Douglass/Fabian Vogt aufmerksam. Klaus Douglass beschreibt das „Gute“ und das „Böse“ mit eben, dem Leben dienlich oder dem Leben abträglich (Seite 50).<br><br>So hat Gott es wohl gedacht, etwas zu schaffen, was gut und dem Leben dienlich ist. So wurde von ihm auch auch der Mensch gut (=dem Leben dienlich) geschaffen. Wir Menschen können also, der Schöpfung zum Leben dienen. Mit diesen wenigen Worten wurde mir wieder neu bewusst, was es heißt „über alles herrschen dürfen“, was Gott uns geschenkt hat. Herrschen = Dienen zum Guten, zum Leben dienen, zum Erhalten, Beschützen und Bewahren. Leider tun wir das nicht immer „gut“ (dem Leben dienlich).<br><br>Übrigens dürfen wir auch 1.Mose 2, 18 so lesen: „Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut (eben nicht dem Leben dienlich), dass der Mensch allein sei, ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei (oder: eine Hilfe schaffen als sein Gegenüber die zu ihm passt).Der Mensch ist von Gott gewollt, füreinander geschaffen, als Gegenüber, das zu ihm passt. Der Mensch als Einzelgänger ist demnach, wenn man es so liest, sich selbst alleine überlassen - nicht dem Leben dienlich. Menschen ergänzen sich, korrigieren sich, bringen etwas im anderen zum Klingen, rufen manches wach, bremsen, fördern und und und...<br><br>Mehr Gedanken möchte ich zu alledem gar nicht aufschreiben. Ich möchte es eher jedem Menschen selbst überlassen, die Worte der Schöpfungserzählung (Gen. / 1.Mose 1 und auch 2) mit dieser Ergänzung „zum Leben dienlich“ zu lesen, darüber nach- und vorauszudenken und neu in sich wirken lassen, sich inspirieren (vom Heiligen Geist) leiten lassen. <br><br><br>Keine Werbung, nur als Quellennachweis zum Buch: Expedition zum ICH, In 40 Tagen durch die Bibel, Klaus Douglass, Fabian Vogt. 4. Auflage 2012; C+P Verlag 978-3-86770-081-8; Deutsche Bibelgesellschaft 978-3-438-06045-7)<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5989.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rolf%20Aichelberger'>Rolf Aichelberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5989.phpFri, 15 Feb 2019 01:00:00 +0100 Wozu nah oder fern? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5988.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu nah oder fern?</font><br>Dies Volk naht sich zu mir mit seinem Munde und ehrt mich mit seinen LIppen,aber ihr Herz ist fern von mir. (Matthäus 15,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Wirklichkeit, wollen wir doch nur unseren Sündenschmutz abgeben, einen Freispruch bekommen,um ihn als sicheren Eintritt für den Himmel zu erhalten. Darauf ruhen wir uns nun aus, Jesus hat unsere Probleme und Sorgen zu lösen, was wir nicht können , das darf er dann übernehmen, und sonst beherrschen wir unser Neues Leben ganz allein. Wir sind nun über 20 Jahre dabei und sprechen von unseren Erfahrungen, ich tue , ich mache, ich habe. Wir glauben an uns selbst mehr als an Jesus Christus. Da hat nicht einmal mehr Platz für die Ehre von Jesus Christus, so gut sind wir geworden. Wir können sogar andere Menschen zu Christen machen, wer dies nicht kann ist kein Christ und wird belächelt.<br>Jeremia 12,2 Du pflanzt sie, daß sie wurzeln und wachsen und Frucht bringen. Nahe bist du in ihrem Munde, aber ferne von ihrem Herzen.<br>Dies war nur eine Bekehrung aber keine Umkehr,keine neue Gesinnung, keine Buße, keine Erniedrigung um unserer Sündenschuld und somit keine echte Gnade und kein Neues Leben aus Jesus Christus. Darum reden wir auch nur von uns selbst, denn wir leben immer noch das alte Leben weiter. Wir haben es gar nicht in den Tod gegeben. Jesus Christus will in unser ganzes Herz.Was muß Gott von uns denken, wir haben uns auch von ihm entfernt. Er hat uns alles gegeben, warum fragen wir ihn nicht was er will von uns? Wir haben die ganze Welt sogar in eine kleine Plastikdose verpackt und können diese mit unserer Hand so führen wie wir sie haben wollen. Ja das Handy mit der smarten Welt an Kriegen, an Hurererei, Neid, Liebe, Kälte, alles geben wir diesem Ding preis. Nur Gott wollen wir uns nicht völlig preisgeben. So haben wir nicht die Liebe Gottes in uns. Die Liebe ist nahe unseres Herzens mit der smarten Welt, dafür schlägt unser Herz mehr. Das macht uns fern von der Familie, fern der Menschen und als Erstes fern von Gott.Gott will mit seiner Hand über unser ganzes Leben verfügen. Wir reden von Liebe zu Jesus, aber diese menschliche Liebe ist tot, sie hat nur ein kaltes liebloses Herz sie ist unecht und egoistisch. Gott ist so nah, er sieht in unsere Herzen kein Winkel ist davon verborgen, auch die Gedanken liegen offen vor ihm. Nicht einmal davor fürchten und schämen wir uns.<br> Obadja 1,15 <br>Denn der Tag des HERRN ist nahe über alle Heiden. Wie du getan hast soll dir wieder geschehen, und wie du verdient hast, so soll es dir wieder auf deinen Kopf kommen.<br>Bedenke, es wird eine Zeit kommen, da kann man nie mehr umkehren, dann wird Jesus Christus für dich immer ferne sein und nur noch als Richter über die Welt erscheinen und er wird alles zertreten an unseren Werken und Früchten. Ewige Ferne, ewiger Schmerz.<br> Psalm 22,12 Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.<br><br>Kehre um zu Jesus Christus und bitte um Vergebung, für das daß du immer so ferne von ihm bist. Wenn Er will soll er mit seiner Hand dein Leben führen, dein HERR sein und du wirst ihm nachfolgen wohin er dich auch führt. Dies ist kein Spaziergang. Er wird dich zu sich ziehen und du wirst seine Nähe nicht mehr vermissen wollen. dafür wirst du alles zurücklassen, auch deine liebsten Menschen werden dir ferne werden.Erst dann wirst du erleben was Leid und Trübsal bedeutet. Verachtung Hohn und Spott aus der Welt ist dann dein täglicher Begleiter. Dann ist man ein echter Christ, denn auch Jesus Christus hat dies so erlebt und all seine Jünger folgten ihm so nach.<br><br> Psalm 34,19 Der HERR ist nahe bei denen,die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen die ein zerschlagenes Gemüt haben. <br><br>Dazu ist Jesus Christus da, er will uns NAHE sein. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5988.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5988.phpThu, 14 Feb 2019 01:00:00 +0100 Dieses Leben endet - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5987.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dieses Leben endet</font><br>''Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.'' ( Kolosser 3,2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Grundproblem des Menschen ist sein Herz! Also sozusagen das ''Zentrum seiner Persönlichkeit''. Es dichtet und trachtet nach dem Bösen (Kolosser 3,2). Es gilt hierbei Gottes Maßstab und nicht unsere eigenen moralischen und ethischen Vorstellungen von dem, was wir über uns selbst und andere denken. Was gut und nützlich ist, interessiert uns nicht wirklich. Wir leben oft so, als ob es keine Ewigkeit gibt. Wie kam es dazu? Gott hat uns nicht als boshafte Wesen geschaffen sondern als freie, glückliche Menschen mit glänzenden Perspektiven für die Zukunft. Doch nun leben wir im Reich des Bösen (Lukas 4,6). Also in der abgefallenen Welt und mit einem todverfallenen Leib (Römer 7,24). Was ist schief gelaufen? Der Verlust der unmittelbaren Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer, war und ist der Grund. Wir taten danach Dinge, von denen wir vorher keine Ahnung hatten. Der Garten Eden war das sichtbare und ungetrübte Zeichen einer perfekten Beziehung (1.Mose 2,8). Nach dem Sündenfall, wurde der Mensch aus dem Paradies vertrieben (1. Mose 3,24). Seine Umgebung, seine Welt, seine Persönlichkeit veränderte sich schlagartig. Wie kompensiert man einen Verlust? Man sucht sich einen Ersatz, oder man lebt bewusst ohne Gott, oder man sucht einen Weg zurück! Alles dies kann man in der heutigen Welt sehen. Viele suchen in irgendwelchen toten Religionen oder in unbiblischen Irrlehren einen Ersatz, manche sagen sich, es gibt keinen Gott, und andere glauben an die Möglichkeit der Umkehr und Rückkehr durch den Glauben an das Evangelium Jesu Christi.<br><br>Durch den Sündenfall wissen wir nun was gut und böse ist (1. Mose 3,22). In diesem Punkt sind wir Gott nun gleich geworden. Gott hat die Trennung von Gut und Böse ewiglich beschlossen und durch Jesus Christus offenbar werden lassen. Das war die Geburtsstunde allen Lebens aus Gott (Galater 4,4). Das Trachten des Herzens ist eine wichtige Sache. Wir tun, was wir sind! Und Gott prüft unsere Herzen und wird entsprechend darauf reagieren. Für uns Christen bedeutet das aber nicht, daß wir mit Furcht darauf reagieren müssten. Das Blut Jesu reinigt uns tatsächlich von aller Sünde (1. Johannes 1,7). Gott will uns für unsere Einstellung (dem Trachten meines Herzens) sogar Lob zuteil werden lassen (1. Korinther 4,5). Das richtige Hinschauen lohnt sich also in ganz besonderer Weise. Darum auch der Aufruf uns im Glauben nach dem auszustrecken, was ''droben'' ist und nicht nach dem was ''drunten'' ist. Das ist eine Lebensaufgabe, aber eine mit Sinn und einem ewigen Ziel und mit besten Aussichten auf Erfolg. Das ist manchmal ein Kampf und nicht immer einfach, aber er ist gut und wichtig und überaus wertvoll. An dem, was wir erfahren, erleiden, erdulden und erkennen, sollen wir wachsen und innerlich (geistlich) stark werden. Dein Leben als Christ ist für die Ewigkeit ausgelegt! Und es fängt schon hier an. Gott schaut auf deine Einstellung und er hilft uns auch immer wieder auf die Beine. Nicht wir tragen Gott sondern ER trägt uns! Das sollte uns unbedingt und in jeder Situation Mut machen. Der Himmel steht uns offen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5987.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5987.phpWed, 13 Feb 2019 01:00:00 +0100 Verschlafene Werke? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5986.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verschlafene Werke?</font><br>''So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber''. (Jakobus 2,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Jakobusbrief wurde von Martin Luther einmal als ''stroherne Epistel'' bezeichnet, weil er scheinbar so schwerwiegende Unterschiede zu anderen (paulinischen) Aussagen der Bibel offenbarte. Der Brief war und ist in dieser Hinsicht vielleicht für manche ''schwer verdaulich'' gewesen. Dort werden die Werke so stark und deutlich betont (eingefordert), daß der Eindruck entstehen kann, daß die Erlösung aus den Werken, und eben nicht allein durch den Glauben an das Evangelium Jesu Christi kommt. Scheinbar widersprechen sind Paulus und Jakobus in ihren Briefen? Aber so ist es nicht. Jakobus war der Halbbruder von Jesus (also Maria und Josef seine Eltern). Der Brief von Jakobus (gestorben 62 n. Chr.) ist der älteste Brief des Neuen Testamentes und entstand denmach vor den Briefen von Paulus. Erst seit der Auferstehung Jesu, zählte auch Jakobus zu den Christen, vorher hatte er seine Zweifel. Worum ging es Jakobus und worum Paulus? Paulus wiederlegte in seinen Briefen (vor allem im Römerbrief) die Gesetzlichkeit und predigte die Rechtfertigung allein aus Glauben (Römer 10,10: ''Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet''). Jakobus ging es um das praktische Leben des bereits von Gott Gerechtfertigten. Er baute auf das auf, was Paulus noch vor hatte zu schreiben und zu lehren. Jakobus ging es weiterhin darum, gegen die falsche Vorstellung zu kämpfen, daß man als Gerechtfertigter sich an gar nichts mehr zu halten hat. Entsprechend schreibt er in Jakobus 4, 15-17: ''Was ist euer Leben? Ein Rauch seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet. Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun. Nun aber rühmt ihr euch in eurem Übermut. All solches Rühmen ist böse. Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde''. Paulus ging es um den Freispruch, den wir durch das Evangelium erhalten und Jakobus ging es um den Beweis dieser von Gott verliehenen Rechtfertigung durch Werke der Liebe und des Glaubens.<br><br>Es geht also um einen lebendigen und um einen toten Glauben! Zwei sehr unterschiedliche Arten des Glaubens. Der eine mit geforderten Konsequenzen (lebendig) und der andere mit heißer Luft (tot). Der Glaube an die Errettung und Erlösung auf Golgatha ist das Mittel zur Rechtfertigung vor Gott zur Vergebung der Sünden. Die Werke danach sind der Beweis davon - weil Glaube ohne Werke tot ist (Jakobus 2,17). Wie diese Werke nun aussehen und wie man sie erkennen und beurteilen kann (sollte) steht auf einem anderen Blatt. Man kann tatsächlich schnell falsche Schlußfolgerungen ziehen, aber auch ebenso schnell (durch Argwohn) von sich selbst und seiner eigenen Unlebendigkeit ablenken. Aber fest steht, daß der echte, rechte und gesegnete Glaube Früchte hervorbringt, der viel mit Liebe und wenig mit Gleichgültigkeit und Egoismus zu tun haben muss. In Hebräer 13,16 lesen wir: ''Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott''. Jakobus ging es also nicht um Errettung, sondern um die guten Werke eines lebendigen Glaubens. Er hat hier seinen Finger in die Wunden lauer Christen gelegt und falschen Vorstellungen eines Christenlebens Einhalt geboten. Man kann beim lesen des Römerbriefes tatsächlich zu einem verzerrten Bild des Glaubens kommen und in der Passivität sein Leben mit Gott zu leben versuchen. Das funktioniert nicht. Glaube muss sichtbar werden (in erster Linie vor Gott) - wie anders sollte es gehen? Wir bekommen von Gott jede Unterstützung um Gutes in seinem Namen zu tun - vor allem an den Glaubensgeschwistern (Galater 6,9-10: ''Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen''). Seid gesegnet im Wort und in der Tat!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5986.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5986.phpTue, 12 Feb 2019 01:00:00 +0100 Wozu Wale und Getier - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5985.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu Wale und Getier</font><br>Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte,ein jegliches nach seiner Art. (1.Mose 1,21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt verschiedenes Getier im Meer: Seepferdchen, Seeigel,Krake, Krebs, und Vielerlei mehr.<br>Es leben dort Wale, sie sind riesig.Es sind Säugetiere, und sie sind die Gesundheitspolizei der Meere. Töten wir die Wale stirbt das Meer, stirbt das Meer, so sterben die Menschen am Ende. Sie verständigen sich durch Töne, die wir Menschen nicht wahrnehmen können.Der Wal sperrt sein Maul weit auf und siebt das Meer nach Nahrung durch.Wenn er wieder Luft benötigt steigt er an die Oberfläche und stößt eine riesige Wasserfontäne aus.Ein schwarz, weißer Wal nennt man Orka ,auch Killerwal genannt. Ein Wal verteidigt sich nur wenn er trotz seiner Größe angegriffen wird.Wale können die Orientierung verlieren und landen so oft an Stränden und verenden dort zu Hunderten.<br><br> Jona 1,3<br>Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho.<br>Wenn Gott uns ruft ensteht Bewegung in unserem Leben. Der Mensch will nicht auf Gott hören. Kein Mensch kann je vor Gott fliehen.<br>Jona 1,5<br>Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Gerät, das im Schiff war, ins Meer, daß es leichter würde.<br>Wir Menschen haben es nicht gern wenn uns Gott zu nahe tritt. Wir wollen ihn teilen und Vieles abkürzen was uns nicht gefällt. Aber Gott jagt uns und treibt uns, er will, daß wir umkehren von unserem Ungehorsam.<br> Jona 2,1 Aber der HERR verschaffte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.<br>So bekommen wir auch einen Wal der uns fängt, und uns verschlingt, ob in der Schule, bei der Arbeit, überall gibt es Wale. Wir werden von Menschen gemobbt, und wir fühlen uns durch dies alles gestresst, eingeengt, verängstigt,es frisst uns regelrecht auf. So gehen wir mit den Anderen auch um, wir hängen wie Krebse, oder saugen uns fest wie Kraken, oder pieksen mit unseren Seeilgel Stacheln an ihnen herum.<br>Jona 4,1 Das verdross Jona gar sehr, er ward zornig.<br>Es kocht in uns über die ganze Wut gegen die Menschen die uns erniedrigen. Es stößt der ganze Hass wie eine Fontäne aus uns heraus, so auch gegen Gott.So kommt es auch vor, wenn es uns zu viel wird, daß wir zurückschlagen, wie ein wildgewordener Killerwal.Wir töten in Gedanken, in Worten, oder gar nehmen wir dem anderen Menschen das Leben weg, weil wir ohne Gott gehen und orientierungslos sind.Auch wie in dem Buch Mobby Dick unschuldig Wale sterben müssen auf grausame Art, so töteten wir den ohne Sünde und Schuld, Jesus Christus.<br> Jona 2,2 Und Jona betete zu dem HERRN,seinem Gott, im Leibe des Fisches.<br> Not lehrt beten oder fluchen! Jesus Christus ist größer als Jona und hat alles vollbracht in Gehorsam und Demut aus Liebe zu seinem Vater. Was tun wir, elend ist unsere Christenheit.Wir reden nur von uns selbst und unserem Leben, aber Jesus Christus holt sich alles zurück,ihm gebührt alle Ehre und Verherrlichung, wer dies nicht will, darf den Seeweg weiter schwimmen.Wer umkehren will der wird beten und um Vergebung bitten und sein altes Leben in den Tod geben, es wird in den Tiefen des Meeres versinken. Jesus Christus wird aus ihm eine neue Kreatur bereiten, dies geschieht allein aus Gnade. Nichts ist vor ihm verborgen auch der kleinste Winkel des Herzens, unser Denken unser Fühlen unser Tun, alles gehört ihm, nur dann ehren wir Jesus Christus als unseren HERRN.<br>Jona3,10<br> Da aber Gott sah ihre Werke, daß sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn des Übels, das ergeredet hatte, ihnen zu tun, und tat´s nicht.<br> <br><br>Dazu ist Jesus Christus da und durchsiebt das Völkermeer ! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5985.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5985.phpMon, 11 Feb 2019 01:00:00 +0100 (W)er bringt Frucht ?! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5984.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>(W)er bringt Frucht ?!</font><br>Nicht ihr habt mich erwählt, ich habe euch erwählt. Ich habe euch dazu berufen, hinzugehen und Frucht zu tragen, die Bestand hat, damit der Vater euch gibt, um was immer ihr ihn in meinem Namen bittet. (Johannes 15:16)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich freue ich mich schon auf den Frühling. Weil es noch eine Weile dauert, kaufte ich mir zur Vorfreude, im Topf gepflanzte Frühlingsblumen für die Fensterbank. Ich finde es spannend sie täglich zu beobachten, wie sie heranwachsen und baldigst zum Blühen beginnen. Die Tulpen brauchten eine gute Woche bis sie in voller Blüte standen, doch die Narzissen gingen hauptsächlich ins Kraut und aus vier Knollen kam nur eine einzige kleine Blüte. Ich liebe diese gelben Frühlingsblüher und ich war direkt enttäuscht als ich merkte, dass obwohl ich alles dafür tat, dennoch keine reiche Blüte erwarten durfte. <br><br>Ich freue mich auf den Himmel. Solange ich lebe, möchte ich Menschen zu Jesus führen. Ich liebe es, ihnen von seiner großen Liebe und seinem Wirken in meinem Leben zu erzählen. Ich finde es spannend zu beobachten wie sich die Menschen, mit denen ich Kontakt habe, entwickeln. Es dauert meist eine Weile bis ich merke ob sich etwas in den Herzen regt. Bei einigen durfte ich wie bei den Tulpen schon nach kurzer Zeit Frucht erkennen, aber andere taten sich zwar auf, doch es kam wie bei den Narzissen leider zu keiner Blüte oder Frucht. Auch da bin ich manchmal enttäuscht, denn ich liebe die Menschen und will nur das Beste für sie.<br><br>Ja so ist es, wenn die Arbeit trotz Mühe ohne Frucht bleibt, ist es für den Arbeiter oftmals nicht leicht zu verstehen. Es gibt verschiedene Ursachen für ausbleibende Frucht oder Blüte. Pflanze oder Nährboden könnten schadhaft sein. So kann auch eines Menschen Herzensboden nicht bereit sein Gutes hervorzubringen.(Matthäus 13:1-23) Da wird man bei besten Willen selbst nichts daran ändern. Denn Jesus hat uns zwar auserwählt um Frucht zu bringen, (Johannes 15:16) doch Er ist es der sie geben muss. Er ist es auch der alles zum Blühen bringt und nur Er kennt die richtige Zeit dafür, doch wir können und ich denke das ist ein wichtiger Schlüssel für bleibende Frucht, den Vater in seinem Namen, darum bitten! <br><br>Mich bewegen Gedanken der Hoffnung und des Trostes. Wenn die Frühlingsblumen auf der Fensterbank heuer nicht blühen wollen, so bekommen sie im nächsten Frühjahr wieder eine Chance in meinen Garten zu blühen. Genauso gibt Gott, solange sein „Heute“ gilt, (Hebräer 4:7) uns Menschen eine Chance Frucht in seinem Reich zu werden. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5984.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5984.phpSun, 10 Feb 2019 01:00:00 +0100 Gott ist bei dir - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5983.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott ist bei dir</font><br>Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Sieh dich nicht ängstlich nach Hilfe um, denn ich bin dein Gott: Meine Entscheidung für dich steht fest, ich helfe dir. Ich unterstütze dich, indem ich mit meiner siegreichen Hand Gerechtigkeit übe (Jesaja 41,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Bibel gibt es zahlreiche Zusagen, Verheissungen Gottes, welche du für dein Leben, genau in deinem Alltag zu jeder Zeit in Anspruch nehmen kannst. Durch den Glauben an Jesus gehörst du zur Familie Gottes, du bist ein Kind Gottes und Gott, dein Vater hält alle seine Versprechen gewiss. Entscheide dich mit Gottes Worten übereinzustimmen, triff eine Entscheidung und glaube daran.<br><br>Der obige Bibelvers aus Jesaja 41,10 gilt auch dir, wenn du dich alleine fühlst, ängstlich bist, dich nach Hilfe umschaust. Gott ist bei dir, wende dich im Gebet ganz ihm zu. Gottes Entscheidung steht fest: Er unterstützt dich mit seiner siegreichen Hand.<br>Fühlst du dich kraftlos, schwach, ausgebrannt? Fürchte dich nicht, dein Gott ist mit dir. Seine Hand hält dich fest, gibt Halt und Orientierung.<br>Gebet:<br>Gott, in uns ist Dunkel, aber bei dir ist Licht.<br>Wir fühlen uns einsam, aber du verlässt uns nicht.<br>Wir sind mutlos, aber du hilfst uns.<br>Wir sind unruhig, aber du schenkst uns Frieden.<br>In uns ist Bitterkeit, aber bei dir ist Hoffnung.<br>Wir verstehen unsere Wege nicht, aber du weißt den Weg für uns.<br>Wir bitten dich: Mach´ uns unseres Lebens gewiss,<br>stärke uns, richte uns auf, und höre uns,<br>wenn wir jetzt in der Stille<br>vor dich bringen,<br>was uns gerade bewegt……<br>Bonhoeffer<br>In Gott findest du neue Kraft und Stärke, er schenkt dir Mut, Ruhe, Frieden, Hoffnung. Er kennt deinen Weg und er hört deine Gebete. Suche deine Hilfe beim Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat, verlass dich auf ihn und seine Macht.<br>weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, nicht zwischen Ja und Nein schwankt. Ihn haben Timotheus, Silas und ich euch verkündet, und er ist das göttliche Ja – die feste Zusage Gottes 2. Korinther 1,19-20<br>Aber ich will nicht aufhören, ihn zu lieben, und die Versprechen, die ich ihm gab, nicht aufheben Psalm 89,34<br>Tief in euren Herzen wisst ihr, dass jede Verheißung des Herrn, eures Gottes, wahr geworden ist. Nicht eine einzige blieb unerfüllt! Jesaja 23,14 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5983.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5983.phpSat, 09 Feb 2019 01:00:00 +0100 Heilsame Bekenntnisse - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5982.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heilsame Bekenntnisse</font><br>''Deine Gerechtigkeit verbarg ich nicht in meinem Herzen, ich redete von deiner Wahrheit und von deinem Heil; deine Gnade und Wahrheit verschwieg ich nicht vor der großen Gemeinde. Du, Herr, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; laß deine Gnade und deine Wahrheit mich allezeit behüten''! (Psalm 40, 11-12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ein Psalm Davids, voller Leidenschaft und Zuversicht. Er lobt Gottes Gerechtigkeit, seine Liebe und Aufmerksamkeit. Er machte kein Geheimnis aus seinem Herzen und scheute auch nicht die Öffentlichkeit und war leidenschaftlich und echt und schämte sich nicht. In Lukas 12,8 steht: ''Ich sage euch aber: Jeder, der sich zu mir bekennen wird vor den Menschen, zu dem wird sich auch der Sohn des Menschen bekennen vor den Engeln Gottes...''. Wahrheit und Gnade behütet einen gläubigen Menschen. Darum sollten wir uns auch stets danach ausstrecken sie zu suchen, zu erkennen und darin zu wachsen und zu lernen. Gottes Willen zu erkennen war für David sein tägliches Brot. Es war ihm einfach wichtig. Er wusste und spürte, daß Gott in seinem Leben mehr sein musste, als eine religiöse Erfahrung oder ein Termin. Gott wollte David ganz und David wollte Gott auf dieselbe Weise und machte daraus auch vor anderen kein Geheimnis. Jesus hatte dieselben Absichten und sagte entsprechend zu seinen Jüngern in Johannes 4,34: ''Meine Speise ist die, daß ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe''. Von einer Speise lebt man. Ein Christ sollte also geistlich gesehen seine Bestimmung leben und sich danach ausstrecken, aufmerksam sein. Christen sind keine frommen Zuschauer, sondern Nachfolger, die nicht irgendwie ihre Zeit auf Erden herum kriegen müssen, sondern in ihrer Bestimmung (guten Werken) leben sollten. Dazu sind wir gemacht und gesetzt (Epheser 2,10). Entsprechend bestätigt wird das in 2. Johannes 6, 4-6: ''Es freut mich sehr, daß ich unter deinen Kindern solche gefunden habe, die in der Wahrheit wandeln, wie wir ein Gebot empfangen haben von dem Vater. Und nun bitte ich dich, Frau — nicht als ob ich dir ein neues Gebot schreiben würde, sondern dasjenige, welches wir von Anfang an gehabt haben —, daß wir einander lieben. Und darin besteht die Liebe, daß wir nach seinen Geboten wandeln; dies ist das Gebot, wie ihr es von Anfang an gehört habt, daß ihr darin wandeln sollt''.<br><br>Gottes Gebote sind nicht schwer (1. Johannes 5,3) und es sind Gebote der Liebe und der Freundlichkeit. Wir werden also aufgefordert Liebe weiterzugeben und dies beinhaltet eben auch die Wahrheit, Gerechtigkeit, die Gnade und das Heil - alles vereint in der Person Jesus Christus, dem eingeborenen Sohn Gottes, der zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden ist zu unserer Gerechtigkeit. Verschweigen wir das nicht. Wo immer wir Gelegenheit dazu haben diese erfahrene Wahrheit zu leben und zu verkünden, sollten wir es tun. So werden wir Zeugen der Hoffnung, auch wenn man über uns lacht oder uns für naiv, betriebsblind und unlogisch hält. Es ist Gottes Prinzip, die Logik der Welt auf den Kopf zu stellen und durch ''törichte Predigt'' (1. Korinther 1, 18-30) diejenigen zu segnen und zu erlösen, die daran glauben. Eben weil es die Weisheit dieser Welt als etwas Unwahres ansieht, daß es einen lebendigen, persönlichen Gott und Schöpfer gibt. Alles hat eine Ursache. Und die erste Ursache ist für gläubige Menschen Gott! ER steht am Anfang und am Ende auch unseres Glaubenslebens. In Hebräer 12, 1-3 steht demnach: ''Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so laßt uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt, und laßt uns mit Ausdauer laufen in dem Kampf, der vor uns liegt, indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Schande für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat. Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert''! Dazu besteht durch Gottes Gnade kein Anlaß mehr. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5982.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5982.phpFri, 08 Feb 2019 01:00:00 +0100 Kraft in Besonnenheit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5981.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kraft in Besonnenheit</font><br>''Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.'' (2. Timotheus 1,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser Glaube soll nicht im Windschatten unserer Persönlichkeit sein Dasein fristen. Dafür ist er viel zu wertvoll und wichtig, als daß wir immer, in vornehmer Zurückhaltung, möglichst wenig von dem preisgeben, was unserem Leben Sinn, Ziel und Bestimmung schenkt. Wenn man Gottes Arbeit (im Sinne von ''guten Früchten'') erledigen will, braucht man Mut! Manchmal darf und muß man auch mit gutem Beispiel voran gehen und Hindernisse überspringen, um Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit zu demonstrieren. Glaubensschritte sind kalkulierbare Wagnisse - weil Gott gesucht wird und ER uns den rechten Weg weisen kann und will. Dies beinhaltet sicherlich auch manche Korrektur, aber auch das ist eine Führung! Über Mut kann man wunderbar reden und diskutieren aber manchmal brauchen wir einfach auch Hilfe und einen positiven Anstoß um ihn zu praktizieren. Wer einen ''knechtischen Geist'' hat (Römer 8,15) der ist eher mutlos und fürchtet sich auch einmal über einen bestimmten Rahmen hinaus zu gehen. Die Bibel lehrt uns aber, daß wir einen ''kindlichen Geist'' erhalten haben, der sich der Stärke des Vaters bewusst ist, und in allem Gottes Nähe und sein Wirken sucht. Wenn so ein Kind seinen geliebten Vater bei sich hat, vor was fürchtet es sich dann noch? Das Evangelium hat die Kraft Menschen selig zu machen wenn sie daran glauben (Römer 1,16) - dafür muß man sich nicht schämen, oder? Man kann sogar im selbst erfahrenen Leid Mut beweisen, indem man Gott auch mit seinen Problemen, Sorgen, Unsicherheiten und Nöten ehrt und eben nicht in wilder Panik oder depressiver Stimmung alles in Frage stellt und sich entmutigen lässt (1. Petrus 4,16).<br><br>Es ist klar, daß man manchmal am liebsten im Boden versinken möchte weil einem alles über den Kopf zu wachsen scheint. Aber das ist oft nur die halbe Wahrheit. Ich denke, gerade in Zeiten der Ungewissheit und der Anfechtungen ist der Geist der Besonnenheit (2. Timotheus 1,7) ein starker Verbündeter, der uns dann auch Frieden, Geduld, Kraft, Hoffnung und Nüchternheit schenken will. Wir freuen uns dann sogar schon auf den Tag, an dem wir das ''finstere Tal'' (Psalm 23) hinter uns gelassen haben. Jesus hatte diesen Geist der Besonnenheit und hat alle Widersprüche seiner Person gegenüber, treu erduldet und ertragen um des Zieles willen, was der Vater und er vor Augen hatte - uns zu erlösen (Hebräer 12, 1-3). Geistliche Stärke und Mut ist keine Frage der Persönlichkeit, sondern eine Sache des Glaubens. Die Macht der Stärke Gottes ist durch den Glauben die Kraft, die uns dann auch Mut verleiht (Epheser 6,10). Etwas Mutmachendes für sich und andere ist es auch, seine Liebe zu Gott und den Glaubensgeschwistern ohne Angst zu zeigen. Paulus schreibt den Korinthern: ''Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark! Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen'' (1. Korinther 16, 13-14)! Die Liebe ist, neben der genannten Besonnenheit und Kraft, letztlich die stärkste Macht im Universum. Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8) und der Glaube an diese vollkommene Liebe hat keinen Platz für Furcht (1. Johannes 4,18). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5981.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5981.phpThu, 07 Feb 2019 01:00:00 +0100 Wozu Perlen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5980.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu Perlen</font><br>Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. (Matthäus 13,45)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Perle ist überwiegend im Meer zu finden.Sie entsteht in der Muschel,dort lebt ein Weichtier. Mit Hilfe von Sandkorn lagert es Perlmutt an den Muschelwänden, damit sie hart werden gegen Feinde. Manchmal entsteht daraus eine Perle, dies kann bis zu 7 Jahre dauern.Die Perle zählt zu den warmen Edelsteinen, weil sie organisch durch das Weichtier erzeugt wird.Sie hat eine Lichtbrechung und einen sanften Glanz. Eine Träne hat die Form einer Perle, darum hat man die Perlen immer schon als Tränen der Götter bezeichnet.<br><br> Eine kleine Geschichte dazu:<br>Es lebten Menschen auf einer kleinen Insel, sie tauchten täglich bis an den Meeresboden vor der Insel, ohne Hilfsmittel.Das taten sie, weil immer wieder Seefahrer vorbei kamen und diese Muscheln ihnen abkauften. Sie bekamen Schweine , Hühner Kleidung. Manchmal mussten sie wenn sie Medizin brauchten, mehr Perlen geben, war es den Seefahrern zu wenig, so gab es wieder nur Reis.Der 10jährige Junge ging immer mit seinem Vater hinaus und lernte so von ihm. Sein Vater erzählte auch, dass man auch sehr wertvolle finden kann, aber er habe nur einmal selbst dies erlebt als er noch mit seinem Vater danach tauchte. Im Laufe der Jahre veringerte sich der Glaube und das Vertrauen noch je eine zu finden.Eines Tages waren sie wieder zusammen unter Wasser, aber den Jungen zog es in an eine Stelle. Er konnte nichts sehen und griff mit seiner Hand tief in den Sand.Sie war sehr klein, schnell steckte er sie ein, denn er musste bei seinem Vater bleiben.Als sie an Land waren öffneten sie die Muscheln immer, was klumpig und klein war, schmissen sie weg. Das rochen die Schweine und fraßen die ganze Muscheln auf.Wieder näherte sich ein Schiff und der Vater erhoffte sich diesmal mehr Lohn zu bekommen, denn seine Mutter war sehr krank, auch fehlte es ihnen an Werkzeug das sie brauchten.Die Seefahrer, nahmen die Perlen:'' Ist das Alles was ihr da habt?'' Sie warfen die Perlen Richtung Schweine.'' Heute bekommt ihr gar nichts!'' Da rannte der Junge mit seiner kleinen Muschel herbei. Höhnisch lachten sie über ihn und seiner kindlichen Hoffnung und spotteten weiter. Da trat ein Mann hervor und meinte, man könne sie trotzdem aufmachen und sehen was darinnen ist. Er öffnete und auf einmal bekam er Tränen der Freude, so eine wertvolle hatte er noch nie gesehen. Die Familie wurde nun mit allem versorgt, was sie nötig hatten. Die Mutter hatte aber allen Glauben und Vertrauen aufgegeben und zuletzt starb die Hoffnung mit ihr.<br><br> Hiob 28,18 <br>Korallen und Kristall achtet man gegen sie nicht.Die Weisheit ist höher zu wägen denn Perlen.<br>Aus der Muschel kam die Perle, da erst kam wieder der Glaube und das Vertrauen, weil sie es sehen konnten und fühlen durch das was sie erhalten haben. Auch die Hoffnung wurde wieder erweckt, aber diese Hoffnung ist nur für das Leben hier auf Erden.<br><br> Sprüche 8,11<br>Denn Weisheit ist besser als Perlen; und was man sich wünschen mag, kann ihr nicht gleichen.<br>Wie viele Male erleben wir in unserem Leben Dinge die uns nicht gefallen Krankheit, Arbeitslosigkeit, man kommt vom Rauchen nicht weg, oh es gibt sehr viel. Wie oft bitten wir Gott um Hilfe und er schenkte uns seine Perlen. Kaum ging es uns gut, haben wir es unserer eigenen Kraft und Klugheit zugeschrieben. So haben wir seine Perlen weggeworfen, das war unser Undank, wie sehr weint Gott Tränen .Oder wir können nicht warten, bis das geschieht was wir wollen, aber Gott will es anders haben, auch da stoßen wir sehr oft seine Perlen weg. Gehorsam gehört zum Christ sein, wenn es auch schwach ist aber er will es sehen.<br>Wie wir selbst Perlen heranzüchten können, so züchten wir auch unseren eigenen Glauben heran und was bleibt ist nur gefühlte Hoffnung. Darum müssen wir uns prüfen lassen von ihm, wäre es nicht bitterlich wenn uns einmal Gott verwerfen wird, wie wir seine Perlen oft genug weggeworfen haben?<br><br> Jesaja 11,2 auf welchem wird ruhen der Geist des Herrn, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke. der Geist der Erkenntnis und der Furcht des Herrn.<br><br>Keine dieser Zuchtperlen wird je so wertvoll sein wie die von Gott selbst geschaffene Muschel, mit seiner Perle gewachsen, mind. 7 Jahre, denn sie braucht den siebenfachen Gottesgeist. Und dies kann nur Jesus Christus erfüllen in seinem Glanz und Reinheit.<br><br>Bitte Jesus Christus:Jesus Christus, wenn du willst, gebe ich dir alles was mich bedrückt und wenn du willst, so lasse in mir deine Perle heranwachsen, denn das kannst nur du.<br>Wenn er nun dein Herz durchforscht und erkennt ob du es ehrlich willst, so wird er dir aus seiner Perle aus Gnade, ausgeben Liebe, Glaube,Vertrauen,Demut und Vieles mehr. Aus Gnade, aus Glauben aus der Liebe Jesus Christus wirst du dann wachsen und folgen in Demut und Gehorsam ihm nach. Irgendwann wird deine Perle sichtbar und hörbar werden, dies ist sein Wille. Fangen wir an wieder wie Kinder zu glauben an das was Gott alles erschaffen hat und will. Dies kann jeder Mensch wenn er will, wie ein Kind aus Glauben von Jesus Christus heranwachsen.<br><br> Matthäus 14,27<br>Aber alsbald redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost: ich bin's fürchtet euch nicht!<br><br>Darum brauchst Du aus Jesus Christus Gnade um Gnade täglich.<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5980.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5980.phpWed, 06 Feb 2019 01:00:00 +0100 Nicht nach Sünden - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5979.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nicht nach Sünden</font><br>''Er hat nicht mit uns gehandelt nach unseren Sünden und uns nicht vergolten nach unseren Missetaten. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so groß ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten; so fern der Osten ist vom Westen, hat er unsere Übertretungen von uns entfernt. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr über die, welche ihn fürchten; denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er denkt daran, daß wir Staub sind''. ( Psalm 103, 10-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Wichtigste was wir als Christen glauben müssen, dürfen und können ist, daß Jesus Christus als stellvertretendes Opfer für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben und wieder auferstanden ist zur Vergebung der Sünden. ER ist der Urheber unseres Heils geworden. In Hebräer 2,10 steht: ''Denn es war dem angemessen, um dessentwillen alles ist und durch den alles ist, da er viele Söhne zur Herrlichkeit führte, den Urheber ihres Heils durch Leiden zu vollenden''. Wenn Gottes Sohn für unsere Sünden leiden musste, dann müssen wir das im entscheidenden Sinne nicht mehr! Wir können sicherlich über manche Missetat unsererseits traurig sein und auch den Heiligen Geist ins uns betrüben (Epheser 4,30), aber wir leiden nicht mehr in dem Sinne, daß wir nun ewiges Unglück oder unwiderruflichen Verlust erleiden und stets die Suppe auslöffeln müssen, die wir uns selbst gekocht haben. Was wäre dann die Gnade wert? Das nämlich sagt der Psalmist aus - Gott handelt nicht nach unseren Sünden und unsere Missetaten können seine Gnade und Treue nicht aufheben. Und ehrlich gesagt, ist mir als Christ diese geistliche Wahrheit sehr wertvoll geworden! Man registriert, sieht und erkennt als Christ, der schon jahrelang gläubig ist, in besonderem Maße seine Schwachheiten, Unzulänglichkeiten, seine oft mangelnde Selbstbeherrschung und macht die Erfahrung, für so manche Anfechtung im Alltag selbst verantwortlich zu sein. Aber Gott handelt nicht nach unseren Sünden - Halleluja! Diese biblische Wahrheit muss uns groß werden - unbedingt! Denn wenn sie das nicht tut, werden wir uns kaum verändern und uns mit einer demütigen Haltung Gott gegenüber schwer tun. Und zwar, weil wir dann immer noch noch viel zu viel von uns selbst halten und noch nicht richtig verstanden haben, wie sehr wir von Gott abhängig sind in dieser abgefallenen und dämonisierten Welt.<br><br>Darum brauchen wir auch Korrektur und Erziehung und die manchmal ernüchternde Erfahrung unserer eigenen und unmittelbaren Schwachheit. In Hebräer 12, 4-5 steht: ''Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde und habt das Trostwort vergessen, das zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein Sohn, achte nicht gering die Züchtigung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm zurechtgewiesen wirst''! Wir können Geistlichkeit nicht konservieren und sozusagen für schlechte Zeiten, oder wenn wir geistlich Urlaub machen wollen, zur Seite legen, und nur noch von unserer langjährigen Erfahrung leben. Die Welt und die Sünde steht nicht still und schon gar nicht, wenn wir das so wollen und meinen gerade gut brauchen zu können. In 1. Korinther 10,13 schreibt Paulus: ''Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so daß ihr sie ertragen könnt''. Ja, wir haben tatsächlich noch nicht bis auf's Blut widerstanden und wenn Gott nicht beständig seine Hand über uns halten würde, wäre unsere ewige Seligkeit nur graue Theorie und eine höchst unsichere Angelegenheit. Was Gott uns allerdings zumutet ist auch zumutbar und nötig. Wir leben nicht im frommen Vakuum und müssen lernen zu widerstehen, zu flüchten, zu beten, sich zu erinnern, den neuen Menschen (die geistliche Waffenrüstung nach Epheser 6,11) anzuziehen und uns zu beherrschen. Niederlagen sind hier betrüblich aber nicht wirklich ein ''Beinbruch'' weil Gottes Gnade in der Praxis größer, höher und tiefer ist als unser Versagen - jeden Tag! Dieses innere Wissen soll und wird uns verändern und uns letztlich mehr stärken und näher zu Gott und seiner liebenden Gnade ziehen, als alles andere. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5979.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5979.phpTue, 05 Feb 2019 01:00:00 +0100 Wozu Tiere - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5978.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu Tiere</font><br>Und Gott sprach:Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. (1.Mose 1,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt unzählig viele Tiere, wie Menschen auf dieser Welt.Wir lieben sie als Nutztiere, zur Jagd, zur Bewachung, zur Rettung,zum Kuscheln......Sie dienen uns als Nahrung: Fleisch,Milch,Eier. Wir nutzen das Fell, die Haut als Leder,die Knochen,die Flossen,die Zähne, es gibt nichts, wovon der Mensch aus dem Tier etwas machen kann.<br><br>Wir lernen in der Schule, der Mensch stamme vom Affen ab, davon gibt es auch Filme, Planet der Affen, King Kong. Der Affe hat für uns etwas menschliches an sich, weil man ihn so dressieren kann wie der Mensch ihn gerne haben will und uns am ähnlichsten aussieht? Ansonsten ist er nur eine gewisse Zeit im aufrechten Gang, den Rest verbringt er auf allen Vieren oder hangelt sich durchs Geäst. Wir Menschen sehen unsere Tiere oft als Seelenverwandte, wir identifizieren uns mit ihnen und was ihnen oft noch fehlt bringen wir ihnen bei: Beispiel ein Papagei fährt Fahrrad.<br>Ich bin / Ich habe: stark wie ein Bär, habe Ohren wie ein Luchs, stolz wie ein Pfau,giftig wie die Schlange, lammfromm, dumm wie ein Huhn, stur wie ein Esel...<br><br> Psalm 73,22<br> da war ich ein Narr und wusste nichts; ich war wie ein Tier vor dir.<br><br>Manchmal, wenn wir zuviel Alkohol trinken, sagen wir gerne: ich glaub ich habe einen Affen! Wenn nun aber die Polizei, einen kontrolliert, ist der Affe plötzlich verschwunden.Wenn uns an einem Anderen etwas stört sagen wir gerne: Mach dich doch nicht wieder zum Affen! Nun wenn wir vom Affen abstammen sollten, warum hacken wir unseren Genossen die Hände ab und verkaufen sie? Ein Affe tut das nicht.Auch habe ich noch keinen Affen gesehen, der sein Geld selbst verdient und sich eine Waffe kauft und den Menschen erschießt.Aber der Mensch tut das. Kennen wir einen Chef, der es gerne hat wenn im Betrieb sich sein Arbeiter von Regal zu Regal hangelt? Welche Mutter hat es gerne wenn man sein Kind als Gorilla bezeichnet.Wie oft begegnet uns jemand, von dem wir eine Antwort erwarten, der grinst nur dumm und geht weiter.So auch der Affe, er grinst ich streichle ihn und schon hat er etwas entwendet.<br><br> Hiob 11,12 Ein unnützer Mann, bläht sich, und ein geborener Mensch will sein wie ein junges Wild.<br><br>Wie oft stehen wir vor Gott wie der König der Affen auf dem Hochhaus und blähen unseren Brustkorb und brüllen: Warum, lässt du das zu, dass ich mein Liebstes verloren habe? Haben wir uns im Laufe unseres Lebens nicht oft selbst zum Affen gemacht?<br>Gott meint was er sagt und sagt was er meint. Er hasst es wenn er den Menschen erschaffen hat, zu seinem Ebenbilde und der Mensch hergeht und sich benimmt wie ein Tier.Das ist Hohn und Spott vor Gott. Er hat den Menschen darum nach den Tieren am 6. Tag geschaffen, weil sie für ihn wertvoll sind.<br><br> Prediger 3,19 <br>Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie das stirbt, so stirbt er auch, und haben alle einen Odem, und der Mensch hat nichts mehr als das Vieh; denn es ist alles eitel.<br><br>Das Vieh stirbt durch: Krankheit, Seuchen,Unfall,erschossen, erstochen, verdurstet, verhungert, vergast, verbrannt,gehäutet,zerstückelt, vergiftet und was die Bestie Mensch sich noch alles einfallen lässt.<br>Es gibt Beispiele aus der Bibel von Menschen wie sie lebten und starben: Nebukadnezar musste Gras essen, Pharao war geplagt. Sehen wir Diktatoren, Könige, wie erbärmlich sie starben. 2.Weltkrieg gefoltert,verhungert,gehäutet,vergast und schauen wir heute an, wie wir Menschen sterben und wie wir die Menschen töten. Angefangen im Mutterleib durch Abtreibung, zerissen und zerfetzt wird das Menschenleben.Wäre im Menschen etwas Gutes, hätte Jesus Christus nicht so schrecklich sterben müssen,denn dies ist die schrecklichste Art zu sterben, weil es sehr lange dauert.<br>Auch essen Menschen ihre Genossen.<br>Klagelieder 4,10<br>es haben die barmherzigsten Weiber ihre Kinder, selbst müssen kochen,dass sie zu essen hätten im Jammer der Tochter meines Volkes.<br><br>Wir können nicht wie an Fasching, das Tierkostüm ausziehen, dazu brauchen wir Jesus Christus. Wenn wir nun als Christen leben wollen und den Nächsten nicht zum Affen machen. Und der Wahrheit, daß der Mensch nicht vom Affen abstammt standhalten. Dann werden uns die Menschen verfolgen, und wir werden uns fühlen als lebten wir auf dem Planet der Affen.<br>So wurde auch Jesus Christus verfolgt und wir Menschen haben ihn am Kreuz getötet. Er starb für unsere bestialische Art, denn diese wird geweckt, wenn die Wahrheit über den Menschen aufgedeckt wird, darum wie damals und auch heute, werden die Menschen wild, wenn sie von Jesus Christus die Wahrheit hören müssen.<br>Auch uns fehlt der Ruhm den wir vor Gott haben sollten.<br><br> 2.Timotheus 3,12<br>Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu müssen Verfolgung leiden. <br><br>Darum brauchen wir Jesus Christus, ohne ihn geht es nicht. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5978.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5978.phpMon, 04 Feb 2019 01:00:00 +0100 Ich wünscht ich wär... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5977.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich wünscht ich wär...</font><br>Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend, und dein Herz mache dich fröhlich in den Tagen deiner Jugendzeit! Und lebe nach dem, was dein Herz wünscht und wonach deine Augen ausschauen! Doch wisse, dass um all dieser Dinge willen Gott dich zur Rechenschaft ziehen wird! Entferne den Unmut aus deinem Herzen und halte Übel von deinem Leib fern! Denn Jugend und dunkles Haar sind Nichtigkeit. (Prediger 11:9+10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich gehe regelmäßig ins Fitnesscenter für Frauen. Beim Trainieren mit dem Steppbrett kommt man ganz schön ins Schwitzen. Zurzeit machen wir eine Übung, wobei man oben stehend beginnt und im abwechselnden Rhythmus erst links und rechts vorne und dann ebenso hinten auf den Boden runter steppen muss. Da ich kurze Beine habe, ist das Runtersteppen für mich eine Herausforderung, die enorm viel Kraft und Ausdauer benötigt. Während ich mich abmühte, beobachtete ich eine Dame, welche diese Übung locker, beinahe hüpfend vollzog. Sie war ziemlich groß und sie hatte schöne lange Beine. Hätte ich längere Beine, dachte ich, würde auch mir diese Übung leichter fallen.<br><br>Geht’s uns nicht allen einmal so, dass wir in Situationen manchmal anders sein wollen als wir sind. Ist oft nicht gerade das, was wir nicht haben, am anderen anziehend und uns verlangt danach? Schlanker, größer, hübscher, blonder, brauner, lockiger et cetera. Seien wir doch ehrlich, kaum ein Mensch ist wirklich mit dem zufrieden wie er aussieht und bestimmt denkt jeder von uns dann und wann, „Ich wünscht ich wär …<br><br>Auch wenn diese Unzufriedenheit menschlich normal ist, sollten wir bedenken wie Gott uns und unser Verhalten sieht.(Jesaja 45:9) Ist diese Unzufriedenheit nicht eine Beleidigung, dem der uns erschuf? Ist es nicht eine Anmaßung dem Schöpfer gegenüber, unserem Gott und Vater im Himmel, der sich bei jedem einzelnen Menschen, auch bei dir und bei mir, mit ganz viel Liebe etwas Besonderes gedacht hat? Wie der Töpfer, der den Ton bearbeitet, hat er uns mit all unseren Facetten geformt und ja, auch wenn es uns manches Mal schwerfällt zu glauben, er hat uns so gewollt wie wir sind. Genau so und nicht anders! Mich mit den kurzen Beinen und dich mit dem was dich an dir stört. <br><br>Gott macht keine Fehler und auch wenn man es noch nicht erkennen kann, er nahm den Maßstab unserer Form von sich selbst, denn…<br><br>(1.Mose 5:1b)<br> Als Gott die Menschen schuf, formte er sie nach seinem eigenen Bild.<br><br>Das ist gewaltig, wenn wir uns beim nächsten Mal unzufrieden im Spiegel sehen, betrachten wir uns einmal von dieser, seiner Sicht. Er, der Schöpfer, unser Vater im Himmel, nahm sich selbst als Modell und formte uns sich ebengleich. Wenn Gott wunderschön, edel und vollkommen ist, sind wir es dann nicht ebenso? Sollten wir uns dann nicht so annehmen, auch wenn wir es noch nicht sehen? Er tut es allemal, er liebt uns ohne „Wenn und Aber“ und er freut sich wenn er uns sieht, ja er jubelt sogar und seid gewiss, auch heute steht er zu seinem „Sehr gut“, das er damals über seine Schöpfung sprach. (1.Mose 1:31) Amen<br><br>(Zefanja 3:17)<br>Der Herr, dein starker Gott, der Retter, ist bei dir. Begeistert freut er sich an dir. Vor Liebe ist er sprachlos ergriffen und jauchzt doch mit lauten Jubelrufen über dich. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5977.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5977.phpSun, 03 Feb 2019 01:00:00 +0100 In die Tiefe sehen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5976.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In die Tiefe sehen</font><br>Deshalb rede ich in Gleichnissen. Denn die Menschen sehen, was ich tue, und sehen doch nicht. Sie hören, was ich sage und hören und begreifen doch nicht. (Matth. 13,13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es gibt einen Pfarrer, der eine Lieblingsgeschichte hat, über die er gerne predigt. Wir fragten ihn mal: Warum? Er meinte, er würde jedesmal etwas Neues entdecken. Seine Geschichte war die des verlorenen Sohnes. <br>Es bedarf der Übung und der Anstrengung, sehen zu lernen. Menschliches Sehen ist mehr als nur ein optischer Vorgang. Die eigentliche Sehfähikeit des Menschen ist untrennbar verbunden mit dem Vermögen, zu entdecken und zu verstehen. Dies braucht Zeit, Geduld und Feinfühligkeit. Die Menge der Eindrücke, die in den Massenmedien auf uns einstürmt, verhindert oft unser In-die-Tiefe- sehen.<br>Jesus wusste von vielen Menschen, die sehen und doch nicht sehen (Matth. 13,13), die sich ver-sehen, die so vieles in ihrem Leben über-sehen. Wer über-sieht, sieht nicht in die Tiefe, für den ist das auf der OberflächeSichtbare allein sogenannte Realität. Wer es aber nicht gelernt hat, das Oberflächliche zu druchbrechen, dem ist auch der Zugang zum Glauben erschwert; dieser gründet in der Überzeugung, dass die zunächst sicht- und erfassbare Welt durch-schaut werden kann auf eine tiefere Wirklichkeit hin, in der sie gründet: auf Gott. Menschen, die diese tiefere Wirklichkeit sehen, gilt die Seligpreisung: “Selig sind eure Augen, weil sie sehen” (Matth. 13,16). <br>Wenn Menschen so die sichtbare Wirklichkeit auf die Wirklichkeit Gottes hin durchsehen lernen, sehen sie all ihre Lebensrealität in einem anderen Licht, mit einer größeren Perspektive. Manches Dunkle und trostlose des Lebens erhält so den hoffnungsvollen Lichtstrahl von Gott.<br>In den Ferien können wir neu und tiefer sehen lernen, weil wir dann die Zeit und die Ruhe haben. Sich auf einen Moment einlassen und alles andere links und rechts liegenlassen und nicht daran denken. Wir lernen bewusster zu sehen und wahrzunehmen. Beziehungen werden aufgefrischt oder vertieft. <br>Ich wünsche dir, dass du heute bewusst sehen kannst, um nicht nur die oberflächliche Welt zu leben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5976.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5976.phpSat, 02 Feb 2019 01:00:00 +0100 Werden die Schlauen die Ersten sein? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5975.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Werden die Schlauen die Ersten sein? </font><br>Wer ist nun der Größte im Himmelreich? (Mt 18,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Eigentlich sind die Leute, die wir als die Schlauen bezeichnen, irgendwie symphatische und liebenswerte Zeitgenossen. Sie entwickeln ein Gespür für ihre Chance. Um diese wahrzunehmen, hängen sie vielleicht ihre Fahne nach dem Wind. Es mag auch so scheinen, dass sie es mit der Moral und Ethik nicht ganz so genau nehmen, um ihr Ziel zu erreichen.<br>Die Schlauen sind gewitzt und großzügig. Manchmal sind sie gewieft, raffiniert und schnell. Sie scheuen das Risiko nicht. Wenn etwas schief geht, sind sie in der Regel schon weit genug weg.<br>Werden diese Menschen die Ersten sein, die Erfolg haben? Dem kann man widersprechen, aber man beobachtet auch, dass die Schlauen oft die Nase vorn haben.<br>Wenn es aber um die Schlussabrechnung des Lebens geht, stehen ihre Chancen vielleicht nicht so gut. All die, die Tricks und Raffinessen angewendet haben, werden wahrscheinlich eher weniger vorne stehen. In der ersten reihe stehen dann Leute, die man niemals dort erwartet hätte. Da können die Bescheidenen und Armen eher stehen. Menschen, die es nicht geschafft haben, sich für klüger als Gott zu halten, die glauben, sie kommen ohne Gott aus. <br>Es stehen die Menschen vor Gott in erster Reihe, die erkannt haben: Ich kann und darf in seinem Namen etwas leisten, aber letztlich ist auch das Geleistete ein Geschenk von Gott und ich habe ihm eigentlich nur mein Herz zu bringen. Sie sagen ihre Defizite Gott. Sie stehen Fehler und Schwächen ein und verstecken dies nicht vor Ausreden oder schieben es anderen letztlich zu. <br>Leute, die so vor Gott treten, streicht Gott das Schuldenkonto. Er ersetzt es durch ein Guthaben. Jesus starb für uns am Kreuz, damit das Schuldenkonto in ein Guthaben geändert wird. Das Guthabenkonto ist ein aktives Konto, denn ich kann immer wieder meine Schuld eingestehen und sagen: Bitte verzeih.<br>Die Jünger reden auch darüber, wer neben Jesus sitzen darf bzw. der Größte unter ihnen ist. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5975.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5975.phpFri, 01 Feb 2019 01:00:00 +0100 Wozu oben und unten? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5974.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu oben und unten?</font><br>Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1.Mose 1.1 )</td></tr> <tr><td colspan=3> Matthäus 11,15<br>Wer Ohren hat zu hören,der höre!<br><br>In jeder Sprache auf der Welt gibt es die Worte oben - unten.<br>Wer Augen hat zu sehen, der sehe!<br>Sieh nach oben, dort ist der Himmel,sieh nach unten da ist die Erde.Ein blinder Mensch kann das Unten riechen z.B.Gras, oder tasten.<br><br> Hiob 39,29 Von dort schaut er nach der Speise und seine Augen sehen ferne.<br><br>Ein Mensch als Baby, wird beim Stillen immer nach oben blicken, egal in welcher Stellung die Mutter sich befindet. Da das Neugeborene noch nicht richtig die Umwelt erkennen kann ist der Blick von ihm in die Ferne gerichtet bis es sich nach kurzer Zeit dann auf die Person Mutter richtet beim Stillen. Das Kleinkind blickt nach oben, sieht einen Gegenstand und will diesen haben.So ist das Bestreben des Menschen immer nach oben gerichtet. Wir wollen in der Welt in der wir leben, immer oben sein auf der Liste. Das kann sein beim: Sport,Haushalt,Arbeit,Schule,Schönheit,Schnelligkeit,Klugheit,und den höchsten Turm oder den höchsten Berg erklimmen.Es gibt nichts, wo wir Menschen nicht nach oben wollen.Bei Olympia gibt es wenn man oben auf dem Treppchen steht Gold und wer nicht auf der Treppe steht bekommt nichts und ist traurig.<br><br>Nun sind wir Menschen oft bestrebt mit Gewalt nach oben zu wollen. Wir sagen manchmal sogar: Nun bleib aber mal auf dem Boden! Bin ich besser als der Andere? Er ärgert und nervt mich ( er oben), ich schimpfe dagegen ( ich oben) ,nun das bringt immer Unruhe und keinen Frieden,daher muss ich immer unten bleiben und der Andere oben, dies ist Demut. Oh, wie schwer tun wir uns dabei. Beides sieht Gott, ob ich oben bin oder unten bleibe, aber nicht nur im Tun, sondern er sieht auch meine Gedanken, auch sieht er in mein Herz was ich begehre. So versündige ich mich zuerst gegen Gott, dann gegen den Nächsten, wenn ich oben bin, und versündige mich selbst.. <br><br>Es ist uns von Gott geschenkt wenn wir hier in der Welt nach oben steigen dürfen, aber wir vergessen unten zu bleiben und Gott die Ehre zu bringen, denn egal was wir tun er wird immer noch weiter oben sein als ich.Wenn er aber unser Herz sieht wie wir mit Freude es angenommen haben unten zu bleiben, so hat er Freude und wird uns dafür oben im Himmel Gold geben. Wer dies nicht will, unten bleiben, der wird von Gott nichts bekommen. So wie ein irdischer Vater das Kind für Gehorsam belohnt so auch Gott, aber er wird es einmal im Himmel noch größer belohnen als er uns hier gibt. Aber wer ungehorsam bleibt und nicht umkehrt,bekommt am Ende die Strafe. Gott ist immer konsequent, er macht keine halben Sachen<br><br> Jesaja 14,13<br>Gedachtest du doch in deinem Herzen: ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes<br><br>Gottes Leiter Reihenfolge der Sprossen ist : <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5974.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5974.phpThu, 31 Jan 2019 01:00:00 +0100 Wozu Schwerelosigkeit und Schwerkraft? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5973.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu Schwerelosigkeit und Schwerkraft?</font><br>und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern und die da scheide zwischen den Wassern (1.Mose 1,6 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Schwerelosigkeit: schwebt alles.<br>Schwerkraft: alles was schwerer als Luft ist fällt zu Boden. Flugzeug Motor kaputt, stürzt ab. Lasse ich etwas in meiner Hand los z.B. Teller, fällt dieser runter. Kann ich nicht schwimmen, versinke ich im Wasser.<br><br>Das sind von Gott feste gesetzte Gesetze, die kann kein Mensch je verändern oder gar brechen.<br><br>5.Mose 11,1<br>So sollst du nun den Herrn, deinen Gott lieben und seine Gesetze halten, seine Ordnungen, seine Rechte und Gebote, halten dein Leben lang.<br><br><br>Auch dies ist von Gott fest gesetzt, unveränderbar und muss erfüllt werden!<br><br>Wir Menschen sollen nun die Gebote und Ordnungen halten! Wie oft haben wir unseren Eltern nicht gehorcht? Haben wir nie gelogen? Haben wir nie einen bösen Gedanken gegen einen Anderen gehegt? Haben wir nie etwas für uns zurückbehalten was uns nicht gehört? Haben wir immer nach Gottes Willen gefragt, und danach gehandelt? <br>Wie sehr haben wir zuerst vor Gott gesündigt, weil wir seine Gebote gebrochen haben. Wir können versuchen es mit aller Anstrengung zu erfüllen, wir werden es niemals erfüllen. So wie wir uns ohne Hilfsmittel, nur ein paar Sekunden in der Luft halten können, so können wir auch nicht mit unseren eigenen Werken, ohne Hilfe, in den Himmel kommen.<br><br><br>Darum ist Jesus Christus, Gottes Sohn herabgefahren, hat das von seinem Vater fest gesetzte Gebot vollständig erfüllt und vollbracht. Er hat sich gedemütigt, und ist für unsere Sündenschuld gestorben, und der selbe Jesus Christus ist wieder in den Himmel hinaufgefahren. Nur der Sohn Jesus Christus, kennt den Weg zum Vater!<br><br><br><br> 1.Thimotheus 6,16<br>der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht, da niemand zukommen kann, welchen kein Menschen gesehen hat noch sehen kann;dem sei Ehre und ewiges Reich! Amen.<br><br>Darum ist Jesus Christus gekommen!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5973.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5973.phpWed, 30 Jan 2019 01:00:00 +0100 Wozu Sonne und Mond? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5972.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wozu Sonne und Mond?</font><br>Und Gott sprach: es werde Licht und es ward Licht. (1.Mose 1,3 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir haben einmal gelernt: Im Osten geht die Sonne auf, im Süden nimmt sie ihren Lauf, im Westen will sie untergehen, im Norden ist sie nie zusehen.Wir sehen sie hell und grell, das Morgenrot und das Abendrot.Die Sonne ist oft durch Wolken bedeckt und scheint nur am Tag.Man sieht sie ohne Makel.Im Süden ist es sehr heiß, im Norden sehr kalt.<br>Die Sonne spendet uns Leben: Sie lässt gedeihen, sie wärmt, sie heilt, wandelt Stoffe im Körper um in Vitamine.Wenn es hell wird und der Tag beginnt werden wir wach.Die Sonne bringt uns Freude, die Stimmung wird besser, wir werden gebräunt und erkennen ein besseres Aussehen.<br><br>Den Mond kennen wir als Neumond, zunehmender Mond, Vollmond,abnehmender Mond, dies dauert 1 Monat.Kann man sehen als rund und sichelförmig.Er scheint in der Nacht und sein Licht ist wesentlich schwächer als das, der Sonne. Mit den Augen sehen wir Flecken auf ihm, und mit Teleskopen Beulen und Dellen.Er gibt keine Wärme, wir werden müde. Manche werden bei Vollmond unruhig, und manch Einer ängstigt sich in der Finsternis.Außer, dass es die Augen schneller beruhigt und man schlafen kann, hat der Mensch wenig Nutzen.<br><br>1.Mose 1,4 Und Gott sah, dass das Licht gut war.Da schied Gott das Licht von der Finsternis.<br><br>Der Mensch kommt auf die Welt ( Neumond), er nimmt an Lebenskraft zu, im Laufe des Leben gelangt er an den Mittelpunkt seines Alters<br>(Vollmond)dann nimmt die Lebenskraft ab, und am Ende erlischt sein Lebenslicht auf ewig.Wenn man bedenkt, wie schnell ein Monat vergeht, so rinnt unser ganzes Leben dahin.Wie der Mond ist unsere Seele bedeckt mit Flecken,und wir sind geschlagen, verletzt und verbeult durch Sündenschuld.Es macht uns unruhig und Angst unser Herz wird Kalt und das Licht bleibt verdeckt von Jesus Christus.<br><br>Der sündige Mensch ist getrennt von Gott, so wie der Mond von der Sonne getrennt ist.<br><br>Jesaja 30,26<br>Und des Mondes Schein wird sein wie der Sonne schein und der Sonne Schein wird siebenmal heller sein, denn jetzt, zu der Zeit, wenn der HERR den Schaden seines Volkes verbinden und seine Wunden heilen wird.<br><br>Jesus Christus ist gekommen, vom Morgen Aufgang hat er sein Blut vergossen bis am Abend Niedergang ,am Kreuze, um unserer Sündenschuld,damit wir gerettet werden. Jesus Christus ist die Sonne und spendet das neue Leben. So kann nur er den Mond wieder in die Sonne führen, dies kann kein Mensch.<br><br> Jesaja 45,6<br>Auf dass man erfahre von der Sonne Aufgang und der Sonne Niedergang, dass außer mir keiner sei. Ich bin der HERR, und keiner mehr.<br><br> Darum ist Jesus Christus gekommen! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5972.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5972.phpTue, 29 Jan 2019 01:00:00 +0100 Kraft trotz Elend - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5971.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Kraft trotz Elend</font><br>''Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.'' (Römer 7, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn man sich nach Erlösung sehnt, setzt das voraus, daß man in seinem Gemüt verstanden und erkannt hat, daß dieses fleischliche Leben nicht das wahre Leben sein kann. Mit ''Gemüt'' verbindet man Begriffe und Inhalte wie Gefühl, Verstand, Vernunft, Einstellung, Wille, Verlangen und Streben. Der geistliche Mensch ist ein Gemütsmensch, der sich nach Gottes Gerechtigkeit und seinem Reich innerlich ausstreckt - es ist ihm ein beständiges Anliegen. Vielleicht kann man nüchtern feststellen, daß wer sein eigenes Elend und das der ganzen Welt nicht registriert, der ist in seinem Glaubensleben auch eher oberflächlich und nimmt sich selbst und Gott nicht richtig wahr. So ein Mensch akzeptiert wohl die Erlösung, aber er käme nie auf die Idee, wie Paulus zu Gott zu schreien, und mit allen Fasern seines Seins sich nach Gottes Reich zu sehnen. Die Bibel stellt fest, daß wem wenig vergeben wurde, der liebt auch wenig und umgekehrt (Lukas 7,47). Ist irgendeinem wenig vergeben worden? Und entsprechend sehnt sich so jemand, der sich selbst nicht unbedingt als ''elend'' bezeichnen würde, auch weniger nach Gottes Gerechtigkeit und seiner leiblichen Erlösung. Wer sich selbst trotz allem für nicht so schlecht hält, keine Armut und Not empfindet, wird sich selbst für annehmbar erklären und wohl nur ein geringes Sündenbewusstsein entwickeln können. Der Schrei nach Erlösung ist dann eher ein laues Lüftchen. Sich in seinem Leben vom Geist regieren zu lassen ist trotz unseres Elends möglich (Galater 5,18). Entsprechend müssen wir uns dann auch praktisch bemühen unser geistliches Potenzial zu aktivieren. Es ist aber nichts, was wir aus uns selbst produzieren könnten, sondern das, was uns Gott durch seine Kraft geschenkt hat (2. Petrus 1, 3-4).<br><br>Ein Geschenk macht erst dann einen Sinn wenn man sich damit beschäftigt, sich darüber freuen kann und will und es künftig im eigenen Leben eine Rolle spielt. Petrus schreibt in dem Zusammenhang in seinem Brief davon, daß wir uns bemühen sollen unsere Berufung festzumachen (2. Petrus 1,10). Das hat etwas mit Glaube, Tugend, Erkenntnis, Mäßigkeit, Geduld, Frömmigkeit und Liebe zu tun (Verse 5-7). Dadurch sollen wir Anteil an der göttlichen Natur bekommen und können dann, wie Gott auch, von unseren Werken ruhen (Hebräer 4,10). Wer Gott und sich selbst verstehen will, der sollte sich um die Gaben des Geistes bemühen (1. Korinther 14,12). Wir sollen unser bemühen also darauf richten, die Möglichkeiten die die Erlösung hervorgebracht hat, auch zu nutzen. Damit zeigen wir Gott unsere Dankbarkeit. Ein Glauben der eingerahmt über dem Bett hängt ist unnütz und kontraproduktiv. Wer seinen Mangel erkennt und die Welt so sieht, wie Gott sie sieht, wird unweigerlich zu Gott schreien und sich in allem und jederzeit Gott im Glauben zuwenden wollen. Kinder Gottes erweisen sich dadurch, daß der Geist Gottes sie antreibt - auch wenn es sich so äußert, daß man zu Gott schreit weil man sein Elend wahrnimmt (Römer 8,14). Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren HERRN! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5971.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5971.phpMon, 28 Jan 2019 01:00:00 +0100 Rosen Tulpen Nelken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5970.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Rosen Tulpen Nelken</font><br>Betrachtet die Lilien, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht und spinnen auch nicht. Ich sage euch aber, selbst Salomo in all seiner Herrlichkeit war nicht bekleidet wie eine von ihnen. (Lukas 12:27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Würde man Christen fragen, mit welcher Blume sie sich verglichen, wäre möglicherweise die Lilie die Favoritin. Denn in (Lukas 12:27) wird Gottes Fürsorge und Vertrauensbeweis besonders für diese Pflanze hervorgehoben. Der Lilie mit ihrem königlich- stattlichem Auftreten, wird auch im Hohelied der Liebe als Sinnbild für besondere Schönheit genommen; zu lesen im Gespräch als Salomo seine Sulamith umgarnte. (Hohelied 2:1+2)<br><br>Sie: Eine Frühlingsblume bin ich, wie sie in den Wiesen wachsen, eine Lilie aus den Tälern. <br> Er : Eine Lilie unter Disteln – so erscheint mir meine Freundin unter allen anderen Mädchen.<br><br>Meine Favoritin war bis vor kurzem die Rose. Sie ist schön, edel, stark und verbreitet Wohlgeruch, das entsprich meiner Persönlichkeit, die mir Gott gegeben hat. Aber sie ist auch stachelig und unnahbar, was leider immer noch meinem Wesen aus dem Fleisch entspringt.<br><br>Unlängst saß ich beim Frühstückstisch und betrachtete die Blumen in der Vase, die vor mir standen. Es waren wunderschöne Tulpen die mir mein lieber Mann mitgebracht hatte. Ich staune über diesen enormen Lebenswillen dieser Pflanze, denn sie wächst, obwohl sie abgeschnitten ist, einfach noch weiter in die Höhe. Nur ein wenig Wasser hält sie am Leben. Kerzengerade sich dem Himmel entgegenstreckend, standen sie vor mir in der Vase.<br><br>Mir gefiel die Metapher die ich bekam. Obwohl wir von dieser Welt abgeschnitten wurden, oder gerade deshalb, können wir uns wie die Tulpen weiterhin zum Himmel ausstrecken. Jesus ist das „Lebendige Wasser“ das uns am Leben hält. So wie man den Tulpen jeden Tag ein wenig frisches Wasser dazugibt, um sie lange zu erhalten, brauchen wir tägliches begießen unserer Schnittstellen durch sein Wort.<br><br>Die Tulpe ermutigt mich zum Ausdauern im Lebenskampf, und gibt mir Hoffnung, dort wo die Knolle in der Erde bleibt, denn da keimt das neue Leben. Wie beim Samenkorn, (1. Korinther 15:36) muss die Knolle eintrocknen und sterben, um im nächsten Jahr neu zu erblühen. Wo unser Glauben in Jesus gegründet wird, wo unsere Wurzeln fest in ihm verwachsen sind, da keimt neues „ewiges“ Leben hervor. (Jakobus 1:21)<br><br>Ein Spruch aus dem Poesiealbum lautet: “Rosen- Tulpen- Nelken – alle drei verwelken- Stahl und Eisen bricht- aber unsere Liebe nicht !“ Wo menschlich romantisches Wunschdenken sich als unmöglich herausstellt, dürfen wir wissen, dass Gottes Liebe für immer bleibt und alles Leben und Sterben in dieser gegründet ist! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5970.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5970.phpSun, 27 Jan 2019 01:00:00 +0100 Keine Jenseitsvertröstung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5969.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Keine Jenseitsvertröstung</font><br>''Und als sie ihn sahen auf dem See gehen, meinten sie, es wäre ein Gespenst, und schrien; denn sie sahen ihn alle und erschraken. Aber sogleich redete er mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin's; fürchtet euch nicht!'' (Markus 6, 49-50)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser Glaube an Jesus Christus hier auf Erden ist keine sogenannte ''Jenseitsvertröstung'' und sollte von uns auch nicht so gesehen werden. Daß also unsere Hoffnung nur in einer nebligen Zukunftsvision eine Bedeutung hat. Nicht selten wird so ein mögliches Denken und Erleben auch von Außenstehenden als Vorwurf an die Christen formuliert. Nämlich das reale Leben zu ignorieren und nur blind einem fernen Ziel entgegenzusteuern - eben einer eingebildeten Vertröstung auf Zukunftiges nachzujagen und ein Traumtänzer zu sein. Was sagt die Bibel dazu? Unsere Erlösung ist teuer erkauft (1. Korinther 6,20) und wenn unser praktisches Glaubensleben tatsächlich nur wie eine ferne Utopie aussieht, dann ist das viel zu billig! Es gibt keinen Verlauf des Glaubens in dem Sinne, daß ich erst ein Ziel erreichen muß um den Glauben (der von Gott kommt) in meinem Alltag, meinem jetzigen Leben, authentisch zu erfahren und auszuleben. Glaube und Leben ist jetzt - für das Spätere haben wir später noch Zeit! Die Jünger auf dem See hatten keine andere Wahl als ''sofort'' und unmittelbar zu glauben und auf ihr ''Objekt des Glaubens'', nämlich Jesus Christus, vertrauensvoll zu blicken. Die Umstände forderten das geradezu heraus. ER war ja nicht zu übersehen als Jesus auf dem Wasser lief ohne unterzugehen und vielleicht hat Gott den Nachthimmel gerade in dem Moment besonders hell gemacht? Die Jünger sollten Jesus sehen - auch wenn sie zuerst dachten, ihr letztes Stündlein hat geschlagen. Für uns können wir aus dieser eindrucksvollen Begebenheit entnehmen, daß die Umstände unseres Lebens uns auch stets herausfordern sollen Jesus zu suchen und zu sehen.<br><br>Gott geht alles etwas an, was unser Leben betrifft. Nichts ist IHM zu billig oder zu gering als daß ER sich nicht auch darum kümmern will und könnte. Gottes Realität soll unsere tägliche Wirklichkeit sein - und zwar jetzt, hier, sofort, unmittelbar und mitten im Leben und Alltag ohne Aufschub und Strategie. Das Leben erfordert es daß wir ''jetzt'' glauben und nicht vielleicht irgendwann aus unserem täglichen Leben den Glauben ziehen, sondern aus dem Glauben das Leben - Glaube ist Leben! Sicherlich gibt es bei uns im Alltag auch immer mal wieder Momente, Augenblicke und Situationen, die uns (wie bei den Jüngern auf dem Boot) zuerst unheimlich, unerwartet und bedrohlich vorkommen und plötzlich auftauchen und uns überraschen. Aber wenn wir genau hinsehen und zuhören sowie gläubig und nicht ungläubig sind (Johannes 20,27), dann wird uns Jesus auch zurufen: ''Ich bin's, seid getrost und fürchtet euch nicht''! Glaube ist hier und heute und wir brauchen auch diese irdische Realität und Wirklichkeit um uns der Wahrheit Gottes in unserem persönlichen Leben gläubig und gehorsam zu stellen. Und das jeden Tag und jede Nacht (Römer 1,5). Was in Zukunft alles noch geschehen wird und was sich bei uns verändern darf und kann, das muß unseren Glauben im ''Jetzt'' nicht beeinflussen. Es genügt daß Gott in die Zukunft schauen kann. Gott ist unser Vertrauen wert - sowohl was die Zukunft betrifft - aber auch vor allem unser tägliches Leben betreffend. Darum nimm dein Leben an, so wie es jetzt ist, und überlasse es Gott was morgen ist...<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5969.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5969.phpSat, 26 Jan 2019 01:00:00 +0100 Hast du das Leben? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5968.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hast du das Leben?</font><br>''Wer den Sohn hat, der hat das Leben, wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht''. (1.Johannes 5,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir eine schreckliche Krankheit wie Krebs haben, die durch Therapien behandelt wird, wollen wir am Ende doch wissen, bin ich geheilt oder verloren? Aber in unserem Glaubensleben ist es uns geradezu egal. Wird sind leichtsinnig, dass wir dies nicht prüfen. Wir nennen uns Christen und unsere Frömmigkeit ist so: Sie beruft sich auf das Verständnis, daß Jesus Christus für mich gestorben ist weil ich Sünden habe. Ich kann also hingehen und er vergibt mir und gut ist es. Ich bin gerettet und habe Frieden im Herzen. Man beruft sich auf den Willen, der das Herz bewegt, aber mit dem Menschen selber geschieht wenig. Das ist eine Christenheit nur dem Scheine nach. Es ist ein fauler Frieden, man kann sagen er stinkt zum Himmel. Diesen Frieden mit der Welt hasst Gott! Nun die Frage: Kennst du Jesus Christus? Wo immer Jesus Christus auftritt, ist seine Reinheit und Herrlichkeit so, daß Menschen in seiner Nähe ihren eigenen Charakter, ihre Sünden und ihren verlorenen Zustand erkennen und sich fürchten. <br><br>Jesus Christus wurde verspottet, verhöhnt, bespuckt und geschlagen, keine Silbe der Bosheit und kein böser Gedanke, im Gegenteil, während ER schrecklichst am Kreuz leidet, legt ER Fürbitte vor Gott ein, für diejenigen, die IHN hingerichtet haben und einem Verbrecher vergab er die Sünden. Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat uns zuerst geliebt und erniedrigte sich für uns. Jesus Christus verbreitet den Frieden, die Ruhe, die Stille. Er überführt, ermahnt, züchtigt und bringt uns zurecht. Das Wort Gottes ist voll davon. Überhaupt nichts spiegelt sich in uns, wenn wir Jesus Christus nicht haben, es wäre nur fromme Heuchelei und ein elendes Schauspiel vor GOTT. In unserem Herzen ist mitunter kein Platz für seine Liebe, die ER zu uns hat. Sein Licht leuchtet in unser stolzes und böses Herz, und wir ertragen es nicht. Aber ohne dieses Licht wird die Wahrheit in Gottes Wort uns nie offenbart. Es bleibt dann nur ein Verstand -und Gefühlsglaube. Kein Mensch kommt durch den Verstand zum echten Glauben. Es ist vergebens durch Werke und Gefühle selig zu werden, denn so vertraut man sich nur selbst und geht auf ewig verloren.<br><br>Unglaube, Stolz, Lieblosigkeit, Neid stecken in unserem Ich. Dies muß von Gott selbst zerbrochen werden. Darum kann kein Mensch einen anderen zum Christen machen. Kein christliches Buch, keine ungeistliche Bibelauslegung kann einen Menschen zum Christen machen. Nur das von Gott eingegebene Wort und offenbarte Verständnis für die Heilige Schrift, die einzige Wahrheit, überführt uns. Denn nur GOTT hat das zweischneidige Schwert, das unser Herz und Nieren, Mark und Bein zerschlägt. Wir müssen von neuem geboren werden, und eine Geburt ist schmerzhaft, darum müssen unsere Sünden schmerzvoll ans Licht gebracht werden, damit wir gedemütigt um Vergebung flehen. In Johannes.14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Wer die Wahrheit nicht liebt, der liebt Jesus Christus nicht und ist kein Christ! Es geht um das ewige Leben, sei also nicht leichtsinnig, sondern kehre um zu Jesus Christus und übergebe IHM dein Leben, und daß ER dein Herr und Erlöser wird. Frage dich: Wenn Du heute stirbst, wo wirst Du sein? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5968.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Angelique%20Katzenberger'>Angelique Katzenberger</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5968.phpFri, 25 Jan 2019 01:00:00 +0100