Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Fri, 19 Mar 2021 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Gefräßig? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6752.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gefräßig?</font><br>Wenn ihr euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet. (Gal 5,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie oft sind wir in solchen Situationen. Bei der Arbeit, in der Schule und nicht selten auch in unseren Gemeinden. Wir beißen uns durch, die anderen auch und der scheinbar Stärkste überlebt das Ganze. Statt einem friedlichen Miteinander leben wir oft den Kampf um die Macht. Doch den kann immer nur einer gewinnen, der andere ist der Verlierer.<br><br>Dieser Bibelvers steht kurz hinter einem viel bekannteren Vers, in dessen Zusammenhang er zu sehen ist: (V.13) ''Ihr aber, liebe Brüder, seid zur Freiheit berufen. Allein seht zu, daß ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt; sondern durch die Liebe diene einer dem andern.''<br><br>Ja, zur Freiheit hat uns Jesus berufen. Wir stehen nicht mehr unter dem großen Katalog von Gesetzen, die Gott den Juden gegeben hatte. Wir sind nun frei zu tun und zu lassen, was uns gefällt. Doch Paulus schreibt noch dazu: (1.Kor 10,23) ''Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.''<br><br>Unsere Freiheit hat unsere Grenzen an unserem eigenen Gewissen, das wir ständig schulen sollen. Wir sind frei, alles zu tun, aber wir brauchen es nicht. Wir haben es nicht nötig, uns auf Kosten der anderen zu profilieren, wir haben unseren Wert schon in Gott, in seiner Liebe zu uns.<br><br>So brauchen wir einander nicht mehr zu beißen und zu fressen, wir können auch mal zurück stecken und dem anderen Freiheit geben. Je mehr Freiheit und Liebe wir den anderen geben, desto mehr Freiheit und Liebe wird auch von ihnen zurück kommen.<br><br>So können wir die Freiheit, die uns gegeben ist auch an den Nächsten weiter geben, ohne uns etwas damit zu vergeben. Sie wird nicht leer zurück kommen.<br><br>So lebe diese Freiheit und habe noch einen gesegneten Tag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6752.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6752.phpFri, 19 Mar 2021 01:00:00 +0100 4 Elemente: Wasser - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6751.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>4 Elemente: Wasser</font><br>„Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du erkenntest die Gabe Gottes und wer der ist, der zu dir sagt: ''Gib mir zu trinken!'', du bätest ihn, und er gäbe dir lebendiges Wasser.“ (Johannes 4,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>4 Elemente: Wasser<br>Es regnet an die Fensterscheibe.<br>Ich beobachte den Regentropfen, der auf sie prallt. Er ist drei Millimeter breit. Er haftet dort fest, er ist mit der Glasscheibe verbunden, ohne herunterzulaufen.<br>Nach einer Weile tropft es erneut auf dieselbe Stelle, jetzt ist er durch die doppelte Menge zu schwer, er macht sich auf den Weg.<br>Eigentlich, denke ich, müsste er jetzt ganz gradlinig nach unten fließen. Tut er aber nicht.<br>Mein Auge kann die kleinen winzigen Widrigkeiten der Bahn nicht erkennen. Der Staub hindert ihn an der Gerade. Er fließt im Zickzack, verbindet sich mit weiteren Tropfen, um den Weg nach unten zu nehmen. Je dicker, je schneller, auf dem Weg andere Tropfen einfangend, unten dann ein Riesentropfen.<br>Doch es kommt anders.<br>Plötzlich sieht es aus, als würde er erneut in Einzelteile zerlegt. Der weitere Staub an der Fensterscheibe lässt ihn erneut Spuren von winzigen kleinen Tropfen hinterlassen.<br>Ich habe versucht, die Tropfen bis unten zu verfolgen, es ist nicht leicht.<br>Manchmal habe ich den Finger auf nach unten laufende Tropfen gehalten, nach einiger Zeit fließt das Regenwasser um meinen Finger drum herum. Es lässt sich nicht aufhalten,<br>das Wasser sucht seinen Weg.<br>Immer auf der Suche sich zu verbinden.<br>Die Beobachtung bezog sich nur auf einen kleinen winzigen Quadratmeter Fläche, doch nicht dort allein, ist das Wasser ein Bündnis heischender.<br>Bäche, Flüsse, Ströme das Meer, es ist gewaltig, hat Masse und es zieht mit.<br><br>Es trägt<br>mit sich<br>Erde.<br><br>Erst wenig, dann ganze Massen von Erde werden bewegt, es sieht matschig, schmutzig,<br>je nach Vegetation und Zusammensetzung, sogar in verschiedenen Braun-Grün-und Olivetönen aus.<br><br>Ist es vermessen zu sagen, der Herr kann uns tragen durch das Wasser? Von einem Ort zum anderen?<br>Er sagt, er will uns tragen bis ins Greisenalter, ist Wasser auch eins seiner Werkzeuge?<br><br>Sobald das Wasser seine Bewegung verliert, setzt sich die Erde wieder ab. Sie bleibt dort, wohin sie getragen wurde. Sie bringt dort ihre Frucht, denn sie ist mit vielen Dingen, die zum Wachsen nötig sind, angereichert.<br><br>Jetzt kommt ein weiterer Vorgang zum Tragen, durch das Fließen wird das Wasser wieder von der Erde getrennt, gefiltert, gesäubert, es wird so rein, dass wir es trinken können, es dient uns nicht nur zum Transportieren, sondern es fließt erst durch das Erdreich und dann durch uns, erst reinigt es die Erde, dann werden wir gereinigt.<br><br>Nur durch Bewegung, durch weiterreichen, durch aufnehmen und wieder abgeben, durch Tragen und wieder loslassen, wird der Vorgang des Reinigens beibehalten.<br><br>Leben<br>Kreislauf<br>Ewigkeit<br><br>es hört nie auf.<br><br>„wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, das wird in ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.“ Johannes 4,14<br><br><br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6751.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6751.phpThu, 18 Mar 2021 01:00:00 +0100 4 Elemente: Feuer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6750.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>4 Elemente: Feuer</font><br>„Trage nur viel Holz her, zünde das Feuer an, daß das Fleisch gar werde, und würze es wohl, und die Knochenstücke sollen anbrennen.“ (Hesekiel 24,10)</td></tr> <tr><td colspan=3>4 Elemente: Feuer<br><br>Da steht er, der kleine Mann, in seinen Augen funkelt die Flamme, er ist fasziniert.<br>Die Flamme hat Farben: blau, weiß, orange und rot.<br>Sie ist zwar klein, aber er sieht, wie die Erwachsenen damit großes Feuer machen können. Wenn er könnte, würde er jetzt schon so ein schönes Feuer machen. Die Flammen können wunderbar lodern, sie winden sich im Wind, toben im Innern, haben später eine rotweißgelb-glimmende Glut, sind heiß.<br>Doch leider ist es ihm verboten. Er schaut in die Flamme des Streichhölzchens und beobachtet, wie sie sich vor seinen Augen entwickelt, das kleine Hölzchen verändert sich. Zurück bleibt ein bisschen Schwarz an einem Stielchen.<br>Er wird größer und es ist klare Sache, dass er nur darauf gewartet hat, dass er endlich im Garten ein Feuer machen darf. Er hat heimlich geübt, natürlich wusste er, dass er das nicht darf, aber das kann doch einen Mann nicht abschrecken. Mit seinem besten Freund stand er im Schuppen hinter dem Haus und hat in der hintersten Ecke eine Kerze entzündet. Ging doch, es ist gar nichts passiert. Er hat doch aufgepasst.<br><br>Wenige Jahre später sitzt er unter einem tausend Liter Gasbehälter, draußen vor dem Haus im Garten. Er hat seine Freunde um sich geschart. Er ist sich seiner Handlung sehr sicher. Hier wird ein Feuerchen gemacht. Alle haben schon fleißig kleine Stöckchen und Blätter gesammelt. Es wird diskutiert, wie man am besten vorgeht. Ach ja, ein bisschen Zeitungspapier wäre nötig, um das Stöckchen zu entzünden. Sie sind mit der Besprechung zu Ende, es wird jetzt gehandelt. Flugs wird ein Streichholz angezündet, jedoch...<br>der Wind ist ein ernstzunehmender Gegenspieler. Immer wieder wird der Versuch, das Hölzchen bei Feuerlaune zu halten, im Keim erstickt. Ob man ein Feuerzeug ergattern könnte? Aber wo, im Haus gibt es keine, das weiß er. Er schaut in die Runde, nein, von den anderen Kindern braucht er auch keine Hilfe erwarten, schließlich ist es seine Operation. Er ist der Initiator.<br>Gerade noch ein Funke des Gedankens, dann....<br>„Kinder, was macht ihr denn da?“ Vorbei.<br><br>Es dauert Jahre, bis sich eine neue Gelegenheit bietet. Der kleine Junge ist älter geworden und darf mittlerweile Kerzen unter Aufsicht anzünden.<br><br><br>Weitere Jahre gehen ins Land. Ihm wird der Auftrag erteilt, regelmäßig den Ofen anzuzünden. Nicht nur das. Er ist verantwortlich für die Beschaffung der Kohlen aus dem Keller, das Reinholen des gespaltenen Holzes vor der Tür. Längst ist es nicht mehr spannend, aufregend, nein, er muss sich dabei ertappen, dass er oft gar keine Lust hat, sich um den Ofen, dessen Glut oder Feuer zu kümmern.<br><br>Dann kommt der Tag des ersten Grillfestes, für das er verantwortlich ist. Jetzt entdeckt er eine ungeahnte Leidenschaft. Es kommt wieder die erste Begeisterung zu tage, die lang vergessen geglaubt war. Er sammelt Utensilien, es wird im Bekanntenkreis beratschlagt, welche Grillbestecke die Besten sind, welcher Grill gut arbeitet, wie man das Fleisch am besten zubereitet, welche Grillanzünder den besten Dienst verrichten.<br>Die Liste ist lang, die Freude groß, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vergessen scheinen die kleinen Erlebnisse von früher und doch...<br>hin und wieder funkeln sie, wie kleine Lichtblitze durch den Kopf. Waren das noch Zeiten, in denen man sich gewünscht hat, der Große, der Erwachsene zu sein. Genau...<br>jetzt in diesem Moment...<br>in Zukunft...<br>überhaupt...<br>wann immer er will...<br>er ist der Herrscher über das Feuer.<br>„Wie die Kohlen eine Glut und Holz ein Feuer, also facht ein zänkischer Mann Hader an.“Sprüche 26.21<br>„Wenn nimmer Holz da ist, so verlischt das Feuer; und wenn der Verleumder weg ist, so hört der Hader auf.“Sprüche 26.20<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6750.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6750.phpWed, 17 Mar 2021 01:00:00 +0100 Die Lasten des Anderen Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6749.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Lasten des Anderen Teil 2</font><br>''Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen''. (Galater 6, 1-2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei Zachäus aus Jericho, einem Zöllner, der im Volk so beliebt und geachtet war wie ein Ausschlag, lud Jesus sich selbst in sein Haus ein. In Lukas 19,1-10 wird berichtet, wie jener Oberzöllner auf einen Baum stieg (weil er klein war) um Jesus zu sehen. Seinem Haus ist anschließend Heil widerfahren. Wie viel Segen kann Gott einem Gefallenen, Betrübten und Gestrauchelten schenken, wenn wir ihm anstatt mit Verachtung und Anklage mit Liebe, Verständnis und Hilfe begegnen? Fragen wir uns ehrlich, wieviel der Leute, die Zachäus anklagten und verachteten, hätten bei Gelegenheit ebenso diesen lukrativen Zöllner-Job angenommen, und sich dadurch einen gehobenen Lebensstandard gesichert? Manchmal sind es sogar wir selbst, die andere Christen unnötig belasten und dann die Ersten sind, die sich beschweren wenn es nicht so läuft wie gewünscht. Um anderen Menschen das Glaubensleben schwer zu machen, muss man noch nicht einmal ein Pharisäer sein. Aber diese haben sich durch ihr übles Verhalten anderen Gläubigen gegenüber vor Gott in jeder Weise disqualifiziert. In Lukas 11,43-46 sagte Jesus zu ihnen: „Wehe euch Pharisäern, dass ihr den ersten Sitz in den Synagogen und die Begrüßungen auf den Märkten liebt! Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, dass ihr wie die unkenntlich gewordenen Gräber seid, über welche die Leute dahingehen, ohne es zu wissen! Da antwortete einer der Gesetzesgelehrten und sprach zu ihm: Meister, mit diesen Worten schmähst du auch uns! Er aber sprach: Wehe auch euch Gesetzesgelehrten! Denn ihr ladet den Menschen unerträgliche Bürden auf, und ihr selbst rührt die Bürden nicht mit einem Finger an“. Und hier müssen wir auch aufpassen, bevor wir anderen Menschen und auch Mitchristen zu schnell und zu unbarmherzig ihre Fehler vor die Nase halten in der Ansicht, daß man selbst niemals so tief sinken könnte oder in solche Situationen kommen könnte, die einem zu Fall bringen. Es geht nicht darum, daß wir über alles und jeden immer ''den Mantel des Schweigens'' legen sollten, aber wir sind aufgefordert vor allem Gnade und nicht Gericht zu verkünden und zu vermitteln. <br><br>Die Last des Anderen trägt man dadurch, daß man einander erträgt und sich vergibt, sowie vielleicht auch seine Hilfe anbietet. In Kolosser 3, 8-17 steht: „Jetzt aber legt auch ihr das alles ab — Zorn, Wut, Bosheit, Lästerung, hässliche Redensarten aus eurem Mund. Lügt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat; wo nicht Grieche noch Jude ist, weder Beschneidung noch Unbeschnittenheit, [noch] Barbar, Skythe, Knecht, Freier — sondern alles und in allen Christus. So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut; ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist. Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar! Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen. Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn“. Ohne Gnade würde keiner von uns auch nur einen Wimpernschlag lang vor Gottes Gericht bestehen können. Wenn uns bei anderen etwas ins Auge fällt, sollten wir auch unsere eigenen Augen überprüfen (Matthäus 7, 3-5). Vergebung geschieht aus Liebe. Wer das so als gefallener und fehlerhafter Mensch erleben darf, der hat auch eine ganz besondere Motivation, es künftig besser zu machen und seine Fehler zu korrigieren. Auch wenn Kritik berechtigt ist, sollen wir uns nicht über andere stellen. Paulus schreibt den Korinthern: ''Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle'' (1. Korinther 10,12). Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6749.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6749.phpTue, 16 Mar 2021 01:00:00 +0100 Die Lasten des Anderen Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6748.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Lasten des Anderen Teil 1</font><br>''Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen''. (Galater 6, 1-2 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Verfehlungen, Müßiggänge, Gedankenlosigkeiten und auch Dummheiten anderer gläubiger Menschen (wenn wir das mitbekommen), sollten für dich kein Anlass sein, diese Menschen zu verurteilen oder vorschnell abzustempeln. Was anderen Glaubensgeschwistern passiert, kann auch dir geschehen! Oft bekommen wir noch nicht einmal richtig mit, was bei einer Sache wirklich abgelaufen ist und was tatsächlich hinter einem Geschehnis steckt. Wie manches Schlechtes und Verkehrtes zustande kam, ist durchaus ebenso wichtig und erfahrenswert, als allein das nackte Resultat was einem negativ auffällt. Kannst du noch mitleidig und sanftmütig sein, oder schlägst du lieber verbal drauf und willst gar nicht wirklich wissen was passiert ist? Hast du für manche Dinge einfach kein Verständnis - Christ hin oder her - wirst du auch schwach wenn andere schwach werden, oder lässt dich das alles eher kalt? In 2. Korinther 11, 26-30 schreibt der Apostel Paulus: „Ich bin oftmals auf Reisen gewesen, in Gefahren auf Flüssen, in Gefahren durch Räuber, in Gefahren vom eigenen Volk, in Gefahren von Heiden, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der Wüste, in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren unter falschen Brüdern; in Arbeit und Mühe, oftmals in Nachtwachen, in Hunger und Durst; oftmals in Fasten, in Kälte und Blöße; zu alledem der tägliche Andrang zu mir, die Sorge für alle Gemeinden. Wer ist schwach, und ich bin nicht auch schwach? Wem wird Anstoß bereitet, und ich empfinde nicht brennenden Schmerz? Wenn ich mich rühmen soll, so will ich mich meiner Schwachheit rühmen“. Können wir auch so mitleiden wie Paulus? Oder denken wir eher, daß jeder doch besser sich selbst der Nächste sein sollte und man genug eigene Sorgen hat? Und wie sehen wir ungläubige Menschen, die verloren sind und über Sünde gar nicht groß nachdenken? Sind die uns eher egal oder haben wir doch eine andere Einstellung? Besonders dann, wenn wir diese Menschen sogar kennen? Rufen wir uns in Erinnerung, wie Jesus mit schwachen, sündigen und zerknirschten Menschen umgegangen ist! In Lukas 15, 1-7 erzählte Jesus ein Gleichnis: „Es pflegten sich ihm aber alle Zöllner und Sünder zu nahen, um ihn zu hören. Und die Pharisäer und die Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt Sünder an und isst mit ihnen! Er sagte aber zu ihnen dieses Gleichnis und sprach: Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eines von ihnen verliert, lässt nicht die neunundneunzig in der Wildnis und geht dem verlorenen nach, bis er es findet...? <br><br>...Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es auf seine Schulter mit Freuden; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war! Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen“. Die Pharisäer und Schriftgelehrten waren der Meinung, daß ein Sünder selbst in großer Entschlossenheit und Einsicht sich überaus ernsthaft nach Vergebung ausstrecken muss, um zu Gott zu finden. Aber in dem Gleichnis vom verlorenen Schaf ist Gott derjenige, der den Sünder sucht. William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Die Pharisäer und die Schriftgelehrten nahmen es Jesus übel, daß er sich mit Menschen zusammentat, die doch bekanntermaßen »Sünder« waren. Sie kannten keine Gnade mit diesen sozial und moralisch Aussätzigen, und sie ärgerten sich, daß Jesus es tat. Und so schleuderten sie ihm ihre Anklage entgegen: »Dieser nimmt Sünder auf und ißt mit ihnen.« Diese Anklage war auf jeden Fall berechtigt. Sie dachten, daß dies ein tadelnswertes Verhalten sei, doch in Wahrheit war das die Erfüllung des Zieles, das Jesus in diese Welt führte. Als Antwort auf diese Anklage erzählte der Herr Jesus die Gleichnisse vom verlorenen Schaf, von der verlorenen Drachme und vom verlorenen Sohn. Diese Geschichten zielten direkt auf die Pharisäer und Schriftgelehrten, die sich von Gott nicht soweit bringen ließen, ihre Verlorenheit einzugestehen. Sie waren ebenso verloren wie die Zöllner und Sünder, doch sie weigerten sich starrsinnig, das zuzugeben. Das Ziel der drei Gleichnisse ist zu zeigen, daß Gott wirklich echte Freude und Befriedigung empfindet, wenn er sieht, daß Sünder Buße tun, während er keine Befriedigung über selbstgerechte Heuchler empfindet, die zu stolz sind zuzugeben, daß sie sündig sind“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6748.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6748.phpMon, 15 Mar 2021 01:00:00 +0100 Ein dankbares Herz! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6747.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ein dankbares Herz!</font><br>Was immer auch geschieht, seid dankbar, denn das ist Gottes Wille für euch, die ihr Christus Jesus gehört. (1.Thessalonicher 5,18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir waren im Möbelhaus und haben uns eine neue Wohnlandschaft ausgesucht. Die jetzige haben wir vor 5 Jahren aus dem Nachlass einer Nachbarin bekommen und sie ist schon sehr alt und abgesessen. Dankbar können wir nun die alte entsorgen und uns auf die neue Bank freuen. Preislich hatten wir echtes Glück, denn der ursprüngliche Preis wurde mit Aktion und Gutschein um die Hälfte verringert, dafür sind wir auch sehr dankbar. <br><br>Ja, Gott meint es gut mit uns, wir haben genügend Grund, dankbar zu sein. Materiell stehen wir auf der sicheren Seite und auch gesundheitlich geht es uns sehr gut! Es ist leicht in gutgehenden Zeiten zu danken, aber ein dankbares Herz zeigt sich meines Erachtens besonders in schlechten Zeiten. <br><br>Wir alle kennen Situationen, wo einem der Boden unter den Füssen weggerissen wird und wir wissen wie schnell Hader unser Herz blockiert. In Anbetracht der Not fehlt uns einfach der Schlüssel zur Dankbarkeit, wer kann das nicht verstehen? <br><br>Hiob ist uns diesbezüglich ein großes Vorbild, in der schlimmsten Situation entgegnete er seiner Frau nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten an Gott festzuhalten. Das ist die Dankbarkeit, zu welcher Paulus in Thessalonicher 5:18 rät. „Seid dankbar, was immer auch kommt „<br><br>In Philipper 4: 11-13 teilt er seine eigenen Erfahrungen in guten und schlechten Zeiten mit. Aber er betont ausdrücklich, dass er es erst lernen musste, mit allem klar zu kommen. <br><br>Erwähnt Paulus in Thessalonicher 5:18 , dass alles, was geschieht, Gottes Wille für uns sei, weist er in Philipper darauf hin, dass wir nur durch ihn auch alles schaffen können.<br><br>(Philipper 4:13)<br> Denn alles ist mir möglich durch Christus, der mir die Kraft gibt, die ich brauche.<br><br>Ich wünsche uns allen, dass wir in guten Zeiten unser Herz mit Dankbarkeit füllen können, um für den Notfall gerüstet zu sein. Lernen wir wie Paulus, mit den ungleichen Situationen umzugehen und holen wir uns dazu die Kraft von Jesus! Amen <br><br>(Kolosser 3,15 )<br>Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6747.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6747.phpSun, 14 Mar 2021 01:00:00 +0100 Der richtige Weg - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6746.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der richtige Weg</font><br>Herr, zeige mir den richtigen Weg, damit ich nach deiner Wahrheit lebe! Gib mir das Verlangen ins Herz, dich zu ehren. (Psalm 86,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Vorige Woche beschlossen mein Mann und ich in den Türnitzer Alpen zu wandern. Auch wenn das Wetter zu wünschen übrig ließ, genossen wir es durch Gottes Schöpfung zu marschieren und staunend den kommenden Frühling zu beobachten. An manchen Stellen war der Weg noch mit dicker Schnee- und Eislast beladen, doch gegengleich war der Waldboden, wie von Gottes Hand gestreift, mit Unmengen Schneerosen bedeckt. Wir nutzten wie immer das Gehen um Gottes Nähe zu suchen, um ihm Anbetung, Lobpreis und Fürbitte zu bringen, und kamen gut voran.<br><br> Es waren nur wenige Leute unterwegs. Auf halber Strecke trafen wir ein Paar, welches wie wir den Gipfel des Kogels erreichen wollte. Ein Stück weit gingen wir gemeinsam plaudernd den Weg entlang, bis wir zu einer Wegkreuzung kamen, welche die Forststraße, auf der wir unterwegs waren, mit dem Almwiesenweg kreuzte. Mein Mann wollte über die steilere, doch schneefreie, Almwiese den Gipfel besteigen, das Paar sagte, dass sie immer auf der flacheren Forststraße zum Gipfel bleiben, weil es leichter sei. Da ich den Anstieg über die Almwiese als sehr anstrengend kenne, plädierte ich ebenso auf dem leichteren Weg zu bleiben. So setzten wir gemeinsam mit dem Paar unsere Wanderung zum Gipfel fort. Wir kamen kurz darauf auf eine schattige Wegstrecke, wo Schnee und Eis das Gehen mächtig erschwerten, und wir kamen nur mühsam voran. Ins Gespräch vertieft, musste ich wohl unaufmerksamer gewesen sein. Denn es geschah, dass ich auf einer verdeckten Eisfläche ausglitt, dass es mir beide Füße vom Boden wegzog. Ich kam zu Sturz und landete unsanft auf meinem Rücken, auf den ich meinen Rucksack trug, in dem sich Thermoskanne und Wasserflasche befanden. Im ersten Moment war ich erschrocken, doch langsam kam ich wieder auf die Beine. Dankbar stellte ich fest, dass nichts Gröberes geschehen ist und wir gingen vorsichtiger weiter als vorher. Der Weg bis zum Gipfel war wirklich noch ein Abenteuer, da es uns noch manche Herausforderung wegen dem Glatteis brachte und ich bereute innerlich längst, dass ich mich für diesen doch anscheinend leichteren Weg entschieden habe. Das Paar ging uns voraus und wir kamen, wenn auch später, gut am Gipfel an. <br><br>Es hat sich erwiesen, dass der leichtere Weg nicht immer der bessere Weg ist, und mit der Erkenntnis betrachte ich unseren Weg mit Gott. Wie im Leben so auch im Glauben wählen wir oftmals den leichteren Weg und werden dadurch aufs Glatteis geführt. Wie oft ging es mir, besonders als Jungchrist so, dass ich es mir im Glaubensleben leichter machen wollte, den mir angenehmeren Weg wählte, um daraufhin furchtbar zu straucheln? Manchmal ist es schwer, den richtigen Weg zu finden, doch wenn wir auf Gott hören, wissen wir genau, wo es langgeht. <br><br> Wenn wir bedenken dass Jesus der Weg die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14:6) , dann können wir davon ausgehen, dass „sein Weg“ der richtige ist. Wenn er die Wahrheit ist, dann wird es auch stimmen, was er sagt! Um Ihn zu verstehen, müssen wir uns aber auf eine Beziehung mit ihm einlassen und die Bibel lesen, damit wir hören können, was er uns ansagt. Natürlich ist es dann notwendig, dem Ratschluss Gottes auch zu folgen, sonst macht es keinen Sinn. Wir Menschen neigen dazu, zumindest kann ich es von mir sagen, selbst klug zu sein. Oftmals kommt es zum Gerangel in meinem Herzen, nicht dem eigenen Denken nachzugehen, deshalb muss ich mich wie David (Psalm 139) betend mit Gott auseinandersetzen, damit ich weiß wohin „sein Weg“ mich leiten will. Mit der Zeit habe ich es mir angewöhnt, erst weiterzugehen, wenn ich den absoluten Frieden in meinem Herzen habe. (Johannes 14:27) Gottes Frieden bezeugt mir, dass ich richtig bin, deshalb suche ich seine Nähe, um sicher zu gehen. <br><br>Es ist wichtig, dass wir im Hier und Jetzt den richtigen Weg einschlagen, damit wir gut vorankommen, denn Jesus ist nicht nur der Weg, sondern auch das Ziel. So wie wir beim Wandern den Gipfel des Kogels als unser Ziel vor uns hatten, so dürfen wir nicht vergessen wohin wir als Christen eigentlich gehen. Unser Weg führt zu ihm in die Ewigkeit, er führt uns zum ewigen Leben mit Gott! Amen<br><br>(Psalm 139,24)<br><br>Zeige mir, wenn ich auf falschen Wegen gehe, und führe mich den Weg zum ewigen Leben. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6746.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6746.phpSat, 13 Mar 2021 01:00:00 +0100 4 Elemente: Erde - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6745.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>4 Elemente: Erde</font><br>Wer mißt die Wasser mit der hohlen Hand und faßt den Himmel mit der Spanne und begreift den Staub der Erde mit einem Dreiling und wägt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage? (Jesaja, 40,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich sitze in meinem Garten und lasse meine Blicke schweifen. Er ist wunderschön. Vieles blüht, einiges ist schon wieder in die Erde zurückgezogen, z.B. Schneeglöckchen, Tulpen und co. vieles wartet noch darauf, wieder Frucht zu bringen. Früher Sommer.<br><br>Es hat tagelang geregnet. Doch nun scheint die Sonne, die Ströme von Wasser fließen langsam wieder in ihren Bahnen.<br>Während ich mich mit einer Tasse Kaffee zurücklehne, denke ich über Erde nach. Wir wissen, dass sich in einem kleinen m³, tausende von kleinen Tieren befinden, dass dort Bakterien ihre Arbeit verrichten, dass Mineralien, Pilze und… und …und ihr Dasein fristen.<br>Nicht umsonst sprechen wir z.B. beim Kompost vom Gold der Erde.<br>Aber davon will ich nicht berichten. Sondern...<br><br>vor meinen Augen auf dem Weg sind kleine Häufchen der Regenwürmer zu sehen. Der ganze Weg ist sichtbar überhäuft. Ein wenig weiter hat der liebenswürdige Maulwurf seine Hügel geworfen, (es ist mir wirklich logistisch ein Rätsel, wie er es schafft, selbst im Winter, Hochhäuser anzuhäufen. Wie schiebt er die Erde unter der Oberfläche nur hin und her?)<br>Weiter weg haben die Ameisen ihren Hügel geschaffen. Auch nicht zu verachten. Sie schaffen hier in Deutschland bis zu 2 m Höhe.<br>Auf dem Weg hat ein Hund ein riesiges Loch gescharrt. Sein ganzer Stolz. Vor sich das Loch, hinter sich einen riesigen Hügel. Ich möchte an dieser Stelle mit dem Auflisten aufhören.<br>Die Tiere bewegen die Erde. Sie arbeiten für uns.<br><br>Wir als Menschen sind jedoch auch nicht faul.<br>Jeden Tag fege ich die Wohnung. Wie viele Schaufeln Erde werde ich wohl schon zusammen bekommen haben. Jeden Tag wird Staub weggeputzt, gekleckertes Material wieder eingefangen. Wie viele Kubikmeter Erde ich beim Umgraben des Gartens bewege, weiß ich nicht, aber es sind nicht wenige.<br>Das mache ich jetzt Jahr für Jahr.<br>Ich hatte meinen Jungen (sie waren damals 5-7 Jahre alt) einmal im Garten erlaubt, ein Loch zu graben. Ihr Vorbild war ein Mann, der seine gesamte Wohnung unter der Erde erbaut hatte. Kaum zu glauben, wie flink sie ein riesiges Loch hatten, sodass ich zu ihrer Enttäuschung das Unternehmen schnell wieder abbrechen musste. Überall Erde, die an den Hosen klebte, an den Händen, im Haar. Von Urlauben mit Strandbesuchen ganz zu schweigen. (Sand knirschte ja sogar zwischen den Zähnen)<br>Vor meiner Tür stehen die unterschiedlichsten Straßenarbeiter mit ihren Fahrzeugen, die meine Fahrbahn schon gefühlte 100 Mal mit ihren Geräten auf-und wieder zugeschüttet haben. Sie konnten nicht im Team arbeiten, gemeinsam Wasseranschluss, Strom usw. legen, jeder machte seine Arbeit für sich.<br>Wir bauen Staudämme, verdrängen das Meer und gewinnen Land. Wir schaufeln für Kohle und andere Rohstoffe riesige Krater in die Landschaft. Es werden für unsere Bequemlichkeit ganze Weinberge eingeebnet, damit die Maschinen ernten können.<br>Natürlich weiß es jeder und so komme ich zu dem Schluss...<br>Aus dem Staub sind wir gemacht, zum Staub werden wir wieder.<br><br>So sind wir.<br><br><br>''rede mit der Erde, die wird dich's lehren....'' Hiob 12.8<br><br><br>„Er versetzt Berge, ehe sie es innewerden, die er in seinem Zorn umkehrt.“Hiob 9.5<br><br>„Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, daß es geschehen würde, was er sagt, so wird's ihm geschehen, was er sagt.“Markus 11.23<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6745.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6745.phpFri, 12 Mar 2021 01:00:00 +0100 Wie nah ist Gott - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6744.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie nah ist Gott</font><br>Gott nahe zu sein ist mein Glück (Psalm 73,28)</td></tr> <tr><td colspan=3>Nähe bedeutet sich vertraut sein, sich kennen, geborgen sein, sich sicher fühlen. Wenn ich jemanden nahe stehe fühle ich mich demjenigen verbunden, ich kenne ihn. Jeder Mensch braucht Nähe, jedes Kind, das geboren wird, sucht die Nähe und Geborgenheit seiner Mutter, die Nähe der Familie, später in Beziehungen und Freundschaften. Es ist schön jemanden zu haben, dem wir vertrauen können, bei dem ich mich sicher und verbunden fühle, dem ich alles sagen kann. Es ist ein Geschenk, solche Menschen in meinem Leben zu haben.<br><br>Wie entsteht Nähe in Beziehungen?<br><br>Nähe entsteht dadurch, dass ich mein Herz für den anderen öffne, die Nähe suche, mich für den anderen interressiere, ich Zeit mit ihm verbringe. Geschieht dies nicht entsteht eine immer größere Distanz und die Nähe geht verloren. Menschen, die sich nahe stehen, beeinflußen sich auch gegenseitig, sie lernen voneinander und tauschen sich aus.<br><br>Wie nahe ist Gott?<br><br>Ich glaube, dass Gott schon von Beginn des Lebens an unsere Nähe sucht, Gott will uns nahe sein. Er hat uns zuerst geliebt. Seine Nähe zu ihm hängt also nicht von ihm ab. Er ist immer da, war immer da und wird immer da sein.<br><br>“ Jesus Christus ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe“ Hebräer 13,8<br><br>Gott ist mir so nahe, wie ich es zulasse. Je mehr ich mein Herz für ihn öffne, umso mehr wird er in mir wohnen und mich erfüllen, je mehr ich seine Nähe suche, umso mehr wird er sich finden lassen, je mehr Zeit ich mit ihm verbringe in Gebet, Lobpreis, Bibellesen, umso mehr wird er in meinem Leben wirken und meine Gedanken beeinflußen. Er spielt in meinem Leben die Rolle, die ich ihm gebe.<br><br>“ Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden. Ja, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, will ich mich von euch finden lassen“ Jeremia 29,12<br><br>Welche Rolle spielt Gott in meinem Leben?<br><br>Wenn ich mein Leben betrachte, kann ich erkennen, daß Gott immer da war<br><br>Auch als ich ihn nicht kannte.<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich mein Leben ohne ihn lebte,<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich andere Dinge mehr liebte,<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich nicht auf seinen Wegen ging,<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich zweifelte,<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich ihn anklagte,<br><br>Gott war da.<br><br>Auch als ich ihn nicht spürte,<br><br>Gott war da.<br><br>Vor allem in Schwierigkeiten, Sorgen und Ängsten,<br><br>Gott war da.<br><br>„Du bist vor mir und hinter mir und legst deine schützende Hand auf mich. Dieses Wissen ist zu wunderbar für mich, zu groß, als dass ich es begreifen könnte! Wohin sollte ich fliehen vor deinem Geist, und wo könnte ich deiner Gegenwart entrinnen? Flöge ich hinauf in den Himmel, so bist du da; stiege ich hinab ins Totenreich, so bist du auch da. Nähme ich die Flügel der Morgenröte oder wohnte am äußersten Meer, würde deine Hand mich auch dort führen und dein starker Arm mich halten. Bäte ich die Finsternis, mich zu verbergen, und das Licht um mich her, Nacht zu werden – könnte ich mich dennoch nicht vor dir verstecken; denn die Nacht leuchtet so hell wie der Tag und die Finsternis wie das Licht“ Psalm 139, 5-12<br><br>Und heute weiß ich, Gott ist immer nur einen Gedanken, ein Gebet, eine Entscheidung von mir entfernt. Gott wünscht sich eine lebendige Beziehung zu jedem Menschen. Er lädt mich ein, in seine Gegenwart zu kommen. Heute weiß ich, Gott lebt in mir durch den heiligen Geist. Ich habe eine Entscheidung getroffen:<br><br>Ich will mein Herz für Jesus öffnen und ihn einlassen. Er ist der Mittelpunkt, das Zentrum meines Lebens. Ich will ihm nahe sein, ich suche seine Nähe und bin mit ihm verbunden, fühle mich sicher und geborgen. Gott kennt mich und weiß alles über mich. Ich vertraue ihm ganz.<br><br>„Gott spielt in meinem Leben keine Rolle – er ist der Regisseur“ Zitat von Maria Prean<br><br>“ Gott ist derjenige, der mich führt und leitet, aber ich muss die Entscheidung treffen dies zuzulassen“ Zitat von Camilla Hart <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6744.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6744.phpThu, 11 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Schluß) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6743.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Schluß)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie [andere] verführen und sich [selbst] verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>3.2 Jesus lehrt die Unfehlbarkeit der Bibel<br>3.2.1 Jesus lehrt die Unfehlbarkeit des Alten Testaments<br>„Ihr irrt euch, weil ihr die Schriften nicht kennt…“ (Mt 22,29; Mk 12,24)<br><br>Wenn ein Autofahrer den Weg nicht kennt, keine Karte hat oder diese fehlerhaft ist, dann verirrt er sich. Wer die Bibel nicht kennt, irrt sich in Bezug auf die Ewigkeit, und das heißt letztlich, ewig verloren zu gehen.<br>„… die Schrift kann nicht aufgehoben werden.“ (Joh 10,35)<br>Auch bei uns kann ein Gesetz nicht einfach so aufgehoben werden; es bedarf einer Mehrheit im Parlament. Das Grundgesetz selbst darf nur mit Zweidrittelmehrheit geändert werden, die Grundrechte in Artikel 1–20 dem Sinn nach überhaupt nicht. Wieviel weniger Gottes Wort: Das kann und darf kein Mensch ändern oder aufheben!<br>„Es muß alles erfüllt werden, was über mich geschrieben steht im Gesetz Moses und den Propheten und den Psalmen.“ (Lk 22,24)<br><br>„O ihr Unverständigen! Daß euer Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten geredet haben!“ (Lk 24,25)<br>Beachte: alles!<br><br>3.2.2 Jesus lehrt die Unfehlbarkeit des Neuen Testaments<br>Gilt das nur für das AT? Nein, denn Jesus sagt über die Abfassung des NT:<br>„Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen.“ (Joh 16,12-14)<br>Hier geht es nicht darum, wie viele irrtümlich meinen, daß der Heilige Geist jeden von uns persönlich auf mystische Weise leiten würde; der Herr spricht hier konkret zu seinen Aposteln, nicht zu allen Gläubigen allgemein. Die Apostel waren damals (vor Jesu Tod und Auferstehung) einfach noch nicht weit genug, um Gottes Ratschluß voll erfassen zu können (V.12). Deshalb verheißt Jesus ihnen hier, daß der Heilige Geist sie „in die ganze Wahrheit leiten“ werde (V.13a). Wohlgemerkt „in die ganze Wahrheit“. Diese wurde im NT schriftlich festgehalten. Und im NT haben wir die abgeschlossene, vollendete Offenbarung Gottes.<br><br>Davon spricht auch Paulus. Er nennt das Evangelium ein Geheimnis, „das ewige Zeiten hindurch verschwiegen war, jetzt aber offenbart und durch prophetische Schriften nach Befehl des ewigen Gottes zum Glaubensgehorsam an alle Nationen bekanntgemacht worden ist…“ (Röm 16,25f). Weiter sagt er: „Ihr [der Gemeinde] Diener bin ich geworden…, um das Wort Gottes zu vollenden“, oder: „auf sein volles Maß / seinen vollen Umfang zu bringen“ (Kol 1,25).<br>Die Briefe des Paulus sind also Gottes Wort und stehen auf derselben Stufe wie das AT – ja, nach Römer 16,25f und Kolosser 1,25 sogar darüber:<br>„Wenn aber jemand von euch meint, ein Prophet oder sonst ein Geistbegabter zu sein, so erkenne er, daß das, was ich euch schreibe, ein Gebot des Herrn ist. Wer aber das nicht erkennt, wird auch [von Gott] nicht erkannt.“* (1Kor 14,37f)<br><br>„In diesen Briefen ist einiges schwer zu verstehen, was die Unwissenden und Ungefestigten verdrehen, wie auch die übrigen Schriften, zu ihrem eigenen Verderben.“ (2Petr 3,16).<br>Paulus erkennt auch das Lukas-Evangelium als Gottes Wort an und setzt es dem AT gleich: In 1. Timotheus 5,18 zitiert er Lukas 10,7 und 5. Mose 25,4 und bezeichnet beides gleichermaßen als „die Schrift“.<br><br>Der Selbstanspruch der ganzen Bibel, Gottes Wort zu sein, ist also so klar, daß man sie als dieses annehmen muß. Und dazu haben wir allen guten Grund.<br><br>Warum also noch der Bibel glauben?<br><br>1. … weil Verfolgungen und Verführungen kommen.<br>Wer kein Glaubensfundament hat, dem wird der Glaube von der Flut der Irrlehren weggespült.<br><br>2. … weil der Glaube aus der Bibel kommt.<br>Die Bibel ist die Grundlage allen christlichen Glaubens; ein Glaube, der nicht auf der Bibel basiert, ist darum nicht christlich. Wer nicht der Bibel glaubt, kann deshalb kein Christ sein.<br><br>3. … weil Jesus der Bibel glaubt.<br>Als Gottes Sohn kann Jesus weder lügen noch sich irren, und er lehrt die Unfehlbarkeit der ganzen Bibel. Darum haben wir allen guten Grund, die Bibel als Gottes Wort anzunehmen.<br><br>______________<br><br>* „Von Gott erkannt“ sein bedeutet im biblischen Sprachgebrauch, von ihm geliebt und errettet zu sein, „von Gott nicht erkannt“ zu sein das Gegenteil. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6743.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6743.phpWed, 10 Mar 2021 01:00:00 +0100 Was hast du getan? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6742.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was hast du getan? Teil 2</font><br>„Nun ging Pilatus wieder ins Prätorium hinein und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete ihm: Redest du das von dir selbst aus, oder haben es dir andere von mir gesagt? Pilatus antwortete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die obersten Priester haben dich mir ausgeliefert! Was hast du getan?Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier“. (Johannes 18, 33-36)</td></tr> <tr><td colspan=3>Petrus hatte es im Laufe der folgenden Ereignisse (einschließlich seines Verrates) dann verstanden, warum alles so geschehen musste. Und uns geht es doch manchmal ebenso, wenn wir im Rückblick auf manche Ereignisse in unserem Leben sehen und feststellen, daß uns manches, was verpasst wurde, nicht geklappt hat oder Frust verursachte letztlich ja doch dazu führten, daß wir dazu lernten, Zusammenhänge verstanden haben und auch vor manchem Unglück und mancher falschen Entscheidung bewahrt wurden. William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar: „Der Herr bekannte dann, daß er ein König wäre. Doch nicht die Art von König, wie ihn die Juden anklagen wollten. Er wollte Rom nicht bedrohen. Das Reich Christi wird nicht mit Waffen erkämpft. Andernfalls hätten seine Jünger »gekämpft«, um seine Gefangennahme durch die Juden zu verhindern. Christi »Reich ist nicht von dieser Welt«. Es erhält keine Macht oder Autorität von ihr, seine Ziele und Perspektiven sind nicht fleischlich. Als Pilatus Jesus fragte, ob er »ein König« sei, antwortete Jesus: »Du sagst es, daß ich ein König bin.« Doch Johannes sein Reich ist ein Reich der »Wahrheit«, nicht der Waffen. Jesus ist »dazu in die Welt gekommen«, daß er »für die Wahrheit Zeugnis gebe«. Mit »Wahrheit« sind hier die Wahrheit über Gott, Christus selbst, den Heiligen Geist, den Menschen, die Sünde, die Erlösung und alle anderen wichtigen Lehren des Christentums gemeint. »Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört« seine »Stimme«, und auf diese Weise wächst das Reich Jesu“. Jesus hatte also gar nichts getan, was Pilatus nervös machen sollte. Entsprechend, als er das verstanden hatte, wusch der Statthalter in Jerusalem dann ja später auch seine Hände in Unschuld (Matthäus 27,24: „Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach: Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten. Seht ihr zu“)!<br><br>Auch Judas Iskariot dachte nur sehr kurzsichtig und meinte Jesus ins Handwerk pfuschen zu können um letztlich seinen eigenen Willen durchzusetzen anstatt Jesus als seinen Erlöser zu erkennen und ihn nicht behindern zu versuchen. Aber, wie erwähnt, hatte auch Petrus seine schwarzen Momente wo er allzu irdisch und eben nicht göttlich dachte. Und das nicht nur im Garten Gethsemane. In Markus 8, 31-33 steht: „Und er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den obersten Priestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und nach drei Tagen wiederauferstehen. Und er redete das Wort ganz offen. Da nahm Petrus ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren. Er aber wandte sich um und sah seine Jünger an und ermahnte den Petrus ernstlich und sprach: Weiche von mir, Satan! Denn du denkst nicht göttlich, sondern menschlich“! Wir sind nicht besser als Petrus. Auch wir denken allzu oft mehr menschlich als göttlich. Entsprechend versuchen wir mehr menschliche Lösungen für Sorgen und Probleme zu finden, als uns nach dem Willen und der Hilfe Gottes im Glauben auszustrecken und auch Geduld zu investieren, anstatt immer und sofort alle Hebel in Bewegung setzen zu wollen, um meine Eigeninteressen zu beschützen, anstatt zuerst im Gebet um Gottes Hilfe und Wegweisung zu bitten. In Sprüche 19, 2-4 steht: „Unbedachter Eifer ist nicht gut, wer es allzu eilig hat, tritt fehl. Durch eigene Dummheit verdirbt man den Plan, doch wütend ist man auf Gott“. In Psalm 42,6 schreibt der König David im innerlichen Disput mit sich selbst und vor Gott: „Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt“! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6742.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6742.phpTue, 09 Mar 2021 01:00:00 +0100 Was hast du getan? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6741.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Was hast du getan? Teil 1</font><br>„Nun ging Pilatus wieder ins Prätorium hinein und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete ihm: Redest du das von dir selbst aus, oder haben es dir andere von mir gesagt? Pilatus antwortete: Bin ich denn ein Jude? Dein Volk und die obersten Priester haben dich mir ausgeliefert! Was hast du getan?Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier“. (Johannes 18, 33-36)</td></tr> <tr><td colspan=3>Nicht wenige damals verstanden Jesus nicht, obwohl sie an ihn glaubten, weil er scheinbar ihre Erwartungen nicht erfüllen wollte und ganz andere Ziele verfolgte als sie. Das irritierte zum Beispiel auch einen Petrus, der sogar zum Messer griff um Jesus zu verteidigen als er im Garten Gethsemane verhaftet wurde. Das lesen wir in Johannes 18, 7-11: „Nun fragte er sie wiederum: Wen sucht ihr? Sie aber sprachen: Jesus, den Nazarener! Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so lasst diese gehen! — damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: Ich habe keinen verloren von denen, die du mir gegeben hast. Da nun Simon Petrus ein Schwert hatte, zog er es und schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Name des Knechtes aber war Malchus. Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke dein Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat“? Die Römische Armee war rigoros und brutal. Aufrührer (aus ihrer Sicht) und alle die daran beteiligt waren, hatten stets härteste Strafen zu erwarten. Jesus hatte ihnen gezeigt wer er war, indem er anfangs seine Gottheit demonstrierte. Das überliest man manchmal, aber bevor er zum zweiten Mal sagte, daß er es ist den sie suchen, hatte er in Johannes 18, 4-6 gesagt: „Jesus nun, der alles wusste, was über ihn kommen sollte, ging hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus, den Nazarener! Jesus spricht zu ihnen: Ich bin’s! Es stand aber auch Judas bei ihnen, der ihn verriet. Als er nun zu ihnen sprach: Ich bin’s!, wichen sie alle zurück und fielen zu Boden“. Man geht davon aus, daß die Römer mit einer Kohorte kamen um Jesus festzunehmen. Eine römische Kohorte bestand aus ca. 600 Mann! Die fielen alle (wie gelesen) plötzlich um, nachdem Jesus sagte: „ICH BIN ES“! <br><br>Gott hatte sich dem Mose seinerzeit mit folgenden Worten vorgestellt, nachdem er fragte wie sein Name ist: „Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israels komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? — was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt“ (2. Mose 3, 13-14). Und in dieser Autorität hatte Jesus auch den Befehl gegeben die Jünger die im Garten Gethsemane waren gehen zu lassen. Hätten sie gehört, wenn er nicht die Macht hatte dies zu befehlen? Jesus hatte seine Mission und er hat sich nicht dagegen gewehrt auch wenn er ohne Probleme alles verhindern konnte. Er hat gelitten, gekämpft, seine Menschlichkeit hat ihn sehr an die Grenzen gebracht, er hatte Angst und fürchtete sich vor dem was geschehen sollte. Aber er war (wie gesagt) niemals der Spielball von Menschen oder dem Teufel. Er tat alles freiwillig. Und dem Petrus musste er deutlich machen, daß sein ungestümes Verhalten völlig daneben war. In Matthäus 26, 52-53 steht: „Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Platz! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen! Oder meinst du, ich könnte nicht jetzt meinen Vater bitten, und er würde mir mehr als zwölf Legionen Engel schicken? Wie würden dann aber die Schriften erfüllt, dass es so kommen muss“? <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6741.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6741.phpMon, 08 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Teil 5) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6740.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Teil 5)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie [andere] verführen und sich [selbst] verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>3. … weil Jesus der Bibel glaubt<br>Jesus sagt zum Vater: „Dein Wort ist die Wahrheit“ (Joh 17,17). Damit meint er die Bibel, und stets verwies er bei Streitgesprächen auf die Schrift als einzige und entscheidende Autorität.<br><br>Wer an Jesus glaubt, muß auch dieselbe Meinung von der Bibel haben wie Jesus. Du kannst nicht gleichzeitig sagen: „Ich glaube an Jesus“, und: „Jesus hat sich geirrt oder gelogen.“ Nein, das geht nicht!<br><br>Dazu ein Beispiel: Im Dritten Reich wurden die Baptisten- und Brüdergemeinden im Bund evangelisch-freikirchlich Gemeinden (BEFG) zwangsvereinigt. Das blieb danach auch in der DDR so. Bei den meisten Baptistengemeinden hatte sich schon damals die Bibelkritik durchgesetzt; die Brüdergemeinden hielten hingegen an der Bibel als dem Wort Gottes fest. Auf einer Tagung des BEFG der DDR fragte nun ein Baptist einen Brüdergemeindler: „Ich verstehe nicht, wie ihr immer so sehr die Bibel betont. Wir glauben doch beide an Jesus, nicht an die Bibel!“ – „Ja,“ antwortete der „Bruder“, „ich glaube an Jesus; aber ich glaube an den Jesus der Bibel!“<br><br>Verstehst du, worum es geht? Woher kennen wir Jesus? Woher kennen wir das Evangelium? Allein aus der Bibel! Wenn also die Bibel nicht wahr wäre, woher soll dann unser Glaube kommen? Oder wie Zinzendorf dichtete: „Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhn?“ Paulus schreibt:<br>Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden. Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger? … Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi. (Röm 10,13.14.17)Das Wort, aus dem die Verkündigung kommt, ist das Evangelium. Nur wer dieses Evangelium hört, kann daran glauben; und nur, wer an den Herrn Jesus glaubt, den dieses Evangelium verkündigt, wird gerettet. So lehrt es die Schrift. Wenn du hingegen meinst, an der Bibel Abstriche machen und dir dein eigenes Evangelium zurechtbasteln zu können, baust du deinen Glauben nicht auf Gottes Wort; du glaubst dann an einen anderen Jesus und somit an ein anderes Evangelium. Und über jedes andere Evangelium bleibt das Urteil Gottes bestehen:<br>Wer euch ein anderes Evangelium verkündigt, der sei verflucht! (Gal 1,8ff)Wenn nicht die Bibel die einzige Grundlage deines Glaubens ist (und zwar die ganze Bibel als Gottes unfehlbares Wort), dann ist dein Glaube nur ein Luftschloß; du baust auf Sand! Dann glaubst du an ein anderes Evangelium und einen anderen Jesus! Und dieses Luftschloß wird eines Tages zerplatzen wie eine Seifenblase, dieser Glaube wird wie ein Kartenhaus zusammenbrechen, wenn du am Jüngsten Tag dem wahren Jesus als Richter begegnen mußt – und dann wird es zu spät sein; der Herr wird zu dir sagen: „Ich habe dich niemals gekannt. Hinweg von mir, du Übeltäter!“<br><br>3.1 Als Gottes Sohn kann Jesus weder lügen noch sich irren<br>Jesus sagt, daß er der Sohn Gottes ist.* Ist das wahr oder nicht? Es kann nur entweder wahr oder falsch sein, dazwischen gibt es nichts.**<br>Wenn das wahr ist, dann kann Jesus weder lügen noch sich irren: „Nicht ein Mensch ist Gott, daß er lüge, noch ein Menschensohn, daß er bereue. Sollte er gesprochen haben und es nicht tun, und geredet haben und es nicht aufrecht halten?“ (4Mo 23,19)<br>Wenn es nicht wahr ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten:<br><br>Jesus wußte, daß er die Unwahrheit sagt: Dann war er ein boshafter Lügner und Verführer. Und er war ein Tor, denn für diese Lüge mußte er am Kreuz sterben.Jesus wußte nicht, daß er die Unwahrheit sagt: Dann war er ein Irrer!<br>Jesus sagt: „Ich bin das Licht der Welt“ (Joh 8,12) – oder doch nur ein Irrlicht? Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (Joh 14,6) – oder war er doch nur im Irrtum? Und dann weder Weg noch Leben?<br><br>Nein, Jesus ist und bleibt das Licht der Welt, und zwar das einzige; wer anderen „Lichtern“ folgt, folgt Irrlichtern. Jesus ist und bleibt der Weg, die Wahrheit und das Leben; und wer anderen Wegen und „Wahrheiten“ folgt, ist auf dem Holzweg, folgt einem Irrweg und einer Lüge; er wird nicht das Leben finden, sondern das Verderben.<br><br>(Schluß folgt)<br><br>_________________<br><br>* Vgl. Mt 16,16f; 26,63f; 27,43; Mk 3,11f; Lk 4,41; 22,70; Joh 10,36 u.v.a.<br><br>** Diese Argumentation fand ich bei C.S. Lewis. Seine Logik hierzu ist brillant, doch in manch anderen wichtigen Punkten ist seine Theologie sehr mit Vorsicht zu genießen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6740.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6740.phpSun, 07 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Teil 4) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6739.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Teil 4)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie [andere] verführen und sich [selbst] verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>2. … weil der Glaube aus der Bibel kommt<br>Die Bibel allein ist die Grundlage allen christlichen Glaubens; ein Glaube, der nicht auf der Bibel basiert, ist darum nicht christlich. Oder noch deutlicher: Wer der Bibel nicht glaubt, kann kein Christ sein.<br><br>Das macht Paulus hier an drei Dingen deutlich:<br>Der Glaube kommt aus dem Neuen Testament;Der Glaube kommt aus dem Alten Testament;Die ganze Bibel kommt von Gott.2.1 Der Glaube kommt aus dem Neuen Testament<br>„Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast…“ (2Tim 3,14)<br><br>Vielleicht wundert ihr euch, daß ich hier vom Neuen Testament rede. Richtig, davon ist hier auch nicht ausdrücklich die Rede. Paulus spricht von der Unterweisung im Glauben, die Timotheus bekam: erst von seiner Mutter und Großmutter aus den Schriften des Alten Testaments, dann aber auch von Paulus selbst. Wir haben heute keine Apostel mehr, die uns das Evangelium lehren, aber sie haben uns ihre Lehre in den Schriften des Neuen Testaments hinterlassen. Was darin steht, ist dasselbe, was Paulus Timotheus lehrte.<br><br>An dieser Lehre sollen wir festhalten, denn allein dieses Evangelium ist es, „durch das ihr auch errettet werdet, wenn ihr festhaltet, mit welchem Wortlaut [!] ich es euch verkündigt habe“ (1Kor 15,2). Das Evangelium ist also so wichtig, daß es Paulus sogar auf den Wortlaut ankommt!<br><br>Wie glaubwürdig ist diese Lehre? Nun, wenn es um so wichtige Fragen geht wie Gottes Gericht, ewige Verdammnis und unsere Errettung, müssen wir unbedingt sicher sein, die richtigen Informationen zu haben!<br><br>Vor mehreren Jahren brach auf einem Flughafen ein Feuer aus, das viele Menschenleben forderte. Wenn ich mich richtig erinnere, kamen viele deshalb um, weil sie über Lautsprecher vom Tonband falsche Anweisungen erhielten. Jemand hatte die falsche Kassette eingelegt, die nach Auslösung des Feueralarms automatisch ablief; so rannten die Leute mitten ins Feuer hinein statt von ihm weg. Wieviel mehr brauchen wir Sicherheit, die richtigen Anweisungen zu hören, wenn es nicht um unser irdisches Leben, sondern um unser ewiges Schicksal geht!<br><br>Paulus weiß, daß Timotheus von der christlichen Lehre „völlig überzeugt“ ist. Warum? „Weil du weißt, von wem du sie gelernt hast.“ Die Glaubwürdigkeit des Boten garantiert die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft! Glaubwürdig deshalb, weil diese Botschaft von Augenzeugen stammt. Und fast alle diese Augenzeugen haben ihre Botschaft mit dem eigenen Blut besiegelt. Es mag ja Menschen geben, die für etwas sterben, von dem sie glauben, daß es wahr ist; wer aber würde für etwas sterben, von dem er weiß, daß es eine Lüge ist?<br><br>Die Lehre der Apostel haben wir heute vollständig in den Schriften des Neuen Testaments. Für uns heißt das deshalb: Bleibe bei dem, was im Neuen Testament geschrieben steht! Du kannst und sollst völlig davon überzeugt sein, daß es die Wahrheit ist, weil du weißt, von wem es stammt: von Augenzeugen, die Jesus selbst kannten und die für diese Wahrheit ihr Leben hingaben.<br><br>2.2 Der Glaube kommt aus dem Alten Testament<br>„… denn du … kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist.“ (2Tim 3,15)<br><br>Timotheus hatte eine gläubige jüdische Mutter und Großmutter, die ihn schon als Kind das AT lehrten (das NT gab es damals ja noch nicht). Unterschätzt nicht den Einfluß des Wortes Gottes auf Kinder; man kann gar nicht früh genug einen guten Grund damit legen! Mir wurden im Kindergarten und Kindergottesdienst die biblischen Geschichten lieb gemacht. Ich denke, daß dies durchaus die erste Saat für meine spätere Bekehrung war. Den Dienst an Kindern kann man gar nicht hoch genug schätzen. Ich möchte alle ermutigen, die in der Kinderarbeit aktiv sind: Vielleicht seht ihr selten unmittelbare Frucht eurer Arbeit, doch ihr sät auf die Zukunft hin. Legt einen guten Grund in den Herzen der Kinder! Der Herr wird es euch sicher belohnen!<br><br>Noch ein Wort zum AT. Leider wird es ja oft vernachlässigt, ja sogar geringgeschätzt. Doch Paulus spricht ganz anders davon: Es macht „weise zur Errettung“! Warum? Das AT wurde zur Vorbereitung auf das Kommen Christi gegeben: Das Gesetz führt zur Sündenerkenntnis; es zeigt uns, daß wir Vergebung unserer Sünden brauchen. Das AT verheißt das Kommen des Erlösers; dies hat sich in Jesus erfüllt. Aber auch schon im AT finden wir die grundlegende Lehre von der Rechtfertigung allein aus Gnade durch den Glauben (z.B. 1Mo 15,6; Hab 2,4).<br><br><br>2.3 Die ganze Bibel kommt von Gott<br>„Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet.“ (2Tim 3,16f)<br><br>Es gibt viele Religionen auf der Welt, und alle haben ihre Glaubensgrundsätze. Nehmen wir z.B. den Islam. Dort glaubt man, der Koran sei Gottes heiliges Buch, das dieser auf die Erde gesandt habe. Kein Moslem käme auch nur im Traum auf die Idee, so mit dem Koran umzugehen wie manche sogenannte „Christen“ mit der Bibel! Im Gegenteil: Wenn er es täte, würde man ihn nicht mehr als Moslem betrachten, sondern als Abgefallenen, und das völlig zu recht.<br><br>Und was ist mit dem christlichen Glauben? Von Anfang an hatte er diese eine Grundlage: „Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben.“ Aber heute soll das Gegenteil richtig sein! Wer hingegen an der Bibel als dem Wort Gottes festhält, wird mittlerweile oft nicht mehr als Christ, sondern als Sektierer angesehen.<br><br>Mit bibelkritischen Theologen macht man den Bock zum Gärtner und erklärt Irrlehre zur Norm. Warum sagt kaum einer offen heraus wie Lüdemann, daß die Kirche von heute mit dem Christentum von früher nichts mehr zu tun hat? Immerhin, so ehrlich ist er! Warum nennen sich solche Leute überhaupt noch Christen? Sollen sie sich doch nennen, wie sie wollen; mit Christus hat ihre selbstgemachte Religion nichts mehr zu tun!<br><br>Die Bibel ist die Grundlage allen christlichen Glaubens. Ein Glaube, der nicht auf der Bibel basiert, ist darum nicht christlich. Wer nicht der Bibel glaubt, kann deshalb kein Christ sein.<br><br>Das führt uns zum dritten Punkt, warum wir der Bibel glauben sollen: Weil Jesus der Bibel glaubt.<br><br>(Fortsetzung folgt) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6739.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6739.phpSat, 06 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Teil 3) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6738.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Teil 3)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie 〈andere〉 verführen und sich 〈selbst〉 verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>1.2 Verdrehung der Bibel: Schwärmerei jeglicher Art<br>Zu Luthers Zeiten bezeichnete man Leute, die sich in Irrlehren verrannten, als „Schwärmer“. Ihre Gedanken schwirren durcheinander wie ein Bienenschwarm; sie halten sich selbst für erleuchtet, alle anderen hingegen für dumm. Dabei vergessen sie, was die Bibel sagt: „Siehst du einen Mann, der sich selbst für weise hält: Für einen Toren gibt es mehr Hoffnung als für ihn“ (Spr 26,12), und: „Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für klug halten!“ (Jes 5,21).<br><br>Das ist in unseren Tagen leider nicht anders; viele lassen sich lieber vom Teufel verblenden, als Gottes Licht anzunehmen. Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen: Vieles, was uns z.B. in der „charismatischen Bewegung“ als besonderer „Segen“ verkauft werden soll, ist schlicht eine grobe Fälschung. Schon Jesus und die Apostel warnen uns vor falschen Propheten und falschen Aposteln, und zwar oft. Wir müssen lernen, das Echte von der Fälschung zu unterscheiden. Und das geschieht nicht durch direkte Inspiration, sondern dafür hat Gott uns die Bibel gegeben.<br><br>Das Problem ist nur, daß viele die Bibel nicht mehr lesen. Oder wenn sie es tun, dann sind sie offenbar nicht mehr in der Lage, sie richtig zu lesen. Man geht mit der Bibel um, als wäre sie ein Horoskop oder Orakel. Man meint: „Was meine Gefühle anspricht, gilt mir persönlich“ – egal, was es in seinem Zusammenhang besagt. Man gibt sich bei Predigten damit zufrieden, daß der Tonfall „salbungsvoll“ oder der Prediger sympathisch ist. Was gesagt wird, juckt einen nicht; Hauptsache, es klingt fromm.<br><br>Wer so tief gesunken ist, dem kann man wohl wirklich jeden Bären aufbinden. Der merkt selbst dann nichts mehr, wenn man ihm den Boden unter den Füßen wegzieht; vielleicht meint er dann, er könne jetzt fliegen.<br><br>Seltsamerweise wundert sich kaum jemand, daß die charismatische Bewegung ausgerechnet dort besonders stark verbreitet ist, wo man den Heiligen Geist zuvor durch die Bibelkritik regelrecht ausgetrieben hat. Wie sollte der Heilige Geist gerade dort besonders wirken, wo man das von ihm inspirierte Wort offen bekämpft? In biblischer Zeit hat er sich von solchen Menschen immer zurückgezogen und sie dem Irrtum preisgegeben, damit sie gerichtet werden!<br><br>1.3 Frontalangriff auf die Bibel: Bibelkritik<br>Nehmen wir etwa Gerd Lüdemann, seinerzeit Professor für Neues Testament an der Uni Göttingen. Er wirbelte Ende der 1990er Jahre viel Staub auf, indem er zum Beispiel behauptete, Jesus sei nicht auferstanden, sondern im Grab verwest. Jesus sei nicht Gott, sondern ein Sünder wie wir. Nur 15 Prozent der Jesusworte seien echt: So stammten u.a. die Bergpredigt, der Taufbefehl und die Abendmahlsworte nicht von ihm. Die Wunder seien nicht passiert, und das Sterben Jesu am Kreuz sei kein Sühnetod gewesen. Die Bibel sei nicht Gottes Wort; sie sei voller Irrtümer, Widersprüche, Lügen und Fälschungen.<br><br>Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Angeblich gäbe es keine<br>Auferstehung Jesu – ohne die wir keine Hoffnung haben (1Kor 15,13);Gottheit und Sündlosigkeit Jesu – und damit kein Sühneopfer, durch das wir Vergebung haben (1Kor 15,17);Wunder Jesu – die ihn als Erlöser ausweisen und die sogar seine Feinde (!) nicht verleugnen konnten, weil sie in aller Öffentlichkeit geschahen (Joh 11,47; Apg 26,26).Nun magst du vielleicht einwenden, das alles beträfe nur ein paar weltfremde Theologen. Mitnichten! Das ist keine Ausnahme, sondern in der deutschen Universitätstheologie Standard. Leider sieht es mittlerweile in vielen Seminaren und Bibelschulen ähnlich schlimm aus. Und das hat Folgen: Verdorbene Seminare bringen verdorbene Pastoren und Prediger hervor, und diese verderben die Gemeinden. 1998 konnte Lüdemann mit solchen Dingen die Evangelikalen noch aufregen; heute lehren auch führende Allianzler dasselbe. Natürlich reden sie nicht so unverblümt offen gegen die Schrift, sondern verhüllen das mit fromm klingenden Worten. Doch so oder so: Scheinbar gilt es unter Theologen als schick, den Ast abzusägen, auf dem man sitzt.<br><br>„Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie andere verführen und sich selbst verführen lassen.“ Hoffentlich ist uns allen klar, worum es hier geht: Es geht um das Fundament des christlichen Glaubens, das die Bibelkritik nach Kräften untergräbt. Wird das Fundament eines Hauses untergraben, stürzt es in sich zusammen; wird das Fundament des Glaubens untergraben, stürzt der Glaube in sich zusammen – und das wird ein böses Ende nehmen.<br><br>(Fortsetzung folgt) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6738.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6738.phpFri, 05 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Teil 2) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6737.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Teil 2)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie 〈andere〉 verführen und sich 〈selbst〉 verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>„Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie andere verführen und sich selbst verführen lassen.“ Paulus sagt hier: Die Verführung wird schlimmer werden. Wenn dein Glaube kein festes Fundament hat, wird er darum eines Tages in der Flut der Irrlehren fortgeschwemmt werden. Jesus selbst sagt:<br><br>Jeder, der meine Worte hört und nicht danach handelt, gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute: Der Platzregen fiel, die Flüsse traten über die Ufer, die Winde wehten und stießen an jenes Haus; da stürzte es ein, und sein Ende war furchtbar. (Mt 7,26f)<br><br>Ein paar Beispiele dazu:<br><br>1.1 Relativierung der Bibel: „Es gibt keine absolute Wahrheit“<br>Zuerst muß ich auf die heute wohl beliebteste Irrlehre eingehen; sonst kann ich mir den Rest schenken. Es ist die, daß es keine absolute Wahrheit gäbe. Jeder soll nach seiner Fasson selig werden; man sagt: „Du hast deinen Glauben, und ich hab meinen Glauben. Jeder kann das glauben, was er will; nur darf niemand behaupten, er habe die absolute Wahrheit. Also, laß mich mit deinem Glauben in Ruhe, sonst bist du intolerant.“<br><br>Ja, was sind Fundi-Christen doch für böse, intolerante Menschen – und auch ich bin einer davon! Und ich will dem ganz deutlich und intolerant anfügen: Einen größeren Unsinn gibt es nicht als den Satz, es gäbe keine absolute Wahrheit. Warum? Wenn ich behaupte, es gäbe keine absolute Wahrheit, setze ich voraus, daß das absolut wahr ist. Dieser Satz widerlegt sich also selbst!<br><br>Ich will darum weiter intolerant sein, denn das ist auch gut so. Und ich will damit fortfahren, denn auch Gott ist nicht tolerant. Er wird diese Welt richten, und dann wird es keine Ausrede mehr geben: Wir können „ihm auf tausend Fragen nicht eine beantworten“ (Hiob 9,3). Aber anstatt dieser Tatsache ins Auge zu sehen, betrügen wir Menschen lieber uns selbst und andere. Wir lügen uns lieber selbst in die Tasche, daß wir Gottes Gericht entrinnen könnten.<br><br>„Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie andere verführen und sich selbst verführen lassen.“ Gegen diese Irrlehren müssen wir gewappnet sein. Die Bibel ermahnt uns: „Prüft alles, das Gute behaltet“ (1Thes 5,21). Woran aber sollen wir Irrlehren von der Wahrheit unterscheiden? Ohne Maßstab geht es nicht! Der Maßstab für die Wahrheit ist das Wort der Wahrheit: die Bibel, Gottes Wort.<br><br>Spurgeon sagte einmal, um zu beweisen, daß ein Stock krumm sei, müsse man nicht lange an ihm herum messen und komplizierte Erklärungen abgeben, wo, wie und warum er krumm sei. Man müsse einfach nur einen geraden Stock daneben halten. Und dieser „gerade Stock“ ist die Bibel.<br><br>Ein Paradebeispiel für die Relativierung der Bibel ist die Ökumenische Bewegung. Dort ist man schon seit längerem so weit zu lehren, Christus und das Heil seien in jeder beliebigen Religion zu finden. Wie, etwa auch bei den Satanisten?! Aber hoppla! Seit ein paar Jahrzehnten mischen zunehmend auch Evangelikale in der Ökumene mit. Sogar Führer der Evangelischen Allianz bekunden stolz, diese sei „die älteste ökumenische Bewegung der Welt“. Ob das die Altvorderen vielleicht etwas anders gesehen haben…?<br><br>Viele Evangelikale von heute haben das Evangelium so weit verwässert, daß es keinem mehr weh tut (außer Typen wie mir). Kein klares Wort mehr von der Sündhaftigkeit und Verdorbenheit des Menschen; kein klares Wort mehr, daß wir verlorene Sünder auf dem Weg zur Hölle sind; kein klares Wort darüber, wie wir denn mit Gott versöhnt werden können, wie unsere Schuld vergeben werden kann. Stattdessen wird die Botschaft bis zur Unkenntlichkeit vernebelt und verflacht: Sprich ein Gebet nach, und fertig ist der Christ! Oder wie viele „Evangelisten“ gerne sagen: „Komm nach vorne und übergib dich!“ – Offen gesagt: Von einer solchen Verkündigung wird mir in der Tat übel…<br><br>Die Verkündigung der Apostel sah völlig anders aus. Wen wundert’s, wenn zwischen den Christen von damals und den heutigen Frommen oft ein Unterschied wie zwischen Tag und Nacht ist?! Wenn nicht die wahre biblische Botschaft verkündigt wird, kann es auch keine wahren Bekehrungen geben. Wer meint, allein durch das Nachplappern eines Gebets Christ zu werden, irrt sich gewaltig. Bekehrung ist die bewußte Abkehr von der Sünde und die Umkehr zu Jesus Christus als dem alleinigen Retter. Spurgeon sagte einmal sehr treffend: „Eine Umkehr, die nicht zu Christus hin geschieht, bedarf der Umkehr.“<br><br>(Fortsetzung folgt) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6737.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6737.phpThu, 04 Mar 2021 01:00:00 +0100 Warum noch der Bibel glauben? (Teil 1) - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6736.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Warum noch der Bibel glauben? (Teil 1)</font><br>Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden. Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie 〈andere〉 verführen und sich 〈selbst〉 verführen lassen. Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und wovon du völlig überzeugt bist; denn du weißt, von wem du es gelernt hast, und kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Die haben die Kraft, dich weise zu machen zur Errettung durch den Glauben, der in Christus Jesus ist. Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk vollständig zugerüstet. (2. Timotheus 3,12-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>In den 1960er Jahren, zur Zeit der „Flower Power“-Bewegung, soll einmal folgendes passiert sein: Da sitzt so ein langhaariger Hippie auf dem Campus der Uni und liest ein dickes Buch. Von Zeit zu Zeit stößt er kurze Schreie aus. Ein Professor kommt vorbei und wundert sich, was der Hippie macht. Da ruft der schon wieder: „Halleluja! Amen!“ Dem Professor kommt das langsam suspekt vor. „Entschuldigung, was machen Sie denn da?“ – „Oh, ich lese die Bibel.“ – „Die Bibel?!?“ – „Ja, ich lese hier gerade eine ganz wunderbare Geschichte: Gott hat die Fluten des Roten Meeres geteilt und die Israeliten hindurchgehen lassen!“<br><br>Der Professor beginnt zu grinsen: „Junger Mann, Sie sehen das ziemlich naiv. Ich kenne mich da aus; schließlich bin ich Professor für Theologie. Das Meer dort war nur eine bessere Pfütze, durch die man problemlos hindurchgehen konnte.“ Spricht’s und verabschiedet sich von unserem verdutzten Hippie.<br><br>Plötzlich zuckt der Professor zusammen, hinter ihm wieder der markerschütternde Schrei: „Halleluja! Amen!“ Entnervt dreht er sich um: „Was ist denn nun schon wieder?!“ – „Stellen Sie sich vor: Gott hat das ganze Heer der Ägypter in einer Pfütze ertrinken lassen!“<br><br>Tja, wer heute noch bekennt zu glauben, daß die Bibel buchstäblich und uneingeschränkt wahr ist, der wird entweder milde lächelnd in die Schublade „naiver Spinner“ gesteckt (das wäre noch das Harmloseste), oder man verteufelt ihn als gefährlichen „Fundamentalisten“.<br><br>In den letzten Jahren äußern sich immer mehr „kluge“ Leute in diese Richtung. Manche meinen, der christliche Fundamentalismus sei eine Gefahr für die Gesellschaft, ja sogar für den Weltfrieden. Donnerwetter. Also, wenn auch ganz andere Leute die Attentate vom 11. September 2001 verübten, so sind dennoch scheinbar die „Hardliner des Herrn“ die schlimmsten Terroristen von allen. Die nehmen sogar – Gott bewahre – den biblischen Schöpfungsbericht für bare Münze!<br><br>Nun, kann man die Bibel heute noch ernst nehmen? Anders gefragt:<br><br>Warum noch der Bibel glauben?<br><br>Dafür gibt es gute Gründe. Einige davon nennt 2. Timotheus 3,12-17.<br><br>1. … weil Verfolgungen und Verführungen kommen<br>„Alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.“ Das ist ein steiler Satz. Moderne Marketing-Experten würden sich die Haare ausraufen: „Das kann man doch so nicht sagen; das schreckt die Leute nur ab!“ Um ein „Produkt“ gut zu „verkaufen“, darf man in der Werbung nur seine Vorzüge nennen und dabei auch gerne übertreiben. Wo der Haken ist, erwähnt man höchstens im Kleingedruckten auf der Rückseite, das man auch mit Lupe kaum lesen kann. Moderne Marketing-Experten würden Paulus hierfür die Schulnote „Mangelhaft“ oder „Ungenügend“ geben.<br><br>Aber: „Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht“ (1Kor 1,20)? Ist nicht „die Torheit Gottes ist weiser als die Menschen“ (1Kor 1,25) und „die Weisheit dieser Welt vor Gott Torheit“ (1Kor 3,19)?<br><br>Ich fand durch ein evangelistisches Buch zum Glauben. Dabei hat mich gerade überzeugt, daß der Autor eben nicht mit dem „Kleingedruckten“ hinterm Berg hielt, sondern ganz offen sagte: Wenn du Christ wirst, darfst du nicht damit rechnen, daß die Leute davon begeistert sind. Im Gegenteil, du mußt mit Gegenwind rechnen. Ja, du kannst sogar um deines Glaubens willen verfolgt werden!<br><br>Das hat mich nicht abgeschreckt, sondern überzeugt. Nicht, weil ich ein Held wäre, der mutig das Martyrium sucht, sondern weil ich merkte: Der Verfasser will mich nicht über den Tisch ziehen. Er spricht schonungslos offen und ehrlich – auch auf die Gefahr hin, seine Leser zu vergraulen. Das zeigte mir: Der Mann ist glaubwürdig.<br><br>Auch die Bibel jubelt uns kein „Kleingedrucktes“ unter. Jesus hat von Anfang an Klartext geredet: Wer ihm nachfolgt, wird Ärger bekommen. Der Apostel Johannes schreibt: „Wundert euch nicht, Brüder, wenn die Welt euch haßt“ (1Jo 3,13). Die Welt (d.h. hier: die Menschen, die nicht an Jesus glauben) kann gar nicht anders, als Jesus zu hassen und die, die zu ihm gehören. Jesus hat nie versprochen, daß es uns auf Erden immer gut gehen würde. Wer das meint, irrt sich.<br><br>(Fortsetzung folgt) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6736.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joachim%20Schmitsdorf'>Joachim Schmitsdorf</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6736.phpWed, 03 Mar 2021 01:00:00 +0100 Danke - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6735.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Danke </font><br>Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? (Lk. 17,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es begab sich, als er nach Jerusalem wanderte, dass er durch das Gebiet zwischen Samarien und Galiläa zog. Als er in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne, erhoben ihre Stimme und sprachen: Jesus erbarme dich unser! Da er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um, pries Gott mit lauter Stimme, fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm. Das war ein Samariter. Jesus antwortete und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Er sprach: Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen. Lk. 17,11-19<br><br>Das Wort “danke” stellt Beziehungen her. Es ist nur ein kleines Wort, aber es kann viel bewirken, wenn wir es aussprechen. Es mag aus Höflichkeit sein, dass ich “danke” sage, eine Floskel wie viele andere auch. Es bedeutet aber viel mehr, wenn uns jemand freundlich begegenetund wir ihm danken. Dann ist uns der andere nicht einerlei, wir schätzen ihn, der als Mitmensch für uns etwas getan hat.<br>Ich habe erst spät den Führerschein gemacht und lernte dann den “Dankegruߔ kennen, den man gibt, wenn einer einen die Spur im Stau oder sonst wo wechseln ließ. Die Spannung: Wer lässt mich rein, passen die Autofahrer hinter mir auf, dass wir langsamer fahre, weil ich wechseln will..... Schnell entspannt sich die Situation, wenn alle aufpassen und Rücksicht nehmen und “danke” sagen. Ein freundlich lächelndes “Danke” im Bus zu dem Menschen, der aufsteht, wenn ein älterer Mensche seinen Platz einnehmen kann. Die Atmosphäre ist direkt freundlicher. Das Leben wird lebenswerter, wenn wir es aussprechen. An dieser Stelle an “Danke” an Rainer, der diese Seite ins Leben rief und sie so pflegt und an ihr arbeitet. Ein Dank auch an Jörg, der ihn dabei unterstützt.<br>Ich finde es traurig, nur einmal im Jahr “offiziell” zu danken und ein Fest zu feiern. Wir sagen dann “danke, Gott, für die Ernte”. Gott will aber kein großes Fest, sondern ein von Herzen kommendes Danken für das, was er für uns tat und was er uns gibt. Ein “Danke” für das Erlebte, was mich formt. Ein “Danke” für die Bewahrung und Begleitung, den Trost und die Hoffnung. Jesus heilte zehn Kranke, aber nur einer kam zurück und sagte: “Danke”.<br>Es ist uns alles so selbstverständlich, dass wir das Danken ihm gegenüber schnell vergessen. Geht es uns schlecht, dann fällt es uns wieder ein. Ein Blick auf andere Situationen kann uns zeigen, wie gut es uns doch eigentlich geht, was wir noch können, was wir uns leisten können, was wir haben (Beruf,...)...... Von ihm haben wir alles und können auch etwas erwarten. <br>Mir fällt ein kleines Lied ein, das gerne in den Schulgottesdiensten gesungen wird: In einer Strophe heißt es da: Danke , ach Herr, ich will dir danken, dass ich danken kann. Dieses “Danke” ist dann keine Floskel, die gedankenlos ausgesprochen wird, sondern eröffnet eine Beziehung zu Gott. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6735.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6735.phpTue, 02 Mar 2021 01:00:00 +0100 Im Heute leben – das Morgen verantwortlich bedenken - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6734.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Heute leben – das Morgen verantwortlich bedenken</font><br>Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie? (Matth 6,26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Planung bestimmt unser Leben und muss nun mal sein. Wie würde sonst das Schuljahr laufen, wenn wir die Tagestouren, den Wandertag, die Sportspiele, die Klassenfahrten, die Radfahrprüfung, die Zahnpflegeuntersuchung.....nicht am Anfang des Schuljahres planen und festlegen würden. Der Urlaub muss festgelegt werden, denn sonst ist kein Zimmer frei!!!! Manchmal wird es einem richtig schwindelig, wenn man die Terminfülle sieht und man aber keinen Termin verschieben kann, weil sie mit bestimmten Bedingungen verbunden sind. Man denkt oft: Wie soll ich das alles schaffen? Habe ich die Kraft, das alles zu schaffen?Habe ich den Mut, Sachen zur Seite zu räumen, wenn sie noch nicht an der Reihe sind? Man ist gedanklich bei der einen Sache, aber auch schon bei den zukünftigen.<br>Das Leben bringt einem bei zu sagen: Soweit sind wir noch nicht, alles zu seiner Zeit. Trotzdem kommen diese Gedanken. Ich springe vom Jetzt ins Morgen, lege mir heute schon die Lasten von morgen auf. Man überhebt sich.<br>Was passiert aber dann mit dem Heute, mit den heutigen Aufgaben, den heutigen Begegnungen, mit den schwierigen und schönen Ereignissen? Das Heute wird leer. Die Ohren hören nicht richtig zu, die Augen nehmen nicht wahr , weil sie schon in die Zukunft schauen. So lebe ich auch nicht im Heute, aber ich kann doch nur im Heute / Jetzt leben. Wo lebe ich denn dann?<br>Es ist hilfreich und befreiend, wenn Jesus sagt: Sorgt nicht für den kommenden Tag, es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage (und Freude) hat. <br>Gott möchte, dass wir verantwortlich leben und alles zur Zeit eben passiert bzw. erledigt wird. Ich erinnere mich gerne an die Unterrichtsreihe “Zeit”, die meine Lehramtanwärterin damals behandelte. <br>Wir sollen das Morgen verantwortlich bedenken, aber das Heute mit der ganzen Fülle leben. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6734.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6734.phpMon, 01 Mar 2021 01:00:00 +0100 Zukunftsdenken! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6733.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Zukunftsdenken!</font><br>Wenn es dir gut geht: Freu dich daran! Und wenn du von Unglück betroffen bist: Denk daran, dass dieser Tag wie auch jener von Gott gekommen ist, damit der Mensch nicht herausfinden kann, was die Zukunft bringt. (Prediger 7,14)</td></tr> <tr><td colspan=3><br><br>In Zeiten wie diesen: <br><br>erleben wir die Intensität des Moments<br> mischt sich Freude mit Not<br>haben wir mehr als genug und Angst alles zu verlieren<br>freuen uns am wenigen und erhoffen uns mehr<br>sind zufrieden und satt und hungern und dürsten<br><br>In Zeiten wie diesen:<br><br>vergessen wir was war und schauen zurück<br>blicken nach vorn und erinnern uns gern<br>erhoffen wir Hilfe und retten uns selbst<br>säen Liebe und ernten wenig bis nichts <br>sind voller Erwartung und hoffnungslos<br><br>In Zeiten wie diesen: <br><br>Ist jedes Heute ganz klar<br>doch jedes Morgen noch ungewiss<br>weiß nur einer Bescheid<br>ist der Weg zum Ziel<br><br>''Ihm zu vertrauen ist Zukunftsdenken!''<br><br>©Rosemarie Schauer <br><br>(Jeremia 29,11 )<br><br>Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR:<br> Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.<br><br><br>Sei herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6733.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6733.phpSun, 28 Feb 2021 01:00:00 +0100 Prädikat Wertvoll ! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6732.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Prädikat Wertvoll !</font><br>Weil du in meinen Augen kostbar bist und wertvoll und weil ich dich liebe, opfere ich Länder an deiner Stelle und Völker für dein Leben. (Jesaja 43,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der Vorwoche hatte ich lieben Besuch von einer Glaubensschwester. Ich freue mich jedes Mal, wenn sie kommt. Wir können uns dann so richtig über Gott und die Welt austauschen und uns wird immer die Zeit zu kurz. Interessant finde ich, obwohl wir uns schon lange Zeit kennen, kommen immer wieder neue Facetten zum Vorschein, die wir bis jetzt nicht wahrgenommen haben. <br><br>In einem Gespräch über die Vaterliebe Gottes kamen wir auch zum Thema Wertschätzung. In diesem Bereich erlitt und erleidet sie immer noch großen Mangel. Sie sagte, dass sie es nicht begreifen kann, wenn sie hört wie wertvoll und wertgeschätzt sie in Gottes Vateraugen sei. Es klänge trotzdem nur hohl in ihren Ohren und sie hätte, obwohl sie weiß, dass Gott sie liebt, zum Thema Wertschätzung vom Vater keinen Zugang und könne es nicht nachvollziehen und empfinden.<br><br>Es stimmte mich traurig und ich erzählte ihr, dass dies auch in meinem Leben so war, bis ich begriffen habe, wie sehr Jesus mich trotz meiner Mängel liebt. Wie überaus wertgeschätzt ich mich durch ihn fühle, weil er mein Leben bereichert. Wie sehr ich mich in schwierigen Lebenssituationen, welche mir meinen Wert rauben möchten, darauf stützen kann geliebt und wertgeachtet zu sein. Ganz egal, was andere mir zu verstehen geben: ich bin wertvoll! <br><br>Ich kam regelrecht ins Schwärmen, als ich ihr sagte, dass auch sie, wie in Jesaja beschrieben, „Kostbar und wertvoll und geliebt sei“. Gott ginge für sie nicht nur durchs Feuer und Wasser, er hat auch aus lauter Liebe zu ihr seinen Sohn Jesus Christus am Kreuz geopfert. Genau deswegen, erzählte ich ihr, hat sich ihr Wert gesteigert und deshalb darf sie wissen, dass sie von Gott geliebt und überaus wertvoll ist.<br><br>Wie geht es dir mit dem Thema. Fühlst du dich wertvoll und geliebt? Bekommst du genügend Wertschätzung von deinem Umfeld? Du darfst wissen, auch du bist ein von Gott geliebter Mensch und du darfst zu ihm kommen und es für dich in Anspruch nehmen. Dieses „weil du in meinen Augen kostbar bist, weil ich dich liebe“, ja das gilt auch dir, es gilt uns allen. Amen<br><br> Es ist so schön, dass es dich gibt!<br><br>Es ist so schön, dass es dich gibt,<br>es macht mir Freude dich zu sehen.<br>Ich bin dein Gott, der dich sehr liebt,<br>ich will mit dir durchs Leben gehen.<br><br>Es ist so schön dich anzusehen,<br>du bist mein Kind, mein Augenstern.<br>Ich werde immer zu dir stehen,<br>wie du auch bist, ich hab dich gern.<br><br>Hab keine Angst, ich bin bei dir,<br>ich werde immer bei dir sein.<br>Du bist das allerliebste mir,<br>Ich lasse niemals dich allein.<br><br>Ich tat`s im Wort doch schon benennen,<br>behüten will ich dich auf Erden.<br>Dass Feuer dich nicht sollen brennen<br>und Wasser dich nicht säufen werden.<br><br>Du bist mein Wert auf dieser Welt,<br>ich selbst hab`s Lösegeld gegeben.<br>Bezahlbar bist du nicht mit Geld,<br>denn Jesus gab für dich sein Leben.<br><br>Du bist nun Mein, vertrau darauf,<br>dein Name steht bei mir geschrieben.<br><br>Es ist so schön, dass es dich gibt!<br><br>Ich bin dein Gott, der dich sehr liebt<br>Ich werde dich für immer lieben.<br><br><br>©Rosemarie Schauer <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6732.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6732.phpSat, 27 Feb 2021 01:00:00 +0100 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich! Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6731.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Und stellt euch nicht dieser Welt gleich! Teil 2</font><br>„Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist“. (Römer 12,2 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist in erster Linie eine Herzenssache, eine seelische Angelegenheit und keine rein intellektuelle Handlung, denn auf unseren Verstand sollen wir uns nicht verlassen. Aber wir dürfen und müssen ihn sicherlich benutzen, und aus unseren eigenen Fehlern und Fahrlässigkeiten auch etwas lernen, um nicht erst immer nur hinterher klüger zu werden. In Sprüche 3, 3-8 steht: „Gnade und Wahrheit werden dich nicht verlassen! Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens, so wirst du Gunst und Wohlgefallen erlangen in den Augen Gottes und der Menschen. Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand; erkenne Ihn auf allen deinen Wegen, so wird Er deine Pfade ebnen. Halte dich nicht selbst für weise; fürchte den HERRN und weiche vom Bösen! Das wird deinem Leib Heilung bringen und deine Gebeine erquicken“! Sich dieser Welt gleichzustellen bzw. sich diesem Weltlauf anzupassen geschieht dann, wenn wir dem Zeitgeist folgen, der allgemeinen Stimmungsmache gegen Gottes Wort Gehör schenken, der Nachfolge nichts Gutes mehr abgewinnen wollen, den guten Kampf des Glaubens als schlechten Kampf wahrnehmen, die Glaubensgeschwister vielleicht auch mitunter als nervende Zeitgenossen empfinden, Gott weniger Vertrauen entgegen zu bringen und die Versammlungen zu verlassen. In Psalm 26,12 steht: „Mein Fuß steht fest auf rechtem Grund; ich will den HERRN loben in den Versammlungen''! Wenn wir denken daß es nichts oder wenig zu loben gibt, sind wir schon dem antichristlichen Zeitgeist auf den Leim gegangen. Der Geist Gottes erkennt, wenn jemand in seinem Sinne redet, predigt oder schreibt (1. Korinther 14,37). Hierin sollten wir uns prüfen und nachdenken. Und wo dies nicht geschieht, wird manches eben eigenmächtig übersehen oder weggeschoben und ignoriert. Entsprechend steht in Johannes 8,47: „Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum hört ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid“. Die Bibel hat uns in weiser Voraussicht auf die Probleme und Hindernisse der letzten Zeit aufmerksam gemacht. Nehmen wir es ernst. Gott meint es gut mit uns. <br><br>So lesen wir folgendes im 1. Brief des Johannes, Kapitel 4, Verse 1-6: ''Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums''. William McDonald schreibt in seinem Bibelkommentar folgendes: „Paulus fordert uns auf, »nicht . . . dieser Welt . . . gleichförmig« zu werden, oder wie es Phillips ausdrückt: »Laßt euch nicht von der Welt um euch ihren Stempel aufdrücken.« Wir kommen in das Reich Gottes und sollten die Gedankenmuster und den Lebensstil der Welt hinter uns lassen. Das Wort »Welt« (wörtlich: Zeitalter), wie es hier verwendet wird, bedeutet das Gesellschaftssystem, das der Mensch aufgebaut hat, um ohne Gott glücklich zu werden. Es handelt sich dabei um ein Reich, das Gott entgegengesetzt ist. Der Gott und Fürst dieser Welt ist Satan (2. Kor 4,4; Joh 12,31; 14,30; 16,11). Alle unbekehrten Leute sind seine Untertanen. Er versucht, die Menschen durch die Lust der Augen, die Lust des Fleisches und den Hochmut des Lebens anzuziehen und festzuhalten (1. Joh 2,16). Die Welt hat ihre eigene Politik, ihre Kunst, ihre Musik, ihre Religion, ihren Zeitvertreib, ihre Gedankenmuster und ihren Lebensstil, und sie versucht, jeden dazu zu bringen, ihre Kultur und ihre Bräuche zu übernehmen. Unangepaßte werden gehasst – wie Christus und seine Nachfolger. Christus starb, um uns von »dieser Welt« zu erlösen. Die Welt ist uns gekreuzigt, und wir der Welt....''. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6731.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6731.phpFri, 26 Feb 2021 01:00:00 +0100 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich! Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6730.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Und stellt euch nicht dieser Welt gleich! Teil 1</font><br>„Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist“. (Römer 12,2 (Schlachter 2000))</td></tr> <tr><td colspan=3>Was wir ansehen und wohin wir schauen, hat einen großen Einfluss auf das, was wir tun und entscheiden. Hiob fragte rhetorisch in Hiob 31,7: „Ist mein Schritt vom Weg abgewichen oder mein Herz den Augen nach gewandelt, und klebt an meinen Händen ein Makel...“. Das impliziert ja klar, daß man sein Herz durch den Blick seiner Augen dahingehend beeinflussen kann, daß es zu einer negativen Tat kommen kann, aufgrund dessen was man sieht und damit verbindet. Und manchmal wird man tatsächlich erst hinterher schlauer! Das wäre aber immer noch besser als gar nicht schlauer zu werden. Aber nicht selten weiß man auch schon vorher was passiert, wenn man sich mit bestimmten Dingen beschäftigt und seine Augen darauf fokussiert. Aber so lange wir unsere Blickrichtung und unsere Wahrnehmungen nicht auch im Lichte Gottes prüfen und um Hilfe von oben bitten (wenn die Lust der Augen uns drangsaliert), werden wir noch nicht einmal dann schlauer, wenn wir Misserfolge haben und Schaden erleiden bzw. (wie Hiob sagte) an meinen Händen eine Makel klebt. Wie immer man das auch verstehen kann. Was uns im geistlichen Leben hilft die Wahrheit zu erkennen, ist das Wort Gottes in der Bibel. Wo diese Worte verfälscht werden, müssen auch unsere Sinne in Mitleidenschaft gezogen werden und uns negativ beeinflussen. Paulus schreibt in 2. Korinther 4, 1-4: „Darum lassen wir uns nicht entmutigen, weil wir diesen Dienst haben gemäß der Barmherzigkeit, die wir empfangen haben, sondern wir lehnen die schändlichen Heimlichkeiten ab; wir gehen nicht mit Hinterlist um und fälschen auch nicht das Wort Gottes; sondern indem wir die Wahrheit offenbar machen, empfehlen wir uns jedem menschlichen Gewissen vor dem Angesicht Gottes. Wenn aber unser Evangelium verhüllt ist, so ist es bei denen verhüllt, die verlorengehen; bei den Ungläubigen, denen der Gott dieser Weltzeit die Sinne verblendet hat, sodass ihnen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus nicht aufleuchtet, welcher Gottes Ebenbild ist“. <br><br>Hier sind Christen angesprochen, die von Paulus ermahnt werden die Wahrheit des Evangeliums mit gutem Gewissen und ohne List und Heimlichkeiten weiterzugeben. Heutzutage wird die Glaubwürdigkeit der Bibel immer mehr in Zweifel gezogen und die Verfälschung von Gottes Wort in der Bibel geht massiv voran. Sogar Christen fangen an zu kritisieren und sich verunsichern zu lassen. Wenn wir das zulassen, stellen wir uns dieser Welt gleich. Wir sollten grundsätzlich erkennen, daß nicht jeder, der das Evangelium hört, auch zum Christen wird. Es ist, wie gelesen, denen verhüllt die verloren gehen. Es gibt einen dämonischen Gott in dieser verkehrten Welt, der die Sinne der Menschen verblenden kann und will. Die Erneuerung unserer Sinne funktioniert nicht ohne den Glauben und ohne das Gebet. Auch nicht mit schlechtem Gewissen oder einem oberflächlichem Geist, so daß wir nicht in der Lage sind in richtiger, konzentrierter Weise das Richtige und Positive im Sinne Gottes zu suchen und zu finden. In Epheser 5, 10-17 steht: „Prüft also, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; denn was heimlich von ihnen getan wird, ist schändlich auch nur zu sagen. Das alles aber wird offenbar, wenn es vom Licht aufgedeckt wird; denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wache auf, der du schläfst, und stehe auf aus den Toten, so wird Christus dich erleuchten! Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist“! <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6730.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6730.phpThu, 25 Feb 2021 01:00:00 +0100 Schlachtfelder - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6729.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Schlachtfelder</font><br>Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde (Ps 23,5a)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei diesem Satz denke ich immer an ein großes Schlachtfeld mit vielen gegnerischen Soldaten und mich mitten drin, an einem reich gedeckten Tisch, wie durch ein Schild geschützt vor den Waffen meiner Feinde.<br><br>So ähnlich wird der Psalmist auch gedacht haben, als er dieses Bild nahm. Gott schützt und nährt. Egal, was um mich herum los ist, er steht auf meiner Seite und kümmert sich um mein Wohlergehen.<br><br>Das darf ich auch heute immer wieder erleben, egal, wie es mir geht, was mich bedrückt und mir Sorgen macht, da ist einer, der sich schon um das Morgen kümmert. Mein Weg ist Ihm nicht egal, er tischt auf, was er an guten Gaben hat. Immer da, wo es einen Mangel in meinem Leben gibt, da ist er zur Stelle.<br><br>Mir fällt da ein Spruch ein, den ich schon vor langer Zeit einmal gelesen habe: Arbeite, als ob alles Beten nichts hilft und bete, als ob alles Arbeiten nichts hilft.<br><br>Es ist halt nicht so, dass ich mich faul hinsetzen soll und sage: Gott mach du mal. Ich muss schon anfangen etwas zu tun, damit Er mein Tun segnen kann. Das erlebe ich immer wieder. Wenn ich nur jammer, wie schlecht es mir doch geht, dann ändert sich nichts. Fange ich aber an, versuche ich selbst Wege zu finden, so spüre ich immer wieder Seinen Segen auf meinem Tun, merke, wie Er Wege öffnet, an die ich nie gedacht hätte.<br><br>Ja, ich muss erst selber in die Schlacht mit meinen Feinden ziehen, ich muss mich aufmachen, sie zu besiegen, dann kommt Er mit seinem reichen Segen über mein Leben.<br><br>Also, egal, in welchem Loch du gerade sitzt, höre auf zu jammern, fang an, an deiner Situation etwas zu ändern und dann bitte Gott, dass er seinen Segen dazu gibt.<br><br>Wo ist dein Schlachtfeld, auf das du ziehen sollst?<br><br>Ich wünsche Dir einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6729.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6729.phpWed, 24 Feb 2021 01:00:00 +0100 Das liegt mir im Blut... - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6728.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das liegt mir im Blut...</font><br>Die Stimme des Bluts deines Bruders schreit zu mir von der Erde. (1.Mose 4, 20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Logistik ist meine Leidenschaft. Ich transportiere pro Tag alles, was mir aufgetragen wird.<br>Und dazu gehört nicht wenig. Deswegen arbeite ich ja auch rund um die Uhr. Als einziges flüssiges Organ kenne ich keine Pause, mein Arbeitgeber lässt mich keine Sekunde des Lebens aus den Augen. Wir können nicht ohne einander. Besser gesagt, wir lieben uns.<br>Ich möchte einige Bereiche meines Lebens einmal darstellen. Nur grob umrissen, da ich wenig Zeit habe, wirklich nur sehr grob. Es gibt andere Personen, oft in weiß oder grün gekleidet, die meine Arbeitsstelle besser untersuchen, betrachten, vertreten, anderen darstellen können. Doch ich habe eine Stimme, deswegen möchte ich sie einmal benutzen.<br>Ich bewege mich, mal schnell, mal langsam, stetig, im Fluss sozusagen, nur ganz selten stockt es, noch schlimmer, gefriert es, so etwas kann ich mir nur selten leisten.<br>Warum?<br>Ich habe einen Wissensspeicher, ich kann mir Erlebnisse merken, in Form einer Intelligenz sozusagen und das nicht nur in engem Raum, sondern in meinem ganzen Gehäuse, über den ganzen Weg verteilt.<br>Ich komme überall hin (ermöglicht wird es durch meine Plättchen-artige Form), logistisch super optimal, genial sozusagen, das heißt: ich besuche auch das kleine Gebäude, genannt Herz.<br>Ständige Unruhe ginge auf die Dauer aufs Herz, wie man so schön zu sagen pflegt.<br>Nun, ich bin ja normalerweise ständig unterwegs, sodass auch normalerweise immer wieder eine Beruhigung einsetzt.<br>Aber...<br>Der Arbeitgeber überlässt es anderen Arbeitnehmern zu rechnen und die nehmen es genau.<br>Es handelt sich bei der Berechnung immer wieder um drei Zahlen, die genannt werden, wie sie errechnet werden, wissen nicht alle Arbeitnehmer, aber sie wissen, ob diese Werte bei ihnen selber in Ordnung sind, oder nicht. Sie verlassen sich dabei auf andere Personen, mit Spezialisierung in diesem Fach. Diese sollen ihnen bei der Bewertung helfen und sogar darauf per verschiedener Unterstützungsangebote Einfluss nehmen. Jetzt bin ich vom Thema abgekommen, sehen Sie, das passiert sehr leicht, weil mein Arbeitsfeld so wichtig für jeden ist, der damit zu tun hat.<br>Ich wollte doch von meinen Informationen berichten.<br>Ich befördere zuverlässig jeden Tag, Sauerstoff, Vitamine, Hormone, Metalle, chemische Elemente, Kohlendioxid und den Abfall vor die Gebäudetür. Dieses geschieht über Generationen hinweg, also nicht nur für mich bin ich unterwegs, sondern für die ganze Familie, ganze Sippe, oder man kann auch sagen, für das ganze Volk. (nach neuesten Erkenntnissen in der Medizin werden über Generationen hinweg, Umwelteinflüsse, Eindrücke, Erbanlagen, Gedanken, Ängste, überhaupt der Zustand unserer Psyche über die Gene, weitergegeben)<br>Alle 120 Tage, ich nenne jetzt auch mal eine Zahl, werde ich komplett erneuert. Ich rede hier nicht von Ersatzteilen, sondern von Neubauteilen, die in den Fluss eingeschleust werden. Neu! Alle 3 Monate<br>nicht gebraucht...<br>nicht beschädigt...<br>Alle Informationen, die dann benötigt werden, nehme ich sofort im Vorübergehen auf. Im Laufschritt. Von Anfang an...<br>Es ist ein Kommen und Gehen, ein Geben und Nehmen, Hören und Sagen...von... und ich glaube, jetzt übertreibe ich nicht, von Ewigkeit zu Ewigkeit, weil es Leben ist...<br>Ich bin die Person.<br>Tagtäglich verlässt man sich auf mich. Ich bin...<br><br>''Denn des Leibes Leben ist im Blut, und ich habe es euch auf den Altar gegeben, dass eure Seelen damit versöhnt werden. Denn das Blut ist die Versöhnung, weil das Leben in ihm ist.'' 3. Mose 17.11<br>''Sie aber lauern auf ihr eigen Blut und stellen sich selbst nach dem Leben.'' Sprüche 1.18<br>„Jesus spricht zu ihnen: Ich bin's!“ (Joh 18,5) <br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6728.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6728.phpTue, 23 Feb 2021 01:00:00 +0100