Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2017 by daily-message.de Tue, 21 Nov 2017 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Das Licht der Welt! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5538.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Licht der Welt!</font><br>Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8/12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie schon im Vorjahr hatten wir auch heuer in der Vorwoche, statt Gebetshauskreis, wieder einen Gebetsmarsch. Zur gewohnten Stunde trafen wir uns mit Laternen bewaffnet zum Gebet. Wir planten einen Marsch der durch die Weingärten hinauf auf den Berg über die Dächer unseres Wohnortes führte. Drei Stationen sollte der Marsch beinhalten, wo jeweilig die Strecke mit besonderen Anliegen zum Beten gegeben wurde. <br><br>Die erste Station war bei uns zu Hause im Garten, welchen ich mit ganz vielen Laternen und Kerzen beleuchtet hatte. Da ich die Leitung des Abend hatte, gab es dann eine Andacht zum Thema Licht der Welt. Bis zur zweiten Station forderte ich auf, jeder möge sich selbst reflektieren und Gott für Sünde im Leben um Vergebung zu bitten. Anschließend gab es Gebet für Familie, Freunde, Nachbarn und Job. Auf der dritten Station dankten wir Gott für vieles und unser Gebet galt der Stadt, wo wir wohnen und unsere Gemeinden. Mein Aufruf zum Gebet war damit verbunden jeweilige Strecke bis zur nächsten Station schweigend im Gebet zu marschieren.<br><br>Als alle versammelt waren begann ich mit folgenden Gedanken.<br><br>Meine Lieben, wir begeben uns gleich auf Wege die schlecht bis gar nicht beleuchtet sind. Stellenweise ist es gruselig, besonders dann, wenn man den Weg nicht kennt.Die Dunkelheit macht: Angst - Schrecken - Unsicherheit, man weiß nicht wo es weiter geht, man sieht die Hand vor Augen nicht. Man ist beinahe blind!<br><br>Wir benötigen das Licht der Laternen und Taschenlampen um zu sehen, damit wir den richtigen Weg einschlagen können.<br><br>In unserem Glaubensleben ist es ähnlich. Wir betreten so manchen Weg der uns nicht bekannt ist. Dunkelheit bedroht uns, wir benötigen Licht um zu sehen und zu erkennen.<br><br>Jesus spricht : „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt wird nicht in der Finsternis wandeln. Sondern ewiges Leben haben!“ <br><br>Sein Licht gibt : Wärme - Geborgenheit - Freude – er macht Blinde sehend!Wenn wir uns ganz nah an ihm halten verschwindet die Finsternis. Wo er ist muss sie fliehen. Gekräftigt durch sein Wort der Bibel wandeln wir sicher in seiner Gegenwart.<br><br>(Psalm 119/105) <br>Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. <br><br> ( Lukas 11/33-36) Niemand zündet eine Lampe an und versteckt sie dann in einem verborgenen Winkel oder stellt sie unter ein umgestülptes Gefäß. Sie wird vielmehr auf einen Ständer gestellt, damit sie allen Licht gibt, die das Zimmer betreten. Dein Auge ist das Fenster deines Körpers. Ein klares Auge lässt das Licht bis in deine Seele dringen, doch ein schlechtes Auge sperrt das Licht aus und stürzt dich in Dunkelheit. <br><br> Achte darauf, dass das Licht, das du hast, nicht Dunkelheit ist. Wenn du vom Licht erfüllt bist und keine Bereiche mehr dunkel in dir sind, dann wird dein ganzes Leben leuchten, als würde ein strahlendes Licht auf dich scheinen.<br><br>Meine Gedanken gehen zum täglichen Leben über. Sind wir nicht alle zusammen auf unsicheren Wegen unterwegs? Marschieren wir nicht auch alle gemeinsam auf das eine Ziel zu? Wie hell leuchtet dein Licht - für Dich - für den anderen? Gemeinsam sind wir unterwegs, gemeinsam können wir es schaffen. Wenn wir durch die Finsternis gehen und dein Nachbar hat keine Laterne, dann leuchte du ihm den Weg. Wir sollen selbst Licht sein, so wie Jesus für uns das Licht ist. Jesus fordert uns dazu auf.<br><br>Vergesst aber nicht, unser Gebet ist ein wichtiger Wegbegleiter. Lasst uns zum Licht für andere werden, indem wir mit Jesus zum Gebetsmarsch aufbrechen. Durch Gebet wurde so manches Herz erleuchtet. Beten wir für die Menschen in unserem Umfeld. Amen<br><br>Nach unserem Gebetsmarsch verköstigte ich meine Geschwister mit Glühwein und Kinderpunsch und Kekse im romantisch beleuchteten Garten. Es war noch ein schöner Ausklang.<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5538.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5538.phpTue, 21 Nov 2017 01:00:00 +0100 Woher kennst du mich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5537.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Woher kennst du mich?</font><br>''Jesus sah Nathanael kommen und sagt von ihm: Siehe, ein rechter Israelit, in dem kein Falsch ist.Nathanael spricht zu ihm: Woher kennst du mich? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich''. (Johannes 1, 47-48)</td></tr> <tr><td colspan=3>Aufgrund dieser Antwort Jesu, war Nathanael überzeugt, daß er es nicht mit einem normalen Menschen zu tun hatte, sondern mit Gottes Sohn und einem König (Vers 49). Es beeindruckt uns Menschen, wenn jemand anderes uns treffend charakterisiert, unser Innerstes nach Außen kehren kann, und uns auf den Kopf zusagt, wer wir sind, und wo unsere Stärken und Schwächen liegen. In Johannes 4, 17-19 geschieht das ebenfalls, als Jesus der Frau am Brunnen Dinge sagt, die ihn als jemanden auszeichnet, der die Menschen genauestens kennt: ''Die Frau antwortete und sprach zu ihm: Ich habe keinen Mann. Jesus spricht zu ihr: Du hast recht geantwortet: Ich habe keinen Mann. Fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann; das hast du recht gesagt. Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist''. Sicherlich hören wir die positiven und angenehmen Dinge lieber, als negative Tatsachen, die uns einen Spiegel vor die Nase halten und uns mit Gottes Realität konfrontieren. Die Wahrheit ist in sich selbst neutral und vollkommen, ebenso wie Gott eben Gott ist. Die Frage ist nur, wie die Menschen damit umgehen. In Johannes 8, 31-32 sagt Jesus zu den Juden der damaligen Zeit: ''Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen''. Wahrheit kann befreiend sein. Dies gilt ganz besonders und entscheidend in der Person Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6). Der Glaube an das Evangelium von der Vergebung der Sünden befreit uns vor Tod, Teufel, dem gerechten Gericht Gottes und der ewigen Verdammnis. Wer glaubt, kommt nicht ins Gericht - Johannes 5,24: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen''.<br><br>Wir Menschen brauchen Wahrheit, sonst ist unser Leben sinnlos und wir leben in einer Lüge, die uns in jeder Weise das wahre Leben entzieht und alles verzerrt und lieblos macht. Wahrheit und Liebe gehören zusammen. Wenn man jemanden in der Wahrheit lieb hat, hat man ihn wirklich lieb (3. Johannes 1). Es ist auch die Liebe zur Wahrheit die uns rettet (2. Thessalonicher 2,1). Weil Gott mich kennt (und trotzdem liebt) bekommt unser Leben als Christ einen überragenden Ewigkeitssinn verliehen. Und der sprengt alle Grenzen und bringt mich mit dem in enge Verbindung, der die Liebe in Person ist - 1. Johannes 4,8: ''Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe''. Ist das nicht wunderbar? Wenn man einen Menschen an seiner Seite hat, den man von Herzen liebt, und das auch erwidert wird, dann hat man eine kleine Ahnung von dem, was für eine überfließende, himmlische Kraft und Dynamik in der Liebe steckt. So eine Liebe überwindet alles, selbst den Tod. Im Hohelied 8, 6-7 lesen wir wunderbare Verse: ''Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm. Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des HERRN, sodass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen''. Weil Gott mich kennt, weiß er auch ganz genau, was meine Beziehung zu ihm fördert und auch was sie stört. Und weil wir das möglicherweise selbst nicht immer erkennen und einsehen, ist es auch nötig, daß wir dialogfähig sind und bleiben. Gerade auch im Umgang mit unseren Glaubensgeschwistern - vorrangig solchen, die uns etwas kennen und gut einschätzen können. Eben solche, die versuchen uns die Wahrheit zu sagen, weil sie uns lieben. Liebe und Wahrheit hat auch nicht wenig mit Kommunikation zu tun - manchmal auch ohne Worte! Weil Gott mich kennt, versteht er mich. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5537.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5537.phpMon, 20 Nov 2017 01:00:00 +0100 Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5536.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt</font><br>Wie beneidenswert glücklich ist der, / der nicht auf den Rat von Gottlosen hört, / der sich an Sündern kein Beispiel nimmt / und nicht mit Spöttern zusammensitzt, sondern Lust hat an der Weisung Jahwes / und über sein Wort Tag und Nacht sinnt! (Psalm 1, 1+2)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die älteren von uns werden wohl noch den Titel dieser Andacht erkennen. Er stammt aus dem Titellied von Pippi Langstrumpf. Wohl jeder von uns hätte doch gerne die Welt so, dass sie uns gefällt. Doch leider geht das nicht, weil jeder von uns andere Vorstellungen darüber hat, was schön und gut ist. Jeder hat seine eigenen Wünsche und die passen häufig nicht ganz zueinander.<br><br>Ganz aktuell sehen wir das hier in Deutschland darin, dass unsere gewählten Parteien schon seit Wochen in Sondierungsgesprächen darüber sind, wie es mit Deutschland weiter gehen soll. Auch dort wollen alle etwas anderes und keiner weiß, worauf das hinauslaufen wird.<br><br>Ich glaube, solche Situationen hat Gott schon voraus gesehen. Und das ist mit ein Grund, warum er uns die Bibel, sein heiliges Wort gegeben hat. Wenn wir es wollen, können wir hierin Leitlinien für fast alle Situationen in unserem Leben finden. Die Bibel ist ein Buch, das mitten aus dem Leben gegriffen ist und nichts auslässt.<br><br>Da wir nun aber kein Gottesstaat sind, wollen all die Politiker das Land widdewidde wie es ihnen gefällt. Es gibt kein gemeinsames Fundament mehr, der Egoismus prägt die politische Landschaft und es werden viele fremde Götzen in den Mittelpunkt gestellt.<br><br>Wo wir heute nicht mehr wissen, was gut für unsere Welt ist, hat Gott uns Richtlinien gegeben, mit denen ein sinnvolles Zusammenleben gelingen kann. Doch die menschliche Hybris erhebt sich darüber und will selbst Gott spielen. Schon lange gibt es keine Welt mehr, in der wir gut und gerne leben.<br><br>Erst wenn wir uns auf unseren Schöpfer zurück besinnen, auf das, was er für uns vorgesehen hat, werden wir wieder in die Nähe des Paradieses kommen. Doch die Herrscher der Welt haben daran kaum Interesse - und so leben wir inzwischen in der Endzeit, denn Gott wird sich unser Handeln nicht mehr lange anschauen. Jesus wird wiederkommen und seine Herrschaft hier auf Erden vollenden - und dann wohl dem, der ihn dann schon als seinen Herrn angenommen hat und versucht, nach seinem Willen zu leben. Der wird dereinst mit ihm zusammen über die Welt herrschen können in Gottes ewiger Herrlichkeit.<br><br>Was ist das Fundament deines Lebens?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5536.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5536.phpSun, 19 Nov 2017 01:00:00 +0100 Wer ist geistlich arm? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5535.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wer ist geistlich arm?</font><br>„Als er aber die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf [zu einer Rede], lehrte sie und sprach: Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel! Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden! Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben! Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden! Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen! Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen! Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel! Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen“! (Matthäus 5, 1-11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Seligpreisungen richten sich an „schwarze Schafe“! An solche die nie gut genug sind. An solche, die nicht der Mensch sind, der sie gerne wären. An solche, die vielleicht auch gesellschaftlich hinterher hinken, die nicht zu den Priviligierten gehören und in ihrem Leben oftmals Ablehnung und Distanz erlebten. Auch mitunter zu Glaubensgeschwistern. Menschen, die ihre Sünde geschmeckt haben, sich selbst nicht annehmen konnten oder noch können? Menschen, die mit Depressionen zu kämpfen haben, die Ängste kennen und vielleicht auch in manchen Süchten und Abhängigkeiten feststecken. Menschen, die rückblickend tatsächlich feststellen müssen, daß sie wirklich nicht die Menschen waren oder noch sind (auch als Christen), die sie gerne wären. Menschen, die versagt haben und es noch immer regelmäßig tun und darunter leiden. Solche, die ihre Schwächen genau kennen und ebenso ihre Abgründe. Solche die inständig hoffen und vielleicht auch beten, daß niemals jemand sieht, wie sie wirklich sind. Der Text spricht von einer großen Volksmenge zu denen Jesus gesprochen hat. Ich glaube daß viele von denen genau in diese Kategorie Mensch fielen, die ich hier beschrieben habe. Und das Erstaunliche ist, daß wohl alle Gesellschaftsschichten, die es damals gab, hier versammelt waren. Das war eine bunte Mischung – ungewöhnlich in der damaligen jüdischen Gesellschaft. Da blieben die Pharisäer lieber unter sich, ebenso wie die Zöllner, die Armen, die Kranken, die Ausgestoßenen, die Unreinen etc. Aber hier waren sie sozusagen alle eine Einheit als Menschen, die vor Gott stehen. Jesus war einfach da und redete zu ihnen und sie konnten nicht anders als zuzuhören. Wo Jesus redete, da gab es keine zwischenmenschlichen Grenzen und Unterschiede. Das war die geballte Kompetenz und eine revolutionäre Botschaft, die fulminant eingeschlagen hat. Jesus konnte keiner etwas vormachen. Er sah ihnen mitten ins Herz. Und egal wo jeder in dieser Welt stand, war die Botschaft die Jesus hier predigte für jeden der Anwesenden genau passend. Da konnte keiner sagen, daß ihn das nichts angeht und er damit nichts zu tun hat. Jesu Worte waren in jeder Weise und für jeden Einzelnen treffend und entlarvend und wahr.<br><br>Warum war das so? In Matthäus 7, 28-29 heißt es: „Und es geschah, als Jesus diese Worte beendet hatte, erstaunte die Volksmenge über seine Lehre, denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie die Schriftgelehrten“. Das ist die Antwort! Jesus redete in Vollmacht! Vom Wortsinn bedeutet das „direkt vom Ursprung“. Also vom Urheber. Darum reden wir heutzutage auch vom Urheberrecht, was nicht verletzt werden darf. Das hat Konsequenzen wenn wir das ignorieren oder meinen, es besser zu wissen oder auch anders deuten, als es gemeint ist. Glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben (Johannes 20,29)! Und zwar die glauben und einsehen, daß sie nichts zu bringen haben und geistlich arm sind. Erst durch den Glauben können wir das sehen und annehmen, was uns bisher verborgen oder sogar eine große Dummheit war. Aber es ist der eingebildete Reichtum an Erkenntnis und Wissen, und die Blindheit gegenüber der unsichtbaren Wahrheit, die uns dumm und ahnungslos macht und bleiben lässt – egal wie reich und intelligent wir sind. Wo es um die Erlösung des Menschen geht und um die Frage, wen Gott annimmt und in den Himmel lässt, gibt es keine zwei Meinungen. Da hat Gott das Urheberrecht! In Matthäus 19,24 steht: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes hineinkommt“! Sind damit tatsächlich in erster Linie finanziell Unabhängige gemeint? Wird hier nicht vielmehr ausgesagt, daß ein Mensch, der glaubt vor Gott reich zu sein und etwas zu bieten hat und jemand ist, den man respektieren muss, ganz schlechte Karten hat? Die Bibel nennt das Selbstgerechtigkeit! Und die Bergpredigt war für solche nicht. Selbstzufriedenheit und Unabhängigkeit sind hier fehl am Platze! Wer das für seine Tugenden hält, ist nicht zu retten! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5535.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5535.phpSat, 18 Nov 2017 01:00:00 +0100 Vergebung ohne Wenn und Aber? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5534.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergebung ohne Wenn und Aber?</font><br>Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. (Matthäus 6,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br>Vergebung scheint ja eine Angelegenheit zu sein, zu der Christen verpflichtet sind – und zwar unabhängig davon, wer ihnen – wie auch immer – Unrecht, Leid und Böses angetan und zugefügt hat. Denn Jesus hat ja seine Nachfolger gelehrt: Vergib uns unsere Schuld; auch wir vergeben jedem, der an uns schuldig geworden ist!<br><br>Das ist aber nicht alles, was Jesus zum Thema „Vergebung“ zu sagen hat. Jesus hat keineswegs gelehrt, bedingungslos zu vergeben. Ich behaupte: Als Christen sind wir nicht verpflichtet, ohne Wenn und Aber zu vergeben. Keineswegs. Warum ich das so sage, fragen Sie? Nun: Gott vergibt uns unsere Schuld und Sünden auch nicht bedingungslos. Wenn ich das Evangelium richtig verstanden habe, dann vergibt mir Gott meine Schuld grundsätzlich nur in Jesus Christus. Durch sein Leiden und Sterben, durch seinen Tod am Kreuz von Golgatha, ist er die Sühne für unsere Sünden geworden. Ohne Jesus Christus und an Jesus vorbei gibt es bei Gott keine Vergebung der Sünden. Und so vergibt mir Gott nur dann, wenn ich ihm meine Sünden auch bekenne, sie konkret eingestehe und beim Namen nenne – und soweit möglich, das geschehene Unrecht meines Lebens wieder in Ordnung bringe. Im 1. Johannesbrief sagt uns Gottes Wort: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, dann erweist Gott sich als treu und gerecht: Er vergibt uns unsere Sünden und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben“ (1Joh 1,9).<br><br>Im Vaterunser heißt es: ''und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern'' Aber wie soll man das anstellen? Menschen zu vergeben ist nicht leicht. Ich glaube nicht, dass man seinem Vergewaltiger oder Mörder, wie Marcel Heße, der 19 jährige Doppelmörder, der in März diesen Jahres zwei Menschen wegen Mordlust mit 120 Messerstichen getötet haben soll, vergeben kann, es sei denn, es wird von Gott echt geschenkt. Ich glaube nicht, dass die Mütter im Stande sind diesen Mörder zu vergeben, denn er hat ihnen das liebste genommen. Ich selbst wurde schon zweimal Opfer einer schwerwiegenden Verleumdung: ich wurde einer schweren Straftat bezichtigt. Der Kontakt zu dieser Person ist abgebrochen. Die Freundschaft und die geschwisterliche Beziehung zu diesem Menschen scheinen für immer zerstört zu sein. Es ist schwer, diesen Menschen zu vergeben, zumal keine Einsicht und Reue zu sehen ist. Ich denke, es gibt Situationen und Grenzen im Leben, wo eine Vergebung kaum oder nicht mehr möglich ist. <br><br>Was ist Vergebung? Das Vergeben darf nicht mit dem Vergessen verwechselt werden. Vergebung hat nichts mit vergessen zu tun. Viele meinen, wer vergibt muss auch vergessen. Diese Annahme ist falsch. Vergeben ist genau das, was getan werden muss, wenn wir nicht vergessen können. Vergebung bedeutet loszulassen, weil es einen Neubeginn schafft. Vergebung nimmt uns nicht immer den Schmerz. Es macht die Verletzung nicht ungeschehen. Es verhindert einfach, dass sie einem Neubeginn im Wege steht. Vergeben heißt sich erinnern und dennoch vergeben.<br><br>Vergebung bedeutet nicht dasselbe wie „etwas entschuldigen“. Vergebung darf nicht mit Nachsicht verwechselt werden. Vergebung bedeutet auch nicht, ein Fehlverhalten zu tolerieren. Vergebung ist nicht gleich Versöhnung. Zur Versöhnung gehören immer zwei. Zur Vergebung nicht. Vergeben kann ich auch dann, wenn mein Mitmensch nicht zur Versöhnung bereit ist (oder das vielleicht auch gar nicht mehr kann, weil er bereits verstorben ist). Vergebung heißt, mit der Person, die uns Schmerzen zugefügt hat, einen neuen Anfang zu wagen und es noch einmal von vorn zu versuchen. Wir beginnen dort, wo wir uns gerade befinden. Manchmal können wir nur in Anwesenheit vergeben, indem wir unseren Groll und unseren Unmut loslassen, mit dem freien Geist in unserem Inneren von vorn beginnen und den, der uns verletzt hat, Gott überlassen. Vergebung durch Gott erlangen wir Freiheit. Und wenn wir vergeben, sind wir frei. Wir sind frei, einen Neubeginn zu wagen und erkennen somit in unserem tiefsten Herzen, dass das Leben auch dann wieder gut sein kann, wenn durch die Schuld eines anderen alles unsagbar falsch gelaufen ist.<br><br>Wer am anderen schuldig geworden ist – sei es mit Worten oder Taten – der ist vor Gott verpflichtet, die gestörte oder sogar zerstörte Beziehung zu seinem Nächsten zu bereinigen: Geh hin und söhne dich mit dem aus, der etwas gegen dich hat (eben weil du durch dein Reden und Tun an ihm schuldig geworden bist). Jesus sagt das. Wer durch sein Reden oder Tun an Menschen schuldig geworden ist, darf dieses Unrecht nicht einfach zwischen sich und dem Nächsten stehen lassen. Er hat die um Vergebung zu bitten, an denen er schuldig geworden ist.<br><br>Wichtig ist, dass wir vergebungsbereit bleiben, aber alle Gefühle und Empfindungen des Grolls, der Bitterkeit, des Hasses und der Vergeltung immer wieder (neu) an Gott abgeben, sobald sie wieder in unserem Herzen aufsteigen und sich unserer bemächtigen wollen. Amen. <br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5534.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5534.phpFri, 17 Nov 2017 01:00:00 +0100 Lebensgestaltung bis zum Kommen Jesu - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5533.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Lebensgestaltung bis zum Kommen Jesu</font><br>»Wartet auf den Tag Gottes und wirkt dahin, sein Kommen zu beschleunigen!« ((2.Petrus 3:12a))</td></tr> <tr><td colspan=3>Paulus nimmt Bezug auf das Ende der Erde. Im 10. und 11.Vers steht weiter:<br>»Es wird der Tag des Herrn kommen wie ein Dieb; da werden die Himmel mit Krachen vergehen, die Elemente vor Hitze sich auflösen und die Erde und die Werke verbrennen. Da nun dies alles derart aufgelöst wird, wie sehr sollt ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottseligkeit, dadurch, dass ihr erwartet und beschleunigt die Ankunft des Tages Gottes, an welchem die Himmel in Glut sich auflösen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden!«<br><br>Petrus spricht über eine grundlegende Haltung, die wir haben sollten. Wir lesen in der Bibel über Schreckensszenarien. Als Christen, die in einer Beziehung mit Jesus leben, erwarten wir nicht den Weltuntergang. Wir erwarten den Herrn, der wiederkommen wird! In der Bibel, sagte ein Prediger, gibt es fünfmal mehr Verheißungen über die Wiederkunft von Jesus als über seine Geburt.<br>Diese Erwartungshaltung ist eine wichtige Motivation für unser Leben. Das Leben als Christ und die Aufgabe der Evangelisation müssen von der Haltung geprägt sein.Wir warten schon 2000 Jahre auf das Ereignis. Wann es geschehen soll, kann niemand sagen. Nur Gott kennt den Zeitpunkt. Jesus sagte seinen Jüngern auf die Frage nach dm Zeitpunkt: Es ist nicht ihre Sache, dies zu wissen, sondern ihre Aufgabe ist es, das Evangelium zu verkündigen (Apg. 1:7.8). Es ist müßig, Zeit und Energie in Spekulationen zu investieren. Wir haben eine Aufgabe zu erledigen. Petrus sagt: Wir haben die Möglichkeit, die Wiederkunft von Jesus zu beschleunigen.<br>Wie kommt es zu der Beschleunigung? Vers 11 gibt nähere Hinweise: »Da nun dies alles derart aufgelöst wird, wie sehr sollt ihr euch auszeichnen durch heiligen Wandel und Gottseligkeit!« Wir beeinflussen die Wiederkunft Jesu durch den Lebenswandel. Zwei wichtige Kriterien: ''Heiliger Wandel oder Leben'' und ''Gottseligkeit oder Gottesfurcht''.<br>Der heilige Wandel / das heilige Leben meint eine Art, das Leben so zu führen, dass es Gott ganz zur Verfügung steht. Damit verbunden ist ein sündloser Lebenswandel. Dafür muss man sich öffnen und ehrlich leben. Das bedeutet auch schon mal Reinigung., was wiederum Kampf bedeutet.<br>Gottseligkeit / Gottesfurcht umschreibt das ehrfurchtsvolle Verhalten Gott gegenüber. <br>Die erste Haltung hat mit uns persönlich zu tun, die zweite richtet sich auf die Beziehungen zu Gott und Mitmenschen und spricht über die Qualität, die die Bibel dabei verlangt. Ehrfurchtsvolles Verhalten und Respekt sind nicht coole Eigenschaften. Was die Bibel nicht meint, ist Kriecherei und Kritiklosigkeit. Ehrfurcht und Respekt haben damit zu tun, dass man Gottes Prinzipien und anerkennt und sich ihnen entsprechend gegenüber verhält. Gott fordert von uns Respekt gegenüber der Autorität der Eltern und der Vorgesetzten. Das sagt nicht, das die Eltern und Vorgesetzten vollkommen sind, sondern weil Gott sie als Autorität in das Leben gesetzt hat! Wir lernen, die Autorität anzuerkennen und zu ehren. Wenn wir das Verhalten im alltäglichen Leben lernen, dann öffnen wir dem Segen die Tür. In den beiden Lebenshaltungen sollen wir uns auszeichnen. Damit wird die Wiederkunft Jesu beschleunigt.<br>Jesus kommt auf die Welt zurück und wir tragen durch drei Lebenshaltungen persönlichen dazu bei: Erwartungshaltung, heiliger Lebenswandel und Gottseligkeit. Jede Haltung fordert eine persönliche Entscheidung, sie verlangt persönliche Opfer des Bekennens und der Reinigung. Haben wir den Mut, uns in allem zu stellen? Eine Schwangerschaft ist mit Entbehrungen, Sorgen und Schmerzen verbunden. Die entscheidende Motivation ist die Erwartung des neuen Lebens, das da geboren werden soll. Diese Erwartung gibt den Eltern Kraft alles auszuhalten. Eine Schwangerschaft bringt bestimmte Änderungen: die Mutter beachtet Verhaltensregeln. Ist das neue Leben geboren, dann sind Entbehrungen, Schmerzen ….vergessen. Dann zählt das Baby. Das ist mit uns ähnlich: Noch ist der Herr nicht da, wir leben in der Erwartung (= Schwangerschaft) und gehen durch Schmerzen, Entbehrungen......! Die Erwartung möge dir Kraft geben, für den Herrn bereit zu sein. So wie eine Mutter ihr Verhalten, wünsche ich dir, dass du dein Leben im Sinne Jesu gestalten kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5533.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5533.phpThu, 16 Nov 2017 01:00:00 +0100 Bereit für die Ewigkeit? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5532.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bereit für die Ewigkeit?</font><br>''Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.'' (Hebräer 4,7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn Gott uns unserem eigenen Willen überlässt, dann ist das sehr schlecht für uns. Schon im Alten Testament sprach Gott deutlich: ''Wer hören will, der höre, und wer es lässt, der lasse es'' (Hesekiel 3,27). Gott respektiert unsere Wünsche, selbst wenn es unser Untergang ist! Aber er hat alles getan, damit es nicht so weit kommen muss. Wer in seinen Sünden stirbt (Johannes 8,24) hat letztlich seinen eigenen Willen durchgesetzt. Der Aufruf, sein Herz nicht zu verstocken, ist eine freundliche aber dennoch auch sehr ernste Bitte, sein Leben nicht wegzuwerfen und die Stimme Gottes auch hören zu wollen. Und wir Gläubige sollten entsprechend auch unseren Zeitgenossen gegenüber nicht gleichgültig sein. Das bedeutet praktisch (wenn wir Gelegenheiten dazu haben) auch ein Zeugnis unserer begründeten Hoffnung zu geben. In 1. Petrus 3,15 steht entsprechend: ''Lasst vielmehr Christus, den Herrn, die Mitte eures Lebens sein! Und wenn man euch nach eurer Hoffnung fragt, seid immer zur Rechenschaft bereit''! Wir wissen nicht wann wir sterben werden? Ob es in zwei Stunden, nächste Woche, in fünf Monaten oder in drei, sieben, zehn oder in vierzig Jahren ist? Wir wissen es nicht und sollten mit unserer Lebenszeit- und Erwartung auch nicht spielen. Es heisst ''heute'' und Gott redet in jedes Leben eines Menschen zu bestimmten Zeiten hinein. Auch durch andere Menschen mitten im Alltag, eine Predigt, eine Schrift oder diese Andacht. Gut möglich auch direkt durch dich in deinem Bekenntnis zu Jesus Christus und dem biblischen Evangelium! Kommen wir doch zur Ruhe und hören wir hin - es könnte unser Leben verändern und die wichtigste Entscheidung sein, diesem Reden so zuzuhören, daß man sich bekehrt. Es ist Gottes ausdrücklicher Wille daß ''alle Menschen überall Buße tun sollen'' (Apostelgeschichte 17,30). Die meisten Menschen haben wohl alle irgendwie und irgendwo einmal etwas von der Bibel und Jesus und den zehn Geboten gehört, aber mehr ist da leider nicht. Wer unter ihnen glaubt wirklich voll und ganz der Heiligen Schrift? Wer glaubt an den HERRN Jesus Christus als seinem persönlichen Erlöser und Heiland? Manche nennen sich Christen und lehnen aber die Bibel ganz oder teilweise ab! Viele sind reine Mitläufer und nur religiös Interessierte ohne Wurzeln.<br><br>Der König Salomo schreibt in Prediger 8,8: ''Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht''. Nicht gläubig sein zu wollen, lässt einen nicht besser leben - auch wenn manche das so behaupten! Solche sehen im Glauben eine Art Zwangsjacke die mich unfrei macht, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist der Unglaube der den Menschen knechtet, im Dunkeln lässt und einschränkt. Die Frage, ob man bereit ist für die Ewigkeit, ist in erster Linie eine Frage für solche, die sich darüber kaum oder noch nie Gedanken gemacht haben. Die Ewigkeit lässt sich nicht aufhalten - auch nicht durch Unglauben und Gottlosigkeit! Das Leben auf Erden endet, aber es gibt viel mehr als dieses Staubkorn (was sich Erde nennt) in den unendlichen Weiten des Weltalls. Und das ist eben kein Science-Fiction, sondern ein kleiner Teil der Allmacht und Wahrheit des lebendigen Gottes und Schöpfers. Für uns Christen gilt, daß wir unser Leben so leben sollen, daß wir dies in Hinblick auf das kommende ewige Reich Gottes tun. Konkret bedeutet dies, sich zum Beispiel hier auf Erden keine Schätze zu horten (Matthäus 6,19: ''Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen''). Wer als Christ so mit dieser Welt und/oder auch gerade mit Geldverdienen beschäftigt ist, daß sein Herz die Ewigkeit ignoriert, hat ein echtes Problem (1. Timotheus 6,10 ''Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen''). Auch an solchen Dingen kann man festmachen, ob man bereit ist für die Ewigkeit und guten Gewissens und Glaubens alles Irdische sofort hinter sich lassen könnte? Wie sieht es hier bei dir aus? Es wäre nicht empfehlenswert, aber es kann sein, daß man erst am Sterbebett Gottes Stimme hört (oder auch kurz vor einem Unglück) und dann wäre ein verstocktes Herz so ziemlich das Dümmste was man sich leisten sollte. Jesus kommt wieder - und jeder Mensch muss sich vor ihm verantworten! Bist du bereit? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5532.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5532.phpWed, 15 Nov 2017 01:00:00 +0100 Der Kern der Resignation - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5531.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Kern der Resignation</font><br>''Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er mir hilft mit seinem Angesicht''. (Psalm 42,6)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als Christen sollten wir eine andere Wahrnehmung haben, als Menschen, die mit Glauben, Gott und Bibel nichts am Hut haben und lieber dem Wahn eines modernen Lebens nachjagen, als einem alten und scheinbar überholten Buch zu glauben. Gott redet zu uns Christen durch sein Wort in der Bibel. Und zudem auch noch durch die Umstände unseres Lebens. Das Leben selbst ist eine fließende Kommunikation für den, der gelernt hat im Glauben sensibel und ehrlich auf das zu reagieren, was ihm begegnet. Der Apostel Paulus sagt unter anderem, daß wir als Gläubige teuer erkauft sind - 1. Korinther 7, 20-24: ''Ein jeder bleibe in der Berufung, in der er berufen wurde. Bist du als Knecht berufen, so sorge dich nicht; doch kannst du frei werden, so nutze es umso lieber. Denn wer im Herrn als Knecht berufen ist, der ist ein Freigelassener des Herrn; desgleichen wer als Freier berufen ist, der ist ein Knecht Christi. Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte. Brüder und Schwestern, bleibt alle vor Gott, worin ihr berufen seid''. Wer nicht in seiner Berufung bleibt, also sozusagen, auch gegen seine aktuellen Lebensumstände rebelliert oder meint, Gott wäre verpflichtet alle eigenen Anstrengungen und Vorstellungen zu segnen, der kann schnell, aufgrund von Misserfolgen, in eine Resignation fallen. Das Wort ''Resignation'' bedeutet sinngemäß, daß jemand seine Unterschrift zurückzieht. Gott wird das nicht tun, weil er uns ja teuer erkauft hat und zudem treu ist. Wenn wir in so einem Zustand sind, dann nur weil allein wir das einseitig so beschlossen haben (bewusst oder unbewusst). Hinzu kommt, daß der Teufel diese Enttäuschungen in unserem Leben dazu nutzen will, daß wir tatsächlich resignieren. Er will, daß wir denken daß Gott uns so manches Gutes vorenthält und er letztlich die Ursache wäre, daß wir unzufrieden, gefrustet, verbittert oder erfolglos sind. Sein Ziel ist, daß wir unseren Glauben nach außen und nach innen vergessen und ignorieren. Der Feind Gottes (und Feind aller echten Christen) will uns entweder ängstigen oder (wenn das nicht gelingt) uns gleichgültig machen. Das Ergebnis wäre dann, daß wir unsere Trauer zu einem Götzen machen (die wir regelrecht anbeten) und eben nicht mehr an den lebendigen Gott unsere Gebete richten. Das ist der Kern von Resignation. <br><br>Wenn wir lesen, daß Gott uns erkauft hat (durch den geschenkten Glauben an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus am Kreuz), dann ist das so etwas wie ein Vertrauensvertrag. Manches in unserem Leben braucht Zeit. Das ist etwas, was wir uns oftmals selbst nur unzureichend zumuten wollen. Das Weizenkorn wächst zunächst im Dunkeln (unter der Erde) und im Verborgenen. Und es bedarf eben Regen, Ruhe und Zeit um zu wachsen und um sichtbar zu werden. Das ist ein schönes Bild und anschaulicher Vergleich mit manchen Umständen in unserem Leben als Christen. Ein egozentrischer Ansatz zur Lösung meiner Probleme oder unbefriedigenden Umstände, ist aber der falsche Ansatz. Als Christ lösen wir unsere Probleme nicht selbst. Eben auch nicht selten darum, weil es aus Gottes Sicht keine Probleme sind, sondern in gewisser Weise einfach nur Geduldsproben und Mittel zum Zweck. Vertrauen zu lernen kann mitunter eine harte Bewährungsprobe sein. Wir wissen zwar, daß uns alle Dinge zum Guten mitwirken (Römer 8,28) aber in der Praxis wehren wir uns viel zu oft dagegen, und wollen nicht warten und im Unklaren darüber sein, wie es (möglichst schnell) besser werden kann. Das fördert aber die Egozentrik, die mich massiv in meinem vertrauenden Gebetsleben behindern wird. Gott hat gar nichts dagegen daß wir aktiv werden, nachdenken und Lösungen suchen, aber wir müssen es Gott überlassen, was er segnen will und kann, und was nicht. Wir dürfen Gott nicht darauf festlegen, daß er uns auf die Art und Weise hilft, wie wir das uns vorstellen. Aber wir dürfen uns immer auf seine biblischen Zusagen verlassen und uns im Gebet auch darauf stützen. Und das ist eben in erster Linie eine Angelegenheit des Vertrauens und nicht der wankelmütigen Gefühle, die uns viel eher in Richtung Resignation treiben können, als eine vertrauende Glaubensbasis auf Grundlage des Wortes Gottes in der Bibel. Gott kennt uns und weiß wie es in uns aussieht - ganz sicher. Der König David schrieb in Psalm 139, 23-24: ''Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich's meine. Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5531.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5531.phpTue, 14 Nov 2017 01:00:00 +0100 Hüte deine Zunge! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5530.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hüte deine Zunge!</font><br>„Denkt daran, liebe Brüder und Schwestern: Seid sofort bereit, jemandem zuzuhören; aber überlegt genau, bevor ihr selbst redet. Und hütet euch vor unbeherrschtem Zorn!“ (Jakobus 1,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus! Amen. <br><br>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br><br>Was wir aussprechen, beeinflusst andere, es hat aber auch eine Rückwirkung auf uns selbst. Durch unbedachte, hemmungslose Worte streuen wir Samen aus, der eine böse Ernte zur Folge haben kann, nicht nur im Leben anderer: nein, ihr bloßes Aussprechen schädigt auch uns selbst. Wenn wir uns dagegen weigern, den bösen Gedanken Worte zu verleihen, so ersticken wir sie im Keim.<br><br>Wir alle und alle Kommentatoren in den sozialen Netzwerken haben es nötig, darüber nachzudenken. Wo viel Worte sind, da geht’s ohne Sünde nicht ab … und wo viele Worte sind, da hört man unkluges: „wer zu viel redet, sagt leicht etwas Dummes.“ (Prediger 5,2) Die Bibel wird noch deutlicher: „Kennst du jemanden, der redet, ohne vorher überlegt zu haben? Ich sage dir: Für einen Dummkopf gibt es mehr Hoffnung als für ihn!“ (Sprüche 29,20) Denk erst nach, bevor du redest, sei nicht zu voreilig! Denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde – also sei sparsam mit deinen Worten! Entweder hält dich Gottes Wort vom Sündigen ab oder das Sündigen hält dich von Gottes Wort ab. Wir haben mit unserer Sprache und Zunge eine enorme Macht und als Christenmenschen eine große Verantwortung! In gewisser Weise zieht Gott jeden für sein Reden zur Verantwortung! „Kein faules (schlechtes) Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen (d. h. dem jeweiligen Bedürfnis entsprechend) Erbauung, damit es den Hörenden Gnade gebe!“ (Epheser 4,29)<br><br>Hüte deine Zunge. Keine Lüge, kein gemeines Wort soll über unsere Lippen kommen. Es ist nicht gleichgültig, was wir reden, die Macht der Rede ist nicht zu unterschätzen, eine böse Rede ist eine böse Tat. Eine verantwortungsvolle Rede ist das Tun des Gerechten. Wenn du deinen Nächsten beschimpfst, dann sollst du wissen, wen du beschimpfst. <br><br>Wir brauchen die Ermahnungen der Heiligen Schrift nicht nur als Ermahnungen mit erhobenem Zeigefinger zu sehen, sondern auch als die Sehnsucht nach einem guten Miteinander, die sich aus den Konsequenzen dieser Ermahnungen ergeben. Es geht darum, ein sinnvolles und erfülltes Leben zu leben. Die Sehnsucht nach einem guten Miteinander wird mit den Worten beschrieben: „Gute Tage sehen, das Leben lieben, Gutes schaffen, den Frieden suchen“. Andere Beschreibungen haben spezielle Eigenschaften dafür, wie die Sehnsucht nach einem guten Leben für alle erreicht werden kann: die Zunge hüten, sich abwenden vom Bösen, den Teufelskreis der Vergeltung durchbrechen, mitfühlend, barmherzig und demütig sein, segnen. Segen wird denen selbst zuteil, die sich dieses Leben stiftenden Verhaltensweisen zueigen machen. Solche Menschen, die so leben, werden die Gerechten genannt. Auf die Gerechten aber sehen die Augen Gottes. Gott wendet sich diesen Menschen zu. Wo Gott sich zuwendet, ist Leben. Gottes Augen blicken auf die Gerechten, er sieht sie an und sieht ihr Geschick. Gottes Ohren hören die Gebete, die sie zum Himmel schicken, er sieht mit seinen Augen und hört mit seinen Ohren, ihr Ruf nach Hilfe wird nicht verhallen. Seine Zuwendung ist ihnen gewiss. Gottes Sehen und Hören, seine Zuwendung, wird zum Segen. Menschen, die gesegnet sind, werden wiederum selbst zum Segen.<br><br>Denke wir daran, dass wir als Christenmenschen in einer heiligen Verantwortung stehen. Bevor wir reden, schreiben und kommentieren, Gottes Wort lesen und beten. Manchmal ist es besser zu schweigen und zu beten. Nur die Vernunft lehrt schweigen. Ein Sprichwort sagt: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Gesprochene Worte sind keinesfalls nur ''Schall und Rauch'', sondern wirken. Mit Worten kann man Mut machen, trösten, Geschäfte abschließen, Aufträge erteilen u.v.a., aber auch vernichten und zerstören. Worte können zu scharfen, mitunter tödlichen Waffen werden.<br><br>Gott weiß um die Macht menschlicher Worte die viel Gutes bewirken aber auch vieles zerstören können, deshalb kündigt Er Gottes Gericht über jedes unnütze Wort an. Gerade als Christen sollten wir besonders auf unser Reden achten. Das lasst uns stets bedenken.<br><br>Wir sollen Christus im Herzen heiligen. Wie geht das? Vielleicht am besten dadurch, dass wir Jesu Bild lebendig halten, dass wir uns erinnern, wie mitfühlend, barmherzig und demütig Jesus selbst gewesen ist. Er war Leiden ausgesetzt, er wurde verfolgt. Menschen, die Leiden, Gefahren, Angst und Schmerzen ausgesetzt sind, können sich mit ihm identifizieren. Jesus hilft uns, das Ziel zu erreichen: einmütig zu sein, mitfühlend, barmherzig und demütig. Wir suchen das Gute und eifern den Frieden nach, zeugen von der Hoffnung, die in uns ist. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5530.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5530.phpMon, 13 Nov 2017 01:00:00 +0100 Gnadenjahr des Herrn - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5529.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gnadenjahr des Herrn</font><br>Und er kam nach Nazareth, wo er aufgewachsen war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbat in die Synagoge und stand auf, um zu lesen. Da wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht (Jesaja 61,1-2): »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.« (Lukas 4/16-19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Und SIE kam nach KREMS, wo SIE aufgewachsen war, und ging INS BUCHGESCHÄFT und SETZTE SICH HIN um zu lesen. Da wurde IHR das Buch DAS SIE SCHRIEB gereicht. Und als SIE das Buch auftat WUSSTE SIE BEREITS (Jesaja 61,1-2): »Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und die Zerschlagenen zu entlassen in die Freiheit und zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn.« +#61514;<br><br>Am Freitagabend hatten wir in unserem christlichen Buchgeschäft die Erstpräsentation meines Buches „Geschichten aus der Lebensschule - von Gott signiert!“<br> <br>Von der Planung an war es eine sehr spannende Sache. Wir ließen Einladungskarten drucken und verteilten sie großzügig und wir inserierten dafür in der „Landzeitung“.<br><br>Nun war der große Tag gekommen und wir waren gespannt wie viele Menschen tatsächlich kamen. Wir beteten, dass Gott jene zu uns brachte, welche ER wollte und es füllte sich zur gegebenen Stunde tatsächlich der Raum. Gott sorgte für das richtige Maß, alle Sessel waren besetzt, keiner musste stehen, somit war für mich eine Sorge weniger dass wir eventuell zu wenig Raum zur Verfügung hatten. Das schönste aber war, dass 10 Menschen dabei waren, die Gott noch nicht persönlich kannten.<br> <br>Wir begannen die Lesung mit einem Interview und nach der Einleitung begann ich meine Lebensgeschichte zu lesen. Ich las über meine Kindheit und den schweren Weg, den ich beschreiten musste, ich las über meine Not und Zerbruch, doch den wichtigsten Teil, den Teil wo Gott mir persönlich begegnete, den erzählte ich. Ich gab Zeugnis über Umkehr und Busse und ich gab Gott die Ehre mit meinem Bericht. Danach erfreute ich meine Besucher mit ein paar lustigen Anekdoten und es wurde herzlich gelacht!<br><br>Anschließend gab es eine Signierstunde und Zeit für Feedback und Gespräche bei einem Glas Wein - Saft und Nussbrot. Es war ein total schöner und gesegneter Abend und Gottes Gnade war mitten drin.<br><br>Denn dort wo Gott sich aufmacht, lässt sich auch der Feind mit seinen Kumpanen blicken. Ich wurde schon am Morgen mit Halsschmerzen und einem Kloß im Hals munter. Ich hatte sogar schon Schluckbeschwerden. Da wollte wohl jemand dafür sorgen dass ich am Abend nicht lesen kann. Doch wozu haben wir Jesus, den Mann der Schmerzen, trug er doch auch die Krankheiten mit ins Grab. Ich wies den Teufel wohl X- Mal an diesem Tag in die Schranken und nahm aber zur Vorsorge Lutschtabletten zu mir. Ich hielt mich gut geschützt, stand den ganzen Tag ganz nah am Kreuz bei Jesus. Ich betete am Abend noch um Schutz und die Kraft in seiner Vollmacht das Evangelium zu verkünden. Interessanterweise merkte meine Tochter, dass ich bis zu meinem Zeugnis zitternde Hände hatte, im Zeugnis selbst erlebte ich die volle Kraft Gottes und ich bin froh, dass er es war, der mich befähigte sein Werk zu vollbringen.<br><br>Wir leben in der Endzeit der Geschichte und JETZT ist Gnadenzeit, es bewahrheitet sich gerade, dass Gott zu seinen Verheißungen auch steht. Denn Gott ist mir am Anfang des Jahres in Jesaja 4:16-19 begegnet, denn da hat er ein Gnadenjahr in meinem Umfeld ausgerufen. Wenn ich zurückblicke wieviel Möglichkeiten wir heuer bekamen,in unserer Stadt das Evangelium zu verkünden, kann ich nur dankbar anbetend vor unserem Herrn niederknien.<br> <br>Gott schenkt Gnade und es geht noch weiter, weil wir jetzt schon betend für das Weihnachtssingen in der Fußgängerzone vorbereiten. Das Gnadenjahr des Herrn ist noch nicht zu Ende, seine Gnade hält noch an. Amen<br><br>(Klagelieder 3/22-23)<br>Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue. <br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5529.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5529.phpSun, 12 Nov 2017 01:00:00 +0100 Der Mensch ist Wohnung Gottes! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5528.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Mensch ist Wohnung Gottes!</font><br>Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. (Hesekiel 37,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn, Jesus Christus! Amen.<br> <br>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br><br>Dieser Satz ist ja geradezu ein Bekenntnis, das Gott ablegt, und deshalb für mich einer mit den wichtigsten biblischen Versen überhaupt: „Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.“ <br><br>Wir alle sind dazu bestimmt, Wohnung Gottes zu werden. Eine Wohnung hat schon dann einen hohen Wert, wenn keiner in ihr wohnt, aber viele eine Wohnung suchen. Gott ist ständig auf Wohnungssuche. Wenn er in allen Menschen wohnen will, erhöht das den Wohnwert jedes Menschen ins Unendliche – lange bevor er eingezogen ist. Die Gegenwart Gottes im Menschen nennen wir den „Heiligen Geist“. Pfingsten ist sein Fest. Als der Geist Pfingsten vom Himmel kam, wurden die Jünger vorher nicht getauft. Der Geist weht, wo er will. Man kann keine Bedingungen festlegen, unter denen er kommt. Die Taufe ist dabei wie das Siegel auf einem Mietvertrag, dass Gott bei uns einziehen will oder eingezogen ist. Aber sie ist nicht der Mietvertrag selbst. Der gilt nach unserem Recht aufgrund des Wortes, aufgrund mündlicher Absprache. Das Wort ist das Entscheidende, die Taufe dessen Bestätigung. Sie sagt: In diesem Menschen will Gott wohnen.<br><br>Woran merken wir, dass Gott Wohnung in uns nimmt? Woran spüren wir Gottes Gegenwart? Gott berührt unser Herz, wenn uns die Einsicht ergreift: Alles könnte auch nicht und anders sein! Alles hat Gott geschaffen. Gott berührt unser Herz durch die unmittelbar damit verbundene Gewissheit: Auch wir könnten nicht sein, auch wir könnten anders sein. Vor allem aber: Wir sind nicht so, wie wir sein sollten. Wenn Gott unser Leben als seine Wohnung besichtigt, stellt er viele Wohnmängel fest. Wir sind renovierungsbedürftig. Es gibt Schimmel an den Wänden, manchmal sogar eine Leiche im Keller. Es ist der heilige Geist, der uns mit viel Unheiligen in uns konfrontiert und uns ändern will. Trotzdem will Gott in uns wohnen. Er ist bereit einziehen, bevor die Renovierung begonnen hat. Er bietet eine hohe Miete an, ja noch mehr. Der Heidelberger Katechismus sagt das in seiner Sprache so. Er macht uns teilhaftig „durch wahren Glauben Christi und aller seiner Wohltaten, tröstet uns und bleibt bei uns in Ewigkeit.“ Er will nicht nur zur Miete wohnen, er will uns als Eigentumswohnung für immer.<br><br>Gott ist Bauherr und Architekt aller Wohnungen. Aber jemand muss auf dem Wohnmarkt das Angebot kennen und allen bekannt machen. Der Kirche ist das Wort anvertraut, das die Menschen daran erinnert: Ihr seid nicht Dreck auf einem winzigen Planeten im Weltall. Ihr seid Gottes Wohnort. Gott aber will nicht nur in Dir wohnen, sondern in allen Menschen. Wenn Gott in einen Menschen einzieht, muss er seine Wohnungstür für andere Menschen öffnen. Dadurch ist die Kirche nicht nur Vermittler des Wohnangebots, sondern auch der Rahmen für eine neue Wohngemeinschaft. Die kann man verschieden organisieren.<br><br>Der Mensch ist Wohnung Gottes. Aber Gott ist mehr. Er ist größer als unser Gewissen. Wenn uns unser Herz verurteilt, so sagt der 1. Johannesbrief, dann ist Gott größer als unser Herz und erkennt alle Dinge (1 Joh 3,20). Wahrscheinlich ist die Wohnung, die Du Gott anbieten kannst, viel zu chaotisch, unaufgeräumt und sehr unordentlich. Vielleicht hapert es überhaupt mit Deinem Glauben, Deiner Liebe und Deiner Hoffnung. Aber Gott ist größer als dein Herz. Er will in Dir wohnen mit all diesen Defiziten.<br><br>Gott ist größer. Er ist der Schöpfer. Umso größer ist das Wunder, dass Gott in Menschen Wohnung nehmen will. Er wird keine Wohnung finden, die ihn fassen kann. Er hat alle Wohnungen geschaffen. Der den Raum geschaffen hat, passt in keinen Raum. Der die Zeit geschaffen hat, gehört nicht in die Zeit. Gott ist zu groß, als dass Endliches ihn aufnehmen könnte. Trotzdem will er in deinem Leben Wohnung nehmen, trotzdem in Dein Leben einziehen, obwohl Dein Leben endlich ist, begrenzt, bruchstückhaft, widerspruchsvoll und manchmal traurig, manchmal sehr banal und unbedeutend. Er will in Menschen einziehen mit allen ihren Mängeln und will sie würdigen, seinen Willen in der Welt zu tun. Ihr seid Gottes Wohnort. Amen. <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5528.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5528.phpSat, 11 Nov 2017 01:00:00 +0100 Hören - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5527.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hören</font><br>Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu. (Lukas 10,39)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was für ein Bild.<br>Für mich strahlt das eine Ruhe aus, nach der ich mich manchmal sehne - im Alltag.<br>Einfach sich jemandem zu Füßen setzten und ihm zuhören.<br>Wann nehmen wir uns diese Zeit?<br>Ich kann mich wirklich nicht beklagen. Selten ist mein Leben so hektisch, wie ich es aus der Zeit vor 6 Jahren noch kenne.<br>Eigentlich habe ich Zeit. Aber oft verrinnt sie.<br>Verrinnt nutzlos.<br>Selbst merke ich auf oft, wie ich meinen Partner dazu zwingen muß, sich mir ganz zuzuwenden, weil ich etwas sehr Wichtiges mitzuteilen habe. Ich bin da aber selbst nicht anders...<br>Wir machen so zwei und mehr Dinge zur gleichen Zeit, daß wir es gar nicht mehr gewohnt sind, uns auf eine Sache wirklich zu konzentrieren.<br>Ich habe eine Freundin in Deutschland, mit der ich gar nicht mehr telefonieren mag, weil sie immer während des Telefonats mit ihrem Partner oder ihrem Kater redet.<br>Sie ist nicht wirklich bei mir und das kränkt.<br>Kennt ihr das auch: Man geht in einen Gottesdienst, hat auch die nötige Zeit dafür, aber während der Predigt schweifen die Gedanken in alle Himmelsrichtungen und am Ende fragt man sich : worum ging es eigentlich in der Predigt.<br>Wir waren da, anwesend, aber doch weit weg.<br>Und Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.<br>Sich dem Nächsten und vor allem dem Herrn ganz zuwenden und zuhören - das hört sich so leicht an und ist doch schwer.<br>Für mich ist das ein schönes Bild, das ich mitnehmen möchte als Anregung. Platz schaffen für Aufmerksamkeit und Stille.<br>Stille in mir, denn nur wenn es in mir auch still werden kann, kann ich auch richtig zuhören. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5527.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5527.phpFri, 10 Nov 2017 01:00:00 +0100 Treue - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5526.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Treue</font><br>Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen. (2.Thess. 3,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen Psalm 36,6<br>des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit verkündigen Palm 92,3<br>Denn der HERR ist freundlich, / und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.Psalm 100,5<br><br>Gottes Wort ist zuverlässig, wahr und seine Verheissungen werden sich erfüllen. Gott ist derselbe gestern, heute und morgen. Diese Treue bezieht sich vor allem auf seine Güte, er ist gut und möchte auch seinen Kindern Gutes schenken.<br><br>Manchmal jedoch werden wir durch schwierige Umstände auf die Probe gestellt. In solchen Zeiten ist es schwieriger zu vertrauen. Jedoch sollten wir an Gottes Verheissungen festhalten und weiter auf den Herrn hoffen.<br>«Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt» (1. Kor 10,13).<br>Gerade in schwierigen Zeiten ist er unsere Kraftquelle, seine Kraft ist in den Schwachen mächtig<br>2. Korinther 12,9<br><br>Wir können Gottes Verheissungen in seinem Wort, der Bibel nachlesen, darüber nachsinnen und diese verinnerlichen, damit sie uns in Zeiten der Not Halt geben.<br>Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die Unverständigen weise. Psalm 19,8<br>Deine Zeugnisse sind sehr zuverlässig. Deinem Haus geziemt Heiligkeit, HERR, für alle Zeiten. Psalm 93,5<br>er halte sich an das Wort, das verlässlich ist und der Lehre entspricht, auf dass er die Kraft habe, zu ermahnen mit der heilsamen Lehre und zurechtzuweisen, die widersprechen. Titus 1,9<br><br>Gebet: Danke Vater für deine Treue, die bis in Ewigkeit hält. Ich darf mich ganz auf dein Wort verlassen und brauche mich nicht zu fürchten. Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben. In allen Lebensumständen bist du mit mir und hältst deine schützende Hand über mich. Du wirst mich niemals überfordern und deine Hilfe und Güte sind mir gewiss. Amen<br>Der alles in den Händen hält<br>schenkt Dir das höchste Gut.<br>Halt fest das beste Teil der Welt,<br>erkauft durch Jesu Blut.<br><br>Das gibt Dir Halt im Leben,<br>auch wenn Du kraftlos bist.<br>Denn der will tragen, heben,<br>der Herr der Lage ist.<br><br>Darauf kannst stets Du bauen,<br>auf IHN darfst täglich sehn<br>und weiter IHM vertrauen,<br>denn fest wird Gottes Treue stehn. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5526.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5526.phpThu, 09 Nov 2017 01:00:00 +0100 Verkehrtes Evangelium - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5525.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verkehrtes Evangelium</font><br>''Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren''. (Galater 1, 6-7)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Evangelium ist göttlich, nicht menschlich. Von daher sollte sich die Frage eigentlich erübrigen, ob man darüber hinaus oder daneben, noch etwas hinzufügen und ergänzen sollte. Paulus war in dieser (überflüssigen) Frage sehr rigoros und knallhart, wenn er schreibt: ''Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht. Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein...'' (Galater 1, 9-10)? Der Glaube an die Vergebung der Sünden muss immer ganz oben stehen, wenn man davon spricht Christ zu sein. Keine menschliche Tat, und sei sie noch so gut gemeint und ausgedacht, kann uns in Beziehung zu Gott bringen. Was wir von Gott wissen, und worauf wir uns einlassen können, sollen und werden, hat Gott aus sich selbst offenbart: Gott wurde Mensch und brachte uns das Evangelium! Einzig und allein die freie und souveräne Gnade Gottes, welche in Jesus Christus am Kreuz von Golgatha zum Mittelpunkt des Evangeliums wurde, kann uns Menschen selig machen. Vom Sohn Gottes heißt es in Römer 4,25: ''...welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt''. Wir haben das vermutlich schon oft gehört und gelesen, und vielleicht haben deshalb manche gläubigen Menschen, die nach neuen, spektakulären Erkenntnisen und Offenbarungen lechzen, einfach vergessen, daß wir nicht aus uns selbst, oder durch Werke selig sind? Auch nicht durch selbsterfundene Glaubenswerke und durch Sonderlehren und fromme Wichtigtuerei. Aller Ruhm (von innen und von außen) gebührt allein Gott, der uns aus unfassbarer Gnade angenommen hat in Jesus, unserem gekreuzigten und auferstandenen Heiland (Epheser 2, 8-9). Jede fromme Lehre, die dies nicht als Basis für alles andere im Glaubensleben und der Nachfolge verkündet, ist ein verdrehtes und somit falsches Evangelium. Das sollten wir guten Gewissens ablehnen. Wer die Gaben höher achtet als den Geber, oder meint er stehe, obwohl er schon gefallen ist (1. Korinther 10,12: ''Darum, wer meint, er stehe, mag zusehen, dass er nicht falle''), hat vermutlich eine falsche Einstellung zur Gnade Gottes. <br><br>Man fängt den Bau eines Hauses nicht mit dem Dach an (Matthäus 7,24) und zieht auch nicht in den Krieg, und lässt sich durch Nebensächlichkeiten und Geschäften sowie Eitelkeiten vom Wesentlichen abhalten (2. Timotheus 2,4). Das Wesentliche ist das Kreuz und Blut von Golgatha. Es ist uns nicht verboten für die Sache Gottes die Fahnen hochzuhalten und für die Wahrheit auch zu kämpfen (1. Timotheus 6,12) aber wenn wir das tun, dann sollte es rechtens sein vor Gott (2. Timotheus 2,5), denn sonst führen wir nur selbstherrliche Scheingefechte, die keinem etwas nützen. Dieses Recht ergibt sich ausschließlich aus der Rechtfertigung durch das Evangelium, welches uns durch den Glauben die Gerechtigkeit Jesu schenkt. Nur die hat vor Gott auch Gültigkeit (Römer 1,17) Auf ein Geschenk hat mein keinen gültigen Rechtsanspruch und es gibt auch keinen Anlaß dazu. Was wir alle ohne Ausnahme verdient haben, ist der gerechte Zorn Gottes! Das muss uns einfach klar werden. Und die Gnade Gottes hört ja auch nicht auf, wenn wir dann Christen werden durften - das vergessen vielleicht einige? Wie oft versagen wir immer noch? Wir Menschen geben Gott auch keine Gelegenheit uns zu vergeben, denn dann wären ja wir die Agierenden und Gott würde nur reagieren - so ist es aber nicht. Wir haben nicht nach Gott gefragt (Römer 3,11) und Gott war uns gnädig, als wir noch verloren und tot waren (Römer 5,8: ''Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren''). Auf diese Gnade sollen wir bauen, und nicht meinen, die Vergebung der Sünden sei nur ein unvollständiger, religiöser Bausatz zum erstellen seiner eigenen hochmütigen Glaubensphilosophien. Das Evangelium wie es die Bibel definiert und lehrt ist komplett. Da gibt es keine Fußnoten mit neuen Bedingungen, und auch nichts Kleingedrucktes. Lassen wir uns von niemandem verführen und verwirren, sondern in echter Demut und Dankbarkeit (so wie wir es können) unserem HERRN und Heiland von Herzen für unsere ewige und vollständige Erlösung danken - gemäß den inspirierten Worten der Heiligen Schrift. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5525.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5525.phpWed, 08 Nov 2017 01:00:00 +0100 Der Gekreuzigte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5524.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Gekreuzigte</font><br>''So bin auch ich, meine Brüder, als ich zu euch kam, nicht gekommen, um euch in hervorragender Rede oder Weisheit das Zeugnis Gottes zu verkündigen. Denn ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu wissen als nur Jesus Christus, und zwar als Gekreuzigten. Und ich war in Schwachheit und mit viel Furcht und Zittern bei euch. Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft''. (1. Korinther 2, 1-5)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn wir von Jesus Christus sprechen und an ihn denken, sollte für uns die entscheidende Tatsache seiner Kreuzigung und Auferstehung im Mittelpunkt stehen. Dies verkünden wir ja auch im Abendmahl wie in Lukas 22, 19-20 steht: ''Und er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen [nahm er] auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird''. Jesus hat sicherlich sehr vieles getan und alles war göttlichen Ursprungs und von ewiger Tragweite. Wir wissen vieles nicht. In Johannes 21,15 steht: ''Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären''. Aber was wir wissen und auch wissen müssen als Nachfolger Jesu Christi, ist der tiefe Sinn und Zweck der Mission des Sohnes Gottes auf dieser Erde. Wir verkünden das Evangelium und leben auch unser tägliches Leben auf der Grundlage der Vergebung der Sünden, die auf Golgatha geschehen ist. Wir machen aus Jesus keinen humanistischen Weltverbesserer, sondern sehen in ihm das Lamm Gottes, welches zur Schlachtbank geführt wurde. In Jesaja 53,7 lesen wir das: ''Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut''. Diesen Jesus wollen viele nicht sehen und ertragen. Aber unsere Sünden haben das nötig gemacht und es ist nichts als unverdiente Gnade und himmlische Barmherzigkeit, die uns aus der Finsternis zum Licht gebracht hat. Die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Tod und Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus an meiner Stelle ist das Evangelium! Darin leben, bestehen und laufen wir wenn wir uns Erlöste nennen dürfen. Und das dürfen wir wissen, weil Gottes Geist es unserem eigenen Geist offenbart - wir sind und bleiben Kinder Gottes (Römer 8,16)!<br><br>Es ist letztlich das Geheimnis Gottes - seine Menschwerdung - wir können das nicht wirklich ergründen und verstehen. Wir können die Ewigkeit nicht denken und den ewigen Heilsplan nicht durchleuchten, aber von Herzen daran glauben. Das ist der Wille Gottes. Der Satz in Johannes 6,29 bringt es auf den Punkt: ''Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat''. Und was konkret sollen wir glauben? Petrus sagte in Apostelgeschichte 10, 42-43: ''Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, daß Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist. Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, daß jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfängt''. Darum geht es. Wir glauben nicht an Gott als einen Flaschengeist und Wünscheerfüller oder als letzte Option, wenn mir in meinem Leben nicht viel gelingt. Auch nicht an seinen Namen in Form eines nebulösen Beschwörungsrituals, um Dinge in Bewegung zu setzen, die meinem Willen entsprechen, aber nicht dem von Gott. In 2. Timotheus 3, 2-5 werden wir ausdrücklich vor einer ganz verkehrten Glaubenseinstellung gewarnt - denn hier müssen (leider) auch Gläubige angesprochen werden: ''Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab''! Ein Atheist hat noch nicht einmal einen Schein von Gottesfurcht. Wenn wir Jesus als den Gekreuzigten sehen, wahrnehmen und so an ihn glauben, bewahrt uns das auch vor Oberflächlichkeit, Leichtgläubigkeit und Überheblichkeit in jeder Form. Gott wurde Mensch und hat sich für dich und mich erniedrigt bis zum Tod (Philipper 2, 5-8). Das ist der Grund und Boden unseres Heils - und deine einzige Rechtfertigung vor dem heiligen und ewigen Gott. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5524.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5524.phpTue, 07 Nov 2017 01:00:00 +0100 Diene Jesus mit Begeisterung! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5523.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Diene Jesus mit Begeisterung! </font><br>„Überlegt auch ihr vorher, ob ihr wirklich bereit seid, alles für mich aufzugeben und mir nachzufolgen. Sonst könnt ihr nicht meine Jünger sein.“ (Lukas 14,33)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br><br>Das ist wieder einmal so ein Wort! Das hört man sich an. Dann denkt man kurz darüber nach. Dann hält man es für ziemlich weltfremd und undurchführbar. Dann tut man's beiseite. Dann hat man's vergessen. <br><br>Ist dieses Wort zu solchem Gebrauch gedacht? Zweifellos nicht. Was aber könnte es davor schützen, dass wir's als völlig abgehoben und weltfremd betrachten? Neulich sagte ich: „Die Bibel ist der allein verbindliche Maßstab des Glaubens; alles andere ist nur an ihr zu messen.“ Darauf erwiderte ein katholischer Priester: „Was zur Bibel gehört, hat die Kirche in mehreren Jahrhunderten entschieden. Diese puristischen Äußerungen haben einen fundamentalistisch protestantischen Anstrich und sind zu ideologisch“. Mit puristischen Äußerungen meinte er: eine Geisteshaltung, die nach Reinheit geistiger Schöpfungen strebt …. Da werden diejenigen, die treu am Apostelwort festhalten und Irrlehre ausschließen wollen, angegriffen: „Ihr verhindert die Einheit der Kirche, weil ihr so engstirnig seid, so dogmatisch! Ihr seid intolerant und lieblos gegen diejenigen, die eine andere Meinung haben!“ Man darf heute fast alles in der Kirche lehren und behaupten, nur dies nicht, dass jemand dem Apostelwort untreu geworden ist, Irrlehre verbreitet oder im Ungehorsam lebt.<br><br>Immerhin steht dabei ja viel auf dem Spiel: Welche Worte Jesu wollen wir denn am Ende gelten lassen? Nur die, die uns gefallen? Nur solche, die wir auch in die Wirklichkeit umsetzen wollen oder können? Nur jene gar, die unsere Mitmenschen betreffen - weil das ja schließlich am bequemsten ist!? Es gibt noch eine Lesart für solche Herrenworte, die hat für sich, dass sie nicht nach leichten und schwere Worte unterscheidet und nicht nach durchführbar oder nicht fragt: Diese Lesart sagt immer das Wörtchen ''eigentlich'' dazu! Ganz konkret: „Überlegt auch ihr vorher, ob ihr wirklich bereit seid, alles für mich aufzugeben und mir nachzufolgen. Sonst könnt ihr nicht meine Jünger sein.“ <br><br>Wenn man das so versteht, dann ist eines doch klar: Das ist ein Wort Jesu, an dem wir nichts zu rütteln oder zu deuteln haben. So soll es sein: Wir dürfen nicht in weltlichen Bindungen leben und verharren, wo Jesus uns ruft. Es soll nicht sein, dass wir irgendwelche menschlichen Interessen, Wünsche und Begierden höher achten als seinen Auftrag an uns! Wenn Jesus eine Aufgabe für uns hat - und wir hören sie ja auch ganz genau - dann gibt's nur eins: Tun, was er mich heißt. Das ist das eine. Durch dieses kleine ''Eigentlich'' kommt allerdings die Gnade und das Erbarmen meines Herrn hinzu: Er, Jesus weiß ja doch, dass ich so gar nicht sein kann. Immer wieder werden meinem guten Willen ja der eigene Geiz, die Ichsucht, die Angst, zu kurz zu kommen, im Wege stehen. Und dafür hat Jesus eben auch Verständnis und ein Herz. Und das war ja auch der Grund, warum er für mich ans Kreuz gegangen ist: Weil er die Schuld, in die ich immer wieder fallen werde, abtragen wollte, vergeben wollte. Wenn ich also immer wieder nur ''eigentlich'' gut bin und mich nur ''eigentlich'' recht verhalte, dann tritt sein Opfer am Kreuz für mich ein. Ich bin trotz des ''Eigentlich'' mit Gott im Reinen.<br><br>Nun gilt dieses Wort aber doch: „Überlegt auch ihr vorher, ob ihr wirklich bereit seid, alles für mich aufzugeben und mir nachzufolgen. Sonst könnt ihr nicht meine Jünger sein.“ Wir sollen uns schon bemühen, alle weltlichen, menschlichen Bindungen abzutun. Wir sollen Jesu Jünger sein und werden - nach Kräften. Er wird mit seinem Erbarmen ergänzen, wo wir nicht mehr geben können. Er macht uns zu Jüngern - auch da wo wir selbst es nicht fertigbringen, ihm nachzufolgen. Lernen wir an diesem Wort auch noch dies: Es ist nicht unser Verdienst, wenn wir auch nur annähernd zu sein vermögen, wie Jesus uns haben will: als seine Jünger. Eigentlich haben wir nur Gnade nötig. Eigentlich sind wir absolut unzulänglich zum Guten und zur Nachfolge. Eigentlich haben wir nur Zorn verdient. „Überlegt auch ihr vorher, ob ihr wirklich bereit seid, alles für mich aufzugeben und mir nachzufolgen. Sonst könnt ihr nicht meine Jünger sein.“ Man kann der Bedeutung dieses Verses nicht ausweichen und einfach verkennen. Es geht hier nicht darum, dass man bereit sein müsse, alles zu verlassen, sondern es heißt, dass man alles verlassen muss. Er möchte Männer und Frauen, die ihn mehr als alles andere in der Welt schätzen, dienen und nachfolgen – ohne ein aber! <br><br>Gott sei Dank setzt Jesus seine Treue und seine Liebe ein, dass wir auch mit unseren kleinen menschlichen Kräften seine Nachfolger sein können. Alle Worte Jesu gelten für seine Leute! Das Beste von allem ist, dass wir alles, was wir durch den Glauben an Christus gewinnen, niemals verlieren werden. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5523.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5523.phpMon, 06 Nov 2017 01:00:00 +0100 In den Kleidern von Elsbeth - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5522.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In den Kleidern von Elsbeth</font><br>Da sprach er zu allen: Wer mir folgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach. (Lukas 9/23)</td></tr> <tr><td colspan=3>Anlässlich der 500 Jahre Reformation ist in unserer Stadt eine Wanderausstellung zum Thema Täuferbewegung. Es ist eine sehr interessante Geschichte, da der Weg der Täufer direkt durch unsere Stadt führte. Obwohl Krems an der Donau eine Kleinstadt ist, gibt es doch einige Gemeinden und zusammen nutzten wir am Freitag die Chance, um in der Fußgängerzone das Evangelium zu verkünden. Viele fleißige Hände machten sich auf um Gott zu dienen. Ein Prediger aus Wien kam uns zur Hilfe, ein kleiner Chor kam zustande und einige von uns durften in Verkleidung der damaligen Zeit hineinschlüpfen, um die Zeitgeschichte nachzustellen. Da gab es den Wanderprediger, Soldaten und natürlich auch inhaftierte Ketzer, die in Ketten und mit Handklammer zur Hinrichtung geführt wurden. Ich hatte die Ehre in das Kleid der Elsbeth zu Schlüpfen.<br><br>Doch wer war Elsbeth:<br>Elsbeth Hügline war die Tochter eines Müllers auf der Insel Reichenau im Bodensee. Es ist unklar, ob Elsbeth Hügline bereits vor der Ankunft in Waldshut ansässig war oder ob sie erst von der dortigen Reformation angezogen in die Stadt kam. Am 13. Januar 1525 heiratete sie in Waldhut den reformierten Pfarrer der dortigen oberen Kirche Balthasar Hubmaier. <br><br>Was bewegte sie: <br>Zusammen mit ihrem Mann bekannte sie sich an Ostern 1525 zur Täuferbewegung und ließ sich mit ihm und 60 weiteren Bürgern der Stadt von Wilhelm Reublin nach der neuen Lehre taufen.<br><br>Der Ruf Jesus und seine Folgen:<br>Ende 1525 floh sie mit ihrem Mann vor der bevorstehenden Einnahme Waldshuts nach Zürich und wurde dort mit ihm auf Betreiben des Zürcher Rates und Zwinglis inhaftiert. Nach dem Widerruf Hubmaiers konnte das Ehepaar im April 1526 Zürich verlassen. Über Konstanz und Augsburg erreichte das Ehepaar Nikolsburg in Mähren, wo sie am Aufbau einer Täufergemeinde mitwirkten.<br><br>Nach der Krönung Ferdinand I. am 24. Februar 1527 zum böhmischen König änderte sich die reformations- und täuferfreundliche Situation in Mähren. Im Juli 1527 wurde das Ehepaar auf Anordnung Ferdinands unter der Anschuldigung des Hochverrates verhaftet und auf Burg Kreuzenstein bei Wien verbracht. Nach längeren Verhören und Verfertigung einer Selbstanklage wurde Balthasar Hubmaier am 10. März 1528 beim Stubentor in Wien auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Elsbeth Hügline, die bis zur Hinrichtung zu ihrem Mann und ihrem Bekenntnis stand, wurde am 13. März 1528 in Wien mit einem um den Hals gebundenen Mühlstein von der mittleren Brücke in die Donau geworfen und ertränkt.<br>(Verzeichnisse -Wikepedia)<br><br>Ich erfuhr durch die Geschichte, dass Elsbeth neben dem Scheiterhaufen ihres Mannes stand und ihn ermutigte nicht aufzugeben und standhaft zu bleiben. Drei Tage später war auch ihr Glaubensweg auf Erden zu Ende, als man sie ertränkte. Uns blieb die Geschichte: „welch mutige Frau“, und ich stand nun als Zeitzeuge in ihrem Kleid am Platz, um Gottes Wort zu verkünden. Nachdenklich blicke ich auf ihr Leben. Wieviel wurde ihr abverlangt. <br><br>Obwohl wir heute Religionsfreiheit haben und uns (noch) nicht fürchten müssen öffentlich aufzutreten, erfordert es dennoch Mut sich mitten in der Stadt zu Gott zu bekennen. Wir verteilten Einladungen zur Ausstellung und verschenkten Schriften. Wir erlebten viel an diesem Tag. Ich selbst hatte einige tolle Gespräche und konnte sogar mitten in der Stadt für eine kranke Frau beten. Bewahrung hatte ich, als ich einem Mann der in die Verkündigung sein Wissen über Martin Luther schrie, eine Schrift geben wollte. Er trat mit dem Fuß in meine Richtig und streifte mich Gott sei Dank nur an der Hand. Es hätte böse ausgehen können! Nichts desto trotz verteilte ich fröhlich weiter. <br><br>Doch bin ich deswegen schon mutig? Würde ich wie Elsbeth treu an Gottes Wort festhalten und den Tod wählen? Ich bin mir da nicht sicher. Selbst Petrus nahm sich den Mund zu voll, als er sagte er würde für Jesus sterben und er hatte in dreimal verleugnet. (Matthäus 26/31-35 – 69-75) Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5522.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5522.phpSun, 05 Nov 2017 01:00:00 +0100 Hat unser Handeln Folgen? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5521.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Hat unser Handeln Folgen?</font><br>Ihr Heuchler, das Aussehen des Himmels versteht ihr zu beurteilen, die Zeichen der Zeit aber nicht! (Mt. 16,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was ist, wenn wir Halloween feiern? Wie ist das, wenn wir uns eine Buddha-Figur ins Regal stellen? Was ist, wenn wir in den Schulen die Kreuze abhängen und das Schulgebet abschaffen, aber Gebetezeiten und -räume für Moslems bereitstellen?<br><br>Meint ihr, dass das Gott wohlgefällig ist, dass es ihm gefällt?<br><br>Ich denke, das Christentum hat viel von seiner Kraft verloren, seit es begonnen hat, sich nicht mehr an Gottes Willen zu orientieren. Gott hat heute in unserer Gesellschaft keinen Stellenwert mehr - und viele Christen laufen diesem Mainstream hinterher. Gott soll doch gefälligst so denken, wie es unsere Gesellschaft tut ....<br><br>Durch die ganze Geschichte hindurch hat Gott gesagt, dass unser Handeln Folgen haben wird. Sein eigenes Volk hat er bestrafen lassen, wenn es von ihm abfiel. Wie kommen wir heute dann darauf, dass unser Handeln vor Gott keine Folgen haben wird?<br><br>Wer die eschatologischen Bücher der Bibel gelesen hat, wird wissen, dass wir inzwischen in der Endzeit sind und was da passieren wird. Es werden falsche Christusse auftreten und Satan wird über die Herrschaft über die Erde an sich nehmen.<br><br>Die heidnische Menschheit ist hierfür blind, sie wissen es nicht besser. Doch wenn selbst solche, die meinen Nachfolger Christi zu sein nicht mehr die Zeichen der Zeit erkennen, ja dann hat der Verwirrer sein Werk glänzlich begonnen.<br><br>Achte auf das, was du tust und sagst, denn Gott wird darauf achten! Siehe, dass du auf der richtigen Seite stehst, wenn einmal das Gericht gehalten wird!<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag in dieser dunklen Zeit <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5521.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5521.phpSat, 04 Nov 2017 01:00:00 +0100 Verirrt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5520.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verirrt</font><br>Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir; (Joh 10,27)</td></tr> <tr><td colspan=3>In der letzten Woche brachte mich ein Ereignis zum Nachdenken. Ich saß auf dem Balkon und bereitete meinen Unterricht vor. Alles war still, kein Mensch weit und breit. Da kam eine ältere Dame um die Hausecke bei dem Haus gegenüber. Sie kam mir nicht bekannt vor. Okay, es stand ein Rollator in dem Hauseingang gegenüber, der sonst nicht da stand. Gehörte ihr der? Sie ging weiter. Sie hielt einen Hund unterm Arm. Echt oder Stofftier? Man musste zwei mal hinschauen. Er war unecht. Ich sah wieder auf meine Blätter und Unterlagen. Auf einmal hörte ich ''Hilfe, Hilfe'', sah auf und die Frau saß auf der Bank. Mein Gedanke: Runter und helfen. Der Mann von einem Ehepaar war schon unten. Mein nächster Gedanke: AWO oder Seniorenzentrum anrufen. Telefonbuch geholt, gesucht, angerufen bei beiden - keiner nahm ab. Es war schon nach 17 Uhr und das Büro nicht mehr besetzt. Mein Freund fuhr mit dem Wagen zu den Stellen. Die suchten schon längst. Dank unserer Info machten sich die nächsten zwei Schwestern auf den Weg. Ich sollte mit der Dame ihnen entgegenkommen. In der Zwischenzeit hatte ich eine Bekannte angerufen, die bei der AWO gearbeitet hatte und mir mit einem Rat weiterhelfen könnte. Sie kannte die Dame und kam mir auch entgegen. Auf halbem Wege kamen die zwei Schwestern und die Sucher, von denen wir nichts wussten, mir entgegen. Die Leiterin der AWO kam mit dem Auto und sie brachten die Dame heil und gesund wieder ins Heim. Die Dame nahm vertrauensvoll meinen Arm und hakte sich ein. Sie erzählte mir von ihrer Familie und ihrem Hund. Er wäre so lieb. Sie vertraute mir, als ich sagte. dass wir über die Straße gehen müssten. Es war eine freundliche, nette Atmosphäre und eine gewisse Nähe vorhanden, obwohl man sich nicht kannte. Ein Schimpfen mit der Demenzkranken wäre nicht gut gewesen, denn sie sah selber ein, dass sie wohl das Auto fahren sein lassen sollte. Ansonsten könne sie noch alles alleine.<br>Dieses Erlebnis erinnerte mich an den Vers: Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen mir. Die Dame war allein und sah bzw. hörte keinen. Sie rief um Hilfe. Sie vertraute dann dem Mann, der sie von der Bank zu uns auf das Gelände holte. Seine Frau organisierte einen Stuhl. Die Demente zögerte keine Augenblick und nahm die Hilfe an. Auch folgte sie später meiner Stimme, als ich mit ihr Richtung Heim ging. Ob sie noch wusste, dass sie um Hilfe gerufen hatte, weiß ich nicht. Mit den Schwestern stieg sie vertrauensvoll ins Auto.<br>Hören wir immer auf seine Stimme, wenn es uns gut geht. Oder hören wir erst auf seine Stimme und lassen uns führen, wenn wir um Hilfe rufen, wenn wir partout nicht mehr weiter wissen. Wenn der Karren tief im Dreck steckt. Wo beginnt das vertrauensvolle Fallen lassen in seine Hand mit dem ohnmächtigen Gefühl: Er kann es nur noch richten und wieder gerade lenken. Ganz oft wollen wir doch nach unseren Plänen leben und handeln, weil uns seine Richtung nicht gefällt. Genau wie Jona. Gott schickte bei ihm einen großen Fisch und er findet einen Weg, uns zurückzuholen. Aber: er lässt uns auch erst in den Dreck rennen, damit wir steckenbleiben müssen. Der eine merkt es eher, der andere später. Ich habe noch Kontakt zu meinen abgegebenen Schülern. Sie fragen mich, woher ich wüsste, was nun so in Klasse 5 läuft. All das, was ich ''vorhergesagt'' hätte, wäre eingetroffen. Einige haben schon so ihre Erfahrungen mit dem freiwilligen Vokabeln lernen gemacht und auch was das Verhalten angeht. Wir haben hier auf der irdischen Welt unsere Träume und Vorstellungen. Ob die gut sind für uns, wissen wir nicht. ER macht es uns schon klar, was er für uns vorbereitet hat, wenn auch mit Umwegen unsererseits. Die Dame entwickelte eine Kraft in den Beinen, mit denen keiner gerechnet hätte. So weit war sie noch nie weggelaufen. Wir können auch gute Kräfte entwickeln, wenn wir etwas unbedingt wollen. Nur, woher kommen die Kräfte?<br>Unsere Zweifel, unser „Besserwissertum“ und der Dickkopf stehen uns ganz schön oft im Weg und hindern uns daran, den klaren Blick zu behalten. Wie durch eine „neblige“ Brille sehen wir nur unsren Weg, unsere Vorstellungen und unsere Wünsche, die sich gefälligst erfüllen sollen. Doch wer Brillenträger ist, weiß, dass eine neblige Brille den Blick gut trüben kann. Zudem nervt irgendwann das Neblige oder der blinde Fleck und man putzt die Gläser, d.h. zu Gott gehen und wieder mal bereinigen. Wir können Gott nur für seine geduldige Liebe danken. Laut Duden ist ein Hort ein Ort, eineInstitution oder eine Person, die einem Bedürftigen, Schwachen oder einem geistigen Gut einen besonderen Schutz gewährt. Jesus will der gute Hirte in dem Hort sein.<br>In der Bibel steht auch: Seit wie die Kinder. Die Dame ging wie ein Kind an meinem Arm und ging mit mir. Sie fragte zwar nach: ach müssen wir jetzt über die Straße, aber , sie vertraute mir, dass ich den Weg wusste und sie wieder dadurch nach Hause kam. Sie fühlte sich sicher und geborgen. So soll es auch zwischen Gott und uns sein. Eine sichere, vertrauensvolle, geborgene Beziehung. Unser Ziel ist es, nach hause zu kommen, bei ihm zu sein. Hier auf der Erde bedeutet das: ihm nahe zu sein und auf seine Stimme zu hören, seine Wegweiser beachten. Später werden wir dadurch bei ihm zu Hause sein.<br>Ich wünsche dir den Mut und die Kraft auf seine Stimme zu hören und ihr zu folgen.<br>(P.S.: Seit dem Vorfall hängen drei Rufnummern bei uns im Treppenflur, damit man notfalls jemanden verständigen kann.) Was ist deine Notrufnummer? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5520.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5520.phpFri, 03 Nov 2017 01:00:00 +0100 Heiss- Kalt oder Lau! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5519.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Heiss- Kalt oder Lau!</font><br>Ich weiß alles, was du tust und dass du weder heiß noch kalt bist. Ich wünschte, du wärest entweder das eine oder das andere! Aber da du wie lauwarmes Wasser bist, werde ich dich aus meinem Mund ausspucken (Offenbarung 3/15.-16)</td></tr> <tr><td colspan=3>In den sieben Sendschreiben an die Gemeinden in der Offenbarung 2-3 nachzulesen, werden die Christen der damaligen Zeit erinnert und ermahnt zugleich. Johannes bekam den Auftrag aufzuzeigen, was Jesus über seine Gemeinden dachte. <br><br>Jesus war ein guter Lehrer, denn er lobte seine Gemeinden für die guten Dinge die sie taten, aber er war sehr streng in der Beurteilung über ihre Herzenshaltung. Die Herzenshaltung ist ausschlaggebend für das Reich Gottes, an ihr misst sich einmal die Frucht, welche wir einbringen.<br><br>Wie in der damaligen Zeit, sendet Jesus durch diese Schriften in der Bibel, diese Botschaft an unsere heutigen Gemeinden. Wenn wir diese Sendschreiben studieren und mit ihnen unser Leben prüfen, müssen wir alle feststellen, dass so mancher Aufruf uns heute persönlich treffen kann.<br><br>Es gibt weitaus mehr Gemeinden als früher und wir könnten uns darüber freuen, wenn nicht überall dieselben Mängel zu finden wären. Es fehlt die Liebe und Hingabe am Werk Gottes auf Erden. Wir beten innig um Erntearbeiter, (Matthäus 9/37-38) denn ich glaube sämtliche Gemeinden leiden darunter, dass die Gaben und Dienste nicht wahrgenommen werden. Wenn es heißt: Freiwillige vor, und Jesus möchte nur Freiwillige, sind immer dieselben am Platz. Das ist bei uns in einer kleinen Stadt so, doch traurig und auch verärgert stellte ich fest, dass selbst in einer Großstadt wie Wien, welche sehr viele Gemeinden beherbergt, Mangel an Arbeitskräften war, als man zur Mithilfe am Gedenkmarsch zur Reformation aufrief. (Lukas 10/2)<br><br>Woran liegt es, dass man sich nicht mehr zur Öffentlichkeitsarbeit aufrafft? Woran liegt es, dass man sich das Wort Gottes schön redet um sich der Mithilfe zu entziehen? <br><br>Jesus ließ schon die damaligen Gemeinden wissen, dass es ihnen an dieser Hingabe fehlt, dass das Feuer der ersten Liebe eher nur mehr leicht dahin glost. Und auch heute möchte er, dass wir zurückkehren zu dem Feuer, als wir ihn kennen lernten. Denn damals nach unserer Bekehrung, und da kann sich keiner ausnehmen, hatten wir das Evangelium in unserem Herzen und waren bereit zu dienen und verkünden. Es erwies sich schon so oft, das was in unserem Herzen ist auch aus unserem Munde kommt und dementsprechende Werke vollbringt. (Matthäus 15/18)<br><br>Jesus sagt, es wäre ihm lieber wenn wir heiß oder kalt wären, denn darin kann man klare Linien ziehen. Jesus sagt auch euer ''Ja sei ein Ja!'' und euer Nein sei ein Nein!'',(Jakobus 5/12) das betrifft auch die Nachfolge für Jesus. Lauheit entwickelt Wankelmut, Unklarheit und Unehrlichkeit. Lauheit redet schön, entschuldigt falsches Verhalten und ist Jesus nun mal nicht dienlich. <br><br>Wir haben vor unserer Tür ein Schild angebracht :(Josua 24/15b)<br><br> „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen“. <br><br>Es fordert uns dadurch auch täglich auf, dem ausgesprochen gerecht zu werden - authentisch und treu Gott nachzufolgen. <br><br>Es ist immer leicht beim anderen sein „NICHT“ tun zu sehen, doch Jesus sagte schon zu Petrus, als dieser sich nach den anderen erkundigte:„FOLGE DU MIR NACH! …<br><br>Darum prüfe jeder erst sich selbst ! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5519.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5519.phpThu, 02 Nov 2017 01:00:00 +0100 Seelenqual! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5518.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Seelenqual!</font><br>Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? (Matthäus 16/26)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Jedes Jahr an den ersten zwei Tagen im November denken weltweit die Menschen an ihre Verstorbenen. Allerheiligen und Allerseelen sind besondere Tage des römisch katholischen Glaubens. Am ersten Tag, ein staatlicher arbeitsfreier Feiertag, gedenkt man den Heiligen der Kirche, genaugenommen den „verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind“. Das sind jene, welche durch besondere Werke von der Kirche heiliggesprochen wurden. <br><br>Am anderen Tag denkt man an die Seelen vom Rest der Menschheit, die laut Kirche noch nicht verherrlicht wurden. Durch Gebet, Fürbitte, Almosen und Friedhofsgänge gedenken die Menschen aller Armen Seelen im Fegefeuer und bitten jedes Jahr wieder für sie um Einlass in den Himmel. Allerseelen ist ein sogenannter schwarzer Feiertag, es wird gearbeitet und nur die Schulen bleiben geschlossen. <br><br>Für diese Tage wird sehr viel Aufwendung gebracht. Die Gräber werden geputzt und ausgeschmückt und am ersten Tag gehen die Menschen zur Grabsegnung, welche im feierlichen Rahmen durch einen Priester der Kirche vollbracht wird. Bevor ich Christus als meinen Herrn erkannte, nahm ich an diesem Spektakel teil. Ich schrubbte den Grabstein und schmückte das Grab wie alle anderen auch, aber ganz ehrlich, es war immer eine Qual für mich an Allerheiligen selbst auf den Friedhof zu gehen, um eine tote Sache zu segnen. <br><br>Was mich bewegt ist die Auffassung und Ausführung der beiden Tage. Gedenken wir der Heiligen wird ein arbeitsfreier Tag ausgerufen, doch wenn es um die armen Seelen, dem Fußvolk sozusagen geht, wird’s ein ganz stinknormaler Arbeitstag. Wie typisch für die Menschheit, dass zwischen den sogenannten Heiligen und dem Fußvolk eine Lücke klafft. <br><br>Heute sehe ich diese Tage mit ganz anderem Verständnis entgegen, denn Gott hat mir klare Sicht der Dinge gegeben. Diese Segnung von Gräbern ist ein Ritual, das unnötig und unwirksam ist. Das Beten für die Verstorbenen ebenso, denn nach dem Tod kam das Gericht und da entschied es sich an der Tatsache, ob jener im Buch des Lebens stand. Stand er darin, hatte er selbst die richtige Entscheidung getroffen und Jesus sein Leben übergeben. Gott sei gedankt, dass nicht Menschen über andere entscheiden können wer in den Himmel kommt. Gott sei gedankt, dass man keinen Ablass dafür erarbeiten muss, außer sich für ihn zu entscheiden.<br> <br>(Johannes 3 /16)<br><br>Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.<br><br>Hast du deine Entscheidung schon getroffen? Himmel oder Seelenqual? Entscheide dich noch heute! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet , eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5518.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5518.phpWed, 01 Nov 2017 01:00:00 +0100 Reformation, damit wir mit Jesus eins sind! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5517.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Reformation, damit wir mit Jesus eins sind! </font><br>Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern für alle, die durch ihre Worte von mir hören werden und an mich glauben. Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. So wie du in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns fest miteinander verbunden sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast. (Johannes 17,20-21)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br>Wie kann man in unserer Zeit das Reformationsfest feiern? Kann man einfach den Geburtstag des Luthertums mit Pauken und Trompeten begehen, wie man es früher tat? Muss man heute ein ökumenisches Fest daraus machen und herausstreichen, dass sich Lutheraner, Katholiken und andere Konfessionen offensichtlich wieder angenähert haben? Sollte man mit Rücksicht auf die Ökumene das Reformationsfest vielleicht lieber gar nicht mehr feiern?<br><br>Mit der Einheit der Kirche hat das Reformationsfest in der Tat viel zu tun. Dem Reformator Martin Luther ging es um nichts anderes, als die Kirche zur wahren Einheit zurückzuführen – zur Einheit mit den Aposteln und mit allen, die durch die Apostelpredigt zum Glauben an Jesus Christus gefunden haben. Das ist ja der Herzenswunsch unseres Herrn Jesus Christus; so betete er zu seinem himmlischen Vater im Blick auf die Apostel und die ganze Christenheit: „Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern für alle, die durch ihre Worte von mir hören werden und an mich glauben. Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. So wie du in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns fest miteinander verbunden sein. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast. “ Diese Worte unseres Heilands wollen wir uns zu Herzen nehmen und nach der wahren Einheit der Kirche fragen.<br><br>Es ist wunderbar, wie diese Worte das Wesen der Christenheit beschreiben. Da ist zuerst gesagt, wie Menschen zum Glauben kommen: durch das Wort der Apostel nämlich. Jesus betete: „Ich bitte für die, die durch ihr Wort (das Wort der Apostel) an mich glauben werden.“ Die Apostel gaben als Augen¬zeugen und als bevollmächtigte Boten Gottes gute Nachricht zuverlässig weiter. Darum heißt es im Epheserbrief von der Kirche, sie sei „erbaut auf dem Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist“ (Eph. 2,20). Im Neuen Testament wurden die Worte der Apostel aufgeschrieben, und so ist denn für uns heute die Bibel die Quelle des Glaubens. Wo das Wort der Bibel unverkürzt und unverfälscht verkündigt wird, da dürfen wir nach Jesu Worten hoffen, dass Menschen zum rechten Glauben an ihn kommen. Diejenigen, die durch das Apostelwort zum Glauben gekommen sind, bilden eine Einheit. Christus hat nicht vergeblich darum gebeten, „dass sie alle eins seien“, denn alle Christen, die den rechten Glauben haben, die glauben ja nicht an irgendetwas. Vielmehr glauben wir an Jesus, wie er uns durch die Heilige Schrift offenbart ist, und wir bekennen es mit denselben Worten im Glaubensbekenntnis. Von Anfang an hat die Kirche so geglaubt und bekannt, seit der Zeit der Apostel. Dieser Glaubensinhalt eint alle Christen. Er eint sie untereinander, aber er eint sie in erster Linie mit Gott. Denn wir glauben ja, dass wir durch Christus mit Gott versöhnt sind. Ja, wirklich: versöhnt. Wir sind nun Söhne Gottes, Kinder Gottes – seit der Taufe. Wir gehören so zu Gott wie sein eingeborener Sohn. Und auch das machen diese Worte unsers Herrn klar: „Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein.“<br><br>Eine große, ernste und schlimme Bedrohung der Kirche ist: dass nicht mehr treu am Apostelwort der Bibel festgehalten wird – ohne Zusätze, ohne Abstriche, ohne ausgeklügelte Verdrehung des Inhalts. Im Neuen Testament werden wir immer wieder ganz nachdrücklich davor gewarnt. Jesus selbst warnte vor „Wölfen in Schafskleidern“ und „falschen Propheten“. Sein Apostel Johannes warnte vor der Verführung der sogenannten „Antichristen“, die in der Gemeinde aufstehen. Und Paulus warnte vor den Irrlehrern, die „Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre“ (Römer 16,17). Das Apostelwort wird verdreht und missachtet, die eigene Meinung dagegen ganz groß geschrieben. Die Folge ist, dass die Kirche nach außen hin immer mehr zerteilt erscheint, weil neben dem einen Glauben und der einen apostolischen Lehre so viele Irrlehren ein Hausrecht bekommen. Der schlimmste Angriff des Teufels besteht aber gegenwärtig darin, dass man sich mit der Vielfalt der Lehren zufrieden gibt und sie vielleicht sogar noch gut findet. Ja, der Teufel dreht heute den Spieß um. Da werden diejenigen, die treu am Apostelwort festhalten und Irrlehre ausschließen wollen, angegriffen: „Ihr verhindert die Einheit der Kirche, weil ihr so engstirnig seid, so dogmatisch! Ihr seid intolerant und lieblos gegen diejenigen, die eine andere Meinung haben!“ Man darf heute fast alles in der Kirche lehren und behaupten, nur dies nicht, dass jemand dem Apostelwort untreu geworden ist, Irrlehre verbreitet oder im Ungehorsam lebt.<br><br>Liebe Gemeinde, betrachten wir es doch einmal ganz nüchtern: Was hilft denn wirklich zur wahren Einheit der Kirche? Hilft es, dass sich alle, die sich Christen nennen, um den Hals fallen? Hilft es, dass man großartige ökumenische Gottesdienste veranstaltet und dabei vertuscht, dass man Verschiedenes bekennt? Nein, es hilft allein, wenn man immer wieder gewissenhaft fragt: Was sagt Gottes Wort, die Lehre Apostel in der Heiligen Schrift? Und wenn man dann Abweichungen feststellt, dann sollte man sie auch beim Namen nennen dürfen. Paulus sagte: „Nehmt euch in acht vor denen, die Zwietracht und Ärgernis anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und wendet euch von ihnen ab!“ Das ist der rechte Beitrag zur wahren Ökumene, zur wahren Einheit der Kirche – also zu der Einheit, die Jesus sich vorgestellt hat, als er betete: „Ich bitte, dass sie alle eins seien.“ Lasst auch uns für diese Einheit beten, lasst uns über diese Einheit wachen und alles Unapostolische von uns weisen. Und lasst uns selbst treu in dieser Einheit bleiben – in der einen heiligen christlichen Kirche, die wir glauben. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5517.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5517.phpTue, 31 Oct 2017 01:00:00 +0100 Achtet aufeinander. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5516.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Achtet aufeinander.</font><br>„Zuletzt, Brüder und Schwestern, freut euch, lasst euch zurechtbringen, lasst euch mahnen, habt einerlei Sinn, haltet Frieden! So wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein.“ (2.Korinther 13,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Liebe Brüder und Schwestern in Christus!<br><br>So viele gute Ratschläge in einem einzigen Satz! Und wirklich: gute Ratschläge! Die Freude etwa ist ja wie ein Lebenselixier. Wenn ich einem alten Menschen zum Geburtstag gratuliere, füge ich neben dem Wunsch nach Gottes Segen immer hinzu: „…und täglich ein wenig Freude!“ Wie oft habe ich dann schon gehört: „Wahrhaftig, Freude braucht man auch!“ Oder: „Ohne Freude ist ja alles nichts!“ Mit dem zweiten werden wir mehr Schwierigkeiten haben: „Lasst euch zurechtbringen.“ Sind wir denn auf einem falschen Weg? Gehen wir denn in die Irre? Haben wir Umkehr und Besinnung nötig? Ich meine: Ja, allerdings! Und ich verstehe nicht, was uns daran so schwer fällt. Es geht doch nicht darum, dass ich mich öffentlich zu einer belastenden Vergangenheit bekenne. Mir wird doch nicht auferlegt, mich vor den Menschen von dem zu distanzieren, was ich bis heute gesündigt, wo ich Gott und Menschen beleidigt und gekränkt habe. Es geht um eine Sache zwischen mir und meinem Gott: „Lasst euch zurechtbringen.“ Vielleicht denken wir da an das Bild vom guten Hirten, das uns doch aus dem 23. Psalm so vertraut ist oder von einem Wandbild aus Älterer Zeit, das Jesus als den Hirten seiner Menschen darstellt. Es soll doch kein „Schaf“ bloßgestellt werden, das sich verlaufen hat. Dieser Hirte Jesus will doch keine öffentliche Reue und Bloßstellung, dass er sagen könnte: „Du warst böse und schlecht!“ Und zu den anderen: „Seht dieses Schaf an und hütet euch vor den abtrünnigen Wegen, die es gegangen ist!“ Dass wir einen Halt an ihm haben, das will unser guter Hirte Jesus, dass wir bei ihm geborgen sind und Liebe erfahren, dass wir einen Weg einschlagen, der auch ein Ziel hat, dass so unser Leben einen Sinn bekommt und nicht einmal im Nichts endet! Nicht der schuldig gewordene Mensch kommt zu Gott und bittet um Entschuldigung, sondern einzig und allein von Gott geht die Versöhnung aus.<br><br>Deswegen geht es so weiter: „Lasst euch mahnen!“ Schaltet doch nicht immer gleich ab, wenn euch von Gott ausgerichtet wird, dass ihr und manches was ihr bis heute seid und tut, nicht in Ordnung ist. Es soll und kann doch in Ordnung kommen! Gott zeigt seine Gerechtigkeit, indem er Barmherzigkeit übt! Das ist die große Offenbarung. Paulus sagt, dass Gott „gerecht ist und gerecht macht“; d.h. er wird sich selbst gerecht, indem er den Menschen rechtfertigt. Denn tatsächlich ist Gott Liebe und Barmherzigkeit; deshalb wird er sich selbst gerecht – d.h., er zeigt sich als das, was er wirklich ist – wenn er Barmherzigkeit übt. Versöhnung ist ein wechselseitiges Geschehen: Sünde wird eingetauscht gegen Gerechtigkeit. Sünde ist das Verkrümmtsein des Menschen in sich selbst. Ich bin so fixiert auf mich, dass ich weder Gott noch andere Menschen an mich ran lasse. „Gott versöhnte die Welt mit sich selber.“ Er hat das gemacht, nicht unsere vorbildliche Frömmigkeit, unsere Kirchenzugehörigkeit, nicht einmal unser Glaube an Gott waren dazu notwendig. Und deswegen gilt die Versöhnung auch heute nicht nur den glaubensstarken Christen. Sie gilt den Zweiflern ebenso wie den Unentschlossenen. Sie gilt allen, restlos allen. Denen, die mit Kirche nichts am Hut haben genauso wie den Kirchvorstehern – und zwar im gleichen Maße. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Gott hat sich seiner Schöpfung in Gänze erbarmt.<br><br>„Habt einerlei Sinn!“, so geht es weiter. Ich musste dabei an den Geist denken, der in unseren Tagen mehr und mehr – auch in unseren Dörfern und Städten – einzieht. Vielleicht kann man ja heute gar nicht mehr sagen, dass einer den anderen ausstechen, übertreffen, in den Schatten stellen will, dadurch, dass er immer noch ein dickeres Auto fahren muss als der andere oder ein größeres Haus hinstellen muss. Das Problem unserer Tage ist vielmehr die Gleichgültigkeit geworden. Ein schrecklicher Mangel an Interesse, an Mitgefühl oder gar Mitleid ist offenkundig. Schon der Nachbar ein Haus weiter interessiert doch oft nicht mehr, geschweige denn der Mitbewohner der Straße, unseres Viertels oder unseres Dorfes. Man hat ja auch so mit sich selbst zu tun, mit der eigenen Person, der Familie… Dann die Zerstreuung durch das Fernsehen, die Ängste und Sorgen, die wir uns machen und machen müssen, wenn wir über unseren Tellerrand hinausschauen. Ablesen kann man die Wirkungen dieses Geistes etwa an Veranstaltungen im Dorf oder auch in der Stadt, von unserem Gesangverein oder einem andern Kulturträger: Für 500 Menschen sind Stühle gestellt worden, 200 werden nur besetzt. „Habt einerlei Sinn!“ Das hieße auch: Den anderen wieder wahrnehmen, seine Arbeit für die Gemeinschaft honorieren, hingehen, mitmachen, teilnehmen.<br><br>„Haltet Frieden“ schließlich, heißt die letzte Empfehlung. Und ich höre das heute so: Nicht, bleibt für euch, nicht, verhaltet euch ruhig, nicht, bleibt auseinander, weil das die beste Gewähr dafür ist, dass ihr nicht aneinander geratet oder euch streitet. „Haltet Frieden“ im Kontakt miteinander! Geht Beziehungen ein. Nehmt neu Kontakt auf, weil ihr erkannt habt, dass ihr zusammengehört und keiner allein, nur für sich leben kann, jedenfalls nicht so, dass dieses Leben diesen Namen verdient. „Haltet Frieden“ bedeutet: offen auf den anderen zugehen, in ein ehrliches Gespräch miteinander kommen, Vorurteile ablegen und den anderen sehen, wie er ist, er ist auch ein Geschöpf Gottes, wie du, neues Vertrauen gewinnen, bereit sein zur Zusammenarbeit und gegenseitiger Hilfe. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5516.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Praedikant%20Bernhard%20Beck'>Prädikant Bernhard Beck</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5516.phpMon, 30 Oct 2017 01:00:00 +0100 Erkenntnisse und Taten - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5515.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Erkenntnisse und Taten</font><br>''Ich halte mich zu allen, die dich fürchten und deine Befehle halten. HERR, die Erde ist voll deiner Güte; lehre mich deine Gebote. Du tust Gutes deinem Knecht, HERR, nach deinem Wort. Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten. Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort. Du bist gütig und freundlich, lehre mich deine Gebote''. (Psalm 119, 63-68)</td></tr> <tr><td colspan=3>Taten ohne echte Erkenntnisse als Voraussetzung, sind oftmals nur Scheingefechte, Schattenboxen, Vergeblichkeiten, Zeitverschwendung und Mühe ohne Lohn. Das ist natürlich frustrierend und keiner will sich darauf einlassen. Dennoch kennen wir das alle mehr oder weniger aus eigener Erfahrung. Wenn wir vorher immer wüssten, was am Ende dabei herauskommt, würden wir vermutlich vieles anders oder auch überhaupt nicht machen. Und es geht eben tatsächlich nicht anders, um uns zu der Erkenntnis zu führen, die dann in aller Wahrheit und Praxis, mich im Sinne Gottes durch gehorsame Einsicht, zum Erfolg und zum Segen und zum Frieden führt. Das hat in besonderer Weise der König David in seinem ereignisreichen Leben erfahren und erfahren müssen. Er lernte seine Lektionen und zwar so tief und intensiv, daß er anderen Menschen seine von Gott abgerungenen Erkenntnisse und Einsichten vermitteln konnte und wollte. Wie ist das bei dir? Hast du auch tiefschürfende Erfahrungen gemacht in deinem Glaubensleben, die du anderen eher nicht vorenthalten solltest, die in gleichen oder ähnlichen Lebensmomenten stecken, wie bei dir früher? Was ist Gottesfurcht? Das ist im Grunde eine große und staunende Anerkennung, über die absolut zutreffenden biblischen Aussagen zum Leben und zum Verhalten in dieser Welt. Das sind diese ''Aha-Erlebnisse'', die uns in Leib und Seele übergehen, wenn wir von der grauen Theorie zur bunten Praxis gelangen. Und das geht eben nicht immer auch ohne eigenes Leid ab. Die Bibel nennt das heilsame Erkenntnis. Darum macht auch manches Leid in unserem Leben Sinn. Leid ohne heilsame Wirkung ist deprimierend. <br><br>David bringt es auf den Punkt wenn er feststellt, daß er ohne die Demut, die ihm quasi abgenötigt wurde durch seine Erlebnisse, er von seinem Irrtum nicht befreit worden wäre. Darum konnte er eben sagen: ''Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich''! Warum ist Gott also gerade die Demut so wichtig? Weil Gott so viel wert darauf legt, anerkannt zu werden? Vielmehr doch darum, weil wir in so einer inneren Haltung tatsächlich die Wahrheit erkennen und die richtigen Maßnahmen und Taten folgen lassen. Und das kann und will Gott dann auch segnen! Wo keine Erkenntnis vorhanden ist und man sie auch nicht wirklich sucht (vielleicht beratungsresistent ist) da tappt man im Dunkeln und wird auch keine Antworten auf seine Gebete erhalten. Gott ist nicht böse, wenn wir manchmal ahnungslos, orientierungslos und erkenntnislos sind. Aber er will diesen Mangel beheben und gebeten werden. In Jakobus 1,5 steht: ''Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden''. Das sollen wir immer tun - möglichst auch bevor wir vielleicht vorschnell und allzu eigenmächtig wichtige Entscheidungen für unser Leben treffen. Gott hat immer recht. David schrieb, daß er den Geboten Gottes glaubte! Die ganze Bibel ist inspiriert vom Heiligen Geist. Seine Pläne für dich und dein Leben stehen schon lange fest. Erkenntnis hat die Aufgabe bzw. das Vermögen auch sagen zu können, daß man Gott und seinem Reden (wo und wie und wann auch immer) von Herzen (aus Erfahrung) glauben will. Gott macht keine Fehler und kommt mit uns zum Ziel. Aber wir sollten nicht hinterhergeschleift werden und gegen jeden Baum rennen, der uns begegnet. Vielmehr geht es um Vertrauen und um praktische Erkenntnis, die sich in unserem (richtigen) und klugen Verhalten zeigen soll - jeden Tag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5515.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5515.phpSun, 29 Oct 2017 02:00:00 +0200 Gott ist unsere Burg - Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5514.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott ist unsere Burg - Teil 2</font><br>Jahwe, der allmächtige Gott, ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg. (Psalm 46,8 (NeÜ))</td></tr> <tr><td colspan=3>Kinder Gottes schauen ihre Rettung während die Reichen taumeln und die Völker toben; ihrem Gericht entgegen. Ja, am Tag des Suveräns, am Tag Gottes Jahwehs wird Entsetzen herrschen und die Erde schmelzen. Er wird Krieg beseitigen und Boshaftigkeit vertilgen. Völker toben, Reiche taumeln, seine Stimme erschallt, die Erde schmilzt. Jahwe, der Allmächtige, ist bei uns, der Gott Jakobs ist unsere Burg. Kommt und seht die Taten Jahwes, der Entsetzen auf der Erde verbreitet. Er beseitigt die Kriege auf der ganzen Welt, zerbricht den Bogen, zerschlägt den Speer und verbrennt die Wagen im Feuer. Die Bibel sagt uns Gott ist nicht immer Zornig. Er ist ein barmherziger, gnädiger Gott. Jahweh ruft uns zu sich. Hörst Du sein rufen? Höre: Lasst ab und erkennt: Ich bin Gott! Ich werde erhöht sein unter den Völkern, erhaben auf der ganzen Erde. Jahwe, der Allmächtige, ist bei uns, der Gott Jakobs ist unsere Burg. Psalmen 46:2 - 12 NBH<br><br>Wie geht es Dir? Johannes schreibt in seinem Evangelium, 3,16: Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Johannes 3:16 NBH<br><br>Ja, der Himmlische Vater, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs hat Dich zuerst geliebt. Er liebt die Menschen, die Krönung der Schöpfung. Aber er hasst Sünde und wendet sich davon ab. Er möchte am liebsten, dass alle nicht umkommen sondern das ewige Leben haben. Ich hoffe, Du wünschst Deine Erlösung. Dann höre auf die Stimme Johannes des Täufers: “Bereut, denn das Königreich der Himmel hat sich genaht!” Tue Busse und kehre um vom breiten Pfad der ins Verderben führt! Noch ist Zeit zur Umkehr. Jesus ruft. Er will der Herr in Deinem Leben sein! Hast Du gewusst, der Gott Jahweh, sein Vater hat sein Sohn Jesus über alles gestellt! Höre was der Schreiber an die Hebräer sagt in 1,3-4 sagt:<br><br>Seine Herrlichkeit leuchtet aus ihm und sein Wesen ist ihm völlig aufgeprägt. Durch die Macht seines Wortes trägt er das ganze All. Und nachdem er das Opfer gebracht hat, das von Sünden reinigt, hat er den Ehrenplatz im Himmel eingenommen, den Platz an der rechten Seite der höchsten Majestät. Er steht so hoch über den Engeln, wie der Sohnesname, den er erbte, jeden Engelsnamen übertrifft. Wenn er den Erstgeborenen aber wieder in die Welt einführt, sagt er: ''Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!'' Hebräer 1:3-4 , 6 NBH<br><br>Weiter schreibt der Verfasser des Briefes an die Hebräer, 6-8<br>Wenn er den Erstgeborenen aber wieder in die Welt einführt, sagt er: ''Alle Engel Gottes sollen ihn anbeten!'' Von den Engeln heißt es zwar: ''Seine Engel macht er zu Sturmwinden, seine Diener zu Feuerflammen'' , vom Sohn aber: ''Dein Thron, o Gott, hat für immer Bestand. Dein Zepter bürgt für eine Herrschaft in Gerechtigkeit. Hebräer 1:6 - 8 NBH <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5514.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Norbert-Oliver%20Schneider'>Norbert-Oliver Schneider</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5514.phpSat, 28 Oct 2017 02:00:00 +0200