Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-2018 by daily-message.de Thu, 19 Jul 2018 02:00:00 +0200 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Wider die fromme Theorie - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5778.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wider die fromme Theorie</font><br>''Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an. Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und flucht nicht. Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen. Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann''. (Römer 12, 9-17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn am Ende des zwölften Kapitels des Römerbriefes steht, daß wir das Böse mit Gutem überwinden sollen (Vers 21), dann sind die Verse davor sozusagen der praktische Schlüssel, um durch dieses theoretische Eisentor hindurch zu kommen. Gutes zu denken ersetzt nicht Gutes zu tun. Wo ist das Böse? Wir wissen aus der Bibel, daß das Böse mit der Person des Teufels einhergeht. Aber das Böse ist nicht nur eine Person, sondern kann auch eine Sache, ein Gedanke, ein Weg oder eine Tat sein. Es kann von außen aber auch von innen kommen. Wir können böse Gedanken denken und unser Leib setzt dies dann um, wenn wir uns nicht bewusst dagegen entscheiden. Es ist das weltliche Prinzip sich nichts gefallen zu lassen und Menschen, die uns zusetzen und unsymphatisch sind, alles Mögliche zu wünschen, nur nichts Gutes. In Lukas 6, 27- 33 schreibt der Apostel entsprechend: ''Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht. Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde. Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Denn die Sünder tun dasselbe auch''. Und nur weil wir Christen sind heisst das nicht, daß wir in unseren Gedanken immer nur liebevoll, demütig, zuvorkommend und friedlich sind. Aber als Kinder Gottes sollen wir uns von allen anderen unterscheiden. Darum schreibt Paulus in Römer 12,2: ''Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene''. Wenn wir uns der Welt anpassen, können wir nichts unterscheiden und erfahren, was Gottes Willen ist.<br><br>Es ist nicht leicht anders zu sein und anders zu reagieren, und es kostet uns etwas, um nicht im Strom der Zeit und der Sünde und des Unglaubens mitgerissen zu werden. Als Christen sollen wir zum Frieden beitragen. Das bedeutet sicherlich nicht, daß wir nicht auch einmal kontrovers diskutieren können, oder immer ''friedlich'' sein müssen, wenn es um die Sache des Glaubens geht. Aber es ist ein Unterschied ob ich boshaft bin oder engagiert, oberlehrerhaft oder ehrlich und vermittelnd, ob ich aggressiv Ruhe einfordere oder sanftmütig bin, und dadurch Frieden stifte. Und auch, ob ich nur am jammern und nörgeln bin, oder dem Bösen durch Gutes den Kampf ansage, mich nicht vom Bösen vereinnahmen lasse, auch wenn es manchmal bequemer wäre. In Jakobus 3, 13-18 steht herausfordernd folgendes: ''Wer ist weise und klug unter euch? Der zeige mit seinem guten Wandel seine Werke in Sanftmut und Weisheit. Habt ihr aber bittern Neid und Streit in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und lügt nicht der Wahrheit zuwider. Das ist nicht die Weisheit, die von oben herab kommt, sondern sie ist irdisch, niedrig und teuflisch. Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge. Die Weisheit aber von oben her ist zuerst lauter, dann friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen, ist reich an Barmherzigkeit und guten Früchten, unparteiisch, ohne Heuchelei. Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird gesät in Frieden für die, die Frieden stiften''. Das Böse kommt von alleine, aber das Gute muss durch die Taten des Glaubens lebendig werden. Das ist auch der Grund dafür, warum der Glaube ohne die Tat tot ist (Jakobus 2,20). Wir stehen nicht alleine, sondern Gott weiß daß wir oft schwach und wankelmütig sind. Darum dürfen wir Gott um Kraft bitten ihm recht nachzufolgen und darüber hinaus, auch mitten im täglichen kämpfen und überwinden unsere Bestimmung finden. Wir brauchen keine Angst davor zu haben zu kurz zu kommen und als Mensch mit Bedürfnissen zu versauern. Das ist eine Lüge des Teufels. Der Dienst für Gott und die Arbeit des Glaubens bringt Segen den wir nicht für möglich halten werden. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5778.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5778.phpThu, 19 Jul 2018 02:00:00 +0200 Der Himmel schweigt - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5777.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Himmel schweigt</font><br>''Als das Lamm das siebte Siegel aufbrach, war es im Himmel eine halbe Stunde lang völlig still''. (Offenbarung 8,1)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Himmel wird Gott gelobt und geehrt. Es gibt vielschichtige Klänge und Töne. Die Engel hören nicht auf beständig Gottes Heiligkeit zu betonen (Offenbarung 4,5; 5,2; 14.2). Als das Lamm Gottes (das ist Jesus Christus) das siebte Siegel öffnet, herrscht plötzlich Ruhe und eine betretende Stille. Das ist ein Moment voller Ehrfurcht, Demut, Spannung und auch einer gewissen Traurigkeit und gleichzeitiger Ernüchterung. Dieses Siegel offenbart Gottes Ratschluß mit einer verdorbenen, bösartigen, unbelehrbaren und unheiligen Menschheit und all ihren unfassbaren Sünden im Laufe der ganzen Menschheitsgeschichte. Dann ist der Zeitpunkt gekommen, wo Gott entweder seine Gnade oder seinen Zorn zeigen muss. Freuen wir uns, wenn wir auf der Seite der Gnade stehen dürfen, die an uns nicht umsonst gewesen sein wird, wenn wir im Glauben am Kreuz von Golgatha mitgestorben und mitauferstanden sind. Der Himmel schweigt eine halbe Stunde. Gott unterbricht das selige Leben und jede Kommunikation im Himmel. Das sagt uns auch, daß dies alles eine sehr ernste Angelegenheit sein wird. Sozusagen der Punkt ohne Wiederkehr und der Beginn der Strafen Gottes über diesen Planeten und all dem, was jahrtausendelang alles an Bosheit und Sünde sich aufgetürmt hat. Wer kann das ertragen und begreifen? Gott wird das Ganze sicherlich nicht leicht fallen, denn Gott ist gut und freundlich - aber auch gerecht und konsequent. Mehr als sich für die Vergebung der Sünden in Jesus Christus hinzugeben ging nicht (Johannes 3,16). Eine halbe Stunde Stille - das kann für uns als Christen auch beinhalten, daß wir in manchen Momenten unseres Lebens ebenso dieses Schweigen suchen sollten. <br><br>Dann wäre es mehr als nur akzeptabel und richtig, wenn wir über unser eigenes und bisheriges Leben nachdenken und sehen, was Gott getan hat für uns. Und auch sehen, was in meinem Leben sich so alles aufgetürmt hatte und auch als Christ immer noch auftürmt an Falschem und Schlechtem. Gottes Gnade durfte in unserem Leben triumphieren. Wir haben den seligmachenden und rettenden Glauben ergreifen dürfen. Aber es hat einen Preis gekostet und wir haben uns auch nach unserer Bekehrung sicherlich nicht immer vorbildlich verhalten und Gott tatsächlich stets die Ehre gegeben. Auch dann ist Schweigen in aller Demut und Ehrfurcht einmal notwendig und sollte von uns aufrichtig gesucht werden. Darum ist auch so etwas wie eine ''Stille Zeit'' sehr angebracht und für unsere Seele nötig und wichtig. Gerade jetzt in dieser Zeit, wo der Glaube verspottet wird und die gesunde Lehre verlacht und verändert und abgelehnt wird (auch unter angeblichen Christen), müssen wir uns an das Fundament klammern, zur Ruhe kommen und allein im für uns gekreuzigten Heiland Jesus Christus unsere einzige gültige Rechtfertigung vor Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit sehen und daran festhalten. Und wenn wir Kinder Gottes sind, dann wird uns der Geist Jesu auch zu dieser Anbetung und demütigen Dankbarkeit führen. Und ebenso zu einem seligen Schweigen bringen, so daß wir in Jesus zur Ruhe und zum Frieden kommen und darin bewahrt und gestärkt werden, bis zur Wiederkunft des Sohnes Gottes in Macht und Herrlichkeit. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5777.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5777.phpWed, 18 Jul 2018 02:00:00 +0200 Grenzenlos?! - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5776.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Grenzenlos?!</font><br> Er schafft deinen Grenzen Frieden (Ps147, 14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir leben in Frieden, haben ziemlich sichere Wohnungen und Lebensbedingungen. Wir haben Menschen um uns, die für uns da sind, wenn wir sie brauchen. Das klingt doch nach friedvolles Leben. Das sind äußere Bedingungen. Wie sieht es aber in uns aus? Den äußeren Frieden können wir selber schaffen. Den inneren Frieden schafft nur Gott. Wir Menschen werden alt. Dadurch werde ich eventuell immer mehr aus dem Leben herausgenommen, weil ich nicht mehr so fit bin und kann überall hingehen und alles mitmachen. Es kommen körperliche und geistige Grenzen. Dann kommen Fragen: Bin ich noch wichtig? Innere Grenzen, die sich nach außen sichtbar machen. Maßlos leben, aber die Grenzen kommen und dann sind wir innerlich unzufrieden. Wir wollen es vertuschen. Wenn wir uns mit anderen vergleichen, sehen wir wie gut es uns noch geht, aber auch wie schlecht es uns geht. Je nach dem, mit wem wir uns vergleichen. <br>Was ist eine Grenze? Es gibt eine Lebensgrenze= Tod, aber noch habe ich Zeit. Wenn ich merke, dass irgendwo meine Grenze ist, dann beginnt es innerhalb dieses Bereiches an, lebendig zu werden. Energie entwickelt sich dann. Gott gibt dann Kraft, um für sein reich tätig zu sein. Das Volk Israel war damals arg begrenzt. Der Tempel war zerstört. Sie hatten teilweise um das Überleben zu kämpfen. Mit dem Aufbau des Tempels hatte das Volk wieder das Gefühl, dass es bergauf geht. Grenzen zu spüren ist wichtig, um zu wissen, wer ich bin. Wer grenzenlos ist spürt sich nicht oder über anderer Leute Grenzen geht, spürt nicht das schlimme Gefühl des Kontrollierens. Der Psalm ist ein Glaubensbekenntnis: Lobt Gott, weil er uns aus der Gefangenschaft befreit hat, Israel aufbaute, heilte zerbrochene Herzen und er schaffte Frieden in / an unseren Grenzen. Wie ist das bei uns? Das Bekenntnis umfasst alles, was wir brauchen. Ich habe einen festen Ort. Frieden ist in meinem Leben (ist Gottes Werk). Haben wir immer Frieden? Ist da nicht auch mal Sorge, Ärger.... Wir leben dann nicht im Vertrauen, sondern in Zweifeln, im Fragen. Gott redet schon mal durch Bilder zu uns. Das kann im Traum sein oder in spontanen, innerlichen Aufblitzen. Mancher hat es vielleicht schon erlebt. Gerade wenn ich nichts spüre ist Gott da. Gerade unter Freunden ist es manchmal schwer, die momentanen Grenzen kundzutun. Glauben ist ja nicht wissen und etwas für richtig halten, sondern bedeutet „sich angeloben“. Da muss man auch schon mal Zeiten durchgehen, wo einem die Grenzen sehr bewusst werden. Bei der Verlobung verspricht man, dem Menschen treu zu sein. Man dachte, man kennt den Menschen. Dann kam es aber ganz anders. Man erlebte die Grenzen der Liebe. Gott ist an den Grenzen meines Glaubens, an den Grenzen meiner Hoffnungen, an den Grenzen meiner Kraft und an den Grenzen meiner Liebe gegenwärtig und schafft dort Frieden. Der Friede beginnt damit, dass ich weiß: Ich bin nicht grenzenlos, ich habe eine Grenze und vielen Grenzen kommen im Laufe des Lebens dazu. Dazu stehe ich. Meine Sorgen und Probleme übergebe ich ihm und meine Grenze der Leistungsfähigkeit behindert mich nicht mehr, sondern ich mache etwas aus dem, was noch möglich ist. Die Grenze des Wertbewusstseins wird dann unwichtig. Der Friede wächst mit der Zeit, damit umgehen zu können, wenn Grenzen auftauchen und bleiben. Jeder hat seine Orte, wo der Friede anfängt: das Gespräch mit dem Kollegen, das Gespräch in der Familie, das Gebet....... wir dürfen klagen, denn damit verarbeiten wir unsere Probleme, unseren Unfrieden. Es ist aber nur eine Übergangstation. Am Ende wartet Gott auf uns und dann wird es in Gottes Namen grenzenlos. Jesus sagt: Den Frieden lasse ich euch, aber meinen Frieden gebe ich euch extra. Nicht den Weltfrieden gibt er uns. Wir sollen uns nicht erschrecken, sondern sein Friede geht mit uns an unsere Grenzen, wenn es schwer wird und bewahrt uns. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5776.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5776.phpTue, 17 Jul 2018 02:00:00 +0200 Bei ihm bleiben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5775.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Bei ihm bleiben</font><br>Wir kämpfen ja nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen dämonische Mächte und Gewalten, gegen die Weltherrscher der Finsternis, gegen die bösartigen Geistwesen in der unsichtbaren Welt. (Eph. 6,12 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Neuen Testament gibt es verschiedene Aussagen, die ein komplettes Bild ergeben. Komm folge mir nach! Das ist ein tolle Aufforderung für die Jünger. Sie erleben und lernen viel mit ihm. Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken und nehmt auf euch mein Joch. Das ist das Basiswissen eines Christen. Jesus hilft, tröstet, hilft, gibt Hoffnung und trägt durch. Er ist da, wenn wir ihn brauchen. Bei Problemen und Sorgen. Darauf können wir uns verlassen. Das Joch weißt auf die körperlichen und seelischen Peinigungen hin, die Jesus durchleiden muss. Das ist nicht erfreulich. Trotzdem ist er in seinen Händen geborgen. Das Leben mit Jesus ist aber keine Garantie für ein gesichertes und geborgenes Leben. In der Welt werdet ihr Angst haben, das sagt Jesus auch. Angst, Verfolgung, Trübsal und Not gehören anscheinend zum Leben mit Jesus dazu. Überall wo Jesus gelebt wird, gibt es Anfechtungen. Eph. 6,12 „Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“<br>Satan versucht uns von Gott zu bringen. Wer an Jesus glaubt darf die Augen nicht vor dem Bösen nicht verschließen. Satan ist der Widersacher Gottes. Christen stehen deshalb immer etwas unter Druck, weil sie mit Anfechtungen rechnen müssen. Saulus kämpfte lange gegen Jesus und verfolgte die Menschen, die sich zu Jesus bekehrten. Der Satan ist besonders dort aktiv, wo Gottes reich gut wächst und wo besonders aktiv an dem Reich gebaut wird. Wie damals die Christen verfolgt und bekämpft wurden, werden wir auch bekämpft, mal im Kleinen, mal im Großen, mal offen, mal mehr versteckt. In vielen Ländern ist heute noch Benachteiligung und Verfolgung der Christen am Tagesgeschehen. Je klarer die Botschaft verkündet wird, desto stärker ist der Druck. Joh. 14,6: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Jesus ist der Weg, nicht irgendein Weg. Es gibt nur den einen Weg zu Gott – eben über Jesus. Das ist die frohe Botschaft. Andere Religionen müssen einsehen, dass ihr Weg der falsche Weg / Zugang zu dem wahren Gott ist. Jeder Gläubige verteidigt seinen Zugang zu Gott. Das kann zu sehr aggressiven Gesprächen führen. Wir haben hier keine anderen Götter und keine offensichtliche Verfolgung. Haben wir keine anderen Götter?: Geld, Haus, Auto,...... Bekennen wir unseren Glauben sehr offensichtlich, dann kommen Hindernisse. Ich bekannte während der zweiten Ausbildungszeit meinen Glauben. Eine Mentorin prüfte mich daraufhin, wie ich auf Fragen, Bemerkungen zu meinem ihr gezeigten Unterricht reagierte. Sie sagte im Abschlussgespräch: Sie konnte man nie aus der Fassung bringen und sie beleidigten nie die Gegenseite, wurden nie ausfällig. Sie leben den Glauben. Sie legte für mich zu offensichtlich Hindernisse in den Weg. Ist es Intoleranz oder ein bewusstes Ablehnen oder eine Reaktion auf den innerlichen Neid, dass ein anderer an Jesus glauben kann. <br>Ich wünsche dir heute, dass du offen den Glauben bekennen darfst und kannst, Freude im Herzen bekommst und andere dadurch neugierig machen kannst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5775.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5775.phpMon, 16 Jul 2018 02:00:00 +0200 Das Leben ist ein Karussell - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5774.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Das Leben ist ein Karussell</font><br>Denn wenn einer sagt: ''Ich halte mich an Paulus!'', ein anderer: ''Ich stehe zu Apollos!'' – seid ihr da nicht genauso wie die anderen? Was ist denn schon Apollos? Und was ist Paulus? Sie sind doch nichts als Diener, durch die ihr zum Glauben gekommen seid. Jeder von uns hat nur das getan, was ihm der Herr aufgetragen hat. Ich habe gepflanzt, Apollos hat gegossen; aber Gott hat es wachsen lassen. So ist weder der Pflanzende noch der Begießende von Bedeutung, sondern Gott, der das Wachstum gibt. Der Pflanzer und der Pfleger arbeiten zwar an demselben Werk, aber jeder wird seinen besonderen Lohn erhalten, wie es seinem persönlichen Einsatz entspricht. (1. Kor 3,4-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Bei uns in der Nähe, in Düsseldorf läuft zur Zeit wieder die große Rheinwiesenkirmes. Hunderte von Ständen laden ein, zu verweilen und ihr Angebot in Anspruch zu nehmen. Seien es die Karussels, die Losbuden, die Schießstände oder auch die Stände, an denen mit Getränken oder leckerem Essen für unser leibliches Wohl gesorgt wird.<br><br>Jeder Besucher hat hier seine eigenen Vorlieben und es ist ein buntes Miteinander. Mancher will den Adrenalinstoss jedes einzelnen Karussels, ein anderer, wie ich, schaut da lieber nur von Ferne zu und genießt lieber ein kühles Getränk bei den hohen Temperaturen heute hier. Ich muss auch jedes Mal, wenn ich hier bin, mir an einem der Stände ein leckeres Stück Kokosnuss gönnen. So hat jeder seine Vorlieben und für jeden wird etwas geboten. Zusammen ist es eine große Gemeinschaft der Besucher, die aber alle auf etwas anderes mehr Wert legen.<br><br>Als ich so durch dieses bunte Treiben ging, fiel mir auf, wieviel Ähnlichkeit das doch mit unserem Glaubensleben hat. Wir alle sind die große Gemeinschaft der Nachfolger Jesu. Wir alle feiern seinen Sieg über den Tod und dass er uns von unseren Sünden befreit hat. Und doch sind wir alles verschiedene Menschen mit verschiedenen Vorlieben und Lebensweisen.<br><br>Manch einer von uns liebt es vor allem, sich vom Geist inspirieren zu lassen, es erhebt seine Seele, wenn er von Gottes Geist erfüllt ist. Andere freuen sich mehr an der Taufe, ihrer eigenen und der anderer. Es erfüllt sie mit Freude, wenn wieder ein Mensch seinen alten Adam ablegt und den Weg mit Gott sucht. Wieder ein anderer findet nichts schöner, als sich in der Bibel, dem Wort Gottes zu vertiefen und daraus neue Kraft für sein Leben zu schöpfen. Und dann gibt es auch welche, die ihre Erfüllung in der Gemeinschaft sehen, mit anderen Gleichgesinnten in der Gemeinde und auch beim Abendmahl.<br><br>All diese Menschen sind so verschieden, wie die Besucher der Kirmes. Und doch haben sie alle eine Gemeinsame Mitte, den Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus. Jeder hat seine Vorlieben und seinen Weg, diesen Glauben zu gehen. Und doch gehören sie alle zu der Gruppe derer, für die Jesus sein Leben gelassen hat. Durch seine Art, seinen Glauben zu leben, ist keiner von uns besser oder schlechter. Wichtig ist allein, dass wir mit vollem Herzen dabei sind und uns in Gottes Hand begeben!<br><br>Welchen Weg hast du für dich gefunden? Welche Gemeinde lebt mit dir diesen Weg des Glaubens?<br><br>Ich wünsche euch allen, auf was ihr auch immer besonderen Wert legt, einen gesegneten Tag in der Liebe Gottes! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5774.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5774.phpSun, 15 Jul 2018 02:00:00 +0200 Grillparty - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5773.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Grillparty</font><br>Als sie ausstiegen und an Land gingen, sahen sie ein Kohlenfeuer, auf dem Fische brieten; auch Fladenbrot lag dabei. ''Holt ein paar von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt!'' sagte Jesus zu ihnen. (Joh 21,9-10)</td></tr> <tr><td colspan=3>Heute Nachmittag klingelte bei der Arbeit plötzlich mein Handy. Ich schaute drauf und sah, dass eine neue Nachricht gekommen war. Ein paar aus unserem Haus überlegten, ob wir heute Abend bei dem schönen Wetter nicht im Hof grillen sollten.<br><br>Für so etwas bin ich eigentlich immer zu haben. Also sagte ich zu. Nach der Arbeit, zu Hause angekommen, holte ich erst mal etwas Grillfleisch (welches ich sicherheitshalber immer im Gefrierschrank habe) heraus - und während ich gerade hier schreibe, taut es in meine Küche auf ... warm genug ist es ja :) Und in einer Stunde treffen wir uns dann.<br><br>So eine schöne Grillfeier ist nichts Neues. Schon in der Bibel finden wir so etwas in unserem heutigen Vers.<br><br>Jesus war gekreuzigt worden und war wieder auferstanden. Seine Jünger gingen derweil wieder ihrer alten Beschäftigung nach und versuchten zu fischen. Doch wie schon bei ihrem ersten Treffen mit Jesus fingen sie die Nacht über nichts. Erst als Jesus kam und sie aufforderte, die Netze noch einmal aus zu werfen, wurden die Netze so voll, dass sie zu reißen drohten.<br><br>Aber einfach nur zu den Jüngern zu gehen und sich dort an den Strand zu stellen, das war für Jesus nicht genug. Gemeinschaft pflegt man am besten - damals, wie heute - wenn man gemeinsam isst.<br><br>Deshalb haben wir in unseren Gemeinden auch das Abendmahl, in dem wir Jesus feiern und uns an ihn erinnern. Gemeinschaft beim Essen, das war etwas, was Jesus mit seinen Jüngern immer gelebt hat, und so treffen auch wir uns zum Essen, wenn wir seiner gedenken.<br><br>Wenn du also mit deiner Familie oder mit deinen Freunden gemeinsam esst, denkt an Jesus, der damals, wie heute immer bei uns ist, wenn 2 oder 3 zusammen sind.<br><br>Ich wünsche euch ein gesegnetes Wochenende - vielleicht mit einem schönen Grillabend? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5773.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5773.phpSat, 14 Jul 2018 02:00:00 +0200 Freiheit wie Gott sie meint - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5772.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freiheit wie Gott sie meint</font><br>''Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.'' (Johannes 8, 31-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Was verbinden wir Menschen eigentlich mit dem Begriff ''Freiheit''? Es wird viel und oft darüber gesprochen und als höchstes Gut proklamiert. Es wird als Ideal und als unser absolutes Recht angesehen und (zumindest auf dem Papier) verteidigt und beschworen. Aber was ist Freiheit wirklich? Ein Gefühl, als wenn man mit dem Motorrad an der amerikanischen Westküste dem Sonnenuntergang entgegenfährt? Oder wenn man finanziell unabhängig ist, und nur macht was man will und was einem gefällt? Das Eine ist wirklich nur ein Gefühl (wenn auch ein sehr schönes) und das Andere ist in einem gewissen Bereich gefühlte Unabhängigkeit. Aber Freiheit ist das nicht. In unserem Grundgesetz im Artikel 2 steht folgendes: (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Ist die Freiheit unserer Person wirklich unverletztlich? Ich glaube wir werden täglich verletzt und merken es oft noch nicht einmal. Jemand, der nicht an Gott und das Evangelium glaubt, verletzt sich permanent selbst, denn er lebt eine Lüge. Schon allein die Tatsache, daß wir Menschen sterben müssen, macht uns unfrei und deshalb kann man nicht von einer ''Entfaltung der Persönlichkeit'' sprechen (Römer 8,21). Es gibt Menschen, die versprechen einem Freiheit und nicht selten sind es solche, die durchaus auch den Begriff ''Gott'' im Munde führen. Sie ''predigen'' aber dämonische Lehren nach dem Motto: ''Sei dein eigenes Gesetz, dein eigener Gott und tue was du willst''! Aber zu tun was man will ist keine Freiheit, sondern Knechtschaft (2. Petrus 2, 18-20). Solche Menschen sind wie Brunnen ohne Wasser.<br><br>Interessant ist auch die Aussage, daß in die Freiheit eines Menschen nur dann eingegriffen werden darf, wenn ein Gesetz es erlaubt. Also kann man auch aus Gottes Sicht feststellen, daß Gott das Recht hat uns aufgrund seines Gesetzes zu beurteilen und auch zu tadeln und zu bestrafen. Das zählt für alle Menschen und zu allen Zeiten. Wenn man das erkennt und einsieht, wird einem auch schnell klar, wie unmöglich es ist, dem Gesetz Gottes Genüge zu tun. Darum wurden gläubige Menschen durch Jesus Christus zur Freiheit befreit (Galater 5,1). Freiheit ist also etwas, was einem geschenkt wird durch den Glauben an die Erlösung von den Sünden. Eine Befreiung von dem, was man nie hätte schaffen können (was aber die Voraussetzung für die ewige Seligkeit im Himmel ist) - nämlich sündlos zu sein! Zur Freiheit wird man berufen. Und diese Berufung können wir mit Inhalten füllen die in dem Begriff ''Liebe'' verwurzelt sind (Galater 5,13). Liebe zu Gott, zu seinen Glaubensgeschwistern und allen Menschen mit denen man zu tun hat. Wer das aus freien Stücken macht im Glauben und Wissen, daß es in Gottes Sinne ist, der ist frei und obendrein auch noch glücklich dabei. Wer frei ist, kann mit seiner Freiheit auch etwas anfangen. Jesus Christus ist die Wahrheit in Person (Johannes 14,6) und ER weiß ganz genau was er will. Wer sollte IHN daran hindern? Wir können als Christen überglücklich sein zu Gottes Familie zu gehören. Wir lernen täglich mit der Freiheit im Glauben umzugehen und können uns dabei auch untereinander in aller Liebe helfen. Es gibt auch im Glauben starke und schwache Menschen (Römer 15, 1-7). Echte Freiheit und Liebe kann das ertragen und Rücksicht üben und trotzdem Erbauliches vollbringen ohne Druck und Last. Gelobt sei Gott!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5772.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5772.phpFri, 13 Jul 2018 02:00:00 +0200 Die Grenzen Ägyptens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5771.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Grenzen Ägyptens</font><br>''Denn Ägypten ist Mensch und nicht Gott, und seine Rosse sind Fleisch und nicht Geist. Und der HERR wird seine Hand ausstrecken, sodass der Helfer strauchelt und der, dem geholfen wird, fällt und alle miteinander umkommen.'' (Jeremia 31,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Auszug der vormals versklavten Israeliten aus Ägypten (2. Mose 12,37) steht dafür, daß ein verlorener Mensch vom Tod zum Leben übergegangen ist, vom sündigen Fleisch zum freien Geist, vom Teufel zu Gott und von der Lüge zur Wahrheit. Ägypten steht auch für die abgefallene, gottlose Welt mit ihren verwirrenden Angeboten, Verführungen, ihrem Hochmut und ihrer Selbstgefälligkeit. Wir Menschen leben in keinem Vakuum, keiner keimfreien Umgebung. Eine irdische Welt ohne Sorgen, Probleme und ohne Leid und persönliche Leidensgeschichten und Ungerechtigkeiten steht uns nicht mehr zur Verfügung (1. Mose 3,22-24). Darum brauchen wir auch Hilfe! Die Welt in der wir leben sieht das auch so - wir sind außerordentlich hilfsbedürftig! Die Welt arbeitet aber mit Halbwahrheiten, so wie der Teufel, und bietet aber, im Gegensatz zu Gott, nur ihre wahrheitsresistenten, eigenen Lösungen und Lösungsansätze an. In Hesekiel 34,4 steht folgendes: ''Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht, das Verirrte holt ihr nicht zurück und das Verlorene sucht ihr nicht; das Starke aber tretet ihr nieder mit Gewalt''. Das ist die Wahrheit! Die Welt maßt sich an die Probleme lösen zu können, die sie selbst verursacht hat. Aber Ägypten bleibt Ägypten und kann nicht über Nacht zu einem anderen, besseren Land werden. Die Israeliten haben das aber nach dem Auszug nicht erkennen wollen und haben sich gegen Gottes guten Willen aufgelehnt und sich nach den ''Fleischtöpfen Ägyptens'' zurückgesehnt (2. Mose 16,3). Doch Ägypten ist Mensch und nicht Gott - sein Heil in sich selbst zu suchen und zu sich selbst zurückzukehren, führt einen nur wieder in die Knechtschaft der Sünde hinein (Galater 5,1).<br><br>Gott sieht und bewertet unsere Lebensumstände anders, er hat von Freiheit eine andere Vorstellung als wir. Wer sich an Helfer wendet die nicht Gottes Willen ausmachen, wird dann auch nur ''ägyptische Lösungen'' erhalten, die zum scheitern verurteilt sind. Die Bibel vergleicht einen unerlösten Zustand in der Welt mit einem knechtischen, versklavten Geist der sich fürchtet (Römer 8,15) . So fühlen sich viele Menschen ja auch oft. Sind wir erlöst und haben Ägypten im Geist und in der Seele verlassen, sind wir nicht mehr in diesem Zustand. Wir können uns vielleicht manchmal noch entsprechend so fühlen, aber wir sind es nicht mehr! Glaube ist kein Gefühl! Wir haben nun einen kindlichen (nicht kindischen) Geist dem die Wertschätzung, Liebe, Kraft und das Vertrauen zu Gott das Wichtigste geworden ist (2. Timotheus 1,7). Darin sollen und dürfen wir auch innerlich wachsen. Mit dem Kommen Jesu Christi ist auch die ultimative Information und Aufklärung in diese Welt und unser Leben hineingekommen. Die Zeit der Ahnungslosigkeit und Unwissenheit sollte vorbei sein. Das Wort wurde Fleisch - in Jesus haben wir alles was wir brauchen und nötig haben. ER ist sozusagen der Universalschlüssel zur Erkenntnis der absoluten Wahrheit (Johannes 14,6). Die Ohnmacht Ägyptens ist darin begründet, daß sie keine wirklichen Antworten hat auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Frage wer wir eigentlich sind und wohin wir gehen! Darum, suche nicht nach Ägypten und in Ägypten Wahrheiten und Hilfen für dein Leben - trachte zuerst nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit, so wird dir alles andere zufallen was du brauchst (Matthäus 6,33). <br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5771.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5771.phpThu, 12 Jul 2018 02:00:00 +0200 Strohwitwen und Strohwitwer - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5770.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Strohwitwen und Strohwitwer</font><br>Und wenn ich dann alles vorbereitet habe, komme ich zurück und werde euch zu mir holen, damit auch ihr da seid, wo ich bin. (Joh. 14,3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Seid oder wart ihr mal in einer Beziehung - oder seid ihr vielleicht in einer Ehe? Dann kennt ihr das sicher auch, wie es ist, wenn der andere einmal für eine längere Zeit weg ist.<br><br>Auch wenn man weiß, dass der Partner oder die Partnerin irgendwann wieder kommen, hat man doch Sehnsucht nach dem anderen. Das Warten ist dann oft nicht einfach, wenn man den anderen sehr lieb hat und ihn einfach nur vermisst.<br><br>Fast jeder von uns hat mal eine Zeit, sicher nicht ganz unglücklich, allein gelebt, doch ist dies etwas ganz anderes, wenn man gewohnt ist, dass man ein Gegenüber hat.<br><br>Die Bibel nennt Jesus den Bräutigam und die Gemeinde seine Braut. Ja, es ist schon knapp 2000 Jahre her, dass Jesus hier auf der Erde war. Doch als er ging, hat er versprochen, dass er wieder kommt und uns zum Hochzeitsmahl abholt.<br><br>Wer hier auf der Welt ohne Jesus lebt, der ist wie der Single, der nicht gewohnt ist, dass da jemand ist, mit dem er sein Leben teilt. Wer jedoch den Glauben an Gott lebt, der ist in ständiger Erwartung, dass Jesus, der Bräutigam wieder kommt.<br><br>Bei Jesus allerdings wissen wir nicht, wie lange es noch dauert, bis er wieder zu uns zurück kommt. Vielleicht ist es noch heute, vielleicht auch erst in vielen Jahren, wenn wir schon lange nicht mehr auf der Welt sind. Und doch sollten wir, wie in einer Ehe immer vorbereitet sein, dass die Tür auf geht und er plötzlich wieder da ist - denn das Warten lohnt sich!<br><br>Bist du bereit, Jesus zu begegnen? Bist du vorbereitet, dass er vielleicht bald wieder kommt?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag voll freudiger Erwartung! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5770.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5770.phpWed, 11 Jul 2018 02:00:00 +0200 Der Pokal - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5769.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Pokal</font><br>Wisst ihr denn nicht, dass von allen Läufern bei einem Wettkampf im Stadion nur einer den Siegeskranz bekommt. Darum lauft so, dass ihr ihn bekommt! Jeder Wettkämpfer verzichtet auf viele Dinge – nur um einen vergänglichen Siegeskranz zu bekommen. Wir aber werden einen unvergänglichen erhalten. (1. Kor 9,24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie frustrierend muss es für die Spieler gewesen sein, schon in der Vorrunde der Weltmeisterschaft aus zu scheiden - und das, als amtierender Weltmeister. Nicht nur den Deutschen ist das gerade passiert, es kommt immer mal wieder vor.<br><br>Ist man nicht gut genug gelaufen? Hat man nicht gut genug zusammen gespielt? War es einfach das falsche Team? 80 Millionen deutsche Trainer haben hierzu eine eigene Meinung. Was aber klar ist, die Leistung hat nicht gereicht und so wird nun ein anderes Land den Titel des Weltmeisters erringen.<br><br>Alle anderen Mannschaften müssen sich mit Plätzen dahinter begnügen, den den Titel bekommt nur einer!<br><br>Paulus nimmt dieses Bild, um es mit unserem Glauben zu vergleichen. Jeder, der an Gott glaubt, eifert danach, ihm zu folgen und einmal in die himmlische Ewigkeit zu kommen.<br><br>Doch Paulus weist auf zwei große Unterschiede zu den sportlichen Erfolgen hin. Zum einen ist ein Sporttitel nur zeitlich begrenzt. Bei den nächsten Meisterschaften muss man erneut darum kämpfen.<br>Zum anderen gibt es beim Sport nur einen Sieger und viele Verlierer. Im Glauben kann jeder von uns gewinnen - nur wer es nicht erst versucht, der bleibt ein Verlierer!<br><br>Lohnt es sich da nicht mehr, für den Glauben zu kämpfen, als für einen vergänglichen Blechpokal?<br><br>Wo engagierst du dich? Was ist das Ziel für dein Leben, auf das du zu läufst? Wofür gibst du alles?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag auf dem Weg zu deinem Ziel! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5769.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5769.phpTue, 10 Jul 2018 02:00:00 +0200 Eine besondere Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5768.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eine besondere Liebe</font><br>''Nicht deshalb, weil ihr zahlreicher wärt als alle Völker, hat der Herr sein Herz euch zugewandt und euch erwählt — denn ihr seid das geringste unter allen Völkern —, sondern weil der Herr euch liebte...''. (5. Mose 7, 7-8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott ist der Schöpfer alles Lebendigen. Er lässt die Sonne über Gerechte, Ungerechte, Gute und Böse aufgehen, und schickt auch beiden den benötigten Regen (Matthäus 5,45). Die Liebe Gottes gilt im allgemeinen Sinne allen Menschen, wie es auch in Johannes 3,16 geschrieben steht: ''Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat''. Es gibt aber noch eine weitergehende Liebe, eine aussondernde und suchende Liebe, die ihren Bezugspunkt in der Versammlung (Gemeinde) innerhalb dieser Welt hat, für die Jesus Christus sein Leben hingab. In Johannes 13,1 lesen wir: ''Vor dem Passahfest aber, da Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zum Vater zu gehen: wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende''. Diese Liebe Christi unterscheidet sich von der allgemeinen Liebe Gottes in der Weise, daß es Menschen gab und gibt, die die Liebe Jesu erwidern konnten und wollten - andere nicht! Entsprechend hat Jesus auch eine andere Beziehung zu den Gläubigen und der Gemeinde, als zu den Ungläubigen und der Welt. Das erscheint sogar für den Verstand nachvollziehbar. Dasselbe gilt auch für Israel, im Vergleich zu allen anderen Ländern dieser Erde. Dem gläubigen Israel gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit, der Bund, das Gesetz, der Gottesdienst und die Verheißungen (Römer 9, 3-5). Christus selbst war nach dem Fleisch ein Israelit. Wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an (Sacharja 2,12). Gott macht Unterschiede, und es ist sein gutes, souveränes Recht (Römer 9, 14-24). Ist es bei uns nicht ebenso?<br><br>Wenn wir verheiratet oder verliebt sind, lieben wir diesen besonderen Menschen dann nicht anders, tiefer, verbindlicher und mehr als andere Menschen? In Jesaja 62,5 steht: ''Denn wie ein junger Mann sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden deine Söhne sich mit dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam an seiner Braut freut, so wird dein Gott sich an dir freuen''. Und die geheiligte Gemeinde (die mit dem gerechten Blut des Sohnes Gottes erkauft wurde) ist die Braut Jesu Christi. In Offenbarung 19, 8-9 lesen wir: ''Und es wurde ihr gegeben, sich in feine Leinwand zu kleiden, rein und glänzend; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen. Und er sprach zu mir: Schreibe: Glückselig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind! Und er sprach zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes''! Gottes Liebe in Christus ist die Erfüllung und der Höhepunkt seiner Liebe. Dies ist ein Geheimnis Gottes, was den Herausgerufenen im Evangelium von Jesus Christus offenbart wurde (1. Johannes 4,9). Was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt (1. Johannes 5,4). Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8) und das Reich Gottes ist denen verhießen, die IHN lieben (Jakobus 2,5). Gottes Gnade ist für diejenigen unwiderstehlich geworden, die berufen sind. Und wer dies erkennt, ist sich seines Heils auch sicher. In Römer 8, 38-39 schreibt Paulus: ''Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgend ein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn''. Amen.<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5768.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5768.phpMon, 09 Jul 2018 02:00:00 +0200 Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er seinen Sonnenschirm. - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5767.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er seinen Sonnenschirm.</font><br>Und sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. (2. Mose 33,20)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wer kennt sie nicht, die Geschichten aus dem Struwwelpeter ... Es sind alles recht archaische Erziehungs-Märchen, die allerdings auch heute nicht ganz ihre Berechtigung verloren haben. Ich zum Beispiel hätte heute auf diese Geschichten hören sollen.<br><br>Ich war an einem schönen Badesee. Die Luft war heiß, das Wasser aber noch mehr, als angenehm kühl. Doch obwohl ich dieses Jahr noch nicht viel Sonne abbekommen hatte, nahm ich keinen Sonnenschirm und benutzte die Sonnencreme auch nur recht spärlich. Das Ergebnis: Ich leuchte heute richtig schon in allen roten Farben.<br><br>Doch, werdet ihr euch Fragen, was hat das mit einer Andacht zu tun? Unser Gott ist das Licht der Welt. Und wenn wir in das Alte Testament hineinblicken, lesen wir viel davon, dass jeder, der Gottes Herrlichkeit sähe, sofort sterben würde. Dieses Licht verursachte nicht nur einen schmerzhaften Sonnenbrand, es verbrannte den ganzen Menschen, dass er sterben mußte.<br><br>Erst in Jesus durften die Menschen Gott sehen. Er, der als Licht in die Welt gekommen war, verbrannte niemanden mehr. In ihm dürfen wir nun Gottes Herrlichkeit sehen. Er ist so zu sagen die Sonnencreme, die Gottes Licht für uns erträglich macht. Durch ihn dürfen wir zum Vater kommen. Wir brauchen keine Priester mehr als Mittler zu dem heiligen Gott. Christus hat unsere Sünde getragen, dass wir in seine Heiligkeit eintreten dürfen.<br><br>Holst du dir noch einen geistlichen Sonnenbrand oder bist du schon geschützt?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Sommertag! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5767.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5767.phpSun, 08 Jul 2018 02:00:00 +0200 Individuelle Profile - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5766.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Individuelle Profile</font><br>Ich lebe und ihr sollt auch leben (Joh. 14,19)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Mensch wurde durch die Gottesebenbildlichkeit zu einem wertvollen Geschöpf Gottes. Gott machte uns dadurch zu Persönlichkeiten. Durch die Bibel redet er zu uns und wir können ihn durch das Gebet ansprechen. Er weiß, was für uns gut ist und er kümmert sich um uns, damit unser Leben etwas wird.<br>In der Dominikanische Republik besuchte ich mal eine Diamantenschleiferei. Dort erfuhren wir u.a. das ein Diamant ein unscheinbares Metall ist, der aus dem Erdreich gebrochen wird. Erst durch das Schleifen und Polieren wird ein funkelnder Edelstein daraus. Es muss sehr hart an ihm gearbeitet werden, damit er seinen Wert erhält. So arbeitet Gott an uns. Er quält uns nicht aus sadistischen Gründen, sondern er will uns formen und polieren und uns ein Profil geben.<br>Ein Autoreifen muss ein gutes Profil haben, bevor er uns vor Aquaplaning sicher fahren lässt. Die Kerben im Reifengummi sind nicht zur Zierde oder zerstören den Reifen, sondern geben dem Reifen erst die richtige Funktion und den richtigen Wert. Die Bibel vergleicht es auch mit dem Ton. Der Töpfer formt aus dem glatten Ton das Ergebnis, was er sich persönlich vorstellt. Das mag uns phasenweise weh tun, aber es gibt unserem Leben unser Profil. Wenn Gott uns als Ton in die Hand nimmt und uns formt, dann erzieht er uns. Wer ein Leben mit Profil will, muss sich seine Einschnitt gefallen lassen. Wir reifen dadurch. Meist empfinden wir diese Formungen als negativ und wehren uns. Das wiederum beschert uns zu wenig Bodenhaftung im Glauben. Das wiederum wirft uns schnell aus der Bahn.<br>Gott will, dass wir tief in ihm verwurzelt sind, so wie es auch in einem Lied heißt. Je tiefer die Wurzel sind, desto standfester stehen wir als Christ in den Prüfungen des Alltages. Wie bekommen wir tiefe Wurzeln? Ein zu schnelles Wachstum ist auch nicht gut. Die Wurzeln kommen nicht nach, um das was über der Erde ist, richtig zu halten. Durch die Lasten, die Gott uns aufträgt,soll die „Vertrauenswurzel“ zu ihm wachsen. Dann können die Lebensstürme kommen. Sie können uns dann kaum mehr was anhaben. Gott möchte nicht, dass wir als Bäumchen umgepustet werden und absterben, sondern er will uns bei sich haben – irgendwann. Wir dürfen in einer traurigen Phase Gott weinend bitten: Bleib bei mir, führ mich hindurch. Die Grundhaltung ist entscheidend. Sind wir Gottes Kind oder nicht oder nur halb oder nur in bestimmten Lagen oder Gruppen.... Sind wir Gottes Kinder, dann ist er unser Vater und wir erkennen: Gott liebt uns. Alles von ihm ist eigentlich positiv und helfend für mich. Bedingung: Wir müssen auf ihn hören und mit ihm gehen.<br><br>Ich wünsche dir heute, dass dein Profil wertvoller wird. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5766.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5766.phpSat, 07 Jul 2018 02:00:00 +0200 Gottes Wort ist Medizin - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5765.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Wort ist Medizin</font><br>Mein Sohn, achte auf das, was ich dir sage. Höre meinen Worten gut zu. 21 Vergiss sie nicht, sondern bewahre sie tief in deinem Herzen, 22 denn sie schenken jedem, der ihren Sinn versteht, Leben und Gesundheit (Sprüche 4,20-22)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gesundheit für Körper-Geist-Seele<br>Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel 3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ <br><br>Das Wort Gottes, die Bibel enthält Worte, die heilsam sind für Körper, Geist und Seele. Es ist eine Medizin, die Heilung in deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist bewirken kann.<br><br>Einnahmeempfehlung: am besten täglich, Überdosierung ist nicht möglich<br><br>Nebenwirkungen: Freude, Friede, Glaube, Hoffnung, Liebe, Ruhe, Mut, Freiheit u.v.m.<br><br>Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.Hebräer 4:12 | LUT |<br><br>Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.Matthäus 24:35 | LUT<br><br>Es steht geschrieben: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.Matthäus 4:4 |<br><br>Denn des HERRN Wort ist wahrhaftig,<br>und was er zusagt, das hält er gewiss. Psalm 33:4<br><br>Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.<br>Matthäus 7:24<br>Wie kann sich die Wirkung von Gottes Wort am besten entfalten?<br>Ich sollte es so lange einnehmen, bis es in meinem Herzen angekommen ist. Wenn ich die Verse lese, sie aber nur Kopfwissen bleiben, nützen sie mir nicht. Ich sollte solange darüber nachsinnen, meditieren, sie in meinem Inneren bewegen, bis sie vom Kopf ins Herz gelangt sind und ich sie verinnerlicht habe und der heilige Geist mir die Wahrheit zeigt und offenbart. Mit meinem kleinen Verstand allein kann ich die Worte nicht begreifen, ich brauche die Führung vom heiligen Geist.<br>denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. (Mt.16:15-17)<br>Uns aber hat es Gott geoffenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen kennt die [Gedanken] des Menschen als nur der Geist des Menschen, der in ihm ist? So kennt auch niemand die [Gedanken] Gottes als nur der Geist Gottes. Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, so daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist; und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Heiligen Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich erklären. Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geist Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt werden muß. Der geistliche [Mensch] dagegen beurteilt zwar alles, er selbst jedoch wird von niemand beurteilt. (1.Kor. 2:9-15)<br>Als Jesus mich von meinen Ängsten befreite, ich ihn als meinen Retter annahm und begann in der Bibel zu lesen, erlebte ich wie Gott zu mir sprach. „Fürchte dich nicht“, „Sorge dich nicht“, „Hab keine Angst“. All diese Worte und Verse sprachen direkt in mein Leben. Ich begann sie in meiner Bibel zu markieren, ich schrieb sie mir heraus, klebte sie an meine Schränke und dachte immer wieder darüber nach, bis ich sie nicht mehr vergass. Mein Glaube an diese Verheissungen wurde immer stärker und in jeder Situation, wo die Angst zurückkehren wollte, sprach ich diese Verse aus. Das Wort Gottes war so mächtig, dass die Angst weichen musste. Jesus ist Sieger, er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.<br><br> Glaube kommt aus dem Wort Gottes – Also ist der Glaube aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch das Wort Christi. (Römer 10:17)<br> Glaube bedeutet unsichbares als Realität zu sehen – Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft (erwartet), eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht… Durch Glauben verließ er Ägypten, ohne die Wut des Königs zu fürchten; denn er hielt sich an den Unsichtbaren, als sähe er ihn. (Hebr. 11:1.27)<br> Dem der glaubt ist alles möglich, weil Er Gottes Möglichkeiten nutzt – Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst — alles ist möglich dem, der glaubt!… Jesus aber blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott! Denn bei Gott sind alle Dinge möglich. (Markus 9:23/ Markus 10:27)<br> Gottes Wort erleuchtet und bringt Offenbarung – Die Eröffnung (Offenlegung, Lehre) deiner Worte erleuchtet und gibt den Unverständigen Einsicht. (Psalm 119:130)<br> Glaube der Resultate bringt kommt aus dem Herzen und nicht aus dem Kopf – Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg spricht: Hebe dich und wirf dich ins Meer! und in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, daß das, was er sagt, geschieht, so wird ihm zuteil werden, was immer er sagt. Darum sage ich euch: Alles, was ihr auch immer im Gebet erbittet, glaubt, daß ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden! (Markus 11:23-24)<br> Glaube und Nachsinnen haben in der Bibel fast identische Resultate – wer seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht. Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl. (Psalm 1:2-3)… Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist! Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün; auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen, und er hört nicht auf, Frucht zu bringen. (Jeremia 17:7-8)<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5765.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5765.phpFri, 06 Jul 2018 02:00:00 +0200 Arbeitsteilung - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5764.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Arbeitsteilung</font><br>Den Gruß schreibe ich, Paulus, mit eigener Hand. So sieht meine Handschrift aus, das Kennzeichen in jedem meiner Briefe. (2. Thes. 3,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Kaum einer von uns, der arbeitet, kann sich über zu wenig dieser Arbeit beschweren. Egal, ob wir zu Hause, im Büro, auf einer Baustelle oder anderswo arbeiten, meist gibt es genug zu tun, um die täglichen Stunden zu füllen.<br><br>Und doch ist es oft so, dass mal bei dem Einen und mal bei dem Anderen mehr oder weniger zu tun ist. Manchmal liegt auch den Einen eine bestimmte Arbeit weniger, als einem Anderen. In diesen Fällen ist es gut, wenn man das, was zu tun ist, gleichmäßig unter allen Beteiligten aufteilen kann. ''Mach das selber, das ist nicht meine Aufgabe'' ist ein Satz, der von einem schlechten Klima zeugt.<br><br>Wenn mein Schreibtisch mal abgearbeitet ist, schaue ich meist, bei wem noch hohe Stapel liegen und wie ich ihm dabei helfen kann. So sollte Arbeitsteilung sein.<br><br>Unsere heutige Bibelstelle ist eine der wenigen, in der wir sehen, dass es dies auch schon zu Paulus' Zeiten gab. So viele Briefe, die wir von ihm kennen, sind gar nicht selbst von ihm geschrieben. Wir können es heute nicht mehr genau wissen, aber entweder sind sie direkt von einem seiner Schüler geschrieben oder er hat sie einem der Brüder diktiert. Von ihm selbst stammt nur der Gruß und die Unterschrift. Den Rest hat er abgegeben, geteilt.<br><br>Auch in unseren Gemeinden sollten wir uns an dieses Prinzip halten. Nicht, was der eine nicht macht, lässt auch der andere liegen, nein, wir haben alle unsere bestimmten Gaben und mit denen dürfen wir den Geschwistern dienen. Seien es die geistlichen Ämter, wie Predigt oder Seelsorge, oder auch die einfachen, wie Küchendienst oder das Putzen - jeder kann etwas und jeder wird gebraucht. Egal, wer was kann, keiner steht hier über dem Anderen, jeder Dienst ist gleich wichtig!<br><br>Was ist deine Gabe? Wo kannst du deinen Geschwistern dienen?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5764.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5764.phpThu, 05 Jul 2018 02:00:00 +0200 Überschwängliche Erkenntnis - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5763.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Überschwängliche Erkenntnis</font><br>''Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden erachtet. Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern die durch den Glauben an Christus kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird.'' (Philipper 3, 7-9)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich finde dieses Wort von Paulus ist eine, sowohl menschlich als auch geistlich, bemerkenswerte und herausragende Aussage und Feststellung. Wer stellt sich als weltlich anerkannter, studierter und gebildeter Mann schon hin, und sagt öffentlich, daß sein bisheriges Denken, Lernen und Wirken schädlich und dreckig war? Viele würden dies als eine charakterliche Bankrotterklärung und ein klassisches Eigentor bewerten. Und das wäre sogar nachvollziehbar, wenn Paulus nicht im gleichen Atemzug von der ''überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesus'' geschrieben hätte, als der wahren Gerechtigkeit, die wiederum alles Andere deutlich ins Abseits stellt. Wir müssen davon ausgehen, daß der Mensch Saulus von Tarsus nicht zum Spaß oder mangels Alternative sich für den beruflichen Weg des Pharisäertums entschieden hatte. Es war ihm ein ernstes Anliegen, eine traditionelle Verpflichtung und eine große Ehre. Er hatte einen inneren Drang Gott als Behüter des Gesetzes treu und rechtschaffend sein Leben lang zu dienen. Wer kann das heutzutage von sich behaupten? Er war darin im gesetzlichen Sinne der Beste, Treueste und Genaueste (Philipper 3,6). Die neue Erkenntnis nun, die alles überragte, war das Wissen um die Gerechtigkeit vor Gott aufgrund des Glaubens an die Person Jesus Christus. Für jemanden, der sein ganzes bisheriges Leben an Gesetze, Strafverfolgung, Disziplin, Tradition, Arbeit und Selbstgerechtigkeit geglaubt hatte, war das Evangelium der Gnade ein tiefbewegender, befreiender, seligmachender, heilsamer Schock!<br><br>Vor Gott sind wir als Sünder (Zielverfehler) alle gleich - egal ob Jude, Heide, Pharisäer, Bauer, König, Bettler, Mörder oder Dieb (Römer 3,23). Wir alle haben es nötig von Gott begnadigt und erlöst zu werden - verdient haben wir es nicht und verdienen können wir es uns auch nicht ((Römer 3,24). Wenn das nun doch so möglich wäre (in unserer Einbildung) hätte als Erster Saulus sich aufgrund seiner Selbstgerechtigkeit rühmen und auf die eigene Schulter klopfen können. Denn er war richtig gut in allen gesetzlichen Pflichten und Gepflogenheiten (Philipper 3, 3-6). Aber er hielt es im nachhinein alles für ''Dreck'', also etwas, auf dem man geht und steht und was man sich von den Füßen schüttelt, ohne zurück zu schauen. Worauf man also gerne verzichtet, weil es alles andere verunreinigt mit dem es in Berührung kommt. Paulus ging noch einen Schritt weiter, und sah seinen Eifer letztlich als eine Gefahr an, weil solche Gesetzlichkeit einem letztlich immer den Blick für die Gnade Gottes verstellt und vernebelt. Der Verlust dieses verkehrten Denkens und Glaubens in Wort und Tat wurde ihm zum großen Gewinn. Was er verloren hatte, hat ihn reich gemacht! Sein von Gott offenbarter Glaube an den Heiland Jesus Christus wurde ihm und uns zum Heil und zum Segen - Ich bin entschieden zu folgen Jesus, ich bin entschieden zu folgen Jesus, ich bin entschieden zu folgen Jesus. Niemals zurück, niemals zurück (Lied: Sadhu Sundar Singh). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5763.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5763.phpWed, 04 Jul 2018 02:00:00 +0200 Nichts ist unmöglich - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5762.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Nichts ist unmöglich</font><br>''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist''. (Johannes 1, 1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das Wort ''Universum'' bedeutet wörtlich ''ein Wort''. Wenn wir dies nun im Hinblick auf Gottes wunderbare Schöpfungskraft anwenden, können wir als Gläubige das nachvollziehen, daß ein allmächtiger, allgegenwärtiger und allwissender Gott durch das gesprochene Wort Dinge und Welten in Erscheinung bringen kann. In Lukas 1,37 heißt es: ''Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich''. Ob es sich nun darum handelt, daß Gott alles Sichtbare und Unsichtbare erschaffen hat, eine Jungfrau schwanger wird, ein Schilfmeer geteilt wird, Tote auferstehen und Blinde sehen können, Lahme gehen, ein Mensch auf dem Wasser geht, Essen durch ein Wunder tausendfach vermehrt wird, Gott selbst Mensch wird, und daß ein geistlich toter Mensch durch Gottes Gnade zu einem erlösten Kind Gottes wird, das glauben kann und will. Auch das ist ein Wunder! Alles das und vieles mehr ist möglich! Gott hat keine Grenzen und aller Himmel Himmel können IHN nicht fassen (1. Könige 8,27). Wir sollten Gott nicht klein machen wollen oder meinen, daß es Situationen in unserem Leben oder auf dieser Welt gibt, die man nicht verändern könnte. Sicherlich ist immer Gottes Wille entscheidend, aber der Glaube, daß Gott Umstände, Situationen, Unmöglichkeiten und Sackgassen in unserem Leben nicht auch von heute auf morgen verändern und auflösen könnte, diesen Glauben sollten wir haben und uns erhalten. Das Vertrauen zu Gott (was letztlich Glaube ist) sollte zwar nicht dadurch seine Bestätigung erhalten, das geschieht was wir wollen und uns vorstellen, aber dennoch dürfen wir dafür offen sein, und es für möglich halten, daß Gott jederzeit eingreifen und alles verändern kann. Voraussetzung ist, Gott dies zuzutrauen und damit zu rechnen, daß Gott die Dinge sieht und tatsächlich ein ''ernsthaftes Gebet'', eines von Gott gerecht gemachten Menschen, viel bewirken kann (Jakobus 5,16). <br><br>Aber Glaube bezieht sich nicht nur auf die Vergebung der Sünden, sondern auch auf alles Andere was mit meinem Menschsein, meiner Gotteskindschaft und mit der Nachfolge und Gottes Willen zu tun hat. In Hebräer 11,6 steht: ''Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt''. Den Willen Gottes für mein Leben zu suchen ist sozusagen eine Lebensaufgabe, denn jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Die Erfahrungen die wir dabei machen, werden uns geistlich enorm stärken und auch anderen dienen, die mit uns zu tun haben auf die eine oder andere Weise. Weil wir an so einen großen Gott glauben dürfen, der uns sieht und kennt und es unendlich gut mit uns meint, dürfen wir IHM auch unser Vertrauen durch den festen Glauben schenken und ihn lieb haben (Josua 23,11). Gott zu lieben ist das höchste Gebot! Aber das soll sicherlich nicht zwangsweise oder zweckdienlich gesehen werden, sondern weil es mein Leben betrifft und den großartigen Plan, den Gott auch für mein Leben bereit hält. Darum ist dieser Gott nicht nur aller Ehre wert für seine Werke (allem voran die Erlösung in Jesus Christus) und seine Gedanken, sondern auch aller Liebe wert, die wir in unserer Schwachheit und ohne Angst IHM geben können. Und daß dies so überhaupt möglich ist, dafür hat Gott gesorgt. In 1. Johannes 4, 17-19 steht: ''Darin ist die Liebe bei uns vollendet, auf dass wir die Freiheit haben, zu reden am Tag des Gerichts; denn wie er ist, so sind auch wir in dieser Welt. Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt''. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5762.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5762.phpTue, 03 Jul 2018 02:00:00 +0200 Wie versorgst du dich? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5761.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wie versorgst du dich?</font><br>Als es auf den Abend zuging, kamen die Zwölf zu ihm und sagten: ''Schick die Leute weg, damit sie sich in den umliegenden Bauernhöfen und Dörfern etwas zu essen kaufen und übernachten können, denn wir sind hier an einem einsamen Fleck.'' Aber Jesus erwiderte: ''Gebt ihr ihnen doch zu essen!'' – ''Wir haben aber nicht mehr als fünf Fladenbrote und zwei Fische'', entgegneten sie. ''Sollen wir wirklich losgehen und für dieses ganze Volk Essen kaufen?'' (Luk. 9,12-13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn der Kühlschrank leer ist, ist es spätestens Zeit, mal wieder einkaufen zu gehen. Mit zwei großen und schweren Taschen kam ich gerade wieder zurück und habe den Kühlschrank und die anderen Schränke gefüllt.<br><br>Beim Einkaufen gibt es zwei Arten von Menschen, die, die eigentlich täglich einmal in den Laden gehen und eine Kleinigkeit für den Tag kaufen und die, die wie ich nur einmal die Woche einen Großeinkauf machen. Das Ergebnis ist mehr oder weniger das gleiche, doch ist die Art verschieden.<br><br>Aber wir brauchen nicht nur Vorräte für unseren Bauch, wir brauchen diese auch für unsere Seele. Und so können wir diese mit dem Lesen unserer Bibel immer wieder auffüllen.<br><br>Doch genau so, wie beim Einkaufen, gibt es auch hier zwei Arten von Menschen. Die einen nehmen sich hin und wieder, wenn sie es brauchen einmal ausgiebig Zeit zum Lesen und zum Beten. Die anderen machen täglich ihr Stille Zeit.<br><br>Es ist eine Art des Stils, wann und wie wir uns mit der Bibel beschäftigen. Keiner steht hier über dem anderen. Es ist einfach nur wichtig, dass wir uns immer wieder reichlich mit dem Wort Gottes füllen lassen, ob hin und wieder eine geballte Ladung, oder täglich eine kurze Zeit, das kann jeder halten, wie er will - Hauptsache, er tut es ...<br><br>Was für eine Art Bibelleser bist du? Liest du regelmäßig in der Bibel oder hin und wieder einmal ausgiebig? Oder hast du es zur Zeit ganz vergessen, dass du auch Nahrung für deine Seele brauchst?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, mit reichlich Futter für deine Seele! <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5761.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5761.phpMon, 02 Jul 2018 02:00:00 +0200 Folgen des Fallens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5760.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Folgen des Fallens</font><br>''Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken. Der HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind.'' ( Psalm 145, 13-14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir (die Christen) sind Gottes Werk! Und zwar weil wir an den glauben, den ER gesandt hat - Jesus Christus (Johannes 6,29). Uns gilt also alle seine Treue und Gnade - besonders dann, wenn wir fallen und uns darum niedergeschlagen fühlen. Wichtig ist, daß wir aus jedem ''Hinfallen'' auch etwas lernen. Es ist kein Unglück hinzufallen, ja nicht selten sogar nötig, damit wir durch unsere Missgeschicke und Fehltritte die richtigen Konsequenzen ziehen können. Würden wir nur immer fest stehen, würden wir vermutlich auch nicht lernen, was wir lernen müssen. Empfundene und erfahrene Schmerzen machen uns vorsichtiger, klüger und wachsamer. Sind wir gefallen, können wir zukünftig besser darauf achten wirklich zu stehen (1. Korinther 10,12). Ein Leben als Christ ohne so manche selbsterdachte Stolperfalle, erscheint eher fragwürdig als gesegnet, und wer meint, hier eine ''weiße Weste'' vorweisen zu können, ist wohl nicht ganz aufrichtig und selbstkritisch genug. Unser geistliches Leben ist kein Produkt eigener Anstrengungen - es muß erbeten werden. Auch gerade in solchen ernüchternden Momenten, in den wir am Boden liegen und betrübt sind. Gott zu bitten das wahre Beten zu lernen, kann menschlich gesprochen ein ''gefährliches Gebet'' sein - aber letztlich auch ein gesegnetes Gebet. Paulus ermahnt uns, daß wir uns durch eine ''Erneuerung unserer Sinne'' den Willen Gottes für unser Leben bewusst machen sollen (Römer 12,2). Unsere Sinne reagieren auf viele Dinge, und vor allem auch auf Enttäuschungen, Verletzungen, Misserfolge und Sackgassen. Solche Erfahrungen brauchen wir um in ähnlichen Situationen und Entscheidungen dann von den Erfahrungen zu profitieren die wir zuvor gemacht haben.<br><br>Ein mündiger Christ ist ein Mensch, der weiß, daß ihm letztlich immer alles zum Besten mitwirkt (Römer 8,28). Auch gerade die Dinge betreffend, die uns misslingen und uns nicht zum erhofften Ziel führen. So ein Christ weiß in allem von Gott abhängig zu sein (Johannes 15,5) und daß er von Gott treu aufgefangen, gehalten und wieder aufgerichtet wird (Psalm 146, 1-10). Und wenn wir dahin kommen in unserem Leben, so etwas wie Stabilität zu erfahren (Gott will dafür sorgen), dann wissen wir auch, daß es nicht unser Werk sein kann, sondern Gottes Gnade, Liebe, Geduld und Hilfe (Psalm 37, 23-24). Ein Fall ist kein Sturz und ein Gerechter steht immer wieder auf, so oft er auch fällt (Sprüche 24,16). Gottes Gnade und Treue fängt uns auf. Trotzdem sollen wir sichere Schritte machen und nicht eine Sportart daraus entstehen lassen hinzufallen und im wahrsten Sinne des Wortes ''fallsüchtig'' werden. Das würde im Endeffekt ja auch bedeuten, daß wir unbelehrbar sind (Hebräer 12, 11-13). Unser Gebet sollte darum in der Weise sich Gott nähern, daß wir verstehen lernen und erkennen können, was der HERR uns durch unsere Erlebnisse zeigen und klar machen will? Was uns wirklich segnet in unserem Leben, ist der Gehorsam Gottes Willen gegenüber. Darum haben wir die Bibel, aber auch unser Leben und unseren Alltag und vor allem auch das Gebet - die Folgen eines Falles können uns die Augen öffnen für Gottes Reden. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5760.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5760.phpSun, 01 Jul 2018 02:00:00 +0200 Verderber ohne Skrupel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5759.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Verderber ohne Skrupel</font><br>''Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen. Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt.'' (Matthäus 24, 24-25)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Absicht des Teufels ist es, Gottes Schöpfung zu verderben, den Menschen zu einem verkommenen Tier entarten zu lassen, und ihn dazu zu bringen, seine Beziehung zu Gott aufzukündigen. Der Teufel hat dies bereits im Garten Eden getan, und er tut es immer noch. Indem er das Wissen des Menschen um den Heilsplan manipuliert, unterwandert, verschleiert, vernebelt und vermischt. Er fördert religiöse (tote) Glaubenssysteme in der Welt, treibt den Okkultismus voran und entwürdigt den Menschen, zerstört seine Beziehung zu Gott. Und dabei geht er sehr geschickt vor. Der Satan verstellt sich als ein ''Engel des Lichts'' (2. Korinther 11,13-14). Und die Menschen, die dem Teufel dienen (bewusst oder auch unbewusst) verhalten sich entsprechend. Sie geben vor ''Diener der Gerechtigkeit'' zu sein. In Wahrheit sind sie ''falsche Apostel'' und ''betrügerische Arbeiter''. Paulus sagt, daß dies nichts Besonderes ist so etwas festzustellen. Solche Menschen machen das krumm, was Gott gerade gemacht hat (Apostelgeschichte 13,10). Sie sind voller List und Bosheit. Achtet einmal darauf wo Menschen Gottes Wort in Frage stellen und Dinge verbieten oder erlauben im Widerspruch zu Gottes Wort. Und das von Menschen, die sich als ''Arbeiter Gottes'' sehen und feiern lassen. Wir werden an vielen Stellen in der Bibel ausdrücklich darauf hingewiesen, daß viele ''falsche Christusse'' auftauchen werden und die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird (Matthäus 24,11).<br><br>Das Ergebnis dieser Ungerechtigkeiten, die sicherlich auch einiges an Enttäuschungen hervor bringt, wird Lieblosigkeiten unter den Christen bewirken! Sollen wir uns nun auf erkaltete Liebe einstellen und es einfach traurig über uns ergehen lassen? Wichtig ist zu wissen, daß dies passieren kann und wird. Aber da es uns vorher und ausdrücklich gesagt ist, können wir auch dagegen angehen und unser Verhalten untereinander überprüfen und dagegen steuern. Eine Warnung wird deshalb geschrieben, damit man auf die Gefahr angemessen und positiv reagiert. Falsch wäre Gleiches mit Gleichem zu vergelten - Sprüche 24,29: ''Sprich nicht: Wie einer mir tut, so will ich ihm auch tun und einem jeglichen sein Tun vergelten''. Manche Menschen, die scheinbar auf Gottes Seite waren, werden den Glauben preisgeben und sich Leuten anschließen, die sie mit ihren Eingebungen in die Irre führen, und werden den Lehren dämonischer Mächte folgen (1. Timotheus 4,1). Das sollten wir auch wissen, und sehr aufpassen, was wir von wem hören und annehmen. Für uns gilt es den Glauben zu bewahren, der Wahrheit nachzufolgen, dem Evangelium des Friedens zu vertrauen, Glauben zu halten, des Heils in Jesus gewiß sein, den Geist Gottes wirken zu lassen, das Wort zu bewahren und unser Heil allein in der Liebe und Gnade Gottes zu suchen und anderen Menschen davon freimütig erzählen (Epheser 6,11-20). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5759.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5759.phpSat, 30 Jun 2018 02:00:00 +0200 Die große Liebe - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5758.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die große Liebe</font><br>''Ich bin eine Lilie aus dem Scharon, / eine weiße Blume der Täler.''<br>''Wie eine Lilie unter Disteln, / so ist meine Freundin unter den Mädchen.''<br> ''Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen im Wald / ist mein Geliebter unter den Männern. / In seinem Schatten wollte ich sitzen, / und seine Frucht war meinem Gaumen süß.'' (Hld 2,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wann warst du das letzte Mal verliebt? Ich denke, jeder von uns hat das schon einmal erlebt. Wenn die Schmetterlinge im Bauch fliegen, der Adrenalinspiegel auf 120% ist und man irgendwie nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist ... <br>Wenn das ganze dann auch noch auf Gegenseitigkeit beruht, dann besteht die gute Chance, dass aus der Verliebtheit einmal eine echte tiefe Liebe wird. Wenn aus einem du und einem ich einmal ein wir wird, wenn zwei Personen verschmelzen und eins werden ... Wenn man dann ganz in und mit dem anderen Menschen lebt, dann kommt die Liebe zu ihrem Ziel.<br><br>Ich denke, so ähnlich ist es auch im Glaubensleben eines Christen. Ich finde zu Gott, alles in mir wird umgeworfen, die Schmetterlinge im Bauch wollen gar nicht mehr aufhören, herum zu kreisen. Alles ist neu und einfach genial.<br>Und wenn dann alles gut läuft, lernt man immer mehr aus der Bibel, dem Wort Gottes, man lernt Gott zu vertrauen und kommt ihm immer näher. Es wächst eine Liebe zu Gott, die so ist, wie seine zu uns.<br>Wenn man dann ganz nah bei ihm ist, verbindet sich Gott auch mit uns, er schickt uns seinen Heiligen Geist, der in uns lebt und mit unserem verschmilzt.<br>Wir sind dann von neuem geborene Menschen, die ganz in der Einheit mit Gott leben.<br><br>Und weißt du, was das Schöne ist? Wir dürfen beides in unserem Leben erleben. Die Liebe zu Gott und auch die Liebe zu einem Menschen. Doch wenn die Liebe zu einem Menschen manchmal lange auf sich warten läßt, Gottes Liebe ist uns jederzeit gewiß - es kommt nur noch auf deine Entscheidung an!<br><br>Lebst du schon mit Ihm?<br><br>Ich wünsche dir einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5758.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5758.phpFri, 29 Jun 2018 02:00:00 +0200 Alles ist sichtbar - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5757.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Alles ist sichtbar</font><br>Nichts in der ganzen Schöpfung ist vor ihm verborgen. Alles ist nackt und bloß vor den Augen Gottes, dem wir für alles Rechenschaft ablegen müssen. (Hebräer Kapitel 4, Vers 13; NLB)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Karneval ist schon lange vorbei. Eigentlich findet das alles in der sogenannten kalten Jahreszeit statt. Das Verkleiden!<br><br>Selbst damals im Paradies als Adam und Eva die Erkenntnis über ihre Nacktheit ''gewonnen'' hatten(wenn das ein Gewinn war!?) fingen sie an sich zu ''be- und verkleiden''.<br><br>Irgendwie lieben wir es seitdem dies immer wieder zu tun, nicht nur zu Karneval, nein im alltäglichen Leben. <br>Der eine nennt es Mode, für den anderen ist es Ausdruck seiner Individualität. Wir verkleiden und maskieren uns weil wir damit etwas ausdrücken wollen und etwas verstecken wollen. <br>Schon als Kinder haben wir uns gern versteckt. <br>Unter Tischen, hinter Sofas, unter Decken.<br>MANN sollte uns nicht sehen....Nicht finden!<br><br>Wehe wenn mich jemand ohne meine ''Maske '' sieht! Werden sie dann noch meine Freunde sein? Oder sich total schockiert abwenden?<br><br>Im Hebräerbrief können wir lesen das es jemanden gibt der sich von dieser ganzen Kostümierung nicht beeindrucken lässt. <br>GOTT<br>Wir können alles versuchen aber wir können ihn nicht täuschen. Er sieht uns so wie wir uns selbst nicht einmal kennen. Nackt und bloß! <br>Wir können also getrost unsere Anstrengungen mit den Masken vor ihm unterlassen und unsere freie Energie lieber in Anbetung umleiten. <br>Denn die Bibel sagt uns noch etwas:<br><br>Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. Johannes. 3,16 GB<br><br>Er liebt uns so wie wir sind....trotzdem er uns völlig durchschaut !<br><br>Herr, was für eine Liebe. So etwas kannte ich bisher noch nicht!<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5757.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Cornelia%20Christophersen'>Cornelia Christophersen</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5757.phpThu, 28 Jun 2018 02:00:00 +0200 Richter, Meister, König - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5756.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Richter, Meister, König</font><br>''Denn der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!'' (Jesaja 33,22)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wenn alle Gewalt in einer Hand ist, geht das auf Erden niemals gut. Es gibt genug Beispiele dafür, daß so eine Machtfülle nur im Chaos und im Größenwahn enden kann. Bei Gott ist das ganz anders! Und das ist unser Glück wenn wir auf der Seite des HERRN stehen. Hätte unser Gott nicht alle Macht in seinen Händen, wären wir alle an Leib, Leben und Seele in großer Not. Hätte ein Mensch alle Macht oder gar der Teufel - nicht auszudenken! Wie schrecklich wäre es, einem willkürlichen und gleichgültigem Gott ausgeliefert zu sein? Die Menschen haben sich immer ''ihre Götter'' gemacht. Seien es die Griechen, die in ihrer Mythologie ''Zeus'' zum Göttervater machten oder die Ägypter die den Sonnengott ''Ra'' anbeteten. Die Nordmänner (Wikinger) hatten ihren ''Odin'' und in den arabischen Ländern wird ''Allah'' hoch verehrt. In Indien gibt es heute noch jede Menge verschiedenster nichtmenschlicher Götter. Und manche halten auch ''Buddha'' für eine Art Gott. Alle haben den Anspruch sehr mächtig oder gar allmächtig zu sein. Der Mensch ist tatsächlich ein Geschöpf (Ebenbild) des allmächtigen Gottes! Des e i n e n Gottes, neben dem kein anderer Gott da ist (5. Mose 4,35). Dieser Gott will, daß seine Geschöpfe vor ihm wandeln (existieren, leben, aktiv sind) und dies zusammen mit ihrem Schöpfer, dem Ursprung ihrer Existenz (1. Mose 17,1). Gott will uns segnen - das ist der Grund (1. Mose 28,3). Aber es gibt keine Zwangssegnungen, das sollte uns klar sein. Dem Menschen ist es gesetzt einmal zu sterben, danach kommt das Gericht (Hebräer 9,27) und alles Gericht ist letztlich Jesus Christus übertragen. Zum Gericht ist der Sohn Gottes auch in diese Welt gekommen (Johannes 3,39). Gott ist in seiner Allmacht gerecht und seine Botschaften entsprechen immer der reinen Wahrheit - auch wenn wir diese Wahrheiten (noch) nicht erkennen sollten (Offenbarung 16,7).<br><br>Gott wäre mit sich uneins wenn er nicht beurteilen könnte ob er selbst wahrhaftig und gerecht und allmächtig ist. Nur das Wahre kann die Wahrheit erkennen, ebenso wie nur der Gottes Stimme hören kann, der aus der Wahrheit ist (Johannes 18,37). Gott ist nicht nur unser König, Richter und Meister sondern vor allem unser himmlischer Vater (Jesaja 52,11). Und es ist Gottes Wille, daß wir Menschen seine Söhne und Töchter sind (2. Korinther 6,18). Und das sicherlich nicht nur auf dem Papier oder gar in der Art von unwillkommener ''buckliger Verwandtschaft''. Wir können wohl noch nicht ermessen, was es wirklich bedeutet Gottes Kind zu sein und welche großartigen Verheissungen diese geistliche Wahrheit beinhaltet. Aber wir dürfen es uns vorstellen und uns freuen! Wir leben quasi auf Erden um zu werden was wir bereits sind vor Gott - Kinder Gottes! Wir ''werden'' es durch Glaube, also durch Erfahrungen in der Heiligung, durch Liebe und Vergebung, durch Hingabe und nicht endende Gnade von oben. Gott zeigt seinen Willen in seinen Werken durch sein Wort - so sind auch wir entstanden. Die Erkenntnis wer wir sind, sollte uns hier auf Erden helfen und ''beflügeln'' ein gutes, gerechtes, liebevolles, ordentliches und gläubiges Leben zu führen. Es darf unser Wunsch sein, Gott zu erfreuen. Wir sollen ein glückliches Zeugnis vor der Welt sein. Wir müssen auch keine Angst haben vor so einem Leben. Wir werden nicht überfordert. Gottes Gnade, Gerechtigkeit, Sensibilität und Fürsorge triumphiert letztlich immer über jedes Gericht (Jakobus 2,13). Die letzte Instanz ist der barmherzige Gott - der hilft uns (Jesaja 33,22). <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5756.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5756.phpWed, 27 Jun 2018 02:00:00 +0200 Freude - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5755.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Freude</font><br>Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund; aber ein trauriges Gemüt macht kraftlos und krank (sprüche 17,22)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gottes Wunsch für uns Menschen ist, dass es uns gut geht. Die Bibel 3.Johannes 2: „Mein Lieber, ich wünsche, daß es dir in allen Dingen gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.“ <br><br>Freude- ein ganz zentrales Thema in der Bibel, Gottes Thema mit den Menschen.<br><br>Was bereitet dir ganz persönlich in deinem Alltag Freude? Jeder freut sich vermutlich an unterschiedlichen Dingen. Ich freue mich zB über meine Familie, einen Spaziergang in der Sonne, ich freue mich wenn ich etwas erreicht habe, über den Besuch einer Freundin oder wenn ich mir etwas neues kaufen kann usw.<br><br>Es tut gut sich im Alltag zu freuen und zu genießen, was mir gut tut, mir jeden Tag etwas Gutes zu gönnen, im Hier und jetzt, in der Gegenwart zu leben.<br>„Da merkte ich, dass es nichts Besseres gibt als fröhlich sein und sich gütlich tun in<br>seinem Leben. Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinen Mühen, das ist eine Gabe Gottes.<br>“ (Prediger 3,12-13)“<br>„Dies ist der Tag, den der Herr macht;<br>lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“ (Psalm 118,24)<br>Jesus schenkt vollkommene Freude<br><br>Bei Gott wohnt die Freude und von ihm kommt sie herab und ergreift<br>Geist, Seele und Leib, und wo diese Freude einen Menschen<br>gefaßt hat, dort greift sie um sich, dort reißt sie mit, dort sprengt sie verschlossene Türen. Es gibt eine Freude, die von Schmerz, Not und Angst des Herzens gar nichts weiß; sie hat keinen<br>Bestand, sie kann nur für Augenblicke betäuben. Die Freude Gottes ist durch die Armut der Krippe und die Not des Kreuzes<br>gegangen; darum ist sie unüberwindlich, unwiderleglich.<br><br> <br><br>Als ich zum Glauben an Jesus Christus kam, habe ich eine Freude kennengelernt, welche nicht von äußeren Umständen abhängig ist. Eine innere Freude, die mir keiner nehmen kann. Viele Freuden sind vergänglich oder nur von kurzer Dauer, nur eine Freude ist vollkommen und ewig:<br><br>Freuet euch in dem HERRN allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch!<br> ….der HERR ist nahe! ( Philipper 4,4-5)<br><br>Ich freue mich im Herrn,<br>und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott;<br>denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen<br>und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet,<br>wie einen Bräutigam mit priesterlichem Kopfschmuck geziert<br>und wie eine Braut, die in ihrem Geschmeide prangt ( Jesaja 61,10)<br><br>Die Freude im Herrn Jesus Christus ist die Quelle aller Freude.<br>Die Freude am Herrn ist eure Stärke<br>(Nehemia 8,10)<br>Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. (Psalm 16,11)<br>Eine Freude, die aus der Gemeinschaft mit Gott kommt und seiner bedingungslosen Liebe und Gnade, die immer diesselbe bleibt bis über den Tod hinaus. Die Gewissheit seiner Liebe zu mir, die immer da, ist egal was kommt, hilft mir in Zeiten der Herausforderung, wenn die Sonne nicht scheint, in Zeiten, wo Stürme im Leben toben, meine Freude nicht zu verlieren und daran festzuhalten, dass Gott immer einen guten Plan hat und dass er mich kennt und in keiner Situation alleine lässt.<br>Was kann man dazu noch sagen? Wenn Gott für uns ist, wer kann da noch gegen uns sein? (Römer 8,31)<br>Aber das ist meine Freude,<br>dass ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott, den Herrn, dass ich verkündige all dein Tun (Psalm 73,28)<br>Das Evangelium ist eine frohe Botschaft, eine Botschaft der Freude, der Liebe Gottes zu uns Menschen.<br><br><br>„Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“ (Joh 16,20)<br><br>Jesus lebt und seine Auferstehungskraft wirkt bist heute und erfüllt und berührt bis heute Menschenherzen mit Freude und Liebe.<br><br>„Ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Matthäus 28,20) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5755.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Ulrike%20Puintner'>Ulrike Puintner</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5755.phpTue, 26 Jun 2018 02:00:00 +0200 Solange wir noch Zeit haben - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv5754.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Solange wir noch Zeit haben</font><br>''Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen''. (Galater 6, 9-10 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Mensch erntet was er sät (Galater 6,7). Das ist nicht nur als Warnung gemeint, sondern auch als Motivation und Ansporn Gutes zu tun, solange es möglich ist. Es ist demnach auch ein Irrtum zu glauben, es könnte übersehen werden, was einer Positives vollbringt. Etwas, wofür er Zeit, Geld, Interesse und seinen Egoismus opfert. Gott sieht es (der HERR schaut in das Verborgene - Matthäus 6,4: ''...dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten''). Unsere Bemühungen anderen Christen gegenüber stehen hier besonders im Fokus des HERRN. Zum einen, weil unsere Frömmigkeit (die Gott schenkt) etwas mit Erkenntnis, Tugend, Geduld und Liebe zu tun hat (2. Petrus 1, 3-7) und weil alles, was wir einem unserer Glaubensgeschwister Gutes tun, letztlich auch Jesus getan haben (Matthäus 25,40). Selbst ein einfaches Glas Wasser wird nicht unbelohnt bleiben, wenn wir es darum jemandem geben, weil er an Jesus Christus glaubt (Matthäus 10,42). Es ist nicht so entscheidend, wie einer das emotional aufnimmt was man ihm hilfreich anbietet, oder ob derjenige es auch immer weiß, woher die Hilfe und Unterstützung kommt. In Matthäus 6,3 steht: ''Lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut''. Das bedeutet, wir sollen unsere Hilfen nicht inszenieren und es so machen, damit es ja auch jeder mitbekommt. Wenn Gott einen ehren will, dann schafft er das auch ohne unser Dazutun. Wie Gott allein uns und unsere Taten sieht ist entscheidend und nicht, wie ich mich selbst sehen will. Auch wenn es gegenteilig läuft und manche vielleicht nicht so reagieren wie wir uns das erhoffen (aus Scham, Angst, Verbitterung) sollen wir uns dadurch nicht entmutigen lassen. Paulus schrieb dem Timotheus: ''Ihr aber, liebe Brüder, laßt's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun'' (1. Timotheus 1,13).<br><br>Manche Menschen sind wohl etwas merkwürdig und tun sich schwer etwas anzunehmen. Aber besonders als Christen (wenn es bei uns so ist) sollten wir hier unsere Einstellung ändern (lassen) und überdenken. Wer nichts annimmt, wie kann der auf die Erhörung seiner Gebete hoffen? Gott hilft nicht selten auch gerade durch andere Menschen. Man kann wohl von beiden Seiten vom Pferd fallen. Es gibt auch solche, die können gar nicht genug annehmen und nutzen die Gutmütigkeit von Christen aus. Da gibt es Menschen, die heucheln Interesse für Gott vor, und wollen aber nur etwas abstauben. So etwas erlebt man mitunter auch immer wieder am Büchertisch in der Stadt. Da heisst es dann ungefähr so: ''Ihr seid doch Christen, gebt uns Geld!'' Mit einem (oder mehreren) Gratis-Büchern, Cd's und wertvollen Schriften ist es eher nicht getan. Mitmachen muss man da nicht. Wir dürfen die Motivation und Einstellung mancher Menschen auch prüfen, und haben ohne Zweifel die Freiheit, einfach ''Nein'' zu sagen, wenn uns etwas merkwürdig vorkommt. Grundsätzlich gilt sicherlich, daß wir offene Augen und Ohren haben sollten für die wirklichen Nöte anderer Menschen und unserer Glaubensgenossen. Gott prüft auch unseren Glauben und manche (guten) Gelegenheiten kommen nicht wieder. Manches schlechte Gewissen kann man sich ersparen, wenn doch Zeit, Gelegenheit, Mittel und Einstellung vorhanden waren und es gepasst hätte. Aber man zögerte und war mutlos tätig zu werden, oder traute sich nicht, einfach nachzufragen, ob man konkret helfen kann? Gott belohnt unsere guten Taten (auch schon auf Erden) und bereitet diese sogar noch vor. Solange es geht, sollten wir uns Schätze im Himmel sammeln (Matthäus 6,20).<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv5754.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv5754.phpMon, 25 Jun 2018 02:00:00 +0200