Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen de-de 2002-
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Tue, 27 Oct 2020 01:00:00 +0100 Daily-Message - die tägliche Kurzandacht http://daily-message.de/titel.gif http://daily-message.de Mit Freude in Anfechtungen fallen? Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6609.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Freude in Anfechtungen fallen? Teil 2</font><br> ''Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.'' (Jakobus 1, 2-3 )</td></tr> <tr><td colspan=3>Gott hat alles im Griff - alles ist IHM unterworfen und alles wird seinen Kindern letztlich zum Guten mitwirken (Römer 8,28). Das zählt auch für alle Nöte, Bedrängnisse, Umwege und Hilflosigkeiten mit denen wir konfrontiert sind und werden. Ändere deine Einstellung den Anfechtungen gegenüber und du wirst dein Glaubensleben mit anderen Augen sehen können. Dann sind Probleme eben nicht nur Probleme sondern Stufen des Wachstums und der inneren Reife sowie Bausteine für etwas Größeres, was Gott einem geben und zeigen will. Durch Probleme und deren geduldige Überwindung kann und wird man auch in seine Bestimmung hineinwachsen. Wir sind durch das Blut Jesu Christi reingewaschen, haben eine neue Gesinnung und Gott hat uns befähigt ein Leben als Christen zu führen und Freude zu haben, die über den Dingen steht und eben nicht sich wie ein schwankendes Boot auf dem Meer verhalten zu müssen (Epheser 4,14 und Jakobus 1,6). Das betrifft auch biblische Erkenntnisse und den Umgang mit Zweifeln. Freude ist etwas Tieferes als nur Glück zu haben. Freude ist unabhängig von Umständen und wir können sie selbst dann haben, wenn uns große äußere Probleme drücken, wir Krankheiten ertragen müssen und Anfechtungen erdulden. Sogar im Tod kann uns niemand unsere Freude nehmen, denn sogar das Sterben ist unser Gewinn (Philipper 1,21). Gott arbeitet an uns - mitsamt unseren Problemen, Umständen, Sorgen und Anfechtungen - Er benutzt sie zu seinen Zwecken und Zielen mit uns! Unsere positive Einstellung dazu hilft uns in allen Dingen. Wir werden für die ewige Zukunft vorbereitet und trainiert - glaubst du das? Gebt euch nicht mit weniger zufrieden als Gott euch geben möchte. Vor Problemen davonzulaufen oder Abkürzungen zu suchen, werden uns nicht den erhofften Erfolg bringen und ihn nur verzögern. Unser Glaube wird dadurch nicht gestärkt, wenn wir vor allem daran interessiert sind, immer nur den Problemen aus dem Weg zu gehen, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen und sich bloß nicht um die Sorgen anderer zu kümmern und sich irgendwie einspannen zu lassen. Nein, wir werden dann gesegnet, wenn wir nicht nur Hörer, sondern auch Täter des Wortes sind (Jakobus 1, 22-23). Die Frage ist oft nicht warum und wieso ein Problem da ist und wie es aussieht und sich verhält, sondern wie wir damit umgehen!?<br><br>Manche Dinge werden sogar erst dann zu Hindernissen und für uns zu einer Versuchung und Anfechtung, wenn wir es zulassen. Man kann sozusagen seiner eigenen Ohrfeige nachlaufen. Das alles kann aber nicht allein durch Wissen und Erkenntnisse lebendig werden. Der bestinformierte Glaube ist ohne Werke unbrauchbar und tot (Jakobus 2,17). Wir müssen nicht glauben, daß wir als Mensch und Christ ohne die Erfüllung meiner Bedürfnisse nicht existieren und froh sein könnten. Das ist eine weltliche, dem Zeitgeist unterworfene, humanistische Philosophie ohne Substanz und Gewicht vor Gott. Oft wissen wir noch nicht einmal was wir wirklich brauchen. Wir lassen uns beeinflussen und meinen dann zu wissen was uns gut tut und wonach ich mich ausstrecken muss um glücklich und zufrieden und versorgt zu sein. Aber stimmt das so? Wenn wir anstatt dem Wort ''Bedürfnis'' das Wort ''Lust'' einsetzen, kommen wir der Wahrheit schon näher. Gelüste sind nämlich eher keine Bedürfnisse, sondern temporäre Begehrlichkeiten und süchtig machende Verlockungen. Man bildet sich dann manchmal auch einfach nur ein, daß mir etwas hilft und positiv ist und irgendeinen Mangel behebt, von dem ich vorher gar nicht wusste, daß ich ihn habe. Vieles was wirklich dahinter steckt, sind rein wirtschaftliche Interessen und künstlich provozierte Bedürfnisse. Durch Werbung, also entsprechend Erweckung eingebildeter Mängel, Vortäuschung erreichbarer Wunschvorstellungen und schier unglaublichem Zusatznutzen wird man manipuliert und zu einer schrägen und unechten Persönlichkeit. Ich habe mich schon oft gefragt, was die Menschen im Mittelalter nur ohne hautstraffende Anti-Faltencremes, Joghurts mit rechtsdrehenden Milchsäurebakterien und Anti-Schweiß-Socken gemacht haben? Und auch wie sie ohne Zigaretten, die Freiheit und Abenteuer in sich drin stecken haben, durchatmen und überleben konnten? Gott weiß was wir wirklich brauchen - weißt du es auch? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6609.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6609.phpTue, 27 Oct 2020 01:00:00 +0100 Mit Freude in Anfechtungen fallen? Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6608.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mit Freude in Anfechtungen fallen? Teil 1</font><br>''Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.'' (Jakobus 1, 2-3 )</td></tr> <tr><td colspan=3>In Jakobus 1,4 schreibt der Gemeindevorsteher der Jerusalemer Gemeinde und leibliche Bruder von Jesus Christus: ''Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei''. Das, was man unter einem ''vollendeten Christen'' mit einem unerschütterlichen Glauben versteht, leitet sich vom griechischen Wort ''teleios'' ab, was soviel wie ''vollendet'' und ''vollkommen'' bedeutet. Ein geduldiger und bewährter Glaube ist also demnach ein vollkommener Glaube. Nicht im Sinne von perfekt, tadellos oder unfehlbar, aber ganz gewiss als etwas Vollendetes und überaus Positives und Richtiges in der Sache selbst und im Sinne Gottes. Es geht also um Ganzheit, Vollständigkeit und Reife. Wenn wir in allen Gebieten unseres Glaubenslebens Fortschritte machen (Gott hilft und führt), sind wir im biblischen Sinne ein vollständiger Mensch und Christ. Zum Beispiel auch dadurch, daß wir Dinge auszuhalten, zu ertragen verstehen, sie nicht zu ignorieren oder zu umgehen. Auch dies ist mitunter notwendig und eine Frucht des Glaubens. Die Bibel umschreibt dies mit dem Begriff des geduldigen „Ausharrens“. Geduld bewirkt ein Werk, welches uns letztlich hilft und innerlich stark macht, also entsprechend ''teleios'' zur Vollständigkeit führt vor Gott. Biblisch gesehen also in das Bild des Sohnes verwandelt zu werden. In 2. Korinther 3,18 steht: „Wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider, und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur andern von dem Herrn, der der Geist ist“. Diesen Zusammenhang müssen wir erkennen, um auch jeder Anfechtung etwas Positives abzugewinnen. So wie Jesus selbst, der an dem was er als Mensch erlitt, den Gehorsam lernte (Hebräer 5,8). <br><br>Dies hilft uns (wenn wir daran denken, daß sogar der Sohn Gottes aus seinen Erlebnissen und Erfahrungen lernen musste) mit unseren eigenen Anfechtungen, Schwierigkeiten und Umständen umzugehen und sie auszuhalten und sogar daraus lernen können. Jesus erging es seinerzeit nicht anders. Auch hier ist ER unser Vorbild und ist uns voran gegangen. Eine Versuchung und Anfechtung ansich ist keine Sünde oder muss zwangsläufig immer dazu führen. Wenn wir die Versuchung kommen sehen, können wir sie durch unser ausharren gewissermaßen''ersetzen'' und so eine Anfechtung als geistlicher Mensch umdrehen und einen Sieg feiern, weil wir das Schlechte zum Guten genutzt haben. Als reifer Christ können wir (aus Erfahrung) dann jeder Anfechtung kontrolliert begegnen. Unsere Gefühle werden uns dabei weniger behilflich sein, weil sie von Natur aus auf Schwierigkeiten anders reagieren - nämlich mit negativen Emotionen. Jakobus schreibt im Eingangstext aber nicht, daß wir Freude ''fühlen'' sollen wenn Anfechtungen kommen, sondern wir sollen es als Freude ''erachten''. Das hat etwas mit meinen Gedanken zu tun und letztlich dann mit meiner ganzen Einstellung den Anfechtungen gegenüber. Das sind nicht nur nervige Störungen, überflüssige Hindernisse oder unnötige Provokationen, sondern eben auch Übungsfelder und Reifeprozesse um im Glauben und Vertrauen zu Gott zu wachsen und dadurch in das Bild der „Herrlichkeit des HERRN“ verwandelt zu werden. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6608.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6608.phpMon, 26 Oct 2020 01:00:00 +0100 Die Qual der Wahl - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6607.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Die Qual der Wahl</font><br>Weise mir, HERR, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, daß ich deinen Namen fürchte. (Ps 86,11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Unser Leben ist von Entscheidungen gepflastert. Jeden Moment, in dem wir wach sind, müssen wir uns entscheiden. Angefangen von Kleinigkeiten, was wir anziehen, was wir essen, was wir nach Feierabend tun, bis hin zu den großen Entscheidungen, die unser Leben prägen und verändern.<br><br>Manches davon fällt uns leicht und bedarf fast keines Nachdenkens, über anderes grübeln wir Tage und Monate lang nach und kommen doch zu keinem Ziel. Wie wünschen wir uns manchmal jemanden, der uns bei unseren Entscheidungen hilft. Doch die wirklich großen Entscheidungen müssen wir selber tragen, kein Mensch kann uns das abnehmen.<br><br>Da beten wir gerne ''Weise mir, Herr, deinen Weg''. Wenn uns schon Menschen nicht helfen können, so haben wir doch noch Gott. Ja, ich habe es auch schon oft erlebt, dass Er mir meinen Weg gezeigt hat. Doch zu manchen Dingen in unserem Leben schweigt er auch. So sehr wir ihn fragen und auf Antworten hoffen, manchmal können wir nichts hören.<br><br>Dies kann zwei Ursachen haben. Entweder schweigt Gott wirklich, weil er uns selber die Entscheidung lassen will. Wir sind freie Menschen und in vielem läßt Gott uns auch unsere Freiheit. Die andere Möglichkeit ist, dass Gott zwar redet, wir ihn aber nicht hören oder hören wollen. Wenn das, was Gott uns sagen will nicht in unsere Gedanken passt, überhören wir es gerne, meinen, es sei nicht von ihm oder machen unser Herz ganz vor ihm zu. Aber, was Gott uns sagen will, ist nicht immer nur das, was wir uns erhoffen oder gerade hören wollen. Auch wenn Gott anders redet, als wir es uns wünschen, sollten wir unsere Ohren und Herzen für ihn offen halten.<br><br>So gilt auch für Gottes Reden der Wunsch: ''erhalte mein Herz bei dem einen, daß ich deinen Namen fürchte''. Es geht hier nicht um Angst, sondern um einfache Ehrfurcht. Darum, dass wir anerkennen, dass er unser Herr ist und uns den Weg zeigen kann. Wer sein Herz ganz nah bei Gott hat, der kann auch einfacher seine Worte hören, der kann leichter ''ja'' sagen zu dem, was Gott ihm aufs Herz legt.<br><br>Wenn du nicht mehr weiter weißt, bring es vor Gott - doch dann beginne zu schweigen und zu hören, was Er dir sagen will. Wer immer nur selber redet, kann Gottes Stimme nicht hören. Nur wer auch in Demut vor Gott kommt, wird erkennen, was Gott für ihn vor hat.<br><br>Was hast du heute zu entscheiden?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6607.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6607.phpSun, 25 Oct 2020 02:00:00 +0200 Der Baum und Gericht - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6606.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Baum und Gericht</font><br> «Hauet den Baum um und schlaget seine Äste weg, streifet sein Laub ab und zerstreuet seine Früchte, jaget die Tiere unter ihm fort und die Vögel von seinen Zweigen! ( (Daniel 4,14)</td></tr> <tr><td colspan=3>Der Baum und Gericht<br><br>Wie alt ist ein 50 Ellen hoher Baum?<br><br>Nun, unter 250 Jahre ist da nichts zu machen.<br>Zurück gerechnet in deutscher Geschichte wäre das: 1766 anno dazumal.<br><br>Gering gerechnet, er kann auch älter sein.<br><br>Nun geht es hier nicht um eine echte deutsche Eiche, oder Buche.<br>Es steht auch nicht da, welche Sorte es war.<br>Aber seine Höhe.<br><br>50 Ellen.<br><br>Es war auf keinen Fall der kleinste unter seinen Artgenossen.<br>Auch nicht mickrig anzusehen.<br><br>Dieser Baum hatte selber ein Gewicht von vielen Tonnen.<br>Vögel, die sich in seinen Ästen bewegten, Leichtgewichte.<br>Großkatzen die Schwergewichtler.<br>Da sind die vielen Blätter, die er jedes Jahr tragen muss, wesentlich mehr Masse.<br>Außerdem haben Wind, Stürme und Wasser mehr Stärke und Kraft erfordert und an seinen Ästen gezerrt.<br>Er musste sich gegen die Gewalten stemmen.<br><br>Wasser aus der Erde nach oben und wieder nach unten befördern, Wasser auf der Oberfläche abtropfen lassen, aufnehmen, wieder abgeben. Er ist ein Kraftwerk.<br><br>Noch einmal soll er eine Aufgabe übernehmen. Nur er. Kein anderer.<br>Er soll den Feind bestrafen.<br>Er soll ein Gericht durchführen.<br>Durch ihn wird es überhaupt erst möglich.<br>Er ist doch richtig kräftig.<br>Wer so viel jahrelang an Stärke bewiesen hat, der hat sich bewährt.<br>Für diese Aufgabe konnte er gar nicht hoch genug sein.<br>Ihm wird es zugemutet.<br>Er soll den Gerechten tragen.<br>Doch...<br>dafür soll er sterben!!!!!!!!!!!!<br>Dafür wird er sterben.<br><br>Dafür stirbt er.<br><br>Dann die Wende.<br>Mit seinem Tod wird der Ungerechte gerichtet.<br>Ja, er hat mit seinem Tod, rechtes Gericht durchgeführt.<br><br>''Also hängte man Haman an den Baum, den er Mardochai gemacht hatte. Da legte sich des Königs Zorn.''Ester 7,10<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6606.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6606.phpSat, 24 Oct 2020 02:00:00 +0200 Wertvorstellungen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6605.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wertvorstellungen</font><br> Und siehe, wie heute dein Leben in meinen Augen wert geachtet war, so werde mein Leben wert geachtet in den Augen des HERRN, und er errette mich aus aller Not! (1Sam 26,24)</td></tr> <tr><td colspan=3>Es waren die Herbstferien im Jahre 2020. Bevor diese starteten, verschaffte ich mir Heimarbeit für die Ferien. So kontrollierte ich recht schnell eine Mathematikarbeit, in der es nur ein falsch oder richtig gibt. Kein entweder oder oder. So erging es mir auch beim Nachsehen der wöchentlichen Lernzielkontrollen von den Lernwörtern im Fach Deutsch. Danach lagen nur noch 24 Aufsätze meiner Schüler vor mir. Es ging um einen Herbstaufsatz, in dem auch etwas Fantasie eingebaut werden durfte. Nun gab es kein richtig oder falsch. Es standen die Geschichten der Kinder im Mittelpunkt. Natürlich bedingen bestimmte Fehlerarten die Noten.<br>Beim Nachsehen kamen mir Gedanken oder Fragen: Gibt es bei Gott ein richtig oder falsch? Was ist in meinem Leben richtig oder falsch? Was ist der Mensch bei Gott wert? Welchen Wert haben bestimmte Menschen in meinem Leben? Bin ich bei andern Menschen etwas wert? Da gibt es den Ausspruch: Du warst ein Schutzengel. Wertet Gott meine verschiedenen Fehler schwerwiegender oder leichter?<br><br>Im Leben stehen wir immer wieder vor Entscheidungen und wir fragen uns: Welchen Weg soll ich nehmen? Schulausbildung, Partnerwahl, vor Operationen, wenn sie gewisse Risiken mit sich bringen, Jobwahl, welche Arbeitsstelle, Wohnort,…….Was ist dann richtig und woher kommt die Antwort? Welcher Antwortquelle kann ich vertrauen? Der Gegenspieler Gottes kann uns nämlich sehr gut etwas einreden, damit wir uns nicht nach Gottes Leitlinien entscheiden. Er muss an uns und in uns arbeiten, um uns von Gott weg zu lotsen. Eine Bekannte musste sich operieren lassen, weil Verdacht auf Hautkrebs bestand. Leider bestätigte sich die Diagnose. Bei einer weiteren Operation konnte man aber alles Kranke entfernen. Eine weitere Operation war notwendig, um den Narbenbereich im Gesicht optisch zu minimieren. Nach dem Aufwachen hat die Bekannte linksseitig motorische Schwierigkeiten. Es braucht Geduld, um die Funktionen wieder richtig wach zu rufen. Vor einer OP wird man über die Risiken einer OP aufgeklärt. Dann muss man entscheiden: Lasse ich die OP machen oder nicht? Hilft sie mir oder kann ich mit den eventuellen Folgen leben? <br>Meine Freundin entschied sich vor 30 Jahren gegen eine Bandscheiben-Operation und versuchte es mit speziellen Übungen und Sport. Bei ihr war das Risiko 50:50 im Rollstuhl zu sitzen. Das ist 30 Jahre her. <br>Beide suchten Antworten auf ihre Fragen bei Gott, wenn auch fragende Momente dabei waren. Gott gab meiner Freundin den richtigen Hinweis und meiner Bekannten mittlerweile wieder Kraft und Zuversicht. Manche Entscheidungen können (folgen)schwerer sein, bei manchen geht man (auch längere) Umwege, auf denen uns Gott dann doch begleitet, um uns auf den richtigen Weg zu führen. <br>Um Entscheidungen zu treffen, lesen wir in der Bibel oder in einem Buch, reden mit Freunden, beten….. Habe ich schon Erfahrungen mit Bibelstellen gemacht, so geben mir dann die Bibelverse oder niedergeschriebene Erlebnisse wieder Kraft und Zuversicht. Mit echten und ehrlich-meinenden Freunden kann ich auch Dinge besprechen und darüber beten. Sie haben einen großen Wert in meinem Leben. Ich staune oft, wie viele Freunde einige bei Facebook haben. Meinen Schülern sage ich immer, dass es wichtig ist, im Leben ehrliche und echte Freunde zu haben. Da kommt es nicht auf die Masse an, sondern auf die Qualität. Es gibt auch Freunde, denen ich nicht alles anvertraue. Auch sie haben ihren Wert in meinem Leben.<br>In der Bibel gibt es Geschichten, in denen Freunde auch die Initiative ergriffen, um Heilung zu erbitten. Sie lassen ihren Freund durch das Dach vor die Füße Jesu herunter. Jona floh vor seinem Auftrag. Mose sagte, er könne nicht zum Pharao gehen und um für die Ausreise seines Volkes in das Heimatland zu bitten. Gott ist oftmals in den Schwachen mächtig.<br>Gott schuf den Menschen. Jeder von uns ist bei ihm gleich viel wert und er kümmert sich um jeden einzelnen. Manchmal (wollen?) wir es nicht sehen. Es gibt keinen Katalog mit verschieden schweren Fehlerarten. Die Krönung seiner Wertschätzung war die Tat von seinem Sohn am Kreuz auf Golgatha. Er erlitt die Schmerzen und wir dürfen heute deshalb dankenswerterweise Gott um Vergebung, Rat und Hoffnung bitten. Man muss nur über seinen Dickkopf springen, um seine Empfehlungen für ein Leben mit ihm anzunehmen. Das ist bei dem menschlichen Egoismus oftmals recht schwer.<br>Ich wünsche dir heute, dass du den Blick auf Gott richten kannst, um seinen Weg für dich zu erkennen, wenn du gerade an einer Wegkreuzung stehst. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6605.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6605.phpFri, 23 Oct 2020 02:00:00 +0200 Dem Müden Kraft und Stärke dem Unvermögenden 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6604.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dem Müden Kraft und Stärke dem Unvermögenden 2</font><br>„Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden“. (Jesaja 40, 28-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Psalm 37, 23-25 steht: „Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn Ihm sein Weg gefällt. Fällt er, so wird er nicht hingestreckt liegen bleiben; denn der HERR stützt seine Hand. Ich bin jung gewesen und alt geworden, doch habe ich nie den Gerechten verlassen gesehen, oder seinen Samen um Brot betteln“. Unsere Kräfte werden schwinden - schon allein aus natürlichen Gründen - wir werden älter, gebrechlicher und ob unser Denkapparat weiterhin gut funktioniert, wer weiß? Aber der Zerbruch (wie auch immer er aussieht) ist nicht das Ende vom Lied. Zerbrochene Stärke ist keine Niederlage wenn man Christ ist. Es ist ein Neuanfang, eine neue Chance, eine Neuorientierung, eine bestellte Blickänderung. Wenn wir derlei Erfahrungen machen, von Gott geprüft und geläutert werden, dann geschieht das nur, um uns für Gott immer wertvoller zu machen (Psalm 66,10). Unser irdisches Glück ist Gott sicherlich kein Dorn im Auge. Es ist Unsinn zu behaupten man dürfte als Christ nicht vermögend oder erfolgreich sein. Aber es geht eben auch anders und nicht allein das Äußere hat einen Wert oder ist das Zählwerk des Glaubens - keinesfalls. Die Gefahr, wenn es einem sehr gut geht, das Wichtigste zu vergessen, ist allerdings nicht gering einzuschätzen. Darum hat Gott auch den Israeliten seinerzeit mahnend mitgeteilt nicht zu vergessen wer ihr Heil und Segen ist. Und das zählt auch für uns. In 5. Mose 8,10-18 steht entsprechend: „Und wenn du gegessen hast und satt geworden bist, dann sollst du den HERRN, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat. Hüte dich, dass du den HERRN, deinen Gott, nicht vergisst, sodass du seine Gebote, seine Satzungen und Rechtsbestimmungen, die ich dir heute gebiete, nicht hältst; damit nicht, wenn du isst und satt wirst und schöne Häuser erbaust und darin wohnst, und deine Rinder und Schafe sich mehren...<br><br>...und dein Silber und Gold sich mehren, und alles, was du hast, sich mehrt, [damit nicht] dann dein Herz sich überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst der dich aus dem Land Ägypten herausgeführt hat, aus dem Haus der Knechtschaft, [ihn,] der dich durch diese große und schreckliche Wüste geleitet hat, wo feurige Schlangen waren und Skorpione und dürres Land ohne Wasser; der dir Wasser aus dem harten Felsen entspringen ließ; der dich in der Wüste mit Manna speiste, von dem deine Väter nichts wussten, um dich zu demütigen und zu prüfen, damit er dir am Ende Gutes tue; und damit du nicht in deinem Herzen sagst: Meine eigene Kraft und die Stärke meiner Hand hat mir diesen Reichtum verschafft! So gedenke doch an den HERRN, deinen Gott — denn Er ist es, der dir Kraft gibt, solchen Reichtum zu erwerben...“. Es ist keine Strafe Gottes wenn unsere Kräfte schwinden, sondern seine Schule um uns zur Reife im Glauben zu führen. Nämlich zur Gewissheit und zur demütigen sowie dankbaren Einsicht, letztlich alles von IHM zu erwarten und zu erbitten und zu erhalten. Auch unsere natürlichen und erworbenen Fähigkeiten hat Gott uns letztlich gegeben und dies ermöglicht. Verlassen wir uns nicht auf unsere eigene Stärke. Sowohl nicht im Glauben als auch nicht im Leben. Hoffen wir in erster Linie auf die Güte Gottes und nehmen das ernst, was in 1. Petrus 5,6 steht: „So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit“! Dann wird es uns in Zukunft gut gehen, egal wie unser Leben jetzt aussieht. Gott kann immer alles ändern und uns lebenstüchtiger machen, als wir es ahnen und vermuten – zu seiner Ehre! Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6604.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6604.phpThu, 22 Oct 2020 02:00:00 +0200 Dem Müden Kraft und Stärke dem Unvermögenden 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6603.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Dem Müden Kraft und Stärke dem Unvermögenden 1</font><br>„Weißt du es denn nicht, hast du es denn nicht gehört? Der ewige Gott, der HERR, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unerschöpflich! Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Knaben werden müde und matt, und junge Männer straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden“. (Jesaja 40, 28-31)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir alle haben eine Tendenz zur Unabhängigkeit! Und wenn wir Christen sind, muss man uns vielleicht auch manchmal daran erinnern, mit wem wir es zu tun haben. Dann muss man uns auch fragen: „Weißt du denn nicht...“? Es steckt mehr oder weniger in uns drin, sich im Leben irgendwie ''freistrampeln'' zu wollen und möglichst sein eigener Chef zu sein, oder so weit es geht, sich unabhängig zu fühlen. Die Gesellschaft suggeriert einem „auf eigenen Beinen zu stehen“ um unabhängig, entscheidungsfähig und lebenstüchtig zu sein und zu werden und möglichst auch zu bleiben. Durchaus auch mit Ellenbogen und einem gewissen „Killerinstinkt“ (im übertragenen Sinne), der die Schwächen der Anderen auszunutzen versteht. Müdigkeit und Unvermögen passen da nicht hinein – zumindest nicht so, daß Andere das mitbekommen. So oder ähnlich funktioniert es doch in der Welt wenn man „Erfolg“ haben will. Als Christen sollen wir durchaus auch leistungsfähig, wach, stark und zielorientiert sein, aber nicht auf Kosten anderer und auch nicht aus eigener Kraft. Entsprechend nicht in der Einstellung: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“! Das wäre eine Verkennung unserer Position vor Gott. Und es wäre letztlich das hochmütige Verlassen auf sich selbst. So als ob der Glaube an Gott nur den Untüchtigen und Versagern nützlich ist, aber für die Erfolgreichen und Dynamischen nur der letzte Ausweg ist, wenn die eigenen Pläne doch zu scheitern drohen. In Psalm 147, 10-11 steht: ''Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses und kein Gefallen an den Schenkeln des Mannes. Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen''.<br><br>Wir suchen unsere Hilfen manchmal an der falschen Stelle und mit der verkehrten Einstellung. Wer aber die Furcht vor Gott (also der Respekt) als eine Schwäche ansieht, hat wenig bis nichts verstanden. Entsprechend schnell können wir dann weltlichen Erfolg, Besitz, Reichtum und Anerkennung von Menschen als Segen von oben sehen, obwohl es eher nicht so ist. Manchmal macht Gott uns schwach und nimmt uns unsere Kraft und Energie, damit wir lernen loszulassen und allein IHM zu vertrauen und unsere Erfolge aus seiner Hand nehmen. Auch wenn es um unsere ''fromme Kraft'' geht, können wir uns selbst im Wege stehen: ''ER demütigt auf dem Wege meine Kraft, ER verkürzt meine Tage'' (Psalm 102,24). Aber wenn Gott uns zeigt, daß wir in verkehrter Einstellung durch das Leben gehen, wird er uns nicht liegen lassen wenn wir nach seinem Willen stürzen, sondern uns auch wieder aufrichten. Es kann passieren, daß man manchmal auf halbem Wege stehenbleibt und nicht mehr weiterkommt, kraftlos und orientierungslos den Dienst einstellen muß. Sozusagen ''angezählt'' wird wie ein Boxer im Ring... acht, neun, aus! Es ist nicht falsch seine Kräfte, Gaben und Fertigkeiten einzusetzen, und auch einmal neue Wege zu beschreiten, aber wie schnell verlassen wir uns auf unsere eigene Stärke? Besonders wenn es uns gut geht und wir Erfolg haben? Dann verlassen wir uns auf unsere geistigen und geistlichen Muskeln, auf unsere Erfahrungen, unsere Intelligenz und unsere hart erarbeitete Altersreife? Nur weil man ein gewisses Alter erreicht hat, ist man nicht automatisch stark und weise, ebenso wie man nicht automatisch unwissend und übermütig mit jungen Jahren sein muss. Es kommt auf meine Einstellung und auf meine geistliche Wahrnehmung an.<br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6603.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6603.phpWed, 21 Oct 2020 02:00:00 +0200 Vertrauen - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6602.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vertrauen</font><br>Es ist gut, auf den HERRN vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen. (Ps 118,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Gestern hatten wir schon mal ein paar Gedanken zu diesem Vers, der genau in der Mitte der Bibel steht. Doch heute möchte ich mich ein wenig genauer mit diesem Vers beschäftigen.<br><br>Jeder von uns ist sicher schon einmal von einem anderen Menschen enttäuscht worden. Ein Versprechen wurde nicht eingehalten, ein Mensch, den man als Freund ansah traf einen unvermittelt unter der Gürtellinie oder man wurde mal betrogen oder auch belogen. Das alles kommt vor, das alles haben wir sicher schon einmal erlebt. Auch wenn es nicht immer eine böse Absicht des anderen war, es trifft uns tief in unseren Gefühlen und läßt das Vertrauen erschüttern.<br><br>Es gibt wenige Menschen, für die man absolut die Hand ins Feuer legen würde, wenige, denen man vollkommen vertraut. Uns es ist auch verständlich, da wir ja auch alle nur Menschen sind und keiner von uns vollkommen ist. Jeder von uns hat seine Fehler und seine Macken, niemand auf dieser Welt ist doch ganz perfekt, oder?<br><br>Dies weiß auch der Psalmist, der den heutigen Satz geschrieben hat. Vollkommen ist nur einer, Gott. Wenn wir unser Vertrauen auf jemanden setzen wollen, dann doch auf Ihn. In Ihm ist kein Falsch, er enttäuscht uns nie, wenn wir uns zu Ihm halten.<br><br>Klar, gibt es auch Zeiten, in denen wir Ihn nicht verstehen, Zeiten, in denen wir Ihm unser Leid klagen und uns fragen, wo er da ist. Doch im Nachhinein können wir doch immer merken, dass auch das Leid, das wir trugen etwas Gutes für uns hatte, dass mancher Wunsch, der uns nicht erfüllt wurde uns von seinem Weg abgebracht hätte und so besser nicht in Erfüllung ging.<br><br>Er hat unseren Weg bis zum Ende geplant und wenn wir darauf gehen, wird unser Leben auch einen Sinn und ein Ziel haben. Oft, wenn wir den Sinn und das Ziel nicht mehr sehen, müssen wir uns nur fragen, ob wir noch auf seinem Weg sind oder ob wir unsere eigenen Wege gehen. Aber auch, wenn wir auf dem richtigen Weg sind, ist das Leben nicht immer nur ein Ponyhof, auch Leid und Trübsal gibt es dort, doch ist das immer nur eine Frage der Zeit, bis wir da hindurch wieder in unsere Erfüllung kommen.<br><br>Wer seinen Sinn in einem anderen Menschen sucht, der wird zwangsläufig irgendwann enttäuscht werden. Doch wer sich auf den Herrn verläßt wird leben, bis in Ewigkeit.<br><br>Auf wen vertraust Du?<br><br>Ich wünsche Dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6602.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6602.phpTue, 20 Oct 2020 02:00:00 +0200 Mathematik in der Bibel - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6601.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Mathematik in der Bibel</font><br>Es ist besser, dem Herrn zu vertrauen, als sich auf Menschen zu verlassen! (Ps 118,8)</td></tr> <tr><td colspan=3>Die Bibel ist keineswegs ein wirres Durcheinander von verschiedenen Büchern und Kapiteln, sondern ein vollkommenes Werk, das bis ins letzte Detail von der Perfektion Gottes durchdrungen ist. Mathematisch gesehen gibt es dabei einige ganz besonders interessante Details, die aufhorchen lassen.<br><br>Das kürzeste Kapitel des Bibel ist Psalm 117 (nur 2 Verse). Das längste Kapitel wiederum ist Psalm 119 (176 Verse). Die ganze Bibel umfasst 1189 Kapitel, wobei Psalm 118 - schön eingebettet zwischen dem längsten und dem kürzesten Kapitel - genau die Mitte darstellt. Denn vor diesem 118. Psalm gibt es - genau gleich wie danach - ganze 594 Kapitel. Wenn sie diese 2 x 594 addieren, so ergibt sich daraus die Zahl von 1188. Wissen Sie, welcher Vers genau in der Mitte der Bibel steht? Es ist Psalm 118,8!<br><br>Der somit zentralste Vers dieses göttlichen Buches sagt uns Menschen auch einiges über den Willen Gottes für uns Menschen aus. Es ist eine Aussage, die absolut und - im wahrsten Sinne des Wortes - im Zentrum steht: ''Es ist besser, dem Herrn zu vertrauen, als sich auf Menschen zu verlassen!'' - Ist es nicht kurios, dass gerade dieser Satz genau in der Mitte der Bibel steht? Vielleicht ist es ja deshalb so gekommen, weil Gott die zentrale Federführung als Weltlenker untersteht!<br><br>Aber es gibt noch weitere interessante Fakten über die Zahlen in der Bibel. Insgesamt umfasst die Heilige Schrift 66 einzelne Bücher, wovon 39 zum Alten Testament und 27 zum Neuen Testament zählen. Das Buch des Propheten Jesaja besteht wiederum aus 66 Kapiteln, wobei zwischen dem 39. Und dem 40. Kapitel sich ein gewaltiger Einschnitt befindet. So wird in den ersten 39 Kapiteln des Jesaja-Buches immer wieder die Sünde des Volks angemahnt. Ab dem 40. Kapitel finden wir jedoch die grossen Tröstungen und die Beschreibungen der himmlischen Herrlichkeit vor. Somit ist der Text des Buches Jesaja genauso konstruiert wie der ganze Rest der Bibel. Nach den 39 Büchern des Alten Testaments kommt das 40. Buch, nämlich das neutestamentliche Matthäus-Evangelium, worin das Erlösungswerk von Jesus Christus beschrieben wird. Das 66. Und letzte Kapitel des Propheten Jesaja befasst sich mit dem Neuen Jerusalem und dem letzten Gericht. Und das 66. Und letzte Buch der Bibel, die Offenbarung, beschreibt diese Dinge ebenso. Wir sehen also, dass das Buch Jesaja eine Struktur besitzt, die der gesamten Bibel entspricht. Dabei gab es die Bibel als Ganzes in den Tagen Jesajas (ca. 700 v. Chr.) noch gar nicht. Damals waren nur die Schriften des Mose massgebend. Gott selbst ist der Autor der Bibel. So steht es auch geschrieben: ''Die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist eingegeben'' (2. Timotheus 3,16).<br><br>aus http://www.jesus.ch/ Urs-Heinz Naegeli, 30.03.2002 <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6601.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6601.phpMon, 19 Oct 2020 02:00:00 +0200 Gott lässt sich nicht beirren - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6600.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gott lässt sich nicht beirren</font><br>Und doch bleibt er sich immer treu. Wer könnte ihn von etwas abbringen? Er führt aus, was er sich vornimmt. (Hiob 23:13)</td></tr> <tr><td colspan=3>Als Gott dich schuf<br><br>Als Gott dich schuf;<br>hatte er einen Lebensweg für dich vorbereitet.<br><br>Als Gott dich schuf; <br>wollte er, dass du ihm eines Tages auf diesem Weg entgegengehst.<br><br>Als Gott dich schuf;<br>wollte er, dass du auf seinen für dich erdachten Weg bleibst um ihn zu treffen.<br><br>Als Gott dich schuf;<br>gab er dir aber auch einen eigen Willen mit auf den Weg.<br><br> Copyright Rosemarie Schauer <br><br>Bist du dir bewusst, dass Gott dich unendlich liebt? Deswegen möchte er unbedingt mit dir Gemeinschaft haben. Er hat dich erschaffen zu seinem Ebenbild und er gab dir die Sehnsucht nach ihm in dein Herz. <br><br>(Prediger 3:11/HFA)<br>Für alles auf der Welt hat Gott schon vorher die rechte Zeit bestimmt. In das Herz des Menschen hat er den Wunsch gelegt, nach dem zu fragen, was ewig ist<br><br>Bist du deswegen oftmals so unruhig? Will dir das Leben nicht gelingen? Dann mach dich auf den für dich vorbereiteten Weg und geh ihm entgegen. <br>Du sollst wissen, Gott hat sich vorgenommen dich zu erretten, aber er will, dass du dich aus freiem Willen für seinen Sohn Jesus Christus entscheidest, weil er deine Schuld ans Kreuz getragen hat. <br><br>(Johannes 3:16) <br>Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.<br><br>Heute wartet er auf dich und nichts kann ihn davon abbringen, dir diese Gnade zu schenken.<br><br>Darum sei gut zu dir selbst und nimm sein Angebot an. Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6600.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6600.phpSun, 18 Oct 2020 02:00:00 +0200 Gottes Wort verändert Menschen 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6599.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Wort verändert Menschen 2</font><br>„Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR. Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt“? (Jeremia 23, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wir Menschen sind kein Produkt des Zufalls oder einer gottlosen Evolution, sondern Geschöpfe eines allmächtigen, allgegenwärtigen, allwissenden und unbegreiflichen ewigen Gottes. Und dieser Gott hat uns etwas zu sagen. In Jesaja 40, 6-8 fordert Gott den Propheten auf, dem Volk Israel das vor Augen zu stellen, was tatsächlich den Fakten entspricht und was sie verstehen müssen. Und das zählt bis heute auch für uns und jeden einzelnen Menschen : „Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich“. Ohne Gott gibt es kein Leben im eigentlichen Sinne. Was ist das Leben eines Menschen angesichts der Gewalt und Größe Gottes? Was nehmen wir uns nicht alles vor und lassen Gott außer acht? In Jakobus 4,14 steht: „Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet“. Die Bibel ist das einzige Buch der Welt, was konkrete Aussagen zur Zukunft macht. Man sieht damit also über den Tellerrand hinaus und über den sichtbaren Horizont. Dadurch kann man vieles in der Weltgeschichte einordnen, einschätzen und verstehen warum manches eben so kommen muss wie es sich darstellt – bis zum heutigen Tag. Die wichtigste Botschaft der Bibel ist das heilbringende Evangelium von der Vergebung der Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus am Kreuz. Und auch diese Aussagen stehen fest und sind absolut wahr und richtig und für den Menschen von ewiger Bedeutung.<br><br>In Johannes 3, 16-21 lesen wir: „Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der eine und einzigartige Sohn Gottes. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren böse. Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist''. Gottes Wort ist die Wahrheit. Und wer das im Glauben, in Respekt und Demut und offenem Herzen so annimmt und aufnimmt, der steht in Verbindung mit dem ewigen Gott und Schöpfer aller Dinge. Der glaubt dann auch, daß er Erlösung und Vergebung nötig hat und auf die Gnade Gottes angewiesen ist (von Anfang bis Ende) und in Jesus Christus (dem lebendig gewordenen Wort Gottes) Frieden, Rechtfertigung und Befreiung finden durfte. In Johannes 1,14 heißt es entsprechend: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6599.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6599.phpSat, 17 Oct 2020 02:00:00 +0200 Gottes Wort verändert Menschen 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6598.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Gottes Wort verändert Menschen 1</font><br>„Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR. Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt“? (Jeremia 23, 28-29)</td></tr> <tr><td colspan=3>Charles Henry Mackintosh (* Oktober 1820 bis † November 1896) war ein britischer Prediger, Autor und Herausgeber. Er gehörte der Brüderbewegung an. Er sagte einmal in Bezug auf die Bibel: „Wenn ein Mensch über die Heilige Schrift urteilt, dann ist sie nicht das Wort Gottes für ihn. Wenn sie aber für ihn das Wort Gottes ist, dann wird sie ihn beurteilen und richten“. Wir leben in einer Zeit, in der viele Dinge hinterfragt, kritisiert, ausgehebelt, relativiert, abgelehnt und verallgemeinert werden. Meistens führt das nicht dazu, daß etwas besser, klarer, verbindlicher und wahrer wird. Besonders auch in Verbindung mit der Bibel und ihren Aussagen. Hier wird oft und gerne darauf hingewiesen, daß die Bibel angeblich voller Fehler und Widersprüche wäre. Zugegeben, so manches in diesem Buch ist eine harte Nuss und lässt sich nicht im vorübergehen verstehen und einordnen. Andere Aussagen sind an Deutlichkeit und Klarheit kaum zu überbieten und für jedermann verständlich und begreifbar. Nun gibt es auch Menschen, die behaupten die Kirche hat durch ihre Konzile entschieden, was in die Bibel kommt und was nicht. Entsprechend wäre da von Anfang an Manipulation betrieben worden um Macht auszuüben. Dr. Roger Liebi schreibt in seinem Buch (Die Bibel – Absolut glaubwürdig) folgendes: „Nur Bücher die nachweislich von einem Apostel oder von einem von den Aposteln anerkannten Propheten verfasst worden waren wurden anerkannt. Alle Fälschungen wurden radikal abgelehnt“. Also auch die sogenannten Apokryphen, andere Evangelien außer den vier bekannten von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes und sonstige Briefe die bis heute existieren und Lügen sowie Halbwahrheiten beinhalten.<br><br>Gottes Botschaft ist in Raum und Zeit verankert und wird bewirken was nötig ist und die Dinge dieser Welt beurteilen und verurteilen und in die Seelen der Menschen hinein sprechen wo das möglich und gewollt ist. In Hebräer 4, 12-13 steht: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen“. Vor diesem Wort sollen wir Respekt haben und es ernst nehmen. Wir sollen im Glauben zulassen, daß es zu uns spricht (auch heute noch) und uns daran orientieren und darin forschen. Es ist ein lebendiges Wort, inspiriert durch den Heiligen Geist und uns Menschen gegeben, damit wir wissen wer wir sind, wer Gott ist, was der Sinn des Lebens ist und das Ziel des Lebens und auch wo das Problem liegt und wie Frieden mit Gott und Erlösung von Sünde, Tod und Teufel möglich ist. Dies alles und noch mehr bewirkt dieses ewige Wort Gottes. In Jesaja 66,2 steht: „Meine Hand hat alles gemacht, was da ist, spricht der HERR. Ich sehe aber auf den Elenden und auf den, der zerbrochenen Geistes ist und der erzittert vor meinem Wort“. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6598.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6598.phpFri, 16 Oct 2020 02:00:00 +0200 In seiner Hand - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6597.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>In seiner Hand</font><br>Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß! Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir. (Ps 139,17-18)</td></tr> <tr><td colspan=3>Wie leicht ist es doch, Gott aus seinem Leben aus zu schließen.<br>Geht es mir gut, bin ich voll von Freude, denke daran, wie gut es mir geht und wie schön grad alles ist. Wofür brauch ich da einen Gott?<br>Geht es mir schlecht, ist es manchmal auch nicht viel anders. Ich gräme mich in meinem Schicksal und fühle mich so ganz alleine und von Gott verlassen. Wo ist denn Gott, wenn es mir so schlecht geht?<br><br>Gottes Gedanken über mich sind oft schwer zu verstehen und an zu nehmen. Dabei möchte ich gerne mein ganzes Leben aus seiner Hand nehmen. Wenn es mir gut geht, möchte ich ihm dafür danken, wie er meine Wege gelenkt hat. Wenn es mir schlecht geht, möchte ich mich von seiner Liebe tragen lassen, die mir wieder aufhilft.<br><br>''Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.'' (Ps 139,16) Gott hat unser ganzes Leben geplant, er weiß jeden unserer Schritte, bevor wir ihn tun. Auch wenn wir seine Gedanken oft nicht verstehen, bleibt doch das, was der Psalmist schreibt: ''Am Ende bin ich noch immer bei dir.''<br><br>Ich kann nicht für mich alleine leben, so sehr ich es auch manchmal versuche, Er ist immer bei mir und leitet meine Wege, ob ich es sehe oder auch nicht. Das ist einer der beruhigendsten Gedanken. Egal, was mir in meinem Leben passiert, ich bin nicht alleine, ich bin getragen von der Liebe Gottes. Manchmal muss man nur das innere Auge öffnen und auf ihn richten, so sieht und spürt man es, dass Er bei einem ist.<br><br>Auch wenn wir die Fülle seiner Gedanken nie erfassen werden können, so können wir ihrer doch sicher sein. Ich brauche keine Sorge zu haben, wohin mein Leben mich bringen wird. Er weiß es bereits und hat es fest in seiner Hand.<br><br>Wem vertraust du dein Leben an?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6597.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6597.phpThu, 15 Oct 2020 02:00:00 +0200 Der Baum und seine Früchte - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6596.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Baum und seine Früchte</font><br>So bringt ein jeder gute Baum gute Früchte, der faule Baum aber bringt schlechte Früchte. (Matthäus 7,17)</td></tr> <tr><td colspan=3>Seit vielen Jahrhunderten denken Menschen über diese Bibelstelle nach. Sie beziehen sie auf ihr Leben und schlussfolgern. Wenn der Baum gut ist, hat er gute Früchte, wenn er schlecht ist, schlechte.<br><br>So einfach ist das.<br><br>Doch warum stehen Früchte dann so oft in der Bibel?<br>Immer und immer wieder?<br><br>Ich, als Baum mache mir erneut so meine Gedanken.<br><br>Ich bin ja der gute Baum, eigentlich könnte ich es mir sparen, daran Gedanken zu verschwenden, denn ich bringe gute Früchte, schon jahrelang, falsch, Jahrhunderte lang.<br>Ich gebe diese Früchte gerne weiter. Ich verstreue sie regelrecht um mich herum. Jeder darf zugreifen.<br><br>Es ist ein spenden.<br>Ich habe ja genug davon, ich kann reichlich verteilen.<br>Meine Gesundheit gibt Gesundheit weiter.<br>Wer von mir nimmt, hat immer einen Vorteil.<br>Es gibt kein Risiko.<br><br>Ein Kreislauf des Guten.<br><br>Wie es dazu kam?<br>Die Voraussetzungen meines Daseins sind genial, großartig, einzigartig, wunderbar.<br><br>Doch...<br><br>Ich kenne die kleinen unangenehmen Vorkommnisse:<br><br>sie schleichen sich heran;<br>sie schwirren auf mich zu;<br>sie krabbeln auf mich zu, auf mir herum;<br>sie scharren in meiner Umgebung;<br>sie picken an mir herum;<br>sie beißen an meinen Blättern;<br>sie zerren an meinen Zweigen;<br>sie hüllen mich ein, mit ihren Gasen;<br>sie schneiden an mir herum mit ihren Scheren;<br>sie säbeln mit ihren Werkzeugen;<br>sie bohren unter meiner Borke;<br>sie schlagen mir Nägel in meinen Stamm;<br>sie nagen in der Tiefe;<br>sie graben ihre Gruben;<br><br>Sie arbeiten offensichtlich!<br>Sie arbeiten Tag und Nacht!<br>Sie arbeiten unermüdlich!<br>Sie arbeiten im Verborgenen!<br><br>Es ist ein täglicher, harter, unerbittlicher und unermüdlicher Kampf um Reinheit, Gesundheit, Wohlbefinden.<br><br>Aber es ist der gute Kampf.<br>Der Kampf, der zum Sieg führt. <br>''Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt; hinfort liegt für mich die Krone der Gerechtigkeit bereit, welche mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tage zuerkennen wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung liebgewonnen haben. 2.Timotheus 4,7<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6596.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6596.phpWed, 14 Oct 2020 02:00:00 +0200 Worauf hast du Lust? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6595.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Worauf hast du Lust?</font><br>ohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. (Ps 1,1-3)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich habe heute wieder einmal eine recht bekannte Stelle für meine Andacht herausgesucht. Jeder von und hat sie sicher schon mehrfach gehört oder auch gesungen, da sie nicht nur damals ein Lied war, sondern auch heute in Deutsch wieder vertont ist.<br><br>Über diesen Psalm könnte man (und hat man auch) ganze Bücher schreiben. Besonders auffällig ist hier der, im Alten Testament oft vorkommende ''Tun - Ergehen Zusammenhang''. Wer Gutes tut, dem wird es auch gut ergehen, dem gelingt alles und er hat ein reiches Leben. Er wird Früchte ernten und nicht verwelken ... Diesen Zusammenhang finden wir eigentlich in der ganzen Geschichte Israels. Wenn wir die Bücher der Könige oder die Chronik durchlesen, sehen wir immer wieder, wie es dem Volk Israel gut geht, wenn es sich an Gott hält, und wie es angegriffen wird, sobald es von seinem Gott abfällt.<br><br>Ich möchte aber heute auf einen anderen Aspekt eingehen, der mir schon oft in diesen Versen auffiel.<br><br>''sondern hat Lust am Gesetz des HERRN''<br><br>Worauf hast du gerade Lust? Auf ein gutes Essen, auf dein Hobby, auf einen guten Film, ein gutes Buch ...? Unsere heutige Welt lebt ganz nach dem Lustprinzip. Wir wollen das machen, was uns Spass macht, worauf wir gerade Lust haben. Wenn wir uns dann noch die ganze Werbung anschauen, werden wir hierin noch unterstützt. ''Geiz ist geil'' - das Schönste zu möglichst günstigen Preisen - und wenn das Geld doch mal nicht für unsere Wünsche reicht, bekommen wir fast täglich im echten oder im elektronischen Briefkasten Post, die uns anpreist, dass wir doch zur Erfüllung unserer Lust einen Kredit in fast beliebiger Höhe aufnehmen sollen.<br><br>Und dann lesen wir hier davon, dass man seine Lust am Gesetz des Herrn haben soll. Gebote und Richtlinien, die unser Leben wie wir es manchmal wollen beschneiden, die uns sagen wollen, was wir tun und lassen sollen. Kann man daran seine Lust haben? Lust daran, nicht zu tun, wonach mir gerade ist, sondern an dem, was Gott von uns will? Gesetze als Ziel unseres Wollens?<br><br>So kommt mir erst einmal die Frage, was und wofür sind Gesetze eigentlich da? Hier brauchen wir zum Teil nicht einmal zwischen den menschlichen und den göttlichen Gesetzen zu unterscheiden. Beide sind dafür gemacht, das menschliche Zusammenleben zu regeln und in, für alle gute Bahnen zu lenken.<br><br>Ich habe einmal den Satz gelesen, dass Gottes Gebote wie Leitplanken sind, die uns auf dem rechten Weg leiten wollen. Wenn wir die Leitplanken überschreiten, kommen wir auf ungutes Gelände. Die Planken wollen verhindern, dass wir einen Unfall bauen, dass unser Wagen von der guten Strasse in unwägbares Gelände abkommt. Genauso ist es mit den Geboten. Sie wollen uns nicht den Spass am Leben nehmen, sondern im Gegenteil, sie wollen uns leiten, dass wir ein erfülltes und gesegnetes Leben haben. Gemäß dem Motto: Meine Freiheit endet da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Mir soll es genauso gut gehen, wie dem anderen und umgekehrt. Alle sollen ihr recht auf ein gutes Leben haben.<br><br>Durch Gottes Gebote werde ich nur da eingeschränkt, wo ich mit meinem Handeln einen anderen einschränken würde. Im Neuen Testament fasst Jesus die ganzen Gebote in einem Satz zusammen: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Nicht nur: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu - Nein, Jesus geht hier viel weiter, wir sollen nicht nur das Schlechte unterlassen, was wir auch nicht wollen, nein, wir sollen positiv aktiv werden und dem anderen auch Gutes tun, wie wir es auch selbst haben wollen.<br><br>Und dieses Leben in einem Lieben und geliebt werden, kann man da nicht Lust drauf bekommen? Macht es nicht Lust auf mehr, wenn wir Liebe verteilen und bekommen? Es ist nur eine Sache des Blickwinkels, ob wir an Gottes Gebot unsere Lust haben.<br><br>Und worauf hast Du gerade Lust? <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6595.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6595.phpTue, 13 Oct 2020 02:00:00 +0200 König und Priester Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6594.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>König und Priester Teil 2</font><br>''Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: ''Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!'' (Psalm 110,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>In Hebräer 5, 1-10 steht: „Denn jeder Hohepriester, der von den Menschen genommen wird, der wird eingesetzt für die Menschen zum Dienst vor Gott, damit er Gaben und Opfer darbringe für die Sünden. Er kann mitfühlen mit denen, die unwissend sind und irren, weil er auch selber Schwachheit an sich trägt. Darum muss er, wie für das Volk, so auch für sich selbst opfern für die Sünden. Und niemand nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen wie auch Aaron. So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.« Wie er auch an anderer Stelle spricht (Psalm 110,4): »Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.« Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. So hat er, obwohl er der Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Und da er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber der ewigen Seligkeit geworden, von Gott genannt ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks“. Jesus litt also für uns, um dieser ewige, treue und barmherzige Hohepriester sein zu können um vor Gott unsere stellvertretende Sühnung zu sein (Hebräer 2, 17-18). Und das schließt auch die Versuchungen und Anfechtungen mit ein, denen wir (wie Jesus) ausgesetzt waren und immer noch sind. Das alles hat auch mit einer gewissen Reife im Glauben zu tun, denn in dem Sinne bedeutet dies nichts anderes, als die innere Gewissheit und Sicherheit, in der Person des Sohnes Gottes seinen ewigen Frieden mit Gott gefunden zu haben – trotz aller Sorgen, Nöte und Schwachheiten. Und auch heute ist die Situation ja nicht selten so, daß viele nicht gegen Gott eingestellt sind, aber in Jesus Christus weder Gottes Sohn, noch in seinem Opfertod auf Golgatha den Grund und Boden der Erlösung sehen wollen. Aber es ist der einzige Weg (Johannes 14,6). Das damalige Priestertum war eine erbliche Angelegenheit des Hauses der Familie Levi und von Aarons Familie. Das Priestertum der geheimnisvollen Person Melchisedek beruhte auf der souveräne Berufung Gottes. Melchisedek war ein Vorbild auf den HERRN Jesus Christus.<br><br>In Hebräer 7, 1-3 steht: „Dieser Melchisedek aber war König von Salem, Priester des höchsten Gottes; er ging Abraham entgegen, als der vom Sieg über die Könige zurückkam, und segnete ihn; ihm gab Abraham auch den Zehnten von allem. Erstens heißt er übersetzt: König der Gerechtigkeit; dann aber auch: König von Salem, das ist: König des Friedens. Er ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit“. Salem war der frühere Name von Jerusalem. Melchisedek wird zuvor nur einmal kurz in 1. Mose 14, 18-20 erwähnt und dann erst Jahrhunderte später wieder von David (Psalm 110,4). Anschließend auch wieder erst Jahrhunderte später im Hebräerbrief. Er hatte Kontakt mit Abraham und sein Name wird übersetzt mit „König der Gerechtigkeit“ und ebenso mit „König des Friedens“. Sein Leben ist eine klare Hinführung und ein Abbild von Gottes Sohn Jesus Christus, der die vor Gott gültige Gerechtigkeit und Frieden bewirkte durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung von den Toten. Ohne die allein durch Gottes Sohn mögliche und erwirkte Gerechtigkeit vor Gott, gibt es auch keinen Frieden. Darum ist Jesus der „Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks“. Durch Gerechtigkeit kommt Frieden – das ist die Art und Weise und die Ordnung Gottes die im Leben von Melchisedek beispielhaft erwähnt ist in der Bibel und im sündlosen Sohn Gottes zur vollkommenen Erfüllung gekommen ist. Und da Jesus auferstanden ist und immer leben wird bis in alle Ewigkeit, wird dieses Priestertum auch ewig Bestand haben. Und ebenso wird dann Gottes Treue, Gerechtigkeit, sein Frieden und seine Liebe alle Ewigkeit überdauern und für die Gläubigen die ewige Seligkeit bedeuten. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6594.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6594.phpMon, 12 Oct 2020 02:00:00 +0200 König und Priester Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6593.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>König und Priester Teil 1</font><br>''Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: ''Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks!'' (Psalm 110,4)</td></tr> <tr><td colspan=3>Im Brief an die Hebräer geht es um den Grund und Boden des Evangeliums von der Vergebung der Sünden. Dies wird den gläubigen Juden deutlich vor Augen gestellt. Angesprochen sind hier in erster Linie solche Menschen, die aus der Tradition des jüdischen Glaubens und dem alttestamentlichen Gesetz kommen. Also keine gläubigen Heiden. Dies zu unterscheiden ist wichtig, da man sonst mit manchen Aussagen in diesem Brief seine Schwierigkeiten bekommen wird. Diese Gläubigen sollen zur vollen Glaubensreife in Christus kommen. Also nicht zwischen Gesetz und Gnade, altem und neuem Bund hin- und her schwanken und nie zur Ruhe kommen, sondern wissen, auf welchem heilsamen Grund sie stehen dürfen und auch müssen. Das besondere Merkmal des Reiches Gottes, des messianischen Reiches ist es, daß Jesus Christus zwei Bereiche vollkommen abdeckt, integriert und miteinander verbindet. Und zwar einmal die des Königs und die des Priesters! Also sozusagen der irdischen und der himmlischen Herrschaft. Wenn in der Welt zwischen Glaube, Gemeinde und Gottesdienst im eigentlichen Sinne und weltlicher Herrschaft und Macht nicht getrennt wird, ist das Chaos und die Willkür vorprogrammiert. Nicht aber bei Gott in Jesus Christus! Staat und Kirche in einer Hand und weltlichen Denomination ist menschlich gesehen fatal und im höchsten Maße gefährlich für Leib und Seele. Das haben wir ja im Mittelalter gesehen und erleben es teils auch heute noch in sogenannten „Gottesstaaten“. Jesus jedenfalls lehnte es entschieden ab, sich politisch einspannen zu lassen (Markus 12,17). Die Praxis um zu einer gottgefälligen Veränderung im Glaubensleben zu kommen, und Jesus als den König und Priester in meiner Seele zu erkennen, ist die Beschäftigung mit Jesus Christus und dem, was er durch sein Opfer wunderbarerweise für alle Ewigkeit getan und bewirkt hat.<br><br>In 2. Korinther 3,18 schreibt der Apostel Paulus entsprechend: ''Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht''. Es geht im Leben der Nachfolge für einen Christen nicht darum, bestimmte Regelwerke zu befolgen, sondern in der Kraft des Heiligen Geistes in Jesus Christus eine Beziehung zu Gott auszuleben, die einem im Evangelium geschenkt wurde. Das ist auch weitaus besser und gläubwürdiger, als sich in aller Strenge und durch Werke und Opfer sich seinen Platz im Himmel und im Herzen Gottes verdienen oder krampfhaft erhalten zu wollen. In dieser Situation standen die Empfänger des Hebräerbriefes. Und wenn sie in der Weise sich gegen Jesus und das Evangelium stellten, und eine Rolle rückwärts vollbracht hätten, gäbe es definitiv keine Möglichkeit mehr für sie errettet zu werden. Wer die beste und einzige Möglichkeit der Erlösung ausschlägt, dem bleibt im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr übrig, worauf er hoffen könnte. Darum sagte Jesus in 1. Johannes 5,12: „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht“. Und mit Leben ist hier nicht in erster Linie die biologische Existenz gemeint. Das war die Situation. Es ging also gar nicht darum, ob sie an Gott glaubten oder nicht (das taten sie), sondern ob sie in der Frage nach der Erlösung sich lieber auf das alttestamentliche aaronitische Priestertum verlassen wollten, oder auf das neue Priestertum in Jesus Christus, der unser mitleidiger Hohepriester wurde. <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6593.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6593.phpSun, 11 Oct 2020 02:00:00 +0200 Beharrlichkeit - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6592.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Beharrlichkeit</font><br> Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. (Röm 12,12)</td></tr> <tr><td colspan=3>Paulus schreibt hier an die Gemeinde in Rom. An dieser Stelle, in der Mitte des 12. Kapitels geht es um das Leben in der Gemeinde. Auch wenn diese Sätze an die römischen Christen vor knapp 2000 Jahren geschrieben ist, lohnt es sich auch heute noch, diesen ganzen Abschnitt einmal zu lesen (v.9-21). Er hat auch uns heute noch viel zu sagen.<br><br>Der Satz heute ist nur ein kleiner Ausschnitt davon. Und was zu Luthers Zeiten noch dem ''Volk auf´s Maul geschaut'' war, sind für uns heute Begriffe, die zum Teil nicht mehr ganz so aktuell sind. Ich möchte deshalb heute einmal den Text (was ich sonst selten mache) in der Volxbibel nachschlagen:<br><br>''Freut euch auf Gottes Sache, auf die Dinge, die er noch für euch hat. Entspannt euch, wenn es mal derbe zugeht. Und vor allem gilt: Nie aufhören, mit Gott zu reden, ja?!''<br><br>- Seid fröhlich in der Hoffnung<br>Auch wenn es bei uns im Leben vielleicht grade nicht so rosig aussieht, dürfen wir uns auch jetzt schon freuen, denn Gott hat auch in unserem Leben noch etwas mit uns vor. Diese Hoffnung ist nicht nur ein ''vielleicht'', diese Hoffnung beruht auf Gottes Wort, dass er uns schon im Mutterleib kannte und unseren Weg geplant hat.<br><br>- geduldig in Trübsal<br>Bei Trübsal fällt mir das Trübe kalt-nasse Wetter ein, das wir zur Zeit haben. Genauso sieht es manchmal in unserer Seele aus, kalt, nass und ungemütlich. Manche Gedanken der Trauer und des frustriert seins gehen in uns um und wir fragen uns manchmal, was das alles soll. Aber gerade wenn wir in solch einer Phase sind, sollen wir geduldig sein oder wie die Volxbibel es sagt, wir sollen uns entspannen. Nach dem Heute kommen noch andere Tage und die werden auch wieder die Sonne in unser Herz lassen.<br><br>- beharrlich im Gebet<br>Egal, ob wir im Moment gerade voller Hoffnung sind oder aber Trübsal blasen, wichtig ist, dass wir dabei nicht den Kontakt zu Gott verlieren. Ob wir ihm danken oder ihn bitten, beides will er mit uns leben. So, wie er sich über unseren Dank freut, so will wer auch in unserem Bitten und Flehen bei uns sein und uns hindurch tragen. Nur wenn wir im Gespräch bei ihm bleiben, so wird er auch in unserem Herzen sein und uns durch Freude und Leid begleiten. Er möchte einfach, dass wir in Kontakt zu ihm bleiben.<br><br>Was erlebst du gerade? Freude oder Trauer? Läßt du Gott auch daran Teil haben?<br><br>Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6592.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rainer%20Gigerich'>Rainer Gigerich</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6592.phpSat, 10 Oct 2020 02:00:00 +0200 Vergebt einander so wie Christus 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6591.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergebt einander so wie Christus 2</font><br>„Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid für den Tag der Erlösung! Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit. Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus“. (Epheser 4, 29-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist der Grund. Und wie ernst es Gott hier ist, zeigt in dem Gleichnis in Matthäus 18, 21-35: „Da trat Petrus hinzu und sprach zu ihm: Herr, wie oft muss ich denn meinem Bruder, der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir: nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Darum gleicht das Himmelreich einem König, der mit seinen Knechten abrechnen wollte. Und als er anfing abzurechnen, wurde einer vor ihn gebracht, der war ihm zehntausend Zentner Silber schuldig. Da er's nun nicht bezahlen konnte, befahl der Herr, ihn und seine Frau und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und zu zahlen. Da fiel der Knecht nieder und flehte ihn an und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir's alles bezahlen. Da hatte der Herr Erbarmen mit diesem Knecht und ließ ihn frei und die Schuld erließ er ihm auch. Da ging dieser Knecht hinaus und traf einen seiner Mitknechte, der war ihm hundert Silbergroschen schuldig; und er packte und würgte ihn und sprach: Bezahle, was du schuldig bist! Da fiel sein Mitknecht nieder und bat ihn und sprach: Hab Geduld mit mir; ich will dir's bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war. Als nun seine Mitknechte das sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten bei ihrem Herrn alles vor, was sich begeben hatte. Da befahl ihn sein Herr zu sich und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich gebeten hast; hättest du dich da nicht auch erbarmen sollen über deinen Mitknecht, wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein Herr wurde zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er schuldig war. So wird auch mein himmlischer Vater an euch tun, wenn ihr nicht von Herzen vergebt, ein jeder seinem Bruder“. William McDonald schreibt hierzu: „Die Anwendung ist eindeutig. Gott ist der König. Alle seine Knechte haben riesige Schulden der Sünde gehabt, die sie nie bezahlen könnten. In wunderbarer Gnade und Barmherzigkeit zahlte der Herr selbst die Schuld und gewährte volle und großzügige Vergebung.<br><br>Nun stelle man sich vor, daß ein Christ einem anderen Unrecht tut. Als er getadelt wird, entschuldigt er sich und bittet um Vergebung. Aber der, dem Unrecht geschehen ist, weigert sich, ihm zu vergeben. Ihm persönlich sind Millionen von Euro erlassen worden, aber er selbst will nicht ein paar Hundert erlassen. Wird der König ein solches Verhalten unbestraft durchgehen lassen? Natürlich nicht! Der Übeltäter wird in seinem Leben bestraft werden und wird vor dem Richterstuhl Christi Schaden erleiden“. Martin Luther pflegte zu sagen, sogar als letzte übermittelte Worte an seinem Sterbebett im Jahre 1546: „Wir sind alle nur Bettler“! Wer sich als Beschenkter und Begnadigter vor Gott wahrnimmt, der kann und will auch gnädig und großzügig vor anderen sein - nicht zuletzt in dem, was man anderen von Herzen vergibt. Vor Gott wird so ein Verhalten ganz besonders registriert. Es ist ein wahre göttliche Eigenschaft, die Gott ehrt und auch uns Gläubigen ganz praktisch deutlich macht (wenn wir so im kleinen und großen handeln) wessen Kinder wir sind und wie sehr wir doch verstanden haben in solchen Augenblicken, wie wertvoll für alle Ewigkeit die Vergebung meiner Sünden ist. Gott ist voller Liebe, Gnade und Barmherzigkeit sonst hätte er sich nicht so erniedrigt und uns in Jesus Christus erlöst und vergeben. Alle unsere Schuld ist bezahlt! In Kolosser 2, 13-15 steht: „Er hat auch euch, die ihr tot wart in den Übertretungen und dem unbeschnittenen Zustand eures Fleisches, mit ihm lebendig gemacht, indem er euch alle Übertretungen vergab; und er hat die gegen uns gerichtete Schuldschrift ausgelöscht, die durch Satzungen uns entgegenstand, und hat sie aus dem Weg geschafft, indem er sie ans Kreuz heftete. Als er so die Herrschaften und Gewalten entwaffnet hatte, stellte er sie öffentlich an den Pranger und triumphierte über sie an demselben“. Amen. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6591.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6591.phpFri, 09 Oct 2020 02:00:00 +0200 Vergebt einander so wie Christus 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6590.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Vergebt einander so wie Christus 1</font><br>„Kein schlechtes Wort soll aus eurem Mund kommen, sondern was gut ist zur Erbauung, wo es nötig ist, damit es den Hörern Gnade bringe. Und betrübt nicht den Heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt worden seid für den Tag der Erlösung! Alle Bitterkeit und Wut und Zorn und Geschrei und Lästerung sei von euch weggetan samt aller Bosheit. Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus“. (Epheser 4, 29-32)</td></tr> <tr><td colspan=3>Das ist in der Tat ein sehr wichtiges Thema und sozusagen ebenso ein glaubwürdiger Beweis dafür, daß sich in unserem Leben und in der Art und Weise wie wir Jesus als Erretter wahrnehmen, manches grundlegend verändert hat. Daran macht es Gott auch fest wie er uns sieht, beurteilt und ebenso wie er uns segnet. Wenn es uns eher in Richtung Verbitterung, Geschrei, Wut, Zorn , Bosheit und Lästerung zieht (wenn man uns geschadet oder verletzt hat), dann gehen wir den menschlichen Weg und reagieren dem Fleisch nach und sind entsprechend nicht auf göttlichen Wegen, dem Geist nach. Das ist zunächst einmal die Theorie – sie ist wahr, richtig und in jeder Weise biblisch und nachahmenswert. Daß dies natürlich manchmal recht schwierig und problematisch, vielleicht sogar unmöglich erscheint, können womöglich viele heutige Christen nachvollziehen. Man kann sicherlich theoretisch schnell über die Lippen bekommen, daß man jemandem vergibt – ob die Gefühle und die Seele dann voll dahinterstehen, steht auf einem anderen Blatt. Und dann kommt man sich vielleicht wie ein Heuchler vor!? Dann lass dir gesagt sein, daß Vergebungsbereitschaft ebenso wie Liebe eine Sache einer Entscheidung ist! Und die muss nicht zwangsläufig stets mit guten Gefühlen einhergehen – zumindest nicht immer sofort und gleich. Wo wir grundsätzlich vergeben wollen, wird sich mit der Zeit auch unsere Seele und unsere Gefühle in Gottes Frieden wiederfinden. Wichtig ist (gerade unter Glaubensgeschwistern, wo dieses Thema ja auch existiert) sich in seinem Herzen zu dieser Vergebung gezogen zu wissen. <br><br>Nicht zwangsläufig auch immer sofort so, daß man dies sogleich hörbar ausspricht ohne groß nachzudenken. Es kann und muss manchmal durchaus auch eine Zeit vergehen, bis der Bruder/die Schwester die eigene Schuld einsieht. Geschieht das, kann man die Vergebung vernehmbar zusprechen (Lukas 17,3). Wo dies ausbleibt, kann man dennoch in seinem eigenen Herzen vergeben und Frieden darüber finden. Und dies dann unabhängig von der Person, die das betrifft. Bei Ungläubigen können wir ihnen zum Zeugnis vergeben – und dies dann sicherlich auch genau so vermitteln: Wir vergeben, weil uns vergeben wurde! In Kolosser 3, 12-15 steht: „So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut; ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist. Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen; zu diesem seid ihr ja auch berufen in einem Leib; und seid dankbar“! Was hilft uns in dieser Angelegenheit? Was ist eine starke Motivation und Bestätigung für die absolute Richtigkeit, diese Vergebung einander zuzusprechen – und zwar von Herzen und mit Dankbarkeit? Das haben wir bereits gelesen: ...gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus...! <br><br>Fortsetzung morgen... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6590.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Joerg%20Bauer'>Jörg Bauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6590.phpThu, 08 Oct 2020 02:00:00 +0200 Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene? - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6589.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene?</font><br>Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. (Epheser 6, 10 und 11)</td></tr> <tr><td colspan=3>Ich liege im Bett, und kämpfe…<br>erst mit dem Kissen, <br>dann mit der Decke, <br>jetzt wird es ungemütlicher, denn ich kämpfe …<br>mit den Beinen, die richtige Stellung gelingt einfach nicht, <br>die Arme sind dran, auch diese wollen einfach keine Ruhe finden,<br>und dann…<br>jetzt wird es arg, denn ich fange an<br>mit meinen Gedanken zu kämpfen.<br>Verschiedene Situationen jagen mir durch den Kopf. Ich grübele. Habe ich das richtig verstanden?<br>Hat der andere das so gemeint? Wie hat er es gemeint, wenn es nicht so war? Meine Antwort, war sie richtig, hat der andere sie überhaupt verstanden, weiß er, wie ich es gemeint habe?<br>Er hat mich damals schon nicht richtig verstanden, oder doch, wie war das noch?<br>Jetzt quält es, ich kämpfe…<br>mit dem Herrn. <br>Habe ich das dem Herrn bekannt oder nicht? Hat er mir das vergeben oder nicht? Muss ich noch etwas korrigieren oder nicht?<br>Er hat es zugesagt, dass er hört, ich weiß, doch es fühlt sich nicht so an. <br>Die Gedankenwolken werden dunkler und dunkler. <br>Wie kann es sein, dass ich so lange Christ bin und immer noch nicht diese Gedanken beiseite schieben kann? Es sich bemerkbar macht, in dieser Nacht, als würde ich am Anfang meines Glaubens stehen? Als hätte ich die simpelsten und grundlegendsten Wahrheiten der Bibel nicht vor Augen, im Kopf, im Herzen?<br>Wo habe ich nur meine Waffenrüstung gelassen?<br>Der Kampf dauert gefühlt länger, denn ich sehe jede zehn Minuten auf die Uhr…<br>Dann die Wende, ich bin erschöpft, müde, richtig geschafft. Es ist ein Ringkampf gewesen.<br>Ein Vers blinkt in der Erinnerung auf, er fällt mir plötzlich ein. Der neue Tag beginnt, die Morgenröte kommt: „Ich lasse dich nicht, Du segnest mich denn“. 1.Mose 32,27 (Jakob ringt mit dem Herrn, wie ein Mann) <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6589.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Claudia%20Neugebauer'>Claudia Neugebauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6589.phpWed, 07 Oct 2020 02:00:00 +0200 Der Macher Teil 2 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6588.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Macher Teil 2</font><br>Jesus sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier (Lk 12,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas im 12. :Jesus sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.<br>Luther sagt, man soll nicht bei Adam und Eva anfangen und das womöglich verstehen als uralte Geschichten, wenn man an Schöpfung denkt, nein, man soll sich selbst und sein eigenes Leben mit Gott zusammendenken und da erst mal seinen Wert erkennen: ich bin einer, dem was unermesslich Kostbares mitgegeben ist, Leib und Seele, Augen und Ohren, Vernunft und alle Sinne. Dann den eigenen Wert auch in den anderen Geschöpfen sehen, dass jeder Mensch auf Gottes Erde etwas vom Bild Gottes in sich hat. Wer etwas vom Ebenbild Gottes im Menschen weiß, dem ist der Glaube ein Schutz vor der Gefahr, dass man Menschen nur noch als Material sieht. Wer so etwas vom Menschen weiß und wer Gott als den Schöpfer glaubt, der kann sogar im Blick auf das Bekenntnis zu Gott dem Schöpfer seine eigene Menschlichkeit zurückgewinnen, indem er wahrnimmt, wie ich und mit mir jeder Mensch was Gottesebenbildliches in sich hat. Gerade, weil es keinen andern Gott gibt, als den der mich geschaffen hat und mir sogar etwas von Gottesebenbildlichkeit zugelegt hat, kann ich glauben, dass er mich geschaffen hat mit allen Kreaturen zusammen, habe ich meine Welt mit allen Kreaturen zusammen unter seiner Obhut zu sehen und auch selber zu schützen, wo immer ich kann. Gerade, weil Gott nur einer ist und weil er groß ist, gilt mir und den anderen Geschöpfen, dass ich wahrnehmen kann, wie er mich und meine Nebenmenschen vor Gefahren beschirmt und vor allem Übel behütet und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und Würdigkeit, wobei Jesus dazu in der Bergpredigt sagte, wenn Gott seine Sonne scheinen lasse über Gute und Böse, dann hätten wir so zu handeln wie er: unsere Feinde zu lieben.<br>In der Mitte von Luthers Erklärung von dem Satz: was heißt: ''ich glaube an Gott den Schöpfer'', da führt er aus, dass Gott der Schöpfer was damit zu tun hat, dass er mit allem, was not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt. Er hat mir, wie davor steht, Kleider und Schuh, Essen und Trinken gegeben. Kleider und Schuh, Essen und Trinken... Da sind auch die Schuhe, die ich anhabe für Luther im Glaubensbekenntnis drin, genau wie bei den Früchten des Feldes... Wenn Luther im Zusammenhang mit Schöpfung an Gott den ''Schöpfer der Schuhe'' erinnert, ist das nichts anderes als dass wir bewusster uns werden, was wir von ihm haben und was alles er uns gegeben hat, damit wir andern was mitgeben. Da ist das Thema ''Schuhe'' genauso ein Thema wie ''Essen und Trinken'', wie ''Früchte des Feldes und des Gartens'', woran man am Erntedanktag sonst denkt.<br>Wer hat dich gemacht? Klar, meine Eltern. Aber das ich das alles reinnehme in einen bewussten Glauben und da dankend bewusst werde, was alles ich von ihm habe, das ist der Clou, um den es nach Luther geht. Wir müssen viel bewusster leben, wie viel ich ihm verdanke im Blick auf das tägliche Brot und wie viel ich ihm schuldig bin im Weitergeben von dem, was ich von ihm erhielt. <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6588.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6588.phpTue, 06 Oct 2020 02:00:00 +0200 Der Macher Teil 1 - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6587.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Der Macher Teil 1</font><br>Jesus sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier (Lk 12,15)</td></tr> <tr><td colspan=3>Lukas im 12. :Jesus sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. Er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.<br>Martin Luther schreibt eine Erklärung zum ersten Kapitel des Glaubensbekenntnisses im Kleinen Katechismus: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Was ist das? Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter; mit allem, was not tut für Leib und Leben, mich reichlich und täglich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und vor allem Übel behütet und bewahrt; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und Würdigkeit: für all das ich ihm zu danken und zu loben und dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin. Das ist gewisslich wahr.<br>Ältere haben diese Zeilen zum ersten Artikel im Glaubensbekenntnis noch auswendig lernen müssen. können aus eigenen Unterrichtszeiten:<br>Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter. Es sind schöne Worte, die aber klingen zunächst wie aus der guten alten Zeit von anno dazumal: ''Weib und Kind, Acker, Vieh und alle Güter'' Das Erntedankfest war noch nahe an dem Lied ''Wir pflügen und wir streuen''. Heute gibt es nur noch drei oder vier Bauern, die von ihren Erträgen ganz leben. Heute sind vorne oftmals nur fertige Produkte. Wer kennt heute noch Saat, Ernte und das Hegen der Pflanzen. Wir haben nicht umsonst diese Themen im Sachunterricht. Die Vorkenntnisse sind sehr gering. Welche Familien haben noch Gärten mit Nutzfläche. Ich weiß noch, wie mich eine Kollegin am 11.September anrief und meinte: In Amerika sind Flugzeuge in Hochhäuser geflogen. Meine Mutter sah darin eine massive Bedrohung des Weltfriedens. Viele lebten seitdem bewusster. Wenn man sieht, wie unsicher auf einmal alles ist, dann hat alles auf einmal einen ganz anderen Stellenwert.<br>Viele haben sicher ähnliche Gefühle gehabt. Es scheint das so zu gehen, wie bei dem reichen Kornbauern, von dem Jesus erzählte: dass erst Leiden und Tod, erst einschneidende Krisen es hervorbringen, dass wir in letzter Minute wahrnehmen, wie anders wir leben müssten. Deswegen denkt man zum Erntedank an den ersten Artikel des Glaubensbekenntnisses und an das, was Luther als seine Erklärung im Katechismus geschrieben hat. Beim näheren Hinsehen ist es ist ein ganz moderner Text, tröstlich und aufrüttelnd, ein Text zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Das fängt im ersten Satz an: Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhält. Das heißt: Mensch, fang bei dir selbst an. Wir sind der Adam, bei dem man einsetzt, wenn man von Gottes Werk in der Schöpfung was wahrnimmt! Uns hat Gottes Hand gemacht! Ich bin kein Zufallsprodukt. <br>Fortsetzung folgt... <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6587.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Gundi%20Hornbruch'>Gundi Hornbruch</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6587.phpMon, 05 Oct 2020 02:00:00 +0200 Im Herbst des Lebens - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6586.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Im Herbst des Lebens</font><br>Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten. (Jesaja 46:4)</td></tr> <tr><td colspan=3>In meinem Umfeld wohnen viele alte Menschen. Die meisten kennen mich schon seit ich Kind war. Dann und wann treffe ich jemand auf der Straße und wir reden über alte und neue Zeiten. Ich unterhalte mich gerne mit ihnen, denn sie wissen was zu erzählen. Ich höre ihnen auch zu wenn sie etwas zu klagen haben, meist geht’s um ihre Körperlichen Gebrechen, welche ihnen das Leben schwer machen. Oftmals kommen wir gerade dadurch auf Gott zu sprechen und ich versuche ihnen Trost und Zuversicht zu schenken. <br><br>Das Leben verrinnt und wir zählen die Jahre und auch ich Mitte 50ig spüre meine Tage. War ich früher endlos energiegeladen, braucht mein Körper nun mehr Erholungsphasen und ich muss mir meine Kraft besser einteilen. Hab ich den Bogen überspannt, straft mich das Leben mit Gliederschmerzen und Müdigkeit. <br>Würden wir unser Leben in Jahreszeiten einteilen, wären die vorletzten Tage dem Herbst am ähnlichsten. So sind wir im Pensionsalter im Herbst des Lebens angekommen.<br><br>Das Leben ist Veränderung und manches kann uns ängstigen oder zur Last fallen, doch Gott selbst sagt, dass er sich nicht verändert. Seine Verheißung gilt für ewige Zeiten und immer. Egal wie unser Leben verläuft, er ist an unserer Seite und er verspricht nicht nur bei uns zu sein bis wir alt werden, sondern er wird uns sogar heben und durch schwere Zeiten durchtragen und erretten. (Jesaja 46:4)<br><br>Ich finde es gewaltig schön und es tröstet mich über die schmerzhaften Tage, wo ich meine Gebeine spüre und müde bin. Gott ist immer an meiner Seite und wird mich niemals alleine lassen, bis ans Ende meiner Tage und auch Jesus sagt :<br> <br>(Matthäus 28,20b) <br><br>„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!“ Amen<br><br>Sei herzlichst gesegnet, eure<br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6586.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6586.phpSun, 04 Oct 2020 02:00:00 +0200 Wenn Taube hören - Daily-Messagehttp://daily-message.de/archiv/archiv6585.php<table border='1' width='90%'> <tr><td width='190' align='center' valign='center'> <img src='http://daily-message.de/small.gif'></td> <td colspan=2><font size=4>Wenn Taube hören</font><br>Und er antwortete und sprach zu ihnen: Geht und verkündet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, Armen wird das Evangelium gepredigt; (Lukas 7:22)</td></tr> <tr><td colspan=3>Neben uns wohnen alte liebe Leute, mit denen ich seit langem eine sehr gute Nachbarschafts-Beziehung lebe. Seit 18 Jahren versuche ich ihnen den Glauben nahe zu bringen und bete jeden Tag für die beiden, dass der Herr Gnade schenken möge, damit sie nicht verloren gehen. <br><br>Neben kleinen Hilfsdiensten, komme ich jeden Freitagmorgen und helfe ihnen beim Saubermachen der Wohnung. Dem alten Herrn geht’s nicht mehr so gut und als ich gestern zu ihnen kam, saß er beim Küchentisch und sah aus wie ein Häufchen Elend. Er wirkte erschöpft und er war noch ein bisschen langsamer als sonst. Er sagte er sei besonders müde und schaffe gar nichts mehr, selbst seine Hörgeräte konnte er an diesem Tag nicht selbst einsetzen, sie lagen in der Dose vor ihm auf dem Tisch. Er meinte er wäre wohl bald dran zum Gehen.<br><br>Ich fragte ihn ob er Angst hätte, worauf er verneinte. Ich sagte er solle Gott die Hand geben, wenn es soweit ist und dass es schön sein würde, wenn er in den Himmel käme. Ich erinnerte ihn an die Gespräche welche wir oftmals hatten, dass er Jesus in sein Herz bitten möge, wenn er noch keinen Frieden mit Ihm hätte. Das es wichtig ist Gott die Hand zur Vergebung zu reichen, weil sonst käme er nicht ins Himmelreich hinein. Darauf meinte er dann komme ich halt in die Hölle. Ich sagte, dass ich das für ihn nicht wolle, weil es nur im Himmel gut für ihn sei. Er hörte aufmerksam zu als ich von Schmerzfreiheit, neuem Körper und dem Angebot von Jesus erzählte. Ich drehte mich zur alten Dame um und sagte ihr, dass alles was ich sagte auch für sie wichtig wäre, zu tun. Dann wendete ich mich meiner Arbeit zu. <br><br>Nach einer Weile hörte ich, wie meine Nachbarin ihren Mann ansprach, ob er nicht doch nochmals versuchen wolle die Hörgeräte einzusetzen. Ich half ihm dabei diese einzusetzen und arbeitete etwas irritiert weiter. Hab ich ihm das Evangelium gepredigt, obwohl seine Hörgeräte am Tisch standen? Ich reflektierte das Gespräch und ich erkannte im Nachhinein das Wunder Gottes. Halleluja, Jedes Wort hat er gehört, denn er hat mir im Gespräch Rede und Antwort gestanden und dass ohne Hörhilfen!<br><br>(Jesaja 29,18 )<br>Dann hören Taube Wörter, die aus einem Buch vorgelesen werden und Blinde können sogar bei Dunkelheit und Finsternis sehen! Amen<br><br>Seid herzlichst gesegnet, eure<br><br><br><br><br> <a href='http://daily-message.de/archiv/archiv6585.php'>[mehr]</a><br><a href='http://daily-message.de/uebersichtn.php?name=Rosemarie%20Schauer'>Rosemarie Schauer</a></td></tr> <tr><td> <a href='http://www.andyhoppe.com/'><img src='http://www.andyhoppe.com/count/?id=1280809613' style='border:none' /></a> </td> <td><a href='http://partner-projekt.de'>Daily-Message - der Shop</a></td> <td><a href='https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_s-xclick&hosted_button_id=LVK4L6FQVGWCL'>Spenden an die Daily-Message (PayPal)</a></td></tr> </table>http://daily-message.de/archiv/archiv6585.phpSat, 03 Oct 2020 02:00:00 +0200