mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3381 - Mon., 26 Dec 2011

Die (Christ)Rose!

Wo Rosen sind, sind auch Dornen.

(Sprichwort)


Rosen sind ein Symbol der Liebe und Zuneigung. Hast Du schon einmal eine Rose geschenkt bekommen? Oder hast du schon mal Rosen verschenkt? Rosen zu verschenken bedeutet Liebe verschenken, ein Zeichen setzen, dass man jemanden mag. Wie heißt der bekannte Spruch: Lasst Blumen sprechen!

Was ist an Rosen besonders? Eine Rose ist schön und duftet ganz besonders gut, aber man kann sich an Rosen auch verletzen - wenn man nicht aufpasst. Rosen benötigen Pflege und müssen fachmännisch betreut und geschnitten werden. Bei falscher Pflege gehen die Rosen kaputt. Ganz schnell geht es , wenn die Rosen in der falschen Umgebung stehen. Insbesondere rote Rosen gelten als Zeichen der Liebe und Zuneigung. Ein schöner sichtbar aufgestellter Rosenstrauß verleiht der Umgebung gleich viel mehr Wärme. Rosen, wie jede andere Pflanze, verdorren, wenn sie kein Wasser bekommen.

Ich möchte einmal eine Rose mit Jesus vergleichen:
Jesus liebt uns und hat sich für Dich hergeschenkt! Jesus hat sein Blut vergossen! Jesus macht uns sein Angebot, seine Liebe anzunehmen - Die Rose als Zeichen der geschenkten Liebe anzunehmen ist ein schönes Gefühl. Was tat er nicht für uns. Er gab sein Leben für uns hin. Gibt es eine noch hingebungsvollere Liebe? Warum verschmähen Menschen diese Liebe, wo sie doch im Grunde in ihrem Leben nach Liebe suchen?

Der Glaube an Jesus erfreut uns und in seiner Nähe fühlen wir uns wohl. - Die Rose duftet herrlich und verbreitet so eine angenehme Atmosphäre. Wir fühlen uns wohl, wir fühlen uns in und mit Jesu wohl und geborgen. Warum aus dieser Umgebung fliehen, warum diese angenehme Atmosphäre verlassen? Aber vielleicht kommt es vom nächsten Aspekt der Rose.

Wenn man im Glauben nicht aufpasst, dann kann was schief gehen. - Die Rosen haben Dornen und man kann sich daran verletzten. Es gibt Wunden, die schmerzhaft sind, die teilweise nur an der Oberfläche etwas anrichten, die aber auch tief in das Fleisch gehen können. Dann fragen wir: Warum Gott? Wieso ich oder gerade jetzt? Warum änderst du nichts? Doch das führt zum nächsten Vergleich.

Gott,der Vater der Rosen, umsorgt uns und schneidet das Nutzlose weg, so dass sich die Rose entfalten kann. - Gott weiß, was für uns gut ist, damit wir ein Zeugnis sein können, damit wir DIE ROSE weiter verschenken können, dass andere mit uns das Leben mit Jesus teilen und sich über die (Lebensweg)Wahl freuen können.
Er sorgt dafür, dass wir im richtigen Umfeld stehen und nicht von anderen Dingen „negativ beeinflusst“ werden. - Es gibt auch die Möglichkeit eine Rose anzunehmen, sie mit zu nehmen, an der Rose zu riechen, aber dann auch wieder wegzulaufen. Nur kurz wird dann dieser Duft in uns wirken.

Wir dürfen den Duft und die Ausstrahlung der Rose Jesu riechen und erleben. Wir können / dürfen auch eine Rose sein. Wir dürfen den Duft und die Ausstrahlung einer Rose andere (mit)erleben und (mit)riechen lassen. Das geht aber nur dann, wenn man diese Rose annimmt und mit sich trägt.
Kaufe jemand anderem doch heute bewusst mal eine Rose mit einem Vers aus der Bibel dazu, der dir aus irgendwelchen Gründen am Herzen liegt. Oder kaufe sie dir selber. Vielleicht spricht die Rose zu dem andern Menschen oder du siehst im Bild der Rose die Liebe Jesu zu dir.

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Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, mir eure Meinung per email zu schicken!

 

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