Das Land Kanaan Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 24. May 2022)

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Andacht Archiv-Nr. 7183

für den 24. May 2022 - Autor:

Das Land Kanaan Teil 1

»Die eine Hälfte neben dem Berge Garizim, die andere Hälfte neben dem Berge Ebal.«

(Josua 8:33 ) *©*
 

Der Ort, der zwischen den beiden Bergen liegt, ist der Jakobsbrunnen und die Ortschaft heißt Sichem. Es ist ein symbolischer Ort. Hier verhieß Gott Abraham das Land (1.Mose 12:6.7 ), hier kehrte Jakob aus Haran zurück.. Gott lässt nun dem Volk das Gesetz gerade an diesem Ort vorlesen - in Erinnerung daran, dass Er den Vorfahren das Land verheißen hatte. Warum das Land? Warum wollte Gott Israel in einem Land haben, das er Abraham, Isaak und Jakob geben wollte?
Die Erde ist verlorengegangen - ein grundlegendes Problem! »Wir wissen, dass wir aus Gott sind und die ganze Welt unter der Macht des Argen liegt!« (1.Joh. 5:19 ) Beim Sündenfall gab der Mensch die Herrschaft, die er von Gott über die Erde bekommen hatte freiwillig an Satan ab: »...machet sie euch untertan und herrscht!« (1.Mose 1:28 ). Adam beging Hochverrat an Gott und er verspielte den Anspruch über die Welt zu herrschen! »Da führte er ihn auf einen hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche in einem Augenblick. Der Teufel sprach zu ihm: Dir will ich alle diese Herrschaft und ihre Herrlichkeit geben; denn sie ist mir übergeben, und ich gebe sie, wem ich will!« (Lukas 4:5.6 ) Achtung: der Teufel sagt, dass ihm alle Herrschaft und ihre Herrlichkeit auf dieser Erde übergeben ist und er die Vollmacht hat, diese weiterzugeben, wann und an wen er will! Jesus widersprach ihm nicht, er nahm es schweigend hin! Die Welt ist für Gott verloren und das war ein Grund, dass Gott ein Land auf der Erde haben wollte. Er benötigte einen Stützpunkt, von dem aus er den Feind bekämpfen konnte. Darum musste er Abraham in das Land bringen. Deshalb bekam Mose den Auftrag, das Volk aus Ägypten herauszuführen. Mit Josua kann er das Land wieder einnehmen. Hier begann er, mit dem Problem der sündigen Erde fertig zu werden. Von daher muss das Stück Land viel erleben. Gottes Interessen prallen mit denen des Satans zusammen. Der Feind versucht immer zu verhindern, dass Gott seinen Willen ausführen kann.
Fortsetzung folgt...

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