Gebet - ein Dienst für die Welt -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 01. Feb 2016)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4879

für den 01. Feb 2016 - Autor:

Gebet - ein Dienst für die Welt

So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,

1.Tim 2,1 *©*
 

1.Tim 2,1-7: So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist ''ein'' Gott und ''ein'' Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt werde. Dazu bin ich eingesetzt als Prediger und Apostel - ich sage die Wahrheit und lüge nicht -, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Das Gebet ist das Zentrle des Glaubens. Die Bibel spricht oft von der Wichtigkeit des Gebetes. Menschen beschreiben darin ihre Erfahrungen mit Gott. Die Bibel ruft nicht direkt zu mehr Gebet auf oder nehmt euch mehr Zeit für die Stille. Im 1.Vers kommt ansatzweise eine Aufforderung, dann kommt eher eine Begründung für das Gebet,
Gebet ist ein Dienst an der Welt. Für alle Menschen, besser wäre eine Eingrenzung. Paulus erwähnt die Menschen, die dem Satan verfallen sind. Wir sollen für sie beten. Auch für Menschen, die uns beleidigten..., die bewusst dem Glauben den Rücken kehrten,.... für die, die uns übel mitspielten,...für alle Obrigkeiten und Mächtigen? Aber: Wir sollen für alle beten. Menschen, die wir schätzen und mögen, beten wir sowieso. Wir sollen sogar für die Obrigkeiten und Politiker beten, denn damals waren es Gottlose, die über die Städte und Länder regierten. Sie wollten nichts von Gott wissen. Betet man da nicht für eine schnelle Absetzung? Paulus sagt: Gebet ist ein Dienst an die Welt. Eintreten für die, die nichts von Gott wissen wollen bzw. die noch nichts von Gott eissen wollen. Vieles in dieser Welt liegt im Argen. Vieles ist nicht gut. Wir sollen nicht die Nase rümpfen, sondern wir sollen dafür beten und es Gott sagen, denn wenn wir nicht für diese Menschen beten, wer sonst? Gebet ist ein Dienst für die Vernatwortlichen. Es ist wichtig, für Menschen, die nicht (mehr) glauben können. Sicher fallen uns da Menschen aus dem Bekanntenkreis ein. Es ist wichtig, für diese Menschen einzutreten.
Gebet ist ein Dienst an mir selbst. Es klingt, als ginge es um mich und meine persönliche Situation. Was heißt beten? Vielleicht wissen einige es nicht. Gebet ist Reden mit Gott und Hören auf Gott. Dank und Fürbitte gehören dazu, aber Zuhören gehört auch dazu. Gott soll doch in mein Leben reden, also muss ich doch mir Zeit zum Hören nehmen und nicht nur kurz am Morgen beten. Vielleicht hören wir im Gebet für andere Menschen, dass wir zu dem Menschen gehen sollen. Wir hören, dass wir Werkzeug sein sollen. Dann sollen wir auch gehen. Gott zeigt uns im Gebet, wo er uns als Werkzeug einsetzen will. Wer nicht will nicht, das sich etwas bewegt, der soll nicht beten. Ich kann schlecht für Veränderung beten, wenn ich nicht bereit bin, mich als Werkzeug benutzen zu lassen. Dienst an mir selbst heißt: ich soll hören, lernen, dass zu tun, was er mir sagt. Meine Haltung zu dem andern verändert sich, weil das Gebet für alle Menschen sein soll, auch für Menschen, die wir nicht mögen, die mir Böses taten. Stellen wir diese Menschen in das Licht Gottes, denn der andere braucht die Gnade Gottes und der sich nach Gottes Nähe sehnt. Mein Blickwinkel wird anders, wenn ich ihn so Gott nahebringe.
Jesus ist unser Diener. Gebet wird nur richtig, wenn wir es unter Jesus tun. Sonst ist es wertlos. Jesus dient uns. Jesus diente uns mit dem Gang am Kreuz. (Mt. 20,28) Er will uns erlösen. Wir leben nur, weil er uns diente. Keiner ist besser als der andere.

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