Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 17. Jan 2018)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5595

für den 17. Jan 2018 - Autor:

Jetzt wird in die Hände gespuckt – Teil 1

Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will.

1.Petr.2,5a *©*
 

1. Petrus 2,1-10 Hört auf mit aller Bosheit und allem Betrug! Heuchelei, Neid und böses Gerede darf es bei euch nicht länger geben. Wie ein neugeborenes Kind nach der Milch schreit, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen. Dann werdet ihr im Glauben wachsen und das Ziel erreichen. Ihr habt ja selbst erfahren, wie gut der Herr ist. Zu ihm dürft ihr kommen. Er ist der lebendige Stein, den die Menschen weggeworfen haben, weil sie seinen Wert nicht erkannten. Gott hat ihn ausgesucht, weil er weiß, wie wertvoll und kostbar dieser Stein ist. Ihr seid solche lebendigen Steine, aus denen Gott sein Haus, die Gemeinde, aufbauen will. Darin sollt ihr als seine Priester dienen, die ihm als Opfer ihr Leben zur Verfügung stellen. Um Jesu willen nimmt Gott diese Opfer an. Es steht in der Heiligen Schrift: «Einen ausgewählten, kostbaren Grundstein werde ich in Jerusalem legen. Wer auf ihn baut, steht fest und sicher.» Ihr habt durch euern Glauben erkannt, wie wertvoll dieser Grundstein ist. Für alle, die nicht glauben, gilt das Wort: «Der Stein, den die Bauarbeiter weggeworfen haben, weil sie ihn für unbrauchbar hielten, ist zum Grundstein des ganzen Hauses geworden. Er ist ein Stein, an dem sich die Menschen stoßen, der sie zu Fall bringt.» Denn sie stoßen sich nur deshalb daran, weil sie dem Wort Gottes nicht gehorchen. Wenn sie stolpern und fallen, ist das unvermeidlich. Ihr aber seid das von Gott auserwählte Volk, seine königlichen Priester, Menschen, die ihm gehorchen und sein Eigentum sind. Deshalb sollt ihr die großen Taten Gottes verkündigen, der euch aus der Finsternis befreit und in sein wunderbares Licht geführt hat. Früher konnte man euch nicht als Volk bezeichnen; wer wart ihr schon? Jetzt seid ihr Gottes Volk! Früher kanntet ihr Gottes Gnade nicht; jetzt habt ihr seine Barmherzigkeit erfahren.

Bei einem Hausbau werden Mitarbeiter benötigt. Während des Bauens sind die Menschen entsprechend angezogen. Die Kleidung kann Flecken und Risse abbekommen. Wie ist das beim Bau am Reiche Gottes? Wer in Gottes Reich mitbauen will, muss sich gut auskennen, wie es dort zugeht und was wesentlich ist. Gott sagt im Text, wie sich Gott das Leben auf der »Baustelle Gemeinde« vorstellt.
Wir sollen Arbeitskleider anziehen. Beim Anziehen baut man eigentlich kleidungsmäßig auf. Hier sollen wir aber ablegen, nämlich die Bosheit. Beobachte ich meine Kids in der Schule, so bemerke ich, dass sie bewusst in die Pause gehen, um andere zu ärgern. Weiter den Betrug, wir sollen keinen hinterlistig täuschen, um ans Ziel zu gelangen. Weiter die Heuchelei. Was haben wir von unserer Maskerade? Weiter der Neid, der echt innerlich einen zerfleischen kann. Und die üble Nachrede. Gerade das fängt bei den Kindern schon an, wenn sie halbe Infos mitbekommen und dies dann mit Ausschmückungen weiter erzählen. Zudem sollen wir ablegen Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, schandbare Worte, Lüge, alter Mensch. Dafür sollen wir anziehen: Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld, Ertragen, Vergebung, neuer Mensch, Liebe, Friede, Dankbarkeit, Wort Gottes. Zum Bauen braucht man Kraft, also muss auch gespeist werden. Aber was? Nahrhafte Milch, d.h. vernünftige, geistige Nahrung, die keinen Schaden oder schädliche Nebenwirkungen hat. Schmeckt diese Nahrung, so wollen wir natürlich noch mehr davon, um zu wachsen.
Sicher haben einige schon davon gehört, dass man die Lego-Stadt in seine Gemeinde holen kann. Kinder bauen eine Woche mit Lego und erstellen so frei oder nach Plänen eine Stadt. Dabei bildet der Eckstein die Grundlage, der Halt gibt. Er ordnet sich aber auch allen anderen Steinen unter. In der Bibel heißt es »Einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus« (1.Kor. 3,11). Jesus sagte (Psalm118,22.23) „Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden. Vom Herrn ist das geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen“? Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volk gegeben werden,
das seine Früchte bringt. Wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen. Als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, erkannten sie, dass er von ihnen redete. Sie trachteten danach, ihn zu ergreifen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten“ (Mt. 21,42-46).
Jesus ist selber auferstanden und ist Lebensgeber für andere, bei Gott auserwählt ! kostbar! verworfen (als unbrauchbar eingeschätzt)! Stein des Anstoßes! Fels des Ärgernisses

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