Fabeln und Legenden Teil 1 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 25. Sep 2014)

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Andacht Archiv-Nr. 4385

für den 25. Sep 2014 - Autor:

Fabeln und Legenden Teil 1

''Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern sich selbst nach ihren eigenen Lüsten Lehrer beschaffen, weil sie empfindliche Ohren haben; und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden''.

2. Timotheus 4, 3-4 *©*
 

Wir sollten uns als an Jesus Christus glaubende Menschen dazu bereit erklären, dies auch zu bezeugen - möglichst in einer geraden und gesunden Art und Weise der Bibel gemäß. In 1. Petrus 3,15 steht: ''Seid aber allezeit bereit zur Verantwortung gegenüber jedermann, der Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, [und zwar] mit Sanftmut und Ehrerbietung...''. Gerade jetzt, wo diese Zeiten von denen der Eingangstext spricht, in vollem Gange sind, ist dies besonders notwendig. Es gibt Gläubige, die bestreiten eine ewige Verdammnis, obwohl die Bibel das an vielen Stellen thematisiert. Wir verstehen vielleicht nicht immer wie was gemeint ist, aber zu leugnen, daß es auch Verlorene (im Gegensatz zu Erretteten) gibt, ist einfach verkehrt und eine Irrlehre. Wer an die Vergebung seiner Sünden glaubt, muss auch keinerlei Befürchtungen um sein ewiges Schicksal haben. Gott ist gerecht - wer könnte daran als Christ zweifeln wollen? Und wenn es eine Verdammnis gibt (die Bibel sagt das nun einmal) dann ist auch das gerecht. Gott ist Gott! Dann erleben wir, wie der Islam immer mehr auf dem Vormarsch zu sein scheint und den Anspruch hat, die letzte Offenbarung Gottes zu sein um die Bibel sozusagen abzulösen und zu vollenden. So als ob die biblische Botschaft auf halber Strecke stehen geblieben wäre. Ist sie nicht. So ähnlich denken ja auch die ''Mormonen'' mit ihrer Engelbotschaft die als Ergänzung zur Bibel taugen soll. Beide Quellen (das Buch Mormon und der Koran) sind solche Engelbotschaften. Die biblische Antwort steht in Galater 1,8: ''Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht''.

Beim Islam gilt es Folgendes zu bedenken: Die Gnade wird im Koran nur willkürlich verteilt. So etwas wie Heilsgewissheit kennt der Koran nicht. Der Gott ''Allah'' macht was er will, keiner weiß woran er wirklich ist - der Gott der Bibel bezeugt seinen guten Willen in der Bibel und hält sich daran. Jesus hat sich auf die Bibel berufen (Johannes 5, 37-42). Es geht um die Vergebung der Sünden - um himmlische Gerechtigkeit, nichts anderes. Und da kann kein Mensch etwas aus eigener Kraft und mit Werken erreichen. Die Bibel sagt klar und deutlich, daß es ein reiner Akt der souveränen Gnade Gottes ist, wenn ein Mensch selig wird. Paulus schreibt in Epheser 2, 8-9: ''Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme''. Wer etwas anderes lehrt und verkündet, glaubt selbstgemachten Fabeln und Legenden. Zur biblischen Versöhnung mit Gott gehört unabdingbar der Glaube an Tod und Auferstehung Jesu Christi am Kreuz! Genau das leugnet der Koran. Aber die Bibel stellt unmissverständlich in 1. Petrus 2, 21-24 fest: ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden''. Gott hat sich selbst erniedrigt - bis zum Tod am Kreuz (Philipper 2,8). Darin liegt das Heil! Der stolze Koran verkündet etwas anderes. Das sind dann nur Fabeln - also bestenfalls lehrhafte, satirische Erzählungen.

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