Wissenschaft oder Bibel? -|- Andacht von Lukas Gmür (Daily-Message-Archiv, 23. Jan 2011)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3044

für den 23. Jan 2011 - Autor:

Wissenschaft oder Bibel?

''Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich und nahm sechshundert auserlesene Wagen und was sonst an Wagen in Ägypten war mit Kämpfern auf jedem Wagen''.

1. Mose 14, 6- 7 *©*
 

Entgegen aller Stimmen, die die Wissenschaft verherrlichen und die Bibel für veraltet und unwissenschaftlich erklären, tauchen noch und nöcher bei Ausgrabungen Dinge auf, die Teile der Bibel bestätigen. Mittlerweile sind es so viele an der Zahl, dass, wenn man eine Liste davon erstellen würde, man rein von der seriös wissenschaftlichen Seite her alle Gründe hat, um der Bibel vertrauen zu können. Ständig hört man, dass man es früher mit der Geschichtsschreibung nicht genau genommen hätte, - früher mehr Legendengeschichten geschrieben wurden, man Ereignisse oft dokumentierte als sie lange Zeit zurück lagen und somit die Geschichtsschreibung durch Legendenbildung entstellt worden sei, und dass gerade unter Nomaden sehr viele Mythen herumgeistern und dass die Meeresdurchwanderung ein solcher Mythos sei.

Ich habe aber im Internet zum oben genannten Vers folgendes gefunden:

''Diese Verse sagen es deutlich, das der Pharao jeden Wagen in Ägypten beschlagnahmte und in seine Armee integrierte''. Das Wyatt Archeaological Research kontaktierte jedes bekannte ozeanographische Institut um die neuesten, ausführlichsten und genauesten Daten über das Rote Meer zu erhalten. Daten von den ETOPO 5 Datenbanken wurden herangezogen. Datenbekanntgabe 88-MGG-02 digitales Datenrelief von der Oberfläche der Erde. NOAA ( Nationales geophysikalisches Datenzentrum in Boulder, Colorado). Gibt man die Einzeldaten in einen Rechner ein, der mit einem topographischen Mapping - Programm ausgestattet ist, so zeigt sich, im 3D Modell des Meeresgrundes des Golfs von Aquaba, deutlich ein Übergang. Was die Daten belegen ist ein Übergang von der Bucht Nuweiba, durch das Rote Meer, bis nach Saudi Arabien auf der anderen Seite.

Dieser Durchgang zeichnet sich durch eine erheblich geringere Wassertiefe und einem sehr flachen Verlauf, Abfallwinkel von nur 6 Grad, aus.

Dieser Übergang ist etwa 13 Km lang und nur ungefähr 300 Meter breit und verläuft vom Wadi – Watir über die Bucht von Nuweiba durch das Rote Meer direkt zur Bucht in Saudi – Arabien. Was die Daten belegen ist ein Übergang von der Bucht Nuweiba, durch das Rote Meer, bis nach Saudi
Arabien auf der anderen Seite. Dieser Durchgang zeichnet sich durch eine erheblich geringere Wassertiefe und einem sehr flachen Verlauf aus. Dieser Übergang ist etwa 13 Km breit und verläuft vom Wadi – Watir über die Bucht von Nuweiba durch das Rote Meer direkt zur Bucht in Saudi–Arabien. Diese Informationen sind so wichtig, belegen sie doch den Durchgang durch das Rote Meer, denn wenn man das Wasser entfernt, war und ist es leicht möglich von einer Seite zur anderen Seite trockenen Fußes zu gehen.

Wie es die Bibel uns sagt!

Bereits bei der weltweiten Flut hat Gott, der Herr, geplant das beide Wadi – Verläufe, der Wadi Watir auf der Seite der Sinai Halbinsel durch die Bucht von Nuweiba und der des Wadi auf der arabischen Seite, über die riesige Bucht dort einen gemeinsamen Übergang bilden, der später gebraucht wird.

Was für Beweise sind noch auf dem Meeresboden zu finden nach nahezu 3500 Jahren?

Tauchen wir in das Wasser des kristallklaren Golfes von Aquaba an der Stelle des Durchganges, so finden wir hier ein sehr flach verlaufendes Buchtbett mit einem Abfallwinkel von nur 6 Grad und einer Breite von etwa 300 Metern. Der Durchgang, der unter Wasser sehr gut auszumachen ist, hat eine Länge von der ägyptischen Seite, der Bucht von Nuweiba bis zur saudiarabischen Seite, von etwa 13 Km. Was erstaunlich ist, dass der Meeresboden in südlicher Richtung und auch in nördlicher Richtung, außerhalb der 300 Meter breiten Durchgangszone, sehr steil, bis auf eine Wassertiefe von 1800 Metern, abfällt. Die tiefste Stelle des Durchganges, die wir aus der Seekarte der Region entnehmen können, beträgt 850 Meter. Wir finden bereits in etwa 25 Meter Tiefe Teile von Sechsspeichenrädern und Teile von Achtspeichenrädern. Diese Streitwagenräder sind teilweise schwer auszumachen, da sie komplett mit Korallen bewachsen sind. Die Teile die nicht bewachsen sind, sind bereits zerfallen. Wir finden ganze Streitwagenachsen, ein Rad auf dem Meeresgrund und das andere mit Korallen überwachsen noch auf der Achse. Auch Teile des Aufbaus der Streitwagen sind noch zu erkennen.

Alle Funde gleichen den Streitwagenrädern, die im Grab des Pharao Tutanchamun gefunden wurden (Museum in Kairo). Einen ganz besonderen Fund machte Ron Wyatt während eines Tauchganges. Er entdeckte ein vergoldetes Vierspeichenrad. Das Rad war zu zerbrechlich um es zu bergen, denn die interne Holzstruktur war bereits zerfallen und was blieb war nur eine sehr instabile goldene Hülle.

Von den oben erwähnten Wagenrädern habe ich schon einige Male gelesen und gehört. Es handelt sich also nicht um etwas, das eine kleine Gruppe, die unbedingt Beweise für die Wahrhaftigkeit der Bibel generieren will, erfunden hat. Zum Schluss noch eine Parallele zum neuen Testament: Wie unter bibelkundigen Christen bekannt, weist das alte Testament schattenhaft auf Jesus hin, so auch die Meeresdurchquerung durch das Volk Israel unter Mose: Einer musste vorangehen, und sich „die Füsse nass machen“. Jesus als der zweite Adam musste für viele vorausgehen, um stellvertretend für Viele die Sündenstrafe und den Fluch auf sich zu nehmen, Vergebung, Versöhnung und Heil zu erwirken, - aber er musste sich nicht einfach nur die Füsse nass machen, sondern als der zweite Adam (der Erste brachte den Tod für Viele) und als das wahre Lamm Gottes musste er geopfert werden, ausgegossen werden, verbluten am Kreuz, sterben, aber dann auch wieder auferstehen. Es ist vollbracht, - der Vorhang zum Allerheiligsten ist zerrissen und offen, und der direkte Zugang zu Gott ist durch ihn da! Glaube dies und nimm sein stellvertretendes Gnadenwerk an!

Der Herr mit dir!

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