mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5181 - Tue., 29 Nov 2016

Leben wie im Paradies – Teil 1

Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande.

Jes.35,6


Jesaja 35, 3-10: Stärkt die müden Hände und macht fest die wankenden Knie! Sagt den verzagten Herzen: »Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott! Er kommt zur Rache; Gott, der da vergilt, kommt und wird euch helfen.« Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden. Dann werden die Lahmen springen wie ein Hirsch, und die Zunge der Stummen wird frohlocken. Denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme im dürren Lande. Wo es zuvor trocken gewesen ist, sollen Teiche stehen, und wo es dürre gewesen ist, sollen Brunnquellen sein. Wo zuvor die Schakale gelegen haben, soll Gras und Rohr und Schilf stehen. Es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg heißen wird. Kein Unreiner darf ihn betreten; nur sie werden auf ihm gehen; auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren. Es wird da kein Löwe sein und kein reißendes Tier darauf gehen; sie sind dort nicht zu finden, sondern die Erlösten werden dort gehen. Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.

Die Advents- und Weihnachtszeit ist eine sehr unruhige Zeit mit vielen Aktionen in Vereinen, Schule, im Beruf und das Einkaufen der Geschenke. Da wird oftmals der Wunsch nach Ruhe und Geborgenheit wach. Einige flüchten auch u.a. deshalb in den warmen, ruhigen Süden. Menschen sehnen sich nach einem unbeschwerten Leben mit Ruhe und Geborgenheit. Sie wollen entspannen und die Seele baumeln lassen. Adam und Eva hatten solch ein Leben im Paradies.
Jesaja berichtet von dem zukünftigen Heil, wo müde und wackelige Knie gestärkt werden. Dort hilft Gott den Menschen. Blinden können und Taube hören. Es gibt Essen und Trinken im Überfluss. Es gibt DEN Weg, auf dem Menschen gehen, die auch in den Garten Eden hintreten dürfen. Jesaja schreibt diese Sehnsucht, als sich die Länder um Juda zum Krieg rüsten. Es ist also keine schöne Zeit. Die Worte vom zukünftigen Heil soll den Menschen Hoffnung machen,dass sie auf Gottes Zusage vertrauen. Es geht um die Zusage Gottes, dass sie einen Ort bauen sollen, der wie ein Paradies ist. Er sagt: Auf Gottes Zusage kannst du dich verlassen, auch wenn alles anscheinend dagegen steht. Wir dürfen das Vertrauen haben haben: Er steht uns immer bei. Das sollen wir weitersagen und vorleben.
An was glauben Christen? Welches Vertrauen prägt uns? Welche Hoffnungen verbinden sich damit? Wie sieht unser Paradies aus? Menschen suchen nach Dingen zur Befriedigung der eigenen Wünsche und Sehnsüchte, verfehlen aber das Lebensziel.
Im Begriff des Glaubens befinden sich Inhalte der Botschaft. Wir glauben AN etwas. Menschen, glauben das Geld G
glücklich macht, Beziehungen und Liebe bringen weiter. Sie reisen in Paradiese. Leben mit der Mode und was in ist. Glauben sie AN etwas? Der Christ redet und handelt aus einer anderen Überzeugung. Er weiß, das Gott ihn liebt und bei ihm ist. Im Glaubensbekenntnis heißt es: Ich glaube an Gott, den Vater, an Jesus Christus und an den Heiligen Geist. Das ''an'' macht die christliche Botschaft und das Leben aus. Wir sagen: Wir vertrauen ihm mit seinen Zusagen, egal was uns auf dem Weg begegnen wird.
Fortsetzung folgt.......

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