mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3556 - Mon., 18 Jun 2012

Nein, danke...

Und wenn jemand euch nicht aufnehmen noch eure Worte hören wird geht hinaus aus jenem Haus oder jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen!

Matthäus 10, 14


Ihr Lieben,
ich finde es einfach nur genial, wie praktisch Jesus damals und uns auch heute noch durch seine Worte nahe kommt. So wurde mir die heutige Bibelstelle auch ganz wichtig in Bezug auf Ablehnung, die wir auf die eine und/oder andere Art und Weise erleben und erfahren.

Damals, als Jesus diese Worte zu seinen Jüngern sprach, ging es vorallem um den Umgang damit, wenn Sein Evangelium, die gute Botschaft, von den Menschen zu denen ER die Jünger sandte, abgelehnt wurde. Sie sollten sich dann nicht in geistlichen Diskussionen verlieren, sondern sich von dem Erlebten abwenden, den Staub (und somit auch das Erlebte) von den Füssen schütteln und weitergehen.

Ich denke, jeder von uns hat schon einmal oder öfters dieses ''Nein, danke'' erlebt, ob geistlich, beruflich oder auch zwischenmenschlich in den verschiedensten Beziehungsformen (Ehe, Freundschaften usw.). Und manchmal fällt es uns leichter, dieses Staubabschütteln zu praktizieren, aber öfters ist es jedoch auch so, dass dieser Staub sich nicht so leicht abschütteln lässt, die erlebte Ablehnung uns sehr trifft, unsere Seele damit verschmutzt, an uns wie hängenbleibt und wir es als Teil von uns mitnehmen auf unseren weiteren Weg. Und je mehr man solche Erfahrungen macht, umso dicker wird die Staubschicht, wir sind gar nicht mehr so zu sehen, wie wir eigentlich von IHM gemeint und gewollt sind, glauben selber nicht mehr an unseren Wert und verlieren vielleicht sogar unsere Leuchtkraft für IHN, wozu wir ja eigentlich geschaffen worden sind, nämlich zu einem leuchtenden Lobpreis Seiner Herrlichkeit!
Wie tröstlich ist es dann, zu wissen, dass Jesus alles sieht und versprochen hat, immer bei uns zu sein und schon mit weit geöffnenten, tröstenden Armen auf uns wartet. Bei IHM können wir zur Ruhe kommen, ankommen in Seiner Wertschätzung und Liebe, zurückfinden zu unserer wahren Identität. Seine Gnade und Liebe, die im Kreuz ihren Höhepunkt fand, wäscht uns umgangssprachlich nicht den Kopf, sondern kniet sich in Demut nieder und wäscht uns die Füsse.

Ich wünsche Euch von ganzem Herzen einen Tag, an dem Ihr spürt und erlebt, Jesus ist schützend um Euch und mit Seiner Annahme verliert jede Ablehung ihre Kraft und Macht... Seid gesegnet in allem Tun und Loslassen, Eure

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