mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 2820 - Sun., 13 Jun 2010

Das Wunder Leben!

Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. 14 Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

Psalm 139 /13 +14


Immer wenn ich ein Baby betrachte dann empfinde ich große Ehrfurcht vor Gott. Mit welch Perfektion ist so ein kleiner Mensch gemacht. Ich habe nun das Vergnügen mein Enkelkind zu betrachten, welch ein Segen. Wieder und immer wieder staune ich, wie perfekt ein und auch gerade dieses kleine Baby zusammengefügt ist, entstanden im Schoß der Mutter. Denken wir darüber nach, wie Gott die ganze Welt bis ins kleinste Detail durchdacht hat, sollte man sagen das größte Wunder der Mensch. Kaum zu glauben wenn man bedenkt, aus was so ein herzallerliebstes Kind entsteht. Doch ist es von Gott so vorbereitet, dass aus dem unscheinbarem Tröpfchen eines Mannes wunderbares Leben entspringt, ein vollständiges Menschlein heranreift. Leben das Gott gewollt hat. Kein Kind des Zufalls, geschaffen im Schoß der Mutter, bis aufs kleinste durchdacht, ein einzigartiger kleiner Mensch. Ich halte mein Enkelkind im Arm und staune, die kleinen Öhrchen, das süße Näschen, die kugelrunden Äugelein die noch nicht klar sehen können. So hat Gott daran gedacht zum Schutz des Neugeborenen, auch das Hören etwas verzögert, damit der Lärm und das grelle Tageslicht, nicht gleich dem Kind zur Plage werden, damit es sich langsam ans Leben gewöhnen kann. Die kleinen Ärmchen und Füßchen sind zart und allerliebst, doch kräftig packt mich meine Enkelin am Finger, festgeklammert aus Reflex. Alles an so einen Baby ist vollkommen, alles an ihr ist perfekt. Essen und Schlafen ist die erste Aufgabe eines Babys ..essen und schlafen lässt Kinder stark werden, lässt Kinder gedeihen. Ich beobachte die Kleine beim Schlafen, ich sehe ihre Mimik und freu mich, entzückend wie sich immer wieder ihr Gesichten verändert, sie hat auch gelächelt, man nennt es Engel lächeln. Es ist nur eine Reflexbewegung der Gesichtsmuskeln und doch scheint es uns als würde das Kindchen selig lächeln. Engel lächeln genannt weil dieses Lächeln unser Herz bewegt. So süß, bezaubernd, umwerfend. Ich wiege das Kindchen im Schlaf, ruhig und still geht der Atem des kleinen Mädchens, sacht hebt sich ihr Brustkorb auf und ab, leise atmend mit Odem den ihr der Herr einhauchte, als er sie geschaffen hat.
Mein Schwiegersohn hat zur Zeit einen Buschenschank, und die Kleine ist im Kinderwagen mit dabei. Alle Gäste bestaunen das kleine entzückende Mädchen, Alle sind sich einig es ist ein Wunder. Halleluja Gott alleine hat sie geschaffen.

(Jesaja 44/ 24)
So spricht der HERR, dein Erlöser, der dich von Mutterleibe bereitet hat: Ich bin der HERR, der alles schafft, der den Himmel ausbreitet allein und die Erde fest macht ohne Gehilfen;

Ja Gott hat sich dabei etwas gedacht. So ein süßes Baby ist ein Anziehungspunkt, so ein Baby erweckt Aufmerksamkeit bei den Menschen. Darum hat er seinen Sohn auch als süßes unschuldiges Baby in diese Welt gesandt. Er dachte wahrscheinlich, so ein Baby übersehn die Menschen nicht. Dieses Wunder, dieses süße Wesen werden sie sehen, sie werden erkennen das das Kind. der zukünftige König ist. Gott wollte uns Menschen mit seinem süßen Baby anziehen, er wollt uns bezaubern, damit wir ihn erkennen. Gott schenkte in seinem Baby, mit seinem Sohn in Menschengestalt neues Leben. Damals haben es nur wenige erkannt und auch heute sehen wenige das Kind in der Krippe. So süß es auch gewesen war, es blieb nicht so. Denn so wie jedes entzückende Baby erwachsen werden muss, so musste auch Jesus vom Baby zum Manne werden und als junger Mann mit ca. 33Jahren in den Besten Jahren sozusagen, wo damals wie heute die Männer selbst Familie gründen, neues Leben in die Welt setzen, in der Zeit gab Jesus für uns sein Leben! Er gab sein eigenes Leben für unserer Schuld aufs Kreuz ,um uns neues Leben zu schaffen. Er kam als süßes Baby zur Welt, um sie zu bezaubern und viel sahen auf das entzückende Kind, aber in der Zeit des Kreuzweges war er alles, nur nicht mehr süß anzusehen.
Er war Unsretwillen entstellt, verspottet und verhöhnt, bespuckt und Blutig geschlagen, Gekrönt mit Dornen die man fest in sein Haupt drückte, und zuletzt auch vom Vater verlassen und gekreuzigt . Das Wunder Jesus, das entzückende Kind gab es nicht mehr und viel sahen weg, ja sehen heute noch weg, weil sie den Anblick des geschundenen gekreuzigten Körper vom Menschen Jesus nicht ertragen konnten und auch heute nicht ertragen können. Jesus starb für uns am blutigen Stamm, aber er ist nicht Tod geblieben, nein halleluja ! Er ist am dritten Tage auferstanden, er lebt, hoch gepriesen sei der da kommt. Jesus hat des Vaters Wort wahr gemacht und ist auferstanden, er hat den Tod, den Teufel und die Welt besiegt und uns damit die Tür zum ewigen Leben geöffnet. Denn jeder der an ihm glaubt , bekommt ewiges Leben.

Jesaja 53(1-12)
Wer hätte geglaubt, was uns da berichtet wurde? Wer hätte es für möglich gehalten, dass die Macht des Herrn sich auf solche Weise offenbaren würde? Denn sein Bevollmächtigter wuchs auf wie ein kümmerlicher Spross aus dürrem Boden. So wollte es der Herr. Er war weder schön noch stattlich, wir fanden nichts Anziehendes an ihm. Alle verachteten und mieden ihn; denn er war von Schmerzen und Krankheit gezeichnet. Voller Abscheu wandten wir uns von ihm ab. Wir rechneten nicht mehr mit ihm. In Wahrheit aber hat er die Krankheiten auf sich genommen, die für uns bestimmt waren, und die Schmerzen erlitten, die wir verdient hatten. Wir meinten, Gott habe ihn gestraft und geschlagen; doch wegen unserer Schuld wurde er gequält und wegen unseres Ungehorsams geschlagen. Die Strafe für unsere Schuld traf ihn und wir sind gerettet. Er wurde verwundet und wir sind heil geworden. Wir alle waren wie Schafe, die sich verlaufen haben; jeder ging seinen eigenen Weg. Ihm aber hat der Herr unsere ganze Schuld aufgeladen. Er wurde misshandelt, aber er trug es, ohne zu klagen. Wie ein Lamm, wenn es zum Schlachten geführt wird, wie ein Schaf, wenn es geschoren wird, duldete er alles schweigend, ohne zu klagen.
Mitten in der Zeit seiner Haft und seines Gerichtsverfahrens ereilte ihn der Tod. Weil sein Volk so große Schuld auf sich geladen hatte, wurde sein Leben ausgelöscht. Wer von den Menschen dieser Generation macht sich darüber Gedanken?
Sie begruben ihn zwischen Verbrechern, mitten unter den Ausgestoßenen, obwohl er kein Unrecht getan hatte und nie ein unwahres Wort aus seinem Mund gekommen war. Aber der Herr wollte ihn leiden lassen und zerschlagen. Weil er sein Leben als Opfer für die Schuld der anderen dahingab, wird er wieder zum Leben erweckt und wird Nachkommen haben. Durch ihn wird der Herr das Werk vollbringen, an dem er Freude hat. Nachdem er so viel gelitten hat, wird er wieder das Licht sehen und sich an dessen Anblick sättigen. Von ihm sagt der Herr: »Mein Bevollmächtigter hat eine Erkenntnis gewonnen, durch die er, der Gerechte, vielen Heil und Gerechtigkeit bringt. Alle ihre Vergehen nimmt er auf sich. Ich will ihn zu den Großen rechnen, und mit den Mächtigen soll er sich die Beute teilen. Denn er ging in den Tod und ließ sich unter die Verbrecher zählen. So trug er die Strafe für viele und trat für die Schuldigen ein.


Gott hat sich was gutes Einfallen lassen, als er an die Fortpflanzung des Menschen dachte, es ist wie gesagt ein großes Wunder,” das Wunder Mensch !” Doch so groß mein Verständnis ist, das beste Geschenk an diese Welt, ist Jesus Christus selbst. Sein Kommen als Baby, sein Groß werden, sein Wirken und sein Sterben, dieses ist einfach großartig, doch seine Auferstehung liebe Leute, seine Auferstehung und was er damit für uns bewirkte, dass ist das wahre Wunder für mich,“ das Wunder Leben!'' Amen



seid herzlich gesegnet, eure

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