Die Verurteilung -|- Andacht von Carsten L. (Daily-Message-Archiv, 30. Mar 2005)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 919

für den 30. Mar 2005 - Autor:

Die Verurteilung

Da sprach Pilatus zu ihm: Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, daß ich Macht habe, dich loszugeben, und Macht habe, dich zu kreuzigen? Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben wäre. Darum: der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde.

Johannes 19,10-11 *©*
 

Mahlzeit

Macht, Jesus frei zulassen hatte Pilatus wohl nicht wirklich, oder siehst du das anders? Pilatus bekommt hier doch die klare Antwort. Pilatus ist nur ein kleiner Spielball in den Händen der Juden und seine hohe Stellung hat er von Gott selber bekommen, der nichts für seine Verteidigung hier sagt. Pilatus wollte mit all seiner Kraft, dass dieser Jude nicht durch seine Hand stirbt und suchte einen Grund, ihn Jesus das Opferlamm, frei zu bekommen. Auch die Geißelung die schon sehr grausam war, brachte das Volk nicht zu einer anderen Meinung über den Sohn Gottes.

Das Mitleid der Menschen hat er nicht bekommen, für diesen blutüberströmten Menschen, der bestimmt so grausam aussah, dass viele weg gesehen haben mussten, wie es in Jesaja 53.3 geschrieben steht, und doch wollten sie den Tod des Sohnes Gottes um jeden Preis.

Das Zeichen des Fluches aus 1. Mose nahm er auch auf seinen Haupt. Dornen, die als Fluch für den Manne auf dem Felde wachsen sollten wegen seiner Sünde, wurden zur Krone gemacht und auf sein Haupt gesetzt und es waren nicht normale Dornen sondern bestimmt welche die ca. 5 cm waren oder länger. Nicht genug, die Krone wurde auch noch ein wenig in Jesus seinen Schädel eingetrieben mit einem Schlag auf seinen Kopf mit einem Eisenrohr.

All das brachte das Volk nicht zur Besänftigung, sie schrieen ''Kreuzige diesen, sein Blut komme über uns und unsere Kinder.''

Pilatus steht machtlos da? Ich glaube er hätte sich ... .

Was hättest du gemacht? Nein, was machst du heute damit? Ist dir bewusst wie dankbar wir sein können, dass das Opferlamm Gottes und Gott der Vater dieses mit voller Absicht taten. Ich kann es kaum fassen und bete Gott den Vater dafür an!

Ich wünsche euch allen einen dankbares und besinnliches Todestag-Gedenken!

Nicht vergessen, er ist auch wieder auferstanden aus dem Totenreich und lebt jetzt!

Lese bitte Johannes 18.28 -19.16a

Bis gleich

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