Umgang mit negativen Gedanken (Teil 1) -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 24. Apr 2022)

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Andacht Archiv-Nr. 7153

für den 24. Apr 2022 - Autor:

Umgang mit negativen Gedanken (Teil 1)

Deshalb beugt euch in Demut unter Gottes mächtige Hand. Gott wird euch aufrichten, wenn seine Zeit da ist.

1. Petr.5,6 *©*
 

1.Petrus 5,5-9: Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Gemeindeältesten unter, und hütet euch alle vor Überheblichkeit und Hochmut! Denn die Hochmütigen und Stolzen werden niemals Gottes Barmherzigkeit erfahren. Seine Gnade gilt denen, die zum demütigen Gehorsam bereit sind. Deshalb beugt euch in Demut unter Gottes mächtige Hand. Gott wird euch aufrichten, wenn seine Zeit da ist. Überlasst alle eure Sorgen Gott, denn er sorgt für euch. Bleibt besonnen und wachsam! Denn der Teufel, euer Todfeind, schleicht wie ein hungriger Löwe um euch herum. Er wartet nur auf ein Opfer, das er verschlingen kann. Stark und fest im Glauben sollt ihr seine Angriffe abwehren. Und denkt daran, dass alle Christen in der Welt diese Leiden ertragen müssen.

Im ersten Petrusbrief ermutigte Petrus die Briefempfänger zu konsequentem Christsein. Für die Christen stand damals viel auf dem Spiel, aber für Petrus gab es keine Alternative zum Christsein. Das Christsein soll Auswirkungen haben bis in den persönlichen Bereich. Christsein kann man nicht nur auf einen Tag oder Wochen reduzieren. Er beeinflusst mein ganzes Leben und nicht nur einzelne christliche Werte, die mir sinnvoll erscheinen. »Christsein, das heißt, dass Jesus auf alltägliche Fragen und Probleme Antworten und Hilfen hat. Er will nicht nur die Grundlage für das Leben sein. Er will mein Lebensmacher werden, denn er kennt sich aus in meinem Leben, besser als ich.

Festhalten an der Demut: Bislang wurde Demut oft so verstanden: nur ständig unter dem Teppich bleiben. Ja nicht bemerkbar machen. Vor allem wenn es um die Suche nach Mitarbeitern geht. Immer schön demütig bleiben. Man könnte auf mich aufmerksam werden und merken, dass ich etwas kann. Dann könnte man hochmütig werden. Also bevor man hochmütig wird, weil mir etwas gelingt, mache ich nichts. Dass Demut in einem Atemzug genannt wird, mit dem Widerstand dem Teufel gegenüber, erscheint etwas neu. Demut hatte nie etwas mit verstecken zu tun. In der Bibel sind die demütigen Menschen an den breiten Schultern zu erkennen. Es sind Frauen und Männer, die Lasten zu tragen hatten. Bei denen ging nicht alles glatt und ohne Belastung. Sie mussten kämpfen. Die Demut zeigt sich daran, dass sie bereit waren, sich unter die Lasten zu stellen / zu tragen. Sie fliehen nicht, wenn Gott sie in Schwierigkeiten und vor Probleme stellt, sondern sie wollen darin erleben, wie Gott ihnen heraushelfen kann.
Gott hat was gegen Hochmütige: Gerade Hochmut ist die Eigenschaft, sich mehr auf sich und seine Erfahrungen zu verlassen als auf Gott. Es ist nicht nur die Angeberei mit dem eigenen Erreichtem / Können, sondern die Einstellung, sich selber glaubwürdiger anzusehen als Jesus. Petrus empfindet es als hochmütig, sich Sorgen zu machen. Mache ich mir Sorgen, dann bringe ich zum Ausdruck, dass ich mich auf Gott nicht verlassen kann. Er versprach zwar, für mich zu sorgen, aber das glaube ich, wenn ich genug im Kühlschrank und genug auf dem Konto habe.
Demütige bekommen Gottes Gnade: Sie haben es nötig, dass Gott eingreift. Und er tut es!
Demütige werden erhöht zu Gottes Zeit: Vertrauen in Jesus zahlt sich immer aus.
Demut zeigt sich darin, dass wir Sorgen auf ihn werfen: Wenn ich meine Sorgen auf ihn werfe, zeige ich, dass ich ihm vertraue und dass ich Jesus für kompetenter halte als mich.
Ich wünsche dir, dass du die Sorgen wegwerfen kannst. (Mit)Teilen hilft, wenn das Gegenüber ehrlich zuhört.

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