Ja - Nein- Jaein -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 21. Jan 2014)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4138

für den 21. Jan 2014 - Autor:

Ja - Nein- Jaein

Verlasst euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, sondern bessert euer Leben und euer Tun, dass ihr recht handelt einer gegen den andern

Jer. 7,4+5 *©*
 

Jeremia 5,2-11 Tritt ins Tor am Hause des HERRN und predige dies Wort und sprich: Höret des HERRN Wort, ihr alle von Juda, die ihr zu diesen Toren eingeht, den HERRN anzubeten! So spricht der Gott Israels: Bessert euer Leben und Tun, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort. Verlasst euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, sondern bessert euer Leben und Tun, dass ihr recht handelt einer gegen den andern und keine Gewalt übt gegen Fremdlinge, Waisen und Witwen und nicht unschuldiges Blut vergießt an diesem Ort und nicht andern Göttern nachlauft zu eurem eigenen Schaden, so will ich ewig bei euch wohnen an diesem Ort, in dem Lande, das ich euren Vätern gegeben habe. Nun verlasst ihr euch auf Lügenworte, die zu nichts nütze sind. Ihr seid Diebe, Mörder, Ehebrecher und Meineidige und opfert Baal und lauft fremden Göttern nach, die ihr nicht kennt. Dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Wir sind geborgen, - und tut weiter solche Gräuel. Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Räuberhöhle? Ich sehe es wohl, spricht der HERR.

Gott spricht zu Jeremia. Er soll in das Stadttor treten und den Leuten sagen: Bessert euer Tun und euer Leben. Lebt rechtens und übt keine Gewalt aus, lauft keine Göttern nach.......Gott sieht es. Jeremia sagt harte Begrüßungsworte. Eigentlich möchte man so etwas nicht hören und man könnte getrost wieder umkehren. Man kommt mit Erwartungen in den Gottesdienst. Man erwartet, dass Gott einen anspricht, dass man etwas mitnimmt oder gestärkt wird für den Alltag. Manchmal geht man mit Enttäuschungen hinaus oder ist auch glücklich über Antworten, Hinweise, mit denen man nicht gerechnet hat. Die Juden wollen Opfer bringen, wie es Tradition ist. Doch sie bekommen zu hören: das, was ihr vorhabt ist falsch. Die heiligen Geräte waren zuerst immer in der Stiftshütte und David war es nicht gegönnt, den Tempel zu bauen, um sie dort unterzubringen. Erst Salomo, sein Sohn, durfte ihn bauen.
Menschen gehen in den Tempel, um Gott zu begegnen. Mit der Zeit vergaß man aber die Heiligkeit des Gebäudes und die Menschen hören nicht mehr auf Gott. Sie geben ihm nicht ihr Herz. Gott sagt, dass wir das tun solle, was er uns sagt. Alles andere schadet uns nur. Wie ist das bei uns, wenn keiner auf uns hört? Wir geben auf, lassen ihn in den Fehler rennen. So könnte Gott quasi bei uns ausziehen.. Keiner ''versucht'' ihn mehr mit dem Herzen. Das Volk geht zwar in den Tempel, aber es handelt nicht mehr nach dem Wort. Das ist der Fehler. Gott die Menschen im Text Lügner, Mörder, Diebe, Ehebrecher... Jeremia redet ihnen ins Gewissen und, sagt, dass sie sich verändern sollen - Gedanken und Taten müssen zusammenpassen. Jona sagte auch der Stadt eine Vernichtung voraus, aber sie taten das, wozu Jeremia auffordert.: Buße tun. Jona ist zwar sauer, dass Gott die Stadt verschont. Viele Menschen meinen, wenn sie in Gottes Buch stehen, dann ist es okay und Gott darf nicht in IHR Leben reinreden.. Jeremia will aufrütteln und auf das mögliche schlimme Ende hinweisen, aber man will ihn nicht hören. Genau wie bei uns, wenn uns jemand Unangenehmes sagt. Das Volk wurde später verschleppt. Gott billigt nicht all unser Handeln. Nach dem Tod ist alles aus? Da ist nur noch Friede? Und wie ist das mit dem Gericht, was in der Bibel geschrieben steht? Bei Lazarus und dem reichen Mann ging es so aus, dass Lazarus bei Gott ist. Wenn man sich zu Gott wendet, wohnt er bei uns. Jesus ist unser Fürsprecher bei Gott.
Hören auf Gottes Wort ist wichtig. Richten wir uns nicht oft auf moderne Hörweisen oder nach Traditionen? Gottes Güte leitet zur Umkehr.

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