Und das Wort ward Fleisch -|- Andacht von Rainer Gigerich (Daily-Message-Archiv, 21. Dec 2013)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4107

für den 21. Dec 2013 - Autor:

Und das Wort ward Fleisch

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Joh. 1,1+14 *©*
 

Wir alle kennen die Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu, wie sie im Lukasevangelium erzählt wird, von Augustus, der Volkszählung und der Krippe im Stall von Bethlehem. Doch alle Evangelisten haben ihre eigene Art, vom Beginn mit Jesus zu erzählen.

Nicht so romantisch wie Lukas erzählt Johannes den Anfang mit Jesus auf unserer Welt. Für ihn ist Jesus der Logos, das Wort Gottes, durch das schon die Welt geschaffen wurde und das schon ewig bei Gott ist und selbst Gott ist. So ist Weihnachten für ihn nicht die Geburt eines kleinen Kindes, sondern der Moment, in dem der Logos Fleisch wurde.

Der Schöpfer selbst wird hier Geschöpf, er will uns Menschen nahe sein und eine Beziehung aufbauen. Der Heilige wird Mensch, damit auch wir Menschen heilig werden können. Er hebt das Paradoxon von Immanenz und Transzendenz in sich auf. Der ewige Gott wird ein zeitlicher Mensch.

Der ferne und heilige, sprich abgesonderte Gott kommt zu uns Menschen, damit wir wieder Wesen nach seinem Bilde werden können, die wir einmal waren, bevor wir durch eigenen Willen uns unter die Sünde, die Trennung von Gott stellten.

So ist Weihnachten weit mehr, als der Geburtstag eines Kindes, es ist der Anfang des neuen Bundes Gottes mit uns. Wie es in einem alten Weihnachtslied heißt: ''Gott wird Mensch, dir Mensch zugute!''

So dürfen wir uns jetzt in der Adventszeit darauf freuen, dass die Trennung von Gott wieder aufgehoben wird. Es ist der Beginn der ewigen Gemeinschaft.

''Freue dich 's Christkind kommt bald!''

Ich wünsche dir ein gesegnetes Adventswochenende.

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