Kleine Sorgen, große Sorgen, keine Sorgen -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 18. Oct 2010)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2947

für den 18. Oct 2010 - Autor:

Kleine Sorgen, große Sorgen, keine Sorgen

Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Lk. 16,13 *©*
 

Wer hat keine Sorgen - die Alltagssorgen oder die großen Sorgen: Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Politik.... Sie sind das Gesprächsthema der Menschen. Aber wer spricht über die Ewigkeit, obwohl jeder weiß, dass das Ende bald da ist.
Lukas 16, 1-13: Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. Er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. Er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Eimer Öl. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. Der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. Ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten. Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; Wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht. Wenn ihr nun mit dem ungerechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch das wahre Gut anvertrauen? Wenn ihr mit dem fremden Gut nicht treu seid, wer wird euch geben, was euer ist? Kein Knecht kann zwei Herren dienen; entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Jesus lobt die Klugheit des Verwalters. Er lobt nicht den Schwindel des Mannes. Der Mann erkennt seine Lage und weiß, dass er beim Herrn in Ungnade gefallen ist. Seine Existenz steht auf dem Spiel. Er überlegt, wie er aus dieser Situation herauskommt. Betteln will er aber nicht. Jetzt hat er noch die Vollmacht zu handeln. Er erlässt seinen Schuldnern die Schulden, um sie zu Freunden zu gewinnen.

Die Verwalter sind wir. Sind wir treu mit Gottes Gut umgegangen? Ehrlich: Irgendwo versagen wir alle an einem Punkt. Am Tag des Gerichtes wird von uns Rechenschaft verlangt. Wir müssen nach einem sicheren Weg suchen. Die Freunde des Verwalters sind ein unsicherer Weg. Kann man sich Freunde mit Geld, dem Mammon, erkaufen? Kann man sich den Eintritt in das Ewige Leben mit Geld erkaufen?

Jesus sagt ''nein'', sondern wir sollen Gott dienen. Man kann aber nicht zwei Herren dienen. Es gilt, die Zeit zu nutzen, denn es gibt ein ''zu spät''. Die fünf klugen Jungfrauen hatten genug Öl dabei, aber die anderen fünf hatten nicht genügend Öl in ihren Lampen. Sie durften nicht nachträglich zum Hochzeitsmahl. Die Tür war zu. Nutzen wir also die Zeit, um ein Freund Jesu zu werden und zu bleiben. Wir geben ihm unser Leben und vertrauen uns IHM ganz an. Er führt uns und bringt uns ans Ziel. Die Sorgen verlassen uns nicht, aber in Matthäus 6,33 steht:Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.

In dem Lobpreislied kommt dies auch noch heraus: Zu dir, Herr, darf ich kommen, wie ich bin....Bei ihm darf ich mein Herz ausschütten und abladen, damit ich dann ganz bei ihm sein kann. Voll Vertrauen darf ich auf ihn schauen, er sorgt für mich und er füllt mich neu mit seinem Geist. Dann kann ich ihn auch wieder fröhlich loben. Ich wünsche dir, dass du heute auch ein Loblied im Herzen und im Mund hast . Dann singe es.

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