In der Stille angekommen -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 31. May 2010)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2807

für den 31. May 2010 - Autor:

In der Stille angekommen

Liedtext von Christoph Zehender

(Felsenfest Musikverlag) *©*
 

Christoph Zehender schrieb dieses Lied. Im Jahr der Stille kommen viele Momente, Worte oder Lieder einem in den Sinn, um über die Stille nachzudenken. Im Gottesdienst wird oft in der Lobpreiszeit das Lied ''In der Stille angekommen'' gesungen. Bewusst gesungen, macht es einen nachdenklich und dankbar zugleich. Nachdenklich, ob ich immer ehrlich zu Gott komme und dankbar, dass ich ihm alles sagen darf und kann. Lest den Text doch doch einmal bewusst und langsam durch und stellt euch dabei folgende Fragen:

1 In der Stille angekommen, werd ich ruhig zum Gebet. Große Worte sind nicht nötig, denn Gott weiß ja, wie‘s mir geht.

Fragen: Komme ich ruhig zum bzw. im Gebet an? Bin ich innerlich ruhig? Bin ich bereit zum Hören? Will ich, dass Gott weiß, wie es mir geht?

2 In der Stille angekommen, leg ich meine Masken ab. Und ich sage Gott ganz ehrlich, was ich auf dem Herzen hab.

Fragen:Bin ich vor Gott ehrlich? Setze ich vor ihm nicht auch eine Maske auf? Vertraue ich ihm so sehr, dass ich ihm alles sage, was mein Herz bewegt und bedrückt?

3 In der Stille angekommen, schrei ich meine Angst heraus. Was mich quält und mir den Mut nimmt, all das schütt ich vor Gott aus.

Fragen: Befreie ich mich von den Ängsten, die mich im tiefsten Innern quälen? Schreie ich sie heraus oder schlucke ich sie doch wieder herunter? Warum sage ich sie Gott nicht? Was oder wer hindert mich daran?

4 In der Stille angekommen, nehm ich dankbar, was er gibt. Ich darf zu ihm „Vater“ sagen, weil er mich unendlich liebt.

Fragen:Gott gibt Antworten und Hilfen! Warum nehme ich sie nicht an und bin unzufrieden? Durchkreuzen seine Pläne meine Pläne? Passt meine Wunsch-Zukunft nicht in die Zukunft, die ich durch Gottes Antworten erkenne?

Refrain: Danken und loben, bitten und flehn. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit offnen Augen sehn. Reden, hören, fragen, verstehn. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit seinen Augen sehn.

Fragen: Danke und lobe ich Gott für große und kleine Dinge und Erlebnisse? Oder überwiegt das Flehen und das Bitten? Gehe ich mit offenen Augen durch die Welt und sehe das Leben der anderen Menschen um mich herum oder lebe ich in meiner eigenen kleinen Welt? Rede ich mit Gott oder sind es Selbstgespräche? Höre ich auf seine Antworten? Oder höre ich bewusst weg? Frage ich überhaupt ehrlich? Will ich seine Antworten verstehen und die Welt mit seinen Augen sehen?

Ich wünsche euch einen gesegneten Tag und Momente der Stille, in der du Gott als liebenden und sorgenden Vater erlebt.

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