Markenzeichen der Antichristen -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 23. Jul 2007)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 1764

für den 23. Jul 2007 - Autor:

Markenzeichen der Antichristen

''Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden viele verführen. Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.''

Matthäus 24, 3-7 *©*
 

Gottes Wort ist sehr präzise in seinen praktischen Voraussagen. Der Inhalt der Bibel zum Thema ''Ende der Welt'' bestätigt sich gerade in der heutigen Zeit in vielen Bereichen. Besonders was die Zeit vor der unmittelbaren Wiederkunft Jesu Christi betrifft. Zu allen vorausgesagten Ereignissen in der Heiligen Schrift gibt es stets eine Vorgeschichte, sozusagen eine Vorschattung des eigentlichen Ereignisses. Die Sprache der Symbolik im Alten und Neuen Testament ist stark im Wort Gottes ausgeprägt und sie verbirgt viele Geheimnisse und prophetische Kraft (Markus 4,2). Dies zählt vor allem für die Menschwerdung Gottes und den Leidensweg Jesu bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung von den Toten (z.B. Jesaja 9, 5-6). Aber auch die Aufrüstung des Feindes und die Mittel seiner Verführungen werden in der Bibel offengelegt. Dort ist die Rede vom ''Antichrist'' und daß vor ihm noch so einige andere dieser okkulten Selbstdarsteller auftreten, und für Unruhe sorgen werden (1. Johannes 2,18). Diese Leute zeichnet vor allem eines aus: Sie leugnen den Erlöser! Sie stellen es überhaupt in Frage, daß der Mensch Erlösung braucht! Und selbst wenn, dieser Jesus ist es nicht und er kann es nicht (1. Johannes 2,22) ! Diese Lüge ist das Markenzeichen der Antichristen und des kommenden Weltenherrschers! Dieser Mensch wird sich selbst zum Erretter proklamieren und sich anbeten lassen. Es geht also garnicht so sehr um reinen Atheismus, also der Leugnung einer höheren Macht, sondern darum, wer diese Position einnimmt und an dessen Stelle tritt! Für wiedergeborene Christen ist das keine Frage, aber für alle Gottesleugner, alle oberflächlich Religiösen, alle Heuchler und Anhänger einer Vermischung religiöser Kräfte und der Selbsterlösung werden sich verführen lassen. Quasi jeder, der mit Jesus als Heiland und einzigen Erlöser, nichts anfangen kann und will. Sie werden sogar so weit gehen, daß sie denken, sie tun Gott einen Gefallen wenn sie Menschen die allein an Jesus Christus glauben, verfolgen und töten (Johannes 16, 2-3).

Die Aktualität unserer Zeit bestätigt diese traurige Tatsache. Wer nun den Sohn Gottes hasst, verachtet und ablehnt, der hasst auch Gott, den Allmächtigen und den Vater im Himmel (Lukas 10,16). Für alle Zeiten gilt: Kein Gott ohne Jesus! Gott spricht dem Teufel nicht seine Klugheit ab, sonst würden die Christen, in der Zeit der Verfolgung, nicht aufgefordert werden ''klug wie die Schlangen'' zu sein (Matthäus 10,16). Allerdings, im Gegensatz zum Teufel, auch gleichzeitig ''ohne Falsch''. Wir sollen und können demnach den Teufel und seine Anhänger mit ihren eigenen Waffen schlagen. Klugheit vor Gott bedeutet, daß wir ganz in dem Bewußtsein und festen Glauben ausharren, allein durch Gnade und Gottes Segen zu bestehen. Dieses Bollwerk der Gnade stellt die Grenze für den ''Ankläger der Brüder'' dar (Offenbarung 12,10). Die Schlange, die Eva im Paradies verführte, stellte sich unwissend und dumm in Bezug auf die klaren und eindeutigen Anweisungen Gottes was den ''Baum des Lebens'' betraf (1. Mose 3, 1-13). Und auch wir können und sollen uns nun kindlich-naiv und unwissend verhalten, wenn es um das Böse geht, das sich gegen die Wahrheit stellt (1. Korinther 14,20). Wo es aber um feste biblische Grundlagen geht, sollen wir eifrig und klug sein, um uns selbst zu schützen und uns nicht von jeder billigen, antichristlichen Offensive aus der Bahn werfen lassen (Epheser 4,14). Wir sollen stark am inwendigen Menschen werden - durch Gottes Geist und den Reichtum seiner Herrlichkeit (Epheser 3,16). :-)

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