mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3910 - Fri., 07 Jun 2013

Helft einander

Im Augenblick habt ihr mehr als die andern. Darum ist es nur recht, dass ihr denen helft, die in Not sind

(2. Korinther 8/14a )


Ich möchte heute nur ganz kurz auf mein Thema eingehen und mit meinem Gedicht zum Spendenaufruf auch an euch liebe Geschwister herantreten. Ich denke den meisten von uns geht es gut, dass wir jetzt auch mal für die in Not gekommenen Flutopfer schön tief in die Tasche greifen können. Nicht weil ich es sage, sollt ihr es tun, sondern weil Gott uns beauftragt uns gegenseitig zu helfen. (Galater 6/2)

Helft einander, eure Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gibt.

l


S.o.s – Nachbar in Not
wieder einmal gleich Tür an Tür
das Wasser es kam schnell wie der Tod
und niemand konnte etwas dafür.

Die Sinnflut im Tal-
die Sinnflut im Ort-
und mit einen mal
war was eben noch hier- plötzlich fort.

Zerstört sind die Strassen
verlorn` Hab und Gut
nur die menschliche Hilfe
gibt allen noch Mut.

Unermüdlich bis jetzt- im Einsatz gewesen
Bundesheer- Rettung und Feuerwehr
Erschöpfung in den Gesichter gelesen
desto trotz schaffen sie doch immer mehr.

Doch ich danke auch den Helfern
vom ganzem Land
so groß ist die Hilfe
die jedermann fand

Ich spreche für Menschen
im Unglück vereint
ein tröstendes Wort
für den –der nun weint.

Ich richte hier an die Menschheit den Appell,
„Helft alle mit Spenden- doch helft bitte schnell!“
Mein Ruf geht an die , die vom Schicksal verschont geblieben
helft uns in Not nun den Nächsten zu lieben.

© Rosemarie Hojus



Gott versorgt uns mit allen Nötigen und selbst fürs geben gibt er uns reichlich, dafür verbürgt er sich mit seinem Wort. Ich möchte euch ermutigen aus ganzem Herzen zu geben, weil ihr Gott damit die Ehre gebt. In (1. Korinther 9/6-15) bekommt ihr die ermutigende Anleitung aus Gottes Herzen und ganz ehrlich` mich persönlich reizt es schon lange, es mal ordentlich auszutesten wie das Material zum Geben herein kommt , wenn ich es reichlich an Notleidende vergebe.

Denkt daran: Wer spärlich sät, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen Händen sät, auf den wartet eine reiche Ernte. Jeder soll so viel geben, wie er sich in seinem Herzen vorgenommen hat. Es soll ihm nicht Leid tun und er soll es auch nicht nur geben, weil er sich dazu gezwungen fühlt. Gott liebt fröhliche Geber! Er hat die Macht, euch so reich zu beschenken, dass ihr nicht nur jederzeit genug habt für euch selbst, sondern auch noch anderen reichlich Gutes tun könnt. Dann gilt von euch, was in den Heiligen Schriften steht: »Großzügig gibt er den Bedürftigen; seine Wohltätigkeit wird in Ewigkeit nicht vergessen werden Gott, der dem Sämann Saatgut und Brot gibt, wird auch euch Samen geben und ihn wachsen lassen, damit eure Wohltätigkeit eine reiche Ernte bringt. Er wird euch so reich machen, dass ihr jederzeit freigebig sein könnt. Dann werden viele Menschen Gott wegen der Gaben danken, die wir ihnen von euch übergeben Dieser Liebesdienst soll ja nicht nur die Not der Gemeinde in Jerusalem lindern, sondern darüber hinaus viele Menschen zum Dank gegen Gott bewegen. Wenn ihr euch in dieser Sache bewährt, werden die Brüder und Schwestern in Jerusalem Gott dafür preisen. Sie werden ihm danken, dass ihr so treu zur Guten Nachricht von Christus steht und so selbstverständlich mit ihnen und mit allen teilt. Und weil sie sehen, dass Gott euch in so überreichem Maß seine Gnade erwiesen hat, werden sie für euch beten und sich nach euch sehnen. Lasst uns Gott danken für sein unsagbar großes Geschenk! Amen

Ich wünsch euch von Herzen Gottes Segen und danke euch in Voraus im Namen Jesus für eure Bereitschaft zu helfen.

es grüßt euch herzlichst, eure

()


Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, mir eure Meinung per email zu schicken!

 

homepage tracker