Gott gedachte es gut zu machen! 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 01. Aug 2023)

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Andacht Archiv-Nr. 7617

für den 01. Aug 2023 - Autor:

Gott gedachte es gut zu machen! 2

''Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk''.

1. Mose 50, 19-20 *©*
 

Wenn wir alles haben und es keine Probleme und offenen Fragen gibt - worauf sollen wir hoffen? Wie wird unser Glauben gestärkt? Wie kann uns Gott für unseren Dienst zurüsten mit der nötigen Erfahrung, Weisheit und Demut? Sicherlich auch (nicht nur) durch solche Ausweglosigkeiten und Grenzerfahrungen. Hoffnung ist die feste Überzeugung, daß uns tatsächlich alles zum Besten dient. Selbst das, was wir zu Lebzeiten nicht verstehen werden. Der allmächtige Gott gedachte es gut zu machen, egal ob andere Menschen, schwierige Umstände, ausweglose Situationen oder die Sünde das nicht wollen und verhindern möchten - Gott hat das letzte Wort - auch in deinem Leben! Darum stehen diese und andere Geschichten in der Bibel - zu unserer Information und zur Gewissheit, daß Gott alles gut macht und uns nicht verlässt. Wenn uns Unrecht geschieht, so sollen wir das ertragen und hinnehmen und nicht wild um uns schlagen. Wir wissen nicht wozu es geschah und was wirklich dahinter steckt? Josef fragte seine Brüder: ''Stehe ich denn an Gottes statt''? Alles in unserem Leben, vom Tag unserer Geburt bis zum Tag unseres Sterbens, hilft uns zu dem zu kommen und das zu lernen was Gott will. Unsere Bestimmung ist es dem Bild Jesu gleich gestaltet zu werden in Kraft, Leid, Gemeinschaft und in der Auferstehung (Philipper 3, 10-11). Diesem Gott müssen wir einfach vertrauen - es gibt keine Zufälle. . Joseph ist ein Bild auf Jesus Christus, dem später ebenso grobes Unrecht getan wurde und der ebenso Gnade vor Recht gelten ließ für diejenigen, die an IHN glauben sollten und die ihre Schuld nicht weiterhin leugnen und zu verstecken suchten. Entsprechend steht in 1. Johannes 1, 5-10: „Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist...

Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit; wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde. Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns“
. Manchmal passieren Dinge im Leben von Menschen, die sie in die Situation führen, über ihre Schuld vor anderen und vor allem auch vor Gott gründlich nachzudenken. Die Brüder Josefs bereuten ihre Tat und haben Güte, Vergebung, Versorgung und Gnade erfahren wo sie es nicht mehr für möglich gehalten haben. Joseph hatte vermutlich mehr Grund richtig sauer und frustriert zu sein über das was ihm seine eigene Familie angetan hat, als wir das je erleben, aber Gott hatte andere Pläne mit Joseph und Joseph hatte verstanden, daß er in seiner einflussreichen Position etwas von der Liebe, Güte und Gnade Gottes ganz praktisch zeigen konnte. Und wo war das wichtiger und besser als in der eigenen Familie? Vielleicht hast du ja auch einen gewissen Machtbereich oder hast gewisse Möglichkeiten in deiner Familie, deinem Freundeskreis, deiner Arbeitsstelle oder wo auch immer, etwas Gutes und Hilfreiches tun kannst (wo es helfen könnte) und womöglich auch Menschen, die es nicht gut mit dir meinten, etwas von der vergebenden Gnade und Liebe Gottes zu vermitteln – so wie Joseph seinen Brüdern gegenüber.

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