Ausländer Gottes Teil 2 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 24. Jan 2022)

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Andacht Archiv-Nr. 7063

für den 24. Jan 2022 - Autor:

Ausländer Gottes Teil 2

1 Petrus, Apostel Jesu Christi, den Fremdlingen von der Zerstreuung von Pontus, Galatien, Kappadozien, Asien und Bithynien, die auserwählt sind 2 nach Vorkenntnis Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu: Gnade und Friede werde euch immer reichlicher zuteil!

(1. Petrus 1,1-2) *©*
 

1.2 Ausländer durch »Heiligung des Geistes: Petrus gibt eine zweite Antwort auf die Frage, wie man zu einem Ausländer Gottes wird: die Heiligung. Der Umgang mit Gott verändert mein Leben. Es verändert sich manches, wenn ich zu Gott „ja“ sage. Seine Prioritäten, seine Art greift auf mein Leben über. Sein Charakter bzw. Denken beeinflusst meinen Alltag. Gut und Böse bekommen andere Ansichten und Reaktionen von meiner Seite. Mein Leben wird auf den Kopf gestellt. Das meint Heiligung. Im Vergleich mit einem PC: das Betriebssystem wechselt und ist absturzsicher!? Täglich bekommen wir die Heiligung neu geschenkt, damit wir sie in Gottes Sinn anwenden können. Das neue Leben kommt nicht auf einmal über mich. Christliches Leben muss trainiert werden. Wie meine Schüler das 1x1 lernen müssen. Als Christ bin ich mein Leben lang
am Üben. Das ist kein Beinbruch, sondern die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. Petrus erwähnt das Blut Jesu. Er bezahlte für mich DEN Preis. Trotz meiner Niederlagen darf ich immer neu anfangen. Sein Tod bedeckt meine Schuld. Er bezahlte auch für meine zukünftigen Pannen bereits. Da staunen die Schüler und sie fragen: Woher weiß Jesus, dass ich noch Schlechtes mache? Da ist es gut zu wissen: Zuerst hat er mich gewollt und ein Fortschritt im Glauben und im veränderten leben muss nicht notiert oder gepostet werden. Die Veränderung in meinem Leben spielt keine Rolle, Hauptsache ich bemühe mich mit Jesus den Alltag zu leben.
2. Wie leben Ausländer Gottes?
2.1 Sie leben als Fremdkörper neben einem Volk
Die Veränderung in deinem Leben kann bei manchen Leuten ein Befremden hervorrufen. 1.Petr 4,4) »Das befremdet sie, dass ihr euch nicht mehr mit ihnen stürzt in dasselbe wüste, unordentliche Treiben, und sie lästern.« Meine Mama und ich waren auch Fremde in der eigenen Familie, wenn wir meine Großeltern von Vaters Seite besuchten. Gäste werden normalerweise gut behandelt. Bei unseren Besuchen wurden Fragen gestellt, wie z.B. „Geht ihr immer noch in eure Sekte“. Damals gingen wir zur landeskirchlichen Gemeinschaft. Es tut weh, wenn die Angehörigen nicht dieselbe Liebe für Jesus empfinden. Fremdlinge haben nicht dieselben Rechte wie die Bürger. Sie sind Gäste und werden als solche behandelt. In vielen Ländern der Erde werden Christen nur geduldet, oder gar verfolgt, weil sie Fremdkörper sind. Das kann zu Spannungen und Hass kommen. Joh 15,18-19: 18 »Wenn die Menschen euch hassen, dann vergesst nicht, dass man mich schon vor euch gehasst hat. 19 Diese Welt würde euch lieben; ihr müsstet zu ihr gehören. Doch ihr gehört nicht mehr dazu. Ich selbst habe euch aus der Welt herausgerufen. Darum hasst sie euch.« Mt 10,34-37: »Meint nur nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bringe Kampf! Ich werde Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Schwiegertochter und Schwiegermutter gegeneinander aufbringen. Die schlimmsten Feinde werden in der eigenen Familie sein. Wer seinen Vater oder seine Mutter, seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist es nicht wert, dass ich für ihn da bin.« Das ist hart, das auszuhalten. Außenseiter bei denen, die einem nahe stehen. Das muss nicht kommen, aber Jesus will uns auf das Schlimmste vorbereiten. Unsere wirkliche Heimat ist nicht auf der Erde. (Phil 3,20) »Unser Bürgerrecht aber haben wir im Himmel. Von dort erwarten wir auch Jesus, unseren Retter.« Auf unserem Personalausweis steht lediglich unsere weltliche Wahlheimat. In dieser Welt bin ich überall ein Fremdling.

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