Imperiale Erschöpfung Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 16. Nov 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6994

für den 16. Nov 2021 - Autor:

Imperiale Erschöpfung Teil 2

„Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll. Denn die gespannte Erwartung der Schöpfung sehnt die Offenbarung der Söhne Gottes herbei. Die Schöpfung ist nämlich der Vergänglichkeit unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin, dass auch die Schöpfung selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt; und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung, die Erlösung unseres Leibes“.

Römer 8, 18-23 (Schlachter 2000) *©*
 

William McDonald schreibt: „Als Adam sündigte, betraf seine Übertretung nicht nur die Menschheit, sondern die gesamte »Schöpfung«, und zwar sowohl die belebte als auch die unbelebte Schöpfung. Der Erdboden ist verflucht. Viele wilde Tiere sterben eines gewaltsamen Todes. Krankheiten suchen Vögel und Säugetiere genauso heim wie Fische und Reptilien. Die Folgen der Erbsünde sind wie Schockwellen durch die ganze Schöpfung gelaufen. So, erklärt Paulus, ist »die Schöpfung . . . der Nichtigkeit unterworfen worden«. Sie lebt in Frustration und Unordnung, nicht aus Eigenwillen, sondern durch eine Anordnung Gottes, die er wegen des Ungehorsams des ersten Oberhauptes des Menschengeschlechtes getroffen hat. Die Schöpfung sehnt sich nach den Idealbedingungen im Garten Eden zurück. Sie erinnert sich an die Katastrophe, die durch den Eintritt der Sünde in diese Welt hereinbrach. Immer gab es die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Idylle, in der »die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit frei gemacht werden wird«, um die Freiheit des goldenen Zeitalters zu genießen, wenn wir als »Kinder Gottes« in Herrlichkeit offenbart werden. Wir leben in einer seufzenden, weinenden und leidenden Welt. »Die ganze Schöpfung seufzt« und leidet Schmerzen wie bei einer Geburt. Die Musik der Natur ist in Moll geschrieben. Die Erde wird von Verheerungen heimgesucht. In jedem lebendigen Wesen liegt die Fäulnis des Todes verborgen. Die Gläubigen sind hierbei nicht ausgenommen“. Wie ist das nun zu verstehen, daß wir bei der Aufnahme in den Himmel einen neuen Leib erhalten, der unverweslich, herrlich, vollkommen und perfekt sein wird? In 1. Johannes 3,2: „Geliebte, wir sind jetzt Kinder Gottes, und noch ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen aber, dass wir ihm gleichgestaltet sein werden, wenn er offenbar werden wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist“. Wir werden Jesus Christus sehen!

Wir werden sicherlich nicht alle gleich aussehen und der verherrliche Sohn Gottes wird auch im Himmel immer als der König aller Könige und Herr aller Herrschenden wahrzunehmen sein. Zudem wird er die Zeichen seiner Kreuzigung sichtbar tragen, aber wir werden von der Möglichkeit der Verunreinigung, Sünde, Krankheit, Leid und Tod frei sein – für immer. Der Apostel Paulus informiert und ermutigt uns indem er dir und mir in 1. Korinther 15, 50-58 folgendes mitteilt: „Das aber sage ich, Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht erben können; auch erbt das Verwesliche nicht die Unverweslichkeit. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Denn dieses Verwesliche muss Unverweslichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muss Unsterblichkeit anziehen. Wenn aber dieses Verwesliche Unverweslichkeit anziehen und dieses Sterbliche Unsterblichkeit anziehen wird, dann wird das Wort erfüllt werden, das geschrieben steht: »Der Tod ist verschlungen in Sieg! Tod, wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg?« Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn“! Gott segne, bewahre und stärke euch im Heiligen Geist!

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