Gott ist mehr wert als jedes Leid! 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 01. Sep 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6918

für den 01. Sep 2021 - Autor:

Gott ist mehr wert als jedes Leid! 2

„Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr geduldig Schläge ertragt, weil ihr gesündigt habt? Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“.

1. Petrus 2, 20-21 (Schlachter 2000) *©*
 

In Lukas 9,23 steht: „Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach“. Es ist eine Berufung als Kind Gottes in den Fußstapfen von Jesus Christus zu gehen, und darin auch zu leiden und Ungerechtigkeiten um guter Taten willen zu ertragen wenn es so sein soll. Die Freunde Hiobs hatten das nicht begriffen. Sie dachten allzu logisch und weltlich und meinten daß die Rechnung bei Hiob so hoch war, weil er sich versündigte, Unrecht tat, Böses im Sinn hatte und nun die Quittung von Gott dafür bekam. Aber die irrten sich und hatten Unrecht. Die Wahrheit ist, daß es etwas kostet ein Gläubiger im biblischen Sinne zu sein. Nämlich um des Glaubens willen zu leiden, Ungerechtigkeiten zu erdulden und trotz guter Taten keinen Beifall zu ernten sondern eher das Gegenteil. Diese Berufung beinhaltet daß wir aus der Finsternis ins Licht getreten sind und zum Volk Gottes gehören, das Gott sich teuer erkauft hat am Kreuz von Golgatha. In 1. Petrus 2, 9-10 steht entsprechend: „Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht — euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid“. Aber es ist ebenso ein Teil unserer Nachfolge, daß wir auch eine Berufung zum Ebenbild Jesu haben. In Römer 8, 15-17 steht: „Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wiederum fürchten müsstet, sondern ihr habt den Geist der Sohnschaft empfangen, in dem wir rufen: Abba, Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis zusammen mit unserem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus; wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden“. Unser Glaube muss bewährt werden.

Und was hilft uns dabei mehr, wenn wir Gott dadurch ehren, wenn wir um der Wahrheit willen, um guter Taten willen, um unseres Glaubens willen so wie Jesus leiden und Ungerechtigkeiten ertragen und doch dadurch selig und getröstet werden? Jesus litt für uns – also sollten wir auch bereit sein für ihn ein wenig zu leiden. Wir sind frei geworden durch den Glauben an die Vergebung unserer Sünden (Johannes 8,32) und dürfen diese Freiheit nun dazu nutzen uns anders zu verhalten gegenüber dieser Welt und den Menschen darin. In 1. Petrus 2, 22-25 steht: „»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden«; als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder, als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet. Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir, den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen; durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen; jetzt aber habt ihr euch bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen“. Wo wir leiden und Ungerechtigkeiten ertragen müssen, dürfen wir es ebenso dem HERRN abgeben. ER wird für Gerechtigkeit sorgen – wir sollen das nicht selbst machen. Es wäre nicht im Sinne Gottes und angemessen. Gott wird für uns streiten - zu seiner Zeit und mit seinen eigenen Mitteln, über die wir nicht verfügen. Gott ist in jeder Weise unsere Gerechtigkeit. Entsprechend dürfen wir ihm vertrauen und alles abgeben was uns belastet, ärgert und irritiert. Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus! Amen.

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