Der intensive Absolutheitsanspruch Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 28. Apr 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6792

für den 28. Apr 2021 - Autor:

Der intensive Absolutheitsanspruch Teil 2

''Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Wer Böses tut, der hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind''.

Johannes 3, 16-21 *©*
 

In 2. Korinther 3, 12-14 schreibt Paulus: „Da wir nun eine solche Hoffnung haben, so gehen wir mit großer Freimütigkeit vor und tun nicht wie Mose, der eine Decke über sein Angesicht legte, damit die Söhne Israel nicht auf das Ende des Vergehenden blicken sollten. Aber ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt dieselbe Decke auf der Verlesung des Alten Testaments und wird nicht aufgedeckt, weil sie nur in Christus beseitigt wird“. Dieser Jesus ist offenbart im Fleisch, gerechtfertigt im Geist, erschienen den Engeln, gepredigt den Heiden, geglaubt in der Welt, aufgenommen in die Herrlichkeit (1. Timotheus 3,16). Es mag für manche tatsächlich anmaßend aussehen, wenn man sich nicht groß auf Diskussionen einlässt, aber soll man die Wahrheit die einem im Geiste offenbart wurde ignorieren und relativieren? Paulus tat das auch nicht nachdem ihm Jesus begegnete und ''besprach sich nicht erst mit Fleisch und Blut'' (Galater 1,16). Er tat wozu ihn der Geist Jesu trieb und befähigte. Leider muß man feststellen, daß viele die die Fahne des Humanismus, der Ökumene, des Islams, der Freimaurererei, der Welteinheitsreligion (die kommen wird) und so weiter hochhalten, nicht wirklich an der Bibel interessiert sind. Sie lassen sich vom Zeitgeist, von fanatischen Anführern, von Eingebungen und eigenen Lehren beeinflussen oder verlassen sich auf den berühmt-berüchtigten ''gesunden Menschenverstand''. Sie denken ernsthaft, Gott wird an so kleinkarierten Dingen, wie an nur einen einzigen Weg in den Himmel glauben zu müssen, nicht festhalten, wenn die große Völkergemeinschaft doch nach persönlicher Entscheidungsfreiheit und eigener Interpretation und Toleranz schreit!? Die Bibel sagt, daß Gott einen Sohn hat, einen eingeborenen (griechisch: monogenes - einzigen) und daß wer diesen einzigen Sohn im Glauben an seine Tat im Herzen aufnimmt (Jesus bittet in sein Leben hineinzukommen) von Gott selbst geliebt ist und nicht verloren geht, sondern erlöst wird von aller Schuld und ewiges Leben hat. Alles steht und fällt mit Jesus Christus (Johannes 3,36). Die Bibel zeugt von sich selbst das Wort Gottes zu sein (2. Timotheus 3, 14-17). Sie ist absolut glaubwürdig. Es werden leider einige Menschen, die einmal guten Willens waren der Bibel in ihren klaren Aussagen zu glauben, sich davon distanzieren und abfallen und verführerischen Geistern und Lehren anhängen (1. Timotheus 4, 1-3).

Was nicht der gesunden, biblischen Lehre entspricht, sollen und müssen wir klar zurückweisen, auch wenn dies persönliche Nachteile bringen sollte. Der Absolutheitsanspruch des Christentums besteht also in der offenbarten und begründeten Überzeugung, daß Gott sich in Jesus von Nazareth endgültig und verbindlich mitgeteilt hat. Daß also die Offenbarung und die vermittelten Worte der Person Jesus Christus keine Religion neben anderen ist (oder eine religiöse Meinung), sondern unbedingt gültige Wirklichkeit und Wahrheit ist, in der allein die menschliche Sehnsucht, Bestimmung und der Sinn des Lebens zur Erfüllung und zum seligen Ziel kommt und führt. Jesus verkündete, dass er allein der Weg zum Heil ist und dass er die personifizierte Wahrheit ist: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14,6). Petrus sagte in Apostelgeschichte 4, 11-12: „Er (Jesus) ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist. Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen“. Paulus schrieb in seinem Brief an die Kolosser, Kapitel 1, Verse 15-17, dass Jesus, vor seiner Menschwerdung, an der Schöpfung beteiligt gewesen sei und gab ihm damit eine zentrale, alle anderen Menschen überragende, Stellung: „Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung. Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Er ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles vestand“. Und im Brief an die Philipper, in Kapitel 2, Verse 9-11 schrieb er er über Jesus: „Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt:, Jesus Christus ist der Herr – zur Ehre Gottes, des Vaters“. Dem ist, was Wahrheit und Autorität von Jesus Christus betrifft, absolut nichts hinzuzufügen...!

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