Nebenwirkungen -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 22. Mar 2021)

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Die tägliche Andacht Lösung: Die Losung

Andacht Archiv-Nr. 6755

für den 22. Mar 2021 - Autor:

Nebenwirkungen

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Joh.14,6 *©*
 

Wenn wir krank sind oder uns unwohl fühlen, gehen wir zum Arzt, der uns untersucht und uns oftmals Medizin verordnet. Manche Menschen lesen vor der Einnahme des Medikamentes bewusst die Nebenwirkungen, andere dagegen bewusst nicht. Das Medikament bekämpft die Ursache, mit der wir zum Arzt gingen. Oftmals hat das Medikament aber auch negative Nebenwirkungen auf andere Organe oder körperliche Funktionen bzw. Reaktionen. Die Nebenwirkungen der Impfungen sind in aller Munde. Treten bei mir die typischen Symptome auf? Wie verkrafte ich sie? Kann ich mich mit Immunkrankheiten impfen lassen? Welchem Impfstoff kann ich vertrauen?

Die Medien haben sich im Laufe der Zeit auch sehr weiterentwickelt. Ansonsten wäre diese Homepage nicht möglich. In dieser pandemiebestimmenden Zeit wäre dann kein Online-Gottesdienst möglich, Gebetstreffen per Zoom, bis hin zu einer Feier eines Gottesdienstes zur silbernen Hochzeit über Zoom. Anschließend kann man noch über Zoom etwas gemütlich beieinander sein. Jeder trägt in seiner Wohnung das zur Feier bei, womit er anstoßen und feiern möchte. Das sind die positiven Seiten. Leider gibt es auch negative Auswirkungen. Wir haben in der Schule im Rahmen des Programms „Klasse 2000“ über Werbung, ihre Beeinflussung und über Drogen gesprochen. Das Handy und der PC wurden genannt, dass man süchtig werden kann, u.a. spielsüchtig. Andere sagten, dass man weniger bereit wäre, sich sportlich zu betätigen.
Jeder war Schüler oder Schülerin und machte u.U. die Erfahrung, dass man für gute Note schon mal lernen muss. Ansonsten hat man die negativen Nebenwirkungen zu tragen. Diese kann man abbauen.

Die Pandemie hat nach einem Jahr auch ihre Nebenwirkungen auf soziale Kontakte, das Familienleben, die Psyche, die wirtschaftliche Existenz, das Reisen,……. In der Schule bestimmen wechselnde Regelungen den Alltag. Ist gerade etwas eingespielt, muss es gekippt werden und die Informationen müssen wieder an die Eltern verteilt werden, egal auf welchem Wege. Bedingt durch die Pandemie, dem Homescooling und dem jetzt laufenden Wechselunterricht kam ich aber auch mit manchen Eltern in regeren Kontakt und Austausch. Bei einem Gespräch wurde ich durch eine Aussage der Mutter stutzig und fragte nach. Ich erfuhr, dass sie den italienischen Gottesdienst in unserer FEG besuchen. Sie sagte, dass nur Gott dem ganzen Geschehen Einhalt bieten kann und sie hätte von der Krankheit in der Bibel gelesen, die über die Erde kommen soll. Ihr Mann würde mehrmals am Tag mit der Familie zusammen in der Bibel lesen und beten. Freudig erlebt legte ich den Hörer auf. Ich konnte die Adresse dieser Seite sagen.

Gott schickte seinen Sohn als Baby auf die Welt. Er durchlebte das Aufwachsen zum Erwachsenen. Sein Lebensweg war vorgeschrieben, den er gehen sollte und musste. Er wurde verlacht, verhöhnt und verspottet. Das tat bestimmt im Herzen weh. Er starb am Kreuz für unsere Sünden. Er durchlitt am Kreuz Schmerzen, die eigentlich wir hätten erleiden müssen. Dank seiner Tat erfahren wir die Vergebung, erwerben das ewige Leben und er geht mit uns durch das Leben. Das sind doch schöne Nebenwirkungen für uns. Meinen wir es ernst mit Jesus, dann hat das aber auch negative Folgen. Unser Gewissen drängt uns vielleicht, Taten bei anderen Menschen zuzugeben. Eventuell müssen wir uns bei Menschen für Worte oder Anschuldigungen entschuldigen. Das fällt nicht unbedingt jedem leicht, weil es gegen unser Ego geht oder die Sache zu ernst oder groß ist. Gott möchte aber auch, dass wir ihm alles sagen, damit wir mit weißer Weste vor ihm stehen.
Wir haben also die Wahl zwischen mit oder ohne Jesus durch das Leben zu gehen. Wir entscheiden uns dann aber auch für die negativen oder positiven Nebenwirkungen. Suchen wir eine Kraftquelle und einen Stab, der uns stützt? Wollen wir selber die Kraftquelle für uns und unser Leben sein? Sind wir in der Lage, unseren Akku selber immer wieder aufzuladen? Benötigen wir nicht eine „Steckdose“, die uns von außen nach innen auflädt?

Jesus sagt von sich aus die Ich-bin-Worte. Er ist „das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.“ (Joh. 6,35) „ICH BIN das Licht der Welt; wer mir nachfolgt wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh. 8,12) „ICH BIN die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er errettet werden und wird ein- und ausgehen und die Weide finden.“ (Joh. 10,9) „ICH BIN der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“ (Joh. 10,11) „ICH BIN die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.“(Joh. 11,25) „ICH BIN der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“
(Joh. 14,6) „ICH BIN der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner.“ (Joh. 15,1)

Ich wünsche dir, dass du diese Ich-bin-Worte von einem großen und wunderbaren Arzt erfahren darfst und du freudig(er) durch den Alltag gehen darfst und kannst.

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