Gottes Wort verändert Menschen 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 17. Oct 2020)

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Andacht Archiv-Nr. 6599

für den 17. Oct 2020 - Autor:

Gottes Wort verändert Menschen 2

„Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?, spricht der HERR. Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt“?

Jeremia 23, 28-29 *©*
 

Wir Menschen sind kein Produkt des Zufalls oder einer gottlosen Evolution, sondern Geschöpfe eines allmächtigen, allgegenwärtigen, allwissenden und unbegreiflichen ewigen Gottes. Und dieser Gott hat uns etwas zu sagen. In Jesaja 40, 6-8 fordert Gott den Propheten auf, dem Volk Israel das vor Augen zu stellen, was tatsächlich den Fakten entspricht und was sie verstehen müssen. Und das zählt bis heute auch für uns und jeden einzelnen Menschen : „Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine Güte ist wie eine Blume auf dem Felde. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bläst darein. Ja, Gras ist das Volk! Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich“. Ohne Gott gibt es kein Leben im eigentlichen Sinne. Was ist das Leben eines Menschen angesichts der Gewalt und Größe Gottes? Was nehmen wir uns nicht alles vor und lassen Gott außer acht? In Jakobus 4,14 steht: „Ihr wisst doch nicht einmal, was morgen sein wird. Was ist denn euer Leben? Es ist nur ein Dampf, der kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet“. Die Bibel ist das einzige Buch der Welt, was konkrete Aussagen zur Zukunft macht. Man sieht damit also über den Tellerrand hinaus und über den sichtbaren Horizont. Dadurch kann man vieles in der Weltgeschichte einordnen, einschätzen und verstehen warum manches eben so kommen muss wie es sich darstellt – bis zum heutigen Tag. Die wichtigste Botschaft der Bibel ist das heilbringende Evangelium von der Vergebung der Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus am Kreuz. Und auch diese Aussagen stehen fest und sind absolut wahr und richtig und für den Menschen von ewiger Bedeutung.

In Johannes 3, 16-21 lesen wir: „Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der eine und einzigartige Sohn Gottes. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren böse. Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist''. Gottes Wort ist die Wahrheit. Und wer das im Glauben, in Respekt und Demut und offenem Herzen so annimmt und aufnimmt, der steht in Verbindung mit dem ewigen Gott und Schöpfer aller Dinge. Der glaubt dann auch, daß er Erlösung und Vergebung nötig hat und auf die Gnade Gottes angewiesen ist (von Anfang bis Ende) und in Jesus Christus (dem lebendig gewordenen Wort Gottes) Frieden, Rechtfertigung und Befreiung finden durfte. In Johannes 1,14 heißt es entsprechend: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“. Amen.

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