Gottes Stimme hören Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 19. Jul 2019)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 6143

für den 19. Jul 2019 - Autor:

Gottes Stimme hören Teil 1

Er (Antichrist) wird Worte reden gegen den Höchsten und wird die Heiligen des Höchsten aufreiben; und er wird danach trachten, Festzeiten und Gesetz zu ändern,

Daniel 7, 25 *©*
 

Wie erreichen wir eigentlich die Menschen. Wir suchen nach Möglichkeiten und Wegen. Wie erreichen wir die Jugend, die die Nachfolger sind? Verächtlich wird über Gott geredet. Wir reiben uns im Alltag auf, wenn wir uns anschauen mit was wir die Zeit verbringen. Was wir hören, von dem wir (nicht) wissen, was ist wahr. Der Feind nimmt uns die Ruhe. Warum geschieht das? Er will, dass wir Gottes Stimme (= Führung) nicht hören. Psalm 32: Gott will uns mit seinen Augen leiten. Was sehen wir aber den ganzen Tag? Ist das Freiraum, dass wir nach seiner Führung leben können? Meine Schafe hören meine Stimme. Manche sagen: Ist Einbildung. Das geht nicht. Erste Voraussetzung: Du musst Jesu Schaf, sonst hörst du seine Stimme nicht. Wie hören wir seine Stimme? Die Jünger hörten die Stimme mit eigenem Ohr, aber wir heute? Wir haben die Bibel und durch sie spricht Gott zu uns. Leider steht da nicht konkret drin, was wir für den Alltag konkret brauchen. Grundsätzliches teilt Gott uns mit. Das Navi vom Auto ist direkter und sehr zeitnah. Als Jesus in den Himmel aufgefahren war, waren die Jünger in der gleichen Lage wie wir. Sie waren alleine und er war weg. Sie waren sogar in einer viel feindlicheren Lage als wir heute. Jesus war gerade gekreuzigt worden und sie mussten aufpassen, dass es ihnen nicht genauso geschah. Kurz vorher sagt Jesus ihnen: Geht in die Welt, erzählt von Gott, heilt die Kranken, weckt die Toten auf. Sie waren u.a. Fischer und Zöllner ohne magische Kräfte. Wie soll das gehen? Zudem sollen sie das auf der ganzen Welt machen. Die ganze Welt fängt aber vor der Haustür an. Der Kämmerer fuhr auch auf der einsamen Straße nach Philippi und bekam Hilfe. Philippus musste dazu auch nicht so weit gehen. Meistens sind wir zu voreilig und spontan. Jesus sagt: wartet bis ihr die Stimme hört.
Wir sollen auch beten, damit wir die Stimme hören. Sie sollen auf die Kraft aus der Höhe warten. Die Jünger versammelten sich, beteten einmütig und warteten. Pfingsten goss der Heilige Geist ausgegossen. Der Heilige Geist weht wo und wie er will. Das Ganze ist eine gefühlsmäßige Sache. Die Jünger freuen sich, jubeln und loben Gott. Für Außenstehende war es kein normales Verhalten. Sie reden in fremden Sprachen. Der Heilige Geist bringt Leben und Frucht. Eine Frucht geschieht direkt: Mut und Vollmacht. Petrus predigt von Jesus, für die er eigentlich direkt ins Gefängnis gewandert wäre. Er sagt öffentlich, dass die Leute Jesus umgebracht haben. Er gibt Joel 3,2 wieder: Es kommt eine Zeit, da wird der Herr seinen Geist auf alle Menschen ausgießen. Menschen werden zu Propheten. Wo sind sie heute? Joel 3,1: „Nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. “ Haben wir Träume und Visionen? Das ist heute geschehen, sagt Petrus, als es damals bei ihnen geschah. Es geschieht nichts gegen ihn, sondern durch die Anwesenheit der Vollmacht bekehren sich 3000 Leute. Die Kraft geht mitten ins Herz. Brauchen wir die Kraft Gottes neu? Er will ja mit uns sprechen. Gott will ja sein Reich bauen. Frucht Nummer 2: Krafterweis! Petrus begegnet einem Kranken. Der soll ihn anschauen. Petrus hat kein Geld. Petrus sagt: Was ich habe,gebe ich dir. Der Gelähmte steht auf, weil der Heilige Geist Kraft gibt. Die Leute fangen an die Jünger zu verehren, aber Petrus winkt ab und sagt: Das waren wir nicht, das war der heilige Geist, der durch uns wirkt. Die dritte Frucht: Sie hören klar Gottes Stimme. Die Geschichte vom Kämmerer ist ein Beispiel, aber auch Hananias, ein einfacher Jünger. Er soll nach Damaskus zum blinden Paulus gehen ihm die Hand auflegen, damit er wieder sehen kann. Hananias protestiert erst, aber Gott hat ihn vorbereitet und Paulus wird die Christen nicht mehr verfolgen und töten, wofür er bekannt war. Hananias musste glauben und vertrauen.
Paulus wird sehend und wird zum bekanntesten Reich Gottes Bauer.
Fortsetzung folgt....

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