Ewige Verlorenheit -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 08. Apr 2016)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4946

für den 08. Apr 2016 - Autor:

Ewige Verlorenheit

''Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben''.

Johannes 3,16 *©*
 

Das ist eine ernste Sache ewig verloren zu gehen. Mit dem Tod ist nicht alles aus, auch wenn manche es bevorzugen würden, daß man am Ende seines Lebens einfach den Deckel drauf macht und die Angelegenheit dann erledigt ist. Aber so ist es eben nicht wie wir an dieser biblischen Warnung lesen: ''Wundert euch darüber nicht. Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts'' (Johannes 5, 28-29). Wir sollen uns nicht irren! Worin genau? Darin, daß die Toten nicht auferstehen und daß es keinen Gott und kein Gericht gibt. Das gibt es. Wer das ignoriert und ins Reich der Fabeln schiebt, geht ewig verloren. Das bedeutet, er lebt weiter, nur dort, wo Gott nicht ist - in der ewigen Verdammnis. Gott schickt keinen in die Hölle, sondern der Mensch selbst entscheidet sich dafür. Wenn es zu spät ist, wird er das dann auch erkennen. Unglaube ist Feigheit! Wie wird man gerettet? Indem man zur Erkenntnis der Wahrheit kommt (1. Timotheus 2,4). Erkennen bedeutet in dem Fall so viel wie ''erleben'' und ''erfahren''. Also das Anerkennen der göttlichen Wahrheit im Evangelium. Es ist eine Lüge des Teufel wenn man sagt, daß ''gute'' Menschen in den Himmel kommen und ''böse'' Menschen in die Hölle. Und wie schnell bildet man sich dann ein zu den Guten zu gehören oder das vielleicht sogar noch zu verstärken, indem man auf die Kirchensteuer verweist oder auf seine jährliche Spende für gute Zwecke. Das ist ein fataler Irrtum. In der Bibel steht in Römer 3, 12-18 folgendes ''Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer (Psalm 14,1-3). Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie (Psalm 5,10), Otterngift ist unter ihren Lippen (Psalm 140,4); ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit (Psalm 10,7). Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59,7-8). Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2)«''. Das ist die göttliche Realität: Alle sind verdorben und haben die Hölle verdient. Unter diesen Gegebenheiten es vorzuziehen ungläubig und atheistisch zu bleiben, ist unvorstellbar dumm und feige. Man kann auch religiös sein und doch verloren gehen, weil man sich nie zu Jesus Christus bekannt hat. Alles was einen Menschen rettet und erlöst und vor Gott rechtfertigt (das heisst mit dem Schöpfer Frieden schließt) ist in der Person Jesus Christus begründet und offenbart. In Johannes 17,3 lesen wir: ''Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen''.

Was ist Sünde? Es hat damit zu tun, sich gegen Gott und sein Heilsangebot zu stellen. Es ist die Ignoranz und der Hochmut gegen den, der das Leben gab und sich selbst erniedrigte um die Menschen zu retten (Johannes 3,16). Es ist das Wegsehen von der eigenen Schuld und Verdorbenheit, und das eitle Hinsehen auf sich selbst. Es ist das Ziel des Lebens verpassen, und die Schlechtigkeit der Welt mitsamt seiner eigenen Person hinzunehmen ohne im Glauben nach Gott zu fragen. Was will Gott? In Markus 1,15 steht es: ''Tut Buße und glaubt an das Evangelium!'' Buße tun heisst so viel wie umkehren, seine Schuld aufrichtig einsehen und bekennen, nach Gott fragen, und an die Vergebung der Sünden zu glauben. So richtig begreifen werden wir das mit der Sünde, der Gerechtigkeit, dem Gericht erst im Himmel, aber wenn wir in unseren Sünden sterben, kommen wir ins Gericht! Das wird keine Freude für die Ungläubigen, wenn der allmächtige Gott dich fragen wird, warum du dich geweigert hast an Jesus Christus zu glauben, der sein Leben für deine Erlösung gegeben hat? Was wirst du antworten? Du hast es nicht gewusst? Du hattest keine Zeit? Du dachtest das wäre alles ein Märchen? Die Christen wären alles Spinner und Träumer und die Bibel unglaubwürdig? Oder daß man auch ohne Glauben in den Himmel kommt? In Johannes 3,16 steht es eindeutig: ''Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat''. Willst du aus Feigheit verloren gehen? Ist es dieses Leben und diese schlechte Welt wert ungläubig zu sein und zu bleiben? Es gibt keine liberale Haltung Gott gegenüber. Wer nicht für ihn ist, ist automatisch gegen ihn mit allen Konsequenzen. In Johannes 3, 17-18 lesen wir: ''Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat''. Gott hat kein Interesse daran daß Menschen ewig verloren gehen, aber er kann sie nicht zu ihrem Glück zwingen. Der Sohn Gottes hat Gott offenbart und durch seinen Tod (wegen unserer Sünden) und seine Auferstehung von den Toten (zu unserer Gerechtigkeit vor Gott) ist das Heil und die Erlösung möglich. Wenn wir nur begreifen würden, wie unfassbar groß und notwendig diese Liebestat Gottes war und ist, würden wir keine Sekunde zögern unsere Knie vor diesem ewigen Gott zu beugen und an ihn zu glauben.

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Diese Andacht gibt es auch in Englisch: Eternal Loss


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