Törichte Sehnsucht -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 07. Apr 2015)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4579

für den 07. Apr 2015 - Autor:

Törichte Sehnsucht

''Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil die Welt, umgeben von der Weisheit Gottes, Gott durch ihre Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die daran glauben''.

1. Korinther 1, 18-21 *©*
 

Gott wirkt, aber der Glaube kommt durch die Predigt und das Predigen durch das Wort Jesu was so auch in der Bibel steht (Römer 10,17). Die Vergebung der Sünden ist das Ziel und Jesus der Weg (Johannes 14,6). Nach dem Tod kommt das Gericht! Entweder man war für Jesus oder gegen ihn - eine Zwischenlösung gibt es da nicht. Entweder man ist ein Kind Gottes geworden (durch den Glauben) oder bleibt ein Kind des Teufels - so sagt es die Bibel. Beides hat Konsequenzen. Wenn man denkt, daß Gott zu einem redet, dann sollte man sich die Bibel zur Hand nehmen, lesen, glauben und beten! Ist die Bibel in ihren Aussagen kompliziert? Nein, ist sie nicht. Warum wollen (oder können) so viele Menschen nicht glauben und ärgern sich sogar darüber, wenn andere das tun und verteidigen? Warum gefällt es Gott durch ''törichte Predigt'' den Glaubenden etwas zu geben, was den Welt-Klugen verborgen bleibt - trotz deren Intelligenz? Es geht im Grunde nur darum, daß manchen alles recht, billig und nützlich erscheint, nur um nicht an Gott und das biblische Evangelium glauben zu müssen. Wissen und Intelligenz ist nicht verkehrt oder falsch (der Mensch ist immerhin göttlichen Ursprungs und zu vielem fähig), aber wenn man meint, dadurch die Nichtexistenz Gottes beweisen zu können, ist man auf dem Holzweg und ein Dummkopf (aus Gottes maßgebender Sicht). Etwas besonders ''Törichtes'' steht zum Beispiel in Matthäus 11, 28-30: ''Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht''.

Aber Gott will mehr sein, als nur das Ruhekissen für unsere aufgescheuchten Seelen. Wahren und dauerhaften (ewigen) Frieden mit Gott bekommen wir durch den Glauben an die Vergebung unserer Sünden durch Gottes Sohn Jesus Christus. Ist das so töricht? Das geht weit über das hinaus, was auf dieser Welt mit uns so alles passiert und was wir überhaupt begreifen können. Es ist Gottes Wille, daß der Mensch sich nicht däumchendrehend in der Hängematte von Gott mit Beweisen seiner Existenz bedienen lässt. Gott ist Gott! Als Jesus seinen Jünger Petrus fragte wer er sei, antwortete Petrus, daß Jesus der Sohn Gottes sei! Antwort Jesu: ''Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel'' (Matthäus 16,17). Es geht also letztlich um Offenbarungen. Und die lassen sich weder beweisen, noch aus eigener Kraft bewirken. Der Glaube stützt sich auf das durch den Heiligen Geist geoffenbarte Wort Gottes, nicht auf den Buchstaben. Wer Gott aufrichtig bittet, ihm das Wort der Bibel innerlich begreiflich zu machen, der wird nicht mit leeren Händen zurück bleiben und sich von diesen ''törichten Worten'' in seiner Seele überzeugen lassen. Und auch wenn wir schon lange Christen sind, sollten wir es ebenso halten und nicht meinen, schon alles an Informationen erhalten und auch verstanden zu haben. Das wiederum wäre dann wirklich töricht. Im Wort vom Kreuz steckt die Kraft Gottes! Darüber sollte man nachdenken...

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