Welch ein Geschenk ! -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 08. Jun 2014)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4276

für den 08. Jun 2014 - Autor:

Welch ein Geschenk !

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

(Johannes 14/26) *©*
 

(Johannes 14/15-26)
Die Verheißung des Heiligen Geistes

Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten .Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe und ihr sollt auch leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren Spricht zu ihm Judas, nicht der Iskariot: Herr, was bedeutet es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Bevor Jesus in den Himmel zurück ging versprach er seinen Jüngern einen Beistand, den Tröster zu schicken, damit sagte er das Kommen des heiligen Geistes voraus. Doch ob sich die Jünger bewusst waren, das es sich hier um keine menschliche Person handelte, dass denke ich war unklar. Wenn wir die Geschichten im neuen Testament lesen, erkennen wir oftmals, dass die Jünger Jesus nicht verstanden. Sie waren unbeholfen, ängstlich und zweifelten. Sie waren eben Menschen wie du und ich. Jesus versprach ihnen den Heiligen Geist als Beistand und es erfüllte sich wie wir lesen können auf wunderbare Weise. Sichtbar für alle, legte Gott seinen Geist, in Form einer züngelnden Flamme, auf die Gläubigen und sofort sprachen sie Geisterfüllte Worte. Das Versprechen Jesus erfüllte sich und an diesem Tag zog der Heilige Geist hier auf Erden ein.

(Apostelgeschichte 2/1-13)
Das Pfingstwunder

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa? Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache? Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Judäa, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir hören sie in unsern Sprachen von den großen Taten Gottes reden. Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? ihren Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.

Gottes Geist ist hier auf Erden und er lebt mitten unter uns Menschen. Doch ist er nicht selbstverständlich auch über jeden Menschen ausgegossen, so kann man es in der Apostelgeschichte erkennen. Der heilige Geist wird denen zu geteilt, welche Jesus Christus als ihren persönlichen Erlöser annehmen. Durch Umkehr und Buße kommt es zur geistlichen Wiedergeburt (Johannes 3/1-20 ) und als Geschenk dafür, gibt Gott seinen Heiligen Geist. Mir entlockt es immer noch ein Staunen, das gerade ich in meiner Einfachheit vor 12 Jahren, die Gabe des Heiligen Geistes empfangen durfte und ich bin Gott unendlich dankbar für dieses Geschenk.

Durch seinen Kostbaren Geist sind wir mit Gott verbunden und erst durch ihn können wir sein Wort und sein Wirken verstehen und dieses Wunder wurde für uns das beste Geschenk! Amen

(1. Korinther 2/12)

Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist.

Seid herzlichst gesegnet, eure

()


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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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