Wachet, denn der Alltag schläfert ein - Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 12. Oct 2012)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3672

für den 12. Oct 2012 - Autor:

Wachet, denn der Alltag schläfert ein - Teil 1

Darum wachet; denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

Matth, 24,42 *©*
 

Matth. 24,37-39: Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

Wachet, denn der Alltag schläfert ein (VV. 37-39)
Jeder kennt seinen Alltag, wie er ablaufen wird, wenn nichts Besonderes anliegt. Wie war's in den Zeiten Noahs? Matthäus zählt gewöhnliche Dinge auf: Essen, Trinken, Heiraten, Heiraten lassen. Sie gingen ihrem Alltagsgeschäft nach und blieben gleichgültig. Gott und der Mitmensch interessierte sie nicht und was Noah zu sagen hatte auch nicht. Eine Parallele zu unserm Leben heute!? Die Menschen gehen ihrem Alltag nach, berauben niemanden, stören niemanden, ziehen sich aber zurück und leben für ihre eigenen Interessen. Sie leben gleichgültig gegenüber Gott und ihren Mitmenschen. Es geht um die Gleichgültigkeit. Wir sind herausgefordert, uns die Frage zu stellen: ''Wo lassen wir uns von der Gleichgültigkeit unserer Gesellschaft anstecken?'' Der Trend unserer heutigen Zeit steckt an und nimmt uns ein. Man wird träge und man sieht zuerst zu, dass man seine eigenen Anforderungen, Aufgaben und Probleme erledigt und zieht sich zurück, um ungestört zu sein. Die Menschen damals überraschte die Flut unvorbereitet und wurden von ihr hinweggerissen. Die Verse sind eine Warnung, über irdische Dinge die Ewigkeit zu vergessen. Wir sollen uns nicht von den weltlichen Angelegenheiten in Anspruch nehmen lassen, dass wir darüber Gott vergessen. Er sollte uns bereit finden.

Wachet, denn heute entscheiden wir für morgen (V. 40-44)
Was lässt uns schläfrig werden? Der Alltagsstress, die Bequemlichkeit, keine Lust zur Stillen Zeit, das Verlorensein der Anderen lässt uns gleichgültig, der materielle Überfluss und der Wohlstand. Wir sollen uns immer wieder mit der möglichen Wiederkunft Jesu auseinandersetzen. Wie unser morgen aussieht, wo wir es verbringen, entscheiden wir heute. Unser ganzes Leben ist eine Vorbereitung für die Begegnung mit Jesus.
Wer im Leben nicht wachsam ist, fordert das Unglück heraus. Diebe schreiben keine Briefe, in denen sie ankündigen, dass sie in ein Haus einbrechen werden; ihre Hauptwaffe ist die Überraschung; wer wertvolle Sachen in dem Haus aufbewahrt, muss immer aufpassen. Die Wachsamkeit des Christen im Hinblick auf das Kommen Christi ist keine Wachsamkeit aus Furcht oder Besorgnis, sondern ein waches, bewusstes Erwarten von Herrlichkeit und Freude.
Wer sagt, es sei noch Zeit genug, spricht aus einer Geisteshaltung, die ins Unglück führt. Wir geben uns der Täuschung hin, dass wir noch Zeit genug haben, alles in Ordnung zu bringen, bevor ER wiederkommt. Die gefährlichste aller Täuschungen ist die, dass wir genug Zeit hätten. Es gibt Dinge, die für uns unaufschiebbar sind, denn niemand weiß, ob es für ihn noch ein m o r g e n geben wird.
Fortsetzung folgt..............

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