Licht -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 23. Dec 2010)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3013

für den 23. Dec 2010 - Autor:

Licht

Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung,

Ps 43,3 *©*
 

Momentan ist es wunderschön mit dem Auto durch die beleuchtete Gegend zu fahren. Überall erstrahlen immer mehr Lichterketten oder Figuren oder andere weihnachtliche bzw. winterliche Motive. Sie erhellen die Dunkelheit. Selbst der Schnee auf den Tannen, Büschen, Bäumen und wo er überall liegt, erhellt das Dunkel.

Am Adventskranz wird es auch immer heller und bringt Licht und Wärme in unser dunkles Zimmer. Seine Existenz bringt Atmosphäre beim gemütlichen Zusammensitzen. Kürzlich war ich in einem öffentlichen Gebäude und sah ein mir hoffnungsvolles Bild. Auf dem Bild war ein langer, dunkler Flur. Die Wände hatten ein tiefes dunkelgrün. Am Ende des Flures stand eine Tür einen Spalt breit auf. Durch diesen Spalt drang Licht in den dunklen Flur. Das Licht fiel nur auf eine Wand, weil sie eben nur einen Spalt breit geöffnet war und nicht beide Wände des Flures erhellen konnte.
Gehen wir auch im Leben ab und an einen langen dunklen Flur entlang, so öffnet uns Jesus eine neue Tür und bringt neues Licht, Wärme und Freude in unseren Alltag.

Jesus ist das Licht der Welt und das Licht für die Welt bzw für jeden einzelnen Menschen. Das größte Licht hat uns Gott mit der Geburt seines Sohnes gegeben. Er schickte ihn als Retter und Erlöser auf diese Welt, in unser Leben, damit wir leben dürfen - Ewiges Leben haben dürfen. An seine Ankunft denken wir, wenn wir am Adventskranz immer eine Kerze mehr anzünden. Die Freude auf seine Ankunft steigt. Bei den Kindern kribbelt es, was sie geschenkt bekommen.

Diesem Licht können wir vertrauen. Misstrauen kann uns krank machen. Wie gut ist es da, einem Licht zu begegnen, dem ich vertrauen kann, dem ich mich anvertrauen kann. Der Tritt wird sicherer und fester. Vertraue ich diesem Licht, erfahre ich Geborgenheit. Er verlässt mich nicht. Dieses Vertrauen macht innerlich frei und verändert das Denken. Ein Lied sagt dies schön: Licht bricht durch in die Dunkelheit, bahnt den Weg in die Ewigkeit. Leben strömt auch in unsre Zeit. Jesus Christus ist nah.

Vertraue, dass dieses Licht dir deinen Weg erleuchten will und versuche dieses Licht weiterzugeben. Licht bricht durch in die Dunkelheit. Und noch ein Wort von Peter Hahne: Weihnachten ist kein Traum für Stunden, sondern eine Kraftquelle für das Leben. Wenn der Festtag geht, bleibt Jesus Christus doch jeden Tag bei uns.

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