Seligpreisungen 7 - Die Friedfertigen -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 14. Jul 2010)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2851

für den 14. Jul 2010 - Autor:

Seligpreisungen 7 - Die Friedfertigen

Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Mt 5,9 *©*
 

»Als er aber die Volksmenge sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach: ..... Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen! .........« (Matth. 5,1-12 )

Pax, peace, schalom, eirene, taikas, pokoj, shanti, ahoto, salam, pingan, paix, paz, beke.....das alles heißt ''Friede''. In den Medien wird nicht gerade vom Frieden in der Welt berichtet. Krieg und Terror bestimmen die Schlagzeilen in der Tageszeitung und im Internet. Wo fängt der Friede an? Wer lebt ihn? Wer übt ihn aus? Können wir in unserer kleinen Welt Friedenskinder sein. Was bedeutet Frieden leben: Trösten, wo Menschen trostlos sind; Menschen glücklich machen, wo sie traurig sind; helfen, wo ich Menschen hilflos sind; schlichten, wo Menschen sich streiten und wo Unrecht ist. Damit gelingt das Leben neu und der Hass hat keine Chance, das Leben zu regieren.

In unserem Leben gibt es genug Situationen, wo man es dem andern nicht recht machen kann und der Familienfrieden ist gestört. Das Verhältnis zwischen den Generationen kann gespannt sein. Dabei geht es unter Umständen um Kleinigkeiten. Vielleicht möchte zum Beispiel die Mutter mal ein anerkennendes Wort für die erledigte Arbeit haben, damit sie weiß, dass sie nicht nur eine ''Angestellte'' ist. Selbstverständliche Helfer in der Gemeinde hören gerne mal ein ''Danke schön'' für die selbstverständliche Arbeit, die sie seit Jahren ausüben. Ursache kann die schlechte Laune einer der Betroffenen sein. Mit einem ''Danke schön'' erledigt man die Arbeit wieder mit mehr Freude.

Damit sind aber nicht alle Facetten des Wortes ''Frieden'' angesprochen worden. ''Schalom'' bedeutet mehr als nur die Abwesenheit von Krieg und Streit. Frieden beinhaltet Heil, Gesundheit, Wohlergehen, Freundschaft, Segen Glück, Zufriedenheit und Kraft. Die tiefste Bedeutung aber des Wortes ist die Wiederherstellung von etwas Zerbrochenem. Zerbrochenes wird wieder verknüpft. Am Ende der Wiederherstellung bzw. Verknüpfung steht die Versöhnung. Weihnachten machte uns Gott das größte Friedensangebot und -geschenk in einem hilflosen, neugeborenem Kind, das später als Erwachsener für uns am Kreuz sterben wird. Die Engel singen: ''Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden unter den Menschen des Wohlgefallens!'' (Lk. 2,14) Jesus kam mit der Bestimmung auf die Welt, Frieden zu schaffen und durch sein Blut sind wir von den Sünden befreit. Er ist der Versöhner für alle Menschen auf der Welt.

Sind wir Friedensstifter, wenn wir zu Jesus ''ja'' gesagt haben oder wir seit unserer Geburt in ein christliches Elternhaus geboren wurden und heute immer noch als Erwachsener den Gottesdienst besuchen und in der Gemeinde aktiv mitarbeiten? Die Seligpreisung sagt uns, dass wir Friedensstifter sind, wenn wir uns durch den Heiligen Geist im Sinne von Jesus aktiv verändern lassen. Das beinhaltet unter Umständen von uns ungewollte und eigentlich unerwünschte Veränderungen. In den weiterführenden Schulen gibt es oft Streitschlichter. Sind sie als Streitschlichter bei den anderen bekannt? Streitschlichter müssen innere Bedingungen für dieses Amt mitbringen und auch schon als friedlicher Mensch bekannt sein.

Das Annehmen des Friedensgeschenks bewirkt in einem Menschen inneren Frieden mit Gott und sich selbst. Friedens-Erfahrungen mit dem Angenommenen bestärken die Richtigkeit der Entscheidung und es gibt Sicherheit auf dem Weg mit Jesus. Wir lernen, uns immer mehr auf Jesus zu verlassen und ihm zu vertrauen. Bist du ein Friedensstifter oder ist dein Leben ist eine einzige Unzufriedenheit - deine Ehe, deine Familie, deine Schule, deine Arbeit usw.? Warum stellst du dich heute nicht und schaust der Wahrheit ins Angesicht: Die Hauptaufgabe ist aktiv für den Frieden zu arbeiten. Lebe den von Jesus vorgelebten Frieden den anderen Menschen vor. Mach du heute du den ersten Schritt! Gehe du auf die anderen zu, um ihnen die Hand zur Versöhnung zu reichen!

Ich wünsche dir heute inneren Frieden und Mut, den Frieden anderen Menschen vorzuleben.

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