War Jesus Lieblos? -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 24. Feb 2010)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2711

für den 24. Feb 2010 - Autor:

War Jesus Lieblos?

Als das Passahfest näher kam, ging Jesus hinauf nach Jerusalem. Im Vorhof des Tempels sah er die Händler, die dort Rinder, Schafe und Tauben verkauften, auch die Geldwechsler saßen dort an ihren Tischen. Da machte er sich aus Stricken eine Peitsche und trieb sie alle aus dem Tempelbezirk. Mitsamt ihren Rindern und Schafen. Er fegte das Geld der Wechsler zu Boden und warf ihre Tische um. Den Taubenverkäufern befahl er:” Schafft das hier weg!” Macht aus dem Haus meines Vaters keine Markthalle!”“Seinen Jüngern kam das Wort aus den Heiligen Schriften in den Sinn: Die Liebe zu deinem Haus wird mich noch umbringen!”

Johannes 2/13-17 *©*
 

Zu dieser Geschichte im Johannes Evangelium meinte ein Junges Mädchen. Ich liebe Jesus und Gottes Wort, aber hier empfinde ich ihn als total lieblos. Wie er da mit den Menschen umgeht, seine Art wie er sie sogar mit der Peitsche hinaus treibt, die Tische umschmeißt, da kann ich ihn ihm nicht Gottes Liebe erkennen. Hätte er nicht anders mit den Menschen reden können?

Wie geht es euch mit dieser Stelle? Empfindet ihr Jesus auch als lieblos? Denkt ihr auch das Jesus auf sanftmütiger Weise mit den Menschen im Tempel um gehen hätte können? Ich sage nein, hätte er nicht!
Jesus hat sich sehr liebevoll um die Menschen gekümmert, hat sich jeder Frau und jedem Mann angenommen. Aber was taten diese Menschen die Händler, sie missachteten ihn und beschmutzen die Heiligkeit des Tempels, das Haus vom Vater im Himmel, Jesus Vater. Was denkt ihr wäre geschehen, wenn Jesus hingegangen wäre und sanft und liebevoll gesagt hätte, bitte könntet ihr eure Tische dort hinstellen und eure Geschäfte woanders machen, weils ihm hier halt nicht so angenehm ist, damit das Haus seines Vaters nicht entehrt wird. Wenn er da ganz lieb gefragt hätte, ruhig geblieben wäre erklärt hätte und den Geldwechsler gutmütig vorgeschlagen hätte seine Wechselgeschäfte auf der Strasse zu machen. Na was denkt ihr wäre geschehen. Ich sag euch was, Nichts wäre geschehn! Sie hätte ihn ausgelacht und vielleicht sogar selbst hinausgetrieben aus dem Haus seines Vaters. Nein Jesus tat es schon richtig, er musste hart durchgreifen sonst wäre er auf der Strecke geblieben.

Wenn ein Vater seine Kinder erzieht dann muss er auch mal strenger werden, damit die Kinder seiner Aufforderung folge leisten. So erzieht auch Gott seine Menschen/ seine Kinder zum Gehorsam.
Die Liebe des Vaters ist Grenzenlos, aber sie verlangt auch mal die Peitsche damit wir Folge Leisten, wenn er uns auffordert gehorsam zu sein. Die Liebe des Vaters ist so groß das er sich zu uns herunterbeugt und sich um uns kümmert. Aber am größten zeigt sich seine Liebe in seinem Sohn, in der Liebe von Jesus Christus selbst.
Denn er selbst war dem Vater gehorsam, er folgte Gottes Aufforderung und ging für uns Menschen ans Kreuz. Er selbst hat sich in Liebe für uns hingegeben das wir leben können. Seine Liebe zu uns und zum Vater ist so groß, das wir sie gar nicht ermessen können. So groß das ihm die Liebe zu seinen Haus noch umbringen wird!..wie in den Schriften ja damals schon erwähnt wurde.
Ja ,Jesus war wütend, weil er das Haus seines Vaters beschmutz sah. Er war wütend und das zurecht. Denn es kränkte ihm das das Haus seines Vater beschmutzt wurde, weil er seinen Vater über alle Maßen liebte. Deswegen benutzt er die Peitsche damit denen, die den Vater missachteten eine Lektion verpasst wurde. Jesus sorgte damit, für Respekt und Achtung vor Gottes Haus und gleichsam wurde die Ehre des Vaters wieder hergestellt.

Ist deshalb Jesus Lieblos?

Nein, denn er starb auch für diese Menschen am Kreuz den Opfertod. Er bezahlte trotz allem auch für diese Händler und Geldwechsler, wie für uns alle, dass Bußgeld bei Gott!

(Johannes 3/16)

Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

Halleluja, Amen

seid in der Liebe Jesus gesegnet, eure

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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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