Das Kind und nicht die Mutter ! -|- Andacht von Rosemarie Hojus (Daily-Message-Archiv, 05. Jan 2010)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2661

für den 05. Jan 2010 - Autor:

Das Kind und nicht die Mutter !

Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm zu Boden und ehrten ihn als König!

Matthäus 2/11 *©*
 

Ich bin nun schon im 8.Glaubensjahr, seit meiner Umkehr zu Gott und in dieser Zeit lernte ich Gott/Jesus und sein Wort viel besser verstehen. Ich habe aus meinem vorherigen Wissen heraus vieles gerade rücken müssen, weil ich erkannte das ich vieles falsch gelernt bekam. Schritt für Schritt zog mich damals der Herr in seine Arme und Schritt für Schritt durfte ich so vieles lernen und erkennen. Eins der sehr wichtigen Dinge die ich erkannte ist der Stellenwert der Jungfrau und Mutter Maria in der Bibel. Maria wird in der Welt eine Verherrlichung entgegengebracht, die über ihre Aufgabe Mutter Jesus zu sein weit hinaus geht. Sie wird angebetet und als Wegweiser zu Gott verwendet, selbst als Fürbitterin wird sie benutzt und man spricht ihr sogar Heilungsgewalt und vieles mehr zu. Maria ist wohl eine wichtige Person in der Bibel, und ich bin froh das sie Gottes Auftrag, die Mutter unseres Herrn zu werden annahm, aber ihr Stellenwert ist demütig und gering. Warum kann ich dieses hier behaupten? Ganz einfach weil es in der Bibel so steht. An mehreren Stellen wird darüber geschrieben. Als erstes ist sie die Magd des Herrn, sie selbst hat sich in Demut gebeugt, und zu den Engel gesagt ,

(Lukas 1/38)
…siehe ich bin die Magd des Herrn, es geschehe nach seinem Wort!


Eine Magd steht immer unter dem Herrn dienend und demütig. Sie selbst hat nicht gewusst was auf sie zukommt und bis zum Tode des Herrn Jesus hat sie alles machtlos mit ansehen müssen. Sie stand im Auftrag Gottes. Und obwohl sie die Mutter Gottes war, seine Mutter, sagte Jesus einmal als man sie und ihre Brüder ankündigte..

(Matthäus 12/48-49 )
Wer ist meine Mutter und wer sind meine Brüder? Dann streckte er seine Hand über seine Jünger aus und sagte, das hier sind meine Mutter und meine Brüder, denn wer tut was mein Vater im Himmel will, ist mir Bruder, Schwester und Mutter

Bedenklich, oder? Hätte Maria sich das von ihren Sohn gedacht? Niemals! Aber sie war noch immer die Magd des Herrn und beugte sich in Demut vor ihrem Schicksal. Warum ich das alles behaupte? Es steht nichts gegenteiliges in der Bibel berichtet.
Maria ist bewundernswert keine Frage, aber Anbetung gehört ihr deswegen nicht, Gott will das ja gar nicht, denn Gott sagt in seinem Wort

(2 Mose 34/14 )
*Ihr dürft euch vor keinen anderen Gott niederwerfen, denn ich der Herr bin ein leidenschaftlich liebender Gott und erwarte von euch ungeteilte Liebe* es steht nicht betet die Mutter Gottes an.

Maria soll auch für die Menschen als Fürbitterin eintreten. Es wird gebetet Maria bitte für uns, tritt ein beim Vater.

Es steht aber in der Bibel in (Johannes 14/6.)
Jesus antwortete : Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich!

Also wenn es so im Wort steht, dann kommen diese Gebete gar nicht zu Gott, weil die Maria keinen Auftrag/keine Möglichkeit zum Weiterleiten hat. Es ist ja auch nirgends geschrieben wie Maria weiterlebte, als Jesus zum Vater ging. Nur einmal in der Apostelgeschichte wird noch erwähnt das Maria die Mutter von Jesus dabei war als der 12 Apostel neu gewählt wurde. Mehr steht nicht. Ich denke sie ist, als sie verstarb zu ihren Sohn in den Himmel geholt worden. Sie wird so wie alle die an Ihn glauben einmal bei ihm sein. Maria bekam keine Heiligung keinen wichtigen Platz neben Jesus in Gottes Wort zugeteilt. Sie war Mensch wie du und ich, sie war nur die Mutter.. Jesus ist der Sohn Gottes und er ist der einzige Weg und die einzige Möglichkeit zum Vater. Er ist es der angebetet werden soll, weil
ihm die Ehre und die Möglichkeit gegeben wurde uns beim Vater zu vertreten.

''Jesus'' ist es auch der gleich nach seiner Geburt von Menschen erkannt wurde. Von den Hirten und von den drei Weisen aus dem Morgenland. Sie kamen zur Krippe und beteten das Kind an.

(Matthäus 2/11)

Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm zu Boden und ehrten ihn als König!

Sie warfen sich vor IHM zu Boden und ehrten IHN, nicht seine Mutter Maria. Sie beteten an;

Das Kind, Jesus Christus und nicht die Mutter! Amen

Seid herzlich gesegnet, eure


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