Jesus zuerst -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 07. Jun 2009)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2449

für den 07. Jun 2009 - Autor:

Jesus zuerst

''Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater''.

1. Johannes 3,23 *©*
 

Den Sohn zu leugnen, bedeutet die Existenz Jesu in Zweifel zu ziehen, oder ganz abzulehnen. Nicht weniger schlimm ist, zu glauben, daß es ihn zwar gab, aber Jesus nur ein übereifriger Religionsstifter war, oder maximal ein Prophet (unter vielen) oder nur ein einfacher Mensch, der nicht mehr lebt. Wer seine heilsgeschichtliche Bedeutung und somit einmalige, erlösende Notwendigkeit bestreitet, und Jesus somit als Fiktion, Hochstapler oder Lügner diffamiert, leugnet Jesus zweifellos. Gottes Sohn ist untrennbar mit dem ewigen, lebendigen Gott, der keinen Anfang und keine Ende hat, verbunden und vereint. Kein Gott ohne Jesus! Alles, was es im Himmel und auf Erden jemals zu regeln galt (Gewesenes und Zukünftiges) liegt in der Hand von Jesus Christus. In Johannes 5, 26-27 lesen wir: ''Denn wie der Vater das Leben hat in sich selber, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in sich selber; und er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist''. Den Sohn Gottes in seiner Autorität abzulehnen, oder zu glauben, daß Gott überhaupt einen Sohn hat, ist der größte Fehler den man als Mensch machen kann. Selbst (oder besonders) dann, wenn man sich für ''gläubig'' hält. An Jesus Christus scheiden sich die Geister und ER ist der Eckstein, den die Bauleute verworfen haben und verwerfen werden (Markus 12,10). Praktisch bedeutet dies, daß man auch ohne Jesus etwas bauen, gründen, verkaufen und polieren kann (sogar im Namen Gottes), aber es wird in sich uneins, unsicher, oberflächlich und instabil sein. Das unweigerliche Ende so eines ''Gebäudes'' ist absehbar - da wird vor Gott nichts übrig bleiben können. Spätestens vor dem Thron des Allmächtigen, werden alle, die den Sohn nicht ehrten wie den Vater (Johannes 5,23), ihren Unglauben erkennen.

Jede religiöse Vorstellung des Glaubens an Gott ohne Bezug zur geistlichen Wahrheit und Wirklichkeit in der Person Jesus Christus (Johannes 14,6) führt direkt in die Hölle. Nicht weil Gott das will, sondern weil es keine Alternative gibt. So wie wir sind (sündig), können wir mit Gott nichts zu tun haben - weder auf Erden noch im Himmel! Wer dies und die geschenkte Sündenvergebung ablehnt, oder nicht einsieht, durch echte Buße, daß er dies bitter nötig hat, lebt nur einen religiösen Wahn in eitler Selbstgerechtigkeit. So jemandem kann dann selbst Gott nicht mehr helfen. Kein außerbiblischer Prophet, keine Maria, kein Papst, kein Buddha, keine Kirchenmitgliedschaft, kein Ablaßbrief, keine Wunder, kein Engel oder irgendwelche Taten und Beziehungen können uns vor Gottes gerechtem Urteil bewahren. Verdient haben wir nichts außer der ewigen Verdammnis - auf diesem Weg sind wir ohne Evangelium (Matthäus 7,13). Die Lösung lesen wir in Römer 8,1: ''So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind''. Das, was in der Bibel als ''Glaube'' bezeichnet wird, ist kein Allerweltsglaube, sondern zielgerichtetes Fürwahrhalten und Annehmen, daß Gott durch Jesus Christus Sünder gerecht macht - nur das zählt vor Gott (Römer 1,17). Unsere Seligkeit hat mit nichts anderem zu tun als mit dem Sohn Gottes - 1. Korinther 1,30: ''Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung...''. Das ist Liebe - danke lieber Heiland!

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