mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 6690 - Sat., 16 Jan 2021

Angstfrei leben?

Kann uns noch irgendetwas von der Liebe Christi trennen? Wenn wir vielleicht in Not oder Angst geraten, verfolgt werden, hungern, frieren, in Gefahr sind oder sogar vom Tod bedroht werden?

Römer 8:35


Kennt ihr das, ihr werdet am Morgen munter und das erste, was in eure Gedanken kommt, ist der Ballast eures Lebens. Oftmals nehmen wir am Abend das Sorgendenken mit in unser Schlafgemach und meist sind es genau diese Gedanken, die uns beim Erwachen überrollen. Das kann einen ganz schön ängstigen.

Ich für mich möchte das nicht mehr so hinnehmen. Ich möchte nicht mehr aufwachen und mich sorgen, ich möchte ohne Angst aufwachen und nicht an die Belastungen des Lebens denken. Ich frage mich aber gleichzeitig wie das gehen soll. Meine Sorgen sind ja da, und meine Angst ist begründet, besonders wenn ich die Entwicklung der Weltsituation betrachte. Doch ich möchte dennoch unbeschwert durchs Leben gehen.

Ich erinnere mich an Gottes Verheißung, dass er mich unendlich liebt! (Jesaja 43:4) Wenn Gott für mich ist,(Römer 8:31) wer oder was hindert mich froh zu sein? Angst haben ist zwar legitim und kann von der Freude trennen, doch von Gottes Liebe nicht! Denn diese ist größer als alles was uns begegnet. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, Gott befreite uns durch Jesus aus jeglicher Angst.

(Römer 8:37) Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat

Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung all unser Sorgen und Ängste überwunden und durch ihn sind wir selbst Überwinder von dergleichen. Wir wurden befreit und können es für uns in Anspruch nehmen. Es steht geschrieben, wenn uns der Sohn frei macht, dann sind wir frei .(Johannes 8:36)

Angstfrei und Unbeschwert sein gehören meines Erachtens zusammen und ich wünsche mir fröhlich und sorglos durchs Leben gehen zu können, dazu gehört auch schon am Morgen die Augen zu öffnen und nicht daran zu denken was mich belastet. Um es zu realisieren benötige ich die Hilfe von Gott.

Ich bete: Herr Jesus, stell morgens beim Erwachen deine übergroße Liebe vor meine bewussten und unbewussten Sorgen und Ängsten. Du hast mich frei gemacht auf Golgatha. Hilf mir diese Freiheit zu leben, die ich in dir errungen habe. (Psalm 143:8) Lass mich früh deine Gnade hören, denn auf dich vertraue ich. Ich will mich freuen an allem, was du mir über den Weg bringst und unbeschwert den Tag genießen. Amen

Seid herzlichst gesegnet, eure

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