Der Menschensohn muss überantwortet werden... -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 29. Mar 2024)

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Andacht Archiv-Nr. 7858

für den 29. Mar 2024 - Autor:

Der Menschensohn muss überantwortet werden...

''Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen''.

Lukas 24, 1-7 *©*
 

Es ist das größte Ereignis der Weltgeschichte und darüber hinaus! Die Auferstehung von den Toten ist das Wichtigste für uns gläubige Menschen. Wäre Jesus nicht von den Toten auferstanden, nachdem er sich am Kreuz hingegeben hatte, dann wäre auch keine Erlösung möglich. Es wäre aber auch keine Erlösung möglich, wenn Gott das Evangelium nicht gewollt hätte, und es keine Möglichkeit geben würde, überhaupt an die Vergebung der Sünden zu glauben (Johannes 3,16). Eine Verpflichtung dazu hatte Gott nicht - im Gegenteil! Dennoch (oder gerade deshalb) gilt, was Paulus sagte (1. Korinther 15,32): ''Habe ich nur im Blick auf dieses Leben in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was hilft's mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!«'' (Jesaja 22,13). Aller Glaube und alle Mühe wären ohne das leere Grab Jesu Christi vergeblich! Aber, gelobt sei Gott, der Sohn des Allerhöchsten hat die Fesseln des Todes abgeworfen und ist lebendig - Gestern, Heute und in alle Ewigkeit! Diese Tage feiern wir das ''Osterfest''. Das Osterfest wurde in allen Kulturen schon lange vor der Zeitenwende gefeiert. Allerdings als Frühlingsfest. Es waren die jahreszeitlichen Umstände, die die Kirche dazu bewogen haben, die Auferstehung mit dem Frühlingserwachen und der Fruchtbarkeit zu verbinden. Darum heißt es heute irrtümlich Osterfest anstatt Auferstehungsfest und vielleicht für manche auch Osterhase anstatt Lamm Gottes!? Der Ursprung liegt im jüdischen Pessach (hebräisch „Vorüberschreiten“). Es gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums, denn mit dem Auszug aus Ägypten beginnt die Geschichte des Volkes Israel. Es wird auch das Fest der ungesäuerten Brote genannt. Entscheidend ist nicht die Jahreszeit oder wie man dieses Ereignis nennen will, sondern das Ereignis! Und auch nicht die Form ist entscheidend, sondern der (biblische) Inhalt. Jesus lebt und wer an IHN glaubt, wird auch auferstehen und ewig leben. Die Jünger haben das anfangs auch nicht gleich verstanden, aber hinterher schon. In Johannes 20,9 steht: ''Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er aus den Toten auferstehen müsse''.

In Johannes 10, 17-18 steht: ''Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen''. So schrecklich das Leiden und Sterben Jesu war, es kam nicht überraschend oder willkürlich, sondern es war von Gott so vorgesehen. Jesus musste überantwortet werden. In Apostelgeschichte 10, 42-43 steht: ''Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen, dass Er der von Gott bestimmte Richter der Lebendigen und der Toten ist. Von diesem legen alle Propheten Zeugnis ab, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden empfängt''. Das war die Mission und der Auftrag von Gottes Sohn. Im Grunde ist für Kinder Gottes das ganze Jahr Zeit für ein Auferstehungsfest und für die Erkenntnis des ''erwachten Lebens''. Jesus lebt, das Grab konnte ihn nicht halten - und das zählt auch für alle herausgerufenen Kinder Gottes. Das Erwachen erleben wir jedes mal, wenn wir nach dem Schlaf aufwachen und erkennen dürfen, daß wir im eigentlichen Sinne ''leben'' und wach sind und Gottes Gnade jeden Morgen neu ist (Klagelieder 3,23). Es war Gottes Wille uns die Erlösung durch seinen Sohn, unseren Heiland, zu schenken. Wenn wir daran glauben wollen, und zur Umkehr kommen, wird unser Grab auch einmal leer sein. Wo Gott ein gläubiges Herz sieht, schenkt er in seiner Güte auch die Buße (Römer 2,4). Wir, die Gläubigen, sind zum ewigen Leben in der Herrlichkeit bestimmt. Der Tod und die Auferstehung von Jesus Christus hat uns den Weg dazu bereitet. Der HERR ist wahrhaftig auferstanden - Halleluja!

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