Eine sehr enge Tür! Teil 1 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 04. Jul 2023)

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Andacht Archiv-Nr. 7589

für den 04. Jul 2023 - Autor:

Eine sehr enge Tür! Teil 1

„Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf wandeln. Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden“.

Matthäus 7, 13-14 *©*
 

Unter einer Pforte versteht man landläufig einen kontrollierten Eingangsbereich für ein Gebäude. Im Text werden zwei solcher Pforten beschrieben als Synonyme für Gläubige und Ungläubige oder auch Religiöse und Neugeborene. Oft wird die ''enge Pforte'' als etwas gesehen, was stets mit viel Entbehrung, Freudlosigkeit und eiserner Disziplin einhergeht. Aber das stimmt so nicht. Es wäre sonst keine Botschaft der Gnade, sondern der Religiosität und somit letztlich der Selbsterlösung und Selbstzerstörung. Jesus Christus ist der Weg (Johannes 14,6) und er ist ebenso die Tür für die Schafe (Johannes 10,7: ''Ich bin die Tür für die Schafe''). Und in Johannes 10,9 wiederholt Jesus: ''Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden''. Der schmale Weg und die enge Pforte ist Jesus selbst, denn es gibt keine Erlösung außerhalb des Sohnes Gottes, so wie es von den Aposteln im Evangelium verkündigt wurde. Die breite Pforte ist der Weg des Atheismus und aller anderen Religionen oder Selbsterlösungs-Ideologien. Jede Botschaft die Heil und Segen ohne Jesus Christus lehrt und verspricht, ist gelogen und falsch, auch wenn sie sich ''christlich'' nennt. Der Apostel Lukas betont daher in Apostelgeschichte 4,12: ''Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen''! Da hat nichts anderes Platz, so wie durch eine enge Pforte auch nur eine (gläubige) Person passt. Darum kommt auch niemand zu Gott ohne Jesus Christus (Johannes 14,6: ''...niemand kommt zum Vater als nur durch mich'')! Darum ist die Pforte eng, und darum protestiert die religiöse Welt vehement über so eine ''Ungerechtigkeit'' und verkündet stattdessen das Gegenteil. Sie stellen fest, daß wir doch alle irgendwie an e i n e n Gott glauben und der sich eben nur in verschiedenen Namen und Kulturen offenbart hat. Ob es nun ''Allah'', ''Krishna'', ''Buddha'' oder ''Jahwe'' heißt, es ist alles eins und die Pforte ist nicht eng sondern breit. Ist sie nicht.

Jesus ist die Tür und in Johannes 10,1 steht: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafherde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber''. Wer Erlösung und einen Platz im Himmel nicht ausschließlich in der Person Jesus Christus im biblischen Evangelium sucht und durch Gnade findet, ist ein Irrlehrer, Lügner, Verführer, Räuber und Betrüger. Der ökumenische Gedanke mag Versöhnung, Frieden und Menschlichkeit vorgaukeln, aber es ist der breite Weg und die breite Pforte, die letztlich ins Verderben führen. Und als neugeborene Gläubige sind wir untereinander ohnehin eins und müssen nicht künstlich etwas zusammen führen und als Ökumene deklarieren. Das macht man wenn man sich eben nicht eins ist. Entsprechend ist „Ökumene“ im weltlichen Sinne eine Verbrüderung mit Evangeliums feindlichen Lehren und Mächten. Und wer meint diesen Weg gehen zu müssen, sieht im biblischen Evangelium entsprechend keine enge Tür sondern eine breite Pforte. Aber das ist nicht die Lehre der Bibel. Auch nicht in Bezug auf unser praktisches Glaubensleben. William McDonald schreibt: „Der Herr warnt uns hier, dass die Pforte der christlichen Jüngerschaft eng und der Weg schwer ist. Aber die, die seiner Lehre treu folgen, werden überfließendes Leben finden. Andererseits gibt es die weite Pforte - ein selbst- und vergnügungssüchtiges Leben. Das Ende eines solchen Lebens ist das Verderben. Hier wird nicht davon geredet, dass man seine Seele verlieren könnte, sondern dass man es versäumt, dem Plan Gottes entsprechend zu leben...

Fortsetzung morgen

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