Der König hilft uns! Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 22. Mar 2022)

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Andacht Archiv-Nr. 7120

für den 22. Mar 2022 - Autor:

Der König hilft uns! Teil 2

''Denn der HERR ist unser Richter, der HERR ist unser Meister, der HERR ist unser König; der hilft uns!''

Jesaja 33,22 *©*
 

Dieser Gott will, daß seine Geschöpfe vor ihm wandeln (existieren, leben, aktiv sind) und dies zusammen mit ihrem Schöpfer, dem Ursprung ihrer Existenz (1. Mose 17,1). Gott will uns segnen - das ist der Grund (1. Mose 28,3). Aber es gibt keine Zwangssegnungen, das sollte uns klar sein. Dem Menschen ist es gesetzt einmal zu sterben, danach kommt das Gericht (Hebräer 9,27) und alles Gericht ist letztlich Jesus Christus übertragen. Zum Gericht ist der Sohn Gottes auch in diese Welt gekommen. Er ist der König aller Könige und der Herr aller Herren (1. Timotheus 6,15). In Johannes 3, 31-36 steht: „Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde; der aus dem Himmel kommt, ist über allen. Und er bezeugt, was er gesehen und gehört hat, und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm“. Gott ist in seiner Allmacht gerecht und seine Botschaften entsprechen immer der reinen Wahrheit - auch wenn wir diese Wahrheiten (noch) nicht erkennen sollten (Offenbarung 16,7). Gott wäre mit sich uneins wenn er nicht beurteilen könnte ob er selbst wahrhaftig und gerecht und allmächtig ist. Nur das Wahre kann die Wahrheit erkennen, ebenso wie nur der Gottes Stimme hören kann, der aus der Wahrheit ist (Johannes 18,37). Gott ist nicht nur unser König, Richter und Meister sondern vor allem unser himmlischer Vater. Dessen dürfen wir als erlöste Menschen sicher sein und das so im Glauben von Herzen annehmen und entsprechend uns von allem, was das in Zweifel stellen mag und gegen die Seele streitet entfernen und den Unglauben bewusst und praktisch ablehnen.

In 2. Korinther 6, 17-18 steht: „Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der Herr, der Allmächtige“. Wir können wohl noch nicht ermessen, was es wirklich bedeutet Gottes Kind zu sein und welche großartigen Verheissungen diese geistliche Wahrheit beinhaltet. Aber wir dürfen es uns vorstellen und uns freuen! Wir leben quasi auf Erden um zu werden was wir bereits sind vor Gott - Kinder Gottes! Wir ''werden'' es durch Glaube, also durch Erfahrungen in der Heiligung, durch Liebe und Vergebung, durch Hingabe und nicht endende Gnade von oben. Gott zeigt seinen Willen in seinen Werken durch sein Wort - so sind auch wir entstanden. Die Erkenntnis wer wir sind, sollte uns hier auf Erden helfen und ''beflügeln'' ein gutes, gerechtes, liebevolles, ordentliches und gläubiges Leben zu führen. Es darf unser Wunsch sein, Gott zu erfreuen. Wir sollen ein glückliches Zeugnis vor der Welt sein. Wir müssen auch keine Angst haben vor so einem hingegebenen Leben. Wir werden nicht überfordert. Gottes Gnade, Gerechtigkeit, Sensibilität und Fürsorge triumphiert letztlich immer über jedes Gericht (Jakobus 2,13). Die letzte Instanz ist der barmherzige Gott - der hilft uns (Jesaja 33,22). In Johannes 1, 10-14 steht: „Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus dem Blut, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“. Amen.

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