Die Gnade die uns gegeben ist... Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 26. Jun 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6851

für den 26. Jun 2021 - Autor:

Die Gnade die uns gegeben ist... Teil 2

''Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf, nicht nach unsern Werken, sondern nach seinem Ratschluss und nach der Gnade, die uns gegeben ist in Christus Jesus vor der Zeit der Welt, jetzt aber offenbart ist durch die Erscheinung unseres Heilands Christus Jesus, der dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat durch das Evangelium...''

2. Timotheus 1, 9-10 *©*
 

Wer nicht glauben kann, will es wohl auch nicht. Keiner der es könnte, tut es nicht! Gott kennt die Seinen (Johannes 10,14). Wer der Wahrheit trotzt (obwohl er sie hört oder liest) und dadurch automatisch der Lüge glaubt (es gibt nur eine Wahrheit), ist nur ein biologischer, also natürlicher Mensch, der vom Geist Gottes nichts versteht (1. Korinther 2,14). Das waren wir ohne Ausnahme alle. Die Macht des Todes ist die Lüge, die Finsternis, die Hoffnungslosigkeit, die Lieblosigkeit, der Hochmut, die Unversöhnlichkeit, die Sinnlosigkeit, Blindheit und Eitelkeit. Es ist eine unheilvolle Ungewissheit was nach dem Tod ist, falls da etwas ist. Dem hat Jesus Einhalt geboten dadurch daß er den Gläubigen in höchster Kompetenz und Autorität versichert daß es ein Leben nach dem Tod gibt, und er die Christen selig gemacht hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung. ER hat das getan! Demnach wie geschrieben steht: „...nicht nach unseren Werken“, sondern durch Glauben. Ein gottloses, ungläubiges Leben ist demnach die faule Frucht der Arroganz des Teufels. Der unüberwundene Tod ist eben so glaubensfähig und geistlich aktiv wie eine Leiche. Darum ist für einen Mensch ohne Heiligen Geist die Botschaft des biblischen Evangeliums nur eine große Dummheit (1. Korinther 2,14). Es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist (1. Korinther 12,3). Gemeint ist, daß man Jesus wohl im Munde führen kann und sogar an ihn glauben kann im weitesten Sinne, aber der HERR wird er für einen erst, wenn ER unser Erlöser ist. Durch den Glauben fangen wir an zu verstehen, daß wir als Sünder außerstande waren das zu erkennen, was wir bitter nötig haben – unsere Erlösung und Rettung! In Hebräer 11,3 steht: „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind, sodass die Dinge, die man sieht, nicht aus Sichtbarem entstanden sind“. Ein Ungläubiger versteht gar nichts. Weder daß er ein Sünder ist, Vergebung braucht und daß es einen Gott und ein Leben nach dem Tod gibt und Jesus Christus der Sohn Gottes ist und der Sinn des Lebens.

Eben genau darum, weil Als Ungläubiger solidarisiert man sich mit dem Fürsten der Finsternis (ob man will oder nicht) und wird somit ein Kind des Teufels (Johannes 8,43). Hier gibt es keinen Raum für eine liberale Einstellung so wie es zwischen Leben und Tod auch keine Zwischenlösung gibt. Man kann zwar sagen, daß jemand ''halbtot'' ist, aber im Sinne des Wortes und der biblischen Tatsachen, stimmt das so sicherlich nicht. Jesus sagte: ''Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut'' (Lukas 11,23).Jesus hat den starken Feind, den Tod, besiegt, weil er stärker war. Und an diese Stärke sollen (müssen) wir glauben, sonst wird uns der Tod weiterhin gefangen halten. William McDonald schreibt: „Noch nicht einmal seine Feinde leugneten, daß Jesus böse Geister austrieb. Das konnte nur bedeuten, daß Satan besiegt worden war, und daß seine Opfer nun befreit wurden...Dann fügte Jesus noch hinzu, daß jeder, »der nicht mit« ihm ist, »gegen« ihn ist, und daß jeder, der »nicht mit« ihm »sammelt, zerstreut«. Wie einmal jemand gesagt hat: »Jeder ist entweder auf dem Weg oder im Weg.«... Wenn es um die Person und das Werk Christi geht, gibt es keine neutrale Zone. Jeder Mensch ist entweder für oder gegen Christus. Wer nicht für Christus ist, ist damit automatisch gegen ihn. Doch wenn es um den christlichen Dienst geht, dann sind diejenigen, die nicht gegen die Diener Christi sind, für sie. Im ersten Fall geht es um die Erlösung, im zweiten um den Dienst“. Das Eine bedingt das Andere. Alles hat seine Konsequenzen und nichts existiert im luftleeren Raum und ist neutral. Wer glaubt, der ist ein unvergängliches Wesen - der leibliche Tod ist für solche keine Niederlage, sondern ein neuer Anfang voller Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit. Paulus schrieb: ''Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn'' (Philipper 1,21). Das dürfen wir auch für uns glaubend in Anspruch nehmen. Halleluja und Amen - so ist es!

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