Ist Sünde nur erfunden? Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 22. Sep 2020)

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Andacht Archiv-Nr. 6574

für den 22. Sep 2020 - Autor:

Ist Sünde nur erfunden? Teil 2

''Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung''.

Matthäus 15,19 *©*
 

Der Mensch hat keinen guten Kern – das ist ein humanistisches Märchen und entspricht nicht den offensichtlichen Tatsachen. Weder in dieser Welt, noch in einem selbst. Die Lösung? Sein krankes Herz heilen lassen durch Glaube an die Vergebung der Sünden in Gottes Sohn Jesus Christus (Johannes 3,16; 14,8). In Psalm 51,7 steht: „Siehe, in Schuld bin ich geboren, und meine Mutter hat mich in Sünde empfangen“. Man kann vielleicht nichts dafür, daß man als Sünder bereits auf diese Welt kam, aber man kann etwas dafür, wenn man es bleibt, obwohl es doch einen Ausweg gibt. Gott ist gnädig. Es ist sein Wille, daß der Mensch seine Zielverfehlung im Leben korrigiert. Das ist nämlich ein Inhalt von Sünde, daß man im Leben einen Weg geht, der nicht zum Ziel führt. Am Ende des Lebens steht der Tod. Bei dem einen früher, bei dem anderen später. Aber keiner hat die Macht seinem eigenen Sterben etwas entgegenzusetzen. Der Tod beherrscht das Leben und Tod hat mit Sünde viel gemeinsam. In Römer 6,23 steht: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn“. Ohne Sünde würde es auch keinen Tod geben. Zu behaupten zum Leben gehört der Tod einfach dazu, ist aus Sicht der Bibel nicht richtig. Die Sünde verursachte den Tod. Gott ist Leben und der Tod hat eben mit Sünde und dem Teufel zu tun. Es war nie die Absicht Gottes, Menschen mit begrenzter Haltbarkeit zu erschaffen wie eine Dose Ravioli. Die Macht des Todes und des Teufels konnte nur gebrochen werden durch eine Auslösung, eine Wiedergutmachung, eine vollgültige Gerechtigkeit die das Krumme wieder Gerade macht und das Verlorene wieder zur Fundsache macht und das Sündige wegnimmt und durch das Gute und Heilige ersetzt. Das tat Gott in Jesus Christus. Das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14).

In Hebräer 2, 14-15 steht entsprechend: „Weil nun die Kinder von Fleisch und Blut sind, hatte er gleichermaßen daran Anteil, auf dass er durch den Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel, und die erlöste, die durch Furcht vor dem Tod im ganzen Leben Knechte sein mussten“. Bereits im Alten Testament verkündigte Gott durch den Propheten, daß ER gewillt ist, den Menschen, der an IHN glaubt, zu erlösen und von seiner Schuld zu befreien. In Jesaja 1,18 steht: „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der HERR. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Purpur, soll sie doch wie Wolle werden“. Und dies geschieht, wenn wir diese Begegnung und Auseinandersetzung suchen. Man muss sich erst zusammensetzen bevor man sich auseinandersetzen kann. Dies geschieht durch den Glauben an Jesus Christus, dem Lamm Gottes, der an unserer Stelle den Tod erlitten hat am Kreuz, damit jeder der an IHN glaubt nicht verloren geht, nicht ins Gericht kommt, sondern ewiges Leben hat (Johannes 3,16). Daß dies tatsächlich möglich wurde, beweist die Auferstehung von den Toten. In Apostelgeschichte 2,32 steht: „Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dafür sind wir alle Zeugen“. Und wer das im Glauben erfasst (durch die Gnade Gottes im biblischen Evangelium), der hat ein neues Leben, ein sinnvolles und befreites Leben und zudem ein ewiges Leben im Himmel, wo keine Sünde, kein Teufel, keine Angst und nur Friede, Freude und Glückseligkeit herrschen wird. Amen.

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