Wozu Wale und Getier -|- Andacht von Angelique Katzenberger (Daily-Message-Archiv, 11. Feb 2019)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5985

für den 11. Feb 2019 - Autor:

Wozu Wale und Getier

Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte,ein jegliches nach seiner Art.

1.Mose 1,21 *©*
 

Es gibt verschiedenes Getier im Meer: Seepferdchen, Seeigel,Krake, Krebs, und Vielerlei mehr.
Es leben dort Wale, sie sind riesig.Es sind Säugetiere, und sie sind die Gesundheitspolizei der Meere. Töten wir die Wale stirbt das Meer, stirbt das Meer, so sterben die Menschen am Ende. Sie verständigen sich durch Töne, die wir Menschen nicht wahrnehmen können.Der Wal sperrt sein Maul weit auf und siebt das Meer nach Nahrung durch.Wenn er wieder Luft benötigt steigt er an die Oberfläche und stößt eine riesige Wasserfontäne aus.Ein schwarz, weißer Wal nennt man Orka ,auch Killerwal genannt. Ein Wal verteidigt sich nur wenn er trotz seiner Größe angegriffen wird.Wale können die Orientierung verlieren und landen so oft an Stränden und verenden dort zu Hunderten.

Jona 1,3
Aber Jona machte sich auf und floh vor dem HERRN und wollte gen Tharsis und kam hinab gen Japho.

Wenn Gott uns ruft ensteht Bewegung in unserem Leben. Der Mensch will nicht auf Gott hören. Kein Mensch kann je vor Gott fliehen.
Jona 1,5
Und die Schiffsleute fürchteten sich und schrieen, ein jeglicher zu seinem Gott, und warfen das Gerät, das im Schiff war, ins Meer, daß es leichter würde.

Wir Menschen haben es nicht gern wenn uns Gott zu nahe tritt. Wir wollen ihn teilen und Vieles abkürzen was uns nicht gefällt. Aber Gott jagt uns und treibt uns, er will, daß wir umkehren von unserem Ungehorsam.
Jona 2,1 Aber der HERR verschaffte einen großen Fisch, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.
So bekommen wir auch einen Wal der uns fängt, und uns verschlingt, ob in der Schule, bei der Arbeit, überall gibt es Wale. Wir werden von Menschen gemobbt, und wir fühlen uns durch dies alles gestresst, eingeengt, verängstigt,es frisst uns regelrecht auf. So gehen wir mit den Anderen auch um, wir hängen wie Krebse, oder saugen uns fest wie Kraken, oder pieksen mit unseren Seeilgel Stacheln an ihnen herum.
Jona 4,1 Das verdross Jona gar sehr, er ward zornig.
Es kocht in uns über die ganze Wut gegen die Menschen die uns erniedrigen. Es stößt der ganze Hass wie eine Fontäne aus uns heraus, so auch gegen Gott.So kommt es auch vor, wenn es uns zu viel wird, daß wir zurückschlagen, wie ein wildgewordener Killerwal.Wir töten in Gedanken, in Worten, oder gar nehmen wir dem anderen Menschen das Leben weg, weil wir ohne Gott gehen und orientierungslos sind.Auch wie in dem Buch Mobby Dick unschuldig Wale sterben müssen auf grausame Art, so töteten wir den ohne Sünde und Schuld, Jesus Christus.
Jona 2,2 Und Jona betete zu dem HERRN,seinem Gott, im Leibe des Fisches.
Not lehrt beten oder fluchen! Jesus Christus ist größer als Jona und hat alles vollbracht in Gehorsam und Demut aus Liebe zu seinem Vater. Was tun wir, elend ist unsere Christenheit.Wir reden nur von uns selbst und unserem Leben, aber Jesus Christus holt sich alles zurück,ihm gebührt alle Ehre und Verherrlichung, wer dies nicht will, darf den Seeweg weiter schwimmen.Wer umkehren will der wird beten und um Vergebung bitten und sein altes Leben in den Tod geben, es wird in den Tiefen des Meeres versinken. Jesus Christus wird aus ihm eine neue Kreatur bereiten, dies geschieht allein aus Gnade. Nichts ist vor ihm verborgen auch der kleinste Winkel des Herzens, unser Denken unser Fühlen unser Tun, alles gehört ihm, nur dann ehren wir Jesus Christus als unseren HERRN.
Jona3,10
Da aber Gott sah ihre Werke, daß sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn des Übels, das ergeredet hatte, ihnen zu tun, und tat´s nicht.


Dazu ist Jesus Christus da und durchsiebt das Völkermeer !

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