Sieben besondere Feiertage! -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 21. Oct 2018)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5872

für den 21. Oct 2018 - Autor:

Sieben besondere Feiertage!

Und die ganze Gemeinde beschloss, noch weitere sieben Tage zu halten, und sie hielten auch diese sieben Tage mit Freuden.

(2.Chronik 30/23) *©*
 

Den Stellenwert der heiligen Zahl sieben ist uns bekannt. Von der Schöpfung quer durch die Bibel erliest man Handlungen, die sich im Zeitraum von sieben Tagen abspielen. Lest folgend einige Beispiele zum Thema. Unglaublich, aber insgesamt kommt die Zahl sieben 463 mal, einschließlich größeren Zehnerzahlen, vor.

Gott gab am siebten Tag den Ruhetag für uns Menschen, um uns in seiner Gemeinschaft zu erholen. (1. Mose 2/2)

Um Mord und Todschlag zu vermeiden, belegte er Kain mit siebenfältiger Rache an Stelle seines Lebens. (1, Mose 4/15)

In Noahs Geschichte bestimmte Gott sieben reine Tierpaare neben den unreinen einzelnen und sieben Vögel Paaren als Sicherheit zur Wiederbelebung der Erde nach der Sintflut. Und er kündete sieben Tage Regen an, welcher auch eintraf. Auch der weitere Ablauf, von Flut bis zur Neubelebung, enthält einen gegebenen sieben Tages Rhythmus. (Nachzulesen in 1. Mose 7 und 8)

Jakob diente zwei mal sieben Jahre für seine Lea (1. Mose 29/18-27) und Josef träumte prophetisch von Ereignissen mit sieben Ähren und Kühen, welches sich weit später offenbarte. (1. Mose 37/1-11; 1. Mose 41/1-36)

Jerichos Mauern wurde in sieben Tage zum Fallen gebracht und in dieser Geschichte übertrifft sich die Zahl sieben in einem Vers. (Josua 6/4-16)

Und lass sieben Priester sieben Posaunen tragen vor der Lade her, und am siebenten Tage zieht siebenmal um die Stadt und lass die Priester die Posaunen blasen

Viele Opferrituale, so kann man im Alten Testament nachlesen, sind mit der Zahl sieben besetzt. Es handelt sich dabei um die Anzahl von Tier – Tag - oder Jahr. Das Fest der ungesäuerten Brote (5. Mose 16/3-4) und das Laubhüttenfest (5. Mose 16/13) dauerten jedes Mal sieben Tage.

Diese Feste waren etwas besonders für die Menschen der damaligen Zeit. Sie waren dienlich zur inneren Reinigung, welches mit Opferblut ermöglicht wurde. Damals mussten sie ein Jahr auf diese Möglichkeit warten, um innige Gemeinschaft mit Gott zu erleben.

Mir gefällt die Geschichte in 2. Chronika 30/1-27 wo Hiskia zur Erneuerung des Passahfestes aufrief. In dem Abschnitt finde ich Ermutigung, Gemeinschaft, Zusammenhalt, Ermahnung, Liebe und vor allem Herzlichkeit und Freude. Sieben Tage lang feierten sie und in Einheit beschloss man nochmals sieben Tage zu feiern. Sie verbrachten wertvolle Zeit mitsammen und sie wurden von Gott gesegnet.

Wir gehen in die letzten Tage des Jahres. In eineinhalb Monaten beginnt der Advent. Für viele ist Weihnachten ein Grund sich wieder einmal auf Gott zu besinnen. Ein Jahr geht schnell vorbei, wie damals bei den Israeliten, beginnt man sich ritualhaft darauf vorzubereiten.

Machen wir uns erstmal bewusst wie gut wir es haben, dass Jesus für uns zum Opferlamm wurde. Durch sein Opfer am Kreuz brauchen wir kein Passahfest mehr abzuwarten, sondern können jederzeit zu ihm kommen um uns zu entschulden.

Sieben Tage hat eine Woche und jeden Tag können wir ganz bewusst seine Gnade in Anspruch nehmen.

Wie wäre es,wenn wir die ''SIEBEN WOCHENTAGE ZU BESONDEREN FEIERTAGEN'' ,erwählen und das rund ums Jahr?



Wir würden bewusst in Gottes Gegenwart sein und sein Segen bliebe auf uns! Nicht nur einmal sieben Tage im Jahr, sondern Freude für immer. Amen

Seid herzlich gesegnet, eure

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Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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