Neapel sehen und sterben Teil1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 26. Dec 2014)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4477

für den 26. Dec 2014 - Autor:

Neapel sehen und sterben Teil1

denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen,

Lk. 2,30 *©*
 

Als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose um waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn (2.Mose 13,2; 13,15): »Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn geheiligt heißen«, und um das Opfer darzubringen, wie es gesagt ist im Gesetz des Herrn: »ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben« (3.Mose 12,6-8). (LK. 2,22-24):
Weihnachten ist nie vorbei. Mit Weihnachten beginnt alles. Zwei Tauben leistete Joseph als Opfer für das männliche Erstgeborene. Dies war damals und nach dem Auszug aus Ägypten notwendig. Für jeden ersten Jungen musste ein Opfer gebracht werden. Am Opfer konnte man erkennen, wie arm oder reich der Opfernde war. Es geht der ganz normale Alltag eigentlich weiter.

Siehe, ein Mann war in Jerusalem, mit Namen Simeon; und dieser Mann war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der Heilige Geist war mit ihm. hm war ein Wort zuteil geworden von dem Heiligen Geist, er solle den Tod nicht sehen, er habe denn zuvor den Christus des Herrn gesehen. Er kam auf Anregen des Geistes in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, um mit ihm zu tun, wie es Brauch ist nach dem Gesetz, da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, den du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht, zu erleuchten die Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.2,25-32:
Ein Mensch wird vom heiligen Geist ergriffen. Kann uns im Gottesdienst der Heilige Geist ergreifen, in uns was bewirken? Oder gehen wir aus Gewohnheit hin und rechnen mit keiner Veränderung oder Wirkung. Maria und Joseph gehen auch nur aus Brauchtumsgründen in den Gottesdienst. Der alte Mann schaut den Säugling anrührend an. Auch heiute schauen Ältere gerne in einen Kinderwagen, aber Simeon wartete sehnsüchtig sein Leben lang auf das Sehen des Kindes. Können wir warten? Im Wartezimmer, an der Kasse, auf eine Antwort,.... auf Briefe warten im Zeitalter der schnellen Technik? Wer spart heute für eine größere Anschaffung? Es gibt doch Finazierungshilfen und Ratenzahlungen. Simeon hoffte mit zunhemendem Alter mehr und mehr, dass sein Wunsch in Erfüllung gehen würde. Er wird ausgelacht, weil die Meschen schon einige hundert Jahre auf Jesus warten. Zudem; was war das Erkennungszeichen? Gott lässt Simeon warten - vielleicht uns ja auch, die wir gerade auf etwas warten: eine Antwort, eine Lösung von einem Problem, auf das Aufeinanderzugehen zweier Menschen, die etwas zu klären haben.....Doch in einer Wartezeit könne auch Zweifel aufkommen. Auch Simeons Glaube wurde strapaziert. Er blieb aber offen für Gott, für das hier und heute und lebte nicht in der Vergangenheit. Nicht Zweifel und Resignation beherrschen ihn, sondern er lässt sich von Gottes Geist leiten.
Fortsetzung folgt....

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