Grenzerweiterung -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 22. Jul 2013)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3955

für den 22. Jul 2013 - Autor:

Grenzerweiterung

Er war es, der zum Gott Israels betete: »Segne mich doch und erweitere mein Gebiet! Sei bei mir in allem, was ich tue, und bewahre mich vor allem Kummer und Schmerz!« Und Gott erfüllte ihm seine Bitte

1.Chronik 4/10 *©*
 

Jesus Nachfolge erfordert für mich auch großen Mut, den ich oftmals nicht habe. Ich bin zwar bereit zu gehen, doch führt mich mein Weg oftmals an meine Grenzen. Obwohl ich nach außen hin sehr selbstbewusst wirke, bin ich in bestimmten Dingen nicht sehr mutig. Vieles behindert meinen Weg weil ich mich nicht weiter wage, als es meine eigene Sicht von Sicherheit erlaubt. Es liegt gewiss darin, dass man mir in meiner Kindheit nichts zutraute, denn man gab mir das Gefühl alleine nichts zu schaffen. Ich las in der Bibel das einfache Gebet des Jabez und obwohl mir die Verse 9/10 in der 1.Chronik über die Person Jabez und seiner Geschichte nichts aussagen, ist dieses Gebet von ihm immer wieder in meinen Gedanken .“Herr erweitere mein Gebiet, erweitere meine Grenzen!“ und ich erlebte staunend in den Jahren mit ihm, immer wieder seine Wundertaten. Als ich zum Glauben kam, hatte ich wenig gesundes Selbstvertrauen und Gott zeigte mir meinen Wert in seinen Augen. Ich litt an Panikattacken und er befreite mich davon. Ich hörte mit ihm zu Rauchen auf und er gab mir weit aus längeren Atem. Er gab mir seine Kraft in so manchen Dingen und er gab mir nicht nur den Mut gegen meine Angst anzustehen, wenn ich einen Auftrag in seinem Namen vollbringen solle, nein er gab mir bis jetzt auch das Gelingen. So durfte ich spät das Autofahren erlernen und dadurch wurde ich mobiler und wieder war eine Grenze weg. Ja, Gott ist groß und er erhört mein Gebet, wenn ich bete „Bitte, erweitere mein Gebiet, erweitere meine Grenzen!“ Heuer gab er mir den Mut mit dem Auto unsere Urlaubsreise nach Kärnten an zutreten. Ich bin geographisch nicht sehr bewandert und irgendwie machte es mir schon zu schaffen, wenn ich daran dachte, selbst so weit zu fahren. Immerhin sind es beinahe 500km die ich fahren musste und obwohl er mir heuer schon Mut gab die Autobahn zu befahren, wählte ich dennoch die Bundesstrasse, weil es für mich einfach stressloser erscheint. Also fuhren wir dem Tempo entsprechend durch Städte, Berge und Täler und wir konnten die schöne Landschaft genießen. Gott brachte uns gut ans Ziel und wir freuten uns über den Schönen Urlaubsort. Gott erweitere mein Gebiet, indem er mich ermutigte mich ins Auto zu setzten und einfach loszufahren. Drei Tage waren wir bei Freunden eingeladen und an einem dieser Tage fuhren sie mit uns nach Bibione ans Meer. Zweieinhalb Stunden ging es über Grenze und Mautstrasse und erweiterte unser Aufenthaltsgebiet um weiteres. Wir freuten uns so sehr, denn wir waren noch nie am Meer gewesen und die Grenzenlosigkeit des Meeres zum Horizont brachte unser Herz zum Jubeln. Dankbar bete ich in meinen Herzen für soviel Liebe die er mir in seiner Weite entgegenbrachte. Wir kamen auch wieder heil zu Hause an und wir können von einem wunderbaren Urlaub mit vielen Eindrücken erzählen.

Der Herr erweitert meine Grenzen nach seinem Maß, er beschenkte uns wie er es wollte. Ich weiß, ich darf mein Gebet nach Grenzerweiterung weiterbeten und heute schon freue ich mich gespannt auf meine nächste Grenzerweiterung. Denn ich weiß schon, so ich gesund bin und alles gut geht, fahre ich im Jänner auf Weihnachtsmission nach Serbien mit.

(Jesaja 26/15)

Du, HERR, mehrst das Volk, du mehrst das Volk, beweist deine Herrlichkeit und machst weit alle Grenzen des Landes

Ich wünsche euch, dass ihr den Mut findet über eure Grenzen hinweg um Erweiterung zu beten, ich kann es bezeugen, es lohnt sich. Amen

Seid herzlichst gesegnet, eure

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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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