Mai-Andacht- Warum Maria nicht ! 2. Teil -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 20. May 2012)

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Andacht Archiv-Nr. 3527

für den 20. May 2012 - Autor:

Mai-Andacht- Warum Maria nicht ! 2. Teil

Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.

(1. Timotheus 2/5) *©*
 

Warum Maria fragte ich mich wohl auch schon als Kind und erst heute versteh ich warum Maria es so nicht sein soll.

Maria wurde zwar ausgewählt, doch gleichzeitig wurde sie ja auch von Gott begnadigt. Sie selbst erkannte welch große Gnade der Herr ihr widerfahren lies, verkündet durch den Engel Gabriel. Maria war treu, sie war gehorsam und vorallem demütig und sie betet den Herrn aus ganzem Herzen an. Dies alleine beweist für mich eigentlich schon dass sie nur ein ganz normaler Mensch, wie du und ich eine auf Gott angewiesen Person war, die in seinem Dienste stand. Warum wohl hätte sie sonst Gott anbeten sollen, wäre sie ihm gleichgestellt gewesen? Maria war sich dessen bewusst und in dem Lobgesang in (Lukas 1/46-55) von ihr lässt sich ihre ganze Herzensgesinnung zu Gott erkennen.

Maria aber sprach: »Mein Herz preist den Herrn alles in mir jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter!
Ich bin nur seine geringste Dienerin, und doch hat er sich mir zugewandt. Jetzt werden die Menschen mich glücklich preisen in allen kommenden Generationen; denn Gott hat Großes an mir getan, er, der mächtig und heilig ist. Sein Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren, von einer Generation zur andern. Jetzt hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Stolzen weg samt ihren Plänen. Jetzt stürzt er die Mächtigen vom Thron und richtet die Unterdrückten auf. Den Hungernden gibt er reichlich zu essen und schickt die Reichen mit leeren Händen fort. Er hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt Wie er es unsern Vorfahren versprochen hatte, Abraham und seinen Nachkommen für alle Zeiten ist..


Viele Menschen glauben, dass Maria eine Stellvertreterin Jesus ist, die die Menschen zu Gott oder eben zu ihren Sohn führen kann. Es wurde ihr irgendwann die Vermittlerrolle zugeschanzt und somit gegen Gottes Wort gehandelt. Den obwohl Maria eine wichtige Rolle im Leben Jesus gespielt hatte, war sie NUR seine Mutter und eben genauso angewiesen an Gott und ihren Sohn wir auch wir es sind. Jesus selbst betonte oftmals seine Übergroße Liebe zum Vater, wobei er darauf hinwies das er über den Menschlichen Dingen stand, was auch die Elternschaft von Maria und Josef betraf. (Lukas 2/47-49) Er betonte in (Matthäus 12/46-50) seine wahren Familienverhältnisse und damit ist noch nicht alles gesagt. Jesus wusste genau was die Menschen so antreibt und ich bin mir sicher dass er schon wusste das der Mensch sich im Grund seines Herzens nicht ändern wird und somit hat er in seinem Wort alles festgehalten was für uns wichtig ist um Irrlehren zu vermeiden. Ich bin aufgrund der Bibel überzeugt, dass die Marien-Anbetung und die Hoffnung, dass sie als Mutter Gottes vermitteln und helfen kann eine Irrlehre ist! Denn Jesus hat auch dies ausdrücklich in seinem Wort festgelegt, dass man erst zu ihm kommen muss um zum Vater zu gelangen.

(Johannes 14/6)

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich

Meine Freunde das heißt für uns im Klartext „NIEMAND!!“ kommt auch nur im geringsten durch Marias Führung zu Gott, denn die Wahrheit ist „ Jesus ist der Weg!!! „

Darum lasst uns wie in (1.Timotheus 2/5) bekennen.

Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.

In Jesus Namen Amen

Mehr Gedanken zu dem Thema: Das Kind und nicht die Mutter ! (Matthäus 2/11)

Ich wünsch euch einen gesegneten sonnigen Sonntag, in seiner Erkenntnis,

herzlichst, eure

()


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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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