Kleiner Segen! Großer Segen! -|- Andacht von Rosemarie Schauer (Daily-Message-Archiv, 09. Jan 2012)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3395

für den 09. Jan 2012 - Autor:

Kleiner Segen! Großer Segen!

Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir.

(Matthäus 20/14) *©*
 

Sie sind wahrlich gesegnet, dreimal haben sie schon eine Reise in die Türkei gewonnen und das obwohl sie nirgends mit gespielt haben. Im letzten Jahr waren sie in Prag und auch diesen Urlaub haben sie gewonnen. Ich erzähle euch von Freunden und auch wenn ich mich für sie sehr freue, könnte ich menschlich beinahe neidisch werden. Wenn ich an meine Versuche denke wo ich irgendwo mit spielte um etwas zu gewinnen, könnte ich manchesmal los heulen weils niemals was geworden ist. Derweilen denke ich wärs für Gott ein Leichters mir hier mal ohne Umstände eine Finanzielle Hilfe zukommen zu lassen, doch ist mir bewusst das Gott ganz anders denkt. Welch ein großer Segen fiel meinen Freunden zu, wo sie ohne eigene Mühe ihre Urlaubpläne von Gott finanziert bekamen. Wenn man anfängt auf das Leben anderer zu sehen, wird man oftmals erkennen das Gott die anderen mehr segnet als es einem im eigenen Leben erscheint. Segen nach der Größenordnung anzusehen ist immer eine Last für einem selbst und kann uns/dich wahrlich in Unruhe bringen.

Nun ein Arbeiter ist seines Lohnes wert,(Lukas 10/7) doch Gott verteilt den Segen wie er möchte, so steht es auch zu lesen in Matthäus 20/1-15 in der Geschichte von den Arbeitern im Weinberg.

Obwohl ein Teil der Weinbergarbeiter erst später anfing in seinem Weingarten zu arbeiten, zahlte der Besitzer ihnen beim Arbeitsende den gleichen Lohn. Die anderen beschwerten sich auch scheinbar zu recht, doch im Grunde haben sie doch ihren an sie versprochenen Lohn bekommen. Und der Besitzer erklärte ihnen seine Sicht.

(V13-14)
Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du scheel drein, weil ich so gütig bin?

Der Weinbergbesitzer war barmherzig und voll Gnade in Anbetracht der Situation. Er gab den Arbeitern die keiner wollte, aus sich heraus sein Erbarmen. Er blieb aber seinen Arbeitern die er als erstes einstellt hat deswegen nichts schuldig. Er hielt sich an seine Zusage und er bezahlte ihnen den Silbergroschen.

Genau so hält es Gott auch mit uns. Er gibt jedem nach ''SEINEM'' Mass und so wie er es will! Aber wir können sicher sein, so wie der Weinberg-Besitzer seinen Leuten, bleibt Gott mit Sicherheit keinem von uns etwas schuldig. Gott hält sich an seine Zusagen. Er sorgt für uns in jedem Fall. Aber wenn wir uns mit anderen messen, die Segnungen anderer ansehen, dann fühlen wir uns oftmals dennoch von Gott benachtetiligt behandelt. Ja, es erscheint uns oft als sehr ungerecht und wenn wir es menschlich betrachten ist unser Empfinden auch legitim. Aber wieviel legitimer ist es, dass Gott tut was“ Er“ für richtig hält. Nun seien wir mal ehrlich worin ist eigentlich für uns/dich der Segen nach seiner Größe bemessen? Ich denk jeder von uns ist doch auf seine Weise von Gott gesegnet, wir müssen nur genau hinsehen. Viele Segnungen fallen in den Alltag hinein und wir nehmen es als Selbstverständlich an und merken es gar nicht.

Ich bin nicht wirklich neidisch auf meine Freunde, denn ich weis, auch wenn ich keine großen Gewinne mache, bin ich dennoch mehr als reichlich gesegnet. Ich brauche nur hinzusehen worin ich diesen Segen erkennen kann und mag. Ich bin halbwegs gesund, habe gesunde kluge Kinder und ein gesundes blitzgescheites Enkelkind, ein Dach über den Kopf, ein Bett zum ausruhen, einen Job, Auto, Freunde, Geschwister im Glauben und noch vieles mehr. Ich könnte noch vieles Aufzählen es sind lauter kleine oder größere Segnungen, doch die größte Segnung, der größte Segen ist ''das ich Jesus Christus in meinen Herzen habe!'' Ich ersehe es immer wieder als Wunder das Gott ganz persönlich in mein Leben kam um mich eine der geringsten zu erretten. Mich die keiner haben wollte, beschenkte er mit derselben Gnade, mit der er zuvor schon viele anderen das ewige Leben versprochen hat. Der Größte Segen ist für mich, dass Gott seinen Sohn auch für mich ans Kreuz geschickt hat um mich zu erretten und ich denke mit keinem Reichtum dieser Welt ist das zu übertönen. Dafür können wir alle gleichsam danken.

Ich bete:
Danke Vater in Himmel, dass du uns in deinem Sohn, das größte Geschenk und den größten Segen geschenkt hast. Einen Segen den nichts und niemand übertreffen kann. Danke Herr das dieser Segen allen Menschen gleichsam gilt und das hier keiner benachteiligt wird. Ich bitte dich aber für uns alle, öffne unsere Augen für die kleinen Segensgaben die du uns täglich vor die Füße legst und fülle du unser Herz mit Frieden und Dankbarkeit. Amen

Ich wünsch euch einen Tag mit sichtbaren Segnungen, herzlichst eure

()


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Rosemarie Schauer: Geschichten aus der Lebensschule: von Gott signiert
Das Buch von Rosemarie Schauer soll beitragen Menschen zum Nachdenken zu bringen, sie berühren, erfreuen und ihnen anhand ihrer Geschichten und Gedichte zeigen, wie lebendig unser Gott und Lehrer in jede Situation unseres Lebens spricht, um uns zu lehren.


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