Was siehst du? -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 02. Dec 2011)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3357

für den 02. Dec 2011 - Autor:

Was siehst du?

''Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.''

Römer 12,2 *©*
 

Was wir ansehen und wohin wir schauen, hat einen großen Einfluß auf das, was wir tun und entscheiden. Vermutlich haben wir alle schon irgendwann einmal sagen müssen: ''Wenn ich das vorher gewusst hätte...!'' Es klingt zwar recht abgedroschen und ironisch, aber es bestätigt sich trotzdem immer mal wieder: Hinterher ist man schlauer! Aber so lange wir unsere Blickrichtung und unsere Wahrnehmungen nicht auch im Lichte Gottes prüfen und um Hilfe von oben bitten, werden wir noch nicht einmal dann schlauer, wenn wir Mißerfolge haben und Schaden erleiden. Was uns im geistlichen Leben hilft die Wahrheit zu erkennen, ist das Wort Gottes in der Bibel. Wo diese Worte verfälscht werden, müssen auch unsere Sinne in Mitleidenschaft gezogen werden und uns negativ beeinflussen (2. Korinther 4,1-4). Hier sind Christen angesprochen, die von Paulus ermahnt werden die Wahrheit des Evangeliums mit gutem Gewissen und ohne List und Heimlichkeiten weiterzugeben. Heutzutage wird die Glaubwürdigkeit der Bibel immer mehr in Zweifel gezogen und die Verfälschung von Gottes Wort in der Bibel geht massiv voran. Sogar Christen fangen an zu kritisieren und sich verunsichern zu lassen. Wir sollten grundsätzlich erkennen, daß nicht jeder, der das Evangelium hört, auch zum Christen wird (2. Korinther 4, 3-4). Es gibt einen dämonischen Gott in dieser verkehrten Welt, der die Sinne der Menschen verblenden kann und will. Die Erneuerung unserer Sinne funktioniert nicht ohne den Glauben und ohne das Gebet. Auch nicht mit schlechtem Gewissen oder einem oberflächlichem Geist, so daß wir nicht in der Lage sind in richtiger, konzentrierter Weise im Geist zu prüfen, was Gottes Wille ist (Epheser 5, 10-14). Das ist in erster Linie eine Herzenssache, eine seelische Angelegenheit und keine intelektuelle Handlung, denn auf unseren Verstand sollen wir uns nicht verlassen (Sprüche 3,5-6). Aber wir dürfen ihn sicherlich benutzen, keine Frage!

Sich dieser Welt gleichzustellen geschieht dann, wenn wir dem Zeitgeist folgen, der allgemeinen Stimmungsmache gegen Gottes Wort, den Glauben, die Christen sowie der unkontrollierten Kritik. Es geschieht auch dann, wenn wir dem antichristlichen Geist über den Weg trauen und ungeprüft alles an uns vorbeiziehen lassen, was dem Unglauben einen Vorschub leistet. Der Geist Gottes erkennt, wenn jemand in seinem Sinne redet, predigt oder schreibt (1. Korinther 14,37). Und wo dies nicht geschieht, wird dies auch nicht übersehen (Johannes 8,47). Die Bibel hat uns in weiser Voraussicht auf die Probleme und Hindernisse der letzten Zeit aufmerksam gemacht. Nehmen wir es ernst. Gott meint es gut mit uns. So lesen wir folgendes im 1. Brief des Johannes, Kapitel 4, Verse 1-6: ''Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt. Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie. Wir sind von Gott, und wer Gott erkennt, der hört uns; wer nicht von Gott ist, der hört uns nicht. Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums''.

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