Das nenne du nicht verboten -|- Andacht von Wladimir Lebedew (Daily-Message-Archiv, 10. Oct 2011)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 3304

für den 10. Oct 2011 - Autor:

Das nenne du nicht verboten

''Und als er hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, geriet er in Verzückung und sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iß! Petrus aber sprach: Oh nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen. Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten. Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinaufgenommen gen Himmel''.

Apostelgeschichte 10, 9-16 *©*
 

Auf dem Berg Sinai gab der HERR die Gebote und alle Israelis sollten sie beachten. Nach dem gegebenen Gesetz konnten die Juden nur die reinen Tiere essen. Der Apostel Petrus erfüllte das Gesetz und deswegen waren vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels zum essen streng verboten. Gott schickt dem Apostel die Offenbarung, zum Hauptmann Kornelius zu gehen, und wiederholt sie dreimal. Die Juden glaubten lange Zeit, daß die Rettung nur ihnen gegeben ist. Aber Gott hatte andere Pläne. Er wollte den Römer Kornelius retten und schickte Petrus zu diesem Zweck. Petrus musste seine religiösen Überzeugungen überschreiten und machen, was Gott wollte. Etwas Ähnliches kann in der heutigen Kirche geschehen. Einige Christen glauben an die Selbstgerechtigkeit und die Ausschließlichkeit vor anderen und vermeiden, sich mit den Anderen abzugeben. Gewiss, in solchen Kirchen gibt es auch gerettete Menschen und Gott liebende Christen.

Aber der Zweck Gottes war und ist es, um nicht nur eine kleine Gruppe der Menschen zu retten, sondern „in alle Welt zu gehen und das Evangelium aller Kreatur zu predigen“. Die Rettung gehörte nicht nur Petrus, sonderm gehört allen Menschen. Jetzt ist es Deine Wahl. Gott streckt seine Hand aus und wartet jetzt auf Deine Reaktion. In Epheser 2, 8-9 steht: „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es,nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme“. Manchmal ist die Religiosität ein Grund der Absonderung der Kirche. Zum Beispiel, in Russland sollen die Frauen in einigen Kirche den Kopf mit dem Kopftuch bedecken. Vor dem Abendmahl Gottes waschen sich die Gläubigen einander die Füße. Viele Traditionen, die vor vielen Jahrhunderten entstanden sind, können kein Grund der Feindschaft sein. Die Welt zu retten kann wichtiger sein als deine persönlichen religiösen Überzeugungen.

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